3. Testament Kapitel 64…Erfüllung alter & neuer Prophetien 3 Testament Chapter 64…Fulfillment of old & new Prophecies

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 64… Prophéties
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 64… Profecías

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flagge de  Kapitel 64… Prophetien

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 64… Prophetien
Offenbarungen Jesu Christi

Die Erfüllung alter und neuer Prophetien
So spricht der Herr…

1. Was die Propheten verkündeten,wird in dieser Zeit in Erfüllung gehen. Mein neues Wort wird zu Philosophen und Theologen gelangen, viele werden darüber spotten, und andere werden sich empören. Doch während dies geschieht, werden ihre verwunderten Augen die Erfüllung der Prophetien schauen, die Ich euch jetzt angekündigt habe. (151, 75)

2. Jene Propheten vergangener Zeiten erhielten keinerlei rechtliche Vollmacht oder Ermächtigung auf Erden, sie waren nicht gezwungen, sich irgendeiner Autorität zu unterwerfen und sie konzentrierten sich nur darauf, den Befehlen ihres Herrn zu gehorchen, der sein Wort auf die Lippen jener von Ihm Erwählten legte.

3. Voller Glauben und Mut hielt sie nichts von ihrer Aufgabe ab, das Volk mein Gesetz zu lehren und es vom religiösen Fanatismus abzubringen, indem sie ihm die Gleichgültigkeit und die Irrtümer der Priester zu Bewusstsein brachten. (162, 7 – 8)

4. Menschheit, erscheint dir der Schmerz, das Elend und das Chaos, das dich in dieser Zeit umfängt, als unvorhersehbar?

5. Wenn ihr überrascht seid, dann deshalb, weil ihr euch für Meine Prophetien nicht interessiert und euch nicht vorbereitet habt.

6. Alles war vorausgesehen, und alles war angekündigt, aber euch fehlte der Glaube, und nun trinkt ihr als Folge davon einen sehr bitteren Kelch.

7. Auch heute prophezeie Ich durch das menschliche Verstandesvermögen. Einige Prophetien gehen bald in Erfüllung, andere erst in fernen Zeiten.

8. Dies Volk, das sie vernimmt, hat die große Verantwortung, sie der Menschheit bekannt zu machen. Denn sie enthalten Licht, das den Menschen die Wirklichkeit, in der sie leben, begreiflich macht, damit sie in ihrem rasenden Lauf auf den Abgrund zu innehalten. (276, 41 – 42)

9. Vieles von dem, was Ich in dieser Zeit zu euch gesprochen habe, ist Prophetie, die sich mal auf die nächsten Zeiten, mal auf zukünftige Zeiten bezieht. Deshalb wollen viele Menschen dieser göttlichen Botschaft keine Bedeutung beimessen.

10. Dies Wort wird jedoch voll Licht unter den Menschen der kommenden Zeiten auferstehen, welche in ihm große Offenbarungen erkennen und entdecken werden, deren Genauigkeit und Vollkommenheit die Wissenschaftler in Erstaunen setzen werden. (216, 13)

Große Völkerprophetie vom 10. Januar 1945,
gegen Ende des Zweiten Weltkrieges

11. In diesem Augenblick spreche Ich zu den Nationen der Erde. Alle haben mein Licht; mit ihm sollen sie darüber nachdenken, dass sie gewagt haben, über das Leben zu verfügen, als ob sie die Eigentümer desselben wären.

12. Wahrlich, Ich sage euch, eure Zerstörung und euer Schmerz hat bei vielen tiefe Reue hervorgerufen und hat Millionen von Menschen zum Lichte erweckt, die Mich suchen und anrufen, und von ihnen steigt ein Klageschrei zu Mir empor, der fragt: Vater, wird der Krieg 1945 womöglich nicht zu Ende gehen, und Du unsere Tränen nicht trocknen und uns den Frieden bringen?

13. Hier bin Ich unter euch gegenwärtig, o ihr sieben Nationen! Sieben Häupter, die ihr euch auf der Welt vor Mir emporgereckt habt!

14. ENGLAND: Ich erleuchte euch, meine Gerechtigkeit wird euch noch schwer heimsuchen; doch Ich gebe euch Kraft, berühre euer Herz und sage euch: eure Machtansprüche werden fallen, eure Reichtümer euch genommen und sie werden niemandem gegeben werden.

15. DEUTSCHLAND: Ich suche in diesem Augenblick euren Stolz heim und sage euch: bereitet euch, denn euer Same wird nicht untergehen. Um neue Länder habt ihr Mich gebeten, doch die Menschen haben sich in meine hohen Ratschlüsse eingemischt. Ich beuge euren Nacken und sage euch: nehmt meine Kraft und vertraut darauf, dass Ich euch retten werde.

16. Aber wenn ihr nicht auf Mich vertrauen werdet und euch eurem Stolze hingeben solltet, werdet ihr allein und Sklave der Welt sein. Doch dies ist nicht mein Wille, denn nun ist die Zeit, in der Ich die Herren stürze und die Sklaven und Gefangenen befreie. Nehmt mein Licht und richtet euch wieder auf.

17. RUSSLAND: Mein Geist sieht alles. Die Welt wird nicht euer sein. Ich werde es sein, der über euch alle regiert. Ihr werdet nicht imstande sein, meinen Namen auszulöschen, denn Christus, der zu euch spricht, wird über alle Menschen herrschen. Befreit euch vom Materialismus und bereitet euch für ein neues Leben vor, denn wenn dies nicht geschieht, werde ich euren Hochmut brechen. Ich übergebe euch mein Licht.

18. ITALIEN: Ihr seid nicht mehr der Herr wie in den vergangenen Zeiten; heute haben euch Spott, Knechtschaft und Krieg zugrundegerichtet. Infolge eurer Entartung durchlebt ihr eine große Läuterung. Doch Ich sage euch: erneuert euch, beseitigt euren Fanatismus und Götzendienst und erkennt Mich als den höchsten Herrn. Ich werde neue Inspirationen und Licht auf euch ausgießen. Nehmt meinen Heilbalsam und vergebt einander.

19. FRANKREICH: Ihr bringt euren Schmerz vor Mich. Euer Wehklagen gelangt bis zu meinem hohen Thron. Ich empfange euch. Früher habt ihr euch zum Herrn erhoben, jetzt zeigt ihr Mir nur die Ketten, die ihr mit euch schleppt.

20. Ihr habt weder gewacht noch gebetet. Ihr habt euch den Vergnügungen des Fleisches hingegeben und der Drache hat euch zur Beute genommen.

21. Doch Ich werde euch retten, denn die Klagen eurer Frauen und das Weinen der Kinder dringt zu Mir empor. Ihr wollt euch retten und Ich reiche euch meine Hand. Aber wahrlich, Ich sage euch: wachet, betet und vergebt!

22. VEREINIGTE STAATEN: In diesem Augenblick empfange Ich auch euch. Ich betrachte euer Herz – es ist nicht aus Stein, sondern aus Metall, aus Gold. Euer Gehirn aus Metall sehe Ich verhärtet. Ich finde keine Liebe bei euch, entdecke keine Geistigkeit. Ich sehe nur Größenwahn, Ehrgeiz und Habgier.

23. “Macht nur so weiter”, doch Ich frage euch: wann wird mein Same bei euch tiefe Wurzeln treiben? Wann werdet ihr euer “Goldenes Kalb” und euren “Turm von Babel” niederreißen, um stattdessen den wahren Tempel des Herrn aufzurichten?

24. Ich berühre euer Gewissen vom ersten bis zum letzten und vergebe euch. Ich erleuchte euch, damit in der schwersten Stunde, wenn die Heimsuchung ihren Höhepunkt erreicht, euer Verstand nicht getrübt ist, sondern klar denkt und euch daran erinnert, dass Ich über euch stehe.

25. Ich gebe euch Licht, Kraft und Vollmacht. Mischt euch nicht in meine hohen Ratschlüsse ein, denn wenn ihr meinen Weisungen nicht gehorchen oder die Grenze die ich ziehe überschreiten solltet, wird Schmerz, Zerstörung, Feuer, Seuche und Tod über euch kommen.

26. JAPAN: Ich empfange euch und spreche zu euch. Ich bin in euer Heiligtum eingetreten und habe alles betrachtet. Ihr wollt nicht Letzter sein, habt immer Erster sein wollen. Doch wahrlich, Ich sage euch: dieser Same ist nicht wohlgefällig vor Mir.

27. Es ist nötig, dass ihr den Leidenskelch leert, damit sich euer Herz läutert. Es ist erforderlich, dass sich eure “Sprache” mit anderen “Sprachen” vermischt. Es ist notwendig, dass die Welt sich euch nähert. Wenn die Welt vorbereitet und geläutert ist, wird sie euch den Samen bringen, den Ich ihr übergeben werde. Denn Ich sehe niemanden zugerüstet. Ich sehe bei euch nicht den geistigen Samen Meiner Göttlichkeit. Doch Ich werde den Weg bahnen.

28. Bald wird es auf der ganzen Welt ein Chaos der Weltanschauungen geben, eine Verwirrung der Wissenschaften und Theorien. Doch nach diesem Chaos wird das Licht zu euch gelangen. Ich bereite euch alle zu und vergebe euch und sorge dafür, dass ihr den rechten Weg beschreitet.

29. Wenn der Zeitpunkt da ist und der Friede zu den Nationen kommt, so sei nicht widersetzlich, schaltet euch nicht in meine hohen Ratschlüsse ein, noch widersetzt euch meinem Willen. Wenn die Nationen Frieden geschlossen haben, sollt ihr ihnen nicht in den Rücken fallen, denn dann werde Ich mein Gericht über euch kommen lassen.

30. Sieben Nationen! Sieben Häupter! Der Vater hat euch empfangen. Vor euch, unter eurer Herrschaft steht die Welt. Ihr seid Mir für sie verantwortlich!

31. Das Licht des “Buches der Sieben Siegel” sei in jeder der Nationen, damit die Menschen sich zurüsten, wie es mein Wille ist. Mein Friede sei mit euch! (127, 50 – 65)

Kriege und Naturkatastrophen – Zeichen am Himmel

32. Dieselbe Welt, die ihr derzeit bewohnt, ist lange Zeit hindurch ein Schlachtfeld gewesen. Doch dem Menschen hat die enorme Erfahrung, die ihm von seinen Vorfahren vermacht wurde, nicht genügt – eine bittere und schmerzvolle Erfahrung, die wie ein durch das Gewissen aufgeschlagenes Buch vor den Menschen dieser Zeit liegt.

33. Aber das Herz der Menschen ist zu hart, um jene Frucht der Erfahrung anzunehmen, die wie ein Lichtvermächtnis ist. Das einzige, was sie von ihren Vorfahren als Erbe übernommen haben, ist der Hass, der Stolz, der Groll, die Habgier, der Hochmut und die Rache gewesen, die ihnen im Blute weitergegeben wurden. (271, 65)

34. Bedenkt, dass Gerichtszeit ist; denn wahrlich, Ich sage euch, jedes Vergehen wird gesühnt werden. Die Erde selbst wird Rechenschaft fordern von dem schlechten Gebrauch, den der Mensch von ihr und ihren Naturreichen gemacht hat.

35. Alles, was zerstört worden ist, wird euch zur Rechenschaft ziehen und die Menschen dadurch erkennen lassen, dass sie vom Schöpfer mit Liebesabsichten geschaffen wurden, und dass gerade jener einzige Wille, der sie vernichten könnte, sie umsorgt, sie beschützt und sie segnet. (180, 67)

36. Ich übergebe euch diese Botschaft, die ihr über die Meere hinweg weitergeben müsst. Mein Wort soll den Alten Kontinent durchqueren und selbst zu den Menschen Israels gelangen, die sich in einen brudermörderischen Kampf um ein Stückchen Land gestürzt haben, ohne sich des Elends ihres Geistes bewusst zu werden.

37. Ihr könnt euch die Prüfung, die die Welt durchleben wird, nicht vorstellen. Alle erwarten den Frieden, doch dieser wird erst zur Geltung kommen, nachdem die Naturgewalten von Mir Zeugnis abgelegt haben. (243, 52)

38. Meine Naturkräfte werden entfesselt sein und ganze Landstriche verheeren. Die Wissenschaftler werden einen neuen Planeten entdecken, und ein “Sternenregen” (* wird eure Welt erhellen. Aber dies wird kein Unheil für die Menschheit herbeiführen; es wird den Menschen nur das Kommen einer neuen Zeit ankündigen. (182, 38)

(* In den Evangelien wird dieses Gerichts- Zeichen mit den Worten angekündigt: “Die Sterne werden vom Himmel fallen”.

39. Ich habe euch schon offenbart, dass mein Volk über die ganze Erde verstreut ist, das heißt, dass der geistige Same auf dem ganzen Erdkreis ausgestreut ist.

40. Heute seid ihr uneinig und missachtet euch sogar gegenseitig wegen Kleinigkeiten. Doch wenn die materialistischen Lehren euch alle zu überwältigen drohen, werdet ihr, die ihr mit dem Geiste denkt und fühlt, endlich eins werden. Wenn jene Zeit kommt, werde Ich euch ein Zeichen geben, damit ihr euch erkennen könnt – etwas, das ihr in derselben Weise sehen und hören könnt. Wenn ihr euch dann gegenseitig Zeugnis davon gebt, werdet ihr verwundert sein und sagen: “Es ist der Herr, der uns besucht hat.” (156, 35 – 36)

Prophetie über die Spaltung der mexikanischen Gemeinden

41. Hör Mir jetzt gut zu, Volk, und gehe daran, mein Wort würdig und wahr zu befolgen.

42. Ich sehe, dass ihr Traurigkeit in euren Herzen tragt, weil ihr vorausahnt, dass nicht alle diese Menschenscharen sich an das Gesetz halten werden, das Ich in euren Geist geschrieben habe. Doch Ich sage euch, dass sich heute wie in der “Ersten Zeit” das Volk spalten wird.

43. Ich habe viel zu euch gesprochen und habe für alle einen einzigen Pfad gekennzeichnet. Deshalb sage Ich euch: falls einige meiner Kinder Mir ungehorsam sind, wird der Urteilspruch über dies Volk gefällt werden, wenn der durch den Willen eures Vaters festgesetzte Tag da ist, um diese Kundgebung zu beenden.

44. Ich bin in dieser Zeit als ein Befreier zu euch gekommen, habe euch den Weg durch die Wüste gezeigt, das geistige “Tagewerk” des Kampfes um die Befreiung und Rettung, und habe euch am Ende das neue Land der Verheißung versprochen, welches Friede, Licht und Seligkeit für den Geist ist.

45. Wohl denen, die aufbrechen und Mir auf dieser Reise folgen im Verlangen nach Befreiung und Vergeistigung, denn sie werden sich niemals verlassen noch schwach fühlen in den Prüfungen, die ihnen die weite Wüste bringt.

46. Wehe dagegen denen, die gegen den Glauben verstoßen, die die Dinge der Welt mehr lieben als das Geistige – denen, die weiterhin an ihren Götzenbildern und ihren Traditionen festhalten! In der Meinung, Mir zu dienen, werden sie Untertanen des “Pharao” sein, welcher das “Fleisch”, der Materialismus, der Götzendienst ist.

47. Wer zum Gelobten Lande, zum Vaterland des Geistes kommen möchte, muss bei seinem Gang durch die Welt eine Spur des Guten hinterlassen.

48. Kommt auf diesem Wege und fürchtet euch nicht. Denn wenn ihr eure Hoffnung auf Mich setzt, ist es unmöglich, euch zu verirren. Wenn ihr euch fürchtet oder kein Vertrauen habt, dann ist euer Glaube nicht absolut, und Ich sage euch, dass wer Mir nachfolgen will, von meiner Wahrheit überzeugt sein muss. (269, 50-51)

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flagge en  Chapter 64… Prophecies

The Third Testament Chapter 64… Prophecies
Revelations of Jesus Christ

The Fulfillment of Old and New Prophecies
Thus saith the Lord…

1. That of which the prophets spoke will be fulfilled in this era. My new word will come to philosophers and theologians, and many of them will mock it while others will be scandalized by it. Yet, when that happens, their astonished eyes will behold the fulfillment of the prophecies that I have now announced. (151, 75)

2. Those prophets of past times received no consecration or authorization whatsoever on earth, they were not obliged to submit themselves to any authority, and were satisfied to obey the dictates of their Lord, who put his words on the lips of those He had chosen.

3. Full of faith and courage, nothing could stop them from their mission of teaching My Law to the people and separating them from religious fanaticism, making them understand the indolence and errors of the priests. (162, 7 – 8)

4. Humanity, does the pain, misery, and chaos that envelops you in these days seems unexpected?

5. If you are surprised, it is because of your lack of attention to My prophecies and because you have not prepared yourselves.

6. All was foreseen and proclaimed, but you lacked faith and now you suffer the consequences as a very bitter cup.

7. Now, once again, I am prophesying through human understanding. Some of these prophecies will come to pass soon, and others are for more distant times.

8. This people who hear them have the great responsibility of making them known to mankind, for they contain light that will make men understand the reality in which they live so that they will halt their speedy race toward the abyss. (276, 41 – 42)

9. Much of what I have spoken to you of in this Era is prophecy that refers sometimes to things that are near, and others to the future. That is why many men do not wish to assign importance to this Divine message.

10. This word, in contrast, shall surge full of light among the humanity of the coming times. In it they will see and find great revelations whose exactitude and perfection will leave the men of science astounded. (216, 13)

The Great Prophecy to the Nations, delivered on January 10, 1945

11. I now speak to the nations of the earth: You all have My light. With it you will reflect on the fact that you have come to take lives as though you were their owners.

12. Truly I tell you that your destruction and pain have raised profound repentance in many and awoken millions of beings to the light. They now seek and invoke Me, and from them a clamor arises to reach Me, asking: “Father, can it be that the war will not end in 1945, and that you will not come to dry our tears and bring us peace?”

13. Here is My presence among you: Oh, seven nations, seven heads you have raised in the world before Me!

14. ENGLAND: I enlighten you. My justice will strongly touch on you yet, but I shall give you strength. I touch your hearts and tell you, that your ambitions shall fail, and your powers shall be taken from you and given to no one.

15. GERMANY: In this moment I touch on your arrogance, and I tell you: Prepare yourselves, for your seed will not perish. You have asked Me for new lands, and men have interjected themselves in My high judgments. I have bowed your pride and tell you to take My strength and trust in Me, for I shall save you.

16. Yet, if you do not trust in Me, and give in to your arrogance, you shall fall and be made slaves of the world. That, however, is not My will, for this is the time in which I am toppling the lords and freeing the slaves and captives. Take My light, and arise.

17. RUSSIA: My spirit sees all. The world will not be yours. It is I who shall reign over you all. You shall not succeed in erasing My name, for Christ, who speaks to you, shall reign over all men. Give up your materialism, and prepare yourselves for a new life. If you do not, I shall break your pride. I give you My light.

18. ITALY: No longer are you the lord as in times past; today, humiliation, slavery, and war have destroyed you. Because of your degeneration you are passing through a great purification. Yet, I tell you: Regenerate yourselves. Set aside your fanaticism and idolatry, and recognize Me as the Lord of lords. I shall pour out new inspirations and light to you. Take My balm and forgive one another.

19. FRANCE: You have presented Me your pain. Your lamentations have reached the height of My throne. I receive you. Yesterday you rose up as a lord, today you have only the chains you drag to present Me.

20. You have not prayed nor kept vigil. You gave yourselves to material pleasures, and the dragon has made you his prey.

21. Yet, I will save you, for the cry of your women and the tears of your children have come to Me. You wish to save yourselves, and I cover you with My mantle. Yet, truly I tell you: Pray, keep vigil, and forgive.

22. THE UNITED STATES OF AMERICA: In this moment I also receive you. I see your heart, not of stone, nor of metal, but of gold. But I find your mind of metal, hardened. I do not find love in you, nor spirituality, I see only grandeur, ambitions, and greed.

23. Continue, and yet I ask: When will My seed put down roots in you? When will you topple your “golden calf” and your “tower of Babble,” so that you may build the true temple of the Lord?

24. I touch your conscience from first to last and I forgive you. I enlighten you so that at the supreme hour, when the test reaches its culmination, your mind will not become confused, but thinking clearly and remembering that I am before you.

25. I give you light, strength, and power. Do not interfere in My high judgments, for if you disobey My mandates or trespass the limits marked, pain, destruction, fire, pestilence, and death will come to you.

26. JAPAN: I receive you and speak to you. I have entered your sanctuary and seen all. You do not wish to be the hindmost, but have always wished to be first, and truly I tell you, that seed is not pleasing to Me.

27. It is necessary for you to drain the cup of bitterness so that your heart may be purified. It is necessary that your language be mixed with other languages; that the world comes closer to you. When the world is cleansed and prepared it will bring you the seed that I will give, for I see none who are prepared. I do not see in you the spiritual seed of My Divinity. Yet, I shall prepare the way.

28. Soon there will be a chaos of ideas in the universe, a confusion of sciences and theories, and after that chaos the light will come to you. I prepare and forgive all of you, and shall make you to enter the true path.

29. When the time is right, and peace comes among nations, do not be reluctant, do not oppose My will. If the nations have signed, do not betray them, for I will then unleash My justice upon you.

30. Seven nations: seven heads. The Father has received you. Before you, under your dominion, is the world. You will answer to Me for it.

31. May the light of the book of seven seals be with each of the nations, so that men may prepare according to My will. (127, 50 – 65)

Wars and Natural Catastrophes, Signs in the Heavens

32. This same world you inhabit has long been a battlefield. And the enormous experience left to men by their ancestors, bitter and painful experience that is like a book opened by the conscience before the men of this time, has not been enough.

33. The heart of humanity is too hard to accept that fruit of experience, left like a legacy of light. All that they have inherited from their ancestors is the hatred, arrogance, resentment, greed, pride, and vengeance transmitted to them by their blood. (271, 65)

34. Understand that it is a time of justice, for truly I tell you that all must be atoned for. The earth itself cries out at the poor use made of it and the elements by man.

35. All that has been destroyed it shall demand of you, making men realize that they were made by the Creator for the purpose of love, and that the only will that could destroy them, is that which protects, cares for, and blesses them. (180, 67)

36. I am leaving you this message that you must carry beyond the seas. My word will cross the old continent and come to the men of Israel, who have risen in fratricidal war over a piece of land, without realizing the poverty of their spirits.

37. You cannot understand the trial through which the world will pass. All await peace, and that will only come after the elements have given testimony of Me. (243, 52)

38. My elements shall be unleashed and desolate the lands. The men of science will discover a new planet, and a rain of stars will illuminate your world, but this will not bring disasters to humanity, but only announce to men the coming of a new era. (182, 38)

39. I have already revealed to you that My people are scattered across the earth, and so the seed of spiritualism is disseminated around the globe.

40. Today you are disunited, and do not even recognize each other due to truly petty issues. Still, when the materialist doctrines come to threaten to invade all of you, then all who think and feel with the spirit shall identify yourselves. When that time comes I will give you a sign by which you may recognize each other, something that all will be able to see and hear in the same form. And so, when you bear witness to one another, you will marvel, and say: It is the Lord who has visited us. (156, 35 – 36)

Prophecy concerning the Schism in the Mexican Communities

41. Hear Me, people, and rise up to comply truly and worthily with My word.

42. I see sadness in your heart, for you are foreseeing that not all these multitudes will adhere to the Law I have written in your consciences. Yet, I tell you, as in the First Era, the people shall divide.

43. I have spoken much with you, and have marked out only one path for all. I tell you therefore, that a judgment will come upon this people, when the day marked by the will of your Father as the end of these manifestations comes, if some of My children disobey Me.

44. I have come to you as a liberator in this era, showing you the road in the desert, the spiritual journey of the struggle for liberation and salvation, finally announcing you the Promised Land which is peace, light, and the happiness of the spirit.

45. Blessed are those who rise up, anxious for liberation and spirituality, to follow Me in this journey, for they shall never feel alone or weak in the trials brought by the vast desert.

46. Woe to those, in contrast, who lack faith, to those who love the things of the world more than the spiritual, those who remain tied to their idols and their traditions. They, believing they serve Me, will be the subjects of Pharaoh, which is the flesh, materialism, and idolatry.

47. He who yearns to come to the Promised Land, the homeland of the spirit, must go through the world leaving the tracks of goodness.

48. Approach on that road, and do not fear, for if you base your hope in Me, it shall be impossible for you to be lost, and if you do fear or lose trust, it is because your faith is not absolute, for I tell you that He who wishes to follow Me must be persuaded of My truth. (269, 50 – 51)

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flagge fr  Chapitre 64… Prophéties

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 64… Prophéties
Révélations de Jésus-Christ

L’accomplissement d’anciennes et de nouvelles prophéties
Cela dit le Seigneur…

1. Ce dont les prophètes parlèrent s’accomplira en cette époque; Ma nouvelle parole parviendra aux philosophes et aux théologiens, et beaucoup d’entre eux s’en moqueront pendant que d’autres se scandaliseront. Cependant devant les faits, leurs yeux stupéfaits contempleront l’accomplissement des prophéties que je vous annonce maintenant. (151, 75)

2. Ces prophètes des temps passés ne reçurent aucune consécration ou autorisation sur la Terre, ils n’étaient pas obligés de se soumettre à une quelconque autorité et se limitaient seulement à obéir aux préceptes de leur Seigneur, qui était Celui qui déposait Sa parole sur les lèvres de ceux qu’Il avait choisis.

3. Pleins de foi et de courage, rien ne les arrêtait dans leur mission d’enseigner ma Loi aux hommes et de les écarter du fanatisme religieux, en leur faisant comprendre l’indolence et les erreurs des prêtres. (162, 7-8)

4. Ô Humanité, la douleur, la misère et le chaos qui vous enveloppe en cette époque vous paraissent-ils imprévus?

5. Cêest parce que vous ne vous étiez pas intéressés aux prophéties que je vous avais préparées.

6. Tout était prévu et tout était annoncé, mais vous manquâtes de foi et, maintenant, vous en souffrez les conséquences, qui sont comme un calice très amer.

7. À présent, je prophétise au travers de l’entendement humain; et quelques-unes de ces prophéties se réaliseront bientôt, d’autres sont réservées à des temps plus éloignés.

8. Ce peuple qui les écoute a la grande responsabilité de les faire connaître à l’humanité, car elles contiennent la lumière qui fera comprendre aux hommes la réalité dans laquelle ils vivent, afin qu’ils cessent leur course effrénée vers l’abîme. (276, 41-42)

9. Beaucoup de ce dont je vous ai entretenu, en cette époque, est prophétie qui fait référence parfois à des temps qui sont proches, et parfois à d’autres à venir, c’est pourquoi beaucoup d’hommes ne souhaiteront pas attacher d’importance à ce message divin.

10. Cette parole, en revanche, surgira pleine de lumière parmi l’humanité des temps futurs, qui verra et trouvera, en elle, de grandes révélations dont l’exactitude et la perfection laisseront émerveillés les hommes de science. (216, 13)

Grande prophétie aux nations, du 10 janvier 1945

11. En cet instant, je m’adresse aux nations de la Terre. Toutes détiennent Ma lumière, et c’est grâce à elle qu’elles réfléchiront sur le fait qu’elles sont venues prendre la vie comme si elles en étaient les propriétaires.

12. En vérité je vous le dis, votre destruction et votre douleur ont soulevé un profond repentir en un grand nombre, et ont éveillé des millions d’êtres à la lumière, qui Me cherchent et M’invoquent, et d’eux s’élève une clameur qui arrive jusqu’à Moi, en demandant : «Père, la guerre, par hasard, ne prendra-t-elle pas fin en 1945, et ne viendras-Tu pas sécher nos larmes et nous apporter la paix?»

13. Et Me voici présent parmi vous, ô sept nations! Sept têtes qui vous êtes élevées dans le monde devant Moi!

14. ANGLETERRE : Je vous éclaire. Ma justice vous touchera encore fortement, cependant je vous donne la force, je touche votre coeur et vous dis que vos ambitions s’évanouiront, que vos pouvoirs vous seront enlevés et donnés à personne.

15. ALLEMAGNE : En ce moment, je touche votre arrogance et vous dis : Préparez-vous, parce que votre graine ne périra pas. Vous M’avez demandé de nouvelles terres, et les hommes se sont interposés dans mes hauts jugements. Je touche votre nuque et vous dis de prendre ma force et de Me faire confiance, car je vous sauverai.

16. Mais, si vous n’avez pas confiance en Moi et que vous cédez à votre arrogance, vous tomberez et serez l’esclave du monde. Cependant, cela n’est pas Ma volonté, parce que ceci est le temps où je viens renverser les seigneurs et libérer les esclaves et les captifs. Prenez Ma lumière, et levez- vous.

17. RUSSIE : Mon Esprit voit tout. Le monde ne sera pas le vôtre. C’est Moi qui régnerai sur vous tous. Vous ne réussirez pas à effacer Mon nom, parce que le Christ qui vous parle régnera sur tous les hommes. Dématérialisez-vous et préparez-vous pour une nouvelle vie, parce que s’il n’en était pas ainsi, je briserai votre orgueil. Je vous offre Ma lumière.

18. ITALIE : Vous n’êtes déjà plus le seigneur des temps passés; aujourd’hui, l’outrage, l’esclavage et la guerre vous ont détruits. A cause de votre dégénérescence, vous passez par une grande purification. Mais, je vous dis : Régénérez-vous, écartez votre fanatisme et votre idolâtrie, et reconnaissez-Moi comme le Seigneur des seigneurs. Je répandrai de nouvelles inspirations et de la lumière sur vous. Prenez Mon baume et pardonnez-vous les uns aux autres.

19. FRANCE : Vous Me présentez votre douleur. Votre lamentation arrive jusqu’à Mon siège. Je vous reçois. Hier, vous vous élevâtes comme un seigneur, et à présent vous Me présentez seulement les chaînes que vous traînez.

20. Vous n’avez ni veillé ni prié; vous vous êtes livrés aux plaisirs matériels, et le dragon a fait de vous sa proie.

21. Néanmoins, je vous sauverai, parce que le cri de vos femmes et les larmes des enfants Me parviennent. Vous souhaitez vous sauver, et Moi je vous couvre de mon manteau, mais en vérité je vous le dis : Veillez, priez et pardonnez.

22. ÉTATS-UNIS D’AMERIQUE : En ce moment, je vous reçois aussi. Je contemple votre coeur, non pas de pierre, mais de métal, d’or. Je trouve endurci votre cerveau de métal. Je ne trouve pas d’amour en vous, je ne découvre aucune spiritualité, je ne vois que grandeur, ambitions, et convoitise et cupidité.

23. Continuez, néanmoins je vous demande : Quand Ma semence va-t- elle profondément s’enraciner en vous? Quand abattrez-vous votre «veau d’or» et votre «tour de Babel», pour édifier le véritable temple du Seigneur?

24. Je touche votre conscience du premier au dernier, et vous pardonne. Je vous illumine afin qu’à l’heure suprême, quand l’épreuve arrive à son apogée, votre esprit ne soit pas aveuglé, mais que vous pensiez clairement et que vous vous souveniez que je suis avant vous.

25. Je vous donne lumière, force, et pouvoir. Ne vous intercalez pas dans mes hauts jugements, parce que si vous désobéissez à mes commandements ou si vous outrepassez la limite que je marque, la douleur, la destruction, le feu, la peste et la mort seront avec vous.

26. JAPON : Je vous reçois et vous parle. J’ai pénétré votre sanctuaire et tout vu. Vous ne souhaitez pas être les derniers, mais avez toujours souhaité être les premiers et, en vérité je vous le dis, cette semence n’est pas agréable à Mes yeux.

27. Il est nécessaire que vous buviez jusqu’au fond le calice d’amertume, afin de purifier votre coeur. Il est nécessaire que votre langue se mélange aux autres langues, que le monde s’approche de vous. Quand le monde se rencontrera prêt et propre, il vous apportera la semence que je lui livrerai, car je ne vois personne qui soit préparé. Je ne contemple pas, en vous, la semence spirituelle de ma Divinité. Mais, je préparerai le chemin.

28. Il se produira bientôt un chaos d’idées dans l’univers, une confusion de sciences et de théories, et c’est après ce chaos que la lumière vous parviendra. Je vous prépare tous et vous pardonne tous, et je fais en sorte que vous suiviez le vrai chemin.

29. Au moment indiqué et quand la paix s’installera parmi les nations, ne soyez pas réticents, ne vous opposez pas à Ma volonté. Si les nations signent, ne les trahissez pas, parce qu’alors je déchargerai ma justice sur vous.

30. Sept nations! Sept têtes! Le Père vous a reçues. Le monde est là, devant vous, sous votre autorité. Et c’est vous qui Me répondrez de lui.

31. Il est de Ma volonté qu’en chacune des nations soit la lumière du «Livre des Sept Sceaux», afin que les hommes se préparent. (127, 50-65)

Guerres et catastrophes naturelles – Signes dans le Ciel

32. Ce même monde, que vous habitez à présent, a été longtemps un champ de bataille et, il n’a pas suffi, à l’homme, l’énorme expérience que lui ont léguée ses ancêtres, une expérience amère et douloureuse qui est comme un livre ouvert par la conscience devant les hommes de ce temps.

33. Mais le coeur de l’humanité est dur pour accepter ce fruit d’expérience, qui est comme un héritage de lumière. Tout ce qu’ils ont hérité de leurs ancêtres a été la haine, l’arrogance, le ressentiment, la cupidité, l’orgueil et la vengeance qui leur fut transmise dans le sang. (271, 65)

34. Comprenez que c’est un temps de justice, parce que, en vérité je vous le dis, toute faute sera expiée. La terre elle-même réclamera le mauvais usage que l’homme a fait d’elle et de ses éléments.

35. Tout ce qui a été détruit, on vous le réclamera, en faisant reconnaître aux hommes qu’ils furent créés par le Créateur dans un dessein d’amour, et que cette volonté unique, qui pouvait les détruire, est Celle qui en prend soin, qui les protège et les bénit. (180, 67)

36. Je vous laisse ce message que vous porterez au-delà des mers. Ma parole traversera le vieux continent et arrivera aux hommes d’Israël, qui se sont soulevés dans une guerre fratricide pour une parcelle de terre, sans se rendre compte de la misère de leur esprit.

37. Vous ne pouvez pas comprendre, ni imaginer l’épreuve que le monde traversera. Tous espèrent la paix, et celle-ci ne deviendra une réalité qu’après que les éléments auront rendu témoignage de Moi. (243, 52)

38. Mes éléments se déchaîneront et ravageront les régions. Les hommes de science découvriront une nouvelle planète, et une pluie d’étoiles éclairera votre monde, mais cela n’entraînera pas de catastrophes pour l’humanité, mais seulement annoncera aux hommes l’arrivée d’un temps nouveau. (182, 38)

39. Je vous ai déjà révélé que Mon peuple se trouve disséminé de par le Monde, ce qui revient à dire que la semence spiritualiste est disséminée sur toute la surface de la Terre.

40. Aujourd’hui vous êtes désunis, et vous en arrivez même à vous désavouer les uns les autres pour des broutilles. Cependant, quand les doctrines matérialistes viendront vous menacer de vous envahir tous, alors vous tous qui pensez et percevez avec l’esprit parviendrez à vous identifier. Quand ce moment sera proche, je vous donnerai un signe afin que vous puissiez vous reconnaître, quelque chose que tous seront capables de voir et d’entendre de la même manière. Ainsi, quand vous vous rendrez témoignage les uns aux autres, vous vous émerveillerez et vous exclamerez : C’est le Seigneur qui nous a visités. (156, 35-36)

Prophétie à propos du schisme des communautés mexicaines

41. Ecoutez-Moi à présent, peuple, et levez-vous pour accomplir dignement et vraiment Ma parole.

42. Je vois la tristesse dans votre coeur, parce que vous pressentez que toutes ces multitudes ne vont pas adhérer à la Loi que j’ai écrite en votre conscience, toutefois je vous dis que maintenant, comme au Premier Temps, le peuple se divisera.

43. Je vous ai beaucoup parlé, et ai tracé un seul chemin pour tous, c’est pourquoi je vous dis que le jugement tombera sur ce peuple, au jour marqué par la volonté de votre Père, pour mettre fin à cette manifestation, si certains de mes enfants Me désobéissent.

44. Je suis venu à vous comme un libérateur en cette époque, en vous indiquant la route dans le désert, le voyage spirituel de la lutte pour la libération et le salut, en vous promettant, au bout du chemin, la nouvelle Terre de Promesse qui est la paix, la lumière et le bonheur de l’esprit.

45. Bienheureux ceux qui se lèvent pour Me suivre dans ce voyage, anxieux de libération et de spiritualité, car ils ne se sentiront jamais seuls ni faibles dans les épreuves que leur proposera le vaste désert.

46. En revanche, malheur à ceux qui manquent de foi, à ceux qui aiment davantage les choses du monde que le spirituel, à ceux qui restent attachés à leurs idoles et à leurs traditions! Ceux- là, croyant Me servir, seront les sujets du pharaon, qui représente la chair, le matérialisme, l’idolâtrie.

47. Celui qui désire ardemment arriver à la Terre Promise, à la patrie de l’esprit, doit recourir le monde en laissant l’empreinte du bien.

48. Empruntez ce chemin, et n’ayez crainte car si vous fondez votre espoir en Moi, il est impossible que vous vous perdiez; si vous avez peur ou que vous êtes méfiants, c’est que votre foi n’est pas absolue, et Moi je vous dis que celui qui souhaite me suivre doit être persuadé de Ma vérité. (269, 50- 51)

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flagge es  Capítulo 64… Profecías

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 64… Profecías
Revelaciones de Jesucristo

El cumplimiento de antiguas y nuevas profecías
Esto dice el Señor…

1. Lo que los profetas hablaron, secumplirá en este tiempo; mi nueva palabra llegará ante filósofos y teólogos, muchos se mofarán de ella y otros se escandalizarán, mas cuando eso sea, sus ojos asombrados contemplarán el cumplimiento de las profecías que ahora os he anunciado. (151, 75)

2. Aquellos profetas de los tiempos pasados no recibieron consagración o autorización alguna en la Tierra, no estaban obligados a tener sumisión ante ninguna autoridad y sólo se concretaban a obedecer los dictados de su Señor, que era el que ponía su palabra en los labios de aquellos escogidos por El.

3. Llenos de fe y de valor, nada los detenía en su misión de enseñar mi Ley al pueblo y apartarlo del fanatismo religioso, haciéndole comprender la indolencia y los errores de los sacerdotes. (162, 7 – 8)

4. Humanidad: ¿Os parece imprevisto el dolor, la miseria y el caos que os envuelve en este tiempo?

5. Si estáis sorprendidos, es porque no os interesasteis por mis profecías y no os preparasteis.

6. Todo estaba previsto y todo estaba anunciado, pero faltasteis a la fe y ahora apuráis las consecuencias como un cáliz muy amargo.

7. También ahora estoy profetizando por medio del entendimiento humano; unas profecías son de realización próxima y otras para tiempos más distantes.

8. Este pueblo que las escucha, tiene la gran responsabilidad de darlas a conocer a la humanidad, porque ellas contienen luz que hará a los hombres comprender la realidad en que viven, para que se detengan en su veloz carrera hacia el abismo. (276, 41 – 42)

9. Mucho de lo que en este tiempo os he hablado, es profecía que se refiere a tiempos próximos a veces, y a veces a tiempos del futuro, por eso muchos hombres no querrán dar importancia a este mensaje divino.

10. En cambio, esta palabra surgirá llena de luz entre la humanidad de los tiempos venideros, que verán y encontrarán en ella grandes revelaciones, cuya exactitud y perfección dejarán maravillados a los hombres de ciencia. (216, 13)

Gran profecía a los pueblos, del 10. 1. 1945

11. En este instante hablo a las naciones de la tierra. Mi luz la tienen todos, con ella reflexionarán en que han llegado a tomar la vida como si fuesen los dueños de ella.

12. En verdad os digo, que vuestra destrucción y vuestro dolor ha levantado profundo arrepentimiento en muchos y ha despertado a millones de seres a la luz, que me buscan e invocan, y de ellos se levanta un clamor que llega hasta Mí, preguntando: Padre, ¿Acaso la guerra no cesará en 1945, ni vendrás a secar nuestras lágrimas y a traernos la paz?

13. He aquí mi presencia entre vosotros, ¡oh siete naciones! ¡Siete cabezas que os habéis levantado en el mundo delante de Mí!

14. INGLATERRA: Yo os ilumino. Mi justicia grandemente os tocará todavía, mas os doy la fuerza, toco vuestro corazón y os digo: Vuestras ambiciones caerán, vuestros poderíos os serán quitados y a nadie serán dados.

15. ALEMANIA: Toco en este instante vuestra soberbia y os digo: Preparaos, porque vuestra semilla no perecerá. Nuevas tierras me habéis pedido y los hombres se han interpuesto en mis altos juicios. Yo toco vuestra cerviz y os digo: Tomad mi fuerza y confiad en Mí que Yo os salvaré.

16. Mas si en Mí no confiareis y os entregaseis a vuestra soberbia, caeréis y seréis esclava del mundo; mas esa no es mi voluntad, porque es el tiempo en que vengo derribando a los señores y libertando a los esclavos y cautivos. Tomad mi luz y levantaos.

17. RUSIA: Mi Espíritu todo lo contempla. No será vuestro el mundo. Yo seré quien reine sobre todos vosotros. No lograréis borrar mi nombre, porque Cristo que os habla, reinará sobre todos los hombres. Desmaterializaos y preparaos para una nueva vida, porque si así no fuere, Yo quebrantaré vuestro orgullo. Os entrego mi luz..

18. ITALIA: No sois ya el Señor de los tiempos pasados; hoy el escarnio, la esclavitud y la guerra os han destruido. Una gran purificación estáis atravesando por vuestra degeneración. Mas os digo: regeneraos, apartad vuestro fanatismo e idolatría y reconocedme como el Señor de los señores. Yo derramaré nuevas inspiraciones y luz entre vosotros. Tomad mi bálsamo y perdonaos los unos a los otros.

19. FRANCIA: Me hacéis presente vuestro dolor. Vuestro lamento llega hasta la altura de mi solio. Yo os recibo. Ayer os levantasteis como señor, ahora sólo me presentáis las cadenas que arrastráis.

20. No habéis velado ni orado; os habéis entregado a los placeres de la materia, y el dragón ha hecho presa de vosotros.

21. Mas Yo os salvaré, porque el clamor de vuestras mujeres y el llanto de los niños llega a Mí. Queréis salvaros, y Yo os doy mi manto, pero en verdad os digo: Velad, orad y perdonad.

22. ESTADOS UNIDOS: En este instante también os recibo. Contemplo vuestro corazón, no de piedra, sino de metal, de oro. Vuestro cerebro de metal lo encuentro endurecido. No encuentro amor en vosotros, no descubro espiritualidad, sólo veo grandeza, ambiciones y codicia.

23. Seguid, mas os pregunto: ¿Cuándo mi simiente va a enraizar profundamente en vosotros? ¿Cuándo derrumbaréis vuestro “becerro de oro” y vuestra “torre de Babel”, para edificar el verdadero templo del Señor?

24. Yo os toco la conciencia, desde el primero al último y os perdono. Os ilumino para que en la hora suprema, cuando la prueba llegue a la culminación, no se ofusque vuestra mente, sino que penséis con claridad y recordéis que Yo soy antes que vos.

25. Os doy luz, fuerza y potestad. No os intercaléis en mis altos juicios, porque si desobedecieseis mis mandatos o traspasaseis el límite que señalo, el dolor, la destrucción, el fuego, la peste y la muerte serán con vos.

26. JAPÓN: Os recibo y os hablo. He penetrado en vuestro santuario y todo lo he contemplado. No queréis ser postreros siempre habéis querido ser primero y en verdad os digo: Esa simiente no es grata delante de Mí.

27. Es menester que apuréis el cáliz de amargura, para que se purifique vuestro corazón. Es necesario que vuestra lengua se mezcle con las otras lenguas; es menester que el mundo se acerque a vosotros. Cuando el mundo se encuentre preparado y limpio, os llevará simiente que Yo le he de entregar, porque a nadie contemplo preparado. No contemplo en vosotros la simiente espiritual de mi Divinidad. Mas Yo prepararé el camino.

28. Pronto habrá caos de ideas en el universo, confusión de ciencias y teorías, y después de ese caos llegará la luz a vosotros. Yo a todas os preparo y perdono y hago que penetréis al camino certero.

29. Cuando el momento sea marcado y llegue la paz a las naciones, no seáis reacios, no os opongáis a mi voluntad. Si las naciones firmaron, vos no las traicionéis, porque entonces Yo descargaré mi justicia sobre vosotros.

30. ¡Siete naciones! ¡Siete cabezas! Os ha recibido el Padre. Ante vosotros, bajo vuestro dominio, se encuentra el mundo. Vosotros me responderéis de él.

31. Sea la luz del “libro de los siete sellos” en cada una de las naciones, para que los hombres se preparen conforme es mi voluntad. (127, 50 – 65)

Guerras y catástrofes naturales – señales en el Cielo

32. Este mismo mundo que ahora habitáis, ha sido por mucho tiempo campo de batalla y no le ha bastado al hombre la enorme experiencia legada por sus antepasados, experiencia amarga y dolorosa que es como un libro abierto por la conciencia delante de los hombres de este tiempo.

33. Pero es duro el corazón de la humanidad para aceptar aquel fruto de experiencia que es como un legado de luz. Lo único que han heredado de sus antepasados ha sido el odio, la soberbia, el rencor, la codicia, el orgullo y la venganza que les fue transmitida en la sangre. (271, 65)

34. Mirad que es tiempo de justicia, porque en verdad os digo, toda falta será expiada. La misma tierra reclamará el mal uso que de ella y de sus elementos haya hecho el hombre.

35. Todo lo que haya sido destruido os reclamará, haciendo reconocer a los hombres que fueron hechos por el Creador con fines de amor, y que esa voluntad única que podía destruirles es la que les cuida, les protege y les bendice. (180, 67)

36. Os estoy dejando este mensaje que habéis de llevar más allá de los mares. Mi palabra cruzará por el viejo continente y llegará hasta los hombres de Israel, que en lucha fratricida se han levantado por un pedazo de tierra, sin darse cuenta de la miseria de su espíritu.

37. No podéis comprender la prueba por la que pasará el mundo. Todos esperan la paz y ésta sólo será efectiva hasta después de que los elementos hayan dado testimonio de Mí. (243, 52)

38. Mis elementos se desatarán y asolarán comarcas. Los hombres de ciencia descubrirán un nuevo planeta y una lluvia de estrellas alumbrará vuestro mundo, pero esto no acarreará desastres para la humanidad, sólo anunciará a los hombres la llegada de un nuevo tiempo. (182, 38)

39. Ya os he revelado que mi pueblo se encuentra diseminado por toda la Tierra, es decir que la simiente espiritualista se encuentra diseminada en toda la redondez de la Tierra.

40. Hoy estáis desunidos y hasta llegáis a desconoceros unos y otros, por verdaderas pequeñeces; mas cuando las doctrinas materialistas lleguen a amenazar con invadiros a todos, entonces será cuando llegaréis a identificaros todos los que pensáis y sintáis con el espíritu. Para cuando ese tiempo llegue, Yo os daré una señal para que podáis reconoceros, algo que todos podáis llegar a ver y oír en la misma forma. Así, cuando déis testimonio unos a otros, os maravillaréis y diréis: Es el Señor quien nos ha visitado. (156, 35 – 36)

Profecía sobre la escisión de las comunidades mexicanas

41. Oídme ahora, pueblo, y levantaos a dar cumplimiento digno y verdadero a mi palabra.

42. Veo que lleváis tristeza en vuestro corazón, porque estáis presintiendo que no todas estas multitudes se van a apegar a la Ley que he escrito en vuestra conciencia, mas, Yo os digo que ahora, como en el Primer Tiempo, el pueblo se dividirá.

43. Yo os he hablado mucho y he marcado un solo sendero a todos, por lo que os digo que vendrá el juicio para este pueblo, cuando sea el día señalado por la voluntad de vuestro Padre para hacer cesar esta manifestación si algunos de mis hijos me desobedecen.

44. He venido a vosotros como un libertador en este tiempo, señalándoos el camino del desierto, la jornada espiritual de la lucha por la liberación y la salvación, prometiéndoos al final la nueva Tierra de Promisión que es la paz, la luz y la felicidad del espíritu.

45. Bienaventurados los que se levanten a seguirme en esta jornada, ansiosos de liberación y espiritualidad, porque nunca se sentirán solos ni débiles en las pruebas que les depare el extenso desierto.

46. En cambio, ¡Ay de los que falten a la fe, de los que amen más lo del mundo que lo del espíritu, de los que sigan aferrados a sus ídolos y a sus tradiciones! Ellos creyendo servirme, serán súbditos del Faraón, que es la carne, el materialismo, la idolatría.

47. El que anhele llegar a la Tierra Prometida, a la patria del espíritu, tiene que ir por el mundo dejando huella de bien.

48. Venid por ese camino y no temáis, que si fundáis vuestra esperanza en Mi, no es posible que os perdáis; si temáis o desconfiáis, es que vuestra fe no es absoluta y Yo os digo que el que quiera seguirme, debe estar persuadido de mi verdad. (269, 50 – 51)

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Das 3. Testament Kapitel 10… Als die Zeit erfüllt war – The 3rd Testament Chapter 10… When the Time Came

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 10… Quand s’accomplit le temps
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 10… Cuando se cumplió el tiempo

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 10 – Offenbarungen Jesu Christi
Als die Zeit erfüllt war

Prophetische Weissagungen
So spricht der Herr…

1. Euer Vater bereitete alles vor, damit “Das Wort” Gottes unter den Menschen wohne und ihnen an den erhabenen Beispielen seiner Liebe den Weg ihrer Wiedergutmachung zeige.

2. Zuerst inspirierte Er die Propheten, die die Form anzukündigen hatten, in welcher der Messias zur Welt kommen würde, welcher Art sein Werk, seine Leiden und sein Tod als Mensch sein würde, damit, wenn Christus auf der Erde erschiene, derjenige, der die Prophetien kannte, Ihn augenblicklich erkennen würde.

3. Jahrhunderte vor meiner Gegenwart in Jesus sagte der Prophet Jesaia: “Darum wird der Herr euch dies Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären, den wird man nennen Imanuel”. (Was bedeutet: Gott mit uns). Mit dieser Weissagung unter anderen kündigte er mein Kommen an.

4. David besang viele Jahrhunderte vor meiner Ankunft in Psalmen voller Schmerz und prophetischem Sinn die Leiden des Messias während der Kreuzigung. In jenen Psalmen spricht er von einem meiner sieben Worte am Kreuz, zeigt die Verachtung an, mit der die Menschenmenge Mich zur Kreuzigung führen würde, die Ausdrücke des Spottes der Menschen, wenn sie Mich sagen hören, dass in Mir der Vater ist; die Verlassenheit, die mein Körper angesichts der menschlichen Undankbarkeit fühlen würde, alle Marter, denen ich unterworfen werden würde, und sogar die Art, in der sie über mein Gewand das Los werfen würden.

5. Jeder meiner Propheten kündigte mein Kommen an, bereitete die Wege und gab genaue Merkmale, damit, wenn der Tag kommen würde, niemand sich irrte. (40, 1-5)

Die Messiaserwartung im jüdischen Volk

6. Die Welt war in der gegenwärtigen Zeit nicht bereit, Mich so zu erwarten, wie Mich das Volk Israel in jener “Zweiten Zeit” erwartete. Meine großen Propheten hatten einen Messias angekündigt, einen Heiland, den Sohn Gottes, welcher kommen würde, um die Unterdrückten zu befreien und die Welt durch das Licht des “Wortes” zu erleuchten. Je mehr jenes Volk litt, desto mehr sehnte es das Kommen des Verheißenen herbei; je mehr es vom Kelch der Erniedrigung und der Unterdrückung trank, desto mehr sehnte es sich nach der Gegenwart des Messias, und überall suchte es nach Hinweisen und Zeichen, die zu ihm von der Nähe der Ankunft ihres Erlösers sprechen würden.

7. Von Generation zu Generation und von Eltern auf Kinder wurde die Göttliche Verheißung weitergegeben, die das auserwählte Volk des Herrn lange Zeit hindurch zum Wachen und Beten veranlasste.

8. Endlich kam Ich zu meinen Volke, aber nicht alle vermochten Mich zu erkennen, obwohl Mich alle erwarteten: die einen taten es in vergeistigter Weise und die anderen in einer materialistischen Auslegung.

9. Aber Mir genügte die Lauterkeit und die Liebe derer, die meine Gegenwart fühlten und im Lichte meines Wortes das Himmelreich erblickten, und an meine Kundgebung glaubten. Mir genügten jene, die Mir getreulich nachfolgten und in Mir ihren geistigen Erlöser sahen, denn sie waren es, die meine Wahrheit bezeugten, nachdem Ich von dieser Welt geschieden war.

10. Obwohl meine Botschaft für alle Völker der Erde bestimmt war, ging mein Ruf an das Herz des Auserwählten Volkes, damit es hernach zum Sprachrohr meines Wortes würde. Dennoch – nicht nur jenes Volk fühlte meine Gegenwart, auch in anderen Nationen vermochten die Menschen die Zeichen meiner Ankunft zu entdecken und erahnten die Zeit meiner Gegenwart auf Erden. (315, 17 – 19)

11. In jedem Zeitalter und bei jeder Göttlichen Offenbarung erscheint Elia bei den Menschen.

12. Noch war der Messias nicht zur Erde gekommen, nicht mehr lange, so würde er als Mensch geboren werden, und schon war der Geist des Propheten in Johannes inkarniert, welcher später der Täufer genannt wurde, um die Nähe des Himmelreiches anzukündigen, welches die Gegenwart des “Wortes” unter den Menschen sein würde. (31, 61-62)

Maria, die Leibesmutter Jesu

13. Schon in der “Ersten Zeit” begannen die Patriarchen und Propheten von der Ankunft des Messias zu sprechen. Doch der Messias kam nicht nur im Geiste – er kam, um aus einer Frau geboren zu werden, um Mensch zu werden, um von einer Frau einen Körper zu erhalten.

14. Der mütterliche Geist Gottes musste gleichfalls Mensch werden, zur Frau werden, als eine Blume der Reinheit, damit ihrer Blütenkrone der Duft des “Wortes” Gottes entströme, welches Jesus war. (360,26)

15. In Nazareth lebte eine Blume der Reinheit und Zärtlichkeit, eine verlobte Jungfrau mit Namen Maria, welche gerade die vom Propheten Jesaia Angekündigte war, weil aus ihrem Schoße die Frucht des wahren Lebens hervorgehen sollte.

16. Zu ihr kam der Geistige Bote des Herrn, um ihr die Mission zu verkünden, die sie zur Erde mitgebracht hatte, indem er sprach: “Sei gegrüßt, du Hochbegnadete, der Herr ist mit dir, du bist gesegnet unter den Frauen.”

17. Die Stunde, da das Göttliche Geheimnis offenbart werden sollte, war gekommen, und alles, was über die Gegenwart des Messias, des Heilands, des Erlösers gesagt worden war, sollte nun unmittelbar in Erfüllung gehen. Aber wie wenige Herzen waren es, die meine Gegenwart fühlten, wie wenige Geistwesen, die vorbereitet waren, um im Lichte meiner Wahrheit das Himmelreich zu erkennen. (40,6-7)

Die Anbetung des Jesuskindes

18. Die Menschheit gedenkt heutzutage jenes Tages, an dem einige Weise aus dem Morgenland zur Krippe von Bethlehem kamen, um das Göttliche Kind anzubeten. Heute fragen Mich einige Herzen: “Herr, ist es wahr, dass jene mächtigen und weisen Herren sich vor Dir verneigten und Deine Göttlichkeit anerkannten?”

19. Ja, meine Kinder, es war die Wissenschaft, die Macht und der Reichtum, die vor meiner Gegenwart niederknieten.

20. Auch waren dort die Hirten, ihre Frauen und ihre Kinder mit ihren bescheidenen, gesunden und schlichten Gaben, mit denen sie den Erlöser der Welt empfingen und begrüßten, und auch Maria, als Verkörperung himmlischer Zärtlichkeit. Sie repräsentierten die Demut, die Unschuld, die Schlichtheit. Doch jene, die in ihren Pergamentrollen die Prophetien und Verheißungen besaßen, die vom Messias sprachen, schliefen tief, ohne auch nur zu ahnen, wer zur Welt gekommen war. (146,9 – 11)

Das Band der Liebe zwischen Jesus und Maria

21. Jesus verbrachte Seine Kindheit und Jugend an der Seite Marias, und auf ihrem Schoße und an ihrer Seite genoss er mütterliche Liebe. Die zur Frau gewordene Göttliche Zärtlichkeit versüßte dem Heiland die ersten Jahre seines Lebens auf der Welt, da Er, als die Stunde gekommen war, so große Bitternis trinken musste.

22. Wie ist es möglich, dass jemand meinen kann, dass es Maria, in deren Schoße sich der Körper Jesu bildete und an deren Seite der Meister lebte, an geistiger Erhebung, an Reinheit und Heiligkeit hätte mangeln können?

23. Wer Mich liebt, muss zuvor all das Meine lieben – alles, was Ich liebe. (39,52-54)

Jesu Wissen und Weisheit

24. Die Menschen behaupten in ihren Büchern, dass Jesus bei den Essenern gewesen sei, um sein Wissen zu erlangen. Doch Jener, der alles wusste, und lebte, bevor die Welten entstanden, hatte nichts von den Menschen zu lernen. Das Göttliche konnte nichts vom Menschlichen lernen. Wo immer Ich Mich aufhielt, geschah es, um zu lehren. Kann es auf Erden jemanden geben, der weiser ist als Gott? Christus kam vom Vater, um den Menschen die Göttliche Weisheit zu bringen. Gab euch euer Meister nicht einen Beweis dafür, als er mit zwölf Jahren Theologen, Philosophen und Gesetzeslehrer jener Zeit in höchstes Staunen versetzte?

25. Manche haben Jesus die Schwachheiten aller Menschen zugeschrieben und ergötzen sich daran, Jenen Menschen, der göttlich und ohne Fehl ist, mit dem Schmutz zu bewerfen, den sie in ihren Herzen tragen. Diese kennen Mich nicht.

26. Wenn alle Wunder der Natur, die ihr betrachtet, nichts anderes als die materielle Verkörperung Göttlicher Gedanken sind – meint ihr dann nicht, dass der Körper Christi die Materialisation eines erhabenen Gedankens der Liebe eures Vaters war? Daher liebte euch Christus nur mit dem Geiste, nicht mit dem Fleische. Meine Wahrheit wird niemals verfälscht werden können, weil sie ein absolutes Licht und eine unumschränkte Macht in sich birgt. (146,35 – 36)

27. Ich gab euch in der “Zweiten Zeit” ein Beispiel dafür, wie ihr die rechte Stunde abwarten müsst, um die Aufgabe zu erfüllen, die euch zur Erde brachte.

28. Ich wartete, bis mein Körper – jener Jesus, den die Menschen vor Augen hatten – sein bestes Alter erreicht haben würde, um durch ihn die Göttliche Mission zu erfüllen, euch die Liebe zu lehren.

29. Als jener Körper – das Herz und der Verstand – seine volle Entfaltung erlangt hatte, sprach mein Geist durch seine Lippen, meine Weisheit durchflutete seinen Verstand, meine Liebe ließ sich in seinem Herzen nieder, und die Harmonie zwischen jenem Körper und dem Göttlichen Licht, das ihn erleuchtete, war so vollkommen, dass Ich oft zu den Menschenscharen sprach: “Wer den Sohn kennt, kennt den Vater.”

30. Christus machte Gebrauch von der Wahrheit in Gott, um die Menschen zu lehren. Er bezog sie nicht von der Welt. Weder von den Griechen, Chaldäern, Essenern oder Phöniziern, noch von sonst jemandem bezog er das Licht. Sie kannten den Weg zum Himmelreich noch nicht, und Ich lehrte das, was auf Erden noch unbekannt war.

31. Jesus hatte seine Kindheit und Jugend der tätigen Nächstenliebe und dem Gebet gewidmet, bis die Stunde kam, um das Himmelreich, das Gesetz der Liebe und der Gerechtigkeit, die Lehre des Lichtes und des Lebens zu verkünden.

32. Sucht den Sinngehalt meines in jener Zeit verkündeten Wortes und sagt Mir, ob er aus irgendeiner menschlichen Lehre oder irgendeiner damals bekannten Wissenschaft stammen konnte.

33. Ich sage euch, wenn Ich wirklich die Gelehrsamkeit jener Menschen in Anspruch genommen hätte, dann hätte Ich meine Jünger unter ihnen gesucht und nicht unter den ungebildeten und unwissenden Menschen, aus denen Ich Meine Apostelschar bildete. (169,62 – 68)

Das Unverständnis der menschlichen Umwelt in Nazareth

34. Ich musste den Schoß eines Volkes wie Ägypten aufsuchen, da das Volk, zu dem Ich gekommen war, Mir keine schützende Herberge zu geben vermochte. Aber dies war nicht der einzige Schmerz, den mein Herz erleiden musste.

35. Als Ich aus Ägypten zurückkehrte, und dann in Nazareth lebte, wurde Ich fortwährend verspottet und durch Äußerungen von Unglauben und Missgunst verletzt.

36. Ich tat dort Wunder, bezeigte meine Nächstenliebe und meine Macht – und wurde verkannt. Nicht einer von denen, die mein Leben und meine Werke aus der Nähe kannten, glaubte an Mich.

37. Als daher die Stunde des Predigens gekommen war, musste Ich beim Verlassen Nazareths sagen: “Wahrlich, Ich sage euch, kein Prophet findet Glauben in seinem Vaterland. Er muss es verlassen, damit sein Wort Gehör findet.” (299, 70 – 72)

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flagge en  Chapter 10… When the Time Came

THE THIRD TESTAMENT Chapter 10 – Revelations of Jesus Christ
When the Time Came

Prophecies
Thus saith the Lord…

1. Your Father prepared everything for the Word of God to dwell among humanity and to show it the path of its restitution with sublime examples of his love.

2. First He inspired the prophets who announced the form in which the Messiah would come to the world, what his work would be, and his suffering and death as a man, so that those who knew the prophecies would immediately recognize Christ when He appeared on earth.

3. Centuries before My presence through Jesus, the Prophet Isaiah said: “Therefore, the Lord will give you this sign. For behold the Virgin will conceive and give birth to a child who will be called Immanuel, which means God is with you.” With this prophecy, among others, He announced My coming.

4. Many centuries before My arrival, David, with songs filled with pain and prophetic meaning, sang of the sufferings of the Messiah during the crucifixion. In those psalms, He speaks of one of My seven words on the cross. He announces the contempt with which the multitudes would lead Me to the sacrifice, the phrases of mockery the men would use on hearing Me say that the Father was in Me, the solitude which My body would experience before human ingratitude, all the torments to which I would be subjected, and even the way in which they would cast lots for My clothing.

5. Each one of My prophets came to announce My coming, to prepare paths, and to give precise signs so that no one would be confused when the day came. (40, 1 – 5)

The Waiting of the Jewish People for the Messiah

6. The world in this Era has not known how to wait for Me as did the people of Israel in that Second Era. My great prophets had proclaimed a Messiah, a Savior, the Son of God, who would come to liberate the oppressed and enlighten the world with the light of the Word; and the more that people suffered, the more they wished for the arrival of the promised one; the more they drank from the cup of humiliation and oppression, the more they yearned for the presence of the Messiah, and everywhere they searched for signs and indications that spoke of the imminent arrival of their Savior.

7. From generation to generation, from parents to children they passed on the Divine promise that for much time made the chosen people of the Lord watch and pray.

8. Finally, I arrived among My people, but not all knew how to recognize Me; for although all awaited Me, some did so with spirituality and others through a materialistic interpretation.

9. But for Me sufficed the purity and love of those who felt My presence and looked at the Reign of Heaven in the light of My Word to believe in My manifestation; I sufficed with those who followed Me faithfully, and those who saw in Me their spiritual savior, for it was they who gave testimony of My truth after I left this world.

10. Although My message was for all the peoples of the earth, I called to the hearts of the chosen people so they could become thereafter the spokesmen for My Word. However, it was not that people alone who felt My presence. In other nations as well men knew how to discover the signs of My coming, and foresaw the time of My presence on the earth. (315, 17 – 19)

11. Elijah appears before men in each Era and in each Divine revelation.

12. The Messiah had not yet come to earth. It would not be long before He would be born as a man. Meanwhile, the spirit of the prophet had already been incarnated in John, later called the Baptist, to announce the nearness of the Kingdom of Heaven, which would be the presence of the Divine Word, the Messiah, among humanity. (31, 61 – 62)

Mary, the earthly Mother of Jesus

13. From the earliest time, the patriarchs and prophets began to speak of the Coming of the Messiah. However the Messiah did not come only in Spirit, but came to make himself flesh, to make himself man, and take the flesh from a woman.

14. “The Divine maternal essence had to be made flesh as well, to be made woman, like a flower of purity, so that from its petals the scent, the perfume of the Word of God that was Jesus might arise.” (360, 26)

15. In Nazareth there lived a pure and tender flower, an unwed virgin named Mary, who was precisely the one announced by the Prophet Isaiah to have the fruit of the true life sprout from her womb.

16. Unto her came the spiritual messenger of the Lord to tell her of the mission which she brought to earth, saying to her: “Hail, you are highly favored; the Lord is with you. Blessed are you among women”.

17. The hour for the revelation of the Divine Mystery had come, and all that had been said about the presence of the Messiah, the Savior, the Redeemer, was about to be fulfilled. But how few were the hearts who were sensitive to My presence! How few the spirits that were prepared to recognize the Kingdom of Heaven in the light of My truth! (40, 6 – 7)

The Adoration of the Baby Jesus

18. Humanity is remembering on this day that some wise men from the East came to the manger in Bethlehem to adore the child – God. Today some hearts ask Me: Lord, is it true that those wise and powerful men bowed down to you, recognizing your divinity?

19. Yes, My children, it was science, power, and wealth that arrived to prostrate themselves before My presence.

20. There also were shepherds, and their wives and children, with humble, healthy, and simple presents, with which they received and saluted the Redeemer of the world and Mary as the symbol of celestial tenderness. They represented humility, innocence, and simplicity, but those who held in their parchments the prophecies and promises that spoke of the Messiah slept deeply without so much as a premonition of who had arrived in the world. (146, 9 – 11)

The Bond of Love between Jesus and Mary

21. Jesus lived his childhood and youth beside Mary enjoying her motherly love. Mary, the Divine Tenderness, offered much sweetness to the Savior in his first years of life in the world, for the hour would come when He was to drink much bitterness.

22. How is it possible for anyone to think that Mary, who conceived Jesus and lived with the Divine Master, could be lacking in spiritual elevation, in purity, and holiness?

23. Whoever loves Me will have to first love all that is mine, all that I love. (39, 52 – 54)

The Wisdom of Jesus

24. Men say in their books that Jesus was among the Essenes seeking their knowledge, but He who knew all and who was before the worlds, had nothing to learn from men; the Divine had nothing to learn from the human. Wherever I went, I taught. Can there be anyone wiser than God on the earth? Christ came from the Father to bring Divine wisdom to men. Did your Master not give you proof of this, when at twelve years of age He left the theologians, philosophers, and doctors of the law of that time astonished?

25. There are those who have attributed to Jesus the weaknesses of all men, and enjoy throwing upon the Divine unstained man, the mud that they carry in their own hearts. These do not know Me.

26. If all the marvels of this Nature that you behold are no more than the material form of Divine thoughts, do you not think that the body of Christ was the materialization of a sublime thought of love from your Father? Therefore Christ loves you with the Spirit, not the flesh. My truth cannot be counterfeited, for it contains absolute light and force. (146, 35 – 36)

27. In the Second Era, I gave you an example of how you should await the right hour to fulfill the mission that brought you to earth.

28. I waited for My body, that of Jesus, which was beheld by men, to come to its best age, to fulfill the Divine mission of teaching you love through him.

29. “When that body, that heart, and that mind had come to their full development, My Spirit spoke through his lips, My wisdom crossed his mind, My love rested in his heart, and the harmony between that body and the Divine light that illuminated it was so perfect that many times I said to the multitudes: “Who knows the Son, knows the Father.”

30. Christ took the truth of God to teach it to men; He did not come to take it from the world. Not from the Greeks, the Chaldeans, the Essenes, nor the Phoenicians, from none did He come to take light. They did not know the road to heaven, and I came to show that which was not known on earth.

31. Jesus had consecrated his infancy and youth to charity and prayer while the time approached to proclaim the Reign of Heaven, the Law of love and justice, and the Doctrine of light and life.

32. Seek out the essence of My Word poured out in that time, and say to Me if it can have come from some human doctrine or from any science then known.

33. Truly, I tell you, if I really could have found wisdom in those men, I would have sought My disciples from among them, and not from among the rough and uneducated men with whom I formed My apostolate. (169, 62 – 68)

The Incomprehension of the People of Nazareth

34. I had to seek refuge in the bosom of a people like the Egyptians, since the people to whom I had come did not know how to shelter Me, but that was not the only pain that My heart was to feel.

35. When I returned from Egypt to live in Nazareth, at each step I was ridiculed and wounded by their phrases of unbelief and envy.

36. Although I performed miracles and manifested My power and charity among the people of Nazareth, they rejected Me. No one believed in Me, including those who had closely known My life and My deeds.

37. “Thus, when it was time for Me to begin My ministry, I told the people of Nazareth prior to My departure: ‘Truly I tell you that there is no prophet who will be believed in his own country; therefore, it is necessary for him to go elsewhere in order for his words to be heard.” (299, 70 – 72)

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flagge fr  Chapitre 10… Quand s’accomplit le temps

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 10 – Révélations de Jésus-Christ
Quand s’accomplit le temps

Prophéties
Cela dit le Seigneur…

1. Pour que le Verbe de Dieu habite l’humanité et qu’il lui montre le chemin de sa restitution, par le biais de sublimes exemples de son amour, le Père mit tout en oeuvre.

2. En premier lieu, Il inspira les prophètes qui devaient annoncer la forme sous laquelle le Messie viendrait au monde, ainsi que son oeuvre, ses souffrances et sa mort en tant qu’homme, afin que celui qui connaisse les prophéties reconnaisse le Christ à l’instant même de son apparition sur la Terre.

3. Bien des siècles précédant Ma présence au travers de Jésus, le prophète Isaïe dit : En conséquence, le Seigneur vous donnera ce signe “C’est ainsi que la vierge concevra et mettra au monde un fils qui se prénommera Emmanuel, ce qui signifie “Dieu avec nous” Par cette prophétie parmi d’autres, il annonça ma venue.

4. Dans ses psaumes débordant de douleur et de sens prophétique, David, de nombreux siècles avant mon arrivée, chantait déjà les souffrances du Messie durant la crucifixion. Dans ces psaumes, il parle de l’une de mes sept paroles sur la croix, annonçant le mépris avec lequel les multitudes devaient me conduire au sacrifice, les phrases moqueuses des hommes en entendant que le Père était en Moi, la solitude que je devais expérimenter devant l’ingratitude humaine, tous les tourments auxquels je devrais être exposé et jusqu’au tirage au sort de mes vêtements.

5. Chacun de mes prophètes vint pour annoncer ma venue, préparer les chemins et donner des signes précis pour que personne ne soit confondu le jour de mon arrivée (40, 1-5)

L’attente du Messie chez le peuple juif

6. Le monde en cette Ere ne sut m’attendre comme m’espéra le peuple d’Israël au cours du Second Temps. Mes grands prophètes avaient annoncé un Messie, un Sauveur, le Fils de Dieu, qui viendrait libérer les opprimés et éclairer le monde par la lumière du Verbe. Et ce peuple, plus il souffrait, plus il souhaitait l’arrivée de celui qui avait été promis, plus il buvait le calice de l’humiliation et de l’oppression, plus il désirait ardemment la présence du Messie et partout il cherchait des indices ou des signes de la proximité de l’arrivée de son Sauveur.

7. De génération en génération et de pères en fils, se transmettait la divine promesse qui, longtemps, fit veiller et prier le peuple élu du Seigneur.

8. Finalement j’arrivai parmi mon peuple, mais tous ne surent pas me reconnaître, bien qu’ils m’aient tous entendu; les uns avec spiritualité et les autres au travers d’une interprétation matérialiste.

9. Mais il me suffît de la limpidité et de l’amour de ceux qui perçurent ma présence et virent le Royaume des Cieux dans la lumière de ma parole, pour qu’ils croient en ma manifestation. Il me suffit de ceux qui me suivirent fidèlement et virent en Moi leur Sauveur spirituel, parce que ce furent eux qui témoignèrent de ma vérité après mon départ de ce monde.

10. Quoique mon message fût destiné à tous les peuples de la Terre, je lançai un appel au coeur du peuple élu pour qu’il se transforme par la suite en mon porte-parole. Cependant, ce peuple ne fut pas le seul à sentir ma présence. Dans d’autres nations, les hommes également surent découvrir les signes de mon arrivée et pressentirent le temps de ma présence sur la Terre. (315, 17-19)

11. Elie apparut aux hommes en chaque ère et dans chaque Révélation Divine.

12. Le Messie n’était pas encore arrivé sur Terre, il restait peu de temps pour qu’il naisse en tant qu’homme et l’esprit du prophète était déjà incarné en Jean, qui plus tard fut appelé le Baptiste, pour annoncer la proximité du Royaume des Cieux, qui serait la présence du Verbe parmi les hommes. (31, 61-62)

Marie

13. Depuis le Premier Temps, les patriarches et les prophètes commencèrent à parler de l’avènement, de la venue du Messie. Mais le Messie ne vint pas seulement en Esprit, il s’incarna, il vint se faire homme et prendre la chair d’une femme.

14. L’essence maternelle divine dut aussi s’incarner, se faire femme, comme une fleur de pureté, pour que, de sa corolle, jaillisse la fragrance, le parfum du Verbe de Dieu que fut Jésus.

15. A Nazareth vivait une fleur de pureté et de tendresse, une vierge sans époux qui répondait au nom de Marie, celle qui, précisément fut annoncée par le prophète Isaïe pour que, de son sein, naisse le fruit de la Vraie Vie. 16. L’envoyé spirituel du Seigneur s’en alla la trouver pour lui communiquer sa mission sur Terre, en ces termes : Tu es pleine de grâce, le Seigneur est avec toi, tu es bénie entre toutes les femmes.

17. L’heure était venue de révéler le mystère divin et tout ce qui était dit à propos du Sauveur, du Rédempteur, allait s’accomplir prochainement. Mais, peu nombreux furent les coeurs sensibles à ma présence Peu nombreux furent les esprits prêts à reconnaître le Royaume des Cieux dans la lumière de ma vérité. (40, 6-7)

L’adoration de l’Enfant Jésus

18. L’humanité se rappelle de ce jour où quelques mages d’Orient parvinrent à la crèche de Bethléem pour y adorer l’Enfant Jésus. Aujourd’hui certains coeurs m’interrogent : Seigneur, est-il vrai que ces seigneurs puissants et sages s’inclinèrent devant Toi en reconnaissant ta divinité?

19. Oui, mes enfants, la science, le pouvoir et la richesse vinrent se prosterner devant Ma présence.

20. Etaient aussi présents les pasteurs, leurs épouses et leurs enfants, avec leurs humbles, sains et simples cadeaux, avec ceux qui recevaient et saluaient le Rédempteur du monde et Marie comme le symbole de la tendresse céleste. Ils représentaient l’humilité, l’innocence, la simplicité. Quant à ceux qui détenaient sur leurs parchemins les prophéties et promesses qui traitaient du Messie, ils dormaient d’un profond sommeil, sans même se douter de Celui qui était venu au monde. (146, 9-11)

Le lien d’amour de Jésus et Marie

21. Jésus vécut son enfance et sa jeunesse aux cotés de Marie et jouit de son amour maternel. La tendresse divine faite femme adoucit les premières années de la vie du Sauveur dans ce monde, parce qu’une fois arrivé le moment, il lui faudrait boire tant d’amertume.

22. Comment est-ce possible que quelqu’un puisse penser que Marie, qui sentit se former dans son propre sein le corps de Jésus, et qui vivait au côté du Maître, puisse manquer d’élévation spirituelle, de pureté et de sainteté?

23. Celui qui m’aime devra d’abord aimer tout ce qui est mien et tout ce que j’aime. (39, 52-54)

Le Messie n’avait rien à apprendre des hommes

24. Dans leurs livres, les hommes disent que Jésus fut parmi les esséniens pour en rechercher leur savoir, mais celui qui savait tout et exista avant les mondes, ne pouvait rien apprendre des hommes; le divin ne pouvait apprendre de l’humain. Où que je fusse, ce fut pour enseigner. Peut-il exister sur Terre quelqu’un de plus sage que Dieu? Le Christ vint du Père pour apporter la sagesse divine aux hommes. Votre Maître ne vous en fournit-il pas la preuve lorsque, âgé de 12 ans, il laissa coi les théologiens, philosophes et autres docteurs de la Loi de cette époque?

25. Il y en a qui ont rendu Jésus responsable des faiblesses de tous les hommes, en jouissant de déverser sur l’homme divin et sans tache, toute la bourbe qu’ils ont dans leur coeur. Ceux-là ne me connaissent pas.

26. Si toutes les merveilles de cette Nature que vous contemplez ne sont autres que la matérialisation de pensées divines, ne pensez-vous pas que le corps du Christ soit la matérialisation d’une sublime pensée d’amour de votre Père? Ainsi donc, le Christ vous aima avec l’Esprit, et non par la chair. Ma vérité jamais ne pourra être faussée parce qu’elle contient une lumière et une force absolues. (146, 35-36)

27. Au Second Temps, je vous donnai un exemple de comment attendre l’heure adéquate pour accomplir la mission qui vous amena à la Terre.

28. J’attendis que mon corps, ce Jésus que contemplèrent les hommes, en arrive à son meilleur âge pour accomplir par son intermédiaire la divine mission de vous enseigner l’amour.

29. Quand dans ce corps, le coeur et l’esprit intelligent étaient arrivés à leur plein développement, mon Esprit s’exprima par l’entremise de ses lèvres, ma sagesse lui traversa l’esprit, mon amour se déposa en son coeur et l’harmonie entre ce corps et la lumière divine qui l’illuminait fut si parfaite que, bien souvent, je m’adressai aux multitudes en ces termes : “Qui connaît le fils, connaît le Père”.

30. Le Christ emprunta la vérité de Dieu pour l’enseigner aux hommes, il ne vint pas la prendre du monde, ni d’ailleurs des Grecs, Chaldéens, Esséniens ou Phéniciens. Il ne prit la lumière de personne. Ceux-ci ne connaissaient pas encore le chemin du ciel et Moi je vins pour enseigner ce qui était méconnu de la Terre.

31. Jésus avait consacré son enfance et sa jeunesse à la charité et la prière et l’heure arrivait d’annoncer le Royaume des Cieux, la Loi de l’amour et de la justice, la Doctrine de la lumière et de la vie.

32. Recherchez l’essence de ma Parole proférée en ce temps-là et dites-moi si elle peut provenir d’une quelconque doctrine humaine ou d’une quelconque science connue à cette époque.

33. Moi je vous affirme que si je m’étais inspiré de la sagesse de ces hommes, alors j’aurais recherché mes disciples parmi eux, et non parmi les hommes rudes et ignorants avec lesquels j’ai constitué mon apostolat. (169, 62 – 68)
L’incompréhension des habitants de Nazareth

34. Je dus chercher refuge au le sein de gens comme les Egyptiens, car les gens auprès desquels J’étais venu ne savaient pas où M’abriter, mais ce ne fut pas la seule peine que Mon cœur dut endurer.

35. Lorsque Je retournai en Egypte pour vivre à Nazareth, à chaque étape Je fus ridiculisé et blessé par leurs phrases d’incroyance et de jalousie.

36. Bien que J’accomplis des miracles et manifestai Mon pouvoir et Ma charité parmi les gens de Nazareth, ils me rejetèrent. Pas un seul ne crut en Moi, y compris parmi ceux qui avait connu Ma vie et Mes œuvres de près.

37. Ainsi, lorsqu’il fut temps pour Moi de commencer Mon ministère, J’ai dit aux gens de Nazareth avant Mon départ : ‘Vraiment Je vous le dis, aucun prophète ne sera cru dans son propre pays ; donc il est nécessaire pour lui l’aller ailleurs de sorte que ses paroles puissent être entendues’. (299, 70 – 72)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 10 – Revelaciones de Jesucristo
Cuando se cumplió el tiempo

Profecías
Esto dice el Señor…

1. Para que el Verbo de Dios habitara entre la humanidad, y le mostrara el camino de su restitución con los sublimes ejemplos de su amor, todo lo preparó el Padre.

2. Primero inspiró a los profetas que habían de anunciar la forma en que el Mesías vendría al mundo, cuál sería su obra, sus padecimientos y su muerte en cuanto hombre, a fin de que cuando Cristo apareciese en la Tierra, el que conociese las profecías, le reconociera al instante.

3. Siglos antes de mi presencia a través de Jesús, el profeta Isaías dijo: Por lo tanto el Señor os dará esta señal “He aquí que la virgen concebirá y dará a luz un hijo que se llamará Emmanuel” (que quiere decir “Dios con nosotros”). Con esta profecía entre otras anunció mi llegada.

4. David, muchos siglos antes de mi advenimiento, cantaba con salmos llenos de dolor y sentido profético, los sufrimientos del Mesías durante la crucifixión. En aquellos salmos habla de una de mis siete palabras en la cruz, anuncia el desprecio con que las multitudes me habían de conducir al sacrificio, las frases de burla de los hombres al oírme decir que en Mí estaba el Padre, la soledad que había de experimentar mi cuerpo ante la ingratitud humana, todos los tormentos a que habría de ser sujeto y hasta la forma en que echarían suertes sobre mi vestidura.

5. Cada uno de mis profetas vino a anunciar mi llegada, a preparar los caminos y a dar señales precisas para que llegado el día nadie se confundiese. (40, 1 – 5)

La espera por el Mesías del pueblo judío

6. El mundo en esta Era no supo esperarme como me esperó el pueblo de Israel en aquel Segundo Tiempo. Mis grandes profetas habían anunciado a un Mesías, a un Salvador, al Hijo de Dios, quien vendría a libertar a los oprimidos y a iluminar al mundo con la luz del Verbo y aquel pueblo, mientras más sufría, más deseaba la llegada del prometido; mientras más bebía en el cáliz de la humillación y la opresión, más anhelaba la presencia del Mesías, y por doquiera buscaba indicios y señales que le hablasen de la proximidad de la llegada de su Salvador.

7. De generación en generación y de padres a hijos iba pasando la divina promesa que hizo velar y orar por mucho tiempo al pueblo escogido del Señor.

8. Al fin llegué entre mi pueblo, pero no todos supieron reconocerme, aunque todos me esperaban; unos lo hacían con espiritualidad y otros a través de una interpretación materialista.

9. Pero me bastó la limpidez y el amor de los que sintieron mi presencia y miraron el Reino de los Cielos en la luz de mi palabra, para que creyeran en mi manifestación; me bastó con los que me siguieron fielmente y miraron en Mí a su Salvador espiritual, porque ellos fueron los que dieron testimonio de mi verdad después que partí de este mundo.

10. Aunque mi mensaje era para todos los pueblos de la Tierra, llamé al corazón del pueblo escogido para que él se convirtiese luego en portavoz de mi palabra. Sin embargo, no sólo ese pueblo sintió mi presencia, también en otras naciones los hombres supieron descubrir las señales de mi llegada y presintieron el tiempo de mi presencia en la Tierra. (315, 17 – 19)

11. En cada era y en cada Revelación Divina aparece Elías ante los hombres.

12. Aún no había llegado el Mesías a la Tierra, faltaba poco para que naciera en cuanto hombre y el espíritu del profeta ya había encarnado en Juan que luego fue llamado el Bautista, para anunciar la proximidad del Reino de los Cielos, que sería la presencia del Verbo entre los hombres. (31, 61 – 62)

María, la madre carnal de Jesús

13. Desde el Primer Tiempo, los patriarcas y profetas comenzaron a hablar del Advenimiento, de la venida del Mesías. Mas el Mesías no vino solamente en Espíritu, vino a encarnarse, vino a hacerse hombre y a tomar carne de una mujer.

14. La esencia maternal divina tuvo que encarnarse también, hacerse mujer, como una flor de pureza; para que de su corola brotase la fragancia, el perfume del Verbo de Dios que fue Jesús.

15. En Nazareth vivía una flor de pureza y de ternura, una virgen desposada, llamada María que era precisamente la anunciada por el profeta Isaías, para que de su seno surgiese el fruto de la Vida Verdadera.

16. Hasta ella llegó el enviado espiritual del Señor para comunicarle la misión que traía a la Tierra, diciéndole: “Salve muy favorecida, el Señor es contigo, bendita Tú entre las mujeres”.

17. La hora de ser revelado el divino misterio, había llegado, y todo lo que sobre la presencia del Mesías, del Salvador, del Redentor, se había dicho, estaba próximo a cumplirse. Pero cuán pocos fueron los corazones sensibles a mi presencia. Cuán pocos los espíritus que estuvieron preparados, para reconocer en la luz de mi verdad el reino de los cielos. (40, 6 – 7)

La adoración al Niño Jesús

18. La humanidad está recordando en este día, aquél en que unos magos de Oriente llegaron hasta el pesebre de Belén para adorar al Dios niño. Hoy me preguntan algunos corazones: ¿Señor, es verdad que aquellos señores poderosos y sabios se inclinaron delante de vos, reconociendo vuestra divinidad?

19. Si, hijos míos, fue la ciencia, el poder y la riqueza los que llegaron a postrarse ante Mi presencia.

20. También estaban allí los pastores, sus esposas y sus niños con sus humildes, sanos y sencillos presentes, con los que recibían y saludaban al Redentor del mundo y a María como el símbolo de la ternura celestial. Ellos representaban la humildad, la inocencia, la sencillez; mas los que tenían en sus pergaminos las profecías y las promesas que hablaban del Mesías, dormían profundamente sin presentir siquiera quién había llegado al mundo. (146, 9 – 11)

El lazo de amor entre Jesús y María

21. Jesús vivió su niñez y juventud al lado de María, y en su regazo y a su lado gozó de su amor maternal. La ternura divina hecha mujer endulzó al Salvador los primeros años de su vida en el mundo, ya que llegada la hora, había de beber tanta amargura.

22. ¿Cómo es posible que haya quien pueda pensar que María, en cuyo seno se formó el cuerpo de Jesús y a cuyo lado vivió el Maestro, pudiese carecer de elevación espiritual, de pureza y santidad.

23. El que me ame, antes tendrá que amar todo lo mío, todo lo que amo Yo. (39, 52 – 54)

La sabiduría de Jesús

24. Dicen los hombres en sus libros, que Jesús estuvo entre los Escenios buscando su saber, mas quien todo lo sabía y fue antes que los mundos, nada tenía que aprender de los hombres; no podía lo divino aprender de lo humano. Donde quiera que estuve fue para enseñar. ¿Puede haber en la Tierra alguien más sabio que Dios? Cristo vino del Padre a traer a los hombres la sabiduría divina. ¿No os dió prueba de ello vuestro Maestro cuando a los doce años de edad, dejó absortos a los teólogos, a los filósofos y a los doctores de la Ley de aquel tiempo?

25. Hay quienes han atribuido a Jesús las debilidades de todos los hombres, gozando con arrojar sobre el hombre divino y sin mancha, el cieno que llevan en su corazón. Esos no me conocen.

26. Si todas las maravillas de esta Naturaleza que contempláis no son más que la materialización de pensamientos divinos, ¿No pensáis que el cuerpo de Cristo es la materialización de un pensamiento sublime de amor de vuestro Padre? Entonces Cristo os amó con el Espíritu, no con la carne. Mi verdad nunca podrá ser falseada porque ella contiene una luz y una fuerza absolutas. (146, 35 – 36)

27. En el Segundo Tiempo os di un ejemplo de como debéis esperar la hora justa para dar cumplimiento a la misión que os trajo a la Tierra.

28. Yo esperé a que mi cuerpo, aquel Jesús que contemplaron los hombres, llegase a su mejor edad para cumplir a través de él la divina misión de enseñaros el amor.

29. Cuando aquel cuerpo, el corazón y la mente habían llegado a su pleno desarrollo, mi Espíritu habló por sus labios, mi sabiduría cruzó por su mente, mi amor se posó en su corazón y fue tan perfecta la armonía entre aquel cuerpo y la divina luz que lo iluminaba, que muchas veces dije a las multitudes: “Quien conoce al hijo, conoce al Padre”.

30. Cristo tomó la verdad de Dios para enseñarla a los hombres, no vino a tomarla del mundo. Ni de los griegos, caldeos, escenios, o fenicios, de ninguno vino a tomar la luz. Ellos no conocían aún el camino del cielo y Yo vine a enseñar lo que no era conocido en la Tierra.

31. Jesús había consagrado su infancia y su juventud a la caridad y a la oración, en tanto llegaba la hora de anunciar el Reino de los Cielos, la Ley del amor y la justicia, la Doctrina de la luz y de la vida.

32. Buscad la esencia de mi palabra vertida en aquel tiempo y decidme si ella puede proceder de alguna doctrina humana o de alguna ciencia conocida entonces.

33. Yo os digo que si verdaderamente hubiese tomado sabiduría de aquellos hombres, hubiese buscado a mis discípulos entre ellos y no en los hombres rudos e ignorantes con que formé mi apostolado. (169, 62 – 68)

La incomprensión del entorno humano en Nazareth

34. Tuve que buscar el seno de un pueblo como Egipto, ya que el pueblo al que había venido, no sabía darme albergue; pero no era el único dolor que habría de sentir mi corazón.

35. Cuando volví de Egipto y fui a habitar en Nazareth, a cada paso era burlado y herido por las frases de incredulidad y envidia.

36. Hice prodigios ahí, manifesté mi caridad y mi poder y fui negado. Ni uno solo de los que de cerca conocían mi vida y mis obras, creyó en Mí.

37. De ahí que, llegada la hora de la predicación, tuve que decir al dejar Nazareth: “En verdad os digo que no hay profeta que sea creído en su patria, menester es salir de ella para que su palabra sea oída”. (299, 70 – 72)

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