40. Der Herr warnt vor weltlicher Einstellung – The Lord warns against worldly Thinking

PREDIGT / SERMON 40
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40. Predigt von Jesus… Warnung Jesu vor weltlicher Einstellung

20. April 1872

Matthäus 6:24-34
“Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn die Speise und der Leib mehr denn die Kleidung? Sehet die Vögel unter dem Himmel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen! Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie derselben eines. So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: ,Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?` Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürft. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorget nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.”

01. Diese Verse geben Verhaltungsmaßregeln für das Leben Meiner Jünger. Wörtlich genommen haben sie einen ganz speziellen Charakter, indem sie, dem Leben Meiner Jünger angepaßt, ihnen Vertrauen für die Zukunft, wenn Ich nicht mehr unter ihnen wandeln würde, einflößen sollten.

02. Das ganze sechste Kapitel enthält Maßregeln für das künftige Berufsleben, welchem Meine Jünger entgegengingen. Es waren die letzten väterlichen Ermahnungen, die Ich ihnen gab, damit sie Meine Worte in ihrem geistigen Sinn und nicht buchstäblich auffassen lernten, was oft geschah; denn sie mußten erst selbst darüber im klaren sein, ehe sie andere belehren und auf den Weg der wahren Erkenntnis führen konnten.

03. So enthält dieses Kapitel ausführliche Auseinandersetzungen über die Art und Weise, wie man Almosen geben, wie man beten und die kirchlichen Gebräuche geistig und zum Nutzen der Seele ausüben soll. Ferner ist darin der eigentliche Wert der zeitlichen, materiellen und der ewigen, geistigen Güter gezeigt und die Art, wie man die Lebenssorgen mit dem Vertrauen auf Mich verbinden kann. Letzteres war ein wichtiger Punkt, da Meine Jünger nach Meinem Hingang zwischen Geist und Welt oder – wie es dort geschrieben steht – zwischen Gott und Mammon zu wählen hatten.

04. Meine Jünger verließen alles, was sie an die Welt band, und folgten Mir, die weltlichen Güter und Bande den geistigen Gütern opfernd. Es war also wohlverständlich, daß, nachdem Ich ihnen so oft Meinen Hingang vorausgesagt hatte, in ihnen der Gedanke auftauchte: “Was wird aus uns werden? Es ist wahr, in Seiner Nähe hatten wir für nichts zu sorgen; aber wenn Er nicht mehr unter uns wandelt, – was dann?”

05. Auf diese sich oft einschleichenden Gedanken mußte Ich ihnen antworten, um ihre aufgeregten Gemüter nicht allein während Meines Erdenwandels, sondern auch für spätere Zeiten zu beruhigen, damit auch die Sorge um Nahrung und Kleidung nicht so schwer auf ihnen laste, wodurch ihre geistige Mission bedeutend gelitten hätte. Deswegen die väterlichen Worte, deswegen der Hinweis auf die Lilien des Feldes und darauf, daß der liebende Vater im Himmel nichts vergißt, was Er erschaffen hat, und Er aus diesem Grund auch sie, die Auserwählten für die höchsten Zwecke, nicht im Stich lassen werde!

06. Alle diese Worte, zu Meinen Jüngern gesprochen, hatten für sie in den Verhältnissen, in welchen sie lebten, eine wörtliche Bedeutung, sind aber für euch und alle künftigen Geschlechter geistig zu deuten; denn ihr lebt in anderen Verhältnissen und habt nicht nötig, euch von allem zu entledigen, um Mir geistig auf dem bezeichneten Weg zu folgen.

07. Wenn Ich in jenen Zeiten sagte: “Man kann nicht zwei Herren dienen!”, so wollte Ich damit sagen, daß man unmöglich zwei verschiedene Dinge mit dem gleichen Grade der Liebe umfassen kann. ,Entweder Gott oder dem Mammon dienen` will soviel sagen als: entweder das eine oder das andere als höchstes Ziel vor Augen haben; denn ,dienen` bedeutet: sich mit ganzer Seele dem hingeben, das man vor allem andern liebt.

08. In solchem Sinne gilt dieses Wort auch für euch und das lebende und kommende Menschengeschlecht. Wer ganz der Welt und ihren Genüssen lebt, nur nach Befriedigung derselben strebt und alle Mittel aufbietet, das zu erlangen, was ihm als Höchstes erscheint – d.h. das zeitliche Wohl -, der kann natürlich von Gott und geistigen Gütern nur einen mittelmäßigen Begriff haben, und diesen Begriff wird er stets den andern Begriffen unterordnen, weil nur weltliches Wohl und nicht Geitsiges sein höchstes Ziei, sein einziger Wunsch ist. In dieser Hinsicht ist das Wort wahr: “Man kann nicht Gott und dem Mammon dienen!”

09. Aber den Mammon, die weltlichen Güter zu geistigen Zwecken benützen und demselben keinen größeren Wert beilegen, als er wirklich hat, ihn zum eigenen und zum Besten seiner Nebenmenschen verwenden, zumal wenn Ich einzelne mit besonderen Glücksgütern beschenkt habe, das ist eine andere Sache!

10. Auch gab es Reiche, Begüterte und Hochgestellte, welche dennoch nur Mir anhingen und die Welt so betrachteten, wie Ich es wünschte. Die ihnen anvertrauten Güter waren daher nur Mittel zum Zweck, aber nicht ausschließlich das einzige Endziel all ihres Strebens.

11. Daher ist für diesen Satz: “Man kann nicht zwei Herren dienen!” das rechte Verständnis äußerst notwendig.

12. Auch die übrigen Trostworte, die Ich Meinen Jüngern gab, sind nicht im wörtlichen Sinn zu nehmen; denn bei den jetzigen Lebensverhältnissen ist es sogar Pflicht eines jeden, für die irdischen Bedürfnisse zu sorgen. Nur soll diese Sorge nicht so weit gehen, daß sie einen Menschen hindert, sein geistiges Ziel zu verfolgen und seinem Nebenmenschen Gutes zu tun!

13. Wahr ist es wohl: ,Die Vögel säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und der Vater im Himmel sorgt für sie`; allein die Tiere sind unmündig, und ihre Erhaltung bewirkt der Instinkt, durch den die Hungrigen zur Nahrung, die Durstigen zur Quelle geführt werden. Die meisten Tiere haben auch nur für sich allein oder für ihre kleine Familie zu sorgen, und für letztere nur auf kurze Zeit.

14. Nicht so ist es mit dem Menschen. Er ist frei. Nicht die Stimme der Natur, nicht der Instinkt, sondern sein Geist treibt ihn, mittels des Verstandes seine Lage derart zu verbessern, daß er nicht von Sorgen für seinen körperlichen Organismus gestört werde, an seinem geistigen Ich zu arbeiten. Er muß also für sein künftiges Leben, für sich und seine Familie sorgen, weil diese einer längeren Fürsorge bedarf als die der Tiere.

15. Der Hauptzweck seines Lebens muß allerdings das Reich Gottes und seine höhere, geistige Bestimmung sein, die nach diesem kurzen Prüfungsleben im Jenseits ewig fort gilt. Es ist also seine Pflicht, die ihm anvertrauten Geschenke – die Talente und Glücksgüter – so zu verwerten, daß er dabei nie sein geistiges Kleid für jene lange Lebensdauer einbüßt.

16. Es heißt wohl in diesen Worten: “Sorget nicht für den morgigen Tag; denn jeder Tag hat seine eigene Plage!”; aber dieses Wort war für Meine Jünger in anderem Sinn gesprochen, als es für euch jetzt gedeutet werden muß. Es will – wie auch alle vorhergehenden Verse nur soviel sagen, daß der Mensch seine Sorgen nicht zu weit ausdehnen und nicht in die Räder des Schicksals oder in die göttliche Führung des einzelnen eingreifen soll, weil hier sein Bereich aufhört.

17. Ihr Menschen sollt euren Sorgen und Anstrengungen nur so weit Raum geben, als sie durch Meine Lehre, durch Mein Wort gutgeheißen werden und einen Erfolg versprechen. Dann sind sie gerecht, aber auch nicht zu groß; denn stets werdet ihr den kleineren, Ich aber den größeren Teil eurer Wünsche zu erfüllen haben. Wenn ihr dabei noch bedenkt, daß eure Einsicht als endliche Wesen stets beschränkt, die Meinige als die des allmächtigen Herrn und Schöpfers aber unbeschränkt ist, so müßt ihr auch einsehen, daß das durch Flehen sehnlichst Erwünschte nicht immer erfüllt werden kann, sondern daß Ich dasselbe oft verweigern muß, weil Ich weitblickender bin, als ihr es seid.

18. Ihr seht aus der Deutung dieser Verse, wieviel Mißverständnis durch einseitige Auffassung dieser in jener Zeit ganz anders gemeinten Worte herbeigeführt werden kann. Damals waren sie dem künftigen Lebensberuf und der sozialen Stellung Meiner Jünger angepaßt; heutzutage sind sie zwar ebenfalls wahr – denn nur Wahrheit konnte ja aus Meinem Munde kommen -, jedoch muß mehr ihr geistiger Sinn der Leitstern eures Tuns und Lassens sein. Die Meinen ersten Jüngern gegebenen Trostworte müssen Meinen jetzigen, vielleicht letzten Jüngern, in ganz anderer Bedeutung erscheinen.

19. Wahr bleibt alles, was Ich sprach; aber der geistige Standpunkt eines jeden einzelnen motiviert das Verständnis der Wahrheit. Wenn sie stets den eigenen Verhältnissen angepaßt und auf Mich bezogen wird, so kann sie die Resultate bringen, die Ich einst beabsichtigte, und die Ich jetzt bei der geistigen Erklärung derselben wieder bezwecken will. Ich wiederhole hier, daß das rechte Verständnis Meiner Worte – die, weil von Mir herrührend, von ewiger Dauer und ewiger Schönheit sein müssen – euch Dinge offenbart, welche ihr oft in einzelnen Augenblicken ahnt, aber deren Schleier ihr nie gänzlich zu entfernen vermöget.

20. Befleißigt euch also, das geistige Verständnis zu erlangen, damit das in euch einstrahlende Licht in seiner ganzen Stärke eure Seelen erleuchten, erwärmen, beleben und mit Meinem Geist verbinden kann! Dann ist der Augenblick gekommen, wo die Decke der materiellen Schöpfung für euer Auge nicht mehr existiert, wo sie dem geistigen Auge gewichen ist und euch überall nur Geistiges und Mich als Herrn des Geistigen, als ewig liebenden Vater erkennen läßt.

21. Dort blüht euch der Friede und die Ruhe, als Endziel aller gerechten und eitlen Sorgen; dort ist die Vergeltung für alles bitter Erlebte, die Belohnung für alles gerecht Verdiente; dort sind die letzten Bausteine der materiellen Welt zu den ersten der geistigen umgewandelt, auf denen der ganze, große Bau einer nie endenden Geisterwelt ruht. Den materiellen Dingen wird ihr geistiger Platz und den geistigen Wesen ihr zur weiteren Läuterung nötiger Weg angewiesen, damit sie – von Stufe zu Stufe, von Welten zu Welten, von Sonnen zu Sonnen emporsteigend, stets mehr Fähigkeiten empfangen, stets mehr Seligkeiten genießen und als Endziel aller Mühen endlich die Stufe erreichen, wo der Vater, als der eine Hirte, von Seinen Kindern, als der einen Herde, umringt wird, deren Sammlung im körperlichen Leben angefangen und im geistig-höchsten geendet hat.

22. Das ist euer Ziel, und das ist der Zweck all Meiner Kundgebungen an euch! Ich tue, wie ihr seht und wohl ahnen könnt, Mein möglichstes. Es liegt nur an euch, Meine vielen Worte so aufzufassen, wie Ich, der Ich Geist bin, sie nur gemeint haben kann.

23. Befleißigt euch, deren Verständnis zu gewinnen, und das Endresultat wird euch beweisen, daß nur auf diesem Weg ein Vater seine Kinder zu solch einem Ziel führen konnte! Amen.

flagge en  40th Sermon of Jesus… The Lord warns against worldly Thinking

40th Sermon of Jesus… The Lord warns against worldly Thinking
April 20, 1872

Matthew 6:24-34
“No man can serve two masters; for either he will hate the one, and love the other; or else he will hold to the one, and despise the other. Ye cannot serve God and mammon. Therefore I say unto you, Take no thought for your life, what ye shall eat, or what ye shall drink; nor yet for your body, what ye shall put on. Is not the life more than meat, and the body than raiment? Behold the fowls of the air: for they sow not, neither do they reap, nor gather into barns; yet your heavenly Father feedeth them. Are ye not much better than they? Which of you by taking thought can add one cubit unto his stature? And why take ye thought for raiment? Consider the lilies of the field, how they grow; they toil not, neither do they spin: And yet I say unto you, That even Solomon in all his glory was not arrayed like one of these. Wherefore, if God so clothe the grass of the field, which today is, and tomorrow is cast into the oven, shall he not much more clothe you, O ye of little faith? Therefore take no thought, saying, What shall we eat? or, What shall we drink? or. Wherewithal shall we be clothed? (For after all these things do the Gentiles seek:) For your heavenly Father knoweth that ye have need of all these things. But seek ye first the kingdom of God, and his righteousness; and all these things shall be added unto you. Take therefore no thought for the morrow: for the morrow shall take thought for the things of itself. Sufficient unto the day is the evil thereof.”

These verses give the rules of conduct for the lives of My disciples. Adapted to their lives, these rules were meant to instil into them faith in the future when I would no longer be walking among them.

The entire sixth chapter contains measures for the future missionary lives of My disciples. These were the last fatherly admonitions they received from Me and were meant to teach them to take My words in their spiritual sense and not literally, which was often done. Before they could teach others and guide them onto the road of true cognition, they had to have a clear understanding themselves.

Thus this chapter contains details about how to give alms, how to pray and how to practise the religious rites spiritually for the benefit of the soul. It also discusses the actual value of the temporal-material and the eternal-spiritual things and how life’s difficulties can be aligned with trust in Me. This last point was essential since, after My decease, My disciples had to choose between spirit and world or – as is written – between God and mammon.

My disciples had left everything that bound them to the world and followed Me, sacrificing worldly possessions and ties for the sake of spiritual values. Therefore, since I so often predicted My decease, it was understandable that the thought would arise in them: “What will become of us? It is true, in His presence we had no worries; but when He will no longer be with us, – what then?” I had to answer these thoughts that kept creeping in, to reassure their perturbed minds, not only during My presence on earth but also for later times, so that the concern about food and clothing did not burden them too much, which would have considerably interfered with their spiritual mission.

That was the reason for My fatherly words and My allusion to the lilies of the field, and that the loving Father in Heaven does not forget anything He has created and, therefore, would not forsake them, who had been chosen for a great task.
In the circumstances under which My disciples were living, what I spoke to them had for them a literal meaning; but for you and all future mankind it must be interpreted spiritually. For you live under quite different conditions and there is no need for you to forsake everything in order to follow Me spiritually on the designated path.

If in those times I said that no man can serve two masters, I meant to say that it is impossible to embrace two different things with the same degree of love. To “serve either God or mammon” means as much as to strive after either one or the other as a supreme goal; for “to serve” means: To devote oneself with all one’s soul to that which is one’s foremost love.

In this sense, this word applies also to you as well as present and future mankind. He who lives solely for the world and its pleasures, striving for their satisfaction and using all possible means of acquiring that which appears to be the most important thing, that is, temporal prosperity, – can naturally have only a very limited conception of God and spiritual values; and he will always subordinate this conception to all the others since his highest aspiration, his goal, is not spiritual but only worldly happiness. In this sense the words apply: “Ye cannot serve God and mammon.” However, it is quite a different thing to use mammon or worldly wealth for spiritual purposes, not regarding it as more than it really is. Then it may be used for one’s own benefit as well as that of one’s fellowmen, especially if I have provided a person with particular wealth.

There have been rich and wealthy people and those in high positions who have remained faithful to Me and looked upon the world the way I wanted them to. Therefore, the wealth entrusted to them was only a means to an end, not the sole purpose of all their striving.
In view of this it is extremely important to correctly understand the words: “No man can serve two masters.”

Thus, the other words of comfort I spoke to My disciples are not to be taken literally, for in the present living conditions it is even everybody’s duty to provide for his earthly needs. However, this care should not go so far as to prevent a man from striving for his spiritual goal and doing good to his fellowman!

It is true that “the birds do not sow, reap or gather into barns, but are looked after by the Father in Heaven”. However, animals are dependent and are supported by their instincts which lead the hungry to food and the thirsty to a spring. Most animals have but to care for themselves, or for only a short time for their small families.

With man it is different. He is free and not directed by the voice of nature or instinct but by his spirit which, with the help of his intellect, induces him to improve his condition so as to enable him to work on his spiritual self without being hindered by the care for his physical organism. Therefore, he must provide for his future life, for himself and his family which needs his care for a longer time than that of an animal.

The main purpose of his life must, however, be the Kingdom of God and his higher, spiritual destiny which, after the completion of this short trial life, continues forever in the beyond. Therefore, it is his duty to administer the gifts entrusted to him – the talents and worldly wealth – in such a way that he never loses his spiritual garment for that eternal life.

The words: “Take therefore no thought for tomorrow… sufficient unto the day is the evil thereof” were spoken to My disciples in a different sense than you would interpret them today. This – like all the preceding verses – only means that man should not extend his worries too much or put a spoke in the wheels of destiny, or interfere with the divine guidance of the individual; for here his sphere of action ends.

You humans should consider your cares and efforts only to such an extent as they are sanctioned by My teaching, My Word and promise to bring success. Then they are just, but also not too great; for you yourselves will always have to fulfil only the smaller part of your aspirations, and the fulfilment of the greater part will be up to Me. If you also take into consideration that as finite beings your insight is only limited whilst Mine, as that of the almighty Lord and Creator, is infinite, you will realize that what you ardently pray for cannot always be granted but that I, being more far-sighted, must often deny it to you.

From the interpretation of these verses you can see how, through narrow-minded conception, these words which had quite a different meaning in those times, can be misunderstood. At that time, they were adapted to the future mission and social position of My disciples. Today they are still true, for nothing but the truth can go forth from My mouth; but the guiding-star for your actions must be mainly their spiritual meaning. The words of comfort that I spoke to My first disciples must have a different significance for My present, maybe My last, disciples. Everything that I said remains true, but the comprehension of this truth is motivated by the spiritual level of each individual. If this truth is always adapted to the existent circumstances and related to Me, it can bring the results I once intended and which I now, once more, want to achieve through this spiritual interpretation. Therefore, make every effort to attain spiritual comprehension, so that the light that is shining upon you can, with its full strength, illumine, warm and animate your soul and unite it with My spirit. Then the moment will have come when the cover of material creation has ceased to exist for your eyes, when it will have made way for spiritual vision, enabling you to recognize only the spiritual everywhere and Me, as the Lord of the spiritual, an eternally loving Father.

There, peace and harmony is yours as the ultimate goal of all your anxieties, be they justified or futile. There is requital for every bitter experience and reward for all true merits. There, the last building stones of the material world have been transformed into the first spiritual ones, whereon rests the vast edifice of an infinite spirit world. Material things are assigned their spiritual place, and spiritual beings are shown the way to further purification so that they, ascending from stage to stage, from world to world, from sun to sun, may keep unfolding their abilities, enjoy ever growing bliss and, as the ultimate goal of their endeavours, may finally reach that state where the Father as the sole shepherd is surrounded by His children as the sole flock, whose salvation began in physical and ended in the highest spiritual life.

That is your destination and the purpose of all My messages to you! As you can see, I am doing My utmost, and it is only up to you to comprehend My words in the way I, Who am spirit, could only have meant them.

Make every effort to understand them, and the ultimate achievement will prove to you that this is the only way a father could have guided his children to such a goal! Amen.

flagge italian  Predica 40… Ammonimanto del Signore davanti all’opinione mondana

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Predica 40 – Ammonimanto del Signore davanti all’opinione mondana

Quattordicesima dopo Pentecoste
( XXIa del Tempo Ordinario)

Matteo 6, 24-34: «“Nessuno può servire due padroni: o odierà l’uno e amerà l’altro, oppure aderirà all’uno e disprezzerà l’altro. Voi non potete servire Dio ed il mammone. Perciò Io vi dico: non state in pensiero per la vostra vita, cosa mangerete o berrete, neanche per il vostro corpo, cosa indosserete. Non è la vita più del cibo ed il corpo più della veste? Guardate agli uccelli sotto il cielo! Essi non seminano, non mietono, non raccolgono nei granai; eppure il Padre vostro celeste li nutre. Non siete voi dunque più di loro? Ma chi tra voi, per quanto possa provvedere, può aggiungere una durata più lunga alla sua vita? E perché vi affannate per la veste? Guardate come crescono i gigli del campo: essi non lavorano, anche non filano. Eppure io vi dico, neanche Salomone, in tutta la sua magnificenza, vestiva come uno di questi. Se Dio, infatti, veste così l’erba sul campo, che oggi c’è e domani sarà gettata nella fornace, non farà molto più per voi, o gente di poca fede? Perciò non dovete preoccuparvi e dire: che cosa mangeremo? Che cosa berremo? Con che ci vestiremo? Per tutte queste cose si preoccupano i pagani. Il Padre vostro celeste, infatti, sa che avete bisogno di tutto. Cercate prima il regno di Dio e la sua giustizia, così tutte queste cose vi saranno date in aggiunta. Perciò non preoccupatevi per il domani, il domani, infatti, avrà le sue preoccupazioni. Ė abbastanza che ogni giorno abbia il suo proprio affanno”.»

(Il 20 aprile 1872)

1. Questi versetti danno le direttive per la vita dei Miei discepoli e, presi alla lettera e adattati alla loro situazione, hanno un carattere del tutto speciale, dovendo infondergli fiducia nel futuro, quando Io non avrei più camminato in mezzo a loro.

2. L’intero sesto capitolo contiene dunque le regole per la futura vita missionaria, alla quale essi andavano incontro. E furono le ultime esortazioni paterne che Io diedi loro, affinché imparassero ad afferrare le Mie parole nel senso spirituale, e non alla lettera, cosa che invece accadeva spesso; tali parole, infatti, dovevano essere chiare innanzi tutto a loro stessi, prima di poter servire ad istruire gli altri, e a portarli sulla via della vera conoscenza.

3. Così questo capitolo contiene dettagliate spiegazioni sul modo e sulla maniera in cui fare l’elemosina, e come si deve pregare e praticare le usanze religiose, spiritualmente e per l’utilità dell’anima. Oltre ciò, è mostrato il vero e proprio valore dei beni temporali, materiali, e di quelli eterni, spirituali, e il modo in cui si possono unire le preoccupazioni della vita, con la fiducia in Me. Quest’ultimo fu un punto molto importante, poiché i Miei discepoli, dopo la Mia dipartita, dovevano scegliere tra Spirito e mondo, oppure – come sta scritto lì – tra Dio e mammona.

4. Essi avevano abbandonato tutto ciò che li legava al mondo e Mi avevano seguito, sacrificando i beni e i legami del mondo, ai beni spirituali. Fu quindi ben comprensibile che, avendo Io anticipato così spesso la Mia dipartita, sorgesse in loro il pensiero: “Che cosa sarà di noi? È vero, nella Sua vicinanza non abbiamo da preoccuparci di nulla; ma quando Egli non camminerà più tra noi, che cosa accadrà?”.

5. A questi pensieri che spesso s’insinuavano, Io dovetti rispondere per tranquillizzare il loro animo allarmato, non soltanto durante il tempo del Mio cammino terreno, bensì anche per i tempi seguenti, affinché anche le preoccupazioni per il cibo e il vestiario non gravassero tanto su di loro, e la loro missione spirituale non ne soffrisse considerevolmente. Questa, la ragione delle parole paterne, l’accenno ai gigli del campo, e alla certezza che il Padre affettuoso in Cielo non dimentica nulla di ciò che Egli ha creato, e che, per questo motivo, non avrebbe abbandonato neanche loro, i prescelti per gli scopi supremi!

6. Tutte queste parole, espresse ai Miei discepoli, avevano per loro, nelle condizioni nelle quali essi vivevano, un significato letterale, mentre per voi e per tutte le generazioni future, hanno un significato spirituale. Voi, infatti, vivete in altre condizioni, e non avete bisogno di sbarazzarvi di tutto per seguirMi spiritualmente sulla via tracciata.

7. Quando Io in quel tempo dissi: «Non si possono servire due padroni!», con ciò intendevo che è impossibile abbracciare due cose differenti con il medesimo grado d’amore. ‘Servire Dio, o mammona’ equivale a dire: avere davanti agli occhi l’una o l’altra cosa come meta suprema. ‘Servire’, infatti, significa: abbandonarsi con tutta l’anima a ciò che si ama più di ogni altra cosa.

8. In tal senso vale questa parola anche per voi e per il genere umano vivente e veniente. Chi vive totalmente del mondo e dei suoi piaceri, cerca soltanto soddisfazione dagli stessi, e impiega tutti i mezzi per raggiungere ciò che gli sembra la sua massima meta, – vale a dire il bene temporale. Costui può avere naturalmente soltanto un concetto mediocre di Dio e dei beni spirituali, e questo egli lo subordinerà sempre agli altri concetti, perché il suo principale obiettivo, il suo unico desiderio, è solamente il bene mondano, e non il bene spirituale. Sotto quest’aspetto è da considerare vera, la parola: «Non si può servire Dio e mammona!».

9. Ma impiegare mammona, cioè i beni terreni, per scopi spirituali, e non attribuirgli maggior valore di quanto ne abbia veramente, dunque utilizzarlo per il bene proprio e del prossimo, tanto più quando Io ho colmato alcuni singoli con particolari ricchezze, questa è un’altra faccenda!

10. Anche allora c’erano ricchi, benestanti e altolocati, che però aderivano unicamente a Me, e consideravano il mondo così come Io desideravo dovesse essere considerato. I beni loro affidati erano perciò solo dei mezzi per raggiungere uno scopo, e non esclusivamente l’unica meta finale di tutte le loro aspirazioni.

11. Perciò è sommamente necessaria la giusta comprensione di questa frase: «Non si possono servire due padroni!».

12. Anche le rimanenti parole di conforto che Io diedi ai Miei discepoli, non sono da prendere nel senso letterale. Nelle condizioni attuali di vita, infatti, è perfino dovere di ciascuno provvedere alle proprie necessità terrene, solo che questa premura non deve giungere al punto da impedire a un uomo di perseguire il suo scopo spirituale e fare del bene al suo prossimo!

13. È ben vero: «Gli uccelli non seminano, non mietono, non raccolgono nei granai, eppure li nutre il Padre vostro celeste»; solo che gli animali sono esseri inferiori, svantaggiati, il cui istinto di conservazione guida gli affamati al nutrimento, e gli assetati alla sorgente. Per la maggior parte, gli animali hanno da provvedere soltanto a se stessi, o alla loro piccola famiglia, e a quest’ultima solo per breve tempo.

14. Non così è per l’uomo. Egli è libero! Non la voce della natura, non l’istinto, bensì il suo spirito lo spinge, mediante l’intelletto, a migliorare in questo modo la sua condizione, affinché non sia disturbato dalle preoccupazioni per il proprio organismo fisico, nel lavorare sul proprio io spirituale. Egli deve quindi provvedere alla vita futura per sé e per la sua famiglia, avendo bisogno questa di un’assistenza più lunga che quella degli animali.

15. Lo scopo principale della vita dell’uomo deve essere certamente il Regno di Dio e la sua destinazione spirituale superiore, la quale, dopo questa breve vita di prova, nell’Aldilà continuerà eternamente. È quindi suo dovere utilizzare i doni a lui affidati – i talenti e le ricchezze – così che egli non venga mai a perdere la sua veste spirituale, per quella lunga durata di vita.

16. È ben espresso in queste frasi: «Non state in pensiero per il domani; ogni giorno, infatti, ha i suoi affanni!», ma è un’esortazione rivolta ai Miei discepoli, che ha senso diverso se deve essere interpretata adesso per voi. Essa, e anche tutti i versetti precedenti, vogliono dire soltanto che l’uomo non deve estendere troppo lontano le proprie preoccupazioni, né deve interferire nella ruota del destino o nella guida divina del singolo, poiché lì cessa la sua sfera d’azione.

17. Voi uomini dovete dare spazio alle vostre preoccupazioni e alle vostre fatiche solo fino al punto in cui esse sono approvate dalla Mia Dottrina e dalla Mia Parola, e promettono un risultato. Allora saranno giuste, e anche non troppo gravose; infatti, voi avrete sempre da adempiere la parte più piccola, Io invece quella più grande, dei vostri desideri. Se oltre a ciò considerate ancora che la vostra visione, quali esseri finiti, è sempre limitata, mentre la Mia, quella dell’onnipotente Signore e Creatore, è illimitata, allora dovrete anche riconoscere che ciò che ardentemente e con suppliche voi desiderate, non può essere sempre esaudito, ma devo spesso rifiutarvelo, perché Io vedo più lontano di quanto non vediate voi.

18. Dall’interpretazione di questi versetti, voi vedete quanti malintesi possa provocare la comprensione unilaterale delle parole, intese in quel tempo, del tutto differentemente da oggi. Allora, esse erano adeguate alla futura missione e alla posizione sociale dei Miei discepoli; oggigiorno sono certo vere altrettanto, – dalla Mia bocca, infatti, poteva uscire solamente la Verità. Tuttavia, dovrà essere più il loro senso spirituale, la stella guida del vostro fare e lasciare. Le parole di conforto date ai Miei primi discepoli, dovranno apparire ai Miei attuali – forse ultimi discepoli – in un significato completamente diverso.

19. Tutto ciò che Io dissi, infatti, resta vero; ma il punto di vista spirituale di ogni individuo motiva la comprensione della Verità. Se essa sarà sempre adattata alle proprie condizioni e riferita a Me, allora potrà portare quei risultati che Io un giorno avevo di mira e voglio oggi di nuovo aver per scopo, grazie alla spiegazione spirituale della stessa. Io qui ripeto che la giusta comprensione delle Mie parole – le quali, poiché provenienti da Me, devono essere di eterna durata e di eterna bellezza – vi svela cose che, voi presentite spesso in particolari momenti, ma il cui velo mai sarete in grado di rimuovere completamente.

20. Adoperatevi quindi a conseguire la comprensione spirituale, affinché la Luce irradiante in voi nella sua intera potenza, possa illuminare, riscaldare, ravvivare e collegare la vostra anima con il Mio Spirito! Allora sarà venuto il momento in cui non esisterà più per il vostro occhio, la copertura della Creazione materiale, ma essa retrocederà all’occhio spirituale e vi farà riconoscere, ovunque, solo ciò che è spirituale, e Me, quale Signore dello spirituale, ed eterno affettuoso Padre.

21. Là prospereranno per voi la pace e la quiete, quale meta finale di tutte le giuste e futili preoccupazioni; là vi sarà la ricompensa per tutte le amarezze della vita terrena, il premio per tutto ciò che è stato giustamente guadagnato; là saranno trasformate le ultime pietre da costruzione del mondo materiale, nelle prime del mondo spirituale, sulle quali poggia l’intero, grande edificio di un mondo spirituale mai terminante. Alle cose materiali sarà assegnato il loro posto spirituale, e agli esseri spirituali la loro necessaria via per l’ulteriore purificazione, affinché essi – salendo di gradino in gradino, di mondo in mondo, di sole in sole – accolgano sempre più capacità, godano sempre più beatitudini e, come meta finale di tutte le fatiche, raggiungano infine quel gradino dove il Padre, quale unico Pastore, è circondato dai Suoi figli, da quell’unico gregge, la cui raccolta inizia nella vita corporale e terminerà nello spirituale-supremo.

22. Questa è la vostra meta, e questo è lo scopo di tutte le Mie comunicazioni a voi! Io faccio tutto quanto Mi è possibile, come voi potete vedere e, certamente presentire. Ora, dipende unicamente da voi comprendere le Mie molte parole, così come solamente Io, che sono Spirito, posso averle pensate.

23. Adoperatevi a conseguire la loro comprensione, e il risultato finale vi dimostrerà che soltanto per questa via, un Padre può guidare i propri figli a una simile meta! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第四十次耶穌講道主警告世俗的思想

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第四十次耶穌講道主警告世俗的思想

1872年4月20日

馬太福音6:24-34

“沒有人能服侍兩位大師,因為他會恨一個人,愛另一個人;否則他會堅持一個,鄙視另一個。你們不能事奉上帝和瑪門。所以我告訴你們,不要為你的生命,吃什麼,喝什麼想念。也不是為了你的身體,你要穿什麼。生命不是高於肉體?肉體不是高於衣服,看空中的飛鳥,因為他們不播種,也不收割,也不聚集到穀倉裡。然而你的天父卻在餵養他們。你們比他們好多少?你們中哪一位通過考憂慮可以使他的身命增加一肘?為什麼你要考慮衣服?想想田野的百合花,它們是如何生長的;他們不勞苦,也不旋轉。然而我告訴你們,即使所羅門在他的榮耀中都沒有像其中之一那樣排列。所以,如果上帝如此裝飾今天的田野草,明天就被扔進火箱裡,那麼他要怎麼多裝飾你們。哦你小信心的呢?所以不要想,說,我們吃什麼?或者,我們喝什麼?要么。我們需要穿什麼衣服? (那是外邦人所追求的這些事情)因為你們的天父知道你們需要所有這些東西。你們要先求神的國和他的公義;所有這些東西都要加在你身上。因此,不要為明天著想,因為明天會考慮自己的事情。這一天擔當它的一天事。“

這些經文為我的門徒的生活提供了行為規則。適應他們的生活,這些規則旨在灌輸他們對未來的信心,當我不再在他們中間走動時。

整個第六章包含了我的門徒未來傳教士生活的措施。這些是他們從我那裡得到的最後的父親教導,旨在教導他們從我們的精神意義上接受我的話,而不是從字面上理解,這是經常是的。在他們能夠教導別人並引導他們走上真正的認知之路之前,他們必須自己清楚地理解。

因此,本章詳細介紹瞭如何施捨,如何祈禱,以及如何靈性地為靈魂的利益而修習宗教儀式。它還討論了暫時的物質和永恆的屬靈事物的實際價值,以及在生活的困難如何與我對信任的一致。最後一點是至關重要的,因為在我死後,我的門徒必須在神和瑪門之間選擇靈與世界,或者如所寫的那樣。

我的門徒已經把一切束縛他們的東西留給世人,跟隨我,為了屬靈的價值而犧牲世俗的財產和關係。所以,因為我經常預言我的死亡,所以他們的思想會出現是可以理解的:“我們會怎樣?誠然,在他面前我們毫無顧慮;但是當他不再和我們在一起的時候 – 那又怎麼樣?“我不得不回答這些不斷思考的問題,以便讓他們不安的思想再次安定下來,不僅是在我在地球上的存在期間,也是為了以後的時間,食物和衣服沒有太多的負擔,這會大大干擾他們的精神使命。

這就是我父親的話語和我對典型的百合花的暗示的原因,愛的天父並沒有忘記他所創造的任何東西,因此也不會拋棄他們,因為他們被選為偉大的任務。

在我的門徒生活的環境下,我與他們交談的對他們來說具有字面上的意義;但對於你和所有未來的人類而言,它必須在精神上解釋。因為你生活在不同的條件下,你不需要放棄一切,以便在指定的道路上靈性地跟隨我。

如果在那段時間裡我說過沒有人可以為兩位大師服務,我的意思是說,用同樣的愛來接受兩件不同的事情是不可能的。 “為上帝或瑪門服務”意味著盡可能多地追求任何一方或另一方作為最高目標;為“服務”就是:全心投入到自己最重要的愛。

從這個意義上講,這個詞也適用於你以及現在和將來的人類。他獨自生活在世界及其樂趣之中,追求自己的滿足感,並利用一切可能的手段獲得似乎是最重要的事物,即時間繁榮的事物 – 自然只能對上帝產生極為有限的概念,精神價值;因為他的最高願望,他的目標,他將永遠服從於所有其他人,因為他的目標不是屬靈的,而只是世俗的幸福。從這個意義上說,這些話適用於:“你不能服侍神和瑪門。”然而,用財神或屬世的財富來達到屬靈的目的是相當不同的事情,而不是將它視為超過真實。那麼它可以用於自己的利益以及同胞的利益,特別是如果我為一個人提供了特殊的財富。

有富有和富有的人以及那些一直忠於我的人,並且以我想要的方式看待世界。因此,賦予他們的財富只是達到目的的一種手段,而不是他們一切努力的唯一目的。鑑於此,正確理解“沒有人可以為兩位主人服務”這句話是非常重要的。

因此,我對門徒說的安慰的其他話語不應該從字面上理解,因為在目前的生活條件下甚至每個人都有責任提供服務為他世俗的需要。但是,這種關懷不應該阻止一個人為了追求自己的精神目標和努力為他的同胞做好事!

確實,“鳥兒不播種,收割或聚集到穀倉,但被天父照顧”。然而,動物依賴並得到他們本能的支持,這些本能導致飢餓求食物和口渴求春天的水。大多數動物只能照顧自己,或者只照顧小家庭很短的時間。

與男人是不同的。他是自由的,不是由自然或本能的聲音指引的,而是由他的精神指引的,這種精神在他的智力的幫助下促使他改善自己的狀況,以至能使他在他的自我精神上做工,不影響照顧他的生理機體。因此,他必須為自己和家人提供未來的生活,這需要他照顧比動物更長的時間。

然而,他的生活的主要目的必須是上帝的王國和他更高的精神命運,在完成這個短暫的審判生活之後,這個命運將永遠持續到遠處。因此,他有責任管理託付給他的禮物 – 才華和世俗財富,以這種方式永遠不會失去永恆生命的屬靈外衣。

這句話:“因此,不要為明天擔憂…… 這一天擔當它的一天事”,這與我今天解釋他們的方式有所不同。這與前面的所有經文一樣,只是意味著人不應該太多地延長他的憂慮,或者在命運的輪子上阻擾,或者乾擾個人的神聖指導;因為在這裡他的行動範圍結束了。

你們人類應該考慮到你們的關心和努力,只要他們受到我的教導,我的話語和承諾能夠取得成功的製裁。然後他們只是,但也不是太好;因為你們自己永遠只能履行你們一小部分的願望,而大部分的實現將取決於我。如果你也考慮到,作為有限的人,你的洞察力是有限的,而我,全能的主和造物主,是無限的,你會意識到你熱心祈禱的東西並不總是被允許的,但是,我是遠慮,必須經常給你拒絕。

從這些經文的解釋中,你可以看到,通過狹隘思維的觀念,這些詞語在那些時代具有完全不同含義,可能會被誤解。那時他們適應了未來的使命和我門徒的社會地位。今天他們仍然是真的,因為只有真理可以從我的嘴裡出來;但是你的行為的引導星必須主要是他們的精神意義。我對我的第一批門徒所說的安慰的話,對我的現在,也許是我最後的門徒,必定有不同的意義。我所說的一切都是真實的,但對這個真理的理解程度是由每個人的精神層次激發的。如果這個真理總是適應於現存的情況並且與我相關,那麼它可以帶來我曾經打算的結果,而且我現在又一次,想通過這種精神解釋來實現。因此,盡一切努力去獲得屬靈的理解,使照在你身上的光能以其全部的力量,光亮,溫暖,使你的靈魂有生氣,並將它與我的靈魂聯合起來。那麼,當物質創造的封面已經不再存在於你的眼中時,它將為靈性視覺讓路,使你能夠認識到唯一地屬靈的屬性,而我,作為屬靈的主,是永恆的慈愛的父親。

在那裡,和平與和諧是你的所有焦慮的最終目標,無論它們是合理的還是徒勞的。對於每一個苦難的經歷和所有真正的功績都有獎勵。在那裡,物質世界的最後一塊建築石頭已經變成了第一個精神世界的,在那裡放置著無限精神世界的浩瀚大廈。物質的東西被分配到屬靈的地方,精神生命被指示進一步淨化的方式,使他們從舞台到舞台,從世界到世界,從太陽到太陽,都可能不斷展現自己的能力,享受日益增長的幸福,作為他們努力的最終目標,最終可能達到這樣的狀態,即作為唯一牧人的父親被祂的孩子們包圍,作為唯一的羊群,他們的救恩始於肉體結束在最高的屬靈生命中。

那就是你的目的地和所有我給你的信息的目的!正如你所看到的,我正在盡我所能,只有你自己才能理解我的話的意思,就像我是靈魂的,只能是他們的意思。

盡一切努力去理解他們,最終的成就將證明,這是父親能夠引導他的孩子走向這樣一個目標的唯一途徑!阿門。

 

53. Die Endzeit… Halte dich an das unverwesliche Geistige! – The Latter Days… Stick to that which is imperishable, spiritual!

PREDIGT / SERMON 53
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flagge de  53. Die Endzeit… Halte dich an das unverwesliche Geistige!

Predigten des Herrn – Predigt 53
Die Endzeit… Halte dich an das unverwesliche Geistige!

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(4. Mai 1872)

Matthäus 24, 15-28 – Die Endzeit
Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung, davon gesagt ist durch den Propheten Daniel, dass er steht an der heiligen Stätte, alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist; wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen; wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen.

Wehe aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit! Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat! Denn es wird alsdann eine grosse Trübsal sein, wie sie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bis her und auch nicht mehr werden wird. Und wo diese Tage nicht würden verkürzt, so würde kein Mensch selig: aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.

So alsdann jemand zu euch wird sagen: “Siehe, hier ist Christus!”, oder: “da!”, so sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun, dass verführt werden in den Irrtum, wo es möglich wäre, auch die Auserwählten. Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt!

Darum, wenn sie zu euch sagen werden: “Siehe, er ist in der Wüste!”, so gehet nicht hinaus, – “Siehe, er ist in der Kammer!”, so glaubet nicht! Denn gleich wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohns. Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.

So spricht der Herr:

1. Dieses Wort ist das letzte Evangelium, welches Ich euch erklären will. Es behandelt die letzte Zeit des Judentums, sowie die letzten Zustände der Menschheit und endlich sogar die letzten Ereignisse am Ende der sichtbaren Welt, welche wieder, in andere Formen und in höhere Stufen übergehend, einen neuen Kreislauf beginnen wird.

2. Einst sagte Ich Meinen Jüngern den Untergang des Tempels in Jerusalem voraus, den ersten Akt des Endes der Juden als Volk. Sie hatten damals als solches ihre Rolle ausgespielt und waren nicht weiter wert, im Verbande miteinander auf diesem Erdboden ein Reich zu bilden, nachdem sie das grösste Reich, welches es je gegeben, Mein ewiges, geistiges Reich zerstören wollten. So wie sie vom Anfang an auserkoren waren, durch ihre Religion und ihre Propheten dasjenige Volk zu sein, in dessen Mitte Ich Mein Darniederkommen auf diese eure Erde bewirken konnte, so untauglich zeigten sie sich später, diese Meine Lehre anzunehmen und weiterzuverbreiten.

3. Nur Meinen Jüngern und wenigen Auserwählten dieses Volkes ward das Licht der Wahrheit gegeben. Die übrigen verschmähten es und zogen ihm die Finsternis und das Festhalten am toten Buchstaben vor, eine Eigenschaft, die sie, obwohl sie unter allen Völkern zerstreut leben müssen, heutzutage noch nicht abgelegt haben.

4. Die Geschichte erzählt euch deutlich, dass alles, was Ich voraussagte, wirklich eingetroffen ist, und zwar kurze Zeit nach Meinem Hingange in Mein Reich. So endete mit dem Tempel, der geistig zwar schon längst zerstört war, auch die Geschichte eines Volkes, welches Ich aus vielen auserwählt hatte, Träger und Förderer Meiner ewigen Wahrheit zu werden.

5. Ich sagte Meinen Jüngern auch voraus, wie in der Folge Meine Religion, Meine Lehre, im Kampf mit dem Judentume sich nach und nach stets kräftigen und stets vorwärtsschreitend auch ihre Verehrer stets mehr fördern werde, während das Judentum mit seinem Kultus bis auf eure Zeiten, statt vorwärtszugehen, stehengeblieben ist und die an ihm Hängenden noch heute ihren Messias mit denselben weltlichen Ideen wie vor mehr als tausend Jahren erwarten. Über die Unrichtigkeit ihrer Vorstellungen suchte Ich sie schon damals aufzuklären; aber an der Halsstarrigkeit der Juden hatte Ich den grössten Gegner.

6. Alles in Meiner Schöpfung schreitet vorwärts. Alles verändert sich und vervollkommnet sich in der Veränderung. Nur die Juden wollten keine Neuerung, keine Veränderung, und so müssen sie ihr jetziges Los sich selbst zuschreiben, indem sie, nur dem Niedrigsten auf Erden, dem Mammon allein huldigend, von allen andern Völkern verachtet sind. So straft sich, wer nach dem Materiellen und nicht nach dem Geistigen strebt; denn Mein Reich, obgleich es sichtbar Materie zu sein scheint, ist doch nur Geist und nicht Materie.

7. Was den Juden zur Zeit der Zerstörung Jerusalems begegnete, das wird sich auch als Ende der jetzt lebenden Menschheit wiederholen; denn die Greuel des Krieges und der Zerstörung werden wieder auftreten, nur in anderen Formen. Und wie in jenen Zeiten nur die wenigen, die an Mich glaubten, entweder ein besseres Los hatten, oder wenn es schon hart war, es leichter zu ertragen vermochten, weil sie im Glauben und im Vertrauen auf Mich nicht wankten, so wird es auch in der Zeit sein, die Meiner Wiederkunft vorausgeht. Auch dann werden Treue und Glauben auf Erden verschwunden sein, da die Menschheit oder wenigstens der grösste Teil der Menschen; der Materie, der Welt und ihren Genüssen huldigt, wie ihr es jetzt schon überall bemerken könnt.

8. So muss die Reinigung und Läuterung des geistigen Seelenreichs vorgenommen werden, wie Ich es im Evangelium vom Feigenbaume sagte. Wenn er anfängt, seine Blätter zu treiben und saftig zu werden, so ist das die Vorzeit des Sommers, die Vorzeit der Entwicklungs und Fruchtbildungsperiode, welche uns geistig an die Scheidungs und Prüfungszeit erinnert, in der Rechenschaft über das den Menschen anvertraute geistige Gut gefordert werden wird.

9. Die Elementarereignisse, die Unglücksfälle und Krankheiten, welche dieser Zeit vorangehen, sind die letzten Versuche, noch zu retten, was zu retten möglich ist, damit nicht alle im Schlamm des Egoismus ersticken. Nur durch Unglück und herbe Schicksalsschläge wird das stolze Menschenherz mürbe.

10. Die Wahrheit muss sich wie die Wirklichkeit nackt zeigen, damit keine Illussion sie verschönt. Nur so wirkt sie heilend. Und wenn die materielle Welt sich in ihrem eigentlichen Gewand der Vergänglichkeit und des Truges zeigt, wenn sie den Menschen mit Hohn zurückstösst und ihm, der sie liebkosen wollte, mit Verachtung den Rücken wendet, dann erst – meist leider nur zu spät – beginnt das Geistige seinen Einfluss auszuüben, dann erst erwachen bessere Gedanken und reinere Gefühle. So muss Ich als liebender Vater den Menschen führen, damit er den wahren Wert der Dinge erkennt und Den findet, der die stete Ruhe ist.

11. Dass gegen diese sich steigernden Versuche, den Menschen in die Enge zu treiben, mit allen möglichen Mitteln gearbeitet wird, dass Spott, Rache und Verfolgung die Gläubigen treffen, dass falsche, aber auch wahre Propheten das Volk zu belehren suchen werden, dass am Ende bei den meisten eine gänzliche Verwirrung der Begriffe eintreten wird – das versteht sich von selbst. Alle Meine Mahnungen werden, wie vor der Sündflut, bei vielen fruchtlos bleiben, und nur wenige werden sich bekehren. Wenn die Ereignisse sich aber überstürzen, so wird doch die Mehrzahl geistig gerettet werden, und sie werden Mir danken, dass Ich sie durch solche strengen Mittel der allgemeinen Verderbnis entrissen habe.

12. Wenn all diese unglücklichen Ereignisse über die Menschheit hereinbrechen werden, wie einst bei den Juden die Zerstörung des Tempels und Jerusalems – wer ist dann schuld daran? Bin Ich ein Rachegott, der das Blut und das Elend von so vielen Tausenden will? Oder sind sie es nicht vielmehr selbst, die alles unter ihren Sinn beugen und selbst die grossen Gesetze der materiellen und geistigen Welt – wenn es nur möglich wäre! – umstossen möchten?

13. Seht, Ich lasse es hier niederschreiben, damit alle Welt es weiss! Wie Ich einst den Verfall des Judenvolkes voraussagte und derselbe auch wirklich eintraf, so habt ihr hier in 53 Predigten der Mahnungen und Voraussagungen genug, in denen Ich euch deutlich gesagt habe, was kommen wird, wie und wann es eintreffen muss, um Meine verirrten Kinder auf den rechten Weg zu bringen. Schon in jener Zeit sagte Ich zu Meinen Jüngern: “Es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reiche Gottes in der ganzen Welt!”, und dieses Evangelium ist dieses Werk, das Ich euch hier als Zeichen Meiner Liebe und Gnade überlasse.

14. Die Zeit der Greuel und der Verwüstung ist mehr geistig als materiell zu verstehen; denn was im Evangelium steht, wie z.B.: “Wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder!” usw., dies alles besagt: Lasst das Weltliche fahren und haltet euch an das Unverwesliche, Geistige! Dort ist der Anker, der euer Lebensschiff in den Stürmen des materiellen Unglücks und der geistigen Not festhalten kann! Ohne diesen Anker findet ihr keine Ruhe, keinen Frieden!

15. Deswegen sammelt euch um Mich und haltet fest an Mir und Meiner Lehre! Denn – wie geschrieben steht -: “Himmel und Erde werden vergehen!” Ja, Himmel und Erde werden vergehen; sie werden sich in andere Elemente auflösen, und aus ihnen werden andere Formen und andere Welten hervorgehen. Die ganze Schöpfung wird den gleichen Prozess durchmachen, den auch das Judenvolk, welches mit seinen Traditionen und mit seiner Religion die Grundlage Meiner Lehre war, durchzumachen hatte.

16. Ich habe bei der Schöpfung in alles, auch in das geringste Atom, Meinen Geist hineingelegt, um die Materie fähig zu machen, sich zu etwas Grösserem und Höherem zu entwickeln. Ebenso war das Judenvolk das geeignete Element, in welchem Ich Meine Darniederkunft bewerkstelligen und – ähnlich wie in der ganzen sichtbaren Schöpfung – Mein grosses Geisteswerk vollenden konnte. Jedoch wie das Judenvolk nach seier Mission aufhörte ein Volk zu sein, und wie die Menschheit nach ihrer Läuterung aufhören wird, Träger aller egoistischen Leidenschaften zu sein, weil Besserem Platz gemacht werden muss, ebenso wird die ganze Schöpfung, die bis jetzt noch die Grundlage Meiner Liebe zu allen geschaffenen Wesen ist, einst auch aufhören müssen, der Ausdruck Meiner göttlichen Gedanken zu sein.

17. Wenn die Wesen der Schöpfung, der Vergeistigung reif, an dem Punkt angekommen sein werden, wo auch die feinste Materie noch als grob erscheinen muss, dann ist diese, mit so vielen Wundern und Schönheiten ausgestattete Welt ein zu grober Träger für das Rein-Geistige, und es muss dann die ganze Schöpfung als Wohnort den Wohnenden gemäss eingerichtet werden, was die Auflösung bedingt. Zu dieser Zeit wird der Menschensohn in aller Herrlichkeit erscheinen – wie Ich einst sagte -, weil auch die geschaffenen Wesen in einem geistigen Verfassungszustand sein werden, diesen Glanz und diese Herrlichkeit ertragen zu können. Dann werden die höchsten Geister und Engel die Auserwählten aus allen vier Winden und von einem Ende des Himmels zum andern sammeln.

18. Ja, so wird es noch oft geschehen, stets auf höheren Stufen und verbunden mit grösseren Seligkeiten. Ich kann Mich Meinen Geistern immer nur so zeigen, wie sie Mich fassen können. Da Ich aber unendlich bin, so sind auch die Auffassungen von Mir unendlich, und Mein Reich wäre kein unendliches, wenn nicht eine stete Steigerung der geistigen Potenzen möglich wäre.

19. Dies alles sagte Ich in jener Zeit Meinen Jüngern in Bildern voraus, nicht nur damit sie es wissen, sondern damit bewiesen werde, dass Meine Worte nie vergänglich sind und stets wahr bleiben werden! Glaubt ja nicht, dass Ich für euch allein auf die Welt kam, dass Ich alles der kleinen Erde und ihrer Bewohner wegen erduldete, nein, Meine Taten sind Taten der Unendlichkeit! Auch die Bibel, worin zum Teil Meine Worte, die Ich während Meiner Erdenjahre sprach, geschrieben stehen, ist nicht für euch allein – sie gehört der ganzen Schöpfung.

20. Und wenn Millionen von Welten von Meiner Existenz bis jetzt noch nichts wissen, so wird doch die Zeit kommen, wo auch diese Worte Gottes zu ihnen dringen und von ihnen, entsprechend ihrer geistigen Bildung, verstanden werden. Dann wird bei den geistig vollkommen Wiedergeborenen die harte Rinde des Buchstabens und die wörtliche Auffassung verschwinden, und es wird der reine und tiefe Sinn der Worte Gottes, der Worte eines liebenden Vaters, klar und helleuchtend, der ganzen Schöpfung verständlich, allen zurufen: “Liebet, o liebet nur alle einander!” Denn aus Liebe habe Ich die Welt erschaffen, aus Liebe den grössten Akt der Demut auf eurer Erde vollführt, aus Liebe die Menschheit geläutert durch Drangsale und Leiden, damit Meine Worte, die Ich einst sprach und in diesem Evangelium erklärte, stets wahr bleiben! Sie haben keinen anderen Zweck, als Meine Kinder wirklich zu dem zu machen, was viele nur dem Namen nach waren.

21. So soll nach dem Greuel der Verwüstung, wie nach Gewitter, Regen und Sturm, allen wieder die Gnadensonne in ihrem ganzen Glanze leuchten! Wenn die geistige Luft von allen schlechten Giften gereinigt sein wird, dann bereitet sich, wie die erfrischte Erde nach einem Gewitter, alles zu einem neuen, tätigen Leben vor. Amen.

flagge en  53. The Latter Days… Stick to that which is imperishable, spiritual!

The Lord’s Sermons – Sermon 53
The Latter Days… Stick to that which is imperishable, spiritual!

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 4th, 1872) spoken by Pascal

Matthew 24:15-28 – The Latter Days
When ye therefore shall see the abomination of desolation, spoken of by Daniel the prophet, stand in the holy place, (whoso readeth, let him understand:) Then let them which be in Judaea flee into the mountains: Let him which is on the housetop not come down to take any thing out of his house: Neither let him which is in the field return back to take his clothes.

And woe unto them that are with child, and to them that give suck in those days! But pray ye that your flight be not in the winter, neither on the sabbath day: For then shall be great tribulation, such as was not since the beginning of the world to this time, no, nor ever shall be. And except those days should be shortened, there should no flesh be saved: But for the elect’s sake those days shall be shortened.

Then if any man shall say unto you, Lo, here is Christ, or there; believe it not. For there shall arise false Christs, and false prophets, and shall shew great signs and wonders; insomuch that, if it were possible, they shall deceive the very elect. Behold, I have told you before.

Wherefore if they shall say unto you, Behold, he is in the desert; go not forth: behold, he is in the secret chambers; believe it not. For as the lightning cometh out of the east, and shineth even unto the west; so shall also the coming of the Son of man be. For wheresoever the carcase is, there will the eagles be gathered together.

Thus says the Lord:

1. This is the last Gospel I shall explain to you. It deals with the latter days of Judaism, also the final conditions among mankind and even the last events at the end of the visible world which, transformed and rising to higher levels, will commence a new cycle.

2. I once predicted to My disciples the destruction of the temple in Jerusalem, the first act of the end of the Jews as a people. They had then lost their importance as a people and were no longer worthy of living together in a country of their own on this earth, after having endeavoured to destroy the greatest kingdom that has ever existed, My everlasting Spiritual Kingdom. They had been chosen from the very beginning through their religion and their prophets to become that nation into the midst of which I could descend to the earth, but afterwards they proved themselves quite unsuited to embrace and spread My teaching.

3. The light of truth was conveyed only to My disciples and a few elect of that nation. The others rejected it and preferred the darkness and sticking to the dead letter, a trait they have not got rid of to this day, altough they are compelled to live dispersed among all the other nations.

4. History tells you clearly how everything I predicted really came true soon after My ascension to My Kingdom. Thus ended with the temple, which spiritually had already been destroyed long ago, the history of a people I had chosen from among many to be the carrier and promoter of My eternal truth.

5. I had also predicted to My disciples how, in the course of time, My religion, My teaching, would keep growing stronger in its fight with Judaism, in its progress benefitting its followers more and more, whilst Judaism with its cult, instead of progressing, has remained stagnant and its followers are still today waiting for the Messiah with the same worldly ideas as they did almost two thousand years ago. Already then I had endeavoured to englighten them with regard to their wrong concepts, but their obstinacy was My greatest opposition.

6. Everything in My creation keeps progressing. Everything changes and in this change perfects itself. Only the Jews did not want any innovation or change, and so they can blame only themselves for their lot – being despised by all nations -since they serve only that which is the most inferior thing on earth, mammon. Thus he who strives after material instead of spiritual values punishes himself, for My Kingdom, even though it appears to be material in its visible form, is only spirit and not matter.

7. What happened to the Jews at the time Jerusalem was destroyed will happen again at the end of today’s mankind. There will again be the horrors of war and destruction, only in a different form. And just as in those times the few that believed in Me had a better lot or, if it was hard, were better able to bear it thanks to their firm faith in Me, thus it will be in the time preceding My Second Coming. Then, too, faith and trust will have disappeared on earth because mankind, or at least the majority of men, will be favouring the world and its pleasures, as can already be noticed everywhere.

8. Therefore, the purification of the spiritual sphere of the soul must be undertaken in accordance with what I said of the figtree in the Gospel. When it starts to come into leaf and develop sap, it is the time preceding the summer, the time prior to development and fructification, which spiritually compares with the time of testing and separation, when man has to account for the spiritual values entrusted to him.

9. Natural events, accidents and illnesses preceding this time are the last efforts to save whatever can be saved, that not all may suffocate in the mire of selfishness. The arrogant human heart can only be made pliable through misfortune and blows of fate.

10. Like reality, truth must present itself in a naked form, unembelished by illusions. Only thus can it have a healing effect. And when the material world presents itself undisguised in its transient and deceptive nature, when it rejects a man mockingly, scornfully turning its back on him who wanted to caress it, only then – usually too late – can the spiritual begin to effect its influence; only then are better thoughts and purer emotions awakened. Thus I, as a loving Father, have to guide man towards recognition of the true value of things so that he may find Him Who is permanent peace.

11. It is obvious that these ever-increasing efforts are being opposed with all available means, that believers have to put up with ridicule, revenge and persecution, that false as well as true prophets will endeavour to teach the people and that, in the end, most will be totally confused. As it was before the deluge, My admonitions will be futile with many, and only few will mend their ways. However, when events precipitate, most people will be saved spiritually, and then they will thank Me that I have saved them through such severe measures from the general destruction.

12. When all these unfortunate happenings will befall mankind, as once happened to the Jews with the destruction of their temple and Jerusalem, – whose fault will it be? Am I a God of revenge, Who wants the blood and misery of so many thousands? Or are not they responsible who want to bend everything to their own will and would like – if at all possible -to upset even the great laws of the material as well as the spiritual world?

13. I have it written down here for all the world to know! As I once predicted the downfall of the Jewish people, which also came to pass, you have here in 53 sermons plenty of admonitions and predictions wherein I have made it quite clear to you what is going to happen, and how and when it will take place, in order to guide My erring children onto the right path. Already at that time I told My disciples: “The Gospel of the Kingdom of God will be preached in all the world!” – and it is this work which I now give you as a token of My love and grace.

14. The time of abomination and desolation is to be understood in a spiritual rather than a material sense, for what is said in the Gospel as, for instance: “Let him which is on the housetop not come down!” and so on, means: Let go all that is worldly and stick to that which is imperishable, spiritual! There you find the anchor that can securely hold the vessel of your life in the storms of material misfortune and spiritual distress! Without this anchor you will find no rest, no peace!

15. Therefore, gather around Me and hold fast to Me and My teaching! For, as is written: “Heaven and earth shall pass away.” Yes, heaven and earth will pass away; they will dissolve into orther elements from which other forms and other worlds will arise. The whole of creation will go through the same process as the Jewish people, which with its traditions and its religion was the basis for My teaching.

16. I have put My Spirit into everything in creation, even the smallest atom, to enable matter to develop into something greater and higher. Thus the Jewish people was the best suited element within which I could descend to the earth and – as in the entire visible creation – complete My great spiritual task. However, just as the Jewish people, after its mission, ceased to be a nation and as mankind, after its purification, will cease to be a carrier of all the selfish desires, because there has to be made way for something better, the whole of creation, which so far is still the basis of My love for all created beings, also will one day have to cease being the manifestation of My divine thoughts.

17. When the created beings will have matured to a stage of spiritualization where even the finest matter must appear gross, then this world, so rich in wonders and beauty, will be too gross a carrier for the pure spiritual and must be dissolved. The entire creation must be adapted to those dwelling in it. At that time the Son of man will appear in glory – as I once stated – because also the created beings will have attained a spiritual condition that will make it possible for them to bear this brilliance and glory. Then the highest spirits and angels will be gathering the elect from the four winds and from one end of the universe to the other.

18. This will happen repeatedly, each time on a higher level involving greater beatitudes. I can reveal Myself to My spirits only to a point comprehensible to them. However, since I am infinite, conceptions of Me are infinite, too, and My Kingdom would not be infinite if a constant enhancement of the spiritual potencies were not possible.

19. All this I predicted to My disciples using parables, not only that they might know it, but to provide proof that My words are not transient and will remain true forever. Do not think that I came into the world for you alone and suffered only for the sake of the small earth and its inhabitants. My deeds are deeds of infinity! Also the Bible, which partly contains My words spoken during My years on earth, is not just for you, but belongs to all creation.

20. Even if millions of worlds do not yet know of My existence, the time will come when these words of God will reach them and be comprehended according to their spiritual level. Then those who are fully reborn in the spirit will shed the hard shell of the letter and literal interpretation, and the pure and profound meaning of God’s words, the words of a loving Father, will speak to all creation, clearly comprehensible: “All of you love, oh love one another!” For I created the world out of love, and out of love I performed the greatest act of meekness on your earth; out of love I am purifying mankind through distress and suffering, so that My words, which I once spoke and have now explained in this Gospel, shall remain true everlastingly. They have no other purpose than to make My children into that which many have been only in name.

21. As after a thunderstorm, so it will be after the abomination of desolation, and the sun of grace shall shine again for all in its full brilliance. As the spiritual atmosphere will have been cleansed from all the poisons, everything will be ready for a new, active life, just like the refreshed earth after a thunderstorm. Amen.

flagge italian  Predica 53… Gli ultimi tempi

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Predica n. 53 – Gli ultimi tempi

Ventisettesima dopo Pentecoste
( XXXIVa del Tempo Ordinario)

Matteo 24, 15-28: «“Quando voi vedrete l’abominio della devastazione, di cui è detto attraverso il profeta Daniele, stare nel luogo santo, – chi sta nel territorio della Giudea fugga sui monti, chi si trova sul tetto, costui non scenda a prendere qualcosa dalla sua casa; chi si trova nel campo, costui non torni indietro per prendere la sua veste. Guai però alle donne incinte e a quelle che allatteranno in quel tempo. Pregate che la vostra fuga non accada d’inverno o di Sabato, poiché vi sarà allora una grande tribolazione, come non vi è stata dall’inizio del mondo fino ad ora, ed anche non avverrà più. E se quei giorni non fossero abbreviati, nessun uomo si salverebbe: ma per amor degli eletti, quei giorni saranno abbreviati. Allora se qualcuno vi dirà: ‘Guarda, Cristo è qui’, oppure: ‘È là’, non dovete crederci. Sorgeranno, infatti, falsi cristi e falsi profeti e faranno grandi segni e miracoli, cosa che indurrà nell’errore, dove sarà possibile, anche gli eletti. Vedete, io ve l’ho detto in anticipo. Perciò se vi diranno: ‘Guardate, egli è nel deserto’, allora non ci andate, – ‘Guardate, egli è nella stanza!’, non ci credete. Poiché come il lampo proviene da oriente e splende fino ad occidente, così sarà anche la venuta del Figlio dell’uomo. Dovunque c’è una carogna, là si radunano le aquile”.»

(Il 4 maggio 1872)

1. Questa parola è l’ultima del Vangelo che Io vi voglio spiegare. Essa tratta degli ultimi tempi del giudaismo, così come delle ultime condizioni dell’umanità, e infine degli ultimi avvenimenti che sorgeranno al termine del mondo visibile, il quale a sua volta, passando in altre forme e a livelli più elevati, inizierà un nuovo ciclo.

2. Una volta Io predissi ai Miei discepoli la distruzione del tempio di Gerusalemme, il primo atto della fine degli ebrei come popolo. A quel tempo, come tale, esso aveva cessato il suo ruolo, e inoltre gli ebrei non erano degni di formare in associazione l’un con l’altro un regno sul suolo della Terra, dopo aver voluto distruggere il più grande Regno che mai fosse esistito, il Mio eterno, spirituale Regno. Così come da principio, in virtù della loro religione e dei loro profeti, essi furono prescelti a essere quel popolo grazie al quale Io avrei potuto realizzare la Mia discesa su questa vostra Terra, altrettanto inadatti si dimostrarono più tardi ad accogliere questa Mia Dottrina e a diffonderla.

3. Solo ai Miei discepoli e ai pochi prescelti di questo popolo fu concessa la luce della Verità. Gli altri la disprezzarono e preferirono le tenebre e l’osservanza della lettera morta, una caratteristica che, sebbene essi vivano dispersi tra tutti i popoli, oggigiorno non hanno ancora abbandonato.

4. La storia vi riferisce chiaramente che tutto ciò che Io predissi si è effettivamente avverato, e precisamente già poco tempo dopo la Mia dipartita nel Mio Regno. Così, con il tempio, già distrutto spiritualmente da lungo tempo, ebbe termine anche la storia di un popolo che, tra molti, Io avevo scelto per diventar portatore e promotore della Mia eterna Verità.

5. Io predissi ai Miei discepoli, anche, come in seguito la Mia religione, la Mia Dottrina, nella lotta col giudaismo, si sarebbe sempre più rafforzata e, costantemente procedente in avanti, avrebbe sempre più aiutato a progredire anche i suoi adoratori; mentre il giudaismo, con il suo culto religioso, anziché progredire sarebbe rimasto stazionario fino ai vostri tempi, e i suoi aderenti avrebbero ancora oggi atteso il loro Messia con le medesime idee mondane che avevano più di mille anni fa. Sull’inesattezza dei loro concetti, Io tentai di illuminarli già allora; ma nella loro ostinazione, trovai il Mio più grande avversario.

6. Nella Mia Creazione tutto procede in avanti. Tutto si trasforma e, appunto, nella trasformazione si perfeziona. Solo i giudei non vollero nessun’innovazione, nessuna trasformazione, e perciò dovranno attribuire a se stessi la loro attuale sorte, poiché essi, ossequiando esclusivamente l’infimo sulla Terra, ossia mammona, sono disprezzati da tutti gli altri popoli. Così si punisce chi mira alle cose materiali e non a quelle spirituali; poiché il Mio Regno, sebbene appaia visibilmente fatto di materia, è certo solamente spirito, e non materia!

7. Ciò che accadde ai giudei al tempo della distruzione di Gerusalemme, si ripeterà anche come fine dell’umanità attualmente vivente; le atrocità della guerra e della distruzione, infatti, si ripresenteranno di nuovo, solo in altre forme. E come in quel tempo solo i pochi che avevano fede e fiducia in Me ebbero una sorte migliore, oppure, se questa era già gravosa, furono in grado di sopportarla più facilmente perché non vacillarono, così sarà anche nel tempo che precederà il Mio ritorno. Anche allora, fedeltà e fede sulla Terra saranno scomparse, perché l’umanità, o perlomeno la maggior parte degli uomini, preferirà ossequiare la materia, il mondo e i suoi piaceri, come già adesso lo potete notare dappertutto.

8. Così dovrà iniziarsi la purificazione e il raffinamento delle anime del Regno spirituale, come Io espressi nel Vangelo con l’esempio del fico. Quando questo comincia a mettere le sue foglie e a diventar succoso, allora è giunto il tempo che precede l’estate, il tempo dello sviluppo e della formazione dei frutti, che spiritualmente ci richiama alla memoria il periodo della separazione e della prova, in cui sarà richiesto il conto del bene spirituale affidato agli uomini.

9. I fenomeni degli elementi, le sciagure e le malattie che precederanno questo tempo, saranno gli ultimi tentativi per salvare ciò che è ancora possibile salvare, affinché non tutti affoghino nel fango dell’egoismo. Solo così, attraverso disgrazie e amari colpi di sfortuna, si piegherà l’orgoglioso cuore.

10. La Verità, come la realtà, si deve mostrare nuda, affinché nessuna illusione la abbellisca. Solo così, essa può operare guarigioni. E quando il mondo materiale si mostra nella sua reale veste della fugacità e dell’inganno, quando esso ricaccia l’uomo con scherno e a colui che lo voleva accarezzare volta le spalle con disprezzo, solo allora – in genere, purtroppo, solo troppo tardi – lo spirituale comincia ad esercitare il suo influsso, e solo allora si destano pensieri migliori e sentimenti più puri. Così, quale Padre amorevole, Io devo guidare gli uomini, affinché riconoscano il vero valore delle cose, e trovino Colui che è la Pace perenne.

11. Che contro questi tentativi sempre crescenti si lavorerà per mettere gli uomini alle strette con tutti i mezzi possibili; che scherno, vendetta e persecuzione colpiranno i credenti; che falsi, ma anche veri profeti cercheranno di istruire il popolo; e che alla fine nella maggioranza degli uomini subentrerà un totale scompiglio di idee, questo si comprende da sé! Tutti i Miei ammonimenti, come accadde prima del diluvio, resteranno infruttuosi per molti, e solo pochi si convertiranno. Quando però gli eventi si succederanno, allora ‘spiritualmente’ se ne salverà comunque la maggior parte, ed essi Mi ringrazieranno, per averli sottratti, attraverso tali severi mezzi, alla rovina generale.

12. Quando tutti questi infelici avvenimenti irromperanno sull’umanità, come un giorno presso i giudei la distruzione del tempio e di Gerusalemme, chi sarà allora colpevole di questo? Forse sono Io un Dio della vendetta, un Dio che vuole il sangue e la miseria di tante migliaia di uomini? Oppure non sono piuttosto essi stessi a voler piegare tutto sotto il loro intendimento e – se solo fosse possibile – perfino rovesciare le grandi leggi del mondo materiale e spirituale?

13. Vedete, ora Io faccio mettere giù per iscritto questo, affinché tutto il mondo lo sappia! Come un giorno predissi la rovina del popolo giudeo – e si verificò anche veramente – così voi avete ammonizioni e profezie a sufficienza in queste cinquantatre Prediche, nelle quali Io vi ho detto chiaramente ciò che avverrà, e come e quando dovrà accadere, affinché i Miei figli smarriti siano ricondotti sulla giusta via. Già a quel tempo dissi ai Miei discepoli: «Sarà predicato il Vangelo del Regno di Dio nel mondo intero!», e questo Vangelo è la presente opera che Io vi lascio qui, come segno del Mio Amore e della Mia Grazia.

14. Il tempo dell’abominio e delle devastazioni è da intendersi più spiritualmente che materialmente; ciò che sta scritto nel Vangelo, come per esempio: «Chi è sul tetto, costui non scenda giù!» ecc., tutto questo vuol dire: lasciate andare il mondano e attenetevi allo spirituale, all’imperituro! Là si trova l’ancora che può tenere ferma la nave della vostra vita nelle tempeste delle disgrazie materiali e della miseria spirituale! Senza quest’ancora non troverete nessuna quiete, nessuna pace!

15. Perciò raccoglietevi attorno a Me, e tenetevi saldi a Me e alla Mia Dottrina, poiché, come sta scritto: «Cielo e Terra passeranno!». Sì, Cielo e Terra passeranno; essi si dissolveranno in altri elementi, e da loro usciranno altre forme e altri mondi. L’intera Creazione passerà attraverso il medesimo processo che ha dovuto attraversare anche il popolo giudeo, il quale, con le sue tradizioni e la sua religione, fu il fondamento della Mia Dottrina.

16. Nella Creazione Io ho riposto il Mio Spirito ovunque, anche nel più piccolo atomo, e ciò, per rendere la materia idonea a svilupparsi in qualcosa di più grande e di più elevato. Altrettanto, il popolo Giudeo fu l’elemento adatto nel quale poter compiere la Mia discesa e – come nell’intera Creazione visibile – portare a termine la Mia grande Opera spirituale. Tuttavia, così come il popolo giudeo, dopo la sua missione cessò di essere un popolo, e come l’umanità, dopo la sua purificazione cesserà di essere portatrice di tutte le passioni egoistiche, per cedere il posto a qualcosa di meglio, – altrettanto l’intera Creazione, che è ancora il fondamento del Mio Amore per tutti gli esseri creati, dovrà un giorno pur cessare di essere l’espressione dei Miei Pensieri divini.

17. Quando gli esseri della Creazione, maturi per la spiritualizzazione, saranno giunti al punto in cui anche la più fine materia dovrà apparire ancora come grossolana, allora questo mondo, pur dotato di tante meraviglie e bellezze, sarà un involucro troppo grezzo, per accogliere il puro spirituale, sicché l’intera Creazione dovrà essere adattata a divenire luogo di dimora per questi nuovi esseri, cosa che presuppone la dissoluzione. In quel tempo apparirà il Figlio dell’Uomo in tutta la Sua magnificenza – come Io dissi un giorno – poiché anche gli esseri creati saranno in una condizione spirituale tale, da poter sopportare questo splendore e questa magnificenza. Allora i supremi spiriti e gli angeli raduneranno gli eletti da tutti i quattro venti, e da un estremo del Cielo all’altro.

18. Sì, così accadrà ancora, sempre passando su gradini più elevati e collegati con le più grandi beatitudini. Io posso mostrarMi ai Miei spiriti solo così come loro Mi possono afferrare. E poiché Io sono infinito, allora infinite sono anche le opinioni di Me, e il Mio Regno non sarebbe infinito se non fosse possibile un costante accrescimento delle potenze spirituali.

19. Io predissi in quel tempo ai Miei discepoli tutto questo in immagini, non solo perché essi ne venissero a conoscenza, ma affinché fosse dimostrato che le Mie parole non erano transitorie, e sarebbero, invece, rimaste per sempre vere! Non crediate che Io sia venuto nel mondo per voi soltanto, e che abbia sopportato tutto a causa della piccola Terra e dei suoi abitanti, no! Le Mie azioni sono azioni dell’infinità! Anche la Bibbia – nella quale stanno scritte in parte le parole che Io espressi durante i Miei anni terreni – non è solo per voi, essa appartiene all’intera Creazione!

20. E se milioni di mondi non sanno ancora nulla della Mia esistenza, verrà tuttavia il tempo in cui queste parole di Dio irromperanno anche su di loro, e saranno comprese in base alla formazione spirituale che essi possiederanno. Poi, per quelli perfettamente rinati nello spirito, la dura corteccia della lettera e l’interpretazione letterale svaniranno, e il puro e profondo senso delle parole di Dio, le parole di un Padre amorevole, saranno chiare e luminose, comprensibili all’intera Creazione, ed Egli a tutti esclamerà: “Amatevi! Oh, amatevi l’un l’altro! Poiché per Amore Io ho creato il mondo, per Amore ho compiuto il più grande atto d’Umiltà sulla vostra Terra, e per Amore ho purificato l’umanità con afflizioni e sofferenze, affinché le Mie parole, espresse un giorno, e spiegate in questo Vangelo, rimangano eternamente vere! Esse non hanno nessun altro scopo che rendere effettivamente figli Miei, molti di quelli che lo erano solo secondo il nome!”.

21. Così dopo l’abominio della devastazione, come dopo la tempesta, la pioggia e l’uragano, il Sole di Grazia dovrà risplendere di nuovo per tutti nel suo pieno splendore! Quando l’aria spirituale sarà purificata da tutti i cattivi veleni, tutto si preparerà, come la Terra rinfrescata dopo un temporale, a una nuova, operosa vita. – Amen!

<= Predica 52

Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  主的講道講道53 後世的日子……堅持那不朽的屬靈的!
  揭露給戈特弗里德邁耶霍費爾

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主的講道講道53
後世的日子……堅持那不朽的屬靈的!
揭露給戈特弗里德邁耶霍費爾

(1872年5月4日),帕斯卡爾

馬太福音24:15-28講道 – 後世日

當你們看到先知但以理所說的荒涼的可憎之物,站在聖所,(他們說:讓他明白:)然後讓那些在猶太的人逃到山上:讓屋頂上的人不下來從他家裡拿出任何東西:也不要讓在場的人回來拿他的衣服。

對於那些有小孩的人,以及那些吸食在那些日子的人來說,有禍了!但求你保證你的奔跑不是在冬天,也不是在安息日,因為那時將是更大的苦難,如此是世界開始到現在都没有的,不,將来也不會有。除了那些日子應該縮短之外,不應該有肉體得救。但是為了選民的緣故,那些日子將會縮短。

那麼,如果有人告訴你,看,這裡是基督,或者在那裡;不要相信。因為那裡必生出假基督和假先知,並要顯明大信号和奇事。等等,如果可能的話,他們會欺騙當選者。看哪,我以前告訴過你。

所以他們若對你們說,他在曠野。不要出去,看哪,他在暗室裡。不要相信。因為閃電從東方出現,直到西方都閃耀。人子的降臨也必如此。對於任何地方有屍體,老鹰都會在那里聚集一起。

主如此說:

1.這是我要向你解釋的最後的福音。它涉及猶太教的後期,也是人類的最終狀況,甚至是在可見世界結束時的最後事件,這些事件已經轉變並上升到更高的水平,將開始一個新的循環。

2.我曾經向我的門徒預言耶路撒冷聖殿被毀,是猶太人作為一個民族結束的第一幕。然後,他們失去了作為一個民族的重要性,不再配得在這個地球上共同生活的作為一個國家。在努力摧毀曾經存在的最偉大的國家之後,我永恆的精神王國。他們從一開始就通過他們的宗教和他們的先知被選中,成為那個我可以下降到地球上的國家,但事後證明他們不太可能接受和傳播我的教導。

3.真理之光只傳達給我的門徒和那個國家的一些選民。其他人拒絕了它,並且喜歡黑暗並堅持死信,這是迄今為止他們還沒有擺脫的一個特徵,儘管他們被迫分散在所有其他國家中。

4.歷史告訴你在我升上我的王國後,我所預言的每一件事情是如何實現的。這樣一來,在精神上早已被毀滅的聖殿就結束了,我從許多人中選擇的人的歷史成為我永恆真理的載體和推動者。

5.我也對我的門徒預言了,隨著時間的推移,我的宗教,我的教導,在與猶太教的鬥爭中越來越強大,在它的進步越來越多地給它的追隨者受益,而猶太教則與其崇拜相反的,一直停滯不前,其追隨者今天仍然在等待著彌賽亞,他們有著與他們兩千年前相同的世俗觀念。我已經盡力就他們錯誤的觀念開導他們,但他們的頑固態度是我最大的反對意見。

6.我創作的一切都在不斷進步。一切都在變化,並且在這種變化中自我完善。只有猶太人不希望有任何創新或改變,因此他們只能為自己的罪過而自責 – 被所有國家蔑視 – 因為他們只服務於地球上最卑劣的事物,即財富。因此,追求物質而不是精神價值的人會自我懲罰自己,因為我的王國雖然看起來似乎是物質的行式,但它只是精神而不是物質。

7.耶路撒冷被摧毀時猶太人發生的事情將在今天的人類結束時再次發生。將再次出現戰爭和破壞的恐怖,只是形式不同而已。就像在那些時候,相信我的少數人有更好的事情,或者如果它很艱難,可感恩是由於他們對我有堅定的信仰而能夠更好地忍受它,因此它將在我的第二次降臨之前。那時,信仰和信任也會在地球上消失,因為人類或者至少大多數人會喜歡世界和它的快樂,正如在任何地方都已經註意到的那樣。

8.因此,靈魂精神領域的淨化必須按照我對福音書中的无花果的說法進行。當它開始進入葉片並發展汁液時,就是夏天之前的時間,即發育和結果之前的時間,在精神上與測試和分離的時間相比較,那時人們必須考慮到託付給他的精神價值。

9.自然事件,事故和疾病,在此之前的是最後一項努力挽救任何可以拯救的,並非所有人都可能窒息在自私的泥潭中。傲慢的人心只能通過命運的不幸和打擊而變得柔軟。

10.像現實一樣,真理必須以裸露的形式呈現,而不是由幻想所蒙蔽。只有這樣才能產生治療效果。當物質世界在短暫和欺騙的本質中表現出自己毫不掩飾的態度時,當它嘲諷地拒絕一個人,輕蔑地拒絕他想要愛撫它的人時,只有 – 通常為時過晚 – 精神才能開始影響它;只有這樣才能喚起更好的想法和純粹的情緒。因此,作為一位慈愛的父親,我必須引導人們認識事物的真正價值,以便他能夠找到永久和平的主。

11.顯然,這些不斷增加的努力正在被反對以一切可用的手段,信徒們不得不忍受嘲諷,報復和迫害,假先知和真先知會努力教導人民,並且在最後,大多數人會完全困惑。就像在洪水之前,我的訓誡對很多人來說都是徒勞的,只有少數人會修補他們的方式。然而,當事件發生時,大多數人都會在精神上得到拯救,然後他們會感謝我,我的挽救了他們在如此嚴厲的程度,使他們從巨大的破壞中得拯救了。

12.當所有這些不幸的事情都會發生在人類身上,猶太人曾經發生過在他們的聖殿和在耶路撒冷遭到毀滅的事 – 他們的錯將是什麼?我是複仇之神嗎?谁愿意成千上萬的血與痛苦?或者,他們是不是應負責任的人想要屈從於自己的意願,並且希望 – 如果有可能的話 – 甚至會鬧怒物質以及精神世界的偉大法則?

13.我寫下了這裡讓全世界知道!正如我曾經預測過的猶太人的垮台一樣,這也是53的講道,這裡有很多的訓誡和預言,我已經很清楚地讓你們知道將會發生什麼事情,如何以及何時會發生,為了引導我犯錯的孩子走上正確的道路。那時我已告訴我的門徒:“神的國度的福音將在全世界傳揚!” – 我現在把這項工作作為我的愛和恩典給你。

14.可憎與荒涼的時間應該以精神而不是以物質的意義來理解,因為福音中所說的內容,例如:“讓屋頂上的人不要下來!”等等,意思是:放手一切世俗的,堅持不朽的,屬靈的!在那裡,你可以找到能夠在物質不幸和精神困擾的風暴中牢牢抓住你生命中的船隻的錨!沒有這個錨點,你會發現沒有休息,沒有和平!

15.因此,聚集在我身邊,緊緊抓住我和我的教訓!因為,正如所寫的:“天地要滅亡。”是的,天地會消逝;它們將會溶解成其他要素,从此為其他形式和其他世界將出現。整個創作將經歷與猶太人一樣的過程,猶太人的传統和宗教為我的教學基礎。

16.我已將我的靈投入到創造中的一切事物中,即使是最小的原子,也能使物質發展成更大更高的。因此,猶太人是我可以下降到地球的最適合的元素,並且 –正如在整個可見的創造中 – 完成了我偉大的靈性任務。然而,就像猶太人在其使命之後不再是一個民族一樣,人類在淨化之後將不再是所有自私慾望的載體,因為必須為更好的讓路,整個到目前為止仍然是我對所有創造生物的愛的基礎,也將終有一天不得不停止我神聖思想的體現。

17.當創造的生物會成熟到一個精神化的階段,即使是最好的事物也必須顯得粗糟,那麼這個如此富有奇觀和美麗的世界將成為純粹精神的載體,必須被解體。整個創作必須適應那些居住在其中的人。那時候人子會出現在榮耀之中 – 正如我曾經說過的 – 因為被創造的生物也會獲得一種精神狀態,這將使他們有可能承受這種輝煌和榮耀。然後,最高的靈魂和天使將從宇宙的四方,從宇宙的一端到另一端地收集選民。

18.這種情況會重複發生,每次都會有更高的水平,而且會有更高的幸福感。我可以向我的靈魂透露自己,只到一點為了讓他們獲得理解。然而,因為我是無限的,所以我的觀念也是無限的,如果精神力量的不斷增強是不可能的,我的王國就不會是無限的。

19.我用比喻預言給了我的門徒,這不僅僅是他們可能知道的,而是要證明我的話不是短暫的,並且會永遠保持真實。不要以為我是為了你而獨自走進這個世界的,只是為了這個小地球和它的居民而遭受苦難。我的行為是無限的行為!此外,聖經中的部分內容包含我在地球上的歲月中所說的話,不僅僅是為了你,而是為屬於所有的被創造的。

20.即使數百萬世界還不知道我的存在,但是當上帝的這些話語能夠接觸到他們,並根據他們的屬靈水平被理解時,時機將會到來。然後那些在靈裡完全重生的人將會擺脫這封信和字面解釋的堅硬外殼,上帝的話語的純粹而深刻的意義,一位慈愛的父親的話語,將會對所有的被創造的說話,這是清楚易懂的:“愛你所有,哦,彼此相愛!“因為我用愛創造了世界,出於愛,我在地上表現出最溫柔的行為;出於愛,我正在通過痛苦和苦難來淨化人類,所以我曾經講過並且現在在這本福音書中解釋過的我的話將永遠保持真實。他們沒有別的目的,只讓我的孩子變成真正的,而那許多人只是名義上的。

21.正如在雷雨之後陽光會出現,它也會在荒涼的可憎之後出現,而且恩典的陽光將為它的全部光芒再次閃耀。由於精神氛圍將所有毒藥從中清除,所有事情都將為新的積極的生活做好準備,就像雷雨後的清新地球一樣。阿門。

37. Tuet eure Ohren auf… Heilung eines Taubstummen – Open your Ears… The Healing of a Deaf-Mute

PREDIGT / SERMON 37
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PREDIGTEN DES HERRN-37-TUET EURE OHREN AUF UND VERNEHMT HEILUNG EINES TAUBSTUMMEN Markus 7_32-37-Gottfried Mayerhofer The Lords Sermons-37-Mark-7_32-37 Open your ears and listen-Healing of a Deaf-Mute-Gottfried Mayerhofer
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flagge de  37. Tuet eure Ohren auf… Heilung eines Taubstummen

37. Predigt von Jesus… Heilung eines Taubstummen
17.04.1872

Markus 7:32-37
Und sie brachten zu ihm einen Tauben, der stumm war, und baten ihn, daß er die Hand auf ihn legte. Und er nahm ihn von dem Volk besonders und legte ihm die Finger in die Ohren und spützte und rührte seine Zunge und sah auf gen Himmel, seufzte und sprach zu ihm: “Hephata!”, das ist: ,Tu dich auf!` Und alsbald taten sich seine Ohren auf, und das Band seiner Zunge ward los, und er redete recht. Und Jesus verbot ihnen, sie sollten`s niemand sagen. Je mehr er aber verbot, desto mehr sie es ausbreiteten, und das Volk wunderte sich über die Maßen und sprach: ,Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend!”

01. Die schnelle Heilung eines Taubstummen, von der diese Verse erzählen, war eine von jenen Taten, mit welchen Ich von Zeit zu Zeit Meine Lehre bekräftigen mußte, damit Meine Jünger, sowie das Volk, welches Mir nachfolgte, auch durch Taten überzeugt wurden, daß Meine Worte göttlicher Abstammung sind. Diese Taten sollten auch Mein Dasein auf eurer Erde als eine höhere Mission als die eines Propheten und Sehers begründen und beweisen. Denn das Volk, durch scheinbare Wunderwerke der Magier und Essäer daran gewöhnt, Dinge vor seinen Augen verrichtet zu sehen, welche es nicht begreifen konnte, legte nur zu leicht dem einen oder dem andern einen Namen oder eine Kraft bei, die ihm nicht eigen war, weswegen Ich hauptsächlich nur Heilungen oder solche Wunder vollführte, die jenen Gauklern und Magiern nicht zu verrichten möglich waren.

02. Was den Akt der Heilung selbst betrifft, so wie Ich ihn verrichtete, hat er einen tieferen, geistigen Sinn als nur den, daß Ich einen Taubstummen heilte, damit er dann von Mir und Meiner Wunderkraft reden sollte. Ich hatte derlei Anpreisungen nicht nötig, ja – wie einer der Verse deutlich sagte – Ich verbot dem Geheilten sowie den Zeugen, von dieser Tat weiter zu reden. Dies wurde aber nur selten befolgt; denn eben durchs Verbot erwacht der Drang zum Sündigen noch stärker. Auch Mein Jünger Paulus empfand dies, indem er seufzend sagte: “Wäre nicht das Gesetz, so wäre nicht die Lust, dagegen zu sündigen!” Er bekannte in diesen Worten die Schwäche der menschlichen Natur und warnte zugleich vor der zu großen Sicherheit, eine gewisse Stärke erlangt zu haben, damit man nicht unverhofft desto tiefer falle.

03. Was das Verständnis der geistigen Bedeutung dieser Heilung des Taubstummen für euch alle betrifft, so müßt ihr die Worte ,taub` und ,stumm` recht ins Auge fassen und dann aus der gegebenen Erklärung die geistigen Schlüsse herausfinden.

04. Die Handlung wurde einer Sonntagspredigt deshalb zugrunde gelegt, um euch Mir näherzurücken. Denn ihr müßt wissen, daß in jedem Wort, das Ich sprach, und noch mehr in jeder Handlung, die Ich während Meines Erdenwandels verrichtete, die Hauptsache bei weitem mehr das Geistige war als der Akt der Tat, die Gelegenheit oder die Umstände, bei welchen Ich Meine Lehre dem Mir nachfolgenden Volk kundgab. Jedes Meiner Worte hatte einen weittragenderen Sinn, als jene Zuhörer ahnten und auch heutzutage noch die meisten Bibelerklärer und -forscher gefunden haben.

05. Deswegen muß Ich auch hier diese beiden Worte ,taub` und ,stumm` etwas näher erklären, damit wir durch geistige Entsprechung leichter herausfinden können, was jetzt zu Meinem Zwecke paßt, und was schon in jener Zeit in Meinem Wort ,Hephata` und in der Handlung, wie auch in der Person, an welcher Ich die Handlung vollzog, lag. Denn es war kein Zufall, daß ein Taubstummer auf diese besondere Art von Mir geheilt werden mußte, während Ich bei anderen Gelegenheiten Blinden, Lahmen, Aussätzigen und anderen nur durch Mein Wort oder durch Auflegen Meiner Hände die Gesundheit wiedergab.

06. Seht, um dies alles geistig aufzufassen und zu begreifen, müssen wir diese beiden Worte ,taub` und ,stumm` näher betrachten, woraus sich das Weitere dann von selbst erklären wird.

07. ,Taub` sein ist ein Zustand, bei dem der innere Geistesmensch, um einen Sinn ärmer, so manches von den Annehmlichkeiten und geistigen Einflüssen der Außenwelt entbehren muß, was dem gesunden Menschen durch das Gehör von allen Seiten zuströmt. Letzterem wird dadurch bewiesen, daß selbst in dem Vibrieren der Materie, das den Schall bewirkt, weit Größeres, Geistigeres liegt, als er wähnte; denn die Eindrücke des Schalls bilden, vom leisesten Geräusch bis zur höchsten Harmonie der Musik oder bis zum noch höheren Ausdruck aller geistigen Begriffe im Wort, eine große Stufenreihe von Genüssen, Erklärungen und Kundgebungen Meiner Göttlichkeit und Ewigkeit in der ganzen materiellen Schöpfung, welche alle dem Tauben fremd und nicht erklärbar sind, sowenig wie dem Blinden die Farben, zumal wenn diese Mängel von Geburt an bestehen.

08. ,Stumm` ist wieder das Entgegengesetzte von ,taub`. Während nämlich im Tauben der innere Mensch tausender Einflüsse von außen durch das Nichthören beraubt wird, so muß umgekehrt der Stumme, des Mittels der Sprache beraubt, den Mangel fühlen, die Einflüsse, welche die ihn umgebende Außenwelt auf ihn ausübt, nicht kundgeben und die durch das Äußere in seinem Innern sich abspiegelnde Welt anderen durch das größte und umfassendste Werkzeug, durch die Stimme und Sprache, nicht mitteilen zu können. Es stehen ihm im besten Falle neben Gebärden und Zeichen unartikulierte Laute zu Gebot.

09. Wie Ich in einem anderen Wort an euch schon sagte, daß gegenseitige Mitteilungen ein Hauptbedürfnis, ja ein notwendiges Mittel zum Fortschritt auf dem geistigen Wege sind, so versteht es sich von selbst, daß derjenige, welcher stumm ist, eine ungeheure Menge von Genüssen entbehren muß, was ihm erst dann zum Bewußtsein kommt, wenn er das von außen Empfangene wieder durch Mitteilung zurückstrahlen möchte.

10. Nachdem Ich euch die Bedeutung dieser beiden Worte und die Nachteile des Verlustes der einen oder der andern Eigenschaften näher erklärt habe, so könnt ihr euch einen rechten Begriff von denjenigen Geschöpfen und Menschen machen, welche nicht nur den einen oder den andern Sinn, sondern beide entbehren müssen.

11. Das Fühlen oder die Aufnahme der von außen kommenden Harmonien und das Wiedergeben der durch dieselben auf den Innenmenschen hervorgebrachten. Eindrücke fehlen. Es liegt in diesem Mangel ein ungeheurer Hemmschuh des Fortschritts im Geistigen; denn wer nur durch andere Mittel als durch das Gehör das außer ihm Liegende aufnehmen und das Aufgenommene notdürftig wieder mitteilen kann, der entbehrt in Meiner großen Schöpfung vieles, was anderen, ohne es zu wissen, in vollem Maße in den Schoß fällt.

12. Nicht ohne Grund bat Mich in jener Zeit das Volk, diesen Taubstummen zu heilen. Es war von dem Gedanken geleitet, daß auch er Meine Worte vernehmen sollte, und daß er so, wenn sein Inneres mit einem großen Reichtum von nie geahnter Geistesfülle genährt sei, seine und auch Meine Mission auf Erden begreifen könne.

13. Wie viele Menschen haben noch jetzt ihr geistiges Ohr Meiner Schöpfung und Meinen Lehren verschlossen, und wie vielen ist noch bis jetzt Meine ganze Schöpfung ein stummes, zusammengeworfenes Gemisch von Stoff und Materie, dessen Gesetze nach ihrer Meinung nur dem Zufall entstammen. Wie vielen rufe Ich zu: “Hephata!”, d.h.: “Tuet auf eure Ohren, vernehmt den Jubelgesang der ganzen Natur, die vom letzten Atom bis zur größten Zentralsonne nur Liebe predigt! Macht auf eure Ohren und vernehmt das geistig Tiefe, welches euch in Meiner Lehre gegeben wurde, um euch zu etwas Höherem, zu etwas Größerem zu erziehen als zu vegetierenden kräuter- und fleischfressenden Tieren, die nur mit größerer Intelligenz als die anderen begabt sind!”

14. Wie vielen rufe Ich dieses alle Tage, jede Stunde, ja jeden Augenblick zu, und jede Gemütsbewegung, jede Idee, die doch nicht Produkt des Stoffes oder der Materie sein kann, zeigt ihnen deutlich, daß in dem körperlichen Tiermenschen ein geistiger, höherer Mensch verborgen liegt, der den äußeren Menschen so vergeistigen sollte, daß er eine würdige Umkleidung des Innern und ein Geschöpf werde, das seinem Schöpfer Ehre macht.

15. Und seht, Tausende haben sich selbst zur Taubstummheit verdammt. Sie begreifen nicht, welch großer Schatz geistiger Seligkeiten in Meiner Natur auf sie einwirken will; sie sind kalt oder stumm bei diesen Eindrücken. An ihren Ohren gehen alle geistigen Harmonien unbeachtet vorüber, und ihr Inneres ist leer oder nur von Eindrücken angefüllt, die aus der niedersten Sphäre der Materie oder der Sinnlichkeit herrühren und sie vom Menschen zum Tier herabdrücken.

16. Ihr Inneres ist leer, und weil sie nichts Geistiges geben können, empfangen sie auch von andern nichts. Für sie herrscht nur die Materie, und Geistiges ist ein Erzeugnis eines verrückten Gehirns.

17. Durch dieselben Worte, welche Ich euch schon seit mehreren Jahren zukommen lasse, rufe Ich Meinen verirrten Kindern das ,Hephata!` zulege Meine Finger in ihre Ohren, um sie noch zu retten, solange es möglich ist und ehe noch die ganze Natur mit Posaunentönen, statt mit sanften Harmonien, ihnen ins Ohr tönen wird, was sie auf friedlichem Wege nicht verstehen wollen.

18. Ich habe die Menschen nicht erschaffen, daß sie gegen alle Meine Werke taub seien, und habe Meine Schöpfung nicht mit so vielen Wundern ausgerüstet, daß sie Meinen geistigen Wesen ein stummes Buch sein solle.

19. Taubstumm ist und soll nichts sein in Meiner gesamten Natur! Alles, was lebt, soll die Sprache seines Schöpfers, seines Vaters vernehmen. Denn Er will mit den Eindrücken Seiner Schöpfungen die Seele der geschaffenen Wesen so erfüllen, daß in der Mitteilung des Geschauten, Gefühlten und Gehörten die ganze Wonne des Daseins liegt.

20. Nicht stumm soll Meine Natur sein; denn ,stumm` ist soviel wie ,geistig tot`. Jubelnd soll alles bezeugen, daß es lebt, daß es sich des Lebens freut, und daß es in allen Schöpfungen der Außenwelt seinen Schöpfer, seinen liebenden Vater wieder erkennt! So soll die materielle Schöpfung die Unterlage des Geistigen sein und die geistige Schöpfung das Materielle vergeistigen!

21. Taub oder stumm ist und soll nichts sein in der Welt, am wenigsten der Mensch, der als letztes Produkt der materiellen Schöpfung auf dieser Erde Mein geistiges Ebenbild in sich trägt!

22. Wie Ich dem Taubstummen das Gehör wiedergab, damit er höre, was und wie alles in der Natur Mich lobt und preist, so sollte er auch nicht mehr stumm sein, damit er in diesen Jubelgesang mit einstimmen könne und Mich als seinen Herrn, aber auch als seinen liebenden Vater erkennen möge.

23. Wie Ich jenen Taubstummen heilte, so laßt auch ihr euch heilen, damit ihr, nicht taub gegen Meine Worte, den andern laut
mit der Macht der Stimme voller Überzeugung verkünden könnt, daß jene Taten und Wunder, vor mehr als tausend Jahren von Mir verrichtet, geistig nur andeuten wollten, was Ich mit der ganzen Menschheit im Sinne hatte, als Ich sie schuf, und als Ich euch Menschen auf dieser Erde zu Herren einsetzte!

24. Ich wollte nicht Taube und nicht Stumme, sondern Wesen für Mein Reich erziehen, die offene Geistesohren und beredte Zungen haben sollen, Mich und Meine Schöpfung zu vernehmen und laut zu verkünden: “Hosianna in der Höhe! Heil Ihm, der uns diese außerordentliche Gnade gab, Ihn zu vernehmen, und uns nebenbei auch die Mittel verlieh, das Vernommene wiederzugeben, damit es nicht für uns allein, sondern für alle diejenigen ein Gemeingut werde, die Seine Kinder werden wollen!”

25. So wünsche Ich, daß ihr Mir den täglichen Lobgesang darbringt, damit ihr der ganzen Welt durch Wort und Tat beweist, daß ihr während Meiner Lehrzeit weder taub noch stumm gewesen seid!

26. Dies beachtet zu eurem Heil, wie auch zum Besten eurer Nächsten! Amen.

flagge en  37. Open your Ears… The Healing of a Deaf-Mute

37th Sermon Jesus… The Healing of a Deaf-Mute

Received from the Lord through Gottfried Mayerhofer
April 17th, 1872

Mark 7:32-37
“And they brought unto him one that was deaf, and had an impediment in his speech; and they beseeched him to put his hand upon him. And he took him aside from the multitude, and put his fingers into his ears, and he spat, and touched his tongue; And looking up to heaven, he sighed, and saith unto him, Ephphatha, that is, Be opened. And straightway his ears were opened, and the string of his tongue was loosed, and he spake plain. And he charged them that they should tell no man: but the more he charged them, so much the more a great deal they published it: And were beyond measure astonished, saying, He hath done all things well: he maketh both the deaf to hear, and the dumb to speak.”

The prompt healing of a deaf-mute described in these verses was one of those acts with which, from time to time, I had to corroborate My teaching so that My disciples and the people who followed Me could also through acts be convinced of the divine origin of My words. These acts were also meant to substantiate and prove My presence on your earth as a higher mission than that of a prophet and seer. Through apparent miracles of the magicians and Essenes the people were used to seeing things done before their eyes which they could not understand, attributing to one or the other a name or power he did not possess. Because of this I mainly performed healings or such miracles those conjurers and magicians could not possibly accomplish.

Concerning the healing act as such and the way I performed it, this had a deeper spiritual meaning than just healing a deaf-mute that he might speak about Me and My miraculous power. I did not need to be praised; actually – as one of the verses clearly states – I forbade the healed and the witnesses to speak about these acts to others. However, this, My command, was only seldom complied with, for forbidding only strengthens the urge to sin. My disciple, Paul, felt this when he sighed: “If it were not for the law there would be no urge to offend against it!” With these words he owned up to the weakness of human nature and at the same time warned people not to feel too sure of having attained a certain strength, so that they may not unexpectedly fall all the deeper. To enable all of you to comprehend the spiritual significance of this healing of the deaf-mute, concentrate on the words “deaf” and “mute” and then find the spiritual key from the given explanations.

This act was taken as a basis for a Sunday sermon in order to bring you closer to Me. For you must realize that in every word I spoke and even more so in every act I performed during My life on earth, the spiritual significance behind it was by far more important than the actual act, the occasion, or the circumstances under which I proclaimed My teaching to the people following Me. Every one of My words had a much more far-reaching meaning than My listeners suspected and most of today’s Bible students have found.

Therefore, I will now explain the two words “deaf” and “mute” in more detail so that it will be easier for us to find out through spiritual correspondences what suits My purpose now and what already then was underlying My word “Ephphatha”, and the act, as well as the person on whom this act was performed. It was not incidental that a deaf-mute had to be healed by Me in this particular way, whereas on other occas-sions the blind, the lame, the lepers and others were restored to health merely through My word or the laying on of My hands.

Behold, in order to comprehend this spiritually we have to take a closer look at the two words “deaf” and “mute”, whereupon what follows will explain itself.

To be “deaf” is a condition in which the inner spiritual man lacks one of the senses and is deprived of many a comfort and spiritual influences of the external world which flow to the healthy person from all sides through his hearing. This proves to him that even in the vibrating of matter, which brings about the sound, there is something much greater and more spiritual than he thought; for the impressions of sound – from the slightest stir to the highest harmony of music or the even higher expression of all the spiritual ideas in the word – form a great gamut of enjoyments, explanations and manifestations of My Deity and eternity in all material creation, all of which are unknown and obscure to the deaf, just as colours to the blind, particularly when this condition exists since birth. “Mute” again is the opposite of “deaf”. Whereas in the deaf the inner man is, through the lack of hearing, deprived of thousands of effects from the external world, the mute, on the contrary, deprived of the aid of speech, must suffer from his inability to communicate through the greatest and most comprehensive organ, the voice and speech, the impressions received from the external world reflected in his inner self. At the most, besides gesticulation and signs, he has at his disposal inarticulate sounds.

As I already told you in another message, mutual communication is an essential need, a necessary means of progression on the spiritual path. Therefore, it is obvious that he who is mute must be deprived of a great many pleasures of which he becomes only aware if he wants to reflect through communication what he has received from the external world.

Now that I have explained to you in detail the meaning of these two words and the disadvantage of the loss of one or the other ability, you can form for yourselves an idea about those creatures and humans who lack not only one of these senses, but both.

There is no feeling or reception of the harmonies coming from the outside nor a reflecting of their impressions on the inner man. This lack presents a colossal impediment for spiritual progress; for he who can receive external impressions only through other means than his hearing and communicate what he has received only by makeshift means, misses out on a lot in My great creation which others, without realizing it, receive freely and abundantly.

There was every reason why the people at that time asked Me to heal this deaf-mute. They were guided by the thought that he too was to hear My Word and be able – once his inner self had been nourished with a never-suspected spiritual abundance – to comprehend his own and also My mission on earth.

So many people still, even now, shut their spiritual ear against My creation and My teaching and to many to this day My entire creation is a dumb conglomerate of substance and matter, the laws of which, in their opinion, have come into existence by chance. To so many I call: “Ephphatha!”, that is, “Open your ears and listen to the song of rejoicing of all nature, which preaches nothing but love from the last atom to the vastest central sun! Open your ears and listen to the deep spiritual knowledge that was given you in My teaching in order to educate you to something higher, something greater than just herbivorous and carnivorous animals that are endowed with greater intelligence than the others!”

To so many I call every day, every hour, even every moment. Thus every emotion, every idea, which cannot possibly be the product of stuff or matter, shows them clearly that in every corporeal bestial man there is hidden a spiritual, higher man who is meant to spiritualize the external person to make him a worthy encasement for the inner man and a created being which is a credit to the Creator.

And behold, thousands have condemned themselves to being deaf and dumb. They do not understand what a vast treasure of spiritual beatitudes in My nature wants to have an effect on them; they are cold or dumb when they receive these impressions. All spiritual harmonies go unnoticed past their ears and their inner self is empty or filled only with impressions from the lowest sphere of matter or sensuality, degrading them from the human level to that of the beast. Their within is empty, and because they are unable to give anything of spiritual value, they also do not receive this from others. For them there exists only matter and everything spiritual is the product of a deranged brain.

Through the words I have already been giving you for some years, I am calling the “Ephphatha!” to My erring children, putting My fingers in their ears so as to save them while it is still possible, before the whole of nature will be sounding in their ears with the sounds of trumpets, instead of soft harmonies, the things they do not want to understand when taught in a friendly way.

I did not create men to be deaf against all My works nor did I endow My creation with such an abundance of wonders that it should be a silent book for My spiritual beings.

Nothing in My entire nature is or shall be deaf and dumb! Everything that is alive shall hear the voice of its Creator, its Father. For he wants to fill the souls of His created beings with the impressions of His creations in such a way that all the delight of existence is contained in the communication of that which has been seen, felt and heard.

My nature shall not be dumb; for “dumb” is as much as “spiritually dead”. With shouts of joy everything shall testify to being alive, to enjoying life, and to recognizing its Creator, its loving Father, in all creations of the external world. Thus material creation shall be the foundation for the spiritual and spiritual creation spiritualize all that is material.
Nothing in the world shall be deaf or dumb, least of all man who, as the “ultimate product of material creation on this earth, carries within him My image!

As I restored his hearing to the deaf-mute so that he could hear how everything in nature praises Me, he also was no longer to be dumb, to enable him to join in the song of rejoicing and recognize Me as his Lord, but also as his loving Father.
You, too, should allow yourselfes to be healed, as I healed that deaf-mute, so that you – no longer deaf to My words -can loudly proclaim to the others, with the might of your voice full of conviction, that the acts and miracles performed by Me almost two thousand years ago were only to intimate spiritually what I had in mind with all mankind when I created it and when I set you humans to be lords of this earth!

I did not intend My beings to be deaf and dumb, but wanted to educate them for My Kingdom with open spiritual ears and eloquent tongues to hear Me and My creation and proclaim openly: “Hosanna on high! Hail Him who granted us this extraordinary grace to hear Him and at the same time gave us also the means of communicating to others what we had heard, that it may not only be our own, but may become a mutual possession for all who want to become His children!” Therefore, I want you to offer Me your daily praise in order to prove to all the world by word and deed that you, during My ministry, have been neither deaf nor dumb!

Heed this for your salvation as also for the benefit of your fellowmenl Amen.

flagge italian  Predica 37… La guarigione di un sordomuto

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Predica 37 – La guarigione di un sordomuto

Undicesima dopo Pentecoste
( XVIIIa del Tempo Ordinario)

Marco 7, 32-37: «Ed essi gli portarono un sordo, il quale era muto, e lo pregarono di mettere su di lui la mano. Ed egli lo prese separatamente dal popolo, gli mise le dita negli orecchi e con la saliva toccò la sua lingua e guardò verso il Cielo, sospirò e gli disse: “Hephata!” cioè “Apriti!”. E subito si aprirono i suoi orecchi, il nodo della sua lingua venne sciolto ed egli parlava correttamente. E Gesù comandò loro che non dovevano parlare con nessuno. Ma quanto più egli lo proibiva, tanto più essi lo divulgavano, ed il popolo se ne stupì oltre misura e disse: “Ha fatto bene ogni cosa; e rende i sordi udenti ed i senza voce, parlanti!”.»

(Il 17 aprile 1872)

1. La rapida guarigione di un sordomuto, di cui narrano questi versetti, fu uno di quegli atti mediante i quali di tanto in tanto Io convalidavo la Mia Dottrina, affinché i Miei discepoli, così come il popolo che Mi seguiva, si persuadesse anche con i fatti che le Mie parole avevano origine divina. Questi fatti dovevano anche confermare e dimostrare che la Mia presenza sulla vostra Terra aveva una missione più elevata di quella di un profeta o di un veggente. Il popolo, infatti, abituato da maghi ed esseni a veder compiere davanti ai suoi occhi, opere apparentemente prodigiose che non poteva capire, attribuiva troppo facilmente agli uni o agli altri un nome, o una forza che non gli era propria, per il qual motivo Io compii principalmente solo guarigioni, o taluni miracoli che quei ciarlatani e maghi non erano in grado di compiere.

2. Ciò che riguarda l’atto della guarigione stessa, così come Io lo operai, ha un più profondo, spirituale senso, che soltanto quello di guarire un sordomuto, allo scopo che poi si parlasse di Me, e della Mia Forza miracolosa. Io non avevo bisogno di simili elogi, anzi – come uno dei versetti dice chiaramente – Io proibii al guarito, così come ai testimoni, di parlare ulteriormente di questo fatto. Cosa però, che fu solo raramente rispettata; poiché proprio con il divieto, si risveglia ancor più forte l’impulso a peccare. E anche il Mio discepolo Paolo percepì questo, quando sospirando, disse: «Se non ci fosse la legge, non ci sarebbe la voglia di peccare contro!». Egli riconobbe in queste parole la debolezza della natura umana, e mise in guardia nello stesso tempo dall’essere troppo certi di aver raggiunto una qualche forza, per non cadere inaspettatamente, ancor più in basso.

3. Riguardo alla comprensione per tutti voi del significato spirituale contenuto in questa guarigione del sordomuto, dovete prima afferrare giustamente le parole ‘sordo’ e ‘muto’ e poi, dalla spiegazione data, ricavare le conclusioni spirituali.

4. Questo sta alla base di una predica domenicale che Mi avvicini a voi. Dovete sapere, infatti, che in ogni parola che Io pronunciai, e ancor più in ogni azione che Io compii durante il Mio cammino terreno, l’aspetto rilevante – più che il fatto in sé – fu principalmente lo spirituale, furono le occasioni o le circostanze nelle quali Io annunciavo la Mia Dottrina al popolo che Mi seguiva. Ognuna delle Mie parole aveva un senso di grande portata, molto più di quanto quegli ascoltatori presumessero, e più di quanto hanno trovato anche oggigiorno la maggior parte dei commentatori e studiosi della Bibbia.

5. Per questo è necessario che Io spieghi qui un po’ meglio queste due parole, ‘sordo’ e ‘muto’, affinché possiamo scoprire più facilmente, con la rispondenza spirituale, ciò che adesso si adatta al Mio scopo, e che cosa si trovava già in quel tempo nella Mia parola ‘Hephata’ e nell’azione, come anche nella persona sulla quale Io compii l’azione. Non era, infatti, un caso che un sordomuto dovesse essere da Me guarito in quel modo particolare, mentre Io in altre occasioni restituii la salute a ciechi, storpi, lebbrosi, e ad altri, con la Mia sola parola, o con l’imposizione delle Mie mani.

6. Essere ‘sordo’ è una condizione in cui l’uomo spirituale interiore, privato di un senso, deve fare a meno più di un vantaggio e degli influssi spirituali del mondo esterno, che all’uomo sano affluiscono invece da ogni parte attraverso l’udito. A quest’ultimo viene con ciò dimostrato che perfino nel vibrare della materia che provoca il suono, si trovano cose ben più grandi, più spirituali di quanto lui s’immagini; le impressioni del suono, infatti, – dal più lieve rumore fino alla sublime armonia della musica, oppure fino alla ancor più alta espressione di tutti i concetti spirituali contenuti nella parola – formano una grande serie di godimenti, spiegazioni e comunicazioni della Mia Divinità ed Eternità nell’intera Creazione materiale, le quali sono tutte estranee al sordo, e non spiegabili, come i colori al cieco, tanto più se queste mancanze esistono dalla nascita.

7. ‘Muto’ è di nuovo l’opposto di ‘sordo’. In altre parole, mentre nel sordo l’uomo interiore è privato di migliaia d’influssi dall’esterno per la mancanza dell’udito, viceversa il muto, privato del mezzo del linguaggio, deve sentire la mancanza di non poter manifestare gli influssi che esercita su di lui il mondo esterno che lo circonda, e di non poter comunicare ad altri, il mondo che dall’esterno si rispecchia nel suo interiore, attraverso il grande e vastissimo strumento, attraverso la voce e il linguaggio. Nel migliore dei casi, sono a sua disposizione, oltre ai gesti e ai segni, suoni inarticolati.

8. Come già vi ho detto in un’altra parola, le informazioni reciproche sono una necessità essenziale, anzi un mezzo necessario per il progresso sulla via spirituale, e allora s’intende da sé che, chi è muto, deve rinunciare a un’enorme quantità di piaceri, cosa di cui ha consapevolezza solo quando vorrebbe restituire, attraverso la comunicazione, di nuovo quel che ha ricevuto dall’esterno.

9. Ora che Io vi ho spiegato meglio il significato di queste due parole e gli inconvenienti della perdita dell’una o dell’altra facoltà, potete farvi un giusto concetto di quelle creature e uomini che, non solo devono rinunciare all’uno o all’altro senso, ma a tutt’e due, quindi mancano della percezione e dell’accoglimento delle armonie esterne, e della restituzione delle impressioni prodotte da queste ultime, nell’uomo interiore.

10. In tali mancanze, si trova un enorme impedimento del progresso nello spirituale; chi, infatti, accoglie con altri mezzi diversi dall’udito quanto sta al di fuori di lui, e può comunicare alla meglio quanto ha accolto, nella Mia grande Creazione costui si priva di molte cose che, ad altri, senza che essi sappiano, cadono nel grembo in piena misura.

11. Non senza motivo in quel tempo il popolo Mi pregò di guarire quel sordomuto. Esso era guidato dal pensiero che anche costui avrebbe dovuto intendere le Mie parole e che, in tal modo, quando il suo interiore sarebbe stato nutrito con la grande ricchezza di pienezza spirituale mai presentita, avrebbe potuto comprendere la propria, e anche la Mia missione sulla Terra.

12. Quanti uomini hanno ancora adesso chiuso il loro orecchio spirituale alla Mia Creazione e alla Mia Dottrina e, per quanti, la Mia intera Creazione è fino ad ora ancora un muto, confuso miscuglio di sostanza e materia, le cui leggi, secondo la loro opinione, traggono origine unicamente dal caso! A quanti Io esclamo: «Ephata!», cioè: “Aprite i vostri orecchi! Udite l’inno di esultanza dell’intera natura che, dall’ultimo atomo fino al più grande Sole centrale, predica solamente amore! Aprite i vostri orecchi e udite la profondità spirituale che vi fu data nella Mia Dottrina, per educarvi a qualcosa di più elevato, a qualcosa di più grande che non sia quello degli animali che vegetano divorando erbe e carne, i quali sono dotati solo di maggiore intelligenza in confronto ad altri!”.

13. Quanto Io esclamo questo ogni giorno, ogni ora, anzi ogni momento! E ogni emozione dell’animo, ogni idea, che non può essere un prodotto della sostanza o della materia, mostra loro chiaramente che nell’uomo-animale corporeo sta nascosto uno spirituale più elevato uomo, il quale deve spiritualizzare l’uomo esteriore, così da divenire un degno rivestimento dell’interiore e una creatura che renda onore al suo Creatore.

14. E vedete, ciò nonostante, migliaia hanno condannato se stessi al sordomutismo. Essi non comprendono quale grande tesoro di beatitudini spirituali nella Mia natura vuole esercitare un tale effetto su di loro; restano freddi o muti a queste impressioni. Tutte le armonie spirituali passano inavvertite accanto ai loro orecchi, e il loro interiore è vuoto, oppure colmo d’impressioni che provengono dalla più bassa sfera della materia, o della sensualità, e che li fan calare dall’uomo all’animale.

15. Il loro interiore è vuoto, e poiché non possono dare nulla di spirituale, neanche dagli altri ricevono nulla. Per loro impera solo la materia, e lo spirituale è il prodotto di un cervello folle.

16. Con le stesse parole che vi faccio pervenire da parecchi anni, Io esclamo: “Epheta!”, ai Miei figli smarriti, metto le Mie dita nei loro orecchi per salvarli, finché è possibile, e prima ancora che l’intera natura risuoni nel loro orecchio con squilli di tromba, invece che con soavi armonie, per indirizzarli a ciò che essi non vogliono intendere per via pacifica.

17. Io non ho creato gli uomini perché siano sordi verso tutte le Mie opere, e non ho provveduto la Mia Creazione di così tante meraviglie, perché debba essere un libro muto per i Miei esseri spirituali.

18. Nulla è, e deve essere sordomuto nella Mia intera natura! Tutto ciò che vive, deve percepire il linguaggio del suo Creatore, del Padre suo. Egli, infatti, con l’impronta delle Sue creazioni vuole colmare l’anima degli esseri creati, in modo che nella comunicazione di quanto visto, percepito e udito, vi sia l’intera delizia dell’esistenza.

19. La Mia natura non deve essere muta! ‘Muto’, infatti, è tanto, quanto ‘morto spirituale’. Giubilando, tutto deve testimoniare che vive, che si rallegra della vita e che riconosce di nuovo il suo Creatore, il Padre suo amorevole in tutte le Creazioni del mondo esteriore! Così la Creazione materiale deve essere la base dello spirituale, e la Creazione spirituale deve spiritualizzare quella materiale!

20. Sordo o muto non è, e non deve essere nulla nel mondo, tanto meno l’uomo che, quale ultimo prodotto della Creazione materiale su questa Terra, porta in sé la Mia immagine spirituale!

21. Come Io ridiedi l’udito al sordomuto, affinché egli udisse che cosa e come – nella natura – tutto Mi lodi e glorifichi, così egli non dovrebbe più essere neanche muto, affinché possa accordarsi insieme a quest’inno giubilante e possa riconoscere Me come suo Signore, ma anche come affezionato Padre suo.

22. Come Io guarii quel sordomuto, così anche voi lasciatevi guarire, affinché, non sordi alle Mie parole, possiate annunciare agli altri con la potenza della forte voce, piena di convincimento, che quei fatti e quei prodigi, da Me compiuti più di mille anni fa, volevano significare spiritualmente solamente ciò che Io avevo in animo con l’intera umanità, quando la creai, e quando stabilii su questa Terra voi uomini a signori!

23. Io non volevo sordi e neanche muti! Volevo educare esseri per il Mio Regno, i quali dovevano avere orecchi spirituali aperti e lingue sciolte per percepire Me e la Mia Creazione e per proclamare ad alta voce: “Osanna nelle Altezze! Gloria a Colui che ci diede questa straordinaria grazia di percepirLo e, di più, ci diede i mezzi per restituire il percepito, affinché esso sia un bene comune non solo per noi, ma per tutti quelli che vogliono divenire figli Suoi!”.

24. Così Io desidero che voi Mi offriate il cantico di lode quotidiano, e che dimostriate, all’intero mondo, con parole e opere, che non siete stati né sordi né muti durante il tempo del Mio insegnamento!

25. Prendete nota di questo per la vostra salvezza, e anche per il bene del vostro prossimo! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第三十七篇講道耶穌……醫治聾啞人

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第三十七篇講道耶穌……醫治聾啞人

通過戈特弗里德邁耶霍費爾

1872年4月17日

馬可福音7:32-37

“他們帶著一個聾子,在講話中遇到了障礙;他們懇求他把手放在他身上。他把他從眾人中拉出來,把他的手指放在他的耳朵上,他吐了吐舌頭,摸了摸他的舌頭。他仰望天,嘆道,對他說,以法他就是開了。他的耳朵立刻打開了,他的舌頭鬆了下來,他說得很清楚。他指責他們不要告訴任何人:但是他對他們的指控越多,他們發布的越多,他們就越感到驚訝,他說:“他做的一切都很好:他讓聾啞人聽到,啞巴說話。“

這些經文中描述的聾啞人的迅速治療是這些行為中的一種,我不時地必須證實我的教導,以便我的門徒和跟隨我的人也可以通過行為確信我的話的神聖起源。這些行為也是為了證實和證明我在地球上的存在是一個比先知和先知更高的使命。通過魔術師和艾賽尼人的明顯奇蹟,人們習慣於在他們眼前看到他們無法理解的事情,歸因於他們不具備的名字或權力。正因為如此,我主要進行那些魔術師和魔術師無法完成的治療或奇蹟。

關於這種治療行為以及我的表現方式,這具有更深刻的精神意義,而不僅僅是治愈一個聾啞人,他可能會談論我和我的奇蹟般的力量。我不需要讚美;實際上 – 正如其中一節經文清楚指出的那樣 – 我禁止痊癒的和證人向他人談論這些行為。然而,這一點,我的命令,很少被遵守,因為禁止只會加強對罪的衝動。我的門徒保羅在他嘆息時感覺到了這一點:“如果不是法律,就不會冒犯它!”用這些話來說,他擁有了人性的弱點,同時也警告人們不要感到自己已經獲得了一定的力量,以至於他們不會意外地陷入更深的境地。為了讓所有人都能理解這種聾啞人康復的精神意義,把注意力集中在“聾啞人”和“啞巴”這兩個詞上,然後從給出的解釋中找出精神關鍵。

這個行為被當作週日佈道的基礎,以使你更接近我。因為你必須認識到,在我說的每一句話中,甚至在我在地球上的每一個行為中,我所做的每一個行為,其背後的精神意義深遠比我宣布的實際行為,場合或環境更為重要我教給跟隨我的人。我的每一個詞都比我的聽眾懷疑的意義更深遠,也是今天大多數聖經學生髮現的意義。

因此,我現在將更詳細地解釋“聾啞”和“啞巴”這兩個詞,這樣我們就可以更容易地通過精神對話找出適合我目前的目的以及當時我的“被 開 ”這個詞的基礎。以及該行為以及執行此行為的人。聾啞人必須以這種特殊方式我醫治,這並不是偶然的,而在其他場合,盲人,跛腳,麻風病人和其他人只是通過我的話或我的健康手中躺在其身上恢復健康手中。

為了在靈性上理解這一點,我們必須仔細看看“聾啞人”和“啞巴”這兩個詞,接下來將會解釋它自己。

“聾子”是一種內在精神缺失感官的狀態,缺乏外界世界的許多安慰和精神影響,這些外在世界通過聽力從各方流向健康人。這向他證明,即使在引起聲音的物質的振動中,也有比他想像的更大更精神的東西;對音樂的印象 – 從最輕微的轟動到音樂的最高和諧,或者是這個詞中所有精神思想的更高表達 – 在所有物質創造中形成了我的神性和永恆的享受,解釋和表現形式,所有這些對聾人都是未知的和模糊的,就像盲人的顏色一樣,特別是當這種情況從出生以來就存在。 “啞巴”又是“聾子”的對立面。然而,在聾人中,內在的人通過缺乏聽力,失去了外部世界的數千種效果,相反,被剝奪了言語援助的啞巴必須遭受無法通過最偉大的最全面的器官,聲音和言語,從外部世界得到的印象反映在他內在的自我中。除了手勢和標誌之外,他至多還能聽到不自然的聲音。

正如我已經在另一條消息中告訴你的那樣,相互溝通是一項基本需求,是精神道路上進步的必要手段。因此,很明顯,他是無聲的,必須被剝奪許多樂趣,他只有在他想通過交流反思他從外部世界得到的東西時才會意識到這些樂趣。

現在我已經詳細地向你解釋了這兩個詞的含義以及失去某種或另一種能力的缺點,你可以為自己形成一個關於那些不僅缺乏這些感官之一的生物和人類的想法,但都失去的人。

沒有來自外部的和諧的感覺或接受,也沒有反映他們對內心人的印象。這種缺乏給精神進步帶來了巨大的障礙;因為只有通過聽覺以外的其他方式才能獲得外部印象,並且只能通過臨時手段表達他所收到的東西,卻在我的偉大創作中遺漏了很多,而其他人在沒有意識到的情況下自由而豐富地接受了。

當時的人們為什麼要求我醫治這個聾啞人是有原因的。他們以這樣的想法為指導:他也聽到我的話,並能夠 – 曾 經 他的內在自我得到了一種從未被懷疑過的精神豐富的滋養 – 來理解他自己和我在地球上的使命。

即使是現在,仍然有很多人關閉他們對我的創造和我的教導的精神耳朵,直到今天,我的整個創作都是一個愚蠢的物質和物質集合體,他們認為這些集合體的法則是由機會。我給這麼多人打電話:“被 開!”,就是說:“打開你的耳朵,傾聽所有大自然的喜樂之歌,從最後一個原子到最遠的中心太陽之外,它們只傳播愛情!打開你的耳朵,傾聽我在教學中給予你的深層靈性知識,以便教育你更高的東西,比那些被賦予比其他人更強的智力的食草和肉食動物更大的東西!“

對於我所說的這麼多人來說每一天,每一小時,甚至每一刻。因此,每一個不可能是物質或物質產物的情感,每一個想法,都清楚地表明在每一個肉體的人身上,都隱藏著一位精神上的更高的人,他的靈魂化外在的人使他成為一個有價值的人物為其內心的人,創造的人,這是造物主的榮譽。

看哪,成千上萬的人譴責自己是聾啞人。他們不明白我的天性中的一大堆精神財富想要對他們產生影響;當他們收到這些印象時,他們很冷漠或愚蠢。所有的靈性和諧從他們的耳朵不被注意到,他們的內在自我是空的,或者只是來自物質或感性的最低層的印象,使他們從人的等級降到獸的等級。他們內心空虛,因為他們無法給予任何精神價值的東西,他們也不會從別人那裡得到這個。對他們來說,只存在物質,靈性是瘋狂大腦的產物。

通過我已經給你幾年的話,我給我犯錯的孩子們打電話“被 開!”,把我的手指放在他們的耳朵裡,以便在仍然有可能的時候拯救他們,在之前整個大自然用小號的聲音在他們的耳朵裡發出響亮的聲音,而不是和諧的和聲,他們不願意以友好的方式教導他們理解的事情。

我並沒有創造人類聾啞對我的一切作品失去信心,也沒有賦予我的創造這樣豐富的奇蹟,以致它應該成為我靈性生命的一本無聲的書。

我的整個自然性質沒有什麼是聾啞的!活著的一切都會聽到造物主,它的父親的聲音。因為他希望用祂創造的印象來填充祂創造的生靈的靈魂,使生命的喜樂被包含在所看到,感受和聽到的那種交流之中。

我的本性不應該是聾啞的;因為“聾啞”與“精神上的死亡”一樣多。在歡呼聲中,所有事物都應證明是活著的,享受生活的,並在外部世界的一切創造中承認其創造者,其慈愛的父。因此,物質創造應該成為精神和精神創造的基礎,使所有物質都具有靈性。

世界上沒有什麼是聾啞的,至少所有的人,作為“地球上的物質創造的最終產物,在他內部攜帶我的形象!

當我恢復對聾啞人的聽證會,讓他能聽到大自然中的每一件事都讚美我時,他也不再是愚蠢的,使他能夠加入欣喜的歌聲,並認出我為他的主,而且還作為他慈愛的父親。

你也應該讓自己得到醫治,因為我治好了聾啞人,以便你 – 不再聾我的言語 – 可以用你充滿信念的力量大聲地向其他人宣告,這些行為幾乎兩千年前我執行的奇蹟,只是在靈性上親近我在創造人類時想到的東西,當我將人類設定為地球的領主!

我並不打算讓我的眾生成為聾啞的,而是要教育他們為我的王國用開放的靈性耳朵和雄辯的方言,來傾聽我和我的創造並公開宣稱:“讚 美 至 高 無 上 的 神!懇求祂賜予我們這種非凡的恩典來聆聽祂,同時也給我們與別人溝通我們所聽到的,可能不僅僅是我們自己的,而且可能成為所有想要成為他的孩子們!“因此,我希望你們每天給我提供讚美,以便通過這言行向全世界證明你在我的事工中既不聾又不啞!

留意你的救恩也是為了你的同胞的利益。阿門

 

31. Wahre Gerechtigkeit & Falsche, scheinheilige Gerechtigkeit… Matthäus 5:20 – True Righteousness & Deceitful, hypocritical Righteousness… Matthew 5:20

PREDIGT / SERMON 31
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flagge de  Wahre Gerechtigkeit… Matthäus 5:20

31. Predigt von Jesus… Wahre Gerechtigkeit
(02.04.1872)

Matthäus 5:20
Wahre Gerechtigkeit (Mt.05,20): “Ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Schriftgelehrten und Pharis„er, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen!”

01. Hier in diesem Kapitel liegt vor euch Meine ganze Lehre als Inbegriff alles dessen, was den Menschen betrifft. Es wird euch gezeigt, inwiefern seine Leiden, seine Aufopferungen und Kämpfe einst einen geistigen Wert haben werden, und wie er sein Gewissen als die Waagschale und die Richtschnur zu allen Gedanken, Worten und Taten gebrauchen soll, wenn er einst Mein Kind genannt werden möchte.

02. Diese Bergpredigt war die gewaltigste Predigt, welche Ich während Meines Erdenwandels gehalten habe, und eben deswegen umfaßt sie alles, was Mich bewog, zu euch auf diese finstere Erde herabzusteigen und die größte Schmach zu erdulden – zu Meinem und Meiner Lehre größtem Triumph.

03. In dieser Predigt stellte Ich Meinen Zuhörern und Jüngern alle Seligkeiten in hoffnungsvolle Aussicht, welche denen zuteil werden sollen, die Meine Liebesgebote halten und ihretwegen Unbilden und Leiden ertragen. Ich stellte ihnen aber auch die Wichtigkeit ihrer Mission in bildlichen Ausdrücken dar, daß Ich Meine Lehre nicht vergebens predigen will, sondern daß jeder, der sie hört, sie auch anwenden und verbreiten soll. Es sind jene Verse, die vom Salz der Erde, von der Stadt auf dem Berg
und von dem angezündeten Licht handeln, damit es leuchte und nicht verborgen unter einem Scheffel brenne.

04. Ich sagte ihnen, sie seien das Salz der Erde, welches dem ätzenden oder anregenden Teile der geistig-seelischen Welt entspricht, da es zur Tätigkeit, zur Ausscheidung des Schlechten, zum materiellen Stoffwechsel notwendig ist.

05. Wo kein Salz oder Reizstoff ist, dort ist kein Leben, keine Bewegung, keine Wärme, kein Licht. Wo das Salz dumm wird – wie es im Evangelium heißt -, d.h. wo es verdirbt, da entstehen die umgekehrten Resultate, weshalb es ausgeschieden werden muß, damit es die Leute zertreten. Zu Staub und Sand zertreten, wird es anderen Schöpfungen auf anderer Basis zur weiteren Bildung behilflich sein, so wie das durch Menschen verübte Schlechte, ebenfalls durch Meine Fügungen am Ende zum Fortschritt, zur Besserung der geistigen Wesen beitragen muß, nur in anderer Form und unter anderen Umständen.

06. So ermahnte Ich das Volk und Meine Jünger, daß sie Mein Wort nicht bloß hören und für sich behalten, sondern daß sie es auch anderen mitteilen und es selbst in der Tat verwirklichen sollten. Ich sagte ihnen auch, daß Meine Lehre nicht neu sei, sondern daß sie nur die von Moses und den Propheten gegebenen Weisungen im wahren Licht darstelle, den Sinn der Worte erkläre und so der ganzen Menschheit zeige, wie alle diese göttlichen Vorhersagungen und Verordnungen der von Mir gesandten Männer stets denselben Zweck hatten, nämlich die Menschen ihren geistigen Wert erkennen zu lehren und sie alle auf dem kürzesten Weg vorzubereiten, ins große Geisterreich eintreten zu können, wie es Wesen geziemt, die einen göttlichen Funken von Mir im Herzen tragen. Ich versicherte allen, daß Meine Worte ewige Dauer haben, weil sie von dem ewigen, höchsten Wesen gegeben wurden.

07. Ich sagte ihnen auch, daß Ich jede Verunglimpfung dieser Meiner Gesetze bestrafen werde, hier und jenseits, weil Ich im voraus wußte, daß in späteren Zeiten Menschen Meine Gesetze der Liebe als Deckmantel benützen und, unter ihm ihren eigenen Interessen nachgehend, die Leidenschaften des Hasses und der Rache ungestört ausüben würden. Schon zu Meiner Zeit trieben die Pharisäer und Schriftgelehrten mit den Lehren Mosis und der Propheten das gleiche Spiel, weshalb Ich zu Meinen Jüngern und den um Mich versammelten Volk die Worte sprach: “Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Pharisäer und Schriftgelehrten, sonst werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen!”

08. Obwohl nur dieser Vers für diesen Sonntag gegeben ist, mußte Ich die vorhergehenden Verse desselben Kapitels zuerst erklären, damit wir folgerichtig auf diesen zwanzigsten Vers kommen und von diesem aus weiterschreiten können.

09. Weil Ich die falsche und scheinheilige Gerechtigkeit jener Kaste anführte, der in jener Zeit die Macht und das Recht gegeben ward, den Sinn, den Kultus und die Dogmen ihrer Religion dem Volke beizubringen und zu erklären, und weil Ich wußte, auf welche Weise sie es vollführten – nicht in Meinem, sondern in ihrem Sinne und nach ihren Plänen -, so ward Ich natürlich gezwungen, dem Volk und Meinen Jüngern diese schon vorhandenen Gesetze besser zu erklären und ihr Gewissen empfindlicher zu machen. Auch deshalb mußte Ich es tun, weil in jener Zeit die Priester und Gelehrten die Gesetze so erklärten, daß es sie nicht viel Mühe kostete, diese zu erfüllen, und weil ihnen dadurch ein weiter Spielraum blieb, die scheußlichsten Taten zu begehen, ohne dem Scheine nach gegen die mosaischen Religionsgesetze zu verstoßen; ja den Anschein erwecken konnten, als übten sie diese im strengsten Sinne aus.

10. Daher folgen dem zwanzigsten Vers alle anderen wahren Liebesgesetze, welche in jener Zeit gerade als Gegensätze zu dem Geglaubten betrachtet wurden; denn Wiedervergeltung, Rache, Haß und Verfolgung waren durch einzelne Sprüche der Religion dem Anschein nach gerechtfertigt. Auch deshalb sah man sie als Gegensätze an, weil es weit leichter ist, den Durst der Rache und des Hasses zu kühlen, als dem zu verzeihen, der feindlich gesinnt ist, oder den mit Wohltaten zu überhäufen, der nur Böses im Schilde führt.

11. Eben deswegen ist diese Predigt, besonders vom zwanzigsten Vers an, die wichtigste genannt worden, weil in ihr das Symbol der Liebe, die Fahne der Nächstenliebe und die Verzeihung von Mir als einzige Richtschnur für den Lebensweg aufgestellt wurden, indem Ich allen zurief: “Nur unter dieser Fahne und mit dieser allumfassenden Liebe, mit welcher Ich als Gott und Schöpfer alle Meine Wesen umfasse, nur mit dieser Liebe könnt ihr Menschen Bürger eines geistigen Reiches, Bürger Meines Himmels werden!”

12. Ich führte in den nachfolgenden Versen verschiedene Lebensverhältnisse an, in welchen der Mensch diese Bruder und Nächstenliebe ausüben soll und kann. Ich zeigte, wie weit diese Liebe gehen soll und muß, wenn ihre Taten vor Mir einen geistigen Wert haben sollen. Ich setzte den Eckstein der Aufopferungsfähigkeit, an dem sich leider in jener Zeit und bis auf den heutigen Tag viele gestoßen haben.

13. Ich sagte Meinen Zuhörern: Wie Ich als Gott die Sonne über Gute und Böse aufgehen lasse, wie Ich die Felder der Schlechten wie der Guten mit segnendem Regen befeuchte, so sollen auch Meine wahren Nachfolger – erhaben über alle menschlichen Leidenschaften, Mein Beispiel als Schöpfer und auch als Jesus stets vor Augen habend allen mit gleicher Liebe helfen, unbekümmert darum, ob ihnen je Dank zuteil wird oder nicht.

14. Ich stellte in dieser Predigt das Ideal eines geistig erhabenen Menschen auf und bewies selbst durch Meinen Lebenswandel, daß man so leben kann, wenn man will. Der Inhalt dieser Predigt, seien es die versprochenen Seligkeiten für die Leidenden, Kämpfenden und geduldig Ausharrenden, als auch, wie weit sich die Nächstenliebe erstrecken soll, hat heute noch dieselbe Geltung wie einst und wird sie auch nie verlieren, solange Ich, Meine geistige und Meine materielle Welt bestehen. Denn nur durch diese Gesetze und ihre Befolgung werden die vernünftig lebenden Wesen geadelt und werden Zeugen ihres göttlichen Ursprungs, während sie auf dem entgegengesetzten, am meisten gebräuchlichen und leider auch jetzt noch von vielen als rechtlich bezeichneten Weg, statt zur geistigen Höhe aufwärtszusteigen, zur materiellen Tiefe herabsinken.

15. In den folgenden Kapiteln des Matthäus wird diese Lehre noch weiter dargelegt, damit sich niemand entschuldigen kann, als hätte er nicht gewußt, was Gottes und Nächstenliebe im eigentlichen Sinne sei. So findet ihr auch im 6. Kapitel das einzige Gebet, welches Ich die Meinen lehrte, und das ihr heute noch als Inbegriff aller Gebete ansehen könnt. Nur müßt ihr den tiefen, geistigen Sinn eines jeden darin enthaltenen Wortes fassen; denn wisset, etwas anderes ist es, wenn ihr mit euren eigenen Worten betet, oder wenn Ich euch Worte in den Mund lege, die ihr bei Bedrängnissen, ja wohl auch täglich an Mich richten sollt, damit Ich euch Meine hilfreiche Hand in den Wirrnissen eines jeden neuen Tages reiche, auf daß ihr nicht fallet, sondern Meine Bergpredigt stets im Sinn behaltet und als einzige Richtschnur auf dem Prüfungsweg dieses irdischen Lebens vor Augen habt, um der im Anfang unseres Kapitels verheißenen Seligkeiten teilhaftig zu werden.

16. Ja, Meine Kinder, auch an euch geht die gleiche Mahnung wie einst an jene, die Mir bei der Bergpredigt zuhörten, wo Ich sagte: “Wenn ihr nicht gerechter werdet als eure Pharisäer und Schriftgelehrten, so könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen!” Auch euch sage Ich: Wenn ihr die Begriffe Gerechtigkeit, Liebe, Demut und Verzeihung nicht strenger nehmt, als sie euch von vielen gepredigt und falsch ausgelegt werden, so könnt ihr nicht in Mein Reich kommen und könnt nicht Meine Kinder werden; denn zu Meinen Kindern können nur die gezählt werden, die Meinem Beispiel folgend willig ihr Kreuz tragen, und die wie Ich, als Beispiel der Demut und Selbstverleugnung, alle weltlichen Genüsse weit hinter die geistigen zurücksetzen und bei Meinem Hauptgrundsatz verbleiben, der in dem Spruch aufgezeichnet ist: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt!”

17. Meine Kinder dürfen keine Weltkinder sein. Sie müssen danach streben, die höchste moralische Höhe zu erreichen, die überhaupt der Mensch erreichen kann. Sie müssen, wie Ich, ihrer Leidenschaften Meister werden und vertrauensvoll hinnehmen, was Ich ihnen zu ihrem Besten schicke. Sie sollen nicht die Welt als eine Gefahr fliehen, sondern sie müssen inmitten derselben alle ihre Eigenheiten, Genüsse und Versuchungen, damit sie diesen nicht unterliegen, dem wahren Werte nach beurteilen. Sie müssen in Gedanken, Worten und Taten reinen Gewissens dastehen, damit andere nicht allein ihren Worten Glauben schenken, sondern auch in ihren Taten den wirklichen Beweis des Gesagten ersehen können. Sie müssen, wie es im Evangelium heißt, als eine Leuchte dastehen, die weit hinaus über alle Unebenheiten des menschlichen Lebens ihr ruhiges Licht ausströmen läßt, das Licht der Liebe, des Vertrauens und der Verzeihung.

18. So nur können sie, wenn sie selbst gerechter, liebender, vertrauender als viele andere verirrte Kinder sind, jenen zur Richtschnur und als Wegweiser dienen, und nur so können sie nach vollendetem Lebens und Prüfungslaufe Anspruch
darauf machen, von Mir an Kindesstatt angenommen zu werden und in Mein ewiges, großes Geisterreich, in Meine Himmel einzugehen, wo ihnen für alles Ausgestandene und Erlittene jene Seligkeiten zuteil werden, die beim Beginn Meiner Bergpredigt verheißen werden.

19. Dies nehmt euch zu Herzen! Lest oft diese Predigt, welche Ich vor mehr als tausend Jahren Meinen Jüngern und dem Volk gehalten habe! Sie enthält große Verheißungen und Forderungen an euch und an Meine Geisterwelt.
20. Wer diesen Bedingungen nicht nachkommen will, dessen Leben gleicht einem schön eingebundenen Buche, das aber nur weiße leere Blätter enthält.

21. Trachtet daher, euer Lebensbuch voll guter Gedanken, Worte und Taten ins andere Leben mitzubringen! Ich habe euch ja in diesen Versen gezeigt, wie die Gedanken schon ein Versündigen gegen Meine Liebesgesetze sein können; denn es mangelt oft nur an der Gelegenheit, sie auszuführen. Wäre solche vorhanden, so vollführte der Wille, was nur flüchtige Gedanken blieben.

22. Daher hütet euch zuerst vor sündigen Gedanken! Sie entwürdigen euren inneren Seelenmenschen. Flieht ferner die Gelegenheit, solche Gedanken in Ausführung zu bringen! Bekämpft die Gedanken, und ihr seid des Handelns eher mächtig! Gebt ihr aber den ersteren Raum, so seid ihr schon in das Reich der Sünde verstrickt und nur ein günstiger Augenblick, – und eure Seele ist durch eine unüberlegte Tat ihres ganzen Schmucks, der Reinheit, der Ruhe und der Zufriedenheit und ihrer schönen Vorsätze beraubt!

23. Daher lest diese Verse alle und sehr oft! Es wird euch so vieles darin gezeigt, worin ihr noch so schwach seid und so oft sündigt gegen euch und gegen Mich. Dadurch seid ihr noch weit davon entfernt, einen Anteil an Meinem geistigen Himmelreich zu haben.

24. Murrt nicht, wenn Ich euch durch Verhältnisse stets Gelegenheit gebe, euch in dem zu üben, was euch noch am meisten mangelt, nämlich das Vertrauen auf Mich und das stete Wachsein über die Regungen des eigenen Herzens, um alles Böse und Schlechte gleich im Keim zu ersticken!

25. So, stets sich übend, erstarkt eure Kraft; so werdet ihr fähig, aller Versuchungen zur rechten Zeit Herr zu werden; und so, Meiner Bergpredigt eingedenk, werdet ihr auch einst den Lohn Meiner Jünger erhalten, wenn eure Mission hier auf dieser Erde beendet und der Sieg errungen ist, um dann dort mit neuer Kraft größeren Anforderungen Genüge leisten zu können; denn wer hier weniges treu verwaltet, den werde Ich dort über vieles setzen!

26. Gedenkt eures Vaters, der euch nicht umsonst alle diese Worte sendet! Gedenkt, daß Er euch zu dem machen möchte, zu dem Er euch erschaffen hat, nämlich zu Seinen geistigen Kindern und damit zu jenen Wesen, welche einst in Seinem Reich über Welten und Millionen von Wesen das Licht der Liebe und der Gnade ihres ewig liebenden Vaters ausstreuen sollen! Daß zu solchen Missionen in allem Leid und Unglück erprobte, also gestählte Wesen gehören, versteht sich von selbst, weil sie, Gedanken und Tatenreinheit als Stempel auf ihrer Stirne tragend, durch die Erhabenheit ihres Geistes die andern emporziehen können.

27. Deswegen gab Ich euch diese ausführliche Auseinandersetzung Meiner Liebesgebote, damit ihr nicht den Einflüssen eurer Eigenliebe Raum gebt, um gerade das zu entschuldigen, was bei Mir vielleicht die größte Sünde ist, nämlich die Gedankenspiele, die der Same zu allerlei unreifen und bösen Taten sind. Amen.

flagge en  True Righteousness… Matthew 5:20

The Lord’s Sermons – Sermon 31 – Matthew 5:20

True Righteousness

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(April 2nd, 1872)
spoken by Pascal

Matthew 5:20…
“For I say unto you, That except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, ye shall in no case enter into the kingdom of heaven.”

Thus says the Lord:

1. This chapter presents to you My whole teaching, the essence of all that concerns man. It is pointed out to you how his suffering, his sacrifices and struggles will one day have a spiritual worth and how he is to use his conscience as guidance in weighing all his thoughts, words and actions if ever he wants to be called My child.

2. The Sermon on the Mount was the most powerful sermon ever delivered by Me during My pilgrimage on earth and thus it comprises everything that made Me descend to this dark earth and to suffer the greatest humiliation – resulting in My and My teaching’s greatest triumph.

3. In this sermon I held out hopes of great beatitudes to My listeners and disciples for all who keep My commandments of love and for their sake take upon themselves hardships and sufferings. I also illustrated to them the importance of their mission, that I do not wish to preach My teaching in vain, and that everyone who hears it should also apply and spread it. I refer to those verses that deal with the salt of the earth, the city on a hill and the lighted candle that should be allowed to shine and not burn hidden under a bushel.

4. I told them that they were the salt of the earth, which corresponds to the burning or stimulating part of the spiritual world of the soul, as it is needed for activating, for the elimination of the inferior, for the material metabolism.

5. Where there is no salt or stimulant, there is no life, no motion, no warmth, no light. And where the salt has lost its savour – as it says in the Gospel -, that is, where it has deteriorated, it achieves the opposite. Therefore, it must be cast out that people may tread on it. Trodden upon into the dust and sand it will help build other creations on another basis, just as the evil committed by men must in the end, through My providence, contribute to progress, to the betterment of the spiritual beings, only in another form and under different conditions.

6. Thus I admonished the people and My disciples not just to listen to My word and keep it to themselves, but also to pass it on to others and practise it in their actions. I also told them that My teaching was not new, but that it only presented in a true light the directions received from Moses and the Prophets. I explained the meaning of the words and showed all mankind how all these divine predictions and instructions by the men I had sent had always one and the same purpose, namely, to teach people to recognize their spiritual worth and to prepare them on the shortest way for their passing into the spiritual world, as befits beings with a divine spark from Me in their hearts. I assured all that My words were everlasting because they came from the Eternal, Supreme Being.

7. I also told them that I would punish any disparagement of these My laws, here and in the hereafter, because I knew beforehand that in times to come men would use My commandments of love as a cover for following their own interests and safely practising their passions of hate and revenge. The Pharisees and scribes did the same already during My time with the teachings of Moses and the Prophets. And that is why I said to My disciples and the people gathered around Me: “For I say unto you that except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, ye shall in no case enter into the kingdom of heaven!”

8. Although it is only this verse that is given for this Sunday, I had to explain also the preceding ones of the same chapter which lead conclusively to the twentieth verse from which we can then proceed.

9. Referring to the deceitful and hypocritical righteousness of that class which during those times had been given the power and the right to teach and interpret to the people the meaning, cult and dogmata of their religion, and knowing in what way they performed this – not according to My wishes, but according to their own ideas and plans – it was, of course, up to Me to give the people and My disciples better interpretations of the existing laws and to render their conscience more sensitive. I had to do this also because in those times the priests and scribes interpreted the laws in such a way that they were not hard to fulfil and gave them plenty of scope for committing the most abominable acts without apparently offending against the divine laws of Moses, and even giving the impression of adhering to them strictly.

10. Therefore, the twentieth verse is followed by all the other true commandments of love which in those times were regarded as contrary to what was believed, for retaliation, revenge, hatred, persecution appeared justified through some religious texts. They were also considered as inconsistent because it is much easier to satisfy hatred’s thirst for revenge than to forgive an enemy or overwhelm with favours one who has evil intentions.

11. It is because of this that this particular sermon, especially from the twentieth verse onward, has been described as the more important, for in it the symbol of love, the standard of love for the fellowman, and of forgiveness, was laid down by Me as the sole guiding principle for life’s journey, when I called out to all: “Under this banner alone and with this all-embracing love with which I, as the God and Creator, hold all My created beings, only with this love can you humans become citizens of a spiritual realm, citizens of My heaven!”

12. In the subsequent verses I mentioned various circumstances in life where man shall and can practise this love of his brother and fellowman. I showed how far this love shall and must go if its acts are to be of any spiritual value before Me. I set the corner-stone for man’s readiness for sacrifice which, unfortunately, was a stumbling-block then and still is to this day.

13. I told My audience: Justs as I, as God, make the sun rise on the evil and on the good and send the blessed rain to moisten the fields of the unjust, as well as the just, thus also My true followers – superior to all human passions, with My example, as the Creator and as Jesus, always before their eyes – shall help everybody with equal love, unconcerned whether they are ever thanked for it or not.

14. In this sermon, I set up the ideal of a spiritually superior man and proved through My own way of life that it is possible to live like that, if desired. The contents of this sermon: The promised blessings for those who suffer, those who struggle and those who endure, and also how far the love of one’s fellowman has to extend, are still valid today and will remain so as long as I, My spiritual and My material worlds are in existence. For, only through these commandments and their observance, are intelligent living beings perfected and prove their divine origin. Whereas, if they pursue the opposite road, which is the more popular one, and also today, unfortunately, by many described as the righteous road, they will sink into the depths of matter instead of rising to spiritual heights.

15. In the subsequent chapters of Matthew, this teaching is still more elaborated on so that no one can excuse himself with not having known what the love of God and the love of one’s neighbour actually means. Thus you find in the sixth chapter the only prayer I taught My followers, which you can still today regard as the quintessence of all prayers. But you have to conceive the profound spiritual meaning of every one of its words; for you must realize that it is something quite different whether you pray with your own words or whether I put words into your mouth which you should direct to Me when in trouble, and in fact daily, so that I may give you My helping hand in the troubles of every new day, that you do not fall, but always keep in mind My Sermon on the Mount as the sole rule of conduct in the trials of your journey on earth in order to qualify for the beatitudes promised at the beginning of our chapter.

16. Yes, My children, this warning, concerns you, just as it did those who listened to Me when I delivered My Sermon on the Mount, when I said: “For I say unto you, that except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, you shall in no case enter into the kingdom of heaven.” So I am telling you, too: If you do not take the concepts of righteousness, love, meekness and forgiveness more seriously than they are preached to you and wrongly interpreted by many, you cannot enter My Kingdom and become My children. For only those can be regarded as My children who follow My example and willingly carry their cross and who, as did I, to prove their meekness and self-abnegation, put all earthly pleasures far behind the spiritual and adopt My guiding principle which is expressed in the words: “My kingdom is not of this world!”

17. My children must not be children of the world! They must aspire after the highest moral standard that man can achieve. They must master their passions as I did and accept with faith what I send them for their good. They shall not flee the world as dangerous, but judge its ways, its pleasures and temptations by their true worth, so that they do not succumb to them. In thoughts, words and deeds, they must have a clear conscience, so that others may not only believe their words, but see them proved in their actions. They must, as described in the Gospel, shine like a lamp that pours forth its tranquil light far above the difficulties of human life, – the light of love, of trust and of forgiveness.

18. Only if they themselves are more righteous, loving and trusting than many other erring children, can they serve them as guides, and only this way can they, after they have completed the course of their life and trials, claim to be adopted by Me and enter My eternal, great spiritual kingdom, My heavens, where all the blessings mentioned at the beginning of My Sermon on the Mount, will fall to their lot to make up for their sufferings.

19. Take this to heart! Read this sermon often, which I delivered to My disciples and the people almost two thousand years ago! It holds great promises and demands for you and My spirit-world.

20. The life of a person who does not wish to fulfil these conditions is like a nicely bound book that contains only blank pages.

21. Therefore, endeavour to take your book of life with you to the other world filled with good thoughts, words and deeds. In these verses I have shown you how thoughts can already constitute an offence against My commandments of love; for often it is only through lack of opportunity that they are not caried out. If this opportunity were given, the will would carry out what would otherwise have remained but fleeting thoughts.

22. So, first of all, beware of sinful thoughts! They degrade your inner mental being. Further avoid the opportunity to realize them. Fight the thoughts and you have a good chance of controlling your actions. But once you give in to these thoughts, you are already enmeshed in the reign of sin, and it needs just a favourable moment and through an ill-advised action your soul is deprived of all that adorned it – its purity, its peace and tranquility and all its fine resolutions.

23. Therefore, do read all these verses, and do it often! They draw your attention to so much wherein you are still weak and where you often sin against yourselves and against Me. Due to this you are still far from having a share in My.spiritual kingdom.

24. Do not grumble if, through various circumstances, I keep giving you an opportunity to prove yourselves in that which is still your greatest shortcoming, namely, the trust in Me and the constant watch over the emotions of your heart, so that you may nip in the bud all that is evil and bad.

25. Thus, through continuous practice, your strength will keep growing; thus you will master the temptations as they arise; and thus, keeping in mind the Sermon on the Mount, you will one day, when your mission on earth is ended and victory won, receive the award of My disciples, so that in the beyond you will, with renewed strength, be ready for greater tasks; for the one who has been faithful over a few things, I will there make ruler over many things.

26. Remember your Father who does not send you these words in vain! Remember that He wants to make you into that for which He has created you, that is, His spiritual children, beings that one day in His Kingdom are destined to spread the light of their eternal loving Father’s love and grace over worlds and millions of beings. It is obvious that for such missions only beings who have been proven and steeled in suffering and hardships are suitable because only they, pure in thoughts and actions, can lift up others through the nobility of their spirit.

27. Therefore, I gave you this detailed explanation of My commandments of love that you may not give in to the influence of your self-love and excuse that which may be the greatest sin before Me – playing with thoughts that are the seed for many immature and evil actions. Amen.

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Predica 31 – La vera giustizia

Quinta dopo Pentecoste
( XIIa del Tempo Ordinario)

Matteo: 5, 20: «“Io vi dico: sia, infatti, la vostra giustizia migliore di quella degli scribi e dei farisei, altrimenti non entrerete nel regno dei Cieli”.»

(Il 2 aprile 1872)

1. Qui questo capitolo sta davanti a voi tutta la Mia Dottrina, quale sostanza di tutto ciò che riguarda l’uomo. Vi è mostrato fino a che punto le sue sofferenze, i suoi sacrifici e le sue lotte avranno un giorno valore spirituale, e come egli deve utilizzare la propria coscienza – quale piatto della bilancia, e guida di tutti i pensieri, parole e opere – se vorrà un giorno essere chiamato figlio Mio.

2. Questa Predica del monte fu la più potente che Io tenni durante il Mio cammino terreno, e proprio per questa ragione essa include tutto ciò che Mi mosse a scendere da voi su questa tenebrosa Terra, e a subire la più grande ignominia per il più grande trionfo Mio e della Mia Dottrina

3. In questa predica Io esposi ai Miei ascoltatori e ai discepoli, la lieta prospettiva di tutte le beatitudini che toccheranno a coloro che osservano i Miei comandamenti d’Amore, e che a causa di questi, sopportano ingiurie e sofferenze. Esposi però anche l’importanza della loro missione in espressioni metaforiche, in quei versetti che trattano del sale della Terra, della città sul monte e della lampada accesa, affinché splenda e non arda nascosta sotto un moggio. Questo, perché Io non voglio predicare inutilmente la Mia Dottrina, bensì, che ognuno che l’ascolti, debba anche praticarla e diffonderla.

4. Io dissi loro che essi sarebbero stati il sale della Terra, il quale corrisponde alla parte corrosiva, o stimolante, del mondo animico-spirituale, poiché è necessario per l’attività di eliminazione della parte nociva, nel metabolismo materiale.

5. Dove non c’è sale, o sostanza irritante, lì non c’è vita, movimento, calore e luce. Come si dice nel Vangelo, dove il sale diventa insipido; in altre parole, dove è guasto, là sorgono risultati invertiti, e perciò esso deve essere rigettato, affinché la gente lo calpesti. Calpestato, divenuto polvere e sabbia, sarà d’aiuto in successive Creazioni su un’altra base, per una nuova trasformazione, così come il male commesso dagli uomini, attraverso i Miei decreti della provvidenza, dovrà alla fine contribuire al progresso, al miglioramento degli esseri spirituali, ma in una forma diversa, e sotto altre condizioni

6. Così Io esortai il popolo e i Miei discepoli, che non dovevano solo ascoltare e tenere per sé la Mia Parola, ma anche comunicarla ad altri e realizzarla loro stessi fattivamente. Affermai che la Mia Dottrina non era nuova, ma rappresentava, nella vera luce, le istruzioni date da Mosè e dai profeti, spiegava il senso delle parole e mostrava all’intera umanità, come tutte le predizioni e le disposizioni divine, date da Me agli inviati, avessero sempre lo stesso scopo, e in pratica quello di insegnare agli uomini a riconoscere il loro valore spirituale, e prepararsi alla via più breve per entrare nel grande Regno dello Spirito, com’è utile a degli esseri che portano nel cuore una Scintilla divina proveniente da Me. Io assicurai a tutti che le Mie parole sarebbero durate eternamente, perché date dall’eterno Essere supremo.

7. Dissi loro anche che avrei punito ogni denigrazione delle Mie leggi d’Amore, qui e nell’aldilà, poiché sapevo in anticipo che in tempi futuri gli uomini le avrebbero utilizzate come pretesto e, sotto di esso, perseguendo i propri interessi, avrebbero esercitato indisturbati le passioni dell’odio e della vendetta. Già ai Miei tempi, gli scribi e i farisei fecero altrettanto con gli insegnamenti di Mosè e dei profeti, per il cui motivo, ai Miei discepoli e al popolo radunato attorno a Me, Io pronunciai le parole: «Sia, infatti, la vostra giustizia migliore di quella degli scribi e dei farisei, altrimenti non entrerete nel Regno dei Cieli!».

8. E dunque, sebbene per questa domenica sia stato dato solamente questo versetto, Io ho dovuto dapprima spiegare i versetti precedenti dello stesso capitolo, per giungere logicamente al ventesimo versetto e, da questo, poter proseguire.

9. Poiché Io menzionai la falsa e ipocrita giustizia di quella casta, alla quale in quel tempo erano conferiti i poteri, nonché il diritto di promuovere e spiegare al popolo il senso, il culto e i dogmi della loro religione, e sapendo in qual modo essi esercitassero tale diritto – non nel Mio, bensì nel loro senso e secondo i loro piani – allora fui costretto naturalmente a spiegare meglio al popolo e ai Miei discepoli le leggi già esistenti, e rendere sensibile la loro coscienza. Lo dovetti fare anche perché, in quel tempo, i sacerdoti e i dottori della legge le spiegavano così che ad essi non costasse molta fatica adempierle, e con ciò restasse loro un ampio margine per commettere le più abominevoli azioni, all’apparenza senza contraddire le leggi della religione mosaica; anzi potevano destare l’impressione di praticarle in senso strettissimo.

10. Per questo al ventesimo versetto seguono tutte le altre vere leggi d’Amore, in quel tempo considerate contrarie a quanto si credeva, proprio perché rappresaglia, vendetta, odio e persecuzione erano, all’apparenza, giustificate da particolari espressioni della religione. Anche per questa ragione si consideravano come contraddizioni, perché è molto più facile calmare la sete di vendetta e di odio, che perdonare colui che è malintenzionato, come pure, colmare di benefici chi ha intenzione di fare solamente il male.

11. E proprio per tale motivo questa predica, in particolare dal ventesimo versetto in poi, è ritenuta la più importante, perché in essa fu da Me stabilito il simbolo dell’Amore, il vessillo dell’amore per il prossimo e il perdono da parte Mia, come unico filo conduttore per il cammino della vita, esclamando Io a tutti: “Solo sotto questo vessillo e con questo Amore tutto comprendente, con il quale Io, Dio e Creatore, abbracciai tutti i Miei esseri, solo con quest’Amore voi uomini potete divenire cittadini di un Regno spirituale, cittadini del Mio Cielo!”.

12. Nei versetti successivi Io esposi differenti situazioni della vita, nelle quali l’uomo deve e può esercitare quest’amore fraterno, e l’amore del prossimo. Mostrai quanto lontano può, e deve giungere quest’amore, affinché le sue opere abbiano davanti a Me un valore spirituale. Io posi la pietra angolare dell’abnegazione, nella quale purtroppo, in quel tempo e fino ai giorni nostri, sono inciampati molti.

13. Dissi ai Miei ascoltatori: come Io, quale Dio, faccio sorgere il Sole sui buoni e sui cattivi, e bagno con pioggia benefica i campi dei cattivi come quelli dei buoni, così anche i Miei veri seguaci – superiori a tutte le passioni umane, avendo sempre davanti agli occhi il Mio Esempio come Creatore, e anche come Gesù – devono aiutare tutti col medesimo amore, incuranti se riceveranno un ringraziamento oppure no!

14. In questa predica, Io presentai l’ideale di un uomo elevato spiritualmente, e dimostrai Io stesso, con l’esempio della Mia condotta di vita, che si può vivere così, se si vuole. Il contenuto di questa predica, siano le promesse beatitudini per i sofferenti, i combattenti e i pazienti perseveranti, come anche il modo in cui si deve estendere l’amore per il prossimo, ha la stessa validità ora come allora, e mai la perderà finché esisteremo Io, il Mio mondo spirituale e il Mio mondo materiale. Solo attraverso queste leggi e la loro osservanza, infatti, sono nobilitati gli esseri viventi ragionevoli, diventando testimoni della loro origine divina, mentre sulla via opposta, maggiormente in uso, e purtroppo ancora adesso indicata da molti come giusta, invece di salire alle altezze spirituali, essi si abbassano profondamente nella materia.

15. Nei seguenti capitoli di Matteo, questa dottrina è ulteriormente resa evidente, così che nessuno si possa scusare, come se non sapesse cosa sia l’amore per Dio e per il prossimo nel senso vero e proprio. Così nel sesto capitolo trovate anche l’unica preghiera che Io insegnai ai Miei, e che potete considerare ancor oggi come quintessenza di tutte le preghiere. Solamente, dovete afferrare il profondo senso spirituale di ogni singola parola in essa contenuta; poiché sapete: una cosa è quando voi pregate con le vostre parole, e un’altra, quando Io vi metto in bocca le parole che voi dovete rivolgere nelle afflizioni. Sissignore, anche giornalmente, a Me, affinché Io vi porga la Mia mano soccorritrice nelle confusioni di ogni nuovo giorno, così che non abbiate a cadere, ma abbiate sempre in mente – e davanti agli occhi – la Mia Predica del monte, come unica norma sulla via delle prove di questa vita terrena, per divenire partecipi delle beatitudini promesse all’inizio del nostro capitolo.

16. Sì, figli Miei, anche a voi sia rivolto lo stesso ammonimento, come allora, a quelli che Mi ascoltavano nella Predica del monte, dove Io dissi: «Se voi non sarete più giusti dei vostri scribi e dei farisei, non potrete entrare nel Regno dei Cieli!». Anche a voi Io dico: se non prenderete i concetti di giustizia, amore, umiltà e perdono, più seriamente di come molti vi predicano, e falsamente interpretano, voi non potrete venire nel Mio Regno e non potrete divenire figli Miei; potranno essere annoverati Miei figli, infatti, soltanto quelli che, seguendo il Mio esempio, portano volentieri la loro croce, e che come Me, quale esempio d’umiltà e abnegazione, mettono i piaceri mondani di molto indietro a quelli spirituali, e perseverano nella Mia regola principale che è riportata nella massima: «Il Mio Regno non è di questo mondo!».

17. I Miei figli non possono essere figli del mondo. Essi devono tendere a raggiungere la massima elevatezza morale che l’uomo può generalmente raggiungere. Essi devono, come Me, diventare maestri delle loro passioni, e accettare pieni di fiducia ciò che Io mando loro per il meglio. Non devono fuggire il mondo come un pericolo, bensì nel mezzo dello stesso, valutare tutte le sue caratteristiche, i piaceri e le tentazioni, secondo il loro vero valore, per non soccombere a questi. Devono avere la coscienza pura in pensieri, parole e opere, affinché gli altri non prestino fede soltanto alle loro parole, ma possano scorgere anche nelle loro opere, la vera e propria prova di quanto hanno detto. Essi devono, come si dice nel Vangelo, essere come una lampada, la quale sparge ampiamente la sua placida luce, la luce dell’amore, della fiducia e del perdono, oltre tutte le asprezze della vita umana.

18. Solamente così, se essi stessi saranno più giusti, più amabili, più fiduciosi di molti altri figli smarriti, potranno servire a costoro com’esempio e come segnavia, e solamente così, dopo il compimento del ciclo di vita e di prove, essere accolti da Me come figli ed entrare nel Mio eterno, grande Regno dello spirito, nel Mio Cielo, dove per tutto quanto hanno superato e sofferto, riceveranno quelle beatitudini promesse all’inizio della Mia Predica del Monte.

19. Prendetevi questo a cuore! Leggete spesso questa Predica che Io ho tenuto ai Miei discepoli e al popolo, quasi duemila anni fa! Essa racchiude grandi promesse e richieste, a voi e al Mio mondo dello spirito.

20. Chi non vuole adempiere queste condizioni, farà somigliare la sua vita a un bel libro rilegato, che però contiene solo vuoti fogli bianchi.

21. Aspirate quindi a portare con voi nell’altra vita, il vostro libro della vita pieno di buoni pensieri, parole e opere! Io vi ho mostrato, in questi versetti, come i pensieri possano essere già un peccato contro le Mie leggi d’Amore; spesso, infatti, manca solo l’occasione per metterli in atto. Se questa ci fosse, la volontà compirebbe ciò che altrimenti resterebbe solo in pensieri transitori.

22. Perciò guardatevi anzitutto dai pensieri peccaminosi! Essi degradano il vostro uomo animico interiore. Evitate inoltre l’occasione di portare in esecuzione tali pensieri! Opponetevi ai pensieri, e sarete maggiormente potenti nell’operare! Ma se darete spazio ai primi, sarete già coinvolti nel regno del peccato, e basterà solo un momento opportuno e, con un’azione avventata, la vostra anima sarà derubata del suo intero ornamento, della purezza, della quiete, della soddisfazione e dei suoi bei proponimenti!

23. Per questo, leggete tutti questi versetti, e molto spesso! In essi vi è mostrato, dove voi siete ancora deboli, e perché così spesso peccate contro voi stessi e contro di Me. Con ciò siete ancora lontani da avere una parte al Mio celeste Regno spirituale.

24. Non borbottate se Io, mediante certe circostanze, vi do sempre l’occasione di esercitarvi in ciò che vi manca ancora più di tutto, in altre parole la fiducia in Me e la costante vigilanza sui moti del vostro cuore, per soffocare tutto il male e il cattivo, subito, in embrione!

25. Così, esercitandovi di continuo, consoliderete la vostra forza; diventerete capaci di essere signori di tutte le tentazioni al tempo giusto. E, memori della Mia Predica sul monte, anche voi otterrete un giorno la ricompensa dei Miei discepoli, quando la vostra missione su questa Terra sarà terminata e la vittoria riportata, per poter poi, con nuova forza, soddisfare richieste maggiori, poiché chi amministra qui fedelmente il poco, costui Io lo metterò là sul molto.

26. Rammentatevi del Padre vostro, il Quale non v’invia inutilmente tutte queste parole! Rammentatevi: Egli vorrebbe far di voi ciò per cui vi ha creato, vale a dire, Suoi figli spirituali e, con ciò, quegli esseri che un giorno, nel Suo Regno, dovranno diffondere sui mondi e su milioni di esseri, la luce dell’Amore e della Grazia del loro eterno Padre amante! E che a tali missioni appartengano esseri provati, quindi temprati in ogni sofferenza e avversità, s’intende da sé, perché essi, portando sulla loro fronte l’impronta della purezza di pensieri e opere, con l’elevazione del loro spirito, possano attirare gli altri in alto.

27. Per questa ragione Io vi ho dato questa dettagliata spiegazione dei Miei comandamenti d’Amore, affinché voi non diate spazio agli influssi del vostro amor proprio, per giustificare proprio ciò che è forse davanti a Me il peccato più grave, vale a dire i giochi di pensieri, i quali sono il seme di ogni genere di intempestive e cattive azioni. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  上帝的講道講道31  – 馬太福音5:20520講道 – 真正的公義

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上帝的講道講道31  – 馬太福音5:20520講道
真正的公義

顯示給戈特弗里德邁耶霍費爾

(1872年4月2日)

,帕斯卡

馬太福:

“我告訴你們,除了你們的義,必超過文士的義,法利賽人,你們決不能進入天國。“

主說:

1.本章向你們提出我的全部教訓,是所有關心人的本質。它告訴你,他的苦難,他的犧牲和掙扎有一天會有一種屬靈的價值,以及他如何用自己的良知作為指導,權衡他所有的想法,言行,如果他想被稱為我的孩子。

2.山上佈道是我在地球朝聖期間曾經傳遞過的最強大的佈道,因此它包含了一切使我降臨到這個黑暗地球並遭受最大屈辱 – 導致我和我的教導最大的勝利。

3.在這篇講道中,我向那些遵守我的愛誡命並為他們自己的艱辛和苦難的人,向我的聽眾和門徒獻上了偉大的祝福。我也向他們展示了他們使命的重要性,我不希望宣揚我的教導是徒勞的,每個聽到它的人都應該使用並傳播它。我指的是那些的經文-處理地球鹽,山上的城市點燃的蠟燭,它們應該被允許發光,不應該隱藏在树林里。

4.我告訴他們,他們是地球的鹽,對應精神世界的燃燒或刺激部分的靈魂,因為它是激活物以消除劣質为所需的物質代謝。

5.沒有鹽或興奮劑的地方,沒有生命,沒有運動,沒有溫暖,沒有光。而鹽在那裡失去了它的味道 – 正如它在福音書中所說的那樣 – 也就是說,它失鹽味道,變得相反。因此,必須拋出人們可踩在它上面。踏入塵土和沙子,它將有助於在另一個基礎上建造其他創造物,正如人類所犯下的邪惡最終必須结束,通過我的天意促進進步,改善精神生物,只有以另一種形式在不同的條件下。

6.因此,我告誡人們和我的門徒,不要只聽我的話,要把它放在心上,還要傳遞給別人,並在他們的行為中加以實踐。我也告訴他們,我的教導並不新鮮,但它只是真實地反映了從摩西和先知那裡收到的指示。我解釋了這些詞語的含義,向全人類展示了我發送的這些神聖預言和指示是如何總是具有同一個目的的,即教導人們認識到自己的精神價值並以最短的方式為他們做準備進入精神世界,作为受益的生命心中帶著来自我的神聖火花。我向所有人保證,我的話是永恆的,因為它們來自永恆至高无上的存在。

7.我還告訴他們,我會懲罰這些任何蔑視我的法律的。因為我事前知道,在未來的時間裡,男人會用以遵守我的愛的誡命作為掩護,为自己的利益和安全地實踐他們對仇恨和報復。在我的時間裡,法利賽人和文士們已經做過同樣的事情在摩西和先知們的教導中。這就是為什麼我對門徒和我周圍的人說:“因為我告訴你們,除了你的公義必超過文士和法利賽人的公義,你們決不會進入天國!”

8雖然這個星期天只是這節經文,但我也必須解釋同一章節的前一章節,這個章節完全可以導致我們可以繼續進行的第二十節經文。

9.提到那個欺騙和虛偽的正義的階級,在這段時間裡,他們有權力和權利向人民傳授和解釋他們宗教的意義,崇拜和教條,並知道他們以何種方式表現了這一點 – 不是根據我的意願,而是根據他們自己的想法和計劃 – 當然是由我來給人民和我的門徒更好的解釋現有的法律,並使他們的良知更加敏感。我也必須這樣做,因為在那些時候,司鐸和文士們以這樣的方式解釋法律,使他們不難完成,給了他們很大的空間去實施最可憎的行為,而不明顯違反摩西的神聖律法,甚至給人嚴格遵守的印象。

10.因此,第二十節之後所有其他的誡命是真愛,在那些時候,這誡命被認為與相信的事情相反,因為報復,仇恨,迫害通過某些宗教文本出現是合理的。他們也被認為是不一致的,因為滿足仇恨對報復的渴望要比饒恕敵人或饒恕有惡意的人更容易。

11.正因為如此,這個特別的佈道,特別是從第二十節開始,被描述為更重要的佈道,因為在那裡,愛的象徵,對同胞的愛的標準以及寬恕的規定作為人生旅程的唯一指導原則,當我向所有人發出呼籲:“僅在這個旗幟下,並且憑藉我作為上帝和創造者的全心全意的愛,支持我所創造的一切生命,只有這種愛你們才能成為屬靈國度的公民,我的天國的公民!“

12.在隨後的經文中,我提到了生活中的各種情況,人們應該可以練習這種對他的兄弟和同胞的愛。我表明,如果這種愛的行為在我面前具有任何精神價值,它應該走多遠。我為人類的準備犧牲做了基石,不幸的是,這是一個絆腳石,至今仍是如此。

13.我告訴我的听眾:就像我,上帝,讓太陽照着邪惡和善,並且送上祝福的雨水來滋潤不義的和義的田地,也是我的真正追隨者 – 以我的榜樣,作為造物主和永遠在他們眼前的耶穌 – 要以平等的愛去幫助每一個人,不管他們是否為此而感謝你。

14.在這篇講道中,我設立了一位精神上優越的人的理想,並通過我自己的生活方式證明,如果要求,可以像那樣生活。這篇講道的內容:為遭受痛苦的人,那些奮鬥和忍受的人,以及为同胞的愛延伸到的距離所承諾的祝福,今天仍然有效,只要我,我的精神我的物質世界是存在的。因為,只有通過這些誡命及其遵守,智慧的生物才能完善並證明他們的神聖起源。然而,如果他們追求的是相反的道路,這是更受歡迎的道路,而今天不幸的是,被許多人形容為正義的道路,他們將沉入物質的深處,而不是上升到精神的高度。

15.在馬太福音的後續章節中,這種教導仍然更加詳盡,所以沒有人可以不知道上帝的愛和鄰居的愛實際上意味著什麼。因此,你在第六章中發現我教導我的追隨者的唯一禱告,你今天仍然可以把它視為所有禱告的精髓。但是你必須思想每一個詞的深刻的精神意義;因為你必須認識到它的 不同,不管你是用自己的語言來禱告,還是我在你的口中寫下你應該直接指向我的話,實際上每天都是這樣,以便我可以幫助你每一個新的一天的煩惱,不會跌倒,但始終銘記我在山上的講道作為你在地球上的旅程的審判行為的唯一規則,以符合在我們開始時所承諾的福祉章節。

16.是的,我的孩子們,這個警告,牽涉到你,就像那些當我在山上講道時聆聽我的人一樣,當我說:“因為我告訴你們,除了你的公義必超過文士和法利賽人的公義,你決不會進入天國。“所以我也告訴你:如果你沒有 正確地理解正義,愛,溫柔和寬恕的概念並被許多人錯誤地解釋,你不能進入我的王國並不能成為我的孩子。因為只有那些人遵循我的榜樣可以被視為我的孩子,願意攜帶他們的十字架,並且像我一樣,證明他們的溫柔和自我抵制,將所有屬世的樂趣都放在精神远远的后面,並採用我的指導原則“我的王國不屬於這個世界!”

17.我的孩子不能成為世界的孩子!他們必須追求人類能達到的最高道德標準。他們必須像我一樣掌握他們的激情,並且憑著信心接受好處我送給他們。他們不應該逃離這個危險的世界,而應該用真正的價值判斷,它的方式,快樂和誘惑,这樣他們不屈服於它。在思想,言行中,他們必須有清醒的良心,這樣別人不僅可以相信他們的話,而且可以 看到他們行為的證明。正如福書中所描述的那樣,他們必須像一盞燈那樣閃耀著它寧靜的光芒- 愛,信任和寬恕,遠遠高於人類生活的困難 。

18.只有他們本身比許多其他犯錯兒童更為正直,愛心和信任,他們才能為他們提供指導,只有這樣他們才能在完成他們的生活和考驗之後,聲稱被我接受進入我的永恆的偉大的屬靈國度,我的天國,我在的山上講道開始時提到的所有祝福,都會落到他們的身上,以彌補他們的痛苦。

19.把這個放在心上!經常閱讀這篇講道,我幾乎在兩千年前將這篇講道傳遞給我的門徒和百姓!它對你和我的精神世界都有很大的承諾和要求。

20.不想滿足這些條件的人的生活就像一本很好的書,只包含空白頁。

21.因此,努力把你的生命的书充滿好思想,言行的與你一起帶到其他世界。在這些經文中,我向你們展示了思想如何已經構成對我的愛的誡命的冒犯;往往只有缺乏機會才會被淘汰出局。如果給了這個機會,意志會執行那些本來的而不是只剩下的,但是稍縱即逝的想法。

所以,首先,必须小心有罪的想法!它們會降解你內心的精神狀態。進一步避免有機會认實它們。對抗思想,你很有可能控制你的行為。但是一旦你屈服於這些思想,你已經陷入了罪惡的統治之下,它只需要一個有利的時刻,通過一種不明智的行為,你的靈魂就會被剝奪所有的裝飾 – 它的純潔,平靜和安寧和所有好的決議。

因此,請閱讀所有這些經文,並經常閱讀!他們將你的注意力吸引到太多的地方,你們依然軟弱無力,而且你們經常犯罪,反對我。由於這個原因,你在我的精神王國中還沒有份額。

24.不要抱怨,如果在各種情況下,我一直給你機會證明你自己仍然是你最大的缺點,即對我的信任和對你內心情緒的持續監視,以便你可以切去一切邪惡的。

25.因此,通過不斷的練習,你的力量將會持續增長。這樣你就會掌握誘惑在他們出現的;因此,銘記山上的佈道,你將有一天,當你的地球任務結束並 獲勝時,獲得我的門徒的獎勵,以便在高你的意志,以更新的力量,為你準備更大的任務;對於那些忠於幾件事的人,我會在這裡让其做許多事情的統治者。

26.請記住你的父親不會徒勞地送你這些話!請記住祂希望使你成為祂創造你的那個人,也就是說,祂的屬靈子孫,有一天在祂的國度裡的生命,注定要將他們永恆慈愛的天父的愛和恩典的亮光傳遍世界和數百萬的眾生。很明顯,對於這樣的使命來說,只有經過證明和遭受苦難和磨難的生物才是合適的,因為只有他們在思想和行動上純粹可以通過他們的精神的高貴來提升他人。

27.因此,我詳細解釋了我對愛的誡命,你可能沒有放弃自我愛的影響和藉口,這可能是在我面前最大的罪 – 玩著許多想法的種子-思想不成熟和邪惡的行為。阿門。

 

30. Der reiche Fischfang… Lukas 5:1-11 – The rich Draught… Luke 5:1-11

PREDIGT / SERMON 30
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PREDIGTEN DES HERRN-30-Lukas-5_1-11 Der reiche Fischfang-Gottfried Mayerhofer-1280 THE LORDS SERMONS-30-Luke-5_1-11 The rich Draught FROM NOW ON YOU SHALL CATCH MEN-Gottfried Mayerhofer
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flagge de  30. Predigt von Jesus… Der reiche Fischfang

30. Predigt von Jesus… Der reiche Fischfang
(01.04.1872)

Lukas 5:1-11
Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes (und er stand am See Genezareth und sah zwei Schiffe am See stehen; die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze), da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er`s ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiffe. Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut!” Und Simon antwortete und sprach zu ihm: “Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.” Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß. Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiffe waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken. Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: “Herr, gehe von mir hinaus! Ich bin ein sündiger Mensch.” Denn es war ihn ein Schrecken ankommen und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten, desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: “Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen!” Und sie führten die Schiffe zu Land und verließen alles und folgten ihm nach.

01. In diesem Kapitel handelt es sich nicht um Gleichnisse und Bilder, in denen viel Geistiges verborgen liegt, sondern Lukas erzählt euch von der Gewinnung eines Meiner eifrigsten Jünger, des Petrus, früher Simon genannt, und seiner Mitarbeiter Jakobus und Johannes, der Söhne des Zebedäus. Lukas erzählt euch, wie Ich den Fischer Simon dadurch für Mich gewann, daß Ich ihm zeigte, daß, wer festes Vertrauen zu Mir hat, nie in seinen Hoffnungen betrogen wird, vorausgesetzt, daß seine Wünsche auch in Meinen Augen als billig und gerecht angesehen werden und den geistigen Fortschritt bezwecken wollen.

02. Das Auswerfen des Netzes durch Simon, trotz seiner Überzeugung, daß es vergeblich sein werde, und der reiche Fischfang haben zweierlei Bedeutung. Erstens bewies es dem Fischer, daß Meine Macht größer als die obwaltenden Umstände war, und zweitens zeigte es ihm, daß sein Vertrauen auf Mich nicht unbelohnt blieb. Als hierauf Petrus den Unterschied zwischen Mir und sich erkannte, rief er bittend aus: “Herr, gehe von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch!”, und Ich, seinen künftigen Beruf wohl vorauswissend, antwortete ihm: “Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen!”

03. Daß Ich beinahe alle Meine Jünger aus dem Fischerstand wählte, hatte seinen guten, geistigen Grund darin, daß ihre Arbeit auf dem beweglichen Element, dem Wasser, und die damit verbundenen Gefahren sie mehr an eine Gottes, an eine Vorsehungslehre band und sie deswegen religiöser, frömmer und auch vermöge ihrer Hauptnahrung, der Fische, friedlicher gesinnt waren als andere, fleischessende Menschen.

04. Ich lenkte die Umstände gewöhnlich so, daß sie, ohne Meine Absicht zu merken und Meinen Einfluß zu fühlen, selbst zu Mir kamen und Mir nachfolgten. Dieses war auch hier wieder der Fall. Ich wollte durch ein Wunder – nach eurer Denkungsart – ihre Herzen gewinnen und sie zu dem großen Schritt bewegen, alles im Stich zu lassen und Mir allein nachzufolgen, was nicht so leicht war, wie ihr vielleicht glaubt. Ich mußte diese Bedingung stellen; denn in jenen Zeiten, und gemäß dem künftigen Lehrberuf Meiner Jünger, war Mir nachzufolgen und gleichzeitig der Welt oder seiner Familie anzugehören eine Unmöglichkeit.

05. Heutzutage habe Ich nicht mehr nötig, Meinen Nachfolgern solch harte Bedingungen aufzuerlegen (krit. Anmerkung d. Hrsg.), weil die Verhältnisse anders sind; und würde Ich solches verlangen, so würde die Zahl Meiner Nachfolger sehr gering ausfallen. Denn bei einem so bequemen, schon von Jugend an gewöhnten Familienleben und bei solch häuslichen Verhältnissen würde es den meisten, welche sich jetzt so begeistert für Meine Lehre zeigen, eine Unmöglichkeit sein, alles zu verlassen und Mir nachzufolgen, wie es einst Meine Jünger taten.

06. Auch unter euch, die ihr euch für Mich und Meine Lehre so begeistert wähnt, würden wenige die Charakterstärke besitzen, Mir zuliebe diesen Schritt zu tun, auch wenn sie Mich, wie einst Meine Apostel, sichtbar in ihrer Mitte leben und wirken sehen würden. Ich habe solche Mittel jetzt nicht mehr nötig und weiß wohl auch auf anderen Wegen ebenso Meinen Zweck zu erreichen wie einst unter jenen Voraussetzungen, deren Erfüllung Meine Nachfolger erst zu Meinen Jüngern machte.

07. Jetzt verlange Ich von euch und allen, welche Mir nachfolgen wollen, die Eigenschaften des Petrus, nämlich sein unbegrenztes Vertrauen auf Mich und die klare Erkenntnis seiner eigenen Unwürdigkeit. Weil er glaubte, er sei nicht würdig, in Meiner Nähe zu bleiben und zu leben, diese freiwillige Erniedrigung vor Mir hat den Fischer Simon zum Fels, zum ,Petrus` gemacht, auf welchen Ich Meine Kirche bauen will, die Himmel und Erde nie zerstören werden. Sein festes Vertrauen auf Mich, schon bei der ersten Begegnung, verstärkte sich noch fernerhin und ward zum Fels wie sein Glaube.

08. Wenn Ich also diesen Text als Wort an euch und die gesamte gläubige Menschheit richte, so wählte Ich ihn deshalb, damit Ich euch als Beispiel den Mann vor Augen führen kann, dem ihr vor allem nachfolgen sollt.

09. Auch Johannes, als personifizierte Liebe, ist ein Leitstern erster Größe am geistigen Himmel; aber um ihm ähnlich zu werden und seinen Beinamen ,Mein Liebling` zu verdienen, müßt ihr vorerst durch die Schule Petri gehen, und diese Schule ist für euch die Welt mit ihren Versuchungen.

10. Zwischen den Klippen der Welt, da alle möglichen Verhältnisse und Ereignisse dazu beitragen, gerade das als schön, angenehm und besonders wichtig zu finden, was nur von außen glänzt, aber keine Beständigkeit, sondern Verwesung in sich birgt, gerade inmitten dieser Versuchungen muß sich vorerst euer Glaube und euer Vertrauen stärken. Gerade da könnt ihr am besten sehen, wie gebrechlich ihr seid, und auf welch schwachen Füßen eure eigene moralische Kraft steht. Mitten in dem Weltgetriebe sind es diese zwei Hauptsektoren, die ihr stets im Auge haben müßt: Meine Allmacht und eure Ohnmacht! Sonst ist es unmöglich, zur Ruhe des Johannes zu gelangen, der nur Liebe und kindliche, innige Verehrung für Mich fühlte.

11. Diese zarten Regungen, dieses Hingeben in Meine Hände, dieses Leben nur für das Geistige ist den Menschen und auch Meinen Anhängern in jetzigen Weltverhältnissen nicht so leicht möglich und nicht so leicht ausführbar, da der Verfall der Welt und sein Eindringen ins geistige Leben der Menschen zu mächtig ist, als daß sich jemand gänzlich von ihm befreien könnte.

12. Eure Aufgabe und die Meiner jetzigen und künftigen Anhänger und Nachfolger ist daher, vorerst das innere, geistige Ich – wie Petrus auf das Vertrauen zu Mir und auf den festen Glauben zu stützen, daß Ich niemand verlassen werde, so drängend die Umstände sich auch gestalten sollten, die auf andere Wege als zu Mir hinzuführen scheinen.

13. Was Ich als Sohn und Vater, als Weisheit und Liebe, in der Schöpfung geistig bin, das stellten Petrus und Johannes als Meine Jünger vor. Petrus war die der Welt gegenüber zu beachtende Klugheit und Johannes die trotz alles Falschen in der Welt nie schwindende Herzensgüte, von welchen Eigenschaften die erstere Meiner Weisheit und die letztere Meiner Liebe entspricht.

14. So sollt auch ihr danach trachten, jene Worte, die Ich zu Meinen Jüngern sagte, geistig aufzufassen: “Seid listig wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben!” Denn die List der Schlange bedeutet in geistiger Entsprechung die Weltklugheit, und die Einfalt der friedlichen Taube bezeichnet die nichts Arges, nichts Schlechtes denkende und ausübende Tugend.

15. So sehet ihr, wie in den Worten, Werken und Wundern eures Jesus während Seiner Lehrjahre alles geistigen Ursprungs ist und alles eine geistige Bedeutung besitzt. Es genügt, daß man mit Geistesaugen die innere Bedeutung der Ereignisse erwägt, so daß der dichte Schleier der Unverständlichkeit sich nach und nach lüftet und reine, lichte Wahrheit da erscheint, wo man vorher nur mystische, unzusammenhängende Worte gelesen hatte. So wie die Natur dem Wiedergeborenen, dem geistig Fortgeschrittenen ein lebendiges Buch wird, aus dem er nicht nur Vorteile fürs weltliche Leben herausliest, sondern in welchem er Mahnungen und geistige Winke für die sich danach sehnende Seele aufgezeichnet findet, ebenso ist Mein euch hinterlassenes Buch, die Bibel, eine ewige Fundgrube, in der die einzigen herrlichsten Wahrheiten verborgen liegen, welche Ich jenen vorbehalten habe, die, durch Petri Schule gegangen, bei der Liebe Johannis angelangt sind.

16. Daher befleißigt auch ihr euch, mitten zwischen Dornen dahinwandelnd, doch unverletzten Fußes, euer Ziel zu erreichen, welches am Ende aller Versuchungen und Kämpfe die unbegrenzte Liebe ist, die bildlich in allem Geschaffenen und geistig in Meiner eigenen Nähe das Vertrauen und den Glauben, welche ihr während eures Lebenslaufes gezeigt habt, reichlich belohnen wird.

17. Erinnert euch Meines Mahnrufes an Petrus vor Meiner Gefangennahme, als Ich diesen sich jetzt stark Glaubenden durch Meine Vorhersage: “Ehe der Hahn kräht, wirst du Mich dreimal verleugnen!” an seine menschliche, schwache Natur erinnerte, die er einst dort im Schiff bekannte, als er ausrief: “Gehe hinweg von mir, o Herr; denn ich bin ein sündiger Mensch!” Im Garten am Ölberg zeigte er sich stark, schlug mit dem Schwert drein, war voll des Glaubens, des Vertrauens, und kurz danach – seht die schwache menschliche Natur – verleugnete er Mich aus Furcht dreimal!

18. Deswegen gebt auch ihr euch nicht dem Wahne hin, als wäret ihr schon die Auserwählten, die Unfehlbaren! Vertraut auf Mich und nicht auf eure eigene Stärke; denn ein leichter geistiger Windstoß genügt oft, und das ganze gebäude geistigen Selbstbewußtseins und moralischer Stärke liegt danieder, zusammengeworfen wie ein von Kindern errichtetes Kartenhaus, und ihr habt dann das gleiche Resultat an euch selbst erfahren, das der Fels Petrus in Meiner Nähe erlebte, daß ohne Mich nichts, mit Mir aber alles ausführbar ist!

19. So soll auch dieser Text bei einem großen Fischzug anfangend, mit dem kleinen, aber wichtigen Resultat endigen: Wenn ihr, gleichwie Simon, bestimmt seid, nicht Fische, sondern Menschen in Mein Glaubensnetz zu ziehen, so müßt ihr zuerst bei euch selbst anfangen und nie außer acht lassen, daß nicht Worte, sondern Taten, ausgeübt im edelsten Sinne, es sind, welche die Nächsten, eure Brüder und Schwestern, in Meine Hände führen.

20. Aber bevor dieses möglich ist, müßt ihr, die Lebensklugheit Petri und dann die Liebe Johannis selbst schon im Herzen haben und stets eurer Schwäche und Meiner Stärke eingedenk sein. Auf diese Art vollführt ihr Meinen Willen in bezug auf euch und in bezug auf andere, wozu euch Mein Segen nie ermangeln wird. Amen.

flagge en  30th Sermon of Jesus… The rich Draught

30th Sermon of Jesus… The rich Draught
(April 1, 1872)

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(April 1st, 1872)
spoken by Pascal

Luke 5:1-11… “And it came to pass, that, as the people pressed upon him to hear the word of God, he stood by the lake of Gennesaret, and saw two ships standing by the lake: but the fishermen were gone out of them, and were washing their nets. And he entered into one of the ships, which was Simon’s, and prayed him that he would thrust out a little from the land.

And he sat down, and taught the people out of the ship. Now when he had left speaking, he said unto Simon. Launch out into the deep, and let down your nets for a draught. And Simon answering said unto him, Master, we have toiled all the night, and have taken nothing: nevertheless at thy word I will let down the net.

And when they had this done, they inclosed a great multitude of fishes: and their net brake. And they beckoned unto their partners, which were in the other ship, that they should come and help them. And they came, and filled both the ships, so that they began to sink.

When Simon Peter saw it, he fell down at Jesus’ knees, saying, Depart from me; for I am a sinful man, O Lord. For he was astonished, and all that were with him, at the draught of the fishes which they had taken: And so was also James, and John, the sons of Zebedee, which were partners with Simon.

And Jesus said unto Simon, Fear not; from henceforth thou shalt catch men. And when they had brought their ships to land, they forsook all, and followed him.”

Thus says the Lord…

1. This chapter does not deal with parables and allegories that conceal a great deal of spiritual meaning. Here Luke tells you how one of My keenest disciples was won, namely Peter, formerly called Simon, as well as his partners James and John, sons of Zebedee. Luke tells you that I won the fisherman Simon by showing him that he who has a firm faith in Me is never disappointed, provided I regard his aspirations as justified and good in the interests of his spiritual progress.

2. The fact that Simon did let down his nets allthough he was convinced that it would be in vain, and the rich draught, have a twofold significance. Firstly, it proved to the fisherman that My power surpasses the governing circumstances and, secondly, it showed him that his faith in Me did not remain unrewarded. As Peter recognized the difference betwen Me and him, he exclaimed: “Lord, depart from me, for I am a sinful man!” -Whereupon I, well aware of what his future calling would be, replied: “Fear not; for from henceforth thou shalt catch men.”

3. There was a good spiritual reason why I chose almost all My disciples from the fishermen’s trade. Their work on the flexible element of water and the dangers connected with it, bound them more to a divine, providential teaching, so that they were more religious, more devout and, thanks to their staple diet of fish, more peace-loving than other, meat-eating people.

4. I usually arranged circumstances in such a way that they came to Me of their own accord and followed Me unaware of My intention or My influence. This was the case here, too. I wanted to move My disciples’ hearts through a miracle – by your standards – and encourage them to that important step, to leave everything behind and follow Me, which was not so easy as you may think. I had to insist on this condition, for in those times, and considering the future teaching ministry of My disciples, it was impossible to follow Me and at the same time belong to the world and to one’s family.

5. Nowadays, I no longer need to impose such hard conditions on My followers, because things have changed; and if I were to demand this, the number of My followers would be extremely small. For in view of the comfortable life in the family and the homes to which people are used from their childhood, most of those who now show so much enthusiasm for My teaching would find it impossible to leave everything and follow Me, as My disciples once did.

6. Also among you, who imagine yourselves full of enthusiasm for Me and My teaching, there are only a few who would have the strength of character to take this step out of love for Me, even if they had Me living and working in their midst as was the case with My disciples. I am now not in need of such means and have other ways of achieving My purpose.

7. Today I expect you, and all who want to follow Me, to have the qualities of Peter, namely, his absolute faith in Me and his clear recognition of his own unworthiness. Because he considered himself unworthy of staying and living in My presence, this voluntary humiliation before Me turned the fisherman Simon into the rock “Peter”, on which I intended to build My church, indestructible by heaven or earth. His firm trust in Me, already at our first encounter, kept growing and became a rock of faith.

8. My object in choosing this text for you and all believing mankind is to draw your attention to this man whom you should follow before all else.

9. John, as love personified, is also a guiding-star of foremost magnitude in the spiritual sky. But in order to become like him and be called “My favourite” as he was, you have first to go through the school of Peter, which for you is the world with its temptations.

10. Amid the snags of the world where various circumstances and events make you regard that as good, pleasant and particularly important which glitters on the outside, but lacks constancy and holds decay, – especially amid such temptations – you must first strengthen your faith and trust. There in particular you can realize the brittleness and weakness of your moral strength. It is in the bustle of life that you must always be aware of these two factors: My omnipotence and your impotence. In no other way can you attain the inner peace of John who felt for Me nothing but love and a deep, childlike devotion.

11. Such tender emotions, such surrendering into My hands and living solely for the spiritual is not easy to achieve for men, even My followers, under the circumstances ruling in the world today because the decline of the world and its influence on the spiritual life of men is too powerful for anybody to free himself from it completely.

12. Therefore, it is your duty and that of My present and future adherents and followers first of all – like Peter – to make your inner spiritual self trust in Me with the firm faith that I am not going to forsake anybody, however pressing the circumstances that appear to lead onto other paths rather than to Me.

13. That which I am spiritually as the Son and the Father, as Wisdom and Love, Peter and John represented as My disciples. Peter represented the prudence that has to be observed in the world, John the ever-present kindness of the heart, notwithstanding all the falsehood in the world, which two qualities correspond to My wisdom and My love.

14. Thus you, too, should seek to comprehend spiritually the words I spoke to My disciples: “… Be ye therefore wise as serpents and harmless as doves!” The spiritual analogy for the serpent’s cunning is the worldly wisdom, and the artlessness of the peaceful dove denotes the virtue that neither thinks nor acts evil.

15. Thus you can see how everything in the words, works and miracles of your Jesus during the years of His ministry is of spiritual origin and has a spiritual significance. If you ponder the inner meaning of the events with the spiritual eye, the dense veil of incomprehensiblility will gradually be raised, and where previously you had read only mystical words that did not appear to make sense, now the pure, bright truth will become evident. Just as nature becomes a living book to the person reborn, the spiritually advanced, the reading of which is not only of benefit for material life, but also supplies warnings and spiritual hints for the seeking soul, thus also the book I left to you, the Bible, is an everlasting fund wherein the sole, most glorious truths lie concealed, which I have reserved for those who have completed the school of Peter and arrived at the love of John.

16. Therefore, walking unhurt amid thorns, strive diligently after your goal, that at the end of all temptations and struggles consists in unlimited love which, figuratively in all created things and spiritually in My own presence, will richly reward the trust and faith you have shown during the course of your life.

17. Remember My warning to Peter prior to My capture: “The cock shall not crow this day before that thou shalt thrice deny that thou knowest Me”, reminding him of his weak human nature, to which he once confessed, when in the ship he exclaimed: “Depart from me, for I am a sinful man, O Lord!” In the garden at the Mount of Olives he showed himself strong, lashed out with the sword and was full of faith and trust, but soon afterwards – so much for human nature – he denied Me three times out of fear.

18. Therefore, you too should not imagine yourselves to be already the chosen, the infallible! Trust Me, not your own strenght; for often a slight spiritual gust of wind is sufficient to make the entire edifice of spiritual self-assurance and moral strength collapse like a house of cards at the hands of children. Then you will have learned, as Peter did in My presence, that nothing can be achieved without Me, but with Me everything.

19. Thus also this text, which started with a rich draught, shall be concluded with this important thought: If you – like Simon – are destined to catch not fish, but people in My net of faith, you have to start with yourselves and always keep in mind that noble deeds, and not words, will deliver your fellowmen, your brothers and sisters, into My hands.

20. However, before this becomes possible, you must possess the wisdom of Peter and after that the love of John in your heart, and always keep in mind your own weakness and My strength. Thus you can carry out My will regarding yourselves as well as others, and you will never lack My blessing. Amen.

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Predica 30 – La ricca pesca

Quarta dopo Pentecoste
( XIa del Tempo Ordinario)

Luca 5, 1-11: «Ma si recò, poiché il popolo si spingeva a lui per ascoltare la parola di Dio, al lago di Genezaret e vide due barche ormeggiate a riva. I pescatori però erano scesi e lavavano le reti. Allora salì nella barca di uno, che era quella di Simone, e lo pregò di scostarsi un poco da terra. E si mise a sedere ed ammaestrò il popolo dalla barca. E quando ebbe finito di parlare, disse a Simone: “Prendi il largo e calate le vostre reti per la pesca”. E Simone rispose e gli disse: “Maestro, abbiamo faticato l’intera notte e non abbiamo preso nulla; ma sulla Tua parola getterò le reti”. E poiché essi lo fecero, presero un’enorme quantità di pesci tanto che le loro reti si strappavano. E fecero cenno ai compagni che erano su un’altra barca che venissero e li aiutassero. Ed essi vennero e riempirono completamente due barche al punto che si abbassarono. Al veder questo Simon Pietro si gettò alle ginocchia di Gesù e disse: “Signore, allontanati da me! Io sono un peccatore”. Grande stupore, infatti, aveva afferrato lui e tutti coloro che erano con lui per questa pesca che avevano fatto; così pure Giacomo e Giovanni, i figli di Zebedeo, compagni di Simone. E Gesù disse a Simone: “Non temere; d’ora in poi, infatti, sarai pescatore di uomini”. Ed essi portarono le barche a terra, lasciarono tutto e lo seguirono.»

(Il 1. aprile 1872)

1. In questo capitolo non si parla di parabole e immagini, nelle quali è celato molto dello spirituale, bensì Luca vi racconta della conquista di uno dei Miei discepoli più zelanti, di Pietro, prima chiamato Simone, e dei suoi compagni di lavoro Giacomo e Giovanni, i figli di Zebedeo. Luca vi racconta come Io guadagnai per Me il pescatore Simone mostrandogli, che chi ha salda fiducia in Me, mai sarà deluso nelle sue speranze, a condizione che i suoi desideri siano buoni e giusti anche ai Miei occhi, e che mirino al progresso spirituale.

2. La gettata della rete da parte di Simone – nonostante la sua convinzione che sarebbe stata inutile – e la ricca pesca, hanno un duplice significato. In primo luogo di dimostrare che il Mio Potere è più grande delle circostanze presenti e, in secondo luogo, che la fiducia riposta in Me non rimane senza ricompensa. E quando Pietro ebbe riconosciuto la differenza tra Me e lui, esclamò implorando: «Signore, allontanati da me, perché io sono un peccatore!», ed Io, ben sapendo in anticipo la sua futura missione, gli risposi: «Non temere! D’ora in poi sarai pescatore di uomini!».

3. Che Io avessi scelto quasi tutti i Miei discepoli dal ceto sociale dei pescatori, aveva la sua buona ragione spirituale nel fatto che il loro lavoro, svolto per lo più sull’elemento mobile, cioè sull’acqua, esponendoli ai pericoli ad essa connessi, li legava di più a una Dottrina di Dio, una Dottrina di provvidenza; ed essi, per questa ragione, erano più religiosi e più devoti. Grazie poi al loro nutrimento principale, il pesce, erano anche di indole più pacifica di altri che mangiavano carne.

4. Io guidai le circostanze, in modo tale che, senza notare la Mia intenzione e senza percepire il Mio influsso, essi stessi venissero da Me, e Mi seguissero. Questo fu anche qui di nuovo il caso. Io volli con un miracolo – secondo il vostro modo di pensare – guadagnare il loro cuore e indurli al gran passo: abbandonare tutto e seguirMi soltanto! Cosa che non fu così facile come voi forse credete. Io dovetti porre questa condizione, giacché a quei tempi, e secondo la futura missione d’insegnamento cui erano destinati quali Miei discepoli, sarebbe stato impossibile per loro, seguire Me, e allo stesso tempo appartenere al mondo o alla propria famiglia.

5. Oggigiorno non ho più bisogno di addossare tali dure condizioni ai Miei seguaci, perché le situazioni sono differenti; e se pretendessi una cosa simile, allora il numero dei Miei seguaci sarebbe molto ridotto. Poiché con una vita familiare così comoda, fin dalla gioventù, e con tali condizioni domestiche, sarebbe un’impossibilità per la maggior parte di coloro che ora si dimostrano così infervorati per la Mia Dottrina: abbandonare tutto e seguirMi, come fecero un giorno i Miei discepoli!

6. Anche tra voi, che vi ritenete così entusiasti per Me e per la Mia Dottrina, pochi avrebbero la forza di carattere di fare un tal passo per amor Mio, anche se Mi vedessero vivere e operare visibilmente in mezzo a loro come un giorno i Miei apostoli. Io però non ho più bisogno ora di tali mezzi, e so bene come raggiungere i Miei scopi anche per altre vie, come allora, sotto quelle condizioni, il cui adempimento trasformò i Miei seguaci in Miei discepoli.

7. Adesso Io pretendo da voi, e da tutti quelli che vogliono seguirMi, le caratteristiche di Pietro; vale a dire, la sua illimitata fiducia in Me e il chiaro riconoscimento della propria indegnità. Poiché egli credeva di non essere degno di rimanere e vivere nella mia vicinanza, questa volontaria umiliazione davanti a Me fece di lui, il pescatore Simone, la roccia, la ‘Pietra’, sulla quale Io volli costruire la Mia Chiesa, che Cielo e Terra mai potrà distruggere. La sua salda fiducia in Me, già al primo incontro si rafforzò, e in seguito divenne una roccia, come la sua fede.

8. Se Io quindi ho indirizzato questo testo come parola a voi e a tutta l’umanità credente, l’ho fatto affinché vi possa metter dinanzi, com’esempio, l’uomo che voi dovete seguire prima di tutto.

9. Anche Giovanni, quale amore personificato, è una stella guida di prima grandezza nel Cielo spirituale; ma per divenire simile a lui e per meritare il suo soprannome, ‘Mio prediletto’, dovrete prima passare attraverso la scuola di Pietro, e questa scuola è per voi il mondo con le sue tentazioni.

10. Tra gli ostacoli del mondo, poiché tutte le possibili condizioni e gli avvenimenti contribuiscono a trovare come bello, piacevole e particolarmente importante proprio quello che splende solo dall’esterno, ma non racchiude in sé nessuna stabilità, ma putrefazione, proprio nel mezzo di queste tentazioni, deve prima rafforzarsi la vostra fede e la vostra fiducia. Proprio qui, voi potete vedere meglio di tutti quanto siate fragili e su quali deboli piedi poggi la vostra forza morale. Nel mezzo del movimento del mondo, sono questi i due fattori principali che voi dovete sempre avere davanti agli occhi: la Mia onnipotenza e la vostra impotenza! Altrimenti è impossibile pervenire alla quiete di Giovanni, il quale sentiva per Me, solo amore filiale e intima venerazione.

11. Questi dolci sentimenti, questo abbandonarsi nelle Mie mani, questo vivere solo per lo spirituale, è all’uomo, come anche ai Miei seguaci, non così facilmente possibile e tanto meno praticabile nelle attuali condizioni del mondo, poiché la sua decadenza e la sua penetrazione nella vita spirituale degli uomini è troppo potente, perché qualcuno possa liberarsene totalmente.

12. Il vostro compito, e quello dei Miei attuali e futuri discepoli e seguaci, è quindi di basare – come Pietro – l’interiore io spirituale sulla fiducia in Me e sulla salda fede che Io non abbandonerò nessuno, per quanto pressanti si dispongano le condizioni che sembrano condurre su altre vie, che a quelle che conducono a Me.

13. Ciò che Io, quale Figlio e Padre, quale Sapienza e Amore, sono spiritualmente nella Creazione, lo rappresentavano già Pietro e Giovanni, quali Miei discepoli. Pietro era la prudenza che va usata nei confronti del mondo, e Giovanni era, nonostante tutta la falsità del mondo, la bontà di cuore che mai viene meno, delle cui caratteristiche, la prima corrisponde alla Mia Sapienza, e la seconda al Mio Amore.

14. Così anche voi dovete tendere quindi a comprendere spiritualmente quelle parole che Io dissi ai Miei discepoli: «Siate astuti come serpenti e semplici come colombe!». L’astuzia del serpente, infatti, significa, nella corrispondenza spirituale, la prudenza nei confronti del mondo; e la semplicità della pacifica colomba, indica la virtù che non pensa e non pratica nulla di male, nulla di perverso.

15. Così voi vedete come nelle parole, nelle opere e nei miracoli del vostro Gesù, durante i Suoi anni d’Insegnamento, tutto sia d’origine spirituale, e tutto possieda un significato spirituale. Basta che si ponderi con occhi spirituali il significato interiore degli avvenimenti, così che il fitto velo dell’incomprensibilità si sveli, e un po’ alla volta appaia la pura e chiara Verità dove prima si leggevano solo mistiche parole sconnesse. Così come al rinato, al progredito spiritualmente, la natura diventa un libro vivente, dalla cui lettura egli ricava non solo vantaggi per la vita materiale, ma anche ammonimenti e cenni spirituali per l’anima bramante, altrettanto è il Mio libro che Io vi ho lasciato, la Bibbia, un’eterna miniera, nella quale giacciono celate le uniche sublimi verità che ho riservato a quelli che, passati attraverso la scuola di Pietro, sono giunti all’amore di Giovanni.

16. Adoperatevi perciò anche voi, procedendo in mezzo alle spine, ma senza ferirvi i piedi, a raggiungere la vostra meta che, alla fine di tutte le tentazioni e lotte, è l’Amore illimitato che, simbolicamente in tutto il creato e spiritualmente nella Mia vicinanza, ricompenserà riccamente la fiducia e la fede da voi dimostrata, durante il corso della vostra vita.

17. Ricordatevi della Mia ammonizione a Pietro prima della Mia cattura, quando Io ricordai a lui – che si credeva forte nella fede – la sua debole natura umana, con la Mia profezia: «Prima che il gallo canti, tu Mi avrai rinnegato tre volte!», natura che egli riconobbe lì sulla barca quando esclamò: «Allontanati da me, o Signore, poiché io sono un peccatore!». Nel giardino sul monte degli ulivi si mostrò forte, colpì con la spada, era pieno di fede, di fiducia, e poco dopo – vedete la debole natura umana – egli, per paura, Mi rinnegò tre volte!

18. Per questo anche voi non abbandonatevi all’illusione, come se foste già gli eletti, gli infallibili! Fidatevi di Me e non della vostra forza; poiché spesso basta una leggera raffica di vento spirituale, e l’intero edificio della consapevolezza del proprio valore spirituale e della propria forza morale si abbatte, crolla come una costruzione di carte in un gioco da fanciulli, e sperimentate in voi stessi lo stesso risultato che Pietro, la roccia, sperimentò vicino a Me: che nulla è attuabile senza di Me, ma tutto con Me!

19. Così anche questo testo, che inizia con una grande pesca, deve terminare con un piccolo, ma importante risultato: se voi, al pari di Simone, siete destinati ad attirare nella Mia rete della fede non pesci, bensì uomini, allora dovrete prima cominciare da voi stessi, e mai trascurare che non saranno le parole, bensì le azioni, praticate nel senso più nobile, a condurre nelle Mie mani il prossimo, i vostri fratelli e le vostre sorelle.

20. Ma, prima che ciò sia possibile, dovete già avere voi stessi nel cuore la prudenza della vita di Pietro e poi l’amore di Giovanni, ed essere sempre memori della vostra debolezza e della Mia Potenza. In tal modo farete la Mia Volontà con riferimento a voi e agli altri, al cui scopo mai vi mancherà la Mia Benedizione. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  30次耶穌講道豐富的网鱼

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30次耶穌講道豐富的网鱼

(1872年4月1日)1872年4月1日)

向戈特弗里德邁耶霍費爾揭露(

帕斯卡

路加福音5:1-11 ……“隨著人們迫切聽到上帝的話語,他站在革尼薩勒湖邊,看見兩艘船靠在湖邊,但漁夫們離開了它們,在洗網。他進入了一艘西蒙的船中,並祈禱他會從陸地上一點一點地衝出來。

他坐下來,教導船外的人。當他離開說話的時候,他對西蒙說。發射网到深處,放下你的網以獲得拖權。西門回答說:夫子,我們整夜努力工作,一無所有,然而,儘管如此,我會放下網的。

當他們完成這些工作時,他們網包含了大量的魚類和他們的網閘開。他們召喚他們在另一艘船上的伙伴,要他們來幫助他們。他們來了,裝滿了兩艘船,以便它們開始沉沒。

西門彼得看見了,就俯伏在耶穌的膝蓋上說:“離開我吧!因為我是罪人,主啊。在他們所得的魚在網上,他感到驚訝,並且所有的魚與他同在:還有與西門合伙的西庇太的兒子雅各和約翰。

耶穌對西門說,不要害怕。從今以後,你必須抓住男人。當他們帶著他們的船降落時,他們拋棄了一切,並且跟著他。“

主這樣說…

1.本章不涉及寓意和寓言它們隱藏了很多精神意義。在這裡,路加告訴你我的一個最熱心的門徒是如何贏得的,即彼得,以前叫西門,以及他的伙伴詹姆斯和約翰,西比迪的兒子。路加告訴你,我贏得了漁民西蒙,讓他看到,對我有堅定信仰的人從未失望過,供給只要我認為他的願望在他的精神進步有利益是合理和好的。

2.西蒙確實放下了他的網,儘管他確信這將是徒勞的,而豐富的网鱼權具有雙重意義。首先,它向漁民證明我的權力超過了執政的情況,其次,它表明他對我的信任並得到獎賞。正如彼得認識到我和他之間的差異,他喊道:“主啊,離開我,因為我是一個有罪的人!” – 當我知道他未來的呼喚會是什麼時,回答他說:“不要害怕;因為從今以後,你必須抓住男人。“.

3為什麼我選擇幾乎所有的我的門徒來自漁民的交易,這是一個很好的靈性原因。他們在靈活的水元素和與之相關的危險方面的工作使他們更加註重神聖的教育,使他們更加虔誠,更加虔誠並且由於他們主要的魚類飲食,比其他人更熱愛和平比吃肉的人。

4.我通常以這樣一種方式安排情況,即他們自己來找我,跟著我不知道我的意圖或我的影響力。這也是這種情況。我想通過一個奇蹟 – 按照你的標準 – 鼓勵我的門徒的心靈,並鼓勵他們邁出這一重要的一步,讓所有的事物都遛後,跟隨我,這並不像你想像的那麼容易。我不得不堅持這一條件,因為在那個時候,考慮到我的門徒未來的教學,不可能跟隨我,同時屬於世界和家庭。

5.如今,我不再需要對我的追隨者施加如此艱難的條件,因為事情已經改變了。如果我要求這一點,我的追隨者人數會非常少。鑑於家庭和人們童年時使用的家庭的舒適生活,現在大多數對我的教學表現出如此熱情的人會發現不可能離開一切,跟隨我,就像我的門徒曾經做過的那樣。

6.在你們中間,你們自己想像著對我和我的教導充滿熱情,只有少數人會有这性格的力量,為愛我走出的這一步,即使他們讓我生活和工作在他們的雾中就曾像在我的門徒那樣。我現在不需要這種手段,並有其他方式來實現我的目的。

7.今天,我希望你和所有想跟隨我的人都具有彼得的品質,也就是他對我的絕對信仰,以及他對自己不配的明確承認。因為他認為自己不配在我的面前居住和生活,所以在我面前的這種自願低下將漁夫西蒙變成了“彼得”的岩石,我打算建立我的教堂,堅不可摧。在我們第一次見面時,他對我的堅定信任不斷增長,並成為一種信仰的动搖岩石。

8.我為你和所有相信的人類選擇這個文本的目的是要把你的注意力吸引到這人之前,應該遵循的這個人。

9.約翰如同愛的化身一樣,也是靈性天空最重要的指導明星。但為了像他一樣被稱為“我最喜歡的人”,你首先要經過彼得的學校,因為你是一個充滿誘惑的世界。

10.在世界各種各樣的情況和事件使你認為在外面閃閃發光的好,愉快和特別重要,但缺乏穩定性和衰敗的,世界的困擾中 – 特別是在這種誘惑之中 – 你必須首先強化你的信仰,相信。特別是你可以意識到你的道德力量的脆弱。在生活的喧囂中,你必須時刻注意到這兩個因素:我的無所不能和你的無能。除此之外,你不可能獲得像約翰的內心平安,他只感受到愛和深情的童心。

11.如此屈服於我的手中,只為靈性而生活的溫柔情緒在男人是不容易的,甚至是我的追隨者,之下,在當今世界的統治環境下,更不容易實現,因為世界的衰落及其對精神生活的影響過於強大不能完全擺脫困境。

12.因此,这是你的任务-我的現在和將來的信徒和追隨者是我的現任和未來的追隨者 – 就像彼得一樣 – 使你內在的靈性自信於我,堅定信念,我不會放棄任何人,似乎环境的压力導致其他路徑而不是我的。

13.我在精神上是子和父,智慧和與愛,彼得與約翰代表我的門徒。彼得代表了世界上必須遵守的謹慎,約翰永恆至善的內心,儘管世界上所有的虛假,這兩種品質符合我的智慧和我的愛。

14.因此,你們也應該在靈性上理解我對門徒說的話:“……因此,你們應該像蛇一樣聰明,並且像鴿子一樣無害!”蛇的狡猾的精神類比是世俗的智慧,和平的鴿子代表著既不思想也不行恶的美德。

15.因此,你可以看到你的耶穌在傳道期間的話語,行為和奇蹟中的一切都是屬靈的源頭,並且具有屬靈的意義。如果你用精神的眼睛思考事件的內在意義,不可理解的密密麻麻的面紗將會逐漸提起,而以前你只讀過看起來沒有意義的神秘單詞,現在純粹明亮的真理就會變得明顯。正如自然成為重生的人的活書,屬靈的進步,其中的閱讀不僅對物質生活有益,而且為尋求靈魂提供警告和靈性提示,因此也是我留給你的書,聖經“是一個永恆的基金,其中隱藏了唯一的,最光榮的真理,我為那些已經完成彼得學校並且到達約翰之愛的人保留了這個基金。

16.因此,在荊棘之中不受傷害地行走,努力追求你的目標,在所有的試探和掙紮結束時,無限的愛就像在所有的創造事物和精神上在我自己的面前,將豐富地獎賞你的信任和信心已經在你的生活過程中顯示出。

17.在我被捕之前,請記住我對彼得的警告:“在這一天,公雞没有啼明之前,你會否認識我三次”,提醒他,他在船上時曾承認過的他的軟弱的人性他喊道:“主啊,離開我吧,因為我是一個有罪的人!”在橄欖山的花園裡,他表現出強壯,用劍猛擊,充滿了信心和信任,但不久之後 – 很大程度上是為了人性 – 他因恐懼而三次否認我。

18.因此,你也不應該想像自己已經是被選擇的,無誤的!相信我,不是你自己的實力;因為往往有一絲微風的靈性足以使整個精神上的自信心和道德力量大廈崩潰像兒童手中的一幢房子一樣。然後你就會像彼得在我的面前那樣學到,沒有我什麼都不能實現,只有我一切都能實現。

19.因此,這段以豐富的网鱼開頭的文本,應該以這個重要的思想結束:如果你 – 像西蒙 – 注定不是网魚,而是网我信仰的人,你必須從自己開始,永遠記住,高尚的行為,而不是言語,將把你們的同胞和你們的兄弟姐妹送到我的手中。

20.然而,在這成為可能之前,你必須擁有彼得的智慧,並且在此之後,在你心中約翰的愛,時刻牢記你自己的軟弱和我的力量。因此,你可以對自己和其他人執行我的意志,你永遠不會缺乏我的祝福。阿門。

 

26. Jesus & Seine Kinder – Das Spielen ist vorbei…Ernst ist das Leben & Heilig Meine Sache – Jesus & His Children – The Playing is over…Life is earnest & My Cause sacred

PREDIGT / SERMON 26
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flagge de  26. Predigt von Jesus… Jesus und Seine Kinder – Johannes 14:23

26. Predigt von Jesus… Jesus und Seine Kinder
(24.03.1872)

Johannes 14:23
“Wer mich liebet, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.”

01. Diesen Vers zu erklären genügen wenige Worte; denn es ist ganz natürlich, wenn jemand für einen andern eine Zuneigung hat und dieser noch höher gestellt und weiser ist, daß dann der erste alles mögliche tun wird, um sich die Achtung und Liebe seines höhergestellten Freundes oder Herrn zu verdienen. Er wird seine Zuneigung und Liebe durch Taten zu beweisen suchen und genau nach den Lehren und Ratschlägen des höhergestellten Freundes oder Lehrers handeln. Wenn dieses der Fall ist, so wird die Zuneigung des einen durch die Liebe des andern erwidert, und es wird dadurch ein geistiges Einvernehmen hervorgerufen, wie bei in Eintracht lebenden Familiengliedern.

02. Das ist ungefähr der Sinn dieser Worte, die Ich einst zu Meinen Jüngern sagte, und die eine Mahnung waren, auch noch nach Meinem Hingang, nachdem kein sichtbarer Einfluß durch Meine Worte und Taten mehr möglich war, auf dieser einmal eingeschlagenen Bahn zu verharren und aus Liebe zu Mir Mein Wort zu halten und danach zu leben. Ich sagte dieses Meinen Jüngern wohlweislich im voraus, weil Ich wußte, welchen Versuchungen und Einflüssen der Welt sie bei Ausführung ihrer Mission entgegengingen.

03. Deswegen machte Ich sie auch auf einen Punkt aufmerksam, den sie noch nicht begriffen hatten, nämlich, daß Ich und der Vater eins sind, und daß derjenige, der Mich sah, auch den Vater gesehen hat; denn wie Ich schon in einer früheren Texterklärung erwähnt habe – sie dachten noch immer zu menschlich. Sie konnten sich eine geistige Welt, einen geistigen Einfluß und ein geistiges, höheres Wesen, wie Ich eines bin, in körperlicher Hülle nicht recht vorstellen. Manchmal glaubten sie wohl, jetzt hätten sie diesen Begriff ganz richtig aufgefaßt; doch blieb ihnen diese Stimmung nicht. Wenn sie Gefahr lief, sich ganz zu verlieren, so mußte Ich sie auffrischen und wieder in ihrem Herzen rege machen, zumal in jener Zeit, in der die letzten Augenblicke heranrückten, die Mir die bittersten waren und auch ihnen die härtesten Schläge versetzten, da sie nie für möglich gehalten hätten, was nun vor ihren Augen geschah.

04. Deswegen versprach Ich ihnen einen Tröster und machte ihnen den Gedanken des Verlustes Meiner sichtbaren Person so leicht erträglich wie möglich.

05. Was Ich dort zu Meinen Jüngern sagte, das gilt auch in fernen Zeiten für alle diejenigen, die ebenfalls den rechten Weg des Glaubens und der Liebe einschlagen; denn alle Menschen, die Mich wahrhaft lieben wollen, bewahrheiten dieses eigentlich nur dann, wenn sie Meine Worte halten und befolgen.

06. Das Befolgen Meiner Worte, das Beweisen durch Taten ist erst der Probierstein, ob es den Menschen ernst ist, Mir auf dem Wege der Demütigung und Selbstverleugnung, den Ich selbst vorangegangen bin, zu folgen, indem sie, alle Annehmlichkeiten der materiellen Welt dahintenlassend, den Blick nur nach dem geistigen, aber ewigen Weltreich richten.

07. Viele gibt es auf dieser Welt, die das Wort ,Mich lieben` gar nicht verstehen oder es nur so deuten möchten, wie es ihnen bequem ist; mit diesen aber bin Ich nicht. Ich werde und kann nicht, weder als Sohn noch als Vater, in ihren Herzen Wohnung nehmen; denn darin ist der größte Platz den weltlichen Sorgen eingeräumt. Und es wird von ihnen Meiner und Meiner Lehre nur dann gedacht, wenn etwa ein kirchlicher Feiertag oder bittere Erfahrungen gelangen werden, daß ihr so gleichsam nur Liebäugeln mit Mir von keinem Wert und Nutzen ist, sondern daß man entweder sich Mir ganz ergeben oder in der Folge der Welt verfallen muß.

08. Solchen Menschen, die Mich nur so zur Not neben den Weltgeschäften herlaufen lassen, solchen Menschen kann Ich freilich nicht das Versprechen erfüllen, in ihrem Herzen zu wohnen; denn sie lieben Mich nicht, wie die Liebe zu Mir beschaffen sein sollte. Sie haben nur eine Art von Wohlwollen für Meine Lehre und für Meine Person übrig, wobei sie noch im Zweifel sind, ob diese besteht -, weil Ich durch Mein Wort ihnen nur Gutes rate und ihr Bestes will. Allein, sich ganz Mir hinzugeben, Mir und Meinen Fügungen alles aufzuopfern, so weit wollen sie ihre Liebe nicht ausdehnen; denn da müßten sie gar vielen weltlichen Vergnügungen und Genüssen entsagen, was nach ihrer Meinung doch nicht angeht, da man einmal in dieser Welt sei und – wie sie sich entschuldigen – mit ihr leben müsse.

09. Diese Menschen – und es gibt deren Millionen – haben noch einen weiten Weg von herben Erfahrungen zu machen, bis sie zu der Einsicht gelangen werden, daß ihr so gleichsam nur Liebäugeln mit Mir von keinem Wert und Nutzen ist, sondern daß man entweder sich Mir ganz ergeben oder in der Folge der Welt verfallen muß.

10. Überall werden sie Ruhe und Frieden suchen, alles anklagen, Mich, die Natur, die Verhältnisse oder das Schicksal, wie sie es nennen werden; aber nur sich selbst werden sie als Urheber ihres eigenen Unglücks nie erkennen wollen. So wird ihr Schicksal sein: kein Tröster, kein Friedensstifter wird zu ihnen kommen können, weil sie nicht begreifen, daß er nicht von außen hinein, sondern nur von innen heraus den Frieden herstellen kann.

11. Wenn ihr jetzt die Welt stets ärger, stets schlechter werden seht, wenn die Menschen stets unzufriedener, stets mißmutiger, stets grausamer, stets egoistischer werden, so ist überall der Grund der, daß niemand den eigentlichen Weg zum Frieden, zur Genügsamkeit und zum völligen Ergeben in Meine Führung mehr erkennt. Je mehr dieses Haschen nach flüchtigen Weltgütern und mächtigen Stellungen fortgeht, desto mehr entfernen sich die Menschen von dem eigentlichen Quell aller besseren Tugenden, und selbst das Wort ,Liebe` ist ihnen nur insofern bekannt, als es sich auf ihre irdischen Genüsse bezieht, denen sie mit aller Hast nachjagen, und die sie um jeden Preis erringen wollen.

12. Hier seht ihr die Quelle vieler Selbstmorde, als Folge von Überdruß, weil das Erwünschte sich nicht erreichen ließ. Es ist dies auch der Beweis, wie wenig in solchen Herzen von Religion oder von dem Begriff eines ewigen, geistigen Lebens vorhanden ist, wo Vergeltung für Gutes und Böses den Dahingeschiedenen erwartet, indem er in solche Lagen versetzt wird, in denen er, auf sich selbst beschränkt, alles Schlechte und Falsche aus seinem Innern ausmerzen muß, bevor er eine bessere Stellung im Geisterreiche erhalten kann.

13. Unter solchen Menschen ist natürlich denjenigen, welche wirklich Mir leben, Mir folgen und durch Taten Mir beweisen wollen, daß sie Mich lieben, das Fortschreiten bedeutend erschwert, weil sie gegen die Meinung der Mehrzahl ankämpfen müssen und, wie einst Meine Jünger, für das Segenverbreiten nur Haß und Spott ernten.

14. Aber dieses Kämpfen, dieses Streiten gegen den mächtigen Strom der materiellen Welt, das auch Meiner Jünger Los war, dieses Kämpfen ist notwendig, um Meine Kindschaft zu erreichen. Denn wenn es nicht Gott, das höchste Wesen wäre, das euch zu Seinen Kindern erziehen will, so wäre es nach menschlichen Begriffen und Forderungen schon genügend, wenn ihr so wie die große Mehrzahl der Menschen lebtet, d.h. wenn ihr Mir die Ehre zollet, euch wohl die besten Lehren gegeben zu haben, es aber euch überlassen bliebe, wie und wann ihr diese bequem mit euren weltlichen Bedürfnissen vereinbaren wolltet.

15. Aber so habe Ich es nicht gemeint, als Ich damals Meinen Jüngern: “Wer Mich liebt, der wird Mein Wort halten!”, und wie Ich euch auch jetzt wieder zurufe: “Wer Mich liebt, der muß es durch Taten beweisen!”

16. Wie Meine Jünger in jener Zeit entweder Heiden oder fanatische Juden vor sich hatten, denen sie Mein Evangelium predigen mußten, so habt ihr jetzt ebenfalls Heiden, Ungläubige, fanatische Buchstabenausleger und beschränkte Zeremonienreiter vor euch, von denen die ersten gar nichts glauben, weil es ihnen so besser zusagt, und die andern mit dem Halten des Religionskultus alles getan zu haben glauben, was sie Mir schuldig sind.

17. Wie Ich einst Meinen Jüngern versprach, ihnen den Tröster zu schicken, der sie führen und leiten wird, wenn sie überall Schwierigkeiten und Hindernissen begegnen, so wird es auch jetzt denjenigen ergehen, welche Mich im wahren Sinne lieben und Mein Wort halten wollen.

18. Wäre dies nicht die Verheißung Gottes, der alles Erduldete reichlich vergelten will, so wäre es entschuldbar, wenn selbst die Eifrigsten in ihrer Mission scheiterten und die Hoffnung verlören, auch nur den kleinsten Teil der Menschheit vom gänzlichen Verderben zu retten. Da aber Ich als Schöpfer, Herr und Vater die Zügel der ganzen Welt in der Hand habe, so werde Ich auch, wie Ich es Meinen Jüngern versprach, bei denjenigen wohnen, die Mich lieben und Mein Wort halten, d.h. Ich werde ihr Ratgeber und Führer sein. Ich werde ihnen die reifen Seelen in den Weg führen, die durch bittere Schläge zugänglich und mürbe gemacht worden sind, welche die Vergänglichkeit der Welt gekostet haben, und sich nach Besserem sehnen.

19. Ich werde Meine jetzigen Jünger im Glauben und festen Vertrauen in Meine Fügungen stets mehr bestärken, werde ihnen durch Mein Wohnen in ihren Herzen Ersatz geben für alles, was sie Meinet und Meiner Lehre wegen erdulden müssen, damit sie mitten im trüben Gewirr aller menschlichen Leidenschaften die klare Fernsicht behalten und das Ziel ihrer Aufgabe nicht aus den Augen verlieren. Daher folgt unverdrossen Meinen Worten und Meiner Lehre!

20. Wißt ihr, warum Ich selbst nun durch Meine Knechte und Schreiber euch Meinen Willen mitteile?

21. Der Grund, daß schon seit mehreren Jahren Meine direkten Mitteilungen reichlicher fließen als in früheren Zeiten, und daß Ich euch so viel Himmelsbrot gebe, wie es seit Meinem irdischen Lebenswandel nie geschehen ist, ist der, weil gerade jetzt der Zeitpunkt sich nähert, an dem die Welt ihren Gipfelpunkt in den Verirrungen und im Abweichen von Meinen Schöpfungszwecken erreichen wird. Damit nun – zumal dies Meine Wiederkunft bedingt – nicht alle Menschen verlorengehen, so habe Ich bestimmt, daß von nun an einzelnen, wie einst Meinen Jüngern, Mein Wort und Meine Lehre unverfälscht zukommen soll, nicht verschleiert wie in den Propheten, sondern klar und verständlich, wie Meine Jünger es einst die Völker lehrten.

22. Dort war das Verbreiten der Lehre schwieriger; heute aber ist durch eure Erfindung der Buchdruckerkunst das Verbreiten Meiner Lehre bei weitem leichter, so daß überallhin, wo die Finsternis der weltlichen Macht sich geltend machen will, der Schein Meines ewigen Liebe und Gnadenlichts dringen kann.

23. Ich will jetzt dem Ungläubigen die Augen öffnen und den Buchstabenauslegern Meiner Bibel den eigentlichen Sinn erklären, damit niemand sich entschuldigen könne, als hätte er nichts davon gewußt, und durch diese Ausrede Mich beschuldigen möchte, während doch die ganze Schuld auf ihn selbst fallen wird.

24. Daher seid stark, ihr wenigen, die ihr zerstreut in verschiedenen Gauen noch Meine Perlen im eigenen Herzen bewahret! Vertraut auf Mich! Ich wohne bei und in euch, Ich werde euch führen und nicht verlassen, solange ihr Mich liebt und Mein Wort haltet. Euch habe Ich alles – Mein Ich, Meine Schöpfung und das Verhältnis des Menschen zu beiden – durch viele Worte klar gezeigt. Für euch gibt es keinen Entschuldigungsgrund, als hättet ihr es nicht gewußt. Nur das eine ist noch bei manchen von euch der Fall, daß sie Mein Wort nicht in der größten geistigen Tiefe auffassen. Doch dazu werde Ich euch schon Meinen Tröster und heiligen Geist in Form von bitteren Erfahrungen und Zweifeln schicken, um auch diese letzte Schattenseite aus den Herzen Meiner Ergebenen zu entfernen; denn wer berufen ist, einst auf andere zu wirken, der muß in sich selbst fest sein und genau wissen, was er zu tun und was er zu lassen hat.

25. Meine Worte sind einfach und klar, nur dürfen nicht die Selbstliebe der Dolmetscher und falsche Ausleger dabei sein; denn sonst würde von euch manches entschuldigt, was bei Mir nicht vergeben werden kann.

26. Daher prüfet euch wohl! Bedenket: Ich treibe keinen Scherz mit euch und will auch nicht, daß ihr mit Mir nur so gelegentlich verhandelt, wie es euch gerade genehm ist!

27. Ernst ist das Leben und heilig Meine Sache! Hinter diesem flüchtigen, irdischen Scheinleben steht ein ewiges, wahres Leben, in dem keine Ausflüchte, keine Entschuldigungen gelten können und dürfen; denn es ist das Reich des wahren Gottes, der nur eine Wahrheit und die Liebe zu ihr kennt.

28. Darum befleißigt euch, Mich zu lieben und Mein Wort zu halten! Ihr tut damit den größten Dienst euch selbst; denn ihr erkämpft euch durch diese Liebe das ruhige Bewußtsein der edlen Tat und eine bessere Stellung und ein leichteres Fortschreiten im Jenseits.

29. Ich bin kein strenger Richter, kein zürnender Gott und will auch keiner sein. Ich bin – wie Ich es euch oft gesagt habe – ein liebender Vater, ein voraussehender Hirte, der seine Schafe auf gute Weideplätze und weit weg von jenen Gegenden führen möchte, wo Abgründe oder sonstige Hindernisse ihrem geistigen Leben Gefahr bringen könnten.

30. Ich will nur das Gute, weil Ich die Güte selbst bin! Ich will nur die Liebe, weil Ich die Liebe selbst bin, und Ich will euch zu geistigen, höheren Wesen machen, weil Ich als das höchste geistige Wesen selbst nur solche Kinder um Mich haben möchte, die Mir und Meinem Reiche Ehre machen und ihren Frieden und ihre Freude nur in Mir suchen.

31. Dies bezeugt das Wort, das Ich einst Meinen Jüngern sagte: “Wer Mich liebt, der wird Mein Wort halten!”

32. Haltet also Mein Wort und macht euch Meiner Liebe würdig, und das Wort im Evangelium ist auch an euch erfüllt! Amen.

flagge en  26th Sermon of Jesus… The Lord and His Children – John 14:23

26th Sermon of Jesus… The Lord and His Children
(March 24, 1872)

John 14:23
“Jesus answered and said unto him, If a man love me, he will keep my words; and my Father will love him, and we will come unto him, and make our abode with him.”

A few words suffice to explain this verse, for it is quite natural that a man having an affection for somebody else, who is in a higher position and wiser, will do everything possible to gain the esteem and love of his higher-ranking friend or master. He will seek to prove his affection and love through acting in accordance with his higher-ranking friend’s or teacher’s instructions and advice. If this is the case, the affection of the one will be requited by the other’s love. Thereby a spiritual understanding is created as among members of a family who live in harmony with each other.

That is the approximate meaning of these words I once spoke to My disciples and which were an admonition to adhere to the once chosen path also after I had gone, when a visible influence through My words and deeds was no longer possible and to keep My Word and live accordingly out of love for Me. I said this to My disciples deliberately in advance, since I knew to what temptations and influences by the world they would be subjected in the execution of their mission. On account of this I also called their attention to one point which they had not comprehended as yet, namely, that I and the Father are One and that he who saw Me had also seen the Father, for – as already mentioned in an earlier text interpretation – their thinking was still too human. They were still unable to grasp the idea of a spiritual world, a spiritual influence and a higher spiritual being, as I was, in a physical body. Sometimes they did believe that they had correctly understood this concept, but this conviction did not last. Whenever it was in danger of being entirely lost, I had to revive it and once more stir it up in their hearts, particularly during the time when the last moments were approaching, moments which were the most bitter for Me and dealt them a very hard blow, since what was happening before their eyes they would never have thought possible. Therefore, I promised them a Comforter and made the thought of the loss of My visible person as bearable as possible to them.

What I then said to My disciples is also valid for the future for all those who likewise take the right path of faith and love. For, all people who honestly want to love Me, actually prove this only by keeping and following My words.

Following My words and proving this through actions is, in fact, the touchstone for whether people are serious in their wish to follow Me along the path of meekness and self-denial upon which I Myself have led the way, leaving behind all the comforts of the material world, turning their eyes only towards the spiritual, eternal realm.

There are many in this world who do not at all understand the meaning of the words “to love Me” or they are inclined to interpret them in a way that suits them best; however, with those I am not. I shall not and cannot, neither as the Son nor as the Father, make My abode in their hearts, for in them the largest space is occupied by worldly cares. And they only think of Me and My teaching when they are reminded either by a church-holiday or bitter experiences and accidents that besides the material there is also a spiritual world and above both there is a ruler, sustainer and leader who, in spite of being neglected, still allows Himself to be found by man as a loving Father.

To such people, who barely suffer Me to walk alongside their worldly affairs, I cannot fulfil the promise to make My abode in their hearts, for they do not love Me the way their love for Me should be. Because I only want their best and give them good advice through My Word, they have a kind of benevolence for My teaching and for My person, still with an element of doubt as to whether I, as a person, really exist. Therefore, to give themselves entirely to Me and submit in everything to Me and My ordinances, – that far they do not want to extend their love. For, then they would have to renounce many worldly pleasures and enjoyments which, in their opinion, could not be done, since one is living in this world and has to live with it.
These people – and there are millions of them – have still to cover a long road of bitter experiences until they will come to understand that – so to speak – casting glamorous eyes at Me is of no value and use, but that one either must surrender to Me completely or fall to the world.

They will seek rest and peace everywhere and they will blame everything – Me, nature, circumstances or fate, as they call it. But they will never recognize themselves as the cause of their own misfortune. As a result, their fate will be this: No Comforter, no Peacemaker will be able to come to them because they fail to understand that peace cannot be established from the outer world to within, but can only go forth from their inner being.

When you see the world getting more and more wicked and evil, when people keep becoming more dissatisfied and discontent, more cruel and selfish, the reason for this is that no one recognizes the true road to peace and contentment any more, namely, complete submission to My guidance. The longer this hunt for transient worldly possessions and influential positions continues, the more do people stray from the actual source of all the better virtues, and even the concept “love” is known to them only insofar as it refers to earthly enjoyments after which they chase impetuously to obtain them at any cost.

Here you see the source of many suicides as the result of disgust, because what was desired could not be obtained. This also proves how little there is in such hearts of religion or of the concept of an eternal spiritual life, where a reward for good and evil awaits the deceased who will find himself in situations where, restricted to himself, he will have to eradicate all that is evil and wrong within him, before he can ever gain a better position in the realm of the spirits.

For those people who really live for Me, follow Me and want to prove by their actions that they love Me, progress is, of course, considerably obstructed because they have to struggle against the opinion of the majority, reaping only hatred and derision for the blessing they spread, as was once the case with My disciples.

However, this struggling, this fight against the powerful current of the material world, which was also the lot of My disciples, this struggling is necessary in order to attain the filial relationship to Me. For, if it were not God, the Supreme Being, Who wants to educate you to become His children, -by human standards and requirements it would be sufficient to live as the great majoritiy of people do, that is, to give Me tribute for having given you the best teachings but, otherwise, it be left to you how and when to conveniently adapt them to your worldly needs.

But I did not mean it that way, when in those days I said to My disciples: “If a man love Me he will keep My Word!”, and when again today I call to you: “If a man loves Me, he must prove it by his deeds!”

As in those days My disciples had before them either heathen or fanatical Jews to whom they had to preach My Gospel, you today likewise have heathen or unbelievers, fanatical literalists and narrow-minded ceremonialists. The former do not believe in anything, because it suits them that way, and the latter believe to have done everything they owe Me by keeping the religious ceremonial.

As I once promised My disciples to send them the Comforter that would lead and guide them when they met only difficulties and obstacles everywhere, it will also happen now with those who love Me in the truest sense and want to keep My Word.

If this were not the promise of God Who wants to reward men abundantly for all they have endured, it might be excusable if even the most zealous failed in their mission and lost every hope to save even a small part of humanity from complete perdition. But since I, as Creator, Lord and Father, am holding in My hands the reins of the entire world, I shall – as I once promised My disciples – make My abode with those who love Me and obey My Word, that is, I shall be their counselor and guide. I shall lead those mature souls to them who have been made pliable through severe blows, have tasted the transitoriness of the world, and who are now longing for something better.

I shall increasingly fortify My present disciples in their faith and firm trust in My providence and, by dwelling in their hearts, compensate them for everything they must suffer because of Me and My teaching, so that they, in the midst of the sad confusion of all the human passions, may retain their clear perspective and not lose sight of the object of their mission. Therefore, do follow My words and teaching persistently!

Do you know why I, Myself, communicate to you My will through My servants and scribes?

The reason why My direct messages have been flowing more abundantly during the past few years than they did in former times and why I am giving you so much bread from the heavens, as has not happened since I lived on earth, is the fact that the time is now approaching when the world will reach its culmination in erring and deviation from My original crea-tional purpose. Lest all men be lost, I have ordained – and this is required for My Second Coming – that from now on My Word and teaching shall be given to a few in an unadulterated form, as I once gave it to My disciples, not veiled as in the prophets, but as clear and comprehensible as My disciples once taught it to the people.

In those days the spreading of My teaching was more difficult, but today, through the invention of the art of printing, the spreading of My teaching is by far easier, so that the brilliance of My eternal light of love and grace can be carried to wherever the darkness of the worldly power threatens to assert itself.

Now I will open the eyes of the unbelievers and explain to the literalists the true meaning of My Bible, so that nobody can use the exuse that he had not known the truth and could blame me whilst he alone is to blame.

Therefore, be strong you few who, scattered throughout the countries, are still keeping My pearls in your hearts! Put your trust in Me! I dwell near and within you, and I shall guide you and stand by you as long as you love Me and keep My Word.
Through many communications I have revealed to you everything: Myself, My creation and man’s relationship to both. For you there is no excuse that you had not known it. Only some of you do not yet grasp the deepest spiritual meaning of My Word. But I shall send My Comforter and Holy Spirit in the form of bitter experiences and doubts in order to remove also this last dark side from the hearts of those devoted to Me, for he who is called to influence others must be firm in himself and know exactly what to do and what not to do.

My words are simple and clear, provided they are not interpreted and wrongly expounded by self- love; for in that case, many a thing would be excused by you which cannot be forgiven by Me. Therefore, test yourselves carefully! Consider this: I do not make sport of you and I do not want you to deal with Me only once in a while when it suits you.

Life is earnest and My cause is sacred. Behind this fleeting, deceptive earthly life, there is an eternal, true life, in which no subterfuge, no excuses can or will be valid, for it is the kingdom of the true God Who knows only one truth and the love of it.

So be diligent in loving Me and keeping My Word! Thereby you are rendering yourselves the greatest service; for through this love you gain the calm consciousness of the noble deed and a better position and easier progress in the beyond.

I am not a harsh judge or angry God and I do not want to be such. As I have often told you, I am a loving Father, a provident shepherd who would like to lead his sheep to good pastures, far away from those regions where abysses or other obstacles could endanger their spiritual life.

I only want what is good because I, Myself, am goodness. I only want love because I, Myself, am love. And I want to make of you spiritual, higher beings because I, as the Supreme Spiritual Being, want to have only such children around Me who are a credit to My Kingdom and seek their peace and joy only in Me.

This is meant by the words which I once spoke to My disciples: “If a man love Me, he will keep My Word!”

Therefore, do keep My Word and make yourselves worthy of My love, and the words in the Gospel will be fulfilled also for you. Amen.

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Predica 26… Il Signore e i Suoi figli

Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Giovanni 14:23…
«Chi mi ama, costui osserverà la mia parola; e il Padre mio lo amerà, e noi verremo a lui e prenderemo dimora presso di lui”».

(Il 24 marzo 1872)

1. Per spiegare questo versetto bastano poche parole; poiché è del tutto naturale, quando uno ha un affetto verso un altro, e costui è anche di posizione più elevata ed è più saggio, che il primo faccia tutto il possibile per guadagnarsi il rispetto e l’amore del suo amico, o signore di posizione più elevata. Egli cercherà di mostrare il suo affetto e il suo amore con i fatti, e di agire esattamente secondo gli insegnamenti e i consigli dell’amico, o maestro di posizione più elevata. Se questo è il caso, l’affetto dell’uno sarà ricambiato con l’amore dell’altro, e s’instaurerà un’intesa spirituale, come presso i membri di una famiglia, viventi in armonia.

2. Questo è pressappoco il senso di tali parole che Io espressi ai Miei discepoli, come monito a perseverare su questa strada, una volta intrapresa, anche dopo la Mia dipartita, quando non sarebbe stato più possibile nessun influsso visibile attraverso le Mie parole e le Mie opere, e per amor Mio restare fedeli e vivere in conformità. Prudentemente, Io dissi in anticipo questo ai Miei discepoli, perché sapevo a quali tentazioni e a quali influssi del mondo essi sarebbero andati incontro, nell’adempimento della loro missione.

3. Perciò li resi attenti anche su un punto che essi ancora non avevano compreso, vale a dire che Io e il Padre siamo Uno, e che chiunque avesse visto Me, aveva visto anche il Padre. Come Io già ho accennato in un testo precedente, essi pensavano ancora troppo umanamente, e non riuscivano a immaginarsi giustamente un mondo spirituale, un influsso spirituale e un Essere spirituale superiori, nell’involucro corporeo, quali Io rappresento nella Mia Unità. A volte essi credevano di aver afferrato nel modo giusto questo concetto; però, tale disposizione d’animo non rimaneva in loro. Ogni qual volta essa incorreva nel pericolo di perdersi completamente, allora Io dovevo ravvivarla e renderla di nuovo vivente nel loro cuore, tanto più in quel tempo nel quale si avvicinavano gli ultimi momenti che per Me furono i più amari, e cagionarono i più duri colpi anche a loro, poiché mai avrebbero ritenuto possibile accadesse ciò che, invece, stava accadendo dinanzi ai loro occhi.

4. Per questo Io promisi un Consolatore, per rendere loro sopportabile quanto più possibile il pensiero della perdita della Mia Persona visibile.

5. Quello che dissi lì, ai Miei discepoli, vale anche nei tempi successivi per tutti coloro che altrettanto hanno intrapreso la giusta via della Fede e dell’Amore; tutti gli uomini, infatti, che vogliono amarMi davvero, realizzano questo, veramente e solo, quando si attengono alle Mie parole e le osservano.

6. L’osservanza delle Mie parole, la testimonianza con i fatti, è solo la pietra di paragone, se essi seriamente s’impegnano a seguirMi sulla via dell’umiliazione e dell’abnegazione che Io stesso, precedendoli, ho percorso, lasciando indietro tutte le comodità del mondo materiale, e volgendo lo sguardo solo allo spirituale ed eterno Regno.

7. Ci sono molti in questo mondo che non comprendono per niente la parola ‘amarMi’, oppure vorrebbero interpretarla solo così come fa loro comodo; ma Io non sono con costoro. Io non potrò prendere dimora nei loro cuori, né come Figlio, né come Padre; in questo, infatti, è concesso il più grande spazio alle cure del mondo. Essi pensano a Me e alla Mia Dottrina solo quando una festività ecclesiastica, oppure amare esperienze e disavventure, rammentano loro che oltre al mondo materiale c’è un mondo spirituale, e dietro questo, il Governatore, Conservatore e Guida di entrambi, il quale, pur nella noncuranza degli uomini, si manifesta sempre come Padre affezionato.

8. A tali uomini, che Mi tengono solo per necessità accanto agli affari del mondo, Io non posso certamente adempiere la promessa di dimorare nel loro cuore; essi, infatti, non Mi amano come dovrebbe essere provvisto l’amore per Me. Essi hanno solo una specie di benevolenza per la Mia Dottrina e per la Mia Persona – facendo la qual cosa, sono ancora in dubbio se questa esista – perché con la Mia Parola Io consiglio loro solo il bene, e voglio il loro meglio. Abbandonarsi però totalmente a Me, sacrificare tutto a Me e alle Mie disposizioni, fino a tanto non vogliono estendere il loro amore; poiché in tal caso dovrebbero rinunciare a moltissimi diletti e piaceri mondani che, secondo la loro opinione, non è possibile lasciare, giacché ci si trova in questo mondo e – come loro si scusano – si deve vivere con esso.

9. Questi uomini – e ce ne sono a milioni – avranno ancora davanti una lunga via di amare esperienze, prima di giungere alla comprensione che il loro fare, per così dire, l’occhiolino con Me, non ha nessun senso e nessun valore, bensì che ci si deve abbandonare, o completamente a Me, o al seguito del mondo.

10. Ovunque essi cercheranno quiete e pace, accuseranno tutto e tutti, Me, la natura, le circostanze o il destino, in qualunque maniera lo vogliano chiamare, ma non vorranno mai riconoscere se stessi come gli autori della loro sventura. Così il loro destino sarà: nessun Consolatore, e nessun rappacificatore potrà raggiungerli, se non comprendono che questi non potrà ristabilire la pace dall’esterno all’interno, bensì solo dall’interno all’esterno.

11. Se adesso vedrete il mondo farsi sempre più brutto e più cattivo, e ovunque gli uomini diventare sempre più insoddisfatti, più scontenti, più spietati, più egoisti, sarà perché nessuno riconosce più la vera e propria via della pace, della moderazione e del pieno abbandono alla Mia conduzione. Quanto più continuerà questo cercar di afferrare i beni fugaci del mondo e le posizioni di potere, tanto più gli uomini si allontaneranno dalla vera e propria Sorgente di tutte le migliori virtù, e perfino la parola ‘amore’ sarà loro nota solo perché riferita ai loro piaceri mondani, ai quali essi danno la caccia affannosamente, e che vogliono raggiungere a ogni costo.

12. Qui vedrete la fonte di molti suicidi, come conseguenza del disgusto per non aver raggiunto quanto desiderato. Questa sarà anche la prova di come sia poco presente in tali cuori il concetto di religione, o di un’eterna vita spirituale, dove una ricompensa per il bene e per il male attende loro con il trapasso; mentre il suicida sarà messo in situazioni tali, in cui egli, limitato a se stesso, dovrà estirpare tutto il cattivo e il falso dal proprio interiore, prima di poter ottenere una posizione migliore nel regno degli spiriti.

13. Naturalmente, tra tali uomini sarà reso molto difficile il progresso per coloro che vogliono veramente vivere con Me, seguirMi e dimostrarMi con le opere che Mi amano, poiché essi dovranno combattere contro l’opinione della maggioranza e, come un giorno i Miei discepoli, raccogliere solo odio e scherno in cambio delle diffuse benedizioni.

14. Questa lotta, però, questa battaglia contro il potente influsso del mondo materiale, che fu anche il destino dei Miei discepoli, è necessaria per raggiungere la Mia figliolanza. Se, infatti, non fosse Dio, l’Essere supremo che vuole allevarvi per fare di voi i figli Suoi, allora secondo i concetti e le esigenze umane sarebbe già abbastanza che voi viveste come la grande maggioranza degli uomini, vale a dire, che Mi tributaste gli onori per avervi dato i migliori insegnamenti, ma lasciandovi liberi di decidere come e quando conciliare questi insegnamenti con le vostre esigenze mondane.

15. Io però non pensavo così, quando a quel tempo dissi ai Miei discepoli: «Chi Mi ama, questi osserverà la Mia Parola!» [Giov. 14,21], e anche adesso, Io vi dico di nuovo: “Chi Mi ama, questi deve dimostrarlo con i fatti!”.

16. Come i Miei discepoli a quel tempo avevano a che fare o con i pagani, oppure con fanatici giudei, ai quali dovevano predicare il Mio Vangelo, così anche voi adesso avrete a che fare altrettanto con pagani, increduli, interpreti fanatici della scrittura, limitati fedeli delle cerimonie, dei quali i primi non crederanno del tutto, perché così conviene loro, e gli altri con l’osservanza del culto religioso, riterranno di aver fatto tutto ciò che Mi è dovuto.

17. Come Io promisi un giorno ai Miei discepoli di inviare loro il Consolatore, che li avrebbe guidati ovunque si fossero imbattuti in difficoltà e ostacoli, così accadrà anche adesso a coloro che Mi vorranno amare nel senso vero e proprio, e vorranno osservare la Mia Parola.

18. Se questa non fosse la promessa di Dio, il Quale vuole abbondantemente ricompensare tutto il sopportato, allora sarebbe scusabile se perfino i più zelanti fallissero nella loro missione, e perdessero la speranza di salvare dalla rovina totale anche soltanto la più piccola parte dell’umanità. Ma poiché Io, quale Creatore, Signore e Padre, ho in mano le redini del mondo intero, dimorerò anche presso quelli che Mi amano e osservano la Mia Parola, come promisi ai Miei discepoli, e sarò il loro Consigliere e la loro Guida. Io condurrò sulla via le loro anime mature, le quali attraverso amari colpi saranno state rese accessibili e ammorbidite, avendo assaporato la fugacità del mondo e bramato ardentemente di migliorarsi.

19. Io rafforzerò sempre più i Miei attuali discepoli nella Fede e nella ferma Fiducia nei Miei voleri, darò loro, col Mio dimorare nel loro cuore, indennizzo per tutto ciò che dovranno sopportare a causa Mia e della Mia Dottrina, affinché, nel mezzo della torbida confusione di tutte le passioni umane, essi mantengano la chiara prospettiva e non perdano mai d’occhio lo scopo del loro compito. Perciò, seguite instancabilmente le Mie parole e la Mia Dottrina!

20. Sapete voi perché ora Io stesso vi comunico la Mia Volontà, mediante i Miei servitori e scrivani?

21. La ragione del perché già da molti anni le Mie comunicazioni dirette fluiscono più copiose che nei tempi passati, e perché Io vi do tanto Pane celeste come mai è avvenuto dal Mio cammino di vita terrena, è dovuto al fatto che proprio adesso si avvicina il momento in cui il mondo raggiungerà il suo punto culminante nelle aberrazioni e nelle deviazioni degli scopi della Mia Creazione. E affinché ora non siano perduti tutti gli uomini – tanto più che questo avrebbe per conseguenza il Mio ritorno – ho stabilito che d’ora in poi, ai singoli come un giorno ai Miei discepoli, debba pervenire la Mia Parola e la Mia Dottrina non falsificata, non velata, come nel caso dei profeti, bensì chiara e comprensibile come i Miei discepoli la insegnarono un giorno ai popoli.

22. In quel tempo era più difficile la diffusione della Dottrina; oggi invece, con la vostra invenzione dell’arte della stampa, la diffusione della Mia Dottrina sarà molto più facile, e ovunque, dove le tenebre del potere mondano vogliano farsi sentire, potrà penetrare il raggio della Mia eterna Luce d’Amore e di Grazia.

23. Io voglio adesso aprire gli occhi agli increduli, e spiegare il vero significato agli interpreti letterali della Mia Bibbia, in modo che nessuno possa scusarsi di non aver saputo nulla e, con questo pretesto, incolpare Me, quando invece tutta la colpa dovrà ricadere su lui stesso

24. Perciò siate forti, voi pochi che, dispersi in differenti province, serbate ancora le Mie perle nel vostro cuore! Confidate in Me! Io dimoro presso di voi e in voi; vi guiderò e non vi abbandonerò, finché Mi amerete e vi atterrete alla Mia Parola. A voi ho mostrato tutto chiaramente – il Mio Io, la Mia Creazione e il rapporto dell’uomo con entrambi – e con molte parole. Per voi non c’è nessuna scusa, come se non l’aveste saputo. Una cosa soltanto potrebbe ancora presso alcuni di voi verificarsi, ossia, che non afferriate la Mia parola nella massima profondità spirituale. Ma per questo, Io v’invierò il Mio Consolatore e Spirito Santo sotto forma di amare esperienze e dubbi, per allontanare anche questi ultimi lati oscuri dal cuore dei Miei devoti. Chi è chiamato, infatti, a operare un giorno sugli altri, costui dovrà essere saldo in se stesso e sapere esattamente cosa fare, e cosa non fare.

25. Le Mie parole sono semplici e chiare, ma non deve esserci in esse l’amor proprio degli interpreti e dei falsi commentatori, altrimenti, infatti, sarebbero scusate parecchie cose vostre, che presso di Me non possono essere scusate.

26. Perciò esaminatevi bene! Riflettete: Io non scherzo con voi, e non voglio nemmeno che voi trattiate solo occasionalmente con Me, proprio come vi fa comodo!

27. Seria è la vita, e sacra la Mia Causa! Dietro questa fugace, apparente vita terrena, c’è un’eterna, vera Vita, nella quale non può e non deve valere nessun sotterfugio, nessuna scusa; poiché è il Regno del vero Dio, il quale conosce solo una Verità, e l’Amore per questa Verità.

28. Perciò, applicatevi ad amarMi, e attenetevi alla Mia Parola! Con ciò procurerete a voi stessi il più grande dei servizi; con quest’amore, infatti, voi vi conquisterete la serena consapevolezza della nobile azione, e una migliore posizione e un più facile progresso nell’aldilà.

29. Io non sono un Giudice severo, non sono un Dio iracondo e nemmeno lo voglio essere. Io sono – come vi ho detto spesso – un Padre affezionato, un Pastore previdente che vorrebbe condurre le sue pecore su buoni pascoli, e lontano da quei luoghi dove dirupi o altri ostacoli potrebbero mettere a repentaglio la loro vita spirituale.

30. Io voglio solo il bene, perché sono la Bontà stessa! Io voglio solo l’Amore, perché sono l’Amore stesso, e voglio far di voi degli esseri spirituali superiori, poiché, quale sublime Essere spirituale Io stesso, vorrei avere attorno a Me solo figli simili, che rendano a Me e al Regno Mio, onore, e cerchino la loro pace e la loro gioia solamente in Me.

31. Questo testimonia la parola che Io espressi un giorno ai Miei discepoli: «Chi Mi ama osserverà la Mia Parola!».

32. Osservatela quindi, e rendetevi degni del Mio Amore, e la Parola nel Vangelo si compirà anche in voi! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  26課耶穌的寶訓耶穌和他的兒女

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26課耶穌的寶訓耶穌和他的兒女

(1872年3月24日)

約翰福音14:23

耶穌回答說:若有人愛我,他必守我的話;我父也要愛他,我們也要到他那裡來,與他同住。“

有幾句話足以解釋這節經文,因為很自然的是,一個對別人有感情的人,他在更高的職位和更聰明的人,將盡一切可能贏得他的高級朋友或主人的尊重和愛。他會通過按照他的上級朋友或老師的指示和建議行事來證明自己的愛和愛。如果是這樣的話,那個人的愛會被對方的愛所要求。從而在一個彼此和睦相處的家庭成員之間創造出屬靈的理解。

這是我曾經對我的門徒說過的這些話的近似含義,也是在我離開之後堅持曾經選擇的道路的告誡,當我的言語和行為的可見影響不再可能時,並且保持我的話語並因此而生出對我的愛。我之前故意對我的門徒說過,因為我知道他們在執行任務時會受到世界的誘惑和影響。由於這一點,我還提請他們注意他們還沒有理解的一點,即我和父是一的,看到我的人也看到了父,因為 – 正如前面已經提到的那樣解釋 – 他們的思想仍然過於人性化。他們仍然無法把握精神世界,靈性影響和更高精神的想法,就像我曾經,在一個肉體中。有時他們確實相信他們已經正確地理解了這個概念,但是這個信念並沒有持續。每當它有完全迷失的危險時,我必須重振它,並再次在心中激起它,特別是在最後時刻即將到來的時刻,這對我來說是最痛苦的時刻,並且給它們一個非常艱難的打擊,因為在他們眼前發生的事情他們永遠不會想到可能。因此,我向他們保證了一個保惠師,並且想到了我的可見之人盡可能捱過他們。

然後,我對門徒說的話對於所有那些同樣走上正確道路和信仰的人也是有益的。因為,所有真正想要愛我的人,實際上只是通過保持和遵循我的話來證明這一點。

在我的言語之後,通過行動證明這一點實際上是人們是否認真想要沿著我自己所領導的謙卑和自我否定的道路跟隨我的試金石,留下了所有的舒適感物質世界,只把眼光轉向靈性永恆的境界。

在這個世界上有許多人完全不了解“愛我”這個詞的意思,或者他們傾向於以最適合他們的方式來解釋;然而,那些我不是。我不會也不會,既不像父也不像子,在他們心中佔據我的居所,因為在他們心中,最大的空間被世俗的關懷所佔據。當他們被教堂假期或苦痛的經歷和意外所提醒時,他們才會想到我和我的教導,除了物質之外,還有一個精神世界,而且還有一個統治者,維持者和領導者,儘管他被忽視,仍然允許人類作為慈愛的父親被人發現。

對於這樣的人,他們幾乎不能忍受我與世俗事物同行,我無法履行讓我居住在他們心中的承諾,因為他們愛我方式不像對我應有的愛一樣來愛我。因為我只想儘自己最大的努力,並通過我的話語向他們提供良好的建議,他們對我的教導和我的人有一種仁慈的態度,仍然懷疑我作為一個人是否真的存在。因此,為了完全將自己完全獻給我,並將一切事情都交給我和我的條例 – 他們不想延長他們的愛。因為,他們將不得不放棄許多世俗的樂趣和享受,他們認為這是無法完成的,因為一個人生活在這個世界上並且必須與之共處。

這些人 – 其中有數百萬人 – 仍然要經歷漫長的痛苦經歷,直到他們明白這一點 – 可以這麼說 – 向我投下迷人的眼睛是沒有價值和用途的,但那個人要么必須屈服於我完全或落入世界。

他們會到處尋求安息與和平,他們會責怪所有事情 – 我,自然,環境或命運,就像他們所說的那樣。但他們永遠不會認為他自己是自己不幸的原因。結果,他們的命運將是這樣的:沒有保惠師,也沒有和平者能夠到他們那裡來,因為他們不了解和平不能從外部世界建立到內部,而只能從他們的內在出發。

當你看到世界變得越來越邪惡,人們越來越不滿和不滿足,更加殘酷和自私時,原因就是沒有人認識到和平與滿足的真正道路,即完全屈服到我的指導。對短暫世俗的財產和有影響力的職位的追捕持續的時間越長,人們越遠離所有美好美德的實際來源,即使是“愛”這個概念,在它們涉及到地球上的享受他們不惜任何代價追逐它。

在這裡,你看到許多自殺的源頭是厭惡的結果,因為無法獲得所需的東西。這也證明,在宗教的心靈或永恆的精神生活的概念中,只有很少的一部分,對善的獎賞,惡等待著死,他將發現自己處於局限於自己的情況下,他將不得不消滅所有邪惡​​和錯誤之前,他才能夠在精神領域獲得更好的地位之。

對於那些真正為我而生的人,請跟隨我,並想通過他們的行為證明他們愛我,當然,進步當然受到相當大的阻礙,因為他們必須與大多數人的觀點作鬥爭,只會收穫仇恨和嘲笑他們傳播的祝福,就像我的門徒曾經那樣。

然而,這種掙扎與鬥爭物質世界的強大潮流 – 這也是我的弟子們的這種鬥爭,這種掙扎對於達到與我的子女關係是必要的。因為,如果它不是上帝,至高無上的人,誰想要教育你成為他的孩子, – 按照人類的標準和要求,就足以生活在人類的偉大大業中,也就是說,給了你最好的教導但是,否則,它會留給你如何以及何時方便地適應你的世俗需要。

但我不是這個意思,那時候我對門徒說:“如果一個人愛我,他會保守我的話!”,今天我再次打電話給你:“如果一個男人愛我,他必須憑他的行為來證明這一點!“

當時,我的門徒在他們面前既有異教徒,也有狂熱的猶太人,他們必須傳講我的福音,你們今天也有異教徒或不信者,狂熱的文字主義者和狹隘的儀式主義者。前者不相信任何事情,因為它適合他們,而後者相信通過保持宗教儀式來完成他們所欠我的一切。

正如我曾經答應我的門徒們將保惠師引導到他們,當他們在各處遇到困難和障礙時,他將領導和引導他們,現在也會發生在那些真誠地愛我並希望保守我的話語的人身上。

如果這不是上帝的承諾,谁愿意為他們所承受的一切而豐富地獎勵他們,那麼即使他們的使命中最熱心的失敗,也失去了將人類的一小部分從完全滅亡中拯救出來的希望,也許是可以容忍的。但是自從我作為創造主,父和主,掌握著整個世界的命脈之後,我將 – 就像我曾經答應過我的門徒一樣 – 讓我的居所與那些愛我並服從我的話的人,也就是我應作為他們的顧問和指導。我將把那些成熟的靈魂帶給那些經過嚴厲打擊而變得柔韌的人,嚐過世間的瞬間變化,並且現在渴望更好的東西。

我會越來越堅固我的現在的門徒,因為他們的信仰和堅定信任我的天意,並且因為住在他們的內心,因為我和我的教導而賠償他們必須承受的一切,以便他們在悲傷的混亂中所有的人類激情,都可以保持清晰的視角,不會忽視他們使命的目標。因此,請遵循我的話語和堅持不懈的教導!

你知道我為什麼通過我的僕人和文士向你傳達我的意願嗎?

之所以我的直接信息在過去幾年中比以前更加豐富多彩,為什麼我從天上給你這麼多的麵包,就像我從地球上生活以來沒有發生過的事實那樣,當世界將發生錯誤並偏離我最初的創造目標時,時間正在臨近。免得所有人都失喪了,我已命定 – 這是我的第二次降臨時所需要的 – 從現在開始,我的話語和教導應該以一種愛的形式給予少數人,就像我曾經給過我的門徒,而不是像在先知中,但卻像我的門徒曾經教給人們那樣清楚明白。

在那些日子裡,我的教導的傳播更加困難,但今天,通過印刷藝術的發明,我的教導的傳播變得容易得多,以致我的永恆愛與恩典之光的光輝可以被帶到世俗權力的黑暗威脅著他自己。

現在我打開不信者的眼睛,向文字學家解釋“我的聖經”的真正含義,以便沒有人能夠利用那些他不知道真相並且可以責怪我的瑕疵,而只有他自己才是怪罪。

因此,堅強的你們,分散在各個國家的人仍然將珍珠藏在你們的心中!把你對我的信任!我居住在你身邊,只要你愛我並遵守我的話,我就會引導你並站在你的身邊。

通過多次的溝通,我向你們透露了一切:我自己,我的創造和人與兩者的關係。對於你來說,沒有任何藉口你不知道。只有你們中的一些人尚未掌握我話語最深的屬靈意義。但我會以痛苦的體驗和疑惑的方式派出我的保惠師和聖靈,以便把這最後一個黑暗的一面從那些奉獻給我的人的心中去除,因為被呼召影響別人的人必須堅守自己並知道到底該做什麼以及不該做什麼。

我的話很簡單明了,只要不是自我解釋和錯誤闡述;因為在那種情況下,許多東西都會被你免除,這是我不能原諒的。因此,仔細測試你自己!考慮一下:我不會讓你運動,我不希望你在適合你的時候偶爾和我打交道。

生命是認真的,我的事業是神聖的。在這個短暫的,具有欺騙性的塵世生活背後,有一個永恆的,真實的生活,其中沒有託辭,沒有任何藉口能夠或將無效,因為真正的上帝的國度只知道一個真理和愛情。

所以要勤於愛我,保守我的話!因此你正在為自己提供最大的服務;因為通過這種愛,你可以獲得的冷靜意識的高尚行為,並獲得更好的地位,並在更遠的地方取得更輕鬆的進步。

我不是一個苛刻的法官或憤怒的上帝,我不想成為這樣的人。正如我經常告訴你的那樣,我是一位慈愛的父親,他是一個好牧羊人,想要帶領他的羊去好牧場,遠離那些潛藏著其他障礙物可能會危及他們精神生活的地區。

我只想要什麼是好的,因為我,我自己,是善良的。我只想要愛,因為我,我自己,是愛。我想讓你成為屬靈的,更高級的人,因為我作為至尊屬靈,只想在我周圍有這樣的孩子,他們歸功於我的王國,只在我身上尋求他們的平安和喜樂。

這是我曾經對我的門徒說過的話的意思:“如果一個人愛我,他會保守我的話語!”

因此,請保持我的話語並使你自己配得上我的愛,並且福音中的話語將會是也為你滿足。阿門。

11. Der Sämann, die Samen & Unsere Verantwortung… Lukas 8:4-15 – The Sower, the Seeds & Our Accountability… Luke 8:4-15

PREDIGT / SERMON 11
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Predigten des Herrn-11-Lukas-8 4-15 Gleichnis vom Saemann-Gottfried Mayerhofer The Lords Sermons-11-Jesus elucidates Luke-8 4-15-Parable of the Sower-Gottfried Mayerhofer
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flagge de  11. Der Sämann, die Samen & Unsere Verantwortung

11. Predigt von Jesus… Das Gleichnis vom Sämann
Der Sämann, die Samen & Unsere Verantwortung

(20.01.1872)

=> Lukas 8:4-15

Das Gleichnis vom Sämann (Lk.08,04-15): Da nun viel Volk beieinander war und aus den Städten zu ihm eilte, sprach er durch ein Gleichnis: “Es ging ein Sämann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und ward zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen es auf. Und etliches fiel auf den Fels; und da es aufging, verdorrte es, darum daß es nicht Saft hatte. Und etliches fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten es. Und etliches fiel auf ein gutes Land; und es ging auf und trug hundertfältige Frucht.” Da er das sagte, rief er: “Wer Ohren hat, zu hören, der höre!” Es fragten ihn aber seine Jünger, was dies Gleichnis wäre. Er aber sprach: “Euch ist es gegeben, zu wissen das Geheimnis des Reiches Gottes; den andern aber in Gleichnissen, daß sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon hören. – Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und nicht selig werden. Die aber auf dem Fels, sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und hingehen unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht. Das aber auf dem guten Land, sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.”

01. Dieses Gleichnis vom Sämann und dem Samen, das Ich einst Meinen Jüngern und dem Mich umgebenden Volke gab, ist nach seiner Form, in der es gegeben ist, leicht zu verstehen, um so mehr, als selbst im Evangelium die zeitgemäße Erklärung steht, wie Ich sie Meinen Aposteln, aber nicht dem Mir zuhörenden Volke gegeben habe.

02. Gemäß dieser Erklärung ist der Same Mein Wort. Wo dieses auf den Weg fällt und zertreten wird, bezeichnet es die Gleichgültigkeit derjenigen, welche es hören, aber sich nicht darum kümmern, es mißachten und, ihren weltlichen Interessen allein huldigend, darüber hinweggehen. Der felsige Grund, auf den der Same fällt, bezeichnet diejenigen Herzen, die – wie die Gelehrten und Theologen – den Samen nur insoweit annehmen, als er in ihre wissenschaftlichen Systeme paßt. Sobald sich aber bei ihnen andere Ansichten geltend machen, so findet dieser Same auf dem felsigen Grund keine oder sehr wenig Nahrung und muß verdorren.

03. Wenn der Same zwischen die Dornen fällt und mit ihnen aufgeht, so heißt das soviel, daß Meinem Wort nur insofern geglaubt und danach gelebt wird, wie es sich mit den weltlichen Ansichten vereinen läßt. Stößt es gegen diese an, oder verlangt Mein Wort Aufopferung und Verleugnung, so wird es beiseitegesetzt und bringt deshalb auch keine Frucht. Es bleibt dann höchstens bei schönen Worten, aber zu Taten kommt es nicht!

04. So weit die Erklärung, die Ich schon Meinen Aposteln gegeben habe. Es kommt jetzt darauf an, wie dieses Gleichnis auf die jetzige Zeit anzuwenden und ob ihm nicht noch eine andere, wichtigere Seite abzugewinnen ist.

05. Bevor wir in der Erklärung weitergehen wollen, müssen wir uns erst folgende Fragen beantworten: Was ist eigentlich der Same? Was bezweckt sein Ausstreuen, und was ist die Absicht des Sämanns selbst? – Erst nach Beantwortung dieser Fragen kann eine wahre Deutung und Erklärung durch geistige Entsprechung folgen; denn im allgemeinen sprecht ihr der Worte gar viele aus und seid euch doch nicht ihrer tiefen und geistigen Bedeutung bewußt. Nur wer der Worte tiefsten Sinn und deren geistige Entsprechung kennt, der erst ist seiner Sprache mächtig. Er hat das Geschenk, mittels seines Mundes Töne hervorzubringen, in geistigem Sinne aufgefaßt, und jedes Wort, das aus seinem Munde fließt, ist ein Strahl des Geistlichtes, welches in ihm die Seele erleuchtet, vergeistigt und sie stufenweise zur Vereinigung mit Mir weiterleitet. Daher ist zwischen Sprechen und Reden ein großer Unterschied. Man kann viel sprechen – und doch nichts sagen, während der gewichtige Sinn einer geistigen Rede sich inhaltsschwer gestalten kann.

06. So müssen wir also mit dem Worte ,Samen` zuerst anfangen und es in seiner Bedeutung näher betrachten.

07. Seht, im Samen liegt die Unendlichkeit. Aus einem Samenkorn entstehen immerfort Produkte derselben Gattung, zu welcher der Same gehört.

08. So war es bei der Erschaffung der materiellen Welt begründet, daß Ich nur einmal die Dinge einzeln erschuf. Ich legte in dieselben schon den Keim zur weiteren Fortpflanzung, so daß die erste Wirkung, das Aus-sich-selbst-Entwickeln, in Ewigkeit nie mehr aufhören wird, solange die Elemente bestehen, welche im Erdboden und in der Luft zur Entwicklung des Samens vorhanden sind.

09. Wie der Same eines Baumes alle Keime seiner zukünftigen Bestimmung in sich trägt, ebenso Mein Wort, welches als Produkt Meines Geistes fortwährend Neues zeugt, nie vergeht und ewig fortdauert. Daher sagte Johannes: “Im Anfange war das Wort, und das Wort war Gott! ”

10. Auch Ich bin das Samenkorn, aus dem stets und ewig nur wieder Göttliches hervorgehen wird. Wohin dieses Wort als Same fällt, erregt es den Grund, auf den es fiel, zur Tätigkeit – oft bleibend, oft nur vorübergehend.

11. Da Ich aber auch der Sämann bin, der seinen Samen über die gesamte Schöpfung ausschüttet, so geschieht es natürlich auch – wie im Gleichnisse gesagt ist -, daß nicht aller Same gleich gedeiht. Der eine bringt mehr, der andere weniger, der dritte gar keine Frucht. Erstens weil selbst die Welten Meiner Schöpfung nebst ihren Bewohnern nicht alle auf ein und derselben Stufe stehen, und zweitens, weil überall die Menschen ihren freien Willen haben, zu tun und zu lassen, was ihnen gut dünkt. Deswegen die verschiedenen geistigen Resultate auf allen Weltkörpern und bei allen Menschen, und deswegen die längeren oder kürzeren Wege, die sämtliche erschaffene Wesen gehen müssen, um zu ihrem Ziel, zur Vergeistigung ihrer Seele zu gelangen.

12. Ich als Sämann streue Meinen Samen überall aus. Wo er gleichgültig aufgenommen wird, liegt die Schuld an den Seelen selbst, wenn sie durch bittere Zulassungen dann eine herbe Schule durchmachen müssen. Wo Mein Same auf felsenharte Herzen fällt, da des Bleibens nicht ist, weil jeder leichte weltliche Wind denselben verweht und keine Spur von ihm zurückläßt, dort wird auch diese Härte der Herzen mit der Zeit mürbe gemacht werden. Wo Mein Same auf dornigen Boden fällt und mit dem Unkraut aufwächst, dort wird sein Schicksal auch das des Unkrauts sein, welches mit der Zeit ausgerottet werden muß. Dann wird jenen Menschen gar nichts übrigbleiben als die gänzliche Brachlage des Ackerfelds ihres Herzens, auf welchem nichts bleibend fortkommen konnte, weder das Laster noch die Tugend. Nur da, wo Mein Wort auf guten Boden fällt, wo die Herzen durch Mich schon vorher bereitet wurden, dort wird der Same Meines Worts aufgehen, blühen und Früchte tragen, an denen dann andere sich ein Beispiel nehmen können.

13. Mein Wort also, als Same, wurde und wird noch täglich ausgesät, um die Menschen zu wahren Menschen, um sie Mir würdig zu machen, damit sie als Ebenbilder Meines göttlichen Ichs nach und nach das werden, wozu Ich sie bestimmt habe.

14. Zu allen Zeiten, seit Meinem Erdenwandel, wurde durch Mich und Meine Auserwählten Mein göttliches Wort der Liebe ausgesät. Und weil einst Meine Zuhörer aus verschieden gearreten Menschen bestanden, so wollte Ich durch das Gleichnis dem einen seine Leichtfertigkeit, dem andern seine Gleichgültigkeit und dem dritten seine Weltsüchtigkeit zeigen und ihnen damit beweisen, welches Endresultat es hat, wenn man Mein Wort bloß hört und nicht tätig ausübt. Was Ich dort Meinen Zuhörern und Aposteln zurief: “Wer Ohren hat, der höre!”, das sage Ich jetzt wieder, da Ich als Sämann bald kommen werde, um von Meinem Samen Ernte zu halten.

15. Mehr als je ist jetzt Mein Wort als geistiger Same zur ewigen Glückseligkeit auf allen Wegen zertreten und von den Vögeln aufgefressen worden, welch letztere sich das Wort nur für ihr Interesse zu eigen machen wollten. Es ist schon längst auf zu steinigen Boden egoistischer Herzen gefallen, wo es, ohne Nahrung, verdorren muß. Und wo noch hier und da ein Hälmchen blüht, steht es zwischen den Genüssen der Welt, da es nur so lange gelitten und gepflegt wird, wie es mit den Ansichten der Welt harmoniert. Verlangt es aber Opfer, so wird es bei groß und klein über Bord geworfen.

16. Wenige sind es, die trotz aller Mißhelligkeiten, Kämpfe und Leiden Mein Wort im Herzen behalten, es sorgfältig pflegen und es auch in Taten ausüben. Wie Ich einst sagte, daß viele berufen seien, sich durch den Samen Meines göttlichen Wortes nach diesem kurzen irdischen Dasein jenseits eine bleibende Seligkeit zu erwerben, sind unter diesen vielen Berufenen nur wenige auserkoren, die Siegespalme zu erlangen, die Ich selbst einst durch das Kreuz und am Kreuze als Mensch errungen habe.

17. Ich ging der Menschheit als Beispiel voran. Wie Mein Leben sich nicht durch hohe Geburt und andere günstige Verhältnisse auszeichnete und Ich schließlich vor der Menge als Verbrecher am Schandpfahl Mein irdisches Leben lassen mußte, ebenso ergeht es allen, die Mir folgen werden. Auch sie werden verfolgt, verachtet und mißhandelt werden. Aber wie Meine Auferstehung und später die Heimkehr in Mein Reich alle Pläne der Menschen zunichte machten und Ich vergeistigt in Meinen Himmeln ankam, so werden auch diejenigen, welche ihr Herz als gutes Erdreich Meinen Worten darboten, einst ernten, was Ich hier in ihre Brust gesät habe. Sie werden belohnt werden durch das Bewußtsein, gekämpft, gelitten, aber auch gesiegt zu haben. Sie werden den Lohn empfangen, da sie nie – wie eitle Wanderer – Mein auf ihren Weg gestreutes Liebeskorn zertraten, noch ihr Herz zu Stein werden ließen, noch wegen der weltlichen Freuden, welche die Dornen fürs Geistige sind, die aufkeimende Frucht vernachlässigt haben. Sie werden als gutes Erdreich edle Früchte tragen, wie auch Ich einst sagte: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”

18. So ist die Aussaat reif geworden, damit endlich der Weizen von der Spreu gesondert, die Dornen und Disteln einer feuerähnlichen Reinigung übergeben und das gereifte Korn in Meine Scheunen gebracht wird. Schon seht ihr überall, wie die Sichtung beginnt. Ich komme, um für Meinen ausgesäten Samen Verantwortung zu verlangen. – Wie die Arbeit, so der Lohn!

19. Mein Wort ist göttliche Aussaat, ist Aussaat der Ewigkeit für die Ewigkeit. Wenngleich die Aussaat mißachtet, wenngleich sie mit Füßen getreten wird, wenngleich sie unter Dornen aufgeht, – stets bleibt der göttliche Keim, und ein Samenkorn genügt, des Guten in Fülle zu zeugen und über die Welt auszugießen. Daher ist es ganz gleich, wenn auch Tausende dieser Samenkörner vergeblich ausgestreut wurden. Diejenigen, welche auf gutes Erdreich, in gläubige Herzen fielen, werden Licht verbreiten über die Dunkel Gebliebenen. Und so wird nie vernichtet werden, was Ich als Schöpfer schuf, was Ich als Jesus mit dem Kreuzestode besiegelte, und was Ich jetzt in kurzer Zeit als Erntemann von den Feldern des geistigen Wirkens heimbringen werde. Wenn die Ernte auch klein sein wird, so liegt eben im Kleinen der Beweis, daß das Große nie verwelkt und verwest, so es, im Kleinsten eingehüllt, die größten Wirkungen hervorzubringen vermag.

20. Daher laßt auch ihr eure Herzen nicht versteinern, nicht mit Unkraut und Disteln bewachsen! Haltet sie stets bereit, um Mein Wort, das in so verschiedener Weise eure Seele erquickt, auch tatsächlich aufkeimen zu lassen, damit ihr nicht das Schicksal derer teilet, die Mein Wort nur oberflächlich aufnehmen und dann, wenn es zur Tat kommt, beweisen, daß der Same nur auf der Oberfläche ihres Herzens klebte, nie aber in dasselbe tiefer eingedrungen ist!

21. Bedenket wohl: ein Sämann sät, um einst auch zu ernten! Die Erntezeit rückt heran! Machet auch euch bereit, um in Meine Scheunen aufgenommen zu werden und nicht mit den Dornen und Disteln den längeren Weg zur Besserung antreten zu müssen!

22. Darum: Wer Ohren hat, der höre, solange es noch Zeit ist! Amen.

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flagge en  11. The Sower, the Seeds & Our Accountability

11. Sermon of Jesus… The Parable of the Sower
The Sower, the Seeds & Our Accountability

Received from the Lord through Gottfried Mayerhofer

Luke 8:4-15:
“And when much people were gathered together, and were come to him out of every city, he spake by a parable: A sower went out to sow his seed: and as he sowed, some fell by the wayside; and it was trodden down, and the fowls of the air devoured it.

And some fell upon a rock; and as soon as it was sprung up, it withered away, because it lacked moisture. And some fell among thorns; and the thorns sprang up with it and choked ist. And others fell on good ground, and sprang up, and bare fruit an hundredfold. And when he had said these things, he cried, He that hath ears to hear, let him hear.

And his disciples asked him, saying, What might this parable be? And he said, Unto you it is given to know the mysteries of the kingdom of God: but to others in parables; that seeing they migtht not see, and hearing they might not understand.

Now the parable is this: The seed is the word of God. Those by the wayside are they that hear; then cometh the devil, and taketh away the word out of their hearts, lest they should believe and be saved.

They on the rock are they which, when they hear, receive the word with joy; and these have no root, which for a while believe, and in time of temptation fall away.

And that which fell among thorns are they which, when they have heard, go forth, and are choked with cares and riches and pleasures of this life, and bring no fruit to perfection.

But that on the good ground are they which in an honest and good heart, having heard the word, keep it, and bring forth fruit with patience.”

January 20th, 1872
This parable of the sower and the seed, which I once gave My disciples and the people surrounding Me, is given in an easily comprehensible form, all the more so as the Gospel also quotes the explanation I then gave to My disciples but not to the people listening to Me. According to this explanation, the seed is My Word. Where this falls onto the road and is trampled underfoot, it denotes the indifference of those who hear it but disregard it and, indulging solely in their worldly interests, walk over it. The rocky ground onto which the seed falls describes those hearts which – like the scholars and theologians – accept the seed only as far as it fits into their scientific systems. However, as soon as their opinion differs, this seed on the rocky ground finds only little or no nourishment at all and must dry up.

If the seed falls among the thorns and sprouts together with them, this means that My Word is only believed and applied to the extent it is reconcilable with worldly opinions. If it clashes with them or if My Word demands sacrifice and self-abnegation, it is put aside and, therefore, also does not bear fruit. Fine words are all it gets, but it does not come to actions.

This far I had already explained it to My disciples. Now it is of importance how this parable can be applied to the present time and wheter there is not any other important aspect of it.

Prior to continuing with its explanation, we have to answer the following questions: What actually is seed? For what purpose is it sown and what is the sower’s aim? – Only when these questions have been answered can a true interpretation and explanation through spiritual correspondence follow; for, generally, you use a lot of words without being aware of their deeper spiritual significance. Only he who knows the deepest meaning of the words and their spiritual correspondence really knows his language. He has the gift of producing sounds with his mouth that can be comprehended in a spiritual sense, and every word that flows from his mouth is a ray of the spiritual light that illumines his soul, spiritualizes it and gradually conveys it towards uniting with Me. Therefore, there is a great difference between talking and speaking. One may talk a lot and still not say anything, while the important meaning of spiritual speech can mould itself most significantly.

So let us begin with the word “seed” and examine its meaning more closely.

Behold, infinity is contained within the seed. From a seed there keep forthcoming products of the same kind to which the seed belongs. Thus it was arranged at the creation of the material world that I created things only once individually. I included within them the germ for further reproduction, so that the initial effect, the evolvement out of itself, would not cease in eternity as long as the elements in the soil and in the air needed for the development of the seed are available. As the seed of a tree carries within it all the nuclei for its future destination, thus My Word, which as a product of My Spirit keeps producing something new incessantly, never passes but continues forever. Therefore, John said: “In the beginning was the Word… and the Word was God!” I, too, am the seed out of which continuously and everlastingly only the divine can go forth. Wherever this Word falls as a seed, it stimulates the ground to activity – often permanently, often only temporarily.

However, since I am also the sower who sows the seed all over the entire creation, it naturally also happens that – as in the parable – not all the seed develops equally. One brings more fruit, the other less and the third none at all. Firstly, because even the worlds of My creation, together with their dwellers, are not all on the same level and, secondly, because everywhere men have their free will to act in whatever way they see fit. Hence the different spiritual results in all the worlds and with all human beings and the different lengths of road all created beings have to travel to reach their destination of the spiritualization of their souls.

I, as the sower, sow My seed everywhere. Where it is received with indifference, it is the souls’ own fault if, due to bitter experiences, they have to go through a harsh schooling. Where My seed falls onto stony hearts where it cannot stay because the lightest worldly wind blows it away without leaving a trace of it, also there this hardness of heart will gradually be mellowed. Where My seed falls on thorny ground and sprouts together with weeds, it will share the fate of the weeds which have to be destroyed. Then those people will have nothing left but the fallow land of their heart on which nothing could permanently grow, neither vice nor virtue. Only where My Word falls on good ground, where the hearts were already prepared by Me beforehand, will the seed of My Word be sprouting, flowering and bearing fruits as an example for others.

My Word, as a seed, was and is still daily being sown in order to make true humans out of men, to make them worthy of Me, so that, as images of My Divine Self, they may gradually beome that for which I have destined them.

Since I walked on earth, I and My chosen have always kept sowing My divine Word of love. And because My listeners consisted of different types of people, I intended by this parable to point out his thoughtlessness to one, his indifference to the other and his worldliness to the third, proving to them what would finally result if My Word were only heard but not practised. What I then said to My listeners and disciples: “He that hath ears to hear, let him hear!”, I am saying again, for I, as the sower, shall soon come to gather the harvest from My seed.

My Word, as spiritual seed for everlasting beatitude, is now more than ever trampled underfoot on all the roads and eaten by birds that only want to make use of My Word in their own interests. For a long time it has been falling on too stony ground of selfish hearts where it has to wither without nourishment. And where here or there a stalk flowers, it is standing amid the worldly pleasures and is being cared for only as long as it is in harmony with the opinions of the world. As soon as it demands sacrifice, it is thrown overboard.

Only few keep My Word in their hearts, notwithstanding difficulties, struggles and suffering, tend it with care and also act according to it. As I once said that many were called to gain for themselves, with the help of the seed of My Divine Word, a lasting beatitude in the beyond after this short earthly existence, among the many called only few are chosen to receive the palm of victory, which I Myself once won through the cross and on the cross as a man.

I led the way for mankind as an example. As My life was not distinguished through high birth and other favourable conditions and I, finally, had to end My earthly life publicly as a criminal on the cross, all those who will follow Me will have similar experiences. They, too, will be persecuted, despised and ill-treated. But as My resurrection and afterwards My return into My Kingdom thwarted all human designs and I arrived in My heavens spiritualized, thus also those who offered their hearts as good soil for My Word, will once reap what I have here sown into their hearts. The knowledge that they have fought, suffered, but also conquered, will be their reward. They will receive their reward because they never -like careless wanderers – trampled underfoot the seed of love I had sown on their path. They also did not allow their hearts to harden nor did they neglect the germinating fruit for the sake of wordly pleasures which are the thorns for all that is spiritual.

As good soil they shall bear noble fruits. As I once said: “Ye shall know them by their fruits!” Thus the seed has ripened, so that finally the wheat can be separated from the chaff, the thorns and the thistles submitted to purification through a kind of fire and the ripe corn gathered into My barns. You can already notice everywhere how the sifting is commencing. I shall come to ask people to account for the seed I have sown. And the award will be in accordance with the work.

My Word is divine seed, it is eternity’s sowing for enternity. Whether the seed is ignored, whether it is trampled underfoot, whether it goes up among the thorns, – the divine germ remains forever, and one seed is sufficient to produce an abundance of that which is good and shower it upon the world. Therefore, it is of no importance if thousands of these seeds were sown in vain. For those which fell on good soil, into hearts full of faith, will be spreading the light over those who remain dark. And thus all that will never be destroyed which I, as the Creator, have brought forth, which I, as Jesus, sealed with My death on the cross and which I shall soon, as a reaper, be gathering from the fields of spiritual activity. Should the harvest also be small, this will still prove that the great never withers or decays if, encased in the small, it is capable of producing enormous effects.

Therefore, do not allow your hearts to turn to stone or to be overgrown with weeds and thistles. Keep them at all times ready, so that My Word, which reanimates your soul in so many different ways, can sprout therein, so you do not have to share the fate of those who accept My Word only superficially and, when it requires action, prove that the seed had clung only to the surface of their heart but had not penetrated it at all.

Keep this in mind: A sower sows in order to reap one day. The time of harvest is approaching. Be prepared to be gathered into My barns and not to be compelled to start on the longer road of betterment together with the thorns and thistles. Therefore: Who has ears, let him hear whilst there is still time! Amen.

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Predica 11 del Signore Gesù… La parabola del seminatore

Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Nella domenica di Sessagesima[1]
( VIa del Tempo Ordinario )

Luca 8, 4-15: «Poiché era radunato ora molto popolo e accorreva a lui gente da ogni città, disse egli con una parabola: “Un seminatore uscì per seminare la sua semente. E mentre seminava, parte cadde lungo la strada e fu calpestata, e gli uccelli sotto il cielo la mangiarono. Un’altra parte cadde sulla roccia, ed appena germogliò si disseccò, perché non aveva linfa. Un’altra cadde in mezzo alle spine, e le spine cresciute insieme la soffocarono. Un’altra cadde su un buon terreno, germogliò e portò frutti centuplicati”. Detto questo, egli esclamò: “Chi ha orecchi per intendere, intenda!”. Ma i suoi discepoli gli chiesero cosa significasse questa parabola. Ma egli disse: “A voi è dato conoscere i misteri del regno di Dio, ma agli altri solo in parabole, poiché vedendo non vedano, e udendo non intendano. – Questo è però il significato della parabola: il seme è la parola di Dio. I semi caduti lungo la strada sono coloro che l’hanno ascoltata; dopo viene il diavolo e porta via la parola dal loro cuore, affinché essi non credano e non diventino beati. Quelli sulla roccia sono coloro che, quando ascoltano, accolgono con gioia la parola, ma costoro non hanno radici; essi credono per un certo tempo, ma nell’ora della tentazione vengono meno. Il seme caduto in mezzo alle spine sono coloro che dopo aver ascoltato, strada facendo si lasciano sopraffare dalle preoccupazioni, dalla ricchezza e dai piaceri di questa vita, soffocano e non portano nessun frutto. Ma quello caduto sul buon terreno sono coloro che ascoltano la parola e la custodiscono in un cuore delicato e buono e portano frutti nella perseveranza”.»

(Il 20 gennaio 1872)

1. Questa parabola del seminatore e della semente, che Io diedi un giorno ai Miei discepoli e al popolo che Mi circondava è, secondo la forma nella quale è data, facilmente comprensibile, tanto più che nel Vangelo stesso c’è la spiegazione adeguata allo spirito del tempo, come Io la diedi ai Miei apostoli, ma non al popolo che stava ad ascoltarMi.

2. Secondo questa spiegazione, la semente è la Mia Parola. Dove questa cade sulla via ed è calpestata, indica l’indifferenza di coloro che l’ascoltano, ma non se ne curano, la disprezzano e, attendendo solto ai loro interessi mondani, non ci pensano più. Il terreno pietroso, sul quale cade la semente, indica quei cuori che – come gli eruditi e i teologi – accolgono la semente solo nella misura in cui questa si adatta ai loro sistemi scientifici. Non appena però si fanno predominanti presso di loro altre opinioni, questa semente non trova poi sul fondo pietroso nessuno, o pochissimo nutrimento, e deve disseccarsi.

3. Se il seme cade tra le spine e cresce insieme con queste, ciò significa che si crede e si vive secondo la Mia Parola solo se essa è conciliabile con le vedute del mondo. Se le urta contro, oppure la Mia Parola richiede spirito di sacrificio e di rinuncia, allora essa è accantonata, e perciò non porta anche nessun frutto. Al massimo, rimane alle belle parole, ma non alle azioni!

4. Questa è la spiegazione che Io già diedi ai Miei apostoli. Ora si tratta di vedere come applicare questa parabola al tempo attuale, e se non ci sia da ricavarne un altro aspetto più importante.

5. Prima di proseguire con la spiegazione, dobbiamo rispondere alle seguenti domande: che cos’è veramente la semente? A qual fine essa è sparsa? E qual è l’intento del seminatore stesso? – Solo dopo aver risposto a queste domande, potrà seguire una vera interpretazione e spiegazione attraverso la rispondenza spirituale; in generale, infatti, voi esprimete tante parole, e non siete tuttavia consapevoli del loro profondo e spirituale significato. Solo chi conosce il più profondo senso delle parole e la loro corrispondenza spirituale, è padrone del proprio linguaggio. Egli ha il dono di esprimere suoni con la bocca, compresi nel senso spirituale, e ogni parola che esce dalla sua bocca è un raggio di luce spirituale che illumina in lui l’anima, la spiritualizza e la conduce gradualmente all’unione con Me. Per questo c’è una gran differenza tra parlare e parlare. Si può parlare molto, eppure senza dire nulla, mentre il senso ponderato di un discorso spirituale può essere denso di contenuti.

6. Dobbiamo quindi cominciare, prima, con la parola ‘semente’, ed esaminarla più da vicino nel suo significato.

7. Vedete, nella semente sta l’infinità. Da un chicco, in continuazione, sorgono prodotti della medesima specie alla quale appartiene il seme.

8. Così, al tempo della creazione del mondo materiale, fu stabilito che Io creassi le cose singolarmente una sola volta. Nelle stesse deposi già il germe per la loro successiva riproduzione, così che il primo risultato – la produzione da se stesse – non cesserà mai in eterno, finché esisteranno nel suolo e nell’aria gli elementi necessari per lo sviluppo del seme.

9. Come il seme di un albero porta in sé tutti i semi della sua futura destinazione, altrettanto la Mia Parola che, quale prodotto del Mio Spirito, produce continuamente del nuovo che non passerà mai, e durerà in eterno. – Per questo, Giovanni disse: «In principio era il Verbo, e il Verbo era Dio!».

10. Anch’Io sono la Semente dalla quale scaturirà sempre ed eternamente, solo il Divino. Ovunque questa Parola cade come semente, stimola il terreno, sul quale è caduta, all’attività, spesso in modo permanente, spesso solo in modo transitorio.

11. Ma poiché Io sono anche il Seminatore che sparge la propria semente sull’intera Creazione, allora accade naturalmente anche, com’è detto nella parabola, che non tutti i semi crescano in modo uguale. L’uno, porta più frutti, l’altro di meno, il terzo addirittura nessuno. In primo luogo, perché perfino i mondi della Mia Creazione con i loro abitanti, non si trovano tutti su di uno stesso gradino, e per secondo, perché dappertutto gli uomini hanno la loro libera volontà di fare ciò che a loro par bene. Perciò i differenti risultati spirituali su tutti i corpi mondiali e presso tutti gli uomini, e perciò le vie, più lunghe o più corte, che tutti gli esseri creati devono percorrere per giungere alla loro meta, ossia alla spiritualizzazione della loro anima.

12. Io, come Seminatore, spargo la Mia semente dappertutto. Dove essa è accolta con indifferenza, la colpa sta nelle anime stesse, se poi devono frequentare una dura scuola di prove amare. Dove la Mia semente cade su cuori duri come la pietra, dove non è facile restare perché ogni lieve venticello del mondo la disperde non lasciandone alcuna traccia, lì col tempo anche questa durezza dei cuori sarà ammorbidita. Dove la Mia semente cade su terreno spinoso e cresce con le erbe cattive, lì la sua sorte sarà anche quella dell’erba cattiva, che col tempo dovrà essere estirpata. A quegli uomini non rimarrà poi altro che l’intera desolazione del campo del loro cuore, sul quale non ha potuto crescere nulla di duraturo, né i vizi, né le virtù. Solo là dove la Mia Parola cade su buon terreno, dove i cuori furono da Me già preparati in precedenza, là spunterà il seme della Mia Parola, fiorirà e porterà frutti dai quali gli altri potranno prendere esempio.

13. La Mia Parola quindi, come seme, venne ed è ancora seminata ogni giorno per fare degli uomini dei veri uomini, per renderli degni di Me, affinché divengano a poco a poco, immagine del Mio Io divino, cui li ho destinati.

14. In tutti i tempi, dal Mio cammino terreno, è stata seminata la Mia divina Parola d’Amore da Me e dai Miei prescelti, e poiché a quel tempo i Miei ascoltatori consistevano di uomini con caratteristiche differenti, allora con la parabola Io volevo evidenziare all’uno la sua leggerezza, all’altro la sua indifferenza, e a un terzo la sua morbosità mondana, e così dimostrar loro quale risultato finale si ha, se solo si ascolta la Mia Parola senza applicarla attivamente. Ciò che Io dissi allora ai Miei ascoltatori e apostoli: «Chi ha orecchi per intendere, intenda!», lo dico di nuovo adesso, poiché Io verrò presto come seminatore per fare il raccolto della Mia semente.

15. La Mia Parola, più che mai adesso, quale seme spirituale della beatitudine eterna, è stata calpestata su tutte le vie e mangiata dagli uccelli, i quali volevano appropriarsene solo per il loro interesse. Essa è già caduta da lungo tempo sul suolo troppo pietroso degli egoistici cuori, dove deve seccare, essendo senza nutrimento. E dove spunta qua e là ancora un filino verde, esso si ritrova tra i piaceri del mondo, ed è tollerato e coltivato solo fintanto che si armonizza con le sue vedute. Se però si richiede del sacrificio, allora esso è rigettato al bordo, sia dai grandi sia dai piccoli.

16. Sono pochi coloro che, nonostante tutte le avversità, lotte e sofferenze, mantengono la Mia Parola nel cuore, la coltivano con cura e la praticano anche nelle azioni. Come Io dissi un giorno, molti sono chiamati a guadagnarsi nell’aldilà una beatitudine duratura, dopo questa breve esistenza terrena, grazie al seme della Mia Parola divina; tra questi molti chiamati, però, solo pochi sono gli eletti a ottenere la palma della vittoria che Io stesso, come uomo, conquistai un giorno attraverso la croce, e sulla croce.

17. Io, quale esempio, ho preceduto l’umanità. Come la Mia vita non fu contrassegnata da natali illustri o da altre condizioni favorevoli, ed Io, in ultimo, dovetti lasciare la Mia vita terrena al palo dell’infamia davanti alla moltitudine, come un malfattore, altrettanto avverrà per tutti coloro che Mi seguiranno. Anch’essi saranno perseguitati, disprezzati e maltrattati. Ma come la Mia Resurrezione, e più tardi il Ritorno nel Mio Regno, resero vani tutti i piani degli uomini, ed Io giunsi spiritualizzato nel Mio Cielo, così anche coloro che offrirono alle Mie parole il loro cuore come buon terreno, raccoglieranno un giorno ciò che Io ho seminato loro nel petto. Essi saranno ricompensati dalla consapevolezza di aver lottato, sofferto, ma anche vinto. Essi riceveranno la ricompensa, poiché mai – come vanitosi viandanti – hanno calpestato il Mio seme d’Amore sparso sulla loro via, e non lasciarono nemmeno impietrire il loro cuore, e tanto meno hanno trascurato il frutto nascente a causa delle gioie terrene, le quali sono spine per lo spirituale. Come un buon terreno essi porteranno nobili frutti, giacché anch’Io dissi un giorno: «Dai loro frutti voi dovete riconoscerli!».

18. Così la semente è maturata affinché il grano sia finalmente separato dalla pula, e spine e cardi siano consegnati a una purificazione simile al fuoco, e il grano maturo sia raccolto nei Miei granai. Già vedete dappertutto come ha inizio la cernita. Io vengo a chieder conto della responsabilità per la Mia semente sparsa. Com’è il lavoro, così la ricompensa!

19. La Mia Parola è semente divina, è semente dell’eternità per l’eternità. Anche se è disprezzata, anche se è calpestata coi piedi, anche se germoglia tra le spine, resta sempre il germe divino, e ne basta un unico granello per produrre del bene in abbondanza e riversarlo sul mondo. Perciò non importa se saranno sparsi inutilmente anche migliaia di questi semi. Quelli caduti sul buon terreno, in cuori credenti, diffonderanno luce su coloro che sono rimasti nell’oscurità. E così non sarà mai distrutto ciò che Io creai come Creatore, ciò che Io, quale Gesù, suggellai con la morte sulla croce e, ciò che Io, come Raccoglitore, porterò ora in breve tempo a casa dai campi della produzione spirituale. Anche se il raccolto sarà piccolo, starà proprio nel piccolo la prova che il grande mai appassisce, né si decompone se, avvolto nel più piccolo, è in grado di produrre i più grossi risultati.

20. Perciò anche voi non lasciate pietrificare i vostri cuori, non lasciateli ricoprire di cardi e di erba cattiva! Teneteli sempre pronti a far, di fatto, germogliare la Mia Parola che ristora la vostra anima in modi così differenti, affinché non condividiate la sorte di coloro che l’accolgono solo superficialmente e poi, quando si arriva all’azione, dimostrano invece che il seme aderiva solo alla superficie del loro cuore, ma non v’era mai penetrato profondamente!

21. Riflettete bene: un seminatore semina anche per raccogliere, un giorno! Il tempo del raccolto si avvicina! Preparatevi anche voi per essere accolti nei Miei granai, e non dover intraprendere un viaggio sulla via più lunga del miglioramento, costellata di spine e cardi!

22. Perciò: chi ha orecchi per intendere, intenda, finché c’è ancora tempo! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_11.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  耶穌的11講道……在撒種的比喻

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耶穌的11講道……在撒種的比喻

從主領受過戈特弗里德Mayerhofer

路8:4-15:

“當許多人聚集,並來到他從每個城市的,他用比喻說:一個撒種的出去撒種他的後裔,撒的時候,有的倒在了路邊;它被人踐踏,有的空中的飛鳥吃盡了。

而一些落在磐石;並且只要它出芽彈起,就枯乾了,因為它缺乏水分。有落在荊棘裡和荊棘一同生長,並哽咽她。有的落在好土裡的,生長起來,結果實百倍。當他說了這些話,就大聲說:有耳可聽的,就應當聽。

他的弟子問他說,這比喻是什麼?他說,叫你們認識神的國的奧秘:至於別人,就用比喻, 看到他們可看不見,聽也聽不明白。

這比喻是這樣的:種子就是神的道。那些在路旁的,就是人聽見;逾到魔鬼,除掉這個詞從他們心裡,恐怕他們信了得救。

在磐石上的種子,當他們聽到,收到了喜悅的話。而這些沒有根,不過暫時相信,在誘惑的時候跌倒了。

這荊棘裡的下跌是種子,當他們聽說,並思慮,錢財和這種生活的樂趣有些哽咽,並無完美的果。

但是,落在好土的,他們都在誠實善良的心臟,聽了道,持守,並結出有耐心的果子。

1872年1月20日

撒種和種子的這個比喻,我曾經給了我的門徒和我周圍的人,在一個容易理解的形式給出,更何況作為福音還引用的解釋,然後我給我的弟子,但不以人們聽我的。根據這一解釋,種子是我的話。凡本落到路面,並踩在腳下,它是指那些人聽到它,但忽略它,並只在自己的世俗利益縱容,走過它的。在堅硬的地面上,其種子落在描述那些心-像學者和神學家-接受種子只有盡可能地融入他們的科學體系。然而,一旦他們的意見不同,這粒種子在堅硬的地面發現只有很少或根本沒有營養,而且必須乾涸。

如果種子落在荊棘,出芽和荊棘在一同之中,這意味著我的話只相信並應用到它是協調一致的世俗觀點的程度。如果他們衝突或者如果我的話需要犧牲和自我犧牲,它被放在一邊,因此,也沒有見效。精美的文字是它得到,但沒有行動。

這遠遠我就已經解釋給我的門徒。現在,它是非常重要的,這比喻如何應用到現在的時間和或 許 沒有任何其他重要方面。

在此之前,其解釋繼續,我們必須回答以下問題:實際上什麼是種子?為了什麼目的他播種,什麼是撒種的目的? -只有當這些問題都得到了回答才能真正解釋和說明通過精神隨訪;因為,一般來說,你用了很多的話沒有意識到更深層次的精神意義。只有他知道的話最深的含義,他們的精神信件真正知道他的語言。他有說話的恩賜,他的聲音在精神意義上理解,並且每一個從他的嘴角流下的精神的光線照亮了靈魂,精神化它,並逐漸傳達其與我聯合。因此,在說話與說話之間有很大的區別。有人可能會說很多話,但仍不能說明什麼,而精神講話的重要意義可以最顯著模具自身。

因此,讓我們開始打出“種子”,更仔細地檢查它的意義。

看哪,無窮包含在種子內。從種子那裡保持屬於同類產品即將推出。因此,它被安排在創造的物質世界,只是一次單獨的我創造的東西。我在其中作進一步的繁殖,所以初始繁殖效應,演變的本身,就不會在永恆停止只要有土壤和所需種子的發展,空氣中的元素是可用的。作為樹的種子內它攜帶繼續永遠所有的在核-今後奠定的方向,所以我的話,這是我的精神的產物,一直不斷的產生一些新的東西,從來沒有空過並永遠。因此,約翰說:“在太初有道…道就是上帝!”我也一樣,我的種子連續永恆地只有從神的出去。只要這道落下作為種子,它刺激地面活動-常常永久治的,常常暫時的。

然而,由於我也是誰撒種子的整個創造的播種者,它自然也恰好是-作為比喻-並不是所有的種子同樣的發展。一帶來了更多的水果,其他的少的,第三沒有。首先,因為我的創作,甚至世界,與他們一起的居民,不都是在同一水平上;其次,因為男人有他們的自由意志以任何方式他們認為合適的行動。因此,在所有的世界,並與所有人類和不同長度的公路所有創造物與不同的精神成果, 不得不旅行以到達他們靈魂的精神化的目的。

我作為撒種,撒我的種子隨處可見。當它與漠然接受,這是靈魂’自己的過錯,由於痛苦經歷,他們必須要經過嚴酷的教育。當我的種子落在石頭心如不能留下來,因為最輕的世俗風吹走它沒有留下它的痕跡,也有的這個硬心將逐步被婉轉。當我的種子落在棘地上-豆芽雜草在一起,它會共享這不得不被破壞雜草的命運。那麼這些人會一無所有,但他們的心臟的休耕地在其上沒有什麼可以永久生長,既不道德也無美德。只有當我的話落在好土,那裡的心臟已經被我事先準備好的,將我的話的種子啟萌,開花和結出果實作為一個範例。

我的話,像種子一樣,過去和現在還在每天撒種以實現真正的人類來自男人,使他們正真值得我的,因此,作為我的神性自我的圖像,他們可能逐漸成 為 我注定他們的命。

由於我在地球上行走,我和我的選擇總是在播我的愛的神聖話語。而且因為我的聽眾包括不同類型的人,我打算用這個比喻指出的輕率一個,他的冷漠與其他人和他的世俗第三,證明他們將有什麼最終的結果,如果我的話都只是聽過,但沒練過。我對我的聽眾和門徒說:“有耳可聽的,就應當聽”,我再說一次做為撒種的,很快就來了,從我的種子收集收穫。

我的話,作為永恆至福精神的種子,現在比以往任何時候踩在腳下在所有道路和鳥類食用-只有想利用我的話在他自己的更多利益。在很長一段時間已經落在自私的石頭心地上在那裡有沒有營養枯萎。並在這裡或那裡柄花,它是站著在一片世俗的快樂和被照顧的只要它是在與世界的意見和諧。只要它需要犧牲,它是被扔到海裡。

只有極少數保持我的話在他們的心中,儘管有困難,掙扎和痛苦,小心照顧它,並根據它採取行動。正如我曾經說過,許多被稱為這短短的塵世的存在後,獲得了自己,用我的神聖的字眼,在以後的持久至福種子的幫助下,在許多人稱中,只有少數被選為接受勝利的手掌,其中我自己曾經通過交叉在十字架上為人類贏了。

我帶領人類作為一個例子。至於我的生活不是通過高貴的出生和其他有利條件和我分開,最後不得不公開結束我的現世生活在十字架上的罪犯,所有那些願意隨我都會有類似的經歷。他們也將受到迫害,鄙視和虐待。但正如我的復活,後來我回到我挫敗人類所有的設計和我來到了我的天堂精神化,因此那些人提供了他們心中的好土為我的話,將再次收穫我已經在這裡播種到他們心的。為真理他們已經打了,深受其害,而且也征服了,將是他們的賞賜。踏著我的道路上播下愛的種子-因為他們從不馬虎樣的瞎跑,他們將獲得他們的報酬。他們也沒有讓他們的心變硬也沒忽略發芽水果受傷-讓世俗享樂這是刺,所有這些都是精神上的緣故。

由於良好的土壤,應當承擔高貴的水果。正如我曾經說過:“你們從他們的果子,認識他們!”於是種子已經成熟,從而使最終的小麥脫穀殼,荊棘分離,並提交薊淨身通過一種火,將成熟的玉米收集到我的穀倉。你已經可以看到到處篩選是如何開始。我來問的人要我播下種子。並按照工作給獎項。

我的話是神聖的種子,它是永恆的為永恆播種。無論是種子被忽略,無論是被踩在腳下,無論在荊棘裡的上升, -神聖的胚芽是永存的,和一個種子是足以產生豐富的,這是很好和淋浴它在世界上。因此,它並不重要,如果成千上萬的這些種子白白播種。對於那些落在好土,心中充滿信念,將是光明蔓延戰勝那些留在黑暗裡的。因此,所有的,將永遠不會被毀滅。我,是創造者,帶來了,這是我,耶穌,密封與我死在十字架上,並且我將盡快,如收割機,從精神活動的領域來收集。如果收穫也很小,這仍然會證明偉大的永不凋謝或衰減的如果包裝自己在小小的裡,能產生巨大的影響。

因此,不要讓你的心變成石頭或者是雜草叢生和蒺藜。讓他們在任何時候都準備好,讓我的話,重新活躍起來在你的靈魂的很多不同的方式,可以在其中發芽,所以你不必分享那些人只是表面接受我的話,當它需要行動的命運,證明種子已經只抱定他們的心表面,但還是沒能穿過它。

請記住這一點:有一個撒種的有一天要謀取。收穫的時刻即將到來。準備收集到我的穀倉和不被強迫啟動改善的長路上與荊棘一起。因此:有的耳朵,讓他聽到,在還有時間的時候!阿門。

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53 Predigten von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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53 Predigten von Jesus offenbart – Aufgezeichnet von Gottfried Mayerhofer

“Die Zeichen der Zeit werden dann spurlos an euch vorübergehen,
wenn ihr euern Körper auf wenige leibliche Bedürfnisse habt beschränken lernen,
aber desto mehr auf das Aufbauen eures geistigen Seelenmenschen bedacht seid.”

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Jesus - YahuShua

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