SEGEN oder FLUCH … Der Lohn des Geizes – BLESSING OR CURSE … The Reward of Stinginess

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Jesus zeigt auf… SEGEN oder FLUCH – Der Lohn des GEIZES
Die Bettelkinder von Emmaus

DAS GROSSE JOHANNES EVANGELIUM Band 7, Kapitel 133 – 135
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Liebe Freunde, Brüder und Schwestern

Segen – oder Fluch? Dieser Beitrag enthält eine weitere Geschichte aus dem Leben Jesu. Er steht einer armen Familie bei und errettet diese vom materiellen Untergang. Zugleich zeigt er, wie sich die Menschen im Umfeld verhalten haben.

Wir müssen uns bewusst sein, dass wir durch unsere Staaten um den Segen des Herrn BETROGEN werden. Indem wir mürrisch Sozialabgaben leisten und gleichzeitig um die Aufstockung unserer eigenen Rente besorgt sein müssen, wird das Herz immer härter und kälter. Auch die Beiträge an eine Kirche werden oft gespendet, ohne den Verwendungszweck zu kennen. Wir “delegieren” die Verantwortung gegenüber den Mitmenschen an irgendwelche Organisationen – meistens aus Pflicht, und weniger aus Liebe. Was könnte der Herr hier denn segnen?

Hier ein paar Zeilen aus einem Liebesbrief (Von Jesus … mit Liebe, 23.11.2015):

Jesus sagt: “Der Feind alles Guten war bestrebt, diese Verantwortlickeit von euch zu entfernen, sehr wohl wissend um die Gnaden, die aus der Wohltätigkeit fliessen. Er hat eure Herzen gegenüber den Armen verhärtet und die Herzen der Armen gegenüber euch.

Ich beabsichtigte dies niemals so. Meine Absicht war, dass euer Ueberschuss für ihre Bedürfnisse sorgt und eines Tages ihr Ueberschuss für die Bedürfnisse Anderer. Dies ist ein Training in Heiligkeit und Satan hatte absichtlich diese Möglichkeit entfernt von euch, während er diese verletzten Seelen mit Anschuldigungen überhäuft und so Feindschaft und Spaltung in eurer Gesellschaft verursacht – Aufhetzung, Unzufriedenheit und Hass.”

Kapitel 133 – Die Bettelkinder aus Emmaus

Der Herr spricht:

1. Als wir uns nahe dem Eingangstore befanden, da kamen uns aus dem Orte sieben beinahe ganz nackte Kinder von sechs bis elf Jahren Alter entgegen und baten uns um Brot, weil sie gar sehr hungrig seien.

2. Ich aber sagte zu ihnen: „Ja, ihr Meine lieben Kleinen, woher sollen wir da auf offener Strasse Brot nehmen, um es euch zu geben?“

3. Sagte das älteste Kind, ein Knabe: „O du lieber, guter Vater, wenn du dich unser nur erbarmen wolltest, so könntest du uns schon auch hier ein Brot und auch ein Gewand verschaffen! Im Orte gibt es Brot in grosser Menge; aber so wir zu jemandem gehen und um Brot bitten, so treibt er uns mit Ruten weg und gibt uns kein Brot. Aber du und diese, die mit dir sind, sehen so gut aus, und so bitten wir euch, dass ihr uns Brot verschaffen möchtet!“

4. Sagte Agrikola: „Meine lieben Kleinen, habt ihr denn keine Eltern, die euch Brot geben?“

5. Sagte der Knabe: „Eltern haben wir, einen Vater und auch eine Mutter; aber sie sind beide sehr krank und können sich nichts verdienen, und so müssen wir für uns und für sie herum bitten gehen, damit wir und sie nicht ganz verhungern. O ihr lieben Väter, es ist wohl sehr traurig, gar so arm zu sein! Keine Wohnung, kein Brot und keine Kleidung!“

6. Sagte Agrikola: „Wo halten sich denn eure kranken Eltern dann auf, wenn ihr keine Wohnung habt?“

7. Sagte der Knabe: „Dort hinter dem Orte steht eine alte Schafhirtenhütte, die einem Bürger von hier gehört; der benützt sie nicht mehr, weil er sich eine neue erbaut hat, und er hat uns erlaubt, die alte zu bewohnen. Kommet nur mit uns und überzeuget euch selbst von unserer grossen Not!“

8. Sagte wieder Agrikola: „Aber es wohnt hier ja ein gewisser Nikodemus, der ein guter Vater sein soll! Waret ihr noch nie bei ihm?“

9. Sagte der Knabe: „Ja, den kennen wir wohl und haben schon viel Gutes von ihm gehört; aber wir getrauen uns nicht hin, weil er ein gar zu hoher und grosser Herr ist. Es befinden sich noch mehrere so grosse Herren hier, die sicher auch recht gute Väter sein werden; aber es nützt uns das nichts, weil wir uns nicht zu ihnen zu gehen getrauen.“

10. Sagte Agrikola: „Ja, wir könnten ja auch grosse Herren sein, und ihr habt euch dennoch getraut, uns anzureden!“

11. Sagte der Knabe: „Dazu hat uns der grosse Hunger getrieben und weil ihr ein sehr mildes und barmherziges Aussehen habt! Wenn wir den Nikodemus nur einmal auch auf der Strasse antreffen könnten, so möchten wir ihn schon auch anreden; aber er ist ja meistens in der Stadt, und da wissen wir seine Wohnung nicht und getrauen uns in unserer Nacktheit auch nicht in die Stadt, denn es könnte uns darin ein Leid geschehen.“

12. Sagte Ich zu den Kindern: „Seid getrost, Meine Kleinen, es soll euch geholfen werden! Führet uns aber nun zu euren kranken Eltern hin! Ich werde ihnen helfen, und wir werden auch für Brot und für eine rechte Bekleidung sorgen!“

13. Sagten alle Kinder: „Wir haben zu Gott gebetet alle Tage, dass Er uns helfen möge, und als wir heute morgen wieder gebetet haben, da kam es uns vor, als ob wir eine Stimme vernommen hätten, die da sagte: ,Heute noch soll euch geholfen werden!‘ Das erzählten wir den kranken Eltern, und diese sagten: ,Bei Gott ist alles möglich; doch uns wird nur der Tod am sichersten helfen!‘ Wir vertrösteten unsere armen Eltern, so gut wir nur immer konnten, und gingen auf unser Betteln aus. Und seht, ihr lieben, guten Väter, wir haben nicht umsonst gebetet, denn euch hat der grosse, heilige und liebe Vater im Himmel zu uns geschickt! Oh, wir müssen aber nun gleich, bevor wir noch einen Schritt zurück zu unseren Eltern tun, dem lieben Vater im Himmel danken, dass Er Sich unser so gnädig erbarmt hat!“

14. Hier knieten die Kleinen nieder und beteten mit aufgehobenen Händen also zum Himmel empor: „O Du grosser, lieber, guter und heiliger Vater im Himmel, wir danken Dir, dass Du uns in diesen uns von Dir zugesandten Vätern aus unserer Not geholfen hast! Nimm diesen unsern Dank gnädig an, o Du lieber, guter, heiliger Vater!“

15. Danach standen sie auf und baten uns, ihnen folgen zu wollen.

16. Wir gingen, selbst tief gerührt von dem kurzen Dankgebet der Kleinen, ihnen nach und erreichten bald die vorbezeichnete Hütte, die sich unter einem stark vorspringenden Felsen befand. Allda angelangt, fanden wir die beiden Alten auf dem blanken Boden zusammengekauert und beinahe bis auf die Knochen abgemagert.

17. Als Agrikola diese zwei Menschen im grössten Elend ersah, ward er ganz erregt und sagte: „Nein, so etwas findet man bei uns als hart und unbarmherzig verschrienen Heiden nicht! Hätten denn diese trägen Juden nicht so viel Zeit, sich dann und wann herauszubemühen und nachzusehen, ob sich da nicht irgendein elender und der Hilfe bedürftiger Mensch aufhält? Es gibt ja auch Hirten in der Nähe; könnten wenigstens diese nicht einmal nachsehen kommen, was diese Menschen hier machen, da sie ja doch diese Kinder oft aus und ein gehen gesehen haben müssen? Ach, so eine Gefühllosigkeit ist mir ja doch noch nie vorgekommen!“

18. Sagte Ich: „Weisst du, Freund, jetzt werden wir diesen Menschen zuerst helfen und dann erst das Weitere besprechen!“

Kapitel 134 – Der Herr bei der armen Familie

1. Hierauf wandte Ich Mich zu den Kranken und sagte zu ihnen: „Wie seid ihr in solches Elend geraten? Saget es derentwegen, die hier mit Mir gekommen sind!“

2. Sagte der von der Gicht ganz verkrüppelte Mann: „Herr, wir sind allzeit arme Menschen gewesen und verdienten uns unser Brot mit der Arbeit unserer Hände, und es ging uns dabei ganz gut; aber vor drei Jahren kamen wir zu der Gicht, ich zuerst, dann später auch dies mein Weib, weil sie sich mit der Arbeit zu sehr anstrengen musste. Bis zu den Osterfesten dieses Jahres hatten wir eine Unterkunft im Orte; aber unser Wohltäter starb, und es kam ein anderer Herr ins Haus, der uns als ihm nutzlose Menschen nicht länger im Hause behalten wollte. Wir versuchten, bei anderen Menschen eine Unterkunft zu erbetteln; aber es wollte uns niemand unserer Krankheit und der Kinder wegen nehmen. Es blieb uns nichts übrig, als diese uns eingeräumte Hütte zu beziehen, um nicht ganz im Freien zu sein und nicht einmal einen Schutz gegen Regen und andere Ungewitter zu haben. Dass sich unsere Krankheit in dieser Hütte nicht gebessert, sondern nur von Tag zu Tag verschlimmert hat, das zeigt unser Aussehen. Dass wir beinahe ganz aller Kleidung ledig sind, rührt daher, weil wir das wenige, was wir noch hatten, verkaufen mussten, um uns ein wenig Brot anschaffen zu können. Aber jetzt sind wir mit allem fertig geworden und sind dem Hungertode ausgestellt, wenn keine Hilfe kommt. Gott dem Allweisesten und Allmächtigen sei das alles aufgeopfert; Er wird es wohl wissen, warum Er uns in ein solches Elend hat kommen lassen!

3. Hiob hat nach der Beschreibung viel auszustehen gehabt, aber wir sicher noch mehr! Denn leiden haben wir schon von Kindheit an müssen und der frohen Tage wenige erlebt; und nun, da wir schon etwas älter geworden sind und mühseliger von Natur aus, sind wir erst so recht auf die höchste Stufe alles irdischen Unglücks gelangt! Wenn ihr, liebe Herren, uns nur in etwas helfen könnet, so erbarmet euch unser und helfet uns! Der Herr im Himmel wird es euch sicher vergelten.“

4. Sagte Ich: „Darum sind wir ja eben hierher gekommen, um euch die von euch ersehnte Hilfe zu bringen! Merket euch aber das: Die Gott liebhat und zu grossen Dingen bestimmt hat im Reiche der Geister, die prüft Er auch mächtiger und stärker als irgendeinen andern Menschen, den Er nur für kleine Dinge bestimmt hat.

5. Aber ihr habt nun die Zeit eurer irdischen Prüfung vollendet und sollet nun denn auch einmal glücklich sein auf dieser Erde noch und wohl erziehen eure sieben Kinder, die nun noch engelrein sind, damit sie als Männer in späterer Zeit nicht unrein werden. Mit dem aber sage Ich euch nun auch: Stehet auf und wandelt!“

6. Im Augenblick erhoben sich die beiden Eltern als ganz vollkommen gesunde Menschen und bekamen auch gleich ein ganz natürlich gutes Aussehen.

7. Sie staunten ungemein, und der Mann sagte: „O du wunderbarer Mann! Was hast du denn nun mit uns getan? Denn so gesund und kräftig waren wir ehedem ja ohnehin noch nie! Oh, wer und was bist du denn so ganz eigentlich, dass du solches vermagst? Du bist entweder ein grosser von Gott gesandter Prophet, oder du bist ein verkörperter Engel; denn das ist bisher in Israel noch nicht erhört worden. Was für Arzneien haben schon so manche Gichtbrüchige gebraucht, und es wurde ihnen dennoch nicht besser, – und du sagtest zu uns bloss: ,Stehet auf und wandelt!‘, und wir sind im Augenblick vollkommen geheilt gewesen. Oh, lobet alle den Gott Israels, dass Er einem Menschen solch eine rein göttliche Macht gegeben hat!“

8. Die sieben Kinder weinten auch vor Freude, als sie ihre Eltern so vollkommen gesund vor sich sahen wie vormals noch nie, und der älteste Knabe sagte: „O seht, ihr lieben Eltern, ich habe es ja gehört und euch auch oft gesagt: Wenn die Not am höchsten ist, dann ist auch die Hilfe Gottes für jene, die sie bei Ihm suchten, am nächsten gekommen. Und gerade heute hatte unsere irdische Not den höchsten Gipfel erreicht, – und die Hilfe von Gott ist auch schon da! Ihm, dem lieben, guten und heiligen Vater im Himmel, allen Dank, alles Lob und alle Ehre! Auf das Glück, dass unsere lieben Eltern nun wieder gesund und kräftig geworden sind, ist uns ordentlich unser früher so grosser Hunger vergangen! Oh, wenn wir jetzt noch Kleidung von der dürftigsten Art hätten, so könnten wir uns ja recht bald wieder ein gutes Stück Brot verdienen!“

9. Sagte Ich zum Knaben: „Gehe du hinter den Felsen, dessen grottenartiger Vorsprung euch bis jetzt zu einer Wohnung gedient hat! Dort wirst du drei Bündel finden; die bringe herein, und ihr werdet euch sogleich ganz gut bekleiden können!“

10. Als der Knabe das vernommen hatte, da eilte er hinaus, begleitet von seinen Geschwistern, und sie brachten drei Bündel in die Hütte herein. Die Eltern lösten sie leicht auf und fanden darin Kleider für sich und für ihre Kleinen. Da gab es des Dankes, Lobes und der Freudentränen in Hülle und Fülle, und an Verwunderung von allen Seiten hatte es auch keinen Mangel.

11. Aber diese Menschen hatten auch schon beinahe zwei Tage nichts gegessen und waren sonach hungrig.

12. Und Ich sagte abermals zu den Kindern: „Kindlein, gehet nun noch einmal dorthin, wo ihr ehedem die Bündel mit den Kleidern gefunden habt! Alldort werdet ihr nun auch Brot und Wein finden; bringet alles herein, und stärket und sättiget euch damit!“

13. Da eilten die Kleinen abermals hinaus und fanden in einem Korbe mehrere Laibe besten Brotes und mehrere Krüge voll eben auch des besten Weines. Sie brachten den Fund auch bald in die Hütte und sättigten und stärkten sich damit. Die Eltern sagten unter vielen Freudes- und Dankestränen, dass sie solch ein gutes Brot noch nie verkostet und solch einen guten Wein noch nie getrunken hätten. Es müsste Brot und Wein rein aus den Himmeln Gottes durch die Engel herbeigeschafft worden sein; denn auf Erden wachse und gedeihe so etwas rein himmlisch Gutes niemals, weil dazu die Menschen schon zu schlecht und gottvergessen seien.

14. Ich aber sagte zu ihnen: „Meine lieben Kinder, esset und trinket nun nur ganz sorglos und seid frohen Mutes; denn Gott hat euch stark geprüft, und ihr habt ohne Murren in voller Ergebung in den Willen Gottes alles, was da über euch gekommen ist, ertragen. Gott hat euch aber auch nun, wo eure Not das Vollmass erreichte, auf eine wunderbare Art schnell geholfen, und diese Hilfe wird bei euch verbleiben nicht nur zeitlich bis ans Ende eures irdischen Lebens, sondern auch über das Grab hinaus für ewig! Warum ihr aber auf dieser Erde von Gott so stark geprüft worden seid, das werdet ihr im andern Leben erst zur Einsicht bekommen.“

Kapitel 135 – Agrikola und die Hirten

1. Als Ich solches zu diesen Armen geredet hatte, da kamen einige Hirten zu der Hütte, um nachzusehen, ob die Kranken etwa schon verstorben seien.

2. Da sie aber unser ansichtig wurden, so wollten sie sich bald wieder entfernen; aber unser Agrikola trat schnell aus der Hütte, redete die Hirten an und sagte: „Habt ihr etwa diesen Armen Speise und Trank gebracht, oder wolltet ihr ihnen sonst helfen oder sie trösten?“

3. Sagten die Hirten: „Herr, weder das eine, noch das andere, sondern wir kommen als Diener unseres Herrn, der ein strenger Mann ist! Er hat uns befohlen, heute nachzusehen, ob diese Familie noch darin hause, oder ob sie etwa schon gestorben sei. In jedem Falle müsse diese alte Hütte noch heute geräumt werden, da er für den ersten Tag nach dem Sabbat schon Bauleute bestellt habe, die diese alte Hütte umbauen sollen, darum dieses arme und nackte Gesindel hinausgeschafft werden müsse.“

4. Sagte Agrikola: „Dass ihr nach dem Willen eures Dienstgebers handelt, das kann ich euch nicht verargen; aber ihr wusstet doch, welche Not diese Familie gelitten hat! Warum tatet ihr dieser armen Familie denn nie etwas Gutes?“

5. Sagten die Hirten: „Herr, wir haben für uns zu sorgen genug, um unser Leben durchzubringen! Wie sollen wir da noch für andere Arme sorgen? Unser Dienstherr ist ein zu karger Mensch, als dass er uns, seinen Dienern, so viel zukommen liesse, dass wir davon noch andern Armen etwas zukommen lassen könnten. Wir selbst haben kaum zu leben, – wie könnten wir da noch andere leben lassen?!“

6. Sagte Agrikola: „Tut mir recht leid um euch! Sieh, du Wortführer, dieser Familie ist nun auf einmal mehr denn königlich geholfen – und jedem ihrer Wohltäter wäre desgleichen für immer geholfen gewesen! Aber da ihr gleich eurem Dienstherrn harten und gefühllosen Herzens waret, so habt ihr auch von uns aus keinen Lohn zu gewärtigen. Übrigens saget das auch eurem Dienstherrn, dass ich als ein höchster, reichster und mächtigster Römer aus Rom, so er diese arme Familie besser versorgt hätte, ihm hier anstatt eine neue Hütte einen königlichen Palast hätte erbauen lassen und ihm dazu noch zehntausend Morgen Land geschenkt hätte! Nun aber mag und kann er für seine Barmherzigkeit mit euch den Lohn teilen, den ihr nun überkommen habt. Schämet euch, ihr Juden, die ihr euch ,Kinder Gottes‘ nennet, dass wir Heiden euch an der Barmherzigkeit himmelhoch übertreffen! Wie heisst denn euer sauberer Herr, und was ist er denn?“

7. Sagte ganz verdutzt der eine Hirte: „Unser Herr ist ein überreicher Bürger von Jerusalem und heisst Barabe; sonst ist er nichts.“

8. Sagte Agrikola: „Ganz gut! Saget ihm, dass diese arm gewesene Familie nun sogleich mit uns fortziehen wird, und ihr und euer schöner Herr könnet dann mit dieser Hütte machen, was ihr wollet; dass ihr aber damit kein Glück haben werdet, dafür stehe ich euch gut! Und nun wartet noch ein wenig, damit ihr die arme Familie fortziehen sehet und eurem schönen Dienstherrn die Nachricht geben könnet, dass die Hütte völlig geräumt ist!“

9. Agrikola trat nun wieder in die Hütte, und die Hirten sahen einander gross an, und einer sagte: „Da sehet nun! Ihr habt mich meines euch erzählten Traumes dieser armen Familie wegen verlacht und habt über mich noch geschmollt, als ich ein paarmal mein karg zugemessenes Brot mit den nackten Kindern geteilt habe, und habt sie später, wenn sie wieder zu mir kommen wollten, bedroht und davongetrieben. Da habt ihr’s nun! Ich habe es immer gesagt: Mit dieser Familie geschieht noch einmal ein Wunder, und es wäre gut, ihr nun etwas Gutes zu tun! Aber da lachtet ihr; und nun lache ich bloss darum, weil ihr für euren glänzenden Verstand einen so guten Lohn bekommen habt!“

10. In dieser Weise redeten die Hirten noch eine Weile, bis wir uns samt der nun ganz wohl gekleideten Familie aus der Hütte auf den Weg machten. Als die Hirten der nun ganz wohl und stattlich aussehenden Familie ansichtig wurden, da verwunderten sie sich sehr; denn es fiel ihnen die volle Genesung auf.

11. Der älteste Knabe aber ging zu dem einen gutherzigen Hirten hin und sagte: „Was du in der Hütte antreffen wirst, das gehört dir!“

12. Es verblieb nämlich in der Hütte der Korb mit noch einem Laib Brot und mit einem Kruge voll Wein, und in den Tüchern, in denen die Kleider eingebunden gewesen waren, waren etliche Goldstücke von grossem Wert eingewickelt.

13. Als wir einige Schritte fürbass waren, wollten auch die anderen Hirten in die Hütte mitgehen und mit ihm das Hinterlassene teilen.

14. Agrikola merkte das, kehrte schnell um und sagte zu den kecken Hirten: „So ihr es waget, diesem einen Gutherzigen nur einen Brosamen wegzunehmen, so lasse ich euch heute noch kreuzigen! Verstehet mich wohl! Ein Römer hält sein Wort!“

15. Als die Hirten diese Sentenz vernahmen, flohen sie von dannen.

16. Zu dem einen Hirten aber sagte Agrikola: „Nimm, was du finden wirst, und ziehe in den Ort; denn fortan wirst du nicht mehr zu dienen nötig haben!“

17. Mit dem begab sich Agrikola wieder zu uns, und wir zogen nun in den Ort. Am Tore warteten schon viele, die uns vom Ölberge nachgekommen waren, und begrüssten uns.

18. Agrikola aber sagte, gleich auf die arme Familie hindeutend: „Des Herrn Schritte sind stets voll Wunder und Wohltaten!“

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Jesus elucidates… BLESSING or CURSE – The Reward of STINGINESS
The begging Children of Emmaus

THE GREAT GOSPEL OF JOHN Volume 7, Chapter 133 to 135
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber

Dear Friends, Brothers and Sisters

Blessing – or Curse? This Video contains another Story from Jesus’ Life on Earth. He assists a poor family and saves them from their material ruin. In the same time He shows, how the people in the neighbourhood behaved towards them.

We must become aware, that we have been robbed of the Lord’s Blessing by our governments and states. Since we have to pay social security contributions, and doing so in a grumpy way and at the same time have to take care for the increase of our own pension funds, the heart has grown harder and colder. The contributions to a church very often are given, without even knowing, what they are used for. We delegate the responsibility, that we have towards our fellowmen, to some institution – mostly out of obligation, and less out of love. How could the Lord bless these deeds?

Here are some lines out of a Love Letter (From Jesus… with Love, November 23, 2015):

Jesus says: “The enemy of all good has striven to remove this responsibility from you, knowing full well the graces that flow with charity. They have hardened your hearts against the poor and hardened the hearts of the poor against you.

I never intended this. I intended your excess to supply for their need, and someday their excess to provide for other’s needs. This is training in holiness and Satan had deliberately removed this opportunity from you, while hurling accusations on these injured souls, causing enmity and division in your society, fomenting discontent and hatred.”

Chapter 133 – The begging Children from Emmaus

The Lord says:

1. When we came close to the entrance gate, 7 almost naked children, from 6 to 11 years old, came from that place to meet us and were asking us for bread because they were very hungry.

2. And I said to them: “Yes, My dear children, from where, on this bare street do we have to obtain bread to give to you?”

3. The oldest child, a boy said: “Oh dearest good Father, if only You would take care of us, then also here You would be able to give us a bread and a garment. In the city, there is bread in abundance, but if we go to someone to ask for bread, they chase us away with sticks and they do not give us bread. But You and these people who are with You, look so kind and therefore we ask You to give us bread.”

4. Agricola said: “My dearest children, do you not have parents to give you bread?”

5. The boy said: “We have parents, a father and also a mother, but they are both very sick and they can earn nothing, and therefore we must beg for us and for them so that we and they would not starve completely. Oh dearest fathers, it is surely very sad to be so poor. No house, no bread and no clothes.”

6. Agricola said: “Then where are your sick parents, if you do not have a house?”

7. The boy said: “Look, there on the other side of the city there is an old hut of a shepherd, that belongs to a citizen from here. He does not use it anymore because he built a new one and he allowed us to live in the old one. Just come with us and see for yourself our great need.”

8. Again, Agricola said: “But there is still a certain Nicodemus here who must be a good father. Did you never go to him?”

9. The boy said: “Yes, him we do know and we have heard already a lot of good things about him, but we dare not go to him because he is a much too important and great lord. There are still more of those great lords here who surely also must be good fathers, but it is no use to us because we dare not go to them.”

10. Agricola said: “Yes, but we also could be important lords and still you dare to speak to us.”

11. The boy said: “We were pressed by the great hunger and you look very kind and merciful. If only we could meet Nicodemus once on the street then we also would like to speak to him. However, most of the time he is in the city and there we do not know his house and in our nakedness we dare not go into the city because something might happen to us there.”

12. I said to the children: “Be assured My children, you will be helped. Bring us now to your sick parents. I will help them and we will also provide for bread and good clothing.”

13. All children said: “We have prayed well to God every day, that He would help us, and when we were praying again this morning, it seemed to us that we heard a voice that said: ‘Even today you will be helped’. This we said to our sick parents and they said: ‘With God everything is possible, but to us only death will be the final thing to help us.’ We encouraged our poor parents as well as we could and we went on our way to beg. And see, dear good fathers, we did not pray in vain because the great, holy and lovely Father in Heaven did send you to us. Oh, before we make one step further to our parents, we must thank the lovely Father in Heaven because He has taken so mercifully good care of us.”

14. Then the children were kneeling down and prayed with their hands lifted up to the sky: “O great, loving, good and holy Father in Heaven, we thank You because You helped us out of our great need by sending these fathers to us. Kindly accept our gratitude, o You loving, good, holy Father.”

15. Then they got up and asked us to follow them.

16. Deeply moved by the short prayer of thanks of the children, we went behind them and soon we reached the previously mentioned hut that was located under a deep hanging rock. When we arrived there, we found both parents crouching against each other on the bare ground and were skinny, almost to the bones.

17. When Agricola saw the great misery of the two people he was astonished and said: “No, you will not see anything like this with us gentiles, who have the name of being hard and merciless! Do the lazy Jews not have any time to look now and then around them to see if there are no people who are in misery and in need of help? Surely, there must be shepherds in the neighborhood. Could they not check once, to see how these people are doing? For, they often must have seen these children going in and out. Oh, I have never experienced such a lack of compassion!”

133,18. I said: “You know, My friend, we will first help these people and only then we will discuss further.”

Chapter 134 – The Lord together with the poor family

1. After that, I turned to the sick and said to them: “How did you come into such a miserable state? Tell Me, for the sake of those who came with Me.”

2. The man, who was completely crippled because of gout, said: “Lord, we have always been poor people and we earned our bread with the work of our hands, and it went quite well with us. But 3 years ago we caught this gout. Me first, then later also my wife, because she had to work too hard. Until the feast of Easter of this year we had a place to live in the city, but our benefactor died, and another lord came into the house who did not want to keep us any longer as useless people in the house. We tried to beg other people to give us a place to stay, but nobody wanted us because of our sickness and the children. There was no other way except to stay in this spacious hut that was given to us, so that we did not have to stay completely outside, having no protection from the rain and other bad weather. The fact that in this hut it did not go better with us, but worse from day to day, you can see from our appearance. The fact that we almost have no clothing at all is because we had to sell the little that we still had, in order to buy some bread. But now, we have nothing anymore and we will starve when there will be no help. Let all this be sacrificed to the all-wise and almighty God. He will know why He has allowed this misery to come over us.

3. According to the description, Job had to endure a lot, but we certainly even more. Because we had to suffer even from the time when we were still a child, and we knew only few happy days. And now that we are older and that it is naturally more difficult, we came to the highest point of all the misery of the Earth. If you, dear lords, can help us in anything, do show us mercy and help us. The Lord in Heaven will surely reward you for it.”

4. I said: “That is the reason why we came here, to give you the help that you were longing for so much. But know also: those whom God loves and has appointed for great things in the Kingdom of the spirits, He gives them more and heavier trials than another person who He has appointed for only small things.

5. But the time of your earthly trials are now completed, and now also on this Earth you will be happy. And your 7 children, who now are still pure as angels, educate them well, so that later as men they would not become defiled. Hereby I also say to you: get up and walk”.

6. Immediately both parents stood up as completely healthy people and they also had a good natural look.

7. They were extremely astonished, and the man said: “O wonderful Man! What did You do with us? Because never before we were so healthy and strong as now! Oh, who and what are You really, that You can do such things? You are either a great prophet sent by God, or You are an embodiment of an angel, because until now this has not been heard of in Israel. What kind of medicine did so many people use who are suffering from gout and it did not even help them, and You simply say to us: ‘get up and walk’, and we are healed immediately. Oh, all of you, praise the God of Israel, because He has given such a pure divine power to a Man.”

8. The 7 children were also crying from happiness when they saw in front of them their parents who were now so completely healthy as never before. And the oldest boy said: “Oh look, dear parents, for I have heard it and have also told you so often: when the need is at its highest point, then also God’s help is near for those who were seeking His help. And exactly today our earthly need reached its highest point, and God’s help has also come. All thanks, praise and honor to Him, the loving, good, holy Father in Heaven. By this happiness, seeing our dear parents now again so healthy and strong, our hunger that was so great has now disappeared. Oh, if only we would now have the most necessary clothes, then we could again earn a good piece of bread.”

9. I said to the boy: “Behind that deep hanging rock that looks like a cave and that until now was used as your home, you will find 3 packages. Bring them here inside, then you will be able to clothe yourselves very well.”

10. When the boy heard that, he hurried outside, together with his little brothers and little sisters, and they brought 3 packages inside the hut. The parents quickly opened them up and they found clothes in it for themselves and for their children. After that, words of thanks and praise and tears of joy were not ceasing. So, there was continuous amazement.

11. However, these people did also not eat anything for almost 2 days, and so they were hungry.

12. And I said again to the children: “Children, go now once more to the place where you just found the packages with the clothing. There you will also find bread and wine. Bring everything here and strengthen and fill yourselves with it.”

13. Then the children were running again outside and found in a basket several loaves of the best bread and several stone bottles with wine of the best kind. They brought their discovery also directly to the hut to fill and to strengthen them with it. The parents said, under many tears of joy and gratefulness, that they never tasted such good bread and never drunk such good wine, that this bread and wine surely must have come from the Heaven of God, brought by the angels. Because such good, pure heavenly food could not grow nor flourish on Earth, because people are too wicked and ungodly.

14. But I said to them: “My dear children, eat and drink without worries and be of good cheer, because God has tested you heavily, and without grumbling and total dedication to God’s will you have suffered everything that has come over you. However, also now, when your need was at its highest point, God did help you quickly in a wonderful way, and this help will stay with you, not only during this time of your earthly existence, but also after the grave forever. Why you were so heavily tested by God on this Earth will be clear to you once you will be in the other life.”

Chapter 135 – Agricola and the shepherds

1. After I said that to the poor people, a few shepherds came to the hut to see if the sick people had already died.

2. However, when they saw us, they wanted to leave right away, but our Agricola went quickly outside, called the shepherds and said: “Did you come to bring these poor people some food and drink or did you want to help or comfort them in one way or another?”

3. The shepherds said: “Lord, not the one nor the other, but we came as servants of our lord, who is a severe man. He ordered us to see if today this family is still living here or if they had already died. In any case he wants this old hut to be evacuated even today, because he ordered some construction workers for the first day after the Sabbath to rebuild the hut, and therefore this poor naked rabble must be put out.”

4. Agricola said: “I cannot blame you for the fact that you are doing what your boss is ordaining you to do, but you surely knew how great the need of this family was. Why did you never do something good for this poor family?”

5. The shepherds said: “Sir, we already have to take care of ourselves in order to survive. How must we then still take care of other poor people? Our boss is such a thrifty man that he does not give so much to us, his servants, to be able to give also something to other poor people. We hardly survive ourselves, how could we then help other people to survive?”

6. Agricola said: “This is very sad for you. Look, spokesman, this family is now helped at once in a more than royal way, and their benefactors would also have been helped for always. But because you are equally unmerciful and heartless as your boss, you also do not have to expect any reward from us. Besides, tell your boss also that I as one of the most important, richest and most powerful Romans of Rome would have built a royal palace instead of a new hut, and even would have given him 10,000 mornings of land, if only he had taken better care of this poor family. Let him now, in exchange of his mercy, share with you the salary that you have now received. Shame on you Jews, who call yourselves ‘children of God’, that we gentiles are exceeding you sky-high in mercy. What is the name of this brilliant lord of yours anyway, and what is he?”

7. Totally astonished, one of the shepherds said: “Our lord is a very rich citizen of Jerusalem and his name is Barabe, furthermore he is nothing.”

8. Agricola said: “Very well. Tell him that this family, that was once so poor, will come with us right now. Then you and your brilliant boss can do with this hut whatever you want. However, this will not bring you any luck. That I can guarantee. And now, just wait a while until you can see the poor family leave, so that you can tell your brilliant boss that the hut has been totally evacuated.”

9. Then Agricola went again into the hut and the shepherds were staring at each other in amazement, and one of them said: “You see now. You laughed at me when I told you about my dream concerning these poor people, and you were even criticizing me when I shared my small bread a few times with the naked children, and later, when they wanted to come to me again, you threatened them and chased them away. This is now the result. I have always said it: ‘one time, a miracle is going to happen to these people, and it would be good to do something nice for them’, but then you laughed at me, and now I am laughing because you have received such a good salary for your bright intellect.”

10. In this same way, the shepherds continued their conversation for some time, until we came out of the hut, together with the now well-dressed family, and went on our way. When the shepherds saw the now rich looking family, they were astonished because they noticed that they were completely healed.

11. The oldest boy however went to the only kindhearted shepherd and said: “Whatever you will find in the hut is yours”.

12. Because in the hut remained a basket with a loaf of bread and a stone bottle full of wine, and several very expensive golden coins, wrapped in a cloth where the garments were put in.

13. When we went a few steps further, the other shepherds also wanted to go into the hut, so that they could share with him what was left behind.

14. Agricola noticed it, went back quickly and said to the insolent shepherds: “If you dare to take away only one crumb of bread of this kind-hearted man, I will crucify you even today! Remember that well! A Roman keeps his word!”

15. When the shepherds heard this verdict they ran away.

16. However, to the one shepherd Agricola said: “Take what you will find and go to reside in the city, because from now on you will not have to be a servant anymore.”

17. Then Agricola came back to us again and we went to the city. Many of those who followed us from the Mount of Olives were waiting at the gate and welcomed us.

18. And Agricola said, pointing at this poor family: “The ways of the Lord are always full of wonders and good deeds!”

Jesus erklärt Ränge & Waffen… Geistige Kriegsführung Teil 2 – Jesus explains Ranks & Weapons… Spiritual Warfare Part 2

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Jesus erklärt Ränge & Waffen… Geistige Kriegsführung Teil 2

1. August 2016 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt & Gesprochen von Jackie

Clare begann…
Wow! Was für eine mächtige Lektion in Geistiger Kriegsführung wir hier bekommen haben. Oh Herzbewohner, ich bete, dass ihr diese Botschaft deutlich hören und verstehen könnt und dies als eure erste Verteidigung nutzt gegen den Feind. Möge der Mut und die Weisheit von Jesus mit uns sein!

Der Herr begann… “Wir fahren weiter mit geistiger Kriegsführung. Zuerst möchte Ich, dass du ihnen über dein Erlebnis mit den vielen Dämonen erzählst.”

Okay… Nun, Ezekiel und ich beten laufend füreinander und bei dieser besonderen Gelegenheit hatte er spezielle Dämonen gebunden und wir banden auch Jene, die nachkommen und auch die Führer. Aber sie kehrten jeden Tag auf’s Neue zurück. Ich suchte nach offenen Türen, aber mir war nicht bewusst, was das sein könnte. Ezekiel fragte den Herrn… “Warum kommen sie immer wieder zurück?”

Jesus antwortete ihm… “Weil es so Viele gibt. So Viele mehr, als du zählen kannst.”

Und jetzt erfahre ich von einer Freundin, die auch Ärztin in der Radiologie und eine sehr geistige Person ist, dass es Dämonen gibt für jedes noch so kleine Ding.

Zum Beispiel… wenn ihr geplagt werdet von Divertikulitis, da gibt es mehrere verschiedene Arten von Dämonen, die zusammen arbeiten, um die Krankheit zu verursachen. Ich gebe euch ein Beispiel… Etwas beginnt den Prozess, indem es festklebt, Dämonen der Ansammlung, Verengung, Dehnung, Infektion. Dämonen der Durchlässigkeit, Entzündung, Verstopfung, Krämpfe usw. Dies sind nur Beispiele von Dämonentypen, welche involviert sind, um euch jene Krankheit zu verabreichen.

Gestern sprachen wir über offene Türen. Wir haben es nur gestreift, wir sind nicht in die Tiefe eingedrungen. Es reicht zu sagen, dass Gott HEILIG ist. Sein Standard zu denken und fühlen ist HEILIG und es hat keine Ähnlichkeit mit unserer menschlichen Art, schlechte Gedanken und Verhaltensmuster einfach abzutun, als ob sie keinen Schaden anrichteten.

Denn sie richten viel Schaden an. Wie ich euch in anderen Botschaften erklärt habe, wenn ihr einen schlechten Gedanken habt gegenüber einer Person, verletzt es sie. Wenn ihr es aussprecht, unterdrückt und bedrängt es sie und es lässt sie als ein Häufchen Elend zurück mit vielen Verletzungen, die nur Der Herr heilen kann. Das ist nur ein Grund, warum Er so hartnäckig ist, dass wir einander nicht richten. Ein weiterer Grund ist, dass Urteilen wie das Abwasser ist, das aus der Kanalisation kommt, für die Engel und Heiligen und unseren süssen Heiligen Geist und Jesus, die immer bei uns sind. Das ist schrecklich beleidigend und es öffnet die Tür und die Dämonen stürmen herein.

Da gibt es einen guten Grund, warum die Schriften uns oft darauf hinweisen, achtsam zu sein, was aus unserem Mund herauskommt, weil es so viel Verletzungen anrichten kann. Und wenn ihr einen Christen kritisiert, peitscht ihr Jesus Selbst. Wenn ihr einen Ungläubigen kritisiert, stösst ihr ihn weg von der Möglichkeit, jemals errettet zu werden. So oder so, jedes kritische Wort, jede kritische Haltung und jeder kritische Gedanke ist eine ernste Sünde und dies öffnet die Türen bei uns und wir werden gesiebt.

Nun, wenn ihr die speziellen Namen der Dämonen nicht kennt für eine Heilung, könnt ihr trotzdem die Hände auf Jemanden legen und in Liebe beten, dass sie geheilt werden – und Gott wird den Rest erledigen.

Herr, was möchtest Du uns heute lehren?

Er begann… “Ich bin mächtiger als all die Dämonen zusammen versammelt an einem Ort. Da gibt es keinen Vergleich. Meine Kinder, Ich erlaube ihnen, euch zu sieben, um eure Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn ein Kind klein ist, dann ist die ganze Welt neu für das Kind. Alle von euch sind wie kleine Kinder für die Welt der Dämonen… Ihr habt keine Ahnung, wie kompliziert es ist. Doch dieses Wissen zu verfolgen ohne gleichzeitig ansteigende Nächstenliebe zu praktizieren, würde euch sehr anfällig machen für Stolz.”

“Also sage Ich euch jetzt… Tut Gutes, bleibt in Nächstenliebe und Demut, das sind die WICHTIGSTEN Tugenden, in welchen ihr täglich Fortschritte machen müsst, um euch von den ernsten Angriffen der Dämonen rauszuhalten. Diese Tugenden sind wie eine Armee, welche eine mickrig kleine Gruppe von Soldaten bekämpft. Sie sind diesen Tugenden in keiner Hinsicht gewachsen. Wenn ihr aber etwas denkt, sagt oder tut, was dem Gebot der Nächstenliebe widerspricht, dann schiebt ihr eure Armee zur Seite und ihr lässt eine riesige Öffnung, damit euch die Dämonen angreifen können.”

“Also bitte, bewaffnet euch jeden Tag mit den Früchten des Heiligen Geistes durch die Anbetung und das Meditieren über Meinen Worten und Taten. Haltet diese Dinge zärtlich fest in euren Herzen und denkt häufig darüber nach… ‘Was würde Jesus tun?’ Dies wird helfen, euren Charakter und eure Demut zu stärken, welche so beschädigt wurde von der Denkweise dieser Welt.”

“Besonders ihr, die zurückgewiesen und verwundet wurdet. Ihr seid am Anfälligsten, angegriffen zu werden, weil ihr eine emotionale Beule entwickelt habt, welche einem Dämon erlaubt, einzutreten. Dämonen der Zurückweisung, der Vergeltung und des Stolzes – welche daran arbeiten, euch aufzubauen, wo ihr kritisiert wurdet. Dies ist natürlich und fleischlich – ein Verteidigungsmechanismus und eine Überlebensreaktion darauf, wenn man von Anderen herabgestuft wurde. Sie lassen euch verletzlich fühlen und weniger wert als Andere und um das auszugleichen, fängt euer Verstand an, euch selbst besser anzusehen als Andere, um jenen Mangel auszugleichen. Dies hat Schwierigkeiten zur Folge. Ihr könnt nichts dafür, verwundet worden zu sein, aber dafür, mit Stolz darauf zu reagieren. Ihr könnt es vermeiden, wenn ihr sehr vorsichtig seid.”

“Euer Selbstwert, ihr Selbstwert, Jedermann’s Selbstwert ist nicht bestimmt dadurch, was Jedes besitzt oder was Jedes getan hat. Der Selbstwert von Allen liegt in Meinem vergossenen Blut auf Golgatha. Schlicht und einfach, Ich habe sie mit Meinem Blut erkauft und sie könnten niemals etwas produzieren, das sich auch nur dem Blut Gottes annähert.”

“Jetzt werde Ich euch von diesen Dämonen erzählen. Sie sind sehr klein und müssen in Gruppen arbeiten, um irgendetwas zu erreichen. Sie hassen das Gebet mehr als ihr kochendes, geschmolzenes Metall hassen würdet, wenn es über euren Körper gegossen würde. Das Gebet brennt und schwächt sie.”

“Sie haben ganz spezialisierte Ränge und Gruppen. Und genau wie es in den Streitkräften Divisionen gibt von 10’000 bis 18’000 Mann, genauso haben sie in der Dämonenwelt riesige Gruppen. Sie werden von verschiedenen ranghohen Dämonen kontrolliert, von welchen die Chefs über Fürstentümer regieren in spezifischen Gebieten und sie bestimmen, was sie über ihre Opfer bringen. Das ist, warum ihr feststellen könnt, dass ihr Alle ähnliche Rückschläge und Angriffe erleidet, weil diese gleichen Taktiken überallhin gleichzeitig verbreitet werden. Es könnte eine Grippe sein, Eheprobleme, Streit bei der Arbeit, Tratsch oder eine geistige Trockenheit. Ihr werdet feststellen auf diesem Kanal, dass es oft geschieht, dass fast Alle durch die gleichen Prüfungen gehen zur gleichen Zeit. Das ist das Werk eines Fürstentums.”

“Für eine Krankheit können es Hunderte von Dämonen sein, die im Körpersystem zusammenarbeiten. Dämonen für Muskelentzündungen, Entzündungen der Nervenenden, Entzündungen der Knochen. Dämonen für Geschwulst, Wasseransammlung, Austrocknung, Schwäche, Müdigkeit, Überstimulation. Dämonen für Infekte, Virale Dämonen und Kotausscheidungen, welche zurückgelassen werden von diesen Dämonen, wenn sie mit der Arbeit fertig sind, was auch Gift ist für die gesunden Zellen und für das Geistige sehr giftig. Ihr werdet niemals in der Lage sein, jeden Dämon zu lokalisieren und den Namen herauszufinden. Aber mit der Hülle einer aufrichtigen, herzlichen Nächstenliebe könnt ihr beten und Ich werde heilen.”

“Ihr könnt sie nicht zwangsläufig einzeln bekämpfen, ausser Ich gebe euch die Namen. In Zungen zu beten, im Geist, ist eure mächtigste Waffe, das kommt direkt nach der Liebe. Im Geist zu beten lockert euren Verstand, damit der Heilige Geist euren Verstand übernehmen und durch euch beten kann mit Seinen eigenen Worten und Gedanken. Ihr dürft um die Interpretation der Zungen bitten und manchmal wird euch das gewährt.”

“Die Anzahl Gaben, die Ich für euch zulasse, steht im direkten Zusammenhang mit eurer Demut und der aufrichtigen Liebe zu eurem Nächsten. Also jedes Mal, wo ihr Mich um eine Gabe bittet, erwartet, dass ihr gedemütigt werdet, bevor sie euch gewährt wird. Die lebendigen Wasser fliessen den Hügel hinunter an die niedrigsten Orte, wo sie sich sammeln und bündeln. Wenn ihr also mehr Gaben wollt, liegt es an euch, auf die Gnaden zu reagieren, die Ich euch schenke, euch selbst zu demütigen, nicht nur vor Mir, sondern auch vor allen Menschen.”

“Was ist Demut? Demut bedeutet, dass ihr euch selbst als das Geringste anseht unter Anderen und dass ihr mit Sicherheit wisst, dass sie besser sind und es mehr verdienen als ihr. Wenn ihr an diesen Ort kommt, werdet ihr sehr glücklich sein, friedlich und sicher. Da gibt es nichts zu beweisen, nichts zu verteidigen, nichts womit ihr angeben müsst, nichts, um euch über ein Anderes zu stellen, in irgendetwas. Ihr seid schon vollkommen am Boden der Leiter, also könnt ihr nirgends hin fallen.”

“Denkt auch daran, dass die heiligen Engel die wirklich demütige Seele beobachten und an ihre Seite eilen, wenn Schwierigkeiten aufkommen. Sie sind weniger enthusiastisch, dem Stolzen zu helfen, obwohl sie es auch tun im Gehorsam. Trotzdem freuen sie sich, die Strömung umzudrehen für die demütigen und kleinen Seelen.”

“Was also sage Ich euch? Was Ich auf diesem Kanal gelehrt habe ist immer noch die wichtigste und eleganteste Waffe der Kriegsführung, die ihr in eurem Arsenal haben könnt. Zungen werden vergehen, Wunder werden vergehen, Heilung wird vergehen, Wissen wird vergehen. Aber die Liebe wird niemals vergehen.”

“Die beste Verteidigung ist eine gute Beleidigung. Und nichts ist so widerlich für die Dämonen als echte Nächstenliebe aus dem Herzen und das Gebet. Wenn ihr ablehnt, einer abfälligen Bemerkung zuzuhören, wenn ihr ablehnt, selbst etwas Abwertendes zu denken und jene Dinge mit etwas Positivem ersetzt, so treibt ihr die Dämonen zur Weissglut. Sie versuchen, Türen zu öffnen, aber Eure ist zugeschlagen. Und noch schlimmer, ihr schliesst die Türen von anderen Menschen durch euer Vorbild.”

“Besonders jetzt, Geliebte, wo es nichts ausser Schmutz gibt in den Medien über Kandidaten. Realisiert ihr, was euch angetan wird? In diesem Augenblick öffnen die Medien eure Türen für dämonische Unterdrückung. Ja, wenn ihr der Kritik zuhört, besonders der ungerechten Kritik – der Verleumdung – so habt ihr eine Türe geöffnet. Wie absolut elegant ist das denn? Zermürbt Amerika, indem ihr ihre Gedanken mit Schmutz überflutet. Und es funktioniert! Meine Leute, ihr müsst schlauer sein als der Feind. Dies ist ein Grund, warum Ich euch bat, keine Nachrichten anzusehen, weil es eine Sünde nach der Anderen gibt in den Nachrichten. Nicht nur die Sünde der Kriminalität, sondern die Sünde der Verleumdung, die Sünde des Lügens und die Sünde von Tratsch.

“Wenn ihr stark sein wollt gegen die dämonischen Mächte, praktiziert Wohltätigkeit und Nächstenliebe mit Demut und ihr werdet die Sieger sein in jeder Schlacht.”

“Geht jetzt, Meine kleine Herde und versteht, dass ihr im Augenblick das Ziel von bösen und grausamen Angriffen seid. Aber Ich habe euch gerade mit den beeindruckensten Waffen der Kriegsführung bewaffnet. Dieser Kanal wird weiterhin angegriffen werden für das, was gelehrt wird und es wird weise sein von eurer Seite und sehr zu eurem Vorteil, wenn ihr völlige Enthaltsamkeit übt und nicht teilhabt an jenem Gift aus Neugier. Und bitte, bleibt weg von der Medien-Propaganda, welche von Satan arrangiert wurde, um eure Türen zu öffnen für seine Unterdrückung.”

“Versteht, dass ihr besudelt werden könnt von dem, was ihr euch anseht oder anhört. Und währenddessen werde Ich auch beschmutzt und zutiefst traurig.”

“Geht jetzt, Meine erwählten Seelen und schwingt die Macht Meiner Liebe wie Samson seine Waffen schwang unter der Salbung. Ihr werdet grosse Heldentaten vollbringen mit diesen Waffen.”

“Und denkt daran… Eine reine Seele, die ablehnt, Böses zu denken oder Bösem zuzuhören, hat unermesslichen Einfluss vor Gott.”

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Jesus explains Ranks & Weapons… Spiritual Warfare Part 2

August 1st, 2016 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

Wow! What a powerful lesson in Spiritual Warfare this is. Oh Heartdwellers, I pray you will hear and understand this message clearly and use it as your first defense against the enemy. May His courage and wisdom be with us! It IS with us!

The Lord began, “We are going to continue on with spiritual warfare. First, I would like you to tell them about your experience with the multitude of demons.”

Okay. Well, Ezekiel and I pray for each other constantly, and on this particular occasion, he had bound specific demons and we also bound replacements, leaders and retaliation. But they kept coming back day after day after day. I looked for open doors, but was not aware of what that might be. Ezekiel asked the Lord, “Why do they keep coming back?”

Jesus answered him, “Because there are so many. Many, many more than you can number.”

And now I am learning from a friend of ours, who is also a Dr. of Radiology and a very spiritual person, that there are demons for every little thing.

For instance, if you are troubled by diverticulitis, there are several different kinds of demons that work together to cause the disease. And I’ll just give an example here: something to begin the process by sticking, demons of accumulation, constriction, stretching, infection. Demons of permeability, inflammation, blockage, spasms, etc., etc. Those are just examples of the type of demons that would be involved in that process of giving you that disease.

So, yesterday we talked about open doors – you and I talked about open doors. And we only touched on it, we didn’t go into depth. Suffice it to say that God is so HOLY. His standard for thinking and feeling is HOLY and bears no resemblance to our human ways that so easily write off our bad thoughts and behavior as if they don’t do any harm.

But they do much harm. As I have told you in other messages, when you think a bad thought about a person – it wounds them. If you speak it – it brutalizes them and leaves them in a heap with much injury only the Lord can heal. That is only one reason why He is so adamant that we not judge another. Another reason is that judgement is like effluent, that comes out of the sewer, to the angels and saints and our sweet Holy Spirit and Jesus, who are always with us. That’s terribly offensive and opens the door for demons to come flooding in.

There is a reason why the Scriptures tell us many times to keep a guard on our mouth, because it can do so much injury. And if you are criticizing a Christian you are putting lashes on Jesus Himself. If you are criticizing an unbeliever, you are pushing him or her away from the possibility of ever being saved. So either way, any kind of critical word, attitude, or thought is serious sin and opens the doors for us to be sifted.

If you are not given the specific names of demons, you can still lay hands on someone and pray with tender love that they be healed – and God will do the rest. This is a confirmation of what Jesus has been teaching us. All that is needed is a believing Christian and a sick person to make a miracle. It’s just that simple. But understand, there are millions of demons loosed in the world, especially now since CERN has opened portals and we are near the end.

Lord, what would you like to teach us?

He began… “I am more powerful than all the demons collected together in one place; there is no comparison. My children, I allow them to sift you to get your attention. When a child is a toddler, the whole world is new to them and unexplored. All of you are like toddlers to the demon world; you have no idea how complicated it is. Yet to pursue this knowledge, without increasing charity at the same time, would leave you very vulnerable to Pride.”

“So, I am going to tell you now: keep charity, brotherly love and humility as the MOST important virtues, that you must make progress in every day, to stay out of serious attacks by the demons. These virtues are like armies that fight a puny little group of soldiers. They are no match for these virtues. But if you think, say, or do anything contrary to charity, you are moving your army out of the way and leaving a huge opening for even the littlest demon to attack.”

“So please, arm yourselves each day with the fruits of the Holy Spirit through worship and meditating on My Words and deeds. Hold these things tenderly in your hearts and mull them over frequently…’What would Jesus do?’ This will help strengthen your character and humility, which has been so damaged by this world’s thinking.”

“Especially you who have been rejected and wounded. You are most vulnerable to attack, because you’ve developed an emotional bruise, which also allows a demon to enter. Demons of rejection, retaliation and pride – which work to build you up where you’ve been criticized. This is a natural, fleshly, defense mechanism and survival response to being talked down. You are made to feel vulnerable and less than others, so in order to compensate, your mind begins to make you better than others, to fill in for that lack. This is trouble. Being wounded, you can’t help but respond in pride. You can prevent if you are very careful.”

“Your self-worth, their self-worth, anyone’s self-worth is not in what they own or what they’ve done. It is in My shed Blood on Calvary. Plain and simple, I’ve purchased them with My Blood and they could never produce anything that even approximated the worth of God’s blood.”

“Now, I will tell you about these demons. They are very little and must work in groups to get anything done. They hate prayer more than you would hate boiling, molten metal being poured on your body. Prayer burns and debilitates them.”

“They have very specific ranks and groupings. And just as in the armed forces you have divisions made up of 10,000 to 18,000 men, so in the demon world you have groupings of large numbers. They are controlled by different ranking demons, with the heads being principalities that rule over specific areas and call the shots as to what will be loosed on their victims. That is why you will notice that you all suffer similar setbacks and attacks, because these same tactics are being spread far and wide simultaneously. It might be the flu, marital problems, strife at work, gossip or spiritual dryness. You will notice, on this channel, it often happens that almost everyone is going through the same trials at the same time. That is the work of a principality.”

“For a disease, you may have hundreds of demons that work together in body systems. Demons of inflammation of muscles, inflammation of nerve endings, inflammation of bones. Demons of swelling, water retention, dehydration, weakness, fatigue, over-stimulation. Demons of infection, viral demons, and excrement that is left behind by these demons when they are done working, which is also toxic to healthy cells and spiritually very toxic. You will never be able to pinpoint and name every demon. But with a blanket of genuine, heart-felt brotherly love, you can pray and I will heal.”

“So, you can’t necessarily fight these individually, unless I provide you with the names. Praying in tongues, in the Spirit, is your most powerful weapon, next to Love. Praying in the spirit looses your intellect, that Holy Spirit may take over your intellect and pray through you in His own words and thoughts. You may ask for interpretations of the tongues, and sometimes that will be granted you.”

“The amount of gifts I allow you to manifest is in direct proportion to your humility and genuine love for your brother. So, anytime you ask Me for a gift, expect to be humbled before it is granted you. The living waters flow downhill to the lowliest of places, where they collect in pools. So, if you want more giftings, it is up to you to correspond to the graces I give you, to humble yourself not only before Me, but before all men, as well.”

“What is humility? It is seeing yourself as the very least among others, and knowing for a certainty that they are ‘better’ and more deserving than you. When you come to this place, you will be very happy, peaceful and secure. There is nothing to prove, nothing to defend, nothing to show off, nothing to recommend you over anyone else, in anything. You are already at the absolute bottom of the ladder, so there’s no place to fall.”

“Remember, also, that the holy angels observe the truly humble soul and rush to their side in difficulties. They are less excited about helping the proud, though they do so under obedience. Still, they delight in turning the tide on humble and little souls.”

“So, what am I saying to you? What I have been teaching on this channel is still the most important and sophisticated weapon of warfare you can have in your arsenal. Tongues will cease, miracles will cease, healing will cease, knowledge will cease. But Love… will never cease.”

“The best defense is a good offense. And nothing is as obnoxious to the demons as authentic, brotherly love from the heart and prayer. When you refuse to listen to a derogatory remark, refuse to allow yourself to think something derogatory, and replace these things with something positive to say – you infuriate the demons. They are trying to open doors and your’s is slammed shut. And worse yet, you are closing other people’s doors by your example.”

“Especially now, Beloved, where there is nothing but filth in the media about candidates. Do you realize what’s being done to you? Right now, the media is opening your doors to demonic oppression. Yes, when you listen to criticism, unjust criticism especially – calumny – you’ve just opened a door. How simply elegant is that? Demoralize America by flooding their minds with filth. And it works! My People, you have to be smarter than the enemy. This is one reason why I asked you not to watch the news, because there’s sin after sin after sin in the news. Not only the sin of crimes, but the sin of calumny and lying, gossip.”

“If you want to be strong against the demonic powers, practice charity and brotherly love with humility, and you will be the victor in every battle.”

“Go now, My little flock, and understand you are the target right now of vicious attacks. But I have just armed you with the most formidable weapons of warfare. This channel will continue to be attacked for what is being taught, and it will be wisdom for you and much to your benefit if you totally abstain from engaging that poison out of curiosity. And please, stay away from the media propaganda, which has been engineered by Satan to open your doors to his oppression.”

“Understand that you can be defiled by what you choose to view or hear. And in the process, I am defiled as well, and deeply grieved.”

“Go now, My chosen souls, and wield the power of My Love as Samson even wielded his weapons under the anointing. You will do great exploits with these weapons.”

“And remember: a pure soul – that is, one who refuses to think or listen to evil – has incalculable influence before God.”

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Иисус объясняет ранги и оружия. Духовная война. Часть 2

1 августа 2016 – Слова Иисуса к сестре Клэр

Клэр начала: ,Wow! (Вот это да) Какую мощная лекцию духовной войны мы здесь получили. О, жители сердца, я молюсь, чтобы вы это Послание услышали и могли понять, и чтобы вы это использовали в качестве первой обороны против врага. Пусть мужество и мудрость от Иисуса будут с нами.‘

Господь начал: «Мы продолжаем объяснять о духовной войне. Сначала Я хочу, чтобы ты рассказала им о том, что ты пережила со многими демонами.»

Хорошо. Езекииль и я постоянно молимся друг за друга, и при этом он связал специальных демонов, и мы связали также и тех, которые приходили позже; мы связали также и их вождей. Но они возвращались каждый день снова. Я искала открытые двери, но я не сознавала, что это могло быть. Езекииль спросил Господа: ,Почему они снова возвращаются?‘

Иисус ответил ему: «Потому что их так много, их больше, чем ты можешь сосчитать.»

Я узнала от одной подруги, которая является врачом в радиологии и очень духовной личностью, что существуют демоны в каждой маленькой части или функции организма человека.

Например, если вы мучаетесь дивертикулитом, то там есть несколько различных типов демонов, которые работают вместе, чтобы причинить болезнь. Например: Начинается процесс с того, когда что-то прикрепляется и идет работа демонов накопления, сужения, расширения, инфекции; идет работа демонов прохождения, воспаления, запора, коликов и т.д.. Это только примеры типов демонов, которые вовлечены, чтобы вызвать эту болезнь.

Вчера мы говорили об открытых дверях. Мы только коснулись этого и не вошли в глубину. Достаточно сказать, что Бог СВЯТ. Его стандарт мышлений и чувств СВЯТОЙ и не похож на образ наших человеческих плохих мыслей и на наше поведение, будто они никакого вреда не причинили.

Но они причиняют много вреда. Как я в других Посланиях объясняла, что если вы имеете плохие мысли о ком-то, то этим причиняется боль тому человеку. Если вы это высказываете, то это подавляет и угнетает его, и делает его несчастным с большим количеством травм, которые только Господь может исцелить. Поэтому Он настойчиво хочет, чтобы мы друг друга не судили. Судить других – это сточная вода из канализации для ангелов и святых, для нашего сладкого Святого Духа и Иисуса, которые всегда с нами. Это страшно и оскорбительно, это открывает дверь и врываются демоны.

Поэтому Писания часто указывают, чтобы мы внимательно наблюдали, что исходит из наших уст, потому что это может причинить много вреда. И если вы критикуете христианина, вы бичуете Самого Иисуса. Если вы критикуете неверующего, вы отталкиваете его от спасения. Так или иначе – каждое критическое слово, каждое критическое отношение и каждая критическая мысль является серьезным грехом, и это открывает двери, и мы просеиваемся.

Теперь, если вы не знаете специальных имен демонов, когда молитесь за исцеление, то все же вы можете возлагать руки на больных и молиться в любви, чтобы они исцелились, а остальное сделает Сам Бог.

– Господи, чему Ты хочешь нас научить сегодня?

Он начал: «Я сильнее всех демонов, собранных вместе, и нет никакого сравнения. Дети Мои, Я позволяю им сеять вас, чтобы получить ваше внимание. Для маленького ребенка весь мир новый. Для мира демонов вы все, как маленькие дети. Вы не имеете понятия, насколько это сложно. Но стремиться к знанию об этом без практики возрастающей любви к ближнему опасно, потому что это сделает вас очень уязвимыми для гордости.»

«Я говорю вам теперь: Делайте добро, пребудьте в любви к ближнему и в смирении. Это ГЛАВНЫЕ добродетели, в которых вы ежедневно должны прогрессировать, чтобы вы не попадали под серьезные атаки демонов. Эти добродетели , как целая армия против маленькой группы солдат, которые никакой добродетели не имеют. Но если вы что-то думаете или говорите, или делаете, что противоречит любви к ближнему, тогда вы отталкиваете вашу армию в сторону и оставляете огромное отверстие для демонов, чтобы они могли атакавать вас.»

«Поэтому, пожалуйста, облекайтесь каждый день плодами Духа Святого через поклонение и размышление о Моих словах и делах. Нежно держите это в ваших сердцах, и часто думайте о том: ,Что сделал бы Иисус?‘ Это укрепит ваш характер и смирение, поврежденные от образа мышления мира.»

«Особенно те из вас, которые были отвергнуты и изранены, более уязвимы. Демонам легче атаковать вас, потому что вы набили эмоциональную шишку, которая позволяет демону войти. Демоны отвержения, отмщения и гордости работают, чтобы построить крепость. Это естественная и плотская реакция выживания, чтобы построить защитный механизм выживания, если человека унизили другие. Если человек унижен и оскорблен другими, то для того, чтобы это выравнить, его разум начинает работать так, чтобы видеть себя лучше других. Следствием этого будут трудности. Человек не можете уберечь себя от ранения, но он может не впускать в сердце гордость. Вы можете избежать греха, если будете очень внимательны.»

«Ваша ценность, ценность других и ценность каждого определяется не тем, что он имеет или тем, что он сделал. Ценность каждого в Моей пролитой крови на Голгофе. Просто и ясно, Я искупил их Моей кровью, и они ничего не могут сделать, что сравнить можно было бы с кровью Божьей.»

«Теперь Я вам расскажу об этих демонов. Они очень малы и должны работать группами, чтобы что-то достичь. Они ненавидят молитву больше, чем вы ненавидели бы расплавленный метал, вылитый на ваше тело. Молитва жжет и ослабляет их.»

«Они имеют очень специализированные ранги и группы. И точно так, как в боевых силах есть подразделения от 10.000 до 18.000 человек, так и в демоническом мире есть огромные группы. Их контролируют различные демоны высокого ранга, руководители которых правят княжествами в специальных областях, и они определяют, что навлечь на свои жертвы. Поэтому вы все можете узнать, когда вы все терпите подобные неудачи и нападения, так как те же самые тактики распространены везде одновременно. Это может быть грипп, семейные проблемы, конфликты на работе, сплетни или духовная засуха. Вы на этом канале узнаете, что почти все одновременно проходят через те же самые испытания. Это дело одного из княжеств.»

«Для одной болезни могут работать вместе сотни демонов в системе тела: Демоны воспаления мыштц, демоны воспаления нервных окончаний, демоны воспаления костей, демоны опухолей, демоны водянки, демоны обезвоживания, демоны немощи, утомления, возбуждения, демоны инфекций, вирусные демоны, демоны фекалий (кала). Этот кал остается, когда они заканчивают работу, что является ядом для здоровых клеток и сильным ядом для духовных вещей. Вы никогда не будете в состоянии узнать местонахождение и имя каждого демона. Но покровом откровенной сердечной любви к ближнему вы можете молиться, и Я исцелю.»

«Вы не обязательно должны бороться с каждым демоном в отдельности, если Я не скажу вам имя. Молитва на языках в духе является самым мощным оружием, что приходит прямо после любви. Молитва духом расслабляет ваш ум, чтобы Дух Святой мог овладеть вашим умом и молиться через вас Своими словами и мыслями. Вы можете молиться об истолковании языков, и иногда вам это будет дано.»

«Количество даров, которое Я вам даю, прямо зависит от вашего смирения и вашей откровенной любви к вашему ближнему. Таким образом, каждый раз, когда вы просите Меня о даре, ожидайте, что вы будете унижены, прежде чем вы получите его. Живые воды текут с холма вниз в самые низкие места, где они собираются и удерживаются. Так что если вы хотите больше даров, – это зависит от вас – то реагируйте на благодать, которую Я вам даю, чтобы вы сами себя смиряли не только передо Мною, но и перед всеми людьми.»

«Что есть смирение? Смирение значит, что вы сами себя видите незначительным среди других и уверены, что они лучше и заслуживают больше, чем вы. Когда вы придете на это место, вы будете очень счастливы, мирны и в безопасности. На этом месте не надо доказывать, не надо защищаться, ничего не надо доносить или показывать. На этом месте нет ничего, что можно поставить выше другого. Вы уже полностью на низу лестницы, так что вы никуда не можете упасть.»

«Также помните, что святые ангелы наблюдают за действительно смиренными душами и спешат к ним, когда возникают трудности. У них меньше энтузиазма, если нужно помочь гордому, хотя и это они делают в послушании. И все же они радуются, чтобы послужить смиренным и малым душам.»

«Что Я вам говорю ? То, что Я учил на этом канале, все еще является самым важным и элегантным оружием войны, которое вы можете иметь в вашем арсенале. Языки умолкнут, чудеса прекратятся, исцеление прекратится, знание упразднится, но любовь никогда не перестает.»

«Лучшая защита – это хорошее оскорбление. И ничто не так противно для демонов, как настоящая сердечная любовь к ближнему и молитва. Если вы отказываетесь слушать грязное замечание, если вы отказываетесь мыслить плохое и заменяете это чем-то хорошим, вы доводите демонов до накаливания. Они пытаются открыть двери, но ваши двери забиты. Через ваш пример вы закрываете двери и для других людей, что еще хуже для демонов.»

«Возлюбленные, особенно сейчас в средствах массовой информации нет ничего, кроме грязи о кандидатах. Понимаете вы, что вам причиняют? В этот момент средства массовой информации открывают ваши двери для демонического угнетения. Да, когда вы слушаете критику, особенно несправедливую критику, вы открыли дверь. Враг пытается деморализовать Америку и заполнить мысли людей грязью, и это функционирует! Люди Мои, вы должны быть умнее врага. Поэтому Я просил вас, чтобы вы никакие новости и сообщения не смотрели, потому что в таких сообщениях передается грех за грехом. Там не только грех преступности, но и грех клеветы, грех лжи и сплетен.»

«Если вы хотите быть сильными против демонических сил, то практикуйте благотворительность и любовь к ближнему в смирении, и вы будете победителями в каждом сражении.»

«Идите теперь, Мои малое стадо, и поймите, что в данный момент вы являетесь целью злых и жестоких нападений. Но Я вас снарядил наиболее впечатляющими оружиями войны. Этот канал и впредь будет подвергаться нападению из-за учения, и будет мудро с вашей стороны   и для вашей пользы, если полностью воздержитесь и не будете участвовать в том яде из любопытства. И, пожалуйста, будьте в стороне от средств массовой пропаганды, которые организовал сатана, чтобы открыть двери для вашего подавления.»

«Поймите, вы можете быть запятнаны тем, что вы видите и слышите. Между тем и Я буду запятнан и глубоко опечален.»

«Мои избранные души, идите теперь и поднимитесь во власти Моей любви, как Самсон действовал под памазанием. Вы совершите великие подвиги с этим оружием.»

«Помните, чистая душа, которая отказывается думать или слушать злое, имеет неизмеримое влияние перед Богом.»

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V1-K125-126… Menschenfreundlichkeit, Nächstenliebe und Gottes Segen – Philanthropy, Charity and God’s Blessing

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​DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – BAND 1
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber
Kapitel 125 & 126 – Menschenfreundlichkeit und Gottes Segen

Einleitende Informationen
GEJ1, Kapitel 120 bis 126, “Beim Zöllner Matthäus”
Ausführlicher Bericht über die Begebenheit im Evangelium Matthäus 9,9-13 (siehe auch Markus 2,13-17; Lukas 5,27-32)
“Die Berufung des Matthäus und das Mahl mit den Zöllnern
9,9 Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm.
9,10 Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern.
9,11 Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ißt euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?
9,12 Als das Jesus hörte, sprach er: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
9,13 Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): «Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.» Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.”

125. Kapitel – Der Herr bespricht sich mit den Johannesjüngern über die Essäer. Das Haus des Zöllners Matthäus als Beispiel der Menschenfreundlichkeit.

1. Sagen die Jünger Johannis: „Tun wir denn unrecht, so wir nach der Lehre Johannis leben? Johannes war doch sicher ein strenger Prediger, aber solche Lehre hat er uns nicht gegeben!

2. Siehe, der Orden der Essäer, den wir kennen, ist auch strenge, und Wahrhaftigkeit ist unter ihnen das erste Gesetz; aber was nützt ihnen alle ihre Wahrhaftigkeit und was ihre sonstigen strengen Regeln?! Wer achtet sie?! Sie gelten weder bei den Griechen noch bei uns Juden etwas, nur unter den Römern sollen sie einige wenige Anhänger haben. Möge ihre Lehre, nach der sie leben, an und für sich noch so gut und rein sein, so ist sie wohl für wenige Menschen, die sich von aller Welt zurückgezogen haben, sicher ganz vortrefflich, aber für die gesamte Menschheit völlig untauglich!

3. Was nützen uns alle noch so schönen und kräftigen Worte für die Sache des allgemeinen Brudersinnes?!

4. Sieh, dies Haus ist ein großes Haus, ist ein gastfreundliches Haus und ist ein Haus, das in der schönen Sache des Brudersinnes seinesgleichen sucht; kannst Du es ihm aber vernünftigermaßen zumuten, daß es stets bereit sein solle, alle Menschen, die doch sicher unsere Brüder sind, aufzunehmen und zu versorgen?! Wenn es dazu auch den besten Sinn und den besten Willen hätte, so fehlt es ihm doch sicher an den dazu erforderlichen Mitteln, wie am Raume, an Eßwaren und an dergleichen mehr.

5. Wenn ferner ein paar arme Menschen sich zur größten Not irgendeine Hütte erbaut und für den Winter einen sehr spärlichen Mundvorrat gesammelt haben, mit dem sie selbst nur mit der genauesten Not auslangen können bis dahin, daß die Erde wieder Früchte zu tragen beginnt, und es kommen nun aber zehn Menschen zu ihnen, das heißt zu den zweien, die selbst kaum Raum zur Genüge haben in ihrer Hütte, und diese zehn verlangen Einlaß, Herberge und Verpflegung, sage: kann irgend eine Lehre diesen zweien gebieten oder auch nur raten und sagen, daß es gut und segenvoll sei, dem Begehren der zehn Angekommenen zu willfahren und sich selbst dadurch bis zum letzten Lebenstropfen zugrunde zu richten?!“

6. Sage Ich: „Ein jeglicher Vogel singt und zwitschert, wie ihm der Schnabel gegeben ist, und ihr redet nach eurem Weltverstande und könnet nicht anders reden, weil ihr’s nicht anders verstehet! Und das ist aber auch schon alles, was Ich euch darauf antworten kann. Denn würde Ich euch schon auch etwas Höheres und völlig Wahres aus den Himmeln sagen, so würdet ihr Mich dennoch nicht verstehen; denn euren harten Herzen fehlt dazu der Verstand!

7. Ihr Toren! Wer läßt denn die Früchte wachsen und reif werden auf der Erde! Wer erhält sie selbst und gibt ihr fortwährend die Kraft dazu?! Glaubt ihr denn, Gott kann oder will nichts vergelten dem, der sich selbstverleugnend seinen dürftigen Brüdern opfert? Oder meinet ihr, daß Gott ungerecht ist und von den Menschen das Unmögliche verlangt?!

8. Aber Ich meine, ein wahrhaft redlich guter Wille und der sehnsüchtige Wunsch, womöglich dem armen Bruder Gutes zu tun, ist jedermann gar wohl möglich!

9. So ein jeder mit dem durch und durch beseelt wäre, da würde es auf der Erde auch keine so ärmliche Hütte mehr geben, die nur von zwei Menschen bewohnt werden kann.

10. Sehet, dies Haus Meines Freundes Matthäus hat heute viele Menschen gesättigt und gab seinen ganzen Vorrat aus wahrem, guten Herzen her, und so ihr es nicht glaubet, da gehet hinaus in die Speisekammer und gehet auf den Kornboden, und ihr werdet keinen Vorrat finden! Hier aber steht der Hausherr; fraget ihn, ob Ich die Unwahrheit rede!“

11. Matthäus bestätigt vollkommen Meine Aussage und spricht: „Herr, es ist heute leider also, und ich weiß nicht, woher ich für morgen die Gäste versorgen werde. Aber es ging mir schon oftmals so, und ich vertraute auf Gott, – und sieh, es kam doch wieder in Fülle, daß ich die Gäste gar wohl versorgen konnte!“

12. „Sehet“, sage Ich darauf, „so denkt und handelt ein rechter Mensch auf dieser Welt und beklagt sich nicht, daß ihn je Gott verlassen hätte! Und also ist es auch allzeit gewesen und wird ewig also sein!

13. Der auf Gott vertraut, dem traut auch Gott und verläßt ihn nicht und läßt ihn nicht zuschanden werden! Aber jene, die, wie ihr, wohl an Gott glauben, daß Er einer ist, aber sie trauen Ihm nicht völlig, weil ihnen ihr eigenes Herz sagt, daß sie einer Gotteshilfe unwert sind, diesen hilft Gott auch nicht; denn sie haben ja kein Vertrauen auf Gott, sondern allein auf ihre eigenen Kräfte und Mittel, die sie für förmlich heilig und unverletzlich halten und sagen: ,Mensch, willst du, daß dir geholfen sei, so hilf dir selbst; denn ein jeglicher Mensch ist sich selbst der Nächste und sorgt zuerst für sich!‘ Und bis er sich versorgt hat, geht der Hilfsbedürftige zugrunde!

14. Aber Ich sage: So ihr zunächst für euch sorgt, so seid ihr von Gott verlassen und ledig Seines Segens und Seiner sonst so über alles sichern Hilfe! Denn Gott hat die Menschen nicht aus Selbstsucht, sondern aus purer Liebe erschaffen, und so sollen die Menschen der Liebe, die ihnen das Dasein gab, in allem völlig entsprechen!

15. So ihr aber ohne Liebe und Vertrauen auf Gott lebt und handelt, da verkehrt ihr das Himmlische in euch freiwillig in Höllisches, wendet euch von Gott ab und werdet zu Dienern der Hölle, die euch dann am Ende auch den verdienten Lohn nicht vorenthalten wird, der da heißt der Tod im Zorne Gottes!

16. Ihr sagtet auch, daß die Essäer, die nach des Pythagoras Schule leben, wegen ihrer reinen Philanthropie von niemandem wohl gelitten werden, außer von einigen wenigen Römern.

17. Auch Ich achte sie nicht, da sie die Unsterblichkeit der Seele nicht anerkennen; aber dennoch ist der Schlechteste unter ihnen besser als der Beste unter euch!

18. Ich sage euch nun offen: Unter allen, die seit dem Beginn der Welt aus Weibern sind geboren worden, ist nie ein Größerer hervorgegangen denn Johannes; aber wer von nun an der Kleinste sein wird unter Meinen Jüngern im wahren Gottesreiche, der wird größer sein um vieles denn Johannes, den ihr euren Meister nennt, ihn aber noch nie verstanden habt! Denn er zeigte euch den Weg zu Mir und ebnete den Weg vor und zu Mir, aber die Welt in euch hat eure Herzen verblendet; darum auch möget ihr Mich nicht erkennen, ob ihr euch auch schon bei Mir befindet!

19. Gehet denn hin und sorget für eure Welt, für eure Weiber und Kinder, auf daß sie ja nicht nackt herumwandeln dürfen und kein Hunger und Durst je ihren Bauch beschleiche; es soll sich aber jedoch in Kürze zeigen, was für Gutes ihr ihnen dadurch verschafft habt! Das sage Ich euch, daß Gott für sie nicht sorgen wird! Und Ich kann euch das mit dem vollsten Rechte und in der tiefsten Wahrheit sagen:

20. Wer immer da hat ein Vermögen und einen Besitz und hat ein Gewerbe, das ihm vielen Gewinn verschaffen kann, spart aber den Gewinn für sich und seine Kinder und schaut mit bittergesinnten Augen und Herzen herab auf die armen Brüder und scheut sich vor den armen Kindern, die aus Mangel an allen irdischen Besitztümern Hunger, Durst und Kälte leiden, und schafft sie von sich, so sie zu ihm kommen und ihn bitten um ein Almosen, und wer da sagt zu einem Bruder: ,Komme in einigen Tagen oder Wochen zu mir, und ich werde dir da tun dies und jenes!‘, so aber dann der hoffende und darauf rechnende Bruder kommt und erinnert den Verheißer, daß er nun da sei, darum er bestellt ward, und der Verheißer entschuldigt sich, daß er auch nun nichts zu tun imstande sei, hat aber geheim doch das Vermögen dazu, wahrlich, wahrlich, sage Ich euch: der ist ein Feind Gottes! Denn wie will er Gott lieben, Den er nicht sieht, da er doch seinen Bruder nicht liebt, den er sieht vor sich und kennt dessen Not!?

21. Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Wer seinen Bruder in der Not verläßt, der verläßt in einem – Gott und Himmel! Und Gott wird ihn verlassen, ehe er sich’s versehen wird!

22. Wer aber seine armen Brüder nicht verläßt, auch dann nicht, so ihn Gott in eine Prüfung zöge, der soll aber denn auch gesegnet werden, ehe er sich’s versehen wird, reichlicher zeitlich und ewig, als nun unseres Gastfreundes Speise- und Kornkammern gesegnet worden sind!“

23. Sagen die Jünger Johannis: „Das glauben wir recht gerne! Denn diese sind völlig leer!“

126. Kapitel – Ein Wein- und Speisewunder. Von der Treue und Unveränderlichkeit Gottes und von Seinem Segen.

1. Da kommt die Küchenmagd ganz außer Atem und sagt zum Matthäus: „Herr, Herr, komme und schaue! Soeben kamen eine Menge junger Männer und brachten allerlei Mundvorräte in solcher Menge, daß wir es in einem Jahre kaum verzehren werden! Und alles sieht so frisch und gut aus! Auch die Kornkammern sind von oben bis unten angefüllt, und die Schläuche im Keller sind voll des besten Weines! Herr, Herr, woher kam denn nun heute am Sabbate der Juden das alles?“

2. Matthäus und alle im Zimmer sind ganz wie von Sinnen über diese Kunde, und die Jünger Johannis, von denen sich ein paar früher völlig überzeugt hatten, daß die Speisekammern leer waren, fragten sogleich den Matthäus, ob er irgend dergleichen Alimente (Nahrungsmittel) bestellt habe.

3. Sagt Matthäus: „Ich nicht; denn da müßte natürlich ich ja vor allem davon etwas wissen. Und mein Weib auch nicht; denn diese ließ mir früher eben durch diese Magd sagen, daß unser geringer Vorrat so gut wie vollends aufgezehrt sei. Denn ich habe außer einem Garten und einigen gepachteten Äckern keinen Grund zum Anbau von Früchten in großer Menge und hätte zu diesem Geschäfte auch wenig Zeit, da ich fürs erste mit dem Zoll viel zu tun habe und daneben fürs zweite hier in diesem meinem Gasthause für die Bewirtung der Gäste sorgen muß. Ich habe daher gewöhnlich von Woche zu Woche dies mein Gasthaus mit Mundvorrat versehen und ließ mir diesen zumeist ums Geld von Kapernaum bringen, und mit Fischen habt ihr mich zumeist versehen; Wein und Getreide aber kaufte ich zumeist von meinen bisherigen Glaubensgenossen, den Griechen. Das ist in Kürze die Art und Weise, wie ich bisher mein Haus versah mit dem Nötigen; aber von dieser Bestellung weiß ich und mein Haus keine Silbe!

4. Es müßte denn sein, daß solches mir ein unbekannter großer Freund getan hätte, ansonst ist und bleibt es ein offenbares Wunder! Wo aber und wer dieser Freund ist, das natürlich weiß ich so wenig als ihr. Ich will aber nun alle meine Leute hereinrufen und sie vor euch fragen, ob sie von den Trägern wohl niemanden gekannt haben!“

5. Nun werden Weib und alle Mägde und Knechte gerufen und befragt, aber alle legen einstimmig das Zeugnis ab, daß sie niemanden auch nur von ferne hin gekannt hätten: „Die Männer sahen aus wie zartgebaute Jünglinge; denn nicht bei einem einzigen war irgend ein Bart wahrzunehmen gewesen, wohl aber hatten alle ein schöngelocktes langes Haar, und ihre Tracht glich mehr der römischen als der jüdischen. Ihrer waren viele gewesen, gleich in den Speisekammern wie auf dem Schüttboden und im Keller. Sie legten das Gebrachte schnell nieder und sagten: ,Dies ist eine Gabe an den Zöllner Matthäus, den heute der große Meister berief!‘ Dann entfernten sie sich eiligst, und wir sahen nicht, wohin sie sich vom Haus gewendet haben.“

6. Sagt dazu ein Pharisäer: „Die Sache klingt ganz ungewöhnlich seltsam und ist doch wahr!? Da wären wir wirklich sehr dafür, dieser Begebenheit auf den Grund zu kommen!“

7. Zum Matthäus gewendet spricht derselbe Pharisäer weiter und sagt: „Wirt, laß uns von den Weinen eine Kost bringen, und wir werden dir sagen, woher sie sind; denn wir wissen es aus dem Geschmack und aus der Farbe, wo er gewachsen ist!“

8. Man geht sogleich in den Keller und bringt alle Trinkgefäße voll. Und als die Pharisäer und Schriftgelehrten die Weine verkosten, sagen sie voll Staunens: „Nein, solch einen Wein, wie dieser ist, haben wir noch nie verkostet! Er ist von unbeschreiblicher Güte und Lieblichkeit! Wir haben doch alle Weine, die nur irgendwo auf der uns bekannten Erde wachsen, getrunken, die mitunter auch sehr gut und wohlschmeckend waren, aber gegen diesen Wein wären sie kaum ein laues Wasser zu nennen! Das ist sonach ein Rätsel und bleibt ein Rätsel!

9. Da du aber nun einen großen Vorrat von diesen unübertrefflich herrlichen Weinen hast, möchtest du denn uns nicht gegen Geld und gute Worte einige Schläuche zukommen lassen? Da würde es sich wahrlich der Mühe lohnen, dem Hohenpriester nach Jerusalem eine Sendung zu machen!“

10. Sagt Matthäus: „Umsonst habe ich’s empfangen und gebe es auch wieder also; aber dem Hohenpriester nach Jerusalem nicht einen Tropfen! Außer er käme zufällig als ein Gast hierher, so soll er bedient werden wie jeder andere; aber wohlgemerkt, nur als Mensch jedem andern gleich, nie aber als jüdischer Oberpriester, der für mich ein Greuel aller Verwüstung ist und ein Mörder des Geistes der Menschen, die seines Glaubens sind!“

11. Sagt ein Schriftgelehrter: „Freund, da beurteilst du den Oberpriester von Jerusalem wohl ganz falsch und hast keine Kenntnis von seinem Wesen und seinem Amte!“

12. Sagt Matthäus: „Lassen wir diese Sache ruhen, weil sie mich am ersten in eine wahrste und gerechteste Zornhitze bringt! Ihr seid seine Augen und sehet daher das am wenigsten, was euch am nächsten steht, nämlich die eigene Nase, Stirn und das ganze Gesicht; wir, die wir euch gegenüberstehen, sehen das alles nur zu gut und genau! Aber nun nichts Mehreres und Weiteres davon, sonst käme ich in die Hitze und möchte euch als nun meine gleichrespektierten Gäste nicht beleidigen!“

13. Sagt ein mehr gemütlicher Pharisäer: „Nun, nun, so lassen wir diese Sache ruhen und besprechen uns darum lieber mit dem Meister Jesus, der wird uns über diese Begebenheit vielleicht den besten Aufschluß zu geben imstande sein; denn er überragt uns alle hoch mit aller Wissenschaft und Weisheit!“ Zu Mir sich wendend: „Was sagst denn du zu dieser Geschichte? Denn du scheinst darüber wohl irgend einen Wind zu haben, weil dein vorheriges Gespräch mit den Jüngern Johannis nahe darauf hinzudeuten scheint. Denn nahe im selben Momente, als du den Jüngern Johannis sagtest, wie Gott für die sorge, die Ihn wahrhaft lieben und ganz lebendig auf Ihn vertrauen, und wie du die Häßlichkeit und Verwerflichkeit der Selbstsucht so recht durchstäuptest, geschah das, und so kommt es mir ganz heimlich vor, daß du darüber von irgendwoher Kunde eingezogen hast oder heimlich gar selbst der Urheber bist!“

14. Sage Ich: „Gut! So ihr das von Mir vermutet, so wendet eure Vermutung auch dahin, was Ich den Jüngern Johannis gesagt habe, und bekennet es in euren Herzen, daß Ich die vollste Wahrheit geredet habe!

15. Wer aus euch also handeln wird aus dem Grunde seines Herzens, der wird von Gott aus auch allzeit das erfahren, was nun unser Freund und Bruder Matthäus erfahren hat!

16. Denn glaubet es Mir: Gott bleibt Sich stets gleich in Seinem Herzen! Wie Er war, als am Firmamente noch lange keine Sonne, kein Mond und keine Sterne leuchteten, so ist Er noch in diesem Augenblicke und wird ewig also verbleiben!

17. Wer am rechten Wege Ihn sucht, der wird Ihn auch finden und wird gesegnet in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten!“

18. Diese Worte gehen allen tief zu Herzen, und die Jünger Johannis fangen an, sehr in sich zu gehen und sagen: „Er muß denn doch ein bei weitem größerer Prophet sein, als da war unser Johannes! Denn wir waren zehn volle Jahre um ihn, aber so was haben wir an seiner Seite nicht erlebt! – Der Pharisäer hat recht, so er behauptet, dieser Nazaräer wisse davon! – Ich aber möchte nahe behaupten, daß das alles von und durch ihn auf einem uns unbekannten Wege herrühre, und das Ganze ist ein handgreiflicher Beweis gegen unsere nun ersichtliche Blindheit samt unserem großen Meister Johannes!“

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THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 1
Revealed from Jesus Christ by the inner Word thru Jacob Lorber
Chapter125./126. – Philanthropy and God’s blessing

Matthew 9:9-13: “Matthew the Tax Collector”

9 As Jesus passed on from there, He saw a man named Matthew sitting at the tax office. And He said to him, “Follow Me.” So he arose and followed Him.

10 Now it happened, as Jesus sat at the table in the house, that behold, many tax collectors and sinners came and sat down with Him and His disciples.

11 And when the Pharisees saw it, they said to His disciples, “Why does your Teacher eat with tax collectors and sinners?”

12 When Jesus heard that, He said to them, “Those who are well have no need of a physician, but those who are sick.

13 But go and learn what this means (Hosea 6, 6): ‘I desire mercy and not sacrifice.’ For I did not come to call the righteous, but sinners, to repentance.”

Chapter 125

1. Say John’s disciples: ‘Are we then doing wrong by living in accordance with John’s teaching? John surely was a severe preacher, yet he never gave us such teaching.

2. See, the Essene Order, with which we are familiar, also is strict and the first law among them is truthfulness, but of what use to them their truthfulness and their other strict rules? Who takes any notice of them? They are regarded by neither the Greeks nor us Jews and are supposed to have just a few adherents among the Romans. May the teaching by which they live be ever so good and pure, being excellent for those few who have separated themselves from the world, yet it is totally unfit for mankind at large.

3. Of what benefit to us ever so many nice and forceful words about the brotherhood of man?

4. See, this house is a big house, a hospitable house and second to none in the brotherhood spirit, but can you seriously expect of same to be at all times ready to receive and care for all men, who surely are our brethren as well? Even with the best of spirit and will, it surely lacks the necessary means, such as space, food and the like.

5. Furthermore, suppose some poor people struggled to build themselves a hut and gather a most meager provision for winter, barely sufficient for their own needs and 10 people suddenly come to this couple, who hardly have enough room to themselves, asking for admission, lodging and provision. Say, can any teaching demand of these two, or even advise them that it is good and a blessedness to meet the demands of the 10 newcomers, therewith to be ruined good and proper?’

6. I (Jesus) said: ‘Every bird sings and chirps in accordance with its beak and you talk in accordance with your worldly sense and cannot do otherwise, as you don’t know how to. Because even if I were to tell you something higher and fully true from the Heavens, you would still not understand Me, because your hard heart lacks the intellect.

7. Fools. Who is it that lets the fruit grow and ripen upon the Earth? Who maintains them constantly and gives them their consistency. Do you think that God cannot or will not reward him who sacrifices unselfishly for his brethren’s sake? Or do you think that God is unjust, demanding of man the impossible?

8. Yet I say that a truly honest goodwill and a keen desire to do a poor brother some good is easily possible for all.

9. If everyone were thus imbued through and through, then there also would be no more such meager huts upon Earth, inhabitable by just two people.

10. See, this My friend Matthew’s house has fed many people today and gave away its entire store from true goodness of heart, and if you don’t believe it, then go and see the larder and the granary and you shall find no provisions. Here however stands the landlord. Ask him whether I speak untruthfully.’

11. Matthew fully supports My statement, saying: ‘Lord, it unfortunately is so today and I don’t know how I shall sustain the guests tomorrow. But I have often fared that way and I trusted in God, and see, it was fully replenished, so that I could quite well provide the guests.’

12. ‘See,’ say I thereto, ‘thus acts a righteous person in this world and does not complain that God abandoned him. And so it has always been and eternally shall be!

13. If a person trusts in God, he is trusted also by God who does not forsake him and does not let him be confounded. But those who like you do believe in God’s existence, but do not fully trust Him because their own heart tells them that they are unworthy of His help, are not helped by God either, for they have no trust in God. They trust only their own powers and means, which they regard as holy and inviolable as it were, and say: “Man, if you wish to be helped, help yourself, for charity begins at home and thus you have to look after yourself first.” And by the time he has provided for himself, the one who needs help has perished.

14. But I say: If you provide for yourselves first, you are abandoned by God and are without His blessing and His otherwise so certain help. For God did not create men for selfish reasons, but out of pure love and, therefore, men must in everything fully correspond to the love that gave them their existence.

15. If, however, you live and act without love and trust in God, you voluntarily reverse the heavenly element within you into a hellish one, turn away from God and become servants of Hell, which in the end will not fail to give you the reward you have deserved, which is death in the wrath of God.

16. You also state that the Essenes, who live in accordance with Pythagoras’ school, are not with all their philanthropy, given any regard, other than by a few Romans.

17. I don’t have any regard for them either, because they don’t acknowledge the immortality of the soul, yet the meanest among them is better than the best among you.

18. I now say unto you openly: among all who were born of woman since the beginning of the world, no greater emerged than John, but from now on, the least of My disciples in the true Kingdom of God shall be greater by far than John whom you call your master, yet whom you have never understood. Because he showed you the way to Me and made straight the way before and to Me, but the world in you has blinded your heart, wherefore you are not capable of recognizing Me when you already find yourselves with Me.

19. Therefore go and care for your world, for your women and children, so that they would not go naked and not ever be plagued by hunger or thirst. But it shall soon emerge how well you provided them therewith. This I can tell you, by fullest right and deepest truth:

20. Whoever possesses property and has a trade which can give him a good profit, but saves the profit for himself and his children and looks with unkind eyes and heart down at the poor brothers and avoids the poor children who, because they lack all earthly goods, suffer hunger, thirst and cold and sends them away if they come to him asking for alms, and who says to a brother: “Come to me in a few days or weeks and then I will do this or that for you” and when the hopeful, on help relying brother comes and reminds the one who promised of his promise, the latter excuses himself that also now he could not possibly help, while actually having the means to do it, in truth, I tell you: that one is an enemy of God, for how will he love God whom he does not see if he does not love his brother whom he sees before him and is aware of his misery?

21. In truth, in very truth I tell you: whoever forsakes his brother in need simultaneously forsakes God and Heaven also. And God will forsake him in the twinkling of an eye.

22. However, who does not forsake his poor brothers, not even if God sent him trials, shall be unexpectedly blessed temporally and eternally more richly than here our host’s larder and granary have been blessed.’

23. Say John’s disciples: ‘This we should believe for sure. They are totally empty.’

Chapter 126

1. Here the kitchen-maid comes breathlessly, saying to Matthew: ‘Lord, lord, come and see! Lots of young men just came and brought all kinds of foodstuffs in such amounts that we would hardly consume them in a year! And everything appears so fresh and good! The granaries also are filled from top to bottom and the skins in the cellars filled with the best wine. Lord, lord, where did this come from today, on a Sabbath for the Jews?’

2. Matthew and everyone in the room are quite beside themselves and John’s disciples, of whom two had previously convinced themselves that the larders were empty, at once asked Matthew whether he had ordered such foodstuffs.

3. Says Matthew: ‘Not me, since I would have to be the first to know about it. And not my wife either, because she was the one who notified me through this maid that our small stock had been as good as consumed. Because apart from a garden and a few rented fields, I have no ground for the planting of much fruit and would also have very little time for it, being firstly busy with the toll and having to secondly host my guests in this guest-house. Therefore I stocked my guest-house week by week with rations, having them usually purchased and delivered for my own money from Capernaum, while having the fish supplied by you. The wine and grain however I usually bought off my own co-religionists, the Greeks. This in short is the way I usually kept my house stocked with necessities, but I and my house know not a thing about this order.

4. Some great unknown friend therefore would have to have done this for me, otherwise it obviously is a great miracle. Where and who this great friend should be however I know no more than yourselves. But I shall summon all my people in here and question them in your presence as to whether they recognized any of the delivery men.’

5. His wife and all the maids and servants are called in and asked, but they all deny with one voice ever having remotely recognized anyone: ‘The men looked like delicate youths, as none of them was bearded, but all had beautifully curled long hair and their garb was more Roman than that of the Jews. There were many of them, in the larder as well as in the loft and cellar. They laid down the deliveries quickly and said: ‘This is a gift for the tax-collector Matthew, who was called by the great Master this day.’ They then departed in haste and we did not see which way they turned.’

6. Says one Pharisee: ‘This thing sounds exceptionally rare and yet is true. In that case we should be most inclined to get to the bottom of it.’

7. Turning to Matthew, the same Pharisee says: ‘You host, let them bring us samples of wines and we shall tell you where they come from, for we can tell you by the flavor and color where it was grown.’

8. They send to the cellars and bring all the drinking vessels filled. And as the Pharisees and scribes sample the wines, they say full of astonishment: ‘No! Such wine as this we never tasted before. It is indescribably good and delightful. Have we not drunk of all the wines grown upon the known Earth, among these very good and flavorsome ones indeed, but they would have to be hardly lukewarm water by comparison to these. Therefore it is and remains a riddle.

9. But since you now have a great stock of these unsurpassable superb wines, how would you like to let us have some skins for money and a bit of persuading? It would be worth sending a consignment to the High Priest at Jerusalem.’

10. Says Matthew: ‘Free it came my way and thus will I give it, but not one drop to the High Priest in Jerusalem. Unless he were to come here by chance as a guest, then he shall be served like everyone else, but understood, only as a human equal to all others, but never as a Jewish High Priest, who is an abomination of the desolation to me and a murderer of the spirits of those men who are of his faith.’

11. Says one scribe: ‘Friend, here you quite misjudged the High Priest of Jerusalem, having no knowledge of his nature and office.’

12. Says Matthew: ‘Let’s leave this subject, for it gets me into a just heat under the collar. You are his eyes and therefore see least of all what is nearest to you, namely your own nose, brow and whole face. We who are situated opposite you see it only too well and truly. But no more about it, or I could get upset and be obliged to offend you, my respected guests.’

13. Says a more sedate Pharisee: ‘Now, let us indeed give the matter a rest and instead consult with the Master Jesus. He shall be the one most likely to clear this matter up for us, because he loftily exceeds us all in knowledge and wisdom.’ Turning to Me: ‘What do you actually say to this story? Because you seem to have some hint about it, as your foregoing conversation with John’s disciples almost pointed to it. Because this was occurring almost in the same moment you were telling John’s disciples how God provides for those who truly love Him and animatedly trust Him, and after you properly flogged the ugliness and repulsiveness of selfishness. And therefore it seems to me that from somewhere you received knowledge about it, or even secretly were the instigator of it.’

14. Say I: ‘Good. If you suppose that about Me, then apply it also to what I said to John’s disciples and admit it in your hearts that I spoke the fullest truth.’

15. He who among you shall act accordingly from the bottom of his heart shall experience with God what our friend and brother Matthew has just experienced.

16. For of a truth, believe Me: God in His heart steadily remains the Self-Same. As He was when no sun, moon or stars were shining yet for a long time upon the firmament, just so is He still this moment and shall be into all eternity.

17. He who seeks Him along the right path also shall find Him and be blessed into all eternity of eternities.’

18. These words stir their hearts and John’s disciples began to ponder deeply, saying: ‘He must be a far greater prophet than our John was. For we were around him a full 10 years, yet never felt like this. The Pharisee is right in saying this Nazarene knows about it. – I would maintain that all this originates from Him, along paths unknown to us and the whole thing is blatant proof of our blindness, including our great master John.’

Äussere Finsternis, Gemeinschaft & Jene, die für sich selbst leben – Outer Darkness, Community & Those who live for themselves

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2015-11-15 - Jesus spricht ueber die aeussere Dunkelheit, die Gemeinschaft und Jene, die fuer sich selbst leben 2015-11-15 - JESUS SPEAKS about the Outer Darkness, Community and Those who live for themselves
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Weitere Erklärung von Jesus
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Jesus spricht über äussere Finsternis, Gemeinschaft & Jene, die für sich selbst leben

15. November 2015 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Guten Morgen Heartdwellers. Der Frieden und die Freude des Herrn sei mit euch heute.

Als Ich ins Gebet kam und auf Den Herrn wartete, sagte Er mir, dass Er über Gemeinschaft sprechen möchte.

Er begann…
“Alle von euch habe Ich mit Absicht zusammen gebracht. Jedes von euch hat Gaben und Eigenschaften, welche dem Anderen fehlen. Habt ihr das nicht bemerkt? Keine zwei sind gleich? Wie Ich Mich an euren Verschiedenheiten freue und wie Ich begeistert bin, wenn ihr euch einbringt und zu Einem verschmilzt, um für die Bedürfnisse von Anderen zu sorgen.”

Genau wie es geschrieben ist…
Unser Wunsch ist nicht, dass Andere entlastet sein mögen, während ihr unnachgiebig bedrängt seid, aber dass es Gleichstellung geben möge. Jetzt wird eure Fülle bereitstellen, was sie brauchen, damit umgekehrt ihre Fülle bereitstellen wird, was ihr braucht. Das Ziel ist Gleichstellung, wie es geschrieben steht… ‘Der Eine, der viel sammelte, hatte nicht zu viel und der Eine, der wenig sammelte, hatte nicht zu wenig.’ 2. Korinther 8:13-15

“Diese Welt ist ein sehr einsamer Ort und Teil eures Zeugnisses, dass ihr zu Mir gehört ist, dass ihr hinausgeht und Gutes tut, wo ihr könnt. Dadurch werden alle Menschen wissen, dass ihr Mir gehört. Du hattest recht, als du sagtest, dass Ich niemals Jemanden aufgebe und ihr solltet es auch nicht tun.”

“Meine Bräute, überall um euch herum habe Ich jene mit Bedürfnissen platziert, für welche ihr das Notwendige habt, sie zu erfüllen. Aber eure Gesellschaft ist so verdorben von persönlichen Interessen, dass ihr isoliert seid bis zum Punkt, wo ihr es nicht mehr merkt, ausser ihr hört sehr aufmerksam auf Meinen Geist, in welchem Falle ihr nach den Bedürfnissen Jener um euch herum fragt.”

“Dies ist eine Uebung in Allen Dreien… Selbstlosigkeit, Gehorsam und Geduld. Die Zeit wegzunehmen von euren eigenen persönlichen Interessen, um die Bedürfnisse Anderer zu gewährleisten ist ein Charakterzug Meiner Jünger. Wie oberflächlich eure Gesellschaft ist und absichtlich so gestaltet wurde vom Feind, um sie zu isolieren. Ja, er ist sehr versiert in Sachen Manipulation, das Schwache und Einsame so zu isolieren, damit er sie verschlingen und von Mir trennen kann, ohne Hoffnung.”

“Aber wenn ihr auf die Bedürfnisse der Anderen mit Liebe und Mitgefühl reagiert, wie es geschrieben steht ‘Liebe deinen Bruder wie dich selbst’, tut ihr mehr als an Meiner Stelle zu handeln”

“Wenn der Menschensohn kommt in Seiner Herrlichkeit und alle Engel mit Ihm, dann wird Er auf seinem herrlichen Thron sitzen. Vor Ihm werden all die Nationen versammelt sein und Er wird die Menschen voneinander trennen wie ein Hirte, der die Schafe von den Ziegen trennt.”

Und nur als Randbemerkung hier, ich weiss nicht, wie Viele von euch den Unterschied zwischen Schafen und Ziegen kennen. Als wir Schafe und Angoraziegen aufzogen, bemerkten wir etwas. Die Ziegen waren sehr aggressiv – sie hätten die Schafe mit ihren Hörnern vom Futter weggestossen, wenn man sie gelassen hätte. Sie sind sehr aggressiv und die Schafe sind eher bescheiden und sanft und neigen dazu, sich zurück zu halten und sie werden einfacher herumgestossen.

Und Er wird die Schafe zu seiner Rechten platzieren, aber die Ziegen zur Linken. Dann wir der König zu Jenen rechts sagen ‘Kommt, ihr seid gesegnet von meinem Vater, ererbt das Königreich, das für euch bereitet war vom Fundament der Welt an. Denn Ich war hungrig und du gabst mir zu essen, Ich war durstig und du gabst mir zu trinken, Ich war ein Fremder und du hast mich willkommen geheissen, Ich war nackt und du hast mich gekleidet, Ich war krank und du hast mich besucht, Ich war im Gefängnis und du kamst zu mir.’

Dann werden die Gerechten Ihm antworten und sagen ‘Herr, wann haben wir Dich hungrig gesehen und Dich gefüttert oder durstig und Dir einen Drink gegeben? Und wann haben wir Dich als Fremden gesehen und Dich willkommen geheissen oder nackt und Dich gekleidet? Und wann haben wir Dich krank gesehen oder im Gefängnis und Dich besucht? Und der König wird ihnen antworten ‘Wirklich Ich sage zu euch, was ihr den Gerinsten von Diesen getan habt, das habt ihr Mir getan.’ Matthäus 25:31-40

“Also beauftrage Ich euch in diesem Augenblick mit der Aufgabe, euch über den Zustand von Jenen um euch herum zu erkundigen. Ob es Bruder, Schwester, Mutter, Vater, Nachbar oder Klassenkamerad sei. Ich möchte, dass ihr euch bemüht, gut zu ihnen zu sein. In diesem Augenblick habt ihr kaum eine Vorstellung darüber, wie ihr für den Himmel ausseht.”

“Im Himmel werden alle Dinge weggenommen sein, die aus egoistischem Motiv getan worden sind. Von jenem Moment an wird Alles, was übrig sein wird für euch, das sein, was ihr aus brüderlicher Liebe und Selbstlosigkeit getan habt. Könnt ihr euch das, was Ich sage, für einen Moment graphisch vorstellen? Alles, was ihr für euch selbst getan habt und für eure eigenen Wünsche, die über den Bereich absoluter Notwendigkeit hinausgehen – die Verdienste von ALLEM – werden von euch genommen sein.”

“Dies ist, warum der Hochzeitsgast entfernt worden ist vom Festmahl. Einfach ausgedrückt, er lebte für sich selbst und hatte keine Deckung.”

Aber Herr, ist das nicht Gerechtigkeit durch Taten?

“Nun, in gewisser Hinsicht könnte man das sagen, aber denk dran, Ich spreche nicht über Erlösung oder Rechtfertigung – was durch Glaube und Vertrauen allein gegeben ist. Nein, hier spreche Ich über Rang und Position. Da sind ganz viele Schichten und Dimensionen im Himmel. Da ist ein Ort, der Die Aeussere Dunkelheit genannt ist, welche für Jene reserviert ist, die errettet sind, aber sehr wenig für Andere getan haben in ihrem Leben. Dies ist, wie es sein sollte Clare. Glaube Mir, dies ist Gerechtigkeit. Je mehr ihr Mir ähnelt, um so näher werdet ihr an der Herrlichkeit des Thrones sein.”

Aber Herr, in der äusseren Dunkelheit sagtest Du, dort wird Zähneklappern und Zähneknirschen sein.

“Ja, tatsächlich wird es so sein. Die Erkenntnis des Egoismus in eurem Leben wird zuerst ein sehr schmerzhaftes Erlebnis sein. Es ist nicht etwas, wovor ihr davonrennen und euch verbergen könnt; es wird offensichtlich sein für Alle. Und Viele, die für sich selbst leben sind blind für ihre Nacktheit, also wird es für sie ein Schock sein.”

“Meine Liebe, wenn ihr gute Taten zu einem Gewohnheitsmuster macht in eurem Leben, geht ihr umher, um Meinen ‘blinden’ Leib von seiner eigenen Nacktheit zu überzeugen. Je langmütiger und grosszügiger eure Wohltätigkeit und Nächstenliebe, um so überzeugter werden sie. Ich weiss, dass du so gefühlt hast, weil Ich Mir die Zeit genommen habe, dich bei vielen Anlässen zu überzeugen.”

“Diese Welt ist auf den Kopf gestellt, Clare. Was von Menschen applaudiert wird ist eine Schande im Himmel. Und was als Zeit- und Energieverschwendung angesehen wird von Anderen, wird im Himmel applaudiert. Das menschliche Gewissen und Bewusstsein ist schrecklich verformt und es ist nur durch Meine Gnade, dass Jene, die unpassend aufgezogen worden sind, jemals zur Erkenntnis von Gut und Schlecht kommen.”

“Ihr seid Meine Vorzüglichsten aller Kreaturen, Meine Leute. Und je mehr ihr Mir ähnelt, um so grösser wird eure Belohnung im Himmel sein. Ich habe euch Intelligenz, Vernunft und einen freien Willen gegeben. Beachtet, je grösser eure Umsicht gegenüber Anderen, um so grösser ist Meine Umsicht und Belohnung gegenüber euch, Beides – jetzt und im kommenden Zeitalter. Drängt herein mit diesen Gaben, Meine Geliebten. Da wartet eine Krone für Jene, die bis ans Ende laufen, um zu gewinnen.”

“Ich komme bald. Macht das Beste mit der euch bleibenden Zeit.”

Ich füge zwei Kommentare hinzu – Einen von mir an einen regelmässigen Zuhörer und Einen von einem Zuhörer als ein ‘Zeuge’ betreffend die äussere Dunkelheit, über welche Jesus hier lehrt…
Meine Antwort an J-Man…
Dies ist ein Bereich im Himmel, wo die Erretteten sind, die nichts für Andere getan haben. JesseduPlantis sah dies, als er im Körper in den Himmel genommen wurde. Menschen sind glücklich dort, weil sie im Himmel sind, aber da ist eine schwierige Anpassungs-Phase, weil sie sich nicht bewusst sind, was ihr Egoismus ihnen angetan hat. Ich habe keine Ahnung, ob sie sich einen Weg heraus erarbeiten können, alles was ich weiss ist, was ich mit euch geteilt habe.

Dhalin’s Beitrag…
Dies entspricht dem, was Chuck Missler in einem seiner Lehrgänge über die ‘Aeussere Dunkelheit’ sagt – die äussere Dunkelheit ist nicht = Hölle und dies ist das erste Mal, dass Ich dies anderswo höre. Dr. Missler sagt, dass was Er meinte mit ‘äusserer Dunkelheit’ in der Bibel ist ein Bereich, der weit weg ist vom Tempel und das ‘Weinen und Zähneknirschen’ sei ein klassischer, alter, jüdischer Ausdruck von extremer Enttäuschung und viele Menschen verwechseln das mit Qual in der Hölle.

Er zeigte auf, dass immer, wenn Er von der Hölle sprach, Er sich auf den ‘Feuersee’ bezogen habe, aber kein solcher See ist erwähnt in den Passagen mit der äusseren Dunkelheit, also spricht Er dort nicht über Hölle. Dieser Lehrgang von Clare bestätigt das und ich bin froh, dass es endlich Jemand Anders so erklärt.

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Jesus speaks about…
The outer Darkness, Community & Those who live for themselves

November 15th, 2015 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

Good morning, Heartdwellers. The Lord’s peace and joy be with you today.

As I came into prayer and waited upon the Lord, He told me He wanted to talk about community.

He began…
“All of you I have brought together for a purpose. Each of you have gifts and attributes the other is missing. Haven’t you noticed that? No two are alike? How I delight in your differences and how I delight when I see you making use of yourselves melded into one, providing for the needs of others.”

Even as it is written…
Our desire is not that others might be relieved while you are hard pressed, but that there might be equality. At the present time your plenty will supply what they need, so that in turn their plenty will supply what you need. The goal is equality, as it is written: “The one who gathered much did not have too much, and the one who gathered little did not have too little.” 2 Corinthians 8:13-15

“This world is a very lonely place and part of your testimony as belonging to Me is that you go about doing good where you can. By this, all men will know that you are Mine. You were right when you said that I never give up on anyone and you shouldn’t either.”

“My Brides, all around you I have placed those with needs that you have the wherewithal to meet. But your society is so corrupted with private interests that you are insulated to the point where you don’t notice, unless you are listening very carefully to My Spirit, in which case you will inquire as to the needs of those around you.”

“This is an exercise in both selflessness, obedience and patience. Taking the time from your own personal interests to insure the needs of others is a trait of My Disciple. How shallow your society is, and has deliberately been designed by the enemy to isolate. Yes, he is well practiced in manipulation to isolate the weak and lonely that he may devour them and separate them from Me, giving them no hope whatsoever.”

“But when you respond to the needs of others out of love and compassion for your brother, as it is written, “love your brother as you love yourself”, you are doing more than acting in My stead.”

“When the Son of Man comes in his glory, and all the angels with him, then he will sit on his glorious throne. Before him will be gathered all the nations, and he will separate people one from another as a shepherd separates the sheep from the goats.”

And, just as an aside here, I don’t know how many of you are familiar with the difference between sheep and goats. When we raised sheep and angora goats, we noticed something about them. The goats are very aggressive – they’ll butt the sheep right out of the food, right out of the grains and the alfalfa if you let them. They’re very aggressive and the sheep are more meek and tend to hang back and be pushed around more easily.

And he will place the sheep on his right, but the goats on the left. Then the King will say to those on his right, ‘Come, you who are blessed by my Father, inherit the kingdom prepared for you from the foundation of the world. For I was hungry and you gave me food, I was thirsty and you gave me drink, I was a stranger and you welcomed me, I was naked and you clothed me, I was sick and you visited me, I was in prison and you came to me.’

Then the righteous will answer him, saying, ‘Lord, when did we see you hungry and feed you, or thirsty and give you drink? And when did we see you a stranger and welcome you, or naked and clothe you? And when did we see you sick or in prison and visit you?’ And the King will answer them, ‘Truly, I say to you, as you did it to one of the least of these my brothers, you did it to me.’ Matthew 25:31-40

“So, I am assigning you, in this very moment, the task of enquiring about the state of those around you. Whether it be brother, sister, mother, father, neighbor or classmate. I want you to go out of your way to be good to them. In this moment, you have very little concept of what you look like to Heaven.”

“In Heaven, you will be stripped clean of all things done from the motive of self-interest. At that point all that will be left to you is what you did out of brotherly love and selflessness. Can you take a moment and consider what I am saying, graphically? Everything you’ve done for yourself and your own desires beyond the realm of absolute necessity – the merits of EVERYTHING – will be removed from you.”

“This is why the wedding guest was removed from the banquet. Simply stated, he lived for himself and had no covering.”

But, Lord, isn’t that works righteousness?

“Well, in a sense you could say that, but remember, I am not talking about salvation or justification – which is by faith alone. No, here I am talking about rank and position. There are many, many layers and dimensions to Heaven. There is a place called The Outer Darkness, which is reserved for those who are saved but did very little for others in their lives. This is as it should be Clare. Believe Me, this is justice. The more you resemble Me, the closer to the Glory of the Throne you will be.”

But Lord, in the outer darkness, You said there will be grinding and gnashing of the teeth.

“Yes, indeed there will. The recognition of the selfishness of your life will at first be very painful to witness. It is not something you can run and hide from; it will be evident to all. And many of those who live for themselves are blind to their nakedness, so it will be a shock to them. My Love, when you make good deeds a habit pattern of your life, you go around convicting My “blind” Body of their own nakedness. The more long-suffering and generous your charity, the more convicted they become. I know you have felt this way, because I have taken the time to convict you, on many occasions.”

“This world is topsy-turvey, Clare. What is applauded by men is a disgrace in Heaven. And what is looked upon as a waste of time and energy on behalf of others, in Heaven is applauded. Men’s consciences are just terribly deformed and it is only through My grace that those who have been raised improperly ever come to an understanding of good and bad.”

“You are My most exquisite of all creatures, My People. And the more you resemble Me, the greater your reward in Heaven. I have given you intelligence, reason, and free will. Note that the greater your vigilance over others, the greater My vigilance and reward, both now and in the age to come, over you. Press in therefore, with these gifts, My Beloved. There is a crown waiting for those who run to win until the end.”

“I am coming soon. Make the best of time left to you.”

I am adding two comments here – one from me TO a regular listener, and one FROM a regular listener as a “witness” to the outer darkness that Jesus teaches on here:
My answer to J-Man:
**This is an area of Heaven where the saved who did nothing for others go. JesseduPlantis saw this when he was taken bodily to Heaven. People are happy there because it is Heaven, but there is a difficult period of adjustment because they are not aware of what their selfishness caused them. I have no idea if they can work their way out of it, all I know is what I shared with you.**

Dhalin’s input…
This goes right along with one of Chuck Missler’s teachings that the “Outer Darkness” does not = Hell and this is the first time I’ve seen this being taught anywhere else. In the one video over at Koinonia House (the one about the Millennial Temple), Dr. Missler says that what He meant by “Outer Darkness” in the Bible is the area far away from the Temple, and the “Weeping and Gnashing of Teeth” is a classic old Jewish expression of extreme disappointment, and a lot of people mistake that for torment in Hell.

He pointed out that every time He talked about Hell, it was referred to as the “Lake of Fire”, but no such Lake is mentioned in the passages in question, so He isn’t talking about Hell there. This teaching by Clare confirms that, and I’m glad to finally see someone else mention it.