3. Testament Kapitel 65… Gleichnisse, Trost & Verheissungen – 3rd Testament Chapter 65… Parables, Comfort & Promises

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 65… Paraboles
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 65… Parábolas

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Das Dritte Testament Kapitel 65 - Gleichnisse Trost Verheissung - 3 Testament 65 - Offenbarungen von Jesus Christus The Third Testament Chapter 65 - Parables Comfort Promise - 3rd Testament 65 - Revelations of Jesus Christ
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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 65… Gleichnisse, Trost und Verheissung
Offenbarungen Jesu Christi

Gleichnis von den schlechten Hausverwaltern
So spricht der Herr…

1. Im Verlangen nach Barmherzigkeit näherte sich einem Hause eine Menschenmenge von Hungrigen, Kranken und Nackten.

2. Die Verwalter des Hauses rüsteten es unablässig zu, um die Durchziehenden an ihrem Tische zu bewirten.

3. Der Gutsbesitzer, Eigentümer und Herr jener Ländereien kam dazu, um den Vorsitz des Festmahls einzunehmen.

4. Die Zeit verging und die Bedürftigen fanden in dem Hause immer Nahrung und Obdach.

5. Eines Tages sah jener Herr, dass das Wasser auf dem Tische trübe war, dass die Speisen nicht gesund und wohlschmeckend und die Tischtücher befleckt waren.

6. Da rief er die mit der Zurichtung der Speisetafel Beauftragten zu sich und sagte ihnen: “Habt ihr die Leintücher gesehen und die Speisen gekostet und von dem Wasser getrunken?”

7. “Ja, Herr,” antworteten jene.

8. “Dann lasst, bevor ihr diesen Hungrigen zu essen gebt, zuerst eure Kinder davon essen, und wenn sie die Speisen gut finden, gebt diesen Gästen davon.”

9. Die Kinder nahmen von dem Brot, den Früchten und was es auf dem Tische gab; doch der Geschmack war widerwärtig, und es gab Unzufriedenheit und Aufruhr dagegen, und sie beschwerten sich heftig.

10. Da sagte der Gutsbesitzer denen, die noch warteten: “Kommt unter einen Baum, denn ich werde euch die Früchte meines Gartens und wohlschmeckende Speisen anbieten.”

11. Doch zu den Dienstleuten sagte er dies: “Reinigt das Befleckte, beseitigt den schlechten Geschmack von den Lippen derer, die ihr enttäuscht habt. Ich habe keinen Gefallen an euch, denn ich habe euch aufgetragen, alle Hungernden und Dürstenden zu empfangen, um ihnen die besten Speisen und reines Wasser anzubieten, und ihr habt es nicht befolgt. Eure Arbeit ist mir nicht wohlgefällig.”

12. Der Herr jener Ländereien bereitete nun das Festmahl selbst vor: das Brot war gehaltvoll, die Früchte gesund und reif, das Wasser frisch und erquickend. Dann lud er jene ein, die darauf warteten – Bettler, Kranke und Aussätzige -, und alle sättigten sich, und ihre Freude war groß. Bald waren sie gesund und frei von Leiden, und sie entschieden sich, auf dem Landgut zu bleiben.

13. Sie begannen die Felder zu bestellen, wurden zu Feldarbeitern, doch sie waren schwach und wussten den Anweisungen jenes Herrn nicht zu folgen. Sie vermischten verschiedenartige Samenkörner, und das Erntegut entartete, der Weizen wurde vom Unkraut erstickt.

14. Als die Zeit der Ernte da war, kam der Gutsherr und sprach zu ihnen: “Was tut ihr da, wo ich euch doch nur die Verwaltung des Hauses aufgetragen habe, um die Gäste zu empfangen? Die Aussaat, die ihr ausgebracht habt, ist nicht gut, andere sind zur Bestellung der Felder bestimmt. Geht und säubert das Land von Disteln und Unkraut und verwaltet dann wieder das Haus. Der Brunnen ist ausgetrocknet, das Brot kräftigt nicht, und die Früchte sind bitter. Tut an den Durchziehenden, was ich an euch getan habe. Wenn ihr die, die sich an euch wenden, genährt und geheilt habt, wenn ihr den Schmerz eurer Nächsten beseitigt habt, dann werde ich euch in meinem Hause ausruhen lassen.” (196, 47 – 49)

Gleichnis von der Wüstendurchquerung bis zur Großen Stadt

15. Zwei Wanderer gingen mit langsamen Schritten durch eine weite Wüste, ihre Füße schmerzten vom heißen Sand. Sie gingen einer fernen Stadt entgegen, und nur die Hoffnung, an ihr Ziel zu gelangen, belebte sie auf ihrem schweren Wege; denn das Brot und das Wasser gingen allmählich zur Neige. Der jüngere der beiden begann zu ermatten und bat seinen Gefährten, die Reise alleine fortzusetzen, weil ihn die Kräfte verließen.

16. Der bejahrte Wanderer versuchte dem jungen neuen Mut einzuflößen, indem er ihm sagte, dass sie vielleicht schon bald auf eine Oase stoßen würden, wo sie die verlorenen Kräfte zurückgewinnen würden; aber jener fasste keinen neuen Mut.

17. Der Ältere gedachte ihn nicht in jener Einöde im Stich zu lassen, und obwohl auch er müde war, lud er den ermatteten Gefährten auf seinen Rücken und setzte die Wanderung mühsam fort.

18. Nachdem der Jüngling ausgeruht war, und er die Mühsal erwog, die er dem bereitete, der ihn auf seinen Schultern trug, löste er sich von seinem Hals, nahm ihn bei der Hand, und so setzten sie ihren Weg fort.

19. Unermesslicher Glaube beseelte das Herz des greisen Wanderers, welcher ihm Kräfte gab, seine Müdigkeit zu überwinden.

20. Wie er es erahnt hatte, tauchte am Horizont eine Oase auf, unter deren Schatten sie die Kühle einer Quelle erwartete. Schließlich gelangten sie zu ihr und tranken von jenem erquickenden Wasser, bis sie sich sattgetrunken hatten.

21. Sie fielen in einen erholsamen Schlaf, und beim Erwachen fühlten sie, dass die Müdigkeit verschwunden war, auch hatten sie weder Hunger noch Durst. Sie fühlten Frieden in ihren Herzen und die Kraft, zu der Stadt zu gelangen, die sie suchten.

22. Sie wollten jenen Ort eigentlich nicht verlassen, doch die Reise musste fortgesetzt werden. Sie füllten ihre Gefäße mit jenem kristallklaren und reinen Wasser und nahmen ihren Weg wieder auf.

23. Der betagte Wanderer, der die Stütze des jungen gewesen war, sagte: “Wir wollen von dem Wasser, das wir bei uns tragen, nur mit Maßen Gebrauch machen. Es ist möglich, dass wir unterwegs einige Pilger treffen, die, von Erschöpfung überwältigt, am Verdursten oder krank sind, und es wird dann notwendig sein, ihnen das anzubieten, was wir bei uns tragen.”

24. Der junge Mann widersprach und sagte, dass es unvernünftig wäre, von dem zu geben, was vielleicht nicht einmal für sie selbst ausreichen würde; dass sie es in so einem Falle zu dem Preis verkaufen könnten, den sie wollten, da es sie so große Anstrengung gekostet hatte, jenes kostbare Element zu erlangen.

25. Der Alte war mit dieser Antwort nicht zufrieden und erwiderte ihm, dass wenn sie Frieden in ihrem Geist haben wollten, sie das Wasser mit den Notleidenden teilen müssten.

26. Verdrossen sagte der junge Mann, dass er es vorzöge, das Wasser seines Gefäßes allein zu verbrauchen, ehe er es mit jemanden teilte, den man unterwegs treffen würde.

27. Wieder ging die Ahnung des Alten in Erfüllung, denn vor sich sahen sie eine aus Männern, Frauen und Kindern bestehende Karawane, die in der Wüste verirrt dem Untergang nahe war.

28. Eilig ging der gute Alte auf jene Leute zu und gab ihnen zu trinken. Die Ermatteten fühlten sich sogleich gestärkt, die Kranken öffneten ihre Augen, um jenem Reisenden zu danken, und die Kinder hörten auf, vor Durst zu weinen. Die Karawane erhob sich und setzte ihre Reise fort.

29. Friede war im Herzen des edelmütigen Wanderers, während der andere, als er sein Gefäß leer sah, besorgt zu dem Gefährten sagte, dass sie umkehren und die Quelle aufsuchen sollten, um das Wasser, das sie verbraucht hatten, zu ersetzen.

30. “Wir dürfen nicht zurückgehen,” sagte der gute Wandersmann, “wenn wir Glauben haben, werden wir weiter vorne auf neue Oasen stoßen.”

31. Doch der Jüngling zweifelte, hatte Furcht und zog es vor, auf der Stelle von seinem Gefährten Abschied zu nehmen, um im Verlangen nach der Quelle zurückzugehen. Sie, die Leidensgefährten gewesen waren, trennten sich. Während der eine auf dem Pfade weiterging, vom Glauben an sein Ziel beseelt, lief der andere bei dem Gedanken, er könnte in der Wüste umkommen, mit der Zwangsvorstellung des Todes in seinem Herzen der Quelle zu.

32. Schließlich kam er keuchend und erschöpft an. Aber zufrieden trank er sich satt, vergaß den Gefährten, den er alleine gehen ließ, und ebenso auch die Stadt, auf die er verzichtet hatte, und beschloss, fortan in der Wüste zu leben.

33. Es dauerte nicht lange, da zog in der Nähe eine Karawane vorüber, die aus erschöpften und durstigen Männern und Frauen bestand. Sie kamen begierig näher, um von dem Wasser jener Quelle zu trinken.

34. Doch plötzlich sahen sie einen Mann auftauchen, der ihnen zu trinken und zu rasten verbot, wenn sie ihm jene Wohltaten nicht bezahlten. Es war der junge Wanderer, der sich der Oase bemächtigt und sich zum Herrn der Wüste gemacht hatte.

35. Jene Menschen hörten ihn traurig an, denn sie waren arm und konnten jenen kostbaren Schatz, der ihren Durst löschen würde, nicht kaufen. Schließlich trennten sie sich von dem wenigen, das sie bei sich trugen, kauften ein wenig Wasser, um den brennenden Durst zu lindern, und setzten ihren Weg fort.

36. Bald wandelte sich jener Mensch vom Herrn zum König, denn nicht immer waren es Arme, die dort durchzogen; es gab auch Mächtige, die ein Vermögen für ein Glas Wasser geben konnten.

37. Dieser Mann erinnerte sich nicht mehr an die Stadt jenseits der Wüste, und noch weniger an den brüderlichen Gefährten, der ihn auf seinen Schultern getragen und ihn davor bewahrt hatte, in jener Einöde umzukommen.

38. Eines Tages sah er eine Karawane kommen, die zielsicher der Großen Stadt zustrebte. Doch mit Staunen beobachtete er, dass jene Männer, Frauen und Kinder voll Kraft und Freude ausschritten und dabei ein Loblied anstimmten.

39. Der Mann verstand nicht, was er erblickte, und seine Überraschung wurde noch größer, als er sah, dass an der Spitze der Karawane jener voranging, welcher sein Reisegefährte gewesen war.

40. Die Karawane hielt vor der Oase an, während die beiden Männer einander gegenüberstanden und sich erstaunt betrachteten. Endlich fragte der Oasenbewohner den, der sein Gefährte gewesen war: “Sage mir, wie ist es möglich, dass es Menschen gibt, die diese Wüste durchqueren, ohne Durst zu fühlen oder Müdigkeit zu verspüren?”

41. Er tat dies, weil er in seinem Innern daran dachte, was von dem Tag an aus ihm würde, an dem niemand mehr herbeikommen würde, um ihn um Wasser oder Obdach zu bitten.

42. Der gute Wanderer sagte zu seinem Gefährten: “Ich gelangte zu der Großen Stadt, doch nicht allein. Unterwegs traf ich Kranke, Dürstende, Verirrte, Erschöpfte, und ihnen allen gab ich neuen Mut durch den Glauben, der mich beseelt, und so gelangten wir von Oase zu Oase eines Tages vor die Tore der Großen Stadt.

43. Dort wurde ich vor den Herrn jenes Reiches gerufen, der mir, als er sah, dass ich die Wüste kannte und Mitleid mit den Reisenden hatte, den Auftrag gab, zurückzukehren, um Führer und Berater der Reisenden bei der qualvollen Wüstendurchquerung zu sein.

44. Und hier siehst du mich, wie ich gerade eine weitere Karawane führe, die ich zu der Großen Stadt bringen muss. – Und du? Was machst du hier?” fragte er den, der in der Oase geblieben war. – Dieser schwieg beschämt.

45. Da sagte der gute Reisende zu ihm: “Ich weiß, dass du dir diese Oase angeeignet hast, dass du Wasser verkaufst und für den Schatten Geld verlangst. Diese Güter gehören dir nicht, sie wurden von einer göttlichen Macht in die Wüste gelegt, damit derjenige von ihnen Gebrauch mache, der sie benötigen würde.

46. Siehst du diese Menschenscharen? Sie bedürfen keiner Oase, weil sie weder Durst spüren noch müde werden. Es genügt, dass ich ihnen die Botschaft weitergebe, die ihnen der Herr der Großen Stadt durch meine Vermittlung sendet, und schon machen sie sich auf und finden bei jedem Schritt neue Kraft dank dem hohen Ziel, das sie haben: jenes Reich zu erreichen.

47. Überlasse die Quelle den Dürstenden, damit sie bei ihr Erquickung finden und jene ihren Durst löschen, die die Härten der Wüste erleiden.

48. Dein Stolz und Egoismus hat dich verblendet. Doch was hat es dir genützt, Herr dieser kleinen Oase zu sein, wenn du in dieser Einöde lebst und dich der Möglichkeit beraubt hast, die Große Stadt kennen zu lernen, der wir gemeinsam entgegengingen? Hast du jenes hohe Ziel bereits vergessen, das wir beide hatten?”

49. Als jener Mann den schweigend angehört hatte, der ein treuer und selbstloser Gefährte gewesen war, brach er in Tränen aus, weil er Reue fühlte wegen seiner Verfehlungen. Er riss sich die falschen Prunkgewänder vom Leibe und suchte den Ausgangspunkt auf, welcher dort war, wo die Wüste begann, um dem Weg zu folgen, der ihn zu der Großen Stadt führen würde. Doch nun ging er seinen Weg von einem neuen Lichte erleuchtet, dem des Glaubens und der Liebe zu seinen Mitmenschen. – Ende des Gleichnisses –

50. Ich bin der Herr der Großen Stadt und Elia der Greis meines Gleichnisses. Er ist “die Stimme dessen, der in der Wüste ruft”, er ist der, der sich aufs neue unter euch kundgibt in Erfüllung der Offenbarung, die Ich euch bei der Verklärung auf dem Berge Tabor gab. Er ist es, der euch in der “Dritten Zeit” zu der Großen Stadt führt, wo Ich euch erwarte, um euch den ewigen Lohn meiner Liebe zu geben.

51. Folge Elia, o geliebtes Volk, und alles wird sich ändern in deinem Leben, in deiner Gottesverehrung und deinen Idealen; alles wird verwandelt werden.

52. Habt ihr geglaubt, dass eure unvollkommene Religionsausübung ewig bestehen bleiben würde? – Nein, meine Jünger. Morgen, wenn euer Geist die Große Stadt am Horizont erblickt, wird er wie sein Herr sagen: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt” (28, 18 – 40)

Gleichnis von der Großmut eines Königs

53. Es war einmal ein König, der von seinen Untertanen umgeben einen Sieg feierte, den er über ein rebellisches Volk errungen hatte, das zum Vasallen wurde.

54. Der König und die Seinen sangen eine Siegeshymne. Dann sprach der König so zu seinem Volke: “Die Kraft meines Armes hat gesiegt und hat mein Reich wachsen lassen; doch die Besiegten werde ich wie euch lieben, ich werde ihnen Felder auf meinen Gütern geben, damit sie den Weinstock anbauen, und es ist mein Wille, dass ihr sie ebenso liebt, wie ich sie liebe.”

55. Die Zeit verging, und unter jenem Volke, das durch die Liebe und die Gerechtigkeit jenes Königs gewonnen worden war, trat ein Mann auf, der sich gegen seinen Herrn auflehnte und ihn im Schlafe zu töten versuchte, wobei er ihn aber nur verletzte.

56. Angesichts seines Verbrechens floh jener Mann voller Furcht, um sich in den dunkelsten Wäldern zu verstecken, während der König die Undankbarkeit und die Abwesenheit seines Untergebenen beklagte, denn sein Herz liebte ihn sehr.

57. Jener Mann wurde auf seiner Flucht von einem dem König feindlichen Volke gefangengenommen, und als er angeklagt wurde, ein Untertan dessen zu sein, dessen Herrschaft sie nicht anerkannten, rief dieser ihnen erschreckt aus voller Kehle zu, dass er ein Flüchtling sei, weil er den König gerade erst getötet habe. Doch man schenkte ihm keinen Glauben und verurteilte ihn dazu, auf einem Scheiterhaufen zu sterben, nachdem er zuvor gemartert wurde.

58. Als er bereits blutete, und man im Begriff war, ihn ins Feuer zu werfen, geschah es, dass der König mit seinen Knechten, die auf der Suche nach dem Rebellen waren, dort vorüberkam, und als er sah, was hier geschah, erhob jener Herrscher seinen Arm und sprach zu den Schergen: “Was tut ihr da, aufrührerisches Volk?” Und beim Klang der majestätischen und gebieterischen Stimme des Königs warfen sich die Rebellen vor ihm nieder.

59. Der undankbare Untertan, der noch immer nahe beim Feuer in Fesseln lag und nur auf den Vollzug seines Urteilsspruches wartete, war verblüfft und bestürzt, als er sah, dass der König nicht tot war, und dass er sich ihm Schritt für Schritt näherte und ihn losband.

60. Er führte ihn weg vom Feuer und behandelte seine Wunden. Dann gab er ihm Wein zu trinken, bekleidete ihn mit einem neuen weißen Gewand, und nachdem er ihn auf die Stirne geküsst hatte, sprach er zu ihm: “Mein Untertan, warum bist du vor mir geflohen? Warum hast du mich verletzt? Antworte mir nicht mit Worten, ich will nur, dass du weißt, dass ich dich liebe, und ich sage dir jetzt: komm und folge mir nach.”

61. Jenes Volk, das diese Szenen der Barmherzigkeit miterlebte, rief verwundert und innerlich gewandelt: “Hosiannah, Hosiannah!” Es bekannte sich als gehorsamen Vasallen jenes Königs und empfing nur Wohltaten von seinem Herrn, und der Untertan, der einst rebellierte, fasste– von soviel Liebe seines Königs überwältigt– den Vorsatz, jene Beweise grenzenloser Zuneigung zu vergelten, indem er seinen Herrn immerdar lieben und verehren würde, bezwungen von dessen so vollkommenem Handeln. – Ende des Gleichnisses –

62. Siehe, Volk, wie klar mein Wort ist! Doch die Menschen kämpfen gegen Mich und verlieren ihre Freundschaft zu Mir.

63. Welchen Schaden habe Ich den Menschen angetan? Welchen Nachteil bringt ihnen meine Lehre und mein Gesetz?

64. Wisset: sooft ihr Mich auch verletzt, jedes Mal wird euch vergeben werden. Aber dann seid ihr auch verpflichtet, euren Feinden zu vergeben, wann immer sie euch beleidigen.

65. Ich liebe euch, und wenn ihr euch einen Schritt von Mir entfernt, so tue Ich den gleichen Schritt, um Mich euch zu nähern. Wenn ihr Mir die Tore eures Tempels verschließt, werde Ich an sie pochen, bis ihr öffnet und Ich ihn betreten kann. (100,61-70)

Seligpreisungen und Segnungen

66. Selig, wer sein Leid mit Geduld trägt, denn gerade in seiner Sanftmut wird er die Kraft finden, um auf seinem Entwicklungswege weiterhin sein Kreuz zu tragen.

67. Gesegnet sei, wer die Erniedrigung mit Demut erträgt und denen zu vergeben vermag, die ihn beleidigt haben, denn Ich werde ihn rechtfertigen. Doch wehe denen, die die Handlungen ihrer Mitmenschen richten, denn sie werden ihrerseits gerichtet werden!

68. Gesegnet sei, wer das erste Gebot des Gesetzes erfüllt und Mich mehr als alles Erschaffene liebt.

69. Gesegnet sei, wer Mich seine gerechte oder ungerechte Sache richten lässt. (44, 52 – 55)

70. Selig, wer sich auf Erden demütigt, denn Ich werde ihm vergeben. Selig, wer verleumdet wird, denn Ich werde seine Unschuld bezeugen.     Selig, wer Zeugnis von Mir ablegt, denn Ich werde ihn segnen. Und wer aufgrund der Ausübung meiner Lehre verkannt wird, den werde Ich anerkennen. (8, 30)

71. Selig, die fallen und sich wieder aufrichten, die weinen und Mich segnen, die von ihren eigenen Brüdern verletzt auf Mich vertrauen im Innersten ihres Herzens. Diese Kleinen und Betrübten, Verspotteten, doch Sanftmütigen und dadurch Starken im Geiste sind in Wahrheit meine Jünger. (22, 30)

72. Selig, wer den Willen seines Herrn segnet, selig, wer sein eigenes Leiden segnet, weil er weiß, dass es seine Schandflecken abwaschen wird. Denn dieser gibt seinen Schritten Halt, um den Geistigen Berg zu ersteigen. (308, 10)

73. Alle erwarten das Licht eines neuen Tages, die Morgenröte des Friedens, welche Beginn eines besseren Zeitalters sein soll. Die Unterdrückten erwarten den Tag ihrer Befreiung, die Kranken hoffen auf ein Heilmittel, das ihnen Gesundheit, Kraft und Lebensfreude zurückgibt.

74. Wohl denen, die bis zum letzten Augenblick zu warten verstehen, denn ihnen wird mit Zinsen zurückgegeben werden, was sie verloren haben. Diese Erwartung segne Ich, denn sie ist Beweis von Glauben an Mich. (286, 59 – 60)

75. Wohl den Getreuen, Segen denen, die bis zum Ende ihrer Prüfungen standhaft bleiben. Gesegnet seien, die die Stärke, die ihnen meine Unterweisung zuteil werden lässt, nicht vergeudet haben, denn sie werden in den kommenden Zeiten der Bitternis die Wechselfälle des Lebens kraft- und lichtvoll überstehen. (311, 10)

76. Gesegnet seien, die Mich auf dem Altar der Schöpfung segnen und die Folgen ihrer Verfehlungen demütig entgegenzunehmen verstehen, ohne sie göttlichen Strafen zuzuschreiben.

77. Gesegnet seien, die meinen Willen zu befolgen wissen und ihre Prüfungen in Demut annehmen. Sie alle werden Mich lieben. (325, 7 – 8)

Ermutigungen zur Aufwärtsentwicklung

78. Gesegnet seien, die Mich mit Demut und Glauben um den Aufstieg ihres Geistes bitten, denn sie werden empfangen, was sie von ihrem Vater erbitten.

79. Gesegnet seien, die zu warten verstehen, denn meine barmherzige Hilfe wird im geeigneten Augenblick in ihre Hände gelangen.

80. Lernt, zu bitten und auch zu warten – im Wissen, dass meinem Liebeswillen nichts entgeht. Vertraut darauf, dass mein Wille sich in jedem eurer Bedürfnisse und in jeder eurer Prüfungen bekundet. (35, 1 -3)

81. Gesegnet seien die, die von einem Paradies des Friedens und der Harmonie träumen.

82. Wohl jenen, die die Trivialitäten, die Eitelkeiten und Leidenschaften, welche dem Menschen nichts Gutes bringen und noch weniger seinem Geist, verachten und sie gleichgültig betrachtet haben.

83. Gesegnet seien jene, die die fanatischen Kulthandlungen, die zu nichts führen, beseitigt haben, und alte und irrtümliche Glaubensvorstellungen aufgegeben haben, um die absolute, nackte und reine Wahrheit zu umfangen.

84. Ich segne diejenigen, die das Äußerliche ablehnen, um sich stattdessen der geistigen Betrachtung, der Liebe und dem inneren Frieden hinzugeben, weil sie immer mehr erkennen, dass die Welt keinen Frieden schenkt, dass ihr ihn in euch selbst finden könnt.

85. Gesegnet seien jene unter euch, welche die Wahrheit nicht erschreckt hat und die sich nicht über sie empört haben; denn wahrlich, Ich sage euch, das Licht wird wie ein Wasserfall auf euren Geist herabfallen, um für immer euer Verlangen nach Licht zu stillen. (263, 2 – 6)

86. Selig, wer meine Unterweisungen vernimmt, sie sich zu eigen macht und sie befolgt, denn er wird auf der Welt zu leben verstehen, wird der Welt abzusterben verstehen und, wenn seine Stunde gekommen ist, in der Ewigkeit auferstehen.

87. Gesegnet sei, wer sich in mein Wort vertieft, denn er hat den Grund für den Schmerz, den Sinn der Wiedergutmachung und der Sühne begreifen gelernt, und statt zu verzweifeln oder zu lästern, womit er seine Pein noch vermehren würde, erhebt er sich voller Glauben und Hoffnung, um zu kämpfen, damit die Last seiner Verschuldungen täglich leichter wird und sein Leidenskelch weniger bitter.

88. Frohsinn und Frieden ist den Menschen des Glaubens zu eigen – denen, die mit dem Willen des Vaters einverstanden sind. (283, 45 – 47)

89. Euer Fortschritt oder eure Aufwärtsentwicklung wird euch ermöglichen, meine Wahrheit zu entdecken und meine göttliche Gegenwart wahrzunehmen– sowohl im Geistigen, als auch in jedem meiner Werke. Dann werde Ich euch sagen: “Selig, die Mich überall zu erkennen vermögen, denn sie sind es, die Mich wirklich lieben. Selig, die Mich mit dem Geist und selbst mit dem Körper zu fühlen vermögen, denn sie sind es, die ihrem ganzen Wesen Feinfühligkeit verliehen haben, die sich wirklich vergeistigt haben”. (305, 61 – 62)

90. Ihr wisst, dass Ich von meinem “Hohen Throne” aus das Weltall in meinen Frieden und in meine Segnungen hülle.

91. Alles ist von Mir zu jeder Stunde, in jedem Augenblicke gesegnet.

92. Von Mir ist nicht, noch wird jemals irgendeine Verfluchung oder Verdammung für meine Kinder kommen. Daher lasse Ich, ohne Gerechte oder Sünder zu sehen, auf alle meinen Segen, meinen Kuss der Liebe und meinen Frieden hernieder kommen. (319, 49 – 50)

MEIN FRIEDE SEI MIT EUCH.

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The Third Testament Chapter 65… Parables, Comfort & Promise
Revelations of Jesus Christ

Parable of the Poor Administrators
Thus saith the Lord…

1. A crowd of the hungry, sick, and naked approached a house in search of charity.

2. The owners of the house constantly prepared food to serve the travelers at their table.

3. The owner, lord and master of those lands, came to preside over the banquets.

4. Time passed, and the needy always found their sustenance and shelter in that house.

5. One day, the owner noticed that the water served at the table was cloudy, that the dishes served were not healthy and tasty, and that the tablecloths were stained.

6. He called then for those in charge of preparing the table, and asked them: “Have you looked at these linens, tasted these dishes, and drunk this water?”

7. “Yes, sir.” They replied.

8. Before you give it to these hungry people, then, have your children eat of it, and if they find these servings to be good, you may give them to the visitors.

9. The children took the bread, the fruits, and whatever there was on the table, but the taste was not pleasant, and there was discontent and rebellion against the supervisors, and harsh protests.

10. The owner then said to those who were waiting: Come, wait beneath this tree; I will offer you the fruits of My garden, and morsels that will please your taste.

11. And to the supervisors He said: Clean that which is stained, get rid of the bitter taste you have left in the mouths of those you have deceived. Make amends to Me for this, for I ordered you to receive all those who hunger and thirst, and offer them the finest dishes and clean water, and you have not complied; your work is not pleasing to Me.

12. The lord of those lands then prepared [himself] the banquet, the bread was satisfying, the fruit healthy and ripe, the water clean and refreshing. Then He invited those who waited: beggars, the sick, and lepers, and all ate with great pleasure. Soon they were healthy and free of their ills, and decided to stay on that farm.

13. They became laborers, and began to work the lands, but they were weak, and did not let themselves be guided by the advice of the owner. They mixed different seeds, and the crops degenerated. The wheat was choked by weeds.

14. And when the time of the harvest came, the owner approached again, and said: What are you doing? To you I gave only the care of the house for receiving visitors. The planting you have done is not good. There are others who are in charge of the lands. Go and clean the fields of thorn bushes and weeds, then return to caring for the house. The spring has dried up, the bread is not wholesome, and the fruit is bitter. Do with the travelers as I have done with you, and when you have fed and healed those who come to you, when you have made the pain of your brothers disappear, I will bring you to rest in My mansion. (196, 47 – 49)

Crossing the Desert to the Great City

15. Two travelers walked slowing along an extensive desert, their feet were painful from the burning sands. They were headed toward a distant city, only the hope of reaching their destination encouraged them in their arduous journey, their bread and water were nearly exhausted. The younger of the two began to weaken, and He begged his companion to continue the journey alone, because his strength was failing him.

16. The older traveler tried to encourage the young man, telling him that perhaps they would find an oasis soon where they would regain their lost strength, but the latter did not take heart.

17. He thought of leaving him in that lonely place but in spite of being also weary, He placed his dejected companion upon his shoulders and continued the journey laboriously.

18. When the young man was rested, thinking of the weariness He was causing the one who was carrying him upon his shoulders, He let go his neck, took him by the hand and thus they continued the journey.

19. A great faith encouraged the old one’s heart, which gave him strength to overcome his weariness.

20. As He had foreseen, there appeared on the horizon an oasis under whose shade the coolness of a spring awaited them. Finally they reached it and they drank from that strengthening water until they were satisfied.

21. They slept a refreshing sleep and on awakening they felt that their weariness had disappeared, neither did they experience hunger nor thirst, they felt peace in their heart and strength to reach the city they were seeking.

22. They would not have wanted to leave that place, but it was necessary to continue the journey. They filled their flasks with that pure, clear water, and continued their journey.

23. The older traveler who had been the young man’s support, said: Let us use the water we are carrying sparingly, it is possible that we may meet along the path some pilgrims overcome by fatigue, dying of thirst or sick and it will be necessary to offer them what we are carrying.

24. The young man protested saying that it would not be sensible to share that which might not even be enough for them; that in such a case, since they had gone through so much effort to obtain that precious element, they could sell it at the price they desired.

25. Not satisfied with this answer the old one replied that if they expected to have peace in their spirit, they should share the water with those in need.

26. Annoyed, the young man said that He preferred to consume the water in his flask by himself before sharing it with anyone whom He should encounter along the way.

27. Again the presentiment of the old one was fulfilled, for they beheld before them a caravan, composed of men, women and children, who were lost in the desert and were on the verge of perishing.

28. The kind old man promptly approached those people to whom He gave water to drink. The travelers felt strengthened at once, the sick opened their eyes to thank the old traveler, and the children ceased weeping for thirst. The caravan arose and continued its journey.

29. There was peace in the heart of the generous traveler, while the other one, seeing his flask empty, with alarm said to his companion that they should return in search of the spring to replenish the water which they had consumed.

30. “We should not turn back,” the good traveler said, “for if we have faith, we will find new oasis further on.”

31. But the young man doubted, He was afraid and He preferred to say good – bye to his companion right there to go back in search of the spring. Those who had been brothers in a common cause were separated. While one continued forward in the pathway, filled with faith in his destiny, the other, thinking that He might die in the desert, ran toward the spring obsessed with the fear of death in his heart.

32. At last He arrived panting and fatigued, and with satisfaction He drank until He quenched his thirst, forgetting his companion whom He allowed to go on alone, as well as the city which He had renounced, deciding to remain and live in the desert.

33. It was not long after that a caravan, composed of exhausted men and women passed nearby, they anxiously approached to drink from the waters of the spring.

34. But suddenly a man appeared who would not allow them drink and rest unless they paid him for those benefits. It was the young traveler who had taken possession of the oasis, making himself the lord of the desert.

35. Those men listened to him with sadness, for they were poor and they could not buy that precious treasure which would satisfy their thirst. Finally, depriving themselves of what little they carried, they bought a little Water to quench their desperate thirst and continued their journey.

36. Soon that man converted himself from a lord to a king, for those who passed that way were not always poor, there were also powerful ones who could give a fortune for a glass of water.

37. This man gave no further thought to the city that was beyond the desert, and much less to his fraternal companion who had carried him upon his shoulders, saving him from perishing in that wilderness.

38. One day He saw a caravan approaching that surely was headed toward the great city but to his surprise He observed that those men, women and children were walking filled with strength and joy, singing a hymn.

39. This man could not understand what He beheld and his surprise was even greater when He saw the one who had been his traveling companion marching at the head of the caravan.

40. The caravan stopped in front of the oasis, while the two men looked at each other, greatly surprised; finally, He who dwelt in the oasis asked his former companion: Tell me, how is it possible that there are people who pass through this desert without being thirsty or experiencing weariness?

41. The reason was that inwardly He wondered what would become of him the day when no one approached to ask for water or lodging.

42. The good traveler said to his companion: I reached the great city, but along the way not only did I encounter the sick, but also the thirsty, the lost, the weary and I revived everyone with the faith which has revived me, and thus from oasis to oasis one day we reached the gates of the great city.

43. There I was summoned by the Lord of that Kingdom, who seeing that I was familiar with the desert and that I showed pity for all travelers, gave me the mission to return and be a guide and adviser along the difficult crossing of the travelers.

44. Here I am once again guiding another of the caravans I must take to the great city. “And you, what brings you here?” He asked the one who had remained at the oasis. Ashamed, the latter was silent.

45. Then the good traveler said to him: I am aware that you have made this oasis yours; that you sell its waters and that you charge for shelter: these benefits are not yours, they were placed in the desert by a Divine power, to be used by anyone who needed them.

46. Do you see these multitudes? They do not have need of the oasis because they do not feel thirsty, nor are they fatigued, it is enough that I transmit to them the message that the Father of the great city conveys through me for them to arise, finding strength at every step with a goal that they have to reach that Kingdom.

47. Leave the spring to those who thirst, so that those who suffer the rigors of the desert may find rest and quench their thirst in it.

48. Your pride and selfishness have blinded you, but what good has it been to be the lord of this small oasis, when you live in this lonely place, and have deprived yourself of knowing the great city that both of us were seeking? Have you already forgotten that goal which was for both of us?

49. That man listening in silence to the one who had been his faithful and unselfish companion, burst into tears for He felt repentant because of his faults, and tearing off his false finery, He went in search of the starting point which was where the desert began, in order to follow the path which would take him to the great city; but now He walked along the pathway illuminated by a new light, which was of faith and love toward his fellow men.

50. I am the Lord of the great city and Elijah is the old one of My parable, He is the ”voice of one crying in the wilderness,” it is He who again manifests himself among you, in fulfillment of the revelation that I gave you in the transfiguration on Mount Tabor.

51. Follow Elijah, O My beloved people, and everything will change in your life; all will be transformed in your worship and ideals.

52. Did you believe that your imperfect worship would be eternal? No, disciples; tomorrow, when your spirit beholds the great city on the horizon, He will say like his Master: “My Kingdom is not of this world.” (28, 18 – 40)

Parable: The Magnanimity of a King

53. Once there was a king who was surrounded by his subjects celebrating a victory over a rebellious people who now were to become his vassals.

54. The king and his subjects cheered their victory, and the King spoke, saying: “The strength of My arm has triumphed and enlarged My kingdom. Yet, I will love the conquered as I do you, and give them great lands of My dominion to cultivate the vine. And just as I love them, I wish you to love them also.

55. Time passed, and among that people, conquered by the love and justice of that king, rose up a man who rebelled against his Lord, and who tried to kill him while He slept, though He only succeeded in wounding him.

56. Faced with his crime, that man fled terrified to hide himself in the darkest jungles while the King wept for the ingratitude of his subject, and for his absence, because He loved him greatly.

57. In his flight, the man fell prisoner of a people who were enemies of the king, and when He was accused of being a subject of that king whose authority He did not recognize, He proclaimed loudly that He was fleeing because He had killed that King. But He was not believed, and was sentenced to be tortured and burned at the stake.

58. Just as, already bloodied, He was to be given to the fire, the King happened to pass by with his subjects in search of the rebel. Seeing what was happening, the lord raised his arm, and called to the executioners: “What is it you do, you rebellious people?” and at the majestic and commanding voice of the King, the rebels prostrated themselves before Him.

59. The ungrateful subject, who was tied to the stake awaiting the execution of his sentence, was surprised and fascinated to see that the king had not died, and now approached step by step to untie him.

60. The king took the rebel from the stake and cured his wounds. He poured wine between his lips, dressed him in new white vestments, and after depositing a kiss on his forehead, said to him: “My subject, why did you leave My side? Why did you wound me? Do not answer in words. I only wish you to know that I love you, and I say to you now: Come and follow me.”

61. The people who witnessed that scene of charity, astonished and converted, exclaimed: “Hosanna, hosanna,” and declared themselves obedient subjects of the king. That people thereafter received nothing but good from their Lord, and the subject who had once rebelled, surprised at receiving so much love from his king, surrendered to his perfect works and determined to return those proofs of limitless love by loving and venerating his Lord forever.

62. There, people, you have My word clearly. Men struggle against Me, and thereby lose their friendship for Me.

63. What damage have I done to the men? What harm brings them My Doctrine or My Law?

64. Understand that as many times as you offend Me, the same number of times you are forgiven, but you must then forgive your enemies as many times as they offend you.

65. I love you. And if you take a step away from Me, I take a step towards you, and if you close the doors of your temple against Me, I will call at them until you open them for Me to enter. (100, 61 – 70)

Blessings

66. Blessed is the one who patiently endures his sorrow, for He will find in his own meekness the strength to continue to carry his cross along his path of evolution.

67. Blessed is the one who humbly endures humiliation and knows how to forgive those who have offended him, for I will bring justice to him. But woe unto those who judge the deeds of their brothers, for they in turn will be judged!

68. Blessed is the one who, obeying the first mandate of My law, loves Me above everything created.

69. Blessed is the one who allows Me to judge his cause, whether it is just or unjust. (44, 52 – 55)

70. Blessed is He who humbles himself on earth, for I will exalt him. Blessed is He who is slandered, for I will testify of his innocence. Blessed is He who gives testimony of Me, for I will bless him. And He who is rejected for practicing My Doctrine, I will recognize him. (8, 30)

71. Blessed be those who falling and arising, are weeping and blessing Me; those hurt by their own brethren, confide in Me deep within their heart. Those small and sorrowful, ridiculed, but meek and for that reason strong in spirit, are truly My disciples. (22, 30)

72. Blessed is He who praises the Lord’s will, blessed is He who praises his own bitter circumstances, knowing that it cleanses his stains, for He is pressing his steps for ascending the spiritual mountain. (308, 10)

73. All await the light of a new day, the dawn of the peace that will be the beginning of a new era. The oppressed await the day of their liberation, while the sick hope for the balsam that will return to them their health, strength, and happiness.

74. Blessed are those who know how to wait until the last moment, for to them what they have lost will be returned with increase. I bless their waiting, for it is proof of their faith in Me. (286, 59 – 60)

75. Blessed are the faithful; blessed those who remain strong until the end of the trials. Blessed are those who have not wasted the strength imparted by My teaching, for they, in the bitter times to come, shall pass through the vicissitudes of life with strength and light. (311, 10)

76. Blessed are those who praise Me on the altar of Creation, and those who know how to receive the consequences of their faults with humility, not attributing them to Divine punishment.

77. Blessed are those who know how to do My will and accept their trials with humility. All of them shall love Me. (325, 7 – 8)

Exhortation for Development

78. Blessed are those who with humility and faith ask Me for their spirits to progress, for they will receive that which they request of their Father.

79. Blessed are those who know how to wait, for My charity will come to their hands at the right moment.

80. Learn how to ask and also how to wait, knowing that nothing escapes My charity. Trust that My will shall be manifested in each one of your needs and trials. (35, 1 – 3)

81. Blessed are those who dream of a paradise of peace and harmony.

82. Blessed are those who have scorned and seen with indifference the trivialities of the superfluous, the vanities and passions that do no good for man, and less for his spirit.

83. Blessed are those who have set aside the fanatical practices that lead nowhere, and have distanced themselves from old and erroneous beliefs to embrace the absolute truth, naked and clean.

84. I bless those who renounce the external to enter into meditation, love, and inner peace, for they understand that peace is not offered by this world, but can be found inside yourselves.

85. Blessed are you in whom the truth does not inspire fear nor scandal, for I tell you truly that the light will fall like a cascade upon your spirit to sate forever your thirst for light. (263, 2 – 6)

86. Blessed is He who listens, assimilates, and practices My teachings, for He shall know how to live in the world, as well as know how to die to this world, and when the time comes, knows to awaken to eternity.

87. Blessed is He who delves deeply into My word, because He has learned the reason for the pain, and the meaning behind the restitution and atonement, and so instead of becoming desperate or blaspheming, and thereby increasing his sorrow, He stands up full of faith and hope for the struggle, so that the weight of his guilt is every day less, and the cup He must drain less bitter.

88. Serenity and peace are for those men of faith who accept the will of their Father. (293, 45 – 47)

89. Your advancement, or evolution, will permit you to find My truth and perceive My Divine presence, in the spiritual just as in each one of My works. I will then say to you: “Blessed are those who know how to see Me in everything, for it is they who truly love Me. Blessed are those who know how to feel Me with their spirit, and even through their material form, for these are the ones who have sensitized their entire being, those who have truly become spiritualized.” (305, 61 – 62)

90. You know that from My high throne I wrap the Universe in My peace and My blessings.

91. All is blessed by Me at every hour, and during each instant.

92. No curse or abomination has ever nor will come from Me for My children, and so without distinguishing between sinners and the just, I make My blessing, My kiss of love and peace descend upon all of them. (319, 49 – 50)

MY PEACE BE WITH YOU !

flagge fr  Chapitre 65… Paraboles

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 65… Paraboles
Révélations de Jésus-Christ

Parabole des mauvais administrateurs
Cela dit le Seigneur…

1. Une foule d’affamés, de malades et de dénudés s’approchaient d’une maison,  en quête de charité.

2. Les propriétaires de la maison la  préparaient constamment pour servir à  manger aux voyageurs.

3. Le propriétaire, seigneur et maître de  ces terres, s’approchait pour présider  le banquet.

4. Le temps passait et les nécessiteux  trouvaient toujours de quoi se  sustenter et s’abriter, dans cette  maison.

5. Un jour, ce propriétaire observa que  l’eau à table était trouble, que les plats  servis n’étaient pas sains et savoureux  et que les nappes étaient tachées.

6. Alors, appelant ceux qui étaient  chargés de préparer la table, il leur  demanda : «Avez-vous observé les  tissus, goûté les plats et bu cette eau?»

7. «Oui, Seigneur», répondirent-ils.

8. Alors, avant de donner à manger à ces  gens affamés, faites manger vos  enfants, et s’ils trouvent que ces mets  sont bons, donnez-les à ces visiteurs.

9. Les enfants prirent le pain, les fruits,  et tout ce qu’il y avait sur la table,  mais le goût fut désagréable, et il y eu  mécontentement et rébellion contre les  responsables, et ils protestèrent  sévèrement.

10. Le propriétaire dit, alors, à ceux qui  attendaient : Venez sous un arbre, je  vais vous offrir les fruits de mon  verger et des mets agréables au palais.

11. Et il s’adressa aux responsables, en  ces termes : Nettoyez ce qui est taché,  débarrassez-vous du goût amer que  vous avez laissé dans les bouches de  ceux que vous avez trompé;  dédommagez-moi, car je vous ai  ordonné de recevoir tous ceux qui ont  faim et qui ont soif pour leur offrir les  mets les plus fins et de l’eau fraîche,  et vous n’avez pas accompli votre  tâche; votre travail ne me sied pas.

12. Le seigneur de ces terres prépara lui- même le banquet, le pain fut  substantiel, les fruits sains et mûrs,  l’eau propre et rafraîchissante. Alors il  invita ceux qui attendaient, les  mendiants, les malades et les lépreux,  et tous mangèrent avec grand plaisir.  Ils se virent soudain sains et libérés de  leurs maux, et décidèrent de demeurer  dans la propriété.

13. Ils commencèrent à travailler les  terres, se convertirent en agriculteurs,  mais ils étaient faibles, et ne surent  pas se guider avec les conseils du  propriétaire. Ils mélangèrent des  graines différentes et la récolte  dégénéra. Le blé fut étouffé par la  mauvaise herbe.

14. Et quand vint le temps de la moisson,  le propriétaire s’approcha et leur dit : Que faites-vous, si je ne vous chargeai  que du soin de la maison pour recevoir  les visiteurs? Le champ que vous avez  ensemencé n’est pas bon ; d’autres  furent les responsables des terres.  Allez et nettoyez les champs des  épines et des mauvaises herbes et  retournez garder la maison. La source  s’est asséchée, le pain n’alimente pas  et les fruits sont amers. Faites avec les  voyageurs ce j’ai fait avec vous, et  quand vous aurez nourri et guéri ceux  qui viennent à vous, quand vous aurez  fait disparaître la douleur de vos  semblables, alors je vous ferai vous  reposer dans Ma demeure. (196, 47- 49)

Parabole de la traversée du désert pour arriver à la grande ville

15. Deux voyageurs marchaient d’un pas  lent par un vaste désert, leurs pieds  étaient endoloris par les sables  brûlants. Ils se dirigeaient vers une  ville lointaine, seul l’espoir d’arriver à  destination les encourageait dans leur  pénible voyage, le pain et l’eau se  terminant. Le plus jeune des deux  commença à s’affaiblir et demanda  que son compagnon continue seul le  voyage, parce qu’il sentait ses forces  l’abandonner.

16. Le voyageur plus âgé essaya  d’encourager le jeune homme, lui  disant que peut-être ils  rencontreraient, sous peu, une oasis où  recouvrer les forces perdues, mais le  plus jeune ne se réanima pas.

17. Il ne pensa pas l’abandonner dans  cette solitude et, bien qu’il fût, lui  aussi, fatigué, il chargea son  compagnon découragé, sur ses  épaules, et poursuivit péniblement son  chemin.

18. Quand le jeune homme se fut reposé,  en pensant à la lassitude qu’il causait à  celui qui le portait sur les épaules, il  lui lâcha le cou, le prit par la main et  c’est ainsi qu’ils continuèrent leur  chemin.

19. Une immense foi encouragea le coeur  du vieux voyageur, qui lui prodigua  les forces nécessaires pour vaincre sa  lassitude.

20. Comme il l’avait prévu, une oasis  apparut à l’horizon, oasis à l’ombre de  laquelle la fraîcheur d’une source les  attendait. Finalement, ils arrivèrent à  elle et burent de cette eau fortifiante  jusqu’à se rassasier.

21. Ils dormirent d’un sommeil réparateur  et, à leur réveil, sentirent que leur  lassitude avait disparu, ils  n’éprouvaient ni faim ni soif, et  sentaient la paix dans leur coeur et les  forces pour atteindre la ville qu’ils  cherchaient.

22. Ils n’auraient pas voulu quitter cet  endroit, mais il était nécessaire de  poursuivre le voyage. Ils remplirent  leurs amphores de cette eau cristalline  et pure, et reprirent leur chemin.

23. Le vieux voyageur qui avait été le  support du jeune homme, déclara : Il  serait bon de consommer modérément  l’eau que nous emportons, car il est  possible que nous rencontrions, en  chemin, quelques pèlerins vaincus par  la fatigue, mourant de soif ou malades  et il faudra leur offrir celle que nous  emportons.

24. Le jeune homme protesta en  rétorquant qu’il serait insensé de  donner ce qui, même pour eux,  pourrait ne pas leur suffire, et que  dans un tel cas, puisqu’il leur avait  coûté tant d’efforts pour obtenir ce  précieux élément, ils pourraient le  vendre au prix qu’ils fixeraient.

25. Insatisfait de cette réponse, le vieux  lui répliqua que s’ils souhaitaient  connaître la paix dans leur esprit, ils  devaient partager l’eau avec ceux qui  en avaient besoin.

26. Contrarié, le jeune homme dit qu’il  préférait consommer, seul, l’eau de  son amphore plutôt que la partager  avec quelqu’un qu’il rencontrerait sur  son chemin.

27. Une nouvelle fois, le pressentiment du  vieux s’accomplit, puisqu’ils  aperçurent, devant eux, une caravane  composée d’hommes, de femmes et  d’enfants, laquelle caravane, perdue  dans le désert, étaient sur le point de  succomber.

28. Le bon vieil homme, empressé,  s’approcha de ces gens à qui il offrit à  boire. Les voyageurs se sentirent  fortifiés sur-le-champ, les malades  ouvrirent leurs yeux pour remercier ce  vieux voyageur, et les enfants  cessèrent de pleurer de soif. La  caravane se leva et continua son  voyage.

29. Il y avait la paix dans le coeur du  généreux voyageur, tandis que l’autre,  voyant son amphore vide, alarmé, il  dit à son compagnon qu’ils devraient  retourner en quête de la source pour  récupérer l’eau qu’ils avaient  consommée.

30. «Nous ne devons pas retourner sur nos  pas », dit le bon voyageur, «si nous  avons la foi, nous rencontrerons, plus  loin, de nouvelles oasis».

31. Mais le jeune homme douta, il prit  peur et préféra, ici même, prendre  congé de son compagnon, pour  retourner à la recherche de la source.  Ceux-là même qui avaient été des  frères de lutte se séparèrent. Pendant  que l’un poursuivait sa marche en  avant, plein de foi en son destin,  l’autre, pensant qu’il pouvait mourir  dans le désert, courut en direction de  la source avec, dans son coeur,  l’obsession de la mort.

32. Il arriva, enfin, haletant et fatigué  mais, satisfait, il but jusqu’à se  rassasier, oubliant le compagnon qu’il  laissa aller tout seul, de même que la  ville à laquelle il avait renoncé, en  décidant de rester vivre dans le désert.

33. Il ne tarda pas longtemps qu’une  caravane passe tout près de là,  composée d’hommes et de femmes  épuisés et assoiffés; ils s’approchèrent  anxieusement pour boire des eaux de  cette source.

34. Mais, soudain, ils virent apparaître un  homme qui leur interdisait de boire et  de se reposer à moins qu’ils lui  rétribuent ces bienfaits. C’était le  jeune voyageur qui avait pris  possession de l’oasis, se convertissant  en seigneur du désert.

35. Ces hommes l’écoutèrent avec  tristesse, car ils étaient pauvres et ne  pouvaient pas acheter ce précieux  trésor qui étancherait leur soif.  Finalement, se dépouillant du peu  qu’ils emportaient, ils achetèrent un  peu d’eau pour satisfaire la soif  désespérante et continuèrent leur  voyage.

36. Mais cet homme se convertit  rapidement de seigneur en roi, parce  que ceux qui passaient par cet endroit  n’étaient pas toujours des pauvres, il y  avait aussi des puissants qui pouvaient  donner leur fortune pour un verre  d’eau.

37. Cet homme n’eut plus jamais aucune  pensée pour la ville qui était au-delà  du désert, et moins encore pour le  compagnon fraternel qui l’avait porté  sur ses épaules, en lui évitant de périr  dans cette solitude.

38. Un jour, il vit s’approcher une  caravane qui, sûrement, se dirigeait  vers la grande ville, mais à sa grande  surprise, il observa que ces hommes,  ces femmes et ces enfants marchaient  regorgeant de force et de joie, en  entonnant un hymne.

39. Cet homme ne put comprendre ce  qu’il voyait et sa surprise fut plus  grande encore quand il vit qu’à la tête  de la caravane marchait celui qui avait  été son compagnon de voyage.

40. La caravane s’arrêta devant l’oasis,  pendant que les deux hommes se  regardèrent l’un et l’autre, ébahis;  finalement, celui qui habitait l’oasis  demanda à celui qui avait été son  compagnon : Dites-moi, comment est- il possible qu’il y ait des gens qui  traversent ce désert sans avoir soif ni  éprouver de lassitude?

41. La raison en était qu’en son for  intérieur, il se demandait ce qu’il  deviendrait le jour où personne ne  s’approcherait plus pour lui demander  à boire ou à loger.

42. Le bon voyageur dit à son compagnon : Je suis arrivé à la grande ville, mais  tout au long du chemin, je n’ai pas  seulement rencontré des malades,  mais aussi des assoiffés, des égarés,  des fatigués, et je les ai tous réanimés  grâce à la foi qui m’anime moi-même,  et c’est ainsi que, d’oasis en oasis,  nous sommes arrivés, un jour, aux  portes de la grande ville.

43. C’est là que je fus appelé par le  Seigneur de ce Royaume, qui voyant  que je connaissais le désert et que je  faisais preuve de pitié à l’égard des  voyageurs, me donna la mission de  revenir pour être guide et conseiller  tout le long de la difficile traversée  des voyageurs.

44. Et me voici guidant une autre des  caravanes que je dois emmener à la  grande ville. Et vous, que faites-vous  ici? demanda-t-il à celui qui était resté  dans l’oasis. Celui-ci, honteux,  demeura muet.

45. Alors le bon voyageur lui dit : Je sais  que vous avez fait vôtre cette oasis,  que vous vendez ses eaux et que vous  vous faites rétribuer pour l’ombre ;  ces biens ne vous appartiennent pas,  ils furent disposés dans le désert par  un pouvoir Divin afin que les utilise  celui qui en a besoin.

46. Voyez-vous ces multitudes? Elles  n’ont pas besoin de l’oasis parce  qu’elles n’éprouvent pas la soif, ni ne  se fatiguent ; il suffit que je leur  transmette le message que le Seigneur  de la grande ville leur envoie, pour  qu’elles se lèvent, en trouvant, à  chaque pas, des forces dans l’idéal  qu’elles ont pour atteindre  ce  Royaume.

47. Laissez la source à ceux qui ont soif,  afin que ceux qui souffrent des  rigueurs du désert puissent y trouver  le repos et étancher leur soif.

48. Votre orgueil et votre égoïsme vous  ont aveuglés, mais à quoi vous a-t-il  servi d’être le propriétaire de cette  petite oasis, si vous vivez dans cette  solitude et que vous vous êtes privé de  connaître la grande ville qu’ensemble  nous recherchions? Avez-vous déjà  oublié cet idéal qui fut le nôtre?

49. Cet homme, écoutant en silence celui  qui fut son fidèle et dévoué  compagnon, fondit en larmes car il  éprouva du repentir pour ses erreurs,  et s’arrachant les faux atours, s’en alla  à la recherche du point de départ qui  était là où le désert commençait, pour  suivre le chemin qui le mènerait à la  grande ville; mais maintenant il  marchait, son chemin éclairé par une  nouvelle lumière, celle de la foi et de  l’amour pour ses semblables.

50. Je suis le Seigneur de la grande ville  et Elie est le vieux de Ma parabole, il  est la «voix de celui qui crie dans le  désert», c’est lui qui se manifeste, une  nouvelle fois, parmi vous, dans  l’accomplissement de la révélation  que je vous ai livrée, dans la  Transfiguration du Mont Tabor. Il est  celui qui vous guide, au cours du  Troisième Temps, vers la grande ville,  où je vous attends pour vous remettre  la récompense éternelle de mon  amour.

51. Suivez Elie, ô peuple bien-aimé, et  tout changera dans votre vie; tout sera  transformé dans votre culte et dans  vos idéaux!

52. Croyiez-vous que votre culte imparfait  serait éternel? Non, disciples; demain,  quand votre esprit contemplera la  grande ville à l’horizon, il dira comme  son Maître : «Mon Royaume n’est pas  de ce monde». (28, 18-40)

Parabole de la magnanimité d’un Roi

53. Il était une fois un roi, entouré de ses  sujets, célébrant une victoire conquise  sur un peuple rebelle qui, maintenant,  allait devenir son vassal.

54. Le Roi et ses sujets chantaient leur  victoire. Le Roi s’adressa à son  peuple, en ces termes : La force de  mon bras a triomphé et fait s’agrandir  mon royaume, toutefois, j’aimerai les  vaincus comme je vous aime, je leur  donnerai de grandes terres sur mes  domaines pour qu’ils cultivent la  vigne. Et de même que je les aime, je  souhaite que vous les aimiez aussi.

55. Le temps s’écoula, et d’entre ce  peuple conquis par l’amour et la  justice de ce Roi, s’éleva un homme  qui se rebella contre son Seigneur, et  qui essaya de le tuer pendant son  sommeil, ne réussissant qu’à le  blesser.

56. Face à son délit, cet homme s’enfuit,  terrifié, pour se cacher dans les forêts  les plus sombres, tandis que le Roi  pleurait l’ingratitude et l’absence de  son sujet, parce que son coeur l’aimait  beaucoup.

57. Dans sa fuite, cet homme fut fait  prisonnier d’un peuple ennemi du Roi,  et quand il fut accusé d’être un sujet  de celui dont il ne reconnaissait pas  l’autorité, celui-ci terrorisé, proclama  haut et fort qu’il fuyait parce qu’il  avait tué le Roi. Mais on ne le crut  pas, et il fut condamné à la torture,  puis au bûcher.

58. C’est quand, déjà tout ensanglanté, il  allait être jeté au feu, que le Roi et ses  sujets réussirent à passer par là, à la  recherche du rebelle. Voyant ce qui se  passait, ce seigneur leva son bras, en  disant aux bourreaux : Que faites- vous, peuple rebelle? Et, à la voix  majestueuse et dominante du Roi, les  rebelles se prosternèrent devant Lui.

59. Le sujet ingrat, qui était attaché près  du feu dans l’attente de l’exécution de  sa sentence, était ébahi et surpris de  voir que le roi n’était pas mort, et qu’il  s’approchait, pas à pas, pour le  détacher.

60. Il l’éloigna du feu et guérit ses  blessures; ensuite, il approcha du vin  de ses lèvres, l’habilla de nouveaux  vêtements blancs de cérémonie et,  après avoir déposé un baiser sur son  front, il lui dit : Mon sujet, pourquoi  m’avez-vous abandonné? Pourquoi  m’avez-vous blessé? Ne me répondez  pas par des mots, je souhaite  seulement que vous sachiez que je  vous aime, et je vous dis à présent : Venez et suivez-moi.

61. Ce peuple qui assistait, émerveillé et  converti, à ces scènes de charité,  s’écria : Hosanna, hosanna, en se  déclarant le sujet obéissant de ce roi.  Ce peuple ne reçut que des bienfaits  de son Seigneur, quant au sujet qui, un  jour, se rebella, surpris de tant  d’amour de son roi, prit la  détermination de rétribuer ces preuves  d’affection illimitée en aimant et en  vénérant son Seigneur à tout jamais,  soumis devant ses oeuvres parfaites.

62. Voilà clairement ma parole, ô peuple!  Les hommes luttent contre Moi, et  perdent ainsi leur amitié pour Moi.

63. Quel tort ai-je causé aux hommes?  Quel préjudice ma Doctrine et ma Loi  leur occasionnent-elles?

64. Sachez que toutes les fois que vous  M’offensez, vous serez à chaque fois  pardonnés, mais vous devrez alors  aussi pardonner à vos ennemis toutes  les fois qu’ils vous offenseront.

65. Je vous aime. Et si vous vous éloignez  d’un pas de Moi, je ferai ce même pas  pour M’approcher de vous. Si vous  Me fermez les portes de votre temple,  je frapperai à ces mêmes portes  jusqu’à ce que vous les ouvriez pour  M’y laisser entrer. (100, 61-70)50.

Bénédictions

66. Bienheureux, celui qui patiemment  supporte ses peines, car il trouvera,  dans sa propre mansuétude, la force de  continuer à porter sa croix tout au long  du chemin de son évolution.

67. Bienheureux, celui qui supporte  l’humiliation avec humilité et qui sait  pardonner à ceux qui l’ont offensé, car  je le justifierai; mais, malheur à ceux  qui jugent les actions de leurs frères,  car à leur tour ils seront jugés!

68. Bienheureux, celui qui, obéissant au  premier précepte de la Loi, M’aime  par-dessus tout ce qui a été créé.

69. Bienheureux, celui qui Me permet de  juger sa cause, juste ou injuste. (44,  52-55)

70. Bienheureux, celui qui s’humilie sur  la Terre, car je l’exalterai dans l’Au- delà. Bienheureux celui qui pardonne,  car je lui pardonnerai. Bienheureux,  celui qui est calomnié, car je  témoignerai de son innocence.  Bienheureux, celui qui rend  témoignage de Moi, car je le bénirai.  Et celui qui est désavoué pour  pratiquer Ma Doctrine, je le  reconnaîtrai. (8, 30)

71. Bienheureux ceux qui, tombant et se  relevant, pleurent et Me bénissent,  ceux qui, blessés par leurs propres  frères, Me font confiance au plus  profond de leur coeur. Ces petits et ces  affligés, déchirés, mais paisibles et,  pour cela, forts d’esprit, sont vraiment  Mes disciples. (22, 30)

72. Bienheureux celui qui bénit la volonté  de son Seigneur ; bienheureux celui  qui bénit sa propre amertume, en  sachant qu’elle lavera ses taches, car  celui-là affirme ses pas pour escalader  la montagne spirituelle. (308, 10)

73. Tous attendent la lumière d’un jour  nouveau, l’aube de la paix qui sera le  commencement d’une meilleure  époque. Les opprimés attendent le  jour de leur libération, pendant que les  malades espèrent un baume qui leur  rende la santé, la force et le bonheur.

74. Bienheureux ceux qui savent attendre  jusqu’au dernier instant, parce qu’il  leur sera largement rendu tout ce  qu’ils ont perdu. Je bénis cette attente,  parce qu’elle est la preuve de leur foi  en Moi. (286, 59 – 60)

75. Bienheureux les fidèles; bienheureux ceux qui restent forts jusqu’à la fin des  épreuves. Bienheureux ceux qui n’ont  pas gaspillé la force impartie par Mon  enseignement, car, dans les temps  amers qui se font proches, ils  traverseront les vicissitudes de la vie  avec force et lumière. (311, 10)

76. Bienheureux ceux qui me bénissent  sur l’autel de la Création, et ceux qui  savent recevoir humblement les  conséquences de leurs fautes, sans les  attribuer à des châtiments divins.

77. Bienheureux ceux qui savent  accomplir ma volonté et accepter leurs  épreuves avec humilité. Tous ceux-là  M’aimeront. (325, 7-8)

Exhortations pour le développement

78. Bienheureux ceux qui, avec humilité  et foi, M’adressent des pétitions pour  le progrès de leur esprit, car ils  recevront ce qu’ils sollicitent de leur  Père.

79. Bienheureux ceux qui savent attendre,  parce que ma charité viendra à leurs  mains au bon moment.

80. Apprenez à demander et aussi à  attendre, en sachant que rien  n’échappe à ma charité. Croyez que  ma volonté se manifestera dans  chacune de vos nécessités et épreuves.  (35, 1-3)

81. Bienheureux ceux qui rêvent d’un  paradis de paix et d’harmonie.

82. Bienheureux ceux-là qui ont méprisé  et vu avec indifférence les banalités  du superflu, les vanités et les passions  qui ne font aucun bien à l’homme, et  moins encore à l’esprit.

83. Bienheureux ceux qui se sont écartés  des pratiques fanatiques qui ne mènent  à rien, ceux qui se sont éloignés des  croyances antiques et erronées, pour  embrasser la vérité absolue, nue et  propre.

84. Je bénis ceux qui renoncent au monde  extérieur et superficiel pour entrer  dans la méditation, dans l’amour et la  paix intérieure, parce qu’ils  comprennent que ce n’est pas le  monde qui donne cette paix, mais  quêils peuvent la trouver à l’intérieur  dêeux-mêmes.

85. Soyez bénis, vous à qui la vérité  n’inspire aucune peur ni scandale,  parce que, certes, je vous dis que la  lumière tombera, comme une cascade,  sur votre esprit pour assouvir,  éternellement, votre soif de lumière.  (263, 2-6)

86. Bienheureux celui qui écoute,  assimile, et met en pratique Mes  enseignements, car il saura vivre dans  le monde, il saura mourir pour le  monde, et quand sonnera l’heure, il  saura ressusciter à l’éternité.

87. Bienheureux celui qui s’approfondit  dans Ma parole, parce qu’il est  parvenu à comprendre la raison de la  douleur, le sens de la restitution et de  l’expiation et, au lieu de désespérer ou  de blasphémer, et d’augmenter ainsi  sa tristesse, se lève plein de foi et  d’espoir pour lutter, afin que le poids  de ses fautes s’allège de jour en jour,  et que son calice soit moins amer.

88. La sérénité et la paix appartiennent  aux hommes de foi, à ceux qui  acceptent la volonté de leur Père.  (283, 45-47)

89. Votre progrès, ou évolution, vous  permettra de trouver Ma vérité et de  ressentir Ma présence divine, tant  dans le spirituel que dans chacune de  Mes oeuvres. Alors, je vous dirai : «Bienheureux ceux qui savent Me voir  partout, parce que ce  sont ceux qui  M’aimeront vraiment». «Bienheureux  ceux qui savent me sentir avec l’esprit  et même au travers de leur matière,  parce qu’ils ont sensibilisé tout leur  être ; eux, se sont vraiment  spiritualisés». (305, 61-62)

90. Vous savez que, depuis ma demeure  parfaite, j’enveloppe l’Univers dans  Ma paix et dans Mes bénédictions.

91. Tout est béni par moi à toute heure, et  en tout instant.

92. Aucune malédiction ou abomination  n’a, ni ne jaillira jamais de Moi pour  mes enfants; c’est pourquoi, sans  distinguer les justes des pécheurs, je  fais descendre sur tous Ma  bénédiction, Mon baiser d’amour et  Ma paix. (319, 49-50)

MA PAIX SOIT AVEC VOUS!

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 65… Parábolas
Revelaciones de Jesucristo

Parábola de los malos administradores
Esto dice el Señor…

1. Acercábanse a una casa en busca de caridad una multitud de hambrientos, enfermos y desnudos.

2. Los dueños de la casa la preparaban de continuo para dar de comer en su mesa a los caminantes.

3. El hacendado, dueño y señor de aquellas tierras se acercaba para presidir el banquete.

4. El tiempo transcurría y los menesterosos siempre encontraban en la casa sustento y abrigo.

5. Un día contempló aquel señor que el agua de la mesa era turbia, que los manjares no eran sanos y agradables y que los manteles estaban manchados.

6. Entonces llamando a los encargados de preparar la mesa les dijo: ¿Habéis mirado los lienzos y probado los manjares y bebido el agua?

7. Sí señor, contestaron aquéllos.

8. Entonces, antes de dar de comer a estos hambrientos, haced comer a vuestros hijos, y si ellos, encuentran buenas las viandas, dad a estos visitantes.

9. Los hijos tomaron el pan, los frutos y cuanto había en la mesa y el sabor fue desagradable y hubo descontento y rebeldía en contra de aquellos y reclamaron con dureza.

10. El hacendado dijo entonces a los que esperaban, venid bajo un árbol, que voy a ofreceros los frutos de mi huerto y los manjares gratos al paladar.

11. Y a los encargados dijo así: Limpiad lo manchado, apartad el mal sabor de los labios de los que habéis engañado, desagraviadme, porque os he mandado recibir a todos los hambrientos y sedientos para ofrecerles los mejores manjares y el agua limpia y no habéis cumplido; vuestro trabajo no es agradable a mí.

12. El señor de aquellas tierras preparó el banquete, el pan fue substancioso, los frutos sanos y maduros, el agua fresca y confortante, y entonces invitó a los que esperaban, mendigos, enfermos y leprosos y todos se alimentaron y su gozo fue grande. Pronto se vieron sanos y libres de males y decidieron quedarse en la hacienda.

13. Empezaron a trabajar las tierras, se hicieron labradores, mas eran débiles y no supieron guiarse por los consejo de aquel señor. Mezclaron diferentes semillas y la cosecha degeneró. El trigo fue ahogado por la mala hierba.

14. Y cuando llegó el tiempo de la siega, se acercó el hacendado y les dijo: ¿Qué hacéis, si a vosotros sólo os encargué el cuidado de la casa para recibir a los visitantes? La siembra que habéis hecho no es buena, otros son los encargados de las tierras. Id y limpiad los campos de cardos y de

15. mala hierba y volved a guardar la casa; la fuente se ha secado, el pan no sustenta y los frutos son amargos. Haced con los caminantes, lo que Yo hice con vosotros, y cuando hayáis alimentado y sanado a los que se acercasen a vosotros, cuando hayáis hecho desaparecer el dolor de vuestros semejantes, Yo os haré descansar en mi mansión”. (196, 47 – 49)

Parábola del cruce del desierto hasta la gran ciudad

16. “Dos caminantes iban a paso lento por un extenso desierto, sus pies estaban doloridos por las ardientes arenas. Se dirigían hacia una lejana ciudad, sólo la esperanza de llegar a su destino les alentaba en su dura jornada, el pan y el agua se les iban agotando. El más joven de los dos comenzó a desfallecer y rogó a su compañero que continuase solo el viaje, porque las fuerzas le estaban abandonando.

17. El caminante anciano trató de reanimar al joven, diciéndole que tal vez encontrarían pronto un oasis donde reparar las fuerzas perdidas, pero aquél no se reanimaba.

18. Pensó no abandonarlo en aquella soledad y a pesar de encontrarse también fatigado, echó sobre su espalda al compañero rendido y continuó trabajosamente la caminata.

19. Cuando ya hubo descansado el joven, considerando la fatiga que le ocasionaba al que sobre sus hombros le llevaba, se soltó de su cuello, le tomó de la mano y así continuaron el camino.

20. Inmensa fe alentaba el corazón del caminante anciano, la que le daba fuerzas para vencer su cansancio.

21. Como lo había presentido, apareció en el horizonte el oasis bajo cuya sombra les esperaba la frescura de un manantial. Al fin llegaron a él y bebieron de aquella agua fortificante hasta saciarse.

22. Durmieron con sueño reparador y al despertar sintieron que había desaparecido el cansancio, tampoco experimentaban hambre ni sed, sentían paz en su corazón y fuerzas para llegar a la ciudad que buscaban.

23. No hubieran querido dejar aquel sitio, mas era menester continuar el viaje. Llenaron sus ánforas de aquella agua cristalina y pura y reanudaron su camino.

24. El caminante anciano que había sido el sostén del joven, dijo: Tomemos con medida el agua que llevamos, es posible que encontremos en el camino algunos peregrinos vencidos por la fatiga muriendo de sed o enfermos y será menester ofrecerles la que llevamos.

25. Protestó el joven diciendo que no sería sensato dar lo que tal vez ni para ellos bastaría; que en tal caso, ya que tanto esfuerzo les había costado conseguir aquel precioso elemento, lo podrían vender al precio que quisieran.

26. No quedando satisfecho con esta respuesta el anciano, le replicó diciendo que si querían tener paz en su espíritu, debían compartir el agua con los necesitados.

27. Contrariado el joven dijo que prefería consumir él solo el agua de su ánfora antes que compartirla con alguien que se encontrara en su camino.

28. Nuevamente el presentimiento del anciano volvió a cumplirse, pues vieron adelante de ellos una caravana formada por hombres, mujeres y niños, que perdida en el desierto estaba próxima a sucumbir.

29. El buen anciano se acercó presuroso ante aquella gente a quien le dio de beber. Los caminantes al momento se sintieron fortalecidos, los enfermos abrieron sus ojos para dar gracias a aquel viajero y los niños dejaron de llorar de sed. La caravana se levantó y continuó su jornada.

30. Había paz en el corazón del caminante generoso, mientras el otro, mirando su ánfora vacía, alarmado le dijo a su compañero que retornaran en busca del manantial para recuperar el agua que habían consumido.

31. No debemos regresar, dijo el buen caminante, si tenemos fe, adelante encontraremos nuevos oasis.

32. Mas el joven dudó, tuvo miedo y prefirió despedirse ahí mismo de su compañero, para regresar en busca del manantial. Los que habían sido hermanos de lucha se separaron. Mientras uno continuaba adelante en el sendero, lleno de fe en su destino, el otro pensando que podía morir en el desierto, corrió hacia el manantial con la obsesión de la muerte en su corazón.

33. Al fin llegó jadeante y fatigado, pero satisfecho bebió hasta saciarse, olvidándose del compañero que dejo ir solo, así como de la ciudad a la que había renunciado, decidiendo quedarse a vivir en el desierto.

34. No tardó mucho en pasar cerca de ahí una caravana compuesta por hombres y mujeres rendidos y sedientos; se acercaron con ansiedad para beber de las aguas de aquel manantial.

35. Mas de pronto vieron aparecer a un hombre que les prohibía beber y descansar si no le retribuían aquellos beneficios. Era el caminante joven que se había adueñado del oasis, convirtiéndose en señor del desierto.

36. Aquellos hombres le escucharon con tristeza, porque eran pobres y no podían comprar aquel precioso tesoro que calmaría su sed. Al fin, despojándose de lo poco que llevaban, compraron un poco de agua para mitigar la sed desesperante y continuaron su camino.

37. Pronto aquel hombre se convirtió de señor en rey, porque no siempre eran pobres los que por ahí pasaban, también había poderosos que podían dar su fortuna por un vaso de agua.

38. No volvió este varón a acordarse de la ciudad que estaba más allá del desierto y menos del fraternal compañero que le había llevado sobre sus hombros, librándolo de perecer en aquella soledad.

39. Un día vio venir una caravana que seguramente se dirigía a la gran ciudad, mas con sorpresa observó que aquellos hombres, mujeres y niños, venían caminando llenos de fortaleza y júbilo, entonando un himno.

40. No comprendió este varón lo que miraba y su sorpresa fue mayor cuando vio que al frente de la caravana marchaba aquél que había sido su compañero de viaje.

41. La caravana se detuvo frente al oasis, mientras los dos hombres frente a frente se contemplaban asombrados; al fin el que habitaba en el oasis preguntó al que había sido su compañero: Decidme ¿Cómo es posible que haya quienes pasen por este desierto sin sentir sed ni experimentar cansancio?

42. Es que en su interior pensaba lo que sería de él el día en que nadie se acercara a pedirle agua o albergue.

43. El buen caminante le dijo a su compañero: Yo llegué hasta la gran ciudad, mas no sólo en el camino encontré enfermos, sino sedientos, extraviados, cansados y a todos los reanimé con la fe que a mí me anima, y así de oasis en oasis llegamos un día a las puertas de la gran ciudad.

44. Ahí fui llamado por el Señor de aquel Reino, el que viendo que conocía el desierto y que tenía piedad de los viajeros, me dio la misión de volver para ser guía y consejero en la dolorosa travesía de los caminantes.

45. Aquí me tenéis conduciendo una más de las caravanas que he de llevar a la gran ciudad. Y vos ¿Qué hacéis aquí? Preguntó al que se había quedado en el oasis. Este avergonzado, enmudeció.

46. Entonces el buen viajero le dijo: sé que habéis hecho vuestro este oasis, que vendéis sus aguas y que cobráis por la sombra, estos bienes no son vuestros, fueron puestos en el desierto por un poder divino para que los tomara el que de ellos necesitara.

47. ¿Veis estas multitudes? Ellas no necesitan del oasis porque no sienten sed, ni se fatigan, me basta trasmitirles el mensaje que por mi conducto les envía el Señor de la gran ciudad, para que se levanten, encontrando en cada paso fuerzas por el ideal que tienen de alcanzar aquel Reino.

48. Dejad el manantial a los sedientos, para que en él encuentren descanso y apaguen su sed los que sufren los rigores del desierto.

49. Vuestro orgullo y egoísmo os han cegado, mas ¿De qué os ha servido el ser dueño de este pequeño oasis, si vivís en esta soledad y os habéis privado de conocer la gran ciudad que juntos buscábamos? ¿Ya olvidasteis aquel ideal que fue de los dos?

50. Aquel varón escuchando en silencio al que fuera fiel y abnegado compañero, prorrumpió en llanto porque sintió arrepentimiento de sus errores, y arrancándose las falsas galas, se fue en busca del punto de partida que era donde el desierto empezaba, para seguir el camino que lo llevara a la gran ciudad; mas ahora marchaba iluminado su sendero por una nueva luz, la de la fe y el amor a sus semejantes”.

51. Yo soy el Señor de la gran ciudad y Elías el anciano de mi parábola, es la “voz del que clama en el desierto”, es el que nuevamente se manifiesta entre vosotros, en cumplimiento a la revelación que os dí, en la transfiguración del Monte Tabor. Él es quien os guía en el Tercer Tiempo hacia la gran ciudad, en donde os espero para entregaros el galardón eterno de mi amor.

52. Seguid a Elías ¡Oh pueblo amado! y todo cambiará en vuestra vida; en vuestro culto e ideales, todo será transformado.

53. ¿Creíais que vuestro culto imperfecto sería eterno? No, discípulos; mañana, cuando vuestro espíritu contemple en el horizonte la gran ciudad, dirá como su Señor: “Mi Reino no es de este mundo”. (28, 18 – 40)

Parábola: Magnanimidad de un Rey

54. Encontrábase un rey rodeado de sus súbditos celebrando una victoria obtenida sobre un pueblo rebelde, el cual pasaba a ser su vasallo.

55. El Rey y los suyos cantaban victoria. El Rey habló así a su pueblo: La fuerza de mi brazo ha vencido y ha hecho crecer mi reino, mas a los vencidos los amaré como a vosotros, les daré grandes tierras en mis dominios para que cultiven la vid y así como Yo los amo, quiero que vosotros les améis.

56. El tiempo pasó, y de entre aquel pueblo conquistado por el amor y la justicia de aquel Rey surgió un varón rebelde a su Señor, a quien intentó dar muerte mientras dormía, hiriéndole solamente.

57. Ante su delito aquel hombre huyó lleno de temor a ocultarse en las más oscuras selvas, mientras el Rey lloraba la ingratitud y la ausencia de su súbdito porque mucho le amaba su corazón.

58. El hombre aquel, en su huida cayó prisionero de un pueblo enemigo del rey, y cuando fue acusado de ser un súbdito de aquel a quien no reconocían, éste atemorizado, a voz en cuello les dijo que él se encontraba fugitivo porque acababa de matar al Rey, mas no fue creído y le sentenciaron a morir en una hoguera después de atormentarlo.

59. Cuando ya sangrante iba a ser arrojado al fuego, acertó a pasar por ahí el Rey con sus súbditos, quienes andaban en busca del rebelde, y al ver lo que ahí estaba aconteciendo, levantó aquel señor su brazo diciendo a los verdugos: ¿Qué hacéis pueblo rebelde? Y a la voz majestuosa e imperiosa del Rey, los rebeldes cayeron postrados ante Él.

60. El súbdito ingrato, que continuaba atado junto al fuego en espera solamente del cumplimiento de su sentencia, estaba absorto y sorprendido al ver que el rey no había muerto y que se acercaba paso a paso hacia él para desatarlo.

61. Lo apartó del fuego y curó sus heridas; luego acercó vino a sus labios, le vistió con blanca y nueva vestidura y después de depositar un beso en su frente le dijo: Súbdito mío, ¿Por qué os habéis ido de mi lado? ¿Por qué me habéis herido? No me contestéis de palabra, sólo quiero que sepáis que os amo, y os digo en este instante: Venid y seguidme.

62. Aquel pueblo que presenciaba estas escenas de caridad, maravillado y convertido, exclamó: Hosanna, hosanna, declarándose súbdito obediente de aquel rey. Ese pueblo sólo recibió beneficios de su Señor y el súbdito que un día se rebeló, sorprendido por tanto amor de su rey, hizo el propósito de pagar aquellas pruebas de afecto sin límite, amando y venerando por siempre a su Señor, rendido ante sus obras perfectas .

63. He aquí, pueblo, muy clara mi palabra. Los hombres luchan en contra mía y pierden su amistad para conmigo.

64. ¿Qué daño he hecho a los hombres? ¿Qué perjuicio les acarrea mi Doctrina y mi Ley?

65. Sabed que cuántas veces me ofendáis, las mismas seréis perdonados, pero entonces quedaréis obligados a perdonar a vuestros enemigos cuantas veces os ofendieren.

66. Os amo, y si un paso os alejáis de Mí, ese mismo doy Yo para acercarme a vosotros. Si me cerráis las puertas de vuestro templo, Yo llamaré a ellas hasta que abráis para penetrar en él . (100, 61 – 70)

Bendiciones

67. Bienaventurado el que lleve con paciencia sus penas, porque en su misma mansedumbre hallará fuerza para continuar cargando su cruz en el camino de su evolución.

68. Bendito sea aquél que soporte con humildad la humillación y sepa perdonar a quienes lo hayan ofendido, porque Yo lo justificaré; mas ¡Ay de los que juzgan los actos de sus hermanos, porque ellos a su vez serán juzgados!

69. Bendito sea el que cumpliendo el primer precepto de la ley, me ame sobre todo lo creado.

70. Bendito sea el que deje que Yo juzgue su causa justa o injusta. (44, 52 – 55)

71. Bienaventurado el que se humillare en la Tierra, porque Yo lo ensalzaré en el Más Allá. Bienaventurado el que perdonare, porque Yo lo perdonaré. Bienaventurado el calumniado, porque Yo testificaré su inocencia. Bienaventurado el que dé testimonio de Mí, porque Yo le bendeciré. Y al que fuere desconocido por practicar mi Doctrina, Yo le reconoceré. (8, 30)

72. Bienaventurados los que cayendo y levantándose, van llorando y bendiciéndome, los heridos por sus propios hermanos, confían en Mí muy dentro de su corazón. Esos pequeños y tristes, escarnecidos, pero mansos y por lo mismo fuertes de espíritu, son verdaderamente mis discípulos. (22, 30)

73. Bienaventurado el que bendice la voluntad de su Señor, bienaventurado el que bendice su propia amargura sabiendo que ella lavará sus manchas, porque ese está afirmando sus pasos para ascender la montaña espiritual. (308, 10)

74. Todos esperan la luz de un nuevo día, la aurora de la paz que sea principio de una era mejor. Los oprimidos esperan el día de su liberación, los enfermos esperan un bálsamo que les devuelva la salud, la fuerza y la alegría.

75. Bienaventurados los que sepan esperar hasta el último instante, porque a ellos se les dará con creces cuanto hayan perdido. Esa espera Yo la bendigo, porque es prueba de su fe en Mí. (286, 59 – 60)

76. Bienaventurados los fieles; benditos los que permanecen fuertes hasta el final de las pruebas. Benditos los que no han desechado la fortaleza que les imparte mi enseñanza, porque ellos, en los tiempos de amargura que se avecinan, pasarán con fortaleza y con luz las vicisitudes de la vida. (311, 10)

77. Benditos los que me bendicen en el altar de la Creación y los que saben recibir con humildad las consecuencias de sus faltas, sin atribuirlas a castigos divinos.

78. Benditos los que saben hacer mi voluntad y aceptan con humildad sus pruebas. Todos ellos me amarán. (325, 7 – 8)

Exhortaciones para el desarrollo

79. Benditos sean los que piden con humildad y fe para el progreso de su espíritu, porque ellos recibirán lo que soliciten de su Padre.

80. Benditos los que saben esperar, porque a sus manos llegará mi caridad en el instante oportuno.

81. Aprended a pedir y también a esperar, sabiendo que nada escapa a mi caridad; confiad en que mi voluntad se manifieste en cada una de vuestras necesidades y pruebas. (35, 1 – 3)

82. Benditos seáis los que soñáis con un paraíso de paz y armonía.

83. Bienaventurados aquéllos que han despreciado y visto con indiferencia las trivialidades de lo superfluo, las vanidades y pasiones que ningún bien le dan al hombre y menos al espíritu.

84. Benditos los que han apartado las prácticas fanáticas que a nada conducen y han alejado antiguas y erróneas creencias, para abrazar la verdad absoluta, desnuda y limpia.

85. Yo bendigo a quienes van renunciando a lo exterior para penetrar en la meditación, en el amor y en la paz interior, porque van comprendiendo que la paz no la da el mundo; que la podéis encontrar dentro de vosotros mismos.

86. Benditos vosotros a quienes la verdad no atemoriza, ni os habéis escandalizado ante ella, porque de cierto os digo, que la luz caerá como cascada sobre vuestro espíritu para

87. mitigar por siempre vuestra sed de luz. (263, 2 – 6)

88. Bienaventurado el que escuche, asimile y practique mis enseñanzas, porque él sabrá vivir en el mundo, sabrá morir para el mundo y llegada su hora sabrá resucitar en la eternidad.

89. Bendito el que se profundiza en mi palabra porque ha llegado a comprender el por qué del dolor, el sentido de la restitución y de la expiación y, en lugar de desesperarse o blasfemar, aumentando con ello su pena, se yergue lleno de fe y de esperanza para luchar, para que el peso de sus culpas se haga más liviano cada día y su cáliz sea menos amargo.

90. La serenidad y la paz es de los hombres de fe, de los conformes con la voluntad de su Padre. (283, 45 – 47)

91. Vuestro adelanto o evolución os permitirá encontrar mi verdad y percibir mi presencia divina, así en lo espiritual como en cada una de mis obras. Entonces os diré: “Bienaventurados los que saben verme en todas partes, porque son los que verdaderamente me amarán”. “Bienaventurados los que saben sentirme con el espíritu y aun con la materia, porque son los que han dado sensibilidad a todo su ser, los que en verdad se han espiritualizado”. (305, 61 – 62)

92. Vosotros sabéis que desde mi alto solio envuelvo el Universo en mi paz y en mis bendiciones.

93. Todo es bendito por Mí a toda hora, en todo instante.

94. De Mí no ha brotado ni brotará maldición o abominación alguna para mis hijos; por eso sin contemplar justos ni pecadores, hago descender sobre todos mi bendición, mi ósculo de amor y mi paz. (319, 49 – 50)

MI PAZ SEA CON VOSOSTROS

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flagge de  Kapitel 64… Prophetien

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 64… Prophetien
Offenbarungen Jesu Christi

Die Erfüllung alter und neuer Prophetien
So spricht der Herr…

1. Was die Propheten verkündeten,wird in dieser Zeit in Erfüllung gehen. Mein neues Wort wird zu Philosophen und Theologen gelangen, viele werden darüber spotten, und andere werden sich empören. Doch während dies geschieht, werden ihre verwunderten Augen die Erfüllung der Prophetien schauen, die Ich euch jetzt angekündigt habe. (151, 75)

2. Jene Propheten vergangener Zeiten erhielten keinerlei rechtliche Vollmacht oder Ermächtigung auf Erden, sie waren nicht gezwungen, sich irgendeiner Autorität zu unterwerfen und sie konzentrierten sich nur darauf, den Befehlen ihres Herrn zu gehorchen, der sein Wort auf die Lippen jener von Ihm Erwählten legte.

3. Voller Glauben und Mut hielt sie nichts von ihrer Aufgabe ab, das Volk mein Gesetz zu lehren und es vom religiösen Fanatismus abzubringen, indem sie ihm die Gleichgültigkeit und die Irrtümer der Priester zu Bewusstsein brachten. (162, 7 – 8)

4. Menschheit, erscheint dir der Schmerz, das Elend und das Chaos, das dich in dieser Zeit umfängt, als unvorhersehbar?

5. Wenn ihr überrascht seid, dann deshalb, weil ihr euch für Meine Prophetien nicht interessiert und euch nicht vorbereitet habt.

6. Alles war vorausgesehen, und alles war angekündigt, aber euch fehlte der Glaube, und nun trinkt ihr als Folge davon einen sehr bitteren Kelch.

7. Auch heute prophezeie Ich durch das menschliche Verstandesvermögen. Einige Prophetien gehen bald in Erfüllung, andere erst in fernen Zeiten.

8. Dies Volk, das sie vernimmt, hat die große Verantwortung, sie der Menschheit bekannt zu machen. Denn sie enthalten Licht, das den Menschen die Wirklichkeit, in der sie leben, begreiflich macht, damit sie in ihrem rasenden Lauf auf den Abgrund zu innehalten. (276, 41 – 42)

9. Vieles von dem, was Ich in dieser Zeit zu euch gesprochen habe, ist Prophetie, die sich mal auf die nächsten Zeiten, mal auf zukünftige Zeiten bezieht. Deshalb wollen viele Menschen dieser göttlichen Botschaft keine Bedeutung beimessen.

10. Dies Wort wird jedoch voll Licht unter den Menschen der kommenden Zeiten auferstehen, welche in ihm große Offenbarungen erkennen und entdecken werden, deren Genauigkeit und Vollkommenheit die Wissenschaftler in Erstaunen setzen werden. (216, 13)

Große Völkerprophetie vom 10. Januar 1945,
gegen Ende des Zweiten Weltkrieges

11. In diesem Augenblick spreche Ich zu den Nationen der Erde. Alle haben mein Licht; mit ihm sollen sie darüber nachdenken, dass sie gewagt haben, über das Leben zu verfügen, als ob sie die Eigentümer desselben wären.

12. Wahrlich, Ich sage euch, eure Zerstörung und euer Schmerz hat bei vielen tiefe Reue hervorgerufen und hat Millionen von Menschen zum Lichte erweckt, die Mich suchen und anrufen, und von ihnen steigt ein Klageschrei zu Mir empor, der fragt: Vater, wird der Krieg 1945 womöglich nicht zu Ende gehen, und Du unsere Tränen nicht trocknen und uns den Frieden bringen?

13. Hier bin Ich unter euch gegenwärtig, o ihr sieben Nationen! Sieben Häupter, die ihr euch auf der Welt vor Mir emporgereckt habt!

14. ENGLAND: Ich erleuchte euch, meine Gerechtigkeit wird euch noch schwer heimsuchen; doch Ich gebe euch Kraft, berühre euer Herz und sage euch: eure Machtansprüche werden fallen, eure Reichtümer euch genommen und sie werden niemandem gegeben werden.

15. DEUTSCHLAND: Ich suche in diesem Augenblick euren Stolz heim und sage euch: bereitet euch, denn euer Same wird nicht untergehen. Um neue Länder habt ihr Mich gebeten, doch die Menschen haben sich in meine hohen Ratschlüsse eingemischt. Ich beuge euren Nacken und sage euch: nehmt meine Kraft und vertraut darauf, dass Ich euch retten werde.

16. Aber wenn ihr nicht auf Mich vertrauen werdet und euch eurem Stolze hingeben solltet, werdet ihr allein und Sklave der Welt sein. Doch dies ist nicht mein Wille, denn nun ist die Zeit, in der Ich die Herren stürze und die Sklaven und Gefangenen befreie. Nehmt mein Licht und richtet euch wieder auf.

17. RUSSLAND: Mein Geist sieht alles. Die Welt wird nicht euer sein. Ich werde es sein, der über euch alle regiert. Ihr werdet nicht imstande sein, meinen Namen auszulöschen, denn Christus, der zu euch spricht, wird über alle Menschen herrschen. Befreit euch vom Materialismus und bereitet euch für ein neues Leben vor, denn wenn dies nicht geschieht, werde ich euren Hochmut brechen. Ich übergebe euch mein Licht.

18. ITALIEN: Ihr seid nicht mehr der Herr wie in den vergangenen Zeiten; heute haben euch Spott, Knechtschaft und Krieg zugrundegerichtet. Infolge eurer Entartung durchlebt ihr eine große Läuterung. Doch Ich sage euch: erneuert euch, beseitigt euren Fanatismus und Götzendienst und erkennt Mich als den höchsten Herrn. Ich werde neue Inspirationen und Licht auf euch ausgießen. Nehmt meinen Heilbalsam und vergebt einander.

19. FRANKREICH: Ihr bringt euren Schmerz vor Mich. Euer Wehklagen gelangt bis zu meinem hohen Thron. Ich empfange euch. Früher habt ihr euch zum Herrn erhoben, jetzt zeigt ihr Mir nur die Ketten, die ihr mit euch schleppt.

20. Ihr habt weder gewacht noch gebetet. Ihr habt euch den Vergnügungen des Fleisches hingegeben und der Drache hat euch zur Beute genommen.

21. Doch Ich werde euch retten, denn die Klagen eurer Frauen und das Weinen der Kinder dringt zu Mir empor. Ihr wollt euch retten und Ich reiche euch meine Hand. Aber wahrlich, Ich sage euch: wachet, betet und vergebt!

22. VEREINIGTE STAATEN: In diesem Augenblick empfange Ich auch euch. Ich betrachte euer Herz – es ist nicht aus Stein, sondern aus Metall, aus Gold. Euer Gehirn aus Metall sehe Ich verhärtet. Ich finde keine Liebe bei euch, entdecke keine Geistigkeit. Ich sehe nur Größenwahn, Ehrgeiz und Habgier.

23. “Macht nur so weiter”, doch Ich frage euch: wann wird mein Same bei euch tiefe Wurzeln treiben? Wann werdet ihr euer “Goldenes Kalb” und euren “Turm von Babel” niederreißen, um stattdessen den wahren Tempel des Herrn aufzurichten?

24. Ich berühre euer Gewissen vom ersten bis zum letzten und vergebe euch. Ich erleuchte euch, damit in der schwersten Stunde, wenn die Heimsuchung ihren Höhepunkt erreicht, euer Verstand nicht getrübt ist, sondern klar denkt und euch daran erinnert, dass Ich über euch stehe.

25. Ich gebe euch Licht, Kraft und Vollmacht. Mischt euch nicht in meine hohen Ratschlüsse ein, denn wenn ihr meinen Weisungen nicht gehorchen oder die Grenze die ich ziehe überschreiten solltet, wird Schmerz, Zerstörung, Feuer, Seuche und Tod über euch kommen.

26. JAPAN: Ich empfange euch und spreche zu euch. Ich bin in euer Heiligtum eingetreten und habe alles betrachtet. Ihr wollt nicht Letzter sein, habt immer Erster sein wollen. Doch wahrlich, Ich sage euch: dieser Same ist nicht wohlgefällig vor Mir.

27. Es ist nötig, dass ihr den Leidenskelch leert, damit sich euer Herz läutert. Es ist erforderlich, dass sich eure “Sprache” mit anderen “Sprachen” vermischt. Es ist notwendig, dass die Welt sich euch nähert. Wenn die Welt vorbereitet und geläutert ist, wird sie euch den Samen bringen, den Ich ihr übergeben werde. Denn Ich sehe niemanden zugerüstet. Ich sehe bei euch nicht den geistigen Samen Meiner Göttlichkeit. Doch Ich werde den Weg bahnen.

28. Bald wird es auf der ganzen Welt ein Chaos der Weltanschauungen geben, eine Verwirrung der Wissenschaften und Theorien. Doch nach diesem Chaos wird das Licht zu euch gelangen. Ich bereite euch alle zu und vergebe euch und sorge dafür, dass ihr den rechten Weg beschreitet.

29. Wenn der Zeitpunkt da ist und der Friede zu den Nationen kommt, so sei nicht widersetzlich, schaltet euch nicht in meine hohen Ratschlüsse ein, noch widersetzt euch meinem Willen. Wenn die Nationen Frieden geschlossen haben, sollt ihr ihnen nicht in den Rücken fallen, denn dann werde Ich mein Gericht über euch kommen lassen.

30. Sieben Nationen! Sieben Häupter! Der Vater hat euch empfangen. Vor euch, unter eurer Herrschaft steht die Welt. Ihr seid Mir für sie verantwortlich!

31. Das Licht des “Buches der Sieben Siegel” sei in jeder der Nationen, damit die Menschen sich zurüsten, wie es mein Wille ist. Mein Friede sei mit euch! (127, 50 – 65)

Kriege und Naturkatastrophen – Zeichen am Himmel

32. Dieselbe Welt, die ihr derzeit bewohnt, ist lange Zeit hindurch ein Schlachtfeld gewesen. Doch dem Menschen hat die enorme Erfahrung, die ihm von seinen Vorfahren vermacht wurde, nicht genügt – eine bittere und schmerzvolle Erfahrung, die wie ein durch das Gewissen aufgeschlagenes Buch vor den Menschen dieser Zeit liegt.

33. Aber das Herz der Menschen ist zu hart, um jene Frucht der Erfahrung anzunehmen, die wie ein Lichtvermächtnis ist. Das einzige, was sie von ihren Vorfahren als Erbe übernommen haben, ist der Hass, der Stolz, der Groll, die Habgier, der Hochmut und die Rache gewesen, die ihnen im Blute weitergegeben wurden. (271, 65)

34. Bedenkt, dass Gerichtszeit ist; denn wahrlich, Ich sage euch, jedes Vergehen wird gesühnt werden. Die Erde selbst wird Rechenschaft fordern von dem schlechten Gebrauch, den der Mensch von ihr und ihren Naturreichen gemacht hat.

35. Alles, was zerstört worden ist, wird euch zur Rechenschaft ziehen und die Menschen dadurch erkennen lassen, dass sie vom Schöpfer mit Liebesabsichten geschaffen wurden, und dass gerade jener einzige Wille, der sie vernichten könnte, sie umsorgt, sie beschützt und sie segnet. (180, 67)

36. Ich übergebe euch diese Botschaft, die ihr über die Meere hinweg weitergeben müsst. Mein Wort soll den Alten Kontinent durchqueren und selbst zu den Menschen Israels gelangen, die sich in einen brudermörderischen Kampf um ein Stückchen Land gestürzt haben, ohne sich des Elends ihres Geistes bewusst zu werden.

37. Ihr könnt euch die Prüfung, die die Welt durchleben wird, nicht vorstellen. Alle erwarten den Frieden, doch dieser wird erst zur Geltung kommen, nachdem die Naturgewalten von Mir Zeugnis abgelegt haben. (243, 52)

38. Meine Naturkräfte werden entfesselt sein und ganze Landstriche verheeren. Die Wissenschaftler werden einen neuen Planeten entdecken, und ein “Sternenregen” (* wird eure Welt erhellen. Aber dies wird kein Unheil für die Menschheit herbeiführen; es wird den Menschen nur das Kommen einer neuen Zeit ankündigen. (182, 38)

(* In den Evangelien wird dieses Gerichts- Zeichen mit den Worten angekündigt: “Die Sterne werden vom Himmel fallen”.

39. Ich habe euch schon offenbart, dass mein Volk über die ganze Erde verstreut ist, das heißt, dass der geistige Same auf dem ganzen Erdkreis ausgestreut ist.

40. Heute seid ihr uneinig und missachtet euch sogar gegenseitig wegen Kleinigkeiten. Doch wenn die materialistischen Lehren euch alle zu überwältigen drohen, werdet ihr, die ihr mit dem Geiste denkt und fühlt, endlich eins werden. Wenn jene Zeit kommt, werde Ich euch ein Zeichen geben, damit ihr euch erkennen könnt – etwas, das ihr in derselben Weise sehen und hören könnt. Wenn ihr euch dann gegenseitig Zeugnis davon gebt, werdet ihr verwundert sein und sagen: “Es ist der Herr, der uns besucht hat.” (156, 35 – 36)

Prophetie über die Spaltung der mexikanischen Gemeinden

41. Hör Mir jetzt gut zu, Volk, und gehe daran, mein Wort würdig und wahr zu befolgen.

42. Ich sehe, dass ihr Traurigkeit in euren Herzen tragt, weil ihr vorausahnt, dass nicht alle diese Menschenscharen sich an das Gesetz halten werden, das Ich in euren Geist geschrieben habe. Doch Ich sage euch, dass sich heute wie in der “Ersten Zeit” das Volk spalten wird.

43. Ich habe viel zu euch gesprochen und habe für alle einen einzigen Pfad gekennzeichnet. Deshalb sage Ich euch: falls einige meiner Kinder Mir ungehorsam sind, wird der Urteilspruch über dies Volk gefällt werden, wenn der durch den Willen eures Vaters festgesetzte Tag da ist, um diese Kundgebung zu beenden.

44. Ich bin in dieser Zeit als ein Befreier zu euch gekommen, habe euch den Weg durch die Wüste gezeigt, das geistige “Tagewerk” des Kampfes um die Befreiung und Rettung, und habe euch am Ende das neue Land der Verheißung versprochen, welches Friede, Licht und Seligkeit für den Geist ist.

45. Wohl denen, die aufbrechen und Mir auf dieser Reise folgen im Verlangen nach Befreiung und Vergeistigung, denn sie werden sich niemals verlassen noch schwach fühlen in den Prüfungen, die ihnen die weite Wüste bringt.

46. Wehe dagegen denen, die gegen den Glauben verstoßen, die die Dinge der Welt mehr lieben als das Geistige – denen, die weiterhin an ihren Götzenbildern und ihren Traditionen festhalten! In der Meinung, Mir zu dienen, werden sie Untertanen des “Pharao” sein, welcher das “Fleisch”, der Materialismus, der Götzendienst ist.

47. Wer zum Gelobten Lande, zum Vaterland des Geistes kommen möchte, muss bei seinem Gang durch die Welt eine Spur des Guten hinterlassen.

48. Kommt auf diesem Wege und fürchtet euch nicht. Denn wenn ihr eure Hoffnung auf Mich setzt, ist es unmöglich, euch zu verirren. Wenn ihr euch fürchtet oder kein Vertrauen habt, dann ist euer Glaube nicht absolut, und Ich sage euch, dass wer Mir nachfolgen will, von meiner Wahrheit überzeugt sein muss. (269, 50-51)

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flagge en  Chapter 64… Prophecies

The Third Testament Chapter 64… Prophecies
Revelations of Jesus Christ

The Fulfillment of Old and New Prophecies
Thus saith the Lord…

1. That of which the prophets spoke will be fulfilled in this era. My new word will come to philosophers and theologians, and many of them will mock it while others will be scandalized by it. Yet, when that happens, their astonished eyes will behold the fulfillment of the prophecies that I have now announced. (151, 75)

2. Those prophets of past times received no consecration or authorization whatsoever on earth, they were not obliged to submit themselves to any authority, and were satisfied to obey the dictates of their Lord, who put his words on the lips of those He had chosen.

3. Full of faith and courage, nothing could stop them from their mission of teaching My Law to the people and separating them from religious fanaticism, making them understand the indolence and errors of the priests. (162, 7 – 8)

4. Humanity, does the pain, misery, and chaos that envelops you in these days seems unexpected?

5. If you are surprised, it is because of your lack of attention to My prophecies and because you have not prepared yourselves.

6. All was foreseen and proclaimed, but you lacked faith and now you suffer the consequences as a very bitter cup.

7. Now, once again, I am prophesying through human understanding. Some of these prophecies will come to pass soon, and others are for more distant times.

8. This people who hear them have the great responsibility of making them known to mankind, for they contain light that will make men understand the reality in which they live so that they will halt their speedy race toward the abyss. (276, 41 – 42)

9. Much of what I have spoken to you of in this Era is prophecy that refers sometimes to things that are near, and others to the future. That is why many men do not wish to assign importance to this Divine message.

10. This word, in contrast, shall surge full of light among the humanity of the coming times. In it they will see and find great revelations whose exactitude and perfection will leave the men of science astounded. (216, 13)

The Great Prophecy to the Nations, delivered on January 10, 1945

11. I now speak to the nations of the earth: You all have My light. With it you will reflect on the fact that you have come to take lives as though you were their owners.

12. Truly I tell you that your destruction and pain have raised profound repentance in many and awoken millions of beings to the light. They now seek and invoke Me, and from them a clamor arises to reach Me, asking: “Father, can it be that the war will not end in 1945, and that you will not come to dry our tears and bring us peace?”

13. Here is My presence among you: Oh, seven nations, seven heads you have raised in the world before Me!

14. ENGLAND: I enlighten you. My justice will strongly touch on you yet, but I shall give you strength. I touch your hearts and tell you, that your ambitions shall fail, and your powers shall be taken from you and given to no one.

15. GERMANY: In this moment I touch on your arrogance, and I tell you: Prepare yourselves, for your seed will not perish. You have asked Me for new lands, and men have interjected themselves in My high judgments. I have bowed your pride and tell you to take My strength and trust in Me, for I shall save you.

16. Yet, if you do not trust in Me, and give in to your arrogance, you shall fall and be made slaves of the world. That, however, is not My will, for this is the time in which I am toppling the lords and freeing the slaves and captives. Take My light, and arise.

17. RUSSIA: My spirit sees all. The world will not be yours. It is I who shall reign over you all. You shall not succeed in erasing My name, for Christ, who speaks to you, shall reign over all men. Give up your materialism, and prepare yourselves for a new life. If you do not, I shall break your pride. I give you My light.

18. ITALY: No longer are you the lord as in times past; today, humiliation, slavery, and war have destroyed you. Because of your degeneration you are passing through a great purification. Yet, I tell you: Regenerate yourselves. Set aside your fanaticism and idolatry, and recognize Me as the Lord of lords. I shall pour out new inspirations and light to you. Take My balm and forgive one another.

19. FRANCE: You have presented Me your pain. Your lamentations have reached the height of My throne. I receive you. Yesterday you rose up as a lord, today you have only the chains you drag to present Me.

20. You have not prayed nor kept vigil. You gave yourselves to material pleasures, and the dragon has made you his prey.

21. Yet, I will save you, for the cry of your women and the tears of your children have come to Me. You wish to save yourselves, and I cover you with My mantle. Yet, truly I tell you: Pray, keep vigil, and forgive.

22. THE UNITED STATES OF AMERICA: In this moment I also receive you. I see your heart, not of stone, nor of metal, but of gold. But I find your mind of metal, hardened. I do not find love in you, nor spirituality, I see only grandeur, ambitions, and greed.

23. Continue, and yet I ask: When will My seed put down roots in you? When will you topple your “golden calf” and your “tower of Babble,” so that you may build the true temple of the Lord?

24. I touch your conscience from first to last and I forgive you. I enlighten you so that at the supreme hour, when the test reaches its culmination, your mind will not become confused, but thinking clearly and remembering that I am before you.

25. I give you light, strength, and power. Do not interfere in My high judgments, for if you disobey My mandates or trespass the limits marked, pain, destruction, fire, pestilence, and death will come to you.

26. JAPAN: I receive you and speak to you. I have entered your sanctuary and seen all. You do not wish to be the hindmost, but have always wished to be first, and truly I tell you, that seed is not pleasing to Me.

27. It is necessary for you to drain the cup of bitterness so that your heart may be purified. It is necessary that your language be mixed with other languages; that the world comes closer to you. When the world is cleansed and prepared it will bring you the seed that I will give, for I see none who are prepared. I do not see in you the spiritual seed of My Divinity. Yet, I shall prepare the way.

28. Soon there will be a chaos of ideas in the universe, a confusion of sciences and theories, and after that chaos the light will come to you. I prepare and forgive all of you, and shall make you to enter the true path.

29. When the time is right, and peace comes among nations, do not be reluctant, do not oppose My will. If the nations have signed, do not betray them, for I will then unleash My justice upon you.

30. Seven nations: seven heads. The Father has received you. Before you, under your dominion, is the world. You will answer to Me for it.

31. May the light of the book of seven seals be with each of the nations, so that men may prepare according to My will. (127, 50 – 65)

Wars and Natural Catastrophes, Signs in the Heavens

32. This same world you inhabit has long been a battlefield. And the enormous experience left to men by their ancestors, bitter and painful experience that is like a book opened by the conscience before the men of this time, has not been enough.

33. The heart of humanity is too hard to accept that fruit of experience, left like a legacy of light. All that they have inherited from their ancestors is the hatred, arrogance, resentment, greed, pride, and vengeance transmitted to them by their blood. (271, 65)

34. Understand that it is a time of justice, for truly I tell you that all must be atoned for. The earth itself cries out at the poor use made of it and the elements by man.

35. All that has been destroyed it shall demand of you, making men realize that they were made by the Creator for the purpose of love, and that the only will that could destroy them, is that which protects, cares for, and blesses them. (180, 67)

36. I am leaving you this message that you must carry beyond the seas. My word will cross the old continent and come to the men of Israel, who have risen in fratricidal war over a piece of land, without realizing the poverty of their spirits.

37. You cannot understand the trial through which the world will pass. All await peace, and that will only come after the elements have given testimony of Me. (243, 52)

38. My elements shall be unleashed and desolate the lands. The men of science will discover a new planet, and a rain of stars will illuminate your world, but this will not bring disasters to humanity, but only announce to men the coming of a new era. (182, 38)

39. I have already revealed to you that My people are scattered across the earth, and so the seed of spiritualism is disseminated around the globe.

40. Today you are disunited, and do not even recognize each other due to truly petty issues. Still, when the materialist doctrines come to threaten to invade all of you, then all who think and feel with the spirit shall identify yourselves. When that time comes I will give you a sign by which you may recognize each other, something that all will be able to see and hear in the same form. And so, when you bear witness to one another, you will marvel, and say: It is the Lord who has visited us. (156, 35 – 36)

Prophecy concerning the Schism in the Mexican Communities

41. Hear Me, people, and rise up to comply truly and worthily with My word.

42. I see sadness in your heart, for you are foreseeing that not all these multitudes will adhere to the Law I have written in your consciences. Yet, I tell you, as in the First Era, the people shall divide.

43. I have spoken much with you, and have marked out only one path for all. I tell you therefore, that a judgment will come upon this people, when the day marked by the will of your Father as the end of these manifestations comes, if some of My children disobey Me.

44. I have come to you as a liberator in this era, showing you the road in the desert, the spiritual journey of the struggle for liberation and salvation, finally announcing you the Promised Land which is peace, light, and the happiness of the spirit.

45. Blessed are those who rise up, anxious for liberation and spirituality, to follow Me in this journey, for they shall never feel alone or weak in the trials brought by the vast desert.

46. Woe to those, in contrast, who lack faith, to those who love the things of the world more than the spiritual, those who remain tied to their idols and their traditions. They, believing they serve Me, will be the subjects of Pharaoh, which is the flesh, materialism, and idolatry.

47. He who yearns to come to the Promised Land, the homeland of the spirit, must go through the world leaving the tracks of goodness.

48. Approach on that road, and do not fear, for if you base your hope in Me, it shall be impossible for you to be lost, and if you do fear or lose trust, it is because your faith is not absolute, for I tell you that He who wishes to follow Me must be persuaded of My truth. (269, 50 – 51)

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flagge fr  Chapitre 64… Prophéties

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 64… Prophéties
Révélations de Jésus-Christ

L’accomplissement d’anciennes et de nouvelles prophéties
Cela dit le Seigneur…

1. Ce dont les prophètes parlèrent s’accomplira en cette époque; Ma nouvelle parole parviendra aux philosophes et aux théologiens, et beaucoup d’entre eux s’en moqueront pendant que d’autres se scandaliseront. Cependant devant les faits, leurs yeux stupéfaits contempleront l’accomplissement des prophéties que je vous annonce maintenant. (151, 75)

2. Ces prophètes des temps passés ne reçurent aucune consécration ou autorisation sur la Terre, ils n’étaient pas obligés de se soumettre à une quelconque autorité et se limitaient seulement à obéir aux préceptes de leur Seigneur, qui était Celui qui déposait Sa parole sur les lèvres de ceux qu’Il avait choisis.

3. Pleins de foi et de courage, rien ne les arrêtait dans leur mission d’enseigner ma Loi aux hommes et de les écarter du fanatisme religieux, en leur faisant comprendre l’indolence et les erreurs des prêtres. (162, 7-8)

4. Ô Humanité, la douleur, la misère et le chaos qui vous enveloppe en cette époque vous paraissent-ils imprévus?

5. Cêest parce que vous ne vous étiez pas intéressés aux prophéties que je vous avais préparées.

6. Tout était prévu et tout était annoncé, mais vous manquâtes de foi et, maintenant, vous en souffrez les conséquences, qui sont comme un calice très amer.

7. À présent, je prophétise au travers de l’entendement humain; et quelques-unes de ces prophéties se réaliseront bientôt, d’autres sont réservées à des temps plus éloignés.

8. Ce peuple qui les écoute a la grande responsabilité de les faire connaître à l’humanité, car elles contiennent la lumière qui fera comprendre aux hommes la réalité dans laquelle ils vivent, afin qu’ils cessent leur course effrénée vers l’abîme. (276, 41-42)

9. Beaucoup de ce dont je vous ai entretenu, en cette époque, est prophétie qui fait référence parfois à des temps qui sont proches, et parfois à d’autres à venir, c’est pourquoi beaucoup d’hommes ne souhaiteront pas attacher d’importance à ce message divin.

10. Cette parole, en revanche, surgira pleine de lumière parmi l’humanité des temps futurs, qui verra et trouvera, en elle, de grandes révélations dont l’exactitude et la perfection laisseront émerveillés les hommes de science. (216, 13)

Grande prophétie aux nations, du 10 janvier 1945

11. En cet instant, je m’adresse aux nations de la Terre. Toutes détiennent Ma lumière, et c’est grâce à elle qu’elles réfléchiront sur le fait qu’elles sont venues prendre la vie comme si elles en étaient les propriétaires.

12. En vérité je vous le dis, votre destruction et votre douleur ont soulevé un profond repentir en un grand nombre, et ont éveillé des millions d’êtres à la lumière, qui Me cherchent et M’invoquent, et d’eux s’élève une clameur qui arrive jusqu’à Moi, en demandant : «Père, la guerre, par hasard, ne prendra-t-elle pas fin en 1945, et ne viendras-Tu pas sécher nos larmes et nous apporter la paix?»

13. Et Me voici présent parmi vous, ô sept nations! Sept têtes qui vous êtes élevées dans le monde devant Moi!

14. ANGLETERRE : Je vous éclaire. Ma justice vous touchera encore fortement, cependant je vous donne la force, je touche votre coeur et vous dis que vos ambitions s’évanouiront, que vos pouvoirs vous seront enlevés et donnés à personne.

15. ALLEMAGNE : En ce moment, je touche votre arrogance et vous dis : Préparez-vous, parce que votre graine ne périra pas. Vous M’avez demandé de nouvelles terres, et les hommes se sont interposés dans mes hauts jugements. Je touche votre nuque et vous dis de prendre ma force et de Me faire confiance, car je vous sauverai.

16. Mais, si vous n’avez pas confiance en Moi et que vous cédez à votre arrogance, vous tomberez et serez l’esclave du monde. Cependant, cela n’est pas Ma volonté, parce que ceci est le temps où je viens renverser les seigneurs et libérer les esclaves et les captifs. Prenez Ma lumière, et levez- vous.

17. RUSSIE : Mon Esprit voit tout. Le monde ne sera pas le vôtre. C’est Moi qui régnerai sur vous tous. Vous ne réussirez pas à effacer Mon nom, parce que le Christ qui vous parle régnera sur tous les hommes. Dématérialisez-vous et préparez-vous pour une nouvelle vie, parce que s’il n’en était pas ainsi, je briserai votre orgueil. Je vous offre Ma lumière.

18. ITALIE : Vous n’êtes déjà plus le seigneur des temps passés; aujourd’hui, l’outrage, l’esclavage et la guerre vous ont détruits. A cause de votre dégénérescence, vous passez par une grande purification. Mais, je vous dis : Régénérez-vous, écartez votre fanatisme et votre idolâtrie, et reconnaissez-Moi comme le Seigneur des seigneurs. Je répandrai de nouvelles inspirations et de la lumière sur vous. Prenez Mon baume et pardonnez-vous les uns aux autres.

19. FRANCE : Vous Me présentez votre douleur. Votre lamentation arrive jusqu’à Mon siège. Je vous reçois. Hier, vous vous élevâtes comme un seigneur, et à présent vous Me présentez seulement les chaînes que vous traînez.

20. Vous n’avez ni veillé ni prié; vous vous êtes livrés aux plaisirs matériels, et le dragon a fait de vous sa proie.

21. Néanmoins, je vous sauverai, parce que le cri de vos femmes et les larmes des enfants Me parviennent. Vous souhaitez vous sauver, et Moi je vous couvre de mon manteau, mais en vérité je vous le dis : Veillez, priez et pardonnez.

22. ÉTATS-UNIS D’AMERIQUE : En ce moment, je vous reçois aussi. Je contemple votre coeur, non pas de pierre, mais de métal, d’or. Je trouve endurci votre cerveau de métal. Je ne trouve pas d’amour en vous, je ne découvre aucune spiritualité, je ne vois que grandeur, ambitions, et convoitise et cupidité.

23. Continuez, néanmoins je vous demande : Quand Ma semence va-t- elle profondément s’enraciner en vous? Quand abattrez-vous votre «veau d’or» et votre «tour de Babel», pour édifier le véritable temple du Seigneur?

24. Je touche votre conscience du premier au dernier, et vous pardonne. Je vous illumine afin qu’à l’heure suprême, quand l’épreuve arrive à son apogée, votre esprit ne soit pas aveuglé, mais que vous pensiez clairement et que vous vous souveniez que je suis avant vous.

25. Je vous donne lumière, force, et pouvoir. Ne vous intercalez pas dans mes hauts jugements, parce que si vous désobéissez à mes commandements ou si vous outrepassez la limite que je marque, la douleur, la destruction, le feu, la peste et la mort seront avec vous.

26. JAPON : Je vous reçois et vous parle. J’ai pénétré votre sanctuaire et tout vu. Vous ne souhaitez pas être les derniers, mais avez toujours souhaité être les premiers et, en vérité je vous le dis, cette semence n’est pas agréable à Mes yeux.

27. Il est nécessaire que vous buviez jusqu’au fond le calice d’amertume, afin de purifier votre coeur. Il est nécessaire que votre langue se mélange aux autres langues, que le monde s’approche de vous. Quand le monde se rencontrera prêt et propre, il vous apportera la semence que je lui livrerai, car je ne vois personne qui soit préparé. Je ne contemple pas, en vous, la semence spirituelle de ma Divinité. Mais, je préparerai le chemin.

28. Il se produira bientôt un chaos d’idées dans l’univers, une confusion de sciences et de théories, et c’est après ce chaos que la lumière vous parviendra. Je vous prépare tous et vous pardonne tous, et je fais en sorte que vous suiviez le vrai chemin.

29. Au moment indiqué et quand la paix s’installera parmi les nations, ne soyez pas réticents, ne vous opposez pas à Ma volonté. Si les nations signent, ne les trahissez pas, parce qu’alors je déchargerai ma justice sur vous.

30. Sept nations! Sept têtes! Le Père vous a reçues. Le monde est là, devant vous, sous votre autorité. Et c’est vous qui Me répondrez de lui.

31. Il est de Ma volonté qu’en chacune des nations soit la lumière du «Livre des Sept Sceaux», afin que les hommes se préparent. (127, 50-65)

Guerres et catastrophes naturelles – Signes dans le Ciel

32. Ce même monde, que vous habitez à présent, a été longtemps un champ de bataille et, il n’a pas suffi, à l’homme, l’énorme expérience que lui ont léguée ses ancêtres, une expérience amère et douloureuse qui est comme un livre ouvert par la conscience devant les hommes de ce temps.

33. Mais le coeur de l’humanité est dur pour accepter ce fruit d’expérience, qui est comme un héritage de lumière. Tout ce qu’ils ont hérité de leurs ancêtres a été la haine, l’arrogance, le ressentiment, la cupidité, l’orgueil et la vengeance qui leur fut transmise dans le sang. (271, 65)

34. Comprenez que c’est un temps de justice, parce que, en vérité je vous le dis, toute faute sera expiée. La terre elle-même réclamera le mauvais usage que l’homme a fait d’elle et de ses éléments.

35. Tout ce qui a été détruit, on vous le réclamera, en faisant reconnaître aux hommes qu’ils furent créés par le Créateur dans un dessein d’amour, et que cette volonté unique, qui pouvait les détruire, est Celle qui en prend soin, qui les protège et les bénit. (180, 67)

36. Je vous laisse ce message que vous porterez au-delà des mers. Ma parole traversera le vieux continent et arrivera aux hommes d’Israël, qui se sont soulevés dans une guerre fratricide pour une parcelle de terre, sans se rendre compte de la misère de leur esprit.

37. Vous ne pouvez pas comprendre, ni imaginer l’épreuve que le monde traversera. Tous espèrent la paix, et celle-ci ne deviendra une réalité qu’après que les éléments auront rendu témoignage de Moi. (243, 52)

38. Mes éléments se déchaîneront et ravageront les régions. Les hommes de science découvriront une nouvelle planète, et une pluie d’étoiles éclairera votre monde, mais cela n’entraînera pas de catastrophes pour l’humanité, mais seulement annoncera aux hommes l’arrivée d’un temps nouveau. (182, 38)

39. Je vous ai déjà révélé que Mon peuple se trouve disséminé de par le Monde, ce qui revient à dire que la semence spiritualiste est disséminée sur toute la surface de la Terre.

40. Aujourd’hui vous êtes désunis, et vous en arrivez même à vous désavouer les uns les autres pour des broutilles. Cependant, quand les doctrines matérialistes viendront vous menacer de vous envahir tous, alors vous tous qui pensez et percevez avec l’esprit parviendrez à vous identifier. Quand ce moment sera proche, je vous donnerai un signe afin que vous puissiez vous reconnaître, quelque chose que tous seront capables de voir et d’entendre de la même manière. Ainsi, quand vous vous rendrez témoignage les uns aux autres, vous vous émerveillerez et vous exclamerez : C’est le Seigneur qui nous a visités. (156, 35-36)

Prophétie à propos du schisme des communautés mexicaines

41. Ecoutez-Moi à présent, peuple, et levez-vous pour accomplir dignement et vraiment Ma parole.

42. Je vois la tristesse dans votre coeur, parce que vous pressentez que toutes ces multitudes ne vont pas adhérer à la Loi que j’ai écrite en votre conscience, toutefois je vous dis que maintenant, comme au Premier Temps, le peuple se divisera.

43. Je vous ai beaucoup parlé, et ai tracé un seul chemin pour tous, c’est pourquoi je vous dis que le jugement tombera sur ce peuple, au jour marqué par la volonté de votre Père, pour mettre fin à cette manifestation, si certains de mes enfants Me désobéissent.

44. Je suis venu à vous comme un libérateur en cette époque, en vous indiquant la route dans le désert, le voyage spirituel de la lutte pour la libération et le salut, en vous promettant, au bout du chemin, la nouvelle Terre de Promesse qui est la paix, la lumière et le bonheur de l’esprit.

45. Bienheureux ceux qui se lèvent pour Me suivre dans ce voyage, anxieux de libération et de spiritualité, car ils ne se sentiront jamais seuls ni faibles dans les épreuves que leur proposera le vaste désert.

46. En revanche, malheur à ceux qui manquent de foi, à ceux qui aiment davantage les choses du monde que le spirituel, à ceux qui restent attachés à leurs idoles et à leurs traditions! Ceux- là, croyant Me servir, seront les sujets du pharaon, qui représente la chair, le matérialisme, l’idolâtrie.

47. Celui qui désire ardemment arriver à la Terre Promise, à la patrie de l’esprit, doit recourir le monde en laissant l’empreinte du bien.

48. Empruntez ce chemin, et n’ayez crainte car si vous fondez votre espoir en Moi, il est impossible que vous vous perdiez; si vous avez peur ou que vous êtes méfiants, c’est que votre foi n’est pas absolue, et Moi je vous dis que celui qui souhaite me suivre doit être persuadé de Ma vérité. (269, 50- 51)

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flagge es  Capítulo 64… Profecías

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 64… Profecías
Revelaciones de Jesucristo

El cumplimiento de antiguas y nuevas profecías
Esto dice el Señor…

1. Lo que los profetas hablaron, secumplirá en este tiempo; mi nueva palabra llegará ante filósofos y teólogos, muchos se mofarán de ella y otros se escandalizarán, mas cuando eso sea, sus ojos asombrados contemplarán el cumplimiento de las profecías que ahora os he anunciado. (151, 75)

2. Aquellos profetas de los tiempos pasados no recibieron consagración o autorización alguna en la Tierra, no estaban obligados a tener sumisión ante ninguna autoridad y sólo se concretaban a obedecer los dictados de su Señor, que era el que ponía su palabra en los labios de aquellos escogidos por El.

3. Llenos de fe y de valor, nada los detenía en su misión de enseñar mi Ley al pueblo y apartarlo del fanatismo religioso, haciéndole comprender la indolencia y los errores de los sacerdotes. (162, 7 – 8)

4. Humanidad: ¿Os parece imprevisto el dolor, la miseria y el caos que os envuelve en este tiempo?

5. Si estáis sorprendidos, es porque no os interesasteis por mis profecías y no os preparasteis.

6. Todo estaba previsto y todo estaba anunciado, pero faltasteis a la fe y ahora apuráis las consecuencias como un cáliz muy amargo.

7. También ahora estoy profetizando por medio del entendimiento humano; unas profecías son de realización próxima y otras para tiempos más distantes.

8. Este pueblo que las escucha, tiene la gran responsabilidad de darlas a conocer a la humanidad, porque ellas contienen luz que hará a los hombres comprender la realidad en que viven, para que se detengan en su veloz carrera hacia el abismo. (276, 41 – 42)

9. Mucho de lo que en este tiempo os he hablado, es profecía que se refiere a tiempos próximos a veces, y a veces a tiempos del futuro, por eso muchos hombres no querrán dar importancia a este mensaje divino.

10. En cambio, esta palabra surgirá llena de luz entre la humanidad de los tiempos venideros, que verán y encontrarán en ella grandes revelaciones, cuya exactitud y perfección dejarán maravillados a los hombres de ciencia. (216, 13)

Gran profecía a los pueblos, del 10. 1. 1945

11. En este instante hablo a las naciones de la tierra. Mi luz la tienen todos, con ella reflexionarán en que han llegado a tomar la vida como si fuesen los dueños de ella.

12. En verdad os digo, que vuestra destrucción y vuestro dolor ha levantado profundo arrepentimiento en muchos y ha despertado a millones de seres a la luz, que me buscan e invocan, y de ellos se levanta un clamor que llega hasta Mí, preguntando: Padre, ¿Acaso la guerra no cesará en 1945, ni vendrás a secar nuestras lágrimas y a traernos la paz?

13. He aquí mi presencia entre vosotros, ¡oh siete naciones! ¡Siete cabezas que os habéis levantado en el mundo delante de Mí!

14. INGLATERRA: Yo os ilumino. Mi justicia grandemente os tocará todavía, mas os doy la fuerza, toco vuestro corazón y os digo: Vuestras ambiciones caerán, vuestros poderíos os serán quitados y a nadie serán dados.

15. ALEMANIA: Toco en este instante vuestra soberbia y os digo: Preparaos, porque vuestra semilla no perecerá. Nuevas tierras me habéis pedido y los hombres se han interpuesto en mis altos juicios. Yo toco vuestra cerviz y os digo: Tomad mi fuerza y confiad en Mí que Yo os salvaré.

16. Mas si en Mí no confiareis y os entregaseis a vuestra soberbia, caeréis y seréis esclava del mundo; mas esa no es mi voluntad, porque es el tiempo en que vengo derribando a los señores y libertando a los esclavos y cautivos. Tomad mi luz y levantaos.

17. RUSIA: Mi Espíritu todo lo contempla. No será vuestro el mundo. Yo seré quien reine sobre todos vosotros. No lograréis borrar mi nombre, porque Cristo que os habla, reinará sobre todos los hombres. Desmaterializaos y preparaos para una nueva vida, porque si así no fuere, Yo quebrantaré vuestro orgullo. Os entrego mi luz..

18. ITALIA: No sois ya el Señor de los tiempos pasados; hoy el escarnio, la esclavitud y la guerra os han destruido. Una gran purificación estáis atravesando por vuestra degeneración. Mas os digo: regeneraos, apartad vuestro fanatismo e idolatría y reconocedme como el Señor de los señores. Yo derramaré nuevas inspiraciones y luz entre vosotros. Tomad mi bálsamo y perdonaos los unos a los otros.

19. FRANCIA: Me hacéis presente vuestro dolor. Vuestro lamento llega hasta la altura de mi solio. Yo os recibo. Ayer os levantasteis como señor, ahora sólo me presentáis las cadenas que arrastráis.

20. No habéis velado ni orado; os habéis entregado a los placeres de la materia, y el dragón ha hecho presa de vosotros.

21. Mas Yo os salvaré, porque el clamor de vuestras mujeres y el llanto de los niños llega a Mí. Queréis salvaros, y Yo os doy mi manto, pero en verdad os digo: Velad, orad y perdonad.

22. ESTADOS UNIDOS: En este instante también os recibo. Contemplo vuestro corazón, no de piedra, sino de metal, de oro. Vuestro cerebro de metal lo encuentro endurecido. No encuentro amor en vosotros, no descubro espiritualidad, sólo veo grandeza, ambiciones y codicia.

23. Seguid, mas os pregunto: ¿Cuándo mi simiente va a enraizar profundamente en vosotros? ¿Cuándo derrumbaréis vuestro “becerro de oro” y vuestra “torre de Babel”, para edificar el verdadero templo del Señor?

24. Yo os toco la conciencia, desde el primero al último y os perdono. Os ilumino para que en la hora suprema, cuando la prueba llegue a la culminación, no se ofusque vuestra mente, sino que penséis con claridad y recordéis que Yo soy antes que vos.

25. Os doy luz, fuerza y potestad. No os intercaléis en mis altos juicios, porque si desobedecieseis mis mandatos o traspasaseis el límite que señalo, el dolor, la destrucción, el fuego, la peste y la muerte serán con vos.

26. JAPÓN: Os recibo y os hablo. He penetrado en vuestro santuario y todo lo he contemplado. No queréis ser postreros siempre habéis querido ser primero y en verdad os digo: Esa simiente no es grata delante de Mí.

27. Es menester que apuréis el cáliz de amargura, para que se purifique vuestro corazón. Es necesario que vuestra lengua se mezcle con las otras lenguas; es menester que el mundo se acerque a vosotros. Cuando el mundo se encuentre preparado y limpio, os llevará simiente que Yo le he de entregar, porque a nadie contemplo preparado. No contemplo en vosotros la simiente espiritual de mi Divinidad. Mas Yo prepararé el camino.

28. Pronto habrá caos de ideas en el universo, confusión de ciencias y teorías, y después de ese caos llegará la luz a vosotros. Yo a todas os preparo y perdono y hago que penetréis al camino certero.

29. Cuando el momento sea marcado y llegue la paz a las naciones, no seáis reacios, no os opongáis a mi voluntad. Si las naciones firmaron, vos no las traicionéis, porque entonces Yo descargaré mi justicia sobre vosotros.

30. ¡Siete naciones! ¡Siete cabezas! Os ha recibido el Padre. Ante vosotros, bajo vuestro dominio, se encuentra el mundo. Vosotros me responderéis de él.

31. Sea la luz del “libro de los siete sellos” en cada una de las naciones, para que los hombres se preparen conforme es mi voluntad. (127, 50 – 65)

Guerras y catástrofes naturales – señales en el Cielo

32. Este mismo mundo que ahora habitáis, ha sido por mucho tiempo campo de batalla y no le ha bastado al hombre la enorme experiencia legada por sus antepasados, experiencia amarga y dolorosa que es como un libro abierto por la conciencia delante de los hombres de este tiempo.

33. Pero es duro el corazón de la humanidad para aceptar aquel fruto de experiencia que es como un legado de luz. Lo único que han heredado de sus antepasados ha sido el odio, la soberbia, el rencor, la codicia, el orgullo y la venganza que les fue transmitida en la sangre. (271, 65)

34. Mirad que es tiempo de justicia, porque en verdad os digo, toda falta será expiada. La misma tierra reclamará el mal uso que de ella y de sus elementos haya hecho el hombre.

35. Todo lo que haya sido destruido os reclamará, haciendo reconocer a los hombres que fueron hechos por el Creador con fines de amor, y que esa voluntad única que podía destruirles es la que les cuida, les protege y les bendice. (180, 67)

36. Os estoy dejando este mensaje que habéis de llevar más allá de los mares. Mi palabra cruzará por el viejo continente y llegará hasta los hombres de Israel, que en lucha fratricida se han levantado por un pedazo de tierra, sin darse cuenta de la miseria de su espíritu.

37. No podéis comprender la prueba por la que pasará el mundo. Todos esperan la paz y ésta sólo será efectiva hasta después de que los elementos hayan dado testimonio de Mí. (243, 52)

38. Mis elementos se desatarán y asolarán comarcas. Los hombres de ciencia descubrirán un nuevo planeta y una lluvia de estrellas alumbrará vuestro mundo, pero esto no acarreará desastres para la humanidad, sólo anunciará a los hombres la llegada de un nuevo tiempo. (182, 38)

39. Ya os he revelado que mi pueblo se encuentra diseminado por toda la Tierra, es decir que la simiente espiritualista se encuentra diseminada en toda la redondez de la Tierra.

40. Hoy estáis desunidos y hasta llegáis a desconoceros unos y otros, por verdaderas pequeñeces; mas cuando las doctrinas materialistas lleguen a amenazar con invadiros a todos, entonces será cuando llegaréis a identificaros todos los que pensáis y sintáis con el espíritu. Para cuando ese tiempo llegue, Yo os daré una señal para que podáis reconoceros, algo que todos podáis llegar a ver y oír en la misma forma. Así, cuando déis testimonio unos a otros, os maravillaréis y diréis: Es el Señor quien nos ha visitado. (156, 35 – 36)

Profecía sobre la escisión de las comunidades mexicanas

41. Oídme ahora, pueblo, y levantaos a dar cumplimiento digno y verdadero a mi palabra.

42. Veo que lleváis tristeza en vuestro corazón, porque estáis presintiendo que no todas estas multitudes se van a apegar a la Ley que he escrito en vuestra conciencia, mas, Yo os digo que ahora, como en el Primer Tiempo, el pueblo se dividirá.

43. Yo os he hablado mucho y he marcado un solo sendero a todos, por lo que os digo que vendrá el juicio para este pueblo, cuando sea el día señalado por la voluntad de vuestro Padre para hacer cesar esta manifestación si algunos de mis hijos me desobedecen.

44. He venido a vosotros como un libertador en este tiempo, señalándoos el camino del desierto, la jornada espiritual de la lucha por la liberación y la salvación, prometiéndoos al final la nueva Tierra de Promisión que es la paz, la luz y la felicidad del espíritu.

45. Bienaventurados los que se levanten a seguirme en esta jornada, ansiosos de liberación y espiritualidad, porque nunca se sentirán solos ni débiles en las pruebas que les depare el extenso desierto.

46. En cambio, ¡Ay de los que falten a la fe, de los que amen más lo del mundo que lo del espíritu, de los que sigan aferrados a sus ídolos y a sus tradiciones! Ellos creyendo servirme, serán súbditos del Faraón, que es la carne, el materialismo, la idolatría.

47. El que anhele llegar a la Tierra Prometida, a la patria del espíritu, tiene que ir por el mundo dejando huella de bien.

48. Venid por ese camino y no temáis, que si fundáis vuestra esperanza en Mi, no es posible que os perdáis; si temáis o desconfiáis, es que vuestra fe no es absoluta y Yo os digo que el que quiera seguirme, debe estar persuadido de mi verdad. (269, 50 – 51)

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3. Testament Kapitel 63-5…Untugenden & Läuterung ……. 3rd Testament Chapter 63-5…Defects, Sins & Purification

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-5… Défauts & Purification
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63-5… Defectos & Purificación

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flagge de  Kapitel 63-5… Untugenden, Verirrungen, Läuterung & Vergeistigung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 63-5… Untugenden, Verirrungen, Läuterung & Vergeistigung – Unterweisung 5… Verse 431-474 – Offenbarungen Jesu Christi

Untugenden, Verfehlungen, Verirrungen
So spricht der Herr…

431. Begreift meine Lehre, um nicht weitere Fehler in eurem Leben zu begehen; denn jede Kränkung, die ihr euren Mitmenschen zufügt, sei es mit Worten oder Werken, wird eine unauslöschliche Erinnerung in eurem Gewissen sein, das euch unversöhnlich Vorhaltungen machen wird.

432. Ich sage euch noch einmal, dass ihr alle benötigt werdet, damit sich der göttliche Plan erfüllt und das so große geistige Elend unter den Menschen ein Ende hat.

433. Solange die Selbstsucht existiert, wird auch der Schmerz existieren. Wandelt eure Gleichgültigkeit, euren Egoismus und eure Verachtung um in Liebe, in Mitgefühl, und ihr werdet erleben, wie bald der Friede zu euch kommen wird. (11, 38 – 40)

434. Sucht euren Fortschritt innerhalb des menschlichen Lebens, doch lasst euch niemals von übermäßigem Ehrgeiz beherrschen; denn dann werdet ihr eure Freiheit verlieren, und der Materialismus wird euch versklaven. (51, 52)

435. Ich vergebe eure Verfehlungen, aber gleichzeitig korrigiere Ich euch, damit ihr aus euren Herzen die Selbstsucht vertreibt, weil sie eine der Schwächen ist, die den Geist am tiefsten herabziehen.

436. Ich rühre euch durch das Gewissen an, damit ihr euch eurer Pflichten unter Geschwistern erinnert und auf eurem Wege Liebeswerke und Vergebung sät, wie Ich es euch in der “Zweiten Zeit” lehrte. (300, 29)

437. Heute hat euch die Kraft der Materie und der Einfluss der Welt zu Egoisten gemacht. Aber die Materie ist nicht ewig, auch nicht die Welt und ihr Einfluss, und Ich bin der geduldige Richter, dessen Gerechtigkeit Herr des Lebens und der Zeit ist. Ihr dürft nicht jene richten, die Mich leugnen, denn dann werde Ich euch für schuldiger befinden als sie.

438. Erhob Ich etwa meine Stimme, um meine Henker zu verurteilen? Habe Ich sie nicht mit Liebe und Sanftmut gesegnet? Wenn ihr doch verstündet, dass viele von jenen, die wegen dieses Vergehens zeitweilig auf der Welt in die Irre gingen, sich heute geläutert in der Geistigen Welt befinden! (54, 47 – 48)

439. Versucht auch nicht, die verborgenen Gefühle eurer Nächsten aufzudecken, denn in jedem Wesen existiert ein Geheimnis, das nur Ich kennen darf. Doch wenn ihr das entdecken solltet, was – da es nur eurem Bruder gehört – für euch heilig sein soll, so macht es nicht bekannt, zerreißt nicht diesen Schleier, macht ihn lieber dichter.

440. Wie oft habe Ich die Menschen in das Herz ihres Bruders eindringen sehen, bis sie seine moralische oder geistige Blöße entdeckt haben, um sich daran zu ergötzen und es sogleich bekannt zu machen.

441. Keiner von denen, die so das Privatleben eines Mitmenschen entweiht haben, soll sich wundern, wenn ihn jemand auf seinem Lebenswege bloßstellt und verspottet. Er soll dann nicht sagen, dass es die Elle der Gerechtigkeit ist, die ihn misst; denn es wird die Elle der Ungerechtigkeit sein, mit der er seine Mitmenschen gemessen hat.

442. Achtet die andern, bedeckt mit eurem Mantel der Barmherzigkeit die Bloßgestellten und verteidigt den Schwachen gegenüber der Klatschsucht der Menschen. (44, 46 – 48)

443. Nicht alle, die “auf Straßen und Gassen umherziehen” und von den Ereignissen vergangener Zeiten sprechen und Prophetien auslegen oder Offenbarungen erläutern, sind meine Boten; denn viele haben jene Botschaften aus Eitelkeit, aus Verbitterung oder aus menschlichem Eigennutz missbraucht, um zu beleidigen und zu richten, um zu demütigen oder zu verletzen, und sogar um zu “töten”. (116, 21)

444. Mache dich auf, Menschheit, entdecke den Weg, entdecke den Grund für das Leben! Vereinigt euch, Volk mit Volk, liebt euch alle! Wie dünn ist die Scheidewand, die ein Heim vom anderen trennt, und dennoch – wie ferne sind ihre Bewohner einander! Und an den Grenzen eurer Länder – wie viele Bedingungen werden da verlangt, damit ihr den Ausländer durchlasst! Wenn ihr dies selbst unter Menschenbrüdern tut – was habt ihr dann erst bei denen gemacht, die sich in einem anderen Leben befinden? Ihr habt zwischen ihnen und euch einen Vorhang herabgelassen – wenn nicht den eures Vergessens, so doch den eurer Unwissenheit, welcher wie dichter Nebel ist. (167, 31)

445. Seht ihr jene Menschen, die nur leben, um maßlosen Machthunger zu befriedigen und sich dabei über das Leben ihrer Nächsten hinwegzusetzen, ohne die Rechte zu achten, die Ich, ihr Schöpfer, ihnen gewährt habe? Erkennt ihr, wie ihre Werke nur von Neid, Hass und Habgier sprechen? Also müsst ihr gerade für sie mehr beten als für andere, die des Lichtes nicht so bedürftig sind.

446. Vergebt diesen Menschen all den Schmerz, den sie euch bereiten, und helft ihnen mit euren reinen Gedanken, zur Vernunft zu kommen. Macht den Nebel, der sie umgibt, nicht noch dichter um sie her; denn wenn sie sich einst für ihre Taten verantworten müssen, werde Ich auch die zur Verantwortung ziehen, die, statt für sie zu beten, ihnen mit ihren bösen Gedanken nur Finsternis zusandten. (113, 30)

447. Erinnert euch, dass euch im Gesetz gesagt wurde: “Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben.” Trotzdem sind es viele Götter, die der menschliche Ehrgeiz geschaffen hat, um sie anzubeten, ihnen Tribut zu zollen und ihnen sogar das Leben zu opfern.

448. Begreift, dass mein Gesetz nicht überholt ist, und dass es, ohne euch bewusst zu sein, unablässig durch das Gewissen zu euch spricht; doch die Menschen sind weiterhin Heiden und Götzendiener.

449. Sie lieben ihren Körper, schmeicheln ihren Eitelkeiten und geben ihren Schwächen nach; sie lieben die Schätze der Erde, denen sie ihren Frieden und ihre geistige Zukunft opfern. Sie huldigen dem Fleisch und gelangen dabei manchmal bis zur Degeneration und finden sogar den Tod im Verlangen nach Vergnügungen.

450. Überzeugt euch selbst, dass ihr die Dinge der Welt mehr geliebt habt als euren Vater. Wann habt ihr euch für Mich geopfert, indem ihr Mich in eurem Nächsten liebtet und Mir dientet? Wann opfert ihr euren Schlaf oder gefährdet ihr eure Gesundheit, um Hilfe zu leisten und die Leiden zu lindern, die eure Mitmenschen heimsuchen? Und wann seid ihr bis nahe dem Tode gegangen für eines der hochherzigen Ideale, die meine Lehre inspiriert?

451. Erkennet, dass der Kult, den ihr mit dem materiellen Leben treibt, für euch vor der Verehrung des geistigen Lebens kommt. Das ist der Grund, weshalb Ich euch gesagt habe, dass ihr andere Götter habt, die ihr anbetet und denen ihr mehr dient als dem wahren Gott. (118, 24 – 26)

452. Ihr seid so an die Sünde gewöhnt, dass euch euer Leben als das natürlichste, normalste und zulässigste erscheint, und dennoch hat es den Anschein, als ob Sodom und Gomorrha, Babylon und Rom ihre ganze Lasterhaftigkeit und Sünde auf diese Menschheit abgewälzt hätten. (275, 49)

453. Ihr lebt heute in einer Zeit der Geistesverwirrung, in der ihr das Böse gut nennt, in der ihr dort Licht zu erblicken glaubt, wo Finsternis ist, in der ihr das Überflüssige dem Wesentlichen vorzieht. Aber meine immer bereite und hilfreiche Barmherzigkeit wird rechtzeitig eingreifen, um euch zu retten, und euch den lichtvollen Weg der Wahrheit zeigen – den Weg, von dem ihr euch entfernt habt. (358, 30)

454. Um in allen Prüfungen siegen zu können, tut das, was der Meister euch gelehrt hat: wachet und betet, damit eure Augen immer wachsam sind, und ihr nicht von der Versuchung überwältigt werdet. Bedenkt, dass das Böse großen Spürsinn hat, um euch zu versuchen, um euch zu Fall zu bringen, euch zu besiegen und sich eure Schwachheit zunutze zu machen. Seid scharfsichtig, damit ihr es zu entdecken versteht, wenn es euch auflauert. (327, 10 o.)

455. Wahrlich, Ich sage euch, die Menschheit wird aus diesen Finsternissen den Weg zum Lichte finden. Doch dieser Schritt wird langsam geschehen. Was würde aus den Menschen, wenn sie in einem Augenblick alles Böse begriffen, das sie verursacht haben? Die einen würden den Verstand verlieren, die andern würden sich das Leben nehmen. (61, 52)

Läuterung und Vergeistigung der Menschheit

456. Ihr habt das Gesetz vergessen und habt gewartet, bis euch die Naturgewalten an meine Gerechtigkeit erinnerten: Orkane, Wasserläufe, die über die Ufer treten, Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen sind Rufe, die euch wachrütteln und zu euch von meiner Gerechtigkeit sprechen.

457. Welche andere Frucht kann Mir die Menschheit in dieser Zeit anbieten als die der Zwietracht und des Materialismus? Dieses Volk, das jahrelang meine Unterweisung gehört hat, kann Mir ebenfalls keine wohlgefällige Ernte darbringen. (69, 54 – 55)

458. Hört ihr nicht die Rufe der Gerechtigkeit? Seht ihr nicht die Naturgewalten, wie sie einen Landstrich nach dem anderen heimsuchen? Glaubt ihr, dass – wenn ihr ein tugendhaftes Leben führtet – die Notwendigkeit bestünde, dass sich meine Gerechtigkeit in dieser Weise fühlbar macht? Wahrlich, Ich sage euch, es gäbe keinen Grund, euch zu läutern, wenn Ich euch rein gefunden hätte. (69, 11)

459. Obwohl es euch gegenwärtig unmöglich erscheint, in der Menschheit Frieden zu schaffen, sage Ich euch, dass Frieden werden wird, und mehr noch: dass der Mensch in Vergeistigung leben wird.

460. Viel Unheil wird die Welt vor Eintritt dieser Zeit erleiden. Aber jene Leiden werden zum Wohle der Menschheit sein, sowohl im Irdischen, als auch im Geistigen. Es wird wie ein “Bis hierher und nicht weiter” für den zügellosen Lauf der Übeltaten, der Selbstsucht und Genussucht der Menschen sein.

461. Auf diese Weise wird ein Gleichgewicht eintreten; denn die Kräfte des Bösen werden die Kräfte des Guten nicht mehr überwinden können.

462. Diese Läuterung hat, weil sie immer das Empfindlichste und Geliebteste betrifft, den Anschein von Strafe, ohne es zu sein. Denn in Wirklichkeit ist sie ein Mittel zur Rettung der Geistwesen, die sich vom Weg entfernt oder ihn verloren haben.

463. Wer irdisch urteilt, kann nichts Nützliches im Schmerz entdecken; wer jedoch bedenkt, dass er einen Geist besitzt, der ewig leben wird, gewinnt aus dem gleichen Schmerz Licht, Standhaftigkeit und Erneuerung.

464. Wenn ihr geistig denkt – wie könnt ihr dann glauben, dass der Schmerz ein Übel für die Menschheit ist, wenn er von einem Gott kommt, der ganz Liebe ist?

465. Die Zeit vergeht, und ein Zeitpunkt wird kommen, an dem jene großen Prüfungen zu erscheinen beginnen, und selbst der letzte Rest Frieden aus der Welt entweicht, welcher nicht zurückkehren wird, bis die Menschheit den Weg meines Gesetzes gefunden hat und sie auf jene innere Stimme hört, die ihr unablässig sagen wird: Gott lebt! Gott ist in euch! Erkennt Ihn, fühlt Ihn, versöhnt euch mit Ihm!

466. Dann wird sich eure Lebensführung ändern. Die Selbstsucht wird verschwinden, und jeder wird den andern nützlich sein. Die Menschen werden sich an meiner Gerechtigkeit inspirieren, um neue Gesetze zu schaffen und die Völker mit Liebe zu regieren. (232, 43 – 47)

467. Im Materiellen werdet ihr gleichfalls die Umwandlung erleben: die Flüsse werden reich an Wasser sein, die unfruchtbaren Felder werden fruchtbar sein, die Naturkräfte werden in ihre gewohnten Bahnen zurückkehren, weil zwischen dem Menschen und Gott, zwischen dem Menschen und den göttlichen Werken, zwischen dem Menschen und den vom Schöpfer des Lebens diktierten Gesetzen Harmonie herrschen wird. (352, 65)

468. Seid unbesorgt, geliebte Zeugen. Ich kündige euch an, dass diese materialistische Menschheit, die so lange Zeit hindurch nur an das geglaubt hat, was sie berührt, sieht und mit ihrer begrenzten Verstandesfähigkeit begreift, und an das, was sie mit ihrer Wissenschaft beweist, spirituell werden wird und fähig, Mich mit ihrem geistigen Blick zu schauen und die Wahrheit zu suchen. (307, 56)

469. Wenn ihr geistig vorbereitet wäret, könntet ihr in der Unendlichkeit die Scharen geistiger Wesen sehen, welche vor eurem Blicke einer unermesslich großen, weißen Wolke gleichen würden, und wenn sich die Sendboten oder Abgesandten von ihr lösen, würdet ihr sie wie Lichtfunken auf euch zukommen sehen.

470. Euer geistiger Blick ist noch nicht durchdringend, und darum muss Ich zu euch über das Jenseits sprechen, von all jenem, das ihr noch nicht zu schauen vermögt. Aber Ich sage euch, die Zeit wird kommen, in der ihr alle Seher sein werdet und euch an jenem wunderbaren Leben ergötzen werdet, das ihr derzeit von euch ferne fühlt, das aber in Wirklichkeit nahe bei euch schwingt, euch umgibt und erleuchtet, euch inspiriert und unaufhörlich an eure Türen klopft. (71, 37 – 38)

471. Feinfühligkeit, Ahnungsvermögen, Offenbarung, Prophetie, Inspiration, Sehertum, Heilgabe, Inneres Wort – all dies und weitere Gaben werden aus dem Geiste hervorgehen, und durch dieselben werden die Menschen bestätigen, dass eine neue Zeit für die Menschen angebrochen ist.

472. Heute zweifelt ihr daran, dass es diese Geistesgaben gibt, weil manche sie vor der Welt verheimlichen, da sie deren Meinung fürchten; morgen wird es das Natürlichste und Schönste sein, sie zu besitzen.

473. Ich komme in dieser “Dritten Zeit” zu euch, weil ihr krank seid an Körper und Geist. Der Gesunde bedarf des Arztes nicht, noch der Gerechte der Läuterung. (80, 5 – 6)

474. Heute benötigt ihr noch Geistliche, Richter und Lehrer. Doch wenn eure geistige und moralische Verfassung erst einmal hochstehend ist, werdet ihr diese Stützen nicht mehr nötig haben, noch diese Stimmen. In jedem Menschen wird ein Richter, ein Seelsorger, ein Lehrer und ein Altar sein. (208,41)

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The Third Testament Chapter 63-5… Defects, Sins, Purification & Spiritualization
Revelations of Jesus Christ

Defects, Sin, and Absurdities
Thus saith the Lord…

431. Understand My lesson so you will not make more mistakes during your lifetime, for any offense which you may cause your brethren, in word or deed, will be an unforgettable reminder in your conscience which will clamor relentlessly.

432. Again I say to you, all of you are necessary for the fulfillment of the Divine plan and for the end of so much spiritual misery among mankind.

433. As long as egotism exists, suffering will also exist. Replace your indifference, your egotism and your contempt with love, and charity and you will see how soon peace will come to you. (11, 38 – 40)

434. Seek to advance in human life, but never allow yourselves to be dominated by excessive ambitions, for then you would lose your freedom and become enslaved by materialism. (51, 52)

435. I forgive your faults, but I also correct them so that you rid your heart of selfishness, for it is one of the weaknesses that most lowers your spirit.

436. I touch you through your conscience so that you remember your duty to your brothers, and so that you sow your path with charity and forgiveness, as I taught you in the Second Era. (300, 29)

437. Today the power of the material body and the influence of the world have made you selfish. But the material body is not eternal, neither is the world nor its influence. I am the patient judge whose justice reigns over life and time. Do not judge those who deny Me, for I will find you guiltier than I find them.

438. Did I ever lift My voice to judge My executioners? Did I not bless them with love and humility? If only you knew that many of those who were temporarily lost in the world because of that fault are purified in spirit today! (54, 47 – 48)

439. And do not attempt to discover the hidden feelings of your fellow men, for in each being there are secrets that only I should know. And still, if you should uncover that which because it belongs to your brother should be sacred to you, do not publicize it, do not tear away that veil, but make it more opaque.

440. How many times have I seen a man penetrate his brother’s heart to uncover his moral and spiritual nakedness, only to take joy in it and then publicize it.

441. None who have profaned the intimacy of a fellow being in this way should then be surprised if someone along the way then strips and mocks him as well. Then He should not say that it is the rod of justice which measures him, for it will be the rod of injustice with which He measured his brothers.

442. Respect others. Cover those whose secrets have been revealed with your mantle of charity and defend those who are weak from the rumors of mankind. (44, 46 – 48)

443. Not all who wander the streets and roads, explaining revelations, interpreting prophecies, or speaking of times past are My envoys. Many, out of vanity, resentment or because of some expected material gain, have taken up those teachings to offend and judge, to humiliate and injure, or even to kill. (116, 21)

444. Rise up, humanity! Find the road. Find the meaning of life. Unite people with people! Love one another! Oh, how thin is the wall that divides one home from another, but you live so far apart! Oh how many conditions there are to be permitted to pass the borders between one people and another! And this is just between you humans, what about those who are in the other life? When you do not hide them behind the veil of your forgetfulness, you do it with the veil of your ignorance, which is like a dense darkness! (167, 31)

445. Do you see those men who only live to satisfy their measureless ambition? Who trample the lives of their fellow men without respecting the rights that I, their Creator, conceded them? Do you see how their works speak only of envy, hatred, and greed? For them you must pray more than for others who are not so needy of light.

446. Forgive those men all the pain they cause, and help them to reason with your clean thoughts. Do not make the fog denser around them, for when the time comes for them to answer for their actions, so too will I call to answer those who, instead of praying for them, sent them only more fog in the form of hostile thoughts. (113, 30)

447. Remember that in the law it told you: “Have no other Gods before Me”. But many are the Gods that human ambition has forged to adore, render tribute, and even give their lives.

448. Understand: My law has not expired, and without you realizing, it speaks to you incessantly through the conscience, and still men are pagans and idolaters.

449. They love their bodies, flatter its vanities, and allow its weaknesses. They love the riches of the earth, to which they sacrifice their peace and their spiritual future. They offer worship to the flesh, going at times as far as degeneration and even death in pursuit of pleasures.

450. You may be sure that you have loved that which is of the world more than the Father. When have you sacrificed for Me, loving and serving Me in the person of your fellow men? When have you sacrificed your sleep, or exposed your health to come ease the sorrows that afflict your brothers? And when have you ever come to the brink of death for any of the noble ideals that My Doctrine inspires?

451. See that it is not I who you love most, see that for you the worship of material life comes before homage to the life of the spirit. And that is why I have told you that you have other gods you serve and worship before the true one. (118, 24 – 26)

452. You are so accustomed to sin, that your lives have come to seem natural, normal and legal to you, even though it appears as if Sodom and Gomorrah, as well as Babylon and Rome had spilled all their perversity and sin out upon you. (275, 49)

453. You live now in a time of confusion, in which you call good, bad; in which you think you see light where there is darkness, and in which you give priority to the superfluous in preference to essential. And yet, My charity shall arrive on time, ready and able save you and show you the luminous road to the truth, a road from which you had become lost. (358, 30)

454. To be able to triumph in all the trials, do as the Master instructed you: Be watchful, and pray, so that your eyes are always alert and you are not surprised by temptation. Note that evil has great subtlety with which to test you, to make you fall, to overcome you, and take advantage of your weakness. Be perceptive, so that you may know when it stalks you. (327, ex. 10)

455. Truly I say to you that from this darkness mankind will emerge to the light; however that step will be slow. What would become of men if for an instant they would realize all the wrongdoing they have caused? Some would take leave of their senses while others would put an end to their lives. (61, 52)

The Purification and Spiritualization of Humanity

456. You have forgotten the Law and you have waited for the elements to remind you of My justice: Hurricane winds, waters that run off their course, earthquakes, droughts, inundations, are voices that awaken and speak to you of My justice.

457. What other fruit can humanity offer Me in this period that will not be discord and materialism? Neither do these people, who for years have listened to My teaching, are able to offer Me a pleasing harvest. (69, 54 – 55)

458. Do you not hear the voices of justice? Do you not behold the elements touching region after region? Do you believe that if you lived a virtuous life there would be a need for My justice to be felt in such a manner? Verily I say to you that there would be no object to purify you if I had found you cleansed. (69, 11)

459. Even when in the present it seems impossible to cement peace among humanity, I tell you that peace will be made, and what is more, that men will practice spirituality.

460. The world will suffer many calamities before the establishment of that time, but those sufferings will be for the good of humanity in the material as well as the spiritual. It shall act as a limit to the unleashed run of selfishness, lust, and evil of men.

461. And so balance shall come, for the forces of evil cannot prevail over the forces of good.

462. This purification, without really being so, has the appearance of punishment, for it comes always to touch upon the most sensitive, the most fragile and loved, but it is in reality a means to salvation for the lost spirit or He who has lost his way.

463. Who judges materially can find nothing useful in the pain; but He who bears within him a spirit that lives eternally, extracts, from that same pain, light, experience, tempering, and regeneration.

464. If you think spiritually, how can you believe that pain is bad for humanity, if it comes from a God who is entirely love?

465. Time passes, and a moment will come when the great trials begin to appear and the last bit of peace will flee from the world, not to return until Humanity has found the road of My Law, and hears within the voice that says at every moment, “God exists. God is within you. Recognize Him, feel Him, reconcile yourselves with Him!”

466. That will be when the order of your life changes. Selfishness will disappear and each person will make themselves useful to others. Men will be inspired by My justice to make new laws and govern the peoples with love. (232, 43 – 47)

467. Do not fear, beloved witnesses, I tell you that this materialistic humanity, which for so long has believed in only what they could touch, see, and understand through their limited understanding and in what could be proved by their science, shall become spiritual, and shall know how to look upon Me and seek the truth with their spiritual gaze. (307, 56)

468. If you were spiritually prepared, you could behold, in the infinite, multitudes of spiritual beings who before your gaze would resemble an immense white cloud, and when the messengers or envoys moved from there, you would see them approaching as flashes of light toward you.

469. Your spiritual vision still is not penetrating, and that is why I have to speak to you from the Hereafter, from all that which you cannot contemplate yet; but I say to you that the time will come when all of you will be seers and will rejoice before that marvelous existence that today you feel distant, but in reality, vibrates near you; it involves and illuminates you, it inspires you and calls incessantly at your doors. (71, 37 – 38)

470. Sensitivity, presentiment, revelation, prophecy, inspiration, spiritual vision, healing, gift of speech, all of that and other additional gifts will pour out from the spirit, and through them men will confirm that a new Era has been unfolded before humanity.

471. Today you doubt the existence of those gifts because there are some who hide them from the world fearing their judgment; tomorrow it shall be the most natural and beautiful thing to possess them.

472. I come to you during this Third Era because you are ill in body and spirit. The healthy one has no need of the doctor, nor do the just require purification. (80, 5 – 6)

473. Today there is still need of ministers, judges, and teachers, but when your spiritual and moral conditions have been raised you will no longer need those crutches, nor those voices. In every man there shall be a judge, a guide, a teacher, and an altar. (208, 41)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-5… Défauts, Erreurs, Purification & Spiritualisation – Révélations de Jésus-Christ – Enseignement 5… 431-474

Défauts, erreurs, vicissitudes
Cela dit le Seigneur…

431. Comprenez Ma leçon pour ne  plus commettre d’erreurs pendant  votre vie, parce que chaque offense  que vous causez à vos frères, tant en  paroles qu’en actions, sera un  souvenir impérissable dans votre  conscience, qui vous le réclamera  implacablement.

432. Je vous répète que vous êtes tous  nécessaires pour que s’accomplisse le  plan Divin et pour en finir avec  tellement de misère spirituelle parmi  l’humanité.

433. Aussi longtemps que l’égoïsme  existera, la souffrance existera aussi.  Substituez votre indifférence, votre  égoïsme et votre mépris, avec l’amour et la charité et vous verrez combien  rapidement vous arrivera la paix. (11,  38-40)

434. Cherchez votre progression dans  le cadre de la vie humaine, mais ne  vous laissez jamais dominer par des  ambitions excessives, parce qu’alors  vous perdriez votre liberté et le  matérialisme vous réduira en  esclavage. (51, 52)

435. Je pardonne vos fautes, mais en  même temps je vous corrige afin que  vous débarrassiez votre coeur de  l’égoïsme, parce que ce dernier  constitue l’une des faiblesses qui  rabaisse le plus l’esprit.

436. Je vous touche au travers de la  conscience afin que vous vous  souveniez de vos devoirs entre frères,  et afin que vous parsemiez votre  chemin de charité et de pardon,  comme je vous l’enseignai au Second  Temps. (300, 29)

437. Aujourd’hui le pouvoir de la  matière et l’influence du monde vous  ont rendus égoïstes. Mais la matière  n’est pas éternelle, ni d’ailleurs le  monde et son influence. Je suis le Juge  patient dont la justice est propriétaire  de la vie et du temps. Ne jugez pas  ceux qui me renient, car je vous  considèrerais plus coupables qu’eux.

438. Elevai-je jamais ma voix pour  juger mes bourreaux? Est-ce que je ne  les bénis pas avec amour et  mansuétude? Si seulement vous saviez  que nombreux parmi ceux qui, dans le  monde, se perdirent temporellement  en raison de cette faute,  aujourd’hui  sont purifiés en esprit. (54, 47-48)

439. N’essayez pas non plus de  découvrir les sentiments occultes de  vos semblables, parce qu’en chaque  être existe un arcane que je suis le seul  à devoir connaître; mais si vous  découvrîtes ce qui appartient  seulement à votre frère gardez-le, cela  doit être sacré pour vous, ne le rendez  pas public, ne déchirez pas ce voile,  au contraire, rendez-le plus dense.

440. Souvent j’ai vu les hommes  pénétrer le coeur de leur frère jusqu’à  découvrir sa nudité morale ou  spirituelle, pour s’en réjouir et ensuite  la rendre publique.

441. Aucun de ceux qui ont ainsi  profané l’intimité d’un semblable ne  s’étonnera que quelqu’un, sur son  chemin, le dénude et se moque de lui.  Qu’il ne dise pas, alors, que c’est le  bâton de justice qui le mesure, parce  que ce sera le bâton d’injustice avec  lequel il a mesuré ses frères.

442. Respectez les autres, couvrez  ceux qui sont dénudés avec votre  manteau de charité et défendez le  faible des calomnies de l’humanité.  (44, 46-48)

443. Tous ceux qui déambulent dans  les rues et sur les chemins en parlant  des événements des temps passés, en  interprétant des prophéties ou en  expliquant des révélations ne sont pas  mes envoyés, parce que beaucoup  d’entre eux, par vanité, par dépit, ou à  cause d’intérêts humains, se sont  emparés de ces enseignements pour  offenser et juger, pour humilier ou  blesser, et même pour tuer. (116, 21)

444. Levez-vous, humanité, trouvez la  route, trouvez la raison de la vie!  Unissez-vous entre peuples, aimez- vous tous! Combien est mince le mur  qui divise un foyer d’un autre, et  cependant que leurs habitants sont  distanciés les uns des autres! Et aux  frontières de vos peuples, quelles  conditions n’imposez-vous pas pour  laisser passer l’étranger! Et si vous  agissez de la sorte entre humains,  qu’avez-vous fait de ceux qui se  trouvent dans une autre vie? Etablir  entre eux et vous, quand ce n’est pas  celui de l’oubli, le voile de votre  ignorance qui est comme une  obscurité dense! (167, 31)

445. Voyez-vous ces hommes qui ne  vivent que pour satisfaire leurs  ambitions démesurées, en piétinant la  vie de leurs semblables, sans respecter  les droits que Moi, leur Créateur, leur  ai concédés? Voyez-vous comment  leurs oeuvres ne parlent que d’envies,  de haine et de convoitise? Eh bien,  c’est pour ceux-là que vous devez  prier plus que pour d’autres, qui ne  sont pas aussi nécessiteux de lumière.

446. Pardonnez, à ces hommes, toute  la douleur qu’ils vous causent et  aidez-les, grâce à vos pensées propres,  à raisonner. Ne rendez pas le  brouillard encore plus dense autour  d’eux, parce que lorsqu’ils auront à  répondre de leurs actes, j’appellerai  aussi à répondre ceux qui, au lieu de  prier pour eux, ne leur envoyèrent que  des ténèbres avec leurs mauvaises  pensées. (113, 30)

447. Souvenez-vous que, dans la loi,  l’on vous dit : «Tu n’auras pas  d’autres dieux que Moi». Néanmoins,  ils sont nombreux les dieux que  l’ambition humaine a façonnés pour  les adorer, leur rendre le tribut, et  même aller jusqu’à leur offrir la vie.

448. Comprenez que ma Loi n’a pas  expiré et que, sans vous en rendre  compte, elle vous parle sans cesse à  travers la conscience; mais les  hommes continuent d’être païens et  idolâtres.

449. Ils aiment leurs corps, louent  leurs vanités et cèdent à leurs  faiblesses; ils aiment les richesses de  la terre auxquelles ils sacrifient leur  paix et leur futur spirituel. Ils rendent  le culte à la chair, arrivant parfois à la  dégénérescence et même jusqu’à la  mort dans leur recherche des plaisirs.

450. Vous pouvez être sûr d’avoir plus  aimé le monde terrestre que votre  Père. Quand vous êtes-vous sacrifiés  pour Moi, en M’aimant et en Me  servant dans la personne de vos  semblables? Quand sacrifiez-vous  votre sommeil ou exposez-vous votre  santé pour venir soulager les tristesses  qui affligent vos frères? Et quand  avez-vous risqué votre vie pour un  quelconque des nobles idéaux  qu’inspire ma Doctrine?

451. Vous voyez que ce n’est pas Moi  que vous aimez le plus; pour vous, le  culte que vous entretenez pour la vie  matérielle passe avant le culte à la vie  de l’Esprit. Et c’est pourquoi je vous  ai dit que vous avez d’autres dieux  que vous adorez et que vous servez  plutôt que le vrai. (118, 24-26)

452. Vous êtes tellement habitués au  péché que votre vie en vient à vous  paraître la plus naturelle, normale et  licite et, cependant, c’est comme si  Sodome et Gomorrhe, Babylone et  Rome, avaient répandu toute leur  perversité et leur péché sur cette  humanité. (275, 49)

453. Vous vivez, maintenant, un  temps de confusion où vous appelez  bon ce qui est mauvais, où vous  croyez voir la lumière où il y a les  ténèbres, et où vous donnez la priorité  au superflu sur l’essentiel. Mais ma  charité, toujours prête et opportune,  arrivera à temps pour vous sauver, en  vous montrant le chemin lumineux de  la vérité, un chemin duquel vous vous  étiez éloignés. (358, 30)

454. Pour pouvoir triompher dans  toutes les épreuves, faites ce que le  Maître vous a enseigné : Veillez et  priez, pour que vos yeux soient  toujours alertes et que vous ne soyez  pas surpris par la tentation. Notez que  le mal fait preuve d’une grande  subtilité pour vous tester, vous faire  tomber dans la tentation, pour vous  vaincre et pour profiter de votre  faiblesse. Soyez perspicaces afin de  savoir le découvrir quand il vous  traque. (327, 10)

455. Je vous dis, certes, que de ces  ténèbres, l’humanité émergera à la  lumière, cependant ce pas sera lent.  Qu’adviendrait-il des hommes s’ils  comprenaient, en un instant, tout le  mal qu’ils ont occasionné? Quelques- uns perdraient la raison, tandis que  d’autres s’ôteraient la vie. (61, 52)

Purification et spiritualisation de  l’humanité

456. Vous avez oublié la Loi et avez  attendu que les éléments vous  rappellent Ma justice : vents violents,  eaux qui quittent leur lit,  tremblements de terre, sécheresses,  inondations, sont des voix qui vous  réveillent et vous parlent de Ma  justice.

457. Quel autre fruit l’humanité peut- elle M’offrir, en cette période, qui ne  soit la discorde et le matérialisme? Ce  peuple qui, pendant des années a  écouté Mon enseignement, n’est pas  non plus capable de Me présenter une  récolte agréable. (69, 54-55)

458. Est-ce que vous n’entendez pas  les voix de justice? Ne voyez-vous pas  les éléments toucher une région après  l’autre? Croyez-vous que si vous  viviez une vie vertueuse il serait  nécessaire que Ma justice se fasse  sentir de cette manière? En vérité je  vous le dis, je n’aurais aucune raison  de vous purifier si je vous avais trouvé  propres. (69, 11)

459. Même si, pour le moment, il vous  paraît impossible de cimenter la paix  parmi l’humanité, je vous dis que la  paix sera faite, et qui plus est,  l’homme pratiquera la spiritualité.

460. Le monde souffrira beaucoup de  calamités avant l’établissement de ce  temps; mais ces souffrances seront  pour le bien de l’Humanité, aussi bien  pour le matériel que pour le spirituel;  elles constitueront comme une limite à  la course effrénée de méchancetés,  d’égoïsmes et de convoitise des  hommes.

461. Il se produira donc un équilibre,  parce que les forces du mal ne  pourront pas prévaloir sur les forces  du bien.

462. La purification a une apparence  de punition, sans l’être toutefois, parce  qu’elle vient toujours toucher le plus  sensible, le plus délicat et le plus  aimé; mais en réalité elle est un  moyen de salut pour l’esprit éloigné  ou égaré.

463. Qui juge matériellement ne peut  rien trouver d’utile dans la douleur;  mais celui qui est porteur d’un esprit  qui vit éternellement, extrait, de cette  même douleur, lumière, expérience,  énergie et régénération.

464. Si vous pensez spirituellement,  comment pouvez-vous croire que la  souffrance soit un mal pour  l’Humanité, si elle vient d’un Dieu qui  est tout amour?

465. Le temps passe et le moment  viendra où toutes ces grandes  épreuves commenceront à apparaître  et que jusqu’au dernier embryon, la  paix s’enfuira du monde, paix qui ne  reviendra que lorsque l’Humanité aura  rencontré le chemin de ma Loi, en  écoutant cette voix intérieure qui, à  chaque moment, lui dira : «Dieu  existe! Dieu est en vous!  Reconnaissez-Le, ressentez-Le,  réconciliez-vous avec Lui!»

466. Ce sera alors, lorsque l’ordre de  votre vie changera, que l’égoïsme  disparaîtra et que chacun se rendra  utile aux autres. Les hommes  s’inspireront dans Ma justice pour  élaborer de nouvelles lois et gouverner  les peuples avec amour. (232, 43-47)

467. Après le nouveau déluge, l’arc- en-ciel brillera comme un symbole de  paix et l’humanité conclura un  nouveau pacte spirituel avec son  Seigneur.

468. Vous devez vous attendre à ce  que la lutte soit grande, parce que  vous devrez tous lutter contre le  dragon du mal, dont les armes sont  l’ambition, la haine, le pouvoir  terrestre, la luxure, la vanité,  l’égoïsme, le mensonge, l’idolâtrie et  le fanatisme; toutes les forces du mal,  nées dans le coeur humain, contre  lesquelles vous devrez lutter avec  grand courage et foi jusqu’à les  vaincre.

469. Quand le dragon de vos passions  aura été tué par vos armes de lumière,  un monde rénové apparaîtra aux  hommes, un monde qui sera nouveau  bien qu’il soit le même, mais qui  paraîtra plus beau parce que les  hommes sauront, alors, comment le  prendre pour leur bien-être et leur  progression, en insufflant à toutes  leurs oeuvres un idéal de spiritualité.

470. Les coeurs s’ennobliront, les  entendements seront éclairés et  l’esprit saura manifester sa présence.  Tout ce qui est bon prospèrera, tout ce  qui est élevé servira de base aux  ouvrages humains.

471. Vous percevrez aussi la  transformation dans le matériel : les  rivières seront abondantes, les terres  stériles seront fertiles, les éléments  reprendront leur cours normal parce  qu’il y aura harmonie entre l’homme  et Dieu, entre l’homme et les oeuvres divines, entre l’homme et les lois dictées par l’Auteur de la Vie. (352,  61-65)

472. N’ayez crainte, témoins bien- aimés, je vous annonce que cette  humanité matérialiste, qui si  longtemps n’a cru que ce qu’elle  pouvait toucher, voir et comprendre  avec son entendement limité, et tout  ce qui pouvait être prouvé par sa  science, deviendra spirituel et saura  Me contempler et chercher la vérité  avec son regard spirituel. (307, 56)

473. Si vous étiez préparés  spirituellement, vous pourriez  contempler, à l’infini, les multitudes  d’êtres spirituels qui, à vos yeux,  ressembleraient à un immense nuage  blanc et, quand les messagers ou les  envoyés en descendraient, vous les  verriez s’approcher de vous comme  des éclats de lumière.

474. Votre vision spirituelle n’est pas  encore pénétrante, et c’est pourquoi je  dois vous entretenir de l’Au-delà, de  tout ce que vous ne pouvez pas encore  contempler; mais je vous affirme que  le temps viendra où tous vous serez  des voyants et vous vous réjouirez  devant cette vie merveilleuse,  qu’aujourd’hui vous sentez distante,  mais qui, en réalité, vibre près de  vous, vous enveloppe et vous  illumine, vous inspire et frappe sans  cesse à vos portes. (71- 37-38)

475. Sensibilité, pressentiment,  révélation, prophétie, inspiration,  voyance, guérison, verbe, tout cela et  bien d’autres dons jailliront de  l’esprit, et c’est grâce à eux que les  hommes confirmeront qu’une  nouvelle ère s’est ouverte à  l’humanité.

476. Aujourd’hui, vous doutez de  l’existence de ces dons parce qu’il y  en a certains qui les cachent au monde  par crainte de son jugement; demain,  les posséder sera la chose la plus  naturelle et la plus belle.

477. Je viens à vous, en ce Troisième  Temps, parce que vous êtes malades  du corps et de l’esprit. Celui qui est  sain n’a aucun besoin de docteur, et le  juste ne requiert aucune purification.  (80, 5-6)

478. Aujourd’hui vous avez encore  besoin de ministres, de juges et de  maîtres, mais quand vos conditions  spirituelles et morales se seront  élevées, vous n’aurez déjà plus besoin  de ces soutiens, ni de ces voix. En  chaque homme il y aura un juge, un  guide, un maître, et un autel. (208, 41)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63-5… Defectos, Pecados, Purificación & Espiritualización – Enseñanza 5… 345-430 – Revelaciones de Jesucristo

Defectos, pecados, desvaríos
Esto dice el Señor…

431. Entended mi lección para que no cometáis más faltas en vuestra vida, porque cada ofensa que hagáis a vuestros hermanos, ya sea con palabras o con obras, será un recuerdo imborrable en vuestra conciencia, la cual implacablemente os reclamará.

432. Vuelvo a deciros que todos sois necesarios para que se cumpla el plan divino y para que termine tanta miseria espiritual entre la humanidad.

433. Mientras el egoísmo exista, el dolor también existirá. Cambiad vuestra indiferencia, vuestro egoísmo y vuestro desprecio, por amor, por caridad y veréis cuán pronto os llegará la paz. (11, 38 – 40)

434. Buscad vuestro progreso dentro de la vida humana, mas nunca os dejéis dominar por desmedidas ambiciones, porque entonces perderéis vuestra libertad y os esclavizará el materialismo. (51, 52)

435. Yo perdono vuestras faltas; pero al mismo tiempo os corrijo para que desechéis de vuestro corazón el egoísmo, porque es una de las flaquezas que más bajo arrastran al espíritu.

436. Os toco a través de la conciencia para que recordéis vuestros deberes entre hermanos y sembréis de caridad y de perdón vuestro camino, como os enseñé en el Segundo Tiempo. (300, 29)

437. Hoy la fuerza de la materia y la influencia del mundo os han vuelto egoístas, pero la materia no es eterna, tampoco el mundo ni su influencia, y Yo soy el Juez paciente cuya justicia es dueña de la vida y del tiempo. Vosotros no juzguéis a quienes me nieguen, porque os hallaré más culpables que a ellos.

438. ¿Acaso Yo levanté mi voz para juzgar a mis verdugos? ¿No les bendije con amor y mansedumbre? Si supieseis, que muchos de aquéllos que en el mundo se perdieron temporalmente por esa falta, hoy se hallan en espíritu purificados. (54, 47 – 48)

439. Tampoco intentéis descubrir los sentimientos ocultos de vuestros semejantes, porque en cada ser existe un arcano que sólo Yo debo conocer; mas si descubristeis lo que por pertenecer sólo a vuestro hermano, debe ser sagrado para vosotros, no lo publiquéis, no rasguéis ese velo, antes hacedlo más denso.

440. Cuántas veces he contemplado a los hombres penetrar en el corazón de su hermano hasta descubrir su desnudez moral o espiritual, para recrearse con ello y luego publicarlo.

441. Ninguno de los que así hayan profanado la intimidad de un semejante se sorprenderá de que alguien en su camino le desnude y le burle; no diga entonces que es la vara de justicia la que le mide, porque será la vara de la injusticia con la que midió a sus hermanos.

442. Respetad a los demás, cubrid con vuestro manto de caridad a los desnudos y defended al débil de las murmuraciones de la humanidad. (44, 46 – 48)

443. No todos los que andan por calles y caminos, hablando de los acontecimientos de los tiempos pasados, interpretando profecías o explicando revelaciones, son mis enviados, porque muchos por vanidad, por despecho o por intereses humanos, han tomado aquellas enseñanzas para ofender y juzgar, para humillar o herir y aún para matar. (116, 21)

444. ¡Levantaos, humanidad, encontrad el camino, encontrad la razón de la vida! ¡Uníos pueblos con pueblos, amaos todos! ¡Cuán delgado es el muro que divide un hogar de otro, y sin embargo, cuán distantes se hallan sus moradores unos de otros! Y en las fronteras de vuestros pueblos, ¡Cuántas condiciones para que dejéis pasar el extranjero! Y si esto hacéis entre humanos ¿Qué habéis hecho con los que se hallan en otra vida? Poner entre ellos y vosotros, cuando no el velo de vuestro olvido, el de vuestra ignorancia que es como densa tiniebla. (167, 31)

445. ¿Veis esos hombres que tan sólo viven para satisfacer desmedidas ambiciones, pasando sobre la vida de sus semejantes, sin respetar los derechos que Yo, su Creador, les he concedido? ¿Veis cómo sus obras sólo hablan de envidias, de odio y de codicia? Pues es por ellos por los que debéis orar más que por otros, que no están tan necesitados de luz.

446. A estos hombres perdonadles todo el dolor que os causan y ayudadles con vuestros pensamientos limpios a razonar. No hagáis en torno a ellos más densa la niebla que les rodea, porque cuando tengan que responder de sus actos también llamaré a responder a quienes en vez de orar por ellos, sólo les enviaron tinieblas con sus malos pensamientos. (113, 30)

447. Recordad que en la ley se os dijo: “No tendrás otros dioses delante de Mí”; sin embargo, son muchos los dioses que la ambición humana ha forjado para adorarles, rendirles tributo y hasta entregarles la vida.

448. Comprended que mi Ley no ha pasado y que sin que os deis cuenta, os habla incesantemente a través de la conciencia; mas los hombres siguen siendo paganos e idólatras.

449. Aman a su cuerpo, halagan sus vanidades y consienten sus debilidades; aman las riquezas de la tierra, a las cuales les sacrifican su paz y su futuro espiritual. Rinden culto a la carne, llegando a veces a la degeneración y hasta a la muerte por ir tras de los placeres.

450. Convenceos de que habéis amado más lo del mundo que a vuestro Padre. ¿Cuándo os habéis sacrificado por Mí, amándome y sirviéndome en vuestros semejantes? ¿Cuándo sacrificáis vuestro sueño o exponéis vuestra salud por acudir en alivio de las penas que afligen a vuestros hermanos? Y ¿Cuándo habéis llegado hasta la muerte por alguno de los nobles ideales que mi Doctrina inspira?

451. Ved como no es a Mí a quien más amáis; ved como el culto que tenéis por la vida material es para vosotros antes que el culto a la vida del espíritu; y ésa es la razón por la cual os he dicho que tenéis otros dioses para adorarles y servirles antes que al verdadero. (118, 24 – 26)

452. Estáis tan familiarizados con el pecado, que vuestra vida llega a pareceros lo más natural, normal y lícito, y sin embargo, tal parece que Sodoma y Gomorra, Babilonia y Roma, hubiesen volcado sobre esta humanidad, toda su perversidad y su pecado. (275, 49)

453. Ahora vivís un tiempo de confusión, en el que llamáis bueno a lo malo, en el que creéis ver luz en donde hay tiniebla, en el que anteponéis lo superfluo a lo esencial; pero mi caridad, siempre presta y oportuna, llegará a tiempo para salvaros, enseñándoos el camino luminoso de la verdad, camino del que os habíais apartado. (358, 30)

454. Para poder vencer en todas las pruebas, haced lo que el Maestro os ha enseñado: Velad y orad, para que siempre vuestros ojos estén alertas y no seáis sorprendidos por la tentación. Mirad que el mal tiene gran sutileza para probaros, para haceros caer, para venceros y aprovecharse de vuestra debilidad. Sed perspicaces, para que sepáis descubrirlo cuando os aceche. (327, ex. 10)

455. De cierto os digo que de estas tinieblas la humanidad saldrá a la luz, mas ese paso será lento. ¿Qué sería de los hombres si en un instante comprendiesen todo el mal que han ocasionado? Unos perderían la razón, otros se arrancarían la vida. (61, 52)

Purificación y espiritualización de la humanidad

456. Os habéis olvidado de la Ley y habéis esperado que los elementos os recuerden mi justicia: aires huracanados, aguas que se salen de su cauce, terremotos, sequías, inundaciones, son voces que os despiertan y os hablan de mi justicia.

457. ¿Qué otro fruto puede ofrecerme la humanidad en este tiempo que no sea la discordia y el materialismo? Este pueblo que por años ha escuchado mi enseñanza tampoco puede presentarme una cosecha agradable. (69, 54 – 55)

458. ¿No oís las voces de justicia? ¿No miráis los elementos tocando comarca tras comarca? ¿Creéis que si vosotros vivieseis una vida virtuosa habría necesidad de que mi justicia se hiciera sentir de tal manera: De cierto os digo que no tendría objeto purificaros si os hubiese encontrado limpios. (69, 11)

459. Aún cuando en el presente os parezca imposible cimentar la paz entre la Humanidad, Yo os digo que la paz se hará y aún más, que el hombre practicará la espiritualidad.

460. Muchas calamidades sufrirá el mundo antes del establecimiento de ese tiempo; pero esos sufrimientos serán para bien de la Humanidad, tanto en lo material como en lo espiritual; serán como un “hasta aquí” a la carrera desenfrenada de maldades, egoísmos y lujuria de los hombres.

461. Así vendrá un equilibrio, porque las fuerzas del mal no podrán prevalecer sobre las fuerzas del bien.

462. La purificación tiene apariencia de castigo sin serlo, porque viene siempre a tocar lo más sensible, lo más delicado y querido; pero en realidad es medio de salvación para el espíritu alejado o perdido del camino.

463. Quien juzga materialmente, no puede encontrar nada útil en el dolor; quien juzga que lleva consigo un espíritu que vive eternamente, extrae, del mismo dolor, luz, experiencia, temple y regeneración.

464. Si pensáis espiritualmente, ¿Cómo podéis creer que el dolor sea un mal para la Humanidad, si viene de un Dios que es todo amor?

465. El tiempo pasa y llegará un instante en que esas grandes pruebas comiencen a aparecer y huya del mundo hasta el último resto de paz, que no retornará hasta que la Humanidad haya encontrado el camino de mi Ley, escuchando esa voz interior que le dirá a cada momento: ¡Dios existe! ¡Dios está en vosotros! ¡Reconocedlo, sentidlo, reconciliaos con Él!

466. Será entonces cuando el orden de vuestra vida cambie, desaparecerá el egoísmo y cada quien será útil a los demás. En mi justicia se inspirarán los hombres para hacer nuevas leyes y gobernar con amor a los pueblos. (232, 43 – 47)

467. No temáis, testigos amados, Yo os anuncio que esta humanidad materialista, que por tanto tiempo sólo ha creído en lo que toca, ve y comprende con su limitado entendimiento y en lo que comprueba con su ciencia, se tornará en espiritual y sabrá mirarme y buscar la verdad con su mirada espiritual. (307, 56)

468. Si estuvieseis preparados espiritualmente, podríais contemplar en el infinito a las multitudes de seres espirituales que ante vuestra vista semejarían una inmensa nube blanca y al desprenderse de ella los mensajeros o enviados, les veríais aproximarse como destellos de luz hacia vosotros.

469. Vuestra mirada espiritual no es penetrante aún, y por eso tengo que hablaros del más allá, de todo aquello que no podéis alcanzar a contemplar todavía; mas os digo que tiempo llegará en que todos seáis videntes y os deleitéis ante aquella vida maravillosa que ahora sentís distante, pero que en realidad vibra cerca de vosotros, os envuelve e ilumina, os inspira y llama incesantemente a vuestras puertas. (71, 37 – 38)

470. Sensibilidad, presentimiento, revelación, profecía, inspiración, videncia, curación, verbo, todo eso y otros dones más brotarán del espíritu y por medio de ellos confirmarán los hombres que un nuevo tiempo se ha abierto ante la humanidad.

471. Hoy dudáis de que existan esos dones por que hay quienes los ocultan al mundo temiendo su juicio; mañana será lo más natural y hermoso poseerlos.

472. Vengo a vosotros en este Tercer Tiempo porque estáis enfermos del cuerpo y del espíritu. El sano no necesita del médico, ni el justo requiere purificación. (80, 5 – 6)

473. Hoy todavía habéis menester de ministros, de jueces y maestros, mas cuando vuestras condiciones espirituales y morales se hayan elevado, no necesitaréis ya de esos báculos, ni de esas voces, en cada hombre estará un juez, un guía, un maestro y un altar. (208, 41)

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flagge de  Kapitel 63-1… Das Geistwerk Christi & Das Geistige Israel

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 63-1…Das Geistwerk Christi & Das Geistige Israel und das jüdische Volk – Unterweisung 1… Verse 1-111 – Offenbarungen Jesu Christi

Das Geistwerk Christi
So spricht der Herr…

1. Freue dich über meine Gegenwart, geliebtes Volk, richte ein Fest aus in deinem Herzen, juble vor Freude, denn endlich habt ihr den “Tag des Herrn” erlebt.

2. Ihr fürchtetet euch vor dem Kommen dieses Tages, denn noch immer dachtet ihr wie die Alten und wart der Meinung, dass das Herz eures Vaters rachsüchtig sei, dass Er Groll hege wegen der empfangenen Beleidigungen, und dass Er deswegen die Sichel, die Geißel und den Leidenskelch bereithalte, um Rache an denen zu üben, die Ihn so sehr und so viele Male beleidigt haben.

3. Aber groß ist eure Überraschung gewesen, als ihr festgestellt habt, dass im Geiste Gottes weder Zorn, Grimm noch Abscheu existieren kann. Wenn auch die Welt schluchzt und klagt wie nie zuvor, der Grund nicht der ist, dass der Vater ihr diese Frucht zu essen und diesen Kelch zu trinken gegeben hat, sondern dass dies die Ernte ist, die die Menschheit nun aufgrund ihrer Werke einbringt.

4. Zwar wurden euch alle unheilvollen Ereignisse, die in dieser Zeit entfesselt wurden, vorher angekündigt. Doch denkt deshalb, weil sie euch angekündigt wurden, nicht, dass euer Herr sie euch als Strafe schickt. Ganz im Gegenteil: zu allen Zeiten habe Ich euch vor dem Bösen, vor den Versuchungen gewarnt und habe geholfen, euch von euren Stürzen wiederaufzurichten. Außerdem habe Ich euch alle Mittel zur Verfügung gestellt, die nötig sind, damit ihr euch retten könnt. Aber ihr müsst auch erkennen, dass ihr gegenüber meinen Rufen immer taub und ungläubig gewesen seid. (160, 40 – 41)

5. Wehe denen, die sich in dieser Zeit nicht darum bemühen, ihre Lampe anzuzünden, denn sie werden in die Irre gehen! Seht, wie überall noch die Schatten herrschen, obwohl dies die Zeit des Lichtes ist!

6. Ihr wisst durch mein Wort, dass Ich diese Nation [Mexiko] erwählte, um Mich in ihr bei meinem “Dritten Kommen” zu offenbaren; doch den Grund dafür kennt ihr nicht. Der Meister, welcher keine Geheimnisse vor seinen Jüngern haben will, ist für euch ein Geheimnis gewesen. Er kommt euch alles zu offenbaren, was ihr wissen sollt, damit ihr denen die euch befragen, zutreffend antworten könnt.

7. Ich habe gesehen, dass die Bewohner dieses Erdenwinkels Mich immer gesucht und geliebt haben, und obwohl ihre Verehrung nicht immer vollkommen gewesen ist, habe Ich ihre Absicht und ihre Liebe als eine Blume der Unschuld, des Opfers und des Schmerzes angenommen. Auf dem Altar meiner Göttlichkeit ist diese duftende Blume immer gegenwärtig gewesen.

8. Ihr wurdet vorbereitet, um diese große Mission in der “Dritten Zeit” zu erfüllen.

9. Heute wisst ihr, dass Ich in eurer Mitte das Volk Israel reinkarnieren ließ, weil Ich es euch offenbart habe. Ihr wisst, dass der Same, der in eurem Wesen lebt und das innere Licht, das euch leitet das gleiche ist, das Ich schon in der “Ersten Zeit” auf das Haus Jakob ergoss.

10. Ihr seid Israeliten nach dem Geiste, ihr besitzt geistig den Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Ihr seid Zweige jenes gesegneten Baumes, welche der Menschheit Schatten und Frucht spenden werden.

11. Das ist der Grund, weshalb Ich euch Erstgeborene nenne, und weshalb Ich euch in dieser Zeit aufgesucht habe, um der Welt durch euch meine Dritte Offenbarung kundzutun.

12. Es ist mein Wille, dass das “Volk Israel” geistig unter der Menschheit aufersteht, damit diese die wahre “Auferstehung im Fleische” schaut. (183, 33 – 35)

13. Glaubtet ihr etwa, dass Ich mein Wort allen Völkern der Erde geben würde? Nein! Auch hierin ist meine neue Offenbarung jener der vergangenen Zeiten ähnlich, als Ich Mich einem einzigen Volk offenbarte und dieses dann die Aufgabe hatte, aufzubrechen und die Frohe Botschaft zu verbreiten und den Samen auszusäen, den es in meiner Botschaft empfing. (185, 20)

14. Überlasst es andern Völkern, dass sie erst für die neue Zeit erwachen, wenn sie sehen, dass Landstriche durch Wasserfluten verheert, die Nationen durch Krieg zerstört sind, und Seuchen das Leben vernichten. Diese Völker – hochmütig geworden in ihren Wissenschaften und eingeschläfert durch die Prachtentfaltung ihrer Kirchen – werden mein Wort in dieser unscheinbaren Form nicht anerkennen, noch werden sie meine Offenbarung im Geiste empfinden. Daher muss zuvor die Erde erschüttert werden, und die Natur wird den Menschen sagen: Die Zeit ist erfüllt, und der Herr ist zu euch gekommen.

15. Damit die Menschheit erwacht, ihre Augen öffnet und bejaht, dass Ich es bin, der gekommen ist, muss erst die Macht und der Hochmut des Menschen heimgesucht werden. Doch eure Aufgabe ist es, zu wachen, zu beten und euch zuzurüsten. (62, 53)

16. Ich versprach euch einstmals, zur Menschheit zurückzukommen, und hier bin Ich, um jenes Versprechen zu erfüllen, auch wenn viele Jahrhunderte vergangen sind. Euer Geist sehnte sich nach meiner Gegenwart in seinem Verlangen nach Frieden, in seinem Hunger nach Wahrheit, in seinem Sehnen nach Wissen und mein Geist ist herabgekommen, um euch eine Unterweisung hören zu lassen gemäß der Zeit, in der ihr lebt. Wie können die Menschen weiterhin ein Leben führen wollen, wie sie es bisher getan haben? Es entspricht nicht mehr der Zeit, weiterhin in geistigem Stillstand zu verharren, oder in geistiger Trägheit in der Ausübung von Riten und Traditionen. (77, 19)

17. Viele Menschen von anerkannter Gelehrsamkeit in der Welt werden Mich in dieser Form nicht erkennen können und Mich verneinen. Doch seid dadurch nicht überrascht, da Ich es euch schon vor langer Zeit ankündigte, als Ich euch sagte: “Sei gesegnet, Vater, dass Du Deine Wahrheit den Unmündigen offenbart und sie den Gelehrten und Klugen verborgen hast.”

18. Dies geschieht jedoch nicht, weil Ich meine Wahrheit irgend jemandem verberge, sondern vielmehr weil die, deren Verstand unbelastet ist, in ihrer [geistigen] Armut oder Bedeutungslosigkeit Mich besser empfinden können, während die Menschen mit Begabung, deren Verstand voller Theorien, Philosophien und Glaubenslehren ist, Mich weder begreifen noch empfinden können. Doch die Wahrheit, die für alle ist, wird zum vorbestimmten Zeitpunkt zu jedem kommen. (50, 45)

19. Wer mein Gesetz kennt und es verheimlicht, kann sich nicht mein Jünger nennen. Wer meine Wahrheit nur mit seinen Lippen weitergibt und nicht mit dem Herzen, nimmt Mich nicht zum Vorbild. Wer von Liebe spricht und mit seinen Werken das Gegenteil beweist, der ist Verräter an meinen Lehren.

20. Wer die Reinheit und Vollkommenheit Marias verleugnet, ist töricht, denn in seiner Unwissenheit fordert er Gott heraus und leugnet seine Macht. Wer meine Wahrheit in der “Dritten Zeit” nicht anerkennt und die Unsterblichkeit des Geistes leugnet, schläft noch und beherzigt nicht die Prophetien der vergangenen Zeiten, welche die Offenbarung ankündigten, die die Menschheit in dieser Zeit erlebt. (73, 28 – 29)

21. Sie werden kommen und Mich auf die Probe stellen, weil sie euch beweisen wollen, dass ihr euch in einem Irrtum befindet. Wenn Ich ihnen meinen Namen nicht nenne, werden sie sagen, dass Ich nicht Ich bin, und wenn Ich ihre in schlechter Absicht gestellten Fragen beantworte, werden sie Mich mit noch größerem Eifer leugnen.

22. Dann werde Ich ihnen sagen: Wer das Reich des Lichtes betreten will, muss es mit dem Herzen suchen. Doch jener, der ohne Mich anzuerkennen leben möchte, wird seinem eigenen Geiste das göttliche Wissen vorenthalten haben und so bewirken, dass alles, was klare und lichtvolle Offenbarung ist, für ihn Geheimnis und Mysterium ist. (90, 49 – 50)

23. Jetzt bin Ich nur vorübergehend bei euch, wie Ich es auch einstens war. Schon nähert sich der Zeitpunkt, an dem Ich nicht mehr zu euch spreche, doch die Menschheit hat meine Gegenwart nicht empfunden.

24. Von dem “Berge” aus, von dem Ich euch mein Wort sende und euch betrachte, werde Ich am Vorabend meines Abschieds ausrufen müssen: “Menschheit, Menschheit, die du nicht gewusst hast, Wer bei dir gewesen ist!” So wie Ich in der “Zweiten Zeit”, kurz vor meinem Tode, von einem Berge aus die Stadt betrachtete und unter Tränen ausrief: “Jerusalem, Jerusalem, die du das Gute, das bei dir gewesen ist, nicht erkannt hast”.

25. Es war nicht die Welt, um derentwillen Er weinte, es war um des Geistes der Menschen willen, die noch immer ohne Licht waren und die noch viele Tränen vergießen mussten, um die Wahrheit zu erreichen. (274, 68 – 69)

26. Viele Jahrhunderte sind vergangen seit dem Tag, da Ich euch mein Wort und meine letzten Ermahnungen durch Jesus gab; doch heute erscheine Ich bei euch als Heiliger Geist, um mein Versprechen an euch zu erfüllen.

27. Ich bin nicht Mensch geworden, Ich komme im Geiste, und nur diejenigen werden Mich sehen, die zugerüstet sind.

28. Während ihr an mein Wort glaubt und Mir nachfolgt, nehmen andere meine Kundgebung nicht an und leugnen sie. Ich musste ihnen große Beweise geben, und dank dieser habe Ich allmählich ihren Unglauben besiegt.

29. Die Liebe und die Geduld, die Ich euch immer bekundet habe, lassen euch begreifen, das nur euer Vater euch in dieser Weise lieben und unterweisen kann. Ich wache über euch und mache euer Kreuz leicht, damit ihr nicht strauchelt. Ich lasse euch meinen Frieden fühlen, damit ihr euren Weg voll Vertrauen in Mich geht. (32, 4)

30. Mein Wort, meine Lehransprache, ist heute dem Anschein nach allein für euch bestimmt; in Wahrheit ist sie jedoch für alle bestimmt, denn ihre Weisheit und Liebe umfasst das ganze Universum, vereint alle Welten, alle inkarnierten und desinkarnierten Geistwesen. Kommt herbei, so ihr meiner bedürft; sucht Mich, wenn ihr euch verloren fühlt.

31. Ich bin euer Vater, der eure Leiden kennt und der euch tröstet. Ich flöße euch die Liebe ein, die ihr so sehr benötigt – für euch selbst, und um sie in eurer Umgebung zu verbreiten.

32. Wenn ihr in Wahrheit meine Gegenwart an der Weisheit erkennt, welche Ich durch diese Stimmträger offenbare, so erkennet auch, dass der Zeitpunkt da ist, das aufbauende Werk auf dem geistigen Pfade zu beginnen.

33. Ach, wenn doch alle, die gerufen worden sind, herbeieilen würden; wahrlich, Ich sage euch, der Tisch des Herrn wäre überfüllt von Jüngern und sie alle würden die gleiche Speise essen! Doch nicht alle Geladenen sind gekommen, sie haben verschiedene Beschäftigungen vorgegeben und so den Göttlichen Ruf auf den zweiten Platz verwiesen.

34. Selig, die eilends herbeigekommen sind, denn sie haben ihre Belohnung erhalten. (12, 76 – 80)

35. Nicht alle hören Mir hier zu, die in dieser Zeit Geistesgaben empfangen haben. Seht, wie viele leere Plätze es am Tische gibt, weil viele meiner kleinen Kinder, nachdem sie eine Wohltat empfangen haben, sich entfernten und die Verantwortlichkeiten und Aufträge mieden. Ach, wenn sie hier auf Erden noch die Gelübde wüssten, die jeder Geist Mir gab, bevor er zur Erde kam! (86, 43)

36. Ich vermache euch derzeit das Dritte Testament, doch ihr habt nicht einmal die beiden ersten verstanden. Wenn ihr in dieser Zeit vorbereitet gewesen wäret, wäre es nicht notwendig gewesen, dass mein Wort materiell hörbar wird, denn Ich würde dann geistig sprechen, und ihr würdet Mir mit eurer Liebe antworten. (86, 49)

37. Dies ist das Licht der “Dritten Zeit”. Doch stellt den auf die Probe, der sagt, dass es nicht Gott ist, der zu euch spricht, sondern dieser Mensch hier. Wahrlich, Ich sage euch, solange mein göttlicher Strahl seinen Verstand nicht erleuchtet, werdet ihr ihm keine Worte von geistigem Wert und von Wahrheit entlocken können, selbst wenn ihr ihn mit dem Tode bedrohen würdet.

38. Es ist nichts Befremdliches, dass ebenso wie der Geist sich seines Körpers bedient, um zu sprechen und sich kundzutun, er sich für eine kurze Zeitspanne von demselben löst um zu ermöglichen, dass sich an seiner Stelle der Vater aller Geister kundgibt: Gott.

39. Ich komme zu euch, da ihr nicht zu Mir zu kommen versteht und Ich lehre, dass das wohlgefälligste Gebet, das zum Vater gelangt jenes ist, das in der Stille aus eurem Geist emporsteigt. Dies Gebet ist es, das meinen Strahl anzieht, durch welchen ihr Mich vernehmt. Es sind nicht die Gesänge und Worte, die meine Göttlichkeit erfreuen. (59, 57 – 59)

40. Ihr könnt nicht behaupten, dass mein Wort nicht klar ist, oder dass es Unvollkommenheiten enthält, denn von Mir kann keinerlei Unklarheit ausgehen. Wenn ihr in ihm irgendeinen Irrtum findet, so schreibt ihn der schlechten Übermittlung durch den Stimmträger zu, oder eurem schlechten Auffassungsvermögen, doch niemals meiner Lehre. Weh dem Stimmträger, der mein Wort verdirbt! Weh jenem, der meine Unterweisung schlecht übermittelt und sie entwertet, denn er wird den unablässigen Vorwurf seines Gewissens erfahren und den Frieden seines Geistes verlieren! (108, 51)

41. Um euch entgegenzukommen, sage Ich euch: Wenn ihr nicht wollt, dass Ich Mich sündiger Körper bediene um euch meine Liebe zu schenken, so zeigt Mir einen Gerechten, einen Reinen, weist Mir einen unter euch vor, der zu lieben versteht, und Ich versichere euch, dass Ich Mich seiner bedienen werde.

42. Begreift, dass Ich Mich der Sünder bediene um die Sünder herbeizuführen; denn Ich komme nicht, um die Gerechten zu retten; diese sind bereits im Reich des Lichtes. (16, 25)

43. Beobachtet, wie dieser Same, obschon ihr ihn schlecht gepflegt habt, nicht stirbt; seht, wie er Finsternis und Fallgruben, Hindernisse und Prüfungen besiegt hat und Tag für Tag weiterhin keimt und sich entwickelt. Warum stirbt dieser Same nicht: Weil die Wahrheit unsterblich, ewig ist.

44. Deshalb werdet ihr erleben, dass wenn diese Lehre bisweilen zu verschwinden scheint, dies gerade dann sein wird, wenn neue und üppige Triebe hervorsprießen um den Menschen zu helfen, auf dem Wege zur Vergeistigung einen weiteren Schritt vorwärts zu machen. (99, 20)

45. Untersucht meine Unterweisungen und sagt Mir, ob diese Lehre in eine eurer Religionen eingeschlossen werden könnte.

46. Ich habe euch ihre umfassenden Merkmale und ihren universellen Sinngehalt offenbart, welcher sich nicht nur auf Teile der Menschheit oder auf [bestimmte] Völker beschränkt, sondern die Planetenbahn eurer Welt überschreitet, um die Unendlichkeit mit all ihren Lebenswelten einzubeziehen, wo – wie auf dieser Welt – auch Kinder Gottes wohnen. (83, 6)

47. Erkennt, dass mein Wort keine neue Religion ist noch sein kann. Dies Werk ist der lichtvolle Weg, in welchem sich alle Ideologien, Glaubensbekenntnisse und Religionen geistig vereinigen werden, um vor die Tore des Gelobten Landes zu gelangen. (310, 39)

48. Meine Unterweisung, von der sich euer Geist nährt, will euch in Meister verwandeln, in die treuen Apostel des Heiligen Geistes. (311, 12)

49. Ich werde euch den Menschen als meine Diener vorstellen, als die Trinitarisch- Marianischen Spiritualisten der Dritten Zeit – Spiritualisten, weil ihr mehr Geist als Materie sein sollt; Trinitarisch, weil ihr in drei Zeiten meine Offenbarung empfangen habt; Marianisch, weil ihr Maria, eure universelle Mutter liebt, welche über euch gewacht hat, damit ihr nicht auf dem Lebensweg verzagt. (70, 36)

50. Nicht nur die, welche mein Wort durch das menschliche Verstandesorgan vernahmen, werden Kinder dieses Volkes genannt werden. Jeder, der sein Kreuz auf sich nimmt – jeder, der dies Gesetz liebt und diesen Samen verbreitet, soll Arbeiter in meinem Weinberg, Apostel Meines Werkes und Kind dieses Volkes genannt werden, auch wenn er Mich nicht mittels dieser Kundgabe gehört hat. (94, 12)

51. Wie kannst du meinen, Volk, dass – weil ihr an verschiedenen Versammlungsorten zusammen kommt – dies ein Grund sei, voneinander Abstand zu halten? Nur die Unwissenheit wird verhindern, dass ihr euch der geistigen Bande bewusst werdet, die alle Kinder des Herrn vereinen. (191, 51)

52. Wenn ihr die eine oder andere oder verschiedene Versammlungsstätten besucht und durch deren Stimmträger dasselbe Wort vernehmt, so wird euer Herz von Wonne und Glauben erfüllt, und ihr fasst jene Unterweisung als einen echten Beweis dafür auf, dass diese Gemeinschaften aufgrund ihrer Vergeistigung vereint sind. Wenn ihr jedoch einer mangelhaften Kundgebung beiwohnt, habt ihr das Gefühl, dass man euch in euren Herzen verwundet hat, und ihr begreift, dass dort nicht die Einigkeit besteht oder sich bekundet, die in diesem Volke vorhanden sein soll. (140, 71)

53. Ich will, dass ihr meine guten und demütigen Jünger seid – solche, die keine Ernennungen oder Ehrungen innerhalb der Gemeinschaft beanspruchen, sondern dass euer Ideal nur darin besteht, durch Tugend die Vervollkommnung zu erreichen und meine Anweisungen zu befolgen, damit euer Leben ein Vorbild wird. Was könnten euch Ehrenplätze, Titel oder Namen nützen, wenn ihr keine Verdienste habt, um sie zu Recht zu besitzen? (165, 17)

54. Mein Werk ist nicht eine von so vielen Lehren, ist nicht eine weitere Sekte auf der Welt. Diese Offenbarung, die Ich euch heute gebracht habe, ist das Ewige Gesetz. Dennoch – wie viele Rituale habt ihr ihm aus Mangel an Geistigkeit und Verständnis beigemengt, wie viele Unlauterkeiten, bis ihr es schließlich entstellt habt. Wie viele Kulthandlungen habt ihr in meine Lehre eingeführt, wobei ihr sagt und glaubt, dass alles, was ihr getan habt, von Mir inspiriert und angeordnet worden sei. (197, 48)

55. Ihr werdet euch bald mitten unter Menschen begeben, die äußerlicher Kulte müde und ihres religiösen Fanatismus‟ überdrüssig sind. Deshalb sage Ich euch, dass die Botschaft der Vergeistigung, die ihr ihnen bringen werdet, wie frischer und erquickender Tau zu ihren Herzen gelangen wird.

56. Meint ihr, wenn ihr mit fanatischen Kulten und Handlungsweisen, die im Widerspruch zur Vergeistigung stehen zu ihnen kommt, dass dann die Welt euch als Überbringer einer göttlichen Botschaft anerkennen könnte? Wahrlich, Ich sage euch, man würde euch für Fanatiker einer neuen Sekte halten!

57. Angesichts der Klarheit, mit der Ich zu euch spreche, gibt es welche, die Mir sagen: “Meister, wie ist es möglich, dass wir viele der Kulthandlungen, die uns Roque Rojas als Vermächtnis hinterließ, verwerfen sollten?”

58. Dazu sage Ich euch, dass Ich euch dafür jenes Beispiel aus der “Zweiten Zeit” gab, als Ich dem Volke begreiflich machte, dass es um der Befolgung von Riten, Förmlichkeiten, Traditionen und Feiertagen willen das Gesetz vergessen hatte, was das Wesentliche ist.

59. Ich habe euch an diese Tat eures Meisters erinnert, damit ihr verstündet, dass ihr auch heute Traditionen und Zeremonien vergessen sollt, selbst wenn ihr sie von Roque Rojas gelernt habt, so wie sie damals das Volk von Mose als Erbe übernommen hatte.

60. Nun, Ich will euch damit nicht sagen, dass diese euch etwas Schlechtes gelehrt hätten – nein. Sie waren nur genötigt, auf Sinnbilder und Handlungsweisen zurückzugreifen, die dem Volke helfen sollten, die göttlichen Offenbarungen zu verstehen. Aber sobald dieses Ziel erreicht war, war es notwendig, jede nun unnütze Verehrungsform oder Sinnbildlichkeit zu beseitigen, um das Licht der Wahrheit erstrahlen zu lassen. (253, 29 – 32)

61. Wie viel Schmerz haben meinem Herzen die Diener bereitet, die mein Gesetz nicht verstanden haben; und wie viel Schmerz bereiten derzeit jene, die – obwohl Ich sie geschult und eingesetzt habe – heute dem Zweifel, der Unsicherheit Obdach gewährten und infolge ihres Unverständnisses und ihrer Selbstsucht gesagt haben, dass Ich eine weitere Zeitspanne unter dem Volke verbleiben werde; dass Ich ihrem menschlichen Willen gemäß meinen Universellen Strahl ein weiteres Mal herabsenden und Mich für eine lange Zeit weiterhin kundgeben werde.

62. Deshalb habe Ich euch gesagt: wann habe Ich in meinem Worte Unentschlossenheit, Unsicherheit oder Zwiespalt des Willens gezeigt? Niemals, fürwahr, denn Ich wäre dann nicht mehr vollkommen, wäre nicht mehr euer Gott und euer Schöpfer.

63. In Mir ist Entschiedenheit, ein einziger Wille und deshalb spreche Ich so klar wie das helle Tageslicht, damit alle Mich in meiner Gegenwärtigkeit, meiner Essenz und meiner Macht fühlen können, damit der Geist die [zugrundeliegende] Vernunft und das Wort erkennen kann, das Ich durch das menschliche Verstandesvermögen gegeben habe.

64. Der Meister sagt euch: Der Mensch hat Gebäude errichtet und sie Kirchen genannt, und an diesen Orten macht das Volk, das eintritt, Ehrfurchtsbezeigungen, nährt den Fanatismus und die Abgötterei und betet das an, was der Mensch selbst geschaffen hat. Dies ist in meinen Augen verabscheuungswürdig, und daher habe Ich von dir, Volk Israel, alles entfernt, was du anfänglich gekannt und vernommen hast, damit du deinen Fanatismus aufgibst.

65. Die Gebetshäuser des Volkes Israel sollen der Menschheit bekannt werden, sie sollen nicht geschlossen werden, denn sie sollen dem Schwachen und dem Verirrten, dem Ermatteten und Kranken Obdach geben. Durch eure Zurüstung, durch den Gehorsam gegenüber meinem höchsten Willen und die Befolgung meines Gesetzes werde Ich Mich in den Werken der wahren Jünger meiner Göttlichkeit bezeugen.

66. Es soll euch nicht bekümmern, dass auch falsche Stimmträger, falsche Gemeindeleiter, falsche “Arbeiter” in Erscheinung treten, dass ihre gotteslästerlichen Lippen zum Volke sprechen und behaupten, dass mein Wort und mein Universeller Strahl weiterhin als Unterweisung unter dem Volke verbleiben werden.

67. Ich werde bekannt machen, wer ein Betrüger ist, wer das Gesetz nicht nach meinem Willen befolgt, wer jener ist, der nur seinen Eigenwillen zum Ausdruck bringt, und Ich werde das Werk bekannt machen, das er verbrochen hat, und das Gesetz, das er geschaffen hat, und sie werden verworfen und verbannt werden.

68. Denn Ich werde die göttliche Gnade und Macht zurückhalten, und die Versuchung wird sie in ihre Netze fangen; und darum wird jeder, der sie aufsucht, in seinem Geiste nicht die Gnade meines Heiligen Geistes fühlen. (363, 52 – 56)

69. Ohne auszuposaunen, dass ihr meine Apostel seid, sollt ihr es sein. Auch wenn ihr Meister seid, sollt ihr sagen, dass ihr Jünger seid.

70. Ihr sollt kein Gewand tragen, das euch von andern unterscheidet, sollt kein Buch in euren Händen tragen, sollt keine Versammlungshäuser bauen.

71. Auch sollt ihr auf Erden kein Zentrum oder Fundament meines Werkes haben, noch soll irgend jemand über den Menschen stehen, der meine Stelle vertritt.

72. Die Leiter, die ihr bisher gehabt habt, sind die letzten. Das Gebet, die Vergeistigung und die Ausübung meiner Lehre sollen die Menschenscharen auf den Weg des Lichtes führen. (246, 30 – 31)

73. Ist es etwa gerecht – frage Ich meine Jünger – , dass ihr ein vollkommenes Werk wie das, das Ich euch offenbart habe, gegenüber der Menschheit so darstellt, dass es als Verirrung beurteilt wird, oder dass es als eine weitere der Lehren und Theorien betrachtet wird, die in diesen Zeiten als Früchte der herrschenden geistigen Verwirrung entstanden sind?

74. Wäre es recht, wenn ihr, die Ich so sehr geliebt und mit meinem Wort geschult habe, damit euer Zeugnis rein sei, als Opfer eurer Irrtümer in die Hände der irdischen Justiz geraten oder verfolgt und zerstreut würdet, weil eure Nächsten euch für schädlich halten?

75. Meint ihr, dass eine Lehre – richtig befolgt – solche Geschehnisse hervorrufen könnte? Nein, Jünger.

76. Lasst Mich in dieser Weise zu euch sprechen, denn Ich weiß, weshalb Ich es tue. Morgen, wenn Ich nicht mehr in dieser Form zu euch spreche, werdet ihr wissen, weshalb Ich so zu euch sprach, und ihr werdet sagen: “Der Meister wusste genau, an wie vielen Schwachheiten wir kranken würden. Nichts entgeht seiner Weisheit.” (252,26 – 27)

77. Ich bereite euch auf die Zeit vor, in der ihr Mein Wort nicht mehr vernehmt, denn dann werden euch die Menschen das Volk ohne Gott nennen, das Volk ohne Gotteshaus, weil ihr keine prächtigen Kirchengebäude haben werdet, um Mich zu verehren, noch feierliche Kulthandlungen zelebrieren, noch Mich in Bildnissen suchen werdet.

78. Aber Ich werde euch ein Buch als Testament hinterlassen, das eure Schutzwehr in den Prüfungen und der Weg sein wird, auf den ihr eure Schritte lenken sollt. Diese Worte, die ihr heute durch den Stimmträger vernehmt, werden morgen den Schriften entströmen, damit ihr euch erneut daran erquickt, und sie von den Menschenscharen vernommen werden, die zu dieser Zeit hinzukommen werden. (129, 24)

79. Ich vermache der Menschheit derzeit ein neues Buch, ein neues Testament; mein Wort der “Dritten Zeit”, die göttliche Stimme, die beim Lösen des Sechsten Siegels zum Menschen gesprochen hat.

80. Es ist nicht nötig, dass eure Namen oder eure Taten in die Geschichte eingehen. In diesem Buche wird mein Wort wie eine klingende und klare Stimme sein, die ewig zum menschlichen Herzen spricht, und mein Volk wird der Nachwelt die Spur ihrer Schritte auf diesem Wege der Vergeistigung hinterlassen. (102, 28 – 29)

81. Die Versammlungsstätten, in denen sich mein Wort kundgetan hat, haben sich vervielfacht, wobei jede von ihnen wie eine Schule wahren Wissens ist, wo die Menschen sich versammeln, die meine Jünger bilden und begierig herbeikommen, um die neue Lektion zu lernen.

82. Wenn jede dieser Gemeinden von all den Wohltaten Zeugnis ablegen würde, die sie aus meiner Barmherzigkeit empfangen hat, so würde das Bezeugen jener Wunder kein Ende haben. Und wenn ihr alles in einem Buche sammeln müsstet, was Ich vom ersten meiner Worte bis zum letzten durch alle meine Stimmträger gesprochen habe, so wäre dies ein Werk, das ihr nicht vollbringen könntet.

83. Doch Ich werde der Menschheit durch Vermittlung meines Volkes “ein Buch” zukommen lassen, in welchem die Essenz meines Wortes und das Zeugnis der Werke enthalten ist, die Ich unter euch vollbrachte. Fürchtet euch nicht, diesen Auftrag zu übernehmen, denn Ich werde euch inspirieren, damit in diesem Buch jene Unterweisungen festgehalten werden, die unerlässlich sind. (152, 39 – 41)

84. Die Essenz dieses Wortes hat sich seit dem Beginn seiner Kundgebung niemals verändert, als Ich durch Damiana Oviedo zu euch sprach. Der Sinngehalt meiner Lehre ist der gleiche gewesen.

85. Doch wo ist die Essenz jener Worte? Was geschah damit? Verborgen sind die Schriften jener göttlichen Botschaften, welche die ersten in dieser Zeit waren, in der mein Wort so reichlich unter euch verbreitet wurde.

86. Es ist notwendig, dass diese Unterweisungen ans Licht kommen, damit ihr morgen zu bezeugen imstande seid, wie der Beginn dieser Kundgebung war. So werdet ihr das Datum meiner ersten Unterweisung kennen lernen, ihren Inhalt und den der letzten, welche euch das Jahr 1950 bringt – das festgesetzte Jahr, mit dem diese Offenbarungszeit enden soll. (127, 14 – 15)

87. Es ist notwendig, dass ihr mit jenen sprecht, die mein Wort verbergen und die meine Unterweisungen verfälschen. Sprecht in aller Klarheit mit ihnen, Ich werde euch beistehen, damit ihr euren Standpunkt ihnen gegenüber vertretet. Denn es sind die Menschen, die Grund dafür sind, dass mein Werk morgen bemängelt und mein Gesetz verfälscht wird, weil sie meinem Werke etwas hinzugefügt haben, das nicht zu ihm gehört. (340, 39)

88. Ich brachte euch dies Wort und ließ es euch in eurer Sprache hören, doch Ich gebe euch den Auftrag, es später in andere Sprachen zu übersetzen, damit es allen bekannt wird.

89. Auf diese Weise werdet ihr den wahren “Turm Israels” zu bauen beginnen – jenen, welcher alle Völker geistig zu einem einzigen vereint, welcher alle Menschen in jenem göttlichen, unwandelbaren und ewigen Gesetze eint, das ihr in der Welt aus dem Munde Jesu erfahren habt, als er euch sagte: “Liebet einander!” (34, 59 – 60)

Das Geistige Israel und das jüdische Volk

90. “Israel” nannte Ich das Volk, das Ich derzeit um meine neue Offenbarung schare, denn niemand weiß besser als Ich, welcher Geist in jedem der Berufenen dieser “Dritten Zeit” wohnt.

91. “Israel” hat eine geistige Bedeutung, und euch gebe Ich diesen Namen, damit ihr euch bewusst seid, dass ihr ein Teil des Volkes Gottes seid. Denn “Israel” stellt kein Volk der Erde dar, sondern eine Welt von Geistern.

92. Dieser Name wird auf Erden erneut bekannt werden, aber frei von Irrtümern, in seinem wahren Sinngehalt, welcher geistig ist.

93. Ihr müsst den Ursprung und die Bedeutung dieses Namens kennen; euer Glaube daran, dass ihr Kinder jenes Volkes seid, muss absolut sein, und ihr müsst völlige Erkenntnis darüber haben, von wem und weshalb ihr diese Bezeichnung erhalten habt, damit ihr den Angriffen standhalten könnt, die euch morgen von denen zuteil werden, die dem Namen “Israel” einen anderen Sinn geben. (274, 47 – 50)

94. Ich will von euch Gehorsam, Ich will, dass ihr ein durch seinen Glauben und seine Vergeistigung starkes Volk bildet; denn ebenso, wie Ich die Generationen, die von Jakob abstammten, sich vervielfachen ließ – trotz der großen Nöte, die jenes Volk heimsuchten – so werde Ich auch bewirken, dass ihr, die ihr im Geiste jenen Samen in euch tragt, in euren Kämpfen durchhaltet, damit euer Volk sich noch einmal mehrt wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Meer.

95. Ich habe euch wissen lassen, dass ihr geistig ein Teil jenes Volkes Israel seid, damit ihr eine umfassendere Kenntnis von eurer Bestimmung habt. Aber Ich habe euch zugleich empfohlen, dass ihr die diesbezüglichen Prophetien nicht öffentlich verkündet, bis die Menschheit sie von sich aus entdeckt.

96. Denn da auf Erden noch das israelitische Volk existiert, der Jude nach dem Fleische, wird er euch diesen Namen abstreiten und ihn euch nicht zugestehen, obwohl dies kein triftiger Grund für einen Streit ist.

97. Sie wissen noch nichts von euch, ihr hingegen wisst vieles von ihnen. Ich habe euch offenbart, dass dies Volk, das auf Erden umherirrt und ohne Frieden im Geiste ist, Schritt für Schritt und ohne es zu wissen sich auf den Gekreuzigten zu bewegt, den es als seinen Herrn erkennen und den es um Vergebung bitten wird wegen seiner so großen Undankbarkeit und Hartherzigkeit angesichts seiner Liebe.

98. Mein Körper wurde vom Kreuze abgenommen, aber für jene, die Mich Jahrhunderte hindurch verneint haben, bleibe Ich daran genagelt, und Ich warte weiterhin auf den Augenblick ihres Erwachens und ihrer Reue, um ihnen all das zu geben, was Ich ihnen entgegenbrachte und sie nicht empfangen wollten. (86, 11- 13)

99. Seid in dieser Zeit nicht wie das jüdische Volk der “Zweiten Zeit”, das – weil es traditionsgebunden, konservativ und fanatisch war – das Brot des Himmels nicht essen konnte, das der Messias ihm brachte, den es viele Jahrhunderte lang erwartet hatte. Als die Stunde gekommen war, konnte es Ihn nicht erkennen, weil seine Vermaterialisierung es daran hinderte, das Licht der Wahrheit zu schauen. (255, 19)

100. Aus fernen Landstrichen und Nationen werdet ihr eure Brüder im Verlangen nach Befreiung ihres Geistes ankommen sehen. Aus jenem alten Palästina werden sie ebenfalls in Scharen herbeikommen, wie damals, als die Stämme Israels die Wüste durchquerten.

101. Lange und leidvoll ist seine Pilgerschaft gewesen, seit es aus seinem Schoße Jenen verstieß, der ihm sein Reich als ein neues Erbe anbot. Doch schon nähert es sich der Oase, wo es ausruhen und über mein Wort nachsinnen wird, um danach, in der Erkenntnis meines Gesetzes bestärkt, den Weg fortzusetzen, der ihm seine so lange Zeit vergessene Entwicklung weist.

102. Dann werdet ihr viele sagen hören, dass eure Nation das neue Land der Verheißung ist, das Neue Jerusalem. Ihr werdet ihnen jedoch sagen, das jenes Gelobte Land jenseits dieser Welt liegt, und dass man, um zu ihm zu gelangen, dies im Geiste tun muss, nachdem man die große Wüste der Prüfungen dieser Zeit durchquert hat. Auch werdet ihr ihnen sagen, dass diese Nation nur eine Oase inmitten der Wüste ist.

103. Du sollst jedoch begreifen, Volk, dass die Oase den erschöpften Wanderern Schatten spenden muss und außerdem ihr kristallklares und frisches Wasser den vor Durst ausgedörrten Lippen derer anbieten muss, die in ihr Zuflucht suchen.

104. Was ist jener Schatten und jenes Wasser, von dem Ich zu euch spreche? meine Lehre, Volk, meine göttliche Unterweisung in der Liebestätigkeit. Und in wen habe Ich diesen Reichtum an Gnade und an Segnungen gelegt? in dich, Volk, damit du dein Herz immer mehr von jeder Selbstsucht freimachst und es bei jedem deiner Werke als einen reinen Spiegel vorweisen kannst.

105. Würde euer Geist und Herz nicht von Wonne erfüllt werden, wenn es durch eure Liebe gelänge, jenes Volk, das so an seinen Traditionen hängt und geistig stehen geblieben ist, zur Trinitarisch-Marianischen Geistlehre zu bekehren? Wäre nicht Freude unter euch, wenn sich das “Alte Israel” durch Vermittlung des “Neuen Israel” bekehren würde, das heißt, dass das erstere Gnade erlangen würde durch das letztere?

106. Bis jetzt hat nichts das jüdische Volk davon überzeugt, dass es mit den alten Überlieferungen brechen muss, um seine sittliche und geistige Aufwärtsentwicklung zu erreichen. Es ist das Volk, das glaubt, die Gesetze Jehovas und Moses zu erfüllen, das aber in Wirklichkeit noch immer sein Goldenes Kalb anbetet.

107. Die Zeit ist nahe, in der dies irrende und über die Welt verstreute Volk aufhört, auf die Erde zu schauen, und es seine Augen zum Himmel erhebt, auf der Suche nach jenem, der ihm von Anfang an als sein Erlöser verheißen war und den es verkannte und tötete, weil es Ihn für arm hielt und nichts Gutes an Ihm fand. (35, 55 – 58)

108. Fasst die Tatsache, dass Ich ein Volk der Erde unter den anderen erwählt habe, nicht als eine Bevorzugung auf: Ich liebe alle meine Kinder und die Völker, die sie gebildet haben, gleichermaßen.

109. Jedes Volk bringt eine Mission zur Erde mit, und die Bestimmung, die “Israel” mitgebracht hat, ist jene, unter den Menschen der Prophet Gottes, der Leuchtturm des Glaubens und der Weg zur Vollkommenheit zu sein.

110. Meine Prophetien und Offenbarungen, die Ich euch seit den ersten Zeiten gegeben habe, wurden nicht richtig ausgelegt, weil die Stunde noch nicht gekommen war, in der die Menschheit sie verstanden hätte.

111. Früher war “Israel” ein Volk der Erde; heute sind es über die Welt verstreute Menschen; morgen wird das Volk Gottes aus allen Geistwesen bestehen, welche zusammen mit ihrem Vater in vollkommener Harmonie die Göttliche Familie bilden werden. (221, 27 – 30)

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flagge en  Chapter 63…The Spiritual Work of Christ & Spiritual Israel

The Third Testament Chapter 63…The Spiritual Work of Christ & Spiritual Israel and the Jewish People – Teaching 1… Verses 1-111 – Revelations of Jesus Christ

The Spiritual Work of Christ
Thus saith the Lord…

1. Enjoy My presence, beloved People, celebrate in your hearts, and tremble with happiness, for you have finally seen the coming of the day of the Lord.

2. You have feared the arrival of this day because you have still thought as did the ancients, that the heart of your Father was vengeful, that it held a grudge for the offenses received and so would bring the sickle, the whip, and the cup of bitterness to carry out revenge on those who so much and so often gave offense.

3. But great has been your surprise upon finding that in the Spirit of God, anger cannot exist, nor can rage or disgust, and if the world weeps and laments as never before, it is not because the Father has given them those fruits to eat or made them drink from that cup, it is rather that humanity now gathers the harvest sown by its works.

4. It is true that all the calamities unleashed in this Era were prophesized aforetime, but do not think that because they were announced your Lord brought them as a punishment; on the contrary, in all the eras I have protected you from evil and from temptations, and have helped you to get up again after your falls. Furthermore I have placed within your reach all the means necessary so that you can save yourselves. Recognize, however, that you have been unbelieving and deaf to My calls. (160, 40 – 41)

5. Woe to those who in this time do not struggle to light their lamps, for they shall be lost. That is why, this being the time of light, there are shadows everywhere.

6. You know, from My own words, that I chose this nation in which to manifest Myself in My third coming, but the reason, is unknown to you, it has been a Mystery to you; however the Master, who does not wish to have secrets from his disciples, comes to reveal to you all that you must know, so that you may answer correctly those who might ask.

7. I have seen that the dwellers of this corner of the earth have always loved Me and sought Me out, and even when their worship has not been always perfect, I have received their intentions and their love like a flower of innocence, sacrifice, and suffering. That fragrant flower has always been present upon the altar of My Divinity.

8. You have been prepared to fulfill this great mission in the Third Era.

9. Today you know that in your bosom I have caused the people of Israel to be reincarnated; this I revealed to you. Understand that the seed that breathes in your being, and the inner light that guides you is the same that I poured out since the First Era over the house of Jacob.

10. You are Israelites of the spirit, you possess spiritually, the seed of Abraham, Isaac, and Jacob. You are branches of the blessed tree that gives both shade and fruit to humanity.

11. That is why I name you My first-born, and why I sought you out in this Era to manifest in you My third revelation to the world.

12. It is My will that the people of Israel resurge spiritually among humanity so that they may behold the true resurrection of the flesh. (183, 33 – 35)

13. Did you think, perchance, that I would give My word to all the peoples of the earth? No. In that, My manifestation is like those of times past. By manifesting Myself to only one people, these were given the mission of spreading the good news and the seed received in My message. (185, 20)

14. Let other nations awaken to the new Era as they contemplate regions devastated by the waters, nations destroyed by war and pestilence annihilating lives. Those people, conceited in their knowledge and lethargic in the splendor of their religions, will not recognize My Word through this humble means, nor feel My manifestation in spirit; therefore, the earth will have to be shaken first, and Nature will say to men: The time has arrived and the Father has come among you.

15. In order for mankind to awaken, let them open their eyes and accept that I am the One who has arrived; first the power and pride of man will be touched, but you have as your mission to be vigilant, to pray and to prepare yourselves. (62, 53)

16. I promised you during that Era to return among mankind, and here I am fulfilling that promise, even though many centuries have passed. Your spirit longed for My presence in his wish for peace, in his hunger for truth, in his yearning for knowledge, and My Spirit has descended to make you hear a teaching in accordance with the period in which you live. How can men wish to keep on living as they have done until now? It is no longer time for them to be at a standstill spiritually nor lethargic in the practice of rituals and traditions. (77, 19)

17. Many men of recognized wisdom in the world will not be able to recognize me in this form and will deny me, but do not let that surprise you, for I have already announced it to you long ago when I said: “Blessed are you, Father, who revealed your truth to the humble and kept it from the wise and knowledgeable.”

18. But it is not that I hide My truth from anyone. Rather, those who are clean in their understanding, in the poverty and insignificance can feel me better, whereas scholarly men are not able to understand nor feel me because their minds are filled with theories, philosophies, and certain beliefs. But the truth is for everyone, and it will come to each one at the designated time. (50, 45)

19. He who knows My Law but conceals it cannot be called My disciple; He who delivers My truth only with his lips and not with his heart is not imitating Me. He who speaks of love but with his deeds proves the opposite, is a traitor to My lessons.

20. He who arises disregarding the purity and perfection of Mary is torpid, because in his ignorance He defies God, denying His power. He who denies My truth in the Third Era and rejects the immortality of the spirit, is sleeping and does not recall the prophesies of past times that announced the revelations which Humanity is living during this period. (73, 28 – 29)

21. They shall come to test Me, wishing to show you that you are in error. If I do not give them My name, they will say that it is not I [who speak]; and if I answer their ill – intentioned questions, more vehemently they will deny Me.

22. And so I will tell them: He who wishes to enter the Kingdom of Light shall need to seek it with his heart, but He who wishes to live denying Me, shall have denied the Divine wisdom to his own spirit, causing all the clear and luminous revelation to be for him both secret and Mysterious. (90, 49 – 50)

23. Now, I journey among you, as I did in that time, but the time approaches when I shall cease speaking to you, and humanity has not yet felt My presence.

24. From this mount, from where I see you and send you My word, I shall have to exclaim on the eve of My departure: “Humanity, humanity! You have not known whom you had among you!” As in the Second Era, being near My death, I contemplated the city from the mount, and cried between tears, “Jerusalem, O Jerusalem, you have not known the good you have had.”

25. It was not the world for which I cried, it was for the spirit of humanity still without light and with much weeping ahead before reaching the truth. (274, 68 – 69)

26. Many centuries have gone by since the day in which I gave you My word and My last recommendations through Jesus. Today, I appear before you as the Holy Spirit, fulfilling My promise to you.

27. I have not come to be human. I come in spirit and only those who are prepared will perceive me.

28. While you believe in My word and follow me, others do not accept My manifestation and deny it. I have had to give them great trails, and thanks to it, I have been overcoming their disbelief.

29. The love and patience which I have always manifested to you make you understand that only your Father can love you and teach you in this way. I watch over you and lighten your cross so that you do not stumble. I have you feel My peace so that you walk filled with trust in me. (32, 4)

30. My word, My lecture today, apparently is only for you, but truly I say that it is for everyone, because its wisdom and love embraces all of the universe; it unifies all the worlds and all the incarnated and disembodied spirits. Come near if you need Me; seek Me if you feel lost.

31. I am your Father who knows your afflictions and comes to comfort you. I come to instill My love, which you need so much for yourselves and to spread around you.

32. If you truly recognize My presence through the wisdom that I manifest through these faculties, recognize also that it is the moment to begin constructive Work along the spiritual path.

33. Oh! If only all those who have been called would attend, truly I say that the table on the Lord would be filled with disciples and all would partake of the same nourishment! But not all those Invited have come; they have feigned other occupations, relegating the Divine call to second place.

34. Blessed are the ones who have come promptly, for they have their reward. (12, 76 – 80)

35. Not all those who have received gifts in this Era are here listening to Me; see how many empty spaces there are at the table, for many of My students, after receiving a benefit, have fled from their responsibilities and missions. Oh, if they only knew here on the earth, the promises their spirits made to Me before coming to the world! (86, 43)

36. I am leaving you the Third Testament when you have not yet understood the first two. If you had been prepared in this time it wouldn’t have been necessary for My word to be materialized, because I would speak to you spiritually, and you would respond with your love. (86, 49)

37. This is the light of the Third Era; but He who says that it is not God who speaks to you, but rather this man, submit him to a test, because verily I say to you: While My Divine ray of light does not inspire his mind, even though you threaten him with death, you would not force from him words of essence and truth.

38. There is nothing strange that in the same manner that the spirits make use of their bodies to speak and manifest themselves, for an instant they separate from them, so that in their place is manifested the Father of all spirits: God.

39. I come to you because you do not know how to reach Me, and I teach you that the most pleasing prayer that reaches the Father is that which in silence rises from your spirit. That prayer is what attracts My ray of light, through which you listen to Me. It is not the hymns or words which please My Divinity. (59, 57 – 59)

40. You cannot say My word is not clear, or that it harbors imperfections, for no confusion at all can ever proceed from Me. If in it you find any error, attribute it to the misunderstanding of the speaker, or to your own misinterpretation, but never to My Doctrine. Woe to the speaker who distorts My words. Woe to He who reports it wrongly and profanes My teaching, for He will be constantly troubled by his conscience, and lose the tranquility of his spirit. (108, 51)

41. In order to please you I say to you that if you do not want Me to make use of sinful bodies to give you My love, show Me a just and cleansed person; point out someone who among you is able to love, and I assure you that I will use him.

42. Understand that I make use of sinners, to attract sinners, for I have not come to save the just, they are already in the realm of light. (16, 25)

43. Observe how this seed, in spite of your having cultivated it poorly, does not die. Look at how it has continued to defeat darkness, dilemmas, and trials while continuing to grow and develop day by day. Why does this seed not die? Because the truth is immortal, it is eternal.

44. For that reason you will see that just when it looks like this Doctrine is to disappear, new and fertile outbreaks will surge forth to help men take a step forward on the road of spirituality. (99, 20)

45. Analyze My lessons, and then tell Me if this Doctrine can be embraced in any of your religions.

46. I have revealed to you its character and its universal essence, which does not apply only to portions of humanity, or to some peoples, but goes beyond the limits of your world to include all infinity, with all the dwellings inhabited by the children of God as is this world.

47. See how My word, is not, and could not be, a new religion; this work is the luminous road on which all the ideas, beliefs, and religions must unite spiritually to come to the gates of the Promised Land. (310, 39)

48. My teaching, by which your spirit is nourished, leads you to become teachers, the faithful apostles of the Holy Spirit.

49. I shall present you before mankind as My helpers, as the Spiritual Trinitarian Marian followers of the Third Era. The spiritualists, because you shall be more spirit than flesh; as Trinitarians, because you have received My manifestation in three eras; as Marians because you love Mary, your Universal Mother, who is the One who has watched over you so that you do not weaken in your journey. (70, 36)

50. Those who hear My word through human understanding will not be the only ones named as children of this people, for all those who embrace their crosses, all who love this Law and who spread its seed will be called laborers in My fields, apostles of My Work, and children of this people, even when they have not heard me through this manifestation. (94, 12)

51. How can you think, people, that because you gather in different places you are for that reason distant from each other? Only ignorance prevents you from being aware of the spiritual bonds that unite all the children of the Lord. (191, 51)

52. When you visit one or another of the meeting places, and when through the various spokesmen you hear the same words, your hearts are filled with joy and faith and you take that lesson as true proof that these congregations are united in spirituality. But when you witness a deficient manifestation, you feel a wound in your heart, and you understand that the unity that must exist in this people is not present there, or is not manifested.

53. I wish you to be My good and humble disciples who do not covet high posts or honors within the congregation, but whose goal is only the obtaining of perfection through virtue and the following of My teachings so that your lives can be examples. What does it serve to have ranks, titles, or names if you do not have the merit to possess them? (165, 17)

54. My work is not just one of many doctrines; it is not just one of many sects in the world. This revelation I have brought you is the eternal law, but you have mixed many rites and impurities with it because of your lack of spirituality and understanding, to the point of distorting it. How many practices have you added to My doctrine, saying and believing that all you do is inspired or ordered by Me? (197, 48)

55. You will enter the bosom of a humanity tired of superficial worship and fed up with religious fanaticism, and so I tell you that the message of spirituality that you carry will reach their hearts like cool and refreshing dew.

56. Do you think the world will recognize you as bearers of a Divine message if you come with fanatical cults and practices opposed to spirituality? Truly I tell you, they will take you for the fanatics of a new sect.

57. Faced with the clarity with which I speak to you, some ask Me: How is it possible that we are to ignore many of the practices left us by Roque Rojas?

58. To which I answer, that is why I gave you the example in the Second Era, when I made the people understand that in complying with rites, forms, traditions, and holy days they had forgotten that which is essential, the Law.

59. I reminded you of that action of your Master, so that you will understand that you should now forget about traditions and ceremonies, even if you learned them from Roque Rojas, just as the people in that time had inherited them from Moses.

60. I do not mean to say thereby that they taught you anything that was wrong. No, they had the need to recur to symbols and acts that helped the people to understand the Divine revelations, but once that objective was fulfilled it was necessary to erase any useless form or symbol and to allow the light of truth to shine. (253, 29 – 32)

61. How much pain has been caused to My heart by those servants who have not understood My Law, and how much pain is caused by those, who having been prepared and dedicated, now give room to doubt and uncertainty because in their misunderstanding and selfishness they say that I will remain a while longer among the people; that My Universal Ray will descend once more in response to their human will, and that I would continue manifesting for a long time.

62. That is why I have asked: When have I ever shown indecision, uncertainty, or a divided will in My word? Never. For I would cease being perfect, I would cease to be your God and your Creator.

63. In Me there is decision and one single will; for that reason I speak in the full light of day, so that all can feel Me in My power and presence, and so their spirits might recognize the truth and the word that I have given you through the channel of human understanding.

64. The Master tells you: Man has constructed houses and named them temples, and in those places the people enter and offer reverences, feeding fanaticism and idolatry, and adoring things made by men themselves. That is abominable in My eyes, and for that reason it has pleased me to take from you, people of Israel, all that you heard and knew in the beginning, so that you would lose your fanaticism.

65. The houses of worship of the Israelite people shall be known by humanity, they shall not be closed, for they shall shelter the weak and lost, the tired and the sick. And through your preparation, for your obedience to My supreme will and your respecting of My Law, I will make Myself known in the works of the true disciples of My Divinity.

66. Do not be concerned that along the way false spokesmen, false guides, and false laborers arise, or that their blaspheming lips speak to the peoples saying that My Word and My Universal Ray remain among the people as teachings.

67. I will make known the imposters: they who are not fulfilling the Law according to My will; who manifest only their own free will and I will make known the work that they have made, and the law that they have prepared; they shall be unknown and exiled.

68. For while temptation makes them fall into its net, I will retain the Divine grace and power, and so all those who seek them out will fail to sense the grace of My Holy Spirit in their spirits. (363, 52 – 56)

69. Without proclaiming that you are My apostles, you shall be so. And though you are teachers you will call yourselves pupils.

70. Do not wear clothing that distinguishes you from others. Do not carry books in your hands; do not build places of worship.

71. You shall not have on earth the center or the foundation of My Work, nor shall you have before you any man to represent Me.

72. The guides you have had until now [before 1950], are the final ones. Prayer, spirituality, and the practice of My Doctrine shall guide the multitudes on the path of light. (246, 30 – 31)

73. Would it be just, I ask My disciples, for a perfect work, like that I have come to reveal, to be brought before humanity, only to have it judged a falsehood, or to have it be seen as merely “one more” of the doctrines and theories that have arisen as the fruit of the spiritual confusion that reigns in these times?

74. Would it be right that you, who I have so loved, and who I have prepared through My word so that your testimony will be clean, fall victims of your own errors, into the hands of the justice of the earth; or that you be persecuted, and scattered because you are considered dangerous to your brothers?

75. Do you think My doctrine, practiced correctly, could bring about these things? No, disciples.

76. Allow Me to speak to you this way, for I know what I do. Tomorrow, when I have ceased speaking to you this way, you will know why and will say: “The Master knew well the weaknesses we would suffer; nothing escapes his wisdom.” (252, 26 – 27)

77. I am preparing you for the time when you no longer hear My word; for the people will then call you the people without God, the people without temples; for you will have no regal places to offer Me worship, nor celebrate in ceremonies, nor seek Me in images.

78. Yet I shall leave you a book, as the testament that will be your fortress in the trials, and the path by which you guide your steps. These words that today you hear through the speaker, tomorrow shall leap from the scripture so that you may enjoy them again, and so that they will be heard by the multitudes that come in that time. (129, 24)

79. I am leaving a new book to humanity, a new Testament: My word of the Third Era, the Divine voice that has spoken to mankind upon the opening of the Sixth Seal.

80. It will not be necessary for your names or your works to pass into history. My Word is in this book as a vibrant and clear voice speaking eternally to the human heart, and My people shall leave the mark of their passing upon this path of spirituality. (102, 28 – 29)

81. The gathering places where My word has been manifested have multiplied, each of them being like a school of true knowledge where the multitudes that make up My disciples congregate, eager to learn the new lesson.

82. If each of these congregations gave testimony of the benefits received from My charity, the testimony of those prodigies would never end. And if you had to gather in a book all I have said through all My spokesmen, from the first of My words to the last, it would be a task you could never finish.

83. And yet, through My people, I must bring a book to humanity that contains the essence of My word, and testimony of the works that I have done among you. Do not fear to throw yourselves into this task, for I will inspire you so that in that book are placed the indispensable teachings. (152, 39 – 41)

84. The essence of this word has not varied since the beginning of its manifestation when I spoke through the channel of Damiana Oviedo; My Doctrine is still the same.

85. And yet, where is the essence of those words? What became of it? The records of those first Divine messages of this era, in which I poured out the Word upon you, are hidden.

86. It is necessary that those lessons come to light, so that tomorrow you know how to give testimony about the beginning of this manifestation. And so you will know the date of My first lesson and its content, as well as that of the last, which I gave you in the year 1950, the year marked for the ending of this period. (127, 14 – 15)

87. It is necessary that you speak with those who hide My word and adulterate My teachings; speak to them with perfect clarity. I will help you to present yourselves to them, for it shall be those men who cause My work to be censored and My Law altered because they have added to My Work that which does not belong there. (340, 39)

88. I brought you this word and have had you hear it in your language; but I give you the mission of later translating it into other languages in order that it might be known by all.

89. In this manner you will begin to build the true tower of Israel, the one which will spiritually unite all nations into one, the one which will unite all men in that Divine, unchangeable, and eternal law, which in the world you came to know through the lips of Jesus when He told you, “Love one another”. (34, 59 – 60)

Spiritual Israel and the Jewish People

90. Israel I call the people who I congregate around My new revelation, for none know better than I the spirit that dwells in each of those called in this, the Third Era.

91. Israel is a word that has a spiritual significance, and that name I give to you so that you may keep in mind that you form part of the people of God, for Israel is not any people of the earth, but a world of spirits.

92. That name will arise again on earth, but without error, in its true essence, which is spiritual.

93. You must know the origin and meaning of that name; your belief that you are children of that people must be absolute, and you need to understand fully from whom and why you have received that name, so that you may face up to the attacks you receive in future from those who give another meaning to the name of Israel. (274, 47 – 50)

94. I want your obedience. I want you to form a people strong in faith and spirituality, for just as I made the generations born of Jacob to multiply in spite of the great tribulations that afflicted that people, so too I will cause you who bear that seed to endure in your struggles, so that your people will again multiply like the stars in the sky or the grains of sand by the sea.

95. So that you may have a fuller understanding of your destiny, I have made you understand that spiritually you are part of that people of Israel; yet I have told you not to proclaim these prophecies until humanity itself discovers them.

96. For as the Israelite people exist yet on earth, the Jews of the flesh, they shall deny you, and claim the name from you, without that being sufficient cause for dispute.

97. They as yet know nothing of you, while you know much about them. As I have revealed to you, that people, wandering without peace in their spirits, move step by step, and without knowing it, toward the crucified one whom they will recognize as their Lord and before whom they will implore forgiveness for such ingratitude and such stubbornness when faced with his love.

98. My body was taken down from the cross, yet, for those who have denied Me throughout the centuries, I remain nailed there, waiting for the moment of their awakening and repentance to give them all that I brought for them, but which they did not wish to receive. (86, 11 – 13)

99. Do not, in this era, imitate the Jewish people of the Second Era, who from their traditionalism, conservativism, and fanaticism were unable to consume the bread brought them from the Kingdom of Heaven by the Messiah whom they had awaited for centuries and centuries, but whom, when the time came, they were unable to recognize because their materialism did not permit them to see the light of truth. (225, 19)

100. You will see your brothers come from faraway lands and nations in search of their spiritual freedom. As when the tribes of Israel crossed the desert, they will also come in multitudes from that ancient Palestine.

101. Their journey has been long and painful since the time they rejected the Messiah who had come to offer them his Kingdom as a new heritage. But they are approaching the oasis where they will rest and meditate on My word, so that after they are strengthened by having recognized My law, they might follow the long forgotten path designated for their evolution.

102. Then you will hear that many will say that your nation is the new Promised Land, the New Jerusalem. But you will tell them that they will find that Promised Land beyond this world, and that in order to reach it one must do so in spirit after crossing the great desert of trials of this time. Also, you will tell them that this nation is no more than an oasis in the middle of the desert.

103. But you must understand, My people, that the oasis must give shade to the weary travelers in addition to offering its pure and fresh waters to the lips of those who thirst and seek shelter.

104. What is the shade and water of which I speak? It is My Doctrine, O people, My Divine teaching of charity. In whom have I deposited this abundance of grace and blessings? In you, O people, so that you may eliminate all selfishness from your hearts and show it like a clean mirror in every one of your works.

105. Would not your spirits and your hearts be filled with joy if, through your love, those people who are spiritually unenlightened and attached to their traditions, were able to be converted to the Marian Trinitarian Spiritualist Doctrine? Would there not be joy among you if the people of old Israel were shown the true path by the people of new Israel, that is to say that the first would attain grace through the last?

106. Up until now, nothing has convinced the Jewish people that it should break ancient traditions in order to reach its moral and spiritual evolution. These are the people who believe that they are following the laws of Jehovah and of Moses but who in reality still continue to worship the golden calf.

107. The time is near for those wandering people, scattered throughout the world, to cease to look toward earth, and to elevate their eyes toward heaven in search of the one who from the beginning was promised as their savoir, but whom they rejected and killed because they thought He was poor and that He had nothing. (35, 55 – 58)

108. Do not take it as distinction that I chose one people from among those on earth; I love all My children, and all the peoples formed by them.

109. Every people has a mission on earth, and the destiny that Israel has brought with them is to be a prophet of God among humanity, a beacon of faith, and the path to perfection.

110. The revelations and prophecies that I have made from the first times were not correctly interpreted, because the time for humanity to understand them had not yet arrived.

111. Yesterday, Israel was a people on the earth; today, it is a multitude scattered across the earth; tomorrow, the people of God will be formed by all the spirits, and in perfect harmony together with the Father, they will form the Divine family. (221, 27 – 30)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-1… L’oeuvre spiritualiste du Christ
Enseignement 1… Versets 1-111 – Révélations de Jésus-Christ

L’oeuvre spiritualiste du Christ
Cela dit le Seigneur…

1. Réjouissez-vous de ma présence, peuple aimé, faites la fête dans votre coeur, vibrez de joie, parce qu’enfin vous avez vu la venue de ce jour du Seigneur.

2. Vous aviez peur qu’arrive ce jour, parce que vous pensiez encore comme les anciens, vous croyiez que le coeur de votre Père était vindicatif, qu’il gardait de la rancoeur pour les offenses reçues et que, pour autant, il apporterait la faucille, le fouet et le calice d’amertume qu’Il avait préparés pour exercer une vengeance sur ceux qui L’avaient offensé tant et tant de fois.

3. Mais votre surprise a été grande de constater que dans l’Esprit de Dieu, il ne peut exister de colère, ni de fureur, ni de haine, et que si le monde sanglote et se lamente comme jamais, ce n’est pas dû à ce que son Père lui ait fait manger de ce fruit, ni boire de ce calice, mais qu’il s’agit de la récolte que l’humanité est en train de recueillir pour ses actes.

4. Il est certain que toutes les calamités qui se sont déchaînées en ce temps vous furent annoncées; mais n’allez pas penser par là que votre Seigneur vous les apporta comme un châtiment. Cêest tout le contraire, en tous temps, je vous ai prévenus contre le mal, contre les tentations, et vous ai aidés à vous relever de vos chutes. De plus, j’ai mis à votre portée tous les moyens qui vous sont nécessaires pour que vous puissiez vous sauver; cependant vous devez aussi reconnaître que vous vous êtes toujours montrés sourds et incrédules à mes appels. (160, 40-41)

5. Malheur à ceux qui, en ce temps, ne luttent pas pour allumer leur lampe, parce qu’ils se perdront! Et voilà que, bien que ce temps soit celui de la lumière, les ombres règnent partout.

6. Vous savez, par ma parole, que je choisis cette nation (Mexique) pour me manifester en ma troisième venue, mais quant au pourquoi, vous l’ignorez; cela a été un mystère pour vous. Mais le Maître ne souhaite pas avoir de secrets pour ses disciples; Il vient vous révéler tout ce que vous devez savoir, afin que vous répondiez, avec certitude, à ceux qui vous interrogent.

7. J’ai vu que les habitants de ce coin de la Terre M’ont toujours cherché et M’ont toujours aimé, et bien que leur culte n’ait pas toujours été parfait, j’ai reçu leur intention et leur amour comme une fleur d’innocence, de sacrifice et de douleur. Cette fleur, pleine de fragrance, a toujours été présente sur l’autel de ma Divinité.

8. Vous fûtes préparés pour accomplir cette grande mission au Troisième Temps.

9. Aujourd’hui, vous savez que j’ai fait réincarner le peuple d’Israël, parce que c’est Moi qui vous l’ai révélé. Vous savez que la semence qui respire en votre être et que la lumière intérieure qui vous guide, est la même que celle que je répandis, depuis le Premier Temps, sur la maison de Jacob.

10. Vous êtes israélites par l’esprit, vous possédez spirituellement la semence d’Abraham, d’Isaac et de Jacob. Vous êtes les branches de cet arbre béni qui donneront l’ombre et le fruit à l’humanité.

11. Voici pourquoi je vous appelle « aînés » et pourquoi je vous ai cherché, en ce temps, pour manifester, en vous, ma troisième révélation au monde.

12. Il est de Ma volonté que le peuple d’Israël réapparaisse spirituellement parmi l’humanité, pour que celle-ci contemple la véritable résurrection de la chair. (183, 33-35)

13. Croyiez-vous, par hasard, que j’allais délivrer ma parole à tous les peuples de la Terre? Non! En cela aussi, ma nouvelle manifestation est semblable à celle des temps passés, en ce qu’en M’étant manifesté à un seul peuple, celui-ci eut pour mission de se lever pour répandre la Bonne Nouvelle et pour semer la graine qu’il reçut au travers de mon message. (185, 20)

14. Laissez que d’autres peuples se réveillent pour le temps nouveau en contemplant les contrées ravagées par les eaux, les nations détruites par la guerre et la peste anéantissant des vies. Ces peuples enorgueillis dans leurs sciences et endormis dans la splendeur de leurs religions, ne reconnaîtront pas ma parole sous cette forme humble, et ne percevront pas ma manifestation en esprit; par conséquent, la Terre devra d’abord trembler et la Nature dira aux hommes : « Le temps est arrivé et le Seigneur est venu parmi vous ».

15. Pour que l’humanité se réveille, ouvre ses yeux et accepte que c’est Moi qui suis arrivé, il faudra auparavant que le pouvoir et l’orgueil de l’homme soient touchés; mais vous, vous avez la mission de veiller, de prier et de vous préparer. (62, 53)

16. En son temps, je vous promis de revenir parmi l’humanité et, me voici pour accomplir cette promesse, même si de nombreux siècles se sont écoulés. Votre esprit, dans son désir de paix, sa faim de vérité et sa soif de savoir, souhaitait ardemment ma présence, et mon Esprit est descendu pour vous faire écouter un enseignement en accord avec l’époque dans laquelle vous vivez. Comment les hommes souhaitent-ils continuer à vivre comme ils l’ont fait jusqu’à présent? Ce n’est plus le moment de la stagnation spirituelle, ni de languir dans la pratique de rites et de traditions. (77, 19)

17. De nombreux hommes, à la sagesse reconnue dans le monde, ne pourront Me reconnaître sous cette forme et me renieront, mais que cela ne vous surprenne pas, je vous l’annonçai déjà il y a longtemps quand je vous déclarai : « Père, sois béni, parce que tu as révélé aux humbles ta vérité, que tu as dissimulée aux sages et aux compétents ».

18. Mais ce n’est pas parce que Moi je ne désire cacher ma vérité à personne, mais bien parce que ceux qui sont propres d’entendement, dans leur pauvreté ou leur insignifiance, peuvent mieux me ressentir, tandis que les hommes de talent, dont l’entendement est plein de théories, de philosophies et de dogmes, ne peuvent ni me comprendre ni me sentir. Mais la vérité, qui est destinée à tous, arrivera à chacun à l’instant indiqué. (50, 45)

19. Celui qui, connaissant ma Loi, la cache, ne peut s’appeler mon disciple; celui qui ne délivre ma vérité que du bout des lèvres et non avec le coeur, ne m’imite pas. Celui qui parle d’amour et qui, en actes, démontre le contraire, est un traître à mes leçons.

20. Celui qui se lève en désavouant la pureté et la perfection de Marie est maladroit, parce que, dans son ignorance, il défie Dieu en niant son pouvoir. Celui qui désavoue ma vérité au Troisième Temps et nie l’immortalité de l’esprit, est endormi et ne se souvient pas des prophéties des temps passés qui annoncèrent les révélations que l’humanité est en train de vivre en ce temps. (73, 28-29)

21. Ils viendront Me mettre à l’épreuve, en voulant démontrer que vous êtes dans l’erreur; si je ne leur livre pas mon nom, ils diront que ce n’est pas Moi, et si je réponds à leurs questions malintentionnées, ils me renieront avec plus d’acharnement.

22. C’est alors que je leur dirai : celui qui souhaite entrer au royaume de la Lumière devra le chercher avec le coeur. Mais celui qui souhaite vivre en me reniant, celui-là aura nié le savoir divin à son propre esprit, en convertissant tout ce qui constitue une révélation claire et lumineuse en un secret et en un mystère. (90, 49-50)

23. Maintenant, je suis de passage parmi vous, comme je le fus aussi en ce temps-là. L’instant où je cesserai de vous parler se fait proche, et l’humanité n’a pas ressenti ma présence.

24. Depuis cette montagne, depuis l’endroit duquel je vous envoie ma parole et vous contemple, je devrai m’écrier, la veille de mon départ : Humanité, humanité, qui n’avez pas reconnu Celui qui était parmi vous! Comme au Second Temps, à la proximité de ma mort, je contemplais la ville depuis une montagne et, entre les larmes, m’écriai : Jérusalem, Jérusalem, toi qui nêas pas compris le bien que tu as eu !

25. Je ne pleurais pas pour le monde, mais pour l’esprit de l’humanité qui se trouvait encore sans lumière et qui devrait encore pleurer beaucoup de larmes pour parvenir à la vérité. (274, 68-69)

26. De nombreux siècles se sont écoulés depuis le jour où je vous livrai ma parole et mes dernières recommandations par le biais de Jésus, et j’apparais aujourd’hui devant vous comme Saint-Esprit, en vous accomplissant ma promesse.

27. Je ne suis pas venu pour m’humaniser, je viens en Esprit et seuls me contempleront ceux qui se sont préparés.

28. Tandis que vous croyez en ma parole et me suivez, d’autres n’acceptent pas ma manifestation et la renient. J’ai dû leur fournir de grandes preuves et c’est grâce à elles que j’ai vaincu leur incrédulité.

29. L’amour et la patience, que je vous ai toujours manifestés, vous font comprendre que seul votre Père peut vous aimer et vous enseigner de la sorte. Je veille sur vous et allège votre croix afin de vous éviter de trébucher. Je vous fais sentir ma paix pour que vous marchiez pleins de confiance en Moi. (32, 4)

30. Ma Parole, mon Enseignement, en apparence n’est, aujourd’hui, que pour vous, mais en réalité, elle est destinée à tous, parce que sa sagesse et son amour contiennent tout l’Univers, unifient tous les mondes, tous les esprits incarnés ou désincarnés. Approchez-vous si vous avez besoin de Moi; cherchez-Moi si vous vous sentez perdus.

31. C’est Moi, votre Père, qui connaît vos peines et viens pour vous réconforter. Je viens pour vous inspirer l’amour, dont vous avez tant besoin pour vous-mêmes, et pour le répandre autour de vous.

32. Si, en vérité, vous reconnaissez vraiment ma présence au travers de la sagesse que je manifeste par ces entendements, reconnaissez aussi que c’est le moment d’initier l’oeuvre constructrice sur le chemin spirituel.

33. Ah, si tous ceux qui ont été appelés venaient, en vérité je vous le dis, la table du Seigneur se retrouverait pléthorique de disciples et tous mangeraient le même met! Mais tous les invités ne sont pas arrivés, ils ont prétexté différentes occupations, reléguant le divin au second plan.

34. Bienheureux les empressés qui sont venus, parce qu’eux ont obtenu leur récompense. (12, 76-80)

35. Tous ceux qui, en ce temps, ont reçu des dons, ne sont pas ici en train de M’écouter; voyez combien il y a de places vides à table, parce que beaucoup de mes petits enfants, après avoir reçu un bienfait, s’éloignèrent en fuyant les responsabilités et les charges. Ah, s’ils connaissaient, ici sur la Terre, les promesses que chaque esprit me fit avant de venir au monde! (86, 43)

36. Je suis en train de vous léguer le Troisième Testament et vous n’avez pas encore compris les deux premiers. Si vous vous étiez préparés en ce temps, il n’aurait pas été nécessaire que ma Parole se matérialise, parce que je m’exprimerais spirituellement et vous, vous me répondriez avec votre amour. (86, 49)

37. Voici la lumière du Troisième Temps; mais celui qui dirait que ce n’est pas Dieu qui vous parle, mais cet homme, soumettez-le à lêépreuve, parce qu’en vérité je vous le dis : Tant que mon rayon divin n’inspirera pas son entendement, même si vous le menacez de mort, vous ne pourrez en arracher aucune parole d’essence et de vérité.

38. De même que les esprits se servent de leurs corps pour parler et se manifester, il n’y a rien d’étrange à ce qu’ils se défassent d’eux pour qu’à leur place, le Père de tous les esprits se manifeste : Dieu!

39. Je viens à vous, puisque vous ne savez pas arriver à Moi, et vous enseigne que la plus agréable prière qui parvient au Père est celle qui s’élève, en silence, de votre esprit. Cette prière est celle qui attire mon rayon au travers duquel vous M’écoutez. Ce ne sont pas les cantiques ni les mots qui plaisent à ma Divinité. (59, 57-59)

40. Vous ne pourrez pas dire que ma parole n’est pas claire ou qu’elle contient des imperfections, parce que de Moi ne pourra surgir aucune confusion. Si vous trouviez en elle une quelconque erreur, attribuez-la à la mauvaise interprétation du porte- parole, ou à votre mauvaise compréhension, mais jamais à ma Doctrine! Malheur au porte-parole qui dénaturera ma parole! Malheur à celui qui transmettra mal et profanera mon enseignement, parce qu’il souffrira la plainte incessante de sa conscience et perdra la paix de son esprit! (108, 51)

41. Pour vous complaire, je vous dis que si vous ne souhaitez pas que je me serve de matières pécheresses pour vous offrir mon amour, montrez-Moi un juste, un propre, présentez-m’en un qui, parmi vous, sache aimer, et je vous assure que je me servirai de lui.

42. Comprenez que j’utilise des pécheurs pour attirer les pécheurs, parce que je ne viens pas pour sauver les justes, ceux-là sont déjà au royaume de la Lumière. (16, 25)

43. Observez comme cette semence, bien que vous l’ayez mal cultivée, ne meurt pas, voyez comment elle a vaincu les ténèbres et les pièges, les obstacles et les épreuves, et comment, jour après jour, elle continue de germer et de se développer. Pourquoi cette semence ne meurt-elle pas? Parce que la vérité est immortelle, elle est éternelle.

44. C’est pourquoi vous verrez que, lorsque cette Doctrine semble, par moments, disparaître, ce sera précisément alors que surgiront de nouveaux et féconds bourgeons pour aider les hommes à faire un pas en avant sur le chemin de la spiritualité. (99, 20)

45. Analysez mes leçons et dites-Moi si cette Doctrine pourrait se renfermer dans l’une de vos religions.

46. Je vous ai révélé son caractère et son essence universelle, qui ne se limite pas seulement à des parties de l’humanité ou à des peuples, mais qu’elle traverse l’orbite de votre monde pour embrasser l’infini et toutes ses demeures dans lesquelles, comme dans ce monde, habitent des enfants de Dieu. (83, 6)

47. Voyez comme ma parole n’est pas et ne pourra pas constituer une nouvelle religion; cette OEuvre est le chemin lumineux où toutes les idées, les crédos et les religions devront s’unir spirituellement pour arriver aux portes de la Terre Promise. (310, 39)

48. Mon enseignement, qui alimente votre esprit, tend à vous convertir en maîtres, en fidèles apôtres du Saint- Esprit. (311, 12)

49. Je vous présenterai à l’humanité comme mes serviteurs, comme les Spiritualistes Trinitaires Mariaux du Troisième Temps : les Spiritualistes, parce que vous serez davantage esprit que matière; les Trinitaires, parce que vous avez reçu ma manifestation en trois temps; les Mariaux parce que vous aimez Marie, votre Mère Universelle, qui est celle qui a veillé sur vous pour que vous ne vous évanouissiez pas dans l’étape. (70, 36)

50. Ce ne seront pas seulement ceux qui écoutèrent ma parole au travers de l’entendement humain, qui seront appelés les enfants de ce peuple. Celui qui embrasse sa croix, celui qui aime cette Loi et propage cette semence, sera appelé laboureur de mon champ, apôtre de mon OEuvre et enfant de ce peuple, même s’il ne m’a pas écouté par le biais de cette manifestation. (94, 12)

51. Comment pouvez-vous penser, peuple, que le fait de vous réunir dans des lieux distincts, soit le motif de vous trouver distanciés les uns des autres? Seule l’ignorance empêchera de vous rendre compte des liens spirituels qui unissent tous les enfants du Seigneur. (191, 51)

52. Quand vous visitez une ou plusieurs de ces enceintes, quand par l’intermédiaire de leurs porte-parole vous écoutez le même message, votre coeur s’emplit de bonheur et de foi et vous considérez cette leçon comme une véritable preuve de ce que ces congrégations se trouvent unies par le biais de leur spiritualité. Mais quand vous assistez à une manifestation déficiente, vous avez la sensation d’avoir été blessés dans votre coeur et vous sentez qu’il n’y a pas, de manifestation concrète dêunité et d’harmonie qui devrait exister en ce peuple.

53. Je souhaite que vous soyez mes bons et humbles disciples, ceux qui ne prétendent pas à des nominations ou des honneurs au sein de la congrégation, mais je souhaite que votre idéal se limite seulement à parvenir au perfectionnement grâce à la vertu, et à suivre mes enseignements afin que votre vie soit un exemple. A quoi les grades, les titres ou les noms pourront-ils vous servir, si vous n’avez de mérites pour les posséder? (165, 17)

54. Mon OEuvre n’est pas une doctrine parmi tant d’autres, elle n’est pas une secte de plus dans le monde. Cette révélation que je vous ai apportée aujourd’hui est la Loi éternelle; cependant, par manque de spiritualité et de compréhension, combien de rites lui avez-vous mêlés, que d’impuretés, jusqu’à parvenir à la déformer! Combien de pratiques avez-vous introduit dans ma Doctrine, prétendant et croyant que tout ce que vous avez fait a été inspiré ou ordonné par Moi! (197, 48)

55. Vous allez pénétrer dans le sein d’une humanité lasse de cultes externes et écoeurée de son fanatisme religieux, c’est pourquoi je vous dis que le message de spiritualité que vous allez lui apporter, lui arrivera au coeur comme la rosée fraîche et vivifiante.

56. Croyez-vous que si vous arriviez avec des cultes fanatiques et des pratiques opposées à la spiritualité, le monde pourrait vous reconnaître comme les porteurs d’un message divin? En vérité je vous le dis, ils vous considèreraient comme des fanatiques d’une nouvelle secte.

57. Face à la clarté avec laquelle je viens vous parler, il s’en trouve qui me disent : Maître, comment est-il possible que nous méconnaissions de nombreuses pratiques que Roque Rojas nous légua?

58. Ce à quoi je vous dis que c’est pour cela que je pris l’exemple du Second Temps, lorsque je fis comprendre au peuple qu’en accomplissant des rites, des formes, des traditions et des fêtes, il avait oublié la Loi, qui est l’essentiel.

59. Je vous rappelai ce fait de votre Maître afin que vous compreniez qu’aujourd’hui aussi il vous faut oublier les traditions et les cérémonies, même si vous les aviez apprises de Roque Rojas, comme en son temps le peuple les avait héritées de Moïse.

60. Mais, je ne veux pas vous dire qu’ils vous aient enseigné quelque chose de mal, non! Ils eurent besoin de recourir à des symboles et des actes pour aider le peuple à comprendre les divines révélations; cependant, une fois atteint cet objectif, il a été nécessaire de venir effacer toute forme ou symbolisme inutile, pour faire briller la lumière de la vérité. (253, 29-32)

61. Combien les serviteurs qui n’ont pas compris ma Loi ont causé de douleur à mon coeur! Et quelle douleur provoquent ceux qui, préparés, aujourd’hui ont sombré dans le doute, l’incertitude, qui ont dit, en raison de leur incompréhension et de leur égoïsme, que je dois demeurer encore un temps parmi le peuple, que mon Rayon Universel va descendre une fois encore, selon leur volonté humaine, et que je continuerai à me manifester pour longtemps.

62. C’est pourquoi je vous ai dit : Quand ai-je manifesté de l’indécision, de l’incertitude ou une double volonté dans ma parole? Jamais, en vérité, parce que je cesserais d’être parfait, je cesserais d’être votre Dieu et votre Créateur.

63. En Moi existe la décision, la volonté unique et c’est pour cela que je parle avec la lumière du midi, afin que tous puissent me sentir en ma présence et en ma puissance, pour que l’esprit puisse reconnaître la raison et la parole que j’ai délivrées par l’intermédiaire de l’entendement humain.

64. Le Maître vous dit : l’homme a construit des maisons et les a appelées temples, et c’est dans ces lieux que le peuple entre, fait une révérence, alimente le fanatisme et l’idolâtrie et adore ce que le même homme a créé. Ceci est abominable à mes yeux, et c’est pourquoi il m’a plu d’éloigner de vous, peuple d’Israël, tout ce que vous connûtes et écoutâtes autrefois afin que vous vous défanatisiez.

65. Les maisons de prière du peuple Israélite seront connues de l’humanité, elles ne seront pas fermées parce qu’elles offriront l’abri au faible et à l’égaré, à celui qui est fatigué et au malade. Et, pour votre préparation, pour l’obéissance à ma volonté suprême et le respect de ma Loi, je me ferai connaître au travers des oeuvres des véritables disciples de ma Divinité.

66. Ne vous préoccupez pas si, en chemin, se dressent des mauvais porte-parole, des mauvais guides, des mauvais laboureurs, et que leurs lèvres blasphématrices s’adressent aux peuples et prétendent même que mon Verbe et mon Rayon Universel demeureront encore parmi le peuple qui enseigne.

67. Je ferai connaître celui qui est l’imposteur, celui qui n’observe pas la Loi conformément à ma volonté, celui qui seulement fait présent son libre arbitre et je ferai connaître l’oeuvre qu’il s’est forgé et la loi qu’il a préparée et ceux-là seront méconnus et bannis.

68. Parce que Moi je retiendrai la grâce et la puissance divine, et la tentation les fera tomber dans ses filets et, pour cela, celui qui les recherchera ne sentira pas la grâce de mon Saint-Esprit en son esprit. (363, 52-56)

69. Sans claironner que vous êtes mes apôtres, vous les serez. Bien que vous soyez maîtres, vous direz que vous êtes disciples.

70. Vous ne porterez pas de vêtements qui vous distinguent des autres; vous n’aurez pas de livres en main, vous ne construirez pas d’enceintes.

71. Vous n’aurez pas, sur la Terre, le centre ou le ciment de mon OEuvre, et n’aurez aucun homme, au premier rang, pour Me représenter.

72. Les guides que vous avez eus jusqu’à présent, sont les derniers. La prière, la spiritualité et la pratique de ma Doctrine guideront les multitudes par le chemin de la lumière. (246, 30- 31)

73. Je demande à mes disciples : serait-il juste qu’une oeuvre parfaite comme l’est celle que je suis venu vous révéler, soit exposée devant l’humanité pour être jugée comme imposture, comme tant d’autres doctrines et théories apparues en ces temps, comme fruits de la confusion spirituelle qui règne?

74. Serait-il bien que vous, que j’ai tant aimés et préparés grâce à ma parole pour que votre témoignage soit limpide, deviez tomber dans les mains de la justice de la Terre, victimes de vos erreurs ou que vous fussiez persécutés et disséminés pour vous considérer nuisibles pour vos semblables?

75. Croyez-vous que ma Doctrine bien mise en pratique puisse donner lieu à ces événements? Non, disciples!

76. Laissez-Moi vous parler de cette manière, parce que je sais pourquoi je le fais; demain, quand j’aurai cessé de m’adresser à vous sous cette forme, vous saurez pourquoi je vous parlai ainsi, et vous direz : « Le Maître savait bien toutes les faiblesses que nous allions souffrir, rien n’échappe à sa sagesse ». (252, 26-27)

77. Je suis en train de vous préparer pour le temps où vous n’entendrez plus ma parole, parce qu’alors les hommes vont vous appeler le peuple sans Dieu, le peuple sans temple, parce que vous ne disposerez pas d’enceintes royales pour Me rendre le culte, et vous ne célébrerez pas de cérémonies et ne Me chercherez pas en images.

78. Mais je vous laisserai un livre comme testament, qui sera votre bastion dans les épreuves et le chemin par lequel vous guiderez vos pas. Ces paroles que vous écoutez, par le porte- parole, jailliront, demain, des écritures, pour que vous vous réjouissiez à nouveau et qu’elles soient écoutées par les multitudes qui arriveront en ce temps-là. (129, 24)

79. Je lègue, à l’humanité, un nouveau livre, un nouveau Testament : ma parole du Troisième Temps, la voix divine qui s’est adressée à l’homme lorsque s’est défait le Sixième Sceau.

80. Il ne sera pas indispensable que vos noms ou vos oeuvres passent à la postérité. Ma parole se trouvera dans ce livre, comme une voix vibrant et claire qui parle éternellement au coeur humain, et mon peuple laissera, à l’humanité, l’empreinte de son pas sur ce chemin de spiritualité. (102, 28-29)

81. Les enceintes, dans lesquelles ma parole s’est manifestée, se sont multipliées, chacune d’elles constituant une espèce d’école du véritable savoir, où se réunissent les multitudes qui forment mes disciples, qui arrivent avides d’apprendre la nouvelle leçon.

82. Si chacune de ces congrégations rendait témoignage de tous les bienfaits qu’elle a reçus de ma charité, elles n’en finiraient pas de témoigner de ces prodiges. Et si vous deviez réunir, en un livre, tout ce que j’ai dit par le biais de tous mes porte-parole, depuis la première de mes paroles jusqu’à l’ultime, ce serait une oeuvre dont vous ne pourriez venir à bout.

83. Cependant Moi je ferai parvenir à toute l’humanité, au travers de mon peuple, un livre qui contiendra l’essence de ma parole et le témoignage des oeuvres que je réalisai parmi vous. N’ayez crainte d’entreprendre cet ouvrage, parce que je vous inspirerai afin que dans ledit livre, figurent les enseignements qui sont indispensables. (152, 39-41)

84. L’essence de cette parole n’a jamais varié depuis le commencement de sa manifestation, où je vous parlai par l’intermédiaire de Damiana Oviedo; le sens de ma Doctrine est resté le même.

85. Mais, où donc l’essence de ces paroles se trouve-t-elle? Qu’en est-il advenu? Ils se retrouvent occultés, les écrits de ces messages divins qui furent les premiers de ce temps, en lequel mon Verbe s’est tant répandu parmi vous.

86. Il est indispensable que ces leçons sortent à la lumière, pour que, demain, vous sachiez rendre le témoignage du commencement de cette manifestation. C’est ainsi que vous connaîtrez la date de ma première leçon, son contenu et celui de l’ultime leçon que je vous livrai en l’an 1950, année marquée pour finaliser cette étape. (127, 14-15)

87. Il est indispensable que vous parliez à ceux qui occultèrent ma parole et qui altèrent mes enseignements. Parlez-leur en toute clarté, Moi je vous viendrai en aide pour que vous vous manifestiez à eux, parce que ce seront les hommes qui, demain, fourniront des motifs pour que mon OEuvre soit censurée et ma Loi altérée, parce qu’eux ont ajouté, à mon OEuvre, ce qui ne lui appartient pas. (340, 39)

88. Je vous apportai cette parole et vous la fis entendre dans votre langage, mais je vous donne la mission de la traduire, plus tard, dans plusieurs langues, afin qu’elle soit connue de tous.

89. C’est de cette manière que vous commencerez à construire la véritable tour d’Israël, celle qui unifie spirituellement tous les peuples en un seul, celle qui unit tous les hommes dans cette Loi divine, immuable et éternelle que vous connûtes dans le monde par les lèvres de Jésus quand Il vous déclara : « Aimez-vous les uns les autres ». (34, 59-60)

L’Israël spiritualiste et le peuple juif

90. J’appelle Israël le peuple que je suis en train de rassembler autour de ma nouvelle révélation, parce que personne ne sait mieux que Moi quel est l’esprit qui demeure en chacun des appelés de ce Troisième Temps.

91. Israël a une signification spirituelle et, ce nom, je vous le donne afin que vous ayez toujours à l’esprit que vous faites partie du peuple de Dieu, parce qu’Israël ne représente aucun peuple de la Terre, mais un monde d’esprits.

92. Ce nom surgira de nouveau sur la Terre, mais libre d’erreurs, en sa vraie essence qui est spirituelle.

93. Vous avez besoin de connaître l’origine et le sens de ce nom, il faut que vous soyez persuadés dêêtre les enfants de ce peuple, votre foi doit être absolue, parce que vous avez besoin d’avoir une complète connaissance de qui et pourquoi vous avez reçu cette dénomination, afin de faire front aux attaques que, demain, vous recevrez de ceux qui donnent un autre sens au nom d’Israël. (274, 47- 50)

94. Je veux de vous l’obéissance, je veux que vous formiez un peuple fort par sa foi et sa spiritualité; parce que, de même que je fis se multiplier les générations qui naquirent de Jacob, en dépit des grandes souffrances infligées à ce peuple, je ferai aussi en sorte que vous portiez, dans l’esprit, cette semence, que vous subsistiez au travers de vos luttes, afin que votre peuple se multiplie à nouveau à l’instar des étoiles du firmament et des sables de la mer.

95. Je vous ai fait savoir que vous représentez spirituellement des fractions de ce peuple-là d’Israël, afin que vous ayez une plus ample connaissance de votre destin, mais je vous ai aussi recommandé de ne pas claironner ces prophéties jusqu’à ce que l’humanité les découvre par elle- même.

96. Cependant, en raison de l’existence du peuple Israélite sur la Terre, le juif par la chair vous reniera et vous réclamera ce nom, ceci ne constituant aucun motif grave de conflit.

97. Ils ne savent encore rien de vous, en revanche vous, si, vous savez beaucoup à leur sujet. Je vous ai révélé que ce peuple errant sur la Terre et sans paix dans l’esprit, marche pas à pas, et sans le savoir, vers le crucifié, qu’il reconnaîtra comme son Seigneur et devant qui il implorera le pardon pour tant d’ingratitude et tant de dureté devant son amour.

98. Mon corps fut arraché de la croix, mais pour ceux qui M’ont renié au fil des siècles, je demeure cloué, attendant l’instant de leur réveil et de leur repentir, pour leur donner tout ce que je leur apportai et qu’ils ne voulurent pas recevoir. (86, 11-13)

99. N’allez pas, en ce temps, imiter le peuple juif du Second Temps, qui pour être traditionaliste, conservateur et fanatique, ne put manger le pain du Royaume des Cieux que le Messie lui apporta et qu’il attendait depuis des siècles et des siècles, et, à l’heure indiquée, il ne put le reconnaître parce que sa matérialité ne lui laissa pas contempler la lumière de la vérité. (225, 19)

100. C’est de lointaines contrées et nations que vous verrez arriver vos frères, en quête de libération pour leur esprit. Ils arriveront aussi en multitudes, de cette antique Palestine, comme lorsque les tribus d’Israël traversèrent le désert.

101. Son pèlerinage a été long et douloureux, depuis qu’il rejeta, de son sein, Celui qui vint pour lui offrir son royaume comme un nouvel héritage, mais l’oasis dans laquelle il se reposera et méditera ma parole est déjà proche, pour qu’ensuite, fortifié par la reconnaissance de ma loi, il poursuive la route qui lui indique son évolution, si longtemps oubliée.

102. Alors, vous entendrez que beaucoup diront que votre nation (Mexique) est la nouvelle Terre de Promesse, la Nouvelle Jérusalem; mais vous autres, vous leur direz que cette terre promise se situe au-delà de ce monde, et que pour arriver à elle, c’est en esprit qu’il faudra le faire, après avoir traversé le grand désert des épreuves de ce temps. Vous leur direz aussi que cette nation (Mexique) n’est autre qu’une oasis au milieu du désert.

103. Cependant, il vous faut comprendre, peuple, que l’oasis devra ombrager les pèlerins fatigués, en plus d’offrir ses eaux cristallines et fraîches aux lèvres asséchées par la soif de ceux qui s’y réfugient.

104. Quelle sera cette ombre et quelles seront ces eaux cristallines desquelles je vous parle? Ma Doctrine, peuple, mon divin enseignement de charité. Et, en qui ai-je déposé cette fortune de grâces et de bénédictions? En vous, mon peuple, pour que vous débarrassiez votre coeur de tout égoïsme et que vous puissiez le montrer comme un miroir propre dans chacun de vos actes.

105. Votre esprit et votre coeur ne s’empliraient-ils pas de bonheur, si votre amour parvenait à convertir à la Doctrine Spiritualiste Mariale, ce peuple tellement attaché à ses traditions et en stagnation spirituelle? N’éprouveriez-vous pas une grande joie si l’antique Israël se convertissait, par le biais du nouvel Israël, ou encore, que le premier atteigne la gloire par le dernier?

106. Jusqu’à présent, rien n’a convaincu le peuple juif de rompre avec les anciennes traditions pour parvenir à son évolution morale et spirituelle. Il est le peuple qui croit observer les lois de Yahvé et de Moïse mais qui, en réalité, est encore en train d’adorer son veau d’or.

107. Il est proche, le temps où ce peuple errant et disséminé de par le monde cessera de regarder vers la terre et élèvera ses yeux vers le ciel, en quête de Celui qui, depuis le début, leur fut promis comme leur Sauveur, et qu’il désavoua et mit à mort parce qu’il le crut pauvre et sans aucun bien (35, 55-58)

108. Ne considérez pas comme une distinction le fait d’avoir choisi un peuple de la Terre parmi les autres; j’aime d’égale manière tous mes enfants et les peuples qu’ils ont formés.

109. Chaque peuple apporte une mission sur la Terre, et le destin qu’Israël a apporté est celui d’être le prophète de Dieu, le phare de la foi et le chemin de perfection, parmi l’humanité.

110. Mes prophéties et révélations que je vous ai faites depuis les premiers temps, ne rencontrèrent pas une juste interprétation parce que l’heure n’était pas encore arrivée pour l’humanité de les comprendre.

111. Hier, Israël était un peuple de la Terre; aujourd’hui, il représente une multitude disséminée dans le monde; demain, le peuple de Dieu sera constitué de tous les esprits, qui en parfaite harmonie, formeront, ensemble avec leur Père, la divine famille. (221, 27-30)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63… La obra espiritualista de Cristo
Enseñanza 1 – Revelaciones de Jesucristo

La obra espiritualista de Cristo
Esto dice el Señor…

1. Gozad con mi presencia, pueblo amado, haced fiesta en vuestro corazón, vibrad de alegría, porque al fin habéis visto llegar este día del Señor.

2. Temíais que llegara este día porque aún pensabais como los antiguos, creíais que el corazón de vuestro Padre era vengativo, que guardaba rencor por las ofensas recibidas y que por lo tanto traería preparada la hoz, el látigo y el cáliz de amargura, para ejercer una venganza sobre los que tanto y tan repetidas veces lo habían ofendido.

3. Pero grande ha sido vuestra sorpresa al comprobar que en el Espíritu de Dios no puede existir la ira, ni el furor, ni el aborrecimiento, y que si el mundo solloza y se lamenta como nunca, no se debe a que su Padre le haya dado a comer ese fruto, ni a beber de ese cáliz, sino que se debe a que es la cosecha que por sus obras va recogiendo la humanidad.

4. Ciertamente que todas las calamidades que se han desatado en este tiempo os fueron anunciadas; mas no por haberos sido anunciadas, penséis que os las trajo vuestro Señor como un castigo; todo lo contrario, en todos los tiempos Yo os he prevenido en contra del mal, en contra de las tentaciones y os he ayudado a levantar de vuestras caídas; además he puesto a vuestro alcance todos los medios que os son necesarios para que podáis salvaros; pero también debéis reconocer que siempre habéis sido sordos e incrédulos a mis llamados. (160, 40 – 41)

5. ¡Ay de los que en este tiempo no luchan por encender su lámpara, porque se perderán! He aquí que siendo este tiempo el de la luz, imperan las sombras por doquiera.

6. Vosotros sabéis por mi palabra, que escogí esta nación (México) para manifestarme en mi tercera venida, mas el por qué, lo ignoráis; ha sido un misterio para vosotros, el Maestro, que no quiere tener secretos para sus discípulos, viene a revelaros todo lo que debéis saber, para que contestéis con certeza a quienes os interroguen.

7. He visto que los moradores de este rincón de la tierra siempre me han buscado y amado, y aun cuando su culto no ha sido siempre perfecto, su intención y su amor los he recibido como una flor de inocencia, de sacrificio y de dolor. Sobre el altar de mi Divinidad siempre ha estado presente esa flor llena de fragancia.

8. Fuisteis preparados para cumplir en el Tercer Tiempo esta gran misión.

9. Hoy sabéis que en vuestro seno he hecho reencarnar al pueblo de Israel, porque Yo os lo he revelado. Sabéis que la simiente que alienta en vuestro ser y la luz interior que os guía es la misma que derramé desde el Primer Tiempo sobre la casa de Jacob.

10. Sois israelitas por el espíritu, poseéis espiritualmente la simiente de Abraham, de Isaac y de Jacob. Sois ramas de aquel árbol bendito que dará sombra y fruto a la humanidad.

11. He aquí por qué os nombro primogénitos y porque os he buscado en este tiempo para manifestar en vosotros mi tercera revelación al mundo.

12. Es mi voluntad que el pueblo de Israel resurja espiritualmente entre la humanidad, para que ella contemple la verdadera resurrección de la carne. (183, 33 – 35)

13. ¿Creíais acaso que Yo iba a entregar mi palabra a todos los pueblos de la tierra? No, también en esto mi nueva manifestación es semejante a la de los tiempos pasados, en que habiéndome manifestado a un solo pueblo, éste tuvo la misión de levantarse a extender la buena nueva y a sembrar la simiente que en mi mensaje recibió. (185, 20)

14. Dejad que otros pueblos despierten para el nuevo tiempo al contemplar las comarcas arrasadas por las aguas, las naciones destrozadas por la guerra y la peste aniquilando vidas. Esos pueblos ensoberbecidos en sus ciencias y aletargados en el esplendor de sus religiones, no reconocerán mi palabra bajo esta humilde forma, ni sentirán mi manifestación en espíritu; por lo tanto, antes tendrá que conmoverse la Tierra, y la Naturaleza dirá a los hombres: “El tiempo es llegado y el Señor ha venido entre vosotros”.

15. Para que la humanidad despierte, abra sus ojos y acepte que Yo soy quien ha llegado, antes será tocado el poder y el orgullo del hombre; mas vosotros tenéis por misión velar, orar y prepararos. (62, 53)

16. Os prometí en aquel tiempo volver a la humanidad y heme aquí para cumplir con aquella promesa aún cuando hayan pasado muchos siglos. Vuestro espíritu anhelaba mi presencia en su deseo de paz, en su hambre de verdad, en su ansia de saber, y mi Espíritu ha descendido para haceros oír una enseñanza de acuerdo con el tiempo en que vivís. ¿Cómo quieren los hombres seguir viviendo como hasta ahora lo han hecho? Ya no es tiempo de que sigan estancados espiritualmente, ni aletargados en la práctica de ritos y tradiciones. (77, 19)

17. Muchos hombres de reconocida sabiduría en el mundo, no podrán reconocerme bajo esta forma y me negarán, mas no por ello os sorprendáis, ya os lo anuncié tiempo ha cuando os dije: “Bendito seáis Padre, que revelasteis a los humildes tu verdad y la ocultasteis a los sabios y entendidos”.

18. Mas no es porque Yo oculte mi verdad a nadie, sino más bien porque los limpios de entendimiento, en su pobreza o insignificancia, pueden sentirme mejor, mientras que los hombres de talento cuyo entendimiento está lleno de teorías, de filosofías y dogmas, no pueden comprenderme ni sentirme. Mas la verdad que es para todos, llegará a cada quien en el instante marcado. (50, 45)

19. El que conociendo mi Ley la oculta, no puede llamarse mi discípulo; el que entrega mi verdad sólo con los labios y no con el corazón, no me está imitando. Aquél que habla de amor y con sus obras demuestra lo contrario, ese es traidor a mis lecciones.

20. El que se levanta desconociendo la pureza y perfección de María es torpe, porque en su ignorancia desafía a Dios negando su poder. Quien desconoce mi verdad en el Tercer Tiempo y niega la inmortalidad del espíritu, está durmiendo y no recuerda las profecías de los tiempos pasados que anunciaron las revelaciones que en este tiempo está viviendo la humanidad. (73, 28 – 29)

21. Vendrán a probarme, queriendo demostraros que estáis en un error; si no les doy mi nombre dirán que no soy Yo, y si contesto a sus mal intencionadas preguntas, con más ahínco me negarán.

22. Entonces les diré: el que quiera penetrar al reino de la Luz, tendrá que buscarlo con el corazón. Mas aquel que quiera vivir negándome, será a su propio espíritu a quien le ha negado el divino saber, haciendo que todo lo que es revelación clara y luminosa, sea para él secreto y misterio. (90, 49 – 50)

23. Ahora estoy de paso entre vosotros, como lo estuve también en aquel tiempo, ya se aproxima el instante en que deje de hablaros, y la humanidad no ha sentido mi presencia.

24. Desde este monte, desde donde os envío mi palabra y os contemplo, tendré que exclamar la víspera de mi partida: ¡Humanidad, humanidad, que no habéis sabido a quién habéis tenido con vosotros! Como en el Segundo Tiempo, estando próxima mi muerte, contemplaba desde un monte la ciudad y entre lágrimas exclame: ¡Jerusalén, Jerusalén, que no sabéis el bien que habéis tenido!

25. No era el mundo por el que lloraba, era por el espíritu de la humanidad que aún se encontraba sin luz y que aún habría de llorar mucho para alcanzar la verdad. (274, 68 – 69)

26. Han pasado muchos siglos desde el día en que os di mi palabra y mis últimas recomendaciones a través de Jesús, y hoy aparezco ante vosotros como Espíritu Santo cumpliéndoos mi promesa.

27. No he venido a humanizarme, vengo en Espíritu y sólo me contemplarán los que se encuentren preparados.

28. Mientras vosotros creéis en mi palabra y me seguís, otros no aceptan mi manifestación y la niegan. He tenido que darles grandes pruebas y gracias a ellas he ido venciendo su incredulidad.

29. El amor y la paciencia que siempre os he manifestado, os hacen comprender que sólo vuestro Padre puede amaros y enseñaros en esta forma. Yo velo por vosotros y hago ligera vuestra cruz, para que no tropecéis. Os hago sentir mi paz para que caminéis llenos de confianza en Mí. (32, 4)

30. Mi palabra, mi cátedra, en apariencia es hoy tan sólo para vosotros, pero en verdad ella es para todos, porque su sabiduría y amor, abarca a todo el Universo, unifica a todos los mundos, a todos los espíritus encarnados o desencarnados. Acercaos si tenéis necesidad de Mí; buscadme si os sentís perdidos.

31. Soy vuestro Padre que conoce vuestras penas y viene a confortaros. Vengo a infundiros el amor, que tanto necesitáis para vosotros mismos y para derramarlo en vuestro derredor.

32. Si en verdad reconocéis mi presencia a través de la sabiduría que manifiesto por estos entendimientos, reconoced también que es el momento de iniciar la obra constructiva en el sendero espiritual.

33. ¡Ah, si todos los que han sido llamados acudiesen, de cierto os digo que la mesa del Señor se encontraría pletórica de discípulos y todos comerían el mismo manjar! Pero no todos los invitados han llegado, han pretextado diferentes ocupaciones, relegando a segundo término el divino.

34. Bienaventurados los que presurosos han acudido, porque ellos han tenido su premio. (12, 76 – 80)

35. No están aquí escuchándome todos los que han recibido dones en este tiempo; ved cuántos lugares vacíos hay en la mesa, porque muchos de mis párvulos, luego de haber recibido un beneficio, se alejaron huyendo de responsabilidades y de cargos. ¡Ah, si ellos supiesen aquí en la Tierra las promesas que cada espíritu me hizo antes de venir al mundo! (86, 43)

36. Os estoy legando el Tercer Testamento y no habéis comprendido aún los dos primeros. Si hubierais estado preparados en este tiempo, no hubiera sido necesario que mi palabra se materializara, porque hablaría espiritualmente y vosotros me responderíais con vuestro amor. (86, 49)

37. Esta es la luz del Tercer Tiempo; mas quien dijere que no es Dios quien os habla, sino este hombre, sometedle a prueba, que en verdad os digo: Mientras mi rayo divino no inspire su entendimiento, así le amenacéis con la muerte, de él no podréis arrancar palabras de esencia y verdad.

38. Nada extraño es que así como los espíritus se sirven de sus cuerpos para hablar y manifestarse, por un instante se desprenden de ellos para dejar que en su lugar se manifieste el Padre de todos los espíritus: Dios.

39. Vengo a vosotros, ya que no sabéis llegar hasta Mí, y os enseño que la oración más agradable que llega al Padre, es aquélla que en silencio se eleva de vuestro espíritu. Esa oración es la que atrae mi rayo a través del cual me escucháis. No son los cánticos ni las palabras las que halagan a mi Divinidad. (59, 57 – 59)

40. No podréis decir que mi palabra no sea clara o que encierre imperfecciones, porque de Mí, no podrá brotar confusión alguna. Si encontraseis en ella algún error, atribuidlo a la mala interpretación del portavoz, o a vuestra mala comprensión, mas nunca a mi Doctrina. ¡Ay del portavoz que desvirtúe mi palabra! ¿Ay de aquel que transmitiere mal y profanare mi enseñanza, porque sufrirá el incesante reclamo de su conciencia y perderá la paz de su espíritu! (108, 51)

41. Para complaceros os digo, que si no queréis que me sirva de materias pecadoras para entregaros mi amor, mostradme un justo, un limpio, presentadme uno que entre vosotros sepa amar y os aseguro que me serviré de él.

42. Comprended que me sirvo de pecadores, para atraer a los pecadores, porque no vengo a salvar a los justos, ésos ya están en el reino de la luz. (16, 25)

43. Observad cómo esta semilla a pesar de que la habéis cultivado mal, no muere, mirad cómo ha ido venciendo tinieblas y encrucijadas, obstáculos y pruebas y sigue día a día germinando y desarrollándose. ¿Por qué no muere esta semilla? Por que la verdad es inmortal, es eterna.

44. Por eso veréis que cuando esta Doctrina por momento parece que va a desaparecer, será precisamente cuando surjan nuevos y fecundos brotes para ayudar a los hombres a dar un paso hacia adelante en el camino de la espiritualidad. (99, 20)

45. Analizad mis lecciones y decidme si esta Doctrina podrá encerrarse dentro de una de vuestras religiones.

46. Os he revelado su carácter y su esencia universal, que no se concreta tan sólo a porciones de la humanidad o a pueblos, sino que traspasa la órbita de vuestro mundo, para abarcar el infinito con todas sus moradas en donde como en este mundo, habitan hijos de Dios. (83, 6)

47. Ved como mi palabra no es ni podrá ser una nueva religión; esta Obra es el camino luminoso en donde habrán de unirse espiritualmente todas las ideas, los credos y religiones, para llegar ante las puertas de la Tierra Prometida. (310, 39)

48. Mi enseñanza, de la cual se alimenta vuestro espíritu, tiende a transformaros en maestros, en los fieles apóstoles del Espíritu Santo. (311, 12)

49. Yo os presentaré ante la humanidad como mis servidores, como los Espiritualistas Trinitarios Marianos del Tercer Tiempo. Los Espiritualistas, porque seréis más espíritu que materia; los Trinitarios, porque habéis recibido mi manifestación en tres tiempos; Marianos porque amáis a María, vuestra Madre Universal, que es la que ha velado por vosotros para que no desmayéis en la jornada. (70, 36)

50. No sólo los que escucharon mi palabra a través del entendimiento humano serán llamados hijos de este pueblo, todo el que abrace su cruz, todo el que ame esta Ley y propague esta semilla, será llamado labriego de mi campiña, apóstol de mi Obra e hijo de este pueblo, aun cuando no me haya oído a través de esta manifestación. (94, 12)

51. ¿Cómo podéis pensar, pueblo, que por reuniros en distintos recintos, sea este el motivo de que os encontréis distanciados unos de otros? Sólo la ignorancia impedirá que os deis cuenta de los lazos espirituales que unen a todos los hijos del Señor. (191, 51)

52. Cuando visitáis uno, otros y varios recintos, cuando a través de sus portavoces escucháis la misma palabra, se llena de gozo y de fe vuestro corazón y tomáis aquella lección como una verdadera prueba de que aquellas congregaciones se encuentran unidas a través de su espiritualidad. Cuando llegáis a presenciar una manifestación deficiente, tenéis la sensación de que os han herido en vuestro corazón y comprendéis que allí no hay, o no se manifiesta la unidad que debe existir en este pueblo. (140, 71)

53. Quiero que seáis mis buenos y humildes discípulos, aquellos que no pretenden nombramientos u honores dentro de la congregación, sino que vuestro ideal sea tan sólo el de alcanzar el perfeccionamiento por medio de la virtud y seguir mis enseñanzas para que vuestra vida sea un ejemplo. ¿De qué os podrán servir los grados, títulos o nombres si no tenéis méritos para poseerlos? (165, 17)

54. Mi obra no es una de tantas doctrinas, no es una secta más en el mundo. Esta revelación que hoy os he traído, es la ley eterna; sin embargo, por falta de espiritualidad y comprensión, cuántos ritos le habéis mezclado, cuántas impurezas, hasta haber llegado a deformarla. Cuántas prácticas habéis introducido en mi doctrina, diciendo y creyendo que todo lo que habéis hecho ha sido inspirado u ordenado por Mí. (197, 48)

55. Vais a penetrar en el seno de una humanidad cansada de cultos externos y hastiada de su fanatismo religioso, por lo que os digo que el mensaje de espiritualidad que vais a llevarle, llegará a su corazón como fresco y vivificante rocío.

56. ¿Creéis que si llegaseis con cultos fanáticos y prácticas opuestas a la espiritualidad, podría el mundo reconoceros como portadores de un mensaje divino? En verdad os digo que os tomarían por fanáticos de una nueva secta.

57. Ante la claridad con que os vengo hablando, hay quienes me dicen: Maestro, ¿Cómo es posible que desconozcamos muchas de las prácticas que Roque Rojas nos legó?

58. A lo cual Yo os digo que por eso os puse aquel ejemplo del Segundo Tiempo, cuando hice comprender al pueblo que por cumplir con ritos, formas, tradiciones y fiestas, se había olvidado de la Ley, que es lo esencial.

59. Os recordé ese hecho de vuestro Maestro, para que compren– dieseis que también ahora debéis olvidaros de tradiciones y ceremonias, aunque las hayáis aprendido de Roque Rojas, como en aquel tiempo el pueblo las había heredado de Moisés.

60. Ahora bien, no quiero deciros que ellos os hayan enseñado algo malo, no, ellos tuvieron necesidad de recurrir a símbolos y actos que ayudasen al pueblo a comprender las divinas revelaciones; pero, una vez logrado aquel objeto, ha sido necesario venir a borrar toda forma o simbolismo ya inútil, para hacer que brille la luz de la verdad. (253, 29 – 32)

61. Cuánto dolor han causado a mi corazón los siervos que no han comprendido mi Ley, y cuánto dolor están causando aquéllos que habiéndoles preparado y entregado, hoy han dado cabida a la duda, a la incertidumbre, han dicho por su incomprensión y egoísmo que Yo he de permanecer un tiempo más entre el pueblo, que va a descender una vez más mi Rayo Universal según su voluntad humana y que Yo me seguiré manifestando por un tiempo largo.

62. Por eso os he dicho ¿Cuándo he manifestado indecisión, incertidumbre o doble voluntad en mi palabra? Nunca, en verdad, porque dejaría de ser perfecto, dejaría de ser vuestro Dios y vuestro Creador.

63. En Mí existe la decisión, la voluntad única y por ello Yo hablo con la luz del mediodía, para que todos puedan sentirme en mi presencia y en mi potencia, para que el espíritu pueda reconocer la razón y la palabra que he entregado por conducto del entendimiento humano.

64. El Maestro os dice: el hombre ha forjado casas y les ha nombrado templos y en esos lugares el pueblo que penetra hace reverencia, alimenta el fanatismo y la idolatría y adora lo que el mismo hombre ha creado. Esto es abominable ante mi mirada y por ello me ha placido alejar de vosotros, pueblo de Israel, todo cuanto conocisteis y escuchasteis en un principio para que os desfanaticéis.

65. Las casas de oración del pueblo Israelita serán conocidas por la humanidad, ellas no serán cerradas; porque albergue darán al débil y al perdido, al cansado y al enfermo. Y por vuestra preparación, por la obediencia a mi voluntad suprema y el acato a mi Ley, me daré a conocer en la obras de los verdaderos discípulos de mi Divinidad.

66. No os preocupe que se levanten en el camino malos portavoces, malos guías, malos labriegos, que su labio blasfemo hable a los pueblos y diga que aún mi Verbo y mi Rayo Universal permanecerán entre el pueblo cual enseñanza.

67. Yo daré a conocer quién es el impostor, quién es el que no está cumpliendo la Ley conforme es mi voluntad, quién es aquél que solamente hace presente su libre albedrío y daré a conocer la obra que ha forjado y la ley que ha preparado y ellos eran desconocidos y desterrados.

68. Porque Yo retendré la gracia y la potestad divina, y la tentación les hará caer en sus redes y por ello todo aquél que les busque no sentirá la gracia de mi Espíritu Santo en su espíritu. (363, 52 – 56)

69. Sin pregonar que sois mi apóstol, lo seréis. Aunque seáis maestros diréis que sois discípulos.

70. No llevaréis vestidura que os distinga de los demás; no llevaréis libro en vuestras manos, no edificaréis recintos.

71. Ni tendréis en la Tierra el centro o cimiento de mi Obra, ni tendréis delante a hombre alguno que me represente.

72. Los guías que habéis tenido hasta ahora (hasta 1950), son los últimos. La oración, la espiritualidad y la práctica de mi Doctrina guiarán a las multitudes por el camino de la luz. (246, 30 – 31)

73. ¿Será justo pregunto Yo a mis discípulos, que una obra perfecta como es la que he venido a revelaros, la expongáis ante la humanidad a que sea juzgada como falsedad o a que sea considerada como una más de las doctrinas y teorías surgidas en estos tiempos, como frutos de la confusión espiritual que reina?

74. ¿Estaría bien que vosotros, a quienes tanto he amado y preparado con mi palabra para que vuestro testimonio sea limpio, tuvieseis que caer en manos de la justicia de la Tierra, víctimas de vuestros errores o fueseis perseguidos y diseminados por consideraros nocivos a vuestros semejantes?

75. ¿Creéis que mi Doctrina bien practicada, pudiera dar lugar a estos acontecimientos? No, discípulos.

76. Dejadme que os hable así, porque Yo sé por qué lo hago; mañana, cuando haya dejado de hablaros en esta forma, sabréis por qué os hablé así, y diréis: “Bien sabía el Maestro de cuántas flaquezas íbamos a adolecer, nada escapa a su sabiduría”. (252, 26 – 27)

77. Os estoy preparando para el tiempo en que ya no escuchéis mi palabra, porque para entonces los hombres van a nombraros el pueblo sin Dios, el pueblo sin templo, porque no tendréis regios recintos para rendirme culto, ni celebraréis ceremonias, ni me buscaréis en imágenes.

78. Pero os dejaré un libro como testamento que será vuestro baluarte en las pruebas y será el camino por donde guiéis vuestros pasos. Estas palabras que hoy escucháis por medio del portavoz, mañana brotarán de los escritos, para que os regocijéis nuevamente y sean escuchadas por las multitudes que para ese tiempo llegarán. (129, 24)

79. Estoy legando a la humanidad un nuevo libro, un nuevo Testamento: mi palabra del Tercer Tiempo, la voz divina que ha hablado al hombre al desatarse el Sexto Sello.

80. No será menester que vuestros nombres ni vuestras obras pasen a la historia. En ese libro estará mi palabra, como una voz vibrante y clara que hable eternamente al corazón humano, y mi pueblo dejará a la posteridad la huella de su paso por este camino de espiritualidad. (102, 28 – 29)

81. Los recintos donde mi palabra se ha manifestado, se han multiplicado, siendo cada uno de ellos, como una escuela del verdadero saber, donde se congregan las multitudes que forman mis discípulos, los cuales llegan ávidos de aprender la nueva lección.

82. Si cada una de esas congregaciones diera testimonio de todos los beneficios que de mi caridad ha recibido, no acabarían de dar testimonio de esos prodigios. Y si tuvieseis que reunir en un libro cuanto he dicho a través de todos mis portavoces, desde la primera de mis palabras hasta la última de ellas, sería una obra que no podríais llevar a cabo.

83. Mas Yo he de hacer llegar a toda la humanidad, por el conducto de mi pueblo, un libro en el que esté contenida la esencia de mi palabra y el testimonio de las obras que entre vosotros realicé. No temáis acometer esta empresa, porque Yo os inspiraré para que en dicho libro queden asentadas las enseñanzas que sean indispensables. (152, 39 – 41)

84. La esencia de esta palabra no ha variado jamás desde el principio de su manifestación, en que os hablé por conducto de Damiana Oviedo; el sentido de mi doctrina ha sido el mismo.

85. Mas, ¿Dónde está la esencia de aquellas palabras? ¿Qué se hizo de ella? Ocultos se encuentran los escritos de aquellos mensajes divinos que fueron los primeros de este tiempo, en el que tanto se ha derramado mi Verbo entre vosotros.

86. Es menester que esas lecciones salgan a la luz, para que mañana sepáis dar testimonio de cómo fue el principio de esta manifestación. Así conoceréis la fecha de mi primera lección, su contenido y el de la última que os entregue el año de 1950, año marcado para que esta etapa finalice. (127, 14 – 15)

87. Es menester que habléis a aquéllos que ocultan mi palabra y que adulteran mis enseñanzas, habladles con toda claridad, Yo seré en vuestra ayuda para que os manifestéis ante ellos, porque serán los hombres que darán motivos para que el mañana sea censurada mi Obra y alterada mi Ley, porque ellos han agregado a mi Obra lo que no le pertenece. (340, 39)

88. Os traje esta palabra y os la hice oír en vuestro lenguaje, mas os doy la misión de que más tarde la traduzcáis a otras lenguas, para que sea de todos conocida.

89. De esta manera empezaréis a construir la verdadera torre de Israel, aquélla que espiritualmente unifique a todos los pueblos en uno solo, aquélla que una a todos los hombres en esa Ley divina, inmutable y eterna que conocisteis en el mundo en labios de Jesús, cuando os dijo “Amaos los unos a los otros”. (34, 59 – 60)

Israel espiritualista y el pueblo judío

90. Israel llamo al pueblo a quien estoy congregando en torno a mi nueva revelación, porque nadie mejor que Yo sabe qué espíritu mora en cada uno de los llamados de este Tercer Tiempo.

91. Israel tiene un significado espiritual y ese nombre os lo doy a vosotros para que tengáis presente que formáis parte del pueblo de Dios, porque Israel no representa ningún pueblo de la Tierra, sino a un mundo de espíritus.

92. Ese nombre surgirá de nuevo en la Tierra, pero libre de equivocaciones, en su verdadera esencia que es espiritual.

93. Vosotros necesitáis conocer el origen y el sentido de ese nombre, necesitáis que vuestra fe en que sois hijos de ese pueblo sea absoluta, y necesitáis tener pleno conocimiento de quién y por qué habéis recibido esa denominación, para que podáis hacer frente a los ataques que mañana recibáis de quienes dan otro sentido al nombre de Israel. (274, 47 – 50)

94. Quiero de vosotros la obediencia, quiero que forméis un pueblo fuerte por su fe y su espiritualidad; porque así como hice multiplicarse a las generaciones que nacieron de Jacob, a pesar de las grandes penalidades que afligieron a aquel pueblo, así haré que vosotros que lleváis en el espíritu aquella simiente, perduréis a través de vuestras luchas, para que vuestro pueblo vuelva a multiplicarse como las estrellas del firmamento y como las arenas del mar.

95. Os he hecho saber que sois espiritualmente porciones de aquel pueblo de Israel, para que tengáis más amplio conocimiento de vuestro destino; mas también os he recomendado que no pregonéis estas profecías hasta que la humanidad por sí misma las descubra.

96. Porque existiendo aún sobre la Tierra el pueblo Israelita, el judío por la carne, os negará y os reclamará ese nombre, no siendo esto una razón poderosa para una contienda.

97. Ellos aún nada saben de vosotros, en cambio vosotros si sabéis mucho de ellos. Yo os he revelado que ese pueblo errante en la Tierra y sin paz en el espíritu, camina paso a paso y sin saberlo hacia el crucificado, al que reconocerá como a su Señor y ante el que implorará perdón por tanta ingratitud y tanta dureza ante su amor.

98. Mi cuerpo fue desprendido del madero, mas para éstos que me han negado a través de los siglos, permanezco enclavado, esperando el instante de su despertar y de su arrepentimiento, para darles todo lo que para ellos traje y que no quisieron recibir. (86, 11 – 13)

99. No vayáis en este tiempo a imitar al pueblo judío del Segundo Tiempo, que por ser tradicionalista, conservador y fanático, no pudo comer el pan del Reino de los Cielos que el Mesías le trajo y a quien estaba esperando por siglos y siglos, y llegada la hora no pudo reconocerle porque su materialidad no le dejó ver la luz de la verdad. (225, 19)

100. De lejanas comarcas y naciones veréis llegar a vuestros hermanos en busca de liberación para su espíritu. De aquella antigua Palestina, llegarán también en multitudes, como cuando cruzaron el desierto las tribus de Israel.

101. Largo y doloroso ha sido su peregrinaje desde que rechazó de su seno a Aquél que le vino a ofrecer su reino como una nueva herencia, mas ya se va acercando el oasis en donde descansará y meditará en mi palabra, para que después, fortalecido en el reconocimiento a mi ley, prosiga la ruta que le señala su evolución por tanto tiempo olvidada.

102. Entonces oiréis que muchos dirán que vuestra nación es la nueva Tierra de Promisión, la Nueva Jerusalén; mas vosotros les diréis que aquella tierra prometida se encuentra situada más allá de este mundo y que para llegar a ella habrá que hacerlo en espíritu, después de haber cruzado el gran desierto de las pruebas de este tiempo. También les diréis que esta nación (México) es tan solo un oasis en medio del desierto.

103. Mas debéis entender, pueblo, que el oasis deberá dar sombra a los caminantes fatigados, además de ofrecer sus aguas cristalinas y frescas a los labios resecos por la sed a los que en él se refugien.

104. ¿Cuál será esa sombra y esas aguas de las que os estoy hablando? Mi doctrina, pueblo, mi divina Enseñanza de caridad. ¿Y en quién he depositado este caudal de gracia y de bendiciones? En vos, pueblo, para que vayáis despojando vuestro corazón de todo egoísmo y podáis mostrarlo como un espejo limpio en cada una de vuestras obras.

105. ¿No se llenaría de gozo vuestro espíritu y corazón, si por vuestro amor se lograra convertir a la Doctrina Espiritualista Trinitaria Mariana, aquel pueblo tan apegado a sus tradiciones y espiritualmente estacionado? ¿No habría gozo entre vosotros, si el antiguo Israel se convirtiera por conducto del nuevo Israel, o sea que el primero alcanzara la gracia por el postrero?

106. Hasta ahora, nada ha convencido al pueblo judío de que debe romper antiguas tradiciones para alcanzar su evolución moral y espiritual. Es el pueblo que cree estar cumpliendo con las leyes de Jehová y de Moisés, pero que en realidad aún sigue adorando a su becerro de oro.

107. Está próximo el tiempo en que ese pueblo errante y diseminado por el mundo, deje de mirar hacia la tierra y eleve sus ojos hacia el cielo, en busca de Aquél, que desde el principio les fuera prometido como su Salvador y al cual desconoció y dio muerte porque le creyó pobre y sin bien alguno. (35, 55 – 58)

108. No toméis como una distinción el hecho de haber escogido un pueblo de la Tierra entre los demás; Yo amo igual a todos mis hijos y a los pueblos que ellos han formado.

109. Cada pueblo trae una misión a la Tierra, y el destino que Israel ha traído es el de ser entre la humanidad el profeta de Dios, el faro de la fe y el camino de perfección.

110. Mis profecías y revelaciones que desde los primeros tiempos os he hecho, no tuvieron una justa interpretación porque no había llegado aún la hora en que la humanidad las comprendiese.

111. Ayer, Israel era un pueblo de la Tierra, hoy, es una multitud diseminada en el mundo; mañana, el pueblo de Dios estará formado por todos los espíritus, los cuales en perfecta armonía, formarán junto con su Padre, la familia divina. (221, 27 – 30)

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3 Testament Chapter 60… Work in Accord with The Spirit of Christ ❤️ 3. Testament Kapitel 60… Wirken im Geiste Christi

Le Troisème Testament Chapitre 60… OEuvrer en accord avec l’Esprit du Christ
El Tercer Testamento Capítulo 60… Obrar acorde con el Espíritu de Cristo

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flagge de  Kapitel 60… Wirken im Geiste Christi

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 60… Wirken im Geiste Christi
Offenbarungen Jesu Christi

Notwendige Eigenschaften, Tugenden und Fähigkeiten der neuen Jünger
So spricht der Herr…

1. Wie schwierig erscheint es euch, euch einen Weg zu bahnen, um eure Aufgabe in dieser Zeit zu erfüllen. Doch Ich sage euch, dass es nicht schwierig ist, weil die Menschheit darauf vorbereitet ist, meine Botschaft zu empfangen.

2. Zu allen Zeiten sind die Schwachen angesichts des Kampfes verzagt, während die Starken gezeigt haben, dass der Glaube an mein Gesetz alles überwindet. Deine Bestimmung, Israel, ist es gewesen, der Welt immerdar neue Botschaften und Offenbarungen kundzutun, weshalb ihr zuweilen zweifelt, ob ihr Glauben finden werdet.

3. Doch seid unbesorgt, nehmt den Samen, den Ich euch anvertraut habe, und sät ihn aus. Ihr werdet schon sehen, wie viele der Felder ihr fruchtbar finden werdet, die ihr für unfruchtbar hieltet, wenn sie mit der Wahrheit meines Wortes fruchtbar gemacht werden.

4. Unterlasst nicht, eure Aufgabe zu erfüllen, weil ihr euch unwürdig fühlt. Wahrlich, Ich sage euch, wer eine Mission hat und unterlässt, sie zu erfüllen, handelt ebenso böse wie der, der das Gesetz wissentlich schändet.

5. Vergesst nicht, dass der Vater am Ende Rechenschaft von euch fordern wird – sowohl über das, was ihr Böses getan habt, als auch darüber, was ihr zu tun unterlassen habt. Wisset, dass sowohl die eine als auch die andere Verfehlung eurem Geist Leiden verursachen wird.

6. Verbreitet meine Lehre, sprecht zu den Menschen von meinem Wort, überzeugt sie mit euren Werken der Liebe, ladet sie ein, Mich zu hören, und wenn sie mit den Menschenscharen herbeikommen, und in ihren Herzen das Licht des Glaubens entflammt, werde Ich sie Kinder des Neuen Volkes Israel nennen. (66, 14 – 17)

7. Jene, die sich aus dem Morast, dem Schmutz und der Selbstsucht zu einem Leben des Dienstes und tätiger Nächstenliebe für ihre Mitmenschen erheben, werde Ich als ein Beispiel dafür vorzeigen, dass meiner Lehre Licht und Gnade innewohnt, um Sünder zu erneuern. Dies Beispiel wird auf alle Herzen übergreifen.

8. Wer wünscht nicht, zu denen zu gehören, die Mich bezeugen? Doch wahrlich, Ich sage euch, wenn eure Handlungen nicht wirklich von Herzen kommen, werden sie bei euren Mitmenschen keine Frucht bringen, und ihr werdet oftmals hören, dass sie euch Heuchler und falsche Prediger nennen. Und Ich will nicht, dass es euch so ergeht.

9. Ihr müsst wissen, dass es in der heutigen Zeit sehr schwer ist, den Menschen etwas vorzumachen. Ihr Geist ist aufgeweckt und auch wenn sie sich im Materialismus ihres Daseins verirrt haben, sind sie gegenüber jeder geistigen Manifestation feinfühlend. Doch wenn ihr eure Mitmenschen nicht täuschen könnt – könnt ihr da euren Vater täuschen?

10. Lasst die Liebe des Meisters in eurem Wesen Herberge nehmen, damit ihr euren Feinden vergebt, wie Er euch vergibt. Dann wird euer Herz unter den Menschen wie ein Rettungsanker sein. (65, 44 – 46)

11. Habt keine Furcht vor den Menschen; denn wahrlich, Ich sage euch: Ich werde durch euren Mund reden, mein Wort durch euch bezeugen, und das Echo desselben wird bis ans Ende der Welt gelangen, zu den Großen, zu den Kleinen, zu den Regierenden, zu den Wissenschaftlern und den Theologen. (7, 37)

12. Ich sage euch aufs neue, dass ihr die Auseinandersetzung nicht scheuen dürft. Sagt euren Mitmenschen also mit größter Natürlichkeit, dass der Herr zu euch gekommen ist.

13. Sagt ihnen, dass der, welcher am Kreuze starb, Jesus war – der Körper, in welchem sich Christus verbarg, der lebende Tempel, in welchem das “Wort Gottes” wohnte; aber dass Christus, die Göttliche Liebe, lebt und im Geiste zu seinen Kindern kommt, um sie den Weg zu lehren, der sie in sein Geistiges Reich führen wird. (88, 62 – 63)

14. Fürchtet nicht die Urteile und Spöttereien der Sekten und Konfessionen. Sie sind es, die, obwohl sie die Bücher der Weissagung in ihren Händen haben, diese nicht richtig ausgelegt haben und Mich daher nicht zu erwarten verstanden. Ihr dagegen, die ihr die Prophetien nicht kanntet, die von meiner Wiederkunft als Heiliger Geist sprachen, habt Mich erwartet. Nun ist die “Dritte Zeit” da, doch die Menschheit hat es nicht verstanden, das Evangelium (richtig) auszulegen (33, 26)

15. Wie werdet ihr die Menschheit dazu veranlassen können, in einer Epoche so großer Vermaterialisierung und Geistesverwirrung Spiritualität zu erlangen?

16. Seid euch bewusst, dass eure Arbeit schwierig ist, dass ihr stark und geduldig im Kampfe sein müsst, um sie erfüllen zu können.

17. Ihr müsst euch sehr bemühen, um die falsche Auslegung zu korrigieren, die man meinem Gesetz gegeben hat, und auch die unvollkommene Art und Weise, in der ihr Mir eure Anbetung darbringt.

18. Aber ihr müsst bedenken, dass ihr die Vorstellungen und Anbetungsformen nicht in einem Augenblick ändern könnt, sondern dass ihr, um dies zu erreichen, euch mit Geduld und gutem Willen wappnen und mit euren Werken ein Beispiel von Liebe geben müsst. (226, 60)

19. Nur die reinen Herzens sind, dürfen zu den Ländern und Nationen aufbrechen, um meine Botschaft zu verbreiten, denn sie werden die einzig Würdigen sein, von der Wahrheit dieses Werkes Zeugnis abzulegen.

20. Wenn diese Sendboten zu den Ländern, die sie erwarten, aufbrechen, muss aus ihren Herzen jeder religiöse Fanatismus bereits gelöscht sein, darf nicht mehr der kleinste Wunsch nach Schmeicheleien oder Bewunderung vorhanden sein, noch soll ihre Hand es wagen, sich für das Liebeswerk, das sie vollbringen, mit dem Geld der Welt zu beflecken.

21. Sie sollen keine Wunder verkaufen, noch einen Preis für die Liebe untereinander festsetzen. Sie sollen Diener sein, nicht Herren.

22. Es wird noch die Zeit kommen, in der ihr die Größe wahrer Demut begreift, und dann werdet ihr erkennen, dass, wer Diener zu sein verstand, in Wirklichkeit frei war in seiner Aufgabe, Gutes zu tun und Barmherzigkeit zu verbreiten, und dass ihn in seinem Leben der Glaube, die Zuversicht und der Friede begleitet haben. (278, 11 – 12)

23. Ich sage euch, dass ihr es fühlen werdet, wenn euer Geist zubereitet ist, um euren Mitmenschen meine Lehre zu lehren. Denn dies wird dann sein, wenn ihr euch selbst gefunden habt. Ihr werdet dann die Stimme des Gewissens ganz klar vernehmen. Solange dies bei euch nicht zutrifft, werdet ihr Mich nicht wahrhaft fühlen können. (169, 36)

24. Hört diesem Worte aufmerksam zu, damit ihr es hernach auslegt und in die Herzen eurer Mitmenschen sät. Begnügt euch nicht damit, es zu verstehen: sprecht davon, gebt ein Beispiel und lehrt durch eure Werke. Seid einfühlsam, damit ihr wisst, wann der richtige Augenblick ist, um zu sprechen, und wann der passende Zeitpunkt gekommen ist, an dem eure Taten von meiner Lehre Zeugnis ablegen sollen.

25. Ich gebe euch eine einzige Sprache, um mein Wort zu verbreiten, und diese Sprache ist die geistige Liebe, die von allen Menschen verstanden werden wird.

26. Es ist eine für das Ohr und das Herz der Menschen wohltuende Sprache, welche Stein für Stein den Turm von Babel niederreißen wird, den sie in ihren Herzen errichtet haben. Dann wird mein Gericht enden, weil alle sich als Geschwister betrachten werden. (238, 27 – 28)

27. Erst wenn ihr euch innerlich umgewandelt habt, werde Ich euch in die Welt senden, um meine Botschaft zu verbreiten. Denn erst, wenn die Spiritualität echt ist in den Jüngern, werden sie so weiterzugeben verstehen, wie sie von Mir empfangen haben. (336, 38)

28. Bedenkt, dass meine Unterweisung sich nicht auf eure Vorstellungen und euer Begriffsvermögen begrenzt. Meine Göttliche Weisheit hat keine Grenze. Niemand kann behaupten, dass er irgendeine meiner Offenbarungen kannte oder verstanden hat, noch bevor Ich sie ihm offenbart habe.

29. Während die Wissenschaftler alles mit ihren materiellen Kenntnissen zu erklären versuchen, offenbare Ich den Demütigen das Geistige Leben, das eigentliche Leben, in welchem die Ursache, der Grund und die Erklärung für alles ist, was existiert.

30. Aus dem Wissen, das ihr vermittelt, wird die Vorstellung entstehen, die die Menschen sich von meinem Werke machen. Viele werden aus mangelndem Verständnis meine Lehre gemäß eurer Unscheinbarkeit beurteilen, so wie in der “Zweiten Zeit” Jesus, der Christus, nach seiner bescheidenen Erscheinung und seinem schlichten Gewand beurteilt wurde, und weil auch jene Zwölf, die ihm nachfolgten, einfach gekleidet waren. Doch Ich sage euch in Wahrheit, dass sie nicht mit Lumpen bedeckt waren, und dass sie nur die irdischen Eitelkeiten verschmäht hatten, weil sie aufgrund meiner Unterweisung begriffen hatten, worin die wahren Werte des Geistes bestehen.

31. Ich sage euch, Jünger: Wenn die Menschen darangehen, mein Werk zu studieren, und sie euch aufsuchen und befragen, so geratet nicht in Versuchung, indem ihr euch wegen des Wissens, das ihr von Mir empfangen habt, für überlegen haltet. Je bescheidener ihr euch zeigt, für desto edler und vertrauenswürdiger werden sie euch halten.

32. Auf diese Weise wird das Licht, das den Fanatismus auflöst und den Geist befreit, nach und nach von Mensch zu Mensch weiter vordringen. Und die, die sich Christen nannten, ohne es zu sein, werden die wahren Unterweisungen Christi durch dieses Licht kennen lernen und auslegen. Denn es wird ihnen eine erhebende Vorstellung vom Geistigen Leben geben, von dem Jesus in seinen Unterweisungen sprach. (226, 17 – 21)

33. Ihr könntet zu den Menschen nicht mit einer unechten oder nur vorgetäuschten Zurüstung gehen; denn ihr Geist ist entwickelt, und die Binde, die ihre Augen bedeckte, ist schon seit langem gefallen.

34. Bringt ihnen Spiritualität, bietet ihnen Frieden an und schafft in eurer Umgebung eine Atmosphäre von Wohlgefühl und Brüderlichkeit, dann werdet ihr erleben, wie sie euch anhören und eure Worte annehmen, in denen meine Inspiration und meine Kraft liegen werden.

35. Wenn ihr predigt und Frieden lehrt, so seid selbst friedfertig; wenn ihr von Liebe sprecht, so fühlt sie, bevor ihr sie mit Worten ausdrückt; wenn eure Mitmenschen euch gleichfalls ihre Früchte anbieten, so weist diese nicht zurück. Prüft alles, was ihr kennen lernt, und haltet euch an das, was es an Zulässigem und Richtigem in ihren Lehren gibt.

36. Ihr werdet auch jenen begegnen, die – fanatisch geworden in ihrer Religionsausübung – ihr Auffassungsvermögen durch die Vermaterialisierung ihrer Kulthandlungen vermindert haben. Ihr sollt ihnen dann geduldig dabei helfen, ihre Kenntnisse zu erweitern, sollt ihnen die Horizonte aufzeigen, die ihr Geist erreichen kann, wenn sie sich in meine Unterweisung vertiefen.

37. Ihr sollt zu ihnen über meinen Universellen Geist sprechen, über die Unsterblichkeit des Geistes, seine fortwährende Entwicklung. Ihr sollt sie das wahre Gebet lehren, die Zwiesprache des Geistes, und sie von Vorurteilen und Irrtümern frei machen. Dies ist das Werk, das Ich euch anbefehle – ein Werk der Liebe und Geduld. (277, 6 – 7)

38. Heilt alle Leiden, sowohl die des Körpers, als auch die des Geistes, denn ihr habt die Aufgabe, eure Nächsten zu trösten, zu stärken und zu heilen. Doch Ich frage euch: wie könntet ihr den Notleidenden Gesundheit vermitteln, wenn ihr selbst krank wäret? Was an Frieden könnte eurem Geist entströmen, wenn er von Sorgen, Leiden, Gewissensqualen und niederen Leidenschaften verstört ist?

39. Nur das, was ihr in eurem Herzen angesammelt habt, werdet ihr euren Mitmenschen anbieten können. (298, 1 – 2)

40. Ich bringe euch eine klare und einfache Unterweisung, damit ihr lernt, unter Sündern zu leben, ohne euch anzustecken; euren Weg zwischen Dornen zurückzulegen, ohne euch zu verletzen; Gräueltaten und Schändlichkeiten mitanzusehen, ohne in Wut zu geraten; in einer Welt voller Erbärmlichkeiten zu leben, ohne aus ihr zu entfliehen zu versuchen, sondern vielmehr danach zu verlangen, in ihrer Mitte zu bleiben, um den Notleidenden alles nur mögliche Gute zu tun und auf allen Wegen den Samen des Guten auszustreuen.

41. Da das irdische Paradies durch die Sünde der Menschen in eine Hölle verwandelt wurde, ist es notwendig, dass diese ihre Schandflecken abwaschen und so ihrem Leben seine ursprüngliche Reinheit zurückgeben. (307, 26 – 27)

42. Ich werde nicht solche als Sendboten aussenden, die für das Leben der Gnade tot sind, denn sie würden nichts zu geben haben. Ich werde diese Mission nicht solchen anvertrauen, die ihr Herz nicht von Selbstsucht gereinigt haben.

43. Der Bote meines Wortes muss ein Jünger von Mir sein, dessen bloße Gegenwart schon meinen Frieden in den Herzen spürbar macht. Er muss die Fähigkeit haben, seine Mitmenschen selbst in den schwersten Augenblicken des Lebens trösten zu können, und seinen Worten muss immer ein Licht entströmen, das alle Finsternis des Geistes oder des Verstandes vertreibt. (323, 60 – 61)

Die richtige Verhaltensweise bei der Weitergabe des Wortes

44. Viele Mittel und Wege werden meine neuen Jünger für die Verbreitung dieser gesegneten Saat haben; aber vergesst niemals die Demut und die Schlichtheit, denn so bin Ich zu euch gekommen, und auf dieselbe Weise sollt ihr euch den Herzen, Heimen und Völkern nahen. Wenn ihr so kommt, werdet ihr als Boten einer geistigen Botschaft anerkannt werden, und euer Kampf wird Früchte wahrer Vergeistigung, Erneuerung und Brüderlichkeit tragen. (82, 66)

45. Wenn ihr wissen wollt, was ihr unter den Menschen tun sollt, genügt es, das zu betrachten, was Ich bei euch getan habe von dem Tage an, da ihr mein Wort zum ersten Mal gehört habt.

46. Ich vergab euch, empfing euch mit unendlicher Barmherzigkeit und Liebe, ließ euch von dem mühseligen Tagewerk ausruhen. Ich hielt Mich nicht damit auf, eure gesellschaftliche Stellung, euren Stand oder eure Kaste zu beurteilen. Ich reinigte den Aussatz eurer Sünde und heilte eure Gebrechen.

47. Ich war verständnisvoll, nachsichtig und wohlwollend beim Beurteilen eurer Mängel. Ich brachte euch zum wahren Leben zurück, indem Ich euch eine Liebeslehre gab, die euch befähigt, euch zu retten, indem ihr eure Nächsten rettet.

48. In diesen meinen Werken, die Ich an jedem von euch getan habe, könnt ihr das beste Beispiel finden, um es unter den an Körper und Geist Notleidenden zur Anwendung zu bringen, welche in Scharen zu euch kommen werden.

49. Wenn Ich zu diesem Volk hier spreche, spreche Ich zur Menschheit. Eure Aufgabe ist es, euch morgen an die Herzen der Menschen zu wenden und ihnen brüderlich mein Wort zu übermitteln, das das Werk der Erlösung vollenden wird. (258, 21 – 24)

50. Ihr müsst demütig sein. Es darf euch nichts ausmachen, wenn man euch beleidigt. Seid sanftmütig. Man wird euch Demütigungen und Leiden zufügen. Aber euer Wort, das meine Botschaft sein wird, werden sie nicht aus ihrem Geiste verbannen können. Deshalb sage Ich euch: Wenn manche unempfindlich und taub für euren Ruf bleiben, werden dafür andere aus ihrem langen Schlaf erwachen und sich aufmachen, um voranzuschreiten und ihr Leben auf den Weg der Erneuerung und der Umkehr zu bringen.

51. Wappnet euch mit Mut, Glauben und Stärke, damit ihr euch dem Kampfe stellen könnt. Doch Ich mache euch darauf aufmerksam: Lasst euch nicht einschüchtern, wenn ihr mit einem eurer Mitmenschen sprecht, weil ihr ihn gut angezogen seht, oder weil man ihn mit Fürst, Herr oder Minister anspricht.

52. Nehmt euch ein Beispiel an Paulus und Petrus, die ihre Stimme vor denen erhoben, die die Welt Herren nannte. Sie waren groß in ihrem Geiste, und dennoch brüsteten sie sich niemandem gegenüber, dass sie Herren wären; vielmehr bekundeten sie, dass sie Diener seien. Folgt ihrem Beispiel und bezeugt meine Wahrheit durch die Liebe eurer Werke. (131, 60 – 62)

53. Ich weise euch auch darauf hin, dass sich jener nicht mein Jünger nennen kann, der mein Wort als ein Schwert verwendet, um seine Mitmenschen zu verletzen, oder als ein Zepter, um sie zu demütigen.     Ebenso wenig jener, der sich erregt, wenn er von dieser Lehre spricht, und der die Ruhe verliert, denn er wird keine Glaubenssaat bewirken.

54. Ein zugerüsteter Jünger wird jener sein, welcher, wenn er sich in seinem Glauben, im Heiligsten seiner Überzeugungen angegriffen sieht, ruhig zu bleiben versteht, denn er wird wie ein Leuchtturm inmitten eines Sturmes sein. (92, 9 -10)

55. Wenn ihr einen Sünder zum Guten zu ermahnen sucht, so tut es nicht, indem ihr ihm mit meinem Gerichte droht, mit den Naturgewalten oder mit Schmerz, falls er sich nicht erneuert, denn ihr würdet ihm Abneigung gegen meine Lehre einflößen. Zeigt den wahren Gott, der ganz Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung ist. (243, 36)

56. Fühlt euch nicht verletzt durch den Spott eurer Mitmenschen, da ihr euch bewusst seid, dass der, der dies tut, aufgrund seiner Unwissenheit die Wahrheit nicht zu erkennen vermag. Den Ausgleich dafür werdet ihr bei denen finden, die zu euch kommen, um euch zu erforschen, und dann überrascht sind von dem inneren Frieden, welcher jeden meiner wahren Jünger durchstrahlt.

57. Ihr dagegen sollt euch niemals über jene lustig machen, die in ihrem religiösen Fanatismus Götzendiener sind. Denn wenn sie Mich auch in materiellen Formen suchen, so beten sie Mich doch in ihnen an.

58. Ihr braucht eure Mitmenschen nicht auf ihre Irrtümer hinzuweisen, um zu erreichen, dass sie beseitigt werden. Vielmehr würdet ihr damit ihren Zorn erregen und ihren Fanatismus noch verstärken. Es wird genügen, meine Lehre mit der Geistigkeit, die sie verlangt, in die Praxis umzusetzen, um die Irrtümer eurer Mitmenschen ans Licht der Wahrheit zu bringen.

59. Ihr werdet viel Geduld, große Barmherzigkeit und wahre Liebe aufbringen müssen, wenn ihr wollt, dass die Menschheit bald den geistigen Gehalt meines Wortes zu erkennen und ihm wahre Verehrung entgegenzubringen lernt, sowie in jedem menschlichen Geschöpf einen geistigen und irdischen Bruder in Gott erkennt. (312, 20 – 22)

60. Ich habe euch bewiesen, dass man dem Unwissenden oder Verblendeten die dunkle Binde von den Augen nehmen kann, ohne ihm zu schaden, ohne ihn zu beleidigen oder zu verletzen. Ich will, dass ihr auch so handelt. Ich habe euch an euch selbst bewiesen, dass Liebe, Vergebung, Geduld und Nachsicht mehr Macht haben als Härte, Verdammungen oder Gewaltanwendung. (172, 63)

61. Noch einmal hinterlasse Ich euch die Spur, damit ihr Mir nachfolgt. Wenn ihr euch auf der Suche nach Menschen aufmacht, um die Frohe Botschaft zu bringen, so fleht nicht, dass sie euch anhören. Tragt eure Aufgabe mit Würde, und jene, welche euch glauben, werden diejenigen sein, die Ich erwählt habe, um aus ihnen meine Jünger zu machen. (10, 50)

Die rechte Art der Wortverkündigung

62. Ich habe euch mein Wort nicht gegeben, damit ihr es auf Straßen und Plätzen verkündet. Jesus tat dies zwar; aber er wusste auf jegliche Frage zu antworten und diejenigen einer Prüfung zu unterziehen, die ihn zu prüfen versuchten.

63. Ihr seid klein und schwach, deshalb dürft ihr nicht den Zorn eurer Mitmenschen herausfordern. Versucht nicht, die Aufmerksamkeit auf euch zu lenken – denkt, dass ihr nichts Besonderes habt. Strebt auch nicht danach, den Menschen zu beweisen, dass sich alle im Irrtum befinden und dass nur ihr die Wahrheit kennt; denn auf diese Weise werdet ihr nichts Gutes mit eurer Saat erreichen.

64. Wenn ihr euch geistig und sittlich entwickeln wollt, so richtet nicht die Fehler eurer Mitmenschen, um nicht in den gleichen Irrtum zu fallen. Korrigiert eure Unvollkommenheiten, betet demütig zu eurem Meister, damit ihr euch von seiner Sanftmut inspirieren lasst, und erinnert euch an seinen Rat, niemals eure guten Werke bekannt zu machen, so dass eure linke Hand nie erfährt, was die rechte getan hat.

65. Auch sage Ich euch, dass es nicht nötig ist, die Menschen aufzusuchen, um zu ihnen über meine Lehre zu sprechen; denn meine Barmherzigkeit wird euch die eurer Hilfe Bedürftigen zuführen.

66. Doch falls es Augenblicke gibt, in denen ihr in Erfüllung meines Gesetzes das Bedürfnis fühlen solltet, ein Werk der Nächstenliebe zu tun, und ihr in eurer Nähe keinen Bedürftigen habt, so werdet deshalb nicht bekümmert und zweifelt nicht an meinem Wort. Dies wird gerade die Stunde sein, in der ihr für eure abwesenden Brüder beten sollt, welche meine Barmherzigkeit empfangen werden, wenn ihr wahrhaft Glauben habt.

67. Strebt nicht danach, mehr als eure Brüder zu wissen. Verstehet, dass ihr alle die eurer Entwicklung gemäße Erkenntnis erlangt. Wenn Ich euch mein Licht gewähren würde, ohne dass ihr Verdienste hättet, würdet ihr euch groß dünken und in eurer Eitelkeit verderben, und eure Weisheit wäre falsch.

68. Ich will euch demütig sehen. Doch um es vor Mir zu sein, müsst ihr es auch gegenüber euren Nächsten bekunden.

69. Jünger, die Liebe und die Weisheit sind niemals getrennt, das eine ist Teil des andern. Wie kommt es, dass manche bestrebt sind, diese beiden Tugenden zu trennen? Beide sind der Schlüssel, der die Pforte des Heiligtums öffnet, der euch ermöglichen wird, zur vollen Erkenntnis Meiner Lehre zu gelangen.

70. Ich habe euch gesagt: Wollt ihr viele Freunde haben? Dann macht Gebrauch von der Güte, der Herzlichkeit, der Duldsamkeit und der Barmherzigkeit. Denn nur mit Hilfe dieser Tugenden wird euer Geist auf dem Pfade seiner Nächsten erstrahlen können, da sie alle unmittelbarer Ausdruck der Liebe sind. Denn der Geist birgt in seinem innersten Wesen die Liebe, da er göttlicher Funke ist, und Gott Liebe ist. (30, 29 – 36)

71. Ich spreche jetzt zu denen, die in anderen Ländern ihre Mission als Apostel und Propheten erfüllen sollen, damit sie nicht mit der Mission prahlen, die Ich ihnen anvertraut habe. Diese sollen kein Aufsehen erregen, indem sie Religionsgemeinschaften oder Glaubensbekenntnisse bekämpfen.

72. Andere werden es sein, die Empörung gegen euch erregen, ohne sich bewusst zu sein, dass sie euch damit helfen werden, meine Lehre zu verbreiten, indem sie die Neugier vieler erwecken, die sich hernach in Glauben verwandeln wird. (135, 28)

73. Wenn Ich meine Göttliche Botschaft in euch verankere, muss sie zu einer brüderlichen Botschaft werden. Doch damit sie das materialistische Herz dieser Menschheit beeindruckt und bewegt, muss sie den Stempel der Wahrheit haben, die Ich euch offenbart habe. Falls ihr etwas verheimlicht, falls ihr etwas verschweigt, so habt ihr kein wahrhaftiges Zeugnis dessen gegeben, was meine Offenbarung in der Dritten Zeit gewesen ist, sodass ihr keinen Glauben finden werdet. (172, 62)

74. Wie groß ist die moralische und geistige Zurückgebliebenheit, in der Ich die Menschheit antreffe! Wie groß ist die Verantwortung derer, die die Gnade und das Licht meines Wortes in dieser Zeit empfangen haben!

75. Jünger, werdet zu Meistern, vertreibt aus euren Herzen die Furcht vor den Menschen, verbannt die Gleichgültigkeit und die Trägheit, erkennt, dass ihr wirklich Überbringer einer Himmlischen Botschaft seid. Ihr seid es, die die Erklärung für all das geben sollen, was in diesen Zeiten geschieht, die sich darum bemühen müssen, die Prinzipien meiner Lehre aufzuzeigen, welche die Menschheit vergessen hat.

76. Ihr sollt euren Mitmenschen mein Wort nicht so wiederholen, wie Ich es euch sagte. Schult euch, damit ihr es zu erklären versteht. Sucht nicht nach Worten, um durch eure gewandte Beredsamkeit zu beeindrucken. Sprecht in schlichter Weise, welche die Wahrheit des Geistes am besten zum Ausdruck bringt. (189, 11 – 13)

77. Seid unermüdlich, neue Jünger, wenn ihr von dieser Wahrheit sprecht. Ungeübte Lippen, die ihr mein Wort aus Furchtsamkeit nicht aussprecht – öffnet euch im Augenblick eurer Entscheidung. Ein einziges Wort, in meinem Namen gesagt, kann einen Sünder retten, Abgründe schließen, die im Bösen widerspenstig Gewordenen auf ihrem Wege aufhalten. Kennt ihr etwa die Macht, die mein Wort hat? Kennt ihr die Kraft eurer Vollmacht?

78. Sprecht durch beispielhafte Taten und werdet jenem Teil meines Werkes gerecht, den Ich euch anvertraut habe. Das Übrige werde Ich tun. (269, 6)

79. Wenn ihr seht, dass andere eurer Mitmenschen den Namen und das Wort Christi lehren, so seht nicht auf sie herab. Denn es steht geschrieben, dass meine Wiederkunft dann geschehen würde, wenn das Wort, das Ich euch in der “Zweiten Zeit” brachte, sich über die ganze Erde verbreitet haben würde.

80. Doch ich sage euch, dass es noch immer Orte auf der Welt gibt, die jene Botschaft noch nicht erhalten haben. Wie könnte die heutige, zutiefst geistige Lehre jene Völker erreichen, ohne dass sie zuvor den Göttlichen Liebessamen empfangen haben, den der Erlöser euch in seinem Worte und seinem Blute gab? (288, 44)

81. Wenn ihr die Wahrheit einmal begreift und fühlt, werdet ihr erleben, wie leicht es für den Geist ist, den Schritten seines Meisters zu folgen, selbst in den härtesten Prüfungen. Tut alles, was euch möglich ist, denn Ich werde nicht mehr von euch verlangen, als ihr tun könnt. Dann werdet ihr für die neuen Generationen den Weg gebahnt hinterlassen.

82. Ich lege euch die Kinder ans Herz und trage euch auf, sie auf den rechten Weg zu führen. Versammelt sie, sprecht zu ihnen mit Liebe und Hingabe von Mir.

83. Sucht die Verstoßenen auf – jene, die verloren unter Elend und Laster leben. Ich gebe euren Worten geistige Kraft, damit diese der Weg zum Heil sind, wenn sie über eure Lippen kommen.

84. Öffnet vor den Unwissenden das Buch des Wahren Lebens, damit ihr Geist erwacht und groß wird beim Eindringen in die Offenbarungen des Heiligen Geistes. Werdet eurem Meister ähnlich, und ihr werdet Gehör finden. (64, 70)

85. Ich will, dass die, die den Weg gefunden haben, ihn leicht verständlich lehren und ihn ihren Mitmenschen leicht machen, dass sie ihn nicht mit Stolpersteinen pflastern, wie es viele getan haben, womit sie verhinderten, dass die, die Mich suchen, zu Mir kommen können. (299, 34)

86. Euch Spiritualisten vertraue Ich die Aufgabe an, jene Barriere, die die Menschheit zwischen Gott und ihr auftürmte, niederzureißen – eine Barriere aus falschem Glauben, nur scheinbarem Glauben an das Ewige, aus Vermaterialisierungen und unnötigen Kulthandlungen.

87. Dir, Volk, gebe Ich den Auftrag, das Goldene Kalb von seinem Sockel zu stoßen, das die Menschen noch immer anbeten, auch wenn sie sich für weitab von Götzendienst und Heidentum halten. (285, 54 – 55)

88. Beseitigt den falschen Eindruck der Menschen, den sie von den spirituellen Lehren bekommen haben, als ob diese auf Unwissenheit, Täuschung und Betrug beruhen würden. Zeigt meine Lehre in ihrer ganzen Lauterkeit und Erhabenheit, damit sie die Unwissenheit, den Fanatismus und die Verhärtung auflöst, die die Menschen daran hindern, an ihr geistiges Ich zu denken, dem sie jede Handlungsfreiheit geraubt haben. (287, 42)

89. Ihr, die ihr diese Offenbarungen empfangen habt, seid dazu ausersehen, der Menschheit meine neue Kundgebung durch das menschliche Verstandesvermögen zu verkünden. Wer soll dies Zeugnis geben, wenn nicht ihr?

90. Falls ihr erwartet, dass die Würdenträger oder Geistlichen der Religionsgemeinschaften der Menschheit diese Frohe Botschaft bringen, befindet ihr euch in einem Irrtum. Denn wahrlich, Ich sage euch, selbst wenn sie Mich sehen würden, würden sie ihre Lippen nicht öffnen, um der Menschheit zu sagen: “Seht, dort ist Christus, geht zu Ihm!” (92, 13)

91. Schlaft nicht in Erwartung jener Zeiten, von denen Ich zu euch gesprochen habe, um euch dann erst zu erheben und den Menschen zu sagen: “Das, was ihr nun vor Augen habt, wurde bereits vorausgesagt.”

92. Nein, Volk, es ist unbedingt notwendig, dass du es im Voraus ankündigst, dass du es prophezeist, dass du den Weg für das Eintreffen all dessen ebnest, was Ich euch vorausgesagt und verheißen habe. Dann werdet ihr eure Mission als Wegbereiter der Vergeistigung auf Erden erfüllt haben.

93. Wenn dann auf der Welt Wunderdinge in Erscheinung zu treten beginnen und der Geist des Herrn zu euch durch nie gesehene Ereignisse spricht, und wenn der Geist des Menschen nie geahnte Gaben und Fähigkeiten zu offenbaren beginnt, werdet ihr erleben, wie alle Glaubensbekenntnisse, Theorien, Normen, Institutionen und Wissenschaften erschüttert werden, und dann wird die Menschheit bekennen, dass jene, die in Demut eine scheinbar fremdartige Lehre predigten, Recht hatten, weil ihre Worte bestätigt wurden, als sie in Erfüllung gingen.

94. Ihr werdet dann erleben, dass die Völker der Erde an der geistigen Unterweisung interessiert sind, dass die Theologen die Lehren Christi mit den neuen Offenbarungen vergleichen, und ihr werdet viele, die immer gleichgültig gegenüber dem Geistigen gewesen waren, sich lebhaft für das Studium der Offenbarungen dieser und vergangener Zeiten interessieren sehen. (216, 16 – 17)

Auftrag zur Tröstung und Heilung von körperlich und geistig Leidenden

95. Ich habe meinen Erwählten große Gaben anvertraut. Eine davon ist die der Heilung – der Heilbalsam, um mit dieser Gabe eine der schönsten Aufgaben unter den Menschen erfüllen zu können, da euer Planet ein Tal der Tränen ist, wo es immer Schmerz gibt.

96. Mit dieser Befähigung habt ihr ein weites Feld vor euch, um nach meinem Willen Trost zu spenden. Diesen Balsam habe Ich in euer Wesen gelegt, in die zartesten Saiten eures Herzens, und ihr habt euch an ihm erquickt, vor seinen Wunderwerken hat sich euer Nacken gebeugt, euer Herz ist durch den Schmerz der Menschen weich geworden, und ihr seid immer auf dem Pfade der Barmherzigkeit gewandelt.

97. Spendet fernerhin diesen Heilbalsam, der nicht in euren Händen ist, weil er durch Blicke des Mitgefühls, des Trostes, des Verständnisses übertragen, durch gute Gedanken weitergegeben wird und sich in heilsame Ratschläge, in Worte des Lichtes verwandelt.

98. Die Gabe der Heilung hat keine Grenzen. Vergesst niemals, dass ihr von ihr durchdrungen seid; und falls der Schmerz euch zur Beute machen sollte, weil ihr einer Prüfung unterworfen werdet, falls ihr ihn mit diesem Balsam nicht beseitigen könnt, so vergesst nicht meine Unterweisungen, vergesst euer Leiden und denkt an die andern, bei denen die Qual größer ist. Dann werdet ihr bei euch und bei euren Mitmenschen Wunder erleben. (311, 18 – 19)

99. Wie sehr müsst ihr zugerüstet sein, um in die Herzen zu schauen und das zu erfahren, was sie in sich bergen, was sie verbergen und was sie benötigen!

100. Ich habe euch gelehrt, Geistwesen zu nähren, sie zu heilen, ihnen Licht zu geben und den Weg zu ihrer Aufwärtsentwicklung zu zeigen.

101. Wer dieses Wort vernimmt und es in seinem Herzen bewahrt, wird fähig sein, zu einem Führer des Geistes, Arzt und Ratgeber zu werden. In seinem Wort wird er ein Geschenk des Friedens und des Trostes für seine Mitmenschen haben, die des Lichtes bedürfen. (294, 3 – 4)

102. Ich gebe euch einen Tropfen Heilbalsam, damit ihr, wenn ihr verfolgt werdet, unter den Menschen Wunderheilungen vollbringt. Denn während der großen Epidemien, wenn die fremdartigen und der Wissenschaft unbekannten Krankheiten ausbrechen, soll sich die Vollmacht meiner Jünger offenbaren.

103. Ich vertraue euch einen Schlüssel an, mit dem ihr das verrostetste Schloss öffnen werdet, das heißt: das widerspenstigste Herz, und sogar Gefängnistore, um dem Unschuldigen die Freiheit zu geben und den Schuldigen zu retten.

104. Ihr werdet immer im Frieden und Vertrauen auf Mich leben, weil ihr überall, wohin ihr auch geht, durch meine Engel beschützt sein werdet. Sie werden eure Auftragserfüllung zu der ihren machen und euch zu den Heimen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Feldern der Zwietracht und des Krieges begleiten – wo immer ihr hingehen mögt, um meinen Samen zu säen. (260, 37 – 38)

105. Die Menschen werden herbeikommen, und unter ihnen “Thomas”, vertreten durch die Wissenschaft und den Materialismus, mit wachen Augen, um nachzuforschen; und dies nicht nur mit seinen Augen, auch mit den Fingern seiner Hand, um abzutasten, zu berühren, weil er nur so an meine Gegenwart und an die geistigen Geschehnisse glauben kann; jene, die nacheinander unter der Menschheit eintreten werden, und von denen die Menschen Zeugnis ablegen müssen, damit der “Thomas der Dritten Zeit” in seinem Zweifel und seinem Materialismus von meiner Liebe überwunden werden kann. (319, 38)

106. Ich werde euch die Weisung geben, wann ihr euch an die Arbeit machen sollt; denn es wird eine Zeit so großer und klarer Zeichen sein, dass ihr den Ruf der Geistigen Welt und den Ruf dieser Welt hören werdet, die mit ihren Ereignissen anzeigen wird, dass die Stunde eures Kampfes gekommen ist. Ich werde zu euch von Geist zu Geist sprechen und euch auf dem Wege führen.

107. Doch Ich will, dass ihr, bevor ihr zu den Menschen als Lehrer kommt, als Ärzte kommt, und wenn ihr dann ihren Schmerz gestillt habt, können sie aus dem Quell der reinen Wasser meines Wortes trinken. Sucht zuerst die Wunde, das Geschwür oder die Krankheit und heilt ihre Leiden, um euch danach ihrem Geist zuzuwenden.

108. Geht zu euren Mitmenschen wie Jesus in der “Zweiten Zeit” und bringt vor meinem Worte den Heilbalsam. Doch worin besteht der Balsam, o Jünger? Ist es etwa das Wasser der Quellen, das gesegnet und in Medizin für die Kranken verwandelt wird? Nein Volk. Jener Balsam, von dem Ich zu euch spreche, ist in eurem Herzen. Dort habe Ich ihn als kostbare Essenz hineingelegt, und nur die Liebe kann ihn erschließen, damit er unaufhaltsam herausströmt.

109. Wenn ihr ihn über irgendeinen Kranken ausgießen möchtet, werden es nicht eure Hände sein, die heilen, sondern der Geist, der von Liebe, Barmherzigkeit und Trost überfließt. Dort, wohin ihr eure Gedanken richtet, wird das Wunder geschehen.

110. Auf die Wesen und Elemente der Natur könnt ihr auf vielfache Weise einwirken, um allen Trost zu bringen. Doch sage Ich euch auch dies: Fürchtet euch nicht vor den Krankheiten und seid mit allen geduldig und barmherzig.

111. Was die Besessenen und die in ihrem menschlichen Verstand Verwirrten anbetrifft, könnt ihr gleichfalls heilen, weil ihr diese Fähigkeit besitzt und sie in den Dienst jener Wesen stellen sollt, die in Verzweiflung und in Vergessenheit geraten sind. Befreit sie und offenbart diese Vollmacht vor den Glaubenslosen. Es ist eine der großen Missionen dieses Volkes, das Licht dorthin zu bringen, wo Finsternis ist, jede Knechtschaft und jede Ungerechtigkeit zu brechen und diese Welt dazu zu bringen, ihren Herrn zu erkennen und sich selbst, ihr Inneres, in voller Erkenntnis der Wahrheit zu erblicken. (339, 39-41)

Der Zeitpunkt des Aufbruchs zur weltweiten Mission

112. Da die Welt derzeit so blind ist, dass sie das Licht der Wahrheit nicht erkennen kann, noch in ihrem innersten Wesen meinen Ruf vernehmen kann, sollt ihr beten und geistigen Boden gewinnen. Denn derzeit würdet ihr nicht angehört werden, weil alle Völker damit beschäftigt sind, sich darauf vorzubereiten, zu zerstören und sich zu verteidigen.

113. Die Menschen werden noch blinder werden müssen, wenn die Verzweiflung, der Hass, der Terror und der Schmerz ihre Grenzen erreichen.

114. Auch dies wäre nicht die richtige Stunde, um meine Botschaft zu überbringen, denn ihr wäret wie Rufer inmitten einer Wüste; niemand würde euch beachten. (323, 27 – 29)

115. Erst nachdem die Erde von einem Pol zum andern heimgesucht worden ist und alle Nationen, alle gesellschaftlichen Einrichtungen und alle Heime bis zu ihren Wurzeln gerichtet worden sind, und nachdem die Menschheit jeden Schandflecken abgewaschen hat, sollt ihr zugerüstet hinausgehen in meinem Namen, um meine Lehre zu euren Brüdern zu bringen. (42, 54)

116. Wenn die Zeit gekommen ist, sollst du dich aufmachen, geliebtes Volk, und deinen Mitmenschen mein heiliges Wort fühlbar machen. Ihr werdet euch als gute Jünger über die Welt verstreuen, und dies neue Evangelium, das Ich euch hinterlasse, wird sich ausbreiten. Dieses Licht, das vom Sechsten Siegel ausgeht, wird die Menschheit dieser Zeit erleuchten, und mit ihm werden die Geheimnisse aufgeklärt werden.

117. Meine Lehre wird in anderen Nationen Fuß fassen, und alles, was die Menschen nicht entdeckt haben, werden sie durch das Licht erkennen, das die Sieben Siegel spenden. Doch ihr sollt von diesen Unterweisungen, die ihr empfangen habt, sprechen und die Menschen in der Erfüllung meiner Gebote unterweisen. (49,43)

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flagge en  Chapter 60… Work in Accord with The Spirit of Christ

The Third Testament Chapter 60… Work in Accord with The Spirit of Christ
Revelations of Jesus Christ

Qualities and Abilities needed in the New Apostles
Thus saith the Lord…

1. How difficult it seems for you to make way, complying with your mission during this period; but I say to you that it is not difficult, because humanity is prepared to receive My message.

2. In all eras the weak have been intimidated before the struggle, while the strong have shown that the faith in My Law overcomes everything. Your destiny, Israel, has always been to convey to the world new messages and revelations, that is why sometimes you are doubtful whether you are believed.

3. But do not fear, take the seed which I have entrusted to you and sow it; you will then see how many lands that you believed to be sterile you will find them rich on being fertilized with the truth of My Doctrine.

4. Do not cease to comply with your mission because you feel unworthy; verily I say to you that He who knowingly violates the Law, does as much harm as He who has a mission and fails to give it fulfillment.

5. Do not forget that in the end the Father will come to demand what you have done wrong, as well as to what you have failed to do; know that one fault as well as the other will cause your spirit to suffer.

6. Spread My Doctrine, talk to mankind about My Word, convince them with your deeds of love, invite them to hear Me, and when they arrive among the multitudes and the light of faith is kindled in their heart, I will name them sons of the new people of Israel. (66, 14 – 17)

7. Those who rise from their degradation, the scum or their egotism to a life of service and charity toward their brethren, I shall show them as an example that My Doctrine has light and grace to regenerate the sinners. That example shall spread to all hearts.

8. Who will not wish to be of those who bear witness of Me? But truly I say to you that if your actions do not emerge truthfully from your heart, they will not bear fruit on your brethren, and many times you will hear them calling you hypocrites and false preachers; I do not want this to happen to you.

9. You must know that during these times it is very difficult to deceive humanity; their spirit has awakened and although they are lost in the materialism of their existence, they are sensitive to every spiritual manifestation, and if you cannot deceive your brethren, will you deceive your Father?

10. Allow the love of your Master to lodge within your being, so that you may get to forgive your enemies, just as He forgives you; then your heart shall be like an anchor of salvation among humanity. (65, 44 – 46)

11. Do not feel fear before men, for truly I say to you: I will speak through your mouths, I will bear witness of My word through you and its echo will reach the confines of the earth; the influential, the insignificant, the heads of state, the scientists and the theologians. (7, 37)

12. I tell you again, do not fear the struggle, say with all naturalness to your brothers that the Lord has been among you.

13. Tell them that He who died on the cross was Jesus, the body in which Christ was hidden, the living temple which the Word of God inhabited; but that Christ, the Divine love, lives, and comes in Spirit to his children to show them the road that will take them to their spiritual Kingdom. (88, 62 – 63)

14. Do not fear the judgment or ridicule of sects and religions. Having the books of the prophecies in their hands, they are the ones who have not interpreted them, and thus have not known how to wait for Me. On the other hand, you who did not know the prophecies which spoke of My return as the Holy Spirit, were awaiting Me. The Third Era has already come and humanity has not known how to interpret the gospel. (33, 26)

15. How can you invite humanity to reach such spirituality in an age of such materialism and confusion?

16. Understand that your work is difficult, that to complete it you must be strong and patient in the contest.

17. You must work much to correct the erroneous interpretation that has been given to My Law and the imperfect form in which your worship is offered Me.

18. But you must remember that you cannot make their concepts and practices vary in an instant, but that to achieve it you must sheathe yourselves in patience and good will, and give an example of love with your works. (226, 60)

19. Only the clean of heart should go to the lands and nations to expand My message, for they will be the only ones worthy of giving testimony to the truth of this Work.

20. When these envoys depart for the lands that await them all religious fanaticism will already have been erased from their hearts, there shall remain in them no desire to seek flattery or adulation, nor shall they dare to dirty their hands with the payment of the world for the charity they perform.

21. They will not sell miracles, nor put a price on love for one another. They shall be servants, not lords.

22. The time shall come in which you understand the greatness of true humility, and then you shall see that He who has known how to be a servant has been in reality free in his mission of doing good and sowing charity, and that in his life, faith, confidence, and love have accompanied him. (278, 11 – 12)

23. I tell you that you will know how to feel when your spirit is prepared to teach My Doctrine to your brothers, for it will be when you have found yourselves; you will then hear clearly the voice of the conscience, for when that is not within you, you cannot truly feel Me. (169, 36)

24. Hear this word with attention and later analyze it and sow it in the hearts of your brothers; do not be content merely to understand it, but speak of it, serve as an example, and teach it through you actions. Be intuitive, so that you may know when is the propitious moment to speak, and when it is better to let your deeds give testimony to My Doctrine.

25. I give you one language only with which to extend My word, and that language is spiritual love, which will be understood by all men.

26. A language sweet to the ears and hearts of humanity, which will go along toppling stone by stone the tower of Babel which has been built up in their hearts. That is when My justice shall cease, for all will understand each other as brothers. (238, 27 – 28)

27. Only when you have transformed will I send you over the world to spread My message, for until the spiritualism of My disciples is real, they shall know how to give just as they have received from Me. (336, 38)

28. Understand that My teachings are not limited by your concepts or your ability to understand them. My Divine wisdom is limitless. None can say that He had, or had conceived of, My revelations before I revealed them to him.

29. While scientists try to explain everything through knowledge of the material, I am revealing the spiritual life to the humble, the essential life in which the reason and explanation for all that exists are given.

30. From the knowledge you impart will arise the concept that men form of My Works. Many, from lack of understanding, will judge My Doctrine by your humility, just as in the Second Era Jesus the Christ was judged by his humble appearance and simple clothing, and because the twelve who followed him also showed humility in their way of dressing. I can tell you truly that they were not covered in rags, but that they had renounced material vanity because from My teaching they had learned which were the true values of the spirit.

31. I tell you, disciples: when men arise to study My Work, and seek you out and question you, do not fall into the temptation of believing yourselves superior due to the knowledge you have received from Me. The more humble you show yourselves to be, the more noble and worthy of trust you will seem to them.

32. And so, from man to man the light that dissipates fanaticism and frees the spirit will spread. And those who called themselves Christian without really being so, shall know and interpret the true teachings of Christ through this light, for it shall give them an elevated concept of the spiritual life of which Jesus spoke in his teachings. (226, 17 – 21)

33. You could not go to humanity with a false or merely apparent preparation, for their spirits have evolved and the blindfold that covered their eyes has long ago fallen.

34. Bear spirituality, offer peace, and make your surroundings into an environment of health and brotherhood, and you will see how they hear and accept your words bearing My inspiration and essence.

35. If you are to preach peace, be peaceful; if you speak of love, feel it before you put it into words; and if your brothers also offer you their fruits, do not reject them. Subject everything you come to know to study, and take from their doctrines what is right and just.

36. You will find those who, fanaticized in their worship, have reduced their understanding by making their practices materialistic. Patiently help them to broaden their knowledge; show them the horizons their spirits can reach if they know how to penetrate My teaching.

37. You will speak to them of My universal Spirit, of the immortality of the spirit, and of their constant evolution. You will teach them true prayer: the communication of the spirit, and you will free them from their errors and prejudices. That is the work I entrust to you, a work of love and patience. (277, 6 – 7)

38. Heal all ills, those of the body as of the spirit, for you have the mission of comforting, strengthening, and healing your fellow men. And yet, I ask you: What health will you transmit to those who need it, if you yourselves are ill? What peace can emanate from your spirit if it is stirred by worry, suffering, remorse, and low passions?

39. You can only offer to your brothers that which you have stored up in your own heart. (298, 1 – 2)

40. I bring you a clear and simple teaching so that you learn to live among sinners without being contaminated, pass among thorns without being wounded, see horror and ignominy without being scandalized, and inhabit a world of misery without fleeing from it; being rather desirous of remaining in its bosom to do all that is possible for its needy, sowing the seed of good in the paths of all.

41. Since this Eden was made into an inferno by the sins of men, it is necessary that they cleanse their stains and return their life to its original purity. (307, 26 – 27)

42. I will not send as emissaries those who are dead to the life of grace, for they will have nothing to give. I will not give this mission to those who have not cleansed the selfishness from their hearts.

43. The emissary of My word must be a disciple of mine whose simple presence makes people feel My peace in their hearts. He must possess the virtue of knowing how to console his brothers even in their difficult moments, and bear always in his words a light that dissipates all darkness from the spirit and understanding. (323, 60 – 61)

Comportment while Spreading the Word

44. There shall be numerous methods to allow My disciples to propagate this blessed seed, but never forget the humility and simplicity, because that is how I came to you and in that same manner you will come close to the hearts, homes and towns. If you come in that manner, you will be recognized as emissaries of a spiritual message and your struggle will yield fruit of true spirituality, of regeneration and brotherhood. (82, 66)

45. If you want to know what you must do among humanity, it is enough to look at what I have done with you beginning on the day that you first heard My word.

46. I pardoned you. I received you with charity and infinite love; I made you rest from the grueling journey. I did not stop to judge your condition, your sphere or class, but cleaned the leprosy of your sin and cured your ills.

47. I have been understanding, indulgent, and benevolent upon judging your defects. I have reintegrated you into the true life, giving you a Doctrine of love that enables you to save yourselves by saving your fellow men.

48. There, in the works I have had with each one of you, you may find the best examples to be brought into practice among the needy in body and spirit who will also come to you in caravans.

49. By speaking to this people, I speak to humanity. To you it will come to go tomorrow to the hearts of men and fraternally pass to them My word, which will consummate the work of redemption. (258, 21 – 24)

50. You must be humble, it must not hurt you if they offend you; be meek, they shall make you suffer humiliation and suffering, but your word, which will be My message, they will not be able to tear from their spirit. For which reason I tell you that if some remain insensitive and deaf to your call, others shall awaken from their long sleep and rise up to march and channel their lives to the path of regeneration and repentance.

51. Clothe yourselves in courage, faith, and strength to be able to face the struggle, yet I warn you: do not be intimidated when you speak with your brother because you see him well – dressed, or because He is called prince, lord, or minister.

52. Take from the example of Paul and Peter who raised their voices before those the world called lords. They were great in spirit, and yet did not make a show of being lords before any, but acted like servants. Follow their examples, and give testimony of My truth with the love of your works.

53. I warn you too, that He who takes up My word like a sword with which to wound his brother, or like a scepter with which to humiliate him, cannot call himself My disciple. Nor can He whose passions are excited upon speaking of this Doctrine and who loses his tranquility, for He will not plant the seed of faith.

54. A prepared disciple is one who upon seeing his faith, his most sacred beliefs, attacked, knows how to remain serene, for He shall stand like a beacon in the storm. (92, 9 – 10)

55. When you try to urge a sinner toward the good, do not do so threatening him with My justice, with the elements, or with pain if He does not reform, for you will infuse him with an aversion to My Doctrine. Show him the true God, who is love, charity, and forgiveness. (243, 36)

56. You will not be offended by the mockery of your brothers if you keep in mind that they mock because their ignorance does not allow them to see the truth. You will be compensated in those who upon coming to examine you, and leave astonished by the internal peace that illuminates each of My true disciples.

57. You, in turn, must never mock those who in their religious fanaticism, are idolaters, for although they seek Me in material forms, they worship Me in them.

58. Do not point out their errors to your brothers to try to have them corrected by doing so, you would more likely excite their anger and fanaticism in this way. It is enough for you to practice My doctrine with the love it demands to bring to light the errors of your brothers.

59. You must use much patience, a great deal of charity, and true love if you wish humanity to recognize soon the essence of My word and to offer it true worship, and to come to recognize in each human creature a spiritual and material brother in God (312, 20 – 22)

60. I have come to prove to you that you can remove the blindfold from the ignorant or obsessed without harming, offending, or wounding them, and so I wish you to do it as well. I have proven in yourselves, that love, forgiveness, patience, and indulgence are stronger than hardness, condemnation, and violence. (172, 63)

61. I am once again setting the pattern for you to follow Me. When you arise seeking humanity to convey to them the good news, do not beg them to listen to you. Carry out your mission with dignity, and those who believe you will be the ones whom I have chosen to make them My disciples. (10, 50)

The Correct Way to spread the Word

62. I have not delivered My word to you to have you preach it in the streets and parks. It is true that Jesus did so, but He knew how to answer any question and put to the test those who tried to test him.

63. You are small and weak, therefore you should not challenge the wrath of your brothers. Do not try to attract attention. Believe that you have nothing in particular. Neither try to show humanity that everyone is wrong and only you know the truth, for in that way you will gain nothing good from your sowing.

64. If you want to evolve spiritually and morally, do not judge the defects of your brothers. In order not to fall into the same error, correct your imperfections. Pray humbly before your Master so that you might inspire yourselves in his humility, and remember his advice that you never publicize your good works, that your left hand never become aware of what the right might have done.

65. I also say unto you, it is not necessary that you go out in search of multitudes to tell them about My doctrine, for My charity will place in your path those who are in need of your help.

66. But if there are moments while fulfilling My law in which you might feel the need to do a charitable act, and you have no one in need around you, do not on that account despair nor doubt My word. That will be the precise moment in which you should pray for your absent brothers, those who will receive My Charity if you truly have faith.

67. Do not strive to know more than your brothers. Know that all of you acquire knowledge according to your evolution. If I were to grant you My light without you have achieved merits, you would glorify yourselves and become lost in your vanity and your knowledge would be false.

68. I want you humble, but in order to be humble before Me, you should also manifest humility before your fellow men.

69. Disciples, love and knowledge are never separated. One is part of the other. How can there be those who presume to separate these two virtues? Both are keys which open the doors of the sanctuary which will allow you to fully understand My doctrine.

70. I have asked you, do you want to have many friends? Then use kindness, tenderness, tolerance, and compassion, for only with the help of these virtues, which are direct expressions of love, will your spirit be able to shine on the path of your fellow men. For the spirit carries love in its most intimate essence since the Spirit is a Divine spark, and God is love. (30, 29 – 36)

71. I speak to those who must fulfill the missions of apostles and prophets in other lands so that they do not boast of the mission entrusted to them. They shall not provoke scandal by combating either religions or beliefs.

72. Others there shall be who promote scandal against you, not knowing that by doing so they are helping to propagate the doctrine, awakening in many a curiosity that shall later be converted to faith. (135, 28)

73. My Divine message, upon being deposited in you, must be converted to a brotherly one, and yet, to impress and move the materialistic hearts of humanity this must be sheathed in the truth I have revealed to you. If you have hidden anything, if you have silenced anything, you will not give true testimony to what My revelation in the Third Era, and so you will not be believed. (172, 62)

74. Very great is the moral and spiritual backwardness in which I find humanity. How great is the responsibility of those who have received the grace and light of My word in this time!

75. Disciples: Become teachers, put away from your heart the fear of men, dispose of the indifference and laziness; recognize that you are in truth the bearers of a celestial message. It will be you who give the explanation of all that happens in these times, and you who will have to struggle to teach the principles of My Doctrine that humanity has forgotten.

76. Do not repeat My word to your brothers just as I spoke it to you; prepare yourselves so that you can explain it to them. Do not seek words to try to awe them with your flowery eloquence; speak with simplicity, for this best expresses the truth of the spirit. (189, 11 – 13)

77. Be tireless, new disciples, in speaking this truth. The clumsy tongue that dares not to speak My word shall be untied at the moment of your decision. One single word said in My name can save a sinner, seal an abyss, or stop those obstinate in evil in their path. Do you not understand the power of My Word? Do you not know the strength of your authority?

78. Speak with examples, and fulfill that part of My Work that I have entrusted to you, and I will do the rest. (269, 6)

79. If you see others of your brothers who go forth teaching the name and the word of Christ, do not look down on them, for it is written that My New Coming will be verified when the word that I brought you in the Second Era has been spread all over the earth.

80. And I tell you that there are yet places in the world that have not received that message. How may this essentially spiritual Doctrine reach those peoples without their having received the Divine seed of love the Redeemer gave you with his words and his blood? (288, 44)

81. When you come to comprehend and feel the truth you will see how easy it is for the spirit to follow the steps of His Master, even during the most difficult trials. Do whatever corresponds to your part, for I will not ask for more than what you are capable of doing; then you will have left the path ready for the new generations.

82. I commend to you the children, and charge you with leading them on the path of right. Gather them, and speak to them of Me with love and tenderness.

83. Seek the disinherited, those who live lost in misery and vices. I give essence to your words so they may be the path to salvation when they pour from your lips

84. Open before the innocent the ‘Book of True Life”, in order for their spirit to awaken and be great when penetrating the revelations of the Holy Spirit; be like the Master and you will be heard. (64, 70)

85. I want those who have found the path to mark it out and make it easier for their brothers, and not to sow it with stumbling blocks as many have done, impeding those who wish, from coming to Me. (299, 34)

86. To you, o spiritualists, I entrust the task of tearing down that barrier that humanity has built up between themselves and God, a barrier of false faith, of apparent belief in the eternal, of materialism, and of superficial worship.

87. To you, oh people, I give it to topple from its pedestal the golden calf those men, although they believe themselves far from idolatry and paganism, have not ceased to adore. (285, 54 – 55)

88. Erase from men’s minds the erroneous impression that the spiritual doctrines were formed based on ignorance, trickery, and fraud. Present My Doctrine in all its purity and majesty so that it may erase ignorance, fanaticism, and the hardness that does not permit humanity to think of their spiritual selves, which they have deprived of all freedom of action. (287, 42)

89. You who have received this revelation are the ones indicated to announce to humanity My new manifestation through human understanding. Who would you wish to testify if you do not?

90. If you wait for the princes or ministers of religions to take this good news to humanity you are in error, for I tell you truly that although they see Me, they will not open their mouths to say to humanity: There is Christ, go to him! (92, 13)

91. Do not sleep, waiting for those times I have spoken of to arrive before you rise up and say to humanity: This that you see is what was written.

92. No people, it is indispensable that you proclaim it ahead of time, that you prophesy it; that you prepare the path for the arrival of all that I have foretold and promised. That is when you will have fulfilled your mission as forerunners of the spirituality on the earth.

93. And so, when prodigies begin to come to light in the world and the Spirit of the Lord speaks to you through events never seen before, and when the spirits of humanity begin to manifest unforeseen gifts and powers, you will see a shift in all the beliefs, theories, norms, institutions, and sciences; it is then that humanity will admit that those who from their humble stations predicated a Doctrine strange in appearance, were right, because their words were confirmed by events.

94. Then you will see the peoples of the earth interested in spiritual teachings, the theologians comparing the teachings of Christ with the new revelations, and you will see many who were always indifferent to the spiritual, vividly interested in the study of revelations of this and past times. (216, 16 – 17)

The Mission of Comforting and Healing those who suffer

95. I have given great gifts to My chosen ones; one of these is the power of healing, the balsam, so that with that gift you may fulfill a mission that is one of the most beautiful missions among humanity, since your planet is a vale of tears where there is always pain to be found.

96. By means of this gift you have a vast field in which to sow consolation according to My will; and I have deposited that balsam in your being among the tenderest of your heartstrings. You have enjoyed it, before its prodigies you have bowed, your hearts have softened when faced with the suffering of men, and you have walked always on the path of charity.

97. Continue giving that balsam that is not found in your hands, for it overflows in a look filled with compassion, consolation, and understanding; it follows through good thoughts and becomes healthy advice, in words of light.

98. The gift of healing has no limits; never forget that you are saturated with it. If pain makes you a victim, it is because you are subjected to a testing; do not forget My teachings if you cannot remove the pain with that balsam, forget instead your own sufferings and put your thoughts in others, those for whom the sorrow is greater. That is when you will see prodigies in yourself and in your brothers. (311, 18 – 19)

99. How you must be prepared to penetrate in men’s hearts to know their secrets, which are hidden there, and what they need.

100. I have come to teach you to give sustenance to the spirits, to heal them and give them light, and to show them the road to their evolution.

101. He who hears this word and holds it in his heart shall become a guide, a doctor, and a counselor. In his words will be a vein of light and consolation for his brothers in need of light. (294, 3 – 4)

102. I give you a drop of the balsam; so that when you are persecuted you may perform prodigies of healing among humanity, for in the great epidemics, when illnesses strange and unknown to science arise, the powers of My disciples will be manifested.

103. I entrust to you a key with which you may open the most rusted of locks: the most stubborn hearts, and with which you may open even the gates of the prisons to give freedom to the innocent and save the guilty.

104. Walk always with peace and confidence in Me, for wherever you go My angels protect you. They will join in your fulfillment and accompany you to the homes and hospitals, as well as the prisons and the camps of discord and war, wherever you go to plant My seed. (260, 37 – 38)

105. Humanity will come, and among them Thomas, represented by the science and materialism, with their eyes ready to scrutinize, and not only their eyes, but with their fingers, to touch, to feel, and only in this way will they be able to believe in My existence and the spiritual events that will occur to one after another among humanity, and to which men will bear witness so that the Thomas of the Third Era can be overcome in his doubt and materialism by My love. (319, 38)

106. I will give you the command to rise and go to work, for it will be a time of so great and clear signals, that you will hear the voice of the Spiritual World as well as that of this one, marking by events that the hour of your struggle has arrived. I will speak to you, Spirit to spirit, and guide you on the path.

107. Yet, before you go to humanity as teachers, you will come as doctors, and when you have quieted their pains, they will be able to drink from the well of pure water of My word. Seek first the wounds, the sores, and the sicknesses, and cure their ills so that you then may reach their spirits.

108. Go to your brothers like Jesus in the Second Era, bringing before My word the healing balsam, and what is the balsam? Oh, disciples, is it the water of fountains blessed and made medicine for the sick? No, people. The balsam of which I speak is in your hearts. I deposited it there as a precious essence, and only love can open it to rush out like a torrent.

109. When you wish to pour it out over some sick person, it will not be your hands that anoint them, but the spirit inundated with love, charity, and consolation. And there, where you direct your thoughts, the prodigy will be worked.

110. You will be able to work in many ways upon the beings and elements of Nature to bring consolation to all. I tell you also, do not fear illnesses, and be patient and merciful with all.

111. With regard to the possessed, and those confused in their human minds you may also cure, for you have that faculty as well, and must put it at the service of those beings that have fallen into desperation and oblivion. Free them, and manifest this power before the incredulous. It is one of the great missions of this people: carry light where there is darkness, break the chains of slavery and injustice and prepare this world to behold the Lord and see themselves, their inner selves, with full knowledge of the truth. (339, 39 – 41)

The Moment for Beginning the Worldwide Mission

112. If for the moment the world is so blind that it cannot see the light of truth nor hear My call in the depths of their beings, pray and gain spiritual ground, for in these moments you will not be heard, for all peoples are consecrated to preparing themselves to destroy and to defend themselves.

113. Men must blind themselves yet more until the desperation, the hatred, the terror, and the pain reach their limits.

114. Nor will that be the right moment to give them My message, for you will be like a voice crying in the wilderness, unlistened to by any. (323, 27 – 29)

115. After the entire earth has been greatly tested and shaken, and every nation, institution, and household fully judged to its roots and humanity has cleansed every stain, you will go prepared in My name to take My doctrine to your brethren. (42, 54)

116. When the time comes, beloved people, you will arise and share My holy word with your brothers. You will scatter throughout the world like good disciples, and this new gospel which I have brought you will spread. The light from the Sixth Seal will spiritually illuminate humanity in this period, and with it Mysteries will be clarified.

117. My doctrine will become established in different nations and all those things not yet discovered by men will be revealed through the light from the Seven Seals. Then you will speak to humanity about these teachings which you received, and will tell it how to fulfill My law. (49, 43)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 60… OEuvrer en accord avec l’Esprit du Christ – Révélations de Jésus-Christ

Qualités et habilités nécessaires pour les nouveaux Apôtres
Cela dit le Seigneur…

1. Qu’il vous paraît difficile de vous frayer un passage en accomplissant  votre mission en ce temps! Mais  laissez-Moi vous dire que ce n’est pas  difficile, parce que l’humanité est  prête à recevoir mon message.

2. De tous temps, les faibles ont eu  peur de la lutte, tandis que les forts ont  démontré que la foi en ma Loi peut  vaincre absolument tout. Votre destin,  Israël, a consisté à toujours  communiquer au monde les nouveaux  messages et les révélations, c’est pour  cela que vous doutez parfois d’être  crus.

3. Mais, n’ayez crainte, portez la  semence que je vous ai confiée et  semez-la, et vous verrez déjà combien  de terres, que vous croyiez stériles, se  révèleront fertiles par le fait d’être  fécondées par la vérité de ma  Doctrine.

4. Ne cessez pas d’accomplir votre  mission parce que vous vous sentez  indignes; certes, je vous dis que celui  qui profane la Loi en connaissance de  cause commet autant de mal que celui  qui est chargé d’une mission et qui  cesse de l’accomplir.

5. N’oubliez pas que le Père viendra, à  la fin, pour vous demander ce que  vous avez fait de mal, de même que ce  que vous n’avez pas fait; sachez que  l’une comme l’autre faute feront  souffrir votre esprit.

6. Diffusez ma Doctrine, parlez de ma  parole aux hommes, convainquez-les  grâce à vos oeuvres d’amour, invitez- les à M’écouter et, lorsqu’ils  arriveront parmi les foules et que la  lumière de la foi s’allumera dans leur  coeur, je les appellerai les enfants du  nouveau peuple d’Israël. (66, 14-17)

7. Ceux qui, de la fange, de la scorie  ou de l’égoïsme, se lèvent pour une  vie de services et de charité envers  leurs frères, je les montrerai comme  un exemple de ce que ma Doctrine  contient de lumière et de grâce pour  régénérer les pécheurs. Cet exemple  se répandra à tous les coeurs.

8. Qui ne souhaite participer avec  ceux qui témoignent de Moi? Mais, en  vérité je vous le dis, si vos actes ne  jaillissent pas empreints de vérité de  votre coeur, ils ne produiront pas de  fruits chez vos frères et, souvent, vous  entendrez que l’on vous appellera  hypocrites et faux prédicateurs. Et  cela, pour vous, je ne le veux pas.

9. Il vous faut savoir qu’en ces temps,  il est très difficile de tromper  l’humanité; son esprit est éveillé et,  bien que perdu dans le matérialisme  de son existence, il est sensible à toute  manifestation spirituelle. Si vous ne  pouvez tromper vos frères, croyez- vous pouvoir tromper votre Père?

10. Laissez l’amour du Maître loger  dans votre être afin que vous  parveniez à pardonner à vos ennemis,  comme Lui vous pardonne; c’est alors  que votre coeur sera, parmi l’humanité,  comme une ancre de salut. (65, 44-46)

11. Ne craignez pas les hommes,  parce qu’en vérité je vous le dis, je  parlerai par l’entremise de vos  bouches, j’attesterai ma parole grâce à  vous et son écho aboutira aux confins  de la Terre, aux grands, aux petits, aux  mandataires, aux scientifiques et aux  théologiens. (7, 37)

12. Je vous répète que vous ne devez  pas avoir peur de la lutte. Dites à vos  frères, en toute simplicité, que le  Seigneur est venu parmi vous.

13. Dites-leur que Jésus fut Celui qui  mourut sur la croix, le corps dans  lequel se cacha le Christ, le temple  vivant où vécut le Verbe de Dieu.  Mais dites-leur aussi que le Christ,  l’amour divin, vit et vient vers ses  enfants sous forme d’Esprit, pour leur  montrer le chemin qui les conduira à  son Royaume spirituel. (88, 62-63)

14. Ne craignez pas les jugements ni  les moqueries des sectes et des  religions; elles sont celles qui, ayant  dans leurs mains les livres des  prophéties, n’ont pas su les interpréter,  et pour cela n’ont pas su m’attendre.  En revanche, vous qui ne connaissiez  pas les prophéties qui traitent de mon  retour en tant que Saint-Esprit, vous  M’attendiez. Le Troisième Temps est  déjà arrivé et l’humanité n’a pas su  interpréter l’évangile. (33, 26)

15. De quelle manière réussirez-vous  à inviter l’humanité à atteindre la  spiritualité, en une époque de tant de  matérialité et de confusion?

16. Pensez que votre travail est  difficile, et que pour pouvoir le mener  à bien, il vous faut être forts et  patients dans la lutte.

17. Vous devez beaucoup travailler  pour corriger l’interprétation erronée  qui a été donnée à ma Loi, ainsi que la  façon imparfaite de me rendre votre  culte.

18. Cependant, vous devez considérer  que vous ne pourrez modifier, en un  instant, ses concepts et ses pratiques,  mais que pour y parvenir, vous devez  vous armer de patience et de bonne  volonté, et donner l’exemple d’amour  dans tout vos actes. (226, 60)

19. Seuls ceux au coeur propre devront  aller par les contrées et les nations  pour y diffuser mon message, parce  qu’ils seront les seuls dignes de rendre  témoignage de la vérité de cette  OEuvre.

20. Quand ces envoyés partiront pour  les terres qui les attendent, tout  fanatisme religieux se sera déjà effacé  de leur coeur, il n’y aura plus le  moindre désir de flatteries ou  d’adulations, et leur main n’osera se  tacher du paiement du monde pour la  charité qu’ils feront.

21. Eux ne vendront pas de miracles,  ni n’afficheront un prix à l’amour de  l’un pour l’autre. Ils seront serviteurs,  mais pas seigneurs.

22. Le temps viendra où vous  comprendrez la grandeur de la  véritable humilité et, alors, vous  verrez que celui qui a su être serviteur,  en réalité a été libre, dans sa mission,  de faire le bien et de semer la charité  et que, dans sa vie, l’ont accompagné  la foi, la confiance et la paix. (278, 11- 12)

23. Je vous dis que vous saurez  ressentir le moment où votre esprit  sera prêt pour enseigner ma Doctrine à  vos frères, parce que ce sera le  moment où vous vous serez retrouvés  vous-mêmes, alors vous écouterez  clairement la voix de la conscience;  tant que ceci ne sera pas en vous, vous  ne pourrez pas me sentir vraiment.  (169, 36)

24. Ecoutez attentivement cette  parole, afin qu’ensuite vous  l’analysiez et la semiez dans le coeur  de vos frères; ne vous limitez pas à  l’entendre; parlez, donnez un exemple  et enseignez avec vos propres oeuvres.  Soyez intuitifs afin de connaître  l’instant propice pour parler et pour  savoir le moment opportun pour que  vos faits témoignent de ma Doctrine.

25. Je vous donne un seul langage  pour diffuser ma Parole, et ce langage  est l’amour spirituel qui sera compris  de tous les hommes.

26. Un langage doux à l’ouïe et au  coeur de l’Humanité qui fera  s’effondrer, pierre par pierre, la tour  de Babel qu’elle a édifiée dans son  coeur; c’est alors que ma justice  s’arrêtera, parce que tous s’entendront  comme des frères. (238, 27-28)

27. Je ne vous enverrai diffuser mon  message de par le monde que lorsque  vous vous serez transformé. Cêest  seulement quand la spiritualité sera  vraie parmi les disciples, quêils  sauront donner de la même forme  qu’ils reçurent de Moi. (336, 38)

28. Observez que mon enseignement  ne se limite pas à vos concepts et à  votre faculté de compréhension. Ma  sagesse divine ne connaît pas de fin.  Personne ne peut affirmer avoir eu ou  conçu une quelconque de mes  révélations avant que je la lui révèle.

29. Tandis que les scientifiques  tentent de tout expliquer au travers de  leurs connaissances matérielles, Moi,  je révèle, aux humbles, la vie  spirituelle, la vie essentielle, qui  renferme le pourquoi, la raison et  l’explication de tout ce qui existe.

30. De la connaissance que vous  développerez surgira le concept que  les hommes se forgeront de mon  OEuvre. Beaucoup, par manque de  compréhension, jugeront ma Doctrine  sur votre humilité, comme Jésus, le  Christ, le fut aussi, au Second Temps,  en raison de son apparence humble et  de ses vêtements pauvres, et parce que  ces douze-là, qui le suivaient, faisaient  preuve de la même humilité  vestimentaire. En vérité je vous le dis,  ils n’étaient pas couverts de guenilles,  mais avaient seulement renoncé aux  vanités matérielles parce que, au  travers de mon enseignement, ils  avaient compris quelles étaient les  vraies valeurs de l’esprit.

31. Disciples, je vous dis : Quand les  hommes se mettront à étudier mon  OEuvre et qu’ils vous rechercheront et  vous interrogeront, n’allez pas tomber  dans la tentation de vous croire  supérieurs en raison de la  connaissance que, de Moi, vous avez  reçue. Plus vous vous montrerez  humbles, plus ils vous considèreront  nobles et dignes de confiance.

32. C’est ainsi que, d’homme en  homme, pénètrera la lumière qui  dissipera le fanatisme et libèrera  l’esprit. Et ceux qui s’appelèrent  chrétiens, sans l’être, connaîtront et  interprèteront les véritables leçons du  Christ grâce à cette lumière, parce  qu’elle leur offrira un concept élevé  de la vie spirituelle, de celle-là même  dont Jésus parla dans ses  enseignements. (226, 17-21)

33. Vous nêauriez pas pu rencontrer  l’humanité avec une préparation  fausse ou apparente, parce que son  esprit a évolué et que le bandeau, qui  lui recouvrait les yeux, est tombé  depuis bien longtemps.

34. Apportez-lui la spiritualité, offrez- lui la paix et façonnez, autour de vous,  un environnement de santé et de  fraternité, et vous verrez comme les  hommes vous écouteront et  accepteront vos paroles, par lesquelles  s’exprimeront mon inspiration et mon  essence.

35. Si vous allez prêcher  l’enseignement de la paix, soyez vous- mêmes pacifiques; si vous parlez  d’amour, ressentez-le vraiment avant  de l’exprimer avec des mots; et si vos  frères vous offrent aussi leurs fruits,  ne les refusez pas; étudiez tout ce que  vous connaissez et prenez ce qu’il y a  de licite et de juste dans leurs  doctrines.

36. Vous allez trouver ceux qui,  fanatisés dans leur culte, ont réduit  leur entendement en matérialisant leur  pratiques, ceux-là vous les aiderez  patiemment à amplifier leurs  connaissances; vous leur montrerez  les horizons que leur esprit peut  atteindre, s’ils savent pénétrer mon  enseignement.

37. Vous leur parlerez de mon Esprit  universel, de l’immortalité de l’esprit,  de sa constante évolution. Vous leur  enseignerez la véritable prière, la  communication d’esprit à Esprit et les  libèrerez de préjugés et d’erreurs.  Voila c’est l’oeuvre que je vous confie,  une oeuvre d’amour et de patience.  (277, 6-7)

38. Guérissez tous les maux, tant ceux  du corps que ceux de l’esprit, parce  que vous avez la mission de consoler,  de fortifier et de guérir vos  semblables. Néanmoins, je vous  demande : Quelle santé pourriez-vous  transmettre aux nécessiteux, si vous- mêmes étiez malades? Quelle paix  pourrait-elle émaner de votre esprit  s’il était troublé par des  préoccupations, des souffrances, des  remords ou de basses passions?

39. Vous ne pourrez offrir à vos frères  que ce que vous thésaurisez dans votre  coeur! (298, 1-2)

40. Je vous apporte un enseignement  clair et simple pour que vous  appreniez à vivre parmi les pécheurs  sans vous contaminer, à passer entre  les épines sans vous blesser, à voir des  horreurs et des ignominies sans vous  scandaliser, à habiter un monde de  misères sans essayer de le fuir, mais  en désirant demeurer en son sein, pour  accomplir tout le bien possible à  l’égard de ceux qui en ont besoin, en  semant la graine du bien sur tous les  chemins.

41. Puisque cet Eden fut converti en  enfer par le péché des hommes, il est  indispensable qu’ils lavent leurs  taches en rendant sa pureté originelle  à leur vie. (307, 26-27)

42. Je n’enverrai pas, en tant  qu’émissaires, ceux qui sont morts à la  vie de la grâce, parce qu’ils n’auront  rien à offrir, je ne confierai pas cette  mission à ceux qui n’auront pas lavé  leur coeur de tout égoïsme.

43. L’émissaire de ma parole devra  être mon disciple, qui par sa simple  présence fera sentir ma paix dans les  coeurs. Il devra avoir la vertu de savoir  consoler ses frères, même dans les  moments les plus pénibles, et dans sa  parole il y aura toujours une lumière  pour dissiper toutes ténèbres de  l’esprit ou de l’entendement. (323, 60- 61)

Humilité et simplicité pour faire connaître la Bonne Nouvelle

44. Mes nouveaux disciples  disposeront de nombreux moyens  pour la propagation de cette semence  bénie; mais n’oubliez jamais  l’humilité et la simplicité parce que  c’est ainsi que je suis venu à vous et  c’est de cette même manière que vous  vous rapprocherez des coeurs, des  foyers et des peuples. Si vous arrivez  de la sorte, vous serez reconnus  comme émissaires d’un message  spirituel et votre lutte donnera des  fruits de vraie spiritualité, de  régénération et de fraternité. (82, 66)

45. Si vous souhaitez savoir ce que  vous devez faire parmi l’humanité, il  suffit de contempler ce que Moi j’ai  réalisé avec vous, depuis le jour où,  pour la première fois, vous avez  entendu ma parole.

46. Je vous pardonnai, je vous reçus  avec charité et amour infini, je vous  fis vous reposer de la pénible étape, je  ne m’arrêtai pas pour juger votre  condition, votre cadre ou votre classe,  je nettoyai la lèpre de votre péché et  guéris vos maux.

47. Je fus compréhensif, indulgent et  bienveillant en jugeant vos défauts, je  vous réintégrai à la vraie vie en vous  offrant une Doctrine d’amour qui vous  instruise pour vous sauver et ainsi que  vous fassiez de même envers vos  semblables.

48. C’est là, dans lêexemple de mes  oeuvres manifestées pour chacun de  vous, que vous trouverez le meilleur  des exemples pour le mettre en  pratique auprès des nécessiteux de  corps et d’esprit, lesquels arriveront  aussi en caravanes jusqu’à vous.

49. En parlant à ce peuple, je  m’adresse à l’humanité; il vous  incombe de vous approcher demain du  coeur des hommes et de leur  transmettre fraternellement ma Parole,  qui consommera l’acte de rédemption.  (258, 21-24)

50. Vous devez être humbles, il ne  doit pas vous importer qu’ils vous  offensent; vous serez manses; ils vous  feront subir humiliations et  souffrances; mais votre parole, qui  sera mon message, ils ne pourront pas  le refouler de leur esprit. C’est  pourquoi je vous dis que si certains  vont demeurer insensibles et sourds à  votre appel, d’autres en revanche se  réveilleront de leur long sommeil et se  lèveront pour marcher et orienter leur  vie sur la voie de la régénération et du  repentir.

51. Revêtissez-vous de courage, de foi  et de force pour que vous puissiez  affronter la lutte, mais, je vous  préviens : Ne soyez pas intimidés pas  quand vous parlerez à votre frère  parce que vous le verrez bien habillé  ou parce que les hommes l’appelleront  prince, seigneur ou ministre.

52. Prenez en considération l’exemple  de Paul et de Pierre qui élevèrent leur  voix face à ceux que le monde  appelait des seigneurs. Ils étaient  grands en esprit et, cependant, ils ne  firent, devant personne, ostentation  d’être des seigneurs mais, au contraire  se manifestèrent comme des  serviteurs. Suivez leur exemple et  témoignez de ma vérité par l’amour de  vos oeuvres. (131, 60-62)

53. Je vous avertis aussi que ne pourra  se prétendre mon disciple, celui qui  utilisera ma Parole comme une épée  pour blesser son frère, ou comme un  sceptre pour l’humilier. Il en sera de même pour celui qui s’exaltera en  parlant de cette Doctrine et qui perdra  la tranquillité, parce qu’il n’élèvera  aucune semence de foi.

54. Le disciple préparé sera celui qui,  se voyant attaqué dans sa foi, dans le  plus sacré de ses croyances, saura  rester serein, parce qu’il sera comme  un phare au milieu d’une tempête. (92,  9-10)

55. Quand vous essayerez d’exhorter  un pécheur à faire le bien, ne le faites  pas en le menaçant de ma justice, des  éléments ou de la douleur dans le cas  où il ne se régénèrerait pas, parce que  vous lui inspireriez une aversion pour  ma Doctrine. Montrez le vrai Dieu qui  est tout amour, charité et pardon. (243,  36)

56. Vous ne vous sentirez pas offensés  face à la raillerie de vos frères si vous  considérez que celui qui agit de la  sorte le fait parce que son ignorance  ne lui permet pas de contempler la  vérité. Vous obtiendrez la  compensation en ceux qui, s’infiltrant  parmi vous pour vous analyser en  profondeur, resteront stupéfaits de la  paix intérieure qui illuminera chacun  de mes véritables disciples.

57. Vous, en revanche, vous ne vous  moquerez jamais de ceux qui, au  milieu de leur fanatisme religieux,  sont idolâtres, parce qu’en plus de me  chercher sous des formes matérielles,  ils m’adorent en elles.

58. Vous n’aurez pas besoin de  signaler leurs erreurs à vos frères, en  recherchant, de la sorte, qu’elles  soient corrigées, parce qu’ainsi vous  ne réussiriez qu’à provoquer leur  colère et à exalter leur fanatisme. Il  vous suffira de mettre ma Doctrine en  pratique avec la spiritualité qu’elle  exige, pour faire sortir, à la lumière de  la vérité, les erreurs de vos frères.

59. Vous devrez faire preuve de  beaucoup de patience, d’une grande  charité et de véritable amour, si vous  souhaitez que l’humanité en arrive  rapidement à reconnaître l’essence de  ma Parole et à lui rendre un vrai culte,  ainsi qu’à reconnaître, en chaque  créature humaine, un frère, spirituel et  matériel, en Dieu. (312, 20-22)

60. Je suis venu pour vous prouver  que vous pouvez ôter le bandeau  d’obscurité à l’ignorant ou à  l’aveugle, sans lui faire de mal, sans  l’offenser ou le blesser; c’est ainsi que  je veux que vous agissiez aussi. Je  vous ai prouvé, en vous-mêmes, que  l’amour, le pardon, la patience et  l’indulgence ont davantage de force  que la dureté, les anathèmes ou la  violence. (172, 63)

61. Une fois de plus, je trace  l’empreinte pour que vous me suiviez.  Quand vous vous lèverez à la  recherche de l’humanité, pour lui  apporter la Bonne Nouvelle, ne  suppliez pas les hommes pour qu’ils  vous suivent. Chargez-vous  dignement de votre mission, et ceux  qui vous croiront seront ceux que j’ai  choisis pour en faire mes disciples.  (10, 50)

La meilleure manière de divulguer la Parole

62. Je ne vous ai pas confié ma parole  pour que vous la claironniez dans les  rues et sur les places; même si Jésus le  fit, mais Lui savait répondre à  n’importe quelle question et savait  comment mettre en difficulté ceux qui  tentaient de le mettre à l’épreuve.

63. Vous qui êtes encore petits et  faibles, vous ne devez pas défier la  colère de vos frères. N’essayez pas  d’attirer l’attention, pensez que vous  n’avez rien de particulier; ne  prétendez pas non plus démontrer à  l’humanité que tous sont dans l’erreur  et que vous êtes les seuls qui  connaissiez la vérité, parce que, de  cette manière, vous ne récolterez rien  de bon dans vos semailles.

64. Si vous souhaitez évoluer  spirituellement et moralement, ne  jugez pas les défauts de vos frères  pour éviter de commettre la même  erreur, corrigez vos imperfections  priez humblement devant votre Maître  pour vous inspirer dans sa mansuétude  et rappelez-vous son conseil de ne  jamais rendre publiques vos bonnes  actions, que votre main gauche ne  sache jamais ce qu’ait pu faire la  droite.

65. Je vous dis aussi qu’il ne faut pas  sortir pour chercher les foules pour  leur parler de ma Doctrine, parce que  ma charité mettra sur votre chemin  ceux qui cherchent votre aide.

66. Néanmoins, si, en certains  moments observant ma Loi, vous  éprouvez le besoin d’accomplir une  oeuvre de charité et que vous n’aviez  près de vous aucun nécessiteux, ne  perdez pas l’espoir pour autant et ne  doutez pas de ma parole, ce sera, là,  l’heure précise à laquelle vous devrez  prier pour vos frères absents, ceux qui  recevront ma charité si, véritablement,  vous avez la foi.

67. N’ambitionnez pas de savoir  davantage que vos frères, sachez que  tous acquièrent la connaissance en  fonction de leur évolution. Si je vous  concédais ma lumière sans que vous  vous soyez forgés de mérites, vous  vous enorgueilliriez et vous perdriez  dans votre vanité, et votre sagesse  serait fausse.

68. Je veux que vous soyez humbles,  mais pour l’être devant Moi, il vous  faut aussi le manifester devant vos  semblables.

69. Disciples, l’amour et la sagesse ne  sont jamais séparés, l’un fait partie de  l’autre. Comment certains peuvent-ils  prétendre séparer ces deux vertus?  Toutes deux sont la clé qui ouvre les  portes du sanctuaire qui vous  permettra d’atteindre la connaissance  complète de ma Doctrine.

70. Je vous ai demandé : Souhaitez- vous avoir beaucoup d’amis? Eh bien,  faites usage de la bonté, de la  tendresse, de la tolérance et de la  miséricorde, parce que ce n’est qu’à  l’aide de ces vertus que votre esprit  pourra briller sur le sentier de vos  semblables, étant donné que toutes  constituent des expressions directes de  l’amour, parce que l’esprit porte, en sa  plus intime essence, l’amour, puisqu’il  est étincelle divine et que Dieu est  amour. (30, 29-36)

71. Je m’adresse à ceux qui doivent  remplir leur mission d’apôtres et de  prophètes sur d’autres terres pour  qu’ils ne se vantent pas de la mission  que je leur ai confiée. Ceux-ci ne  provoqueront aucun scandale en  combattant des religions ou des  croyances.

72. Laissez aux autres le soin de  promouvoir le scandale contre vous, et  ainsi ils vous aideront à propager la  doctrine en suscitant la curiosité de  nombreux, qui se transformera ensuite  en foi. (135, 28)

73. Mon divin message, en le  déposant en vous, doit se transformer  en message fraternel, mais pour qu’il  impressionne et ébranle le coeur  matérialiste de cette humanité, il devra  être enveloppé dans la vérité que je  vous ai révélée. Si vous cachez ou  taisez quoi que ce soit, vous ne  rendrez pas un témoignage véritable  de ce qu’a été ma révélation en ce  Troisième Temps, et par conséquent  personne ne vous croira. (172, 62)

74. Immense est le retard moral et  spirituel dans lequel se trouve  l’humanité! Combien grande est la  responsabilité de ceux qui ont reçu la  grâce et la lumière de ma parole en ce  temps!

75. Disciples, convertissez-vous en  maîtres, écartez de votre coeur la  crainte face aux hommes, rejetez  l’indifférence et la paresse;  reconnaissez qu’en vérité, vous êtes  les porteurs d’un message céleste.  Vous êtes ceux qui fourniront  l’explication de tout ce qui se passe en  ces temps, ceux qui doivent lutter pour  enseigner les principes de ma Doctrine  que l’humanité a oubliés.

76. N’allez pas répéter ma parole à  vos frères de la même façon que je la  prononçai déjà, préparez-vous pour  que vous sachiez l’expliquer. Vous ne  rechercherez pas de mots, essayant de  surprendre par votre éloquence  fleurie; vous parlerez d’une manière  simple, qui est celle qui exprime le  mieux la vérité de l’esprit. (189, 11- 13)

77. Vous serez infatigables, mes  nouveaux disciples, en vous exprimant  avec cette vérité. Lèvres maladroites  qui ne prononcent pas ma parole par  crainte, vous allez vous délier au  moment de votre décision. Un seul  mot prononcé en Mon nom peut  sauver un pécheur, combler des  abîmes, arrêter les entêtés sur le  chemin du mal. Avez-vous, par  hasard, une idée du pouvoir qu’a ma  parole? Connaissez-vous la force de  votre puissance?

78. Exprimez-vous avec des exemples  et accomplissez cette partie de mon  OEuvre, que je vous ai confiée, quant  au reste, je m’en occuperai Moi- même. (269, 6)

79. Si vous voyez que d’autres de vos  frères enseignent le nom et la parole  du Christ, ne les dépréciez pas, parce  qu’il était écrit que ma Nouvelle  Venue se vérifierait quand la parole,  que je vous apportai au cours de ce  Deuxième Temps, se serait étendue  sur toute la Terre.

80. Et je vous affirme qu’il existe  encore des endroits du monde qui  doivent recevoir ce message.  Comment cette Doctrine,  essentiellement spirituelle, pourrait- elle parvenir à ces peuples, sans avoir  reçu la divine semence d’amour que le  Rédempteur vous offrit dans sa parole  et dans son sang? (288, 44)

81. Quand vous parviendrez à  comprendre et à percevoir la vérité,  vous verrez combien il est facile, pour  l’esprit, de suivre les pas de son  Maître, même dans les épreuves les  plus pénibles. Faites ce que vous  pouvez, car Moi je ne vous en  demanderai pas plus; ainsi vous aurez  laissé le chemin préparé pour les  nouvelles générations.

82. Je vous recommande les enfants et  vous charge de les conduire par le  juste chemin. Réunissez-les, parlez- leur de Moi avec amour et avec  tendresse.

83. Recherchez les déshérités, ceux  qui vivent perdus entre misères et  vices. Je donne essence à vos paroles  pour qu’elles représentent un chemin  de salut lorsqu’elles jailliront de vos  lèvres.

84. Ouvrez, devant les innocents, le  «Livre de la Vie Véritable», afin que  leur esprit se réveille et qu’il soit  grand en pénétrant les révélations du  Saint-Esprit; ressemblez à votre  Maître et vous serez écoutés. (64, 70)

85. Je souhaite que ceux qui ont  trouvé le chemin, l’enseignent et le  rendent facile à leurs frères, que vous  ne le parsemiez pas d’embûches  comme beaucoup l’ont fait,  empêchant ceux qui me cherchent de  parvenir jusquêà Moi. (299, 34)

86. A vous, les spiritualistes, je vous  confie la tâche d’abattre cette barrière  que l’humanité éleva entre Dieu et  elle-même, une barrière de fausse foi,  de croyance apparente, de  matérialités, et de cultes superflus.

87. A vous, mon peuple, je vous  charge de renverser de son piédestal le  veau d’or que les hommes n’ont cessé  d’adorer, bien qu’ils se croient loin de  l’idolâtrie et du paganisme. (285, 54- 55)

88. Effacez, des hommes, l’impression  erronée qu’ils se sont formés à partir  de doctrines spirituelles, basée sur  l’ignorance, la supercherie et la  tromperie. Présentez ma Doctrine dans  toute sa pureté et toute sa majesté afin  qu’elle efface l’ignorance, le  fanatisme et la dureté qui ne  permettent pas, à l’humanité, de  penser en son moi spirituel, auquel ils  sont privé de toute liberté d’action.  (287, 42)

89. Vous autres, qui avez reçu ces  révélations, vous êtes tout indiqués  pour annoncer à l’humanité ma  nouvelle manifestation au travers de  l’entendement humain. Qui voulez- vous qui rende témoignage, sinon  vous-mêmes?

90. Si vous attendez que les princes ou  les ministres des religions portent à  l’humanité cette bonne nouvelle, vous  êtes dans l’erreur parce que, en vérité  je vous le dis, même s’ils me  regardaient, ils n’ouvriraient pas la  bouche pour dire à l’humanité : Voici  le Christ, allez à Lui! (92, 13)

91. N’allez pas vous endormir, en  attendant l’arrivée de ces temps dont  je vous ai parlé, pour dire à l’humanité : ce que vous voyez était déjà prédit.

92. Non, peuple, il est indispensable  que vous l’annonciez avec  anticipation, que vous le prophétisiez,  que vous prépariez le chemin pour  l’arrivée de tout ce que je vous ai  prédit et promis, et c’est alors que  vous aurez accompli votre mission de  précurseurs de la spiritualité sur la  Terre.

93. De cette manière, quand  commenceront à apparaître des  prodiges dans le monde, que l’Esprit  du Seigneur vous parlera au travers  d’événements jamais vus et que  l’esprit de l’humanité commencera à  manifester des dons et des pouvoirs  jamais pressentis, alors vous verrez  s’agiter toutes les croyances, les  théories, les normes, les institutions et  les sciences, et c’est alors que  l’humanité avouera que ceux qui, dès  leur humilité, prêchaient une Doctrine  en apparence étrange avaient raison,  parce qu’elle verra sêaccomplir ce que  leurs paroles avaient annoncé.

94. Vous verrez alors les peuples de la  Terre intéressés par l’enseignement  spirituel, les théologiens comparant les enseignements du Christ aux  nouvelles révélations, et vous en  verrez de nombreux, qui avaient  toujours été indifférents au spirituel,  s’intéresser vivement à l’étude des  révélations de ce temps et des temps  passés. (216, 16-17)

Consolation et guérison de malades

95. J’ai confié à mes élus de grands  dons ; l’un d’entre eux est le don de  guérir, le baume, afin que vous  puissiez, grâce à ce don, accomplir  l’une des plus nobles missions parmi  l’humanité, puisque votre planète est  une vallée de larmes où l’on rencontre  toujours la souffrance.

96. Par le biais de ce don, vous  disposez d’un vaste champ pour semer  la consolation selon Ma volonté. Ce  baume, je l’ai déposé en votre être,  dans les fibres les plus sensibles et  tendres de votre coeur, et c’est grâce à  lui que vous vous êtes réjouis devant  ses prodiges ; c’est grâce à lui que  votre coeur s’est attendri devant la  douleur des hommes et que vous avez  toujours marché sur le chemin de la  charité.

97. Continuez de délivrer ce baume,  qui n’est pas dans vos mains, parce  qu’il déborde de compassion, de  consolation, de compréhension ; il  passe au travers des bonnes pensées et  se transforme en conseils sains et en  paroles de lumière.

98. Le don de la guérison est illimité ;  n’oubliez pas que vous en êtes saturés  et si vous deveniez la proie de la  douleur, parce que vous êtes sujets à  l’épreuve, ou si vous ne pouviez  l’écarter à l’aide de ce baume, pensez  à mes leçons ; oubliez votre  souffrance et pensez aux autres, dont  la peine est plus grande, alors vous  verrez s’accomplir des prodiges en  vous-mêmes et en vos frères. (311,  18-19)

99. Combien devez-vous être préparés  pour pénétrer les coeurs et savoir ce  qu’ils renferment, ce qu’ils cachent et  ce dont ils ont besoin!

100. Je suis venu pour vous enseigner  à alimenter les esprits, à les guérir, à  les éclairer et à leur montrer le chemin  de leur évolution.

101. Celui qui écoute cette Parole et la  garde en son coeur réussira à se  convertir en guide, en docteur et en  conseiller; sa parole constituera une  source de paix et de consolation pour  ses frères nécessiteux de lumière.  (294, 3-4)

102. Je vous donne une goutte de  baume afin que, lorsque vous serez  persécutés, vous accomplissiez des  prodiges de guérison parmi  l’humanité, parce que dans les grandes  épidémies, quand surgiront des  maladies étranges et inconnues pour la  science, la puissance de mes disciples  se manifestera.

103. Je vous confie la clé avec  laquelle vous ouvrirez la plus rouillée  des serrures, autrement dit, le plus  réticent des coeurs, et vous ouvrirez  même les portes de la prison pour  rendre la liberté à l’innocent et sauver  le coupable.

104. Vous marcherez toujours en paix  et avec confiance en Moi, parce que  où que vous alliez, vous serez  protégés par mes anges. Ils s’uniront à  votre mission et vous accompagneront  dans les foyers, les hôpitaux, les  prisons, les champs de discorde et de  guerre, partout où vous vous rendrez  pour déposer ma semence. (260, 37- 38)

105. L’humanité viendra et, parmi  elle, Thomas, représenté par la science  et le matérialisme, avec ses yeux prêts  à analyser en profondeur, et non  seulement de cette manière mais elle  viendra pour palper avec les doigts de  sa main, pour toucher, et ce n’est  quêainsi qu’elle pourra croire en mon  existence et dans les événements  spirituels qui se succèderont les uns  aux autres parmi l’humanité, et à  propos desquels les hommes rendront  témoignage, afin que le Thomas du  Troisième Temps puisse être vaincu,  dans son doute et dans son  matérialisme, par mon amour. (319,  38)

106. Je vous donnerai l’ordre de vous  lever pour travailler, parce que ce sera  un temps de signes si grands et si  clairs, que vous entendrez la voix du  Monde Spirituel et la voix de ce  monde qui, par ses événements,  indiquera que l’heure de votre lutte est  arrivée. Moi je vous parlerai d’Esprit à  esprit et vous guiderai en chemin.

107. Mais je souhaite qu’avant que  vous arriviez au devant de l’humanité  en tant que maîtres, vous alliez  comme docteurs, et une fois que vous  aurez calmé sa douleur, elle pourra  boire de la source d’eaux pures de ma  parole. Recherchez auparavant la  blessure, la plaie ou la maladie, et  guérissez ses douleurs pour pouvoir  ensuite atteindre son esprit.

108. Allez vers vos frères comme le  fit Jésus au Second Temps, pour  apporter, avant ma parole, le baume.  Et quel est-il, ce baume, ô disciples?  Est-il par hasard, l’eau des sources,  bénie et transformée en médecine pour  les malades? Non, mon peuple! Ce  baume, dont je vous parle, se trouve  en votre coeur, je l’y ai déposé comme  essence précieuse et l’amour est le  seul à pouvoir l’ouvrir pour qu’il  coule comme un torrent.

109. Quand vous voudrez le répandre  sur un quelconque malade, ce ne  seront pas vos mains qui l’oindront,  mais l’esprit inondé d’amour, de  charité et de consolation, et le prodige  se réalisera là où vous dirigerez votre  pensée.

110. Que ce soit sur les êtres ou les  éléments de la Nature, vous pourrez  oeuvrer sous de multiples formes pour  apporter le soulagement à tous. Mais  je vous déclare aussi : Ne craignez pas  les maladies et soyez envers tous  patients et miséricordieux.

111. En ce qui concerne les possédés  et les perturbés dans leur pensée  humaine, vous pourrez aussi les  guérir, parce que vous possédez cette  faculté et devez la mettre au service de  ces êtres qui ont sombré dans le  désespoir et l’oubli. Libérez-les et  manifestez cette puissance face aux  incrédules. C’est une des grandes  missions de ce peuple : porter la  lumière là où il y a des ténèbres, briser  tout esclavage et toute injustice, et  préparer ce monde pour qu’il  contemple son Seigneur et pour qu’il se regarde en lui-même, en son for  intérieur, avec la pleine connaissance  de la vérité. (339, 39-41)

Le moment d’entreprendre la  mission au niveau mondial

112. Si, pour le moment, le monde est  aveugle au point qu’il ne peut  apercevoir la lumière de la vérité, ni  entendre mon appel en son for  intérieur, priez et gagnez du terrain  spirituellement, car en ces instants  vous ne seriez pas écoutés, parce que  tous les peuples sont occupés à se  préparer pour détruire et se défendre.

113. Toutefois, les hommes devront  encore s’éblouir davantage, quand le  désespoir, la haine, la terreur et la  douleur atteindront leurs limites.

114. Ce ne sera pas non plus le  moment propice pour livrer mon  message, parce que vous  ressembleriez à des crieurs publics au  milieu d’un désert, et personne ne  vous accorderait d’importance. (323,  27-29)

115. Après que la Terre aura été  touchée d’un pôle à l’autre, et que  chaque nation, chaque institution et  chaque foyer auront été jugés jusqu’à  leur racine, et que l’humanité aura  lavé toute tache, vous irez, préparés,  en mon nom, pour diffuser ma  Doctrine entre vos frères. (42, 54)

116. Le moment venu, vous vous  lèverez, peuple bien aimé, et ferez  ressentir ma sainte Parole auprès de  vos frères, et vous vous disperserez de  par le monde, comme de bons  disciples, et ce nouvel Evangile, que  je vous laisse, se répandra. Cette  lumière issue du Sixième Sceau  illuminera l’humanité de ce temps, et  avec elle s’éclairciront les mystères.

117. Ma Doctrine se consolidera dans  différentes nations et tout ce que les  hommes n’ont pas découvert, ils le  verront grâce à la lumière que  diffuseront les Sept Sceaux. Et vous  parlerez de ces enseignements que  vous reçûtes, enseignant l’humanité  dans l’accomplissement de mes  préceptes. (49, 43)

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flagge es  Capítulo 60… Obrar acorde con el Espíritu de Cristo

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 60… Obrar acorde con el Espíritu de Cristo
Revelaciones de Jesucristo

Cualidades y habilidades necesarias para los nuevos Apóstoles
Esto dice el Señor…

1. Cuán difícil os parece abriros paso cumpliendo con vuestra misión en este tiempo; mas os digo que no es difícil, porque la humanidad está preparada para recibir mi mensaje.

2. En todos los tiempos los débiles se han acobardado ante la lucha mientras los fuertes han demostrado que la fe en mi Ley todo lo vence. Vuestro destino, Israel, ha sido comunicar siempre al mundo nuevos mensajes y revelaciones, por eso a veces dudáis de si seréis creídos.

3. Mas no temáis, llevad la semilla que os he confiado y sembradla, ya veréis cuántas tierras que creíais estériles las encontraréis fértiles al ser fecundadas con la verdad de mi Doctrina.

4. No dejéis de cumplir vuestra misión porque os sintáis indignos; de cierto os digo que hace tanto mal el que a sabiendas profana la Ley como el que posee una misión y deja de darle cumplimiento.

5. No olvidéis que al final el Padre vendrá a reclamaros lo que hayáis hecho mal, así como lo que hayáis dejado de hacer; sabed que tanto una falta como la otra harán sufrir a vuestro espíritu.

6. Extended mi Doctrina, hablad a los hombres de mi palabra, convencedlos con vuestras obras de amor, invitadlos a oírme y cuando lleguen entre las multitudes y en su corazón se encienda la luz de la fe, les nombraré hijos del nuevo pueblo de Israel. (66, 14 – 17)

7. Aquellos que del fango, de la escoria o del egoísmo, se levanten a una vida de servicios y de caridad hacia sus hermanos, los mostraré como un ejemplo de que mi Doctrina tiene luz y gracia para regenerar a los pecadores. Ese ejemplo cundirá en todos los corazones.

8. ¿Quién no desea ser de aquellos que me testifiquen? Mas en verdad os digo, que si vuestros actos no brotasen con verdad de vuestro corazón, no darán fruto en vuestros hermanos y muchas veces oiréis que os llaman hipócritas y falsos predicadores. Y no quiero esto para vosotros.

9. Debéis saber que en estos tiempos es muy difícil engañar a la humanidad; su espíritu se encuentra despierto y aunque perdido en el materialismo de su existencia, es sensible a toda manifestación espiritual y si a vuestros hermanos no los podéis engañar ¿Engañaréis a vuestro Padre?

10. Dejad que el amor del Maestro se albergue en vuestro ser para que lleguéis a perdonar a vuestros enemigos como El os perdona; entonces vuestro corazón será entre la humanidad como ancla de salvación. (65, 44 – 46)

11. No sintáis temor ante los hombres, porque en verdad os digo: Yo hablaré por vuestras bocas, testificaré mi palabra por vosotros y el eco de ella llegará a los confines de la Tierra; a los grandes, a los pequeños, a los mandatarios, a los científicos y a los teólogos. (7, 37)

12. Os digo nuevamente que no temáis a la lucha y decid con toda naturalidad a vuestros hermanos, que el Señor ha venido entre vosotros.

13. Decidles que el que murió en la cruz fue Jesús, el cuerpo donde Cristo se ocultó, el templo viviente donde habitó el Verbo de Dios; pero que Cristo el divino amor, vive y viene en Espíritu hacia sus hijos, para enseñarles el camino que les conducirá a su Reino espiritual. (88, 62 – 63)

14. No temáis a los juicios y mofas de las sectas y religiones; ellas son las que teniendo en sus manos los libros de las profecías no las han interpretado y por ello no me han sabido esperar. En cambio, vosotros que no conocías las profecías que hablaban de mi retorno como Espíritu Santo, me estabais esperando. Ya ha llegado el Tercer Tiempo y la humanidad no ha sabido interpretar el evangelio. (33, 26)

15. ¿Cómo lograréis invitar a la humanidad a que alcance la espiritualidad en una época de tanta materialidad y confusión?

16. Pensad que es difícil vuestro trabajo, que para poder cumplir con él, tenéis que ser fuertes y pacientes en la lucha.

17. Debéis trabajar mucho para corregir la errónea interpretación que se ha dado a mi Ley y también la forma imperfecta en que me ofrecéis vuestro culto.

18. Pero debéis de considerar que no podréis hacer variar en un instante sus conceptos y sus prácticas, sino que para lograrlo debéis revestiros de paciencia y de buena voluntad y dar ejemplo de amor con vuestras obras. (226, 60)

19. Sólo los limpios de corazón deberán ir a las comarcas y a las naciones a extender mi mensaje, porque serán los únicos dignos de dar testimonio de la verdad de esta Obra.

20. Cuando esos enviados partan hacia las tierras que les esperan, ya se habrá borrado de su corazón todo fanatismo religioso, ya no habrá el menor deseo de ir en busca de lisonjas o adulaciones, ni osará su mano mancharse con el pago del mundo por la caridad que hagan.

21. Ellos no venderán milagros, ni pondrán precio al amor del uno para el otro. Serán siervos, mas no señores.

22. Ya llegará el tiempo en que comprendáis la grandeza de la verdadera humildad y entonces veréis que quien ha sabido ser siervo, en realidad ha sido libre en su misión de hacer el bien y sembrar la caridad y que en su vida lo ha acompañado la fe, la confianza, la paz. (278, 11 – 12)

23. Yo os digo que sabréis sentir cuando vuestro espíritu ya esté preparado para enseñar mi Doctrina a vuestros hermanos, porque será cuando os hayáis encontrado a vosotros mismos, escucharéis entonces con claridad la voz de la conciencia; mientras esto no sea en vosotros, no podréis sentirme en verdad. (169, 36)

24. Oíd con atención esta palabra, para que después la analicéis y la sembréis en el corazón de vuestros hermanos; no os conforméis con entenderla; hablad, dad ejemplo y enseñad con vuestras obras. Sed intuitivos, para que conozcáis cuál es el instante propicio para hablar y cuál es el momento oportuno para que vuestros hechos den testimonio de mi Doctrina.

25. Un solo idioma os doy para que extendáis mi palabra, y ese idioma es el amor espiritual, el cual será entendido por todos los hombres.

26. Un idioma dulce al oído y al corazón de la Humanidad que irá derribando piedra por piedra la torre de Babel que en su corazón ha levantado; entonces mi justicia cesará, porque todos se entenderán como hermanos. (238, 27 – 28)

27. Sólo cuando os hayáis transformado os enviaré por el mundo a extender mi mensaje, porque hasta que la espiritualidad sea verdadera en los discípulos, sabrán ellos dar como recibieron de Mí. (336, 38)

28. Mirad que mi enseñanza no se limita a vuestros conceptos y vuestra capacidad de comprensión. Mi sabiduría divina no tiene fin. No hay quien pueda decir que alguna de mis revelaciones la tuvo o la concibió antes de que Yo se la revelase.

29. Mientras los científicos tratan de explicarlo todo a través de sus conocimientos materiales, Yo revelo a los humildes la vida espiritual, la vida esencial, en la cual está el porqué, la razón y la explicación de todo lo que existe.

30. Del conocimiento que impartáis, surgirá el concepto que de mi Obra se formen los hombres. Muchos por falta de comprensión, juzgarán mi Doctrina por vuestra humildad, como en el Segundo Tiempo fue juzgado Jesús el Cristo por su apariencia humilde y su vestidura pobre, y porque también aquellos doce que le seguían mostraban la humildad de su indumentaria. Yo os digo en verdad, que no estaban cubiertos de andrajos y que solamente habían renunciado a las vanidades materiales, porque a través de mi enseñanza habían comprendido cuáles eran los verdaderos valores del espíritu.

31. Os digo, discípulos: Cuando los hombres se levanten a estudiar mi Obra y os busquen e interroguen, no vayáis a caer en tentación creyéndoos superiores por el conocimiento que de Mí habéis recibido. Cuanto más humildes os mostréis, más nobles y dignos de confianza os contemplarán.

32. Así, de hombre en hombre, irá penetrando la luz que disipe el fanatismo y liberte al espíritu. Y los que se nombraron cristianos sin serlo, conocerán e interpretarán las verdaderas enseñanzas de Cristo a través de esta luz, porque ella les dará un elevado concepto de la vida espiritual, de la que Jesús habló en sus enseñanzas. (226, 17 – 21)

33. No podríais ir a la humanidad con una preparación falsa o aparente, porque su espíritu ha evolucionado y la venda que cubría sus ojos, ha caído desde hace mucho tiempo.

34. Llevadle espiritualidad, ofrecedle paz y haced en vuestro derredor un ambiente de salud y de fraternidad, y veréis cómo os escuchan y aceptan vuestras palabras en las que irán mi inspiración y mi esencia.

35. Si váis a predicar enseñando la paz, sed vosotros pacíficos; si habláis de amor, sentidlo antes que lo expreséis con palabras; y si vuestros hermanos os ofrecen también sus frutos, no los rechacéis; someted a estudio todo lo que conozcáis y tomad lo que haya de lícito y justo en sus doctrinas.

36. Váis a encontrar a los que fanatizados en su culto, han reducido su entendimiento al materializar sus prácticas, vosotros pacientemente les ayudaréis a ampliar sus conocimientos; les mostraréis los horizontes que su espíritu puede alcanzar, si saben penetrar en mi enseñanza.

37. Les hablaréis de mi Espíritu universal, de la inmortalidad del espíritu, de su constante evolución. Les enseñaréis la verdadera oración, la comunicación de espíritu y los libertaréis de prejuicios y de errores. Esa es la obra que os encomiendo, obra de amor y de paciencia. (277, 6 – 7)

38. Sanad todos los males, lo mismo del cuerpo, que del espíritu, porque tenéis la misión de consolar, de fortalecer y de sanar a vuestros semejantes. Mas Yo os pregunto: ¿Qué salud podríais transmitir a los necesitados, si vosotros estuvieseis enfermos? ¿Qué paz podría emanar de vuestro espíritu, si él se encontrase turbado por preocupaciones, sufrimientos, remordimientos o bajas pasiones?

39. Sólo de lo que atesoréis en vuestro corazón podréis ofrecer a vuestros hermanos. (298, 1 – 2)

40. Yo os traigo una enseñanza clara y sencilla para que aprendáis a vivir entre pecadores sin contaminaros; a cruzar entre espinos sin heriros, a contemplar horrores e ignominias sin escandalizaros; a habitar en un mundo de miserias sin tratar de huir de él, sino más bien deseando permanecer en su seno, para hacer todo el bien posible a los necesitados, sembrando la semilla del bien en todos los caminos.

41. Ya que este Edén fue convertido en infierno por el pecado de los hombres, es menester que ellos laven sus manchas devolviendo a su vida su pureza original. (307, 26 – 27)

42. Yo no enviaré como emisarios a quienes estén muertos a la vida de la gracia, porque nada tendrán que entregar, no daré esa misión a quienes no hayan limpiado de egoísmo su corazón.

43. El emisario de mi palabra tendrá que ser un discípulo mío, cuya simple presencia haga sentir en los corazones mi paz. Tendrá que poseer la virtud de saber consolar a sus hermanos aun en los trances difíciles, y en su palabra habrá siempre una luz que disipe toda tiniebla del espíritu o del entendimiento. (323, 60 – 61)

El comportamiento correcto en la propagación de la Palabra

44. Muchos medios tendrán mis nuevos discípulos para la propagación de esta bendita simiente; pero no olvidéis nunca la humildad y la sencillez porque así he llegado a vosotros y de esta misma manera os acercaréis a los corazones, a los hogares y a los pueblos. Si así llegaseis, seréis reconocidos como emisarios de un mensaje espiritual y vuestra lucha dará frutos de verdadera espiritualidad, de regeneración y de fraternidad. (82, 66)

45. Si queréis saber lo que tenéis que hacer entre la humanidad, basta que miréis lo que Yo he hecho con vosotros desde el día en que por vez primera oísteis mi palabra.

46. Os perdoné, os recibí con caridad y amor infinito, os hice descansar de la penosa jornada, no me detuve a juzgar vuestra condición, vuestra esfera o clase, limpié la lepra de vuestro pecado y sané vuestras dolencias.

47. Fui comprensivo, indulgente y benévolo al juzgar vuestros defectos, os reintegré a la vida verdadera, dándoos una Doctrina de amor que os capacita para salvaros, salvando a vuestros semejantes.

48. Ahí, en mis obras que he tenido para con cada uno de vosotros, podréis encontrar el mejor de los ejemplos para que los llevéis a la práctica entre los necesitados del cuerpo y del espíritu, que también llegarán en caravanas hasta vosotros.

49. Hablando a este pueblo, hablo a la humanidad; a vosotros os toca acercaros mañana al corazón de los hombres y fraternalmente transmitirles mi palabra, la cual consumará la obra de redención. (258, 21 – 24)

50. Debéis ser humildes, no debe importaros si os ofenden; seréis mansos; os harán padecer humillaciones y sufrimientos; pero a vuestra palabra, que será mi mensaje, no podrán arrojarle de su espíritu, por lo que os digo que si algunos van a permanecer insensibles y sordos a vuestro llamado, otros despertarán de su largo sueño y se levantarán para marchar y encauzar su vida por la senda de la regeneración y del arrepentimiento.

51. Revestíos de valor, fe y fortaleza, para que podáis enfrentaros a la lucha; mas os prevengo: No os amedrentéis cuando habléis con vuestro hermano porque lo veáis bien ataviado o porque le llamen príncipe, señor o ministro.

52. Tomad ejemplo de Pablo y Pedro quienes levantaron su voz delante de los que el mundo llamaba señores. Ellos eran grandes en su espíritu y sin embargo ante nadie ostentaron ser señores y sí manifestaron ser siervos; seguid su ejemplo y dad testimonio de mi verdad con el amor de vuestras obras. (131, 60 – 62)

53. También os advierto que no podrá decirse discípulo mío, aquel que tomare mi palabra como una espada para herir a su hermano, o como un cetro para humillarle. Así como aquel que se exaltare al hablar de esta Doctrina y perdiese la calma, porque no levantará ninguna simiente de fe.

54. Discípulo preparado será aquel que al verse atacado en su fe, en lo más sagrado de sus creencias, sepa permanecer sereno, porque será como un faro en medio de una tempestad. (92, 9 – 10)

55. Cuando tratéis de exhortar al bien a un pecador, no lo hagáis amenazándole con mi justicia, con los elementos o con el dolor en caso de no regenerarse, porque le infundiréis aversión hacia mi Doctrina. Mostrad al verdadero Dios, que es todo amor, caridad y perdón. (243, 36)

56. No os sentiréis ofendidos ante la burla de vuestros hermanos si tenéis en cuenta que quien lo hiciese es por que su ignorancia no le deja contemplar la verdad. La compensación la tendréis en los que, penetrando entre vosotros para escudriñaros, salgan asombrados de la paz interna que ilumina a cada uno de mis verdaderos discípulos.

57. Vosotros, en cambio, nunca os burlaréis de quienes, en medio de su fanatismo religioso, son idólatras, porque a más de buscarme en formas materiales, me adoran en ellas.

58. No necesitaréis señalar a vuestros hermanos sus errores, buscando así que sean corregidos, más bien con ello provocaríais su ira y exaltaríais su fanatismo. A vosotros os bastará practicar mi Doctrina con la espiritualidad que ella exige, para que hagáis salir a la luz de la verdad los errores de vuestros hermanos.

59. Tendréis que usar de mucha paciencia, de una gran caridad y de verdadero amor, si queréis que la humanidad llegue pronto a reconocer la esencia de mi palabra y a rendirle culto verdadero, así como a reconocer en cada criatura humana a un hermano, espiritual y material, en Dios. (312, 20 – 22)

60. He venido a probaros que podéis quitar la venda de oscuridad al ignorante o al obcecado, sin hacerle daño, sin ofenderle o herirle; así quiero que vosotros lo hagáis también. Os he probado en vosotros mismos, que tiene más fuerza el amor, el perdón, la paciencia y la indulgencia, que la dureza, los anatemas o la violencia. (172, 63)

61. Estoy trazando una vez más la huella para que me sigáis. Cuando os levantéis en busca de la humanidad para llevar la buena nueva, no supliquéis que os oigan. Llevad con dignidad vuestra misión, y aquellos que os creyeren, serán los que he escogido para hacer de ellos mis discípulos. (10, 50)

62. No os he entregado mi palabra para que la pregonéis por calles y plazas; cierto es que Jesús así lo hizo, mas Él sabía responder a cualquier pregunta y poner a prueba a los que trataban de probarlo.

63. Vosotros sois pequeños y débiles, no debéis por lo tanto, desafiar la ira de vuestros hermanos. No tratéis de atraer la atención, pensad que nada de particular tenéis; tampoco pretendáis demostrar a la humanidad que todos se encuentran equivocados y que sólo vosotros conocéis la verdad, porque de esa manera nada bueno lograréis en vuestra siembra.

64. Si queréis evolucionar espiritual y moralmente, no juzguéis los defectos de vuestros hermanos, para no caer en el mismo error, corregid vuestras imperfecciones; orad humildemente ante vuestro Maestro para que os inspiréis en su mansedumbre y recordéis su consejo de que jamás publicaseis vuestras buenas obras, que vuestra mano izquierda no se entere jamás de lo que hubiere hecho la derecha.

65. También os digo, que no hace falta salir a buscar multitudes para hablarles de mi doctrina, porque mi caridad pondrá a vuestro paso a los necesitados de vuestra ayuda.

66. Mas si hubiere momentos en que cumpliendo con mi ley, sintieseis la necesidad de hacer una obra de caridad y no tuvieseis cerca de vosotros a ningún necesitado, no por eso os desesperéis ni dudéis de mi palabra, esa será la hora precisa en que deberéis orar por vuestros hermanos ausentes, los que recibirán mi caridad si verdaderamente tenéis fe.

67. No ambicionéis saber más que vuestros hermanos, sabed que todos adquirís el conocimiento según vuestra evolución, si Yo os concediera mi luz sin que tuvieseis méritos, os engrandeceríais y os perderíais en vuestra vanidad, y vuestra sabiduría sería falsa.

68. Os quiero humildes, mas para serlo ante Mí, también lo debéis manifestar delante de vuestros semejantes.

69. Discípulos: el amor y la sabiduría nunca están separados, el uno es parte del otro. ¿Cómo es que hay quienes pretenden separar estas dos virtudes: Ambas son la llave que abre las puertas del santuario que os permitirá llegar al conocimiento completo de mi doctrina.

70. Os he dicho: ¿Queréis tener muchos amigos? Pues usad de la bondad, de la ternura, de la tolerancia y de la misericordia, porque sólo con la ayuda de estas virtudes, podrá brillar vuestro espíritu en el sendero de sus semejantes, dado que todas son expresiones directas del amor. Porque el espíritu lleva en su esencia más íntima el amor, puesto que es chispa divina y Dios es amor. (30, 29 – 36)

71. Estoy hablando a los que deben cumplir con su misión de apóstoles y profetas en otras tierras, para que no hagan alarde de la misión que les he confiado. Estos no provocarán escándalo combatiendo religiones ni creencias.

72. Otros serán los que promuevan escándalo en contra de vosotros, sin saber que con ello os estarán ayudando a propagar la doctrina, despertando la curiosidad de muchos, que luego se convertirá en fe. (135, 28)

73. Mi divino mensaje, al depositarlo en vosotros, debe transformarse en mensaje fraternal, mas para que él impresione y conmueva al corazón materialista de esta humanidad, deberá ir envuelto en la verdad que os he revelado. Si algo ocultasteis, si algo callasteis, no habréis dado un testimonio verdadero de lo que ha sido mi revelación en el Tercer Tiempo, por consiguiente, no seréis creídos. (172, 62)

74. ¡Muy grande es el atraso moral y espiritual en el que encuentro a la humanidad! ¡Cuán grande es la responsabilidad de los que han recibido la gracia y la luz de mi palabra en este tiempo!

75. Discípulos: Convertíos en maestros, apartad de vuestro corazón el temor a los hombres, desechad la indiferencia y la pereza; reconoced que en verdad sois portadores de un mensaje celestial. Sois los que daréis la explicación de todo lo que sucede en estos tiempos, los que tenéis que luchar por enseñar los principios de mi doctrina que la humanidad ha olvidado.

76. No vayáis a repetir mi palabra a vuestros hermanos tal como Yo la dije, preparaos para que sepáis explicarla. No buscaréis palabras tratando de sorprender con vuestra florida elocuencia; hablaréis en forma sencilla, que es la que mejor expresa la verdad del espíritu. (189, 11 – 13)

77. Seréis incansables, nuevos discípulos, hablando con esta verdad. Labios torpes que no pronunciáis mi palabra por temor, vais a desataros en el momento de vuestra decisión. Una sola palabra dicha en nombre mío, puede salvar a un pecador, cerrar abismos, detener en su camino a los obstinados en el mal. ¿Sabéis acaso el poder que tiene mi palabra? ¿Conocéis la fuerza de vuestra potestad?

78. Hablad con ejemplos y cumplid con esa parte de mi Obra, que he confiado a vosotros, lo demás lo haré Yo. (269, 6)

79. Si veis que otros hermanos vuestros van enseñando el nombre y la palabra de Cristo, no les despreciéis, porque escrito estaba que mi Nueva Venida se verificaría cuando la palabra que os traje en aquel Segundo Tiempo, se hubiese extendido por toda la Tierra.

80. Y Yo os digo que aún faltan lugares del mundo por recibir aquel mensaje. ¿Cómo podría llegar a esos pueblos esta Doctrina esencialmente espiritual, sin haber recibido la divina semilla de amor que el Redentor os dió en su palabra y en su sangre? (288, 44)

81. Cuando lleguéis a comprender y a sentir la verdad veréis cuán fácil es para el espíritu seguir los pasos de su Maestro, aun en las pruebas más duras. Haced cuanto este de vuestra parte, que Yo no os pediré más de lo que podáis hacer; entonces habréis dejado preparado el camino para la nuevas generaciones.

82. Os recomiendo a los niños y os encargo que les conduzcáis por el camino certero. Congregadlos, habladles de Mí con amor y con ternura.

83. Buscad a los desheredados, aquellos que viven perdidos entre miserias y vicios. Doy esencia a vuestras palabras para que ellas sean camino de salvación cuando broten de vuestros labios.

84. Abrid delante de los inocentes el “Libro de la Vida Verdadera”, para que su espíritu despierte y sea grande al penetrar en las revelaciones del Espíritu Santo; asemejaos a vuestro Maestro y seréis escuchados. (64, 70)

85. Yo quiero que los que hayan encontrado el camino, lo enseñen y lo hagan fácil a sus hermanos, que no lo sembréis de tropiezos como muchos lo han hecho impidiendo que los que me buscan lleguen a Mí. ( 299, 34)

86. A vosotros, espiritualistas, os confío la tarea de derribar esa barrera que la humanidad levantó entre Dios y ella, barrera de falsa fe, de aparente creencia en lo eterno, de materialidades y de cultos superfluos.

87. A vos, pueblo, os entrego que derribéis de su pedestal al becerro de oro que los hombres no han cesado de adorar, aunque se crean lejos de la idolatría y el paganismo. (285, 54 – 55)

88. Borrad de los hombres la impresión errónea que de las doctrinas espirituales se han formado basadas en la ignorancia, superchería y engaño. Presentad mi Doctrina en todo su pureza y majestad para que ella borre la ignorancia, el fanatismo y la dureza que no permiten a la humanidad pensar en su Yo espiritual, al que han privado de toda libertad de acción. (287, 42)

89. Vosotros, que habéis recibido estas revelaciones, sois los indicados para anunciar a la humanidad mi nueva manifestación a través del entendimiento humano. ¿Quién queréis que dé testimonio, si no sois vosotros?

90. Si esperáis que los príncipes o ministros de las religiones lleven a la humanidad esta buena nueva, estáis en un error; porque en verdad os digo que ellos, aunque me mirasen, no abrirían sus labios para decir a la humanidad: ¡He ahí a Cristo, id a El! (92, 13)

91. No vayáis a dormir esperando que lleguen aquellos tiempos de que os he hablado para levantaros y decir a la humanidad : Esto que veis ya estaba dicho.

92. No, pueblo, es indispensable que lo anunciéis con anticipación, que lo profeticéis, que preparéis el camino para la llegada de todo lo que os he pronosticado y prometido, y entonces habréis cumplido vuestra misión de precursores de la espiritualidad en la Tierra.

93. Así cuando comiencen a surgir prodigios en el mundo y el Espíritu del Señor os hable a través de acontecimientos nunca vistos, y el espíritu de la humanidad empiece a manifestar dones y potencias nunca presentidos, veréis removerse todas las creencias, las teorías, las normas, las instituciones y las ciencias y entonces la humanidad confesará que aquéllos que desde su humildad predicaban una Doctrina en apariencia extraña, tenían razón porque sus palabras tuvieron confirmación al cumplirse.

94. Veréis entonces a los pueblos de la Tierra, interesados en la enseñanza espiritual, a los teólogos comparando las enseñanzas de Cristo con las nuevas revelaciones, y veréis a muchos que habían sido siempre indiferentes para lo espiritual, interesarse vivamente por el estudio de las revelaciones de éste y de pasados tiempos. (216, 16 – 17)

Encargo para el consuelo y curación de quienes sufren

95. A mis escogidos les he entregado grandes dones, uno de ellos es el de curación, el bálsamo, para que con ese don podáis cumplir una de las misiones más hermosas entre la humanidad, ya que vuestro planeta es el valle de lágrimas, donde siempre se encuentra el dolor.

96. Por medio de ese don, tenéis un vasto campo para sembrar el consuelo, según mi voluntad y ese bálsamo lo he depositado en vuestro ser, en las fibras más tiernas de vuestro corazón, y con él os habéis recreado, ante sus prodigios se ha doblegado vuestra cerviz, se ha ablandado vuestro corazón con el dolor de los hombres y habéis caminado siempre por la senda de la caridad.

97. Seguid entregando ese bálsamo que no está en vuestras manos, porque él se desborda en miradas de compasión, de consuelo, de comprensión, pasa a través de los buenos pensamientos y se convierte en sanos consejos, en palabras de luz.

98. El don de la curación no tiene límite, nunca olvidéis que estáis saturados de él y que si el dolor hiciera su presa en vosotros, porque estéis sujetos a prueba, si con ese bálsamo no podéis apartarlo, no olvidéis mis enseñanzas, olvidad vuestro sufrimiento y pensad en los demás, en quienes la pena es mayor y entonces veréis prodigios en vosotros y en vuestros hermanos. (311, 18 – 19)

99. ¡Cómo debéis estar preparados para penetrar en los corazones y saber lo que ellos encierran, lo que esconden y lo que necesitan!

100. Yo he venido a enseñaros a alimentar espíritus, a sanarles y darles luz y a mostrarles el camino de su evolución.

101. El que escuche esta palabra y la guarde en su corazón llegará a convertirse en guía, doctor y consejero, en su palabra habrá un venero de paz y de consuelo para sus hermanos necesitados de luz. (294, 3 – 4)

102. Yo os doy una gota de bálsamo, para que cuando seáis perseguidos, hagáis prodigios de curación entre la humanidad, porque en las grandes epidemias, cuando surjan las enfermedades extrañas y desconocidas para la ciencia, se manifestará la potestad de mis discípulos.

103. Os confío una llave con la cual abriréis el cerrojo más enmohecido, o sea el más reacio corazón y abriréis aún las puertas del presidio para dar libertad al inocente y salvar al culpable.

104. Caminaréis siempre con paz y confianza en Mí, porque doquier que vayáis estaréis protegidos por mis ángeles. Ellos se unirán a vuestro cumplimiento y os acompañarán a los hogares, hospitales, presidios, campos de discordia y de guerra, doquier que fueseis a depositar mi semilla. (260, 37 – 38)

105. Vendrá la humanidad y entre ella, Tomás representado por la ciencia y por el materialismo, con sus ojos preparados para escudriñar, y no solamente con sus ojos, con los dedos de su mano, para palpar, para tocar y sólo así poder creer en mi existencia y en los acontecimientos espirituales que se sucederán unos a otros entre la humanidad, y de los cuales los hombres darán testimonio, para que el Tomás del Tercer Tiempo pueda ser vencido por mi amor en su duda y en su materialismo. (319, 38)

106. Yo os daré la orden para que os levantéis a trabajar, porque será un tiempo de señales tan grandes y tan claras, que oiréis la voz del Mundo Espiritual y la voz de este mundo que con sus acontecimientos estará señalando que es llegada la hora de vuestra lucha; Yo os hablaré de Espíritu a espíritu y os guiaré en el camino.

107. Mas quiero que antes que lleguéis a la humanidad como maestros, lleguéis como doctores, y una vez que hayáis calmado su pena, ella podrá beber en la fuente de aguas puras de mi palabra. Buscad antes la herida, la llaga o enfermedad y curad sus dolores para que después podáis llegar hasta su espíritu.

108. Id a vuestros hermanos como Jesús en el Segundo Tiempo, llevando antes que mi palabra, el bálsamo y ¿Cuál es el bálsamo, oh discípulos? ¿Acaso el agua de los manantiales bendecida y transformada en medicina para los enfermos? No, pueblo, Ese bálsamo de que os hablo está en vuestro corazón, ahí lo he depositado como esencia preciosa y sólo el amor puede abrirlo para que brote como un torrente.

109. Cuando queráis derramarlo sobre algún enfermo, no serán vuestras manos las que unjan, sino el espíritu inundado de amor, de caridad y de consuelo, y ahí donde vosotros dirijáis vuestro pensamiento, se obrará el prodigio.

110. Sobre los seres y elementos de la Naturaleza, podéis obrar en múltiples formas para llevar a todos el consuelo. Mas también os digo: No temáis a las enfermedades y sed con todos pacientes y misericordiosos.

111. En cuanto a los poseídos y a los confundidos en su mente humana, también podéis curarlos, porque tenéis esa facultad y debéis ponerla al servicio de esos seres que han caído en la desesperación y en el olvido. Libertadlos y manifestad esa potestad ante los incrédulos. Es una de las grandes misiones de este pueblo: llevar la luz donde hay tinieblas, romper toda esclavitud y toda injusticia y preparar a este mundo para contemplar a su Señor y mirarse a sí mismo, a su interior, con pleno conocimiento de la verdad. (339, 39 – 41)

El momento para emprender la misión a nivel mundial

112. Si por el momento el mundo está tan ciego que no puede ver la luz de la verdad, ni puede escuchar en el fondo de su ser mi llamado, vosotros orad y ganad terreno espiritualmente, ya que en estos instantes no seríais escuchados, porque todos los pueblos están consagrados a prepararse para destruir y defenderse.

113. Todavía habrán de cegarse más los hombres, cuando la desesperación, el odio, el terror y el dolor lleguen a sus límites.

114. Tampoco esa sería la hora propicia para entregar mi mensaje, porque seríais como pregoneros en mitad de un desierto, nadie os haría caso. (323, 27 – 29)

115. Después de que la Tierra haya sido tocada de un polo a otro y de que toda nación, institución y hogar, hayan sido juzgados hasta su raíz, y que la humanidad haya lavado toda mancha, vosotros iréis preparados en mi nombre para llevar mi doctrina entre vuestros hermanos. (42, 54)

116. Cuando sea llegado el tiempo os levantaréis, pueblo amado, y haréis sentir a vuestros hermanos mi santa palabra y os dispersaréis por el mundo como buenos discípulos, y este nuevo Evangelio que os dejo, se extenderá. Esta luz salida del Sexto Sello iluminará a la humanidad de este tiempo y con ella se irán esclareciendo los misterios.

117. Mi doctrina se cimentará en distintas naciones y todo lo que los hombres no han descubierto, lo verán a través de la luz que imparten los Siete Sellos y vosotros hablaréis de estas enseñanzas que recibisteis, doctrinando a la humanidad en el cumplimiento de mis preceptos. (49, 43)

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flagge de  Kapitel 59… Auftrag zur Verbreitung des neuen Gotteswortes

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 59… Auftrag zur Verbreitung des neuen Gotteswortes – Offenbarungen Jesu Christi

Anweisung zur Herstellung von Buchbänden, Auszugsausgaben und Übersetzungen
So spricht der Herr…

1. Dies ist die angekündigte Zeit, in der Ich zur Menschheit sprechen musste, und Ich will, dass ihr in Erfüllung meiner Voraussagen mit diesem Worte, das Ich euch gegeben habe, Bücherbände zusammenstellt, später Auszüge und Analysen davon macht und sie euren Mitmenschen zur Kenntnis bringt. (6, 52 o.)

2. Stellt aus meinem Worte ein Buch zusammen, entnehmt ihm den Sinngehalt, damit ihr einen wirklichen Begriff von der Reinheit meiner Lehre bekommt. In dem vom Stimmträger übermittelten Wort könnt ihr Irrtümer entdecken, doch nicht im Sinngehalt.

3. Meine Übermittler sind nicht immer zubereitet gewesen. Deshalb habe Ich euch gesagt, dass ihr es nicht nur oberflächlich durchlesen, sondern in seinen Sinngehalt eindringen sollt, damit ihr seine Vollkommenheit entdecken könnt. Betet und meditiert, damit ihr es verstehen könnt. (174, 30)

4. Ich brachte euch dies Wort und ließ es euch in eurer Sprache hören, doch Ich gebe euch den Auftrag, es später in andere Sprachen zu übersetzen, damit es allen bekannt wird.

5. Auf diese Weise werdet ihr den wahren “Turm Israels” zu bauen beginnen – jenen, welcher alle Völker geistig zu einem einzigen vereint, welcher alle Menschen in jenem göttlichen, unwandelbaren und ewigen Gesetze eint, das ihr in der Welt aus dem Munde Jesu erfahren habt, als er euch sagte: “Liebet einander!” (34, 59 – 60)

6. Ich will, dass mein Wort, wenn daraus Bücher gebildet werden, die über die Erde hin verbreitet werden müssen, fehlerlos gedruckt wird, so rein, wie es aus Mir hervorging.

7. Wenn ihr es so in eure Bücher gelangen lasst, wird ihm ein Licht entströmen, das die Menschheit erleuchten wird, und sein geistiger Sinn wird von allen Menschen empfunden und verstanden werden. (19, 47 – 48)

8. Ich befehle euch meine Unterweisung an, damit ihr sie in derselben Form, in der Ich sie euch gebe, euren Mitmenschen weitergebt. Doch diskutiert niemals in heftiger Weise, wenn ihr sie lehrt. Hütet euch, über etwas zu urteilen, was ihr nicht kennt, doch begreift, dass ein lauteres Vorbild genügen wird, um die Menschen zur Vergeistigung zu bekehren. (174, 66)

9. Bereitet euch vor, damit ihr die Frohe Botschaft weitergebt, die von vielen mit Freude aufgenommen werden wird.

10. Ich sage euch “von vielen” und nicht “von allen”, denn manche mögen euch sagen, dass ihnen das von Gott in der Ersten Zeit Offenbarte, und das, was Christus den Menschen brachte, genügt.

11. Gerade dann sollen eure von Mir bewegten und inspirierten Lippen den ungläubigen Menschen sagen, dass es notwendig ist, die neue Offenbarung kennen zu lernen, um die ganze Wahrheit zu erkennen, die den Menschen in den vergangenen Zeiten von Gott gewährt worden ist. (292, 67)

Das Anrecht auf das Kennenlernen des neuen Gotteswortes

12. Es ist notwendig, dass du zu den verschiedenen Wegen der Erde aufbrichst, o vielgeliebtes Volk. Denn seht, selbst in der mexikanischen Nation haben viele mein Werk noch nicht anerkannt.

13. Seht, wie sich auf der Welt bereits jene erheben, die in meinem Namen zu wirken behaupten, obwohl sie geistig Bedürftige sind.

14. Doch ihr, die ihr von meiner Göttlichkeit überreich beschenkt worden seid – was ist eure Aufgabe? meine Lehre bekannt zu machen. Ihr dürft euch nicht vor der Welt verbergen, noch ihr die Hilfeleistung verweigern, die sie benötigt. (341, 16)

15. Hier bereite Ich euch im Stillen vor; hernach wird der Tag kommen, an dem ihr euch aufmachen müsst, um die Wege zu bahnen, damit mein Wort zu allen Herzen gelangt.

16. Zu jenem Zeitpunkt wird die Welt durch Leid geläutert sein, und mein Wort wird ihr nicht mehr als eine fremde Sprache erscheinen, sondern als etwas, was Herz und Geist leicht verstehen und erfühlen können.

17. Ich übergebe euch das Buch,* das von Wahrheit und Liebe spricht, damit ihr es der ganzen Menschheit bringt.

18. Es gibt kein Volk auf Erden, von dem Ich euch sagen könnte, dass ihr nicht hinzugehen braucht, weil es diese Offenbarung nicht nötig hat. Welches Volk kann behaupten, dass es wirklich christlich ist – nicht nur dem Namen nach, sondern aufgrund seiner Liebe, seiner Barmherzigkeit und seiner Vergebung? Welche Nation kann ihre Spiritualität beweisen? In welchem Teil der Welt lieben sie sich einander? Wo befolgen die Menschen tatsächlich die Lehre Christi? (124, 15 – 16)

19. Wenn diese Botschaft abgeschlossen ist, werde Ich nicht mehr durch diese Übermittler sprechen, sondern Mich hernach auf subtile Weise in den Geistwesen bekunden.

20. Aber mein Wort, geprägt in die Herzen derer, die es vernahmen, und niedergeschrieben in einem neuen Buch, soll zu den Völkern und Nationen der Welt als Same des Friedens, als Licht des wahren Wissens, als Heilmittel für jedes Übel, das den Körper und den Geist der Menschen quält, gebracht werden.

21. Mein Wort wird nicht dann zu den Herzen gelangen, wenn es meine Sendboten wünschen, sondern wenn es mein Wille ist. Denn Ich werde es sein, der über meine Saat wacht, der ihr das Erdreich bereitet und den Weg bahnt. Ich werde es sein, der es weisheitsvoll, zum rechten Zeitpunkt zu den Völkern, Nationen und Familien gelangen lässt.

22. Es wird hingelangen, wenn man es bereits erwartet, wenn die Herzen in Erwartung sind, weil sie sich an meine Verheißungen erinnern, wenn sie aus ihrem tiefen Traum von Selbstherrlichkeit, Hochmut, Materialismus und Eitelkeit erwacht sind. (315, 28 – 29)

23. Ich werde meinem Volke die Mittel bereitstellen, um meine Botschaft zu allen Nationen zu bringen. Ich werde dafür sorgen, dass es auf seinem Wege Menschen guten Willens findet, die ihm helfen, meine Kundgaben bis an die Grenzen der Erde zu tragen. (323, 75)

24. Durch euch soll das Gesetz den neuen Generationen aufs Neue bekannt gemacht werden. Darum habe Ich euch gesagt, dass ihr vorbereitet sein müsst. Denn ihr seid gekommen, um den Weg für die Zukunft vorzubereiten, damit die neuen Generationen in Zukunft keine Götzendiener mehr sind, noch falsche Propheten unter ihnen aufkommen, die die Menschheit betrügen.

25. All dies musst du der Welt offenbaren, Israel. In dieser Zeit, in der verschiedenartige Weltanschauungen entstanden sind, wird sich Sekte gegen Sekte erheben, die Konfessionen werden untereinander kämpfen und auch euch ablehnen.

26. Doch da ihr Kinder des Lichtes und des Friedens seid, sollt ihr ihnen sagen: “Die Wahrheit ist im Sinngehalt des Dritten Testamentes enthalten, dort ist das Zeugnis von der Gegenwart und dem Kommen des Herrn in dieser Zeit.”

27. Ihr sollt die Menschheit auf dies Buch hinweisen und mit eurer Erfüllung meines Gesetzes seine Wahrheit bezeugen. (348, 42 – 43)

Anweisungen für die Verbreitung der Geistlehre

28. Begreife, Volk: In dieser “Dritten Zeit” habt ihr als Zeugen, die diese Göttliche Kundgebung miterlebt haben, die Aufgabe, diese Botschaft ganz getreu und wahrhaftig zu verbreiten. Ihr seid dazu berufen und erwählt worden, der Menschheit die Frohe Botschaft zu bringen, eure Mitmenschen den Geistigen Weg zu lehren – den einzigen, der euch zum Frieden, zum wahren Licht und zur allumfassenden Brüderlichkeit führt. (270, 10)

29. Habt Geduld und Verständnis, denn nicht euch soll die Menschheit anerkennen, sondern mein Werk, meine Lehre, und diese ist ewig. Eure Aufgabe ist es, mit euren Worten und Taten die Botschaft zu überbringen, die den Menschen die Art und Weise offenbart, wie sie einen Schritt zur Vollkommenheit hin tun können. (84, 11)

30. Erbaut auf festem Land, damit das, was Ich an Spiritualität und Erneuerung in euch aufgebaut habe, die Ungläubigen nicht zerstören.

31. Doch sollt ihr diese Wahrheit nicht aus Furcht vor der Welt verbergen; ihr müsst sie der Welt im hellen Tageslichte zeigen. In dieser Zeit sollt ihr keine Katakomben aufsuchen, um zu beten und Mich lieben zu können.

32. Seid nicht schüchtern, wenn ihr in irgendeiner Weise von Mir sprecht oder Zeugnis ablegt, denn dann werden die Menschen nicht anerkennen, dass Ich Mich euch kundgab, sie werden daran zweifeln, dass die Scharen von Kranken und Hilfsbedürftigen gesund wurden und Linderung ihrer Leiden fanden, sie werden die Wundertaten leugnen, die Ich vollbrachte, um euren Glauben zu entzünden.

33. Ich werde euch das Buch meiner Unterweisungen hinterlassen, damit ihr der Welt sagt: “Siehe, hier ist das, was der Meister als Erbe hinterließ.” Und wahrlich, wie viele werden, wenn sie die Lesung meines Wortes hören, glauben, und wie viele Sünder werden sich erneuern!

34. Beherzigt all diese Unterweisungen, damit euch die Prüfungen in eurem Leben nicht unvorbereitet treffen. (246, 69 – 70)

35. Wie viele Lehren, wie viele Verehrungsformen für Gott und wie viele neue Vorstellungen über das Geistige und über das menschliche Leben werdet ihr finden. Wenn ihr in sie einzudringen und sie zu beurteilen versteht, wird euch jede einen guten und richtigen Teil zeigen, und einen anderen, irrtümlichen Teil, fern der Wahrheit, welche Gerechtigkeit, Liebe und Vollkommenheit ist.

36. Dort, wo ihr Irrtümer, Unwissenheit oder Schlechtes entdeckt, verbreitet die Essenz meiner Lehre, welche, weil sie die Meine ist, keine Vermischung mit Unreinem oder Irrtümern enthalten darf.

37. Meine Unterweisung ist absolut, ist umfassend und vollkommen. (268, 58 – 60)

38. Ich sage euch schon jetzt, dass jene, die diesen Samen wirklich mit der Herzlichkeit aussäen, mit der Ich ihn euch anvertraut habe, ihren Weg in Frieden gehen werden. Es werden sich ihnen die Türen öffnen, die gegenüber ihrem Anklopfen taub gewesen waren; und obwohl sie bekämpft werden mögen, werden sie niemals im Kampfe unterliegen, weil ihre Tugend sie alle Prüfungen überstehen lässt.

39. Jene dagegen, die die Stimme ihres Gewissens überhören, die meinem Worte nicht gehorchen und Mich verraten, werden ihren Feinden immer preisgegeben sein, werden friedlos leben und Furcht vor dem Tode fühlen. (252, 24 – 25)

40. Volk, bevor noch die Kriege auf der Welt ein Ende haben, soll mein Liebesgesetz alle Geistwesen anrühren, wenngleich ihr heute noch nicht wissen könnt, auf welche Weise.

41. Diese Botschaft geistigen Lichtes wird die Menschen gleichfalls erreichen; doch dies wird erst geschehen, wenn ihr stark seid.

42. Niemand wage zu sagen, dass dies Werk die Wahrheit ist, wenn er davon nicht überzeugt ist, denn dann wird euch niemand glauben. Aber wenn euer Glaube absolut und eure Überzeugung wahrhaftig ist, wird euch niemand daran hindern können, allen Herzen die Frohe Botschaft zu bringen. (287, 52-53)

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flagge en  Chapter 59… The Call to spread the New Word of God

The Third Testament Chapter 59… The Call to spread the New Word of God
Revelations of Jesus Christ

Instructions for compiling Books, Extracts, and Translations
Thus saith the Lord…

1. This is the time foretold in whichI would speak to mankind and I want you to form volumes of this word that I have given you, in fulfillment of My prophecies, afterward you will make extracts and analysis of it, and make it known to your brethren. (6, 52)

2. Form a book of My word. Extract from it the essence, so that you may have a true concept of the purity of My Doctrine. In the word transmitted by the speaker you may find errors, but not in its essence.

3. My interpreters have not always been prepared; for that reason I have told you not to see their words superficially, but rather to penetrate to their meaning, to find their perfection. Pray and meditate so that you may understand them. (174, 30)

4. I brought you this word and had you hear it in your language, but I give you the mission of translating it later into other languages in order that it might be known by all.

5. In this manner you will begin to build the true tower of Israel, the one which will spiritually unite all nations into one, the one which will unite all men in that Divine, unchangeable, and eternal law, which in the world you came to know through the lips of Jesus when He told you: Love one another. (34, 59 – 60)

6. When the books are formed which will be extended throughout the world, I want My word to be printed without any blemish, as pure as it originated from Me.

7. If in that manner you allow it to reach your books, a light will emerge from it which will illuminate mankind and its essence will be felt and understood by all men. (19, 47 – 48)

8. I commend to you My teaching, for you to give it to your brothers just as it was given to you. Never, however, argue violently when you teach it. Beware of censuring what you do not know, and understand that a clean example shall be sufficient to convert men to spirituality. (174, 66)

9. Prepare yourselves to carry the good news, which will be taken up gladly by many.

10. Although many of them will accept if with great joy, some will not. They will tell you that they have all that they need with the revelations of God from the First Era and those from the Second Era.

11. That is when your lips, moved and inspired by Me, will say to the disbelieving men that it is necessary to know the new revelation in order to behold the truth awarded to men in past times. (292, 67)

The Right to get to know the New Word of God

12. My beloved people: It is necessary for you to struggle to your feet on the various roads of the earth, for I see that even in the Mexican nation, many have not recognized My Work.

13. See that in the world there are already those who although they are impoverished in spirit, say they go in My name.

14. And what should you, who have been filled with My Divinity, do? Spread My Doctrine, do not hide from the world nor deny it the charity it needs. (341, 16)

15. Here I prepared you quietly; later the time will come when you have to go out to prepare the roads so that My word comes to all hearts.

16. By then, the world will have been purified through pain, and My word will seem not like an unknown language, but like something that the heart and spirit can easily feel and understand.

17. I am giving you the book that speaks of truth and love for you to carry to all humanity.

18. There is no people on earth to whom I can tell you not to go because they do not need this revelation. What people can say that they are truly Christian, not in name only, but in their love, their charity, and their forgiveness? Which nation can show its spirituality? In what part of the world do they love one another? Where do men truly follow the teachings of Christ? (124, 15 – 16)

19. When this message has concluded I will cease speaking through these channels, and manifest Myself then subtly within the spirits.

20. But My word, engraved on the hearts of those who hear it, and written in a new book, shall be carried to the peoples and nations of the world as the seed of peace, as the light of true science, and as the balm for the evil that wounds the bodies and spirits of humanity.

21. My word shall not come to the hearts when My emissaries wish it, but when My Will decides it; for it is I who watch over My seed, who prepares the soil and who opens the way for it. It shall be I who makes it arrive wisely, at the right moment, to peoples, nations, and homes.

22. It shall come to them when they are already awaiting it, when their hearts, remembering My promises, are vigilant; and when they have awoken from their deep dream of pride, greatness, materialism, and vanity. (315, 28 – 29)

23. I shall give My people the means to take My message to all nations. I shall permit them to find on their way men of good will who shall aid them in bearing My messages till the ends of the earth. (323, 75)

24. Through you the Law shall be given again to the new generations. That is why 1 have told you that you must be prepared, for you have come to prepare the road, so that the new generations of tomorrow are not idolatrous, and so that false prophets do not rise up among them to mislead humanity.

25. You must reveal all this to the world, oh Israel. In this time in which different ideologies have arisen, sect shall rise up against sect, and religion shall struggle against religion, nor shall they recognize you.

26. Yet, being the children of the light and of peace, you shall say to them that the truth exists in the contents of the Third Testament, and that in it also is the testimony of My presence and the coming of the Lord in this era.

27. You shall show humanity this Book, and give testimony of its truth with your fulfillment of My Law. (348, 42 – 43)

Instructions for the Spreading of Spiritualism

28. Understand, people: that as witnesses to the Divine manifestation in this, the Third Era, you have the mission of extending this message in all truth and faithfulness; that you have been called and chosen to bear the Good News to humanity, showing your brothers the spiritual path, the only one that leads you to peace, true light, and universal fraternity. (270, 10)

29. Have patience and understanding; it is not you that humanity must recognize, but My work and My doctrine, and they are eternal. Your mission is to bear with these words and deeds, the message that reveals to men the way to take a step toward perfection. (84, 11)

30. Build on firm ground so that the unbelievers do not come and destroy the spirituality and regeneration which I have raised in you.

31. But do not hide yourselves from fear of the world. You must show this truth to the world in the light of day. Do not, in this time, seek out the catacombs in which to pray and love Me.

32. Do not weaken in any way when speaking or giving testimony of Me, for men will deny that I communicated with you. They will doubt that the multitudes of the sick and impoverished were cured and comforted in their sorrows; they will deny the prodigies I performed to ignite your faith.

33. I will leave you the book of My teachings, so that you can say to the world: “Here is the legacy of the Master.” And truly, how many hearing the reading of My words will believe, and how many sinners will reform!

34. Remember all these teachings so that the trials will not surprise you in your lives. (246, 69 – 70)

35. How many doctrines, and how many cults of God, and new ideas about the spiritual and human life, you will discover. Each will show you, if you know how to understand and analyze it, one part that is good and just, and another that is mistaken and distant from the truth, which is justice, love, and perfection.

36. Where you find errors, ignorance, or evil, spread the essence of My doctrine, which because it is mine, cannot contain impure or mistaken elements.

37. My Teaching is absolute, it is complete, it is perfect. (268, 58 – 60)

38. I tell you now, that those who truthfully spread this seed with the grace as I conceded it to you, shall walk in peace, the doors that have been unopened at their call shall be opened to them, and though they will be opposed, they shall never be defeated in the struggle, because their virtue shall make them victorious through all the trials.

39. In contrast, those who do not listen to the voice of their conscience, they who disobey My word and betray Me, shall be always at the mercy of their enemies; they shall live without calm, and fear death. (252, 24 – 25)

40. My people: Before the wars come to an end on earth, all spirits will be touched by My Law of love, although today you do not know in what manner.

41. This message of spiritual light will come too, but when you are strong.

42. None will dare to say that this Work is true unless they are convinced of it, for none would believe them. Yet, if your faith is absolute, and your conviction true, none can prevent you from bearing the Good News to all hearts. (287, 52 – 53)

43. That is why at every step I tell you to take care of that seed, so that it may be you and your children who bear this light to the peoples of the Earth. To bring My message to all places, I will permit you to use the means you find convenient, as long as your conscience tells you, that you are on the true path. (277, 16)

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flagge fr  Chapitre 59… Mission de divulguer la Nouvelle Parole de Dieu

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 59… Mission de divulguer la Nouvelle Parole de Dieu – Révélations de Jésus-Christ

Instructions pour la compilation de livres, d’extraits et de traductions
Cela dit le Seigneur…

1. Voici le temps annoncé où je devais m’adresser à l’humanité. Je souhaite  que vous autres, à l’aide de cette  Parole que je vous ai transmise, en  accomplissement de Mes prophéties,  vous rassembliez ces écrits en  volumes, et qu’ensuite des résumés et  des analyses en soient extraits afin de  faire connaître mon OEuvre à vos  frères. (6, 52)

2. Formez un livre, de ma Parole.  Extrayez son essence pour parvenir à  cerner le véritable concept de la pureté  de ma Doctrine. Vous pouvez trouver  des erreurs dans la parole transmise  par le porte-parole, mais pas dans son  essence.

3. Mes interprètes n’ont pas toujours  été préparés; c’est pourquoi je vous ai  dit de ne pas la considérer  superficiellement, mais de pénétrer  son sens afin de pouvoir trouver sa  perfection. Priez et méditez pour que  vous puissiez la comprendre. (174, 30)

4. Je vous apportai cette parole et vous  la fis écouter dans votre langue, mais  je vous donne la mission de la  traduire, plus tard, en plusieurs  langues, afin qu’elle soit connue de  tous.

5. C’est ainsi que vous commencerez  à construire la véritable tour d’Israël,  celle qui unifie spirituellement tous les  peuples en un seul, celle qui unit tous  les hommes dans cette Loi divine,  immuable et éternelle que vous  connûtes par les lèvres de Jésus,  lorsqu’Il vous dit « Aimez-vous les  uns les autres ». (34, 59-60)

6. En compilant les livres qui devront  être diffusés sur la Terre, je veux que  ma parole soit imprimée sans tache,  pure, comme elle jaillît de Moi.

7. Si vous la reproduisez ainsi dans  vos livres, de cette Parole resplendira  une lumière qui illuminera l’humanité  et son essence sera ressentie et  comprise par tous les hommes. (19,  47-48)

8. Je vous recommande que vous  transmettiez mon Enseignement à vos  frères de la même manière que je vous  le prodigue, mais que jamais vous  n’en discutiez avec véhémence en  enseignant ou en transmettant ce  savoir. Prenez garde de ne pas  censurer ce que vous ne connaissez  pas, mais comprenez qu’il suffira d’un  exemple propre pour convertir les  hommes à la spiritualité. (174, 66)

9. Préparez-vous à porter la Bonne  Nouvelle qui sera accueillie, avec  allégresse, par beaucoup.

10. Je vous dis bien, par beaucoup, et  non par tous, parce nombreux seront  ceux qui affirmeront que les  révélations de Dieu au Premier Temps  et ce que le Christ apporta aux  hommes leur suffisent.

11. C’est là que vos lèvres, mues et  inspirées par Moi, diront aux hommes  incrédules qu’il est indispensable de  connaître la nouvelle révélation pour  contempler toute la vérité concédée  par Dieu aux hommes, dans les temps  passés. (292, 67)

Connaissance de la Nouvelle Parole de Dieu

12. Il est indispensable que vous vous  leviez, ô peuple bien aimé, sur les  différents chemins de la Terre, parce  que, même parmi la nation mexicaine,  beaucoup n’ont pas encore reconnu  mon OEuvre.

13. Observez que, dans le monde, se  lèvent ceux qui prétendent marcher en  mon nom, alors qu’ils sont les  nécessiteux en esprit.

14. Vous autres, qui avez été comblés  par ma Divinité, en quoi constitue  votre tâche? Faire connaître ma  Doctrine! Vous ne vous cacherez pas  face au monde ni lui nierez la charité  dont il a besoin. (341, 16)

15. Ici, je vous préparai en silence;  ensuite viendra le jour où vous aurez à  partir pour préparer les chemins afin  que ma parole parvienne à tous les  coeurs.

16. A ce moment-là, le monde sera  purifié au travers de la douleur et ma  parole ne lui paraîtra déjà plus un  langage étrange, mais quelque chose  que son coeur et son esprit pourront  facilement comprendre et percevoir.

17. Je vous donne le livre qui traite de  vérité et d’amour pour que vous le  diffusiez dans toute l’humanité.

18. Il n’existe aucun endroit peuplé,  sur la Terre, auquel je puisse vous dire  de ne pas vous y rendre, parce qu’il  n’aurait pas besoin de cette révélation.  Quel peuple peut soutenir qu’il est  vraiment chrétien, pas seulement de  nom, mais bien en raison de son  amour, de sa charité et de son pardon?  Quelle nation peut démontrer sa  spiritualité? Dans quelle partie du  monde les hommes s’aiment-ils les  uns les autres? En quel endroit les  hommes observent-ils vraiment les  enseignements du Christ? (124, 15-16)

19. Au terme de ce message, je  cesserai mes communications de cette  manière, pour me manifester ensuite,  de manière subtile, aux esprits.

20. Cependant, ma Parole, gravée dans le coeur de ceux qui l’écoutèrent  et écrite dans un livre nouveau, sera  portée aux peuples et aux nations du  monde, comme la semence de la paix,  comme la lumière de la vraie science,  comme le baume sur le mal qui frappe  le corps et l’esprit de l’humanité.

21. Ma parole n’atteindra pas les  coeurs quand le décideront mes  émissaires, mais lorsque Ma volonté  le décidera, parce que je serai celui  qui veille sur ma semence, qui lui  prépare la terre et lui ouvre le chemin;  c’est Moi qui la ferai parvenir, avec sagesse, aux peuples, aux nations et  aux foyers, au moment opportun.

22. Quand le moment adéquat sera  venu, quand les coeurs seront en  vigile, en se rappelant de mes  promesses, quand ils se seront  réveillés de leur profond sommeil de  grandeur, d’orgueil, de matérialisme  et de vanité, alors ma Parole arrivera.  (315, 28-29)

23. Je fournirai à mon peuple tous les  moyens pour qu’il porte mon message  à toutes les nations, et lui concèderai  que, sur son passage, il rencontre des  hommes de bonne volonté qui  l’aideront à porter mes messages  jusqu’aux confins de la Terre. (323,  75)

24. C’est par votre intermédiaire que  la Loi se fera connaître, à nouveau,  aux nouvelles générations. C’est pour  cela que je vous ai dit que vous devez  vous préparer, parce que vous êtes  venus pour préparer la voie, afin que  demain, les nouvelles générations ne  soient pas idolâtres et que, d’elles ne  surgissent pas les faux prophètes qui  trompent l’humanité.

25. Tout ceci, vous devrez le révéler  au monde, Israël. En cette époque à  laquelle ont surgi diverses idéologies,  une secte se dressera contre l’autre, les  religions lutteront entre elles et vous  désavoueront aussi.

26. Mais, en tant qu’enfants de la  lumière et de la paix, vous leur direz : la vérité existe dans le contenu du  Troisième Testament, là figure le  témoignage de la présence et de la  venue du Seigneur en ce temps.

27. Vous montrerez ce livre à  l’humanité et témoignerez de sa  vérité, en accomplissement de ma Loi.  (348, 42-43)

28. Le livre de mon enseignement est  composé des leçons qu’en ce temps je  vous ai dictées par l’entremise de  l’entendement humain; cêest grâce à  ce Livre, que l’humanité reconnaîtra  comme le Troisième Testament, que  vous défendrez ma cause divine.

29. L’humanité ne reconnaît  seulement que la Loi du Premier  Temps et ce qui est écrit dans le  Premier et le Second Testament, mais  le Troisième viendra pour unifier et  corriger ce que les hommes ont altéré  en raison de leur manque de  préparation et de compréhension.

30. L’humanité devra étudier mon  message afin qu’en allant jusqu’au  fond de chaque parole elle trouve un  seul idéal, une seule vérité, une même  lumière qui la guidera vers la  spiritualité. (348, 26) —————-

Indications quant à la diffusion du Spiritualisme

31. Comprenez, peuple, qu’en ce  Troisième Temps, en tant que témoins  que vous avez été de cette  manifestation divine, vous avez  comme mission de répandre ce  message en toute fidélité et vérité.  Vous avez été appelés et élus pour  rapporter la Bonne Nouvelle à  l’humanité, en enseignant, à vos  frères, le chemin spirituel, unique, qui  vous conduit à la paix, à la véritable  lumière et à la fraternité universelle.  (270, 10)

32. Faites preuve de patience et de  compréhension, parce que ce ne sera  pas vous que l’humanité devra  reconnaître, mais mon OEuvre, ma  Doctrine. Et celle-ci est éternelle!  Votre mission consiste à rapporter,  avec vos propres mots et vos actions  propres, le message qui révèle, aux  hommes le moyen de faire un pas en  direction de la perfection. (84, 11)

33. Construisez sur la terre ferme, afin  que les incrédules ne viennent pas  détruire la spiritualité et la  régénération que j’ai suscitées en  vous.

34. Néanmoins, n’allez pas vous  cacher par crainte du monde; cette  vérité vous devrez la montrer à la  lumière du jour; en ce temps, vous ne  rechercherez pas les catacombes pour  prier et pour pouvoir M’aimer.

35. Vous ne fléchirez pas en parlant  ou en témoignant de Moi, sous  quelque forme que ce soit, parce que  des hommes nieront que je communiquai avec vous ; ils douteront  que les multitudes de malades et de  nécessiteux guérirent et trouvèrent la  consolation à leurs peines et ils  renieront les prodiges que j’accomplis  pour enflammer votre foi.

36. Je vous laisserai le livre de mes  enseignements pour que vous disiez  au monde : Voici ce que le Maître  légua. Et, en vérité, en écoutant la  lecture de ma parole, combien croiront  et combien de pécheurs se  régénèreront-ils!

37. Souvenez-vous de tous ces  enseignements afin que les épreuves  ne vous surprennent pas dans votre  vie. (246, 69-70)

38. Que de doctrines, que de cultes à  Dieu et d’idées nouvelles se référant  au spirituel et à la vie humaine allez  vous rencontrer! Chacune vous  montrera, si vous savez la pénétrer et  l’analyser, une partie bonne et juste, et  une autre erronée, éloignée de la vérité  qui est justice, amour et perfection.

39. Là où vous trouverez des erreurs,  de l’ignorance ou de la méchanceté,  étendez l’essence de ma Doctrine qui,  pour être Mienne, ne peut être  porteuse d’impureté ou d’erreurs.

40. Mon Enseignement est absolu, il  est intègre et il est parfait. (268, 58- 60)

41. Je vous dis, dès à présent, que  ceux qui sèment vraiment cette  semence, avec la grâce avec laquelle  je vous l’ai confiée, marcheront en  paix. Les portes, qui s’étaient scellées,  réfractaires à son appel, s’ouvriront à  eux et, même s’ils en arrivent à être  combattus, jamais ils ne seront défaits  dans la lutte, parce que leur vertu les  fera triompher dans toutes les  épreuves.

42. En revanche, ceux qui n’écoutent  pas la voix de leur conscience, ceux  qui désobéissent à ma parole et Me  trahissent seront toujours à la merci de  leurs ennemis, ils vivront inquiets et  craindront la mort. (252, 24-25)

43. Mon peuple, avant que les guerres  ne se terminent dans le monde, ma Loi  d’amour aura touché tous les esprits,  bien qu’aujourd’hui vous ne puissiez  savoir de quelle manière.

44. Ce message de lumière spirituelle  leur parviendra aussi, mais cela  arrivera lorsque vous serez forts.

45. Personne n’ose affirmer que cette  OEuvre constitue la vérité s’il n’en est  pas convaincu, parce que personne ne  vous croira; mais, si votre foi est  absolue et votre conviction réelle,  personne ne vous empêchera de porter  la Bonne Nouvelle à tous les coeurs.  (287, 52-53)

46. Pour cela, je vous dis que vous  devez surveiller cette graine pour que  vous et vos enfants soyez ceux qui  portent cette flamme aux peuples de la terre. Je vous concède que pour faire parvenir mon message aux différents points, vous utilisiez les meilleurs moyens possibles mis à votre disposition, à la condition que votre conscience vous dise que vous allez sur le chemin véritable. (277, 16)

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flagge es  Capítulo 59… Encargo de divulgar la nueva palabra de Dios

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 59… Encargo de divulgar la nueva palabra de Dios – Revelaciones de Jesucristo

Instrucciones para la compilación de libros, extractos y traducciones
Esto dice el Señor…

1. Este es el tiempo anunciado enque Yo había de hablar a la humanidad y quiero que vosotros, con esta palabra que os he dado, en cumplimiento de mis profecías, forméis volúmenes, después hagáis extractos y análisis de ella y la deis a conocer a vuestros hermanos. (6, 52)

2. Formad con mi palabra un libro. Extraed de ella la esencia, para que alcancéis a tener el verdadero concepto de la pureza de mi Doctrina. En la palabra trasmitida por el portavoz, podéis encontrar errores, mas no así en la esencia.

3. Mis intérpretes no siempre han estado preparados; por eso os he dicho que no la miréis superficialmente, sino que penetréis en su sentido, para que podáis encontrar su perfección. Orad y meditad, para que podáis comprenderla. (174, 30)

4. Os traje esta palabra y os la hice oír en vuestro lenguaje, mas os doy la misión de que más tarde la traduzcáis a otras lenguas, para que sea de todos conocida.

5. De esta manera empezaréis a construir la verdadera torre de Israel, aquélla que espiritualmente unifique a todos los pueblos en uno solo, aquélla que una a todos los hombres en esa Ley divina, inmutable y eterna que conocisteis en el mundo en labios de Jesús, cuando os dijo “Amaos los unos a los otros”. (34, 59 – 60)

6. Quiero que mi palabra, al formarse los libros que habrán de extenderse por la Tierra, sea impresa sin mancha, pura, tal como brotó de Mí.

7. Si así la hicieseis llegar a vuestro libros, de ella brotará una luz que iluminará a la humanidad y su esencia será sentida y comprendida por todos los hombres. (19, 47 – 48)

8. Os encomiendo mi enseñanza para que en la misma forma que os la doy la transmitáis a vuestros hermanos, mas nunca discutáis con violencia al enseñarla. Cuidaos de censurar lo que no conocéis, pero comprended que un ejemplo limpio será suficiente para convertir a los hombres a la espiritualidad. (174, 66)

9. Preparaos para que llevéis la Buena Nueva, la cual será acogida por muchos con alegría.

10. Os digo por muchos y no por todos, porque habrá quienes os digan que con lo revelado por Dios en el Primer Tiempo y lo que Cristo trajo a los hombres, les basta.

11. Ahí será donde vuestros labios movidos e inspirados por Mí, digan a los hombres incrédulos que es menester conocer la nueva revelación para contemplar toda la verdad concedida por Dios a los hombres, en los tiempos pasados. (292, 67)

El derecho al conocimiento de la Nueva Palabra de Dios

12. Es menester que os levantéis, oh pueblo muy amado, por los distintos caminos de la Tierra, porque mirad que aún en la nación mexicana muchos no han reconocido mi Obra.

13. Ved que en el mundo ya se levantan aquéllos que dicen ir en mi nombre aún siendo los menesterosos en espíritu.

14. Vosotros que habéis sido colmados por mi Divinidad ¿Qué os corresponde hacer? Dar a conocer mi Doctrina; no os ocultaréis delante del mundo ni le negaréis la caridad que le hace falta. (341, 16)

15. Aquí os preparé en silencio; luego vendrá el día en que tendréis que marcharos a preparar los caminos para que mi palabra llegue a todos los corazones.

16. Para entonces el mundo estará purificado por medio del dolor y ya no le parecerá mi palabra un idioma extraño, sino algo que su corazón y su espíritu fácilmente podrán comprender y sentir.

17. Os estoy entregando el libro que habla de verdad y amor para que lo llevéis a toda la humanidad.

18. No existe un pueblo sobre la tierra al cual pueda Yo deciros que no vayáis porque no necesite de esta revelación. ¿Qué pueblo puede decir que es verdaderamente cristiano, no tan sólo de nombre, sino por su amor, su caridad y su perdón? ¿Qué nación puede demostrar su espiritualidad? ¿En qué parte del mundo se aman los unos a los otros? ¿Dónde cumplen verdaderamente los hombres con las enseñanzas de Cristo? (124, 15 – 16)

19. Cuando este mensaje haya concluido, dejaré de hablar por estos conductos, para manifestarme después en forma sutil en los espíritus.

20. Pero mi palabra, grabada en el corazón de quienes la escucharon y escrita en un nuevo libro, será llevada a los pueblos y naciones del mundo, como semilla de paz, como la luz de la verdadera ciencia, como bálsamo sobre el mal que aqueja al cuerpo y al espíritu de la humanidad.

21. Mi palabra no llegará a los corazones cuando lo deseen mis emisarios, sino cuando sea mi voluntad, porque seré Yo quien vele por mi simiente, quien le prepare la tierra y le abra camino; seré Yo quien la haga llegar, sabiamente, en el momento oportuno a pueblos, naciones y hogares.

22. Ella llegará cuando ya se le esté esperando, cuando los corazones estén en vigilia, recordando mis promesas, cuando hayan despertado de su profundo sueño de grandeza, de orgullo, de materialismo y vanidad. (315, 28 – 29)

23. Yo proporcionaré a mi pueblo los medios para que lleve mi mensaje a todas las naciones, Yo le concederé que a su paso encuentre hombres de buena voluntad que le ayuden a llevar mis mensajes hasta los confines de la Tierra. (323, 75)

24. Por conducto de vosotros será dada a conocer nuevamente la Ley a las nuevas generaciones. Por eso os he dicho que debéis estar en preparación, porque vosotros habéis venido a preparar el camino para que el mañana, las nuevas generaciones no sean idólatras, ni surjan de entre ellos los falsos profetas que engañen a la humanidad.

25. Todo esto tendréis que revelar al mundo, Israel. En este tiempo en que han surgido diversas ideologías, se levantará secta contra secta, las religiones lucharán entre sí y a vosotros también os desconocerán.

26. Mas siendo los hijos de la luz y de la paz les diréis: La verdad existe en el contenido del Tercer Testamento, allí está el testimonio de la presencia y de la venida del Señor en este tiempo.

27. Vosotros mostraréis a la humanidad este Libro y daréis testimonio de su verdad, con vuestro cumplimiento a mi Ley. (348, 42 – 43)

Indicaciones para la difusión del Espiritualismo

28. Comprended, pueblo, que en este Tercer Tiempo, como testigos que habéis sido de esta manifestación divina, tenéis la misión de extender con toda fidelidad y verdad este mensaje. Que habéis sido llamados y elegidos para llevar la Buena Nueva a la humanidad, enseñando a vuestros hermanos el camino espiritual, único que os conduce a la paz, a la verdadera luz y a la fraternidad universal. (270, 10)

29. Tened paciencia y comprensión, que no será a vosotros a quienes tenga que reconocer la humanidad, sino a mi obra, a mi Doctrina y ella es eterna. Vuestra misión es la de llevar con vuestras palabras y vuestros hechos, el mensaje que revele a los hombres la forma de dar un paso hacia la perfección. (84, 11)

30. Edificad sobre la tierra firme, para que lo que he levantado de espiritualidad y regeneración en vosotros, no vengan a destruirlo los incrédulos.

31. Mas no por temor al mundo vayáis a ocultaros; esta verdad tendréis que mostrarla al mundo a la luz del día; en este tiempo no buscaréis catacumbas para orar y poder amarme.

32. No debilitaréis al hablar o al dar testimonio de Mí, en alguna forma, porque los hombres negarán que me comuniqué con vosotros, dudarán de que las multitudes de enfermos y menesterosos sanaron y encontraron consuelo a sus penas, negarán los prodigios que hice para encender vuestra fe.

33. Os dejaré el libro de mis enseñanzas para que digáis al mundo: he aquí lo que legó el Maestro. Y en verdad: ¡Cuántos al oír la lectura de mi palabra creerán y cuántos pecadores se regenerarán!

34. Recordad todas estas enseñanzas para que no os sorprendan las pruebas en vuestra vida. (246, 69 – 70)

35. Cuántas doctrinas, cuántos cultos a Dios e ideas nuevas sobre lo espiritual y sobre la vida humana vais a encontrar. Cada una os mostrará, si sabéis penetrar y analizar en ella, una parte buena y justa y otra errónea, alejada de la verdad que es justicia, amor y perfección.

36. Donde encontréis errores, ignorancia o maldad, extended la esencia de mi Doctrina que por ser Mía no puede llevar mezcla de impureza o de errores.

37. Mi Enseñanza es absoluta, es íntegra, es perfecta. (268, 58 – 60)

38. Os digo desde ahora, que los que verdaderamente siembren esta semilla con la gracia con que Yo os la he confiado, caminarán en paz, se les abrirán las puertas que habían sido sordas a su llamado y aunque lleguen a ser combatidos, nunca serán derrotados en la lucha porque su virtud les hará salir avante en todas las pruebas.

39. En cambio, los que no escuchan la voz de su conciencia, los que desobedezcan mi palabra y me traicionen, estarán siempre a merced de sus enemigos, vivirán intranquilos y sentirán temor a la muerte. (252, 24 – 25)

40. Pueblo: antes que las guerras terminen en el mundo, mi Ley de amor tocará todos los espíritus, aunque hoy no podéis saber de qué manera.

41. Este mensaje de luz espiritual, también llegará, mas ello será cuando estéis fuertes.

42. Nadie se atreva a decir que esta Obra es la verdad si no está convencido de ello, porque nadie os creerá; pero si vuestra fe es absoluta y vuestra convicción verdadera, nadie os evitará que llevéis la Buena Nueva a todos los corazones. (287, 52 – 53)

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3 Testament Chapter 57…Reversion & Renewal in all Areas ❤️ 3. Testament Kapitel 57…Umkehr & Wandel bei Allem

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 57… Revers et transformation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 57… Reversion y transformacion

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Das Dritte Testament Kapitel 57-Umkehr und Wandel auf allen Gebieten-3-Testament-57-Offenbarungen Jesu Christi The Third Testament Chapter 57 - Reversion and Renewal in all Human Areas - 3-Testament-57
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flagge de  Kapitel 57… Umkehr und Wandel auf allen Gebieten

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 57… Umkehr und Wandel auf allen Gebieten
Offenbarungen Jesu Christi

Neue und tiefere Erkenntnisse
So spricht der Herr…

1. Es naht die Zeit, in der die geistigen Offenbarungen den Menschen den lichtvollen Pfad enthüllen werden, damit sie die Geheimnisse kennen lernen, die im Schosse der Schöpfung verborgen sind.

2. Das Licht meines Geistes wird euch die Art offenbaren, wie die wahre Wissenschaft zu erwerben ist, die dem Menschen ermöglicht, von den ihn umgebenden Geschöpfen und von den Naturkräften der Schöpfung anerkannt zu werden und Gehorsam zu erlangen, womit mein Wille in Erfüllung geht, dass der Mensch sich die Erde untertan machen soll. Doch dies wird erst eintreten, wenn der durch das Gewissen erleuchtete Geist des Menschen den Schwächen des Körpers seine Macht und sein Licht auferlegt hat. (22, 19)

3. Schon ist der Tag nahe, an dem die Menschen die Bedeutung begreifen, die der Geist hat, denn viele, die sich gläubig wähnen, glauben nicht, und andere, die zu sehen vermeinen, sehen nicht. Doch wenn sie einmal die Wahrheit erfassen, werden sie erkennen, dass es kindisch, ungerecht und unvernünftig wäre, eine Wesenheit, die einem andern Leben angehört, weiterhin mit Früchten der Welt zu nähren.

4. Dann werden sie das Licht in den Religionen suchen, und in ihrer geistigen Verängstigung und ihrem quälenden Verlangen, die Wahrheit zu finden, werden sie das Falsche der Lehren abschaffen und alles Oberflächliche und Äusserliche ausmerzen, das sie in den verschiedenen Kulten finden, bis sie den göttlichen Wesenskern entdecken. (103, 42)

5. Die Menschheit wird es gewiss überdrüssig werden, weiterhin Hass, Gewalt und Selbstsucht zu säen. Jeder Same des Hasses, den sie sät, wird sich in einer solchen Weise vervielfältigen, dass ihre Kräfte nicht ausreichen werden, um ihre Ernte einzubringen.

6. Dieses unvorhergesehene und über ihre menschliche Macht gehende Ergebnis wird sie auf ihrem atemberaubenden und wahnwitzigen Laufe aufhalten. Danach werde Ich in allen Herzen ein Wunder vollbringen, indem Ich dort Nächstenliebe erblühen lasse, wo es nur Egoismus gab.

7. Die Menschen werden Mir wieder alle Vollkommenheit, Allwissenheit und höchste Gerechtigkeit zuerkennen. Sie werden sich erinnern, dass Jesus sagte: “Kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne den Willen des Vaters.” Denn heute bewegen sich nach Meinung der Welt das Blatt vom Baume, die Lebewesen und die Sterne zufällig. (71, 30)

8. Wenn meine Stimme sich in geistiger Weise in der Menschheit vernehmen lässt, werden die Menschen etwas vibrieren fühlen, das immer in ihnen gewesen ist, obschon es sich nicht in Freiheit äussern konnte. Es wird der Geist sein, der – durch die Stimme seines Herrn ermutigt – sich aufrichtet und auf meinen Ruf antwortet.

9. Dann wird ein neues Zeitalter auf Erden beginnen, denn ihr werdet das Leben nicht mehr von unten aus betrachten, sondern es von den Höhen eurer geistigen Erhebung aus schauen, erkennen und geniessen. (321, 38 – 39)

10. Erst wenn nicht mehr der Verstand den Geist zur Beobachtung und Vertiefung in die Wissenschaft veranlasst, sondern der Geist den Verstand erhebt und anleitet, wird der Mensch das entdecken, was ihm derzeit unerforschlich erscheint, und das dennoch dazu bestimmt ist, ihm offenbart zu werden, sobald er seine Intelligenz vergeistigt hat. (295, 37)

11. Ich habe euch gesagt, dass der Zeitpunkt kommen wird, an dem das Licht an allen Orten, in allen Ländern, auf allen Kontinenten erscheint. Jenes Licht wird der geistigen Schulung des Menschen entsprechend erstrahlen. Doch durch dasselbe wird sich eine neue und zutreffendere Vorstellung von der Schöpfung bilden, ein neuer Begriff von Spiritualität. Auf diese Weise wird eine neue Etappe geistiger Entwicklung beginnen. (200, 41)

12. Wenn die Menschen dahin gelangen, in der Liebe universell zu denken, wird jeder danach trachten, sich zu vervollkommnen, den andern besser gerecht zu werden und zu dienen. Jede Furcht vor Strafe wird überflüssig sein, der Mensch wird die Gesetze nicht aus Furcht, sondern aus Überzeugung befolgen. Dann erst wird sich die Menschheit geistig und intelligenzmässig entwickelt haben. (291, 25)

13. Wenn dieser mein Same im Herzen der Völker, die die Menschheit bilden, aufgegangen ist, wird es im Leben der Menschen einen absoluten Wandel geben. Wie gross wird der Unterschied sein, den sie sowohl in ihrem menschlichen Leben, als auch in ihrer geistigen Gottesverehrung zeigen, wenn man den Vergleich zieht zwischen der Art zu leben, zu glauben, anzubeten, zu “kämpfen” und zu denken der Menschen früherer Zeiten und denen, die die Spiritualität leben.

14. Von jener Zeit des Fanatismus, der Abgötterei, der Vermaterialisierung und absurder Glaubensdogmen wird kein Stein auf dem andern bleiben. Alle Irrtümer, die eure Vorfahren und ihr selbst jenen kommenden Generationen vermacht, werden beseitigt werden. Alles, was keine Essenz des Guten und Wahren in sich trägt, wird nicht überdauern. Aber alles Gute, das ihr geerbt habt, werden sie bewahren.

15. Diese Lehre, die in einer geistigeren Form als in den vergangen Zeiten dargestellt ist, wird unter den Menschen, Völkern, Kirchen und Sekten kämpfen müssen, um sich durchzusetzen und Fuss zu fassen. Doch sobald die kurze Zeit der Verwirrtheit vorüber ist, wird der Friede zu den Menschen kommen, und sie werden jubeln, wenn sie meinem Worte den Sinngehalt entnehmen, den es schon immer in sich barg.

16. Die Vorstellungen über meine Göttlichkeit, über das Geistige Leben und über den Zweck eures Daseins wird in die richtigen Bahnen gelenkt werden, weil jeder Mensch ein guter Ausleger all dessen sein wird, was euch von eurem Meister, seinen Boten und Propheten in Gleichnissen und Sinnbildern gesagt worden ist.

17. Jene Ausdrucksweise wurde von den Menschen nur zum Teil verstanden. Es war die Unterweisung, die ihrer zunehmenden geistigen und verstandesmässigen Fassungskraft entsprechend für sie bestimmt war. Aber da sie gleich alles wissen wollten, verstrickten sie sich in immer mehr Widersprüche und falsche Vorstellungen, weil sie dem, was nur in geistiger Weise gedeutet werden konnte, materielle Auslegungen gaben. (329, 22 – 26)

Aufklärung durch gottgesandte Menschen

18. Ich habe euch versprochen, Geister grossen Lichtes zu senden, die unter euch leben sollen. Diese warten nur auf den Zeitpunkt, um sich der Erde zu nähern, zu inkarnieren und eine grosse Mission der Wiederherstellung zu erfüllen.

19. Wenn jene Geistwesen dann auf dieser Welt leben – was werdet ihr sie lehren müssen? Wahrlich, Ich sage euch: Nichts! Denn sie werden kommen, um zu lehren, nicht um zu lernen.

20. Ihr werdet erstaunt sein, sie von Kindheit an über tiefgründige Dinge sprechen zu hören, mit Wissenschaftlern und Theologen Gespräche führen zu sehen, wobei sie die Erwachsenen durch ihre Erfahrung in Erstaunen setzen und den Kindern und Jugendlichen den rechten Weg ans Herz legen.

21. Wohl dem Heim, das in seinem Schosse eines dieser Geistwesen empfängt. Wie schwer werden die Sühnelasten sein, die sich jene zuziehen, die die Auftragserfüllung meiner Boten zu verhindern suchen! (238, 30 – 31)

22. Ich sage euch noch einmal, dass es euch auf der Welt nicht an Menschen mangeln wird, die mit grossem Lichte ausgestattet sind, die euren Weg erhellen und euer Leben mit Liebe besäen.

23. Immer hat die Menschheit die Gegenwart jener Menschen auf Erden gehabt, doch es kommen Zeiten, in denen grosse Legionen hoher Lichtgeister zur Welt kommen, die die falsche Welt beseitigen werden, die ihr geschaffen habt, um eine neue aufzurichten, in der man Frieden atmet und die Wahrheit regiert.

24. Sie werden unter der Bosheit der Menschen viel zu leiden haben. Doch dies ist nichts Neues, da keiner der Boten Gottes der Verfolgung, dem Spott und Anfeindungen entgangen ist. Sie müssen zur Welt kommen und auf ihr wohnen, weil ihre Gegenwart auf Erden notwendig ist.

25. Sie werden kommen und die Herzen der Menschen liebevoll ansprechen. Ihr Wort, von der Gerechtigkeit des Vaters durchdrungen, wird den Hochmut und den Stolz all derer treffen, die das Kleid der Demut ihres Geistes durch das Prachtgewand der Eitelkeit, des Hochmutes, der falschen Macht und falscher Herrlichkeit ersetzt haben.

26. Diese werden die ersten sein, die sich erheben und mit vor Zorn zitterndem Finger auf meine Boten zeigen werden. Aber dies wird dazu dienen, dass meine Diener in jeder Prüfung, der sie unterworfen werden, grosse Zeugnisse der Wahrheit geben können, die sie zur Welt mitgebracht haben.

27. Ihr wisst derzeit nicht, auf welchen Wegen des menschlichen Lebens sie in Erscheinung treten werden. Doch Ich sage euch, dass die einen im Schosse der grossen Religionsgemeinschaften erscheinen werden. Diese werden für die Einigung und geistige Harmonie aller Menschen kämpfen.

28. Andere werden sich unter den Wissenschaftlern erheben und mit der Frucht ihrer Inspirationen zeigen, dass der wahre Endzweck der Wissenschaft die geistige Vervollkommnung des Menschen ist, und nicht seine Verelendung und Vernichtung.

29. So werden in allen Lebensbereichen meine Diener zutage treten, die mein Gesetz im Herzen tragen und mit Worten und Werken all das bestätigen werden, was Ich in dieser Zeit zu euch gesprochen habe. (255, 43 – 47)

Die Wandlung des Menschen

30. Ich kündige euch prophetisch eine neue Welt und eine vergeistigte Menschheit an, doch wenn dies Wort bekannt wird, wird es wiederum nicht geglaubt werden.

31. Generation um Generation wird vergehen, der Hochmut der Menschen wird Unwetter und Überschwemmungen, Seuchen und Plagen entfesseln, und das Wehgeschrei der Menschheit wird den Weltraum erschüttern.

32. Doch nach alledem werden die neuen Erdenbewohner ein Leben der Selbstbetrachtung und der Vergeistigung beginnen und dabei den unermesslichen Schatz an Erfahrung nutzen, den die vergangenen Generationen ihnen vermachten, und der göttliche Same wird zu keimen beginnen.

33. In jedem Geist existiert der göttliche Keim, da er aus Mir hervorgegangen ist, und so, wie eure Kinder die Züge oder den Charakter ihrer Eltern erben, so werden die Geistwesen schliesslich das offenbaren, was sie von ihrem Himmlischen Vater geerbt haben: die Liebe. (320, 9 – 11)

34. Nach der neuen Sintflut wird der Regenbogen erstrahlen als Symbol des Friedens und des neuen Bundes, den die Menschheit geistig mit ihrem Herrn schliessen wird..

35. Ihr müsst euch auf einen schweren Kampf gefasst machen, denn ihr alle werdet gegen den Drachen des Bösen kämpfen müssen, dessen Waffen die Ruhmsucht, der Hass, die irdische Macht, die Zügellosigkeit, die Eitelkeit, die Selbstsucht, die Lüge, die Vergötzung und der Fanatismus sind – alles Mächte des Bösen, die aus dem menschlichen Herzen geboren wurden, gegen die ihr mit grossem Mut und Glauben werdet kämpfen müssen, bis ihr sie besiegt habt.

36. Wenn der Drache eurer Leidenschaften durch eure Waffen des Lichtes getötet worden ist, wird vor den Augen der Menschen eine neue Welt in Erscheinung treten – eine neue Welt, obwohl es dieselbe ist; aber sie wird schöner erscheinen. Denn dann werden die Menschen sie für ihr Wohlergehen und ihren Fortschritt nutzen, indem sie all ihrem Tun ein Ideal der Vergeistigung einflössen.

37. Die Herzen werden sich veredeln, der Verstand der Menschen wird erleuchtet sein, der Geist wird sein Dasein bezeugen können. Alles Gute wird gedeihen, alles Erhebende wird als Saat für die menschlichen Werke dienen. (352, 61 – 64)

38. Bis in den Abgrund ist der Mensch gesunken, und bis dorthin hat ihn das Gewissen begleitet in Erwartung des geeigneten Zeitpunkts, um Gehör zu finden. Bald wird diese Stimme sich in der Welt mit einer so grossen Gewalt vernehmen lassen, wie ihr es euch jetzt noch nicht vorstellen könnt.

39. Doch dies wird die Menschheit dazu bringen, aus ihrem Abgrund des Hochmuts, des Materialismus und der Sünde emporzusteigen, um sich in den Tränenströmen ihrer Reue zu waschen und damit zu beginnen, sich auf dem Wege der Vergeistigung aufwärts zu entwickeln.

40. Ich werde allen meinen Kindern beistehen, denn Ich bin die Auferstehung und das Leben, das die “Toten” aus ihrem Grab emporhebt.

41. In jenem Leben, das Ich der Menschheit heute anbiete, werden die Menschen meinen Willen tun und aus Liebe auf die Willensfreiheit verzichten, überzeugt davon, dass, wer den Willen des Vaters tut, weder ein Knecht noch ein Sklave ist, sondern ein wahres Kind Gottes. Dann werdet ihr das wahre Glück und den vollkommenen Frieden kennen lernen, welche die Frucht der Liebe und der Weisheit sind. (79, 32)

42. Ich sage euch, in dieser “Dritten Zeit” wird – auch wenn es euch unmöglich erscheint – die Erneuerung und die Rettung der Menschheit nicht schwierig sein, da das Werk der Erlösung göttliches Werk ist.

43. Meine Liebe wird es sein, die die Menschen auf den Weg des Lichtes und der Wahrheit zurückbringt. Meine Liebe, die heimlich in jedes Herz eindringt, jeden Geist liebkost, sich durch jedes Gewissen bekundet, wird die harten Felsen in empfindsame Herzen verwandeln, wird aus den materialistischen Menschen vergeistigte Wesen und aus den hartgesottenen Sündern Menschen des Guten, des Friedens und des guten Willens machen.

44. Ich spreche so zu euch, weil niemand besser als Ich die Entwicklung eures Geistes kennt, und Ich weiss, dass der heutige Mensch trotz seines grossen Materialismus‟, seiner Liebe zur Welt und seinen bis zur grössten Sünde entwickelten Leidenschaften nur dem Anschein nach dem “Fleisch” und dem materiellen Leben verfallen lebt. Ich weiss: sobald er in seinem Geist die liebevolle Berührung meiner Liebe fühlt, wird er schnell zu Mir kommen, um sich seiner Last zu entledigen und Mir auf dem Weg der Wahrheit zu folgen, den zu gehen er unbewusst so sehr ersehnt. (305, 34 – 36)

45. Seid wachsam, und ihr werdet Zeugen der Bekehrung derer sein, die Mich verleugnet hatten, wie ihr auch die Rückkehr derer erleben werdet, die sich vom wahren Weg entfernt hatten.

46. Wissenschaftler, die ihr Leben der Suche nach Elementen und Kräften der Zerstörung widmeten, werden, wenn sie fühlen, dass ihr Gericht näherrückt, zum Weg der Wahrheit zurückkehren, um ihre letzten Tage dem moralischen und materiellen Wiederaufbau der Welt zu widmen.

47. Andere, die in ihrem Hochmut versucht haben, meinen Platz in den Geistwesen einzunehmen, werden von ihren Thronsesseln herabsteigen, um Mir in der Demut nachzueifern. Und auch Menschen, die einst die Völker aufwiegelten und Kriege entfesselten, werden ihre Verbrechen erkennen und sich angstvoll um den Frieden der Menschen bemühen. (108, 39)

48. Wenn mein Licht in alle Herzen gedrungen ist, und die Menschen, die die Völker führen, die sie unterweisen, und alle, die die wichtigsten Aufgaben zu erfüllen haben, sich von jenem höheren Lichte, welches das Gewissen ist, leiten und inspirieren lassen, dann könnt ihr einander trauen, dann könnt ihr euren Brüdern vertrauen, weil mein Licht in allen sein wird, und in meinem Lichte wird meine Gegenwart und meine Liebesgerechtigkeit walten. (358, 29)

49. Meine Unterweisung wird von der Menschheit erneut vernommen werden, doch nicht, weil mein Gesetz zu den Menschen zurückgekehrt ist, denn es war immer in ihren Geist geschrieben. Die Menschen werden es sein, die zum Wege des Gesetzes zurückkehren.

50. Diese Welt wird ein Ebenbild des verlorenen Sohnes meines Gleichnisses sein. Wie dieser, wird sie gleichfalls den Vater an seinem Orte auf sie wartend finden, um sie mit Liebe zu umarmen und zum Essen an seinen Tisch zu setzen.

51. Noch ist die Stunde der Rückkehr dieser Menschheit zu Mir nicht gekommen, noch ist ihr ein Teil ihres Erbes geblieben, den sie in Festen und Vergnügungen verprassen wird, bis sie nackt, hungrig und krank ist, um dann den Blick zu ihrem Vater zu erheben.

52. Es ist nötig, den Menschen, die den Gütern der Welt nachjagen, noch einige “Augenblicke” zu gewähren, damit ihre Enttäuschung dann vollkommen ist; damit sie sich schliesslich davon überzeugen, dass das Gold, die Macht, die Titel und die Vergnügungen des Fleisches ihnen niemals den Frieden und das Wohlergehen ihres Geistes geben werden.

53. Die Stunde der Selbstprüfung im Lichte des Gewissens naht für die ganze Menschheit. Da werden die Gelehrten, Theologen, Wissenschaftler, die Machthaber, die Reichen und die Richter sich fragen, worin die geistige, moralische oder materielle Frucht bestand, die sie geerntet haben und die sie der Menschheit zu essen geben können.

54. Nach diesem Zeitpunkt werden viele zu Mir zurückkehren, weil sie erkennen, dass trotz des Ansehens, das sie auf Erden genossen, ihnen etwas fehlte, um die Leere auszufüllen, in die ihr Geist geraten war, welche sich nur von den Früchten des geistigen Lebens nähren kann. (173, 19-20 + 57- 58)

55. Aus den Menschen von heute ohne Spiritualität und Liebe werde Ich die durch mein Wort schon so oft prophezeiten Generationen hervorgehen lassen. Aber zuvor werde Ich diese Völker bearbeiten, die sich heute verkennen, sich bekriegen und zerstören.

56. Wenn dann der Vollzug meines Gerichts über alle hinweggegangen ist und das Unkraut mit der Wurzel ausgerissen ist, wird eine neue Menschheit zu entstehen beginnen, die in ihrem “Blute” nicht mehr den Samen der Zwietracht, des Hasses oder des Neides trägt, weil das “Blut” ihrer Eltern sich im Schmelztiegel des Schmerzes und der Reue läuterte.

57. Ich werde sie empfangen und ihnen sagen: “Bittet, bittet, und es wird euch gegeben”, so wie Ich es euch in der “Zweiten Zeit” sagte. Doch heute füge Ich hinzu: verstehet zu bitten. (333, 54)

Veränderungen und Umwälzungen in allen Lebensbereichen

58. Die materielle Welt, der Planet, ist nicht nahe seiner Auflösung, aber das Ende dieser Welt von Irrtümern und Sünden, von Finsternis und schlechter Wissenschaft wird durch das Licht meiner Lehre herbeigeführt, und auf ihren Trümmern werde Ich eine neue Welt des Fortschritts und des Friedens errichten. (135, 5)

59. Gross wird die Umwandlung sein, die die Menschheit innerhalb kurzer Frist erleidet. Gesellschaftliche Organisationen, Grundsätze, Glaubensbekenntnisse, Lehrsätze, Sitten, Gesetze und alle Ordnungen des menschlichen Lebens werden in ihren Grundfesten erschüttert werden. (73, 3)

60. Menschen, Nationen, Rassen und Völker, sie alle werden dem Göttlichen Rufe folgen müssen, wenn der Geist des Menschen, seiner Gefangenschaft auf Erden überdrüssig, sich erhebt, die Ketten des Materialismus zerbricht und den Jubelschrei der geistigen Befreiung ausstösst. (297, 66)

61. Die Zeit wird kommen, in der Menschen auftreten werden, die mein Gesetz wirklich lieben, die fähig sind, das Geistige Gesetz mit dem der Welt zu vereinen, das heisst: die ewige Macht mit der zeitlichen Macht.

62. Es wird nicht geschehen, um die Geistwesen wie in vergangenen Zeiten zu versklaven, sondern um ihnen den Weg zum Lichte zu zeigen, welches die wahre Freiheit des Geistes ist.

63. Dann wird die Moral in den Schoss der Familien zurückkehren, es wird wirkliche Stätten der Bildung geben und Geistigkeit in euren Sitten und Gebräuchen. Es wird die Zeit sein, in der das Gewissen seine Stimme hören lassen wird und in der meine Kinder sich mit meiner Göttlichkeit von Geist zu Geist verständigen werden, in der die Rassen miteinander verschmelzen werden.

64. All dies wird bestimmend sein für das Verschwinden vieler Unterschiede und Auseinandersetzungen; denn – obwohl eure Welt so klein ist – habt ihr es bisher nicht verstanden, wie eine einzige Familie zusammenzuleben, ihr wart nicht imstande, Mir eine einheitliche Form der Verehrung darzubringen.

65. Das alte Babel hat euch zu dieser Trennung von Völkern und Rassen verdammt, aber die Errichtung meines geistigen Tempels im Herzen der Menschen wird euch von jener Sühne befreien und euch dazu bringen, euch wirklich untereinander zu lieben. (87, 10)

66. Es wird eine Zeit kommen, in der das Verlangen des Menschen, seinen Geist höher zu entwickeln, so brennend sein wird, dass er alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel anwenden wird, um dies Tränental in eine Welt zu verwandeln, in der die Harmonie regiert, dass er “Unmögliches” vollbringen wird, dass er bis zur Aufopferung und übermenschlichen Anstrengung gehen wird, um Kriege zu verhindern.

67. Jene Menschen werden es sein, die diese Welt emporbringen, die aus dem menschlichen Leben den Leidenskelch entfernen, die alles wiederaufbauen, was die vergangenen Generationen in ihrem blinden Machtstreben, in ihrer Vermaterialisierung und Unbesonnenheit zerstört haben.

68. Sie werden es sein, die über der wahren Anbetung für Mich wachen – jener Verehrung ohne Fanatismus oder äusserliche und unnütze Kulthandlungen. Sie werden versuchen, der Menschheit begreiflich zu machen, dass die Harmonie zwischen den menschlichen Gesetzen und den geistigen und deren Erfüllung der beste Gottesdienst ist, den die Menschen Gott darbringen können. (297, 68 – 69)

69. Die Zeit der Riten, der Altäre und Kirchenglocken geht nun unter den Menschen zu Ende. Die Abgötterei und der religiöse Fanatismus werden ihre letzten Lebenszeichen von sich geben. Es wird jene Zeit des Kampfes und des Chaos kommen, die Ich euch fortwährend angekündigt habe.

70. Wenn dann nach dem Unwetter in alle Geistwesen der Friede zurückgekehrt ist, werden die Menschen keine königlichen Paläste zu meiner Ehre mehr erbauen, noch werden die Menschenscharen durch das Erschallen der Glocken zusammengerufen werden, noch werden jene Menschen, die sich gross fühlen, Macht über die Menschenmassen ausüben. Es wird die Zeit der Demut, der Brüderlichkeit, der Geistigkeit kommen, welche Ebenbürtigkeit der Geistesgaben für die Menschheit mit sich bringt. (302, 37)

71. In der heutigen Zeit ist der Schnitter gegenwärtig, mit dem Auftrag, jeden Baum, der keine guten Früchte trägt, zu fällen. In diesem grossen Ringen wird nur die Gerechtigkeit und die Wahrheit obsiegen.

72. Viele Kirchen werden verschwinden, einige erhalten bleiben. In den einen wird die Wahrheit erstrahlen, in andern wird man nur Betrug anbieten. Doch die Sichel der Gerechtigkeit wird weiterhin schneiden, bis jede Saat, die es auf Erden gibt, gesichtet ist. (200, 11)

73. Dies ist die Fortsetzung meiner Unterweisungen, doch nicht das Ende der Zeiten, wie der Mensch dies auslegt. Die Welt wird weiterhin im Weltraum kreisen, die Geistwesen werden weiterhin zur Erde kommen und sich inkarnieren, um ihre Bestimmung zu erfüllen. Die Menschen werden auch in Zukunft diesen Planeten bevölkern, und nur die Art und Weise des Lebens unter den Menschen wird sich wandeln.

74. Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden gross sein, so gewaltig, dass es für euch den Anschein hat, als ob eine Welt unterginge und eine andere neu erstünde. (117, 14)

75. Darauf bewegt ihr euch alle zu, auf jenes Leben des Frohsinns und des Friedens, nicht auf den Abgrund und den “Tod” zu, wie es euer Herz zu erahnen glaubt.

76. Zwar müsst ihr noch viel Bitteres erleben, bevor die Zeit eurer Vergeistigung da ist. Doch weder der Tod, noch Krieg, noch Seuche, noch Hunger werden den Lauf des Lebens und die geistige Entwicklung dieser Menschheit aufhalten. Ich bin stärker als der Tod, und daher werde Ich euch dem Leben zurückgeben, wenn ihr umkommen solltet, und werde euch zur Erde zurückkehren lassen, wann immer es notwendig ist.

77. Ich habe dir noch vieles zu offenbaren, geliebte Menschheit, mein Buch der Göttlichen Weisheit hält noch viele Überraschungen bereit. (326, 54)

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flagge en  Chapter 57… Reversion and Renewal in all Areas

The Third Testament Chapter 57… Reversion and Renewal in all Human Areas
Revelations of Jesus Christ

New and More Profound Knowledge
Thus saith the Lord…

1. The time draws near in which the spiritual revelations will disclose to mankind the shining path to reach and know the Mysteries which are concealed in the bosom of Creation.

2. The light of My Spirit will reveal to you the manner of obtaining the true science which will permit man to be recognized and obeyed by the creatures that surround you. and by the elements of Creation, thus fulfilling in this way My will that man would be lord on the earth, but that will take place when the spirit of man illuminated by its conscience, will exercise its power and its light over the weaknesses of the flesh. (22, 19)

3. The day when men will understand the importance of the spirit is near, for many men, believing, do not believe, and others seeing, do not see. Yet, when they touch the truth, they will recognize that it would be childish, unfair, and senseless to continue sustaining a being that belongs to another life with the fruits of this world.

4. Then they shall seek the light in their religions, and in their anguish and anxiety to find the truth, they shall go about abolishing what is false in their doctrines, and destroying all that is superficial and external in their various cults, until they discover the Divine essence. (103, 42)

5. Mankind will certainly get tired of sowing hatred, violence and egotism. Each seed of hatred that they sow will multiply against them in such a way that their strength will not be enough to gather its harvest.

6. This result, unforeseen and superior to their human power, will detain them in their frenzied and senseless journey. Afterward I will perform a miracle in each heart by allowing charity to emanate where there was only egotism.

7. Men will again attribute to themselves all perfection, knowledge and justice. They will remember that Jesus said: The leaf of a tree does not move without the Fathers will, because today, according to the feeling of the world, the leaf of a tree, all beings and the stars move by chance. (71, 30)

8. When My voice is heard by humanity in spiritual form, men shall feel the vibration of something that has always been inside them but without the power to freely manifest itself; it will be the spirit, animated by the voice of its Lord, that rises up to answer My call.

9. Then a new Era shall begin on earth, for you shall cease to see life from below, and begin to see it, to know and enjoy it, from the heights of your spiritual elevation. (321, 38 – 39)

10. When it is no longer the mind that leads the spirit in observing or understanding science, but the spirit that elevates and guides the mind, men will discover things that are unfathomable to them now, but which are in fact destined to be revealed when men have spiritualized their intelligence. (295, 37)

11. I have told you that the moment will come when the light shall shine from everywhere, in all lands and all continents. That light will shine according to the spiritual preparation of man, and through it a new and more accurate idea of creation will be formed, a new stage of spiritual evolution. (200, 41)

12. When men come to think universally of love, each person will then try to perfect themselves, to comply, and to serve others better. All fear of punishment will be unnecessary, man will not comply from fear, but from conviction; it is then that humanity will have evolved spiritually, and in his intelligence. (291, 25)

13. When my seed has sprout in the hearts of the people that make up humanity, the life of every human will undergo a complete change. How big the change will be, which they will show in their human life, as well as their spiritual worship towards God, when you compare the state of living, believing, worshiping, fighting and thinking of the humans from earlier times with the ones who live spiritualism.

14. From that time of fanaticism, idolatry, materialization and absurd faithdogmas, no stone will remain atop the other. All errors that your ancestors and you yourselves will bequeath to the following generations, will be removed. Everything that does not carry any essence of good and truth within itself, will not persist, but everything good that you inherited, they will preserve.

15. That doctrine, expounded in a more spiritual form than in past times, shall have to struggle between men, peoples, religions, and sects to open a passageway and establish itself; yet, when the time of confusion has passed, the peace shall come to men, and they will enjoy finding in My word the contents it has always held.

16. The concept of My divinity, of the spiritual life, and of the purpose of your existence shall begin to follow the true path, for each man shall be a good interpreter of what has been told him in parable and in a figurative sense by your Master, and by his envoys and prophets.

17. That language was understood only in part by men; it was the lesson assigned to them according to their mental and spiritual capacity, but they, wishing to know all, became confused, giving it material interpretations to what can only be analyzed in spiritual form. (329, 22 – 26)

Instruction through Human Envoys of God

18. I have promised to send the great spirits of light to live among you; they await only the moment to come to earth to be made flesh and fulfill a great mission of restoration.

19. What will you need to teach these beings when they come to inhabit this world? Nothing, truly I tell you, for they shall come to teach, not to learn.

20. You shall marvel to hear them speaking even in childhood of profound teachings, sustaining conversations with the men of science and the theologians, startling the aged with their experience, and counseling the children and the young toward the good path.

21. Blessed shall be the home that receives one of these spirits in its bosom, and how grave shall be the charges against those who try to impede the fulfillment of the missions of My envoys. (238, 30 – 31)

22. I tell you again, that there shall be no lack in the world of men bearing great light to illuminate your path and sow your lives with love.

23. Humanity has always had the presence of these men on earth, and the time nears when great legions of these spirits of great light come to the earth to destroy the false world you have created, and to erect a new one, where men breathe peace, and truth reigns.

24. They shall suffer greatly caused by the evil of men, but that will be nothing new, for none of the envoys of God has escaped persecution, mockery, and offenses. They shall have to come to the world and dwell in it, for their presence is necessary on earth.

25. They shall come calling with love to the heart of humanity; their word, impregnated with the justice of the Father, shall touch the pride and arrogance of all who have exchanged the vestments of humility of the spirit, for the robes of vanity, pride, false power, and false greatness.

26. Those shall be the first to stand pointing with a finger trembling from rage at My envoys; but this shall mean merely that in each trial to which My envoys are submitted, these can give great testimony of the truth they have brought to the world.

27. You do not now know in what walks of human life they will appear, but I tell you that some shall appear in the bosom of the great religions; they will struggle for the unification and spiritual harmony of all men.

28. Others shall arise from among the men of science to show with the fruit of their inspirations that the true purpose of science is the spiritual perfection of man, and not his misery and destruction.

29. And so, in every walk of life My servants shall appear bearing My Law in their hearts and testifying in word and deed to what I have come to speak to you of in this era. (255, 43 – 47)

The Metamorphoses of Human Beings

30. I am prophesying a new world for you, and a humanity made spiritual – and again, when this Word is known, it will not be believed.

31. Generations and generations shall pass; the arrogance of men shall unleash tempests and floods, pests and plagues, and the cry of humanity shall move the heavens.

32. Yet, after all this, the new inhabitants shall begin a life of reflection and spirituality, making use of the immense body of experience that past generations have left to them, and the Divine seed shall begin to germinate.

33. In each spirit exists a germ of the Divine, for it sprang from Me, and just as your children inherit the looks or the characteristics of their parents, the spirits too, shall in the end reveal that which they have inherited from their Celestial Father, which is love. (320, 9 – 11)

34. After the new flood, the rainbow shall shine as a symbol of peace and a new pact man will make spiritually with its Lord.

35. You should expect the struggle to be great, for all of you shall need to fight against the dragon of evil whose weapons are ambition, hatred, earthly power, lust, vanity, selfishness, lies, idolatry, and fanaticism; all being the forces of evil born of the human heart, and against which you must fight with great courage and faith until you have defeated them.

36. When the dragon of your passions has been killed by your arms of light, a new world shall appear to men: a new world, being the same one, but which shall seem more beautiful, for men will then know how to take it for their good and their progress, endowing each of their works with the ideal of spirituality.

37. Hearts shall be ennobled, the minds shall have light, and the spirit will know how to manifest its presence. All that is good shall prosper, and all that is elevated shall serve as the seed for human works. (352, 61 – 64)

38. Man has descended deep into an abyss and even to there the conscience has accompanied him, waiting for the propitious moment to be heard. Soon that voice shall be heard in the world with such great a force that you cannot imagine now.

39. But it will make mankind come out of their abyss of pride, materialism and sin, to be cleansed in the waters of repentance and begin to elevate themselves toward the path of spirituality.

40. I will help all My children because I am the resurrection and the life who comes to lift the dead from their tombs.

41. In this existence that I now come to offer mankind, men will abide by My will renouncing their freedom of will through love, persuaded by the fact that He who abides by the will of the Father is not a servant nor a slave, but a true son of God. Then you will know a true happiness and a perfect peace, which are the fruit of love and wisdom. (79, 32)

42. I tell you that in this, the Third Era, though it seems impossible to you, the regeneration and salvation of humanity shall not be difficult, for the task of redemption is a Divine Work.

43. My love shall be that which returns men to the road of light and truth. My love subtly entering each heart, caressing each spirit, manifesting itself through each conscience, shall transform the hardest rocks into sensitive hearts; it shall make spiritualized beings of materialistic men, and of hardened sinners men of righteousness, peace, and good will.

44. I speak to you in this way because none know better than I the evolution of your spirits; and humanity, in spite of its great materialism, its love for the world, and its passions developed to the greatest depths of sin, only in appearance lives clinging to the flesh and material life. I know that when it feels in its spirit the affectionate touch of My love, it shall come to me ready to quit itself of its burden and follow Me on the road of truth that without realizing, it intensely wishes to travel. (305, 34 – 36)

45. Be alert, and you shall be the witnesses of the conversion of those who have ignored Me, just as you shall see the return of those who have parted from the path of truth.

46. Men of science who have dedicated their lives to seeking tools and strength for destruction, upon feeling their judgment approach, shall turn to the path of truth to consecrate their last days to the moral and material reconstruction of the world.

47. Others, who in their pride had tried to occupy My place among the spirits, shall descend from their thrones to imitate Me among humanity; and those men who at one time agitated among the people promoting wars, shall come to see their errors and anxiously seek peace between men. (108, 39)

48. When My light has penetrated all hearts, and the men who lead the peoples, those who teach, and all those who fulfill the most important missions, let themselves be guided and inspired by the higher light that is the conscience, then indeed can you have hope for one another. Then can you have faith in your brothers, for My light will be in all, and in My light is My presence and the justice of My love. (358, 29)

49. My teaching shall be heard again by humanity, however it will not be because My Law has returned to humanity, it has always been written in their consciences; it shall be because men have returned to the path of the Law.

50. This world shall be like the prodigal son of My parable, and like him, it shall find its Father in his place, waiting to embrace him with love and seat him to sup at his table.

51. The hour for the return of humanity to Me has not yet come, they conserve yet a part of their inheritance which they will have to squander in feasting and pleasures until they find themselves naked, hungry, and sick before they then raise their gaze to the Father.

52. It is necessary to concede to those men ambitious for earthly things some moments more for their disillusion to be complete, so they may finally convince themselves that the gold, the power, the titles, and the pleasures of the flesh will never give them peace, or the well being of the spirit.

53. The hour of the examination of humanity in the light of the conscience approaches; there shall stand the wise, the theologians, the scientists, the powerful, the rich, and the judges, asking themselves with what spiritual, moral, or material fruit they have gathered, they can feed mankind.

54. From that instant, many shall return to Me, recognizing that in spite of the glory they had on earth, they lacked something to fill the emptiness into which their spirits, which can only be sustained with the fruits of the spiritual life, had fallen. (173, 19 – 20 and 57 – 58)

55. From the men of today, lacking in spirituality and love, I shall make spring the generations often prophesized by My word; but first I shall prepare these peoples who today ignore and who make war and destroy each other.

56. And when the action of My justice has passed over all, and the weeds have been uprooted, a new humanity shall arise, no longer bearing the seeds of discord, hatred, and envy in their blood, for the blood of their Fathers will have been purified in the crucible of pain and repentance.

57. I shall receive them, and tell them as I did in the Second Era: “Ask, ask and ye shall be given.” Yet, now I will add: Know how to ask. (333, 54)

Transformations and Revolutions in all Areas of Life

58. The material world, the planet, is not near to its disintegration; but the end of the world of sin and error, of darkness and bad science, shall come to an end with the light of My doctrine, and upon its ruins I shall raise up a new world of progress and peace. (135, 5)

59. Great will be the change that mankind will suffer in a short while: institutions, principles, beliefs, doctrines, customs, laws, and all orders of the human existence will be shaken from their very foundations. (73, 3)

60. All men, races, and nations will respond to the Divine call. They will listen once the spirit of man becomes weary of being a prisoner on earth. The spirit will arise and break the chains of materialism in order to proclaim its spiritual freedom. (297, 66)

61. The time will come when men will arise who truly love My Law, those who will know how to join the spiritual law with that of the world, the eternal power with the temporal.

62. Yet, it shall not be in order to enslave spirits, as in times past, but to show them the road to the light, which is the true liberty of the spirit.

63. Then shall morality return to the bosom of the home; there shall be truth in the institutions and spirituality in your customs. It shall be the time in which the conscience makes its voice heard and in which My children communicate from spirit to Spirit with My Divinity, where the races are joined.

64. And all of this shall decide the disappearance of many differences and conflicts, because up until now, in spite of the small size of your world, you have not known how to live as a single family, and have not been able to offer me unified worship.

65. Ancient Babel condemned you to this division of the peoples and races, but the construction of My spiritual temple in the hearts of humanity shall free you from that restitution and bring you to love one another truly. (87, 10)

66. A time will come when the desire of humanity for spiritual elevation shall be so fervent that they will dedicate every means at their disposal toward transforming this vale of tears into a world where harmony reigns, that will do even the impossible, making superhuman efforts and sacrifices, to reject war.

67. It will be those men that elevate this world, those who take from humanity their cup of bitterness, who rebuild all that previous generations have destroyed in their blind ambition, their materialism, and their senselessness.

68. They shall be the ones who beware true worship for Me, that worship which bears neither fanaticism nor outward and superfluous acts. They shall try to make humanity understand that the harmony between human and spiritual laws, and their fulfillment, is the best worship men can offer God. (297, 68 – 69)

69. The time of rites, of bells and altars of bronze, shall now pass from humanity. Idolatry and religious fanaticism shall give their final signs of life, and the time of struggle and chaos that I have been announcing shall come.

70. And when, after the storm, peace has returned to the spirits, men will no longer build palaces in My honor, nor shall the crowds be called with voices of bronze, nor shall the men who think themselves great hold their power over the multitudes. The time of humility, fraternity, and spirituality will come, bringing with it an equality of gifts for mankind, (302, 37)

71. The reaper is here in this era, bearing the mission of felling all the trees that do not bear good fruit. In that great struggle, only justice and truth will prevail.

72. Many of the churches will vanish, though some will stand. In some truth will shine forth in splendor, while others will offer only imposture, yet the scythe of justice shall continue cutting until all of the seed that remains on earth is selected. (200, 11)

73. This is the continuation of My lessons, but not the end of time as understood by men. The world will continue spinning in space; spirits will continue to arrive on earth to be made flesh and fulfill their destinies; and men will continue populating this planet, only humanity’s way of life will change.

74. The transformations that human life undergoes shall be great, so much so, that it will seem that a world has ended and another been born. (117, 14)

75. That is what all of you walk toward: toward that life of serenity and peace, not toward the abyss, or death, as you currently forebode in your hearts.

76. It is true that you must yet drink much bitterness before the time of your spirituality arrives, but it shall not be death, nor war, nor pestilence, nor hunger that halt the course of your lives or the spiritual evolution of this humanity. I am stronger than death, and so I will return your lives to you if you die, and make you return to earth whenever necessary.

77. There is much yet to reveal to you, beloved humanity. There are yet many surprises in My arcane. (326, 54)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 57… Revers et transformation dans tous les secteurs – Révélations de Jésus-Christ

Connaissances nouvelles et plus approfondies
Cela dit le Seigneur…

1. Le temps où les révélations spirituelles dévoilent, à l’humanité, le  chemin lumineux pour parvenir à  connaître les mystères qui se cachent  dans le sein de la Création, est proche.

2. La lumière de mon Esprit vous  révèlera le moyen d’acquérir la  véritable science qui permettra à  l’homme d’être reconnu et d’être obéi  par les créatures qui l’entourent et par  les éléments de la Création,  accomplissant ainsi ma volonté de  voir l’homme s’emparer de la Terre,  mais ceci seulement lorsque l’esprit de  l’homme, illuminé par la conscience,  aura imposé sa puissance et sa lumière  aux faiblesses de la matière. (22, 19)

3. Il est proche, le jour où les hommes  comprendront l’importance que revêt  l’esprit, parce que beaucoup de ceux  qui croient ne croient pas en réalité, et  d’autres, voyant, ne voient pas.  Néanmoins, quand ils palperont la  vérité, ils reconnaîtront qu’il serait  infantile, injuste et insensé de  continuer à nourrir, avec les fruits du  monde, un être qui appartient à une  autre vie.

4. Alors, vous rechercherez la lumière  dans les religions et, anxieux et  angoissés de trouver la vérité, vous  abolirez la fausseté des doctrines et  détruirez tout le superficiel et  l’externe que vous rencontrerez dans  les divers cultes, jusqu’à découvrir  l’essence divine. (103, 42)

5. L’humanité, quant à elle, devra se  lasser de continuer de semer la haine,  la violence et l’égoïsme. Chaque  semence de haine qu’elle sèmera se  multipliera d’une manière telle que ses  forces ne lui suffiront plus pour  recueillir sa récolte.

6. Ce résultat imprévu et supérieur à  son pouvoir humain arrêtera sa course  vertigineuse et insensée. Ensuite,  j’accomplirai un miracle dans chaque  coeur en faisant surgir la charité, là où  il n’y avait qu’égoïsme.

7. Les hommes reviendront s’attribuer  toute perfection, tout savoir et toute  justice. Ils se souviendront que Jésus  dit : « La feuille de l’arbre ne se meut  pas sans la volonté du Père », parce  qu’aujourd’hui, selon la perception du  monde, la feuille de l’arbre, les êtres  et les astres se meuvent par le hasard.  (71, 30)

8. Quand ma voix se fera entendre à  l’humanité sous forme spirituelle, les  hommes sentiront vibrer quelque  chose qui avait toujours été en eux,  bien que sans pouvoir se manifester  librement. Ce sera l’esprit qui, animé  par la voix de son Seigneur, se lèvera  en répondant à mon appel.

9. Alors commencera une ère nouvelle  sur la Terre, parce que vous cesserez  de voir la vie d’en bas et que vous  commencerez à la contempler, à la  connaître et à en jouir depuis les  hauteurs de votre élévation spirituelle.  (321, 38-39)

10. Lorsque ce ne sera plus  l’intelligence qui conduira l’esprit à  observer ou à se plonger dans la  science, mais l’esprit qui élèvera et  guidera l’intelligence, alors l’homme  découvrira ce qui, aujourd’hui, lui  paraît insondable et qui, pourtant, est  destiné à lui être révélé, dès qu’il aura  spiritualisé son intelligence. (295, 37)

11. Je vous ai dit que viendra le  moment où la lumière jaillira en tous  lieux, dans tous les pays, sur tous les  continents. Cette lumière brillera selon  la préparation spirituelle de l’homme.  Grâce à elle, il se formera une  nouvelle et plus précise idée de la  création, entrant ainsi dans une  nouvelle étape d’évolution spirituelle.  (200, 41)

12. Quand les hommes parviendront à  penser universellement à l’amour,  chacun essaiera de se perfectionner,  d’accomplir, de mieux servir les  autres; toute crainte de châtiment aura  disparu, l’homme n’accomplira pas sa  mission par peur, mais bien par  conviction. C’est alors que l’humanité  aura évolué spirituellement et  intelligemment. (291, 25)

13. Lorsque cette semence aura germé  dans le coeur des peuples qui  composent l’humanité, il se produira  un changement absolu dans la vie des  hommes. Grande sera la différence  qu’ils montreront tant dans leur vie  humaine que dans leur culte spirituel,  lorsque s’établira la comparaison entre  la manière de vivre, de croire,  d’adorer, de lutter et de penser des  hommes des temps passés, et de ceux  qui pratiquent la spiritualité!

14. Il ne subsistera pas une seule  pierre sur une autre de cette époque de  fanatisme, d’idolâtrie, de matérialité et  de croyances absurdes; toutes les  erreurs que vos ancêtres et vous- mêmes pouviez léguer à ces futures  générations seront détruites; tout ce  qui n’aura pas d’essence le bien et la  vérité ne durera pas, mais tout le bien  dont vous aurez hérité, celui-là vous  devrez le conserver.

15. Cette Doctrine, exposée sous une  forme plus spirituelle que par le passé,  devra lutter parmi les hommes, les  peuples, les religions et les sectes,  pour se frayer un chemin et parvenir à  s’établir, cependant une fois passé le  moment de confusion, la paix viendra  aux hommes et ils prendront du plaisir  à extraire de ma parole le contenu  qu’elle a toujours gardé en elle.

16. Le concept se référant à ma  divinité, à la vie spirituelle et à la  finalité de votre existence empruntera  la véritable voie, parce que chaque  homme sera un bon interprète de ce  qui vous fut conté en parabole et au  sens figuré par votre Maître, par ses  envoyés et ses prophètes.

17. Ce langage ne fut compris qu’en  partie par les hommes; c’était la leçon  qui leur était assignée en relation avec  leur capacité spirituelle et mentale,  mais eux, voulant tout savoir, ne  réussirent qu’à se troubler et se  confondre en attribuant des  interprétations matérielles à ce qui ne  pouvait s’analyser que sous forme  spirituelle. (329, 22-26)

Instruction au travers d’envoyés de Dieu

18. Je vous ai promis d’envoyer les  esprits de grande lumière pour vivre  parmi vous, ceux qui n’attendent que  le moment de se rapprocher de la  Terre pour s’incarner et accomplir une  grande mission de restauration.

19. Quand ces êtres habiteront ce  monde, qu’aurez-vous à leur  enseigner? Rien! En vérité je vous le  dis, parce que ce seront eux qui  viendront pour enseigner, et non pour  apprendre!

20. Vous vous émerveillerez de les  écouter, depuis l’enfance, parler  d’enseignements profonds, soutenir  des conversations avec les hommes de  science et les théologiens, stupéfiant,  par leur expérience, les anciens et  conseillant le droit chemin à la  jeunesse et à l’enfance.

21. Bienheureux le foyer qui recevra,  en son sein, l’un de ces esprits. Et  combien graves seront les charges à  l’encontre de ceux qui tenteront  d’empêcher la réalisation de la  mission de mes envoyés! (238, 30-31)

22. Je vous répète que, dans le monde,  il ne vous manquera pas d’hommes  dotés de grande lumière pour  illuminer votre chemin et parsemer  d’amour votre vie.

23. L’humanité a toujours connu la  présence de ces hommes sur la Terre  et des temps arrivent où viendront au  monde les grandes légions d’esprits de  grande lumière, qui viendront pour  détruire le faux monde que vous avez  créé, pour en bâtir un nouveau où l’on  respirera la paix et où règnera la  vérité.

24. Ils vont beaucoup souffrir en  raison de la méchanceté des hommes;  mais ce ne sera rien de nouveau pour  eux, puisque aucun des envoyés de  Dieu n’a échappé à la persécution, à la  raillerie et aux offenses. Ils devront  venir au monde et l’habiter, parce que  leur présence est indispensable sur la  Terre.

25. Ils arriveront en appelant, avec  amour, le coeur de l’humanité; leur  parole, imprégnée de la justice du  Père, touchera l’orgueil et la fierté de  tous ceux qui ont échangé les habits  de l’humilité de leur esprit pour la  parure de la vanité, de l’orgueil, du  faux pouvoir et de la fausse grandeur.

26. Ceux-ci seront les premiers à se  lever, en pointant mes envoyés de leur  index tremblant de colère; mais ce  sera utile pour que, à chaque épreuve  à laquelle seront soumis mes  serviteurs, ils puissent rendre de  grands témoignages de la vérité qu’ils  ont apportée au monde.

27. Vous ignorez encore, à l’heure  actuelle, sur quels chemins de la vie  humaine ils devront surgir, mais Moi  je vous dis que certains apparaîtront  dans le sein des grandes religions, ils  lutteront pour l’unification et  l’harmonie spirituelle de tous les  hommes.

28. D’autres surgiront d’entre les  hommes de science pour démontrer,  avec le fruit de leurs inspirations, que  la véritable finalité de la science est  celle du perfectionnement spirituel de  l’homme, et non celle de sa misère et  de sa destruction.

29. Et ainsi, sur chaque sentier  apparaîtront mes serviteurs qui  porteront ma Loi en leur coeur et qui  témoigneront, en paroles et en actes,  de ce dont je suis venu vous parler en  ce temps-ci. (255, 43-47)

La métamorphose de l’être humain

30. Je vous prophétise un monde  nouveau et une humanité spiritualisée  et, lorsque cette parole sera connue,  une fois de plus, elle ne sera pas crue.

31. Les générations passeront;  l’orgueil des hommes déchaînera  tempêtes et déluges, pestes et fléaux et  le malheur de l’humanité ébranlera les  espaces.

32. Mais, à la suite de tout cela, les  nouveaux habitants commenceront  une vie de réflexion et de spiritualité,  en profitant de l’immense fortune  d’expériences que leur léguèrent les  générations antérieures, et la divine  semence se mettra à germer.

33. Il existe, dans chaque esprit, le  germe divin, puisque c’est de Moi  qu’il a surgi. Et, de même que vos  enfants héritent des traits ou du  caractère de leurs parents, les esprits,  eux aussi, révéleront enfin ce qu’ils  ont hérité de leur Père Céleste : l’amour! (320, 9-11)

34. Après le nouveau déluge, l’arc-en- ciel brillera comme un symbole de  paix et d’un nouveau pacte que  l’humanité établira spirituellement  avec son Seigneur.

35. Vous devez vous attendre à une  lutte de dimension, parce que vous  aurez à lutter contre le dragon du mal,  dont les armes sont l’ambition, la  haine, le pouvoir terrestre, la luxure, la  vanité, l’égoïsme, le mensonge,  l’idolâtrie et le fanatisme; toutes les  forces du mal, nées du coeur humain,  que vous devrez combattre avec grand  courage et une immense foi jusqu’à les  vaincre.

36. Quand le dragon de vos passions  aura été tué grâce à vos armes de  lumière, un monde nouveau apparaîtra  aux hommes, un monde nouveau, tout  en étant le même, mais qui paraîtra  plus beau, parce qu’alors les hommes  sauront l’utiliser pour leur bien-être et  leur progrès, en insufflant, à toutes  leurs oeuvres, un idéal de spiritualité.

37. Les coeurs s’ennobliront, les  intelligences recevront la lumière et  l’esprit saura manifester sa présence.  Tout ce qui est bon prospèrera, tout ce  qui est élevé servira, comme semence,  aux oeuvres humaines. (352, 61-64)

38. L’homme est descendu jusqu’au  fond de l’abîme et la conscience l’y a  accompagné, dans l’attente de  l’instant propice pour être écoutée.  Cette voix se fera bientôt entendre  dans le monde, avec une force  tellement grande que vous ne pouvez  imaginer à l’heure actuelle.

39. Mais, qui fera sortir l’humanité de  son abîme d’orgueil, de matérialisme  et de péché pour se laver dans les eaux  de son repentir et commencer à  s’élever par la voie de la spiritualité.

40. J’aiderai tous mes enfants, parce  que je suis la Résurrection et la Vie  qui vient faire se lever les morts de  leur tombe.

41. Dans cette vie, que je viens offrir  aujourd’hui à l’humanité, les hommes  accompliront ma volonté en renonçant  au libre arbitre par amour, persuadés  que celui qui accomplit la volonté du  Père n’est ni un domestique, ni un  esclave, mais bien un vrai enfant de  Dieu. C’est alors que vous connaîtrez  le véritable bonheur et la paix parfaite  qui sont les fruits de l’amour et de la  sagesse. (79, 32)

42. Je vous dis qu’en ce Troisième  Temps, et bien que cela vous paraisse  impossible, la régénération et le salut  de l’humanité ne seront pas choses  difficiles, puisque l’acte de  rédemption est oeuvre divine.

43. Mon amour sera celui qui  ramènera les hommes sur le chemin  de lumière et de vérité. En entrant  subtilement dans chaque coeur, en  caressant chaque esprit, en se  manifestant au travers de chaque  conscience, Mon amour transformera  les roches dures en coeurs sensibles,  convertira les hommes matérialistes  en êtres spiritualisés et les pécheurs en  gens de bien, de paix et de bonne  volonté.

44. Je vous parle de la sorte, parce que  personne d’autre que Moi ne connaît  l’évolution de votre esprit; et Je sais  que cette humanité, malgré son grand  matérialisme, son amour pour le  monde et ses passions développées  jusqu’à l’extrême du péché, ne vit  qu’en apparence, accrochée à la chair  et à la vie matérielle. Je sais qu’au  moment où elle ressentira en son  esprit le toucher de mon amour, elle  accourra vite à Moi pour se dépouiller  de son fardeau et Me suivre sur le  chemin de vérité que, sans s’en rendre  compte, elle souhaite ardemment  parcourir. (305, 34-36)

45. Soyez sur vos gardes et vous serez  les témoins de la conversion de ceux  qui M’avaient désavoué, de même que  vous contemplerez le retour de ceux  qui s’étaient éloignés du vrai chemin.

46. Des hommes de science, qui  consacrèrent leur vie à rechercher des  éléments et de la force pour détruire et  qui, pressentant la proximité de leur  jugement, retourneront vers la voie de  la vérité pour consacrer leurs derniers  jours à la reconstruction morale et  matérielle du monde.

47. D’autres qui, dans leur orgueil,  avaient essayé d’occuper ma place  auprès des esprits, descendront de  leurs fauteuils de cérémonies pour  M’imiter dans l’humilité. Et aussi des  hommes qui, un jour, agitèrent les  peuples et fomentèrent des guerres,  arriveront à reconnaître leurs erreurs  et rechercheront anxieusement la paix  des hommes. (108, 39)

48. Quand ma lumière aura pénétré  tous les coeurs et que les hommes qui  conduisent les peuples, ceux qui se  chargent de l’enseignement et tous  ceux qui remplissent les plus  importantes fonctions, se laisseront  guider et inspirer par cette lumière  supérieure qu’est la conscience, alors  vous pourrez compter les uns sur les  autres ; alors vous pourrez avoir la foi  en vos frères, parce que ma lumière  sera en tous, et parce qu’en ma  lumière sera ma présence et ma justice  d’amour. (358, 29)

49. L’humanité écoutera, á nouveau,  mon Enseignement, ce ne sera pas  parce que ma Loi sera de retour aux  hommes, car elle a toujours été écrite  dans leur conscience, mais tout  simplement parce que les hommes  reprendront le chemin de la Loi.

50. Ce monde sera semblable au fils  prodigue de ma parabole. Et il  retrouvera aussi le Père, qui l’attendait  pour l’étreindre avec amour et  l’asseoir pour manger à sa table.

51. Elle n’est pas encore arrivée,  l’heure du retour de cette humanité  vers Moi, elle conserve encore une  part de son héritage, celle qu’elle  devra gaspiller en festins et plaisirs  jusqu’à ce qu’elle se retrouve nue,  affamée et malade, pour élever, alors,  les yeux vers son Père.

52. Il est impératif de concéder aux  hommes qu’ils ambitionnent les biens  de la Terre, quelques instants de plus,  pour que leur déception ensuite soit  absolue, pour qu’ils en arrivent, enfin,  à se convaincre que l’or, le pouvoir,  les titres et les plaisirs de la chair ne  leur procureront jamais ni la paix ni le  bien-être de leur esprit.

53. L’heure de l’examen à la lumière  de la conscience se fait proche pour  toute l’humanité; là seront présents les  savants, les théologiens, les  scientifiques, les puissants, les riches  et les juges, se demandant quel aura  été le fruit spirituel, moral ou matériel  qu’ils auront recueilli, avec lequel ils  auraient pu alimenter l’humanité.

54. Après cet instant, nombreux sont  ceux qui reviendront à Moi, en  reconnaissant que, malgré la gloire  qu’ils connurent sur la Terre, il leur  manquait quelque chose pour combler  le vide dans lequel avait sombré leur  esprit, qui ne peut s’alimenter que des  fruits de la vie spirituelle. (173, 19-20  et 57-58)

55. Aux hommes d’aujourd’hui,  dépourvus de spiritualité et d’amour,  je ferai naître les générations tant de  fois prophétisées par ma parole; mais  auparavant, je vais préparer ces  peuples qui, aujourd’hui, se  désavouent, se font la guerre et se  détruisent.

56. Et lorsque l’action de ma justice  sera passée sur tous et que la mauvaise  herbe aura été déracinée, une nouvelle  humanité commencera de surgir, sans  que son sang ne porte plus la graine de  la discorde, de la haine ou de l’envie,  parce que le sang de ses parents se  purifia dans le creuset de la douleur et  du repentir.

57. Moi, je les recevrai et leur dirai : Demandez, demandez, et cela vous  sera accordé, comme je le dis au  Second Temps, mais maintenant  j’ajoute : sachez demander! (333, 54)

Transformations dans tous les aspects de la vie

58. Le monde matériel, la planète,  n’est pas proche de sa désintégration,  mais la fin de ce monde d’erreurs et  de péchés, de ténèbres et de science  cruelle, se produira grâce à la lumière  de ma Doctrine, et c’est sur ses  décombres que j’édifierai un monde  nouveau de progrès et de paix. (135,  5)

59. L’humanité subira, à court terme,  une grande transformation : institutions, principes, croyances,  doctrines, coutumes, lois et tous les  ordres de la vie humaine seront  ébranlés depuis leurs fondations. (73,  3)

60. Hommes, nations, races et  peuples, vous aurez tous à accourir à  l’appel divin, quand l’esprit de  l’homme, las de sa captivité sur la  Terre, se lèvera en rompant les  chaînes du matérialisme pour pousser  le cri de la libération spirituelle. (297,  66)

61. Le temps viendra où se lèveront  des hommes qui aiment vraiment ma  Loi, ceux qui sauront unir la loi  spirituelle à celle du monde, ou encore  le pouvoir éternel et le pouvoir  temporel.

62. Mais, ce ne sera pas dans le but de  réduire les esprits en esclavage,  comme ce fut le cas dans les temps  passés, mais pour leur indiquer le  chemin vers la lumière, qui constitue  la véritable liberté de l’esprit.

63. Alors, la moralité se réinstallera au  sein du foyer, il y aura de la vérité  dans vos institutions et de la  spiritualité dans vos coutumes. Ce  sera le temps où la conscience fera  entendre sa voix et où mes enfants  communiqueront d’esprit à Esprit  avec ma Divinité ; le temps où les  races se fusionneront.

64. Et tout cela déterminera la  disparition de nombreuses différences  et de conflits parce que, jusqu’à  présent, bien que votre monde soit si  petit, vous n’avez pas su vivre comme  une famille unie, vous n’avez même  pas pu Me rendre un seul culte.

65. L’antique Babel vous condamna à  cette division de peuples et de races,  mais la construction de mon Temple  spirituel dans le coeur de l’Humanité  vous libèrera de cette restitution et  vous conduira à vous aimer vraiment  les uns les autres. (87, 10)

66. Un temps viendra où le désir de  l’humanité d’élever son esprit sera  tellement grand qu’elle utilisera tous  les moyens dont elle dispose pour  transformer cette vallée de larmes en  un monde dans lequel règne  l’harmonie. Elle fera tout ce qu’elle  pourra et en arrivera même au  sacrifice et à l’effort surhumain pour  rejeter les guerres.

67. Ces hommes seront ceux qui  élèveront ce monde, ceux qui  écarteront de la vie humaine le calice  d’amertume, ceux qui reconstruiront  tout ce que les générations antérieures  ont détruit dans leur ambition aveugle,  leur matérialité et leur manque de bon  sens.

68. Ils seront ceux qui veilleront à Me  rendre le vrai culte, ce culte sans  fanatisme ni actes extérieurs et  inutiles. Ils chercheront à ce que  l’humanité comprenne que l’harmonie  entre les lois humaines et les lois  spirituelles, et leur accomplissement,  sont le meilleur culte que les hommes  puissent offrir à Dieu. (297, 68-69)

69. Le temps des rites, des autels et  des cloches de bronze va disparaître  de l’humanité. L’idolâtrie et le  fanatisme religieux donneront leurs  ultimes signes de vie; il viendra, ce  temps de lutte et de chaos que je vous  ai annoncé.

70. Et quand la paix sera revenue dans  tous les esprits, après la tempête, les  hommes ne reconstruiront plus de  palais en mon honneur, les foules ne  seront plus appelées par la voix des  bonzes et les hommes qui se sentent  grands ne lèveront plus leur pouvoir  au-dessus des multitudes. Le temps  viendra, de l’humilité, de la fraternité,  de la spiritualité, apportant avec lui  l’égalité de dons pour l’humanité.  (302, 37)

71. Le faucheur est présent en ce  temps, avec comme mission celle de  couper tout arbre qui ne produit pas de  bons fruits. Et, dans cette lutte, seules  la justice et la vérité prévaudront.

72. Beaucoup d’églises disparaîtront,  quelques-unes demeureront. La vérité  resplendira dans certaines, tandis que  d’autres présenteront seulement  l’imposture; mais la faucille de la  justice continuera de faucher jusqu’à  ce que toute la semence qui existe sur  la terre aura été sélectionnée. (200,  11)

73. C’est la continuation de mes  leçons, mais non la consommation des  temps, selon l’interprétation de  l’homme. Le monde continuera de  tourner en orbite dans l’espace; les  esprits continueront d’arriver sur la  Terre pour s’incarner et accomplir leur  destin; les hommes continueront de  peupler cette planète et ce n’est que la  forme de vie parmi l’humanité qui  changera.

74. Grandes seront les transformations  pour lesquelles la vie humaine  souffrira, au point qu’il vous semblera  qu’un monde se termine et qu’un autre  renaît. (117, 14)

75. Vous marchez tous dans cette  direction, vers cette vie de sérénité et  de paix, et non vers l’abîme ou la  mort, comme croit le pressentir votre  coeur.

76. Il est certain que vous devrez  encore consommer beaucoup  d’amertume avant que n’arrive le  temps de votre spiritualité; mais ce ne  seront ni la mort, ni la guerre, ni la  peste, ni la faim qui arrêteront le cours  de la vie, ni l’évolution spirituelle de  cette humanité. Je suis plus fort que la  mort et, par conséquent, je vous rendrai à la vie si vous mouriez et  vous ferai retourner à la Terre autant  de fois que nécessaire.

77. Humanité bien aimée, j’ai encore  tant de révélations à vous faire. Mon  arcane réserve encore de nombreuses  surprises. (326, 54)

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flagge es  Capítulo 57… Reversion y transformacion en todos los ambitos

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 57… Reversion y transformacion en todos los ambitos – Revelaciones de Jesucristo

Conocimientos nuevos y más profundos
Esto dice el Señor…

1. Se acerca el tiempo en que las revelaciones espirituales, descubran a la humanidad la senda luminosa para llegar a conocer los misterios que se esconden en el seno de la Creación.

2. La luz de mi espíritu os revelará la forma de adquirir la verdadera ciencia que le permita al hombre ser reconocido y obedecido por las criaturas que os rodean y por los elementos de la Creación, cumpliéndose así mi voluntad de que el hombre llegase a enseñorearse de la Tierra, mas eso será cuando el espíritu del hombre iluminado por la conciencia, haya impuesto su potestad y su luz a las flaquezas de la materia. (22, 19)

3. Ya está próximo el día en que los hombres comprendan la importancia que tiene el espíritu, porque muchos, creyendo no creen y otros, viendo no ven. Mas cuando palpen la verdad reconocerán que sería infantil, injusto e insensato seguir sustentando con frutos del mundo a un ser que pertenece a otra vida.

4. Entonces buscarán la luz en las religiones y en su ansiedad y angustia por encontrar la verdad, abolirán lo falso de las doctrinas y destruirán todo lo superficial y lo externo que encuentren en los diversos cultos, hasta descubrir la esencia divina. (103, 42)

5. La humanidad sí tendrá que cansarse de seguir sembrando odio, violencia y egoísmo. Cada semilla de odio que siembre se le multiplicará en tal forma, que no le bastarán sus fuerzas para recoger su cosecha.

6. Este resultado imprevisto y superior a su poder humano, le detendrá su vertiginosa e insensata carrera. Después, Yo haré un milagro en cada corazón al hacer brotar la caridad, en donde sólo había egoísmo.

7. Volverán los hombres a atribuirse toda perfección, saber y justicia. Recordarán que Jesús dijo: “No se mueve la hoja del árbol sin la voluntad del Padre”; porque hoy, según el sentir del mundo, la hoja del árbol, los seres y los astros se mueven por el acaso. (71, 30)

8. Cuando mi voz se haga oír en forma espiritual en la humanidad, sentirán los hombres vibrar algo que siempre había estado en ellos, aunque sin poderse manifestar con libertad. Será el espíritu quien, animado por la voz de su Señor, se levante respondiendo a mi llamado.

9. Entonces comenzará una nueva era en la Tierra, porque dejaréis de ver la vida desde abajo y comenzaréis a contemplarla, a conocerla y a gozarla desde las alturas de vuestra elevación espiritual. (321, 38 – 39)

10. Cuando ya no sea la mente la que lleve al espíritu a observar o a profundizarse en la ciencia, sino el espíritu el que eleve y guíe a la mente, será cuando el hombre descubra lo que ahora le parece inescrutable y que, sin embargo, está destinado a serle revelado, cuando haya espiritualizado su inteligencia. (295, 37)

11. Os he dicho que llegará el momento en que la luz brote en todos los lugares, en todos los países, en todos los continentes; esa luz brillará de acuerdo con la preparación espiritual del hombre; mas a través de ella se formará una nueva y más acertada idea de la creación, una nueva etapa de evolución espiritual. (200, 41)

12. Cuando los hombres lleguen a pensar universalmente en el amor, cada quien tratará de perfeccionarse, de cumplir, de servir mejor a los demás; será innecesario todo temor al castigo, el hombre no cumplirá por temor, sino por convicción, entonces habrá evolucionado espiritual e inteligentemente la humanidad. (291, 25)

13. Cuando esta semilla haya germinado en el corazón de los pueblos que forman la humanidad, habrá un cambio absoluto en la vida de los hombres. Cuán grande será la diferencia que demuestren tanto en su vida humana, como en su culto espiritual, cuando se establezca la comparación entre la forma de vivir, de creer, de adorar, de luchar y pensar, de los hombres de los tiempos pasados y de los que practiquen la espiritualidad.

14. De aquel tiempo de fanatismo, de idolatría, de materialidad y absurdas creencias, no quedará ni piedra sobre piedra; todos los errores que vuestros antepasados y vosotros mismos leguéis a esas generaciones venideras, serán destruidos; todo lo que no tenga esencia de bien y de verdad no perdurará, pero todo lo bueno que hayáis heredado, eso tendrán que conservarlo.

15. Esta Doctrina, expuesta en una forma más espiritual que en los tiempos pasados, tendrá que luchar entre hombres, pueblos, religiones y sectas, para abrirse paso y llegar a establecerse, mas pasado el momento de confusiones, vendrá a los hombres la paz y se recrearán extrayendo de mi palabra el contenido que en sí ha guardado siempre.

16. El concepto sobre mi divinidad, sobre la vida espiritual y sobre la finalidad de vuestra existencia irá tomando el cauce verdadero, porque cada hombre será un buen intérprete de cuanto os fue dicho en parábola y en sentido figurado por vuestro Maestro, por sus enviados y profetas.

17. Aquel lenguaje sólo en parte fue comprendido por los hombres; era la lección que les estaba asignada de acuerdo con su capacidad espiritual y mental, pero ellos, queriéndolo saber todo llegaron a turbarse y a confundirse, dando interpretaciones materiales a lo que sólo podía analizarse en forma espiritual. (329, 22 – 26)

Instrucción a través de enviados de Dios

18. Os he prometido enviar a morar entre vosotros a los espíritus de grande luz, que esperan tan sólo el momento de acercarse a la Tierra para encarnar y cumplir una gran misión de restauración.

19. Cuando aquellos seres habiten este mundo, ¿qué tendréis que enseñarles? Nada, de cierto os digo, porque ellos vendrán a enseñar, no a aprender.

20. Os maravillaréis de escucharles desde la infancia hablando de enseñanzas profundas, sosteniendo conversaciones con los hombres de ciencia y con los teólogos, asombrando con su experiencia a los ancianos y aconsejando la buena senda a la juventud y a la niñez.

21. Bienaventurado el hogar que recibiese en su seno a uno de estos espíritus. ¡Cuán graves serán los cargos que se hagan a quienes traten de impedir el cumplimiento de mis enviados! (238, 30 – 31)

22. Vuelvo a deciros que no os faltarán en el mundo hombres dotados de gran luz, que iluminen vuestra senda y siembren de amor vuestra vida.

23. Siempre ha tenido la humanidad la presencia de esos hombres en la Tierra y vienen tiempos en que lleguen al mundo las grandes legiones de espíritus de gran luz, quienes vendrán a destruir el falso mundo que habéis creado, para levantar uno nuevo donde se respire paz e impere la verdad.

24. Mucho van a padecer ellos por causa de la maldad de los hombres; mas no será nada nuevo, ya que ninguno de los enviados de Dios ha escapado a la persecución, a la burla y a las ofensas. Ellos tendrán que venir al mundo y habitar en él, porque su presencia es necesaria en la Tierra.

25. Llegarán llamando con amor al corazón de la humanidad; su palabra, impregnada de la justicia del Padre, tocará el orgullo y la soberbia de todos los que han cambiado la vestidura de humildad de su espíritu, por el atavío de la vanidad, del orgullo, del falso poder y la falsa grandeza.

26. Estos serán los primeros que se levanten, señalando con su índice tembloroso por la ira a mis enviados; pero eso servirá para que en cada prueba a que sean sometidos mis siervos, puedan dar grandes testimonios de la verdad que al mundo han traído.

27. No sabéis ahora en que caminos de la vida humana tendrán que surgir, mas Yo os digo que unos aparecerán en el seno de las grandes religiones, esos lucharán por la unificación y la armonía espiritual de todos los hombres.

28. Otros se levantarán entre los hombres de ciencia para mostrar con el fruto de sus inspiraciones que la verdadera finalidad de la ciencia, es la de perfeccionamiento espiritual del hombre y no su miseria y destrucción.

29. Y así en cada sendero aparecerán mis siervos llevando en su corazón mi Ley y testificando con palabras y obras lo que os he venido a hablar en este tiempo. (255, 43 – 47)

La metamorfosis del ser humano

30. Os estoy profetizando un mundo nuevo y una humanidad espiritualizada y nuevamente cuando esta palabra sea conocida, no será creída.

31. Pasarán generaciones y más generaciones; la soberbia de los hombres desatará tempestades y diluvios, pestes y plagas y el ¡ay! de la humanidad conmoverá los espacios.

32. Mas después de todo ello, los nuevos moradores, comenzarán una vida de reflexión y de espiritualidad, aprovechando el caudal inmenso de experiencia que las generaciones pasadas les legaron, y empezará a germinar la divina semilla.

33. En cada espíritu existe el germen divino, puesto que de Mí ha brotado, y así como vuestros hijos heredan los rasgos o el carácter de sus padres, también los espíritus revelarán al fin, lo que de su Padre Celestial han heredado: el amor. (320, 9 – 11)

34. Después del nuevo diluvio, brillará el iris como símbolo de paz y de un nuevo pacto que espiritualmente hará la humanidad con su Señor.

35. La lucha debéis esperarla grande, porque tendréis todos que luchar contra el dragón del mal, cuyas armas son la ambición, el odio, el poder terrenal, la lujuria, la vanidad, el egoísmo, la mentira, la idolatría y el fanatismo; todas las fuerzas del mal, nacidas del corazón humano contra las que tendréis que combatir con gran valor y fe hasta vencerlas.

36. Cuando el dragón de vuestras pasiones haya sido muerto por vuestras armas de luz, un mundo nuevo aparecerá delante de los hombres, un mundo nuevo, siendo el mismo, pero el cuál parecerá mas hermoso, porque entonces los hombres sabrán tomarlo para su bienestar y progreso, infiltrando a todas sus obras un ideal de espiritualidad.

37. Los corazones se ennoblecerán, las mentes tendrán luz, el espíritu sabrá manifestar su presencia. Todo lo bueno prosperará, todo lo elevado servirá de simiente a las obras humanas. (352, 61 – 64)

38. Hasta el abismo ha descendido el hombre y hasta allí le ha acompañado la conciencia en espera del instante propicio de ser escuchada. Pronto esa voz se hará oír en el mundo con una fuerza tan grande que ahora no podéis imaginar.

39. Pero que hará a la humanidad salir de su abismo de orgullo, de materialismo y de pecado para lavarse en las aguas de su arrepentimiento y comenzar a elevarse por el camino de la espiritualidad.

40. Yo ayudaré a todos mis hijos porque soy la resurrección y la vida que viene levantando de su tumba a los muertos.

41. En esta vida que hoy vengo ofreciendo a la humanidad, los hombres harán mi voluntad renunciando al libre albedrío por amor, persuadidos de que quien hace la voluntad del Padre no es un siervo ni un esclavo, es un hijo verdadero de Dios. Entonces conoceréis la verdadera dicha y la paz perfectas que son fruto del amor y de la sabiduría. (79, 32)

42. Yo os digo que en este Tercer Tiempo, aunque os parezca un imposible, la regeneración y la salvación de la humanidad, no será difícil, puesto que la obra de redención es obra divina.

43. Mi amor será el que vuelva a los hombres al camino de luz y de verdad. Mi amor penetrando sutilmente en cada corazón, acariciando a cada espíritu, manifestándose a través de cada conciencia, transformará las duras rocas en sensibles corazones, hará de los hombres materialistas, seres espiritualizados y hará de los pecadores empedernidos, hombres de bien, de paz y de buena voluntad.

44. Os hablo así, porque nadie mejor que Yo conoce la evolución de vuestro espíritu y sé que esta humanidad, a pesar de su gran materialismo, de su amor por el mundo y de sus pasiones desarrolladas hasta el máximo del pecado, sólo en apariencia vive aferrada a la carne y a la vida material. Yo sé que en cuanto sienta en su espíritu el toque amoroso de mi amor, vendrá presto a Mí para despojarse de su carga y seguirme por el camino de verdad que, sin darse cuenta, mucho desea recorrer. (305, 34 – 36)

45. Estad alerta y seréis testigos de la conversión de los que me habían desconocido, como también veréis el retorno de los que se habían alejado del camino verdadero.

46. Hombres de ciencia que dedicaron su vida a buscar elementos y fuerza para destruir y que al sentir que su juicio se aproxima, tornarán a la senda de la verdad para consagrar sus últimos días a la reconstrucción moral y material del mundo.

47. Otros que en su orgullo habían tratado de ocupar mi lugar en los espíritus, y que descenderán de sus sitiales para imitarme en la humanidad. Y también hombres que un día agitaron a los pueblos y promovieron guerras, que llegarán a reconocer sus errores y a buscar angustiosamente la paz de los hombres. (108, 39)

48. Cuando mi luz haya penetrado en todos los corazones y los hombres que conducen a los pueblos, los que imparten enseñanza y todos los que desempeñan las más importantes misiones, se dejen guiar e inspirar por esa luz superior que es la conciencia, entonces podréis los unos esperar de los otros. Entonces podréis tener fe en vuestros hermanos, porque mi luz estará en todos, y en mi luz estará mi presencia, y mi justicia de amor. (358, 29)

49. Mi enseñanza será nuevamente oída por la humanidad, más no será por que mi Ley haya retornado a los hombres, porque siempre ha estado escrita en su conciencia; serán los hombres quienes retornen al camino de la Ley.

50. Será este mundo una semejanza del hijo pródigo de mi parábola, también como aquél, encontrará al Padre en su sitio, esperándole para estrecharle con amor y sentarle a comer en su mesa.

51. Todavía no es llegada la hora del retorno de esta humanidad hacia Mí, aún conserva parte de su heredad, la que tendrá que derrochar en festines y placeres hasta quedarse desnuda, hambrienta y enferma para elevar entonces la mirada hacia su Padre.

52. Es menester conceder a los hombres que sean ambiciosos de los bienes de la Tierra unos instantes más, para que su desengaño sea absoluto; para que al fin lleguen a convencerse de que el oro, el poder, los títulos y los placeres de la carne, no les darán jamás la paz ni el bienestar de su espíritu.

53. La hora del examen con la luz de la conciencia se acerca para toda la humanidad; ahí estarán los sabios, los teólogos, los científicos, los poderosos, los ricos y los jueces, preguntándose cuál ha sido el fruto espiritual, moral o material que han recogido, con el cual puedan dar de comer a la humanidad.

54. Después de ese instante, muchos retornarán a Mí, reconociendo que, a pesar de la gloria que en la Tierra tuvieron, algo les faltaba para llenar el vacío en el que había caído su espíritu, el cual sólo se puede sustentar con los frutos de la vida espiritual. (173, 19 – 20 y 57 – 58)

55. De los hombres de ahora, faltos de espiritualidad y de amor, haré brotar a las generaciones tantas veces profetizadas por mi palabra; pero antes voy a preparar a estos pueblos que hoy se desconocen, se hacen la guerra y se destruyen.

56. Y cuando la acción de mi justicia haya pasado sobre todos y la mala hierba haya sido arrancada de raíz, una nueva humanidad comenzará a surgir, sin que en su sangre lleve ya la semilla de la discordia, del odio o de la envidia, porque la sangre de sus padres se purificó en el crisol del dolor y del arrepentimiento.

57. Yo les recibiré y les diré: Pedid, pedid que se os dará, como os dije en el Segundo Tiempo, mas ahora añado: Sabed pedir. (333, 54)

Las transformaciones y revoluciones en todos los ámbitos de la vida

58. El mundo material, el planeta, no está próximo a su desintegración, pero el fin de ese mundo de errores y pecados, de tinieblas y mala ciencia, llegará con la luz de mi doctrina, y sobre sus escombros Yo levantaré un nuevo mundo de progreso y de paz. (135, 5)

59. Grande será la trasformación que sufra la humanidad en breve plazo: instituciones, principios, creencias, doctrinas, costumbres, leyes y todos los órdenes de la vida humana serán conmovidos desde sus cimientos. (73, 3)

60. Hombres, naciones, razas y pueblos, todos tendréis que acudir al divino llamado, cuando el espíritu del hombre, cansado de su cautiverio en la Tierra, se levante rompiendo las cadenas del materialismo para dar el grito de liberación espiritual. (297, 66)

61. Llegará el tiempo en que se levanten hombres que verdaderamente amen mi Ley, los que sabrán unir la ley espiritual con la del mundo, o sea el poder eterno con el poder temporal.

62. Mas no será para esclavizar a los espíritus como en tiempos pasados, sino para mostrarles el camino hacia la luz, que es la verdadera libertad del espíritu.

63. Entonces volverá la moral al seno del hogar, habrá verdad en vuestras instituciones y espiritualidad en vuestras costumbres. Será el tiempo en que la conciencia haga oír su voz y en que mis hijos se comuniquen de espíritu a Espíritu con mi Divinidad, en que las razas se fusionen.

64. Y todo ello determine la desaparición de muchas diferencias y contiendas, porque, hasta ahora, a pesar de ser tan pequeño vuestro mundo, no habéis sabido vivir como una sola familia, no habéis podido rendirme un solo culto.

65. La antigua Babel os condenó a esta división de pueblos y de razas, mas la construcción de mi templo espiritual en el corazón de la Humanidad, os librará de esa restitución y os llevará a amaros verdaderamente los unos a los otros. (87, 10)

66. Llegará un tiempo en que sea tan ardiente el deseo de la humanidad por elevar su espíritu, que pondrá todos los medios de que disponga para transformar este valle de lágrimas en un mundo donde reine la armonía, que hará lo imposible, que llegará al sacrificio y al esfuerzo sobrehumano por rechazar las guerras.

67. Esos hombres serán los que eleven a este mundo, los que aparten de la vida humana el cáliz de amargura, los que reconstruyan todo lo que las pasadas generaciones hayan destruido en su ciega ambición, en su materialidad e insensatez.

68. Ellos serán los que velen por el verdadero culto hacia Mí, ese culto sin fanatismo ni actos exteriores e inútiles. Buscarán que la humanidad comprenda que la armonía entre las leyes humanas y las espirituales y su cumplimiento, son el mejor culto que los hombres puedan ofrecer a Dios. (297, 68 – 69)

69. El tiempo de los ritos, de los altares y de las campanas de bronce, va a pasar ya de entre la humanidad. La idolatría y el fanatismo religioso darán sus últimas señales de vida; vendrá ese tiempo de lucha y de caos que os he estado anunciando.

70. Y cuando la paz haya vuelto a todos los espíritus, después de la tempestad, los hombres no volverán a construir palacios en mi honor, ni las muchedumbres serán llamadas con la voz de los bronces, ni los hombres que se sienten grandes levantarán sobre las multitudes su poder. Vendrá el tiempo de la humildad, de la fraternidad, de la espiritualidad, trayendo consigo igualdad de dones para la humanidad. (302, 37)

71. El segador está presente en este tiempo, con la misión de cortar todo árbol que no produzca buenos frutos. Y en esta gran lucha sólo la justicia y la verdad prevalecerán.

72. Muchas de las iglesias desaparecerán, algunas quedarán en pie. En unas resplandecerá la verdad, en otras presentarán sólo la impostura; mas la hoz de la justicia seguirá cortando, hasta que toda la simiente que en la tierra exista, se haya seleccionado. (200, 11)

73. Ésta es la continuación de mis lecciones, mas no la consumación de los tiempos, según lo interpreta el hombre. El mundo seguirá girando en el espacio; los espíritus seguirán llegando a la tierra a encarnarse para cumplir su destino; los hombres seguirán poblando este planeta y sólo la forma de vida entre la humanidad cambiará.

74. Las transformaciones que la vida humana sufra, serán grandes, tanto, que os parecerá como si un mundo se acabara y otro naciera. (117, 14)

75. Hacia allá camináis todos, hacia esa vida de serenidad y de paz, no hacia el abismo o a la muerte, como cree presentir vuestro corazón.

76. Cierto es que aún tendréis que beber mucha amargura antes de que el tiempo de vuestra espiritualidad llegue; pero no será la muerte, ni la guerra, ni la peste, ni el hambre, las que detengan el curso de la vida, ni la evolución espiritual de esta humanidad. Yo soy más fuerte que la muerte, y por lo tanto, Yo os devolveré a la vida si murieseis y os haré tornar a la Tierra cuando fuere necesario.

77. Todavía tengo mucho que revelaros, humanidad amada. Todavía guarda muchas sorpresas mi arcano. (326, 54)

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3 Testament Chapter 56…Triumph & Recognition of the Spiritual Work of Christ – 3. Testament Kapitel 56…Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 56… Triomphe et reconnaissance
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 56… Triunfo y Reconocimiento

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Das Dritte Testament Kapitel 56 - Sieg und Anerkennung des Geistwerkes Christi - 3-Testament 56 - Von Jesus Christus The Third Testament Chapter 56 - Triumph and Recognition of the Spiritual Work of Christ - 3-Testament-56 - Jesus Christ
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flagge de  Kapitel 56… Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 56… Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi – Offenbarungen Jesu Christi

Die Verbreitung der Geistlehre durch Gottgesandte
So spricht der Herr…

1. Mein Gesetz wird in dieser Zeit die Arche der Errettung sein. In Wahrheit sage Ich euch: Wenn die Wasser der Sintflut von Schlechtigkeiten, von Schmerzen und Elend entfesselt sind, werden die Menschen anderer Nationen in langen Zügen zu diesem Lande kommen, von seiner Vergeistigung, seiner Gastfreundschaft und seinem Frieden angezogen; und wenn sie diese Offenbarung kennen gelernt haben und an das glauben, was Ich bei meinem neuerlichen Kommen als Heiliger Geist gesprochen habe, werde Ich auch sie “Israeliten nach dem Geist” nennen.

2. Unter diesen Menschenmengen werden meine Sendboten sein, die Ich zu ihren Völkern zurückkehren lassen werde, um ihren Brüdern die göttliche Botschaft meines Wortes zu bringen.

3. Doch nicht alle werden zu dieser Nation kommen, um die Lehre kennen zu lernen, die Ich euch brachte, denn viele werden sie geistig empfangen. (10, 22)

4. Ihr alle werdet den Frieden empfangen, wie ihr ihn euch verdient habt; doch Ich verheiße euch bessere Zeiten.

5. Nach der Reinigung, die auf Erden geschehen muss, werden von Mir ausgesandte Menschen auftreten, tugendsame Geistwesen mit großen Missionen, um die gehorsame Menschheitsfamilie zu schaffen.

6. Vier Generationen nach der euren werden noch vergehen, bis meine Lehre sich über den Erdkreis ausbreitet und schöne Früchte erntet. (310, 50)

Der Kampf um die Anerkennung des neuen Wortes

7. Heute ist es eine kleine Schar, die Mich umgibt, aber morgen werden es unermessliche Menschenmengen sein, die sich um Mich scharen. Unter ihnen werden die Pharisäer, die Heuchler herbeikommen und Irrtümer in meiner Lehre suchen, um die Meinung der großen Masse gegen mein Werk aufzuhetzen. Sie wissen nicht, dass – bevor sie noch mein Werk ausforschen – sie selbst durchschaut sein werden. (66, 61)

8. Seinerzeit richteten Mich drei Richter: Annas, Pilatus und Herodes, und das Volk vollzog an Mir den Urteilsspruch. Jetzt sage Ich euch, dass viele meine Richter sind, und noch größer ist die Zahl derer, die Mir in dieser Zeit Schmerzen zufügen werden.

9. Aber je mehr die Menschen mein Gesetz und meine Lehre verabscheuen – wenn diese am meisten verfolgt und abgelehnt wird, wird die Stimme der Glaubensmenschen erschallen, denn es wird nicht dasselbe geschehen wie in der “Zweiten Zeit”; jetzt werde Ich nicht allein sein. (94, 67)

10. Es wird eine kurze Zeitspanne geben, in der mein in dieser Zeit gegebenes Wort dem Anschein nach vom Antlitz der Erde verschwunden ist.

11. Dann werden die Menschen darangehen, spirituelle Lehren zu erfinden, neue Gesetze und Gebote zu lehren. Sie werden sich Meister, Apostel, Propheten und Gottgesandte nennen, und Ich werde sie eine Zeitlang sprechen und säen lassen. Ich werde sie ihr Saatkorn anbauen lassen, damit sie, wenn sie die Frucht ernten, erfahren, was sie gesät haben.

12. Die Zeit und die Naturgewalten werden über ihre Saaten hinweggehen, und ihre Schritte werden für jedes dieser Menschenkinder wie ein Gericht sein.

13. Es ist notwendig, dass die Welt den Betrug kennen lernt, damit sie die Wahrheit erkennt. Dann werden die Wahrheit und die Lebensessenz, die Ich euch in dieser Zeit übergab, unter den Menschen wieder in ihrer ganzen Lauterkeit und Spiritualität auferstehen. (106, 9 – 10)

Die Macht der Lehre des Heiligen Geistes

14. Ein neues Zeitalter ist für die Menschheit angebrochen; es ist das Zeitalter des Lichts, dessen Gegenwart auf dem geistigen Wege aller Menschen einen Höhepunkt darstellen wird, damit sie erwachen, nachdenken, sich der schweren Last ihrer Traditionen, ihres Fanatismus und ihrer Irrtümer entledigen, um sich danach zu einem neuen Leben zu erheben.

15. Die einen früher und die andern später, so werden nach und nach alle Religionen und Sekten zu dem unsichtbaren Tempel gelangen, zu dem Tempel des Heiligen Geistes, welcher in meinem Werke gegenwärtig ist, unverrückbar wie eine Säule, die sich ins Unendliche erhebt, in Erwartung der Menschen aller Völker und Geschlechter.

16. Wenn alle in das Innere meines Heiligtums eingetreten sind, um zu beten und sich zu versenken, werden die einen wie die andern die gleiche Erkenntnis meiner Wahrheit erlangen. Wenn daher einmal dieser Höhepunkt auf dem Wege vollendet ist, werden alle im gleichen Gesetze vereint sich erheben und ihren Vater in der gleichen Art und Weise verehren. (12, 94 – 96)

17. Gemeinsam mit dem Volk, das Ich heranbilde und das Ich der Dunkelheit und Unwissenheit entriss, werde Ich die Prophetien erfüllen, die in vergangenen Zeiten gegeben wurden, und angesichts meiner Beweise und Wunder wird die Welt erzittern, und die Theologen und Ausleger der Prophetien werden ihre Bücher verbrennen und sich innerlich bereiten, um diese Offenbarung zu studieren. Menschen mit Titeln, Männer der Wissenschaft, Menschen mit Zepter und Krone werden innehalten, um meine Lehre zu vernehmen, und viele werden sagen: “Christus, der Retter ist wiedergekommen!” (84, 60)

18. Wahrlich, Ich sage euch, mein Wort wird das Gepräge eurer gegenwärtigen Welt und eures ganzen Lebens umwandeln.

19. Für die Menschen der heutigen Zeit sind die Welt und ihre Vergnügungen der Sinn ihres Lebens. Doch bald werden sie den Geist höher bewerten als den Körper, und den Körper höher als die Kleidung, und statt den weltlichen Herrlichkeiten nachzulaufen, werden sie die Unsterblichkeit des Geistes suchen.

20. Anfangs wird es Fanatismus um des Geistigen willen geben, das Streben danach wird ins Extreme gesteigert werden; doch hernach werden sich die Herzen beruhigen, und die Vergeistigung wird voll Wahrheit und Lauterkeit erblühen. (82, 30 – 31)

21. Meine Lehre wird große Umwälzungen auf der Welt hervorrufen, es wird große Wandlungen in den Sitten und Ideen geben, und selbst in der Natur werden Veränderungen eintreten. All dies wird den Beginn eines neuen Zeitalters für die Menschheit anzeigen, und die Geistwesen, die Ich in Kürze auf die Erde senden werde, werden von all diesen Prophetien sprechen. Sie werden mein Wort erläutern und die Werke beschreiben, um bei der Wiederherstellung und Aufwärtsentwicklung dieser Welt mitzuwirken. (152, 71)

22. Ein “neues Lied” wird dem Geist all jener entspringen, die Mich nicht schauen konnten, und die Mich schließlich doch sahen, weil sie Mich trotz ihrer Unvollkommenheiten suchten; und ihr wisst ja, dass, wer Mich sucht, Mich immer findet.

23. Was die betrifft, die Mich geleugnet haben, die Mich gemieden haben, die meinen Namen verschwiegen haben, die meine Gegenwart nicht wahrhaben wollen, so werden diesen auf ihrem Wege jene Prüfungen zuteil werden, die ihnen die Augen öffnen und sie gleichfalls die Wahrheit schauen lassen. (292, 35 – 36)

24. Wie ein reißender Strom, der alles mit sich fortreißt, so wird die Flut sein, die die spiritualistischen Menschenmassen bilden werden – eine Flut, die niemand wird aufhalten können, weil ihre Gewalt unüberwindlich sein wird. Und derjenige, der sich ihrem Lauf als Hindernis in den Weg stellen möchte, wird von der Strömung mitgerissen werden.

25. Wer auf Erden könnte die Macht haben, die Entwicklung der Geistwesen oder den Vollzug der Ratschlüsse Gottes aufzuhalten? Niemand. Das einzige Wesen mit absoluter Macht und Gerechtigkeit ist euer Vater, und Er hat bestimmt, dass jeder Geist zur Vollkommenheit fortschreitet.

26. Wenn meine Göttlichen Gesetze von den Menschen für kurze Zeit missachtet wurden, so werde Ich dafür sorgen, dass meine Stimme wie der Schall einer lauten Glocke selbst von den für das geistige Leben Toten vernommen wird. (256, 40 – 42)

27. Wenn die Menschheit dann meine Unterweisung kennt und ihren Sinngehalt erfasst, wird sie ihr Vertrauen in sie setzen und sich in dem Glauben bestärken, dass sie der sichere Weg, der Führer für jeden Menschen ist, der in Gerechtigkeit, in Liebe und in Ehrerbietung gegenüber seinen Nächsten leben möchte.

28. Wenn diese Lehre im Herzen der Menschen Fuß fasst, wird sie das Familienleben erhellen, indem sie die Eltern in der Tugend bestärkt, die Ehen in der Treue, die Kinder im Gehorsam, und die Lehrer wird sie mit Weisheit erfüllen. Die Regierenden wird sie großmütig machen, und die Richter dazu inspirieren, wahre Gerechtigkeit auszuüben. Die Wissenschaftler werden sich erleuchtet fühlen, und dies Licht wird ihnen große Geheimnisse zum Wohle der Menschheit und für deren geistige Entwicklung offenbaren. Auf diese Weise wird ein neues Zeitalter des Friedens und des Fortschritts beginnen. (349, 35)

Die Erkenntnis der Wiederkunft Christi in aller Welt

29. Wenn der Mensch in die tiefste Tiefe des Abgrunds versunken ist und erschöpft vom Kämpfen und Leiden nicht einmal mehr die Kraft hat, sich selbst zu retten, wird er verwundert erleben, wie der Tiefe seiner eigenen Schwäche, seiner Verzweiflung und Enttäuschung eine unbekannte Kraft entspringt, die aus dem Geiste stammt. Wenn dieser sich bewusst wird, dass die Stunde seiner Befreiung gekommen ist, wird er die Flügel ausbreiten und sich über die Trümmer einer Welt der Eitelkeiten, der Selbstsucht und der Lüge erheben und sagen: “Dort ist Jesus, der Verschmähte. Er lebt. Vergeblich haben wir ihn auf Schritt und Tritt und tagtäglich zu töten gesucht. Er lebt und kommt, um uns zu retten und uns seine ganze Liebe zu schenken.” (154, 54)

30. Wahrlich, Ich sage euch, wenn einstmals selbst Könige sich über die Armseligkeit, in der Ich geboren wurde, wunderten, so wird man in dieser Zeit gleichfalls überrascht sein, wenn alle die unscheinbare Art und Weise erfahren, die Ich wählte, um euch mein Wort zu bringen. (307, 52)

31. Derzeit befindet sich die Menschheit in der Vorbereitungsphase. Es ist meine Gerechtigkeit, die in ihr am Werke ist, ohne dass die Menschen es bereits bemerken. Denn in ihrem Stolz, in ihrem hochmütigen Materialismus schreiben sie alle Ereignisse ihres Lebens, die für sie unabwendbar sind, dem Zufall zu.

32. Aber bald wird mein Ruf zu den Herzen gelangen, und dann werden sie sich Mir reuevoll nahen und Mich bitten, dass ihnen ihr Hochmut und ihre Fehler vergeben werden.

33. Dies wird die Kreuzesstunde für den Geist des Menschen sein, in der er für kurze Zeit eine absolute Leere erlebt nach seinen großen Enttäuschungen, wenn er das Falsche seiner Selbstherrlichkeit, die Hinfälligkeit seiner Macht, das Irrtümliche seiner Ideologien feststellt.

34. Doch dieser Zustand der Verwirrtheit wird nicht lange andauern, weil dann meine Sendboten auftreten und meine neue Botschaft verbreiten werden.

35. Noch einmal wie in vergangenen Zeiten, in denen die Botschafter meiner Lehre vom Osten hinauszogen und die Kenntnis meines Wortes in den Westen brachten, so wird die Welt zu dieser Zeit wiederum meine Boten sehen, wie sie den Völkern und den Heimen das Licht dieser Botschaft bringen.

36. Wird es den Menschen befremdlich erscheinen, dass nun das Licht vom Westen nach dem Osten geht? Werden sie deswegen die Botschaft nicht anerkennen, die ihnen meine Boten in meinem Namen bringen? (334, 42 – 45)

37. Es gibt ganze Rassen, die Mich nicht anerkennen, es gibt Völker, die sich hartnäckig von meinen Gesetzen entfernen, die meine Lehre nicht kennen lernen wollen, die sich ihr widersetzen, weil sie sie für unzeitgemäß halten.

38. Es sind die, die Mich nicht verstanden haben, die auf den irdischen Freiheiten bestehen. Es sind auch solche, die oftmals das Gute aus eigenem Vorteil heraus tun und nicht aus Hochherzigkeit.

39. Doch jedem Volk und jeder Rasse sind meine Gerechtigkeit und Prüfungen zugedacht, und diese treffen Tag für Tag ein, um deren Herzen und Geister schließlich fruchtbar zu machen, als ob es bestellbare Felder wären, und um nach ihrer Bearbeitung den Samen in sie zu legen, das ewige Saatkorn meiner Liebe, meiner Gerechtigkeit und meines Lichtes.

40. Jene Völker werden von Mir mit Liebe sprechen, jene Rassen werden dann ihre Hoffnung auf Mich setzen, und in den Geistern aller Völker dieser Menschheit werden Jubellieder erklingen, Chöre des Lobpreises und der Liebe zum einzigen Herrn aller Menschen. (328,12)

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flagge en  Chapter 56… Triumph & Recognition of the Spiritual Work of Christ

The Third Testament Chapter 56… Triumph and Recognition of the Spiritual Work of Christ – Revelations of Jesus Christ

The Spreading of Spiritualism by the Envoys of God
Thus saith the Lord…

1. My Law will be the ark of salvation in this period; when the floodwaters of sin, of grief and misery are unleashed, truly I say to you that men of other nations, will arrive in caravans to this country, attracted by its spirituality, its hospitality and peace, and when they know about this revelation and have faith in what I said in My new coming as the Holy Spirit, I will also name them Israelites in the spirit.

2. Among those multitudes will be My emissaries, whom I will send to their people to convey the Divine message of My word to their brethren.

3. But not everyone will come to this nation to learn of this teaching which I brought to you, because many will receive it spiritually. (10, 22)

4. Each of you shall receive peace, depending on how you have shaped it, but I promise you better times.

5. After the purge that must take place on earth, beings sent by Me, virtuous spirits with great missions, will come to form the obedient family.

6. Four generations after your own shall pass for My Doctrine to extend over the earth and harvest wonderful fruits. (310, 50)

The Fight for the Recognition of the New Word

7. Today it is a small portion that surrounds Me, but tomorrow the multitudes that will be around Me will be immense; among them will be the pharisees and the hypocrites, searching for errors in My Doctrine to arouse the mind of the multitudes against My Work. They do not know that before they scrutinize My word, they will be scrutinized. (66, 61)

8. In that era, three judges, Annas, Pilate, and Herod judged me, and the people fulfilled their sentence on Me. Now, I tell you, many are My judges, and more of them there are who will make Me feel pain in this era.

9. But just when men show the greatest aversion to My Law and Doctrine, just when I am most rejected and persecuted, the voice of the men of faith shall rise up, for what happened in the Second Era shall not occur again; now I am not alone. (94, 67)

10. There shall be a moment when My word given in this Era will seem to have been wiped from the face of the earth.

11. Then men will surface inventing spiritualist doctrines, teaching new laws and doctrines. They will call themselves masters, apostles, prophets, and envoys. For a time, I will let them speak, and sow, and I will permit them to cultivate their crop, so that when they gather their harvest, they will understand what they have sown.

12. Time and the elements shall pass over their seeds, and their passage shall be like a judgment for each of these beings.

13. It is necessary for the world to know impostors, so that they may recognize truth. It is then that the truth and essence that I have bestowed upon you in this time shall rise up in humanity in all its purity and spirituality. (106, 9 – 10)

The Power of the Doctrine of The Holy Spirit

14. A new Era has unfolded before mankind; it is the Era of light, whose presence indicates a halt along the spiritual path of all men; this will enable them to awaken, meditate, and rid themselves of their heavy burden of traditions, fanaticism and errors, in order to arise later to a new life.

15. Some sooner and others later, all religions and sects will be arriving before the invisible Temple, before the Temple of the Holy Spirit which is present in My Work, firm as a column which rises toward infinity, awaiting men of all peoples and lineages.

16. When all have penetrated the interior of My sanctuary to pray and meditate, one and all will reach the same understanding of My truth; that is why, once that “stop” along the way is ended, everyone will arise together guided by the same Law and will have to render worship in the same manner to the Father. (12, 94 – 96)

17. I, in union with the people I am forming and who I rescued from darkness and ignorance, shall give fulfillment to the prophecies made in past times, and before My trials and prodigies the world shall tremble and the theologians and interpreters of prophecies will burn their books and prepare to study this revelation. Men with titles, men of science, men with scepters and crowns, shall stop to hear My Doctrine, and many will cry, “Christ, the Savior, has returned!”

18. Verily I say to you that My Word will change the face of your present world and all of your life.

19. For the men of this era, the world and its pleasures are the reason for their existence; however, soon they will place the spirit before the flesh and the flesh before its garments, and instead of seeking mundane glories, they will go in search of the immortality of the spirit.

20. In the beginning there will be a fanaticism toward the spiritual; its fulfillment will be carried toward an extreme, but then the hearts will calm down and spirituality will emerge filled with truth and purity. (82, 30 – 31)

21. My doctrine shall cause great revolutions in the world, there shall be great transformations in the customs and ideas and there shall be changes even in Nature; all of these shall be signs of the arrival of a new Era for humanity, and the spirits that I shall soon send to the earth will speak of all these prophecies to aid in the restoration and elevation of this world; they shall explain My words, and analyze events. (152, 71)

22. A new song will arise from the spirit of all those who before were not able, but who have finally seen Me because, in spite of their imperfections, they sought Me, and you already know that He who seeks Me will always find Me.

23. But those who have denied Me, those who have fled Me, those who have hidden My name, and those who deny My presence, shall have trials put on their roads that will open their eyes and make them also see the truth. (292, 35 – 36)

24. Like the river that flows headlong for the sea, wiping away all before it, so shall the torrent formed by the spiritualist multitudes that none can impede, for its strength will be invincible, and any who might wish to place themselves as obstacles will be carried away by the current.

25. Who on earth could have the power to detain the evolution of the spirits, or the course of the designs of God? None. The only Being of absolute power and justice is your Father, and He has ordered that each spirit advance toward perfection.

26. If at moments My Divine laws have been disobeyed by men, I shall make My voice be heard like the echo of a clamoring bell even by those dead to the spiritual life. (256, 40 – 42)

27. When humanity knows My teaching, and penetrates its meaning, they will put their confidence in it and confirm themselves in the belief that it is the right road: a guide for all who yearn to live in justice, love, and respect for their fellow men.

28. When this doctrine has settled in the hearts of men, home life will be enlightened, fortifying the parents in virtue, married couples in faithfulness to each other, children in obedience; it shall fill the wisdom of teachers, make leaders magnanimous, and inspire judges to do real justice; scientists shall be enlightened, and that light shall reveal great secrets for the good of humanity and their spiritual evolution. And thus shall a new Era of peace and progress begin. (349, 35)

The Acceptance of the Return of Christ in All the World

29. When man has fallen to the depths of the abyss, and tired of struggle and suffering, no longer has the strength to save himself, marveling, He shall see how springing forth from the very depths of his weakness, his desperation, and his disillusion, shall come an unknown force that emanates from the spirit, which upon seeing that the hour of its liberation has arrived, shall take wing and rise from the ruins of a world of vanities, selfishness, and lies to say: “There is Jesus, the repudiated one. He lives. In vain have we wished to kill him every day and at every step; [yet] He lives, and comes to save us and give us all his love.” (154, 54)

30. Truly I tell you that just as the kings in the past were amazed at the humble manner in which I was born, people of this Era will also be amazed at the humble manner in which I chose to manifest Myself. (307, 52)

31. Humanity is now in a stage of preparation. It is My justice that prepares them without men yet realizing it because, in their arrogance, in their materialistic pride, all the events of their lives which are inevitable they attribute to chance.

32. But My call shall soon come to the hearts [of men] and then, contrite, they shall come to ask me that their pride and their errors be pardoned.

33. This shall be the crucial hour for the spirits of humanity, in which after their great disillusionments, for a moment they will feel an absolute emptiness when they see evidenced the falseness of their greatness, the fragility of their power, and the wrongness of their ideologies.

34. Yet that state of confusion shall not last long, for by then My emissaries will be moving forward, disseminating My new message.

35. Again, just as in past times when My missionaries advanced from east to west spreading the knowledge of My word, in this time My envoys will return to this world, taking the light of this message to peoples and homes.

36. Will it seem strange to men that this time My light moves from west to east? Shall they for this reason reject the message carried to them by My bearers in My name? (334, 42 – 45)

37. There are entire races that do not accept Me, there are peoples who stubbornly distance themselves from My laws; who persist in not knowing My Doctrine, or in opposing it after judging it inappropriate for these times.

38. They are those who have not understood Me, who have remained stubborn in their earthly liberties, and who many times practice good for their own convenience and not for the elevation of the spirit.

39. But for each people and each race, My justice and My trials are ready, and they shall be coming day by day finally to fortify their hearts and spirits as though they were fields to be planted; and when they are prepared, My seed, the eternal seed of My love, My justice, and My light, will be planted in their bosom.

40. And those peoples will speak of Me with love, those races will be born to hope in Me, and there shall be hymns in the spirits of all the peoples of this humanity, choruses of praise and love for the one Lord of all men. (328, 12)

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flagge fr  Chapitre 56…Triomphe & reconnaissance de l’oeuvre spirituelle

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 56… Triomphe et reconnaissance de l’oeuvre spirituelle du Christ – Révélations de Jésus-Christ

Diffusion du Spiritualisme
Cela dit le Seigneur…

1. Ma Loi sera l’arche du salut en ce temps! Quand les eaux du déluge de  méchancetés, de douleurs et de  misères se seront déchaînées, en vérité  je vous le dis, c’est sous forme de  caravanes que les hommes d’autres  nations arriveront à ce pays, attirés par  sa spiritualité, son hospitalité et sa  paix et, lorsqu’ils auront appris cette  révélation et qu’ils auront la foi quant  à ce que je dis lors de ma nouvelle  venue en tant que Saint-Esprit, je les  appellerai aussi Israélites par l’esprit.

2. Parmi ces multitudes se trouveront  mes émissaires, que je ferai retourner  à leurs villages pour porter, à leurs  frères, le divin message de ma parole.

3. Néanmoins, tous ne viendront pas à  cette nation (Mexique) pour connaître  l’enseignement que je vous apportai,  parce que beaucoup la recevront  spirituellement. (10, 22)

4. Tous, vous recevrez la paix, comme  vous l’avez façonnée, mais je vous  promets des temps meilleurs.

5. Après l’épuration qui doit avoir lieu  sur la Terre, des êtres envoyés par  Moi, des esprits vertueux avec de  grandes missions, viendront pour  former la famille obéissante.

6. Quatre générations devront passer  après la vôtre, pour que ma Doctrine  s’étende de par le monde entier et  qu’elle recueille des fruits  merveilleux. (310, 50)

La lutte pour la reconnaissance de la Nouvelle Parole

7. Ce petit groupe qui m’entoure  aujourd’hui se transformera, demain,  en d’immenses multitudes; parmi elles  viendront les pharisiens, les  hypocrites, à la recherche d’erreurs  dans ma Doctrine pour exhorter les  foules contre mon OEuvre. Ils ne  savent pas qu’avant d’analyser ma  parole en profondeur, c’est eux qui  seront « disséqués ». (66, 61)

8. En ce temps-là, je fus jugé par trois  juges : Anas, Pilate et Hérode, et ce  fut le peuple qui dicta ma sentence. A  présent, je vous affirme que mes juges  sont nombreux et que plus nombreux  encore sont ceux qui me feront sentir  la douleur en cette époque.

9. Mais, c’est au moment où les  hommes maudiront le plus ma Loi et  ma Doctrine, lorsqu’ils Me  persécuteront et Me renieront le plus,  que surgira la voix des hommes de foi,  parce qu’il ne se reproduira plus ce  qui se produisit au Second Temps. A  présent, je ne serai plus seul! (94, 67)

10. Durant un instant, la parole que je  vous livre aujourd’hui, sera  apparemment effacée de la surface de  la Terre.

11. Alors, les hommes se lèveront en  inventant des doctrines spiritualistes,  en enseignant de nouvelles lois et de  nouveaux préceptes. Ils se prétendront  maîtres, apôtres, prophètes et envoyés, et Moi, pour un temps, je les laisserai  parler et semer, je les laisserai cultiver  leur graine, pour qu’en recueillant le  fruit, ils sachent ce qu’ils semèrent.

12. Le temps et les éléments passeront  sur leurs semailles et leur passage sera  comme un jugement pour chacun de  ces êtres.

13. Il est impératif que le monde soit  au courant de l’imposture, afin qu’il  reconnaisse la vérité. Alors, la vérité  et l’essence que je vous délivrai en  cette époque resurgiront, dans toute  leur pureté et toute leur spiritualité,  parmi l’humanité. (106, 9-10)

Le pouvoir de la Doctrine du Saint- Esprit

14. Une nouvelle ère s’est ouverte  pour l’humanité, C’est l’ère de la  lumière, dont la présence marquera un  point culminant sur le chemin spirituel  de tous les hommes, afin qu’ils se  réveillent, qu’ils méditent et qu’ils se  débarrassent du lourd fardeau de leurs  traditions, de leur fanatisme et de leurs  erreurs pour se lever ensuite à une vie  nouvelle.

15. Toutes les religions et les sectes,  certaines d’abord et d’autres ensuite,  parviendront devant le Temple  invisible, devant le Temple du Saint- Esprit qui est ferme comme une  colonne, s’élevant à l’infini, dans  l’attente des hommes de tous les  peuples et de toutes les espèces.

16. Quand tous auront pénétré  l’intérieur de mon sanctuaire pour  prier et méditer, les uns et les autres  atteindront le même niveau de  connaissance de ma vérité; et une fois  terminée cette halte en chemin, tous se  lèveront unis dans une même Loi et  auront une même façon de rendre le  culte à leur Père. (12, 94-96)

17. Moi, uni avec ce peuple que je  suis en train de former et que j’ai  retiré des ténèbres et de l’obscurité,  j’accomplirai les prophéties  transmises aux temps passés. Devant  mes preuves et mes prodiges, le  monde se bouleversera et les  théologiens et les interprètes des  prophéties brûleront leurs livres et se  prépareront à étudier cette révélation.  Les nobles, les hommes de science,  les têtes couronnées s’arrêteront pour  écouter ma Doctrine et beaucoup  s’exclameront : Le Christ, le Sauveur  est revenu!

18. Je vous le dis, certes, ma parole  fera changer la face de votre monde  actuel et de toute votre vie!

19. Pour les hommes de cette époque,  le monde et ses plaisirs constituent la  raison de leur vie, mais très vite ils  sauront préférer l’esprit au corps, et le  corps au vêtement, et au lieu de  rechercher les gloires mondaines, ils  rechercheront l’immortalité de  l’esprit.

20. Au début, il y aura du fanatisme  pour le spirituel, l’exécution tendra à  l’exagération; mais les coeurs se  calmeront par la suite et la spiritualité  surgira pleine de vérité et de pureté.  (82, 30-31)

21. Ma Doctrine provoquera de  grandes révolutions dans le monde, il  y aura de grandes transformations  dans les habitudes et les idées et il y  aura des changements jusque dans la  Nature; tout cela indiquera l’entrée  d’une nouvelle ère pour l’humanité et  les esprits, que j’enverrai sous peu sur  Terre, parleront de toutes ces  prophéties pour aider à la restauration  et à l’élévation de ce monde, ils  expliqueront ma parole et analyseront  les faits. (152, 71)

22. De l’esprit surgira un nouveau  chant, et ceux qui ne pouvaient Me  contempler à la fin Me verront, parce  qu’en dépit de leurs imperfections, ils  me cherchaient, et vous savez déjà que  celui qui me cherche Me trouve  toujours.

23. Quant à ceux qui M’ont renié,  ceux qui m’ont fui, ceux qui ont tu  mon nom, ceux qui démentent ma  présence, ils trouveront, sur leur  chemin, les épreuves qui leur feront  ouvrir les yeux et contempler la vérité.  (292, 35-36)

24. Comme un fleuve qui coule  impétueusement en entraînant tout, le  torrent que formeront les multitudes  spiritualistes sera comme un fleuve  que personne ne pourra arrêter parce  que sa force sera invincible, et celui  qui, à son passage, voudra s’interposer  pour lui faire obstacle, celui-là sera  entraîné par le courant.

25. Qui, sur la Terre, pourra avoir le  pouvoir d’arrêter l’évolution des  esprits ou le cours des plans de Dieu?  Personne! L’unique Etre absolu en  pouvoir et en justice est votre Père et  c’est Lui qui a ordonné que tout esprit  progresse vers la perfection.

26. Si, de temps à autres, mes lois ont  été désobéies par les hommes, je fais  en sorte que ma voix, comme si elle  était l’écho d’une cloche, soit  entendue même des morts à la vie  spirituelle. (256, 40-42)

27. Quand l’Humanité connaîtra mon  Enseignement et en comprendra son  sens, elle se confiera en Lui et  s’affirmera dans la conviction qu’il  représente le juste chemin, le guide  pour tout être qui souhaite vivre dans la justice, dans l’amour et dans le  respect envers ses semblables.

28. Quand cette doctrine s’installera  dans le coeur des hommes, la vie du  foyer s’illuminera, en fortifiant les  parents dans la vertu, les ménages  dans la fidélité et les enfants dans  l’obéissance. Elle comblera les  maîtres de sagesse, rendra les  gouvernants magnanimes et inspirera  les juges pour qu’ils rendent la vraie  justice; les scientifiques se verront  éclairés et cette lumière leur révèlera  de grands secrets pour le bien de  l’Humanité et pour son évolution  spirituelle. C’est ainsi que  commencera une ère nouvelle de paix  et de progrès. (349, 35)

L’acceptation du retour du Christ

29. Quand l’homme sera descendu au  fond de l’abîme et que, fatigué de  lutter et de souffrir, il n’aura déjà plus  de forces pour se sauver lui-même,  alors il verra, émerveillé, comment  surgira du fond de cette même  faiblesse, de son désespoir et de sa  déception, une force inconnue qui est  celle qui émane de l’esprit, qui, se  rendant compte qu’est arrivée l’heure  de sa libération, en battant des ailes, se  lèvera des décombres d’un monde de  vanités, d’égoïsme et de mensonges  pour déclarer : Il est là, Jésus le renié,  Il vit! C’est en vain que nous avons  voulu le tuer à chaque pas et chaque  jour; Il vit et vient pour nous sauver et  nous offrir tout son amour! (154, 54)

30. En vérité je vous le dis, si en son  temps les rois eux-mêmes  s’émerveillèrent de l’humilité dans  laquelle je naquis, en ce temps-ci il y  aura aussi une surprise lorsque tous  connaîtront l’humble moyen que je  choisis pour vous livrer ma parole.  (307, 52)

31. L’humanité se trouve maintenant  en phase de préparation. C’est Ma  justice qui la prépare, sans que les  hommes s’en rendent compte, parce  que dans leur orgueil, dans leur fier  matérialisme, ils attribuent au hasard  tous les événements qui leur sont  inexorables.

32. Mais mon appel parviendra déjà  aux coeurs et alors, affligés, ils  s’approcheront pour me demander que  leur orgueil et leurs erreurs leur soient  pardonnés.

33. Ce sera l’heure cruciale pour l’esprit de l’humanité, au cours de  laquelle, l’espace d’un instant, elle  fera l’expérience du vide absolu ;  alors elle constatera le caractère faux  de sa grandeur, la fragilité de son  pouvoir et l’aspect erroné de ses  idéologies.

34. Cependant, cet état de confusion  ne se prolongera pas longtemps, parce  qu’alors mes émissaires avanceront en  diffusant mon nouveau message.

35. Une fois encore, comme aux  temps passés, où de l’Orient  avançaient les missionnaires de ma  Doctrine en diffusant la connaissance  de ma parole vers l’Occident, de  même en ce temps, le monde reverra  mes émissaires, portant aux peuples et  aux foyers la lumière de ce message.

36. Les hommes se surprendraient-ils  que, cette fois, la lumière s’en aille  d’Occident en Orient? Désavoueront- ils, pour ce motif, le message que mes  émissaires leur apportent en mon  nom? (334, 42-45)

37. Il existe des races entières qui ne  Me reconnaissent pas, il y a des  peuples qui s’entêtent à s’écarter de  mes lois, à ignorer ma Doctrine, à s’y  opposer, la jugeant non conforme à ce  temps.

38. Ce sont ceux qui ne m’ont pas  compris, les obstinés de libertés  terrestres, ceux qui souvent font le  bien par convenance personnelle et  non pour l’élévation de l’esprit.

39. Mais ma justice et les épreuves  sont prêtes pour chaque peuple, et ces  épreuves arrivent tous les jours pour  finalement fortifier leur coeur et leur  esprit, comme s’il s’agissait de terres  labourables, et une fois préparées,  déposer la semence dans leurs  entrailles, l’éternelle graine de mon  amour, de ma justice et de ma lumière.

40. Et ces peuples parleront de Moi  avec amour, ces races naîtront pour  l’espérance en Moi et il y aura des  cantiques dans l’esprit de tous les  peuples de cette humanité, des choeurs  de louange et d’amour pour l’unique  Seigneur de tous les hommes! (328,  12)

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flagge es  Capítulo 56…Triunfo y Reconocimiento de la obra espiritual de Cristo

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 56… Triunfo y Reconocimiento de la obra espiritual de Cristo – Revelaciones de Jesucristo

Difusión del Espiritualismo a través de enviados de Dios
Esto dice el Señor…

1. Mi Ley será el arca de salvación en este tiempo; cuando las aguas del diluvio de maldades, de dolores y miserias se hayan desatado, en verdad os digo que los hombres de otras naciones, en caravanas llegarán a este país atraídos por su espiritualidad, su hospitalidad y paz, y cuando hayan conocido esta revelación y tengan fe en lo que dije en mi nueva venida como Espíritu Santo, les nombraré también israelitas por el espíritu.

2. Entre esas multitudes estarán mis emisarios, a quienes haré retornar a sus pueblos para llevar a sus hermanos el divino mensaje de mi palabra.

3. Mas no todos vendrán a esta nación para conocer la enseñanza que os traje, porque muchos la recibirán espiritualmente. (10, 22)

4. Todos recibiréis la paz, según la hayáis labrado, mas os prometo mejores tiempos.

5. Después de la depuración que ha de hacerse en la Tierra, vendrán seres enviados por Mí, espíritus virtuosos con grandes misiones a formar la familia obediente.

6. Cuatro generaciones después de la vuestra pasarán, para que mi Doctrina se extienda por el Orbe y recoja hermosos frutos. (310, 50)

La lucha por el reconocimiento de la Nueva Palabra

7. Hoy es una corta porción la que me circunda, pero mañana serán inmensas las multitudes que me rodeen; entre ellas vendrán los fariseos, los hipócritas, buscando errores en mi Doctrina para excitar el ánimo de las turbas contra mi Obra. Ellos no saben que antes de que escudriñen mi palabra, ellos serán escudriñados. (66, 61)

8. En aquel tiempo me juzgaron tres jueces: Anás, Pilatos y Herodes, y el pueblo cumplió en Mí la sentencia. Ahora os digo que son muchos mis jueces y mayor número los que me harán sentir el dolor en este tiempo.

9. Pero cuando más abominen los hombres de mi Ley y mi Doctrina, cuando sea más perseguido y negado, surgirá la voz de los hombres de fe, porque no sucederá lo que en el Segundo Tiempo, ahora no estaré solo. (94, 67)

10. Habrá un instante en que mi palabra dada en este tiempo, aparentemente quede borrada del haz de la Tierra.

11. Entonces se levantarán los hombres inventando doctrinas espiritualistas, enseñando nuevas leyes y preceptos, se dirán maestros, apóstoles, profetas y enviados, y Yo, por un tiempo, les dejaré hablar y sembrar, les dejaré cultivar su simiente, a fin de que al recoger el fruto, sepan qué fue lo que sembraron.

12. El tiempo y los elementos pasarán sobre sus siembras y su paso será como un juicio para cada uno de esos seres.

13. Es menester que el mundo sepa de la impostura, para que reconozca la verdad. Entonces, la verdad y la esencia que en este tiempo os entregué, volverán a resurgir entre la humanidad en toda su pureza y espiritualidad. (106, 9 –10)

El poder de la Doctrina del Espíritu Santo

14. Una nueva era se ha abierto para la humanidad, es la era de la luz, cuya presencia marcará un alto en el camino espiritual de todos los hombres, a fin de que despierten, mediten, se despojen del fardo pesado de sus tradiciones, de su fanatismo y de sus errores, para después levantarse a una nueva vida.

15. Unas antes y otras después, todas las religiones y sectas irán llegando ante el Templo invisible, ante el Templo del Espíritu Santo que está firme como una columna que se eleva al infinito, en espera de los hombres de todos los pueblos y linajes.

16. Cuando todos hayan penetrado al interior de mi santuario para orar y meditar, alcanzarán unos y otros el mismo conocimiento de mi verdad; por lo que una vez terminado ese ALTO en el camino, todos se levantarán unidos en una misma Ley y tendrán una misma forma de rendir culto a su Padre. (12, 94 – 96)

17. Yo, en unión del pueblo que estoy formando y al cual saqué de la oscuridad y la ignorancia, daré cumplimiento a las profecías dadas en los tiempos pasados y ante mis pruebas y prodigios se estremecerá el mundo y los teólogos e intérpretes de las profecías quemarán sus libros y se prepararán para estudiar esta revelación. Hombres con título, hombres de ciencia, hombres de cetro y corona, se detendrán a escuchar mi Doctrina y muchos dirán: ¡Cristo, el Salvador, ha vuelto! (84, 60)

18. De cierto os digo que mi palabra hará cambiar la faz de vuestro mundo actual y de toda vuestra vida.

19. Para los hombres de este tiempo, el mundo y sus placeres son la razón de su vida, más pronto sabrán anteponer el espíritu al cuerpo, y el cuerpo al vestido, y en vez de ir tras las glorias mundanas, buscarán la inmortalidad del espíritu.

20. Habrá al principio fanatismo por lo espiritual, el cumplimiento será llevado al extremo; mas luego se serenarán los corazones y la espiritualidad surgirá llena de verdad y de pureza. (82, 30 – 31)

21. Mi Doctrina causará grandes revoluciones en el mundo, habrá grandes transformaciones en las costumbres e ideas y hasta en la Naturaleza habrá cambios; todo esto señalará la entrada de una nueva era para la humanidad y los espíritus que en breve tiempo enviaré a la Tierra, hablarán de todas estas profecías para ayudar a la restauración y elevación de este mundo, explicarán mi palabra y analizarán los hechos. (152, 71)

22. Un nuevo canto surgirá del espíritu de todos los que no podían contemplarme y que al fin me vieron, porque a pesar de sus imperfecciones, me buscaban, y ya sabéis que el que me busca siempre me encuentra.

23. En cuanto a los que me han negado, a los que han huido de Mí, a los que han callado mi nombre, a los que desmienten mi presencia, serán puestas en su camino aquellas pruebas que les hagan abrir los ojos y contemplar también la verdad. (292, 35 – 36)

24. Como un río que corre con ímpetu arrastrándolo todo, así será el torrente que formen las multitudes espiritualistas, río que nadie podrá detener porque su fuerza será invencible, mas aquél que a su paso quisiera interponerse como obstáculo, será arrastrado por la corriente.

25. ¿Quién podrá tener en la Tierra potestad para detener la evolución de los espíritus o el curso de los planes de Dios? Nadie; el único Ser absoluto en poder y en justicia es vuestro Padre y El ha ordenado que todo espíritu avance hacia la perfección.

26. Si por instantes mis leyes divinas han sido desobedecidas por los hombres, hago que mi voz, cual si fuese el eco de una campana sonora, sea escuchada hasta por los muertos a la vida espiritual. (256, 40 – 42)

27. Cuando la Humanidad conozca mi Enseñanza y penetre en su sentido, depositará en ella su confianza y se afirmará en la creencia de que es el certero camino, la guía para todo ser que quiera vivir en la justicia, en el amor y en el respeto hacia sus semejantes.

28. Cuando esta doctrina se asiente en el corazón de los hombres, se iluminará la vida del hogar, fortaleciendo a los padres en la virtud, a los matrimonios en la fidelidad, a los hijos en la obediencia y colmará de sabiduría a los maestros, hará magnánimos a los gobernantes e inspirará a los jueces, para que hagan verdadera justicia; los científicos se verán iluminados y esta luz les revelará grandes secretos para el bien de la Humanidad y para su evolución espiritual. Así empezará una nueva era de paz y de progreso. (349, 35)

La aceptación del regreso de Cristo en todo el mundo

29. Cuando el hombre haya descendido al fondo del abismo y cansado de luchar y sufrir ya no tenga fuerzas ni para salvarse a sí mismo, verá maravillado cómo surge del fondo de su misma flaqueza, de su desesperación y desengaño, una fuerza desconocida que es la que emana del espíritu, el cual al darse cuanta de que ha llegado la hora de su liberación, batiendo las alas se levantará de los escombros de un mundo de vanidades, de egoísmo y de mentiras para decir: ahí está Jesús el repudiado, El vive, en vano le hemos querido matar a cada paso y en cada día; vive y viene para salvarnos y darnos todo su amor. (154, 54)

30. En verdad os digo, que si en aquel tiempo hasta los reyes se maravillaron de la humildad en que nací, en este tiempo también habrá sorpresa cuando todos sepan el medio humilde que elegí para entregaros mi palabra. (307, 52)

31. Ahora se encuentra la humanidad en preparación. Es mi justicia la que le prepara, sin que todavía los hombres se enteren de ello, porque en su soberbia, en su orgulloso materialismo, todos los acontecimientos de su vida que le son inexorables, los atribuye al acaso.

32. Pero ya llegará mi llamado a los corazones y entonces se acercarán contritos a pedirme que su orgullo y sus errores les sean perdonados.

33. Esa será la hora crucial para el espíritu de la humanidad, en la que por un instante experimente el vacío absoluto, después de sus grandes desengaños, cuando compruebe lo falso de su grandeza, lo frágil de su poder, lo erróneo de sus ideologías.

34. Mas ese estado de confusión no se prolongará mucho, porque para entonces mis emisarios estarán avanzando, extendiendo mi nuevo mensaje.

35. Otra vez, como en tiempos pasados, en que del Oriente avanzaban los misioneros de mi Doctrina extendiendo el conocimiento de mi palabra hacia el Occidente, así en este tiempo, volverá el mundo a ver a mis emisarios, llevando a los pueblos y a los hogares la luz de este mensaje.

36. ¿Le extrañaría a los hombres que ahora la luz vaya de Occidente hacia Oriente? ¿Irán por esta causa a desconocer el mensaje que mis portadores les llevan en mi nombre? (334, 42 – 45)

37. Hay razas enteras que no me reconocen, hay pueblos que se obstinan en apartarse de mis leyes, en no conocer mi Doctrina, en oponerse a ella juzgándola impropia de este tiempo.

38. Son los que no me han comprendido, son los obstinados en las libertades terrestres; son los que muchas veces practican el bien por conveniencia propia y no por elevación del espíritu.

39. Mas para cada pueblo y raza, preparada está mi justicia y las pruebas, y ellas están llegando día tras día para al fin fortalecer su corazón y espíritu, como si fuesen tierras laborables, y una vez preparadas depositar en sus entrañas la semilla, la simiente eterna de mi amor, de mi justicia y de mi luz.

40. ¡Y esos pueblos hablarán con amor de Mí, esas razas nacerán para la esperanza en Mí y habrá cánticos en el espíritu de todos los pueblos de esta humanidad, coros de alabanza y de amor al único Señor de todos los hombres! (328, 12)

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3. Testament Kapitel 55…Reinigung der Erde & Menschheit – 3 Testament Chapter 55…Purification of Earth & Humanity

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo

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Das Dritte Testament Kapitel 55 - Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht - 3 Testament 55 The Third Testament Chapter 55 - Purification of the Earth and Humanity - 3 Testament 55
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flagge de  Kapitel 55… Reinigung der Erde & der Menschheit im Gericht

3. TESTAMENT Kapitel 55… Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht – Offenbarungen Jesu Christi

Die warnende Stimme Gottes und der Natur vor dem Reinigungsgericht
So spricht der Herr…

1. Ich habe euch gesagt, dass auf die ganze Menschheit eine sehr große Prüfung zukommt- so groß, dass es in der ganzen Geschichte ihrer Jahrhunderte und Zeitalter nichts Ähnliches gegeben hat.

2. Jetzt müsst ihr verstehen, dass Ich zu euer aller Herzen spreche, euch in vielerlei Formen Botschaften und Warnungen zukommen lasse, damit die Menschen sich besinnen und meinem Gesetze gegenüber wach sind, wie die klugen Jungfrauen meines Gleichnisses.

3. Werden die Völker und die verschiedenen Nationen der Welt auf Mich hören? Wird dies Volk auf Mich hören, dem Ich Mich in dieser Form kundgebe? Ich allein weiß es; aber meine Pflicht als Vater ist es, auf dem Wege meiner Kinder alle Mittel zu ihrer Rettung bereitzustellen. (24, 80 – 81)

4. Wahrlich, Ich sage euch, wenn die Menschen sich in dieser Zeit nicht von den Flecken reinigen, die sie in ihrem Geist verursacht haben, werden die Naturgewalten als Herolde kommen, um mein Gericht und meine Herrlichkeit anzukündigen und die Menschheit von jeder Unreinheit zu säubern.

5. Selig die Männer, Frauen und Kinder, die – wenn sie die Nähe jenes Gerichtes begreifen – meinen Namen preisen, weil sie fühlen, dass der “Tag des Herrn” gekommen ist. Denn ihr Herz wird ihnen sagen, dass sich das Ende der Herrschaft des Bösen naht. Ich sage euch, diese werden durch ihren Glauben, ihre Hoffnung und ihre guten Werke gerettet werden. Doch wie viele derer, die in jenen Tagen leben, werden Gott lästern! (64, 67 – 68)

6. Das Paradies der ersten Menschen wurde in ein Tal der Tränen verwandelt, und jetzt ist es nur noch ein Tal des Blutes. Deshalb wecke Ich heute, da Ich gekommen bin, das meinen Jüngern gegebene Versprechen zu erfüllen, die Menschheit aus ihrem geistigen Schlafe auf und gebe ihr meine Liebeslehre, um sie zu retten. Ich suche die Geistwesen, die die Bestimmung haben, in dieser Zeit meine Kundgebungen und mein Wort mit ihren Werken zu bezeugen.

7. Wenn diese durch Mich Gekennzeichneten um mein Gesetz vereint sind, werden die Erde und die Sterne erschüttert werden, und am Himmel wird es Zeichen geben; denn zu diesem Zeitpunkt wird die Stimme des Herrn von einem Ende der Erde zum andern gehört werden, und sein Göttlicher Geist, umgeben von den Geistern der Gerechten, der Propheten und der Märtyrer, wird die geistige und die materielle Welt richten. Dann wird die Zeit des Heiligen Geistes ihre Vollkraft erreichen. (26, 43 – 44)

8. Viele Völker sind in den tiefen Abgrund der Vermaterialisierung gestürzt, und andere sind nahe daran, zu stürzen; doch der Schmerz ihres Sturzes wird bewirken, dass sie aus ihrem tiefen Schlafe erwachen.

9. Es sind jene Nationen, die nach einer Zeit des Glanzes einen Niedergang erlebten und in die Finsternis des Schmerzes, des Lasters und des Elends sanken. Heute ist es nicht ein Volk, sondern die ganze Menschheit, die dem Tod und dem Chaos blind entgegenläuft.

10. Der Hochmut der Völker wird durch meine Gerechtigkeit heimgesucht werden. Erinnert euch an Ninive, Babylon, Griechenland, Rom und Karthago. Bei ihnen werdet ihr tiefe Lehrbeispiele der göttlichen Gerechtigkeit finden.

11. Wann immer die Menschen das Zepter der Macht ergriffen und zugelassen haben, dass ihr Herz von Gottlosigkeit, Hochmut und unsinnigen Leidenschaften erfüllt wurde, wodurch sie ihre Völker mit sich fortrissen in die Entartung, hat sich meine Gerechtigkeit genaht, um sie ihrer Macht zu entkleiden.

12. Aber gleichzeitig habe Ich eine Fackel vor ihnen entzündet, die den Weg zum Heil ihres Geistes erhellt. Was würde aus den Menschen, wenn Ich sie im Augenblicke ihrer Prüfungen ihren eigenen Kräften überließe? (105, 45 – 47)

13. Von Abgrund zu Abgrund sank der Mensch geistig bis zu der Stufe, dass er Mich leugnete und vergaß– bis zu dem Extrem, sich selbst zu leugnen, indem er seinen Wesenskern, seinen Geist nicht erkannte.

14. Nur meine Barmherzigkeit wird den Menschen den Schmerz ersparen können, den Weg wiederholen zu müssen, um zu Mir zu kommen. Ich allein in meiner Liebe vermag die Mittel auf dem Wege meiner Kinder bereitzustellen, damit sie den rettenden Pfad entdecken. (173, 21 – 22)

15. An dem Tage, da die Wasserfluten (der Sintflut) die Erde nicht mehr bedeckten, ließ Ich als Zeichen des Bundes, den Gott mit den Menschen schloss, am Firmament den Regenbogen des Friedens erstrahlen.

16. Jetzt sage Ich euch: O Menschheit der “Dritten Zeit”, die du dieselbe bist, die durch all diese Prüfungen gegangen ist, in denen du dich gereinigt hast: Du wirst bald ein neues Chaos erleben.

17. Aber Ich bin gekommen, das von Mir erwählte Volk und die Menschheit insgesamt, der Ich Mich in dieser Zeit begreiflich gemacht habe, zu warnen. Hört gut zu, meine Kinder: Hier ist die Arche, geht in sie hinein, Ich lade euch dazu ein.

18. Für dich, o Israel, ist die Arche die Befolgung meines Gesetzes. Jeder, der in den leidvollsten Tagen, in der schwersten Prüfungszeit meine Gebote befolgt, wird innerhalb der Arche sein, wird stark sein und den Schutz meiner Liebe fühlen.

19. Und der ganzen Menschheit sage Ich noch einmal: Die Arche ist mein Gesetz der Liebe. Jeder, der Liebe und Barmherzigkeit an seinem Nächsten und sich selbst übt, wird gerettet sein. (302, 17 -19 o.)

20. Ich habe euch immer Zeit gegeben für eure Vorbereitung und euch Mittel bereitgestellt, um euch zu retten. Bevor Ich euch mein Gericht sandte, um am Ende eines Zeitalters oder eines Zeitabschnitts von euch Rechenschaft zu fordern, habe Ich euch meine Liebe bekundet, indem Ich euch warnte, erweckte und zur Reue, zur Besserung und zum Guten ermahnte.

21. Doch wenn die Stunde des Gerichts gekommen war, habe Ich Mich nicht mehr eingestellt, um euch zu fragen, ob ihr bereits bereut habt, ob ihr euch schon vorbereitet habt, oder ob ihr noch immer im Bösen und im Ungehorsam verharrt.

22. Mein Gericht ist in der festgesetzten Stunde gekommen, und der, der seine Arche rechtzeitig zu bauen verstand, war gerettet. Doch der, der spottete, als ihm die Stunde des Gerichts angekündigt wurde, und der nichts für seine Rettung tat, musste zugrundegehen. (323, 51)

Die Macht und Herrschaft des Bösen wird gebrochen

23. Bisher ist es nicht die menschliche Liebe gewesen, die sich in der Welt durchgesetzt hat. Es ist, wie es von Anbeginn der Menschheit gewesen war, die Gewalt gewesen, die herrscht und siegt. Der, welcher geliebt hat, ist als Opfer der Bosheit unterlegen.

24. Das Böse hat sein Reich ausgedehnt und ist stark geworden auf der Erde. Doch gerade in dieser Zeit komme Ich, um jenen Mächten meine Waffen entgegenzusetzen, damit das Reich der Liebe und der Gerechtigkeit unter den Menschen aufgerichtet wird.

25. Zuvor werde Ich kämpfen. Denn um euch den Frieden meines Geistes zu geben, ist es notwendig, dass Ich Krieg führe und jedes Übel beseitige. (33, 32 – 33)

26. Die Menschen werden ans Ende ihres eigenen Weges gelangen und auf demselben zurückkehren, wobei sie die Früchte all dessen ernten werden, was sie säten – die einzige Vorgehensweise, durch die in den Herzen Reue aufsteigt. Denn wer seine Verfehlungen nicht erkennt, kann nichts tun, um seine Fehler wiedergutzumachen.

27. Eine neue Welt ist in Vorbereitung, die neuen Generationen werden bald kommen; doch zuvor müssen die hungrigen Wölfe beseitigt werden, damit sie die Schafe nicht zur Beute nehmen. (46, 65 – 66)

28. Ein Aussatz von nicht körperlicher Art hat sich auf der Erde ausgebreitet, zerfrisst Herzen und zerstört den Glauben und die Tugend. Mit geistigen Lumpen bedeckt leben die Menschen dahin, sie meinen, dass niemand diese Erbärmlichkeit aufdecken kann, weil die Menschen nicht über das hinaussehen, was Materie ist.

29. Doch die Stunde des Gewissens rückt näher, es ist dasselbe, als ob ihr sagtet, der Tag des Herrn, oder sein Gericht, steht vor der Tür. Dann wird in den einen Scham aufsteigen, und Reue bei den anderen.

30. Diejenigen, die diese innere Stimme vernehmen, brennend heiß und unerbittlich, werden in ihrem Innern das Feuer spüren, das verzehrt, das vernichtet und läutert. Diesem Gerichtsfeuer kann weder die Sünde noch irgendetwas widerstehen, das nicht lauter ist. Nur der Geist kann ihm standhalten, weil er mit göttlicher Kraft begabt ist. Wenn er daher durch das Feuer seines Gewissens hindurchgegangen ist, wird er, von seinen Fehlern gereinigt, neu erstehen. (82, 58 – 59)

31. Aller von Menschen verursachte Schmerz wird in einem einzigen Kelch zusammengefasst, der von denen getrunken werden wird, die ihn verursacht haben. Und die, welche sich angesichts des Schmerzes nie erschüttern ließen, werden dann in ihrem Geist und ihrem Körper erbeben. (141, 73)

32. Es ist nötig, dass sich für kurze Zeit der Himmel für alle verschließt, und dass er sich erst wieder öffnet, wenn ein einziger Schrei von der Erde aufsteigt, weil man erkennt, dass der Vater aller Wesen ein einziger ist.

33. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde diese brudermörderische und selbstsüchtige Welt dem Gericht unterwerfen und sie läutern, bis Ich Liebe und Licht aus ihr emporsteigen sehe. Auch denen, die heute ihre Völker ins Verderben führen, die derzeit alle Laster säen und verbreiten, die ihr Reich der Ungerechtigkeiten geschaffen haben, werde Ich zur Wiedergutmachung den Auftrag erteilen, die Verführungen zu bekämpfen, die Verderbnis zu beseitigen und den Baum des Bösen mit der Wurzel auszureißen. (151, 14 + 69)

34. Der Mensch hat unter Anwendung seiner Willensfreiheit seinen Entwicklungsweg verbogen, bis er vergessen hatte, aus wem er hervorgegangen ist; und er ist bis zu dem Punkt gelangt, dass die Tugend, die Liebe, das Gute, der Friede, die Brüderlichkeit seiner Wesensnatur befremdlich erscheinen, und er die Selbstsucht, das Laster und die Sünde als das Natürlichste und Erlaubte betrachtet.

35. Das neue Sodom ist auf der ganzen Erde, und eine neue Säuberung ist nötig. Der gute Same wird gerettet werden, und aus ihm wird sich eine neue Menschheit bilden. Auf fruchtbare Felder, die mit Tränen der Reue bewässert wurden, wird mein Same niederfallen, welcher im Herzen der zukünftigen Generationen keimen wird, die ihrem Herrn eine höhere Form der Verehrung darbringen werden. (161, 21 – 22)

36. Ich werde zulassen, dass die Hand des Menschen Zerstörung, Tod und Krieg bringt, aber nur bis zu einer gewissen Grenze. Über diese Grenze wird die Ungerechtigkeit, die Verderbtheit, die Verblendung und das Machtstreben der Menschen nicht hinausgehen können.

37. Dann wird meine Sichel kommen, und sie wird mit Weisheit das abschneiden, was mein Wille bestimmt. Denn meiner Sichel ist Leben, Liebe und wahre Gerechtigkeit eigen. Aber du, Volk, wache und bete! (345, 91)

38. Früher war die Erde ein Tal der Tränen, derzeit ist sie ein Tal des Blutes. Was wird sie morgen sein? Eine Walstatt rauchender Trümmer, über die das Gerichtsfeuer hinweggegangen ist, das die Sünde verzehrte und den Hochmut der lieblosen Menschen niederwarf, weil sie ihren Geist vernachlässigten.

39. Ebenso werden aus dem Tempel der Weisheit die Händler der Wissenschaft hinausgeworfen werden, weil sie mit dem Lichte Wucher trieben, weil sie die Wahrheit schändeten. (315, 61 – 62)

40. Voll Hochmut erheben sich die großen Nationen, prahlen mit ihrer Macht, bedrohen die Welt mit ihren Waffen, sind stolz auf ihre Intelligenz und ihre Wissenschaft, ohne sich der Zerbrechlichkeit der falschen Welt, die sie geschaffen haben, bewusst zu sein; denn ein leichter Hauch meiner Gerechtigkeit wird genügen, damit diese gekünstelte Welt verschwindet.

41. Doch es wird die Hand des Menschen selbst sein, die sein eigenes Werk zerstört; es wird sein Verstand sein, der die Art und Weise, das zu vernichten, was er zuvor erschuf, erfinden wird.

42. Ich werde dafür sorgen, dass nur jene menschlichen Werke, die den Menschen gute Früchte beschert haben, überdauern, damit sie weiterhin zum Wohle der kommenden Generationen verwendet werden. Doch alles, was einem verderblichen oder egoistischen Zwecke dient, wird im Feuer meines unerbittlichen Gerichtes zerstört werden.

43. Auf den Ruinen einer Welt, die von einer materialistischen Menschheit geschaffen und zerstört wurde, wird sich eine neue Welt erheben, deren Fundamente die Erfahrung sein wird, und die das Ideal ihrer geistigen Aufwärtsentwicklung zum Ziele haben wird. (315, 55 – 56)

Apokalyptische Kriege, Seuchen, Plagen und Zerstörungen

44. Ihr lebt in Zeiten der Angst, in welchen die Menschen sich läutern, indem sie ihren Leidenskelch bis zur Neige leeren. Doch jene, die die Prophetien erforscht haben, wussten bereits, dass der Zeitpunkt unmittelbar bevorstand, an dem überall Kriege ausbrechen würden, weil die Nationen sich nicht verstehen.

45. Noch steht aus, dass die unbekannten Krankheiten und Seuchen unter der Menschheit in Erscheinung treten und die Wissenschaftler verwirren (vor 1950). Doch wenn der Schmerz seinen Höhepunkt bei den Menschen erreicht, werden sie immer noch die Kraft haben, um zu schreien: “Strafe Gottes!” Aber Ich strafe nicht, ihr seid es, die sich strafen, wenn ihr von den Gesetzen abweicht, die euren Geist und euren Körper regieren.

46. Wer hat die Naturgewalten entfesselt und herausgefordert, wenn nicht die Unvernunft des Menschen? Wer hat meinen Gesetzen getrotzt? Der Hochmut der Wissenschaftler! Doch wahrlich, Ich sage euch, dieser Schmerz wird dazu dienen, das Unkraut, das im Herzen des Menschen hochgewachsen ist, mit der Wurzel auszureißen.

47. Die Felder werden sich mit Leichen bedecken, auch Unschuldige werden umkommen. Die einen werden durch das Feuer, andere durch Hunger, und wieder andere durch den Krieg sterben. Die Erde wird beben, die Naturkräfte werden in Bewegung geraten, die Berge werden ihre Lava ausspeien, und die Meere werden empor wogen.

48. Ich werde zulassen, dass die Menschen ihre Verderbtheit bis zu der Grenze treiben, bis zu welcher es ihnen ihr freier Wille erlaubt, damit sie – vor ihrem eigenen Werke entsetzt – in ihrem Geist wahre Reue fühlen. (35, 22 – 26)

49. Der Baum der Wissenschaft wird beim Wüten des Orkans durchgerüttelt werden und seine Früchte auf die Menschheit fallen lassen. Doch wer hat die Ketten jener Elemente gelöst, wenn nicht der Mensch?

50. Zwar haben die ersten Menschenwesen auch den Schmerz kennen gelernt, um zur Wirklichkeit zu erwachen, um zum Lichte des Gewissens erweckt zu werden und sich einem Gesetze anzupassen. Aber der entwickelte, bewusste und gebildete Mensch dieser Zeit – wie kann er es wagen, den Baum des Lebens zu schänden? (288, 28)

51. Auf der Welt werden Epidemien ausbrechen, und ein großer Teil der Menschheit wird daran zugrundegehen. Es werden unbekannte und seltene Krankheiten sein, denen gegenüber die Wissenschaft machtlos sein wird.

52. Die ganze Welt wird vom Unkraut befreit werden. Mein Gericht wird die Selbstsucht, den Hass, das unersättliche Machtstreben beseitigen. Grosse Naturphänomene werden in Erscheinung treten.

53. Nationen werden verheert werden und ganze Landstriche verschwinden. Es wird ein Alarmruf für eure Herzen sein. (206, 22 – 24)

Natur und Erdkatastrophen

54. Menschheit, wenn du alles, was du dazu verwendet hast, blutige Kriege zu führen, darauf verwandt hättest, humanitäre Werke zu vollbringen, wäre dein Dasein voll der Segnungen des Vaters. Aber der Mensch hat die Reichtümer, die er angehäuft hat, dazu benutzt, Zerstörung, Schmerz und Tod zu säen.

55. Dies kann nicht das wahre Leben sein, das die führen sollen, die Geschwister und Kinder Gottes sind. Diese Art zu leben ist nicht im Einklang mit dem Gesetz, das Ich in euer Gewissen schrieb.

56. Um euch den Irrtum, in dem ihr lebt, zu Bewusstsein zu bringen, werden Vulkane ausbrechen, Feuer wird aus der Erde strömen, um das Unkraut zu vernichten. Die Winde werden entfesselt sein, die Erde wird sich schütteln, und die Wasserfluten werden ganze Landstriche und Nationen verheeren.

57. Auf diese Weise werden die Naturreiche ihren Unwillen gegenüber dem Menschen zum Ausdruck bringen. Sie haben mit ihm gebrochen, weil der Mensch ein Band der Freundschaft und Brüderlichkeit nach dem anderen zerstört hat, die ihn mit der Natur, die ihn umgibt, verbanden. (164, 40 – 42)

58. Viel Unheil wird über die Menschheit kommen; in der Natur wird es Umwälzungen geben, die Elemente werden ihre Fesseln sprengen: Das Feuer wird ganze Landstriche verheeren, die Wassermassen der Ströme werden über die Ufer treten, die Meere werden Veränderungen erfahren.

59. Es wird Gegenden geben, die unter den Wassermassen begraben bleiben, und neue Länder werden auftauchen. Viele Geschöpfe werden ihr Leben verlieren, und auch die tiefer als der Mensch stehenden Wesen werden umkommen. (11, 77)

60. Die Naturgewalten warten nur auf die Stunde, um auf die Welt einzustürmen und die Erde zu reinigen und zu läutern. Je sündiger und hochmütiger eine Nation ist, desto schwerer wird mein Gericht über sie kommen.

61. Hart und taub ist das Herz dieser Menschheit. Es wird notwendig sein, dass der Leidenskelch zu ihr kommt, damit sie die Stimme des Gewissens, die Stimme des Gesetzes und der göttlichen Gerechtigkeit vernimmt. Alles wird um der Rettung und des ewigen Lebens des Geistes willen geschehen. Er ist es, den Ich suche. (138, 78 – 79)

62. Jene Sintflut, welche die Erde von den menschlichen Unreinheiten säuberte, und das Feuer, das auf Sodom herabfiel, kennt ihr heutzutage als Sagen. Dennoch werdet ihr auch in dieser Zeit erleben, wie die Menschheit erschüttert werden wird, wenn die Erde unter der Gewalt der Luft, des Wassers und des Feuers erbebt. Doch sende Ich euch aufs neue eine Arche, welche mein Gesetz ist, damit sich rettet, wer sie betritt.

63. Nicht alle, die in der Stunde der Heimsuchung “Vater, Vater” sagen, werden Mich lieben, sondern jene, die an ihren Nächsten immer meine Liebe üben. Diese werden gerettet werden. (57, 61 – 62)

64. Eine neue Sintflut wird hereinbrechen, die die Erde von der menschlichen Verderbnis reinwaschen wird. Sie wird die Altäre der falschen Götter umstürzen, wird Stein um Stein die Fundamente jenes Turms des Hochmuts und der Gottlosigkeit zerstören und wird jede falsche Lehre und jede verkehrte Philosophie auslöschen.

65. Doch diese Sintflut wird nicht nur aus Wasser bestehen wie einstens; denn die Hand des Menschen hat alle Elemente gegen sich entfesselt, sowohl sichtbare, als auch unsichtbare. Er spricht sich selbst sein Urteil, straft und richtet sich selbst. (65, 31)

66. Die Naturreiche werden nach Gerechtigkeit rufen, und wenn sie entfesselt sind, werden sie bewirken, dass Teile der Erdoberfläche verschwinden und zu Meer werden, und dass Meere verschwinden und an ihrer Stelle Land auftaucht.

67. Die Vulkane werden ausbrechen, um die Zeit des Gerichts zu verkünden, und die ganze Natur wird in heftige Bewegung geraten und erschüttert werden.

68. Betet, damit ihr euch wie gute Jünger verhaltet, denn dies wird die passende Zeit sein, in der sich die Trinitarisch- Marianische Geistlehre in den Herzen ausbreitet. (60, 40 – 41)

69. Drei Viertel der Erdoberfläche werden verschwinden, und nur ein Teil wird übrig bleiben, um Zuflucht derer zu sein, die das Chaos überleben. Ihr werdet die Erfüllung vieler Prophetien miterleben. (238, 24)

70. Irret euch nicht; denn bevor das “Sechste Siegel” zu Ende geht, werden große Ereignisse eintreten: die Sterne werden bedeutungsvolle Zeichen geben, die Nationen der Erde werden stöhnen, und von diesem Planeten werden drei Teile verschwinden und nur einer wird übrigbleiben, auf dem die Saat des Heiligen Geistes als neues Leben empor sprießen wird.

71. Die Menschheit wird dann ein neues Dasein beginnen, in einer einzigen Lehre, einer einzigen Sprache und einem einzigen Bande des Friedens und der Brüderlichkeit vereint. (250, 53)

72. Ich spreche zu euch von dem Schmerz, den ihr verdient, den ihr immer mehr vermehrt, und der, wenn die Stunde gekommen ist, überbordet.

73. Ich würde meinen Kindern niemals einen solchen Kelch reichen; aber in Meiner Gerechtigkeit kann Ich dennoch zulassen, dass ihr die Frucht eurer Bosheit, eures Stolzes und eurer Unbesonnenheit erntet, damit ihr reuig zu Mir zurückkehrt.

74. Die Menschen haben meine Macht und meine Gerechtigkeit herausgefordert, als sie mit ihrer Wissenschaft den Tempel der Natur entweihten, in welchem alles Harmonie ist, und ihr Gericht wird nun unerbittlich sein.

75. Die Elementarkräfte werden entfesselt sein, der Kosmos wird erschüttert werden und die Erde wird erzittern. Dann wird Entsetzen in den Menschen sein, und sie werden fliehen wollen, doch es wird kein Entkommen geben. Sie werden die entfesselten Kräfte bändigen wollen und werden es nicht vermögen. Denn sie werden sich schuldig fühlen und, ihre Vermessenheit und Torheit zu spät bereuend, werden sie den Tod suchen, um der Strafe zu entgehen. (238, 15 – 17)

76. Wenn die Menschen ihre Geistesgaben kennen würden – wie viele Leiden würden sie sich erleichtern! Aber sie haben es vorgezogen, blind oder träge zu bleiben, während sie Zeiten größten Schmerzes auf sich zukommen lassen.

77. Meine Lehre soll euch erleuchten, damit ihr euch jene großen Leiden erspart, die der Menschheit durch die Propheten vergangener Zeiten angekündigt wurden.

78. Nur in der Besserung eures Lebens könnt ihr jene Macht oder Fähigkeit finden, euch von der Auswirkung der entfesselten Elemente zu befreien. Denn nicht nur der Glaube oder das Gebet sind die Waffen, die euch den Sieg über die Schicksalsschläge und Widrigkeiten des Lebens geben: jener Glaube und jenes Gebet müssen von einem tugendsamen, reinen und guten Leben begleitet werden. (280, 14 – 15 +17)

79. Bald wird eine Zeit großer Ereignisse für die Welt beginnen. Die Erde wird beben, und die Sonne wird brennendheiße Strahlen auf diese Welt herabsenden, die ihre Oberfläche versengen. Die Kontinente werden von einem Pol zum andern von Schmerz heimgesucht werden, der ganze Erdkreis wird gereinigt werden, und es wird kein Geschöpf geben, das nicht die Härte und die Sühne fühlt.

80. Doch nach diesem großen Chaos werden die Nationen die Ruhe zurückgewinnen, und die Naturkräfte werden sich beruhigen. Nach jener “Sturmnacht”, in der diese Welt lebt, wird der Regenbogen des Friedens erscheinen, und alles wird zu seinen Gesetzen, seiner Ordnung und Harmonie zurückfinden.

81. Von neuem werdet ihr den Himmel klar und die Felder fruchtbar sehen. Die Wasserläufe werden wieder ungetrübt und das Meer ruhig sein. Es wird Früchte auf den Bäumen und Blumen auf den Wiesen geben, und die Ernten werden überreich sein. Der Mensch, geläutert und gesund, wird sich wieder würdig fühlen und den Weg zu seinem Aufstieg und seiner Rückkehr zu Mir geebnet sehen.

82. Jeder wird von Grund auf rein und geläutert sein, um würdig zu sein, das kommende Neue Zeitalter mitzuerleben. Denn Ich muss die neue Menschheit auf feste Fundamente gründen. (351, 66 – 69)

Die Liebesgerechtigkeit und das Erbarmen Gottes

83. Es naht die Stunde, in der sich das Gericht auf der Welt voll fühlbar macht. Jedes Werk, jedes Wort und jeder Gedanke werden gerichtet werden. Von den Mächtigen der Erde, die die Völker regieren, bis zu den Geringsten – sie alle werden auf meiner Göttlichen Waage gewogen.

84. Doch verwechselt nicht Gerechtigkeit mit Vergeltung, noch Wiedergutmachung mit Strafe. Denn Ich lasse nur zu, dass ihr die Früchte eurer Saat erntet und sie esst, damit ihr an ihrem Geschmack und ihrer Wirkung erkennt, ob sie gut oder schädlich sind, ob ihr Gutes oder Schlechtes gesät habt.

85. Das durch menschliche Übeltat vergossene unschuldige Blut, die Trauer und die Tränen von Witwen und Waisen, des Geächteten, der Elend und Hunger erleidet – sie alle rufen nach Gerechtigkeit, und meine vollkommene und liebevolle, aber unerbittliche Gerechtigkeit kommt auf alle herab. (239, 21 – 23)

86. Meine Gerechtigkeit wird über jedes Geschöpf kommen und jedes menschliche Wesen berühren, so wie der Engel des Herrn über Ägypten kam und mein Gericht ausführte, bei dem sich nur jene retteten, welche ihre Tür mit dem Blut eines Lammes gekennzeichnet hatten.

87. Wahrlich, Ich sage euch, in dieser Zeit wird jeder gerettet werden, der wacht und Glauben hat an das Wort und die Verheißungen des Heilands; des Göttliches Lammes, das sich opferte, um euch beten zu lehren und mit vollkommener Liebe die Aufgaben eures Sühneweges zu erfüllen, weil mein Blut euch wie ein Mantel aus Liebe beschützen wird. Doch wer nicht wacht, wer nicht glaubt oder wer lästert, der wird heimgesucht werden, damit er aus seiner Lethargie erwacht. (76, 6 – 7)

88. Wenn aus dem Innersten der Menschen der Hilfeschrei zu Mir empor dringt, der Mir sagt: “Mein Vater, unser Heiland, komm zu uns, wir verderben”, dann werde Ich sie meine Gegenwart fühlen lassen, werde ihnen mein unendliches Erbarmen offenbaren und es ihnen ein weiteres Mal beweisen. (294, 40)

89. Der gewohnheitsmäßige Ablauf eures Lebens wird plötzlich von starken Stürmen gepeitscht werden. Aber danach wird in der Unendlichkeit das Licht eines Sterns aufleuchten, dessen Strahlen den Frieden, das Licht und die Ruhe schenken werden, die der inkarnierte Geist zum Nachdenken über die Ewigkeit benötigt. (87, 52)

Die Wirkung des Gerichts

90. Wenn es den Anschein hat, dass für den Menschen alles aus ist, der Tod gesiegt hat oder das Böse triumphiert, werden sich aus der Finsternis die Wesen zum Licht erheben. Vom Tode werden sie zum wahren Leben auferstehen, und aus dem Abgrund des Verderbens werden sie sich aufrichten, um das ewige Gesetz Gottes zu befolgen.

91. Nicht alle werden den Abgrund kennen lernen; denn manche waren darauf bedacht, sich von jenem Krieg der Leidenschaften, des Ehrgeizes und des Hasses fernzuhalten, und haben nur am Rande des neuen Sodom gelebt; und andere, die viel gesündigt haben, werden rechtzeitig innehalten, und durch ihre zeitige Reue und völlige Erneuerung werden sie sich viele Tränen und viel Schmerz ersparen. (174, 53 – 54)

92. Von jener ganzen moralischen und materiellen Struktur der Menschheit wird “kein Stein auf dem andern bleiben”. Denn damit auf dieser Erde der “neue Mensch” erscheint, ist es unumgänglich, dass jeder Schandfleck getilgt, jede Sünde beseitigt und nur das übriggelassen wird, was guten Samen enthält.

93. Der Lichtglanz meiner Gegenwart und meiner Gerechtigkeit wird auf dem ganzen Erdkreis wahrgenommen werden, und angesichts jenes Lichtes werden die Götzenbilder stürzen, werden die gewohnten Traditionen der Vergessenheit anheimfallen, und die unfruchtbaren Riten aufgegeben werden. (292, 33 – 34)

94. Eine einzige Tür wird für die Rettung des Menschen offen bleiben: die der Vergeistigung. Wer sich retten will, wird seinen Hochmut, seine falsche Größe, seine niederen Leidenschaften, seine Selbstsucht aufgeben müssen.

95. Sehr bitter wird der Kelch sein, den die Menschen in der großen Schlacht werden trinken müssen. Dennoch sage Ich euch: wohl denen, die von jenem Kelche trinken und dann als Geläuterte die Erde verlassen. Denn wenn sie in anderen Körpern auf diese Welt zurückkehren, wird ihre Botschaft von Licht, von Frieden und Weisheit durchdrungen sein. (289, 60 – 61)

96. Noch sind die “letzten Gefechte” mit ihren Bitternissen und die “letzten Wirbelstürme” nicht eingetroffen. Noch steht aus, dass alle Kräfte in Aufruhr geraten, und die Atome in einem Chaos herumwirbeln, damit nach alledem eine Lethargie, eine Erschöpfung, eine Traurigkeit und ein Ekel eintritt, die den Anschein des Todes erwecken.

97. Doch dies wird die Stunde sein, in der in den empfindsam gewordenen Gewissen der vibrierende Widerhall einer Posaune vernommen wird, der euch vom Jenseits aus ankündigt, dass unter den Menschen guten Willens das Reich des Lebens und des Friedens naht.

98. Bei jenem Schall werden “die Toten auferstehen” und Reuetränen vergießen, und der Vater wird sie als die “Verlorenen Söhne” empfangen, die von der langen Reise ermüdet und vom großen Kampfe ermattet sind, und wird ihren Geist mit dem Kuss der Liebe besiegeln.

99. Von diesem “Tage” an wird der Mensch den Krieg verabscheuen. Er wird den Hass und den Groll aus seinem Herzen verjagen, wird die Sünde verfolgen und ein Leben der Wiedergutmachung und des Wiederaufbaus beginnen. Viele werden sich von einem Lichte inspiriert fühlen, das sie zuvor nicht schauten, und werden aufbrechen, um eine Welt des Friedens zu schaffen.

100. Es wird erst der Anfang der Zeit der Gnade sein, des Zeitalters des Friedens.

101. Die Steinzeit liegt bereits weit zurück. Das Zeitalter der Wissenschaft wird auch vorübergehen, und dann wird unter den Menschen das Zeitalter des Geistes erblühen.

102. Der Brunnquell des Lebens wird große Geheimnisse offenbaren, damit die Menschen eine Welt errichten, die stark ist in der Wissenschaft des Guten, in der Gerechtigkeit und in der Liebe. (235, 79 – 83)

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flagge en  Chapter 55…Purification of the Earth & Humanity in the Judgment

The Third Testament Chapter 55… The Purification of the Earth and Humanity in the Judgment – Revelations of Jesus Christ

The Warning Voice of God and Nature before the Judgment
Thus saith the Lord…

1. I have said that a very great ordealdraws nearer to mankind, so great that in all the history of its centuries and ages, it has not had any comparison.

2. Now you must understand that I am speaking to the heart of all of you. I am allowing My messages and warnings to reach you in many ways, in order for men to meditate and to awaken to My Law, like the prudent virgins of My parable.

3. Will the peoples and the different nations of the world listen to Me? Will this people, to whom I am manifesting Myself in this manner, listen to Me? Only I know, but My responsibility as a Father is to put all the means for their salvation along My children’s path. (24, 80 – 81)

4. Verily I say to you that if at this period men do not cleanse the blemishes that they have left in their spirit, the elements will come as heralds announcing My justice and My glory and purifying mankind of all impurity.

5. Blessed are the men, women and children who upon realizing the proximity of that justice, glorify My name, sensing that the day of the Lord has arrived, because their heart will tell them that the end of the reign of evil draws near. I say to you that these people, through their faith, their hope and their good deeds, will be saved, but how many of those who live during those days are going to blaspheme! (64, 67 – 68)

6. The paradise of the first people became a valley of tears, and now it is a mere valley of blood. That is why today when I have come to fulfill the promise that I made to My disciples, I awaken mankind from their lethargy, giving them My teachings of love to save them, and I seek the spirits who are destined to arise during this period to give testimony of My manifestation and My word with their deeds.

7. When those chosen by Me find themselves reunited round My Law, the earth and the stars will be shaken and in the sky there will be signs, because at that instant the voice of the Divine Spirit, surrounded by the spirits of the just, of the prophets and the martyrs, will judge the spiritual and material realms. (26, 43 – 44)

8. Many peoples have fallen to the depths of the abyss of materialism, and others are yet to succumb; the pain of their fall, however, shall wake them from their deep slumber.

9. Those are the nations that after a period of splendor tumbled into the abyss to sink into the darkness of pain, vice, and misery. Now, it is not a people, but all of humanity that runs blindly towards [spiritual] death and confusion.

10. The arrogance of the peoples shall be touched by My justice; remember Nineveh, Babylon, Greece, Rome, and Carthage; in them you will find profound lessons of the Divine justice.

11. When men, upon grasping the scepter, have allowed their hearts to fill with impiety, pride, and insane passions, dragging their peoples into degeneration, My justice has come to remove them from power.

12. At the same time, however, I have ignited a torch before them to illuminate the road of salvation for the spirit. What would become of men if in the moment of their trials I abandoned them to their own devices? (105, 45 – 47)

13. From precipice to precipice man has descended spiritually to the point of denying Me and forgetting Me, even to the extreme of denying himself and disowning his essence, which is his spirit.

14. Only My mercy can allow men to avoid the pain of having to retrace the road to return to Me; only I, in My love, shall know how to put in the way of My children the means for them to encounter the path of salvation. (173, 21 – 22)

15. The day the waters ceased to cover the earth, I caused the rainbow of peace to shine in the heavens as a sign of the pact God had established with men.

16. I tell you now, you humanity of the Third Era, that you are the same ones who passed through those ordeals in which you were purified. You are soon to experience new chaos.

17. But I come to prevent the people instructed by Me and humanity in general, to whom I have made Myself known in this time. Listen, My children: Here is the ark; enter, I invite you.

18. For you, oh Israel, the ark is the practice of My Law, and all who fulfill My commandments in the most perilous and bitter days will find themselves within the ark, strong and feeling protected by the mantle of My love.

19. And to all this humanity I say again: The ark is My Law of love, all who practice love and charity with their fellow man and with themselves will be saved. (302, 17 – 18)

20. I have always given you time to prepare, and apportioned the means for your salvation. Before sending you My justice to receive an accounting from you at the end of an Era or phase, I have shown you My love, warning you, and exhorted you to repentance, reform, and the good.

21. Nonetheless, at the hour of justice, I have never presented Myself to ask if you have yet repented, or if you have prepared yourselves, or whether you remain still submerged in disobedience and evil.

22. My justice has arrived at the appointed time, and He who has known to build his ark on time has been saved; while He who responded with ridicule, and did nothing for his salvation when the hour of justice was announced, had to perish.(323, 51)

The Power of Evil shall be broken

23. Until now it has not been human love which has dominated the world; it has been, as it was from the beginning of mankind, human power which reigns and conquers. The one who has loved has become the victim of evil.

24. Evil has extended its kingdom and has been strong on earth, and it is precisely in this time that I bring My weapons to oppose these powers so that My Kingdom of love and justice may be established among men.

25. But before My Kingdom is established, I will have to battle evil, for it is necessary that I wage war and destroy all evil to give you the peace of My Spirit. (33, 32 – 33)

26. Men will come to the end of their own path and return along the same way, reaping the fruit of all they have sown. That is the only manner in which they will truly repent, for without recognizing their faults, they can do nothing to correct their errors.

27. A new world is in preparation. The new generations are about to arrive, but before that occurs, it is necessary to separate the hungry wolves so that they do not prey on the sheep. (46, 65 – 66)

28. An immaterial leprosy has extended throughout the earth, it eats away the hearts and destroys the faith and the virtue. Men are covered with spiritual rags; they know that no one is able to discover those miseries because human beings cannot see beyond what is physical.

29. But the hour of the conscience approaches; it is the same as if you would say that the day of the Lord or His judgment is about to take place. Then shame will rise in some and remorse in others.

30. Those who listen to that inner voice, burning and inflexible, will feel within them a fire that devours, which exterminates and purifies. The sinner cannot resist that fire of justice or anything which is not pure. Only the spirit is able to resist it because He is endowed with a Divine strength; therefore when He has passed through the fire of his conscience, He will have to come out cleansed of his errors. (82, 58 – 59)

31. All the pain caused by men will be brought together in one single cup which will be drunk by those who originally caused it, and those who have never been moved by pain, will tremble in spirit and flesh. (141, 73)

32. It is necessary that for an instant the heavens be closed to all, and that they reopen only when from the earth comes up one single cry, recognizing that the Father of all beings is one only.

33. I tell you truly, I shall submit this fratricidal and selfish world to judgment, and I shall purify it until I see that love and light spring forth from it, and that those who today lead their peoples to the abyss, those who today sow and propagate vices, those who have created a reign of injustice, shall be those to whom I give it to battle the temptations, destroy the perversities, and uproot the tree of evil. (151, 14 and 69)

34. Man, making use of his free will, has so twisted the road as to forget from whom He originated, and has gone to the extreme of considering virtue, love, goodness, peace, and brotherhood to be alien to his nature, while seeing selfishness, vice, and sin as completely natural and legitimate.

35. The new Sodom is all over the earth, and a new purification is necessary. The good seed shall be rescued, and with it a new humanity will be formed. My seed shall fall upon fertile soil watered by the tears of repentance, and it shall grow in the hearts of future generations that know how to offer the Lord a higher worship. (161, 21 – 22)

36. I shall permit the hand of man to carry out destruction, death, and war, but only to a certain point; beyond that limit, the depravity, the obfuscation, and the ambition of men shall not pass.

37. That is when My scythe shall come and with wisdom reap according to My will, for My scythe is of life, of love, and of true justice. But as for you, people: Pray and keep vigil. (345, 91)

38. Yesterday the earth was a vale of tears, now it is a valley of blood; tomorrow, what shall it be? A field of smoking ruins over which passed the flames of justice, exterminating sin and striking down the pride of loveless men because they have forgotten the spirit.

39. And so the merchants of science will be driven from the temple of wisdom because they profaned the truth and enriched themselves with the light. (315, 61 – 62)

40. The great nations rise up proclaiming their might, menacing the world with their weapons and boasting of their intelligence and their science, not realizing how fragile is the false world they have created, for a small touch of My justice shall be sufficient to make that artificial world disappear.

41. It shall be the hand of man which destroys his own works, it shall be his own mind that invents the means of exterminating what He first created.

42. I shall cause to remain standing only those human works that have brought healthy fruits to men, so that they may continue being cultivated for the good of future generations; all dedicated to perverse or selfish ends, however, shall be destroyed by the fire of My inexorable justice.

43. Upon the ruins created and destroyed by a materialistic humanity, a new world shall arise, whose foundations shall be in experience, and which will have as its purpose the ideal of spiritual elevation. (315, 55 – 56)

Apocalyptic Wars, Pests, Plagues, and Destruction

44. You are living in times of anguish in which men purify themselves by enduring great suffering. But those who have analyzed the prophecies already knew that the moment was soon to come, that moment in which wars would break out everywhere as nations began to reject one another.

45. Still to come are the strange illnesses and epidemics which will appear among humanity and will confuse the scientists. And when pain reaches its peak in men, they will still have the strength to shout: It is punishment from God! But I do not punish. It is you who punish yourselves by disregarding the laws which govern your spirit and physical body.

46. Who has unleashed and provoked the forces of nature if not the foolishness of men? Who has defied My laws? It is the men of science, in their arrogance. But verily I say to you, this pain will serve to pull out the bad weed which has grown in the heart of humanity.

47. Fields will be covered with the dead. The innocent will also perish. Some will die by fire, others by hunger, and others by war. The earth will tremble, the elements will be moved, lava will flow from the mountains, and the seas will become turbulent.

48. I will allow men to take their perversity to a limit, to where their free will allows them, in order that, horrified by their own work, they might feel true repentance in their spirits. (35, 22 – 26)

49. The tree of scientific knowledge will be greatly shaken by the fury of the elements of nature, and humanity will receive the fruits from that fall. Who, other than man, will be responsible for causing the elements of nature to become unleashed?

50. It is fine that the earliest beings knew pain for the purpose of awakening them to reality and causing them to be born to the light of the conscience, and to obey the Law. But why does the evolved, conscious, and developed man of this time profane the Tree of Life? (288, 28)

51. Epidemics will fall upon the world, strange and rare diseases before which science will be impotent, and a great part of humanity will perish.

52. The universe will be cleansed of its weeds. My justice shall separate out the selfishness, the hatred, and the tireless ambition. Great phenomena of nature will appear.

53. Nations will be swept away and lands will disappear. This will serve as a warning bell for your hearts. (206, 22 – 24)

Natural Catastrophes and Earthquakes

54. Humanity: If all the efforts you have dedicated to prosecuting bloody wars had been dedicated to executing humanitarian works, your existence would be filled with the blessings of the Father, but men have used the riches they have accumulated to sow destruction, pain, and death.

55. This cannot be the true life, that which must be lead by those who are brothers, and the children of God. This form of life is not in accord with the Law I have written in your consciences.

56. To make you understand the error in which you live, volcanoes shall arise, fire shall surge from the earth to exterminate the evil seed. The winds shall be unleashed, the earth shall tremble, and the waters shall sweep over regions and nations.

57. In that way the elements will show their resentment of man; they have broken with him because man has been destroying one by one the bonds of friendship and brotherhood that tie him to the Nature that surrounds him. (164, 40 – 42)

58. Many calamities wilt come upon mankind; within Nature there will be disturbances, the elements will be unleashed. Fire will devastate regions, the waters of the rivers will leave their course, the seas will undergo changes.

59. There will be regions which will be buried under the waters, and new lands will appear. Many creatures will lose their lives, and even those beings inferior to man will perish. (11, 77)

60. The elements await only the hour to unleash themselves upon the world to cleanse and purify the earth. The more sinful and proud a nation, the harsher shall be My judgment of it.

61. The heart of this humanity is hard and deaf. It will be necessary for the cup of bitterness to reach it before it will be able to hear the voice of conscience, the voice of the law, and Divine justice; all will be for the salvation and eternal life of the spirits, which are whom I seek. (138, 78 – 79)

62. That flood that cleansed the earth of the human impurities, and the fire that descended upon Sodom you know them as legends; however, in this Era you will also contemplate how humanity will be touched as the earth trembles by the force of the air, the water and the fire; however, I shall again send you an arc, which is My Law, so that those who penetrate in it may be saved.

63. Not all of those who on that hour of trial will say: Father, Father!” will love me, but rather those who always practice My love for their fellowman, those shall be saved. (57, 61 – 62)

64. A new flood will become unleashed that will cleanse the earth of human perversity. It will topple the false gods from their altars, destroy stone by stone the foundation of arrogance and iniquity and will erase every false doctrine and every absurd philosophy.

65. Yet this new deluge shall not be, as was that of the earlier era, of water, for now the hand of man has loosed all the elements, both seen and unseen, against himself. He dictates his own sentence, He punishes himself, and He does justice. (65, 31)

66. The elements shall cry out for justice, and upon unleashing themselves they will cause portions of the earth to disappear, becoming seas, and seas to vanish where land arises.

67. Volcanoes will erupt to announce the time of judgment, and all Nature will be agitated and moved.

68. Pray, so that you will know how to conduct yourselves as good disciples, because that will be the precise time in which the Spiritual Trinitarian Marian Doctrine shall be spread within the hearts. (60, 40 – 41)

69. Three – quarters of the surface of the earth shall disappear, and one quarter only shall remain as a refuge for those that survive the chaos. You shall see the fulfillment of many prophecies. (238, 24)

70. Do not be confused, because before the closing of the Sixth Seal, great things shall happen, the heavenly bodies shall show great signs, the nations of the earth shall lament, and of this planet three quarters shall disappear and one quarter only will remain in which the seed of the Holy Spirit shall grow as new life.

71. Humanity will begin a new existence united by one single doctrine, one single language, and one single bond of peace and brotherhood. (250, 53)

72. I speak to you of the pain to which you have made yourself creditors, which you have been accumulating and which shall overflow when the hour comes.

73. I would never offer such a cup to My children, but in My justice I can allow you to gather the fruit of your evil, your arrogance, and your senselessness, so that you may turn repenting, again to Me.

74. Men have defied My power and My justice by profaning with their science the temple of Nature, in which all is harmony, and their judgment shall be inexorable.

75. The elements shall be unleashed, the Cosmos shall move, and the earth tremble. Then there will be horror amongst men, and they will want to flee, but there will be nowhere to go; they will wish to restrain the unchained forces, but will not be able, for they will feel responsible, and repenting too late for their recklessness and imprudence, they shall seek death to escape the punishment. (238, 15 – 17)

76. Oh, how much suffering would be avoided if men knew their gifts! But they have preferred to remain blind or sleeping while they allow the times of great pain to come ever closer.

77. My doctrine comes to enlighten you so that you may free yourselves of the great suffering announced for humanity through the prophets of past eras.

78. It is in the elevation of your lives that you can find the power or virtue to save yourselves from the actions of the unchained elements, for it is not the weapons of faith and prayer alone that will give you victory over the vicissitudes and adversities of life: that faith and prayer must be accompanied by a life that is virtuous, clean, and good. (280, 14 – 15 and 17)

79. Soon a time shall begin in which there will be great happenings for the world. The earth will tremble and the sun shall cause glowing rays to burn its surface. The continents, from one end to another, shall be touched by the pain, every corner of the earth will suffer the purification, and no creature shall escape the hardship and atonement.

80. After this great chaos, the nations will recover calmness, and the elements will quiet. After the storMy night of the world, the rainbow of peace shall appear, all will return to their laws, their order, and their harmony.

81. Again you will see the clean skies, and the fertile fields, the waters in their currents shall regain their purity, and the sea shall be gentle; there shall be fruit on the trees, flowers on the prairies, and abundant harvests. And man, purified and healthy, shall return to feeling worthy, and will find prepared the road of his ascension and return to Me.

82. All beings shall be cleaned and free of stain from their very beginning, so that they may be worthy of possessing the new time that approaches, for I must found the new humanity on firm ground. (351, 66 – 69)

Loving Justice and the Mercy of God

83. The time approaches when the full weight of justice shall be felt in the world. All works, words, and thoughts shall be judged. All, from the great of the earth who govern its peoples, to the smallest and least known shall be weighed on the Divine balance.

84. But do not confuse justice with vengeance, nor restitution with punishment, for I merely permit you to gather and eat the fruits you have sown, so that you know by their taste and effect if they are healthful or harmful, and if you have sown badly or well.

85. The innocent blood spilled by human evil, the weeping and mourning of widows and orphans, the pariah who suffers hunger and misery, all cry out for justice; and My justice, perfect and loving, but inexorable, descends upon all. (239, 21 – 23)

86. My justice will go over every creature and touch every human being like that time when the angel of the Lord passed over Egypt giving fulfillment to My justice, and being saved from it only those who had marked their doors with the blood of the Lamb.

87. Verily I say to you that everyone shall be saved who during this period is vigilant and has faith in the word and in the promises of the Savior, the Divine Lamb who was sacrificed to teach you to pray and fulfill the mission of your restitution with perfect love, because My blood, like a mantle of love, will protect him; but He who is not watchful, He who does not believe or blasphemes, shall be touched so that He will awaken from his lethargy. (76, 6 – 7)

88. I will allow men to feel My Divine presence as they cry out: “Our Father, our Savior, come help us because we are perishing.” I will manifest My infinite mercy and will prove once again My love for man. (294, 40)

89. The routine of your life shall be battered soon by the harsh winds, but the light of a star on the infinite whose glimmering gives peace, light, and the calm that the incarnate spirit needs to contemplate the eternal, shall thereafter shine. (87, 52)

The Results of Judgment

90. And when it appears that all has ended for man, that it is death which has won, or evil that has triumphed, from out of the darkness will come the beings to the light; from death they will be revived into the true life, and out of the abyss of evil they shall rise up to practice the eternal Law of God.

91. Not all shall know the abyss, for just as some have tried to remain apart from the war of passions, ambitions, and hatred, and have lived outside of the New Sodom; others, who have sinned much, will yet know to stop in time, and by their opportune repentance and complete regeneration avoid many tears and much pain. (174, 53 – 54)

92. Of all the moral and material structure of this humanity, “there shall not be left here one stone upon another,” because for the “new man” to appear on this earth, it is necessary to erase all stain, to destroy all sin, and to leave only that which is of good seed.

93. The splendor of My presence and My justice shall be contemplated all over the globe, and before that light idols will fall, traditional routines will be forgotten, and sterile rites will be abandoned.

94. One single door will remain open for the salvation of men; that of spirituality, and He who wishes to save himself will have to leave behind his pride, his false greatness, his low passions, and his selfishness.

95. Very bitter shall be the cup from which men must drink in the great battle, and yet, I tell you, happy shall be those who drink from that cup and depart from earth already purified, for when they return in other bodies to this world, their message will be one of light, peace, and wisdom. (289, 60 – 61)

96. The last whirlwinds, and the last battles, with their quotas of bitterness, are yet to come. It is necessary yet for all the forces to agitate, and the atoms to spin in chaos so that afterward, there can come the lethargy, the fatigue, the sadness, and the weariness that seem like death.

97. And that will be the hour when in the sublimity of the conscience, the vibrating echo of a trumpet will be heard, announcing from the Beyond, that the Kingdom of Life and Peace comes to the men of good will.

98. And before the voice of that trumpet, the dead [in spirit] will rise weeping tears of repentance, and the Father shall receive them like prodigal sons worn out from the long journey and fatigued from the great struggle, and seal their spirits, bestowing upon them the kiss of love.

99. From that day forward, man shall abhor war, tear hatred and rancor from his heart, persecute sin, and begin a life of restoration and reconstruction. Many will feel inspired by a light they did not previously behold, and they will rise up to create a world of peace.

100. It shall be only the beginning of the time of grace, the Era of Peace.

101. The Stone Age is long past, the time of Science will also pass, and then the Era of the Spirit shall flower among men.

102. The source of life will reveal great Mysteries, so that men can construct a world strong in the science of good, in justice, and in love. (235, 79 – 83)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre et de l’humanité en cour – Révélations de Jésus-Christ

La voix d’avertissement de Dieu et de la Nature avant le Jugement
Cela dit le Seigneur…

1. Je vous ai dit que toute l’humanité va connaître bientôt une très grande  épreuve, une épreuve si grande que,  dans toute l’histoire de ses siècles et  de ses âges, elle n’a eu de  comparaison.

2. Vous devez comprendre, à présent,  que je m’adresse au coeur de vous tous  et que je vous fais parvenir des  messages et des avertissements de  formes diverses, pour que les hommes  méditent et qu’ils se réveillent à ma  Loi, comme les vierges prudentes de  ma parabole.

3. Les peuples et les différentes  nations M’écouteront-ils? Ce peuple,  auquel je me manifeste de la sorte,  m’écoutera-t-il? Je suis le seul à le  savoir, mais mon devoir de Père est de  disposer, sur le chemin de mes  enfants, tous les moyens pour le  sauver. (24, 80-81)

4. En vérité je vous le dis, si les  hommes ne lavent pas, maintenant, les  taches qu’ils ont laissées en leur  esprit, les éléments apparaîtront  comme les hérauts annonçant ma  justice et ma gloire et purifiant  l’humanité de toute impureté.

5. Bienheureux les hommes, les  femmes et les enfants qui, comprenant  la proximité de cette justice, glorifient  mon Nom en percevant que le jour du  Seigneur est arrivé parce que leur  coeur leur indiquera que la fin du  règne du mal est proche. Moi je vous  affirme que ceux-ci, grâce à leur foi,  leur espérance et leurs bonnes actions,  seront sauvés. Mais combien de ceux  qui vivent en ces jours vont-ils  blasphémer! (64, 67-68)

6. Le paradis des premiers se  transforma en vallées de larmes et  n’est, maintenant, qu’une vallée de  sang. C’est pourquoi, je suis venu  aujourd’hui pour accomplir la  promesse que je fis à mes disciples. Je  réveille l’humanité de sa léthargie en  lui prodiguant mes leçons d’amour  pour la sauver et je recherche les  esprits dont le destin est de se lever,  en ce temps, pour témoigner de ma  manifestation et de ma parole par  leurs actes.

7. Quand ceux-ci, que j’aurai  marqués, se retrouveront réunis autour  de ma Loi, la Terre et les astres  s’émouvront et il y aura des signes  dans le ciel, parce qu’en cet instant,  sur toute la Terre, la voix du Seigneur  sera entendue d’un confins à l’autre, et  son Esprit Divin, entouré des esprits  des justes, des prophètes et des  martyrs, jugera le monde spirituel et le  monde matériel. C’est alors que le  temps du Saint-Esprit atteindra sa  plénitude. (26, 43-44)

8. De nombreux peuples sont tombés  au fond de l’abîme de la matérialité et  d’autres sont sur le point de tomber,  mais la douleur de leur chute les fera  se réveiller de leur profond sommeil.

9. Il s’agit de ces nations qui, après  une époque de splendeur,  dégringolèrent vers l’abîme, pour  sombrer dans les ténèbres de la  souffrance, du vice et de la misère. Il  ne s’agit pas d’un peuple, mais bien  de toute l’humanité qui, aveugle, se  précipite vers la mort, la confusion et  le chaos.

10. L’orgueil des peuples sera touché  par ma justice. Souvenez-vous de  Ninive, de Babylone, de la Grèce, de  Rome, de Carthage; en elles vous  trouverez de profondes leçons de la  justice divine.

11. Quand les hommes, en se  saisissant du sceptre du pouvoir, ont  laissé leur coeur s’emplir d’impiété,  d’orgueil et de passions malsaines,  entraînant leurs peuples à la  dégénérescence, ma justice s’est  approchée pour les dépouiller de leur  pouvoir.

12. Mais, en même temps, j’ai allumé,  en eux, un flambeau qui illumine le  chemin du salut pour leur esprit.  Qu’adviendrait-il des hommes si, au  moment de leurs épreuves, je les  abandonnais à leurs propres moyens?  (105, 45-47)

13. C’est de précipice en précipice que  l’homme se mit à chuter  spirituellement, jusqu’à Me renier et  M’oublier, jusqu’au point extrême de  se renier lui-même en désavouant son  essence, son esprit.

14. Seule ma miséricorde pourra  éviter aux hommes la douleur de  devoir rebrousser chemin pour  retourner à Moi. Je suis le seul, dans  mon amour, à pouvoir disposer, au  passage de mes enfants, des moyens  pour qu’ils trouvent le chemin du  salut. (173, 21-22)

15. Le jour où les eaux cessèrent de  recouvrir la Terre, je fis briller, au  firmament, l’arc-en-ciel de la paix,  comme un signe du pacte que Dieu  établissait avec les hommes.

16. A présent, je vous dis : Ô  humanité du Troisième Temps, qui  êtes la même qui avez traversé toutes  les épreuves dans lesquelles vous vous  êtes purifiés, vous êtes près de subir  un nouveau chaos.

17. Mais je viens pour prévenir le  peuple que j’ai instruit, et l’humanité  en général, à laquelle je me suis fait  connaître en ce temps. Mes enfants,  écoutez : Voici l’arche, entrez-y, je  vous y invite.

18. Pour vous, ô Israël, l’arche est la  pratique de ma Loi! Quiconque  respectera mes commandements,  durant les jours les plus amers, dans  les moments les plus pénibles, sera à  l’intérieur de mon arche, il sera fort et  sentira le manteau de mon amour.

19. Et je répète à toute cette humanité : L’arche est ma Loi d’amour ; quiconque met en pratique l’amour et  la charité à l’égard de ses semblables  et de lui-même, sera sauvé. (302, 17- 19)

20. Je vous ai toujours laissé le temps  de vous préparer et vous ai donné les  moyens pour vous sauver. Avant de  vous envoyer ma justice pour faire les  comptes au terme d’une époque ou  d’une étape, je vous ai manifesté mon  amour, en vous prévenant et en vous  exhortant au repentir, à la correction et  au bien.

21. Mais, à l’heure de la justice, je ne  me suis pas présenté pour vous  demander si vous vous étiez déjà  repentis, si vous vous étiez déjà  préparés ou si vous étiez encore  plongés dans le mal et dans la  désobéissance.

22. Ma justice s’est manifestée à  l’heure indiquée, et celui qui sut  construire son arche, à temps, fut sauf,  quant à celui qui se moqua lorsque lui  fut annoncée l’heure de la justice et  qui ne fit rien pour son salut, celui-là  dut périr. (323, 51)

La puissance du mal sera effacée

23. Jusqu’à présent, ce n’est pas  l’amour humain qui s’impose dans le  monde mais bien, comme ce fut le cas  depuis le commencement de  l’humanité, la force qui règne et vainc.  Celui qui a aimé, a succombé, victime  de la méchanceté.

24. Le mal a étendu son règne et s’est  fortifié sur la Terre. Et c’est  précisément en ce temps que je viens  opposer mes armes à ces forces, afin  que le royaume de l’amour et de la  justice s’établisse parmi les hommes.

25. Mais auparavant, je combattrai  parce que, pour vous offrir la paix de  mon Esprit, il est indispensable que je  fasse la guerre et que je détruise tout  mal. (33, 32-33)

26. Les hommes arriveront au bout de  leur propre chemin et retourneront par  le même, récoltant le fruit de ce qu’ils  semèrent. C’est l’unique forme qui  fera que, des coeurs, jaillisse le  repentir, parce que celui qui ne  reconnaît pas ses torts ne pourra rien  pour réparer ses erreurs.

27. Un monde nouveau se prépare, les  nouvelles générations sont prêtes à  arriver; mais il est indispensable,  auparavant, d’écarter les loups  affamés pour qu’ils ne convertissent  pas les brebis en proies. (46, 65-66)

28. Une lèpre immatérielle s’est  répandue sur la Terre, elle ronge les  coeurs et détruit la foi et la vertu. Les  hommes sont en haillons spirituels, ils  savent que personne ne pourra  découvrir ces misères parce que les  humains ne regardent pas plus loin  que ce qui est matériel.

29. Cependant, l’heure de la  conscience se fait proche; cela revient  au même que de dire que le jour du  Seigneur ou que son jugement est  proche. C’est alors que surgira la  honte en certains, et le remords en  d’autres.

30. Ceux qui entendent cette voix  interne, brûlante et inflexible  ressentiront, dans leur for intérieur, le  feu qui dévore, qui extermine et qui  purifie. Ni le péché ni rien qui ne soit  pur ne peut résister à ce feu de justice.  Le seul qui puisse lui résister est  l’esprit, parce qu’il est doté de force  divine; ainsi, une fois qu’il sera passé  par le feu de sa conscience, il devra  sortir laver de ses erreurs. (82, 58-59)

31. Toute la souffrance causée par les  hommes se concentrera dans un seul  calice que boiront ceux qui la  provoquèrent; et ceux qui jamais ne  s’émurent face à la douleur, ceux-là  frémiront en leur esprit et en leur  chair. (141, 73)

32. Il est nécessaire que les yeux se  ferment, pour tous, l’espace d’un  instant, et qu’ils ne se rouvrent qu’au  moment où un seul cri s’élèvera de la  Terre, reconnaissant qu’il n’existe  qu’un seul Père de tous les êtres.

33. En vérité je vous le dis, je  soumettrai ce monde fratricide et  égoïste à un jugement, et le purifierai  jusqu’à voir qu’en lui surgissent  l’amour et la lumière. Quant à ceux  qui, maintenant, sèment et diffusent  tous les vices, ceux qui ont créé leur  propre royaume d’injustices, je les  chargerai, en restitution de combattre  les tentations, de détruire la perversité  et de couper, à la racine, l’arbre du  mal. (151, 14 et 69)

34. L’homme, en utilisant son libre  arbitre, a tordu la voie jusqu’à oublier  de Qui il est né, et en est arrivé au  point de paraître étrange à sa nature, la  vertu, l’amour, le bien, la paix, la  fraternité et considère le plus naturel  et licite du monde, l’égoïsme, le vice  et le péché.

35. La nouvelle Sodome est présente  sur toute la Terre et une nouvelle  purification s’impose; la bonne graine  sera sauvée et, grâce à elle, une  nouvelle humanité se formera. Ma  semence, celle qui germera dans le  coeur des générations futures, qui  sauront offrir à leur Seigneur un culte  plus élevé, tombera sur des terres  fertiles arrosées par des larmes de  repentir. (161, 21-22)

36. J’autoriserai que la main de  l’homme soit porteuse de destruction,  de mort et de guerre, mais seulement  jusqu’à une certaine limite que  l’injustice, la perversité,  l’aveuglement et l’ambition des  hommes ne pourront franchir.

37. C’est alors que viendra ma faucille  et elle comblera de sagesse ce que lui  dictera ma volonté, parce que ma  faucille est de vie, d’amour et de  véritable justice; mais vous, peuple,  veillez et priez! (345, 91)

38. Hier, la Terre fut une vallée de  larmes, aujourd’hui c’est une vallée de  sang. Qu’en sera-t-il demain? Un  champ de décombres fumants par où  passa le feu de la justice, exterminant  le péché et abattant l’orgueil des  hommes sans amour, parce qu’ils  oublièrent l’esprit.

39. Ainsi les marchands de la science  seront-ils expulsés du temple du  savoir, parce qu’ils tirèrent profit de la  lumière, et qu’ils profanèrent la vérité.  (315, 61-62)

40. Les grandes nations se lèvent,  pleines d’orgueil, en claironnant leur  puissance, en menaçant le monde de  leurs armes et en se vantant de leur  intelligence et de leur science, sans se  rendre compte combien le monde faux  qu’elles ont créé est fragile, puisqu’il  suffira d’un léger attouchement de ma  justice pour faire disparaître ce monde  artificiel.

41. Et ce sera la main de l’homme lui- même qui détruira sa propre oeuvre,  son intelligence inventera la forme  d’exterminer ce qu’il créa auparavant.

42. Je ferai en sorte que ces oeuvres  humaines, positives, qui ont livré de  bons fruits aux hommes, restent sur  pied pour qu’elles continuent d’être  cultivées au bénéfice des générations  futures, par contre, tout ce qui contient  une fin perverse ou égoïste sera détruit  dans le feu de ma justice inexorable.

43. C’est sur les ruines d’un monde  créé et détruit par une humanité  matérialiste, que s’édifiera un monde  nouveau, dont la fondation sera  constituée par l’expérience et qui aura  comme finalité l’idéal de son  élévation spirituelle. (315, 55-56)

Les grandes épreuves

44. Vous vivez des temps d’angoisse  où les hommes se purifient en buvant  jusqu’à la lie leur calice d’amertume;  et pourtant, ceux qui ont analysé les  prophéties en profondeur savaient déjà  que le moment se faisait proche, où  les guerres se déchaîneraient, de  toutes parts, les nations se désavouant  entre elles.

45. Il faut encore que les maladies  rares et les épidémies apparaissent  parmi l’humanité, confondant les  scientifiques; et lorsque la douleur  atteindra son comble, les hommes  auront encore des forces pour crier : châtiment de Dieu! Mais, Moi, je ne  châtie pas, c’est vous-mêmes qui vous  punissez en vous écartant des lois qui  régissent votre esprit et votre matière!

46. Qui d’autre a déchaîné et  provoqué les forces de la nature, que  la sottise des hommes? Qui a défié  mes lois? Les hommes de science!  Mais, en vérité je vous le dis, cette  douleur servira pour déraciner la  mauvaise herbe qui a poussé dans le  coeur de l’humanité.

47. Les champs se couvriront de  cadavres, les innocents, eux aussi,  périront, les uns mourront par le feu,  d’autres par la famine, et d’autres à la  guerre. La Terre tremblera, les  éléments se bouleverseront, les  montagnes cracheront leur lave et les  mers se démonteront.

48. Je laisserai les hommes porter leur  perversité jusqu’à une limite, jusqu’où  le leur permet leur libre arbitre, afin  que, horrifiés face à leur propre  oeuvre, ils ressentent, en leur esprit, le  véritable repentir. (35, 22-26)

49. L’Arbre de la Science se secouera  devant la furie de l’ouragan et il  laissera choir ses fruits sur l’humanité.  Mais, qui a défait les chaînes de ces  éléments, si ce ne sont les hommes?

50. Il est bon que les premiers êtres  aient connu la douleur, pour se  réveiller à la réalité, naître à la lumière  de la conscience et se conformer à une  Loi; néanmoins, pourquoi l’homme  évolué, conscient et développé de  cette époque, ose-t-il profaner l’Arbre  de la Vie? (288, 28)

51. Les épidémies se déclencheront  dans le monde et une grande partie de  l’humanité périra. Il s’agira de  maladies étranges et rares face  auxquelles la science sera  impuissante.

52. L’univers se nettoiera de la  mauvaise herbe. Ma Justice séparera  l’égoïsme, la haine, les infatigables  ambitions. De grands phénomènes  apparaîtront dans la Nature.

53. Des nations se verront rasées et  des contrées disparaîtront dans un cri  d’alerte pour votre coeur. (206, 22-24)

Catastrophes naturelles sur la Terre

54. Humanité, si vous aviez consacré à l’exécution d’oeuvres humanitaires,  tout ce que vous avez consacré à  fomenter des guerres sanglantes, votre  existence regorgerait des bénédictions  du Père, mais l’homme s’en est allé  utiliser les richesses qu’il a  accumulées, pour semer la  destruction, la souffrance et la mort.

55. Cela ne peut représenter la vraie  vie, celle que doivent vivre les frères  et les enfants de Dieu. Cette manière  de vivre n’est pas en accord avec la  Loi que j’écrivis dans votre  conscience.

56. Des volcans surgiront pour vous  faire comprendre l’erreur dans  laquelle vous vivez; le feu jaillira de la  terre pour exterminer la mauvaise  herbe. Les vents se déchaîneront, la  terre tremblera et les eaux raseront  contrées et nations.

57. C’est ainsi que les éléments  manifesteront leur ressentiment à  l’égard de l’homme; ils ont rompu  avec lui, parce que l’homme s’en est  allé détruire, l’un après l’autre, les  liens d’amitié et de fraternité qui  l’unissaient avec la Nature qui  l’entoure. (164, 40-42)

58. De nombreuses calamités  s’abattront sur l’humanité; il se  produira des bouleversements dans la  Nature, les éléments se déchaîneront.  Le feu dévastera des régions, les eaux  des fleuves sortiront de leur lit, les  mers connaîtront des changements.

59. Des contrées se trouveront  ensevelies sous les eaux et de  nouvelles terres apparaîtront.  Beaucoup d’enfants perdront la vie et  même des êtres inférieurs à l’homme  périront. (11, 77)

60. Les éléments attendent seulement  l’heure de se déchaîner sur le monde  pour laver et purifier la Terre. Plus  une nation sera pécheresse et hautaine,  plus grande sera ma justice qui  s’abattra sur elle.

61. Le coeur de cette humanité est dur  et sourd; il sera indispensable que lui  parvienne le calice d’amertume afin  qu’elle écoute la voix de la  conscience, la voix de la loi et de la  justice divine. Tout sera en fonction  du salut et de la vie éternelle des  esprits, qui sont ceux que je recherche.  (138, 78-79)

62. Ce déluge qui lava la Terre des  impuretés humaines, et le feu qui  descendit sur Sodome, vous les  connaissez à présent en tant que  légendes; cependant, maintenant aussi,  vous verrez combien l’humanité  s’émouvra au moment où la Terre  tremblera sous la force de l’air, de  l’eau et du feu. Néanmoins, je vous  envoie, à nouveau, une arche, qui est  ma Loi, afin que se sauve celui qui  entre en elle.

63. À l’heure de l’épreuve, ce ne  seront pas tous ceux qui me diront  « Père, Père » qui M’aimeront, mais  ceux qui toujours mettent en pratique  mon amour envers leurs semblables.  Ceux-là seront sauvés. (57, 61-62)

64. Un nouveau déluge se  déclenchera, qui lavera la Terre de la  perversité humaine. Il fera tomber les  faux dieux de leurs autels, détruira,  pierre par pierre, les fondations de  cette tour d’orgueil et d’iniquité et  effacera toute fausse doctrine et toute  philosophie absurde.

65. Mais ce nouveau déluge ne sera  pas d’eau ou de pluie comme en son  temps, parce que la main de l’homme  a déchaîné tous les éléments, visibles  comme invisibles, contre lui-même.  Le même homme prononce et dicte sa  sentence, se punit et se fait justice.  (65, 31)

66. Les éléments feront résonner des  voix de justice et, en se déchaînant,  feront en sorte que disparaissent des  portions de terre et qu’elles se  transforment en mers ou en océans, ou  encore que disparaissent des mers  pour qu’à leur place surgisse la terre.

67. Les volcans entreront en éruption  pour annoncer le temps du jugement,  et toute la Nature s’agitera et sera  perturbée.

68. Priez, afin que vous sachiez vous  comporter comme les bons disciples,  parce que ce sera le temps propice  auquel la Doctrine Spiritualiste  Trinitaire Mariale se répandra dans les  coeurs. (60, 40-41)

69. Les trois quarts de la surface de la  Terre disparaîtront et une seule partie  sera sauvée pour se constituer en  refuge de ceux qui survivront au  chaos. Vous verrez l’accomplissement  de nombreuses prophéties. (238, 24)

70. Ne vous confondez pas, parce  qu’avant que se scelle le Sixième  Sceau, de grands événements auront  lieu, les astres livreront de grands  signes, les nations de la Terre  gémiront et, trois parties de cette  planète disparaîtront. Il n’en restera  qu’une seule sur laquelle la semence  du Saint-Esprit surgira comme une  nouvelle vie.

71. L’humanité initiera une nouvelle  existence, unie par une seule Doctrine,  une seule langue et un même lien de  paix et de fraternité. (250, 53)

72. Je vous parle de la souffrance,  celle dont vous vous faites les  créanciers, celle que vous avez  accumulée et qui, l’heure venue,  débordera.

73. Jamais je n’offrirais un tel calice à  mes enfants mais, pour  l’accomplissement de ma justice, je  peux permettre que vous recueilliez le  fruit de votre méchanceté, de votre  orgueil et de votre sottise, afin que  vous vous repentiez et, qu’ainsi, vous  puissiez revenir à Moi.

74. Les hommes ont défié mon  pouvoir et ma justice en profanant,  avec leur science, le temple de la  Nature où tout est harmonie, et leur  jugement sera inexorable.

75. Les éléments se déchaîneront, le  Cosmos s’ébranlera et la Terre  tremblera. Alors, les hommes seront  pris de frayeur et voudront fuir, mais  ne pourront orienter leurs pas; ils  voudront arrêter les forces déchaînées,  et ne le pourront pas, parce qu’ils se  sentiront responsables et, tardivement  repentis de leur témérité et de leur  imprudence, ils rechercheront la mort  pour échapper au châtiment. (238, 15- 17)

76. Si les hommes connaissaient leurs  dons, combien de souffrances  allègeraient-ils! Mais, ils ont préféré  demeurer aveugles ou endormis,  tandis qu’ils laissent s’approcher des  temps de plus grande douleur.

77. Ma Doctrine vient vous éclairer  pour que vous vous libériez de ces  grandes souffrances annoncées à  l’humanité par le biais des prophètes  des temps passés.

78. C’est par l’élévation de votre vie  que vous pourrez trouver ce pouvoir  ou cette vertu pour vous libérer de  l’action des éléments déchaînés, parce  que ce n’est pas seulement la foi et la  prière qui constituent les armes qui  vous apportent le triomphe sur les  vicissitudes et les malheurs de la vie;  cette foi et cette prière doivent être  accompagnées d’une vie vertueuse,  propre et bonne. (280, 14-15 et 17)

79. Un temps de grands événements  pour le monde débutera bientôt. La  Terre tremblera, et le soleil laissera  tomber sur ce monde des rayons  incandescents qui brûleront sa surface.  Les continents, d’un point à l’autre,  seront touchés par la douleur, les  quatre points de la Terre souffriront la  purification et il n’y aura aucune  créature qui ne ressente la rigueur et  l’expiation.

80. Et c’est après ce grand chaos que  les nations recouvreront le calme et  que les éléments naturels s’apaiseront.  Après cette nuit de tempête qu’aura  vécue ce monde, l’arc-en-ciel de la  paix apparaîtra et tout retournera à ses  lois, à son ordre et à son harmonie.

81. Voue verrez à nouveau le ciel  propre et les champs fertiles, les eaux,  dans leur courant, redeviendront pures  et la mer sera clémente; il y aura des  fruits dans les arbres et des fleurs dans  les prés, et les moissons et les récoltes  seront abondantes. Quant à l’homme,  qui aura été purifié et guéri, il se  sentira digne, à nouveau, et verra son  chemin préparé pour son ascension et  son retour vers Moi.

82. Tout être sera propre et lavé de  toute tache depuis son  commencement, afin que le monde  soit digne de recevoir le temps  nouveau qui s’approche, pour que Je  puisse cimenter la nouvelle humanité  sur des fondations solides. (351, 66- 69)

Justice d’Amour

83. L’heure approche, où le jugement  se fera ressentir pleinement dans le  monde. Toute action, toute parole et  toute pensée seront jugées. Depuis les  grands de la Terre, ceux qui  gouvernent les peuples, jusqu’aux plus  petits, tous seront pesés sur ma  balance divine.

84. Mais, ne confondez pas justice et  vengeance, ni restitution avec  châtiment, parce que je suis le seul qui  permette que vous recueilliez les fruits  de vos semailles et que vous les  consommiez, afin que vous puissiez  distinguer, par leur saveur et leur  effet, s’ils sont bons ou nocifs, si vous  semâtes bien ou mal.

85. Le sang innocent versé par la  cruauté humaine, le deuil et les pleurs  de veuves et d’orphelins, le paria qui  souffre de misère et de faim réclament  ma justice; et ma justice parfaite et  d’amour, mais inexorable, descend sur  tous. (239, 21-23)

86. Ma justice passera sur tout enfant  et touchera tout être humain, comme  en ce temps où l’ange du Seigneur  passa au-dessus de l’Egypte en  accomplissement de ma justice, n’en  préservant que ceux qui avaient  marqué leur porte du sang de  l’agneau.

87. En vérité je vous le dis, en cette  époque, sera sauvé celui qui veillera et  aura la foi en la parole et dans les  promesses du Sauveur, l’Agneau  Divin qui s’immola pour vous  enseigner à prier et à remplir, avec un  amour parfait, la mission de votre  restitution, parce que Mon sang,  comme un manteau d’amour, le  protègera. Quant à celui qui ne veille  pas, qui ne croit pas, ou qui  blasphème, celui-là sera touché afin  qu’il se réveille de sa léthargie. (76, 6- 7)

88. Quand, du plus élevé des hommes,  surgira vers Moi le cri d’imploration,  en ces termes : « Mon Père, notre  Sauveur, viens à nous, parce que nous  périssons », ma divine force leur fera  sentir ma présence, je leur  manifesterai mon infinie pitié et les  mettrai à l’épreuve, une fois de plus.  (294, 40)

89. Le chemin routinier de votre vie se  verra fouetté soudainement par une  tempête de vents rétifs, mais ensuite  brillera, à l’infini, la lumière d’une  étoile dont les éclats offriront la paix,  la lumière et la tranquillité dont  l’esprit incarné a besoin pour méditer  dans l’éternel. (87, 52) L’effet du Jugement

90. Et c’est au moment où tout  semblera être terminé pour l’homme,  où la mort aura gagné, ou encore le  mal aura triomphé, que des ténèbres  des êtres apparaîtront à la lumière; de  la mort, ils ressusciteront à la vraie  vie, et de l’abîme du mal, ils se  lèveront pour pratiquer la Loi éternelle  de Dieu.

91. Tous ne connaîtront pas l’abîme  parce que, de même que certains ont  essayé de demeurer en-dehors de cette  guerre de passions, d’ambitions, de  haines et ont vécu dans les environs de  la nouvelle Sodome, d’autres qui, eux  aussi, avaient beaucoup péché, ont su  s’arrêter à temps, et grâce à leur  repentir opportun et à leur  régénération complète, éviteront  beaucoup de larmes et de douleur.  (174, 53-54)

92. De toute cette structure morale et  matérielle de cette humanité, il ne  restera rien, « pas une pierre sur  l’autre », car pour qu’enfin, sur cette  Terre, apparaisse l’ « homme  nouveau », il est indispensable d’effacer toute tache, de détruire tout  péché et de garder seulement ce qui  contient la bonne semence.

93. La splendeur de ma présence et de  ma justice sera contemplée dans le  monde entier et, les idoles tomberont  face à cette lumière, les traditions  routinières s’oublieront et les rites  stériles seront abandonnés.

94. Une seule porte demeurera ouverte  pour le salut des hommes : celle de la  spiritualité. Celui qui souhaitera se  sauver devra abandonner son orgueil,  sa fausse grandeur, ses basses  passions et son égoïsme.

95. Le calice que les hommes auront à  boire durant la grande bataille sera  très amer, et cependant, je vous dis : Bienheureux ceux qui boivent de ce  calice et qui, une fois purifiés, quittent  la Terre, parce que lorsqu’ils  reviendront à ce monde, en d’autres  corps, leur message sera de lumière,  de paix et de sagesse. (289, 60-61)

96. Il reste encore les ultimes combats  et leurs amertumes, ainsi que les  derniers tourbillons. Il faut encore que  toutes les forces s’agitent et que les  atomes se déplacent d’une manière  chaotique pour que, par la suite,  surviennent une léthargie, une fatigue,  une tristesse et un dégoût qui  s’apparentent à la mort.

97. Cela représentera l’heure à  laquelle s’entendra, au plus sublime  des consciences, l’écho vibrant d’un  clairon qui, depuis l’Au-Delà, vous  annoncera que le Royaume de la Vie  et de la Paix, parmi les hommes de bonne volonté, est proche.

98. Et, en présence de cette voix, les  morts ressusciteront en versant des  larmes de repentir, et le Père les  recevra comme les enfants prodigues  fatigués par la grande étape et lassés  de la grande lutte, pour sceller leurs  esprits du baiser d’amour.

99. À partir de ce jour, l’homme  maudira la guerre, rejettera de son  coeur la haine et la rancoeur,  persécutera le péché et commencera  une vie de restauration et de  reconstruction. Beaucoup se sentiront  inspirés par une lumière qu’ils ne  contemplèrent pas auparavant, et se  lèveront pour créer un monde de paix.

100. Ce ne sera seulement que le  commencement du temps de grâce, de  l’Ere de paix.

101. L’âge de la pierre est déjà loin.  L’ère de la science passera et, plus  tard, l’Ere de l’Esprit viendra fleurir  parmi les hommes.

102. La source de la vie révélera de  grands mystères pour que les hommes  bâtissent un monde fort et solide sur la  science du bien, dans la justice et dans  l’amour. (235, 79-83)

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flagge es  Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio – Revelaciones de Jesucristo

La voz de advertencia de Dios y de la naturaleza antes del juicio
Esto dice el Señor…

1. Os he dicho que se aproxima atoda la humanidad una prueba muy grande, tanto que en toda la historia de sus siglos y edades, no ha tenido semejanza.

2. Ahora debéis de comprender que estoy hablando al corazón de todos vosotros, os estoy haciendo llegar mensajes y avisos en muchas formas, para que los hombres mediten y estén despiertos a mi Ley, como las vírgenes prudentes de mi parábola.

3. ¿Me escucharán los pueblos y las distintas naciones del mundo? ¿Me escuchará este pueblo a quien me estoy manifestando en esta forma? Sólo Yo lo sé, mas mi deber de Padre es poner en el camino de mis hijos todos los medios para su salvación. (24, 80 – 81)

4. En verdad os digo, que si en este tiempo los hombres no limpian las manchas que han dejado en su espíritu, vendrán los elementos como heraldos anunciando mi justicia y mi gloria y purificando a la humanidad de toda impureza.

5. Bienaventurados los hombres, las mujeres y los niños, que al comprender la proximidad de aquella justicia glorifiquen mi nombre sintiendo que el día del Señor es llegado porque su corazón les dirá que el fin del reinado del mal se acerca. Yo os digo que éstos por su fe, su esperanza y sus buenas obras serán salvos más ¡Cuántos de los que vivan en esos días van a blasfemar! (64, 67 – 68)

6. El paraíso de los primeros fue convertido en valle de lágrimas y ahora sólo es un valle de sangre. Por eso hoy, que he venido a cumplir la promesa que hice a mis discípulos, despierto de su letargo a la humanidad, dándole mis enseñanzas de amor para salvarla y busco a los espíritus que tienen el destino de levantarse en este tiempo a testificar mi manifestación y mi palabra con sus obras.

7. Cuando esos señalados por Mí, se encuentren reunidos en torno a mi Ley, la Tierra y los astros se conmoverán y en el cielo habrá señales, porque en ese instante la voz del Señor será escuchada desde un confín hasta el otro de la Tierra y su Espíritu Divino rodeado de los espíritus de los justos, de los profetas y de los mártires, juzgará al mundo espiritual y material. Entonces alcanzará su plenitud el tiempo del Espíritu Santo. (26, 43 – 44)

8. Muchos pueblos han caído al fondo del abismo de la materialidad y todavía están por caer otros, mas el dolor de su caída hará que despierten de su profundo sueño.

9. Son aquellas naciones las que después de un tiempo de esplendor, rodaron al abismo, para hundirse en la tiniebla del dolor, del vicio y de la miseria. No es ahora un pueblo sino toda la humanidad, la que ciega corre hacia la muerte y la confusión.

10. La soberbia de los pueblos será tocada por mi justicia. Recordad a Nínive, a Babilonia, a Grecia, a Roma, a Cartago; en ellas encontraréis profundas lecciones de la justicia divina.

11. Cuando los hombres, al empuñar el cetro del poder han dejado que su corazón se llene de impiedad, de orgullo y de pasiones insanas, arrastrando a sus pueblos a la degeneración, mi justicia se ha acercado para despojarlos de su poder.

12. Pero al mismo tiempo he encendido ante ellos una antorcha que ilumine el camino de salvación para su espíritu. ¿Qué sería de los hombres si en el momento de sus pruebas, los abandonase a sus propias fuerzas? (105, 45 – 47)

13. De precipicio en precipicio fue el hombre descendiendo espiritualmente hasta el grado de negarme y de olvidarme, hasta el extremo de negarse a sí mismo al desconocer su esencia, su espíritu.

14. Sólo mi misericordia podrá evitar a los hombres el dolor de tener que desandar el camino para retornar a Mí; sólo Yo, en mi amor, sabré poner al paso de mis hijos los medios para que encuentren la senda salvadora. (173, 21 – 22)

15. El día en que las aguas cesaron de cubrir la Tierra, hice brillar en el firmamento el iris de la paz, como señal del pacto que Dios establecía con los hombres.

16. Ahora os digo a vosotros: Oh humanidad del Tercer Tiempo que sois la misma que habéis pasado por todas las pruebas, en las cuales os habéis purificado: Estáis próximos a experimentar un nuevo caos.

17. Pero vengo a prevenir al pueblo aleccionado por Mí, y a la humanidad en general, a la que me he dado a conocer en este tiempo. Escuchad, mis hijos: He aquí el arca, penetrad en ella, Yo os invito.

18. Para vosotros, oh Israel, el arca es la práctica de mi Ley, todo aquél que cumpliere mis mandatos, en los días más amargos, en el trance más difícil, estará dentro del arca, estará fuerte y sentirá el abrigo de mi amor.

19. Y a toda esta humanidad, una vez más le digo: El arca es mi Ley de amor, todo el que practique el amor y la caridad con sus semejantes y consigo mismo, será salvo. (302, 17 – 19)

20. Yo siempre os he dado tiempo para vuestra preparación y os he proporcionado medios para salvaros. Antes de enviaros mi justicia a tomaros cuentas al final de una era o de una etapa, os he manifestado mi amor, previniéndoos, y exhortándoos al arrepentimiento, a la enmienda y al bien.

21. Mas, llegada la hora de justicia, no me he presentado a preguntaros si ya os habéis arrepentido, si ya os habéis preparado o si aún permanecéis sumergidos en el mal y en la desobediencia.

22. Mi justicia ha llegado en la hora marcada, y el que supo construir a tiempo su arca, fue salvo, y el que se mofó cuando le fue anunciado la hora de justicia y no hizo nada por su salvación, ése tuvo que perecer. (323, 51)

El poderío del Mal será quebrado

23. Hasta ahora no ha sido el amor humano el que se imponga en el mundo; ha sido, como lo fuera desde el principio de la humanidad, la fuerza la que impera y vence. El que ha amado ha sucumbido víctima de la maldad.

24. El mal ha extendido su reino y se ha hecho fuerte en la Tierra, y es precisamente en este tiempo cuando vengo a oponer mis armas a esas fuerzas, para que el reino del amor y de la justicia se establezca entre los hombres.

25. Antes combatiré, porque para daros la paz de mi Espíritu, es menester que haga la guerra y destruya todo mal. (33, 32 – 33)

26. Los hombres llegarán hasta el fin de su propio camino y retornarán por el mismo, recogiendo el fruto de cuanto sembraron, única forma de que el arrepentimiento brote de los corazones, porque quien no reconoce sus faltas, nada puede hacer por reparar sus yerros.

27. Un nuevo mundo está en preparación, las nuevas generaciones están por llegar; pero antes es necesario apartar a los lobos hambrientos para que no hagan presa de las ovejas. (46, 65 – 66)

28. Una lepra inmaterial se ha extendido por la Tierra, carcome corazones y destruye la fe y la virtud. Van los hombres cubiertos de harapos espirituales, saben que nadie podrá descubrir esas miserias porque los humanos no ven más allá de lo que es materia.

29. Mas la hora de la conciencia se acerca; es lo mismo que si dijeseis el día de Señor o su juicio está por llegar. Entonces surgirá la vergüenza en unos y el remordimiento en otros.

30. Los que escuchen esa voz interna, quemante e inflexible, sentirán en su interior el fuego que devora, que extermina y que purifica. A ese fuego de justicia no puede resistir el pecador ni nada que no sea puro. Sólo el espíritu lo puede resistir porque está dotado de fuerza divina; así, cuando haya pasado por el fuego de su conciencia, tendrá que salir limpio de sus errores. (82, 58 – 59)

31. Todo el dolor causado por los hombres, se reunirá en un solo cáliz que será bebido por los que lo originaron; y los que nunca se conmovieron ante el dolor, ahora se estremecerán en su espíritu y en su materia. (141, 73)

32. Es menester que por un instante se cierren los cielos para todos, y que sólo se vuelvan a abrir hasta que un solo clamor sea el que se eleve de la Tierra, reconociendo que es uno sólo el Padre de todos los seres.

33. En verdad os digo, que este mundo fratricida y egoísta, lo sujetaré a juicio, y lo acrisolaré hasta ver que el amor y la luz broten de él y éstos que hoy llevan a sus pueblos al abismo, éstos que ahora siembran y propagan todos los vicios; éstos que han creado su reino de injusticias, serán a quienes daré por restitución combatir las tentaciones, destruir la perversidad y cortar de raíz el árbol del mal. (151, 14 y 69)

34. El hombre, haciendo uso de su libre albedrío, ha torcido la ruta hasta olvidar de quién ha brotado, y ha llegado hasta el grado de parecerle extraño a su naturaleza, la virtud, el amor, el bien, la paz, la fraternidad, y miran como lo más natural y lícito, el egoísmo, el vicio y el pecado.

35. La nueva Sodoma está en toda la Tierra y es menester una nueva purificación; la buena simiente será rescatada y con ella se formará una nueva humanidad. Sobre tierras fértiles regadas con lágrimas de arrepentimiento caerá mi semilla, la que germinará en el corazón de las futuras generaciones, las cuales sabrán ofrecer a su Señor un culto más elevado. (161, 21 – 22)

36. Yo permitiré que la mano del hombre lleve la destrucción, la muerte y la guerra, pero hasta un límite solamente. De ese límite la justicia, la perversidad, la ofuscación y la ambición de los hombres no podrán pasar.

37. Vendrá entonces mi hoz y ella cegará con sabiduría lo que sea mi voluntad, porque mi hoz es de vida, es de amor y es de verdadera justicia; pero vosotros, pueblo, ¡velad y orad! (345, 91)

38. Ayer la Tierra fue valle de lágrimas, ahora es valle de sangre. Mañana ¿Qué será? Un campo de humeantes escombros, por donde pasó el fuego de la justicia exterminando el pecado y abatiendo el orgullo de los hombres sin amor, porque se olvidaron del espíritu.

39. Así serán arrojados del templo del saber los mercaderes de la ciencia, porque lucraron con la luz, porque profanaron la verdad. (315, 61 – 62)

40. Llenas de orgullo se levantan las grandes naciones pregonando su poderío, amenazando al mundo con sus armas, haciendo alarde de inteligencia y de ciencia, sin darse cuenta de lo frágil que es el mundo falso que han creado, pues bastará un débil toque de mi justicia para que ese mundo artificioso desaparezca.

41. Y será la mano del hombre la que destruya su propia obra, será su mente la que invente la forma de exterminar lo que antes creó.

42. Yo haré que sólo queden en pie aquellas obras humanas que hayan dado buen fruto a los hombres para que sigan siendo cultivadas en bien de las generaciones venideras, mas todo lo que encerrase un fin perverso o egoísta será destruido en el fuego de mi justicia inexorable.

43. Sobre las ruinas de un mundo creado y destruido por una humanidad materialista, se levantará un nuevo mundo, cuyos cimientos serán la experiencia y tendrá por finalidad el ideal de su elevación espiritual. (315, 55 – 56)

Guerras apocalípticas, pestes, plagas y destrucción

44. Estáis viviendo tiempos de angustia en los que los hombres se purifican apurando su cáliz de amargura; mas aquéllos que han escudriñado las profecías, ya sabían que el momento estaba próximo a llegar, aquél en que las guerras se desatarían por doquiera al desconocerse las naciones.

45. Todavía falta que las enfermedades extrañas y las epidemias aparezcan entre la humanidad, confundiendo a los científicos; y cuando el dolor llegue a su máximo a los hombres, aún tendrán fuerzas para gritar: ¡Castigo de Dios! Mas yo no castigo, sois vosotros los que os castigáis al apartaros de las leyes que rigen a vuestro espíritu y materia.

46. ¿Quién ha desatado y provocado las fuerzas de la naturaleza sino la insensatez de los hombres? ¿Quién ha desafiado mis leyes? La soberbia de los hombres de ciencia. Mas de cierto os digo, que este dolor servirá para arrancar de raíz la mala hierba que ha crecido en el corazón de la humanidad.

47. Los campos se cubrirán de cadáveres, los inocentes también perecerán, unos morirán por el fuego, otros por el hambre y otros por la guerra. La Tierra se estremecerá, los elementos se conmoverán, las montañas arrojarán su lava y los mares se encresparán.

48. Yo dejaré que los hombres lleven su perversidad hasta un límite, hasta donde se los permita su libre albedrío, para que horrorizados ante su propia obra, sientan en su espíritu el verdadero arrepentimiento. (35, 22 – 26)

49. El Árbol de la Ciencia se sacudirá ante la furia del huracán y dejará caer sus frutos sobre la humanidad. Mas ¿Quiénes han desatado las cadenas de aquellos elementos, si no los hombres?

50. Bien está que los primeros seres hayan conocido el dolor, a fin de despertar a la realidad, de nacer a la luz de la conciencia y de ajustarse a una Ley; pero el hombre evolucionado, consciente y desarrollado de este tiempo, ¿Por qué se atreve a profanar el Árbol de la Vida? (288, 28)

51. Se desatarán las epidemias en el mundo y gran parte de la humanidad perecerá. Serán enfermedades extrañas y raras, ante las cuales la ciencia será impotente.

52. El universo se limpiará de mala hierba. Mi justicia separará el egoísmo, el odio, las incansables ambiciones. Aparecerán grandes fenómenos en la naturaleza.

53. Naciones quedarán arrasadas y comarcas desaparecerán. Es un toque de alerta para vuestro corazón. (206, 22 – 24)

Catástrofes naturales en la tierra

54. Humanidad: si todo lo que habéis dedicado a fomentar guerras sangrientas, lo hubieseis dedicado a ejecutar obras humanitarias, vuestra existencia estaría llena de las bendiciones del Padre, pero el hombre ha venido utilizando las riquezas que ha acumulado, en sembrar la destrucción, el dolor y la muerte.

55. Esta no puede ser la verdadera vida, la que deben llevar los que son hermanos e hijos de Dios. Esta forma de vivir no está de acuerdo con la Ley que escribí en vuestra conciencia.

56. Para haceros comprender el error en que vivís, brotarán volcanes; el fuego surgirá de la tierra para exterminar la mala hierba. Los vientos se desencadenarán, la tierra se estremecerá y las aguas arrasarán comarcas y naciones.

57. De esta manera manifestarán los elementos su resentimiento con el hombre; han roto con él, porque el hombre ha ido destruyendo uno tras otros los lazos de amistad y de fraternidad que lo ligaban con la Naturaleza que lo rodea. (164, 40 – 42)

58. Muchas calamidades vendrán sobre la humanidad; en la Naturaleza habrá trastornos, los elementos se desatarán. El fuego desbastará comarcas, las aguas de los ríos saldrán de su cauce, los mares tendrán cambios.

59. Habrá comarcas que quedarán sepultadas bajo las aguas y nuevas tierras aparecerán. Muchas criaturas perderán la vida y hasta los seres inferiores al hombre perecerán. (11, 77)

60. Los elementos sólo esperan la hora de desencadenarse sobre el mundo para lavar y purificar la tierra. Cuanto más pecadora y altiva sea una nación, mayor será mi justicia sobre ella.

61. Duro y sordo es el corazón de esta humanidad; será menester que llegue a ella el cáliz de la amargura para que escuche la voz de la conciencia, la voz de la ley y de la justicia divina. Todo será por la salvación y la vida eterna de los espíritus, que son a los que busco. (138, 78 – 79)

62. Aquel diluvio que lavó la Tierra de las impurezas humanas, y el fuego que descendió sobre Sodoma, los conocéis ahora como leyendas; sin embargo, en este tiempo también contemplaréis cómo la humanidad se conmoverá al estremecerse la Tierra bajo la fuerza del aire, del agua y del fuego; sin embargo, os envío nuevamente un arca, que es mi Ley, para que se salve el que en ella penetre.

63. No todos los que en la hora de la prueba digan; “Padre, Padre”, me amarán, sino aquellos que en sus semejantes practiquen siempre mi amor, esos serán salvos. (57, 61 – 62)

64. Un nuevo diluvio se desatará el cual lavará la Tierra de la perversidad humana. Derribará de sus altares a los falsos dioses, destruirá piedra por piedra los cimientos de esa torre de soberbia y de iniquidad y borrará toda doctrina falsa y toda absurda filosofía.

65. Más este nuevo diluvio no será de agua como en aquel tiempo porque la mano del hombre ha desatado todos los elementos, tanto visibles como invisibles, en su contra. El mismo dicta su sentencia, se castiga y se hace justicia. (65, 31)

66. Los elementos darán voces de justicia y al desatarse harán que desaparezcan porciones de tierra y se conviertan en mar y que desaparezcan mares y en su lugar surja la tierra.

67. Los volcanes harán erupción para anunciar el tiempo del juicio y toda la Naturaleza se agitará y conmoverá.

68. Orad para que sepáis comportaros como los buenos discípulos, porque ese será el tiempo propicio en que la Doctrina Espiritualista Trinitaria Mariana cunda en los corazones. (60, 40 – 41)

69. Tres cuartas partes del haz de la Tierra desaparecerán y sólo una parte quedará salva para ser refugio de los que sobrevivan al caos. Vosotros veréis el cumplimiento de muchas profecías. (238, 24)

70. No os confundáis, porque antes de que el Sexto Sello se cierre, sucederán grandes acontecimientos, los astros darán grandes señales, las naciones de la Tierra gemirán y de este planeta tres partes desaparecerán y sólo una quedará en la cual brotará la simiente del Espíritu Santo como una nueva vida.

71. La humanidad comenzará una nueva existencia unida por una sola Doctrina, una sola lengua y un mismo lazo de paz y de fraternidad. (250, 53)

72. Os hablo del dolor al que os hacéis acreedores, el que habéis ido acumulando y que se desbordará llegada la hora.

73. Yo nunca ofrecería semejante cáliz a mis hijos, pero en mi justicia sí puedo permitir que recojáis el fruto de vuestra maldad, soberbia e insensatez, para que volváis arrepentidos a Mí.

74. Los hombres han desafiado mi poder y mi justicia al profanar con su ciencia el templo de la Naturaleza en la que todo es armonía, y su juicio va a ser inexorable.

75. Se desatarán los elementos, se conmoverá el Cosmos y se estremecerá la Tierra. Entonces habrá pavor en los hombres y querrán huir, mas no habrá a dónde encaminar sus pasos; querrán detener las fuerzas desencadenadas, y no podrán, porque se sentirán responsables, y tardíamente arrepentidos de su temeridad e imprudencia, buscarán la muerte para escapar al castigo. (238, 15 – 17)

76. Si los hombres conocieran sus dones ¿Cuántos sufrimientos aliviarían! Pero han preferido permanecer ciegos o aletargados, mientras dejan que se aproximen tiempos de mayor dolor.

77. Mi Doctrina viene a iluminaros para que os liberéis de esos grandes sufrimientos anunciados a la humanidad a través de los profetas de los tiempos pasados.

78. En la elevación de vuestra vida es donde podréis encontrar esa potestad o virtud para libraros de la acción de los elementos desatados, porque no es solamente la fe o la oración las armas que os dan el triunfo sobre las vicisitudes y adversidades de la vida; esa fe y esa oración tienen que ir acompañadas de una vida virtuosa, limpia y buena. (280, 14 – 15 y 17)

79. Pronto principiará un tiempo de grandes acontecimientos para el mundo. La Tierra se estremecerá, y el sol hará caer sobre este mundo, rayos candentes que quemarán su superficie. Los continentes, de un punto al otro, serán tocados por el dolor, los cuatro puntos de la Tierra sufrirán la purificación y no habrá criatura que no sienta el rigor y la expiación.

80. Y después de este gran caos, volverán las naciones a recobrar la calma y los elementos naturales se aquietarán. Después de esa noche de tempestad en que vive este mundo, aparecerá al iris de la paz y todo volverá a sus leyes, a su orden y armonía.

81. Veréis de nuevo el cielo limpio y los campos fecundos, las aguas en su corriente volverán a ser puras y el mar será clemente; habrá frutos en los árboles y flores en los prados y las cosechas serán abundantes. Y el hombre, que habrá sido purificado y sano, volverá a sentirse digno y verá preparado su camino para su ascensión y retorno a Mí.

82. Todo ser será limpio y desmanchado desde su principio para que sea digno de poseer el nuevo tiempo que se acerca, porque he de cimentar sobre bases firmes a la nueva humanidad. (351, 66 – 69)

La justicia amorosa y la piedad de Dios

83. Se acerca la hora en que el juicio en plenitud se haga sentir en el mundo. Toda obra, palabra y pensamiento serán juzgados. Desde los grandes de la Tierra que gobiernan a los pueblos, hasta los más pequeños serán pesados en mi balanza divina.

84. Mas no confundáis justicia con venganza, ni restitución con castigo, porque Yo sólo permito que recojáis los frutos de vuestra siembra y los comáis para que conozcáis por su sabor y su efecto si son buenos o nocivos, si sembrasteis bien o mal.

85. La inocente sangre derramada por la maldad humana, el luto y el llanto de viudas y huérfanos, el paria que sufre miseria y hambre claman justicia; y mi justicia perfecta y amorosa, pero inexorable, desciende sobre todos. (239, 21 – 23)

86. Mi justicia pasará sobre toda criatura y tocará a todo ser humano, como en aquel tiempo el ángel del Señor pasó sobre Egipto dando cumplimiento a mi justicia, salvándose de ella tan sólo los que habían señalado su puerta con la sangre del cordero.

87. En Verdad os digo que en este tiempo será salvo todo aquel que vele y tenga fe en la palabra y en las promesas del Salvador, el Cordero Divino que se inmoló para enseñaros a orar y a cumplir con perfecto amor la misión de vuestra restitución, porque mi sangre, como un manto de amor, lo protegerá; mas el que no velase, el que no creyese o blasfemase, ése será tocado para que despierte de su letargo. (76, 6 – 7)

88. Cuando de lo más elevado de los hombres surja el grito de imploración hacia mí, diciéndome: “Padre mío, salvador nuestro, venid a nosotros, que perecemos”, mi divina fuerza les hará sentir mi presencia, les manifestaré mi infinita piedad y una vez más les probaré. (294, 40)

89. El camino rutinario de vuestra vida se verá azotado de pronto por recios vendavales, pero luego brillará en el infinito la luz de una estrella cuyos destellos darán la paz, la luz y la calma que el espíritu encarnado necesita para meditar en lo eterno. (87, 52)

El efecto del juicio

90. Y cuando parezca que todo ha terminado para el hombre y que la muerte es la que ha vencido o que el mal es el que ha triunfado, de las tinieblas surgirán los seres a la luz; de la muerte resucitarán a la verdadera vida, y del abismo del mal se levantarán a practicar la Ley eterna de Dios.

91. No todos conocerán el abismo porque así como unos han procurado permanecer aislados de esa guerra de pasiones, de ambiciones, de odios y han vivido en las afueras de la Nueva Sodoma, otros que si habían pecado mucho, sabrán detenerse a tiempo, y con su arrepentimiento oportuno y su completa regeneración, evitarán muchas lágrimas y mucho dolor. (174, 53 – 54)

92. “Ni piedra sobre piedra” de toda esa estructura moral y material de esta humanidad quedará, porque para que aparezca en esta Tierra el “nuevo hombre”, es menester borrar toda mancha, destruir todo pecado y dejar tan sólo lo que contenga buena simiente.

93. El esplendor de mi presencia y de mi justicia será contemplado en todo el Orbe y ante esa luz caerán los ídolos, se olvidarán las tradiciones rutinarias y los ritos estériles serán abandonados.

94. Una sola puerta quedará abierta para la salvación de los hombres: la de la espiritualidad, el que quiera salvarse tendrá que dejar su orgullo, su falsa grandeza, sus bajas pasiones, su egoísmo.

95. Muy amargo será el cáliz que en la gran batalla habrán de beber los hombres, sin embargo, os digo: Bienaventurados los que beban de ese cáliz y una vez purificados dejen la Tierra, porque cuando ellos vuelvan en otros cuerpos a este mundo, su mensaje será de luz, de paz y sabiduría. (289, 60 – 61)

96. Todavía faltan los últimos combates con sus amarguras y los últimos torbellinos. Falta aún que todas las fuerzas se agiten y los átomos se remuevan en un caos para que, después de todo ello, venga un letargo, una fatiga, una tristeza y un hastío que aparenten la muerte.

97. Y ésa será la hora en que se escuche en lo sublime de las conciencias el eco vibrante de un clarín que, desde el Más Allá, os anuncie que el Reino de la Vida y de la Paz se acerca entre los hombres de buena voluntad.

98. Y ante esa voz, los muertos resucitarán, derramando lágrimas de arrepentimiento y a ellos recibirá el Padre como a los hijos pródigos cansados por la gran jornada y fatigados por la gran lucha, para sellar sus espíritus con el ósculo de amor.

99. Desde ese día, el hombre abominará la guerra, arrojará de su corazón el odio y el rencor, perseguirá al pecado y comenzará una vida de restauración y de reconstrucción. Muchos se sentirán inspirados por una luz que antes no contemplaron y se levantarán a crear un mundo de paz.

100. Será sólo el principio del tiempo de gracia, de la Era de paz.

101. La edad de piedra está distante ya. La era de la ciencia pasará y luego vendrá a florecer entre los hombres la Era del Espíritu.

102. La fuente de la vida revelará grandes misterios, para que los hombres edifiquen un mundo fuerte en la ciencia del bien, en la justicia, en el amor. (235, 79 – 83)

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3. Testament Kapitel 54…Kampf der Weltanschauungen …… 3rd Testament Chapter 54… Struggle of Ideologies

Le Troisème Testament Chapitre 54…Luttes entre doctrines, religions et églises
El Tercer Testamento Capítulo 54…Luchas entre Doctrinas, Religiones e Iglesias

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Das Dritte Testament Kapitel 54 - Kampf der Weltanschauungen-Religionen und Kirchen-3-Testament 54 The Third Testament Chapter 54 - Struggles between Doctrines-Religions and Churches-3-Testament 54
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flagge de  Kapitel 54… Kampf zwischen Weltanschauungen, Religionen & Kirchen

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 54… Kampf zwischen Weltanschauungen, Religionen & Kirchen – Offenbarungen Jesu Christi

Geistige Kämpfe vor dem Friedensreich Christi auf Erden
So spricht der Herr…

1. So, wie Ich euch in der “Zweiten Zeit” meine Wiederkunft ankündigte, so kündige Ich euch nun den “Krieg” der Glaubensbekenntnisse, Weltanschauungen und Religionen als wegbereitendes Vorzeichen der Errichtung meines Reiches der Vergeistigung unter den Menschen an.

2. Mein Wort wird wie ein Flammenschwert den Fanatismus zerstören, der die Menschen jahrhundertelang umfangen hat, wird den Schleier ihrer Unwissenheit zerreißen und den hellen, strahlenden Weg zeigen, der zu Mir führt. (209, 10 – 11)

3. Damit der Friede meines Reiches unter den Menschen hergestellt wird, muss zuvor der “Krieg” der Glaubenslehren, Religionen und Ideologien ausgetragen werden – eine Auseinandersetzung, bei der die einen meinen Namen und meine Wahrheit den falschen Götzen der anderen entgegenstellen und bei der eine Lehre die andere bekämpft.

4. Dies wird der neue Kampf sein, die geistige Schlacht, bei der die falschen Götter von ihrem Sockel gestoßen, fallen werden, und jede Lüge die ihr für wahr gehalten habt, für immer entlarvt wird. Dann werdet ihr erleben, wie sich aus jenem Chaos von Verwirrung und Finsternis strahlend die Wahrheit erhebt. (121, 40)

5. Der Spiritualismus ruft eine weltweite Schlacht unter den Weltanschauungen, Glaubensbekenntnissen und religiösen Kulten hervor. Aber nach dieser Auseinandersetzung wird diese Lehre den Menschen gesegneten Frieden bringen, den sie so sehr benötigen; und wird bewirken, dass über allen Geistwesen die Sonne meiner göttlichen Gerechtigkeit erstrahlt. (141, 11)

6. Ich bereite euch vor und warne euch im Hinblick auf die Zeit der Verwirrung der Weltanschauungen, damit ihr euch vom inneren Ringen des Geistes und der Marter der Gedanken frei machen könnt.

7. Denn alle Weltanschauungen, Doktrinen, Theologien, Philosophien und Glaubensbekenntnisse der Menschheit werden erschüttert werden und damit ein Unwetter versinnbildlichen, einen wahren Sturm des Geistes, auf dessen aufgewühlten Wogen ihr nach meinem Willen segeln und obenauf bleiben sollt, bis der Sturm und die Finsternis vorüber sind.

8. Ich gebe euch kein besseres Rezept, um diese Prüfung heil zu überstehen, als das Gebet und die Befolgung meines Wortes, wodurch euer Glaube sich unaufhörlich gestärkt fühlen wird.

9. Jener Kampf der Weltanschauungen, jener Zusammenstoß der Glaubensbekenntnisse und Ideologien, jene Schlacht ist unbedingt notwendig, damit alle Gebrechen und Irrtümer, die sich auf dem Grunde jedes Kultes und jeder Institution angesammelt haben, an die Oberfläche kommen.

10. Erst nach diesem “Unwetter” wird eine moralische und geistige Reinigung der Menschen einsetzen können; denn sie werden die Wahrheit ans Licht kommen sehen, werden sie erkennen, sie in sich fühlen, und werden sich nicht mehr von Einbildungen und Vortäuschungen nähren können.

11. So, wie jeder Mensch freiwillig und ganz für sich von der lebensnotwendigen Wirkung der Sonne auf seinen Körper Gebrauch macht, weil er erkennt, dass sich auf ihr Licht, ihre Wärme und ihren Einfluss das materielle Leben gründet, so werden sie vom Lichte der Wahrheit all das verwenden, was sie für die Erhaltung, Stärkung und Erleuchtung ihres Geistes benötigen.

12. Dann wird eine vom Menschen noch niemals empfundene Kraft wirksam werden, weil sein Leben sich immer mehr den wahren Lebensprinzipien anpassen wird, den von meinem Gesetze aufgestellten Normen. (323, 19 – 22)

Das Ringen um die geistige Vorherrschaft auf Erden

13. Es gibt in dieser Zeit den Kampf der Weltanschauungen und Glaubenslehren. Jeder Mensch will im Recht sein. Doch wer hat in diesem Ringen von Egoismen und Eigeninteressen wohl Recht? Wer ist wohl Besitzer der Wahrheit?

14. Wenn jene, die von sich glauben, auf dem vollkommenen Wege zu sein und die Wahrheit zu besitzen, darauf stolz sind – wahrlich, Ich sage euch, dann kennen sie den Weg noch nicht; denn auf ihm muss man demütig sein, und es genügt schon, dass sie die Wahrheit, die der Glaube anderer enthält, nicht anerkennen, um nicht mehr demütig zu sein. Doch Ich sagte euch schon in der “Zweiten Zeit”: “Selig sind die von Herzen Sanftmütigen und Demütigen.”

15. Der Mensch, der den Glauben und die Überzeugung seiner Mitmenschen verurteilt, entfernt sich vom Heil, denn in seinem Stolz und seiner Unbesonnenheit versucht er, seinem Gott gleich zu sein. (199, 4 – 6)

16. Ihr fragt Mich, was Ich erreichen will, wenn Ich Mich der Menschheit dieser Zeit geistig offenbare? Darauf antworte Ich euch: Wonach Ich trachte, ist euer Erwachen zum Lichte, eure Vergeistigung und eure Einigung, da ihr zu allen Zeiten gespalten wart. Denn während die einen die Schätze des Geistes erstrebt haben, haben die anderen sich der Liebe zu den Reichtümern der Welt gewidmet – Spiritualismus und Materialismus in fortwährendem Kampfe; Spiritualisten und Materialisten, die sich nie untereinander verstehen konnten.

17. Erinnert euch: Als Israel in Erwartung des Messias diesen vor Augen hatte, spaltete es sich in Gläubige und in Leugner meiner Wahrheit. Die Erklärung dafür ist einfach: gläubig waren jene, die Mich mit dem Geiste erwarteten, und es leugneten Mich die, die Mich mit den Sinnen des “Fleisches” erwarteten.

18. Diese beiden Kräfte werden sich erneut entgegentreten müssen, bis aus diesem Ringen die Wahrheit ans Licht kommt. Der Kampf wird erbittert sein; denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr lieben die Menschen das Irdische, da ihre Wissenschaft und ihre Entdeckungen ihnen das Gefühl geben, in einem eigenen Reich zu leben, in einer von ihnen geschaffenen Welt. (175, 4 – 6)

19. Heute glaubt jeder Mensch, die Wahrheit voll und ganz zu kennen. Jede Religion behauptet, die Wahrheit zu besitzen. Die Wissenschaftler erklären, dass sie die Wahrheit gefunden haben. Ich sage euch, dass niemand die absolute Wahrheit kennt, da der Mensch nicht einmal den Teil, der ihm offenbart worden ist, mit seinem Verstande zu fassen vermochte.

20. Alle Menschen tragen einen Teil der Wahrheit und Irrtümer in sich, die sie mit dem Lichte der Wahrheit vermengen.

21. Der Kampf rückt näher, in dem all diese Kräfte einander bekämpfen, da jeder seine Weltanschauung durchsetzen will. Doch am Ende wird nicht der Sieg einer menschlichen Ideologie, noch einer wissenschaftlichen Theorie, noch eines religiösen Glaubensbekenntnisses, das sich durchsetzt, stehen, sondern die harmonische Verbindung aller guten Anschauungsweisen, aller hochstehenden Glaubensüberzeugungen, aller zu höchster Geistigkeit erhobenen Kultformen, aller dem Dienste wahren menschlichen Fortschritts gewidmeten Wissenschaften.

22. Ich werde zulassen, dass die Menschen über ihre Vorstellungen sprechen und sie vortragen, dass andere ihre Kultformen und Riten öffentlich vorführen, dass man diskutiert und sich bekämpft, dass die Wissenschaftler ihre fortschrittlichsten Theorien verbreiten, dass alles, was in jedem Geiste verborgen existiert, aufbricht, ans Tageslicht kommt und sich kundgibt. Denn nahe ist der Tag des Schnitters – jener Tag, an dem das Gewissen wie eine unerbittliche Sichel alles mit der Wurzel abschneidet, was es im Herzen des Menschen an Falschem gibt. (322, 15 – 18)

Die Bekämpfung der Geistlehre

23. Die Geistlichen dieser Zeit kleiden sich königlich, um symbolisch bei der Opferung Jesu zu amtieren, und obwohl sie dabei meinen Namen und meine Stellvertretung in Anspruch nehmen, entdecke Ich, dass ihr Verstand verwirrt, ihr Herz aufgewühlt ist von den Stürmen der Intrige und der Leidenschaften. Es gibt nicht einen, der als Prophet verkündet, dass Ich Mich unter den Menschen dieser Zeit befinde. Sie werden großes Leid erfahren, denn es ist keine geistige Zurüstung unter ihnen. Wo ist die Erfüllung derer, die vor Jesus gelobt haben, seiner Spur zu folgen? Wo sind die Nachfolger meiner Apostel? Gibt es irgendeinen, der Johannes gleicht, welcher zu den Ersten gehörte, oder Paulus, der zu den Nachfolgenden zählte?

24. Daher naht sich der Meister euch aufs neue, um seine Unterweisung wiederaufzunehmen. Schon sehe Ich die neuen Pharisäer und Schriftgelehrten voll Hass gegen Mich anstürmen. Gerade dann werde Ich fragen: “Wo sind meine Jünger?” Doch wenn die Stolzen, die Falschen, die Reichen, die ihre Macht zu verlieren fürchten, die durch meine Wahrheit Bedrohten, Mich erneut verspotten und verfolgen, werden wilde Stürme losbrechen. Aber nicht Ich werde es sein, der unter der Last des Kreuzes zusammenbricht, sondern jene, die die Opferung Dessen forderten, der ihnen das Leben gab. (149, 32 – 33)

25. Die Woge des Materialismus wird sich erheben und zu einem aufgewühlten Meer werden, einem Meer der Leiden, der Verzweiflung und Angst vor der Ungerechtigkeit der Menschen.

26. Nur ein Boot wird über jenes Meer von Leidenschaften, Begierden und Menschenhass hinwegsegeln, und jenes Boot wird das meines Gesetzes sein. Wohl denen, die stark sind, wenn diese Zeit kommt!

27. Aber wehe denen, die schlafen! Wehe den Schwachen! Wehe den Völkern, die ihr Vertrauen auf Fundamente religiösen Fanatismus‟ gesetzt haben, denn sie werden leicht zur Beute jener wütenden Wogen werden!

28. Ahnst du nicht die Schlacht, o Menschheit? Bewegt dich mein Wort nicht dazu, dich vorzubereiten, um dich zu verteidigen, wenn die Stunde gekommen ist?

29. Mein Licht ist in allen, doch nur die sehen es, die beten, die sich zurüsten. Mein Licht spricht zu euch durch Vorahnung, durch Inspiration, durch Intuition, durch Träume und Fingerzeige. Doch ihr seid gegenüber jedem geistigen Rufe taub, seid gleichgültig gegenüber jedem göttlichen Zeichen.

30. Bald werdet ihr mein Wort erfüllt sehen und bezeugen, dass all dies der Wahrheit entsprach.

31. Meine Lehre und mein Name werden die Zielscheibe aller Angriffe und Verfolgungen sein, sie werden der Grund dafür sein, weshalb euch die Feinde der Wahrheit verfolgen. Doch meine Lehre wird auch das Lichtschwert derer sein, die sich erheben und den Glauben verteidigen, und sie wird der Schild sein, hinter dem die Unschuldigen Schutz finden. Mein Name wird auf allen Lippen sein, gesegnet von den einen, verflucht von den anderen.

32. Alle Fähigkeiten des Menschen werden entfesselt sein: seine Intelligenz, seine Gefühle, seine Leidenschaften; seine geistigen Fähigkeiten werden wach sein und bereit zu kämpfen.

33. Welche Verwirrung wird es dann geben! Wie viele, die meinten, an Mich zu glauben, werden sich davon überzeugen müssen, dass es kein wahrer Glaube war!

34. In vielen Heimen und Herzen wird die Leuchte der Liebe und der Hoffnung erloschen sein. Die Kinder und die Jugendlichen werden keinen anderen Gott als die Welt haben, noch ein anderes Gesetz als das der Erde. (300, 35- 40)

35. Was wird geschehen, wenn die Menschen sich bewusst werden, dass ihre maßlose Liebe zur Welt und ihre Verehrung für das Irdische sie zu einem leiderfüllten Scheitern gebracht haben? Sie werden versuchen, den verlorenen Weg wiederzufinden, jene Prinzipien und Gesetze aufzuspüren, von denen man sich abgekehrt hatte, und in diesem Bestreben werden sie sich Doktrinen schaffen, werden sie sich Vorschriften machen, werden Philosophien, Weltanschauungen und Theorien hochkommen.

36. All dies wird der Beginn einer neuen und großen Schlacht sein – nun nicht mehr veranlasst durch unlauteres Streben nach irdischer Macht. Keine mörderischen Waffen werden mehr Leben vernichten, Heime zerstören oder menschliches Blut vergießen. Die Schlacht wird anders sein, denn dann werden die großen Religionsgemeinschaften gegen die neuen Lehren und die neuen Religionen ankämpfen.

37. Wer wird in dieser Schlacht siegen? Keine Religion wird aus diesem Streit als Sieger hervorgehen, ebenso wie in diesem mörderischen Krieg, den ihr heute erleidet, kein Volk siegreich bleiben wird.

38. Über dem Krieg zur Erlangung der irdischen Vorherrschaft wird meine Gerechtigkeit walten, und später, bei jener Schlacht zur Durchsetzung irgendeiner Doktrin oder Religion, wird meine Wahrheit obsiegen.

39. Die einzige und höchste Wahrheit wird wie das Licht eines Blitzes in einer Sturmnacht aufleuchten, und jedermann wird diesen göttlichen Lichtblitz an dem Ort, an dem er sich befindet, schauen.

40. Zu allen wird meine Botschaft gelangen, und ihr alle werdet zu Mir kommen. Alles habe Ich für die kommenden Zeiten vorbereitet, und an allen wird sich mein Wille vollziehen, weil Ich der Herr der Geister, der Welten, der Rassen und der Völker bin. (288, 33 – 36+45)

Die Ignorierung oder Bekämpfung von Geistkundgaben und Geistheilungen

41. Die Geistige Welt wird sich den Menschen noch mehr nähern, um ihnen ihr Dasein und ihre Gegenwärtigkeit zu bezeugen. Allerorten werden Zeichen, Beweise, Offenbarungen und Botschaften auftauchen, die beharrlich davon sprechen werden, dass ein neues Zeitalter angebrochen ist.

42. Es wird Streit geben, es wird Aufregung geben in den Völkern, weil die Religionsvertreter bei denen, die an jene Botschaften glauben, Angst verbreiten werden, und die Wissenschaft wird jene Tatsachen für unwahr erklären.

43. Daraufhin werden die einfachen Leute Mut fassen und sich erheben, um die Wahrheit der Beweise zu bezeugen, die sie erhalten haben. Es werden jene aufstehen, die – von der Wissenschaft aufgegeben – ihre Gesundheit auf geistige Weise zurückgewannen, und sie werden Zeugnis ablegen von Wunderheilungen, von Offenbarungen einer unendlichen Macht und einer absoluten Weisheit.

44. Unter den einfachen und unbekannten Leuten werden Männer und Frauen an die Öffentlichkeit treten, deren Wort voller Licht die Theologen, Philosophen und Wissenschaftler überrascht. Doch wenn die Auseinandersetzung am größten ist, und die Armen gedemütigt und ihre Zeugnisse von den Stolzen verleugnet werden, dann wird der Augenblick gekommen sein, in dem Elia die Gelehrten, die Herren und die Herrschenden zur Rechenschaft zieht und der Prüfung unterwirft.

45. Wehe den Falschen und den Heuchlern in jener Stunde, denn die vollkommene Gerechtigkeit wird dann zu ihnen herabkommen!

46. Es wird die Stunde des Gerichts sein. Aber viele Geistwesen werden sich daraus zum wahren Leben erheben, viele Herzen werden zum Glauben auferstehen, und viele Augen werden sich dem Lichte öffnen. (350, 71 – 72)

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flagge en  Chapter 54… Struggles between Doctrines, Religions and Churches

The Third Testament Chapter 54… Struggles between Doctrines, Religions and Churches – Revelations of Jesus Christ

Spiritual Struggles before the Reign of Peace of Christ on earth
Thus saith the Lord…

1. Just as I announced My coming in the Second Era, I announce to you now the war of creeds, ideas, and religions, as the event foreshadowing the establishment of My reign of spirituality among men.

2. My word, like a sword of fire shall destroy the fanaticism that for centuries has enveloped men, shall pull back the veil of ignorance, and point out the white, luminous road that leads to Me. (209, 10 – 11)

3. I tell you that for the peace of My reign to be established among men, a war of doctrines, religions, and ideas shall still be necessary, a war in which one doctrine rises to combat another, and in which some use My name and My truth to confront the false gods of others.

4. That shall be the new contest, the spiritual battle in which the false gods fall from their pedestals, and all the falseness you had held as truth is revealed. You shall see how among that chaos of confusion and darkness, the splendid truth shall shine. (121, 40)

5. Spiritualism is provoking a worldwide battle between ideas, beliefs, and the various cults. But after that struggle, this doctrine shall bring men the blessed peace they so much need and make the sun of My Divine justice shine out over all the spirits. (141, 11)

6. I am preparing you, and warning for the time when the confusion of ideas arises, so that you can free yourselves of the interior struggle of the spirit and the torture of thought.

7. All the ideas, doctrines, theologies, philosophies, and beliefs of humanity, symbolized as a storm, shall be removed, as a true storm of the spirit over whose raging waters I wish you to navigate, remaining afloat until the storm and darkness pass.

8. I give you no better formula for getting through that trial than prayer and the practice of My word, by means of which your faith will be continually fortified.

9. That battle of ideas, that contest between creeds and ideas, that struggle, are indispensable to make all the defects and errors accumulated in the depths of every cult and institution come to light.

10. Only after that storm passes can there be a moral and spiritual purge of mankind, for they shall see the truth rise up, they shall know it, shall feel it in themselves, and they will no longer be able to feed on appearances and fictions.

11. Thus, just as each man takes freely for himself the necessary exposure of the sun upon his body, recognizing that in its light, its heat, and in its influence there is material life, so too shall they take from the light of truth as much sustenance, strength, and illumination of the spirit as they need.

12. Then man shall feel strong as never before, for his life shall begin to adhere to true principles, to the norms established by My Law. (323, 19 – 22)

The Contest for Spiritual Supremacy on earth

13. In this time there is a struggle between ideas and doctrines. Each man wants to be [thought] right, but who can be right in this contest of selfishness and interests? Who can be the owner of the truth?

14. If those who believe they possess truth and are on the perfect road, become vain for that reason, I can tell you truthfully that they do not yet know that road, for on that road, it is necessary to have humility, and it is enough to fail to recognize the truth contained in the beliefs of others, to cease being humble. I told you since the Second Era: “Blessed are the meek and humble of heart.”

15. The man who judges the faith and beliefs of his brothers distances himself from salvation, for in his pride and folly He tries to be equal to God. (199, 4 – 6)

16. You ask Me what I am trying to do by manifesting spiritually among humanity in this time; I answer that what I seek is your awakening to the light, your spirituality, and your unification, for in all the times you have been divided, for while some have sought the treasures of the spirit, others have dedicated themselves to loving the wealth of this world. Spiritualism and materialism are always in conflict; spiritualists and materialists have never been able to understand each other.

17. Remember Israel, awaiting the Messiah, when they had him in front of their eyes they divided into believers and deniers of My truth. The explanation is simple: those who awaited Me with the spirit believed, and those who waited with their material senses denied Me.

18. These two forces must confront each other again until from the struggle the truth is arises. The struggle will be bitter, for men love the earthly more as time passes, because their science and their discoveries make them feel as though they are in their own kingdom, in a world that they have created. (175, 4 – 6)

19. Today, every man believes He knows the entire truth: Each religion says it possesses the truth, and the men of science claim to have found it. I tell you, absolutely no one knows the Truth, for the part revealed to men has not been understood by them.

20. All men bear within themselves a part of the truth and part of the errors that they mix with the light of truth.

21. The battle approaches in which all those forces shall take part, each wishing to impose its idea; but it shall not, in the end, be a human theory that triumphs, nor yet a scientific theory or a religious creed, but the harmonious joining of all the good ideas, all the higher beliefs, all the worship raised up to the peak of spirituality, of all the sciences put into the service of true human progress.

22. I shall permit men to speak and expound their ideas; to others that they publicly display their rites and worship, that they argue and struggle, that the scientists present their most advanced theories; that all that is hidden in each spirit rise up, flower, and manifest itself, for the day of the reaping is near, the day when the conscience, like an inexorable scythe cuts to the roots all that is false in the hearts of humanity. (322, 15 – 18)

The Struggle against Spiritualism

23. The ministers of these times adorn themselves royally to officiate symbolically at the sacrifice of Jesus, but in spite of the fact that they claim My name and My representation, I find their minds disturbed, their hearts scourged by the winds of intrigues and passions. There is not one who like a prophet proclaims that I am among the men of this time. They shall feel great bitterness, for there is no spiritual preparation among them. Where is the compliance of those who swore before Jesus to follow in his footsteps? Where are the imitators of My apostles? Are there none who are like John, who was among the first, or Paul, who was of the later?

24. That is why the Master comes again to renew his lesson to you. I see already the new Pharisees and scribes, full of hatred, throwing themselves at Me; that shall be when I ask: “Where are My disciples?” And when those who are arrogant, those who are fraudulent, those of the rich that fear to lose their power, and those threatened by My truth, mock and persecute me – hurricane winds shall blow, and it shall not be I who fall beneath the weight of the cross, but they who asked that He who gave them life be sacrificed. (149, 32 – 33)

25. At the injustice of men, the wave of materialism shall rise up like an angry sea, a sea of pains, desperation, and anguish.

26. Only one vessel shall float over that sea of passions, greed, and human hatred. That ship will be My Law. Happy will be those who are strong when that time comes.

27. Woe to those who slumber then; woe to the weak; woe to the people who have built their faith on foundations of religious fanaticism, for they shall be easy prey for the furious waves.

28. Do you not foresee the battle, humanity? Does My word not move you to prepare to defend yourselves when the time comes?

29. My light is in all, but only those who pray and prepare can see it. My light speaks through presentiments, through inspiration, intuition, and through dreams and warnings. Yet, you are indifferent to all the signs from the Divine.

30. Soon you shall see My word redeemed, and give witness that it contains truth.

31. My Doctrine, and My Name, shall be the target of all sorts of attacks and persecutions; it shall be the motive of your persecution by the enemies of truth; yet, My Doctrine shall also be the sword of light of those who rise up defending the faith, and it shall be the shield behind which the innocent are defended. My name shall be on all lips, blessed by some, and cursed by others.

32. All the faculties of man are unleashed: his intelligence, his sentiments, his passions, his spiritual powers are all awakened and ready for the struggle.

33. How much confusion there shall be then. How many there shall be, who having believed that they had faith in Me, will be convinced that it was not true faith.

34. In many homes and hearts the light of love and hope will be extinguished; children and youths will have no other God but the world, and no more Laws but those of the earth. (300, 35 – 40)

35. What will happen when men realize their measureless love for the world and their worship of earthly things has led them to painful failure? They will try to find the road lost, they will search for the principles and laws they have deviated from, and in that search doctrines will be created, precepts counseled, and philosophies, ideas, and theories shall arise.

36. All of this will be the beginning of a great new battle, but not one promoted by the selfish ambitions of earthly power. There shall be none of the fratricidal arms that end lives destroying homes and spilling human blood. This combat will be different, for it will be the great religions struggling against the new doctrines and the new religions.

37. Who will triumph in that battle? No religion will be the winner in that contest, just as in the fratricidal wars you now suffer, no one people will be triumphant.

38. Over the war for material domination My justice will rule, and later over the new battle to achieve the imposition of certain doctrines or religions, My truth shall be imposed.

39. The one single truth shall flash like lightning in the night of the storm, and each one, wherever He might be, shall behold that splendor.

40. My message will come to all, and all will come to Me. I have everything prepared for the times to come, and all shall do My will, for I am the owner of spirits and worlds, of races and of the peoples. (288, 33 – 36 and 43)

The Rejection of the Spiritual Revelations and Spiritual Healings

41. The spiritual valley shall come yet closer to men, to give them testimony of its existence and its presence. On all roads there shall be signs, evidence, revelations, and messages that insistently proclaim that a new Era has begun.

42. There shall be struggle, and there shall be upheaval in the peoples, for the religions shall sow fear in those who believe those messages, and science shall deny the truth of those happenings.

43. Then the humble shall rise up, sheathing themselves in valor, to testify to the truth of the evidence they have received: those who having been deprived of hope by science shall recover their health spiritually, and testify of the miraculous cases that reveal a power that is infinite, and of absolute wisdom.

44. Among the humble and ignored there shall arise men and women whose words full of light shall surprise the theologians, philosophers, and scientists. And when the struggle is at its height, and the poor are humiliated and their testimonies denied by the arrogant, that shall be the moment when Elijah calls the wise, the lords, and the princes, and puts them to the test.

45. Woe to the false and hypocrites in that hour, for perfect justice shall descend to them.

46. It shall be the hour of justice, but from it many spirits will ascend to the true life, in many hearts faith will arise, and many eyes will be opened to the light. (350, 71 – 72)

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