Leiden, Missbrauch von unschuldigen Kindern & Freisetzung von Gnaden – Suffering, Abuse of innocent Children & Release of Graces

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Jesus spricht über…
Leiden, Missbrauch von unschuldigen Kindern & Freisetzung von Gnaden

9. März 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Jesus, ich empfange noch einmal Deine Einladung, an den Leiden dieser Kleinen teilzuhaben. Herr, gib uns Kraft… Amen.

Meine liebe Familie, der Herr leidet unglaublich wegen der Kinder, die brutal missbraucht werden bis sie sterben. Er hat gewisse Seelen erwählt, um in der Kluft zu stehen für diese Kinder und sogar einige ihrer Leiden zu durchleben, damit sie befreit werden können davon.

Jesus begann… “Meine Braut, Meine geliebte Braut. Wie glücklich Ich über den Trost bin, den du Mir in Meinen Leiden entgegen gebracht hast. Denn Mein Leiden ist sehr gross, wenn Ich die verabscheungswürdigen Taten betrachte, die gegen unschuldige und zarte Kinder verübt werden. Kinder die Ich mit vielen wunderbaren Gaben in diese Welt gesandt habe, um sie eurer Zivilisation zu übermitteln.

“Schaut, diese Generation ist ganz besonders, einzigartig und begabt, sehr begabt. Ich schenkte sie euch, um euch höher hinauf zu führen in Meinem Königreich und um eure Augen zu öffnen. Satan in seinem blinden Zorn hat diesen speziell ausgestatteten Kindern den Krieg erklärt und er hat die Flammen der Blutrünstigkeit angefacht in den sich ausbreitenden Hexenzirkeln, um sie dazu zu bringen, alle Bedenken über Bord zu werfen und diesen entführten Kindern das anzutun, was nicht mit Worten ausgedrückt werden kann.

“Dies sind die Kinder, die ihre Hände auf die Ecksteine der Spitäler legen werden und Alle werden geheilt sein. Dies sind die Kinder, die den Dämonen in die Augen schauen und ihnen in Meinem Mächtigen Namen sagen werden, dass sie fliehen sollen, etwas das ihnen mehr bewusst sein wird als allen Generationen vor ihnen. Und dies ist genau der Grund, warum dieses Gemetzel mit einer noch nie dagewesenen Häufigkeit vor sich geht. Es geht nicht nur um das Ernten des Adrenalin’s.

“Ich werde ihre Gaben zum Zeitpunkt ihres Todes auf der Erde freigeben und obwohl sie bei Mir im Himmel sind, haben sie einen Mantel voller Salbungen zurückgelassen, für Jene auf der Erde, die bereit sind, sie zu empfangen. Ich bitte euch, für diese Kinder zu beten, die so extrem leiden, weit mehr als alles, was ihr bisher gesehen habt. Ich bitte euch, ihre Leiden anzunehmen, was auch immer sie sein mögen, um dieser Kleinen willen. Ihr könnt im Moment nicht verstehen, welch eine Erleichterung dies Meinem Göttlichen Wesen bringen wird.

“Kommt einfach zu Mir in der Stunde eurer Prüfung und flüstert… ‘Für unsere Kinder, Herr.’ Harrt fröhlich aus in euren Verhältnissen, im Wissen, dass ihr ein grosses Werk verrichtet. Ich sage nicht, dass ihr nicht um eine Erleichterung oder Heilung bitten könnt… das wird immer euer Vorrecht sein. Aber vielmehr bitte Ich euch, dieses Kreuz für jene Seelen zu schultern, damit Ich dieser abscheulichen Praxis ein Ende bereiten kann.

“Meine Lieben, es gibt so viele Geheimnisse, die mit dem Blutsbund verknüpft sind, welche die Menschen erst noch verstehen müssen. Eine davon ist der Austausch von Schmerz und Leid für die Gnade. Die Schriftstelle, die dies bekräftigt ist Kolosser 1:24…. Jetzt juble Ich in meinen Leiden für euch, und ich fülle mit meinem Fleisch auf, was fehlt in bezug auf die Leiden von Christus, zugunsten Seines Leibes, der die Kirche ist.

“Meine Bedrängnisse haben mächtige Gnaden für euch freigesetzt und sie haben die Tore des Himmel’s geöffnet. Als Ich euch bat, Mich nachzuahmen und wie Ich zu sein, euch selbst zu leugnen, euer Kreuz aufzunehmen und Mir zu folgen… Als Ich jene Worte sagte, überbrachte Ich euch die Einladung, die Ich heute noch einmal überbracht habe. Leidet mit Mir für Andere, damit Ich grössere Gnaden in ihre Herzen freigeben kann, damit sie Mich empfangen und Mich als dauerhaften Bewohner behalten, der auf dem Thron in ihrem Herzen sitzt. Ja, Ich bezahlte den Preis, um euch von dem Tod und dem Grab zu erlösen, indem Ich den Schleier zerriss, der uns trennte.

“Aber Jemand muss weiterhin mit Mir zusammen arbeiten, für die Heiligung von Seelen, Eure eingeschlossen. Und diese Arbeit erfordert Selbstverleugnung und Leiden. Um dies geht es auch bei der Fastenzeit. Euer Fleisch zu leugnen, sogar euren Intellekt, um Platz zu schaffen für die immer tieferen Offenbarungen des Göttlichen Leben’s. Für immer in die Höhen Meines Königreiches zu klettern, die Wahrheiten offenbarend, die so lange vor euch verborgen wurden. Aber jetzt sind sie in Reichweite, während ihr das alte Treibmittel loswerdet.

“Je mehr ihr die Impulse eures Fleisches leugnet und Meine Einladung annehmt, euch selbst als ein lebendiges Opfer darzubringen, aus Liebe zur Menschheit, genau wie Ich es für euch getan habe, um so mehr werdet ihr Mir ähnlich werden, Meine kostbaren Bräute.

“Werdet ihr dies für Mich tun? Und wenn ihr dies tut, verspreche Ich euch eine immer tiefere Gemeinschaft mit Mir in der Tiefe eures Herzen’s, denn eure Demut und Nächstenliebe ziehen Mich unaufhaltsam näher zu euch.”

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Jesus speaks about…
Suffering, Abuse of innocent Children & Release of Graces

March 9, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Jesus, I receive your invitation once again to share in the sufferings of these little ones. Lord, give us strength… Amen.

My dearest family, the Lord is under unbelievable sufferings for the little children being brutally abused until they die. He has chosen certain souls to stand in the gap for these children, and even to experience some of their suffering in order that they may be set free from it.

Jesus began… “My Bride. My dearly beloved Bride. How happy I am with the comfort you have offered to Me in My sufferings. For indeed My suffering is very great as I behold the heinous acts committed against innocent and tender children, whom I brought into this world with many wonderful gifts to impart to your civilization.

“You see, this generation is VERY special and unique and gifted, very gifted. I gave them to you to bring you up higher in My Kingdom, and to open your eyes. Satan, in a blind rage, has declared war on these specially endowed children and fanned the flames of blood lust in expanding covens to cause them to throw all caution to the wind and do that which is unspeakable to these kidnapped children.

“These are the children that will lay hands on the cornerstones of hospitals and everyone will be healed. These are the children that will look the demons in the eye and tell them to flee in My Mighty Name, which they will be more aware of than any generation before them. And this precisely is the reason this butchery is going on at an unprecedented rate. It is not only for the harvesting of the adrenaline.

“I will release their giftings on the Earth at the time of their death, and though they be in Heaven with Me, they have left a mantle of anointings with those on Earth who are prepared to receive them. I ask you to pray for these children, who are so desperately suffering beyond anything you’ve ever witnessed. I am asking you to receive their sufferings, whatever they may be, for the sake of these little ones. You cannot at this time understand what relief this will bring to My Divine Being.

“Just come to Me in your hour of trial and whisper, ‘For our children, Lord.’ Bear up under circumstances cheerfully, knowing that you are doing a great work. I am not saying that you cannot pray for relief or for healing… that will always be your prerogative. Rather, I am asking you to shoulder this cross for these souls, so that I may stop this heinous practice.

“My Loved ones, there are so many mysteries tied up in the blood covenant that man has yet to understand. One of these is the exchange of pain and suffering for grace. The Scripture that supports this is Colossians 1:24 Now I rejoice in my sufferings for you, and I fill up in my flesh what is lacking in regard to Christ’s afflictions for the sake of His body, which is the church.

“My afflictions released powerful graces to you and opened the gates of Heaven. When I entreated you to imitate Me, be like Me, deny yourself, pick up your cross and follow Me… When I said those words, I was giving you the invitation that I have made once again today. Suffer with Me for others, that I might release greater graces into their hearts, in order that they receive Me and keep Me as a permanent resident, sitting on the thrones of their hearts. Yes, I paid the price to redeem you from death and the grave, tearing asunder the veil that separated Us.

“But someone must continue laboring with Me for the sanctification of souls, yourselves included. And this work requires self-denial and suffering. This, too, is what Lent is all about. Denying your flesh, even your intellect to make room for ever-deepening revelations of the Divine Life. Forever climbing into the heights of My Kingdom, revealing the truths so long hidden from you, but are now at hand as you cast out the old leaven.

“The more you deny the impulses of your flesh and embrace My invitation to offer yourselves as a living sacrifice for the love of mankind, just as I did for you, the more you will resemble Me, My Precious Brides.

“Will you do this for Me? And in doing this, I promise you deeper and deeper communion in the depths of your heart with Mine, for your humility and charity draw Me irresistibly closer to you.”

Sünde, Lust & ihre Folgen, Leiden, Hölle, Verräter & Neubeginn für Amerika – Sin, Lust & its Consequences, Suffering, Hell, Traitors & New Beginning for America

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Jesus spricht über Sünde, Lust & ihre Folgen,
Leiden, Hölle, Verräter & Neubeginn für Amerika

20. Juni 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Jesus, unser Herr der Herrlichkeit, Du wendest das Blatt in Amerika. Ich danke Dir, dass du sogar unsere Schwächen nutzt, um dies umzusetzen… Amen.

Meine Lieben, Einige von euch leiden schrecklich, weil ihr ein Vergehen noch nicht entdeckt habt, das ihr gegen den Herrn begangen habt und es aus diesem Grund noch nicht bereut habt. Einige von euch laufen immer noch in Sünden und mit einer Haltung umher, die den Dämonen die Türe öffnen, um euch sieben zu können.

Wenn eure Schwäche ist, materielle Dinge haben zu müssen, notiert bitte auf und prüft, wofür ihr Geld ausgegeben habt, es aber nicht hättet tun sollen. Noch besser ist es, wenn ihr überlegt, bevor ihr in den Laden geht, was ihr wirklich braucht.

Wenn eure Schwäche Stolz ist oder eine unabhängige Haltung, Respektlosigkeit, Verachtung oder Meinungsverschiedenheiten und auf Andere hinab zu schauen, bitte, bitte, bereut es und bittet den Herrn, euch in einen sanften, liebevollen Geist umzuwandeln.

Wenn eure Schwäche ist, Fehler zu finden an Anderen? Oh du meine Güte – bitte fangt an, zuerst die Fehler an euch selbst zu finden und die Fehler der Anderen zu entschuldigen, als ob sie nichts wären!

Wenn eure Schwäche ist, egoistisch zu sein mit eurer Zeit, bitte tut Busse und kümmert euch um Jene um euch herum, die eure Aufmerksamkeit brauchen, damit sie gesund heranwachsen können und nicht verkrüppelt aufgrund von Vernachlässigung.

Wenn eure Schwäche Gemeinschaft und Intimität ist, vielleicht sogar Lust und ihr wisst, dass ihr es zu weit getrieben habt… Bitte bereut es und bittet den Herrn, dass Er euch beschützen möge vor jeder Versuchung zu sündigen. Der Feind hat hunderttausende von Dämonen der Lust auf die Erde gesandt, besonders während den Sommermonaten, wenn die Kleider kaum das Nötigste bedecken.

Und diese Dämonen haben nur einen Gedanken… euch zur Sünde zu verleiten, um euch von Gott zu trennen. Und ich bin mir sicher, dass wenn ihr ein Christ seid, dass Satan seinen Handlangern einen Bonus versprochen hat, wenn sie euch zu Fall bringen können.

Bittet euren Schutzengel, euch zu warnen, wenn ihr zu einem Desaster unterwegs seid und dann BEACHTET jene Warnung! RENNT WEG! Er ist Derjenige, der die Stücke aufsammeln muss, wenn euer zertrümmertes Gewissen euch einholt.

Seht, die Teufel sind SO clever. Sie locken euch in ein unschuldiges Gespräch und dann machen sich Gefühle bemerkbar. Sie flüstern in eurem Kopf… ‘Es ist in Ordnung! Nur dieses Mal… Gott wird es mir vergeben’. Oder… ‘Du brauchst dies, du wurdest so schlimm verletzt und er oder sie hat dich wirklich gern.’

Also taucht ihr in jene Beziehung ein… oder vielleicht rutscht ihr ganz unmerklich hinein. Und dann kommen die Dämonen der Verurteilung. Ich nenne sie die ‘Verurteilungsbrigade’. ‘Du hast gesündigt! Du kannst jetzt nicht beten – Gott hört dir nicht zu, du bist ein Sünder.’

Und jeden Tag fühlst du dich schlimmer, also tauchst du tiefer in jene Beziehung ein, um dich besser zu fühlen. Und schon bald bist du so etabliert und süchtig, dass du keine vernünftige Entscheidung mehr treffen kannst, daraus heraus zu kommen. Oder vielleicht hat sich eine Schwangerschaft eingestellt. Und du weisst, dass dies nicht die Person ist, mit welcher du eine Familie gründen willst.

Der Herr meint es SO ernst mit unserer Heiligkeit und damit, die Flecken und Falten aus unserem Brautkleid zu entfernen, dass Er uns nicht in unseren Fehlern schlittern lässt. Vor allem will Er uns nicht zurücklassen, um die Trübsalszeit durchleiden zu müssen. Darum lässt er diese Unglücke zu, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen.

Und wie immer dient Teil des Leidens als Korrektur und der andere Teil ist für aktuelle Ereignisse in der Welt, die mit Fasten und Gebet unterstützt werden müssen.

Herr, ich weiss, dass sie sich sehnen, von Dir zu hören. Bitte Jesus, teile Dein Herz mit uns.

Jesus begann… “Es ist in der Tat Mein Herz, das Ich mit euch teilen möchte. Wie sehr Ich Jedes Einzelne von euch liebe! Und es verursacht Mir mehr Kummer, euch zu korrigieren, um eure Aufmerksamkeit zu bekommen, als es euch verursacht.”

“Wenn Ich euch korrigieren muss, sind viele Faktoren involviert. Erstens hasse Ich es, euch leiden zu sehen! Zweitens verzögert es den Empfang der Gnaden, Chancen und Beförderungen in Meinem Königreich. Ich muss auf euch warten, bis ihr jenes sündige Laster überwunden habt, bevor Ich euch in einen Bereich befördern kann, wo es noch mehr Hitze geben wird, mehr Versuchungen und mehr Möglichkeiten zu sündigen – zusammen mit einer grossen, geistigen Verantwortung.”

“Clare, wenn du faul bist, wie du es jetzt die letzten zwei Tage gewesen bist, sehe Ich die Seelen, die den Kanal nach Nachrichten von Mir prüfen und Ich bin traurig mit ihnen, dass es keinen Trost gibt, weil keine Botschaft hochgeladen wurde. Wirklich, Meine Liebste, Ich weiss, dass deine Arbeitsauslastung sehr heftig gewesen ist. Ich habe deine Anstrengung gesehen, als du eingeschlafen bist, während du Korrespondenz beantwortet hast und Ich bin sehr zufrieden mit dir. Ich schätze alles, was du für deinen Mann und für Alle um dich herum tust – es ist etwas wert.”

“Aber Ich würde es bevorzugen, wenn du zuerst eine Botschaft hochlädst. Und dann werde Ich dir helfen, Zeit und Energie bei anderen Dingen einzusparen, damit du am nächsten Tag nicht komplett ausgelaugt bist, wie du es heute warst. Clare, würdest du Dies bitte zu deiner Priorität machen vor den anderen Dingen?”

“Und Ich meine nicht einen Brief von Jemandem, der leidet. Das zählt. Aber du könntest jenen Brief auch veröffentlichen, wie du weisst. Dadurch würden Andere ebenfalls profitieren. Ich weiss, dass du dies jetzt tun wirst. Ich kann dein Herz sehen und Ich vergebe dir.“

“Dies soll eine Lektion für euch Alle sein, Meine Kleinen. Vernachlässigt Jene nicht, die verletzt sind oder sich nach eurer Gesellschaft, nach eurem Trost oder nach eurem Rat sehnen. Seid aufmerksam, denn ihr wisst nicht, wer dabei ist, Selbstmord zu begehen, welchen ihr verhindern könntet, indem ihr keine Mühe scheut, mit jener Person Zeit zu verbringen.”

(Clare) Vergib mir, Herr.

(Jesus) “Dir ist vergeben. Nimm Mich einfach sehr ernst. Du weisst, wie du dich fühlst, wenn Menschen dich nicht ernst nehmen. Nimm Mich also bitte sehr ernst.”

“Was du bezüglich Lust geteilt hast, wird in dieser Kultur völlig übersehen, da man ja in der Sommerzeit sündigen soll – darauf ist es ausgerichtet. Lust und eine Zunahme an fleischlichen Begierden.”

“Ein Anlass zu sündigen sollte als das bezeichnet werden, was es ist, ein Anlass für Desaster, denn es beeinflusst so viele Aspekte eures Lebens, wenn ihr euch erlaubt, darauf hineinzufallen. Es wirft euch zeitlich zurück in Sachen Segen und Chancen, die Ich für euch geplant hatte.”

“Weil ihr euch in dieser Sünde engagiert habt, haben viele wertvolle Menschen in eurem Leben enorm gelitten und ihr könntet dadurch sogar die gute Ehefrau oder den guten Ehemann verloren haben, den Ich für euch vorbereitet hatte. Kurz darauf heiratet ihr die falsche Person und bekommt Kinder mit ihr und dann findet ihr 10 Jahre später heraus, dass dies alles ein grosser Fehler war. Jetzt leidet ihr in einem zerrütteten Heim, mit Kindern, die laufend verletzt werden durch Zurückweisung.”

“Oh Meine Leute, macht keinen Fehler. LUST hat ernste und weit reichende Konsequenzen. Sünde lässt eure Integrität und euren Zweck im Leben verrotten und all die Beförderungen, die euch verweigert wurden. Und Ich spreche nicht über Geld. Das Schlimmste an Allem ist, dass die Kinder, die ihr liebt, entfremdet und gefährdet sind. Sie kommen in die Welt und suchen nach einem Ersatz für ihre Mutter und ihren Vater. Und sie wiederholen den sündigen Zyklus.”

“Einige von euch werden Mir hier jetzt zuhören. Andere werden diese Warnung ignorieren, dass ihr nicht nur auf eine Katastrophe zusteuert, sondern sehr wohl auf die Hölle – denn diese Sünde hat euch beherrscht und euch alles geraubt, was ihr hättet sein können. Seht ihr es nicht? Ich bin kein gemeiner und züchtigender Gott! Ich bin liebevoll, vergebend und barmherzig. Ich warne euch, dass ihr viele Leben ruinieren werdet, wenn ihr selbstsüchtig Meine Gebote ignoriert und euren eigenen, sturen Weg geht.”

“Und was mit diesen Prüfungen und Korrekturen zusammentrifft, ist der Bedarf an Gebeten und Gnaden, die zu Gunsten der Regierung und Bürger von Amerika freigegeben werden, die von den Massenmedien geblendet wurden. Blinde Augen sind dabei, geöffnet zu werden und eure Leiden werden für diese Sache genutzt, während ihr jene Dinge in eurem Leben entdeckt, die Meine Gnaden blockiert haben, was sich in verschiedenen Krankheiten und Leiden geäussert hat.”

“Ich will euch heilen, Meine Leute. Wandelt gerecht vor Mir und lehnt jeden Kompromiss ab. Vielen von euch, die gefallen sind, wenn nicht Allen, wurden von dem Feind Fallen gestellt, indem er eure Schwachpunkte nutzte, um euch hereinzulegen. Aber Ich werfe euch das Seil der Gnade zu, damit ihr aus eurer Grube herausklettern könnt.”

“Ich möchte hier noch hinzufügen und sagen, dass selbst inmitten eurer Leiden viel Gnade für die Umkehr eures Landes verwendet wird. Und nichts, was ihr durchleidet, ist verloren. Dies ist die Zeit, um die Wahrheit voranzutreiben und hinter eurem Präsidenten (Trump) zu stehen. Die Türen der Korruption werden aufgestossen, damit Alle sehen, wie die Verräter Amerika zerstört haben.”

“Der Sumpf wird in der Tat trocken gelegt. Aber was noch besser ist als das, Ich bin dabei, eine Flut von frischem, reinem Wasser aus dem Himmel freizugeben, die euch Alle die vergangenen Tage vergessen lassen werden. Denn Ich tue ein neues Ding in Amerika und wir werden von einem Sieg zum Nächsten gehen.”

“Frische, neue Lebendige Wasser werden aus den Kanälen des Himmels in die Seen fliessen und auf’s Neue für saubere Reservoirs sorgen. Quellen Lebendiger Wasser werden aus dem Boden hochkommen und allen Schmutz reinigen und sie bringen eine neue Salbung mit sich für eine Regierung mit fähigen Führern, die der Rechtschaffenheit verpflichtet sind. Dies wird nach einer komplett neuen Politiker-Generation rufen und viele Patrioten haben sich der Sache angenommen, in die Regierung zu investieren, als Beamte, die Gottes Willen tun werden, um wirkliche Diener der Menschen und der Nation zu sein.”

“Ich rufe alle willigen Männer und Frauen in den öffentlichen Sektor, um die Korrupten zu ersetzen. Ich bitte Einige von euch, euer Leben in dieses Land zu investieren, solange es noch Zeit dafür gibt. Ich werde mit Jenen sein, die sich der Veränderung dieser Nation verschreiben. Alle von euch haben etwas zu eurer Regierung beizutragen und da wird es eine beispiellose Anzahl freie Stellen geben, die es zu besetzen gilt. Ich kann euch dafür ausrüsten. Alles was Ich brauche ist eure Zustimmung zusammen mit dem Wunsch, ein Teil davon zu werden, was Ich mit dieser Welt mache.”

“Meine Leute, dies ist in der Tat eine Zeit der Neuanfänge. Keine einfachen Anfänge, aber Neuanfänge.”

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Jesus speaks about Sin, Lust & its Consequences,
Suffering, Hell, Traitors & New Beginning for America

June 20, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Jesus, our Lord of Glory, You are turning the tides in America. Thank you for using even our weaknesses to make this happen… Amen.

My loved ones, some of you are suffering terribly, because you have not discovered and repented of an offense done to the Lord. Some of you are still walking around in sins and attitudes that are causing doors to be opened, so the demons can sift you.

If your weakness is things, please do a check list and see what you’ve spent money on that you shouldn’t have. Better still, find out BEFORE you go to the store.

If your weakness is Pride or an independent attitude, disrespect, scorn or disagreement, looking down on others? Please, please, repent and ask the Lord to change you into a gentle, loving spirit.

If your weakness is finding fault with others? Oh, dear Lord—please start finding fault with yourself and excuse the failures of others as if they were nothing!

If your weakness is selfishness with your time? Please repent and take care of those around you who are dependent on your attention, so they can grow up straight and strong, not crippled by neglect.

If your weakness is companionship and intimacy, and even Lust. And you know you’ve crossed a line… Please repent and ask the Lord to protect you from every occasion of sin. The enemy has hundreds of thousands of demons of lust sent out on Earth, especially during the summer months, when clothing barely covers the essentials.

And these demons have one thing in mind: get you to sin and separate you from God. And I am sure that, if you are a Christian, Satan gives them bonuses for bringing you down.

Ask your guardian angel to warn you when you are headed for disaster—then HEED that warning! RUN from it! He’s the one who has to pick up the pieces once your shattered conscience overtakes you.

You see, the devils are SO clever. They lure you into an innocent conversation and feelings start to stir. They whisper in your head, ’It’s ok! Just this time… God will forgive you’. Or, ‘You need this. You’ve been hurting so badly. They really care for you’.

So, you dive into that relationship… or maybe slide into it ever so subtly. And then the condemnation demons come. The Condemnation Crew is what I want to call them. They have all kinds of accusations: ‘You’ve sinned!! You can’t pray—God doesn’t listen to you, you sinner.’

And day after day you feel worse, so you go deeper into the relationship for relief. And pretty soon you’re so entrenched and addicted, you can’t make a decision to get out anymore. Or perhaps it’s resulted in a pregnancy. And you know this is not the person you want to raise a family with.

The Lord is SO serious about our sanctity and getting the spots and wrinkles out of our wedding gowns, that He will not let us slide in our faults. He most of all does not want to leave us to suffer in the Tribulation. So, He is allowing these misfortunes to happen to get our attention.

And as always, part of the suffering is for correction, and the other part for timely world events that need to be backed up with fasting prayer.

Lord, I know they are longing to hear from You. Please, Jesus, share Your heart with us.

Jesus began… “Indeed, it truly is My heart I want to share. Oh, how I love each and every one! And it causes Me more grief to correct you and get your attention than it causes you.”

“When I have to correct you, there are many factors involved. First of all — I loathe to see you suffering! Second of all, it delays the reception of graces and opportunities and promotions in My Kingdom. I must wait for you to conquer that vice or sin before I can promote you to an area where there will be even more heat, more temptations, and more occasions of sin — along with great spiritual responsibilities.”

“Clare, when you are lazy like you have been for two days now, I see the souls who check the Channel for My messages, and I grieve with them that there is no comfort because a message did not come up. Really, My dearest, I know your work load has been very heavy. I have seen your efforts when you are falling asleep answering correspondence. And I am very pleased with you. And I appreciate all you do for your husband and those around you—it does have merit.”

“But I would prefer you get a message up first. And then I will help you save time and energy with the other things, so you aren’t ‘toast’ the next day, as you were today. Would you please, Clare, put that priority ahead of the others?”

“And I don’t mean a letter from someone who is suffering. That counts. But you could post that letter, you know. And that way, others would benefit. I know you will do this now. I can see your heart and I forgive you.”

“And let this be a lesson to all of you, My little ones. Do not neglect those who are hurting or aching for your company, for your comfort or counsel. Be vigilant, because you do not know who is about to commit suicide—that you prevented by going out of your way to spend time with them.”

(Clare) Forgive me, Lord.

(Jesus) “You are forgiven. Just take Me very seriously. You know how you feel when people do not take you seriously. So please, take Me ever so seriously.”

“What you have shared about Lust is totally overlooked in this culture, because you’re supposed to be sinning in the summertime — that’s what it’s gauged for. Lust and an increase in carnal appetites.”

“An occasion of sin should be called an occasion of disaster, because it affects so many aspects of your life and walk when you allow yourself to fall into it. It sets back the timeline on blessings and opportunities I had planned for you.”

“Because you were engaged in this sin, valuable people in your life suffered deeply and you may have even lost the good wife or husband that I had prepared for you. On the heels of that, you marry the wrong person, have children with them and find out 10 years later it all was a big mistake. Now you suffer with a broken home and children who are permanently scarred by rejection.”

“Oh, My People, make no mistake. LUST has very serious, long-range consequences. Sin rots away at your integrity, your purpose in life, all the promotions you were denied—and I am not talking about money. And worst of all, the children you love are alienated and compromised, coming into the world looking for a replacement for their mothers and their fathers. And they repeat the cycle of sin.”

“Now, some of you will listen to Me; others will ignore this warning that you are headed, not only for disaster, but very possibly Hell—because this sin has mastered you and robbed you of all you could have been. Don’t you see? I am not a ‘mean’, chastising God! I am loving, forgiving, and merciful. Warning you that you will ruin many lives by selfishly ignoring My commandments and going your own head-strong way.”

“And what coincides with these testings and corrections is the need for prayers and graces to be released on behalf of your government and citizens of America who have been blinded by the mainstream media. Blinded eyes are about to be opened, and your sufferings are being applied to this cause as you discover the things in your lives that have blocked My graces and resulted in various illnesses and suffering.”

“I want to heal you, My people. Walk justly before Me and refuse compromise at every turn. Many of you who have fallen, if not all, have been set up by the enemy using your weak points to entrap you. But I am throwing you the rope of Grace to climb out of your pits.”

“Now, to add to this. I just want to say that, even in the midst of your sufferings, much grace is being applied to your country’s turn-around. And nothing you suffer goes to waste. This is the time to promote the Truth and stand behind your President (Trump). Doors of corruption are being flung open for all to see how the traitors have been destroying America.”

“The Swamp is indeed being drained. But even better than that, I am about to release a tide of fresh, pure Water from Heaven that will cause you all to forget the days of the past. For I am doing a new thing in America, and we will go from Victory to Victory.”

“Fresh, new Living Waters will be flowing down the Channels of Heaven into the lakes and restoring clean reservoirs. Springs of Living Waters will come up from the ground and cleanse the filth that has been, bringing with them a new anointing for government with capable leaders who are dedicated to righteousness. This will call for a whole new crop of politicians, and many Patriots have taken up the cause to invest in the government as officials who will do God’s will and truly be servants of the people and the nation.”

“I am calling all willing men and women to the public sector to replace the corrupted ones. I am asking some of you to invest your life in this country, while there is yet time. I will be with those who commit to changing the nation. All of you have something to contribute to your government, and there are going to be an unprecedented number of vacancies for you to fill. I can equip you. All I need is your consent and desire to become a part of what I am doing in this world.”

“My people, truly this is a time of new beginnings. Not easy beginnings. But new beginnings.”

Das 3. Testament Kapitel 12…Leiden, Tod & Auferstehung – 3rd Testament Chapter 12…Passion, Death & Resurrection

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 12… Passion, Mort & Résurrection
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 12… Pasión, Muerte & Resurrección

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flagge de  Kapitel 12… Leiden, Tod und Auferstehung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 12 – Offenbarungen Jesu Christi
Leiden, Tod und Auferstehung

Lebenslange Mühen und Leiden Jesu
So spricht der Herr…

1. Ich lebte unter den Menschen und machte aus meinem Leben ein Vorbild, ein Lehrbuch. Ich lernte alle Leiden kennen, die Versuchungen und die Kämpfe, die Armut, die Arbeit und die Verfolgungen. Ich erlebte die Ablehnung durch die Angehörigen, die Undankbarkeit und den Verrat; die langen Tageswerke, den Hunger und den Durst, den Spott, die Einsamkeit und den Tod. Ich ließ zu, dass die ganze Last der menschlichen Sünde auf Mich fiel. Ich erlaubte, dass der Mensch meinen Geist in meinem Worte und in meinem durchbohrten Körper erforschte, wo man selbst die letzte meiner Rippen sehen konnte. Obwohl Gott, wurde Ich zu einem Spottkönig, zu einem Entblößten gemacht und musste auch noch das Kreuz der Schande tragen und damit den Hügel hinaufsteigen, wo die Räuber starben. Dort endete mein menschliches Leben als ein Beweis dafür, dass Ich nicht nur der Gott des Wortes bin, sondern der Gott der Taten. (217, 11)

2. Als die Stunde nahte und das Abendmahl zu Ende war, hatte Jesus seinen Jüngern die letzten Anweisungen gegeben. Er brach auf zum Olivengarten, wo er zu beten pflegte, und sprach zum Vater: “Herr, wenn es möglich ist, so nimm diesen Kelch von mir. Doch nicht mein, sondern Dein Wille geschehe.” Dann näherte sich jener meiner Jünger, der Mich ausliefern sollte, begleitet von einer Schar, die Mich festnehmen würde. Als jene fragten: “Wer ist Jesus, der Nazarener?” näherte sich Judas seinem Meister und küsste ihn. Im Herzen jener Männer war Furcht und Betroffenheit, als sie die ruhige Gefasstheit Jesu sahen, und sie fragten noch einmal: “Wer ist Jesus?” Da ging Ich auf sie zu und sagte ihnen: “Hier bin Ich, Ich bin’s”. Da begann meine Passion.

3. Sie brachten Mich vor Priester, Richter und Machthaber. Sie verhörten Mich, urteilten über Mich und klagten Mich an, gegen das Gesetz Moses zu verstoßen und ein Reich schaffen zu wollen, welches das des Kaisers zerstören sollte. (152,6 – 7)

Der Verrat des Judas

4. Erinnert ihr euch nicht, bei wie vielen Gelegenheiten Ich meine Liebe offenbarte, nicht nur bei denen die an Mich glaubten, sondern auch bei jenem, der Mich verriet, und bei denen, die Mich verfolgten und richteten? Jetzt könntet ihr Mich fragen, was der Grund war, der Mich bewog, all jene Verhöhnungen zuzulassen. Und Ich antworte euch: Es war notwendig, dass Ich ihnen völlige Freiheit der Gedanken und des Handelns ließ, um passende Gelegenheiten zu schaffen, Mich zu offenbaren, und damit alle die Barmherzigkeit und Liebe erfahren würden, die Ich die Welt lehrte.

5. Ich bewog das Herz des Judas nicht, Mich zu verraten; er war Werkzeug eines bösen Gedankens, als sein Herz von Finsternis erfüllt war. Doch angesichts der Untreue jenes Jüngers zeigte Ich ihm meine Vergebung.

6. Es wäre nicht nötig gewesen, dass einer der Meinen Mich verriet, um euch jenes Beispiel von Demut zu geben. Der Meister hätte sie bei jeder beliebigen Gelegenheit bewiesen, die ihm die Menschen geboten hätten. Jenem Jünger fiel es zu, das Werkzeug zu sein, durch das der Meister der Welt seine Göttliche Demut zeigte. Auch wenn ihr dachtet, dass es die Schwachheit jenes Menschen war, die den Tod Jesu herbeiführte, so sage Ich euch, dass ihr im Irrtum seid; denn Ich kam, um Mich euch ganz hinzugeben, und wenn es nicht auf diese Art gewesen wäre, so könnt ihr sicher sein, dass es auf andere Weise geschehen wäre. Darum habt ihr kein Recht, jenen zu verfluchen oder zu richten, der euer Bruder ist, welchem in einem Augenblick der Verfinsterung die Liebe und die Treue fehlte, die er seinem Meister schuldete. Wenn ihr ihm die Schuld an meinem Tode gebt – warum segnet ihr ihn nicht, da ihr wisst, dass mein Blut für die Rettung aller Menschen vergossen wurde? Es wäre besser für euch, zu beten und zu bitten, dass niemand von euch in Versuchung falle, denn die Heuchelei der Schriftgelehrten und Pharisäer existiert noch immer in dieser Welt. (90,37 – 39)

Jesu Passion

7. Als Ich vom Hohepriester Kaiphas verhört wurde und er zu Mir sagte: “Ich beschwöre Dich, dass Du mir sagst, ob Du Christus bist, der Messias, der Sohn Gottes”, da antwortete Ich ihm: “Du hast es gesagt.” (21, 30)

8. Wie viele Herzen, die wenige Tage zuvor meine Werke bewundert und gesegnet hatten, vergaßen diese, zeigten sich undankbar und schlossen sich denen an, die Mich schmähten. Doch es war notwendig, dass jenes Opfer sehr groß war, damit es niemals aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht würde.

9. Die Welt, und ihr als Teil von ihr, habt Mich verlästert, verspottet und erniedrigt gesehen, wie es kein Mensch hätte sein können. Doch geduldig leerte Ich den Kelch, den ihr Mir zu trinken gabt. Schritt für Schritt erfüllte Ich meine Liebesbestimmung unter den Menschen und schenkte Mich meinen Kindern ganz.

10. Selig, die an ihren Gott glaubten, obwohl sie Ihn blutüberströmt und keuchend erlebten.

11. Doch etwas Schwereres erwartete Mich noch: zwischen zwei Räubern an ein Holz genagelt zu sterben. Aber es stand geschrieben, und daher musste es in Erfüllung gehen, damit Ich als der wahre Messias erkannt würde. (152, 8 – 11)

12. Für diese Unterweisung, die Ich euch gerade gebe, gab Ich euch bereits in der “Zweiten Zeit” ein Beispiel. Jesus hing am Kreuze, der Erlöser rang mit dem Tod angesichts der Menschenscharen, die er so sehr geliebt hatte. Jedes Herz war eine Tür, an die er geklopft hatte. Unter der Zuschauerschar befand sich der Mensch, der Menschenmassen regierte, der Kirchenfürst, der Zöllner, der Pharisäer, der Reiche, der Arme, der Verkommene, und der von schlichtem Gemüt. Doch während die einen wussten, wer Der war, der in jener Stunde starb, weil sie seine Werke gesehen und seine Wohltaten empfangen hatten, beschleunigten andere voll Durst nach unschuldigem Blut und gierig nach Rache den Tod Jenes, den sie höhnisch “König der Juden” nannten, ohne zu wissen, dass er nicht nur König eines Volkes war, sondern dass er es von allen Völkern der Erde und von allen Welten des Universums war. Während Jesus einen seiner letzten Blicke auf jene Menschenscharen richtete, erhob er voll erbarmender Liebe und Mitleid seine Bitte zum Vater und sprach: “Mein Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.”

13. Jener Blick umfasste sowohl die, die um ihn weinten, als auch jene, die sich an seiner Qual weideten, denn die Liebe des Meisters, welche die Liebe des Vaters war, galt allen gleichermaßen. (103, 26 – 27)

14. Als der Tag kam, an dem die Volksmenge, aufgehetzt von denen, die sich durch die Gegenwart Jesu beunruhigt fühlten, ihn verletzte und geißelte und ihn infolge der Schläge wie einen gewöhnlichen Sterblichen bluten und später mit dem Tode ringen und sterben sah wie jeder andere Mensch, da riefen die Pharisäer, die Oberen des Volkes und die Priester befriedigt aus: “Seht ihn euch an, der sich Sohn Gottes nennt, sich für einen König hielt und für den Messias ausgab!”

15. Gerade für sie, mehr als für andere, bat Jesus seinen Vater, dass Er ihnen vergeben möge – ihnen, dieobwohl sie die Schriften kannten- Ihn nun verleugneten und gegenüber der Menschenmenge als einen Betrüger hinstellten. Sie waren es, die trotz ihrer Behauptung, Lehrer des Gesetzes zu sein, bei der Verurteilung Jesu in Wirklichkeit nicht wussten, was sie taten, während es dort unter der Volksmenge Herzen gab, die angesichts der Ungerechtigkeit, die sie mit ansahen, vom Schmerz zerrissen waren, und Gesichter, die angesichts des Opfertodes des Gerechten von Tränen überströmt waren. Es waren die Männer und Frauen von schlichtem Gemüt und demütigem und hochherzigem Geiste, die wussten, Wer auf der Welt bei den Menschen gewesen war, und die begriffen, was diese beim Hinscheiden des Meisters verloren. (150, 24 – 25)

16. Es spricht Jener zu euch, der am Kreuze mit dem Tode ringend und von den Henkersknechten misshandelt und gemartert seine Augen zur Unendlichkeit erhob und sprach: “Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.”

17. In jene Göttliche Vergebung schloss Ich alle Menschen aller Zeiten ein, denn Ich konnte die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Menschheit sehen. Ich kann euch in Wahrheit und im Geiste sagen, dass Ich auch euch in jener gesegneten Stunde geschaut habe, die ihr in dieser Zeit mein neues Wort vernehmt. (268, 38 – 39)

18. Als Ich von der Höhe des Kreuzes herab meine letzten Blicke auf die Menschenschar richtete, erblickte Ich Maria, und ihr sagte Ich mit Bezug auf Johannes: “Frau, dieser hier ist dein Sohn”, und zu Johannes: “Sohn, dies ist deine Mutter.”

19. Johannes war der einzige in jener Stunde, der den Sinn des folgenden Satzes verstehen konnte, denn die Volksmenge war so blind, dass, als Ich sagte: “Mich dürstet”, sie der Meinung war, dass es körperlicher Durst war, und sie Mir Galle und Essig reichte, während es doch Durst nach Liebe war, was mein Geist empfand.

20. Auch die beiden Übeltäter rangen neben Mir mit dem Tode; doch während der eine lästerte und sich ins Verderben stürzte, ließ sich der andere vom Lichte des Glaubens erleuchten; und obwohl er seinen Gott an den schmachvollen Kreuzesbalken genagelt und dem Tode nahe sah, glaubte er an seine Göttlichkeit und sagte zu ihm: “Wenn Du im Himmelreich bist, so gedenke meiner”, worauf Ich, von soviel Glauben bewegt, antwortete: “Wahrlich, Ich sage dir, heute noch wirst du mit Mir im Paradiese sein.”

21. Niemand kennt die Stürme, die in dieser Stunde im Herzen Jesu tobten. Die entfesselten Naturgewalten waren nur eine schwache Widerspiegelung dessen, was in der Einsamkeit jenes Menschen vor sich ging, und der Schmerz des Göttlichen Geistes war so groß und so real, dass das Fleisch, das sich für einen Augenblick schwach fühlte, ausrief: “Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?”

22. So, wie Ich die Menschen zu leben lehrte, lehrte Ich sie auch zu sterben, wobei Ich selbst denen vergab und sie segnete, die Mich schmähten und marterten, als Ich zum Vater sprach: “Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.”

23. Und als der Geist diese Welt verließ, sagte er: “Vater, in Deine Hände befehle Ich meinen Geist.” Das vollkommene Lehrbeispiel war vollbracht, als Gott und als Mensch hatte Ich gesprochen. (152, 12 – 17)

24. Ein Augenblick genügte Dimas, um die Rettung zu finden, und dieser war der letzte seines Lebens. Er sprach zu Mir vom Kreuze aus, und obwohl er sah, dass Jesus, den man Gottes Sohn nannte, im Todeskampf lag, fühlte er, dass Er der Messias, der Heiland war; und er übergab sich ihm mit der ganzen Reue seines Herzens und der ganzen Demut seines Geistes. Darum versprach Ich ihm das Paradies noch für denselben Tag.

25. Ich sage euch, Ich werde jeden, der unbewusst sündigt, aber am Ende seines Lebens mit einem Herzen voller Demut und Glauben zu Mir spricht, die Zärtlichkeit meiner erbarmenden Liebe spüren lassen, die ihn aus den Nöten der Erde emporhebt, um ihn die Seligkeit eines edlen und erhöhten Lebens kennen lernen zu lassen. (94, 71 – 72)

26. Ja, lieber Dimas, du warst mit Mir im Paradies des Lichtes und des geistigen Friedens, wohin Ich deinen Geist als Belohnung für deinen Glauben trug. Wer hätte denen, die daran zweifelten, dass in Jesus – sterbend und blutend wie er war – ein Gott wohnte, wohl sagen können, dass sich in dem Räuber, der zu seiner Rechten im Todeskampf lag, ein Lichtgeist verbarg?

27. Die Zeit verging, und als die Seelenruhe sich wieder einstellte, drangen viele von denen, die Mich ablehnten und verspotteten, in das Licht meiner Wahrheit ein, weshalb ihre Reue groß war und ihre Liebe in meiner Nachfolge unzerstörbar. (320, 67)

28. Als der Körper, der Mir in der Zweiten Zeit als Hülle diente, in den Todeskampf eintrat, und Ich vom Kreuze herab die letzten Worte sprach, war unter meinen letzten Sätzen einer, der weder in jenen Augenblicken noch lange Zeit danach verstanden wurde: “Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?”

29. Wegen jener Worte zweifelten viele; andere wurden verwirrt, da sie dachten, dass es Kleinmut, ein Wanken, ein Augenblick der Schwäche war. Doch sie haben nicht bedacht, dass dies nicht der letzte Satz war, sondern dass Ich nach ihm noch andere sprach, welche volle Stärke und Klarheit offenbarten: “Vater, in Deine Hände befehle ich meinen Geist”; und: “Alles ist vollbracht”.

30. Jetzt, da Ich zurückgekehrt bin, um in eure Irrtümer Licht zu bringen und das zu erhellen, was ihr Geheimnisse genannt habt, sage Ich euch: Als Ich am Kreuze hing, war der Todeskampf lange, blutig, und der Körper Jesu, unendlich empfindsamer als der aller andern Menschen, erduldete eine lange währende Agonie, und der Tod kam nicht. Jesus hatte seine Mission auf der Welt erfüllt, hatte bereits das letzte Wort gesprochen und die letzte Lehre gegeben. Da fragte jener gemarterte Körper, jenes zerrissene Fleisch, als es die Trennung vom Geiste fühlte, schmerzerfüllt den Herrn: “Vater, Vater, warum hast Du mich verlassen?” – Es war der sanfte und leidende Klageruf des verletzten Lammes nach seinem Hirten. Es war der Beweis, dass Christus, das “Wort”, wirklich Mensch geworden ist in Jesus, und dass sein Leiden echt war.

31. Könnt ihr diese Worte Christus zuschreiben, der ewig mit dem Vater eins ist? – Nun wisst ihr, dass es ein Wimmern des Körpers Jesu war, der durch die Blindheit der Menschen geschändet war. Doch als sich die Liebkosung des Herrn auf jenes gemarterte Fleisch niedersenkte, fuhr Jesus fort zu sprechen, und seine Worte waren: “Vater, in Deine Hände befehle ich meinen Geist”. – “Alles ist vollbracht”. (34, 27 -30)

32. Als Jesus am Kreuze hing, gab es keinen Geist, der sich nicht erschüttert gefühlt hätte bei der Stimme der Liebe und Gerechtigkeit Dessen, welcher starb – nackt wie die Wahrheit selbst, die er in seinem Worte brachte. Die, welche das Leben Jesu erforscht haben, haben erkannt, dass es weder vor noch nach ihm jemanden gegeben hat, der ein Werk wie das Seine vollbrachte, denn es war ein göttliches Werk, das durch Sein Beispiel die Menschheit retten wird.

33. Sanftmütig kam Ich zur Opferung, denn Ich wusste, dass mein Blut euch umwandeln und retten würde. Bis zum letzten Augenblicke sprach Ich mit Liebe und vergab Ich euch, denn Ich kam, um euch eine erhabene Lehre zu bringen und euch mit vollkommenen Beispielen den Weg zur Ewigkeit vorzuzeichnen.

34. Die Menschheit wollte Mich von meinem Vorhaben abbringen, indem sie die Schwäche des Fleisches suchte; doch Ich ließ nicht ab davon. Die Menschen wollten Mich zur Gotteslästerung verleiten; doch Ich lästerte nicht. Je mehr Mich die Menge beleidigte, desto mehr Mitleid und Liebe hatte Ich ihr gegenüber, und je mehr sie meinen Körper verletzten, desto mehr Blut quoll aus ihm, um den für den Glauben Toten Leben zu geben.

35. Jenes Blut ist das Symbol der Liebe, mit der Ich dem menschlichen Geiste den Weg vorgezeichnet habe. Ich hinterließ mein Wort des Glaubens und der Hoffnung den nach Gerechtigkeit Hungernden, und den Schatz meiner Offenbarungen den geistig Armen.

36. Erst nach dieser Zeit wurde die Menschheit sich dessen bewusst, Wer in der Welt gewesen war. Daraufhin wurde das Werk Jesu als vollkommen und Göttlich aufgefasst, als übermenschlich erkannt – wie viele Tränen der Reue! Wie viele Gewissensbisse in den Geistwesen (29,37 – 41)

37. Wenn Jesus, welcher “der Weg, die Wahrheit und das Leben” war, seine Mission mit jenem Gebet der sieben Worte beendete und zuletzt zu seinem Vater sprach: “In Deine Hände befehle ich meinen Geist”, so bedenkt, ob ihr, die ihr Schüler und Jünger jenes Meisters seid, dieses Leben verlassen könnt, ohne es dem Vater als einen Tribut des Gehorsams und der Demut darzubringen; und ob ihr eure Augen für diese Welt schließen könnt, ohne den Herrn um seinen Schutz zu bitten, da ihr sie erst in anderen Regionen wieder öffnen werdet.

38. Das ganze Leben Jesu war ein Liebesopfer für den Vater. Die Stunden, die sein Todeskampf am Kreuze währte, waren ein Gebet der Liebe, der Fürsprache und der Vergebung.

39. Dies ist der Weg, den Ich dir wies, Menschheit. Lebt in der Nachfolge eures Meisters, und Ich verspreche euch, euch zu meinem Schoße zu führen, welcher der Ursprung aller Seligkeit ist. (94, 78 – 80)

40. Ich, Christus, offenbarte durch den Menschen Jesus die Herrlichkeit des Vaters, seine Weisheit und seine Macht. Die Macht wurde angewandt, um Wunder zu vollbringen zum Wohle derer, die in ihrem Geiste Glauben benötigten, in ihrem Verstande Licht und in ihrem Herzen Frieden. Jene Macht, welche die Kraft der Liebe selbst ist, wurde über die Notleidenden ausgegossen, um sich ihnen ganz hinzugeben, was soweit ging, dass Ich sie für meinen eigenen Körper nicht gebrauchte, der sie in der Todesstunde gleichfalls benötigte.

41. Ich wollte keinen Gebrauch von meiner Macht machen, um den durchdringenden Schmerz meines Körpers zu vermeiden. Denn als Ich Mensch wurde, geschah es in der Absicht, um euretwillen zu leiden und euch einen greifbaren göttlichen und menschlichen Beweis meiner unendlichen Liebe und meines Mitleids mit den Unreifen, den Notleidenden, den Sündern zu geben.

42. Alle Macht, die Ich an andern offenbarte – sei es, dass Ich einen Aussätzigen heilte, einem Blinden das Augenlicht wiedergab und Beweglichkeit dem Lahmen, oder dass Ich die Sünder bekehrte und Tote auferweckte – alle Vollmacht, die Ich vor den Menschenmengen offenbarte, um ihnen Beweise für meine Wahrheit zu geben, indem Ich ihnen meine Machtbefugnis über die Naturreiche und meine Macht über Leben und Tod bewies, wollte Ich für Mich nicht anwenden, womit Ich zuließ, dass mein Körper jene Passion durchlebte und jenen Schmerz erlitt.

43. Zwar hätte meine Macht meinem Körper jeden Schmerz ersparen können, aber welches Verdienst hätte ich dann in euren Augen gehabt? Welches für den Menschen begreifbare Vorbild hätte Ich hinterlassen, wenn Ich von meiner Macht Gebrauch gemacht hätte, um Mir den Schmerz zu ersparen? Es war nötig, Mich in jenen Augenblicken meiner Macht zu entäußern, die Göttliche Kraft zurückzuweisen, um den Schmerz des Fleisches, die Trauer angesichts der Undankbarkeit, die Einsamkeit, den Todeskampf und den Tod zu fühlen und zu erleben.

44. Daher baten die Lippen Jesu in der Todesstunde um Hilfe, da sein Schmerz echt war. Aber es war nicht nur der physische Schmerz, der den fiebernden und erschöpften Körper Jesu überwältigte – es war auch das geistige Empfinden eines Gottes, der mittels jenes Körpers geschunden und zum Gespött gemacht wurde von seinen blinden, undankbaren und hochmütigen Kindern, für die er jenes Blut vergoss.

45. Jesus war stark durch den Geist, der ihn belebte, welches der Göttliche Geist war, und hätte gegenüber dem Schmerz unempfindlich sein können und gegenüber den Angriffen seiner Verfolger unbesiegbar; aber es war notwendig, dass er Tränen vergoss, dass er fühlte, dass er immer wieder vor den Augen der Menge zu Boden stürzte, die Kräfte seines Körpers erschöpft waren, und dass er sterben sollte, nachdem sein Körper den letzten Tropfen Blut verloren hatte.

46. So wurde meine Mission auf Erden erfüllt; so endete das Dasein Jenes auf der Welt, den das Volk wenige Tage zuvor zum König ausgerufen hatte, als er in Jerusalem einzog. (320, 56 – 61)

Jesu Erlösungstat in jenseitigen Welten

47. In den ersten Zeiten der Menschheit war ihre geistige Entwicklung so gering, dass ihre (mangelnde) innere Erkenntnis über das Leben des Geistes nach dem körperlichen Tode und die (fehlende) Kenntnis ihrer letzten Bestimmung bewirkte, dass der Geist beim Verlassen der Fleischeshülle in einen tiefen Schlaf fiel, aus dem er nur langsam erwachte. Doch als Christus Mensch wurde in Jesus, um allen Geistwesen seine Lehre zu geben, sandte Er, sobald Er seine Aufgabe unter den Menschen vollendet hatte, sein Licht zu großen Scharen von Wesen, die seit Anbeginn der Welt auf seine Ankunft warteten, um von ihrer Verwirrung befreit zu werden und sich zum Schöpfer erheben zu können.

48. Nur Christus konnte jenes Dunkel erhellen, nur seine Stimme konnte jene Geistwesen, die schliefen, für ihre Entwicklung erwecken. Als Christus als Mensch starb, brachte der Göttliche Geist Licht in die geistigen Welten und selbst in die Gräber, aus denen die Geistwesen hervorkamen, die bei ihren Körpern den Todesschlaf hielten. Diese Wesen zogen in jener Nacht durch die Welt, wobei sie sich den menschlichen Blicken sichtbar machten als ein Zeugnis dafür, dass der Erlöser für alle Wesen Leben war, und dass der Geist unsterblich ist. (41,5 – 6)

49. Männer und Frauen empfingen Zeichen und Rufe aus dem Jenseits. Die Alten und die Kinder waren gleichfalls Zeugen dieser Erscheinungen, und in den Tagen, die dem Kreuzestode des Erlösers vorangingen, drang das Himmlische Licht in die Herzen der Menschen; die Wesen des Geistigen Tales riefen die Herzen der Menschen; und an dem Tage, an dem der Meister seinen letzten Atemzug als Mensch tat und sein Licht in alle Höhlen und in alle Winkel eindrang, in die materiellen und geistigen Heimstätten, im Verlangen nach den Wesen, die Ihn seit langem erwarteten – vermaterialisierte, verwirrte und kranke Wesen, die vom Wege abgeirrt waren, gebunden mit Ketten der Gewissensbisse, Lasten der Ungerechtigkeit mit sich schleppend, und andere Geistwesen, die tot zu sein glaubten und an ihre Körper gebunden waren – da erwachten alle aus ihrem tiefen Schlafe und erhoben sich zum Leben.

50. Aber bevor sie diese Erde verließen, gaben sie denen, die ihre Angehörigen gewesen waren, ein Zeugnis ihrer Auferstehung und ihres Daseins. Durch all dies erlebte die Welt diese Kundgebungen in jener Nacht der Trauer und des Schmerzes.

51. Die Herzen der Menschen erbebten, und die Kinder weinten angesichts jener, die seit langem tot waren und an diesem Tage nur für einen Augenblick zurückkehrten, um von jenem Meister Zeugnis abzulegen, der zur Erde herabgekommen war, um seinen Liebessamen auszustreuen, und der zugleich die geistigen Felder bestellte, welche von unendlich vielen Geistwesen bewohnt waren, die gleichfalls seine Kinder waren, und die er heilte und von ihrer Unwissenheit befreite. (339, 22)

52. Als Ich meinen Körper verließ, betrat mein Geist die Welt der Geistwesen, um mit dem Wort der Wahrheit zu ihnen zu sprechen. Wie bei euch sprach ich zu ihnen von der Göttlichen Liebe, denn diese ist die wahre Erkenntnis des Lebens.

53. Wahrlich, Ich sage euch, der Geist Jesu war nicht einen Augenblick im Grabe; er hatte in anderen Lebenswelten viele Wohltaten zu vollbringen. Mein unendlicher Geist hatte jenen – wie zuvor euch – viele Offenbarungen kundzutun.

54. Es gibt auch Welten, wo die Geistwesen nicht zu lieben verstehen; sie leben in der Finsternis und sehnen sich nach Licht. Heute wissen die Menschen, dass wo Lieblosigkeit und Egoismus regiert, Dunkelheit herrscht, dass Krieg und Leidenschaften die Schlüssel sind, die das Tor zu dem Weg verschließen, der zum Reiche Gottes führt.

55. Die Liebe dagegen ist der Schlüssel, mit dem sich das Reich des Lichtes auftut, welches die Wahrheit ist.

56. Hier (auf Erden) habe Ich Mich durch materielle Mittel kundgetan, im Jenseits habe Ich Mich den hohen Geistwesen direkt mitgeteilt, damit sie jene unterrichten würden, die nicht befähigt sind, meine Inspiration direkt zu empfangen. Jene hohen, leuchtenden Wesenheiten sind – wie hier für euch – die Stimmträger. (213, 6 – 11)

Das Erscheinen Jesu nach seiner Auferstehung

57. Einige Tage nach meiner Kreuzigung, als meine Jünger um Maria versammelt waren, ließ Ich sie meine Gegenwart fühlen, die in der geistigen Schau einer Taube versinnbildlicht war. In jener gesegneten Stunde wagte sich niemand zu bewegen noch irgendein Wort zu sprechen. Es herrschte eine wahre Verzückung bei der Betrachtung jenes geistigen Bildes, und die Herzen schlugen voll Kraft und Zuversicht, weil sie wussten, dass der Meister, der augenscheinlich von ihnen gegangen war, immerdar im Geiste bei ihnen gegenwärtig sein wird. (8, 15)

58. Weshalb solltet ihr meinen, dass mein Kommen im Geiste keinen Sinn hat? Erinnert euch daran, dass Ich nach meinem Tode als Mensch weiterhin zu meinen Jüngern sprach und Mich ihnen im Geiste zeigte.

59. Was wäre aus ihnen geworden, ohne jene Manifestationen, die Ich ihnen gewährte, die ihren Glauben stärkten und ihnen für ihre Missionsaufgabe neuen Mut einflößten?

60. Traurig war das Bild, das sie nach meinem Scheiden boten: die Tränen flossen unablässig über ihre Gesichter, alle Augenblicke entrang sich ihrer Brust ein Schluchzer, sie beteten viel, und Furcht und Gewissensbisse bedrückten sie. Sie wussten: der eine hatte Mich verkauft, ein anderer hatte Mich verleugnet, und fast alle hatten Mich in der Todesstunde verlassen.

61. Wie konnten sie die Zeugen jenes Meisters aller Vollkommenheit sein? Wie sollten sie Mut und Kraft dazu haben, um den Menschen so unterschiedlicher Glaubensvorstellungen und Arten zu denken und zu leben entgegenzutreten?

62. Gerade da erschien mein Geist unter ihnen, um ihren Schmerz zu lindern, ihren Glauben zu entzünden, ihre Herzen mit dem Ideal meiner Lehre zu entflammen.

63. Ich gab meinem Geist menschliche Gestalt, um ihn bei den Jüngern sichtbar und fühlbar zu machen, aber meine Gegenwart war dennoch geistig, und seht, welchen Einfluss und welche Bedeutung jenes Erscheinen unter meinen Aposteln hatte. (279, 47 – 52)

64. Mein Opfer war vollbracht; doch im Wissen, dass jene Herzen Mich mehr denn je benötigten, weil sich in ihrem Innern ein Sturm von Zweifeln, Leiden, Verwirrungen und Befürchtungen erhoben hatte, nahte Ich Mich ihnen sogleich, um ihnen einen weiteren Beweis meiner unendlichen Barmherzigkeit zu geben. In meiner Liebe und meinem Mitgefühl für jene Kinder meines Wortes vermenschlichte Ich Mich, indem Ich die Gestalt oder das Abbild jenes Körpers annahm, den Ich auf der Welt gehabt hatte, und ließ Mich sehen und machte Mich hörbar, und mit meinen Worten entzündete Ich aufs neue den Glauben in jenen niedergeschlagenen Geistwesen. Es war eine neue Lektion, eine neue Art, Mich denen mitzuteilen, die Mich auf Erden begleitet hatten; und sie fühlten sich gestärkt, inspiriert, verwandelt durch den Glauben und die Erkenntnis meiner Wahrheit.

65. Trotz jener Beweise, deren Zeuge sie alle waren, gab es einen, der die Bekundungen und Beweise hartnäckig leugnete, die Ich meinen Jüngern geistig gab, und so war es nötig, ihm zu erlauben, meine geistige Gegenwart sogar mit seinen körperlichen Sinnen zu betasten, damit er glauben könnte.

66. Aber nicht nur unter den Jüngern, die Mir näher standen, erhob sich jener Zweifel – nein, auch unter den Anhängerscharen, in den Ortschaften, in Städten und Dörfern, unter denen, die Beweise meiner Macht erhalten hatten und Mir um dieser Werke willen nachfolgten, entstand Verwirrung, ein ängstliches Fragen, Betroffenheit; man konnte sich nicht erklären, weshalb alles auf diese Weise geendet hatte.

67. Ich hatte Mitgefühl mit allen, und daher gab Ich ihnen ebenso wie meinen nächsten Jüngern Beweise dafür, dass Ich mich nicht von ihnen entfernt hatte, auch wenn Ich ihnen nicht mehr als Mensch auf Erden beistand. In jedem Heim, jeder Familie und in jedem Volk bekundete Ich Mich den Herzen, die an Mich glaubten, indem Ich ihnen meine geistige Gegenwart auf vielerlei Weise fühlbar machte. Da begann der Kampf jenes Volkes von Christen, die ihren Meister auf Erden verlieren mussten, um sich zu erheben und die Wahrheit zu verkünden, die er ihnen offenbart hatte. Ihr alle kennt ihre großen Werke. (333,38-41)

68. Als Ich Mich in der “Zweiten Zeit” meinen Jüngern zum letzten Male sichtbar machte zwischen Wolken, war Traurigkeit in ihnen, als Ich ihrem Blick entschwand, weil sie sich in diesem Augenblick alleingelassen fühlten; aber danach hörten sie die Stimme des Engelsboten des Herrn, der zu ihnen sprach: “Ihr Männer aus Galiläa, wonach haltet ihr Ausschau? Diesen Jesus, den ihr heute in den Himmel habt auffahren sehen, werdet ihr in der gleichen Weise herabkommen sehen.”

69. Da verstanden sie, dass der Meister, wenn er zu den Menschen zurückkehren würde, dies geistig tun würde. (8, l3 – 14)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 12 – Revelations of Jesus Christ
The Passion, Death, and Resurrection

Efforts and Suffering throughout the Life of Jesus
Thus saith the Lord…

1. I came to live among men, making of My life an example, a book. I knew all the pains, the trials and the struggles; the poverty, work, and persecution; I knew being disowned by relatives, and ingratitude and betrayal; I knew of the long days of work, hunger and thirst, mockery, loneliness, and death. I let all the weight of human sin fall upon Me. I allowed man to scrutinize My Spirit in My Word and in My pierced body, where even the last of My bones could be seen. Being God, I was turned into a king of fools, into mortal remains, having even to carry the cross of ignominy and climb the hill to where the thieves died. There My human life ended, as proof that I am not only a God in word, but also in deed. (217, 11)

2. When the hour approached and the dinner had been concluded, Jesus had made his last recommendations to his disciples. He walked to the Garden of Olives, where He was accustomed to pray, and speaking to the Father, He said: “O My Father, if it be possible, let this cup pass from Me: but above all, thy will be done.” It was then that the one of My disciples who was to betray Me came accompanied by the mob that was to apprehend Me. When they asked: “Which is Jesus of Nazareth?” Judas approached his Master and kissed him. In the hearts of those men there was fear and tumult as they beheld the serenity of Jesus, and they asked again: “Which is Jesus?” Then I approached them, saying: “Here I am, it is I.” There My passion began.

3. They brought Me before high priests, judges, and governors; they questioned Me, judged Me, and accused Me of breaking the law of Moses and of wanting to form a kingdom that would destroy that of Cesar. (152, 6 – 7)

The Betrayal by Judas

4. Do you not remember how many times I showed My love, not only to those who believed in Me, but also to He who betrayed Me, and to those who persecuted and judged Me? Now you may ask Me for what reason I came to permit all those humiliations, and I answer you: It was necessary to leave them complete freedom of thought and deed so that the appropriate circumstances would exist in which to show Myself, and so that all would feel the mercy and love with which I came to teach the world.

5. I did not move the heart of Judas to My betrayal; He served as the instrument of a wrong thought when his heart filled with darkness; and when faced with the faithlessness of that disciple, I showed My forgiveness.

6. It was not necessary that one of My own betray Me to give you that display of My humility, the Master would have shown it in any circumstance that men might have presented to him. To that disciple it corresponded to be the instrument by which the Master showed his Divine humility to the world; and although you may have thought that the weakness of that man was what caused the death of Jesus, I say to you that you are mistaken, for I came to give Myself to you completely; and if it had not been in that form, you may be sure it would have been in another. Therefore you have no right to curse or judge He who is your brother but who in a moment of confusion lacked love and the faithfulness that He owed to the Master. If you blame him for My death, why do you not bless him, since you know that My blood was spilled for the salvation of all mankind? It would be better for you to pray that none of you fall into temptation, for the hypocrisy of the scribes and Pharisees still exists in the world. (90, 37 – 39)

The Passion of Jesus

7. When I was questioned by the Pontiff Caiphas saying to Me: I adjure you by the living God, tell us if you are the Christ, the Messiah, the Son of God. I answered him: You have said so”. (21, 30)

8. How many hearts, that days before had admired and blessed My works, forgetting them, turned ungrateful and joined those who blasphemed against Me; Yet, it was necessary that My sacrifice be very great, so that it would never be erased from the hearts of humanity.

9. The world, and you in it, saw Me blasphemed, scourged, and humiliated to the point where no man could have been, but I drained the cup that you gave Me to drink. Step by step I fulfilled My destiny of love among men, giving all of Myself to My children.

10. Blessed are those who in spite of seeing their God bleeding and gasping for breath, believed in Him.

11. However something yet greater still awaited Me: to die nailed to a cross between two thieves; but so it was written, and so it had to be fulfilled for Me to be recognized as the true Messiah. (152, 8 – 11)

12. Concerning this teaching that I now give you, I gave already an example in the Second Era. Jesus being on the cross, the Redeemer agonized before those multitudes that He had loved so much; each heart was a door at which He had called. Among the mob were the man who governed multitudes, the prince of the church, the publican, the Pharisee, the rich, the poor, the depraved, and those of simple heart. And while some, from having seen his works and received benefits from him, knew who it was that died that hour, others, thirsty for innocent blood and eager for vengeance hurried the death of He who they mockingly called the King of the Jews, without knowing that He was King of not only one people, but of all the peoples of the earth and of all the worlds of the Universe. Jesus, directing one of his last looks toward that multitude, full of tenderness and pity, raised his plea to the Father, saying: “Forgive them, My Father, for they know not what they do.”

13. That look took in those who enjoyed his torment, just as it did those who wept for him; for the love of the Master, which was the love of the Father, was the same for all. (103, 26 – 27)

14. When the day arrived that the mob, urged on by those disturbed by the presence of Jesus, hurt and beat him, and they saw him bleed like a simple mortal under the affect of the blows; and later suffer and die like any human, the Pharisees, princes, and priests exclaimed with satisfaction: There is He who named himself the Son of God, who believed himself a king, and who passed himself off as the Messiah.

15. It was for their sake, more than for that of any others, that Jesus asked his Father to forgive those who while knowing the scriptures, denied him and pointed him out as an imposter to the multitudes. It was they, in reality, who being doctors of the law, when they judged Jesus did not know what they were doing, even while among the mob were hearts broken by the pain of the injustice they were witnessing and whose faces flooded with tears before the sacrifice of the righteous Man. It was the men and women of simple hearts but of humble and elevated spirit who knew who He was that had been in the world, and whom they were losing with the departure of the Master. (150, 24 – 25)

16. He speaks to you: He who on the cross, agonizing, abused and tortured by the mob, raised his eyes to the infinite, saying: “Forgive them, Father, for they know not what they do.”

17. In that Divine pardon I included and embraced all mankind of all times, for I could see the past, the present, and the future of humanity. I can say to you in truth and spirit, that at that time I was looking upon you who in this time are hearing My New Word. (268, 38 – 39)

18. When from the height of the cross I directed My last looks to the multitude, I beheld Mary, and referring to John, I said: “Woman, behold your son,” and to John: “Son, behold your mother.”

19. The mob was blind, so John was then the only one able to understand the meaning of the phrase when I said: “I thirst,” for it was the thirst for love that My Spirit felt.

20. And the two criminals agonized beside Me also; and while one of them blasphemed and sank into the abyss, the other shone with the light of faith, and in spite of seeing his God nailed to the ignominious cross, and near death, believed in his divinity, and said to him: “Remember Me when you come into your kingdom.” To which I responded, moved by such faith: Truly, I say unto you, today you shall be with Me in Paradise.

21. None knew the tempests that passed through the heart of Jesus in that hour; the unchained elements were only a weak reflection of that which occurred inside that man, and so great, and so real was the pain of the Divine Spirit, that the flesh, feeling for an instant weak, exclaimed: My God, My God, why have you forsaken Me?

22. If I came to teach men how to live, I also came to teach them to die, forgiving and blessing even the very ones that injured and martyred Me when I said to the Father: “Forgive them, for they know not what they do.”

23. And when the spirit abandoned this dwelling place, I said: “Father, into thy hands I commend My spirit.” The perfect lesson had come to an end; as God and man, I had spoken. (152, 12 – 17)

24. A moment was enough for Dimas to save himself, and that was the last of his life; He spoke to Me from the cross, and in spite of seeing that Jesus, of whom it was said that He was the Son of God, was in agony, He sensed that He was the Messiah, the Savior, and He committed himself with all the repentance of his heart, and all the humility of his spirit, and it was for this that I promised him Paradise on that very day.

25. I say unto you, that He who sins unconsciously, but who at the end of his life speaks to Me with a heart full of humility and faith, I shall make to feel the tenderness of My charity, which shall raise him above the miseries of the earth, to make him know the pleasures of a noble and elevated life.

26. Yes, beloved Dimas, you went with Me to the Paradise of light and spiritual peace, where I carried your spirit in reward for your faith. Who would have said to those who doubted that in the dying and bleeding Jesus there dwelled a God and that in the thief who suffered on his right a spirit of light was hidden?

27. Time passed, and when calm came again, many of those that denied and scourged Me penetrated the light of My truth, and therefore their repentance was great and their love for following Me unshakeable. (320, 67)

28. In the Second Era I pronounced some last words from the cross while My physical body was in a state of agony. Among My last phrases there was one which was not understood during those moments or even later: My God, My God, why have you forsaken Me?

29. Because of those words, many became confused or doubtful, thinking that it was a moment of weakness and that I had faltered. But they had not taken into account that that was not the last phrase, that after it I still pronounced others which revealed strength and enlightenment: Father, into your hands I commend My Spirit, and “All is accomplished”.

30. Now that I have returned to shed light on your confusion and to clarify what you have called Mysteries, I say to you, when I was on the cross, the agony was long and bloody. The body of Jesus, infinitely more sensitive than that of all men, suffered a prolonged agony, and death would not come. Jesus had already fulfilled his mission in the world. He had already said the last word and taught the last lesson. Then that tortured body, that torn flesh, on feeling the absence of the spirit, painfully asked the Lord, Father, Father why have you forsaken Me? That was the sweet and sorrowful complaint of the wounded lamb to his Shepherd. It was proof that Christ, the Word, truly became man in Jesus and that his suffering was real.

31. How can you attribute these words to Christ when He is united eternally to the Father? Now you know that it was a painful mooning from the body of Jesus, wounded and tortured by the blindness of men. But when the caress of the Lord rested upon that tortured flesh, Jesus went on to speak, and his words were, “Father, into your hands I commend My Spirit. All is accomplished”. (34, 27 – 30)

32. When Jesus was on the cross, there was not a spirit which did not feel shaken before the voice of love and of justice of that one who was dying naked, similar to what they felt when He delivered the truth in his word. Whoever has analyzed the life of Jesus has recognized that neither before nor after him has anyone existed who could accomplish a work like his, for it was a Divine work which with his example will save humanity.

33. I came meekly to the sacrifice, for I knew that My blood would convert you and save you. I spoke with love and forgave you to the last instant because I came to bring you a sublime teaching and to trace for you the path toward eternity with perfect examples.

34. Humanity wanted to make Me give up My mission with the fragility of the flesh, but I did not give up. Men wanted to make Me blaspheme, but I did not blaspheme. The more the crowds offended Me the more pity and love I had for them. The more they hurt My body, the more blood flowed from it to give life to those whose faith had died.

35. That blood is the symbol of the love with which I traced the path for the human spirit. I left My word of faith and hope to those who were hungry for justice, and the treasure of My revelations to the spiritually enlightened ones.

36. “After time passed, humanity became aware of the one who had been in the world; then the work of Jesus was considered to be perfect and Divine and recognized as superhuman. There were many who shed tears of repentance! There were many spirits who experienced great remorse!” (29, 37 – 41)

37. If Jesus, who was the Way, the Truth, and the Life, ended his mission with that prayer of seven words, saying in the end to his Father: “Into your hands I commend My Spirit,” do you think that you, who are the students and disciples of that Master, can leave this life without offering yourselves to the Father as a tribute of obedience and humility, and that you will be able to close your eyes in this world without asking of the Lord his protection, since you must open them in another ?

38. All the life of Jesus was an offering of love to the Father. The hours that his agony on the cross endured were a prayer of love, intercession, and forgiveness.

39. That, humanity, is the road that I came to show you. Live imitating your Master and I promise to carry you to My bosom, which is the origin of all happiness. (94, 78 – 80)

40. I, Christ, through Jesus, the man, manifested the glory of the Father and his wisdom and power. The power was used to perform prodigies in favor of those needful of faith in the spirit, of the light of understanding, and of peace in their hearts. That power, which is the very strength of love, was poured forth upon those who were needy, to be given entirely to others, so much so that I did not employ it for My own body, which also needed it in the supreme hour.

41. I did not wish to make use of My power to avoid the intense suffering of My body, for upon making Myself man, it was so that I would suffer for you, giving you a concrete, Divine, and humane proof of My infinite love and pity for the small, the needy, for the sinners.

42. All the power I manifested for others; whether in cleansing a leper, giving light to the blind, mobility to the paralyzed, or converting sinners and raising the dead; all the authority I showed before the crowds to give proof of My truth, by demonstrating My power over the elements and My authority over life and death, I did not wish to use for Myself, allowing My body to live that passion and feel that pain.

43. It is true that My power could have protected My body from all pain, but what merit would it have then held for you? What example, understandable by men, would I have given if I had made use of My power to avoid the pain? It was necessary to put aside My power at those moments, to renounce the Divine force in order to feel and live the pain of the flesh, the sadness before ingratitude, and loneliness, agony, and death.

44. That is why the lips of Jesus asked for help at the supreme hour: because his pain was real, but it was not only the physical pain that wracked the feverish and exhausted body of Jesus, it was also the spiritual sensation of a God that through that body was being mocked and ridiculed by the blind, ungrateful, and arrogant children for whom He was giving his blood.

45. Jesus was strong in the Spirit that animated him, which was the Divine Spirit, and He could have been physically insensible to the pain, and invincible before the trials of his persecutors; but it was necessary that He cry, and that He feel, that before the eyes of the multitude He fall once and again, the strength drained from his fiber, and that He die when the last drop of blood had escaped from his body.

46. Thus My mission on earth was fulfilled. Thus ended the existence in the world of He whom only days earlier the people had proclaimed King, as He entered Jerusalem. (320, 56 – 61)

45. Jesus was strong in the Spirit that animated him, which was the Divine Spirit, and He could have been physically insensible to the pain, and invincible before the trials of his persecutors; but it was necessary that He cry, and that He feel, that before the eyes of the multitude He fall once and again, the strength drained from his fiber, and that He die when the last drop of blood had escaped from his body.

46. Thus My mission on earth was fulfilled. Thus ended the existence in the world of He whom only days earlier the people had proclaimed King, as He entered Jerusalem. (320, 56 – 61)

The Saving Action of Jesus in the Worlds Beyond

47. Humanity had attained very little spiritual evolution during the beginning Eras. Man had no knowledge about a spirit’s destiny after its departure from earth nor about its existence in the spiritual valley. Consequently, when those spiritual beings entered the spiritual valley, after having departed from earth, they were in a stale of deep spiritual sleep and confusion until they gradually began to awaken. But when Christ became man in Jesus to give his teaching to all spirits, once He had fulfilled his mission among humanity, He sent his light to multitudes of spiritual beings, who from the beginning of the world awaited his coming to be liberated from their confusion and to be able to rise toward the Creator.

48. Only Christ could illuminate that darkness. Only his voice could awaken those spirits and help them to evolve. When Christ died as a man, his Divine Spirit created light in the spiritual dwellings and also in the tombs, thus enlightening those spirits who had dwelled in darkness, clinging to their material bodies. Those beings wandered that night throughout the world, becoming visible to human eyes as proof that the Redeemer was life to all beings and the spirit was immortal. (41, 5 – 6)

49. Men and women perceived the signs and voices from Beyond; the elderly and children as well, were witnesses to those manifestations. And in the days before the death of the Redeemer, the spiritual light entered the hearts of humanity, the beings from the spiritual valley called to the hearts of men, and on the day when the Master gave his last breath as a man, his light penetrated every nook and cranny of both the spiritual and material dwelling places in search of those beings that had long been awaiting for Him. Materialized spirits, disturbed and ill, having lost the road, tied by chains of remorse, and bearing burdens of iniquity, and other spirits that believed themselves dead but were attached to their bodies, all arose from their lethargy and rose to life.

50. But before abandoning this earth, they went to those to whom they had belonged; to give testimony of His resurrection, of His existence, and with all this, the world witnessed these manifestations on that night of bereavement and mourning.

51. The hearts of men trembled and children cried before those who had died some time before, and who on that day returned again for only a moment to bear witness of that Master who having descended to the earth to sow his seed of love, at the same time cultivated the spiritual fields inhabited by an infinity of spirits, who are also his children, and healed them and freed them from their ignorance. (339, 22)

52. When I left My body, My Spirit made its entrance to the world of the spirits to speak to them with the word of truth as I had to you, I spoke to them of Divine love, for that is the true knowledge of life.

53. Truly I tell you, the spirit of Jesus was not for a single instant in the tomb; it had many other works of charity to perform in other worlds; My infinite wisdom had for them, as it had for you, many revelations to manifest.

54. There are also worlds where the spiritual beings do not know how to love, where they dwell in darkness and yearn for light. Today men know that where there is selfishness and a lack of love there is darkness; that war and passions are the key that locks the door to the road that leads to the Kingdom of God.

55. Love, in turn, is the key that opens the Kingdom of the light that is truth.

56. Here I have communicated through matter, there I have communicated directly with the elevated spirits, so that they instruct those that are unable to receive My inspiration directly. Those elevated and enlightened beings are, for you, like the spokesmen. (213, 6 – 11)

The Appearance of Jesus after the Resurrection

57. Days after My crucifixion, when My disciples were gathered around Mary, I made My presence felt, represented in a spiritual vision of a dove. In that blessed moment, no one dared move or say a single word. There was true ecstasy, while they beheld that vision and their hearts throbbed filled with strength and faith, realizing that the presence of the Master, who had apparently departed, would be with them always in Spirit. (8, 15)

58. Why must you believe that My coming in spirit is without purpose? Remember that I after My death as a man, continued to speak to My disciples, presenting Myself in Spirit.

59. What would have become of them without those manifestations I awarded them, strengthening their faith and encouraging them for its fulfillment?

60. Sad was the picture they presented when, after My parting, the tears did not cease to fall down their cheeks and sobs to escape at every instant from their chests. They prayed much, and the fear and remorse wore at them. They knew that one had sold Me, another had denied Me, and almost all of them had abandoned Me in the supreme moment.

61. How could they be the witnesses of the Master of all perfection? How could they have the courage and strength to confront men of diverse creeds and ways of thinking and living?

62. It was then that My Spirit manifested its presence among them to calm their pain, rekindle their faith, and set their hearts alight with the ideal of My Doctrine.

63. I humanized My Spirit to the point of making it visible and tangible to the disciples, but My presence was spiritual, and look at the long lasting and important influence those manifestations had on My apostles. (279, 47 – 52)

64. My sacrifice was consumed, but knowing that those hearts needed Me more than ever because in them a storm of doubts, suffering, confusion, and fear had been unleashed, I quickly came to them to give them one more proof of My infinite charity. In My love and pity for those students of My word, I humanized Myself, taking the form or image of the body that I bore in the world, and let them see and hear Me, and with My words ignited again the faith of those crestfallen spirits. It was a new lesson, a new form of communicating with those who had accompanied Me on the earth, and they felt strengthened, inspired, and transfigured by the faith and knowledge of My Truth.

65. In spite of those proofs, of which all were witnesses, there was one who obstinately denied My manifestations and the proofs that I came to give spiritually to My disciples, and it was necessary even to permit him to touch My spiritual presence with his material senses, so that He might believe.

66. However, not only among My closest disciples did such doubts arise; no, among the multitudes, in the towns, cities, and villages, among those who had received proofs of My power and for the sake of those works followed Me, confusion, anguished questioning, surprise, and incomprehension surged because all had ended in that manner.

67. I had pity on them all, and so, as I had with My closest disciples, I gave them proofs that though I would no longer accompany them as a man on the earth, I had not left them. To each heart, in each home, or family, and in each town, I manifested Myself to those hearts that believed in Me, making them feel My spiritual presence in a multitude of forms. Then began the struggle of those Christians who had needed to lose their Master on earth in order to raise themselves up to preach the truth that He had revealed to them. You all know their great works. (333, 38 – 41)

68. During the Second Era, when I made Myself visible to My disciples for the last time, among the clouds, when I disappeared from their sight, there was sorrow in them for at that moment they felt to have been left alone; but then they listened to the voice of the angel, the emissary of the Lord who said to them: “O men of Galilee, what is it that you see? This same Jesus that you see ascending into Heaven you will behold descending in the same manner.”(8, 13)

69. Then they understood that when the Master should return to men, He would do it spiritually. (8, 13 – 14)

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flagge fr  Chapitre 12… Passion, Mort et Résurrection

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 12 – Révélations de Jésus-Christ
Passion, Mort et Résurrection

Efforts, épreuves et souffrances tout  au long de la vie de Jésus
Cela dit le Seigneur…

1. Je vins vivre parmi les hommes en faisant de ma vie un exemple, un livre. Je connus toutes les douleurs, les épreuves et les luttes, la pauvreté, le travail et les persécutions; je connus la méconnaissance des parents, l’ingratitude et la trahison, les longues journées, la soif et la faim, la moquerie, la solitude et la mort. Je laissai tout le poids du péché humain retomber sur Moi. Je permis que l’homme analyse mon Esprit en profondeur, dans ma parole et mon corps perforé, dans lequel il pouvait voir jusqu’au dernier de mes os. Etant Dieu, je fus converti en roi de cirque, en butin et dus même porter la croix de l’ignominie et escalader le mont où mouraient les voleurs. Là prit fin ma vie humaine, comme une preuve de ce que je ne suis pas seulement le Dieu de la parole, mais le Dieu des oeuvres. (217, 11)

2. Quand approchait l’heure fatidique et que la cène était terminée, Jésus avait donné, à ses disciples, les dernières recommandations Il se dirigea vers le Jardin des Oliviers, où il avait l’habitude de prier et, s’adressant au Père, lui dit : «Seigneur, dans la mesure du possible, éloigne de Moi ce calice, mais auparavant accomplis Ta volonté». Alors, s’approcha un de mes disciples, celui qui devait me livrer, accompagné de la foule qui allait m’appréhender. Lorsqu’ils demandèrent : «Qui est Jésus, le Nazaréen?» Judas s’approcha de son Maître et lui donna un baiser. Le coeur de ces hommes était craintif et troublé en voyant la sérénité de Jésus, et ils redemandèrent : «Qui est Jésus?» Alors, m’avançant à eux, je leur dis : «Me voici, c’est Moi». C’est là que commença ma passion.

3. Ils m’emmenèrent devant des pontifes, des juges et des gouverneurs; ils m’interrogèrent, me jugèrent et m’accusèrent d’enfreindre la loi de Moise et de vouloir constituer un royaume qui destitue celui de César. (152, 6-7)

La faiblesse de Judas

4. Ne vous souvenez-vous pas des nombreuses occasions en lesquelles je fis montre d’amour, pas seulement envers ceux qui crurent en Moi, mais aussi à l’égard de celui qui me trahît et de ceux qui me persécutèrent et me jugèrent? A présent, vous pouvez m’interroger sur la raison qui me poussa à permettre tous ces outrages et je vous répondrai qu’il était indispensable de les laisser complètement libres de penser et d’agir, afin de profiter d’occasions propices pour me manifester et que tous puissent se rendre compte et percevoir la miséricorde et l’amour avec lesquels je vins endoctriner le monde.

5. Je ne manipulai pas le coeur de Judas pour qu’il me trahisse, il fut l’instrument d’une mauvaise pensée lorsque son coeur s’emplit de ténèbres; et devant l’infidélité de ce disciple, je lui accordai mon pardon.

6. Il n’aurait pas été nécessaire que l’un des miens me trahisse pour vous donner cette preuve d’humilité, le Maître en aurait fait la démonstration en toute occasion que les hommes lui auraient présentée. Le rôle de ce disciple fut d’être l’instrument par lequel le Maître montra au monde sa divine humilité. Et, bien que vous ayez imaginé que ce fut la faiblesse de cet homme qui causa la mort de Jésus, je vous dis que vous êtes dans l’erreur, parce que je vins me livrer entièrement à vous, de cette manière ou d’une autre, soyez-en sûrs. Pour autant, vous n’avez pas le droit de maudire ou juger celui qui est votre frère et qui, dans un instant d’aveuglement, manqua de l’amour et de la fidélité qu’il devait à son Maître. Si vous le rendez responsable de ma mort, pourquoi ne le bénissez-vous pas en sachant que mon sang fut répandu pour le salut de tous les hommes? Mais il vous faudrait prier pour demander qu’aucun d’entrevous ne succombe à la tentation, parce que l’hypocrisie des scribes et des pharisiens existe encore toujours dans le monde. (90, 37-39)

La passion de Jésus

7. Lorsque Caïphe, le pontife, m’interrogea en ces termes : «Je te conjure de me dire si tu es le Christ, le Messie, le Fils de Dieu», je lui répondis : «Tu l’as dit». (21, 30)

8. Combien de coeurs qui, quelques jours auparavant, avaient admiré et béni mes OEuvres, les oublièrent pour devenir ingrats et s’unir à ceux qui blasphémaient contre Moi. Mais il était indispensable que ce sacrifice fût très grand pour qu’il ne s’efface jamais du coeur de l’humanité.

9. Le monde entier, et par conséquent vous-mêmes, m’ont vu être blasphémé, bafoué et humilié, à un point qu’aucun homme n’a pu connaître. Mais je terminai patiemment le calice que vous m’avez donné à boire. Pas à pas, j’accomplis mon destin d’amour parmi les hommes en donnant tout à mes enfants.

10. Bienheureux ceux qui, bien qu’ils vissent leur Dieu ensanglanté et haletant, crurent en Lui.

11. Mais, il m’attendait encore quelque chose de plus terrible : mourir cloué sur une pièce de bois entre deux bandits. Mais c’était écrit et il fallait que tout s’accomplisse ainsi, pour que je sois reconnu comme le véritable Messie. (152, 8-11)

12. A propos de cet enseignement qu’aujourd’hui je vous prodigue, je vous en donnai déjà un exemple au cours du Second Temps. Jésus se retrouvait sur la croix, le Rédempteur agonisait devant ces multitudes qu’il avait tant aimées, chaque coeur représentait une porte à laquelle Il avait frappé. Parmi la foule se trouvaient l’homme qui gouvernait les multitudes, le prince de l’église, le publicain, le pharisien, le riche, le pauvre, le pervers et le coeur simple. Et, tandis que les uns connaissaient celui qui expirait en cette heure, parce qu’ils avaient vu ses actions et reçu ses bienfaits, les autres, assoiffés de sang innocent et avides de vengeance, précipitaient la mort de Celui qu’ils surnommaient, en se moquant, le Roi des Juifs, sans savoir qu’il n’était pas seulement Roi d’un peuple, mais bien de tous les peuples de la Terre et de tous les mondes de l’Univers. Jésus, dirigeant l’un de ses ultimes regards à ces multitudes, plein de tendresse et de piété, supplia le Père en ces termes : «Mon Père, pardonnez-leur, car ils ne savent pas ce qu’ils font».

13. Ce regard enveloppa tout autant celui qui pleurait pour Lui que celui qui jouissait de sa torture, parce que l’amour du Maître, qui était l’amour du Père, était un seul pour tous. (103, 26-27)

14. Lorsqu’il arriva le jour où les foules, excitées par ceux qui se sentaient mal-à-l’aise en présence de Jésus, le blessèrent et le fouettèrent, le virent saigner comme un simple mortel sous l’effet des coups, et plus tard agoniser et mourir comme n’importe quel humain, les pharisiens, les princes et les prêtres, satisfaits s’exclamèrent : «Voici celui qui se fait appeler fils de Dieu, celui qui se crut roi et se fit passer pour le Messie ».

15. Ce fut à leur intention, bien plus que pour d’autres, que Jésus demanda à son Père de pardonner à ceux qui, connaissant les écritures, le reniaient, et qui aux yeux des multitudes le faisaient passer pour un imposteur. Ils étaient là, ceux qui, se prétendant les docteurs de la loi, ne savaient, en réalité, par le fait de juger Jésus, ce qu’ils faisaient; tandis que là-bas, dans la foule, il y avait des coeurs déchirés par la douleur devant l’injustice qu’ils vivaient, et des visages inondés par les larmes devant le sacrifice du Juste. C’était les hommes et les femmes au coeur simple et à l’esprit humble et supérieur, qui savaient qui était celui qui était venu au monde parmi les hommes et réalisaient ce qu’ils perdaient avec le départ du Maître. (150, 24-25)

16. Celui qui vous parle est Celui qui, agonisant sur la croix, maltraité et torturé par la foule, éleva ses yeux vers l’infini en disant : «Père, pardonne-leur, car ils ne savent pas ce qu’ils font».

17. Dans ce pardon divin, je contins et englobai tous les hommes de tous les temps, parce que je pouvais voir le passé, le présent et le futur de l’humanité. Je puis vous dire en vérité et en esprit que, en cette heure bénie, je vous voyais, vous qui, en ce temps- ci, écoutez ma nouvelle parole. (268, 39-39)

18. Quand, depuis la hauteur de la croix, je dirigeai mes ultimes regards à la multitude, je vis Marie et, faisant référence à Jean, lui dis : «Femme, voici ton fils», tandis que je dis à Jean : «Fils, voici ta Mère».

19. Jean, en cette heure, était le seul qui pouvait comprendre le sens de cette phrase, parce que les foules étaient aveugles lorsque je leur dis : «J’ai soif». Mais, c’était une soif d’amour que mon Esprit éprouvait.

20. Les deux malfaiteurs agonisaient également à Mes côtés et, tandis que le premier blasphémait et se précipitait dans l’abîme, l’autre s’illuminait de la lumière de la foi et, en dépit de voir son Dieu cloué sur l’ignominieuse pièce de bois, tout proche d’expirer, il croyait en sa Divinité et lui dit : «Quand tu seras au Royaume des Cieux, souviens-toi de moi». Ce à quoi, ému par tant de foi, je lui répondis : «En vérité je te dis qu’aujourd’hui même tu seras avec Moi au Paradis».

21. Nul n’a idée des tempêtes qui se fomentaient à cet instant dans le coeur de Jésus; les éléments déchaînés n’étaient qu’un pâle reflet de ce qui se produisait dans la solitude de cet homme, la douleur de l’Esprit Divin était telle que la chair, se sentant faible l’espace d’un instant, exprima : «Mon Dieu, mon Dieu, pourquoi m’as-tu abandonné?»

22. Si j’enseignai aux hommes comment vivre, je vins aussi leur enseigner à mourir en pardonnant et en bénissant même ceux qui m’insultaient et me martyrisaient, en disant au Père : «Pardonne-leur, car ils ne savent pas ce qu’ils font».

23. Et lorsque l’esprit abandonnait ces lieux, je dis : «Père, je remets mon esprit en tes mains». La leçon parfaite était terminée, comme Dieu et comme l’homme l’avait annoncé. (152, 12-17)

24. Il suffît d’un instant à Dysmas pour se sauver, et ce fut l’ultime de sa vie; il me parla depuis sa croix, et en dépit de voir que Jésus, celui qui se disait fils de Dieu, agonisait, il sentit que celui-ci était le Messie, le Sauveur et s’en remit à Lui en éprouvant tout le repentir de son coeur et toute l’humilité de son esprit. C’est pour cela que je lui promis le Paradis pour le jour même.

25. Je vous dis qu’à tout un chacun qui pèche inconsciemment, mais qui au terme de sa vie s’adresse à Moi avec le coeur empli d’humilité et de foi, je lui ferai ressentir la tendresse de ma charité, qui l’élèvera des misères de la Terre, pour lui faire connaître les délices d’une vie noble et élevée.

26. Oui, cher Dysmas, tu t’en allas avec Moi au Paradis de la lumière et de la paix spirituelle, où j’emmenai ton esprit en récompense de ta foi. Qui aurait dit à ceux qui doutaient qu’en Jésus, moribond et saignant, habitât un Dieu, et que dans le bandit qui agonisait à sa droite se cachait un esprit de lumière?

27. Le temps passa et lorsque le calme revint, beaucoup de ceux qui me renièrent et me bafouèrent pénétrèrent dans la lumière de ma vérité ; il en résulta un grand désir de repentir et un inébranlable amour à me suivre. (320, 67)

28. Au moment où le corps, qui me servit d’enveloppe au Second Temps, entra en agonie, et que, du haut de la croix, je prononçai les dernières paroles, il y eut une phrase qui, ni en ces instants-là, ni d’ailleurs longtemps après, ne fut comprise : «Mon Dieu, mon Dieu, pourquoi m’as-tu abandonné?».

29. Beaucoup éprouvèrent des doutes en raison de ces paroles; d’autres se confondirent en pensant que ce fut une faiblesse, un titubement, un instant de d’impuissance. Mais ils n’ont pas pris en considération qu’elle ne fut pas l’ultime phrase. En effet, dans sa suite, j’en prononçai d’autres qui se révélaient pleines de force et de lucidité : «Père, en tes mains je confie mon Esprit» et «Tout est consommé».

30. A présent que je suis revenu pour faire la lumière sur vos confusions et éclaircir ce que vous appelez Mystères, je vous dis : Lorsque je fus sur la croix, l’agonie fut longue, sanglante et le corps de Jésus, infiniment plus sensible que celui de tous les hommes, souffrait une agonie qui se prolongeait et la mort n’apparaissait pas. Jésus avait accompli sa mission dans le monde, il avait déjà prononcé l’ultime parole et enseigné l’ultime leçon; alors ce corps torturé, cette chair déchirée qui ressentait l’absence de l’esprit, demanda, avec souffrance au Seigneur : «Père, Père! Pourquoi m’as-tu abandonné?» C’était la douce et douloureuse plainte de l’agneau blessé à égard de son Berger. Cela constituait la preuve de ce que le Christ, le Verbe, se fit vraiment homme en Jésus et que sa souffrance fut réelle.

31. Pouvez-vous attribuer ces paroles au Christ, uni éternellement au Père? A présent, vous, vous savez que ce fut un gémissement du corps de Jésus, lacéré par l’aveuglement des hommes. Mais lorsque la caresse du Seigneur se posa sur cette chair martyrisée, Jésus continua de s’exprimer dans les termes suivants : «Père, en tes mains je confie mon Esprit». «Tout est consommé». (34, 27-30)

32. Lorsque Jésus fut sur la croix, il n’y eut aucun esprit qui ne se sente ébranlé devant la voie d’amour et de justice de Celui qui mourait nu tout comme la même vérité qu’il livra en sa parole. Ceux qui ont analysé la vie de Jésus ont reconnu que, ni avant ni après Lui, n’a existé quelqu’un qui réalise une oeuvre comme la sienne, parce que ce fut une OEuvre divine qui, par son exemple, sauvera l’humanité.

33. J’en arrivai au sacrifice avec mansuétude, parce que je savais que mon sang allait vous convertir et vous sauver. Je m’exprimai avec amour et vous pardonnai jusqu’à l’ultime instant parce que je vins pour vous offrir un enseignement sublime et pour vous tracer, à l’aide d’exemples parfaits, le chemin vers l’éternité.

34. L’humanité voulut me faire renoncer à mon objectif en m’attaquant au travers de la fragilité de la chair, mais je ne renonçai point. Les hommes voulurent me faire blasphémer, et je ne le fis point. Plus les foules m’offensaient, plus j’éprouvais de pitié et d’amour pour elles. Et, plus elles me blessaient le corps, plus en jaillissait du sang pour ressusciter les morts à la foi et à la vie.

35. Ce sang est le symbole de l’amour avec lequel je traçai le chemin pour l’esprit humain. Je léguai ma parole de foi et d’espérance aux affamés de justice et le trésor de mes révélations aux pauvres d’esprit.

36. Il fallut que s’écoule le temps pour que l’humanité se rende compte de l’importance de Celui qui était venue sur la Terre; alors, on considéra parfaite et divine l’OEuvre de Jésus et on la reconnut comme surhumaine. Que de larmes de repentir! Que de remords dans les esprits! (29, 37-41)

37. Oui, Jésus, qui était le Chemin, la Vérité et la Vie, acheva sa mission par cette oraison de sept mots, en disant à son Père, au moment final : «En tes mains je confie mon Esprit». Réfléchissez, vous qui êtes les enfants et disciples de ce Maître, pour savoir si vous pourriez quitter cette vie sans l’offrir au Père, comme un attribut d’obéissance et d’humilité, et si vous pourriez clore vos yeux à ce monde sans demander la protection du Seigneur, puisque vous auriez à les ouvrir en d’autres lieux.

38. Toute la vie de Jésus fut une offrande d’amour au Père. Les heures que dura son agonie sur la croix constituèrent une prière d’amour, d’intercession et de pardon.

39. Ceci est le chemin que je vins vous montrer, humanité. Vivez à l’image de votre Maître et Je vous promets de vous emmener en mon sein, qui est l’origine de tout bonheur. (94, 78-80)

40. Moi, le Christ, au travers de Jésus, l’homme, je manifestai la gloire du Père, sa sagesse et son pouvoir. Le pouvoir fut employé pour accomplir des prodiges en faveur des nécessiteux de foi dans l’esprit, de lumière dans le discernement, et de paix dans le coeur. Ce pouvoir, qui est la même force de l’amour, fut répandu sur ceux qui en avaient besoin, pour le donner intégralement aux autres, au point que je n’en fis pas usage pour mon propre corps, qui pourtant en avait également besoin en l’heure suprême.

41. Je ne voulus pas user de mon pouvoir pour éviter l’intense souffrance de mon corps car je me fis homme dans le but de souffrir pour vous en vous donnant une preuve tangible, divine et humaine de mon amour infini et de ma pitié pour les petits, les nécessiteux et les pécheurs.

42. Tout le pouvoir que je manifestai pour les autres, tant pour laver un lépreux, rendre la vue à l’aveugle et le mouvement au paralytique, ou pour convertir les pécheurs et ressusciter les morts, toute cette puissance dont je fis preuve devant les foules pour leur fournir des preuves de ma vérité, que ce fut en démontrant mon autorité sur les éléments et mon pouvoir sur la vie et la mort, je ne voulus même pas en faire usage pour Moi, en laissant mon corps vivre cette passion et ressentir cette douleur.

43. Il est certain que mon pouvoir aurait évité toute douleur à mon corps. Mais, quel mérite aurais-je eu à vos yeux? Quel exemple aurais-je laissé à la portée de l’homme, si j’avais fais usage de mon pouvoir pour m’éviter la douleur? Il fallait, en ces instants précis, que j’abandonne mon pouvoir, que je renonce à la force divine pour ressentir et vivre la souffrance de la chair, la tristesse devant l’ingratitude, la solitude, l’agonie et la mort.

44. C’est pour ce motif que les lèvres de Jésus demandèrent de l’aide en l’heure suprême, parce que sa douleur était réelle. Mais ce n’était pas seulement la douleur physique qui courbait le corps fébrile et épuisé de Jésus, mais aussi la sensation spirituelle d’un Dieu qui, au travers de ce corps, était brimé et déchiré par les enfants aveugles, ingrats et arrogants, pour lesquels il était en train de verser ce sang.

45. Jésus était fort grâce à l’esprit qui l’animait, celui de l’Esprit Divin. Il aurait pu être rendu physiquement insensible à la douleur et invincible aux épreuves de ses persécuteurs; mais il était nécessaire qu’il pleure, qu’il ressente, qu’aux yeux de la multitude il tombe l’une et l’autre fois, les forces de sa matière étant épuisées, et qu’il meure lorsque, de son corps, se serait échappée l’ultime goutte de sang.

46. Ainsi s’accomplit ma mission sur la Terre. Ainsi prit fin l’existence dans ce monde de Celui que, les jours précédents, le peuple avait proclamé Roi, précisément en entrant dans Jérusalem. (320, 56-61)

L’action salvatrice de Jésus dans les mondes de l’Au-Delà

47. Dans les premiers temps de l’humanité, son évolution spirituelle était aussi limitée que son intuition à propos de l’existence de l’esprit après la mort matérielle et la connaissance de son but final faisait en sorte que l’esprit, en se désincarnant, entre en une profonde léthargie de laquelle il allait, lentement, se réveiller. Mais lorsque le Christ se fit homme en Jésus pour prodiguer son enseignement à tous les esprits, dès qu’Il eut consommé sa mission parmi l’humanité, Il envoya sa lumière à des multitudes d’êtres qui, depuis le commencement du monde, attendaient son avènement pour être libérés de leur tourment et pouvoir s’élever vers le Créateur.

48. Le Christ était le seul à pouvoir illuminer ces ténèbres, seule sa voix pouvait ressusciter ces esprits qui dormaient pour son évolution. Lorsque le Christ expira, en tant qu’homme, l’Esprit divin fit jaillir la lumière dans les demeures spirituelles et dans les mêmes sépulcres, d’où sortirent les esprits qui avec leurs anciens corps, dormaient du sommeil de la mort. Ces êtres errèrent, en cette nuit-là, de par le monde, en se rendant visibles aux regards humains comme un témoignage de ce que le Rédempteur était la vie pour tous les êtres et que l’esprit est immortel. (41, 5-6)

49. Hommes et femmes percevaient des signes et des voix de l’Au-Delà; les personnes âgées et les enfants, eux aussi, étaient les témoins de ces manifestations et, dans les jours qui précédèrent la mort du Rédempteur, la lumière céleste pénétra le coeur de l’humanité. Les êtres de la vallée spirituelle lancèrent un appel au coeur des hommes et, le jour où le Maître, en tant qu’homme, poussa l’ultime soupir, sa lumière pénétra dans tous les lieux et endroits, dans les demeures matérielles et spirituelles, en quête des êtres qui l’attendaient depuis très longtemps. Ces êtres, matérialisés, perturbés et malades, marginaux, liés à des chaînes de remords, traînant des fardeaux d’iniquité, et d’autres esprits qui croyaient être morts et étaient prisonniers de leur corps; tous ces êtres sortirent de leur léthargie et se réveillèrent à la vie spirituelle.

50. Mais, avant d’abandonner cette Terre, ils s’en furent rendre témoignage de leur résurrection, de leur existence, auprès des familles auxquelles ils avaient appartenu. Et c’est ainsi que, en cette nuit de deuil et de douleur, le monde fut le témoin de ces manifestations.

51. Le coeur des hommes se bouleversa et les enfants pleurèrent à la vue de ceux qui étaient morts depuis un temps et qui, ce jour-là, revenaient juste l’espace d’un instant, pour témoigner de ce Maître qui, étant descendu sur la Terre pour répandre sa semence d’amour, en même temps cultivait les champs spirituels habités par une infinité d’esprits, également ses enfants, et les guérissait et les libérait de leur ignorance. (339, 22)

52. Lorsque je quittai mon corps, mon Esprit entra dans le monde des esprits et je m’adressai à eux au moyen de la parole de vérité, tout comme à vous : je leur parlai de l’amour divin parce celui-ci représente la véritable connaissance de la vie.

53. En vérité, je vous dis que l’esprit de Jésus en aucun instant ne resta au tombeau, il devait prodiguer beaucoup de charités dans d’autres mondes; Mon Esprit infini avait pour eux, tout comme pour vous, beaucoup de révélations à manifester.

54. Il existe aussi des mondes où les êtres spirituels ne savent aimer, demeurent dans l’obscurité et craignent la lumière. De nos jours, les hommes savent qu’existe l’obscurité là où il y a manque d’affection et égoïsme. Ils savent aussi que la guerre et les passions sont la clé qui verrouille la porte du chemin qui mène au Royaume de Dieu.

55. L’amour, en revanche, est la clé avec laquelle s’ouvre le Royaume de la lumière, qui est la vérité.

56. Ici, je me suis révélé par le biais de matières, là je me suis révélé directement avec les esprits élevés, afin qu’ils instruisent ceux qui ne sont pas formés pour recevoir directement mon inspiration. Et ces êtres élevés, lumineux sont, tout comme ici en ce qui vous concerne, les porte-parole. (213, 6-11) La Résurrection de Christ

57. Quelques jours après ma crucifixion, mes disciples étant réunis autour de Marie, je leur fis sentir ma présence, représentée par la vision spirituelle d’une colombe. En cette heure bénie, aucun n’osa esquiver le moindre mouvement ni prononcer la moindre parole. Il y avait une véritable extase devant la contemplation de ce mirage, et les coeurs battaient, pleins de force et de confiance, sachant que la présence du Maître, qui en apparence s’en était allé, les accompagnerait éternellement en esprit. (8, 15)

58. Pourquoi pensez-vous que ma venue sous forme d’esprit n’ait aucun but? Rappelez-vous que Moi, après ma mort en tant qu’homme, je continuai à parler à mes disciples, en me présentant en Esprit.

59. Que serait-il advenu d’eux sans ces manifestations que je leur donnai, en les encourageant dans leur foi et en les réanimant en vue de l’accomplissement?

60. Le tableau qu’ils présentaient après mon départ était bien triste; les larmes ne cessaient de sillonner leurs visages, les sanglots s’échappaient à chaque instant de leurs poitrines, ils priaient fréquemment et la crainte et les remords les accablaient. Ils savaient que, tandis que l’un m’avait vendu, un autre m’avait renié et que presque tous, à l’heure suprême, m’avaient abandonné.

61. Comment pourraient-ils être les témoins de ce Maître totalement parfait? Comment auraient-ils le courage et la force de faire face à des hommes aux crédos aussi divers et tellement différents dans leurs manières de penser et de vivre?

62. Ce fut alors que mon Esprit apparut parmi eux pour calmer leur douleur, allumer leur foi et enflammer leurs coeurs avec l’idéal de ma Doctrine.

63. J’humanisai mon Esprit jusqu’à le rendre visible et tangible aux disciples, mais ma présence fut spirituelle et voyez quelle influence et transcendance ces manifestations ont exercées parmi mes apôtres. (279, 47- 52)

64. Mon sacrifice se consomma mais, sachant que ces coeurs avaient plus que jamais besoin de Moi, parce que, en leur for intérieur, était déchaînée une tempête de doutes, souffrances, confusions et craintes, rapidement je m’approchai d’eux pour leur donner une preuve de plus de mon infinie charité. Par amour et pitié envers ces enfants de ma parole, je m’humanisai en prenant la forme ou l’image du corps que j’adoptai dans le monde. Je me laissai voir, me fis entendre et, par mes paroles, rallumai la foi en ces esprits abattus. C’était une nouvelle leçon, une nouvelle forme de communiquer avec ceux qui m’avaient accompagné sur la Terre; et ils se sentirent revigorés, inspirés, transfigurés par la foi et la connaissance en ma vérité.

65. Malgré ces preuves, dont tous étaient les témoins, il se trouva un qui reniait avec obstination mes manifestations et preuves que je vins donner spirituellement à mes disciples. Et il fut indispensable de lui permettre qu’il puisse toucher ma présence spirituelle jusqu’avec ses sens matériels, afin qu’il puisse croire.

66. Mais ce doute ne se manifesta pas seulement parmi mes plus proches disciples. Non, la confusion, l’angoissante interrogation, la surprise, et le fait de ne savoir expliquer pourquoi tout s’était terminé de cette manière surgirent également parmi les multitudes, dans les localités, le s villes et les villages, parmi ceux qui avaient reçu des preuves de mon pouvoir et qui me suivaient pour ces oeuvres.

67. Je fis preuve de charité pour tous et, à l’instar de mes plus proches disciples, leur fournis les preuves que je ne étais pas éloigné d’eux, bien que je ne les accompagnasse plus sur la Terre en tant qu’homme. Je me manifestai à chaque coeur, dans chaque foyer ou famille et dans chaque village. Je me manifestai dans les coeurs qui croyaient en Moi, en leur faisant sentir ma présence spirituelle sous une multitude de formes. C’est alors que commença la lutte de ce peuple de chrétiens qui eut besoin de perdre son Maître sur la Terre, pour se lever et prêcher la vérité que Lui, lui avait révélée. Tous, vous connaissez ses grandes oeuvres. (333, 38-41)

68. Au cours du Second Temps, lorsque je me rendis visible à mes disciples pour la dernière fois, entre les nuages, au moment de disparaître de leur vue, la tristesse s’empara d’eux parce qu’en cet instant ils se sentirent seuls, mais par la suite entendirent la voix de l’ange émissaire du Seigneur qui leur disait : «Hommes de Galilée, que regardez-vous? Ce même Jésus qu’aujourd’hui vous avez vu monter aux Cieux, vous le verrez descendre de la même manière».

69. Alors ils comprirent que lorsque le Maître reviendrait parmi les hommes, il le ferait spirituellement. (8, 13-14)

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flagge es  Capítulo 12… Pasión, Muerte y Resurrección

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 12 – Revelaciones de Jesucristo
Pasión, Muerte y Resurrección

Esfuerzos y padecimientos durante toda la vida de Jesús
Esto dice el Señor…

1. Vine a vivir entre los hombres haciendo de mi vida un ejemplo, un libro. Yo supe de todos los dolores, de las pruebas y de las luchas, de la pobreza, del trabajo y de las persecuciones; supe del desconocimiento de los parientes, de la ingratitud y de la traición; de las largas jornadas, de la sed y del hambre, de la burla, de la soledad y de la muerte. Dejé que todo el peso del pecado humano, cayera sobre Mí. Permití que el hombre escudriñara mi Espíritu en mi palabra y en mi cuerpo taladrado, donde podía contemplarse hasta el último de mis huesos. Siendo Dios, quedé convertido en rey de burlas, en un despojo y aún tuve que cargar la cruz de la ignominia y escalar el montículo donde los ladrones morían. Ahí cesó mi vida humana, como una prueba de que Yo, no solamente soy el Dios de la palabra, sino el Dios de las obras. (217, 11)

2. Cuando se acercaba la hora y la cena había concluido, Jesús había hecho a sus discípulos las últimas recomendaciones. Se encaminó al Huerto de los Olivos, donde acostumbraba a orar, y hablando al Padre, le dijo: “Señor, si es posible, aparta de Mí este cáliz, mas antes, hágase Tu voluntad”. Entonces, se acercó aquel de mis discípulos que había de entregarme, acompañado de la turba que iba a aprehenderme. Cuando aquéllos preguntaron: “¿Quién es Jesús, el Nazareno?” Judas se acercó a su Maestro y lo besó. En el corazón de aquellos hombres hubo temor y turbación al contemplar la serenidad de Jesús y volvieron a preguntar: “¿Quién es Jesús?” Entonces, adelantándome hacia ellos, les dije: “Heme aquí, Yo soy”. Ahí comenzó mi pasión.

3. Me llevaron ante pontífices, jueces y gobernadores; me interrogaron, me juzgaron y acusaron de infringir la ley de Moisés y de querer formar un reino que destruyese al de César. (152, 6 – 7)

4. ¿No recordáis en cuantas ocasiones manifesté mi amor, no sólo en los que en Mí creyeron, sino también en aquél que me traicionó y en quienes me persiguieron y juzgaron? Ahora me podéis preguntar cuál fue la causa que me movió para permitir todos aquellos escarnios y Yo os contesto: Era menester que les dejara completa libertad de pensamiento y de obras, para que hubiera ocasiones propicias para manifestarme y que todos palparan la misericordia y amor con que vine a doctrinar al mundo.

La traición de Judas

5. Yo no moví el corazón de Judas para que me traicionara, él sirvió de instrumento a un mal pensamiento cuando su corazón se llenó de tinieblas; y ante la infidelidad de aquel discípulo, le manifesté mi perdón.

6. No hubiere sido preciso que uno de los míos me traicionara para daros aquella muestra de humildad, el Maestro la hubiera demostrado en cualquier ocasión que los hombres le hubiesen presentado. A aquél discípulo le correspondió ser el instrumento por el cual el Maestro mostró al mundo su divina humildad y aunque habéis pensado que la flaqueza de aquel hombre fue la que ocasionó la muerte de Jesús, Yo os digo que estáis en un error, porque Yo vine a darme todo a vosotros, y si no hubiese sido en esa forma, estad seguros de que hubiese sido en otra. Por lo tanto no tenéis derecho a maldecir o a juzgar a aquél que es vuestro hermano, al que en un instante de ofuscación faltó al amor y a la fidelidad que debía a su Maestro. Si vosotros le culpáis de mi muerte, ¿Por qué no lo bendecís sabiendo que mi sangre fue derramada para la salvación de todos los hombres? Más os valdría orar para pedir que ninguno de vosotros caiga en tentación, porque la hipocresía de los escribas y fariseos aún existe en el mundo. (90, 37 – 39)

7. Cuando fui interrogado por el pontífice Caifás diciéndome: Yo te conjuro a que me digas si eres el Cristo, el Mesías, el Hijo de Dios. Yo le respondí: “Tú lo has dicho”. (21, 30)

La Pasión de Jesús

8. ¿Cuántos corazones que días antes habían admirado y bendecido mis obras, olvidándose de ellas, se tornaron en ingratos y se unieron a los que blasfemaban contra Mí, mas era menester que fuera muy grande aquel sacrificio para que no se borrara jamás del corazón de la humanidad.

9. El mundo, y en él vosotros, me visteis ser blasfemado, escarnecido y humillado, hasta donde ningún hombre haya podido serlo; mas Yo apuré con paciencia el cáliz que me disteis a beber. Paso a paso cumplí mi destino de amor entre los hombres, dándome todo a mis hijos.

10. Bienaventurados los que, a pesar de ver ensangrentado y jadeante a su Dios, creyeron en Él.

11. Mas algo mayor aún me esperaba; morir clavado en un madero entre dos ladrones; pero escrito estaba y así debía cumplirse, para que Yo fuese reconocido como el Mesías verdadero. (152, 8 – 11)

12. Sobre esta enseñanza que ahora os doy, ya os ofrecí en el Segundo Tiempo un ejemplo. Hallábase Jesús en la cruz, el Redentor agonizaba ante aquellas multitudes a las que tanto había amado, cada corazón era una puerta a la cual Él había llamado. Entre la turba se encontraba el hombre que gobernaba multitudes, el príncipe de la iglesia, el publicano, el fariseo, el rico, el pobre, el perverso y el sencillo de corazón. Y mientras unos sabían quien era el que expiraba en aquella hora, porque habían visto sus obras y recibido sus beneficios, otros sedientos de sangre inocente y ávidos de venganza, aceleraban la muerte de Aquél a quien burlescamente llamaban Rey de los judíos, sin saber que no sólo era Rey de un pueblo, sino que lo era de todos los pueblos de la Tierra y de todos los mundos del Universo. Jesús, dirigiendo una de sus últimas miradas a aquellas multitudes, lleno de ternura y de piedad, elevó su súplica al Padre, diciendo: “Padre mío, perdónales, porque no saben lo que hacen”.

13. Aquella mirada, lo mismo envolvió al que lloraba por Él, que al que gozaba con su tormento, porque el amor del Maestro que era el amor del Padre, era uno solo para todos. 103, 26 – 27)

14. Cuando llegó el día en que las turbas, azuzadas por quienes se sentían intranquilos con la presencia de Jesús, le hirieron y azotaron; y le vieron sangrar como un simple mortal bajo el efecto de los azotes, más tarde, agonizar y morir como cualquier humano; los fariseos, los príncipes y los sacerdotes, exclamaron satisfechos: he ahí que se nombra hijo de Dios, al que se creyó rey y se hizo pasar por el Mesías.

15. Fue por ellos, más que por otros, por los que Jesús pidió a su Padre que perdonara a aquéllos que, conociendo las escrituras lo estaban negando, y ante las multitudes lo estaban mostrando como a un impostor. Ellos eran los que, diciendo ser los doctores de la ley, en realidad, al juzgar a Jesús, no sabían lo que hacían, mientras que allí, entre las turbas, había corazones destrozados por el dolor, ante la injusticia que estaban presenciando y rostros anegados por el llanto, ante el sacrificio del Justo. Eran los hombres y las mujeres de corazón sencillo y de espíritu humilde y elevado, que sabían quién era el que había estado en el mundo con los hombres y comprendían lo que éstos perdían al partir el Maestro. (150, 24 – 25)

16. Os habla Aquél que en la cruz, agonizante, maltrecho y torturado por la turba, elevó sus ojos al infinito, diciendo: “Padre, perdónales, porque no saben lo que hacen”.

17. En aquel divino perdón, abarqué y envolví a todos los hombres de todos los tiempos, porque Yo podía ver el pasado, el presente y el futuro de la humanidad. Puedo deciros en verdad y en espíritu, que en aquella bendita hora os estaba contemplando a vosotros que en este tiempo estáis escuchando mi nueva palabra. (268, 38 – 39)

18. Cuando desde lo alto de la cruz dirigí mis últimas miradas a la multitud, contemplé a María, y le dije refiriéndome a Juan: “Mujer, he ahí a tu hijo” y a Juan: “Hijo, he ahí a tu Madre”.

19. Juan era el único en aquella hora que podía entender el sentido de aquella frase, porque las turbas estaban tan ciegas, que cuando les dije: Sed tengo cuando era sed de amor lo que experimentaba mi Espíritu.

20. También los dos malhechores agonizaban junto Conmigo y mientras uno blasfemaba y se hundía en el abismo, el otro se iluminaba con la luz de la fe, y a pesar de ver a su Dios enclavado en el ignominioso madero y próximo a expirar, creía en su Divinidad y le dijo: “Cuando estés en el Reino de los Cielos, acuérdate de mí”, a lo cual respondí conmovido por tanta fe: “En verdad te digo, que hoy estarás Conmigo en el Paraíso”.

21. Nadie sabe las tempestades que se agitaban en esa hora dentro del corazón de Jesús; los elementos desencadenados eran sólo un débil reflejo de lo que en la soledad de aquel hombre pasaba y era tan grande y tan real el dolor del Espíritu Divino, que la carne sintiéndose por un instante débil, exclamó: “Dios mío, Dios mío, ¿Por qué me has abandonado?”

22. Si enseñé a los hombres a vivir, también les vine a enseñar a morir perdonando y bendiciendo, aún a los mismos que me injuriaban y martirizaban al decir al Padre: “Perdónales, que no saben lo que hacen”.

23. Y cuando el espíritu abandonaba esta morada, dije: “Padre, en vuestras manos encomiendo mi espíritu”. La lección perfecta había concluido, como Dios y como hombre había hablado. (152, 12 – 17)

24. Un instante bastó a Dimas para salvarse, y ése fue el último de su vida; él me habló desde su cruz, y a pesar de ver que Jesús, el que se decía hijo de Dios, estaba en agonía, sintió que era el Mesías, el Salvador y a Él se entregó con todo el arrepentimiento de su corazón y con toda la humildad de su espíritu, por eso le prometí el Paraíso para ese mismo día.

25. Yo os digo que todo aquél que inconscientemente vaya pecando, pero que al final de su vida me hable con su corazón lleno de humildad y de fe, le haré sentir la ternura de mi caridad, que lo elevará de las miserias de la Tierra, para hacerle conocer los deleites de una vida noble y elevada. (94, 71 – 72)

26. Sí, amado Dimas, tú fuiste conmigo en el Paraíso de la luz y de la paz espiritual, a donde llevé a tu espíritu, en premio a su fe. ¿Quién hubiese dicho a los que dudaban que en Jesús, moribundo y sangrante, habitase un Dios, que en el ladrón que agonizaba a su diestra se ocultase un espíritu de luz?

27. El tiempo pasó y cuando la calma renació, muchos de aquéllos que me negaron y escarnecieron fueron penetrando en la luz de mi verdad, por lo que su arrepentimiento fue grande y su amor para seguirme fue inquebrantable. (320, 67)

28. Cuando el cuerpo que me sirvió de envoltura en el Segundo Tiempo entró en agonía y desde la cruz pronuncié las postreras palabras, hubo entre mis últimas frases una que ni en aquellos instantes, ni mucho tiempo después fue comprendida: “¿Dios mio, Dios mio, por que me has abandonado?”.

29. Por aquellas palabras muchos dudaron; otros se confundieron pensando que fue una flaqueza, un titubeo, un instante de debilidad. Mas no han tomado en cuenta que esa no fue la última frase sino que después de ella aún pronuncié otras que revelaban fortaleza y lucidez plenas: “Padre, en tus manos encomiendo mi Espíritu” y “Todo está consumado”.

30. Ahora que he vuelto para hacer luz en vuestras confusiones y esclarecer lo que habéis llamado misterios, os digo: Cuando estuve en la cruz, la agonía fue larga, cruenta y el cuerpo de Jesús, infinitamente más sensible que el de todos los hombres, sufría una agonía prolongada y la muerte no llegaba. Jesús había cumplido su misión en el mundo, ya había dicho la última palabra y enseñado la última lección; entonces aquel cuerpo torturado, aquella carne destrozada al sentir la ausencia del espíritu, preguntó dolorosamente al Señor: “¡Padre, Padre! ¿Por qué me has abandonado?” Era la dulce y doliente queja del cordero herido hacia su Pastor. Era la prueba de que Cristo, el Verbo, en verdad se hizo hombre en Jesús y su padecimiento fue real.

31. ¿Podéis atribuir vosotros a Cristo estas palabras, estando unido al Padre eternamente: Ahora sabéis que fue un gemido del cuerpo de Jesús, lacerado por la ceguera de los hombres. Mas cuando la caricia del Señor se posó sobre aquella carne martirizada, prosiguió hablando Jesús y sus palabras fueron: “Padre en tus manos encomiendo mi Espíritu”. “Todo está consumado”. (34, 27 – 30)

32. Cuando Jesús fue en la cruz, no hubo espíritu que no se sintiera estremecido ante la voz de amor y de justicia de Aquél que moría desnudo como la misma verdad que entregó en su palabra. Quienes han analizado la vida de Jesús, han reconocido que ni antes ni después de Él, ha existido quien lleve a cabo una obra como la suya, porque fue obra divina que con su ejemplo salvará a la humanidad.

33. Llegué con mansedumbre al sacrificio, porque sabía que mi sangre había de convertiros y salvaros. Hablé con amor y os perdoné hasta el último instante porque vine a traeros una enseñanza sublime y a trazaros el camino con ejemplos perfectos hacia la eternidad.

34. Quiso la humanidad hacerme desistir de mi propósito buscando la fragilidad de la carne y no desistí. Quisieron los hombres hacerme blasfemar y no blasfemé. Mientras más me ofendían las turbas, más piedad y amor tenía de ellas y cuanto más herían mi cuerpo, más sangre manaba de él para dar vida a los muertos a la fe.

35. Esa sangre es el símbolo del amor con que tracé el camino al espíritu humano. Dejé mi palabra de fe y esperanza a los hambrientos de justicia y el tesoro de mis revelaciones a los pobres de espíritu.

36. Hasta que el tiempo pasó, la humanidad se dio cuenta de quien había estado en el mundo; entonces, la Obra de Jesús fue tenida por perfecta y divina, reconocida como sobrehumana. ¡Cuántas lágrimas de arrepentimiento! ¡Cuánto remordimiento en los espíritus! (29, 37 – 41)

37. Si Jesús que era el Camino, la Verdad y la Vida, terminó su misión con aquella oración de siete palabras, diciendo al final a su Padre: En tus manos encomiendo mi Espíritu. Pensad si vosotros que sois los párvulos y los discípulos de aquel Maestro, podréis dejar esta vida sin ofrecérsela al Padre como un atributo de obediencia y de humildad, y podréis cerrar vuestros ojos a este mundo sin pedir al Señor su protección, ya que tendréis que abrirlos en otras regiones.

38. Toda la vida de Jesús fue una ofrenda de amor al Padre. Las horas que duró su agonía en la cruz fueron una oración de amor, de intercesión y de perdón.

39. Ese es el camino que os vine a señalar, humanidad. Vivid imitando a vuestro Maestro y os prometo llevaros a mi seno, que es el origen de toda felicidad. (94, 78 – 80)

40. Yo Cristo, a través de Jesús, el hombre, manifesté la gloria del Padre, su sabiduría y su poder. El poder fue empleado para obrar prodigios en bien de los necesitados de fe en el espíritu, de luz en el entendimiento y de paz en el corazón. Ese poder, que es la misma fuerza del amor, fue derramado sobre los necesitados, para darse íntegro a los demás, a tal punto que no lo empleé para mi propio cuerpo, que también lo necesitaba en la hora suprema.

41. Yo no quise hacer uso de mi poder para evitar el intenso sufrimiento de mi cuerpo, porque al hacerme hombre fue con el fin de padecer por vosotros dándoos una prueba palpable, divina y humana de mi infinito amor y mi piedad por los pequeños, por los necesitados, por los pecadores.

42. Todo el poder que manifesté para los demás, lo mismo al limpiar a un leproso, al darle luz al ciego y el movimiento al paralítico, que al convertir a los pecadores y resucitar a los muertos; toda la potestad que manifesté delante de las turbas, para darles pruebas de mi verdad, ya probándoles mi autoridad sobre los elementos y mi potestad sobre la vida y la muerte, no quise siquiera emplearla para conmigo, dejando que mi cuerpo viviera aquella pasión y sintiera aquel dolor.

43. Cierto es que mi poder habría evitado todo dolor a mi cuerpo, pero ¿Qué mérito hubiese tenido ante vosotros? ¿Qué ejemplo habría dejado Yo al alcance del hombre, si hubiese hecho uso de mi poder para evitarme el dolor? Era preciso despojarme de mi poder en aquellos instantes, renunciar a la fuerza divina para sentir y vivir el dolor de la carne, la tristeza ante la ingratitud, la soledad, la agonía y la muerte.

44. Por eso los labios de Jesús pidieron ayuda en la hora suprema, porque su dolor era real, mas no era tan sólo el dolor físico el que agobiaba al cuerpo febril y exhausto de Jesús, era también la sensación espiritual de un Dios que a través de ese cuerpo era vejado y escarnecido por los hijos ciegos, ingratos y soberbios, por quienes estaba dando aquella sangre.

45. Jesús era fuerte por el espíritu que lo animaba, que era el Espíritu Divino y podía haber sido físicamente insensible al dolor e invencible ante las pruebas de sus perseguidores; pero era necesario que llorase, que sintiese, que ante los ojos de la multitud cayese una vez tras otra, agotadas las fuerzas de su materia y que muriese cuando de su cuerpo se hubiese escapado la última gota de sangre.

46. Así quedó cumplida mi misión en la Tierra. Así terminó la existencia en el mundo de Aquél a quien días antes había proclamado Rey el pueblo, precisamente al entrar en Jerusalén. (320, 56 – 61)

La acción salvadora de Jesús en los mundos del Más Allá

47. En los primeros tiempos de la humanidad era tan escasa su evolución espiritual, que su intuición sobre la existencia del espíritu después de la muerte material y el conocimiento de su destino final, hacía que el espíritu al desencarnar penetrara en un letargo profundo del cual lentamente iba despertando, mas cuando Cristo se hizo hombre en Jesús para darle su enseñanza a todos los espíritus, una vez que hubo consumado su misión entre la humanidad, envió su luz a multitudes de seres que desde el principio del mundo esperaban su advenimiento para ser libertados de su turbación y poder elevarse hacia el Creador.

48. Sólo Cristo podía iluminar aquellas tinieblas, sólo su voz podía resucitar a aquellos espíritus que dormían para su evolución. Cuando Cristo expiró en cuanto hombre, el Espíritu divino hizo luz en las moradas espirituales y en los mismos sepulcros, de donde salieron los espíritus que junto a sus cuerpos dormían el sueño de la muerte. Esos seres vagaron esa noche por el mundo haciéndose visibles a las miradas humanas como un testimonio de que el Redentor era vida para todos los seres y de que el espíritu es inmortal. (41, 5 – 6)

49. Hombres y mujeres percibían señales y voces del Más Allá; los ancianos y los niños también eran testigos de estas manifestaciones y en los días anteriores a la muerte del Redentor, la luz celestial penetró en el corazón de la humanidad; los seres del valle espiritual, llamaron al corazón de los hombres y el día en que el Maestro en cuanto hombre exhaló el último suspiro, su luz penetró en todos los antros y en todos los recintos, en las moradas materiales y espirituales, en busca de los seres que hacía mucho tiempo lo estaban esperando, seres materializados, perturbados y enfermos, perdidos del camino, atados con cadenas de remordimientos, arrastrando fardos de iniquidad y otros espíritus que creían estar muertos y estaban adheridos a su cuerpo; todos salieron de su letargo, y se levantaron a la vida.

50. Pero antes de abandonar esta Tierra, fueron a dar testimonio de su resurrección, de su existencia, a los que les habían pertenecido y con todo esto, el mundo presenció estas manifestaciones en aquella noche de luto y de duelo.

51. El corazón de los hombres se estremeció y los niños lloraron ante aquellos que hacía tiempo que habían muerto y ese día volvían sólo por un instante, para dar testimonio de aquel Maestro que habiendo descendido a la Tierra para esparcir su semilla de amor, al mismo tiempo cultivaba los campos espirituales habitados por infinidad de espíritus, también hijos suyos, y los sanaba y libertaba de su ignorancia. (339, 22)

52. Cuando dejé mi cuerpo, mi Espíritu hizo su entrada en el mundo de los espíritus para hablarles con la palabra de verdad como a vosotros, les hablé del amor divino porque ése es el verdadero conocimiento de la vida.

53. En verdad os digo que el espíritu de Jesús no estuvo un solo instante en la tumba, tenía en otros mundos muchas caridades que hacer; mi mente infinita tenía para aquéllos, como para vosotros, muchas revelaciones que manifestar.

54. También hay mundos donde los seres en espíritu no saben amar, moran en la oscuridad y ansían la luz; hoy los hombres saben que donde hay desamor y egoísmo existe oscuridad, que la guerra y las pasiones son la llave que cierra la puerta del camino que conduce al Reino de Dios.

55. El amor, en cambio, es la llave con que se abre el Reino de la luz que es la verdad.

56. Aquí me he comunicado a través de materias, allá me he comunicado directamente con los espíritus elevados, para que ellos instruyan a los que no están capacitados para recibir directamente mi inspiración. Y esos seres elevados, luminosos, son como aquí para vosotros, los portavoces. (213, 6 – 11)

La aparición de Jesús tras su Resurrección

57. Días después de mi crucifixión, hallándose mis discípulos reunidos en torno de María, les hice sentir mi presencia, representada en la visión espiritual de una paloma. En esa hora bendita, ninguno osó moverse ni pronunciar palabra alguna. Había verdadero éxtasis, ante la contemplación de aquel miraje y los corazones latían llenos de fuerza y de confianza, sabiendo que la presencia del Maestro, que aparentemente se había ido, sería eternamente con ellos en espíritu. (8, 15)

58. ¿Por qué habéis de creer que mi venida en espíritu no tiene objeto? Recordad que Yo, después de mi muerte en cuanto hombre, seguí hablando a mis discípulos, presentándome en Espíritu.

59. ¿Qué hubiese sido de ellos sin aquellas manifestaciones que les dí, alentándoles en su fe y reanimándoles para el cumplimiento?

60. Triste era el cuadro que presentaban después de mi partida; las lágrimas no cesaban de surcar sus rostros, los sollozos a cada instante se escapaban de sus pechos, oraban frecuentemente y el temor y los remordimientos les agobiaban. Sabían que mientras uno me había vendido, otro me había negado y que casi todos me habían abandonado en la hora suprema.

61. ¿Cómo podrían ser los testigos de aquel Maestro de toda perfección? ¿Cómo tendrían valor y fuerza para enfrentarse a los hombres de tan diversos credos y formas de pensar y de vivir?

62. Fue entonces cuando mi Espíritu hizo acto de presencia entre ellos para clamar su dolor, encender su fe, inflamar sus corazones con el ideal de mi Doctrina.

63. Yo humanicé mi Espíritu hasta hacerlo visible y tangible ante los discípulos, pero mi presencia fue espiritual y mirad cuánta influencia y trascendencia tuvieron aquellas manifestaciones entre mis apóstoles. (279, 47 – 52)

64. Mi sacrificio se consumó, mas sabiendo que aquellos corazones me necesitaban más que nunca, porque en su interior se había desatado una tempestad de dudas, sufrimientos, confusiones y temores, presto me acerqué a ellos para darles una prueba más de mi infinita caridad. En mi amor y piedad por aquellos párvulos de mi palabra, me humanicé tomando la forma o imagen del cuerpo que llevé en el mundo y me dejé ver y me hice oír y con mis palabras encendí de nuevo la fe en aquellos decaídos espíritus. Era una nueva lección, una nueva forma de comunicarme con quienes me habían acompañado en la Tierra; y se sintieron fortalecidos, inspirados, transfigurados por la fe y el conocimiento en mi verdad.

65. A pesar de aquellas pruebas, de las que eran testigos todos, hubo uno que con obstinación negaba mis manifestaciones y pruebas que espiritualmente venía a dar a mis discípulos y fue menester permitirle que palpara hasta con sus sentidos materiales mi presencia espiritual para que pudiese creer.

66. Pero no solamente entre los discípulos que más cerca de Mí estuvieron se suscitó aquella duda; no, también entre las multitudes, en los poblados, en las ciudades y en las aldeas, entre los que habían recibido pruebas de mi poder y por esas obras me seguían, surgió la confusión, la interrogación angustiosa, la sorpresa, el no saberse explicar, por qué todo había terminado en aquella forma.

67. Yo tuve caridad de todos y así como a mis más cercanos discípulos les dí pruebas de no haberme apartado de ellos aunque ya no les acompañase en cuanto hombre en la Tierra, a cada corazón, en cada hogar o familia y en cada pueblo, me manifesté ante los corazones que creían en Mí, haciéndoles sentir mi presencia espiritual en multitud de formas. Entonces comenzó la lucha de aquel pueblo de cristianos que necesitaron perder en la Tierra a su Maestro para levantarse a predicar la verdad que Él les había revelado. Todos conocéis sus grandes obras. (333, 38 – 41)

68. En el Segundo Tiempo, cuando me hice visible a mis discípulos por última vez entre nubes, al desaparecer de su vista, hubo tristeza en ellos porque en ese instante sintieron quedar en la soledad, mas luego escucharon la voz del ángel emisario del Señor que les decía: “Varones galileos: ¿Qué es lo que miráis? A este mismo Jesús que hoy habéis visto ascender a los Cielos, le veréis descender en la misma forma”.

69. Entonces ellos comprendieron que cuando el Maestro volviera a los hombres, lo haría espiritualmente. (8, 13 – 14)

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Jesus erläutert… Warum lässt Gott Leiden zu?
Fehlende Einsicht & Gefahr von Verbitterung & Sturheit

1. Juni 2015 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Dankbarkeit öffnet die Tür für grössere Segen. Immer grössere Segen. Mit Dankbarkeit kommt Kraft, die Kraft, um Fesseln bei sich selbst zu lösen und Andere loszubinden. Wenn ein verbitterter Geist im Weg steht, ist man gefangen. Aber entfernt den verbitterten Geist, dann kann eine Heilung erfolgen.”

“Clare, da sind so Viele, bei denen Mir ein verbitterter Geist im Weg steht, um in ihrem Leben wirken zu können. Dinge geschehen im Leben der Seelen, die sie nicht verstehen, also beschuldigen sie Mich und werden verbittert. Es ist wahr, dass Ich in der Tat hätte verhindern können, was geschehen ist, aber es ist auch wahr, dass Dinge aus einem bestimmten Grund geschehen. Gründe, die der Verstand der Menschen nicht begreifen kann.”

“Zum Beispiel gibt es jene Seelen, wenn sie Erfolg gehabt hätten mit ihren beabsichtigten Plänen, wären sie am Ende ihres Lebens in die Hölle gegangen. Da Ich aber ein Eingreifen zuliess, veränderte dies den Kurs ihres Lebens komplett. Sie können es nicht erkennen und so werden sie verbittert.”

(Clare) Aber wird jene Verbitterung sie nicht auch in die Hölle führen?

(Jesus) “Das kann sie, wenn Niemand eingreift. Aber Ich bewege buchstäblich Himmel und Erde, um ihnen Jemand über ihren Weg zu senden, der ihre ganze Grundhaltung verändert, viele Male ganz am Ende ihres Lebens, wenn es ihre letzte Chance ist. Nicht dass Ich es nicht früher versuche! Aber Einige sind so verhärtet und stur, dass sie dem Tod gegenüber stehen müssen, um ihre Fehler zu erkennen.”

“Oh Meine Schätze, so viele Male waren schlimmere Dinge zu euch unterwegs und Ich hielt den Teufeln stand zu euren Gunsten. Ihr seid nicht mit Mir gewandelt, ihr habt Mich nicht gekannt oder euch darum gekümmert, Mich kennen zu lernen, aber Ich beschützte euch sowieso. Schaut, wenn ihr nach Meinen Regeln lebt, Mich liebt und Mir dient, lebt ihr innerhalb der Grenzen des sicheren Geheges. Aber wenn ihr den Zaun niederreisst und in die Wildnis hinauszieht, bindet ihr Meine Hände.”

“Wie auch immer, selbst dann werde Ich mitleidig und hebe Meine Normen auf, um euch zu beschützen, weil Ich euch liebe und Ich weiss, dass ihr nicht versteht, was ihr tut. Ich nähere Mich euch jedes Jahr, um euch von euren egoistischen und blinden Wegen abzubringen und ihr ignoriert Mich Jahr um Jahr und hüpft unbekümmert weiter auf dem Weg eurer eigenen Einfälle und Ideen.”

“Dann kommt ihr ans Ende eures Lebens und fangt an, über Dinge nachzudenken, ihr schaut auf eure Fehler zurück und ihr fragt euch, wenn der Tod allmählich näher kommt, wo ihr wohl landen werdet. Selbst dann versucht ihr Dinge wegzudiskutieren, vor welchen Andere euch gewarnt haben, ihr wählt verschiedene Religionen und sagt, dies sei euer Weg. Aber in der Stille der Nacht erheben sich Phantome und jagen euch mit der Wahrheit… und ihr fangt an, euch zu fragen.”

“Ich versuche SO sehr, eure Einstellung zu ändern, weil Ich weiss, wohin sie euch führt und dass Ich euch nie wieder sehen werde. Ich werde um euch trauern, Ich werde eure Schreie aus der Hölle hören, aber Ich werde nicht in der Lage sein, irgend etwas zu tun, denn ihr habt eure Entscheidung getroffen, trotz Allem, was Ich tat, um euer Herz zu Mir zurück zu drehen.”

“Und für Jene, die Mich kennen, ist es jetzt Zeit, eure Herzen zu prüfen und nach verborgenen Spuren oder ganzen Becken von Verbitterung zu suchen, die in den Höhlen eures Herzens verborgen sind. Gibt es etwas, was ihr Mir nicht vergeben könnt? Gibt es etwas, das ihr sagt, dass ihr Mir dafür vergeben habt, aber ihr hegt immer noch Feindseligkeit in eurem Herzen, weil Ich euch so ungerecht behandelt habe?”

(Clare) Herr, ich kämpfe mit ein paar Dingen… Eines davon ist die Familie, in welche ich hineingeboren wurde.

(Jesus) “Ich weiss das, Meine Liebe und es tut Mir sehr leid, dass deine Eltern solch törichte Entscheidungen getroffen haben. Ich konnte sie definitiv nicht beeinflussen und am Ende wusste Ich, welche Entscheidungen sie treffen würden. Und Ich entschuldige Mich bei dir, dass Ich dich in eine solche Familie gesandt habe. Aber darf Ich sagen, wenn du hier ankommst, wirst du Mir dafür danken.”

(Clare) Herr, ich danke Dir jetzt schon. Ja, selbst jetzt sehe ich Dinge, die du Mir durch meine Eltern gegeben hast und es war nicht alles schlecht. Und im Grunde genommen hast Du mich überwältigt während meiner Sucherei und mich errettet. Worüber soll ich mich also beschweren? Ich könnte in die Hölle gehen für das Leben, das ich geführt habe.

(Jesus) “Alles, was du sagst ist wahr, Meine Geliebte. Aber schau, wie weit du die Leiter der Gnade hochgeklettert bist aus der enorm tiefen Grube, die dich geboren hat. Schau, wie du Meine Hand genommen hast und aufgestiegen bist in die Bereiche der Herrlichkeit mit Mir. Sicherlich ist das ein Grund zum Jubeln.”

(Clare) Es ist ziemlich erstaunlich und ich muss sagen, ich fühle mich erfüllt und glücklich in dem, was Du für mich gewählt hast.

(Jesus) “Und das ist erst der Anfang. Ich sagte nicht ohne Grund… Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.”

“Oh Meine Kinder. Wenn ihr von Meiner Perspektive sehen könntet, worüber ihr triumphiert habt im Königreich der Dunkelheit. Wenn ihr nur die erstaunlichen Hindernisse, Mächte, Herrschaftsgebiete und Feinde sehen könntet, über welche ihr triumphiert habt, dann wärt ihr so dankbar, glücklich und zufrieden. Aber erst wenn ihr bei Mir seid, werdet ihr die grossen Siege aus Meiner Perspektive sehen können, die ihr errungen habt.”

“Trotzdem ist es ganz wichtig zu dieser Stunde, dass ihr jede winzige Spalte eures Herzens prüft und ausfindig macht. Findet heraus, ob da immer noch Verbitterung ist für das, was Ich zugelassen habe. Könnt ihr Mir damit vertrauen? Könnt ihr vertrauen, dass das, was Ich zuliess in eurem Leben, zum Besten diente? Jetzt, wo ihr Mich kennt, kennt ihr Meine Natur, Meine Liebe, die nicht endete mit der grausamen Hinrichtung für euch – da ihr dies jetzt wisst, könnt ihr Mir vertrauen und für euer Leben danken, für alles, das Gute und das Schlechte?”

“Ich übermittle diese Gnade heute Abend, während wir sprechen. Ja, Ich übermittle Weisheit, die nicht von dieser Welt ist, Weisheit aus den höchsten Bereichen. Meine Weisheit und Gnade, damit ihr in der Lage seid, Mir zu danken für das, was Ich zuliess und was Ich nicht zuliess, dafür, was Ich gab und was Ich zurückhielt, dafür, was Ich nahm und niemals ersetzte. Alles – gut und schlecht – ihr werdet sehen, diente einem Zweck und erreichte viel Gutes und in einigen Fällen ebnete es das Spielfeld aus und annullierte die Schuld, damit ihr nicht der Hölle übergeben würdet aufgrund eurer eigenen Entscheidungen.”

“Ich habe schon früher mit Clare darüber gesprochen. Ganz viele Seelen, die in das Elend hinein geboren wurden und vorzeitig sterben, haben die Entscheidung getroffen, auf die Erde zu kommen und auf diese Art zu leiden, weil sie sich sehnten, erlöst zu werden aus der Menschheit. Ihr könnt das im Moment nicht verstehen, was es im Himmel bedeutet, zu den Erlösten zu gehören…”

(Clare) Herr, du bist ein so guter Kommunikator, dass du uns sicherlich helfen kannst zu verstehen, warum in aller Welt eine Seele einwilligen würde, in einen von jenen Körpern hineingeboren zu werden, der bestimmt ist, an Aids zu sterben, bestimmt, vergewaltigt und getötet zu werden, bitte erkläre es uns in einer Weise, dass wir es verstehen können.

(Jesus) “Du bittest um eine ganze Menge, Clare. Ich werde es versuchen. Du kannst es dir nicht mit deinem logischen Verstand erklären. Wie Ich dir zuvor gesagt habe, dein Verstand und dein Stolz stehen dir im Weg, Meine Liebste.”

(Clare) Ok. Tut mir leid.

(Jesus) “Ich höre und sehe, was du gerade denkst. ‘Wenn ich es nicht richtig kapiere, kann ich diesen Abschnitt einfach löschen’. Schäme dich! Wo ist dein Vertrauen? Wohin hat es sich verzogen?”

(Clare) Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben.

(Jesus) “Oh Meine geliebte Clare, nichts ist ausserhalb von Mir. Aber viele Dinge sind ausserhalb von dir, weil du nicht sehen kannst wie ich sehe… du siehst immer noch undeutlich durch ein Glas hindurch.”

(Clare) Herr, sagst Du, dass Du es uns also doch nicht erklärst?

(Jesus) “Ich sollte dir den Hintern versohlen, dass du das denkst.”

(Clare) Oh bitte, tu das nicht. Du erwischst mich immer, wo ich lebe.

(Jesus) “Im Schokoladenriegel?”

(Clare) Bitte sag ihnen nicht, wie schlimm ich bin.

(Jesus) “Also, dann stell dir einen kleinen Käfer vor, einen Marienkäfer… der langsam auf dem Boden kriecht. Jetzt stell dir einen Vogel vor, der vorbeikommt und jenen kleinen Käfer einfängt.”

(Clare) Bis jetzt habe ich den Marienkäfer und die Krähe.

(Jesus) “Ok, jetzt stell dir die Perspektive des Marienkäfer vor.. und dann stell dir die Perspektive vor, die die Krähe hat…”

(Clare) Da gibt es nichts Vergleichbares!

(Jesus) “Das ist richtig. Es gibt keinen Vergleich, bis der Vogel den Marienkäfer hochhebt und mit ihm davonfliegt. Dann kann der Marienkäfer sehen, wie die Krähe sieht.”

(Clare) Ok.

(Jesus) “Es sind die Bereiche des Bewusstseins zwischen den Zweien…”

(Clare) Ich überlege gerade…

(Jesus) “Komm schon! Du hast gefragt und jetzt willst du die Antwort nicht erkennen?”

(Clare) Herr, du weisst, wie ich bin.

(Jesus) “Leider, Thomas… das tue Ich.”

(Clare) OK, ist das die Art, wie man eine zerbrechliche Braut behandelt?

(Jesus) “Ist das die Art, wie du deinen liebenden Jesus behandelst, der dich laufend instruiert?”

(Clare) Nein. Es tut mir leid.

(Jesus) “Also sage ihnen die Antwort Clare.”

(Clare) Der Marienkäfer erlebt Deine Liebe, während er auf dem Boden kriecht, durch jedes kleine Sandkorn usw., in einer sehr beschränkten Art. Aber als er im Schnabel der Krähe hochgehoben wurde, sieht er plötzlich alles, was es zu sehen gibt.

(Jesus) “Genau! Wenn eine Seele im Himmel ist, erlebt sie die Verdorbenheit der Erde und der Sünde nicht, also kann sie unmöglich schätzen, was sie hat. Aber wenn sie der absoluten Dunkelheit sündhafter Menschen unterworfen war und hochgehoben wird, dehnt sich ihr Bewusstsein plötzlich aus und sie realisiert, wie sehr sie von Mir geliebt wird und sie erlebt die aussergewöhnliche Glückseligkeit Meines Seins und Meiner Liebe zu ihr.”

“Ok, das ist Mein Versuch… was denkst du?”

(Clare) Unglaublich

(Jesus) “Was sagte Ich dir? Hmm? Sagte Ich dir nicht, dass du es nicht verstehen kannst, bis du hier bist?”

(Clare) Nein Herr, das ist absolut erstaunlich! Wenn Du zu mir sprichst, fange ich normalerweise Deine Gedanken ein und wandle sie in Worte um. Aber bei diesem Beispiel war ich völlig verwirrt bei jedem Bild… Ich habe es bis ganz zum Schluss nicht begriffen. Irgendwie wie in Deine wartenden Arme zurück zu fallen, die ich nicht sehen kann – Ich muss einfach vertrauen.

(Jesus) “Ja, Ich muss manchmal so zu dir sprechen, da der Gedankengang und wohin Ich gehe, völlig ausserhalb deiner Realität ist. Wie jene Ereignisse, vor Jenen Ich warnte, welche Teil der Trübsalszeit sein würden, die eigenartigen Kreaturen usw.”

(Clare) Ja, das war hart für mich, aber Du hast es getan! Du bist erstaunlich Herr!

(Jesus) “Ich weiss.”

“Nun, Ich habe euch schon gesegnet heute Abend durch das Übermitteln von Weisheit, die nicht von dieser Welt ist, Weisheit aus den höchsten Bereichen. Meine Weisheit und Gnade, damit ihr in der Lage seid, Mir zu danken für das, was Ich zugelassen und nicht zugelassen habe, dafür was Ich gab und was Ich zurückhielt, dafür, was Ich wegnahm und niemals ersetzte. Alles davon, gut und schlecht, ihr werdet sehen, es erfüllte einen Zweck.”

(Clare) Also zusammengefasst… Jene von uns, die die härteste Behandlung bekamen, werden die grössten Tiefen Deiner Liebe erleben.

(Jesus) “Ja, Meine Liebe, jetzt erkennst du es! Jene, denen viel vergeben wurde, werden viel lieben und sie werden Meine enorme Liebe erkennen. Je mehr man die Dunkelheit kennt, um so mehr wird das Licht geschätzt! Ich segne euch jetzt Alle. Nehmt euch Zeit damit, es ist ziemlich tief und eine Herausforderung, es wirklich zu verstehen. Aber in dieser Nacht übermittle Ich die Gnade, damit ihr es verstehen könnt, während ihr zuhört.”

“Je grösser das Leid und die Verbitterung ist, die ihr in diesem Leben auf der Erde durchlebt, um so dankbarer werdet ihr im Himmel sein und um so mehr Glückseligkeit und Freude werdet ihr bis in alle Ewigkeit erleben!”

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Jesus elucidates… Why does God allow Suffering?
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June 1, 2015 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “Gratefulness opens the door for greater blessings. Greater and greater blessings. With gratefulness comes power, the power to loose and unleash the fetters both on yourselves and on others. When a bitter spirit is standing in the way, there is bondage. But remove the bitter spirit and healing can take place.”

“There are so many, Clare, with a bitter spirit in the way of Me being able to work in their lives. Things happen in the lives of souls they do not understand, so they blame Me and become bitter. It is true that ultimately I could have prevented what happened, but it is also true that things happen for a reason. Reasons the minds of men cannot fathom.”

“For instance, there are those souls who, had they succeeded in their intended destiny, would have ended their lives going to Hell. But because I allowed an intervention it totally changed the course of their lives. They cannot see it, and so they become bitter.”

(Clare) But… won’t that bitterness take them to Hell as well?

(Jesus) “It can if someone doesn’t intervene. But, I literally move Heaven and Earth to bring someone across their path that changes their whole attitude, many times at the very end of their lives, when it is their last chance. Not that I don’t try earlier! But some are so hardened and obstinate that it takes facing death to realize their mistake.”

“Oh, My precious ones, so many, many times worse things were headed your way and I withstood the devils on your behalf. You were not walking with Me, you didn’t know Me or even care to know Me, but I protected you anyway. You see, when you live by My rules, love Me, and serve Me, you live within the confines of the corral of safety. But when you break down the fence and take off into the wilderness, you tie My hands.”

“However, even then I relent and over-rule My norms to protect you, because I love you and I know you don’t understand what you are doing. I approach you year after year after year to turn you from your selfish and blind paths, and you ignore me year after year, blithely skipping down the path of your own fancies.”

“Then you get to the end of your life and start to think about things, looking back on mistakes, wondering when death approaches where you will finally end up. Even then, you try to reason away the things others have warned you with, you choose different religions and say that is your way. But in the stillness of the night, phantoms arise and taunt you with the truth… and you begin to wonder.”

“Oh, I do try SO hard to turn your disposition, because I know where it is taking you and that I will never see you again. I will grieve for you, I will hear your screams from Hell, but I won’t be able to do anything for you made your decision in spite of everything I did to turn your heart back to Me.”

“And for you who know Me, it is time now for you to examine your hearts and search for hidden traces of bitterness, or even pools of bitterness hidden in the caverns of your heart. Is there something you cannot forgive Me for? Is there something you say you have forgiven Me for, but you still hold resentment in your heart that I treated you so unfairly?”

(Clare) Lord, I struggle with a few issues… the family I was born into, for one.

(Jesus) “I know that, My love, and I am very sorry your parents made such foolish decisions. I certainly could not sway them, and in the end I knew the choices they would make. And I apologize to you for sending you into such a family. But may I say, when you get here, you will thank Me for that?”

(Clare) Lord, in my right mind I thank you for it even now. Yes, even now I see things you gave Me through my parents and it wasn’t all bad. And after all, you did overcome me in my searchings and save me. So, what have I to complain about? I could be going to Hell for the way I lived.

(Jesus) “All that you say is true, My Beloved. But, look how far you have climbed up the ladder of grace out from the deep, deep pit that gave birth to you. Look how you have taken My hand and risen up into the realms of glory with Me. Surely that is to be rejoiced over.”

(Clare) It is quite amazing and I have to say I do feel fulfilled and happy in what You have chosen for me.

(Jesus) “Oh, and that is only the beginning. I didn’t say from glory to glory without reason.”

“Oh, My children. If you could see from My perspective what you have triumphed over in the kingdom of darkness. If only you could see the amazing obstacles, powers, dominions, and enemies you have triumphed over, you would be so very appreciative, happy and satisfied. But, not until you are with Me will you be able to see from My perspective the great victories you have won.”

“Still, it is most important in this hour that you examine every tiny crevice of your heart and find yourself out. Find out if there is still bitterness for what I have allowed. Can you trust Me with that? Can you trust that what I allowed in your life was for the best? Now that you know Me, you know My nature, My love that didn’t stop at being cruelly executed for you – now that you know that, can you trust Me and thank Me for your life, all the good and all the bad?”

“Oh, I am imparting this grace tonight as we speak. Yes, I am imparting wisdom not of this world, wisdom from the highest realms. My wisdom and grace to be able to thank Me for what I allowed and what I did not allow, for what I gave and what I withheld, for what I took and never replaced. All of it – good and bad – you will see served a purpose, accomplished great good and in some cases leveled the playing field and cancelled the debt so you wouldn’t be consigned to Hell from your very own decisions.”

“I have spoken of this to Clare before. Many, many, many souls born into squalor and dying prematurely made the decision to come to Earth and suffer in this way because they longed to be redeemed from among mankind. You, at this time, cannot understand what it means in Heaven to be among the redeemed…”

(Clare) Lord, you are such a communicator that surely you can help us to understand why in the world a soul would allow themselves to be born into one of those bodies that is destined to die from aids, destined to be raped and killed. Lord, please tell us in a way we can understand.

(Jesus) “You are asking for a great deal, Clare. I will try. You are not going to explain it to yourself in your logical mind. As I have told you before, your intellect and pride get in the way My Dearest.”

(Clare) Ok… Sorry.

(Jesus) “I hear and see what you are thinking. ‘If I don’t get it right I can just delete this section’. Shame on you! And your trust? Where has it taken off to?”

(Clare) Lord, I believe, help my unbelief.

(Jesus) “Oh, My Darling Clare, nothing is beyond Me. But many things are beyond you because you cannot see as I see…you are still looking through a glass darkly.”

(Clare) Lord, are you saying, You won’t tell us after all?

(Jesus) “I should spank you for thinking that.”

(Clare) Oh, please don’t. You always get me where I live.

(Jesus) “In the chocolate bar?”

(Clare) Please, don’t tell them how bad I am.

(Jesus) “Alright then, imagine a little bug, a lady bug…crawling along slowly on the ground. Now, imagine a bird coming by and catching up that little bug.”

(Clare) So far, I have the lady bug and the crow.

(Jesus) “Ok, now imagine the perspective the lady bug has…and then imagine the perspective the crow has….”

(Clare) There’s no comparison!

(Jesus) “That’s correct. There’s no comparison until the bird picks the lady bug up and flies off with it. Then the lady bug can see as the crow sees.”

(Clare) Ok.

(Jesus) “It is the realms of awareness, between the two….”

(Clare) I’m thinking…

(Jesus) “Come on! You asked, and now you don’t want to see the answer?”

(Clare) Lord, you know how I am.

(Jesus) “Sadly, Thomas… I do.”

(Clare) OK, is that any way to treat your frail Bride?

(Jesus) “Is that anyway to treat your loving Jesus who continually instructs you?”

(Clare) No. I’m sorry.

(Jesus) “Alright then, tell them the answer Clare.”

(Clare) The Ladybug experiences Your love as she crawls along the ground, through every little grain of sand etc., in a very, very limited way. But, when she is picked up in the crow’s beak, she suddenly sees everything there is to see.

(Jesus) “Exactly! When a soul is in Heaven, they do not experience the depravity of Earth and sin, so they can’t possibly appreciate what they have. But when they’ve been subjected to the utter darkness of sinful men, and are lifted up and out of it, their awareness of how they are loved by Me is suddenly expanded beyond all boundaries and they experience the very extraordinary bliss of My Being and My Love for them.”

“Ok, that’s My try… what do you think?”

(Clare) Mind boggling?

(Jesus) “What did I tell you? Hmm? Didn’t I tell you that you wouldn’t be able to understand till you came here?”

(Clare) No, Lord, that is positively amazing! When You talk to me I usually pick up on Your thoughts and put them into words. But this example, I was totally mystified by every image… I didn’t get it until the very end. Kind of like falling backwards into Your waiting arms which I can’t see – I just have to trust.

(Jesus) “Yes, I have to talk to you sometimes this way, because the line of thought and where I am going is totally out of your reality. Like those events I warned you would be part of the Tribulation…the strange creatures, etc.”

(Clare) Yes, that was hard for me, but You did it! You’re amazing Lord!

(Jesus) “I know.”

“So, I have already blessed you tonight by imparting wisdom not of this world, wisdom from the highest Realms. My wisdom and grace to be able to thank Me for what I allowed and what I did not allow, for what I gave and what I withheld, for what I took and never replaced. All of it good and bad, you will see it served a purpose.”

(Clare) So, in essence… Those of us who got the rawest deal will experience the very greatest depths of Your Love.

(Jesus) “Yes, My Love, now you see it! Those who are forgiven much, shall love much, and shall see the enormity of My Love. The Greater the knowledge of darkness, the greater the appreciation of the Light! I bless you all again, now. Take your time with this, it is quite deep and challenging to understand. But this night I have imparted the grace to understand as you listen.”

“The greater the sorrow and bitterness you’ve experienced in this life on Earth, the more grateful you will be in Heaven and the more bliss and joy you will experience for eternity!”

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Pourquoi Dieu permet la souffrance ? Jésus explique…

1er juin 2015 – Paroles de Jésus à sœur Claire (traduites par Justine)

« La gratitude ouvre la porte pour de plus grandes bénédictions. Des bénédictions de plus en plus importantes. Avec la gratitude vient le pouvoir, le pouvoir de se détacher et de s’échapper des chaînes – à la fois les vôtres et celles des autres. Quand un esprit amer entrave le chemin, il y a asservissement. Mais si l’on retire cet esprit d’amertume, la guérison peut prendre place. »

« Il y en a tant, Clare, qui ont un esprit d’amertume qui obstrue le passage pour que Je puisse travailler dans leurs vies. Des choses surviennent dans la vie de certaines âmes et, ne les comprenant pas, ils M’en tiennent responsable et deviennent amers. Il est vrai qu’au final J’aurai pu les empêcher, mais il est vrai également que les choses arrivent pour une bonne raison. Des raisons que l’esprit des hommes ne peut sonder. »

« Par exemple, il y a ces âmes qui, si elles avaient réussi dans le destin qu’elles poursuivaient, auraient terminé leur vie en allant en enfer. Mais parce que J’ai permis une intervention, cela a complètement changé le cours de leurs vies. Elles ne peuvent pas le voir et donc deviennent amères. »

Mais cette amertume ne va t-elle pas conduire ces gens en enfer de la même façon ?

« C’est possible si personne n’intervient. Mais Je bouge littéralement les cieux et la terre pour amener en travers de leur chemin quelqu’un qui va changer complètement leur attitude, de nombreuses fois à la fin de leurs vies, quand c’est leur dernière chance. Non pas que Je n’aie pas essayé avant ! Mais certains sont tellement endurcis et obstinés qu’il leur faut faire face à la mort pour réaliser leur erreur. »

« Oh, mes précieux enfants, des choses pires, des choses largement pires venaient dans votre direction et J’ai retenu les démons pour vous. Vous ne marchiez pas avec Moi, vous ne Me connaissiez pas ou ne vous souciez même pas de Me connaître, mais Je vous protégeais quand même. Vous voyez, quand vous marchez selon Mes lois, que vous M’aimez et Me servez, vous vivez dans les limites de l’enclos de sécurité. Mais quand vous cassez la barrière et vous envolez dans l’étendue sauvage, vous liez Mes mains. »

« Cependant, même dans ce cas de figure, Je cède et dépasse Mes normes pour vous protéger, parce que Je vous aime et Je sais que vous ne comprenez pas ce que vous faites. Je vous approche année après année pour vous détourner de vos voies aveugles et égoïstes, et vous M’ignorez année après année, sautillant avec insouciance sur le chemin de vos propres envies. »

« Alors vous arrivez à la fin de votre vie et commencez à réfléchir sur les choses, regardant vos erreurs passées, vous demandant lorsque la mort approche où vous allez finalement finir. Même à ce moment-là vous essayez de vous raisonner pour évacuer les choses au sujet desquelles d’autres ont essayé de vous prévenir – vous avez choisi différentes religions en affirmant que c’était votre voie. Mais dans le calme de la nuit, les fantômes surgissent et vous hantent avec la vérité… et vous commencez à douter. »

« Oh, J’essaie avec tant d’efforts de tourner votre disposition, parce que Je sais où elle vous mène et Je sais que Je ne vous reverrai plus jamais. J’aurai du chagrin pour vous, J’entendrai vos cris en enfer, mais Je ne pourrai rien faire car vous aurez pris votre décision éternelle en dépit de tout ce que J’aurai fait pour aider votre cœur à retourner à Moi. »

« Et pour vous qui me connaissez, il est temps pour vous maintenant d’examiner vos cœurs et chercher les moindres traces d’amertume, ou même les poches d’amertume cachées dans les cavernes de votre cœur. Y a-t-il quelque chose que vous ne pouvez pas Me pardonner ? Y a-t-il quelque chose que vous dites M’avoir pardonné mais vous ressentez toujours du ressentiment dans votre cœur à Mon égard pour vous avoir traité aussi injustement ? »

Seigneur, Je me bats avec plusieurs problèmes… la famille dans laquelle Je suis née en est un.

« Je sais cela Mon amour, et Je suis vraiment désolé que tes parents aient pris des décisions aussi peu sages. Je ne pouvais vraiment pas les influencer et au final Je savais le choix qu’ils ferraient. Et Je te demande pardon pour t’avoir envoyée dans une telle famille. Mais puis-Je ajouter que lorsque tu arriveras ici, tu Me remercieras pour cela ? »

Seigneur, au fond de moi je te remercie déjà pour cela. Oui, déjà maintenant je vois des choses que tu M’as données au travers de Mes parents et tout n’était pas mauvais. Et après tout, Tu m’as vaincue dans mes recherches et Tu m’as sauvée. Alors de quoi puis-je me plaindre. Je pourrai être condamnée à l’enfer pour avoir vécu comme j’ai vécu.

« Tout ce que tu dis là est juste, Ma bienaimée. Mais regarde le niveau que tu as atteint en grimpant l’échelle de la grâce depuis le puit profond qui t’a donné naissance. Regarde comme tu as saisi Ma main et comme tu t’es élevée dans les royaumes de la gloire avec Moi. Certainement c’est quelque chose dont on peut se réjouir. »

C’est vraiment incroyable et je dois reconnaître que je suis accomplie et heureuse de ce que tu as choisi pour Moi.

« Oh Mes enfants, si vous pouviez voir avec Ma perspective ce que vous avez vaincu sur le royaume des ténèbres. Si seulement vous pouviez voir ces extraordinaires obstacles, pouvoirs, dominations, et ennemis que vous avez vaincus, vous seriez extrêmement reconnaissants, heureux et satisfaits. Mais ce n’est que lorsque vous M’aurez rejoint que vous pourrez voir avec Ma perspective les grandes victoires que vous avez gagnées. »

Malgré tout, il est très important dans cette heure que vous examiniez votre cœur à la recherche de chaque petite fissure de façon à vous en extirper. Voyez si vous ressentez toujours de l’amertume pour ce que J’ai permis. Pouvez-vous me faire confiance ? Pouvez-vous avoir confiance quand Je vous dis que ce que J’ai permis dans vos vies était pour un plus grand bien ? Maintenant que vous Me connaissez, vous connaissez Ma nature, Mon amour qui n’a pas été stoppé mais a surmonté l’épreuve d’être cruellement exécuté pour vous – maintenant que vous savez cela – pouvez-vous Me faire confiance et Me remercier pour votre vie, tout le bon et tout le mauvais ? »

« Oh, Je transmets cette grâce ce soir tandis que nous parlons. Oui, Je transmets de la sagesse qui ne vient pas de ce monde, mais des plus hauts royaumes. Ma sagesse et Ma grâce pour que vous soyez capables de Me remercier pour ce que J’ai permis et ce que Je n’ai pas permis, pour ce que J’ai donné et ce que J’ai retenu, pour ce que J’ai pris et jamais remplacé. Tout cela – bon et mauvais – vous le verrez, a servi un but, a accompli un grand bien et dans certains cas a nivelé le terrain de jeu et annulé la dette de façon à ce que vous ne soyez pas expédiés en enfer par vos propres décisions. »

« Je t’ai déjà parlé de cela Clare. De nombreuses, de très nombreuses âmes nées dans des conditions sordides et mortes prématurément ont fait le choix de venir sur terre et souffrir ainsi parce qu’elles désiraient ardemment être rachetées d’entre les âmes de l’humanité. Vous, pour le moment, ne pouvez pas comprendre ce que signifie dans les cieux le fait d’être parmi les rachetés… »

Seigneur, Tu es un tel communiquant, Tu peux certainement nous aider à comprendre pour quelle raison apparemment insensée, une âme accepterait de naître dans l’un de ces corps qui est destiné à mourir du SIDA, ou à être violé et tué. Seigneur, s’il Te plait, dis-le nous d’une façon que nous pouvons comprendre.

« Tu Me demande beaucoup Clare. Je vais essayer. Tu ne vas pas avoir une explication selon ton esprit logique. Comme Je t’ai déjà expliqué, ton intellect et ton orgueil bloquent le chemin Ma très chère. »

OK. Désolée.

« J’entends et vois ce que tu es en train de penser. ‘Si je ne comprends pas, je pourrai toujours effacer ce passage’. Honte à toi ! Et ta confiance ? Où s’est-elle envolée ? »

Seigneur, Je crois en Toi. Aide mon manque de foi.

« Oh, Clare Ma chérie, rien n’est au-delà de Mes capacités. Mais beaucoup de choses vous dépassent parce que vous ne pouvez pas voir comme Je vois… Vous regardez encore à travers un prisme déformant.

Seigneur, est-ce que Tu veux dire que finalement Tu ne vas pas nous expliquer… ?

« Je devrais te donner une fessée pour penser ça. »

Oh non, s’il Te plait, Tu sais toujours où sont mes pensées.

« Dans les tablettes de chocolat ? »

S’il Te plait, ne leur dis pas comme je suis indisciplinée.

« OK, alors imagine une petite coccinelle rampant lentement sur le sol. Maintenant imagine qu’un oiseau passe par là et repart avec cette petite coccinelle qui a grimpé sur lui. »

Jusque-là j’ai la coccinelle et le corbeau.

« OK, maintenant imagine le champ de vision de la coccinelle au sol… et le champ de vision du corbeau quand il vole… »

Ce n’est pas comparable !

« En effet. Ce n’est pas comparable, jusqu’au moment où la coccinelle est emportée dans les airs par le corbeau. Alors la coccinelle peut voir comme le corbeau voit. »

OK.

« C’est le royaume de la prise de conscience entre les deux… »

Je réfléchis…

« Allez, vas-y ! Tu réclames et maintenant tu ne veux pas voir la réponse ? »

Seigneur Tu sais comment je suis.

« Malheureusement, Thomas… Je sais. »

OK, est-ce une façon de traiter Ta fiancée fragile ?

« Est-ce une façon de traiter ton Jésus qui t’aime et qui t’instruit continuellement ? »

Non, je suis désolée.

« OK, alors donne-leur la réponse Clare. »

La coccinelle fait l’expérience de Ton amour tandis qu’elle rampe sur le sol, à travers chaque petit grain de sable, etc., d’une manière très, très limitée. Mais après être montée sur le corbeau, elle voit soudainement tout ce qu’il y a à voir.

« Exactement ! Lorsqu’une âme est au paradis elle ne vit plus sous l’influence du pêché et la dépravation de la terre, de sorte qu’elle peut apprécier ce qu’elle a. Mais quand elle a été soumise à l’obscurité totale par des hommes immondes, et qu’elle en est finalement extraite et soustraite, sa prise de conscience de l’amour que Je lui porte est soudainement élargie au-delà de toutes limites et elle fait l’expérience de l’extraordinaire béatitude de Mon être et de Mon amour pour elle. »

« OK, voilà Ma tentative de t’expliquer… qu’en penses-tu ? »

Hallucinant ?

« Qu’est-ce que Je t’ai dit ? Humm ? Ne t’ai-Je pas dit que tu ne seras pas à même de comprendre avant de venir ici ? »

Non, Seigneur, c’est véritablement extraordinaire ! Quand Tu me parles, J’ai l’habitude de piocher dans Tes pensées et les mettre en mots. Mais dans cet exemple, j’étais complètement déconcertée par chaque image… Je n’ai pas saisi avant la toute fin, un peu comme si je tombais en arrière dans Tes bras sans pouvoir les voir mais devant juste Te faire confiance.

“Oui, parfois Je dois te parler de cette façon, parce que la ligne de pensées que Je poursuis est totalement en dehors de ta réalité. Tout comme Je t’ai avertie au sujet de ces évènements qui feront partie des Tribulations… les étranges créatures, etc. »

Oui, c’était dur pour moi, mais Tu l’as fait ! Tu es extraordinaire Seigneur !

« Je sais. »

LOL.

« Ainsi, Je vous ai déjà bénis ce soir en vous transmettant la sagesse qui n’est pas de ce monde, mais qui vient des plus hauts royaumes. Ma sagesse et Ma grâce pour que vous soyez capables de Me remercier pour ce que J’ai permis et ce que Je n’ai pas permis, pour ce que J’ai donné et ce que J’ai retenu, pour ce que J’ai pris et jamais remplacé. Tout cela – bon et mauvais – vous le verrez, a servi un but. »

Donc, en substance : ceux parmi nous qui ont la plus grossière mauvaise donne feront l’expérience de Ton amour avec la plus extraordinaire profondeur.

« Oui, Mon amour, maintenant Tu tiens l’explication ! Ceux à qui l’on a pardonné beaucoup, aimeront beaucoup et verront l’énormité de Mon amour. Plus la connaissance des ténèbres a été grande et plus grande est l’appréciation de la Lumière ! Je vous bénis tous encore une fois, maintenant. Prenez votre temps avec ça, c’est très profond et c’est un défi que de pouvoir le comprendre. Mais ce soir Je vous ai transmis la grâce de comprendre tandis que vous écoutez. »

« Plus la douleur et l’amertume vécues dans la vie sur terre sont grandes, et plus vous serez reconnaissants au paradis et plus vous vivrez dans la joie et la béatitude pour l’éternité ! »

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flagge es  ¿Por qué permite Dios el sufrimiento?

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Jesús habla de la Amargura… ¿Por qué permite Dios el sufrimiento?

Junio 1, 2015 – Palabras de Jesus a la hermana Clare

Bueno, tengo algo realmente, increíble para compartir con ustedes.

Quiero comenzar diciendo que, yo estaba viendo a Jesse Duplantis la otra noche, y él estaba hablando de cómo las almas salían del corazón del Padre. Él se limitaba a poner su mano en el pecho y sacar un alma – y el alma gritaba: ¡Quiero ser redimido! ¡Quiero ser redimido! ¿Puedo ir a la Tierra? ¿Puedo ir a la Tierra? Esto era algo que el experimentó – estamos seguros – cuando fue transportado al cielo. Y si no has oído su testimonio o leído su libro, lo recomiendo encarecidamente. Es absolutamente increíble. Y confirma todo lo que sabemos acerca del Cielo.

Por lo tanto, entrare en este mensaje, y permitir al Señor hacer lo que mejor hace – que es instruirnos.

El agradecimiento. El Agradecimiento abre la puerta a mayores bendiciones. Vez mayor bendición / 9 gs. Con el agradecimiento viene el poder, el poder de desatar y liberar las cadenas, tanto sobre sí mismos y sobre los demás. Cuando un espíritu de amargura está de pie en el camino, hay cautiverio. Pero al eliminar el espíritu de amargura, la curación puede tener lugar.

Hay tantos, Clare, con un espíritu de amargura en mi camino, siendo capaz de trabajar en sus vidas. Muchas cosas suceden en las vidas de las almas que ellos no entienden, por lo que me culpan por esas amarguras. Es cierto que en última instancia, yo podría haberlo evitado, pero también es cierto que hay cosas que suceden por una razón. Razones que las mentes de los hombres no pueden penetrar. Por ejemplo, existen almas que si hubieran tenido éxito en su destino previsto, habrían puesto fin a sus vidas he ido al infierno. Pero debido a que yo permití una intervención, que cambió totalmente el curso de sus vidas. Ellos no lo pueden ver, y así se vuelven amargados.

Pero, ¿la amargura no puede llevarlos al infierno, Señor?

Puede, si alguien no interviene en ellos. Pero, literalmente yo muevo cielo y tierra para atraerlos a mí, a lo largo de su camino para que cambie toda su actitud, muchas veces en el final de su vida, cuando es su última oportunidad. ¡No es que yo no lo intente antes! Pero algunos están tan endurecidos y obstinados que cuando están frente a la muerte recién se dan cuenta de su actitud equivocada.

Oh, Mis preciosos, muchas muchas veces, cosas peores venían a tu camino y que yo resistí al diablo en tu nombre. No caminabas conmigo, no me conocías o incluso no procuraste conocerme, pero te protegí de todos modos. Lo ves, cuando se vive con mis reglas, Me amas y me sirves, tu vives dentro de los confines de la seguridad. Sin embargo, cuando usted analiza estos límites y te diriges al desierto, tu atas mis manos. Sin embargo, incluso en esa situación yo salgo para protegerte, porque te amo y sé que no entiendes lo que estás haciendo. Me acerco a usted año tras año tras año para que vuelvas de tus caminos egoístas y ciegos, y me ignoras año tras año, saltando alegremente en el camino de tus propias fantasías.

Luego llegas al final de tu vida y comienzas a pensar en las cosas, mirando hacia atrás en los errores, preguntándote, cuando la muerte se acerca donde finalmente todo terminara. Incluso entonces, intentas razonar, alejando tu mente de aquellos que intentaron advertirte. Elegir diferentes religiones y decir que es su camino. Pero en el silencio de la noche, surgen los fantasmas y te asustan con la verdad, y comienzas a cuestionarte.

Oh, yo trabajo tan duro para que vuelvas de tu terquedad, porque sé a dónde usted ira, y nunca te veré de nuevo. Voy a llorar por ti. Voy a escuchar sus gritos en el infierno, pero no seré capaz de hacer algo, porque tú ya tomaste una decisión eterna, a pesar de todo lo que hice para que traigas tu corazón de nuevo a mí.

Y para los que me conocen, ahora es el momento para que ustedes puedan examinar sus corazones y buscar rastros ocultos de amargura, o incluso piscinas de amargura escondidos en las cavernas de tu corazón. ¿Hay algo que no puedas perdonar ante Mi? ¿Hay algo que hayas perdonado, pero que aún mantienes resentimiento en tu corazón o que te he tratado injustamente?

Señor, yo lucho con algunos problemas, en mi familia.

Ya lo sé, mi amor, y lo siento mucho por sus padres que tomaron tales decisiones tontas. Desde luego, no podía influir en ellos, pero al final sabía las elecciones que harían. Y me disculpo por haberte hecho nacer en esa familia. Pero debo decir, ¿cuando llegues al cielo, vas a agradecerme por eso?

Señor, en mi sano juicio le agradezco, incluso ahora. Sí, incluso ahora veo las cosas que me diste a través de mis padres y que no era del todo malo. Y después de todo, me hizo superar en mis búsquedas y me salvaste. Así que, ¿qué tengo yo para quejarme? Yo podía haber ido al infierno por la forma en que yo vivía.

Todo lo que usted dice es cierto, mi querida. Pero, mira ahora lo lejos que has subido en la escalera de la gracia desde el pozo profundo, que te dio a luz. Mira cómo esto te ha llevado a mi lado, y levantado en el reinos de gloria conmigo. Sin duda, eso es algo para alegrarse.

Es bastante sorprendente y tengo que decir que me siento realizada y feliz en lo que usted ha elegido para mí, y lo lejos que me has traído a este destino.

Ah, y esto es sólo el principio. No he dicho de gloria en gloria sin razón.

Oh, hijos Míos. Si pudieras ver desde mi perspectiva lo que has triunfado sobre el reino de la oscuridad. Si tan sólo pudieras ver los increíbles obstáculos, poderes, dominios, y enemigos, en que has triunfado, estarían muy agradecidos, feliz y satisfecho. Pero, hasta que no estés aquí conmigo, no vas a ser capaz de ver desde mi perspectiva, las grandes victorias que has ganado.

Sin embargo, es más importante en esta hora que examine cada pequeña grieta de su corazón y reconocerlo, si todavía hay amargura permitida. ¿puedes confiar en mí con eso? ¿puedes confiar en que lo que permití en tu vida es para algo mejor? Ahora que me conoces, sabes mi naturaleza, mi amor, que no se detiene a pesar de ser cruelmente ejecutado por usted, ahora que sabes eso, ¿puedes confiar en mí y darme las gracias por tu vida, de todo lo bueno y todo lo malo?

Oh, yo te estoy impartiendo esta gracia esta noche mientras hablamos. Sí, yo estoy impartiendo sabiduría no de este mundo, sino la sabiduría de los reinos más altos. Mi sabiduría y la gracia de poder dar las gracias a mí, por lo que yo he permitido y lo que no permitiré, por lo que te he dado y lo que no te di, por lo que tomé y nunca fue devuelto. Todo ello bueno y malo – verás cumplido su propósito, consumando un gran bien y en algunos casos nivelando el campo de juego y cancelando la deuda, por lo que no serás enviada al infierno de sus propias decisiones.

He hablado de esto a Clare antes. Muchas, muchas almas nacidas en la miseria y la muerte prematura, tomando la decisión de venir a la Tierra y sufrir de esta manera debido a que deseaban ser redimidos de entre la humanidad. Usted, en este momento, no puede entender lo que significa en el cielo para estar entre los redimidos.

Señor, usted es un comunicador de tal manera que sin duda puede ayudarnos a entender por qué en el mundo un alma permitiría a sí misma venir a nacer en uno de esos cuerpos que están destinados a morir de SIDA, o destinadas a ser violadas y asesinadas. Señor, por favor dinos de una manera que podamos entender.

Usted está pidiendo algo grande, Clare. Voy a tratar. Usted no puede entenderlo en su mente lógica. Como ya lo he dicho antes, su intelecto y el orgullo le estorban, mi querida.

De acuerdo. Lo siento.

Escucho y veo lo que estás pensando. Si no consigo hacerlo bien yo solo puedo eliminar esta sección. ¡Qué vergüenza! ¿Y su confianza? ¿Dónde se ha ido?

Señor, yo creo. Ayúdame en mi incredulidad.

Oh, querida Clara, nada está más allá de mí. Sin embargo, muchas cosas están más allá de usted, porque usted no puede ver lo que yo veo, usted todavía está mirando a través de un vidrio oscuro.

Señor, ¿Estás diciendo que no se puede explicar esto a nosotros después de todo?

Te debería castigar por pensar eso.

Oh, por favor, no lo haga. Siempre obtendrá de mí donde yo vivo.

¿En la barra de chocolate?

Por favor, no menciones lo mala que soy.

Nota: en estas últimas palabras creo que es algo personal entre Dios y clara, que solo ellos entienden de que se trata.
Muy bien, entonces. Imagine un pequeño insecto, una mariquita, que se arrastra a lo largo del suelo lentamente. Ahora, imagina un pájaro que viene y que quiere comerse al bichito.

Hasta el momento, tengo una mariquita y un cuervo.

Ok, ahora imaginar la perspectiva que la mariquita tiene, y luego imaginar la perspectiva que el cuervo tiene.
¡Señor, no hay comparación!

Eso es correcto. No hay comparación hasta que el ave recoja a la mariquita y sale volando con ella. A continuación, el insecto puede ver la perspectiva del cuervo.

Se trata de los reinos de la conciencia, entre los dos.

Estoy pensando.

¡Vamos! Usted lo pidió, y ¿ahora no quiere ver la respuesta?

Señor, tú sabes cómo soy.

Lamentablemente, Tomas lo sé.

OK, ¿es esa la manera de tratar a su novia frágil?

¿Es esa la forma de tratar a su amado Jesús, que continuamente le explica con la verdad?

No, lo siento.

Bien entonces, decirles la respuesta, Clare.

La mariquita experimenta Tu amor mientras se arrastra por el suelo, a través de cada pequeño grano de arena, etc, de una manera muy, muy limitada. Pero, cuando es recogida por el ave, de repente se ve todo lo que hay que ver.

¡Exactamente! Cuando un alma está en el cielo, que no ha experimentado la depravación de la Tierra y el pecado, por lo que posiblemente no pueden apreciar lo que tienen. Pero cuando han sido sometidos a la oscuridad absoluta de hombres pecadores, y levantados fuera de él, su conocimiento de cómo son amados por mí se expande súbitamente más allá de todos los límites y experimentan la extraordinaria dicha de mi ser y mi amor por ellos.

¡Es decir positivamente increíble! Cuando me hablas yo suelo recoger sus pensamientos y ponerlos en palabras. Pero en este ejemplo, yo estaba totalmente desconcertada mediante cada imagen, no lo entendía hasta el final. Algo así como caer hacia atrás en sus brazos, sin poder verlo. Sólo tengo que confiar.

Sí, tengo que hablar a veces de esta manera, debido a que la línea de pensamiento y donde voy es totalmente fuera de su realidad. Al igual que esos eventos que advertí, que serían parte de la tribulación, las extrañas criaturas, etc.

Por lo tanto, ya le he bendecido esta noche impartiendo sabiduría que no es de este mundo, la sabiduría de los reinos más altos. Mi sabiduría y la gracia de poder dar las gracias a mí por lo que está permitido y lo que no permito, por lo que he dado y retengo, por lo que tomé y nunca fue devuelto. Todo lo bueno y lo malo, verás que sirve a un propósito.

Así que, en esencia: ¿los que vivieron una cruda realidad, experimentarán las mayores profundidades de tu amor?

¡Sí, mi amor, ahora usted lo ve! Aquellos que son perdonados mucho, deben amar mucho, y verán la enormidad de Mi Amor. ¡Cuanto mayor es el conocimiento de la oscuridad, mayor es la apreciación de la Luz! Os bendigo a todos de nuevo, ahora. Tómese su tiempo con esto, es bastante profundo y un desafío de entender. Pero esta noche te he impartido la gracia de comprender a medida que escucha.

Cuanto mayor dolor y amargura ha experimentado en esta vida en la Tierra, más será agradecido de estar en el cielo y más felicidad y alegría experimentarán por la eternidad.

Jesus ermahnt… Regt euch nicht auf über Zeit – Jesus admonishes… Don’t fret over Time

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2015-11-09 - JESUS ERMAHNT... Regt euch nicht auf ueber Zeit 2015-11-09 - Jesus admonishes us... Don't fret over time
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Jesus ermahnt… Regt euch nicht auf über Zeit

9. November 2015 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Gott segne euch Heartdwellers.

Mensch, heute Abend brauchte ich enorm viel Zeit, um in die Botschaft zu gelangen… wow! Wir hatten einen kleinen Feuersturm hier bei uns – Ezekiel und ich. Es schien, als ob es Dämonen regnete! Aber wir schafften es durch. Und Der Herr hatte wieder eine sehr relevante Botschaft und eine Fortsetzung zu den letzten beiden Botschaften.

Als ich ins Gebet kam nach der Anbetung, sagte Der Herr…
“Versuchungen und Leiden sind euer Schicksal auf der Erde, aber nach diesen Tests kommen die enorm süssen Früchte hervor. Lass diese Dinge dich nicht entmutigen, Meine Liebe, sie sind Alle Teil des Lebens. Es kommt mit Höhen und Tiefen und die Tiefen sind das Beste von Allen… zumindest aus Meiner Perspektive. Weil Ich weiss, was kurz danach folgt. Segen über Segen über Segen.”

Und Ich dachte ‘Oh Mensch – Du hast definitiv eine andere Perspektive, Herr!’

“Zu Viele Meiner Kinder werden entmutigt durch die Prüfungen. Vielmehr möchte Ich, dass ihr sie als Chance anseht, in Gnade und Weisheit zu wachsen. Genau wie ein Kind sehr wenig Verständnis hat, bis es völlig herangereift ist zum Erwachsenen, es sind die Prüfungen, die er ertragen hatte, die ihn zum Mann machten. Wenn ihr nur erkennen könntet… ‘OK hier kommt eine Prüfung, das wird Frucht hervorbringen.’ Dann legt euch ins Zeug und arbeitet euren Weg hindurch oder darum herum oder über die Hindernisse hinweg mit Meiner Hilfe und bald werdet ihr auf der anderen Seite sein, die Früchte wiegend.”

An jenem Moment war ich an das erste Kapital von Jakobus erinnert: Beachtet es als reine Freude, meine Brüder und Schwestern, wann immer ihr verschiedenen Prüfungen gegenüber steht, weil ihr wisst, dass das Testen eures Vertrauens Ausdauer produziert. Lasst Ausdauer die Arbeit beenden, damit ihr reif und vollkommen sein könnt und es euch an nichts mangelt. Gesegnet ist Jener, der während Prüfungen durchhält und den Test besteht, jene Person wird die Krone des Lebens empfangen, die Der Herr versprochen hat Jenen, die Ihn lieben.

Herr, sie sind einfach nicht lustig. Es sah aus, als ob es Dämonen regnete hier für eine Weile.

“Ja, sie kommen gegen euch aus vielen verschiedenen Richtungen. Aber du hast den Test bestanden und durchgehalten und jetzt sind wir zusammen, ohne dass uns Jemand belästigt.”

Es tut mir leid Herr, meine Haltung ist im Moment nicht die Beste.

“Es wird besser werden. Trete in Meine Ruhe ein, hör auf mit deinem Streben, Ich bin direkt vor dir. Du musst dich nicht anstrengen, um Mich zu sehen und hören, vielmehr musst du loslassen und an jenen süssen Ort der Ruhe eintreten.”

“Hast du es schon bemerkt? Wenn du in der Anbetung bist, ist es in jenem Moment, wenn du dich selbst verlierst, dass du anfängst, Mich zu sehen. Plötzlich bin Ich da, Ich bin dort und lächle dich an und bin so glücklich, dich in Meine Gegenwart eintreten zu sehen mit Lob und Dank in deinem Herzen. Alles erscheint voller Licht, dann plötzlich siehst du Mein Gesicht und Ich lächle dich an, während du Mich erkennst.”

“Es ist, wenn du dich selbst in Lob und Anbetung verlierst, dass deine Augen geöffnet werden durch die Gnade. So Viele strengen sich an, Mich zu sehen. Wenn sie nur anbeten oder auf jenen süssen Stupser auf ihre Schultern reagieren würden und Mir erlauben, sie an den festlichen Tisch Meines Herzens zu führen… Es wäre so viel einfacher!”

“In dieser Welt strebt ihr, alles zu tun. Im Himmel lasst ihr los und tretet ein. Die Dynamiken sind so anders. Loslassen lernen ist Teil von Vertrauen und Vertrauen wächst mit Reife, da ihr seht, wie Ich euch immer versorge. Und während ihr Meine Worte lest, wird das Vertrauen genährt und das Fundament gelegt, zu glauben, dass Ich gut bin. Alles, was Ich für euch habe, ist gut und Ich werde euch niemals im Stich lassen oder euch allein lassen.”

“Wie töricht es ist für Jene in der Welt, die wählen, es auf ihre Art zu tun, allein, ohne Meine Hilfe. Wenig realisieren sie, dass es nichts Gutes gibt in ihrem Wesen, das Ich nicht dort gepflanzt habe. Und dass selbst dann, wenn sie denken, dass es ihre Fähigkeit ist, die Dinge zu erschaffen und erreichen, es immer noch Meine Gnade ist, die ihnen den Zugang zu jener Fähigkeit schenkte. Es gibt viele Kleine, die keinen Zugang zur Grösse und Bedeutung ihrer Seele haben… noch. Ich habe sie klein gehalten, damit sie in Tugend wachsen können, was der Rahmen und das Gerüst und die Struktur ist für alle anderen Gaben. Ohne Tugend werden die Gaben schnell verloren. Ohne Demut, welche das eigentliche Dach und Fundament ist, würden die Prüfungen und Schwierigkeiten dieser Welt das Gute, das dort war, wegstehlen.”

Herr, ich erinnere mich, ich wusste, dass ich eine Gabe einzubringen hätte, aber du hieltest die Türen verschlossen für mich, bis Du bereit warst. Ich wunderte mich all diese Jahre ‘Werde ich mit diesen Gaben sterben und mit Allem, was Du für mich getan hast? Wenn es Dein Wunsch wäre, Herr, lass es so sein.’ Doch gab es da noch ein Licht im Innern… das Hoffnung abstrahlte, dass ich eines Tages in der Lage sein würde, Anderen zu helfen aufgrund meiner Fehlschläge. Und ich lag richtig. Du hast mich ermutigt und mir gesagt, dass es eines Tages so sein würde – aber es schien ewig zu dauern.

“Ja, wenn Seelen Mir nur vertrauen würden, sie aus ihrer Dunkelheit herauszubringen zur richtigen Zeit, so Vieles würde eher stehen als, wenn man sich zu früh erhebt, um dann nur wieder auseinander zu fallen, weil es einen Riss im Fundament gibt, ein Leck im Dach, fehlende Stützen für die Balken. Diese Dinge brauchen Zeit. Und wie Alle von euch auf die Träume blicken, die Ich in eure Herzen gelegt habe, möchte Ich, dass ihr dies begreift: ‘Diese Dinge brauchen Zeit.’ Habt keine Eile, ihr werdet nur die Arbeit verderben.”

“Der Feind lässt euch glauben, dass ihr hetzen, hetzen, hetzen müsst, weil so wenig Zeit bleibt. Aber in Wirklichkeit werden dieses Leben und das nächste Leben nahtlos zusammen gefügt werden und eure Reise wird niemals enden. Nur weil ihr in den Himmel versetzt seid, bedeutet nicht, dass euer Talent oder eure Arbeit stillgelegt sein wird. Nein, das ziemliche Gegenteil. Es wird übernatürlich belebt sein und noch mehr Seelen erreichen, aber ihr müsst geduldig sein, um das zu sehen.”

“Das Missverständnis und der Mangel an Verständnis bezüglich des nahtlosen Uebergangs von der Erde in den Himmel ist eine massive Lüge, die der Feind nutzt, damit ihr vorzeitig handelt oder um euch zum drängen und streben zu veranlassen. ‘Ich muss das jetzt tun… keine Zeit mehr… ich muss mich beeilen. Drängen-drängen-drängen.’ Es ist einfach nicht wahr. Wenn ihr einmal die Verpflichtung eingeht, Mir zu dienen, wenn ihr euch einmal Mir übergebt, was Ich beginne, beende Ich. Und es ist nicht zeitlich beschränkt. Nein, es wird verbessert durch die Zeit.”

“Also legt euer Streben und eure Sorge beiseite und folgt Mir einfach Tag für Tag, Schritt für Schritt, niemals die Zukunft beachtend, weiter hinaus als das, was Ich euch zu tun gebe und ihr werdet sicher sein vor dieser tödlichen Dynamik, ein unreifes Baby zu gebären, das unmöglich in diesem feindseligen Klima überleben kann.”

“Klammert euch an eure Kleinheit und die langsame Geschwindigkeit, in welcher Dinge getan werden. Geniesst die kleinen Dingen, die sicher voran schreiten, ohne Abkürzung und Eile. Es ist gut, sich an die Kindergeschichte der Schildkröte und des Hasen zu erinnern. Die Schildkröte trottete langsam voran mit ihren Augen auf die Ziellinie gerichtet, wissend, dass sie nicht vorwärts rennen kann zur Ziellinie. Sie trottete einfach – Stunde für Stunde. Der Hase, denkend, dass er schnell zur Ziellinie rennen könnte, fing an, herum zu hopsen. Doch dann verlor er die Ziellinie aus den Augen und die trottende Schildkröte gewann das Rennen.”

Herr, ich war immer ein Märzhase… rennen und rennen, drücken und drücken. Aber dann hast Du mir beigebracht, langsam und trottend zu sein und dann würde ich mein Ziel eher erreichen. Wie wahr diese Worte der Weisheit gewesen sind, als ich Musik schrieb, arrangierte und aufnahm. Es hat sich alles erfüllt, aufgrund der Langsamkeit, mit welcher es getan wurde. Selbst mit meiner Stimme war es ein mühseliges Wunder.

“Und die Schönheit, welche Ich in einer Seele erreiche, welche die Schildkröte wählt, ist Demut. Dinge geschehen mit Aufwand und beträchtlicher Ausdauer und dies lässt euch abhängig bleiben von Mir, ohne euch selbst als Ursprung anzusehen.”

“Oh Meine Lieben, wie absolut wichtig es ist für euch, nicht euch selbst Grösse zuzuschreiben. Ich allein bin gross und was Ich ausführe in euch ist gross und so lange ihr das nicht aus den Augen verliert, kann Satan die wunderbaren Dinge nicht stehlen, die wir zusammen erreicht haben. Es ist nur, wenn ihr die Zügel übernehmt und Mir vorauseilt, dass ihr in Richtung Desaster und Versagen rennt.”

“Ich habe diese Lektion mit euch geteilt, weil ihr die Realität sehen müsst, was ihr auf der Erde beginnt, wird am Tag der Entrückung nicht enden. Vielmehr wird es weitergehen mit der Erhöhung übernatürlicher Begabungen im Himmel. Jene Noten, die du nicht halten konntest. Jene mathematische Gleichung, die ihr nicht meistern konntet, die Schattierungen, die niemals richtig aussahen. Die Akkorde, die du nicht meistern konntest auf dem Klavier und das Gestalten, das dir versagt blieb.”

“Soziale Kompetenz und Management – so viele Gebiete eures Lebens werden in Erfolg ausbrechen und mit Leichtigkeit ausgeübt werden, wenn ihr einmal diese Erde verlassen habt, die erstaunlichen Widerstand leistet. Also regt euch nicht auf über die Zeit, die Zeit gehört Mir und Meiner Ewigkeit. Seid ermutigt. Nehmt euch Zeit; es ist eine Reise. Es ist eine nahtlose Reise und wird im Himmel vollendet werden.”

flagge en  Jesus admonishes… Don’t fret over Time

Jesus admonishes… Don’t fret over Time

November 9th, 2015 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

God bless you, Heartdwellers.

Boy, did I have a heck of a time getting into the message tonight…wow! A little bit of a firestorm over here – Ezekiel and I. It seemed like it was raining demons! But, we got through it. And the Lord had a very relevant message and follow-up to the messages that He’s given us over the last two days.

So, as I came into prayer after worship, the Lord said:
“Trials and sufferings, your lot on Earth. But after these tests, the sweet, sweet fruit comes forth. Don’t allow these things to dismay you, My Love, they are all part of life. It comes with ups and downs and the downs are the best part of all…that is, from My perspective. Because I know what follows on the heels of them. Blessing after blessing after blessing.”

And I thought, ‘Oh boy – You definitely have a different perspective, Lord!’

“Too many of My Children become discouraged with trials. Rather, I would have you see them as an opportunity to grow in grace and wisdom. Just as a child has very little understanding until he is has fully matured as an adult, it is the trials he endured that made him a man. If only you could recognize…’OK, here comes a trial, there’s going to be fruit from this.’ Then buckle down and work your way through, around and over the obstacles with My help and soon you will be on the other side, weighing in the fruit.”

At that moment I was reminded of the first chapter of James: Consider it pure joy, my brothers and sisters, whenever you face trials of many kinds, because you know that the testing of your faith produces perseverance. Let perseverance finish its work so that you may be mature and complete, not lacking anything. Blessed is the one who perseveres under trial because, having stood the test, that person will receive the crown of life that the Lord has promised to those who love him.

Lord, they just aren’t any fun. It seemed like it was raining demons over here for a while.

“Yes, they come at you from many different directions. But you stood the test and persevered and now we are together with no one to molest us.”

I’m sorry, Lord, my attitude is not the best right now.

“It will get better. Enter into My rest, cease your striving, I am right here before you. You don’t have to strain to see and hear Me, rather you need to let go and enter into that sweet place of rest.”

“Have you noticed yet? When you are worshipping, it’s the times when you lose yourself in worship that you begin to see Me. All of a sudden, I am there, smiling at you, so happy to see you entering into My presence with thanksgiving and praise in your heart. All seems full of light, then suddenly, you see My face, and I am smiling, always smiling at you as you recognize Me.”

“It’s when you lose yourself in praise and worship that you’re eyes are opened by grace. So many strain to see Me. If only they would just worship or respond to that sweet tap on their shoulder, and allow Me to bring them to the banqueting table of My Heart…Oh, it would be so much easier!”

“In this world, you strive to do everything. In Heaven, you let go and enter in. The dynamics are so different. Learning to let go is part of trust and trust grows with maturity as you see how I always provide for you. And it is in the reading of My Word that faith is nurtured and the foundation is laid to believe that I am good. All that I have for you is good, and that I will never forsake you or leave you on your own.”

“How foolish it is for those in the world who choose to do it their way, on their own, without My help. Little do they realize that there is nothing good in their being that I did not plant there. And that even when they think it is their ability that accomplishes things, still it is My grace that gave them access to that ability. Many are the little ones who do not have access to the greatness of their souls…yet. I have kept them little, that they might grow in virtue, which is the framework and structure for all the other gifts. Without virtue, the gifts are easily lost. Without humility, the very roof and foundation, the elements – trials and difficulties of this world steal away the good that was there.”

Lord, I remember, I knew I had a gift to give, but you kept all the doors closed to me until You were ready. I wondered all those years, ‘Am I to perish with these gifts and all you’ve done for me? If it be your wish, Lord, let it be so.’ Still, there was a light inside…that gave off hope that someday, I’d be able to help others because of my failures. And I was right. You did encourage me and tell me that it would be some day – but it seemed like forever.

“Yes, if only souls would trust Me to bring them out of their obscurity at the right time, so much would stand rather than rise up only to crumble because there was a crack in the foundation, a leak in the roof, braces missing from the beams. These things take time. And as all of you are looking towards the dreams I’ve planted in your hearts, I want you to grasp this: ‘These things take time.’ Do not be in a hurry, you will only spoil the work.”

“The enemy insinuates that you must rush, rush, rush because there is so little time. But in reality this life and the next will be joined seamlessly and your journey will never end. Just because you are translated into Heaven does not mean your talent or your work will lie stagnant. No, quite the opposite. It will be supernaturally vitalized and reach even more souls, but you must be patient to see that.”

“This misconception and lack of understanding of the seamlessness of passing from Earth to Heaven is a major lie the enemy uses to get you to act prematurely, or to get you to push and strive. ‘Gotta get it done…no more time…gotta hurry. Push-push-push.’ It simply is not true. Once you begin the commitment to serve Me, once you give yourself to Me, what I begin I finish. And it is not constrained by time. No, it is enhanced by time.”

“So, put away your striving and worrying and just follow Me day by day, step by step, never considering the future beyond what I give you to do and you will be safe from this deadly dynamic of giving birth to a premature baby that cannot possibly survive in this hostile climate.”

“Cleave to your littleness and the slow rate with which things are done. Revel in the little things that progress securely without shortcuts and rushing. It is good to keep in mind the children’s story of The Tortoise and the Hare. The tortoise plodded along slowly with his eye on the finish line, knowing that he couldn’t race ahead to the finish line. He just plodded – hour after hour. The hare, thinking he could run quickly and easily to the finish line, started running circles around him. But then he lost track of the finish line, and the plodding tortoise won the race.”

Lord, I’ve always been the March hare…running and running, pushing and pushing. But then you taught me to be slow and plodding and I would reach my destination sooner. How true these words of wisdom have been, as music has been written, arranged and recorded. It’s all come true because of the slowness with which it was done. Even with my voice it was a plodding miracle.

“And the beauty of what I accomplish in a soul who chooses the tortoise, is humility. Things come with effort and substantial perseverance and this keeps you dependent upon Me without looking to yourself as the source.”

“Oh, My dear ones, how positively important it is for you not to assign greatness to yourselves. I alone am great and what I accomplish in you is great and as long as you don’t lose sight of that, Satan cannot steal the wonderful things that we’ve accomplished together. It is only when you take the reins in run ahead of me that you are bound for disaster and failure.”

“So, I have shared this lesson with you, because I need you to see in reality, what you begin on Earth will not end the day of the Rapture. Rather it will continue on with the boost of supernatural giftings in Heaven. Those notes you couldn’t carry. That math equation you couldn’t master, the shading that just never looked right. The chords you couldn’t manage on the piano, and the design that eluded you.”

“People skills and management – so many areas of your lives will burst into prosperity and come with ease once you have left this Earth that is staggering with opposition. So, do not fret over time, time belongs to Me and My eternity. Be encouraged. Take your time; it’s a journey. It is a seamless journey and will be completed in Heaven.”