Das 3. Testament Kapitel 34… Willensfreiheit & Gewissen – The 3rd Testament Chapter 34… Free Will & Conscience

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 34… Libre arbitre & Conscience
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 34… Libre albedrío y Conciencia

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 34… Willensfreiheit & Gewissen
Offenbarungen Jesu Christi

Die Bedeutung des Gewissens und der Willensfreiheit
So spricht der Herr…

1. Höret, Jünger: Der Mensch besitzt als geistige Gaben Willensfreiheit und das Gewissen; alle kommen mit Tugenden begabt auf die Welt und können von ihnen Gebrauch machen. In ihrem Geist ist das Licht des Gewissens; aber gleichzeitig mit der Entwicklung des Körpers entwickeln sich mit ihm die Leidenschaften, die bösen Neigungen, und diese liegen im Kampf mit den Tugenden.

2. Gott lässt dies so geschehen, denn ohne Kampf gibt es keine Verdienste, und dies ist daher für euch notwendig, um auf dem geistigen Wege emporzusteigen. Worin bestünde das Verdienst der Kinder Gottes, wenn sie nicht kämpfen würden? Was würdet ihr tun, wenn ihr von Glück erfüllt leben würdet, wie ihr es in der Welt ersehnt? Könnt ihr, von Annehmlichkeiten und Reichtümern umgeben, einen geistigen Fortschritt erwarten? Ihr würdet stehen bleiben; denn wo kein Kampf ist, gibt es keinen Verdienst.

3. Doch versteht es nicht falsch; denn wenn Ich von Kampf spreche, meine Ich jenen, den ihr entfaltet, um eure Schwächen und Leidenschaften zu überwinden. Diese Kämpfe sind die einzigen, die Ich den Menschen erlaube, damit sie ihre Selbstsucht und ihr materielles Trachten beherrschen, auf dass der Geist, durch das Gewissen erleuchtet, seinen wahren Platz einnimmt.

4. Diesen inneren Kampf heiße Ich gut, nicht aber jenen, den die Menschen im Verlangen nach Selbsterhöhung führen, verblendet von Ehrgeiz und Bosheit. (9, 42 – 44)

5. Der Geist ringt darum, seinen Aufstieg und Fortschritt zu erreichen, während “das Fleisch” [Seele] immer wieder den Anreizen der Welt erliegt. Doch Geist und Körper [Seele] könnten miteinander harmonieren, wenn beide nur von dem Gebrauch machen würden, was ihnen erlaubterweise zukommt, und dies ist es, was euch meine Lehre zeigt.

6. Wie könnt ihr mein Gesetz jederzeit ausüben? Indem ihr auf die Stimme des Gewissens hört, welche der Richter eurer Handlungen ist. Ich gebiete euch nichts, was ihr nicht erfüllen könntet. Ich will euch davon überzeugen, dass der Weg zum Glücklichsein keine Phantasie ist, sondern dass er existiert, und Ich offenbare euch hier, wie man ihn zurücklegt.

7. Ihr habt die Freiheit, den Weg zu wählen, doch es ist meine Pflicht als Vater, euch den wahren, den kürzesten zu zeigen – jenen, der immer vom Lichte des göttlichen Leuchtfeuers erhellt ist, welches meine Liebe zu euch ist. Denn ihr seid Jünger, die danach dürsten, immer neue Worte zu vernehmen, die eure Kenntnisse bestätigen und euren Glauben beleben. (148, 53 – 55)

8. Ich habe das Gewissen in eure Wesenheit gelegt, damit es die Richtschnur auf all euren Wegen sei, da das Gewissen das Gute vom Bösen zu unterscheiden vermag und das Rechte von dem, was unrecht. Mit diesem Lichte werdet ihr nicht getäuscht werden noch unwissend genannt werden können. Wie könnte der Spiritualist seinen Nächsten betrügen oder sich selbst zu täuschen suchen, wenn er die Wahrheit kennt? (10, 32)

9. Der Mensch auf Erden ist ein Fürst, dem meine Liebe und meine Gerechtigkeit diesen Titel gaben, und der Auftrag, den er von Anbeginn erhielt, war der, über die Erde zu herrschen.

10. Über die Göttliche Gabe seiner Willensfreiheit stellte Ich einen strahlenden Leuchtturm, der seinen Lebensweg erhellen sollte: das Gewissen.

11. Freiheit, um zu wirken, und das Licht des Gewissens, um das Gute vom Bösen zu unterscheiden, sind zwei der größten Gaben, die meine Vaterliebe eurem Geiste vermachte. Sie sind im Menschen, schon bevor er geboren wird, und auch nachdem er gestorben ist. Das Gewissen leitet ihn und trennt sich nicht von ihm in der Verzweiflung, noch beim Verlust der Vernunft, noch im Todeskampf, weil es zutiefst mit dem Geiste vereint ist. (92, 32 – 34)

12. Der Geist erfreut sich der Willensfreiheit, mittels derer er Verdienste erwerben soll, um das Heil zu erlangen.

13. Wer führt, orientiert oder berät den Geist auf seinem freien Entwicklungsweg, um das Erlaubte vom Unerlaubten zu unterscheiden und um sich daher nicht zu verirren? das Gewissen.

14. Das Gewissen ist der Göttliche Funke, ist ein höheres Licht und eine Kraft, die dem Menschen hilft, nicht zu sündigen. Welches Verdienst gäbe es im Menschen, wenn das Gewissen materielle Gewalt besäße, um ihn zu zwingen, im Guten zu verbleiben?

15. Ich will, dass ihr wisst, dass der Verdienst darin besteht, auf jene Stimme zu hören, sich davon zu überzeugen, dass sie niemals lügt noch sich irrt in dem, was sie rät, und im treuen Befolgen ihrer Weisungen.

16. Wie ihr sicherlich begreifen könnt, erfordert es Schulung und Konzentration auf sich selbst, um jene Stimme klar vernehmen zu können. Welche unter euch üben diesen Gehorsam derzeit aus? Antwortet euch selbst.

17. Das Gewissen hat sich immer im Menschen kundgetan; aber der Mensch hat nicht die notwendige Entwicklung erreicht, um sein ganzes Leben von jenem Lichte leiten zu lassen. Er benötigt Gesetze, Unterweisungen, Vorschriften, Religionen und Ratschläge.

18. Wenn die Menschen dahin gelangen, mit ihrem Geiste in Verbindung zu treten, und anstatt das Geistige im Äußeren zu suchen, es in ihrem Inneren suchen, werden sie die sanfte, überredende, weise und gerechte Stimme vernehmen können, die immer in ihnen lebendig war, ohne dass sie auf sie hörten, und sie werden begreifen, dass im Gewissen die Gegenwart Gottes ist, dass es der wahre Mittler ist, durch den der Mensch mit seinem Vater und Schöpfer in Verbindung treten soll. (287, 26 – 30)

19. Ihr alle habt mein Licht in euch, jeder Geist besitzt diese Gnade; aber während bei manchen dieses Licht immer stärker wurde, anwuchs, nach außen drang um sich kundzutun, bleibt es bei andern nur in einem geheimen, verborgenen, unbewussten Zustand. Doch wahrlich, Ich sage euch: wie sehr ein Mensch auch spirituell zurückgeblieben sein mag, immer wird er zwischen dem Guten und dem Bösen unterscheiden können, weshalb ihr alle für eure Werke Mir gegenüber verantwortlich seid.

20. Ich muss euch sagen, dass eure Verantwortlichkeit in dem Maße wächst, in dem eure Erkenntnis zunimmt, denn ihr werdet dann immer sensibler werden für die Weisungen des Gewissens. (310, 69 – 70)

21. Ich will, dass ihr wisst, dass ihr unter allen Geschöpfen dieser Welt das bevorzugte Wesen seid, das mit Geist und Gewissen ausgestattet worden ist. Ich habe euch die Willensfreiheit gegeben, damit ihr aus eigenem Willen den rechten Weg einschlagt, der zu Mir führt. Es ist kein blumiger Weg, den Ich euch anbiete, sondern der des Gebetes, der Buße und des Kampfes, und auf diesem Pfade soll euch euer Gewissen führen. (58, 42)

22. Was würde aus dem Geist, wenn er seiner Willensfreiheit beraubt wäre? In erster Linie wäre er nicht Geist und deshalb wäre er kein Geschöpf, das des Höchsten würdig ist. Er wäre so etwas wie jene Maschinen die ihr herstellt, etwas ohne eigenes Leben, ohne Intelligenz, ohne Willen, ohne Strebsamkeit. (20, 37)

23. Ich gab dem Menschen die Willensfreiheit. Doch wenn dieser in seiner Verblendung so weit gehen sollte, Mir deswegen Vorwürfe zu machen, werde Ich ihm sagen, dass Ich ihm auch Willenskraft und Verstand gab. Zugleich offenbarte Ich ihm mein Gesetz, welches der Weg ist, um nicht zu straucheln oder sich zu verirren, und entzündete in ihm das Licht des Gewissens, welches das innere Leuchtfeuer ist, das den Weg des Geistes erhellt und ihn zum ewigen Leben führt.

24. Warum gibt es die Sünde, überwiegt das Böse und brechen Kriege aus? Weil der Mensch nicht auf die Stimme des Gewissens hört und schlechten Gebrauch von seiner Willensfreiheit macht. (46, 63 – 64)

25. Die Welt vernimmt Mich nicht, denn die Stimme dieser Körper, durch die Ich Mich kundgebe, hat nur eine geringe Reichweite. Daher ist es die Stimme des Gewissens, welche meine Weisheit ist, die zu den Menschen spricht und viele überrascht, die im Banne ihrer Selbstsucht sonst taub sind gegenüber den Rufen jener Stimme, nur auf Schmeicheleien und irdisches Ansehen achten und sich an ihrer gesellschaftlichen Stellung und ihrer Macht berauschen. (164, 18)

Der Missbrauch der Willensfreiheit

26. Heute treffe Ich eine Menschheit an, die geistig geschwächt ist infolge des Missbrauchs, den sie mit der Gabe der Willensfreiheit getrieben hat. Ich entwarf einen Weg der Gerechtigkeit, der Liebe, der Barmherzigkeit, des Guten. Der Mensch hat einen anderen von scheinbarem Licht geschaffen, der ihn ins Verderben geführt hat.

27. Bei meiner Wiederkunft zeigt euch mein Wort eben jenen Weg, den ihr nicht gehen wolltet, und ungerecht und unvernünftig wäre, wer sagen würde, dass diese Lehre verwirrt oder teilnahmslos macht. (126, 5 – 6)

28. Betrachtet die Menschen, wie sie sich vernichten und hassen, einander die Macht entreißen, ohne vor dem Verbrechen, dem Betrug oder dem Verrat zurückzuschrecken. Da gibt es Menschen, die zu Millionen als Opfer ihrer Mitmenschen sterben, und andere, die unter der Wirkung des Lasters zugrundegehen. Ist etwa Licht in ihnen? Spricht etwa der Geist, der in ihnen lebt? Das, was da ist, ist Finsternis und Schmerz, das Ergebnis des Missbrauchs der Gabe der Willensfreiheit und des Nicht-Hörens auf die innere Stimme; und weil die Menschen ihr Augenmerk nicht auf das Licht jenes Gottesfunkens richteten, den ihr alle in eurem Wesen tragt, welcher der göttliche Lichtstrahl ist, den ihr Gewissen nennt. (79, 31)

29. Die Willensfreiheit ist der höchste Ausdruck, ist das vollendetste Geschenk der Freiheit, die dem Menschen auf dem Lebensweg gewährt wurde, damit seiner Beharrlichkeit im Guten, die er durch den Rat des Gewissens und durch den Kampf im Bestehen der Prüfungen erlangt hat, ihn den Schoß des Vaters erreichen lassen wird. Doch die Willensfreiheit ist durch die Zügellosigkeit ersetzt worden, das Gewissen wird überhört; man hört nur noch auf die Forderungen der Welt, und die Geistigkeit ist durch Materialismus ersetzt worden.

30. Angesichts so großer Verwirrung und so vieler Abweichungen wird den Menschen dieser Zeit meine Lehre absurd erscheinen. Doch Ich sage euch, dass es die rechte Unterweisung ist, um zu erreichen, dass die Menschen sich von der Lethargie, in die sie geraten sind, freimachen. (157, 15 – 16)

31. Mein Wort ist der Weg, ist das göttliche Gesetz, das euch zur Vollkommenheit führt, es ist das Licht, das den Geist erhebt, der jedoch getrübt wurde, als das “Fleisch” [Seele] mit seiner Unnachgiebigkeit sich durchgesetzt hat und nicht auf den inneren Ruf seines Geistes gehört hat.

32. Wehe dann dem Geist, der unter dem Antrieb des “Fleisches” nachgegeben hat und sich vom Einfluss der Welt, die ihn umgibt, beherrschen ließ, wobei er seine Führerstellung mit der eines schutzlosen Wesens vertauschte, das durch die menschlichen Leidenschaften und Schwächen hin und her getrieben wird gleich den dürren Blättern, wenn sie richtungslos vom Wind verweht werden.

33. Der Mensch, der die Freiheit am meisten liebt, fürchtet sich, sich dem Göttlichen Willen zu unterwerfen, aus Angst, dass sein Geist ihn schließlich unterwirft und ihn vieler menschlicher Befriedigungen beraubt, von denen er weiß, dass sie ihm schaden; und so verlässt er den Weg, der ihn zum wahren Leben führt. (97, 36)

34. Die Zeit, in der die Menschen die Willensfreiheit gebraucht haben, um sie für Vergnügungen, niedere Leidenschaften, Feindschaften und Rache zu verwenden, geht nun zu Ende. Meine Gerechtigkeit versperrt die Pfade der Sünde und öffnet stattdessen den Weg der Versöhnung und der Erneuerung, damit die Menschen den Weg des Friedens finden können, den sie mit anderen Mitteln vergeblich gesucht haben. (91, 80)

35. Ich gab euch das Geschenk der Willensfreiheit und habe jene, meinen Kindern gewährte gesegnete Freiheit respektiert. Aber Ich legte in euer Wesen auch das Göttliche Licht des Gewissens, damit ihr von ihm geführt eure Fähigkeiten in rechte Bahnen lenken würdet. Doch Ich sage euch: Im Kampf zwischen dem Geist und dem Körper [Seele], hat der Geist eine Niederlage erlitten, einen schmerzhaften Fall, der ihn allmählich immer mehr von der Quelle der Wahrheit entfernt hat, welche Ich bin.

36. Seine Niederlage ist nicht endgültig, ist vorübergehend; denn er wird sich aus der Tiefe seines Abgrunds erheben, wenn er seinen Hunger, seinen Durst, seine Blöße und seine Finsternis nicht länger ertragen kann. Der Schmerz wird seine Rettung sein, und wenn er dann die Stimme seines Gewissens hört, wird er sich stark und strahlend, inbrünstig und inspiriert erheben und aufs neue seine Fähigkeiten gebrauchen. Jedoch nicht mehr mit jener Freiheit, sie für das Gute oder das Böse zu verwenden, sondern indem er sie allein der Erfüllung der göttlichen Gesetze widmet, welches der beste Gottesdienst ist, den ihr Meinem Geiste darbringen könnt. (257, 65 – 66)

Die notwendige Befolgung der Gewissensimpulse

37. Wie fern der Wirklichkeit befinden sich derzeit Millionen von Wesen, die nur für ihre materielle Gegenwart leben! Wie könnten sie ihre Augen für die Wirklichkeit öffnen? Nur, indem sie auf die Stimme des Gewissens lauschen – jene Stimme, welche Sammlung, Besinnung und Gebet benötigt, um gehört zu werden. (169, 16)

38. Immer, wenn ihr wissen wollt, ob der Weg, dem ihr folgt, jener der Aufwärtsentwicklung ist, sollt ihr das Gewissen befragen, und wenn Frieden in ihm ist, und in eurem Herzen Nächstenliebe und guter Wille gegenüber euren Mitmenschen zu Hause ist, werdet ihr sicher sein, dass euer Licht noch immer scheint, und euer Wort tröstet und heilt.

39. Doch wenn ihr entdecken solltet, dass in eurem Herzen die Habgier, das Übelwollen, der Materialismus und die Fleischeslust Wurzeln geschlagen haben, könnt ihr sicher sein, dass euer Licht zu Finsternis, zu Trug geworden ist. Wollt ihr, dass – wenn der Vater euch abberuft – statt goldenem Weizen eine schmutzige Ernte vorweisen? (73, 45)

40. Jünger: Wenn ihr keine Irrtümer oder Fehler begehen wollt, so prüft eure Handlungen im Lichte eures Gewissens, und wenn es etwas gibt, das es trübt, so erforscht euch gründlich, und ihr werdet den Schandfleck entdecken, damit ihr ihn korrigieren könnt.

41. Es gibt einen Spiegel in euch, in dem ihr euch betrachten und sehen könnt, ob ihr rein seid oder nicht.

42. Der Spiritualist soll an seinen Taten erkannt werden, welche, um rein zu sein, vom Gewissen diktiert sein müssen. Wer so handelt, wird fühlen, dass er sich zu Recht mein Jünger nennt.

43. Wer könnte Mich täuschen? Niemand. Ich beurteile euch nicht nach dem, was ihr tut, sondern nach der Absicht, mit der ihr es tut. Ich bin in eurem Gewissen und jenseits desselben. Wie könnt ihr glauben, dass Ich eure Taten und deren Beweggrund nicht wissen kann? (180, 11 – 13)

Der Kampf zwischen Willensfreiheit und Gewissen

44. Als die ersten menschlichen Wesen die Erde bewohnten, legte der Schöpfer Seine Liebe in sie und gab ihnen einen Geist, entzündete sein Licht in ihrem Gewissen, wobei ihnen gleichzeitig die Willensfreiheit gegeben wurde.

45. Doch während die einen sich Mühe gaben, im Guten standhaft zu bleiben, indem sie alle Versuchungen bekämpften in der Absicht, rein zu bleiben, des Herrn würdig und im Einklang mit ihrem Gewissen, schmiedeten die anderen von Sünde zu Sünde und von einer Verfehlung zur nächsten Glied für Glied eine Kette der Sünden, nur von der Stimme der Sinne geführt, beherrscht von ihren Leidenschaften; und säten den Irrtum und die Versuchung unter ihre Mitmenschen.

46. Aber neben diesen verwirrten Geistwesen sind auch meine Propheten als Engelsboten meiner Göttlichkeit gekommen, um die Menschheit zu erwecken, sie vor den Gefahren zu warnen und ihr mein Kommen anzukündigen. (250, 38 – 39)

47. Das “Fleisch” [Seele] war zu hartnäckig und widerspenstig, um den Weisungen jenes inneren Lichtes zu folgen, das ihr Gewissen nennt, und es fiel ihm viel leichter, den Impulsen zu folgen, die es zur Zügellosigkeit seiner Instinkte und seiner Leidenschaften verleiteten.

48. Lange ist die Menschheit in schwerem Ringen zwischen dem Gewissen, das nie geschwiegen hat, und dem “Fleisch”, das aus dem Materialismus seinen Kult und sein Gesetz machen möchte, den Lebensweg auf dieser Erde gegangen, ohne dass bis heute weder die Materie [Seele] noch der Geist gesiegt haben, da der Kampf andauert.

49. Ihr fragt Mich, wer siegen wird? Und Ich sage euch, dass es nicht mehr lange dauert bis zum absoluten Sieg des Gewissens, der mittels des Geistes im “Fleische” bewirkt wird.

50. Ahnt ihr nicht, dass nach soviel Kampf und so langem Ringen der Körper, der menschlich und vergänglich ist, sich dem Gewissen beugen muss, der mein ewiges Licht ist?

51. Begreift, dass der Mensch nach einem so langen Widerstreit schließlich jene Empfindsamkeit und Nachgiebigkeit erlangen wird, die er nie zuvor gegenüber jener Stimme und jenem geistigen Leben gehabt hat, das in seinem Wesen vibriert und lebt.

52. Ihr alle bewegt euch auf diesen Punkt zu, ohne dass ihr es merkt. Doch wenn ihr dereinst auf Erden den Sieg des Guten und der Gerechtigkeit schaut, werdet ihr den Grund für den Kampf, die Schlachten und die Prüfungen begreifen. (317, 21 – 26)

53. Seht, wie der Mensch vor und über allem steht, was ihn umgibt; dass er das einzige Wesen ist, das mit Willensfreiheit und Gewissen ausgestattet ist. Von dieser Willensfreiheit haben alle Verirrungen, Stürze und Sünden der Menschen ihren Ausgang genommen. Aber es sind vergängliche Verfehlungen vor der Gerechtigkeit und der Ewigkeit des Schöpfers. Denn hernach wird sich das Gewissen gegenüber den Schwächen des Körpers und der Verführbarkeit des Geistes durchsetzen. Damit wird der Sieg des Lichtes kommen, welcher Wissen über die Finsternis ist, die Unwissenheit bedeutet. Es wird der Sieg des Guten, welcher Liebe, Gerechtigkeit und Harmonie ist, über das Böse sein, welche Selbstsucht, Zügellosigkeit, Ungerechtigkeit ist. (295, 49)

54. Für Mich ist nichts unmöglich, mein Wille ist in Erfüllung gegangen und wird dies immer tun, auch wenn es gelegentlich so scheint, als ob es der Wille des Menschen ist, der herrscht, und nicht der Meine.

55. Der Weg der Willensfreiheit des Menschen, seine Herrschaft auf Erden, die Siege seines Hochmutes, der Zwang, den er zuweilen durch seine Gewaltanwendung auferlegt, sind so flüchtig im Vergleich zur Ewigkeit, dass sie zwar in gewisser Weise die göttlichen Pläne abändern können; aber morgen oder im Verlauf ihres Vollzugs wird sich immer mehr der Wille meines Geistes über alle Wesen offenbaren, indem er das Gute bestehen lässt und das Unreine beseitigt. (280, 9 – 10)

56. Die Zeit wird kommen, in der die Grenzen dieser Welt durch die Liebe aufgehoben werden, und in der die Welten einander durch die Vergeistigung näherkommen.

57. Bis dahin wird der Kampf zwischen dem Gewissen und der Willensfreiheit weitergehen, die der Mensch dazu gebrauchen und nutzen wird, um aus seinem Leben das zu machen, was ihm gefällt.

58. Das Ringen zwischen diesen beiden Kräften wird seinen Höhepunkt erreichen, und der Sieg wird sich der Seite des Geistes zuneigen, welcher in einer absoluten Liebeshingabe an seinen Vater zu Ihm sagen wird: “Herr, ich verzichte auf meine Willensfreiheit, vollbringe in mir allein Deinen Willen”.

59. Ich werde den, der so vor Mich gelangt, segnen und ihn in mein Licht hüllen; doch Ich werde ihn wissen lassen, dass Ich ihm niemals jene gesegnete Freiheit, mit der er beschenkt wurde, wieder entziehen werde. Denn wer den Willen seines Vaters tut, wer treu und gehorsam ist, ist des Vertrauens seines Herrn würdig. (213, 61 – 64)

Schärfung des Gewissens durch das neue Gotteswort

60. Meine Lehre voll Licht und Liebe stärkt den Geist, damit er seine Macht über das “Fleisch” [Seele] auszuüben und es derart empfindsam machen kann, dass diesem die Eingebungen des Gewissens immer leichter wahrnehmbar werden.

61. Spiritualität ist das Ziel, das der Mensch anstreben soll, da er dadurch imstande sein wird, voll und ganz mit seinem Gewissen eins zu werden, und schließlich das Gute vom Bösen unterscheiden kann.

62. Denn aufgrund des Mangels an geistiger Erhebung der Menschen konnte jene tiefgründige und weise, unbeirrbare und gerechte innere Stimme nicht genügend vernommen und gedeutet werden, und daher hat der Mensch keine uneingeschränkte Erkenntnis erlangt, die ihm wirklich das Gute vom Bösen zu unterscheiden erlaubt.

63. Doch nicht nur dies, sondern er soll in sich die notwendige Kraft finden, um jedem guten Impuls zu folgen und jeder lichtvollen Eingebung zu gehorchen und zugleich jede Versuchung, jeden unlauteren oder schlechten Gedanken oder Gefühlsimpuls zurückweisen. (329, 56 – 57)

64. Wie leicht wird es für die Menschen sein, sich untereinander zu verstehen, wenn sie in sich stille werden und die Stimme ihrer höheren Vernunft vernehmen, die Stimme jenes Richters, den sie nicht hören wollen, weil sie wissen, dass er ihnen das völlige Gegenteil dessen befiehlt, was sie gerade tun.

65. Ich kann euch überdies sagen, dass wenn ihr nicht bereit wart, den Weisungen eures Gewissens Gehör zu schenken, ihr auch nicht gehorsam und willig gewesen seid, meine Lehre auszuüben. Ihr anerkennt sie in der Theorie, wendet sie aber nicht in der Praxis an. Ihr sprecht ihr göttliche Essenz zu – sagt, dass Christus sehr groß war und dass seine Unterweisung vollkommen ist. Aber niemand will groß sein wie der Meister, niemand will zu ihm kommen, indem er ihn wirklich zum Vorbild nimmt. Doch ihr sollt wissen, dass Ich nicht nur kam, damit ihr wüsstet, dass Ich groß bin, sondern auch, damit ihr alle es sein würdet. (287, 35 – 36)

66. Ich werde alle Menschen und alle Völker um meine neue Botschaft scharen, werde sie rufen wie der Hirte seine Schafe, und werde ihnen den Frieden eines Stalles verschaffen, wo sie vor rauem Wetter und Stürmen Zuflucht finden.

67. Ihr werdet noch erleben, wie viele, obwohl sie scheinbar nicht die geringste Spur von Glauben oder von Geistigkeit haben, im Reinsten ihres Geistes die unsterblichen Prinzipien des geistigen Lebens bewahrt haben; werdet noch erkennen, wie viele von denen, die für euch den Anschein erwecken, als ob sie keinerlei Gottesverehrung haben, im Innersten ihres Wesens einen unzerstörbaren Altar in sich tragen.

68. Vor diesem inneren Altar werden die Menschen geistig niederknien müssen, um über ihre Verfehlungen, ihre bösen Werke und ihre Beleidigungen zu weinen, in aufrichtiger Reue über ihren Ungehorsam. Dort, vor dem Altar des Gewissens, wird der menschliche Hochmut zusammenbrechen, sodass die Menschen sich nicht mehr aufgrund ihrer Rassen für überlegen halten. Dann werden die Verzichtleistungen, die Wiedergutmachung und schließlich der Friede kommen als gesetzmäßige Frucht der Liebe und der Demut, des Glaubens und des guten Willens. (321, 9 – 11)

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flagge en  Chapter 34… Free Will & Conscience

THE THIRD TESTAMENT Chapter 34… Free Will & Conscience
Revelations of Jesus Christ

The Importance of the Conscience and Free Will
Thus says the Lord…

1. Listen, O disciples: Man has as his spiritual gifts freedom of will and a conscience. Everyone, at birth, has been endowed with virtues and can make use of them. In his spirit is the light of his conscience; but at the same time that the flesh develops, with it passions unfold: the bad inclinations, these being the ones that battle against those virtues.

2. God permits this because where there is no struggle there are no merits, and this is what you need in order to ascend along the spiritual path. What would be the merit of the children of God, if they did not struggle? What would you do if you lived filled with happiness, as is your wish in this world? Would you expect spiritual progress if you were surrounded by comforts and riches? You would be at a standstill, for merit does not exist where there is no struggle.

3. But do not be confused, for when I speak of conflict, I refer to that which you develop in order to master your weaknesses and passions. Those battles are the only ones which I allow in men so that they will dominate their egotism and their materialism, in order for the spirit to take its rightful place illuminated by its conscience.

4. That inner battle I do authorize, but not the one which men use with the desire of exalting themselves, blinded by ambition and wickedness. (9, 42 – 44)

5. The spirit fights to achieve its elevation and progress while the material form gives in at every step to the attractions of the world; yet the spirit and the material can be harmonized, giving to each what legitimately pertains to it, that is what My Doctrine teaches.

6. How can you practice My Law in every case? By listening to the voice of the conscience, which is the judge of your acts. I do not come to command that which you can not perform; I come to persuade you that the road to happiness is not a fantasy, that it exists and the way to travel it is what I am showing you.

7. You are free to choose the road, but it is My duty as Father to show you the true and the shortest road, that which has always been illuminated by the light of the Divine beacon that is My love for you, for you are the disciples who thirst always to hear the new words that come to affirm your knowledge and revive your faith. (148, 53 – 55)

8. I have placed the conscience in your being so it can be in the midst of all your steps, since the conscience is able to distinguish good from bad, and what is just from what is not. With that light you cannot be deceived nor be called ignorant. How could the spiritual follower deceive his brother or try to deceive even himself if He knows the truth? (10, 32)

9. Man on earth is a prince to whom My love and My justice gave that title, and the order that He received from the very beginning was to have dominion over the earth.

10. Over the Divine gift of your free will, I put a beacon to illuminate the path of your life: the conscience.

11. The freedom to act, and the light of the conscience to distinguish good from evil, are the two greatest gifts of love that the Father has bequeathed to your spirit. They are in men before birth and after death. The conscience guides men, and does not leave their side in moments of desperation, nor in moments of lost reason, nor even in agony, for it is intimately united to the spirit. (92, 32 – 34)

12. The spirit possesses the gift of free will, through which it must earn merit in order to save itself.

13. Who guides, orients, or counsels the spirit during its free wandering, so that it can distinguish right from wrong and thereby not be lost? The conscience.

14. The conscience is the Divine spark, a higher light, and is a force to help men not to sin. What merit would there be in men if the conscience had the material strength to force them to remain on the side of good?

15. I want you to know that merit consists of listening to that voice, in persuading yourselves that that voice never lies nor is mistaken in its counsel, and in faithfully obeying its dictates.

16. As you can understand, to hear that voice clearly requires preparation and concentration within one’s self. Who practices such obedience in the present times? Ask yourselves?

17. The conscience has always manifested itself in man, but man has not achieved the necessary evolution to guide all his life by that Divine voice. Man has needed laws, teachings, precepts, religions and advice for guidance

18. When men come to enter into communion with their spirits, and instead of looking for it outwardly, seek it within themselves, they can hear that gentle, persuasive, wise, and just voice that has always been vibrating within them without being heard, and they come to understand that the conscience is the presence of God, and that it is the true means by which men should communicate with their Father and Creator. (287, 26 – 30)

19. All bear My light; every spirit possesses that grace, yet, while in some that light has grown and increased to show itself outwardly, in others it has been latent, hidden, and ignored. Nonetheless, I tell you truly, no matter how backwards a man may be spiritually, He can always distinguish between good and evil, and so you are all responsible before Me for your acts.

20. I must tell you that responsibility grows in you according to the development of your understanding, for you are increasingly more sensitive to the dictates of the conscience. (310, 69 – 70)

21. I want you to know that among all the creatures of this world, you are the favorite being, gifted with a spirit and a conscience; I have given you freedom of will so that you may take by your own choice the straight road that leads to Me; it is not a flowery path that I offer you, but that of prayer, penance and struggle, and along that road your conscience will guide you. (58, 42)

22. What would become of the spirit deprived of its freedom of will? In the first place it would not be a spirit and therefore it would not be a creation, worthy of the Supreme Being; it would be something like those machines that you create; something without life of its own, without intelligence, without will, without aspirations. (20, 37)

23. I gave free will to man, but if in his confusion He complains about it, I will tell him that I also gave him the ability to choose and comprehend. At the same time, I revealed My law to him, which is the way not to stumble or become lost, and kindled the light of his conscience, which is an inner beacon that illuminates the way of the spirit and leads it to eternal life.

24. Why does sin exist and evil dominate, and why do wars break out? Because man does not listen to the dictates of his conscience and badly uses his free will. (46. 63 – 64)

25. The world is not listening, because the voices of these material forms by which I communicate have little reach. It is then the voice of the conscience, which is My wisdom, that speaks to humanity, surprising many who, enveloped in their selfishness, are deaf to the call of that voice, and attentive only to adulation and earthly adoration, enjoying their greatness and power. (164, 18)

The Abuse of Free Will

26. Today I find Myself with a humanity that is weakened in spiritual matters because of the abuse that has been made of the gift of free will. I traced a path of justice, love, charity, and goodness; humanity has created another, of apparent light, which has led them to the abyss.

27. Upon turning back, My word shows you the same road that you have previously not wished to take, and He would be unjust and senseless who says that this doctrine confuses or delays. (126, 5 – 6)

28. Behold mankind occupied in destroying and hating one another, in snatching the power from each other without holding back on crime, theft or treachery. There you have men who succumb by the millions, victims of their fellowmen and others who perish from the effect of vice. Is there light in all that? Does the spirit within them speak out? What exists there is darkness and pain, resulting from the abuse of the gift of the freedom of will and from not listening to the inner voice, of not beholding the light of that spark of God that everyone carries within his being and which is the Divine light that you call conscience. (79, 31)

29. Free will is the highest expression, the most complete gift of the liberty that was conceded to men on the road of life so that by perseverance in good, achieved by the counsel of the conscience and the struggle to overcome its trials, you reach the bosom of the Father. But free will has been replaced by libertinism, the conscience is unheard, only the dictates of the world are obeyed, and spirituality has been supplanted by materialism.

30. Faced with such confusion and so much straying, My Doctrine will appear absurd to the men of this time; yet, I tell you, it is exactly the teaching that is needed so that men free themselves from the lethargy in which they find themselves. (157, 15 – 16)

31. My word is the road, it is the Divine law that guides you to perfection, the light that elevates the spirit but which has been dulled when the flesh, by its rigidity, has imposed itself, not hearing the interior voice of its conscience.

32. Woe then to the spirit that has ceded to the impulses of the material and has let itself be dominated by the influence of the world that surrounds it, exchanging its post as guide for that of a defenseless being carried from one side to the other by human passions and weaknesses, like dry leaves carried aimlessly by the wind.

33. The man who most loves his freedom, fears to submit himself to the Divine will because He is fearful that the spirit will tame him, depriving him of many human satisfactions that He knows will harm him and cause him to abandon the road that leads to true life. (97, 36)

34. The time in which men have taken their free will to use it in pleasures, low passions, hatred, and vengeance is coming to an end. My justice is closing the paths of sin and opening instead the path to reconciliation and regeneration so that they can find the road to peace that they have looked for in vain by other means. (91, 80)

35. I gave you the gift of free will and I have respected that blessed liberty conceded to My children; but I also placed in your being the Divine light of the conscience, so that guided by it you channel your gifts, and I tell you, that in the struggle between the spirit and the flesh, the spirit has suffered a defeat, a painful fall that little by little has been distancing it from the source of truth, which I am.

36. Its defeat is not final, but transitory, for from the depths of the abyss the spirit shall rise when it can no longer tolerate its hunger, thirst, nakedness, and lack of light. Pain shall be its salvation, and hearing the voice of its conscience, it shall rise strong and enlightened, fervent and inspired, to take up once again its gifts; but no longer with the liberty to apply them to good or evil, but consecrating them strictly to the fulfillment of the Divine laws, which is the best worship you can offer My Spirit. (257, 65 – 66)

The Overriding Need to Obey the Impulses of the Conscience

37. How far from reality in this instant are those millions of beings who live only for their material present! How can they open their eyes to reality? Only by listening to the voice of their conscience: the voice that to be heard requires concentration, meditation, and prayer. (169, 16)

38. Always when you wish to know if the path that you follow is that of your evolution, you may consult your conscience, and if there is peace in it and if charity and good will toward your brethren lodges in your heart, you can be certain that your light still shines and your word comforts and heals.

39. However if you discover that within your heart there has germinated greed, bad will, materiality and lust, you can be certain that your light has turned into darkness and imposture. Do you wish to offer the Father a soiled harvest instead of a golden grain, when He calls on you? (73, 45)

40. Disciples, if you do not wish to suffer from errors or mistakes, examine your actions in the light of your conscience, and if there is something that tarnishes them, examine yourself deeply and you shall find the stains, and thereby be able to cleanse them.

41. Within you there is a mirror into which you can look and see if you are, or are not, clean.

42. The spiritualist should be recognized by his deeds, and so that those deeds may be clean, they must have been dictated by the conscience. Who acts thusly will feel worthy of calling himself My disciple.

43. Who may deceive Me? No one. I do not come to judge you for what you do, but for the intentions with which you act. I am in your conscience, and beyond it. How could you imagine that I might be ignorant of your acts and the motives for them? (180, 11 – 13)

The Struggle between Free Will and Conscience

44. When the first human beings inhabited the earth, the Creator placed his love in them, equipped them with a spirit, and ignited his light in their conscience at the same time that they were given free will.

45. And while some struggled to persevere in righteousness, combating all temptations to remain clean and worthy of the Lord and in agreement with their consciences, others, from sin to sin and fault to fault, went along forging fetters, link by link through their sins, guided only by the voice of the senses, dominated by their passions, and sowing error and temptation among their brothers.

46. Yet, by the side of these troubled spirits My prophets have also come as angelic messengers of My Divinity to awaken humanity, warn them of menaces, and announce My coming. (250, 38 – 39)

47. The flesh was stubborn and reluctant in following the voice of that interior light that you call conscience, and it was easier for it to follow those impulses that led toward the libertinism of its instincts and passions.

48. Humanity has traveled much of the path of the life on this earth, in open battle between the conscience, which has never quieted, and the flesh, which wishes to make of materialism its worship and law; without either the material or the spiritual having triumphed, for the struggle continues.

49. Do you ask Me which will triumph? I tell you that it shall not be long until the absolute triumph of the conscience working through the spirit in the flesh.

50. Can you not foresee, that after so much struggle and such combat, that the material, which is human and fleeting, will have to bend before the conscience, which is My eternal light?

51. Understand: After this prolonged combat, man will finally reach the sensitivity and docility that He has never previously shown to that voice, and to the spiritual life that vibrates and palpitates within his being.

52. All of you march toward that point without knowing it. Yet, when you see the triumph of right and justice on earth, you will understand the reason for the struggle, the combats, and the trials. (317, 21 – 26)

53. Do you not see that man is before and above all that surrounds him, that He is the only being given free will and a conscience? From free will have flowed all the errors, falls, and sins of humanity, but they are fleeting errors in the presence of the justice and eternity of the Creator, for in time the conscience shall triumph over the weaknesses of the material form and the spirit, and with that triumph will come the victory of the light, which is the victory of wisdom over the darkness that is ignorance; it shall be the triumph of good, which is love, justice, and harmony, over evil, which is selfishness, libertinism, and injustice. (295, 49)

54. Nothing is impossible for Me. My will has been done, and always will be done, even though there are times when it seems that it is the will of men, not mine, that dominates.

55. On the path of man’s free will, its reign over the earth, the triumphs of its arrogance, the domination that with its strength it sometimes imposes, are so fleeting compared to eternity that it could absolutely never force a change in the Divine plans; and so tomorrow or in the course of their accomplishment, the will of My Spirit over all beings is made manifest, saving the good and erasing the impure. (280, 9 – 10)

56. The time shall come when the borders of this world are erased by love and the worlds approach each other through spirituality.

57. Until then, the struggle will continue between the conscience and free will, which man takes advantage of to do as He wishes in life.

58. The struggle between these two forces will come to its peak, and the triumph will fall to the spirit, which in a surrender of absolute love for the Father, will say to Him: “Lord, I renounce My free will; work only your Will in me.”

59. I shall bless him who comes before Me in this way, and wrap him in My light; what is more, I shall make him know that the blessed liberty that was given him will never be withdrawn, for He who does the will of his Father, who is faithful and obedient, is worthy of his Lord’s trust. (213, 61 – 64)

The Conscience through the New Word of God

60. My Doctrine, full of light and love, comes to strengthen the spirit so that it may impose its power on the flesh and sensitize it so that the inspirations of the conscience are ever more perceptible to it.

61. Spirituality is the purpose that humanity must pursue, since through it, it will come to identify itself plainly with the conscience, and come finally to distinguish right from wrong.

62. Because of the lack of spiritual elevation of men, that wise and profound, righteous and just interior voice has not been heard and interpreted as it should have been; and therefore, man has not yet reached the absolute understanding that permits him to distinguish truly between right and wrong.

63. That is not all, for He also needs to find in himself the strength necessary to follow every good impulse and obey every enlightened inspiration, rejecting at the same time any impure or evil temptation, thought, or feeling. (329, 56 – 57)

64. How easy it will be for men to understand one another when they meditate and listen to the dictates of their higher reason: the voice of the judge they do not wish to hear because they know it will order them to do the opposite of all they do now.

65. I say to you that if you have been unwilling to listen to the voice of your conscience, then you have been disobedient and lacked humility to practice My doctrine. You recognize My doctrine in theory but you do not truly practice if. Although you acknowledge that it possesses Divine essence, and that Christ was truly great and his teachings perfect, no one wants to truly imitate the Divine Master in order to achieve his greatness. No one wants to reach Him, imitating Him truly. You need to realize that I did not come in the Second Era only to make you aware of My spiritual greatness but also in order for you to become spiritually great. (287, 35 – 36)

66. I will reunite all men and all peoples around My new message; I shall call them as a shepherd does his sheep, and prepare for them the peace of a shelter where they can take refuge from the inclemencies and the storms.

67. You shall see that although many appear to have not the smallest trace of faith or spirituality, they conserve in the purest part of their spirit the immortal principles of spiritual life; and you shall see how many who seem to have no religion at all, bear in the most intimate region of their being an indestructible altar.

68. Before that interior altar men shall have to prostrate themselves spiritually, and sincerely repentant of their disobedience, cry for their faults, their evil deeds, and their offenses. There, before the altar of the conscience, human arrogance shall fall, and men will cease to consider themselves as superior for reasons of their race. Then shall come the renunciations, the restitutions and finally peace, as the legitimate fruit of love, humility, faith, and good will. (321, 9 – 11)

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flagge fr  Chapitre 34… Libre arbitre & Conscience

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 34… Libre arbitre & Conscience
Révélations de Jésus-Christ

La transcendance de la Conscience et du libre arbitre
Cela dit le Seigneur…

1. Disciples, écoutez : L’homme possède le libre arbitre et la conscience comme dons spirituels; tous sont dotés, à la naissance, de vertus et peuvent les utiliser. La lumière de la conscience est en son esprit; mais à mesure que la matière se développe, en même temps se développent aussi les passions, les mauvais penchants, qui luttent contre les vertus.

2. Dieu l’autorise de cette manière, parce qu’il n’y a pas de mérites sans luttes, et vous en avez besoin pour vous élever sur la voie spirituelle. Quel serait le mérite des enfants de Dieu s’ils ne luttaient pas? Que feriez- vous si vous viviez dans un bonheur total, comme vous le souhaitez dans le monde? Entourés d’aises et de richesses, pourriez-vous atteindre le progrès spirituel? Vous stagneriez parce que le mérite n’existe pas là où il n’y a pas de lutte.

3. Mais ne vous confondez pas parce que, en vous parlant de lutte, je me réfère à celle que vous développez pour vaincre vos faiblesses et vos passions. Ces luttes sont les seules que j’autorise aux hommes pour qu’ils dominent leur égoïsme et leur matérialisme, afin que l’esprit occupe sa véritable place, illuminé par la conscience.

4. J’autorise cette bataille intérieure, en revanche je ne permets pas celle que livrent les hommes en désirant s’élever, aveuglés par l’ambition et la méchanceté. (9, 42-44)

5. L’esprit lutte pour parvenir à son élévation et son progrès, tandis que la matière cède à chaque pas aux attractions du monde; mais l’esprit et la matière pourraient s’harmoniser en prenant tous deux ce qui, de manière licite, leur revient. C’est cela qu’enseigne ma Doctrine.

6. Comment pourrez-vous mettre ma Loi en pratique à chaque instant de votre vie? En écoutant la voix de la conscience qui est le juge de vos actes! Je ne viens pas pour vous ordonner ce que vous ne pourriez pas accomplir; je viens pour vous persuader de ce que le chemin du bonheur n’est pas une fantaisie, mais qu’il existe réellement et je viens vous révéler le moyen d’y arriver.

7. Vous êtes libres de choisir le chemin, mais il est de mon devoir de Père de vous montrer le vrai, le plus court, celui qui a toujours été illuminé par la lumière du phare divin qu’est mon amour pour vous, qui êtes les disciples toujours assoiffés d’écouter de nouvelles paroles qui viennent affirmer vos connaissances et vivifier votre foi. (148, 53-55)

8. J’ai doté votre être de la conscience afin qu’elle soit au milieu de tous vos pas, puisque la conscience sait distinguer le bien du mal et le juste de l’injuste. Grâce à cette lumière vous ne pourrez être trompés, ni être appelés ignorants. Comment le spiritualiste pourrait-il tromper son semblable ou essayer de se tromper lui-même, s’il connaît la vérité? (10, 32)

9. L’homme, sur la Terre, est un prince auquel mon amour et ma justice octroyèrent ce titre; l’ordre qu’il reçut depuis le début fut celui de dominer la Terre.

10. J’ai disposé, au-dessus du divin don de son libre arbitre, un phare de lumière pour illuminer le chemin de sa vie : la conscience.

11. La liberté d’action et la lumière de la conscience, pour distinguer le bien du mal, sont deux des plus grands dons que mon amour de Père légua à votre esprit. Ils existent déjà en l’homme avant sa naissance et demeurent après sa mort. La conscience le guide et ne l’abandonne pas dans le désespoir, ni dans la perte de raison, ni dans l’agonie, parce qu’elle est intimement unie à l’esprit. (92, 32-34)

12. L’esprit jouit du don du libre arbitre, moyen grâce auquel il doit gagner des mérites pour se sauver.

13. Qui guide, oriente ou conseille l’esprit durant son libre parcours, pour distinguer le licite de l’illicite et, donc, pour ne pas se perdre? La conscience!

14. La conscience est l’étincelle divine, c’est une lumière supérieure et c’est une force qui aide l’homme à ne pas commettre de péché. Quel mérite y aurait-il en l’homme si la conscience avait une force matérielle pour l’obliger à rester dans le bien?

15. Je souhaite que vous sachiez que le mérite consiste à écouter cette voix, à se persuader qu’elle ne ment jamais ni ne se trompe en ses conseils, et à obéir fidèlement à ses préceptes.

16. Ainsi que vous pourrez le comprendre, il est nécessaire d’acquérir préparation et concentration en soi-même pour écouter clairement cette voix. Quels sont ceux qui mettent en pratique cette obéissance, dans les temps actuels? Répondez vous-mêmes.

17. La conscience s’est toujours manifestée en l’homme; mais l’humanité n’a pas atteint le développement indispensable pour se laisser guider toute sa vie par cette lumière. Elle a eu besoin de lois, d’enseignements, de préceptes, de religions et de conseils.

18. Quand les hommes parviendront à entrer en communion avec leur esprit, et qu’au lieu de rechercher le spirituel à l’extérieur, ils le chercheront en leur for intérieur, alors ils pourront écouter la voix douce, persuasive, sage et juste qui, toujours, a vibré en eux sans qu’ils ne l’entendent. Ils comprendront que c’est dans la conscience qu’est la présence de Dieu, qu’elle constitue le vrai moyen par lequel l’homme doit communiquer avec son Père et Créateur. (287, 26- 30)

19. Vous êtes tous porteurs de ma lumière! Tout esprit possède cette grâce mais, tandis que dans les uns cette lumière va en augmentant, en croissant, en sortant à l’extérieur pour se manifester, dans les autres elle demeure seulement en état latent, cachée, ignorée. Mais en vérité je vous le dis, aussi attardé spirituellement un homme soit-il, il pourra toujours distinguer le bien du mal, ce qui entraîne que vous êtes tous responsables de vos actes devant Moi.

20. Il me faut vous dire que la responsabilité croît en vous selon que se développe votre connaissance, parce que vous vous sensibiliserez chaque fois davantage aux préceptes de la conscience. (310, 69-70)

21. Je souhaite que vous sachiez que, de toutes les créatures de ce monde, vous êtes l’être de prédilection doté d’esprit et de conscience. Je vous ai donné le libre arbitre afin que vous empruntiez, de votre plein gré, le droit chemin qui mène à Moi; ce chemin, que je vous offre, n’est pas un chemin enjolivé, mais celui de la prière, de la pénitence et de la lutte, et c’est par cette voie que vous guidera votre conscience. (58, 42)

22. Que serait-il de l’esprit s’il était privé de son libre arbitre? Tout d’abord, il ne serait pas esprit et ne serait donc pas une création digne de l’Etre Suprême; il serait pareil à ces machines que vous fabriquez, quelque chose sans vie propre, sans intelligence, sans volonté et sans aspiration. (20, 37)

23. Je donnai le libre arbitre à l’homme, mais si celui-ci, dans son aveuglement, en arrive à réclamer pour cela, je lui dirai que je lui donnai aussi volonté et entendement en même temps que je lui ai révélé ma loi, qui est la voie pour ne pas trébucher ni se perdre, et que j’allumai en lui la lumière de la conscience, celle qui constitue le phare intérieur qui illumine le chemin de l’esprit et le conduit à la vie éternelle.

24. Pourquoi le péché existe-t-il, pourquoi le mal prédomine-t-il et les guerres se déclenchent-elles? Parce que l’homme n’écoute pas les préceptes de la conscience et fait mauvais usage de son libre arbitre. (46, 63-64)

25. Le monde n’écoute pas parce que la voix de ces matières au travers desquelles je me communique a une portée très réduite. C’est, dès lors, la voix de la conscience, qui est ma sagesse, qui s’adresse à l’humanité en surprenant beaucoup qui, enfermés dans leur égoïsme, sont sourds à l’appel de cette voix, attentifs uniquement à l’adulation et à l’adoration terrestre, se distrayant dans leur grandeur et leur pouvoir. (164, 18)

L’abus du libre arbitre

26. Je me retrouve aujourd’hui avec une humanité défaillante au point de vue spirituel, à cause de l’abus qu’elle a fait du don du libre arbitre. Je traçai un chemin de justice, d’amour, de charité et de bien; l’homme en a créé un autre de lumière apparente, qui l’a conduit à l’abîme.

27. En revenant, ma parole vous indique le même chemin, celui que vous n’avez pas voulu suivre; et celui qui prétendrait que cette doctrine confond ou endort serait injuste et insensé. (126, 5-6)

28. Regardez l’humanité occupée à se détruire et à se haïr, en s’enlevant le pouvoir les uns des autres, sans s’arrêter face au crime, au vol ou à la trahison. Vous avez là les hommes qui succombent par millions, victimes de leurs semblables et d’autres qui périssent sous l’effet du vice. Y a-t-il de la lumière en eux? L’esprit qui est en eux parle-t-il? Ce qu’il y a, ce sont les ténèbres et la douleur, résultat de l’abus de l’attribut du libre arbitre et de ne pas écouter la voix intérieure, de ne pas regarder la lumière de cette étincelle de Dieu que tous vous portez en votre être et qui est l’éclair divin que vous appelez la conscience. (79, 31)

29. Le libre arbitre est l’expression la plus élevée, il est le don le plus complet de la liberté qui fut concédée à l’homme sur le parcours de la vie, afin que sa persévérance dans le bien, réussie par le conseil de la conscience et pour la lutte dans l’accomplissement des épreuves, le fasse atteindre le sein du Père. Mais le libre arbitre a été substitué par le libertinage, on ne tient pas compte de la conscience pour s’occuper seulement des commandements du monde et la spiritualité a été remplacée par le matérialisme.

30. Face à une telle confusion et à un tel détachement, ma doctrine paraîtra absurde aux hommes de ce temps; mais je vous dis qu’elle constitue l’enseignement adéquat pour réussir que les hommes se libèrent de la léthargie dans laquelle ils se trouvent. (157, 15-16)

31. Ma Parole est le chemin, elle est la loi divine qui vous guide vers la perfection, elle est la lumière qui élève l’esprit, mais qui s’est vue ternie lorsque la chair, à cause de sa dureté, s’est imposée à l’appel intérieur de sa conscience.

32. Alors, malheureux l’esprit qui a cédé sous l’impulsion de la matière et qui s’est laissé dominer par l’influence du monde qui l’entoure, changeant sa position de guide pour celle d’un être sans défense que les passions et les faiblesses humaines entraînent d’un endroit à l’autre, à l’instar des feuilles sèches qui sont emportées par le vent sans direction prédéterminée!

33. L’homme qui le plus aime la liberté craint de se soumettre à la volonté divine. Il a peur de ce que son esprit parvienne à l’assujettir, le privant ainsi de maintes satisfactions humaines qu’il lui sait nocives et abandonne le chemin qui le mène à la vraie vie. (97, 36)

34. Il arrive à son terme le temps où les hommes ont considéré le libre arbitre pour l’utiliser pour des plaisirs, de basses passions, des haines et des vengeances. Ma justice est en train de fermer les sentiers du péché pour ouvrir, en revanche, la voie de la réconciliation et de la régénération, afin qu’ils puissent trouver le chemin de la paix qu’ils ont cherché, en vain, par d’autres moyens. (91, 80)

35. Je vous donnai le don du libre arbitre et j’ai respecté cette liberté bénie concédée à mes enfants; mais je déposai aussi en votre être la lumière divine de la conscience pour que, guidés par elle, vous orientiez vos dons. Je vous affirme que, dans la lutte de l’esprit et de la matière, l’esprit a subi une défaite, une chute douloureuse qui, peu à peu, l’a éloigné toujours davantage de la source de la vérité que je suis.

36. Sa défaite n’est pas définitive. Elle est passagère parce qu’il se lèvera du fond de son abîme lorsqu’il ne pourra plus supporter sa faim, sa soif, sa nudité et ses ténèbres. La douleur sera son salut et, en écoutant la voix de sa conscience, il se lèvera fort et rayonnant, fervent et inspiré, en récupérant ses dons; mais déjà plus avec cette liberté de les appliquer au bien ou au mal, mais en les consacrant exclusivement à l’accomplissement des lois divines, ce qui est le meilleur culte que vous puissiez offrir à mon Esprit. (257, 65-66)

L’obéissance aux élans de la Conscience

37. Combien loin de la réalité se trouvent, en ces instants, des millions d’êtres qui vivent seulement pour leur présent matériel! Comment pourront- ils ouvrir les yeux à la réalité? Uniquement en écoutant la voix de la conscience. Cette voix qui, pour être entendue, requiert concentration, méditation et prière. (169, 16)

38. Toutes les fois que vous souhaiterez savoir si le chemin que vous suivez est celui de l’évolution, vous consulterez la conscience et, si la paix est en elle et qu’en votre coeur logent la charité et la bonne volonté à l’égard de vos frères, vous serez assurés que votre lumière illumine encore et que votre parole console et guérit.

39. Cependant, si vous découvrez qu’en votre coeur ont germé la convoitise, la mauvaise volonté, la matérialité et la luxure, vous pourrez être certains que votre lumière est devenue ténèbres et imposture. Souhaitez-vous qu’au moment où le Père vous lance l’appel, vous présentiez une récolte immonde au lieu de blé doré? (73, 45)

40. Disciples, si vous ne voulez pas souffrir à cause d’erreurs et de fautes, analysez vos actions à la lumière de votre conscience, et si quelque chose la ternit, examinez-vous en profondeur afin de rencontrer la tache ( ) pour que vous puissiez la corriger.

41. Il existe, en vous, un miroir dans lequel vous pourrez vous regarder et voir si vous êtes propres ou pas.

42. Le spiritualiste devra être reconnu par ses actes lesquels, pour qu’ils soient limpides, seront dictés par la conscience. Celui qui agit de la sorte pourra, de bon droit, s’appeler mon disciple.

43. Qui pourra-t-il Me tromper? Personne! Je ne viens pas vous juger pour ce que vous faites, mais pour l’intention avec laquelle vous agissez. Je suis dans votre conscience et bien au-delà d’elle. Comment pouvez-vous penser que je puisse ignorer vos actes et leur mobile? (180, 11-13)

La lutte du libre arbitre contre la Conscience

44. Lorsque les premiers êtres humains habitèrent la Terre, le Créateur déposa, en eux, son amour et les pourvut d’esprit, il alluma sa lumière dans leur conscience en même temps que le libre arbitre leur était accordé.

45. Et tandis que les uns luttèrent pour persévérer dans le bien en combattant toutes les tentations avec l’objectif de demeurer propres et dignes devant le Seigneur et en accord avec leur conscience, les autres, de péché en péché et de faute en faute, se forgèrent une chaîne de péchés, maillon par maillon, guidés seulement par la voix des sens, dominés par leurs passions, en semant l’erreur et la tentation parmi leurs frères.

46. Mais, à côté de ces esprits perturbés, mes prophètes aussi sont venus comme anges messagers de ma Divinité, pour réveiller l’humanité, pour la prévenir des pièges et pour lui annoncer mon arrivée. (250, 38-39)

47. La chair se montra dure et rebelle pour suivre les commandements de cette lumière intérieure que vous appelez conscience et il lui fut plus facile de suivre les impulsions qui l’acheminaient vers le libertinage de ses instincts et de ses passions.

48. L’humanité a beaucoup parcouru de chemins de vies sur cette Terre, en pleine lutte entre la conscience qui ne s’est jamais tue, et la chair qui désire faire du matérialisme son culte et sa loi, en n’ayant vaincu jusqu’à présent ni la matière, ni l’esprit, étant donné que la lutte continue.

49. Me demandez-vous lequel sera le vainqueur? Et Moi, je vous répondre que le triomphe absolu de la conscience ne tardera pas beaucoup car elle oeuvre dans la chair, au travers de l’esprit.

50. Ne pressentez-vous pas que, après tant de lutte et après avoir tant combattu, la matière, qui est humaine et éphémère, doit s’incliner devant la conscience, qui est ma lumière éternelle?

51. Comprenez qu’après un combat aussi long, l’homme finalement parviendra à la sensibilité et à la docilité dont il n’a jamais témoigné pour cette voix et cette vie spirituelle qui vibre et palpite au sein de son être.

52. Tous, vous marchez, sans vous en rendre compte, en direction de ce point mais, lorsque vous verrez le triomphe du bien et de la justice sur la Terre, alors vous comprendrez la raison de la lutte, des combats et des épreuves. (317, 21-26)

53. Rendez-vous compte que l’homme est avant et au-dessus de tout ce qui l’entoure et qu’il est le seul être doté de libre arbitre et de conscience. Toutes les erreurs, faiblesses et péchés de l’humanité proviennent de ce libre arbitre; mais ils constituent des erreurs passagères devant la justice et l’éternité du Créateur parce que la conscience s’imposera par la suite aux faiblesses de la matière et à celle de l’esprit. Grâce à cela viendra le triomphe de la lumière qu’est le savoir, sur les ténèbres que sont l’ignorance. Ce sera le triomphe du bien qui est amour, justice et harmonie, sur le mal qui est égoïsme, libertinage et injustice. (295, 49)

54. Rien ne M’est impossible, ma volonté s’est accomplie et il en sera toujours ainsi, même en d’occasions où il semble que ce soit la volonté de l’homme qui prédomine et non la Mienne.

55. Sur le sentier du libre arbitre de l’homme, son règne sur la Terre, les triomphes de son arrogance, la domination qu’il arrive parfois à imposer grâce à sa force, sont tellement fugaces en comparaison de l’éternité que, d’une certaine manière, ils peuvent faire modifier les plans divins, mais demain ou en cours d’accomplissement, la volonté de mon Esprit se manifestera au-dessus de tous les êtres, maintenant ce qui est bon et effaçant ce qui est impur. (280, 9-10)

56. Le temps viendra où les frontières de ce monde seront effacées par l’amour et où les mondes se rapprocheront les uns des autres par la spiritualité.

57. Entre-temps, la lutte entre la conscience et le libre arbitre se poursuivra, de cela l’homme en tirera profit pour faire de sa vie ce qui lui plait.

58. La lutte entre ces deux forces arrivera à sa culmination et le triomphe se rangera du côté de l’esprit qui dira, dans un acte d’absolu dévouement d’amour à égard de son Père : « Seigneur, je renonce à mon libre arbitre, accomplissez en moi seulement votre volonté ».

59. Je bénirai celui qui arrive de la sorte devant Moi et l’envelopperai dans ma lumière, mais lui ferai savoir que je ne lui retirerai jamais cette liberté bénie dont il fut doté, parce que celui qui accomplit la volonté de son Père, celui qui est fidèle et obéissant, celui-là est digne de la confiance de son Seigneur. (213, 61-64)

Les inspirations de la Conscience

60. Ma Doctrine, regorgeant de lumière et d’amour, vient fortifier l’esprit, dans le but qu’il parvienne à imposer son pouvoir sur la chair et à la sensibiliser de manière telle que les inspirations de la conscience lui soient à chaque fois davantage perceptibles.

61. La spiritualité est l’objectif que l’humanité se doit de poursuivre, puisque c’est grâce à elle qu’elle parviendra à s’identifier en plein épanouissement avec la conscience et à en arriver enfin à distinguer le bien du mal.

62. Parce qu’en raison du manque d’élévation spirituelle des hommes, cette voix intérieure, profonde et sage, droite et juste, n’a pu être dûment écoutée et interprétée et, par conséquent, l’homme n’est pas parvenu à posséder une connaissance absolue qui lui permette de distinguer véritablement le bien du mal.

63. Et pas seulement cela, mais qu’il trouve également en lui-même la force nécessaire pour suivre tout bon élan et obéir à toute inspiration lumineuse, rejetant en même temps toute tentation, pensée ou sentiment impur ou mauvais. (329, 56-57)

64. Combien il sera facile aux humains de s’entendre lorsqu’ils entreront en méditation et qu’ils écouteront la voix de leur raison supérieure, la voix de ce juge qu’ils ne souhaitent pas entendre parce qu’ils savent qu’il leur ordonne tout le contraire de ce qu’ils sont en train de faire.

65. Je peux vous dire que, si vous n’avez pas été disposés à écouter les préceptes de votre conscience, vous n’avez pas non plus été obéissants et paisibles pour pratiquer ma Doctrine. Vous la reconnaissez en théorie, mais vous ne la mettez pas en pratique; vous lui reconnaissez une essence divine, vous dites que le Christ fut très grand et que son enseignement est parfait; mais personne ne souhaite être grand comme le Maître, personne ne souhaite parvenir à Lui en l’imitant vraiment. Et vous devez savoir que je vins, non seulement pour que vous sachiez que je suis grand, mais aussi pour que tous vous le soyez. (287, 35- 36)

66. Je réunirai tous les hommes et tous les peuples autour de mon nouveau message, je les appellerai comme le berger appelle ses brebis et leur préparerai la paix d’un bercail où ils puissent se réfugier des inclémences et des tempêtes.

67. Vous verrez déjà comment, bien que beaucoup n’aient apparemment en eux la plus petite empreinte de foi ou de spiritualité, ils conservent, dans le plus pur de leur esprit, les principes immortels de la vie spirituelle. Vous verrez déjà comment beaucoup de ceux qui, selon qu’il vous semble, ne possèdent aucun culte, portent un autel indestructible dans le plus intime de leur être.

68. Les hommes devront se prosterner spirituellement devant cet autel intérieur pour pleurer sur leurs fautes, sur leurs mauvaises actions et leurs offenses, en étant sincèrement repentis de leur désobéissance. C’est là, devant l’autel de la conscience, que s’effondrera l’orgueil humain, les hommes cessant de se considérer supérieurs en raison de leurs races. Alors viendront les renonciations, la restitution et, finalement, la paix, comme fruit légitime de l’amour et de l’humilité, de la foi et de la bonne volonté (321, 9-11)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 34… Libre albedrío y Conciencia
Revelaciones de Jesucristo

La trascendencia de la Conciencia y del libre albedrío
Esto dice el Señor…

1. Oíd, discípulos: El hombre tiene como dones espirituales el libre albedrío y la conciencia; todos al nacer están dotados de virtudes y pueden hacer uso de ellas. En su espíritu está la luz de la conciencia; pero a la vez que la materia se desarrolla, con ella se desarrollan las pasiones, las malas inclinaciones, siendo éstas las que luchan contra las virtudes.

2. Dios así lo permite, porque sin lucha no hay méritos, y así lo necesitáis para ascender en el camino espiritual. ¿Cuál sería el mérito de los hijos de Dios, si no lucharan? ¿Qué haríais si vivieseis llenos de felicidad, como lo deseáis en el mundo? ¿Rodeados de comodidades y riquezas, podríais esperar el progreso espiritual? Estaríais estancados porque no existe el mérito donde no hay lucha.

3. Mas no os confundáis, porque al hablaros de lucha, Yo me refiero a la que desarrolláis para vencer vuestras debilidades y pasiones. Esas luchas son las únicas que permito a los hombres para que dominen su egoísmo y su materialidad, a fin de que el espíritu tome su verdadero sitio iluminado por la conciencia.

4. Esa batalla interior sí la autorizo, mas no aquélla que hacen los hombres con el deseo de engrandecerse, cegados por la ambición y la maldad. (9, 42 – 44)

5. Lucha el espíritu por alcanzar su elevación y su progreso, mientras la materia cede a cada paso a las atracciones del mundo; mas podrían armonizar espíritu y materia, tomando ambos lo que lícitamente les corresponde, eso es lo que os enseña mi Doctrina.

6. ¿Cómo podréis en cada paso practicar mi Ley? Escuchando la voz de la conciencia que es el juez de vuestros actos. No vengo a ordenaros lo que no podríais cumplir; vengo a persuadiros de que el camino de la felicidad no es una fantasía, sino que existe y la forma de transitar por él, es la que os estoy revelando.

7. Sois libres de escoger el camino, pero es mi deber de Padre mostraros el verdadero, el más corto, aquel que ha estado siempre iluminado por la luz del faro divino que es mi amor a vosotros, que sois los discípulos sedientos siempre de escuchar nuevas palabras que vengan a afirmar vuestros conocimientos y a vivificar vuestra fe. (148, 53 – 55)

8. He puesto la conciencia en vuestro ser para que ella esté de por medio en todos vuestros pasos, ya que la conciencia sabe distinguir el bien del mal, y lo justo de lo que no lo es. Con esa luz no podréis ser engañados, ni llamados ignorantes. ¿Cómo podría el espiritualista engañar a su semejante o tratar de engañarse a sí mismo, si conoce la verdad? (10, 32)

9. El hombre en la Tierra es un príncipe a quien mi amor y mi justicia dieron ese título y la orden que recibió desde el principio fue el de señorear la Tierra.

10. Sobre el divino don de su libre albedrío puse un faro de luz que iluminara la senda de su vida: la conciencia

11. Libertad para obrar y la luz de la conciencia para distinguir el bien del mal, son dos de los mayores dones con que mi amor de Padre heredó a vuestro espíritu. Están en el hombre antes de que nazca y después que muere. La conciencia lo guía y no se aparta de él en la desesperación, ni en la pérdida de la razón ni en la agonía, porque está íntimamente unida al espíritu. (92, 32 – 34)

12. El espíritu goza del don del libre albedrío, medio por el cual debe hacer méritos para salvarse.

13. ¿Quién guía, orienta o aconseja al espíritu, durante su libre trayecto, para distinguir lo lícito de lo ilícito y por lo tanto para no perderse? La conciencia.

14. La conciencia es la chispa divina, es una luz superior; y es una fuerza para ayudar al hombre a no pecar. ¿Qué mérito habría en el hombre si la conciencia tuviera fuerza material para obligarlo a permanecer en el bien?

15. Yo quiero que sepáis que el mérito consiste en escuchar aquella voz, en persuadirse de que ella nunca miente ni se equivoca en lo que aconseja y en obedecer fielmente sus dictados.

16. Como vosotros podréis comprender, para escuchar claramente aquella voz, se requiere preparación y concentración en sí mismo. ¿Quiénes practican esta obediencia en los tiempos presentes? Contestaos vosotros.

17. La conciencia siempre se ha manifestado en el hombre; pero la humanidad no ha alcanzado el desarrollo necesario para guiar toda su vida por esa luz. Ha tenido necesidad de leyes, enseñanzas, preceptos, religiones y consejos.

18. Cuando los hombres lleguen a penetrar en comunión con su espíritu, y en vez de buscar lo espiritual hacia el exterior, lo busquen en su interior, podrán escuchar la voz suave, persuasiva, sabia y justa que estuvo siempre vibrando en ellos sin que la escuchasen, y comprenderán que en la conciencia está la presencia de Dios, que ella es el verdadero medio por el cual debe el hombre comunicarse con su Padre y Creador. (287, 26 – 30)

19. Todos lleváis mi luz, todo espíritu posee esa gracia; pero, mientras que en unos esa luz ha ido aumentando, creciendo, saliendo al exterior para manifestarse, en otros sólo permanece en estado latente, oculta, ignorada. Mas os digo en verdad, que por muy retrasado que sea espiritualmente un hombre, siempre podrá distinguir entre el bien y el mal, por lo que todos sois responsables de vuestras obras delante de Mí.

20. Debo deciros que la responsabilidad crece en vosotros según se desarrolle vuestro conocimiento, porque iréis siendo cada vez más sensibles a los dictados de la conciencia. (310, 69 – 70)

21. Quiero que sepáis que sois entre todas las criaturas de este mundo, el ser predilecto dotado de espíritu y conciencia; os he dado el libre albedrío para que toméis por vuestra voluntad el camino recto que conduce a Mí; no es el camino florido el que os ofrezco, sino el de oración, penitencia y lucha y por ese sendero os guiará vuestra conciencia. (58, 42)

22. ¿Qué sería del espíritu privado de su libre albedrío? En primer lugar no sería espíritu y por lo tanto no sería creación digna del Ser Supremo; sería algo así como esas máquinas que vosotros hacéis; algo sin vida propia, sin inteligencia, sin voluntad, sin aspiraciones. (20, 37)

23. Yo di libre albedrío al hombre, mas si éste en su ofuscación llegase a reclamarme por ello, le diré que también le di voluntad y entendimiento, a la vez que le revelé mi ley, que es el camino para no tropezar ni perderse y encendí en él la luz de la conciencia que es el faro interior que ilumina el camino del espíritu y lo conduce a la vida eterna.

24. ¿Por qué existe el pecado, predomina el mal y se desatan las guerras? Porque el hombre no escucha los dictados de la conciencia y hace mal uso de su libre albedrío. (46, 63 – 64)

25. El mundo no está escuchando porque la voz de estas materias por las que me comunico tienen escaso alcance, es entonces la voz de la conciencia que es mi sabiduría la que habla a la humanidad sorprendiendo a muchos, que encerrados en su egoísmo, están sordos al llamado de aquella voz, atentos sólo a la adulación y a la adoración terrestre, recreándose en su grandeza y en su poderío. (164, 18)

El abuso del libre albedrío

26. Hoy me encuentro con una humanidad desfalleciente en lo espiritual, a causa del abuso que ha hecho del don del libre albedrío. Yo tracé un camino de justicia, de amor, de caridad, de bien; el hombre ha creado otro de aparente luz, el cual le ha conducido al abismo.

27. Al volver, mi palabra os marca el mismo camino, aquel que no habéis querido tomar; y sería injusto e insensato el que dijera que esta doctrina confunde o aletarga. (126, 5 – 6)

28. Contemplad a la humanidad ocupada en destruirse y odiarse, en arrebatarse el poder unos a otros sin detenerse ante el crimen, el hurto o la traición. Ahí tenéis a los hombres que por millones sucumben víctimas de sus semejantes y otros que perecen bajo el efecto del vicio, ¿Hay luz en ello? ¿Habla el espíritu que en ellos existe? Lo que hay es tiniebla y dolor, resultado del abuso del don del libre albedrío y de no escuchar la voz interior, de no mirar la luz de esa chispa de Dios que todos lleváis en vuestro ser y que es el destello divino al que llamáis conciencia. (79, 31)

29. El libre albedrío es la expresión mas alta, es el don mas completo de la libertad que le fue concedida al hombre en el camino de la vida, a fin de que su perseverancia en el bien, lograda por el consejo de la conciencia y por la lucha en el cumplimiento de las pruebas, le hiciese alcanzar el seno del Padre. Mas el libre albedrío ha sido sustituido por el libertinaje, es desoída la conciencia y solo se atiende a los dictados del mundo y la espiritualidad ha sido sustituida por el materialismo.

30. Ante tanta confusión y tanto desvío, mi doctrina les parecerá absurda a los hombres de este tiempo; mas Yo os digo, que es la enseñanza justa para lograr que los hombres se libren del letargo en que se encuentran. (157, 15 – 16)

31. Mi palabra es el camino, es la divina ley que os guía hacía la perfección, es la luz que eleva al espíritu pero que se ha visto empañada cuando la carne, por su dureza, se ha impuesto desoyendo el llamado interior de su conciencia.

32. Entonces ¡Ay del espíritu que ha cedido bajo el impulso de la materia y se ha dejado dominar por la influencia del mundo que le rodea, cambiando su puesto de guía por el de un ser indefenso el cual llevan de un lado hacia otro las pasiones y las flaquezas humanas, a semejanza de las hojas secas cuando son llevadas por el viento sin dirección fija!

33. El hombre más amante de la libertad teme someterse a la voluntad divina, temeroso de que su espíritu llegue a sujetarle privándole de muchas satisfacciones humanas que él sabe que le dañan y abandona el camino que lo lleva a la vida verdadera. (97, 36)

34. El tiempo en que los hombres han tomado el libre albedrío para emplearlo en placeres, bajas pasiones, odios y venganzas, está llegando a su fin. Mi justicia está cerrando las veredas del pecado y abriendo, en cambio, la senda de la reconciliación y de la regeneración, para que puedan encontrar el camino de la paz que en vano han buscado por otros medios. (91, 80)

35. Yo os dí el don del libre albedrío y he respetado esa bendita libertad concedida a mis hijos; pero también puse en vuestro ser la luz divina de la conciencia para que guiados por ella, encauzaseis vuestros dones y Yo os digo que en la lucha del espíritu y la materia ha sufrido el espíritu una derrota, una caída dolorosa, que poco a poco le ha ido alejando más y más de la fuente de la verdad que soy Yo.

36. Su derrota no es definitiva, es pasajera, porque del fondo de su abismo se levantará cuando su hambre, su sed, su desnudez y sus tinieblas no las pueda soportar más. El dolor será su salvación y oyendo la voz de su conciencia, se levantará fuerte y luminoso, ferviente e inspirado, tomando nuevamente sus dones; pero ya no con aquella libertad de aplicarlos al bien o al mal, sino consagrándolos tan sólo al cumplimiento de las leyes divinas, que es el mejor culto que podéis ofrecer a mi Espíritu. (257, 65 – 66)

Es menester obedecer a los impulsos de la Conciencia

37. ¡Cuán lejos de la realidad se encuentran en estos instantes millones de seres, que sólo viven para su presente material! ¿Cómo podrán abrir sus ojos a la realidad? Solamente escuchando la voz de la conciencia. Esa voz que para ser oída requiere de la concentración, de la meditación y la oración. (169, 16)

38. Siempre que queráis saber si el camino que seguís es el de la evolución, consultaréis a la conciencia y si en ella hay paz y en vuestro corazón se alberga la caridad y la buena voluntad para vuestros hermanos, estaréis seguros de que vuestra luz aún ilumina y vuestra palabra consuela y sana.

39. Mas si descubriereis que en vuestro corazón ha germinado la codicia, la mala voluntad, la materialidad y la lujuria, podréis estar ciertos de que vuestra luz se ha tornado en tiniebla, en impostura. ¿Queréis que cuando el Padre os haga el llamado, presentéis en vez de trigo dorado una cosecha inmunda? (73, 45)

40. Discípulos: Si no queréis sufrir equivocaciones o errores, analizad vuestros actos a la luz de vuestra conciencia, y si hay algo que la empañe, examinaos a fondo y encontraréis la mancha, para que podáis corregirla.

41. Dentro de vosotros existe un espejo donde podréis miraros y ver si estáis limpios o no.

42. El espiritualista deberá ser reconocido por sus actos, los cuales para que sean limpios, tendrán que haber sido dictados por la conciencia. Quien así practique, se sentirá con derecho a llamarse mi discípulo.

43. ¿Quién podrá engañarme a Mí? Nadie. Yo no vengo a juzgaros por lo que hacéis, sino por la intención con que lo hacéis. Estoy en vuestra conciencia y más allá de ella. ¿Cómo podéis pensar que Yo pueda ignorar vuestros actos y el móvil de ellos? (180, 11 – 13)

La lucha entre el libre albedrío y la Conciencia

44. Cuando los primeros seres humanos habitaron la Tierra, en ellos puso el Creador su amor y les dotó de espíritu, encendió su luz en la conciencia, a la vez que les era dado el libre albedrío.

45. Y mientras unos lucharon por perseverar en el bien combatiendo todas las tentaciones con el fin de permanecer limpios y dignos del Señor y de acuerdo con su conciencia, otros, de pecado en pecado y de falta en falta, fueron forjando una cadena de pecados, eslabón por eslabón, guiados sólo por la voz de los sentidos, dominados por sus pasiones, sembrando el error y la tentación entre sus hermanos.

46. Pero al lado de estos espíritus turbados, también han venido mis profetas como ángeles mensajeros de mi Divinidad, a despertar a la humanidad, a prevenirle de las acechanzas y a anunciarle mi llegada. (250, 38 – 39)

47. Dura y rebelde fue la carne para seguir los dictados de esa luz interior que llamáis conciencia y le fue más fácil seguir los impulsos que le encaminaban hacia el libertinaje de sus instintos y de sus pasiones.

48. Mucho ha recorrido la humanidad la senda de la vida en esta Tierra, en plena lucha entre la conciencia que nunca ha callado, y la carne que quisiese hacer del materialismo su culto y su ley, no habiendo vencido hasta ahora ni la materia ni el espíritu puesto que la lucha continúa.

49. ¿Me preguntáis quién vencerá? Y Yo os digo que ya no tarda mucho el triunfo absoluto de la conciencia, obrando a través del espíritu en la carne.

50. ¿No presentís que después de tanta lucha y tanto combatir, tiene que doblegarse la materia que es humana y pasajera, ante la conciencia que es mi luz eterna?

51. Comprended que después de tan prolongado combate, el hombre al fin alcanzará la sensibilidad y la docilidad que nunca ha tenido ante esa voz y esa vida espiritual que vibra y palpita dentro de su ser.

52. Hacia ese punto marcháis todos sin que os déis cuenta, mas, cuando miréis en la Tierra el triunfo del bien y de la justicia, entenderéis el porqué de la lucha, de los combates y las pruebas. (317, 21 – 26)

53. Ved cómo el hombre está antes y por sobre todo cuanto le rodea; que es el único ser dotado de libre albedrío y de conciencia. De ese libre albedrío han provenido todos los errores, caídas y pecados de la humanidad; pero son errores pasajeros ante la justicia y la eternidad del Creador, porque luego se impondrá la conciencia sobre las flaquezas de la materia y sobre la debilidad del espíritu, con ello vendrá el triunfo de la luz, que es saber sobre las tinieblas, que son ignorancia; será el triunfo del bien, que es amor, justicia y armonía, sobre el mal, que es egoísmo, libertinaje, injusticia. (295, 49)

54. Para mí nada es imposible, mi voluntad se ha cumplido y siempre se hará, aún cuando haya ocasiones en que parezca que es la voluntad del hombre la que domina y no la mía.

55. En la senda del libre albedrío del hombre, su reinado sobre la Tierra, los triunfos de su soberbia, el dominio que con su fuerza llega a veces a imponer, son tan fugaces comparados con la eternidad, que en forma alguna pueden hacer variar los planes divinos, pero mañana o en el curso de su cumplimiento irá manifestándose la voluntad de mi Espíritu sobre todos los seres, dejando lo bueno y borrando lo impuro. (280, 9 – 10)

56. Tiempo llegará en que las fronteras de este mundo sean borradas por el amor y en que los mundos se acerquen unos a otros por espiritualidad.

57. Mientras, seguirá la lucha entre la conciencia y el libre albedrío, del cual toma y se aprovecha el hombre para hacer de su vida lo que le place.

58. La lucha entre esas dos fuerzas llegará a su culminación y el triunfo se inclinará de parte del espíritu, el cual, en una entrega absoluta de amor hacia su Padre, le dirá: “Señor, renuncio a mi libre albedrío, hágase en mí sólo vuestra voluntad”.

59. Yo bendeciré al que así llegue delante de Mí y lo envolveré en mi luz, mas le haré saber que esa bendita libertad de que fue dotado, nunca se la quitaré, pues el que hace la voluntad de su Padre, el que es fiel y obediente, es digno de la confianza de su Señor. (213, 61 – 64)

La Conciencia a través de la Nueva Palabra de Dios

60. Mi Doctrina, llena de luz y amor, viene a fortalecer al espíritu, con el fin de que llegue a imponer su potestad sobre la carne y sensibilizarla de tal manera, que cada vez le sean más perceptibles las inspiraciones de la conciencia.

61. Espiritualidad es la meta que la humanidad debe perseguir, ya que a través de ella llegará a identificarse en plenitud con la conciencia y llegar por fin a distinguir el bien del mal.

62. Porque a causa de la falta de elevación espiritual de los hombres, aquella voz interior, profunda y sabia, recta y justa, no ha podido ser debidamente escuchada e interpretada, y por lo tanto, el hombre no ha llegado a tener un conocimiento absoluto que le permita distinguir verdaderamente el bien del mal.

63. Y no solamente eso, sino que también encuentre en sí la fuerza necesaria para seguir todo impulso bueno y obedecer toda inspiración luminosa, rechazando al mismo tiempo cualquier tentación, pensamiento o sentimiento impuro o malo. (329, 56 – 57)

64. ¿Cuán fácil será para los humanos entenderse cuando penetren en meditación y escuchen la voz de su razón superior, la voz de ese juez a quien no quieren oír, porque saben que les ordena todo lo contrario de lo que están haciendo.

65. Puedo deciros que si no habéis estado dispuestos a escuchar los dictados de vuestra conciencia, tampoco habéis sido obedientes y mansos para practicar mi doctrina. La reconocéis en teoría, mas no la lleváis a la práctica; le reconocéis esencia divina, decís que fue muy grande Cristo y que su enseñanza es perfecta; pero nadie quiere ser grande como el Maestro, nadie quiere llegar hasta El, imitándolo verdaderamente, y debéis saber que Yo vine, no sólo para que supieseis que soy grande, sino también para que todos vosotros lo seáis. (287, 35 – 36)

66. Yo reuniré a todos los hombres y a todos los pueblos en torno a mi nuevo mensaje, les llamaré como el pastor a las ovejas y les prepararé la paz de un aprisco, donde se refugien de las inclemencias y de las tempestades.

67. Ya veréis cómo a pesar de que muchos aparentemente no tienen la menor huella de fe o de espiritualidad, conservan en lo más puro de su espíritu, los principios inmortales de la vida espiritual; ya veréis cómo muchos de los que os parece que no tienen culto alguno, llevan en lo más íntimo de su ser, un altar indestructible.

68. Ante ese altar interior se habrán de postrar espiritualmente los hombres, a llorar sus faltas, sus malas obras y sus ofensas, arrepentidos sinceramente de su desobediencia. Allí, ante el altar de la conciencia se derrumbará la soberbia humana, dejando los hombres de considerarse superiores por sus razas. Entonces vendrán las renunciaciones, la restitución y finalmente la paz, como fruto legítimo del amor y la humildad, de la fe y la buena voluntad. (321, 9 – 11)

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 27… DAS JENSEITS … THE THIRD TESTAMENT Chapter 27… THE BEYOND

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 27 – Offenbarungen Jesu Christi
Das Jenseits

Die notwendige Kenntnis vom Geistigen Leben
So spricht der Herr…

1. Wie unwissend hinsichtlich der geistigen Lehren treffe Ich die heutigen Menschen an. Der Grund dafür ist, dass man ihnen mein Gesetz und meine Lehre nur als eine Morallehre vorgetragen hat, die ihnen behilflich ist, und nicht als den Weg, der ihre Geister zur vollkommenen Heimat führt.

2. Die verschiedenen Konfessionen haben in die Menschenherzen eine falsche Furcht vor geistigem Wissen gesät, was verursacht hat, dass sie meine Offenbarungen meiden und immer mehr in der Finsternis der Unwissenheit versinken, wobei sie als Grund angeben, dass das Geistige Leben ein undurchdringliches Geheimnis ist.

3. Die dies behaupten, lügen. Alle Offenbarungen, die Gott dem Menschen von Anbeginn der Menschheit gab, haben zu ihm vom geistigen Leben gesprochen. Zwar hatte ich euch nicht meine ganze Lehre gegeben, weil ihr noch nicht befähigt wart, alles zu erfahren, sondern erst, wenn die Zeit dafür gekommen wäre. Aber das vom Vater bis heute Offenbarte ist für euch ausreichend, um eine vollständige Kenntnis des geistigen Lebens zu haben. (25, 38 – 40)

4. Das geistige Leben, das von den einen ersehnt wird, wird von andern gefürchtet, geleugnet und sogar verspottet; aber es erwartet euch alle unweigerlich. Es ist der Schoß, der alle aufnimmt – der Arm, der sich euch entgegenstreckt – das Vaterland des Geistes: ein unergründliches Geheimnis selbst für die Gelehrten. Aber in meine Geheimnisse kann man eindringen, wann immer der Schlüssel, den ihr benützt, um diese Pforte zu öffnen, jener der Liebe ist. (80, 40)

“Himmel” und “Hölle”

5. Die Menschen haben sich die Hölle als einen Ort ewiger Qual vorgestellt, wohin ihrer Meinung nach all jene kommen, die gegen meine Gebote verstoßen haben. Und so, wie sie für die schweren Vergehen diese Hölle schufen, so stellten sie sich für die geringeren Vergehen einen andern Ort vor und ebenso einen weiteren für jene, welche weder Gutes noch Böses getan haben.

6. Wer sagt, dass man sich im Jenseits weder freut, noch leidet, spricht nicht die Wahrheit; niemand ist ohne Leiden, noch bar jeder Freude. Die Leiden und Freuden werden immer gemischt sein, solange der Geist nicht den höchsten Frieden erreicht.

7. Hört, meine Kinder: Die Hölle ist in Inkarnierten und nicht mehr Inkarnierten, in Bewohnern dieser Welt und des geistigen Tales. Die Hölle ist das Sinnbild für die schweren Leiden, die furchtbaren Gewissensbisse, die Verzweiflung, den Schmerz und die Bitternis derer, die schwer gesündigt haben. Doch von diesen Folgen werden sie sich frei machen durch die Entwicklung ihrer Geister hin zur Liebe.

8. Der Himmel dagegen, welcher das wahre Glück und den wahren Frieden symbolisiert, ist für jene, welche sich von den Leidenschaften der Welt abgewandt haben, um in Gemeinschaft mit Gott zu leben.

9. Befragt euer Gewissen, dann werdet ihr wissen, ob ihr in der Hölle lebt, ob ihr eure Vergehen sühnt, oder ob ihr vom Frieden des Himmels durchdrungen seid.

10. Was die Menschen Himmel oder Hölle nennen, sind keine bestimmten Orte, es ist der Wesensinhalt eurer Werke, den euer Geist erntet, wenn er das “Geistige Tal” erreicht. Jeder erlebt seine Hölle, bewohnt seine Welt der Sühne oder genießt die Seligkeit, welche die Erhebung und die Harmonie mit dem göttlichen Geiste schenkt. (11, 51 – 56)

11. So, wie der Mensch sich auf Erden eine Welt geistigen Friedens ähnlich dem Frieden meines Reiches schaffen kann, kann er durch seine Verderbtheit auch ein Dasein führen, das wie eine Hölle von Lastern, Schlechtigkeiten und Gewissensbissen ist.

12. Auch im Jenseits kann der Geist Welten der Finsternis, der Verderbtheit, des Hasses und der Rache antreffen, je nach der Neigung des Geistes, seiner Verirrung und seiner Leidenschaften. Doch wahrlich, Ich sage euch, sowohl der Himmel, als auch die Hölle, von denen sich die Menschen nur mittels irdischer Formen und Bilder eine Vorstellung machen, sind nichts anderes als verschiedene Entwicklungsstadien des Geistes: der eine aufgrund seiner Tugend und Entwicklung auf dem Gipfel der Vollkommenheit, der andere im Abgrund seiner Finsternis, seiner Laster und seiner Verblendung.

13. Für den gerechten Geist ist der Ort, an dem er sich befindet, gleichgültig, denn überall wird er den Frieden und den Himmel des Schöpfers in sich tragen. Der unreine und verwirrte Geist hingegen kann sich in der besten der Welten befinden, und er wird im Innern unaufhörlich die Hölle seiner Gewissensbisse fühlen, die in ihm brennen werden, bis diese ihn geläutert haben.

14. Glaubt ihr, dass Ich, euer Vater, Orte geschaffen habe, die eigens dazu bestimmt sind, euch zu strafen und Mich so auf ewig für eure Beleidigungen zu rächen?

15. Wie beschränkt sind die Menschen, die diese Theorien lehren!

16. Wie ist es möglich, dass ihr glaubt, dass ewige Finsternis und ewiger Schmerz das Ende ist, das manchen Geist erwartet? Auch wenn sie gesündigt haben, werden sie dennoch für immer Kinder Gottes sein. Wenn sie Belehrung brauchen – hier ist der Meister. Wenn sie der Liebe bedürfen – hier ist der Vater. Wenn sie sich nach Vergebung sehnen – hier ist der vollkommene Richter.

17. Wer nie versucht, Mich zu suchen und seine Fehler zu berichtigen, der wird nicht zu Mir kommen. Doch es gibt niemanden, der meiner Gerechtigkeit oder meinen Prüfungen widersteht. Nur geläutert könnt ihr zu Mir kommen. (52, 31 – 37)

18. Unter so vielen Wohnungen, wie sie das Haus des Vaters besitzt, gibt es nicht eine einzige Welt der Finsternis, in allen ist sein Licht; doch wenn die Geistwesen sie mit einer Binde vor den Augen betreten aufgrund ihrer Unwissenheit – wie können sie dann jene Herrlichkeit schauen?

19. Wenn ihr hier auf der Welt einen Blinden fragt, was er sieht, wird er euch antworten: nur Finsternis. Nicht, weil das Licht der Sonne nicht vorhanden wäre, sondern weil er es nicht sehen kann. (82, 12 – 13)

20. Ich habe euch in dieser Zeit gesagt: Hegt nicht die Vorstellung, die unter den Menschen über die Hölle existiert, denn auf dieser Welt gibt es keine größere Hölle als das Leben, das ihr mit euren Kriegen und Feindschaften geschaffen habt, und im Jenseits gibt es kein anderes Feuer als die Gewissensqualen des Geistes, wenn das Gewissen ihm seine Verfehlungen vor Augen führt. (182,45)

21. Solange jene, die in ihrem religiösen Fanatismus im Jenseits nur die Strafe der Hölle erwarten, an dieser Meinung festhalten, werden sie sich selbst ihre Hölle schaffen, weil die Verwirrung des Geistes ähnlich jener des menschlichen Verstandes ist, wenn auch viel stärker.

22. Ihr fragt nun: “Meister, gibt es Rettung für jene?” Ich sage euch: Rettung gibt es für alle, aber der Friede und das Licht werden erst dann zu jenen Geistwesen gelangen, wenn die Finsternis der Verblendung sich auflöst.

23. Habt ihr einmal Mitleid für einen Menschen empfunden, dessen verwirrter Verstand ihn Dinge sehen lässt, die gar nicht existieren? Wie viel größer wäre euer Schmerz, wenn ihr im Jenseits jene wahnumfangenen Wesen sehen würdet, die ihre eingebildete Hölle erblicken! (227,71)

24. Erzittert nicht angesichts dieser Offenbarungen; im Gegenteil, freut euch bei dem Gedanken, dass dies Wort die Vorstellung zerstören wird, die ihr von einer ewigen Strafe hattet und alle Auslegungen, die euch in den vergangenen Zeiten vom ewigen Feuer gegeben wurden.

25. Das “Feuer” ist das Sinnbild des Schmerzes, der Selbstanklagen und der Reue, die den Geist martern und ihn läutern werden, wie sich das Gold im Schmelztiegel läutert. In diesem Schmerz ist mein Wille, und in meinem Willen ist meine Liebe zu euch.

26. Wenn es wahr wäre, dass es das Feuer ist, das die menschlichen Sünden ausmerzt, dann müssten alle Körper derer, die gesündigt haben, hier im irdischen Leben ins Feuer geworfen werden, im Leben, weil sie es tot nicht mehr fühlen würden. Denn die Körper erheben sich niemals in den Geistigen Raum – im Gegenteil, wenn sie einmal ihre Aufgabe beendet haben, sinken sie ins Innere der Erde, wo sie mit der Natur verschmelzen, von der sie Leben nahmen.

27. Doch wenn ihr glaubt, dass das, was ihr “ewiges Feuer” nennt, nicht für den Körper, sondern für den Geist bestimmt ist, so ist dies ein weiterer schwerer Irrtum, weil es im Geistigen Reich keine materiellen Elemente gibt, noch das Feuer eine Wirkung auf den Geist ausübt. Was aus der Materie geboren ist, ist Materie, was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist.

28. Mein Wort kommt nicht herab, um irgendeine Glaubensüberzeugung anzugreifen. Wenn jemand dies denkt, irrt er sich sehr. Mein Wort wird den Inhalt all dessen erklären, was nicht richtig ausgelegt worden ist und was daher Irrtümer erzeugt hat, die unter der Menschheit von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

29. Welchen Wert hätten mein Gesetz und meine Lehre, wenn sie nicht imstande wären, die Geistwesen aus Irrtum und Sünde zu erretten? Und welchen Sinn hätte meine Gegenwart als Mensch auf der Welt gehabt, wenn es viele geben würde, die für immer, in einer Sühne ohne Ende zugrunde gehen müssten? (352, 44 – 48)

30. Manche fühlen sich bewogen gute Werke zu tun, weil sie fürchten, dass der Tod sie überrascht und sie dann keine Verdienste haben, die sie ihrem Herrn darbringen können. Andere lösen sich vom Bösen, doch nur aus Furcht, in Sünde zu sterben und nach diesem Leben eine ewige Höllenqual ertragen zu müssen.

31. Wie entstellt und unvollkommen ist dieser Gott in der Gestalt, in der so viele Ihn sich vorstellen! Wie ungerecht, monströs und grausam! Wenn man alle Sünden und Verbrechen, die die Menschen begangen haben, vereint, so kann dies nicht mit der Abscheulichkeit verglichen werden, welche die Höllenstrafe für alle Ewigkeit bedeuten würde, zu der – ihrer Meinung nach – Gott die Kinder verdammt, die sündigen. Habe Ich euch nicht dargelegt, dass die höchste Eigenschaft Gottes die Liebe ist? Meint ihr dann nicht, dass eine ewige Qual die absolute Verneinung der göttlichen Eigenschaft ewiger Liebe wäre? (164, 33 – 34)

32. Ihr glaubt, dass der Himmel eine Region in der Ewigkeit ist, und dass ihr durch ein aufrichtiges Bereuen eurer Verfehlungen in der Stunde eures körperlichen Todes in ihn eingehen könnt, weil ihr darauf vertraut, dass ihr in jenem Augenblick Vergebung findet und von Mir ins Himmelreich geführt werdet. Das ist es, was ihr glaubt.

33. Ich dagegen sage euch, dass der Himmel kein bestimmter Ort, noch eine Region, noch eine Heimstatt ist. Der Himmel des Geistes ist seine hohe Gefühlswelt und seine Vollkommenheit, sein Zustand der Reinheit. An wem liegt es also, euch zu erlauben, dass ihr ins Himmelreich kommt – an Mir, der Ich euch immer gerufen habe, oder an euch, die ihr immer taub gewesen seid?

34. Begrenzt nicht länger das Unendliche, das Göttliche. Begreift ihr nicht, dass wenn der Himmel so wäre, wie ihr glaubt – eine bestimmte Heimstätte, Region oder ein bestimmter Ort – er dann nicht mehr unendlich wäre? Es ist an der Zeit, dass ihr das Geistige in einer höheren Weise auffasst, auch wenn eure Vorstellungskraft nicht die ganze Wirklichkeit zu erfassen vermag. Aber sie soll sich ihr wenigstens annähern. (146, 68 – 69)

Die Musik des Himmels

35. Ihr habt gehört, dass die Engel im Himmel ewig das göttliche Konzert vernehmen. Wenn ihr über dies Sinnbild nachdenkt, dann hütet euch davor zu glauben, dass man auch im Himmel Musikstücke ähnlich jenen vernimmt, die ihr auf Erden zu hören gewohnt seid. Wer so denkt, ist einem völligen Irrtum des Materialismus erlegen. Wer dagegen – wenn er von der Musik des Himmels und von der Seligkeit der Engel beim Hören derselben sprechen hört – an die Harmonie mit Gott bei diesem göttlichen Konzert denkt, der wird in der Wahrheit sein.

36. Doch wie kommt es, dass manche dies nicht so auffassen, obwohl jedem von euch in seinem Geist ein Ton des universellen Konzertes innewohnt? Wie kommt es, dass mancher der dieses Wort vernimmt, es nicht begreift, es nicht erfühlt, oder falsch auslegt?

37. O geliebte Kinder, die ihr schwach seid in eurem Auffassungsvermögen – sucht im Gebet das Licht. Fragt Mich in euren Meditationen; denn so weitgehend eure Fragestellungen auch sein mögen, Ich werde euch aus der Ewigkeit zu antworten wissen. Ich werde euch meinerseits gleichfalls Fragen stellen, damit zwischen dem Meister und den Jüngern das Licht der Wahrheit aufgeht.

38. Die himmlische Musik ist die Gegenwart Gottes in euch, und inmitten jenes Konzertes wird euer Ton erklingen, wenn ihr einmal die wahre Erhebung erreicht habt, welches die geistige Schönheit ist. Dies ist die Himmelsmusik und der Gesang der Engel. Wenn ihr es so erlebt und fühlt, wird die Wahrheit in eurem Wesen widerstrahlen, und ihr werdet fühlen, dass Gott in euch ist. Das Leben wird euch ein ewiges und göttliches Konzert darbieten, und in jedem seiner Töne werdet ihr eine Offenbarung entdecken.

39. Noch habt ihr die schönen Töne nicht in ihrer vollkommenen Harmonie vernommen – liebliche Töne zuweilen, andere kraftvoll. Wenn ihr sie zufällig mal wahrnehmt, werden sie euch als unbestimmte Töne erscheinen, die ihr nicht vereinen könnt; ihr seid euch der Schönheit, die sie enthalten, nicht völlig bewusst geworden. Ihr müsst die Sinne, die Leidenschaften und die Schatten des Materialismus hinter euch lassen, um das Konzert Gottes in eurem Geist vernehmen zu können. (199, 53 – 56)

In Meines Vaters Haus sind viele “Wohnungen”

40. Mein Werk wächst immer mehr, bis sich schließlich alle Geistwesen in Erfüllung meines Gesetzes vereinen, und diese irdische Heimstatt zu einer Welt der Vollkommenheit wird. Die sie zu jener Zeit bewohnen, werden meine Liebe in allem Geschaffenen fühlen und sich zubereiten, um in einer besseren Welt zu leben. Diese Erde wird für euren Geist nur vorübergehend sein, er wird im Verlangen nach Vervollkommnung zu anderen Regionen, anderen Ebenen des Jenseits aufbrechen.

41. Erinnert euch, dass Ich euch sagte: “Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen”. Und in dieser Zeit größerer Entwicklung, in der ihr meine Unterweisungen besser versteht, will Ich euch sagen: “Im Hause des Vaters gibt es eine unendliche Zahl von Wohnungen”. Meint also nicht, dass ihr beim Scheiden von dieser Welt bereits die größte geistige Höhe erreicht habt. Nein, Jünger. Wenn euer Aufenthalt auf diesem Planeten endet, werde Ich euch zu neuen Heimstätten führen, und so werde Ich euch immerdar auf der unendlichen Stufenleiter eurer Vervollkommnung leiten. Vertraut auf Mich, liebt Mich, und ihr werdet gerettet sein. (317, 30)

42. Es ist unmöglich, dass ihr euch bereits in dieser Welt eine Vorstellung davon machen könnt, was oder wie mein Reich, der Himmel und die Herrlichkeit beschaffen sind. Ich will, dass ihr euch damit begnügt, zu wissen, dass es ein Zustand der Vollkommenheit des Geistes ist, aus dem heraus er das wunderbare Leben des Geistes erlebt, empfindet und begreift, welches ihr derzeit weder begreifen noch euch vorstellen könnt.

43. Ich sage euch, dass nicht einmal die Geistwesen, die auf höheren Ebenen leben als jener, auf der ihr euch befindet, die Wirklichkeit jenes Lebens kennen. Wisst ihr, was es bedeutet, “im Schoße des Vaters” zu leben? Wenn ihr einmal dort lebt, dann erst könnt ihr es wissen. Nur ein unbestimmtes Vorgefühl, eine schwache Ahnung jenes Mysteriums streift flüchtig euer Herz als Ansporn auf eurem Entwicklungswege. (76,28-29)

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flagge en  Chapter 27… The Beyond

THE THIRD TESTAMENT Chapter 27 – Revelations of Jesus Christ
The Beyond

The Knowledge needed about Spiritual Life
Thus saith the Lord…

1. How ignorant of the spiritual teachings I find this humanity, and it is because it has been taught that My Law and My Doctrine are only a morality that will be of use as an aid, and not as the path that will guide its spirit toward the perfect mansion.

2. The different religions have come sowing a false fear toward spiritual knowledge within the heart of man, which has caused them to flee from My revelations and to be submerged in the confusion of their ignorance, arguing that the spiritual life is a profound Mystery.

3. Those who affirm this are lying. All the revelations that God made to men since the beginning of mankind, speak of the spiritual existence. It is true that I had not revealed all My teaching to you, because you were not capable of knowing it all, until the time arrived. But what the Father has revealed up to now is enough for you to have a complete knowledge of the spiritual life. (25, 38 – 40)

4. The spiritual life that is yearned for by many is feared, denied and even mocked by others; but impassive, it awaits everyone. It is a bosom that shields you, arms that embrace you, the homeland of the spirit; it is a profound Mystery even for the wise, but in My Arcanum you can enter, as long as the key that you use to open the door is that of love. (80, 40)

“Heaven” and “Hell”

5. Men have imagined hell as a place of eternal torture, where they believe that all those who have disobeyed My mandates will go. And in the same way they have created a hell for great faults, they have imagined another place for lesser faults, as well as one more for those who have done neither right nor wrong.

6. Those who say that in the Hereafter there is neither rejoicing nor suffering, are not telling the truth; no one is without suffering, nor exempt from rejoicing. Afflictions and joys will always be mixed as long as the spirit does not attain the supreme peace.

7. Listen, O My people: Hell is within the incarnated and discarnated, in dwellers of this world and the spiritual realm; hell is a symbol of great pain, of terrible remorse, of desperation, of suffering and bitterness of those who have sinned greatly, and from those consequences they will be liberated according to the evolution of their spirit towards love.

8. Glory, on the other hand, which symbolizes happiness and true peace, is for those who have withdrawn from earthly passions, in order to live in communion with God.

9. Question your conscience and you will know if you are living in hell, if you are atoning for your faults, or if you are vibrating with the peace of glory.

10. What men call glory or hell, are not predetermined places; it is the essence of your deeds which your spirit gathers when it reaches the spiritual realm. Each one lives his hell, inhabits his world of atonement, or enjoys the happiness which the elevation and harmony with the Divine Spirit offers. (11, 51 – 56)

11. Just as man on earth can create a spiritual peace for himself similar to the peace of My Kingdom, He can also, with his perversity, surround himself with an existence like a hell, made of vice, evil, and remorse.

12. In the hereafter, the spirit can also find worlds of darkness, of perversity, of hatred and vengeance, according to the spirit’s degree of confusion, low passions, and desires. But truly I say to you that the heaven as well as the hell, which men visualize only through earthly figures and images, are no more than different stages of the spirit’s evolution; one stage is the highest level of perfection achieved by a spirit through its evolution and virtue, and the other is a stage where the spirit lives in an abyss of darkness, vices, and confusion.

13. To the virtuous spirit, it makes no difference where it finds itself, for wherever it may be, it will carry within the peace and the love of the Creator. On the other hand, the impure and disturbed spirit can find itself in the best of worlds but will continue to feel itself burning with remorse until it becomes purified.

14. Do you believe that I, your Father, have created places specifically for the purpose of punishing you and thus eternally avenging your offenses ?

15. How foolish are the men who continue to teach those theories!

16. How is it possible for you to believe that eternal darkness and pain are the destiny awaiting spirits which, though having sinned, will always be children of God? If they need be taught, here is the Teacher; if they need love, here is the Father; if they yearn for forgiveness, here is the perfect Judge.

17. The one who never seeks me, correcting his faults, will be unable to reach me. But no one will be able to resist My justice nor My trials; you can only reach me when you are pure. (52, 31 – 37)

18. Among so many mansions within the house of the Father there does not exist a single world of darkness. His light is in all of them; however if the spirits penetrate into them with a veil over their eyes, due to ignorance, how can they be able to behold that splendor?

19. If you ask a blind person here in the world what He sees, He will answer, only darkness. It is not that the sunlight does not exist, rather that He is not able to see it. (82, 12 – 13)

20. I say to you during this period: Do not accept the idea of “hell” that humanity has accepted. There is no more hell in this world, other than the life that man has created with his wars and hatred. And in the spiritual valley, there is no fire other than the great remorse that the spirit feels when its conscience shows it its errors. (182, 45)

21. Those who in their religious fanaticism only await the punishment of hell in the Beyond, while holding that belief are themselves forging their own hell, for the confusion of the spirit is similar to that of the human mind, but more powerful.

22. You ask: Master, is there salvation for them? I tell you, there is salvation for every one, but peace and light will come to that spirit when the darkness of the disturbance has gone.

23. Have you ever felt pity for someone whose mental illness makes him see things that do not exist? How much greater would be your sorrow upon seeing those disturbed beings in the Beyond as they look into their imaginary hell. (227, 71)

24. Do not tremble before these revelations; on the contrary, enjoy thinking that this word comes to destroy the concept of eternal punishment that you have had, and all the interpretations that you have been given of eternal fire in the past.

25. Fire is the symbol of pain: of the regrets and repentance that torment the spirit, purifying it as gold is purified in the crucible. In that pain is My will, and in My will is love for you.

26. If it were true that fire was what punished human sin, then the bodies of all who have sinned would have to be thrown into the fire here on earth, while alive. The dead would not feel it, because their bodies never ascend to the spiritual space, rather, when their mission is concluded they return to the bowels of the earth, where they merge with Nature, from which they took life.

27. But if you believe what you call “eternal fire” is not for the body, but for the spirit, that too is a serious mistake, for in the spiritual realm there are no material elements, nor does fire act upon the spirit. What is born of matter, is matter; what is born of the spirit, is spirit.

28. My word does not descend to attack any belief. If someone believes such, they are gravely in error. My word comes to explain the content of all that which has not been duly interpreted, and which therefore has produced confusions that have been transmitted from generation to generation among humanity.

29. What worth would My Law and My Doctrine have if they were not able to save spirits from error and sin? And what purpose would My coming as a man to the world have had if there were to be many who would be lost forever in endless atonement? (353, 44 – 48)

30. Some are motivated to do good works because they are fearful that death might surprise them having no merit to present to the Lord. Others leave off evil only from fear of dying in sin and having to withstand after this life the eternal torment of hell.

31. How deformed and imperfect is that God, in the form that so many imagine: how unjust, monstrous, and cruel. Together, all the sins and crimes that men have committed could not compare with the perversity of the punishment in hell for all eternity to which, according to them, God condemns his children who sin. Have I not explained to you that the greatest attribute of God is love? Do you not believe then, that eternal torment would be the absolute negation of the Divine attribute of eternal love? (164, 33 – 34)

32. You believe that heaven is a region in the infinite, and that you can get there by means of a sincere repentance of your faults at the hour of your material death, being confident that you will be pardoned at that instant, and carried by Me to the Kingdom of Heaven. That is what you believe.

33. But I tell you that heaven is not a place, nor a region, nor even a mansion; heaven is your elevation and perfection: it is your state of purity. In whom does it lie to permit you to enter heaven? In Me, who has always been calling you, or in you, who have always been so slow?

34. Cease limiting the infinite, the Divine. Do you not understand that if heaven were as you believe, a mansion, a particular place, then it would not be infinite? It is time that you conceive of the spiritual in a more elevated way, so that although your idea may not encompass all the reality, it will at least come close. (146, 68 – 69)

The “Music” of Heaven

35. You may have heard that in heaven the angels listen eternally to the Divine concert. If you consider that symbolic sense, be careful to not believe that in glory they listen to music similar to that you are used to on earth; who believes thusly has fallen into a complete error of materialism; but He who on hearing of the music of heaven and the joy of the angels hearing it, thinks of the harmony with God in the Divine concert, will have arrived at the truth.

36. How can it be that there are some who do not understand this, when in your spirit you bear a note of the universal concert? How can it be that hearing this word there are those who do not understand it, who do not feel it, or who interpret it badly?

37. Oh, beloved children, seek the light in prayer, for you are fragile in your understanding. Ask Me in your meditations, for no matter how big your questions, from the infinite I shall know how to answer them. At the same time, I too will question you, so that between the Master and the disciples the light of truth may arise.

38. The celestial music is the presence of God in you, and in the middle of that concert, your note shall vibrate when you have achieved true elevation, which is spiritual beauty. That is the celestial music and the singing of the angels. When you know and feel like that, the truth shall shine in your being and you shall feel that God is in you. Life shall offer you an eternal and Divine concert, and in every one of its notes, you shall discover a revelation.

39. As yet, you have not heard in their perfect harmony the beautiful notes that are at times sweet, and other times vibrant. If you do somehow perceive them, they will seem to you like vague notes you cannot manage to bring together, and you will not be able to fully realize the beauty they contain. It is necessary to go beyond the senses, beyond the passions and the shadows of materialism in order to hear the concert of God in your spirit. (199, 53 – 56)

In My Father’s House there are Many Mansions (Dwellings)

40. My Work will continue to grow more and more until finally all spirits are unified in the fulfillment of My Law and this dwelling is converted to a world of perfection. Those who inhabit it in that time will feel My love palpitate in all creation, and will continue preparing to inhabit a better world. This dwelling shall be temporary for your spirit; it will go to other regions, to other planes of the Beyond, in search of its perfection.

41. Remember that I told you: “In My Father’s house are many mansions.” In this time of greater evolution, in which you understand My teachings better, I have come to tell you: “In the house of the Father there are an infinity of mansions.” Do not think, therefore, that upon leaving this world you will achieve the maximum level of spiritual elevation. No, disciples, when your time on this planet ends I will lead you to other dwellings, and in this way I will guide you eternally upon the infinite ladder of your perfection. Trust in Me, love Me, and you shall be saved. (317, 30)

42. It is impossible that from this world you try to imagine what My Kingdom, Heaven or Glory are, or how they are. It suffices for you to know that it is a state of perfection of the spirit, from where it sees, feels and understands the marvelous life of the spirit, which you cannot understand or conceive now.

43. I say to you that even the spirits who inhabit higher levels than those where you live, do not know the reality of that existence. Do you know what it is to live within the bosom of the Father? When you dwell there, then you will be able to know it. Only a vague presentiment, a slight intuition of that Mystery, will briefly cross through your heart as an incentive along your path of evolution. (76, 28 – 29)

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flagge fr  Chapitre 27… L’Au-Delà

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 27… L’Au-Delà
Révélations de Jésus-Christ

La connaissance nécessaire de la vie spirituelle
Cela dit le Seigneur…

1. Je découvre combien cette humanité est ignorante des enseignements spirituels, parce qu’on lui a enseigné ma Loi et ma Doctrine seulement comme une morale qui lui sert d’aide et non en tant que sentier qui conduit son esprit à la demeure parfaite.

2. Les différentes religions sont venues semer, dans le coeur des hommes, une fausse crainte envers la connaissance spirituelle, ce qui a entraîné qu’ils fuient mes révélations et qu’ils sombrent dans les ténèbres de l’ignorance, en argumentant que la vie spirituelle est un mystère impénétrable.

3. Tous ceux qui affirment cela sont des menteurs. Toutes les révélations que Dieu fit à l’homme depuis l’aube de l’humanité sont venues lui parler de la vie spirituelle. Il est vrai que je ne vous avais pas livré tout mon enseignement, parce que vous n’étiez pas qualifiés pour tout savoir, jusqu’à ce que vienne le moment. Mais ce que le Père a révélé jusqu’au jour d’aujourd’hui vous suffit pour avoir une connaissance complète de la vie spirituelle. (25, 38-40)

4. La vie spirituelle qui est souhaitée par les uns, est crainte, reniée et même raillée par les autres; mais, impassible, elle vous attend tous. Elle, qui est le sein qui vous abrite, les bras qui vous serrent, la patrie de l’esprit, est un mystère insondable, même pour les savants. Mais il ne vous sera possible de pénétrer mes arcanes que si la clé que vous utilisiez pour ouvrir cette porte, est la clé de l’amour. (80, 40)

«Ciel» et «Enfer»

5. Les hommes ont imaginé l’enfer comme un lieu de torture éternelle où ils ont cru que vont tous ceux qui ont manqué à mes commandements. Et, de même qu’ils ont créé cet enfer pour les grands péchés, pour les péchés mineurs ils ont imaginé un autre endroit, de même qu’un autre encore pour ceux qui n’ont fait ni le bien ni le mal.

6. Ceux qui prétendent qu’on ne se réjouit ni qu’on ne souffre dans l’Au- Delà ne disent pas la vérité; tout le monde souffre et tout le monde jouit. Les peines et les joies seront toujours mélangées, tant que l’esprit n’atteindra pas la paix suprême.

7. Mes enfants, écoutez : L’enfer existe dans les incarnés et les désincarnés, chez les habitants de ce monde et ceux de la vallée spirituelle. L’enfer est le symbole des grandes peines, des terribles remords, du désespoir, de la douleur et de l’amertume de ceux qui ont commis de grands péchés et qui se libèreront de leurs conséquences grâce à l’inclinaison de leur esprit vers l’amour.

8. La gloire, en revanche, qui symbolise le bonheur et la paix véritable, est destinée à ceux qui se sont écartés des passions du monde pour vivre en communion avec Dieu.

9. Interrogez votre conscience et vous saurez si vous vivez en enfer, si vous expiez vos fautes, ou si vous vibrez de la paix de la gloire.

10. Ce que les hommes appellent gloire ou enfer ne sont pas des lieux déterminés, c’est l’essence de vos actions que votre esprit recueille lorsqu’il arrive à la vallée spirituelle. Chacun vit son enfer, habite son monde d’expiation ou jouit de la béatitude que procurent l’élévation et l’harmonie avec l’Esprit Divin. (11, 51-56)

11. De même que l’homme sur la Terre peut se créer un monde de paix spirituelle, semblable à la paix de mon Royaume, il peut aussi, par sa perversité, s’entourer d’une existence qui soit comme un enfer de vices, de méchancetés et de remords.

12. L’esprit peut rencontrer, dans l’au- delà aussi, des mondes de ténèbres, de perversité, de haines et de vengeances, en rapport avec les tendances de l’esprit, son trouble et ses passions. Mais en vérité je vous le dis, aussi bien la gloire que l’enfer que les hommes ne conçoivent qu’au travers de figures et images terrestres, ne sont pas davantage que différents états d’évolution de l’esprit : l’un au comble de la perfection en raison de sa vertu et de son évolution, et l’autre dans l’abîme de ses ténèbres, de ses vices et de son aveuglement.

13. L’esprit juste est indifférent au lieu où il se trouve, parce que partout il portera en lui la paix et la gloire du Créateur. En revanche, l’esprit impur et troublé peut se trouver dans le meilleur des mondes, mais il ne cessera pas, pour autant, de ressentir en son for intérieur l’enfer de ses remords qui le brûleront jusqu’à le purifier.

14. Croyez-vous que Moi, votre Père, j’aie créé des lieux spécialement destinés à vous châtier et à me venger ainsi éternellement de vos offenses?

15. Comme sont stupides les hommes qui enseignent ces théories!

16. Comment pouvez-vous croire que les ténèbres et la douleur éternelles soient la fin qui attend les esprits, qui, même s’ils ont péché, seront toujours enfants de Dieu? Si vous avez besoin d’enseignement, voici le Maître! Si vous avez besoin d’amour, voici le Père. Et si vous désirez ardemment le pardon, voici le Juge parfait.

17. Celui qui n’essaie pas de me chercher en corrigeant ses fautes sera celui qui ne parviendra pas à Moi, mais il n’existe personne pour résister à ma justice et à mes épreuves. Ce n’est que propres et purifiés que vous pourrez arriver jusqu’à Moi. (52, 31- 37)

18. De toutes les pièces que contient la maison du Père, il n’existe aucun monde de ténèbres; sa lumière est en toutes. Mais, si en elles entrent les esprits aux yeux bandés en raison de leur ignorance alors, comment pourront-ils contempler cette splendeur?

19. Si vous demandez à un aveugle ce qu’il contemple ici dans ce monde, il vous répondra qu’il ne voit que des ténèbres. Ce n’est pas que la lumière du soleil n’existe pas, mais que lui tout simplement ne peut pas la voir. (82, 12-13)

20. Je vous ai dit en ce temps-là : n’acceptez pas l’idée qui existe parmi l’humanité, à propos de l’enfer, parce qu’il n’y a pas plus grand enfer dans ce monde que la vie que vous avez créée avec vos guerres et vos haines. Et, dans l’au-delà, il n’existe pas de plus grand feu que le remords de l’esprit lorsque la conscience lui montre ses erreurs. (182, 45)

21. Ceux qui, dans leur fanatisme religieux, n’attendent dans l’Au-Delà que le châtiment de l’enfer, tant qu’ils conserveront cette croyance, forgeront eux-mêmes leur enfer, parce que le trouble de leur esprit, bien que plus puissant, ressemble à celui de l’intelligence humaine.

22. Vous m’interrogez : Maître, le salut existe-t-il pour ceux-là? Et Moi, de vous répondre : le salut existe pour tous, mais la paix et la lumière ne parviendront à cet esprit que lorsque les ténèbres du trouble auront disparu.

23. Avez-vous jamais éprouvé de pitié à l’égard d’un homme dont la raison égarée lui fait voir ce qui n’existe pas? Plus grande encore serait votre douleur si vous contempliez dans l’Au-Delà ces êtres perturbés en train de regarder leur enfer imaginaire! (227, 71)

24. Ne tremblez pas devant ces révélations, au contraire, réjouissez- vous en pensant à l’idée que cette parole vient détruire le concept que vous aviez de la punition éternelle et toutes les interprétations du feu éternel qui vous furent livrées dans les temps passés.

25. Le feu est le symbole de la douleur, des remords et du repentir qui tourmentera l’esprit, en le purifiant à l’instar de l’or qui se purifie dans le creuset. En cette douleur, il y a ma volonté et, en ma volonté est aussi présent mon amour pour vous.

26. S’il était vrai que le feu est celui qui punit les péchés humains, alors tous les corps de ceux qui ont péché devraient être jetés au feu, ici sur la Terre, parce qu’une fois morts, ils ne ressentiraient déjà plus rien; les corps ne s’élèvent jamais à l’espace spirituel, bien au contraire, une fois leur mission achevée, ils descendent dans les entrailles de la terre, où ils se fondent avec la Nature de laquelle ils naquirent.

27. Mais si vous croyez que ce que vous appelez «le feu éternel» n’est pas destiné au corps mais à l’esprit, là encore vous commettez une grave erreur, parce que dans le royaume spirituel il n’existe pas d’éléments matériels de même que le feu n’a aucune emprise sur l’esprit. Ce qui est né de la matière est matière; ce qui est né de l’esprit est esprit.

28. Ma parole ne descend pas pour attaquer une quelconque croyance. Si quelqu’un le pense, il se trompe fortement. Ma parole vient pour expliquer le contenu de tout ce qui n’a pas été dûment interprété et qui, pour autant, a semé des confusions qui se sont transmises parmi l’humanité, de génération en génération.

29. Que vaudraient ma Loi et ma Doctrine si elles n’étaient pas à même de sauver les esprits de l’erreur et du péché? Et quel aurait été l’objet de ma présence en tant qu’homme dans le monde, si beaucoup allaient devoir se perdre pour toujours dans une expiation sans fin? (353, 44-48)

30. Il y en a quelques-uns qui, dans la crainte que la mort les surprenne, se sentent obligés à accomplir de bonnes actions, parce qu’ils n’ont aucun mérite à présenter à leur Seigneur. D’autres s’écartent du mal juste par crainte de mourir en état de péché et de devoir souffrir après cette vie, le tourment éternel de l’enfer.

31. Combien difforme et imparfait est ce Dieu, selon l’image que beaucoup imaginent; combien injuste, monstrueux et cruel! En réunissant tous les péchés et tous les crimes qu’ont commis les hommes, ils ne peuvent se comparer à la perversité qui entraînerait le châtiment de l’enfer pour toute l’éternité auquel, selon eux, Dieu condamne les enfants qui pèchent. Ne vous ai-je pas expliqué que l’amour est le plus grand attribut de Dieu? Ne croyez-vous pas, dès lors, qu’un tourment éternel constituerait la négation absolue de l’attribut divin de l’amour éternel? (164, 33-34)

32. Vous autres croyez que le ciel est une région dans l’infini et que vous pouvez l’atteindre moyennant un sincère repentir de vos fautes à l’heure de votre mort matérielle, en pensant que vous serez pardonnés en ce même instant et que c’est Moi qui vous conduirai au Royaume des Cieux. C’est ce que vous pensez!

33. En revanche, Moi je vous dis que le Ciel n’est ni un site, ni une région, ni une demeure; le ciel de l’esprit est son élévation et sa perfection, il est son état de pureté. A qui incombe-t-il de vous permettre d’entrer au ciel, à Moi qui vous ai toujours appelés, ou à vous qui avez toujours été en retard?

34. Ne limitez pas l’infini, le divin! Ne comprenez-vous pas que, si le ciel était comme vous l’imaginez une demeure, un site déterminé, alors, il cesserait d’être infini? Il est temps que vous conceviez le spirituel de manière plus élevée, même si votre idée ne parvient pas à faire le tour de toute la réalité, mais que, pour le moins, elle s’en approche. (146, 68-69)

La «musique» du Ciel

35. Vous avez entendu que, dans le ciel, les anges écoutent éternellement le concert divin. Si vous vous arrêtez devant ce sens figuratif, alors faites attention de ne pas croire que, dans la gloire, on écoute aussi des musiques semblables à celles que vous êtes habitués à écouter sur la terre; qui pense de la sorte aura sombré dans une complète erreur de matérialisme; en revanche, celui qui, en entendant parler de la musique du ciel et du bonheur des anges qui écoutent, pense à l’harmonie avec Dieu dans le divin concert, celui-là aura été dans le vrai.

36. Mais, comment se fait-il que certains ne le comprennent pas de cette manière, étant donné que chacun de vous porte en son esprit une note du concert universel? Comment peut- il se faire que, en écoutant cette parole, il s’en trouve qui ne la comprennent pas, ou qui ne la ressentent pas ou qui l’interprètent mal?

37. Ô mes enfants bien-aimés, cherchez la lumière dans la prière, parce que vous êtes fragiles dans votre entendement. Interrogez-Moi dans vos méditations, peu importe que vos questions soient grandes, parce que, depuis l’infini, Moi je saurai vous répondre. A mon tour, je vous interrogerai aussi afin qu’entre le Maître et les disciples jaillisse la lumière de la vérité.

38. La musique céleste est la présence de Dieu en vous, et au milieu de ce concert votre note vibrera lorsque vous aurez atteint la véritable élévation, qui est la beauté spirituelle. Elle est la musique céleste et le chant des anges. Quand vous le saurez et le sentirez ainsi, alors la vérité resplendira en votre être et vous sentirez que Dieu est en vous; la vie vous offrira un concert éternel et divin, et vous découvrirez une révélation en chacune de ses notes.

39. Vous n’avez pas encore écouté les belles notes, parfois douces, parfois vibrantes, en leur parfaite harmonie. Si d’aventure vous réussissez à les percevoir, ces notes vous paraîtront floues et difficile à réunir, et vous ne pourrez réaliser pleinement la beauté qu’elles renferment. Il est indispensable de dépasser les sens, les passions et les ombres du matérialisme pour parvenir à écouter le concert de Dieu en votre esprit. (199, 53-56)

« Il y a beaucoup des demeures dans la maison de mon Père »

40. Mon OEuvre croîtra de plus en plus jusqu’à ce que, à la fin, tous les esprits s’unissent dans le respect de ma Loi et que cette demeure se convertisse en un monde de perfection. Ceux qui l’habitent en ce temps sentiront palpiter mon amour en toute la création et se prépareront pour habiter un monde meilleur. Cette demeure sera passagère pour votre esprit, il s’en ira vers d’autres régions, d’autres plans de l’Au-Delà, en quête de son perfectionnement.

41. Souvenez-vous que je vous dis : «dans la maison du Père, il y a beaucoup de demeures ». Et, en cette époque beaucoup plus évoluée où vous comprenez mieux mes enseignements, je suis venu pour vous dire : «Il y a, dans la maison du Père, un nombre infini de demeures». Par conséquent, ne vous imaginez pas que, en quittant ce monde, vous atteindrez l’élévation spirituelle maximale. Non, disciples! Lorsque se termine votre étape sur cette planète, Je vous conduirai à d’autres demeures et vous guiderai éternellement de la sorte sur l’échelle infinie de votre perfectionnement. Confiez en Moi, aimez-moi et vous serez sauvés. (317, 30)

42. Il est impossible que, depuis ce monde, vous essayiez d’imaginer ce que sont et comment sont mon Royaume, le Ciel et la Gloire. Je souhaite qu’il vous suffise de savoir que c’est un état de perfection de l’esprit depuis lequel il voit, ressent et comprend la vie merveilleuse de l’esprit qu’aujourd’hui vous ne pouvez ni comprendre ni concevoir.

43. Je vous dis que même les esprits, qui habitent des plans plus élevés que celui sur lequel vous vivez, ne connaissent pas la réalité de cette vie- là. Savez-vous ce que représente vivre au sein du Père? Vous ne le saurez que lorsque vous l’habiterez. Juste un vague pressentiment, une légère intuition de ce mystère croisera brièvement votre coeur comme un stimulant sur le chemin de votre évolution. (76, 28-29)

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flagge es  Capítulo 27… El Más Allá

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 27… El Más Allá
Revelaciones de Jesucristo

El conocimiento necesario de la vida espiritual
Esto dice el Señor…

1. Cuán ignorante de las enseñanzas espirituales encuentro a esta humanidad, y es porque se le ha enseñado mi Ley y mi Doctrina sólo como una moral que le sirva de ayuda y no como el sendero que conduce a su espíritu a la mansión perfecta.

2. Las distintas religiones han venido sembrando en el corazón del hombre un falso temor hacia el conocimiento espiritual, lo que ha ocasionado que huyan de mis revelaciones y que se vayan hundiendo en las tinieblas de la ignorancia, argumentando que la vida espiritual es un misterio impenetrable.

3. Mienten los que esto afirman. Todas las revelaciones que Dios hizo al hombre desde el principio de la humanidad, le han venido hablando de la vida espiritual. Cierto es que no os había dado toda mi enseñanza, porque no estabais capacitados para saberlo todo, sino hasta que fuera llegado el tiempo, pero lo revelado por el Padre hasta hoy, os basta para tener un conocimiento completo de la vida espiritual. (25, 38 – 40)

4. La vida espiritual que es deseada por unos, es temida, negada y hasta burlada por otros; pero ella, impasible, os espera a todos. Ella que es el seno que abriga, los brazos que estrechan, la patria del espíritu, es un misterio insondable aun para los sabios, pero en mis arcanos se puede penetrar siempre que la llave que uséis para abrir esa puerta sea la del amor. (80, 40)

“Cielo” e “Infierno”

5. Los hombres han imaginado el infierno como un lugar de tortura eterna, a donde han creído que van todos los que han faltado a mis mandatos. Y así como han creado para las grandes faltas ese infierno, para las faltas menores han imaginado otro lugar, así como uno más para quienes no hayan hecho ni bien ni mal.

6. Los que dicen que en el Más Allá ni se goza ni se sufre, no dicen verdad; nadie está sin sufrir, ni exento de gozo. Las penas y las alegrías siempre irán mezcladas, mientras el espíritu no alcance la paz suprema.

7. Escuchad mis hijos: El infierno está en encarnados y desencarnados, en moradores de este mundo y del valle espiritual, el infierno es el símbolo de las grandes penas, de los terribles remordimientos, de la desesperación, del dolor y la amargura de los que han pecado grandemente y de cuyas consecuencias se librarán mediante la evolución de su espíritu hacia el amor.

8. La gloria, en cambio, que simboliza la felicidad y la paz verdadera, es para aquellos que se han apartado de las pasiones del mundo para vivir en comunión con Dios.

9. Interrogad a vuestra conciencia y sabréis si vivís en el infierno, si estáis expiando vuestras faltas, o si vibráis con la paz de la gloria.

10. Lo que los hombres llaman gloria o infierno, no son lugares determinados, es la esencia de vuestras obras la cual recoge vuestro espíritu cuando llega al valle espiritual. Cada quien vive su infierno, habita su mundo de expiación, o goza de la beatitud que da la elevación y la armonía con el Espíritu Divino. (11, 51 – 56)

11. Así como el hombre en la Tierra puede crearse un mundo de paz espiritual, semejante a la paz de mi Reino, puede también con su perversidad rodearse de una existencia que sea como un infierno de vicios, de maldades y remordimientos.

12. También en el más allá puede el espíritu encontrar mundos de tiniebla, de perversidad, de odios y de venganzas, según las tendencias del espíritu, su turbación y sus pasiones. Mas en verdad os digo, que tanto la gloria como el infierno que los hombres conciben tan sólo a través de figuras e imágenes terrestres, no son mas que distintos estados de la evolución del espíritu: uno en la cúspide de la perfección por su virtud y evolución, otro en el abismo de sus tinieblas, de sus vicios y de su ofuscación.

13. Para el espíritu justo, le es indiferente el lugar en que se encuentre, porque doquier llevará en sí la paz y la gloria del Creador. En cambio, el espíritu impuro y turbado así pueda hallarse en el mejor de los mundos, no dejará de sentir interiormente el infierno de sus remordimientos que le estarán quemando hasta purificarlo.

14. ¿Creéis que Yo, vuestro Padre, haya creado lugares expresamente destinados para castigaros y vengarme así eternamente de vuestras ofensas?

15. ¡Cuán torpes son los hombres que van enseñando esas teorías!

16. ¿Cómo es posible que creáis que la tiniebla y el dolor eternos, sean el fin que les espera a los espíritus que, aun cuando hayan pecado, siempre serán hijos de Dios? Si necesitan enseñanza aquí está el Maestro. Si necesitan amor, aquí está el Padre. Sin anhelan el perdón, aquí está el Juez perfecto.

17. El que nunca trate de buscarme corrigiendo sus faltas será el que no llegue a Mí, mas no existe nadie que resista a mi justicia ni a mis pruebas. Sólo limpios podréis llegar a Mí. (52, 31 – 37)

18. No existe entre tantas moradas como tiene la casa del Padre, un solo mundo de tinieblas, en todas está su luz; mas si en ellas penetran los espíritus con una venda en los ojos debido a su ignorancia, ¿Cómo podrán contemplar aquel esplendor?

19. Si aquí en el mundo preguntáis a un ciego qué contempla, él os contestará que sólo tinieblas. No es que la luz del sol no exista, sino que él no puede contemplarla. (82, 12 – 13)

20. Os he dicho en este tiempo: No alberguéis la idea que existe entre la humanidad acerca del infierno, porque no hay más infierno en este mundo, que la vida que habéis creado con vuestras guerras y odios, y en el más allá no existe más fuego que el remordimiento del espíritu, cuando la conciencia le muestra sus errores. (182, 45)

21. Los que en su fanatismo religioso sólo esperan en el Más Allá el castigo del infierno, mientras abriguen esa creencia ellos mismos forjarán su infierno, porque la turbación del espíritu es semejante a la de la mente humana, aunque más poderosa.

22. Vosotros preguntáis: Maestro, ¿Para aquéllos hay salvación? Yo os digo: Hay salvación para todos, pero la paz y la luz llegarán a aquel espíritu hasta que las tinieblas de la turbación se aparten.

23. ¿Habéis sentido vosotros alguna vez piedad ante un hombre cuya razón extraviada le hace contemplar lo que no existe? ¡Cuánto mayor sería vuestro dolor si contemplaseis en el Más Allá a aquellos seres turbados que están mirando su infierno imaginario! (227, 71)

24. No tembléis ante estas revelaciones, por el contrario, gozad pensando en que esta palabra viene a destruir el concepto que del castigo eterno teníais y todas las interpretaciones que os dieron del fuego eterno en los tiempos pasados.

25. El fuego es el símbolo del dolor, de los remordimientos y el arrepentimiento que atormentarán al espíritu, purificándolo como se purifica el oro en el crisol. En ese dolor está mi voluntad y en mi voluntad está mi amor por vosotros.

26. Si fuese verdad que el fuego es el que castiga los pecados humanos, entonces todos los cuerpos de los que han pecado tendrían que ser arrojados al fuego aquí en la Tierra, en vida, porque muertos ya no sentirían; porque los cuerpos nunca se elevan al espacio espiritual, por contrario, ellos una vez concluida su misión, descienden a las entrañas de la tierra, donde se funden con la Naturaleza de donde tomaron vida.

27. Mas si creéis que lo que llamáis fuego eterno no es para el cuerpo sino para el espíritu, ese es otro grave error, porque en el reino espiritual no existen elementos materiales, ni el fuego tiene acción sobre el espíritu. Lo que es nacido de materia, materia es, lo que es nacido del espíritu, espíritu es.

28. Mi palabra no desciende a atacar creencia alguna. Si alguien pensase esto, está en grave error. Mi palabra viene a explicar el contenido de todo aquello que no ha sido debidamente interpretado y que por lo tanto, ha producido confusiones que se han transmitido de generación en generación entre la humanidad.

29. ¿Qué valor tendría mi Ley y mi Doctrina si no fuesen capaces de salvar del error y del pecado a los espíritus? ¿Y que objeto habría tenido mi presencia como hombre en el mundo, si iba a haber muchos que habrían de perderse para siempre en una expiación sin fin? (353, 44 – 48)

30. Hay algunos que se sienten movidos a ejecutar buenas obras temerosos de que la muerte les sorprenda, porque no tienen méritos que hacer presentes ante su Señor. Otros se apartan de lo malo, tan solo por temor de morir en pecado y tener que soportar después de esta vida el tormento eterno del infierno.

31. Cuan deforme e imperfecto es ese Dios en la forma en que tantos lo imaginan; que injusto, monstruoso y cruel. Reuniendo todos los pecados y crímenes que hayan cometido los hombres, no pueden compararse con la perversidad que significaría el castigo del infierno para toda la eternidad al cual, según ellos, condena Dios a los hijos que pecan. ¿No os he explicado que el atributo mas grande de Dios es el amor ? ¿No creéis entonces, que un tormento eterno sería la negación absoluta del atributo divino del amor eterno ? (164, 33 – 34)

32. Vosotros creéis que el cielo es una región en el infinito y que a ella podéis llegar mediante un sincero arrepentimiento de vuestras faltas, en la hora de vuestra muerte material, confiando en que seréis perdonados en aquel instante y conducidos por Mi al Reino de los Cielos. Eso es lo que vosotros creéis.

33. En cambio yo os digo que el Cielo no es un sitio, ni una región, ni una mansión; el cielo del espíritu es su elevación y su perfección, es su estado de pureza. ¿En quien está el permitiros que penetréis en el cielo, en Mí que siempre os he llamado, o en vosotros que siempre habéis sido tardos?

34. No limitéis mas lo infinito, lo divino. ¿No comprendéis que si el cielo fuese como creéis, una mansión, un sitio determinado entonces ya no sería infinito? Ya es tiempo de que concibáis lo espiritual de una manera mas elevada, aunque vuestra idea no alcance a abarcar toda la realidad, pero que al menos se aproxime a ella. (146, 68 – 69)

La “música” del Cielo

35. Habéis oído que en el cielo los ángeles escuchan eternamente el concierto divino. Si os detenéis ante ese sentido figurado, entonces cuidaos de no creer que también en la gloria se escuchan músicas semejantes a las que estáis acostumbrados a oír en la tierra; quien así piense, habrá caído en un error completo de materialismo; en cambio, el que al oír hablar de la música del cielo y de la dicha de los ángeles al escucharla, piense en la armonía con Dios en el concierto divino, ese habrá estado en la verdad.

36. Mas, ¿Cómo es que hay algunos que no lo entienden así, siendo que cada uno de vosotros lleva en su espíritu una nota del concierto universal? ¿Cómo es que escuchando esta palabra hay quien no la entienda o quien no la sienta o la interprete mal?

37. Oh hijos amados, que sois frágiles en vuestro entendimiento, buscad en la oración la luz. Preguntadme en vuestras meditaciones, que por grande que sean vuestras interrogaciones, Yo desde el infinito os sabré contestar. A mi vez, Yo también os interrogaré, para que entre el Maestro y los discípulos surja la luz de la verdad.

38. La música celestial es la presencia de Dios en vosotros, y en medio de ese concierto vibrará vuestra nota cuando hayáis alcanzado la verdadera elevación, que es la belleza espiritual. Esa es la música celestial y el canto de los ángeles. Cuando sepáis y sintáis así, la verdad resplandecerá en vuestro ser y sentiréis que Dios está en vosotros; la vida os ofrecerá un eterno y divino concierto y en cada una de sus notas descubriréis una revelación.

39. Aún no habéis escuchado las bellas notas en su perfecta armonía, notas dulces algunas veces, vibrantes otras. Si acaso las llegáis a percibir, os parecerán notas vagas que no llegáis a unir, y no habéis podido daros perfecta cuenta de la belleza que ellas encierran. Es menester ir más allá de los sentidos, más allá de las pasiones y de las sombras del materialismo, para llegar a escuchar el concierto de Dios en vuestro espíritu. (199, 53 – 56)

“En casa de mi Padre hay muchas moradas”

40. Mi Obra irá creciendo más y más hasta que al fin todos los espíritus se unifiquen en el cumplimiento de mi Ley y esta morada se convierta en un mundo de perfección. Los que en ese tiempo lo habiten, sentirán palpitar mi amor en todo lo creado y se irán preparando para habitar un mundo mejor. Esta morada será pasajera para vuestro espíritu, él ira a otras regiones, a otros planos del Más Allá, en busca de su perfeccionamiento.

41. Recordad que os dije: “En la casa del Padre hay muchas moradas”. Y en este tiempo de mayor evolución, en el que comprendéis mejor mis enseñanzas, he venido a deciros: “En la casa del Padre hay un número infinito de moradas”. Por lo tanto, no penséis que al partir de este mundo, alcanzaréis la máxima elevación espiritual. No, discípulos. Cuando termine vuestra etapa en este planeta, os conduciré a otras moradas y así os guiaré eternamente en la escala infinita de vuestro perfeccionamiento. Confiad en Mí, amadme y seréis salvos. (317, 30)

42. Es imposible que desde este mundo tratéis de imaginar lo que es y cómo es mi Reino, el Cielo y la Gloria. Quiero que os baste saber que es un estado de perfección del espíritu desde el cual ve, siente y comprende la vida maravillosa del espíritu que hoy no podéis comprender ni concebir.

43. Os digo que ni los espíritus que habitan en planos más altos que aquél en que vivís, conocen la realidad de aquella vida. ¿Sabéis lo que es vivir en el seno del Padre? Cuando habitéis ahí, entonces podréis saberlo. Sólo un vago presentimiento, una leve intuición de aquel misterio cruzará fugazmente por vuestro corazón como un aliciente en vuestro camino de evolución. (76, 28 – 29)

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