Ist Gott ungerecht?… Über die scheinbar ungerechte Führung der Menschen – Is God unjust?… About the seemingly unjust Guidance of the People

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Ist Gott ungerecht?

Über die scheinbar ungerechte Führung der Menschen

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 7, Kapitel 173
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

1. Sagte der Schriftgelehrte: „Ja, Herr und Meister, also ist der Prophet wohl zu verstehen, und der Sinn ist nun klar und wahr, obwohl man da die Frage stellen könnte und sagen: Aber warum lässt Du, Herr, es denn zu, dass gegen zweitausend Jahre in die Zukunft hin die Menschen abermals wieder so böse werden, wie sie zu den Zeiten Noahs waren? Und warum muss zumeist der arme Mensch am meisten leiden, und das dazu auch noch, wenn er in allem ein Gott möglichst wohlgefälliges Leben führt?

2. So habe ich selbst einmal einen Fall erlebt, wo eine arme, streng nach den Geboten Gottes lebende Familie eine ganz kleine Besitzung hatte; ihr unfern aber hatte eine reiche und weltlich sehr angesehene Familie eine grosse Besitzung. Diese war hartherzig und gab nie einem Armen ein Almosen, während die arme Familie allzeit bereitwillig ihr weniges Brot mit den andern Armen teilte. An einem wetterschwülen Tage aber kam ein starkes Gewitter, und der Blitz traf die Hütte der guten, armen Familie, die zu der Zeit sich auf einem Acker befand und daselbst ihr Gerstenkorn einsammelte. Die Hütte verbrannte natürlich mit allem, was sich darin befand, wie Kleidung, Nährvorräte und die nötigen Haus- und Wirtschaftsgerätschaften. Dasselbe Gewitter zog aber auch über die grosse Behausung der reichen und unbarmherzigen Familie; aber da fuhr kein verheerender Blitz aus der Wolke in das Haus des reichen Besitzers. Warum wurde denn hier der harte Reiche verschont und warum nicht lieber der Arme?

3. Derlei geschieht sehr oft, und die Menschen kommen dadurch ganz leicht zu dem Glauben, dass es entweder gar keinen Gott gebe, oder Gott kümmere Sich gar nicht um die Menschen. Und ich möchte einen Hauptgrund des Glaubensverfalles eben darin finden. Denn ein jeder Mensch hat ein natürliches Rechtsgefühl, das mit dem Glauben an einen guten und höchst gerechten Gott allerengst verbunden ist; wird dieses zu oft und zumeist auf eine sehr empörende Weise verletzt, so wird mit der Zeit auch der Glaube verletzt und geschwächt, und die Menschheit sinkt dann nach und nach stets mehr und mehr in die Nacht des Un- oder Aberglaubens und fängt an, in ihrer Not überall Hilfe und Trost zu suchen, wo ihr nur immer eine Hilfe geboten wird, und geht auf diese Weise in das Götzentum oder in den Stoizismus über.

4. Ist auf diese Art und Weise die Menschheit in mehreren Jahrhunderten zum allergrössten Teile so schlecht wie nur immer möglich geworden, dann kommen wohl freilich Strafgerichte über Strafgerichte; aber ich meine da, dass solche wohl nie nötig wären, wenn die Menschen durch gewisse Vorkommnisse nicht so oft auf zu harte Glaubensproben gestellt worden wären.

5. Ich urteile hier nur als ein natürlicher Mensch; aber so wie ich nun geurteilt habe, so urteilen gar sehr viele Menschen und verschlimmern sich dabei und dadurch. – Was sagst nun Du, Herr und Meister, dazu?“

6. Sagte Ich: „Ist deine arme Familie nach dem Unglück auch gleichfort unglücklich geblieben, und hat sie darauf in grosser Not und grossem Elende schmachten müssen?“

7. Sagte der Schriftgelehrte: „Nein, das eben nicht; denn das Unglück hatte die Herzen der Nachbarn erweicht, und sie beschenkten die arme Familie also, dass sie nachher mehr hatte als vor dem Unglück.

8. Aber es gibt auch Fälle, wo eine einmal ohne Verschulden von einem Unglück heimgesuchte Familie schon gleichfort unglücklich verbleibt, – und diese auch häufig vorkommenden Fälle sind es eigentlich, durch die nach meiner Ansicht die Menschheit am meisten verschlimmert wird. Oder habe ich auch da unrichtig geurteilt?“

9. Sagte Ich: „Solche Fälle kommen fürs erste wohl selten vor, und wenn sie vorkommen, so haben sie fürs zweite sicher ihren weisen Grund. Bei deiner ersten beispielsweise aufgestellten armen Familie lag der Grund ihrer Unglücklichwerdung darin: Ihre Hütte war schon sehr morsch und wäre bei einer kleinen Erderschütterung eingestürzt und hätte gar leicht ihre biederen Einwohner erschlagen. Die Familie hatte aus diesem Grunde schon mehrere Male ihre reichen Nachbarn gebeten, dass sie ihr darin dahin helfen möchten, dass sie sich eine neue Hütte erbauen könnte. Aber ihre Bitten blieben unerhört. Da wurde an einem Tage zugelassen, dass ein Blitz der alten und morschen Hütte ein Ende machen musste. Das erweichte dann die Herzen der Nachbarn; sie schossen ein Kapitälchen zusammen, erbauten der armen Familie eine neue und feste Wohnhütte und versahen sie noch reichlich mit allerlei Nahrungsmitteln also, dass die arme Familie nach dem Unglück um vieles besser stand als vorher und darauf auch leichter einem noch ärmeren Menschen irgend etwas tun konnte denn zuvor. Und so war dein vermeintes Unglück für die biedere arme Familie nur ein wahres Glück, das von Mir also vorgesehen und zugelassen ward.

10. Was aber die anderen Heimsuchungen betrifft, die als ein gekommenes Ungemach denn auch dem Menschen anhangend verbleiben, so ist eine solche Familie schon allzeit durch ihre eigene Schuld in Armut versunken. So sie dann in ihrer Armut leicht von einem noch härteren Schlage zum Behufe des Erweckens aus ihrer altgewohnten Trägheit getroffen wird, so ist es dann wieder ihre eigene Schuld, wenn sie noch fernerhin in ihrer Trägheit verharrt und somit auch im Unglück verbleibt. Diese Art Menschen sind dann freilich wohl der Meinung, Gott erhöre ihre Bitte nicht, oder Er kümmere Sich gar nicht um die Menschen; allein diese Menschen sind nur zu träge. Sie haben keinen Ernst sowohl in den weltlichen Arbeiten als auch in der Beachtung der Gebote Gottes und in ihren lauen und vertrauenslosen Bitten zu Gott, und sie werden aus diesem Grunde denn auch im bleibenden Ungemach belassen auf so lange hin, bis sie von der stets stärker drückenden Not am Ende doch noch zur Tätigkeit erweckt und dadurch dann auch glücklicher werden.

11. Sieh, es gab einst im Morgenlande einen König über ein grosses Volk! Das Volk aber, da es gutes Land bewohnte, ward träge und verarmte von Jahr zu Jahr mehr und mehr. Da dachte der König bei sich nach, wie er diesem Übel steuern könnte.

12. Es kam ihm der gute Gedanke, und er sagte bei sich: ,Ich werde dem Volke grössere und schwerer zu erschwingende Steuern auferlegen und dieselben durch meine Krieger mit der unnachsichtlichsten Strenge erpressen lassen, und das so lange fort, bis das Volk im allgemeinen tätiger wird!‘

13. Gedacht und getan! Und siehe, im Anfange murrte und wehklagte das Volk ganz entsetzlich und wäre gegen den vermeintlich zu harten König aufgestanden, wenn es sich leichter seiner Trägheit entledigt hätte! Die brennende Not aber erweckte das Volk zur grösseren Tätigkeit. Es ward dadurch auch bald wohlhabender und bezahlte dem Könige die verlangten grossen Steuern leichter als zuvor die kleinen.

14. Als der König nach einigen Jahren merkte, dass sein Volk recht tätig und arbeitsam geworden war, da sandte er Herolde hinaus in alle Teile seines Reiches und liess eine bedeutende Ermässigung der Steuern verkünden.

15. Aber da sagten die Ältesten aus dem Volke: ,Wir danken dem weisen Könige für diese Gnade, bitten ihn aber auch zugleich, dass er die gegenwärtigen Steuern auf Grund des wahren Volkswohls also, wie sie sind, belassen möge; denn sowie das Volk weniger Steuern zu entrichten haben wird, wird es auch bald träger und untätiger werden und am Ende die kleinen Steuern schwerer bezahlen als die grossen!‘

16. Als der König diese Äusserung von den Ältesten seines Volkes vernahm, belobte er sie sehr ihrer Weisheit wegen und sah, wie sein Volk stets tätiger und tätiger und dadurch auch stets wohlhabender und glücklicher ward. Und als das Volk von den Ältesten erfuhr, dass der weise König es aus eben dem Grunde nur mit so grossen Steuern belegt hatte, um es tätiger und glücklicher zu machen, da lobte es des Königs Weisheit und zahlte ihm freiwillig noch mehr, als was ihm zu zahlen vorgeschrieben war.

17. Und siehe, also mache es auch Ich Selbst mit den trägen und untätigen Menschen! Tue Ich da jemandem ein Unrecht?“

18. Sagte der Schriftgelehrte: „Herr, nun bin ich schon wieder ganz im klaren und danke Dir aus dem vollsten Grunde meines Herzens für diese Deine Aufhellung meines Verstandes!“

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Is God unjust?

About the seemingly unjust guidance of the people

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 7, Chapter 173
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jakob Lorber

1. The scribe said: “Yes, Lord and Master, this way the prophet is easy to understand, and the meaning is now clear to me, although one could ask the following: why do You, Lord, allow that 2,000 years in the future, the people will once again become as evil as they were back in the time of Noah? And why must the poor people especially suffer the most, even when they lead a life that is as pleasing as possible to God?

2. I myself know of such a case: It was a poor family that lived strictly according to the commandments of God, and they possessed a small piece of land. Not far from there, a rich family, prominent in the world, possessed a large estate. This family was hard-hearted, and never gave alms to the poor, while the poor family was always willing to share the small amount of bread it had with the other poor people. On a hot and humid day, a heavy storm came, and a lightning bolt struck the hut of the good and poor family, who was out in the field at that moment, gathering their barley. The hut burned down of course, including everything that was inside: clothing, food reserve and the necessary house and farming equipment. However, the same storm passed by the large property of the rich and unmerciful family, however, no devestating lightning came down from the clouds and struck the house of the rich owner. So, why was the rich and hard-hearted man spared, and why not the poor one?

3. Such things happen all too often, and because of that, the people are easily coming to believe that there is no God at all, or that God does not care for anyone. And I believe this is one of the biggest reasons for the decline of faith, because every person has a natural sense of justice that is closely tied to faith in a good and righteous God. When this feeling is all too often outrageously offended, gradually, faith is equally offended and weakened, and so, humanity is, slowly but surely, sinking ever deeper into the night of unbelief and superstition. And in its time of need, it begins searching for help and comfort in any place where help is offered, and in this way, it turns to idolatry or indifference.

4. And once, within a few centuries, humanity has in this way become predominantly evil, then, of course, comes one punishment after another. However, I believe that those would not be necessary if the faith of the people had not been so often severely tested by certain incidents.

5. I am thinking about this as a natural man, but the way I am looking at it right now, a lot of other people do as well, and thereby they are only getting worse. Lord and Master, what do You have to say about this?”

6. Said I: “Did your poor family remain unhappy after the accident? And after that, did it have to wither away in great need and misery?”

7. The scribe said: “No, not at all actually, because the accident made the hearts of the neighbors soften up, and so they gifted the poor family so much, that it possessed more after the accident than it did before.

8. But there are also cases where a family, once it was subject to an accident that was out of their control, still remains unhappy after the fact. And since these types of situations happen all too often as well, I believe they are actually the reason why humanity is becoming worse for the most part. Or am I wrong about this as well?”

9. Said I: “Firstly, cases such as these are hardly common, and secondly, in case they do occur there certainly is a good reason for them. With the first poor family that you gave as example, the reason for their accident was the following: their hut was already in a ruinous condition, and a small earthquake would have sufficed for it to collapse, and this would have easily killed its righteous inhabitants. For this reason the poor family had already asked their rich neighbors to assist them numerous times, so that they could build a new hut together. But the neighbors did not heed their calls for help. Then, one day, it was allowed that a lightning would put an end to the old and ruinous hut. This made the hearts of the neighbors soften up. They quickly pooled a small sum of money together, built the poor family a new and solid dwelling, and supplied them with all kinds of provisions. And so, the poor family’s condition had improved drastically, and they were much better off after the accident than they were before, and moreover, this way they were able to do much more good for those who were still poorer than them. In light of this, your presumed misfortune was, in actuality, good fortune for the honest and good family, and it was all foreseen and allowed by Me.

10. However, concerning the other afflictions and misfortunes that seem to stick around certain families, well, such people have been reduced to poverty by their own hands. If then, in their poverty, they are once again struck with an even harder blow, so that they may wake up from their familiar indolence, it is once more their own fault if they persist in their laziness, and so they remain in their sorry state. It is people such as this that are then of the opinion that God does not answer their calls, or even that He is not concerned about the people at all. But these people are simply too lazy. They are not earnest at all, neither in their work for the world, nor in their consideration of God’s commandments, as well as their lukewarm and trustless pleas to God. Therefore, they are left alone in their adversity, until, through ever greater need and distress, they are finally awakened and stirred to action. That is when they will become happier.

11. Listen up, in the orient there once was a king of a great nation. However, since the people there were living on fertile land, they became more and more lazy as the years went on. At some point, the king thought about how he could correct this evil.

12. Suddenly he got a good idea, and he said to himself: ‘I will charge the people ever greater taxes, and I will have my warriors collect it with uncompromising strictness, and I shall do this until the people will once again become more active.’

13. A word and a blow. And behold, in the beginning the people were grumbling and wailing terribly, and they would have even risen up against their seemingly harsh king, if it would have been easier than to simply shed their indolence. The bitter hardship however finally stirred the people to greater action. And soon the people were more prosperous, and they were able to pay the king the heavy taxes he demanded much more easily than they were before.

14. After a few years, when the king noticed that his people had become zealous and active, he sent out messengers to all the corners of his kingdom to announce a substantial tax reduction.

15. But then the elders of the nation spoke out: ‘We thank our wise king for this grace, but nevertheless, we are asking him to leave the current taxes as they are, for the true welfare of the people, for as soon as the people will be charged less taxes, they will start to become lazy and inactive again, and in the end they will have more difficulty paying the light taxes than the heavy taxes.’

16. Once the king heard this remark from the elders of his nation, he praised them for their wisdom, and he beheld how his people became more and more active, and by that they became ever more prosperous and happy as well. And when the people learned from the elders that the wise king only charged them such heavy taxes to make them more active and happy, they praised the wisdom of the king and voluntarily paid him even more than what was demanded.

17. Behold, I myself do the same thing with the lazy and inactive people. Am I doing someone an injustice?”

18. The scribe said: “Lord, it is once again clear to me, and I thank You from the bottom of my heart for your enlightenment of my mind.”

Euer grösster Schutz ist Armut, Keuschheit & Gehorsam – Your greatest Protection is Poverty, Chastity & Obedience

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Meine Bräute, euer grösster Schutz ist Armut, Keuschheit & Gehorsam

7. August 2019 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

Jesus begann… “Ihr seid eine Familie. Wenn Eines leidet, leiden Alle – und kindlicher Gehorsam ist ein grosser Schutz für euch Alle. Der Feind versucht, Ärger zwischen euch zu schüren. Also, Meine Liebe, sei besonders vorsichtig.

“Was Ich auf dem Herzen habe, ist die Begeisterung, dass ihr alle zusammenkommt, um Mich anzubeten. Das ist mehr als aufregend! Und doch gibt es Grund zur Sorge. Der Feind wird sein Bestes tun, um zu stören und zu spalten. Aus diesem Grund betone Ich die Demut immer wieder.”

(Clare) Und nebenbei bemerkt, ich habe mehrmals DEMUT bekommen in den Bibelverheissungen. Und bei allen Lesungen ging es um das Gleiche, Bibelstellen über die Demut des Herrn aus dem zweiten Kapitel des Philipperbriefes, Verse 1-18… Wenn es irgendeine Ermutigung in dem Messias gibt, den Trost der Liebe, die Gemeinschaft des Geistes, wenn es irgendeine Zuneigung und Barmherzigkeit gibt, dann macht meine Freude vollkommen, indem ihr eines Sinnes seid, dieselbe Liebe habt, eins im Wesen und in der Absicht, nichts aus Selbstsucht oder Eigendünkel zu tun, sondern in Demut, indem ihr Andere als besser anseht als euch selbst. Jeder soll nicht nur auf seine eigenen Interessen achten, sondern auch auf die Interessen der Anderen.

Lasst diese Gesinnung in euch sein, wie sie auch in Jesus Christus war, obwohl Er in der Gestalt Gottes kam, erachtete Er die Gleichstellung mit Gott nicht als etwas Erstrebenswertes, sondern vielmehr demütigte Er sich und nahm die Gestalt eines Dieners an und stellte sich den Menschen gleich. Und da Er Mensch geworden war, erniedrigte Er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott Ihn erhöht und Ihm den Namen gegeben, der höher ist als alle Namen, damit sich vor dem Namen Jesus Christus alle Knie beugen, Jene im Himmel, Jene auf der Erde und Jene unter der Erde und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Meister ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

So, meine Lieben, wie ihr immer gehorcht habt – nicht nur in meiner Gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner Abwesenheit, so arbeitet mit Furcht und Zittern an eurer eigenen Erlösung, denn Gott ist es, der in euch wirkt… Beides, das Wollen und das Arbeiten zu Seiner Freude. Tut alles ohne Murren und Streit, damit ihr untadelig und fehlerlos seid, Kinder Gottes ohne Makel inmitten einer verdrehten und verdorbenen Generation, unter denen ihr als Lichter leuchtet in dieser Welt und euch am Wort des Lebens festhaltet, damit ich mich am Tag des Messias freue, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin und mich nicht vergeblich abgemüht habe. Denn auch wenn ich als Trankopfer über das Opfer und den Dienst eures Glaubens gegossen werde, freue ich mich mit euch Allen. So sollt auch ihr euch mit mir freuen und fröhlich sein. (Ende von Philipper 2:1-18)

(Jesus) “Diese Worte sind solides Gold und spenden Leben, sie legen die Grundlage für das Leben in der Gemeinschaft. Und wenn sie sehr sorgfältig befolgt werden, werden sie die Pläne des Feindes vereiteln. Schau Clare, er hat eine Akte über jeden Menschen und am Anfang jener Akte gibt es einen Abschnitt, der ‘Knöpfe’ heisst. Sie dienen dem schnellen Zugriff auf die wirksamsten Stolpersteine für jeden Einzelnen.

“Meine Schönen, kennt euch selbst durch und durch. Vertuscht eure Fehler und Schwächen nicht. Ignoriert nicht euer Wollen, dass Dinge so laufen, wie ihr es wünscht. Lasst es los, Geliebte, lasst es los. Es gibt nur EINEN Weg und das ist Mein Weg. Und Ich möchte, dass Jedes von euch erkennt, was sich hinter eurem Lächeln und eurer Güte verbirgt, denn ihr wisst, dass Satan das jeden Moment in Groll verwandeln kann.

“Je mehr ihr euch von der Welt und euren Meinungen und Vorlieben löst, desto leichter wird eure Reise in der Gemeinschaft sein. Je mehr Vorlieben ihr habt, desto schwieriger wird es. Je intelligenter ihr an die Dinge herangeht, desto gefährlicher seid ihr für die Einfachheit dessen, was Ich in dieser Gemeinschaft mache. Ich möchte, dass sich Mein Leben in allem, was ihr habt und tut, widerspiegelt.

“Der grösste Schutz, mit dem ihr euch wappnen könnt, sind Armut, Keuschheit und Gehorsam, indem ihr der Art und Weise folgt, wie Ich gelebt und die Dinge getan habe. Für Meine Geburt wählte Ich nicht den Palast des Herodes ausgesucht, sondern einen einfachen Stall, der nach Mist roch.

“Ich habe Mich nicht für ein königliches Gefolge aus fein gekleideten Männern entschieden, sondern für zerlumpte Fischer, die ein hartes und gewöhnliches Leben führten und auch übel rochen.

“Bei meinem Tod wurde Ich nicht von Ärzten und Krankenschwestern begleitet. Vielmehr wurde Ich erbarmungslos geschlagen. Ich wurde mit Dornen gekrönt, die Mein Auge durchbohrten. Ich wurde zwischen zwei Dieben an das Holz des Kreuzes genagelt. Ich wurde bespuckt und beschimpft. Das waren die Entscheidungen Meines Vaters für Mich, die Ich gerne und ohne Widerspruch akzeptierte.

“Der niedrigste Weg, Meine Lieben, ist der Höchste. Der letzte Platz ist der bevorzugte Platz. Meinen Jüngern die Füsse zu waschen, war für Mich eine königliche Ehre. Ich bin gekommen, um zu dienen, nicht um bedient zu werden. Ich bin gekommen, um zu gehorchen, sogar bis hin zu einem entwürdigenden Tod. Ich bin gekommen, um zu geben, nicht um Mir geben zu lassen.

“Ich bin auch nicht gekommen, um die Reichtümer und Vergünstigungen der Welt zu sammeln. Ich hatte keinen Bedarf an diesen Dingen. Sie waren eine Belastung und Ablenkung, die Meinen Geist von Meinem Vater im Himmel ablenkte, wenn auch nur für eine Millisekunde, es war äusserst schmerzhaft! Alles, was Ich wollte, war Seine Gesellschaft und die Erfüllung Seines Göttlichen Plans.

“Seht ihr, Kinder? Versteht ihr? Das Christentum, das heute gelebt wird, hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem, wie Ich gelebt habe. Ausser bei den Missionaren der Welt.

“Nicht Alle von euch sind zu dieser Art Armut aufgerufen. Aber Könige und Königinnen haben ihren Reichtum beiseite gelegt, um so zu leben, wie Ich lebte – in der Abgeschiedenheit ihrer Wohnung, weil sie den Sinn des Lebens in Meiner Gesellschaft fanden. Wenn ihr die ganze Welt zu eurer Verfügung habt, Mich aber nicht habt – dann seid ihr in der Tat arm.

“Ich gebe euch also die Möglichkeit, so zu leben, wie Ich gelebt habe, damit euer ganzes Herz auf Mich und unsere Beziehung ausgerichtet ist. Diese Einschränkungen sind keine Entbehrungen, es sind Schutzmassnahmen. Setzt die Welt vor eure Tür und kommt in den Himmel – während ihr in eurem eigenen kleinen Quartier wohnt – wo wir zusammen sind.

“Der Begriff ‘Kloster’ kommt von der Wortbedeutung ‘allein leben’ – aber ihr seid nicht allein. Ihr seid mit Mir zusammen. Dies ist also der Sinn und der Grund für die evangelische Armut. Ihr lebt ganz von der Vorsehung und ihr habt das, was Ich bestimme, was ihr braucht. Wenn Ich es nicht zur Verfügung stelle, dann wird es nicht nötig sein. Dies ist die Herzenshaltung, die Ich Mir von euch wünsche.

“Armut gilt auch für eure Haltung und Gedanken, der Beutel eurer eigenen Meinungen. Mutter Clare zum Beispiel recherchiert gerne und holt sich das Beste von dem, was sie braucht. Aber das ist nicht Meine Art. Ich ziehe es vor, dass sie einfach ist und nicht so gelehrt. Das führt zu Stolz, den sie nur zu gut an sich selbst erkennen kann. Wenn ihr recherchiert, wie man Dinge tut, dann seid nicht stolz auf die neusten Technologien, denn das ist eine andere Form von Weltlichkeit. Entscheidet euch lieber für Einfachheit und für weniger, als für elegantes Design und mehr.

“‘Was würde Jesus tun?’ – Dies ist immer eine sehr gute Frage, die ihr euch stellen solltet. Abgesehen von der Notwendigkeit und der Ausrüstung für eure Kunst, sei es das Schreiben, die Musik oder die Malerei, sollte euer Leben dem eines Gastarbeiters ähneln.

“Keuschheit, die eurem Lebensstand angemessen ist. Wenn ihr verheiratet seid, bekommt ihr Kinder – es sei denn, ihr entscheidet euch für ein keusches Leben und seid Beide damit komplett einverstanden. Aber haltet das Ehebett rein und unbefleckt. Das bedeutet auch, eure Augen und Ohren vor Sinnlichkeit und Lust zu schützen. Bedeckt eure Körper, um das Andere nicht zu reizen. Haltet euren Körper bescheiden bedeckt, um keine lüsternen Fantasien hervorzurufen.

“Auch beim Essen solltet ihr Mass halten – sowohl bei der Menge als auch bei der Qualität. Und dazu gehört auch Mässigung beim Essen und was für Speisen serviert werden. Mit anderen Worten, Steak und Hummer sind unangebracht, weil sie eine wohlhabende, weltliche Lebensweise widerspiegeln, die ihren Sinn und ihr Vergnügen in Delikatessen findet.

“Ich möchte, dass ihr euren ganzen Sinn in Mir findet. Und wenn es nötig ist, werde Ich euch immer mit Dingen trösten, die ihr in der Welt benutzt. Aber ihr werdet feststellen, dass dies ein kostspieliges Unterfangen ist. Ihr alle habt Vorlieben und Abneigungen und ihr neigt dazu, euren eigenen Willen durchzusetzen. Aber wenn ihr mehr wollt von Mir, werdet ihr diese Gewohnheiten aufgeben und eure Vollständigkeit nur in Mir suchen und auch finden – Das ist ein Versprechen.”

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My Brides, your greatest Protection is Poverty, Chastity & Obedience

August 7, 2019 – Words from Jesus thru Sister Clare

Jesus began… “You are a Family. When one hurts, all hurt – and childlike obedience is a great safeguard for you all. The enemy is trying to cook up trouble between each other. So, My Love, be extra cautious.

“What is on My heart is the excitement of all of you coming together to worship Me. That is beyond exciting! And yet there is reason for concern. The enemy will do his very best to disrupt and divide; that is why I keep stressing humility to you.”

(Clare) And as an aside, I got HUMILTY several times from the Bible Promise Book. And all readings were about the same thing, and Scriptures about the Lord’s humility from the second chapter of Philippians, Verses 1-18… If there is any encouragement in Messiah, if any comfort of love, if any fellowship of Spirit, if any affection and compassion, make my joy complete by being of the same mind, having the same love, one in being, and of purpose, doing naught through selfishness or self-conceit, but in humility consider others better than yourselves. Each one should look out not only for his own interests, but also for the interests of others.

For let this mind be in you which was also in Christ Jesus, who, being in the form of God, did not regard equality with God a matter to be grasped, but emptied Himself, taking the form of a servant, and came to be in the likeness of men. And having been fashioned as a man, He humbled Himself and became obedient unto death, even the death on the cross. God, therefore, has highly exalted Him and given Him the Name which is above every name, that at the Name of Jesus Christ every knee should bow, those in the heavens, those on earth, and those beneath the earth, and every tongue should confess that Jesus Christ is the Master, to the glory of God the Father.

So then, my dear ones, as you always obeyed – not only in my presence, but now much rather in my absence – work out your own deliverance with fear and trembling, for it is God who is working in you, both to desire and to work for well-pleasing. Do all without grumblings and disputings, in order that you be blameless and faultless, children of God without blemish in the midst of a crooked and corrupt generation, among whom you shine as lights in the world, holding on to the Word of Life, that I may rejoice in the day of the Messiah, that I have not run in vain or laboured in vain. In fact, even if I am being poured out as a drink offering on the offering and service of your belief, I am glad and rejoice with you all. So you too should be glad and rejoice with me. (End of Philippians 2:1-18)

(Jesus) “These words are solid gold and life-giving, laying down the basis for Community life. And if followed very carefully, will foil the plans of the enemy. You see, Clare, he has a file on every person, and in the front of that file is a section called ‘Buttons’. And it is used for quick access to the most effective stumbling blocks for each individual.

“My Beautiful Ones, know yourselves through and through. Do not gloss over your flaws and faults. Do not ignore your desire for things to go your way. Bring it down, Beloved, bring it down. There is only ONE way – and that is My way. And I want each of you to recognize what is beneath your smiles and benevolence, knowing that at any minute Satan can turn that to rancor.

“The more you are detached from the world and from your opinions and preferences, the easier will be your journey in Community. The more preferences you have, the more difficult. The more intelligent you are in your approach to doing things, the more dangerous you are to the simplicity of what I am doing in this Community. I want to see My life mirrored in everything you have and do.

“The greatest protections you can arm yourselves with are Poverty, Chastity, and Obedience in following the way I lived and did things. I did not choose the palace of Herod to be born, but a despicable stable, smelling of manure.

“I did not choose a royal entourage of finely outfitted men; rather, My choice was rag-tag fishermen who lived a rough and common life—and smelled nasty, as well.

“In My death, I was not accompanied by doctors and nurses. Rather, I was beaten mercilessly. I was crowned with thorns that pierced my eye. I was nailed to the wood of the Cross between two thieves; spit on and reviled. These were My Father’s choices for Me, which I gladly accepted without argument.

“The lowest way, dear ones, is the highest. The last place is the preferred place. To wash My disciple’s feet was to Me a royal honor. I came to serve, not be served. I came to obey, even to the point of an ignominious death. I came to give, not to be given to.

“I also did not come to collect the riches and perks of the World. I had no need of those things. They were an encumbrance and distraction that took My mind away from My Father in Heaven, if only for a millisecond, it was exceeding painful! All I wanted was His company and to fulfill His Divine Design.

“Do you see, Children? Do you comprehend? The style of Christianity that is lived today bears no resemblance whatsoever to how I lived. Except among the missionaries of the world.

“Not all of you are called to this kind of poverty. But Kings and Queens have set aside their riches to live as I lived – in the privacy of their quarters, because they found the meaning of Life in My company. If you have all the world at your disposal but have not Me – you are indeed a pauper.

“So, I am giving you an opportunity to live very similarly to the way I lived, so that your entire heart may be focused on Me and our relationship. These restrictions are not privations; they are protections. Set the world outside your door, and come to Heaven – dwelling in your own tiny quarter – where we are together.

“’Monastery’ comes from the word meaning ‘live alone’ – but you are not alone. You are one on One with Me. So, this is the meaning and reason for Evangelical poverty. You live entirely on Providence and have what I determine you need. If I do not provide it, then it must not be necessary. This is the heart attitude I wish for you to live.

“Poverty applies also to attitudes and thoughts. The purse of your own opinion. For instance, Mother Clare likes to research and get the best of what she needs. But that is not My way. I prefer for her to be simple and not so studied. That leads to pride, which she is all too aware of in herself. When you study how to do things, do not pride yourself on the latest technologies, because that is another form of worldliness. Rather, choose simplicity and less, rather than elegant design and more.

“’What would Jesus do?’ – This is always a very good question to ask yourself. With the exception of necessity and equipment for your art, whether it be writing, music, or painting, your lives should resemble the life of a migrant worker.

“Chastity that is proper for your state in life. If you are married, you are having children – unless you decide to live a celibate life and are in total agreement. But keep the marriage bed pure and undefiled. It also means protecting your eyes and ears from sensuality and lust. Covering your body so as not to stimulate the other. Keep your body modestly covered and do not lend a hand to lustful imaginations.

“Food, also, is to be taken in moderation – both in quantity and quality. And includes moderation in eating and foods served. In other words, Steak and Lobster are inappropriate, because they reflect a prosperous, worldly way of life that finds its meaning and pleasure in delicacies.

“I want you to find all your meaning in Me. And if it be necessary, I will always provide consolations through the things you use in the world. But you will find this a costly effort. All of you have preferences, likes, and dislikes and are prone to wanting your way. But if you want more of Me, you will abandon these habits and come to seek and also find your completeness only in Me – And that is a promise.”