3. Testament Kapitel 55…Reinigung der Erde & Menschheit – 3 Testament Chapter 55…Purification of Earth & Humanity

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo

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Das Dritte Testament Kapitel 55 - Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht - 3 Testament 55 The Third Testament Chapter 55 - Purification of the Earth and Humanity - 3 Testament 55
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3. TESTAMENT Kapitel 55… Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht – Offenbarungen Jesu Christi

Die warnende Stimme Gottes und der Natur vor dem Reinigungsgericht
So spricht der Herr…

1. Ich habe euch gesagt, dass auf die ganze Menschheit eine sehr große Prüfung zukommt- so groß, dass es in der ganzen Geschichte ihrer Jahrhunderte und Zeitalter nichts Ähnliches gegeben hat.

2. Jetzt müsst ihr verstehen, dass Ich zu euer aller Herzen spreche, euch in vielerlei Formen Botschaften und Warnungen zukommen lasse, damit die Menschen sich besinnen und meinem Gesetze gegenüber wach sind, wie die klugen Jungfrauen meines Gleichnisses.

3. Werden die Völker und die verschiedenen Nationen der Welt auf Mich hören? Wird dies Volk auf Mich hören, dem Ich Mich in dieser Form kundgebe? Ich allein weiß es; aber meine Pflicht als Vater ist es, auf dem Wege meiner Kinder alle Mittel zu ihrer Rettung bereitzustellen. (24, 80 – 81)

4. Wahrlich, Ich sage euch, wenn die Menschen sich in dieser Zeit nicht von den Flecken reinigen, die sie in ihrem Geist verursacht haben, werden die Naturgewalten als Herolde kommen, um mein Gericht und meine Herrlichkeit anzukündigen und die Menschheit von jeder Unreinheit zu säubern.

5. Selig die Männer, Frauen und Kinder, die – wenn sie die Nähe jenes Gerichtes begreifen – meinen Namen preisen, weil sie fühlen, dass der “Tag des Herrn” gekommen ist. Denn ihr Herz wird ihnen sagen, dass sich das Ende der Herrschaft des Bösen naht. Ich sage euch, diese werden durch ihren Glauben, ihre Hoffnung und ihre guten Werke gerettet werden. Doch wie viele derer, die in jenen Tagen leben, werden Gott lästern! (64, 67 – 68)

6. Das Paradies der ersten Menschen wurde in ein Tal der Tränen verwandelt, und jetzt ist es nur noch ein Tal des Blutes. Deshalb wecke Ich heute, da Ich gekommen bin, das meinen Jüngern gegebene Versprechen zu erfüllen, die Menschheit aus ihrem geistigen Schlafe auf und gebe ihr meine Liebeslehre, um sie zu retten. Ich suche die Geistwesen, die die Bestimmung haben, in dieser Zeit meine Kundgebungen und mein Wort mit ihren Werken zu bezeugen.

7. Wenn diese durch Mich Gekennzeichneten um mein Gesetz vereint sind, werden die Erde und die Sterne erschüttert werden, und am Himmel wird es Zeichen geben; denn zu diesem Zeitpunkt wird die Stimme des Herrn von einem Ende der Erde zum andern gehört werden, und sein Göttlicher Geist, umgeben von den Geistern der Gerechten, der Propheten und der Märtyrer, wird die geistige und die materielle Welt richten. Dann wird die Zeit des Heiligen Geistes ihre Vollkraft erreichen. (26, 43 – 44)

8. Viele Völker sind in den tiefen Abgrund der Vermaterialisierung gestürzt, und andere sind nahe daran, zu stürzen; doch der Schmerz ihres Sturzes wird bewirken, dass sie aus ihrem tiefen Schlafe erwachen.

9. Es sind jene Nationen, die nach einer Zeit des Glanzes einen Niedergang erlebten und in die Finsternis des Schmerzes, des Lasters und des Elends sanken. Heute ist es nicht ein Volk, sondern die ganze Menschheit, die dem Tod und dem Chaos blind entgegenläuft.

10. Der Hochmut der Völker wird durch meine Gerechtigkeit heimgesucht werden. Erinnert euch an Ninive, Babylon, Griechenland, Rom und Karthago. Bei ihnen werdet ihr tiefe Lehrbeispiele der göttlichen Gerechtigkeit finden.

11. Wann immer die Menschen das Zepter der Macht ergriffen und zugelassen haben, dass ihr Herz von Gottlosigkeit, Hochmut und unsinnigen Leidenschaften erfüllt wurde, wodurch sie ihre Völker mit sich fortrissen in die Entartung, hat sich meine Gerechtigkeit genaht, um sie ihrer Macht zu entkleiden.

12. Aber gleichzeitig habe Ich eine Fackel vor ihnen entzündet, die den Weg zum Heil ihres Geistes erhellt. Was würde aus den Menschen, wenn Ich sie im Augenblicke ihrer Prüfungen ihren eigenen Kräften überließe? (105, 45 – 47)

13. Von Abgrund zu Abgrund sank der Mensch geistig bis zu der Stufe, dass er Mich leugnete und vergaß– bis zu dem Extrem, sich selbst zu leugnen, indem er seinen Wesenskern, seinen Geist nicht erkannte.

14. Nur meine Barmherzigkeit wird den Menschen den Schmerz ersparen können, den Weg wiederholen zu müssen, um zu Mir zu kommen. Ich allein in meiner Liebe vermag die Mittel auf dem Wege meiner Kinder bereitzustellen, damit sie den rettenden Pfad entdecken. (173, 21 – 22)

15. An dem Tage, da die Wasserfluten (der Sintflut) die Erde nicht mehr bedeckten, ließ Ich als Zeichen des Bundes, den Gott mit den Menschen schloss, am Firmament den Regenbogen des Friedens erstrahlen.

16. Jetzt sage Ich euch: O Menschheit der “Dritten Zeit”, die du dieselbe bist, die durch all diese Prüfungen gegangen ist, in denen du dich gereinigt hast: Du wirst bald ein neues Chaos erleben.

17. Aber Ich bin gekommen, das von Mir erwählte Volk und die Menschheit insgesamt, der Ich Mich in dieser Zeit begreiflich gemacht habe, zu warnen. Hört gut zu, meine Kinder: Hier ist die Arche, geht in sie hinein, Ich lade euch dazu ein.

18. Für dich, o Israel, ist die Arche die Befolgung meines Gesetzes. Jeder, der in den leidvollsten Tagen, in der schwersten Prüfungszeit meine Gebote befolgt, wird innerhalb der Arche sein, wird stark sein und den Schutz meiner Liebe fühlen.

19. Und der ganzen Menschheit sage Ich noch einmal: Die Arche ist mein Gesetz der Liebe. Jeder, der Liebe und Barmherzigkeit an seinem Nächsten und sich selbst übt, wird gerettet sein. (302, 17 -19 o.)

20. Ich habe euch immer Zeit gegeben für eure Vorbereitung und euch Mittel bereitgestellt, um euch zu retten. Bevor Ich euch mein Gericht sandte, um am Ende eines Zeitalters oder eines Zeitabschnitts von euch Rechenschaft zu fordern, habe Ich euch meine Liebe bekundet, indem Ich euch warnte, erweckte und zur Reue, zur Besserung und zum Guten ermahnte.

21. Doch wenn die Stunde des Gerichts gekommen war, habe Ich Mich nicht mehr eingestellt, um euch zu fragen, ob ihr bereits bereut habt, ob ihr euch schon vorbereitet habt, oder ob ihr noch immer im Bösen und im Ungehorsam verharrt.

22. Mein Gericht ist in der festgesetzten Stunde gekommen, und der, der seine Arche rechtzeitig zu bauen verstand, war gerettet. Doch der, der spottete, als ihm die Stunde des Gerichts angekündigt wurde, und der nichts für seine Rettung tat, musste zugrundegehen. (323, 51)

Die Macht und Herrschaft des Bösen wird gebrochen

23. Bisher ist es nicht die menschliche Liebe gewesen, die sich in der Welt durchgesetzt hat. Es ist, wie es von Anbeginn der Menschheit gewesen war, die Gewalt gewesen, die herrscht und siegt. Der, welcher geliebt hat, ist als Opfer der Bosheit unterlegen.

24. Das Böse hat sein Reich ausgedehnt und ist stark geworden auf der Erde. Doch gerade in dieser Zeit komme Ich, um jenen Mächten meine Waffen entgegenzusetzen, damit das Reich der Liebe und der Gerechtigkeit unter den Menschen aufgerichtet wird.

25. Zuvor werde Ich kämpfen. Denn um euch den Frieden meines Geistes zu geben, ist es notwendig, dass Ich Krieg führe und jedes Übel beseitige. (33, 32 – 33)

26. Die Menschen werden ans Ende ihres eigenen Weges gelangen und auf demselben zurückkehren, wobei sie die Früchte all dessen ernten werden, was sie säten – die einzige Vorgehensweise, durch die in den Herzen Reue aufsteigt. Denn wer seine Verfehlungen nicht erkennt, kann nichts tun, um seine Fehler wiedergutzumachen.

27. Eine neue Welt ist in Vorbereitung, die neuen Generationen werden bald kommen; doch zuvor müssen die hungrigen Wölfe beseitigt werden, damit sie die Schafe nicht zur Beute nehmen. (46, 65 – 66)

28. Ein Aussatz von nicht körperlicher Art hat sich auf der Erde ausgebreitet, zerfrisst Herzen und zerstört den Glauben und die Tugend. Mit geistigen Lumpen bedeckt leben die Menschen dahin, sie meinen, dass niemand diese Erbärmlichkeit aufdecken kann, weil die Menschen nicht über das hinaussehen, was Materie ist.

29. Doch die Stunde des Gewissens rückt näher, es ist dasselbe, als ob ihr sagtet, der Tag des Herrn, oder sein Gericht, steht vor der Tür. Dann wird in den einen Scham aufsteigen, und Reue bei den anderen.

30. Diejenigen, die diese innere Stimme vernehmen, brennend heiß und unerbittlich, werden in ihrem Innern das Feuer spüren, das verzehrt, das vernichtet und läutert. Diesem Gerichtsfeuer kann weder die Sünde noch irgendetwas widerstehen, das nicht lauter ist. Nur der Geist kann ihm standhalten, weil er mit göttlicher Kraft begabt ist. Wenn er daher durch das Feuer seines Gewissens hindurchgegangen ist, wird er, von seinen Fehlern gereinigt, neu erstehen. (82, 58 – 59)

31. Aller von Menschen verursachte Schmerz wird in einem einzigen Kelch zusammengefasst, der von denen getrunken werden wird, die ihn verursacht haben. Und die, welche sich angesichts des Schmerzes nie erschüttern ließen, werden dann in ihrem Geist und ihrem Körper erbeben. (141, 73)

32. Es ist nötig, dass sich für kurze Zeit der Himmel für alle verschließt, und dass er sich erst wieder öffnet, wenn ein einziger Schrei von der Erde aufsteigt, weil man erkennt, dass der Vater aller Wesen ein einziger ist.

33. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde diese brudermörderische und selbstsüchtige Welt dem Gericht unterwerfen und sie läutern, bis Ich Liebe und Licht aus ihr emporsteigen sehe. Auch denen, die heute ihre Völker ins Verderben führen, die derzeit alle Laster säen und verbreiten, die ihr Reich der Ungerechtigkeiten geschaffen haben, werde Ich zur Wiedergutmachung den Auftrag erteilen, die Verführungen zu bekämpfen, die Verderbnis zu beseitigen und den Baum des Bösen mit der Wurzel auszureißen. (151, 14 + 69)

34. Der Mensch hat unter Anwendung seiner Willensfreiheit seinen Entwicklungsweg verbogen, bis er vergessen hatte, aus wem er hervorgegangen ist; und er ist bis zu dem Punkt gelangt, dass die Tugend, die Liebe, das Gute, der Friede, die Brüderlichkeit seiner Wesensnatur befremdlich erscheinen, und er die Selbstsucht, das Laster und die Sünde als das Natürlichste und Erlaubte betrachtet.

35. Das neue Sodom ist auf der ganzen Erde, und eine neue Säuberung ist nötig. Der gute Same wird gerettet werden, und aus ihm wird sich eine neue Menschheit bilden. Auf fruchtbare Felder, die mit Tränen der Reue bewässert wurden, wird mein Same niederfallen, welcher im Herzen der zukünftigen Generationen keimen wird, die ihrem Herrn eine höhere Form der Verehrung darbringen werden. (161, 21 – 22)

36. Ich werde zulassen, dass die Hand des Menschen Zerstörung, Tod und Krieg bringt, aber nur bis zu einer gewissen Grenze. Über diese Grenze wird die Ungerechtigkeit, die Verderbtheit, die Verblendung und das Machtstreben der Menschen nicht hinausgehen können.

37. Dann wird meine Sichel kommen, und sie wird mit Weisheit das abschneiden, was mein Wille bestimmt. Denn meiner Sichel ist Leben, Liebe und wahre Gerechtigkeit eigen. Aber du, Volk, wache und bete! (345, 91)

38. Früher war die Erde ein Tal der Tränen, derzeit ist sie ein Tal des Blutes. Was wird sie morgen sein? Eine Walstatt rauchender Trümmer, über die das Gerichtsfeuer hinweggegangen ist, das die Sünde verzehrte und den Hochmut der lieblosen Menschen niederwarf, weil sie ihren Geist vernachlässigten.

39. Ebenso werden aus dem Tempel der Weisheit die Händler der Wissenschaft hinausgeworfen werden, weil sie mit dem Lichte Wucher trieben, weil sie die Wahrheit schändeten. (315, 61 – 62)

40. Voll Hochmut erheben sich die großen Nationen, prahlen mit ihrer Macht, bedrohen die Welt mit ihren Waffen, sind stolz auf ihre Intelligenz und ihre Wissenschaft, ohne sich der Zerbrechlichkeit der falschen Welt, die sie geschaffen haben, bewusst zu sein; denn ein leichter Hauch meiner Gerechtigkeit wird genügen, damit diese gekünstelte Welt verschwindet.

41. Doch es wird die Hand des Menschen selbst sein, die sein eigenes Werk zerstört; es wird sein Verstand sein, der die Art und Weise, das zu vernichten, was er zuvor erschuf, erfinden wird.

42. Ich werde dafür sorgen, dass nur jene menschlichen Werke, die den Menschen gute Früchte beschert haben, überdauern, damit sie weiterhin zum Wohle der kommenden Generationen verwendet werden. Doch alles, was einem verderblichen oder egoistischen Zwecke dient, wird im Feuer meines unerbittlichen Gerichtes zerstört werden.

43. Auf den Ruinen einer Welt, die von einer materialistischen Menschheit geschaffen und zerstört wurde, wird sich eine neue Welt erheben, deren Fundamente die Erfahrung sein wird, und die das Ideal ihrer geistigen Aufwärtsentwicklung zum Ziele haben wird. (315, 55 – 56)

Apokalyptische Kriege, Seuchen, Plagen und Zerstörungen

44. Ihr lebt in Zeiten der Angst, in welchen die Menschen sich läutern, indem sie ihren Leidenskelch bis zur Neige leeren. Doch jene, die die Prophetien erforscht haben, wussten bereits, dass der Zeitpunkt unmittelbar bevorstand, an dem überall Kriege ausbrechen würden, weil die Nationen sich nicht verstehen.

45. Noch steht aus, dass die unbekannten Krankheiten und Seuchen unter der Menschheit in Erscheinung treten und die Wissenschaftler verwirren (vor 1950). Doch wenn der Schmerz seinen Höhepunkt bei den Menschen erreicht, werden sie immer noch die Kraft haben, um zu schreien: “Strafe Gottes!” Aber Ich strafe nicht, ihr seid es, die sich strafen, wenn ihr von den Gesetzen abweicht, die euren Geist und euren Körper regieren.

46. Wer hat die Naturgewalten entfesselt und herausgefordert, wenn nicht die Unvernunft des Menschen? Wer hat meinen Gesetzen getrotzt? Der Hochmut der Wissenschaftler! Doch wahrlich, Ich sage euch, dieser Schmerz wird dazu dienen, das Unkraut, das im Herzen des Menschen hochgewachsen ist, mit der Wurzel auszureißen.

47. Die Felder werden sich mit Leichen bedecken, auch Unschuldige werden umkommen. Die einen werden durch das Feuer, andere durch Hunger, und wieder andere durch den Krieg sterben. Die Erde wird beben, die Naturkräfte werden in Bewegung geraten, die Berge werden ihre Lava ausspeien, und die Meere werden empor wogen.

48. Ich werde zulassen, dass die Menschen ihre Verderbtheit bis zu der Grenze treiben, bis zu welcher es ihnen ihr freier Wille erlaubt, damit sie – vor ihrem eigenen Werke entsetzt – in ihrem Geist wahre Reue fühlen. (35, 22 – 26)

49. Der Baum der Wissenschaft wird beim Wüten des Orkans durchgerüttelt werden und seine Früchte auf die Menschheit fallen lassen. Doch wer hat die Ketten jener Elemente gelöst, wenn nicht der Mensch?

50. Zwar haben die ersten Menschenwesen auch den Schmerz kennen gelernt, um zur Wirklichkeit zu erwachen, um zum Lichte des Gewissens erweckt zu werden und sich einem Gesetze anzupassen. Aber der entwickelte, bewusste und gebildete Mensch dieser Zeit – wie kann er es wagen, den Baum des Lebens zu schänden? (288, 28)

51. Auf der Welt werden Epidemien ausbrechen, und ein großer Teil der Menschheit wird daran zugrundegehen. Es werden unbekannte und seltene Krankheiten sein, denen gegenüber die Wissenschaft machtlos sein wird.

52. Die ganze Welt wird vom Unkraut befreit werden. Mein Gericht wird die Selbstsucht, den Hass, das unersättliche Machtstreben beseitigen. Grosse Naturphänomene werden in Erscheinung treten.

53. Nationen werden verheert werden und ganze Landstriche verschwinden. Es wird ein Alarmruf für eure Herzen sein. (206, 22 – 24)

Natur und Erdkatastrophen

54. Menschheit, wenn du alles, was du dazu verwendet hast, blutige Kriege zu führen, darauf verwandt hättest, humanitäre Werke zu vollbringen, wäre dein Dasein voll der Segnungen des Vaters. Aber der Mensch hat die Reichtümer, die er angehäuft hat, dazu benutzt, Zerstörung, Schmerz und Tod zu säen.

55. Dies kann nicht das wahre Leben sein, das die führen sollen, die Geschwister und Kinder Gottes sind. Diese Art zu leben ist nicht im Einklang mit dem Gesetz, das Ich in euer Gewissen schrieb.

56. Um euch den Irrtum, in dem ihr lebt, zu Bewusstsein zu bringen, werden Vulkane ausbrechen, Feuer wird aus der Erde strömen, um das Unkraut zu vernichten. Die Winde werden entfesselt sein, die Erde wird sich schütteln, und die Wasserfluten werden ganze Landstriche und Nationen verheeren.

57. Auf diese Weise werden die Naturreiche ihren Unwillen gegenüber dem Menschen zum Ausdruck bringen. Sie haben mit ihm gebrochen, weil der Mensch ein Band der Freundschaft und Brüderlichkeit nach dem anderen zerstört hat, die ihn mit der Natur, die ihn umgibt, verbanden. (164, 40 – 42)

58. Viel Unheil wird über die Menschheit kommen; in der Natur wird es Umwälzungen geben, die Elemente werden ihre Fesseln sprengen: Das Feuer wird ganze Landstriche verheeren, die Wassermassen der Ströme werden über die Ufer treten, die Meere werden Veränderungen erfahren.

59. Es wird Gegenden geben, die unter den Wassermassen begraben bleiben, und neue Länder werden auftauchen. Viele Geschöpfe werden ihr Leben verlieren, und auch die tiefer als der Mensch stehenden Wesen werden umkommen. (11, 77)

60. Die Naturgewalten warten nur auf die Stunde, um auf die Welt einzustürmen und die Erde zu reinigen und zu läutern. Je sündiger und hochmütiger eine Nation ist, desto schwerer wird mein Gericht über sie kommen.

61. Hart und taub ist das Herz dieser Menschheit. Es wird notwendig sein, dass der Leidenskelch zu ihr kommt, damit sie die Stimme des Gewissens, die Stimme des Gesetzes und der göttlichen Gerechtigkeit vernimmt. Alles wird um der Rettung und des ewigen Lebens des Geistes willen geschehen. Er ist es, den Ich suche. (138, 78 – 79)

62. Jene Sintflut, welche die Erde von den menschlichen Unreinheiten säuberte, und das Feuer, das auf Sodom herabfiel, kennt ihr heutzutage als Sagen. Dennoch werdet ihr auch in dieser Zeit erleben, wie die Menschheit erschüttert werden wird, wenn die Erde unter der Gewalt der Luft, des Wassers und des Feuers erbebt. Doch sende Ich euch aufs neue eine Arche, welche mein Gesetz ist, damit sich rettet, wer sie betritt.

63. Nicht alle, die in der Stunde der Heimsuchung “Vater, Vater” sagen, werden Mich lieben, sondern jene, die an ihren Nächsten immer meine Liebe üben. Diese werden gerettet werden. (57, 61 – 62)

64. Eine neue Sintflut wird hereinbrechen, die die Erde von der menschlichen Verderbnis reinwaschen wird. Sie wird die Altäre der falschen Götter umstürzen, wird Stein um Stein die Fundamente jenes Turms des Hochmuts und der Gottlosigkeit zerstören und wird jede falsche Lehre und jede verkehrte Philosophie auslöschen.

65. Doch diese Sintflut wird nicht nur aus Wasser bestehen wie einstens; denn die Hand des Menschen hat alle Elemente gegen sich entfesselt, sowohl sichtbare, als auch unsichtbare. Er spricht sich selbst sein Urteil, straft und richtet sich selbst. (65, 31)

66. Die Naturreiche werden nach Gerechtigkeit rufen, und wenn sie entfesselt sind, werden sie bewirken, dass Teile der Erdoberfläche verschwinden und zu Meer werden, und dass Meere verschwinden und an ihrer Stelle Land auftaucht.

67. Die Vulkane werden ausbrechen, um die Zeit des Gerichts zu verkünden, und die ganze Natur wird in heftige Bewegung geraten und erschüttert werden.

68. Betet, damit ihr euch wie gute Jünger verhaltet, denn dies wird die passende Zeit sein, in der sich die Trinitarisch- Marianische Geistlehre in den Herzen ausbreitet. (60, 40 – 41)

69. Drei Viertel der Erdoberfläche werden verschwinden, und nur ein Teil wird übrig bleiben, um Zuflucht derer zu sein, die das Chaos überleben. Ihr werdet die Erfüllung vieler Prophetien miterleben. (238, 24)

70. Irret euch nicht; denn bevor das “Sechste Siegel” zu Ende geht, werden große Ereignisse eintreten: die Sterne werden bedeutungsvolle Zeichen geben, die Nationen der Erde werden stöhnen, und von diesem Planeten werden drei Teile verschwinden und nur einer wird übrigbleiben, auf dem die Saat des Heiligen Geistes als neues Leben empor sprießen wird.

71. Die Menschheit wird dann ein neues Dasein beginnen, in einer einzigen Lehre, einer einzigen Sprache und einem einzigen Bande des Friedens und der Brüderlichkeit vereint. (250, 53)

72. Ich spreche zu euch von dem Schmerz, den ihr verdient, den ihr immer mehr vermehrt, und der, wenn die Stunde gekommen ist, überbordet.

73. Ich würde meinen Kindern niemals einen solchen Kelch reichen; aber in Meiner Gerechtigkeit kann Ich dennoch zulassen, dass ihr die Frucht eurer Bosheit, eures Stolzes und eurer Unbesonnenheit erntet, damit ihr reuig zu Mir zurückkehrt.

74. Die Menschen haben meine Macht und meine Gerechtigkeit herausgefordert, als sie mit ihrer Wissenschaft den Tempel der Natur entweihten, in welchem alles Harmonie ist, und ihr Gericht wird nun unerbittlich sein.

75. Die Elementarkräfte werden entfesselt sein, der Kosmos wird erschüttert werden und die Erde wird erzittern. Dann wird Entsetzen in den Menschen sein, und sie werden fliehen wollen, doch es wird kein Entkommen geben. Sie werden die entfesselten Kräfte bändigen wollen und werden es nicht vermögen. Denn sie werden sich schuldig fühlen und, ihre Vermessenheit und Torheit zu spät bereuend, werden sie den Tod suchen, um der Strafe zu entgehen. (238, 15 – 17)

76. Wenn die Menschen ihre Geistesgaben kennen würden – wie viele Leiden würden sie sich erleichtern! Aber sie haben es vorgezogen, blind oder träge zu bleiben, während sie Zeiten größten Schmerzes auf sich zukommen lassen.

77. Meine Lehre soll euch erleuchten, damit ihr euch jene großen Leiden erspart, die der Menschheit durch die Propheten vergangener Zeiten angekündigt wurden.

78. Nur in der Besserung eures Lebens könnt ihr jene Macht oder Fähigkeit finden, euch von der Auswirkung der entfesselten Elemente zu befreien. Denn nicht nur der Glaube oder das Gebet sind die Waffen, die euch den Sieg über die Schicksalsschläge und Widrigkeiten des Lebens geben: jener Glaube und jenes Gebet müssen von einem tugendsamen, reinen und guten Leben begleitet werden. (280, 14 – 15 +17)

79. Bald wird eine Zeit großer Ereignisse für die Welt beginnen. Die Erde wird beben, und die Sonne wird brennendheiße Strahlen auf diese Welt herabsenden, die ihre Oberfläche versengen. Die Kontinente werden von einem Pol zum andern von Schmerz heimgesucht werden, der ganze Erdkreis wird gereinigt werden, und es wird kein Geschöpf geben, das nicht die Härte und die Sühne fühlt.

80. Doch nach diesem großen Chaos werden die Nationen die Ruhe zurückgewinnen, und die Naturkräfte werden sich beruhigen. Nach jener “Sturmnacht”, in der diese Welt lebt, wird der Regenbogen des Friedens erscheinen, und alles wird zu seinen Gesetzen, seiner Ordnung und Harmonie zurückfinden.

81. Von neuem werdet ihr den Himmel klar und die Felder fruchtbar sehen. Die Wasserläufe werden wieder ungetrübt und das Meer ruhig sein. Es wird Früchte auf den Bäumen und Blumen auf den Wiesen geben, und die Ernten werden überreich sein. Der Mensch, geläutert und gesund, wird sich wieder würdig fühlen und den Weg zu seinem Aufstieg und seiner Rückkehr zu Mir geebnet sehen.

82. Jeder wird von Grund auf rein und geläutert sein, um würdig zu sein, das kommende Neue Zeitalter mitzuerleben. Denn Ich muss die neue Menschheit auf feste Fundamente gründen. (351, 66 – 69)

Die Liebesgerechtigkeit und das Erbarmen Gottes

83. Es naht die Stunde, in der sich das Gericht auf der Welt voll fühlbar macht. Jedes Werk, jedes Wort und jeder Gedanke werden gerichtet werden. Von den Mächtigen der Erde, die die Völker regieren, bis zu den Geringsten – sie alle werden auf meiner Göttlichen Waage gewogen.

84. Doch verwechselt nicht Gerechtigkeit mit Vergeltung, noch Wiedergutmachung mit Strafe. Denn Ich lasse nur zu, dass ihr die Früchte eurer Saat erntet und sie esst, damit ihr an ihrem Geschmack und ihrer Wirkung erkennt, ob sie gut oder schädlich sind, ob ihr Gutes oder Schlechtes gesät habt.

85. Das durch menschliche Übeltat vergossene unschuldige Blut, die Trauer und die Tränen von Witwen und Waisen, des Geächteten, der Elend und Hunger erleidet – sie alle rufen nach Gerechtigkeit, und meine vollkommene und liebevolle, aber unerbittliche Gerechtigkeit kommt auf alle herab. (239, 21 – 23)

86. Meine Gerechtigkeit wird über jedes Geschöpf kommen und jedes menschliche Wesen berühren, so wie der Engel des Herrn über Ägypten kam und mein Gericht ausführte, bei dem sich nur jene retteten, welche ihre Tür mit dem Blut eines Lammes gekennzeichnet hatten.

87. Wahrlich, Ich sage euch, in dieser Zeit wird jeder gerettet werden, der wacht und Glauben hat an das Wort und die Verheißungen des Heilands; des Göttliches Lammes, das sich opferte, um euch beten zu lehren und mit vollkommener Liebe die Aufgaben eures Sühneweges zu erfüllen, weil mein Blut euch wie ein Mantel aus Liebe beschützen wird. Doch wer nicht wacht, wer nicht glaubt oder wer lästert, der wird heimgesucht werden, damit er aus seiner Lethargie erwacht. (76, 6 – 7)

88. Wenn aus dem Innersten der Menschen der Hilfeschrei zu Mir empor dringt, der Mir sagt: “Mein Vater, unser Heiland, komm zu uns, wir verderben”, dann werde Ich sie meine Gegenwart fühlen lassen, werde ihnen mein unendliches Erbarmen offenbaren und es ihnen ein weiteres Mal beweisen. (294, 40)

89. Der gewohnheitsmäßige Ablauf eures Lebens wird plötzlich von starken Stürmen gepeitscht werden. Aber danach wird in der Unendlichkeit das Licht eines Sterns aufleuchten, dessen Strahlen den Frieden, das Licht und die Ruhe schenken werden, die der inkarnierte Geist zum Nachdenken über die Ewigkeit benötigt. (87, 52)

Die Wirkung des Gerichts

90. Wenn es den Anschein hat, dass für den Menschen alles aus ist, der Tod gesiegt hat oder das Böse triumphiert, werden sich aus der Finsternis die Wesen zum Licht erheben. Vom Tode werden sie zum wahren Leben auferstehen, und aus dem Abgrund des Verderbens werden sie sich aufrichten, um das ewige Gesetz Gottes zu befolgen.

91. Nicht alle werden den Abgrund kennen lernen; denn manche waren darauf bedacht, sich von jenem Krieg der Leidenschaften, des Ehrgeizes und des Hasses fernzuhalten, und haben nur am Rande des neuen Sodom gelebt; und andere, die viel gesündigt haben, werden rechtzeitig innehalten, und durch ihre zeitige Reue und völlige Erneuerung werden sie sich viele Tränen und viel Schmerz ersparen. (174, 53 – 54)

92. Von jener ganzen moralischen und materiellen Struktur der Menschheit wird “kein Stein auf dem andern bleiben”. Denn damit auf dieser Erde der “neue Mensch” erscheint, ist es unumgänglich, dass jeder Schandfleck getilgt, jede Sünde beseitigt und nur das übriggelassen wird, was guten Samen enthält.

93. Der Lichtglanz meiner Gegenwart und meiner Gerechtigkeit wird auf dem ganzen Erdkreis wahrgenommen werden, und angesichts jenes Lichtes werden die Götzenbilder stürzen, werden die gewohnten Traditionen der Vergessenheit anheimfallen, und die unfruchtbaren Riten aufgegeben werden. (292, 33 – 34)

94. Eine einzige Tür wird für die Rettung des Menschen offen bleiben: die der Vergeistigung. Wer sich retten will, wird seinen Hochmut, seine falsche Größe, seine niederen Leidenschaften, seine Selbstsucht aufgeben müssen.

95. Sehr bitter wird der Kelch sein, den die Menschen in der großen Schlacht werden trinken müssen. Dennoch sage Ich euch: wohl denen, die von jenem Kelche trinken und dann als Geläuterte die Erde verlassen. Denn wenn sie in anderen Körpern auf diese Welt zurückkehren, wird ihre Botschaft von Licht, von Frieden und Weisheit durchdrungen sein. (289, 60 – 61)

96. Noch sind die “letzten Gefechte” mit ihren Bitternissen und die “letzten Wirbelstürme” nicht eingetroffen. Noch steht aus, dass alle Kräfte in Aufruhr geraten, und die Atome in einem Chaos herumwirbeln, damit nach alledem eine Lethargie, eine Erschöpfung, eine Traurigkeit und ein Ekel eintritt, die den Anschein des Todes erwecken.

97. Doch dies wird die Stunde sein, in der in den empfindsam gewordenen Gewissen der vibrierende Widerhall einer Posaune vernommen wird, der euch vom Jenseits aus ankündigt, dass unter den Menschen guten Willens das Reich des Lebens und des Friedens naht.

98. Bei jenem Schall werden “die Toten auferstehen” und Reuetränen vergießen, und der Vater wird sie als die “Verlorenen Söhne” empfangen, die von der langen Reise ermüdet und vom großen Kampfe ermattet sind, und wird ihren Geist mit dem Kuss der Liebe besiegeln.

99. Von diesem “Tage” an wird der Mensch den Krieg verabscheuen. Er wird den Hass und den Groll aus seinem Herzen verjagen, wird die Sünde verfolgen und ein Leben der Wiedergutmachung und des Wiederaufbaus beginnen. Viele werden sich von einem Lichte inspiriert fühlen, das sie zuvor nicht schauten, und werden aufbrechen, um eine Welt des Friedens zu schaffen.

100. Es wird erst der Anfang der Zeit der Gnade sein, des Zeitalters des Friedens.

101. Die Steinzeit liegt bereits weit zurück. Das Zeitalter der Wissenschaft wird auch vorübergehen, und dann wird unter den Menschen das Zeitalter des Geistes erblühen.

102. Der Brunnquell des Lebens wird große Geheimnisse offenbaren, damit die Menschen eine Welt errichten, die stark ist in der Wissenschaft des Guten, in der Gerechtigkeit und in der Liebe. (235, 79 – 83)

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flagge en  Chapter 55…Purification of the Earth & Humanity in the Judgment

The Third Testament Chapter 55… The Purification of the Earth and Humanity in the Judgment – Revelations of Jesus Christ

The Warning Voice of God and Nature before the Judgment
Thus saith the Lord…

1. I have said that a very great ordealdraws nearer to mankind, so great that in all the history of its centuries and ages, it has not had any comparison.

2. Now you must understand that I am speaking to the heart of all of you. I am allowing My messages and warnings to reach you in many ways, in order for men to meditate and to awaken to My Law, like the prudent virgins of My parable.

3. Will the peoples and the different nations of the world listen to Me? Will this people, to whom I am manifesting Myself in this manner, listen to Me? Only I know, but My responsibility as a Father is to put all the means for their salvation along My children’s path. (24, 80 – 81)

4. Verily I say to you that if at this period men do not cleanse the blemishes that they have left in their spirit, the elements will come as heralds announcing My justice and My glory and purifying mankind of all impurity.

5. Blessed are the men, women and children who upon realizing the proximity of that justice, glorify My name, sensing that the day of the Lord has arrived, because their heart will tell them that the end of the reign of evil draws near. I say to you that these people, through their faith, their hope and their good deeds, will be saved, but how many of those who live during those days are going to blaspheme! (64, 67 – 68)

6. The paradise of the first people became a valley of tears, and now it is a mere valley of blood. That is why today when I have come to fulfill the promise that I made to My disciples, I awaken mankind from their lethargy, giving them My teachings of love to save them, and I seek the spirits who are destined to arise during this period to give testimony of My manifestation and My word with their deeds.

7. When those chosen by Me find themselves reunited round My Law, the earth and the stars will be shaken and in the sky there will be signs, because at that instant the voice of the Divine Spirit, surrounded by the spirits of the just, of the prophets and the martyrs, will judge the spiritual and material realms. (26, 43 – 44)

8. Many peoples have fallen to the depths of the abyss of materialism, and others are yet to succumb; the pain of their fall, however, shall wake them from their deep slumber.

9. Those are the nations that after a period of splendor tumbled into the abyss to sink into the darkness of pain, vice, and misery. Now, it is not a people, but all of humanity that runs blindly towards [spiritual] death and confusion.

10. The arrogance of the peoples shall be touched by My justice; remember Nineveh, Babylon, Greece, Rome, and Carthage; in them you will find profound lessons of the Divine justice.

11. When men, upon grasping the scepter, have allowed their hearts to fill with impiety, pride, and insane passions, dragging their peoples into degeneration, My justice has come to remove them from power.

12. At the same time, however, I have ignited a torch before them to illuminate the road of salvation for the spirit. What would become of men if in the moment of their trials I abandoned them to their own devices? (105, 45 – 47)

13. From precipice to precipice man has descended spiritually to the point of denying Me and forgetting Me, even to the extreme of denying himself and disowning his essence, which is his spirit.

14. Only My mercy can allow men to avoid the pain of having to retrace the road to return to Me; only I, in My love, shall know how to put in the way of My children the means for them to encounter the path of salvation. (173, 21 – 22)

15. The day the waters ceased to cover the earth, I caused the rainbow of peace to shine in the heavens as a sign of the pact God had established with men.

16. I tell you now, you humanity of the Third Era, that you are the same ones who passed through those ordeals in which you were purified. You are soon to experience new chaos.

17. But I come to prevent the people instructed by Me and humanity in general, to whom I have made Myself known in this time. Listen, My children: Here is the ark; enter, I invite you.

18. For you, oh Israel, the ark is the practice of My Law, and all who fulfill My commandments in the most perilous and bitter days will find themselves within the ark, strong and feeling protected by the mantle of My love.

19. And to all this humanity I say again: The ark is My Law of love, all who practice love and charity with their fellow man and with themselves will be saved. (302, 17 – 18)

20. I have always given you time to prepare, and apportioned the means for your salvation. Before sending you My justice to receive an accounting from you at the end of an Era or phase, I have shown you My love, warning you, and exhorted you to repentance, reform, and the good.

21. Nonetheless, at the hour of justice, I have never presented Myself to ask if you have yet repented, or if you have prepared yourselves, or whether you remain still submerged in disobedience and evil.

22. My justice has arrived at the appointed time, and He who has known to build his ark on time has been saved; while He who responded with ridicule, and did nothing for his salvation when the hour of justice was announced, had to perish.(323, 51)

The Power of Evil shall be broken

23. Until now it has not been human love which has dominated the world; it has been, as it was from the beginning of mankind, human power which reigns and conquers. The one who has loved has become the victim of evil.

24. Evil has extended its kingdom and has been strong on earth, and it is precisely in this time that I bring My weapons to oppose these powers so that My Kingdom of love and justice may be established among men.

25. But before My Kingdom is established, I will have to battle evil, for it is necessary that I wage war and destroy all evil to give you the peace of My Spirit. (33, 32 – 33)

26. Men will come to the end of their own path and return along the same way, reaping the fruit of all they have sown. That is the only manner in which they will truly repent, for without recognizing their faults, they can do nothing to correct their errors.

27. A new world is in preparation. The new generations are about to arrive, but before that occurs, it is necessary to separate the hungry wolves so that they do not prey on the sheep. (46, 65 – 66)

28. An immaterial leprosy has extended throughout the earth, it eats away the hearts and destroys the faith and the virtue. Men are covered with spiritual rags; they know that no one is able to discover those miseries because human beings cannot see beyond what is physical.

29. But the hour of the conscience approaches; it is the same as if you would say that the day of the Lord or His judgment is about to take place. Then shame will rise in some and remorse in others.

30. Those who listen to that inner voice, burning and inflexible, will feel within them a fire that devours, which exterminates and purifies. The sinner cannot resist that fire of justice or anything which is not pure. Only the spirit is able to resist it because He is endowed with a Divine strength; therefore when He has passed through the fire of his conscience, He will have to come out cleansed of his errors. (82, 58 – 59)

31. All the pain caused by men will be brought together in one single cup which will be drunk by those who originally caused it, and those who have never been moved by pain, will tremble in spirit and flesh. (141, 73)

32. It is necessary that for an instant the heavens be closed to all, and that they reopen only when from the earth comes up one single cry, recognizing that the Father of all beings is one only.

33. I tell you truly, I shall submit this fratricidal and selfish world to judgment, and I shall purify it until I see that love and light spring forth from it, and that those who today lead their peoples to the abyss, those who today sow and propagate vices, those who have created a reign of injustice, shall be those to whom I give it to battle the temptations, destroy the perversities, and uproot the tree of evil. (151, 14 and 69)

34. Man, making use of his free will, has so twisted the road as to forget from whom He originated, and has gone to the extreme of considering virtue, love, goodness, peace, and brotherhood to be alien to his nature, while seeing selfishness, vice, and sin as completely natural and legitimate.

35. The new Sodom is all over the earth, and a new purification is necessary. The good seed shall be rescued, and with it a new humanity will be formed. My seed shall fall upon fertile soil watered by the tears of repentance, and it shall grow in the hearts of future generations that know how to offer the Lord a higher worship. (161, 21 – 22)

36. I shall permit the hand of man to carry out destruction, death, and war, but only to a certain point; beyond that limit, the depravity, the obfuscation, and the ambition of men shall not pass.

37. That is when My scythe shall come and with wisdom reap according to My will, for My scythe is of life, of love, and of true justice. But as for you, people: Pray and keep vigil. (345, 91)

38. Yesterday the earth was a vale of tears, now it is a valley of blood; tomorrow, what shall it be? A field of smoking ruins over which passed the flames of justice, exterminating sin and striking down the pride of loveless men because they have forgotten the spirit.

39. And so the merchants of science will be driven from the temple of wisdom because they profaned the truth and enriched themselves with the light. (315, 61 – 62)

40. The great nations rise up proclaiming their might, menacing the world with their weapons and boasting of their intelligence and their science, not realizing how fragile is the false world they have created, for a small touch of My justice shall be sufficient to make that artificial world disappear.

41. It shall be the hand of man which destroys his own works, it shall be his own mind that invents the means of exterminating what He first created.

42. I shall cause to remain standing only those human works that have brought healthy fruits to men, so that they may continue being cultivated for the good of future generations; all dedicated to perverse or selfish ends, however, shall be destroyed by the fire of My inexorable justice.

43. Upon the ruins created and destroyed by a materialistic humanity, a new world shall arise, whose foundations shall be in experience, and which will have as its purpose the ideal of spiritual elevation. (315, 55 – 56)

Apocalyptic Wars, Pests, Plagues, and Destruction

44. You are living in times of anguish in which men purify themselves by enduring great suffering. But those who have analyzed the prophecies already knew that the moment was soon to come, that moment in which wars would break out everywhere as nations began to reject one another.

45. Still to come are the strange illnesses and epidemics which will appear among humanity and will confuse the scientists. And when pain reaches its peak in men, they will still have the strength to shout: It is punishment from God! But I do not punish. It is you who punish yourselves by disregarding the laws which govern your spirit and physical body.

46. Who has unleashed and provoked the forces of nature if not the foolishness of men? Who has defied My laws? It is the men of science, in their arrogance. But verily I say to you, this pain will serve to pull out the bad weed which has grown in the heart of humanity.

47. Fields will be covered with the dead. The innocent will also perish. Some will die by fire, others by hunger, and others by war. The earth will tremble, the elements will be moved, lava will flow from the mountains, and the seas will become turbulent.

48. I will allow men to take their perversity to a limit, to where their free will allows them, in order that, horrified by their own work, they might feel true repentance in their spirits. (35, 22 – 26)

49. The tree of scientific knowledge will be greatly shaken by the fury of the elements of nature, and humanity will receive the fruits from that fall. Who, other than man, will be responsible for causing the elements of nature to become unleashed?

50. It is fine that the earliest beings knew pain for the purpose of awakening them to reality and causing them to be born to the light of the conscience, and to obey the Law. But why does the evolved, conscious, and developed man of this time profane the Tree of Life? (288, 28)

51. Epidemics will fall upon the world, strange and rare diseases before which science will be impotent, and a great part of humanity will perish.

52. The universe will be cleansed of its weeds. My justice shall separate out the selfishness, the hatred, and the tireless ambition. Great phenomena of nature will appear.

53. Nations will be swept away and lands will disappear. This will serve as a warning bell for your hearts. (206, 22 – 24)

Natural Catastrophes and Earthquakes

54. Humanity: If all the efforts you have dedicated to prosecuting bloody wars had been dedicated to executing humanitarian works, your existence would be filled with the blessings of the Father, but men have used the riches they have accumulated to sow destruction, pain, and death.

55. This cannot be the true life, that which must be lead by those who are brothers, and the children of God. This form of life is not in accord with the Law I have written in your consciences.

56. To make you understand the error in which you live, volcanoes shall arise, fire shall surge from the earth to exterminate the evil seed. The winds shall be unleashed, the earth shall tremble, and the waters shall sweep over regions and nations.

57. In that way the elements will show their resentment of man; they have broken with him because man has been destroying one by one the bonds of friendship and brotherhood that tie him to the Nature that surrounds him. (164, 40 – 42)

58. Many calamities wilt come upon mankind; within Nature there will be disturbances, the elements will be unleashed. Fire will devastate regions, the waters of the rivers will leave their course, the seas will undergo changes.

59. There will be regions which will be buried under the waters, and new lands will appear. Many creatures will lose their lives, and even those beings inferior to man will perish. (11, 77)

60. The elements await only the hour to unleash themselves upon the world to cleanse and purify the earth. The more sinful and proud a nation, the harsher shall be My judgment of it.

61. The heart of this humanity is hard and deaf. It will be necessary for the cup of bitterness to reach it before it will be able to hear the voice of conscience, the voice of the law, and Divine justice; all will be for the salvation and eternal life of the spirits, which are whom I seek. (138, 78 – 79)

62. That flood that cleansed the earth of the human impurities, and the fire that descended upon Sodom you know them as legends; however, in this Era you will also contemplate how humanity will be touched as the earth trembles by the force of the air, the water and the fire; however, I shall again send you an arc, which is My Law, so that those who penetrate in it may be saved.

63. Not all of those who on that hour of trial will say: Father, Father!” will love me, but rather those who always practice My love for their fellowman, those shall be saved. (57, 61 – 62)

64. A new flood will become unleashed that will cleanse the earth of human perversity. It will topple the false gods from their altars, destroy stone by stone the foundation of arrogance and iniquity and will erase every false doctrine and every absurd philosophy.

65. Yet this new deluge shall not be, as was that of the earlier era, of water, for now the hand of man has loosed all the elements, both seen and unseen, against himself. He dictates his own sentence, He punishes himself, and He does justice. (65, 31)

66. The elements shall cry out for justice, and upon unleashing themselves they will cause portions of the earth to disappear, becoming seas, and seas to vanish where land arises.

67. Volcanoes will erupt to announce the time of judgment, and all Nature will be agitated and moved.

68. Pray, so that you will know how to conduct yourselves as good disciples, because that will be the precise time in which the Spiritual Trinitarian Marian Doctrine shall be spread within the hearts. (60, 40 – 41)

69. Three – quarters of the surface of the earth shall disappear, and one quarter only shall remain as a refuge for those that survive the chaos. You shall see the fulfillment of many prophecies. (238, 24)

70. Do not be confused, because before the closing of the Sixth Seal, great things shall happen, the heavenly bodies shall show great signs, the nations of the earth shall lament, and of this planet three quarters shall disappear and one quarter only will remain in which the seed of the Holy Spirit shall grow as new life.

71. Humanity will begin a new existence united by one single doctrine, one single language, and one single bond of peace and brotherhood. (250, 53)

72. I speak to you of the pain to which you have made yourself creditors, which you have been accumulating and which shall overflow when the hour comes.

73. I would never offer such a cup to My children, but in My justice I can allow you to gather the fruit of your evil, your arrogance, and your senselessness, so that you may turn repenting, again to Me.

74. Men have defied My power and My justice by profaning with their science the temple of Nature, in which all is harmony, and their judgment shall be inexorable.

75. The elements shall be unleashed, the Cosmos shall move, and the earth tremble. Then there will be horror amongst men, and they will want to flee, but there will be nowhere to go; they will wish to restrain the unchained forces, but will not be able, for they will feel responsible, and repenting too late for their recklessness and imprudence, they shall seek death to escape the punishment. (238, 15 – 17)

76. Oh, how much suffering would be avoided if men knew their gifts! But they have preferred to remain blind or sleeping while they allow the times of great pain to come ever closer.

77. My doctrine comes to enlighten you so that you may free yourselves of the great suffering announced for humanity through the prophets of past eras.

78. It is in the elevation of your lives that you can find the power or virtue to save yourselves from the actions of the unchained elements, for it is not the weapons of faith and prayer alone that will give you victory over the vicissitudes and adversities of life: that faith and prayer must be accompanied by a life that is virtuous, clean, and good. (280, 14 – 15 and 17)

79. Soon a time shall begin in which there will be great happenings for the world. The earth will tremble and the sun shall cause glowing rays to burn its surface. The continents, from one end to another, shall be touched by the pain, every corner of the earth will suffer the purification, and no creature shall escape the hardship and atonement.

80. After this great chaos, the nations will recover calmness, and the elements will quiet. After the storMy night of the world, the rainbow of peace shall appear, all will return to their laws, their order, and their harmony.

81. Again you will see the clean skies, and the fertile fields, the waters in their currents shall regain their purity, and the sea shall be gentle; there shall be fruit on the trees, flowers on the prairies, and abundant harvests. And man, purified and healthy, shall return to feeling worthy, and will find prepared the road of his ascension and return to Me.

82. All beings shall be cleaned and free of stain from their very beginning, so that they may be worthy of possessing the new time that approaches, for I must found the new humanity on firm ground. (351, 66 – 69)

Loving Justice and the Mercy of God

83. The time approaches when the full weight of justice shall be felt in the world. All works, words, and thoughts shall be judged. All, from the great of the earth who govern its peoples, to the smallest and least known shall be weighed on the Divine balance.

84. But do not confuse justice with vengeance, nor restitution with punishment, for I merely permit you to gather and eat the fruits you have sown, so that you know by their taste and effect if they are healthful or harmful, and if you have sown badly or well.

85. The innocent blood spilled by human evil, the weeping and mourning of widows and orphans, the pariah who suffers hunger and misery, all cry out for justice; and My justice, perfect and loving, but inexorable, descends upon all. (239, 21 – 23)

86. My justice will go over every creature and touch every human being like that time when the angel of the Lord passed over Egypt giving fulfillment to My justice, and being saved from it only those who had marked their doors with the blood of the Lamb.

87. Verily I say to you that everyone shall be saved who during this period is vigilant and has faith in the word and in the promises of the Savior, the Divine Lamb who was sacrificed to teach you to pray and fulfill the mission of your restitution with perfect love, because My blood, like a mantle of love, will protect him; but He who is not watchful, He who does not believe or blasphemes, shall be touched so that He will awaken from his lethargy. (76, 6 – 7)

88. I will allow men to feel My Divine presence as they cry out: “Our Father, our Savior, come help us because we are perishing.” I will manifest My infinite mercy and will prove once again My love for man. (294, 40)

89. The routine of your life shall be battered soon by the harsh winds, but the light of a star on the infinite whose glimmering gives peace, light, and the calm that the incarnate spirit needs to contemplate the eternal, shall thereafter shine. (87, 52)

The Results of Judgment

90. And when it appears that all has ended for man, that it is death which has won, or evil that has triumphed, from out of the darkness will come the beings to the light; from death they will be revived into the true life, and out of the abyss of evil they shall rise up to practice the eternal Law of God.

91. Not all shall know the abyss, for just as some have tried to remain apart from the war of passions, ambitions, and hatred, and have lived outside of the New Sodom; others, who have sinned much, will yet know to stop in time, and by their opportune repentance and complete regeneration avoid many tears and much pain. (174, 53 – 54)

92. Of all the moral and material structure of this humanity, “there shall not be left here one stone upon another,” because for the “new man” to appear on this earth, it is necessary to erase all stain, to destroy all sin, and to leave only that which is of good seed.

93. The splendor of My presence and My justice shall be contemplated all over the globe, and before that light idols will fall, traditional routines will be forgotten, and sterile rites will be abandoned.

94. One single door will remain open for the salvation of men; that of spirituality, and He who wishes to save himself will have to leave behind his pride, his false greatness, his low passions, and his selfishness.

95. Very bitter shall be the cup from which men must drink in the great battle, and yet, I tell you, happy shall be those who drink from that cup and depart from earth already purified, for when they return in other bodies to this world, their message will be one of light, peace, and wisdom. (289, 60 – 61)

96. The last whirlwinds, and the last battles, with their quotas of bitterness, are yet to come. It is necessary yet for all the forces to agitate, and the atoms to spin in chaos so that afterward, there can come the lethargy, the fatigue, the sadness, and the weariness that seem like death.

97. And that will be the hour when in the sublimity of the conscience, the vibrating echo of a trumpet will be heard, announcing from the Beyond, that the Kingdom of Life and Peace comes to the men of good will.

98. And before the voice of that trumpet, the dead [in spirit] will rise weeping tears of repentance, and the Father shall receive them like prodigal sons worn out from the long journey and fatigued from the great struggle, and seal their spirits, bestowing upon them the kiss of love.

99. From that day forward, man shall abhor war, tear hatred and rancor from his heart, persecute sin, and begin a life of restoration and reconstruction. Many will feel inspired by a light they did not previously behold, and they will rise up to create a world of peace.

100. It shall be only the beginning of the time of grace, the Era of Peace.

101. The Stone Age is long past, the time of Science will also pass, and then the Era of the Spirit shall flower among men.

102. The source of life will reveal great Mysteries, so that men can construct a world strong in the science of good, in justice, and in love. (235, 79 – 83)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre et de l’humanité en cour – Révélations de Jésus-Christ

La voix d’avertissement de Dieu et de la Nature avant le Jugement
Cela dit le Seigneur…

1. Je vous ai dit que toute l’humanité va connaître bientôt une très grande  épreuve, une épreuve si grande que,  dans toute l’histoire de ses siècles et  de ses âges, elle n’a eu de  comparaison.

2. Vous devez comprendre, à présent,  que je m’adresse au coeur de vous tous  et que je vous fais parvenir des  messages et des avertissements de  formes diverses, pour que les hommes  méditent et qu’ils se réveillent à ma  Loi, comme les vierges prudentes de  ma parabole.

3. Les peuples et les différentes  nations M’écouteront-ils? Ce peuple,  auquel je me manifeste de la sorte,  m’écoutera-t-il? Je suis le seul à le  savoir, mais mon devoir de Père est de  disposer, sur le chemin de mes  enfants, tous les moyens pour le  sauver. (24, 80-81)

4. En vérité je vous le dis, si les  hommes ne lavent pas, maintenant, les  taches qu’ils ont laissées en leur  esprit, les éléments apparaîtront  comme les hérauts annonçant ma  justice et ma gloire et purifiant  l’humanité de toute impureté.

5. Bienheureux les hommes, les  femmes et les enfants qui, comprenant  la proximité de cette justice, glorifient  mon Nom en percevant que le jour du  Seigneur est arrivé parce que leur  coeur leur indiquera que la fin du  règne du mal est proche. Moi je vous  affirme que ceux-ci, grâce à leur foi,  leur espérance et leurs bonnes actions,  seront sauvés. Mais combien de ceux  qui vivent en ces jours vont-ils  blasphémer! (64, 67-68)

6. Le paradis des premiers se  transforma en vallées de larmes et  n’est, maintenant, qu’une vallée de  sang. C’est pourquoi, je suis venu  aujourd’hui pour accomplir la  promesse que je fis à mes disciples. Je  réveille l’humanité de sa léthargie en  lui prodiguant mes leçons d’amour  pour la sauver et je recherche les  esprits dont le destin est de se lever,  en ce temps, pour témoigner de ma  manifestation et de ma parole par  leurs actes.

7. Quand ceux-ci, que j’aurai  marqués, se retrouveront réunis autour  de ma Loi, la Terre et les astres  s’émouvront et il y aura des signes  dans le ciel, parce qu’en cet instant,  sur toute la Terre, la voix du Seigneur  sera entendue d’un confins à l’autre, et  son Esprit Divin, entouré des esprits  des justes, des prophètes et des  martyrs, jugera le monde spirituel et le  monde matériel. C’est alors que le  temps du Saint-Esprit atteindra sa  plénitude. (26, 43-44)

8. De nombreux peuples sont tombés  au fond de l’abîme de la matérialité et  d’autres sont sur le point de tomber,  mais la douleur de leur chute les fera  se réveiller de leur profond sommeil.

9. Il s’agit de ces nations qui, après  une époque de splendeur,  dégringolèrent vers l’abîme, pour  sombrer dans les ténèbres de la  souffrance, du vice et de la misère. Il  ne s’agit pas d’un peuple, mais bien  de toute l’humanité qui, aveugle, se  précipite vers la mort, la confusion et  le chaos.

10. L’orgueil des peuples sera touché  par ma justice. Souvenez-vous de  Ninive, de Babylone, de la Grèce, de  Rome, de Carthage; en elles vous  trouverez de profondes leçons de la  justice divine.

11. Quand les hommes, en se  saisissant du sceptre du pouvoir, ont  laissé leur coeur s’emplir d’impiété,  d’orgueil et de passions malsaines,  entraînant leurs peuples à la  dégénérescence, ma justice s’est  approchée pour les dépouiller de leur  pouvoir.

12. Mais, en même temps, j’ai allumé,  en eux, un flambeau qui illumine le  chemin du salut pour leur esprit.  Qu’adviendrait-il des hommes si, au  moment de leurs épreuves, je les  abandonnais à leurs propres moyens?  (105, 45-47)

13. C’est de précipice en précipice que  l’homme se mit à chuter  spirituellement, jusqu’à Me renier et  M’oublier, jusqu’au point extrême de  se renier lui-même en désavouant son  essence, son esprit.

14. Seule ma miséricorde pourra  éviter aux hommes la douleur de  devoir rebrousser chemin pour  retourner à Moi. Je suis le seul, dans  mon amour, à pouvoir disposer, au  passage de mes enfants, des moyens  pour qu’ils trouvent le chemin du  salut. (173, 21-22)

15. Le jour où les eaux cessèrent de  recouvrir la Terre, je fis briller, au  firmament, l’arc-en-ciel de la paix,  comme un signe du pacte que Dieu  établissait avec les hommes.

16. A présent, je vous dis : Ô  humanité du Troisième Temps, qui  êtes la même qui avez traversé toutes  les épreuves dans lesquelles vous vous  êtes purifiés, vous êtes près de subir  un nouveau chaos.

17. Mais je viens pour prévenir le  peuple que j’ai instruit, et l’humanité  en général, à laquelle je me suis fait  connaître en ce temps. Mes enfants,  écoutez : Voici l’arche, entrez-y, je  vous y invite.

18. Pour vous, ô Israël, l’arche est la  pratique de ma Loi! Quiconque  respectera mes commandements,  durant les jours les plus amers, dans  les moments les plus pénibles, sera à  l’intérieur de mon arche, il sera fort et  sentira le manteau de mon amour.

19. Et je répète à toute cette humanité : L’arche est ma Loi d’amour ; quiconque met en pratique l’amour et  la charité à l’égard de ses semblables  et de lui-même, sera sauvé. (302, 17- 19)

20. Je vous ai toujours laissé le temps  de vous préparer et vous ai donné les  moyens pour vous sauver. Avant de  vous envoyer ma justice pour faire les  comptes au terme d’une époque ou  d’une étape, je vous ai manifesté mon  amour, en vous prévenant et en vous  exhortant au repentir, à la correction et  au bien.

21. Mais, à l’heure de la justice, je ne  me suis pas présenté pour vous  demander si vous vous étiez déjà  repentis, si vous vous étiez déjà  préparés ou si vous étiez encore  plongés dans le mal et dans la  désobéissance.

22. Ma justice s’est manifestée à  l’heure indiquée, et celui qui sut  construire son arche, à temps, fut sauf,  quant à celui qui se moqua lorsque lui  fut annoncée l’heure de la justice et  qui ne fit rien pour son salut, celui-là  dut périr. (323, 51)

La puissance du mal sera effacée

23. Jusqu’à présent, ce n’est pas  l’amour humain qui s’impose dans le  monde mais bien, comme ce fut le cas  depuis le commencement de  l’humanité, la force qui règne et vainc.  Celui qui a aimé, a succombé, victime  de la méchanceté.

24. Le mal a étendu son règne et s’est  fortifié sur la Terre. Et c’est  précisément en ce temps que je viens  opposer mes armes à ces forces, afin  que le royaume de l’amour et de la  justice s’établisse parmi les hommes.

25. Mais auparavant, je combattrai  parce que, pour vous offrir la paix de  mon Esprit, il est indispensable que je  fasse la guerre et que je détruise tout  mal. (33, 32-33)

26. Les hommes arriveront au bout de  leur propre chemin et retourneront par  le même, récoltant le fruit de ce qu’ils  semèrent. C’est l’unique forme qui  fera que, des coeurs, jaillisse le  repentir, parce que celui qui ne  reconnaît pas ses torts ne pourra rien  pour réparer ses erreurs.

27. Un monde nouveau se prépare, les  nouvelles générations sont prêtes à  arriver; mais il est indispensable,  auparavant, d’écarter les loups  affamés pour qu’ils ne convertissent  pas les brebis en proies. (46, 65-66)

28. Une lèpre immatérielle s’est  répandue sur la Terre, elle ronge les  coeurs et détruit la foi et la vertu. Les  hommes sont en haillons spirituels, ils  savent que personne ne pourra  découvrir ces misères parce que les  humains ne regardent pas plus loin  que ce qui est matériel.

29. Cependant, l’heure de la  conscience se fait proche; cela revient  au même que de dire que le jour du  Seigneur ou que son jugement est  proche. C’est alors que surgira la  honte en certains, et le remords en  d’autres.

30. Ceux qui entendent cette voix  interne, brûlante et inflexible  ressentiront, dans leur for intérieur, le  feu qui dévore, qui extermine et qui  purifie. Ni le péché ni rien qui ne soit  pur ne peut résister à ce feu de justice.  Le seul qui puisse lui résister est  l’esprit, parce qu’il est doté de force  divine; ainsi, une fois qu’il sera passé  par le feu de sa conscience, il devra  sortir laver de ses erreurs. (82, 58-59)

31. Toute la souffrance causée par les  hommes se concentrera dans un seul  calice que boiront ceux qui la  provoquèrent; et ceux qui jamais ne  s’émurent face à la douleur, ceux-là  frémiront en leur esprit et en leur  chair. (141, 73)

32. Il est nécessaire que les yeux se  ferment, pour tous, l’espace d’un  instant, et qu’ils ne se rouvrent qu’au  moment où un seul cri s’élèvera de la  Terre, reconnaissant qu’il n’existe  qu’un seul Père de tous les êtres.

33. En vérité je vous le dis, je  soumettrai ce monde fratricide et  égoïste à un jugement, et le purifierai  jusqu’à voir qu’en lui surgissent  l’amour et la lumière. Quant à ceux  qui, maintenant, sèment et diffusent  tous les vices, ceux qui ont créé leur  propre royaume d’injustices, je les  chargerai, en restitution de combattre  les tentations, de détruire la perversité  et de couper, à la racine, l’arbre du  mal. (151, 14 et 69)

34. L’homme, en utilisant son libre  arbitre, a tordu la voie jusqu’à oublier  de Qui il est né, et en est arrivé au  point de paraître étrange à sa nature, la  vertu, l’amour, le bien, la paix, la  fraternité et considère le plus naturel  et licite du monde, l’égoïsme, le vice  et le péché.

35. La nouvelle Sodome est présente  sur toute la Terre et une nouvelle  purification s’impose; la bonne graine  sera sauvée et, grâce à elle, une  nouvelle humanité se formera. Ma  semence, celle qui germera dans le  coeur des générations futures, qui  sauront offrir à leur Seigneur un culte  plus élevé, tombera sur des terres  fertiles arrosées par des larmes de  repentir. (161, 21-22)

36. J’autoriserai que la main de  l’homme soit porteuse de destruction,  de mort et de guerre, mais seulement  jusqu’à une certaine limite que  l’injustice, la perversité,  l’aveuglement et l’ambition des  hommes ne pourront franchir.

37. C’est alors que viendra ma faucille  et elle comblera de sagesse ce que lui  dictera ma volonté, parce que ma  faucille est de vie, d’amour et de  véritable justice; mais vous, peuple,  veillez et priez! (345, 91)

38. Hier, la Terre fut une vallée de  larmes, aujourd’hui c’est une vallée de  sang. Qu’en sera-t-il demain? Un  champ de décombres fumants par où  passa le feu de la justice, exterminant  le péché et abattant l’orgueil des  hommes sans amour, parce qu’ils  oublièrent l’esprit.

39. Ainsi les marchands de la science  seront-ils expulsés du temple du  savoir, parce qu’ils tirèrent profit de la  lumière, et qu’ils profanèrent la vérité.  (315, 61-62)

40. Les grandes nations se lèvent,  pleines d’orgueil, en claironnant leur  puissance, en menaçant le monde de  leurs armes et en se vantant de leur  intelligence et de leur science, sans se  rendre compte combien le monde faux  qu’elles ont créé est fragile, puisqu’il  suffira d’un léger attouchement de ma  justice pour faire disparaître ce monde  artificiel.

41. Et ce sera la main de l’homme lui- même qui détruira sa propre oeuvre,  son intelligence inventera la forme  d’exterminer ce qu’il créa auparavant.

42. Je ferai en sorte que ces oeuvres  humaines, positives, qui ont livré de  bons fruits aux hommes, restent sur  pied pour qu’elles continuent d’être  cultivées au bénéfice des générations  futures, par contre, tout ce qui contient  une fin perverse ou égoïste sera détruit  dans le feu de ma justice inexorable.

43. C’est sur les ruines d’un monde  créé et détruit par une humanité  matérialiste, que s’édifiera un monde  nouveau, dont la fondation sera  constituée par l’expérience et qui aura  comme finalité l’idéal de son  élévation spirituelle. (315, 55-56)

Les grandes épreuves

44. Vous vivez des temps d’angoisse  où les hommes se purifient en buvant  jusqu’à la lie leur calice d’amertume;  et pourtant, ceux qui ont analysé les  prophéties en profondeur savaient déjà  que le moment se faisait proche, où  les guerres se déchaîneraient, de  toutes parts, les nations se désavouant  entre elles.

45. Il faut encore que les maladies  rares et les épidémies apparaissent  parmi l’humanité, confondant les  scientifiques; et lorsque la douleur  atteindra son comble, les hommes  auront encore des forces pour crier : châtiment de Dieu! Mais, Moi, je ne  châtie pas, c’est vous-mêmes qui vous  punissez en vous écartant des lois qui  régissent votre esprit et votre matière!

46. Qui d’autre a déchaîné et  provoqué les forces de la nature, que  la sottise des hommes? Qui a défié  mes lois? Les hommes de science!  Mais, en vérité je vous le dis, cette  douleur servira pour déraciner la  mauvaise herbe qui a poussé dans le  coeur de l’humanité.

47. Les champs se couvriront de  cadavres, les innocents, eux aussi,  périront, les uns mourront par le feu,  d’autres par la famine, et d’autres à la  guerre. La Terre tremblera, les  éléments se bouleverseront, les  montagnes cracheront leur lave et les  mers se démonteront.

48. Je laisserai les hommes porter leur  perversité jusqu’à une limite, jusqu’où  le leur permet leur libre arbitre, afin  que, horrifiés face à leur propre  oeuvre, ils ressentent, en leur esprit, le  véritable repentir. (35, 22-26)

49. L’Arbre de la Science se secouera  devant la furie de l’ouragan et il  laissera choir ses fruits sur l’humanité.  Mais, qui a défait les chaînes de ces  éléments, si ce ne sont les hommes?

50. Il est bon que les premiers êtres  aient connu la douleur, pour se  réveiller à la réalité, naître à la lumière  de la conscience et se conformer à une  Loi; néanmoins, pourquoi l’homme  évolué, conscient et développé de  cette époque, ose-t-il profaner l’Arbre  de la Vie? (288, 28)

51. Les épidémies se déclencheront  dans le monde et une grande partie de  l’humanité périra. Il s’agira de  maladies étranges et rares face  auxquelles la science sera  impuissante.

52. L’univers se nettoiera de la  mauvaise herbe. Ma Justice séparera  l’égoïsme, la haine, les infatigables  ambitions. De grands phénomènes  apparaîtront dans la Nature.

53. Des nations se verront rasées et  des contrées disparaîtront dans un cri  d’alerte pour votre coeur. (206, 22-24)

Catastrophes naturelles sur la Terre

54. Humanité, si vous aviez consacré à l’exécution d’oeuvres humanitaires,  tout ce que vous avez consacré à  fomenter des guerres sanglantes, votre  existence regorgerait des bénédictions  du Père, mais l’homme s’en est allé  utiliser les richesses qu’il a  accumulées, pour semer la  destruction, la souffrance et la mort.

55. Cela ne peut représenter la vraie  vie, celle que doivent vivre les frères  et les enfants de Dieu. Cette manière  de vivre n’est pas en accord avec la  Loi que j’écrivis dans votre  conscience.

56. Des volcans surgiront pour vous  faire comprendre l’erreur dans  laquelle vous vivez; le feu jaillira de la  terre pour exterminer la mauvaise  herbe. Les vents se déchaîneront, la  terre tremblera et les eaux raseront  contrées et nations.

57. C’est ainsi que les éléments  manifesteront leur ressentiment à  l’égard de l’homme; ils ont rompu  avec lui, parce que l’homme s’en est  allé détruire, l’un après l’autre, les  liens d’amitié et de fraternité qui  l’unissaient avec la Nature qui  l’entoure. (164, 40-42)

58. De nombreuses calamités  s’abattront sur l’humanité; il se  produira des bouleversements dans la  Nature, les éléments se déchaîneront.  Le feu dévastera des régions, les eaux  des fleuves sortiront de leur lit, les  mers connaîtront des changements.

59. Des contrées se trouveront  ensevelies sous les eaux et de  nouvelles terres apparaîtront.  Beaucoup d’enfants perdront la vie et  même des êtres inférieurs à l’homme  périront. (11, 77)

60. Les éléments attendent seulement  l’heure de se déchaîner sur le monde  pour laver et purifier la Terre. Plus  une nation sera pécheresse et hautaine,  plus grande sera ma justice qui  s’abattra sur elle.

61. Le coeur de cette humanité est dur  et sourd; il sera indispensable que lui  parvienne le calice d’amertume afin  qu’elle écoute la voix de la  conscience, la voix de la loi et de la  justice divine. Tout sera en fonction  du salut et de la vie éternelle des  esprits, qui sont ceux que je recherche.  (138, 78-79)

62. Ce déluge qui lava la Terre des  impuretés humaines, et le feu qui  descendit sur Sodome, vous les  connaissez à présent en tant que  légendes; cependant, maintenant aussi,  vous verrez combien l’humanité  s’émouvra au moment où la Terre  tremblera sous la force de l’air, de  l’eau et du feu. Néanmoins, je vous  envoie, à nouveau, une arche, qui est  ma Loi, afin que se sauve celui qui  entre en elle.

63. À l’heure de l’épreuve, ce ne  seront pas tous ceux qui me diront  « Père, Père » qui M’aimeront, mais  ceux qui toujours mettent en pratique  mon amour envers leurs semblables.  Ceux-là seront sauvés. (57, 61-62)

64. Un nouveau déluge se  déclenchera, qui lavera la Terre de la  perversité humaine. Il fera tomber les  faux dieux de leurs autels, détruira,  pierre par pierre, les fondations de  cette tour d’orgueil et d’iniquité et  effacera toute fausse doctrine et toute  philosophie absurde.

65. Mais ce nouveau déluge ne sera  pas d’eau ou de pluie comme en son  temps, parce que la main de l’homme  a déchaîné tous les éléments, visibles  comme invisibles, contre lui-même.  Le même homme prononce et dicte sa  sentence, se punit et se fait justice.  (65, 31)

66. Les éléments feront résonner des  voix de justice et, en se déchaînant,  feront en sorte que disparaissent des  portions de terre et qu’elles se  transforment en mers ou en océans, ou  encore que disparaissent des mers  pour qu’à leur place surgisse la terre.

67. Les volcans entreront en éruption  pour annoncer le temps du jugement,  et toute la Nature s’agitera et sera  perturbée.

68. Priez, afin que vous sachiez vous  comporter comme les bons disciples,  parce que ce sera le temps propice  auquel la Doctrine Spiritualiste  Trinitaire Mariale se répandra dans les  coeurs. (60, 40-41)

69. Les trois quarts de la surface de la  Terre disparaîtront et une seule partie  sera sauvée pour se constituer en  refuge de ceux qui survivront au  chaos. Vous verrez l’accomplissement  de nombreuses prophéties. (238, 24)

70. Ne vous confondez pas, parce  qu’avant que se scelle le Sixième  Sceau, de grands événements auront  lieu, les astres livreront de grands  signes, les nations de la Terre  gémiront et, trois parties de cette  planète disparaîtront. Il n’en restera  qu’une seule sur laquelle la semence  du Saint-Esprit surgira comme une  nouvelle vie.

71. L’humanité initiera une nouvelle  existence, unie par une seule Doctrine,  une seule langue et un même lien de  paix et de fraternité. (250, 53)

72. Je vous parle de la souffrance,  celle dont vous vous faites les  créanciers, celle que vous avez  accumulée et qui, l’heure venue,  débordera.

73. Jamais je n’offrirais un tel calice à  mes enfants mais, pour  l’accomplissement de ma justice, je  peux permettre que vous recueilliez le  fruit de votre méchanceté, de votre  orgueil et de votre sottise, afin que  vous vous repentiez et, qu’ainsi, vous  puissiez revenir à Moi.

74. Les hommes ont défié mon  pouvoir et ma justice en profanant,  avec leur science, le temple de la  Nature où tout est harmonie, et leur  jugement sera inexorable.

75. Les éléments se déchaîneront, le  Cosmos s’ébranlera et la Terre  tremblera. Alors, les hommes seront  pris de frayeur et voudront fuir, mais  ne pourront orienter leurs pas; ils  voudront arrêter les forces déchaînées,  et ne le pourront pas, parce qu’ils se  sentiront responsables et, tardivement  repentis de leur témérité et de leur  imprudence, ils rechercheront la mort  pour échapper au châtiment. (238, 15- 17)

76. Si les hommes connaissaient leurs  dons, combien de souffrances  allègeraient-ils! Mais, ils ont préféré  demeurer aveugles ou endormis,  tandis qu’ils laissent s’approcher des  temps de plus grande douleur.

77. Ma Doctrine vient vous éclairer  pour que vous vous libériez de ces  grandes souffrances annoncées à  l’humanité par le biais des prophètes  des temps passés.

78. C’est par l’élévation de votre vie  que vous pourrez trouver ce pouvoir  ou cette vertu pour vous libérer de  l’action des éléments déchaînés, parce  que ce n’est pas seulement la foi et la  prière qui constituent les armes qui  vous apportent le triomphe sur les  vicissitudes et les malheurs de la vie;  cette foi et cette prière doivent être  accompagnées d’une vie vertueuse,  propre et bonne. (280, 14-15 et 17)

79. Un temps de grands événements  pour le monde débutera bientôt. La  Terre tremblera, et le soleil laissera  tomber sur ce monde des rayons  incandescents qui brûleront sa surface.  Les continents, d’un point à l’autre,  seront touchés par la douleur, les  quatre points de la Terre souffriront la  purification et il n’y aura aucune  créature qui ne ressente la rigueur et  l’expiation.

80. Et c’est après ce grand chaos que  les nations recouvreront le calme et  que les éléments naturels s’apaiseront.  Après cette nuit de tempête qu’aura  vécue ce monde, l’arc-en-ciel de la  paix apparaîtra et tout retournera à ses  lois, à son ordre et à son harmonie.

81. Voue verrez à nouveau le ciel  propre et les champs fertiles, les eaux,  dans leur courant, redeviendront pures  et la mer sera clémente; il y aura des  fruits dans les arbres et des fleurs dans  les prés, et les moissons et les récoltes  seront abondantes. Quant à l’homme,  qui aura été purifié et guéri, il se  sentira digne, à nouveau, et verra son  chemin préparé pour son ascension et  son retour vers Moi.

82. Tout être sera propre et lavé de  toute tache depuis son  commencement, afin que le monde  soit digne de recevoir le temps  nouveau qui s’approche, pour que Je  puisse cimenter la nouvelle humanité  sur des fondations solides. (351, 66- 69)

Justice d’Amour

83. L’heure approche, où le jugement  se fera ressentir pleinement dans le  monde. Toute action, toute parole et  toute pensée seront jugées. Depuis les  grands de la Terre, ceux qui  gouvernent les peuples, jusqu’aux plus  petits, tous seront pesés sur ma  balance divine.

84. Mais, ne confondez pas justice et  vengeance, ni restitution avec  châtiment, parce que je suis le seul qui  permette que vous recueilliez les fruits  de vos semailles et que vous les  consommiez, afin que vous puissiez  distinguer, par leur saveur et leur  effet, s’ils sont bons ou nocifs, si vous  semâtes bien ou mal.

85. Le sang innocent versé par la  cruauté humaine, le deuil et les pleurs  de veuves et d’orphelins, le paria qui  souffre de misère et de faim réclament  ma justice; et ma justice parfaite et  d’amour, mais inexorable, descend sur  tous. (239, 21-23)

86. Ma justice passera sur tout enfant  et touchera tout être humain, comme  en ce temps où l’ange du Seigneur  passa au-dessus de l’Egypte en  accomplissement de ma justice, n’en  préservant que ceux qui avaient  marqué leur porte du sang de  l’agneau.

87. En vérité je vous le dis, en cette  époque, sera sauvé celui qui veillera et  aura la foi en la parole et dans les  promesses du Sauveur, l’Agneau  Divin qui s’immola pour vous  enseigner à prier et à remplir, avec un  amour parfait, la mission de votre  restitution, parce que Mon sang,  comme un manteau d’amour, le  protègera. Quant à celui qui ne veille  pas, qui ne croit pas, ou qui  blasphème, celui-là sera touché afin  qu’il se réveille de sa léthargie. (76, 6- 7)

88. Quand, du plus élevé des hommes,  surgira vers Moi le cri d’imploration,  en ces termes : « Mon Père, notre  Sauveur, viens à nous, parce que nous  périssons », ma divine force leur fera  sentir ma présence, je leur  manifesterai mon infinie pitié et les  mettrai à l’épreuve, une fois de plus.  (294, 40)

89. Le chemin routinier de votre vie se  verra fouetté soudainement par une  tempête de vents rétifs, mais ensuite  brillera, à l’infini, la lumière d’une  étoile dont les éclats offriront la paix,  la lumière et la tranquillité dont  l’esprit incarné a besoin pour méditer  dans l’éternel. (87, 52) L’effet du Jugement

90. Et c’est au moment où tout  semblera être terminé pour l’homme,  où la mort aura gagné, ou encore le  mal aura triomphé, que des ténèbres  des êtres apparaîtront à la lumière; de  la mort, ils ressusciteront à la vraie  vie, et de l’abîme du mal, ils se  lèveront pour pratiquer la Loi éternelle  de Dieu.

91. Tous ne connaîtront pas l’abîme  parce que, de même que certains ont  essayé de demeurer en-dehors de cette  guerre de passions, d’ambitions, de  haines et ont vécu dans les environs de  la nouvelle Sodome, d’autres qui, eux  aussi, avaient beaucoup péché, ont su  s’arrêter à temps, et grâce à leur  repentir opportun et à leur  régénération complète, éviteront  beaucoup de larmes et de douleur.  (174, 53-54)

92. De toute cette structure morale et  matérielle de cette humanité, il ne  restera rien, « pas une pierre sur  l’autre », car pour qu’enfin, sur cette  Terre, apparaisse l’ « homme  nouveau », il est indispensable d’effacer toute tache, de détruire tout  péché et de garder seulement ce qui  contient la bonne semence.

93. La splendeur de ma présence et de  ma justice sera contemplée dans le  monde entier et, les idoles tomberont  face à cette lumière, les traditions  routinières s’oublieront et les rites  stériles seront abandonnés.

94. Une seule porte demeurera ouverte  pour le salut des hommes : celle de la  spiritualité. Celui qui souhaitera se  sauver devra abandonner son orgueil,  sa fausse grandeur, ses basses  passions et son égoïsme.

95. Le calice que les hommes auront à  boire durant la grande bataille sera  très amer, et cependant, je vous dis : Bienheureux ceux qui boivent de ce  calice et qui, une fois purifiés, quittent  la Terre, parce que lorsqu’ils  reviendront à ce monde, en d’autres  corps, leur message sera de lumière,  de paix et de sagesse. (289, 60-61)

96. Il reste encore les ultimes combats  et leurs amertumes, ainsi que les  derniers tourbillons. Il faut encore que  toutes les forces s’agitent et que les  atomes se déplacent d’une manière  chaotique pour que, par la suite,  surviennent une léthargie, une fatigue,  une tristesse et un dégoût qui  s’apparentent à la mort.

97. Cela représentera l’heure à  laquelle s’entendra, au plus sublime  des consciences, l’écho vibrant d’un  clairon qui, depuis l’Au-Delà, vous  annoncera que le Royaume de la Vie  et de la Paix, parmi les hommes de bonne volonté, est proche.

98. Et, en présence de cette voix, les  morts ressusciteront en versant des  larmes de repentir, et le Père les  recevra comme les enfants prodigues  fatigués par la grande étape et lassés  de la grande lutte, pour sceller leurs  esprits du baiser d’amour.

99. À partir de ce jour, l’homme  maudira la guerre, rejettera de son  coeur la haine et la rancoeur,  persécutera le péché et commencera  une vie de restauration et de  reconstruction. Beaucoup se sentiront  inspirés par une lumière qu’ils ne  contemplèrent pas auparavant, et se  lèveront pour créer un monde de paix.

100. Ce ne sera seulement que le  commencement du temps de grâce, de  l’Ere de paix.

101. L’âge de la pierre est déjà loin.  L’ère de la science passera et, plus  tard, l’Ere de l’Esprit viendra fleurir  parmi les hommes.

102. La source de la vie révélera de  grands mystères pour que les hommes  bâtissent un monde fort et solide sur la  science du bien, dans la justice et dans  l’amour. (235, 79-83)

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flagge es  Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio – Revelaciones de Jesucristo

La voz de advertencia de Dios y de la naturaleza antes del juicio
Esto dice el Señor…

1. Os he dicho que se aproxima atoda la humanidad una prueba muy grande, tanto que en toda la historia de sus siglos y edades, no ha tenido semejanza.

2. Ahora debéis de comprender que estoy hablando al corazón de todos vosotros, os estoy haciendo llegar mensajes y avisos en muchas formas, para que los hombres mediten y estén despiertos a mi Ley, como las vírgenes prudentes de mi parábola.

3. ¿Me escucharán los pueblos y las distintas naciones del mundo? ¿Me escuchará este pueblo a quien me estoy manifestando en esta forma? Sólo Yo lo sé, mas mi deber de Padre es poner en el camino de mis hijos todos los medios para su salvación. (24, 80 – 81)

4. En verdad os digo, que si en este tiempo los hombres no limpian las manchas que han dejado en su espíritu, vendrán los elementos como heraldos anunciando mi justicia y mi gloria y purificando a la humanidad de toda impureza.

5. Bienaventurados los hombres, las mujeres y los niños, que al comprender la proximidad de aquella justicia glorifiquen mi nombre sintiendo que el día del Señor es llegado porque su corazón les dirá que el fin del reinado del mal se acerca. Yo os digo que éstos por su fe, su esperanza y sus buenas obras serán salvos más ¡Cuántos de los que vivan en esos días van a blasfemar! (64, 67 – 68)

6. El paraíso de los primeros fue convertido en valle de lágrimas y ahora sólo es un valle de sangre. Por eso hoy, que he venido a cumplir la promesa que hice a mis discípulos, despierto de su letargo a la humanidad, dándole mis enseñanzas de amor para salvarla y busco a los espíritus que tienen el destino de levantarse en este tiempo a testificar mi manifestación y mi palabra con sus obras.

7. Cuando esos señalados por Mí, se encuentren reunidos en torno a mi Ley, la Tierra y los astros se conmoverán y en el cielo habrá señales, porque en ese instante la voz del Señor será escuchada desde un confín hasta el otro de la Tierra y su Espíritu Divino rodeado de los espíritus de los justos, de los profetas y de los mártires, juzgará al mundo espiritual y material. Entonces alcanzará su plenitud el tiempo del Espíritu Santo. (26, 43 – 44)

8. Muchos pueblos han caído al fondo del abismo de la materialidad y todavía están por caer otros, mas el dolor de su caída hará que despierten de su profundo sueño.

9. Son aquellas naciones las que después de un tiempo de esplendor, rodaron al abismo, para hundirse en la tiniebla del dolor, del vicio y de la miseria. No es ahora un pueblo sino toda la humanidad, la que ciega corre hacia la muerte y la confusión.

10. La soberbia de los pueblos será tocada por mi justicia. Recordad a Nínive, a Babilonia, a Grecia, a Roma, a Cartago; en ellas encontraréis profundas lecciones de la justicia divina.

11. Cuando los hombres, al empuñar el cetro del poder han dejado que su corazón se llene de impiedad, de orgullo y de pasiones insanas, arrastrando a sus pueblos a la degeneración, mi justicia se ha acercado para despojarlos de su poder.

12. Pero al mismo tiempo he encendido ante ellos una antorcha que ilumine el camino de salvación para su espíritu. ¿Qué sería de los hombres si en el momento de sus pruebas, los abandonase a sus propias fuerzas? (105, 45 – 47)

13. De precipicio en precipicio fue el hombre descendiendo espiritualmente hasta el grado de negarme y de olvidarme, hasta el extremo de negarse a sí mismo al desconocer su esencia, su espíritu.

14. Sólo mi misericordia podrá evitar a los hombres el dolor de tener que desandar el camino para retornar a Mí; sólo Yo, en mi amor, sabré poner al paso de mis hijos los medios para que encuentren la senda salvadora. (173, 21 – 22)

15. El día en que las aguas cesaron de cubrir la Tierra, hice brillar en el firmamento el iris de la paz, como señal del pacto que Dios establecía con los hombres.

16. Ahora os digo a vosotros: Oh humanidad del Tercer Tiempo que sois la misma que habéis pasado por todas las pruebas, en las cuales os habéis purificado: Estáis próximos a experimentar un nuevo caos.

17. Pero vengo a prevenir al pueblo aleccionado por Mí, y a la humanidad en general, a la que me he dado a conocer en este tiempo. Escuchad, mis hijos: He aquí el arca, penetrad en ella, Yo os invito.

18. Para vosotros, oh Israel, el arca es la práctica de mi Ley, todo aquél que cumpliere mis mandatos, en los días más amargos, en el trance más difícil, estará dentro del arca, estará fuerte y sentirá el abrigo de mi amor.

19. Y a toda esta humanidad, una vez más le digo: El arca es mi Ley de amor, todo el que practique el amor y la caridad con sus semejantes y consigo mismo, será salvo. (302, 17 – 19)

20. Yo siempre os he dado tiempo para vuestra preparación y os he proporcionado medios para salvaros. Antes de enviaros mi justicia a tomaros cuentas al final de una era o de una etapa, os he manifestado mi amor, previniéndoos, y exhortándoos al arrepentimiento, a la enmienda y al bien.

21. Mas, llegada la hora de justicia, no me he presentado a preguntaros si ya os habéis arrepentido, si ya os habéis preparado o si aún permanecéis sumergidos en el mal y en la desobediencia.

22. Mi justicia ha llegado en la hora marcada, y el que supo construir a tiempo su arca, fue salvo, y el que se mofó cuando le fue anunciado la hora de justicia y no hizo nada por su salvación, ése tuvo que perecer. (323, 51)

El poderío del Mal será quebrado

23. Hasta ahora no ha sido el amor humano el que se imponga en el mundo; ha sido, como lo fuera desde el principio de la humanidad, la fuerza la que impera y vence. El que ha amado ha sucumbido víctima de la maldad.

24. El mal ha extendido su reino y se ha hecho fuerte en la Tierra, y es precisamente en este tiempo cuando vengo a oponer mis armas a esas fuerzas, para que el reino del amor y de la justicia se establezca entre los hombres.

25. Antes combatiré, porque para daros la paz de mi Espíritu, es menester que haga la guerra y destruya todo mal. (33, 32 – 33)

26. Los hombres llegarán hasta el fin de su propio camino y retornarán por el mismo, recogiendo el fruto de cuanto sembraron, única forma de que el arrepentimiento brote de los corazones, porque quien no reconoce sus faltas, nada puede hacer por reparar sus yerros.

27. Un nuevo mundo está en preparación, las nuevas generaciones están por llegar; pero antes es necesario apartar a los lobos hambrientos para que no hagan presa de las ovejas. (46, 65 – 66)

28. Una lepra inmaterial se ha extendido por la Tierra, carcome corazones y destruye la fe y la virtud. Van los hombres cubiertos de harapos espirituales, saben que nadie podrá descubrir esas miserias porque los humanos no ven más allá de lo que es materia.

29. Mas la hora de la conciencia se acerca; es lo mismo que si dijeseis el día de Señor o su juicio está por llegar. Entonces surgirá la vergüenza en unos y el remordimiento en otros.

30. Los que escuchen esa voz interna, quemante e inflexible, sentirán en su interior el fuego que devora, que extermina y que purifica. A ese fuego de justicia no puede resistir el pecador ni nada que no sea puro. Sólo el espíritu lo puede resistir porque está dotado de fuerza divina; así, cuando haya pasado por el fuego de su conciencia, tendrá que salir limpio de sus errores. (82, 58 – 59)

31. Todo el dolor causado por los hombres, se reunirá en un solo cáliz que será bebido por los que lo originaron; y los que nunca se conmovieron ante el dolor, ahora se estremecerán en su espíritu y en su materia. (141, 73)

32. Es menester que por un instante se cierren los cielos para todos, y que sólo se vuelvan a abrir hasta que un solo clamor sea el que se eleve de la Tierra, reconociendo que es uno sólo el Padre de todos los seres.

33. En verdad os digo, que este mundo fratricida y egoísta, lo sujetaré a juicio, y lo acrisolaré hasta ver que el amor y la luz broten de él y éstos que hoy llevan a sus pueblos al abismo, éstos que ahora siembran y propagan todos los vicios; éstos que han creado su reino de injusticias, serán a quienes daré por restitución combatir las tentaciones, destruir la perversidad y cortar de raíz el árbol del mal. (151, 14 y 69)

34. El hombre, haciendo uso de su libre albedrío, ha torcido la ruta hasta olvidar de quién ha brotado, y ha llegado hasta el grado de parecerle extraño a su naturaleza, la virtud, el amor, el bien, la paz, la fraternidad, y miran como lo más natural y lícito, el egoísmo, el vicio y el pecado.

35. La nueva Sodoma está en toda la Tierra y es menester una nueva purificación; la buena simiente será rescatada y con ella se formará una nueva humanidad. Sobre tierras fértiles regadas con lágrimas de arrepentimiento caerá mi semilla, la que germinará en el corazón de las futuras generaciones, las cuales sabrán ofrecer a su Señor un culto más elevado. (161, 21 – 22)

36. Yo permitiré que la mano del hombre lleve la destrucción, la muerte y la guerra, pero hasta un límite solamente. De ese límite la justicia, la perversidad, la ofuscación y la ambición de los hombres no podrán pasar.

37. Vendrá entonces mi hoz y ella cegará con sabiduría lo que sea mi voluntad, porque mi hoz es de vida, es de amor y es de verdadera justicia; pero vosotros, pueblo, ¡velad y orad! (345, 91)

38. Ayer la Tierra fue valle de lágrimas, ahora es valle de sangre. Mañana ¿Qué será? Un campo de humeantes escombros, por donde pasó el fuego de la justicia exterminando el pecado y abatiendo el orgullo de los hombres sin amor, porque se olvidaron del espíritu.

39. Así serán arrojados del templo del saber los mercaderes de la ciencia, porque lucraron con la luz, porque profanaron la verdad. (315, 61 – 62)

40. Llenas de orgullo se levantan las grandes naciones pregonando su poderío, amenazando al mundo con sus armas, haciendo alarde de inteligencia y de ciencia, sin darse cuenta de lo frágil que es el mundo falso que han creado, pues bastará un débil toque de mi justicia para que ese mundo artificioso desaparezca.

41. Y será la mano del hombre la que destruya su propia obra, será su mente la que invente la forma de exterminar lo que antes creó.

42. Yo haré que sólo queden en pie aquellas obras humanas que hayan dado buen fruto a los hombres para que sigan siendo cultivadas en bien de las generaciones venideras, mas todo lo que encerrase un fin perverso o egoísta será destruido en el fuego de mi justicia inexorable.

43. Sobre las ruinas de un mundo creado y destruido por una humanidad materialista, se levantará un nuevo mundo, cuyos cimientos serán la experiencia y tendrá por finalidad el ideal de su elevación espiritual. (315, 55 – 56)

Guerras apocalípticas, pestes, plagas y destrucción

44. Estáis viviendo tiempos de angustia en los que los hombres se purifican apurando su cáliz de amargura; mas aquéllos que han escudriñado las profecías, ya sabían que el momento estaba próximo a llegar, aquél en que las guerras se desatarían por doquiera al desconocerse las naciones.

45. Todavía falta que las enfermedades extrañas y las epidemias aparezcan entre la humanidad, confundiendo a los científicos; y cuando el dolor llegue a su máximo a los hombres, aún tendrán fuerzas para gritar: ¡Castigo de Dios! Mas yo no castigo, sois vosotros los que os castigáis al apartaros de las leyes que rigen a vuestro espíritu y materia.

46. ¿Quién ha desatado y provocado las fuerzas de la naturaleza sino la insensatez de los hombres? ¿Quién ha desafiado mis leyes? La soberbia de los hombres de ciencia. Mas de cierto os digo, que este dolor servirá para arrancar de raíz la mala hierba que ha crecido en el corazón de la humanidad.

47. Los campos se cubrirán de cadáveres, los inocentes también perecerán, unos morirán por el fuego, otros por el hambre y otros por la guerra. La Tierra se estremecerá, los elementos se conmoverán, las montañas arrojarán su lava y los mares se encresparán.

48. Yo dejaré que los hombres lleven su perversidad hasta un límite, hasta donde se los permita su libre albedrío, para que horrorizados ante su propia obra, sientan en su espíritu el verdadero arrepentimiento. (35, 22 – 26)

49. El Árbol de la Ciencia se sacudirá ante la furia del huracán y dejará caer sus frutos sobre la humanidad. Mas ¿Quiénes han desatado las cadenas de aquellos elementos, si no los hombres?

50. Bien está que los primeros seres hayan conocido el dolor, a fin de despertar a la realidad, de nacer a la luz de la conciencia y de ajustarse a una Ley; pero el hombre evolucionado, consciente y desarrollado de este tiempo, ¿Por qué se atreve a profanar el Árbol de la Vida? (288, 28)

51. Se desatarán las epidemias en el mundo y gran parte de la humanidad perecerá. Serán enfermedades extrañas y raras, ante las cuales la ciencia será impotente.

52. El universo se limpiará de mala hierba. Mi justicia separará el egoísmo, el odio, las incansables ambiciones. Aparecerán grandes fenómenos en la naturaleza.

53. Naciones quedarán arrasadas y comarcas desaparecerán. Es un toque de alerta para vuestro corazón. (206, 22 – 24)

Catástrofes naturales en la tierra

54. Humanidad: si todo lo que habéis dedicado a fomentar guerras sangrientas, lo hubieseis dedicado a ejecutar obras humanitarias, vuestra existencia estaría llena de las bendiciones del Padre, pero el hombre ha venido utilizando las riquezas que ha acumulado, en sembrar la destrucción, el dolor y la muerte.

55. Esta no puede ser la verdadera vida, la que deben llevar los que son hermanos e hijos de Dios. Esta forma de vivir no está de acuerdo con la Ley que escribí en vuestra conciencia.

56. Para haceros comprender el error en que vivís, brotarán volcanes; el fuego surgirá de la tierra para exterminar la mala hierba. Los vientos se desencadenarán, la tierra se estremecerá y las aguas arrasarán comarcas y naciones.

57. De esta manera manifestarán los elementos su resentimiento con el hombre; han roto con él, porque el hombre ha ido destruyendo uno tras otros los lazos de amistad y de fraternidad que lo ligaban con la Naturaleza que lo rodea. (164, 40 – 42)

58. Muchas calamidades vendrán sobre la humanidad; en la Naturaleza habrá trastornos, los elementos se desatarán. El fuego desbastará comarcas, las aguas de los ríos saldrán de su cauce, los mares tendrán cambios.

59. Habrá comarcas que quedarán sepultadas bajo las aguas y nuevas tierras aparecerán. Muchas criaturas perderán la vida y hasta los seres inferiores al hombre perecerán. (11, 77)

60. Los elementos sólo esperan la hora de desencadenarse sobre el mundo para lavar y purificar la tierra. Cuanto más pecadora y altiva sea una nación, mayor será mi justicia sobre ella.

61. Duro y sordo es el corazón de esta humanidad; será menester que llegue a ella el cáliz de la amargura para que escuche la voz de la conciencia, la voz de la ley y de la justicia divina. Todo será por la salvación y la vida eterna de los espíritus, que son a los que busco. (138, 78 – 79)

62. Aquel diluvio que lavó la Tierra de las impurezas humanas, y el fuego que descendió sobre Sodoma, los conocéis ahora como leyendas; sin embargo, en este tiempo también contemplaréis cómo la humanidad se conmoverá al estremecerse la Tierra bajo la fuerza del aire, del agua y del fuego; sin embargo, os envío nuevamente un arca, que es mi Ley, para que se salve el que en ella penetre.

63. No todos los que en la hora de la prueba digan; “Padre, Padre”, me amarán, sino aquellos que en sus semejantes practiquen siempre mi amor, esos serán salvos. (57, 61 – 62)

64. Un nuevo diluvio se desatará el cual lavará la Tierra de la perversidad humana. Derribará de sus altares a los falsos dioses, destruirá piedra por piedra los cimientos de esa torre de soberbia y de iniquidad y borrará toda doctrina falsa y toda absurda filosofía.

65. Más este nuevo diluvio no será de agua como en aquel tiempo porque la mano del hombre ha desatado todos los elementos, tanto visibles como invisibles, en su contra. El mismo dicta su sentencia, se castiga y se hace justicia. (65, 31)

66. Los elementos darán voces de justicia y al desatarse harán que desaparezcan porciones de tierra y se conviertan en mar y que desaparezcan mares y en su lugar surja la tierra.

67. Los volcanes harán erupción para anunciar el tiempo del juicio y toda la Naturaleza se agitará y conmoverá.

68. Orad para que sepáis comportaros como los buenos discípulos, porque ese será el tiempo propicio en que la Doctrina Espiritualista Trinitaria Mariana cunda en los corazones. (60, 40 – 41)

69. Tres cuartas partes del haz de la Tierra desaparecerán y sólo una parte quedará salva para ser refugio de los que sobrevivan al caos. Vosotros veréis el cumplimiento de muchas profecías. (238, 24)

70. No os confundáis, porque antes de que el Sexto Sello se cierre, sucederán grandes acontecimientos, los astros darán grandes señales, las naciones de la Tierra gemirán y de este planeta tres partes desaparecerán y sólo una quedará en la cual brotará la simiente del Espíritu Santo como una nueva vida.

71. La humanidad comenzará una nueva existencia unida por una sola Doctrina, una sola lengua y un mismo lazo de paz y de fraternidad. (250, 53)

72. Os hablo del dolor al que os hacéis acreedores, el que habéis ido acumulando y que se desbordará llegada la hora.

73. Yo nunca ofrecería semejante cáliz a mis hijos, pero en mi justicia sí puedo permitir que recojáis el fruto de vuestra maldad, soberbia e insensatez, para que volváis arrepentidos a Mí.

74. Los hombres han desafiado mi poder y mi justicia al profanar con su ciencia el templo de la Naturaleza en la que todo es armonía, y su juicio va a ser inexorable.

75. Se desatarán los elementos, se conmoverá el Cosmos y se estremecerá la Tierra. Entonces habrá pavor en los hombres y querrán huir, mas no habrá a dónde encaminar sus pasos; querrán detener las fuerzas desencadenadas, y no podrán, porque se sentirán responsables, y tardíamente arrepentidos de su temeridad e imprudencia, buscarán la muerte para escapar al castigo. (238, 15 – 17)

76. Si los hombres conocieran sus dones ¿Cuántos sufrimientos aliviarían! Pero han preferido permanecer ciegos o aletargados, mientras dejan que se aproximen tiempos de mayor dolor.

77. Mi Doctrina viene a iluminaros para que os liberéis de esos grandes sufrimientos anunciados a la humanidad a través de los profetas de los tiempos pasados.

78. En la elevación de vuestra vida es donde podréis encontrar esa potestad o virtud para libraros de la acción de los elementos desatados, porque no es solamente la fe o la oración las armas que os dan el triunfo sobre las vicisitudes y adversidades de la vida; esa fe y esa oración tienen que ir acompañadas de una vida virtuosa, limpia y buena. (280, 14 – 15 y 17)

79. Pronto principiará un tiempo de grandes acontecimientos para el mundo. La Tierra se estremecerá, y el sol hará caer sobre este mundo, rayos candentes que quemarán su superficie. Los continentes, de un punto al otro, serán tocados por el dolor, los cuatro puntos de la Tierra sufrirán la purificación y no habrá criatura que no sienta el rigor y la expiación.

80. Y después de este gran caos, volverán las naciones a recobrar la calma y los elementos naturales se aquietarán. Después de esa noche de tempestad en que vive este mundo, aparecerá al iris de la paz y todo volverá a sus leyes, a su orden y armonía.

81. Veréis de nuevo el cielo limpio y los campos fecundos, las aguas en su corriente volverán a ser puras y el mar será clemente; habrá frutos en los árboles y flores en los prados y las cosechas serán abundantes. Y el hombre, que habrá sido purificado y sano, volverá a sentirse digno y verá preparado su camino para su ascensión y retorno a Mí.

82. Todo ser será limpio y desmanchado desde su principio para que sea digno de poseer el nuevo tiempo que se acerca, porque he de cimentar sobre bases firmes a la nueva humanidad. (351, 66 – 69)

La justicia amorosa y la piedad de Dios

83. Se acerca la hora en que el juicio en plenitud se haga sentir en el mundo. Toda obra, palabra y pensamiento serán juzgados. Desde los grandes de la Tierra que gobiernan a los pueblos, hasta los más pequeños serán pesados en mi balanza divina.

84. Mas no confundáis justicia con venganza, ni restitución con castigo, porque Yo sólo permito que recojáis los frutos de vuestra siembra y los comáis para que conozcáis por su sabor y su efecto si son buenos o nocivos, si sembrasteis bien o mal.

85. La inocente sangre derramada por la maldad humana, el luto y el llanto de viudas y huérfanos, el paria que sufre miseria y hambre claman justicia; y mi justicia perfecta y amorosa, pero inexorable, desciende sobre todos. (239, 21 – 23)

86. Mi justicia pasará sobre toda criatura y tocará a todo ser humano, como en aquel tiempo el ángel del Señor pasó sobre Egipto dando cumplimiento a mi justicia, salvándose de ella tan sólo los que habían señalado su puerta con la sangre del cordero.

87. En Verdad os digo que en este tiempo será salvo todo aquel que vele y tenga fe en la palabra y en las promesas del Salvador, el Cordero Divino que se inmoló para enseñaros a orar y a cumplir con perfecto amor la misión de vuestra restitución, porque mi sangre, como un manto de amor, lo protegerá; mas el que no velase, el que no creyese o blasfemase, ése será tocado para que despierte de su letargo. (76, 6 – 7)

88. Cuando de lo más elevado de los hombres surja el grito de imploración hacia mí, diciéndome: “Padre mío, salvador nuestro, venid a nosotros, que perecemos”, mi divina fuerza les hará sentir mi presencia, les manifestaré mi infinita piedad y una vez más les probaré. (294, 40)

89. El camino rutinario de vuestra vida se verá azotado de pronto por recios vendavales, pero luego brillará en el infinito la luz de una estrella cuyos destellos darán la paz, la luz y la calma que el espíritu encarnado necesita para meditar en lo eterno. (87, 52)

El efecto del juicio

90. Y cuando parezca que todo ha terminado para el hombre y que la muerte es la que ha vencido o que el mal es el que ha triunfado, de las tinieblas surgirán los seres a la luz; de la muerte resucitarán a la verdadera vida, y del abismo del mal se levantarán a practicar la Ley eterna de Dios.

91. No todos conocerán el abismo porque así como unos han procurado permanecer aislados de esa guerra de pasiones, de ambiciones, de odios y han vivido en las afueras de la Nueva Sodoma, otros que si habían pecado mucho, sabrán detenerse a tiempo, y con su arrepentimiento oportuno y su completa regeneración, evitarán muchas lágrimas y mucho dolor. (174, 53 – 54)

92. “Ni piedra sobre piedra” de toda esa estructura moral y material de esta humanidad quedará, porque para que aparezca en esta Tierra el “nuevo hombre”, es menester borrar toda mancha, destruir todo pecado y dejar tan sólo lo que contenga buena simiente.

93. El esplendor de mi presencia y de mi justicia será contemplado en todo el Orbe y ante esa luz caerán los ídolos, se olvidarán las tradiciones rutinarias y los ritos estériles serán abandonados.

94. Una sola puerta quedará abierta para la salvación de los hombres: la de la espiritualidad, el que quiera salvarse tendrá que dejar su orgullo, su falsa grandeza, sus bajas pasiones, su egoísmo.

95. Muy amargo será el cáliz que en la gran batalla habrán de beber los hombres, sin embargo, os digo: Bienaventurados los que beban de ese cáliz y una vez purificados dejen la Tierra, porque cuando ellos vuelvan en otros cuerpos a este mundo, su mensaje será de luz, de paz y sabiduría. (289, 60 – 61)

96. Todavía faltan los últimos combates con sus amarguras y los últimos torbellinos. Falta aún que todas las fuerzas se agiten y los átomos se remuevan en un caos para que, después de todo ello, venga un letargo, una fatiga, una tristeza y un hastío que aparenten la muerte.

97. Y ésa será la hora en que se escuche en lo sublime de las conciencias el eco vibrante de un clarín que, desde el Más Allá, os anuncie que el Reino de la Vida y de la Paz se acerca entre los hombres de buena voluntad.

98. Y ante esa voz, los muertos resucitarán, derramando lágrimas de arrepentimiento y a ellos recibirá el Padre como a los hijos pródigos cansados por la gran jornada y fatigados por la gran lucha, para sellar sus espíritus con el ósculo de amor.

99. Desde ese día, el hombre abominará la guerra, arrojará de su corazón el odio y el rencor, perseguirá al pecado y comenzará una vida de restauración y de reconstrucción. Muchos se sentirán inspirados por una luz que antes no contemplaron y se levantarán a crear un mundo de paz.

100. Será sólo el principio del tiempo de gracia, de la Era de paz.

101. La edad de piedra está distante ya. La era de la ciencia pasará y luego vendrá a florecer entre los hombres la Era del Espíritu.

102. La fuente de la vida revelará grandes misterios, para que los hombres edifiquen un mundo fuerte en la ciencia del bien, en la justicia, en el amor. (235, 79 – 83)

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3. Testament Kapitel 22…Liebe, Fürsorge & Gnade Gottes – 3rd Testament Chapter 22…Love, Assistance & Grace of God

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 22…Amour, Assistance & Grèce de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 22… Amor, asistencia y Gracia de Dios

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flagge de  Kapitel 22… Liebe, Fürsorge und Gnade Gottes

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 22 – Offenbarungen Jesu Christi
Liebe, Fürsorge und Gnade Gottes

Die Liebe des Himmlischen Vaters
So spricht der Herr…

1. Wundert euch nicht, dass meine Liebe euch trotz eurer Sünden überallhin folgt. Ihr alle seid meine Kinder. Auf dieser Welt habt ihr ein Abbild der göttlichen Liebe in der Liebe eurer Eltern gehabt. Ihr könnt ihnen den Rücken kehren, ihre Autorität nicht anerkennen, ihren Anordnungen nicht gehorchen und ihren Ratschlägen kein Gehör schenken; ihr könnt mit euren bösen Handlungen eine Wunde in ihren Herzen verursachen, könnt Anlass geben, dass ihre Augen von so vielem Weinen austrocknen, dass sich auf ihren Schläfen weiße Haare zeigen und ihre Gesichter von den Spuren des Leides gezeichnet werden; doch niemals werden sie aufhören, euch zu lieben, und sie werden nur Segen und Vergebung für euch haben.

2. Doch wenn diese Eltern, die ihr auf der Erde gehabt habt und die nicht vollkommen sind, euch so große Beweise einer reinen und erhabenen Liebe gegeben haben – warum seid ihr dann erstaunt, dass Der, welcher diese Herzen schuf und ihnen jene Aufgabe, Eltern zu sein gab, euch mit vollkommener Liebe liebt? – Die Liebe ist die höchste Wahrheit. Um der Wahrheit willen wurde Ich Mensch, und um der Wahrheit willen starb Ich als Mensch. (52, 27)

3. Meine Liebe soll euch nicht in Erstaunen setzen, doch zweifelt auch nicht an ihr, wenn ihr erlebt, dass ihr in der Welt oft einen sehr bitteren Kelch leert.

4. Der Mensch kann tief sinken, von Finsternis erfüllt sein oder zögern, zu Mir zurückzukehren. Doch für alle wird der Zeitpunkt kommen, an dem sie Mich in ihrem eigenen Wesen spüren, Mich nicht mehr ferne fühlen und Mich auch nicht als einen Fremden betrachten oder mein Dasein, meine Liebe und meine Gerechtigkeit leugnen können. (52, 30)

5. Ich will euch nicht als Angeklagte vor Mir sehen, will euch immer als meine Kinder betrachten, für die meine Vaterliebe immer zur Hilfe bereit ist. Ich habe euch zum Ruhme meines Geistes geschaffen, und damit ihr in Mir glücklich seid. (127, 41)

6. Lernt, Mich zu lieben, erkennt, wie meine Liebe euch trotz eurer Verstöße und Sünden überallhin folgt, ohne dass ihr euch ihrem Einfluss entziehen oder ihr ausweichen könnt. Erkennt: je schwerer eure Verfehlungen sind, desto größer ist mein Erbarmen mit euch.

7. Die Bosheit der Menschen möchte meine Liebe abwehren, aber sie kommt nicht gegen sie an, weil die Liebe die universelle Kraft, die göttliche Macht ist, die alles erschafft und alles bewegt.

8. Der Beweis für alles, was Ich euch sage, ist der, den Ich euch gegeben habe, als Ich Mich unter euch in dieser Zeit kundtat, in der die Menschheit sich im Abgrund ihrer Sünde verirrt hat. Meine Liebe kann keinen Ekel vor der menschlichen Sünde empfinden, wohl aber Mitleid.

9. Erkennt Mich, kommt zu Mir, um eure Flecken im kristallklaren Brunnquell meiner Barmherzigkeit abzuwaschen. Bittet, bittet, so wird euch gegeben werden. (297, 59 – 62)

10. Für Augenblicke glauben die Menschen, meiner so unwürdig zu sein, dass sie nicht begreifen, dass Ich sie so sehr lieben kann. Und wenn sie sich einmal damit abgefunden haben, ferne von ihrem Vater zu leben, erbauen sie sich ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen, schaffen ihre Gesetze und gründen ihre Religionsgemeinschaften. Daher ist ihre Überraschung groß, wenn sie Mich kommen sehen. Dann fragen sie: “Liebt uns unser Vater wirklich so sehr, dass er auf solche Weise eine Möglichkeit sucht, Sich uns mitzuteilen?”

11. Menschen, Ich kann euch nur sagen, dass Ich das, was mein ist, nicht zugrunde gehen lasse, und ihr seid mein. Ich liebte euch, noch bevor ihr wart, und werde euch ewig lieben. (112, 14 – 15)

Die Fürsorge und Hilfe Gottes

12. Jünger, Ich habe euch alle Unterweisungen gegeben, die der Geist in seiner Entwicklung benötigt.

13. Wohl denen, die die Wahrheit erkennen, denn sie werden “den Weg” schnell finden. Andere weisen die göttlichen Unterweisungen immer zurück, weil ihnen ihre Werke den meinen überlegen erscheinen.

14. Ich liebe euch alle. Ich bin der Hirte, der seine Schafe ruft, der sie vereint und zählt und täglich mehr haben möchte – der sie nährt und liebkost, für sie sorgt und sich freut, wenn er sieht, dass es viele sind, obwohl er manchmal weint, wenn er sieht, dass nicht alle folgsam sind.

15. Dies sind eure Herzen: viele von euch kommen zu Mir, aber wenige sind es, die Mir wirklich nachfolgen. (266, 23 – 26)

16. Nehmt euer Kreuz und folgt Mir in Demut. Vertraut darauf, dass – während ihr jemandem Trost zusprecht, einem Herzen Frieden oder einem Geist Licht bringt – Ich auf alles achten werde, was mit eurem materiellen Leben in Beziehung steht, und Ich werde nichts vernachlässigen.

17. Glaubet daran, dass, wenn Ich zu eurem Geiste spreche, Ich auch einen Blick in euer Herz werfe, um in ihm seine Sorgen, seine Bedürfnisse und seine Wünsche zu entdecken. (89, 6 – 7)

18. Es gib keine Rassen oder Stämme, so unkultiviert sie euch auch erscheinen mögen – auch jene, die ihr nicht kennt, weil sie in unzugänglichen Wäldern wohnen – die nicht Bekundungen meiner Liebe erfahren hätten. Sie haben im Augenblick der Gefahr himmlische Stimmen vernommen, die sie beschützen, behüten und beraten.

19. Ihr habt niemals verlassen gelebt. Seit Anbeginn, da ihr zum Leben erstandet, seid ihr unter dem Schutzschild meiner Liebe gewesen.

20. Ihr Menscheneltern, die ihr eure Kinder zärtlich liebt: wärt ihr fähig, sie ihrem Schicksal zu überlassen, wenn sie kaum in dieses Leben hineingeboren worden sind, wenn sie eure Fürsorge, eure Hingabe, eure Liebe am meisten benötigen?

21. Ich habe euch um eure Kinder besorgt gesehen, selbst wenn sie das Erwachsenenalter erreicht hatten; selbst um jene, die sich vergehen, die euch verletzt haben, sorgt ihr euch mit der größten Liebe.

22. Doch wenn ihr auf die Nöte eurer Kinder in dieser Weise reagiert – wie wird dann wohl die Liebe eures Himmlischen Vaters sein, der euch liebte, noch bevor ihr existiert habt?

23. Immer bin Ich euch zu Hilfe gekommen; und in dieser Zeit, in der Ich euch mit einer größeren geistigen Entwicklung antreffe, habe Ich euch gelehrt, wie ihr kämpfen müsst, um die unheilvollen Kräfte zunichte zu machen, und die Art und Weise, die Schwingungen des Guten zu vermehren. (345, 39 – 42)

24. Ihr tretet nun in einen neuen Abschnitt eures Lebens ein; der Weg ist gebahnt. Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt Mir. Ich sage euch nicht, dass es auf diesem Wege keine Prüfungen gibt; aber immer, wenn ihr eine schwierige Wegstrecke durchquert oder einen Leidenskelch leert, werdet ihr eine Stimme vernehmen, die euch ermutigt und euch berät, wird meine Liebe bei euch sein, die euch beisteht und euch erhebt, und ihr werdet die sanfte Liebkosung meines Heilbalsams fühlen. (280, 34)

25. Wenn Ich sehe, dass ihr euch vom Schmerz besiegen lasst und dass ihr, anstatt aus ihm die Lehren zu ziehen, die jede Prüfung enthält, euch damit begnügt, zu weinen, zu fluchen oder einfach auf den Tod zu warten als das Ende eurer Leiden, dann nahe Ich Mich euch, um euer Herz liebevoll anzusprechen, ihm Trost und Hoffnung zu geben und es zu stärken, damit es sich selbst, seine Schwachheit und seinen Mangel an Glauben überwindet, und es über die Prüfungen triumphieren kann; denn in diesem Triumph liegt der Friede, das Licht und das geistige Glücklichsein, welches das wahre Glück ist. (181, 10)

26. Wenn ihr bedenkt, dass Ich selbst in den kleinsten Wesen der Natur bin – wie sollte Ich euch da verleugnen und Mich von euch trennen, nur weil ihr Unvollkommenheiten an euch habt, da ihr Mich gerade dann am meisten benötigt?

27. Ich bin das Leben und bin in allem, deshalb kann nichts sterben. Denkt gründlich nach, damit ihr nicht an die Ausdrucksweise gebunden bleibt. Bringt eure Sinne zur Ruhe und entdeckt Mich im Kern des Wortes. (158, 43 – 44)

28. Kehrt in euer Inneres ein, und ihr werdet dort das Heiligtum, die Bundeslade finden. Ihr werdet eine Quelle, einen Born der Gnaden und Segnungen entdecken.

29. Es gibt keinen hilflosen Geist, niemand ist enterbt. Angesichts meiner Göttlichen Barmherzigkeit gibt es im ganzen Universum keinen einzigen, der sich arm nennen kann, von seinem Vater verstoßen; keinen, der sich aus den Landen des Herrn verbannt nennen könnte.

30. Wer sich enterbt fühlt, tut dies, weil er in sich selbst nicht die Gnadengaben entdeckt hat, oder weil er sich gerade in der Sünde verirrt hat, weil er verblendet ist, oder weil er sich unwürdig fühlt.

31. Ihr sollt diese Gnadengaben immer in euch entdecken; dann werdet ihr erleben, dass euch meine Gegenwart niemals fehlen wird, dass immer “Brot”, “Heilbalsam”, “Waffen”, “Schlüssel” und alles, was ihr benötigt, in euch selbst vorhanden sein wird, weil ihr die Erben meines Reiches und meiner Herrlichkeit seid. (345, 87)

32. Zwischen dem Vater und den Kindern gibt es ein Band, das niemals zerreißen kann, und dies Band ist die Ursache dafür, dass zwischen dem Göttlichen Geist und dem von euch allen eine Zwiesprache stattfindet. (262, 35)

33. Die Menschheit benötigt meine Liebe, mein Wort, das bis auf den Grund ihrer Herzen gelangen muss. Der Meister kämpft unermüdlich darum, dass eure Geister täglich mehr erleuchtet werden, damit sie sich, von Unwissenheit befreit, zu höheren Regionen erheben können.

34. Die Tore meines Reiches stehen offen, und das “Wort” des Vaters kommt mit unendlicher Liebe zu euch, um euch erneut den Weg zu zeigen.

35. Ich bin nochmals zur Menschheit gekommen, doch sie hat Mich nicht gefühlt, weil Ich geistig erschienen bin, und ihr Materialismus groß ist. Da euer Geist meinem Göttlichen Geiste entsprang – weshalb haben die Menschen Mich dann nicht empfunden?: Weil sie ihren Geist an den Materialismus gebunden haben, an die niederen Leidenschaften.

36. Doch hier ist das Lamm Gottes, das als Licht zu euch gelangt, um euch zu erleuchten und die Wahrheit zu bringen. (340, 13 – 15)

Die Demut des Allerhöchsten

37. Begreift, dass mein Wort euren Verstand nicht mit eitlen Philosophien erfüllt, es ist die Essenz des Lebens. Ich bin kein Reicher, der euch weltlichen Reichtum anbietet. Ich bin der Alleinige Gott, der euch das Reich des wahren Lebens verheißt. Ich bin der demütige Gott, der sich ohne Gepränge seinen Kindern naht, um sie mit seiner Liebkosung und seinem wundertätigen Wort auf dem Sühneweg aufzurichten. (85, 55)

38. Seid meine Diener, und ihr werdet niemals von Mir gedemütigt werden.

39. Seht: Ich bin nicht als König gekommen, noch trage Ich Szepter oder Krone. Ich bin unter euch als Beispiel von Demut, und mehr noch: als euer Diener.

40. Bittet Mich, und Ich werde euch geben; befehlt Mir, und Ich werde gehorchen, um euch einen weiteren Beweis meiner Liebe und meiner Demut zu geben. Ich bitte euch nur, dass ihr Mich erkennt und meinen Willen tut; und wenn ihr auf Hindernisse stoßt bei der Erfüllung eurer Pflichten, so betet und überwindet in meinem Namen, und eure Verdienste werden größer sein. (111, 46)

41. Der Vater spricht zu euch – Jener, der niemanden hat, um sich vor ihm im Gebet zu verneigen. Doch wahrlich, Ich sage euch, wenn es über Mir jemand Größeren gäbe, würde Ich Mich vor ihm verneigen, denn in meinem Geiste wohnt die Demut.

42. Bedenkt, wie ihr – obwohl ihr meine kleinen Kinder seid – Mich dazu veranlasst hernieder zu kommen, um zu euch zu sprechen, euch anzuhören und zu trösten, anstatt dass ihr darum ringt, zu Mir emporzusteigen. (125, 19)

43. Erlebt in euren Herzen die Wonne, euch von eurem Vater geliebt zu fühlen, der euch niemals durch seine Größe erniedrigt hat, sondern diese in seiner vollkommenen Demut offenbart hat, um euch groß zu machen und euch dahin zu bringen, euch des wahren Lebens in Seinem Reiche zu erfreuen, welches weder Anfang noch Ende hat. (101, 63)

Das Mitgefühl und Mitleiden Gottes

44. Wenn ihr glaubt, dass Jesus, weil er Gottes Sohn war, keinen Schmerz spürte, irrt ihr euch. Wenn ihr glaubt, dass Ich frei von Schmerz bin, weil Ich heute im Geiste komme, so seid ihr gleichfalls in einem Irrtum befangen. Wenn ihr denkt, dass – weil Ich weiß, dass ihr schließlich alle bei Mir sein werdet – Ich heute nicht leide, so habt ihr auch darin nicht recht. Wahrlich, Ich sage euch, es gibt kein anderes Wesen, das empfindsamer ist als der Göttliche Geist.

45. Ich frage euch: Wer gab allen Wesen die Empfindsamkeit? Was könnt ihr Gutes tun, das nicht Freude bei Mir auslöst? Und was könnt ihr Böses tun, das nicht wie eine Wunde für meine Empfindsamkeit ist? Seht, das ist der Grund, weshalb Ich euch sage, dass die Menschheit Mich von neuem gekreuzigt hat. Wann werde Ich von meinem Kreuze herabgenommen und von der Dornenkrone befreit? (69, 34)

46. Wenn manche sich als meine Feinde erheben, sehe Ich sie nicht als solche an, sondern nur als Bedürftige. Diejenigen, die sich für Gelehrte halten und mein Dasein leugnen, blicke Ich mit Mitleid an. Jene, die versuchen, Mich im Herzen der Menschen zu vernichten, betrachte Ich als Unwissende, da sie glauben, die Macht und die Waffen zu haben, um Den zu vernichten, welcher der Urheber des Lebens ist. (73, 33)

47. Ich zeige Mich euch als ein liebevoller Vater, als ein demütiger Meister, niemals gleichgültig gegenüber euren Leiden und immer nachsichtig und barmherzig gegenüber euren Unvollkommenheiten, denn ihr werdet in meinen Augen immer Kinder sein.

48. Ich muss euch richten, wenn Ich sehe, wie die Kinder, die mit soviel Liebe geschaffen und für das Ewige Leben bestimmt wurden, auf Erden hartnäckig den Tod suchen, ohne sich um das geistige Leben zu kümmern, noch den Wunsch haben, die Vollkommenheiten kennen zu lernen, die jenes Dasein für sie bereithält. (125, 59 – 60)

49. Da Ich euer Vater bin, muss Ich notwendigerweise mitfühlen, was die Kinder fühlen. Nur so werdet ihr begreifen, dass – während jeder von euch leidet und seinen eigenen Schmerz fühlt – der Göttliche Geist den Schmerz all seiner Kinder miterleidet.

50. Als Beweis dieser Wahrheit kam Ich zur Welt, um Mensch zu werden und ein Kreuz zu tragen, das allen Schmerz und alle Sünde der Welt darstellte. Doch wenn Ich als Mensch die Last eurer Unvollkommenheiten auf meinen Schultern trug und all euren Schmerz fühlte – könnte Ich Mich dann als Gott gefühllos zeigen angesichts der Trübsale meiner Kinder? (219, 11 – 12)

Vergebung, Gnade und Erbarmung Gottes

51. Ich bin der Einzige, der die Bestimmung aller kennt, der Einzige, der den Weg kennt, den ihr zurückgelegt habt und den ihr noch durchlaufen müsst. Ich bin es, der eure Leiden und eure Freuden versteht. Ich weiß, wie viel ihr gewandert seid, um die Wahrheit und die Gerechtigkeit zu finden. Meine Barmherzigkeit ist es, die den angsterfüllten Ruf dessen empfängt, der Mich innerlich um Vergebung für seine Verfehlungen bittet.

52. Und als Vater erfülle Ich jede inständige Bitte, sammle eure Tränen, heile eure Gebrechen, lasse euch fühlen, dass euch vergeben ist und ihr von euren Schandflecken losgesprochen seid, damit ihr euer Leben neu gestaltet.

53. Auch bin Ich der Einzige, der euch die Beleidigungen, die Mir von euch, die ihr meine Kinder seid, zugefügt werden, vergeben kann. (245, 39 – 41)

54. In dieser Zeit erleuchtet euch mein Wort aufs neue. Ich will meine Gnade im Überfluss ausgießen, damit ihr rein und zugerüstet seid. Doch wenn ihr erneut in Sünde fallt, so erkenne, Volk, dass nicht Ich es bin, der euch von meinem Schoße entfernt, sondern dass ihr es seid, die sich von Mir entfernen, obwohl dies nicht mein Wille ist. Doch meine Vergebung und meine Liebe sind wie offene Tore, um jeden zu empfangen, der reuevoll zu Mir zurückkehren möchte. (283, 69)

55. In der Liebe, mit der Ich euch vergebe und euch korrigiere, gebe Ich Mich zu erkennen. Als ihr nach eurem Willen gelebt und dabei fortwährend den Vater verletzt habt, schnitt Ich den Faden jenes Sündendaseins nicht ab, versagte Ich euch weder die Luft, noch das Brot; Ich verließ euch nicht im Schmerz, noch überhörte Ich eure Klage. Und die Natur umgab euch weiterhin mit ihrer Fruchtbarkeit, ihrem Licht und ihren Segnungen. So gebe Ich Mich den Menschen zu erkennen und offenbare Mich ihnen. Niemand kann euch auf Erden mit dieser Liebe lieben, und niemand kann euch so vergeben, wie Ich es tue.

56. Euer Geist ist ein Same, den Ich von Ewigkeit her pflege und vervollkommne, bis er die schönsten Blüten und die vollkommensten Früchte trägt. Wie könnte Ich euch absterben lassen oder der Gewalt der Unwetter überlassen? Wie euch auf eurem Wege im Stich lassen, wo Ich doch der Einzige bin, der die Bestimmung aller Geschöpfe kennt? (242, 31 – 33)

57. Ihr, die ihr auf Irrwegen geht: Ich bin bereit, euch zu empfangen und euch meine Kraft und mein Licht zu geben, wenn ihr Mich ruft. Es ist nicht von Bedeutung, wenn ihr auf eurer Seele und eurem Geist die Spur der großen Sünder tragt. Ich werde bewirken, dass ihr jene segnet, die euch beleidigt haben, und dass ihr Gott segnet, weil Er jenes Wunder in euch für möglich gehalten hat. Dann werdet ihr die Liebe Christi in eurem Herzen zu fühlen beginnen.

58. Manche werden beim Hören dieser Worte denken: Wie ist es möglich, dass die großen Sünder diese Gnade ebenso empfangen können wie die Gerechten, die sie für ihre Verdienste besitzen?

59. O Menschen, Menschen, die ihr nicht weiter als eure Augen seht! Ich habe euch meine Wohltaten immer aus Gnade gegeben, noch bevor ihr sie verdient habt.

60. Ich antworte sowohl auf einen reinen Gedanken, als auch auf die traurige Klage dessen, der sich Mir befleckt naht, wann immer sich ihm ein – wegen seines Mangels an Liebe zu seinen Mitmenschen – noch so kleiner Funke von Demut oder Erkenntnis entringt.

61. Ich bin der Verteidiger der Schwachen, die in ihrer großen Unfähigkeit und Unwissenheit Tränen vergießen. Ich bin die göttliche Hoffnung, die die Weinenden ruft und tröstet; Ich bin der gütige Jesus, der den in seinem Schmerz und in seiner Sühne Stöhnenden sanft liebkost.

62. Ich bin euer Heiland, euer Erlöser; Ich bin die für den Menschen begreifliche Wahrheit. (248, 18 – 21)

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flagge en  Chapter 22… Love, Assistance and Grace of God

THE THIRD TESTAMENT Chapter 22 – Revelations of Jesus Christ
Love, Assistance and Grace of God

The Love of the Heavenly Father
Thus saith the Lord…

1. Do not be surprised that My love follows you everywhere in spite of your sins. All of you My children, have had a reflection of the Divine love in the love of your parents in this world. On them you may turn your back, fail to recognize their authority, disobey their orders, and not listen to their counsel; you can, through your wrongful actions cause wounds in their hearts, make their eyes dry out from so much crying, make their hair turn gray, and cause their faces to be lined by the evidence of their suffering; but they will never cease loving you, and will have only blessings and forgiveness for you.

2. And if these parents that you have had on earth, who are not perfect, have given you such proof of pure and elevated love, why are you surprised that He, who formed those hearts and gave them the mission of being parents, loves you with perfect love? Love is the supreme truth. For truth I made Myself man, and for truth I died as a man. (52, 27)

3. Do not be surprised by My love, and do not doubt it if you see that the cup you drink from in the world, is very bitter.

4. Men might fall far, fill themselves with darkness, or delay returning to Me, but to all will come a moment when feeling Me within their very being, they do not feel Me far, do not see Me as a stranger, and cannot deny My existence, My love, and My justice. (52, 30)

5. I do not wish to see you before me as defendants; I wish to see you always as My children, for whom My Fatherly love is always ready to offer aid. I have created you for the glory of My Spirit, and for you to find joy in Me. (127, 41)

6. Learn to love Me. Behold how My love follows you everywhere, even though you continue to sin and offend Me, you can never separate or flee from it. Know that the greater your faults, the greater is My mercy for you.

7. The evil in men would seek to halt My love, but cannot, because love is the universal force, the Divine power that creates and moves all.

8. The proof of that which I tell you, is what I have given you by manifesting Myself among you in this time, in which humanity is lost in the abyss of its sin. My love cannot feel repulsion faced with human sin, but pity.

9. Know Me, come to Me to cleanse your stains in the crystalline fountain of My charity. Ask, ask, and it shall be given to you. (297, 59 – 62)

10. At times men judge themselves so unworthy of Me, that they cannot believe how much I love them; and so, when they are resigned to living distanced from their Father, they construct a life according to their own ideas, and create their laws and their religions. But their surprise is great when they see me arrive. Then they ask: “Does our Father truly love us so much that He seeks such a way of communicating with us?”

11. Humanity, I can only tell you that what is mine I will not allow to be lost, and you are mine. I have loved you since before you existed, and will love you for eternity. (112, 14 – 15)

The Help and Protection of God

12. Disciples, I have given you all the lessons that the spirit needs for its evolution.

13. Blessed are those who recognize truth, for they shall quickly find the road. Others always reject the Divine teachings because to them their works seem superior to mine.

14. I love them all. I am the shepherd who calls to his sheep, who gathers them and counts them, and wishes every day to have more of them; who sustains and caresses them, who cares for them, and enjoys seeing that they are many, but who cries sometimes on seeing that not all of them are obedient.

15. Those are your hearts: many come to Me, but few are those who truly follow Me. (266, 23 – 26)

16. Take up your cross, and follow Me with humility; trust that while you are busy in consolation, in giving peace to a heart, or giving light to a spirit, I will be in charge of that relating to your material life, and I will neglect nothing.

17. Believe, that when I speak to your spirit I am also looking into your heart to discover your worries, your needs, and your yearnings. (89, 6 – 7)

18. There is no race or tribe, no matter how hidden, not even those you do not know of because they are hidden in impenetrable jungles, who have not had manifestations of My love. In moments of danger they have heard heavenly voices that protect, shelter and counsel them.

19. You have never lived abandoned; from the instant that you sprang to life you have been in the shelter of My love.

20. You, human parents, who tenderly love your children: Would you be capable of abandoning them to their fate when they have barely awoken to this life, when they most need your care, your vigilance, and your love?

21. I have watched you keep vigil for your children, even when they have grown to adults; for those who do wrong, and who have offended you, you keep vigil with even more love.

22. If you respond in this way to the needs of your children, how do you imagine the love of the Heavenly Father must be, who has loved you since before you existed ?

23. I have always come to your aid, and in this time when you have reached greater spiritual evolution, I have come to teach you how to vanquish the unhealthy forces, and the way to increase the vibrations of good. (345, 39 – 42)

24. You are going to begin a new phase in your life. The path has been prepared. Take up your cross and follow Me. I have not told you that there would be no trials on this path. However, you will hear a voice that offers you inspiration and advice when you confront an ordeal or drain a cup of bitterness. My love will help you to arise whenever you fall and you will feel the gentle caress of My balsam. (280, 34)

25. When I see you allowing yourselves to be defeated by pain, and instead of taking from it the light that each trial contains, you limit yourself to weeping and cursing, or simply to waiting for death as the end of your sufferings, then I come to sweetly call to your heart, giving you comfort and hope, strengthening you, so that you may overcome yourself: your weakness and lack of faith; and may triumph over the trials, because in that triumph is the peace and spiritual happiness that is true happiness. (181, 10)

26. If you see that I am found in even the smallest beings of Nature, how could you think that I would ignore you and distance Myself from you only because you have imperfections, since it is then that you need Me most?

27. I am Life, and am in all, therefore nothing can die. Analyze, so that you do not remain tied to the form; quiet your senses and find me in the essence. (158, 43 – 44)

28. Penetrate your own interior, and there you will find the sanctuary, the arc; you will find a source, a fountain of grace and blessings.

29. No spirit is naked, and none is disinherited. Before My Divine mercy, there is not one in the Universe who can say He is poor or unknown to his Father, none who can call themselves exiles from the lands of The Lord.

30. He who feels disinherited, feel so because He has not found in himself the gifts, because He is temporarily lost in sin, or because He is confused, or feels unworthy.

31. Know to find [those gifts] within you, and you will never lack My presence, you will see that there will always be bread, balm, “weapons”, keys, and all that is necessary to your hearts, for you are the heirs of My Realm and of My Glory. (345, 87)

32. There is a bond between a Father and his children that can never be broken, and that bond is the reason that communication exists between the Divine Spirit and all of yours. (262, 35)

33. Humanity needs My love, and My Word, which must reach the depths of their hearts. The Master struggles untiringly so that your spirit might be more enlightened each day, so that throwing off ignorance you may raise yourself to the higher mansions.

34. The doors of My Kingdom are open, and the Word of the Father comes to you with infinite love to show you the road once more.

35. I have come again to humanity and you have not sensed Me, for I have presented Myself in the Spirit, and your materialism is great. If your spirit sprang from My Divine Spirit, why has humanity not sensed Me? Because they have tied their spirits to materialism, to the lower passions.

36. Yet, here is The Lamb of God, who comes to you like light to illuminate you and give you the truth. (340, 13 – 15)

The Humility of the Lord

37. Understand that My Word does not come to fill your minds with vain philosophies, it is the essence of life. I am not a [mere] wealthy man coming to offer you earthly riches. I am the One and Only God, who comes to promise you The Kingdom of True Life. I am the humble God who comes to his children without ostentation, to raise them up with His caresses and with His miraculous Word through the road of restitution. (85, 55)

38. Be My servants, and you will never be humiliated by Me.

39. Observe that I have not come as a king, I bring neither scepter nor crown; I am among you an example of humility, and more, as your servant.

40. Ask, and I shall give you, order and I obey so that you may have another proof of My love and My humility. I ask only that you recognize and do My Will, and if you encounter obstacles to the fulfillment of your duties, pray and overcome them in My Name, and your merits will be the greater. (111, 46)

41. It is the Father who speaks to you, He who has non to bow to in prayer; yet, truly I tell you, if over Me there were one greater, I would bow before him, for in My Spirit there is humility.

42. See how you, being My little creatures, rather than struggling to ascend to Me, make me descend to speak to you, listen to you and console you. (125, 19)

43. Feel in your hearts the joy of being loved by your Father, who has never come to humiliate you with His greatness, but rather to manifest it in His perfect humility, to make you great, bringing you to live the true life in His Kingdom, which has neither beginning nor end. (101, 63)

The Compassion and Condolence of God

44. If you believe that Jesus, being the Son of God, did not experience pain, you are mistaken; if you believe that because I came today in Spirit I am exempt from pain, you are also in error; if you think that because I know that in the end all of you will be with Me, I do not suffer now, neither are you in the right. Verily I say to you, that there does not exist another more sensitive being than the Divine Spirit.

45. I ask you: Who gave sensitivity to all beings? What good thing can you do that will not make Me rejoice? And what unrighteous thing can you do that will not be like a wound in My sensibility? This is why I say to you that humanity has crucified Me again. When will I descend from My cross and the crown of thorns be taken away from Me? (69, 34)

46. If there are some who arise as My enemies, I do not regard them as such, only as needy; just as those who consider themselves to be wise and who deny My existence, I look on with pity. Those who try to destroy Me within the hearts of mankind, I judge as ignorant, since they believe they have the power or weapons to destroy Him who is the Author of Life. (73, 33)

47. I come to show Myself as a loving Father and as a humble Master, never indifferent to your suffering and always indulgent and merciful with your imperfections, for to Me you will always be children.

48. I must judge you when I observe that creatures formed with such love, and destined for eternal life so obstinately seek death on the earth without concerning themselves with spiritual life, and without wishing to know the perfections that eternal existence reserves to you. (125, 59 – 60)

49. Think, if I am your Father, I must necessarily feel what My children feel, only in this way will you understand that while each of you suffers and senses his own pain, the Divine Spirit suffers with the pain of all His creatures.

50. As proof of this truth I came to the world to make Myself man and bear a cross representing all the pain and sin of the world. And, if as man I bore on My shoulders the weight of your imperfections, if I felt your pain, could I, as God, be insensitive to the pain of My children? (219, 11 – 12)

The Forgiveness, Mercy, and Clemency of God

51. I am the only one who knows the destiny of all, the only one who knows the road you have traveled and that which you have still to go. I am He who understands your suffering and your joys. I know what you have gone through to find truth and justice. My charity is that which perceives the anguished voice within you that asks forgiveness for your faults.

52. As Father I come to attend every plea, to wipe away your tears, to heal your illnesses, and to make you feel forgiven and absolved of your stains, so that you may remake your lives.

53. I am also the only one who can pardon you for the offenses against Me, of you, who are My children. (245, 39 – 41)

54. In this era, My Word is again enlightening you. I come to pour out My grace so that you are cleansed and prepared, but recognize, people, if you fall again into sin, it is not I who separate you from My bosom, but you who are distancing yourselves from Me, even though this is not My Will. Still, My love and forgiveness will remain like an open door, to receive all who repent and wish to return to Me. (283, 69)

55. By the love with which I pardon and correct you, I give Myself to be known. When you lived according to your own will, offending the Father every instant, I did not cut the thread of that sinful existence, I did not deny you either air or bread; I did not abandon you to pain, nor did I ignore your complaints; and Nature continued surrounding you with its fecundity, its light, and its blessings. It is in this way that I give Myself to be known and manifest Myself to men. None on earth can love you with that love, and none could forgive you with the forgiveness that I grant.

56. Your spirit is a seed that I have been cultivating and perfecting from eternity to give the most beautiful flowers and the most perfect fruit. How could I let you die or abandon you to the fury of the tempests? How could I abandon you on the road, if I alone know the destination of all creatures? (241, 31 – 33)

57. To those who go walking on lost paths, I am ready to receive you and give you My strength and light when you call Me. It is not important that in your matter and your spirit you bring the traces of the great sinners. I will make you bless those who have injured you, and praise God for having beheld that marvel in you. That is when you will begin to feel the love of Christ in your hearts.

58. There are those who on hearing these words think, “How is it possible that the great sinners can receive this grace like the just, who have it by merit?”

59. Humanity, oh, humanity, do you not see beyond your noses? I have always given you My benefits through My grace, rather than because you have earned them.

60. I respond alike to a pure thought, as to the sad lament of He who approaches Me bearing stains, as long as from him springs even the smallest flash of humility or recognition of his lack of love for his brothers.

61. I am the defender of the weak that cry in the midst of their impotence and ignorance. I am the Divine hope that calls and consoles those who cry, I am sweet Jesus who gently caresses they who whimper in pain and in restitution.

62. I am the Savior: your Redeemer; I am the Truth within the reach of man. (248, 18 – 21)

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flagge fr  Chapitre 22… Amour, Assistance et Grèce de Dieu

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 22 – Révélations de Jésus-Christ
Amour, Assistance et Grèce de Dieu

L’Amour du Père Céleste
Cela dit le Seigneur…

1. Ne vous étonnez pas de ce que mon amour, malgré vos péchés, vous suive partout. Vous, tous mes enfants, en ce monde, avez eu un reflet de l’amour divin dans l’amour de vos parents. Vous pourrez leur tourner le dos, désavouer leur autorité, désobéir à leurs ordres et ne pas tenir compte de leurs conseils. Vous pouvez, par vos mauvaises actions, provoquer des blessures dans leur coeur, faire en sorte que leurs yeux s’assèchent à force de tant pleurer, que leurs tempes se couvrent de cheveux blancs et leurs visages soient sillonnés par les empreintes de la souffrance, mais, jamais ils ne cesseront de vous aimer et, pour vous, n’auront que bénédictions et pardon.

2. Et si ces parents que vous avez eu sur terre, et qui ne sont pas parfaits, vous ont donné tant de preuves d’un amour pur et élevé, pourquoi vous étonnez-vous de ce que celui qui a formé ces coeurs et leur confia la mission d’êtres parents, vous aime de l’amour parfait? L’amour est la suprême vérité. Pour la vérité, je me fis homme et, pour la vérité, je mourus en tant qu’homme.

3. Que mon amour ne vous surprenne pas, mais ne doutez pas non plus de lui, si vous voyez que, dans le monde, vous allez jusqu’au bout de calices très amers.

4. L’homme pourra descendre très bas, se remplir de ténèbres ou tarder à Me revenir, mais pour tous arrivera l’instant où, en me sentant dans leur propre être, ils ne me sentiront plus loin d’eux, ne me considèreront plus comme un étranger et ne pourront nier mon existence, mon amour et ma justice.

5. Je ne veux pas vous voir devant Moi comme des prisonniers; je veux vous voir toujours comme mes enfants, pour lesquels mon amour de Père est toujours disposé à vous porter secours; je vous ai créés pour la gloire de mon Esprit, et pour que vous vous réjouissiez en Moi. (127, 41)

6. Apprenez à m’aimer, voyez comment mon amour, en dépit de vos offenses et vos péchés, vous suit partout, sans que vous puissiez vous écarter de son influence ou le fuir. Voyez comment, plus vos fautes sont grandes, plus grande est aussi ma miséricorde envers vous.

7. La méchanceté des hommes voudrait arrêter mon amour, mais ne peut rien contre lui, parce que l’amour est la force universelle, le pouvoir divin qui crée tout et qui meut tout.

8. La preuve de ce que je vous dis est celle que je vous ai donnée en me manifestant en cette époque en laquelle l’humanité s’est perdue dans l’abîme de son péché. Mon amour ne peut éprouver de dégoût devant le péché humain, mais de la pitié.

9. Connaissez-moi, venez à Moi pour laver vos taches dans la source cristalline de ma charité. Demandez, demandez, et l’on vous l’accordera. (297, 59-62)

10. Par moments, les hommes se considèrent tellement indignes de Moi qu’ils ne conçoivent pas que je puisse les aimer autant; et, une fois résignés à vivre loin de leur Père, ils construisent une vie à leur idée propre, créent leurs lois et pratiquent leurs religions. C’est pour cela que leur surprise est grande quand ils me voient arriver. Alors, ils s’interrogent : notre Père, en vérité, nous aime-t-il tant que c’est ainsi qu’Il recherche la forme pour se révéler à nous?

11. Humanité, je suis le seul qui sache vous dire que je ne laisserai pas se perdre ce qui est Mien, et vous êtes à Moi. Je vous aime depuis avant que vous fussiez et vous aimerai éternellement. (112, 14-15)

La protection et l’aide de Dieu

12. Disciples, je vous ai livré toutes les leçons dont l’esprit a besoin pour son évolution.

13. Bienheureux ceux qui reconnaissent la vérité, parce qu’ils rencontrent très vite le chemin. D’autres rejettent toujours les enseignements divins parce que leurs oeuvres leur paraissent supérieures aux miennes.

14. Je vous aime tous. Je suis le Berger qui appelle ses brebis, celui qui les réunit et les compte et qui souhaite en avoir chaque jour davantage. Il les alimente et les caresse, prend soin d’elles et se réjouit en les voyant nombreuses, bien qu’il pleure parfois en voyant que toutes ne sont pas dociles.

15. Ce sont vos coeurs ; vous êtes nombreux à venir à Moi, mais vous êtes très peu à me suivre vraiment. (266, 23-26)

16. Prenez votre croix et suivez-moi avec humilité, soyez confiants dans le fait que, pendant que vous serez occupés à consoler, à apporter la paix à un coeur ou la lumière à un esprit, Moi je veillerai sur tout ce qui est en rapport avec votre vie matérielle et je ne négligerai rien.

17. Croyez que, lorsque je parle à votre esprit, je regarde aussi votre coeur pour y découvrir ses peines, ses besoins, ses désirs ardents. (89, 6-7)

18. Il n’y a de race ou tribu, aussi inculte qu’elle paraisse, même de celles que vous ne connaissez pas parce qu’elles habitent des forêts impénétrables, qui n’aient reçu de manifestations de mon amour. Au moment d’un danger, elles ont entendu les voix célestes qui les protègent, les aident et les conseillent.

19. Vous n’avez jamais vécu abandonnés, depuis l’instant où vous surgîtes à la vie, vous avez été sous la protection de mon amour.

20. Vous autres, les pères humains, qui aimez tendrement vos enfants, seriez-vous capables de les abandonner à leur sort, alors qu’ils sont à peine nés, lorsqu’ils ont le plus besoin de vos soins, de vos inquiétudes, de votre amour?

21. Je vous ai vu veiller pour vos enfants, même lorsqu’ils ont atteint leur majorité d’âge, même pour ceux qui commettent un délit, ou ceux qui vous ont offensé, pour eux vous veillez avec un plus grand amour.

22. Si vous répondez ainsi face aux besoins de vos enfants, comment sera l’amour de votre Père Céleste, qui vous a aimé depuis avant que vous n’existiez?

23. Je vous suis toujours venu en aide et, en ce temps où je vous rencontre davantage évolués spirituellement, je suis venu vous enseigner comment vous devez lutter pour annihiler les forces malsaines, et la forme pour augmenter les vibrations du bien. (345, 39-42)

24. Vous allez initier une nouvelle étape de la vie, le chemin est préparé, prenez votre croix et suivez-moi. Sur ce chemin, je ne vous dis pas qu’il n’y a pas d’épreuves, mais chaque fois que vous passerez un moment difficile ou que vous irez jusqu’au fond d’un calice d’amertume, vous entendrez une voix qui vous anime et vous conseille, vous aurez mon amour qui vous aide et vous élève et vous sentirez la douce caresse de mon baume. (280, 34)

25. Lorsque je vois que vous vous laissez vaincre par la douleur et que, au lieu d’extraire la lumière que chaque épreuve renferme, vous vous limitez à maudire ou à attendre simplement la mort comme fin de vos souffrances, c’est alors que je m’approche doucement de votre coeur, en lui prodiguant consolation et espoir et en le fortifiant, afin qu’il l’emporte sur lui-même, sur sa faiblesse et son manque de foi et qu’il puisse triompher des épreuves, parce que dans ce triomphe résident la paix et le bonheur spirituel, qui est le véritable bonheur. (181, 10)

26. Si vous voyez que je suis même jusque dans les plus petits êtres de la Nature, comment pouvez-vous me désavouer et écarter de vous, seulement parce que vous avez des défauts, si c’est précisément alors que vous avez le plus besoin de moi?

27. Je suis la vie et je suis en tous, c’est pour cela que rien ne peut mourir. Réfléchissez, afin de ne pas rester liés à la forme; apaisez vos sentiments et trouvez-moi en l’essence. (158, 43-44)

28. Pénétrez votre for intérieur et vous y trouverez le sanctuaire, l’arche; vous y rencontrerez une fontaine, une source de grâces et de bénédictions.

29. Il n’y a aucun esprit mis à nu, aucun déshérité. Devant ma miséricorde divine, il n’y a personne dans tout l’Univers qui puisse se dire pauvre, inconnu de son Père; aucun qui puisse se dire exilé des terres du Seigneur.

30. Celui qui se sent déshérité éprouve ce sentiment parce qu’il n’a pas trouvé en lui-même les dons ou parce que par moment il s’est perdu dans le péché, ou se sent offusqué, ou encore parce qu’il se sent indigne.

31. Sachez toujours les trouver en vous-mêmes et vous verrez que ma présence ne vous fera jamais défaut, vous verrez qu’il y aura toujours du pain, du baume, des armes, des clés et tout ce qu’il est indispensable que vous ayez au sein même de vous, parce que vous êtes les héritiers de mon Royaume et de ma gloire. (345, 87)

32. Il existe un lien entre le Père et les enfants qui jamais ne pourra se briser, et ce lien est la cause de l’existence de la communication entre l’Esprit divin et celui de chacun d’entre vous. (262, 35)

33. L’humanité a besoin de mon amour, de ma parole qui doit parvenir jusqu’au fond de son coeur. Le Maître lutte infatigablement afin que votre esprit soit davantage illuminé chaque jour, afin qu’en se débarrassant de l’ignorance, il puisse s’élever vers les demeures supérieures.

34. Les portes de mon Royaume sont ouvertes et le Verbe du Père vient à vous avec un amour infini pour vous montrer à nouveau le chemin.

35. Je suis revenu parmi l’humanité et elle ne m’a pas ressenti, parce que je me suis présenté en Esprit, et son matérialisme est grand. Si votre esprit a jailli de mon Esprit Divin, pourquoi l’humanité ne M’a-t-elle pas perçu? Parce qu’elle a lié son esprit au matérialisme et aux basses passions.

36. Mais voici l’Agneau de Dieu qui, comme la lumière, arrive à vous pour vous illuminer et vous livrer la vérité. (340, 13-15)

L’humilité divine

37. Comprenez que ma parole ne vient pas vous remplir le crâne de vaines philosophies, elle est l’essence de la vie. Je ne suis pas le riche qui vient vous offrir des richesses temporelles. Je suis le Dieu unique qui vient vous promettre le Royaume de la vraie vie. Je suis le Dieu humble qui, sans ostentation, se rapproche de ses enfants pour les relever avec sa caresse et sa parole miraculeuse, sur le chemin de la restitution. (85, 55)

38. Soyez mes serviteurs et jamais je ne vous humilierai.

39. Observez que je ne suis pas venu comme roi et que je ne porte ni sceptre ni couronne; je suis parmi vous comme exemple d’humilité et, bien plus encore, comme votre serviteur.

40. Demandez-moi et je vous donnerai; ordonnez-moi et j’obéirai, pour vous fournir une preuve de plus de mon amour et de mon humilité; je vous demande seulement que vous me reconnaissiez et accomplissiez ma volonté, et si vous rencontrez des obstacles à l’accomplissement de vos devoirs, priez et vainquez en mon nom. Et vos mérites en seront d’autant plus grands. (111, 46)

41. C’est le Père qui vous parle, Celui qui ne doit s’incliner devant personne pour prier, mais en vérité je vous le dis s’il existait, au-dessus de Moi, quelqu’un de plus grand, alors je m’inclinerais devant lui, parce que l’humilité habite mon Esprit.

42. Voyez comment vous, qui êtes mes petites créatures, me faites descendre pour vous parler, vous écouter et vous consoler, au lieu de lutter pour monter jusqu’à Moi. (125, 19)

43. Faites l’expérience en votre coeur du bonheur de vous sentir aimés par votre Père, qui n’est jamais venu pour vous humilier avec sa grandeur, mais la manifester dans sa parfaite humilité, afin de vous faire grandir et de vous emmener vivre la vraie vie en son Royaume, qui n’a ni commencement ni fin. (101, 63)

La compassion et l’hypersensibilité de Dieu

44. Vous vous trompez si vous croyez que Jésus, pour être Fils de Dieu, n’expérimenta pas la douleur; de même si vous croyez que, pour venir aujourd’hui en Esprit, je suis étranger à la douleur. Et si vous pensez que, parce que je sais qu’à la fin vous tous serez avec Moi, je ne souffre pas aujourd’hui, vous ne serez pas dans le vrai non plus. En vérité je vous le dis, il n’existe aucun être plus sensible que l’Esprit Divin.

45. Je vous demande : qui pourvut tous les êtres de sensibilité? Que pouvez-vous faire de bien qui ne me réjouisse pas? Et que pouvez-vous faire de mal qui ne soit ressenti comme une blessure dans ma sensibilité? Voici pourquoi je vous dis que l’humanité m’a crucifié de nouveau. Quand descendrai-je de ma croix et quand m’ôtera-t-on la couronne d’épines? (69, 34)

46. S’il y en a qui se dressent comme mes ennemis, je ne les considère pas comme tels, mais bien comme nécessiteux. Les mêmes qui se considèrent sages et renient mon existence, je les regarde avec pitié. Ceux qui tentent de me détruire dans le coeur de l’humanité, je les juge ignorants puisqu’ils s’imaginent posséder le pouvoir ou les armes qui peuvent détruire Celui qui est l’Auteur de la vie. (73, 33)

47. Je viens me montrer comme un Père aimant, comme un Maître humble, jamais indifférent à vos souffrances et toujours indulgent et miséricordieux devant vos défauts, parce que devant Moi vous serez toujours des enfants.

48. Je dois vous juger quand je vois comment les enfants qui furent éduqués, avec tant d’amour, et destinés à la vie éternelle, recherchent avec obstination la mort sur la terre, sans se préoccuper de la vie spirituelle, ni souhaiter connaître les perfections que cette existence vous réserve. (125, 59-60)

49. Si je suis votre Père, pensez que je dois nécessairement ressentir ce que ressentent les enfants, c’est seulement de cette manière que vous comprendrez que, pendant que chacun de vous souffre et ressent sa propre douleur, l’Esprit Divin souffre la même douleur que tous ses enfants.

50. Comme preuve de cette vérité, je vins au monde pour me faire homme et porter une croix qui représenta toute la douleur et le péché du monde. Et si en tant qu’homme je portai sur mes épaules le poids de vos défauts, et si je ressentis toute votre douleur, pourrais- je, en tant que Dieu, me montrer insensible face aux peines de mes enfants? (219, 11-12)

Pardon et miséricorde de Dieu

51. Je suis l’unique qui connaisse le destin de tous, l’unique qui sache le chemin que vous avez parcouru et celui qui vous reste à accomplir. Je suis celui qui comprend vos souffrances et vos réjouissances. Je sais ce que vous avez fait pour trouver la vérité et la justice. Ma charité est celle que perçoit votre voix angoissée, qui intérieurement me demande pardon pour ses fautes.

52. Et comme Père, je viens pour me soucier de toute supplique, pour recueillir vos larmes, pour guérir vos maladies, pour faire en sorte que vous soyez pardonnés et absous de vos taches afin que vous puissiez refaire votre vie.

53. Je suis aussi l’unique qui puisse vous pardonner les offenses que vous M’avez faites, vous qui êtes mes enfants. (245, 39-41)

54. En ce temps, ma parole vous illumine à nouveau. Je viens répandre ma grâce afin que vous soyez propres et préparés, mais si vous sombrez à nouveau dans le péché, reconnaissez, peuple, que ce n’est pas Moi qui vous écarte de mes bras, mais c’est vous- mêmes qui vous éloignez de Moi, alors que ce n’en est pas ma Volonté. La porte de mon amour est ouverte pour recevoir chacun des repentis qui voudra revenir à Moi. (283, 69)

55. C’est dans l’amour avec lequel je vous pardonne et vous corrige, que je me fais connaître. Quand vous viviez selon votre volonté, offensant le Père à chaque instant, jamais je ne coupai le fil de cette existence de péché, et je ne vous refusai jamais ni l’air ni le pain. Je ne vous abandonnai pas dans la douleur et ne fis la sourde oreille à votre plainte. Et la Nature continua à vous entourer avec sa fécondité, sa lumière et ses bénédictions. C’est ainsi que je me fais connaître et que je me manifeste aux hommes. Personne ne pourra vous aimer, sur cette Terre, de cet amour, et personne ne saura vous pardonner avec le pardon que Moi je vous accorde.

56. Votre esprit est une graine que je cultive et perfectionne depuis l’éternité jusqu’à ce qu’elle donne les fleurs les plus merveilleuses et les fruits les plus parfaits. Comment pourrais-je vous laisser mourir ou vous abandonner à la furie des tempêtes? Comment vous abandonner sur votre chemin si le destin de toutes les créatures est en Moi? (242, 31-33)

57. Vous qui marchez sur des chemins perdus, lorsque vous m’appelez, aussitôt je suis là pour vous recevoir et vous donner ma force et ma lumière. Peu importe si, en votre matière et en votre esprit, vous portez la marque des grands pécheurs. J’agirai pour que vous bénissiez ceux qui vous ont insulté et pour que vous bénissiez Dieu pour voir en vous la possibilité de cette merveille. Alors, vous commencerez à sentir l’amour du Christ dans votre coeur.

58. En écoutant ces paroles, certains penseront : Comment est-ce possible que les grands pécheurs puissent recevoir cette grâce de la même forme que les justes qui la possèdent par leurs mérites?

59. Ô humanité, humanité, vous qui ne voyez pas plus loin que vos yeux! Je vous ai toujours accordé mes bienfaits par grâce, plutôt que par mérites.

60. Je réponds la même chose à une pensée pure qu’à la triste lamentation de celui qui, taché par son manque d’amour à l’égard de ses frères, s’approche de Moi, pourvu que de lui jaillisse ne fût-ce qu’un petit éclair d’humilité ou de reconnaissance.

61. Je suis le défenseur des faibles qui pleurent au milieu de leur impuissance et de leur ignorance. Je suis l’espérance divine qui appelle et console celui qui pleure. Je suis le doux Jésus qui caresse délicatement celui qui geint en sa douleur et en sa restitution.

62. Je suis le Sauveur, votre Rédempteur. Je suis la vérité à la portée de l’homme. (248, 18-21)

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flagge es  Capítulo 22… Amor, asistencia y Gracia de Dios

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 22 – Revelaciones de Jesucristo
Amor, asistencia y Gracia de Dios

El amor del Padre Celestial
Esto dice el Señor…

1. No os extrañéis de que mi amor, a pesar de vuestros pecados, os siga por doquier. Todos mis hijos, en este mundo habéis tenido un reflejo del amor divino en el amor de vuestro padres. A ellos podréis volverles la espalda, desconocer su autoridad, desobedecer sus órdenes y desoír sus consejos; Podéis con vuestras malas acciones causar una herida en su corazón, hacer que sus ojos se sequen de tanto llorar, que sus sienes se pueblen de canas y sus rostros se surquen con las huellas del sufrimiento, mas nunca dejarán de amaros y sólo tendrán para vosotros bendiciones y perdón.

2. Y si esos padres que en la tierra habéis tenido que no son perfectos, os han dado tantas pruebas de un amor puro y elevado, ¿Por qué os extrañáis de que quien formó esos corazones y les dio esa misión de ser padres, os ame con el amor perfecto? El amor es la suprema verdad. Por la verdad me hice hombre y por la verdad morí en cuanto hombre. (52, 27)

3. No os sorprenda mi amor, mas tampoco dudéis de él, si veis que en el mundo apuráis cálices muy amargos.

4. Podrá el hombre descender mucho, llenarse de tinieblas, o tardarse en retornar a Mí, mas para todos llegará el instante en que sintiéndome en su propio ser, no me sientan lejano, ni me vean como a un extraño o puedan negar mi existencia, mi amor y mi justicia. (52, 30)

5. No quiero contemplaros ante Mí como reos; quiero veros siempre como a mis hijos, para quienes mi amor de Padre está siempre dispuesto a socorreros; Yo os he creado para gloria de mi Espíritu y para que os recreéis en Mí. (127, 41)

6. Aprended a amarme, mirad cómo mi amor, a pesar de vuestras ofensas y pecados os sigue por doquiera, sin que podáis apartaros de su influencia o huir de él. Ved cómo mientras mayores son vuestras faltas, más grande es mi misericordia por vosotros.

7. La maldad de los hombres quisiera detener mi amor, mas no puede contra él, porque el amor es la fuerza universal, el poder divino que todo lo crea y todo lo mueve.

8. La prueba de cuanto os digo, es la que os he dado al manifestarme entre vosotros en este tiempo en que la humanidad se ha perdido en el abismo de su pecado. Mi amor no puede sentir asco ante el pecado humano, pero sí piedad.

9. Conocedme, venid a Mí a lavar vuestras manchas en el manantial cristalino de mi caridad. Pedid, pedid, que se os dará. (297, 59 – 62)

10. Por momentos los hombres se juzgan tan indignos de Mí, que no conciben que pueda amarlos tanto; y una vez resignados a vivir alejados de su Padre, construyen una vida a su propia idea, crean sus leyes y hacen sus religiones. Por eso su sorpresa es grande cuando me ven llegar. Entonces se preguntan ¿En verdad nos ama tanto nuestro Padre, que así busca la forma de comunicarse con nosotros?

11. Humanidad: Yo sólo sé deciros que lo que es mío no lo dejaré perder; y vosotros sois míos. Os amo desde antes que fueseis y os amaré eternamente. (112, 14 – 15)

El amparo y ayuda de Dios

12. Discípulos: os he dado todas las lecciones que el espíritu necesita en su evolución.

13. Bienaventurados los que reconocen la verdad, porque ellos pronto encuentran el camino. Otros rechazan siempre las enseñanzas divinas porque les parecen superiores sus obras a las mías.

14. Yo os amo a todos. Soy el Pastor que llama a sus ovejas, el que las reúne y cuenta y quiere tener más cada día. Las sustenta y les acaricia, les cuida y goza viendo que son muchas, aunque a veces llora al contemplar que no todas son dóciles.

15. Esos son vuestros corazones: muchos venís a Mí; pero pocos son los que verdaderamente me seguís. (266, 23 – 26)

16. Tomad vuestra cruz y seguidme con humildad, confiad en que mientras vosotros os ocupéis en impartir un consuelo, en dar paz a un corazón o luz a un espíritu, Yo estaré pendiente de cuanto se relacione con vuestra vida material y nada descuidaré.

17. Creed que cuando estoy hablando a vuestro espíritu también estoy dirigiendo una mirada a vuestro corazón para descubrir en él sus cuitas, sus necesidades, sus anhelos. (89, 6 – 7)

18. No hay raza o tribu por inculta que os parezca, aún aquéllas que no conocéis porque habitan en selvas impenetrables, que no hayan tenido manifestaciones de mi amor. Ellos en el momento de peligro han escuchado voces celestiales que les protegen, que les amparan, que les aconsejan.

19. Nunca habéis vivido abandonados, desde el instante en que brotasteis a la vida, habéis estado bajo el amparo de mi amor.

20. Vosotros padres humanos, amando tiernamente a vuestros hijos ¿Seríais capaces de abandonarlos a su suerte, cuando apenas han brotado a esta vida, cuando más necesitan de vuestros cuidados, de vuestros desvelos, de vuestro amor?

21. Yo os he contemplado velando por vuestros hijos, aún cuando han llegado a su mayor edad, aún por aquéllos que delinquen, que os han ofendido, por ellos veláis con mayor amor.

22. Si vosotros así respondéis ante las necesidades de vuestros hijos ¿Cómo será el amor de vuestro Padre Celestial que os ha amado desde antes de que existierais?

23. Siempre he venido en vuestra ayuda, y en este tiempo en que os encuentro con mayor evolución espiritual he venido a enseñaros cómo debéis de luchar para aniquilar las fuerzas insanas, y la forma de aumentar las vibraciones del bien. (345, 39 – 42)

24. Vais a dar principios a una nueva etapa de la vida, el camino está preparado, tomad vuestra cruz y seguidme. En esta senda, no os digo que no haya pruebas; pero siempre que crucéis por un trance difícil o estéis apurando un cáliz de amargura, escucharéis una voz que os alienta y os aconseja, tendréis mi amor que os ayude y os levante y sentiréis la suave caricia de mi bálsamo. (280, 34)

25. Cuando veo que os dejáis vencer por el dolor y que en vez de extraer de él la luz que cada prueba encierra, os concretáis a llorar, a maldecir, o simplemente a esperar la muerte como el fin de vuestros sufrimientos, es cuando me aproximo a llamar dulcemente a vuestro corazón, dándole consuelo y esperanza, fortaleciéndole, para que se sobreponga a sí mismo, a su debilidad y falta de fe y pueda triunfar de las pruebas, porque en ese triunfo está la paz y la felicidad espiritual que es la felicidad verdadera. (181, 10)

26. Si miráis que me encuentro hasta en los más pequeños seres de la Naturaleza, ¿Cómo he de desconoceros y apartarme de vosotros, sólo porque tenéis imperfecciones, si es entonces cuando más me necesitáis?

27. Yo soy la vida y en todos estoy, por eso nada puede morir. Analizad, para que no quedéis atados a la forma; aquietad vuestros sentidos y encontradme en la esencia. (158, 43 – 44)

28. Penetrad en vuestro interior y encontraréis allí el santuario, el arca; encontraréis una fuente, un manantial de gracias y de bendiciones.

29. No hay ningún espíritu desnudo, no hay ningún desheredado. Ante mi misericordia divina no hay uno solo en todo el Universo que pueda decirse pobre, desconocido de su Padre; ninguno que pueda decirse expatriado de las tierras del Señor.

30. El que se siente desheredado, es porque no ha encontrado en sí mismo los dones o porque de momento se ha perdido entre el pecado o se encuentra ofuscado o porque se siente indigno.

31. Sabed siempre encontrarlos dentro de vosotros mismos y veréis como nunca os faltará mi presencia, veréis como siempre habrá pan, bálsamo, armas, llaves y todo cuanto hayáis menester en el seno mismo de vosotros, porque sois los herederos de mi Reino y de mi gloria. (345, 87)

32. Existe un lazo entre el padre y los hijos, que jamás se puede romper, y ese lazo es la causa de que exista la comunicación entre el Espíritu divino y el de todos vosotros. (262, 35)

33. La humanidad necesita de mi amor, de mi palabra que ha de llegar hasta el fondo de su corazón. El Maestro lucha incansablemente para que vuestro espíritu esté cada día más iluminado, para que despojándose de la ignorancia pueda elevarse a las mansiones superiores.

34. La puertas de mi Reino están abiertas y el Verbo del Padre viene hacia vosotros con infinito amor para mostraros nuevamente el camino.

35. He venido nuevamente entre la humanidad y no me ha sentido, porque me he presentado en Espíritu y es grande su materialismo. Si vuestro espíritu ha brotado de mi espíritu Divino ¿Por qué la humanidad no me ha sentido? Porque ha atado a su espíritu al materialismo, a las bajas pasiones.

36. Mas he aquí al Cordero de Dios, que como luz llega a vosotros para iluminaros y entregaros la verdad. (340, 13 – 15)

La humildad del Supremo

37. Comprended que mi palabra no viene a llenar vuestra mente de vanas filosofías, ella es la esencia de la vida. No soy el acaudalado que os viene ofreciendo riquezas temporales. Soy el Dios único que viene prometiéndoos el Reino de la vida verdadera. Soy el Dios humilde que sin ostentación, se acerca a sus hijos, para levantarles con su caricia y con su palabra milagrosa, por el sendero de la restitución. (85, 55)

38. Sed mis siervos y nunca seréis humillados por Mi.

39. Mirad que no he venido como rey, ni traigo cetro ni corona; estoy entre vosotros como ejemplo de humildad, y aún más, como vuestro siervo.

40. Pedidme y os daré; ordenadme y obedeceré, para daros una prueba más de mi amor y mi humildad; sólo os pido que me reconozcáis y hagáis mi voluntad y si encontráis obstáculos para el cumplimiento de vuestros deberes, orad y venced en mi nombre y vuestros méritos serán mayores. (111, 46)

41. Os habla el Padre, Aquél que no tiene ante quien inclinarse a orar; mas en verdad os digo, que si sobre Mí existiese alguien más grande, ante él me inclinaría, porque en mi Espíritu habita la humildad.

42. Ved cómo vosotros, siendo mis pequeñas criaturas, me hacéis descender para que os hable, os escuche y os consuele, en vez de luchar por ascender a Mí. (125, 19)

43. Experimentad en vuestro corazón el goce de sentiros amados por vuestro Padre, quien no ha venido nunca a humillaros con su grandeza, sino a manifestárosla dentro de su humildad perfecta, para haceros grandes llevándoos a vivir la verdadera vida en su Reino, que no tiene principio ni fin. (101, 63)

La compasión y la condolencia de Dios

44. Si creéis que Jesús por ser Hijo de Dios, no experimentó dolor, os equivocáis; si creéis que por venir hoy en Espíritu soy ajeno al dolor, también estáis en error; si pensáis que porque sé que al final todos estaréis Conmigo hoy no sufro, tampoco estaréis en los justo: en verdad os digo que no existe otro ser más sensible que el Espíritu Divino.

45. Yo os pregunto: ¿Quién dio sensibilidad a todos los seres? ¿Qué podéis hacer de bueno que no me haga gozar? ¿Y qué podéis hacer de malo que no sea como una herida en mi sensibilidad? He aquí por qué os digo que la humanidad nuevamente me ha crucificado. ¿Hasta cuándo bajaré de mi cruz y me será arrancada la corona de espinas? (69, 34)

46. Si hay quienes se levantan como enemigos míos, no les contemplo como tales sólo como menesterosos. A los mismos que se tienen por sabios y niegan mi existencia, les miro con piedad. A quienes tratan de destruirme en el corazón de la humanidad, les juzgo ignorantes ya que creen tener el poder o las armas para destruir a quien es el Autor de la vida. (73, 33)

47. Vengo a mostrarme como un Padre amoroso, como un Maestro humilde, jamás indiferente a vuestros sufrimientos y siempre indulgente y misericordioso ante vuestras imperfecciones, porque siempre seréis niños delante de Mí.

48. Tengo que juzgaros cuando contemplo cómo las criaturas que fueron formadas con tanto amor, y destinadas a la vida eterna, buscan obstinadamente la muerte en la tierra, sin preocuparse de la vida espiritual, ni desear conocer las perfecciones que os reserva aquella existencia. (125, 59 – 60)

49. Si soy vuestro Padre, pensad que necesariamente tengo que sentir lo que los hijos sientan, sólo así comprenderéis que mientras cada uno de vosotros sufre y siente su propio dolor, el Espíritu Divino sufre con el dolor de todas sus criaturas.

50. Como una prueba de esta verdad vine al mundo a hacerme hombre y a cargar una cruz que representó todo el dolor y el pecado del mundo. Y si en cuanto hombre cargué sobre mis hombros el peso de vuestras imperfecciones, y si sentí todo vuestro dolor, ¿Podría en cuanto Dios mostrarme insensible ante las penas de mis hijos? (219, 11 –12)

Perdón, misericordia y clemencia de Dios

51. Soy Yo el único que conoce el destino de todos, el único que sabe el camino que habéis recorrido y el que tenéis que transitar. Soy el que comprende vuestros sufrimientos y vuestros goces. Sé lo que habéis andado para encontrar la verdad y la justicia. Mi caridad es la que percibe la voz angustiada del que interiormente me pide perdón por sus faltas.

52. Y como Padre vengo a atender toda súplica, a recoger vuestras lágrimas, a curar vuestras dolencias, a hacer que os sintáis perdonados y absueltos de vuestras manchas para que rehagáis vuestra vida.

53. También Yo soy el único que puede perdonaros las ofensas hechas a Mí por vosotros que sois mis hijos. (245, 39 – 41)

54. En este tiempo mi palabra os está iluminando nuevamente. Vengo a derramar mi gracia, para que estéis limpios y preparados, mas si caéis en pecado nuevamente, reconoced pueblo, que no soy Yo quien os aparta de mi regazo, sino sois vosotros los que os alejáis de Mí, cuando ésta no es mi Voluntad. Mas mi perdón y mi amor, cual puerta abierta se encuentra para recibir a todo aquel que arrepentido quiera volver a Mí. (283, 69)

55. En el amor con que os perdono y corrijo, me doy a conocer. Cuando vivisteis bajo vuestra voluntad ofendiendo a cada instante al Padre, no corté el hilo de esa existencia de pecado, no os negué el aire, ni el pan; no os abandoné en el dolor ni desoí vuestra queja; y la Naturaleza os siguió rodeando con su fecundidad, su luz y sus bendiciones. Así me doy a conocer y me manifiesto a los hombres. Nadie podrá amaros en la Tierra con este amor, y nadie sabrá perdonaros con el perdón que Yo os doy.

56. Es vuestro espíritu una semilla que vengo cultivando y perfeccionando desde la eternidad hasta que dé las más hermosas flores y los más perfectos frutos. ¿Cómo podría dejaros morir o abandonaros a la furia de las tempestades? ¿Cómo abandonaros en vuestro camino si el único que sabe el destino de todas las criaturas soy Yo? (242, 31 – 33)

57. A los que vais caminando por senderos extraviados, pronto estoy para recibiros y daros mi fuerza y mi luz cuando me llamáis. No importa que en vuestra materia y en vuestro espíritu traigáis la huella de los grandes pecadores. Yo haré que bendigáis a quienes os hayan injuriado y que bendigáis a Dios por haber visto posible en vos esa maravilla. Entonces estaréis empezando a sentir el amor de Cristo en vuestro corazón.

58. Habrá quienes piensen al oír estas palabras: ¿Cómo es posible que los grandes pecadores puedan recibir esta gracia igual que los justos que la poseen por méritos?

59. ¡Oh humanidad, humanidad, que no veis más allá de vuestros ojos! Yo siempre os he entregado mis beneficios por gracia, antes de que os hagáis merecedores.

60. Yo respondo lo mismo a un pensamiento puro, que al triste lamento de quien se acerque manchado a Mí, siempre que de él brote aunque sea un pequeño destello de humildad o de reconocimiento, por su falta de amor a sus hermanos.

61. Yo soy el defensor de los débiles que lloran en medio de su impotencia y de su ignorancia. Yo soy la esperanza divina que llama y consuela al que llora, soy el dulce Jesús que acaricia suavemente al que gime en su dolor y en su restitución.

62. Yo soy el Salvador, el Redentor vuestro; Yo soy la verdad al alcance del hombre. (248, 18 – 21)

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