3. Testament Kapitel 63-1…Geistwerk Christi & Israel …….. 3rd Testament Chapter 63-1…Spiritual Work of Christ & Israel

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-1… L’oeuvre spiritualiste du Christ
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63-1… La obra espiritualista de Cristo

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Das 3. Testament Kapitel 63-1 - Unterweisung 1 Geistwerk Christi - Geistiges Israel-3 Testament 63 The Third Testament Chapter 63 - Teaching 1 Spiritual Work of Christ - Spiritual Israel-3-Testament-63
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flagge de  Kapitel 63-1… Das Geistwerk Christi & Das Geistige Israel

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 63-1…Das Geistwerk Christi & Das Geistige Israel und das jüdische Volk – Unterweisung 1… Verse 1-111 – Offenbarungen Jesu Christi

Das Geistwerk Christi
So spricht der Herr…

1. Freue dich über meine Gegenwart, geliebtes Volk, richte ein Fest aus in deinem Herzen, juble vor Freude, denn endlich habt ihr den “Tag des Herrn” erlebt.

2. Ihr fürchtetet euch vor dem Kommen dieses Tages, denn noch immer dachtet ihr wie die Alten und wart der Meinung, dass das Herz eures Vaters rachsüchtig sei, dass Er Groll hege wegen der empfangenen Beleidigungen, und dass Er deswegen die Sichel, die Geißel und den Leidenskelch bereithalte, um Rache an denen zu üben, die Ihn so sehr und so viele Male beleidigt haben.

3. Aber groß ist eure Überraschung gewesen, als ihr festgestellt habt, dass im Geiste Gottes weder Zorn, Grimm noch Abscheu existieren kann. Wenn auch die Welt schluchzt und klagt wie nie zuvor, der Grund nicht der ist, dass der Vater ihr diese Frucht zu essen und diesen Kelch zu trinken gegeben hat, sondern dass dies die Ernte ist, die die Menschheit nun aufgrund ihrer Werke einbringt.

4. Zwar wurden euch alle unheilvollen Ereignisse, die in dieser Zeit entfesselt wurden, vorher angekündigt. Doch denkt deshalb, weil sie euch angekündigt wurden, nicht, dass euer Herr sie euch als Strafe schickt. Ganz im Gegenteil: zu allen Zeiten habe Ich euch vor dem Bösen, vor den Versuchungen gewarnt und habe geholfen, euch von euren Stürzen wiederaufzurichten. Außerdem habe Ich euch alle Mittel zur Verfügung gestellt, die nötig sind, damit ihr euch retten könnt. Aber ihr müsst auch erkennen, dass ihr gegenüber meinen Rufen immer taub und ungläubig gewesen seid. (160, 40 – 41)

5. Wehe denen, die sich in dieser Zeit nicht darum bemühen, ihre Lampe anzuzünden, denn sie werden in die Irre gehen! Seht, wie überall noch die Schatten herrschen, obwohl dies die Zeit des Lichtes ist!

6. Ihr wisst durch mein Wort, dass Ich diese Nation [Mexiko] erwählte, um Mich in ihr bei meinem “Dritten Kommen” zu offenbaren; doch den Grund dafür kennt ihr nicht. Der Meister, welcher keine Geheimnisse vor seinen Jüngern haben will, ist für euch ein Geheimnis gewesen. Er kommt euch alles zu offenbaren, was ihr wissen sollt, damit ihr denen die euch befragen, zutreffend antworten könnt.

7. Ich habe gesehen, dass die Bewohner dieses Erdenwinkels Mich immer gesucht und geliebt haben, und obwohl ihre Verehrung nicht immer vollkommen gewesen ist, habe Ich ihre Absicht und ihre Liebe als eine Blume der Unschuld, des Opfers und des Schmerzes angenommen. Auf dem Altar meiner Göttlichkeit ist diese duftende Blume immer gegenwärtig gewesen.

8. Ihr wurdet vorbereitet, um diese große Mission in der “Dritten Zeit” zu erfüllen.

9. Heute wisst ihr, dass Ich in eurer Mitte das Volk Israel reinkarnieren ließ, weil Ich es euch offenbart habe. Ihr wisst, dass der Same, der in eurem Wesen lebt und das innere Licht, das euch leitet das gleiche ist, das Ich schon in der “Ersten Zeit” auf das Haus Jakob ergoss.

10. Ihr seid Israeliten nach dem Geiste, ihr besitzt geistig den Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Ihr seid Zweige jenes gesegneten Baumes, welche der Menschheit Schatten und Frucht spenden werden.

11. Das ist der Grund, weshalb Ich euch Erstgeborene nenne, und weshalb Ich euch in dieser Zeit aufgesucht habe, um der Welt durch euch meine Dritte Offenbarung kundzutun.

12. Es ist mein Wille, dass das “Volk Israel” geistig unter der Menschheit aufersteht, damit diese die wahre “Auferstehung im Fleische” schaut. (183, 33 – 35)

13. Glaubtet ihr etwa, dass Ich mein Wort allen Völkern der Erde geben würde? Nein! Auch hierin ist meine neue Offenbarung jener der vergangenen Zeiten ähnlich, als Ich Mich einem einzigen Volk offenbarte und dieses dann die Aufgabe hatte, aufzubrechen und die Frohe Botschaft zu verbreiten und den Samen auszusäen, den es in meiner Botschaft empfing. (185, 20)

14. Überlasst es andern Völkern, dass sie erst für die neue Zeit erwachen, wenn sie sehen, dass Landstriche durch Wasserfluten verheert, die Nationen durch Krieg zerstört sind, und Seuchen das Leben vernichten. Diese Völker – hochmütig geworden in ihren Wissenschaften und eingeschläfert durch die Prachtentfaltung ihrer Kirchen – werden mein Wort in dieser unscheinbaren Form nicht anerkennen, noch werden sie meine Offenbarung im Geiste empfinden. Daher muss zuvor die Erde erschüttert werden, und die Natur wird den Menschen sagen: Die Zeit ist erfüllt, und der Herr ist zu euch gekommen.

15. Damit die Menschheit erwacht, ihre Augen öffnet und bejaht, dass Ich es bin, der gekommen ist, muss erst die Macht und der Hochmut des Menschen heimgesucht werden. Doch eure Aufgabe ist es, zu wachen, zu beten und euch zuzurüsten. (62, 53)

16. Ich versprach euch einstmals, zur Menschheit zurückzukommen, und hier bin Ich, um jenes Versprechen zu erfüllen, auch wenn viele Jahrhunderte vergangen sind. Euer Geist sehnte sich nach meiner Gegenwart in seinem Verlangen nach Frieden, in seinem Hunger nach Wahrheit, in seinem Sehnen nach Wissen und mein Geist ist herabgekommen, um euch eine Unterweisung hören zu lassen gemäß der Zeit, in der ihr lebt. Wie können die Menschen weiterhin ein Leben führen wollen, wie sie es bisher getan haben? Es entspricht nicht mehr der Zeit, weiterhin in geistigem Stillstand zu verharren, oder in geistiger Trägheit in der Ausübung von Riten und Traditionen. (77, 19)

17. Viele Menschen von anerkannter Gelehrsamkeit in der Welt werden Mich in dieser Form nicht erkennen können und Mich verneinen. Doch seid dadurch nicht überrascht, da Ich es euch schon vor langer Zeit ankündigte, als Ich euch sagte: “Sei gesegnet, Vater, dass Du Deine Wahrheit den Unmündigen offenbart und sie den Gelehrten und Klugen verborgen hast.”

18. Dies geschieht jedoch nicht, weil Ich meine Wahrheit irgend jemandem verberge, sondern vielmehr weil die, deren Verstand unbelastet ist, in ihrer [geistigen] Armut oder Bedeutungslosigkeit Mich besser empfinden können, während die Menschen mit Begabung, deren Verstand voller Theorien, Philosophien und Glaubenslehren ist, Mich weder begreifen noch empfinden können. Doch die Wahrheit, die für alle ist, wird zum vorbestimmten Zeitpunkt zu jedem kommen. (50, 45)

19. Wer mein Gesetz kennt und es verheimlicht, kann sich nicht mein Jünger nennen. Wer meine Wahrheit nur mit seinen Lippen weitergibt und nicht mit dem Herzen, nimmt Mich nicht zum Vorbild. Wer von Liebe spricht und mit seinen Werken das Gegenteil beweist, der ist Verräter an meinen Lehren.

20. Wer die Reinheit und Vollkommenheit Marias verleugnet, ist töricht, denn in seiner Unwissenheit fordert er Gott heraus und leugnet seine Macht. Wer meine Wahrheit in der “Dritten Zeit” nicht anerkennt und die Unsterblichkeit des Geistes leugnet, schläft noch und beherzigt nicht die Prophetien der vergangenen Zeiten, welche die Offenbarung ankündigten, die die Menschheit in dieser Zeit erlebt. (73, 28 – 29)

21. Sie werden kommen und Mich auf die Probe stellen, weil sie euch beweisen wollen, dass ihr euch in einem Irrtum befindet. Wenn Ich ihnen meinen Namen nicht nenne, werden sie sagen, dass Ich nicht Ich bin, und wenn Ich ihre in schlechter Absicht gestellten Fragen beantworte, werden sie Mich mit noch größerem Eifer leugnen.

22. Dann werde Ich ihnen sagen: Wer das Reich des Lichtes betreten will, muss es mit dem Herzen suchen. Doch jener, der ohne Mich anzuerkennen leben möchte, wird seinem eigenen Geiste das göttliche Wissen vorenthalten haben und so bewirken, dass alles, was klare und lichtvolle Offenbarung ist, für ihn Geheimnis und Mysterium ist. (90, 49 – 50)

23. Jetzt bin Ich nur vorübergehend bei euch, wie Ich es auch einstens war. Schon nähert sich der Zeitpunkt, an dem Ich nicht mehr zu euch spreche, doch die Menschheit hat meine Gegenwart nicht empfunden.

24. Von dem “Berge” aus, von dem Ich euch mein Wort sende und euch betrachte, werde Ich am Vorabend meines Abschieds ausrufen müssen: “Menschheit, Menschheit, die du nicht gewusst hast, Wer bei dir gewesen ist!” So wie Ich in der “Zweiten Zeit”, kurz vor meinem Tode, von einem Berge aus die Stadt betrachtete und unter Tränen ausrief: “Jerusalem, Jerusalem, die du das Gute, das bei dir gewesen ist, nicht erkannt hast”.

25. Es war nicht die Welt, um derentwillen Er weinte, es war um des Geistes der Menschen willen, die noch immer ohne Licht waren und die noch viele Tränen vergießen mussten, um die Wahrheit zu erreichen. (274, 68 – 69)

26. Viele Jahrhunderte sind vergangen seit dem Tag, da Ich euch mein Wort und meine letzten Ermahnungen durch Jesus gab; doch heute erscheine Ich bei euch als Heiliger Geist, um mein Versprechen an euch zu erfüllen.

27. Ich bin nicht Mensch geworden, Ich komme im Geiste, und nur diejenigen werden Mich sehen, die zugerüstet sind.

28. Während ihr an mein Wort glaubt und Mir nachfolgt, nehmen andere meine Kundgebung nicht an und leugnen sie. Ich musste ihnen große Beweise geben, und dank dieser habe Ich allmählich ihren Unglauben besiegt.

29. Die Liebe und die Geduld, die Ich euch immer bekundet habe, lassen euch begreifen, das nur euer Vater euch in dieser Weise lieben und unterweisen kann. Ich wache über euch und mache euer Kreuz leicht, damit ihr nicht strauchelt. Ich lasse euch meinen Frieden fühlen, damit ihr euren Weg voll Vertrauen in Mich geht. (32, 4)

30. Mein Wort, meine Lehransprache, ist heute dem Anschein nach allein für euch bestimmt; in Wahrheit ist sie jedoch für alle bestimmt, denn ihre Weisheit und Liebe umfasst das ganze Universum, vereint alle Welten, alle inkarnierten und desinkarnierten Geistwesen. Kommt herbei, so ihr meiner bedürft; sucht Mich, wenn ihr euch verloren fühlt.

31. Ich bin euer Vater, der eure Leiden kennt und der euch tröstet. Ich flöße euch die Liebe ein, die ihr so sehr benötigt – für euch selbst, und um sie in eurer Umgebung zu verbreiten.

32. Wenn ihr in Wahrheit meine Gegenwart an der Weisheit erkennt, welche Ich durch diese Stimmträger offenbare, so erkennet auch, dass der Zeitpunkt da ist, das aufbauende Werk auf dem geistigen Pfade zu beginnen.

33. Ach, wenn doch alle, die gerufen worden sind, herbeieilen würden; wahrlich, Ich sage euch, der Tisch des Herrn wäre überfüllt von Jüngern und sie alle würden die gleiche Speise essen! Doch nicht alle Geladenen sind gekommen, sie haben verschiedene Beschäftigungen vorgegeben und so den Göttlichen Ruf auf den zweiten Platz verwiesen.

34. Selig, die eilends herbeigekommen sind, denn sie haben ihre Belohnung erhalten. (12, 76 – 80)

35. Nicht alle hören Mir hier zu, die in dieser Zeit Geistesgaben empfangen haben. Seht, wie viele leere Plätze es am Tische gibt, weil viele meiner kleinen Kinder, nachdem sie eine Wohltat empfangen haben, sich entfernten und die Verantwortlichkeiten und Aufträge mieden. Ach, wenn sie hier auf Erden noch die Gelübde wüssten, die jeder Geist Mir gab, bevor er zur Erde kam! (86, 43)

36. Ich vermache euch derzeit das Dritte Testament, doch ihr habt nicht einmal die beiden ersten verstanden. Wenn ihr in dieser Zeit vorbereitet gewesen wäret, wäre es nicht notwendig gewesen, dass mein Wort materiell hörbar wird, denn Ich würde dann geistig sprechen, und ihr würdet Mir mit eurer Liebe antworten. (86, 49)

37. Dies ist das Licht der “Dritten Zeit”. Doch stellt den auf die Probe, der sagt, dass es nicht Gott ist, der zu euch spricht, sondern dieser Mensch hier. Wahrlich, Ich sage euch, solange mein göttlicher Strahl seinen Verstand nicht erleuchtet, werdet ihr ihm keine Worte von geistigem Wert und von Wahrheit entlocken können, selbst wenn ihr ihn mit dem Tode bedrohen würdet.

38. Es ist nichts Befremdliches, dass ebenso wie der Geist sich seines Körpers bedient, um zu sprechen und sich kundzutun, er sich für eine kurze Zeitspanne von demselben löst um zu ermöglichen, dass sich an seiner Stelle der Vater aller Geister kundgibt: Gott.

39. Ich komme zu euch, da ihr nicht zu Mir zu kommen versteht und Ich lehre, dass das wohlgefälligste Gebet, das zum Vater gelangt jenes ist, das in der Stille aus eurem Geist emporsteigt. Dies Gebet ist es, das meinen Strahl anzieht, durch welchen ihr Mich vernehmt. Es sind nicht die Gesänge und Worte, die meine Göttlichkeit erfreuen. (59, 57 – 59)

40. Ihr könnt nicht behaupten, dass mein Wort nicht klar ist, oder dass es Unvollkommenheiten enthält, denn von Mir kann keinerlei Unklarheit ausgehen. Wenn ihr in ihm irgendeinen Irrtum findet, so schreibt ihn der schlechten Übermittlung durch den Stimmträger zu, oder eurem schlechten Auffassungsvermögen, doch niemals meiner Lehre. Weh dem Stimmträger, der mein Wort verdirbt! Weh jenem, der meine Unterweisung schlecht übermittelt und sie entwertet, denn er wird den unablässigen Vorwurf seines Gewissens erfahren und den Frieden seines Geistes verlieren! (108, 51)

41. Um euch entgegenzukommen, sage Ich euch: Wenn ihr nicht wollt, dass Ich Mich sündiger Körper bediene um euch meine Liebe zu schenken, so zeigt Mir einen Gerechten, einen Reinen, weist Mir einen unter euch vor, der zu lieben versteht, und Ich versichere euch, dass Ich Mich seiner bedienen werde.

42. Begreift, dass Ich Mich der Sünder bediene um die Sünder herbeizuführen; denn Ich komme nicht, um die Gerechten zu retten; diese sind bereits im Reich des Lichtes. (16, 25)

43. Beobachtet, wie dieser Same, obschon ihr ihn schlecht gepflegt habt, nicht stirbt; seht, wie er Finsternis und Fallgruben, Hindernisse und Prüfungen besiegt hat und Tag für Tag weiterhin keimt und sich entwickelt. Warum stirbt dieser Same nicht: Weil die Wahrheit unsterblich, ewig ist.

44. Deshalb werdet ihr erleben, dass wenn diese Lehre bisweilen zu verschwinden scheint, dies gerade dann sein wird, wenn neue und üppige Triebe hervorsprießen um den Menschen zu helfen, auf dem Wege zur Vergeistigung einen weiteren Schritt vorwärts zu machen. (99, 20)

45. Untersucht meine Unterweisungen und sagt Mir, ob diese Lehre in eine eurer Religionen eingeschlossen werden könnte.

46. Ich habe euch ihre umfassenden Merkmale und ihren universellen Sinngehalt offenbart, welcher sich nicht nur auf Teile der Menschheit oder auf [bestimmte] Völker beschränkt, sondern die Planetenbahn eurer Welt überschreitet, um die Unendlichkeit mit all ihren Lebenswelten einzubeziehen, wo – wie auf dieser Welt – auch Kinder Gottes wohnen. (83, 6)

47. Erkennt, dass mein Wort keine neue Religion ist noch sein kann. Dies Werk ist der lichtvolle Weg, in welchem sich alle Ideologien, Glaubensbekenntnisse und Religionen geistig vereinigen werden, um vor die Tore des Gelobten Landes zu gelangen. (310, 39)

48. Meine Unterweisung, von der sich euer Geist nährt, will euch in Meister verwandeln, in die treuen Apostel des Heiligen Geistes. (311, 12)

49. Ich werde euch den Menschen als meine Diener vorstellen, als die Trinitarisch- Marianischen Spiritualisten der Dritten Zeit – Spiritualisten, weil ihr mehr Geist als Materie sein sollt; Trinitarisch, weil ihr in drei Zeiten meine Offenbarung empfangen habt; Marianisch, weil ihr Maria, eure universelle Mutter liebt, welche über euch gewacht hat, damit ihr nicht auf dem Lebensweg verzagt. (70, 36)

50. Nicht nur die, welche mein Wort durch das menschliche Verstandesorgan vernahmen, werden Kinder dieses Volkes genannt werden. Jeder, der sein Kreuz auf sich nimmt – jeder, der dies Gesetz liebt und diesen Samen verbreitet, soll Arbeiter in meinem Weinberg, Apostel Meines Werkes und Kind dieses Volkes genannt werden, auch wenn er Mich nicht mittels dieser Kundgabe gehört hat. (94, 12)

51. Wie kannst du meinen, Volk, dass – weil ihr an verschiedenen Versammlungsorten zusammen kommt – dies ein Grund sei, voneinander Abstand zu halten? Nur die Unwissenheit wird verhindern, dass ihr euch der geistigen Bande bewusst werdet, die alle Kinder des Herrn vereinen. (191, 51)

52. Wenn ihr die eine oder andere oder verschiedene Versammlungsstätten besucht und durch deren Stimmträger dasselbe Wort vernehmt, so wird euer Herz von Wonne und Glauben erfüllt, und ihr fasst jene Unterweisung als einen echten Beweis dafür auf, dass diese Gemeinschaften aufgrund ihrer Vergeistigung vereint sind. Wenn ihr jedoch einer mangelhaften Kundgebung beiwohnt, habt ihr das Gefühl, dass man euch in euren Herzen verwundet hat, und ihr begreift, dass dort nicht die Einigkeit besteht oder sich bekundet, die in diesem Volke vorhanden sein soll. (140, 71)

53. Ich will, dass ihr meine guten und demütigen Jünger seid – solche, die keine Ernennungen oder Ehrungen innerhalb der Gemeinschaft beanspruchen, sondern dass euer Ideal nur darin besteht, durch Tugend die Vervollkommnung zu erreichen und meine Anweisungen zu befolgen, damit euer Leben ein Vorbild wird. Was könnten euch Ehrenplätze, Titel oder Namen nützen, wenn ihr keine Verdienste habt, um sie zu Recht zu besitzen? (165, 17)

54. Mein Werk ist nicht eine von so vielen Lehren, ist nicht eine weitere Sekte auf der Welt. Diese Offenbarung, die Ich euch heute gebracht habe, ist das Ewige Gesetz. Dennoch – wie viele Rituale habt ihr ihm aus Mangel an Geistigkeit und Verständnis beigemengt, wie viele Unlauterkeiten, bis ihr es schließlich entstellt habt. Wie viele Kulthandlungen habt ihr in meine Lehre eingeführt, wobei ihr sagt und glaubt, dass alles, was ihr getan habt, von Mir inspiriert und angeordnet worden sei. (197, 48)

55. Ihr werdet euch bald mitten unter Menschen begeben, die äußerlicher Kulte müde und ihres religiösen Fanatismus‟ überdrüssig sind. Deshalb sage Ich euch, dass die Botschaft der Vergeistigung, die ihr ihnen bringen werdet, wie frischer und erquickender Tau zu ihren Herzen gelangen wird.

56. Meint ihr, wenn ihr mit fanatischen Kulten und Handlungsweisen, die im Widerspruch zur Vergeistigung stehen zu ihnen kommt, dass dann die Welt euch als Überbringer einer göttlichen Botschaft anerkennen könnte? Wahrlich, Ich sage euch, man würde euch für Fanatiker einer neuen Sekte halten!

57. Angesichts der Klarheit, mit der Ich zu euch spreche, gibt es welche, die Mir sagen: “Meister, wie ist es möglich, dass wir viele der Kulthandlungen, die uns Roque Rojas als Vermächtnis hinterließ, verwerfen sollten?”

58. Dazu sage Ich euch, dass Ich euch dafür jenes Beispiel aus der “Zweiten Zeit” gab, als Ich dem Volke begreiflich machte, dass es um der Befolgung von Riten, Förmlichkeiten, Traditionen und Feiertagen willen das Gesetz vergessen hatte, was das Wesentliche ist.

59. Ich habe euch an diese Tat eures Meisters erinnert, damit ihr verstündet, dass ihr auch heute Traditionen und Zeremonien vergessen sollt, selbst wenn ihr sie von Roque Rojas gelernt habt, so wie sie damals das Volk von Mose als Erbe übernommen hatte.

60. Nun, Ich will euch damit nicht sagen, dass diese euch etwas Schlechtes gelehrt hätten – nein. Sie waren nur genötigt, auf Sinnbilder und Handlungsweisen zurückzugreifen, die dem Volke helfen sollten, die göttlichen Offenbarungen zu verstehen. Aber sobald dieses Ziel erreicht war, war es notwendig, jede nun unnütze Verehrungsform oder Sinnbildlichkeit zu beseitigen, um das Licht der Wahrheit erstrahlen zu lassen. (253, 29 – 32)

61. Wie viel Schmerz haben meinem Herzen die Diener bereitet, die mein Gesetz nicht verstanden haben; und wie viel Schmerz bereiten derzeit jene, die – obwohl Ich sie geschult und eingesetzt habe – heute dem Zweifel, der Unsicherheit Obdach gewährten und infolge ihres Unverständnisses und ihrer Selbstsucht gesagt haben, dass Ich eine weitere Zeitspanne unter dem Volke verbleiben werde; dass Ich ihrem menschlichen Willen gemäß meinen Universellen Strahl ein weiteres Mal herabsenden und Mich für eine lange Zeit weiterhin kundgeben werde.

62. Deshalb habe Ich euch gesagt: wann habe Ich in meinem Worte Unentschlossenheit, Unsicherheit oder Zwiespalt des Willens gezeigt? Niemals, fürwahr, denn Ich wäre dann nicht mehr vollkommen, wäre nicht mehr euer Gott und euer Schöpfer.

63. In Mir ist Entschiedenheit, ein einziger Wille und deshalb spreche Ich so klar wie das helle Tageslicht, damit alle Mich in meiner Gegenwärtigkeit, meiner Essenz und meiner Macht fühlen können, damit der Geist die [zugrundeliegende] Vernunft und das Wort erkennen kann, das Ich durch das menschliche Verstandesvermögen gegeben habe.

64. Der Meister sagt euch: Der Mensch hat Gebäude errichtet und sie Kirchen genannt, und an diesen Orten macht das Volk, das eintritt, Ehrfurchtsbezeigungen, nährt den Fanatismus und die Abgötterei und betet das an, was der Mensch selbst geschaffen hat. Dies ist in meinen Augen verabscheuungswürdig, und daher habe Ich von dir, Volk Israel, alles entfernt, was du anfänglich gekannt und vernommen hast, damit du deinen Fanatismus aufgibst.

65. Die Gebetshäuser des Volkes Israel sollen der Menschheit bekannt werden, sie sollen nicht geschlossen werden, denn sie sollen dem Schwachen und dem Verirrten, dem Ermatteten und Kranken Obdach geben. Durch eure Zurüstung, durch den Gehorsam gegenüber meinem höchsten Willen und die Befolgung meines Gesetzes werde Ich Mich in den Werken der wahren Jünger meiner Göttlichkeit bezeugen.

66. Es soll euch nicht bekümmern, dass auch falsche Stimmträger, falsche Gemeindeleiter, falsche “Arbeiter” in Erscheinung treten, dass ihre gotteslästerlichen Lippen zum Volke sprechen und behaupten, dass mein Wort und mein Universeller Strahl weiterhin als Unterweisung unter dem Volke verbleiben werden.

67. Ich werde bekannt machen, wer ein Betrüger ist, wer das Gesetz nicht nach meinem Willen befolgt, wer jener ist, der nur seinen Eigenwillen zum Ausdruck bringt, und Ich werde das Werk bekannt machen, das er verbrochen hat, und das Gesetz, das er geschaffen hat, und sie werden verworfen und verbannt werden.

68. Denn Ich werde die göttliche Gnade und Macht zurückhalten, und die Versuchung wird sie in ihre Netze fangen; und darum wird jeder, der sie aufsucht, in seinem Geiste nicht die Gnade meines Heiligen Geistes fühlen. (363, 52 – 56)

69. Ohne auszuposaunen, dass ihr meine Apostel seid, sollt ihr es sein. Auch wenn ihr Meister seid, sollt ihr sagen, dass ihr Jünger seid.

70. Ihr sollt kein Gewand tragen, das euch von andern unterscheidet, sollt kein Buch in euren Händen tragen, sollt keine Versammlungshäuser bauen.

71. Auch sollt ihr auf Erden kein Zentrum oder Fundament meines Werkes haben, noch soll irgend jemand über den Menschen stehen, der meine Stelle vertritt.

72. Die Leiter, die ihr bisher gehabt habt, sind die letzten. Das Gebet, die Vergeistigung und die Ausübung meiner Lehre sollen die Menschenscharen auf den Weg des Lichtes führen. (246, 30 – 31)

73. Ist es etwa gerecht – frage Ich meine Jünger – , dass ihr ein vollkommenes Werk wie das, das Ich euch offenbart habe, gegenüber der Menschheit so darstellt, dass es als Verirrung beurteilt wird, oder dass es als eine weitere der Lehren und Theorien betrachtet wird, die in diesen Zeiten als Früchte der herrschenden geistigen Verwirrung entstanden sind?

74. Wäre es recht, wenn ihr, die Ich so sehr geliebt und mit meinem Wort geschult habe, damit euer Zeugnis rein sei, als Opfer eurer Irrtümer in die Hände der irdischen Justiz geraten oder verfolgt und zerstreut würdet, weil eure Nächsten euch für schädlich halten?

75. Meint ihr, dass eine Lehre – richtig befolgt – solche Geschehnisse hervorrufen könnte? Nein, Jünger.

76. Lasst Mich in dieser Weise zu euch sprechen, denn Ich weiß, weshalb Ich es tue. Morgen, wenn Ich nicht mehr in dieser Form zu euch spreche, werdet ihr wissen, weshalb Ich so zu euch sprach, und ihr werdet sagen: “Der Meister wusste genau, an wie vielen Schwachheiten wir kranken würden. Nichts entgeht seiner Weisheit.” (252,26 – 27)

77. Ich bereite euch auf die Zeit vor, in der ihr Mein Wort nicht mehr vernehmt, denn dann werden euch die Menschen das Volk ohne Gott nennen, das Volk ohne Gotteshaus, weil ihr keine prächtigen Kirchengebäude haben werdet, um Mich zu verehren, noch feierliche Kulthandlungen zelebrieren, noch Mich in Bildnissen suchen werdet.

78. Aber Ich werde euch ein Buch als Testament hinterlassen, das eure Schutzwehr in den Prüfungen und der Weg sein wird, auf den ihr eure Schritte lenken sollt. Diese Worte, die ihr heute durch den Stimmträger vernehmt, werden morgen den Schriften entströmen, damit ihr euch erneut daran erquickt, und sie von den Menschenscharen vernommen werden, die zu dieser Zeit hinzukommen werden. (129, 24)

79. Ich vermache der Menschheit derzeit ein neues Buch, ein neues Testament; mein Wort der “Dritten Zeit”, die göttliche Stimme, die beim Lösen des Sechsten Siegels zum Menschen gesprochen hat.

80. Es ist nicht nötig, dass eure Namen oder eure Taten in die Geschichte eingehen. In diesem Buche wird mein Wort wie eine klingende und klare Stimme sein, die ewig zum menschlichen Herzen spricht, und mein Volk wird der Nachwelt die Spur ihrer Schritte auf diesem Wege der Vergeistigung hinterlassen. (102, 28 – 29)

81. Die Versammlungsstätten, in denen sich mein Wort kundgetan hat, haben sich vervielfacht, wobei jede von ihnen wie eine Schule wahren Wissens ist, wo die Menschen sich versammeln, die meine Jünger bilden und begierig herbeikommen, um die neue Lektion zu lernen.

82. Wenn jede dieser Gemeinden von all den Wohltaten Zeugnis ablegen würde, die sie aus meiner Barmherzigkeit empfangen hat, so würde das Bezeugen jener Wunder kein Ende haben. Und wenn ihr alles in einem Buche sammeln müsstet, was Ich vom ersten meiner Worte bis zum letzten durch alle meine Stimmträger gesprochen habe, so wäre dies ein Werk, das ihr nicht vollbringen könntet.

83. Doch Ich werde der Menschheit durch Vermittlung meines Volkes “ein Buch” zukommen lassen, in welchem die Essenz meines Wortes und das Zeugnis der Werke enthalten ist, die Ich unter euch vollbrachte. Fürchtet euch nicht, diesen Auftrag zu übernehmen, denn Ich werde euch inspirieren, damit in diesem Buch jene Unterweisungen festgehalten werden, die unerlässlich sind. (152, 39 – 41)

84. Die Essenz dieses Wortes hat sich seit dem Beginn seiner Kundgebung niemals verändert, als Ich durch Damiana Oviedo zu euch sprach. Der Sinngehalt meiner Lehre ist der gleiche gewesen.

85. Doch wo ist die Essenz jener Worte? Was geschah damit? Verborgen sind die Schriften jener göttlichen Botschaften, welche die ersten in dieser Zeit waren, in der mein Wort so reichlich unter euch verbreitet wurde.

86. Es ist notwendig, dass diese Unterweisungen ans Licht kommen, damit ihr morgen zu bezeugen imstande seid, wie der Beginn dieser Kundgebung war. So werdet ihr das Datum meiner ersten Unterweisung kennen lernen, ihren Inhalt und den der letzten, welche euch das Jahr 1950 bringt – das festgesetzte Jahr, mit dem diese Offenbarungszeit enden soll. (127, 14 – 15)

87. Es ist notwendig, dass ihr mit jenen sprecht, die mein Wort verbergen und die meine Unterweisungen verfälschen. Sprecht in aller Klarheit mit ihnen, Ich werde euch beistehen, damit ihr euren Standpunkt ihnen gegenüber vertretet. Denn es sind die Menschen, die Grund dafür sind, dass mein Werk morgen bemängelt und mein Gesetz verfälscht wird, weil sie meinem Werke etwas hinzugefügt haben, das nicht zu ihm gehört. (340, 39)

88. Ich brachte euch dies Wort und ließ es euch in eurer Sprache hören, doch Ich gebe euch den Auftrag, es später in andere Sprachen zu übersetzen, damit es allen bekannt wird.

89. Auf diese Weise werdet ihr den wahren “Turm Israels” zu bauen beginnen – jenen, welcher alle Völker geistig zu einem einzigen vereint, welcher alle Menschen in jenem göttlichen, unwandelbaren und ewigen Gesetze eint, das ihr in der Welt aus dem Munde Jesu erfahren habt, als er euch sagte: “Liebet einander!” (34, 59 – 60)

Das Geistige Israel und das jüdische Volk

90. “Israel” nannte Ich das Volk, das Ich derzeit um meine neue Offenbarung schare, denn niemand weiß besser als Ich, welcher Geist in jedem der Berufenen dieser “Dritten Zeit” wohnt.

91. “Israel” hat eine geistige Bedeutung, und euch gebe Ich diesen Namen, damit ihr euch bewusst seid, dass ihr ein Teil des Volkes Gottes seid. Denn “Israel” stellt kein Volk der Erde dar, sondern eine Welt von Geistern.

92. Dieser Name wird auf Erden erneut bekannt werden, aber frei von Irrtümern, in seinem wahren Sinngehalt, welcher geistig ist.

93. Ihr müsst den Ursprung und die Bedeutung dieses Namens kennen; euer Glaube daran, dass ihr Kinder jenes Volkes seid, muss absolut sein, und ihr müsst völlige Erkenntnis darüber haben, von wem und weshalb ihr diese Bezeichnung erhalten habt, damit ihr den Angriffen standhalten könnt, die euch morgen von denen zuteil werden, die dem Namen “Israel” einen anderen Sinn geben. (274, 47 – 50)

94. Ich will von euch Gehorsam, Ich will, dass ihr ein durch seinen Glauben und seine Vergeistigung starkes Volk bildet; denn ebenso, wie Ich die Generationen, die von Jakob abstammten, sich vervielfachen ließ – trotz der großen Nöte, die jenes Volk heimsuchten – so werde Ich auch bewirken, dass ihr, die ihr im Geiste jenen Samen in euch tragt, in euren Kämpfen durchhaltet, damit euer Volk sich noch einmal mehrt wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Meer.

95. Ich habe euch wissen lassen, dass ihr geistig ein Teil jenes Volkes Israel seid, damit ihr eine umfassendere Kenntnis von eurer Bestimmung habt. Aber Ich habe euch zugleich empfohlen, dass ihr die diesbezüglichen Prophetien nicht öffentlich verkündet, bis die Menschheit sie von sich aus entdeckt.

96. Denn da auf Erden noch das israelitische Volk existiert, der Jude nach dem Fleische, wird er euch diesen Namen abstreiten und ihn euch nicht zugestehen, obwohl dies kein triftiger Grund für einen Streit ist.

97. Sie wissen noch nichts von euch, ihr hingegen wisst vieles von ihnen. Ich habe euch offenbart, dass dies Volk, das auf Erden umherirrt und ohne Frieden im Geiste ist, Schritt für Schritt und ohne es zu wissen sich auf den Gekreuzigten zu bewegt, den es als seinen Herrn erkennen und den es um Vergebung bitten wird wegen seiner so großen Undankbarkeit und Hartherzigkeit angesichts seiner Liebe.

98. Mein Körper wurde vom Kreuze abgenommen, aber für jene, die Mich Jahrhunderte hindurch verneint haben, bleibe Ich daran genagelt, und Ich warte weiterhin auf den Augenblick ihres Erwachens und ihrer Reue, um ihnen all das zu geben, was Ich ihnen entgegenbrachte und sie nicht empfangen wollten. (86, 11- 13)

99. Seid in dieser Zeit nicht wie das jüdische Volk der “Zweiten Zeit”, das – weil es traditionsgebunden, konservativ und fanatisch war – das Brot des Himmels nicht essen konnte, das der Messias ihm brachte, den es viele Jahrhunderte lang erwartet hatte. Als die Stunde gekommen war, konnte es Ihn nicht erkennen, weil seine Vermaterialisierung es daran hinderte, das Licht der Wahrheit zu schauen. (255, 19)

100. Aus fernen Landstrichen und Nationen werdet ihr eure Brüder im Verlangen nach Befreiung ihres Geistes ankommen sehen. Aus jenem alten Palästina werden sie ebenfalls in Scharen herbeikommen, wie damals, als die Stämme Israels die Wüste durchquerten.

101. Lange und leidvoll ist seine Pilgerschaft gewesen, seit es aus seinem Schoße Jenen verstieß, der ihm sein Reich als ein neues Erbe anbot. Doch schon nähert es sich der Oase, wo es ausruhen und über mein Wort nachsinnen wird, um danach, in der Erkenntnis meines Gesetzes bestärkt, den Weg fortzusetzen, der ihm seine so lange Zeit vergessene Entwicklung weist.

102. Dann werdet ihr viele sagen hören, dass eure Nation das neue Land der Verheißung ist, das Neue Jerusalem. Ihr werdet ihnen jedoch sagen, das jenes Gelobte Land jenseits dieser Welt liegt, und dass man, um zu ihm zu gelangen, dies im Geiste tun muss, nachdem man die große Wüste der Prüfungen dieser Zeit durchquert hat. Auch werdet ihr ihnen sagen, dass diese Nation nur eine Oase inmitten der Wüste ist.

103. Du sollst jedoch begreifen, Volk, dass die Oase den erschöpften Wanderern Schatten spenden muss und außerdem ihr kristallklares und frisches Wasser den vor Durst ausgedörrten Lippen derer anbieten muss, die in ihr Zuflucht suchen.

104. Was ist jener Schatten und jenes Wasser, von dem Ich zu euch spreche? meine Lehre, Volk, meine göttliche Unterweisung in der Liebestätigkeit. Und in wen habe Ich diesen Reichtum an Gnade und an Segnungen gelegt? in dich, Volk, damit du dein Herz immer mehr von jeder Selbstsucht freimachst und es bei jedem deiner Werke als einen reinen Spiegel vorweisen kannst.

105. Würde euer Geist und Herz nicht von Wonne erfüllt werden, wenn es durch eure Liebe gelänge, jenes Volk, das so an seinen Traditionen hängt und geistig stehen geblieben ist, zur Trinitarisch-Marianischen Geistlehre zu bekehren? Wäre nicht Freude unter euch, wenn sich das “Alte Israel” durch Vermittlung des “Neuen Israel” bekehren würde, das heißt, dass das erstere Gnade erlangen würde durch das letztere?

106. Bis jetzt hat nichts das jüdische Volk davon überzeugt, dass es mit den alten Überlieferungen brechen muss, um seine sittliche und geistige Aufwärtsentwicklung zu erreichen. Es ist das Volk, das glaubt, die Gesetze Jehovas und Moses zu erfüllen, das aber in Wirklichkeit noch immer sein Goldenes Kalb anbetet.

107. Die Zeit ist nahe, in der dies irrende und über die Welt verstreute Volk aufhört, auf die Erde zu schauen, und es seine Augen zum Himmel erhebt, auf der Suche nach jenem, der ihm von Anfang an als sein Erlöser verheißen war und den es verkannte und tötete, weil es Ihn für arm hielt und nichts Gutes an Ihm fand. (35, 55 – 58)

108. Fasst die Tatsache, dass Ich ein Volk der Erde unter den anderen erwählt habe, nicht als eine Bevorzugung auf: Ich liebe alle meine Kinder und die Völker, die sie gebildet haben, gleichermaßen.

109. Jedes Volk bringt eine Mission zur Erde mit, und die Bestimmung, die “Israel” mitgebracht hat, ist jene, unter den Menschen der Prophet Gottes, der Leuchtturm des Glaubens und der Weg zur Vollkommenheit zu sein.

110. Meine Prophetien und Offenbarungen, die Ich euch seit den ersten Zeiten gegeben habe, wurden nicht richtig ausgelegt, weil die Stunde noch nicht gekommen war, in der die Menschheit sie verstanden hätte.

111. Früher war “Israel” ein Volk der Erde; heute sind es über die Welt verstreute Menschen; morgen wird das Volk Gottes aus allen Geistwesen bestehen, welche zusammen mit ihrem Vater in vollkommener Harmonie die Göttliche Familie bilden werden. (221, 27 – 30)

flagge en  Chapter 63…The Spiritual Work of Christ & Spiritual Israel

The Third Testament Chapter 63…The Spiritual Work of Christ & Spiritual Israel and the Jewish People – Teaching 1… Verses 1-111 – Revelations of Jesus Christ

The Spiritual Work of Christ
Thus saith the Lord…

1. Enjoy My presence, beloved People, celebrate in your hearts, and tremble with happiness, for you have finally seen the coming of the day of the Lord.

2. You have feared the arrival of this day because you have still thought as did the ancients, that the heart of your Father was vengeful, that it held a grudge for the offenses received and so would bring the sickle, the whip, and the cup of bitterness to carry out revenge on those who so much and so often gave offense.

3. But great has been your surprise upon finding that in the Spirit of God, anger cannot exist, nor can rage or disgust, and if the world weeps and laments as never before, it is not because the Father has given them those fruits to eat or made them drink from that cup, it is rather that humanity now gathers the harvest sown by its works.

4. It is true that all the calamities unleashed in this Era were prophesized aforetime, but do not think that because they were announced your Lord brought them as a punishment; on the contrary, in all the eras I have protected you from evil and from temptations, and have helped you to get up again after your falls. Furthermore I have placed within your reach all the means necessary so that you can save yourselves. Recognize, however, that you have been unbelieving and deaf to My calls. (160, 40 – 41)

5. Woe to those who in this time do not struggle to light their lamps, for they shall be lost. That is why, this being the time of light, there are shadows everywhere.

6. You know, from My own words, that I chose this nation in which to manifest Myself in My third coming, but the reason, is unknown to you, it has been a Mystery to you; however the Master, who does not wish to have secrets from his disciples, comes to reveal to you all that you must know, so that you may answer correctly those who might ask.

7. I have seen that the dwellers of this corner of the earth have always loved Me and sought Me out, and even when their worship has not been always perfect, I have received their intentions and their love like a flower of innocence, sacrifice, and suffering. That fragrant flower has always been present upon the altar of My Divinity.

8. You have been prepared to fulfill this great mission in the Third Era.

9. Today you know that in your bosom I have caused the people of Israel to be reincarnated; this I revealed to you. Understand that the seed that breathes in your being, and the inner light that guides you is the same that I poured out since the First Era over the house of Jacob.

10. You are Israelites of the spirit, you possess spiritually, the seed of Abraham, Isaac, and Jacob. You are branches of the blessed tree that gives both shade and fruit to humanity.

11. That is why I name you My first-born, and why I sought you out in this Era to manifest in you My third revelation to the world.

12. It is My will that the people of Israel resurge spiritually among humanity so that they may behold the true resurrection of the flesh. (183, 33 – 35)

13. Did you think, perchance, that I would give My word to all the peoples of the earth? No. In that, My manifestation is like those of times past. By manifesting Myself to only one people, these were given the mission of spreading the good news and the seed received in My message. (185, 20)

14. Let other nations awaken to the new Era as they contemplate regions devastated by the waters, nations destroyed by war and pestilence annihilating lives. Those people, conceited in their knowledge and lethargic in the splendor of their religions, will not recognize My Word through this humble means, nor feel My manifestation in spirit; therefore, the earth will have to be shaken first, and Nature will say to men: The time has arrived and the Father has come among you.

15. In order for mankind to awaken, let them open their eyes and accept that I am the One who has arrived; first the power and pride of man will be touched, but you have as your mission to be vigilant, to pray and to prepare yourselves. (62, 53)

16. I promised you during that Era to return among mankind, and here I am fulfilling that promise, even though many centuries have passed. Your spirit longed for My presence in his wish for peace, in his hunger for truth, in his yearning for knowledge, and My Spirit has descended to make you hear a teaching in accordance with the period in which you live. How can men wish to keep on living as they have done until now? It is no longer time for them to be at a standstill spiritually nor lethargic in the practice of rituals and traditions. (77, 19)

17. Many men of recognized wisdom in the world will not be able to recognize me in this form and will deny me, but do not let that surprise you, for I have already announced it to you long ago when I said: “Blessed are you, Father, who revealed your truth to the humble and kept it from the wise and knowledgeable.”

18. But it is not that I hide My truth from anyone. Rather, those who are clean in their understanding, in the poverty and insignificance can feel me better, whereas scholarly men are not able to understand nor feel me because their minds are filled with theories, philosophies, and certain beliefs. But the truth is for everyone, and it will come to each one at the designated time. (50, 45)

19. He who knows My Law but conceals it cannot be called My disciple; He who delivers My truth only with his lips and not with his heart is not imitating Me. He who speaks of love but with his deeds proves the opposite, is a traitor to My lessons.

20. He who arises disregarding the purity and perfection of Mary is torpid, because in his ignorance He defies God, denying His power. He who denies My truth in the Third Era and rejects the immortality of the spirit, is sleeping and does not recall the prophesies of past times that announced the revelations which Humanity is living during this period. (73, 28 – 29)

21. They shall come to test Me, wishing to show you that you are in error. If I do not give them My name, they will say that it is not I [who speak]; and if I answer their ill – intentioned questions, more vehemently they will deny Me.

22. And so I will tell them: He who wishes to enter the Kingdom of Light shall need to seek it with his heart, but He who wishes to live denying Me, shall have denied the Divine wisdom to his own spirit, causing all the clear and luminous revelation to be for him both secret and Mysterious. (90, 49 – 50)

23. Now, I journey among you, as I did in that time, but the time approaches when I shall cease speaking to you, and humanity has not yet felt My presence.

24. From this mount, from where I see you and send you My word, I shall have to exclaim on the eve of My departure: “Humanity, humanity! You have not known whom you had among you!” As in the Second Era, being near My death, I contemplated the city from the mount, and cried between tears, “Jerusalem, O Jerusalem, you have not known the good you have had.”

25. It was not the world for which I cried, it was for the spirit of humanity still without light and with much weeping ahead before reaching the truth. (274, 68 – 69)

26. Many centuries have gone by since the day in which I gave you My word and My last recommendations through Jesus. Today, I appear before you as the Holy Spirit, fulfilling My promise to you.

27. I have not come to be human. I come in spirit and only those who are prepared will perceive me.

28. While you believe in My word and follow me, others do not accept My manifestation and deny it. I have had to give them great trails, and thanks to it, I have been overcoming their disbelief.

29. The love and patience which I have always manifested to you make you understand that only your Father can love you and teach you in this way. I watch over you and lighten your cross so that you do not stumble. I have you feel My peace so that you walk filled with trust in me. (32, 4)

30. My word, My lecture today, apparently is only for you, but truly I say that it is for everyone, because its wisdom and love embraces all of the universe; it unifies all the worlds and all the incarnated and disembodied spirits. Come near if you need Me; seek Me if you feel lost.

31. I am your Father who knows your afflictions and comes to comfort you. I come to instill My love, which you need so much for yourselves and to spread around you.

32. If you truly recognize My presence through the wisdom that I manifest through these faculties, recognize also that it is the moment to begin constructive Work along the spiritual path.

33. Oh! If only all those who have been called would attend, truly I say that the table on the Lord would be filled with disciples and all would partake of the same nourishment! But not all those Invited have come; they have feigned other occupations, relegating the Divine call to second place.

34. Blessed are the ones who have come promptly, for they have their reward. (12, 76 – 80)

35. Not all those who have received gifts in this Era are here listening to Me; see how many empty spaces there are at the table, for many of My students, after receiving a benefit, have fled from their responsibilities and missions. Oh, if they only knew here on the earth, the promises their spirits made to Me before coming to the world! (86, 43)

36. I am leaving you the Third Testament when you have not yet understood the first two. If you had been prepared in this time it wouldn’t have been necessary for My word to be materialized, because I would speak to you spiritually, and you would respond with your love. (86, 49)

37. This is the light of the Third Era; but He who says that it is not God who speaks to you, but rather this man, submit him to a test, because verily I say to you: While My Divine ray of light does not inspire his mind, even though you threaten him with death, you would not force from him words of essence and truth.

38. There is nothing strange that in the same manner that the spirits make use of their bodies to speak and manifest themselves, for an instant they separate from them, so that in their place is manifested the Father of all spirits: God.

39. I come to you because you do not know how to reach Me, and I teach you that the most pleasing prayer that reaches the Father is that which in silence rises from your spirit. That prayer is what attracts My ray of light, through which you listen to Me. It is not the hymns or words which please My Divinity. (59, 57 – 59)

40. You cannot say My word is not clear, or that it harbors imperfections, for no confusion at all can ever proceed from Me. If in it you find any error, attribute it to the misunderstanding of the speaker, or to your own misinterpretation, but never to My Doctrine. Woe to the speaker who distorts My words. Woe to He who reports it wrongly and profanes My teaching, for He will be constantly troubled by his conscience, and lose the tranquility of his spirit. (108, 51)

41. In order to please you I say to you that if you do not want Me to make use of sinful bodies to give you My love, show Me a just and cleansed person; point out someone who among you is able to love, and I assure you that I will use him.

42. Understand that I make use of sinners, to attract sinners, for I have not come to save the just, they are already in the realm of light. (16, 25)

43. Observe how this seed, in spite of your having cultivated it poorly, does not die. Look at how it has continued to defeat darkness, dilemmas, and trials while continuing to grow and develop day by day. Why does this seed not die? Because the truth is immortal, it is eternal.

44. For that reason you will see that just when it looks like this Doctrine is to disappear, new and fertile outbreaks will surge forth to help men take a step forward on the road of spirituality. (99, 20)

45. Analyze My lessons, and then tell Me if this Doctrine can be embraced in any of your religions.

46. I have revealed to you its character and its universal essence, which does not apply only to portions of humanity, or to some peoples, but goes beyond the limits of your world to include all infinity, with all the dwellings inhabited by the children of God as is this world.

47. See how My word, is not, and could not be, a new religion; this work is the luminous road on which all the ideas, beliefs, and religions must unite spiritually to come to the gates of the Promised Land. (310, 39)

48. My teaching, by which your spirit is nourished, leads you to become teachers, the faithful apostles of the Holy Spirit.

49. I shall present you before mankind as My helpers, as the Spiritual Trinitarian Marian followers of the Third Era. The spiritualists, because you shall be more spirit than flesh; as Trinitarians, because you have received My manifestation in three eras; as Marians because you love Mary, your Universal Mother, who is the One who has watched over you so that you do not weaken in your journey. (70, 36)

50. Those who hear My word through human understanding will not be the only ones named as children of this people, for all those who embrace their crosses, all who love this Law and who spread its seed will be called laborers in My fields, apostles of My Work, and children of this people, even when they have not heard me through this manifestation. (94, 12)

51. How can you think, people, that because you gather in different places you are for that reason distant from each other? Only ignorance prevents you from being aware of the spiritual bonds that unite all the children of the Lord. (191, 51)

52. When you visit one or another of the meeting places, and when through the various spokesmen you hear the same words, your hearts are filled with joy and faith and you take that lesson as true proof that these congregations are united in spirituality. But when you witness a deficient manifestation, you feel a wound in your heart, and you understand that the unity that must exist in this people is not present there, or is not manifested.

53. I wish you to be My good and humble disciples who do not covet high posts or honors within the congregation, but whose goal is only the obtaining of perfection through virtue and the following of My teachings so that your lives can be examples. What does it serve to have ranks, titles, or names if you do not have the merit to possess them? (165, 17)

54. My work is not just one of many doctrines; it is not just one of many sects in the world. This revelation I have brought you is the eternal law, but you have mixed many rites and impurities with it because of your lack of spirituality and understanding, to the point of distorting it. How many practices have you added to My doctrine, saying and believing that all you do is inspired or ordered by Me? (197, 48)

55. You will enter the bosom of a humanity tired of superficial worship and fed up with religious fanaticism, and so I tell you that the message of spirituality that you carry will reach their hearts like cool and refreshing dew.

56. Do you think the world will recognize you as bearers of a Divine message if you come with fanatical cults and practices opposed to spirituality? Truly I tell you, they will take you for the fanatics of a new sect.

57. Faced with the clarity with which I speak to you, some ask Me: How is it possible that we are to ignore many of the practices left us by Roque Rojas?

58. To which I answer, that is why I gave you the example in the Second Era, when I made the people understand that in complying with rites, forms, traditions, and holy days they had forgotten that which is essential, the Law.

59. I reminded you of that action of your Master, so that you will understand that you should now forget about traditions and ceremonies, even if you learned them from Roque Rojas, just as the people in that time had inherited them from Moses.

60. I do not mean to say thereby that they taught you anything that was wrong. No, they had the need to recur to symbols and acts that helped the people to understand the Divine revelations, but once that objective was fulfilled it was necessary to erase any useless form or symbol and to allow the light of truth to shine. (253, 29 – 32)

61. How much pain has been caused to My heart by those servants who have not understood My Law, and how much pain is caused by those, who having been prepared and dedicated, now give room to doubt and uncertainty because in their misunderstanding and selfishness they say that I will remain a while longer among the people; that My Universal Ray will descend once more in response to their human will, and that I would continue manifesting for a long time.

62. That is why I have asked: When have I ever shown indecision, uncertainty, or a divided will in My word? Never. For I would cease being perfect, I would cease to be your God and your Creator.

63. In Me there is decision and one single will; for that reason I speak in the full light of day, so that all can feel Me in My power and presence, and so their spirits might recognize the truth and the word that I have given you through the channel of human understanding.

64. The Master tells you: Man has constructed houses and named them temples, and in those places the people enter and offer reverences, feeding fanaticism and idolatry, and adoring things made by men themselves. That is abominable in My eyes, and for that reason it has pleased me to take from you, people of Israel, all that you heard and knew in the beginning, so that you would lose your fanaticism.

65. The houses of worship of the Israelite people shall be known by humanity, they shall not be closed, for they shall shelter the weak and lost, the tired and the sick. And through your preparation, for your obedience to My supreme will and your respecting of My Law, I will make Myself known in the works of the true disciples of My Divinity.

66. Do not be concerned that along the way false spokesmen, false guides, and false laborers arise, or that their blaspheming lips speak to the peoples saying that My Word and My Universal Ray remain among the people as teachings.

67. I will make known the imposters: they who are not fulfilling the Law according to My will; who manifest only their own free will and I will make known the work that they have made, and the law that they have prepared; they shall be unknown and exiled.

68. For while temptation makes them fall into its net, I will retain the Divine grace and power, and so all those who seek them out will fail to sense the grace of My Holy Spirit in their spirits. (363, 52 – 56)

69. Without proclaiming that you are My apostles, you shall be so. And though you are teachers you will call yourselves pupils.

70. Do not wear clothing that distinguishes you from others. Do not carry books in your hands; do not build places of worship.

71. You shall not have on earth the center or the foundation of My Work, nor shall you have before you any man to represent Me.

72. The guides you have had until now [before 1950], are the final ones. Prayer, spirituality, and the practice of My Doctrine shall guide the multitudes on the path of light. (246, 30 – 31)

73. Would it be just, I ask My disciples, for a perfect work, like that I have come to reveal, to be brought before humanity, only to have it judged a falsehood, or to have it be seen as merely “one more” of the doctrines and theories that have arisen as the fruit of the spiritual confusion that reigns in these times?

74. Would it be right that you, who I have so loved, and who I have prepared through My word so that your testimony will be clean, fall victims of your own errors, into the hands of the justice of the earth; or that you be persecuted, and scattered because you are considered dangerous to your brothers?

75. Do you think My doctrine, practiced correctly, could bring about these things? No, disciples.

76. Allow Me to speak to you this way, for I know what I do. Tomorrow, when I have ceased speaking to you this way, you will know why and will say: “The Master knew well the weaknesses we would suffer; nothing escapes his wisdom.” (252, 26 – 27)

77. I am preparing you for the time when you no longer hear My word; for the people will then call you the people without God, the people without temples; for you will have no regal places to offer Me worship, nor celebrate in ceremonies, nor seek Me in images.

78. Yet I shall leave you a book, as the testament that will be your fortress in the trials, and the path by which you guide your steps. These words that today you hear through the speaker, tomorrow shall leap from the scripture so that you may enjoy them again, and so that they will be heard by the multitudes that come in that time. (129, 24)

79. I am leaving a new book to humanity, a new Testament: My word of the Third Era, the Divine voice that has spoken to mankind upon the opening of the Sixth Seal.

80. It will not be necessary for your names or your works to pass into history. My Word is in this book as a vibrant and clear voice speaking eternally to the human heart, and My people shall leave the mark of their passing upon this path of spirituality. (102, 28 – 29)

81. The gathering places where My word has been manifested have multiplied, each of them being like a school of true knowledge where the multitudes that make up My disciples congregate, eager to learn the new lesson.

82. If each of these congregations gave testimony of the benefits received from My charity, the testimony of those prodigies would never end. And if you had to gather in a book all I have said through all My spokesmen, from the first of My words to the last, it would be a task you could never finish.

83. And yet, through My people, I must bring a book to humanity that contains the essence of My word, and testimony of the works that I have done among you. Do not fear to throw yourselves into this task, for I will inspire you so that in that book are placed the indispensable teachings. (152, 39 – 41)

84. The essence of this word has not varied since the beginning of its manifestation when I spoke through the channel of Damiana Oviedo; My Doctrine is still the same.

85. And yet, where is the essence of those words? What became of it? The records of those first Divine messages of this era, in which I poured out the Word upon you, are hidden.

86. It is necessary that those lessons come to light, so that tomorrow you know how to give testimony about the beginning of this manifestation. And so you will know the date of My first lesson and its content, as well as that of the last, which I gave you in the year 1950, the year marked for the ending of this period. (127, 14 – 15)

87. It is necessary that you speak with those who hide My word and adulterate My teachings; speak to them with perfect clarity. I will help you to present yourselves to them, for it shall be those men who cause My work to be censored and My Law altered because they have added to My Work that which does not belong there. (340, 39)

88. I brought you this word and have had you hear it in your language; but I give you the mission of later translating it into other languages in order that it might be known by all.

89. In this manner you will begin to build the true tower of Israel, the one which will spiritually unite all nations into one, the one which will unite all men in that Divine, unchangeable, and eternal law, which in the world you came to know through the lips of Jesus when He told you, “Love one another”. (34, 59 – 60)

Spiritual Israel and the Jewish People

90. Israel I call the people who I congregate around My new revelation, for none know better than I the spirit that dwells in each of those called in this, the Third Era.

91. Israel is a word that has a spiritual significance, and that name I give to you so that you may keep in mind that you form part of the people of God, for Israel is not any people of the earth, but a world of spirits.

92. That name will arise again on earth, but without error, in its true essence, which is spiritual.

93. You must know the origin and meaning of that name; your belief that you are children of that people must be absolute, and you need to understand fully from whom and why you have received that name, so that you may face up to the attacks you receive in future from those who give another meaning to the name of Israel. (274, 47 – 50)

94. I want your obedience. I want you to form a people strong in faith and spirituality, for just as I made the generations born of Jacob to multiply in spite of the great tribulations that afflicted that people, so too I will cause you who bear that seed to endure in your struggles, so that your people will again multiply like the stars in the sky or the grains of sand by the sea.

95. So that you may have a fuller understanding of your destiny, I have made you understand that spiritually you are part of that people of Israel; yet I have told you not to proclaim these prophecies until humanity itself discovers them.

96. For as the Israelite people exist yet on earth, the Jews of the flesh, they shall deny you, and claim the name from you, without that being sufficient cause for dispute.

97. They as yet know nothing of you, while you know much about them. As I have revealed to you, that people, wandering without peace in their spirits, move step by step, and without knowing it, toward the crucified one whom they will recognize as their Lord and before whom they will implore forgiveness for such ingratitude and such stubbornness when faced with his love.

98. My body was taken down from the cross, yet, for those who have denied Me throughout the centuries, I remain nailed there, waiting for the moment of their awakening and repentance to give them all that I brought for them, but which they did not wish to receive. (86, 11 – 13)

99. Do not, in this era, imitate the Jewish people of the Second Era, who from their traditionalism, conservativism, and fanaticism were unable to consume the bread brought them from the Kingdom of Heaven by the Messiah whom they had awaited for centuries and centuries, but whom, when the time came, they were unable to recognize because their materialism did not permit them to see the light of truth. (225, 19)

100. You will see your brothers come from faraway lands and nations in search of their spiritual freedom. As when the tribes of Israel crossed the desert, they will also come in multitudes from that ancient Palestine.

101. Their journey has been long and painful since the time they rejected the Messiah who had come to offer them his Kingdom as a new heritage. But they are approaching the oasis where they will rest and meditate on My word, so that after they are strengthened by having recognized My law, they might follow the long forgotten path designated for their evolution.

102. Then you will hear that many will say that your nation is the new Promised Land, the New Jerusalem. But you will tell them that they will find that Promised Land beyond this world, and that in order to reach it one must do so in spirit after crossing the great desert of trials of this time. Also, you will tell them that this nation is no more than an oasis in the middle of the desert.

103. But you must understand, My people, that the oasis must give shade to the weary travelers in addition to offering its pure and fresh waters to the lips of those who thirst and seek shelter.

104. What is the shade and water of which I speak? It is My Doctrine, O people, My Divine teaching of charity. In whom have I deposited this abundance of grace and blessings? In you, O people, so that you may eliminate all selfishness from your hearts and show it like a clean mirror in every one of your works.

105. Would not your spirits and your hearts be filled with joy if, through your love, those people who are spiritually unenlightened and attached to their traditions, were able to be converted to the Marian Trinitarian Spiritualist Doctrine? Would there not be joy among you if the people of old Israel were shown the true path by the people of new Israel, that is to say that the first would attain grace through the last?

106. Up until now, nothing has convinced the Jewish people that it should break ancient traditions in order to reach its moral and spiritual evolution. These are the people who believe that they are following the laws of Jehovah and of Moses but who in reality still continue to worship the golden calf.

107. The time is near for those wandering people, scattered throughout the world, to cease to look toward earth, and to elevate their eyes toward heaven in search of the one who from the beginning was promised as their savoir, but whom they rejected and killed because they thought He was poor and that He had nothing. (35, 55 – 58)

108. Do not take it as distinction that I chose one people from among those on earth; I love all My children, and all the peoples formed by them.

109. Every people has a mission on earth, and the destiny that Israel has brought with them is to be a prophet of God among humanity, a beacon of faith, and the path to perfection.

110. The revelations and prophecies that I have made from the first times were not correctly interpreted, because the time for humanity to understand them had not yet arrived.

111. Yesterday, Israel was a people on the earth; today, it is a multitude scattered across the earth; tomorrow, the people of God will be formed by all the spirits, and in perfect harmony together with the Father, they will form the Divine family. (221, 27 – 30)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-1… L’oeuvre spiritualiste du Christ
Enseignement 1… Versets 1-111 – Révélations de Jésus-Christ

L’oeuvre spiritualiste du Christ
Cela dit le Seigneur…

1. Réjouissez-vous de ma présence, peuple aimé, faites la fête dans votre coeur, vibrez de joie, parce qu’enfin vous avez vu la venue de ce jour du Seigneur.

2. Vous aviez peur qu’arrive ce jour, parce que vous pensiez encore comme les anciens, vous croyiez que le coeur de votre Père était vindicatif, qu’il gardait de la rancoeur pour les offenses reçues et que, pour autant, il apporterait la faucille, le fouet et le calice d’amertume qu’Il avait préparés pour exercer une vengeance sur ceux qui L’avaient offensé tant et tant de fois.

3. Mais votre surprise a été grande de constater que dans l’Esprit de Dieu, il ne peut exister de colère, ni de fureur, ni de haine, et que si le monde sanglote et se lamente comme jamais, ce n’est pas dû à ce que son Père lui ait fait manger de ce fruit, ni boire de ce calice, mais qu’il s’agit de la récolte que l’humanité est en train de recueillir pour ses actes.

4. Il est certain que toutes les calamités qui se sont déchaînées en ce temps vous furent annoncées; mais n’allez pas penser par là que votre Seigneur vous les apporta comme un châtiment. Cêest tout le contraire, en tous temps, je vous ai prévenus contre le mal, contre les tentations, et vous ai aidés à vous relever de vos chutes. De plus, j’ai mis à votre portée tous les moyens qui vous sont nécessaires pour que vous puissiez vous sauver; cependant vous devez aussi reconnaître que vous vous êtes toujours montrés sourds et incrédules à mes appels. (160, 40-41)

5. Malheur à ceux qui, en ce temps, ne luttent pas pour allumer leur lampe, parce qu’ils se perdront! Et voilà que, bien que ce temps soit celui de la lumière, les ombres règnent partout.

6. Vous savez, par ma parole, que je choisis cette nation (Mexique) pour me manifester en ma troisième venue, mais quant au pourquoi, vous l’ignorez; cela a été un mystère pour vous. Mais le Maître ne souhaite pas avoir de secrets pour ses disciples; Il vient vous révéler tout ce que vous devez savoir, afin que vous répondiez, avec certitude, à ceux qui vous interrogent.

7. J’ai vu que les habitants de ce coin de la Terre M’ont toujours cherché et M’ont toujours aimé, et bien que leur culte n’ait pas toujours été parfait, j’ai reçu leur intention et leur amour comme une fleur d’innocence, de sacrifice et de douleur. Cette fleur, pleine de fragrance, a toujours été présente sur l’autel de ma Divinité.

8. Vous fûtes préparés pour accomplir cette grande mission au Troisième Temps.

9. Aujourd’hui, vous savez que j’ai fait réincarner le peuple d’Israël, parce que c’est Moi qui vous l’ai révélé. Vous savez que la semence qui respire en votre être et que la lumière intérieure qui vous guide, est la même que celle que je répandis, depuis le Premier Temps, sur la maison de Jacob.

10. Vous êtes israélites par l’esprit, vous possédez spirituellement la semence d’Abraham, d’Isaac et de Jacob. Vous êtes les branches de cet arbre béni qui donneront l’ombre et le fruit à l’humanité.

11. Voici pourquoi je vous appelle « aînés » et pourquoi je vous ai cherché, en ce temps, pour manifester, en vous, ma troisième révélation au monde.

12. Il est de Ma volonté que le peuple d’Israël réapparaisse spirituellement parmi l’humanité, pour que celle-ci contemple la véritable résurrection de la chair. (183, 33-35)

13. Croyiez-vous, par hasard, que j’allais délivrer ma parole à tous les peuples de la Terre? Non! En cela aussi, ma nouvelle manifestation est semblable à celle des temps passés, en ce qu’en M’étant manifesté à un seul peuple, celui-ci eut pour mission de se lever pour répandre la Bonne Nouvelle et pour semer la graine qu’il reçut au travers de mon message. (185, 20)

14. Laissez que d’autres peuples se réveillent pour le temps nouveau en contemplant les contrées ravagées par les eaux, les nations détruites par la guerre et la peste anéantissant des vies. Ces peuples enorgueillis dans leurs sciences et endormis dans la splendeur de leurs religions, ne reconnaîtront pas ma parole sous cette forme humble, et ne percevront pas ma manifestation en esprit; par conséquent, la Terre devra d’abord trembler et la Nature dira aux hommes : « Le temps est arrivé et le Seigneur est venu parmi vous ».

15. Pour que l’humanité se réveille, ouvre ses yeux et accepte que c’est Moi qui suis arrivé, il faudra auparavant que le pouvoir et l’orgueil de l’homme soient touchés; mais vous, vous avez la mission de veiller, de prier et de vous préparer. (62, 53)

16. En son temps, je vous promis de revenir parmi l’humanité et, me voici pour accomplir cette promesse, même si de nombreux siècles se sont écoulés. Votre esprit, dans son désir de paix, sa faim de vérité et sa soif de savoir, souhaitait ardemment ma présence, et mon Esprit est descendu pour vous faire écouter un enseignement en accord avec l’époque dans laquelle vous vivez. Comment les hommes souhaitent-ils continuer à vivre comme ils l’ont fait jusqu’à présent? Ce n’est plus le moment de la stagnation spirituelle, ni de languir dans la pratique de rites et de traditions. (77, 19)

17. De nombreux hommes, à la sagesse reconnue dans le monde, ne pourront Me reconnaître sous cette forme et me renieront, mais que cela ne vous surprenne pas, je vous l’annonçai déjà il y a longtemps quand je vous déclarai : « Père, sois béni, parce que tu as révélé aux humbles ta vérité, que tu as dissimulée aux sages et aux compétents ».

18. Mais ce n’est pas parce que Moi je ne désire cacher ma vérité à personne, mais bien parce que ceux qui sont propres d’entendement, dans leur pauvreté ou leur insignifiance, peuvent mieux me ressentir, tandis que les hommes de talent, dont l’entendement est plein de théories, de philosophies et de dogmes, ne peuvent ni me comprendre ni me sentir. Mais la vérité, qui est destinée à tous, arrivera à chacun à l’instant indiqué. (50, 45)

19. Celui qui, connaissant ma Loi, la cache, ne peut s’appeler mon disciple; celui qui ne délivre ma vérité que du bout des lèvres et non avec le coeur, ne m’imite pas. Celui qui parle d’amour et qui, en actes, démontre le contraire, est un traître à mes leçons.

20. Celui qui se lève en désavouant la pureté et la perfection de Marie est maladroit, parce que, dans son ignorance, il défie Dieu en niant son pouvoir. Celui qui désavoue ma vérité au Troisième Temps et nie l’immortalité de l’esprit, est endormi et ne se souvient pas des prophéties des temps passés qui annoncèrent les révélations que l’humanité est en train de vivre en ce temps. (73, 28-29)

21. Ils viendront Me mettre à l’épreuve, en voulant démontrer que vous êtes dans l’erreur; si je ne leur livre pas mon nom, ils diront que ce n’est pas Moi, et si je réponds à leurs questions malintentionnées, ils me renieront avec plus d’acharnement.

22. C’est alors que je leur dirai : celui qui souhaite entrer au royaume de la Lumière devra le chercher avec le coeur. Mais celui qui souhaite vivre en me reniant, celui-là aura nié le savoir divin à son propre esprit, en convertissant tout ce qui constitue une révélation claire et lumineuse en un secret et en un mystère. (90, 49-50)

23. Maintenant, je suis de passage parmi vous, comme je le fus aussi en ce temps-là. L’instant où je cesserai de vous parler se fait proche, et l’humanité n’a pas ressenti ma présence.

24. Depuis cette montagne, depuis l’endroit duquel je vous envoie ma parole et vous contemple, je devrai m’écrier, la veille de mon départ : Humanité, humanité, qui n’avez pas reconnu Celui qui était parmi vous! Comme au Second Temps, à la proximité de ma mort, je contemplais la ville depuis une montagne et, entre les larmes, m’écriai : Jérusalem, Jérusalem, toi qui nêas pas compris le bien que tu as eu !

25. Je ne pleurais pas pour le monde, mais pour l’esprit de l’humanité qui se trouvait encore sans lumière et qui devrait encore pleurer beaucoup de larmes pour parvenir à la vérité. (274, 68-69)

26. De nombreux siècles se sont écoulés depuis le jour où je vous livrai ma parole et mes dernières recommandations par le biais de Jésus, et j’apparais aujourd’hui devant vous comme Saint-Esprit, en vous accomplissant ma promesse.

27. Je ne suis pas venu pour m’humaniser, je viens en Esprit et seuls me contempleront ceux qui se sont préparés.

28. Tandis que vous croyez en ma parole et me suivez, d’autres n’acceptent pas ma manifestation et la renient. J’ai dû leur fournir de grandes preuves et c’est grâce à elles que j’ai vaincu leur incrédulité.

29. L’amour et la patience, que je vous ai toujours manifestés, vous font comprendre que seul votre Père peut vous aimer et vous enseigner de la sorte. Je veille sur vous et allège votre croix afin de vous éviter de trébucher. Je vous fais sentir ma paix pour que vous marchiez pleins de confiance en Moi. (32, 4)

30. Ma Parole, mon Enseignement, en apparence n’est, aujourd’hui, que pour vous, mais en réalité, elle est destinée à tous, parce que sa sagesse et son amour contiennent tout l’Univers, unifient tous les mondes, tous les esprits incarnés ou désincarnés. Approchez-vous si vous avez besoin de Moi; cherchez-Moi si vous vous sentez perdus.

31. C’est Moi, votre Père, qui connaît vos peines et viens pour vous réconforter. Je viens pour vous inspirer l’amour, dont vous avez tant besoin pour vous-mêmes, et pour le répandre autour de vous.

32. Si, en vérité, vous reconnaissez vraiment ma présence au travers de la sagesse que je manifeste par ces entendements, reconnaissez aussi que c’est le moment d’initier l’oeuvre constructrice sur le chemin spirituel.

33. Ah, si tous ceux qui ont été appelés venaient, en vérité je vous le dis, la table du Seigneur se retrouverait pléthorique de disciples et tous mangeraient le même met! Mais tous les invités ne sont pas arrivés, ils ont prétexté différentes occupations, reléguant le divin au second plan.

34. Bienheureux les empressés qui sont venus, parce qu’eux ont obtenu leur récompense. (12, 76-80)

35. Tous ceux qui, en ce temps, ont reçu des dons, ne sont pas ici en train de M’écouter; voyez combien il y a de places vides à table, parce que beaucoup de mes petits enfants, après avoir reçu un bienfait, s’éloignèrent en fuyant les responsabilités et les charges. Ah, s’ils connaissaient, ici sur la Terre, les promesses que chaque esprit me fit avant de venir au monde! (86, 43)

36. Je suis en train de vous léguer le Troisième Testament et vous n’avez pas encore compris les deux premiers. Si vous vous étiez préparés en ce temps, il n’aurait pas été nécessaire que ma Parole se matérialise, parce que je m’exprimerais spirituellement et vous, vous me répondriez avec votre amour. (86, 49)

37. Voici la lumière du Troisième Temps; mais celui qui dirait que ce n’est pas Dieu qui vous parle, mais cet homme, soumettez-le à lêépreuve, parce qu’en vérité je vous le dis : Tant que mon rayon divin n’inspirera pas son entendement, même si vous le menacez de mort, vous ne pourrez en arracher aucune parole d’essence et de vérité.

38. De même que les esprits se servent de leurs corps pour parler et se manifester, il n’y a rien d’étrange à ce qu’ils se défassent d’eux pour qu’à leur place, le Père de tous les esprits se manifeste : Dieu!

39. Je viens à vous, puisque vous ne savez pas arriver à Moi, et vous enseigne que la plus agréable prière qui parvient au Père est celle qui s’élève, en silence, de votre esprit. Cette prière est celle qui attire mon rayon au travers duquel vous M’écoutez. Ce ne sont pas les cantiques ni les mots qui plaisent à ma Divinité. (59, 57-59)

40. Vous ne pourrez pas dire que ma parole n’est pas claire ou qu’elle contient des imperfections, parce que de Moi ne pourra surgir aucune confusion. Si vous trouviez en elle une quelconque erreur, attribuez-la à la mauvaise interprétation du porte- parole, ou à votre mauvaise compréhension, mais jamais à ma Doctrine! Malheur au porte-parole qui dénaturera ma parole! Malheur à celui qui transmettra mal et profanera mon enseignement, parce qu’il souffrira la plainte incessante de sa conscience et perdra la paix de son esprit! (108, 51)

41. Pour vous complaire, je vous dis que si vous ne souhaitez pas que je me serve de matières pécheresses pour vous offrir mon amour, montrez-Moi un juste, un propre, présentez-m’en un qui, parmi vous, sache aimer, et je vous assure que je me servirai de lui.

42. Comprenez que j’utilise des pécheurs pour attirer les pécheurs, parce que je ne viens pas pour sauver les justes, ceux-là sont déjà au royaume de la Lumière. (16, 25)

43. Observez comme cette semence, bien que vous l’ayez mal cultivée, ne meurt pas, voyez comment elle a vaincu les ténèbres et les pièges, les obstacles et les épreuves, et comment, jour après jour, elle continue de germer et de se développer. Pourquoi cette semence ne meurt-elle pas? Parce que la vérité est immortelle, elle est éternelle.

44. C’est pourquoi vous verrez que, lorsque cette Doctrine semble, par moments, disparaître, ce sera précisément alors que surgiront de nouveaux et féconds bourgeons pour aider les hommes à faire un pas en avant sur le chemin de la spiritualité. (99, 20)

45. Analysez mes leçons et dites-Moi si cette Doctrine pourrait se renfermer dans l’une de vos religions.

46. Je vous ai révélé son caractère et son essence universelle, qui ne se limite pas seulement à des parties de l’humanité ou à des peuples, mais qu’elle traverse l’orbite de votre monde pour embrasser l’infini et toutes ses demeures dans lesquelles, comme dans ce monde, habitent des enfants de Dieu. (83, 6)

47. Voyez comme ma parole n’est pas et ne pourra pas constituer une nouvelle religion; cette OEuvre est le chemin lumineux où toutes les idées, les crédos et les religions devront s’unir spirituellement pour arriver aux portes de la Terre Promise. (310, 39)

48. Mon enseignement, qui alimente votre esprit, tend à vous convertir en maîtres, en fidèles apôtres du Saint- Esprit. (311, 12)

49. Je vous présenterai à l’humanité comme mes serviteurs, comme les Spiritualistes Trinitaires Mariaux du Troisième Temps : les Spiritualistes, parce que vous serez davantage esprit que matière; les Trinitaires, parce que vous avez reçu ma manifestation en trois temps; les Mariaux parce que vous aimez Marie, votre Mère Universelle, qui est celle qui a veillé sur vous pour que vous ne vous évanouissiez pas dans l’étape. (70, 36)

50. Ce ne seront pas seulement ceux qui écoutèrent ma parole au travers de l’entendement humain, qui seront appelés les enfants de ce peuple. Celui qui embrasse sa croix, celui qui aime cette Loi et propage cette semence, sera appelé laboureur de mon champ, apôtre de mon OEuvre et enfant de ce peuple, même s’il ne m’a pas écouté par le biais de cette manifestation. (94, 12)

51. Comment pouvez-vous penser, peuple, que le fait de vous réunir dans des lieux distincts, soit le motif de vous trouver distanciés les uns des autres? Seule l’ignorance empêchera de vous rendre compte des liens spirituels qui unissent tous les enfants du Seigneur. (191, 51)

52. Quand vous visitez une ou plusieurs de ces enceintes, quand par l’intermédiaire de leurs porte-parole vous écoutez le même message, votre coeur s’emplit de bonheur et de foi et vous considérez cette leçon comme une véritable preuve de ce que ces congrégations se trouvent unies par le biais de leur spiritualité. Mais quand vous assistez à une manifestation déficiente, vous avez la sensation d’avoir été blessés dans votre coeur et vous sentez qu’il n’y a pas, de manifestation concrète dêunité et d’harmonie qui devrait exister en ce peuple.

53. Je souhaite que vous soyez mes bons et humbles disciples, ceux qui ne prétendent pas à des nominations ou des honneurs au sein de la congrégation, mais je souhaite que votre idéal se limite seulement à parvenir au perfectionnement grâce à la vertu, et à suivre mes enseignements afin que votre vie soit un exemple. A quoi les grades, les titres ou les noms pourront-ils vous servir, si vous n’avez de mérites pour les posséder? (165, 17)

54. Mon OEuvre n’est pas une doctrine parmi tant d’autres, elle n’est pas une secte de plus dans le monde. Cette révélation que je vous ai apportée aujourd’hui est la Loi éternelle; cependant, par manque de spiritualité et de compréhension, combien de rites lui avez-vous mêlés, que d’impuretés, jusqu’à parvenir à la déformer! Combien de pratiques avez-vous introduit dans ma Doctrine, prétendant et croyant que tout ce que vous avez fait a été inspiré ou ordonné par Moi! (197, 48)

55. Vous allez pénétrer dans le sein d’une humanité lasse de cultes externes et écoeurée de son fanatisme religieux, c’est pourquoi je vous dis que le message de spiritualité que vous allez lui apporter, lui arrivera au coeur comme la rosée fraîche et vivifiante.

56. Croyez-vous que si vous arriviez avec des cultes fanatiques et des pratiques opposées à la spiritualité, le monde pourrait vous reconnaître comme les porteurs d’un message divin? En vérité je vous le dis, ils vous considèreraient comme des fanatiques d’une nouvelle secte.

57. Face à la clarté avec laquelle je viens vous parler, il s’en trouve qui me disent : Maître, comment est-il possible que nous méconnaissions de nombreuses pratiques que Roque Rojas nous légua?

58. Ce à quoi je vous dis que c’est pour cela que je pris l’exemple du Second Temps, lorsque je fis comprendre au peuple qu’en accomplissant des rites, des formes, des traditions et des fêtes, il avait oublié la Loi, qui est l’essentiel.

59. Je vous rappelai ce fait de votre Maître afin que vous compreniez qu’aujourd’hui aussi il vous faut oublier les traditions et les cérémonies, même si vous les aviez apprises de Roque Rojas, comme en son temps le peuple les avait héritées de Moïse.

60. Mais, je ne veux pas vous dire qu’ils vous aient enseigné quelque chose de mal, non! Ils eurent besoin de recourir à des symboles et des actes pour aider le peuple à comprendre les divines révélations; cependant, une fois atteint cet objectif, il a été nécessaire de venir effacer toute forme ou symbolisme inutile, pour faire briller la lumière de la vérité. (253, 29-32)

61. Combien les serviteurs qui n’ont pas compris ma Loi ont causé de douleur à mon coeur! Et quelle douleur provoquent ceux qui, préparés, aujourd’hui ont sombré dans le doute, l’incertitude, qui ont dit, en raison de leur incompréhension et de leur égoïsme, que je dois demeurer encore un temps parmi le peuple, que mon Rayon Universel va descendre une fois encore, selon leur volonté humaine, et que je continuerai à me manifester pour longtemps.

62. C’est pourquoi je vous ai dit : Quand ai-je manifesté de l’indécision, de l’incertitude ou une double volonté dans ma parole? Jamais, en vérité, parce que je cesserais d’être parfait, je cesserais d’être votre Dieu et votre Créateur.

63. En Moi existe la décision, la volonté unique et c’est pour cela que je parle avec la lumière du midi, afin que tous puissent me sentir en ma présence et en ma puissance, pour que l’esprit puisse reconnaître la raison et la parole que j’ai délivrées par l’intermédiaire de l’entendement humain.

64. Le Maître vous dit : l’homme a construit des maisons et les a appelées temples, et c’est dans ces lieux que le peuple entre, fait une révérence, alimente le fanatisme et l’idolâtrie et adore ce que le même homme a créé. Ceci est abominable à mes yeux, et c’est pourquoi il m’a plu d’éloigner de vous, peuple d’Israël, tout ce que vous connûtes et écoutâtes autrefois afin que vous vous défanatisiez.

65. Les maisons de prière du peuple Israélite seront connues de l’humanité, elles ne seront pas fermées parce qu’elles offriront l’abri au faible et à l’égaré, à celui qui est fatigué et au malade. Et, pour votre préparation, pour l’obéissance à ma volonté suprême et le respect de ma Loi, je me ferai connaître au travers des oeuvres des véritables disciples de ma Divinité.

66. Ne vous préoccupez pas si, en chemin, se dressent des mauvais porte-parole, des mauvais guides, des mauvais laboureurs, et que leurs lèvres blasphématrices s’adressent aux peuples et prétendent même que mon Verbe et mon Rayon Universel demeureront encore parmi le peuple qui enseigne.

67. Je ferai connaître celui qui est l’imposteur, celui qui n’observe pas la Loi conformément à ma volonté, celui qui seulement fait présent son libre arbitre et je ferai connaître l’oeuvre qu’il s’est forgé et la loi qu’il a préparée et ceux-là seront méconnus et bannis.

68. Parce que Moi je retiendrai la grâce et la puissance divine, et la tentation les fera tomber dans ses filets et, pour cela, celui qui les recherchera ne sentira pas la grâce de mon Saint-Esprit en son esprit. (363, 52-56)

69. Sans claironner que vous êtes mes apôtres, vous les serez. Bien que vous soyez maîtres, vous direz que vous êtes disciples.

70. Vous ne porterez pas de vêtements qui vous distinguent des autres; vous n’aurez pas de livres en main, vous ne construirez pas d’enceintes.

71. Vous n’aurez pas, sur la Terre, le centre ou le ciment de mon OEuvre, et n’aurez aucun homme, au premier rang, pour Me représenter.

72. Les guides que vous avez eus jusqu’à présent, sont les derniers. La prière, la spiritualité et la pratique de ma Doctrine guideront les multitudes par le chemin de la lumière. (246, 30- 31)

73. Je demande à mes disciples : serait-il juste qu’une oeuvre parfaite comme l’est celle que je suis venu vous révéler, soit exposée devant l’humanité pour être jugée comme imposture, comme tant d’autres doctrines et théories apparues en ces temps, comme fruits de la confusion spirituelle qui règne?

74. Serait-il bien que vous, que j’ai tant aimés et préparés grâce à ma parole pour que votre témoignage soit limpide, deviez tomber dans les mains de la justice de la Terre, victimes de vos erreurs ou que vous fussiez persécutés et disséminés pour vous considérer nuisibles pour vos semblables?

75. Croyez-vous que ma Doctrine bien mise en pratique puisse donner lieu à ces événements? Non, disciples!

76. Laissez-Moi vous parler de cette manière, parce que je sais pourquoi je le fais; demain, quand j’aurai cessé de m’adresser à vous sous cette forme, vous saurez pourquoi je vous parlai ainsi, et vous direz : « Le Maître savait bien toutes les faiblesses que nous allions souffrir, rien n’échappe à sa sagesse ». (252, 26-27)

77. Je suis en train de vous préparer pour le temps où vous n’entendrez plus ma parole, parce qu’alors les hommes vont vous appeler le peuple sans Dieu, le peuple sans temple, parce que vous ne disposerez pas d’enceintes royales pour Me rendre le culte, et vous ne célébrerez pas de cérémonies et ne Me chercherez pas en images.

78. Mais je vous laisserai un livre comme testament, qui sera votre bastion dans les épreuves et le chemin par lequel vous guiderez vos pas. Ces paroles que vous écoutez, par le porte- parole, jailliront, demain, des écritures, pour que vous vous réjouissiez à nouveau et qu’elles soient écoutées par les multitudes qui arriveront en ce temps-là. (129, 24)

79. Je lègue, à l’humanité, un nouveau livre, un nouveau Testament : ma parole du Troisième Temps, la voix divine qui s’est adressée à l’homme lorsque s’est défait le Sixième Sceau.

80. Il ne sera pas indispensable que vos noms ou vos oeuvres passent à la postérité. Ma parole se trouvera dans ce livre, comme une voix vibrant et claire qui parle éternellement au coeur humain, et mon peuple laissera, à l’humanité, l’empreinte de son pas sur ce chemin de spiritualité. (102, 28-29)

81. Les enceintes, dans lesquelles ma parole s’est manifestée, se sont multipliées, chacune d’elles constituant une espèce d’école du véritable savoir, où se réunissent les multitudes qui forment mes disciples, qui arrivent avides d’apprendre la nouvelle leçon.

82. Si chacune de ces congrégations rendait témoignage de tous les bienfaits qu’elle a reçus de ma charité, elles n’en finiraient pas de témoigner de ces prodiges. Et si vous deviez réunir, en un livre, tout ce que j’ai dit par le biais de tous mes porte-parole, depuis la première de mes paroles jusqu’à l’ultime, ce serait une oeuvre dont vous ne pourriez venir à bout.

83. Cependant Moi je ferai parvenir à toute l’humanité, au travers de mon peuple, un livre qui contiendra l’essence de ma parole et le témoignage des oeuvres que je réalisai parmi vous. N’ayez crainte d’entreprendre cet ouvrage, parce que je vous inspirerai afin que dans ledit livre, figurent les enseignements qui sont indispensables. (152, 39-41)

84. L’essence de cette parole n’a jamais varié depuis le commencement de sa manifestation, où je vous parlai par l’intermédiaire de Damiana Oviedo; le sens de ma Doctrine est resté le même.

85. Mais, où donc l’essence de ces paroles se trouve-t-elle? Qu’en est-il advenu? Ils se retrouvent occultés, les écrits de ces messages divins qui furent les premiers de ce temps, en lequel mon Verbe s’est tant répandu parmi vous.

86. Il est indispensable que ces leçons sortent à la lumière, pour que, demain, vous sachiez rendre le témoignage du commencement de cette manifestation. C’est ainsi que vous connaîtrez la date de ma première leçon, son contenu et celui de l’ultime leçon que je vous livrai en l’an 1950, année marquée pour finaliser cette étape. (127, 14-15)

87. Il est indispensable que vous parliez à ceux qui occultèrent ma parole et qui altèrent mes enseignements. Parlez-leur en toute clarté, Moi je vous viendrai en aide pour que vous vous manifestiez à eux, parce que ce seront les hommes qui, demain, fourniront des motifs pour que mon OEuvre soit censurée et ma Loi altérée, parce qu’eux ont ajouté, à mon OEuvre, ce qui ne lui appartient pas. (340, 39)

88. Je vous apportai cette parole et vous la fis entendre dans votre langage, mais je vous donne la mission de la traduire, plus tard, dans plusieurs langues, afin qu’elle soit connue de tous.

89. C’est de cette manière que vous commencerez à construire la véritable tour d’Israël, celle qui unifie spirituellement tous les peuples en un seul, celle qui unit tous les hommes dans cette Loi divine, immuable et éternelle que vous connûtes dans le monde par les lèvres de Jésus quand Il vous déclara : « Aimez-vous les uns les autres ». (34, 59-60)

L’Israël spiritualiste et le peuple juif

90. J’appelle Israël le peuple que je suis en train de rassembler autour de ma nouvelle révélation, parce que personne ne sait mieux que Moi quel est l’esprit qui demeure en chacun des appelés de ce Troisième Temps.

91. Israël a une signification spirituelle et, ce nom, je vous le donne afin que vous ayez toujours à l’esprit que vous faites partie du peuple de Dieu, parce qu’Israël ne représente aucun peuple de la Terre, mais un monde d’esprits.

92. Ce nom surgira de nouveau sur la Terre, mais libre d’erreurs, en sa vraie essence qui est spirituelle.

93. Vous avez besoin de connaître l’origine et le sens de ce nom, il faut que vous soyez persuadés dêêtre les enfants de ce peuple, votre foi doit être absolue, parce que vous avez besoin d’avoir une complète connaissance de qui et pourquoi vous avez reçu cette dénomination, afin de faire front aux attaques que, demain, vous recevrez de ceux qui donnent un autre sens au nom d’Israël. (274, 47- 50)

94. Je veux de vous l’obéissance, je veux que vous formiez un peuple fort par sa foi et sa spiritualité; parce que, de même que je fis se multiplier les générations qui naquirent de Jacob, en dépit des grandes souffrances infligées à ce peuple, je ferai aussi en sorte que vous portiez, dans l’esprit, cette semence, que vous subsistiez au travers de vos luttes, afin que votre peuple se multiplie à nouveau à l’instar des étoiles du firmament et des sables de la mer.

95. Je vous ai fait savoir que vous représentez spirituellement des fractions de ce peuple-là d’Israël, afin que vous ayez une plus ample connaissance de votre destin, mais je vous ai aussi recommandé de ne pas claironner ces prophéties jusqu’à ce que l’humanité les découvre par elle- même.

96. Cependant, en raison de l’existence du peuple Israélite sur la Terre, le juif par la chair vous reniera et vous réclamera ce nom, ceci ne constituant aucun motif grave de conflit.

97. Ils ne savent encore rien de vous, en revanche vous, si, vous savez beaucoup à leur sujet. Je vous ai révélé que ce peuple errant sur la Terre et sans paix dans l’esprit, marche pas à pas, et sans le savoir, vers le crucifié, qu’il reconnaîtra comme son Seigneur et devant qui il implorera le pardon pour tant d’ingratitude et tant de dureté devant son amour.

98. Mon corps fut arraché de la croix, mais pour ceux qui M’ont renié au fil des siècles, je demeure cloué, attendant l’instant de leur réveil et de leur repentir, pour leur donner tout ce que je leur apportai et qu’ils ne voulurent pas recevoir. (86, 11-13)

99. N’allez pas, en ce temps, imiter le peuple juif du Second Temps, qui pour être traditionaliste, conservateur et fanatique, ne put manger le pain du Royaume des Cieux que le Messie lui apporta et qu’il attendait depuis des siècles et des siècles, et, à l’heure indiquée, il ne put le reconnaître parce que sa matérialité ne lui laissa pas contempler la lumière de la vérité. (225, 19)

100. C’est de lointaines contrées et nations que vous verrez arriver vos frères, en quête de libération pour leur esprit. Ils arriveront aussi en multitudes, de cette antique Palestine, comme lorsque les tribus d’Israël traversèrent le désert.

101. Son pèlerinage a été long et douloureux, depuis qu’il rejeta, de son sein, Celui qui vint pour lui offrir son royaume comme un nouvel héritage, mais l’oasis dans laquelle il se reposera et méditera ma parole est déjà proche, pour qu’ensuite, fortifié par la reconnaissance de ma loi, il poursuive la route qui lui indique son évolution, si longtemps oubliée.

102. Alors, vous entendrez que beaucoup diront que votre nation (Mexique) est la nouvelle Terre de Promesse, la Nouvelle Jérusalem; mais vous autres, vous leur direz que cette terre promise se situe au-delà de ce monde, et que pour arriver à elle, c’est en esprit qu’il faudra le faire, après avoir traversé le grand désert des épreuves de ce temps. Vous leur direz aussi que cette nation (Mexique) n’est autre qu’une oasis au milieu du désert.

103. Cependant, il vous faut comprendre, peuple, que l’oasis devra ombrager les pèlerins fatigués, en plus d’offrir ses eaux cristallines et fraîches aux lèvres asséchées par la soif de ceux qui s’y réfugient.

104. Quelle sera cette ombre et quelles seront ces eaux cristallines desquelles je vous parle? Ma Doctrine, peuple, mon divin enseignement de charité. Et, en qui ai-je déposé cette fortune de grâces et de bénédictions? En vous, mon peuple, pour que vous débarrassiez votre coeur de tout égoïsme et que vous puissiez le montrer comme un miroir propre dans chacun de vos actes.

105. Votre esprit et votre coeur ne s’empliraient-ils pas de bonheur, si votre amour parvenait à convertir à la Doctrine Spiritualiste Mariale, ce peuple tellement attaché à ses traditions et en stagnation spirituelle? N’éprouveriez-vous pas une grande joie si l’antique Israël se convertissait, par le biais du nouvel Israël, ou encore, que le premier atteigne la gloire par le dernier?

106. Jusqu’à présent, rien n’a convaincu le peuple juif de rompre avec les anciennes traditions pour parvenir à son évolution morale et spirituelle. Il est le peuple qui croit observer les lois de Yahvé et de Moïse mais qui, en réalité, est encore en train d’adorer son veau d’or.

107. Il est proche, le temps où ce peuple errant et disséminé de par le monde cessera de regarder vers la terre et élèvera ses yeux vers le ciel, en quête de Celui qui, depuis le début, leur fut promis comme leur Sauveur, et qu’il désavoua et mit à mort parce qu’il le crut pauvre et sans aucun bien (35, 55-58)

108. Ne considérez pas comme une distinction le fait d’avoir choisi un peuple de la Terre parmi les autres; j’aime d’égale manière tous mes enfants et les peuples qu’ils ont formés.

109. Chaque peuple apporte une mission sur la Terre, et le destin qu’Israël a apporté est celui d’être le prophète de Dieu, le phare de la foi et le chemin de perfection, parmi l’humanité.

110. Mes prophéties et révélations que je vous ai faites depuis les premiers temps, ne rencontrèrent pas une juste interprétation parce que l’heure n’était pas encore arrivée pour l’humanité de les comprendre.

111. Hier, Israël était un peuple de la Terre; aujourd’hui, il représente une multitude disséminée dans le monde; demain, le peuple de Dieu sera constitué de tous les esprits, qui en parfaite harmonie, formeront, ensemble avec leur Père, la divine famille. (221, 27-30)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63… La obra espiritualista de Cristo
Enseñanza 1 – Revelaciones de Jesucristo

La obra espiritualista de Cristo
Esto dice el Señor…

1. Gozad con mi presencia, pueblo amado, haced fiesta en vuestro corazón, vibrad de alegría, porque al fin habéis visto llegar este día del Señor.

2. Temíais que llegara este día porque aún pensabais como los antiguos, creíais que el corazón de vuestro Padre era vengativo, que guardaba rencor por las ofensas recibidas y que por lo tanto traería preparada la hoz, el látigo y el cáliz de amargura, para ejercer una venganza sobre los que tanto y tan repetidas veces lo habían ofendido.

3. Pero grande ha sido vuestra sorpresa al comprobar que en el Espíritu de Dios no puede existir la ira, ni el furor, ni el aborrecimiento, y que si el mundo solloza y se lamenta como nunca, no se debe a que su Padre le haya dado a comer ese fruto, ni a beber de ese cáliz, sino que se debe a que es la cosecha que por sus obras va recogiendo la humanidad.

4. Ciertamente que todas las calamidades que se han desatado en este tiempo os fueron anunciadas; mas no por haberos sido anunciadas, penséis que os las trajo vuestro Señor como un castigo; todo lo contrario, en todos los tiempos Yo os he prevenido en contra del mal, en contra de las tentaciones y os he ayudado a levantar de vuestras caídas; además he puesto a vuestro alcance todos los medios que os son necesarios para que podáis salvaros; pero también debéis reconocer que siempre habéis sido sordos e incrédulos a mis llamados. (160, 40 – 41)

5. ¡Ay de los que en este tiempo no luchan por encender su lámpara, porque se perderán! He aquí que siendo este tiempo el de la luz, imperan las sombras por doquiera.

6. Vosotros sabéis por mi palabra, que escogí esta nación (México) para manifestarme en mi tercera venida, mas el por qué, lo ignoráis; ha sido un misterio para vosotros, el Maestro, que no quiere tener secretos para sus discípulos, viene a revelaros todo lo que debéis saber, para que contestéis con certeza a quienes os interroguen.

7. He visto que los moradores de este rincón de la tierra siempre me han buscado y amado, y aun cuando su culto no ha sido siempre perfecto, su intención y su amor los he recibido como una flor de inocencia, de sacrificio y de dolor. Sobre el altar de mi Divinidad siempre ha estado presente esa flor llena de fragancia.

8. Fuisteis preparados para cumplir en el Tercer Tiempo esta gran misión.

9. Hoy sabéis que en vuestro seno he hecho reencarnar al pueblo de Israel, porque Yo os lo he revelado. Sabéis que la simiente que alienta en vuestro ser y la luz interior que os guía es la misma que derramé desde el Primer Tiempo sobre la casa de Jacob.

10. Sois israelitas por el espíritu, poseéis espiritualmente la simiente de Abraham, de Isaac y de Jacob. Sois ramas de aquel árbol bendito que dará sombra y fruto a la humanidad.

11. He aquí por qué os nombro primogénitos y porque os he buscado en este tiempo para manifestar en vosotros mi tercera revelación al mundo.

12. Es mi voluntad que el pueblo de Israel resurja espiritualmente entre la humanidad, para que ella contemple la verdadera resurrección de la carne. (183, 33 – 35)

13. ¿Creíais acaso que Yo iba a entregar mi palabra a todos los pueblos de la tierra? No, también en esto mi nueva manifestación es semejante a la de los tiempos pasados, en que habiéndome manifestado a un solo pueblo, éste tuvo la misión de levantarse a extender la buena nueva y a sembrar la simiente que en mi mensaje recibió. (185, 20)

14. Dejad que otros pueblos despierten para el nuevo tiempo al contemplar las comarcas arrasadas por las aguas, las naciones destrozadas por la guerra y la peste aniquilando vidas. Esos pueblos ensoberbecidos en sus ciencias y aletargados en el esplendor de sus religiones, no reconocerán mi palabra bajo esta humilde forma, ni sentirán mi manifestación en espíritu; por lo tanto, antes tendrá que conmoverse la Tierra, y la Naturaleza dirá a los hombres: “El tiempo es llegado y el Señor ha venido entre vosotros”.

15. Para que la humanidad despierte, abra sus ojos y acepte que Yo soy quien ha llegado, antes será tocado el poder y el orgullo del hombre; mas vosotros tenéis por misión velar, orar y prepararos. (62, 53)

16. Os prometí en aquel tiempo volver a la humanidad y heme aquí para cumplir con aquella promesa aún cuando hayan pasado muchos siglos. Vuestro espíritu anhelaba mi presencia en su deseo de paz, en su hambre de verdad, en su ansia de saber, y mi Espíritu ha descendido para haceros oír una enseñanza de acuerdo con el tiempo en que vivís. ¿Cómo quieren los hombres seguir viviendo como hasta ahora lo han hecho? Ya no es tiempo de que sigan estancados espiritualmente, ni aletargados en la práctica de ritos y tradiciones. (77, 19)

17. Muchos hombres de reconocida sabiduría en el mundo, no podrán reconocerme bajo esta forma y me negarán, mas no por ello os sorprendáis, ya os lo anuncié tiempo ha cuando os dije: “Bendito seáis Padre, que revelasteis a los humildes tu verdad y la ocultasteis a los sabios y entendidos”.

18. Mas no es porque Yo oculte mi verdad a nadie, sino más bien porque los limpios de entendimiento, en su pobreza o insignificancia, pueden sentirme mejor, mientras que los hombres de talento cuyo entendimiento está lleno de teorías, de filosofías y dogmas, no pueden comprenderme ni sentirme. Mas la verdad que es para todos, llegará a cada quien en el instante marcado. (50, 45)

19. El que conociendo mi Ley la oculta, no puede llamarse mi discípulo; el que entrega mi verdad sólo con los labios y no con el corazón, no me está imitando. Aquél que habla de amor y con sus obras demuestra lo contrario, ese es traidor a mis lecciones.

20. El que se levanta desconociendo la pureza y perfección de María es torpe, porque en su ignorancia desafía a Dios negando su poder. Quien desconoce mi verdad en el Tercer Tiempo y niega la inmortalidad del espíritu, está durmiendo y no recuerda las profecías de los tiempos pasados que anunciaron las revelaciones que en este tiempo está viviendo la humanidad. (73, 28 – 29)

21. Vendrán a probarme, queriendo demostraros que estáis en un error; si no les doy mi nombre dirán que no soy Yo, y si contesto a sus mal intencionadas preguntas, con más ahínco me negarán.

22. Entonces les diré: el que quiera penetrar al reino de la Luz, tendrá que buscarlo con el corazón. Mas aquel que quiera vivir negándome, será a su propio espíritu a quien le ha negado el divino saber, haciendo que todo lo que es revelación clara y luminosa, sea para él secreto y misterio. (90, 49 – 50)

23. Ahora estoy de paso entre vosotros, como lo estuve también en aquel tiempo, ya se aproxima el instante en que deje de hablaros, y la humanidad no ha sentido mi presencia.

24. Desde este monte, desde donde os envío mi palabra y os contemplo, tendré que exclamar la víspera de mi partida: ¡Humanidad, humanidad, que no habéis sabido a quién habéis tenido con vosotros! Como en el Segundo Tiempo, estando próxima mi muerte, contemplaba desde un monte la ciudad y entre lágrimas exclame: ¡Jerusalén, Jerusalén, que no sabéis el bien que habéis tenido!

25. No era el mundo por el que lloraba, era por el espíritu de la humanidad que aún se encontraba sin luz y que aún habría de llorar mucho para alcanzar la verdad. (274, 68 – 69)

26. Han pasado muchos siglos desde el día en que os di mi palabra y mis últimas recomendaciones a través de Jesús, y hoy aparezco ante vosotros como Espíritu Santo cumpliéndoos mi promesa.

27. No he venido a humanizarme, vengo en Espíritu y sólo me contemplarán los que se encuentren preparados.

28. Mientras vosotros creéis en mi palabra y me seguís, otros no aceptan mi manifestación y la niegan. He tenido que darles grandes pruebas y gracias a ellas he ido venciendo su incredulidad.

29. El amor y la paciencia que siempre os he manifestado, os hacen comprender que sólo vuestro Padre puede amaros y enseñaros en esta forma. Yo velo por vosotros y hago ligera vuestra cruz, para que no tropecéis. Os hago sentir mi paz para que caminéis llenos de confianza en Mí. (32, 4)

30. Mi palabra, mi cátedra, en apariencia es hoy tan sólo para vosotros, pero en verdad ella es para todos, porque su sabiduría y amor, abarca a todo el Universo, unifica a todos los mundos, a todos los espíritus encarnados o desencarnados. Acercaos si tenéis necesidad de Mí; buscadme si os sentís perdidos.

31. Soy vuestro Padre que conoce vuestras penas y viene a confortaros. Vengo a infundiros el amor, que tanto necesitáis para vosotros mismos y para derramarlo en vuestro derredor.

32. Si en verdad reconocéis mi presencia a través de la sabiduría que manifiesto por estos entendimientos, reconoced también que es el momento de iniciar la obra constructiva en el sendero espiritual.

33. ¡Ah, si todos los que han sido llamados acudiesen, de cierto os digo que la mesa del Señor se encontraría pletórica de discípulos y todos comerían el mismo manjar! Pero no todos los invitados han llegado, han pretextado diferentes ocupaciones, relegando a segundo término el divino.

34. Bienaventurados los que presurosos han acudido, porque ellos han tenido su premio. (12, 76 – 80)

35. No están aquí escuchándome todos los que han recibido dones en este tiempo; ved cuántos lugares vacíos hay en la mesa, porque muchos de mis párvulos, luego de haber recibido un beneficio, se alejaron huyendo de responsabilidades y de cargos. ¡Ah, si ellos supiesen aquí en la Tierra las promesas que cada espíritu me hizo antes de venir al mundo! (86, 43)

36. Os estoy legando el Tercer Testamento y no habéis comprendido aún los dos primeros. Si hubierais estado preparados en este tiempo, no hubiera sido necesario que mi palabra se materializara, porque hablaría espiritualmente y vosotros me responderíais con vuestro amor. (86, 49)

37. Esta es la luz del Tercer Tiempo; mas quien dijere que no es Dios quien os habla, sino este hombre, sometedle a prueba, que en verdad os digo: Mientras mi rayo divino no inspire su entendimiento, así le amenacéis con la muerte, de él no podréis arrancar palabras de esencia y verdad.

38. Nada extraño es que así como los espíritus se sirven de sus cuerpos para hablar y manifestarse, por un instante se desprenden de ellos para dejar que en su lugar se manifieste el Padre de todos los espíritus: Dios.

39. Vengo a vosotros, ya que no sabéis llegar hasta Mí, y os enseño que la oración más agradable que llega al Padre, es aquélla que en silencio se eleva de vuestro espíritu. Esa oración es la que atrae mi rayo a través del cual me escucháis. No son los cánticos ni las palabras las que halagan a mi Divinidad. (59, 57 – 59)

40. No podréis decir que mi palabra no sea clara o que encierre imperfecciones, porque de Mí, no podrá brotar confusión alguna. Si encontraseis en ella algún error, atribuidlo a la mala interpretación del portavoz, o a vuestra mala comprensión, mas nunca a mi Doctrina. ¡Ay del portavoz que desvirtúe mi palabra! ¿Ay de aquel que transmitiere mal y profanare mi enseñanza, porque sufrirá el incesante reclamo de su conciencia y perderá la paz de su espíritu! (108, 51)

41. Para complaceros os digo, que si no queréis que me sirva de materias pecadoras para entregaros mi amor, mostradme un justo, un limpio, presentadme uno que entre vosotros sepa amar y os aseguro que me serviré de él.

42. Comprended que me sirvo de pecadores, para atraer a los pecadores, porque no vengo a salvar a los justos, ésos ya están en el reino de la luz. (16, 25)

43. Observad cómo esta semilla a pesar de que la habéis cultivado mal, no muere, mirad cómo ha ido venciendo tinieblas y encrucijadas, obstáculos y pruebas y sigue día a día germinando y desarrollándose. ¿Por qué no muere esta semilla? Por que la verdad es inmortal, es eterna.

44. Por eso veréis que cuando esta Doctrina por momento parece que va a desaparecer, será precisamente cuando surjan nuevos y fecundos brotes para ayudar a los hombres a dar un paso hacia adelante en el camino de la espiritualidad. (99, 20)

45. Analizad mis lecciones y decidme si esta Doctrina podrá encerrarse dentro de una de vuestras religiones.

46. Os he revelado su carácter y su esencia universal, que no se concreta tan sólo a porciones de la humanidad o a pueblos, sino que traspasa la órbita de vuestro mundo, para abarcar el infinito con todas sus moradas en donde como en este mundo, habitan hijos de Dios. (83, 6)

47. Ved como mi palabra no es ni podrá ser una nueva religión; esta Obra es el camino luminoso en donde habrán de unirse espiritualmente todas las ideas, los credos y religiones, para llegar ante las puertas de la Tierra Prometida. (310, 39)

48. Mi enseñanza, de la cual se alimenta vuestro espíritu, tiende a transformaros en maestros, en los fieles apóstoles del Espíritu Santo. (311, 12)

49. Yo os presentaré ante la humanidad como mis servidores, como los Espiritualistas Trinitarios Marianos del Tercer Tiempo. Los Espiritualistas, porque seréis más espíritu que materia; los Trinitarios, porque habéis recibido mi manifestación en tres tiempos; Marianos porque amáis a María, vuestra Madre Universal, que es la que ha velado por vosotros para que no desmayéis en la jornada. (70, 36)

50. No sólo los que escucharon mi palabra a través del entendimiento humano serán llamados hijos de este pueblo, todo el que abrace su cruz, todo el que ame esta Ley y propague esta semilla, será llamado labriego de mi campiña, apóstol de mi Obra e hijo de este pueblo, aun cuando no me haya oído a través de esta manifestación. (94, 12)

51. ¿Cómo podéis pensar, pueblo, que por reuniros en distintos recintos, sea este el motivo de que os encontréis distanciados unos de otros? Sólo la ignorancia impedirá que os deis cuenta de los lazos espirituales que unen a todos los hijos del Señor. (191, 51)

52. Cuando visitáis uno, otros y varios recintos, cuando a través de sus portavoces escucháis la misma palabra, se llena de gozo y de fe vuestro corazón y tomáis aquella lección como una verdadera prueba de que aquellas congregaciones se encuentran unidas a través de su espiritualidad. Cuando llegáis a presenciar una manifestación deficiente, tenéis la sensación de que os han herido en vuestro corazón y comprendéis que allí no hay, o no se manifiesta la unidad que debe existir en este pueblo. (140, 71)

53. Quiero que seáis mis buenos y humildes discípulos, aquellos que no pretenden nombramientos u honores dentro de la congregación, sino que vuestro ideal sea tan sólo el de alcanzar el perfeccionamiento por medio de la virtud y seguir mis enseñanzas para que vuestra vida sea un ejemplo. ¿De qué os podrán servir los grados, títulos o nombres si no tenéis méritos para poseerlos? (165, 17)

54. Mi obra no es una de tantas doctrinas, no es una secta más en el mundo. Esta revelación que hoy os he traído, es la ley eterna; sin embargo, por falta de espiritualidad y comprensión, cuántos ritos le habéis mezclado, cuántas impurezas, hasta haber llegado a deformarla. Cuántas prácticas habéis introducido en mi doctrina, diciendo y creyendo que todo lo que habéis hecho ha sido inspirado u ordenado por Mí. (197, 48)

55. Vais a penetrar en el seno de una humanidad cansada de cultos externos y hastiada de su fanatismo religioso, por lo que os digo que el mensaje de espiritualidad que vais a llevarle, llegará a su corazón como fresco y vivificante rocío.

56. ¿Creéis que si llegaseis con cultos fanáticos y prácticas opuestas a la espiritualidad, podría el mundo reconoceros como portadores de un mensaje divino? En verdad os digo que os tomarían por fanáticos de una nueva secta.

57. Ante la claridad con que os vengo hablando, hay quienes me dicen: Maestro, ¿Cómo es posible que desconozcamos muchas de las prácticas que Roque Rojas nos legó?

58. A lo cual Yo os digo que por eso os puse aquel ejemplo del Segundo Tiempo, cuando hice comprender al pueblo que por cumplir con ritos, formas, tradiciones y fiestas, se había olvidado de la Ley, que es lo esencial.

59. Os recordé ese hecho de vuestro Maestro, para que compren– dieseis que también ahora debéis olvidaros de tradiciones y ceremonias, aunque las hayáis aprendido de Roque Rojas, como en aquel tiempo el pueblo las había heredado de Moisés.

60. Ahora bien, no quiero deciros que ellos os hayan enseñado algo malo, no, ellos tuvieron necesidad de recurrir a símbolos y actos que ayudasen al pueblo a comprender las divinas revelaciones; pero, una vez logrado aquel objeto, ha sido necesario venir a borrar toda forma o simbolismo ya inútil, para hacer que brille la luz de la verdad. (253, 29 – 32)

61. Cuánto dolor han causado a mi corazón los siervos que no han comprendido mi Ley, y cuánto dolor están causando aquéllos que habiéndoles preparado y entregado, hoy han dado cabida a la duda, a la incertidumbre, han dicho por su incomprensión y egoísmo que Yo he de permanecer un tiempo más entre el pueblo, que va a descender una vez más mi Rayo Universal según su voluntad humana y que Yo me seguiré manifestando por un tiempo largo.

62. Por eso os he dicho ¿Cuándo he manifestado indecisión, incertidumbre o doble voluntad en mi palabra? Nunca, en verdad, porque dejaría de ser perfecto, dejaría de ser vuestro Dios y vuestro Creador.

63. En Mí existe la decisión, la voluntad única y por ello Yo hablo con la luz del mediodía, para que todos puedan sentirme en mi presencia y en mi potencia, para que el espíritu pueda reconocer la razón y la palabra que he entregado por conducto del entendimiento humano.

64. El Maestro os dice: el hombre ha forjado casas y les ha nombrado templos y en esos lugares el pueblo que penetra hace reverencia, alimenta el fanatismo y la idolatría y adora lo que el mismo hombre ha creado. Esto es abominable ante mi mirada y por ello me ha placido alejar de vosotros, pueblo de Israel, todo cuanto conocisteis y escuchasteis en un principio para que os desfanaticéis.

65. Las casas de oración del pueblo Israelita serán conocidas por la humanidad, ellas no serán cerradas; porque albergue darán al débil y al perdido, al cansado y al enfermo. Y por vuestra preparación, por la obediencia a mi voluntad suprema y el acato a mi Ley, me daré a conocer en la obras de los verdaderos discípulos de mi Divinidad.

66. No os preocupe que se levanten en el camino malos portavoces, malos guías, malos labriegos, que su labio blasfemo hable a los pueblos y diga que aún mi Verbo y mi Rayo Universal permanecerán entre el pueblo cual enseñanza.

67. Yo daré a conocer quién es el impostor, quién es el que no está cumpliendo la Ley conforme es mi voluntad, quién es aquél que solamente hace presente su libre albedrío y daré a conocer la obra que ha forjado y la ley que ha preparado y ellos eran desconocidos y desterrados.

68. Porque Yo retendré la gracia y la potestad divina, y la tentación les hará caer en sus redes y por ello todo aquél que les busque no sentirá la gracia de mi Espíritu Santo en su espíritu. (363, 52 – 56)

69. Sin pregonar que sois mi apóstol, lo seréis. Aunque seáis maestros diréis que sois discípulos.

70. No llevaréis vestidura que os distinga de los demás; no llevaréis libro en vuestras manos, no edificaréis recintos.

71. Ni tendréis en la Tierra el centro o cimiento de mi Obra, ni tendréis delante a hombre alguno que me represente.

72. Los guías que habéis tenido hasta ahora (hasta 1950), son los últimos. La oración, la espiritualidad y la práctica de mi Doctrina guiarán a las multitudes por el camino de la luz. (246, 30 – 31)

73. ¿Será justo pregunto Yo a mis discípulos, que una obra perfecta como es la que he venido a revelaros, la expongáis ante la humanidad a que sea juzgada como falsedad o a que sea considerada como una más de las doctrinas y teorías surgidas en estos tiempos, como frutos de la confusión espiritual que reina?

74. ¿Estaría bien que vosotros, a quienes tanto he amado y preparado con mi palabra para que vuestro testimonio sea limpio, tuvieseis que caer en manos de la justicia de la Tierra, víctimas de vuestros errores o fueseis perseguidos y diseminados por consideraros nocivos a vuestros semejantes?

75. ¿Creéis que mi Doctrina bien practicada, pudiera dar lugar a estos acontecimientos? No, discípulos.

76. Dejadme que os hable así, porque Yo sé por qué lo hago; mañana, cuando haya dejado de hablaros en esta forma, sabréis por qué os hablé así, y diréis: “Bien sabía el Maestro de cuántas flaquezas íbamos a adolecer, nada escapa a su sabiduría”. (252, 26 – 27)

77. Os estoy preparando para el tiempo en que ya no escuchéis mi palabra, porque para entonces los hombres van a nombraros el pueblo sin Dios, el pueblo sin templo, porque no tendréis regios recintos para rendirme culto, ni celebraréis ceremonias, ni me buscaréis en imágenes.

78. Pero os dejaré un libro como testamento que será vuestro baluarte en las pruebas y será el camino por donde guiéis vuestros pasos. Estas palabras que hoy escucháis por medio del portavoz, mañana brotarán de los escritos, para que os regocijéis nuevamente y sean escuchadas por las multitudes que para ese tiempo llegarán. (129, 24)

79. Estoy legando a la humanidad un nuevo libro, un nuevo Testamento: mi palabra del Tercer Tiempo, la voz divina que ha hablado al hombre al desatarse el Sexto Sello.

80. No será menester que vuestros nombres ni vuestras obras pasen a la historia. En ese libro estará mi palabra, como una voz vibrante y clara que hable eternamente al corazón humano, y mi pueblo dejará a la posteridad la huella de su paso por este camino de espiritualidad. (102, 28 – 29)

81. Los recintos donde mi palabra se ha manifestado, se han multiplicado, siendo cada uno de ellos, como una escuela del verdadero saber, donde se congregan las multitudes que forman mis discípulos, los cuales llegan ávidos de aprender la nueva lección.

82. Si cada una de esas congregaciones diera testimonio de todos los beneficios que de mi caridad ha recibido, no acabarían de dar testimonio de esos prodigios. Y si tuvieseis que reunir en un libro cuanto he dicho a través de todos mis portavoces, desde la primera de mis palabras hasta la última de ellas, sería una obra que no podríais llevar a cabo.

83. Mas Yo he de hacer llegar a toda la humanidad, por el conducto de mi pueblo, un libro en el que esté contenida la esencia de mi palabra y el testimonio de las obras que entre vosotros realicé. No temáis acometer esta empresa, porque Yo os inspiraré para que en dicho libro queden asentadas las enseñanzas que sean indispensables. (152, 39 – 41)

84. La esencia de esta palabra no ha variado jamás desde el principio de su manifestación, en que os hablé por conducto de Damiana Oviedo; el sentido de mi doctrina ha sido el mismo.

85. Mas, ¿Dónde está la esencia de aquellas palabras? ¿Qué se hizo de ella? Ocultos se encuentran los escritos de aquellos mensajes divinos que fueron los primeros de este tiempo, en el que tanto se ha derramado mi Verbo entre vosotros.

86. Es menester que esas lecciones salgan a la luz, para que mañana sepáis dar testimonio de cómo fue el principio de esta manifestación. Así conoceréis la fecha de mi primera lección, su contenido y el de la última que os entregue el año de 1950, año marcado para que esta etapa finalice. (127, 14 – 15)

87. Es menester que habléis a aquéllos que ocultan mi palabra y que adulteran mis enseñanzas, habladles con toda claridad, Yo seré en vuestra ayuda para que os manifestéis ante ellos, porque serán los hombres que darán motivos para que el mañana sea censurada mi Obra y alterada mi Ley, porque ellos han agregado a mi Obra lo que no le pertenece. (340, 39)

88. Os traje esta palabra y os la hice oír en vuestro lenguaje, mas os doy la misión de que más tarde la traduzcáis a otras lenguas, para que sea de todos conocida.

89. De esta manera empezaréis a construir la verdadera torre de Israel, aquélla que espiritualmente unifique a todos los pueblos en uno solo, aquélla que una a todos los hombres en esa Ley divina, inmutable y eterna que conocisteis en el mundo en labios de Jesús, cuando os dijo “Amaos los unos a los otros”. (34, 59 – 60)

Israel espiritualista y el pueblo judío

90. Israel llamo al pueblo a quien estoy congregando en torno a mi nueva revelación, porque nadie mejor que Yo sabe qué espíritu mora en cada uno de los llamados de este Tercer Tiempo.

91. Israel tiene un significado espiritual y ese nombre os lo doy a vosotros para que tengáis presente que formáis parte del pueblo de Dios, porque Israel no representa ningún pueblo de la Tierra, sino a un mundo de espíritus.

92. Ese nombre surgirá de nuevo en la Tierra, pero libre de equivocaciones, en su verdadera esencia que es espiritual.

93. Vosotros necesitáis conocer el origen y el sentido de ese nombre, necesitáis que vuestra fe en que sois hijos de ese pueblo sea absoluta, y necesitáis tener pleno conocimiento de quién y por qué habéis recibido esa denominación, para que podáis hacer frente a los ataques que mañana recibáis de quienes dan otro sentido al nombre de Israel. (274, 47 – 50)

94. Quiero de vosotros la obediencia, quiero que forméis un pueblo fuerte por su fe y su espiritualidad; porque así como hice multiplicarse a las generaciones que nacieron de Jacob, a pesar de las grandes penalidades que afligieron a aquel pueblo, así haré que vosotros que lleváis en el espíritu aquella simiente, perduréis a través de vuestras luchas, para que vuestro pueblo vuelva a multiplicarse como las estrellas del firmamento y como las arenas del mar.

95. Os he hecho saber que sois espiritualmente porciones de aquel pueblo de Israel, para que tengáis más amplio conocimiento de vuestro destino; mas también os he recomendado que no pregonéis estas profecías hasta que la humanidad por sí misma las descubra.

96. Porque existiendo aún sobre la Tierra el pueblo Israelita, el judío por la carne, os negará y os reclamará ese nombre, no siendo esto una razón poderosa para una contienda.

97. Ellos aún nada saben de vosotros, en cambio vosotros si sabéis mucho de ellos. Yo os he revelado que ese pueblo errante en la Tierra y sin paz en el espíritu, camina paso a paso y sin saberlo hacia el crucificado, al que reconocerá como a su Señor y ante el que implorará perdón por tanta ingratitud y tanta dureza ante su amor.

98. Mi cuerpo fue desprendido del madero, mas para éstos que me han negado a través de los siglos, permanezco enclavado, esperando el instante de su despertar y de su arrepentimiento, para darles todo lo que para ellos traje y que no quisieron recibir. (86, 11 – 13)

99. No vayáis en este tiempo a imitar al pueblo judío del Segundo Tiempo, que por ser tradicionalista, conservador y fanático, no pudo comer el pan del Reino de los Cielos que el Mesías le trajo y a quien estaba esperando por siglos y siglos, y llegada la hora no pudo reconocerle porque su materialidad no le dejó ver la luz de la verdad. (225, 19)

100. De lejanas comarcas y naciones veréis llegar a vuestros hermanos en busca de liberación para su espíritu. De aquella antigua Palestina, llegarán también en multitudes, como cuando cruzaron el desierto las tribus de Israel.

101. Largo y doloroso ha sido su peregrinaje desde que rechazó de su seno a Aquél que le vino a ofrecer su reino como una nueva herencia, mas ya se va acercando el oasis en donde descansará y meditará en mi palabra, para que después, fortalecido en el reconocimiento a mi ley, prosiga la ruta que le señala su evolución por tanto tiempo olvidada.

102. Entonces oiréis que muchos dirán que vuestra nación es la nueva Tierra de Promisión, la Nueva Jerusalén; mas vosotros les diréis que aquella tierra prometida se encuentra situada más allá de este mundo y que para llegar a ella habrá que hacerlo en espíritu, después de haber cruzado el gran desierto de las pruebas de este tiempo. También les diréis que esta nación (México) es tan solo un oasis en medio del desierto.

103. Mas debéis entender, pueblo, que el oasis deberá dar sombra a los caminantes fatigados, además de ofrecer sus aguas cristalinas y frescas a los labios resecos por la sed a los que en él se refugien.

104. ¿Cuál será esa sombra y esas aguas de las que os estoy hablando? Mi doctrina, pueblo, mi divina Enseñanza de caridad. ¿Y en quién he depositado este caudal de gracia y de bendiciones? En vos, pueblo, para que vayáis despojando vuestro corazón de todo egoísmo y podáis mostrarlo como un espejo limpio en cada una de vuestras obras.

105. ¿No se llenaría de gozo vuestro espíritu y corazón, si por vuestro amor se lograra convertir a la Doctrina Espiritualista Trinitaria Mariana, aquel pueblo tan apegado a sus tradiciones y espiritualmente estacionado? ¿No habría gozo entre vosotros, si el antiguo Israel se convirtiera por conducto del nuevo Israel, o sea que el primero alcanzara la gracia por el postrero?

106. Hasta ahora, nada ha convencido al pueblo judío de que debe romper antiguas tradiciones para alcanzar su evolución moral y espiritual. Es el pueblo que cree estar cumpliendo con las leyes de Jehová y de Moisés, pero que en realidad aún sigue adorando a su becerro de oro.

107. Está próximo el tiempo en que ese pueblo errante y diseminado por el mundo, deje de mirar hacia la tierra y eleve sus ojos hacia el cielo, en busca de Aquél, que desde el principio les fuera prometido como su Salvador y al cual desconoció y dio muerte porque le creyó pobre y sin bien alguno. (35, 55 – 58)

108. No toméis como una distinción el hecho de haber escogido un pueblo de la Tierra entre los demás; Yo amo igual a todos mis hijos y a los pueblos que ellos han formado.

109. Cada pueblo trae una misión a la Tierra, y el destino que Israel ha traído es el de ser entre la humanidad el profeta de Dios, el faro de la fe y el camino de perfección.

110. Mis profecías y revelaciones que desde los primeros tiempos os he hecho, no tuvieron una justa interpretación porque no había llegado aún la hora en que la humanidad las comprendiese.

111. Ayer, Israel era un pueblo de la Tierra, hoy, es una multitud diseminada en el mundo; mañana, el pueblo de Dios estará formado por todos los espíritus, los cuales en perfecta armonía, formarán junto con su Padre, la familia divina. (221, 27 – 30)

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3 Testament Chapter 60… Work in Accord with The Spirit of Christ ❤️ 3. Testament Kapitel 60… Wirken im Geiste Christi

Le Troisème Testament Chapitre 60… OEuvrer en accord avec l’Esprit du Christ
El Tercer Testamento Capítulo 60… Obrar acorde con el Espíritu de Cristo

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Das Dritte Testament Kapitel 60-Wirken im Geiste Christi-3-Testament-60-Offenbarungen von Jesus Christus The Third Testament Chapter 60-Work in Accord with The Spirit of Christ-3-Testament-60-Revelations of Jesus Christ-1280
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flagge de  Kapitel 60… Wirken im Geiste Christi

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 60… Wirken im Geiste Christi
Offenbarungen Jesu Christi

Notwendige Eigenschaften, Tugenden und Fähigkeiten der neuen Jünger
So spricht der Herr…

1. Wie schwierig erscheint es euch, euch einen Weg zu bahnen, um eure Aufgabe in dieser Zeit zu erfüllen. Doch Ich sage euch, dass es nicht schwierig ist, weil die Menschheit darauf vorbereitet ist, meine Botschaft zu empfangen.

2. Zu allen Zeiten sind die Schwachen angesichts des Kampfes verzagt, während die Starken gezeigt haben, dass der Glaube an mein Gesetz alles überwindet. Deine Bestimmung, Israel, ist es gewesen, der Welt immerdar neue Botschaften und Offenbarungen kundzutun, weshalb ihr zuweilen zweifelt, ob ihr Glauben finden werdet.

3. Doch seid unbesorgt, nehmt den Samen, den Ich euch anvertraut habe, und sät ihn aus. Ihr werdet schon sehen, wie viele der Felder ihr fruchtbar finden werdet, die ihr für unfruchtbar hieltet, wenn sie mit der Wahrheit meines Wortes fruchtbar gemacht werden.

4. Unterlasst nicht, eure Aufgabe zu erfüllen, weil ihr euch unwürdig fühlt. Wahrlich, Ich sage euch, wer eine Mission hat und unterlässt, sie zu erfüllen, handelt ebenso böse wie der, der das Gesetz wissentlich schändet.

5. Vergesst nicht, dass der Vater am Ende Rechenschaft von euch fordern wird – sowohl über das, was ihr Böses getan habt, als auch darüber, was ihr zu tun unterlassen habt. Wisset, dass sowohl die eine als auch die andere Verfehlung eurem Geist Leiden verursachen wird.

6. Verbreitet meine Lehre, sprecht zu den Menschen von meinem Wort, überzeugt sie mit euren Werken der Liebe, ladet sie ein, Mich zu hören, und wenn sie mit den Menschenscharen herbeikommen, und in ihren Herzen das Licht des Glaubens entflammt, werde Ich sie Kinder des Neuen Volkes Israel nennen. (66, 14 – 17)

7. Jene, die sich aus dem Morast, dem Schmutz und der Selbstsucht zu einem Leben des Dienstes und tätiger Nächstenliebe für ihre Mitmenschen erheben, werde Ich als ein Beispiel dafür vorzeigen, dass meiner Lehre Licht und Gnade innewohnt, um Sünder zu erneuern. Dies Beispiel wird auf alle Herzen übergreifen.

8. Wer wünscht nicht, zu denen zu gehören, die Mich bezeugen? Doch wahrlich, Ich sage euch, wenn eure Handlungen nicht wirklich von Herzen kommen, werden sie bei euren Mitmenschen keine Frucht bringen, und ihr werdet oftmals hören, dass sie euch Heuchler und falsche Prediger nennen. Und Ich will nicht, dass es euch so ergeht.

9. Ihr müsst wissen, dass es in der heutigen Zeit sehr schwer ist, den Menschen etwas vorzumachen. Ihr Geist ist aufgeweckt und auch wenn sie sich im Materialismus ihres Daseins verirrt haben, sind sie gegenüber jeder geistigen Manifestation feinfühlend. Doch wenn ihr eure Mitmenschen nicht täuschen könnt – könnt ihr da euren Vater täuschen?

10. Lasst die Liebe des Meisters in eurem Wesen Herberge nehmen, damit ihr euren Feinden vergebt, wie Er euch vergibt. Dann wird euer Herz unter den Menschen wie ein Rettungsanker sein. (65, 44 – 46)

11. Habt keine Furcht vor den Menschen; denn wahrlich, Ich sage euch: Ich werde durch euren Mund reden, mein Wort durch euch bezeugen, und das Echo desselben wird bis ans Ende der Welt gelangen, zu den Großen, zu den Kleinen, zu den Regierenden, zu den Wissenschaftlern und den Theologen. (7, 37)

12. Ich sage euch aufs neue, dass ihr die Auseinandersetzung nicht scheuen dürft. Sagt euren Mitmenschen also mit größter Natürlichkeit, dass der Herr zu euch gekommen ist.

13. Sagt ihnen, dass der, welcher am Kreuze starb, Jesus war – der Körper, in welchem sich Christus verbarg, der lebende Tempel, in welchem das “Wort Gottes” wohnte; aber dass Christus, die Göttliche Liebe, lebt und im Geiste zu seinen Kindern kommt, um sie den Weg zu lehren, der sie in sein Geistiges Reich führen wird. (88, 62 – 63)

14. Fürchtet nicht die Urteile und Spöttereien der Sekten und Konfessionen. Sie sind es, die, obwohl sie die Bücher der Weissagung in ihren Händen haben, diese nicht richtig ausgelegt haben und Mich daher nicht zu erwarten verstanden. Ihr dagegen, die ihr die Prophetien nicht kanntet, die von meiner Wiederkunft als Heiliger Geist sprachen, habt Mich erwartet. Nun ist die “Dritte Zeit” da, doch die Menschheit hat es nicht verstanden, das Evangelium (richtig) auszulegen (33, 26)

15. Wie werdet ihr die Menschheit dazu veranlassen können, in einer Epoche so großer Vermaterialisierung und Geistesverwirrung Spiritualität zu erlangen?

16. Seid euch bewusst, dass eure Arbeit schwierig ist, dass ihr stark und geduldig im Kampfe sein müsst, um sie erfüllen zu können.

17. Ihr müsst euch sehr bemühen, um die falsche Auslegung zu korrigieren, die man meinem Gesetz gegeben hat, und auch die unvollkommene Art und Weise, in der ihr Mir eure Anbetung darbringt.

18. Aber ihr müsst bedenken, dass ihr die Vorstellungen und Anbetungsformen nicht in einem Augenblick ändern könnt, sondern dass ihr, um dies zu erreichen, euch mit Geduld und gutem Willen wappnen und mit euren Werken ein Beispiel von Liebe geben müsst. (226, 60)

19. Nur die reinen Herzens sind, dürfen zu den Ländern und Nationen aufbrechen, um meine Botschaft zu verbreiten, denn sie werden die einzig Würdigen sein, von der Wahrheit dieses Werkes Zeugnis abzulegen.

20. Wenn diese Sendboten zu den Ländern, die sie erwarten, aufbrechen, muss aus ihren Herzen jeder religiöse Fanatismus bereits gelöscht sein, darf nicht mehr der kleinste Wunsch nach Schmeicheleien oder Bewunderung vorhanden sein, noch soll ihre Hand es wagen, sich für das Liebeswerk, das sie vollbringen, mit dem Geld der Welt zu beflecken.

21. Sie sollen keine Wunder verkaufen, noch einen Preis für die Liebe untereinander festsetzen. Sie sollen Diener sein, nicht Herren.

22. Es wird noch die Zeit kommen, in der ihr die Größe wahrer Demut begreift, und dann werdet ihr erkennen, dass, wer Diener zu sein verstand, in Wirklichkeit frei war in seiner Aufgabe, Gutes zu tun und Barmherzigkeit zu verbreiten, und dass ihn in seinem Leben der Glaube, die Zuversicht und der Friede begleitet haben. (278, 11 – 12)

23. Ich sage euch, dass ihr es fühlen werdet, wenn euer Geist zubereitet ist, um euren Mitmenschen meine Lehre zu lehren. Denn dies wird dann sein, wenn ihr euch selbst gefunden habt. Ihr werdet dann die Stimme des Gewissens ganz klar vernehmen. Solange dies bei euch nicht zutrifft, werdet ihr Mich nicht wahrhaft fühlen können. (169, 36)

24. Hört diesem Worte aufmerksam zu, damit ihr es hernach auslegt und in die Herzen eurer Mitmenschen sät. Begnügt euch nicht damit, es zu verstehen: sprecht davon, gebt ein Beispiel und lehrt durch eure Werke. Seid einfühlsam, damit ihr wisst, wann der richtige Augenblick ist, um zu sprechen, und wann der passende Zeitpunkt gekommen ist, an dem eure Taten von meiner Lehre Zeugnis ablegen sollen.

25. Ich gebe euch eine einzige Sprache, um mein Wort zu verbreiten, und diese Sprache ist die geistige Liebe, die von allen Menschen verstanden werden wird.

26. Es ist eine für das Ohr und das Herz der Menschen wohltuende Sprache, welche Stein für Stein den Turm von Babel niederreißen wird, den sie in ihren Herzen errichtet haben. Dann wird mein Gericht enden, weil alle sich als Geschwister betrachten werden. (238, 27 – 28)

27. Erst wenn ihr euch innerlich umgewandelt habt, werde Ich euch in die Welt senden, um meine Botschaft zu verbreiten. Denn erst, wenn die Spiritualität echt ist in den Jüngern, werden sie so weiterzugeben verstehen, wie sie von Mir empfangen haben. (336, 38)

28. Bedenkt, dass meine Unterweisung sich nicht auf eure Vorstellungen und euer Begriffsvermögen begrenzt. Meine Göttliche Weisheit hat keine Grenze. Niemand kann behaupten, dass er irgendeine meiner Offenbarungen kannte oder verstanden hat, noch bevor Ich sie ihm offenbart habe.

29. Während die Wissenschaftler alles mit ihren materiellen Kenntnissen zu erklären versuchen, offenbare Ich den Demütigen das Geistige Leben, das eigentliche Leben, in welchem die Ursache, der Grund und die Erklärung für alles ist, was existiert.

30. Aus dem Wissen, das ihr vermittelt, wird die Vorstellung entstehen, die die Menschen sich von meinem Werke machen. Viele werden aus mangelndem Verständnis meine Lehre gemäß eurer Unscheinbarkeit beurteilen, so wie in der “Zweiten Zeit” Jesus, der Christus, nach seiner bescheidenen Erscheinung und seinem schlichten Gewand beurteilt wurde, und weil auch jene Zwölf, die ihm nachfolgten, einfach gekleidet waren. Doch Ich sage euch in Wahrheit, dass sie nicht mit Lumpen bedeckt waren, und dass sie nur die irdischen Eitelkeiten verschmäht hatten, weil sie aufgrund meiner Unterweisung begriffen hatten, worin die wahren Werte des Geistes bestehen.

31. Ich sage euch, Jünger: Wenn die Menschen darangehen, mein Werk zu studieren, und sie euch aufsuchen und befragen, so geratet nicht in Versuchung, indem ihr euch wegen des Wissens, das ihr von Mir empfangen habt, für überlegen haltet. Je bescheidener ihr euch zeigt, für desto edler und vertrauenswürdiger werden sie euch halten.

32. Auf diese Weise wird das Licht, das den Fanatismus auflöst und den Geist befreit, nach und nach von Mensch zu Mensch weiter vordringen. Und die, die sich Christen nannten, ohne es zu sein, werden die wahren Unterweisungen Christi durch dieses Licht kennen lernen und auslegen. Denn es wird ihnen eine erhebende Vorstellung vom Geistigen Leben geben, von dem Jesus in seinen Unterweisungen sprach. (226, 17 – 21)

33. Ihr könntet zu den Menschen nicht mit einer unechten oder nur vorgetäuschten Zurüstung gehen; denn ihr Geist ist entwickelt, und die Binde, die ihre Augen bedeckte, ist schon seit langem gefallen.

34. Bringt ihnen Spiritualität, bietet ihnen Frieden an und schafft in eurer Umgebung eine Atmosphäre von Wohlgefühl und Brüderlichkeit, dann werdet ihr erleben, wie sie euch anhören und eure Worte annehmen, in denen meine Inspiration und meine Kraft liegen werden.

35. Wenn ihr predigt und Frieden lehrt, so seid selbst friedfertig; wenn ihr von Liebe sprecht, so fühlt sie, bevor ihr sie mit Worten ausdrückt; wenn eure Mitmenschen euch gleichfalls ihre Früchte anbieten, so weist diese nicht zurück. Prüft alles, was ihr kennen lernt, und haltet euch an das, was es an Zulässigem und Richtigem in ihren Lehren gibt.

36. Ihr werdet auch jenen begegnen, die – fanatisch geworden in ihrer Religionsausübung – ihr Auffassungsvermögen durch die Vermaterialisierung ihrer Kulthandlungen vermindert haben. Ihr sollt ihnen dann geduldig dabei helfen, ihre Kenntnisse zu erweitern, sollt ihnen die Horizonte aufzeigen, die ihr Geist erreichen kann, wenn sie sich in meine Unterweisung vertiefen.

37. Ihr sollt zu ihnen über meinen Universellen Geist sprechen, über die Unsterblichkeit des Geistes, seine fortwährende Entwicklung. Ihr sollt sie das wahre Gebet lehren, die Zwiesprache des Geistes, und sie von Vorurteilen und Irrtümern frei machen. Dies ist das Werk, das Ich euch anbefehle – ein Werk der Liebe und Geduld. (277, 6 – 7)

38. Heilt alle Leiden, sowohl die des Körpers, als auch die des Geistes, denn ihr habt die Aufgabe, eure Nächsten zu trösten, zu stärken und zu heilen. Doch Ich frage euch: wie könntet ihr den Notleidenden Gesundheit vermitteln, wenn ihr selbst krank wäret? Was an Frieden könnte eurem Geist entströmen, wenn er von Sorgen, Leiden, Gewissensqualen und niederen Leidenschaften verstört ist?

39. Nur das, was ihr in eurem Herzen angesammelt habt, werdet ihr euren Mitmenschen anbieten können. (298, 1 – 2)

40. Ich bringe euch eine klare und einfache Unterweisung, damit ihr lernt, unter Sündern zu leben, ohne euch anzustecken; euren Weg zwischen Dornen zurückzulegen, ohne euch zu verletzen; Gräueltaten und Schändlichkeiten mitanzusehen, ohne in Wut zu geraten; in einer Welt voller Erbärmlichkeiten zu leben, ohne aus ihr zu entfliehen zu versuchen, sondern vielmehr danach zu verlangen, in ihrer Mitte zu bleiben, um den Notleidenden alles nur mögliche Gute zu tun und auf allen Wegen den Samen des Guten auszustreuen.

41. Da das irdische Paradies durch die Sünde der Menschen in eine Hölle verwandelt wurde, ist es notwendig, dass diese ihre Schandflecken abwaschen und so ihrem Leben seine ursprüngliche Reinheit zurückgeben. (307, 26 – 27)

42. Ich werde nicht solche als Sendboten aussenden, die für das Leben der Gnade tot sind, denn sie würden nichts zu geben haben. Ich werde diese Mission nicht solchen anvertrauen, die ihr Herz nicht von Selbstsucht gereinigt haben.

43. Der Bote meines Wortes muss ein Jünger von Mir sein, dessen bloße Gegenwart schon meinen Frieden in den Herzen spürbar macht. Er muss die Fähigkeit haben, seine Mitmenschen selbst in den schwersten Augenblicken des Lebens trösten zu können, und seinen Worten muss immer ein Licht entströmen, das alle Finsternis des Geistes oder des Verstandes vertreibt. (323, 60 – 61)

Die richtige Verhaltensweise bei der Weitergabe des Wortes

44. Viele Mittel und Wege werden meine neuen Jünger für die Verbreitung dieser gesegneten Saat haben; aber vergesst niemals die Demut und die Schlichtheit, denn so bin Ich zu euch gekommen, und auf dieselbe Weise sollt ihr euch den Herzen, Heimen und Völkern nahen. Wenn ihr so kommt, werdet ihr als Boten einer geistigen Botschaft anerkannt werden, und euer Kampf wird Früchte wahrer Vergeistigung, Erneuerung und Brüderlichkeit tragen. (82, 66)

45. Wenn ihr wissen wollt, was ihr unter den Menschen tun sollt, genügt es, das zu betrachten, was Ich bei euch getan habe von dem Tage an, da ihr mein Wort zum ersten Mal gehört habt.

46. Ich vergab euch, empfing euch mit unendlicher Barmherzigkeit und Liebe, ließ euch von dem mühseligen Tagewerk ausruhen. Ich hielt Mich nicht damit auf, eure gesellschaftliche Stellung, euren Stand oder eure Kaste zu beurteilen. Ich reinigte den Aussatz eurer Sünde und heilte eure Gebrechen.

47. Ich war verständnisvoll, nachsichtig und wohlwollend beim Beurteilen eurer Mängel. Ich brachte euch zum wahren Leben zurück, indem Ich euch eine Liebeslehre gab, die euch befähigt, euch zu retten, indem ihr eure Nächsten rettet.

48. In diesen meinen Werken, die Ich an jedem von euch getan habe, könnt ihr das beste Beispiel finden, um es unter den an Körper und Geist Notleidenden zur Anwendung zu bringen, welche in Scharen zu euch kommen werden.

49. Wenn Ich zu diesem Volk hier spreche, spreche Ich zur Menschheit. Eure Aufgabe ist es, euch morgen an die Herzen der Menschen zu wenden und ihnen brüderlich mein Wort zu übermitteln, das das Werk der Erlösung vollenden wird. (258, 21 – 24)

50. Ihr müsst demütig sein. Es darf euch nichts ausmachen, wenn man euch beleidigt. Seid sanftmütig. Man wird euch Demütigungen und Leiden zufügen. Aber euer Wort, das meine Botschaft sein wird, werden sie nicht aus ihrem Geiste verbannen können. Deshalb sage Ich euch: Wenn manche unempfindlich und taub für euren Ruf bleiben, werden dafür andere aus ihrem langen Schlaf erwachen und sich aufmachen, um voranzuschreiten und ihr Leben auf den Weg der Erneuerung und der Umkehr zu bringen.

51. Wappnet euch mit Mut, Glauben und Stärke, damit ihr euch dem Kampfe stellen könnt. Doch Ich mache euch darauf aufmerksam: Lasst euch nicht einschüchtern, wenn ihr mit einem eurer Mitmenschen sprecht, weil ihr ihn gut angezogen seht, oder weil man ihn mit Fürst, Herr oder Minister anspricht.

52. Nehmt euch ein Beispiel an Paulus und Petrus, die ihre Stimme vor denen erhoben, die die Welt Herren nannte. Sie waren groß in ihrem Geiste, und dennoch brüsteten sie sich niemandem gegenüber, dass sie Herren wären; vielmehr bekundeten sie, dass sie Diener seien. Folgt ihrem Beispiel und bezeugt meine Wahrheit durch die Liebe eurer Werke. (131, 60 – 62)

53. Ich weise euch auch darauf hin, dass sich jener nicht mein Jünger nennen kann, der mein Wort als ein Schwert verwendet, um seine Mitmenschen zu verletzen, oder als ein Zepter, um sie zu demütigen.     Ebenso wenig jener, der sich erregt, wenn er von dieser Lehre spricht, und der die Ruhe verliert, denn er wird keine Glaubenssaat bewirken.

54. Ein zugerüsteter Jünger wird jener sein, welcher, wenn er sich in seinem Glauben, im Heiligsten seiner Überzeugungen angegriffen sieht, ruhig zu bleiben versteht, denn er wird wie ein Leuchtturm inmitten eines Sturmes sein. (92, 9 -10)

55. Wenn ihr einen Sünder zum Guten zu ermahnen sucht, so tut es nicht, indem ihr ihm mit meinem Gerichte droht, mit den Naturgewalten oder mit Schmerz, falls er sich nicht erneuert, denn ihr würdet ihm Abneigung gegen meine Lehre einflößen. Zeigt den wahren Gott, der ganz Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung ist. (243, 36)

56. Fühlt euch nicht verletzt durch den Spott eurer Mitmenschen, da ihr euch bewusst seid, dass der, der dies tut, aufgrund seiner Unwissenheit die Wahrheit nicht zu erkennen vermag. Den Ausgleich dafür werdet ihr bei denen finden, die zu euch kommen, um euch zu erforschen, und dann überrascht sind von dem inneren Frieden, welcher jeden meiner wahren Jünger durchstrahlt.

57. Ihr dagegen sollt euch niemals über jene lustig machen, die in ihrem religiösen Fanatismus Götzendiener sind. Denn wenn sie Mich auch in materiellen Formen suchen, so beten sie Mich doch in ihnen an.

58. Ihr braucht eure Mitmenschen nicht auf ihre Irrtümer hinzuweisen, um zu erreichen, dass sie beseitigt werden. Vielmehr würdet ihr damit ihren Zorn erregen und ihren Fanatismus noch verstärken. Es wird genügen, meine Lehre mit der Geistigkeit, die sie verlangt, in die Praxis umzusetzen, um die Irrtümer eurer Mitmenschen ans Licht der Wahrheit zu bringen.

59. Ihr werdet viel Geduld, große Barmherzigkeit und wahre Liebe aufbringen müssen, wenn ihr wollt, dass die Menschheit bald den geistigen Gehalt meines Wortes zu erkennen und ihm wahre Verehrung entgegenzubringen lernt, sowie in jedem menschlichen Geschöpf einen geistigen und irdischen Bruder in Gott erkennt. (312, 20 – 22)

60. Ich habe euch bewiesen, dass man dem Unwissenden oder Verblendeten die dunkle Binde von den Augen nehmen kann, ohne ihm zu schaden, ohne ihn zu beleidigen oder zu verletzen. Ich will, dass ihr auch so handelt. Ich habe euch an euch selbst bewiesen, dass Liebe, Vergebung, Geduld und Nachsicht mehr Macht haben als Härte, Verdammungen oder Gewaltanwendung. (172, 63)

61. Noch einmal hinterlasse Ich euch die Spur, damit ihr Mir nachfolgt. Wenn ihr euch auf der Suche nach Menschen aufmacht, um die Frohe Botschaft zu bringen, so fleht nicht, dass sie euch anhören. Tragt eure Aufgabe mit Würde, und jene, welche euch glauben, werden diejenigen sein, die Ich erwählt habe, um aus ihnen meine Jünger zu machen. (10, 50)

Die rechte Art der Wortverkündigung

62. Ich habe euch mein Wort nicht gegeben, damit ihr es auf Straßen und Plätzen verkündet. Jesus tat dies zwar; aber er wusste auf jegliche Frage zu antworten und diejenigen einer Prüfung zu unterziehen, die ihn zu prüfen versuchten.

63. Ihr seid klein und schwach, deshalb dürft ihr nicht den Zorn eurer Mitmenschen herausfordern. Versucht nicht, die Aufmerksamkeit auf euch zu lenken – denkt, dass ihr nichts Besonderes habt. Strebt auch nicht danach, den Menschen zu beweisen, dass sich alle im Irrtum befinden und dass nur ihr die Wahrheit kennt; denn auf diese Weise werdet ihr nichts Gutes mit eurer Saat erreichen.

64. Wenn ihr euch geistig und sittlich entwickeln wollt, so richtet nicht die Fehler eurer Mitmenschen, um nicht in den gleichen Irrtum zu fallen. Korrigiert eure Unvollkommenheiten, betet demütig zu eurem Meister, damit ihr euch von seiner Sanftmut inspirieren lasst, und erinnert euch an seinen Rat, niemals eure guten Werke bekannt zu machen, so dass eure linke Hand nie erfährt, was die rechte getan hat.

65. Auch sage Ich euch, dass es nicht nötig ist, die Menschen aufzusuchen, um zu ihnen über meine Lehre zu sprechen; denn meine Barmherzigkeit wird euch die eurer Hilfe Bedürftigen zuführen.

66. Doch falls es Augenblicke gibt, in denen ihr in Erfüllung meines Gesetzes das Bedürfnis fühlen solltet, ein Werk der Nächstenliebe zu tun, und ihr in eurer Nähe keinen Bedürftigen habt, so werdet deshalb nicht bekümmert und zweifelt nicht an meinem Wort. Dies wird gerade die Stunde sein, in der ihr für eure abwesenden Brüder beten sollt, welche meine Barmherzigkeit empfangen werden, wenn ihr wahrhaft Glauben habt.

67. Strebt nicht danach, mehr als eure Brüder zu wissen. Verstehet, dass ihr alle die eurer Entwicklung gemäße Erkenntnis erlangt. Wenn Ich euch mein Licht gewähren würde, ohne dass ihr Verdienste hättet, würdet ihr euch groß dünken und in eurer Eitelkeit verderben, und eure Weisheit wäre falsch.

68. Ich will euch demütig sehen. Doch um es vor Mir zu sein, müsst ihr es auch gegenüber euren Nächsten bekunden.

69. Jünger, die Liebe und die Weisheit sind niemals getrennt, das eine ist Teil des andern. Wie kommt es, dass manche bestrebt sind, diese beiden Tugenden zu trennen? Beide sind der Schlüssel, der die Pforte des Heiligtums öffnet, der euch ermöglichen wird, zur vollen Erkenntnis Meiner Lehre zu gelangen.

70. Ich habe euch gesagt: Wollt ihr viele Freunde haben? Dann macht Gebrauch von der Güte, der Herzlichkeit, der Duldsamkeit und der Barmherzigkeit. Denn nur mit Hilfe dieser Tugenden wird euer Geist auf dem Pfade seiner Nächsten erstrahlen können, da sie alle unmittelbarer Ausdruck der Liebe sind. Denn der Geist birgt in seinem innersten Wesen die Liebe, da er göttlicher Funke ist, und Gott Liebe ist. (30, 29 – 36)

71. Ich spreche jetzt zu denen, die in anderen Ländern ihre Mission als Apostel und Propheten erfüllen sollen, damit sie nicht mit der Mission prahlen, die Ich ihnen anvertraut habe. Diese sollen kein Aufsehen erregen, indem sie Religionsgemeinschaften oder Glaubensbekenntnisse bekämpfen.

72. Andere werden es sein, die Empörung gegen euch erregen, ohne sich bewusst zu sein, dass sie euch damit helfen werden, meine Lehre zu verbreiten, indem sie die Neugier vieler erwecken, die sich hernach in Glauben verwandeln wird. (135, 28)

73. Wenn Ich meine Göttliche Botschaft in euch verankere, muss sie zu einer brüderlichen Botschaft werden. Doch damit sie das materialistische Herz dieser Menschheit beeindruckt und bewegt, muss sie den Stempel der Wahrheit haben, die Ich euch offenbart habe. Falls ihr etwas verheimlicht, falls ihr etwas verschweigt, so habt ihr kein wahrhaftiges Zeugnis dessen gegeben, was meine Offenbarung in der Dritten Zeit gewesen ist, sodass ihr keinen Glauben finden werdet. (172, 62)

74. Wie groß ist die moralische und geistige Zurückgebliebenheit, in der Ich die Menschheit antreffe! Wie groß ist die Verantwortung derer, die die Gnade und das Licht meines Wortes in dieser Zeit empfangen haben!

75. Jünger, werdet zu Meistern, vertreibt aus euren Herzen die Furcht vor den Menschen, verbannt die Gleichgültigkeit und die Trägheit, erkennt, dass ihr wirklich Überbringer einer Himmlischen Botschaft seid. Ihr seid es, die die Erklärung für all das geben sollen, was in diesen Zeiten geschieht, die sich darum bemühen müssen, die Prinzipien meiner Lehre aufzuzeigen, welche die Menschheit vergessen hat.

76. Ihr sollt euren Mitmenschen mein Wort nicht so wiederholen, wie Ich es euch sagte. Schult euch, damit ihr es zu erklären versteht. Sucht nicht nach Worten, um durch eure gewandte Beredsamkeit zu beeindrucken. Sprecht in schlichter Weise, welche die Wahrheit des Geistes am besten zum Ausdruck bringt. (189, 11 – 13)

77. Seid unermüdlich, neue Jünger, wenn ihr von dieser Wahrheit sprecht. Ungeübte Lippen, die ihr mein Wort aus Furchtsamkeit nicht aussprecht – öffnet euch im Augenblick eurer Entscheidung. Ein einziges Wort, in meinem Namen gesagt, kann einen Sünder retten, Abgründe schließen, die im Bösen widerspenstig Gewordenen auf ihrem Wege aufhalten. Kennt ihr etwa die Macht, die mein Wort hat? Kennt ihr die Kraft eurer Vollmacht?

78. Sprecht durch beispielhafte Taten und werdet jenem Teil meines Werkes gerecht, den Ich euch anvertraut habe. Das Übrige werde Ich tun. (269, 6)

79. Wenn ihr seht, dass andere eurer Mitmenschen den Namen und das Wort Christi lehren, so seht nicht auf sie herab. Denn es steht geschrieben, dass meine Wiederkunft dann geschehen würde, wenn das Wort, das Ich euch in der “Zweiten Zeit” brachte, sich über die ganze Erde verbreitet haben würde.

80. Doch ich sage euch, dass es noch immer Orte auf der Welt gibt, die jene Botschaft noch nicht erhalten haben. Wie könnte die heutige, zutiefst geistige Lehre jene Völker erreichen, ohne dass sie zuvor den Göttlichen Liebessamen empfangen haben, den der Erlöser euch in seinem Worte und seinem Blute gab? (288, 44)

81. Wenn ihr die Wahrheit einmal begreift und fühlt, werdet ihr erleben, wie leicht es für den Geist ist, den Schritten seines Meisters zu folgen, selbst in den härtesten Prüfungen. Tut alles, was euch möglich ist, denn Ich werde nicht mehr von euch verlangen, als ihr tun könnt. Dann werdet ihr für die neuen Generationen den Weg gebahnt hinterlassen.

82. Ich lege euch die Kinder ans Herz und trage euch auf, sie auf den rechten Weg zu führen. Versammelt sie, sprecht zu ihnen mit Liebe und Hingabe von Mir.

83. Sucht die Verstoßenen auf – jene, die verloren unter Elend und Laster leben. Ich gebe euren Worten geistige Kraft, damit diese der Weg zum Heil sind, wenn sie über eure Lippen kommen.

84. Öffnet vor den Unwissenden das Buch des Wahren Lebens, damit ihr Geist erwacht und groß wird beim Eindringen in die Offenbarungen des Heiligen Geistes. Werdet eurem Meister ähnlich, und ihr werdet Gehör finden. (64, 70)

85. Ich will, dass die, die den Weg gefunden haben, ihn leicht verständlich lehren und ihn ihren Mitmenschen leicht machen, dass sie ihn nicht mit Stolpersteinen pflastern, wie es viele getan haben, womit sie verhinderten, dass die, die Mich suchen, zu Mir kommen können. (299, 34)

86. Euch Spiritualisten vertraue Ich die Aufgabe an, jene Barriere, die die Menschheit zwischen Gott und ihr auftürmte, niederzureißen – eine Barriere aus falschem Glauben, nur scheinbarem Glauben an das Ewige, aus Vermaterialisierungen und unnötigen Kulthandlungen.

87. Dir, Volk, gebe Ich den Auftrag, das Goldene Kalb von seinem Sockel zu stoßen, das die Menschen noch immer anbeten, auch wenn sie sich für weitab von Götzendienst und Heidentum halten. (285, 54 – 55)

88. Beseitigt den falschen Eindruck der Menschen, den sie von den spirituellen Lehren bekommen haben, als ob diese auf Unwissenheit, Täuschung und Betrug beruhen würden. Zeigt meine Lehre in ihrer ganzen Lauterkeit und Erhabenheit, damit sie die Unwissenheit, den Fanatismus und die Verhärtung auflöst, die die Menschen daran hindern, an ihr geistiges Ich zu denken, dem sie jede Handlungsfreiheit geraubt haben. (287, 42)

89. Ihr, die ihr diese Offenbarungen empfangen habt, seid dazu ausersehen, der Menschheit meine neue Kundgebung durch das menschliche Verstandesvermögen zu verkünden. Wer soll dies Zeugnis geben, wenn nicht ihr?

90. Falls ihr erwartet, dass die Würdenträger oder Geistlichen der Religionsgemeinschaften der Menschheit diese Frohe Botschaft bringen, befindet ihr euch in einem Irrtum. Denn wahrlich, Ich sage euch, selbst wenn sie Mich sehen würden, würden sie ihre Lippen nicht öffnen, um der Menschheit zu sagen: “Seht, dort ist Christus, geht zu Ihm!” (92, 13)

91. Schlaft nicht in Erwartung jener Zeiten, von denen Ich zu euch gesprochen habe, um euch dann erst zu erheben und den Menschen zu sagen: “Das, was ihr nun vor Augen habt, wurde bereits vorausgesagt.”

92. Nein, Volk, es ist unbedingt notwendig, dass du es im Voraus ankündigst, dass du es prophezeist, dass du den Weg für das Eintreffen all dessen ebnest, was Ich euch vorausgesagt und verheißen habe. Dann werdet ihr eure Mission als Wegbereiter der Vergeistigung auf Erden erfüllt haben.

93. Wenn dann auf der Welt Wunderdinge in Erscheinung zu treten beginnen und der Geist des Herrn zu euch durch nie gesehene Ereignisse spricht, und wenn der Geist des Menschen nie geahnte Gaben und Fähigkeiten zu offenbaren beginnt, werdet ihr erleben, wie alle Glaubensbekenntnisse, Theorien, Normen, Institutionen und Wissenschaften erschüttert werden, und dann wird die Menschheit bekennen, dass jene, die in Demut eine scheinbar fremdartige Lehre predigten, Recht hatten, weil ihre Worte bestätigt wurden, als sie in Erfüllung gingen.

94. Ihr werdet dann erleben, dass die Völker der Erde an der geistigen Unterweisung interessiert sind, dass die Theologen die Lehren Christi mit den neuen Offenbarungen vergleichen, und ihr werdet viele, die immer gleichgültig gegenüber dem Geistigen gewesen waren, sich lebhaft für das Studium der Offenbarungen dieser und vergangener Zeiten interessieren sehen. (216, 16 – 17)

Auftrag zur Tröstung und Heilung von körperlich und geistig Leidenden

95. Ich habe meinen Erwählten große Gaben anvertraut. Eine davon ist die der Heilung – der Heilbalsam, um mit dieser Gabe eine der schönsten Aufgaben unter den Menschen erfüllen zu können, da euer Planet ein Tal der Tränen ist, wo es immer Schmerz gibt.

96. Mit dieser Befähigung habt ihr ein weites Feld vor euch, um nach meinem Willen Trost zu spenden. Diesen Balsam habe Ich in euer Wesen gelegt, in die zartesten Saiten eures Herzens, und ihr habt euch an ihm erquickt, vor seinen Wunderwerken hat sich euer Nacken gebeugt, euer Herz ist durch den Schmerz der Menschen weich geworden, und ihr seid immer auf dem Pfade der Barmherzigkeit gewandelt.

97. Spendet fernerhin diesen Heilbalsam, der nicht in euren Händen ist, weil er durch Blicke des Mitgefühls, des Trostes, des Verständnisses übertragen, durch gute Gedanken weitergegeben wird und sich in heilsame Ratschläge, in Worte des Lichtes verwandelt.

98. Die Gabe der Heilung hat keine Grenzen. Vergesst niemals, dass ihr von ihr durchdrungen seid; und falls der Schmerz euch zur Beute machen sollte, weil ihr einer Prüfung unterworfen werdet, falls ihr ihn mit diesem Balsam nicht beseitigen könnt, so vergesst nicht meine Unterweisungen, vergesst euer Leiden und denkt an die andern, bei denen die Qual größer ist. Dann werdet ihr bei euch und bei euren Mitmenschen Wunder erleben. (311, 18 – 19)

99. Wie sehr müsst ihr zugerüstet sein, um in die Herzen zu schauen und das zu erfahren, was sie in sich bergen, was sie verbergen und was sie benötigen!

100. Ich habe euch gelehrt, Geistwesen zu nähren, sie zu heilen, ihnen Licht zu geben und den Weg zu ihrer Aufwärtsentwicklung zu zeigen.

101. Wer dieses Wort vernimmt und es in seinem Herzen bewahrt, wird fähig sein, zu einem Führer des Geistes, Arzt und Ratgeber zu werden. In seinem Wort wird er ein Geschenk des Friedens und des Trostes für seine Mitmenschen haben, die des Lichtes bedürfen. (294, 3 – 4)

102. Ich gebe euch einen Tropfen Heilbalsam, damit ihr, wenn ihr verfolgt werdet, unter den Menschen Wunderheilungen vollbringt. Denn während der großen Epidemien, wenn die fremdartigen und der Wissenschaft unbekannten Krankheiten ausbrechen, soll sich die Vollmacht meiner Jünger offenbaren.

103. Ich vertraue euch einen Schlüssel an, mit dem ihr das verrostetste Schloss öffnen werdet, das heißt: das widerspenstigste Herz, und sogar Gefängnistore, um dem Unschuldigen die Freiheit zu geben und den Schuldigen zu retten.

104. Ihr werdet immer im Frieden und Vertrauen auf Mich leben, weil ihr überall, wohin ihr auch geht, durch meine Engel beschützt sein werdet. Sie werden eure Auftragserfüllung zu der ihren machen und euch zu den Heimen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Feldern der Zwietracht und des Krieges begleiten – wo immer ihr hingehen mögt, um meinen Samen zu säen. (260, 37 – 38)

105. Die Menschen werden herbeikommen, und unter ihnen “Thomas”, vertreten durch die Wissenschaft und den Materialismus, mit wachen Augen, um nachzuforschen; und dies nicht nur mit seinen Augen, auch mit den Fingern seiner Hand, um abzutasten, zu berühren, weil er nur so an meine Gegenwart und an die geistigen Geschehnisse glauben kann; jene, die nacheinander unter der Menschheit eintreten werden, und von denen die Menschen Zeugnis ablegen müssen, damit der “Thomas der Dritten Zeit” in seinem Zweifel und seinem Materialismus von meiner Liebe überwunden werden kann. (319, 38)

106. Ich werde euch die Weisung geben, wann ihr euch an die Arbeit machen sollt; denn es wird eine Zeit so großer und klarer Zeichen sein, dass ihr den Ruf der Geistigen Welt und den Ruf dieser Welt hören werdet, die mit ihren Ereignissen anzeigen wird, dass die Stunde eures Kampfes gekommen ist. Ich werde zu euch von Geist zu Geist sprechen und euch auf dem Wege führen.

107. Doch Ich will, dass ihr, bevor ihr zu den Menschen als Lehrer kommt, als Ärzte kommt, und wenn ihr dann ihren Schmerz gestillt habt, können sie aus dem Quell der reinen Wasser meines Wortes trinken. Sucht zuerst die Wunde, das Geschwür oder die Krankheit und heilt ihre Leiden, um euch danach ihrem Geist zuzuwenden.

108. Geht zu euren Mitmenschen wie Jesus in der “Zweiten Zeit” und bringt vor meinem Worte den Heilbalsam. Doch worin besteht der Balsam, o Jünger? Ist es etwa das Wasser der Quellen, das gesegnet und in Medizin für die Kranken verwandelt wird? Nein Volk. Jener Balsam, von dem Ich zu euch spreche, ist in eurem Herzen. Dort habe Ich ihn als kostbare Essenz hineingelegt, und nur die Liebe kann ihn erschließen, damit er unaufhaltsam herausströmt.

109. Wenn ihr ihn über irgendeinen Kranken ausgießen möchtet, werden es nicht eure Hände sein, die heilen, sondern der Geist, der von Liebe, Barmherzigkeit und Trost überfließt. Dort, wohin ihr eure Gedanken richtet, wird das Wunder geschehen.

110. Auf die Wesen und Elemente der Natur könnt ihr auf vielfache Weise einwirken, um allen Trost zu bringen. Doch sage Ich euch auch dies: Fürchtet euch nicht vor den Krankheiten und seid mit allen geduldig und barmherzig.

111. Was die Besessenen und die in ihrem menschlichen Verstand Verwirrten anbetrifft, könnt ihr gleichfalls heilen, weil ihr diese Fähigkeit besitzt und sie in den Dienst jener Wesen stellen sollt, die in Verzweiflung und in Vergessenheit geraten sind. Befreit sie und offenbart diese Vollmacht vor den Glaubenslosen. Es ist eine der großen Missionen dieses Volkes, das Licht dorthin zu bringen, wo Finsternis ist, jede Knechtschaft und jede Ungerechtigkeit zu brechen und diese Welt dazu zu bringen, ihren Herrn zu erkennen und sich selbst, ihr Inneres, in voller Erkenntnis der Wahrheit zu erblicken. (339, 39-41)

Der Zeitpunkt des Aufbruchs zur weltweiten Mission

112. Da die Welt derzeit so blind ist, dass sie das Licht der Wahrheit nicht erkennen kann, noch in ihrem innersten Wesen meinen Ruf vernehmen kann, sollt ihr beten und geistigen Boden gewinnen. Denn derzeit würdet ihr nicht angehört werden, weil alle Völker damit beschäftigt sind, sich darauf vorzubereiten, zu zerstören und sich zu verteidigen.

113. Die Menschen werden noch blinder werden müssen, wenn die Verzweiflung, der Hass, der Terror und der Schmerz ihre Grenzen erreichen.

114. Auch dies wäre nicht die richtige Stunde, um meine Botschaft zu überbringen, denn ihr wäret wie Rufer inmitten einer Wüste; niemand würde euch beachten. (323, 27 – 29)

115. Erst nachdem die Erde von einem Pol zum andern heimgesucht worden ist und alle Nationen, alle gesellschaftlichen Einrichtungen und alle Heime bis zu ihren Wurzeln gerichtet worden sind, und nachdem die Menschheit jeden Schandflecken abgewaschen hat, sollt ihr zugerüstet hinausgehen in meinem Namen, um meine Lehre zu euren Brüdern zu bringen. (42, 54)

116. Wenn die Zeit gekommen ist, sollst du dich aufmachen, geliebtes Volk, und deinen Mitmenschen mein heiliges Wort fühlbar machen. Ihr werdet euch als gute Jünger über die Welt verstreuen, und dies neue Evangelium, das Ich euch hinterlasse, wird sich ausbreiten. Dieses Licht, das vom Sechsten Siegel ausgeht, wird die Menschheit dieser Zeit erleuchten, und mit ihm werden die Geheimnisse aufgeklärt werden.

117. Meine Lehre wird in anderen Nationen Fuß fassen, und alles, was die Menschen nicht entdeckt haben, werden sie durch das Licht erkennen, das die Sieben Siegel spenden. Doch ihr sollt von diesen Unterweisungen, die ihr empfangen habt, sprechen und die Menschen in der Erfüllung meiner Gebote unterweisen. (49,43)

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flagge en  Chapter 60… Work in Accord with The Spirit of Christ

The Third Testament Chapter 60… Work in Accord with The Spirit of Christ
Revelations of Jesus Christ

Qualities and Abilities needed in the New Apostles
Thus saith the Lord…

1. How difficult it seems for you to make way, complying with your mission during this period; but I say to you that it is not difficult, because humanity is prepared to receive My message.

2. In all eras the weak have been intimidated before the struggle, while the strong have shown that the faith in My Law overcomes everything. Your destiny, Israel, has always been to convey to the world new messages and revelations, that is why sometimes you are doubtful whether you are believed.

3. But do not fear, take the seed which I have entrusted to you and sow it; you will then see how many lands that you believed to be sterile you will find them rich on being fertilized with the truth of My Doctrine.

4. Do not cease to comply with your mission because you feel unworthy; verily I say to you that He who knowingly violates the Law, does as much harm as He who has a mission and fails to give it fulfillment.

5. Do not forget that in the end the Father will come to demand what you have done wrong, as well as to what you have failed to do; know that one fault as well as the other will cause your spirit to suffer.

6. Spread My Doctrine, talk to mankind about My Word, convince them with your deeds of love, invite them to hear Me, and when they arrive among the multitudes and the light of faith is kindled in their heart, I will name them sons of the new people of Israel. (66, 14 – 17)

7. Those who rise from their degradation, the scum or their egotism to a life of service and charity toward their brethren, I shall show them as an example that My Doctrine has light and grace to regenerate the sinners. That example shall spread to all hearts.

8. Who will not wish to be of those who bear witness of Me? But truly I say to you that if your actions do not emerge truthfully from your heart, they will not bear fruit on your brethren, and many times you will hear them calling you hypocrites and false preachers; I do not want this to happen to you.

9. You must know that during these times it is very difficult to deceive humanity; their spirit has awakened and although they are lost in the materialism of their existence, they are sensitive to every spiritual manifestation, and if you cannot deceive your brethren, will you deceive your Father?

10. Allow the love of your Master to lodge within your being, so that you may get to forgive your enemies, just as He forgives you; then your heart shall be like an anchor of salvation among humanity. (65, 44 – 46)

11. Do not feel fear before men, for truly I say to you: I will speak through your mouths, I will bear witness of My word through you and its echo will reach the confines of the earth; the influential, the insignificant, the heads of state, the scientists and the theologians. (7, 37)

12. I tell you again, do not fear the struggle, say with all naturalness to your brothers that the Lord has been among you.

13. Tell them that He who died on the cross was Jesus, the body in which Christ was hidden, the living temple which the Word of God inhabited; but that Christ, the Divine love, lives, and comes in Spirit to his children to show them the road that will take them to their spiritual Kingdom. (88, 62 – 63)

14. Do not fear the judgment or ridicule of sects and religions. Having the books of the prophecies in their hands, they are the ones who have not interpreted them, and thus have not known how to wait for Me. On the other hand, you who did not know the prophecies which spoke of My return as the Holy Spirit, were awaiting Me. The Third Era has already come and humanity has not known how to interpret the gospel. (33, 26)

15. How can you invite humanity to reach such spirituality in an age of such materialism and confusion?

16. Understand that your work is difficult, that to complete it you must be strong and patient in the contest.

17. You must work much to correct the erroneous interpretation that has been given to My Law and the imperfect form in which your worship is offered Me.

18. But you must remember that you cannot make their concepts and practices vary in an instant, but that to achieve it you must sheathe yourselves in patience and good will, and give an example of love with your works. (226, 60)

19. Only the clean of heart should go to the lands and nations to expand My message, for they will be the only ones worthy of giving testimony to the truth of this Work.

20. When these envoys depart for the lands that await them all religious fanaticism will already have been erased from their hearts, there shall remain in them no desire to seek flattery or adulation, nor shall they dare to dirty their hands with the payment of the world for the charity they perform.

21. They will not sell miracles, nor put a price on love for one another. They shall be servants, not lords.

22. The time shall come in which you understand the greatness of true humility, and then you shall see that He who has known how to be a servant has been in reality free in his mission of doing good and sowing charity, and that in his life, faith, confidence, and love have accompanied him. (278, 11 – 12)

23. I tell you that you will know how to feel when your spirit is prepared to teach My Doctrine to your brothers, for it will be when you have found yourselves; you will then hear clearly the voice of the conscience, for when that is not within you, you cannot truly feel Me. (169, 36)

24. Hear this word with attention and later analyze it and sow it in the hearts of your brothers; do not be content merely to understand it, but speak of it, serve as an example, and teach it through you actions. Be intuitive, so that you may know when is the propitious moment to speak, and when it is better to let your deeds give testimony to My Doctrine.

25. I give you one language only with which to extend My word, and that language is spiritual love, which will be understood by all men.

26. A language sweet to the ears and hearts of humanity, which will go along toppling stone by stone the tower of Babel which has been built up in their hearts. That is when My justice shall cease, for all will understand each other as brothers. (238, 27 – 28)

27. Only when you have transformed will I send you over the world to spread My message, for until the spiritualism of My disciples is real, they shall know how to give just as they have received from Me. (336, 38)

28. Understand that My teachings are not limited by your concepts or your ability to understand them. My Divine wisdom is limitless. None can say that He had, or had conceived of, My revelations before I revealed them to him.

29. While scientists try to explain everything through knowledge of the material, I am revealing the spiritual life to the humble, the essential life in which the reason and explanation for all that exists are given.

30. From the knowledge you impart will arise the concept that men form of My Works. Many, from lack of understanding, will judge My Doctrine by your humility, just as in the Second Era Jesus the Christ was judged by his humble appearance and simple clothing, and because the twelve who followed him also showed humility in their way of dressing. I can tell you truly that they were not covered in rags, but that they had renounced material vanity because from My teaching they had learned which were the true values of the spirit.

31. I tell you, disciples: when men arise to study My Work, and seek you out and question you, do not fall into the temptation of believing yourselves superior due to the knowledge you have received from Me. The more humble you show yourselves to be, the more noble and worthy of trust you will seem to them.

32. And so, from man to man the light that dissipates fanaticism and frees the spirit will spread. And those who called themselves Christian without really being so, shall know and interpret the true teachings of Christ through this light, for it shall give them an elevated concept of the spiritual life of which Jesus spoke in his teachings. (226, 17 – 21)

33. You could not go to humanity with a false or merely apparent preparation, for their spirits have evolved and the blindfold that covered their eyes has long ago fallen.

34. Bear spirituality, offer peace, and make your surroundings into an environment of health and brotherhood, and you will see how they hear and accept your words bearing My inspiration and essence.

35. If you are to preach peace, be peaceful; if you speak of love, feel it before you put it into words; and if your brothers also offer you their fruits, do not reject them. Subject everything you come to know to study, and take from their doctrines what is right and just.

36. You will find those who, fanaticized in their worship, have reduced their understanding by making their practices materialistic. Patiently help them to broaden their knowledge; show them the horizons their spirits can reach if they know how to penetrate My teaching.

37. You will speak to them of My universal Spirit, of the immortality of the spirit, and of their constant evolution. You will teach them true prayer: the communication of the spirit, and you will free them from their errors and prejudices. That is the work I entrust to you, a work of love and patience. (277, 6 – 7)

38. Heal all ills, those of the body as of the spirit, for you have the mission of comforting, strengthening, and healing your fellow men. And yet, I ask you: What health will you transmit to those who need it, if you yourselves are ill? What peace can emanate from your spirit if it is stirred by worry, suffering, remorse, and low passions?

39. You can only offer to your brothers that which you have stored up in your own heart. (298, 1 – 2)

40. I bring you a clear and simple teaching so that you learn to live among sinners without being contaminated, pass among thorns without being wounded, see horror and ignominy without being scandalized, and inhabit a world of misery without fleeing from it; being rather desirous of remaining in its bosom to do all that is possible for its needy, sowing the seed of good in the paths of all.

41. Since this Eden was made into an inferno by the sins of men, it is necessary that they cleanse their stains and return their life to its original purity. (307, 26 – 27)

42. I will not send as emissaries those who are dead to the life of grace, for they will have nothing to give. I will not give this mission to those who have not cleansed the selfishness from their hearts.

43. The emissary of My word must be a disciple of mine whose simple presence makes people feel My peace in their hearts. He must possess the virtue of knowing how to console his brothers even in their difficult moments, and bear always in his words a light that dissipates all darkness from the spirit and understanding. (323, 60 – 61)

Comportment while Spreading the Word

44. There shall be numerous methods to allow My disciples to propagate this blessed seed, but never forget the humility and simplicity, because that is how I came to you and in that same manner you will come close to the hearts, homes and towns. If you come in that manner, you will be recognized as emissaries of a spiritual message and your struggle will yield fruit of true spirituality, of regeneration and brotherhood. (82, 66)

45. If you want to know what you must do among humanity, it is enough to look at what I have done with you beginning on the day that you first heard My word.

46. I pardoned you. I received you with charity and infinite love; I made you rest from the grueling journey. I did not stop to judge your condition, your sphere or class, but cleaned the leprosy of your sin and cured your ills.

47. I have been understanding, indulgent, and benevolent upon judging your defects. I have reintegrated you into the true life, giving you a Doctrine of love that enables you to save yourselves by saving your fellow men.

48. There, in the works I have had with each one of you, you may find the best examples to be brought into practice among the needy in body and spirit who will also come to you in caravans.

49. By speaking to this people, I speak to humanity. To you it will come to go tomorrow to the hearts of men and fraternally pass to them My word, which will consummate the work of redemption. (258, 21 – 24)

50. You must be humble, it must not hurt you if they offend you; be meek, they shall make you suffer humiliation and suffering, but your word, which will be My message, they will not be able to tear from their spirit. For which reason I tell you that if some remain insensitive and deaf to your call, others shall awaken from their long sleep and rise up to march and channel their lives to the path of regeneration and repentance.

51. Clothe yourselves in courage, faith, and strength to be able to face the struggle, yet I warn you: do not be intimidated when you speak with your brother because you see him well – dressed, or because He is called prince, lord, or minister.

52. Take from the example of Paul and Peter who raised their voices before those the world called lords. They were great in spirit, and yet did not make a show of being lords before any, but acted like servants. Follow their examples, and give testimony of My truth with the love of your works.

53. I warn you too, that He who takes up My word like a sword with which to wound his brother, or like a scepter with which to humiliate him, cannot call himself My disciple. Nor can He whose passions are excited upon speaking of this Doctrine and who loses his tranquility, for He will not plant the seed of faith.

54. A prepared disciple is one who upon seeing his faith, his most sacred beliefs, attacked, knows how to remain serene, for He shall stand like a beacon in the storm. (92, 9 – 10)

55. When you try to urge a sinner toward the good, do not do so threatening him with My justice, with the elements, or with pain if He does not reform, for you will infuse him with an aversion to My Doctrine. Show him the true God, who is love, charity, and forgiveness. (243, 36)

56. You will not be offended by the mockery of your brothers if you keep in mind that they mock because their ignorance does not allow them to see the truth. You will be compensated in those who upon coming to examine you, and leave astonished by the internal peace that illuminates each of My true disciples.

57. You, in turn, must never mock those who in their religious fanaticism, are idolaters, for although they seek Me in material forms, they worship Me in them.

58. Do not point out their errors to your brothers to try to have them corrected by doing so, you would more likely excite their anger and fanaticism in this way. It is enough for you to practice My doctrine with the love it demands to bring to light the errors of your brothers.

59. You must use much patience, a great deal of charity, and true love if you wish humanity to recognize soon the essence of My word and to offer it true worship, and to come to recognize in each human creature a spiritual and material brother in God (312, 20 – 22)

60. I have come to prove to you that you can remove the blindfold from the ignorant or obsessed without harming, offending, or wounding them, and so I wish you to do it as well. I have proven in yourselves, that love, forgiveness, patience, and indulgence are stronger than hardness, condemnation, and violence. (172, 63)

61. I am once again setting the pattern for you to follow Me. When you arise seeking humanity to convey to them the good news, do not beg them to listen to you. Carry out your mission with dignity, and those who believe you will be the ones whom I have chosen to make them My disciples. (10, 50)

The Correct Way to spread the Word

62. I have not delivered My word to you to have you preach it in the streets and parks. It is true that Jesus did so, but He knew how to answer any question and put to the test those who tried to test him.

63. You are small and weak, therefore you should not challenge the wrath of your brothers. Do not try to attract attention. Believe that you have nothing in particular. Neither try to show humanity that everyone is wrong and only you know the truth, for in that way you will gain nothing good from your sowing.

64. If you want to evolve spiritually and morally, do not judge the defects of your brothers. In order not to fall into the same error, correct your imperfections. Pray humbly before your Master so that you might inspire yourselves in his humility, and remember his advice that you never publicize your good works, that your left hand never become aware of what the right might have done.

65. I also say unto you, it is not necessary that you go out in search of multitudes to tell them about My doctrine, for My charity will place in your path those who are in need of your help.

66. But if there are moments while fulfilling My law in which you might feel the need to do a charitable act, and you have no one in need around you, do not on that account despair nor doubt My word. That will be the precise moment in which you should pray for your absent brothers, those who will receive My Charity if you truly have faith.

67. Do not strive to know more than your brothers. Know that all of you acquire knowledge according to your evolution. If I were to grant you My light without you have achieved merits, you would glorify yourselves and become lost in your vanity and your knowledge would be false.

68. I want you humble, but in order to be humble before Me, you should also manifest humility before your fellow men.

69. Disciples, love and knowledge are never separated. One is part of the other. How can there be those who presume to separate these two virtues? Both are keys which open the doors of the sanctuary which will allow you to fully understand My doctrine.

70. I have asked you, do you want to have many friends? Then use kindness, tenderness, tolerance, and compassion, for only with the help of these virtues, which are direct expressions of love, will your spirit be able to shine on the path of your fellow men. For the spirit carries love in its most intimate essence since the Spirit is a Divine spark, and God is love. (30, 29 – 36)

71. I speak to those who must fulfill the missions of apostles and prophets in other lands so that they do not boast of the mission entrusted to them. They shall not provoke scandal by combating either religions or beliefs.

72. Others there shall be who promote scandal against you, not knowing that by doing so they are helping to propagate the doctrine, awakening in many a curiosity that shall later be converted to faith. (135, 28)

73. My Divine message, upon being deposited in you, must be converted to a brotherly one, and yet, to impress and move the materialistic hearts of humanity this must be sheathed in the truth I have revealed to you. If you have hidden anything, if you have silenced anything, you will not give true testimony to what My revelation in the Third Era, and so you will not be believed. (172, 62)

74. Very great is the moral and spiritual backwardness in which I find humanity. How great is the responsibility of those who have received the grace and light of My word in this time!

75. Disciples: Become teachers, put away from your heart the fear of men, dispose of the indifference and laziness; recognize that you are in truth the bearers of a celestial message. It will be you who give the explanation of all that happens in these times, and you who will have to struggle to teach the principles of My Doctrine that humanity has forgotten.

76. Do not repeat My word to your brothers just as I spoke it to you; prepare yourselves so that you can explain it to them. Do not seek words to try to awe them with your flowery eloquence; speak with simplicity, for this best expresses the truth of the spirit. (189, 11 – 13)

77. Be tireless, new disciples, in speaking this truth. The clumsy tongue that dares not to speak My word shall be untied at the moment of your decision. One single word said in My name can save a sinner, seal an abyss, or stop those obstinate in evil in their path. Do you not understand the power of My Word? Do you not know the strength of your authority?

78. Speak with examples, and fulfill that part of My Work that I have entrusted to you, and I will do the rest. (269, 6)

79. If you see others of your brothers who go forth teaching the name and the word of Christ, do not look down on them, for it is written that My New Coming will be verified when the word that I brought you in the Second Era has been spread all over the earth.

80. And I tell you that there are yet places in the world that have not received that message. How may this essentially spiritual Doctrine reach those peoples without their having received the Divine seed of love the Redeemer gave you with his words and his blood? (288, 44)

81. When you come to comprehend and feel the truth you will see how easy it is for the spirit to follow the steps of His Master, even during the most difficult trials. Do whatever corresponds to your part, for I will not ask for more than what you are capable of doing; then you will have left the path ready for the new generations.

82. I commend to you the children, and charge you with leading them on the path of right. Gather them, and speak to them of Me with love and tenderness.

83. Seek the disinherited, those who live lost in misery and vices. I give essence to your words so they may be the path to salvation when they pour from your lips

84. Open before the innocent the ‘Book of True Life”, in order for their spirit to awaken and be great when penetrating the revelations of the Holy Spirit; be like the Master and you will be heard. (64, 70)

85. I want those who have found the path to mark it out and make it easier for their brothers, and not to sow it with stumbling blocks as many have done, impeding those who wish, from coming to Me. (299, 34)

86. To you, o spiritualists, I entrust the task of tearing down that barrier that humanity has built up between themselves and God, a barrier of false faith, of apparent belief in the eternal, of materialism, and of superficial worship.

87. To you, oh people, I give it to topple from its pedestal the golden calf those men, although they believe themselves far from idolatry and paganism, have not ceased to adore. (285, 54 – 55)

88. Erase from men’s minds the erroneous impression that the spiritual doctrines were formed based on ignorance, trickery, and fraud. Present My Doctrine in all its purity and majesty so that it may erase ignorance, fanaticism, and the hardness that does not permit humanity to think of their spiritual selves, which they have deprived of all freedom of action. (287, 42)

89. You who have received this revelation are the ones indicated to announce to humanity My new manifestation through human understanding. Who would you wish to testify if you do not?

90. If you wait for the princes or ministers of religions to take this good news to humanity you are in error, for I tell you truly that although they see Me, they will not open their mouths to say to humanity: There is Christ, go to him! (92, 13)

91. Do not sleep, waiting for those times I have spoken of to arrive before you rise up and say to humanity: This that you see is what was written.

92. No people, it is indispensable that you proclaim it ahead of time, that you prophesy it; that you prepare the path for the arrival of all that I have foretold and promised. That is when you will have fulfilled your mission as forerunners of the spirituality on the earth.

93. And so, when prodigies begin to come to light in the world and the Spirit of the Lord speaks to you through events never seen before, and when the spirits of humanity begin to manifest unforeseen gifts and powers, you will see a shift in all the beliefs, theories, norms, institutions, and sciences; it is then that humanity will admit that those who from their humble stations predicated a Doctrine strange in appearance, were right, because their words were confirmed by events.

94. Then you will see the peoples of the earth interested in spiritual teachings, the theologians comparing the teachings of Christ with the new revelations, and you will see many who were always indifferent to the spiritual, vividly interested in the study of revelations of this and past times. (216, 16 – 17)

The Mission of Comforting and Healing those who suffer

95. I have given great gifts to My chosen ones; one of these is the power of healing, the balsam, so that with that gift you may fulfill a mission that is one of the most beautiful missions among humanity, since your planet is a vale of tears where there is always pain to be found.

96. By means of this gift you have a vast field in which to sow consolation according to My will; and I have deposited that balsam in your being among the tenderest of your heartstrings. You have enjoyed it, before its prodigies you have bowed, your hearts have softened when faced with the suffering of men, and you have walked always on the path of charity.

97. Continue giving that balsam that is not found in your hands, for it overflows in a look filled with compassion, consolation, and understanding; it follows through good thoughts and becomes healthy advice, in words of light.

98. The gift of healing has no limits; never forget that you are saturated with it. If pain makes you a victim, it is because you are subjected to a testing; do not forget My teachings if you cannot remove the pain with that balsam, forget instead your own sufferings and put your thoughts in others, those for whom the sorrow is greater. That is when you will see prodigies in yourself and in your brothers. (311, 18 – 19)

99. How you must be prepared to penetrate in men’s hearts to know their secrets, which are hidden there, and what they need.

100. I have come to teach you to give sustenance to the spirits, to heal them and give them light, and to show them the road to their evolution.

101. He who hears this word and holds it in his heart shall become a guide, a doctor, and a counselor. In his words will be a vein of light and consolation for his brothers in need of light. (294, 3 – 4)

102. I give you a drop of the balsam; so that when you are persecuted you may perform prodigies of healing among humanity, for in the great epidemics, when illnesses strange and unknown to science arise, the powers of My disciples will be manifested.

103. I entrust to you a key with which you may open the most rusted of locks: the most stubborn hearts, and with which you may open even the gates of the prisons to give freedom to the innocent and save the guilty.

104. Walk always with peace and confidence in Me, for wherever you go My angels protect you. They will join in your fulfillment and accompany you to the homes and hospitals, as well as the prisons and the camps of discord and war, wherever you go to plant My seed. (260, 37 – 38)

105. Humanity will come, and among them Thomas, represented by the science and materialism, with their eyes ready to scrutinize, and not only their eyes, but with their fingers, to touch, to feel, and only in this way will they be able to believe in My existence and the spiritual events that will occur to one after another among humanity, and to which men will bear witness so that the Thomas of the Third Era can be overcome in his doubt and materialism by My love. (319, 38)

106. I will give you the command to rise and go to work, for it will be a time of so great and clear signals, that you will hear the voice of the Spiritual World as well as that of this one, marking by events that the hour of your struggle has arrived. I will speak to you, Spirit to spirit, and guide you on the path.

107. Yet, before you go to humanity as teachers, you will come as doctors, and when you have quieted their pains, they will be able to drink from the well of pure water of My word. Seek first the wounds, the sores, and the sicknesses, and cure their ills so that you then may reach their spirits.

108. Go to your brothers like Jesus in the Second Era, bringing before My word the healing balsam, and what is the balsam? Oh, disciples, is it the water of fountains blessed and made medicine for the sick? No, people. The balsam of which I speak is in your hearts. I deposited it there as a precious essence, and only love can open it to rush out like a torrent.

109. When you wish to pour it out over some sick person, it will not be your hands that anoint them, but the spirit inundated with love, charity, and consolation. And there, where you direct your thoughts, the prodigy will be worked.

110. You will be able to work in many ways upon the beings and elements of Nature to bring consolation to all. I tell you also, do not fear illnesses, and be patient and merciful with all.

111. With regard to the possessed, and those confused in their human minds you may also cure, for you have that faculty as well, and must put it at the service of those beings that have fallen into desperation and oblivion. Free them, and manifest this power before the incredulous. It is one of the great missions of this people: carry light where there is darkness, break the chains of slavery and injustice and prepare this world to behold the Lord and see themselves, their inner selves, with full knowledge of the truth. (339, 39 – 41)

The Moment for Beginning the Worldwide Mission

112. If for the moment the world is so blind that it cannot see the light of truth nor hear My call in the depths of their beings, pray and gain spiritual ground, for in these moments you will not be heard, for all peoples are consecrated to preparing themselves to destroy and to defend themselves.

113. Men must blind themselves yet more until the desperation, the hatred, the terror, and the pain reach their limits.

114. Nor will that be the right moment to give them My message, for you will be like a voice crying in the wilderness, unlistened to by any. (323, 27 – 29)

115. After the entire earth has been greatly tested and shaken, and every nation, institution, and household fully judged to its roots and humanity has cleansed every stain, you will go prepared in My name to take My doctrine to your brethren. (42, 54)

116. When the time comes, beloved people, you will arise and share My holy word with your brothers. You will scatter throughout the world like good disciples, and this new gospel which I have brought you will spread. The light from the Sixth Seal will spiritually illuminate humanity in this period, and with it Mysteries will be clarified.

117. My doctrine will become established in different nations and all those things not yet discovered by men will be revealed through the light from the Seven Seals. Then you will speak to humanity about these teachings which you received, and will tell it how to fulfill My law. (49, 43)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 60… OEuvrer en accord avec l’Esprit du Christ – Révélations de Jésus-Christ

Qualités et habilités nécessaires pour les nouveaux Apôtres
Cela dit le Seigneur…

1. Qu’il vous paraît difficile de vous frayer un passage en accomplissant  votre mission en ce temps! Mais  laissez-Moi vous dire que ce n’est pas  difficile, parce que l’humanité est  prête à recevoir mon message.

2. De tous temps, les faibles ont eu  peur de la lutte, tandis que les forts ont  démontré que la foi en ma Loi peut  vaincre absolument tout. Votre destin,  Israël, a consisté à toujours  communiquer au monde les nouveaux  messages et les révélations, c’est pour  cela que vous doutez parfois d’être  crus.

3. Mais, n’ayez crainte, portez la  semence que je vous ai confiée et  semez-la, et vous verrez déjà combien  de terres, que vous croyiez stériles, se  révèleront fertiles par le fait d’être  fécondées par la vérité de ma  Doctrine.

4. Ne cessez pas d’accomplir votre  mission parce que vous vous sentez  indignes; certes, je vous dis que celui  qui profane la Loi en connaissance de  cause commet autant de mal que celui  qui est chargé d’une mission et qui  cesse de l’accomplir.

5. N’oubliez pas que le Père viendra, à  la fin, pour vous demander ce que  vous avez fait de mal, de même que ce  que vous n’avez pas fait; sachez que  l’une comme l’autre faute feront  souffrir votre esprit.

6. Diffusez ma Doctrine, parlez de ma  parole aux hommes, convainquez-les  grâce à vos oeuvres d’amour, invitez- les à M’écouter et, lorsqu’ils  arriveront parmi les foules et que la  lumière de la foi s’allumera dans leur  coeur, je les appellerai les enfants du  nouveau peuple d’Israël. (66, 14-17)

7. Ceux qui, de la fange, de la scorie  ou de l’égoïsme, se lèvent pour une  vie de services et de charité envers  leurs frères, je les montrerai comme  un exemple de ce que ma Doctrine  contient de lumière et de grâce pour  régénérer les pécheurs. Cet exemple  se répandra à tous les coeurs.

8. Qui ne souhaite participer avec  ceux qui témoignent de Moi? Mais, en  vérité je vous le dis, si vos actes ne  jaillissent pas empreints de vérité de  votre coeur, ils ne produiront pas de  fruits chez vos frères et, souvent, vous  entendrez que l’on vous appellera  hypocrites et faux prédicateurs. Et  cela, pour vous, je ne le veux pas.

9. Il vous faut savoir qu’en ces temps,  il est très difficile de tromper  l’humanité; son esprit est éveillé et,  bien que perdu dans le matérialisme  de son existence, il est sensible à toute  manifestation spirituelle. Si vous ne  pouvez tromper vos frères, croyez- vous pouvoir tromper votre Père?

10. Laissez l’amour du Maître loger  dans votre être afin que vous  parveniez à pardonner à vos ennemis,  comme Lui vous pardonne; c’est alors  que votre coeur sera, parmi l’humanité,  comme une ancre de salut. (65, 44-46)

11. Ne craignez pas les hommes,  parce qu’en vérité je vous le dis, je  parlerai par l’entremise de vos  bouches, j’attesterai ma parole grâce à  vous et son écho aboutira aux confins  de la Terre, aux grands, aux petits, aux  mandataires, aux scientifiques et aux  théologiens. (7, 37)

12. Je vous répète que vous ne devez  pas avoir peur de la lutte. Dites à vos  frères, en toute simplicité, que le  Seigneur est venu parmi vous.

13. Dites-leur que Jésus fut Celui qui  mourut sur la croix, le corps dans  lequel se cacha le Christ, le temple  vivant où vécut le Verbe de Dieu.  Mais dites-leur aussi que le Christ,  l’amour divin, vit et vient vers ses  enfants sous forme d’Esprit, pour leur  montrer le chemin qui les conduira à  son Royaume spirituel. (88, 62-63)

14. Ne craignez pas les jugements ni  les moqueries des sectes et des  religions; elles sont celles qui, ayant  dans leurs mains les livres des  prophéties, n’ont pas su les interpréter,  et pour cela n’ont pas su m’attendre.  En revanche, vous qui ne connaissiez  pas les prophéties qui traitent de mon  retour en tant que Saint-Esprit, vous  M’attendiez. Le Troisième Temps est  déjà arrivé et l’humanité n’a pas su  interpréter l’évangile. (33, 26)

15. De quelle manière réussirez-vous  à inviter l’humanité à atteindre la  spiritualité, en une époque de tant de  matérialité et de confusion?

16. Pensez que votre travail est  difficile, et que pour pouvoir le mener  à bien, il vous faut être forts et  patients dans la lutte.

17. Vous devez beaucoup travailler  pour corriger l’interprétation erronée  qui a été donnée à ma Loi, ainsi que la  façon imparfaite de me rendre votre  culte.

18. Cependant, vous devez considérer  que vous ne pourrez modifier, en un  instant, ses concepts et ses pratiques,  mais que pour y parvenir, vous devez  vous armer de patience et de bonne  volonté, et donner l’exemple d’amour  dans tout vos actes. (226, 60)

19. Seuls ceux au coeur propre devront  aller par les contrées et les nations  pour y diffuser mon message, parce  qu’ils seront les seuls dignes de rendre  témoignage de la vérité de cette  OEuvre.

20. Quand ces envoyés partiront pour  les terres qui les attendent, tout  fanatisme religieux se sera déjà effacé  de leur coeur, il n’y aura plus le  moindre désir de flatteries ou  d’adulations, et leur main n’osera se  tacher du paiement du monde pour la  charité qu’ils feront.

21. Eux ne vendront pas de miracles,  ni n’afficheront un prix à l’amour de  l’un pour l’autre. Ils seront serviteurs,  mais pas seigneurs.

22. Le temps viendra où vous  comprendrez la grandeur de la  véritable humilité et, alors, vous  verrez que celui qui a su être serviteur,  en réalité a été libre, dans sa mission,  de faire le bien et de semer la charité  et que, dans sa vie, l’ont accompagné  la foi, la confiance et la paix. (278, 11- 12)

23. Je vous dis que vous saurez  ressentir le moment où votre esprit  sera prêt pour enseigner ma Doctrine à  vos frères, parce que ce sera le  moment où vous vous serez retrouvés  vous-mêmes, alors vous écouterez  clairement la voix de la conscience;  tant que ceci ne sera pas en vous, vous  ne pourrez pas me sentir vraiment.  (169, 36)

24. Ecoutez attentivement cette  parole, afin qu’ensuite vous  l’analysiez et la semiez dans le coeur  de vos frères; ne vous limitez pas à  l’entendre; parlez, donnez un exemple  et enseignez avec vos propres oeuvres.  Soyez intuitifs afin de connaître  l’instant propice pour parler et pour  savoir le moment opportun pour que  vos faits témoignent de ma Doctrine.

25. Je vous donne un seul langage  pour diffuser ma Parole, et ce langage  est l’amour spirituel qui sera compris  de tous les hommes.

26. Un langage doux à l’ouïe et au  coeur de l’Humanité qui fera  s’effondrer, pierre par pierre, la tour  de Babel qu’elle a édifiée dans son  coeur; c’est alors que ma justice  s’arrêtera, parce que tous s’entendront  comme des frères. (238, 27-28)

27. Je ne vous enverrai diffuser mon  message de par le monde que lorsque  vous vous serez transformé. Cêest  seulement quand la spiritualité sera  vraie parmi les disciples, quêils  sauront donner de la même forme  qu’ils reçurent de Moi. (336, 38)

28. Observez que mon enseignement  ne se limite pas à vos concepts et à  votre faculté de compréhension. Ma  sagesse divine ne connaît pas de fin.  Personne ne peut affirmer avoir eu ou  conçu une quelconque de mes  révélations avant que je la lui révèle.

29. Tandis que les scientifiques  tentent de tout expliquer au travers de  leurs connaissances matérielles, Moi,  je révèle, aux humbles, la vie  spirituelle, la vie essentielle, qui  renferme le pourquoi, la raison et  l’explication de tout ce qui existe.

30. De la connaissance que vous  développerez surgira le concept que  les hommes se forgeront de mon  OEuvre. Beaucoup, par manque de  compréhension, jugeront ma Doctrine  sur votre humilité, comme Jésus, le  Christ, le fut aussi, au Second Temps,  en raison de son apparence humble et  de ses vêtements pauvres, et parce que  ces douze-là, qui le suivaient, faisaient  preuve de la même humilité  vestimentaire. En vérité je vous le dis,  ils n’étaient pas couverts de guenilles,  mais avaient seulement renoncé aux  vanités matérielles parce que, au  travers de mon enseignement, ils  avaient compris quelles étaient les  vraies valeurs de l’esprit.

31. Disciples, je vous dis : Quand les  hommes se mettront à étudier mon  OEuvre et qu’ils vous rechercheront et  vous interrogeront, n’allez pas tomber  dans la tentation de vous croire  supérieurs en raison de la  connaissance que, de Moi, vous avez  reçue. Plus vous vous montrerez  humbles, plus ils vous considèreront  nobles et dignes de confiance.

32. C’est ainsi que, d’homme en  homme, pénètrera la lumière qui  dissipera le fanatisme et libèrera  l’esprit. Et ceux qui s’appelèrent  chrétiens, sans l’être, connaîtront et  interprèteront les véritables leçons du  Christ grâce à cette lumière, parce  qu’elle leur offrira un concept élevé  de la vie spirituelle, de celle-là même  dont Jésus parla dans ses  enseignements. (226, 17-21)

33. Vous nêauriez pas pu rencontrer  l’humanité avec une préparation  fausse ou apparente, parce que son  esprit a évolué et que le bandeau, qui  lui recouvrait les yeux, est tombé  depuis bien longtemps.

34. Apportez-lui la spiritualité, offrez- lui la paix et façonnez, autour de vous,  un environnement de santé et de  fraternité, et vous verrez comme les  hommes vous écouteront et  accepteront vos paroles, par lesquelles  s’exprimeront mon inspiration et mon  essence.

35. Si vous allez prêcher  l’enseignement de la paix, soyez vous- mêmes pacifiques; si vous parlez  d’amour, ressentez-le vraiment avant  de l’exprimer avec des mots; et si vos  frères vous offrent aussi leurs fruits,  ne les refusez pas; étudiez tout ce que  vous connaissez et prenez ce qu’il y a  de licite et de juste dans leurs  doctrines.

36. Vous allez trouver ceux qui,  fanatisés dans leur culte, ont réduit  leur entendement en matérialisant leur  pratiques, ceux-là vous les aiderez  patiemment à amplifier leurs  connaissances; vous leur montrerez  les horizons que leur esprit peut  atteindre, s’ils savent pénétrer mon  enseignement.

37. Vous leur parlerez de mon Esprit  universel, de l’immortalité de l’esprit,  de sa constante évolution. Vous leur  enseignerez la véritable prière, la  communication d’esprit à Esprit et les  libèrerez de préjugés et d’erreurs.  Voila c’est l’oeuvre que je vous confie,  une oeuvre d’amour et de patience.  (277, 6-7)

38. Guérissez tous les maux, tant ceux  du corps que ceux de l’esprit, parce  que vous avez la mission de consoler,  de fortifier et de guérir vos  semblables. Néanmoins, je vous  demande : Quelle santé pourriez-vous  transmettre aux nécessiteux, si vous- mêmes étiez malades? Quelle paix  pourrait-elle émaner de votre esprit  s’il était troublé par des  préoccupations, des souffrances, des  remords ou de basses passions?

39. Vous ne pourrez offrir à vos frères  que ce que vous thésaurisez dans votre  coeur! (298, 1-2)

40. Je vous apporte un enseignement  clair et simple pour que vous  appreniez à vivre parmi les pécheurs  sans vous contaminer, à passer entre  les épines sans vous blesser, à voir des  horreurs et des ignominies sans vous  scandaliser, à habiter un monde de  misères sans essayer de le fuir, mais  en désirant demeurer en son sein, pour  accomplir tout le bien possible à  l’égard de ceux qui en ont besoin, en  semant la graine du bien sur tous les  chemins.

41. Puisque cet Eden fut converti en  enfer par le péché des hommes, il est  indispensable qu’ils lavent leurs  taches en rendant sa pureté originelle  à leur vie. (307, 26-27)

42. Je n’enverrai pas, en tant  qu’émissaires, ceux qui sont morts à la  vie de la grâce, parce qu’ils n’auront  rien à offrir, je ne confierai pas cette  mission à ceux qui n’auront pas lavé  leur coeur de tout égoïsme.

43. L’émissaire de ma parole devra  être mon disciple, qui par sa simple  présence fera sentir ma paix dans les  coeurs. Il devra avoir la vertu de savoir  consoler ses frères, même dans les  moments les plus pénibles, et dans sa  parole il y aura toujours une lumière  pour dissiper toutes ténèbres de  l’esprit ou de l’entendement. (323, 60- 61)

Humilité et simplicité pour faire connaître la Bonne Nouvelle

44. Mes nouveaux disciples  disposeront de nombreux moyens  pour la propagation de cette semence  bénie; mais n’oubliez jamais  l’humilité et la simplicité parce que  c’est ainsi que je suis venu à vous et  c’est de cette même manière que vous  vous rapprocherez des coeurs, des  foyers et des peuples. Si vous arrivez  de la sorte, vous serez reconnus  comme émissaires d’un message  spirituel et votre lutte donnera des  fruits de vraie spiritualité, de  régénération et de fraternité. (82, 66)

45. Si vous souhaitez savoir ce que  vous devez faire parmi l’humanité, il  suffit de contempler ce que Moi j’ai  réalisé avec vous, depuis le jour où,  pour la première fois, vous avez  entendu ma parole.

46. Je vous pardonnai, je vous reçus  avec charité et amour infini, je vous  fis vous reposer de la pénible étape, je  ne m’arrêtai pas pour juger votre  condition, votre cadre ou votre classe,  je nettoyai la lèpre de votre péché et  guéris vos maux.

47. Je fus compréhensif, indulgent et  bienveillant en jugeant vos défauts, je  vous réintégrai à la vraie vie en vous  offrant une Doctrine d’amour qui vous  instruise pour vous sauver et ainsi que  vous fassiez de même envers vos  semblables.

48. C’est là, dans lêexemple de mes  oeuvres manifestées pour chacun de  vous, que vous trouverez le meilleur  des exemples pour le mettre en  pratique auprès des nécessiteux de  corps et d’esprit, lesquels arriveront  aussi en caravanes jusqu’à vous.

49. En parlant à ce peuple, je  m’adresse à l’humanité; il vous  incombe de vous approcher demain du  coeur des hommes et de leur  transmettre fraternellement ma Parole,  qui consommera l’acte de rédemption.  (258, 21-24)

50. Vous devez être humbles, il ne  doit pas vous importer qu’ils vous  offensent; vous serez manses; ils vous  feront subir humiliations et  souffrances; mais votre parole, qui  sera mon message, ils ne pourront pas  le refouler de leur esprit. C’est  pourquoi je vous dis que si certains  vont demeurer insensibles et sourds à  votre appel, d’autres en revanche se  réveilleront de leur long sommeil et se  lèveront pour marcher et orienter leur  vie sur la voie de la régénération et du  repentir.

51. Revêtissez-vous de courage, de foi  et de force pour que vous puissiez  affronter la lutte, mais, je vous  préviens : Ne soyez pas intimidés pas  quand vous parlerez à votre frère  parce que vous le verrez bien habillé  ou parce que les hommes l’appelleront  prince, seigneur ou ministre.

52. Prenez en considération l’exemple  de Paul et de Pierre qui élevèrent leur  voix face à ceux que le monde  appelait des seigneurs. Ils étaient  grands en esprit et, cependant, ils ne  firent, devant personne, ostentation  d’être des seigneurs mais, au contraire  se manifestèrent comme des  serviteurs. Suivez leur exemple et  témoignez de ma vérité par l’amour de  vos oeuvres. (131, 60-62)

53. Je vous avertis aussi que ne pourra  se prétendre mon disciple, celui qui  utilisera ma Parole comme une épée  pour blesser son frère, ou comme un  sceptre pour l’humilier. Il en sera de même pour celui qui s’exaltera en  parlant de cette Doctrine et qui perdra  la tranquillité, parce qu’il n’élèvera  aucune semence de foi.

54. Le disciple préparé sera celui qui,  se voyant attaqué dans sa foi, dans le  plus sacré de ses croyances, saura  rester serein, parce qu’il sera comme  un phare au milieu d’une tempête. (92,  9-10)

55. Quand vous essayerez d’exhorter  un pécheur à faire le bien, ne le faites  pas en le menaçant de ma justice, des  éléments ou de la douleur dans le cas  où il ne se régénèrerait pas, parce que  vous lui inspireriez une aversion pour  ma Doctrine. Montrez le vrai Dieu qui  est tout amour, charité et pardon. (243,  36)

56. Vous ne vous sentirez pas offensés  face à la raillerie de vos frères si vous  considérez que celui qui agit de la  sorte le fait parce que son ignorance  ne lui permet pas de contempler la  vérité. Vous obtiendrez la  compensation en ceux qui, s’infiltrant  parmi vous pour vous analyser en  profondeur, resteront stupéfaits de la  paix intérieure qui illuminera chacun  de mes véritables disciples.

57. Vous, en revanche, vous ne vous  moquerez jamais de ceux qui, au  milieu de leur fanatisme religieux,  sont idolâtres, parce qu’en plus de me  chercher sous des formes matérielles,  ils m’adorent en elles.

58. Vous n’aurez pas besoin de  signaler leurs erreurs à vos frères, en  recherchant, de la sorte, qu’elles  soient corrigées, parce qu’ainsi vous  ne réussiriez qu’à provoquer leur  colère et à exalter leur fanatisme. Il  vous suffira de mettre ma Doctrine en  pratique avec la spiritualité qu’elle  exige, pour faire sortir, à la lumière de  la vérité, les erreurs de vos frères.

59. Vous devrez faire preuve de  beaucoup de patience, d’une grande  charité et de véritable amour, si vous  souhaitez que l’humanité en arrive  rapidement à reconnaître l’essence de  ma Parole et à lui rendre un vrai culte,  ainsi qu’à reconnaître, en chaque  créature humaine, un frère, spirituel et  matériel, en Dieu. (312, 20-22)

60. Je suis venu pour vous prouver  que vous pouvez ôter le bandeau  d’obscurité à l’ignorant ou à  l’aveugle, sans lui faire de mal, sans  l’offenser ou le blesser; c’est ainsi que  je veux que vous agissiez aussi. Je  vous ai prouvé, en vous-mêmes, que  l’amour, le pardon, la patience et  l’indulgence ont davantage de force  que la dureté, les anathèmes ou la  violence. (172, 63)

61. Une fois de plus, je trace  l’empreinte pour que vous me suiviez.  Quand vous vous lèverez à la  recherche de l’humanité, pour lui  apporter la Bonne Nouvelle, ne  suppliez pas les hommes pour qu’ils  vous suivent. Chargez-vous  dignement de votre mission, et ceux  qui vous croiront seront ceux que j’ai  choisis pour en faire mes disciples.  (10, 50)

La meilleure manière de divulguer la Parole

62. Je ne vous ai pas confié ma parole  pour que vous la claironniez dans les  rues et sur les places; même si Jésus le  fit, mais Lui savait répondre à  n’importe quelle question et savait  comment mettre en difficulté ceux qui  tentaient de le mettre à l’épreuve.

63. Vous qui êtes encore petits et  faibles, vous ne devez pas défier la  colère de vos frères. N’essayez pas  d’attirer l’attention, pensez que vous  n’avez rien de particulier; ne  prétendez pas non plus démontrer à  l’humanité que tous sont dans l’erreur  et que vous êtes les seuls qui  connaissiez la vérité, parce que, de  cette manière, vous ne récolterez rien  de bon dans vos semailles.

64. Si vous souhaitez évoluer  spirituellement et moralement, ne  jugez pas les défauts de vos frères  pour éviter de commettre la même  erreur, corrigez vos imperfections  priez humblement devant votre Maître  pour vous inspirer dans sa mansuétude  et rappelez-vous son conseil de ne  jamais rendre publiques vos bonnes  actions, que votre main gauche ne  sache jamais ce qu’ait pu faire la  droite.

65. Je vous dis aussi qu’il ne faut pas  sortir pour chercher les foules pour  leur parler de ma Doctrine, parce que  ma charité mettra sur votre chemin  ceux qui cherchent votre aide.

66. Néanmoins, si, en certains  moments observant ma Loi, vous  éprouvez le besoin d’accomplir une  oeuvre de charité et que vous n’aviez  près de vous aucun nécessiteux, ne  perdez pas l’espoir pour autant et ne  doutez pas de ma parole, ce sera, là,  l’heure précise à laquelle vous devrez  prier pour vos frères absents, ceux qui  recevront ma charité si, véritablement,  vous avez la foi.

67. N’ambitionnez pas de savoir  davantage que vos frères, sachez que  tous acquièrent la connaissance en  fonction de leur évolution. Si je vous  concédais ma lumière sans que vous  vous soyez forgés de mérites, vous  vous enorgueilliriez et vous perdriez  dans votre vanité, et votre sagesse  serait fausse.

68. Je veux que vous soyez humbles,  mais pour l’être devant Moi, il vous  faut aussi le manifester devant vos  semblables.

69. Disciples, l’amour et la sagesse ne  sont jamais séparés, l’un fait partie de  l’autre. Comment certains peuvent-ils  prétendre séparer ces deux vertus?  Toutes deux sont la clé qui ouvre les  portes du sanctuaire qui vous  permettra d’atteindre la connaissance  complète de ma Doctrine.

70. Je vous ai demandé : Souhaitez- vous avoir beaucoup d’amis? Eh bien,  faites usage de la bonté, de la  tendresse, de la tolérance et de la  miséricorde, parce que ce n’est qu’à  l’aide de ces vertus que votre esprit  pourra briller sur le sentier de vos  semblables, étant donné que toutes  constituent des expressions directes de  l’amour, parce que l’esprit porte, en sa  plus intime essence, l’amour, puisqu’il  est étincelle divine et que Dieu est  amour. (30, 29-36)

71. Je m’adresse à ceux qui doivent  remplir leur mission d’apôtres et de  prophètes sur d’autres terres pour  qu’ils ne se vantent pas de la mission  que je leur ai confiée. Ceux-ci ne  provoqueront aucun scandale en  combattant des religions ou des  croyances.

72. Laissez aux autres le soin de  promouvoir le scandale contre vous, et  ainsi ils vous aideront à propager la  doctrine en suscitant la curiosité de  nombreux, qui se transformera ensuite  en foi. (135, 28)

73. Mon divin message, en le  déposant en vous, doit se transformer  en message fraternel, mais pour qu’il  impressionne et ébranle le coeur  matérialiste de cette humanité, il devra  être enveloppé dans la vérité que je  vous ai révélée. Si vous cachez ou  taisez quoi que ce soit, vous ne  rendrez pas un témoignage véritable  de ce qu’a été ma révélation en ce  Troisième Temps, et par conséquent  personne ne vous croira. (172, 62)

74. Immense est le retard moral et  spirituel dans lequel se trouve  l’humanité! Combien grande est la  responsabilité de ceux qui ont reçu la  grâce et la lumière de ma parole en ce  temps!

75. Disciples, convertissez-vous en  maîtres, écartez de votre coeur la  crainte face aux hommes, rejetez  l’indifférence et la paresse;  reconnaissez qu’en vérité, vous êtes  les porteurs d’un message céleste.  Vous êtes ceux qui fourniront  l’explication de tout ce qui se passe en  ces temps, ceux qui doivent lutter pour  enseigner les principes de ma Doctrine  que l’humanité a oubliés.

76. N’allez pas répéter ma parole à  vos frères de la même façon que je la  prononçai déjà, préparez-vous pour  que vous sachiez l’expliquer. Vous ne  rechercherez pas de mots, essayant de  surprendre par votre éloquence  fleurie; vous parlerez d’une manière  simple, qui est celle qui exprime le  mieux la vérité de l’esprit. (189, 11- 13)

77. Vous serez infatigables, mes  nouveaux disciples, en vous exprimant  avec cette vérité. Lèvres maladroites  qui ne prononcent pas ma parole par  crainte, vous allez vous délier au  moment de votre décision. Un seul  mot prononcé en Mon nom peut  sauver un pécheur, combler des  abîmes, arrêter les entêtés sur le  chemin du mal. Avez-vous, par  hasard, une idée du pouvoir qu’a ma  parole? Connaissez-vous la force de  votre puissance?

78. Exprimez-vous avec des exemples  et accomplissez cette partie de mon  OEuvre, que je vous ai confiée, quant  au reste, je m’en occuperai Moi- même. (269, 6)

79. Si vous voyez que d’autres de vos  frères enseignent le nom et la parole  du Christ, ne les dépréciez pas, parce  qu’il était écrit que ma Nouvelle  Venue se vérifierait quand la parole,  que je vous apportai au cours de ce  Deuxième Temps, se serait étendue  sur toute la Terre.

80. Et je vous affirme qu’il existe  encore des endroits du monde qui  doivent recevoir ce message.  Comment cette Doctrine,  essentiellement spirituelle, pourrait- elle parvenir à ces peuples, sans avoir  reçu la divine semence d’amour que le  Rédempteur vous offrit dans sa parole  et dans son sang? (288, 44)

81. Quand vous parviendrez à  comprendre et à percevoir la vérité,  vous verrez combien il est facile, pour  l’esprit, de suivre les pas de son  Maître, même dans les épreuves les  plus pénibles. Faites ce que vous  pouvez, car Moi je ne vous en  demanderai pas plus; ainsi vous aurez  laissé le chemin préparé pour les  nouvelles générations.

82. Je vous recommande les enfants et  vous charge de les conduire par le  juste chemin. Réunissez-les, parlez- leur de Moi avec amour et avec  tendresse.

83. Recherchez les déshérités, ceux  qui vivent perdus entre misères et  vices. Je donne essence à vos paroles  pour qu’elles représentent un chemin  de salut lorsqu’elles jailliront de vos  lèvres.

84. Ouvrez, devant les innocents, le  «Livre de la Vie Véritable», afin que  leur esprit se réveille et qu’il soit  grand en pénétrant les révélations du  Saint-Esprit; ressemblez à votre  Maître et vous serez écoutés. (64, 70)

85. Je souhaite que ceux qui ont  trouvé le chemin, l’enseignent et le  rendent facile à leurs frères, que vous  ne le parsemiez pas d’embûches  comme beaucoup l’ont fait,  empêchant ceux qui me cherchent de  parvenir jusquêà Moi. (299, 34)

86. A vous, les spiritualistes, je vous  confie la tâche d’abattre cette barrière  que l’humanité éleva entre Dieu et  elle-même, une barrière de fausse foi,  de croyance apparente, de  matérialités, et de cultes superflus.

87. A vous, mon peuple, je vous  charge de renverser de son piédestal le  veau d’or que les hommes n’ont cessé  d’adorer, bien qu’ils se croient loin de  l’idolâtrie et du paganisme. (285, 54- 55)

88. Effacez, des hommes, l’impression  erronée qu’ils se sont formés à partir  de doctrines spirituelles, basée sur  l’ignorance, la supercherie et la  tromperie. Présentez ma Doctrine dans  toute sa pureté et toute sa majesté afin  qu’elle efface l’ignorance, le  fanatisme et la dureté qui ne  permettent pas, à l’humanité, de  penser en son moi spirituel, auquel ils  sont privé de toute liberté d’action.  (287, 42)

89. Vous autres, qui avez reçu ces  révélations, vous êtes tout indiqués  pour annoncer à l’humanité ma  nouvelle manifestation au travers de  l’entendement humain. Qui voulez- vous qui rende témoignage, sinon  vous-mêmes?

90. Si vous attendez que les princes ou  les ministres des religions portent à  l’humanité cette bonne nouvelle, vous  êtes dans l’erreur parce que, en vérité  je vous le dis, même s’ils me  regardaient, ils n’ouvriraient pas la  bouche pour dire à l’humanité : Voici  le Christ, allez à Lui! (92, 13)

91. N’allez pas vous endormir, en  attendant l’arrivée de ces temps dont  je vous ai parlé, pour dire à l’humanité : ce que vous voyez était déjà prédit.

92. Non, peuple, il est indispensable  que vous l’annonciez avec  anticipation, que vous le prophétisiez,  que vous prépariez le chemin pour  l’arrivée de tout ce que je vous ai  prédit et promis, et c’est alors que  vous aurez accompli votre mission de  précurseurs de la spiritualité sur la  Terre.

93. De cette manière, quand  commenceront à apparaître des  prodiges dans le monde, que l’Esprit  du Seigneur vous parlera au travers  d’événements jamais vus et que  l’esprit de l’humanité commencera à  manifester des dons et des pouvoirs  jamais pressentis, alors vous verrez  s’agiter toutes les croyances, les  théories, les normes, les institutions et  les sciences, et c’est alors que  l’humanité avouera que ceux qui, dès  leur humilité, prêchaient une Doctrine  en apparence étrange avaient raison,  parce qu’elle verra sêaccomplir ce que  leurs paroles avaient annoncé.

94. Vous verrez alors les peuples de la  Terre intéressés par l’enseignement  spirituel, les théologiens comparant les enseignements du Christ aux  nouvelles révélations, et vous en  verrez de nombreux, qui avaient  toujours été indifférents au spirituel,  s’intéresser vivement à l’étude des  révélations de ce temps et des temps  passés. (216, 16-17)

Consolation et guérison de malades

95. J’ai confié à mes élus de grands  dons ; l’un d’entre eux est le don de  guérir, le baume, afin que vous  puissiez, grâce à ce don, accomplir  l’une des plus nobles missions parmi  l’humanité, puisque votre planète est  une vallée de larmes où l’on rencontre  toujours la souffrance.

96. Par le biais de ce don, vous  disposez d’un vaste champ pour semer  la consolation selon Ma volonté. Ce  baume, je l’ai déposé en votre être,  dans les fibres les plus sensibles et  tendres de votre coeur, et c’est grâce à  lui que vous vous êtes réjouis devant  ses prodiges ; c’est grâce à lui que  votre coeur s’est attendri devant la  douleur des hommes et que vous avez  toujours marché sur le chemin de la  charité.

97. Continuez de délivrer ce baume,  qui n’est pas dans vos mains, parce  qu’il déborde de compassion, de  consolation, de compréhension ; il  passe au travers des bonnes pensées et  se transforme en conseils sains et en  paroles de lumière.

98. Le don de la guérison est illimité ;  n’oubliez pas que vous en êtes saturés  et si vous deveniez la proie de la  douleur, parce que vous êtes sujets à  l’épreuve, ou si vous ne pouviez  l’écarter à l’aide de ce baume, pensez  à mes leçons ; oubliez votre  souffrance et pensez aux autres, dont  la peine est plus grande, alors vous  verrez s’accomplir des prodiges en  vous-mêmes et en vos frères. (311,  18-19)

99. Combien devez-vous être préparés  pour pénétrer les coeurs et savoir ce  qu’ils renferment, ce qu’ils cachent et  ce dont ils ont besoin!

100. Je suis venu pour vous enseigner  à alimenter les esprits, à les guérir, à  les éclairer et à leur montrer le chemin  de leur évolution.

101. Celui qui écoute cette Parole et la  garde en son coeur réussira à se  convertir en guide, en docteur et en  conseiller; sa parole constituera une  source de paix et de consolation pour  ses frères nécessiteux de lumière.  (294, 3-4)

102. Je vous donne une goutte de  baume afin que, lorsque vous serez  persécutés, vous accomplissiez des  prodiges de guérison parmi  l’humanité, parce que dans les grandes  épidémies, quand surgiront des  maladies étranges et inconnues pour la  science, la puissance de mes disciples  se manifestera.

103. Je vous confie la clé avec  laquelle vous ouvrirez la plus rouillée  des serrures, autrement dit, le plus  réticent des coeurs, et vous ouvrirez  même les portes de la prison pour  rendre la liberté à l’innocent et sauver  le coupable.

104. Vous marcherez toujours en paix  et avec confiance en Moi, parce que  où que vous alliez, vous serez  protégés par mes anges. Ils s’uniront à  votre mission et vous accompagneront  dans les foyers, les hôpitaux, les  prisons, les champs de discorde et de  guerre, partout où vous vous rendrez  pour déposer ma semence. (260, 37- 38)

105. L’humanité viendra et, parmi  elle, Thomas, représenté par la science  et le matérialisme, avec ses yeux prêts  à analyser en profondeur, et non  seulement de cette manière mais elle  viendra pour palper avec les doigts de  sa main, pour toucher, et ce n’est  quêainsi qu’elle pourra croire en mon  existence et dans les événements  spirituels qui se succèderont les uns  aux autres parmi l’humanité, et à  propos desquels les hommes rendront  témoignage, afin que le Thomas du  Troisième Temps puisse être vaincu,  dans son doute et dans son  matérialisme, par mon amour. (319,  38)

106. Je vous donnerai l’ordre de vous  lever pour travailler, parce que ce sera  un temps de signes si grands et si  clairs, que vous entendrez la voix du  Monde Spirituel et la voix de ce  monde qui, par ses événements,  indiquera que l’heure de votre lutte est  arrivée. Moi je vous parlerai d’Esprit à  esprit et vous guiderai en chemin.

107. Mais je souhaite qu’avant que  vous arriviez au devant de l’humanité  en tant que maîtres, vous alliez  comme docteurs, et une fois que vous  aurez calmé sa douleur, elle pourra  boire de la source d’eaux pures de ma  parole. Recherchez auparavant la  blessure, la plaie ou la maladie, et  guérissez ses douleurs pour pouvoir  ensuite atteindre son esprit.

108. Allez vers vos frères comme le  fit Jésus au Second Temps, pour  apporter, avant ma parole, le baume.  Et quel est-il, ce baume, ô disciples?  Est-il par hasard, l’eau des sources,  bénie et transformée en médecine pour  les malades? Non, mon peuple! Ce  baume, dont je vous parle, se trouve  en votre coeur, je l’y ai déposé comme  essence précieuse et l’amour est le  seul à pouvoir l’ouvrir pour qu’il  coule comme un torrent.

109. Quand vous voudrez le répandre  sur un quelconque malade, ce ne  seront pas vos mains qui l’oindront,  mais l’esprit inondé d’amour, de  charité et de consolation, et le prodige  se réalisera là où vous dirigerez votre  pensée.

110. Que ce soit sur les êtres ou les  éléments de la Nature, vous pourrez  oeuvrer sous de multiples formes pour  apporter le soulagement à tous. Mais  je vous déclare aussi : Ne craignez pas  les maladies et soyez envers tous  patients et miséricordieux.

111. En ce qui concerne les possédés  et les perturbés dans leur pensée  humaine, vous pourrez aussi les  guérir, parce que vous possédez cette  faculté et devez la mettre au service de  ces êtres qui ont sombré dans le  désespoir et l’oubli. Libérez-les et  manifestez cette puissance face aux  incrédules. C’est une des grandes  missions de ce peuple : porter la  lumière là où il y a des ténèbres, briser  tout esclavage et toute injustice, et  préparer ce monde pour qu’il  contemple son Seigneur et pour qu’il se regarde en lui-même, en son for  intérieur, avec la pleine connaissance  de la vérité. (339, 39-41)

Le moment d’entreprendre la  mission au niveau mondial

112. Si, pour le moment, le monde est  aveugle au point qu’il ne peut  apercevoir la lumière de la vérité, ni  entendre mon appel en son for  intérieur, priez et gagnez du terrain  spirituellement, car en ces instants  vous ne seriez pas écoutés, parce que  tous les peuples sont occupés à se  préparer pour détruire et se défendre.

113. Toutefois, les hommes devront  encore s’éblouir davantage, quand le  désespoir, la haine, la terreur et la  douleur atteindront leurs limites.

114. Ce ne sera pas non plus le  moment propice pour livrer mon  message, parce que vous  ressembleriez à des crieurs publics au  milieu d’un désert, et personne ne  vous accorderait d’importance. (323,  27-29)

115. Après que la Terre aura été  touchée d’un pôle à l’autre, et que  chaque nation, chaque institution et  chaque foyer auront été jugés jusqu’à  leur racine, et que l’humanité aura  lavé toute tache, vous irez, préparés,  en mon nom, pour diffuser ma  Doctrine entre vos frères. (42, 54)

116. Le moment venu, vous vous  lèverez, peuple bien aimé, et ferez  ressentir ma sainte Parole auprès de  vos frères, et vous vous disperserez de  par le monde, comme de bons  disciples, et ce nouvel Evangile, que  je vous laisse, se répandra. Cette  lumière issue du Sixième Sceau  illuminera l’humanité de ce temps, et  avec elle s’éclairciront les mystères.

117. Ma Doctrine se consolidera dans  différentes nations et tout ce que les  hommes n’ont pas découvert, ils le  verront grâce à la lumière que  diffuseront les Sept Sceaux. Et vous  parlerez de ces enseignements que  vous reçûtes, enseignant l’humanité  dans l’accomplissement de mes  préceptes. (49, 43)

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flagge es  Capítulo 60… Obrar acorde con el Espíritu de Cristo

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 60… Obrar acorde con el Espíritu de Cristo
Revelaciones de Jesucristo

Cualidades y habilidades necesarias para los nuevos Apóstoles
Esto dice el Señor…

1. Cuán difícil os parece abriros paso cumpliendo con vuestra misión en este tiempo; mas os digo que no es difícil, porque la humanidad está preparada para recibir mi mensaje.

2. En todos los tiempos los débiles se han acobardado ante la lucha mientras los fuertes han demostrado que la fe en mi Ley todo lo vence. Vuestro destino, Israel, ha sido comunicar siempre al mundo nuevos mensajes y revelaciones, por eso a veces dudáis de si seréis creídos.

3. Mas no temáis, llevad la semilla que os he confiado y sembradla, ya veréis cuántas tierras que creíais estériles las encontraréis fértiles al ser fecundadas con la verdad de mi Doctrina.

4. No dejéis de cumplir vuestra misión porque os sintáis indignos; de cierto os digo que hace tanto mal el que a sabiendas profana la Ley como el que posee una misión y deja de darle cumplimiento.

5. No olvidéis que al final el Padre vendrá a reclamaros lo que hayáis hecho mal, así como lo que hayáis dejado de hacer; sabed que tanto una falta como la otra harán sufrir a vuestro espíritu.

6. Extended mi Doctrina, hablad a los hombres de mi palabra, convencedlos con vuestras obras de amor, invitadlos a oírme y cuando lleguen entre las multitudes y en su corazón se encienda la luz de la fe, les nombraré hijos del nuevo pueblo de Israel. (66, 14 – 17)

7. Aquellos que del fango, de la escoria o del egoísmo, se levanten a una vida de servicios y de caridad hacia sus hermanos, los mostraré como un ejemplo de que mi Doctrina tiene luz y gracia para regenerar a los pecadores. Ese ejemplo cundirá en todos los corazones.

8. ¿Quién no desea ser de aquellos que me testifiquen? Mas en verdad os digo, que si vuestros actos no brotasen con verdad de vuestro corazón, no darán fruto en vuestros hermanos y muchas veces oiréis que os llaman hipócritas y falsos predicadores. Y no quiero esto para vosotros.

9. Debéis saber que en estos tiempos es muy difícil engañar a la humanidad; su espíritu se encuentra despierto y aunque perdido en el materialismo de su existencia, es sensible a toda manifestación espiritual y si a vuestros hermanos no los podéis engañar ¿Engañaréis a vuestro Padre?

10. Dejad que el amor del Maestro se albergue en vuestro ser para que lleguéis a perdonar a vuestros enemigos como El os perdona; entonces vuestro corazón será entre la humanidad como ancla de salvación. (65, 44 – 46)

11. No sintáis temor ante los hombres, porque en verdad os digo: Yo hablaré por vuestras bocas, testificaré mi palabra por vosotros y el eco de ella llegará a los confines de la Tierra; a los grandes, a los pequeños, a los mandatarios, a los científicos y a los teólogos. (7, 37)

12. Os digo nuevamente que no temáis a la lucha y decid con toda naturalidad a vuestros hermanos, que el Señor ha venido entre vosotros.

13. Decidles que el que murió en la cruz fue Jesús, el cuerpo donde Cristo se ocultó, el templo viviente donde habitó el Verbo de Dios; pero que Cristo el divino amor, vive y viene en Espíritu hacia sus hijos, para enseñarles el camino que les conducirá a su Reino espiritual. (88, 62 – 63)

14. No temáis a los juicios y mofas de las sectas y religiones; ellas son las que teniendo en sus manos los libros de las profecías no las han interpretado y por ello no me han sabido esperar. En cambio, vosotros que no conocías las profecías que hablaban de mi retorno como Espíritu Santo, me estabais esperando. Ya ha llegado el Tercer Tiempo y la humanidad no ha sabido interpretar el evangelio. (33, 26)

15. ¿Cómo lograréis invitar a la humanidad a que alcance la espiritualidad en una época de tanta materialidad y confusión?

16. Pensad que es difícil vuestro trabajo, que para poder cumplir con él, tenéis que ser fuertes y pacientes en la lucha.

17. Debéis trabajar mucho para corregir la errónea interpretación que se ha dado a mi Ley y también la forma imperfecta en que me ofrecéis vuestro culto.

18. Pero debéis de considerar que no podréis hacer variar en un instante sus conceptos y sus prácticas, sino que para lograrlo debéis revestiros de paciencia y de buena voluntad y dar ejemplo de amor con vuestras obras. (226, 60)

19. Sólo los limpios de corazón deberán ir a las comarcas y a las naciones a extender mi mensaje, porque serán los únicos dignos de dar testimonio de la verdad de esta Obra.

20. Cuando esos enviados partan hacia las tierras que les esperan, ya se habrá borrado de su corazón todo fanatismo religioso, ya no habrá el menor deseo de ir en busca de lisonjas o adulaciones, ni osará su mano mancharse con el pago del mundo por la caridad que hagan.

21. Ellos no venderán milagros, ni pondrán precio al amor del uno para el otro. Serán siervos, mas no señores.

22. Ya llegará el tiempo en que comprendáis la grandeza de la verdadera humildad y entonces veréis que quien ha sabido ser siervo, en realidad ha sido libre en su misión de hacer el bien y sembrar la caridad y que en su vida lo ha acompañado la fe, la confianza, la paz. (278, 11 – 12)

23. Yo os digo que sabréis sentir cuando vuestro espíritu ya esté preparado para enseñar mi Doctrina a vuestros hermanos, porque será cuando os hayáis encontrado a vosotros mismos, escucharéis entonces con claridad la voz de la conciencia; mientras esto no sea en vosotros, no podréis sentirme en verdad. (169, 36)

24. Oíd con atención esta palabra, para que después la analicéis y la sembréis en el corazón de vuestros hermanos; no os conforméis con entenderla; hablad, dad ejemplo y enseñad con vuestras obras. Sed intuitivos, para que conozcáis cuál es el instante propicio para hablar y cuál es el momento oportuno para que vuestros hechos den testimonio de mi Doctrina.

25. Un solo idioma os doy para que extendáis mi palabra, y ese idioma es el amor espiritual, el cual será entendido por todos los hombres.

26. Un idioma dulce al oído y al corazón de la Humanidad que irá derribando piedra por piedra la torre de Babel que en su corazón ha levantado; entonces mi justicia cesará, porque todos se entenderán como hermanos. (238, 27 – 28)

27. Sólo cuando os hayáis transformado os enviaré por el mundo a extender mi mensaje, porque hasta que la espiritualidad sea verdadera en los discípulos, sabrán ellos dar como recibieron de Mí. (336, 38)

28. Mirad que mi enseñanza no se limita a vuestros conceptos y vuestra capacidad de comprensión. Mi sabiduría divina no tiene fin. No hay quien pueda decir que alguna de mis revelaciones la tuvo o la concibió antes de que Yo se la revelase.

29. Mientras los científicos tratan de explicarlo todo a través de sus conocimientos materiales, Yo revelo a los humildes la vida espiritual, la vida esencial, en la cual está el porqué, la razón y la explicación de todo lo que existe.

30. Del conocimiento que impartáis, surgirá el concepto que de mi Obra se formen los hombres. Muchos por falta de comprensión, juzgarán mi Doctrina por vuestra humildad, como en el Segundo Tiempo fue juzgado Jesús el Cristo por su apariencia humilde y su vestidura pobre, y porque también aquellos doce que le seguían mostraban la humildad de su indumentaria. Yo os digo en verdad, que no estaban cubiertos de andrajos y que solamente habían renunciado a las vanidades materiales, porque a través de mi enseñanza habían comprendido cuáles eran los verdaderos valores del espíritu.

31. Os digo, discípulos: Cuando los hombres se levanten a estudiar mi Obra y os busquen e interroguen, no vayáis a caer en tentación creyéndoos superiores por el conocimiento que de Mí habéis recibido. Cuanto más humildes os mostréis, más nobles y dignos de confianza os contemplarán.

32. Así, de hombre en hombre, irá penetrando la luz que disipe el fanatismo y liberte al espíritu. Y los que se nombraron cristianos sin serlo, conocerán e interpretarán las verdaderas enseñanzas de Cristo a través de esta luz, porque ella les dará un elevado concepto de la vida espiritual, de la que Jesús habló en sus enseñanzas. (226, 17 – 21)

33. No podríais ir a la humanidad con una preparación falsa o aparente, porque su espíritu ha evolucionado y la venda que cubría sus ojos, ha caído desde hace mucho tiempo.

34. Llevadle espiritualidad, ofrecedle paz y haced en vuestro derredor un ambiente de salud y de fraternidad, y veréis cómo os escuchan y aceptan vuestras palabras en las que irán mi inspiración y mi esencia.

35. Si váis a predicar enseñando la paz, sed vosotros pacíficos; si habláis de amor, sentidlo antes que lo expreséis con palabras; y si vuestros hermanos os ofrecen también sus frutos, no los rechacéis; someted a estudio todo lo que conozcáis y tomad lo que haya de lícito y justo en sus doctrinas.

36. Váis a encontrar a los que fanatizados en su culto, han reducido su entendimiento al materializar sus prácticas, vosotros pacientemente les ayudaréis a ampliar sus conocimientos; les mostraréis los horizontes que su espíritu puede alcanzar, si saben penetrar en mi enseñanza.

37. Les hablaréis de mi Espíritu universal, de la inmortalidad del espíritu, de su constante evolución. Les enseñaréis la verdadera oración, la comunicación de espíritu y los libertaréis de prejuicios y de errores. Esa es la obra que os encomiendo, obra de amor y de paciencia. (277, 6 – 7)

38. Sanad todos los males, lo mismo del cuerpo, que del espíritu, porque tenéis la misión de consolar, de fortalecer y de sanar a vuestros semejantes. Mas Yo os pregunto: ¿Qué salud podríais transmitir a los necesitados, si vosotros estuvieseis enfermos? ¿Qué paz podría emanar de vuestro espíritu, si él se encontrase turbado por preocupaciones, sufrimientos, remordimientos o bajas pasiones?

39. Sólo de lo que atesoréis en vuestro corazón podréis ofrecer a vuestros hermanos. (298, 1 – 2)

40. Yo os traigo una enseñanza clara y sencilla para que aprendáis a vivir entre pecadores sin contaminaros; a cruzar entre espinos sin heriros, a contemplar horrores e ignominias sin escandalizaros; a habitar en un mundo de miserias sin tratar de huir de él, sino más bien deseando permanecer en su seno, para hacer todo el bien posible a los necesitados, sembrando la semilla del bien en todos los caminos.

41. Ya que este Edén fue convertido en infierno por el pecado de los hombres, es menester que ellos laven sus manchas devolviendo a su vida su pureza original. (307, 26 – 27)

42. Yo no enviaré como emisarios a quienes estén muertos a la vida de la gracia, porque nada tendrán que entregar, no daré esa misión a quienes no hayan limpiado de egoísmo su corazón.

43. El emisario de mi palabra tendrá que ser un discípulo mío, cuya simple presencia haga sentir en los corazones mi paz. Tendrá que poseer la virtud de saber consolar a sus hermanos aun en los trances difíciles, y en su palabra habrá siempre una luz que disipe toda tiniebla del espíritu o del entendimiento. (323, 60 – 61)

El comportamiento correcto en la propagación de la Palabra

44. Muchos medios tendrán mis nuevos discípulos para la propagación de esta bendita simiente; pero no olvidéis nunca la humildad y la sencillez porque así he llegado a vosotros y de esta misma manera os acercaréis a los corazones, a los hogares y a los pueblos. Si así llegaseis, seréis reconocidos como emisarios de un mensaje espiritual y vuestra lucha dará frutos de verdadera espiritualidad, de regeneración y de fraternidad. (82, 66)

45. Si queréis saber lo que tenéis que hacer entre la humanidad, basta que miréis lo que Yo he hecho con vosotros desde el día en que por vez primera oísteis mi palabra.

46. Os perdoné, os recibí con caridad y amor infinito, os hice descansar de la penosa jornada, no me detuve a juzgar vuestra condición, vuestra esfera o clase, limpié la lepra de vuestro pecado y sané vuestras dolencias.

47. Fui comprensivo, indulgente y benévolo al juzgar vuestros defectos, os reintegré a la vida verdadera, dándoos una Doctrina de amor que os capacita para salvaros, salvando a vuestros semejantes.

48. Ahí, en mis obras que he tenido para con cada uno de vosotros, podréis encontrar el mejor de los ejemplos para que los llevéis a la práctica entre los necesitados del cuerpo y del espíritu, que también llegarán en caravanas hasta vosotros.

49. Hablando a este pueblo, hablo a la humanidad; a vosotros os toca acercaros mañana al corazón de los hombres y fraternalmente transmitirles mi palabra, la cual consumará la obra de redención. (258, 21 – 24)

50. Debéis ser humildes, no debe importaros si os ofenden; seréis mansos; os harán padecer humillaciones y sufrimientos; pero a vuestra palabra, que será mi mensaje, no podrán arrojarle de su espíritu, por lo que os digo que si algunos van a permanecer insensibles y sordos a vuestro llamado, otros despertarán de su largo sueño y se levantarán para marchar y encauzar su vida por la senda de la regeneración y del arrepentimiento.

51. Revestíos de valor, fe y fortaleza, para que podáis enfrentaros a la lucha; mas os prevengo: No os amedrentéis cuando habléis con vuestro hermano porque lo veáis bien ataviado o porque le llamen príncipe, señor o ministro.

52. Tomad ejemplo de Pablo y Pedro quienes levantaron su voz delante de los que el mundo llamaba señores. Ellos eran grandes en su espíritu y sin embargo ante nadie ostentaron ser señores y sí manifestaron ser siervos; seguid su ejemplo y dad testimonio de mi verdad con el amor de vuestras obras. (131, 60 – 62)

53. También os advierto que no podrá decirse discípulo mío, aquel que tomare mi palabra como una espada para herir a su hermano, o como un cetro para humillarle. Así como aquel que se exaltare al hablar de esta Doctrina y perdiese la calma, porque no levantará ninguna simiente de fe.

54. Discípulo preparado será aquel que al verse atacado en su fe, en lo más sagrado de sus creencias, sepa permanecer sereno, porque será como un faro en medio de una tempestad. (92, 9 – 10)

55. Cuando tratéis de exhortar al bien a un pecador, no lo hagáis amenazándole con mi justicia, con los elementos o con el dolor en caso de no regenerarse, porque le infundiréis aversión hacia mi Doctrina. Mostrad al verdadero Dios, que es todo amor, caridad y perdón. (243, 36)

56. No os sentiréis ofendidos ante la burla de vuestros hermanos si tenéis en cuenta que quien lo hiciese es por que su ignorancia no le deja contemplar la verdad. La compensación la tendréis en los que, penetrando entre vosotros para escudriñaros, salgan asombrados de la paz interna que ilumina a cada uno de mis verdaderos discípulos.

57. Vosotros, en cambio, nunca os burlaréis de quienes, en medio de su fanatismo religioso, son idólatras, porque a más de buscarme en formas materiales, me adoran en ellas.

58. No necesitaréis señalar a vuestros hermanos sus errores, buscando así que sean corregidos, más bien con ello provocaríais su ira y exaltaríais su fanatismo. A vosotros os bastará practicar mi Doctrina con la espiritualidad que ella exige, para que hagáis salir a la luz de la verdad los errores de vuestros hermanos.

59. Tendréis que usar de mucha paciencia, de una gran caridad y de verdadero amor, si queréis que la humanidad llegue pronto a reconocer la esencia de mi palabra y a rendirle culto verdadero, así como a reconocer en cada criatura humana a un hermano, espiritual y material, en Dios. (312, 20 – 22)

60. He venido a probaros que podéis quitar la venda de oscuridad al ignorante o al obcecado, sin hacerle daño, sin ofenderle o herirle; así quiero que vosotros lo hagáis también. Os he probado en vosotros mismos, que tiene más fuerza el amor, el perdón, la paciencia y la indulgencia, que la dureza, los anatemas o la violencia. (172, 63)

61. Estoy trazando una vez más la huella para que me sigáis. Cuando os levantéis en busca de la humanidad para llevar la buena nueva, no supliquéis que os oigan. Llevad con dignidad vuestra misión, y aquellos que os creyeren, serán los que he escogido para hacer de ellos mis discípulos. (10, 50)

62. No os he entregado mi palabra para que la pregonéis por calles y plazas; cierto es que Jesús así lo hizo, mas Él sabía responder a cualquier pregunta y poner a prueba a los que trataban de probarlo.

63. Vosotros sois pequeños y débiles, no debéis por lo tanto, desafiar la ira de vuestros hermanos. No tratéis de atraer la atención, pensad que nada de particular tenéis; tampoco pretendáis demostrar a la humanidad que todos se encuentran equivocados y que sólo vosotros conocéis la verdad, porque de esa manera nada bueno lograréis en vuestra siembra.

64. Si queréis evolucionar espiritual y moralmente, no juzguéis los defectos de vuestros hermanos, para no caer en el mismo error, corregid vuestras imperfecciones; orad humildemente ante vuestro Maestro para que os inspiréis en su mansedumbre y recordéis su consejo de que jamás publicaseis vuestras buenas obras, que vuestra mano izquierda no se entere jamás de lo que hubiere hecho la derecha.

65. También os digo, que no hace falta salir a buscar multitudes para hablarles de mi doctrina, porque mi caridad pondrá a vuestro paso a los necesitados de vuestra ayuda.

66. Mas si hubiere momentos en que cumpliendo con mi ley, sintieseis la necesidad de hacer una obra de caridad y no tuvieseis cerca de vosotros a ningún necesitado, no por eso os desesperéis ni dudéis de mi palabra, esa será la hora precisa en que deberéis orar por vuestros hermanos ausentes, los que recibirán mi caridad si verdaderamente tenéis fe.

67. No ambicionéis saber más que vuestros hermanos, sabed que todos adquirís el conocimiento según vuestra evolución, si Yo os concediera mi luz sin que tuvieseis méritos, os engrandeceríais y os perderíais en vuestra vanidad, y vuestra sabiduría sería falsa.

68. Os quiero humildes, mas para serlo ante Mí, también lo debéis manifestar delante de vuestros semejantes.

69. Discípulos: el amor y la sabiduría nunca están separados, el uno es parte del otro. ¿Cómo es que hay quienes pretenden separar estas dos virtudes: Ambas son la llave que abre las puertas del santuario que os permitirá llegar al conocimiento completo de mi doctrina.

70. Os he dicho: ¿Queréis tener muchos amigos? Pues usad de la bondad, de la ternura, de la tolerancia y de la misericordia, porque sólo con la ayuda de estas virtudes, podrá brillar vuestro espíritu en el sendero de sus semejantes, dado que todas son expresiones directas del amor. Porque el espíritu lleva en su esencia más íntima el amor, puesto que es chispa divina y Dios es amor. (30, 29 – 36)

71. Estoy hablando a los que deben cumplir con su misión de apóstoles y profetas en otras tierras, para que no hagan alarde de la misión que les he confiado. Estos no provocarán escándalo combatiendo religiones ni creencias.

72. Otros serán los que promuevan escándalo en contra de vosotros, sin saber que con ello os estarán ayudando a propagar la doctrina, despertando la curiosidad de muchos, que luego se convertirá en fe. (135, 28)

73. Mi divino mensaje, al depositarlo en vosotros, debe transformarse en mensaje fraternal, mas para que él impresione y conmueva al corazón materialista de esta humanidad, deberá ir envuelto en la verdad que os he revelado. Si algo ocultasteis, si algo callasteis, no habréis dado un testimonio verdadero de lo que ha sido mi revelación en el Tercer Tiempo, por consiguiente, no seréis creídos. (172, 62)

74. ¡Muy grande es el atraso moral y espiritual en el que encuentro a la humanidad! ¡Cuán grande es la responsabilidad de los que han recibido la gracia y la luz de mi palabra en este tiempo!

75. Discípulos: Convertíos en maestros, apartad de vuestro corazón el temor a los hombres, desechad la indiferencia y la pereza; reconoced que en verdad sois portadores de un mensaje celestial. Sois los que daréis la explicación de todo lo que sucede en estos tiempos, los que tenéis que luchar por enseñar los principios de mi doctrina que la humanidad ha olvidado.

76. No vayáis a repetir mi palabra a vuestros hermanos tal como Yo la dije, preparaos para que sepáis explicarla. No buscaréis palabras tratando de sorprender con vuestra florida elocuencia; hablaréis en forma sencilla, que es la que mejor expresa la verdad del espíritu. (189, 11 – 13)

77. Seréis incansables, nuevos discípulos, hablando con esta verdad. Labios torpes que no pronunciáis mi palabra por temor, vais a desataros en el momento de vuestra decisión. Una sola palabra dicha en nombre mío, puede salvar a un pecador, cerrar abismos, detener en su camino a los obstinados en el mal. ¿Sabéis acaso el poder que tiene mi palabra? ¿Conocéis la fuerza de vuestra potestad?

78. Hablad con ejemplos y cumplid con esa parte de mi Obra, que he confiado a vosotros, lo demás lo haré Yo. (269, 6)

79. Si veis que otros hermanos vuestros van enseñando el nombre y la palabra de Cristo, no les despreciéis, porque escrito estaba que mi Nueva Venida se verificaría cuando la palabra que os traje en aquel Segundo Tiempo, se hubiese extendido por toda la Tierra.

80. Y Yo os digo que aún faltan lugares del mundo por recibir aquel mensaje. ¿Cómo podría llegar a esos pueblos esta Doctrina esencialmente espiritual, sin haber recibido la divina semilla de amor que el Redentor os dió en su palabra y en su sangre? (288, 44)

81. Cuando lleguéis a comprender y a sentir la verdad veréis cuán fácil es para el espíritu seguir los pasos de su Maestro, aun en las pruebas más duras. Haced cuanto este de vuestra parte, que Yo no os pediré más de lo que podáis hacer; entonces habréis dejado preparado el camino para la nuevas generaciones.

82. Os recomiendo a los niños y os encargo que les conduzcáis por el camino certero. Congregadlos, habladles de Mí con amor y con ternura.

83. Buscad a los desheredados, aquellos que viven perdidos entre miserias y vicios. Doy esencia a vuestras palabras para que ellas sean camino de salvación cuando broten de vuestros labios.

84. Abrid delante de los inocentes el “Libro de la Vida Verdadera”, para que su espíritu despierte y sea grande al penetrar en las revelaciones del Espíritu Santo; asemejaos a vuestro Maestro y seréis escuchados. (64, 70)

85. Yo quiero que los que hayan encontrado el camino, lo enseñen y lo hagan fácil a sus hermanos, que no lo sembréis de tropiezos como muchos lo han hecho impidiendo que los que me buscan lleguen a Mí. ( 299, 34)

86. A vosotros, espiritualistas, os confío la tarea de derribar esa barrera que la humanidad levantó entre Dios y ella, barrera de falsa fe, de aparente creencia en lo eterno, de materialidades y de cultos superfluos.

87. A vos, pueblo, os entrego que derribéis de su pedestal al becerro de oro que los hombres no han cesado de adorar, aunque se crean lejos de la idolatría y el paganismo. (285, 54 – 55)

88. Borrad de los hombres la impresión errónea que de las doctrinas espirituales se han formado basadas en la ignorancia, superchería y engaño. Presentad mi Doctrina en todo su pureza y majestad para que ella borre la ignorancia, el fanatismo y la dureza que no permiten a la humanidad pensar en su Yo espiritual, al que han privado de toda libertad de acción. (287, 42)

89. Vosotros, que habéis recibido estas revelaciones, sois los indicados para anunciar a la humanidad mi nueva manifestación a través del entendimiento humano. ¿Quién queréis que dé testimonio, si no sois vosotros?

90. Si esperáis que los príncipes o ministros de las religiones lleven a la humanidad esta buena nueva, estáis en un error; porque en verdad os digo que ellos, aunque me mirasen, no abrirían sus labios para decir a la humanidad: ¡He ahí a Cristo, id a El! (92, 13)

91. No vayáis a dormir esperando que lleguen aquellos tiempos de que os he hablado para levantaros y decir a la humanidad : Esto que veis ya estaba dicho.

92. No, pueblo, es indispensable que lo anunciéis con anticipación, que lo profeticéis, que preparéis el camino para la llegada de todo lo que os he pronosticado y prometido, y entonces habréis cumplido vuestra misión de precursores de la espiritualidad en la Tierra.

93. Así cuando comiencen a surgir prodigios en el mundo y el Espíritu del Señor os hable a través de acontecimientos nunca vistos, y el espíritu de la humanidad empiece a manifestar dones y potencias nunca presentidos, veréis removerse todas las creencias, las teorías, las normas, las instituciones y las ciencias y entonces la humanidad confesará que aquéllos que desde su humildad predicaban una Doctrina en apariencia extraña, tenían razón porque sus palabras tuvieron confirmación al cumplirse.

94. Veréis entonces a los pueblos de la Tierra, interesados en la enseñanza espiritual, a los teólogos comparando las enseñanzas de Cristo con las nuevas revelaciones, y veréis a muchos que habían sido siempre indiferentes para lo espiritual, interesarse vivamente por el estudio de las revelaciones de éste y de pasados tiempos. (216, 16 – 17)

Encargo para el consuelo y curación de quienes sufren

95. A mis escogidos les he entregado grandes dones, uno de ellos es el de curación, el bálsamo, para que con ese don podáis cumplir una de las misiones más hermosas entre la humanidad, ya que vuestro planeta es el valle de lágrimas, donde siempre se encuentra el dolor.

96. Por medio de ese don, tenéis un vasto campo para sembrar el consuelo, según mi voluntad y ese bálsamo lo he depositado en vuestro ser, en las fibras más tiernas de vuestro corazón, y con él os habéis recreado, ante sus prodigios se ha doblegado vuestra cerviz, se ha ablandado vuestro corazón con el dolor de los hombres y habéis caminado siempre por la senda de la caridad.

97. Seguid entregando ese bálsamo que no está en vuestras manos, porque él se desborda en miradas de compasión, de consuelo, de comprensión, pasa a través de los buenos pensamientos y se convierte en sanos consejos, en palabras de luz.

98. El don de la curación no tiene límite, nunca olvidéis que estáis saturados de él y que si el dolor hiciera su presa en vosotros, porque estéis sujetos a prueba, si con ese bálsamo no podéis apartarlo, no olvidéis mis enseñanzas, olvidad vuestro sufrimiento y pensad en los demás, en quienes la pena es mayor y entonces veréis prodigios en vosotros y en vuestros hermanos. (311, 18 – 19)

99. ¡Cómo debéis estar preparados para penetrar en los corazones y saber lo que ellos encierran, lo que esconden y lo que necesitan!

100. Yo he venido a enseñaros a alimentar espíritus, a sanarles y darles luz y a mostrarles el camino de su evolución.

101. El que escuche esta palabra y la guarde en su corazón llegará a convertirse en guía, doctor y consejero, en su palabra habrá un venero de paz y de consuelo para sus hermanos necesitados de luz. (294, 3 – 4)

102. Yo os doy una gota de bálsamo, para que cuando seáis perseguidos, hagáis prodigios de curación entre la humanidad, porque en las grandes epidemias, cuando surjan las enfermedades extrañas y desconocidas para la ciencia, se manifestará la potestad de mis discípulos.

103. Os confío una llave con la cual abriréis el cerrojo más enmohecido, o sea el más reacio corazón y abriréis aún las puertas del presidio para dar libertad al inocente y salvar al culpable.

104. Caminaréis siempre con paz y confianza en Mí, porque doquier que vayáis estaréis protegidos por mis ángeles. Ellos se unirán a vuestro cumplimiento y os acompañarán a los hogares, hospitales, presidios, campos de discordia y de guerra, doquier que fueseis a depositar mi semilla. (260, 37 – 38)

105. Vendrá la humanidad y entre ella, Tomás representado por la ciencia y por el materialismo, con sus ojos preparados para escudriñar, y no solamente con sus ojos, con los dedos de su mano, para palpar, para tocar y sólo así poder creer en mi existencia y en los acontecimientos espirituales que se sucederán unos a otros entre la humanidad, y de los cuales los hombres darán testimonio, para que el Tomás del Tercer Tiempo pueda ser vencido por mi amor en su duda y en su materialismo. (319, 38)

106. Yo os daré la orden para que os levantéis a trabajar, porque será un tiempo de señales tan grandes y tan claras, que oiréis la voz del Mundo Espiritual y la voz de este mundo que con sus acontecimientos estará señalando que es llegada la hora de vuestra lucha; Yo os hablaré de Espíritu a espíritu y os guiaré en el camino.

107. Mas quiero que antes que lleguéis a la humanidad como maestros, lleguéis como doctores, y una vez que hayáis calmado su pena, ella podrá beber en la fuente de aguas puras de mi palabra. Buscad antes la herida, la llaga o enfermedad y curad sus dolores para que después podáis llegar hasta su espíritu.

108. Id a vuestros hermanos como Jesús en el Segundo Tiempo, llevando antes que mi palabra, el bálsamo y ¿Cuál es el bálsamo, oh discípulos? ¿Acaso el agua de los manantiales bendecida y transformada en medicina para los enfermos? No, pueblo, Ese bálsamo de que os hablo está en vuestro corazón, ahí lo he depositado como esencia preciosa y sólo el amor puede abrirlo para que brote como un torrente.

109. Cuando queráis derramarlo sobre algún enfermo, no serán vuestras manos las que unjan, sino el espíritu inundado de amor, de caridad y de consuelo, y ahí donde vosotros dirijáis vuestro pensamiento, se obrará el prodigio.

110. Sobre los seres y elementos de la Naturaleza, podéis obrar en múltiples formas para llevar a todos el consuelo. Mas también os digo: No temáis a las enfermedades y sed con todos pacientes y misericordiosos.

111. En cuanto a los poseídos y a los confundidos en su mente humana, también podéis curarlos, porque tenéis esa facultad y debéis ponerla al servicio de esos seres que han caído en la desesperación y en el olvido. Libertadlos y manifestad esa potestad ante los incrédulos. Es una de las grandes misiones de este pueblo: llevar la luz donde hay tinieblas, romper toda esclavitud y toda injusticia y preparar a este mundo para contemplar a su Señor y mirarse a sí mismo, a su interior, con pleno conocimiento de la verdad. (339, 39 – 41)

El momento para emprender la misión a nivel mundial

112. Si por el momento el mundo está tan ciego que no puede ver la luz de la verdad, ni puede escuchar en el fondo de su ser mi llamado, vosotros orad y ganad terreno espiritualmente, ya que en estos instantes no seríais escuchados, porque todos los pueblos están consagrados a prepararse para destruir y defenderse.

113. Todavía habrán de cegarse más los hombres, cuando la desesperación, el odio, el terror y el dolor lleguen a sus límites.

114. Tampoco esa sería la hora propicia para entregar mi mensaje, porque seríais como pregoneros en mitad de un desierto, nadie os haría caso. (323, 27 – 29)

115. Después de que la Tierra haya sido tocada de un polo a otro y de que toda nación, institución y hogar, hayan sido juzgados hasta su raíz, y que la humanidad haya lavado toda mancha, vosotros iréis preparados en mi nombre para llevar mi doctrina entre vuestros hermanos. (42, 54)

116. Cuando sea llegado el tiempo os levantaréis, pueblo amado, y haréis sentir a vuestros hermanos mi santa palabra y os dispersaréis por el mundo como buenos discípulos, y este nuevo Evangelio que os dejo, se extenderá. Esta luz salida del Sexto Sello iluminará a la humanidad de este tiempo y con ella se irán esclareciendo los misterios.

117. Mi doctrina se cimentará en distintas naciones y todo lo que los hombres no han descubierto, lo verán a través de la luz que imparten los Siete Sellos y vosotros hablaréis de estas enseñanzas que recibisteis, doctrinando a la humanidad en el cumplimiento de mis preceptos. (49, 43)

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3rd Testament Chapter 59…Spreading the New Word of God ❤️ 3. Testament Kapitel 59…Das Neue Gotteswort verbreiten

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 59… Divulguer la Nouvelle Parole de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 59… Divulgar la nueva palabra de Dios

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flagge de  Kapitel 59… Auftrag zur Verbreitung des neuen Gotteswortes

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 59… Auftrag zur Verbreitung des neuen Gotteswortes – Offenbarungen Jesu Christi

Anweisung zur Herstellung von Buchbänden, Auszugsausgaben und Übersetzungen
So spricht der Herr…

1. Dies ist die angekündigte Zeit, in der Ich zur Menschheit sprechen musste, und Ich will, dass ihr in Erfüllung meiner Voraussagen mit diesem Worte, das Ich euch gegeben habe, Bücherbände zusammenstellt, später Auszüge und Analysen davon macht und sie euren Mitmenschen zur Kenntnis bringt. (6, 52 o.)

2. Stellt aus meinem Worte ein Buch zusammen, entnehmt ihm den Sinngehalt, damit ihr einen wirklichen Begriff von der Reinheit meiner Lehre bekommt. In dem vom Stimmträger übermittelten Wort könnt ihr Irrtümer entdecken, doch nicht im Sinngehalt.

3. Meine Übermittler sind nicht immer zubereitet gewesen. Deshalb habe Ich euch gesagt, dass ihr es nicht nur oberflächlich durchlesen, sondern in seinen Sinngehalt eindringen sollt, damit ihr seine Vollkommenheit entdecken könnt. Betet und meditiert, damit ihr es verstehen könnt. (174, 30)

4. Ich brachte euch dies Wort und ließ es euch in eurer Sprache hören, doch Ich gebe euch den Auftrag, es später in andere Sprachen zu übersetzen, damit es allen bekannt wird.

5. Auf diese Weise werdet ihr den wahren “Turm Israels” zu bauen beginnen – jenen, welcher alle Völker geistig zu einem einzigen vereint, welcher alle Menschen in jenem göttlichen, unwandelbaren und ewigen Gesetze eint, das ihr in der Welt aus dem Munde Jesu erfahren habt, als er euch sagte: “Liebet einander!” (34, 59 – 60)

6. Ich will, dass mein Wort, wenn daraus Bücher gebildet werden, die über die Erde hin verbreitet werden müssen, fehlerlos gedruckt wird, so rein, wie es aus Mir hervorging.

7. Wenn ihr es so in eure Bücher gelangen lasst, wird ihm ein Licht entströmen, das die Menschheit erleuchten wird, und sein geistiger Sinn wird von allen Menschen empfunden und verstanden werden. (19, 47 – 48)

8. Ich befehle euch meine Unterweisung an, damit ihr sie in derselben Form, in der Ich sie euch gebe, euren Mitmenschen weitergebt. Doch diskutiert niemals in heftiger Weise, wenn ihr sie lehrt. Hütet euch, über etwas zu urteilen, was ihr nicht kennt, doch begreift, dass ein lauteres Vorbild genügen wird, um die Menschen zur Vergeistigung zu bekehren. (174, 66)

9. Bereitet euch vor, damit ihr die Frohe Botschaft weitergebt, die von vielen mit Freude aufgenommen werden wird.

10. Ich sage euch “von vielen” und nicht “von allen”, denn manche mögen euch sagen, dass ihnen das von Gott in der Ersten Zeit Offenbarte, und das, was Christus den Menschen brachte, genügt.

11. Gerade dann sollen eure von Mir bewegten und inspirierten Lippen den ungläubigen Menschen sagen, dass es notwendig ist, die neue Offenbarung kennen zu lernen, um die ganze Wahrheit zu erkennen, die den Menschen in den vergangenen Zeiten von Gott gewährt worden ist. (292, 67)

Das Anrecht auf das Kennenlernen des neuen Gotteswortes

12. Es ist notwendig, dass du zu den verschiedenen Wegen der Erde aufbrichst, o vielgeliebtes Volk. Denn seht, selbst in der mexikanischen Nation haben viele mein Werk noch nicht anerkannt.

13. Seht, wie sich auf der Welt bereits jene erheben, die in meinem Namen zu wirken behaupten, obwohl sie geistig Bedürftige sind.

14. Doch ihr, die ihr von meiner Göttlichkeit überreich beschenkt worden seid – was ist eure Aufgabe? meine Lehre bekannt zu machen. Ihr dürft euch nicht vor der Welt verbergen, noch ihr die Hilfeleistung verweigern, die sie benötigt. (341, 16)

15. Hier bereite Ich euch im Stillen vor; hernach wird der Tag kommen, an dem ihr euch aufmachen müsst, um die Wege zu bahnen, damit mein Wort zu allen Herzen gelangt.

16. Zu jenem Zeitpunkt wird die Welt durch Leid geläutert sein, und mein Wort wird ihr nicht mehr als eine fremde Sprache erscheinen, sondern als etwas, was Herz und Geist leicht verstehen und erfühlen können.

17. Ich übergebe euch das Buch,* das von Wahrheit und Liebe spricht, damit ihr es der ganzen Menschheit bringt.

18. Es gibt kein Volk auf Erden, von dem Ich euch sagen könnte, dass ihr nicht hinzugehen braucht, weil es diese Offenbarung nicht nötig hat. Welches Volk kann behaupten, dass es wirklich christlich ist – nicht nur dem Namen nach, sondern aufgrund seiner Liebe, seiner Barmherzigkeit und seiner Vergebung? Welche Nation kann ihre Spiritualität beweisen? In welchem Teil der Welt lieben sie sich einander? Wo befolgen die Menschen tatsächlich die Lehre Christi? (124, 15 – 16)

19. Wenn diese Botschaft abgeschlossen ist, werde Ich nicht mehr durch diese Übermittler sprechen, sondern Mich hernach auf subtile Weise in den Geistwesen bekunden.

20. Aber mein Wort, geprägt in die Herzen derer, die es vernahmen, und niedergeschrieben in einem neuen Buch, soll zu den Völkern und Nationen der Welt als Same des Friedens, als Licht des wahren Wissens, als Heilmittel für jedes Übel, das den Körper und den Geist der Menschen quält, gebracht werden.

21. Mein Wort wird nicht dann zu den Herzen gelangen, wenn es meine Sendboten wünschen, sondern wenn es mein Wille ist. Denn Ich werde es sein, der über meine Saat wacht, der ihr das Erdreich bereitet und den Weg bahnt. Ich werde es sein, der es weisheitsvoll, zum rechten Zeitpunkt zu den Völkern, Nationen und Familien gelangen lässt.

22. Es wird hingelangen, wenn man es bereits erwartet, wenn die Herzen in Erwartung sind, weil sie sich an meine Verheißungen erinnern, wenn sie aus ihrem tiefen Traum von Selbstherrlichkeit, Hochmut, Materialismus und Eitelkeit erwacht sind. (315, 28 – 29)

23. Ich werde meinem Volke die Mittel bereitstellen, um meine Botschaft zu allen Nationen zu bringen. Ich werde dafür sorgen, dass es auf seinem Wege Menschen guten Willens findet, die ihm helfen, meine Kundgaben bis an die Grenzen der Erde zu tragen. (323, 75)

24. Durch euch soll das Gesetz den neuen Generationen aufs Neue bekannt gemacht werden. Darum habe Ich euch gesagt, dass ihr vorbereitet sein müsst. Denn ihr seid gekommen, um den Weg für die Zukunft vorzubereiten, damit die neuen Generationen in Zukunft keine Götzendiener mehr sind, noch falsche Propheten unter ihnen aufkommen, die die Menschheit betrügen.

25. All dies musst du der Welt offenbaren, Israel. In dieser Zeit, in der verschiedenartige Weltanschauungen entstanden sind, wird sich Sekte gegen Sekte erheben, die Konfessionen werden untereinander kämpfen und auch euch ablehnen.

26. Doch da ihr Kinder des Lichtes und des Friedens seid, sollt ihr ihnen sagen: “Die Wahrheit ist im Sinngehalt des Dritten Testamentes enthalten, dort ist das Zeugnis von der Gegenwart und dem Kommen des Herrn in dieser Zeit.”

27. Ihr sollt die Menschheit auf dies Buch hinweisen und mit eurer Erfüllung meines Gesetzes seine Wahrheit bezeugen. (348, 42 – 43)

Anweisungen für die Verbreitung der Geistlehre

28. Begreife, Volk: In dieser “Dritten Zeit” habt ihr als Zeugen, die diese Göttliche Kundgebung miterlebt haben, die Aufgabe, diese Botschaft ganz getreu und wahrhaftig zu verbreiten. Ihr seid dazu berufen und erwählt worden, der Menschheit die Frohe Botschaft zu bringen, eure Mitmenschen den Geistigen Weg zu lehren – den einzigen, der euch zum Frieden, zum wahren Licht und zur allumfassenden Brüderlichkeit führt. (270, 10)

29. Habt Geduld und Verständnis, denn nicht euch soll die Menschheit anerkennen, sondern mein Werk, meine Lehre, und diese ist ewig. Eure Aufgabe ist es, mit euren Worten und Taten die Botschaft zu überbringen, die den Menschen die Art und Weise offenbart, wie sie einen Schritt zur Vollkommenheit hin tun können. (84, 11)

30. Erbaut auf festem Land, damit das, was Ich an Spiritualität und Erneuerung in euch aufgebaut habe, die Ungläubigen nicht zerstören.

31. Doch sollt ihr diese Wahrheit nicht aus Furcht vor der Welt verbergen; ihr müsst sie der Welt im hellen Tageslichte zeigen. In dieser Zeit sollt ihr keine Katakomben aufsuchen, um zu beten und Mich lieben zu können.

32. Seid nicht schüchtern, wenn ihr in irgendeiner Weise von Mir sprecht oder Zeugnis ablegt, denn dann werden die Menschen nicht anerkennen, dass Ich Mich euch kundgab, sie werden daran zweifeln, dass die Scharen von Kranken und Hilfsbedürftigen gesund wurden und Linderung ihrer Leiden fanden, sie werden die Wundertaten leugnen, die Ich vollbrachte, um euren Glauben zu entzünden.

33. Ich werde euch das Buch meiner Unterweisungen hinterlassen, damit ihr der Welt sagt: “Siehe, hier ist das, was der Meister als Erbe hinterließ.” Und wahrlich, wie viele werden, wenn sie die Lesung meines Wortes hören, glauben, und wie viele Sünder werden sich erneuern!

34. Beherzigt all diese Unterweisungen, damit euch die Prüfungen in eurem Leben nicht unvorbereitet treffen. (246, 69 – 70)

35. Wie viele Lehren, wie viele Verehrungsformen für Gott und wie viele neue Vorstellungen über das Geistige und über das menschliche Leben werdet ihr finden. Wenn ihr in sie einzudringen und sie zu beurteilen versteht, wird euch jede einen guten und richtigen Teil zeigen, und einen anderen, irrtümlichen Teil, fern der Wahrheit, welche Gerechtigkeit, Liebe und Vollkommenheit ist.

36. Dort, wo ihr Irrtümer, Unwissenheit oder Schlechtes entdeckt, verbreitet die Essenz meiner Lehre, welche, weil sie die Meine ist, keine Vermischung mit Unreinem oder Irrtümern enthalten darf.

37. Meine Unterweisung ist absolut, ist umfassend und vollkommen. (268, 58 – 60)

38. Ich sage euch schon jetzt, dass jene, die diesen Samen wirklich mit der Herzlichkeit aussäen, mit der Ich ihn euch anvertraut habe, ihren Weg in Frieden gehen werden. Es werden sich ihnen die Türen öffnen, die gegenüber ihrem Anklopfen taub gewesen waren; und obwohl sie bekämpft werden mögen, werden sie niemals im Kampfe unterliegen, weil ihre Tugend sie alle Prüfungen überstehen lässt.

39. Jene dagegen, die die Stimme ihres Gewissens überhören, die meinem Worte nicht gehorchen und Mich verraten, werden ihren Feinden immer preisgegeben sein, werden friedlos leben und Furcht vor dem Tode fühlen. (252, 24 – 25)

40. Volk, bevor noch die Kriege auf der Welt ein Ende haben, soll mein Liebesgesetz alle Geistwesen anrühren, wenngleich ihr heute noch nicht wissen könnt, auf welche Weise.

41. Diese Botschaft geistigen Lichtes wird die Menschen gleichfalls erreichen; doch dies wird erst geschehen, wenn ihr stark seid.

42. Niemand wage zu sagen, dass dies Werk die Wahrheit ist, wenn er davon nicht überzeugt ist, denn dann wird euch niemand glauben. Aber wenn euer Glaube absolut und eure Überzeugung wahrhaftig ist, wird euch niemand daran hindern können, allen Herzen die Frohe Botschaft zu bringen. (287, 52-53)

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flagge en  Chapter 59… The Call to spread the New Word of God

The Third Testament Chapter 59… The Call to spread the New Word of God
Revelations of Jesus Christ

Instructions for compiling Books, Extracts, and Translations
Thus saith the Lord…

1. This is the time foretold in whichI would speak to mankind and I want you to form volumes of this word that I have given you, in fulfillment of My prophecies, afterward you will make extracts and analysis of it, and make it known to your brethren. (6, 52)

2. Form a book of My word. Extract from it the essence, so that you may have a true concept of the purity of My Doctrine. In the word transmitted by the speaker you may find errors, but not in its essence.

3. My interpreters have not always been prepared; for that reason I have told you not to see their words superficially, but rather to penetrate to their meaning, to find their perfection. Pray and meditate so that you may understand them. (174, 30)

4. I brought you this word and had you hear it in your language, but I give you the mission of translating it later into other languages in order that it might be known by all.

5. In this manner you will begin to build the true tower of Israel, the one which will spiritually unite all nations into one, the one which will unite all men in that Divine, unchangeable, and eternal law, which in the world you came to know through the lips of Jesus when He told you: Love one another. (34, 59 – 60)

6. When the books are formed which will be extended throughout the world, I want My word to be printed without any blemish, as pure as it originated from Me.

7. If in that manner you allow it to reach your books, a light will emerge from it which will illuminate mankind and its essence will be felt and understood by all men. (19, 47 – 48)

8. I commend to you My teaching, for you to give it to your brothers just as it was given to you. Never, however, argue violently when you teach it. Beware of censuring what you do not know, and understand that a clean example shall be sufficient to convert men to spirituality. (174, 66)

9. Prepare yourselves to carry the good news, which will be taken up gladly by many.

10. Although many of them will accept if with great joy, some will not. They will tell you that they have all that they need with the revelations of God from the First Era and those from the Second Era.

11. That is when your lips, moved and inspired by Me, will say to the disbelieving men that it is necessary to know the new revelation in order to behold the truth awarded to men in past times. (292, 67)

The Right to get to know the New Word of God

12. My beloved people: It is necessary for you to struggle to your feet on the various roads of the earth, for I see that even in the Mexican nation, many have not recognized My Work.

13. See that in the world there are already those who although they are impoverished in spirit, say they go in My name.

14. And what should you, who have been filled with My Divinity, do? Spread My Doctrine, do not hide from the world nor deny it the charity it needs. (341, 16)

15. Here I prepared you quietly; later the time will come when you have to go out to prepare the roads so that My word comes to all hearts.

16. By then, the world will have been purified through pain, and My word will seem not like an unknown language, but like something that the heart and spirit can easily feel and understand.

17. I am giving you the book that speaks of truth and love for you to carry to all humanity.

18. There is no people on earth to whom I can tell you not to go because they do not need this revelation. What people can say that they are truly Christian, not in name only, but in their love, their charity, and their forgiveness? Which nation can show its spirituality? In what part of the world do they love one another? Where do men truly follow the teachings of Christ? (124, 15 – 16)

19. When this message has concluded I will cease speaking through these channels, and manifest Myself then subtly within the spirits.

20. But My word, engraved on the hearts of those who hear it, and written in a new book, shall be carried to the peoples and nations of the world as the seed of peace, as the light of true science, and as the balm for the evil that wounds the bodies and spirits of humanity.

21. My word shall not come to the hearts when My emissaries wish it, but when My Will decides it; for it is I who watch over My seed, who prepares the soil and who opens the way for it. It shall be I who makes it arrive wisely, at the right moment, to peoples, nations, and homes.

22. It shall come to them when they are already awaiting it, when their hearts, remembering My promises, are vigilant; and when they have awoken from their deep dream of pride, greatness, materialism, and vanity. (315, 28 – 29)

23. I shall give My people the means to take My message to all nations. I shall permit them to find on their way men of good will who shall aid them in bearing My messages till the ends of the earth. (323, 75)

24. Through you the Law shall be given again to the new generations. That is why 1 have told you that you must be prepared, for you have come to prepare the road, so that the new generations of tomorrow are not idolatrous, and so that false prophets do not rise up among them to mislead humanity.

25. You must reveal all this to the world, oh Israel. In this time in which different ideologies have arisen, sect shall rise up against sect, and religion shall struggle against religion, nor shall they recognize you.

26. Yet, being the children of the light and of peace, you shall say to them that the truth exists in the contents of the Third Testament, and that in it also is the testimony of My presence and the coming of the Lord in this era.

27. You shall show humanity this Book, and give testimony of its truth with your fulfillment of My Law. (348, 42 – 43)

Instructions for the Spreading of Spiritualism

28. Understand, people: that as witnesses to the Divine manifestation in this, the Third Era, you have the mission of extending this message in all truth and faithfulness; that you have been called and chosen to bear the Good News to humanity, showing your brothers the spiritual path, the only one that leads you to peace, true light, and universal fraternity. (270, 10)

29. Have patience and understanding; it is not you that humanity must recognize, but My work and My doctrine, and they are eternal. Your mission is to bear with these words and deeds, the message that reveals to men the way to take a step toward perfection. (84, 11)

30. Build on firm ground so that the unbelievers do not come and destroy the spirituality and regeneration which I have raised in you.

31. But do not hide yourselves from fear of the world. You must show this truth to the world in the light of day. Do not, in this time, seek out the catacombs in which to pray and love Me.

32. Do not weaken in any way when speaking or giving testimony of Me, for men will deny that I communicated with you. They will doubt that the multitudes of the sick and impoverished were cured and comforted in their sorrows; they will deny the prodigies I performed to ignite your faith.

33. I will leave you the book of My teachings, so that you can say to the world: “Here is the legacy of the Master.” And truly, how many hearing the reading of My words will believe, and how many sinners will reform!

34. Remember all these teachings so that the trials will not surprise you in your lives. (246, 69 – 70)

35. How many doctrines, and how many cults of God, and new ideas about the spiritual and human life, you will discover. Each will show you, if you know how to understand and analyze it, one part that is good and just, and another that is mistaken and distant from the truth, which is justice, love, and perfection.

36. Where you find errors, ignorance, or evil, spread the essence of My doctrine, which because it is mine, cannot contain impure or mistaken elements.

37. My Teaching is absolute, it is complete, it is perfect. (268, 58 – 60)

38. I tell you now, that those who truthfully spread this seed with the grace as I conceded it to you, shall walk in peace, the doors that have been unopened at their call shall be opened to them, and though they will be opposed, they shall never be defeated in the struggle, because their virtue shall make them victorious through all the trials.

39. In contrast, those who do not listen to the voice of their conscience, they who disobey My word and betray Me, shall be always at the mercy of their enemies; they shall live without calm, and fear death. (252, 24 – 25)

40. My people: Before the wars come to an end on earth, all spirits will be touched by My Law of love, although today you do not know in what manner.

41. This message of spiritual light will come too, but when you are strong.

42. None will dare to say that this Work is true unless they are convinced of it, for none would believe them. Yet, if your faith is absolute, and your conviction true, none can prevent you from bearing the Good News to all hearts. (287, 52 – 53)

43. That is why at every step I tell you to take care of that seed, so that it may be you and your children who bear this light to the peoples of the Earth. To bring My message to all places, I will permit you to use the means you find convenient, as long as your conscience tells you, that you are on the true path. (277, 16)

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flagge fr  Chapitre 59… Mission de divulguer la Nouvelle Parole de Dieu

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 59… Mission de divulguer la Nouvelle Parole de Dieu – Révélations de Jésus-Christ

Instructions pour la compilation de livres, d’extraits et de traductions
Cela dit le Seigneur…

1. Voici le temps annoncé où je devais m’adresser à l’humanité. Je souhaite  que vous autres, à l’aide de cette  Parole que je vous ai transmise, en  accomplissement de Mes prophéties,  vous rassembliez ces écrits en  volumes, et qu’ensuite des résumés et  des analyses en soient extraits afin de  faire connaître mon OEuvre à vos  frères. (6, 52)

2. Formez un livre, de ma Parole.  Extrayez son essence pour parvenir à  cerner le véritable concept de la pureté  de ma Doctrine. Vous pouvez trouver  des erreurs dans la parole transmise  par le porte-parole, mais pas dans son  essence.

3. Mes interprètes n’ont pas toujours  été préparés; c’est pourquoi je vous ai  dit de ne pas la considérer  superficiellement, mais de pénétrer  son sens afin de pouvoir trouver sa  perfection. Priez et méditez pour que  vous puissiez la comprendre. (174, 30)

4. Je vous apportai cette parole et vous  la fis écouter dans votre langue, mais  je vous donne la mission de la  traduire, plus tard, en plusieurs  langues, afin qu’elle soit connue de  tous.

5. C’est ainsi que vous commencerez  à construire la véritable tour d’Israël,  celle qui unifie spirituellement tous les  peuples en un seul, celle qui unit tous  les hommes dans cette Loi divine,  immuable et éternelle que vous  connûtes par les lèvres de Jésus,  lorsqu’Il vous dit « Aimez-vous les  uns les autres ». (34, 59-60)

6. En compilant les livres qui devront  être diffusés sur la Terre, je veux que  ma parole soit imprimée sans tache,  pure, comme elle jaillît de Moi.

7. Si vous la reproduisez ainsi dans  vos livres, de cette Parole resplendira  une lumière qui illuminera l’humanité  et son essence sera ressentie et  comprise par tous les hommes. (19,  47-48)

8. Je vous recommande que vous  transmettiez mon Enseignement à vos  frères de la même manière que je vous  le prodigue, mais que jamais vous  n’en discutiez avec véhémence en  enseignant ou en transmettant ce  savoir. Prenez garde de ne pas  censurer ce que vous ne connaissez  pas, mais comprenez qu’il suffira d’un  exemple propre pour convertir les  hommes à la spiritualité. (174, 66)

9. Préparez-vous à porter la Bonne  Nouvelle qui sera accueillie, avec  allégresse, par beaucoup.

10. Je vous dis bien, par beaucoup, et  non par tous, parce nombreux seront  ceux qui affirmeront que les  révélations de Dieu au Premier Temps  et ce que le Christ apporta aux  hommes leur suffisent.

11. C’est là que vos lèvres, mues et  inspirées par Moi, diront aux hommes  incrédules qu’il est indispensable de  connaître la nouvelle révélation pour  contempler toute la vérité concédée  par Dieu aux hommes, dans les temps  passés. (292, 67)

Connaissance de la Nouvelle Parole de Dieu

12. Il est indispensable que vous vous  leviez, ô peuple bien aimé, sur les  différents chemins de la Terre, parce  que, même parmi la nation mexicaine,  beaucoup n’ont pas encore reconnu  mon OEuvre.

13. Observez que, dans le monde, se  lèvent ceux qui prétendent marcher en  mon nom, alors qu’ils sont les  nécessiteux en esprit.

14. Vous autres, qui avez été comblés  par ma Divinité, en quoi constitue  votre tâche? Faire connaître ma  Doctrine! Vous ne vous cacherez pas  face au monde ni lui nierez la charité  dont il a besoin. (341, 16)

15. Ici, je vous préparai en silence;  ensuite viendra le jour où vous aurez à  partir pour préparer les chemins afin  que ma parole parvienne à tous les  coeurs.

16. A ce moment-là, le monde sera  purifié au travers de la douleur et ma  parole ne lui paraîtra déjà plus un  langage étrange, mais quelque chose  que son coeur et son esprit pourront  facilement comprendre et percevoir.

17. Je vous donne le livre qui traite de  vérité et d’amour pour que vous le  diffusiez dans toute l’humanité.

18. Il n’existe aucun endroit peuplé,  sur la Terre, auquel je puisse vous dire  de ne pas vous y rendre, parce qu’il  n’aurait pas besoin de cette révélation.  Quel peuple peut soutenir qu’il est  vraiment chrétien, pas seulement de  nom, mais bien en raison de son  amour, de sa charité et de son pardon?  Quelle nation peut démontrer sa  spiritualité? Dans quelle partie du  monde les hommes s’aiment-ils les  uns les autres? En quel endroit les  hommes observent-ils vraiment les  enseignements du Christ? (124, 15-16)

19. Au terme de ce message, je  cesserai mes communications de cette  manière, pour me manifester ensuite,  de manière subtile, aux esprits.

20. Cependant, ma Parole, gravée dans le coeur de ceux qui l’écoutèrent  et écrite dans un livre nouveau, sera  portée aux peuples et aux nations du  monde, comme la semence de la paix,  comme la lumière de la vraie science,  comme le baume sur le mal qui frappe  le corps et l’esprit de l’humanité.

21. Ma parole n’atteindra pas les  coeurs quand le décideront mes  émissaires, mais lorsque Ma volonté  le décidera, parce que je serai celui  qui veille sur ma semence, qui lui  prépare la terre et lui ouvre le chemin;  c’est Moi qui la ferai parvenir, avec sagesse, aux peuples, aux nations et  aux foyers, au moment opportun.

22. Quand le moment adéquat sera  venu, quand les coeurs seront en  vigile, en se rappelant de mes  promesses, quand ils se seront  réveillés de leur profond sommeil de  grandeur, d’orgueil, de matérialisme  et de vanité, alors ma Parole arrivera.  (315, 28-29)

23. Je fournirai à mon peuple tous les  moyens pour qu’il porte mon message  à toutes les nations, et lui concèderai  que, sur son passage, il rencontre des  hommes de bonne volonté qui  l’aideront à porter mes messages  jusqu’aux confins de la Terre. (323,  75)

24. C’est par votre intermédiaire que  la Loi se fera connaître, à nouveau,  aux nouvelles générations. C’est pour  cela que je vous ai dit que vous devez  vous préparer, parce que vous êtes  venus pour préparer la voie, afin que  demain, les nouvelles générations ne  soient pas idolâtres et que, d’elles ne  surgissent pas les faux prophètes qui  trompent l’humanité.

25. Tout ceci, vous devrez le révéler  au monde, Israël. En cette époque à  laquelle ont surgi diverses idéologies,  une secte se dressera contre l’autre, les  religions lutteront entre elles et vous  désavoueront aussi.

26. Mais, en tant qu’enfants de la  lumière et de la paix, vous leur direz : la vérité existe dans le contenu du  Troisième Testament, là figure le  témoignage de la présence et de la  venue du Seigneur en ce temps.

27. Vous montrerez ce livre à  l’humanité et témoignerez de sa  vérité, en accomplissement de ma Loi.  (348, 42-43)

28. Le livre de mon enseignement est  composé des leçons qu’en ce temps je  vous ai dictées par l’entremise de  l’entendement humain; cêest grâce à  ce Livre, que l’humanité reconnaîtra  comme le Troisième Testament, que  vous défendrez ma cause divine.

29. L’humanité ne reconnaît  seulement que la Loi du Premier  Temps et ce qui est écrit dans le  Premier et le Second Testament, mais  le Troisième viendra pour unifier et  corriger ce que les hommes ont altéré  en raison de leur manque de  préparation et de compréhension.

30. L’humanité devra étudier mon  message afin qu’en allant jusqu’au  fond de chaque parole elle trouve un  seul idéal, une seule vérité, une même  lumière qui la guidera vers la  spiritualité. (348, 26) —————-

Indications quant à la diffusion du Spiritualisme

31. Comprenez, peuple, qu’en ce  Troisième Temps, en tant que témoins  que vous avez été de cette  manifestation divine, vous avez  comme mission de répandre ce  message en toute fidélité et vérité.  Vous avez été appelés et élus pour  rapporter la Bonne Nouvelle à  l’humanité, en enseignant, à vos  frères, le chemin spirituel, unique, qui  vous conduit à la paix, à la véritable  lumière et à la fraternité universelle.  (270, 10)

32. Faites preuve de patience et de  compréhension, parce que ce ne sera  pas vous que l’humanité devra  reconnaître, mais mon OEuvre, ma  Doctrine. Et celle-ci est éternelle!  Votre mission consiste à rapporter,  avec vos propres mots et vos actions  propres, le message qui révèle, aux  hommes le moyen de faire un pas en  direction de la perfection. (84, 11)

33. Construisez sur la terre ferme, afin  que les incrédules ne viennent pas  détruire la spiritualité et la  régénération que j’ai suscitées en  vous.

34. Néanmoins, n’allez pas vous  cacher par crainte du monde; cette  vérité vous devrez la montrer à la  lumière du jour; en ce temps, vous ne  rechercherez pas les catacombes pour  prier et pour pouvoir M’aimer.

35. Vous ne fléchirez pas en parlant  ou en témoignant de Moi, sous  quelque forme que ce soit, parce que  des hommes nieront que je communiquai avec vous ; ils douteront  que les multitudes de malades et de  nécessiteux guérirent et trouvèrent la  consolation à leurs peines et ils  renieront les prodiges que j’accomplis  pour enflammer votre foi.

36. Je vous laisserai le livre de mes  enseignements pour que vous disiez  au monde : Voici ce que le Maître  légua. Et, en vérité, en écoutant la  lecture de ma parole, combien croiront  et combien de pécheurs se  régénèreront-ils!

37. Souvenez-vous de tous ces  enseignements afin que les épreuves  ne vous surprennent pas dans votre  vie. (246, 69-70)

38. Que de doctrines, que de cultes à  Dieu et d’idées nouvelles se référant  au spirituel et à la vie humaine allez  vous rencontrer! Chacune vous  montrera, si vous savez la pénétrer et  l’analyser, une partie bonne et juste, et  une autre erronée, éloignée de la vérité  qui est justice, amour et perfection.

39. Là où vous trouverez des erreurs,  de l’ignorance ou de la méchanceté,  étendez l’essence de ma Doctrine qui,  pour être Mienne, ne peut être  porteuse d’impureté ou d’erreurs.

40. Mon Enseignement est absolu, il  est intègre et il est parfait. (268, 58- 60)

41. Je vous dis, dès à présent, que  ceux qui sèment vraiment cette  semence, avec la grâce avec laquelle  je vous l’ai confiée, marcheront en  paix. Les portes, qui s’étaient scellées,  réfractaires à son appel, s’ouvriront à  eux et, même s’ils en arrivent à être  combattus, jamais ils ne seront défaits  dans la lutte, parce que leur vertu les  fera triompher dans toutes les  épreuves.

42. En revanche, ceux qui n’écoutent  pas la voix de leur conscience, ceux  qui désobéissent à ma parole et Me  trahissent seront toujours à la merci de  leurs ennemis, ils vivront inquiets et  craindront la mort. (252, 24-25)

43. Mon peuple, avant que les guerres  ne se terminent dans le monde, ma Loi  d’amour aura touché tous les esprits,  bien qu’aujourd’hui vous ne puissiez  savoir de quelle manière.

44. Ce message de lumière spirituelle  leur parviendra aussi, mais cela  arrivera lorsque vous serez forts.

45. Personne n’ose affirmer que cette  OEuvre constitue la vérité s’il n’en est  pas convaincu, parce que personne ne  vous croira; mais, si votre foi est  absolue et votre conviction réelle,  personne ne vous empêchera de porter  la Bonne Nouvelle à tous les coeurs.  (287, 52-53)

46. Pour cela, je vous dis que vous  devez surveiller cette graine pour que  vous et vos enfants soyez ceux qui  portent cette flamme aux peuples de la terre. Je vous concède que pour faire parvenir mon message aux différents points, vous utilisiez les meilleurs moyens possibles mis à votre disposition, à la condition que votre conscience vous dise que vous allez sur le chemin véritable. (277, 16)

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flagge es  Capítulo 59… Encargo de divulgar la nueva palabra de Dios

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 59… Encargo de divulgar la nueva palabra de Dios – Revelaciones de Jesucristo

Instrucciones para la compilación de libros, extractos y traducciones
Esto dice el Señor…

1. Este es el tiempo anunciado enque Yo había de hablar a la humanidad y quiero que vosotros, con esta palabra que os he dado, en cumplimiento de mis profecías, forméis volúmenes, después hagáis extractos y análisis de ella y la deis a conocer a vuestros hermanos. (6, 52)

2. Formad con mi palabra un libro. Extraed de ella la esencia, para que alcancéis a tener el verdadero concepto de la pureza de mi Doctrina. En la palabra trasmitida por el portavoz, podéis encontrar errores, mas no así en la esencia.

3. Mis intérpretes no siempre han estado preparados; por eso os he dicho que no la miréis superficialmente, sino que penetréis en su sentido, para que podáis encontrar su perfección. Orad y meditad, para que podáis comprenderla. (174, 30)

4. Os traje esta palabra y os la hice oír en vuestro lenguaje, mas os doy la misión de que más tarde la traduzcáis a otras lenguas, para que sea de todos conocida.

5. De esta manera empezaréis a construir la verdadera torre de Israel, aquélla que espiritualmente unifique a todos los pueblos en uno solo, aquélla que una a todos los hombres en esa Ley divina, inmutable y eterna que conocisteis en el mundo en labios de Jesús, cuando os dijo “Amaos los unos a los otros”. (34, 59 – 60)

6. Quiero que mi palabra, al formarse los libros que habrán de extenderse por la Tierra, sea impresa sin mancha, pura, tal como brotó de Mí.

7. Si así la hicieseis llegar a vuestro libros, de ella brotará una luz que iluminará a la humanidad y su esencia será sentida y comprendida por todos los hombres. (19, 47 – 48)

8. Os encomiendo mi enseñanza para que en la misma forma que os la doy la transmitáis a vuestros hermanos, mas nunca discutáis con violencia al enseñarla. Cuidaos de censurar lo que no conocéis, pero comprended que un ejemplo limpio será suficiente para convertir a los hombres a la espiritualidad. (174, 66)

9. Preparaos para que llevéis la Buena Nueva, la cual será acogida por muchos con alegría.

10. Os digo por muchos y no por todos, porque habrá quienes os digan que con lo revelado por Dios en el Primer Tiempo y lo que Cristo trajo a los hombres, les basta.

11. Ahí será donde vuestros labios movidos e inspirados por Mí, digan a los hombres incrédulos que es menester conocer la nueva revelación para contemplar toda la verdad concedida por Dios a los hombres, en los tiempos pasados. (292, 67)

El derecho al conocimiento de la Nueva Palabra de Dios

12. Es menester que os levantéis, oh pueblo muy amado, por los distintos caminos de la Tierra, porque mirad que aún en la nación mexicana muchos no han reconocido mi Obra.

13. Ved que en el mundo ya se levantan aquéllos que dicen ir en mi nombre aún siendo los menesterosos en espíritu.

14. Vosotros que habéis sido colmados por mi Divinidad ¿Qué os corresponde hacer? Dar a conocer mi Doctrina; no os ocultaréis delante del mundo ni le negaréis la caridad que le hace falta. (341, 16)

15. Aquí os preparé en silencio; luego vendrá el día en que tendréis que marcharos a preparar los caminos para que mi palabra llegue a todos los corazones.

16. Para entonces el mundo estará purificado por medio del dolor y ya no le parecerá mi palabra un idioma extraño, sino algo que su corazón y su espíritu fácilmente podrán comprender y sentir.

17. Os estoy entregando el libro que habla de verdad y amor para que lo llevéis a toda la humanidad.

18. No existe un pueblo sobre la tierra al cual pueda Yo deciros que no vayáis porque no necesite de esta revelación. ¿Qué pueblo puede decir que es verdaderamente cristiano, no tan sólo de nombre, sino por su amor, su caridad y su perdón? ¿Qué nación puede demostrar su espiritualidad? ¿En qué parte del mundo se aman los unos a los otros? ¿Dónde cumplen verdaderamente los hombres con las enseñanzas de Cristo? (124, 15 – 16)

19. Cuando este mensaje haya concluido, dejaré de hablar por estos conductos, para manifestarme después en forma sutil en los espíritus.

20. Pero mi palabra, grabada en el corazón de quienes la escucharon y escrita en un nuevo libro, será llevada a los pueblos y naciones del mundo, como semilla de paz, como la luz de la verdadera ciencia, como bálsamo sobre el mal que aqueja al cuerpo y al espíritu de la humanidad.

21. Mi palabra no llegará a los corazones cuando lo deseen mis emisarios, sino cuando sea mi voluntad, porque seré Yo quien vele por mi simiente, quien le prepare la tierra y le abra camino; seré Yo quien la haga llegar, sabiamente, en el momento oportuno a pueblos, naciones y hogares.

22. Ella llegará cuando ya se le esté esperando, cuando los corazones estén en vigilia, recordando mis promesas, cuando hayan despertado de su profundo sueño de grandeza, de orgullo, de materialismo y vanidad. (315, 28 – 29)

23. Yo proporcionaré a mi pueblo los medios para que lleve mi mensaje a todas las naciones, Yo le concederé que a su paso encuentre hombres de buena voluntad que le ayuden a llevar mis mensajes hasta los confines de la Tierra. (323, 75)

24. Por conducto de vosotros será dada a conocer nuevamente la Ley a las nuevas generaciones. Por eso os he dicho que debéis estar en preparación, porque vosotros habéis venido a preparar el camino para que el mañana, las nuevas generaciones no sean idólatras, ni surjan de entre ellos los falsos profetas que engañen a la humanidad.

25. Todo esto tendréis que revelar al mundo, Israel. En este tiempo en que han surgido diversas ideologías, se levantará secta contra secta, las religiones lucharán entre sí y a vosotros también os desconocerán.

26. Mas siendo los hijos de la luz y de la paz les diréis: La verdad existe en el contenido del Tercer Testamento, allí está el testimonio de la presencia y de la venida del Señor en este tiempo.

27. Vosotros mostraréis a la humanidad este Libro y daréis testimonio de su verdad, con vuestro cumplimiento a mi Ley. (348, 42 – 43)

Indicaciones para la difusión del Espiritualismo

28. Comprended, pueblo, que en este Tercer Tiempo, como testigos que habéis sido de esta manifestación divina, tenéis la misión de extender con toda fidelidad y verdad este mensaje. Que habéis sido llamados y elegidos para llevar la Buena Nueva a la humanidad, enseñando a vuestros hermanos el camino espiritual, único que os conduce a la paz, a la verdadera luz y a la fraternidad universal. (270, 10)

29. Tened paciencia y comprensión, que no será a vosotros a quienes tenga que reconocer la humanidad, sino a mi obra, a mi Doctrina y ella es eterna. Vuestra misión es la de llevar con vuestras palabras y vuestros hechos, el mensaje que revele a los hombres la forma de dar un paso hacia la perfección. (84, 11)

30. Edificad sobre la tierra firme, para que lo que he levantado de espiritualidad y regeneración en vosotros, no vengan a destruirlo los incrédulos.

31. Mas no por temor al mundo vayáis a ocultaros; esta verdad tendréis que mostrarla al mundo a la luz del día; en este tiempo no buscaréis catacumbas para orar y poder amarme.

32. No debilitaréis al hablar o al dar testimonio de Mí, en alguna forma, porque los hombres negarán que me comuniqué con vosotros, dudarán de que las multitudes de enfermos y menesterosos sanaron y encontraron consuelo a sus penas, negarán los prodigios que hice para encender vuestra fe.

33. Os dejaré el libro de mis enseñanzas para que digáis al mundo: he aquí lo que legó el Maestro. Y en verdad: ¡Cuántos al oír la lectura de mi palabra creerán y cuántos pecadores se regenerarán!

34. Recordad todas estas enseñanzas para que no os sorprendan las pruebas en vuestra vida. (246, 69 – 70)

35. Cuántas doctrinas, cuántos cultos a Dios e ideas nuevas sobre lo espiritual y sobre la vida humana vais a encontrar. Cada una os mostrará, si sabéis penetrar y analizar en ella, una parte buena y justa y otra errónea, alejada de la verdad que es justicia, amor y perfección.

36. Donde encontréis errores, ignorancia o maldad, extended la esencia de mi Doctrina que por ser Mía no puede llevar mezcla de impureza o de errores.

37. Mi Enseñanza es absoluta, es íntegra, es perfecta. (268, 58 – 60)

38. Os digo desde ahora, que los que verdaderamente siembren esta semilla con la gracia con que Yo os la he confiado, caminarán en paz, se les abrirán las puertas que habían sido sordas a su llamado y aunque lleguen a ser combatidos, nunca serán derrotados en la lucha porque su virtud les hará salir avante en todas las pruebas.

39. En cambio, los que no escuchan la voz de su conciencia, los que desobedezcan mi palabra y me traicionen, estarán siempre a merced de sus enemigos, vivirán intranquilos y sentirán temor a la muerte. (252, 24 – 25)

40. Pueblo: antes que las guerras terminen en el mundo, mi Ley de amor tocará todos los espíritus, aunque hoy no podéis saber de qué manera.

41. Este mensaje de luz espiritual, también llegará, mas ello será cuando estéis fuertes.

42. Nadie se atreva a decir que esta Obra es la verdad si no está convencido de ello, porque nadie os creerá; pero si vuestra fe es absoluta y vuestra convicción verdadera, nadie os evitará que llevéis la Buena Nueva a todos los corazones. (287, 52 – 53)

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3 Testament Chapter 57…Reversion & Renewal in all Areas ❤️ 3. Testament Kapitel 57…Umkehr & Wandel bei Allem

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 57… Revers et transformation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 57… Reversion y transformacion

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Das Dritte Testament Kapitel 57-Umkehr und Wandel auf allen Gebieten-3-Testament-57-Offenbarungen Jesu Christi The Third Testament Chapter 57 - Reversion and Renewal in all Human Areas - 3-Testament-57
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flagge de  Kapitel 57… Umkehr und Wandel auf allen Gebieten

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 57… Umkehr und Wandel auf allen Gebieten
Offenbarungen Jesu Christi

Neue und tiefere Erkenntnisse
So spricht der Herr…

1. Es naht die Zeit, in der die geistigen Offenbarungen den Menschen den lichtvollen Pfad enthüllen werden, damit sie die Geheimnisse kennen lernen, die im Schosse der Schöpfung verborgen sind.

2. Das Licht meines Geistes wird euch die Art offenbaren, wie die wahre Wissenschaft zu erwerben ist, die dem Menschen ermöglicht, von den ihn umgebenden Geschöpfen und von den Naturkräften der Schöpfung anerkannt zu werden und Gehorsam zu erlangen, womit mein Wille in Erfüllung geht, dass der Mensch sich die Erde untertan machen soll. Doch dies wird erst eintreten, wenn der durch das Gewissen erleuchtete Geist des Menschen den Schwächen des Körpers seine Macht und sein Licht auferlegt hat. (22, 19)

3. Schon ist der Tag nahe, an dem die Menschen die Bedeutung begreifen, die der Geist hat, denn viele, die sich gläubig wähnen, glauben nicht, und andere, die zu sehen vermeinen, sehen nicht. Doch wenn sie einmal die Wahrheit erfassen, werden sie erkennen, dass es kindisch, ungerecht und unvernünftig wäre, eine Wesenheit, die einem andern Leben angehört, weiterhin mit Früchten der Welt zu nähren.

4. Dann werden sie das Licht in den Religionen suchen, und in ihrer geistigen Verängstigung und ihrem quälenden Verlangen, die Wahrheit zu finden, werden sie das Falsche der Lehren abschaffen und alles Oberflächliche und Äusserliche ausmerzen, das sie in den verschiedenen Kulten finden, bis sie den göttlichen Wesenskern entdecken. (103, 42)

5. Die Menschheit wird es gewiss überdrüssig werden, weiterhin Hass, Gewalt und Selbstsucht zu säen. Jeder Same des Hasses, den sie sät, wird sich in einer solchen Weise vervielfältigen, dass ihre Kräfte nicht ausreichen werden, um ihre Ernte einzubringen.

6. Dieses unvorhergesehene und über ihre menschliche Macht gehende Ergebnis wird sie auf ihrem atemberaubenden und wahnwitzigen Laufe aufhalten. Danach werde Ich in allen Herzen ein Wunder vollbringen, indem Ich dort Nächstenliebe erblühen lasse, wo es nur Egoismus gab.

7. Die Menschen werden Mir wieder alle Vollkommenheit, Allwissenheit und höchste Gerechtigkeit zuerkennen. Sie werden sich erinnern, dass Jesus sagte: “Kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne den Willen des Vaters.” Denn heute bewegen sich nach Meinung der Welt das Blatt vom Baume, die Lebewesen und die Sterne zufällig. (71, 30)

8. Wenn meine Stimme sich in geistiger Weise in der Menschheit vernehmen lässt, werden die Menschen etwas vibrieren fühlen, das immer in ihnen gewesen ist, obschon es sich nicht in Freiheit äussern konnte. Es wird der Geist sein, der – durch die Stimme seines Herrn ermutigt – sich aufrichtet und auf meinen Ruf antwortet.

9. Dann wird ein neues Zeitalter auf Erden beginnen, denn ihr werdet das Leben nicht mehr von unten aus betrachten, sondern es von den Höhen eurer geistigen Erhebung aus schauen, erkennen und geniessen. (321, 38 – 39)

10. Erst wenn nicht mehr der Verstand den Geist zur Beobachtung und Vertiefung in die Wissenschaft veranlasst, sondern der Geist den Verstand erhebt und anleitet, wird der Mensch das entdecken, was ihm derzeit unerforschlich erscheint, und das dennoch dazu bestimmt ist, ihm offenbart zu werden, sobald er seine Intelligenz vergeistigt hat. (295, 37)

11. Ich habe euch gesagt, dass der Zeitpunkt kommen wird, an dem das Licht an allen Orten, in allen Ländern, auf allen Kontinenten erscheint. Jenes Licht wird der geistigen Schulung des Menschen entsprechend erstrahlen. Doch durch dasselbe wird sich eine neue und zutreffendere Vorstellung von der Schöpfung bilden, ein neuer Begriff von Spiritualität. Auf diese Weise wird eine neue Etappe geistiger Entwicklung beginnen. (200, 41)

12. Wenn die Menschen dahin gelangen, in der Liebe universell zu denken, wird jeder danach trachten, sich zu vervollkommnen, den andern besser gerecht zu werden und zu dienen. Jede Furcht vor Strafe wird überflüssig sein, der Mensch wird die Gesetze nicht aus Furcht, sondern aus Überzeugung befolgen. Dann erst wird sich die Menschheit geistig und intelligenzmässig entwickelt haben. (291, 25)

13. Wenn dieser mein Same im Herzen der Völker, die die Menschheit bilden, aufgegangen ist, wird es im Leben der Menschen einen absoluten Wandel geben. Wie gross wird der Unterschied sein, den sie sowohl in ihrem menschlichen Leben, als auch in ihrer geistigen Gottesverehrung zeigen, wenn man den Vergleich zieht zwischen der Art zu leben, zu glauben, anzubeten, zu “kämpfen” und zu denken der Menschen früherer Zeiten und denen, die die Spiritualität leben.

14. Von jener Zeit des Fanatismus, der Abgötterei, der Vermaterialisierung und absurder Glaubensdogmen wird kein Stein auf dem andern bleiben. Alle Irrtümer, die eure Vorfahren und ihr selbst jenen kommenden Generationen vermacht, werden beseitigt werden. Alles, was keine Essenz des Guten und Wahren in sich trägt, wird nicht überdauern. Aber alles Gute, das ihr geerbt habt, werden sie bewahren.

15. Diese Lehre, die in einer geistigeren Form als in den vergangen Zeiten dargestellt ist, wird unter den Menschen, Völkern, Kirchen und Sekten kämpfen müssen, um sich durchzusetzen und Fuss zu fassen. Doch sobald die kurze Zeit der Verwirrtheit vorüber ist, wird der Friede zu den Menschen kommen, und sie werden jubeln, wenn sie meinem Worte den Sinngehalt entnehmen, den es schon immer in sich barg.

16. Die Vorstellungen über meine Göttlichkeit, über das Geistige Leben und über den Zweck eures Daseins wird in die richtigen Bahnen gelenkt werden, weil jeder Mensch ein guter Ausleger all dessen sein wird, was euch von eurem Meister, seinen Boten und Propheten in Gleichnissen und Sinnbildern gesagt worden ist.

17. Jene Ausdrucksweise wurde von den Menschen nur zum Teil verstanden. Es war die Unterweisung, die ihrer zunehmenden geistigen und verstandesmässigen Fassungskraft entsprechend für sie bestimmt war. Aber da sie gleich alles wissen wollten, verstrickten sie sich in immer mehr Widersprüche und falsche Vorstellungen, weil sie dem, was nur in geistiger Weise gedeutet werden konnte, materielle Auslegungen gaben. (329, 22 – 26)

Aufklärung durch gottgesandte Menschen

18. Ich habe euch versprochen, Geister grossen Lichtes zu senden, die unter euch leben sollen. Diese warten nur auf den Zeitpunkt, um sich der Erde zu nähern, zu inkarnieren und eine grosse Mission der Wiederherstellung zu erfüllen.

19. Wenn jene Geistwesen dann auf dieser Welt leben – was werdet ihr sie lehren müssen? Wahrlich, Ich sage euch: Nichts! Denn sie werden kommen, um zu lehren, nicht um zu lernen.

20. Ihr werdet erstaunt sein, sie von Kindheit an über tiefgründige Dinge sprechen zu hören, mit Wissenschaftlern und Theologen Gespräche führen zu sehen, wobei sie die Erwachsenen durch ihre Erfahrung in Erstaunen setzen und den Kindern und Jugendlichen den rechten Weg ans Herz legen.

21. Wohl dem Heim, das in seinem Schosse eines dieser Geistwesen empfängt. Wie schwer werden die Sühnelasten sein, die sich jene zuziehen, die die Auftragserfüllung meiner Boten zu verhindern suchen! (238, 30 – 31)

22. Ich sage euch noch einmal, dass es euch auf der Welt nicht an Menschen mangeln wird, die mit grossem Lichte ausgestattet sind, die euren Weg erhellen und euer Leben mit Liebe besäen.

23. Immer hat die Menschheit die Gegenwart jener Menschen auf Erden gehabt, doch es kommen Zeiten, in denen grosse Legionen hoher Lichtgeister zur Welt kommen, die die falsche Welt beseitigen werden, die ihr geschaffen habt, um eine neue aufzurichten, in der man Frieden atmet und die Wahrheit regiert.

24. Sie werden unter der Bosheit der Menschen viel zu leiden haben. Doch dies ist nichts Neues, da keiner der Boten Gottes der Verfolgung, dem Spott und Anfeindungen entgangen ist. Sie müssen zur Welt kommen und auf ihr wohnen, weil ihre Gegenwart auf Erden notwendig ist.

25. Sie werden kommen und die Herzen der Menschen liebevoll ansprechen. Ihr Wort, von der Gerechtigkeit des Vaters durchdrungen, wird den Hochmut und den Stolz all derer treffen, die das Kleid der Demut ihres Geistes durch das Prachtgewand der Eitelkeit, des Hochmutes, der falschen Macht und falscher Herrlichkeit ersetzt haben.

26. Diese werden die ersten sein, die sich erheben und mit vor Zorn zitterndem Finger auf meine Boten zeigen werden. Aber dies wird dazu dienen, dass meine Diener in jeder Prüfung, der sie unterworfen werden, grosse Zeugnisse der Wahrheit geben können, die sie zur Welt mitgebracht haben.

27. Ihr wisst derzeit nicht, auf welchen Wegen des menschlichen Lebens sie in Erscheinung treten werden. Doch Ich sage euch, dass die einen im Schosse der grossen Religionsgemeinschaften erscheinen werden. Diese werden für die Einigung und geistige Harmonie aller Menschen kämpfen.

28. Andere werden sich unter den Wissenschaftlern erheben und mit der Frucht ihrer Inspirationen zeigen, dass der wahre Endzweck der Wissenschaft die geistige Vervollkommnung des Menschen ist, und nicht seine Verelendung und Vernichtung.

29. So werden in allen Lebensbereichen meine Diener zutage treten, die mein Gesetz im Herzen tragen und mit Worten und Werken all das bestätigen werden, was Ich in dieser Zeit zu euch gesprochen habe. (255, 43 – 47)

Die Wandlung des Menschen

30. Ich kündige euch prophetisch eine neue Welt und eine vergeistigte Menschheit an, doch wenn dies Wort bekannt wird, wird es wiederum nicht geglaubt werden.

31. Generation um Generation wird vergehen, der Hochmut der Menschen wird Unwetter und Überschwemmungen, Seuchen und Plagen entfesseln, und das Wehgeschrei der Menschheit wird den Weltraum erschüttern.

32. Doch nach alledem werden die neuen Erdenbewohner ein Leben der Selbstbetrachtung und der Vergeistigung beginnen und dabei den unermesslichen Schatz an Erfahrung nutzen, den die vergangenen Generationen ihnen vermachten, und der göttliche Same wird zu keimen beginnen.

33. In jedem Geist existiert der göttliche Keim, da er aus Mir hervorgegangen ist, und so, wie eure Kinder die Züge oder den Charakter ihrer Eltern erben, so werden die Geistwesen schliesslich das offenbaren, was sie von ihrem Himmlischen Vater geerbt haben: die Liebe. (320, 9 – 11)

34. Nach der neuen Sintflut wird der Regenbogen erstrahlen als Symbol des Friedens und des neuen Bundes, den die Menschheit geistig mit ihrem Herrn schliessen wird..

35. Ihr müsst euch auf einen schweren Kampf gefasst machen, denn ihr alle werdet gegen den Drachen des Bösen kämpfen müssen, dessen Waffen die Ruhmsucht, der Hass, die irdische Macht, die Zügellosigkeit, die Eitelkeit, die Selbstsucht, die Lüge, die Vergötzung und der Fanatismus sind – alles Mächte des Bösen, die aus dem menschlichen Herzen geboren wurden, gegen die ihr mit grossem Mut und Glauben werdet kämpfen müssen, bis ihr sie besiegt habt.

36. Wenn der Drache eurer Leidenschaften durch eure Waffen des Lichtes getötet worden ist, wird vor den Augen der Menschen eine neue Welt in Erscheinung treten – eine neue Welt, obwohl es dieselbe ist; aber sie wird schöner erscheinen. Denn dann werden die Menschen sie für ihr Wohlergehen und ihren Fortschritt nutzen, indem sie all ihrem Tun ein Ideal der Vergeistigung einflössen.

37. Die Herzen werden sich veredeln, der Verstand der Menschen wird erleuchtet sein, der Geist wird sein Dasein bezeugen können. Alles Gute wird gedeihen, alles Erhebende wird als Saat für die menschlichen Werke dienen. (352, 61 – 64)

38. Bis in den Abgrund ist der Mensch gesunken, und bis dorthin hat ihn das Gewissen begleitet in Erwartung des geeigneten Zeitpunkts, um Gehör zu finden. Bald wird diese Stimme sich in der Welt mit einer so grossen Gewalt vernehmen lassen, wie ihr es euch jetzt noch nicht vorstellen könnt.

39. Doch dies wird die Menschheit dazu bringen, aus ihrem Abgrund des Hochmuts, des Materialismus und der Sünde emporzusteigen, um sich in den Tränenströmen ihrer Reue zu waschen und damit zu beginnen, sich auf dem Wege der Vergeistigung aufwärts zu entwickeln.

40. Ich werde allen meinen Kindern beistehen, denn Ich bin die Auferstehung und das Leben, das die “Toten” aus ihrem Grab emporhebt.

41. In jenem Leben, das Ich der Menschheit heute anbiete, werden die Menschen meinen Willen tun und aus Liebe auf die Willensfreiheit verzichten, überzeugt davon, dass, wer den Willen des Vaters tut, weder ein Knecht noch ein Sklave ist, sondern ein wahres Kind Gottes. Dann werdet ihr das wahre Glück und den vollkommenen Frieden kennen lernen, welche die Frucht der Liebe und der Weisheit sind. (79, 32)

42. Ich sage euch, in dieser “Dritten Zeit” wird – auch wenn es euch unmöglich erscheint – die Erneuerung und die Rettung der Menschheit nicht schwierig sein, da das Werk der Erlösung göttliches Werk ist.

43. Meine Liebe wird es sein, die die Menschen auf den Weg des Lichtes und der Wahrheit zurückbringt. Meine Liebe, die heimlich in jedes Herz eindringt, jeden Geist liebkost, sich durch jedes Gewissen bekundet, wird die harten Felsen in empfindsame Herzen verwandeln, wird aus den materialistischen Menschen vergeistigte Wesen und aus den hartgesottenen Sündern Menschen des Guten, des Friedens und des guten Willens machen.

44. Ich spreche so zu euch, weil niemand besser als Ich die Entwicklung eures Geistes kennt, und Ich weiss, dass der heutige Mensch trotz seines grossen Materialismus‟, seiner Liebe zur Welt und seinen bis zur grössten Sünde entwickelten Leidenschaften nur dem Anschein nach dem “Fleisch” und dem materiellen Leben verfallen lebt. Ich weiss: sobald er in seinem Geist die liebevolle Berührung meiner Liebe fühlt, wird er schnell zu Mir kommen, um sich seiner Last zu entledigen und Mir auf dem Weg der Wahrheit zu folgen, den zu gehen er unbewusst so sehr ersehnt. (305, 34 – 36)

45. Seid wachsam, und ihr werdet Zeugen der Bekehrung derer sein, die Mich verleugnet hatten, wie ihr auch die Rückkehr derer erleben werdet, die sich vom wahren Weg entfernt hatten.

46. Wissenschaftler, die ihr Leben der Suche nach Elementen und Kräften der Zerstörung widmeten, werden, wenn sie fühlen, dass ihr Gericht näherrückt, zum Weg der Wahrheit zurückkehren, um ihre letzten Tage dem moralischen und materiellen Wiederaufbau der Welt zu widmen.

47. Andere, die in ihrem Hochmut versucht haben, meinen Platz in den Geistwesen einzunehmen, werden von ihren Thronsesseln herabsteigen, um Mir in der Demut nachzueifern. Und auch Menschen, die einst die Völker aufwiegelten und Kriege entfesselten, werden ihre Verbrechen erkennen und sich angstvoll um den Frieden der Menschen bemühen. (108, 39)

48. Wenn mein Licht in alle Herzen gedrungen ist, und die Menschen, die die Völker führen, die sie unterweisen, und alle, die die wichtigsten Aufgaben zu erfüllen haben, sich von jenem höheren Lichte, welches das Gewissen ist, leiten und inspirieren lassen, dann könnt ihr einander trauen, dann könnt ihr euren Brüdern vertrauen, weil mein Licht in allen sein wird, und in meinem Lichte wird meine Gegenwart und meine Liebesgerechtigkeit walten. (358, 29)

49. Meine Unterweisung wird von der Menschheit erneut vernommen werden, doch nicht, weil mein Gesetz zu den Menschen zurückgekehrt ist, denn es war immer in ihren Geist geschrieben. Die Menschen werden es sein, die zum Wege des Gesetzes zurückkehren.

50. Diese Welt wird ein Ebenbild des verlorenen Sohnes meines Gleichnisses sein. Wie dieser, wird sie gleichfalls den Vater an seinem Orte auf sie wartend finden, um sie mit Liebe zu umarmen und zum Essen an seinen Tisch zu setzen.

51. Noch ist die Stunde der Rückkehr dieser Menschheit zu Mir nicht gekommen, noch ist ihr ein Teil ihres Erbes geblieben, den sie in Festen und Vergnügungen verprassen wird, bis sie nackt, hungrig und krank ist, um dann den Blick zu ihrem Vater zu erheben.

52. Es ist nötig, den Menschen, die den Gütern der Welt nachjagen, noch einige “Augenblicke” zu gewähren, damit ihre Enttäuschung dann vollkommen ist; damit sie sich schliesslich davon überzeugen, dass das Gold, die Macht, die Titel und die Vergnügungen des Fleisches ihnen niemals den Frieden und das Wohlergehen ihres Geistes geben werden.

53. Die Stunde der Selbstprüfung im Lichte des Gewissens naht für die ganze Menschheit. Da werden die Gelehrten, Theologen, Wissenschaftler, die Machthaber, die Reichen und die Richter sich fragen, worin die geistige, moralische oder materielle Frucht bestand, die sie geerntet haben und die sie der Menschheit zu essen geben können.

54. Nach diesem Zeitpunkt werden viele zu Mir zurückkehren, weil sie erkennen, dass trotz des Ansehens, das sie auf Erden genossen, ihnen etwas fehlte, um die Leere auszufüllen, in die ihr Geist geraten war, welche sich nur von den Früchten des geistigen Lebens nähren kann. (173, 19-20 + 57- 58)

55. Aus den Menschen von heute ohne Spiritualität und Liebe werde Ich die durch mein Wort schon so oft prophezeiten Generationen hervorgehen lassen. Aber zuvor werde Ich diese Völker bearbeiten, die sich heute verkennen, sich bekriegen und zerstören.

56. Wenn dann der Vollzug meines Gerichts über alle hinweggegangen ist und das Unkraut mit der Wurzel ausgerissen ist, wird eine neue Menschheit zu entstehen beginnen, die in ihrem “Blute” nicht mehr den Samen der Zwietracht, des Hasses oder des Neides trägt, weil das “Blut” ihrer Eltern sich im Schmelztiegel des Schmerzes und der Reue läuterte.

57. Ich werde sie empfangen und ihnen sagen: “Bittet, bittet, und es wird euch gegeben”, so wie Ich es euch in der “Zweiten Zeit” sagte. Doch heute füge Ich hinzu: verstehet zu bitten. (333, 54)

Veränderungen und Umwälzungen in allen Lebensbereichen

58. Die materielle Welt, der Planet, ist nicht nahe seiner Auflösung, aber das Ende dieser Welt von Irrtümern und Sünden, von Finsternis und schlechter Wissenschaft wird durch das Licht meiner Lehre herbeigeführt, und auf ihren Trümmern werde Ich eine neue Welt des Fortschritts und des Friedens errichten. (135, 5)

59. Gross wird die Umwandlung sein, die die Menschheit innerhalb kurzer Frist erleidet. Gesellschaftliche Organisationen, Grundsätze, Glaubensbekenntnisse, Lehrsätze, Sitten, Gesetze und alle Ordnungen des menschlichen Lebens werden in ihren Grundfesten erschüttert werden. (73, 3)

60. Menschen, Nationen, Rassen und Völker, sie alle werden dem Göttlichen Rufe folgen müssen, wenn der Geist des Menschen, seiner Gefangenschaft auf Erden überdrüssig, sich erhebt, die Ketten des Materialismus zerbricht und den Jubelschrei der geistigen Befreiung ausstösst. (297, 66)

61. Die Zeit wird kommen, in der Menschen auftreten werden, die mein Gesetz wirklich lieben, die fähig sind, das Geistige Gesetz mit dem der Welt zu vereinen, das heisst: die ewige Macht mit der zeitlichen Macht.

62. Es wird nicht geschehen, um die Geistwesen wie in vergangenen Zeiten zu versklaven, sondern um ihnen den Weg zum Lichte zu zeigen, welches die wahre Freiheit des Geistes ist.

63. Dann wird die Moral in den Schoss der Familien zurückkehren, es wird wirkliche Stätten der Bildung geben und Geistigkeit in euren Sitten und Gebräuchen. Es wird die Zeit sein, in der das Gewissen seine Stimme hören lassen wird und in der meine Kinder sich mit meiner Göttlichkeit von Geist zu Geist verständigen werden, in der die Rassen miteinander verschmelzen werden.

64. All dies wird bestimmend sein für das Verschwinden vieler Unterschiede und Auseinandersetzungen; denn – obwohl eure Welt so klein ist – habt ihr es bisher nicht verstanden, wie eine einzige Familie zusammenzuleben, ihr wart nicht imstande, Mir eine einheitliche Form der Verehrung darzubringen.

65. Das alte Babel hat euch zu dieser Trennung von Völkern und Rassen verdammt, aber die Errichtung meines geistigen Tempels im Herzen der Menschen wird euch von jener Sühne befreien und euch dazu bringen, euch wirklich untereinander zu lieben. (87, 10)

66. Es wird eine Zeit kommen, in der das Verlangen des Menschen, seinen Geist höher zu entwickeln, so brennend sein wird, dass er alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel anwenden wird, um dies Tränental in eine Welt zu verwandeln, in der die Harmonie regiert, dass er “Unmögliches” vollbringen wird, dass er bis zur Aufopferung und übermenschlichen Anstrengung gehen wird, um Kriege zu verhindern.

67. Jene Menschen werden es sein, die diese Welt emporbringen, die aus dem menschlichen Leben den Leidenskelch entfernen, die alles wiederaufbauen, was die vergangenen Generationen in ihrem blinden Machtstreben, in ihrer Vermaterialisierung und Unbesonnenheit zerstört haben.

68. Sie werden es sein, die über der wahren Anbetung für Mich wachen – jener Verehrung ohne Fanatismus oder äusserliche und unnütze Kulthandlungen. Sie werden versuchen, der Menschheit begreiflich zu machen, dass die Harmonie zwischen den menschlichen Gesetzen und den geistigen und deren Erfüllung der beste Gottesdienst ist, den die Menschen Gott darbringen können. (297, 68 – 69)

69. Die Zeit der Riten, der Altäre und Kirchenglocken geht nun unter den Menschen zu Ende. Die Abgötterei und der religiöse Fanatismus werden ihre letzten Lebenszeichen von sich geben. Es wird jene Zeit des Kampfes und des Chaos kommen, die Ich euch fortwährend angekündigt habe.

70. Wenn dann nach dem Unwetter in alle Geistwesen der Friede zurückgekehrt ist, werden die Menschen keine königlichen Paläste zu meiner Ehre mehr erbauen, noch werden die Menschenscharen durch das Erschallen der Glocken zusammengerufen werden, noch werden jene Menschen, die sich gross fühlen, Macht über die Menschenmassen ausüben. Es wird die Zeit der Demut, der Brüderlichkeit, der Geistigkeit kommen, welche Ebenbürtigkeit der Geistesgaben für die Menschheit mit sich bringt. (302, 37)

71. In der heutigen Zeit ist der Schnitter gegenwärtig, mit dem Auftrag, jeden Baum, der keine guten Früchte trägt, zu fällen. In diesem grossen Ringen wird nur die Gerechtigkeit und die Wahrheit obsiegen.

72. Viele Kirchen werden verschwinden, einige erhalten bleiben. In den einen wird die Wahrheit erstrahlen, in andern wird man nur Betrug anbieten. Doch die Sichel der Gerechtigkeit wird weiterhin schneiden, bis jede Saat, die es auf Erden gibt, gesichtet ist. (200, 11)

73. Dies ist die Fortsetzung meiner Unterweisungen, doch nicht das Ende der Zeiten, wie der Mensch dies auslegt. Die Welt wird weiterhin im Weltraum kreisen, die Geistwesen werden weiterhin zur Erde kommen und sich inkarnieren, um ihre Bestimmung zu erfüllen. Die Menschen werden auch in Zukunft diesen Planeten bevölkern, und nur die Art und Weise des Lebens unter den Menschen wird sich wandeln.

74. Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden gross sein, so gewaltig, dass es für euch den Anschein hat, als ob eine Welt unterginge und eine andere neu erstünde. (117, 14)

75. Darauf bewegt ihr euch alle zu, auf jenes Leben des Frohsinns und des Friedens, nicht auf den Abgrund und den “Tod” zu, wie es euer Herz zu erahnen glaubt.

76. Zwar müsst ihr noch viel Bitteres erleben, bevor die Zeit eurer Vergeistigung da ist. Doch weder der Tod, noch Krieg, noch Seuche, noch Hunger werden den Lauf des Lebens und die geistige Entwicklung dieser Menschheit aufhalten. Ich bin stärker als der Tod, und daher werde Ich euch dem Leben zurückgeben, wenn ihr umkommen solltet, und werde euch zur Erde zurückkehren lassen, wann immer es notwendig ist.

77. Ich habe dir noch vieles zu offenbaren, geliebte Menschheit, mein Buch der Göttlichen Weisheit hält noch viele Überraschungen bereit. (326, 54)

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flagge en  Chapter 57… Reversion and Renewal in all Areas

The Third Testament Chapter 57… Reversion and Renewal in all Human Areas
Revelations of Jesus Christ

New and More Profound Knowledge
Thus saith the Lord…

1. The time draws near in which the spiritual revelations will disclose to mankind the shining path to reach and know the Mysteries which are concealed in the bosom of Creation.

2. The light of My Spirit will reveal to you the manner of obtaining the true science which will permit man to be recognized and obeyed by the creatures that surround you. and by the elements of Creation, thus fulfilling in this way My will that man would be lord on the earth, but that will take place when the spirit of man illuminated by its conscience, will exercise its power and its light over the weaknesses of the flesh. (22, 19)

3. The day when men will understand the importance of the spirit is near, for many men, believing, do not believe, and others seeing, do not see. Yet, when they touch the truth, they will recognize that it would be childish, unfair, and senseless to continue sustaining a being that belongs to another life with the fruits of this world.

4. Then they shall seek the light in their religions, and in their anguish and anxiety to find the truth, they shall go about abolishing what is false in their doctrines, and destroying all that is superficial and external in their various cults, until they discover the Divine essence. (103, 42)

5. Mankind will certainly get tired of sowing hatred, violence and egotism. Each seed of hatred that they sow will multiply against them in such a way that their strength will not be enough to gather its harvest.

6. This result, unforeseen and superior to their human power, will detain them in their frenzied and senseless journey. Afterward I will perform a miracle in each heart by allowing charity to emanate where there was only egotism.

7. Men will again attribute to themselves all perfection, knowledge and justice. They will remember that Jesus said: The leaf of a tree does not move without the Fathers will, because today, according to the feeling of the world, the leaf of a tree, all beings and the stars move by chance. (71, 30)

8. When My voice is heard by humanity in spiritual form, men shall feel the vibration of something that has always been inside them but without the power to freely manifest itself; it will be the spirit, animated by the voice of its Lord, that rises up to answer My call.

9. Then a new Era shall begin on earth, for you shall cease to see life from below, and begin to see it, to know and enjoy it, from the heights of your spiritual elevation. (321, 38 – 39)

10. When it is no longer the mind that leads the spirit in observing or understanding science, but the spirit that elevates and guides the mind, men will discover things that are unfathomable to them now, but which are in fact destined to be revealed when men have spiritualized their intelligence. (295, 37)

11. I have told you that the moment will come when the light shall shine from everywhere, in all lands and all continents. That light will shine according to the spiritual preparation of man, and through it a new and more accurate idea of creation will be formed, a new stage of spiritual evolution. (200, 41)

12. When men come to think universally of love, each person will then try to perfect themselves, to comply, and to serve others better. All fear of punishment will be unnecessary, man will not comply from fear, but from conviction; it is then that humanity will have evolved spiritually, and in his intelligence. (291, 25)

13. When my seed has sprout in the hearts of the people that make up humanity, the life of every human will undergo a complete change. How big the change will be, which they will show in their human life, as well as their spiritual worship towards God, when you compare the state of living, believing, worshiping, fighting and thinking of the humans from earlier times with the ones who live spiritualism.

14. From that time of fanaticism, idolatry, materialization and absurd faithdogmas, no stone will remain atop the other. All errors that your ancestors and you yourselves will bequeath to the following generations, will be removed. Everything that does not carry any essence of good and truth within itself, will not persist, but everything good that you inherited, they will preserve.

15. That doctrine, expounded in a more spiritual form than in past times, shall have to struggle between men, peoples, religions, and sects to open a passageway and establish itself; yet, when the time of confusion has passed, the peace shall come to men, and they will enjoy finding in My word the contents it has always held.

16. The concept of My divinity, of the spiritual life, and of the purpose of your existence shall begin to follow the true path, for each man shall be a good interpreter of what has been told him in parable and in a figurative sense by your Master, and by his envoys and prophets.

17. That language was understood only in part by men; it was the lesson assigned to them according to their mental and spiritual capacity, but they, wishing to know all, became confused, giving it material interpretations to what can only be analyzed in spiritual form. (329, 22 – 26)

Instruction through Human Envoys of God

18. I have promised to send the great spirits of light to live among you; they await only the moment to come to earth to be made flesh and fulfill a great mission of restoration.

19. What will you need to teach these beings when they come to inhabit this world? Nothing, truly I tell you, for they shall come to teach, not to learn.

20. You shall marvel to hear them speaking even in childhood of profound teachings, sustaining conversations with the men of science and the theologians, startling the aged with their experience, and counseling the children and the young toward the good path.

21. Blessed shall be the home that receives one of these spirits in its bosom, and how grave shall be the charges against those who try to impede the fulfillment of the missions of My envoys. (238, 30 – 31)

22. I tell you again, that there shall be no lack in the world of men bearing great light to illuminate your path and sow your lives with love.

23. Humanity has always had the presence of these men on earth, and the time nears when great legions of these spirits of great light come to the earth to destroy the false world you have created, and to erect a new one, where men breathe peace, and truth reigns.

24. They shall suffer greatly caused by the evil of men, but that will be nothing new, for none of the envoys of God has escaped persecution, mockery, and offenses. They shall have to come to the world and dwell in it, for their presence is necessary on earth.

25. They shall come calling with love to the heart of humanity; their word, impregnated with the justice of the Father, shall touch the pride and arrogance of all who have exchanged the vestments of humility of the spirit, for the robes of vanity, pride, false power, and false greatness.

26. Those shall be the first to stand pointing with a finger trembling from rage at My envoys; but this shall mean merely that in each trial to which My envoys are submitted, these can give great testimony of the truth they have brought to the world.

27. You do not now know in what walks of human life they will appear, but I tell you that some shall appear in the bosom of the great religions; they will struggle for the unification and spiritual harmony of all men.

28. Others shall arise from among the men of science to show with the fruit of their inspirations that the true purpose of science is the spiritual perfection of man, and not his misery and destruction.

29. And so, in every walk of life My servants shall appear bearing My Law in their hearts and testifying in word and deed to what I have come to speak to you of in this era. (255, 43 – 47)

The Metamorphoses of Human Beings

30. I am prophesying a new world for you, and a humanity made spiritual – and again, when this Word is known, it will not be believed.

31. Generations and generations shall pass; the arrogance of men shall unleash tempests and floods, pests and plagues, and the cry of humanity shall move the heavens.

32. Yet, after all this, the new inhabitants shall begin a life of reflection and spirituality, making use of the immense body of experience that past generations have left to them, and the Divine seed shall begin to germinate.

33. In each spirit exists a germ of the Divine, for it sprang from Me, and just as your children inherit the looks or the characteristics of their parents, the spirits too, shall in the end reveal that which they have inherited from their Celestial Father, which is love. (320, 9 – 11)

34. After the new flood, the rainbow shall shine as a symbol of peace and a new pact man will make spiritually with its Lord.

35. You should expect the struggle to be great, for all of you shall need to fight against the dragon of evil whose weapons are ambition, hatred, earthly power, lust, vanity, selfishness, lies, idolatry, and fanaticism; all being the forces of evil born of the human heart, and against which you must fight with great courage and faith until you have defeated them.

36. When the dragon of your passions has been killed by your arms of light, a new world shall appear to men: a new world, being the same one, but which shall seem more beautiful, for men will then know how to take it for their good and their progress, endowing each of their works with the ideal of spirituality.

37. Hearts shall be ennobled, the minds shall have light, and the spirit will know how to manifest its presence. All that is good shall prosper, and all that is elevated shall serve as the seed for human works. (352, 61 – 64)

38. Man has descended deep into an abyss and even to there the conscience has accompanied him, waiting for the propitious moment to be heard. Soon that voice shall be heard in the world with such great a force that you cannot imagine now.

39. But it will make mankind come out of their abyss of pride, materialism and sin, to be cleansed in the waters of repentance and begin to elevate themselves toward the path of spirituality.

40. I will help all My children because I am the resurrection and the life who comes to lift the dead from their tombs.

41. In this existence that I now come to offer mankind, men will abide by My will renouncing their freedom of will through love, persuaded by the fact that He who abides by the will of the Father is not a servant nor a slave, but a true son of God. Then you will know a true happiness and a perfect peace, which are the fruit of love and wisdom. (79, 32)

42. I tell you that in this, the Third Era, though it seems impossible to you, the regeneration and salvation of humanity shall not be difficult, for the task of redemption is a Divine Work.

43. My love shall be that which returns men to the road of light and truth. My love subtly entering each heart, caressing each spirit, manifesting itself through each conscience, shall transform the hardest rocks into sensitive hearts; it shall make spiritualized beings of materialistic men, and of hardened sinners men of righteousness, peace, and good will.

44. I speak to you in this way because none know better than I the evolution of your spirits; and humanity, in spite of its great materialism, its love for the world, and its passions developed to the greatest depths of sin, only in appearance lives clinging to the flesh and material life. I know that when it feels in its spirit the affectionate touch of My love, it shall come to me ready to quit itself of its burden and follow Me on the road of truth that without realizing, it intensely wishes to travel. (305, 34 – 36)

45. Be alert, and you shall be the witnesses of the conversion of those who have ignored Me, just as you shall see the return of those who have parted from the path of truth.

46. Men of science who have dedicated their lives to seeking tools and strength for destruction, upon feeling their judgment approach, shall turn to the path of truth to consecrate their last days to the moral and material reconstruction of the world.

47. Others, who in their pride had tried to occupy My place among the spirits, shall descend from their thrones to imitate Me among humanity; and those men who at one time agitated among the people promoting wars, shall come to see their errors and anxiously seek peace between men. (108, 39)

48. When My light has penetrated all hearts, and the men who lead the peoples, those who teach, and all those who fulfill the most important missions, let themselves be guided and inspired by the higher light that is the conscience, then indeed can you have hope for one another. Then can you have faith in your brothers, for My light will be in all, and in My light is My presence and the justice of My love. (358, 29)

49. My teaching shall be heard again by humanity, however it will not be because My Law has returned to humanity, it has always been written in their consciences; it shall be because men have returned to the path of the Law.

50. This world shall be like the prodigal son of My parable, and like him, it shall find its Father in his place, waiting to embrace him with love and seat him to sup at his table.

51. The hour for the return of humanity to Me has not yet come, they conserve yet a part of their inheritance which they will have to squander in feasting and pleasures until they find themselves naked, hungry, and sick before they then raise their gaze to the Father.

52. It is necessary to concede to those men ambitious for earthly things some moments more for their disillusion to be complete, so they may finally convince themselves that the gold, the power, the titles, and the pleasures of the flesh will never give them peace, or the well being of the spirit.

53. The hour of the examination of humanity in the light of the conscience approaches; there shall stand the wise, the theologians, the scientists, the powerful, the rich, and the judges, asking themselves with what spiritual, moral, or material fruit they have gathered, they can feed mankind.

54. From that instant, many shall return to Me, recognizing that in spite of the glory they had on earth, they lacked something to fill the emptiness into which their spirits, which can only be sustained with the fruits of the spiritual life, had fallen. (173, 19 – 20 and 57 – 58)

55. From the men of today, lacking in spirituality and love, I shall make spring the generations often prophesized by My word; but first I shall prepare these peoples who today ignore and who make war and destroy each other.

56. And when the action of My justice has passed over all, and the weeds have been uprooted, a new humanity shall arise, no longer bearing the seeds of discord, hatred, and envy in their blood, for the blood of their Fathers will have been purified in the crucible of pain and repentance.

57. I shall receive them, and tell them as I did in the Second Era: “Ask, ask and ye shall be given.” Yet, now I will add: Know how to ask. (333, 54)

Transformations and Revolutions in all Areas of Life

58. The material world, the planet, is not near to its disintegration; but the end of the world of sin and error, of darkness and bad science, shall come to an end with the light of My doctrine, and upon its ruins I shall raise up a new world of progress and peace. (135, 5)

59. Great will be the change that mankind will suffer in a short while: institutions, principles, beliefs, doctrines, customs, laws, and all orders of the human existence will be shaken from their very foundations. (73, 3)

60. All men, races, and nations will respond to the Divine call. They will listen once the spirit of man becomes weary of being a prisoner on earth. The spirit will arise and break the chains of materialism in order to proclaim its spiritual freedom. (297, 66)

61. The time will come when men will arise who truly love My Law, those who will know how to join the spiritual law with that of the world, the eternal power with the temporal.

62. Yet, it shall not be in order to enslave spirits, as in times past, but to show them the road to the light, which is the true liberty of the spirit.

63. Then shall morality return to the bosom of the home; there shall be truth in the institutions and spirituality in your customs. It shall be the time in which the conscience makes its voice heard and in which My children communicate from spirit to Spirit with My Divinity, where the races are joined.

64. And all of this shall decide the disappearance of many differences and conflicts, because up until now, in spite of the small size of your world, you have not known how to live as a single family, and have not been able to offer me unified worship.

65. Ancient Babel condemned you to this division of the peoples and races, but the construction of My spiritual temple in the hearts of humanity shall free you from that restitution and bring you to love one another truly. (87, 10)

66. A time will come when the desire of humanity for spiritual elevation shall be so fervent that they will dedicate every means at their disposal toward transforming this vale of tears into a world where harmony reigns, that will do even the impossible, making superhuman efforts and sacrifices, to reject war.

67. It will be those men that elevate this world, those who take from humanity their cup of bitterness, who rebuild all that previous generations have destroyed in their blind ambition, their materialism, and their senselessness.

68. They shall be the ones who beware true worship for Me, that worship which bears neither fanaticism nor outward and superfluous acts. They shall try to make humanity understand that the harmony between human and spiritual laws, and their fulfillment, is the best worship men can offer God. (297, 68 – 69)

69. The time of rites, of bells and altars of bronze, shall now pass from humanity. Idolatry and religious fanaticism shall give their final signs of life, and the time of struggle and chaos that I have been announcing shall come.

70. And when, after the storm, peace has returned to the spirits, men will no longer build palaces in My honor, nor shall the crowds be called with voices of bronze, nor shall the men who think themselves great hold their power over the multitudes. The time of humility, fraternity, and spirituality will come, bringing with it an equality of gifts for mankind, (302, 37)

71. The reaper is here in this era, bearing the mission of felling all the trees that do not bear good fruit. In that great struggle, only justice and truth will prevail.

72. Many of the churches will vanish, though some will stand. In some truth will shine forth in splendor, while others will offer only imposture, yet the scythe of justice shall continue cutting until all of the seed that remains on earth is selected. (200, 11)

73. This is the continuation of My lessons, but not the end of time as understood by men. The world will continue spinning in space; spirits will continue to arrive on earth to be made flesh and fulfill their destinies; and men will continue populating this planet, only humanity’s way of life will change.

74. The transformations that human life undergoes shall be great, so much so, that it will seem that a world has ended and another been born. (117, 14)

75. That is what all of you walk toward: toward that life of serenity and peace, not toward the abyss, or death, as you currently forebode in your hearts.

76. It is true that you must yet drink much bitterness before the time of your spirituality arrives, but it shall not be death, nor war, nor pestilence, nor hunger that halt the course of your lives or the spiritual evolution of this humanity. I am stronger than death, and so I will return your lives to you if you die, and make you return to earth whenever necessary.

77. There is much yet to reveal to you, beloved humanity. There are yet many surprises in My arcane. (326, 54)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 57… Revers et transformation dans tous les secteurs – Révélations de Jésus-Christ

Connaissances nouvelles et plus approfondies
Cela dit le Seigneur…

1. Le temps où les révélations spirituelles dévoilent, à l’humanité, le  chemin lumineux pour parvenir à  connaître les mystères qui se cachent  dans le sein de la Création, est proche.

2. La lumière de mon Esprit vous  révèlera le moyen d’acquérir la  véritable science qui permettra à  l’homme d’être reconnu et d’être obéi  par les créatures qui l’entourent et par  les éléments de la Création,  accomplissant ainsi ma volonté de  voir l’homme s’emparer de la Terre,  mais ceci seulement lorsque l’esprit de  l’homme, illuminé par la conscience,  aura imposé sa puissance et sa lumière  aux faiblesses de la matière. (22, 19)

3. Il est proche, le jour où les hommes  comprendront l’importance que revêt  l’esprit, parce que beaucoup de ceux  qui croient ne croient pas en réalité, et  d’autres, voyant, ne voient pas.  Néanmoins, quand ils palperont la  vérité, ils reconnaîtront qu’il serait  infantile, injuste et insensé de  continuer à nourrir, avec les fruits du  monde, un être qui appartient à une  autre vie.

4. Alors, vous rechercherez la lumière  dans les religions et, anxieux et  angoissés de trouver la vérité, vous  abolirez la fausseté des doctrines et  détruirez tout le superficiel et  l’externe que vous rencontrerez dans  les divers cultes, jusqu’à découvrir  l’essence divine. (103, 42)

5. L’humanité, quant à elle, devra se  lasser de continuer de semer la haine,  la violence et l’égoïsme. Chaque  semence de haine qu’elle sèmera se  multipliera d’une manière telle que ses  forces ne lui suffiront plus pour  recueillir sa récolte.

6. Ce résultat imprévu et supérieur à  son pouvoir humain arrêtera sa course  vertigineuse et insensée. Ensuite,  j’accomplirai un miracle dans chaque  coeur en faisant surgir la charité, là où  il n’y avait qu’égoïsme.

7. Les hommes reviendront s’attribuer  toute perfection, tout savoir et toute  justice. Ils se souviendront que Jésus  dit : « La feuille de l’arbre ne se meut  pas sans la volonté du Père », parce  qu’aujourd’hui, selon la perception du  monde, la feuille de l’arbre, les êtres  et les astres se meuvent par le hasard.  (71, 30)

8. Quand ma voix se fera entendre à  l’humanité sous forme spirituelle, les  hommes sentiront vibrer quelque  chose qui avait toujours été en eux,  bien que sans pouvoir se manifester  librement. Ce sera l’esprit qui, animé  par la voix de son Seigneur, se lèvera  en répondant à mon appel.

9. Alors commencera une ère nouvelle  sur la Terre, parce que vous cesserez  de voir la vie d’en bas et que vous  commencerez à la contempler, à la  connaître et à en jouir depuis les  hauteurs de votre élévation spirituelle.  (321, 38-39)

10. Lorsque ce ne sera plus  l’intelligence qui conduira l’esprit à  observer ou à se plonger dans la  science, mais l’esprit qui élèvera et  guidera l’intelligence, alors l’homme  découvrira ce qui, aujourd’hui, lui  paraît insondable et qui, pourtant, est  destiné à lui être révélé, dès qu’il aura  spiritualisé son intelligence. (295, 37)

11. Je vous ai dit que viendra le  moment où la lumière jaillira en tous  lieux, dans tous les pays, sur tous les  continents. Cette lumière brillera selon  la préparation spirituelle de l’homme.  Grâce à elle, il se formera une  nouvelle et plus précise idée de la  création, entrant ainsi dans une  nouvelle étape d’évolution spirituelle.  (200, 41)

12. Quand les hommes parviendront à  penser universellement à l’amour,  chacun essaiera de se perfectionner,  d’accomplir, de mieux servir les  autres; toute crainte de châtiment aura  disparu, l’homme n’accomplira pas sa  mission par peur, mais bien par  conviction. C’est alors que l’humanité  aura évolué spirituellement et  intelligemment. (291, 25)

13. Lorsque cette semence aura germé  dans le coeur des peuples qui  composent l’humanité, il se produira  un changement absolu dans la vie des  hommes. Grande sera la différence  qu’ils montreront tant dans leur vie  humaine que dans leur culte spirituel,  lorsque s’établira la comparaison entre  la manière de vivre, de croire,  d’adorer, de lutter et de penser des  hommes des temps passés, et de ceux  qui pratiquent la spiritualité!

14. Il ne subsistera pas une seule  pierre sur une autre de cette époque de  fanatisme, d’idolâtrie, de matérialité et  de croyances absurdes; toutes les  erreurs que vos ancêtres et vous- mêmes pouviez léguer à ces futures  générations seront détruites; tout ce  qui n’aura pas d’essence le bien et la  vérité ne durera pas, mais tout le bien  dont vous aurez hérité, celui-là vous  devrez le conserver.

15. Cette Doctrine, exposée sous une  forme plus spirituelle que par le passé,  devra lutter parmi les hommes, les  peuples, les religions et les sectes,  pour se frayer un chemin et parvenir à  s’établir, cependant une fois passé le  moment de confusion, la paix viendra  aux hommes et ils prendront du plaisir  à extraire de ma parole le contenu  qu’elle a toujours gardé en elle.

16. Le concept se référant à ma  divinité, à la vie spirituelle et à la  finalité de votre existence empruntera  la véritable voie, parce que chaque  homme sera un bon interprète de ce  qui vous fut conté en parabole et au  sens figuré par votre Maître, par ses  envoyés et ses prophètes.

17. Ce langage ne fut compris qu’en  partie par les hommes; c’était la leçon  qui leur était assignée en relation avec  leur capacité spirituelle et mentale,  mais eux, voulant tout savoir, ne  réussirent qu’à se troubler et se  confondre en attribuant des  interprétations matérielles à ce qui ne  pouvait s’analyser que sous forme  spirituelle. (329, 22-26)

Instruction au travers d’envoyés de Dieu

18. Je vous ai promis d’envoyer les  esprits de grande lumière pour vivre  parmi vous, ceux qui n’attendent que  le moment de se rapprocher de la  Terre pour s’incarner et accomplir une  grande mission de restauration.

19. Quand ces êtres habiteront ce  monde, qu’aurez-vous à leur  enseigner? Rien! En vérité je vous le  dis, parce que ce seront eux qui  viendront pour enseigner, et non pour  apprendre!

20. Vous vous émerveillerez de les  écouter, depuis l’enfance, parler  d’enseignements profonds, soutenir  des conversations avec les hommes de  science et les théologiens, stupéfiant,  par leur expérience, les anciens et  conseillant le droit chemin à la  jeunesse et à l’enfance.

21. Bienheureux le foyer qui recevra,  en son sein, l’un de ces esprits. Et  combien graves seront les charges à  l’encontre de ceux qui tenteront  d’empêcher la réalisation de la  mission de mes envoyés! (238, 30-31)

22. Je vous répète que, dans le monde,  il ne vous manquera pas d’hommes  dotés de grande lumière pour  illuminer votre chemin et parsemer  d’amour votre vie.

23. L’humanité a toujours connu la  présence de ces hommes sur la Terre  et des temps arrivent où viendront au  monde les grandes légions d’esprits de  grande lumière, qui viendront pour  détruire le faux monde que vous avez  créé, pour en bâtir un nouveau où l’on  respirera la paix et où règnera la  vérité.

24. Ils vont beaucoup souffrir en  raison de la méchanceté des hommes;  mais ce ne sera rien de nouveau pour  eux, puisque aucun des envoyés de  Dieu n’a échappé à la persécution, à la  raillerie et aux offenses. Ils devront  venir au monde et l’habiter, parce que  leur présence est indispensable sur la  Terre.

25. Ils arriveront en appelant, avec  amour, le coeur de l’humanité; leur  parole, imprégnée de la justice du  Père, touchera l’orgueil et la fierté de  tous ceux qui ont échangé les habits  de l’humilité de leur esprit pour la  parure de la vanité, de l’orgueil, du  faux pouvoir et de la fausse grandeur.

26. Ceux-ci seront les premiers à se  lever, en pointant mes envoyés de leur  index tremblant de colère; mais ce  sera utile pour que, à chaque épreuve  à laquelle seront soumis mes  serviteurs, ils puissent rendre de  grands témoignages de la vérité qu’ils  ont apportée au monde.

27. Vous ignorez encore, à l’heure  actuelle, sur quels chemins de la vie  humaine ils devront surgir, mais Moi  je vous dis que certains apparaîtront  dans le sein des grandes religions, ils  lutteront pour l’unification et  l’harmonie spirituelle de tous les  hommes.

28. D’autres surgiront d’entre les  hommes de science pour démontrer,  avec le fruit de leurs inspirations, que  la véritable finalité de la science est  celle du perfectionnement spirituel de  l’homme, et non celle de sa misère et  de sa destruction.

29. Et ainsi, sur chaque sentier  apparaîtront mes serviteurs qui  porteront ma Loi en leur coeur et qui  témoigneront, en paroles et en actes,  de ce dont je suis venu vous parler en  ce temps-ci. (255, 43-47)

La métamorphose de l’être humain

30. Je vous prophétise un monde  nouveau et une humanité spiritualisée  et, lorsque cette parole sera connue,  une fois de plus, elle ne sera pas crue.

31. Les générations passeront;  l’orgueil des hommes déchaînera  tempêtes et déluges, pestes et fléaux et  le malheur de l’humanité ébranlera les  espaces.

32. Mais, à la suite de tout cela, les  nouveaux habitants commenceront  une vie de réflexion et de spiritualité,  en profitant de l’immense fortune  d’expériences que leur léguèrent les  générations antérieures, et la divine  semence se mettra à germer.

33. Il existe, dans chaque esprit, le  germe divin, puisque c’est de Moi  qu’il a surgi. Et, de même que vos  enfants héritent des traits ou du  caractère de leurs parents, les esprits,  eux aussi, révéleront enfin ce qu’ils  ont hérité de leur Père Céleste : l’amour! (320, 9-11)

34. Après le nouveau déluge, l’arc-en- ciel brillera comme un symbole de  paix et d’un nouveau pacte que  l’humanité établira spirituellement  avec son Seigneur.

35. Vous devez vous attendre à une  lutte de dimension, parce que vous  aurez à lutter contre le dragon du mal,  dont les armes sont l’ambition, la  haine, le pouvoir terrestre, la luxure, la  vanité, l’égoïsme, le mensonge,  l’idolâtrie et le fanatisme; toutes les  forces du mal, nées du coeur humain,  que vous devrez combattre avec grand  courage et une immense foi jusqu’à les  vaincre.

36. Quand le dragon de vos passions  aura été tué grâce à vos armes de  lumière, un monde nouveau apparaîtra  aux hommes, un monde nouveau, tout  en étant le même, mais qui paraîtra  plus beau, parce qu’alors les hommes  sauront l’utiliser pour leur bien-être et  leur progrès, en insufflant, à toutes  leurs oeuvres, un idéal de spiritualité.

37. Les coeurs s’ennobliront, les  intelligences recevront la lumière et  l’esprit saura manifester sa présence.  Tout ce qui est bon prospèrera, tout ce  qui est élevé servira, comme semence,  aux oeuvres humaines. (352, 61-64)

38. L’homme est descendu jusqu’au  fond de l’abîme et la conscience l’y a  accompagné, dans l’attente de  l’instant propice pour être écoutée.  Cette voix se fera bientôt entendre  dans le monde, avec une force  tellement grande que vous ne pouvez  imaginer à l’heure actuelle.

39. Mais, qui fera sortir l’humanité de  son abîme d’orgueil, de matérialisme  et de péché pour se laver dans les eaux  de son repentir et commencer à  s’élever par la voie de la spiritualité.

40. J’aiderai tous mes enfants, parce  que je suis la Résurrection et la Vie  qui vient faire se lever les morts de  leur tombe.

41. Dans cette vie, que je viens offrir  aujourd’hui à l’humanité, les hommes  accompliront ma volonté en renonçant  au libre arbitre par amour, persuadés  que celui qui accomplit la volonté du  Père n’est ni un domestique, ni un  esclave, mais bien un vrai enfant de  Dieu. C’est alors que vous connaîtrez  le véritable bonheur et la paix parfaite  qui sont les fruits de l’amour et de la  sagesse. (79, 32)

42. Je vous dis qu’en ce Troisième  Temps, et bien que cela vous paraisse  impossible, la régénération et le salut  de l’humanité ne seront pas choses  difficiles, puisque l’acte de  rédemption est oeuvre divine.

43. Mon amour sera celui qui  ramènera les hommes sur le chemin  de lumière et de vérité. En entrant  subtilement dans chaque coeur, en  caressant chaque esprit, en se  manifestant au travers de chaque  conscience, Mon amour transformera  les roches dures en coeurs sensibles,  convertira les hommes matérialistes  en êtres spiritualisés et les pécheurs en  gens de bien, de paix et de bonne  volonté.

44. Je vous parle de la sorte, parce que  personne d’autre que Moi ne connaît  l’évolution de votre esprit; et Je sais  que cette humanité, malgré son grand  matérialisme, son amour pour le  monde et ses passions développées  jusqu’à l’extrême du péché, ne vit  qu’en apparence, accrochée à la chair  et à la vie matérielle. Je sais qu’au  moment où elle ressentira en son  esprit le toucher de mon amour, elle  accourra vite à Moi pour se dépouiller  de son fardeau et Me suivre sur le  chemin de vérité que, sans s’en rendre  compte, elle souhaite ardemment  parcourir. (305, 34-36)

45. Soyez sur vos gardes et vous serez  les témoins de la conversion de ceux  qui M’avaient désavoué, de même que  vous contemplerez le retour de ceux  qui s’étaient éloignés du vrai chemin.

46. Des hommes de science, qui  consacrèrent leur vie à rechercher des  éléments et de la force pour détruire et  qui, pressentant la proximité de leur  jugement, retourneront vers la voie de  la vérité pour consacrer leurs derniers  jours à la reconstruction morale et  matérielle du monde.

47. D’autres qui, dans leur orgueil,  avaient essayé d’occuper ma place  auprès des esprits, descendront de  leurs fauteuils de cérémonies pour  M’imiter dans l’humilité. Et aussi des  hommes qui, un jour, agitèrent les  peuples et fomentèrent des guerres,  arriveront à reconnaître leurs erreurs  et rechercheront anxieusement la paix  des hommes. (108, 39)

48. Quand ma lumière aura pénétré  tous les coeurs et que les hommes qui  conduisent les peuples, ceux qui se  chargent de l’enseignement et tous  ceux qui remplissent les plus  importantes fonctions, se laisseront  guider et inspirer par cette lumière  supérieure qu’est la conscience, alors  vous pourrez compter les uns sur les  autres ; alors vous pourrez avoir la foi  en vos frères, parce que ma lumière  sera en tous, et parce qu’en ma  lumière sera ma présence et ma justice  d’amour. (358, 29)

49. L’humanité écoutera, á nouveau,  mon Enseignement, ce ne sera pas  parce que ma Loi sera de retour aux  hommes, car elle a toujours été écrite  dans leur conscience, mais tout  simplement parce que les hommes  reprendront le chemin de la Loi.

50. Ce monde sera semblable au fils  prodigue de ma parabole. Et il  retrouvera aussi le Père, qui l’attendait  pour l’étreindre avec amour et  l’asseoir pour manger à sa table.

51. Elle n’est pas encore arrivée,  l’heure du retour de cette humanité  vers Moi, elle conserve encore une  part de son héritage, celle qu’elle  devra gaspiller en festins et plaisirs  jusqu’à ce qu’elle se retrouve nue,  affamée et malade, pour élever, alors,  les yeux vers son Père.

52. Il est impératif de concéder aux  hommes qu’ils ambitionnent les biens  de la Terre, quelques instants de plus,  pour que leur déception ensuite soit  absolue, pour qu’ils en arrivent, enfin,  à se convaincre que l’or, le pouvoir,  les titres et les plaisirs de la chair ne  leur procureront jamais ni la paix ni le  bien-être de leur esprit.

53. L’heure de l’examen à la lumière  de la conscience se fait proche pour  toute l’humanité; là seront présents les  savants, les théologiens, les  scientifiques, les puissants, les riches  et les juges, se demandant quel aura  été le fruit spirituel, moral ou matériel  qu’ils auront recueilli, avec lequel ils  auraient pu alimenter l’humanité.

54. Après cet instant, nombreux sont  ceux qui reviendront à Moi, en  reconnaissant que, malgré la gloire  qu’ils connurent sur la Terre, il leur  manquait quelque chose pour combler  le vide dans lequel avait sombré leur  esprit, qui ne peut s’alimenter que des  fruits de la vie spirituelle. (173, 19-20  et 57-58)

55. Aux hommes d’aujourd’hui,  dépourvus de spiritualité et d’amour,  je ferai naître les générations tant de  fois prophétisées par ma parole; mais  auparavant, je vais préparer ces  peuples qui, aujourd’hui, se  désavouent, se font la guerre et se  détruisent.

56. Et lorsque l’action de ma justice  sera passée sur tous et que la mauvaise  herbe aura été déracinée, une nouvelle  humanité commencera de surgir, sans  que son sang ne porte plus la graine de  la discorde, de la haine ou de l’envie,  parce que le sang de ses parents se  purifia dans le creuset de la douleur et  du repentir.

57. Moi, je les recevrai et leur dirai : Demandez, demandez, et cela vous  sera accordé, comme je le dis au  Second Temps, mais maintenant  j’ajoute : sachez demander! (333, 54)

Transformations dans tous les aspects de la vie

58. Le monde matériel, la planète,  n’est pas proche de sa désintégration,  mais la fin de ce monde d’erreurs et  de péchés, de ténèbres et de science  cruelle, se produira grâce à la lumière  de ma Doctrine, et c’est sur ses  décombres que j’édifierai un monde  nouveau de progrès et de paix. (135,  5)

59. L’humanité subira, à court terme,  une grande transformation : institutions, principes, croyances,  doctrines, coutumes, lois et tous les  ordres de la vie humaine seront  ébranlés depuis leurs fondations. (73,  3)

60. Hommes, nations, races et  peuples, vous aurez tous à accourir à  l’appel divin, quand l’esprit de  l’homme, las de sa captivité sur la  Terre, se lèvera en rompant les  chaînes du matérialisme pour pousser  le cri de la libération spirituelle. (297,  66)

61. Le temps viendra où se lèveront  des hommes qui aiment vraiment ma  Loi, ceux qui sauront unir la loi  spirituelle à celle du monde, ou encore  le pouvoir éternel et le pouvoir  temporel.

62. Mais, ce ne sera pas dans le but de  réduire les esprits en esclavage,  comme ce fut le cas dans les temps  passés, mais pour leur indiquer le  chemin vers la lumière, qui constitue  la véritable liberté de l’esprit.

63. Alors, la moralité se réinstallera au  sein du foyer, il y aura de la vérité  dans vos institutions et de la  spiritualité dans vos coutumes. Ce  sera le temps où la conscience fera  entendre sa voix et où mes enfants  communiqueront d’esprit à Esprit  avec ma Divinité ; le temps où les  races se fusionneront.

64. Et tout cela déterminera la  disparition de nombreuses différences  et de conflits parce que, jusqu’à  présent, bien que votre monde soit si  petit, vous n’avez pas su vivre comme  une famille unie, vous n’avez même  pas pu Me rendre un seul culte.

65. L’antique Babel vous condamna à  cette division de peuples et de races,  mais la construction de mon Temple  spirituel dans le coeur de l’Humanité  vous libèrera de cette restitution et  vous conduira à vous aimer vraiment  les uns les autres. (87, 10)

66. Un temps viendra où le désir de  l’humanité d’élever son esprit sera  tellement grand qu’elle utilisera tous  les moyens dont elle dispose pour  transformer cette vallée de larmes en  un monde dans lequel règne  l’harmonie. Elle fera tout ce qu’elle  pourra et en arrivera même au  sacrifice et à l’effort surhumain pour  rejeter les guerres.

67. Ces hommes seront ceux qui  élèveront ce monde, ceux qui  écarteront de la vie humaine le calice  d’amertume, ceux qui reconstruiront  tout ce que les générations antérieures  ont détruit dans leur ambition aveugle,  leur matérialité et leur manque de bon  sens.

68. Ils seront ceux qui veilleront à Me  rendre le vrai culte, ce culte sans  fanatisme ni actes extérieurs et  inutiles. Ils chercheront à ce que  l’humanité comprenne que l’harmonie  entre les lois humaines et les lois  spirituelles, et leur accomplissement,  sont le meilleur culte que les hommes  puissent offrir à Dieu. (297, 68-69)

69. Le temps des rites, des autels et  des cloches de bronze va disparaître  de l’humanité. L’idolâtrie et le  fanatisme religieux donneront leurs  ultimes signes de vie; il viendra, ce  temps de lutte et de chaos que je vous  ai annoncé.

70. Et quand la paix sera revenue dans  tous les esprits, après la tempête, les  hommes ne reconstruiront plus de  palais en mon honneur, les foules ne  seront plus appelées par la voix des  bonzes et les hommes qui se sentent  grands ne lèveront plus leur pouvoir  au-dessus des multitudes. Le temps  viendra, de l’humilité, de la fraternité,  de la spiritualité, apportant avec lui  l’égalité de dons pour l’humanité.  (302, 37)

71. Le faucheur est présent en ce  temps, avec comme mission celle de  couper tout arbre qui ne produit pas de  bons fruits. Et, dans cette lutte, seules  la justice et la vérité prévaudront.

72. Beaucoup d’églises disparaîtront,  quelques-unes demeureront. La vérité  resplendira dans certaines, tandis que  d’autres présenteront seulement  l’imposture; mais la faucille de la  justice continuera de faucher jusqu’à  ce que toute la semence qui existe sur  la terre aura été sélectionnée. (200,  11)

73. C’est la continuation de mes  leçons, mais non la consommation des  temps, selon l’interprétation de  l’homme. Le monde continuera de  tourner en orbite dans l’espace; les  esprits continueront d’arriver sur la  Terre pour s’incarner et accomplir leur  destin; les hommes continueront de  peupler cette planète et ce n’est que la  forme de vie parmi l’humanité qui  changera.

74. Grandes seront les transformations  pour lesquelles la vie humaine  souffrira, au point qu’il vous semblera  qu’un monde se termine et qu’un autre  renaît. (117, 14)

75. Vous marchez tous dans cette  direction, vers cette vie de sérénité et  de paix, et non vers l’abîme ou la  mort, comme croit le pressentir votre  coeur.

76. Il est certain que vous devrez  encore consommer beaucoup  d’amertume avant que n’arrive le  temps de votre spiritualité; mais ce ne  seront ni la mort, ni la guerre, ni la  peste, ni la faim qui arrêteront le cours  de la vie, ni l’évolution spirituelle de  cette humanité. Je suis plus fort que la  mort et, par conséquent, je vous rendrai à la vie si vous mouriez et  vous ferai retourner à la Terre autant  de fois que nécessaire.

77. Humanité bien aimée, j’ai encore  tant de révélations à vous faire. Mon  arcane réserve encore de nombreuses  surprises. (326, 54)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 57… Reversion y transformacion en todos los ambitos – Revelaciones de Jesucristo

Conocimientos nuevos y más profundos
Esto dice el Señor…

1. Se acerca el tiempo en que las revelaciones espirituales, descubran a la humanidad la senda luminosa para llegar a conocer los misterios que se esconden en el seno de la Creación.

2. La luz de mi espíritu os revelará la forma de adquirir la verdadera ciencia que le permita al hombre ser reconocido y obedecido por las criaturas que os rodean y por los elementos de la Creación, cumpliéndose así mi voluntad de que el hombre llegase a enseñorearse de la Tierra, mas eso será cuando el espíritu del hombre iluminado por la conciencia, haya impuesto su potestad y su luz a las flaquezas de la materia. (22, 19)

3. Ya está próximo el día en que los hombres comprendan la importancia que tiene el espíritu, porque muchos, creyendo no creen y otros, viendo no ven. Mas cuando palpen la verdad reconocerán que sería infantil, injusto e insensato seguir sustentando con frutos del mundo a un ser que pertenece a otra vida.

4. Entonces buscarán la luz en las religiones y en su ansiedad y angustia por encontrar la verdad, abolirán lo falso de las doctrinas y destruirán todo lo superficial y lo externo que encuentren en los diversos cultos, hasta descubrir la esencia divina. (103, 42)

5. La humanidad sí tendrá que cansarse de seguir sembrando odio, violencia y egoísmo. Cada semilla de odio que siembre se le multiplicará en tal forma, que no le bastarán sus fuerzas para recoger su cosecha.

6. Este resultado imprevisto y superior a su poder humano, le detendrá su vertiginosa e insensata carrera. Después, Yo haré un milagro en cada corazón al hacer brotar la caridad, en donde sólo había egoísmo.

7. Volverán los hombres a atribuirse toda perfección, saber y justicia. Recordarán que Jesús dijo: “No se mueve la hoja del árbol sin la voluntad del Padre”; porque hoy, según el sentir del mundo, la hoja del árbol, los seres y los astros se mueven por el acaso. (71, 30)

8. Cuando mi voz se haga oír en forma espiritual en la humanidad, sentirán los hombres vibrar algo que siempre había estado en ellos, aunque sin poderse manifestar con libertad. Será el espíritu quien, animado por la voz de su Señor, se levante respondiendo a mi llamado.

9. Entonces comenzará una nueva era en la Tierra, porque dejaréis de ver la vida desde abajo y comenzaréis a contemplarla, a conocerla y a gozarla desde las alturas de vuestra elevación espiritual. (321, 38 – 39)

10. Cuando ya no sea la mente la que lleve al espíritu a observar o a profundizarse en la ciencia, sino el espíritu el que eleve y guíe a la mente, será cuando el hombre descubra lo que ahora le parece inescrutable y que, sin embargo, está destinado a serle revelado, cuando haya espiritualizado su inteligencia. (295, 37)

11. Os he dicho que llegará el momento en que la luz brote en todos los lugares, en todos los países, en todos los continentes; esa luz brillará de acuerdo con la preparación espiritual del hombre; mas a través de ella se formará una nueva y más acertada idea de la creación, una nueva etapa de evolución espiritual. (200, 41)

12. Cuando los hombres lleguen a pensar universalmente en el amor, cada quien tratará de perfeccionarse, de cumplir, de servir mejor a los demás; será innecesario todo temor al castigo, el hombre no cumplirá por temor, sino por convicción, entonces habrá evolucionado espiritual e inteligentemente la humanidad. (291, 25)

13. Cuando esta semilla haya germinado en el corazón de los pueblos que forman la humanidad, habrá un cambio absoluto en la vida de los hombres. Cuán grande será la diferencia que demuestren tanto en su vida humana, como en su culto espiritual, cuando se establezca la comparación entre la forma de vivir, de creer, de adorar, de luchar y pensar, de los hombres de los tiempos pasados y de los que practiquen la espiritualidad.

14. De aquel tiempo de fanatismo, de idolatría, de materialidad y absurdas creencias, no quedará ni piedra sobre piedra; todos los errores que vuestros antepasados y vosotros mismos leguéis a esas generaciones venideras, serán destruidos; todo lo que no tenga esencia de bien y de verdad no perdurará, pero todo lo bueno que hayáis heredado, eso tendrán que conservarlo.

15. Esta Doctrina, expuesta en una forma más espiritual que en los tiempos pasados, tendrá que luchar entre hombres, pueblos, religiones y sectas, para abrirse paso y llegar a establecerse, mas pasado el momento de confusiones, vendrá a los hombres la paz y se recrearán extrayendo de mi palabra el contenido que en sí ha guardado siempre.

16. El concepto sobre mi divinidad, sobre la vida espiritual y sobre la finalidad de vuestra existencia irá tomando el cauce verdadero, porque cada hombre será un buen intérprete de cuanto os fue dicho en parábola y en sentido figurado por vuestro Maestro, por sus enviados y profetas.

17. Aquel lenguaje sólo en parte fue comprendido por los hombres; era la lección que les estaba asignada de acuerdo con su capacidad espiritual y mental, pero ellos, queriéndolo saber todo llegaron a turbarse y a confundirse, dando interpretaciones materiales a lo que sólo podía analizarse en forma espiritual. (329, 22 – 26)

Instrucción a través de enviados de Dios

18. Os he prometido enviar a morar entre vosotros a los espíritus de grande luz, que esperan tan sólo el momento de acercarse a la Tierra para encarnar y cumplir una gran misión de restauración.

19. Cuando aquellos seres habiten este mundo, ¿qué tendréis que enseñarles? Nada, de cierto os digo, porque ellos vendrán a enseñar, no a aprender.

20. Os maravillaréis de escucharles desde la infancia hablando de enseñanzas profundas, sosteniendo conversaciones con los hombres de ciencia y con los teólogos, asombrando con su experiencia a los ancianos y aconsejando la buena senda a la juventud y a la niñez.

21. Bienaventurado el hogar que recibiese en su seno a uno de estos espíritus. ¡Cuán graves serán los cargos que se hagan a quienes traten de impedir el cumplimiento de mis enviados! (238, 30 – 31)

22. Vuelvo a deciros que no os faltarán en el mundo hombres dotados de gran luz, que iluminen vuestra senda y siembren de amor vuestra vida.

23. Siempre ha tenido la humanidad la presencia de esos hombres en la Tierra y vienen tiempos en que lleguen al mundo las grandes legiones de espíritus de gran luz, quienes vendrán a destruir el falso mundo que habéis creado, para levantar uno nuevo donde se respire paz e impere la verdad.

24. Mucho van a padecer ellos por causa de la maldad de los hombres; mas no será nada nuevo, ya que ninguno de los enviados de Dios ha escapado a la persecución, a la burla y a las ofensas. Ellos tendrán que venir al mundo y habitar en él, porque su presencia es necesaria en la Tierra.

25. Llegarán llamando con amor al corazón de la humanidad; su palabra, impregnada de la justicia del Padre, tocará el orgullo y la soberbia de todos los que han cambiado la vestidura de humildad de su espíritu, por el atavío de la vanidad, del orgullo, del falso poder y la falsa grandeza.

26. Estos serán los primeros que se levanten, señalando con su índice tembloroso por la ira a mis enviados; pero eso servirá para que en cada prueba a que sean sometidos mis siervos, puedan dar grandes testimonios de la verdad que al mundo han traído.

27. No sabéis ahora en que caminos de la vida humana tendrán que surgir, mas Yo os digo que unos aparecerán en el seno de las grandes religiones, esos lucharán por la unificación y la armonía espiritual de todos los hombres.

28. Otros se levantarán entre los hombres de ciencia para mostrar con el fruto de sus inspiraciones que la verdadera finalidad de la ciencia, es la de perfeccionamiento espiritual del hombre y no su miseria y destrucción.

29. Y así en cada sendero aparecerán mis siervos llevando en su corazón mi Ley y testificando con palabras y obras lo que os he venido a hablar en este tiempo. (255, 43 – 47)

La metamorfosis del ser humano

30. Os estoy profetizando un mundo nuevo y una humanidad espiritualizada y nuevamente cuando esta palabra sea conocida, no será creída.

31. Pasarán generaciones y más generaciones; la soberbia de los hombres desatará tempestades y diluvios, pestes y plagas y el ¡ay! de la humanidad conmoverá los espacios.

32. Mas después de todo ello, los nuevos moradores, comenzarán una vida de reflexión y de espiritualidad, aprovechando el caudal inmenso de experiencia que las generaciones pasadas les legaron, y empezará a germinar la divina semilla.

33. En cada espíritu existe el germen divino, puesto que de Mí ha brotado, y así como vuestros hijos heredan los rasgos o el carácter de sus padres, también los espíritus revelarán al fin, lo que de su Padre Celestial han heredado: el amor. (320, 9 – 11)

34. Después del nuevo diluvio, brillará el iris como símbolo de paz y de un nuevo pacto que espiritualmente hará la humanidad con su Señor.

35. La lucha debéis esperarla grande, porque tendréis todos que luchar contra el dragón del mal, cuyas armas son la ambición, el odio, el poder terrenal, la lujuria, la vanidad, el egoísmo, la mentira, la idolatría y el fanatismo; todas las fuerzas del mal, nacidas del corazón humano contra las que tendréis que combatir con gran valor y fe hasta vencerlas.

36. Cuando el dragón de vuestras pasiones haya sido muerto por vuestras armas de luz, un mundo nuevo aparecerá delante de los hombres, un mundo nuevo, siendo el mismo, pero el cuál parecerá mas hermoso, porque entonces los hombres sabrán tomarlo para su bienestar y progreso, infiltrando a todas sus obras un ideal de espiritualidad.

37. Los corazones se ennoblecerán, las mentes tendrán luz, el espíritu sabrá manifestar su presencia. Todo lo bueno prosperará, todo lo elevado servirá de simiente a las obras humanas. (352, 61 – 64)

38. Hasta el abismo ha descendido el hombre y hasta allí le ha acompañado la conciencia en espera del instante propicio de ser escuchada. Pronto esa voz se hará oír en el mundo con una fuerza tan grande que ahora no podéis imaginar.

39. Pero que hará a la humanidad salir de su abismo de orgullo, de materialismo y de pecado para lavarse en las aguas de su arrepentimiento y comenzar a elevarse por el camino de la espiritualidad.

40. Yo ayudaré a todos mis hijos porque soy la resurrección y la vida que viene levantando de su tumba a los muertos.

41. En esta vida que hoy vengo ofreciendo a la humanidad, los hombres harán mi voluntad renunciando al libre albedrío por amor, persuadidos de que quien hace la voluntad del Padre no es un siervo ni un esclavo, es un hijo verdadero de Dios. Entonces conoceréis la verdadera dicha y la paz perfectas que son fruto del amor y de la sabiduría. (79, 32)

42. Yo os digo que en este Tercer Tiempo, aunque os parezca un imposible, la regeneración y la salvación de la humanidad, no será difícil, puesto que la obra de redención es obra divina.

43. Mi amor será el que vuelva a los hombres al camino de luz y de verdad. Mi amor penetrando sutilmente en cada corazón, acariciando a cada espíritu, manifestándose a través de cada conciencia, transformará las duras rocas en sensibles corazones, hará de los hombres materialistas, seres espiritualizados y hará de los pecadores empedernidos, hombres de bien, de paz y de buena voluntad.

44. Os hablo así, porque nadie mejor que Yo conoce la evolución de vuestro espíritu y sé que esta humanidad, a pesar de su gran materialismo, de su amor por el mundo y de sus pasiones desarrolladas hasta el máximo del pecado, sólo en apariencia vive aferrada a la carne y a la vida material. Yo sé que en cuanto sienta en su espíritu el toque amoroso de mi amor, vendrá presto a Mí para despojarse de su carga y seguirme por el camino de verdad que, sin darse cuenta, mucho desea recorrer. (305, 34 – 36)

45. Estad alerta y seréis testigos de la conversión de los que me habían desconocido, como también veréis el retorno de los que se habían alejado del camino verdadero.

46. Hombres de ciencia que dedicaron su vida a buscar elementos y fuerza para destruir y que al sentir que su juicio se aproxima, tornarán a la senda de la verdad para consagrar sus últimos días a la reconstrucción moral y material del mundo.

47. Otros que en su orgullo habían tratado de ocupar mi lugar en los espíritus, y que descenderán de sus sitiales para imitarme en la humanidad. Y también hombres que un día agitaron a los pueblos y promovieron guerras, que llegarán a reconocer sus errores y a buscar angustiosamente la paz de los hombres. (108, 39)

48. Cuando mi luz haya penetrado en todos los corazones y los hombres que conducen a los pueblos, los que imparten enseñanza y todos los que desempeñan las más importantes misiones, se dejen guiar e inspirar por esa luz superior que es la conciencia, entonces podréis los unos esperar de los otros. Entonces podréis tener fe en vuestros hermanos, porque mi luz estará en todos, y en mi luz estará mi presencia, y mi justicia de amor. (358, 29)

49. Mi enseñanza será nuevamente oída por la humanidad, más no será por que mi Ley haya retornado a los hombres, porque siempre ha estado escrita en su conciencia; serán los hombres quienes retornen al camino de la Ley.

50. Será este mundo una semejanza del hijo pródigo de mi parábola, también como aquél, encontrará al Padre en su sitio, esperándole para estrecharle con amor y sentarle a comer en su mesa.

51. Todavía no es llegada la hora del retorno de esta humanidad hacia Mí, aún conserva parte de su heredad, la que tendrá que derrochar en festines y placeres hasta quedarse desnuda, hambrienta y enferma para elevar entonces la mirada hacia su Padre.

52. Es menester conceder a los hombres que sean ambiciosos de los bienes de la Tierra unos instantes más, para que su desengaño sea absoluto; para que al fin lleguen a convencerse de que el oro, el poder, los títulos y los placeres de la carne, no les darán jamás la paz ni el bienestar de su espíritu.

53. La hora del examen con la luz de la conciencia se acerca para toda la humanidad; ahí estarán los sabios, los teólogos, los científicos, los poderosos, los ricos y los jueces, preguntándose cuál ha sido el fruto espiritual, moral o material que han recogido, con el cual puedan dar de comer a la humanidad.

54. Después de ese instante, muchos retornarán a Mí, reconociendo que, a pesar de la gloria que en la Tierra tuvieron, algo les faltaba para llenar el vacío en el que había caído su espíritu, el cual sólo se puede sustentar con los frutos de la vida espiritual. (173, 19 – 20 y 57 – 58)

55. De los hombres de ahora, faltos de espiritualidad y de amor, haré brotar a las generaciones tantas veces profetizadas por mi palabra; pero antes voy a preparar a estos pueblos que hoy se desconocen, se hacen la guerra y se destruyen.

56. Y cuando la acción de mi justicia haya pasado sobre todos y la mala hierba haya sido arrancada de raíz, una nueva humanidad comenzará a surgir, sin que en su sangre lleve ya la semilla de la discordia, del odio o de la envidia, porque la sangre de sus padres se purificó en el crisol del dolor y del arrepentimiento.

57. Yo les recibiré y les diré: Pedid, pedid que se os dará, como os dije en el Segundo Tiempo, mas ahora añado: Sabed pedir. (333, 54)

Las transformaciones y revoluciones en todos los ámbitos de la vida

58. El mundo material, el planeta, no está próximo a su desintegración, pero el fin de ese mundo de errores y pecados, de tinieblas y mala ciencia, llegará con la luz de mi doctrina, y sobre sus escombros Yo levantaré un nuevo mundo de progreso y de paz. (135, 5)

59. Grande será la trasformación que sufra la humanidad en breve plazo: instituciones, principios, creencias, doctrinas, costumbres, leyes y todos los órdenes de la vida humana serán conmovidos desde sus cimientos. (73, 3)

60. Hombres, naciones, razas y pueblos, todos tendréis que acudir al divino llamado, cuando el espíritu del hombre, cansado de su cautiverio en la Tierra, se levante rompiendo las cadenas del materialismo para dar el grito de liberación espiritual. (297, 66)

61. Llegará el tiempo en que se levanten hombres que verdaderamente amen mi Ley, los que sabrán unir la ley espiritual con la del mundo, o sea el poder eterno con el poder temporal.

62. Mas no será para esclavizar a los espíritus como en tiempos pasados, sino para mostrarles el camino hacia la luz, que es la verdadera libertad del espíritu.

63. Entonces volverá la moral al seno del hogar, habrá verdad en vuestras instituciones y espiritualidad en vuestras costumbres. Será el tiempo en que la conciencia haga oír su voz y en que mis hijos se comuniquen de espíritu a Espíritu con mi Divinidad, en que las razas se fusionen.

64. Y todo ello determine la desaparición de muchas diferencias y contiendas, porque, hasta ahora, a pesar de ser tan pequeño vuestro mundo, no habéis sabido vivir como una sola familia, no habéis podido rendirme un solo culto.

65. La antigua Babel os condenó a esta división de pueblos y de razas, mas la construcción de mi templo espiritual en el corazón de la Humanidad, os librará de esa restitución y os llevará a amaros verdaderamente los unos a los otros. (87, 10)

66. Llegará un tiempo en que sea tan ardiente el deseo de la humanidad por elevar su espíritu, que pondrá todos los medios de que disponga para transformar este valle de lágrimas en un mundo donde reine la armonía, que hará lo imposible, que llegará al sacrificio y al esfuerzo sobrehumano por rechazar las guerras.

67. Esos hombres serán los que eleven a este mundo, los que aparten de la vida humana el cáliz de amargura, los que reconstruyan todo lo que las pasadas generaciones hayan destruido en su ciega ambición, en su materialidad e insensatez.

68. Ellos serán los que velen por el verdadero culto hacia Mí, ese culto sin fanatismo ni actos exteriores e inútiles. Buscarán que la humanidad comprenda que la armonía entre las leyes humanas y las espirituales y su cumplimiento, son el mejor culto que los hombres puedan ofrecer a Dios. (297, 68 – 69)

69. El tiempo de los ritos, de los altares y de las campanas de bronce, va a pasar ya de entre la humanidad. La idolatría y el fanatismo religioso darán sus últimas señales de vida; vendrá ese tiempo de lucha y de caos que os he estado anunciando.

70. Y cuando la paz haya vuelto a todos los espíritus, después de la tempestad, los hombres no volverán a construir palacios en mi honor, ni las muchedumbres serán llamadas con la voz de los bronces, ni los hombres que se sienten grandes levantarán sobre las multitudes su poder. Vendrá el tiempo de la humildad, de la fraternidad, de la espiritualidad, trayendo consigo igualdad de dones para la humanidad. (302, 37)

71. El segador está presente en este tiempo, con la misión de cortar todo árbol que no produzca buenos frutos. Y en esta gran lucha sólo la justicia y la verdad prevalecerán.

72. Muchas de las iglesias desaparecerán, algunas quedarán en pie. En unas resplandecerá la verdad, en otras presentarán sólo la impostura; mas la hoz de la justicia seguirá cortando, hasta que toda la simiente que en la tierra exista, se haya seleccionado. (200, 11)

73. Ésta es la continuación de mis lecciones, mas no la consumación de los tiempos, según lo interpreta el hombre. El mundo seguirá girando en el espacio; los espíritus seguirán llegando a la tierra a encarnarse para cumplir su destino; los hombres seguirán poblando este planeta y sólo la forma de vida entre la humanidad cambiará.

74. Las transformaciones que la vida humana sufra, serán grandes, tanto, que os parecerá como si un mundo se acabara y otro naciera. (117, 14)

75. Hacia allá camináis todos, hacia esa vida de serenidad y de paz, no hacia el abismo o a la muerte, como cree presentir vuestro corazón.

76. Cierto es que aún tendréis que beber mucha amargura antes de que el tiempo de vuestra espiritualidad llegue; pero no será la muerte, ni la guerra, ni la peste, ni el hambre, las que detengan el curso de la vida, ni la evolución espiritual de esta humanidad. Yo soy más fuerte que la muerte, y por lo tanto, Yo os devolveré a la vida si murieseis y os haré tornar a la Tierra cuando fuere necesario.

77. Todavía tengo mucho que revelaros, humanidad amada. Todavía guarda muchas sorpresas mi arcano. (326, 54)

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3 Testament Chapter 56…Triumph & Recognition of the Spiritual Work of Christ – 3. Testament Kapitel 56…Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 56… Triomphe et reconnaissance
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 56… Triunfo y Reconocimiento

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flagge de  Kapitel 56… Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 56… Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi – Offenbarungen Jesu Christi

Die Verbreitung der Geistlehre durch Gottgesandte
So spricht der Herr…

1. Mein Gesetz wird in dieser Zeit die Arche der Errettung sein. In Wahrheit sage Ich euch: Wenn die Wasser der Sintflut von Schlechtigkeiten, von Schmerzen und Elend entfesselt sind, werden die Menschen anderer Nationen in langen Zügen zu diesem Lande kommen, von seiner Vergeistigung, seiner Gastfreundschaft und seinem Frieden angezogen; und wenn sie diese Offenbarung kennen gelernt haben und an das glauben, was Ich bei meinem neuerlichen Kommen als Heiliger Geist gesprochen habe, werde Ich auch sie “Israeliten nach dem Geist” nennen.

2. Unter diesen Menschenmengen werden meine Sendboten sein, die Ich zu ihren Völkern zurückkehren lassen werde, um ihren Brüdern die göttliche Botschaft meines Wortes zu bringen.

3. Doch nicht alle werden zu dieser Nation kommen, um die Lehre kennen zu lernen, die Ich euch brachte, denn viele werden sie geistig empfangen. (10, 22)

4. Ihr alle werdet den Frieden empfangen, wie ihr ihn euch verdient habt; doch Ich verheiße euch bessere Zeiten.

5. Nach der Reinigung, die auf Erden geschehen muss, werden von Mir ausgesandte Menschen auftreten, tugendsame Geistwesen mit großen Missionen, um die gehorsame Menschheitsfamilie zu schaffen.

6. Vier Generationen nach der euren werden noch vergehen, bis meine Lehre sich über den Erdkreis ausbreitet und schöne Früchte erntet. (310, 50)

Der Kampf um die Anerkennung des neuen Wortes

7. Heute ist es eine kleine Schar, die Mich umgibt, aber morgen werden es unermessliche Menschenmengen sein, die sich um Mich scharen. Unter ihnen werden die Pharisäer, die Heuchler herbeikommen und Irrtümer in meiner Lehre suchen, um die Meinung der großen Masse gegen mein Werk aufzuhetzen. Sie wissen nicht, dass – bevor sie noch mein Werk ausforschen – sie selbst durchschaut sein werden. (66, 61)

8. Seinerzeit richteten Mich drei Richter: Annas, Pilatus und Herodes, und das Volk vollzog an Mir den Urteilsspruch. Jetzt sage Ich euch, dass viele meine Richter sind, und noch größer ist die Zahl derer, die Mir in dieser Zeit Schmerzen zufügen werden.

9. Aber je mehr die Menschen mein Gesetz und meine Lehre verabscheuen – wenn diese am meisten verfolgt und abgelehnt wird, wird die Stimme der Glaubensmenschen erschallen, denn es wird nicht dasselbe geschehen wie in der “Zweiten Zeit”; jetzt werde Ich nicht allein sein. (94, 67)

10. Es wird eine kurze Zeitspanne geben, in der mein in dieser Zeit gegebenes Wort dem Anschein nach vom Antlitz der Erde verschwunden ist.

11. Dann werden die Menschen darangehen, spirituelle Lehren zu erfinden, neue Gesetze und Gebote zu lehren. Sie werden sich Meister, Apostel, Propheten und Gottgesandte nennen, und Ich werde sie eine Zeitlang sprechen und säen lassen. Ich werde sie ihr Saatkorn anbauen lassen, damit sie, wenn sie die Frucht ernten, erfahren, was sie gesät haben.

12. Die Zeit und die Naturgewalten werden über ihre Saaten hinweggehen, und ihre Schritte werden für jedes dieser Menschenkinder wie ein Gericht sein.

13. Es ist notwendig, dass die Welt den Betrug kennen lernt, damit sie die Wahrheit erkennt. Dann werden die Wahrheit und die Lebensessenz, die Ich euch in dieser Zeit übergab, unter den Menschen wieder in ihrer ganzen Lauterkeit und Spiritualität auferstehen. (106, 9 – 10)

Die Macht der Lehre des Heiligen Geistes

14. Ein neues Zeitalter ist für die Menschheit angebrochen; es ist das Zeitalter des Lichts, dessen Gegenwart auf dem geistigen Wege aller Menschen einen Höhepunkt darstellen wird, damit sie erwachen, nachdenken, sich der schweren Last ihrer Traditionen, ihres Fanatismus und ihrer Irrtümer entledigen, um sich danach zu einem neuen Leben zu erheben.

15. Die einen früher und die andern später, so werden nach und nach alle Religionen und Sekten zu dem unsichtbaren Tempel gelangen, zu dem Tempel des Heiligen Geistes, welcher in meinem Werke gegenwärtig ist, unverrückbar wie eine Säule, die sich ins Unendliche erhebt, in Erwartung der Menschen aller Völker und Geschlechter.

16. Wenn alle in das Innere meines Heiligtums eingetreten sind, um zu beten und sich zu versenken, werden die einen wie die andern die gleiche Erkenntnis meiner Wahrheit erlangen. Wenn daher einmal dieser Höhepunkt auf dem Wege vollendet ist, werden alle im gleichen Gesetze vereint sich erheben und ihren Vater in der gleichen Art und Weise verehren. (12, 94 – 96)

17. Gemeinsam mit dem Volk, das Ich heranbilde und das Ich der Dunkelheit und Unwissenheit entriss, werde Ich die Prophetien erfüllen, die in vergangenen Zeiten gegeben wurden, und angesichts meiner Beweise und Wunder wird die Welt erzittern, und die Theologen und Ausleger der Prophetien werden ihre Bücher verbrennen und sich innerlich bereiten, um diese Offenbarung zu studieren. Menschen mit Titeln, Männer der Wissenschaft, Menschen mit Zepter und Krone werden innehalten, um meine Lehre zu vernehmen, und viele werden sagen: “Christus, der Retter ist wiedergekommen!” (84, 60)

18. Wahrlich, Ich sage euch, mein Wort wird das Gepräge eurer gegenwärtigen Welt und eures ganzen Lebens umwandeln.

19. Für die Menschen der heutigen Zeit sind die Welt und ihre Vergnügungen der Sinn ihres Lebens. Doch bald werden sie den Geist höher bewerten als den Körper, und den Körper höher als die Kleidung, und statt den weltlichen Herrlichkeiten nachzulaufen, werden sie die Unsterblichkeit des Geistes suchen.

20. Anfangs wird es Fanatismus um des Geistigen willen geben, das Streben danach wird ins Extreme gesteigert werden; doch hernach werden sich die Herzen beruhigen, und die Vergeistigung wird voll Wahrheit und Lauterkeit erblühen. (82, 30 – 31)

21. Meine Lehre wird große Umwälzungen auf der Welt hervorrufen, es wird große Wandlungen in den Sitten und Ideen geben, und selbst in der Natur werden Veränderungen eintreten. All dies wird den Beginn eines neuen Zeitalters für die Menschheit anzeigen, und die Geistwesen, die Ich in Kürze auf die Erde senden werde, werden von all diesen Prophetien sprechen. Sie werden mein Wort erläutern und die Werke beschreiben, um bei der Wiederherstellung und Aufwärtsentwicklung dieser Welt mitzuwirken. (152, 71)

22. Ein “neues Lied” wird dem Geist all jener entspringen, die Mich nicht schauen konnten, und die Mich schließlich doch sahen, weil sie Mich trotz ihrer Unvollkommenheiten suchten; und ihr wisst ja, dass, wer Mich sucht, Mich immer findet.

23. Was die betrifft, die Mich geleugnet haben, die Mich gemieden haben, die meinen Namen verschwiegen haben, die meine Gegenwart nicht wahrhaben wollen, so werden diesen auf ihrem Wege jene Prüfungen zuteil werden, die ihnen die Augen öffnen und sie gleichfalls die Wahrheit schauen lassen. (292, 35 – 36)

24. Wie ein reißender Strom, der alles mit sich fortreißt, so wird die Flut sein, die die spiritualistischen Menschenmassen bilden werden – eine Flut, die niemand wird aufhalten können, weil ihre Gewalt unüberwindlich sein wird. Und derjenige, der sich ihrem Lauf als Hindernis in den Weg stellen möchte, wird von der Strömung mitgerissen werden.

25. Wer auf Erden könnte die Macht haben, die Entwicklung der Geistwesen oder den Vollzug der Ratschlüsse Gottes aufzuhalten? Niemand. Das einzige Wesen mit absoluter Macht und Gerechtigkeit ist euer Vater, und Er hat bestimmt, dass jeder Geist zur Vollkommenheit fortschreitet.

26. Wenn meine Göttlichen Gesetze von den Menschen für kurze Zeit missachtet wurden, so werde Ich dafür sorgen, dass meine Stimme wie der Schall einer lauten Glocke selbst von den für das geistige Leben Toten vernommen wird. (256, 40 – 42)

27. Wenn die Menschheit dann meine Unterweisung kennt und ihren Sinngehalt erfasst, wird sie ihr Vertrauen in sie setzen und sich in dem Glauben bestärken, dass sie der sichere Weg, der Führer für jeden Menschen ist, der in Gerechtigkeit, in Liebe und in Ehrerbietung gegenüber seinen Nächsten leben möchte.

28. Wenn diese Lehre im Herzen der Menschen Fuß fasst, wird sie das Familienleben erhellen, indem sie die Eltern in der Tugend bestärkt, die Ehen in der Treue, die Kinder im Gehorsam, und die Lehrer wird sie mit Weisheit erfüllen. Die Regierenden wird sie großmütig machen, und die Richter dazu inspirieren, wahre Gerechtigkeit auszuüben. Die Wissenschaftler werden sich erleuchtet fühlen, und dies Licht wird ihnen große Geheimnisse zum Wohle der Menschheit und für deren geistige Entwicklung offenbaren. Auf diese Weise wird ein neues Zeitalter des Friedens und des Fortschritts beginnen. (349, 35)

Die Erkenntnis der Wiederkunft Christi in aller Welt

29. Wenn der Mensch in die tiefste Tiefe des Abgrunds versunken ist und erschöpft vom Kämpfen und Leiden nicht einmal mehr die Kraft hat, sich selbst zu retten, wird er verwundert erleben, wie der Tiefe seiner eigenen Schwäche, seiner Verzweiflung und Enttäuschung eine unbekannte Kraft entspringt, die aus dem Geiste stammt. Wenn dieser sich bewusst wird, dass die Stunde seiner Befreiung gekommen ist, wird er die Flügel ausbreiten und sich über die Trümmer einer Welt der Eitelkeiten, der Selbstsucht und der Lüge erheben und sagen: “Dort ist Jesus, der Verschmähte. Er lebt. Vergeblich haben wir ihn auf Schritt und Tritt und tagtäglich zu töten gesucht. Er lebt und kommt, um uns zu retten und uns seine ganze Liebe zu schenken.” (154, 54)

30. Wahrlich, Ich sage euch, wenn einstmals selbst Könige sich über die Armseligkeit, in der Ich geboren wurde, wunderten, so wird man in dieser Zeit gleichfalls überrascht sein, wenn alle die unscheinbare Art und Weise erfahren, die Ich wählte, um euch mein Wort zu bringen. (307, 52)

31. Derzeit befindet sich die Menschheit in der Vorbereitungsphase. Es ist meine Gerechtigkeit, die in ihr am Werke ist, ohne dass die Menschen es bereits bemerken. Denn in ihrem Stolz, in ihrem hochmütigen Materialismus schreiben sie alle Ereignisse ihres Lebens, die für sie unabwendbar sind, dem Zufall zu.

32. Aber bald wird mein Ruf zu den Herzen gelangen, und dann werden sie sich Mir reuevoll nahen und Mich bitten, dass ihnen ihr Hochmut und ihre Fehler vergeben werden.

33. Dies wird die Kreuzesstunde für den Geist des Menschen sein, in der er für kurze Zeit eine absolute Leere erlebt nach seinen großen Enttäuschungen, wenn er das Falsche seiner Selbstherrlichkeit, die Hinfälligkeit seiner Macht, das Irrtümliche seiner Ideologien feststellt.

34. Doch dieser Zustand der Verwirrtheit wird nicht lange andauern, weil dann meine Sendboten auftreten und meine neue Botschaft verbreiten werden.

35. Noch einmal wie in vergangenen Zeiten, in denen die Botschafter meiner Lehre vom Osten hinauszogen und die Kenntnis meines Wortes in den Westen brachten, so wird die Welt zu dieser Zeit wiederum meine Boten sehen, wie sie den Völkern und den Heimen das Licht dieser Botschaft bringen.

36. Wird es den Menschen befremdlich erscheinen, dass nun das Licht vom Westen nach dem Osten geht? Werden sie deswegen die Botschaft nicht anerkennen, die ihnen meine Boten in meinem Namen bringen? (334, 42 – 45)

37. Es gibt ganze Rassen, die Mich nicht anerkennen, es gibt Völker, die sich hartnäckig von meinen Gesetzen entfernen, die meine Lehre nicht kennen lernen wollen, die sich ihr widersetzen, weil sie sie für unzeitgemäß halten.

38. Es sind die, die Mich nicht verstanden haben, die auf den irdischen Freiheiten bestehen. Es sind auch solche, die oftmals das Gute aus eigenem Vorteil heraus tun und nicht aus Hochherzigkeit.

39. Doch jedem Volk und jeder Rasse sind meine Gerechtigkeit und Prüfungen zugedacht, und diese treffen Tag für Tag ein, um deren Herzen und Geister schließlich fruchtbar zu machen, als ob es bestellbare Felder wären, und um nach ihrer Bearbeitung den Samen in sie zu legen, das ewige Saatkorn meiner Liebe, meiner Gerechtigkeit und meines Lichtes.

40. Jene Völker werden von Mir mit Liebe sprechen, jene Rassen werden dann ihre Hoffnung auf Mich setzen, und in den Geistern aller Völker dieser Menschheit werden Jubellieder erklingen, Chöre des Lobpreises und der Liebe zum einzigen Herrn aller Menschen. (328,12)

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flagge en  Chapter 56… Triumph & Recognition of the Spiritual Work of Christ

The Third Testament Chapter 56… Triumph and Recognition of the Spiritual Work of Christ – Revelations of Jesus Christ

The Spreading of Spiritualism by the Envoys of God
Thus saith the Lord…

1. My Law will be the ark of salvation in this period; when the floodwaters of sin, of grief and misery are unleashed, truly I say to you that men of other nations, will arrive in caravans to this country, attracted by its spirituality, its hospitality and peace, and when they know about this revelation and have faith in what I said in My new coming as the Holy Spirit, I will also name them Israelites in the spirit.

2. Among those multitudes will be My emissaries, whom I will send to their people to convey the Divine message of My word to their brethren.

3. But not everyone will come to this nation to learn of this teaching which I brought to you, because many will receive it spiritually. (10, 22)

4. Each of you shall receive peace, depending on how you have shaped it, but I promise you better times.

5. After the purge that must take place on earth, beings sent by Me, virtuous spirits with great missions, will come to form the obedient family.

6. Four generations after your own shall pass for My Doctrine to extend over the earth and harvest wonderful fruits. (310, 50)

The Fight for the Recognition of the New Word

7. Today it is a small portion that surrounds Me, but tomorrow the multitudes that will be around Me will be immense; among them will be the pharisees and the hypocrites, searching for errors in My Doctrine to arouse the mind of the multitudes against My Work. They do not know that before they scrutinize My word, they will be scrutinized. (66, 61)

8. In that era, three judges, Annas, Pilate, and Herod judged me, and the people fulfilled their sentence on Me. Now, I tell you, many are My judges, and more of them there are who will make Me feel pain in this era.

9. But just when men show the greatest aversion to My Law and Doctrine, just when I am most rejected and persecuted, the voice of the men of faith shall rise up, for what happened in the Second Era shall not occur again; now I am not alone. (94, 67)

10. There shall be a moment when My word given in this Era will seem to have been wiped from the face of the earth.

11. Then men will surface inventing spiritualist doctrines, teaching new laws and doctrines. They will call themselves masters, apostles, prophets, and envoys. For a time, I will let them speak, and sow, and I will permit them to cultivate their crop, so that when they gather their harvest, they will understand what they have sown.

12. Time and the elements shall pass over their seeds, and their passage shall be like a judgment for each of these beings.

13. It is necessary for the world to know impostors, so that they may recognize truth. It is then that the truth and essence that I have bestowed upon you in this time shall rise up in humanity in all its purity and spirituality. (106, 9 – 10)

The Power of the Doctrine of The Holy Spirit

14. A new Era has unfolded before mankind; it is the Era of light, whose presence indicates a halt along the spiritual path of all men; this will enable them to awaken, meditate, and rid themselves of their heavy burden of traditions, fanaticism and errors, in order to arise later to a new life.

15. Some sooner and others later, all religions and sects will be arriving before the invisible Temple, before the Temple of the Holy Spirit which is present in My Work, firm as a column which rises toward infinity, awaiting men of all peoples and lineages.

16. When all have penetrated the interior of My sanctuary to pray and meditate, one and all will reach the same understanding of My truth; that is why, once that “stop” along the way is ended, everyone will arise together guided by the same Law and will have to render worship in the same manner to the Father. (12, 94 – 96)

17. I, in union with the people I am forming and who I rescued from darkness and ignorance, shall give fulfillment to the prophecies made in past times, and before My trials and prodigies the world shall tremble and the theologians and interpreters of prophecies will burn their books and prepare to study this revelation. Men with titles, men of science, men with scepters and crowns, shall stop to hear My Doctrine, and many will cry, “Christ, the Savior, has returned!”

18. Verily I say to you that My Word will change the face of your present world and all of your life.

19. For the men of this era, the world and its pleasures are the reason for their existence; however, soon they will place the spirit before the flesh and the flesh before its garments, and instead of seeking mundane glories, they will go in search of the immortality of the spirit.

20. In the beginning there will be a fanaticism toward the spiritual; its fulfillment will be carried toward an extreme, but then the hearts will calm down and spirituality will emerge filled with truth and purity. (82, 30 – 31)

21. My doctrine shall cause great revolutions in the world, there shall be great transformations in the customs and ideas and there shall be changes even in Nature; all of these shall be signs of the arrival of a new Era for humanity, and the spirits that I shall soon send to the earth will speak of all these prophecies to aid in the restoration and elevation of this world; they shall explain My words, and analyze events. (152, 71)

22. A new song will arise from the spirit of all those who before were not able, but who have finally seen Me because, in spite of their imperfections, they sought Me, and you already know that He who seeks Me will always find Me.

23. But those who have denied Me, those who have fled Me, those who have hidden My name, and those who deny My presence, shall have trials put on their roads that will open their eyes and make them also see the truth. (292, 35 – 36)

24. Like the river that flows headlong for the sea, wiping away all before it, so shall the torrent formed by the spiritualist multitudes that none can impede, for its strength will be invincible, and any who might wish to place themselves as obstacles will be carried away by the current.

25. Who on earth could have the power to detain the evolution of the spirits, or the course of the designs of God? None. The only Being of absolute power and justice is your Father, and He has ordered that each spirit advance toward perfection.

26. If at moments My Divine laws have been disobeyed by men, I shall make My voice be heard like the echo of a clamoring bell even by those dead to the spiritual life. (256, 40 – 42)

27. When humanity knows My teaching, and penetrates its meaning, they will put their confidence in it and confirm themselves in the belief that it is the right road: a guide for all who yearn to live in justice, love, and respect for their fellow men.

28. When this doctrine has settled in the hearts of men, home life will be enlightened, fortifying the parents in virtue, married couples in faithfulness to each other, children in obedience; it shall fill the wisdom of teachers, make leaders magnanimous, and inspire judges to do real justice; scientists shall be enlightened, and that light shall reveal great secrets for the good of humanity and their spiritual evolution. And thus shall a new Era of peace and progress begin. (349, 35)

The Acceptance of the Return of Christ in All the World

29. When man has fallen to the depths of the abyss, and tired of struggle and suffering, no longer has the strength to save himself, marveling, He shall see how springing forth from the very depths of his weakness, his desperation, and his disillusion, shall come an unknown force that emanates from the spirit, which upon seeing that the hour of its liberation has arrived, shall take wing and rise from the ruins of a world of vanities, selfishness, and lies to say: “There is Jesus, the repudiated one. He lives. In vain have we wished to kill him every day and at every step; [yet] He lives, and comes to save us and give us all his love.” (154, 54)

30. Truly I tell you that just as the kings in the past were amazed at the humble manner in which I was born, people of this Era will also be amazed at the humble manner in which I chose to manifest Myself. (307, 52)

31. Humanity is now in a stage of preparation. It is My justice that prepares them without men yet realizing it because, in their arrogance, in their materialistic pride, all the events of their lives which are inevitable they attribute to chance.

32. But My call shall soon come to the hearts [of men] and then, contrite, they shall come to ask me that their pride and their errors be pardoned.

33. This shall be the crucial hour for the spirits of humanity, in which after their great disillusionments, for a moment they will feel an absolute emptiness when they see evidenced the falseness of their greatness, the fragility of their power, and the wrongness of their ideologies.

34. Yet that state of confusion shall not last long, for by then My emissaries will be moving forward, disseminating My new message.

35. Again, just as in past times when My missionaries advanced from east to west spreading the knowledge of My word, in this time My envoys will return to this world, taking the light of this message to peoples and homes.

36. Will it seem strange to men that this time My light moves from west to east? Shall they for this reason reject the message carried to them by My bearers in My name? (334, 42 – 45)

37. There are entire races that do not accept Me, there are peoples who stubbornly distance themselves from My laws; who persist in not knowing My Doctrine, or in opposing it after judging it inappropriate for these times.

38. They are those who have not understood Me, who have remained stubborn in their earthly liberties, and who many times practice good for their own convenience and not for the elevation of the spirit.

39. But for each people and each race, My justice and My trials are ready, and they shall be coming day by day finally to fortify their hearts and spirits as though they were fields to be planted; and when they are prepared, My seed, the eternal seed of My love, My justice, and My light, will be planted in their bosom.

40. And those peoples will speak of Me with love, those races will be born to hope in Me, and there shall be hymns in the spirits of all the peoples of this humanity, choruses of praise and love for the one Lord of all men. (328, 12)

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flagge fr  Chapitre 56…Triomphe & reconnaissance de l’oeuvre spirituelle

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 56… Triomphe et reconnaissance de l’oeuvre spirituelle du Christ – Révélations de Jésus-Christ

Diffusion du Spiritualisme
Cela dit le Seigneur…

1. Ma Loi sera l’arche du salut en ce temps! Quand les eaux du déluge de  méchancetés, de douleurs et de  misères se seront déchaînées, en vérité  je vous le dis, c’est sous forme de  caravanes que les hommes d’autres  nations arriveront à ce pays, attirés par  sa spiritualité, son hospitalité et sa  paix et, lorsqu’ils auront appris cette  révélation et qu’ils auront la foi quant  à ce que je dis lors de ma nouvelle  venue en tant que Saint-Esprit, je les  appellerai aussi Israélites par l’esprit.

2. Parmi ces multitudes se trouveront  mes émissaires, que je ferai retourner  à leurs villages pour porter, à leurs  frères, le divin message de ma parole.

3. Néanmoins, tous ne viendront pas à  cette nation (Mexique) pour connaître  l’enseignement que je vous apportai,  parce que beaucoup la recevront  spirituellement. (10, 22)

4. Tous, vous recevrez la paix, comme  vous l’avez façonnée, mais je vous  promets des temps meilleurs.

5. Après l’épuration qui doit avoir lieu  sur la Terre, des êtres envoyés par  Moi, des esprits vertueux avec de  grandes missions, viendront pour  former la famille obéissante.

6. Quatre générations devront passer  après la vôtre, pour que ma Doctrine  s’étende de par le monde entier et  qu’elle recueille des fruits  merveilleux. (310, 50)

La lutte pour la reconnaissance de la Nouvelle Parole

7. Ce petit groupe qui m’entoure  aujourd’hui se transformera, demain,  en d’immenses multitudes; parmi elles  viendront les pharisiens, les  hypocrites, à la recherche d’erreurs  dans ma Doctrine pour exhorter les  foules contre mon OEuvre. Ils ne  savent pas qu’avant d’analyser ma  parole en profondeur, c’est eux qui  seront « disséqués ». (66, 61)

8. En ce temps-là, je fus jugé par trois  juges : Anas, Pilate et Hérode, et ce  fut le peuple qui dicta ma sentence. A  présent, je vous affirme que mes juges  sont nombreux et que plus nombreux  encore sont ceux qui me feront sentir  la douleur en cette époque.

9. Mais, c’est au moment où les  hommes maudiront le plus ma Loi et  ma Doctrine, lorsqu’ils Me  persécuteront et Me renieront le plus,  que surgira la voix des hommes de foi,  parce qu’il ne se reproduira plus ce  qui se produisit au Second Temps. A  présent, je ne serai plus seul! (94, 67)

10. Durant un instant, la parole que je  vous livre aujourd’hui, sera  apparemment effacée de la surface de  la Terre.

11. Alors, les hommes se lèveront en  inventant des doctrines spiritualistes,  en enseignant de nouvelles lois et de  nouveaux préceptes. Ils se prétendront  maîtres, apôtres, prophètes et envoyés, et Moi, pour un temps, je les laisserai  parler et semer, je les laisserai cultiver  leur graine, pour qu’en recueillant le  fruit, ils sachent ce qu’ils semèrent.

12. Le temps et les éléments passeront  sur leurs semailles et leur passage sera  comme un jugement pour chacun de  ces êtres.

13. Il est impératif que le monde soit  au courant de l’imposture, afin qu’il  reconnaisse la vérité. Alors, la vérité  et l’essence que je vous délivrai en  cette époque resurgiront, dans toute  leur pureté et toute leur spiritualité,  parmi l’humanité. (106, 9-10)

Le pouvoir de la Doctrine du Saint- Esprit

14. Une nouvelle ère s’est ouverte  pour l’humanité, C’est l’ère de la  lumière, dont la présence marquera un  point culminant sur le chemin spirituel  de tous les hommes, afin qu’ils se  réveillent, qu’ils méditent et qu’ils se  débarrassent du lourd fardeau de leurs  traditions, de leur fanatisme et de leurs  erreurs pour se lever ensuite à une vie  nouvelle.

15. Toutes les religions et les sectes,  certaines d’abord et d’autres ensuite,  parviendront devant le Temple  invisible, devant le Temple du Saint- Esprit qui est ferme comme une  colonne, s’élevant à l’infini, dans  l’attente des hommes de tous les  peuples et de toutes les espèces.

16. Quand tous auront pénétré  l’intérieur de mon sanctuaire pour  prier et méditer, les uns et les autres  atteindront le même niveau de  connaissance de ma vérité; et une fois  terminée cette halte en chemin, tous se  lèveront unis dans une même Loi et  auront une même façon de rendre le  culte à leur Père. (12, 94-96)

17. Moi, uni avec ce peuple que je  suis en train de former et que j’ai  retiré des ténèbres et de l’obscurité,  j’accomplirai les prophéties  transmises aux temps passés. Devant  mes preuves et mes prodiges, le  monde se bouleversera et les  théologiens et les interprètes des  prophéties brûleront leurs livres et se  prépareront à étudier cette révélation.  Les nobles, les hommes de science,  les têtes couronnées s’arrêteront pour  écouter ma Doctrine et beaucoup  s’exclameront : Le Christ, le Sauveur  est revenu!

18. Je vous le dis, certes, ma parole  fera changer la face de votre monde  actuel et de toute votre vie!

19. Pour les hommes de cette époque,  le monde et ses plaisirs constituent la  raison de leur vie, mais très vite ils  sauront préférer l’esprit au corps, et le  corps au vêtement, et au lieu de  rechercher les gloires mondaines, ils  rechercheront l’immortalité de  l’esprit.

20. Au début, il y aura du fanatisme  pour le spirituel, l’exécution tendra à  l’exagération; mais les coeurs se  calmeront par la suite et la spiritualité  surgira pleine de vérité et de pureté.  (82, 30-31)

21. Ma Doctrine provoquera de  grandes révolutions dans le monde, il  y aura de grandes transformations  dans les habitudes et les idées et il y  aura des changements jusque dans la  Nature; tout cela indiquera l’entrée  d’une nouvelle ère pour l’humanité et  les esprits, que j’enverrai sous peu sur  Terre, parleront de toutes ces  prophéties pour aider à la restauration  et à l’élévation de ce monde, ils  expliqueront ma parole et analyseront  les faits. (152, 71)

22. De l’esprit surgira un nouveau  chant, et ceux qui ne pouvaient Me  contempler à la fin Me verront, parce  qu’en dépit de leurs imperfections, ils  me cherchaient, et vous savez déjà que  celui qui me cherche Me trouve  toujours.

23. Quant à ceux qui M’ont renié,  ceux qui m’ont fui, ceux qui ont tu  mon nom, ceux qui démentent ma  présence, ils trouveront, sur leur  chemin, les épreuves qui leur feront  ouvrir les yeux et contempler la vérité.  (292, 35-36)

24. Comme un fleuve qui coule  impétueusement en entraînant tout, le  torrent que formeront les multitudes  spiritualistes sera comme un fleuve  que personne ne pourra arrêter parce  que sa force sera invincible, et celui  qui, à son passage, voudra s’interposer  pour lui faire obstacle, celui-là sera  entraîné par le courant.

25. Qui, sur la Terre, pourra avoir le  pouvoir d’arrêter l’évolution des  esprits ou le cours des plans de Dieu?  Personne! L’unique Etre absolu en  pouvoir et en justice est votre Père et  c’est Lui qui a ordonné que tout esprit  progresse vers la perfection.

26. Si, de temps à autres, mes lois ont  été désobéies par les hommes, je fais  en sorte que ma voix, comme si elle  était l’écho d’une cloche, soit  entendue même des morts à la vie  spirituelle. (256, 40-42)

27. Quand l’Humanité connaîtra mon  Enseignement et en comprendra son  sens, elle se confiera en Lui et  s’affirmera dans la conviction qu’il  représente le juste chemin, le guide  pour tout être qui souhaite vivre dans la justice, dans l’amour et dans le  respect envers ses semblables.

28. Quand cette doctrine s’installera  dans le coeur des hommes, la vie du  foyer s’illuminera, en fortifiant les  parents dans la vertu, les ménages  dans la fidélité et les enfants dans  l’obéissance. Elle comblera les  maîtres de sagesse, rendra les  gouvernants magnanimes et inspirera  les juges pour qu’ils rendent la vraie  justice; les scientifiques se verront  éclairés et cette lumière leur révèlera  de grands secrets pour le bien de  l’Humanité et pour son évolution  spirituelle. C’est ainsi que  commencera une ère nouvelle de paix  et de progrès. (349, 35)

L’acceptation du retour du Christ

29. Quand l’homme sera descendu au  fond de l’abîme et que, fatigué de  lutter et de souffrir, il n’aura déjà plus  de forces pour se sauver lui-même,  alors il verra, émerveillé, comment  surgira du fond de cette même  faiblesse, de son désespoir et de sa  déception, une force inconnue qui est  celle qui émane de l’esprit, qui, se  rendant compte qu’est arrivée l’heure  de sa libération, en battant des ailes, se  lèvera des décombres d’un monde de  vanités, d’égoïsme et de mensonges  pour déclarer : Il est là, Jésus le renié,  Il vit! C’est en vain que nous avons  voulu le tuer à chaque pas et chaque  jour; Il vit et vient pour nous sauver et  nous offrir tout son amour! (154, 54)

30. En vérité je vous le dis, si en son  temps les rois eux-mêmes  s’émerveillèrent de l’humilité dans  laquelle je naquis, en ce temps-ci il y  aura aussi une surprise lorsque tous  connaîtront l’humble moyen que je  choisis pour vous livrer ma parole.  (307, 52)

31. L’humanité se trouve maintenant  en phase de préparation. C’est Ma  justice qui la prépare, sans que les  hommes s’en rendent compte, parce  que dans leur orgueil, dans leur fier  matérialisme, ils attribuent au hasard  tous les événements qui leur sont  inexorables.

32. Mais mon appel parviendra déjà  aux coeurs et alors, affligés, ils  s’approcheront pour me demander que  leur orgueil et leurs erreurs leur soient  pardonnés.

33. Ce sera l’heure cruciale pour l’esprit de l’humanité, au cours de  laquelle, l’espace d’un instant, elle  fera l’expérience du vide absolu ;  alors elle constatera le caractère faux  de sa grandeur, la fragilité de son  pouvoir et l’aspect erroné de ses  idéologies.

34. Cependant, cet état de confusion  ne se prolongera pas longtemps, parce  qu’alors mes émissaires avanceront en  diffusant mon nouveau message.

35. Une fois encore, comme aux  temps passés, où de l’Orient  avançaient les missionnaires de ma  Doctrine en diffusant la connaissance  de ma parole vers l’Occident, de  même en ce temps, le monde reverra  mes émissaires, portant aux peuples et  aux foyers la lumière de ce message.

36. Les hommes se surprendraient-ils  que, cette fois, la lumière s’en aille  d’Occident en Orient? Désavoueront- ils, pour ce motif, le message que mes  émissaires leur apportent en mon  nom? (334, 42-45)

37. Il existe des races entières qui ne  Me reconnaissent pas, il y a des  peuples qui s’entêtent à s’écarter de  mes lois, à ignorer ma Doctrine, à s’y  opposer, la jugeant non conforme à ce  temps.

38. Ce sont ceux qui ne m’ont pas  compris, les obstinés de libertés  terrestres, ceux qui souvent font le  bien par convenance personnelle et  non pour l’élévation de l’esprit.

39. Mais ma justice et les épreuves  sont prêtes pour chaque peuple, et ces  épreuves arrivent tous les jours pour  finalement fortifier leur coeur et leur  esprit, comme s’il s’agissait de terres  labourables, et une fois préparées,  déposer la semence dans leurs  entrailles, l’éternelle graine de mon  amour, de ma justice et de ma lumière.

40. Et ces peuples parleront de Moi  avec amour, ces races naîtront pour  l’espérance en Moi et il y aura des  cantiques dans l’esprit de tous les  peuples de cette humanité, des choeurs  de louange et d’amour pour l’unique  Seigneur de tous les hommes! (328,  12)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 56… Triunfo y Reconocimiento de la obra espiritual de Cristo – Revelaciones de Jesucristo

Difusión del Espiritualismo a través de enviados de Dios
Esto dice el Señor…

1. Mi Ley será el arca de salvación en este tiempo; cuando las aguas del diluvio de maldades, de dolores y miserias se hayan desatado, en verdad os digo que los hombres de otras naciones, en caravanas llegarán a este país atraídos por su espiritualidad, su hospitalidad y paz, y cuando hayan conocido esta revelación y tengan fe en lo que dije en mi nueva venida como Espíritu Santo, les nombraré también israelitas por el espíritu.

2. Entre esas multitudes estarán mis emisarios, a quienes haré retornar a sus pueblos para llevar a sus hermanos el divino mensaje de mi palabra.

3. Mas no todos vendrán a esta nación para conocer la enseñanza que os traje, porque muchos la recibirán espiritualmente. (10, 22)

4. Todos recibiréis la paz, según la hayáis labrado, mas os prometo mejores tiempos.

5. Después de la depuración que ha de hacerse en la Tierra, vendrán seres enviados por Mí, espíritus virtuosos con grandes misiones a formar la familia obediente.

6. Cuatro generaciones después de la vuestra pasarán, para que mi Doctrina se extienda por el Orbe y recoja hermosos frutos. (310, 50)

La lucha por el reconocimiento de la Nueva Palabra

7. Hoy es una corta porción la que me circunda, pero mañana serán inmensas las multitudes que me rodeen; entre ellas vendrán los fariseos, los hipócritas, buscando errores en mi Doctrina para excitar el ánimo de las turbas contra mi Obra. Ellos no saben que antes de que escudriñen mi palabra, ellos serán escudriñados. (66, 61)

8. En aquel tiempo me juzgaron tres jueces: Anás, Pilatos y Herodes, y el pueblo cumplió en Mí la sentencia. Ahora os digo que son muchos mis jueces y mayor número los que me harán sentir el dolor en este tiempo.

9. Pero cuando más abominen los hombres de mi Ley y mi Doctrina, cuando sea más perseguido y negado, surgirá la voz de los hombres de fe, porque no sucederá lo que en el Segundo Tiempo, ahora no estaré solo. (94, 67)

10. Habrá un instante en que mi palabra dada en este tiempo, aparentemente quede borrada del haz de la Tierra.

11. Entonces se levantarán los hombres inventando doctrinas espiritualistas, enseñando nuevas leyes y preceptos, se dirán maestros, apóstoles, profetas y enviados, y Yo, por un tiempo, les dejaré hablar y sembrar, les dejaré cultivar su simiente, a fin de que al recoger el fruto, sepan qué fue lo que sembraron.

12. El tiempo y los elementos pasarán sobre sus siembras y su paso será como un juicio para cada uno de esos seres.

13. Es menester que el mundo sepa de la impostura, para que reconozca la verdad. Entonces, la verdad y la esencia que en este tiempo os entregué, volverán a resurgir entre la humanidad en toda su pureza y espiritualidad. (106, 9 –10)

El poder de la Doctrina del Espíritu Santo

14. Una nueva era se ha abierto para la humanidad, es la era de la luz, cuya presencia marcará un alto en el camino espiritual de todos los hombres, a fin de que despierten, mediten, se despojen del fardo pesado de sus tradiciones, de su fanatismo y de sus errores, para después levantarse a una nueva vida.

15. Unas antes y otras después, todas las religiones y sectas irán llegando ante el Templo invisible, ante el Templo del Espíritu Santo que está firme como una columna que se eleva al infinito, en espera de los hombres de todos los pueblos y linajes.

16. Cuando todos hayan penetrado al interior de mi santuario para orar y meditar, alcanzarán unos y otros el mismo conocimiento de mi verdad; por lo que una vez terminado ese ALTO en el camino, todos se levantarán unidos en una misma Ley y tendrán una misma forma de rendir culto a su Padre. (12, 94 – 96)

17. Yo, en unión del pueblo que estoy formando y al cual saqué de la oscuridad y la ignorancia, daré cumplimiento a las profecías dadas en los tiempos pasados y ante mis pruebas y prodigios se estremecerá el mundo y los teólogos e intérpretes de las profecías quemarán sus libros y se prepararán para estudiar esta revelación. Hombres con título, hombres de ciencia, hombres de cetro y corona, se detendrán a escuchar mi Doctrina y muchos dirán: ¡Cristo, el Salvador, ha vuelto! (84, 60)

18. De cierto os digo que mi palabra hará cambiar la faz de vuestro mundo actual y de toda vuestra vida.

19. Para los hombres de este tiempo, el mundo y sus placeres son la razón de su vida, más pronto sabrán anteponer el espíritu al cuerpo, y el cuerpo al vestido, y en vez de ir tras las glorias mundanas, buscarán la inmortalidad del espíritu.

20. Habrá al principio fanatismo por lo espiritual, el cumplimiento será llevado al extremo; mas luego se serenarán los corazones y la espiritualidad surgirá llena de verdad y de pureza. (82, 30 – 31)

21. Mi Doctrina causará grandes revoluciones en el mundo, habrá grandes transformaciones en las costumbres e ideas y hasta en la Naturaleza habrá cambios; todo esto señalará la entrada de una nueva era para la humanidad y los espíritus que en breve tiempo enviaré a la Tierra, hablarán de todas estas profecías para ayudar a la restauración y elevación de este mundo, explicarán mi palabra y analizarán los hechos. (152, 71)

22. Un nuevo canto surgirá del espíritu de todos los que no podían contemplarme y que al fin me vieron, porque a pesar de sus imperfecciones, me buscaban, y ya sabéis que el que me busca siempre me encuentra.

23. En cuanto a los que me han negado, a los que han huido de Mí, a los que han callado mi nombre, a los que desmienten mi presencia, serán puestas en su camino aquellas pruebas que les hagan abrir los ojos y contemplar también la verdad. (292, 35 – 36)

24. Como un río que corre con ímpetu arrastrándolo todo, así será el torrente que formen las multitudes espiritualistas, río que nadie podrá detener porque su fuerza será invencible, mas aquél que a su paso quisiera interponerse como obstáculo, será arrastrado por la corriente.

25. ¿Quién podrá tener en la Tierra potestad para detener la evolución de los espíritus o el curso de los planes de Dios? Nadie; el único Ser absoluto en poder y en justicia es vuestro Padre y El ha ordenado que todo espíritu avance hacia la perfección.

26. Si por instantes mis leyes divinas han sido desobedecidas por los hombres, hago que mi voz, cual si fuese el eco de una campana sonora, sea escuchada hasta por los muertos a la vida espiritual. (256, 40 – 42)

27. Cuando la Humanidad conozca mi Enseñanza y penetre en su sentido, depositará en ella su confianza y se afirmará en la creencia de que es el certero camino, la guía para todo ser que quiera vivir en la justicia, en el amor y en el respeto hacia sus semejantes.

28. Cuando esta doctrina se asiente en el corazón de los hombres, se iluminará la vida del hogar, fortaleciendo a los padres en la virtud, a los matrimonios en la fidelidad, a los hijos en la obediencia y colmará de sabiduría a los maestros, hará magnánimos a los gobernantes e inspirará a los jueces, para que hagan verdadera justicia; los científicos se verán iluminados y esta luz les revelará grandes secretos para el bien de la Humanidad y para su evolución espiritual. Así empezará una nueva era de paz y de progreso. (349, 35)

La aceptación del regreso de Cristo en todo el mundo

29. Cuando el hombre haya descendido al fondo del abismo y cansado de luchar y sufrir ya no tenga fuerzas ni para salvarse a sí mismo, verá maravillado cómo surge del fondo de su misma flaqueza, de su desesperación y desengaño, una fuerza desconocida que es la que emana del espíritu, el cual al darse cuanta de que ha llegado la hora de su liberación, batiendo las alas se levantará de los escombros de un mundo de vanidades, de egoísmo y de mentiras para decir: ahí está Jesús el repudiado, El vive, en vano le hemos querido matar a cada paso y en cada día; vive y viene para salvarnos y darnos todo su amor. (154, 54)

30. En verdad os digo, que si en aquel tiempo hasta los reyes se maravillaron de la humildad en que nací, en este tiempo también habrá sorpresa cuando todos sepan el medio humilde que elegí para entregaros mi palabra. (307, 52)

31. Ahora se encuentra la humanidad en preparación. Es mi justicia la que le prepara, sin que todavía los hombres se enteren de ello, porque en su soberbia, en su orgulloso materialismo, todos los acontecimientos de su vida que le son inexorables, los atribuye al acaso.

32. Pero ya llegará mi llamado a los corazones y entonces se acercarán contritos a pedirme que su orgullo y sus errores les sean perdonados.

33. Esa será la hora crucial para el espíritu de la humanidad, en la que por un instante experimente el vacío absoluto, después de sus grandes desengaños, cuando compruebe lo falso de su grandeza, lo frágil de su poder, lo erróneo de sus ideologías.

34. Mas ese estado de confusión no se prolongará mucho, porque para entonces mis emisarios estarán avanzando, extendiendo mi nuevo mensaje.

35. Otra vez, como en tiempos pasados, en que del Oriente avanzaban los misioneros de mi Doctrina extendiendo el conocimiento de mi palabra hacia el Occidente, así en este tiempo, volverá el mundo a ver a mis emisarios, llevando a los pueblos y a los hogares la luz de este mensaje.

36. ¿Le extrañaría a los hombres que ahora la luz vaya de Occidente hacia Oriente? ¿Irán por esta causa a desconocer el mensaje que mis portadores les llevan en mi nombre? (334, 42 – 45)

37. Hay razas enteras que no me reconocen, hay pueblos que se obstinan en apartarse de mis leyes, en no conocer mi Doctrina, en oponerse a ella juzgándola impropia de este tiempo.

38. Son los que no me han comprendido, son los obstinados en las libertades terrestres; son los que muchas veces practican el bien por conveniencia propia y no por elevación del espíritu.

39. Mas para cada pueblo y raza, preparada está mi justicia y las pruebas, y ellas están llegando día tras día para al fin fortalecer su corazón y espíritu, como si fuesen tierras laborables, y una vez preparadas depositar en sus entrañas la semilla, la simiente eterna de mi amor, de mi justicia y de mi luz.

40. ¡Y esos pueblos hablarán con amor de Mí, esas razas nacerán para la esperanza en Mí y habrá cánticos en el espíritu de todos los pueblos de esta humanidad, coros de alabanza y de amor al único Señor de todos los hombres! (328, 12)

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3. Testament Kapitel 55…Reinigung der Erde & Menschheit – 3 Testament Chapter 55…Purification of Earth & Humanity

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo

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Das Dritte Testament Kapitel 55 - Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht - 3 Testament 55 The Third Testament Chapter 55 - Purification of the Earth and Humanity - 3 Testament 55
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flagge de  Kapitel 55… Reinigung der Erde & der Menschheit im Gericht

3. TESTAMENT Kapitel 55… Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht – Offenbarungen Jesu Christi

Die warnende Stimme Gottes und der Natur vor dem Reinigungsgericht
So spricht der Herr…

1. Ich habe euch gesagt, dass auf die ganze Menschheit eine sehr große Prüfung zukommt- so groß, dass es in der ganzen Geschichte ihrer Jahrhunderte und Zeitalter nichts Ähnliches gegeben hat.

2. Jetzt müsst ihr verstehen, dass Ich zu euer aller Herzen spreche, euch in vielerlei Formen Botschaften und Warnungen zukommen lasse, damit die Menschen sich besinnen und meinem Gesetze gegenüber wach sind, wie die klugen Jungfrauen meines Gleichnisses.

3. Werden die Völker und die verschiedenen Nationen der Welt auf Mich hören? Wird dies Volk auf Mich hören, dem Ich Mich in dieser Form kundgebe? Ich allein weiß es; aber meine Pflicht als Vater ist es, auf dem Wege meiner Kinder alle Mittel zu ihrer Rettung bereitzustellen. (24, 80 – 81)

4. Wahrlich, Ich sage euch, wenn die Menschen sich in dieser Zeit nicht von den Flecken reinigen, die sie in ihrem Geist verursacht haben, werden die Naturgewalten als Herolde kommen, um mein Gericht und meine Herrlichkeit anzukündigen und die Menschheit von jeder Unreinheit zu säubern.

5. Selig die Männer, Frauen und Kinder, die – wenn sie die Nähe jenes Gerichtes begreifen – meinen Namen preisen, weil sie fühlen, dass der “Tag des Herrn” gekommen ist. Denn ihr Herz wird ihnen sagen, dass sich das Ende der Herrschaft des Bösen naht. Ich sage euch, diese werden durch ihren Glauben, ihre Hoffnung und ihre guten Werke gerettet werden. Doch wie viele derer, die in jenen Tagen leben, werden Gott lästern! (64, 67 – 68)

6. Das Paradies der ersten Menschen wurde in ein Tal der Tränen verwandelt, und jetzt ist es nur noch ein Tal des Blutes. Deshalb wecke Ich heute, da Ich gekommen bin, das meinen Jüngern gegebene Versprechen zu erfüllen, die Menschheit aus ihrem geistigen Schlafe auf und gebe ihr meine Liebeslehre, um sie zu retten. Ich suche die Geistwesen, die die Bestimmung haben, in dieser Zeit meine Kundgebungen und mein Wort mit ihren Werken zu bezeugen.

7. Wenn diese durch Mich Gekennzeichneten um mein Gesetz vereint sind, werden die Erde und die Sterne erschüttert werden, und am Himmel wird es Zeichen geben; denn zu diesem Zeitpunkt wird die Stimme des Herrn von einem Ende der Erde zum andern gehört werden, und sein Göttlicher Geist, umgeben von den Geistern der Gerechten, der Propheten und der Märtyrer, wird die geistige und die materielle Welt richten. Dann wird die Zeit des Heiligen Geistes ihre Vollkraft erreichen. (26, 43 – 44)

8. Viele Völker sind in den tiefen Abgrund der Vermaterialisierung gestürzt, und andere sind nahe daran, zu stürzen; doch der Schmerz ihres Sturzes wird bewirken, dass sie aus ihrem tiefen Schlafe erwachen.

9. Es sind jene Nationen, die nach einer Zeit des Glanzes einen Niedergang erlebten und in die Finsternis des Schmerzes, des Lasters und des Elends sanken. Heute ist es nicht ein Volk, sondern die ganze Menschheit, die dem Tod und dem Chaos blind entgegenläuft.

10. Der Hochmut der Völker wird durch meine Gerechtigkeit heimgesucht werden. Erinnert euch an Ninive, Babylon, Griechenland, Rom und Karthago. Bei ihnen werdet ihr tiefe Lehrbeispiele der göttlichen Gerechtigkeit finden.

11. Wann immer die Menschen das Zepter der Macht ergriffen und zugelassen haben, dass ihr Herz von Gottlosigkeit, Hochmut und unsinnigen Leidenschaften erfüllt wurde, wodurch sie ihre Völker mit sich fortrissen in die Entartung, hat sich meine Gerechtigkeit genaht, um sie ihrer Macht zu entkleiden.

12. Aber gleichzeitig habe Ich eine Fackel vor ihnen entzündet, die den Weg zum Heil ihres Geistes erhellt. Was würde aus den Menschen, wenn Ich sie im Augenblicke ihrer Prüfungen ihren eigenen Kräften überließe? (105, 45 – 47)

13. Von Abgrund zu Abgrund sank der Mensch geistig bis zu der Stufe, dass er Mich leugnete und vergaß– bis zu dem Extrem, sich selbst zu leugnen, indem er seinen Wesenskern, seinen Geist nicht erkannte.

14. Nur meine Barmherzigkeit wird den Menschen den Schmerz ersparen können, den Weg wiederholen zu müssen, um zu Mir zu kommen. Ich allein in meiner Liebe vermag die Mittel auf dem Wege meiner Kinder bereitzustellen, damit sie den rettenden Pfad entdecken. (173, 21 – 22)

15. An dem Tage, da die Wasserfluten (der Sintflut) die Erde nicht mehr bedeckten, ließ Ich als Zeichen des Bundes, den Gott mit den Menschen schloss, am Firmament den Regenbogen des Friedens erstrahlen.

16. Jetzt sage Ich euch: O Menschheit der “Dritten Zeit”, die du dieselbe bist, die durch all diese Prüfungen gegangen ist, in denen du dich gereinigt hast: Du wirst bald ein neues Chaos erleben.

17. Aber Ich bin gekommen, das von Mir erwählte Volk und die Menschheit insgesamt, der Ich Mich in dieser Zeit begreiflich gemacht habe, zu warnen. Hört gut zu, meine Kinder: Hier ist die Arche, geht in sie hinein, Ich lade euch dazu ein.

18. Für dich, o Israel, ist die Arche die Befolgung meines Gesetzes. Jeder, der in den leidvollsten Tagen, in der schwersten Prüfungszeit meine Gebote befolgt, wird innerhalb der Arche sein, wird stark sein und den Schutz meiner Liebe fühlen.

19. Und der ganzen Menschheit sage Ich noch einmal: Die Arche ist mein Gesetz der Liebe. Jeder, der Liebe und Barmherzigkeit an seinem Nächsten und sich selbst übt, wird gerettet sein. (302, 17 -19 o.)

20. Ich habe euch immer Zeit gegeben für eure Vorbereitung und euch Mittel bereitgestellt, um euch zu retten. Bevor Ich euch mein Gericht sandte, um am Ende eines Zeitalters oder eines Zeitabschnitts von euch Rechenschaft zu fordern, habe Ich euch meine Liebe bekundet, indem Ich euch warnte, erweckte und zur Reue, zur Besserung und zum Guten ermahnte.

21. Doch wenn die Stunde des Gerichts gekommen war, habe Ich Mich nicht mehr eingestellt, um euch zu fragen, ob ihr bereits bereut habt, ob ihr euch schon vorbereitet habt, oder ob ihr noch immer im Bösen und im Ungehorsam verharrt.

22. Mein Gericht ist in der festgesetzten Stunde gekommen, und der, der seine Arche rechtzeitig zu bauen verstand, war gerettet. Doch der, der spottete, als ihm die Stunde des Gerichts angekündigt wurde, und der nichts für seine Rettung tat, musste zugrundegehen. (323, 51)

Die Macht und Herrschaft des Bösen wird gebrochen

23. Bisher ist es nicht die menschliche Liebe gewesen, die sich in der Welt durchgesetzt hat. Es ist, wie es von Anbeginn der Menschheit gewesen war, die Gewalt gewesen, die herrscht und siegt. Der, welcher geliebt hat, ist als Opfer der Bosheit unterlegen.

24. Das Böse hat sein Reich ausgedehnt und ist stark geworden auf der Erde. Doch gerade in dieser Zeit komme Ich, um jenen Mächten meine Waffen entgegenzusetzen, damit das Reich der Liebe und der Gerechtigkeit unter den Menschen aufgerichtet wird.

25. Zuvor werde Ich kämpfen. Denn um euch den Frieden meines Geistes zu geben, ist es notwendig, dass Ich Krieg führe und jedes Übel beseitige. (33, 32 – 33)

26. Die Menschen werden ans Ende ihres eigenen Weges gelangen und auf demselben zurückkehren, wobei sie die Früchte all dessen ernten werden, was sie säten – die einzige Vorgehensweise, durch die in den Herzen Reue aufsteigt. Denn wer seine Verfehlungen nicht erkennt, kann nichts tun, um seine Fehler wiedergutzumachen.

27. Eine neue Welt ist in Vorbereitung, die neuen Generationen werden bald kommen; doch zuvor müssen die hungrigen Wölfe beseitigt werden, damit sie die Schafe nicht zur Beute nehmen. (46, 65 – 66)

28. Ein Aussatz von nicht körperlicher Art hat sich auf der Erde ausgebreitet, zerfrisst Herzen und zerstört den Glauben und die Tugend. Mit geistigen Lumpen bedeckt leben die Menschen dahin, sie meinen, dass niemand diese Erbärmlichkeit aufdecken kann, weil die Menschen nicht über das hinaussehen, was Materie ist.

29. Doch die Stunde des Gewissens rückt näher, es ist dasselbe, als ob ihr sagtet, der Tag des Herrn, oder sein Gericht, steht vor der Tür. Dann wird in den einen Scham aufsteigen, und Reue bei den anderen.

30. Diejenigen, die diese innere Stimme vernehmen, brennend heiß und unerbittlich, werden in ihrem Innern das Feuer spüren, das verzehrt, das vernichtet und läutert. Diesem Gerichtsfeuer kann weder die Sünde noch irgendetwas widerstehen, das nicht lauter ist. Nur der Geist kann ihm standhalten, weil er mit göttlicher Kraft begabt ist. Wenn er daher durch das Feuer seines Gewissens hindurchgegangen ist, wird er, von seinen Fehlern gereinigt, neu erstehen. (82, 58 – 59)

31. Aller von Menschen verursachte Schmerz wird in einem einzigen Kelch zusammengefasst, der von denen getrunken werden wird, die ihn verursacht haben. Und die, welche sich angesichts des Schmerzes nie erschüttern ließen, werden dann in ihrem Geist und ihrem Körper erbeben. (141, 73)

32. Es ist nötig, dass sich für kurze Zeit der Himmel für alle verschließt, und dass er sich erst wieder öffnet, wenn ein einziger Schrei von der Erde aufsteigt, weil man erkennt, dass der Vater aller Wesen ein einziger ist.

33. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde diese brudermörderische und selbstsüchtige Welt dem Gericht unterwerfen und sie läutern, bis Ich Liebe und Licht aus ihr emporsteigen sehe. Auch denen, die heute ihre Völker ins Verderben führen, die derzeit alle Laster säen und verbreiten, die ihr Reich der Ungerechtigkeiten geschaffen haben, werde Ich zur Wiedergutmachung den Auftrag erteilen, die Verführungen zu bekämpfen, die Verderbnis zu beseitigen und den Baum des Bösen mit der Wurzel auszureißen. (151, 14 + 69)

34. Der Mensch hat unter Anwendung seiner Willensfreiheit seinen Entwicklungsweg verbogen, bis er vergessen hatte, aus wem er hervorgegangen ist; und er ist bis zu dem Punkt gelangt, dass die Tugend, die Liebe, das Gute, der Friede, die Brüderlichkeit seiner Wesensnatur befremdlich erscheinen, und er die Selbstsucht, das Laster und die Sünde als das Natürlichste und Erlaubte betrachtet.

35. Das neue Sodom ist auf der ganzen Erde, und eine neue Säuberung ist nötig. Der gute Same wird gerettet werden, und aus ihm wird sich eine neue Menschheit bilden. Auf fruchtbare Felder, die mit Tränen der Reue bewässert wurden, wird mein Same niederfallen, welcher im Herzen der zukünftigen Generationen keimen wird, die ihrem Herrn eine höhere Form der Verehrung darbringen werden. (161, 21 – 22)

36. Ich werde zulassen, dass die Hand des Menschen Zerstörung, Tod und Krieg bringt, aber nur bis zu einer gewissen Grenze. Über diese Grenze wird die Ungerechtigkeit, die Verderbtheit, die Verblendung und das Machtstreben der Menschen nicht hinausgehen können.

37. Dann wird meine Sichel kommen, und sie wird mit Weisheit das abschneiden, was mein Wille bestimmt. Denn meiner Sichel ist Leben, Liebe und wahre Gerechtigkeit eigen. Aber du, Volk, wache und bete! (345, 91)

38. Früher war die Erde ein Tal der Tränen, derzeit ist sie ein Tal des Blutes. Was wird sie morgen sein? Eine Walstatt rauchender Trümmer, über die das Gerichtsfeuer hinweggegangen ist, das die Sünde verzehrte und den Hochmut der lieblosen Menschen niederwarf, weil sie ihren Geist vernachlässigten.

39. Ebenso werden aus dem Tempel der Weisheit die Händler der Wissenschaft hinausgeworfen werden, weil sie mit dem Lichte Wucher trieben, weil sie die Wahrheit schändeten. (315, 61 – 62)

40. Voll Hochmut erheben sich die großen Nationen, prahlen mit ihrer Macht, bedrohen die Welt mit ihren Waffen, sind stolz auf ihre Intelligenz und ihre Wissenschaft, ohne sich der Zerbrechlichkeit der falschen Welt, die sie geschaffen haben, bewusst zu sein; denn ein leichter Hauch meiner Gerechtigkeit wird genügen, damit diese gekünstelte Welt verschwindet.

41. Doch es wird die Hand des Menschen selbst sein, die sein eigenes Werk zerstört; es wird sein Verstand sein, der die Art und Weise, das zu vernichten, was er zuvor erschuf, erfinden wird.

42. Ich werde dafür sorgen, dass nur jene menschlichen Werke, die den Menschen gute Früchte beschert haben, überdauern, damit sie weiterhin zum Wohle der kommenden Generationen verwendet werden. Doch alles, was einem verderblichen oder egoistischen Zwecke dient, wird im Feuer meines unerbittlichen Gerichtes zerstört werden.

43. Auf den Ruinen einer Welt, die von einer materialistischen Menschheit geschaffen und zerstört wurde, wird sich eine neue Welt erheben, deren Fundamente die Erfahrung sein wird, und die das Ideal ihrer geistigen Aufwärtsentwicklung zum Ziele haben wird. (315, 55 – 56)

Apokalyptische Kriege, Seuchen, Plagen und Zerstörungen

44. Ihr lebt in Zeiten der Angst, in welchen die Menschen sich läutern, indem sie ihren Leidenskelch bis zur Neige leeren. Doch jene, die die Prophetien erforscht haben, wussten bereits, dass der Zeitpunkt unmittelbar bevorstand, an dem überall Kriege ausbrechen würden, weil die Nationen sich nicht verstehen.

45. Noch steht aus, dass die unbekannten Krankheiten und Seuchen unter der Menschheit in Erscheinung treten und die Wissenschaftler verwirren (vor 1950). Doch wenn der Schmerz seinen Höhepunkt bei den Menschen erreicht, werden sie immer noch die Kraft haben, um zu schreien: “Strafe Gottes!” Aber Ich strafe nicht, ihr seid es, die sich strafen, wenn ihr von den Gesetzen abweicht, die euren Geist und euren Körper regieren.

46. Wer hat die Naturgewalten entfesselt und herausgefordert, wenn nicht die Unvernunft des Menschen? Wer hat meinen Gesetzen getrotzt? Der Hochmut der Wissenschaftler! Doch wahrlich, Ich sage euch, dieser Schmerz wird dazu dienen, das Unkraut, das im Herzen des Menschen hochgewachsen ist, mit der Wurzel auszureißen.

47. Die Felder werden sich mit Leichen bedecken, auch Unschuldige werden umkommen. Die einen werden durch das Feuer, andere durch Hunger, und wieder andere durch den Krieg sterben. Die Erde wird beben, die Naturkräfte werden in Bewegung geraten, die Berge werden ihre Lava ausspeien, und die Meere werden empor wogen.

48. Ich werde zulassen, dass die Menschen ihre Verderbtheit bis zu der Grenze treiben, bis zu welcher es ihnen ihr freier Wille erlaubt, damit sie – vor ihrem eigenen Werke entsetzt – in ihrem Geist wahre Reue fühlen. (35, 22 – 26)

49. Der Baum der Wissenschaft wird beim Wüten des Orkans durchgerüttelt werden und seine Früchte auf die Menschheit fallen lassen. Doch wer hat die Ketten jener Elemente gelöst, wenn nicht der Mensch?

50. Zwar haben die ersten Menschenwesen auch den Schmerz kennen gelernt, um zur Wirklichkeit zu erwachen, um zum Lichte des Gewissens erweckt zu werden und sich einem Gesetze anzupassen. Aber der entwickelte, bewusste und gebildete Mensch dieser Zeit – wie kann er es wagen, den Baum des Lebens zu schänden? (288, 28)

51. Auf der Welt werden Epidemien ausbrechen, und ein großer Teil der Menschheit wird daran zugrundegehen. Es werden unbekannte und seltene Krankheiten sein, denen gegenüber die Wissenschaft machtlos sein wird.

52. Die ganze Welt wird vom Unkraut befreit werden. Mein Gericht wird die Selbstsucht, den Hass, das unersättliche Machtstreben beseitigen. Grosse Naturphänomene werden in Erscheinung treten.

53. Nationen werden verheert werden und ganze Landstriche verschwinden. Es wird ein Alarmruf für eure Herzen sein. (206, 22 – 24)

Natur und Erdkatastrophen

54. Menschheit, wenn du alles, was du dazu verwendet hast, blutige Kriege zu führen, darauf verwandt hättest, humanitäre Werke zu vollbringen, wäre dein Dasein voll der Segnungen des Vaters. Aber der Mensch hat die Reichtümer, die er angehäuft hat, dazu benutzt, Zerstörung, Schmerz und Tod zu säen.

55. Dies kann nicht das wahre Leben sein, das die führen sollen, die Geschwister und Kinder Gottes sind. Diese Art zu leben ist nicht im Einklang mit dem Gesetz, das Ich in euer Gewissen schrieb.

56. Um euch den Irrtum, in dem ihr lebt, zu Bewusstsein zu bringen, werden Vulkane ausbrechen, Feuer wird aus der Erde strömen, um das Unkraut zu vernichten. Die Winde werden entfesselt sein, die Erde wird sich schütteln, und die Wasserfluten werden ganze Landstriche und Nationen verheeren.

57. Auf diese Weise werden die Naturreiche ihren Unwillen gegenüber dem Menschen zum Ausdruck bringen. Sie haben mit ihm gebrochen, weil der Mensch ein Band der Freundschaft und Brüderlichkeit nach dem anderen zerstört hat, die ihn mit der Natur, die ihn umgibt, verbanden. (164, 40 – 42)

58. Viel Unheil wird über die Menschheit kommen; in der Natur wird es Umwälzungen geben, die Elemente werden ihre Fesseln sprengen: Das Feuer wird ganze Landstriche verheeren, die Wassermassen der Ströme werden über die Ufer treten, die Meere werden Veränderungen erfahren.

59. Es wird Gegenden geben, die unter den Wassermassen begraben bleiben, und neue Länder werden auftauchen. Viele Geschöpfe werden ihr Leben verlieren, und auch die tiefer als der Mensch stehenden Wesen werden umkommen. (11, 77)

60. Die Naturgewalten warten nur auf die Stunde, um auf die Welt einzustürmen und die Erde zu reinigen und zu läutern. Je sündiger und hochmütiger eine Nation ist, desto schwerer wird mein Gericht über sie kommen.

61. Hart und taub ist das Herz dieser Menschheit. Es wird notwendig sein, dass der Leidenskelch zu ihr kommt, damit sie die Stimme des Gewissens, die Stimme des Gesetzes und der göttlichen Gerechtigkeit vernimmt. Alles wird um der Rettung und des ewigen Lebens des Geistes willen geschehen. Er ist es, den Ich suche. (138, 78 – 79)

62. Jene Sintflut, welche die Erde von den menschlichen Unreinheiten säuberte, und das Feuer, das auf Sodom herabfiel, kennt ihr heutzutage als Sagen. Dennoch werdet ihr auch in dieser Zeit erleben, wie die Menschheit erschüttert werden wird, wenn die Erde unter der Gewalt der Luft, des Wassers und des Feuers erbebt. Doch sende Ich euch aufs neue eine Arche, welche mein Gesetz ist, damit sich rettet, wer sie betritt.

63. Nicht alle, die in der Stunde der Heimsuchung “Vater, Vater” sagen, werden Mich lieben, sondern jene, die an ihren Nächsten immer meine Liebe üben. Diese werden gerettet werden. (57, 61 – 62)

64. Eine neue Sintflut wird hereinbrechen, die die Erde von der menschlichen Verderbnis reinwaschen wird. Sie wird die Altäre der falschen Götter umstürzen, wird Stein um Stein die Fundamente jenes Turms des Hochmuts und der Gottlosigkeit zerstören und wird jede falsche Lehre und jede verkehrte Philosophie auslöschen.

65. Doch diese Sintflut wird nicht nur aus Wasser bestehen wie einstens; denn die Hand des Menschen hat alle Elemente gegen sich entfesselt, sowohl sichtbare, als auch unsichtbare. Er spricht sich selbst sein Urteil, straft und richtet sich selbst. (65, 31)

66. Die Naturreiche werden nach Gerechtigkeit rufen, und wenn sie entfesselt sind, werden sie bewirken, dass Teile der Erdoberfläche verschwinden und zu Meer werden, und dass Meere verschwinden und an ihrer Stelle Land auftaucht.

67. Die Vulkane werden ausbrechen, um die Zeit des Gerichts zu verkünden, und die ganze Natur wird in heftige Bewegung geraten und erschüttert werden.

68. Betet, damit ihr euch wie gute Jünger verhaltet, denn dies wird die passende Zeit sein, in der sich die Trinitarisch- Marianische Geistlehre in den Herzen ausbreitet. (60, 40 – 41)

69. Drei Viertel der Erdoberfläche werden verschwinden, und nur ein Teil wird übrig bleiben, um Zuflucht derer zu sein, die das Chaos überleben. Ihr werdet die Erfüllung vieler Prophetien miterleben. (238, 24)

70. Irret euch nicht; denn bevor das “Sechste Siegel” zu Ende geht, werden große Ereignisse eintreten: die Sterne werden bedeutungsvolle Zeichen geben, die Nationen der Erde werden stöhnen, und von diesem Planeten werden drei Teile verschwinden und nur einer wird übrigbleiben, auf dem die Saat des Heiligen Geistes als neues Leben empor sprießen wird.

71. Die Menschheit wird dann ein neues Dasein beginnen, in einer einzigen Lehre, einer einzigen Sprache und einem einzigen Bande des Friedens und der Brüderlichkeit vereint. (250, 53)

72. Ich spreche zu euch von dem Schmerz, den ihr verdient, den ihr immer mehr vermehrt, und der, wenn die Stunde gekommen ist, überbordet.

73. Ich würde meinen Kindern niemals einen solchen Kelch reichen; aber in Meiner Gerechtigkeit kann Ich dennoch zulassen, dass ihr die Frucht eurer Bosheit, eures Stolzes und eurer Unbesonnenheit erntet, damit ihr reuig zu Mir zurückkehrt.

74. Die Menschen haben meine Macht und meine Gerechtigkeit herausgefordert, als sie mit ihrer Wissenschaft den Tempel der Natur entweihten, in welchem alles Harmonie ist, und ihr Gericht wird nun unerbittlich sein.

75. Die Elementarkräfte werden entfesselt sein, der Kosmos wird erschüttert werden und die Erde wird erzittern. Dann wird Entsetzen in den Menschen sein, und sie werden fliehen wollen, doch es wird kein Entkommen geben. Sie werden die entfesselten Kräfte bändigen wollen und werden es nicht vermögen. Denn sie werden sich schuldig fühlen und, ihre Vermessenheit und Torheit zu spät bereuend, werden sie den Tod suchen, um der Strafe zu entgehen. (238, 15 – 17)

76. Wenn die Menschen ihre Geistesgaben kennen würden – wie viele Leiden würden sie sich erleichtern! Aber sie haben es vorgezogen, blind oder träge zu bleiben, während sie Zeiten größten Schmerzes auf sich zukommen lassen.

77. Meine Lehre soll euch erleuchten, damit ihr euch jene großen Leiden erspart, die der Menschheit durch die Propheten vergangener Zeiten angekündigt wurden.

78. Nur in der Besserung eures Lebens könnt ihr jene Macht oder Fähigkeit finden, euch von der Auswirkung der entfesselten Elemente zu befreien. Denn nicht nur der Glaube oder das Gebet sind die Waffen, die euch den Sieg über die Schicksalsschläge und Widrigkeiten des Lebens geben: jener Glaube und jenes Gebet müssen von einem tugendsamen, reinen und guten Leben begleitet werden. (280, 14 – 15 +17)

79. Bald wird eine Zeit großer Ereignisse für die Welt beginnen. Die Erde wird beben, und die Sonne wird brennendheiße Strahlen auf diese Welt herabsenden, die ihre Oberfläche versengen. Die Kontinente werden von einem Pol zum andern von Schmerz heimgesucht werden, der ganze Erdkreis wird gereinigt werden, und es wird kein Geschöpf geben, das nicht die Härte und die Sühne fühlt.

80. Doch nach diesem großen Chaos werden die Nationen die Ruhe zurückgewinnen, und die Naturkräfte werden sich beruhigen. Nach jener “Sturmnacht”, in der diese Welt lebt, wird der Regenbogen des Friedens erscheinen, und alles wird zu seinen Gesetzen, seiner Ordnung und Harmonie zurückfinden.

81. Von neuem werdet ihr den Himmel klar und die Felder fruchtbar sehen. Die Wasserläufe werden wieder ungetrübt und das Meer ruhig sein. Es wird Früchte auf den Bäumen und Blumen auf den Wiesen geben, und die Ernten werden überreich sein. Der Mensch, geläutert und gesund, wird sich wieder würdig fühlen und den Weg zu seinem Aufstieg und seiner Rückkehr zu Mir geebnet sehen.

82. Jeder wird von Grund auf rein und geläutert sein, um würdig zu sein, das kommende Neue Zeitalter mitzuerleben. Denn Ich muss die neue Menschheit auf feste Fundamente gründen. (351, 66 – 69)

Die Liebesgerechtigkeit und das Erbarmen Gottes

83. Es naht die Stunde, in der sich das Gericht auf der Welt voll fühlbar macht. Jedes Werk, jedes Wort und jeder Gedanke werden gerichtet werden. Von den Mächtigen der Erde, die die Völker regieren, bis zu den Geringsten – sie alle werden auf meiner Göttlichen Waage gewogen.

84. Doch verwechselt nicht Gerechtigkeit mit Vergeltung, noch Wiedergutmachung mit Strafe. Denn Ich lasse nur zu, dass ihr die Früchte eurer Saat erntet und sie esst, damit ihr an ihrem Geschmack und ihrer Wirkung erkennt, ob sie gut oder schädlich sind, ob ihr Gutes oder Schlechtes gesät habt.

85. Das durch menschliche Übeltat vergossene unschuldige Blut, die Trauer und die Tränen von Witwen und Waisen, des Geächteten, der Elend und Hunger erleidet – sie alle rufen nach Gerechtigkeit, und meine vollkommene und liebevolle, aber unerbittliche Gerechtigkeit kommt auf alle herab. (239, 21 – 23)

86. Meine Gerechtigkeit wird über jedes Geschöpf kommen und jedes menschliche Wesen berühren, so wie der Engel des Herrn über Ägypten kam und mein Gericht ausführte, bei dem sich nur jene retteten, welche ihre Tür mit dem Blut eines Lammes gekennzeichnet hatten.

87. Wahrlich, Ich sage euch, in dieser Zeit wird jeder gerettet werden, der wacht und Glauben hat an das Wort und die Verheißungen des Heilands; des Göttliches Lammes, das sich opferte, um euch beten zu lehren und mit vollkommener Liebe die Aufgaben eures Sühneweges zu erfüllen, weil mein Blut euch wie ein Mantel aus Liebe beschützen wird. Doch wer nicht wacht, wer nicht glaubt oder wer lästert, der wird heimgesucht werden, damit er aus seiner Lethargie erwacht. (76, 6 – 7)

88. Wenn aus dem Innersten der Menschen der Hilfeschrei zu Mir empor dringt, der Mir sagt: “Mein Vater, unser Heiland, komm zu uns, wir verderben”, dann werde Ich sie meine Gegenwart fühlen lassen, werde ihnen mein unendliches Erbarmen offenbaren und es ihnen ein weiteres Mal beweisen. (294, 40)

89. Der gewohnheitsmäßige Ablauf eures Lebens wird plötzlich von starken Stürmen gepeitscht werden. Aber danach wird in der Unendlichkeit das Licht eines Sterns aufleuchten, dessen Strahlen den Frieden, das Licht und die Ruhe schenken werden, die der inkarnierte Geist zum Nachdenken über die Ewigkeit benötigt. (87, 52)

Die Wirkung des Gerichts

90. Wenn es den Anschein hat, dass für den Menschen alles aus ist, der Tod gesiegt hat oder das Böse triumphiert, werden sich aus der Finsternis die Wesen zum Licht erheben. Vom Tode werden sie zum wahren Leben auferstehen, und aus dem Abgrund des Verderbens werden sie sich aufrichten, um das ewige Gesetz Gottes zu befolgen.

91. Nicht alle werden den Abgrund kennen lernen; denn manche waren darauf bedacht, sich von jenem Krieg der Leidenschaften, des Ehrgeizes und des Hasses fernzuhalten, und haben nur am Rande des neuen Sodom gelebt; und andere, die viel gesündigt haben, werden rechtzeitig innehalten, und durch ihre zeitige Reue und völlige Erneuerung werden sie sich viele Tränen und viel Schmerz ersparen. (174, 53 – 54)

92. Von jener ganzen moralischen und materiellen Struktur der Menschheit wird “kein Stein auf dem andern bleiben”. Denn damit auf dieser Erde der “neue Mensch” erscheint, ist es unumgänglich, dass jeder Schandfleck getilgt, jede Sünde beseitigt und nur das übriggelassen wird, was guten Samen enthält.

93. Der Lichtglanz meiner Gegenwart und meiner Gerechtigkeit wird auf dem ganzen Erdkreis wahrgenommen werden, und angesichts jenes Lichtes werden die Götzenbilder stürzen, werden die gewohnten Traditionen der Vergessenheit anheimfallen, und die unfruchtbaren Riten aufgegeben werden. (292, 33 – 34)

94. Eine einzige Tür wird für die Rettung des Menschen offen bleiben: die der Vergeistigung. Wer sich retten will, wird seinen Hochmut, seine falsche Größe, seine niederen Leidenschaften, seine Selbstsucht aufgeben müssen.

95. Sehr bitter wird der Kelch sein, den die Menschen in der großen Schlacht werden trinken müssen. Dennoch sage Ich euch: wohl denen, die von jenem Kelche trinken und dann als Geläuterte die Erde verlassen. Denn wenn sie in anderen Körpern auf diese Welt zurückkehren, wird ihre Botschaft von Licht, von Frieden und Weisheit durchdrungen sein. (289, 60 – 61)

96. Noch sind die “letzten Gefechte” mit ihren Bitternissen und die “letzten Wirbelstürme” nicht eingetroffen. Noch steht aus, dass alle Kräfte in Aufruhr geraten, und die Atome in einem Chaos herumwirbeln, damit nach alledem eine Lethargie, eine Erschöpfung, eine Traurigkeit und ein Ekel eintritt, die den Anschein des Todes erwecken.

97. Doch dies wird die Stunde sein, in der in den empfindsam gewordenen Gewissen der vibrierende Widerhall einer Posaune vernommen wird, der euch vom Jenseits aus ankündigt, dass unter den Menschen guten Willens das Reich des Lebens und des Friedens naht.

98. Bei jenem Schall werden “die Toten auferstehen” und Reuetränen vergießen, und der Vater wird sie als die “Verlorenen Söhne” empfangen, die von der langen Reise ermüdet und vom großen Kampfe ermattet sind, und wird ihren Geist mit dem Kuss der Liebe besiegeln.

99. Von diesem “Tage” an wird der Mensch den Krieg verabscheuen. Er wird den Hass und den Groll aus seinem Herzen verjagen, wird die Sünde verfolgen und ein Leben der Wiedergutmachung und des Wiederaufbaus beginnen. Viele werden sich von einem Lichte inspiriert fühlen, das sie zuvor nicht schauten, und werden aufbrechen, um eine Welt des Friedens zu schaffen.

100. Es wird erst der Anfang der Zeit der Gnade sein, des Zeitalters des Friedens.

101. Die Steinzeit liegt bereits weit zurück. Das Zeitalter der Wissenschaft wird auch vorübergehen, und dann wird unter den Menschen das Zeitalter des Geistes erblühen.

102. Der Brunnquell des Lebens wird große Geheimnisse offenbaren, damit die Menschen eine Welt errichten, die stark ist in der Wissenschaft des Guten, in der Gerechtigkeit und in der Liebe. (235, 79 – 83)

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flagge en  Chapter 55…Purification of the Earth & Humanity in the Judgment

The Third Testament Chapter 55… The Purification of the Earth and Humanity in the Judgment – Revelations of Jesus Christ

The Warning Voice of God and Nature before the Judgment
Thus saith the Lord…

1. I have said that a very great ordealdraws nearer to mankind, so great that in all the history of its centuries and ages, it has not had any comparison.

2. Now you must understand that I am speaking to the heart of all of you. I am allowing My messages and warnings to reach you in many ways, in order for men to meditate and to awaken to My Law, like the prudent virgins of My parable.

3. Will the peoples and the different nations of the world listen to Me? Will this people, to whom I am manifesting Myself in this manner, listen to Me? Only I know, but My responsibility as a Father is to put all the means for their salvation along My children’s path. (24, 80 – 81)

4. Verily I say to you that if at this period men do not cleanse the blemishes that they have left in their spirit, the elements will come as heralds announcing My justice and My glory and purifying mankind of all impurity.

5. Blessed are the men, women and children who upon realizing the proximity of that justice, glorify My name, sensing that the day of the Lord has arrived, because their heart will tell them that the end of the reign of evil draws near. I say to you that these people, through their faith, their hope and their good deeds, will be saved, but how many of those who live during those days are going to blaspheme! (64, 67 – 68)

6. The paradise of the first people became a valley of tears, and now it is a mere valley of blood. That is why today when I have come to fulfill the promise that I made to My disciples, I awaken mankind from their lethargy, giving them My teachings of love to save them, and I seek the spirits who are destined to arise during this period to give testimony of My manifestation and My word with their deeds.

7. When those chosen by Me find themselves reunited round My Law, the earth and the stars will be shaken and in the sky there will be signs, because at that instant the voice of the Divine Spirit, surrounded by the spirits of the just, of the prophets and the martyrs, will judge the spiritual and material realms. (26, 43 – 44)

8. Many peoples have fallen to the depths of the abyss of materialism, and others are yet to succumb; the pain of their fall, however, shall wake them from their deep slumber.

9. Those are the nations that after a period of splendor tumbled into the abyss to sink into the darkness of pain, vice, and misery. Now, it is not a people, but all of humanity that runs blindly towards [spiritual] death and confusion.

10. The arrogance of the peoples shall be touched by My justice; remember Nineveh, Babylon, Greece, Rome, and Carthage; in them you will find profound lessons of the Divine justice.

11. When men, upon grasping the scepter, have allowed their hearts to fill with impiety, pride, and insane passions, dragging their peoples into degeneration, My justice has come to remove them from power.

12. At the same time, however, I have ignited a torch before them to illuminate the road of salvation for the spirit. What would become of men if in the moment of their trials I abandoned them to their own devices? (105, 45 – 47)

13. From precipice to precipice man has descended spiritually to the point of denying Me and forgetting Me, even to the extreme of denying himself and disowning his essence, which is his spirit.

14. Only My mercy can allow men to avoid the pain of having to retrace the road to return to Me; only I, in My love, shall know how to put in the way of My children the means for them to encounter the path of salvation. (173, 21 – 22)

15. The day the waters ceased to cover the earth, I caused the rainbow of peace to shine in the heavens as a sign of the pact God had established with men.

16. I tell you now, you humanity of the Third Era, that you are the same ones who passed through those ordeals in which you were purified. You are soon to experience new chaos.

17. But I come to prevent the people instructed by Me and humanity in general, to whom I have made Myself known in this time. Listen, My children: Here is the ark; enter, I invite you.

18. For you, oh Israel, the ark is the practice of My Law, and all who fulfill My commandments in the most perilous and bitter days will find themselves within the ark, strong and feeling protected by the mantle of My love.

19. And to all this humanity I say again: The ark is My Law of love, all who practice love and charity with their fellow man and with themselves will be saved. (302, 17 – 18)

20. I have always given you time to prepare, and apportioned the means for your salvation. Before sending you My justice to receive an accounting from you at the end of an Era or phase, I have shown you My love, warning you, and exhorted you to repentance, reform, and the good.

21. Nonetheless, at the hour of justice, I have never presented Myself to ask if you have yet repented, or if you have prepared yourselves, or whether you remain still submerged in disobedience and evil.

22. My justice has arrived at the appointed time, and He who has known to build his ark on time has been saved; while He who responded with ridicule, and did nothing for his salvation when the hour of justice was announced, had to perish.(323, 51)

The Power of Evil shall be broken

23. Until now it has not been human love which has dominated the world; it has been, as it was from the beginning of mankind, human power which reigns and conquers. The one who has loved has become the victim of evil.

24. Evil has extended its kingdom and has been strong on earth, and it is precisely in this time that I bring My weapons to oppose these powers so that My Kingdom of love and justice may be established among men.

25. But before My Kingdom is established, I will have to battle evil, for it is necessary that I wage war and destroy all evil to give you the peace of My Spirit. (33, 32 – 33)

26. Men will come to the end of their own path and return along the same way, reaping the fruit of all they have sown. That is the only manner in which they will truly repent, for without recognizing their faults, they can do nothing to correct their errors.

27. A new world is in preparation. The new generations are about to arrive, but before that occurs, it is necessary to separate the hungry wolves so that they do not prey on the sheep. (46, 65 – 66)

28. An immaterial leprosy has extended throughout the earth, it eats away the hearts and destroys the faith and the virtue. Men are covered with spiritual rags; they know that no one is able to discover those miseries because human beings cannot see beyond what is physical.

29. But the hour of the conscience approaches; it is the same as if you would say that the day of the Lord or His judgment is about to take place. Then shame will rise in some and remorse in others.

30. Those who listen to that inner voice, burning and inflexible, will feel within them a fire that devours, which exterminates and purifies. The sinner cannot resist that fire of justice or anything which is not pure. Only the spirit is able to resist it because He is endowed with a Divine strength; therefore when He has passed through the fire of his conscience, He will have to come out cleansed of his errors. (82, 58 – 59)

31. All the pain caused by men will be brought together in one single cup which will be drunk by those who originally caused it, and those who have never been moved by pain, will tremble in spirit and flesh. (141, 73)

32. It is necessary that for an instant the heavens be closed to all, and that they reopen only when from the earth comes up one single cry, recognizing that the Father of all beings is one only.

33. I tell you truly, I shall submit this fratricidal and selfish world to judgment, and I shall purify it until I see that love and light spring forth from it, and that those who today lead their peoples to the abyss, those who today sow and propagate vices, those who have created a reign of injustice, shall be those to whom I give it to battle the temptations, destroy the perversities, and uproot the tree of evil. (151, 14 and 69)

34. Man, making use of his free will, has so twisted the road as to forget from whom He originated, and has gone to the extreme of considering virtue, love, goodness, peace, and brotherhood to be alien to his nature, while seeing selfishness, vice, and sin as completely natural and legitimate.

35. The new Sodom is all over the earth, and a new purification is necessary. The good seed shall be rescued, and with it a new humanity will be formed. My seed shall fall upon fertile soil watered by the tears of repentance, and it shall grow in the hearts of future generations that know how to offer the Lord a higher worship. (161, 21 – 22)

36. I shall permit the hand of man to carry out destruction, death, and war, but only to a certain point; beyond that limit, the depravity, the obfuscation, and the ambition of men shall not pass.

37. That is when My scythe shall come and with wisdom reap according to My will, for My scythe is of life, of love, and of true justice. But as for you, people: Pray and keep vigil. (345, 91)

38. Yesterday the earth was a vale of tears, now it is a valley of blood; tomorrow, what shall it be? A field of smoking ruins over which passed the flames of justice, exterminating sin and striking down the pride of loveless men because they have forgotten the spirit.

39. And so the merchants of science will be driven from the temple of wisdom because they profaned the truth and enriched themselves with the light. (315, 61 – 62)

40. The great nations rise up proclaiming their might, menacing the world with their weapons and boasting of their intelligence and their science, not realizing how fragile is the false world they have created, for a small touch of My justice shall be sufficient to make that artificial world disappear.

41. It shall be the hand of man which destroys his own works, it shall be his own mind that invents the means of exterminating what He first created.

42. I shall cause to remain standing only those human works that have brought healthy fruits to men, so that they may continue being cultivated for the good of future generations; all dedicated to perverse or selfish ends, however, shall be destroyed by the fire of My inexorable justice.

43. Upon the ruins created and destroyed by a materialistic humanity, a new world shall arise, whose foundations shall be in experience, and which will have as its purpose the ideal of spiritual elevation. (315, 55 – 56)

Apocalyptic Wars, Pests, Plagues, and Destruction

44. You are living in times of anguish in which men purify themselves by enduring great suffering. But those who have analyzed the prophecies already knew that the moment was soon to come, that moment in which wars would break out everywhere as nations began to reject one another.

45. Still to come are the strange illnesses and epidemics which will appear among humanity and will confuse the scientists. And when pain reaches its peak in men, they will still have the strength to shout: It is punishment from God! But I do not punish. It is you who punish yourselves by disregarding the laws which govern your spirit and physical body.

46. Who has unleashed and provoked the forces of nature if not the foolishness of men? Who has defied My laws? It is the men of science, in their arrogance. But verily I say to you, this pain will serve to pull out the bad weed which has grown in the heart of humanity.

47. Fields will be covered with the dead. The innocent will also perish. Some will die by fire, others by hunger, and others by war. The earth will tremble, the elements will be moved, lava will flow from the mountains, and the seas will become turbulent.

48. I will allow men to take their perversity to a limit, to where their free will allows them, in order that, horrified by their own work, they might feel true repentance in their spirits. (35, 22 – 26)

49. The tree of scientific knowledge will be greatly shaken by the fury of the elements of nature, and humanity will receive the fruits from that fall. Who, other than man, will be responsible for causing the elements of nature to become unleashed?

50. It is fine that the earliest beings knew pain for the purpose of awakening them to reality and causing them to be born to the light of the conscience, and to obey the Law. But why does the evolved, conscious, and developed man of this time profane the Tree of Life? (288, 28)

51. Epidemics will fall upon the world, strange and rare diseases before which science will be impotent, and a great part of humanity will perish.

52. The universe will be cleansed of its weeds. My justice shall separate out the selfishness, the hatred, and the tireless ambition. Great phenomena of nature will appear.

53. Nations will be swept away and lands will disappear. This will serve as a warning bell for your hearts. (206, 22 – 24)

Natural Catastrophes and Earthquakes

54. Humanity: If all the efforts you have dedicated to prosecuting bloody wars had been dedicated to executing humanitarian works, your existence would be filled with the blessings of the Father, but men have used the riches they have accumulated to sow destruction, pain, and death.

55. This cannot be the true life, that which must be lead by those who are brothers, and the children of God. This form of life is not in accord with the Law I have written in your consciences.

56. To make you understand the error in which you live, volcanoes shall arise, fire shall surge from the earth to exterminate the evil seed. The winds shall be unleashed, the earth shall tremble, and the waters shall sweep over regions and nations.

57. In that way the elements will show their resentment of man; they have broken with him because man has been destroying one by one the bonds of friendship and brotherhood that tie him to the Nature that surrounds him. (164, 40 – 42)

58. Many calamities wilt come upon mankind; within Nature there will be disturbances, the elements will be unleashed. Fire will devastate regions, the waters of the rivers will leave their course, the seas will undergo changes.

59. There will be regions which will be buried under the waters, and new lands will appear. Many creatures will lose their lives, and even those beings inferior to man will perish. (11, 77)

60. The elements await only the hour to unleash themselves upon the world to cleanse and purify the earth. The more sinful and proud a nation, the harsher shall be My judgment of it.

61. The heart of this humanity is hard and deaf. It will be necessary for the cup of bitterness to reach it before it will be able to hear the voice of conscience, the voice of the law, and Divine justice; all will be for the salvation and eternal life of the spirits, which are whom I seek. (138, 78 – 79)

62. That flood that cleansed the earth of the human impurities, and the fire that descended upon Sodom you know them as legends; however, in this Era you will also contemplate how humanity will be touched as the earth trembles by the force of the air, the water and the fire; however, I shall again send you an arc, which is My Law, so that those who penetrate in it may be saved.

63. Not all of those who on that hour of trial will say: Father, Father!” will love me, but rather those who always practice My love for their fellowman, those shall be saved. (57, 61 – 62)

64. A new flood will become unleashed that will cleanse the earth of human perversity. It will topple the false gods from their altars, destroy stone by stone the foundation of arrogance and iniquity and will erase every false doctrine and every absurd philosophy.

65. Yet this new deluge shall not be, as was that of the earlier era, of water, for now the hand of man has loosed all the elements, both seen and unseen, against himself. He dictates his own sentence, He punishes himself, and He does justice. (65, 31)

66. The elements shall cry out for justice, and upon unleashing themselves they will cause portions of the earth to disappear, becoming seas, and seas to vanish where land arises.

67. Volcanoes will erupt to announce the time of judgment, and all Nature will be agitated and moved.

68. Pray, so that you will know how to conduct yourselves as good disciples, because that will be the precise time in which the Spiritual Trinitarian Marian Doctrine shall be spread within the hearts. (60, 40 – 41)

69. Three – quarters of the surface of the earth shall disappear, and one quarter only shall remain as a refuge for those that survive the chaos. You shall see the fulfillment of many prophecies. (238, 24)

70. Do not be confused, because before the closing of the Sixth Seal, great things shall happen, the heavenly bodies shall show great signs, the nations of the earth shall lament, and of this planet three quarters shall disappear and one quarter only will remain in which the seed of the Holy Spirit shall grow as new life.

71. Humanity will begin a new existence united by one single doctrine, one single language, and one single bond of peace and brotherhood. (250, 53)

72. I speak to you of the pain to which you have made yourself creditors, which you have been accumulating and which shall overflow when the hour comes.

73. I would never offer such a cup to My children, but in My justice I can allow you to gather the fruit of your evil, your arrogance, and your senselessness, so that you may turn repenting, again to Me.

74. Men have defied My power and My justice by profaning with their science the temple of Nature, in which all is harmony, and their judgment shall be inexorable.

75. The elements shall be unleashed, the Cosmos shall move, and the earth tremble. Then there will be horror amongst men, and they will want to flee, but there will be nowhere to go; they will wish to restrain the unchained forces, but will not be able, for they will feel responsible, and repenting too late for their recklessness and imprudence, they shall seek death to escape the punishment. (238, 15 – 17)

76. Oh, how much suffering would be avoided if men knew their gifts! But they have preferred to remain blind or sleeping while they allow the times of great pain to come ever closer.

77. My doctrine comes to enlighten you so that you may free yourselves of the great suffering announced for humanity through the prophets of past eras.

78. It is in the elevation of your lives that you can find the power or virtue to save yourselves from the actions of the unchained elements, for it is not the weapons of faith and prayer alone that will give you victory over the vicissitudes and adversities of life: that faith and prayer must be accompanied by a life that is virtuous, clean, and good. (280, 14 – 15 and 17)

79. Soon a time shall begin in which there will be great happenings for the world. The earth will tremble and the sun shall cause glowing rays to burn its surface. The continents, from one end to another, shall be touched by the pain, every corner of the earth will suffer the purification, and no creature shall escape the hardship and atonement.

80. After this great chaos, the nations will recover calmness, and the elements will quiet. After the storMy night of the world, the rainbow of peace shall appear, all will return to their laws, their order, and their harmony.

81. Again you will see the clean skies, and the fertile fields, the waters in their currents shall regain their purity, and the sea shall be gentle; there shall be fruit on the trees, flowers on the prairies, and abundant harvests. And man, purified and healthy, shall return to feeling worthy, and will find prepared the road of his ascension and return to Me.

82. All beings shall be cleaned and free of stain from their very beginning, so that they may be worthy of possessing the new time that approaches, for I must found the new humanity on firm ground. (351, 66 – 69)

Loving Justice and the Mercy of God

83. The time approaches when the full weight of justice shall be felt in the world. All works, words, and thoughts shall be judged. All, from the great of the earth who govern its peoples, to the smallest and least known shall be weighed on the Divine balance.

84. But do not confuse justice with vengeance, nor restitution with punishment, for I merely permit you to gather and eat the fruits you have sown, so that you know by their taste and effect if they are healthful or harmful, and if you have sown badly or well.

85. The innocent blood spilled by human evil, the weeping and mourning of widows and orphans, the pariah who suffers hunger and misery, all cry out for justice; and My justice, perfect and loving, but inexorable, descends upon all. (239, 21 – 23)

86. My justice will go over every creature and touch every human being like that time when the angel of the Lord passed over Egypt giving fulfillment to My justice, and being saved from it only those who had marked their doors with the blood of the Lamb.

87. Verily I say to you that everyone shall be saved who during this period is vigilant and has faith in the word and in the promises of the Savior, the Divine Lamb who was sacrificed to teach you to pray and fulfill the mission of your restitution with perfect love, because My blood, like a mantle of love, will protect him; but He who is not watchful, He who does not believe or blasphemes, shall be touched so that He will awaken from his lethargy. (76, 6 – 7)

88. I will allow men to feel My Divine presence as they cry out: “Our Father, our Savior, come help us because we are perishing.” I will manifest My infinite mercy and will prove once again My love for man. (294, 40)

89. The routine of your life shall be battered soon by the harsh winds, but the light of a star on the infinite whose glimmering gives peace, light, and the calm that the incarnate spirit needs to contemplate the eternal, shall thereafter shine. (87, 52)

The Results of Judgment

90. And when it appears that all has ended for man, that it is death which has won, or evil that has triumphed, from out of the darkness will come the beings to the light; from death they will be revived into the true life, and out of the abyss of evil they shall rise up to practice the eternal Law of God.

91. Not all shall know the abyss, for just as some have tried to remain apart from the war of passions, ambitions, and hatred, and have lived outside of the New Sodom; others, who have sinned much, will yet know to stop in time, and by their opportune repentance and complete regeneration avoid many tears and much pain. (174, 53 – 54)

92. Of all the moral and material structure of this humanity, “there shall not be left here one stone upon another,” because for the “new man” to appear on this earth, it is necessary to erase all stain, to destroy all sin, and to leave only that which is of good seed.

93. The splendor of My presence and My justice shall be contemplated all over the globe, and before that light idols will fall, traditional routines will be forgotten, and sterile rites will be abandoned.

94. One single door will remain open for the salvation of men; that of spirituality, and He who wishes to save himself will have to leave behind his pride, his false greatness, his low passions, and his selfishness.

95. Very bitter shall be the cup from which men must drink in the great battle, and yet, I tell you, happy shall be those who drink from that cup and depart from earth already purified, for when they return in other bodies to this world, their message will be one of light, peace, and wisdom. (289, 60 – 61)

96. The last whirlwinds, and the last battles, with their quotas of bitterness, are yet to come. It is necessary yet for all the forces to agitate, and the atoms to spin in chaos so that afterward, there can come the lethargy, the fatigue, the sadness, and the weariness that seem like death.

97. And that will be the hour when in the sublimity of the conscience, the vibrating echo of a trumpet will be heard, announcing from the Beyond, that the Kingdom of Life and Peace comes to the men of good will.

98. And before the voice of that trumpet, the dead [in spirit] will rise weeping tears of repentance, and the Father shall receive them like prodigal sons worn out from the long journey and fatigued from the great struggle, and seal their spirits, bestowing upon them the kiss of love.

99. From that day forward, man shall abhor war, tear hatred and rancor from his heart, persecute sin, and begin a life of restoration and reconstruction. Many will feel inspired by a light they did not previously behold, and they will rise up to create a world of peace.

100. It shall be only the beginning of the time of grace, the Era of Peace.

101. The Stone Age is long past, the time of Science will also pass, and then the Era of the Spirit shall flower among men.

102. The source of life will reveal great Mysteries, so that men can construct a world strong in the science of good, in justice, and in love. (235, 79 – 83)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre et de l’humanité en cour – Révélations de Jésus-Christ

La voix d’avertissement de Dieu et de la Nature avant le Jugement
Cela dit le Seigneur…

1. Je vous ai dit que toute l’humanité va connaître bientôt une très grande  épreuve, une épreuve si grande que,  dans toute l’histoire de ses siècles et  de ses âges, elle n’a eu de  comparaison.

2. Vous devez comprendre, à présent,  que je m’adresse au coeur de vous tous  et que je vous fais parvenir des  messages et des avertissements de  formes diverses, pour que les hommes  méditent et qu’ils se réveillent à ma  Loi, comme les vierges prudentes de  ma parabole.

3. Les peuples et les différentes  nations M’écouteront-ils? Ce peuple,  auquel je me manifeste de la sorte,  m’écoutera-t-il? Je suis le seul à le  savoir, mais mon devoir de Père est de  disposer, sur le chemin de mes  enfants, tous les moyens pour le  sauver. (24, 80-81)

4. En vérité je vous le dis, si les  hommes ne lavent pas, maintenant, les  taches qu’ils ont laissées en leur  esprit, les éléments apparaîtront  comme les hérauts annonçant ma  justice et ma gloire et purifiant  l’humanité de toute impureté.

5. Bienheureux les hommes, les  femmes et les enfants qui, comprenant  la proximité de cette justice, glorifient  mon Nom en percevant que le jour du  Seigneur est arrivé parce que leur  coeur leur indiquera que la fin du  règne du mal est proche. Moi je vous  affirme que ceux-ci, grâce à leur foi,  leur espérance et leurs bonnes actions,  seront sauvés. Mais combien de ceux  qui vivent en ces jours vont-ils  blasphémer! (64, 67-68)

6. Le paradis des premiers se  transforma en vallées de larmes et  n’est, maintenant, qu’une vallée de  sang. C’est pourquoi, je suis venu  aujourd’hui pour accomplir la  promesse que je fis à mes disciples. Je  réveille l’humanité de sa léthargie en  lui prodiguant mes leçons d’amour  pour la sauver et je recherche les  esprits dont le destin est de se lever,  en ce temps, pour témoigner de ma  manifestation et de ma parole par  leurs actes.

7. Quand ceux-ci, que j’aurai  marqués, se retrouveront réunis autour  de ma Loi, la Terre et les astres  s’émouvront et il y aura des signes  dans le ciel, parce qu’en cet instant,  sur toute la Terre, la voix du Seigneur  sera entendue d’un confins à l’autre, et  son Esprit Divin, entouré des esprits  des justes, des prophètes et des  martyrs, jugera le monde spirituel et le  monde matériel. C’est alors que le  temps du Saint-Esprit atteindra sa  plénitude. (26, 43-44)

8. De nombreux peuples sont tombés  au fond de l’abîme de la matérialité et  d’autres sont sur le point de tomber,  mais la douleur de leur chute les fera  se réveiller de leur profond sommeil.

9. Il s’agit de ces nations qui, après  une époque de splendeur,  dégringolèrent vers l’abîme, pour  sombrer dans les ténèbres de la  souffrance, du vice et de la misère. Il  ne s’agit pas d’un peuple, mais bien  de toute l’humanité qui, aveugle, se  précipite vers la mort, la confusion et  le chaos.

10. L’orgueil des peuples sera touché  par ma justice. Souvenez-vous de  Ninive, de Babylone, de la Grèce, de  Rome, de Carthage; en elles vous  trouverez de profondes leçons de la  justice divine.

11. Quand les hommes, en se  saisissant du sceptre du pouvoir, ont  laissé leur coeur s’emplir d’impiété,  d’orgueil et de passions malsaines,  entraînant leurs peuples à la  dégénérescence, ma justice s’est  approchée pour les dépouiller de leur  pouvoir.

12. Mais, en même temps, j’ai allumé,  en eux, un flambeau qui illumine le  chemin du salut pour leur esprit.  Qu’adviendrait-il des hommes si, au  moment de leurs épreuves, je les  abandonnais à leurs propres moyens?  (105, 45-47)

13. C’est de précipice en précipice que  l’homme se mit à chuter  spirituellement, jusqu’à Me renier et  M’oublier, jusqu’au point extrême de  se renier lui-même en désavouant son  essence, son esprit.

14. Seule ma miséricorde pourra  éviter aux hommes la douleur de  devoir rebrousser chemin pour  retourner à Moi. Je suis le seul, dans  mon amour, à pouvoir disposer, au  passage de mes enfants, des moyens  pour qu’ils trouvent le chemin du  salut. (173, 21-22)

15. Le jour où les eaux cessèrent de  recouvrir la Terre, je fis briller, au  firmament, l’arc-en-ciel de la paix,  comme un signe du pacte que Dieu  établissait avec les hommes.

16. A présent, je vous dis : Ô  humanité du Troisième Temps, qui  êtes la même qui avez traversé toutes  les épreuves dans lesquelles vous vous  êtes purifiés, vous êtes près de subir  un nouveau chaos.

17. Mais je viens pour prévenir le  peuple que j’ai instruit, et l’humanité  en général, à laquelle je me suis fait  connaître en ce temps. Mes enfants,  écoutez : Voici l’arche, entrez-y, je  vous y invite.

18. Pour vous, ô Israël, l’arche est la  pratique de ma Loi! Quiconque  respectera mes commandements,  durant les jours les plus amers, dans  les moments les plus pénibles, sera à  l’intérieur de mon arche, il sera fort et  sentira le manteau de mon amour.

19. Et je répète à toute cette humanité : L’arche est ma Loi d’amour ; quiconque met en pratique l’amour et  la charité à l’égard de ses semblables  et de lui-même, sera sauvé. (302, 17- 19)

20. Je vous ai toujours laissé le temps  de vous préparer et vous ai donné les  moyens pour vous sauver. Avant de  vous envoyer ma justice pour faire les  comptes au terme d’une époque ou  d’une étape, je vous ai manifesté mon  amour, en vous prévenant et en vous  exhortant au repentir, à la correction et  au bien.

21. Mais, à l’heure de la justice, je ne  me suis pas présenté pour vous  demander si vous vous étiez déjà  repentis, si vous vous étiez déjà  préparés ou si vous étiez encore  plongés dans le mal et dans la  désobéissance.

22. Ma justice s’est manifestée à  l’heure indiquée, et celui qui sut  construire son arche, à temps, fut sauf,  quant à celui qui se moqua lorsque lui  fut annoncée l’heure de la justice et  qui ne fit rien pour son salut, celui-là  dut périr. (323, 51)

La puissance du mal sera effacée

23. Jusqu’à présent, ce n’est pas  l’amour humain qui s’impose dans le  monde mais bien, comme ce fut le cas  depuis le commencement de  l’humanité, la force qui règne et vainc.  Celui qui a aimé, a succombé, victime  de la méchanceté.

24. Le mal a étendu son règne et s’est  fortifié sur la Terre. Et c’est  précisément en ce temps que je viens  opposer mes armes à ces forces, afin  que le royaume de l’amour et de la  justice s’établisse parmi les hommes.

25. Mais auparavant, je combattrai  parce que, pour vous offrir la paix de  mon Esprit, il est indispensable que je  fasse la guerre et que je détruise tout  mal. (33, 32-33)

26. Les hommes arriveront au bout de  leur propre chemin et retourneront par  le même, récoltant le fruit de ce qu’ils  semèrent. C’est l’unique forme qui  fera que, des coeurs, jaillisse le  repentir, parce que celui qui ne  reconnaît pas ses torts ne pourra rien  pour réparer ses erreurs.

27. Un monde nouveau se prépare, les  nouvelles générations sont prêtes à  arriver; mais il est indispensable,  auparavant, d’écarter les loups  affamés pour qu’ils ne convertissent  pas les brebis en proies. (46, 65-66)

28. Une lèpre immatérielle s’est  répandue sur la Terre, elle ronge les  coeurs et détruit la foi et la vertu. Les  hommes sont en haillons spirituels, ils  savent que personne ne pourra  découvrir ces misères parce que les  humains ne regardent pas plus loin  que ce qui est matériel.

29. Cependant, l’heure de la  conscience se fait proche; cela revient  au même que de dire que le jour du  Seigneur ou que son jugement est  proche. C’est alors que surgira la  honte en certains, et le remords en  d’autres.

30. Ceux qui entendent cette voix  interne, brûlante et inflexible  ressentiront, dans leur for intérieur, le  feu qui dévore, qui extermine et qui  purifie. Ni le péché ni rien qui ne soit  pur ne peut résister à ce feu de justice.  Le seul qui puisse lui résister est  l’esprit, parce qu’il est doté de force  divine; ainsi, une fois qu’il sera passé  par le feu de sa conscience, il devra  sortir laver de ses erreurs. (82, 58-59)

31. Toute la souffrance causée par les  hommes se concentrera dans un seul  calice que boiront ceux qui la  provoquèrent; et ceux qui jamais ne  s’émurent face à la douleur, ceux-là  frémiront en leur esprit et en leur  chair. (141, 73)

32. Il est nécessaire que les yeux se  ferment, pour tous, l’espace d’un  instant, et qu’ils ne se rouvrent qu’au  moment où un seul cri s’élèvera de la  Terre, reconnaissant qu’il n’existe  qu’un seul Père de tous les êtres.

33. En vérité je vous le dis, je  soumettrai ce monde fratricide et  égoïste à un jugement, et le purifierai  jusqu’à voir qu’en lui surgissent  l’amour et la lumière. Quant à ceux  qui, maintenant, sèment et diffusent  tous les vices, ceux qui ont créé leur  propre royaume d’injustices, je les  chargerai, en restitution de combattre  les tentations, de détruire la perversité  et de couper, à la racine, l’arbre du  mal. (151, 14 et 69)

34. L’homme, en utilisant son libre  arbitre, a tordu la voie jusqu’à oublier  de Qui il est né, et en est arrivé au  point de paraître étrange à sa nature, la  vertu, l’amour, le bien, la paix, la  fraternité et considère le plus naturel  et licite du monde, l’égoïsme, le vice  et le péché.

35. La nouvelle Sodome est présente  sur toute la Terre et une nouvelle  purification s’impose; la bonne graine  sera sauvée et, grâce à elle, une  nouvelle humanité se formera. Ma  semence, celle qui germera dans le  coeur des générations futures, qui  sauront offrir à leur Seigneur un culte  plus élevé, tombera sur des terres  fertiles arrosées par des larmes de  repentir. (161, 21-22)

36. J’autoriserai que la main de  l’homme soit porteuse de destruction,  de mort et de guerre, mais seulement  jusqu’à une certaine limite que  l’injustice, la perversité,  l’aveuglement et l’ambition des  hommes ne pourront franchir.

37. C’est alors que viendra ma faucille  et elle comblera de sagesse ce que lui  dictera ma volonté, parce que ma  faucille est de vie, d’amour et de  véritable justice; mais vous, peuple,  veillez et priez! (345, 91)

38. Hier, la Terre fut une vallée de  larmes, aujourd’hui c’est une vallée de  sang. Qu’en sera-t-il demain? Un  champ de décombres fumants par où  passa le feu de la justice, exterminant  le péché et abattant l’orgueil des  hommes sans amour, parce qu’ils  oublièrent l’esprit.

39. Ainsi les marchands de la science  seront-ils expulsés du temple du  savoir, parce qu’ils tirèrent profit de la  lumière, et qu’ils profanèrent la vérité.  (315, 61-62)

40. Les grandes nations se lèvent,  pleines d’orgueil, en claironnant leur  puissance, en menaçant le monde de  leurs armes et en se vantant de leur  intelligence et de leur science, sans se  rendre compte combien le monde faux  qu’elles ont créé est fragile, puisqu’il  suffira d’un léger attouchement de ma  justice pour faire disparaître ce monde  artificiel.

41. Et ce sera la main de l’homme lui- même qui détruira sa propre oeuvre,  son intelligence inventera la forme  d’exterminer ce qu’il créa auparavant.

42. Je ferai en sorte que ces oeuvres  humaines, positives, qui ont livré de  bons fruits aux hommes, restent sur  pied pour qu’elles continuent d’être  cultivées au bénéfice des générations  futures, par contre, tout ce qui contient  une fin perverse ou égoïste sera détruit  dans le feu de ma justice inexorable.

43. C’est sur les ruines d’un monde  créé et détruit par une humanité  matérialiste, que s’édifiera un monde  nouveau, dont la fondation sera  constituée par l’expérience et qui aura  comme finalité l’idéal de son  élévation spirituelle. (315, 55-56)

Les grandes épreuves

44. Vous vivez des temps d’angoisse  où les hommes se purifient en buvant  jusqu’à la lie leur calice d’amertume;  et pourtant, ceux qui ont analysé les  prophéties en profondeur savaient déjà  que le moment se faisait proche, où  les guerres se déchaîneraient, de  toutes parts, les nations se désavouant  entre elles.

45. Il faut encore que les maladies  rares et les épidémies apparaissent  parmi l’humanité, confondant les  scientifiques; et lorsque la douleur  atteindra son comble, les hommes  auront encore des forces pour crier : châtiment de Dieu! Mais, Moi, je ne  châtie pas, c’est vous-mêmes qui vous  punissez en vous écartant des lois qui  régissent votre esprit et votre matière!

46. Qui d’autre a déchaîné et  provoqué les forces de la nature, que  la sottise des hommes? Qui a défié  mes lois? Les hommes de science!  Mais, en vérité je vous le dis, cette  douleur servira pour déraciner la  mauvaise herbe qui a poussé dans le  coeur de l’humanité.

47. Les champs se couvriront de  cadavres, les innocents, eux aussi,  périront, les uns mourront par le feu,  d’autres par la famine, et d’autres à la  guerre. La Terre tremblera, les  éléments se bouleverseront, les  montagnes cracheront leur lave et les  mers se démonteront.

48. Je laisserai les hommes porter leur  perversité jusqu’à une limite, jusqu’où  le leur permet leur libre arbitre, afin  que, horrifiés face à leur propre  oeuvre, ils ressentent, en leur esprit, le  véritable repentir. (35, 22-26)

49. L’Arbre de la Science se secouera  devant la furie de l’ouragan et il  laissera choir ses fruits sur l’humanité.  Mais, qui a défait les chaînes de ces  éléments, si ce ne sont les hommes?

50. Il est bon que les premiers êtres  aient connu la douleur, pour se  réveiller à la réalité, naître à la lumière  de la conscience et se conformer à une  Loi; néanmoins, pourquoi l’homme  évolué, conscient et développé de  cette époque, ose-t-il profaner l’Arbre  de la Vie? (288, 28)

51. Les épidémies se déclencheront  dans le monde et une grande partie de  l’humanité périra. Il s’agira de  maladies étranges et rares face  auxquelles la science sera  impuissante.

52. L’univers se nettoiera de la  mauvaise herbe. Ma Justice séparera  l’égoïsme, la haine, les infatigables  ambitions. De grands phénomènes  apparaîtront dans la Nature.

53. Des nations se verront rasées et  des contrées disparaîtront dans un cri  d’alerte pour votre coeur. (206, 22-24)

Catastrophes naturelles sur la Terre

54. Humanité, si vous aviez consacré à l’exécution d’oeuvres humanitaires,  tout ce que vous avez consacré à  fomenter des guerres sanglantes, votre  existence regorgerait des bénédictions  du Père, mais l’homme s’en est allé  utiliser les richesses qu’il a  accumulées, pour semer la  destruction, la souffrance et la mort.

55. Cela ne peut représenter la vraie  vie, celle que doivent vivre les frères  et les enfants de Dieu. Cette manière  de vivre n’est pas en accord avec la  Loi que j’écrivis dans votre  conscience.

56. Des volcans surgiront pour vous  faire comprendre l’erreur dans  laquelle vous vivez; le feu jaillira de la  terre pour exterminer la mauvaise  herbe. Les vents se déchaîneront, la  terre tremblera et les eaux raseront  contrées et nations.

57. C’est ainsi que les éléments  manifesteront leur ressentiment à  l’égard de l’homme; ils ont rompu  avec lui, parce que l’homme s’en est  allé détruire, l’un après l’autre, les  liens d’amitié et de fraternité qui  l’unissaient avec la Nature qui  l’entoure. (164, 40-42)

58. De nombreuses calamités  s’abattront sur l’humanité; il se  produira des bouleversements dans la  Nature, les éléments se déchaîneront.  Le feu dévastera des régions, les eaux  des fleuves sortiront de leur lit, les  mers connaîtront des changements.

59. Des contrées se trouveront  ensevelies sous les eaux et de  nouvelles terres apparaîtront.  Beaucoup d’enfants perdront la vie et  même des êtres inférieurs à l’homme  périront. (11, 77)

60. Les éléments attendent seulement  l’heure de se déchaîner sur le monde  pour laver et purifier la Terre. Plus  une nation sera pécheresse et hautaine,  plus grande sera ma justice qui  s’abattra sur elle.

61. Le coeur de cette humanité est dur  et sourd; il sera indispensable que lui  parvienne le calice d’amertume afin  qu’elle écoute la voix de la  conscience, la voix de la loi et de la  justice divine. Tout sera en fonction  du salut et de la vie éternelle des  esprits, qui sont ceux que je recherche.  (138, 78-79)

62. Ce déluge qui lava la Terre des  impuretés humaines, et le feu qui  descendit sur Sodome, vous les  connaissez à présent en tant que  légendes; cependant, maintenant aussi,  vous verrez combien l’humanité  s’émouvra au moment où la Terre  tremblera sous la force de l’air, de  l’eau et du feu. Néanmoins, je vous  envoie, à nouveau, une arche, qui est  ma Loi, afin que se sauve celui qui  entre en elle.

63. À l’heure de l’épreuve, ce ne  seront pas tous ceux qui me diront  « Père, Père » qui M’aimeront, mais  ceux qui toujours mettent en pratique  mon amour envers leurs semblables.  Ceux-là seront sauvés. (57, 61-62)

64. Un nouveau déluge se  déclenchera, qui lavera la Terre de la  perversité humaine. Il fera tomber les  faux dieux de leurs autels, détruira,  pierre par pierre, les fondations de  cette tour d’orgueil et d’iniquité et  effacera toute fausse doctrine et toute  philosophie absurde.

65. Mais ce nouveau déluge ne sera  pas d’eau ou de pluie comme en son  temps, parce que la main de l’homme  a déchaîné tous les éléments, visibles  comme invisibles, contre lui-même.  Le même homme prononce et dicte sa  sentence, se punit et se fait justice.  (65, 31)

66. Les éléments feront résonner des  voix de justice et, en se déchaînant,  feront en sorte que disparaissent des  portions de terre et qu’elles se  transforment en mers ou en océans, ou  encore que disparaissent des mers  pour qu’à leur place surgisse la terre.

67. Les volcans entreront en éruption  pour annoncer le temps du jugement,  et toute la Nature s’agitera et sera  perturbée.

68. Priez, afin que vous sachiez vous  comporter comme les bons disciples,  parce que ce sera le temps propice  auquel la Doctrine Spiritualiste  Trinitaire Mariale se répandra dans les  coeurs. (60, 40-41)

69. Les trois quarts de la surface de la  Terre disparaîtront et une seule partie  sera sauvée pour se constituer en  refuge de ceux qui survivront au  chaos. Vous verrez l’accomplissement  de nombreuses prophéties. (238, 24)

70. Ne vous confondez pas, parce  qu’avant que se scelle le Sixième  Sceau, de grands événements auront  lieu, les astres livreront de grands  signes, les nations de la Terre  gémiront et, trois parties de cette  planète disparaîtront. Il n’en restera  qu’une seule sur laquelle la semence  du Saint-Esprit surgira comme une  nouvelle vie.

71. L’humanité initiera une nouvelle  existence, unie par une seule Doctrine,  une seule langue et un même lien de  paix et de fraternité. (250, 53)

72. Je vous parle de la souffrance,  celle dont vous vous faites les  créanciers, celle que vous avez  accumulée et qui, l’heure venue,  débordera.

73. Jamais je n’offrirais un tel calice à  mes enfants mais, pour  l’accomplissement de ma justice, je  peux permettre que vous recueilliez le  fruit de votre méchanceté, de votre  orgueil et de votre sottise, afin que  vous vous repentiez et, qu’ainsi, vous  puissiez revenir à Moi.

74. Les hommes ont défié mon  pouvoir et ma justice en profanant,  avec leur science, le temple de la  Nature où tout est harmonie, et leur  jugement sera inexorable.

75. Les éléments se déchaîneront, le  Cosmos s’ébranlera et la Terre  tremblera. Alors, les hommes seront  pris de frayeur et voudront fuir, mais  ne pourront orienter leurs pas; ils  voudront arrêter les forces déchaînées,  et ne le pourront pas, parce qu’ils se  sentiront responsables et, tardivement  repentis de leur témérité et de leur  imprudence, ils rechercheront la mort  pour échapper au châtiment. (238, 15- 17)

76. Si les hommes connaissaient leurs  dons, combien de souffrances  allègeraient-ils! Mais, ils ont préféré  demeurer aveugles ou endormis,  tandis qu’ils laissent s’approcher des  temps de plus grande douleur.

77. Ma Doctrine vient vous éclairer  pour que vous vous libériez de ces  grandes souffrances annoncées à  l’humanité par le biais des prophètes  des temps passés.

78. C’est par l’élévation de votre vie  que vous pourrez trouver ce pouvoir  ou cette vertu pour vous libérer de  l’action des éléments déchaînés, parce  que ce n’est pas seulement la foi et la  prière qui constituent les armes qui  vous apportent le triomphe sur les  vicissitudes et les malheurs de la vie;  cette foi et cette prière doivent être  accompagnées d’une vie vertueuse,  propre et bonne. (280, 14-15 et 17)

79. Un temps de grands événements  pour le monde débutera bientôt. La  Terre tremblera, et le soleil laissera  tomber sur ce monde des rayons  incandescents qui brûleront sa surface.  Les continents, d’un point à l’autre,  seront touchés par la douleur, les  quatre points de la Terre souffriront la  purification et il n’y aura aucune  créature qui ne ressente la rigueur et  l’expiation.

80. Et c’est après ce grand chaos que  les nations recouvreront le calme et  que les éléments naturels s’apaiseront.  Après cette nuit de tempête qu’aura  vécue ce monde, l’arc-en-ciel de la  paix apparaîtra et tout retournera à ses  lois, à son ordre et à son harmonie.

81. Voue verrez à nouveau le ciel  propre et les champs fertiles, les eaux,  dans leur courant, redeviendront pures  et la mer sera clémente; il y aura des  fruits dans les arbres et des fleurs dans  les prés, et les moissons et les récoltes  seront abondantes. Quant à l’homme,  qui aura été purifié et guéri, il se  sentira digne, à nouveau, et verra son  chemin préparé pour son ascension et  son retour vers Moi.

82. Tout être sera propre et lavé de  toute tache depuis son  commencement, afin que le monde  soit digne de recevoir le temps  nouveau qui s’approche, pour que Je  puisse cimenter la nouvelle humanité  sur des fondations solides. (351, 66- 69)

Justice d’Amour

83. L’heure approche, où le jugement  se fera ressentir pleinement dans le  monde. Toute action, toute parole et  toute pensée seront jugées. Depuis les  grands de la Terre, ceux qui  gouvernent les peuples, jusqu’aux plus  petits, tous seront pesés sur ma  balance divine.

84. Mais, ne confondez pas justice et  vengeance, ni restitution avec  châtiment, parce que je suis le seul qui  permette que vous recueilliez les fruits  de vos semailles et que vous les  consommiez, afin que vous puissiez  distinguer, par leur saveur et leur  effet, s’ils sont bons ou nocifs, si vous  semâtes bien ou mal.

85. Le sang innocent versé par la  cruauté humaine, le deuil et les pleurs  de veuves et d’orphelins, le paria qui  souffre de misère et de faim réclament  ma justice; et ma justice parfaite et  d’amour, mais inexorable, descend sur  tous. (239, 21-23)

86. Ma justice passera sur tout enfant  et touchera tout être humain, comme  en ce temps où l’ange du Seigneur  passa au-dessus de l’Egypte en  accomplissement de ma justice, n’en  préservant que ceux qui avaient  marqué leur porte du sang de  l’agneau.

87. En vérité je vous le dis, en cette  époque, sera sauvé celui qui veillera et  aura la foi en la parole et dans les  promesses du Sauveur, l’Agneau  Divin qui s’immola pour vous  enseigner à prier et à remplir, avec un  amour parfait, la mission de votre  restitution, parce que Mon sang,  comme un manteau d’amour, le  protègera. Quant à celui qui ne veille  pas, qui ne croit pas, ou qui  blasphème, celui-là sera touché afin  qu’il se réveille de sa léthargie. (76, 6- 7)

88. Quand, du plus élevé des hommes,  surgira vers Moi le cri d’imploration,  en ces termes : « Mon Père, notre  Sauveur, viens à nous, parce que nous  périssons », ma divine force leur fera  sentir ma présence, je leur  manifesterai mon infinie pitié et les  mettrai à l’épreuve, une fois de plus.  (294, 40)

89. Le chemin routinier de votre vie se  verra fouetté soudainement par une  tempête de vents rétifs, mais ensuite  brillera, à l’infini, la lumière d’une  étoile dont les éclats offriront la paix,  la lumière et la tranquillité dont  l’esprit incarné a besoin pour méditer  dans l’éternel. (87, 52) L’effet du Jugement

90. Et c’est au moment où tout  semblera être terminé pour l’homme,  où la mort aura gagné, ou encore le  mal aura triomphé, que des ténèbres  des êtres apparaîtront à la lumière; de  la mort, ils ressusciteront à la vraie  vie, et de l’abîme du mal, ils se  lèveront pour pratiquer la Loi éternelle  de Dieu.

91. Tous ne connaîtront pas l’abîme  parce que, de même que certains ont  essayé de demeurer en-dehors de cette  guerre de passions, d’ambitions, de  haines et ont vécu dans les environs de  la nouvelle Sodome, d’autres qui, eux  aussi, avaient beaucoup péché, ont su  s’arrêter à temps, et grâce à leur  repentir opportun et à leur  régénération complète, éviteront  beaucoup de larmes et de douleur.  (174, 53-54)

92. De toute cette structure morale et  matérielle de cette humanité, il ne  restera rien, « pas une pierre sur  l’autre », car pour qu’enfin, sur cette  Terre, apparaisse l’ « homme  nouveau », il est indispensable d’effacer toute tache, de détruire tout  péché et de garder seulement ce qui  contient la bonne semence.

93. La splendeur de ma présence et de  ma justice sera contemplée dans le  monde entier et, les idoles tomberont  face à cette lumière, les traditions  routinières s’oublieront et les rites  stériles seront abandonnés.

94. Une seule porte demeurera ouverte  pour le salut des hommes : celle de la  spiritualité. Celui qui souhaitera se  sauver devra abandonner son orgueil,  sa fausse grandeur, ses basses  passions et son égoïsme.

95. Le calice que les hommes auront à  boire durant la grande bataille sera  très amer, et cependant, je vous dis : Bienheureux ceux qui boivent de ce  calice et qui, une fois purifiés, quittent  la Terre, parce que lorsqu’ils  reviendront à ce monde, en d’autres  corps, leur message sera de lumière,  de paix et de sagesse. (289, 60-61)

96. Il reste encore les ultimes combats  et leurs amertumes, ainsi que les  derniers tourbillons. Il faut encore que  toutes les forces s’agitent et que les  atomes se déplacent d’une manière  chaotique pour que, par la suite,  surviennent une léthargie, une fatigue,  une tristesse et un dégoût qui  s’apparentent à la mort.

97. Cela représentera l’heure à  laquelle s’entendra, au plus sublime  des consciences, l’écho vibrant d’un  clairon qui, depuis l’Au-Delà, vous  annoncera que le Royaume de la Vie  et de la Paix, parmi les hommes de bonne volonté, est proche.

98. Et, en présence de cette voix, les  morts ressusciteront en versant des  larmes de repentir, et le Père les  recevra comme les enfants prodigues  fatigués par la grande étape et lassés  de la grande lutte, pour sceller leurs  esprits du baiser d’amour.

99. À partir de ce jour, l’homme  maudira la guerre, rejettera de son  coeur la haine et la rancoeur,  persécutera le péché et commencera  une vie de restauration et de  reconstruction. Beaucoup se sentiront  inspirés par une lumière qu’ils ne  contemplèrent pas auparavant, et se  lèveront pour créer un monde de paix.

100. Ce ne sera seulement que le  commencement du temps de grâce, de  l’Ere de paix.

101. L’âge de la pierre est déjà loin.  L’ère de la science passera et, plus  tard, l’Ere de l’Esprit viendra fleurir  parmi les hommes.

102. La source de la vie révélera de  grands mystères pour que les hommes  bâtissent un monde fort et solide sur la  science du bien, dans la justice et dans  l’amour. (235, 79-83)

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flagge es  Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio – Revelaciones de Jesucristo

La voz de advertencia de Dios y de la naturaleza antes del juicio
Esto dice el Señor…

1. Os he dicho que se aproxima atoda la humanidad una prueba muy grande, tanto que en toda la historia de sus siglos y edades, no ha tenido semejanza.

2. Ahora debéis de comprender que estoy hablando al corazón de todos vosotros, os estoy haciendo llegar mensajes y avisos en muchas formas, para que los hombres mediten y estén despiertos a mi Ley, como las vírgenes prudentes de mi parábola.

3. ¿Me escucharán los pueblos y las distintas naciones del mundo? ¿Me escuchará este pueblo a quien me estoy manifestando en esta forma? Sólo Yo lo sé, mas mi deber de Padre es poner en el camino de mis hijos todos los medios para su salvación. (24, 80 – 81)

4. En verdad os digo, que si en este tiempo los hombres no limpian las manchas que han dejado en su espíritu, vendrán los elementos como heraldos anunciando mi justicia y mi gloria y purificando a la humanidad de toda impureza.

5. Bienaventurados los hombres, las mujeres y los niños, que al comprender la proximidad de aquella justicia glorifiquen mi nombre sintiendo que el día del Señor es llegado porque su corazón les dirá que el fin del reinado del mal se acerca. Yo os digo que éstos por su fe, su esperanza y sus buenas obras serán salvos más ¡Cuántos de los que vivan en esos días van a blasfemar! (64, 67 – 68)

6. El paraíso de los primeros fue convertido en valle de lágrimas y ahora sólo es un valle de sangre. Por eso hoy, que he venido a cumplir la promesa que hice a mis discípulos, despierto de su letargo a la humanidad, dándole mis enseñanzas de amor para salvarla y busco a los espíritus que tienen el destino de levantarse en este tiempo a testificar mi manifestación y mi palabra con sus obras.

7. Cuando esos señalados por Mí, se encuentren reunidos en torno a mi Ley, la Tierra y los astros se conmoverán y en el cielo habrá señales, porque en ese instante la voz del Señor será escuchada desde un confín hasta el otro de la Tierra y su Espíritu Divino rodeado de los espíritus de los justos, de los profetas y de los mártires, juzgará al mundo espiritual y material. Entonces alcanzará su plenitud el tiempo del Espíritu Santo. (26, 43 – 44)

8. Muchos pueblos han caído al fondo del abismo de la materialidad y todavía están por caer otros, mas el dolor de su caída hará que despierten de su profundo sueño.

9. Son aquellas naciones las que después de un tiempo de esplendor, rodaron al abismo, para hundirse en la tiniebla del dolor, del vicio y de la miseria. No es ahora un pueblo sino toda la humanidad, la que ciega corre hacia la muerte y la confusión.

10. La soberbia de los pueblos será tocada por mi justicia. Recordad a Nínive, a Babilonia, a Grecia, a Roma, a Cartago; en ellas encontraréis profundas lecciones de la justicia divina.

11. Cuando los hombres, al empuñar el cetro del poder han dejado que su corazón se llene de impiedad, de orgullo y de pasiones insanas, arrastrando a sus pueblos a la degeneración, mi justicia se ha acercado para despojarlos de su poder.

12. Pero al mismo tiempo he encendido ante ellos una antorcha que ilumine el camino de salvación para su espíritu. ¿Qué sería de los hombres si en el momento de sus pruebas, los abandonase a sus propias fuerzas? (105, 45 – 47)

13. De precipicio en precipicio fue el hombre descendiendo espiritualmente hasta el grado de negarme y de olvidarme, hasta el extremo de negarse a sí mismo al desconocer su esencia, su espíritu.

14. Sólo mi misericordia podrá evitar a los hombres el dolor de tener que desandar el camino para retornar a Mí; sólo Yo, en mi amor, sabré poner al paso de mis hijos los medios para que encuentren la senda salvadora. (173, 21 – 22)

15. El día en que las aguas cesaron de cubrir la Tierra, hice brillar en el firmamento el iris de la paz, como señal del pacto que Dios establecía con los hombres.

16. Ahora os digo a vosotros: Oh humanidad del Tercer Tiempo que sois la misma que habéis pasado por todas las pruebas, en las cuales os habéis purificado: Estáis próximos a experimentar un nuevo caos.

17. Pero vengo a prevenir al pueblo aleccionado por Mí, y a la humanidad en general, a la que me he dado a conocer en este tiempo. Escuchad, mis hijos: He aquí el arca, penetrad en ella, Yo os invito.

18. Para vosotros, oh Israel, el arca es la práctica de mi Ley, todo aquél que cumpliere mis mandatos, en los días más amargos, en el trance más difícil, estará dentro del arca, estará fuerte y sentirá el abrigo de mi amor.

19. Y a toda esta humanidad, una vez más le digo: El arca es mi Ley de amor, todo el que practique el amor y la caridad con sus semejantes y consigo mismo, será salvo. (302, 17 – 19)

20. Yo siempre os he dado tiempo para vuestra preparación y os he proporcionado medios para salvaros. Antes de enviaros mi justicia a tomaros cuentas al final de una era o de una etapa, os he manifestado mi amor, previniéndoos, y exhortándoos al arrepentimiento, a la enmienda y al bien.

21. Mas, llegada la hora de justicia, no me he presentado a preguntaros si ya os habéis arrepentido, si ya os habéis preparado o si aún permanecéis sumergidos en el mal y en la desobediencia.

22. Mi justicia ha llegado en la hora marcada, y el que supo construir a tiempo su arca, fue salvo, y el que se mofó cuando le fue anunciado la hora de justicia y no hizo nada por su salvación, ése tuvo que perecer. (323, 51)

El poderío del Mal será quebrado

23. Hasta ahora no ha sido el amor humano el que se imponga en el mundo; ha sido, como lo fuera desde el principio de la humanidad, la fuerza la que impera y vence. El que ha amado ha sucumbido víctima de la maldad.

24. El mal ha extendido su reino y se ha hecho fuerte en la Tierra, y es precisamente en este tiempo cuando vengo a oponer mis armas a esas fuerzas, para que el reino del amor y de la justicia se establezca entre los hombres.

25. Antes combatiré, porque para daros la paz de mi Espíritu, es menester que haga la guerra y destruya todo mal. (33, 32 – 33)

26. Los hombres llegarán hasta el fin de su propio camino y retornarán por el mismo, recogiendo el fruto de cuanto sembraron, única forma de que el arrepentimiento brote de los corazones, porque quien no reconoce sus faltas, nada puede hacer por reparar sus yerros.

27. Un nuevo mundo está en preparación, las nuevas generaciones están por llegar; pero antes es necesario apartar a los lobos hambrientos para que no hagan presa de las ovejas. (46, 65 – 66)

28. Una lepra inmaterial se ha extendido por la Tierra, carcome corazones y destruye la fe y la virtud. Van los hombres cubiertos de harapos espirituales, saben que nadie podrá descubrir esas miserias porque los humanos no ven más allá de lo que es materia.

29. Mas la hora de la conciencia se acerca; es lo mismo que si dijeseis el día de Señor o su juicio está por llegar. Entonces surgirá la vergüenza en unos y el remordimiento en otros.

30. Los que escuchen esa voz interna, quemante e inflexible, sentirán en su interior el fuego que devora, que extermina y que purifica. A ese fuego de justicia no puede resistir el pecador ni nada que no sea puro. Sólo el espíritu lo puede resistir porque está dotado de fuerza divina; así, cuando haya pasado por el fuego de su conciencia, tendrá que salir limpio de sus errores. (82, 58 – 59)

31. Todo el dolor causado por los hombres, se reunirá en un solo cáliz que será bebido por los que lo originaron; y los que nunca se conmovieron ante el dolor, ahora se estremecerán en su espíritu y en su materia. (141, 73)

32. Es menester que por un instante se cierren los cielos para todos, y que sólo se vuelvan a abrir hasta que un solo clamor sea el que se eleve de la Tierra, reconociendo que es uno sólo el Padre de todos los seres.

33. En verdad os digo, que este mundo fratricida y egoísta, lo sujetaré a juicio, y lo acrisolaré hasta ver que el amor y la luz broten de él y éstos que hoy llevan a sus pueblos al abismo, éstos que ahora siembran y propagan todos los vicios; éstos que han creado su reino de injusticias, serán a quienes daré por restitución combatir las tentaciones, destruir la perversidad y cortar de raíz el árbol del mal. (151, 14 y 69)

34. El hombre, haciendo uso de su libre albedrío, ha torcido la ruta hasta olvidar de quién ha brotado, y ha llegado hasta el grado de parecerle extraño a su naturaleza, la virtud, el amor, el bien, la paz, la fraternidad, y miran como lo más natural y lícito, el egoísmo, el vicio y el pecado.

35. La nueva Sodoma está en toda la Tierra y es menester una nueva purificación; la buena simiente será rescatada y con ella se formará una nueva humanidad. Sobre tierras fértiles regadas con lágrimas de arrepentimiento caerá mi semilla, la que germinará en el corazón de las futuras generaciones, las cuales sabrán ofrecer a su Señor un culto más elevado. (161, 21 – 22)

36. Yo permitiré que la mano del hombre lleve la destrucción, la muerte y la guerra, pero hasta un límite solamente. De ese límite la justicia, la perversidad, la ofuscación y la ambición de los hombres no podrán pasar.

37. Vendrá entonces mi hoz y ella cegará con sabiduría lo que sea mi voluntad, porque mi hoz es de vida, es de amor y es de verdadera justicia; pero vosotros, pueblo, ¡velad y orad! (345, 91)

38. Ayer la Tierra fue valle de lágrimas, ahora es valle de sangre. Mañana ¿Qué será? Un campo de humeantes escombros, por donde pasó el fuego de la justicia exterminando el pecado y abatiendo el orgullo de los hombres sin amor, porque se olvidaron del espíritu.

39. Así serán arrojados del templo del saber los mercaderes de la ciencia, porque lucraron con la luz, porque profanaron la verdad. (315, 61 – 62)

40. Llenas de orgullo se levantan las grandes naciones pregonando su poderío, amenazando al mundo con sus armas, haciendo alarde de inteligencia y de ciencia, sin darse cuenta de lo frágil que es el mundo falso que han creado, pues bastará un débil toque de mi justicia para que ese mundo artificioso desaparezca.

41. Y será la mano del hombre la que destruya su propia obra, será su mente la que invente la forma de exterminar lo que antes creó.

42. Yo haré que sólo queden en pie aquellas obras humanas que hayan dado buen fruto a los hombres para que sigan siendo cultivadas en bien de las generaciones venideras, mas todo lo que encerrase un fin perverso o egoísta será destruido en el fuego de mi justicia inexorable.

43. Sobre las ruinas de un mundo creado y destruido por una humanidad materialista, se levantará un nuevo mundo, cuyos cimientos serán la experiencia y tendrá por finalidad el ideal de su elevación espiritual. (315, 55 – 56)

Guerras apocalípticas, pestes, plagas y destrucción

44. Estáis viviendo tiempos de angustia en los que los hombres se purifican apurando su cáliz de amargura; mas aquéllos que han escudriñado las profecías, ya sabían que el momento estaba próximo a llegar, aquél en que las guerras se desatarían por doquiera al desconocerse las naciones.

45. Todavía falta que las enfermedades extrañas y las epidemias aparezcan entre la humanidad, confundiendo a los científicos; y cuando el dolor llegue a su máximo a los hombres, aún tendrán fuerzas para gritar: ¡Castigo de Dios! Mas yo no castigo, sois vosotros los que os castigáis al apartaros de las leyes que rigen a vuestro espíritu y materia.

46. ¿Quién ha desatado y provocado las fuerzas de la naturaleza sino la insensatez de los hombres? ¿Quién ha desafiado mis leyes? La soberbia de los hombres de ciencia. Mas de cierto os digo, que este dolor servirá para arrancar de raíz la mala hierba que ha crecido en el corazón de la humanidad.

47. Los campos se cubrirán de cadáveres, los inocentes también perecerán, unos morirán por el fuego, otros por el hambre y otros por la guerra. La Tierra se estremecerá, los elementos se conmoverán, las montañas arrojarán su lava y los mares se encresparán.

48. Yo dejaré que los hombres lleven su perversidad hasta un límite, hasta donde se los permita su libre albedrío, para que horrorizados ante su propia obra, sientan en su espíritu el verdadero arrepentimiento. (35, 22 – 26)

49. El Árbol de la Ciencia se sacudirá ante la furia del huracán y dejará caer sus frutos sobre la humanidad. Mas ¿Quiénes han desatado las cadenas de aquellos elementos, si no los hombres?

50. Bien está que los primeros seres hayan conocido el dolor, a fin de despertar a la realidad, de nacer a la luz de la conciencia y de ajustarse a una Ley; pero el hombre evolucionado, consciente y desarrollado de este tiempo, ¿Por qué se atreve a profanar el Árbol de la Vida? (288, 28)

51. Se desatarán las epidemias en el mundo y gran parte de la humanidad perecerá. Serán enfermedades extrañas y raras, ante las cuales la ciencia será impotente.

52. El universo se limpiará de mala hierba. Mi justicia separará el egoísmo, el odio, las incansables ambiciones. Aparecerán grandes fenómenos en la naturaleza.

53. Naciones quedarán arrasadas y comarcas desaparecerán. Es un toque de alerta para vuestro corazón. (206, 22 – 24)

Catástrofes naturales en la tierra

54. Humanidad: si todo lo que habéis dedicado a fomentar guerras sangrientas, lo hubieseis dedicado a ejecutar obras humanitarias, vuestra existencia estaría llena de las bendiciones del Padre, pero el hombre ha venido utilizando las riquezas que ha acumulado, en sembrar la destrucción, el dolor y la muerte.

55. Esta no puede ser la verdadera vida, la que deben llevar los que son hermanos e hijos de Dios. Esta forma de vivir no está de acuerdo con la Ley que escribí en vuestra conciencia.

56. Para haceros comprender el error en que vivís, brotarán volcanes; el fuego surgirá de la tierra para exterminar la mala hierba. Los vientos se desencadenarán, la tierra se estremecerá y las aguas arrasarán comarcas y naciones.

57. De esta manera manifestarán los elementos su resentimiento con el hombre; han roto con él, porque el hombre ha ido destruyendo uno tras otros los lazos de amistad y de fraternidad que lo ligaban con la Naturaleza que lo rodea. (164, 40 – 42)

58. Muchas calamidades vendrán sobre la humanidad; en la Naturaleza habrá trastornos, los elementos se desatarán. El fuego desbastará comarcas, las aguas de los ríos saldrán de su cauce, los mares tendrán cambios.

59. Habrá comarcas que quedarán sepultadas bajo las aguas y nuevas tierras aparecerán. Muchas criaturas perderán la vida y hasta los seres inferiores al hombre perecerán. (11, 77)

60. Los elementos sólo esperan la hora de desencadenarse sobre el mundo para lavar y purificar la tierra. Cuanto más pecadora y altiva sea una nación, mayor será mi justicia sobre ella.

61. Duro y sordo es el corazón de esta humanidad; será menester que llegue a ella el cáliz de la amargura para que escuche la voz de la conciencia, la voz de la ley y de la justicia divina. Todo será por la salvación y la vida eterna de los espíritus, que son a los que busco. (138, 78 – 79)

62. Aquel diluvio que lavó la Tierra de las impurezas humanas, y el fuego que descendió sobre Sodoma, los conocéis ahora como leyendas; sin embargo, en este tiempo también contemplaréis cómo la humanidad se conmoverá al estremecerse la Tierra bajo la fuerza del aire, del agua y del fuego; sin embargo, os envío nuevamente un arca, que es mi Ley, para que se salve el que en ella penetre.

63. No todos los que en la hora de la prueba digan; “Padre, Padre”, me amarán, sino aquellos que en sus semejantes practiquen siempre mi amor, esos serán salvos. (57, 61 – 62)

64. Un nuevo diluvio se desatará el cual lavará la Tierra de la perversidad humana. Derribará de sus altares a los falsos dioses, destruirá piedra por piedra los cimientos de esa torre de soberbia y de iniquidad y borrará toda doctrina falsa y toda absurda filosofía.

65. Más este nuevo diluvio no será de agua como en aquel tiempo porque la mano del hombre ha desatado todos los elementos, tanto visibles como invisibles, en su contra. El mismo dicta su sentencia, se castiga y se hace justicia. (65, 31)

66. Los elementos darán voces de justicia y al desatarse harán que desaparezcan porciones de tierra y se conviertan en mar y que desaparezcan mares y en su lugar surja la tierra.

67. Los volcanes harán erupción para anunciar el tiempo del juicio y toda la Naturaleza se agitará y conmoverá.

68. Orad para que sepáis comportaros como los buenos discípulos, porque ese será el tiempo propicio en que la Doctrina Espiritualista Trinitaria Mariana cunda en los corazones. (60, 40 – 41)

69. Tres cuartas partes del haz de la Tierra desaparecerán y sólo una parte quedará salva para ser refugio de los que sobrevivan al caos. Vosotros veréis el cumplimiento de muchas profecías. (238, 24)

70. No os confundáis, porque antes de que el Sexto Sello se cierre, sucederán grandes acontecimientos, los astros darán grandes señales, las naciones de la Tierra gemirán y de este planeta tres partes desaparecerán y sólo una quedará en la cual brotará la simiente del Espíritu Santo como una nueva vida.

71. La humanidad comenzará una nueva existencia unida por una sola Doctrina, una sola lengua y un mismo lazo de paz y de fraternidad. (250, 53)

72. Os hablo del dolor al que os hacéis acreedores, el que habéis ido acumulando y que se desbordará llegada la hora.

73. Yo nunca ofrecería semejante cáliz a mis hijos, pero en mi justicia sí puedo permitir que recojáis el fruto de vuestra maldad, soberbia e insensatez, para que volváis arrepentidos a Mí.

74. Los hombres han desafiado mi poder y mi justicia al profanar con su ciencia el templo de la Naturaleza en la que todo es armonía, y su juicio va a ser inexorable.

75. Se desatarán los elementos, se conmoverá el Cosmos y se estremecerá la Tierra. Entonces habrá pavor en los hombres y querrán huir, mas no habrá a dónde encaminar sus pasos; querrán detener las fuerzas desencadenadas, y no podrán, porque se sentirán responsables, y tardíamente arrepentidos de su temeridad e imprudencia, buscarán la muerte para escapar al castigo. (238, 15 – 17)

76. Si los hombres conocieran sus dones ¿Cuántos sufrimientos aliviarían! Pero han preferido permanecer ciegos o aletargados, mientras dejan que se aproximen tiempos de mayor dolor.

77. Mi Doctrina viene a iluminaros para que os liberéis de esos grandes sufrimientos anunciados a la humanidad a través de los profetas de los tiempos pasados.

78. En la elevación de vuestra vida es donde podréis encontrar esa potestad o virtud para libraros de la acción de los elementos desatados, porque no es solamente la fe o la oración las armas que os dan el triunfo sobre las vicisitudes y adversidades de la vida; esa fe y esa oración tienen que ir acompañadas de una vida virtuosa, limpia y buena. (280, 14 – 15 y 17)

79. Pronto principiará un tiempo de grandes acontecimientos para el mundo. La Tierra se estremecerá, y el sol hará caer sobre este mundo, rayos candentes que quemarán su superficie. Los continentes, de un punto al otro, serán tocados por el dolor, los cuatro puntos de la Tierra sufrirán la purificación y no habrá criatura que no sienta el rigor y la expiación.

80. Y después de este gran caos, volverán las naciones a recobrar la calma y los elementos naturales se aquietarán. Después de esa noche de tempestad en que vive este mundo, aparecerá al iris de la paz y todo volverá a sus leyes, a su orden y armonía.

81. Veréis de nuevo el cielo limpio y los campos fecundos, las aguas en su corriente volverán a ser puras y el mar será clemente; habrá frutos en los árboles y flores en los prados y las cosechas serán abundantes. Y el hombre, que habrá sido purificado y sano, volverá a sentirse digno y verá preparado su camino para su ascensión y retorno a Mí.

82. Todo ser será limpio y desmanchado desde su principio para que sea digno de poseer el nuevo tiempo que se acerca, porque he de cimentar sobre bases firmes a la nueva humanidad. (351, 66 – 69)

La justicia amorosa y la piedad de Dios

83. Se acerca la hora en que el juicio en plenitud se haga sentir en el mundo. Toda obra, palabra y pensamiento serán juzgados. Desde los grandes de la Tierra que gobiernan a los pueblos, hasta los más pequeños serán pesados en mi balanza divina.

84. Mas no confundáis justicia con venganza, ni restitución con castigo, porque Yo sólo permito que recojáis los frutos de vuestra siembra y los comáis para que conozcáis por su sabor y su efecto si son buenos o nocivos, si sembrasteis bien o mal.

85. La inocente sangre derramada por la maldad humana, el luto y el llanto de viudas y huérfanos, el paria que sufre miseria y hambre claman justicia; y mi justicia perfecta y amorosa, pero inexorable, desciende sobre todos. (239, 21 – 23)

86. Mi justicia pasará sobre toda criatura y tocará a todo ser humano, como en aquel tiempo el ángel del Señor pasó sobre Egipto dando cumplimiento a mi justicia, salvándose de ella tan sólo los que habían señalado su puerta con la sangre del cordero.

87. En Verdad os digo que en este tiempo será salvo todo aquel que vele y tenga fe en la palabra y en las promesas del Salvador, el Cordero Divino que se inmoló para enseñaros a orar y a cumplir con perfecto amor la misión de vuestra restitución, porque mi sangre, como un manto de amor, lo protegerá; mas el que no velase, el que no creyese o blasfemase, ése será tocado para que despierte de su letargo. (76, 6 – 7)

88. Cuando de lo más elevado de los hombres surja el grito de imploración hacia mí, diciéndome: “Padre mío, salvador nuestro, venid a nosotros, que perecemos”, mi divina fuerza les hará sentir mi presencia, les manifestaré mi infinita piedad y una vez más les probaré. (294, 40)

89. El camino rutinario de vuestra vida se verá azotado de pronto por recios vendavales, pero luego brillará en el infinito la luz de una estrella cuyos destellos darán la paz, la luz y la calma que el espíritu encarnado necesita para meditar en lo eterno. (87, 52)

El efecto del juicio

90. Y cuando parezca que todo ha terminado para el hombre y que la muerte es la que ha vencido o que el mal es el que ha triunfado, de las tinieblas surgirán los seres a la luz; de la muerte resucitarán a la verdadera vida, y del abismo del mal se levantarán a practicar la Ley eterna de Dios.

91. No todos conocerán el abismo porque así como unos han procurado permanecer aislados de esa guerra de pasiones, de ambiciones, de odios y han vivido en las afueras de la Nueva Sodoma, otros que si habían pecado mucho, sabrán detenerse a tiempo, y con su arrepentimiento oportuno y su completa regeneración, evitarán muchas lágrimas y mucho dolor. (174, 53 – 54)

92. “Ni piedra sobre piedra” de toda esa estructura moral y material de esta humanidad quedará, porque para que aparezca en esta Tierra el “nuevo hombre”, es menester borrar toda mancha, destruir todo pecado y dejar tan sólo lo que contenga buena simiente.

93. El esplendor de mi presencia y de mi justicia será contemplado en todo el Orbe y ante esa luz caerán los ídolos, se olvidarán las tradiciones rutinarias y los ritos estériles serán abandonados.

94. Una sola puerta quedará abierta para la salvación de los hombres: la de la espiritualidad, el que quiera salvarse tendrá que dejar su orgullo, su falsa grandeza, sus bajas pasiones, su egoísmo.

95. Muy amargo será el cáliz que en la gran batalla habrán de beber los hombres, sin embargo, os digo: Bienaventurados los que beban de ese cáliz y una vez purificados dejen la Tierra, porque cuando ellos vuelvan en otros cuerpos a este mundo, su mensaje será de luz, de paz y sabiduría. (289, 60 – 61)

96. Todavía faltan los últimos combates con sus amarguras y los últimos torbellinos. Falta aún que todas las fuerzas se agiten y los átomos se remuevan en un caos para que, después de todo ello, venga un letargo, una fatiga, una tristeza y un hastío que aparenten la muerte.

97. Y ésa será la hora en que se escuche en lo sublime de las conciencias el eco vibrante de un clarín que, desde el Más Allá, os anuncie que el Reino de la Vida y de la Paz se acerca entre los hombres de buena voluntad.

98. Y ante esa voz, los muertos resucitarán, derramando lágrimas de arrepentimiento y a ellos recibirá el Padre como a los hijos pródigos cansados por la gran jornada y fatigados por la gran lucha, para sellar sus espíritus con el ósculo de amor.

99. Desde ese día, el hombre abominará la guerra, arrojará de su corazón el odio y el rencor, perseguirá al pecado y comenzará una vida de restauración y de reconstrucción. Muchos se sentirán inspirados por una luz que antes no contemplaron y se levantarán a crear un mundo de paz.

100. Será sólo el principio del tiempo de gracia, de la Era de paz.

101. La edad de piedra está distante ya. La era de la ciencia pasará y luego vendrá a florecer entre los hombres la Era del Espíritu.

102. La fuente de la vida revelará grandes misterios, para que los hombres edifiquen un mundo fuerte en la ciencia del bien, en la justicia, en el amor. (235, 79 – 83)

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3. Testament Kapitel 54…Kampf der Weltanschauungen …… 3rd Testament Chapter 54… Struggle of Ideologies

Le Troisème Testament Chapitre 54…Luttes entre doctrines, religions et églises
El Tercer Testamento Capítulo 54…Luchas entre Doctrinas, Religiones e Iglesias

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Das Dritte Testament Kapitel 54 - Kampf der Weltanschauungen-Religionen und Kirchen-3-Testament 54 The Third Testament Chapter 54 - Struggles between Doctrines-Religions and Churches-3-Testament 54
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flagge de  Kapitel 54… Kampf zwischen Weltanschauungen, Religionen & Kirchen

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 54… Kampf zwischen Weltanschauungen, Religionen & Kirchen – Offenbarungen Jesu Christi

Geistige Kämpfe vor dem Friedensreich Christi auf Erden
So spricht der Herr…

1. So, wie Ich euch in der “Zweiten Zeit” meine Wiederkunft ankündigte, so kündige Ich euch nun den “Krieg” der Glaubensbekenntnisse, Weltanschauungen und Religionen als wegbereitendes Vorzeichen der Errichtung meines Reiches der Vergeistigung unter den Menschen an.

2. Mein Wort wird wie ein Flammenschwert den Fanatismus zerstören, der die Menschen jahrhundertelang umfangen hat, wird den Schleier ihrer Unwissenheit zerreißen und den hellen, strahlenden Weg zeigen, der zu Mir führt. (209, 10 – 11)

3. Damit der Friede meines Reiches unter den Menschen hergestellt wird, muss zuvor der “Krieg” der Glaubenslehren, Religionen und Ideologien ausgetragen werden – eine Auseinandersetzung, bei der die einen meinen Namen und meine Wahrheit den falschen Götzen der anderen entgegenstellen und bei der eine Lehre die andere bekämpft.

4. Dies wird der neue Kampf sein, die geistige Schlacht, bei der die falschen Götter von ihrem Sockel gestoßen, fallen werden, und jede Lüge die ihr für wahr gehalten habt, für immer entlarvt wird. Dann werdet ihr erleben, wie sich aus jenem Chaos von Verwirrung und Finsternis strahlend die Wahrheit erhebt. (121, 40)

5. Der Spiritualismus ruft eine weltweite Schlacht unter den Weltanschauungen, Glaubensbekenntnissen und religiösen Kulten hervor. Aber nach dieser Auseinandersetzung wird diese Lehre den Menschen gesegneten Frieden bringen, den sie so sehr benötigen; und wird bewirken, dass über allen Geistwesen die Sonne meiner göttlichen Gerechtigkeit erstrahlt. (141, 11)

6. Ich bereite euch vor und warne euch im Hinblick auf die Zeit der Verwirrung der Weltanschauungen, damit ihr euch vom inneren Ringen des Geistes und der Marter der Gedanken frei machen könnt.

7. Denn alle Weltanschauungen, Doktrinen, Theologien, Philosophien und Glaubensbekenntnisse der Menschheit werden erschüttert werden und damit ein Unwetter versinnbildlichen, einen wahren Sturm des Geistes, auf dessen aufgewühlten Wogen ihr nach meinem Willen segeln und obenauf bleiben sollt, bis der Sturm und die Finsternis vorüber sind.

8. Ich gebe euch kein besseres Rezept, um diese Prüfung heil zu überstehen, als das Gebet und die Befolgung meines Wortes, wodurch euer Glaube sich unaufhörlich gestärkt fühlen wird.

9. Jener Kampf der Weltanschauungen, jener Zusammenstoß der Glaubensbekenntnisse und Ideologien, jene Schlacht ist unbedingt notwendig, damit alle Gebrechen und Irrtümer, die sich auf dem Grunde jedes Kultes und jeder Institution angesammelt haben, an die Oberfläche kommen.

10. Erst nach diesem “Unwetter” wird eine moralische und geistige Reinigung der Menschen einsetzen können; denn sie werden die Wahrheit ans Licht kommen sehen, werden sie erkennen, sie in sich fühlen, und werden sich nicht mehr von Einbildungen und Vortäuschungen nähren können.

11. So, wie jeder Mensch freiwillig und ganz für sich von der lebensnotwendigen Wirkung der Sonne auf seinen Körper Gebrauch macht, weil er erkennt, dass sich auf ihr Licht, ihre Wärme und ihren Einfluss das materielle Leben gründet, so werden sie vom Lichte der Wahrheit all das verwenden, was sie für die Erhaltung, Stärkung und Erleuchtung ihres Geistes benötigen.

12. Dann wird eine vom Menschen noch niemals empfundene Kraft wirksam werden, weil sein Leben sich immer mehr den wahren Lebensprinzipien anpassen wird, den von meinem Gesetze aufgestellten Normen. (323, 19 – 22)

Das Ringen um die geistige Vorherrschaft auf Erden

13. Es gibt in dieser Zeit den Kampf der Weltanschauungen und Glaubenslehren. Jeder Mensch will im Recht sein. Doch wer hat in diesem Ringen von Egoismen und Eigeninteressen wohl Recht? Wer ist wohl Besitzer der Wahrheit?

14. Wenn jene, die von sich glauben, auf dem vollkommenen Wege zu sein und die Wahrheit zu besitzen, darauf stolz sind – wahrlich, Ich sage euch, dann kennen sie den Weg noch nicht; denn auf ihm muss man demütig sein, und es genügt schon, dass sie die Wahrheit, die der Glaube anderer enthält, nicht anerkennen, um nicht mehr demütig zu sein. Doch Ich sagte euch schon in der “Zweiten Zeit”: “Selig sind die von Herzen Sanftmütigen und Demütigen.”

15. Der Mensch, der den Glauben und die Überzeugung seiner Mitmenschen verurteilt, entfernt sich vom Heil, denn in seinem Stolz und seiner Unbesonnenheit versucht er, seinem Gott gleich zu sein. (199, 4 – 6)

16. Ihr fragt Mich, was Ich erreichen will, wenn Ich Mich der Menschheit dieser Zeit geistig offenbare? Darauf antworte Ich euch: Wonach Ich trachte, ist euer Erwachen zum Lichte, eure Vergeistigung und eure Einigung, da ihr zu allen Zeiten gespalten wart. Denn während die einen die Schätze des Geistes erstrebt haben, haben die anderen sich der Liebe zu den Reichtümern der Welt gewidmet – Spiritualismus und Materialismus in fortwährendem Kampfe; Spiritualisten und Materialisten, die sich nie untereinander verstehen konnten.

17. Erinnert euch: Als Israel in Erwartung des Messias diesen vor Augen hatte, spaltete es sich in Gläubige und in Leugner meiner Wahrheit. Die Erklärung dafür ist einfach: gläubig waren jene, die Mich mit dem Geiste erwarteten, und es leugneten Mich die, die Mich mit den Sinnen des “Fleisches” erwarteten.

18. Diese beiden Kräfte werden sich erneut entgegentreten müssen, bis aus diesem Ringen die Wahrheit ans Licht kommt. Der Kampf wird erbittert sein; denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr lieben die Menschen das Irdische, da ihre Wissenschaft und ihre Entdeckungen ihnen das Gefühl geben, in einem eigenen Reich zu leben, in einer von ihnen geschaffenen Welt. (175, 4 – 6)

19. Heute glaubt jeder Mensch, die Wahrheit voll und ganz zu kennen. Jede Religion behauptet, die Wahrheit zu besitzen. Die Wissenschaftler erklären, dass sie die Wahrheit gefunden haben. Ich sage euch, dass niemand die absolute Wahrheit kennt, da der Mensch nicht einmal den Teil, der ihm offenbart worden ist, mit seinem Verstande zu fassen vermochte.

20. Alle Menschen tragen einen Teil der Wahrheit und Irrtümer in sich, die sie mit dem Lichte der Wahrheit vermengen.

21. Der Kampf rückt näher, in dem all diese Kräfte einander bekämpfen, da jeder seine Weltanschauung durchsetzen will. Doch am Ende wird nicht der Sieg einer menschlichen Ideologie, noch einer wissenschaftlichen Theorie, noch eines religiösen Glaubensbekenntnisses, das sich durchsetzt, stehen, sondern die harmonische Verbindung aller guten Anschauungsweisen, aller hochstehenden Glaubensüberzeugungen, aller zu höchster Geistigkeit erhobenen Kultformen, aller dem Dienste wahren menschlichen Fortschritts gewidmeten Wissenschaften.

22. Ich werde zulassen, dass die Menschen über ihre Vorstellungen sprechen und sie vortragen, dass andere ihre Kultformen und Riten öffentlich vorführen, dass man diskutiert und sich bekämpft, dass die Wissenschaftler ihre fortschrittlichsten Theorien verbreiten, dass alles, was in jedem Geiste verborgen existiert, aufbricht, ans Tageslicht kommt und sich kundgibt. Denn nahe ist der Tag des Schnitters – jener Tag, an dem das Gewissen wie eine unerbittliche Sichel alles mit der Wurzel abschneidet, was es im Herzen des Menschen an Falschem gibt. (322, 15 – 18)

Die Bekämpfung der Geistlehre

23. Die Geistlichen dieser Zeit kleiden sich königlich, um symbolisch bei der Opferung Jesu zu amtieren, und obwohl sie dabei meinen Namen und meine Stellvertretung in Anspruch nehmen, entdecke Ich, dass ihr Verstand verwirrt, ihr Herz aufgewühlt ist von den Stürmen der Intrige und der Leidenschaften. Es gibt nicht einen, der als Prophet verkündet, dass Ich Mich unter den Menschen dieser Zeit befinde. Sie werden großes Leid erfahren, denn es ist keine geistige Zurüstung unter ihnen. Wo ist die Erfüllung derer, die vor Jesus gelobt haben, seiner Spur zu folgen? Wo sind die Nachfolger meiner Apostel? Gibt es irgendeinen, der Johannes gleicht, welcher zu den Ersten gehörte, oder Paulus, der zu den Nachfolgenden zählte?

24. Daher naht sich der Meister euch aufs neue, um seine Unterweisung wiederaufzunehmen. Schon sehe Ich die neuen Pharisäer und Schriftgelehrten voll Hass gegen Mich anstürmen. Gerade dann werde Ich fragen: “Wo sind meine Jünger?” Doch wenn die Stolzen, die Falschen, die Reichen, die ihre Macht zu verlieren fürchten, die durch meine Wahrheit Bedrohten, Mich erneut verspotten und verfolgen, werden wilde Stürme losbrechen. Aber nicht Ich werde es sein, der unter der Last des Kreuzes zusammenbricht, sondern jene, die die Opferung Dessen forderten, der ihnen das Leben gab. (149, 32 – 33)

25. Die Woge des Materialismus wird sich erheben und zu einem aufgewühlten Meer werden, einem Meer der Leiden, der Verzweiflung und Angst vor der Ungerechtigkeit der Menschen.

26. Nur ein Boot wird über jenes Meer von Leidenschaften, Begierden und Menschenhass hinwegsegeln, und jenes Boot wird das meines Gesetzes sein. Wohl denen, die stark sind, wenn diese Zeit kommt!

27. Aber wehe denen, die schlafen! Wehe den Schwachen! Wehe den Völkern, die ihr Vertrauen auf Fundamente religiösen Fanatismus‟ gesetzt haben, denn sie werden leicht zur Beute jener wütenden Wogen werden!

28. Ahnst du nicht die Schlacht, o Menschheit? Bewegt dich mein Wort nicht dazu, dich vorzubereiten, um dich zu verteidigen, wenn die Stunde gekommen ist?

29. Mein Licht ist in allen, doch nur die sehen es, die beten, die sich zurüsten. Mein Licht spricht zu euch durch Vorahnung, durch Inspiration, durch Intuition, durch Träume und Fingerzeige. Doch ihr seid gegenüber jedem geistigen Rufe taub, seid gleichgültig gegenüber jedem göttlichen Zeichen.

30. Bald werdet ihr mein Wort erfüllt sehen und bezeugen, dass all dies der Wahrheit entsprach.

31. Meine Lehre und mein Name werden die Zielscheibe aller Angriffe und Verfolgungen sein, sie werden der Grund dafür sein, weshalb euch die Feinde der Wahrheit verfolgen. Doch meine Lehre wird auch das Lichtschwert derer sein, die sich erheben und den Glauben verteidigen, und sie wird der Schild sein, hinter dem die Unschuldigen Schutz finden. Mein Name wird auf allen Lippen sein, gesegnet von den einen, verflucht von den anderen.

32. Alle Fähigkeiten des Menschen werden entfesselt sein: seine Intelligenz, seine Gefühle, seine Leidenschaften; seine geistigen Fähigkeiten werden wach sein und bereit zu kämpfen.

33. Welche Verwirrung wird es dann geben! Wie viele, die meinten, an Mich zu glauben, werden sich davon überzeugen müssen, dass es kein wahrer Glaube war!

34. In vielen Heimen und Herzen wird die Leuchte der Liebe und der Hoffnung erloschen sein. Die Kinder und die Jugendlichen werden keinen anderen Gott als die Welt haben, noch ein anderes Gesetz als das der Erde. (300, 35- 40)

35. Was wird geschehen, wenn die Menschen sich bewusst werden, dass ihre maßlose Liebe zur Welt und ihre Verehrung für das Irdische sie zu einem leiderfüllten Scheitern gebracht haben? Sie werden versuchen, den verlorenen Weg wiederzufinden, jene Prinzipien und Gesetze aufzuspüren, von denen man sich abgekehrt hatte, und in diesem Bestreben werden sie sich Doktrinen schaffen, werden sie sich Vorschriften machen, werden Philosophien, Weltanschauungen und Theorien hochkommen.

36. All dies wird der Beginn einer neuen und großen Schlacht sein – nun nicht mehr veranlasst durch unlauteres Streben nach irdischer Macht. Keine mörderischen Waffen werden mehr Leben vernichten, Heime zerstören oder menschliches Blut vergießen. Die Schlacht wird anders sein, denn dann werden die großen Religionsgemeinschaften gegen die neuen Lehren und die neuen Religionen ankämpfen.

37. Wer wird in dieser Schlacht siegen? Keine Religion wird aus diesem Streit als Sieger hervorgehen, ebenso wie in diesem mörderischen Krieg, den ihr heute erleidet, kein Volk siegreich bleiben wird.

38. Über dem Krieg zur Erlangung der irdischen Vorherrschaft wird meine Gerechtigkeit walten, und später, bei jener Schlacht zur Durchsetzung irgendeiner Doktrin oder Religion, wird meine Wahrheit obsiegen.

39. Die einzige und höchste Wahrheit wird wie das Licht eines Blitzes in einer Sturmnacht aufleuchten, und jedermann wird diesen göttlichen Lichtblitz an dem Ort, an dem er sich befindet, schauen.

40. Zu allen wird meine Botschaft gelangen, und ihr alle werdet zu Mir kommen. Alles habe Ich für die kommenden Zeiten vorbereitet, und an allen wird sich mein Wille vollziehen, weil Ich der Herr der Geister, der Welten, der Rassen und der Völker bin. (288, 33 – 36+45)

Die Ignorierung oder Bekämpfung von Geistkundgaben und Geistheilungen

41. Die Geistige Welt wird sich den Menschen noch mehr nähern, um ihnen ihr Dasein und ihre Gegenwärtigkeit zu bezeugen. Allerorten werden Zeichen, Beweise, Offenbarungen und Botschaften auftauchen, die beharrlich davon sprechen werden, dass ein neues Zeitalter angebrochen ist.

42. Es wird Streit geben, es wird Aufregung geben in den Völkern, weil die Religionsvertreter bei denen, die an jene Botschaften glauben, Angst verbreiten werden, und die Wissenschaft wird jene Tatsachen für unwahr erklären.

43. Daraufhin werden die einfachen Leute Mut fassen und sich erheben, um die Wahrheit der Beweise zu bezeugen, die sie erhalten haben. Es werden jene aufstehen, die – von der Wissenschaft aufgegeben – ihre Gesundheit auf geistige Weise zurückgewannen, und sie werden Zeugnis ablegen von Wunderheilungen, von Offenbarungen einer unendlichen Macht und einer absoluten Weisheit.

44. Unter den einfachen und unbekannten Leuten werden Männer und Frauen an die Öffentlichkeit treten, deren Wort voller Licht die Theologen, Philosophen und Wissenschaftler überrascht. Doch wenn die Auseinandersetzung am größten ist, und die Armen gedemütigt und ihre Zeugnisse von den Stolzen verleugnet werden, dann wird der Augenblick gekommen sein, in dem Elia die Gelehrten, die Herren und die Herrschenden zur Rechenschaft zieht und der Prüfung unterwirft.

45. Wehe den Falschen und den Heuchlern in jener Stunde, denn die vollkommene Gerechtigkeit wird dann zu ihnen herabkommen!

46. Es wird die Stunde des Gerichts sein. Aber viele Geistwesen werden sich daraus zum wahren Leben erheben, viele Herzen werden zum Glauben auferstehen, und viele Augen werden sich dem Lichte öffnen. (350, 71 – 72)

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flagge en  Chapter 54… Struggles between Doctrines, Religions and Churches

The Third Testament Chapter 54… Struggles between Doctrines, Religions and Churches – Revelations of Jesus Christ

Spiritual Struggles before the Reign of Peace of Christ on earth
Thus saith the Lord…

1. Just as I announced My coming in the Second Era, I announce to you now the war of creeds, ideas, and religions, as the event foreshadowing the establishment of My reign of spirituality among men.

2. My word, like a sword of fire shall destroy the fanaticism that for centuries has enveloped men, shall pull back the veil of ignorance, and point out the white, luminous road that leads to Me. (209, 10 – 11)

3. I tell you that for the peace of My reign to be established among men, a war of doctrines, religions, and ideas shall still be necessary, a war in which one doctrine rises to combat another, and in which some use My name and My truth to confront the false gods of others.

4. That shall be the new contest, the spiritual battle in which the false gods fall from their pedestals, and all the falseness you had held as truth is revealed. You shall see how among that chaos of confusion and darkness, the splendid truth shall shine. (121, 40)

5. Spiritualism is provoking a worldwide battle between ideas, beliefs, and the various cults. But after that struggle, this doctrine shall bring men the blessed peace they so much need and make the sun of My Divine justice shine out over all the spirits. (141, 11)

6. I am preparing you, and warning for the time when the confusion of ideas arises, so that you can free yourselves of the interior struggle of the spirit and the torture of thought.

7. All the ideas, doctrines, theologies, philosophies, and beliefs of humanity, symbolized as a storm, shall be removed, as a true storm of the spirit over whose raging waters I wish you to navigate, remaining afloat until the storm and darkness pass.

8. I give you no better formula for getting through that trial than prayer and the practice of My word, by means of which your faith will be continually fortified.

9. That battle of ideas, that contest between creeds and ideas, that struggle, are indispensable to make all the defects and errors accumulated in the depths of every cult and institution come to light.

10. Only after that storm passes can there be a moral and spiritual purge of mankind, for they shall see the truth rise up, they shall know it, shall feel it in themselves, and they will no longer be able to feed on appearances and fictions.

11. Thus, just as each man takes freely for himself the necessary exposure of the sun upon his body, recognizing that in its light, its heat, and in its influence there is material life, so too shall they take from the light of truth as much sustenance, strength, and illumination of the spirit as they need.

12. Then man shall feel strong as never before, for his life shall begin to adhere to true principles, to the norms established by My Law. (323, 19 – 22)

The Contest for Spiritual Supremacy on earth

13. In this time there is a struggle between ideas and doctrines. Each man wants to be [thought] right, but who can be right in this contest of selfishness and interests? Who can be the owner of the truth?

14. If those who believe they possess truth and are on the perfect road, become vain for that reason, I can tell you truthfully that they do not yet know that road, for on that road, it is necessary to have humility, and it is enough to fail to recognize the truth contained in the beliefs of others, to cease being humble. I told you since the Second Era: “Blessed are the meek and humble of heart.”

15. The man who judges the faith and beliefs of his brothers distances himself from salvation, for in his pride and folly He tries to be equal to God. (199, 4 – 6)

16. You ask Me what I am trying to do by manifesting spiritually among humanity in this time; I answer that what I seek is your awakening to the light, your spirituality, and your unification, for in all the times you have been divided, for while some have sought the treasures of the spirit, others have dedicated themselves to loving the wealth of this world. Spiritualism and materialism are always in conflict; spiritualists and materialists have never been able to understand each other.

17. Remember Israel, awaiting the Messiah, when they had him in front of their eyes they divided into believers and deniers of My truth. The explanation is simple: those who awaited Me with the spirit believed, and those who waited with their material senses denied Me.

18. These two forces must confront each other again until from the struggle the truth is arises. The struggle will be bitter, for men love the earthly more as time passes, because their science and their discoveries make them feel as though they are in their own kingdom, in a world that they have created. (175, 4 – 6)

19. Today, every man believes He knows the entire truth: Each religion says it possesses the truth, and the men of science claim to have found it. I tell you, absolutely no one knows the Truth, for the part revealed to men has not been understood by them.

20. All men bear within themselves a part of the truth and part of the errors that they mix with the light of truth.

21. The battle approaches in which all those forces shall take part, each wishing to impose its idea; but it shall not, in the end, be a human theory that triumphs, nor yet a scientific theory or a religious creed, but the harmonious joining of all the good ideas, all the higher beliefs, all the worship raised up to the peak of spirituality, of all the sciences put into the service of true human progress.

22. I shall permit men to speak and expound their ideas; to others that they publicly display their rites and worship, that they argue and struggle, that the scientists present their most advanced theories; that all that is hidden in each spirit rise up, flower, and manifest itself, for the day of the reaping is near, the day when the conscience, like an inexorable scythe cuts to the roots all that is false in the hearts of humanity. (322, 15 – 18)

The Struggle against Spiritualism

23. The ministers of these times adorn themselves royally to officiate symbolically at the sacrifice of Jesus, but in spite of the fact that they claim My name and My representation, I find their minds disturbed, their hearts scourged by the winds of intrigues and passions. There is not one who like a prophet proclaims that I am among the men of this time. They shall feel great bitterness, for there is no spiritual preparation among them. Where is the compliance of those who swore before Jesus to follow in his footsteps? Where are the imitators of My apostles? Are there none who are like John, who was among the first, or Paul, who was of the later?

24. That is why the Master comes again to renew his lesson to you. I see already the new Pharisees and scribes, full of hatred, throwing themselves at Me; that shall be when I ask: “Where are My disciples?” And when those who are arrogant, those who are fraudulent, those of the rich that fear to lose their power, and those threatened by My truth, mock and persecute me – hurricane winds shall blow, and it shall not be I who fall beneath the weight of the cross, but they who asked that He who gave them life be sacrificed. (149, 32 – 33)

25. At the injustice of men, the wave of materialism shall rise up like an angry sea, a sea of pains, desperation, and anguish.

26. Only one vessel shall float over that sea of passions, greed, and human hatred. That ship will be My Law. Happy will be those who are strong when that time comes.

27. Woe to those who slumber then; woe to the weak; woe to the people who have built their faith on foundations of religious fanaticism, for they shall be easy prey for the furious waves.

28. Do you not foresee the battle, humanity? Does My word not move you to prepare to defend yourselves when the time comes?

29. My light is in all, but only those who pray and prepare can see it. My light speaks through presentiments, through inspiration, intuition, and through dreams and warnings. Yet, you are indifferent to all the signs from the Divine.

30. Soon you shall see My word redeemed, and give witness that it contains truth.

31. My Doctrine, and My Name, shall be the target of all sorts of attacks and persecutions; it shall be the motive of your persecution by the enemies of truth; yet, My Doctrine shall also be the sword of light of those who rise up defending the faith, and it shall be the shield behind which the innocent are defended. My name shall be on all lips, blessed by some, and cursed by others.

32. All the faculties of man are unleashed: his intelligence, his sentiments, his passions, his spiritual powers are all awakened and ready for the struggle.

33. How much confusion there shall be then. How many there shall be, who having believed that they had faith in Me, will be convinced that it was not true faith.

34. In many homes and hearts the light of love and hope will be extinguished; children and youths will have no other God but the world, and no more Laws but those of the earth. (300, 35 – 40)

35. What will happen when men realize their measureless love for the world and their worship of earthly things has led them to painful failure? They will try to find the road lost, they will search for the principles and laws they have deviated from, and in that search doctrines will be created, precepts counseled, and philosophies, ideas, and theories shall arise.

36. All of this will be the beginning of a great new battle, but not one promoted by the selfish ambitions of earthly power. There shall be none of the fratricidal arms that end lives destroying homes and spilling human blood. This combat will be different, for it will be the great religions struggling against the new doctrines and the new religions.

37. Who will triumph in that battle? No religion will be the winner in that contest, just as in the fratricidal wars you now suffer, no one people will be triumphant.

38. Over the war for material domination My justice will rule, and later over the new battle to achieve the imposition of certain doctrines or religions, My truth shall be imposed.

39. The one single truth shall flash like lightning in the night of the storm, and each one, wherever He might be, shall behold that splendor.

40. My message will come to all, and all will come to Me. I have everything prepared for the times to come, and all shall do My will, for I am the owner of spirits and worlds, of races and of the peoples. (288, 33 – 36 and 43)

The Rejection of the Spiritual Revelations and Spiritual Healings

41. The spiritual valley shall come yet closer to men, to give them testimony of its existence and its presence. On all roads there shall be signs, evidence, revelations, and messages that insistently proclaim that a new Era has begun.

42. There shall be struggle, and there shall be upheaval in the peoples, for the religions shall sow fear in those who believe those messages, and science shall deny the truth of those happenings.

43. Then the humble shall rise up, sheathing themselves in valor, to testify to the truth of the evidence they have received: those who having been deprived of hope by science shall recover their health spiritually, and testify of the miraculous cases that reveal a power that is infinite, and of absolute wisdom.

44. Among the humble and ignored there shall arise men and women whose words full of light shall surprise the theologians, philosophers, and scientists. And when the struggle is at its height, and the poor are humiliated and their testimonies denied by the arrogant, that shall be the moment when Elijah calls the wise, the lords, and the princes, and puts them to the test.

45. Woe to the false and hypocrites in that hour, for perfect justice shall descend to them.

46. It shall be the hour of justice, but from it many spirits will ascend to the true life, in many hearts faith will arise, and many eyes will be opened to the light. (350, 71 – 72)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 54… Luttes entre doctrines, religions et églises – Révélations de Jésus-Christ

Luttes spirituelles préalables au Royaume du Christ sur la Terre
Cela dit le Seigneur…

1. Comme je vous annonçai ma venue, au cours du Second Temps, de même je vous annonce à présent la guerre de crédos, d’idées et de religions, comme l’annonce précurseur de l’établissement de mon Royaume de spiritualité parmi les hommes.

2. Ma parole, comme épée de feu, détruira le fanatisme qui a enveloppé les hommes pour des siècles, elle tirera le voile de leur ignorance et montrera le chemin blanc, lumineux, qui mène à Moi. (209, 10-11)

3. Je vous déclare que, pour que la paix de mon Royaume s’établisse parmi les hommes, il faut encore venir à bout de la guerre de doctrines, de religions et d’idées, guerre en laquelle les uns opposeront mon nom et ma vérité aux fausses déités des autres, et où une doctrine surgira pour combattre l’autre.

4. Voici la nouvelle lutte, la bataille spirituelle au cours de laquelle les faux dieux tomberont de leur piédestal et toute fausseté, que vous avez considérée comme la vérité, restera à découvert. Vous verrez comment, d’entre ce chaos de confusion et de ténèbres, surgira la vérité resplendissante. (121, 40)

5. Le spiritualisme est en train de provoquer une bataille mondiale entre les idées, les croyances et les cultes. Mais après cette lutte, cette doctrine apportera, aux hommes, la paix bénie dont ils ont tant besoin et elle fera briller le soleil de ma divine justice au-dessus de tous les esprits. (141, 11)

6. Je vous prépare et vous préviens du moment où surgira la confusion d’idées, afin que vous puissiez vous libérer de cette lutte intérieure de l’esprit et de la torture de la pensée.

7. Parce que toutes les idées, les doctrines, les théologies, les philosophies et les croyances de l’humanité s’agiteront en provoquant une tempête, une véritable tempête de l’esprit, sur les eaux agitées de laquelle je souhaite que vous naviguiez, en demeurant à flot jusqu’à ce que passent la tourmente et les ténèbres.

8. Pour sortir en avant de cette épreuve, je ne vous donne de meilleure formule que la prière et la pratique de ma parole, grâce auxquelles votre foi se sentira continuellement fortifiée.

9. Cette lutte d’idées, cette rencontre entre crédos et idéologies, cette bataille, sont indispensables pour qu’apparaissent, à la surface, tous les vices et les erreurs qui s’accumulent au fond de chaque culte et de chaque institution.

10. Ce n’est qu’après cette tempête que pourra venir une épuration morale et spirituelle des hommes, parce qu’ils verront surgir la vérité, ils la connaîtront, la ressentiront en eux, et ne pourront plus s’alimenter d’apparences et de fictions.

11. De même que l’homme capte librement, et seulement pour lui, l’action nécessaire du soleil sur son corps, reconnaissant que dans sa lumière, dans sa chaleur et dans son influence il y a la vie matérielle, il prendra la lumière de la vérité, lorsqu’il aura besoin de force et d’illumination, pour alimenter son esprit.

12. Alors viendra une force jamais ressentie par l’homme, parce que sa vie commencera à s’attacher aux vrais principes, aux normes établies par ma Loi. (323, 19-22)

La dispute pour la suprématie doctrinale sur la Terre

13. Ce temps connaît la lutte d’idées et de doctrines. Chaque homme veut avoir la raison et, dans cette lutte d’égoïsmes et d’intérêts, quel est celui qui possèdera la raison? Qui sera propriétaire de la vérité?

14. Si ceux qui se considèrent être sur le chemin parfait et qui croient posséder la vérité, s’en enorgueillissent, en vérité je vous le dis, ils ne connaissent pas encore le chemin, parce qu’en lui, il faut obligatoirement faire preuve d’humilité, et il suffit qu’ils désavouent la vérité que renferme la croyance des autres, pour cesser d’être humbles. Et Moi, depuis le Second Temps, je vous dis : « Bienheureux, les doux et les humbles de coeur ».

15. L’homme qui juge la foi et la croyance de ses semblables s’éloigne du salut parce que, dans son orgueil et sa sottise, il tente d’égaler son Dieu. (199, 4-6)

16. Me demandez-vous à quoi je prétends en me manifestant spirituellement à l’humanité de ce temps? Et Moi, je vous réponds que je cherche votre réveil à la lumière, votre spiritualité et votre unification, puisque vous avez été divisés en tous temps, parce que pendant que les uns ont recherché les trésors de l’esprit, les autres se sont consacrés à aimer les richesses du monde : spiritualisme et matérialisme en opposition constante ; spiritualistes et matérialistes n’ont jamais pu s’entendre.

17. Rappelez-vous qu’Israël, dans l’attente du Messie, quand il L’eut devant les yeux, se divisa en croyants et en négateurs de ma vérité. L’explication en est simple : ceux qui m’attendaient avec l’esprit crurent, quant à ceux qui m’attendaient avec les sens de la matière, ils me renièrent.

18. Ces deux forces devront, à nouveau, s’affronter, jusqu’à ce que, de cette lutte, surgisse la vérité. La lutte sera acharnée parce qu’à mesure que les temps passent, les hommes aiment davantage le terrestre, parce que leur science et leurs découvertes les font se sentir dans leur propre royaume, dans un monde créé par eux. (175, 4-6)

19. Aujourd’hui, chaque homme croit connaître la vérité dans toute sa plénitude; chaque religion prétend posséder la vérité. Les hommes de science déclarent qu’ils ont trouvé la vérité. Moi, je vous dis que personne ne connaît la Vérité absolue, puisque l’homme n’est pas encore parvenu à comprendre, avec son intelligence, même pas la partie qui lui a été révélée.

20. Tous les hommes portent, en eux, une part de la vérité et des erreurs qu’ils mélangent à la lumière de la vérité.

21. Le temps de cette lutte s’approche, celui où toutes ces forces combattront, chacune voulant imposer son idée; mais, au bout du compte, ce ne sera pas le triomphe d’une idée humaine, ni d’une théorie scientifique, ni d’un credo religieux qui prévaudra, mais bien l’ensemble harmonieux de toutes les bonnes idées, de toutes les croyances élevées, de tous les cultes élevés au sommet de la spiritualité, de toutes les sciences mises au service du véritable progrès humain.

22. Je permettrai que les hommes s’expriment et exposent leurs idées, que d’autres montrent publiquement leurs cultes et leurs rites, que l’on discute et qu’on lutte, que les scientifiques présentent leurs théories les plus avancées, que tout ce qui est caché en chaque esprit surgisse, jaillisse et se manifeste, parce que le jour de la moisson est proche, ce jour où la conscience, comme une faucille inexorable, coupe à la racine tout ce qu’il y a de faux dans le coeur de l’humanité. (322, 15-18)

La lutte adversaire du Spiritualisme

23. Les ministres de ces temps s’habillent royalement pour célébrer symboliquement le sacrifice de Jésus et, bien qu’ils prennent mon nom et ma représentation, je découvre leur esprit troublé, leur coeur fouetté par les vents de tempête, d’intrigues et de passions; il n’en existe pas un seul qui, comme prophète, annonce que je me trouve parmi les hommes de ce temps. Ils connaîtront une grande amertume parce qu’il n’existe, parmi eux, aucune préparation spirituelle. Où donc est-elle cette réalisation de ce qu’ils ont juré, devant Jésus, de suivre sa trace? Où sont-ils donc, les imitateurs de mes apôtres? Y a-t-il quelqu’un qui ressemble à Jean, qui fut des premiers, ou à Paul, qui fut des seconds?

24. C’est pour cela que le Maître s’approche à nouveau de vous pour reprendre son travail d’enseignement. Je vois déjà les nouveaux pharisiens et les scribes se lancer, pleins de haine, contre Moi. Ce sera alors que je leur demanderai : où sont mes disciples? Et lorsque les hautains, les faux, les enrichis qui craignent de perdre leur pouvoir, les menacés par ma vérité me bafoueront et me persécuteront à nouveau, des vents impétueux souffleront, mais ce ne sera pas Moi qui tomberai sous le poids de la croix, mais ceux qui exigèrent le sacrifice de Celui qui leur donna la vie. (149, 32- 33)

25. La vague du matérialisme se soulèvera, se transformant en une mer démontée, en une mer de souffrances, de désespoir et d’angoisse face à l’injustice des hommes.

26. Il ne flottera qu’une seule barque sur cette mer de passions, de convoitises et de haines humaines, et cette barque sera celle de ma Loi. Bienheureux ceux qui seront forts lorsqu’arrivera ce temps!

27. Mais, malheur à ceux qui dorment! Malheur aux faibles! Malheur aux peuples qui ont construit leur foi sur des fondations de fanatisme religieux, parce qu’ils constitueront la proie facile pour ces vagues furieuses!

28. Ô humanité, ne pressentez-vous pas la bataille? Ma parole ne vous incite-t-elle pas à vous préparer pour vous défendre, une fois l’heure venue?

29. Ma lumière est en tous, mais seul la voient ceux qui prient, ceux qui se préparent. Ma lumière vous parle par pressentiment, par inspiration, par intuition, au travers de rêves et d’avertissements mais vous êtes sourds à tout appel spirituel, vous êtes indifférents à tout signe divin.

30. Vous verrez bientôt l’accomplissement de ma parole et vous témoignerez que tout en elle renferma la vérité.

31. Ma Doctrine et mon nom seront la cible de toutes les attaques et persécutions, elles seront le motif pour lequel les ennemis de la vérité vous persécuteront; mais ma Doctrine sera aussi l’épée de lumière de ceux qui se lèvent en défendant la foi et elle sera le bouclier derrière lequel se défendent les innocents. Mon nom courra sur toutes les lèvres, béni par les uns, maudit par d’autres.

32. Toutes les facultés de l’homme seront décuplées : son intelligence, ses sentiments, ses passions, ses pouvoirs spirituels seront éveillés et préparés à lutter.

33. Que de confusion y aura-t-il alors! Combien de ceux qui croyaient avoir la foi en Moi, seront convaincus que ce n’était pas la véritable foi!

34. La lampe d’amour et d’espoir sera éteinte dans de nombreux foyers et de nombreux coeurs; l’enfance et la jeunesse n’auront d’autre Dieu que le monde, ni d’autre loi que celle de la Terre. (300, 35-40)

35. Que se passera t-il lorsque les hommes se rendront compte que leur amour démesuré pour le monde et leur culte pour le matérialisme terrestre les ont conduits à un échec douloureux? Ils essaieront de retrouver le chemin perdu, de rechercher les principes et les lois desquels ils s’étaient écartés et, c’est lors de cette recherche que se créeront des doctrines, que se suggèreront des préceptes, et que surgiront philosophies, idées et théories.

36. Tout cela sera le commencement d’une nouvelle et grande bataille qui ne sera déjà plus promue par de mesquines ambitions de puissance terrestre. Ce ne seront déjà plus les armes fratricides qui aveugleront des vies, en détruisant des foyers ou en versant le sang humain; le combat sera distinct, parce qu’alors les grandes religions combattront les nouvelles doctrines et les nouvelles religions.

37. Quels seront les vainqueurs de cette bataille? Aucune religion ne sortira victorieuse de ce conflit, à l’instar de cette guerre fratricide que vous subissez aujourd’hui, de laquelle aucun peuple ne sortira victorieux.

38. Ma justice régnera sur la guerre pour l’obtention de la prédominance matérielle et, plus tard, ce sera ma Vérité qui s’imposera à cette nouvelle bataille pour réussir l’imposition de quelque doctrine ou de quelque religion.

39. L’unique et suprême vérité brillera comme la lumière de l’éclair par une nuit de tempête, et chacun, dès l’endroit où il se trouvera, contemplera cette divine fulguration.

40. Mon message parviendra à tous, et tous, vous parviendrez à Moi. J’ai tout préparé pour les temps à venir et ma volonté s’accomplira en tous, parce que je suis le Maître des esprits, des mondes, des races et des peuples. (288, 33-36 et 43)

L’évidence de l’existence spirituelle sera reconnue

41. La vallée spirituelle se rapprochera encore davantage des hommes, pour leur témoigner de son existence et de sa présence. Par tous les chemins surgiront signes, épreuves, révélations et messages qui parleront, avec insistance, de l’ouverture d’un nouveau temps.

42. Les peuples connaîtront la lutte et le choc parce que les religions sèmeront la peur en ceux qui accordent crédit à ces messages, et la science niera la vérité de ces faits.

43. Alors, les humbles se lèveront en s’armant de courage pour témoigner de la véracité des preuves qu’ils ont reçues. Se lèveront aussi ceux qui, ayant été condamnés par la science, recouvrèrent spirituellement leur santé et ils rendront témoignage de cas miraculeux, révélateurs d’un pouvoir infini et d’une sagesse absolue.

44. D’entre les humbles et les ignorants surgiront des hommes et des femmes dont la parole, pleine de lumière, surprendra théologiens, philosophes et scientifiques et, lorsque la lutte s’intensifiera et que les pauvres seront humiliés et que leurs témoignages seront reniés par les arrogants, alors à ce moment, Elie appellera les savants, les seigneurs et les princes pour les mettre à l’épreuve.

45. Malheur aux vicieux et aux hypocrites, en cette heure, parce que la justice parfaite descendra jusqu’à eux!

46. Ce sera l’heure de justice; mais c’est de là que beaucoup d’esprits se lèveront à la vraie vie, que de nombreux coeurs surgiront à la foi et que beaucoup d’yeux s’ouvriront à la lumière. (350, 71-72)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 54… Luchas entre Doctrinas, Religiones e Iglesias – Revelaciones de Jesucristo

Luchas espirituales previas al Reino de Paz de Cristo en la Tierra
Esto dice el Señor…

1. Así como en el Segundo Tiempo os anuncié mi venida, así ahora os anuncio la guerra de credos, de ideas y de religiones, como el anuncio precursor del establecimiento de mi reino de espiritualidad entre los hombres.

2. Mi palabra, como espada de fuego destruirá el fanatismo que ha envuelto por siglos a los hombres, descorrerá el velo de su ignorancia y mostrará el camino blanco, luminoso, que conduce a Mí. (209, 10 – 11)

3. Yo os digo que para que la paz de mi reino se establezca entre los hombres, aún falta que se lleve a cabo la guerra de doctrinas, de religiones y de ideas, guerra en la que unos enfrenten mi nombre y mi verdad a las falsas deidades de otros, y en la que se levante una doctrina combatiendo a la otra.

4. Esa será la nueva lucha, la batalla espiritual en la que caerán de su pedestal los falsos dioses y quedará al descubierto toda falsedad, que como verdad habéis tenido. Ya veréis cómo de entre aquel caos de confusión y tiniebla, va a surgir esplendorosa la verdad. (121, 40)

5. El espiritualismo está provocando una batalla mundial entre las ideas, creencias y los cultos. Pero después de esta lucha, esta doctrina traerá a los hombres la bendita paz que tanto necesitan y hará que brille sobre todos los espíritus el sol de mi divina justicia. (141, 11)

6. Os estoy preparando y previniendo para cuando surja la confusión de ideas, para que podáis libraros de la lucha interior del espíritu y de la tortura del pensamiento.

7. Porque se removerán todas las ideas, doctrinas, teologías, filosofías y creencias de la humanidad, simbolizando una tempestad, una verdadera tempestad del espíritu, sobre cuyas aguas encrespadas quiero que vosotros naveguéis, permaneciendo a flote hasta que la tormenta y las tinieblas pasen.

8. Yo no os doy mejor fórmula para salir avante en esa prueba, que la oración y la práctica de mi palabra, por medio de las cuales vuestra fe se sentirá continuamente fortalecida.

9. Esa lucha de ideas, ese encuentro entre credos e ideologías, esa batalla, son indispensables para que salgan a la superficie todas las lacras y los errores que se acumulen en el fondo de cada culto y de cada institución.

10. Sólo después de esa tempestad podrá venir una depuración moral y espiritual de los hombres, porque verán surgir la verdad, la conocerán, la sentirán en sí, y ya no podrán volver a alimentarse de apariencias ni ficciones.

11. Así como cada hombre toma libremente y por sí solo la necesaria acción del sol sobre su cuerpo, reconociendo que en su luz, en su calor y en su influencia se encuentra la vida material, así tomarán de la luz de la verdad, cuanto necesiten para sustento, fortaleza e iluminación de su espíritu.

12. Vendrá entonces una fuerza jamás sentida por el hombre, porque su vida comenzará a apegarse a los verdaderos principios, a las normas establecidas por mi Ley. (323, 19 – 22)

La brega por la supremacía espiritual en la tierra

13. Existe en este tiempo la lucha de ideas y de doctrinas. Cada hombre quiere tener la razón, y en esa lucha de egoísmos e intereses, ¿Quién poseerá la razón? ¿Quién será dueño de la verdad?

14. Si quienes se consideran estar dentro del camino perfecto y creen poseer la verdad, se envanecen por ello, en verdad os digo que aún no conocen el camino, porque en él es menester llevar humildad, y basta que desconozcan la verdad que encierra la creencia de los demás, para que hayan dejado de ser humildes. Y Yo os dije desde el Segundo Tiempo: “Bienaventurados los mansos y humildes de corazón”.

15. El hombre que juzga la fe y la creencia de sus semejantes, se aleja de la salvación, porque en su soberbia e insensatez trata de igualar a su Dios. (199, 4 – 6)

16. ¿Me preguntáis qué pretendo al manifestarme espiritualmente a la humanidad de este tiempo? Yo os contesto, que lo que busco es vuestro despertar a la luz, vuestra espiritualidad y vuestra unificación, ya que en todos los tiempos habéis estado divididos, porque mientras unos han buscado los tesoros del espíritu, otros se han consagrado a amar las riquezas del mundo. Espiritualismo y materialismo en pugna constante, espiritualistas y materialistas que nunca han podido entenderse entre sí.

17. Recordad que Israel estando en espera del Mesías, cuando lo tuvo frente a sus ojos se dividió en creyentes y en negadores de mi verdad. La explicación es sencilla: creyeron los que me esperaban con el espíritu, y me negaron los que me esperaban con los sentidos de la materia.

18. Nuevamente esas dos fuerzas habrán de enfrentarse, hasta que de esa lucha surja la verdad. La lucha será enconada porque a medida que los tiempos pasan, los hombres aman más lo terrenal, en virtud de que su ciencia y sus descubrimientos los hacen sentirse en un reino propio, en un mundo creado por ellos. (175, 4 – 6)

19. Hoy cada hombre cree conocer en toda su plenitud la verdad; cada religión dice ser la poseedora de la verdad. Los hombres de ciencia declaran que han encontrado la verdad. Yo os digo, que la Verdad absoluta nadie la conoce, ya que la parte que le ha sido revelada al hombre no ha logrado abarcarla con su mente.

20. Todos los hombres llevan en sí parte de la verdad y errores que mezclan con la luz de la verdad.

21. La lucha se aproxima en que todas estas fuerzas combatan, queriendo cada una imponer su idea; mas no será al final el triunfo de una idea humana, ni de una teoría científica, ni de un credo religioso la que prevalezca, sino el conjunto armonioso de todas las buenas ideas, de todas las creencias elevadas, de todos los cultos elevados al máximo de la espiritualidad, de todas las ciencias puestas al servicio del verdadero progreso humano.

22. Yo permitiré que los hombres hablen y expongan sus ideas; que otros muestren públicamente sus cultos y sus ritos, que se discuta y se luche, que los científicos presenten sus más avanzadas teorías, que todo cuanto exista oculto en cada espíritu, surja, brote y se manifieste, porque está cercano el día de la siega, aquel día en que la conciencia como una hoz inexorable corte de raíz cuanto de falso haya en el corazón de la humanidad. (322, 15 – 18)

La lucha opositora al Espiritualismo

23. Los ministros de estos tiempos se atavían regiamente para oficiar simbólicamente en el sacrificio de Jesús, y a pesar de que toman mi nombre y mi representación, descubro su mente turbada, su corazón azotado por los vendavales de intrigas y pasiones; no existe uno que como profeta anuncie que me encuentro entre los hombres de este tiempo. Gran amargura tendrán, porque entre ellos no existe preparación espiritual. ¿Dónde está el cumplimiento de los que han jurado ante Jesús, seguir su huella? ¿En dónde están los imitadores de mis apóstoles? ¿Hay alguno que se asemeje a Juan, que fue de los primeros, o a Pablo, que fue de los segundos?

24. Por esto el Maestro se acerca nuevamente a vosotros para reanudar su lección. Ya veo a los nuevos fariseos y escribas lanzarse llenos de odio en contra mía, entonces será cuando pregunte: ¿Dónde están mis discípulos? Y cuando los soberbios, los falsos, los enriquecidos que temen perder su poder, los amenazados por mi verdad me escarnezcan y persigan nuevamente, soplarán aires huracanados, mas no seré Yo el que caiga bajo el peso de la cruz, sino aquellos que pidieron el sacrificio para el que les dió la vida. (149, 32 – 33)

25. La ola del materialismo se levantará, convirtiéndose en mar embravecida, en mar de penalidades, de desesperación y angustia ante la injusticia de los hombres.

26. Sólo una barca flotará sobre ese mar de pasiones, de codicias y de odios humanos, esa barca será la de mi Ley. ¡Dichosos los que se encuentren fuertes cuando ese tiempo llegue!

27. Pero ¡Ay de los que duerman! ¡Ay de los débiles! ¡Ay de los pueblos que hayan fincado su fe sobre cimientos de fanatismo religioso, porque serán fácil presa de esas olas furiosas!

28. ¿No presentís la batalla, oh, humanidad? ¿No os mueve mi palabra a prepararos para defenderos, llegada la hora?

29. Mi luz está en todos, mas sólo la ven los que oran, los que se preparan. Mi luz os habla por presentimiento, por inspiración, por intuición, a través de sueños y de avisos, mas, sois sordos a todo llamado espiritual, sois indiferentes a toda señal divina.

30. Pronto veréis cumplida mi palabra y testificaréis que toda ella encerró verdad.

31. Mi Doctrina y mi nombre serán el blanco de todos los ataques y persecuciones, serán el motivo por el que os persigan los enemigos de la verdad; mas mi Doctrina será también la espada de luz de quienes se levanten defendiendo la fe y será el escudo, tras el cual se defiendan los inocentes. Mi nombre andará en todos los labios, bendecido por unos, maldecido por otros.

32. Todas las facultades del hombre estarán desatadas: su inteligencia, sus sentimientos, sus pasiones, sus potencias espirituales estarán despiertas y prestas a luchar.

33. ¡Cuánta confusión habrá entonces! ¡Cuántos que creían tener fe en Mí, se van a convencer de que no era verdadera fe!

34. En muchos hogares y corazones será apagada la lámpara de amor y de esperanza; la niñez y la juventud no tendrán más Dios que el mundo, ni más ley que la de la Tierra. (300, 35 – 40)

35. ¿Qué pasará cuando los hombres se den cuenta de que su desmedido amor por el mundo y su culto por lo terreno los ha llevado a un fracaso doloroso? Tratarán de encontrar el camino perdido, de buscar los principios y las leyes de las cuales se había apartado y en esa búsqueda, se crearán doctrinas, se aconsejarán preceptos, surgirán filosofías, ideas y teorías.

36. Todo esto será el principio de una nueva y grande batalla, no promovida ya por mezquinas ambiciones de poderío terrestre. No serán ya las armas fratricidas las que cieguen vidas, destruyendo hogares o derramando sangre humana; el combate será diferente, porque entonces las grandes religiones combatirán contra las nuevas doctrinas y las nuevas religiones.

37. ¿Quiénes vencerán en esa batalla? Ninguna religión resultará vencedora en esa contienda, así como en esta guerra fratricida que hoy padecéis, ningún pueblo quedará triunfante.

38. Sobre la guerra por obtener el predominio material imperará mi justicia y más tarde, sobre esa nueva batalla por lograr la imposición de alguna doctrina o alguna religión, se impondrá mi verdad.

39. La única y suprema verdad brillará como la luz del relámpago en una noche de tormenta y cada quien, desde el lugar en que se encuentre, contemplará ese divino fulgor.

40. A todos llegará mi mensaje y todos llegaréis a Mí. Todo lo tengo preparado para los tiempos venideros y en todos se hará mi voluntad, porque soy el dueño de los espíritus, de los mundos, de las razas y de los pueblos. (288, 33 – 36 y 43)

El rechazo de las revelaciones de espíritus y sus curaciones

41. El valle espiritual se acercará aún más entre los hombres, a darles testimonio de su existencia y de su presencia. Por todos los caminos surgirán señales, pruebas, revelaciones y mensajes que hablarán insistentemente de que un nuevo tiempo se ha abierto.

42. Habrá lucha, habrá conmoción en los pueblos porque las religiones sembrarán el temor en quienes den crédito aquellos mensajes, y la ciencia negará la verdad a aquellos hechos.

43. Entonces se levantarán los humildes, revistiéndose de valor, para testificar la verdad de las pruebas que hayan recibido; se levantarán los que, habiendo sido desahuciados por la ciencia, recobraron espiritualmente su salud y darán testimonio de casos milagrosos, reveladores de un poder infinito y de una sabiduría absoluta.

44. Surgirán de entre los humildes e ignorados, hombres y mujeres cuya palabra llena de luz, sorprenda teólogos, filósofos y científicos y, cuando la lucha sea mayor, y los pobres sean humillados y sus testimonios sean negados por los soberbios, entonces será el instante en que Elías llame a los sabios, a los señores y a los príncipes para ponerles a prueba.

45. ¡Ay de los falsos y de los hipócritas en esa hora, porque la justicia perfecta descenderá hasta ellos!

46. Será hora de justicia; pero de ahí se levantarán muchos espíritus a la vida verdadera, muchos corazones surgirán a la fe y muchos ojos se abrirán a la luz. (350, 71 – 72)

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3. Testament Kapitel 52…Ungerechtigkeit & Verfall ………….. 3 Testament Chapter 52…Injustice & Decay of Humanity

Le Troisième Testament Chapitre 52..Injustice et effritement de l’Humanité
El Tercer Testamento Capítulo 52..Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad

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Das Dritte Testament Kapitel 52 - Ungerechtigkeit und Niedergang der Menschheit - 3 Testament 52 The Third Testament Chapter 52 - The Injustice and Decay of Humanity - 3 Testament 52
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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 52… Ungerechtigkeit & Niedergang der Menschheit – Offenbarungen Jesu Christi

Die Unterwerfung und Ausbeutung der Schwachen durch die Starken
So spricht der Herr…

1. Wenn die Menschen einsehen würden, dass die Erde für alle geschaffen worden ist, und wenn sie die materiellen und geistigen Schätze, mit denen ihr Dasein übersät ist, in gerechter Weise mit ihren Mitmenschen zu teilen verstünden– wahrlich, Ich sage euch, schon hier auf dieser Erde würdet ihr den Frieden des Geistigen Reiches zu fühlen beginnen. (12, 71)

2. Glaubt ihr nicht, dass die Teilung der Menschheit in Völker und Rassen etwas Primitives ist? Denkt ihr nicht darüber nach, dass, wenn der Fortschritt in eurer Zivilisation, auf die ihr so stolz seid, wahrhaftig wäre, nicht mehr das Gesetz der Gewalt und der Bosheit herrschen würde, sondern dass alle Handlungen eures Lebens vom Gesetz des Gewissens regiert würden? – Und du, Volk *), schließe dich nicht aus von diesem Urteil, denn auch unter euch entdecke Ich Kämpfe und Spaltungen. (24, 73)

*) die mexikanischen Zuhörer damals ( – und jeder Leser und Hörer heute… hes)

3. Habt das Beispiel Israels vor Augen, von dem die Geschichtsschreibung berichtet, als es lange Zeit durch die Wüste irren musste. Es kämpfte, um der Gefangenschaft und dem Götzendienst Ägyptens zu entkommen, aber auch, um ein Land des Friedens und der Freiheit zu erreichen.

4. Heute gleicht diese ganze Menschheit jenem Volk in der Gefangenschaft des Pharao. Man zwingt den Menschen Glaubensbekenntnisse, Doktrinen und Gesetze auf. Der größte Teil der Nationen sind Sklaven anderer, die stärker sind. Harter Überlebenskampf und Zwangsarbeit unter den Peitschenhieben des Hungers und der Erniedrigung sind das bittere Brot, das heute ein großer Teil der Menschheit isst.

5. All dies bewirkt immer mehr, dass in den Herzen der Menschen eine Sehnsucht nach Befreiung, nach Frieden, nach einem besseren Leben entsteht. (115, 41 – 43)

6. Diese Welt, die das Heim einer einzigen Familie sein sollte, die die ganze Menschheit umfasst, ist Zankapfel und Anlass zu unsinnigem Machtstreben, zu Verrat und Krieg. Dies Leben, das zum Studium, zur geistigen Betrachtung und für das Bemühen genutzt werden sollte, das ewige Leben zu erlangen, indem man die Prüfungen und Lektionen zum Wohle des Geistes nutzt, wird vom Menschen falsch aufgefasst, sodass er sein Herz von Groll, Verbitterung, Materialismus und Unzufriedenheit vergiften lässt. (116, 53)

7. Ihr armen Völker der Erde – die einen versklavt, andere unterdrückt, und die übrigen von ihren eigenen Führern und Repräsentanten ausgebeutet!

8. Euer Herz liebt jene, die euch auf Erden regieren, nicht mehr, weil euer Vertrauen enttäuscht worden ist. Ihr habt kein Vertrauen mehr in die Gerechtigkeit oder Großmütigkeit eurer Richter, ihr glaubt nicht mehr an Versprechungen, an Worte oder lächelnde Gesichter. Ihr habt erlebt, dass die Heuchelei sich der Herzen bemächtigte und auf Erden ihr Reich der Lügen, Falschheiten und Betrügereien errichtet hat.

9. Arme Völker, die ihr auf euren Schultern die Mühsal wie eine unerträgliche Last tragt – jene Mühsal, die nicht mehr jenes gesegnete Gesetz ist, durch das der Mensch alles erhielt, was für seinen Lebensunterhalt nötig war, sondern die sich in einen verzweifelten und angsterfüllten Überlebenskampf verwandelt hat. Und was bekommen die Menschen dafür, dass sie ihre Kraft und ihr Leben opfern? Ein gehaltloses Stück Brot, einen Kelch voller Bitternis.

10. Wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht der Lebensunterhalt, den Ich zu eurer Wonne und Erhaltung in die Erde hineinlegte, dies ist das Brot der Zwietracht, der Eitelkeiten, der unmenschlichen Gefühle – kurzum der Beweis für den Mangel oder das Fehlen geistiger Reife bei denen, die euer menschliches Leben bestimmen.

11. Ich sehe, dass ihr einander das Brot entreißt, dass die nach Macht Strebenden nicht ertragen können, dass die andern etwas besitzen, weil sie alles für sich möchten; dass die Starken sich des Brotes der Schwachen bemächtigen und diese sich damit begnügen müssen, die Mächtigen essen und genießen zu sehen.

12. Nun frage Ich euch: Worin besteht der moralische Fortschritt dieser Menschheit? Wo bleibt die Entfaltung ihrer edelsten Gefühle?

13. Wahrlich, Ich sage euch, in der Epoche, in der der Mensch in Höhlen lebte und sich mit Fellen bedeckte, entriss er sich gleichfalls gegenseitig die Nahrung vom Munde weg, nahmen sich die Stärksten ebenfalls den größten Teil, war die Mühsal der Schwachen auch zugunsten derer, die diese sich mit Gewalt untertan machten, töteten sich die Menschen, die Stämme und die Völker gleichfalls gegenseitig.

14. Worin besteht dann der Unterschied zwischen der Menschheit von heute und der Menschheit jener Tage?

15. Ja, Ich weiß schon, dass ihr Mir sagen werdet, dass ihr viele Fortschritte erreicht habt – Ich weiß, dass ihr Mich auf eure Zivilisation und eure Wissenschaft verweisen werdet. Doch dann werde Ich euch sagen, dass dies alles nur die Maske der Heuchelei ist, hinter der ihr eure wahren Gefühle und eure noch immer primitiven Instinkte versteckt, weil ihr euch nicht im Geringsten um die Entfaltung eures Geistes, um die Erfüllung meines Gesetzes bemüht habt.

16. Ich sage euch nicht, dass ihr nicht wissenschaftlich forschen sollt – nein, im Gegenteil: sucht, forscht, wachset und mehret euch an Wissen und Intelligenz im materiellen Leben, aber seid barmherzig miteinander, achtet die geheiligten Rechte eurer Nächsten, begreift, dass es kein Gesetz gibt, das den Menschen dazu ermächtigt, über das Leben seiner Mitmenschen zu verfügen – kurzum, Menschen, tut etwas, um mein Höchstgebot des “liebet einander” auf euer Leben anzuwenden, damit ihr dem moralischen und geistigen Stillstand entkommt, in den ihr geraten seid, und damit, wenn der Schleier der Lüge, der euer Gesicht bedeckte, abfällt, euer Licht durchdringt, die Aufrichtigkeit erstrahlt und in eurem Leben die Wahrhaftigkeit Einzug hält. Dann könnt ihr mit Recht sagen, dass ihr Fortschritte gemacht habt.

17. Werdet geistig stark in der Befolgung meiner Unterweisungen, damit eure Worte in Zukunft immer durch wirkliche Werke der Barmherzigkeit, Weisheit und Brüderlichkeit bestätigt werden. (325, 10 – 20)

18. Ich sende euch meinen Frieden; aber wahrlich, Ich sage euch: solange es Menschen gibt, die alles Notwendige besitzen und jene vergessen, die vor Hunger sterben, wird es keinen Frieden auf der Erde geben.

19. Friede ist nicht in den menschlichen Herrlichkeiten begründet, noch in Reichtümern. Er gründet sich auf guten Willen, auf gegenseitige Liebe– darauf, einander zu dienen und zu respektieren. Ach, wenn die Welt doch diese Weisungen verstünde! Die Feindschaften würden verschwinden, und im menschlichen Herzen würde die Liebe erblühen. (165, 71 – 72)

Die Verderbtheit der Menschheit

20. Die Menschheit erleidet Schiffbruch inmitten eines Sturms von Sünden und von Lastern. Nicht nur der Mensch, wenn er erwachsen wird, befleckt seinen Geist, indem er die Entwicklung seiner Leidenschaften zulässt; auch das Kind im Kindesalter erlebt das Kentern des Bootes, in welchem es fährt.

21. Mein Wort voller Offenbarungen erhebt sich inmitten dieser Menschheit wie ein riesiger Leuchtturm, der den Schiffbrüchigen die wahre Route anzeigt und in jenen die Hoffnung belebt, die nahe daran waren, den Glauben zu verlieren. (62, 44)

22. Zugleich mit der Vermehrung der Menschheit hat sich auch ihre Sünde vermehrt. Es fehlt auf der Welt nicht an Städten wie Sodom und Gomorrha, deren Ärgernis auf der ganzen Erde Widerhall findet und die die Herzen vergiften. Von jenen sündigen Städten blieben nicht einmal Spuren übrig; dennoch waren ihre Bewohner keine Heuchler, da sie am hellen Tage sündigten.

23. Doch diese Menschheit von heute, die sich im Dunkeln verbirgt, um ihren Leidenschaften frönen zu können, und die danach Rechtschaffenheit und Reinheit vortäuscht, wird ein strengeres Gericht haben als Sodom.

24. Es ist das unheilvolle Erbe aller vergangenen Generationen, deren Süchte, Laster und Krankheiten in dieser Zeit ihre Früchte tragen. Es ist der Baum des Bösen, welcher im Herzen der Menschen gewachsen ist – ein Baum, der durch Sünden fruchtbar gemacht worden ist und dessen Früchte weiterhin die Frau und den Mann in Versuchung führen und von Tag zu Tag neue Herzen zu Fall bringen.

25. Unter dem Schatten dieses Baumes liegen Männer und Frauen ohne die Kraft, sich von seinem Einfluss freizumachen. Dort sind zerstörte Tugenden, befleckte Menschenwürde und viele verstümmelte Leben zurückgeblieben.

26. Nicht nur die Erwachsenen werden von den Vergnügungen der Welt und des Fleisches angezogen und laufen ihnen nach; auch die Jugendlichen und selbst die Kinder, zu allen ist das Gift gelangt, das sich im Laufe der Zeit angesammelt hat; und jene, die dem unheilvollen Einfluss des Bösen zu entrinnen vermochten – was tun sie für jene, die sich verirrt haben? Sie richten sie, verdammen sie und empören sich über ihre Handlungen. Wenige sind derer, die für die vom Pfade Abgeirrten beten, und noch weniger sind derer, die einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, das Böse zu bekämpfen.

27. Wahrlich, Ich sage euch, mein Reich wird nicht unter den Menschen errichtet werden, solange der Baum des Bösen noch Leben hat. Diese Macht muss zerstört werden; dafür ist es erforderlich, das Schwert der Liebe und der Gerechtigkeit zu besitzen – das einzige, dem die Sünde nicht widerstehen kann. Begreift, dass nicht Urteilssprüche oder Strafen, sondern Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit, der Wesenskern meiner Lehre, das Licht sein werden, das eure Pfade erhellt, und die Unterweisung, die der Menschheit das Heil bringt. (108, 10 – 14)

28. Euer Materialismus hat das Eden, das Ich dem Menschen anvertraute, in eine Hölle verwandelt.

29. Falsch ist das Leben, das die Menschen führen, falsch ihre Vergnügungen, ihre Macht und ihr Reichtum, falsch ihre Gelehrsamkeit und ihre Wissenschaft.

30. Reiche und Arme, euch alle beschäftigt das Geld, dessen Besitz trügerisch ist. Ihr macht euch Sorgen wegen Schmerzen und Krankheiten und erschreckt beim Gedanken an den Tod. Die einen fürchten, das zu verlieren, was sie haben, und die andern sehnen sich danach, das zu bekommen, was sie nie besessen haben. Einige haben alles im Überfluss, während anderen alles fehlt. Aber all diese Bemühungen, Leidenschaften, Bedürfnisse und ehrgeizigen Ziele betreffen nur das materielle Leben, den Hunger des Körpers, die niederen Leidenschaften, die menschlichen Wünsche, so als ob der Mensch tatsächlich keinen Geist besäße.

31. Die Welt und die Materie haben den Geist vorübergehend besiegt, haben ihn nach und nach wieder in Knechtschaft geführt und schließlich seine Mission im menschlichen Leben zunichte gemacht. Weshalb merkt ihr nicht allmählich selbst, dass jener Hunger, jenes Elend, jener Schmerz und jene Angst, die euer Leben bedrücken, nichts anderes als die getreue Widerspiegelung des Elends und des Schmerzes eures Geistes sind? (272, 29 – 32)

32. Die Welt bedarf meines Wortes, die Völker und Nationen benötigen meine Liebeslehren. Der Regierende, der Wissenschaftler, der Richter, der Seelsorger, der Lehrer – sie alle benötigen das Licht meiner Wahrheit, und eben darum bin Ich in dieser Zeit gekommen, den Menschen in seinem Geist, seinem Herzen und seinem Verstande zu erleuchten. (274, 14)

33. Noch immer ist euer Planet kein Ort der Liebe, der Tugend, noch des Friedens. Ich sende eurer Welt reine Geistwesen, und ihr gebt sie Mir unrein zurück, weil das Leben der Menschen von Sünde und Verderbtheit durchdrungen ist.

34. Ich sehe die Tugenden wie kleine, vereinzelte Lichter unter den Geistwesen, die von den Stürmen des Egoismus, der Rache – und Hassgefühle gepeitscht werden. Das ist die Frucht, die Mir die Menschheit darbringt. (318, 33 – 34)

Die verkehrte Welt einer unreifen Menschheit

35. Ihr habt Regierende, in deren Herzen nicht die Gerechtigkeit und Hochherzigkeit vorhanden ist, um ihr Volk zu regieren, weil sie hinter dem armseligen Ziel nach Macht und Reichtum her sind – Menschen, die von sich behaupten, dass sie meine Repräsentanten sind, und die nicht einmal die Liebe zu ihren Nächsten kennen – Ärzte, die das Wesentliche ihrer Mission nicht kennen, welches die Barmherzigkeit ist – und Richter, die Gerechtigkeit mit Rache verwechseln und das Gesetz zu verderblichen Zwecken missbrauchen.

36. Keiner, der krumme Wege geht und seinen Blick von jenem Lichte abwendet, das er als Leuchtfeuer seines Gewissens in sich hat, hat eine Vorstellung von dem Gericht, das er sich selbst bereitet.

37. Es gibt auch solche, die Aufgaben an sich gerissen haben, die ihnen nicht zustehen, und die mit ihren Irrtümern Beweise dafür geben, dass ihnen absolut die erforderlichen Fähigkeiten fehlen, um die Aufgabe durchzuführen, die sie von sich aus übernommen haben.

38. Ebenso könnt ihr Diener Gottes finden, die es nicht sind, weil sie dafür nicht gesandt wurden – Menschen, die Völker führen und die nicht einmal fähig sind, ihre eigenen Schritte zu lenken – Lehrer, denen die Gabe zu lehren fehlt und die, statt Licht zu verbreiten, den Verstand verwirren – Ärzte, in deren Herz kein Gefühl des Mitleids geschlagen hat angesichts des fremden Schmerzes und die nicht wissen, dass der, welcher diese Gabe wahrhaft besitzt, ein Apostel Christi ist.

39. Alle meine Grundprinzipien wurden von den Menschen geschändet, doch nun ist die Stunde gekommen, in der alle ihre Werke gerichtet werden. Dies ist mein Gericht, da es Mir zukommt, es zu vollziehen. Deshalb sage Ich euch: Wachet und erfüllet meine Gebote der Liebe und Vergebung. (105, 16 – 19)

40. Seht euch diese Welt an – stolz, herausfordernd und eingebildet auf alle Menschenwerke, mit denen sie die Generationen dieses Jahrhunderts in Erstaunen setzen. In ihrer Mehrheit glauben sie nicht an das Geistige, noch lieben sie es. Daher beten sie nicht, noch befolgen sie mein Gesetz. Dennoch sind sie zufrieden und stolz darauf, eine von Wunderwerken erfüllte Welt vorweisen zu können, die sie mit Hilfe ihrer Wissenschaft geschaffen haben.

41. Doch diese Staunen erregende Welt der Menschen, die sie während Jahrhunderten der Wissenschaft, der Kämpfe, Kriege und Tränen errichtet haben, werden sie noch mit ihren eigenen Händen und Waffen zerstören. Schon naht der Zeitpunkt, an dem die Menschheit sich der Unhaltbarkeit und Gebrechlichkeit ihrer Werke bewusst wird, welchen die Liebe, die Gerechtigkeit und der echte Wunsch nach Vervollkommnung fehlte.

42. Schon bald werdet ihr erfahren, dass ihr ohne Gott nichts seid, dass ihr nur von Mir die Kraft, das Leben und die Intelligenz empfangen könnt, um zwischen dem Geist und dem körperlichen Teil des Menschen ein harmonisches Dasein zu schaffen. (282, 9 – 11)

43. Die Menschen sprechen von vergangenen Zeiten, vom Altertum, von langen Jahrhunderten und endlos langen Zeitaltern, doch Ich sehe euch noch immer klein. Ich sehe, dass ihr geistig sehr wenig gereift seid. In meinen Augen befindet sich eure Welt noch immer in ihrer Kindheit, auch wenn es für euch den Anschein hat, als ob ihr zur Reife gelangt wäret.

44. Nein, Menschheit, solange es nicht der Geist ist, der jene Beweise von Reife, Aufwärtsentwicklung, Vervollkommnung und Fortschritt auf den verschiedenen Gebieten eures Lebens gibt, werdet ihr Mir zwangsläufig menschliche Werke präsentieren, die nur dem Anschein nach groß sind, aber aufgrund des Mangels an Liebe ohne moralischen Gehalt und nicht von Dauer sind. (325, 62 – 63)

45. Jetzt ist eine für die Geistwesen entscheidende Zeit, wahrlich eine Zeit des Kampfes. Alles ist Streit und Kampf. Dieser Krieg findet im Herzen eines jeden Menschen statt, im Schoße der Familien, im Innern aller Institutionen, in allen Völkern, in allen Rassen.

46. Nicht nur auf dem Erdenplan, auch im Geistigen Tale wird gekämpft. Es ist die Große Schlacht, die in symbolischer Form von den Propheten anderer Zeiten geschaut wurde, und die auch in den Gesichten der Propheten oder Seher dieser Zeit erblickt wird.

47. Doch diese Schlacht, die geschlagen wird und die alles erschüttert, wird von der Menschheit nicht verstanden, obwohl sie Bestandteil und Zeuge eben dieser Schlacht ist.

48. Der Gang der Menschheit ist heutzutage beschleunigt – doch wohin geht sie? Wohin geht der Mensch in solcher Eile? Findet er auf diesem schwindelerregenden Wege etwa sein Glück, erreicht er den ersehnten Frieden, das herrliche Leben, das jedes Herz selbstsüchtig wünscht?

49. Ich sage euch, dass das, was der Mensch mit seinem Gehetze tatsächlich erreicht, die totale Erschöpfung ist. Dem Lebensüberdruss und der Ermattung gehen der Geist und das Herz des Menschen entgegen, und dieser Abgrund wurde vom Menschen selbst geschaffen.

50. In diesen Abgrund wird er stürzen, und in dieser totalen Erschöpfung, in diesem Chaos von Hassgefühlen, von Vergnügungen, von unbefriedigten Machtgelüsten, von Sünde und Ehebruch, von Schändung der geistigen und menschlichen Gesetze, wird sein Geist einen scheinbaren “Tod”, sein Herz einen vorübergehenden “Tod” erleiden.

51. Aber Ich werde bewirken, dass der Mensch sich von diesem “Tode” zum Leben erhebt. Ich werde dafür sorgen, dass er seine Auferstehung erlebt und in jenem neuen Leben für die Wiedergeburt aller Ideale kämpft, für die Wiederbelebung aller Prinzipien und aller Tugenden, welche Eigenschaften und Erbgut des Geistes sind, welche ihr Ursprung ist. Denn aus Mir ging der Geist hervor, von Mir nahm er Leben, aus meiner Vollkommenheit trank er, von meiner Gnade wurde er gesättigt. (360,6-8)

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flagge en  Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity

The Third Testament Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity
Revelations of Jesus Christ

The Oppression and Exploitation of the Weak by the Powerful
Thus saith the Lord…

1. If men would understand that the earth has been created for all, and would learn to share in a just way with their brethren all the material and spiritual treasures with which their existence is sowed, truly I say that here on earth you would begin to feel the peace of the spiritual Kingdom. (12, 71)

2. Do you not believe that the division of humanity into peoples and races is rather primitive? Do you think that if your progress in your civilization, of which you are so proud, were real, the law of force and wickedness would not still be prevalent, but instead all the deeds of your existence would be guided by the light of your conscience? And you, My people, do not put yourselves above this judgment, for also among you I discover conflicts and differences. (24, 72)

3. Keep in mind the example of Israel which history speaks of, when they had to wander in the desert for so long; they struggled to flee the captivity and idolatry of Egypt, but also to reach a land of peace and freedom.

4. Today, all humanity is like that people made captive by the Pharaoh: beliefs, doctrines, and laws are imposed on men; the majority of the nations are slaves of other stronger ones; the hard struggle and forced work under the whips of hunger and humiliation are the bitter bread now eaten by a great portion of humanity.

5. Because of all this, a desire for liberation, for peace, and for a better life is growing in the hearts of men. (115, 41 – 43)

6. This world, which should be the home of a single family that includes all mankind, is the precinct of discord, and the cause of absurd ambitions, treason, and war. This life, which should be made use of for study, for meditation, and for an effort to reach eternal life through the use of its trials, its lessons, and the benefits it gives to the spirit, is misunderstood by humanity, allowing its heart to be poisoned by rebellion, bitterness, materialism, and dissent. (116, 53)

7. Poor peoples of earth, some enslaved, others humiliated, and the rest robbed by their own leaders and representatives!

8. Your hearts already do not love those who rule you on earth, for your trust has been betrayed. You no longer have confidence in the justice or magnanimity of your judges, and no longer believe in their promises, their words, nor their smiles. You have seen that hypocrisy has taken over their hearts and established on earth its reign of lies, falsehoods, and trickery.

9. Poor peoples, who bear the labor upon their shoulders like an unsupportable burden. That work is no longer that which was blessed by law, and by which man obtained that which was necessary for his subsistence, but has become a desperate and anguished struggle for life. And what do men obtain in exchange for giving their labor and their lives? A crust of bread and a cup of bitterness.

10. Truly I tell you, this is not the sustenance which I deposited on the earth for your enjoyment and protection; this is the bread of discord, of vanities, of inhuman sentiments. Finally, it is the proof of the little or no spiritual elevation of those who lead you in human life.

11. I see you strike the bread from each others hands, that the ambitious cannot bear to see that others posses anything, for they wish it all for themselves; I see the strong take the bread of the weak, and these settle for watching the strong eat and enjoy.

12. I ask then: Where is the moral advancement of this humanity? Where is the development of their most noble sentiments?

13. Truly, in the age when men lived in caves and covered themselves with the skins of beasts, then also they struck the morsels of food from the mouths of their fellows, then too the strong took the greater portion, then too were the efforts of the weak taken for the use of those who ruled by force, and then too men killed men, tribes killed tribes, and people killed peoples.

14. Where is the difference between the humanity of now, and that of those days?

15. Yes, I know you will tell Me there have been many advances. I know you will speak of your civilization and your science. I tell you: All of these are the mask of hypocrisy, behind which you hide the truth of your sentiments and impulses, which are still primitive because you have not bothered even a little to develop your spirits in compliance with My Law.

16. I do not tell you not to explore science; on the contrary: explore, analyze, grow and multiply in knowledge and intelligence within material life, but have charity toward one another; respect the sacred rights of your fellow men, understand that there is no law that authorizes any man to dispose of the life of his brother; in summary, humanity, do something to apply My highest commandment: “Love one another” to your lives, so that you may finally be freed from that moral and spiritual morass into which you have sunk. When that veil of lies that has covered your faces falls, your light will pour out, sincerity will shine from you, and the truth shall be established in your lives; that is when you will be able to say you have progressed.

17. Strengthen yourselves in the practice of My teachings so that in the future your words may be always supported by deeds of true charity, wisdom, and brotherhood. (325, 10 – 20)

18. I send you My peace, but truly I tell you, while there exist men who have all they need, but who forget about those who are dying of hunger, there shall be no peace on earth.

19. Peace does not lie in human greatness, nor in riches. It is in goodwill, in loving one another, in serving and respecting others. Oh, if only the world understood these lessons, hatred would disappear and love would surge in the human heart. (165, 71 – 72)

The Depravity of Humanity

20. Mankind is stranded in the midst of a storm of sins and vices. It is not only when they become adults that men contaminate their spirits by allowing the unfolding of their passions, in their tender childhood they already see their vessel in danger of sinking.

21. My word full of revelations arises in the midst of this humanity, like an immense beacon which shows the stranded victims the true route and encourages hope in those who were losing their faith. (62, 44)

22. Humanity has multiplied along with their sins. There is no lack of cities in the world that are poisoning hearts as did Sodom and Gomorrah, whose scandalousness echoed throughout the world. In spite of the fact that the inhabitants of those cities were not hypocrites, for they sinned in the light of day, not a trace remains of those sinful cities.

23. Today’s humanity, which hides in the shadows to give reign to their passions and afterward simulate rectitude and cleanliness, shall have a judgment more severe than that of Sodom.

24. It is the disastrous inheritance of all past generations that with its ambitions, vices, and sickness is bearing fruit in this time; it is the tree of evil that has grown in the hearts of men, a tree fertilized by sin, and whose fruits continue to tempt both men and women, making new hearts fall every day.

25. In the shade of that tree are men and women prostrate without the strength to free themselves of its influence; there are to be found the broken virtues, the stained honors, and many, many stunted lives.

26. It is not only the adults who run after the pleasures of the world and the flesh; the poison accumulated throughout time has reached adolescents as well, and even children. And what do those who have escaped the baneful influence of evil do? What do they do for those who are lost? They judge them, criticize them, and are scandalized by them. Few there are, who pray for those who have lost their way, and fewer yet who consecrate a part of their lives to fighting evil.

27. Truly I tell you, My Kingdom shall not be established among men while the tree of evil yet lives. It is necessary to destroy that power, and for that it is necessary to have the only weapon that sin cannot resist: the sword of love and justice. Understand that it shall not be the judgments or the punishments, but rather the love, the forgiveness, and the charity: the essence of My doctrine will be the light that illuminates your path, and the teaching that leads mankind toward salvation. (108, 10 – 14)

28. Your materialism has made the Eden entrusted to man into an inferno.

29. False is the life men lead, false their pleasures, their power, and their wealth. False too their wisdom and science.

30. Both rich and poor are worried about money, whose possession is deceiving, you worry about pain and illnesses, and you tremble at the idea of death. Some fear to lose what they have and others are anxious to have what they never possessed. Some have excess, while others lack. But all these struggles, passions, needs and ambitions are only in relation to the material life, the hunger of the body, of the lower passions, needs, and ambitions: of human yearnings, as though humans really had no spirits.

31. The world and the material have temporarily defeated the spirit, beginning by reduce it to slavery and ending by nullifying its mission in human life. How can you yourselves not realize that these hungers, that misery, and the pain and anguish which oppress your life, are only the faithful reflection of the misery and pain of your spirit. (272, 29 – 32)

32. The world needs My word; the peoples and nations need My lessons of love; the leader, the scientist, the judge, He who guides spirits, He who teaches all of them need the light of My truth, and that is exactly why I came in this Era, to illuminate the spirits, the hearts, and the understanding of men. (274, 14)

33. Your planet is not yet a dwelling of love, peace, or virtue. I send clean spirits to your world, and you return them to Me impure, because the lives of men are saturated with sin and depravity.

34. I behold the virtues like tiny lights isolated among the spirits, battered by the winds of selfishness, resentments, and hatred; these are the fruits offered Me by mankind. (318, 33 – 34)

The Misguided World of an Immature Humanity

35. You have governors in whose hearts there is found neither the justice nor the magnanimity necessary to govern their peoples, for they pursue the miserly ideal of power and riches; men who call themselves My representatives but who do not love their fellow men; doctors who do not know the essence of their mission, which is charity, and judges who confuse justice with vengeance, and who use the law to perverse ends.

36. All of those who deviate from their path, whose gaze wanders from the light of the lamp they bear in the beacon of their conscience, cannot imagine the judgment that they are preparing for themselves.

37. There are also those who have taken on missions that are not theirs, and who by their errors give proof of an absolute lack of the gifts needed to fill the posts they have taken.

38. And so you may find ministers of God, who are not, for they were not sent for that mission; men who lead peoples, but who are not capable of guiding even their own steps, teachers who have no gift for teaching, who instead of giving light, create confusion; and doctors in whose hearts there beats no pity for the pains of others, not understanding that He who truly bears this calling is an apostle of Christ.

39. Men have profaned all of My institutions, but the time has come when all of their works shall be judged. Making that judgment falls to Me, for which reason I tell you to be vigilant, and comply with My precepts of love and forgiveness. (105, 16 – 19)

40. Behold this world: arrogant, defiant, and proud of the works of man that astonish the generations of this century. In their majority, they neither believe, nor love, the spiritual, and therefore neither pray nor practice My Law. Nonetheless, they feel satisfied and proud to be able to show off this portentous world of marvels they have created through the power of their science.

41. This world of the marvels of men, built by centuries of science, struggle, war, and tears, will be destroyed by their own hands and with their own weapons because the time is already coming, when humanity will realize the inconsistency and fragility of their works, which lacked love, justice, and a true yearning to become perfect.

42. Soon you will know that you are nothing without God. That only from Me can you take the strength, life, and intelligence to create a harmonious coexistence between the spirit and the human part of man. (282, 9 – 11)

43. Men speak of “the remote past”, of “antiquity”, of “the long centuries” and of “interminable eras”, yet I always see you as small. I see that you have grown little spiritually. I consider your world to be still in its childhood, though you believe you have reached maturity.

44. No, humanity. As long as the spirit does not give evidence of maturity, elevation, of perfection, of advancement, and progress in the different orders of your life, you shall not move beyond presenting Me with merely human works, great only in appearance, but without moral substance or solidity, because they lack love. (325, 62 – 63)

45. It is a decisive time for the spirits, a time of struggle; truly, all is contest and struggle. That war takes place in the hearts of each man, in the bosoms of their homes, and at the root of all the institutions of all the peoples of every race.

46. The battle does not take place only in the material plane, but also in the spiritual. It is the great battle contemplated symbolically by the prophets of other times, and seen in the way of mirages by the prophets and seers of this one.

47. Yet, that combat that moves and shakes all is not understood by humanity, though they are witness and party to the battle.

48. The step of humans is hurried in these days, but where do they go? To what destination do they rush so? On this steep slope, can they achieve happiness? Will they find their yearn for peace, or the greatness each selfishly wishes for?

49. I can tell you that what man will actually reach with his hurried steps, is total fatigue. The spirits and hearts of men advance toward disgust and tiredness, but men themselves prepared that abyss.

50. Into that abyss, into that total fatigue, He shall fall. And in that chaos of hatreds and pleasures, of unsatisfied ambitions, of sin and adultery, of the profanation of both human and spiritual laws, He shall find an apparent death of the spirit, a passing death for the heart.

51. But, from that death I shall make men rise again to life. I shall make them have their resurrection, and make them struggle in that new life for the rebirth of all the ideals: for a renaissance of all the principles and all the virtues that are the characteristics and the patrimony of the spirit, which are their beginning, their Alpha. For it was from Me that the spirit sprang forth, from Me that it took life, from My perfection it drank, and with My grace it was saturated. (360, 6 – 8)

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flagge fr  Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité
Révélations de Jésus-Christ

La soumission et l’exploitation des faibles par les puissants
Cela dit le Seigneur…

1. Si les hommes comprenaient que la Terre a été créée pour tous et s’ils savaient partager, de manière juste, avec leurs frères, les trésors matériels et spirituels dont est parsemée son existence, en vérité je vous le dis, c’est ici, dans ce monde, que vous commenceriez à ressentir la paix du Royaume spirituel. (12, 71)

2. Ne croyez-vous pas que la division de l’humanité en peuples et en races relève plutôt du primitif? Ne pensez- vous pas que, si votre progrès au sein de votre civilisation dont vous êtes si fiers, était réel, la loi de la force et de la méchanceté ne serait plus la dominante, mais que tous les actes de votre vie seraient régis par la loi de la conscience? Et vous, Mon peuple, ne vous placez pas en marge de ce jugement, parce que parmi vous aussi je découvre des guerres et des divisions. (24, 72)

3. Ayez à l’esprit l’exemple du peuple d’Israël, celui dont parle l’histoire ; très longtemps il dut errer dans le désert; il lutta pour fuir la captivité et l’idolâtrie d’Egypte, mais aussi pour atteindre une terre de paix et de liberté.

4. Aujourd’hui, toute cette humanité ressemble à ce peuple captif du pharaon; des croyances, des doctrines et des lois sont imposées aux hommes; la majorité des nations sont esclaves d’autres plus fortes; la lutte âpre et le travail forcé, sous les coups de fouet, de la faim et de l’humiliation, constituent le pain amer que consomme, à présent, une grande partie de l’humanité.

5. Tout ceci entraîne qu’un ardent désir de libération, de paix et d’une vie meilleure se développe dans le coeur des hommes. (115, 41-43)

6. Ce monde, qui devrait être le foyer d’une seule famille qui inclut toute l’humanité, est une pomme de discorde, et un motif d’ambitions absurdes, de trahisons et de guerre. Cette vie, qui devrait être mise à profit pour l’étude, la méditation et l’effort pour arriver à la vie éternelle grâce aux épreuves et aux leçons bénéfiques pour l’esprit, est mal interprétée par l’humanité, qui laisse son coeur s’empoisonner de rébellion, d’amertume, de matérialisme et de non-conformité. (116, 53)

7. Pauvres peuples de la Terre, les uns asservis, les autres humiliés, et le reste dépouillés par leurs propres gouvernants et représentants!

8. Votre coeur n’aime déjà plus ceux qui vous gouvernent sur la Terre, parce que votre confiance a été trahie; vous ne vous confiez déjà plus en la justice ou en la magnanimité de vos juges, vous ne croyez plus aux promesses, aux mots et aux sourires. Vous avez vu que l’hypocrisie s’est emparée des coeurs et qu’elle a établi, sur la Terre, son règne de mensonges, de faussetés et de tromperies.

9. Pauvres peuples qui portent le travail sur leurs épaules comme un fardeau insupportable! Ce travail, qui n’est déjà plus cette loi bénie par laquelle l’homme obtenait ce qui lui était nécessaire pour subsister, s’est converti en une lutte désespérée et angoissée pour la vie. Et, qu’obtiennent les hommes en échange de leur force et de leur vie? Une croûte de pain et un calice d’amertume.

10. En vérité je vous le dis, ce n’est pas cela, la nourriture que je déposai sur la Terre pour votre plaisir et votre conservation, ceci est le pain de la discorde, des vanités, des sentiments inhumains ; enfin, c’est la preuve de la médiocrité ou de l’absence totale d’élévation spirituelle de ceux qui vous conduisent par la vie humaine.

11. Je vois que vous vous arrachez le pain les uns des autres, que les ambitieux ne supportent pas de voir les autres posséder quelque chose, car ils le veulent pour eux-mêmes; je vois que les forts s’emparent du pain des faibles et que ceux-ci se contentent de regarder les puissants manger et se réjouir.

12. Alors, je m’interroge : Quel est le progrès moral de cette humanité? Où en est le développement de ses plus nobles sentiments?

13. En vérité je vous les dis, à l’époque où les hommes vivaient dans des cavernes et se couvraient de peaux de bêtes, ils s’arrachaient aussi la nourriture de la bouche les uns des autres; les plus forts emportaient aussi la plus grande quantité, le travail des faibles bénéficia aussi à ceux qui s’imposaient par la force, les hommes s’entretuaient aussi, de même que les tribus et les peuples.

14. Où est la différence entre l’humanité d’hier et celle d’aujourd’hui?

15. Oui, je sais que vous me direz que vous avez atteint un certain niveau de progrès. Je sais que vous me parlerez de votre civilisation et de votre science, mais alors je vous dirai que tout cela est précisément le masque de l’hypocrisie, derrière lequel vous cachez la vérité de vos sentiments et de vos impulsions encore primitives, parce que vous ne vous êtes pas le moins préoccupés du développement de l’esprit, pour observer ma Loi.

16. Je ne vous dis pas de ne pas explorer la science, non, bien au contraire : cherchez, analysez, grandissez et multipliez-vous en connaissance et en intelligence dans le cadre de la vie matérielle, mais soyez charitables les uns envers les autres; respectez les droits sacrés de vos semblables, comprenez qu’il n’existe aucune loi qui autorise l’homme à disposer de la vie de son frère; en résumé, humanité, faites quelque chose pour appliquer, à votre vie, mon plus grand commandement : « Aimez-vous les uns les autres! » afin de sortir de cet enlisement moral et spirituel dans lequel vous avez sombré. Lorsque tombera de votre visage le voile du mensonge qui l’a recouvert, votre lumière jaillira, la sincérité brillera et la vérité s’établira dans votre vie. C’est alors que vous pourrez affirmer que vous avez progressé!

17. Fortifiez-vous spirituellement grâce à la pratique de mes enseignements afin que, dans le futur, vos paroles soient toujours cautionnées par de vraies actions de charité, de sagesse et de fraternité. (325, 10-20)

18. Je vous envoie ma paix mais, en vérité je vous le dis, tant qu’il y aura des hommes qui possèdent tout ce dont ils ont besoin en oubliant ceux qui meurent de faim, il n’existera de paix sur la Terre.

19. La paix ne se trouve pas dans les grandeurs humaines, ni dans les richesses. Elle est dans la bonne volonté, dans l’amour des uns pour les autres, dans le service et le respect des uns pour les autres. Ah! Si seulement le monde pouvait comprendre ces leçons, les haines disparaîtraient et l’amour naîtrait dans le coeur humain. (165, 71-72)

La perversité actuelle de l’humanité

20. L’humanité fait naufrage au milieu d’une tempête de péchés et de vices. L’homme, quand il devient adulte, n’est pas le seul à contaminer son esprit en autorisant le développement de ses passions; l’enfant aussi, dans sa tendre enfance, voit chavirer la nacelle dans laquelle il navigue.

21. Ma parole pleine de révélations surgit au milieu de cette humanité, comme un immense phare qui indique la route véritable aux naufragés et ravive l’espoir de ceux qui perdaient la foi. (62, 44)

22. L’humanité s’est multipliée en même temps que son péché. Dans le monde, il ne manque pas de villes, semblables à Sodome et Gomorrhe, dont le caractère scandaleux se répercute sur toute la Terre et empoisonne les coeurs. Il ne reste, de ces villes pécheresses, aucun vestige, même si leurs habitants n’étaient pas hypocrites vu qu’ils commettaient le péché à la lumière du jour.

23. Mais cette humanité d’aujourd’hui qui se cache dans l’ombre pour laisser déborder ses passions, et qui ensuite s’apparente à la rectitude et la propreté, connaîtra un jugement plus sévère que Sodome.

24. C’est l’héritage funeste de toutes les générations passées qui, avec ses ambitions, ses vices et ses maladies, produit ses fruits à notre époque. C’est l’arbre du mal qui a grandi dans le coeur des hommes, un arbre qui a été fécondé de péchés dont les fruits continuent à tenter l’homme et la femme, en faisant sombrer de nouveaux coeurs, jour après jour.

25. Dans l’ombre de cet arbre gisent des hommes et des femmes sans forces qui ne peuvent se libérer de son influence; il s’y trouve des vertus brisées, des honneurs tachés et beaucoup de vies tronquées.

26. Ce ne sont pas seulement les adultes qui courent, attirés par les plaisirs du monde et de la chair, mais aussi les adolescents et même les enfants; le poison accumulé à travers les âges les a tous atteints. Quant à ceux qui ont réussi à s’échapper de la funeste influence du mal, que font-ils pour ceux qui se sont perdus? Ils les jugent, les censurent et se scandalisent de leurs actes. Peu nombreux sont ceux qui prient pour ceux qui se perdent en chemin, et encore moins ceux qui consacrent une partie de leur vie à combattre le mal.

27. En vérité je vous le dis, mon Royaume ne s’établira pas parmi les hommes, tant que vivra l’arbre du mal! Il est indispensable de détruire ce pouvoir, et pour ce faire, il faut posséder l’épée de l’amour et de la justice, la seule à laquelle ne pourra résister le péché. Comprenez que ce ne seront ni les jugements, ni le châtiment, mais plutôt l’amour, le pardon et la charité, qui constituent l’essence de ma doctrine, la lumière qui éclaire vos chemins, et l’enseignement qui conduiront l’humanité au salut. (108, 10-14)

28. Votre matérialisme a converti l’Eden, que je confiai à l’homme, en un enfer.

29. Fausse est la vie que mènent les hommes, comme le sont aussi leurs plaisirs, leur pouvoir et leur richesse. Fausses sont aussi leur sagesse et leur science.

30. Riches et pauvres, vous vous inquiétez de l’argent, dont la possession est trompeuse, la douleur et la maladie vous préoccupent et l’idée de la mort vous fait trembler. Quelques-uns craignent de perdre ce qu’ils ont et d’autres s’inquiètent de posséder ce qu’ils n’ont jamais eu. Quelques-uns possèdent tout en excès, pendant que d’autres manquent de tout. Mais toutes ces luttes, ces passions, ces besoins et ces ambitions ne traitent que de la vie matérielle, de la faim du corps, de bas instincts, d’ardents désirs humains.

31. Le monde et la matière ont vaincu temporairement l’esprit, en commençant par le réduire en esclavage et en terminant par annuler sa mission dans la vie humaine. Comment n’allez-vous pas vous rendre compte que cette faim, cette misère, cette douleur et cette angoisse qui dépriment votre vie, ne sont autre chose que le fidèle reflet de la misère et de la douleur de votre esprit? (272, 29-32)

32. Le monde a besoin de ma parole, les peuples et les nations ont besoin de mes leçons d’amour ; le gouvernant, le scientifique, le juge, celui qui guide les esprits, celui qui enseigne, tous ont besoin de la lumière de ma vérité, et c’est précisément la raison pour laquelle je suis venu en ce Temps, pour illuminer l’homme dans son esprit, dans son coeur et dans son entendement. (274, 14)

33. Votre planète n’est pas encore une demeure d’amour, de vertu ou de paix. J’envoie des esprits propres à votre monde, et vous me les rendez impurs, parce que la vie des hommes est saturée de péché et de perversité.

34. Je contemple les vertus comme de petites lumières isolées entre les esprits, fouettées par les ouragans de l’égoïsme, des ressentiments et des haines; c’est cela le fruit que M’offre l’humanité. (318, 33-34)

Le monde fourvoyé d’une humanité immature

35. Vous avez des gouvernants dans le coeur desquels ne s’abrite ni la justice ni la magnanimité nécessaires pour gouverner leur peuple, car ils poursuivent l’idéal mesquin du pouvoir et de la richesse, des hommes qui se prétendent Mes représentants mais qui ne pratiquent pas l’amour pour leurs semblables, des médecins qui ne savent pas l’essence de leur mission, qui est la charité, et des juges qui confondent la justice avec la vengeance et qui utilisent la loi à des fins perverses.

36. Celui qui dévie de son chemin, en déviant le regard de cette lumière qu’il porte dans le phare de sa conscience, n’imagine pas le jugement qu’il se prépare lui-même.

37. Il y a aussi ceux qui se sont accaparés de missions qui ne leur correspondent pas et qui, par leurs erreurs, fournissent la preuve de manquer, dans l’absolu, des dons indispensables pour remplir la fonction qu’ils ont assumée par eux- mêmes.

38. C’est ainsi que vous pouvez trouver des ministres de Dieu qui ne le sont pas, parce qu’ils ne furent pas envoyés dans ce dessein, des hommes qui conduisent des peuples et qui ne sont pas capables de guider leurs propres pas, des professeurs ou des maîtres qui manquent du don d’enseignement et qui, au lieu d’éclairer, créent la confusion, et des docteurs dont le coeur n’a éprouvé aucune pitié face à la douleur d’autrui, ignorant que celui qui possède vraiment ce don est un apôtre du Christ.

39. Les hommes ont profané toutes mes institutions, mais l’heure a sonné où tous leurs actes seront jugés. Ce jugement, il M’appartient de le rendre; c’est la raison pour laquelle je vous dis de veiller et d’observer mes préceptes d’amour et de pardon. (105, 16-19)

40. Observez ce monde, hautain, provocateur, et orgueilleux de toutes les oeuvres des hommes par lesquelles ils ahurissent les générations de ce siècle. La plupart ne croient ni aiment le spirituel, et par conséquent, ils ne prient ni ne pratiquent ma Loi. Néanmoins, ils sont satisfaits et fiers de pouvoir montrer un monde prodigieux, de merveilles créées grâce au pouvoir de leur science.

41. Eh bien, ce monde merveilleux des hommes, réalisé à travers des siècles de science, de luttes, de guerres et de larmes, ils vont le détruire de leurs propres mains et avec leurs propres armes, parce que le temps est proche où l’humanité se rendra compte de l’inconsistance et de la fragilité de ses oeuvres, auxquelles il manqua l’amour, la justice et le vrai désir ardent de perfectionnement.

42. Vous saurez déjà bien assez tôt que vous n’êtes rien sans Dieu, que ce n’est que de Moi que vous pouvez prendre la force, la vie et l’intelligence pour créer une coexistence harmonieuse entre l’esprit et la partie humaine de l’homme. (282, 9-11)

43. Les hommes parlent de temps passés, d’antiquité, de longs siècles et d’ères interminables, cependant Moi je vous vois toujours petits. Je vois que vous avez très peu grandi spirituellement. Je considère votre monde encore dans son enfance, bien que vous croyiez avoir atteint la maturité.

44. Non, humanité! Aussi longtemps que ce ne sera pas l’esprit qui fournira ces preuves de maturité, d’élévation, de perfectionnement, d’avance et de progrès dans les différents ordres de votre vie, vous n’arriverez à Me présenter que des oeuvres humaines, grandes seulement en apparence, mais sans consistance morale et sans solidité, par manque d’amour. (325, 62-63)

45. C’est un temps décisif pour les esprits, un temps de combat, en vérité. Tout est combat et lutte. Cette guerre a lieu dans le coeur de chaque homme, au sein des foyers, à la racine de toutes les institutions, dans tous les peuples, dans toutes les races.

46. La bataille ne se déroule pas seulement sur le plan matériel, mais aussi dans la vallée spirituelle. C’est la grande bataille contemplée, symboliquement, par les prophètes d’autres temps, et vue, dans des mirages, par les prophètes ou voyants de ce temps-ci.

47. Mais, ce combat qui agite et secoue tout n’est pas compris par l’humanité, bien qu’elle soit partie et témoin de cette même bataille.

48. Le pas de l’humanité s’est empressé, ces jours-ci, mais où va-t- elle? Où l’homme se dirige-t-il avec tant de hâte? Va-t-il, peut-être, par cette voie vertigineuse, rencontrer le bonheur, va-t-il atteindre la paix désirée, la grandeur que souhaite ardemment chaque coeur, de manière égoïste?

49. Je peux vous dire que ce que l’homme atteindra, en réalité, avec son pas pressé, c’est la fatigue totale. L’esprit et le coeur de l’Humanité avancent vers le dégoût et la lassitude, et c’est l’homme lui-même qui a préparé cet abîme.

50. Il tombera dans cet abîme et dans cette fatigue totale. Et dans ce chaos de haines, de plaisirs, d’ambitions insatisfaites, de péché et d’adultère, de profanation des lois spirituelles et humaines, il trouvera une mort apparente pour l’esprit, une mort passagère pour le coeur.

51. Mais, de cette mort, je ferai que l’homme se relève à la vie. Je lui ferai avoir sa résurrection, et faisant en sorte que, dans cette nouvelle vie, il lutte pour la renaissance de tous les idéaux, de tous les principes et de toutes les vertus, qui sont les attributs et le patrimoine de l’esprit, et qui constituent son commencement, son alpha, parce que c’est de Moi que jaillît l’esprit, de Moi il prit vie. Il but de Ma perfection, et de Ma grâce il demeura saturé. (360, 6-8)

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flagge es  Capítulo 52… Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 52… Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad – Revelaciones de Jesucristo

El sometimiento y la explotación de los débiles por los poderosos
Esto dice el Señor…

1. Si los hombres comprendiesen que la Tierra ha sido creada para todos y supiesen compartir en forma justa con sus hermanos los tesoros materiales y espirituales de que está sembrada su existencia, de cierto os digo que aquí en este mundo, comenzaréis a sentir la paz del Reino espiritual. (12, 71)

2. ¿No creéis que la división de la humanidad en pueblos y razas, es algo primitivo? ¿No meditáis que si vuestro adelanto en vuestra civilización, de la que tanto os enorgullecéis, fuese verdadero, no estaría aún imperando la ley de la fuerza y la maldad, sino que estarían regidos todos los actos de vuestra vida por la ley de la conciencia? Y vos, pueblo, no os pongáis al margen de este juicio, que también entre vosotros descubro guerras y divisiones. (24, 73)

3. Tened presente el ejemplo de Israel del que habla la historia, cuando tuvo que errar por el desierto por mucho tiempo; luchó para alejarse del cautiverio y de la idolatría de Egipto, pero también para alcanzar una tierra de paz y libertad.

4. Hoy, toda esta humanidad se semeja a aquel pueblo cautivo del Faraón; se imponen creencias, doctrinas y leyes a los hombres; la mayor parte de las naciones son esclavas de otras más fuertes; la lucha ruda y el trabajo forzado bajo los latigazos del hambre y de la humillación, son el pan amargo que ahora come una gran porción de la humanidad.

5. Todo esto va haciendo que en el corazón de los hombres vaya tomando cuerpo un anhelo de liberación, de paz, de una vida mejor. (115, 41 – 43)

6. Este mundo, que debiera ser el hogar de una sola familia que abarcara a toda la humanidad, es manzana de discordia y motivo de absurdas ambiciones, traiciones y guerra. Esta vida que debiera ser aprovechada para el estudio, la meditación y el esfuerzo por alcanzar la vida eterna, aprovechando las pruebas y las lecciones en beneficio del espíritu, es erróneamente interpretada por la humanidad, dejando que su corazón se envenene con la rebeldía, la amargura, el materialismo y la inconformidad. (116, 53)

7. ¡Pobres pueblos de la Tierra, esclavizados los unos, humillados los otros y despojados los demás por sus mismos conductores y representantes!

8. Ya vuestro corazón no ama a quienes os rigen en la Tierra, porque vuestra confianza ha sido defraudada; ya no confiáis en la justicia o magnanimidad de vuestros jueces, ya no creéis en promesas, en palabras ni en sonrisas. Habéis visto que la hipocresía se ha apoderado de los corazones y que ha establecido en la Tierra su reinado de mentiras, falsedades y engaños.

9. ¡Pobres pueblos! que llevan sobre sus hombros el trabajo como un fardo insoportable. Ese trabajo que ya no es aquella bendita ley por medio de la cual el hombre obtenía cuanto le era necesario para subsistir, sino que se ha convertido en una lucha desesperada y angustiosa para poder vivir. Y, ¿Qué obtienen los hombres a cambio de dejar su fuerza y su vida? Un remedo de pan, un cáliz de amargura.

10. En verdad os digo que no es ese el sustento que Yo deposité en la Tierra para vuestro deleite y conservación, ese es el pan de la discordia, de las vanidades, de los sentimientos inhumanos, en fin, es la prueba de la escasa o nula elevación espiritual de quienes os conducen por la vida humana.

11. Veo que os arrebatáis el pan los unos a los otros; que los ambiciosos no pueden ver que los demás posean algo, porque lo quisieran para sí; que los fuertes se apoderan del pan de los débiles y éstos se concretan a ver comer y gozar a los poderosos.

12. Entonces Yo pregunto: ¿Cuál es el adelanto moral de esta humanidad? ¿Cuál es el desarrollo de sus más nobles sentimientos?

13. En verdad os digo que la época en que el hombre vivió en cuevas y se cubría con piel, también se arrebataban de la boca el alimento los unos a los otros; también los más fuertes se llevaban la mayor parte; también el trabajo de los débiles fue en provecho de los que se imponían por la fuerza, también se mataban hombres con hombres, tribus con tribus y pueblos con pueblos.

14. ¿En dónde está la diferencia entre la humanidad de ahora y la humanidad de aquellos días?

15. Sí, ya sé que me diréis que habéis alcanzado muchos adelantos, ya sé que me hablaréis de vuestra civilización y de vuestra ciencia, mas entonces os diré: que todo ello es precisamente la máscara de hipocresía, tras de la cual escondéis la verdad de vuestros sentimientos y de vuestros impulsos todavía primitivos, porque no os habéis preocupado un poco por el desarrollo del espíritu, por cumplir con mi Ley.

16. Yo no os digo que no busquéis en la ciencia, no, por el contrario: buscad, analizad, creced y multiplicaos en saber y en inteligencia dentro de la vida material, pero tened caridad unos de otros, respetad los derechos sagrados de vuestros semejantes, comprended que no existe ley alguna que autorice al hombre para disponer de la vida de su hermano, en fin, humanidad, haced algo por aplicar a vuestra vida mi mandamiento máximo de: ¡Amaos los unos a los otros! para que salgáis del estancamiento moral y espiritual en que estáis hundidos, y al caer de vuestra faz el velo de la mentira que le ha cubierto, surja vuestra luz, brille la sinceridad y se establezca en vuestra vida la verdad. Entonces sí podréis decir que habéis progresado.

17. Fortaleceos espiritualmente en la práctica de mis enseñanzas, para que en el futuro vuestras palabras estén siempre respaldadas por obras verdaderas de caridad, sabiduría, fraternidad. (325, 10 – 20)

18. Os envío mi paz, pero en verdad os digo: mientras existan hombres que poseen todo lo necesario y se olviden de los que mueren de hambre, no habrá paz en la Tierra.

19. La paz no está en las grandezas humanas, ni en las riquezas. Está en la buena voluntad, en amarse, en servirse y respetarse los unos a los otros ¡Oh, si el mundo comprendiese estas lecciones, desaparecerían los odios y brotaría el amor en el corazón humano! (165, 71 – 72)

La perversidad de la Humanidad

20. La humanidad naufraga en medio de una tempestad de pecados y de vicios. No sólo el hombre cuando llega a ser adulto contamina a su espíritu al permitir el desarrollo de sus pasiones; también el niño en su tierna infancia, ve zozobrar la barquilla donde navega.

21. Mi palabra llena de revelaciones se levanta en medio de esta humanidad, como un inmenso faro que descubre a los náufragos la verdadera ruta y alienta la esperanza en los que estaban perdiendo la fe. (62, 44)

22. La humanidad se ha multiplicado al mismo tiempo que su pecado. No faltan en el mundo ciudades semejantes a Sodoma y Gomorra, cuyo escándalo repercuta en toda la Tierra y están envenenando los corazones. De aquellas ciudades pecadoras no quedaron ni vestigios, a pesar de que sus moradores no eran hipócritas, pues pecaban a la luz del día.

23. Mas esta humanidad de ahora, que se oculta en las sombras para dejar desbordar sus pasiones, y luego aparenta rectitud y limpidez, tendrá un juicio más severo que Sodoma.

24. Es la herencia funesta de todas las generaciones pasadas, la que con sus ambiciones, vicios y enfermedades, está dando sus frutos en este tiempo. Es el árbol del mal que ha crecido en el corazón de los hombres, árbol que ha sido fecundado con pecados, cuyos frutos siguen tentando a la mujer y al hombre, haciendo caer día a día a nuevos corazones.

25. Bajo la sombra de ese árbol yacen hombres y mujeres sin fuerzas para librarse de su influencia; ahí han quedado virtudes rotas, honras manchadas y muchas vidas truncas.

26. No solamente los adultos corren atraídos por los placeres del mundo y de la carne; también los adolescentes y hasta los niños, a todos les ha llegado el veneno acumulado a través de los tiempos. Y los que han logrado escapar de la funesta influencia de la maldad ¿Qué hacen por los que se han perdido? Juzgarles, censurarles y escandalizarse de sus actos. Pocos son los que oran por los que se extravían del sendero y menos los que consagran parte de su vida para combatir el mal.

27. En verdad os digo, que mi Reino no se establecerá entre los hombres mientras tenga vida el árbol del mal. Es menester destruir ese poder para lo cual se necesita poseer la espada del amor y la justicia, única a la que no podrá resistir el pecado. Comprended que no serán los juicios, ni el castigo, sino el amor, el perdón y la caridad, esencia de mi Doctrina, la luz que ilumine vuestros senderos y la enseñanza que lleve a la humanidad a la salvación. (108, 10 – 14)

28. Vuestro materialismo, ha convertido el Edén que confié al hombre, en un infierno.

29. Falsa es la vida que los hombres llevan, falsos sus placeres, su poder y su riqueza, falsa su sabiduría y su ciencia.

30. A ricos y a pobres os preocupa el dinero, cuya posesión es engañosa, os preocupa el dolor o la enfermedad, os estremece la idea de la muerte. Unos temen perder lo que tienen y otros ansían tener lo que nunca han poseído. A unos todo les sobra, mientras a otros todo les falta, pero todas estas luchas, pasiones, necesidades y ambiciones, sólo hablan de vida material, de hambre del cuerpo, de bajas pasiones, de anhelos humanos, como si en realidad careciese de espíritu.

31. El mundo y la materia han vencido temporalmente al espíritu, comenzando por reducirlo a la esclavitud y acabaron por nulificar su misión en la vida humana. ¿Cómo no vais a daros cuenta por vosotros mismos, de que esa hambre, esa miseria, ese dolor y esa angustia que deprime vuestra vida, no son sino el reflejo fiel de la miseria y el dolor de vuestro espíritu? (272, 29 – 32)

32. El mundo necesita mi palabra, los pueblos y naciones necesitan mis cátedras de amor, el gobernante, el científico, el juez, el que guía espíritus, el que enseña, todos necesitan de la luz de mi verdad, y es precisamente a lo que he venido en este Tiempo, a iluminar al hombre en su espíritu, en su corazón y en su entendimiento. (274, 14)

33. Todavía vuestro planeta no es morada de amor, de virtud, ni paz. Envío a vuestro mundo a espíritus limpios y me los volvéis impuros, porque la vida de los hombres está saturada de pecado y de perversidad.

34. Contemplo a las virtudes como pequeñas luces aisladas entre los espíritus; azotadas por los vendavales del egoísmo, de rencores y odios; ese es el fruto que me ofrece la humanidad. (318, 33 – 34)

El mundo errado de una Humanidad inmadura

35. Tenéis gobernantes en cuyo corazón no se alberga la justicia ni la magnanimidad para gobernar a su pueblo, porque van tras el ideal mezquino del poder y la riqueza. Hombres que se dicen representantes míos y que ni siquiera conocen el amor hacia sus semejantes. Médicos que no conocen la esencia de su misión, que es la caridad, y jueces que confunden la justicia con la venganza y utilizan la ley con fines perversos.

36. Todo el que tuerce su senda, desviando su mirada de aquella luz que lleva en el faro de su conciencia, no imagina el juicio que a sí mismo se va preparando.

37. También hay quienes han tomado misiones que no les corresponden y que con sus errores van dando pruebas de carecer en lo absoluto de los dones necesarios para desempeñar el cargo que por sí mismos han asumido.

38. Así podéis encontrar ministros de Dios que no lo son, porque no fueron enviados para ello; hombres que conducen pueblos y que no son capaces de conducir sus propios pasos; maestros que carecen del don de enseñar, y que en vez de hacer luz turban las mentes. Doctores en cuyo corazón no ha latido el sentimiento de la piedad ante el dolor ajeno, ignorando que el que verdaderamente posee este don, es un apóstol de Cristo.

39. Todas mis instituciones han sido profanadas por los hombres, mas ya es llegada la hora de que todas sus obras sean juzgadas. Ese juicio es a Mí a quien corresponde hacerlo; por lo que os digo: velad y cumplid con mis preceptos de amor y de perdón. (105, 16 – 19)

40. Ved este mundo, soberbio, retador y orgulloso de todas las obras de los hombres con las que asombran a las generaciones de este siglo; en su mayoría no creen ni aman lo espiritual, por lo tanto, no oran ni practican mi Ley. Sin embargo, están satisfechos y orgullosos de poder mostrar un mundo portentoso, de maravillas creadas con el poder de su ciencia.

41. Pues este mundo maravilloso de los hombres, logrado a través de siglos de ciencia, de luchas, de guerras y lágrimas, por sus propias manos y con sus armas van a destruirlo, porque ya se acerca el instante en que la humanidad se dé cuenta de la inconsistencia y fragilidad de sus obras, a las que faltó el amor, la justicia y el verdadero anhelo de perfeccionamiento.

42. Ya pronto sabréis que nada sois sin Dios, que la fuerza, la vida y la inteligencia sólo de Mí las podéis tomar para hacer una existencia armoniosa entre el espíritu y la parte humana del hombre. (282, 9 – 11)

43. Los hombres hablan de tiempos remotos, de antigüedad, de largos siglos y eras interminables, mas Yo siempre os miro pequeños. Yo veo que muy poco habéis crecido espiritualmente. Considero a vuestro mundo aún en su infancia, aunque a vosotros os parezca que habéis llegado a la madurez.

44. No, humanidad, mientras no sea el espíritu quien dé esas pruebas de madurez, de elevación, de perfeccionamiento, de adelanto y progreso en los distintos órdenes de vuestra vida, no pasaréis de presentarme obras humanas, sólo grandes en apariencia, pero sin consistencia moral, sin solidez por la falta de amor. (325, 62 – 63)

45. Es tiempo decisivo para los espíritus, es tiempo de contienda, en verdad. Todo es combate y lucha. Esa guerra está en el corazón de cada uno de los hombres, en el seno de los hogares, en la raíz de todas las instituciones en todos los pueblos, en todas las razas.

46. No solamente en el plano material se combate, también en el valle espiritual. Es la gran batalla contemplada en forma simbólica por los profetas de otros tiempos, y vista a través de mirajes por los profetas o videntes de este tiempo.

47. Mas este combate que agita, que conmueve a todo, no es comprendido por la Humanidad, aún siendo ella elemento y testigo de esa misma batalla.

48. Es apresurado el paso de la Humanidad en estos días, y ¿Hacia dónde va? ¿Hacia donde camina con tanta premura el hombre? ¿Acaso por esa senda vertiginosa va a hallar la felicidad, va a alcanzar la paz deseada, la grandeza que egoístamente anhela cada corazón?

49. Yo os digo que lo que en verdad el hombre va a alcanzar con su paso presuroso, es la fatiga total. Hacia el hastío y el cansancio avanza el espíritu y el corazón de la Humanidad y ese abismo ha sido preparado por el mismo hombre.

50. En ese abismo caerá y en esa fatiga total, en ese caos de odios, de placeres, de ambiciones no satisfechas, de pecado y adulterio, de profanación a las leyes espirituales y humanas, encontrará una muerte aparente para el espíritu, una muerte pasajera para el corazón.

51. Pero de esa muerte, Yo haré que el hombre se levante a la vida. Yo haré que tenga su resurrección y en esa nueva vida luche por el renacimiento de todos los ideales, por el resurgimiento de todos los principios y de todas las virtudes, que son atributos y patrimonio del espíritu, que son su principio, su alfa; porque de Mí el espíritu brotó, de Mí tomó vida, de mi perfección bebió, de mi gracia quedó saturado. (360, 6 – 8)

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3. Testament Kapitel 51…Machthaber & Machtmissbrauch – 3 Testament Chapter 51…Powerful Rulers & Abuses of Power

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 51… Rulers & Abus de pouvoir
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 51… Poderosos & Abusos del poder

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flagge de  Kapitel 51… Machthaber, Machtmissbrauch & Kriege

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 51… Machthaber, Machtmissbrauch & Kriege Offenbarungen Jesu Christi

Der vergängliche Wahn irdischer Macht und Größe
So spricht der Herr…

1. Ich bin es, der euch die Prüfungen in den Weg legt, um euren Geist aufzuhalten, wenn er sich vom Wege meines Gesetzes entfernt und allein nach seinem Gutdünken leben will. Erforscht den Grund für die Prüfungen, Ich erlaube es euch, damit ihr bestätigt, dass jede von ihnen wie ein Meißel ist, der euer Herz bearbeitet. Dies ist einer der Gründe, weshalb der Schmerz euch Mir näher bringt.

2. Doch der Mensch hat immer die Vergnügungen gesucht, war auf Macht und Pracht aus, um sich auf Erden zum Herrn aufzuwerfen und Herrscher über seine eigenen Brüder zu sein.

3. Da Ich euch alle mit der gleichen Liebe geschaffen habe – warum hat es dann immer welche gegeben, die vorgeben, etwas Höheres zu sein? Warum hat es solche gegeben, die die Menschen unter Erniedrigung mit der Peitsche regieren? Warum gibt es den, der den Geringen von sich weist und dessen Herz ungerührt bleibt, wenn er seinem Nächsten Schmerz bereitet? Weil dies Geistwesen sind, die Mich noch nicht als Vater erkannt haben, der alle seine Geschöpfe liebt, und auch nicht als den einzigen Herrn aller lebenden Wesen.

4. Deshalb gibt es Menschen, die die Macht an sich reißen und die geheiligten Rechte des Menschen missachten. Sie dienen Mir als Werkzeuge für meine Gerechtigkeit, und obwohl sie meinen, große Herren und “Könige” zu sein, sind sie nur Knechte. Vergebt ihnen! (95, 7 – 8)

5. Seht die Menschen und die Herrscher der Erde. Wie kurz ist ihre Herrlichkeit und ihre Herrschaft. Heute werden sie von ihren Völkern emporgehoben, und morgen stoßen sie sie von ihrem Throne.

6. Niemand suche seinen Thron in diesem Leben, denn in der Meinung, vorwärts zu kommen, wird er seinen Lauf hemmen, und eure Bestimmung ist, voranzukommen ohne stehen zu bleiben, bis ihr zu den Toren meines Reiches gelangt. (124, 31)

7. Wahrlich, Ich sage euch, mit den Mächtigen von heute wird es zu Ende gehen, um denen Platz zu machen, die aufgrund der Liebe und Barmherzigkeit zu ihren Nächsten groß und stark, mächtig und weise sein werden. (128, 50)

8. Jene Menschen, die derzeit nur ehrgeiziges Streben nach Macht und irdischen Herrlichkeiten nähren, wissen, dass ihr mächtigster Gegner die Spiritualität ist, deshalb bekämpfen sie sie. Und da sie den Kampf, der bereits näherrückt- die Schlacht des Geistes gegen das Böse vorausfühlen, fürchten sie, ihre Besitztümer zu verlieren, und widersetzen sich daher dem Lichte, das sie in Form von Inspiration fortwährend überrascht. (321, 12)

9. Wie bedürftig kommen jene, die groß und mächtig auf Erden waren, bei meiner Himmelstür an, weil sie die geistigen Schätze und den Weg zum ewigen Leben vergaßen! Während die Wahrheit meines Reiches den Demütigen offenbart ist, ist sie den Gelehrten und Gebildeten verborgen, weil sie mit der geistigen Weisheit dasselbe machen würden, was sie mit der irdischen Wissenschaft getan haben: sie würden in diesem Lichte Throne für ihre Eitelkeit und Waffen für ihre Streitigkeiten suchen. (238, 68)

Die Anmassung der Gewaltausübung über Menschen und Völker

10. Seht euch die Menschen an, die die Völker führen, Doktrinen schaffen und sie den Menschen aufzwingen. Jeder verkündet die Überlegenheit seiner Doktrin, doch Ich frage euch: Was ist die Frucht all dessen gewesen? Die Kriege mit ihrem Gefolge von Verelendung, Leiden, Zerstörung und Tod. Dies ist die Ernte gewesen, die die Vertreter solcher Theorien hier auf Erden geerntet haben.

11. Beachtet, dass Ich Mich der Willensfreiheit der Menschheit nicht entgegengestellt habe, obschon Ich euch sagen muss, dass unbeschadet jener Freiheit das Gewissen unaufhörlich zum Herzen dessen spricht, der sich von der Gerechtigkeit, der Nächstenliebe und der Vernunft entfernt. (106, 11)

12. Wenn Christus in dieser Zeit als Mensch zur Erde zurückkäme, würde Er nicht mehr auf Golgatha sagen: “Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun”, denn jetzt empfangt ihr in Fülle das Licht des Geistes, und die Geistwesen haben sich weit entwickelt. Wer weiß nicht, dass Ich der Geber des Lebens bin, dass darum niemand das seines Mitmenschen rauben darf? Wenn der Mensch das Dasein nicht geben kann, ist er auch nicht dazu berechtigt, das zu nehmen, was er nicht zurückgeben kann.

13. Menschen, meint ihr, mein Gesetz zu erfüllen, nur weil ihr sagt, dass ihr Religion habt und ihr den äußerlichen Gottesdienst einhaltet? Im Gesetz wurde euch gesagt? “Du sollst nicht töten”, doch ihr verletzt dies Gebot, da ihr auf dem Altar eurer Sünde das Blut eurer Mitmenschen in Strömen vergießt. (119, 27 – 28)

14. Ich biete der Welt den Frieden an, aber der Stolz der groß gewordenen Nationen mit ihrer falschen Macht und ihrem falschen Glanz weist jeden Ruf des Gewissens zurück und lässt sich nur von seinen ehrgeizigen Zielen und seinen Hassgefühlen fortreißen.

15. Noch neigt sich der Mensch nicht zur Seite des Guten, der Gerechtigkeit und der Vernunft, noch immer erheben sich die Menschen und verurteilen die Sache ihrer Nächsten; noch glauben sie, Gerechtigkeit schaffen zu können. Meint ihr nicht, dass sie sich statt Richter eher Mörder und Henker nennen sollten?

16. Die Männer der Macht haben vergessen, dass es einen Eigentümer über alles Leben gibt; doch sie nehmen das Leben ihrer Nächsten, als ob es ihnen gehöre. Die Menschenmassen rufen nach Brot, Gerechtigkeit, Heim, Kleidung. Die Gerechtigkeit werde Ich schaffen, nicht die Menschen noch ihre Lehren. (151, 70 – 72)

17. Gesegnetes Volk: Jene Männer, die sich voll Selbstherrlichkeit und Machtanspruch in den Nationen, in den Völkern der Erde erheben, sind große Geistwesen, mit Macht ausgerüstet und Inhaber großer Missionen.

18. Sie stehen jedoch nicht im Dienste meiner Göttlichkeit. Sie haben ihre großen Anlagen und Fähigkeiten nicht in den Dienst der Liebe und der Barmherzigkeit gestellt. Sie haben sich ihre Welt, ihr Gesetz, ihren Thron, ihre Vasallen, ihre Herrschaftsbereiche und alles, was sie sich zum Ziel setzen können, geschaffen.

19. Doch wenn sie spüren, dass ihr Thron unter den Heimsuchungen erbebt, wenn sie fühlen, dass der Einfall eines mächtigen Feindes bevorsteht, wenn sie ihre Schätze und ihren Namen in Gefahr sehen, brechen sie mit all ihrer Macht auf, erfüllt von Größenwahn, von irdischer Eitelkeit, von Hass und Übelwollen und werfen sich dem Feind entgegen, ohne Rücksicht darauf, ob ihr Werk, ihre Idee nur eine Spur des Schmerzes, der Zerstörung und des Bösen hinter sich lässt. Sie haben nur die Vernichtung des Feindes im Sinn, die Errichtung eines noch größeren Thrones, um größtmögliche Herrschaft über die Völker, über die Reichtümer, über das tägliche Brot und selbst über das Leben der Menschen zu haben. (219, 25)

20. Es wäre an der Zeit, dass auf der Erde keine Königreiche oder starken Völker mehr existierten, die die schwachen unterdrücken, und dennoch gibt es sie als einen Beweis dafür, dass im Menschen immer noch die primitiven Tendenzen überwiegen, den Schwachen durch Machtmissbrauch zu berauben und mit Gewalt zu erobern. (271, 58)

21. Wie weit sind die Menschen noch davon entfernt, den geistigen Frieden zu begreifen, der auf der Welt herrschen soll! Sie suchen ihn mittels Gewalt und Drohungen zu erzwingen, und mit der Frucht ihrer Wissenschaft, mit der sie prahlen.

22. Ich verkenne keineswegs die Fortschritte der Menschen oder bin gegen sie, denn sie sind auch ein Beweis für ihre geistige Entwicklung. Aber dennoch sage Ich euch, dass ihr Stolz auf Gewaltanwendung und irdische Macht nicht wohlgefällig ist vor Mir. Denn anstatt das Kreuz der Menschen leichter zu machen, schänden sie damit die heiligsten Prinzipien, vergreifen sie sich an den Leben, die ihnen nicht gehören, und säen Schmerz, Tränen, Trauer und Blut statt Frieden, Gesundheit und Wohlergehen. Weshalb offenbaren ihre Werke gerade das Gegenteil, obwohl der Brunnen, aus dem sie ihr Wissen schöpfen, meine eigene Schöpfung ist, welche an Liebe, Weisheit, Gesundheit und Leben unerschöpflich ist?

23. Ich will Gleichheit unter meinen Kindern, wie Ich sie schon in der “Zweiten Zeit” predigte. Aber nicht nur materiell, wie sie die Menschen auffassen. Ich inspiriere euch die Gleichheit aus Liebe, womit Ich euch begreiflich mache, dass ihr alle Geschwister, Kinder Gottes seid. (246, 61 – 63)

Betrachtungen zum Zweiten Weltkrieg

24. Dies sind Zeiten der Prüfungen, der Schmerzen und der Leiden – Zeiten, in denen die Menschheit die Folgen von so viel gegenseitigem Hass und Übelwollen erleidet.

25. Seht die Schlachtfelder, wo man nur das Getöse der Waffen und die Angstschreie der Verwundeten hört, die Berge verstümmelter Leichen, die zuvor starke Körper junger Menschen waren. Könnt ihr euch diese vorstellen, als sie zum letzten Mal die Mutter, die Frau oder den Sohn umarmten? Wer kann den Schmerz dieser Abschiede ermessen, der nicht selbst diesen Kelch getrunken hat?

26. Tausende und Abertausende angsterfüllter Eltern, Frauen und Kinder haben die geliebten Angehörigen zu den Feldern des Krieges, des Hasses, der Rache aufbrechen sehen, genötigt durch die Habsucht und den Hochmut von einigen Menschen ohne Licht und ohne Liebe zu ihren Nächsten.

27. Diese Legionen junger und kräftiger Männer haben nicht in ihr Heim zurückkehren können, weil sie zerfetzt auf den Feldern liegengeblieben sind; doch seht, die Erde, die Mutter Erde, barmherziger als die Menschen, welche die Völker regieren und glauben, die Herren über das Leben ihrer Mitmenschen zu sein, hat ihren Schoß geöffnet, sie zu empfangen und liebevoll zu bedecken. (9, 63 – 66)

28. Mein Geist wacht über jedem Wesen, und Ich achte selbst auf den letzten eurer Gedanken.

29. Wahrlich, Ich sage euch, Ich habe dort inmitten der Heere, die für irdische Ideologien und Machtansprüche kämpfen, in den Augenblicken der Ruhe friedliebende und gutwillige Menschen entdeckt, die mit Gewalt zu Soldaten gemacht worden waren. Ihren Herzen entringen sich Seufzer, wenn mein Name über ihre Lippen kommt, und Tränen rinnen über ihre Wangen bei der Erinnerung an ihre Angehörigen, an Eltern, Frauen, Kinder oder Geschwister. Dann schwingt sich ihr Geist zu Mir empor, ohne einen andern Tempel als das Heiligtum ihres Glaubens, ohne einen andern Altar als den ihrer Liebe, noch mit einem andern Licht als dem ihrer Hoffnung, im Verlangen nach Vergebung für die Vernichtungen, die sie unfreiwillig mit ihren Waffen verursacht haben. Sie suchen Mich, um Mich mit allen Kräften ihres Wesens zu bitten, dass Ich ihnen erlaube, zu ihrem Heim zurückzukehren, oder dass Ich, wenn sie unter dem Schlag des Feindes fallen müssen, wenigstens mit meinem Mantel der Barmherzigkeit diejenigen bedecke, die sie auf Erden zurücklassen.

30. Alle, die in dieser Weise meine Vergebung suchen, segne Ich, denn sie haben keine Schuld am Töten; andere sind die Mörder, welche sich, wenn die Stunde ihres Gerichts gekommen ist, vor Mir für alles werden verantworten müssen, was sie mit den Menschenleben gemacht haben.

31. Viele von denen, die den Frieden lieben, fragen sich, warum Ich zugelassen habe, dass sie sogar zu den Schlachtfeldern und Stätten des Todes geführt wurden. Darauf sage Ich euch: Wenn ihr menschlicher Verstand den Grund nicht zu begreifen vermag, der im Innersten all dessen vorhanden ist, so weiß doch ihr Geist, dass er eine Sühne erfüllt. (22, 52 – 55)

32. Denen, die Mir folgen, lege Ich den Frieden der Welt ans Herz, damit sie für ihn einstehen und beten. Die Nationen werden bald ihre Gebete empor senden, um Mich um Frieden zu bitten, den Ich ihnen zu jeder Zeit angeboten habe.

33. Vorher habe Ich zugelassen, dass die Menschen die Frucht ihrer Werke kosten, dass sie Ströme von Menschenblut fließen sehen und Bilder des Schmerzes schauen, Berge von Leichen und in Trümmer verwandelte Städte. Ich wollte, dass die Menschen mit versteinerten Herzen die Verwüstung der Heime, die Verzweiflung bei den Unschuldigen, die Mütter sehen, die außer sich vor Schmerz die zerfetzten Körper ihrer Kinder küssen, dass sie die ganze Verzweiflung, Angst und alles Wehklagen der Menschen aus nächster Nähe erleben, damit sie in ihrem Hochmut die Demütigung empfinden und ihr Gewissen ihnen sagt, dass ihre Größe, ihre Macht und ihre Weisheit Lügen sind, dass das einzig wahrhaft Große dem Göttlichen Geiste entstammt.

34. Wenn diese Menschen ihre Augen der Wahrheit öffnen, werden sie sich entsetzen – nicht über die Schreckensbilder, die ihre Augen schauen, sondern über sich selbst, und da sie dem Blick und der Stimme ihres Gewissens nicht entfliehen können, werden sie in sich die Finsternis und das Feuer der Gewissensbisse fühlen; denn sie werden für jedes Leben, für jeden Schmerz und selbst für den letzten Tropfen Blut, der ihretwegen vergossen wurde, Rechenschaft ablegen müssen. (52, 40)

35. Schritt für Schritt gehen die Völker dem Tal (des Todes) entgegen, wo sie sich versammeln, um gerichtet zu werden.

36. Doch noch immer wagen jene Männer, die Krieg führen und deren Hände mit dem Blut ihrer Mitmenschen befleckt sind, meinen Namen auszusprechen. Sind dies etwa die Blüten oder Früchte der Lehre, die Ich euch gelehrt habe? Habt ihr nicht von Jesus gelernt, wie er vergab, wie er den segnete, der ihn verletzte, und wie er noch im Sterben seinen Henkern Leben schenkte?

37. Die Menschen haben an meinem Worte gezweifelt und den Glauben vernachlässigt; deshalb haben sie ihr ganzes Vertrauen auf die Gewalt gesetzt. Da habe Ich zugelassen, dass sie selbst ihren Irrtum einsehen, indem sie die Frucht ihrer Werke ernten, denn nur so werden sie ihre Augen öffnen, um die Wahrheit zu begreifen. (119, 31 – 33)

Die Verwerflichkeit und Sinnlosigkeit der Kriege

38. Es ist Zeit, dass den Herzen der Menschen Liebe, Vergebung und Demut entspringen, als wahre Waffen, die sich dem Hass und dem Hochmut entgegenstellen. Solange Hass auf Hass und Hochmut auf Hochmut stoßen, werden sich die Völker vernichten und wird es in den Herzen keinen Frieden geben.

39. Die Menschen wollten nicht begreifen, dass sie ihr Glück und ihren Fortschritt nur im Frieden finden können, und laufen ihren Idealen von Macht und falscher Größe nach, wobei sie das Blut ihrer Mitmenschen vergießen, Leben vernichten und den Glauben der Menschen zerstören. (39, 29 – 30)

40. Das Jahr 1945 nahm die letzten Schatten des Krieges mit sich. Die Sichel mähte Tausende von Existenzen nieder und Tausende von Geistwesen kehrten zur Geistigen Heimat zurück. Die Wissenschaft setzte die Welt in Erstaunen und ließ die Erde durch ihre Vernichtungswaffen erbeben. Die Sieger machten sich zu Richtern und Henkern der Besiegten. Schmerz, Elend und Hunger breiteten sich aus und ließen in ihrem Gefolge Witwen, Waisen und Kälte zurück. Seuchen wandern von Nation zu Nation, und selbst die Naturgewalten lassen ihre Stimme der Gerechtigkeit und Empörung über so viele Übeltaten vernehmen. Ein Trümmerfeld der Zerstörung, des Todes und der Verheerung ist die Spur, die der Mensch, der sich zivilisiert nennt, auf dem Antlitz des Planeten hinterließ. Das ist die Ernte, die Mir diese Menschheit darbringt. Doch Ich frage euch: Ist diese Ernte wert, in meine Kornkammern zu kommen? Verdient es die Frucht eurer Bosheit, von eurem Vater angenommen zu werden? Wahrlich, Ich sage euch, dieser Baum ist alles andere als jener, den ihr hättet pflanzen können, wenn ihr jenes göttliche Gebot befolgt hättet, das euch heißt, einander zu lieben. (145, 29)

41. Wann werdet ihr den Frieden des Geistes erlangen, wenn ihr nicht einmal den Frieden des Herzens erlangt habt? – Ich sage euch, solange nicht die letzte brudermörderische Waffe zerstört ist, wird es keinen Frieden unter den Menschen geben. Brudermörderische Waffen sind all jene, mit denen die Menschen einander das Leben nehmen, die Moral zerstören, sich der Freiheit, der Gesundheit, des Friedens des Geistes berauben oder den Glauben vernichten. (119, 53)

42. Ich werde der Menschheit beweisen, dass ihre Probleme nicht mit Gewalt gelöst werden, und, solange sie von zerstörerischen und mörderischen Waffen Gebrauch macht, nicht imstande sein wird, unter den Menschen Frieden zu schaffen, so furchtbar und gewaltig diese Waffen auch erscheinen. Im Gegenteil, sie werden als Konsequenz nur größeren Hass und mehr Rachegelüste erwecken. Nur das Gewissen, die Vernunft und die Gefühle der Nächstenliebe werden die Fundamente sein können, auf denen das Zeitalter des Friedens ruht. Doch damit dies Licht im Innern der Menschen erstrahlt, müssen sie zuvor den Leidenskelch bis zum letzten Tropfen leeren. (160, 65)

43. Wenn das Herz der Menschen nicht so sehr verhärtet gewesen wäre, hätte der Schmerz des Krieges genügt, um ihn über seine Irrtümer nachdenken zu lassen, und er wäre zum Wege des Lichtes zurückgekehrt. Aber obwohl er noch die bittere Erinnerung an jene Menschenschlächtereien hat, bereitet er sich auf einen neuen Krieg vor.

44. Wie könnt ihr annehmen, dass Ich, der Vater, die göttliche Liebe fähig wäre, euch durch Kriege zu strafen? Glaubt ihr wirklich, dass jemand, der euch mit vollkommener Liebe liebt und der wünscht, dass ihr euch untereinander liebt, euch Verbrechen, Brudermord, Tötung, Rache und Zerstörung eingeben kann? Begreift ihr nicht, dass all dies auf den Materialismus zurückzuführen ist, den die Menschen in ihren Herzen angesammelt haben? (174, 50 – 51)

45. Ich habe den Menschen von Anbeginn frei geschaffen, doch seine Freiheit war immer vom Lichte des Gewissens begleitet. Dennoch hat er nicht auf die Stimme seines inneren Richters gehört und sich vom Wege des Gesetzes entfernt, bis er jene mörderischen, blutigen und monströsen Kriege geschaffen hat, in denen sich das Kind gegen den Vater erhoben hat, weil es sich von jedem Gefühl von Menschlichkeit, Barmherzigkeit, Achtung und Geistigkeit abgewandt hat.

46. Die Menschen müssten längst Zerstörung und Kriege vermeiden, um sich eine leidvolle Sühnepflicht zu ersparen. Wisset, dass, wenn es ihnen nicht gelingt, sich im Guten zu läutern, bevor sie bei Mir ankommen, Ich sie erneut zu diesem Tal der Tränen und des Blutes senden muss. Denn wer in einem gegen die Vollkommenheit gerichteten Sinne lebt, wird nicht zu Mir kommen können. (188, 6 – 7)

47. Nicht alle Menschen stehen auf derselben Höhe des Verständnisses. Während die einen auf Schritt und Tritt Wunder entdecken, betrachten andere alles als unvollkommen. Während die einen vom Frieden träumen, als dem Gipfel der Vergeistigung und der Moral der Welt, verkünden andere, dass es die Kriege sind, die die Entwicklung der Menschheit vorantreiben.

48. Dazu sage Ich euch: Die Kriege sind nicht notwendig für die Entwicklung der Welt. Wenn die Menschen sie für ihre ehrgeizigen und egoistischen Ziele benützen, dann aufgrund der Vermaterialisierung, in der sich jene befinden, die sie begünstigen. Unter diesen glauben manche nur an das Dasein auf dieser Welt, da sie das Geistige Leben nicht kennen oder es leugnen; doch bei den Menschen werden sie für Gelehrte gehalten. Daher ist es notwendig, dass alle diese Offenbarung kennen lernen. (227, 69-70)

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flagge en  Chapter 51… Powerful Rulers, Abuses of Power & Wars

The Third Testament Chapter 51… Powerful Rulers, Abuses of Power & Wars
Revelations of Jesus Christ

The Fleeting Delirium of Power and earthly Greatness
Thus saith the Lord…

1. It is I who place the trials in your path to restrain your spirit when it distances itself from the path of My Law to live subject only to its free will. Examine the trials carefully, I permit it of you, that you may prove to yourselves that each of them is like a chisel that shapes your heart. That is one reason why pain brings you closer to Me.

2. Man has always sought pleasures, and has always pursued the power and greatness to make himself lord on earth and king over his own brothers.

3. If I have always created all of you with the same love, why have there always been those who attempted to be superior to others? Why have there always been those who drive humanity by humiliation and the whip? Why are there those who repudiate the humble and whose hearts are not moved by the suffering they inflict on their fellow men? It is because these are spirits that have not yet recognized Me as only owner of all that exists, the Father who loves all his creatures.

4. That is why there are men who do not recognize, and who usurp, the sacred rights of men. They act as My instruments of justice, and believing themselves lords and kings, are only servants; forgive them. (95, 7 – 8)

5. Behold the monarchs and the lords of the earth: How brief is their reign and their glory. Today they are raised up by their people, and tomorrow are thrown from their thrones.

6. Do not, any of you, seek your thrones in this life, for believing yourselves to advance, you shall be halted, and your destiny is to go forward without stopping until you come to the gates of My Kingdom. (124, 31)

7. I tell you truly, that the day of those now powerful shall end, to give way to those who are great, strong, powerful, and wise through the love and charity they hold for their fellow men. (128, 50)

8. Those men who today feed only on ambitions of power and earthly greatness know that their most powerful eneMy is spirituality. That is why they fight it, and when they anticipate the struggle that now grows close, that of the spirit against evil, they fear to lose their possessions and therefore resist the light that surprises them at every step in the form of inspirations. (321, 12)

9. How needy are those who arrive at My celestial door having been great and powerful on earth! For they had forgotten the spiritual gems and the road of eternal life. While the truth of My Kingdom is revealed to the humble, it is hidden from the wise and educated, for they would do with spiritual wisdom what they have done with material science, which is to seek, in that light, thrones for their vanity and weapons for their wars. (238, 68)

The Arrogant Exercise of Power over Persons and Nations

10. Behold those men who lead peoples, creating doctrines and imposing them on men, each preaching the superiority of his own doctrine. Yet, I ask, what has been the fruit of all of them: War, with its accompanying misery, suffering, death, and destruction. That has been the harvest that the apostles of such theories have gathered on earth.

11. Behold that I have not counteracted humanity’s free will, though I can tell you that the conscience, above it, speaks unceasingly to the heart that departs from justice, charity, or reason. (106, 11)

12. If Christ were to return as man in this time, He would not again say as on Calvary, “Father, forgive them, for they know not what they do.” For you now receive the full light of the conscience, and your spirits have evolved much. Who does not know that I am the giver of life, and that therefore none may take that of their brother? As man cannot give existence, neither is He authorized to take what He cannot repay.

13. Humanity: Do you believe you are complying with My law because you say you have religion and comply with the outward forms of worship? In the law you were told: “Thou Shall Not Kill.” You profane this commandment spilling in torrents the blood of your brothers upon the altar of your sin. (119, 27 – 28)

14. I propose peace to the world, but the arrogance of nations puffed – up in their false power and false splendor rejects the call of conscience, allowing them to be dragged about by their ambitions and their hatreds.

15. Man does not yet incline toward the good, toward justice, and toward reason; men still rise up to judge the causes of their fellows; they still believe they can do justice. Do you not believe that instead of judges, they should be called executioners and assassins?

16. The men of power have forgotten that there exists an owner of all lives, and they take the lives of their fellows as though they were their property. The multitudes clamor for bread, justice, a home, and clothing. I shall do justice, not men, nor their doctrines. (151, 70 – 72)

17. Blessed people: These men who arise full of greatness and prominence among the nations and peoples of the earth are great spirits invested with power and bearers of great missions.

18. They are not in service to My Divinity, they have not placed their greatness or their gifts in the service of love and charity; they have formed their world, their law, their throne, their vassals, their dominions, and all that they might desire.

19. Yet, when they feel their thrones tremble amidst the trials, when they feel the invasion of a powerful eneMy near, or when they see their wealth or their names in danger, they rise up with all their strength, full of [false] greatness, earthly vanity, hatred, and ill will, and launch themselves at their eneMy, giving no thought that their works, or their ideas, leave behind only the tracks of pain, destruction, and evil. They seek only the destruction of the eneMy and the erection of a greater throne that give them greater dominion over the peoples and their riches, over the daily sustenance and the very lives of men. (219, 25)

20. It is already no longer the time when kingdoms should exist on earth or that strong peoples humiliate the weak; nonetheless, they exist as proof that in man the primitive tendency to take by force from the weak and conquer by means of violence still prevail. (271, 58)

21. How far men are from understanding the spiritual peace that shall reign in the world! They attempt to impose it through force and threats, which are the fruit of the science they boast of.

22. It is not that I come to disown, or to oppose the advances of humanity, for they are also a proof of spiritual evolution, but I do warn you that your boasts of earthly strength and power are not pleasing to Me, because by them, instead of lightening the cross of humanity, you outrage the most sacred principles, attempt against lives that do not belong to you, and sow pain, tears, mourning, and blood instead of peace, health and well – being. Why, given that the source from which you take your science which is My own Creation, and is an inexhaustible well of love, wisdom, health, and life, do your works manifest the opposite?

23. As I said in the second Era, I wish equality to reign among My peoples, but not as conceived of by materialized men. I inspire the equality of love, making you understand that all of you are brothers, the children of God. (246, 61 – 63)

Reflections on the Second World War

24. These are times of testing, of afflictions and bitterness, times in which mankind suffers the consequences of so much hatred and ill will toward one another.

25. Behold the battlefields where only the sound of firearms and anguished cries of the wounded are heard, mountains of mutilated corpses who only yesterday were bodies of strong young men. Can you imagine these, when for the last time they embraced their mother, their wife or their child? Who, if He has not drunk from that bitter cup can imagine the pain of those farewells?

26. Thousands and thousands of anguished parents, wives and children have seen their loved ones depart for the fields of battle, of hate and of vengeance, forced by the greed and pride of some few men without light and without love for their fellowmen.

27. Those legions of strong young men have not returned home, because destroyed, they remained on the fields. Behold, the earth, mother earth, more merciful than those men who govern the peoples and believe themselves master of the lives of their fellowmen, has opened her bosom lovingly to receive and cover them. (9, 63 – 66)

28. My Spirit keeps vigil over every being, and I am watchful even to the last of your thoughts.

29. Truly I say to you that there among the armies who fight for earthly ideals and ambitions, I have discovered during their moments of rest, men of peace and good will who have been made into soldiers by force. From their heart escapes a sigh when My name emerges from their lips and the tears run down their cheeks with the memory of their loved ones: parents, wives, children or brothers. Then their spirit, without any other temple than the sanctuary of their faith, without any altar other than their love, without any light other than that of their spirit elevates itself before Me asking forgiveness for the deaths it has unintentionally caused with its weapons. They seek Me to ask with all the strength of their being to permit them to return to their home or that, at least, if they are to fall under the attack of the eneMy, to cover with My mantle of mercy those whom they leave on earth.

30. To all those who seek My forgiveness in that manner, I give My blessing for they are not the ones to blame for killing, others are the assassins, the ones who will answer to Me for what they have done with human lives, once the moment of their judgment arrives.

31. Many of them who love peace, ask themselves why I have permitted them to be taken to the very fields of battle and death, to which I say to you that if their human understanding is not able to comprehend the reason that underlies all this, their spirit on the other hand, knows that it is fulfilling a restitution. (22, 52 – 55)

32. I ask those who follow me to pray for world peace and to watch over the peace on earth. Nations will soon elevate their prayers to ask me for the peace which I have always proposed to them.

33. I have permitted mankind to first taste the fruit of what they have sowed. I want them to observe the human suffering that exists on earth, the rivers of human blood that has been shed, the mountains of cadavers that exist, and the cities that have been destroyed. I have wanted men with hardened hearts to see the desolation in homes, the desperation among the innocent, and mothers who, driven mad by pain, kiss the dismantled bodies of their children. I want those individuals to become fully aware of the anguish, sorrow, and desperation that exists among humanity so they might feel humiliation due to their arrogance. I want them to hear their consciences so they can become aware that their grandeur, power, and wisdom is a lie, and what is truly great only comes from the Divine Spirit.

34. When these men open their eyes to the truth, they will become horrified, not of the scenes they observed with their eyes, but of themselves. And unable to run away from the stare and the voice of their conscience, they will feel that they are in a state of darkness, burning with remorse, for they will have to account for each life, every bit of pain, and every last drop of blood which was shed because of them. (52, 40)

35. Step by step, men advance to the valley where they shall be gathered for judgment.

36. Still those who make war and whose hands are covered with the blood of their brothers dare to speak My name. Are these, by chance, the fruit and flower of the doctrine I have taught you? Did you not learn from Jesus how He forgave and blessed those who offended him, and how He died giving life to his executioners?

37. Men have doubted My word and lacked faith; that is why they have entrusted all to their own strength. I have allowed them to be deceived by the fruit they harvest from their own works, for only in this way will they open their eyes to see the truth. (119, 31 – 33)

The Despicable Nature and Senselessness of Wars

38. It is time for love, forgiveness, and humility to appear in the heart of humanity as true weapons to oppose hatred and pride. If men, filled with pride and hatred, continue to clash with one another, villages and nations will be destroyed, and there will be no peace in the hearts of men.

39. Humanity refuses to recognize that only by living in peace will it find true happiness and be able to progress. Thus, it continues to pursue material power and false greatness, shedding the blood of its brothers, destroying lives, and destroying the faith of mankind. (39, 29 – 30)

40. The year 1945 took with it the last shadows of war; the sickle reaped millions of lives and millions of spirits returned to the spiritual valley. Science astonished the world and its destructive weapons made the earth tremble. Those who triumphed became the judges and executioners of the defeated. Pain, misery, and hunger expanded, leaving a trail of widows, orphans, and cold in its wake. The plagues advanced from land to land and even the elements have made heard their voice of justice and reproach at so much evil. A mantle of destruction, death, and desolation is the wake that men who say they are civilized have left the planet. This is the harvest that humanity offers me but I ask, is this harvest worthy of My granary? Does the fruit of your evil deserve to be received by your Father? I tell you truly that this tree is very different from that which you would have sown complying with that Divine commandment that orders you to love one another. (145, 29)

41. When will you achieve the peace of the spirit if you have not yet achieved peace in your hearts? I tell you that while the last killing weapon has not been destroyed, there shall be no peace among men. Killing weapons are those with which men take lives, murder morality, deprive freedom, damage health, disturb peace, or destroy faith. (119, 53)

42. I shall prove to humanity that their problems are not resolved by force, and that as long as they make use of weapons of death and destruction, no matter how strong and terrible those seem, they shall not be able to make peace between men. On the contrary, they shall bring as their consequence greater hatred and desire for revenge. Only the conscience, reason, and the sentiment of charity can be the foundations upon which an Era of peace can be built. But so that this light can shine in men, it is necessary that they first drink the cup of bitterness to the last drop. (160, 65)

43. If the hearts of men were not so hardened, the pain of war would have been enough to make them reflect on their errors and returned them to the path of light; but they bear still the bitter memory of the butchery of humans, and prepare already for another war.

44. How could you believe that I, the Father, the Divine Love, would be capable of punishing you through war? Do you believe that He who loves you with perfect love, and who wishes you to love one another, could inspire in you such crime, fratricide, death, vengeance, and destruction? Do you not understand that all of these are due to the materialism that humanity has accumulated in its heart? (174, 50 – 51)

45. From the beginning, I made man free, but his freedom has been accompanied always by the light of the conscience. In spite of this, He has ignored the voice of his inner judge, distancing himself from the path of the law to the point of causing monstrous and bloody fratricidal wars in which the sons rise against the Father because they have left behind all feelings of humanity, charity, respect, and spirituality.

46. Men should already be fleeing from the destruction and the wars and avoid paying a painful restitution. Understand that if they do not manage to purify themselves in goodness before coming to Me, I shall have to send them again to that vale of blood and tears, for He who walks away from perfection can not come to Me. (188, 6 – 7)

47. Not all men are found at the same level of understanding: while some marvel at each step, others see everything as flawed; while some dream of peace as the height of spirituality and morality for the world, others proclaim that it is wars that cause men to evolve.

48. About this, I tell you: War is not necessary for the evolution of the world. If men use war for ambitious and selfish ends, it is because of the materialism of those who promote those wars. Among them are those who believe only in the existence of this world, for they do not know, or they deny, the existence of the spiritual life, and yet are held as wise by Humanity; that is why it is necessary that this revelation be known by all. (227, 69 – 70)

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flagge fr  Chapitre 51… Rulers, abus de pouvoir et la guerre

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 51… Rulers, abus de pouvoir et la guerre
Révélations de Jésus-Christ

Le délire transitoire du pouvoir et la grandeur terrestre
Cela dit le Seigneur…

1. C’est Moi qui dispose les épreuves sur votre chemin pour arrêter votre esprit quand celui-ci s’écarte du chemin de ma Loi. Examinez le fond des épreuves, je vous y autorise, afin que vous vérifiiez que chacune d’elles est comme un ciseau qui polit votre coeur. C’est une des raisons pour laquelle la douleur vous rapproche de Moi.

2. Mais l’homme a toujours recherché les plaisirs, il a poursuivi le pouvoir et la grandeur pour s’emparer de la Terre et être le roi de ses propres frères.

3. Si je vous ai créés tous avec le même amour, pourquoi certains se sont-ils prétendus supérieurs aux autres? Pourquoi y a-t-il eu ceux qui ont conduit l’humanité sous l’humiliation et le fouet? Pourquoi y a-t-il celui qui répudie l’humble et dont le coeur ne s’émeut pas pour infliger la souffrance à ses semblables? C’est parce que ce sont des esprits qui ne M’ont pas encore reconnu comme le Père qui aime toutes ses créatures, et comme le seul propriétaire de toutes les existences.

4. Voilà pourquoi il existe des hommes qui usurpent et ne reconnaissent pas les droits sacrés de l’homme. Ils me servent d’instruments pour Ma justice et, se croyant les seigneurs et les rois, ils ne sont seulement que des serviteurs. Pardonnez-leur! (95, 7-8)

5. Observez les monarques et les seigneurs de la Terre. Que leur gloire et leur règne sont brefs! Aujourd’hui, leurs peuples les élèvent et demain ils les font chuter de leur piédestal. 6. Que personne ne cherche son trône dans cette vie, parce qu’en croyant progresser, il s’arrêtera, or votre destin est de marcher sans vous arrêter, jusqu’à parvenir aux portes de mon royaume. (124, 31)

7. En vérité je vous le dis, les puissants d’aujourd’hui s’éteindront pour céder le pas à ceux qui seront grands et forts, puissants et sages grâce à l’amour et à la charité qu’ils manifesteront à l’égard de leurs semblables. (128, 50)

8. Les hommes qui, pour le moment, ne nourrissent seulement que des ambitions de pouvoir et de grandeur terrestres, savent que leur ennemi le plus puissant est la spiritualité. C’est pourquoi ils la combattent et, lorsqu’ils pressentent que la lutte se fait proche, ils craignent de perdre leurs possessions et, pour cela, résistent face à la lumière qui, sous forme d’inspiration, les surprend à chaque pas. (321, 12)

9. Qu’ils sont nécessiteux lorsqu’ils arrivent devant ma porte céleste, ceux qui furent grands et puissants sur la Terre, car ils oublièrent les joyaux spirituels et le chemin de la vie éternelle! Pendant que la vérité de mon Royaume est révélée aux humbles, elle est cachée aux savants et aux cultivés, parce qu’ils feraient de la sagesse spirituelle ce qu’ils ont fait de la science matérielle : ils rechercheraient, dans cette lumière, des trônes pour leur vanité et des armes pour leurs guerres. (238, 68)

L’exercice insensé du pouvoir

10. Voyez les hommes qui gouvernent les peuples, qui créent des doctrines et les leur imposent. Chacun clame publiquement la supériorité de sa doctrine, mais Moi je vous demande : Quel en a été le fruit? Les guerres, avec leur cortège de misères, de souffrances, de destruction et de mort. Ce fut la récolte que les apôtres de telles théories, ont recueillie, ici sur la Terre.

11. Remarquez que je n’ai pas contrarié le libre arbitre de l’humanité, encore que je puisse vous dire que, par-dessus cette liberté, la conscience parle incessamment au coeur de celui qui s’écarte de la justice, de la charité ou de la raison. (106, 11)

12. Si le Christ revenait en cette époque, sur la Terre, en tant qu’homme, il ne dirait plus, comme sur le Calvaire : « Père, pardonne-leur, car ils ne savent pas ce qu’ils font », parce que maintenant vous recevez, sur vous, la pleine lumière de la conscience et que l’esprit a beaucoup évolué. Qui ignore que je suis le donneur de la vie et que, par conséquent, personne ne peut prendre celle de son frère? Si l’homme ne peut pas donner l’existence, il n’est pas non plus autorisé à prendre ce qu’il ne peut pas rendre.

13. Humanité, croyez-vous que vous observez ma Loi par le seul fait de dire que vous avez une religion et que vous réalisez un culte externe? La Loi vous dit : « Tu ne tueras point », et vous profanez ce commandement en répandant, à torrents, le sang de vos frères sur l’autel de votre péché. (119, 27-28)

14. Je propose que le monde soit en paix, mais l’orgueil des nations gonflées avec leur faux pouvoir et leur fausse splendeur repousse tout appel de la conscience, pour se laisser entraîner seulement par leurs ambitions et leurs haines.

15. L’homme ne s’incline pas encore du côté du bien, de la justice et de la raison; les hommes se lèvent encore pour juger la cause de leurs semblables; ils croient encore qu’ils peuvent rendre la justice. Ne croyez- vous pas qu’au lieu de juges, ils devraient s’appeler assassins et bourreaux?

16. Les hommes du pouvoir ont oublié qu’il existe un propriétaire de toutes les vies, et eux prennent la vie de leurs semblables comme si celle-ci leur appartenait; les multitudes réclament du pain, de la justice, un foyer, des habits. La justice, c’est Moi qui la rendrai, pas les hommes, ni leurs doctrines. (151, 70-72)

17. Peuple béni, ces hommes, qui surgissent pleins de grandeur et de prédominance au sein des nations et peuples de la Terre, sont de grands esprits investis de pouvoir et porteurs de grandes missions.

18. Ils ne sont pas au service de ma Divinité, ils n’ont pas disposé leur grandeur et leurs dons au service de l’amour et de la charité; ils ont formé leur monde, leur loi et leur trône; leurs vassaux, leurs autorités, et tout ce qu’ils peuvent ambitionner.

19. Cependant, quand ils sentent leur trône vaciller face aux épreuves, quand ils sentent une invasion imminente d’un ennemi puissant, ou quand ils voient que leurs richesses et leurs noms sont en danger, ils se lèvent avec toute leur force, pleins de fausse grandeur, de vanité terrestre, de haine et de mauvaise volonté, et se lancent contre l’ennemi, peu importe que leur action, leur idée, ne laisse, derrière elle, que la trace de la douleur, de la destruction et du mal. Ils recherchent seulement la destruction de l’ennemi et l’érection d’un plus grand trône, pour avoir une plus grande autorité sur les peuples, sur les richesses, sur le pain quotidien et sur la vie même des hommes. (219, 25)

20. Aujourd’hui, sur la Terre, il ne devrait plus y avoir de royaumes ni de peuples forts qui humilient les faibles, et pourtant, ils existent, comme une preuve que prévalent encore, en l’homme, les tendances primitives de pouvoir dépouiller le faible par l’usage de la force, et de conquérir par la violence. (271, 58)

21. Comme les hommes sont loin de comprendre la paix spirituelle qui régnera dans le monde! Ils essaient de l’imposer au travers de la force et de menaces. Ceci est le fruit de leur science dont ils se vantent!

22. Ce n’est pas que je vienne désavouer ou M’opposer aux progrès de l’humanité, car ils sont aussi une preuve d’évolution spirituelle; mais je vous dis que leur étalage de force et de puissance terrestre ne me sied pas, parce qu’avec elle, au lieu d’alléger la croix de l’humanité, vous outragez les principes les plus sacrés, vous attentez contre les vies qui ne vous appartiennent pas et vous engendrez la douleur, les larmes, le deuil et le sang, au lieu de paix, de santé et de bien- être. Si la source dont vous prenez votre science, qui est ma propre Création, est inépuisable d’amour, de sagesse, de santé et de vie, pourquoi vos actions manifestent-elles le contraire?

23. Comme je le prêchai depuis le Second Temps, je veux l’égalité entre mes enfants, mais pas comme la conçoivent les hommes, au niveau matériel uniquement. Je vous inspire l’égalité grâce à l’amour, en vous faisant comprendre que tous, vous êtes frères, vous êtes enfants de Dieu. (246, 61-63)

Réflexions à propos de la deuxième guerre mondiale

24. Ce sont des temps d’épreuves, de détresses et d’amertumes, des temps où l’humanité souffre les conséquences de tant de haine et de mauvaise volonté des uns envers les autres.

25. Voyez les champs de bataille où l’on entend que le fracas des armes et les soupirs angoissés des blessés, où l’on voit des montagnes de cadavres mutilés qui, hier encore, furent les corps vigoureux de jeunes hommes. Les imaginez-vous quand, pour la dernière fois, ils serrèrent dans leurs bras, leur mère, leur épouse ou leur enfant? Qui peut, sans avoir bu de ce calice, imaginer la douleur de ces adieux?

26. Des milliers et des milliers de parents, d’épouses et d’enfants angoissés ont vu partir leurs êtres aimés pour les champs de guerre, de haines et de vengeance, forcés par la convoitise et l’orgueil de quelques hommes sans lumière ni amour pour leurs semblables.

27. Ces légions d’hommes jeunes et forts n’ont pas pu regagner leur foyer, parce qu’elles furent détruites sur les champs; mais là, la terre, la mère terre, plus miséricordieuse que les hommes qui gouvernent les peuples et qui se croient les maîtres de la vie de leurs semblables, a ouvert sa poitrine pour les recevoir et les couvrir avec amour. (9, 63-66)

28. Mon Esprit veille pour chaque être, et je reste en attente jusqu’à la dernière de vos pensées.

29. En vérité je vous le dis, là au milieu des armées qui combattent pour des idéaux et des ambitions terrestres, j’ai découvert, pendant leurs moments de repos, les hommes de paix et de bonne volonté, convertis en soldats par la force. Les soupirs s’échappent de leur coeur quand Mon nom jaillit de leurs lèvres et les larmes coulent sur leurs joues avec le souvenir des leurs : parents, épouses, enfants ou frères. Alors leur esprit, sans autre temple que le sanctuaire de leur foi, sans autre autel que leur amour, sans autre lumière que celle de leur esprit, s’élève à Moi en demandant pardon pour les morts qu’il a causées involontairement avec ses armes. Ils Me cherchent pour me demander, avec toutes les forces de leur être, de leur permettre de regagner leur foyer ou que, du moins, s’ils doivent tomber sous l’attaque de l’ennemi, je recouvre, de mon manteau de miséricorde, ceux qu’ils laissent sur la Terre.

30. À tous ceux qui cherchent Mon pardon de cette manière, je leur donne Ma bénédiction car ils ne sont pas coupables de tuer, parce que ce sont d’autres, les assassins, ceux qui devront Me répondre de ce qu’ils ont fait des vies humaines, à l’heure de leur jugement.

31. Beaucoup de ceux qui aiment la paix, se demandent pourquoi j’ai permis qu’ils soient emmenés vers les mêmes champs de bataille et de mort, ce à quoi je vous dis que si leur intelligence humaine n’est pas capable de comprendre la raison qui existe au fond de tout ceci, leur esprit, en revanche, sait qu’il est en train d’accomplir une restitution. (22, 52- 55)

32. A ceux qui me suivent, je leur laisse la paix du monde pour qu’ils veillent et prient pour lui. Les nations élèveront bientôt leurs prières pour me demander la paix, qu’à chaque instant je leur ai proposée.

33. Auparavant, j’ai permis que les hommes goûtent le fruit de leur oeuvre, qu’ils voient couler des fleuves de sang humain, qu’ils contemplent des tableaux de souffrance, des montagnes de cadavres et des villes en ruines. J’ai voulu que les hommes au coeur insensible voient la désolation des foyers, le désespoir parmi les innocents, les mères qui, folles de douleur, embrassent les corps déchiquetés de leurs enfants. J’ai voulu qu’ils palpent tout le désespoir, l’angoisse et la lamentation de l’humanité, afin qu’ils ressentent l’humiliation en leur orgueil, et que leur conscience leur révèle que leur grandeur, leur pouvoir et leur sagesse ne sont que mensonges, et que ce qui est vraiment grand provient seulement de l’Esprit Divin.

34. Lorsque ces hommes ouvriront leurs yeux à la vérité, ils seront horrifiés, non pas des scènes observées, mais d’eux-mêmes. Et, ne pouvant fuir le regard et la voix de leur conscience, ils sentiront dans leur for intérieur les ténèbres et le feu du remords, car ils auront à rendre compte de chaque vie, de chaque douleur et jusqu’à la dernière goutte de sang qui, à cause d’eux, a été versée. (52, 40)

35. Pas à pas, les peuples avancent en direction de la vallée où ils devront se réunir pour être jugés.

36. Et ceux qui font la guerre osent encore prononcer mon nom en levant leurs mains couvertes du sang de leurs frères. Sont-ce là, par hasard, les fleurs ou les fruits de la doctrine que je vous ai enseignée? N’apprîtes-vous pas de Jésus comment il pardonnait et bénissait celui qui l’offensait et qu’il mourut en donnant la vie à ses bourreaux?

37. Les hommes ont douté de ma parole et manqué de foi; c’est pourquoi ils ont tout confié à leur force. Alors je les ai laissé se tromper par eux-mêmes, et recueillir le fruit de leurs actes, parce que ce n’est qu’ainsi qu’ils ouvriront les yeux pour comprendre la vérité. (119, 31-33)

L’absurdité des guerres

38. Il est temps que l’amour, le pardon et l’humilité jaillissent du coeur de l’humanité comme des armes véritables pour s’opposer à la haine et à l’orgueil. Tant que la haine rencontrera la haine et que l’orgueil se heurtera à l’orgueil, les peuples s’éteindront et les coeurs ne connaîtront pas de paix.

39. L’humanité à refusé de comprendre que son bonheur et son progrès ne peuvent se trouver que dans la paix, et elle continue de poursuivre ses idéaux de puissance et de fausse grandeur en versant le sang, en arrachant des vies et en détruisant la foi des hommes. (39, 29-30)

40. L’année 1945 emporta les dernières ombres de la guerre; la faucille faucha des milliers de vies et des milliers d’esprits retourneront à la vallée spirituelle. La science stupéfia le monde et, avec ses armes destructrices, elle fit trembler la Terre. Ceux qui triomphèrent se convertirent en juges et bourreaux des vaincus. La douleur, la misère et la faim s’étendirent en laissant, comme trace de leur passage, un sillage de veuvage, d’orphelins et de froid. Les fléaux avancent de nation en nation, et jusqu’aux éléments font entendre leur voix de justice et de reproche pour tant de méchanceté. Un manteau de destruction, de mort et de désolation est l’empreinte que l’homme, qui se dit civilisé, laissa sur la surface de la planète. Ceci représente la récolte que M’offre cette humanité, mais Moi je vous demande : Cette récolte est-elle digne d’entrer dans mes greniers? Le fruit de votre méchanceté mérite-t-il d’être reçu par votre Père? En vérité Je vous le dis, cet arbre est très loin d’être celui que vous pourriez avoir semé si vous aviez observé ce commandement divin qui vous ordonne de vous aimer les uns les autres. (145, 29)

41. Quand parviendrez-vous à la paix de l’esprit, si vous n’avez même pas réussi à obtenir la paix du coeur? Moi je vous dis qu’aussi longtemps que la dernière arme meurtrière n’aura pas été détruite, il n’y aura aucune paix parmi les hommes. Les armes meurtrières sont toutes celles avec lesquelles les hommes s’ôtent la vie, assassinent la morale, se privent de la liberté, se ruinent la santé, se quittent la paix ou se détruisent la foi. (119, 53)

42. Je prouverai à l’humanité que ses problèmes ne se résoudront pas par la force et qu’aussi longtemps qu’elle fera usage d’armes de destruction et de mort, aussi terribles et fortes puissent-elles paraître, celles-ci ne seront pas capables d’établir la paix entre les hommes; au contraire, elles entraîneront, en conséquence, de plus grandes haines et désirs de vengeance. Seuls la conscience, la raison et les sentiments de charité pourront être les fondations sur lesquelles une ère de paix pourra s’établir. Mais, pour que cette lumière brille à l’intérieur des hommes, il est indispensable qu’auparavant ils boivent jusqu’à la dernière goutte du calice d’amertume. (160, 65)

43. Si le coeur des hommes ne s’était pas autant endurci, la douleur de la guerre aurait suffi pour le faire réfléchir à ses erreurs et il aurait repris le chemin de la lumière; mais il garde encore l’amer souvenir de ces boucheries humaines et se prépare déjà à une nouvelle guerre.

44. Comment pourrez-vous concevoir que Moi, le Père, l’Amour Divin, je sois capable de vous punir au travers de guerres? Croyez-vous que Celui qui vous aime d’un amour parfait et qui souhaite que vous vous aimiez les uns les autres, puisse vous inspirer le crime, le fratricide, la mort, la vengeance et la destruction? Ne comprenez-vous pas que tout ceci est dû au matérialisme que l’humanité a accumulé dans son coeur? (174, 50-51)

45. J’ai conçu l’homme libre, depuis le commencement, mais sa liberté a toujours été accompagnée de la lumière de la conscience; Malgré cela, il a fait la sourde oreille à la voix de son juge intérieur, en se distanciant du chemin de la loi, jusqu’au point de créer ces guerres fratricides, sanglantes et monstrueuses au cours desquelles le fils s’est soulevé contre le Père, parce qu’il a dévié de tout sentiment d’humanité, de charité, de respect et de spiritualité.

46. Les hommes devraient déjà fuir la destruction et les guerres, et s’éviter une restitution douloureuse; sachez que s’ils ne parviennent pas à se purifier dans le bien avant d’arriver à Moi, je devrai les renvoyer à cette vallée de larmes et de sang, car celui qui marche à contresens de la perfection ne pourra pas arriver jusqu’à Moi. (188, 6-7)

47. Tous les hommes ne se trouvent pas au même niveau de compréhension : pendant que les uns s’émerveillent à chaque pas, d’autres considèrent tout imparfait; pendant que les uns rêvent de la paix comme du faîte de la spiritualité et de la morale du monde, d’autres proclament que ce sont les guerres qui font évoluer les hommes.

48. A ce sujet, je vous dis : Les guerres ne sont pas nécessaires pour l’évolution du monde; si les hommes les utilisent pour leurs fins ambitieuses et égoïstes, c’est à cause de l’état de matérialité où se trouvent ceux qui les promeuvent. Et entre eux, il y a ceux qui ne croient seulement qu’en l’existence de ce monde, puisqu’ils ignorent ou renient la vie spirituelle et qu’ils sont considérés comme sages pour l’Humanité. C’est pourquoi il est indispensable que cette révélation soit connue de tous! (227, 69-70)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 51… Poderosos, abusos del poder, las guerras – Revelaciones de Jesucristo

El delirio transitorio del poder y la grandeza terrenal
Esto dice el Señor…

1. Yo soy quien pone las pruebas en vuestro paso para detener a vuestro espíritu, cuando se aparta del camino de mi Ley para vivir sujeto tan sólo a su libre albedrío. Examinad el fondo de las pruebas, Yo os lo permito, para que comprobéis que cada una de ellas es como un cincel que va puliendo vuestro corazón. Esa es una de las razones por la cual el dolor os acerca a Mí.

2. Mas el hombre ha buscado siempre los placeres, ha ido tras el poder y la grandeza para enseñorearse en la Tierra y ser rey de sus propios hermanos.

3. Si Yo os he creado con el mismo amor a todos, ¿Por qué ha habido siempre quienes pretenden ser superiores? ¿Por qué ha habido quienes conduzcan a la humanidad bajo la humillación y el látigo? ¿Por qué hay quien repudia al humilde y no se conmueve su corazón por llevar el dolor a sus semejantes? Porque esos son espíritus que no me han reconocido aún como al Padre que ama a todas sus criaturas y como el único dueño de todas las existencias.

4. He ahí porque existen hombres que usurpan y desconocen los derechos sagrados del hombre. Ellos me sirven de instrumento para mi justicia y, creyendo ser señores y reyes, sólo son siervos. Perdonadles. (95, 7 – 8)

5. Mirad a los monarcas y a los señores de la tierra. Cuan breve es su gloria y su reino. Hoy los elevan sus pueblos y mañana los hacen caer de su sitial.

6. Nadie busque su trono en esta vida, porque creyendo adelantar, detendrá su paso, y vuestro destino es caminar sin deteneros, hasta llegar a las puertas de mi reino. (124, 31)

7. De cierto os digo, que los poderosos de ahora se acabarán, para dar paso a los que serán grandes y fuertes, poderosos y sabios por el amor y la caridad hacia sus semejantes. (128, 50)

8. Los hombres que alimentan por ahora sólo ambiciones de poderío y grandezas terrestres, saben que su adversario más fuerte es la espiritualidad, por eso la combaten y cuando presienten la lucha que ya se aproxima, la batalla del espíritu contra el mal, temen perder sus posesiones y por eso se resisten ante la luz que en forma de inspiración les sorprende a cada paso. (321, 12)

9. ¡Cuán menesterosos llegan ante mi puerta celestial los que fueron grandes y poderosos en la Tierra, porque se olvidaron de las joyas espirituales y del camino de la vida eterna! Mientras la verdad de mi Reino le es revelada a los humildes, se les oculta a los sabios y entendidos, porque harían de la sabiduría espiritual lo mismo que han hecho de la ciencia material, buscarían en esta luz tronos para su vanidad y armas para sus guerras. (238, 68)

El ejercicio soberbio del poder sobre personas y pueblos

10. Ved a los hombres que conducen a los pueblos, creando doctrinas e imponiéndolas a los hombres. Cada quien pregona la superioridad de su doctrina, mas Yo pregunto: ¿Cuál ha sido el fruto de todo ello? Las guerras, con su cortejo de miserias, de sufrimientos, de destrucción y de muerte. Esa ha sido la cosecha que aquí, en la Tierra, han recogido los apóstoles de tales teorías.

11. Ved que no he contrariado el libre albedrío de la humanidad, aunque sé deciros que sobre esa libertad, la conciencia está hablando incesantemente al corazón del que se aparta de la justicia, de la caridad o de la razón. (106, 11)

12. Si Cristo volviese en este tiempo a la tierra, hecho hombre, ya no diría como en el calvario: “Padre, perdónalos, porque no saben lo que hacen”, porque ahora recibís en pleno la luz de la conciencia y el espíritu ha evolucionado mucho. ¿Quién ignora que Yo soy el dador de la vida, que por lo tanto, nadie puede tomar la de su hermano? Si el hombre no puede dar la existencia, tampoco está autorizado para tomar lo que no puede devolver.

13. Humanidad: ¿Creéis que estáis cumpliendo con mi ley sólo porque decís tener religión y cumplís con el culto externo? En la ley se os dijo: “No matarás”, y estáis profanando ese mandamiento al derramar a torrentes, en el altar de vuestro pecado, la sangre de vuestros hermanos. (119, 27 – 28)

14. Yo propongo al mundo la paz, pero la soberbia de las naciones engrandecidas con su falso poder y su falso esplendor, rechaza todo llamado de la conciencia, para dejarse arrastrar sólo por sus ambiciones y odios.

15. Aún no se inclina el hombre del lado del bien, de la justicia y de la razón; todavía se levantan los hombres juzgando la causa de sus semejantes; aún creen que pueden hacer justicia. ¿No creéis que en vez de jueces, deberían llamarse asesinos y verdugos?

16. Los hombres del poder han olvidado que existe un dueño de todas las vidas y ellos toman la vida de sus semejantes como si les perteneciese; las multitudes claman pan, justicia, hogar, vestido. La justicia Yo la haré, no los hombres, ni sus doctrinas. (151, 70 – 72)

17. Pueblo bendito: Esos hombres que se levantan llenos de grandeza y predominio en las naciones, en los pueblos de la Tierra, son grandes espíritus revestidos de potestad y poseedores de grandes misiones.

18. No se hallan al servicio de mi Divinidad; no han puesto su grandeza y sus dones al servicio del amor y de la caridad; han formado su mundo, su ley y su trono; sus vasallos, sus dominios y todo cuanto ellos pueden ambicionar.

19. Mas cuando sienten que el trono se estremece ante las pruebas, cuando sienten que se acerca la invasión de un enemigo poderoso, cuando contemplan en peligro sus caudales y sus nombres, se levantan con toda su fuerza, llenos de grandeza, de vanidad terrestre, de odio y mala voluntad y se lanzan en contra del enemigo, no importándoles si su obra, su idea, va dejando tras de sí tan sólo la huella del dolor, de la destrucción y del mal. Buscan solamente la destrucción del enemigo, erigir un trono mayor, para tener mayor dominio sobre los pueblos, sobre las riquezas, sobre el pan de cada día y sobre la misma vida de los hombres. (219, 25)

20. Ya no era tiempo de que existiese reinados en la Tierra, ni pueblos fuertes que humillasen a los débiles, y sin embargo existen, como una prueba de que aún prevalecen en el hombre las tendencias primitivas de despojar al débil usando la fuerza y de conquistar por medio de la violencia. (271, 58)

21. ¡Qué distantes se encuentran los hombres de comprender la paz espiritual que reinará en el mundo! Ellos tratan de imponerla por medio de la fuerza y de amenazas, es el fruto de su ciencia, de la cual hacen alarde.

22. No es que Yo venga a desconocer, o esté en contra de los adelantos de la humanidad, porque ellos son también una prueba de su evolución espiritual; pero sí os manifiesto que no es grato ante Mí, su alarde de fuerza y de poderío terrestre, porque con él, en vez de hacer liviana la cruz de la humanidad, ultrajan los principios más sagrados, atentan contra las vidas que no les pertenecen y siembran dolor, lágrimas, luto y sangre, en vez de paz, salud y bienestar. ¿Por qué sí la fuente de donde toma su ciencia, que es mi propia Creación, que es inagotable en amor, sabiduría, salud y vida, sus obras manifiestan lo contrario?

23. Quiero igualdad entre mis hijos, como lo prediqué desde el Segundo Tiempo, pero no como la conciben los hombres únicamente material. Yo os inspiro la igualdad por el amor, haciéndoos comprender que todos sois hermanos, hijos de Dios. (246, 61 – 63)

Reflexiones sobre la segunda guerra mundial

24. Estos tiempos son de pruebas, de dolores y amarguras, tiempos en que la humanidad sufre las consecuencias de tanto odio y mala voluntad de los unos a los otros.

25. Mirad los campos de batalla en donde sólo se escucha el estruendo de las armas y los ayes angustiosos de los heridos. Montañas de cadáveres mutilados, que ayer fueron cuerpos fuertes de hombres jóvenes. ¿Imagináis a éstos, cuando por última vez estrecharon entre sus brazos a la madre, a la esposa o al hijo? ¿Quién que no haya bebido ese cáliz podrá imaginar el dolor de esas despedidas?

26. Millares y millares de padres, de esposas y de hijos angustiados han visto partir a los seres amados hacia los campos de guerra, de odios, de venganza, obligados por la codicia y el orgullo de unos cuantos hombres sin luz y sin amor para sus semejantes.

27. Estas legiones de hombres jóvenes y fuertes, no han podido volver al hogar porque quedaron destrozadas en los campos; mas ahí la tierra, la madre tierra más misericordiosa que los hombres que gobiernan a los pueblos y que creen ser dueños de la vida de sus semejantes, ha abierto su seno para recibirles y cubrirles amorosamente. (9, 63 – 66)

28. Mi Espíritu vela por cada ser y estoy pendiente hasta del último de vuestros pensamientos.

29. En verdad os digo, que allí en medio de los ejércitos que combaten por ideales y ambiciones terrestres, he descubierto en los instantes de reposo a los hombres de paz y de buena voluntad, convertidos en soldados por la fuerza. De su corazón se escapan los suspiros cuando mi nombre brota de sus labios y las lágrimas corren por sus mejillas con el recuerdo de los suyos: padres, esposas, hijos o hermanos. Entonces su espíritu, sin más templo que el santuario de su fe, sin más altar que su amor, ni más luz que la de su espíritu, se eleva hacia Mí en demanda de perdón por las muertes que involuntariamente ha ocasionado con sus armas. Me buscan para pedirme con todas las fuerzas de su ser que les permita retornar a su hogar o que, si han de caer bajo el golpe del enemigo, que cubra con mi manto de misericordia a los que dejan en la Tierra.

30. A todos los que buscan en esta forma mi perdón, Yo los bendigo porque ellos no tienen la culpa de matar, otros son los asesinos, los que habrán de responderme, llegada la hora de su juicio, de cuanto hayan hecho de las vidas humanas.

31. Muchos de ellos amando la paz, se preguntan por qué Yo he permitido que fuesen llevados hasta los mismos campos de batalla y de muerte, a lo cual Yo os digo que si su entendimiento humano no alcanza a comprender la razón que existe en el fondo de todo esto, su espíritu en cambio, sabe que está cumpliendo una restitución. (22, 52 – 55)

32. A los que me siguen les dejo la paz del mundo para que velen y oren por él. Las naciones pronto elevarán sus oraciones para pedirme la paz que a cada instante les he propuesto.

33. Antes he permitido que los hombres prueben el fruto de su obra, que contemplen derramarse ríos de sangre humana y cuadros de dolor, montañas de cadáveres y ciudades convertidas en escombros. He querido que los hombres de empedernido corazón vean la desolación de los hogares, la desesperación en los inocentes; las madres que enloquecidas por el dolor besan los cuerpos destrozados de sus hijos, que palpen toda la desesperación, la angustia y el lamento de la humanidad, para que sientan en su soberbia la humillación y su conciencia les diga que es mentira su grandeza, su poder y su sabiduría, que lo único verdaderamente grande proviene del Espíritu Divino.

34. Cuando estos hombres abran sus ojos a la verdad, se horrorizarán, no de los cuadros que sus ojos contemplen, sino de sí mismos, y al no poder huir de la mirada y de la voz de su conciencia, sentirán dentro de sí las tinieblas y el fuego del remordimiento, porque tendrán que dar cuanta de cada vida, de cada dolor y hasta de la última gota de sangre que por su causa se haya derramado. (52, 40)

35. Paso a paso los pueblos avanzan hacia el valle donde habrán de unirse para ser juzgados.

36. Y aún se atreven a pronunciar mi nombre quienes hacen la guerra y llevan sus manos manchadas con la sangre de sus hermanos. ¿Esas son acaso las flores o los frutos de la doctrina que os he enseñado? ¿No aprendisteis de Jesús cómo perdonaba, bendecía al que le ofendía y murió dando vida a sus verdugos?

37. Los hombres han dudado de mi palabra y faltado a la fe; por eso todo lo han confiado a su fuerza. Entonces he dejado que se desengañen por sí mismos y recojan el fruto de sus obras, porque sólo así abrirán sus ojos para comprender la verdad. (119, 31 – 33)

El carácter despreciable y falta de sentido de las guerras

38. Es tiempo de que el amor, el perdón y la humildad, surgan del corazón de la humanidad como armas verdaderas, que se opongan al odio y al orgullo. Mientras el odio encuentre odio y el orgullo tropiece con el orgullo, los pueblos se extinguirán y en los corazones no habrá paz.

39. La humanidad no ha querido comprender que su felicidad y su progreso sólo puede encontrarlos en la paz, y va tras de sus ideales de poderío y de falsa grandeza derramando sangre hermana, arrancando vidas y destruyendo la fe de los hombres. (39, 29 – 30)

40. 1945 se llevó las últimas sombras de la guerra; la hoz segó millares de existencias y millares de espíritus retornaran al valle espiritual. La ciencia asombró al mundo y con sus armas destructoras hizo estremecer la Tierra. Los que vencieron se convirtieron en jueces y verdugos de los vencidos; el dolor, la miseria y el hambre se extendieron dejando como huella de su paso, una estela de viudez, de orfandad y de frío. Las plagas avanzan de nación en nación, y hasta los elementos hacen oír su voz de justicia y de reproche para tanta maldad. Un manto de destrucción, de muerte y desolación, es la huella que el hombre que se dice civilizado dejó sobre el haz del planeta. Esta es la cosecha que me presenta esta humanidad, mas os pregunto: ¿Esta cosecha, es digna de pasar a mis graneros? ¿El fruto de vuestra maldad, merece ser recibido por vuestro Padre? De cierto os digo que este árbol dista mucho de ser el que podríais haber sembrado si hubieseis cumplido con aquel mandamiento divino que os ordena amaros los unos a los otros. (145, 29)

41. ¿Cuándo llegaréis a alcanzar la paz del espíritu, si ni siquiera habéis conseguido obtener la paz del corazón? Yo os digo, que mientras la última arma homicida no haya sido destruida, no habrá paz entre los hombres. Armas homicidas son todas aquellas con las cuales los hombres se quitan la vida, matan la moral, se privan de la libertad, se quitan la salud, se arrebatan la tranquilidad o se destruyen la fe. (119, 53)

42. Voy a probar a la humanidad que sus problemas no se resolverán por la fuerza y que mientras haga uso de armas destructoras y homicidas, por terribles y fuertes que ellas parezcan, éstas no serán capaces de hacer la paz entre los hombres; al contrario, traerán como consecuencia mayores odios y deseos de venganza. Sólo la conciencia, la razón y los sentimientos de caridad podrán ser los cimientos sobre los cuales se asiente la era de paz, mas para que esa luz brille en el interior de los hombres, es menester que antes beban hasta la última gota del cáliz de amargura. (160, 65)

43. Si el corazón de los hombres no se hubiese endurecido tanto, el dolor de la guerra hubiera bastado para hacerle reflexionar sobre sus errores y hubiera vuelto al camino de la luz; pero aún tiene el recuerdo amargo de aquellas matanzas humanas y ya se está preparando para una nueva guerra.

44. ¿Cómo podréis concebir que Yo, el Padre, el Amor Divino sea capaz de castigaros con guerras? ¿Creéis que quien os ama con amor perfecto y desea que os améis los unos a los otros, pueda inspiraros el crimen, el fratricidio, la muerte, la venganza y la destrucción? ¿No comprendéis que todo ello se debe al materialismo que ha acumulado la humanidad en su corazón? (174, 50 – 51)

45. He hecho libre al hombre desde un principio, mas su libertad ha sido siempre acompañada de la luz de la conciencia; a pesar de ello, él ha desoído la voz de su juez interior, alejándose del camino de la ley, hasta crear esas guerras fratricidas, sangrientas y monstruosas, en las que el hijo se ha levantado en contra del Padre, porque se ha apartado de todo sentimiento de humanidad, de caridad, de respeto y de espiritualidad.

46. Ya deberían huir los hombres de la destrucción, de las guerras y evitarse una dolorosa restitución; sabed que si no alcanzan a purificarse en el bien antes de llegar a Mí, tendré que enviarles nuevamente a este valle de lágrimas y sangre, porque quien camina en sentido inverso a la perfección, no podrá llegar a Mí. (188, 6 – 7)

47. No todos los hombres se encuentran en un mismo nivel de comprensión: mientras unos se maravillan a cada paso, otros todo lo contemplan imperfecto, mientras unos sueñan con la paz como la cúspide de la espiritualidad y la moral del mundo, otros proclaman que son las guerras las que hacen evolucionar a los hombres.

48. Sobre esto os digo: Las guerras no son necesarias para la evolución del mundo; si los hombres las utilizan para sus fines ambiciosos y egoístas, es por el estado de materialidad en que se encuentran quienes las promueven; y entre ellos hay quienes creen en la existencia en este mundo solamente, pues ignoran o niegan la vida espiritual y son tenidos por sabios entre la Humanidad; por eso es menester que esta revelación sea conocida por todos. (227, 69 – 70)

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 49… Religion und Rechtsprechung
Offenbarungen Jesu Christi

Keine Religion oder Konfession ist die einzig wahre
So spricht der Herr…

1. Ich komme nicht, um religiösen Fanatismus unter den Menschen zu erwecken; meine Lehre ist sehr weit davon entfernt, falsche Dinge zu lehren; Ich will Besserung, Glaube, Nächstenliebe, Vergeistigung. Der Fanatismus ist eine dunkle Binde vor den Augen, ist ungesunde Leidenschaft, ist Finsternis. Wachet, damit dieser schlechte Same nicht in euer Herz eindringt. Bedenkt, dass der Fanatismus manchmal den Anschein von Liebe hat.

2. Begreift, dass diese Finsternis die Menschheit in dieser Zeit heimgesucht hat. Erkennt, dass, obwohl die heidnischen Völker von der Erde verschwunden sind und der größte Teil der Menschheit sich zur Verehrung des wahren Gottes bekennt, die Menschen Mich weder kennen noch Mich lieben; denn ihre Kriege, ihr Hass, und ihr Mangel an Harmonie sind der Beweis dafür, dass sie Mich noch nicht in ihren Herzen leben lassen.

3. Über der Finsternis dieses religiösen Fanatismus’ und dieses Götzendienstes nähern sich große Wirbelstürme, die den geistigen Kult dieser Menschheit läutern werden. Wenn dieses Werk vollbracht sein wird, wird in der Unendlichkeit der Regenbogen des Friedens erstrahlen. (83, 60 – 62)

4. Ich habe zugelassen, dass es auf Erden Religionen gibt, die für den Geist Wege sind, die zu Gott führen. Jede Religion, die das Gute und die Liebe lehrt und die Barmherzigkeit preist, ist gut, weil sie Licht und Wahrheit enthält. Wenn die Menschen in ihnen verkümmern und das, was ursprünglich gut war, in Schlechtes verkehren, geht der Weg unter dem Materialismus und der Sünde verloren.

5. Daher zeige Ich euch in dieser Zeit aufs neue meine Wahrheit, welche Weg, Lebensessenz und Gesetz ist, damit ihr dieses Gesetz, welches Leuchtturm und Leitstern ist, jenseits der Formen und Riten sucht, jenseits alles Menschlichen. Wer Mich so sucht, wird Spiritualist sein. (197, 10 – 11)

6. Niemand wird verloren gehen; die einen werden auf dem Wege, den Ich euch gewiesen habe, früher ankommen, und die anderen auf den Wegen, denen sie folgen, später.

7. In allen Religionen kann der Mensch jene Lehre annehmen, die er benötigt, um gut zu werden. Doch wenn er dies nicht erreicht, dann gibt er der Religion die Schuld, zu der er sich bekennt, und bleibt der, der er immer gewesen ist.

8. Alle Religionen sind Wege; die einen sind vollkommener als andere, aber alle zielen auf das Gute ab und bemühen sich, zum Vater zu kommen. Falls euch etwas an den Religionen, die ihr kennt, nicht befriedigt, so verliert nicht den Glauben an Mich. Geht auf dem Wege der Nächstenliebe, und ihr werdet das Heil finden, denn mein Weg ist von der Kraft der Liebe erhellt. (114, 43)

9. Die Religionen sind kleine Nebenwege, die die Geistwesen zum wahren Wege leiten, auf dem sie Schritt für Schritt emporsteigen können, bis sie zu Mir kommen. Solange die Menschen sich auf der Erde zu unterschiedlichen Religionen bekennen, sind sie geteilt. Doch wenn sie einmal auf dem Weg der Liebe und Wahrheit sind, werden sie vereint sein, werden sie mit jenem einzigen Lichte eins werden; denn es gibt nur eine Wahrheit. (243, 5)

10. Die Vereinigung der Religionen wird kommen, wenn der Geist der Menschen sich über den Materialismus, über Traditionen, Vorurteile und den Fanatismus erhebt. Dann werden sich die Menschen in einem einzigen Gottesdienst geistig vereint haben: dem des Guten aus Liebe zu Gott und zum Nächsten. Wenn dies geschieht, wird die Menschheit in eine Periode der Vervollkommnung eintreten. (187, 43)

11. Die geistige Gespaltenheit der Menschen ist darauf zurückzuführen, dass die einen von dem einen Zweig (des Baumes göttlicher Offenbarungen) Gebrauch machten, und die anderen von einem andern Zweig. Es gibt nur einen Baum, seiner Äste dagegen sind viele. Aber die Menschen wollten meine Lehren nicht in dieser Weise auffassen, und die Auseinandersetzungen trennen sie und vertiefen ihre Meinungsverschiedenheiten. Jeder glaubt, die Wahrheit zu besitzen, jeder fühlt sich im Recht. Doch Ich sage euch: Solange ihr nur die Frucht eines einzigen Astes kostet und die der übrigen ablehnt, werdet ihr nicht zu der Erkenntnis gelangen, dass alle Früchte vom göttlichen Baume stammen, deren Gesamtheit erst die vollständige Wahrheit darstellt.

12. Wenn Ich zu euch von diesen Wahrheiten spreche, so denkt nicht, dass der Meister die äußerlichen Kultformen der verschiedenen Religionen meint, sondern das grundlegende Prinzip, auf dem jede derselben beruht.

13. Ein starker Sturmwind macht sich nun fühlbar. Seine Windstöße lassen beim Schütteln des Baumes dessen verschiedenartige Früchte herabfallen, und sie werden von denen gekostet werden, die sie zuvor nicht gekannt hatten.

14. Daraufhin werden sie sagen: “Wie fehlgeleitet und blind sind wir gewesen, als wir – von unserem Fanatismus getrieben – alle Früchte zurückwiesen, die uns unsere Brüder anboten, nur weil sie uns unbekannt waren!”

15. Ein Teil meines Lichtes ist in jeder Menschengruppe, in jeder Gemeinschaft. Niemand rühme sich daher, die ganze Wahrheit zu besitzen. Begreift also: wenn ihr weiter zum Kern des Ewigen vordringen wollt, wenn ihr weiter gelangen wollt, als dahin, wohin ihr bisher gekommen seid, dann müsst ihr zuerst die Erkenntnisse der einen mit denen der andern vereinen und auf diese Weise mit allen anderen. Dann wird aus dieser Harmonie ein klares und sehr helles Licht hervorstrahlen, das ihr bisher auf der Welt gesucht habt, ohne es zu finden.

16. “Liebet einander”, dies ist meine Maxime, mein höchstes Gebot für die Menschen, ungeachtet der Glaubensbekenntnisse oder der Religion.

17. Nähert euch einander durch die Erfüllung dieses höchsten Gebotes, und ihr werdet Mich in jedem von euch gegenwärtig finden. (129, 36 – 41)

Die Entwicklungsfeindlichkeit der Religionen

18. Dem Menschen war sein menschliches Leben wichtiger als sein geistiges Leben, auch wenn ihm oftmals bewusst war, dass das menschliche vergänglich ist und das geistige ewig. Dies ist der Grund dafür, dass er, obwohl er in seiner Zivilisation und seiner Wissenschaft Fortschritte gemacht hat, geistig stehen geblieben und in seinen Religionen in Schlaf versunken ist.

19. Betrachtet eine Religion nach der andern, und ihr werdet sehen, dass keine davon Beweise von Entwicklung, Entfaltung oder Vervollkommnung zeigt. Jede wird als die höchste Wahrheit verkündet; doch da jene, die sich zu ihr bekennen, alles in ihr zu finden und zu erkennen vermeinen, geben sie sich keine Mühe, einen Schritt weiterzukommen.

20. Die göttlichen Offenbarungen, das Gesetz Gottes, meine Lehre und meine Kundgaben haben euch von Anbeginn begreiflich gemacht, dass der Mensch ein Wesen ist, das der Entwicklung unterworfen ist. Weshalb bestätigt und prüft dann keine eurer Konfessionen diese Wahrheit?

21. Ich sage euch: Nur jene Lehre, die den Geist erweckt, die Licht in ihm entzündet, die ihn fördert und ihm das offenbart, was er in sich birgt, die ihn jedes Mal wiederaufrichtet, wenn er strauchelt, und ihn voranschreiten lässt, ohne stehen zu bleiben – nur diese Lehre ist von der Wahrheit inspiriert. Doch ist dies nicht eben das, was meine Unterweisung euch zu allen Zeiten offenbart hat?

22. Dennoch seid ihr seit langem geistig stehen geblieben, weil ihr mehr um das besorgt wart, was euer Leben auf Erden betrifft, als um das, was euren Geist anbelangt. Doch um das Geistige nicht völlig aufzugeben, habt ihr eure Religionen so gestaltet, dass sie euch nicht im geringsten an der Erledigung eurer Arbeiten und Pflichten auf Erden stören.

23. Wenn ihr dann jener religiösen Tradition nachkommt, meint ihr, Gott gerecht zu werden, sucht ihr damit euer Gewissen zu beruhigen und glaubt, euren Eintritt in das Himmelreich zu sichern.

24. Welche Unwissenheit, Menschheit! Wann wirst du endlich zur Wirklichkeit erwachen? Merkt ihr nicht, dass, wenn ihr eure religiösen Bräuche befolgt, ihr Mir nichts gebt, und auch euer Geist leer ausgeht?

25. Wenn ihr eure Kirchen verlasst und sagt: “Nun habe ich meine Pflicht gegenüber Gott erfüllt”, seid ihr einem großen Irrtum anheim gefallen, weil ihr meint, Mir etwas gegeben zu haben, obwohl ihr wissen müsstet, dass ihr Mir nichts geben könnt, jedoch vieles von Mir empfangen und vieles euch selbst bescheren könnt.

26. Ihr glaubt, dass die Erfüllung des Gesetzes sich darauf beschränkt, jene Orte aufzusuchen, und dies ist ein weiterer großer Irrtum. Denn diese Orte sollten die Schule sein, wo der Schüler für später lernen sollte. Wieder im Alltagsleben stehend, sollte er die gelernte Lektion praktisch anwenden, was die wahre Erfüllung des Gesetzes ist. (265, 22 – 27)

Das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft

27. Von Anbeginn der Zeiten haben die Boten des Gesetzes und der Lehre des Geistes den Wissenschaftler zum Gegner gehabt. Zwischen beiden sind große Kämpfe entbrannt, und die Zeit ist gekommen, dass Ich euch etwas zu diesen Auseinandersetzungen sage.

28. Ich schuf diese Welt, damit sie inkarnierten Geistwesen als vorübergehende Heimat diene. Aber bevor sie diese bevölkern würden, versah Ich sie mit den Fähigkeiten des Geistes, des Verstandes und des Willens.

29. Ich wusste im voraus das Schicksal und die Entwicklung meiner Geschöpfe. Ich legte in die Erde, ihr Inneres, ihre Oberfläche und ihre Atmosphäre alle notwendigen Elemente hinein für die Erhaltung, für den Unterhalt, die Entfaltung und auch Erquickung des menschlichen Wesens. Doch damit der Mensch die Geheimnisse der Natur als Quelle des Lebens entdecken könnte, ließ Ich zu, dass seine Intelligenz erwachte.

30. So wurden dem Menschen die Anfänge der Wissenschaft offenbart, zu der ihr alle befähigt seid, obschon es immer Menschen mit größerer Begabung gegeben hat, deren Mission es war, der Natur das Geheimnis ihrer Kräfte und Elemente zum Wohle und zur Freude der Menschheit zu entreißen.

31. Auch habe Ich große Geister zur Erde gesandt, damit sie euch das übernatürliche Leben offenbaren würden – jenes, das über dieser Natur steht, jenseits der Wissenschaft. Durch diese Offenbarungen wurde das Dasein eines universellen, starken, schöpferischen, allmächtigen und allgegenwärtigen Wesens erahnt, das für den Menschen ein Leben nach seinem Tode bereithält, das ewige Leben des Geistes.

32. Doch da die einen geistige Missionen und die andern wissenschaftliche Missionen mit sich brachten, haben sich die einen und die andern, die Religionen und die Wissenschaft, zu allen Zeiten als Feinde im Kampfe gegeneinander erhoben.

33. Heute sage Ich euch, dass Materie und Geist keine gegensätzlichen Kräfte sind; zwischen beiden soll Harmonie herrschen. Licht sind Meine geistigen Offenbarungen, und Licht sind auch die Offenbarungen und Entdeckungen der Wissenschaft. Doch wenn ihr von Mir gehört habt, dass Ich das Werk der Wissenschaftler oft beanstande, dann deshalb, weil viele von ihnen die Energie, die früher unbekannten Elemente und Kräfte der Natur für verderbliche Zwecke der Zerstörung, der Feindseligkeiten, des Hasses und der Rache, der irdischen Herrschaft und maßlosen Machtstrebens missbraucht haben.

34. Ich kann euch sagen, dass es Mir bei denen, die ihre Mission mit Liebe und guten Absichten ausgeführt haben – bei jenen, die respektvoll und demütig in meine geheimen Schatzkammern eingedrungen sind, Freude bereitet hat, ihnen große Geheimnisse zum Wohle meiner Tochter, der Menschheit, zu offenbaren.

35. Die Wissenschaft hat die Menschheit seit Anbeginn der Welt dazu veranlasst, den Pfad des materiellen Fortschritts zu beschreiten, auf welchem Wege der Mensch auf Schritt und Tritt die Früchte der Wissenschaft gefunden hat – die einen süß, und die andern bitter.

36. Jetzt ist die Zeit da, in der ihr begreifen müsst, dass alles Licht meinem Geiste zugehörig ist, dass alles, was Leben ist, von meiner Göttlichkeit stammt, weil Ich die geheime Schatzkammer, der Urquell und der Ursprung der ganzen Schöpfung bin.

37. Jene Kämpfe des Geistigen gegen das Wissenschaftliche werden aus dem Leben der Menschen verschwinden bis zu dem Grade, dass das Spirituelle mit der Wissenschaft in einem einzigen Lichte vereint wird, das den Weg des Menschen bis in die Unendlichkeit erhellt. (233, 25 -34)

Die Härte und Ungerechtigkeit irdischer Justiz

38. Ich komme, um eure irrigen Gesetze aufzuheben, damit euch nur solche regieren, die durch meine Gebote geformt sind und mit meiner Weisheit in Einklang sind. Meine Gesetze sind von Liebe geprägt, und da sie von meiner Göttlichkeit stammen, sind sie unveränderlich und ewig, während die euren vergänglich und zuweilen grausam und eigensüchtig sind.

39. Das Gesetz des Vaters besteht aus Liebe, aus Güte, es ist wie ein Balsam, der Trost gibt und den Sünder aufrichtet, damit er die Wiedergutmachung seiner Vergehen ertragen kann. Das Gesetz der Liebe des Vaters bietet dem, der sich vergeht, immer die großmütige Gelegenheit zur sittlichen Erneuerung, während eure Gesetze ganz im Gegenteil den, der sich vergangen hat, und oftmals auch den Unschuldigen und Schwachen, erniedrigen und züchtigen.

40. In eurer Rechtsprechung gibt es Härte, Rache und Mangel an Erbarmen. Das Gesetz Christi ist von liebevoller Überzeugungskraft, unendlicher Gerechtigkeit und höchster Geradlinigkeit. Ihr selbst seid eure Richter, Ich dagegen bin euer unermüdlicher Verteidiger; doch müsst ihr wissen, dass es zwei Arten gibt, euer Unrecht zu bezahlen: eine mit Liebe und eine mit Schmerz.

41. Wählet selbst, noch immer genießt ihr die Gabe der Willensfreiheit. (17, 46 – 48)

42. Ich bin der Göttliche Richter, der niemals ein schwereres Urteil fällt, als die Verfehlung ist. Wie viele von denen, die sich vor Mir anklagen, finde Ich rein. Wie viele dagegen posaunen ihre Reinheit aus, und Ich finde sie verdorben und schuldig.

43. Wie ungerecht ist die menschliche Rechtsprechung! Wie viele Opfer schlechter Richter sühnen fremde Vergehen! Wie viele Unschuldige haben die Gitter des Gefängnisses sich vor ihren Augen schließen sehen, während der Schuldige frei umherläuft und unsichtbar seine Last an Diebstählen und Verbrechen mit sich schleppt. (135, 2 – 3)

44. Weil die menschliche Justiz unvollkommen ist, sind eure Gefängnisse voller Opfer, und die Hinrichtungsstätten wurden mit dem Blut Unschuldiger befleckt. Ach, wie viele Verbrecher sehe Ich Freiheit und Achtung genießen auf der Welt, und wie vielen Verderbten habt ihr Denkmäler errichtet, um ihr Andenken zu ehren!

45. Wenn ihr diese Wesen sehen könntet, wenn sie dann in der Geistigen Welt leben und in ihren Geistern das Licht aufgeht! Statt unsinniger und unnützer Huldigungen würdet ihr ihnen ein Gebet zusenden, um sie in ihrer schweren Reue zu trösten. (159, 44 – 45)

Die hartherzige Selbstgerechtigkeit des Menschen

46. Die Liebe soll es sein, die euch leitet, damit ihr zu wahren Botschaftern des göttlichen Trösters werdet. Denn ihr, die ihr in keinen Abgrund hinabgestürzt seid, seid immer schnell bei der Hand, zu beschuldigen, zu richten. Ihr verurteilt eure Nächsten ohne das geringste Mitgefühl, und das ist nicht meine Lehre.

47. Wenn ihr, bevor ihr richtet, euch selbst und eure Fehler erforschen würdet – Ich versichere euch, euer Urteil wäre mitfühlender. Ihr haltet jene in den Gefängnissen für schlecht, und betrachtet als Unglückselige, die in den Krankenhäusern sind. Ihr haltet euch von ihnen fern, ohne euch bewusst zu machen, dass sie würdig sind, in das Reich meiner Liebe einzugehen. Ihr wollt nicht daran denken, dass auch sie das Recht haben, die Strahlen der Sonne zu empfangen, welche geschaffen wurden, um allen Geschöpfen ohne irgendeine Ausnahme Leben und Wärme zu schenken.

48. Jene an Orten der Sühne eingeschlossenen Menschen sind oftmals Spiegel, in denen sich die Menschen nicht erblicken wollen, weil sie wissen, dass das Bild, das jener Spiegel ihnen enthüllt, in vielen Fällen das einer Anklage sein wird. (149, 51 – 53)

Die irdische Justiz als notwendiges Übel

49. Noch immer zeigt die auf Erden bestehende Justiz keine gerechten Werke. Ich kann Mangel an Barmherzigkeit sehen, Verständnislosigkeit und die Härte der Herzen. Doch jeder wird noch sein vollkommenes Urteil empfangen.

50. Ich habe diese Prüfungen zugelassen, und solange der Mensch meine Gesetze nicht erfüllt, solange er sich von der Befolgung ihrer Gebote abkehrt, wird es auf Erden jemanden geben, der sein Herz beugt, der es verletzt.

51. Wenn ihr das Gesetz erfüllen würdet, wären auf der Welt keine Richter nötig, gäbe es keine Strafe, bräuchtet ihr keine Regierungen. Jeder würde seine eigenen Handlungen bestimmen, und alle würden von Mir regiert werden. Ihr alle würdet von meinen Gesetzen inspiriert sein, und eure Handlungsweisen wären immer wohltätig, hätten die Vergeistigung und die Liebe zum Ziel.

52. Aber die Menschheit ist in tiefe Abgründe gestürzt: die Unmoral, das Laster, die Sünde hat sich des Herzens der Menschen bemächtigt, und dies sind die Folgen: ihr müsst bittere Kelche trinken, müsst Demütigung durch jene Menschen erleiden, die, obwohl sie eure Brüder sind, auf Erden Macht ausüben.

53. Doch seid demütig, ertragt die Gerichte mit Geduld, denkt daran, dass Ich der vollkommene Richter bin. (341, 53)

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flagge en  Chapter 49… Religion and Justice on Earth

The Third Testament Chapter 49… Religion and Justice on Earth
Revelations of Jesus Christ

No Religion or Sect is the Authentic
Thus saith the Lord…

1. I do not come to awaken religious fanaticism among men; My doctrine is very distant from the teaching of falsehoods. I want reform, faith, charity, and spirituality. Fanaticism is a blindfold of darkness, an insane passion, it is gloom. Keep watch so that evil seed does not penetrate your heart, and beware, for fanaticism sometimes takes on the appearance of love.

2. Know that in these times that darkness has invaded humanity. See how, in spite of the pagan peoples having disappeared from the earth and the majority of humanity professing to worship the true God, men do not know or love Me. Their wars, their hatred, and their lack of harmony are proof that they still do not allow Me to live in their hearts.

3. Great whirlwinds are approaching that darkness of religious fanaticism and idolatry, and must purify the spiritual worship of this humanity. When that work has been done, the rainbow of peace will shine in the infinite. (83, 60 – 62)

4. On earth I have allowed religions to exist; they are the roads of the spirit that lead to God. Every religion that teaches righteousness and love and exalts charity is good, because it contains the light of truth. When within them men degenerate and turn to evil that which was originally good, then the road becomes lost among materialism and sin.

5. That is why I come in this time: to show you once again My coming, which is the way, the essence, and the law; so that you seek this law, which is both beacon and star, beyond the forms and the rites, beyond all that is human. He who seeks me thus, is a spiritualist. (197, 10 – 11)

6. Not one shall be lost; some shall arrive earlier on the road I have shown you, while others come later on the roads that they are following.

7. In any religion men could take the teachings necessary to make themselves good, but when they do not do this, they blame the religion they profess and continue as they always have.

8. Each religion is a path, some more perfect than others, but all lead you toward good and to try to reach the Father. If there is something in the religion you know that does not satisfy you, do not lose faith in Me; walk on the road of charity and you will be saved, for My road is illuminated by the virtue of love. (114, 43)

9. The religions are small truths that lead spirits to the true path by which they may ascend, step by step, to come to Me. While men profess different faiths on earth, they are divided, but when they have taken the path of love and truth, they will have joined and identified with that single light, for the Truth is one only.

10. The unification of the religions shall occur when the spirit of humanity has ascended above materialism, traditions, prejudices, and fanaticism; for then men will have united spiritually in a single worship: doing good out of love of God and fellow man. When it is thus, humanity shall enter a period of perfecting itself.

11. The spiritual division of men exists because some have grasped one branch and others a different one. There are many branches, but only one tree; men, however, have not wanted to understand My teachings in this way, and the disputes deepen and widen the differences. Each believes He possesses the truth, each one believes himself right; yet, I tell you that while you taste the fruit of only one branch without knowing the fruit of the others, you shall not recognize that all the fruit come from the same Divine tree, whose union forms the absolute truth.

12. Do not believe that the Master refers to the different religion’s outward forms of worship in speaking to you this way, but to the fundamental principles upon which each one rests.

13. The strong wind presaging a storm has begun to be felt; its gusts, upon battering at the tree, shall cause some fruits to peel away and be tried by those who had not before known them.

14. Then, they shall say: “How wrong we were, and how blind, when carried away by our fanaticism we rejected any fruits offered us by our brothers, just because they seemed unknown to us!”

15. A part of My light is in each of the multitudes, in every congregation. Let none therefore boast that they posses all the truth. Understand that if you wish to penetrate deeper into the eternal, if you want to go beyond where you are, if you wish to know more about Me and yourselves, first you must join the knowledge of one to another, and so on among all. From that harmony shall spring the clear and pure light that you have sought in the world but could never find.

16. “Love one another.” That is the maxim, My supreme commandment to man, without distinction of creed or religion.

17. Approach one another through that maxim and you will find me present in each of you. (129, 36 – 41)

The Antagonism of Religions to Development

18. Men have worried more about their human lives than their spiritual lives, often even while knowing that the human is fleeting and the spiritual eternal. That is why while advancing their civilization and their science, spiritually men tarry, dozing in their religions.

19. Observe the religions one by one, and you will see that none shows evidence of evolution, development, or perfecting itself; [yet] each one is proclaimed as the highest truth, and those who profess it, believing that through it they find and know all, make no effort to move forward.

20. The Divine revelations, the Law of God, My doctrine, and My manifestations have made you understand from the beginning that man is a being subject to evolution. Why then do none of your religions give evidence or proof of this truth?

21. I tell you that a doctrine that wakens the spirit, gives it light, develops it and reveals what it contains, that lifts it up every time it stumbles, and keeps it moving unceasingly forward: such a doctrine is inspired by truth. And is that not what My teaching has revealed to you in every era?

22. Nonetheless, spiritually you have been stationary for a long time, because you have been more worried about things that touch your lives on earth than the things which correspond to your spirit. But in order not to completely abandon the spiritual, you have made your religions in such a way that they do not at all impede your tasks, duties, and work on earth.

23. And so, complying with that religious tradition you imagine you are fulfilling your duty to God; you try to quiet your conscience, and believe you are assuring your passage to Glory.

24. Such ignorance, humanity! When will you wake up to reality? Don’t you realize that complying with your religions gives nothing to Me or to your own spirit?

25. When you leave your churches and temples and say: “I have complied with God’s rules”, you have made a big error, because you believe that you came to give something to Me, when in fact you should realize that you have nothing to give Me, and much to receive from Me, as well as to give yourselves.

26. You believe that obedience to the Law is limited to going to those places, and that is another serious error, because those places should be schools where the disciples learn so that they can put the lessons learned into practice throughout their lives: that is true compliance with the Law. (265, 22 – 27)

The Relation between Religion and Science

27. From the beginning of time, the emissaries of the Law and Doctrine of the spirit have seen the man of science as an adversary, and great battles have taken place between them. It is time that I say something about these controversies.

28. I made this world to serve as a temporary dwelling for incarnated spirits, but before they came to populate it, I prepared them with the gifts of conscience, understanding, and will.

29. I knew beforehand the destiny and evolution of My creatures, and deposited on the earth, in its bowels, on its surface, and in its atmosphere, all the elements necessary for the protection, sustenance, development, and even the enjoyment of human beings. And so that man could discover the secrets of nature as a source of life, I permitted his intelligence to awaken.

30. So the principle of the sciences was revealed to man, a gift that all [of you] possess, although there have always been some men of greater capacity whose mission has been to wrest from Nature the secrets of its forces and elements for the well – being and joy of humanity.

31. I have also sent great spirits to the earth to reveal spiritual life to you, that which is found over Nature, beyond science. By means of those revelations, you have sensed the existence of a universal, powerful, creating omnipotent, and omnipresent Being, who reserves for man an existence after his death, an eternal life for the spirit.

32. However since some men come bearing spiritual missions, and others scientific ones, they have risen to strive with each other in all times, always as enemies: religion and science.

33. Today I tell you that spirit and matter are not opposing forces; harmony must exist between them. My spiritual revelations are light, and so are the revelations and discoveries of science. Yet if you have heard Me censure the work of scientists, it is because many of them have taken the energy, the elements, and the previously unknown forces of Nature for unchecked ambition and earthly dominion, and for the depraved purposes of destruction, hatred, and revenge.

34. I should tell you that to those who have acted with love and for good ends on their missions, to those who have respectfully and humbly penetrated My arcane, it has pleased Me to uncover great Mysteries for the benefit of My daughter, humanity.

35. Science, since the beginning of the world, has kept humanity walking on the path of material progress, on which at every step men have found the fruits of science, sweet to some, and bitter to others.

36. This is the Era when you must understand that all the light belongs to My Spirit, and all that is life is from My Divinity, because I am the arcane: the source and the beginning of all creation.

37. These disputes between the spiritual and the scientific will disappear from mankind, so much so