3. Testament Kapitel 45…Vorherbestimmung & Lebenssinn 3rd Testament Chapter 45…Predestination & Sense of Life

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino

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flagge de  Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben

Das 3. Testament Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben
Offenbarungen Jesu Christi

Die Vorsehung und Bestimmung Gottes im menschlichen Schicksal
So spricht der Herr…

1. Nun ist die Zeit des Lichtes, in der der Mensch, außer zu glauben, meine Wahrheit verstehen, begründen und fühlen wird.

2. Der Zweck meiner Lehre ist es, alle davon zu überzeugen, dass niemand ohne triftigen Grund auf diese Welt kam, dass dieser Grund die Göttliche Liebe ist, und dass die Bestimmung aller Menschen darin besteht, eine Liebesmission zu erfüllen.

3. Zu allen Zeiten, von Anfang an, haben sich die Menschen gefragt: Wer bin ich? Wem verdanke ich das Leben? Weshalb existiere ich? Wozu bin ich hierher gekommen, und wohin gehe ich?

4. Für einen Teil ihrer Ungewissheiten und ihres Mangels an Erkenntnis haben sie die Antwort in meinen Erklärungen und durch ihre Betrachtungen über das erhalten, was Ich euch im Laufe der Zeit offenbart habe.

5. Aber manche glauben bereits alles zu wissen; doch Ich sage euch, sie sind in einem großen Irrtum befangen, weil das, was im Buche der Weisheit Gottes verwahrt wird, von den Menschen unmöglich entdeckt werden kann, solange es ihnen nicht offenbart wird; und es ist vieles, was in diesem Buch der göttlichen Weisheit enthalten ist, sein Inhalt ist unendlich. (261, 4 – 6)

6. Das Schicksal hat das Erbarmen, welches Gott in dasselbe hineingelegt hat. Das Schicksal der Menschen ist voll göttlicher Güte.

7. Ihr findet diese Güte oftmals nicht, weil ihr sie nicht zu suchen versteht.

8. Wenn ihr innerhalb des für jeden Geist durch Mich vorgezeichneten Schicksals euch einen harten und bitteren Weg bahnt, so suche Ich ihn zu mildern, doch niemals seine Bitterkeit zu mehren.

9. Die Menschen brauchen einander in der Welt, niemand ist zu viel, und niemand ist zu wenig. Alle Leben sind für die Ergänzung und Harmonie ihres Daseins füreinander notwendig.

10. Die Armen benötigen die Reichen und diese jene. Die Bösen bedürfen der Guten und diese der ersteren. Die Unwissenden haben die Wissenden nötig, und die Wissenden die Unwissenden. Die Kleinen brauchen die Älteren, und diese ihrerseits benötigen die Kinder.

11. Jeder Einzelne von euch ist durch die Weisheit Gottes in dieser Welt an seinen Platz gestellt und demjenigen nahe, bei dem er sein soll. Jedem Menschen ist der Kreis zugewiesen, in dem er leben soll und in welchem es inkarnierte und entkörperte Geistwesen gibt, mit denen er zusammenleben soll.

12. So trefft ihr, jeder auf seinem Wege, nach und nach alle, deren Aufgabe es ist, euch die Liebe zu lehren, die euch emporhebt; von anderen werdet ihr Schmerz erleiden, welcher euch läutert. Die einen werden euch Leid bringen, weil ihr es also bedürft, während die anderen euch ihre Liebe schenken werden, um eure Bitternisse auszugleichen; doch alle haben eine Botschaft für euch, eine Lehre, die ihr verstehen und nützen müsst.

13. Vergesst nicht, dass jeder inkarnierte oder entkörperte Geist, der euren Lebensweg in irgendeiner Form kreuzt, euch in eurem Schicksal weiterhilft.

14. Wie viele Lichtgeister habe Ich für euch zur Welt gesandt, und ihr habt nicht innegehalten, um meine Liebe für euch zu segnen!

15. Vielen Geistwesen, die Ich zu euch geschickt habe, habt ihr keine Beachtung geschenkt, ohne euch bewusst zu machen, dass sie Teil eures Schicksals waren; doch weil ihr sie nicht anzunehmen verstandet, bliebt ihr mit leeren Händen zurück und musstet später Reuetränen vergießen.

16. Menschheit, deine Bestimmung ist es, mit allem Geschaffenen im Einklang zu sein. Diese Harmonie, von der Ich zu euch spreche, ist das größte aller Gesetze, denn in ihm findet ihr die vollkommene Gemeinschaft mit Gott und seinen Werken. (11, 10 -16; 22 – 25)

17. Wer seine Bestimmung verleugnet, weist den Ehrennamen “Kind meiner Göttlichkeit” zurück. Wenn er nicht an mein Dasein glaubt, kann er keinen Glauben an meine Liebe haben.

18. Wenn für manche dies Leben überaus bitter und leidvoll gewesen ist, so wisset, dass dieses Dasein nicht das einzige ist, dass es nur dem Anschein nach lang ist, und dass es im Schicksal jedes Geschöpfes ein Geheimnis gibt, in das nur Ich eindringen kann. (54, 8 – 9)

19. Das Dasein eines Menschen auf der Erde ist nur ein Augenblick in der Ewigkeit, ein Hauch von Leben, welcher den Menschen eine Zeitlang belebt und sich sogleich wieder entfernt, um später wiederzukehren und einem neuen Körper den Odem zu geben. (12, 4)

20. Einem jeden ist bestimmt, was ihm während seines Lebensweges zuteil werden soll. Während die einen es zur rechten Zeit annehmen und nutzen, verschwenden es andere, und manche haben sich nicht einmal vorzubereiten verstanden, um es zu empfangen. Doch als sie zur Geistigen Welt zurückgekehrt sind, wurden sie sich all dessen bewusst, was für sie bestimmt war, und was sie weder zu erlangen noch sich zu verdienen wussten. (57, 31)

21. Niemand ist aus Zufall geboren worden, niemand ist aufs gerade wohl erschaffen worden. Versteht Mich, und ihr werdet erkennen, dass niemand auf seinem Lebensweg frei ist, dass es ein Gesetz gibt, das alle Geschicke leitet und regiert. (110, 29)

22. Der Mensch glaubt, nach seinem Willen zu handeln, er glaubt, von jedem höheren Einfluss auf ihn frei zu sein, und hält sich schließlich für unabhängig und für den Gestalter seines eigenen Schicksals, ohne zu ahnen, dass die Stunde kommen wird, in der alle begreifen werden, dass es mein Wille war, der sich an ihnen vollzog. (79, 40)

23. Erarbeitet euch einen guten Lohn, indem ihr für eure Mitmenschen eine gute Frucht anbaut. Bereitet euch für die kommenden Zeiten vor, denn vor meinem Abschied wird es noch Zwist unter euch geben, weil an euch alle die Versuchung herantritt. Ihr müsst wachsam sein. Betet und setzt meine Unterweisung in die Tat um. Wahrlich, Ich sage euch, diese kurzen Zeitspannen, die ihr der Ausübung des Guten widmet, werden ihre wohltätigen Wirkungen noch in vielen der nach euch kommenden Generationen fühlbar machen. Niemand war imstande oder wird je imstande sein, sich sein Schicksal selbst zu bestimmen; dies kommt Mir allein zu. Vertraut auf meinen Willen, und ihr werdet den Lebensweg bis zum Ende ohne größere Schwierigkeiten zurücklegen.

24. Fasst es recht auf, wenn Ich euch sage, dass kein Blatt vom Baume sich ohne meinen Willen bewegt; dann werdet ihr wissen, wann Ich es bin, der euch prüft, und wann ihr euren Leidenskelch leert – um hernach Mich zu beschuldigen. Dann werdet ihr zu Richtern und macht Mich zum Angeklagten.

25. Erkennt eure Irrtümer und berichtigt sie. Lernt, die Fehler eurer Mitmenschen zu vergeben, und wenn ihr sie nicht korrigieren könnt, so breitet wenigstens einen Schleier der Nachsicht über sie aus. (64, 43 – 44)

26. Seid keine Fatalisten, die sich in der Überzeugung bestärken, dass euer Schicksal genau dem entspricht, was Gott auf euren Lebensweg legte, und wenn ihr leidet, dies so ist, weil es geschrieben stand, und wenn ihr euch freut: der Grund dafür der ist, dass es gleichfalls so geschrieben stand. Ich habe euch davon überzeugt, dass ihr das ernten werdet, was ihr gesät habt.

27. Doch hört nun gut zu: bei manchen Gelegenheiten werdet ihr die Ernte sogleich empfangen, und bei anderen Gelegenheiten werdet ihr in ein neues Dasein treten müssen, um eure Saat zu mähen und zu ernten. Denkt gut über das nach, was Ich euch soeben gesagt habe, und ihr werdet viele schlechte Urteile über meine Gerechtigkeit und viele Unklarheiten beseitigen. (195, 53)

In der Schule des Lebens

28. Die Menschen sind wie Kinder, die nicht über die Folgen ihrer Taten nachdenken, und deshalb begreifen sie nicht, dass ein Stolperstein, an den sie auf ihrem Wege stoßen, nur ein Hindernis ist, das der Meister aufstellte, um ihren besinnungslosen Lauf aufzuhalten oder um ihnen zu ersparen, eine schlechte Entscheidung zu treffen.

29. Ich will, dass ihr euch nunmehr wie Erwachsene benehmt, dass ihr eure Werke, eure Taten überlegt, dass ihr eure Worte wägt. Dies ist der Weg, Klugheit und Gerechtigkeit in euer Leben zu bringen. Außerdem sollt ihr darüber nachdenken, dass das Leben eine unermessliche und beständige Prüfung für den Geist ist.

30. Auf meinem Wege geht niemand zugrunde, und obschon es Gelegenheiten gibt, bei denen der Mensch von der Last des Kreuzes bezwungen zusammenbricht, richtet ihn eine höhere Kraft wieder auf und ermutigt ihn. Diese Kraft entspringt dem Glauben. (167, 55 – 57)

31. Von dem Verständnis, das die Menschen aus diesen Unterweisungen und aus dem Gehorsam gegenüber den Gesetzen gewinnen, die das Weltall regieren, hängt ihr Glück ab, von dem die einen meinen, dass es dieses auf Erden nicht gibt, und von dem andere meinen, dass Ich allein es im Übermaß habe, das sich aber sehr wohl im Frieden eures Geistes offenbart.

32. Nun weißt du, o geliebtes Volk, dass deine Glückseligkeit an dir selbst liegt, damit du die Menschen lehrst, dass auf dem Grunde ihres Wesens, wo es ihrer Meinung nach nur Verbitterung, Hass und Groll, Reue und Tränen gibt, ein Licht existiert, das nichts auslöschen kann, welches das des Geistes ist. (178, 6 – 7)

33. Eure geistige Vergangenheit ist eurem “Fleische” [Seele] nicht bekannt. Ich lasse sie in eurem Geist eingeprägt, damit sie wie ein offenes Buch ist und euch durch das Gewissen und das Ahnungsvermögen offenbart wird. Dies ist meine Gerechtigkeit, die – statt euch zu verurteilen – euch die Gelegenheit gibt, die Verfehlung wiedergutzumachen oder einen Irrtum zu berichtigen.

34. Wenn die Vergangenheit aus eurem Geist ausgelöscht würde, müsstet ihr die bereits vergangenen Prüfungen von neuem durchlaufen; doch wenn ihr die Stimme eurer Erfahrung hört und ihr euch von diesem Lichte erleuchten lasst, werdet ihr euren Weg klarer erkennen und den Horizont leuchtender erblicken. (84, 46)

Sinn und Wert des menschlichen Lebens

35. Wisset, dass der natürliche Zustand des Menschen der der Güte, des seelischen Friedens und der Harmonie mit allem ist, was ihn umgibt. Wer in der Ausübung dieser Tugenden während des Lebens beständig bleibt, der geht auf dem wahren Weg, der ihn zur Erkenntnis Gottes führen wird.

36. Doch wenn ihr euch von diesem Pfad entfernt und das Gesetz vergesst, das eure Handlungen lenken soll, werdet ihr unter Tränen die Augenblicke wiedergutmachen müssen, die ihr fern des Weges geistigen Hochgefühls gelebt habt, welches der natürliche Zustand ist, in dem der Mensch immer verbleiben soll. (20, 20)

37. Viele Menschen haben sich so sehr an die Welt der Sünden und Leiden, in der ihr lebt, gewöhnt, dass sie denken, dies Leben sei das natürlichste, dass die Erde dazu bestimmt sei, ein Tränental zu sein, und dass sie niemals Frieden, Eintracht und geistigen Fortschritt wird beherbergen können.

38. Jene Menschen, die so denken, sind im Schlaf der Unwissenheit befangen. Es irrt sich, wer meint, dass diese Welt von Mir zu einem Tal der Tränen und der Sühne bestimmt wurde. Das Eden, das Ich den Menschen anbot, kann und soll wiederkehren, denn alles, was Ich geschaffen habe, ist Leben und Liebe.

39. Daher irrt sich, wer behauptet, dass die Welt von Gott als Ort menschlicher Schmerzen bestimmt wurde. Stattdessen sollten sie sagen, dass sie selbst sie zu einer Gerichts-Mission verurteilten, während sie eigentlich zur Freude und Erquickung der Mensch gewordenen Geistwesen geschaffen worden war.

40. Niemand war zur Sünde vorherbestimmt, obwohl alles vorhergesehen wurde, um den Menschen aus seinen Stürzen zu erretten.

41. Der Mensch wollte sich nicht durch die Liebe aufwärts entwickeln, noch wollte er weise werden, indem er mein Gesetz erfüllt; und er vergaß, dass meine Gerechtigkeit, der er immer auszuweichen versuchte, ihn beschützt, weil meine Gerechtigkeit der vollkommenen Liebe entspringt. (169, 10 – 13)

42. Wenn ihr mein Wort ergründet, werdet ihr begreifen, dass die Absicht des Vaters, als Er euch auf die Welt sandte, um ihre Wege voller Gefahren und Verführungen zu durchlaufen, nicht die war, dass ihr euch auf ihnen verirren solltet. Denn sie waren im voraus so angelegt, dass ihr auf ihnen die notwendigen Lektionen für die Entwicklung des Geistes erhalten würdet, um euch die Erfahrung zu geben, die euch fehlte, und schließlich, um euch voll Licht zu Mir zurückkehren zu lassen.

43. Als euer Geist aus Mir hervorging, war er wie ein Funke, den die Winde in eine Flamme verwandeln mussten, damit bei der Rückkehr zu Mir euer Licht mit dem der Gottheit eins werden würde.

44. Ich spreche zu euch vom Gipfel des Neuen Berges aus. Dort erwarte Ich euch, und wahrlich, Ich sage euch: am Tage eurer Ankunft wird es ein Fest in diesem Reiche geben.

45. Ihr kommt auf dem Wege des Schmerzes dorthin und bereinigt dabei eure Verfehlungen – ein Weg, den nicht Ich vorzeichnete, sondern den der Mensch geschaffen hat. Diesen Pfad ließet ihr auch Mich gehen. Doch seit damals ist der Weg des Opfers und des Schmerzes durch mein Blut verherrlicht. (180, 64 – 65)

46. Der Mensch wird schließlich begreifen, dass sein Reich auch nicht von dieser Welt ist, dass sein Körper oder seine menschliche Hülle nur das Instrument ist, durch dessen Sinne sein Geist diese Welt der Prüfungen und der Wiedergutmachung wahrnimmt. Er wird schließlich erfahren, dass dies Leben nur eine großartige Lektion ist, die mit wunderbaren Gestalten und Bildern illustriert ist, damit die Schüler, das heißt alle Menschen, die Lektionen, die das Leben ihnen gibt, besser verstehen können, durch die sie, wenn sie diese recht zu bewerten vermögen, die Entwicklung ihres Geistes erreichen und den Sinn des Kampfes, der sie stark macht, begreifen werden; – den Schmerz, der sie abschleift, die Mühsal, die veredelt, das Wissen, das erleuchtet, und die Liebe, die erhebt.

47. Wenn dies Dasein das einzige wäre – wahrlich, Ich sage euch, Ich hätte schon längst den Schmerz aus ihm beseitigt, denn es wäre ungerecht, wenn ihr nur deshalb auf diese Welt gekommen wäret, um einen Leidenskelch zu trinken. Doch die, die heute leiden und weinen, tun dies, weil sie früher ausschweifend genossen. Aber dieser Schmerz wird sie läutern und würdig machen, aufzusteigen und in den Heimstätten des Herrn in reinerer Form zu genießen. (194, 34 – 35)

48. Die Prüfung, die das Leben des Menschen enthält, ist so hart, dass es notwendig ist, es durch all jene geistigen und körperlichen Wonnen zu versüßen, die dem Menschen die Last seines Kreuzes liebenswerter und leichter machen.

49. Ich segne all jene, die in der Wärme ihres Heimes die besten Freuden ihres Daseins finden und die bestrebt sind, aus ihrer Elternliebe zu den Kindern, der Liebe der Kinder zu ihren Eltern, und der Geschwister untereinander einen Gottes-Dienst zu machen. Denn jene Einigkeit, jene Harmonie und jener Friede gleichen der Harmonie, die zwischen dem universellen Vater und seiner geistigen Familie existiert.

50. In diesen Heimen erstrahlt das Licht des Geistes, wohnt der Friede meines Reiches, und wenn sich Leiden einstellen, sind sie leichter zu ertragen, und die Augenblicke der Prüfung sind weniger bitter.

51. Noch verdienstvoller handeln jene, die darin Befriedigung suchen, diese den andern zu verschaffen, und die sich an der gesunden Freude ihrer Nächsten erfreuen. Dies sind Apostel der Freude, und sie erfüllen eine große Mission.

52. Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr Augenblicke der Befriedigung und der Freude zu suchen, sowie Stunden inneren Friedens einzuhalten verstündet, würdet ihr solche an allen Tagen eures Erdendaseins haben. Aber dafür müsst ihr zunächst euren Geist erheben, eure Gefühle und die Art, über das Leben zu denken, hochherziger werden lassen.

53. Diese Botschaft, die Ich euch durch mein Wort sende, ist von Licht erfüllt, das euren Weg erhellen und eurem Wesen die Aufwärtsentwicklung geben wird, die euch lehren wird, in Frieden zu leben und all das gesund zu genießen, mit dem Ich euer Dasein gesegnet habe.

54. Diese Menschheit muss noch sehr darum ringen, die Schatten des Schmerzes zu bekämpfen und ihre Neigung zu falschen Vergnügungen und trügerischen Befriedigungen zu überwinden. Sie wird gegen ihren religiösen Fanatismus kämpfen müssen, der sie daran hindert, die Wahrheit zu erkennen; sie wird gegen den Fatalismus kämpfen müssen, der sie glauben lässt, dass alles der endgültigen Zerstörung entgegen geht, aus der sich niemand retten kann, und sie wird gegen ihren Materialismus kämpfen müssen, der sie nur vergängliche Vergnügungen suchen lässt – Sinnesfreuden, die den Geist in einen Abgrund von Lastern, von Schmerz, von Verzweiflung und Finsternis stürzen.

55. Ich gebe euch mein Licht, damit ihr die Schatten verlasst und auf diesem Planeten, den ihr in ein Tränental verwandelt habt, endlich die wahren Wonnen des Geistes und des Herzens entdeckt, neben denen alle anderen Freuden klein und unbedeutend sind. (303, 28-33)

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The Third Testament Chapter 45… Predestination, Sense and Compliance in Life
Revelations of Jesus Christ

Providence and the Determination of God in Human Destiny
Thus saith the Lord…

1. It is the Era of the light, in which man, besides believing, shall come to understand, reason out, and feel My truth.

2. The purpose of My Doctrine is to make all accept that no one has come to this world without a justifiable reason, that the reason is the Divine love, and that the destiny of all beings is to fulfill a mission of love.

3. From the beginning, and in all times, men have asked: Who am I? To whom do I owe My life? Why do I exist? What did I come for and where am I going?

4. Part of [the answers to] their doubts and lack of knowledge they have found in My explanations and through reflection about what I have revealed to you from time to time.

5. But there are those who believe they know it all, and I tell you that they are gravely mistaken, for it is not possible for men to discover that which is contained in the Arcane of God, unless it is revealed to them, and there is much in that arcane that you do not yet know, for its contents are infinite. (261, 4 – 6)

6. Destiny has the compassion which God has put in it; the destiny of men is filled with the Divine goodness.

7. Many times you cannot find that goodness, for you do not know how to seek it.

8. If within the destiny marked by Me for each spirit, you devise a difficult and bitter course, I try to soften it, but never to increase its bitterness.

9. In the world men need one another; no one is extra and no one is missing. All lives are necessary one to each other, for the complement and harmony of their existence.

10. The poor need from the rich and the rich from the poor. The sinful need from the righteous and these from the former. The ignorant need from the wise and those who have knowledge, from the ignorant. The little ones need from the adults and these in turn need from the children.

11. In this world, each one of you is situated by the wisdom of God in his place and near whom He should be. To each man is assigned the circle where He should dwell, in which there are incarnated and discarnated spirits with whom He must coexist.

12. Thus, each in his way, all of you are encountering those who will teach you the love which will elevate you, at other times you will receive sorrow which will purify you. Some will cause you to suffer because you need it to be so, while others give you their love to compensate for your bitterness, but all have a message for you, a teaching which you should understand and profit from.

13. Do not forget that every incarnated or discarnated spirit who crosses your path in some way, comes to help you in your destiny.

14. How many spirits of light I have sent to the world and you have not even stopped to bless My love for you!

15. Many brothers that I have sent to you, you have not taken advantage of, unaware that they formed part of your destiny, but since you were unable to receive them, you were left with empty hands, and later you had to weep!

16. O humanity, your destiny is to harmonize with everything created. This harmony of which I speak is the greatest of all the laws, for in it you will find the perfect communion with God and His Works. (11, 10 – 16 and 22 – 25)

17. Whoever denies his destiny is rejecting the title of Child of My Divinity; if He does not believe in My existence, He can not have faith in My love.

18. If for some this life has been excessively bitter and painful, know that this existence is not the only one, that it is long only in appearance, and that in the destiny of each creature there is an arcane that only I can penetrate. (54, 8 – 9)

19. The existence of a man on earth is only an instant in eternity, a breath of life which animates the human being for a time and later it separates in order to return and animate a new body. (12, 4)

20. It has been destined what will be granted to each and everyone throughout his journey. While some are receiving and taking advantage at the proper time, others squander what they have received and there are some who have not even been able to prepare themselves to receive it and when they have returned to the Spiritual Mansion, they found out all that was theirs but were unable to receive nor be worthy of it. (57, 31)

21. None have been born by chance, no one has been created by accident; understand Me, and recognize that no one is free on the road of life, there is a law that rules and directs all destinies. (110, 29)

22. Man believes to be doing his will; He believes to be free from all influence superior to him and He even believes himself to be absolute and forger of his own destiny without perceiving that the moment shall come when everyone will realize that it was My will that was done in them. (79, 40)

23. Work for a good reward for yourself cultivating a good fruit for your brethren. Prepare yourselves for the future times because before My departure there will still be a division amongst you, because temptation will touch everyone. It is necessary for you to be watchful. Pray and practice My Divine teaching; truly I say to you that these short moments that you dedicate to the practice of righteousness, will allow its benefits to be felt even in many of the generations after yours. No one has been able nor will ever lay out his own destiny, that is only for Me to decide. Have confidence in My will and you will cover the journey to the end without greater obstacles.

24. Judge well when I say to you that the leaf of a tree does not move without My will, thus you will know when I am the One who is testing you and when you yourselves fill your cup of bitterness in order to blame Me later. Then you become judges and regard Me as a culprit.

25. Know how to recognize your errors and correct them. Learn to forgive the defects of your brethren and if you are unable to correct them, at least extend a veil of indulgence upon them. (63, 43 – 44)

26. Do not be fatalists, claiming the belief that your destiny is only that which God put in your way, so that if you suffer it is because it is written, and if you have joys, that too, is because it is written. I have proven to you that what you sow is what you must reap.

27. But listen carefully, for there will be times when you will gather the harvest immediately, and on other occasions you will have to wait to gather the harvest during a future lifetime. Analyze what I have said and you will eliminate much of the confusion and misinterpretations about My justice. (195, 53)

In the School of Life

28. Men are like children who do not think of the consequences of their actions, and that is why they do not understand that a stumbling block they find on the road, is only an obstacle left by the Master to restrain their senseless racing, or to prevent them from making a bad decision.

29. I wish you to act like adults now, that you think about your works, your acts, and your words. That is the way to apply prudence and justice to your lives. You should remember, as well, that life is an immense and constant trial for the spirit.

30. On My road none succumb, and although there are times when men are doubled over by the weight of the cross, a higher force raises them up and encourages them; that force comes from faith. (165, 55 – 57)

31. The happiness of men, which some believe does not exist on earth, and which others have come to believe I hoard, but which in reality is manifested in the peace of your spirit, depends on the comprehension by men of these teachings, and their obedience to the laws which govern the universe

32. Now you know, oh people, that your happiness is in you yourselves, so that you may show men that in the depths of their being, where they believe they bear only bitterness, hatred, rancor, remorse, and tears, there is a light that none can put out, and it is that of the spirit. (178, 6 – 7)

33. Your spiritual past is unknown to your material form. I have left it imprinted in your spirit so that it may be like an open book revealed to you by the conscience and intuition. That is My justice, that rather than sentencing you gives you the opportunity to repair your fault or rectify your error.

34. If the past were erased from your spirit, you would have to pass again through the same trials, yet, if you hear the voice of your experience, and allow yourself to be illuminated by that light, you will see your road as clean, and the horizon more brilliant. (84, 46)

The Meaning and Value of Human Life

35. Be aware that the natural state of the human being, is that of kindness, peace of the spirit and harmony with all that surrounds him. He who maintains himself in the practice of these virtues throughout his lifetime, is following the true path that will lead him toward an understanding of God.

36. But if you deviate from that path forgetting the Law that should guide your actions, you will have to repent with tears the moments that you lived separated from the path of spiritual elevation, which is the natural state in which man should always keep himself. (20, 20)

37. Many men are so accustomed to the world of sin and pain in which you live, that they think that kind of life is the most natural, that the earth is destined to be a vale of tears, and that it can never be the home of peace, harmony, and spiritual progress.

38. Those who think like that are sleeping the slumber of ignorance. He who believes that the world was meant by Me to be a vale of tears and atonement is mistaken. The Eden that I offered men can and must return, for all that I have created is life and love.

39. Therefore, those who say the world was destined by God as a torment for men are mistaken. Rather they should say that it was they themselves who condemned it to a mission of justice, though it had been formed for the delight and enjoyment of the spirits made men.

40. No one was destined for sin, though all was prepared to save men from their falls.

41. Men did not wish to elevate themselves by love, nor to make themselves wise complying with My Law. They forgot, as well, that My justice, from which they have always tried to flee, is what shelters them, for My justice proceeds from perfect love. (169, 10 – 13)

42. If you analyze My word, you will understand that the intention of the Father upon sending you to the world to walk its roads full of ambush and danger, was not to have you get lost in it; for you had been previously prepared so that on these roads you would find the lessons necessary for the evolution of your spirit, to give you the experience you lacked, and finally, to return you to Me full of light.

43. Your spirit, upon being born of Me, was like a spark for the winds to blow into flames, so that upon returning to Me, you would join your light to that of the Divinity.

44. I speak to you from the peak of the New Mount, and there I await you, and truly I tell you: the day of your coming shall be a day of celebration in this Kingdom.

45. You come cleansing your faults on the road of pain; a road that I did not mark out, that was made by men. You made Me walk that road; yet the road of sacrifice and pain has been glorified since that day by My blood. (180, 64 – 65)

46. Man will come to understand that neither is his reign of this world, that his body, the human shell, is a mere instrument through whose senses his spirit manifests in this world of trials and restitution. In the end, He will know that this life is only a magnificent lesson illustrated by marvelous forms and images so that the disciples, all humanity, can better understand the lessons that life gives them and with which, if they know how to value them, they will achieve the evolution of the spirit. They will understand the purpose of the struggle that forges them, the pain that polishes them, the labor that ennobles, the knowledge that enlightens, and the love that elevates.

47. If this existence were the only one, truly I tell you, I would long ago have taken the pain from it, for it would be unjust if you had come to this world only to drink from the cup of bitterness; yet, those who today weep and suffer do so because in the past they luxuriated in excess: but this pain purifies them and makes them worthy of ascending to joy of the purest form in the dwelling places of the Lord. (194, 34 – 35)

48. The test contained in the life of man is so hard that it is necessary to sweeten it with those spiritual and material pleasures that make it more pleasant and the weight of the cross more bearable.

49. I bless all of those who know to find in the warmth of the home the greatest joys of their existence, seeking, in the affection of parents for their children, of children for their parents, and of brothers and sisters, to create a form of worship; for that unity, that harmony, and that peace, are similar to the harmony that exists between the Universal Father and his spiritual family.

50. In those homes the light of the spirit shines and the peace of My Kingdom dwells, and when the sorrows do appear, they are lighter, and the trials less bitter.

51. Even more worthy are those who seek their satisfaction in that of others, and who take joy from the healthy happiness of their fellow men. These are the apostles of joy, and they fulfill a great mission.

52. In truth I tell you, if you knew how to look for moments of satisfaction and joy and hours of peace, you would have them all the days of your existence; but to have those things, elevate first your spirit, your sentiments, and your way of thinking about life.

53. This message that I send you through My word comes full of light to illuminate your path, and will give your being the elevation that I have shown you so that you live in peace and take healthy pleasure from all that I have blessed for your existence.

54. This humanity must struggle much to combat the shadows of pain, and overcome its inclination for false pleasures and fraudulent satisfactions. It shall have to struggle against the religious fanaticism that prevents it from knowing the truth, it will have to struggle against the fanaticism that makes it think that all marches toward a final destruction from which none can be saved; and it must struggle against the materialism that makes it seek only fleeting pleasures, the joys of the senses that tumble the spirit into an abyss of vice, pain, desperation, and darkness.

55. I give you My light, so that you may emerge from the shadows, and come to find on this planet that you have made a vale of tears, the true joys of spirit and heart, beside which all others are small and insignificant. (303, 28 – 33)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné, le sens et l’accomplissement dans la vie – Révélations de Jésus-Christ

La providence de Dieu dans le destin humain
Cela dit le Seigneur…

1. Voici le temps de la lumière, où l’homme, en plus de croire, comprendra, raisonnera et sentira ma vérité.

2. Ma Doctrine fera que tous acceptent que personne ne vienne en ce monde sans cause justifiée, que cette cause est l’amour divin et que le destin de tout être est d’accomplir une mission d’amour.

3. En tous temps, depuis le commencement, les hommes se sont demandés : Qui suis-je? A qui dois-je la vie? Pourquoi est-ce que j’existe? Pourquoi suis-je venu et où vais-je?

4. Ils ont trouvé une partie de leurs doutes et de leur manque de connaissance, dans mes explications et au travers de leurs réflexions au sujet de ce que je vous ai révélé de temps en temps.

5. Mais il y a ceux qui croient déjà tout savoir, et je vous dis qu’ils sont dans l’erreur, parce qu’il n’est pas possible que les hommes découvrent ce qui est gardé dans l’Arcane de Dieu tant qu’il ne leur sera pas révélé. Car il y a énormément dans cet arcane que vous ne savez pas encore, parce que son contenu est infini. (261, 4-6)

6. Le destin a la compassion que Dieu a mise en lui, le destin des hommes est rempli de la bonté Divine.

7. Très souvent, vous ne rencontrez pas cette bonté, parce que vous ne savez pas comment la chercher.

8. Si, dans le destin que j’ai marqué pour chaque esprit, vous tracez un chemin difficile et amer, Moi j’essaie de l’adoucir, mais sans jamais augmenter son amertume.

9. Dans le monde, les hommes ont besoin les uns des autres, aucun n’est superflu et aucun ne manque. Toutes les vies sont nécessaires les unes aux autres pour le complément et l’harmonie de leur existence.

10. Les pauvres ont besoin des riches et les riches des pauvres. Les méchants ont besoin des bons et ceux- ci de ceux-là. Les ignorants ont besoin des sages et ceux qui savent ont besoin de ceux qui ignorent. Les petits ont besoin des adultes et ceux-ci, à leur tour, ont besoin des enfants.

11. Dans ce monde, chacun de vous est, par la sagesse de Dieu, à sa place et près de qui il doit être. A chaque homme est assigné un cercle où il doit habiter, et dans lequel il y a des esprits incarnés et désincarnés avec lesquels il doit interagir.

12. Ainsi, chacun dans son chemin, trouve ceux qui vont lui apprendre l’amour qui élève. Certains recevront la douleur qui purifie. Quelques-uns vous feront souffrir parce que vous avez besoin qu’il en soit ainsi, tandis que d’autres vous donneront leur amour pour compenser vos amertumes. Mais tous ont un message pour vous, un enseignement que vous devez comprendre et assimiler.

13. N’oubliez pas que tout esprit incarné ou désincarné qui croise votre vie, de quelque manière que ce soit, vient pour vous aider dans votre destin.

14. Combien d’esprits de lumière vous ai-je envoyés au monde et vous ne vous êtes pas arrêtés pour bénir Mon amour pour vous!

15. Vous n’avez pas profité d’un grand nombre des frères que je vous ai envoyés, sans vous rendre compte qu’ils faisaient partie de votre destin mais, en ne sachant pas les recevoir, vous êtes restés les mains vides et, par la suite, vous avez dû pleurer!

16. Humanité, votre destin est d’être en harmonie avec tout ce qui a été créé. Cette harmonie, dont je vous parle, est la plus grande de toutes les lois, parce qu’en elle vous trouverez la communion parfaite avec Dieu et ses OEuvres. (11, 10-16 et 22-25)

17. Quiconque renie son destin rejette le titre d’enfant de ma Divinité; s’il ne croit pas en mon existence, il ne pourra pas avoir la foi en mon amour.

18. Si, pour quelques-uns, cette vie a été excessivement amère et douloureuse, sachez que cette existence n’est pas la seule, qu’elle n’est longue qu’en apparence et que, dans le destin de chaque créature, il y a un arcane en lequel Moi seul peux pénétrer. (54, 8-9)

19. L’existence d’un homme sur la Terre ne représente seulement qu’un instant dans l’éternité, un souffle de vie qui anime l’être humain pour un temps et qui, ensuite, s’éloigne pour revenir, plus tard, animer un nouveau corps. (12, 4)

20. Il est destiné à chacun ce qu’il faut lui accorder tout au long de son séjour. Pendant que les uns le reçoivent et en tirent profit en temps utile, d’autres le gaspillent et il y en a même qui n’ont pas su se préparer pour le recevoir et qui, seulement quand ils sont revenus à la demeure spirituelle, se sont rendus compte de tout ce qui était à eux et qu’ils furent incapables de recevoir et mériter. (57, 31)

21. Personne n’est né par hasard, personne n’a été créé par accident. Comprenez-Moi et vous reconnaîtrez que personne n’est entièrement libre sur le chemin de sa vie, qu’il existe une loi qui régit et gouverne tous les destins. (110, 29)

22. L’homme croit agir selon sa propre volonté, il croit être libre de toute influence supérieure à lui et il en arrive jusqu’à se croire absolu et forgeur de son propre destin, sans pressentir que l’heure sonnera où tous comprendront que ce fut Ma volonté qui s’accomplit en eux. (79, 40)

23. Forgez-vous une bonne récompense en cultivant un bon fruit pour vos frères. Préparez-vous pour les temps futurs parce qu’avant Mon départ il y aura encore une division entre vous, parce que la tentation vous touchera tous. Il est nécessaire pour vous d’être en alerte. Priez et mettez en pratique mon enseignement Divin; en vérité je vous dis que ces courts instants que vous consacrez à la pratique du bien feront encore ressentir leurs bienfaits sur bien des générations postérieures à vous. Personne n’a pu ni ne pourra tracer son propre destin, cela n’appartient qu’à Moi! Ayez confiance en ma volonté et vous couvrirez le voyage jusqu’à la fin sans obstacle majeur.

24. Jugez bien quand je vous dis que la feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté, vous saurez ainsi quand c’est Moi qui vous mets à l’épreuve et même quand vous-mêmes remplissez votre calice d’amertume pour me culpabiliser par la suite. C’est alors que vous vous convertissez en juges et que vous me considérez comme un coupable.

25. Sachez reconnaître vos erreurs et les corriger. Apprenez à pardonner les défauts de vos frères et si vous ne pouvez les corriger, étendez, au moins, un voile d’indulgence sur eux. (63, 43-44)

26. Ne soyez pas fatalistes, en prenant appui dans la croyance que votre destin n’est que celui que Dieu disposa directement sur votre chemin, et que si vous souffrez c’est parce que c’était écrit, et si vous vous réjouissez, c’est aussi parce que c’était écrit. Je vous ai convaincu que ce que vous semez, cela même vous devrez le récolter.

27. Mais écoutez attentivement parce que, parfois, vous recueillerez immédiatement la récolte, et en d’autres occasions, vous viendrez moissonner votre semence dans une nouvelle existence. Analysez ce que je viens de vous dire et vous éliminerez beaucoup de mauvais préjugés quant à ma justice, et beaucoup de confusions. (195, 53)

A l’école de la vie

28. Les hommes sont comme des enfants qui ne songent pas aux conséquences de leurs actes et c’est pourquoi ils ne parviennent à comprendre qu’une difficulté qu’ils rencontrent sur leur chemin n’est seulement qu’un obstacle que le Maître posa pour arrêter leur course insensée, ou pour leur éviter de prendre une mauvaise décision.

29. Je souhaite qu’à présent vous vous comportiez en adultes, que vous méditiez au sujet de vos oeuvres, de vos actes, et que vous pensiez à vos paroles. C’est ainsi qu’il vous faut appliquer la prudence et la justice à votre vie. De plus, vous devez réfléchir que la vie est une épreuve énorme et constante pour l’esprit.

30. Personne ne succombe sur mon chemin et, même s’il y a des occasions en lesquelles l’homme tombe, plié sous le poids de la croix, une force supérieure le relève et l’encourage, cette force provient de la foi. (165, 55-57)

31. Le bonheur des hommes dépend de la compréhension qu’ils auront de ces enseignements, et de leur obéissance envers les lois qui régissent l’univers. Ce bonheur que certains pensent qu’il n’existe pas sur la Terre et que d’autres croient que je suis le seul à thésauriser, en réalité, se manifeste clairement dans la paix de votre esprit.

32. Ô peuple, maintenant vous savez que votre bonheur est en vous-mêmes, pour que vous enseigniez aux hommes qu’au fond de leur être, là où ils ne croient porter qu’amertumes, haines et rancoeurs, remords et larmes, il existe une lumière que rien ne peut éteindre, celle de l’esprit. (178, 6-7)

33. Votre passé spirituel est inconnu de votre matière. Je le laisse imprimé dans votre esprit afin qu’il soit comme un livre ouvert et qu’il vous soit révélé par la conscience et l’intuition. Cela est ma justice qui, plutôt que de vous condamner, vous donne l’occasion de réparer vos fautes et erreurs.

34. Si le passé s’effaçait de votre esprit, vous devriez traverser à nouveau les mêmes épreuves ; cependant, si vous entendiez la voix de votre expérience et que vous vous laissiez éclairer par cette lumière, alors vous verriez votre chemin bien plus propre, et l’horizon bien plus brillant. (84, 46)

Sens et valeur de la vie humaine

35. Sachez que l’état naturel de l’être humain est celui de la bonté, de la paix de l’esprit et de l’harmonie avec tout ce qui l’entoure. Celui qui se maintient dans la pratique de ces vertus tout au long de sa vie, celui-là marche sur le vrai chemin qui le conduira à la connaissance de Dieu.

36. Mais si vous déviez de cette route, en oubliant la Loi qui doit guider vos actions, vous aurez à restituer, avec des larmes, les instants que vous vécûtes en marge du chemin d’élévation spirituelle, qui constitue l’état naturel que l’homme doit toujours conserver. (20, 20)

37. Beaucoup d’hommes sont tellement familiarisés avec le monde de péchés et de souffrances dans lequel ils vivent, qu’ils pensent que cette vie est la plus naturelle qui soit, que la Terre est destinée à être une vallée de larmes et que jamais elle ne pourra donner asile à la paix, à la concorde et au progrès spirituel.

38. Ces hommes qui pensent de la sorte dorment du sommeil de l’ignorance. Celui qui croit que je destinai ce monde à être une vallée de larmes et d’expiation est dans l’erreur. L’éden que j’offris aux hommes peut et doit revenir, parce que tout ce que j’ai créé est vie et amour.

39. Par conséquent, ils se trompent, ceux qui prétendent que Dieu destina le monde à être une souffrance pour les hommes, lorsqu’ils devraient plutôt dire que ce furent eux-mêmes qui le condamnèrent à une mission de justice, alors qu’il avait été formé pour la joie et le plaisir de l’esprit fait homme.

40. Aucun d’entre eux n’était destiné au péché, même si tout était prévu pour sauver l’homme de ses faux pas.

41. L’homme ne souhaita pas s’élever pour l’amour, ni s’assagir en accomplissant ma Loi. Il oublia que ma justice, dont il a toujours essayé de fuir, est ce qui le protège, parce que ma justice provient de l’amour parfait. (169, 10-13)

42. Si vous analysez ma parole, vous comprendrez que l’intention du Père de vous envoyer au monde pour parcourir ses chemins pleins d’embûches et de dangers, ne fut pas pour que vous vous y perdiez, parce qu’ils avaient été préparés d’avance afin qu’en eux vous trouviez les leçons nécessaires à l’évolution de votre esprit, pour vous fournir l’expérience dont vous manquiez, et finalement pour vous rendre à Moi, pleins de lumière.

43. Votre esprit, en jaillissant de Moi, fut comme une étincelle que les vents convertiraient en flamme pour qu’en revenant vers Moi, vous fondiez votre lumière dans celle de la Divinité.

44. Je vous parle du sommet de la nouvelle montagne, et là je vous attends et, en vérité je vous le dis : le jour de votre arrivée sera un jour de fête dans ce royaume.

45. Vous venez par le chemin de la douleur, en assainissant vos fautes, chemin que je n’ai pas tracé, mais que l’homme s’est forgé. Vous m’avez fait marcher sur ce chemin, mais depuis lors, le chemin du sacrifice et de la douleur fut glorifié par mon sang. (180, 64-65)

46. L’homme parviendra à comprendre que son royaume n’est pas non plus de ce monde, que son corps ou enveloppe humaine, n’est simplement qu’un instrument au travers des sens, duquel son esprit se montre à ce monde d’épreuves et de restitution. Il finira par savoir que cette vie est seulement une magnifique leçon illustrée de merveilleuses formes et images, afin que les disciples, autrement dit toute l’humanité, puissent mieux comprendre les leçons que la vie leur donne, grâce auxquelles, à condition de les valoriser, ils atteindront l’évolution de leur esprit et comprendront la finalité de la lutte qui les forge, de la douleur qui les polit, du travail qui les ennoblit, du savoir qui les illumine et de l’amour qui les élève.

47. Si cette existence était la seule, en vérité je vous le dis, il y a longtemps que j’en aurais écarté la douleur puisqu’il serait injuste que vous ne soyez venus à ce monde que pour boire le calice d’amertume; cependant, ceux qui aujourd’hui souffrent et pleurent, hier encore, se délectèrent en excès; mais cette douleur les purifiera et les rendra dignes de s’élever pour se réjouir de la forme la plus pure dans les demeures du Seigneur. (194, 34- 35)

48. L’épreuve que renferme la vie de l’homme est si difficile qu’il est indispensable de l’adoucir par tous ces plaisirs spirituels et matériels qui allègent et rendent plus agréable le poids de la croix.

49. Je bénis tous ceux qui savent trouver, dans la chaleur de leur foyer, les plus grandes joies de leur existence, cherchant à former un culte avec leur affection de parents pour leurs enfants, d’enfants pour leurs parents, et de frères et soeurs, parce que cette union, cette harmonie et cette paix sont semblables à l’harmonie qui existe entre le Père Universel et sa famille spirituelle.

50. Dans ces foyers brille la lumière de l’esprit; la paix de mon Royaume y habite et, quand les peines apparaissent, elles sont plus légères et les moments d’épreuves sont moins amers.

51. Le plus méritoire est en ceux qui cherchent leur satisfaction en la communiquant aux autres et qui prennent joie dans le bonheur sain de leurs semblables. Ceux-là sont les apôtres de la joie et ils accomplissent une grande mission.

52. En vérité je vous le dis, si vous saviez chercher des moments de satisfaction et de joie, de même que connaître des heures de paix, vous les auriez tous les jours de votre existence, mais pour cela, élevez d’abord votre esprit, élevez vos sentiments et votre façon de penser à propos de la vie.

53. Ce message que je vous envoie par le biais de ma parole vient plein de lumière pour éclairer votre chemin et prodiguera, à votre être, l’élévation que je vous enseignai pour vivre en paix et pour jouir sainement de tout ce avec quoi j’ai béni votre existence.

54. Cette humanité doit beaucoup lutter en combattant les ombres de la douleur et en vainquant son penchant pour les faux plaisirs et les satisfactions trompeuses. Elle devra lutter contre son fanatisme religieux qui l’empêche de connaître la vérité, elle devra lutter contre le fanatisme qui lui fait penser que tout marche vers la destruction finale de laquelle personne ne pourra se sauver, et elle devra lutter contre son matérialisme qui lui fait rechercher seulement des plaisirs passagers, des joies des sens qui précipitent l’esprit dans un abîme de vices, de douleur, de désespoir et de ténèbres.

55. Je vous donne ma lumière, afin que vous émergiez des ombres et que vous parveniez à rencontrer, sur cette planète que vous avez convertie en vallée de larmes, les véritables joies de l’esprit et du coeur, à côté desquelles tous les autres plaisirs sont petits et insignifiants. (303, 28-33)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino, sentido y cumplimiento en la vida – Revelaciones de Jesucristo

La providencia y la determinación de Dios en el destino humano
Esto dice el Señor…

1. Es el tiempo de la luz, en el que el hombre, además de creer, comprenderá, razonará y sentirá mi verdad.
2. La finalidad de mi Doctrina hará que todos acepten que nadie vino a este mundo sin causa justificada, que esa causa es el amor divino y que el destino de todos los seres es cumplir con una misión de amor.
3. En todos los tiempos, desde el principio, los hombres se han preguntado ¿Qué soy? ¿A quién debo la vida? ¿Por qué existo? ¿A qué he venido y a dónde voy?
4. Parte de sus dudas y de su falta de conocimiento la han hallado en mis explicaciones y a través de sus reflexiones sobre lo que os he revelado de tiempo en tiempo,
5. Mas, hay quienes ya creen saberlo todo y Yo os digo que están en grave error, porque lo que está guardado en el Arcano de Dios, no es posible que los hombres lo descubran mientras no les sea revelado, y es mucho lo que existe en ese arcano que aún no conocéis, su contenido es infinito. (261, 4 – 6)
6. El destino tiene la piedad que Dios ha puesto en él, el destino de los hombres está lleno de la bondad divina.
7. Vosotros no encontráis muchas veces esa bondad porque no la sabéis buscar.
8. Si dentro del destino marca- do por Mí a cada espíritu, vosotros trazáis un camino duro y amargo, Yo trato de endulzarlo, mas nunca de aumentar su amargura.
9. En el mundo los hombres se necesitan los unos a los otros, ninguno está de más y ninguno está de menos. Todas las vidas son necesarias las unas a las otras para el complemento y la armonía de su existencia.
10. Los pobres necesitan de los ricos y éstos de aquéllos. Los malos necesitan de los buenos y éstos de los primeros. Los ignorantes necesitan de los sabios y los que saben, de los que ignoran. Los pequeños necesitan de los mayores y éstos a su vez necesitan de los niños.
11. En este mundo, cada uno de vosotros está colocado por la sabiduría de Dios en su sitio y cerca de quien debe estar. A cada hombre le es asignado el círculo donde debe habitar, en el cual hay espíritus encarnados y desencarnados con los que debe convivir.
12. Así, cada quien en su camino, todos vais encontrando a los que os han de enseñar el amor que os eleva, otros, recibiréis el dolor que os purifica. Unos os harán sufrir porque así lo necesitáis, mientras otros os darán su amor para compensar vuestras amarguras, pero todos tienen un mensaje para vosotros, una enseñanza que debéis comprender y aprovechar.
13. No olvidéis que todo espíritu encarnado o desencarnado que cruce en vuestra vida en alguna forma, viene a ayudaros en vuestro destino.
14. ¡Cuántos espíritus de luz os he enviado al mundo y no os habéis detenido para bendecir mi amor por vosotros!
15. ¡Muchos hermanos que os he enviado, les habéis desperdiciado sin daros cuenta de que ellos formaban parte de vuestro destino, pero que al no saber recibirlos, os quedasteis con las manos vacías y tuvisteis después que llorar!
16. Vuestro destino, humanidad, es armonizar con todo lo creado. Esa armonía de que os hablo, es la más grande de todas las leyes, porque en ella encontráis la comunicación perfecta con Dios y con sus obras. (11, 10 – 16 y 22 – 25)
17. Quien reniegue de su destino, está rechazando el título de hijo de mi divinidad; si no cree en mi existencia, no podrá tener fe en mi amor.
18. Si para algunos ha sido esta vida excesivamente amarga y dolorosa, sabed que esta existencia no es la única, que es larga sólo en apariencia y que en el destino de cada criatura hay un arcano en el que sólo Yo puedo penetrar. (54, 8 – 9)
19. La existencia de un hombre en la Tierra es sólo un instante en la eternidad, un soplo de vida que alienta por un tiempo al ser humano y luego se aparta para después volver a alentar a un nuevo cuerpo. (12, 4)
20. A cada quien se le tiene destinado cuanto se le ha de entregar a lo largo de su jornada. Mientras unos lo van recibiendo y aprovechando a su debido tiempo, otros lo derrochan y hay quienes ni siquiera han sabido prepararse para recibirlo y cuando han retornado a la mansión espiritual se han dado cuenta de todo lo que era de ellos y no supieron alcanzar ni merecer. (57, 31)
21. Nadie ha nacido por casualidad, nadie ha sido creado por el acaso; comprendedme y reconoceréis que nadie es libre en el camino de su vida, que existe una ley que rige y gobierna todos los destinos. (110, 29)
22. El hombre cree estar haciendo su voluntad, cree estar libre de toda influencia superior a él y hasta llega a creerse absoluto y forjador de su propio destino sin presentir que llegará la hora en que todos comprendan que fue mi voluntad la que se hizo en ellos. (79, 40)
23. Labrad un buen galardón para vosotros cultivando un buen fruto para vuestros hermanos. Preparaos para los tiempos venideros porque antes de mi partida aún habrá división entre vosotros, porque la tentación os tocará a todos. Es necesario que veléis. Orad y practicad mi divina enseñanza; de cierto os digo que estos cortos instantes que dedicáis a la práctica del bien, harán sentir sus beneficios aun en muchas de las generaciones posteriores a vosotros. Nadie ha podido ni podrá trazarse su propio destino, eso pertenece solamente a Mí. Confiad en mi voluntad y recorreréis la jornada hasta el fin sin mayores tropiezos.
24. Juzgad bien cuando os digo que la hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad, así sabréis cuándo soy Yo quien os está probando y cuándo sois vosotros los que llenáis vuestro cáliz de amargura para luego culparme. Entonces os convertís en jueces y me tomáis por reo.
25. Sabed reconocer vuestros errores y enmendadlos. Aprended a perdonar los defectos de vuestros hermanos y si no podéis corregirlos por lo menos tended sobre ellos un velo de indulgencia. (64, 43 – 44)
26. No seáis fatalista, afirmándoos en la creencia de que vuestro destino es directamente el que Dios puso en vuestro camino, y si sufrís es porque estaba escrito, y si gozáis es porque también estaba escrito. Yo os he convencido de que lo que sembréis, eso tendréis que recoger.
27. Mas oíd bien, porque habrá veces en las que recogeréis de inmediato la cosecha y en otras ocasiones, vendréis en nueva existencia a segar y recoger vuestra simiente. Analizad esto que acabo de deciros y destruiréis muchos malos juicios sobre mi justicia y muchas confusiones. (195, 53)

En la escuela de la vida
28. Los hombres son como niños que no meditan en la consecuencia de sus actos y es por eso que no llegan a comprender que un tropiezo que encuentren en su camino, sólo es un obstáculo que puso el Maestro para detener su insensata carrera o para evitarles tomar una mala determinación.
29. Quiero que ya os comportéis como mayores, que meditéis vuestras obras, vuestros actos, que penséis vuestras palabras. Esta es la forma de aplicar la prudencia y la justicia a vuestra vida. Además, debéis reflexionar que la vida es una inmensa y constante prueba para el espíritu.
30. En mi camino nadie sucumbe y aunque hay ocasiones en que el hombre cae doblegado por el peso de la cruz, una fuerza superior le levanta y da ánimos, esa fuerza proviene de la fe. (167, 55 – 57)
31. De la comprensión que alcancen los hombres en estas enseñanzas y de su obediencia para con las leyes que rigen el universo, depende su felicidad, que algunos creen que no existe en la tierra y que otros llegan a pensar que sólo Yo atesoro, pero que sí se manifiesta en la paz de vuestro espíritu.
32. Ahora sabéis, oh pueblo, que vuestra felicidad está en vosotros mismos para que enseñéis a los hombres que en el fondo de su ser, donde creen que sólo llevan amarguras, odios y rencores, remordimientos y lágrimas, existe una luz que nada puede apagar, y que es la del espíritu. (178, 6 – 7)
33. Vuestro pasado espiritual es desconocido para vuestra materia, Yo lo dejo impreso en vuestro espíritu, para que sea como un libro abierto y os sea revelado por la conciencia y la intuición. Esa es mi justicia, que antes de sentenciaros, os doy la ocasión de reparar la falta o de rectificar el error.
34. Si de vuestro espíritu se borrase el pasado, tendríais que recorrer nuevamente las pruebas ya pasadas, mas si oís la voz de vuestra experiencia y os dejáis iluminar por esa luz, veréis más limpio vuestro camino y más brillante el horizonte. (84, 46)

Sentido y valor de la vida humana
35. Sabed que el estado natural del ser humano, es el de la bondad, el de la paz del espíritu y la armonía con todo lo que le rodea. Quien se conserve en la práctica de estas virtudes a través de la vida, ese va por el camino verdadero que lo conducirá al conocimiento de Dios.
36. Mas si os apartáis de ese sendero olvidando la Ley que debe guiar vuestros actos, tendréis que restituir con lágrimas los instantes que vivisteis apartados del camino de elevación espiritual, que es el estado natural en que debe conservarse siempre el hombre. (20, 20)
37. Muchos hombres están de tal modo familiarizados con el mundo de pecados y dolores en que vivís, que piensan que esa vida es la más natural, que la Tierra está destinada a ser valle de lágrimas y que jamás podrá dar albergue a la paz, a la concordia y al progreso espiritual.
38. Esos hombres que así piensan, están aletargados en el sueño de la ignorancia. Está equivocado quien crea que este mundo fue destinado por Mí para valle de lágrimas y expiación. El edén que ofrecí a los hombres, puede y debe retornar, porque todo cuanto Yo he creado es vida y amor.
39. Por lo tanto, está equivocado quien diga que el mundo fue destinado por Dios para dolor de los hombres, cuando debieran decir que ellos fueron quienes lo condenaron a una misión de justicia, cuando había sido formada para deleite y recreo del espíritu hecho hombre.
40. Ninguno estaba destinado al pecado, aunque todo estaba previsto para salvar de sus caídas al hombre.
41. No quiso el hombre elevarse por el amor, ni hacerse sabio cumpliendo con mi Ley y olvidó que mi justicia, de la que siempre ha tratado de huir, es la que lo ampara, porque mi justicia procede del amor perfecto. (169, 10 – 13)
42. Si analizáis mi palabra comprenderéis que la intención del Padre al enviaros al mundo a recorrer sus caminos llenos de peligros y acechanzas, no fue para que os perdierais en ellos, porque habían sido preparados de antemano para que en ellos encontraseis las lecciones necesarias para la evolución del espíritu, para daros la experiencia de que carecíais, y finalmente para volveros a Mí llenos de luz.
43. Vuestro espíritu al brotar de Mí fue como una chispa a la cual los vientos habían de convertir en flama para que al retornar a Mí, vinieseis a fundir vuestra luz en la de la Divinidad.
44. Os hablo desde la cumbre del nuevo monte, ahí os espero y en verdad os digo: el día de vuestra llegada habrá fiesta en este reino.
45. Venís por el camino del dolor lavando vuestras faltas, camino que Yo no tracé y que el hombre ha labrado. por ese sendero me hicisteis caminar; mas desde entonces, el camino del sacrificio y del dolor fue glorificado por mi sangre. (180, 64 – 65)
46. Llegará a comprender el hombre que su reino tampoco es de este mundo, que su cuerpo o envoltura humana es tan sólo el instrumento a través de cuyos sentidos se asoma su espíritu a este mundo de pruebas y restitución. Concluirá por saber que esta vida es tan sólo una magnífica lección ilustrada con maravillosas formas e imágenes, para que puedan llegar a entender mejor los discípulos, o sea toda la humanidad, las lecciones que la vida les da, con las cuales, si las saben valorizar, alcanzarán la evolución de su espíritu y comprenderán la finalidad de la lucha que los va forjando, el dolor que los pulimenta, el trabajo que ennoblece, el saber que ilumina y el amor que eleva.
47. Si esta existencia fuera la única, en verdad os digo que ha mucho tiempo que habría apartado de ella el dolor pues sería injusto que sólo hubieseis venido a este mundo a beber el cáliz de amargura; mas los que hoy están sufriendo y llorando, es porque ayer se deleitaron con exceso; pero ese dolor les purificará y les hará dignos de elevarse a gozar en forma más pura en las moradas del Señor. (194, 34 – 35)
48. Es tan dura la prueba que encierra la vida del hombre, que es menester endulzarla con todos aquellos goces espirituales y materiales que le hagan más amable y llevadero el peso de la cruz.
49. Yo bendigo a todos aquellos que saben encontrar en el calor de su hogar los mejores goces de su existencia, procurando con su cariño de padres a hijos, de hijos para con sus padres, y de hermanos con hermanos, formar un culto, porque aquella unión, aquella armonía y aquella paz se asemejan a la armonía que existe entre el Padre Universal y su familia espiritual.
50. En esos hogares brilla la luz del espíritu, habita la paz de mi Reino y cuando las penas llegan a presentarse, son más llevaderas y los momentos de prueba menos amargos.
51. Más meritorio es aun en aquellos que buscan satisfacción procurándosela a los demás y gozan con la alegría sana de sus semejantes. Esos son apóstoles de la alegría y cumplen con una grande misión.
52. En verdad os digo que si supieseis buscar instantes de satisfacción y alegría, así como de tener horas de paz, las tendríais en todos los días de vuestra existencia, pero para eso, elevad primero vuestro espíritu, elevad vuestros sentimientos y la forma de pensar sobre la vida.
53. Este mensaje que os envío a través de mi palabra, va lleno de luz que iluminará vuestro camino y dará a vuestro ser la elevación que os enseñe a vivir en paz y a gozar sanamente todo aquello con que he bendecido vuestra existencia.
54. Mucho ha de luchar esta humanidad combatiendo las sombras del dolor y venciendo su inclinación hacia los placeres falsos y las satisfacciones engañosas. Tendrá que luchar contra su fanatismo religioso que le impide conocer la verdad, tendrá que luchar contra el fanatismo que le hace pensar que todo marcha hacia la destrucción final de la que nadie podrá salvarse, y tendrá que luchar contra su materialismo que le hace buscar sólo placeres pasajeros, goces de los sentidos que precipitan al espíritu en un abismo de vicios, de dolor, de desesperación y tinieblas.
55. Os doy mi luz, para que salgáis de las sombras y lleguéis a encontrar en ese planeta que convertisteis en valle de lágrimas, los goces verdaderos del espíritu y del corazón, junto a los cuales todos los demás placeres son pequeños e insignificantes. (303, 28 – 33)

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Das 3. Testament Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne – The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

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Das notwendige Gleichgewicht
So spricht der Herr…

1. Jedem ist seine Bestimmung vorgezeichnet durch seine geistige Aufgabe und seine menschliche Aufgabe. Beide sollen im Einklang miteinander sein und einem einzigen Ziele zustreben. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde nicht nur eure geistigen Werke bewerten, sondern auch eure materiellen Werke. Denn in ihnen werde Ich Verdienste entdecken, die eurem Geiste helfen, zu Mir zu gelangen. (171, 23)

2. Bisher hat der Hochmut des Menschen ihn den geistigen Teil missachten lassen, und das Fehlen dieser Kenntnis hat ihn daran gehindert, vollkommen zu sein.

3. Solange der Mensch nicht lernt, seine körperlichen und seine geistigen Kräfte in Harmonie zu erhalten, wird er nicht das Gleichgewicht finden können, das in seinem Leben bestehen soll. (291, 26 – 27)

4. Jünger: Obwohl ihr auf der Welt lebt, könnt ihr ein geistiges Leben führen. Denn ihr sollt nicht meinen, dass die Vergeistigung darin besteht, sich von dem abzukehren, was dem Körper gemäß ist, sondern darin, die menschlichen Gesetze mit den göttlichen Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen.

5. Gesegnet sei, wer meine Gesetze studiert und sie mit den menschlichen Gesetzen zu einem einzigen zu vereinen versteht, denn er wird gesund, stark, hochherzig und glücklich sein. (290, 26 – 27)

Gute und verderbliche Freuden

6. Ich sage euch nicht, dass ihr euch von euren irdischen Pflichten oder von den gesunden Freuden des Herzens und der Sinne abwenden sollt. Ich verlange nur von euch, dass ihr auf das verzichtet, was euren Geist vergiftet und euren Körper krank macht.

7. Wer innerhalb des Gesetzes lebt, erfüllt das, was ihm sein Gewissen vorschreibt. Wer die erlaubten Freuden verschmäht, um sich in die verbotenen Vergnügungen zu stürzen, fragt sich sogar in den Augenblicken größten Vergnügens, warum er nicht glücklich ist noch Frieden findet. Denn von Genuss zu Genuss sinkt er immer tiefer, bis er im Abgrund umkommt, ohne wahre Befriedigung für sein Herz und seinen Geist zu finden.

8. Manche müssen unterliegen und den Kelch, in welchem sie das Vergnügen suchten, ohne es zu finden, bis zum letzten Tropfen leeren, damit sie die Stimme Dessen vernehmen können, der sie immerdar zum Festmahle des ewigen Lebens einlädt. (33, 44 – 46)

9. Der Wissenschaftler schneidet mit ehrfurchtsloser Hand eine Frucht vom Baume der Wissenschaft, ohne zuvor auf die Stimme seines Gewissens zu hören, in der mein Gesetz zu ihm spricht, um ihm zu sagen, dass alle Früchte des Baumes der Weisheit gut sind, und dass daher, wer sie pflückt, es einzig zum Wohle seiner Nächsten tun darf.

10. Die Beispiele, die Ich angeführt habe, zeigen euch, warum die Menschheit weder die Liebe, noch den Frieden jenes inneren Paradieses kennt, das der Mensch aufgrund seines Gehorsams gegenüber dem Gesetze für immer in seinem Herzen haben sollte.

11. Um euch zu helfen, dasselbe zu finden, lehre Ich die Sünder, die Ungehorsamen, Undankbaren und Hochmütigen, um euch begreiflich zu machen, dass ihr mit Geist ausgestattet seid, dass ihr Gewissen habt, dass ihr voll und ganz beurteilen und bewerten könnt, was gut und was böse ist, und um euch den Pfad zu zeigen, der euch zum Paradies des Friedens, der Weisheit, der unendlichen Liebe, der Unsterblichkeit, Herrlichkeit und Ewigkeit führen wird. (34, 15 – 17)

12. Der Mensch legt meine Lehren nicht immer richtig aus. Ich habe euch niemals gelehrt, dass ihr die gute Frucht, die meine Gesetze gutheißen und zugestehen, missachtet oder zu genießen unterlasst. Ich habe nur gelehrt, dass ihr nicht nach Unnötigem, Überflüssigem streben und es noch viel weniger lieben sollt; dass ihr vom Verderblichen, Unerlaubten nicht wie von Früchten Gebrauch macht, die für den Geist und den Körper förderlich sind. Doch all das, was für den Geist oder das Herz erlaubt ist und ihm zum Wohle dient, habe Ich euch anempfohlen, weil es innerhalb meiner Gesetze ist. (332, 4)

13. Viel Zeit musste vergehen, damit die Menschheit geistige Reife erlangte. Immer seid ihr den beiden Extremen erlegen: eines ist der Materialismus gewesen, durch den ihr größere weltliche Genüsse zu erreichen sucht, und dies ist in Wirklichkeit nachteilig, weil es den Geist von der Erfüllung seiner Aufgabe abhält. Aber ihr müsst auch das andere Extrem vermeiden: die Abtötung des “Fleisches”, die völlige Versagung all dessen, was zu diesem Leben gehört; denn Ich sandte euch auf diese Erde, um als Menschen zu leben, als menschliche Wesen, und Ich habe euch den rechten Weg gezeigt, damit ihr so lebt, dass ihr “dem Kaiser gebt, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.”

14. Ich habe diese Welt für euch erschaffen, mit all ihrer Schönheit und all ihrer Vollkommenheit. Ich habe euch den menschlichen Körper gegeben, durch den ihr alle Fähigkeiten entfalten sollt, die Ich euch gegeben habe, um die Vollkommenheit zu erreichen.

15. Der Vater will nicht, dass ihr euch all das Gute versagt, das diese Welt euch bietet. Doch sollt ihr den Körper nicht über den Geist stellen, denn der Körper ist vergänglich, aber der Geist gehört der Ewigkeit an. (358, 7 – 9)

Segensreicher und unseliger Reichtum

16. Wenn es mein Wille ist, euch zu Besitzern irdischer Güter zu machen, gewähre Ich sie euch, damit ihr sie mit euren bedürftigen Geschwistern teilt – mit denen, die kein Vermögen oder keine Unterstützung haben, mit den Schwachen und den Kranken. Viele von denen, die auf Erden nichts besitzen, können euch jedoch an ihren geistigen Gütern teilhaben lassen. (96, 27)

17. Ich will, dass alles euer ist, aber dass ihr von dem, was ihr benötigt, bewusst Gebrauch macht; dass ihr geistig reich zu sein versteht und im Materiellen vieles besitzen könnt, wenn ihr guten Gebrauch davon macht und dem einen wie dem andern seinen wahren Wert und Rang gebt.

18. Wie kann der Geist eines unermesslich reichen Menschen sich selbst schaden, wenn das, was er besitzt, zum Wohle seiner Nächsten ist? Und wie kann ein mächtiger Mensch Schaden nehmen, wenn sein Geist sich bei Gelegenheit zurückzuziehen versteht, um zu beten, und er durch sein Gebet in Gemeinschaft mit Mir ist? (294, 38)

19. Sagt Mir nicht: “Herr, ich habe Armut unter denen gesehen, die Dir nachfolgen. Bei denen jedoch, die sich nicht einmal mehr an Dich erinnern, noch Deinen Namen aussprechen, sehe ich Überfluss, Vergnügungen und Genüsse.”

20. Mein Volk soll diese Fälle nicht als einen Beweis dafür ansehen, dass der, der Mir nachfolgt, zwangsläufig arm sein muss auf der Welt. Doch Ich sage euch, dass der Friede, den die haben, die hier zuhören und einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, Gutes zu tun, jene nicht kennen, die ihr so sehr beneidet, noch könnten sie ihn mit all ihrem Reichtum erlangen.

21. Manche verstehen es, die Güter der Welt und die des Geistes gleichzeitig zu besitzen. Anderen werden jene der Welt nicht zuteil, weil sie die des Geistes vergessen, und wieder andere sind nur an denen der Welt interessiert, weil sie meinen, dass die göttlichen Gesetze ein Feind der irdischen Reichtümer sind.

22. Güter sind und bleiben Güter, doch nicht alle wissen sie recht anzuwenden. Auch sollt ihr wissen, dass nicht alles von dem, was viele besitzen, Ich ihnen gegeben habe. Manche haben das, was sie von Mir empfangen haben, als Ausgleich, so wie es andere gibt, die alles, was sie besitzen, gestohlen haben.

23. Der beste Beweis, den die Menschen über ihre Pflichterfüllung im Leben erhalten können, ist der Friede des Geistes, nicht das Klimpern der Münzen. (197, 24 – 27)

24. Wenn Ich euch sage: “Bittet, so wird euch gegeben”, bittet ihr Mich um Irdisches. Doch wahrlich – um wie wenig bittet ihr Mich! Bittet Mich vor allem um all das, was zum Wohle eures Geistes ist. Sammelt keine Schätze auf Erden, denn hier gibt es Diebe! Sammelt Schätze im Reiche des Vaters, denn dort wird euer Vermögen sicher sein, und es wird der Beglückung und dem Frieden eures Geistes dienen.

25. Die Schätze der Erde sind die Reichtümer, die Macht und die Titel von falscher Größe. Die Schätze des Geistes sind die guten Werke. (181, 68 – 69)

26. Der Stolze glaubt groß zu sein, ohne es zu sein, und armselig ist, wer sich mit den unnötigen Reichtümern dieses Lebens begnügt, ohne die wahren Werte des Herzens und des Geistes zu entdecken. Wie armselig sind seine Wünsche, seine Begehrlichkeiten, seine Ideale! Mit wie wenig ist er zufrieden!

27. Doch wer zu leben versteht ist jener, der gelernt hat, Gott zu geben, was Gottes ist, und der Welt, was der Welt ist. Jener, der sich im Schoße der Natur zu erquicken versteht, ohne zu einem Sklaven der Materie zu werden, der weiß zu leben, und selbst wenn er dem Anschein nach nichts besitzt, ist er Herr der Güter dieses Lebens und ist auf dem Wege, die Schätze des Gottesreiches zu besitzen. (217, 19 – 20)

Das Gesetz des Gebens

28. Wenn die Menschen Glauben an mein Wort hätten, Mich in ihren Herzen tragen würden, hätten sie immer jenen Satz von Mir gegenwärtig, den Ich einmal den Scharen sagte, die Mir zuhörten: “Wahrlich, Ich sage euch, selbst wenn ihr nur ein Glas Wasser reicht, wird dies nicht ohne Belohnung bleiben.”

29. Doch die Menschen denken: Wenn sie etwas geben und nichts dafür zurückbekommen, dann bewahren sie das, was sie besitzen, indem sie es für sich allein behalten.

30. Jetzt sage Ich euch, dass es in meiner Gerechtigkeit einen vollkommenen Ausgleich gibt, damit ihr niemals etwas von dem wegzugeben fürchtet, was ihr besitzt. Seht ihr jene Menschen, die Schätze sammeln und anhäufen und niemanden an ihrem Besitz teilhaben lassen? Jene Menschen tragen einen toten Geist in sich.

31. Jene dagegen, die bis zum letzten Hauch ihres Daseins sich der Aufgabe gewidmet haben, ihrem Nächsten alles zu geben, was sie besitzen, bis sie sich in ihrer letzten Stunde allein, verlassen und arm sahen – diese sind immer vom Lichte des Glaubens geführt worden, das ihnen in der Ferne die Nähe des “Gelobten Landes” gezeigt hat, wo sie meine Liebe erwartet, um ihnen einen Ausgleich für alle ihre Werke zu geben. (128, 46 – 49)

32. Kommt herbei, damit Ich euch zum wahren Leben auferwecke und euch daran erinnere, dass ihr erschaffen wurdet, um zu geben. Aber solange ihr nicht wisst, was ihr in euch tragt, wird es euch unmöglich sein, dem zu geben, der dessen bedarf.

33. Seht, wie alles, was euch umgibt, den Auftrag erfüllt, zu geben. Die Elemente, die Sterne, die Wesen, die Pflanzen, die Blumen und die Vögel – alles, vom Größten bis zum nicht mehr Wahrnehmbaren hat die Fähigkeit und die Bestimmung, zu geben. Warum macht ihr eine Ausnahme, obwohl ihr am meisten mit der göttlichen Gnade, zu lieben, ausgestattet seid?

34. Wie sehr müsst ihr noch an Weisheit, an Liebe, an Tugend und Können zunehmen, damit ihr Licht seid auf dem Wege eurer jüngeren Geschwister! Welch hohe und schöne Bestimmung hat euch euer Vater zugedacht! (262, 50 – 52)

Die Erfüllung der Pflichten und Aufgaben

35. In der “Dritten Zeit” wird meine geistige Lehre dem Geist die Freiheit geben, seine Flügel auszubreiten und sich zum Vater zu erheben, um Ihm die wahre Anbetung darzubringen.

36. Doch auch der Mensch als menschliches Wesen hat dem Schöpfer einen Gottes-Dienst darzubringen, und dieser Tribut besteht in der Erfüllung seiner Pflichten auf Erden, indem er die menschlichen Gesetze befolgt, in seinen Handlungen Moral und gutes Urteilsvermögen zeigt und die Pflichten als Vater, Kind, Bruder, Freund, Herr und Knecht erfüllt.

37. Wer auf diese Weise lebt, wird Mich auf Erden ehren und wird es ermöglichen, dass sein Geist sich aufschwingt, um Mich zu verherrlichen. (229, 59 – 61)

38. Wer der Last seiner Aufgabe ausweicht, wer den rechten Weg verlässt oder die Verpflichtungen außer Acht lässt, die sein Geist Mir gegenüber eingegangen ist, um stattdessen Verpflichtungen nach seinem Geschmack oder Willen zu übernehmen, der wird keinen wahren Frieden in seinem Herzen haben können, da sein Geist niemals zufrieden und ruhig sein wird. Es sind jene, die immerzu Vergnügungen suchen, um ihre Pein und ihre Ruhelosigkeit zu vergessen, indem sie sich durch falsche Freuden und flüchtige Befriedigungen betrügen.

39. Ich lasse sie ihren Weg gehen, weil Ich weiß, dass sie, auch wenn sie sich heute entfernen, Mich vergessen und Mich sogar leugnen, bald die Bedeutungslosigkeit der Reichtümer, der Titel, der Vergnügungen und Ehrungen der Welt begreifen werden, wenn die Wirklichkeit sie aus ihrem Traum von Größe auf Erden aufweckt, wenn der Mensch sich der geistigen Wahrheit, der Ewigkeit, der göttlichen Gerechtigkeit stellen muss, denen niemand entkommen kann.

40. Niemandem ist dies unbekannt, da ihr alle einen Geist besitzt, der euch durch die Gabe des Ahnungsvermögens die Wirklichkeit eures Lebens offenbart – den Weg, der für euch angelegt ist, und alles, was ihr auf ihm verwirklichen sollt. Aber ihr wollt euch unbedingt von jedem geistigen Gelöbnis entbinden, um euch frei zu fühlen und als Herren eures Lebens. (318, 13 – 15)

41. Bevor euer Geist auf diesen Planeten gesandt wurde, wurden ihm die “Felder” gezeigt, wurde ihm gesagt, dass es seine Aufgabe sei, Frieden zu säen, dass seine Botschaft eine geistige sei, und euer Geist freute sich darauf und versprach, seiner Mission treu und gehorsam zu sein.

42. Warum fürchtet ihr euch, jetzt zu säen? Weshalb fühlt ihr euch jetzt unwürdig oder unfähig dazu, die Arbeit durchzuführen, die euer Geist so sehr erfreute, als sie ihm aufgetragen wurde? Weil ihr zugelassen habt, dass die Leidenschaften euren Weg verstellen und so dem Geist den Durchlass verwehren, wobei ihr seine Unentschlossenheit mit kindischen Begründungen zu rechtfertigen sucht.

43. Kommt nicht mit leeren Händen zu dem “Tale”, von dem ihr hergekommen seid. Ich weiß, dass euer Leid dann sehr groß wäre. (269, 32 – 34)

44. Einem jeden ist eine Anzahl von Geistwesen zugeteilt, die er führen oder pflegen soll, und diese Aufgabe ist mit dem körperlichen Tode nicht zu Ende. Der Geist sät, kultiviert und erntet weiterhin, in der Geistigen Welt ebenso wie auf der Erde.

45. Die größeren Geister führen die kleineren, und diese ihrerseits andere mit noch geringerem Entwicklungsgrad, während der Herr es ist, der sie alle zu seiner Hürde leitet.

46. Wenn Ich euch jetzt gesagt habe, dass die größeren Geister die kleineren führen, so will Ich damit nicht sagen, dass diese Geister von Anbeginn an groß gewesen sind, und dass die letzteren immer klein gegenüber ihren Geschwistern sein müssen. Diejenigen, die jetzt groß sind, sind dies, weil sie sich aufwärtsentwickelt und entfaltet haben in der Erfüllung der edlen Aufgabe, jene zu lieben, ihnen zu dienen und beizustehen, die diesen geistigen Entwicklungsgrad noch nicht erreicht haben, die noch schwach sind – jene, die sich verirrt haben, und jene, die leiden.

47. Die heute noch klein sind, werden morgen groß sein aufgrund ihrer Beharrlichkeit auf dem Entwicklungswege. (131, 19 – 21)

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flagge en  Chapter 44… Life in the Divine Sense

The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense
Revelations of Jesus Christ

The Necessary Equilibrium
Thus saith the Lord…

1. The destiny of each person, with his or her spiritual mission and human mission, is drawn. Both must harmonize and tend toward a single end. In truth I tell you that I shall take into account your spiritual works, but also your material ones, for in them I shall find merit to help your spirit arrive to Me. (171, 23)

2. Up until now, it has been the pride of man that has prevented him from knowing the spiritual, and that lack of knowledge has prevented his perfection.

3. As long as man does not learn to keep his material and spiritual powers in harmony, He shall not encounter the balance that should exist in his life. (291, 26 – 27)

4. Disciples: Even though you live on earth, you can live a spiritual life. You do not need to separate yourself from material things in order to lead a spiritual life, but live in harmony of the laws of man with the Divine Laws.

5. Blessed is the one who studies My laws and knows how to unite them with the laws of man, because He will be healthy, strong, elevated, and happy. (290, 26 – 27)

Healthy and unhealthy Pleasures

6. I do not tell you to depart from your material obligations or from the healthy pleasures of your hearts and senses. I only ask you to renounce that which poisons your spirits and makes your bodies ill.

7. Whoever lives within the law is obeying the dictates of his conscience. Whoever flees from permissible pleasures in order to immerse himself in forbidden ones, asks himself, even during instances of greatest pleasure, why He is not happy or why He does not find peace. From gratification to gratification, He slowly descends until He is lost in the abyss without finding true satisfaction for his heart and his spirit.

8. There are those who must succumb draining even the last drop of the cup from which they vainly sought pleasure, so that they may then hear the voice of He who is eternally calling them to the feast of eternal life. (33, 44 – 46)

9. The scientist cuts the fruit from the tree of science with disrespect, not listening beforehand to the voice of his conscience through which My law speaks to him to tell him that all the fruits of the tree of wisdom are good, and therefore, whoever takes them should do so only when inspired to benefit his fellow men.

10. These two examples I have explained to you teach you why humanity does not know love nor the peace of that internal paradise that man, through his obedience to the law, should carry always in his heart.

11. I have come to teach the sinners, the disobedient, the ungrateful, and the arrogant to help you to find, to have you understand that you are gifted with a spirit, that you have a conscience, that you can reason and perfectly evaluate that which is good and that which is bad, and to show you the path which will lead you to the paradise of peace, wisdom, infinite love, immortality, glory, and eternity. (34, 15 – 17)

12. Men do not always interpret My teachings well. I have never taught you to ignore or refrain from tasting the healthy fruit that My laws order and concede. I have only come to teach you not to pursue, and much less to love, that which is useless, or superfluous; that you not take the fruit, that which is unhealthy or unlawful, favorable to the spirit or the material form. Yet, all that is lawful and beneficial to the spirit or the heart I have entrusted to you, because it is within My laws. (332, 4)

13. Much time has had to expire for humanity to reach spiritual maturity. You have always fallen into two extremes: one has been materialism, by which you attempt to reach ever greater worldly pleasures; and that is truly prejudicial, because it deviates the spirit from its mission. However, you must also avoid the other extreme: the mortification of the flesh and the complete denial of all that pertains to this life, because I ordered you to this earth to live as men, as human beings, and I have shown you the straight path to follow so that you may live rendering unto Caesar that which belongs to Caesar, and to God that which is God’s.

14. I created this world, with all its beauty and perfection for you, and I have given you the human body through which you must develop the gifts I have given you for reaching perfection.

15. The Father does not wish you to be deprived of all the good things that this world offers you, but you must not give preference to the material over the spiritual, for the body is passing, but the spirit belongs to eternity. (358, 7 – 9)

Blessed and Cursed Wealth

16. When it is My will to make you the possessors of earthly goods I give them to you so that you may share them with your needy brothers: with those who have no wealth or support, with the weak and the sick. Many of those who possess nothing on earth may in exchange share with you their spiritual wealth. (96, 27)

17. I wish all to be yours, but that you know how to take conscientiously of what you need; that you know how to be rich spiritually, and if you know how to make good use of it and give to each and all their true place and value, be able to possess much in the material world.

18. What harm can it do to the spirit of a man to be immensely rich, if what He possesses is of benefit to his fellow men? And what harm can it do to a man to be powerful, if his spirit knows to take time out at opportune moments to pray, and if in its prayer it is in communion with Me? (294, 38)

19. Do not say to Me: “Lord, I see poverty among those who follow You, but among those who do not even remember You, and do not even pronounce your name, I see abundance, pleasures, and satisfactions.

20. My people will not take these cases as proof that He who follows Me need be poor in the world. Yet, I tell you, that those who you so envy do not know and cannot buy with all their wealth the peace of those who hear, and who consecrate part of their lives to bestowing charity.

21. There are those who know how to possess at the same time the goods of the world and of the spirit, others to whom the things of the world are not given because they have forgotten the spiritual, and yet others who are interested only in the things of this world because they believe that the Divine laws are an eneMy to earthly treasures.

22. Goods are always goods, yet not all know how to use them; you must know also, that not all of that which many possess was given to them by Me; there are those who have been compensated by Me, just as there are others who have gotten all they have by stealing.

23. The greatest evidence you may have of your obedience in life is your spiritual peace, not the quantity of your money. (197, 24 – 27)

24. When I tell you: “Ask, and ye shall be given.” You ask me for material goods. Truly, you ask too little of Me. Ask Me, above all, for that which benefits your spirit! Do not make hoards on earth, for here what you find is stolen; store up your treasures in the Kingdom of the Father, for there your riches shall be safe and shall serve for the happiness and peace of your spirit.

25. The treasures of earth are the false greatness of riches, power, and titles. The treasures of the spirit are good works. (181, 68 – 69)

26. The vain believe they are great without being so, and they are indeed small who contents themselves with the superfluous riches of this life without discovering the true values of the heart and spirit. How small are their wishes, their loves, and their ideals! With how little they are satisfied!

27. But He who has learned to live, is He who has learned to give to God what is God’s, and to the world what is the world’s. He who knows how to rejoice in the bosom of Nature, without becoming a slave of the material; He knows how to live, and though apparently possessing nothing, is the owner of the goods of this life and on the road to possession of the riches of the kingdom. (217, 19 – 20)

The Law of Giving

28. If this humanity had faith in My word, they would bear Me in their hearts, and would have always in mind that which I said to the listening multitude: “Truly I tell you, whosoever gives away even a cup of water, shall no wise lose his reward.”

29. Yet, men believe that if they give something away they receive nothing in return, and so to protect what they have, they guard it for themselves alone.

30. Now I tell you, that in My justice there is perfect understanding, so that you never fear to give away what you possess. Do you see those men who accumulate and treasure things, and share their possessions with no one? Those men bear a spirit that is dead.

31. In contrast, they who have consecrated even the last breath of their existence to giving their fellow men what they possess, even to the point where they may be seen alone, abandoned, and poor in their final hour: These have been guided always by the light of faith which has shown them in the distance the nearness of the “Promised Land”, where My love waits to give them compensation for all their works. (128, 46 – 49)

32. Come, so that I may restore true life to you and remind you that you have been created to give; but that while you do not know what it is you bear within you, it will be impossible to give it to those who have need.

33. See how all those that surround you fulfill their mission of giving; the elements, the heavenly bodies, the beings, the plants, flowers, and birds, all of them, from the greatest to the imperceptible, have the gift and destiny of giving. Why do you make of yourselves an exception when you are the most amply gifted with the Divine grace of loving?

34. Oh, how much you must grow in wisdom, love, virtue, and power so that you may be a light on the path of your smaller brothers! What a beautiful and elevated destiny your Father has provided for you!

Compliance with Debts and Obligations

35. In the Third Era, My spiritual Doctrine shall give the spirit the freedom to spread its wings and ascend to the Father to offer him true worship.

36. Yet, men too, as human beings, have worship to offer the Creator, and that tribute consists of fulfilling their duties here on earth, obeying human laws, using good and moral judgment in their acts, and complying with their duties as parent, child, sibling, friend, master, and servant.

37. He who lives in this way shall have honored Me on earth, and there shall be an opportunity for his spirit to ascend to glorify Me. (229, 59 – 61)

38. He who shirks the weight of his mission, He who turns from or ignores the responsibilities his spirit contracted with Me, in order to act according to his whims and will, shall be unable to feel true peace in his heart, for his spirit will never be satisfied or calm. They are those who are always seeking pleasures in which to forget their sorrows and anxieties, deceiving themselves with false joys and fleeting satisfactions.

39. I let them travel their path, for I know that although today they depart, forgetting and even denying Me, soon, when reality wakens them from their dream of greatness on earth, they shall understand the insignificance of the riches, the titles, the pleasures, and the honors of the world when they must confront the spiritual truth faced with eternity and the Divine justice that none escape.

40. No one is unaware of this, since each of you has a spirit that reveals to you, through the gift of intuition, the reality of your lives or of the road that is drawn out for you, or what it is that you must do there, yet you insist in freeing yourselves of any spiritual commitments so that you may feel free and like the owners of your own lives. (318, 13 – 15)

41. Before your spirit was sent to this planet, the lands were shown to it, it was told that it would come to sow peace, that its message would be spiritual, and your spirit rejoiced, promising to be faithful and obedient to its mission.

42. Why then do you fear to sow? Why do you now feel unworthy or unable of carrying out the labor that so overjoyed your spirit when it was entrusted to it? It is because you have allowed the passions to place themselves in your path, blocking the passage of the spirit, and trying to justify its indecision with childish arguments.

43. You should not return to the valley from which you came with your hands empty. I know that your bitterness would be very great. (269, 32 – 34)

44. To each one has been assigned a portion which He must guide or cultivate, and that mission is not ended by physical death. The spirit, in the spiritual world as in the material, continues to sow, cultivate, and harvest.

45. The greater spirits are those which guide the lesser, and these in their turn guide others that are still less developed, for the Lord leads all of them to safe pastures.

46. If I told you, that the greater spirits are those that guide the lesser; by that I do not say that those spirits have been great since the beginning and that the latter will always be smaller than their brothers. Those which are now great have become so by elevating and developing themselves in the fulfillment of the noble mission of loving, serving, and helping those who have not achieved the same grade of spiritual elevation: those that are still weak, and those that have become lost, or which suffer.

47. Those that today are small, will tomorrow be great through perseverance on the path of evolution. (131, 19 – 21)

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flagge fr  Chapitre 44… La vie au sens Divin

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
Révélations de Jésus-Christ

L’équilibre nécessaire
Cela dit le Seigneur…

1. Le destin de chacun est tracé, avec sa mission spirituelle et sa mission humaine. Toutes deux doivent être en harmonie et tendre vers une seule finalité. En vérité je vous le dis, je ne prendrai pas seulement en considération vos oeuvres spirituelles, mais aussi vos actions matérielles, parce qu’en elles je trouverai des mérites qui aident votre esprit à arriver jusqu’à Moi. (171, 23)

2. Jusqu’à présent, c’est l’orgueil de l’homme qui lui a fait désavouer la partie spirituelle, et le manque de cette connaissance l’a empêché d’être parfait.

3. Aussi longtemps que l’homme n’apprendra pas à maintenir ses forces matérielles et spirituelles en harmonie, il ne pourra trouver l’équilibre qui doit exister dans sa vie. (291, 26-27)

4. Disciples, bien que vous viviez sur Terre, vous pouvez mener une vie spirituelle, parce que ne croyez pas que la spiritualité consiste à se séparer de ce qui correspond à la matière, mais à harmoniser les lois humaines avec les lois divines.

5. Béni celui qui étudie mes lois et sait les unir en une seule avec les lois humaines, parce qu’il doit être sain, fort, élevé et heureux. (290, 26-27)

Plaisirs sains et nocifs

6. Je ne vous dis pas de laisser de côté les obligations matérielles ou les plaisirs sains du coeur et des sens; je vous demande seulement de renoncer à ce qui empoisonne votre esprit et rend votre corps malade.

7. Quiconque vit dans le cadre de la loi accomplit ce que lui dicte sa conscience. Quiconque fuit des plaisirs licites pour s’immerger dans les plaisirs défendus se demande, même dans les instants de plus grand plaisir, pourquoi il n’est pas heureux et pourquoi il ne rencontre pas la paix, parce que, de réjouissance en réjouissance, il descend jusqu’à se perdre dans l’abîme, sans trouver la véritable satisfaction pour son coeur et son esprit.

8. Il y en a qui ont besoin de succomber en épuisant jusqu’à la dernière goutte le calice dans lequel ils cherchèrent le plaisir sans le trouver, afin qu’ils puissent entendre la voix de Celui qui les invite éternellement au festin de la vie éternelle. (33, 44-46)

9. Le scientifique, d’une main profane, coupe un fruit de l’arbre de la science sans écouter auparavant la voix de sa conscience par le biais de laquelle ma loi s’adresse à lui, pour lui dire que tous les fruits de l’arbre de la sagesse sont bons et que, par conséquent, quiconque les cueille devra le faire en s’inspirant uniquement pour le bienfait envers ses semblables.

10. Ces deux exemples que je vous ai expliqué vous enseignent pourquoi l’humanité ne connaît pas l’amour ni la paix de ce Paradis intérieur que l’homme, au travers de son obéissance à la loi, devrait porter éternellement dans son coeur.

11. C’est pour vous aider à le trouver que je suis venu enseigner les pécheurs, les désobéissants, les ingrats et les arrogants, afin de leur faire comprendre qu’ils sont doués d’esprit, qu’ils ont une conscience, qu’ils peuvent raisonner et valoriser parfaitement ce qui est bon et ce qui est mauvais, et pour leur montrer le chemin qui les mènera au paradis de paix, de sagesse, d’amour infini, d’immortalité, de gloire et d’éternité. (34, 15 – 17)

12. L’homme n’interprète pas toujours bien mes enseignements. Je ne vous ai jamais appris à ignorer ou à vous abstenir de savourer le bon fruit qu’ordonnent et concèdent mes lois. Je suis seulement venu vous apprendre à ne pas poursuivre, moins encore à aimer, ce qui est inutile, superflu; je suis venu vous enseigner à ne pas considérer le préjudiciable et l’illicite comme des fruits favorables à l’esprit ou à la matière. Mais, tout ce qui est permis et bénéfique à l’esprit ou au coeur, cela je vous l’ai confié, parce que cela figure dans mes lois. (332, 4)

13. Une très longue période a dû s’écouler pour que l’humanité arrive à la maturité spirituelle. Vous êtes toujours tombés dans les deux extrêmes : l’un a été le matérialisme par lequel vous essayez de connaître les plus grands plaisirs du monde, et ceci, en vérité, est préjudiciable, en ce qu’il dévie l’esprit de l’accomplissement de sa mission. Cependant, vous devez aussi éviter l’autre extrême : la mortification de la matière, la négation complète de tout qui appartient à cette vie, parce que Moi je vous ai envoyés sur cette Terre pour vivre comme hommes, comme êtres humains, et je vous ai indiqué le droit chemin afin que vous viviez en donnant à César ce qui appartient à César, et à Dieu ce qui correspond à Dieu.

14. J’ai créé ce monde pour vous, avec toute sa beauté et toute sa perfection. Je vous ai donné le corps humain avec lequel vous devez développer tous les dons que je vous ai offerts pour atteindre la perfection.

15. Le Père ne souhaite pas que vous vous priviez de toutes les bonnes choses que ce monde vous offre, mais vous ne devez pas non plus donner la préférence à la matière par rapport à l’esprit, parce que le corps est éphémère tandis que l’esprit appartient à l’éternité. (358, 7-9)

Richesse heureuse et infortunée

16. Quand il est de ma volonté de vous faire les possesseurs de biens terrestres, je vous les concède afin que vous les partagiez avec vos frères dans le besoin, avec ceux qui n’ont aucun patrimoine ou support, avec les faibles et les malades. Bon nombre de ceux qui ne possèdent rien sur la Terre peuvent, en échange, partager avec vous leurs richesses spirituelles. (96, 27)

17. Je souhaite que tout soit vôtre, mais que vous sachiez en disposer consciemment selon vos besoins, que vous sachiez être riches spirituellement et que vous puissiez posséder beaucoup matériellement, si vous savez en faire bon usage et accorder à l’un et à l’autre sa vraie valeur et sa vraie place.

18. En quoi l’esprit d’un homme immensément riche peut-il lui être préjudiciable, si ce qu’il possède est pour le bénéfice de ses semblables? Et en quoi un homme puissant peut-il lui aussi être préjudiciable, si son esprit sait s’éclipser en des moments opportuns pour prier, et si dans sa prière il est en communion avec Moi? (294, 38)

19. Ne Me dites pas : Seigneur, j’ai vu de la pauvreté parmi ceux qui te suivent, en revanche, parmi ceux qui ne se souviennent même pas de Toi, ni ne prononcent ton nom, je vois de l’abondance, des plaisirs et des satisfactions.

20. Mon peuple ne considérera pas ces cas comme une preuve que celui qui me suit devra être nécessairement pauvre dans le monde. Néanmoins, je vous dis que la paix qu’ont ceux qui écoutent et qui consacrent une partie de leur vie à pratiquer la charité, n’est pas connue de ceux que vous enviez tant et ne pourront l’obtenir malgré toute leur richesse.

21. Il y a ceux qui savent posséder, en même temps, les biens du monde et ceux de l’esprit, d’autres à qui les choses du monde ne sont pas données parce qu’ils oublient le spirituel, et d’autres qui ne s’intéressent qu’aux affaires du monde en croyant que les lois divines constituent un ennemi pour les richesses terrestres.

22. Les biens sont toujours des biens, mais tous ne savent pas les utiliser; vous devez aussi savoir que je n’ai pas tout donné à ceux qui possèdent beaucoup; il y a ceux qui possèdent ce qu’ils ont reçu de Moi en compensation, de même qu’il en existe d’autres qui ont volé tout ce qu’ils possèdent.

23. La plus grande preuve que les hommes peuvent avoir de votre accomplissement dans la vie est la paix de l’esprit et non la quantité d’argent. (197, 24-27)

24. Quand je vous dis : « Demandez, et l’on vous donnera », vous M’adressez des demandes matérielles. En vérité, vous Me demandez bien peu! Demandez-moi, avant tout, ce qui bénéficie à votre esprit! Ne faites pas de réserves sur la Terre, parce que c’est là que se trouve le voleur; thésaurisez dans le royaume du Père, là où votre fortune sera en sûreté et servira au bonheur et à la paix de votre esprit.

25. Les trésors de la terre sont les richesses, le pouvoir et les titres de fausse grandeur. Les trésors de l’esprit sont les bonnes actions et oeuvres. (181, 68-69)

26. Le vaniteux croit être grand sans l’être, et petit restera celui qui se satisfait des richesses superflues de cette vie, sans découvrir les vraies valeurs du coeur et de l’esprit. Que leurs souhaits, leurs amours et leurs idéaux sont petits! Comme ils se contentent de peu!

27. Mais celui qui sait vivre est celui qui a appris à donner à Dieu ce qui est à Dieu, et au monde ce qui est au monde. Celui qui sait se réjouir au sein de la Nature, sans se convertir en esclave de la matière, celui-là sait vivre, et bien qu’apparemment il ne possède rien, il est le propriétaire des biens de cette vie et est en voie de posséder les richesses du royaume. (217, 19-20)

La loi de la dation

28. Si cette humanité avait la foi en ma parole, elle me porterait dans son coeur, aurait toujours présente à l’esprit cette phrase mienne, lorsque je m’adressai aux multitudes qui m’écoutaient : « En vérité je vous dis que si vous donniez un verre d’eau, il ne resterait pas sans récompense ».

29. Mais les hommes pensent que s’ils donnent quelque chose, ils ne reçoivent rien en retour, et donc, pour conserver ce qu’ils possèdent, ils le gardent pour eux seuls.

30. À présent, je vous dis que dans ma justice existe la parfaite compréhension, pour que vous ne craigniez jamais de donner quelque chose que vous possédez. Voyez-vous ces hommes qui thésaurisent et accumulent et ne partagent avec personne ce qu’ils possèdent? Ces hommes marchent avec leur esprit mort.

31. En revanche, ceux qui ont consacré jusqu’au dernier souffle de leur existence à donner, à leurs semblables, ce qu’ils possèdent, jusqu’au point de se retrouver seuls, abandonnés et pauvres en leur ultime heure, ceux-là ont toujours été guidés par la lumière de la foi, qui leur a montré, au loin, la proximité de la « terre promise », où mon amour les attend pour leur donner la compensation pour toutes leurs oeuvres. (128, 46-49)

32. Venez pour que je vous ressuscite à la vraie vie et vous rappelle que vous avez été créés pour donner; mais que, tant que vous ne saurez pas ce que vous portez en vous, il vous sera impossible de donner à ceux qui sont dans le besoin.

33. Voyez comme tout ce qui vous entoure accomplit la mission de donner. Les éléments, les astres, les êtres, les plantes, les fleurs et les oiseaux, tout, du plus grand jusqu’à l’imperceptible, tous ont le don et le destin de donner. Pourquoi faites-vous de vous-mêmes une exception alors que vous avez été les plus dotés par la grâce divine pour aimer?

34. Combien devrez-vous croître en sagesse, en amour, en vertu et en pouvoir pour que vous puissiez être une lumière sur le chemin de vos petits frères! Combien élevé et merveilleux est le destin que vous a offert votre Père! (262, 50-52)

L’accomplissement des devoirs

35. Au Troisième Temps, ma Doctrine spirituelle donnera, à l’esprit, la liberté de déployer ses ailes et de s’élever jusqu’au Père pour lui consacrer le véritable culte.

36. Mais l’homme doit aussi, en tant qu’humain, rendre un culte au Créateur et ce tribut consiste en l’accomplissement de ses devoirs sur la Terre, en respectant les lois humaines, en faisant preuve de morale et de bon jugement dans ses actes, en accomplissant les devoirs de père, d’enfant, de frère, d’ami, de maître, et de serviteur.

37. Celui qui vit de cette manière M’aura honoré sur la Terre et donnera l’occasion pour que son esprit s’élève pour Me glorifier. (229, 59-61)

38. Celui qui esquive le poids de sa mission, celui qui dévie ou qui se désintéresse des responsabilités que son esprit contracta avec Moi, pour agir selon ses caprices ou sa volonté, celui-là ne pourra pas connaître la véritable paix en son coeur, puisque son esprit ne sera jamais satisfait ni tranquille. Il est toujours à la recherche de plaisirs pour oublier sa peine et son inquiétude, en se trompant avec de fausses joies et des satisfactions passagères.

39. Je les laisse parcourir leur chemin, car je sais que s’ils s’éloignent aujourd’hui, s’ils m’oublient et vont même jusqu’à me renier rapidement, quand la réalité les réveillera de leur rêve de grandeur sur terre, ils comprendront l’insignifiance des richesses, des titres, des plaisirs et des honneurs du monde. C’est alors qu’ils devront affronter la vérité spirituelle, l’éternité et la justice divine, desquelles personne ne peut échapper.

40. Nul n’ignore ceci, puisque tous vous avez un esprit qui vous révèle, par le biais du don d’intuition, la réalité de votre vie, la route qui vous est tracée et ce que vous avez à réaliser en elle, cependant vous vous obstinez à vous libérer de tout compromis spirituel pour vous sentir libres et maîtres de votre vie. (318, 13- 15)

41. Avant d’envoyer votre esprit sur cette planète, on lui montra les terres, on lui dit qu’il viendrait semer la paix, que son message serait spirituel, et votre esprit se réjouit, en promettant d’être fidèle et obéissant à sa mission.

42. Pourquoi alors craignez-vous d’aller semer? Pourquoi, à présent, vous sentez-vous indignes d’accomplir le travail qui a réjoui tellement votre esprit lorsqu’il lui fut confié? C’est parce que vous avez permis aux passions de s’interposer sur votre chemin, en obstruant le passage de l’esprit, et en essayant de justifier son indécision avec des motifs infantiles.

43. Vous ne devriez pas arriver les mains vides à la vallée d’où vous êtes venus, parce que je sais que votre amertume serait très grande. (269, 32- 34)

44. On a assigné, à chacun, une portion qu’il doit guider ou cultiver, et cette mission n’est pas terminée avec la mort physique. L’esprit, tant sur la Terre que dans le monde spirituel, continue de semer, de cultiver et de récolter.

45. Les plus grands esprits sont ceux qui guident les plus petits et ceux-ci, à leur tour, en guident d’autres, moins développés ; le Seigneur étant celui qui les mène tous au bercail.

46. Si je vous ai dit que les plus grands esprits guident les plus petits, je ne veux pas dire, en cela, que ces esprits aient été grands depuis le commencement et que les seconds devront toujours être petits face à leurs frères. Ceux qui, maintenant, sont grands, le sont devenus parce qu’ils se sont élevés et qu’ils se sont développés dans l’accomplissement de la noble mission d’aimer, de servir et d’aider ceux qui n’ont pas atteint ce niveau d’évolution spirituelle, ceux qui sont encore faibles, ceux qui se sont perdus et ceux qui souffrent.

47. Ceux qui, aujourd’hui, sont petits, seront grands demain grâce à leur persévérance sur le chemin d’évolution. (131, 19-21)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino
Revelaciones de Jesucristo

El equilibrio necesario
Esto dice el Señor…

1. Cada quién tiene trazado su destino con su misión espiritual y su misión humana, ambas deben armonizar y tender hacia un solo fin y en verdad os digo que no sólo tomaré en cuenta vuestras obras espirituales, sino también vuestras obras materiales, porque en ellas encontraré méritos que ayuden a vuestro espíritu a llegar a Mí. (171, 23)

2. Hasta ahora ha sido el orgullo del hombre lo que le ha hecho desconocer la parte espiritual, y la falta de ese conocimiento le ha impedido ser perfecto.

3. Mientras el hombre no aprenda a mantener en armonía sus fuerzas materiales y espirituales, no podrá encontrar el equilibrio que debe existir en su vida. (291, 26 – 27)

4. Discípulos: Aunque viváis en el mundo, podéis hacer vida espiritual, porque la espiritualidad no creáis que consiste en apartarse de lo que corresponde a la materia, sino en armonizar las leyes humanas con las leyes divinas.

5. Bendito aquel que estudia mis leyes y sabe unirlas en una sola con las leyes humanas, porque tiene que ser sano, fuerte, elevado, feliz. (290, 26 – 27)

Gozos buenos y destructivos

6. No os digo que os apartéis de vuestros deberes materiales ni de los sanos goces del corazón y de los sentidos; sólo os pido que renunciéis a lo que envenena a vuestro espíritu y os enferma el cuerpo.

7. Quien vive dentro de la ley, está cumpliendo con lo que le dicta su conciencia. El que huye de las satisfacciones lícitas para sumergirse en los placeres prohibidos, aún en los instantes de mayor placer se pregunta por qué no es feliz ni encuentra paz. Porque de goce en goce va descendiendo hasta perderse en el abismo, sin encontrar la verdadera satisfacción para su corazón y su espíritu.

8. Hay quienes necesitan sucumbir apurando hasta la última gota del cáliz donde buscaron el placer sin encontrarlo, para que puedan escuchar la voz de Aquél que eternamente les está invitando al festín de la vida eterna. (33, 44 – 46)

9. El hombre científico con mano profana corta un fruto del árbol de la ciencia sin escuchar antes la voz de su conciencia, en la que le habla mi ley para decirle que todos los frutos del árbol de la sabiduría son buenos, y que por lo tanto, quien los tome deberá hacerlo inspirando únicamente en el bien a sus semejantes.

10. Estos dos ejemplos que os he explicado os enseñan por que la humanidad no conoce el amor, ni la paz de ese Paraíso interior que el hombre por medio de su obediencia a la ley debiera llevar por siempre en su corazón.

11. Para ayudaros a encontrarlo, he venido a doctrinar a los pecadores, a los desobedientes, ingratos y soberbios, para haceros comprender que estáis donados con espíritu, que tenéis conciencia, que podéis razonar y valorizar perfectamente lo que es bueno y lo que es malo, y a mostraros el sendero que os conducirá al paraíso de paz, de sabiduría, de amor infinito, de inmortalidad, gloria y eternidad. (34, 15 – 17)

12. No siempre el hombre interpreta bien mis enseñanzas. Yo nunca os he enseñado a que desconozcáis o dejéis de saborear el buen fruto que mis leyes ordenan y conceden, solamente he venido a enseñar que no persigáis, mucho menos améis, lo inútil, lo superfluo; que no toméis lo perjudicial, lo ilícito como frutos favorables al espíritu o a la materia. Mas todo aquello que sea lícito y benéfico al espíritu o al corazón, eso os lo he confiado porque está dentro de mis leyes. (332, 4)

13. Largo tiempo ha tenido que transcurrir para que la humanidad alcanzara la madurez espiritual. Siempre habéis caído en los dos extremos; uno ha sido el materialismo, por el que tratáis de alcanzar mayores goces mundanos, y esto, en verdad es perjudicial, por apartar al espíritu del cumplimiento de su misión; pero también debéis evitar el otro extremo: la mortificación de la materia, la negación completa de todo lo que pertenece a esta vida, porque Yo os mandé a esta Tierra a vivir como hombres, como humanos, y os he indicado el camino recto para que viváis dando al César lo que pertenece al César, y a Dios lo que corresponde a Dios.

14. Yo he creado este mundo para vosotros, con toda su belleza y toda su perfección. Os he dado el cuerpo humano, a través del cual vosotros debéis desarrollar todos los dones que Yo os he dado para alcanzar la perfección.

15. El Padre no quiere que vosotros os privéis de todo lo bueno que este mundo os ofrece, mas no debéis dar preferencia a la materia sobre el espíritu, porque el cuerpo es pasajero y el espíritu pertenece a la eternidad. (358, 7 – 9)

Riqueza agraciada y malhadada

16. Cuando es mi voluntad haceros poseedores de bienes terrestres, os los concedo para que los compartáis con vuestros hermanos necesitados, con los que no tienen un patrimonio o un apoyo; con los débiles y los enfermos. Muchos de los que nada poseen en la Tierra, pueden en cambio participaros de sus bienes espirituales. (96, 27)

17. Yo quiero que todo sea vuestro, pero que sepáis tomar conscientemente de lo que necesitáis, que sepáis ser ricos de lo espiritual y podáis poseer mucho en lo material, si sabéis hacer buen uso de ello y dar a lo uno y a lo otro su verdadero valor y su lugar.

18. ¿En qué puede perjudicarse el espíritu de un hombre inmensamente acaudalado, si lo que él posee es en beneficio de sus semejantes? ¿Y en qué puede perjudicarse un hombre poderoso, si su espíritu sabe apartarse oportunamente a orar, y con su oración está en comunión conmigo? (294, 38)

19. No me digáis: Señor, he visto pobreza entre éstos que te van siguiendo, en cambio en los que ni siquiera se acuerdan de Ti, ni pronuncian tu nombre, veo abundancia, placeres y satisfacciones.

20. Mi pueblo no tomará estos casos como una prueba de que el que me siga tiene que ser necesariamente pobre en el mundo. Mas Yo os digo que la paz que tienen éstos que escuchan y que consagran parte de su vida a impartir la caridad, no la conocen aquéllos a quienes tanto envidiáis, ni la podrán conseguir con toda su riqueza.

21. Hay quienes saben poseer al mismo tiempo los bienes del mundo y los del espíritu, otros a quienes no se les da lo del mundo porque se olvidan de lo espiritual, y otros a quienes sólo les interesa lo del mundo creyendo que las leyes divinas son un enemigo para las riquezas terrenales.

22. Los bienes son siempre bienes, mas no todos les saben emplear; también debéis saber que no todo de lo que muchos poseen se los he dado Yo; los hay que tienen lo que de Mí han recibido como compensación, así como existen otros que todo cuanto tienen lo han hurtado.

23. La mayor prueba que los hombres pueden tener sobre vuestro cumplimiento en la vida, es la paz del espíritu no la cantidad de monedas. (197, 24 – 27)

24. Cuando os digo: “Pedid, que se os dará”, me pedís para la materia. En verdad: ¡Qué poco me pedís! ¡Pedidme ante todo lo que beneficie a vuestro espíritu! No atesoréis en la tierra, porque aquí se encuentra el que hurta; atesorad en el reino del Padre, porque ahí vuestro caudal se encontrará seguro y será para la felicidad y paz de vuestro espíritu.

25. Los tesoros de la tierra son las riquezas, el poder y los títulos de falsa grandeza. Los tesoros del espíritu son las buenas obras. (181, 68 – 69)

26. El envanecido cree ser grande sin serlo, y es pequeño el que se conforma con las riquezas superfluas de esta vida, sin descubrir los verdaderos valores del corazón y del espíritu. Cuán pequeños son sus deseos, sus amores, sus ideales ¡Con qué poco se conforman!

27. Mas el que sabe vivir, es aquél que ha aprendido a dar a Dios lo que es de Dios y al mundo lo que es del mundo. Aquél que sabe recrearse en el seno de la Naturaleza, sin convertirse en esclavo de la materia, ése sabe vivir, y aunque aparentemente nada posea, es dueño de los bienes de esta vida y está en camino de poseer las riquezas del reino. (217, 19 – 20)

La ley de la dación

28. Si esta humanidad tuviera fe en mi palabra, me llevaría en su corazón, tendría siempre presente aquella frase mía, cuando dije a las multitudes que me escuchaban: “En verdad os digo, que si un vaso de agua dieseis, él no quedaría sin galardón”.

29. Mas los hombres piensan que si algo dan, nada reciben en cambio, y para conservar lo que poseen, lo guardan sólo para ellos.

30. Ahora os digo, que en mi justicia existe la perfecta comprensión, para que nunca temáis dar algo de lo que poseéis. ¿Veis a esos hombres que atesoran y acumulan y no participan a nadie de lo que poseen? Esos hombres llevan muerto el espíritu.

31. En cambio, aquéllos que han consagrado hasta el último aliento de su existencia para dar a sus semejantes cuanto poseen, hasta verse solos, abandonados y pobres, en su hora postrera, esos han sido guiados siempre por la luz de la fe, la cual les ha señalado en la lejanía la proximidad de la “tierra prometida”, donde les espera mi amor para darles la compensación de todas sus obras. (128, 46 – 49)

32. Venid para que Yo os resucite a la verdadera vida y os recuerde que habéis sido creados para dar; pero que mientras no sepáis lo que lleváis en vosotros, os será imposible dar a quien lo necesite.

33. Ved cómo cuanto os rodea cumple con la misión de dar. Los elementos, los astros, los seres, las plantas, las flores y las aves, todo, desde lo más grande hasta lo imperceptible, tienen el don y el destino de dar. ¿Por qué os hacéis vosotros una excepción siendo los mayormente dotados de la gracia divina de amar?

34. ¡Cuánto tendréis que crecer en sabiduría, en amor, en virtud y poder para que seáis luz en el camino de vuestros hermanos pequeños! ¡Qué destino tan elevado y hermoso os ha deparado vuestro Padre! (262, 50 – 52)

El cumplimiento de deberes y obligaciones

35. En el Tercer Tiempo, mi Doctrina espiritual dará al espíritu la libertad para extender sus alas y elevarse al Padre para consagrarle el verdadero culto.

36. Mas también el hombre en cuanto humano, tiene un culto que rendir al Creador y ese tributo consiste en dar cumplimiento a sus deberes en la Tierra, practicando las leyes humanas, teniendo moral y buen juicio en sus actos; cumpliendo con los deberes de padre, de hijo, de hermano, de amigo, de señor y de siervo.

37. El que viva de esta manera, me habrá honrado en la Tierra y dará ocasión a que su espíritu se eleve para glorificarme. (229, 59 – 61)

38. El que elude el peso de su misión, el que se desvía o desentiende de las responsabilidades que su espíritu contrajo conmigo, para tomar responsabilidades a su capricho o voluntad, ese no podrá tener paz verdadera en su corazón, ya que su espíritu nunca estará satisfecho ni tranquilo. Son los que están siempre buscando placeres para olvidar su pena y su intranquilidad, engañándose con falsas alegrías y fugaces satisfacciones.

39. Yo les dejo andar su senda, porque sé que si hoy se alejan, me olvidan y hasta me niegan, pronto, cuando la realidad llegue a despertarles de su sueño de grandeza en la tierra, comprenderán la insignificancia de las riquezas, de los títulos, de los placeres y honores del mundo, cuando el hombre tiene que enfrentarse ante la verdad espiritual, ante la eternidad, y ante la justicia divina, de las que nadie puede escapar.

40. Nadie ignora esto, puesto que todos tenéis un espíritu quien os revela, por el don de intuición, la realidad de vuestra vida, el camino que está trazado para vosotros y cuanto en él debéis realizar, pero os obstináis en liberaros de todo compromiso espiritual para sentiros libres y dueños de vuestra vida. (318, 13 – 15)

41. Antes de enviar a vuestro espíritu a este planeta le fueron mostradas las tierras, se le dijo que vendría a sembrar la paz, que su mensaje sería espiritual, y vuestro espíritu se regocijó, prometiendo ser fiel y obediente a su misión.

42. ¿Por qué ahora teméis ir a sembrar? ¿Por qué ahora os sentís indignos o incapaces para desempeñar la labor que tanto regocijó a vuestro espíritu cuando le fue encomendada? Es porque habéis dejado que las pasiones se interpongan en vuestro camino, obstruyendo el paso al espíritu, tratando de justificar su indecisión con motivos infantiles.

43. No vayáis a llegar con vuestra manos vacías al valle de donde vinisteis. Yo sé que vuestra amargura sería muy grande. (269, 32 – 34)

44. A cada quien se le ha asignado una porción a la cual debe guiar o cultivar, y esa misión no queda terminada con la muerte material. El espíritu, lo mismo en la tierra que en el mundo espiritual, sigue sembrando, cultivando y cosechando.

45. Los espíritus mayores son los que guían a los menores y éstos a su vez a otros en menor grado de desarrollo, siendo el Señor el que los conduce a todos hacia el aprisco.

46. Si os he dicho que los espíritus mayores guían a los menores, no por eso quiero decir que esos espíritus hayan sido grandes desde el principio y que los segundos deberán ser siempre pequeños ante sus hermanos. Los que ahora son grandes, es porque se han elevado y desarrollado en el cumplimiento de la noble misión de amar, servir y ayudar a los que no han alcanzado ese grado de evolución espiritual, a los que aún son débiles, a los que se han extraviado y a los que sufren.

47. Los que hoy son pequeños, mañana serán grandes mediante su perseverancia en el camino de evolución. (131, 19 – 21)

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3. Testament Kapitel 43… Krankheit, Heilung & Erneuerung – 3rd Testament Chapter 43… Illness, Healing & Renovation

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación

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flagge de  Kapitel 43… Krankheit, Heilung und Erneuerung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 43… Krankheit, Heilung und Erneuerung
Offenbarungen Jesu Christi

Ursprung und Sinn der Krankheit
So spricht der Herr…

1. Wenn der Mensch sich durch die Unterlassung von Gebet und guten Werken vom Weg des Guten entfernt, verliert er seine moralische Kraft, seine Geistigkeit, und ist der Versuchung ausgesetzt, und in seiner Schwachheit lässt er die Sünden zu, und diese machen das Herz krank.

2. Doch Ich bin als Arzt zum Lager des Kranken gekommen und habe ihm all meine Liebe und Fürsorge zuteil werden lassen. Mein Licht ist wie frisches Wasser auf den vom Fieber erhitzten Lippen gewesen, und als er meinen Balsam auf seiner Stirne fühlte, hat er Mir gesagt: “Herr, nur Deine Barmherzigkeit kann mich retten. Ich bin sehr krank in der Seele und der Tod wird sehr bald zu mir kommen”.

3. Doch Ich habe ihm gesagt: “Du wirst nicht sterben, denn Ich, der Ich das Leben bin, bin gekommen, und alles, was du verloren hast, wird dir wiedergegeben werden”. (220, 39)

4. Welche Verdienste kann ein Kranker erwerben, der zu jeder Anstrengung unfähig ist? Seine Verdienste können vielfältig und groß sein, wenn er sich mit Geduld und Ergebung zu wappnen versteht, wenn er gegenüber dem göttlichen Willen demütig ist und Mich trotz seines Schmerzes zu segnen vermag. Denn sein Beispiel wird viele Herzen erleuchten, die im Finstern wohnen, die verzweifeln und sich dem Laster ergeben oder an den Tod denken, wenn sie eine Prüfung trifft.

5. Wenn diese Menschen auf ihrem Wege einem Beispiel von Glauben, von Demut und Hoffnung begegnen, das einem Herzen entspringt, das ebenfalls viel leidet, weil es ein sehr schweres Kreuz trägt, so werden sie spüren, dass ihr Herz von einem Lichtstrahl berührt worden ist.

6. So ist es tatsächlich: da sie die Stimme ihres eigenen Gewissens nicht zu vernehmen vermochten, mussten sie das Geistlicht des Gewissens empfangen, das ein anderer Mensch ihnen durch sein Beispiel und seinen Glauben übermittelte.

7. Gebt euch nicht geschlagen, erklärt euch niemals für gescheitert, beugt euch nicht der Last eurer Leiden. Habt immer die brennende Lampe eures Glaubens vor Augen. Dieser Glaube und eure Liebe werden euch retten. (132, 38 – 39)

Heilung aus eigener Kraft

8. Ihr bittet Mich, dass Ich euch heile; doch wahrlich, Ich sage euch, niemand kann ein besserer Arzt sein als ihr selbst.

9. Was nützt es, dass Ich euch heile und euren Schmerz beseitige, wenn ihr nicht eure Fehler, Sünden, Laster und Unvollkommenheiten ablegt? Nicht der Schmerz ist die Ursache eurer Krankheiten, sondern eure Sünden. Seht, das ist der Ursprung des Schmerzes! Bekämpft also die Sünde, trennt euch von ihr, und ihr werdet gesund sein. Doch dies zu tun ist eure Aufgabe. Ich lehre euch nur und helfe euch dabei.

10. Wenn ihr durch euer Gewissen den Grund für eure Leiden entdeckt und alles daransetzt, ihn zu bekämpfen, werdet ihr die göttliche Kraft voll und ganz spüren, die euch hilft, im Kampfe zu siegen und eure geistige Freiheit zu gewinnen.

11. Wie groß wird eure Befriedigung sein, wenn ihr fühlt, dass ihr durch eure eigenen Verdienste erreicht habt, euch vom Schmerz zu befreien, und ihr Frieden erlangt habt. Dann werdet ihr sagen: “Mein Vater, Dein Wort war meine Heilung. Deine Lehre war meine Rettung.” (8, 54 – 57)

12. Der wahre Heilbalsam, Volk – jener, der alle Krankheiten heilt, entspringt der Liebe.

13. Liebt mit dem Geiste, liebt mit dem Herzen und mit dem Verstande, dann werdet ihr genügend Macht haben, um nicht nur die Krankheiten des Körpers zu heilen oder in den kleinen menschlichen Nöten zu trösten, sondern um die geistigen Geheimnisse zu klären, die großen Ängste des Geistes, seine Verstörungen und Gewissensbisse.

14. Jener Balsam löst die großen Prüfungen, entzündet das Licht, lindert die Qual, zerschmilzt die Ketten, die einschnüren.

15. Der von der Wissenschaft aufgegebene Mensch wird beim Kontakt mit diesem Balsam zur Gesundheit und zum Leben zurückkehren; der Geist, der sich abgelöst hat, wird beim Liebeswort des Bruders, der ihn ruft, zurückkehren (296, 60 – 63)

16. Schafft den Schmerz ab! Das von Mir erschaffene Leben ist nicht schmerzerfüllt. Das Leid entspringt dem Ungehorsam und den Verfehlungen der Kinder Gottes. Der Schmerz ist charakteristisch für das Leben, das die Menschen in ihrer Zügellosigkeit geschaffen haben.

17. Erhebt euren Blick und entdeckt die Schönheit meiner Werke. Bereitet euch innerlich, damit ihr das göttliche Konzert vernehmt, schließt euch nicht von diesem Feste aus. Wenn ihr euch absondert – wie könntet ihr dann teilhaben an dieser Wonne? Ihr würdet traurig, gequält und krank leben.

18. Ich will, dass ihr im universellen Konzert harmonische Noten seid, dass ihr begreift, dass ihr aus dem Quell des Lebens hervorgegangen seid, dass ihr fühlt, dass in jedem Geist mein Licht ist. Wann werdet ihr zur Vollreife gelangen, in der ihr Mir sagen könnt: “Vater, unterwerfe meinen Geist Deinem Geist, ebenso meinen Willen und mein Leben.”

19. Erkennt, dass ihr dies nicht werdet sagen können, solange eure Sinne krank sind, und euer Geist selbstsüchtig vom rechten Wege getrennt ist.

20. Ihr lebt unter der Qual der Krankheiten oder der Furcht, sie euch zuzuziehen. Doch was bedeutet schon eine körperliche Krankheit gegenüber einer Verfehlung des Geistes? Nichts, wenn dieser sich zu erheben vermag; denn in meiner Barmherzigkeit werdet ihr immer Hilfe finden.

21. So wie das Blut durch eure Adern fließt und den ganzen Körper belebt, so durchdringt die Kraft Gottes als ein Lebensstrom euren Geist. Es gibt keinen Grund, krank zu sein, wenn ihr das Gesetz erfüllt. Das Leben ist Gesundheit, Freude, Glück, Harmonie. Wenn ihr krank seid, könnt ihr kein Hort göttlicher Güter sein.

22. Ihr Menschen mit kranken Gedanken, Herzen oder Körpern, der Meister sagt euch: Bittet euren Geist, welcher Kind des Allmächtigen ist, dass er zum rechten Weg zurückkehre, dass er eure Leiden heile und euch in euren Schwächen beistehe. (134, 57 – 59)

Die Erneuerung des Menschen

23. Die Eitelkeit- eine Schwäche, die sich schon beim ersten Menschen gezeigt hat – wird durch die Vergeistigung bekämpft werden. Es ist der Kampf, der schon immer zwischen dem Geist und dem “Fleisch” [Seele] bestanden hat. Denn während der Geist im Verlangen nach der Essenz des Vaters dem Ewigen und Hohen zugeneigt ist, sucht das “Fleisch” nur das, was es befriedigt und ihm schmeichelt, auch wenn es zum Schaden des Geistes ist.

24. Dieser Kampf, der sich bei jedem menschlichen Wesen zeigt, ist eine Macht, die im Menschen selbst entsteht infolge des Einflusses, den die Welt auf ihn ausübt. Denn das Irdische verlangt nach all dem, was seiner Natur entspricht.

25. Wenn der Geist jene Macht zu beherrschen und in die rechten Bahnen zu lenken imstande ist, hat er in seiner eigenen Wesenheit beide Naturen in Einklang gebracht und wird ihren Fortschritt und Aufstieg erreichen. Wenn er sich dagegen von der Macht des “Fleisches” beherrschen lässt, wird er sich zum Schlechten verführt sehen, wird er ein Boot ohne Steuerruder inmitten eines Sturmes sein. (230, 64)

26. Ihr – Ungläubige und Zweifler – könnt nicht an eine Welt der Gerechtigkeit glauben, noch könnt ihr euch ein Leben der Liebe und Tugend auf eurer Erde vorstellen. Mit einem Wort: ihr haltet euch zu nichts Gutem fähig, noch habt ihr Glauben an euch selbst.

27. Ich jedoch glaube an euch, kenne das Saatkorn, das in jedem meiner Kinder ist, denn Ich erschuf sie, denn Ich gab ihnen durch meine Liebe Leben.

28. Ich setze sehr wohl meine Hoffnung auf den Menschen, glaube an seine Rettung, an sein Würdigwerden und seinen Aufstieg. Denn als Ich ihn schuf, bestimmte Ich ihn dazu, Herr zu sein auf der Erde, auf der er eine Stätte der Liebe und des Friedens schaffen sollte, und Ich bestimmte auch, dass sein Geist im Lebenskampfe stark werden müsse, um durch Verdienste dahin zu gelangen, im Lichte des Reiches der Vollkommenheit zu leben, das ihm als ewiges Erbe zusteht. (326,44-46)

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flagge en  Chapter 43… Illness, Healing, and Renovation

The Third Testament Chapter 43… Illness, Healing, and Renovation
Revelations of Jesus Christ

The Origin and Meaning of Illness
Thus saith the Lord…

1. When man deviates from the path of righteousness through lack of prayer and good habits, He looses his moral fortitude and his spirituality and is exposed to temptation; in his weakness He gives space to sin, and that sickens the heart.

2. Nonetheless, I come like a doctor to the sickbed and give him all My love and care. My light is like crystal – clear water upon the lips burned by fever, and when He feels My balm upon his forehead, He says to Me: “Lord, only your charity can save Me; I am gravely ill in spirit, and death shall come to me quickly.”

3. And I tell him: “You shall not die, for I, who am life, have come, and all that you have lost shall be restored.” (220, 39)

4. What merit can a sick person, incapacitated for all struggle, earn? His merits may be great and many if He knows how to vest himself with patience and acceptance, if He knows how to be humble before the Divine will, and knows how to praise Me in the midst of his pain then his example shall be light to many hearts that inhabit the darkness and who have given in to vice, or who think of death when some trial surprises them.

5. Those beings, upon finding in their paths an example of faith, humility, and hope arising from a heart that also suffers much because it bears a very heavy cross, shall feel that their hearts have been touched by a ray of light.

6. And so it is, in fact, since they have not managed to hear the voice of their own consciences, it was needful that they receive the light of the conscience that another brother sends them with his example and his faith.

7. Do not consider yourselves to be beaten, do not call yourselves failures, do not bend under the weight of your sufferings, keep the lamp of your faith always illuminated before you; that faith and your love shall be your salvation. (132, 38 – 39)

Healing through your own Strength

8. You ask that I heal you, and truly I say there is no one better than you yourselves to be your own doctor.

9. What good would it do if I heal you and remove your suffering, if you do not withdraw from your errors, sins, vices and imperfections? It is not pain that is the origin of your ills, but your sins. Behold there the origin of suffering! Fight against sin, withdraw it from you, and you will be healthy, but that is for you to do, I only teach and help you.

10. When through your conscience you discover the origin of your afflictions and establish the means to combat it, you will feel the Divine strength in abundance, helping you to triumph in the battle and win your spiritual freedom.

11. How great will be your satisfaction in feeling that through your own merits you were able to liberate yourselves from pain and also win peace. Then you will say: O My Lord, your word was My balsam, your Doctrine has been My salvation! (8, 54 – 57)

12. My people, the true healing balsam that is able to heal all illnesses originates from love.

13. Love with your spirit, love with your heart, and love with your mind, and you shall have strength enough to heal not only the illnesses of the body or to give consolation for small human miseries, but will also know how to resolve the spiritual Mysteries and the great anguish, confusion, and remorse of the spirit.

14. That balsam resolves the great trials, illuminates, calms sorrows, and melts away the chains of oppression.

15. Men who have been brought to despair by science shall return to health and life with the touch of that balsam; the spirit that has parted shall return at the word of love of the brother who calls. (296, 60 – 63)

16. Abolish pain. The life I created is not painful; the suffering comes from the disobedience and faults of the children of God. Pain is a characteristic of the life that dissolute men have created.

17. Elevate your gaze and discover the beauty of My works; prepare yourselves to hear the Divine concert. Do not exclude yourself from the feast. How will you participate in that delight if you isolate yourself? You will live sad, tormented, and sick.

18. I wish you to be harmonious notes in the universal concert. I wish you to understand that you sprang from the source of life, and that you feel My light is in all consciences. When will you come to the maturity necessary to say: “Father, subordinate My spirit, as well as My will and My life, to Yours?”

19. Do you understand that this you cannot see while your senses are sick and your spirit selfishly isolated from the path.

20. You live under the torment of illnesses, or of the fear of contracting them, and yet, what is a physical illness compared to an error of the spirit? Nothing, if the spirit knows how to raise itself up; for in My charity you shall always find help.

21. Just as the blood runs through your veins and gives life to the body, so too the strength of God, like a torrent of life, passes through your spirit. There is no reason to be ill if you comply with the law. Life is health, joy, happiness, and harmony, and being ill you cannot be a storehouse of the Divine goods.

22. Whether unhealthy in mind, heart, or body, the Master tells you to ask your spirit, which is a child of the Almighty, to return to the path, to heal your ills and help you in your weakness. (134, 57 – 59)

The Renovation of Human Beings

23. Vanity, a weakness which has been manifested since the first man, will be combated through spirituality. It is the struggle that has always existed between the spiritual and the material, for while the spirit tends toward the eternal and elevated in search of the essence of the Father, the material looks only for what satisfies and flatters it, even when this is to the disadvantage of the spirit.

24. That struggle, which is present in every human being, is a force that originates inside men themselves due to the influence that they receive from the world, for that which is material seeks all that which relates to its own nature.

25. If the spirit manages to tame and channel that force, it will have harmonized its two natures within its own being, and shall reach its progress and elevation. If on the other hand, it allows itself to be dominated by the strength of the material form, it shall be induced to evil: a ship without a rudder in the midst of a storm. (230, 64)

26. You, unbelieving and skeptical, cannot believe in a world of justice, nor can you manage to conceive of a life of love and virtue on your earth. In a word: You do not believe yourselves capable of anything good, nor do you have faith in yourselves.

27. I do believe in you. I know the foundation that there is in each of My children, because I formed it, and I gave it life by My love.

28. I do have hope for men. I do believe in their salvation, in their becoming worthy, and in their elevation; for when I created them I destined them to reign on earth, making of it a dwelling of love and peace; as well as that their spirits be forged in the struggle to come, by merit, to dwell in the light of the Kingdom of Perfection, which belongs to them by eternal inheritance. (326, 44 – 46)

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flagge fr  Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation
Révélations de Jésus-Christ

Origine et sens de la maladie
Cela dit le Seigneur…

1. Quand l’homme s’éloigne du chemin du bien, par le manque de prière et de bonnes pratiques, il perd sa force morale, sa spiritualité et se trouve exposé à la tentation et, dans sa faiblesse, il donne accès aux péchés, et ceux-ci rendent le coeur malade.

2. Mais Moi, je suis venu comme Docteur au lit du malade et ai déposé en lui tout mon amour et tout mon soin. Ma lumière a été comme de l’eau cristalline sur les lèvres enfiévrées et, en sentant mon baume sur son front, il m’a dit : Seigneur, seule ta charité peut me sauver. Je suis gravement malade de l’esprit et la mort me surviendra très rapidement.

3. Et je lui ai dit : tu ne mourras pas, parce que Moi, qui suis la vie, je suis là et tout ce que tu as perdu te sera restitué. (220, 39)

4. Quels mérites un malade peut-il gagner s’il est impotent pour lutter? Ses mérites peuvent être nombreux et grands s’il sait s’armer de patience et de résignation, s’il sait être humble devant la volonté divine et s’il sait me bénir au milieu de sa douleur, parce que son exemple sera celui de la lumière dans bon nombre de coeurs qui vivent dans les ténèbres, qui désespèrent et cèdent aux vices ou qui pensent à la mort quand une épreuve les surprend.

5. Ces êtres, en rencontrant, sur leur chemin, un exemple de foi, d’humilité et d’espoir qui jaillit d’un coeur qui aussi souffre beaucoup parce qu’il porte une croix très lourde, sentiront que leur coeur a été touché par un rayon de lumière.

6. Il en est donc ainsi, puisqu’ils ne réussirent pas à entendre la voix de leur propre conscience; ils durent recevoir la lumière de la conscience qu’un autre frère leur envoya par son exemple et sa foi.

7. Ne vous considérez pas battus, ne vous avouez jamais avoir échoué, ne vous courbez pas sous le poids de vos souffrances; ayez toujours devant vous la lampe allumée de votre foi; cette foi et votre amour vous sauveront. (132, 38-39)

L’origine de la douleur

8. Vous Me demandez de vous guérir et je vous dis, certes, que personne de mieux que vous-mêmes ne peut être votre propre docteur.

9. A quoi bon que je vous guérisse et que j’écarte votre souffrance, si vous n’éloignez pas de vous vos erreurs, vos péchés, vos vices et vos imperfections? Ce n’est pas la douleur qui est à l’origine de vos maux, mais vos péchés. Et voici l’origine de la douleur! Combattez le péché, écartez- le de vous et vous serez sains, mais c’est à vous qu’il incombe de le faire! Quant à Moi, je me limite à vous enseigner et à vous aider.

10. Quand, au travers de votre conscience, vous découvrirez l’origine de vos détresses et que vous mettrez en oeuvre tous les moyens pour la combattre, vous sentirez la force Divine dans toute sa plénitude vous aider à vaincre dans la bataille et à conquérir votre liberté spirituelle.

11. Que votre satisfaction sera grande de sentir qu’à travers vos propres mérites vous êtes parvenus à vous libérer de la douleur et à conquérir la paix. Alors vous vous exclamerez : Mon Père, ta parole fut mon baume, ta Doctrine a été mon salut! (8, 54-57)

12. Mon peuple, le vrai baume, celui qui guérit tous les maux, jaillit de l’amour.

13. Aimez avec l’esprit, aimez avec le coeur et avec la pensée, et vous aurez suffisamment de pouvoir pour guérir, non seulement les maladies du corps, et consoler les petites misères humaines, mais vous saurez résoudre les mystères spirituels, les grandes angoisses de l’esprit, ses confusions et ses remords.

14. Ce baume résout les grandes épreuves, allume les ténèbres, calme les peines, et fond les chaînes de l’oppression.

15. L’homme condamné par la science recouvrera la santé et reviendra à la vie, au contact de ce baume; l’esprit détaché reviendra à la matière face à la parole d’amour du frère qui l’appelle. (296, 60-63)

16. Abolissez la douleur. La vie que j’ai créée n’est pas douloureuse; la souffrance provient des désobéissances et des fautes des enfants de Dieu. La douleur est le propre de la vie que les hommes, dans leur dissolution, ont créée.

17. Élevez votre regard et découvrez la beauté de mes OEuvres; préparez- vous à écouter le concert divin. Ne vous excluez pas de cette fête. Si vous vous isolez, comment pourrez-vous participer à ce délice? Vous vivriez tristes, troublés et malades.

18. Je souhaite que vous soyez des notes harmonieuses dans le concert universel. Je souhaite que vous compreniez que vous avez surgi de la source de la vie, et que vous sentiez que ma lumière est dans toutes les consciences. Quand aurez-vous la maturité nécessaire pour dire : Père, soumets mon esprit au Tien, de même que ma volonté et ma vie?

19. Comprenez bien que vous ne pourrez pas le dire tant que vos sens seront malades et que votre esprit sera égoïstement isolé du chemin.

20. Vous vivez sous le tourment des maladies ou de la crainte de les contracter, et qu’est-ce qu’une maladie corporelle face à une faute de l’esprit? Rien, si l’esprit sait se lever, parce que, dans ma charité, vous trouverez toujours de l’aide.

21. De même que le sang coule en vos veines et vivifie le corps, de même la force de Dieu, comme un torrent de vie, passe à travers votre esprit. Il n’y a aucune raison d’être malade si vous respectez la loi. La vie est santé, joie, bonheur et harmonie; en étant malades, vous ne pouvez servir de dépôt des biens divins.

22. Aux esprits, coeurs ou corps malades, le Maître vous dit : demandez à votre esprit, qui est le fils du Tout-Puissant, qu’il reprenne le chemin, qu’il guérisse vos maux et qu’il vous aide dans vos faiblesses. (134, 57-59)

La rénovation de l’être humain

23. La vanité, une faiblesse qui s’est manifestée depuis le premier homme, sera combattue par le biais de la spiritualité. C’est la lutte qui a toujours existé entre l’esprit et la matière, puisque, tandis que l’esprit tend vers l’éternel et l’élevé en quête de l’essence du Père, la matière recherche seulement ce qui la satisfait et la flatte, même si cela porte préjudice à l’esprit.

24. Cette lutte qui se présente en chaque être humain est une force provoquée à l’intérieur de l’homme lui-même par l’influence qu’il reçoit du monde, parce que ce qui est matériel recherche tout ce qui est en rapport avec sa nature.

25. Si l’esprit réussit à dominer et à canaliser cette force, il aura harmonisé ses deux natures en son propre être, et atteindra son progrès et son élévation. Si, en revanche, il se laisse dominer par la force de la matière, alors il se verra induit au mal; il sera un bateau sans gouvernail au milieu d’une tempête. (230, 64)

26. Vous, incrédules et sceptiques, ne pouvez croire en un monde de justice, ni ne parvenez à concevoir une vie d’amour et de vertu sur votre Terre. En un mot : vous ne vous croyez capables de rien de bon, et n’avez pas la foi en vous-mêmes.

27. Moi, je crois en vous! Je connais la semence qu’il y a en chacun de mes enfants, parce que c’est Moi qui le formai, et que je lui donnai la vie avec mon amour.

28. Moi, j’ai l’espoir en l’homme, je crois en son salut, en sa nature digne et en son élévation, parce qu’en le créant, je le destinai à régner sur la Terre en y formant une demeure d’amour et de paix, et que son esprit se façonne dans la lutte pour venir, pour ses mérites, habiter dans la lumière du Royaume de Perfectionnement, qui lui appartient par héritage éternel. (326, 44-46)

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flagge es  Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación
Revelaciones de Jesucristo

Origen y sentido de la enfermedad
Esto dice el Señor…

1. Cuando el hombre se aleja de la senda del bien, por la falta de oración y de buenas prácticas, pierde su fortaleza moral, su espiritualidad y queda expuesto a la tentación, y en su debilidad, da cabida a los pecados, y éstos enferman el corazón.

2. Mas Yo, he venido como Doctor al lecho del enfermo y he puesto en él todo mi amor y mi cuidado. Mi luz ha sido como agua cristalina en los labios abrazados por la fiebre y al sentir mi bálsamo sobre su frente, me ha dicho: Señor, sólo vuestra caridad puede salvarme. Me encuentro gravemente enfermo del espíritu y la muerte llegará muy pronto a Mí.

3. Y Yo le he dicho: No moriréis, porque Yo, que soy la vida, he llegado y todo lo que habéis perdido, os será devuelto. (220, 39)

4. ¿Cuáles méritos puede hacer un enfermo, imposibilitado para toda lucha? Sus méritos pueden ser muchos y grandes, si sabe revestirse de paciencia y conformidad, si sabe ser humilde a la voluntad divina y sabe bendecirme en medio de su dolor, porque su ejemplo será de luz en muchos corazones que habitan en tinieblas, que se desesperan y se entregan a los vicios o piensan en la muerte cuando les sorprende una prueba.

5. Esos seres, al encontrar en su camino un ejemplo de fe, de humildad y de esperanza, que surge de un corazón que también sufre mucho, porque carga con una cruz muy pesada, sentirán que su corazón ha sido tocado por un rayo de luz.

6. Y así es, en efecto, ya que ellos no lograron escuchar la voz de su propia conciencia; tuvieron que recibir la luz de la conciencia que otro hermano les envió con su ejemplo y su fe.

7. No os deis por vencidos, no os confeséis nunca fracasados, no os dobleguéis bajo el peso de vuestros sufrimientos; tened siempre ante vosotros la lámpara encendida de vuestra fe; esa fe y vuestro amor os salvarán. (132, 38 – 39)

Curación por la fuerza propia

8. Me pedís que os sane y de cierto os digo que nadie mejor que vosotros mismos podéis ser vuestro doctor.

9. ¿De qué sirve que Yo os sane y aparte vuestro dolor, si no apartáis de vosotros vuestros errores, pecados, vicios e imperfecciones? No es el dolor el origen de vuestros males, sino vuestros pecados. ¡He ahí el origen del dolor! combatid el pecado, apartadlo de vosotros y seréis sanos, más eso a vosotros corresponde hacerlo, Yo sólo os enseño y os ayudo.

10. Cuando a través de vuestra conciencia descubráis el origen de vuestras aflicciones y pongáis todos los medios para combatirlo, sentiréis en plenitud la divina fuerza, ayudándoos a vencer en la batalla y a conquistar vuestra libertad espiritual.

11. Cuán grande será vuestra satisfacción al sentir que por méritos propios alcanzasteis a libertaros del dolor y conquistasteis la paz. Entonces diréis: ¡Padre mío, tu palabra fue mi bálsamo, tu Doctrina ha sido mi salvación! (8, 54 – 57)

12. El verdadero bálsamo, pueblo, aquel que sana todos los males, brota del amor.

13. Amad con el espíritu, amad con el corazón y con la mente y tendréis el poder suficiente para sanar no sólo las enfermedades del cuerpo o consolar en las pequeñas miserias humanas, sino que sabréis resolver los misterios espirituales, las grandes angustias del espíritu, sus turbaciones y remordimientos.

14. Ese bálsamo resuelve las grandes pruebas, enciende la luz, calma la pena, funde las cadenas que oprimen.

15. El hombre desahuciado por la ciencia, volverá a la salud y a la vida, al contacto de ese bálsamo; el espíritu que se haya desprendido, volverá ante la palabra de amor del hermano que le llama. (296, 60 – 63)

16. Abolid el dolor. La vida creada por Mí no es dolorosa; el sufrimiento proviene de las desobediencias y faltas de los hijos de Dios. El dolor es propio de la vida que los hombres en su disolución han creado.

17. Elevad vuestra mirada y descubrid la belleza de mis obras; preparaos para que escuchéis el concierto divino. No os excluyáis de ese festín. Si os aisláis, ¿Cómo podréis participar de ese deleite? Viviríais tristes, atormentados y enfermos.

18. Yo quiero que en el concierto universal seáis notas armoniosas; que comprendáis que habéis brotado de la fuente de la vida, que sintáis que en todas las conciencias esta mi luz. ¿Cuándo llegaréis a la plenitud en que podáis decir: Padre, someted mi espíritu al vuestro, así como mi voluntad y mi vida?

19. Ved que esto no lo podréis decir mientras vuestros sentidos estén enfermos y vuestro espíritu egoístamente aislado del camino.

20. Vivís bajo el tormento de las enfermedades o del temor a contraerlas y, ¿Qué es una enfermedad corporal ante una falta del espíritu? Nada, sí él sabe levantarse, porque en mi caridad siempre encontraréis ayuda.

21. Así como la sangre corre por vuestras venas y vivifica el cuerpo, así la fuerza de Dios, como un torrente de vida, pasa a través de vuestro espíritu. No hay motivo para estar enfermo si cumplís con la ley. La vida es salud, alegría, felicidad, armonía; estando enfermos no podéis ser un depósito de los bienes divinos.

22. Mentes, corazones o cuerpos enfermos, el Maestro os dice: Pedid a vuestro espíritu, que es el hijo del Todopoderoso, que vuelva al camino, que sane vuestras dolencias y que os ayude en vuestras flaquezas. (134, 57 – 59)

La renovación del ser humano

23. La vanidad, que ha sido flaqueza manifestada desde el primer hombre, será combatida por medio de la espiritualidad. Es la lucha que siempre ha existido entre el espíritu y la materia; pues mientras el espíritu tiende a lo eterno y elevado en busca de la esencia del Padre, la materia busca tan sólo lo que le satisface y halaga, aún cuando sea en perjuicio del espíritu.

24. Esta lucha que en cada humano se presenta, es una fuerza originada en el mismo hombre por la influencia que del mundo recibe, porque lo que es material busca todo lo que se relaciona con su naturaleza.

25. Si el espíritu logra dominar y encauzar esa fuerza, habrá armonizado en su propio ser sus dos naturalezas y alcanzará su progreso y elevación. Si por el contrario, se deja dominar por la fuerza de la materia, entonces se verá inducido hacia el mal, será una barca sin timón en medio de una tempestad. (230, 64)

26. Vosotros, incrédulos y escépticos, no podéis creer en un mundo de justicia, ni alcanzáis a concebir una vida de amor y virtud en vuestra Tierra. En una palabra: No os creéis capaces de nada bueno ni tenéis fe en vosotros mismos.

27. Yo sí creo en vosotros, conozco la simiente que hay en cada hijo mío, porque Yo lo formé, porque le di vida con mi amor.

28. Yo sí espero del hombre, sí creo en su salvación, en su dignificación y en su elevación, porque al crearlo, lo destiné a que reinase en la Tierra, formando en ella una morada de amor y de paz, y a que su espíritu se forjase en la lucha para llegar por méritos a habitar en la luz del Reino de Perfeccionamiento, el cual le pertenece por herencia eterna. (326, 44 – 46)

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3. Testament Kapitel 42…Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden – 3rd Testament Chapter 42…Guilt & Penitence – Trials & Suffering

Le Troisieme Testament Chapitre 42…Faute & restitution, épreuves & souffrances
El Tercer Testamento Capítulo 42…Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos

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flagge de  Kapitel 42… Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 42… Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden
Offenbarungen Jesu Christi

Die Notwendigkeit von Reue und Sühne
So spricht der Herr…

1. Wenn Ich häufig zulasse, dass ihr den gleichen Kelch trinkt, den ihr euren Brüdern gegeben habt, geschieht es, weil manche nur so das Böse begreifen, das sie verursachten; und indem sie durch die gleiche Prüfung gehen, die sie andere durchmachen ließen, werden sie den Schmerz kennen lernen, den sie fühlen ließen. Dies wird ihren Geist erleuchten und wird das Verstehen, die Reue, und folglich die Erfüllung meines Gesetzes zur Folge haben.

2. Aber wenn ihr vermeiden wollt, durch Leiden zu gehen oder den Kelch der Bitternis zu trinken, so könnt ihr das erreichen, indem ihr eure Schuld durch Reue, durch gute Werke, durch all das begleicht, was euch euer Gewissen zu tun heißt. So werdet ihr eine Liebesschuld begleichen, werdet eine Ehre, ein Leben oder den Frieden, die Gesundheit, die Freude oder das Brot zurückgeben, das ihr euren Mitmenschen irgendeinmal geraubt habt.

3. Seht, wie verschieden die Wirklichkeit meiner Gerechtigkeit von jener Vorstellung ist, die ihr euch von eurem Vater gemacht hattet!

4. Vergesst nicht: Wenn Ich euch gesagt habe, dass keiner von euch verloren gehen wird, habe ich euch ganz gewiss auch gesagt, dass jede Schuld beglichen und jede Verfehlung aus dem Buche des Lebens gestrichen werden muss. Es liegt an euch, den Weg zu wählen, um zu Mir zu gelangen. Ihr besitzt noch immer die Willensfreiheit.

5. Wenn ihr das Gesetz der Wiedervergeltung der alten Zeiten vorzieht, wie es die Menschen aus den stolzen Nationen noch immer handhaben, so seht ihre Resultate!

6. Wenn ihr wollt, dass die Elle, mit der ihr eure Mitmenschen messt, auch euch messen soll, so braucht ihr nicht einmal auf euren Eintritt in das andere Leben zu warten, um meine Gerechtigkeit zu empfangen; denn hier (auf Erden), wenn ihr es am wenigsten erwartet, werdet ihr euch in derselben kritischen Lage sehen, in die ihr eure Mitmenschen gebracht habt.

7. Doch wenn ihr wollt, dass euch ein höheres Gesetz zu Hilfe kommt- nicht nur, um euch vom Schmerz zu befreien, den ihr am meisten fürchtet, sondern auch, um euch edle Gedanken und gute Gefühle einzugeben, so betet, ruft Mich an, und geht dann euren Weg des Kampfes, um immer besser zu werden, um stark in den Prüfungen zu sein- mit einem Wort: um mit Liebe die Schuld zu bezahlen, die ihr gegenüber eurem Vater und euren Nächsten habt. (16, 53 – 59)

8. Oft werde Ich von jemandem gefragt: “Meister, so Du unsere Verfehlungen vergibst – warum lässt Du dann zu, dass wir sie mit Schmerzen sühnen?” Darauf sage Ich euch: Ich vergebe euch, aber es ist notwendig, jene Verstöße wiedergutzumachen, damit ihr eurem Geist die Reinheit zurückgebt. (64, 14)

9. Ich habe euch gesagt, dass selbst der letzte Flecken aus dem Herzen des Menschen getilgt werden wird, doch Ich sage euch auch, dass jeder seine eigenen Schandflecken abwaschen muss. Erinnert euch, dass Ich euch sagte: “Mit der Elle, mit der ihr messt, werdet ihr gemessen werden”, und “Was man sät, muss man ernten”. (150, 47)

10. Von den materiellen Opfergaben, welche die Menschheit Mir darbringt, nehme Ich nur die gute Absicht entgegen, wenn diese in Wahrheit gut ist; denn nicht immer kommt in einer Gabe eine hochherzige und edle Absicht zum Ausdruck. Wie oft bieten Mir die Menschen ihr Opfer an, um ihre Übeltaten zu verdecken oder um dafür etwas von Mir zu verlangen. Darum sage Ich euch, dass der Friede des Geistes nicht käuflich ist, dass eure dunklen Flecken nicht durch materiellen Reichtum abgewaschen werden, auch wenn ihr Mir den größten Schatz anbieten könntet.

11. Reue, Schmerz darüber, dass man Mich beleidigt hat, Erneuerung, Besserung, Wiedergutmachung der begangenen Verfehlungen, dies alles mit der Demut, die Ich euch gelehrt habe- ja, dann bringen Mir die Menschen die wahren Opfer des Herzens, des Geistes und der Gedanken dar, die eurem Vater unendlich wohlgefälliger sind als der Weihrauch, die Blumen und die Kerzen. (36, 27 – 28)

Das Sühnegesetz

12. Ihr habt eine Gelegenheit nach der andern gehabt, und darin könnt ihr meine unendliche Liebe zu euch erkennen; denn Ich habe euch beschenkt und eurer Wesenheit die Gelegenheit gewährt, Fehler wiedergutzumachen, euren Geist zu läutern und zu vervollkommnen, anstatt euch zu strafen oder auf ewig zu verdammen, wie ihr früher zu denken gewohnt wart.

13. Wer, der diese Lehren kennt und daran glaubt, dass sie wahr sind, würde es wagen, seiner Aufgabe auf Erden den Rücken zu kehren, obwohl er weiß, dass er damit eine noch härtere Sühne für seinen Geist bewirkt?

14. Denn obschon es zutrifft, dass meine Gerechtigkeit euch neue Gelegenheiten bietet, um Flecken zu beseitigen und Fehler wiedergutzumachen, trifft es auch zu, dass mit jeder Gelegenheit die Zahl der Prüfungen größer wird, und dass die Mühen und Leiden jedes Mal intensiver werden, so wie auch die begangenen Fehler schwerwiegender wurden.

15. Eure Pflicht – man sollte nicht von Strafe sprechen – wird darin bestehen, wiederherzustellen, zu erneuern, wiedergutzumachen und bis zur letzten Schuld zu begleichen. Niemand – weder euer Himmlischer Vater, noch eure Geschwister auf der Erde oder im “Geistigen Tale” – werden das tun, was nur ihr selbst tun müsst, obschon Ich euch sage, dass Ich immer eurem Rufe folgen werde. Wenn ihr euch einsam und verlassen glaubt, werdet ihr meine Gegenwart fühlen, und die Geistige Welt wird immer kommen, um euch bei der Last eures Kreuzes zu stützen. (289, 45 -47)

16. Nur meine Liebe und meine Gerechtigkeit können heute jene beschützen, die Hunger und Durst danach haben. Ich allein vermag in meiner vollkommenen Gerechtigkeit den aufzunehmen, der sich selbst das Leben nimmt.

17. Wenn diese wüssten, dass die Verlassenheit des Geistes schrecklicher ist als die Einsamkeit in dieser Welt, würden sie geduldig und mutig bis zum letzten Tag ihres Erdendaseins ausharren. (165, 73 – 74)

18. Ich vernichte keines meiner Kinder, so sehr sie Mich auch verletzen; Ich erhalte sie und gebe ihnen Gelegenheit, ihre Verfehlung wiedergutzumachen und zu dem Weg zurückzukehren, den sie verlassen hatten. Doch obwohl Ich ihnen vergeben habe, werden sie mit der Frucht ihrer Werke konfrontiert, und diese sind es, die sie richten und ihnen den rechten Weg weisen. (96, 55)

Die Ursache von Prüfungen und Leiden

19. Erkennt euch selbst! Ich habe das Dasein der Menschen aller Zeiten betrachtet und weiß, was der Grund von all ihrem Schmerz und Unglück gewesen ist.

20. Seit den ersten Zeiten habe Ich gesehen, wie die Menschen sich (gegenseitig) aus Neid, aus Materialismus, aus Machthunger das Leben nahmen; immer haben sie ihren Geist vernachlässigt, im Glauben, nur Materie zu sein, und wenn dann die Stunde gekommen ist, die menschliche Gestalt auf Erden zurückzulassen, blieb nur das übrig, was sie in ihrem materiellen Leben schufen, ohne irgendeine Seligkeit für den Geist zu ernten; denn sie haben sie nicht gesucht, nicht an sie gedacht, haben sich weder um die Tugenden des Geistes, noch um Wissen gekümmert. Sie begnügten sich damit, zu leben, ohne den Weg zu suchen, der sie zu Gott führt. (11, 42 – 43)

21. Heute habt ihr euch trotz des Fortschritts eurer Zivilisation immer mehr von der materiellen Natur entfernt, ebenso wie auch vom Geistigen, vom Reinen, von dem, was von Gott ist. Deshalb fallt ihr mit jedem Abschnitt eures Lebens in immer größere Schwäche, in immer größeres Leid, trotz eures Verlangens, mit jedem Tag, den ihr auf Erden verbringt, stärker und glücklicher zu werden. Doch ihr werdet nun einen Schritt vorwärts machen in der Erfüllung meines Gesetzes, o Bewohner der Erde! (16, 35)

22. Die Prüfungen, denen ihr auf eurem Lebensweg begegnet, sind kein Zufall, Ich habe sie euch gesandt, damit ihr Verdienste erwerbt. Kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen, und Ich bin sowohl in den großen, als auch in den kleinen Werken der Schöpfung.

23. Wachet und betet, damit ihr verstehen lernt, welches die Frucht ist, die ihr von jeder Prüfung ernten sollt, damit eure Sühne kürzer ist. Nehmt euer Kreuz mit Liebe auf euch, und Ich werde bewirken, dass ihr eure Sühne mit Geduld tragt. (25, 6)

24. Wenn die Menschen unter Lachen, Vergnügungen und Eitelkeiten Mich vergessen und Mich sogar leugnen, warum verzagen und zittern sie, wenn sie die Ernte der Tränen einholen, die ihren Geist und ihren Körper quält? Dann lästern sie, sagen, dass es keinen Gott gibt.

25. Mutig genug ist der Mensch, um zu sündigen, entschlossen, vom Wege meines Gesetzes abzuweichen; doch Ich versichere euch, dass er überaus feige ist, wenn es sich darum handelt, zu sühnen und seine Schulden zu begleichen. Dennoch stärke Ich euch in eurer Feigheit, beschütze euch in euren Schwächen, reiße euch aus eurer Lethargie, trockne eure Tränen und gebe euch neue Gelegenheiten, damit ihr das verlorene Licht zurückgewinnt und den vergessenen Weg meines Gesetzes wiederfindet.

26. Ich komme, euch wie in der Zweiten Zeit das Brot und den Wein des Lebens zu bringen, sowohl für den Geist, als auch für den Körper, damit ihr mit allem von eurem Vater Geschaffenen in Harmonie lebt.

27. Auf meinen Wegen blühen die Tugenden, auf euren dagegen gibt es Dornen, Abgründe und Bitternisse.

28. Wer sagt, dass die Wege des Herrn voller Dornen sind, weiß nicht, was er sagt, denn Ich habe für keines meiner Kinder den Schmerz geschaffen; doch die, welche sich vom Pfade des Lichts und des Friedens entfernt haben, werden bei der Rückkehr zu ihm die Folgen ihrer Schuld erleiden müssen.

29. Warum habt ihr den Kelch des Leidens getrunken? Warum habt ihr das Gebot des Herrn vergessen, ebenso wie die Mission, die Ich euch anvertraute? Weil ihr mein Gesetz durch die euren ersetzt habt, und hier habt ihr die Ergebnisse eurer eitlen Weisheit: Bitteres Leid, Krieg, Fanatismus, Enttäuschungen und Lügen, die euch ersticken und mit Verzweiflung erfüllen. Und das Schmerzlichste für den vermaterialisierten Menschen, für den, der alles seinen Berechnungen unterwirft und den materiellen Gesetzen dieser Welt unterstellt, ist dies, dass er nach diesem Leben noch immer die Last seiner Verirrungen und Neigungen mit sich herumschleppen wird. Dann wird das Leiden eures Geistes sehr groß sein.

30. Schüttelt hier eure Sündenlast ab, erfüllt mein Gesetz und kommt bald. Bittet alle um Vergebung, die ihr verletzt habt, und überlasst das übrige Mir; denn kurz wird eure Zeit zum Lieben sein, wenn ihr euch wirklich entschließt, es zu tun. (17, 37 – 43)

31. Kommt alle zu Mir, die ihr ein verborgenes Leid im Herzen tragt. Ihr tragt heimlich einen Schmerz in euch, den euch ein Verrat zugefügt hat, und eure Verbitterung ist sehr groß, weil es ein sehr geliebtes Wesen war, das euch tief verletzt hat.

32. Werdet stille in euch, damit das Gebet euch erleuchtet und ihr erfahren könnt, ob nicht ihr irgendeinmal der Grund dafür wart, dass man euch verraten hat. Dann wird das Gebet euch in dem Gedanken bestärken, dass ihr denen vergeben müsst, die euch in eurer Liebe, eurem Glauben, eurem Vertrauen verraten.

33. Wahrlich, Ich sage euch, im selben Augenblick, da ihr dem vergebt, der euch beleidigt hat, werdet ihr meinen Frieden voll fühlen; denn in diesem Augenblick wird sich euer Geist mit dem meinen vereint haben, und Ich werde meinen Mantel ausbreiten, um euch zu vergeben und euch beide in meine Liebe zu hüllen. (312, 49 – 51)

34. In Wahrheit sagt euch der Meister: Ich habe für jeden Geist ein Reich des Friedens und der Vollkommenheit vorbereitet. Doch diesem Reich, das Ich bereitet habe, stellt sich ein anderes Reich entgegen: die Welt. Während man mein Reich durch Demut, Liebe und Tugend erringt, erfordert die Inbesitznahme des anderen Reiches Hochmut, Ehrgeiz, Stolz, Habgier, Egoismus und Bosheit.

35. Zu allen Zeiten hat sich die Welt meinem Reiche widersetzt, allezeit sind die, die Mir nachfolgen, auf ihrem Wege bedrängt und in Versuchung geführt worden, sei es durch sichtbare Einflüsse oder unsichtbare Kräfte.

36. Dies ist nicht die einzige Zeit, in der ihr über Dornen schreitet, um zu Mir zu gelangen, es ist nicht das erstemal, dass euer Geist, im Bemühen meine Gegenwart zu erreichen, strauchelt. Zu allen Zeiten habt ihr den Kampf im Innersten eures Wesens ausgetragen.

37. Die Inspiration meines Geistes erhellt euer Inneres und hat eine Schlacht entfacht mit den dunklen Kräften, mit den falschen Lichtern, den falschen Tugenden, mit der Materie, mit allem Überflüssigen, mit der ganzen falschen Herrlichkeit dieser Welt. (327, 3)

38. Ich segne den Schmerz, den ihr um meinetwillen ertragen habt, denn alles, was ihr um meinetwillen leidet, wird euch ewig würdig machen. (338, 61)

Glaube, Ergebung und Demut in den Prüfungen

39. Das menschliche Leben ist für den Geist der Schmelztiegel, in dem er sich läutert, und der Amboss, auf dem er geschmiedet wird. Es ist unerlässlich, dass der Mensch ein Ideal in seinem Geiste hat, Glauben an seinen Schöpfer und Liebe zu seiner Bestimmung, um sein Kreuz mit Geduld bis zum Gipfel seines Kalvarienberges zu tragen.

40. Ohne Glauben an das ewige Leben gerät der Mensch in Verzweiflung bei all den schweren Prüfungen, ohne hohe Ideale versinkt er im Materialismus, und ohne Kräfte, um eine Enttäuschung zu ertragen, geht er in der Mutlosigkeit oder im Laster zugrunde. (99, 38 – 39)

41. Ich sage euch, dass ihr euer Kreuz lieben sollt; denn wenn ihr euch dagegen auflehnt, während ihr es auf den Schultern tragen müsst, wird der Schmerz in euren Herzen eine tiefe Wunde reißen. Ich liebe mein Kreuz wirklich, oh Volk; doch wisst ihr, was Ich mein Kreuz nenne? Mein Kreuz besteht aus euch, o Menschen, die Ich so sehr liebe. (144, 20)

42. Der Glaube, die Ergebenheit und die Demut gegenüber dem von Mir Verfügten werden den Prüfungsweg kürzer machen, weil ihr dann den Leidensweg nicht mehr als einmal gehen werdet. Aber wenn in den Prüfungen Auflehnung, Unzufriedenheit oder gar Gotteslästerungen aufkommen, wird die Heimsuchung länger dauern, denn ihr werdet dann jenen Weg aufs neue zurücklegen müssen, bis die Lektion gelernt ist. (139, 49)

43. Ich sage euch: die Prüfungen, die sich der Mensch in dieser Zeit selbst geschaffen hat, sind sehr schwer, denn so sind sie für seine Rettung notwendig.

44. Am Geliebtesten eines jeden Menschen wird sich die göttliche Gerechtigkeit vollziehen, um vom Werke eines jeden menschlichen Geschöpfes Rechenschaft zu fordern.

45. Wie wichtig ist es, dass der Mensch die Erkenntnis erlangt, was geistige Sühne bedeutet, damit er in der Erkenntnis, dass der Geist eine Vergangenheit hat, die Gott allein kennt, mit Liebe, Geduld, Achtung und sogar Freude seinen Leidenskelch annimmt im Wissen, dass er damit vergangene und gegenwärtige Schandflecken abwäscht, Schulden begleicht und vor dem Gesetze Verdienste erwirbt.

46. Es wird keine geistige Erhebung im Schmerze geben, solange man nicht mit Liebe leidet, mit Achtung gegenüber meiner Gerechtigkeit und Ergebung gegenüber dem, was jeder für sich erwirkt hat. Doch nur diese Erhebung inmitten der Prüfungen wird den Menschen die Erkenntnis über das geben können, was das Gesetz der geistigen Wiedergutmachung ist. (352, 36 – 37, 42 – 43)

Die Bedeutung von Leid und Schmerz

47. Wenn ihr die Prüfungen des Lebens dem Zufall zuschreibt, werdet ihr schwerlich stark sein können. Doch wenn ihr eine Vorstellung von dem habt, was Sühne ist, was Gerechtigkeit und Wiedergutmachung ist, werdet ihr in eurem Glauben Erhebung und Ergebung finden, um in den Prüfungen zu siegen.

48. Es ist mein Wille, euren Geist auf verschiedene Weise zu prüfen, denn Ich bilde, forme und vervollkommne ihn. Dafür bediene Ich Mich aller Dinge und aller Menschen; als Werkzeuge gebrauche Ich sowohl einen Gerechten, als auch einen Bösewicht. Das eine Mal bediene Ich Mich des Lichtes, ein andermal mache Ich die Finsternis zu meiner Dienerin. Darum sage Ich euch: wenn ihr euch in einer kritischen Situation befindet, so denkt an Mich, an euren Meister, der euch in aller Liebe den Grund für jene Prüfung erklären wird.

49. Es gibt Kelche, die alle trinken müssen, die einen früher, und die andern später, damit alle Mich verstehen und lieben lernen. Das Elend, die Krankheit, die Verleumdung, die Entehrung sind sehr bittere Kelche, die nicht nur an die Lippen des Sünders gelangen. Erinnert euch, dass der Allergerechteste in jener “Zweiten Zeit” den bittersten Kelch leerte, den ihr euch vorstellen könnt. Der Gehorsam, die Demut und die Liebe, mit welcher der Leidenskelch getrunken wird, werden das Kreuz leichter machen und die Prüfung schneller vorübergehen lassen. (54, 4 – 6)

50. Alles, was euch umgibt, zielt darauf ab, euch zu läutern, doch nicht alle haben es so aufgefasst. Lasst den Schmerz, den ihr aus eurem Leidenskelch trinkt, nicht unfruchtbar sein. Aus dem Schmerz könnt ihr Licht gewinnen, welches Weisheit, Sanftmut, Stärke und Empfindsamkeit ist. (81, 59)

51. Wisset, Jünger, dass der Schmerz die schlechten Früchte aus eurem Herzen entfernt, euch Erfahrung schenkt und bewirkt, dass eure Irrtümer berichtigt werden.

52. Auf diese Weise prüft euch euer Vater, damit es in eurem Verstande hell wird. Doch wenn ihr nicht versteht und unfruchtbar leidet, weil ihr den Sinn meiner weisen Lektionen nicht entdeckt, ist euer Schmerz sinnlos und ihr wertet die Lektion nicht aus. (258, 57 – 58)

53. Die Menschen rufen: Wenn es einen Gott der Barmherzigkeit und Liebe gibt – warum müssen dann die Guten durch die Bösen leiden, die Rechtschaffenen durch die Sünder?

54. Wahrlich, Ich sage euch, meine Kinder: Kein Mensch kommt auf diese Welt, um nur sein eigenes Seelenheil zu erlangen. Er ist kein alleinstehendes Individuum, sondern ist Teil eines Ganzen.

55. Leidet in einem menschlichen Körper ein gesundes und vollkommenes Organ etwa nicht, wenn die übrigen Organe krank sind?

56. Dies ist ein materieller Vergleich, damit ihr das Verhältnis begreift, das zwischen jedem Menschen und den anderen besteht. Die Guten müssen unter den Bösen leiden, aber die Guten sind nicht völlig unschuldig, wenn sie sich nicht für den geistigen Fortschritt ihrer Geschwister einsetzen. Doch als Individuum hat jeder seine eigene Verantwortung, und da er Teil meines Geistes und Ihm ähnlich ist, besitzt er Willen und Intelligenz, um zum Fortschritt aller beizutragen. (358, 18 – 19)

57. Legt meine Unterweisung richtig aus, meint nicht, dass mein Geist sich freut, wenn er eure Leiden auf der Erde sieht, oder dass Ich euch all das entziehen will, was euch angenehm ist, um Mich daran zu ergötzen. Ich komme, um euch zu veranlassen, meine Gesetze zu erkennen und zu beachten, denn sie sind eurer Achtung und Beachtung wert, und weil ihre Einhaltung euch die ewige Seligkeit und den ewigen Frieden bringen wird. (25, 80)

58. Ich muss euch sagen, dass ihr, solange ihr auf Erden wohnt, euch darum bemühen dürft, euer Dasein auf ihr so angenehm wie möglich zu machen. Es ist nicht notwendig, unaufhörlich zu weinen, zu leiden und zu “bluten”, um den Frieden im Jenseits zu verdienen.

59. Wenn ihr diese Erde aus einem Tränental in eine Welt des Glückes umwandeln könntet, wo ihr einander lieben würdet, wo ihr darum bemüht wäret, das Gute zu tun und innerhalb meines Gesetzes zu leben – wahrlich, Ich sage euch, dies Leben wäre in meinen Augen sogar verdienstvoller und hochstehender als ein Dasein voller Leiden, Missgeschicke und Tränen, so große Bereitwilligkeit zum Ertragen desselben ihr auch haben möget. (219, 15 – 16)

60. Freut euch, dass kein Schmerz ewig währt; eure Leiden sind zeitlich und vergehen sehr bald.

61. Die Zeit der Sühne und Läuterung ist für den, der die Prüfungen mit Vergeistigung betrachtet, flüchtig; für den dagegen, der ganz im Materialismus aufgeht, wird das, was in Wirklichkeit sehr bald vorüber ist, lange dauern.

62. Wie die Schläge eures Herzens vorübergehen, so vergeht in der Unendlichkeit das Leben des Menschen.

63. Es gibt keinen Grund zur Furcht, denn so, wie sich jemandem ein Seufzer entringt, wie man eine Träne vergießt, oder wie man ein Wort sagt, so vergehen auch die Leiden des Menschen.

64. In der unendlichen Zärtlichkeit Gottes müssen sich alle eure Schmerzen und Kümmernisse in Nichts auflösen. (12, 5-9)

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flagge en  Chapter 42… Guilt & Penitence – Trials & Suffering

The Third Testament Chapter 42… Guilt & Penitence – Trials & Suffering
Revelations of Jesus Christ

The Need for Repentance and Atonement
Thus saith the Lord…

1. If many times I permit you to drain the same cup that you gave to your brethren, it is because there are some who only in this way realize the wrong they caused and by experiencing the same ordeal which they caused to others, they will become aware of the pain they provoked; this will give light to their spirit and bring understanding, repentance and, therefore, fulfillment of My Law.

2. But if you wish to pass through the pain without draining the cup of bitterness, you may do so: by paying your debt with repentance, good works, and all that your conscience tells you that you must do. In this way you may pay a debt of love, and return an honor, a life, or the peace, health, and joy, or the bread that you may have stolen from your brothers.

3. Observe how different is the reality of My justice from that idea that you have formed of your Father.

4. Do not forget that if I have come to tell you that none of you will be lost; it is also true that I have said that every debt must be settled and every fault erased from the Book of Life. It is up to you to choose the path to Me. Free will is still yours.

5. If you prefer the law of retaliation of ancient times, as is still practiced by men from their proud nations, behold its results.

6. If you want the measure with which you judge your brethren also used against you, do not even wait for your entry into the other existence to receive My justice, for here when you least expect it, you will find yourself in the same difficulty in which you placed your fellowmen.

7. But if you want a more elevated Law to come to your aid, not only to spare you from suffering, which is what you fear most, but also to inspire in you noble thoughts and good sentiments, pray, call Me, and proceed along your path to struggle to be better each time, to be stronger in your ordeals, or in short, to settle with love the debt that you have with your Father and with your fellowmen. (16, 53 – 59)

8. Someone usually asks Me: Master, if you forgive our faults, why do you allow us to cleanse them through suffering? To this I answer: I forgive you, but it is necessary for you to correct those faults in order for you to give back to your spirit its purity. (64, 14)

9. I have told you that every last stain shall be cleansed from the hearts of men, yet, I tell you also, that it will be each one of you who must cleanse himself of his own stains. Remember that I have told you: “With the measure you use, you shall be measured,” and “Whatever a man sows, that shall He also reap.” (150, 47)

10. Of the material offerings which mankind offers Me, I only receive the good intention, when it is truly good, for an offering does not always represent a noble and elevated intention. There are many times when men present me their offerings in order to cover up their wickedness or to demand something in return. That is why I tell you that the gift of peace for the spirit cannot be purchased and its stains can not be cleansed with material wealth, even if you could offer me the greatest of material treasures.

11. When men offer me true repentance, sorrow for having offended me, regeneration, correction of their ways, restitution for faults committed, all with the humility that I have taught you, then indeed are men presenting me the true offerings of the heart, of the spirit, and of the mind, which are infinitely more pleasing to your Father than incense, flowers and candles. (36, 27 – 28)

The Law of Atonement

12. You have had one opportunity after another to understand My infinite love for you. I have granted you spiritual gifts and given you the opportunity to correct your mistakes and to purify and perfect your spirit rather than condemning you eternally, as you previously believed.

13. Who, of those who know these teachings and have faith that they contain truth, would dare deviate from his mission in the world, knowing that He is thereby preparing an even more difficult restitution for his spirit.

14. For if it is true that My justice offers you new opportunities to cleanse your stains and repair mistakes, it is also true that each opportunity increases the number of tests, and that the work and suffering are more intense each time, just as are the mistakes.

15. Your duty, so as not to speak of punishment, shall be to repair, to restore, and to repay even the last of your debts. No one, not your Celestial Father nor your brothers on earth and in the spiritual valley will do what you alone must do. Yet, I must tell you that I will always come to your call; that when you see yourselves as alone or abandoned, you will feel My presence; and that the spiritual world will always come to help you with the weight of your cross. (289, 45 – 47)

16. Only My love and justice may now shelter those who hunger and thirst for them. Only I know how to receive into My perfect justice those who make attempts against their own existence.

17. If you knew that the loneliness of the spirit is more terrible than loneliness of this world, you would await the last day of your existence with patience and fortitude. (165, 73 – 74)

18. I do not destroy any of My children no matter how they offend Me, I protect them and give them the opportunity to correct their faults and return to the road that they abandoned. Yet, in spite of the fact that I have absolved them, they shall reap the fruits of their works, and it is these works that shall judge them and point out to them the straight road. (96, 55)

The Reason for Trials and Sufferings

19. Know yourselves. I have beheld the existence of mankind of all the eras, and I know what has been the cause of all its sufferings and misfortunes.

20. Since the first times I have seen men taking their lives because of greed, materialism and lust for power; they have always neglected their spirit, believing themselves only flesh, and when the time has come to leave their human form on earth, only what they did in their physical life remained, without gathering any glory for the spirit because they did not seek it; they did not think about it, nor were they concerned with the virtues of the spirit or its knowledge. They were satisfied in living without seeking the pathway which leads them to God. (11, 42 – 43)

21. Now, in spite of the advancement of your civilization, you have grown more and more distant from Nature, as well as from the spiritual, from what is pure, from what pertains to God; that is why during each stage of your existence you have fallen into greater weakness, into greater bitterness in spite of your wishes to be stronger and happier each passing day that you live on earth; but you will take a step toward the fulfillment of My Law, O inhabitants of the world! (16, 35) from your lethargy, I dry your tears and I give you new opportunities so you may recuperate the lost light and find the forgotten path of My Law again.

22. The ordeals which you encounter along your path, have not happened by chance, I have allowed them so that you can earn merits. The leaf of a tree does not move without My will, and I am within the great works of Creation as well as the lesser ones.

23. Be watchful and pray so that you will understand what fruit you should gather from each ordeal in order for your purification to be shortened. Carry your cross with love and I will make it possible for you to endure your restitution with patience. (25, 6)

24. If in the midst of laughter, enjoyments and vanities, men forget and even deny Me, why are they fearful and tremble when they are reaping the harvest of tears which torment their spirit and body? Then they blaspheme saying that God does not exist.

25. Man is bold to sin, and determined to deviate from the path of My Law; but I assure you that He is very much a coward when it concerns making restitution and settling his accounts. Nevertheless, I strengthen you amidst your cowardice, I protect you in your weakness, I awaken you

26. I have come to bring you, as in the Second Era, the bread and wine of life, the same for the spirit as for the body, so that you may live in harmony with everything created by your Father.

27. In My pathways the virtues are blooming, on the other hand, yours are covered with thorns, pitfalls and bitterness.

28. He who says that the paths of the Lord are filled with thorns, does not know what He says, because I have not created pain for any of My children; but those who have withdrawn from the path of light and peace, once they return to it, must suffer the consequences of their faults.

29. Why did you drink that cup of bitterness? Why did you forget the mandate of the Lord, as well as the mission which I entrusted to you? Because you substituted My Law for yours, and there you have the results of your vain knowledge: bitterness, war, fanaticism, disappointment and lies which suffocate you and fill you with desperation. And the most painful thing for the materialistic man, for the one who submits everything to his figuring and subjects it to the material laws of this world, is that after this existence He still will find himself carrying the burden of his errors and of his inclinations. Then the suffering of your spirit will be very great.

30. Rid yourselves here of your burden of sins, comply with My Law and come quickly. Ask forgiveness of everyone whom you have offended and leave the rest to Me, for the time you have for loving will be brief if you truly decide to do it. (17, 37 – 43)

31. Come to Me, all you who carry hidden pain in your heart. Concealed, you bear the pain that betrayal has caused you, and your bitterness is great because some much loved person has deeply wounded you.

32. Come to meditate, so that prayer may enlighten you, and so that you may know if at some time you were the cause of your own betrayal; then prayer shall serve to strengthen you in the idea that you must forgive those who betrayed your love, your faith, and your trust.

33. In truth I tell you, that in the very instant that you award forgiveness to those who have offended, in all its fullness you will feel My peace, for in that moment your spirit will have united with Mine, and I shall extend My mantle to forgive and cover one and all with My love. (312, 49 – 51)

34. Truly, the Master tells you: I have prepared a Kingdom of peace and perfection for all spirits, yet, that Kingdom that I have prepared is opposed by another kingdom: the world. If My realm is reached by means of humility, love, and virtue; to possess the other kingdom requires pride, ambition, arrogance, greed, selfishness, and evil.

35. The world has opposed My Kingdom in all times. Those who follow Me have been harassed on the road, and tempted, whether by visible influences or by invisible powers in every era.

36. This is not the only time you have walked over thorns to reach Me, not the first time your spirit has stumbled forward to reach My presence; in every epoch you have fought the battle in the deepest reaches of your being.

37. The inspiration of My Spirit, illuminating your inner being has declared battle with the darkness, with the false lights, the false virtues, with the material, with all that is superfluous, and with all the false greatness of this world. (327, 3)

38. The pain that for My sake you have accepted, I bless and sanctify, because all that you suffer for My cause dignifies you eternally. (338, 61)

Faith, Conformity, and Humility during the Trials

39. Human life is the crucible where one is purified and the anvil upon which one is formed. It is indispensable for man to have an ideal in his spirit, faith in his Creator, and love for his destiny in order to carry his cross to the top of his Calvary.

40. Without faith in eternal life, man falls into desperation. Amidst the trials, without elevated ideals, He sinks into materialism, and without strength to withstand a disappointment, He gets lost in despair or vice.

41. I tell you to love your cross, for if you rebel upon being made to carry it, the pain will open a deep wound in your heart. I do love My cross, oh people. And do you know the name of My cross? You, oh humanity, whom I love so much, are My cross. (144, 20)

42. Faith, acceptance, and humility before that which I have disposed will make the journey shorter, for you do not walk the painful road more than once; but the trial is prolonged, if when faced with the trials, rebellion, non – acceptance, and blaspheMy arise. For you shall have to travel that road again until the lesson is learned. (139, 49)

43. I tell you that the trials prepared by man for himself in this Era are very great, for they are necessary for his salvation.

44. Through what is most loved by each man, eternal justice shall arrive at an accounting for the works of every human creature.

45. How important it is that humanity come to an understanding of what spiritual restitution means, so that realizing that the spirit has a past which only God knows, they accept with love, patience, respect, and even gladness, the cup of bitterness, knowing that through it they are cleansing past and present stains, paying debts, and gaining merits before the Law.

46. There shall be no elevation through pain that is not suffered with love, respect for My justice, and acceptance of what each one has brought upon himself; yet, that elevation in the midst of the trials can only be given to men through their understanding of the meaning of the Law of spiritual restitution. (352, 36 – 37 and 42 – 43)

The Significance of Suffering and Pain

47. If you believe that the trials of life occur by chance, it will be difficult for you to become strong. However, if you understand the true meaning of restitution, justice, and atonement, then your faith will help you to evolve spiritually, and conformity to triumph over your ordeals.

48. It pleases Me to test your spirit in various ways because I am shaping, modeling, and perfecting it; for that purpose I use all and everything; I take for My instrument equally the just and the unjust, and I serve My purpose with light, just as I convert darkness to My service. For that reason I tell you, that when you find yourself in difficult times, think in Me, in your Master, who with all love will explain to you the reason for the trial.

49. There are chalices from which everyone must drink, some later, some before, so that everyone comes to understand and love me. Misery, illness, slander, and dishonor are very bitter chalices from which many must drink, not only sinners. Remember that in the Second Era, Jesus, the most righteous of all human beings, drank the most bitter chalice of which you can conceive. The obedience, the humility, and the love with which one drinks the chalice of pain will lighten the cross and shorten the trial. (54, 4 – 6)

50. Everything that surrounds you tends to purify you, but not all have understood it that way. Do not allow the suffering that you endure in your cup of grief to be sterile. From pain you can extract light that is wisdom, meekness, fortitude and sensitivity. (81, 59)

51. Understand, disciples, that pain separates the evil fruits from your hearts, gives you experience, and makes your errors turn into successes.

52. Thus your Father tests you, with the aim that the light shine in your understanding. However, when you do not understand, and suffer pointlessly because you do not understand the meaning behind My wise lessons, your pain is sterile, and you do not make use of the lesson. (258, 57 – 58)

53. Men exclaim: “If there exists a God of mercy and love, then why must the good suffer for the bad, the righteous for the sinners?”

54. Truly I tell you, My children: Each man does not come to this world only for his own salvation, He is not an isolated individual, but forms part of a whole.

55. In the human body, does not a perfect and healthy organ suffer when the other organs are diseased?

56. This is a material comparison so that you may understand the relationship that each man has to others. The good must suffer for the evil, but the good are not completely innocent if they do not struggle for the spiritual advancement of their brothers. Nonetheless, as individuals, each has his own responsibility; and being part of My Spirit, and made in Its image, He possesses the will and intelligence necessary to assist the progress of all. (358, 18 – 19)

57. Interpret My teaching justly, do not think that My Spirit is pleased seeing your suffering on earth or that I have come to deprive you of all that is gratifying to you to enjoy it Myself. I come to make you recognize and respect My laws, for they are worthy of your respect and observance and because obeying them will bring you happiness and eternal peace.

58. I must tell you that as long as you inhabit the earth you should make an effort to make your existence here as amenable as possible, it is not necessary to weep, suffer, and bleed infinitely to merit peace in the beyond.

59. If you could transform this earth from a vale of tears to a world of happiness in which you loved one another and where you concered yourselves with practicing good and living within My Law, I tell you truly: that life would be yet more meritorious before Me than an existence full of suffering troubles and tears, no matter how accepting you were of the suffering. (219, 15 – 16)

60. Be thankful that no pain is lasting; your suffering is temporary and it will disappear very soon.

61. The time of atonement and purification is brief for He who sees his trials with spirituality, yet for those enveloped in materialism that which in truth passes quickly shall go slowly.

62. As the palpitations of your heart pass, in the same way does the life of men pass into infinity.

63. There is no reason to fear, for in the same way that one sighs, as one sheds a tear or utters a word, so will the suffering in man also disappear.

64. Within the infinite tenderness of God, all your pains and sorrows will have to vanish. (12, 5 – 9)

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flagge fr  Chapitre 42… Faute et restitution, épreuves et souffrances

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 42… Faute et restitution, épreuves et souffrances – Révélations de Jésus-Christ

Le besoin du repentir et de restituer
Cela dit le Seigneur…

1. Si souvent je vous permets d’aller jusqu’au fond du même calice que vous avez donné à vos frères,  c’est parce que certains ne comprennent pas le mal qu’ils causèrent, et, en passant par la même épreuve que celle qu’ils firent passer à d’autres, ils connaîtront la douleur qu’ils provoquèrent. Cela illuminera leur esprit et fera surgir la compréhension, le repentir et, par conséquent, l’accomplissement de Ma Loi.

2. Mais si vous souhaitez éviter la douleur sans boire jusqu’à la lie le calice d’amertume, vous pouvez y parvenir en payant votre dette par le repentir, par de bonnes actions, par tout ce que votre conscience vous dit de faire. C’est ainsi que vous solderez quelque dette d’amour et que vous rendrez un acte d’honneur, une vie, la paix, la santé, la joie ou le pain que vous auriez volé, à un moment de votre vie, à vos frères.

3. Voyez comme la réalité de ma justice est différente de cette idée que vous vous étiez formés de votre Père.

4. N’oubliez pas que si je suis venu vous dire qu’aucun de vous ne se perdra, il est vrai aussi que je vous ai dit que toute dette devra être soldée et toute faute effacée du Livre de la Vie. A vous de choisir le chemin pour arriver jusqu’à Moi. Le libre arbitre vous appartient encore.

5. Si vous préférez la loi du talion des temps anciens, comme la pratiquent encore les hommes, depuis leurs orgueilleuses nations, voyez ses résultats.

6. Si vous voulez que la mesure avec laquelle vous jugez vos frères soit aussi utilisée pour vous mesurer, n’attendez même pas votre entrée dans l’autre vie pour recevoir ma justice, parce qu’ici même, au moment où vous vous y attendrez le moins, vous vous trouverez dans la même situation que celle dans laquelle vous avez placé vos frères.

7. Mais si vous souhaitez qu’une loi plus élevée vous vienne en aide, non seulement pour vous libérer de la douleur, qui est ce que vous craignez le plus, mais aussi pour vous inspirer les nobles pensées et les bons sentiments, priez, appelez-moi, et continuez, au long de votre chemin, de lutter pour être meilleur à chaque fois, pour être forts dans les épreuves, bref, pour parvenir à payer, avec amour, la dette que vous avez envers votre Père et envers vos semblables. (16, 53-59)

8. Certains me demandent habituellement : Maître, si tu pardonnes nos fautes, pourquoi permets-tu que nous les lavions par la douleur? Et je réponds : Je vous pardonne, mais il est nécessaire que vous répariez ces fautes afin de restituer, à votre esprit, sa pureté. (64, 14)

9. Je vous ai dit que la moindre tache sera effacée du coeur de l’homme, mais je vous déclare aussi que chacun devra effacer ses propres taches. Souvenez-vous que je vous ai dit : « Vous serez mesurés avec la même mesure que celle avec laquelle vous mesurez » et « On récolte ce que l’on sème ». (150, 47)

10. Des offrandes matérielles que l’humanité m’offre, je ne reçois seulement que la bonne intention, lorsque celle-ci est vraiment bonne, parce qu’une offrande ne représente pas toujours une intention noble et élevée. Combien souvent les hommes me présentent-ils leur offrande pour dissimuler leurs méchancetés ou pour me demander quelque chose en retour. C’est pourquoi je vous dis que la paix de l’esprit ne s’achète pas, que ses taches ne se lavent pas avec la richesse matérielle, même si vous pouviez m’offrir le plus grand des trésors.

11. Le repentir, le regret de m’avoir offensé, la régénération, la correction, la réparation des fautes commises, le tout avec l’humilité que je vous ai enseignée, tout ceci constitue les vraies offrandes du coeur, de l’esprit et de la pensée que les hommes pourront me présenter, qui sont infiniment plus agréables à votre Père que l’encens, les fleurs et les bougies. (36, 27-28)

La loi de la restitution

12. Vous avez eu occasion après occasion pour comprendre mon amour infini pour vous, parce que j’ai accordé et concédé à votre être l’opportunité de réparer vos erreurs, de purifier et de perfectionner votre esprit, plutôt que de vous punir ou de vous condamner éternellement, comme vous le pensiez auparavant.

13. Qui est celui qui, connaissant ces leçons et qui ayant la foi qui renferme la vérité, osera dévier de sa mission dans le monde, en sachant que, de cette manière, il prépare une restitution encore plus difficile pour son esprit?

14. Parce que, s’il est vrai que ma justice vous offre de nouvelles possibilités d’effacer vos taches et de réparer vos erreurs, il est vrai aussi que le nombre d’épreuves augmente en chaque occasion, et que les taches et les souffrances sont, à chaque fois, plus intenses, comme sont plus intenses aussi les erreurs commises.

15. Votre devoir, pour ne pas parler de punition, consistera en réparer, restaurer, restituer et solder jusqu’au dernier compte. Personne, ni votre Père Céleste, ni vos frères de la Terre ou de la vallée spirituelle, ne fera ce que vous devrez accomplir. Mais je dois vous dire que j’accourrai toujours à votre appel, que lorsque vous vous considèrerez seuls ou abandonnés, vous sentirez ma présence et que le monde spirituel viendra toujours vous aider avec le poids de votre croix. (289, 45-47)

16. Seuls mon amour et ma justice peuvent protéger, à présent, ceux qui en ont faim et soif. Moi seul sais comment recevoir, dans ma justice parfaite, celui qui attente contre sa propre existence.

17. Si vous saviez que la solitude de l’esprit est plus terrible que la solitude de ce monde, vous attendriez le dernier jour de votre existence avec patience et courage. (165, 73-74)

18. Je ne détruis aucun de mes enfants. Ils ont beau m’offenser, je les garde et leur donne la chance de corriger leur faute et de reprendre le chemin qu’ils avaient abandonné. Mais, bien que je leur aie pardonné, ils récoltent le fruit de leurs actions, et ce sont elles qui les jugent et leur indiquent le droit chemin. (96, 55)

La raison des épreuves et des souffrances

19. Connaissez-vous vous-mêmes. Je contemple l’existence de l’humanité de toutes les époques et je sais ce qui a été la cause de toutes ses douleurs et de tous ses malheurs.

20. Depuis les premiers temps, j’ai vu les hommes s’ôter la vie à cause de l’envie, du matérialisme et pour l’ambition du pouvoir; ils ont toujours négligé leur esprit, en se croyant seulement matière et, lorsqu’est venue l’heure de laisser leur forme humaine sur la Terre, il n’a subsisté que ce qu’ils accomplirent durant leur vie matérielle, sans recueillir aucune gloire pour l’esprit parce qu’ils ne la recherchèrent pas; ils ne pensèrent pas en elle et ne se préoccupèrent pas des vertus de l’esprit, ni de sa connaissance. Ils se limitèrent à vivre sans chercher le chemin qui les mène à Dieu. (11, 42-43)

21. A présent, malgré le progrès de votre civilisation, vous vous êtes éloignés de plus en plus de la Nature matérielle, aussi bien que du spirituel, de ce qui est pur, de ce qui est de Dieu, c’est pourquoi, à chaque étape de votre vie, vous tombez dans une plus grande faiblesse, dans une plus grande amertume, malgré vos désirs de parvenir à être plus forts et plus heureux sur la Terre; mais vous ferez un pas vers l’accomplissement de ma Loi, Ô habitants du monde! (16, 35)

22. Les épreuves que vous rencontrez sur votre chemin n’ont pas été disposées par le hasard, c’est Moi qui vous les ai envoyées pour que vous gagniez des mérites. La feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté et je suis présent aussi bien dans les grandes que dans les petites oeuvres de la Création.

23. Veillez et priez afin que vous puissiez comprendre quel est le fruit que vous devez recueillir de chaque épreuve pour que votre expiation soit la plus brève possible. Portez votre croix avec amour et je ferai que vous supportiez votre restitution avec patience. (25, 6)

24. Si, entre rires, plaisirs et vanités, les hommes M’oublient, et vont même jusqu’à Me renier, pourquoi sont-ils intimidés et tremblent-ils lorsqu’ils recueillent la récolte de larmes qui tourmente leur esprit et leur corps? Alors, ils blasphèment en disant que Dieu n’existe pas.

25. L’homme est vaillant pour pécher, déterminé pour quitter le chemin de ma Loi; mais je vous assure qu’il est trop lâche quand il s’agit de restituer et de solder ses dettes. Néanmoins, je vous fortifie dans votre lâcheté, je vous protège dans vos faiblesses, je vous réveille de votre léthargie, je sèche vos larmes et je vous donne de nouvelles opportunités pour que vous récupériez la lumière perdue et que vous retrouviez le chemin oublié de ma Loi.

26. Je viens vous apporter, comme au Second Temps, le pain et le vin de la vie, le même pour l’esprit que pour le corps, afin que vous viviez en harmonie avec tout ce qui fut créé par votre Père.

27. Les vertus fleurissent sur mes chemins, en revanche, les vôtres sont couverts d’épines, d’abîmes et d’amertumes.

28. Celui qui dit que les chemins du Seigneur regorgent de ronces, ne sait pas ce qu’il dit, parce que je n’ai pas créé la douleur pour aucun de mes enfants, mais ceux qui se sont éloignés du sentier de lumière et de paix, devront souffrir les conséquences de leur faute, une fois qu’ils reviendront à lui.

29. Pourquoi bûtes-vous le calice d’amertume? Pourquoi oubliâtes-vous le commandement du Seigneur, de même que la mission que je vous confiai? Parce que vous substituâtes ma Loi pour les vôtres, et voilà les résultats de votre vaine sagesse : amertume, guerre, fanatisme, désillusions et mensonges qui vous asphyxient et vous emplissent de désespoir. Et le plus douloureux pour l’homme matérialisé, pour celui qui soumet tout à ses calculs et aux lois matérielles de ce monde, c’est que, après cette vie, il se trouvera encore en train de porter le fardeau de ses erreurs et de ses tendances. Alors, la souffrance de votre esprit sera très grande.

30. Secouez ici votre fardeau de péchés, respectez ma Loi et venez rapidement. Demandez pardon à tous ceux que vous auriez offensés et laissez-Moi le reste, puisque votre temps pour aimer sera bref, si toutefois vous vous décidez à le faire vraiment. (17, 37-43)

31. Venez à Moi, vous tous qui portez un chagrin caché dans le coeur. Vous avez, cachée, la douleur qu’une trahison vous a causée et votre amertume est très grande parce que c’est un être très cher qui vous a blessé profondément.

32. Venez méditer, afin que la prière vous éclaire et que vous puissiez savoir si, à un quelconque moment, vous fûtes la cause de votre propre trahison, alors la prière vous servira pour vous fortifier dans l’idée que vous devez pardonner à ceux qui vous trahissent dans votre amour, dans votre foi et dans votre confiance.

33. En vérité je vous le dis, à l’instant même où vous accordez votre pardon à celui qui vous a offensé, vous sentirez ma paix dans toute sa plénitude, parce qu’à ce moment, votre esprit se sera uni au Mien et Moi j’étendrai mon manteau pour vous pardonner et vous couvrir, les uns et les autres, de mon amour. (312, 49-51)

34. Certes, le Maître vous dit : J’ai préparé un Royaume de paix et de perfection pour chaque esprit, cependant, à ce Royaume que j’ai préparé, s’oppose un autre royaume : le monde. Si mon Règne se conquiert par l’humilité, l’amour et la vertu; pour posséder l’autre royaume, il faut de l’orgueil, de l’ambition, de l’arrogance, de l’avidité, de l’égoïsme et du mal.

35. En tous temps, le monde s’est opposé à mon Royaume. En tous temps, ceux qui me suivent ont été troublés sur leur chemin, ils ont été tentés, tant par des influences visibles que par des forces invisibles.

36. Ceci n’est pas la seule époque en laquelle vous marchez sur des épines pour arriver jusqu’à Moi; ce n’est pas la première fois que votre esprit trébuche pour atteindre ma présence; en tous temps, vous avez porté la lutte au plus profond de votre être.

37. L’inspiration de mon Esprit, en éclairant votre for intérieur, a entamé une bataille contre les ténèbres, les fausses lumières, les fausses vertus, la matière, tout ce qui est superflu et toute la fausse grandeur de ce monde. (327,3)

38. Je bénis et sanctifie la douleur que vous avez supportée pour ma cause. Je les bénis et les sanctifie parce que tout ce que vous souffrez pour ma cause vous rendra éternellement dignes. (338, 61)

Foi, résignation, humilité et patience dans les épreuves

39. La vie humaine est, pour l’esprit, le creuset où il se purifie et l’enclume sur laquelle il se forge. Il est indispensable que l’homme ait un idéal en son esprit, foi en son Créateur et amour pour son destin, pour pouvoir porter sa croix, avec patience, jusqu’au sommet de son Calvaire.

40. Sans la foi en la vie éternelle, l’homme tombe dans le désespoir. Au milieu des épreuves, sans idéaux élevés, il sombre dans le matérialisme, et sans forces pour supporter une déception, il se perd dans le découragement ou dans le vice. (99, 38-39)

41. Je vous dis d’aimer votre croix, parce que si vous vous rebellez pour la porter sur le dos, la douleur ouvrira une profonde blessure dans votre coeur. Moi, j’aime ma croix, ô peuple. Et savez-vous ce que j’appelle ma croix? Vous, ô humanité que j’aime tellement, vous constituez ma croix. (144, 20)

42. La foi, la résignation et l’humilité devant ce que j’ai disposé, rendront le voyage plus court, parce que vous ne foulerez pas plus d’une fois le chemin douloureux; mais, si dans les épreuves surgissent la rébellion, la non- acceptation et le blasphème, alors l’épreuve se prolongera, parce que vous devrez parcourir, à nouveau, ce chemin jusqu’à apprendre la leçon. (139, 49)

43. Je vous dis que les épreuves que l’homme, en ce temps, s’est préparées à lui-même, sont très grandes, parce qu’elles lui sont nécessaires pour son salut.

44. C’est au travers de ce qui est le plus aimé de chaque homme que la justice éternelle arrivera pour considérer l’oeuvre de chaque créature humaine.

45. Qu’il est important que cette humanité parvienne à la connaissance de ce que signifie la restitution spirituelle, afin qu’ainsi, pensant que l’esprit a un passé que Dieu est le seul à connaître, elle accepte avec amour, patience, respect, et même joie, son calice d’amertume, en sachant qu’en cela elle efface les taches passées ou présentes, solde des dettes et gagne des mérites au regard de la Loi!

46. Il n’y aura pas d’élévation dans la douleur tant que l’on ne souffrira pas avec amour, avec respect de ma justice et avec résignation face à ce que chacun s’est forgé pour lui-même; cependant, seule la connaissance au sujet de la signification de la Loi de la restitution spirituelle pourra procurer, aux hommes, cette élévation au milieu des épreuves. (352, 36-37 et 42-43)

La signification des souffrances et de la douleur

47. Si vous attribuez les épreuves de la vie au hasard, vous pourrez difficilement être forts; mais si vous avez une notion de ce que sont l’expiation, la justice et la restitution, alors dans votre foi vous trouverez élévation et résignation pour vaincre dans les épreuves.

48. Il me plait de tester votre esprit de plusieurs façons parce que je le façonne, je le modèle et le perfectionne; c’est pourquoi je me sers de tout et de tous. Je me sers autant d’un juste que d’un scélérat, je me sers autant de la lumière, que je convertis les ténèbres en mes serviteurs. C’est pour cela que je vous dis que, lorsque vous vous trouvez dans un moment difficile, pensez à Moi, à votre Maître qui, avec tout l’amour, vous expliquera la raison de cette épreuve.

49. Il y a des calices que tous doivent boire, les uns d’abord et les autres ensuite, afin que tous en arrivent à me comprendre et à m’aimer. La misère, la maladie, la calomnie, le déshonneur sont des calices très amers qui n’arriveront pas uniquement aux lèvres du pécheur. Souvenez-vous qu’au Deuxième Temps, le Juste parmi les justes, alla jusqu’au fond du calice le plus amer que vous puissiez concevoir. L’obéissance, l’humilité et l’amour avec lequel il boira le calice de la douleur, allègeront le poids de la croix et rendront l’épreuve plus passagère. (54, 4-6)

50. Tout qui vous entoure a tendance à vous purifier, mais tous ne l’ont pas compris ainsi. Ne laissez pas la douleur, que vous consommez dans votre calice d’amertume, être stérile. De la douleur, vous pouvez extraire la lumière, qui est sagesse, mansuétude, force et sensibilité. (81, 59)

51. Sachez, disciples, que la douleur écarte les mauvais fruits de votre coeur et vous donne l’expérience, faisant que vos erreurs se convertiront en réussites.

52. C’est ainsi que votre Père vous met à l’épreuve, dans le but que la lumière se fasse dans votre entendement mais, quand vous ne comprenez pas et que vous souffrez stérilement parce que vous ne rencontrez pas le sens de mes sages leçons, alors votre douleur est inutile et vous ne tirez aucun bénéfice de la leçon. (258, 57-58)

53. Les hommes s’exclament : « S’il existe un Dieu de miséricorde et d’amour, alors pourquoi les bons doivent-ils souffrir pour les mauvais, les vertueux pour les pécheurs?»

54. En vérité je vous le dis, mes enfants : Chaque homme ne vient pas à ce monde seulement pour obtenir son propre salut. Il n’est pas un individu isolé mais il fait partie d’un tout.

55. Dans un corps humain, un organe sain et parfait ne souffre-t-il peut-être pas quand les autres organes sont malades?

56. C’est une comparaison matérielle afin que vous compreniez la relation que chaque homme entretient avec les autres. Les bons doivent souffrir pour les mauvais, mais les bons ne sont pas complètement innocents s’ils ne luttent pas pour le progrès spirituel de leurs frères. Néanmoins, en tant qu’individu, chacun a sa propre responsabilité et, en faisant partie de mon Esprit est semblable à Lui, possède la volonté et l’intelligence d’aider au progrès de tous. (358, 18- 19)

57. Interprétez mon enseignement justement, ne pensez pas que mon Esprit se réjouisse de voir vos souffrances sur la Terre, ou que je vienne pour vous priver de tout ce qui vous est agréable. Je viens vous faire reconnaître et respecter mes lois, parce qu’elles sont dignes de votre respect et de votre observation, et parce que leur accomplissement vous apportera le bonheur et la paix éternelle. (25, 80)

58. Je dois vous dire que, pendant que vous habitez sur la Terre, vous devez lutter pour y rendre votre existence la plus agréable possible, il n’est pas nécessaire de pleurer, de souffrir et de saigner infiniment pour pouvoir mériter la paix dans l’au-delà.

59. Si vous pouviez transformer cette Terre, de vallée de larmes en un monde de bonheur, dans lequel vous vous aimiez les uns les autres, où vous vous préoccupiez de pratiquer le bien et de vivre dans le cadre de ma Loi, en vérité je vous le dis, cette vie serait pour Moi bien plus méritante et bien plus élevée qu’une existence de souffrances, de vicissitudes et de larmes, peu importe votre résignation à la souffrir. (219, 15-16)

60. Réjouissez-vous qu’aucune douleur ne soit éternelle; vos souffrances sont temporaires et disparaîtront très bientôt.

61. Le temps d’expiation, de purification est fugace pour celui qui voit les épreuves avec spiritualité; en revanche, pour celui qui est recouvert de matérialisme, ce qui, en réalité, passe très rapidement, tardera bien plus longtemps.

62. Comme passent les battements de votre coeur, il en va de même de la vie des hommes dans l’infini.

63. Il n’y a aucune raison d’avoir peur parce que, de la même façon que s’échappe un soupir, que se verse une larme ou que se prononce un mot, les souffrances disparaissent aussi de la même manière chez l’homme.

64. Dans l’infinie tendresse de Dieu, toutes vos douleurs et tous vos chagrins devront s’évanouir. (12, 5-9)

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flagge es  Capítulo 42… Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 42… Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos – Revelaciones de Jesucristo

La necesidad de arrepentimiento y expiación
Esto dice el Señor…

1. Si muchas veces permito que apuréis el mismo cáliz que disteis a vuestros hermanos, es porque hay quienes solamente así comprenden el mal que causaron y pasando por la misma prueba que hicieron pasar a otros, conocerán el dolor que hicieron sentir, ello hará luz en su espíritu y hará brotar la comprensión, el arrepentimiento y por consiguiente el cumplimiento a mi Ley.

2. Mas si queréis evitar pasar por el dolor sin apurar el cáliz de amargura, podéis lograrlo saldando vuestra deuda con arrepentimiento, con buenas obras, con todo lo que vuestra conciencia os diga que debéis hacer. Así saldaréis alguna deuda de amor, devolveréis una honra, una vida o la paz, la salud, la alegría o el pan, que alguna vez hubieseis robado a vuestros hermanos.

3. Ved cuán distinta es la realidad de mi justicia, de aquella idea que os habíais formado de vuestro Padre.

4. No olvidéis que si he venido a deciros que ninguno de vosotros se perderá, también es cierto que os he dicho que toda deuda deberá quedar saldada, y toda falta borrada del Libro de la Vida. A vosotros toca elegir el camino para llegar a Mí. El libre albedrío aún es vuestro.

5. Si preferís la ley del Talión de los antiguos tiempos, como aún la están practicando los hombres desde sus orgullosas naciones, ved sus resultados.

6. Si queréis que la vara con que medís a vuestros hermanos, os mida también, ni siquiera esperéis vuestra entrada en la otra vida para recibir mi justicia, que aquí cuando menos lo esperéis, os veréis en el mismo trance en que pusisteis a vuestros hermanos.

7. Mas si queréis que una ley más elevada, venga en vuestra ayuda, no sólo para libraros del dolor, que es lo que más teméis, sino también a inspiraros los nobles pensamientos y buenos sentimientos, orad, llamadme, e id luego a vuestro camino a luchar para ser cada vez mejores, para ser fuertes en las pruebas, en una palabra, para llegar a pagar con amor la deuda que tenéis con vuestro Padre y con vuestros semejantes. (16, 53 – 59)

8. Alguno suele preguntarme: Maestro, si perdonáis nuestras faltas ¿Por qué dejáis que con dolor las lavemos? A lo que os digo: Yo os perdono, pero es necesario que reparéis esas faltas para que devolváis a vuestro espíritu su limpidez. (64, 14)

9. Yo os he dicho que hasta la última mancha será borrada del corazón del hombre, mas también os digo que cada quien deberá lavar sus propias manchas. Recordad que os dije: “Con la vara que midiereis seréis medidos” y “Lo que se siembra se cosecha”. (150, 47)

10. De las ofrendas materiales que la humanidad me ofrece, sólo recibo la buena intención, cuando ésta en verdad es buena, porque no siempre una ofrenda representa una intención elevada y noble. Cuántas veces los hombres me presentan su ofrenda para cubrir sus maldades o para exigirme algo a cambio. Por ello os digo que la paz del espíritu no se compra, que sus manchas no se lavan con la riqueza material, así pudieseis ofrecerme el mayor de los tesoros.

11. Arrepentimiento, pesar por haberme ofendido, regeneración, enmienda, reparación de las faltas cometidas, todo ello con la humildad que os he enseñado, y entonces sí estarán los hombres presentándome las verdaderas ofrendas del corazón, del espíritu y del pensamiento, que son infinitamente más agradables a vuestro Padre, que el incienso, las flores y las lámparas. (36, 27 – 28)

La ley de la expiación

12. Habéis tenido una oportunidad tras otra, y en ello podéis comprender mi amor infinito por vosotros, porque os he dado y concedido a vuestro ser la oportunidad para reparar errores, purificar y perfeccionar vuestro espíritu, en vez de castigaros o condenaros eterna- mente como solíais pensar antes.

13. ¿Quién que conozca estas lecciones y tenga fe en que encierran una verdad, osaría apartarse de su misión en el mundo, sabiendo que con ello está preparando una restitución aún más dura para su espíritu?

14. Porque si bien es cierto que mi justicia os ofrece nuevas ocasiones para borrar manchas y reparar yerros, también es cierto que en cada oportunidad aumenta el número de pruebas, y que los trabajos y sufrimientos son más intensos cada vez, como más intensos fueron los errores cometidos.

15. Vuestro deber, para no hablar de castigo, será reparar, restaurar, restituir y saldar hasta la última cuenta. Nadie, ni vuestro Padre Celestial, ni vuestros hermanos de la Tierra o del valle espiritual, harán lo que sólo vosotros debéis hacer, aunque debo deciros que Yo siempre acudiré a vuestro llamado, que cuando os miréis solitarios o abandonados, sentiréis mi presencia y que el mundo espiritual vendrá siempre para ayudaros con el peso de vuestra cruz. (289, 45 – 47)

16. Sólo mi amor y mi justicia pueden amparar ahora a los que tienen hambre y sed de ellas. Sólo Yo sé recibir en mi justicia perfecta a quién atenta contra su propia existencia.

17. Si supiesen que la soledad del espíritu es más tremenda que la soledad de este mundo, esperarían con paciencia y fortaleza hasta el día postrero de su existencia. (165, 73 – 74)

18. Yo no destruyo a ninguno de mis hijos por mucho que me ofendan, los conservo y les doy oportunidad de corregir su falta y retornar al camino que habían dejado. Mas a pesar de que los he absuelto, encuentran el fruto de sus obras y éstas son las que le juzgan y les señalan el camino recto. (96, 55)

La razón de pruebas y padecimientos

19. Conoceos a vosotros mismos. He contemplado la existencia de la humanidad de todos los tiempos y sé cuál ha sido la causa de todos sus dolores y desdichas.

20. Desde los primeros tiempos, he visto a los hombres quitarse la vida por causa de la envidia, por el materialismo, por la ambición del poder; siempre han descuidado su espíritu, creyéndose materia solamente, y cuando ha llegado la hora de dejar en la Tierra la forma humana, sólo ha quedado lo que hicieron en su vida material, sin recoger ninguna gloria para el espíritu porque no la buscaron, no pensaron en ella ni les preocuparon las virtudes del espíritu, ni el saber. Se conformaron con vivir sin buscar el camino que los conduce a Dios. (11, 42 – 43)

21. Ahora, a pesar del adelanto de vuestra civilización, os habéis alejado cada vez más de la Naturaleza material, así como también de lo espiritual, de lo puro, de lo que es de Dios, por ello en cada etapa de vuestra vida vais cayendo en mayor debilidad, en mayor amargura a pesar de vuestros deseos de llegar a ser más fuertes y dichosos cada día que pasáis en la Tierra; mas daréis un paso en el cumplimiento de mi Ley ¡Oh pobladores del mundo! (16, 35)

22. Las pruebas que encontráis en vuestro paso, no las ha puesto la casualidad, os las he enviado para que hagáis méritos. La hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad y lo mismo estoy en las grandes que en las pequeñas obras de la creación.

23. Velad y orad para que lleguéis a comprender cuál es el fruto que debéis recoger de cada prueba para que sea más breve vuestra expiación. Tomad con amor vuestra cruz y haré que llevéis con paciencia vuestra restitución. (25, 6)

24. Si entre risas, placeres y vanidades, los hombres se olvidan de Mí y hasta me niegan, ¿Por qué se acobardan y tiemblan cuando están recogiendo la cosecha de lágrimas que atormenta a su espíritu y a su cuerpo? Entonces blasfeman diciendo que Dios no existe.

25. Es valiente el hombre para pecar, decidido para salirse fuera del camino de mi Ley; mas Yo os aseguro que es demasiado cobarde cuando se trata de restituir y de saldar sus deudas. Sin embargo, Yo os fortalezco en vuestra cobardía, os protejo en vuestras flaquezas, os despierto de vuestro letargo, enjugo vuestras lágrimas y os doy nuevas oportunidades para que recuperéis la luz perdida y volváis a encontrar el camino olvidado de mi Ley.

26. Vengo a traeros como en el Segundo Tiempo, el pan y el vino de la vida, lo mismo para el espíritu que para el cuerpo, para que viváis en armonía con todo lo creado por vuestro Padre.

27. En mis caminos florecen las virtudes, en cambio los vuestros están cubiertos de espinos, de abismos y amarguras.

28. Quien diga que los caminos del Señor están llenos de abrojos, no sabe lo que dice, porque Yo no he creado el dolor para ninguno de mis hijos; mas los que se han alejado del sendero de luz y de paz, al retornar a él tendrán que sufrir las consecuencias de su falta.

29. ¿Por qué bebisteis el cáliz de amargura? ¿Por qué olvidasteis el mandato del Señor, así como la misión que os confié? Porque sustituisteis mi Ley por las vuestras y ahí tenéis los resultados de vuestra vana sabiduría: Amargura, guerra, fanatismo, desengaños y mentiras que os asfixian y os llenan de desesperación. Y lo más doloroso para el hombre materializado, para el que todo lo somete a sus cálculos y lo sujeta a las leyes materiales de este mundo, es que después de esta vida se encontrará cargando aún el fardo de sus errores y de sus tendencias. Entonces será muy grande el sufrimiento de vuestro espíritu.

30. Sacudid aquí vuestro fardo de pecados, cumplid con mi Ley y venid pronto. Pedid perdón a todos los que hubiereis ofendido y dejad lo demás a Mí, pues corto será vuestro tiempo para amar si en verdad os decidís a hacerlo. (17, 37 – 43)

31. Venid a Mí, todos los que traéis una pena escondida en el corazón. Lleváis oculto el dolor que os ha causado una traición y vuestra amargura es muy grande porque ha sido un ser muy querido quien os hirió profundamente.

32. Venid a meditar, para que la oración os ilumine y podáis saber si en algún tiempo vosotros fuisteis la causa de que os traicionaran, entonces la oración os servirá para fortaleceros en la idea de que debéis perdonar a quienes os traicionen en vuestro amor, en vuestra fe, en vuestra confianza.

33. En verdad os digo que en el mismo instante en que otorguéis vuestro perdón a quien os haya ofendido, sentiréis mi paz en plenitud, porque en ese momento vuestro espíritu se habrá unido con el Mío y Yo extenderé mi manto para perdonaros y cubriros a unos y a otros con mi amor. (312, 49 – 51)

34. De cierto el Maestro os dice: He preparado un Reino de paz y de perfección, para todo espíritu, mas a ese Reino que Yo he preparado se opone otro reino: el mundo. Si mi reinado se conquista por medio de la humildad, del amor y de la virtud; el otro reino para poseerse, precisa del orgullo, de la ambición, de la soberbia, de la codicia, el egoísmo y el mal.

35. En todo tiempo se ha opuesto el mundo a mi Reino. En todo tiempo los que me siguen, han sido perturbados en su camino, han sido tentados, ya por influencias visibles como por fuerzas invisibles.

36. No es éste el único tiempo en que vosotros pisáis sobre espinos para llegar a Mí; no es la primera vez que vuestro espíritu tropieza para alcanzar mi presencia; en todo tiempo habéis llevado la lucha en lo más íntimo de vuestro ser.

37. La inspiración de mi Espíritu, haciendo luz en vuestro interior ha entablado batalla con las tinieblas, con las falsas luces, con las falsas virtudes, con la materia, con todo lo superfluo, con toda la grandeza falsa de este mundo. (327, 3)

38. El dolor que por mi causa hayáis apurado, Yo lo bendigo y lo santifico porque todo lo que sufráis por mi causa, os dignificará eternamente. (338, 61)

Fe, conformidad y humildad en las pruebas

39. La vida humana es para el espíritu el crisol donde se purifica y el yunque donde se forja. Es indispensable que el hombre tenga ideal en su espíritu, fe en su Creador y amor a su destino, para poder llevar con paciencia su cruz hasta la cima de su calvario.

40. Sin la fe en la vida eterna, el hombre cae en la desesperación, en medio de las pruebas, sin ideales elevados, se hunde en el materialismo, y sin fuerzas para soportar un desengaño, se pierde en el desaliento o en el vicio. (99, 38 – 39)

41. Os digo que améis vuestra cruz, porque si al tener que llevarla a cuestas renegáis, el dolor abrirá en vuestro corazón una profunda herida. Yo sí amo mi cruz, oh pueblo, y ¿Sabéis qué es lo que llamo mi cruz? Mi cruz la constituís vosotros, oh humanidad, a quien tanto amo. (144, 20)

42. La fe, la conformidad y la humildad ante lo dispuesto por Mí, harán más breve la jornada, porque no caminaréis por la senda dolorosa más de una vez; pero si en las pruebas surgiese la rebeldía, la inconformidad y la blasfemia, la prueba se prolongará, porque tendréis que recorrer nuevamente aquel camino hasta aprender la lección. (139, 49)

43. Yo os digo que las pruebas que el hombre se ha preparado a sí mismo en este tiempo son muy grandes, porque así le son necesarias para su salvación.

44. Por lo más querido de cada hombre llegará la eterna justicia a tomar cuenta de la obra de toda criatura humana.

45. ¡Cuán importante es que esta humanidad llegue al conocimiento de lo que significa la restitución espiritual, para que así, pensando que el espíritu tiene un pasado que sólo Dios conoce, acepte con amor, paciencia, respeto y hasta alegría su cáliz de amargura, sabiendo que con ello está lavando manchas pasadas o presentes, está saldando deudas y está haciendo méritos ante la Ley!

46. No habrá elevación en el dolor mientras no se sufra con amor, respeto a mi justicia y conformidad ante lo que cada quien se ha labrado para sí; mas esa elevación en medio de las pruebas, sólo el conocimiento sobre lo que es la Ley de la restitución espiritual, podrá dársela a los hombres. (352, 36 – 37 y 42 – 43)

El significado de sufrimientos y dolor

47. Si las pruebas de la vida las atribuís al acaso, difícilmente podréis encontraros fuertes; mas si tenéis noción de lo que es expiación, de lo que es justicia y restitución, en vuestra fe hallaréis elevación y conformidad para vencer en las pruebas.

48. Me place probar a vuestro espíritu en distintas formas, porque lo estoy formando, modelando y perfeccionando; para ello me sirvo de todo y de todos, lo mismo tomo como instrumento a un justo que a un malvado, lo mismo me sirvo de la luz, que convierto en mi sierva a la tiniebla. Por eso os digo que cuando os encontréis en duro trance, penséis en Mí, en vuestro Maestro, quien con todo amor os explicará el porqué de esa prueba.

49. Hay cálices que todos tienen que beber, unos primero y otros después, para que todos lleguen a comprenderme y amarme. La miseria, la enfermedad, la calumnia, la deshonra, son cálices muy amargos que no solamente llegarán a los labios del pecador. Recordad que el justo entre los justos en aquel Segundo Tiempo, apuró el cáliz más amargo que podáis concebir. La obediencia, la humildad y el amor con que sea apurado el cáliz de dolor, harán más liviana la cruz y más pasajera la prueba. (54, 4 – 6)

50. Todo cuanto os rodea tiende a purificaros, mas no todos lo han entendido así. No dejéis que el dolor que apuráis en vuestro cáliz de amargura sea estéril. Del dolor podéis extraer luz que es sabiduría, mansedumbre, fortaleza y sensibilidad. (81, 59)

51. Sabed, discípulos, que el dolor aparta de vuestro corazón los malos frutos, os da experiencia, haciendo que vuestros errores se tornen en aciertos.

52. Así os prueba vuestro Padre, con el fin de que la luz se haga en vuestro entendimiento, mas, cuando no comprendéis y sufrís estérilmente por no encontrar el sentido de mis sabias lecciones, vuestro dolor es inútil y desaprovecháis la lección. (258, 57 – 58)

53. Los hombres exclaman: Si hay un Dios de misericordia y de amor ¿Por qué entonces tienen que sufrir los buenos por los malos, los rectos por los pecadores?

54. En verdad os digo, mis hijos: Cada hombre viene a este mundo no sólo para alcanzar la salvación de sí mismo. No es un individuo aislado, sino que forma parte de un todo.

55. ¿Acaso en un cuerpo humano, un órgano sano y perfecto no sufre cuando los demás órganos están enfermos?

56. Esta es una comparación material para que comprendáis la relación que tiene cada uno de los hombres con los demás. Deben sufrir los buenos por los malos, pero los buenos no son completamente inocentes si ellos no luchan por el adelanto espiritual de sus hermanos. Mas como individuos cada uno tiene su propia responsabilidad y al ser parte de mi Espíritu y semejante a Él, posee voluntad e inteligencia para ayudar al progreso de todos. (358, 18 – 19)

57. Interpretad justamente mi enseñanza, no penséis que mi Espíritu goza viendo vuestros sufrimientos en la Tierra, o que vengo a privaros de todo lo que os es grato para con ello gozarme. Vengo a haceros reconocer y respetar mis leyes, porque son dignas de vuestro respeto y acatamiento, y porque obedecerlas os traerá la felicidad y la paz eterna. (25, 80)

58. Debo deciros que mientras habitéis en la Tierra, debéis luchar por hacer lo más amable posible vuestra existencia en ella, no es forzoso llorar, padecer y sangrar infinitamente para poder merecer la paz en el más allá.

59. Si pudieseis transformar esta Tierra, de valle de lágrimas en un mundo de felicidad, donde os amaseis los unos a los otros, donde os preocupaseis por practicar el bien y vivir dentro de mi Ley, en verdad os digo que esa vida sería ante Mí, más meritoria aún y más elevada que una existencia de sufrimientos, vicisitudes y lágrimas por mucha conformidad que tengáis para sufrirla. (219, 15 – 16)

60. Alegraos de que ningún dolor sea eterno; vuestros sufrimientos son temporales y desaparecen muy pronto.

61. El tiempo de expiación, de purificación es fugaz para quien ve las pruebas con espiritualidad; en cambio, para quien está revestido de materialismo, tardará mucho lo que en realidad pasa muy pronto.

62. Como pasan los latidos de vuestro corazón, así pasa en el infinito la vida de los hombres.

63. No hay por qué temer, porque así como se escapa un suspiro, como se vierte una lágrima o como se dice una palabra, así también desaparecen los sufrimientos en el hombre.

64. En la infinita ternura de Dios, tendrán que desvanecerse todos vuestros dolores y pesares. (12, 5 – 9)

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3. Testament Kapitel 41…Verbindung Diesseits & Jenseits – 3. Testament Chapter 41…Connection between this World & The Beyond

Le 3e Testament Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà
El Tercer Testamento Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 41… Die Verbindung zwischen Diesseits & Jenseits – Offenbarungen Jesu Christi

Inspiration und Beistand durch die Geistige Welt
So spricht der Herr…

1. Ihr alle bewegt euch auf der Stufenleiter geistiger Vervollkommnung; einige haben die Entwicklung erreicht, die ihr derzeit noch nicht fassen könnt, andere kommen nach euch.

2. Die großen Geistwesen, groß durch ihren Kampf, durch ihre Liebe, durch ihre Anstrengung, suchen die Harmonie mit ihren kleinen Geschwistern, mit den fernstehenden, den nachlässigen; ihre Aufgaben sind edel und hoch, ihre Liebe zu meiner Göttlichkeit und zu euch ist ebenfalls sehr groß.

3. Diese Geistwesen wissen, dass sie für die Tätigkeit, für die Höherentwicklung geschaffen wurden; sie wissen, dass es für die Kinder Gottes keine Untätigkeit gibt. In der Schöpfung ist alles Leben, Bewegung, Gleichgewicht, Harmonie; und daher arbeiten diese unzähligen Wesen, strengen sich an und freuen sich in ihrem Kampf, in der Erkenntnis, dass sie auf diese Weise ihren Herrn verherrlichen und dem Fortschritt und der Vervollkommnung ihrer Nächsten dienen.

4. Heute, da ihr euch abseits des Weges befindet, den euch mein Gesetz kennzeichnet, kennt ihr nicht den Einfluss, den diese eure Geschwister auf euch ausüben; doch wenn ihr die Empfindsamkeit besitzt, um jene Ausstrahlungen, Eingebungen und Botschaften, die sie euch senden, wahrzunehmen, werdet ihr eine Ahnung von der Unzahl von Beschäftigungen und edlen Werken haben, denen sie ihr Dasein weihen.

5. Ihr müsst wissen, dass jene Geistwesen in ihrer Liebe und Achtung vor den Gesetzen des Schöpfers niemals nehmen, was ihnen nicht zusteht, noch das Verbotene anrühren oder dort eindringen, wo sie wissen, dass sie es nicht dürfen, um nicht die Grundbestandteile der Schöpfung in Disharmonie zu bringen.

6. Wie anders machen es die Menschen auf der Erde, die in ihrem Trachten, groß und mächtig in der Welt zu sein, ohne den geringsten Respekt gegenüber meinen Lehren mit dem Schlüssel der Wissenschaft die zerstörerischen Naturkräfte suchen, die Tore zu unbekannten Kräften öffnen und auf diese Weise die Harmonie in der Natur, die sie umgibt, zerstören!

7. Wann wird der Mensch sich aufnahmefähig zu machen verstehen, um den weisen Rat der Geistigen Welt zu hören und sich auf diese Weise von deren Eingebungen leiten zu lassen?

8. Wahrlich, Ich sage euch, dies würde genügen, euch auf sicherem Wege auf den Gipfel des Berges zu bringen, der euch zukommt; dort würdet ihr vor euch einen geraden und lichtvollen Pfad erblicken, den die Geistwesen zurückgelegt haben, welche jetzt nur dazu da sind, euch Gutes zu erweisen und euch in eurer Mühsal beizustehen, wobei sie euch Schritt für Schritt dem Ende des Weges näher bringen, wo euer Vater euch alle erwartet.

9. Da Ich zu euch über die Güte und geistige Höhe jener Wesen gesprochen habe, muss ich euch sagen, dass sie, wie ihr, auch von Anfang an die Gabe der Willensfreiheit hatten, das heißt wahre und heilige Freiheit des Handelns, was Beweis der Liebe des Schöpfers zu seinen Kindern ist. (20, 28 – 36)

10. Ihr geht nicht allein, denn meine Ermutigung und mein Licht sind mit jedem von euch. Aber für den Fall, dass euch dies wenig erscheinen sollte, habe Ich jedem menschlichen Geschöpf ein geistiges Lichtwesen zur Seite gestellt, um über eure Schritte zu wachen, um euch irgendeine Gefahr ahnen zu lassen, um euch als Gefährte in eurer Einsamkeit und als Stab auf der Lebensreise zu dienen. Es sind jene Wesenheiten, die ihr Schutzengel oder Beschützer nennt.

11. Zeigt euch niemals undankbar ihnen gegenüber, und seid nicht taub für ihre Eingebungen, denn eure Kräfte werden nicht genügen, um alle Prüfungen des Lebens zu bestehen. Ihr bedürft jener, die weiter fortgeschritten sind als ihr, und die etwas aus eurer Zukunft kennen, weil Ich es ihnen offenbart habe.

12. Der Kampf jener Wesen ist sehr schwer, solange ihr nicht die Vergeistigung erreicht, weil ihr eurerseits sehr wenig beitragt, um sie bei ihrer schwierigen Mission zu unterstützen.

13. Wenn euch eure Vergeistigung erlaubt, die Gegenwart jener eurer Geschwister zu fühlen und wahrzunehmen, welche unsichtbar, ohne irgendeine Zurschaustellung, zugunsten eures Wohlergehens und eures Fortschritts wirken, dann werdet ihr es bedauern, sie genötigt zu haben, sich um eurer Sünden willen so sehr abzuplagen und auch zu leiden. Doch wenn diese Einsicht in euch aufsteigt, dann nur, weil es in eurem Verstande bereits licht wurde. Dann wird Mitgefühl, Dankbarkeit und Verständnis für sie erwachen.

14. Welch großes Glücksgefühl wird in euren Beschützern sein, wenn sie sehen, dass ihre Mühe von euch unterstützt wird, und dass ihre Inspiration mit eurer Erhebung im Einklang ist!

15. Ihr habt so viele Geschwister und so viele Freunde im “Geistigen Tale”, die ihr nicht kennt.

16. Morgen, wenn die Erkenntnis über das geistige Leben sich über den Erdkreis verbreitet hat, wird die Menschheit die Bedeutung jener Wesen an eurer Seite erkennen und die Menschen meine Vorsehung segnen. (334, 70 – 76)

17. Wahrlich, Ich sage euch, wenn euer Glaube fest wäre, hättet ihr nicht das Verlangen, die Gegenwart des Geistigen mit den Sinnen des Fleisches zu spüren, denn dann wäre es der Geist, der mit seiner feinen Empfindsamkeit jene Welt wahrnehmen würde, die unaufhörlich um euch her pulsiert.

18. Ja, Menschheit, wenn du dich der Geistigen Welt ferne fühlst, so können sich doch jene Wesen den Menschen nicht ferne fühlen, da es für sie keine Entfernungen, keine Grenzen noch Hindernisse gibt. Sie leben im Geistigen, und daher können sie dem Leben der menschlichen Wesen nicht ferne stehen, deren höchste Bestimmung die der Aufwärtsentwicklung und Vervollkommnung des Geistes ist. (317, 48 – 49)

19. Die einzige Entfernung, die zwischen euch und Gott oder zwischen euch und einem Geistwesen existiert, ist nicht eine materielle Entfernung, sondern eine geistige, verursacht durch euren Mangel an Vorbereitung, an Reinheit oder Bereitschaft, die Inspiration und den geistigen Einfluss zu empfangen.

20. Stellt niemals jene Entfernung zwischen euch und euren Meister oder zwischen euch und die Geistige Welt, dann werdet ihr euch immer der Wohltaten erfreuen, die meine Liebe über jene ausschüttet, die sie zu suchen verstehen. Immer werdet ihr das Gefühl haben, dass die Geistige Welt dem Herzen derer nahe ist, die sich vorbereiten, um sie zu fühlen.

21. Wie groß ist die Entfernung, die die Menschheit dieser Zeit zwischen sich und das geistige Leben stellt! Sie ist so groß, dass die Menschen von heute Gott deshalb unendlich fern von sich fühlen und das Himmelreich für fern und unerreichbar halten. (321, 76 – 78)

22. Ich sage euch, dass es nicht einen menschlichen Verstand gibt, der nicht unter dem Einfluss der Geistigen Welt lebt.

23. Viele werden dies leugnen, doch niemand wird beweisen können, dass es unmöglich ist, dass der Verstand des Menschen die Gedanken und die Schwingungen nicht nur der Geistwesen und seiner eigenen Mitmenschen, sondern auch die meinen empfängt.

24. Dies ist eine Offenbarung für die ganze Menschheit – eine Offenbarung, die, wenn sie verbreitet wird, offene Herzen finden wird, die sie mit großer Freude aufnehmen; ebenso wird sie auch auf hartnäckige Gegner und Bekämpfer stoßen.

25. Doch was werden diese tun können, um zu verhindern, dass das Licht des Geistigen Reiches im Leben der Menschen erstrahlt? Welcher Mittel werden sich die Ungläubigen bedienen können, um jene Schwingung auszuschalten? Wer ist jener, der sich für außerhalb des universellen Einflusses stehend hält, welches die schöpferische und belebende Kraft Gottes ist?

26. Ich spreche zu eurem Gewissen, zu eurem Geist und zu eurer Vernunft, doch Ich sage euch nochmals, dass ihr von anderen Daseinsebenen Botschaften, Ideen und Inspirationen empfangt, und dass ebenso, wie ihr nicht wisst, woher euer Geist zur Inkarnation in diesen euren Körper kam, ihr auch nicht wisst, wer sich ihm unsichtbar und unfühlbar kundgibt. (282, 33- 37)

Verwirrte und übelwollende Geister

27. Diese Zeit ist anders als die Erste und Zweite. Heute lebt ihr in einem Chaos entfesselter, sichtbarer und unsichtbarer Elemente. Wehe dem, der nicht wacht, denn er wird unterliegen, und wer zugerüstet ist, muss kämpfen!

28. Tausende unsichtbare Augen blicken auf euch; die einen, um euch auf eurem Wege aufzulauern und zu Fall zu bringen, die anderen, um euch zu beschützen. (138, 26 – 27)

29. Die großen Legionen verwirrter Geistwesen führen Krieg mit den Menschen, wobei sie deren Unwissenheit, Stumpfheit und Mangel an geistigem Schauen ausnützen; und die Menschen haben ihre Waffen der Liebe nicht zugerüstet, um sich vor ihren Angriffen zu schützen, weshalb sie bei diesem Kampfe wie schutzlose Wesen erscheinen.

30. Es war notwendig, dass meine geistige Lehre zu euch kam, um euch zu lehren, wie ihr euch zurüsten müsst, um bei diesem Gefecht siegreich zu bestehen.

31. Von jener unsichtbaren Welt, die in eurer eigenen Welt webt und lebt, gehen Einflüsse aus, welche die Menschen heimsuchen- sei es in ihrem Verstande, in ihren Gefühlen oder in ihrem Willen- und sie zu ergebenen Dienern, zu Sklaven, zu Werkzeugen, zu Opfern machen. Überall erscheinen geistige Kundgaben, und dennoch wollen die Weltmenschen weiterhin nicht wahrnehmen, was ihren Geist umgibt.

32. Es ist nötig, die Schlacht zu beginnen, das Dunkel zu zerstören, damit, wenn das Licht in den Menschen anbricht, alle sich in einer wahren Gemeinschaft vereint aufmachen und durch das Gebet in dem Kampfe siegen, den sie gegen jene Mächte aufnehmen, die sie so lange Zeit hindurch beherrscht haben.

33. Menschen und Völker sind der Macht jener Einflüsse erlegen, ohne dass die Menschheit es bemerkt. Seltene und unbekannte Krankheiten, die von ihnen erzeugt werden, haben die Menschen niedergeworfen und die Wissenschaftler verwirrt.

34. Wie viel Zwietracht, wie viel Verwirrung und Schmerz hat der Mensch auf sich gehäuft. Das Fehlen von Gebet, Moral und Geistigkeit hat die unreinen und verstörten Wesen angezogen. Doch was kann man schon von denen erwarten, die ohne Licht und ohne Vorbereitung abgeschieden sind?

35. Dort sind jene, die ihr betrogen und unterdrückt habt, die ihr verstört und gedemütigt habt. Nur Verwirrung und Finsternis können sie euch zusenden, sie können nur Rache üben, und sie machen euch nur Vorwürfe. (152, 22 – 28)

36. Legionen von Wesen der Finsternis gelangen wie Gewitterwolken unter die Menschheit, verursachen Umstürze, verwirren die Gedanken und verfinstern die Herzen der Menschen. Und obwohl diese Menschheit Waffen hat, um sich gegen diese tückischen Angriffe zu verteidigen, verstehen die einen nicht sie zu gebrauchen, und die andern ahnen nicht einmal, dass sie sie besitzen. (240, 53)

37. Die Menschheit von heute, so groß an Zahl sie in euren Augen auch ist, ist sehr klein im Vergleich mit der Welt der Geistwesen, die sie umgeben. Mit welcher Macht dringen jene Legionen auf die Wege der Menschen ein; doch diese nehmen jene Welt, die sie umwogt, nicht wahr, fühlen und hören sie nicht. (339, 29)

38. Ein Mensch, der einem sündigen Leben verfallen ist, ist imstande, eine ganze Legion von Wesen der Finsternis hinter sich herzuziehen, die bewirken werden, dass er auf seinem Weg eine Spur unheilvoller Einflüsse hinterlässt. (87, 7)

39. Wenn ihr von hier aus das “Geistige Tal” schauen könntet, wo die vermaterialisierten Wesen zu Hause sind – jene, die nichts für die geistige Reise nach diesem Leben erarbeitet haben – wärt ihr niedergeschmettert. Aber nicht einen Augenblick lang würdet ihr sagen: “Wie furchtbar ist die Gerechtigkeit Gottes!” Nein, stattdessen würdet ihr ausrufen: “Wie undankbar, wie ungerecht und grausam sind wir mit uns selbst! Wie gleichgültig gegenüber unserem Geist, und wie kalt sind wir als Jünger Jesu gewesen!”

40. Daher hat der Vater erlaubt, dass sich jene Wesen zuweilen in eurem Leben bekunden und euch die schmerzliche, angstvolle Kunde von ihrem düsteren und friedlosen Leben geben. Sie sind Bewohner einer Welt, die nicht das strahlende Licht der geistigen Heimstätten besitzt, noch die Schönheiten der Erde, die sie zuvor bewohnten. (213, 52 – 53)

41. Die Legionen von Geistwesen, die ziellos auf der Welt umherirren und auf verschiedene Weise an die Herzenstüren der Menschen pochen, sind oftmals Stimmen, die euch sagen wollen, dass ihr erwachen sollt, dass ihr eure Augen für die Wirklichkeit öffnen sollt, dass ihr eure Fehler bereuen und euch erneuern sollt, damit ihr später, wenn ihr euren Körper im Schoße der Erde zurücklasst, nicht wie sie eure Einsamkeit, eure Unwissenheit und euren Materialismus beweinen müsst. Erkennet hierin, wie selbst der Finsternis Licht entspringt, denn kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen; ebenso werden jene geistigen Manifestationen, die von Tag zu Tag mehr werden, die Menschen schließlich derart überschwemmen, dass sie am Ende die Skepsis der Menschheit besiegen werden. (87, 65)

42. Betet für die, die von euch scheiden und zum Jenseits aufbrechen, denn nicht allen gelingt es, den Weg zu finden, nicht alle sind imstande, sich geistig emporzuschwingen, noch erreichen alle in kurzer Zeit den Frieden.

43. Manche leben im Geistigen unter der Wahnvorstellung des materiellen Lebens; manche leiden unter heftigen Reuegefühlen; andere sind gefühllos, zusammen mit ihren Körpern unter der Erde begraben, und wieder andere können sich nicht von ihren Angehörigen trennen, von denen, die auf der Welt zurückblieben, weil das Klagen, die Selbstsucht und die menschliche Unwissenheit sie zurückhalten, sie an die Materie binden und des Friedens, des Lichtes und des Vorankommens berauben.

44. Lasst zu, dass jene Geistwesen weiterziehen, die sich noch auf dieser Welt aufhalten, ohne dass sie ihnen noch zukommt; lasst sie die Güter, die sie in diesem Leben besaßen und liebten, aufgeben, damit sie ihren Geist zur Unendlichkeit erheben können, wo sie das wahre Erbe erwartet. (106, 35 – 37)

45. Es wird für euren Geist sehr wohltuend sein, bei eurer Ankunft im “Geistigen Tale” von ihnen empfangen zu werden und für die Barmherzigkeit, die ihr ihnen erwieset, Zeichen der Dankbarkeit zu erhalten. Groß wird eure Freude sein, wenn ihr sie dann von Licht durchdrungen seht.

46. Aber wie leidvoll würde es sein, wenn ihr jener Legion von Wesen begegnet, die durch Verwirrtheit verfinstert sind, und zu wissen, dass sie von eurer Seite eine Liebestat erwarteten, und ihr sie ihnen nicht zukommen ließet. (287, 58)

47. Wahrlich, Ich sage euch: Wenn Ich euch Menschen mit soviel Liebe und Barmherzigkeit behandle, so wende Ich Mich mit derselben fürsorglichen Liebe auch denen zu, die ihre früheren Verfehlungen im Jenseits sühnen. Ich sende diesen Wesen mein Licht, um sie aus ihrer Verstörtheit zu befreien, welche wie Finsternis ist, und aus ihren Selbstanklagen, welche das “Feuer” ist, um sie hernach unter die Menschen zu senden; damit jene, die früher Schmerz in die Herzen säten, jetzt mit Erkenntnislicht versehen zu Wohltätern und Beschützern ihrer eigenen Geschwister werden. (169, 6)

Der Kampf der Geister um die Menschen

48. Jenseits eures menschlichen Lebens existiert eine Welt von Geistern, eure Geschwister, für den Menschen unsichtbare Wesen, die untereinander kämpfen, um euch zu erobern.

49. Jener Kampf hat seinen Grund in der Unterschiedlichkeit der Entwicklung, in der die einen und die anderen sich befinden. Während die Wesen des Lichtes, getragen vom Ideal der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Vervollkommnung, den Weg der Menschheit mit Licht bestreuen, ihr immer das Gute inspirieren und ihr all das offenbaren, was zum Wohle der Menschen ist, besäen die Wesen, die noch immer am Materialismus der Erde festhalten, die sich nicht von ihrer Selbstsucht und ihrer Liebe zur Welt zu lösen vermochten, oder die auf unbestimmte Zeit menschliche Süchte und Neigungen nähren, den Weg der Menschen mit Verwirrungen, indem sie den Verstand verdunkeln, die Herzen blind machen, den Willen versklaven, um sich der Menschen zu bedienen und sie zu Werkzeugen ihrer Pläne zu machen, oder um sie zu gebrauchen, als ob sie ihre eigenen Körper wären.

50. Während die Geistige Welt des Lichts den Geist der Menschen zu gewinnen sucht, um ihm eine Bresche zur Ewigkeit hin zu öffnen; während jene gesegneten Heerscharen sich unablässig abmühen, an Liebe zunehmen, zu Krankenpflegern am Schmerzenslager werden, zu Ratgebern an der Seite des Menschen, der die Last einer großen Verantwortung trägt; zu Beratern der Jugend, zu Beschützern der Kinder, zu Gefährten derer werden, die vergessen und allein leben, wirken die Legionen von Wesen ohne das Licht der geistigen Weisheit und ohne das erhebende Gefühl der Liebe gleichfalls unablässig unter den Menschen. Aber ihr Ziel ist es nicht, euch den Weg zum Geistigen Reich zu erleichtern – nein; die Absicht dieser Wesen ist völlig entgegengesetzt, ihr Bestreben ist es, die Welt zu beherrschen, weiterhin die Herren derselben zu sein, sich auf der Erde zu verewigen, die Menschen zu beherrschen und sie zu Sklaven und Werkzeugen ihres Willens zu machen – mit einem Wort: sich nicht das wegnehmen zu lassen, was sie immer als das Ihre betrachteten: die Welt.

51. Also, Jünger: Unter den einen und den andern Wesen wogt ein heftiger Kampf – ein Kampf, den eure körperlichen Augen nicht sehen, dessen Widerspiegelungen sich jedoch Tag für Tag in eurer Welt fühlbar machen.

52. Damit diese Menschheit sich verteidigen und von den schlechten Einflüssen befreien kann, benötigt sie Kenntnis von der Wahrheit, die sie umgibt, muss sie lernen, mit dem Geist zu beten, und muss auch wissen, mit welchen Fähigkeiten ihr Wesen ausgestattet ist, um sie in dieser großen Schlacht des Guten gegen das Böse, des Lichtes gegen die Finsternis, der Vergeistigung gegen den Materialismus als Waffen gebrauchen zu können.

53. Gerade die Geistige Welt des Lichts wirkt und kämpft und bereitet alles vor, damit die Welt sich eines Tages auf den Weg zur Vergeistigung macht.

54. Denkt über all dies nach, und ihr werdet euch die Heftigkeit dieses Kampfes eurer geistigen Geschwister vorstellen können, die sich um die Rettung der Menschen bemühen – ein Kampf, der für sie ein Kelch ist, mit dem ihr ihnen fortwährend die Galle der Undankbarkeit zu trinken gebt, da ihr euch darauf beschränkt, von ihnen all das Gute zu empfangen, das sie euch bescheren, aber ohne euch jemals an ihre Seite zu stellen, um ihnen in ihrem Kampfe beizustehen.

55. Nur wenige sind es, die sich ihnen anzuschließen verstehen, wenige sind es, die für ihre Inspirationen empfänglich sind und ihre Hinweise befolgen. Aber wie stark gehen diese durch das Leben, wie beschützt fühlen sie sich, welche Wonnen und Inspirationen beflügeln ihren Geist!

56. Die Mehrheit der Menschen ist zwischen den beiden Einflüssen hinund hergerissen, ohne sich für einen zu entscheiden, ohne sich völlig dem Materialismus zu verschreiben, aber auch ohne sich anzustrengen, um sich von ihm zu befreien und ihr Leben zu vergeistigen, das heißt, um es durch das Gute, durch Wissen und geistige Kraft zu erhöhen. Diese liegen noch ganz im Kampf mit sich selbst.

57. Jene, die sich völlig dem Materialismus ergeben haben, ohne sich noch um die Stimme des Gewissens zu kümmern, und die alles missachten, soweit es sich auf ihren Geist bezieht, kämpfen nicht mehr, sie sind im Kampfe bezwungen worden. Sie glauben gesiegt zu haben, glauben frei zu sein, und merken nicht, dass sie Gefangene sind, und dass es nötig sein wird, dass die Legionen des Lichtes zur Finsternis herabkommen, um sie zu befreien.

58. Diese Botschaft des Lichtes sende Ich allen Völkern der Erde, damit die Menschen erwachen, damit sie sich bewusst werden, wer der Feind ist, den sie bekämpfen müssen, bis sie ihn besiegt haben, und welche Waffen sie, ohne es zu wissen, mit sich führen. (321, 53 – 63)

Die Verbindung mit der Geisterwelt Gottes

59. Jünger, erwachet und erkennet die Zeit, in der ihr lebt. Ich sage euch: ebenso, wie niemand meine Gerechtigkeit aufzuhalten vermag, ebenso wenig kann jemand die Tore zum Jenseits verschließen, die euch meine Barmherzigkeit aufgetan hat. Niemand wird verhindern können, dass von jenen Welten Botschaften des Lichtes, der Hoffnung und der Weisheit zu den Menschen gelangen. (60, 82)

60. Ich habe euch erlaubt, für kurze Zeit mit den Wesen des Jenseits in Verbindung zu treten, was Ich in der “Zweiten Zeit” nicht billigte, weil ihr damals nicht darauf vorbereitet wart – weder sie noch ihr. Diese Tür ist in dieser Zeit von Mir geöffnet worden, und damit mache Ich die Ankündigungen meiner Propheten und einiger meiner Verheißungen wahr.

61. Im Jahre 1866 tat sich für euch diese unsichtbare Türe auf, und auch das Übermittlungsorgan der dazu Erwählten, jene Botschaft kundzutun, welche die Geister des Lichtes den Menschen bringen würden.

62. Vor jenem Jahre gaben sich in den Nationen und Völkern der Erde Geistwesen kund, die die vorauseilenden Zeichen meiner Ankunft waren. (146, 15)

63. Wenn die Menschen von heute nicht so hart und gefühllos wären, würden sie zweifellos andauernd Botschaften der Geistigen Welt empfangen, und gelegentlich würden sie sich von Scharen von Wesen umgeben sehen, die unablässig auf das Erwachen der Menschen hinwirken, und sie würden feststellen, dass sie niemals allein sind.

64. Die einen nennen jene Welt “unsichtbar”, andere “jenseitig”. Doch weshalb? Einfach deshalb, weil ihnen der Glaube fehlt, um das Geistige zu “schauen”, und weil ihre menschliche Armseligkeit ihnen das Gefühl gibt, einer Welt, die sie in ihren Herzen fühlen müssten, fern und fremd zu sein. (294, 32 – 33)

65. Ihr seid erstaunt darüber, dass ein Geistwesen sich kundgibt oder mit euch in Verbindung tritt, ohne daran zu denken, dass auch ihr euch zum Ausdruck bringt und euch sogar in anderen Welten, in anderen Sphären kundgebt.

66. Euer “Fleisch” [Seele] ist sich nicht bewusst, dass euer Geist sich in den Augenblicken des Gebets mit Mir verbindet, es vermag die Annäherung an euren Herrn mittels dieser Gabe nicht wahrzunehmen – nicht allein an meinen Geist, sondern auch an den eurer geistigen Geschwister, deren ihr in den Augenblicken des Gebetes gedenkt.

67. Ebenso wenig seid ihr euch bewusst, dass der Geist sich in euren Ruhestunden, wenn der Körper schläft, je nach seiner Entwicklungshöhe und seiner Vergeistigung von seinem Körper löst und an entfernten Orten erscheint, selbst in Geistigen Welten, die euer Verstand sich nicht einmal vorstellen kann.

68. Niemand wundere sich über diese Offenbarungen. Begreift, dass ihr euch derzeit der Vollendung der Zeiten nähert. (148, 75 – 78)

69. Ich will, dass reine Gedanken die Sprache sein sollen, in der ihr euch mit euren Geschwistern verständigt, die im Geistigen wohnen, dass ihr euch auf diese Weise versteht, und wahrlich, eure Verdienste und eure guten Werke werden für sie von Nutzen sein; ebenso wie der Einfluss jener meiner Kinder, ihre Inspirationen und ihr Schutz für euch eine machtvolle Hilfe auf eurem Lebensweg sein werden, damit ihr gemeinsam zu Mir kommt.

70. Vergeistigt euch, und ihr werdet in eurem Leben die wohltätige Gegenwart jener Wesen erfahren: die Liebkosung der Mutter, die ihr Kind auf der Erde zurückließ, die Warmherzigkeit und der Rat des Vaters, der gleichfalls hinscheiden musste. (245, 7 – 8)

71. Dieses Werk wird von vielen kritisiert und abgelehnt werden, wenn sie erfahren, dass sich in ihm geistige Wesenheiten kundgetan haben. Aber seid unbesorgt, denn es werden nur die Unwissenden sein, die diesen Teil meiner Unterweisungen bekämpfen.

72. Wie oft haben die Apostel, die Propheten und die Sendboten des Herrn unter dem Einfluss geistiger Lichtwesen zur Welt gesprochen, ohne dass die Menschheit sich dessen bewusst wurde, und wie oft hat jeder von euch unter dem Willen geistiger Wesenheiten gehandelt und gesprochen, ohne dass ihr es wahrgenommen habt! Und eben dies, was schon immer geschehen ist, habe Ich euch jetzt bestätigt. (163, 24 – 25)

73. Wenn euch nur die Neugier veranlassen sollte, die Verbindung mit dem Jenseits anzustreben, werdet ihr die Wahrheit nicht finden; wenn euch das Verlangen nach Größe oder die Eitelkeit dazu bringen sollte, werdet ihr keine wahre Kundgabe erhalten. Wenn die Versuchung euer Herz mit falschen Zielen oder eigensüchtigen Interessen betören sollte, werdet ihr gleichfalls nicht die Verbindung mit dem Lichte meines Heiligen Geistes erhalten. Nur eure Ehrfurcht, euer reines Gebet, eure Liebe, eure Barmherzigkeit, eure geistige Erhebung werden das Wunder bewirken, dass euer Geist seine Flügel ausbreitet, die Räume durchquert und zu den geistigen Heimstätten gelangt, soweit es mein Wille ist.

74. Dies ist die Gnade und der Trost, die der Heilige Geist euch zugedachte, damit ihr ein- und dieselbe Heimstatt schauen und euch davon überzeugen würdet, dass es keinen Tod und keine Entfremdung gibt, dass nicht eines meiner Geschöpfe hinsichtlich des Ewigen Lebens stirbt. Denn in dieser “Dritten Zeit” werdet ihr auch jene Wesen in geistiger Umarmung umfangen können, die aus diesem irdischen Leben geschieden sind und die ihr gekannt habt, die ihr geliebt und auf dieser Welt, jedoch nicht in der Ewigkeit verloren habt.

75. Viele von euch sind mit jenen Wesen mit Hilfe meiner “Arbeiter” in Verbindung getreten. Aber wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht die vollkommene Art der Kontaktaufnahme, und die Zeit rückt näher, in der die inkarnierten und die entkörperten Geistwesen sich untereinander von Geist zu Geist werden verständigen können, ohne noch irgendein materielles oder menschliches Mittel zu verwenden, nämlich durch Inspiration, durch die Gabe der geistigen Feinfühligkeit, der Offenbarung oder des Ahnungsvermögens. Die Augen eures Geistes werden die Gegenwart des Jenseits wahrnehmen können, danach wird euer Herz die Lebensäußerungen der Wesen nachfühlen, die das “Geistige Tal” bevölkern, und dann wird der Jubel eures Geistes sowie eure Erkenntnis und die Liebe zum Vater groß sein.

76. Dann werdet ihr wissen, was das Leben eures Geistes ist, wer er ist und wer er war, indem ihr euch selbst erkennt, ohne euch in so engen Grenzen zu sehen wie jenen, die euren Körpern entsprechen. Denn der Vater sagt euch: auch wenn eure Körpermaterie tatsächlich klein ist – wie ähnlich ist euer Geist meinem Göttlichen Geiste! (244, 21-24)

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flagge en  Chapter 41… Connections between this World & The Beyond

The Third Testament Chapter 41… Connections between this World & The Beyond – Revelations of Jesus Christ

Inspiration and Aid from the Spiritual World
Thus saith the Lord…

1. Everyone travels along the ladder of spiritual perfection; some have attained the evolution that for the time being you cannot conceive of, while others are behind you.

2. The great spirits, who are great because of their struggle, their love and their effort, seek harmony with their minor brethren, with those who are distant and with the negligent; their missions are noble and elevated, their love toward My Divinity and you is also great.

3. Those spirits know that they were created for activity, for elevation; they know that inactivity is not for the children of God. Within Creation everything is life, movement, equilibrium, harmony; and thus, those innumerable beings work, thrive and rejoice in their struggle, with the knowledge that in that way they glorify their Father and help toward the progress and perfection of their brethren.

4. Today while you find yourselves outside of the path that My Law indicates, you ignore the influence that those brethren exert over you, but when you have the sensitivity to perceive the emanations, inspirations and messages which they convey, you will have the presentiment of the countless occupations and noble deeds to which they dedicate their existence.

5. It is necessary for you to know that those spirits, in their love and respect for the laws of the Creator, never take what is not theirs, neither do they touch what is prohibited, nor penetrate into places where they know they should not, so as not to disharmonize the elements of Creation.

6. How different men on earth act, who in their desire to be great and powerful in the world and without little respect for My teachings seek with the key to science the destructive elements, open the doors to unknown forces, and in that manner disrupt the harmony of Nature which surrounds them!

7. When will man prepare himself to listen to the wise counsel of the Spiritual World, and in that manner be guided by their inspirations?

8. Truly I say to you that it would be enough to lead you along the safe road toward the summit of the mount which belongs to you; there you will behold before you a straight and shining path through which the spirits have traveled who at present exist only to make sure of your well – being and to help you in your troubles, drawing you nearer step by step to the end of the road, where your Father awaits all of you.

9. Since I have spoken to you about the kindness and elevation of those beings, I must tell you that they, like you, had from the beginning the gift of the freedom of will, that is to say, a true and holy freedom of action which is proof of the love of the Creator toward his children. (20, 28 – 36)

10. You do not travel alone, for My encouragement and My light go with each one of you; but if that seems little, I have placed with each human creature, a spiritual being of light to watch over your steps, to make you foresee certain dangers, and to serve you as company in your solitude or as a staff on your journey. They are the beings you call guardian angels, or protectors.

11. Never behave ungratefully to them, nor be deaf to their inspirations, for your strength alone will not be sufficient to move ahead in all the trials of life, you need those who go ahead of you and who know – because I reveal it to them – something of your future.

12. The struggle of those beings is very arduous until you achieve spirituality, for you do very little to help them on their delicate mission.

13. When your spirituality permits you to feel and prove the presence of your brothers and sisters who invisibly, without any ostentation, work for your welfare and your progress, you will feel sorrow at having made them work and suffer so much due to your sins. Yet, when this comprehension arises in you, it will have done so because the light shines in your understanding, and from it will spring charity, gratitude, and understanding.

14. What great happiness will your guardians feel, when they see that their effort is supported by you and that their inspiration is in harmony with your elevation!
(14-18: Translated by Pascal/Jackie)

15. You have so many brothers and sisters and so many friends in the “spiritual valley” which you do not know.

16. Tomorrow, when the awareness regarding the spiritual life has spread across the entire earth, humanity will recognize the significance of those beings at your side and the people will bless my providence.

17. Truly, I say to you, if your faith would be strong, you would not feel the need to perceive the presence of the spiritual with the senses of the flesh, because then it would be the spirit with its delicate sensibility, that would perceive that world, which is constantly pulsating around you.

18. Yes, humanity, if you feel far away from the spiritual world, those beings still cannot feel themselves far from the people, because there are no distances, boundaries nor obstacles for them. They live in the spiritual realm, and therefore, they cannot be far from the life of the human beings, whose ultimate goal and destiny is the upward development and completion of their spirit.

19. The only distance that exists between you and God, or between you and a spiritual being, is not physical distance, but the spiritual distance originating from your lack of preparation, lack of purity, or lack of will to receive spiritual inspiration and influence.

20. Never put that distance between yourselves and your Master, or between yourselves and the Spiritual World, and you will always enjoy the benefits My love pours out over those who know how to seek it. You will always have the feeling that the Spiritual World vibrates together with the hearts of those who prepare themselves to feel it.

21. How great is the distance that the humanity of this time puts between themselves and the spiritual life, so great, that it is for that reason that the men of today feel God to be infinitely distant from them, and imagine heaven to be far away and unreachable. (321, 76 – 78)

22. I say to you that there is not a single human mind that is not influenced by the Spiritual World.

23. There are many who might deny this. However, no one is able to prove that it is impossible for the human mind to receive thoughts and inspirations not only from spiritual beings and fellow human beings, but even from Me.

24. This is a revelation for all humanity, a revelation that when it is spread, shall find open hearts that receive it with great joy, just as it must also find human opponents and persecutors.

25. Yet, what can they do to prevent the light of the Spiritual Kingdom from shining in the lives of men? What means can the unbelievers make use of to prevent that vibration? Who is He that believes himself outside of the universal influence that is the creating and lifegiving power of God?

26. I speak to your conscience, to your spirit, and to your power of reason; yet, I say again, that from other dwellings all of you receive messages, ideas, and inspirations; and just as you fail to know where your spirit came from to be made flesh in that body you possess, neither do you know those that communicate with it invisibly and incensed. (282, 33 – 37)

Disturbed and Malicious Spirits

27. This Era is different from the First and Second; today, you live in a chaos of unchained elements, both visible and invisible. Woe to He who is not watchful, for He shall succumb, even He who is prepared shall have to struggle.

28. Thousands of invisible eyes are watching you, some to ambush you on the road, and others to protect you. (138, 26 – 27)

29. The great legions of disturbed spirits, taking advantage of the ignorance of humanity, and their insensibility and lack of spiritual vision, make war on them, and men have not prepared their weapons of love for defense against the attacks, so that in this struggle they appear to be defenseless.

30. It is necessary that My Spiritual Doctrine come to you, to teach you how to prepare yourselves to emerge victorious from the conflict.

31. From that invisible world that palpitates and vibrates in your own world, emerge influences that touch men, whether in their minds, their emotions, or their will, making them into submissive servants, slaves, instruments, and victims. Everywhere, spiritual manifestations are surfacing, and yet the world continues without wishing to realize what it is that surrounds their spirits.

32. It is necessary to take up the battle and destroy the darkness, so that when the light shines within men, all shall arise united in true communion, and with prayer, triumph in the struggle that they begin against the forces that have for so long dominated them.

33. Men and peoples have succumbed to the power of these influences without humanity realizing it. Strange and unknown illnesses, produced by them, have battered mankind and have confounded the scientists.

34. How much discord, how much confusion and pain mankind has brought upon itself! The lack of prayer, of morality, and spirituality has attracted impure and disturbed spirits. What can one hope for from those who have departed without light or preparation?

35. There are those you have deceived and oppressed, whom you have confused and humiliated; they can send you only confusion and darkness, exercise only vengeance, and come to you only to make claims against you. (152, 22 – 28)

36. Among humanity legions of the beings of darkness come, like the clouds of a storm, causing upheavals, befogging minds, and bewildering the hearts of men. And although men have weapons to defend themselves from these assaults, some do not know how to choose from among them, while others do not even imagine they have them. (240, 53)

37. The Humanity of today, as large as you consider it to be in number, is very small compared to the number of spiritual beings that surround it. How strongly those legions invade the byways of men without them perceiving it, for men neither feel nor hear this world that agitates around them. (339, 29)

38. A man given to a life of sin is capable of dragging behind him a legion of the beings of darkness, who cause him to leave behind a trail of malevolent influences. (87, 7)

39. If from here, you were able to see the spiritual valley, wherein dwell the materialistic spirits who have done nothing to prepare for the spiritual journey that follows this life, you would be astonished; but not for an instant would you say, “How terrible is the justice of God!” Instead, you would exclaim, “How ungrateful, unjust, and cruel we ourselves are! How indifferent we are to our spirits, and how inactive we have been as disciples of Jesus!”

40. That is why the Father has permitted those beings to manifest themselves at times in your lives, and to give you the painful, anguished message of their dark and peace – deprived lives. They are the occupants of a world that does not have the radiant light of the spiritual dwellings, nor the beauties of the earth they once inhabited. (213, 52 – 53)

41. The legions of spirits that aimlessly wander the world calling in various ways at the doors of the hearts of humanity, many times are voices that want to tell you to wake up, that you open your eyes to reality, to repent of your errors and regenerate yourself, so that later, when you leave your material form in the bosom of the earth, you do not have to weep, as they do, in loneliness, ignorance, and materialism. In this, there is light emerging even from the darkness, for not a leaf of a tree moves without My Will; these manifestations, which increase from day to day, shall eventually so overwhelm men, that they will finally overcome the skepticism of humanity. (87, 65)

42. Pray for those who depart from among you for the Beyond, for not all find the road, not all know how to elevate themselves, nor do all quickly find peace.

43. There are those who in spirit live with the obsessions of material life. Some suffer great repentance, others are buried insensible in the earth together with their bodies; others cannot separate themselves from those close to them, from those who remain in the world, because lamentations, selfishness, and human ignorance hold them and materialize them, depriving them of peace, light, and advancement.

44. Let go of those who inhabit this world but no longer belong to it; let them abandon the goods they loved and possessed in this life, so that they can elevate their spirits to the infinite where their real inheritance awaits. (106. 35 – 37)

45. Your spirit shall be very pleased to be received by them upon your arrival in the spiritual valley, and to receive their gratitude for the charity you showed them; great shall be your joy when you see them inundated by light.

46. But how painful it will be to find them with that legion of beings darkened by confusion, knowing that they too awaited your charity, and that you did not give it to them. (287, 58)

47. If I treat you, humans, with such love and charity, I tell you truly that I search with the same tenderness for those in the spiritual valley who are atoning for their past faults. To those beings I send My light to free them from the bewilderment that is like darkness, and from the remorse that is like fire; to be sent later among men so that those who yesterday sowed pain in hearts, now sheathed in light, become the benefactors and guardians of their own brothers. (169, 6)

The Struggle of the Spirits for Human Souls

48. Beyond your human lives exists a world of the spirits, your brothers, beings invisible to man, that fight among themselves to conquer you.

49. That struggle between them proceeds from the differences in evolution between them: While the beings of light, elevated by the ideal of love, harmony, peace, and perfection, go spreading light upon the path of mankind, inspiring them always to the good, and revealing all that is for the good of men; the beings that still retain the materialism of the earth, who have not been able to quit themselves of their selfishness and their love for the world, or who, for an indefinite time, pander to the human inclinations and tendencies, are those who sow confusion on the path of humanity, clouding minds, blinding hearts, and enslaving wills to take advantage of men, converting them into the instruments of their plans, or taking them as though their bodies were their own.

50. Meanwhile, the Spiritual World of light struggles to conquer the spirit of humanity in order to open for them a breach to eternity. While those blessed legions work unceasingly multiplying themselves in love, becoming nurses at the bedside of pain, counselors at the right of men who bear great responsibilities, counselors to youth, guardians of children, and the companions of those who live alone and forgotten, the legions of the beings without the light of spiritual wisdom and without the elevation of love also work without pause among humanity; but their purpose is not to make the path to the spiritual realm easier: no, the idea of these beings is completely the opposite; their intention is to dominate the world, to continue as its owners, to perpetuate themselves upon the earth, to dominate men, converting them into slaves and instruments of their own will, in other words: to not allow themselves to be dispossessed of that which they have always considered their own: the world.

51. So, disciples: between some and others there is an intense struggle, a struggle that your corporeal eyes do not behold, but whose reflections are made felt every day in your world.

52. So that this humanity can defend itself, and free itself from evil influences, it must have knowledge of the truth that surrounds it, it must learn to pray with the spirit and know as well with how many gifts its being is endowed, so that it may employ them as weapons in this great battle of good versus evil, of light against darkness, and of spirituality opposed to materialism.

53. Precisely, the spiritual world of light works and struggles, preparing all, so that the world can one day put itself on the path of spirituality.

54. Reflect on all this, and you can imagine how intense is the struggle of your spiritual brothers who work for the salvation of men: a struggle that is for them a cup from which at every moment you give them the bitter gall of ingratitude to drink, for you are satisfied to receive from them all the good they do you, but without ever doing your part to help in their effort.

55. Few there are who know how to join with them, few are those who know how to be sensitive to their inspirations and obedient to their instructions, but how strongly those few walk through life, how secure they feel, and what enjoyments and inspirations delight their spirit.

56. The majority are caught in an inner debate between the two influences without deciding on either one, not giving in completely to materialism, but without making efforts to free themselves of it in order to spiritualize their lives: that is to say, to elevate themselves by means of good, by means of wisdom, and by spiritual strength.

57. Those who have completely given in to materialism, no longer worrying about the voice of their consciences and ignoring all things that refer to the spirit, no longer struggle; they have been defeated in the battle. They believe they have triumphed, believe they are free, and do not realize, that they have been taken prisoner, and that it shall be necessary for the legions of the light to enter the darkness to free them.

58. I send this message of light to all the peoples of the earth, to be the wake up call for men, so that they may understand who is the eneMy they must struggle against until victory, and what are the weapons that, unknowingly, they already bear. (321, 53 – 63)

The Bond with the Spirits of God

59. Disciples: Wake up and recognize the Era in which you find yourselves. I say to you that just as no one can hold back My justice, neither will anyone close the doors of the Hereafter that My charity has opened for you. No one can prevent the messages of light, hope and wisdom to descend among men from those worlds. (60, 82)

60. I have permitted you to briefly communicate with your loved ones in the Beyond, which I did not permit in the Second Era, for neither you nor they were then prepared for it. That door has been opened by Me in this time, and with it I give fulfillment to the proclamations of My prophets and to some of My own promises.

61. In 1866, that invisible door was opened to you, as was also that of the minds of the chosen, to manifest the message that the spirits of light had to bring to men.

62. Before that year, in the nations and peoples of the earth, spiritual beings had been manifesting themselves as the foregoing signs of My coming. (146, 15)

63. If the men of these times were not so hard and insensitive, they would certainly receive constant messages from the spiritual world, and would at times see themselves surrounded by multitudes of beings working incessantly for the awakening of men. They would then have proof that they are never alone.

64. Some call that world, “invisible” others call it, “the Beyond.” Why? Because they simply do not have the faith necessary to see the spiritual, and because their human smallness makes them feel distant and strange from a world they should feel in their hearts. (294, 32 – 33)

65. It surprises you that a spirit manifests itself, or communicates with you, without realizing that you also manifest in and even communicate with other worlds, other dwelling places.

66. Your body does not realize that your spirit, in moments of prayer, communicates with Me, does not know how to perceive the closeness you have with your Lord that through that gift, and not only with My Spirit, but also with those spiritual brothers who you remember in the moments of prayer.

67. You also do not understand, that in your rest, when your material body sleeps, the spirit, in accordance with its evolution and spirituality, separates from the body to present itself in distant places, in spiritual dwellings that you cannot even imagine.

68. Let no one be surprised by these revelations; understand that you are nearing the fullness of time. (148, 75 – 78)

69. I wish pure thought be the language with which you communicate with your brothers who dwell in the spiritual; that it be in that form, that you understand each other, and that your merits and good works be truly useful to them, as well as that the influence of those of My children, their inspiration and protection of you, be a powerful assistance in your journey to arrive united to Me.

70. Spiritualize yourselves, and you will experience in your lives the welcome presence of those beings: The lullaby of the mother who left her son on the earth, and the warmth and counsel of the Father who also had to depart. (245, 7 – 8)

71. This Work will be criticized and rejected by many when they know that contained in it are the manifestations of spiritual beings. Fear not, only the most ignorant will struggle against that portion of My teachings.

72. How many times did the apostles, the prophets, and the Lord’s envoys speak to the world under the influence of the spiritual world without humanity realizing it? And how many times in your own lives have each of you acted and spoken under the will of spiritual beings without knowing it? And this, which has always occurred, I have now confirmed to you. (163, 24 – 25)

73. If curiosity alone leads you to attempt communication with the Beyond, you shall not find truth; if your intension contains vanity, or the desire for greatness, then you will not achieve true communication; if temptation sheaths your heart in false purposes or low interests, neither then shall you obtain communication with the light of My Holy Spirit. Only your respect, your clean prayer, your love, your charity, and your spiritual elevation, shall effect the prodigy of your spirit spreading its wings, crossing space, and coming to the spiritual mansions, to the place My Will allows it.

74. That is the grace and comfort that the Holy Spirit reserves for you: that you may behold one single place, and be convinced that death and distance do not exist, that not even one of My creatures dies to eternal life; for in this Third Era, you may offer a spiritual embrace to those beings that you have known and loved, and lost in this world, but whom you have not lost in eternity.

75. Many of you have communicated with those beings through My workers, yet, truly I tell you that this is not the perfect communication, but the time comes when the incarnated spirits, and those without flesh, may communicate among them spirit to spirit, without employing any other material or human means: by inspiration and through the gift of spiritual sensibility, and through revelation, or thought. The eyes of your spirit will be able to sense the presence of the Beyond, and then your heart shall feel the passing of the beings that populate the spiritual valley. Then shall the rejoicing of your spirit be great, as will your knowledge and love of the Father.

76. Then you shall know the life of your spirit: who it is, and who it was, recognizing yourself without reference to such petty limits as those that correspond to your material form, for the Father says to you: Though your material form is, in reality, small, your spirit greatly resembles My own Divine Spirit. (244, 21 – 24)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà – Révélations de Jésus-Christ

Inspiration et assistance du Monde Spirituel
Cela dit le Seigneur…

1. Vous voyagez tous sur l’échelle de perfection spirituelle; les uns ont atteint l’évolution que, pour l’instant, vous ne pouvez concevoir, d’autres vous suivent.

2. Les grands esprits, grands en raison de leur lutte, de leur amour et de leurs efforts, recherchent l’harmonie avec leurs frères mineurs, avec ceux qui sont distants et avec les négligents; leurs missions sont nobles et élevées, leur amour pour Ma Divinité et pour vous est aussi très grand.

3. Ces esprits savent qu’ils furent créés pour l’activité, pour l’élévation; ils savent que l’inactivité n’est pas pour les enfants de Dieu. Dans la Création tout est vie, mouvement, équilibre, harmonie; et ainsi, ces êtres innombrables travaillent, s’efforcent toujours plus et se réjouissent dans leur lutte, avec la connaissance qu’ainsi ils glorifient leur Seigneur et aident au progrès et au perfectionnement de leurs semblables.

4. Aujourd’hui que vous vous trouvez à l’écart du chemin que Ma Loi vous indique, vous ignorez l’influence que ces frères exercent sur vous, mais quand vous aurez la sensibilité pour percevoir les effluves, les inspirations et les messages qu’ils vous envoient, vous aurez le pressentiment des innombrables occupations et des nobles actions auxquelles ils dédient leur existence.

5. Il est nécessaire que vous sachiez que ces esprits, dans leur amour et leur respect envers les lois du Créateur, ne prennent jamais ce qui ne leur revient pas, ni ne touchent ce qui est défendu, ou ne pénètrent là où ils savent qu’ils ne doivent pas aller, pour ne pas rompre l’harmonie des éléments de la Création.

6. Voyez comme les hommes agissent différemment sur la Terre, et qui dans leur empressement d’être grands et puissants dans le monde, sans le moindre respect pour Mes enseignements, cherchent, avec la clef de la science, les éléments destructeurs, ouvrent les portes de forces inconnues et brisent, de cette manière, l’harmonie de la Nature qui les entoure!

7. Quand l’homme saura-t-il se préparer pour écouter le sage conseil du Monde spirituel, et se laissera-t-il guider, de la sorte, par ses inspirations?

8. En vérité je vous le dis, cela vous suffirait pour vous mener par la voie sûre vers le sommet de la montagne qui vous appartient ; là vous contemplerez devant vous un chemin droit et lumineux que les esprits ont parcouru, et qui existe, à présent, seulement pour vous procurer le bien et vous aider dans vos lassitudes, en vous rapprochant pas à pas du bout du chemin, où votre Père vous attend tous.

9. Puisque je vous ai parlé de la bonté et de l’élévation de ces êtres, je dois vous dire qu’eux, tout comme vous, eurent aussi, depuis le commencement, le don du libre arbitre, ou encore, une vraie et sainte liberté d’action qui est une preuve de l’amour du Créateur pour ses enfants. (20, 28-36)

10. Vous ne voyagez pas seuls, parce que mon souffle et ma lumière accompagnent chacun de vous; mais si cela vous paraissait peu, j’ai disposé aux côtés de chaque créature humaine, un être spirituel de lumière pour veiller sur vos pas, pour vous prévenir d’un quelconque danger, pour vous servir de compagnie dans votre solitude et pour vous servir de soutien lors de votre voyage. Ces êtres sont ceux que vous appelez les anges gardiens ou anges protecteurs.

11. Ne soyez jamais ingrats à leur égard, ni sourds à leurs inspirations, parce que vos seules forces ne vous suffiront pas pour triompher de toutes les épreuves de la vie ; vous avez besoin de ceux qui vont plus en avant que vous et qui connaissent votre chemin, parce que je leur ai révélé quelque chose de votre futur.

12. La lutte de ces êtres est très ardue tant que vous n’atteindrez pas la spiritualité, parce que vous faites très peu d’efforts pour les aider dans leur délicate mission.

13. Quand votre spiritualité vous permettra de sentir et de vérifier la présence de vos frères qui, dans l’invisible et sans aucune ostentation, travaillent pour votre bien-être et votre progrès, alors vous éprouverez du regret de les avoir obligés à travailler et à souffrir beaucoup en raison de vos péchés. Mais, quand cette compréhension surgira en vous, ce sera dû au fait que la lumière s’est faite dans votre entendement et la charité jaillira envers eux, de même que la gratitude et la compréhension.

14. Combien grand sera le bonheur ressenti par ces gardiens, qui sont les vôtres, quand ils vous verront seconder leur travail et leur inspiration s’harmoniser avec votre élévation!

15. Dans la vallée spirituelle, vous avez tant de frères et d’amis que vous ne connaissez pas!

16. Demain, quand la connaissance au sujet de la vie spirituelle se sera étendue au Monde, l’humanité reconnaîtra l’importance de ces êtres à vos côtés et les hommes béniront ma providence. (334, 70-76)

17. En vérité je vous le dis, si votre foi était véritable, vous n’auriez pas besoin de sentir la présence du spirituel avec les sens de la chair, parce qu’alors l’esprit, avec sa subtile sensibilité, percevrait ce monde qui vibre sans arrêt autour de vous.

18. Oui, humanité, si vous vous sentez distants du Monde Spirituel, en revanche, ces êtres ne peuvent pas se sentir éloignés des hommes, étant donné que, pour eux, il n’existe de distances, ni de limites, ni de barrières. Ils vivent dans le spirituel et, par conséquent, ne peuvent être étrangers à la vie des êtres humains dont le plus haut destin est celui de l’élévation et du perfectionnement de leur esprit. (317, 48-49)

19. La seule distance qui existe entre vous et Dieu, ou entre vous et un être spirituel, n’est pas une distance matérielle, mais spirituelle, provenant de votre manque de préparation, de votre manque de pureté ou de disposition pour recevoir l’inspiration et l’influence spirituelles.

20. N’établissez jamais cette distance entre vous-mêmes et votre Maître, ou entre vous-mêmes et le Monde Spirituel et vous jouirez toujours des bienfaits que mon amour répand sur ceux qui savent le chercher. Vous aurez toujours la sensation que le monde spirituel vibre en osmose avec le coeur de ceux qui se préparent pour le sentir.

21. Si vous n’agissez pas de la sorte, combien grande sera la distance que l’humanité de cette ère établira entre elle et la vie spirituelle! Tellement grande, que c’est pour cela que les hommes d’aujourd’hui perçoivent Dieu infiniment distant d’eux et qu’ils imaginent le Ciel lointain et inaccessible. (321, 76-78)

22. Je vous affirme qu’il n’existe pas un seul esprit humain qui ne vive sous l’influence du Monde Spirituel.

23. Beaucoup le nieront, mais personne ne pourra prouver qu’il soit impossible que l’esprit de l’homme reçoive les pensées et les inspirations, non seulement des êtres spirituels, mais aussi celles de ses propres semblables, et même aussi les Miennes.

24. Ceci constitue une révélation pour toute l’humanité, révélation qui, en étant diffusée, trouvera des coeurs ouverts qui la recevront avec une grande joie, de même qu’elle devra aussi rencontrer des adversaires acharnés et des persécuteurs.

25. Mais, que pourront-ils faire pour empêcher la Lumière du Royaume Spirituel de briller dans la vie des hommes? A quels moyens les incrédules pourront-ils recourir pour éviter cette vibration? Qui est celui qui se croit en dehors de l’influence universelle, qui est la force créatrice et vivifiante de Dieu?

26. Je m’adresse à votre conscience, à votre esprit et à votre raison, mais je vous répète que vous recevez tous des messages, des idées et des inspirations d’autres lieux, et que, de même que vous ignorez d’où vint votre esprit pour s’incarner dans ce corps que vous possédez, de même vous ne connaissez pas non plus ceux qui communiquent avec lui invisiblement et insensiblement. (282, 33-37)

Les esprits perturbés

27. Cette époque est différente de la Première et de la Seconde. Aujourd’hui, vous vivez au milieu d’un chaos d’éléments déchaînés, visibles et invisibles. Malheur à celui qui ne veille pas, car il succombera, quant à celui qui est préparé, il doit lutter!

28. Des milliers d’yeux invisibles vous contemplent, les uns pour vous guetter sur votre passage et vous faire tomber, et les autres pour vous protéger. (138, 26-27)

29. Les grandes légions d’esprits troublés, profitant de l’ignorance de l’humanité, de son insensibilité et de son manque de vision spirituelle, lui font la guerre, et les hommes n’ont pas préparé leurs armes d’amour pour se défendre de leurs attaques. C’est pourquoi, devant cette lutte, ils apparaissent comme des êtres vulnérables et sans défenses.

30. Il était indispensable que ma Doctrine Spirituelle vous parvienne, afin de vous enseigner comment vous préparer pour émerger victorieux de ce conflit.

31. De ce monde invisible qui palpite et vibre dans votre propre monde, partent des influences qui touchent les hommes, soit dans leur esprit, soit dans leurs sentiments ou encore dans leur volonté, en les convertissant en serviteurs soumis, en esclaves, en instruments et en victimes. Partout, les manifestations spirituelles surgissent, et pourtant le monde continue sans souhaiter se rendre compte de ce qui entoure son esprit.

32. Il est nécessaire de commencer la bataille et détruire les ténèbres afin que, lorsque se fera la lumière dans les hommes, tous se lèvent unis dans une vraie communion et qu’ils triomphent, avec la prière, dans la lutte qu’ils entreprennent contre les forces qui les ont si longtemps dominés.

33. Des hommes et des peuples ont succombé au pouvoir de ces influences sans que l’humanité ne s’en rende compte. Des maladies étranges et inconnues, produites par ces influences, ont abattu les hommes et ont confondu les scientifiques.

34. Que de discorde, de confusion et de douleur l’homme a-t-il accumulées sur lui-même! Les manques de prière, de moralité et de spiritualité ont attiré les êtres impurs et perturbés. Mais, que peut-on attendre de ceux qui sont partis sans lumière et sans préparation?

35. Les voilà ceux que vous avez trompés et opprimés, ceux que vous avez confondus et humiliés! Ils ne peuvent vous envoyer que confusion et ténèbres, et ne peuvent exercer que des vengeances, et ne viennent à vous que pour vous adresser des reproches. (152, 22-28)

36. Des légions d’êtres en ténèbres arrivent parmi l’humanité, comme des nuages de tempête, en causant des bouleversements, en perturbant les mentalités et en aveuglant le coeur des hommes. Et bien que cette humanité ait des armes pour se défendre de ces pièges, les uns ne savent pas comment les manier, tandis que les autres n’imaginent même pas les avoir. (240, 53)

37. L’Humanité d’aujourd’hui, aussi grande que vous la considériez en nombre, est très petite comparée au monde d’êtres spirituels qui l’entourent, et avec quelle force ces légions envahissent-elles les chemins des hommes, tandis que ceux-ci ne perçoivent, ne sentent, ni n’entendent ce monde qui s’agite autour d’eux! (339, 29)

38. Un homme abandonné à une vie de péché est capable de traîner derrière lui une légion d’êtres en ténèbres qui feront qu’à chaque pas, il laisse un sillage d’influences maléfiques. (87, 7)

39. Si vous pouviez voir, d’ici, la vallée spirituelle où habitent les êtres matérialisés, ceux qui n’ont rien façonné en vue du voyage spirituel, après cette vie, vous demeureriez anéantis; et pas même l’espace d’un instant vous ne diriez : « Que la justice de Dieu est terrible! » Non! En revanche, vous vous exclameriez : « Combien ingrats, injustes et cruels sommes-nous envers nous-mêmes! Combien indifférents sommes-nous à notre esprit et, combien froids et indifférents avons-nous été en tant que disciples de Jésus! »

40. C’est pourquoi le Père a permis que ces êtres se manifestent parfois dans votre vie et qu’ils vous transmettent le message douloureux, angoissé de leur vie obscure et sans paix. Ils sont les habitants d’un monde qui n’a pas l’accès à la lumière radiante des demeures spirituelles, ni aux beautés de la Terre qu’ils habitèrent. (213, 52-53)

41. Les légions d’esprits qui errent de par le monde, frappant de distinctes manières aux portes du coeur de l’humanité, souvent sont des voix qui veulent vous dire de vous réveiller, d’ouvrir vos yeux à réalité, de vous repentir de vos erreurs et de vous régénérer, afin que plus tard, lorsque vous laisserez votre matière au sein de la terre, vous ne deviez pas pleurer, comme eux dans leur solitude, leur ignorance et leur matérialisme. Voici la lumière qui jaillit des mêmes ténèbres parce que la feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté; de même ces manifestations qui augmentent de jour en jour parviendront à accabler les hommes de telle façon, que finalement ils vaincront le scepticisme de l’humanité. (87, 65)

42. Priez pour ceux qui s’absentent d’entre vous et partent vers l’Au-delà, parce que tous ne réussissent pas à trouver le chemin, tous ne savent pas s’élever, et tous n’obtiennent pas rapidement la paix.

43. Il y en a qui, en esprit, vivent obsédés par la vie matérielle. Quelques-uns souffrent le grand repentir; d’autres se retrouvent insensibles, enterrés sous la terre avec leurs corps, et d’autres ne peuvent pas se séparer des leurs, de ceux qui restèrent dans le monde, parce que les pleurs, l’égoïsme et l’ignorance humaine les retiennent et les matérialise, en les privant de la paix, de la lumière et du progrès.

44. Laissez partir ceux qui habitent encore ce monde mais qui ne lui appartiennent déjà plus, laissez-les abandonner les biens qu’ils possédèrent et aimèrent en cette vie, afin qu’ils puissent élever leur esprit à l’infini où les attend leur véritable héritage. (106. 35 – 37)

45. Votre esprit sera très heureux d’être reçu par eux lors de votre arrivée dans la vallée spirituelle et de recevoir des témoignages de gratitude pour la charité que vous leur avez offerte et votre bonheur sera grand quand vous les verrez inondés de lumière.

46. Mais combien douloureux cela sera de vous retrouver avec cette légion d’êtres, assombrie par la confusion et de savoir qu’ils attendirent une charité de votre part et que, vous autres, ne la leur avez pas donnée. (287, 58)

47. Vous, les humains, si je vous traite avec autant d’amour et de charité, je vous le dis, certes : Je recherche, avec la même caresse, ceux qui, dans la vallée spirituelle, expient leurs fautes passées. J’envoie ma lumière à ces êtres pour les libérer de la confusion qui est comme les ténèbres, et du remord qui est le feu, pour les envoyer, par la suite, parmi les hommes afin que ceux qui, hier, semèrent la douleur dans les coeurs, maintenant revêtus de lumière, deviennent les bienfaiteurs et gardiens de leurs propres frères. (169, 6)

La lutte des esprits pour les humains

48. Au-delà de votre vie humaine, il existe un monde d’esprits, vos frères, êtres invisibles pour l’homme, qui luttent entre eux pour vous conquérir.

49. Cette lutte, entre eux, provient de leur différence d’évolution. Pendant que les êtres de lumière, élevés par l’idéal d’amour, d’harmonie, de paix et de perfectionnement, vont arroser de lumière le chemin de l’humanité, en lui inspirant le bien et en lui révélant tout ce qui est pour le bien des hommes, les autres qui conservent encore le matérialisme de la Terre, qui n’ont réussi à se défaire de leur égoïsme et de leur amour pour le monde ou qui alimentent, pour un temps indéfini, les tendances et les penchants humains, sont ceux qui sèment de confusion le chemin de l’humanité, en aveuglant les esprits, en éblouissant les coeurs, en asservissant les volontés pour se servir des hommes, les convertissant en instruments de leurs plans, ou en les prenant comme s’ils étaient leurs propres corps.

50. Le monde spirituel de lumière lutte pour conquérir l’esprit de l’humanité pour lui ouvrir une brèche vers l’éternité. Ces légions bénies travaillent sans arrêt, se multipliant en amour, se convertissant en infirmiers au chevet du lit de douleur, en conseillers à la droite de l’homme qui porte le poids d’une grande responsabilité, en conseillers de la jeunesse, en gardiens de l’enfance, en compagnons de ceux qui vivent seuls et oubliés. Les légions d’êtres sans la lumière de la sagesse spirituelle et sans l’élévation de l’amour travaillent aussi sans cesse parmi l’humanité, mais leur but n’est pas de vous faciliter la route vers le royaume spirituel. Non. L’idée de ces êtres est diamétralement opposée ; leur intention est de dominer le monde, de se perpétuer sur la Terre, de dominer les hommes en les convertissant en esclaves, en instruments de leur volonté, bref, de ne pas se laisser déposséder de ce qu’ils ont toujours considéré comme leur : le monde.

51. Disciples, entre les uns et les autres il y a une lutte intense, une lutte que vos yeux corporels ne voient pas, mais dont les effets se font sentir jour après jour, dans votre monde.

52. Afin que cette humanité puisse se défendre et se libérer des mauvaises influences, elle doit avoir connaissance de la vérité qui l’entoure, elle doit apprendre à prier avec l’esprit et connaître les dons dont il dispose, afin de pouvoir les utiliser comme armes dans cette grande bataille du bien contre le mal, de la lumière contre les ténèbres, et de la spiritualité contre le matérialisme.

53. Précisément, le monde spirituel de lumière travaille et lutte, en préparant tout afin que le monde parvienne un jour à se mettre sur la voie du chemin de la spiritualité.

54. Réfléchissez à tout cela et vous pourrez imaginer l’intensité de cette lutte pour vos frères spirituels qui travaillent pour le salut des hommes, une lutte qui est, pour eux, un calice dans lequel, à chaque instant, vous leur faites boire l’amertume de l’ingratitude, puisque vous vous limitez à recevoir d’eux tout le bien qu’ils vous font, mais sans jamais accomplir votre part pour les seconder dans leur lutte.

55. Peu nombreux sont ceux qui savent se joindre à eux, peu sont ceux qui savent être sensibles à leurs inspirations et obéissants à leurs indications, mais ceux qui décident de le faire, comme ils marchent forts, ceux-là, au travers de la vie, comme ils se sentent assurés, et quelles réjouissances et inspirations enchantent leur esprit!

56. La majorité des hommes luttent entre ces deux influences, sans se décider pour l’une ou l’autre, sans s’abandonner complètement au matérialisme, mais sans faire d’efforts pour s’en libérer pour spiritualiser leur vie, c’est-à-dire, pour l’élever par le bien, le savoir et la force spirituelle. Ceux-ci sont en pleine lutte intérieure.

57. Ceux qui ont complètement cédé au matérialisme, en ne s’inquiétant plus au sujet de la voix de la conscience et en ignorant tout ce qui se réfère à leur esprit, ne luttent déjà plus ; ils ont été battus au combat. Ils croient avoir triomphé, ils croient être libres, et ne se rendent pas compte qu’ils sont prisonniers, et qu’il sera indispensable que les légions de la lumière viennent dans leurs ténèbres, pour les libérer.

58. J’envoie ce message de lumière à tous les peuples de la Terre pour qu’il soit le réveil des hommes, afin qu’ils se rendent compte de l’identité de l’ennemi qu’ils doivent combattre et vaincre, et des armes que, sans le savoir, ils portent déjà. (321, 53-63)

La charité divine a ouvert les portes de l’Au-delà

59. Disciples, réveillez-vous et reconnaissez l’époque dans laquelle vous vous trouvez. Je vous dis que, de même que personne ne pourra retenir Ma justice, personne non plus ne pourra fermer les portes de l’Au-delà que Ma charité a ouvertes pour vous. Personne ne pourra éviter que, de ces mondes, les messages de lumière, d’espoir et de sagesse ne descendent parmi les hommes. (60, 82)

60. Je vous ai permis de communiquer brièvement avec les êtres de l’Au- delà, ce que je n’autorisai pas au Second Temps, parce que vous n’y étiez pas préparés, ni les uns ni les autres. Cette porte a été ouverte par Moi en ce temps, et en cela j’accomplis les annonces de mes prophètes et quelques-unes de mes propres promesses.

61. En 1866, cette porte invisible s’ouvrit à vous, de même que celles du cerveau des élus, pour manifester le message que les esprits de lumière devraient apporter aux hommes.

62. Avant cette année, des êtres spirituels, qui furent les signes précurseurs de ma venue, venaient se manifester parmi les nations et les peuples de la Terre. (146, 15)

63. Si les hommes d’aujourd’hui n’étaient pas si durs et insensibles, ils recevraient continuellement des messages du monde spirituel, et se verraient entourés par de multitudes d’existences qui travaillent sans cesse pour l’éveil des hommes. Ils auraient la preuve alors qu’ils ne sont jamais seuls.

64. Quelques-uns appellent ce monde « l’invisible » et d’autres l’appellent, « l’au-delà ». Pourquoi? Parce qu’ils n’ont pas la foi nécessaire de voir simplement le spirituel, et parce que leur petitesse humaine les fait se sentir distants et étranges d’un monde qu’ils devraient sentir dans leurs coeurs. (294, 32-33)

65. Vous êtes surpris qu’un esprit se manifeste, ou communique avec vous, sans penser que vous aussi, vous vous manifestez et vous communiquez avec d’autres mondes, avec d’autres demeures.

66. Votre corps ne se rend pas compte que votre esprit, dans les moments de prière, communique avec Moi. Vous ne savez pas comment percevoir le rapprochement que vous avez avec votre Seigneur, et pas seulement avec mon Esprit, mais aussi avec celui de vos frères spirituels dont vous vous souvenez dans les moments de prière.

67. Vous ne vous rendez pas compte que dans votre repos, quand votre corps matériel dort, l’esprit, conformément à son évolution et sa spiritualité, se sépare du corps pour se présenter dans les endroits éloignés, dans des demeures spirituelles que vous ne pouvez même pas imaginer.

68. Personne ne sera surpris par ces révélations, parce que vous comprendrez que vous approchez la plénitude de temps. (148, 75-78)

69. Je souhaite que la pensée pure soit la langue avec laquelle vous communiquiez avec vos frères qui demeurent dans le monde spirituel, que grâce à cette communication vous vous compreniez les uns les autres, et que vos mérites et vos bons travaux vous soient vraiment utiles. Tant l’influence de certains de mes enfants que leur inspiration et leur protection, seront pour vous une assistance puissante dans votre voyage pour arriver, unis, jusqu’à Moi.

70. Spiritualisez-vous, et vous éprouverez dans vos vies la présence aimable de ces êtres : la berceuse de la mère qui a laissé son fils dans le Monde, et la chaleur et le conseil du Père qui aussi avait dû partir. (245, 7- 8)

71. Ce travail sera critiqué et repoussé par beaucoup quand ils sauront qu’en lui se manifesteront des êtres spirituels. Ne craignez rien, parce qu’il n’y a que les ignorants qui combattront cette partie de mes enseignements.

72. Combien de fois les apôtres, les prophètes, et les envoyés du Seigneur ont-ils parlé au monde sous l’influence du monde spirituel sans que l’humanité s’en rende compte ! Et combien de fois, dans vos propres vies, chacun de vous a-t-il agi et parlé sous l’influence du monde spirituel sans l’avoir perçue ! Et c’est ce qui s’est toujours produit, maintenant je vous le confirme. (163, 24-25)

73. Si c’est simplement la curiosité qui vous emmène à rechercher une communication avec l’au-delà, vous ne trouverez pas la vérité; si vous avez un sentiment de vanité ou de désir de grandeur, alors vous n’obtiendrez pas une communication véritable; si la tentation envahit votre coeur dans de faux buts ou des intérêts mesquins, pas davantage vous n’obtiendrez la communication avec la lumière de mon Saint-Esprit. Seuls votre respect, votre prière claire, votre amour, votre charité, et votre élévation spirituelle, effectueront le prodige qui fera que votre esprit étende ses ailes, traverse l’espace, et vienne aux demeures spirituelles, selon ma Volonté.

74. C’est la grâce et le réconfort que le Saint-Esprit vous réservait pour que vous puissiez contempler une seule demeure, et que vous soyez convaincus que la mort et la distance n’existent pas, que pas même une de mes créatures ne meure à la vie éternelle, pour que, dans ce Troisième Temps, vous puissiez vous unir dans une étreinte spirituelle avec ces êtres que vous avez connus et aimés, et perdus dans ce monde matériel, mais pas dans le monde spirituel, dans l’éternité.

75. Nombreux sont ceux qui ont communiqué avec ces existences au travers de mes laboureurs; cependant, en vérité je vous le dis, ce n’était pas une communication parfaite. Le temps approche où les esprits incarnés et désincarnés pourront  communiquer entre eux d’esprit à esprit, sans aucun autre moyen matériel, par inspiration, à travers le don de la sensibilité spirituelle, à travers la révélation ou la pensée. Les yeux de votre esprit seront capables de sentir la présence de l’au- delà, et alors votre coeur sentira le pas des êtres qui peuplent la vallée spirituelle. Alors l’allégresse de votre esprit sera grande, ainsi que votre connaissance et votre amour pour le Père.

76. Alors vous connaîtrez la vie de votre esprit qui est, et qui était, en vous reconnaissant à vous-mêmes sans considérer vos limites insignifiantes qui correspondent à votre forme matérielle, car le Père vous dit : En vérité, votre matière est petite, mais votre esprit ressemble à mon propre Esprit Divin. (224, 21-24)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá – Revelaciones de Jesucristo

Inspiración y asistencia por el Mundo Espiritual
Esto dice el Señor…

1. Todos camináis por la escala de perfección espiritual; unos han alcanzado la evolución que por ahora no podéis concebir, otros vienen detrás de vosotros.

2. Los grandes espíritus, grandes por su lucha, por su amor, por su esfuerzo, buscan la armonía con sus hermanos pequeños, con los distantes, con los negligentes; sus misiones son nobles y elevadas, su amor a mi Divinidad y a vosotros es muy grande también.

3. Esos espíritus saben que fueron creados para la actividad, para la elevación; saben que la inactividad no es para los hijos de Dios. En la Creación todo es vida, movimiento, equilibrio, armonía; y así, esos innumerables seres trabajan, se esfuerzan y gozan en su lucha, con el conocimiento de que así glorifican a su Señor y ayudan al progreso y perfeccionamiento de sus semejantes.

4. Hoy que os encontráis fuera del sendero que os señala mi Ley, ignoráis la influencia que ejercen sobre vosotros esos hermanos vuestros, mas cuando tengáis sensibilidad para percibir los efluvios, inspiraciones y mensajes que os envían, tendréis el presentimiento del sinnúmero de ocupaciones y obras nobles a que ellos dedican su existencia.

5. Es necesario que sepáis que aquellos espíritus, en su amor y respeto a las leyes del Creador, nunca toman lo que no les corresponde, ni tocan lo vedado ni penetran en donde saben que no deben, para no desarmonizar a los elementos de la Creación.

6. ¡Cuán distinto lo hacen los hombres en la Tierra, quienes en su afán de ser grandes y poderosos en el mundo, sin el menor respeto a mis enseñanzas buscan con la llave de la ciencia los elementos destructores, abren las puertas de fuerzas desconocidas y rompen de esa manera la armonía en la Naturaleza que los rodea!

7. ¿Cuándo sabrá el hombre prepararse para escuchar el sabio consejo del Mundo Espiritual, y en esa forma guiarse por sus inspiraciones?

8. De cierto os digo que ello bastaría para llevaros por el camino seguro a la cumbre de la montaña que os pertenece, ahí contemplaréis ante vosotros un sendero recto y luminoso por el cual han pasado los espíritus que ahora sólo existen para procuraros el bien y ayudaros en vuestras fatigas, acercándoos paso a paso al final del sendero, donde os espera a todos vuestro Padre.

9. Ya que os he hablado de la bondad y elevación de aquellos seres, debo deciros que ellos, como vosotros, también tuvieron desde un principio el don del libre albedrío, es decir, verdadera y santa libertad de acción que es prueba del amor del Creador hacia sus hijos. (20, 28 – 36)

10. No vais solos, porque mi aliento y mi luz van con cada uno de vosotros; pero por si os pareciese poco ello, he puesto junto a cada criatura humana, a un ser espiritual de luz, para que vele por vuestros pasos, para que os haga presentir algún peligro, para que os sirva de compañía en vuestra soledad y os sirva de báculo en la jornada. Son aquellos seres a quienes llamáis ángeles custodios, ángeles de la guarda o protectores.

11. Nunca os portéis como ingratos ante ellos, ni seáis sordos a sus inspiraciones, porque vuestras fuerzas no os bastarán para haceros salir avante en todas las pruebas de la vida, necesitáis de aquellos que van más adelante que vosotros y que conocen, porque yo se los revelo, algo de vuestro futuro.

12. La lucha de esos seres es muy ardua mientras no alcancéis la espiritualidad, porque muy poco ponéis de vuestra parte para ayudarles en su delicada misión.

13. Cuando vuestra espiritualidad os permita sentir y comprobar la presencia de aquellos hermanos vuestros que invisiblemente, sin ostentación alguna, trabajan por vuestro bienestar y progreso, entonces sentiréis pesar de haberlos obligado a trabajar mucho y a padecer también mucho por vuestros pecados. Mas cuando esta comprensión surja en vosotros, será porque ya la luz se hizo en vuestro entendimiento y brotará la caridad hacia ellos, la gratitud y la comprensión.

14. ¡Qué dicha tan grande habrá en aquellos guardianes vuestros, cuando vean que su labor es secundada por vosotros y que su inspiración armoniza con vuestra elevación!

15. ¡Tenéis tantos hermanos y tantos amigos en el valle espiritual, a quienes no conocéis!

16. Mañana, cuando el conocimiento sobre la vida espiritual se haya extendido por el Orbe, reconocerá la humanidad la importancia de esos seres a vuestro lado y bendecirán los hombres mi providencia. (334, 70 – 76)

17. En verdad os digo que si fuese cierta vuestra fe, no necesitaríais palpar con los sentidos de la carne la presencia de lo espiritual; porque entonces sería el espíritu el que percibiría con su sensibilidad sutil, aquel mundo que vibra sin cesar en torno de vosotros.

18. Sí, humanidad, si vos os sentís distantes del Mundo Espiritual, en cambio aquellos seres no pueden sentirse lejanos de los hombres, puesto que para ellos no existen distancias, ni límites, ni barreras. Ellos viven dentro de lo espiritual y por lo mismo, no pueden ser ajenos a la vida de los seres humanos, cuyo más alto destino es el de la elevación y perfeccionamiento de su espíritu. (317, 48 – 49)

19. La única distancia que existe entre vosotros y Dios, o entre vosotros y un ser espiritual, no será una distancia material, sino más bien espiritual, originada por vuestra impreparación, falta de limpidez o de disposición para recibir la inspiración y la influencia espiritual.

20. Nunca pongáis esa distancia entre vosotros y vuestro Maestro, o entre vosotros y el Mundo Espiritual y siempre gozaréis de los beneficios que mi amor derrama sobre aquellos que saben buscarlo. Siempre tendréis la sensación de que el mundo espiritual vibra junto al corazón de quienes se preparan para sentirlo.

21. Si no lo hacéis así ¡Cuán grande será la distancia que la humanidad de este tiempo ponga entre ella y la vida espiritual! Es tan grande, que es por ello que los hombres de ahora sienten a Dios infinitamente distante de ellos, e imaginan el Cielo lejano e inalcanzable. (321, 76 – 78)

22. Yo os digo que no existe una mente humana que no viva bajo la influencia del Mundo Espiritual.

23. Muchos lo negarán, mas nadie podrá probar que sea imposible que la mente del hombre reciba los pensamientos y las vibraciones, no sólo de los seres espirituales y las de sus propios semejantes, sino aún las Mías.

24. Esta es una revelación para toda la humanidad, revelación que al ser difundida, encontrará corazones abiertos que la reciban con gran gozo, como también habrá de encontrar encarnizados opositores y perseguidores.

25. Mas ¿Qué podrán hacer para impedir que la Luz del Reino Espiritual brille en la vida de los hombres? ¿De qué medios podrán valerse los incrédulos para evitar aquella vibración? ¿Quién es aquel que se cree fuera de la influencia universal, que es la fuerza creadora y vivificante de Dios?

26. Yo hablo a vuestra conciencia, a vuestro espíritu y a vuestra razón, mas os repito que todos recibís de otras moradas, mensajes, ideas e inspiraciones, y que, así como ignoráis de dónde vino vuestro espíritu a encarnarse en ese cuerpo que tenéis, tampoco sabéis quienes se comunican invisible e insensiblemente con él. (282, 33 – 37)

Espíritus perturbados y maliciosos

27. Este tiempo es diferente al Primero y al Segundo. Hoy vivís dentro de un caos de elementos desencadenados, visibles e invisibles. ¡Ay del que no vele, porque sucumbirá, y el que está preparado tiene que luchar!

28. Millares de ojos invisibles os están contemplando, uno para acecharos en vuestro paso y haceros caer, otros para protegeros. (138, 26 – 27)

29. Las grandes legiones de espíritus turbados, aprovechando la ignorancia de la humanidad, su insensibilidad y su falta de vista espiritual, le hacen la guerra, y los hombres no han preparado sus armas de amor para defenderse de sus ataques, por lo que ante esa lucha, aparecen como seres indefensos.

30. Era menester que llegara a vosotros mi Doctrina Espiritual, para enseñaros cómo debéis prepararos para salir victoriosos en esa contienda.

31. De aquel mundo invisible que palpita y vibra en vuestro propio mundo, parten influencias que tocan a los hombres, ya sea en su mente, en sus sentimientos o en su voluntad, convirtiéndolos en siervos sumisos, en esclavos, en instrumentos, en victimas. Por doquiera surgen manifestaciones espirituales y sin embargo, el mundo sigue sin querer darse cuenta de lo que rodea a su espíritu.

32. Es necesario entablar la batalla, destruir las tinieblas, para que cuando se haga la luz en los hombres, todos se levanten unidos en una verdadera comunión y con la oración triunfen en la lucha que emprendan contra las fuerzas que por tanto tiempo los han tenido dominados.

33. Hombres y pueblos han sucumbido bajo el poder de esas influencias sin que la humanidad repare en ello. Enfermedades raras y desconocidas, que son producidas por ellas, han abatido a los hombres y han confundido a los científicos.

34. Cuánta discordia, cuánta confusión y dolor ha acumulado el hombre sobre sí. La falta de oración, de moral y de espiritualidad, han atraído a los seres impuros y turbados, y ¿Qué se puede esperar de los que han partido sin luz y sin preparación?

35. Ahí están aquellos a quienes habéis engañado y oprimido, a los que habéis confundido y humillado. Sólo confusión y tinieblas os pueden enviar, sólo venganzas pueden ejercer y sólo reclamos es lo que vienen a haceros. (152, 22 – 28)

36. Llegan entre la humanidad legiones de seres en tinieblas como nubes de tempestad, ocasionando trastornos, turbando las mentes y ofuscando el corazón de los hombres. Y teniendo esta humanidad armas para defenderse de estas acechanzas, no saben esgrimirlas unos, y otros ni siquiera presienten tenerlas. (240, 53)

37. La Humanidad de hoy, tan grande como la consideráis en número, es muy pequeña comparada con el mundo de seres espirituales que la rodea, y con cuánta fuerza esas legiones invaden los caminos de los hombres y éstos no perciben, no sienten ni oyen ese mundo que se agita en torno suyo. (339, 29)

38. Un hombre entregado a una vida de pecado, es capaz de arrastrar tras de sí una legión de seres en tiniebla, que harán que a su paso vaya dejando una estela de influencias maléficas. (87, 7)

39. Si pudieseis contemplar desde aquí el valle espiritual donde habitan los seres materializados, aquéllos que nada han labrado para la jornada espiritual después de esta vida, quedaríais anonadados; pero ni por un instante diríais: ¡Cuán terrible es la justicia de Dios! No, en cambio exclamaríais: ¡Qué ingratos, qué injustos y crueles somos con nosotros mismos! ¡Qué indiferentes para con nuestro espíritu y qué fríos hemos sido como discípulos de Jesús!

40. Por eso el Padre ha permitido que aquellos seres se manifiesten a veces en vuestra vida y os den el mensaje doloroso, angustioso, de su vida oscura y sin paz. Son moradores de un mundo que no tiene la luz radiante de las moradas espirituales, ni las bellezas de la tierra que habitaron. (213, 52 – 53)

41. Las legiones de espíritus que vagan errantes por el mundo, llamando en distintas formas a las puertas del corazón de la humanidad, muchas veces son voces que quieren deciros que despertéis, que abráis vuestros ojos a la realidad, que os arrepintáis de vuestros errores y que os regeneréis, para que más tarde, cuando dejéis vuestra materia en el seno de la tierra, no tengáis que llorar como ellos en su soledad, su ignorancia y su materialismo. He aquí la luz surgiendo de las mismas tinieblas porque la hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad; así esas manifestaciones que día a día aumentan, llegarán a abrumar en tal forma a los hombres, que al fin vencerán el escepticismo de la humanidad. (87, 65)

42. Orad por los que se ausentan de entre vosotros y parten al Más Allá, porque no todos logran encontrar el camino, no todos saben elevarse ni todos alcanzan pronto la paz.

43. Hay quienes en espíritu viven bajo la obsesión de la vida material; algunos que sufren grande arrepentimiento; otros se encuentran insensibles sepultados bajo la tierra junto con sus cuerpos, y otros no pueden apartarse de los suyos, de los que en el mundo quedaron, porque el llanto, el egoísmo y la ignorancia humana les retiene y les materializa, privándoles de la paz, la luz y el adelanto.

44. Dejad que se marchen los que aun habitan este mundo sin corresponderles ya, dejad que abandonen los bienes que poseyeron y amaron en esta vida, para que puedan elevar su espíritu al infinito donde les espera la verdadera heredad. (106, 35 – 37)

45. Será muy agradable para vuestro espíritu ser recibido por ellos a vuestra llegada al valle espiritual, recibiendo muestras de gratitud por la caridad que les brindasteis y será grande vuestro gozo viéndoles inundados de luz.

46. Pero cuán doloroso será encontraros con aquella legión de seres, oscurecida por la turbación y saber que ellos esperaron una caridad de vuestra parte y vosotros no se las disteis. (287, 58)

47. Si a vosotros, humanos, os trato con tanto amor y caridad, de cierto os digo: Con esa misma caricia busco a los que en el valle espiritual expían sus pasadas faltas. A esos seres les envío mi luz para librarles de la turbación que es como tiniebla y del remordimiento que es el fuego, para después enviarlos entre los hombres para que los que ayer sembraron dolor en los corazones, ahora revestidos de luz, se conviertan en benefactores y guardianes de sus propios hermanos. (169, 6)

La lucha de los Espíritus por las “almas humanas”

48. Más allá de vuestra vida humana existe un mundo de espíritus, hermanos vuestros, seres invisibles para el hombre, que luchan entre sí por conquistaros.

49. Aquella lucha entre ellos, proviene de la diferencia de evolución en que unos y otros se encuentran. Mientras los seres de luz elevados por el ideal de amor, de la armonía, de la paz y el perfeccionamiento, van regando de luz el camino de la humanidad, inspirándole siempre el bien y revelándole todo aquello que sea para bien de los hombres, los seres que aún conservan el materialismo de la Tierra, que no han logrado despojarse de su egoísmo y de su amor al mundo o que alimentan por tiempo indefinido tendencias e inclinaciones humanas, son los que siembran de confusiones el camino de la humanidad, ofuscando las mentes, cegando los corazones, esclavizando las voluntades para servirse de los hombres, convirtiéndoles en instrumentos para sus planes, o tomándoles como si fuesen sus propios cuerpos.

50. Mientras el mundo espiritual de luz lucha por conquistar al espíritu de la humanidad para abrirle brecha hacia la eternidad; mientras aquellas benditas legiones trabajan sin cesar, multiplicándose en amor, convertidos en enfermeros junto al lecho de dolor, de consejeros a la diestra del hombre que lleva el peso de una gran responsabilidad, de consejeros de la juventud, de guardianes de la niñez, de compañeros de quienes viven olvidados y solos: las legiones de seres sin la luz de la sabiduría espiritual y sin la elevación del amor, también trabajan sin cesar entre la humanidad, pero la finalidad no es de facilitaros la senda hacia el reino espiritual, no, la idea de estos seres es opuesta completamente, es su intención dominar el mundo, continuar siendo dueños de él, perpetuarse en la Tierra, dominar a los hombres, convirtiéndolos en esclavos e instrumentos de su voluntad, en fin, no dejarse despojar de lo que han creído siempre suyo: el mundo.

51. Pues bien, discípulos: Entre unos y otros seres existe una lucha intensa, una lucha que no contemplan vuestros ojos corporales; pero cuyos reflejos se hacen sentir día a día en vuestro mundo.

52. Para que esta humanidad pueda defenderse y librarse de las malas influencias, necesita tener conocimiento de la verdad que le rodea, necesita aprender a orar con el espíritu y también saber de cuántos dones está revestido su ser, para poder emplearlos como armas en esta gran batalla del bien contra el mal, de la luz contra las tinieblas, de la espiritualidad contra el materialismo.

53. Precisamente el mundo espiritual de luz trabaja y lucha, preparándolo todo para que el mundo llegue a encauzarse un día por la senda de la espiritualidad.

54. Reflexionad en todo esto y podréis imaginar lo intenso de esta lucha para vuestros hermanos espirituales que trabajan por la salvación de los hombres, lucha que es para ellos un cáliz en el que les dais a beber a cada instante la hiel de la ingratitud, ya que os concretáis a recibir de ellos todo el bien que os hacen, pero sin poneros jamás de su parte para ayudarles en su lucha.

55. Pocos son los que saben unirse a ellos, pocos son los que saben ser sensibles a sus inspiraciones y obedientes a sus indicaciones, pero cuán fuertes caminan éstos por la vida, cuán seguros se sienten, qué goces e inspiraciones deleitan a su espíritu.

56. La mayoría de los hombres luchan entre las dos influencias, sin decidirse por una, sin entregarse totalmente al materialismo, pero sin esforzarse por librarse de él para espiritualizar su vida; es decir, para elevarla por el bien, por el saber y la fuerza espiritual. Estos están en plena lucha interior.

57. Los que se han entregado íntegros al materialismo, sin preocuparles más la voz de la conciencia y desentendiéndose de todo cuanto se refiere a su espíritu, ya no luchan, han sido derrotados en el combate. Creen haber triunfado, creen ser libres, y no se dan cuenta de que están prisioneros y que será menester que las legiones de la luz vengan a las tinieblas, para que ellos sean puestos en libertad.

58. Este mensaje de luz lo envío a todos los pueblos de la Tierra, para que sea el despertar de los hombres, para que se den cuenta de cuál es el enemigo al que tienen que combatir hasta vencerlo y cuáles son las armas que, sin darse cuenta llevan consigo. (321, 53 – 63)

El enlace con el mundo de los espíritus de Dios

59. Discípulos: Despertad y reconoced el tiempo en que os encontráis. Os digo que así como nadie podrá retener mi justicia, tampoco podrá cerrar las puertas del Más Allá que mi caridad os ha abierto. Nadie podrá evitar que de aquellos mundos desciendan entre los hombres los mensajes de luz, de esperanza y de sabiduría. (60, 82)

60. Os he permitido comunicaros brevemente con los seres del más allá, lo que no autoricé en el Segundo Tiempo porque entonces no estabais preparados para ello, ni unos, ni otros. Esa puerta ha sido abierta por Mí en este tiempo y con ello doy cumplimiento a los anuncios de mis profetas y a algunas de mis promesas.

61. En 1866 se abrió para vosotros esa puerta invisible y también las del cerebro de los escogidos, para manifestar el mensaje que los espíritus de luz habrían de traer a los hombres.

62. Antes de ese año, en las naciones y pueblos de la Tierra veníanse manifestando seres espirituales, que fueron las señales precursoras de mi venida. (146, 15)

63. Si estos hombres de ahora, no fuesen tan duros e insensibles, ciertamente recibirían constantemente mensajes del mundo espiritual y en ocasiones se verían rodeados de multitudes de seres que trabajan incesantemente por el despertar de los hombres y comprobarían que jamás están solos.

64. Unos llaman “invisible” a aquel mundo, otros, “más allá” y ¿Por qué? Sencillamente porque carecen de fe para “ver” lo espiritual y porque su pequeñez humana les hace sentirse distantes y extraños de un mundo que deberían sentir en su corazón. (294, 32 – 33)

65. Os sorprendéis de que un espíritu se manifieste o se comunique con vosotros, sin pensar que vosotros también os manifestáis y hasta os comunicáis con otros mundos, en otras moradas.

66. Vuestro cuerpo no se da cuenta de que vuestro espíritu, en los instantes de orar, se comunica conmigo, no sabe percibir la aproximación que por medio de ese don tenéis con vuestro Señor, y no solamente con mi Espíritu, si no también con el de vuestros hermanos espirituales a quienes recordáis en los momentos de oración.

67. Tampoco os dais cuenta de que en vuestro reposo, cuando la materia duerme, el espíritu, según sea su evolución y su espiritualidad, se desprende de su cuerpo para presentarse en lugares distantes, y hasta en moradas espirituales que vuestra mente ni siquiera puede imaginar.

68. Nadie se sorprenda de estas revelaciones, comprended que estáis aproximándoos a la plenitud de los tiempos. (148, 75 – 78)

69. Quiero que los pensamientos puros sean el lenguaje con el que os comuniquéis con vuestros hermanos que moran en lo espiritual; que en esa forma os comprendáis, y en verdad vuestros méritos y vuestras buenas obras les sean provechosas, como también la influencia de aquellos mis hijos, sus inspiraciones y su protección hacia vosotros, será una poderosa ayuda en vuestra jornada para que lleguéis, unidos a Mí.

70. Espiritualizaos y experimentaréis en vuestra vida la presencia grata de esos seres: El arrullo de la madre que dejó al hijo en la Tierra, el calor y el consejo del padre que tuvo también que partir. (245, 7 – 8)

71. Esta Obra será criticada y rechazada por muchos, al saber que en ella se manifestaron los seres espirituales; pero no temáis, porque sólo los ignorantes serán los que combatan esa parte de mis enseñanzas.

72. ¡Cuántas veces los apóstoles, los profetas y los enviados del Señor hablaron al mundo bajo la influencia del mundo espiritual sin que la humanidad se diera cuenta de ello, y cuántas veces en vuestra vida cada uno de vosotros ha actuado y hablado bajo la voluntad de los seres espirituales, sin que os hubieseis percatado de ello! Y esto que siempre ha pasado, ahora os lo he confirmado. (163, 24 – 25)

73. Si solamente la curiosidad os llevase a pretender la comunicación con el más allá, no encontraréis la verdad; si os llevase el deseo de grandeza o la vanidad, no obtendréis la comunicación verdadera; si la tentación revistiese vuestro corazón de falsas finalidades o intereses mezquinos, tampoco obtendréis la comunicación con la luz de mi Espíritu Santo. Sólo vuestro respeto, vuestra oración limpia, vuestro amor, vuestra caridad, vuestra elevación espiritual obrarán el prodigio de que vuestro espíritu extienda sus alas, traspase los espacios y llegue a las mansiones espirituales hasta donde sea mi voluntad.

74. Esa es la gracia y el consuelo que el Espíritu Santo os reservaba, para que contemplaseis una sola morada y os convencieseis de que la muerte y la distancia no existen. De que ni una sola de mis criaturas muere para la vida eterna, porque en este Tercer Tiempo, podréis también estrecharos en un abrazo espiritual con aquellos seres que habéis conocido y amado y perdido en este mundo, pero que no habéis perdido en la eternidad.

75. Muchos de vosotros os habéis comunicado con esos seres a través de mis labriegos, pero de cierto os digo que ésta no es la comunicación perfecta, y que se acerca el tiempo en que los espíritus encarnados y desencarnados se podrán comunicar entre sí de espíritu a Espíritu, sin emplear ya ningún otro medio material o humano; por inspiración, por el don de la sensibilidad espiritual, de la revelación o del pensamiento. Los ojos de vuestro espíritu podrán sentir la presencia del más allá, después vuestro corazón sentirá el paso de los seres que pueblan el valle espiritual y entonces el regocijo de vuestro espíritu será grande, lo mismo que vuestro conocimiento y amor hacia el Padre.

76. Entonces sabréis cuál es la vida de vuestro espíritu, quién es y quién fue, reconociéndoos a vosotros mismos sin consideraros con límites tan pequeños como los que corresponden a vuestra materia, pues el Padre os dice: si pequeña es en verdad vuestra materia, cuán semejante es vuestro espíritu a mi Espíritu Divino. (224, 21 – 24)

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Le Troisième Testament Chapitre 38… Les 3 Révélations Divines & les 7 Sceaux
El Tercer Testamento Capítulo 38… Las 3 Revelaciones Divinas y los 7 Sellos

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flagge de  Kapitel 38… Die 3 Offenbarungen Gottes & Die 7 Siegel

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 38… Die 3 Offenbarungen Gottes & Die 7 Siegel
Offenbarungen Jesu Christi

Die Entwicklungsabhängigkeit der Offenbarungen Gottes
So spricht der Herr…

1. In allen drei Zeitabschnitten, in die Ich die Entwicklung der Menschheit eingeteilt habe, zeigte Ich euch mit meinem Lichte den gleichen geraden und schmalen Pfad für den Aufstieg des Geistes, den einen Weg der Liebe, der Wahrheit und der Gerechtigkeit.

2. Ich habe euch von Unterweisung zu Unterweisung, von Offenbarung zu Offenbarung geführt, bis diese Zeit kam, in der Ich euch sage, dass ihr euch schon von Geist zu Geist mit Mir verbinden könnt. Hätte die Menschheit sich in der “Ersten Zeit” auf diese Weise verbinden können? – Nein, sie war genötigt, sich mit dem materiellen Kult, mit dem Ritus und den Zeremonien, mit den traditionellen Festessen und den Symbolen zu behelfen, damit sie das Göttliche und Geistige sich nahe zu fühlen vermochte. Aus dieser Unfähigkeit heraus, sich dem Geistigen zu nähern, sich zum Göttlichen zu erheben, das Tieferliegende zu erkennen und die Geheimnisse aufzuklären, entstanden die verschiedenen Religionen, eine jede dem Grade der geistigen Rückständigkeit oder des geistigen Fortschritts der Menschen entsprechend, wobei die einen der Wahrheit mehr zugetan waren als andere, einige vergeistigter waren als andere, doch alle dem gleichen Ziele zustrebten. Es ist der Pfad, den die Geistwesen im Verlaufe der Jahrhunderte und der Zeitalter zurücklegen – der Pfad, auf den die verschiedenen Religionen hinweisen. Einige sind nur mit größter Langsamkeit vorangekommen, andere sind stehen geblieben, und wieder andere sind in die Irre gegangen und haben sich befleckt. (12, 92 – 93)

3. Heute komme Ich im Geiste, und wahrlich, Ich sage euch: Manche meinen, dass Ich euch in den ersten Zeiten näher war als heute. Sie irren sich, weil Ich Mich euch mit jedem Kommen immer mehr genähert habe.

4. Erinnert euch, dass Ich Mich in der “Ersten Zeit” auf einem Berge niederließ und euch von da aus mein in Stein gemeißeltes Gesetz herabsandte. In der “Zweiten Zeit” verließ Ich die Bergeshöhe und stieg in eure Täler hinab, indem Ich Mensch wurde, um unter euch zu leben. Und in der heutigen Zeit habe Ich, um euch noch näher zu sein, euer Herz zu meiner Wohnung gemacht, um Mich dort kundzutun und von seinem Innern aus zu den Menschen zu sprechen. (3, 31)

5. Ihr begreift nun, dass Ich meine göttliche Offenbarung in drei große Zeitabschnitte eingeteilt habe.

6. Es war in der geistigen Kindheit der Menschheit, als der Vater ihr das Gesetz gab und ihr einen Messias verhieß, der ihr das Tor zu einem neuen Zeitalter öffnen würde.

7. Der Messias war Christus, welcher zu den Menschen kam, als diese sich in ihrer geistigen Jugendzeit befanden. Er lehrte die Menschen eine höhere Art und Weise, das Gesetz zu erfüllen, das sie früher vom Vater erhalten hatten und nicht zu erfüllen verstanden. Das “Wort” Gottes sprach durch die Lippen Jesu, weshalb Ich euch sage, dass die Welt durch die Liebeslehre des vollkommenen Meisters weiterhin die Stimme und das Gebot ihres Vaters vernahm.

8. Jesus seinerseits bot den Menschen an, ihnen den “Geist der Wahrheit” zu senden, damit dieser ihnen all das begreiflich machen würde, was sie von seiner Lehre nicht verstanden hatten.

9. Nun denn, geliebtes Volk – dieses schlichte, bescheidene Wort, das ihr derzeit vernehmt, ist die Stimme des Geistes der Wahrheit, ist das Geistige Licht Gottes, das sich in euer Wesen ergießt, damit ihr eure Augen für die Neue Zeit öffnet. Dieses Licht, das euch alle Offenbarungen eures Meisters nach und nach klar begreifen lässt, ist das Licht eures Vaters, des Heiligen Geistes, welcher die Menschheit auf einer höheren geistigen Entwicklungsstufe überrascht, das heißt, während diese sich dem Erwachsenenalter nähert, um die Offenbarungen Gottes zu verstehen.

10. In allem, was euch dieses Licht offenbart, werdet ihr die Unterweisung des Vaters empfangen; denn “das Wort” ist in Mir, und der Heilige Geist ist meine eigene Weisheit. (132, 10 – 15)

11. In vergangenen Zeiten sprach Ich nicht so zu euch. In der “Ersten Zeit” erleuchtete das Gesetz die menschliche Seele; in der “Zweiten Zeit” erleuchtete Christus durch das Licht der Liebe das Herz des Menschen. Heute erleuchtet das Licht des Heiligen Geistes euren Geist, um ihn über alles Menschliche zu erheben.

12. Von ein- und demselben Gott habt ihr diese drei Botschaften empfangen, und zwischen ihnen allen ist ein Zeitalter verstrichen – die notwendige Zeit für die Entwicklung des Geistes, damit er die neue Botschaft oder neue Unterweisung aufzunehmen vermöchte.

13. Nun könnt ihr verstehen, warum Ich euch “Jünger des Heiligen Geistes” genannt habe. (229, 50 – 52)

14. Wenn Ich euch in den ersten Offenbarungen alles gesagt hätte, wäre es nicht notwendig gewesen, dass der Meister, der Messias, euch neue Unterweisungen lehren musste, noch dass in dieser Zeit der Heilige Geist kam, um euch die Herrlichkeiten des Geistigen Lebens zu zeigen.

15. Deshalb sage Ich euch, dass ihr euch nicht an das klammern sollt, was euch in früheren Zeiten offenbart wurde, als ob es das letzte Wort meiner Lehre gewesen wäre.

16. Ich kam aufs neue zu den Menschen und lange Zeit hindurch habe Ich Mich durch ihr Verstandesvermögen kundgetan, und noch immer kann Ich euch sagen, dass mein letztes Wort noch nicht gesprochen ist.

17. Sucht in meinem Buch der Weisheit immer das letzte Wort, die neue Seite, die euch den Sinngehalt, den Inhalt des früher Gegebenen offenbart, damit ihr in Wahrheit meine Jünger seid. (149, 44 – 45)

Die drei Testamente Gottes

18. Mose, Jesus und Elia – dies ist der Weg, den der Herr dem Menschen vorgezeichnet hat, um ihm zu helfen, sich zum Reiche des Friedens, des Lichtes und der Vollkommenheit zu erheben.

19. Fühlt in eurem Leben die Gegenwart der Boten des Herrn. Keiner von ihnen ist gestorben; sie alle leben, um den Weg der Menschen, die sich verirrt haben, zu erhellen und ihnen zu helfen, sich von ihren Stürzen zu erheben und um sie zu stärken, damit sie sich in den Prüfungen ihrer Schuldabtragung, derselben mit Liebe widmen.

20. Erkennt das Werk, das Mose durch die Inspiration Jehovas auf Erden erfüllte. Erforscht eingehend die Lehre Jesu, durch welchen das “Göttliche Wort” sprach, und sucht den geistigen Sinn meiner neuen Offenbarung, deren Zeitalter von Elia vertreten wird. (29, 20 – 22)

21. Wenn in der “Zweiten Zeit” meine Geburt als Mensch ein Wunder war, und meine geistige Auferstehung nach meinem körperlichen Tode ein weiteres Wunder – wahrlich, Ich sage euch – dann ist meine Kundgabe in dieser Zeit mittels eines menschlichen Verstandes ein geistiges Wunder.

22. Meine Prophezeiungen werden sich in dieser Zeit bis zur letzten erfüllen. Ich hinterlasse euch meine drei Testamente, die ein einziges bilden.

23. Wer den Vater früher als Liebe, Opfer und Vergebung gekannt hat, soll Ihn in dieser Zeit vollkommen kennen lernen, damit er Ihn liebt und verehrt, statt seine Gerechtigkeit zu fürchten.

24. Wenn ihr in der “Ersten Zeit” dem Gesetz angehangen seid, so geschah dies aus Furcht, dass die göttliche Gerechtigkeit euch züchtigen würde; deshalb sandte Ich euch mein “Wort”, damit ihr erkennen würdet, dass Gott Liebe ist.

25. Heute kommt mein Licht zu euch, damit ihr nicht in die Irre geht und in Treue gegen mein Gesetz das Ende des Weges erreichen könnt. (4, 43 – 47)

26. Meine neuen Unterweisungen sind die Bestätigung jener, die Ich euch in der “Zweiten Zeit” gab, aber sie sind noch weitreichender. Bedenkt: Damals sprach Ich zum Herzen der Menschen, jetzt dagegen spreche Ich zum Geiste.

27. Ich verleugne keines meiner Worte, die Ich euch in der Vergangenheit gab – im Gegenteil, Ich gebe ihnen die gebührende Erfüllung und die richtige Auslegung. Ebenso sagte Ich damals den Pharisäern, die glaubten, dass Jesus das Gesetz zerstören wolle: “Denkt nicht, dass Ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen – im Gegenteil, Ich komme, um sie zu erfüllen”. Wie könnte Ich jenes Gesetz und die Prophetien verleugnen, da sie doch das Fundament des Tempels sind, der in drei Zeitaltern in den Herzen der Menschen errichtet werden musste, und die Ankündigung meines Kommens zur Welt? (99, 24 – 25)

28. Heute sage Ich euch wiederum: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben”, und wenn ihr den Sinngehalt meines Wortes in dieser Zeit sucht, werdet ihr in ihm das ewige Gesetz der Liebe finden, eben jenen Weg, den Ich euch auf Erden vorzeichnete.

29. Damals glaubten viele, dass Christus den Weg verfehlte und das Gesetz verfälschte. Daher bekämpften und verfolgten sie Ihn. Doch die Wahrheit setzt sich wie das Licht der Sonne gegen die Finsternis immer durch. Jetzt wird mein Wort von neuem bekämpft werden, denn manche glauben in seinem Sinngehalt Widersprüche, Unklarheiten und Irrtümer zu finden. Aber sein Licht wird erneut in die Finsternisse dieser Zeit hineinleuchten, und die Menschheit wird erkennen, dass der Weg und das Gesetz, die Ich euch offenbart habe, die gleichen wie in jener Zeit sind und es immer sein werden. (56, 69 – 70)

30. Diese Unterweisung ist der Weg zum ewigen Leben; jeder, der in dieser Lehre eine emporhebende Kraft und Vollkommenheit entdeckt, wird sie mit derjenigen zu vereinigen verstehen, die Ich euch lehrte, als Ich auf Erden war, weil ihre Essenz dieselbe ist.

31. Wer die Wahrheit, die in meinen Lehren enthalten ist, nicht zu finden versteht, wird sogar versichern können, dass diese Lehre nicht zum gleichen Ziele führt wie die Lehren Jesu; die durch schlechte Auslegungen verblendeten oder durch religiösen Fanatismus verwirrten Geister werden nicht sofort die Wahrheit dieser Offenbarungen begreifen können. Sie müssen einen Weg der Prüfungen durchlaufen, um von der irdischen Gesinnung frei zu werden, die sie hindert, mein Gebot zu verstehen und zu erfüllen, das euch lehrt, einander zu lieben. (83, 42 – 43)

32. Vergebens werden viele Menschen sagen, dass diese Lehre neu ist, oder dass sie keine Beziehung zu den göttlichen Offenbarungen hat, die euch in vergangenen Zeiten gegeben wurden. Ich versichere euch, dass alles, was Ich euch in dieser Zeit mittels des menschlichen Verstandesvermögens gesagt habe, seine Wurzeln und seine Grundlagen in dem hat, was euch bereits in der Ersten und Zweiten Zeit prophetisch verkündet wurde.

33. Doch die Verwirrung, von der Ich zu euch spreche, wird daher kommen, weil diejenigen, die jene Offenbarungen auslegten, den Menschen ihre Deutungen aufgenötigt haben, und diese waren teils zutreffend und teilweise irrig. Auch wird es geschehen, weil jenes geistige Licht meiner Lehren den Menschen vorenthalten und manchmal in verfälschter Form gegeben wurde. Daher haben heute, da die Zeit gekommen ist, wo mein Licht euch aus der Finsternis eurer Unwissenheit befreit, viele Menschen verneint, dass dies das Licht der Wahrheit sein kann, da es nach ihrer Meinung nicht mit dem übereinstimmt, was Ich euch früher gelehrt habe.

34. Ich versichere euch, dass keines meiner Worte verloren geht, und dass die Menschen dieser Zeit erfahren werden, was Ich euch in den vergangenen Zeiten tatsächlich sagte. Wenn die Welt dann den Spiritualismus kennen lernt, wird sie sagen: “Tatsächlich, all dies hat Jesus bereits gesagt!”

35. Tatsächlich habe Ich euch bereits alles gesagt, auch wenn Ich von vielen der offenbarten Wahrheiten euch nur das Grundsätzliche derselben verkündete. Ich hinterließ sie euch, damit ihr sie allmählich begreifen lernen würdet, denn zu jener Zeit war die Menschheit noch nicht fähig, all das zu verstehen, was Ich euch jetzt in vollem Umfang zeige. (155, 24 -27)

Die Dritte Zeit

36. Dies ist die “Dritte Zeit”, in der Ich euch die Lektion gelehrt habe, die die Menschheit geistig vereinen soll. Denn es ist mein Wille, dass die Sprachen, die Rassen, die verschiedenen Ideologien kein Hindernis mehr sein sollen für ihre Vereinigung. Die geistige Essenz, aus der Ich einen Geist schuf, ist dieselbe, die alle besitzen, und die Substanzen, aus denen das Blut zusammengesetzt ist, das durch die Adern der Menschen fließt, sind die gleichen bei allen. Daher sind alle gleich und meiner würdig, und für alle bin Ich aufs neue gekommen. (95, 9)

37. Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden so groß sein, dass es euch vorkommen wird, als ob eine Welt zu Ende ginge und eine andere geboren würde.

38. So, wie zu allen Zeiten das Leben des Menschen in Epochen oder Zeitalter unterteilt wurde, und jedes derselben sich durch etwas ausgezeichnet hat – sei es durch seine Entdeckungen, durch die göttlichen Offenbarungen, die es empfangen hat, durch seine Entfaltung im Sinne des Schönen, was der Mensch “Kunst” nennt, oder durch seine Wissenschaft – so wird die nun beginnende Zeit, das Zeitalter, das bereits wie eine neue Morgenröte hervorbricht, durch die Entfaltung der Geistesgaben gekennzeichnet sein – jener Seite eures Wesens, die ihr hättet pflegen sollen, um euch so viele Übel zu ersparen, was ihr jedoch immer auf später verschoben habt.

39. Glaubt ihr nicht, dass das menschliche Leben sich völlig wandeln kann, wenn es Spiritualität entwickelt, die Geistesgaben entfaltet und das Gesetz in Kraft setzt, welches auf dieser Welt vom Gewissen diktiert wird?

40. Bald werden alle Völker begreifen, dass Gott in jedem Zeitalter zu ihnen gesprochen hat, dass die göttlichen Offenbarungen die Leiter gewesen ist, die der Herr zu den Menschen herabgelassen hat, damit sie zu Ihm aufwärts steigen könnten.

41. Diese neue Zeit werden manche die Zeit des Lichtes nennen, andere das Zeitalter des Heiligen Geistes, und wieder andere die Zeit der Wahrheit. Doch Ich sage euch, dass es die Zeit der geistigen Aufwärtsentwicklung, der geistigen Wiederherstellung, der Rückforderung sein wird.

42. Dies ist die Epoche, von der Ich schon seit langer Zeit gewünscht habe, dass sie im Herzen des Menschen lebt, und die fortwährend von ihm selbst bekämpft und zerstört wurde – eine Zeit, deren Helligkeit von allen gesehen wird und unter deren Licht sich alle Kinder des Herrn vereinen: nicht zu einer Religionsgemeinschaft von Menschen, die die einen aufnimmt und die anderen abweist, die ihre eigene Wahrheit ausposaunt und sie anderen abspricht, die unwürdige Waffen gebraucht, um sich durchzusetzen, oder welche Finsternis statt Licht gibt. (135, 53- 54, 57-59)

43. Dies ist die “Dritte Zeit”, in der der Geist des Menschen sich von den Ketten des Materialismus befreien muss. Dies wird der Kampf der Weltanschauungen mit sich bringen, der heftiger sein wird, als ihn die Geschichte der Menschheit kennt.

44. Die Verderbtheit, der Egoismus, der Hochmut, das Laster, die Lüge und alles, was euer Leben überschattet hat, werden wie zerbrochene Götzenbilder zu Füßen derer fallen, die sie verehrten, um der Demut Platz zu machen. (295, 64 – 65)

Die sieben heilsgeschichtlichen Epochen

45. Die erste dieser geistigen Entwicklungsetappen auf der Welt wird von Abel repräsentiert, dem ersten Diener des Vaters, welcher Gott sein Brandopfer darbrachte. Er ist das Symbol des Opfers. Die Missgunst stand wider ihn auf.

46. Die zweite Etappe repräsentiert Noah. Er ist das Symbol des Glaubens. Er baute die Arche aufgrund göttlicher Inspiration und führte die Menschen hinein, um sie zu retten. Gegen ihn erhob sich die Volksmenge mit ihrem Zweifel, Spott und heidnischer Gesinnung. Doch Noah hinterließ seinen Samen des Glaubens.

47. Der dritte Zeitabschnitt wird durch Jakob versinnbildlicht. Er verkörpert die Kraft, er ist Israel, der Starke. Er sah geistig die Himmelsleiter, auf der ihr alle aufsteigen werdet, um euch “zur Rechten des Schöpfers zu setzen”. Gegen ihn erhob sich der Engel des Herrn, um seine Kraft und seine Beharrlichkeit auf die Probe zu stellen.

48. Der vierte wird durch Mose symbolisiert, er verkörpert das Gesetz. Er zeigt die Tafeln, auf denen es für die Menschen aller Zeiten niedergeschrieben ist. Er war es, der mit seinem unermesslichen Glauben das Volk befreite, um es auf dem Weg der Errettung zum Gelobten Land zu führen. Er ist das Sinnbild des Gesetzes.

49. Der fünfte Zeitabschnitt wird durch Jesus, das “Göttliche Wort”, das Unbefleckte Lamm repräsentiert, welcher zu allen Zeiten zu euch gesprochen hat und weiterhin zu euch sprechen wird. Er ist die Liebe, um deretwillen er Mensch wurde, um in der Menschenwelt zu leben. Er erlitt den Schmerz derselben, zeigte der Menschheit den Weg des Opfers, der Liebe und der Barmherzigkeit, auf dem sie die Erlösung von all ihren Sünden erreichen soll. Er kam als Meister, um zu lehren, wie man trotz der Herkunft aus einfachen Verhältnissen in der Liebe lebt, bis zur Selbstaufopferung geht und liebend, vergebend und segnend stirbt. Er verkörpert die fünfte Etappe, und sein Symbol ist die Liebe.

50. Den sechsten Zeitabschnitt repräsentiert Elia. Er ist das Symbol des Heiligen Geistes. Er kommt auf seinem “Feuerwagen” und bringt das Licht zu allen Nationen und allen Welten, die euch unbekannt, aber Mir bekannt sind, weil Ich der Vater aller Welten und aller Geschöpfe bin. Dies ist die Etappe, in der ihr derzeit lebt – jene des Elias. Sein Licht ist es, das euch erleuchtet. Er ist der Repräsentant jener Lehren, die verborgen waren und den Menschen in dieser Zeit offenbart werden.

51. Der siebte Zeitabschnitt wird durch den Vater Selbst verkörpert. Es ist das Endziel, der Höhepunkt der Entwicklung. In ihm ist die Zeit der Gnade, das Siebte Siegel.

52. Hiermit ist das Geheimnis der Sieben Siegel gelöst. Das ist der Grund, weshalb Ich euch sage, dass die derzeitige Epoche das sechste Siegel beinhaltet. Denn fünf von ihnen sind schon vergangen, das sechste ist nun gelöst, und das siebte bleibt noch verschlossen, sein Inhalt ist noch nicht gekommen, es ist noch nicht an der Zeit, dass diese Etappe zu euch kommt. Wenn sie da ist, wird Gnade, Vollkommenheit und Friede walten. Aber um sie zu erreichen – wie viele Tränen wird der Mensch noch vergießen müssen, um seinen Geist zu läutern! (161, 54 – 61)

53. Das Buch der Sieben Siegel ist die Geschichte eures Lebens, eurer Entwicklung auf der Erde, mit all ihren Kämpfen, Leidenschaften, Auseinandersetzungen und schließlich dem Sieg des Guten und der Gerechtigkeit, der Liebe und der Vergeistigung über die Leidenschaften des Materialismus.

54. Glaubt in Wahrheit, dass alles auf einen geistigen und ewigen Zweck abzielt, damit ihr jeder Lektion den rechten Platz einräumt, der ihr zukommt.

55. Solange euch das Licht des Sechsten Siegels erleuchtet, wird eine Zeit der Auseinandersetzung, der Entsagung und Läuterung sein; doch wenn diese Zeit vorüber ist, werdet ihr einen neuen Zeitabschnitt erreicht haben, in welchem euch das Siebte Siegel neue Offenbarungen bringen wird. Wie zufrieden und glücklich wird der Geist desjenigen die neue Zeit empfangen, welcher als rein und vorbereitet befunden wurde. Solange euch das Sechste Siegel erleuchtet, werden sich Körper und Geist läutern. (13, 53 – 55)

56. Das Buch, das im Himmel versiegelt wurde, hat sich im sechsten Kapitel aufgetan. Es ist das Buch der Sieben Siegel, das Weisheit und Gericht enthält und wegen meiner Liebe zu euch entsiegelt wurde, um euch seine tiefen Lehren zu offenbaren.

57. Der Mensch hat fünf Zeitabschnitte hindurch auf der Erde gelebt, ermutigt durch den göttlichen Hauch des Geistes. Trotzdem hat er den geistigen Sinn des Lebens, den Zweck seines Daseins, seine Bestimmung und seinen Wesenskern nicht begriffen. Alles war ein undurchdringliches Geheimnis für seinen Verstand wie für seinen Geist, ein versiegeltes Buch, dessen Inhalt er nicht zu deuten vermochte.

58. Vage ahnte er das Geistige Leben, aber ohne wirklich die Stufenleiter der Entwicklung zu kennen, welche die Wesen Gott näher bringt. Er kannte nicht seine sehr hohe Mission auf Erden und nicht die Tugenden und Gaben, die seinem Geist zugehören, um in den Kämpfen zu siegen, sich über die menschlichen Nöte zu erheben und sich geistig zu vervollkommnen, um im Ewigen Lichte zu wohnen.

59. Es war notwendig, dass das göttliche “Buch” geöffnet und die Menschen seinen Inhalt betrachten würden, um sich aus dem Dunkel der Unwissenheit retten zu können, welche der Ursprung aller Übel ist, die es auf der Welt gibt. Wer konnte dieses Buch öffnen? Etwa der Theologe, der Wissenschaftler oder Philosoph? Nein, niemand, nicht einmal die gerechten Geister konnten euch seinen Inhalt offenbaren, weil das, was das Buch hütete, die Weisheit Gottes war.

60. Nur Christus, das “Wort”, Er allein, die Göttliche Liebe konnte es tun; aber auch dann war es notwendig, zu warten, bis die Menschen in der Lage wären, die Göttliche Botschaft zu empfangen, ohne dass sie vom Glanze meiner geistigen Gegenwart geblendet würden. So musste die Menschheit fünf Etappen der Prüfungen, Belehrungen, der Erfahrung und Entwicklung durchlaufen, um die angemessene Entfaltung zu erreichen, die ihr erlauben würde, die Geheimnisse kennen zu lernen, welche das Buch der Weisheit Gottes für die Menschen bewahrte.

61. Das Gesetz Gottes, sein durch Christus gegebenes Göttliches Wort und alle Botschaften von Propheten, Boten und Abgesandten waren der Same, der den Glauben der Menschheit an eine göttliche Verheißung aufrecht erhielt, welche immer Licht, Rettung und Gerechtigkeit für alle Menschen ankündigte.

62. Jetzt ist die erwartete Zeit für die Große Offenbarung da, durch die ihr alles verstehen sollt was Ich euch über die Zeiten hin offenbart habe und erfahren sollt, wer euer Vater ist, wer ihr selbst seid, und was der Grund für euer Dasein ist.

63. Nun ist die Zeit, in der ihr aufgrund der geistigen Entwicklung, die ihr erreicht habt, der durchlebten Prüfungen und der gesammelten Erfahrung, von meinem Geiste zu dem euren das Licht der Weisheit empfangen könnt, das in meinen Schatzkammern in Erwartung eurer Zurüstung aufbewahrt ist. Und da die Menschheit den notwendigen Entwicklungsgrad erlangt hat, um meine Botschaft zu empfangen, habe Ich ihr den ersten Strahl meines Lichtes gesandt, welches dieser hier ist, der die ungebildeten und schlichten Menschen, die meiner Einsprache als Stimmträger dienen, in Verzückung sprechen ließ.

64. Dieser Lichtstrahl ist nur vorbereitender Art gewesen, er ist wie das Licht der Morgendämmerung, wenn es den neuen Tag ankündigt. Später wird mein Licht voll zu euch gelangen, euer Dasein erhellen und selbst den letzten Schatten von Unwissenheit, Sünde und Elend beseitigen.

65. Diese Zeit, deren Morgenröte ihr im Unendlichen bewundert, ist die sechste Epoche, die im geistigen Leben der Menschheit anbricht – die Ära des Lichtes, der Offenbarungen, der Erfüllung alter Prophetien und vergessener Verheißungen. Es ist das Sechste Siegel, das bei der Lösung seinen Inhalt an Weisheit in euren Geist verströmt, in einer Botschaft voll Gerechtigkeit, Aufklärung und Offenbarung. (269, 10 – 18)

66. Jünger, Ich will, dass die Tugenden eures Herzens die Gewänder sind, die die Blößen eures Geistes bedecken. So spricht zu euch der Tröster-Geist, welcher in der Zweiten Zeit verheißen wurde.

67. Der Vater wusste bereits um den Schmerz und die Prüfungen, die die Menschheit bedrücken würden, und den Grad der Verderbtheit, den die Menschen erreichen würden. Das Kommen des Trösters bedeutet für euch die Lösung des Sechsten Siegels, das heißt den Beginn einer neuer Etappe in der Entwicklung der Menschheit. Von diesem Zeitpunkt an ist für alle Menschen ein göttliches Gericht in Kraft; jedes Leben, jedes Werk, jeder Schritt wird streng gerichtet. Es ist das Ende eines Zeitalters, nicht das Ende des Lebens.

68. Es ist der Abschluss der Zeiten der Sünde, und es ist notwendig, dass der ganze Inhalt dieses Sechsten Siegels des Buches Gottes auf die Geistwesen ausgegossen wird und sie aus ihrer Lethargie reißt, damit der Mensch sich aufrafft und die Harmonie seines Geistes mit der ganzen Schöpfung erlebt, und er sich für die Zeit vorbereitet, in welcher durch das Lamm das Siebte Siegel gelöst wird, welches die letzten Hefen des Leidenskelches bringen wird, aber auch den Triumph der Wahrheit, der Liebe und der göttlichen Gerechtigkeit. (107, 17 – 19)

69. Ich will, dass sich die Menschheit in dieser Zeit vorbereitet, damit, wenn das letzte Siegel gelöst wird, die Menschen sich dessen bewusst werden und sich beeilen, den Inhalt der neuen Offenbarungen zu vernehmen und zu verstehen. Ich will, dass die Nationen und Völker stark werden, um den Leiden jener Tage standzuhalten.

70. Ich werde jene selig nennen, die die Heimsuchungen jener Zeiten zu überstehen wissen, und werde ihnen eine Belohnung für ihre Ausdauer und ihren Glauben an meine Macht geben, indem Ich sie als Stammeltern einer neuen Menschheit übrig lasse. (111, 10 – 11)

71. Wenn das Siebte Siegel zusammen mit den sechs anderen abgeschlossen ist, wird auch jenes Buch verschlossen bleiben, welches das Urteil Gottes über die Werke der Menschen gewesen ist, vom ersten bis zum letzten. Dann wird der Herr ein neues, unbeschriebenes Buch öffnen, um in ihm die Auferstehung der Toten, die Befreiung der Unterdrückten, die Erneuerung der Sünder und den Sieg des Guten über das Böse aufzuzeichnen. (107, 20)

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flagge en  Chapter 38…The 3 Divine Revelations & The 7 Seals

THE 3RD TESTAMENT Chapter 38…The 3 Divine Revelations & The 7 Seals
Revelations of Jesus Christ

The Revelations of God and Spiritual Development
Thus saith the Lord…

1. In the three eras into which I have divided the evolution of mankind, I have come to mark for you with My light, the same straight and narrow way for the elevation of the spirit, the only path of love, truth and justice.

2. I have guided you from teaching to teaching, from revelation to revelation, until you have reached this period in which I have announced that you are able to communicate with Me from spirit to Spirit. Could mankind have communicated with Me in that manner during the First Era? No; it was necessary that it be aided by a material worship, with rituals and ceremonies, with a traditional feast and with symbols in order to feel closer to the Divine and the Spiritual. From that inability to approach the spiritual, to elevate themselves toward the Divine, to know what is profound and to clarify all Mysteries, the different religions appeared, each one according to the grade of backwardness or spiritual advancement of men: Some were more devoted to the truth than others, some were more spiritualized than others; but all were striving toward the same goal. It is the path which all spirits have traveled throughout the centuries and eras, a path followed by the different religions. Some have advanced very slowly, others are at a standstill and still others have been falsified and contaminated. (12, 92 – 93)

3. Today I have come in Spirit and truly I say to you: There are some who believe that during the first times I was closer to you than I am today: They judge incorrectly, for at each of My comings I have been nearer to you.

4. Remember that in the First Era I descended upon a mount and from there I conveyed My Law engraved upon a rock; during the Second Era, I left the summit of the mount in order to descend into your valleys, becoming man to live among you; and in this period in order to be nearer, I have made My dwelling place within your heart to manifest Myself there and speak to mankind from within. (3, 31)

5. Do you understand that I divided My Divine Revelation into three great eras?

6. It was in the spiritual infancy of mankind that the Father gave to them the Law, and promised a Messiah who would come to open the door to a new era.

7. The Messiah was Christ, who came among men when these were still in their spiritual infancy. He came to teach men a higher manner of complying with the law that they had earlier received from the Father and had not known how to obey. The Word of God spoke through the lips of Jesus, and so I say that the world continued hearing the voice and commandments of its Father by means of the doctrine of love of the perfect Master.

8. Jesus, in his turn, offered to send the Spirit of Truth to men, to help them understand all that of his teachings not understood by them.

9. Well, beloved people, this simple and humble word that you now hear is the voice of the Spirit of Truth, it is the spiritual light of God that pours out over your being so that you may open your eyes to the new era. That light that begins to make you understand all the revelations of your Master clearly, is the light of your Father, the Holy Spirit, which finds humanity in greater heights of spiritual evolution, that is to say, when it is approaching maturity, to understand the revelations of God.

10. In all that this light reveals you are receiving the teaching of the Father, for the Word is in Me, and the Holy Spirit is My own Wisdom. (132, 10 – 15)

11. I did not speak to you thus in the past times. In the First Era, the Law illuminated the human spirit; in the Second Era, Christ illuminated the hearts of men with the light of love. Today the Holy Spirit illuminates your spirit to elevate it above all that is human.

12. You have received these three messages from one single God, and between one and the next an Era has passed, the time necessary for the evolution of the spirit, so that it can receive the new message, or the new lesson.

13. Now, you can understand why I have called you the disciples of the Holy Spirit. (229, 50 – 52)

14. If in the first revelations I had told you all, you would not have needed the Master: the Messiah, to teach you new lessons, nor that the Holy Spirit come in this time to show you the greatness of the spiritual life.

15. For which reason I tell you that you should not bind yourselves to that which was revealed to you in the first eras as though it had been the last words of My Doctrine.

16. I came again among men, and for a long time I have communicated with them through their understanding, and still I can tell you, that My last word has not yet been spoken.

17. Seek always in My book of wisdom for the last word, the new page that reveals to you the significance of the earlier content, so that you may truly be My disciples. (149, 44 – 45)

The Three Testaments of God

18. Moses, Jesus, and Elijah: there is the road the Lord has marked to help men elevate themselves to the Kingdom of peace, light, and perfection.

19. Feel the presence of the Lord’s envoys in your life. None of them have died. They live on to illuminate the road of men who have become lost, helping them to arise again from their falls, and strengthening them so that they may give themselves with love to fulfillment in the trials of restitution.

20. Understand the work that Moses completed on earth through the Inspiration of Jehovah. Analyze the teaching of Jesus, through whom the Divine Word spoke, and seek the spiritual sense of My new revelation, whose Era is represented by Elijah. (29, 20 – 22)

21. If My birth as Man during the Second Era was a miracle and My spiritual ascension after My bodily death was another miracle; truly I say to you that My communication during this time through human understanding, is also a spiritual miracle.

22. Up to the last of My prophecies, will be fulfilled during this time. I leave you My three Testaments, forming One only.

23. He who has not known the Father as love, sacrifice and forgiveness, let him know Him fully during this period, so that instead of fearing His justice, He may love and venerate Him.

24. If you were devoted to the Law during the First Era, it was for fear that the Divine justice would punish you, but for that reason I sent you My Word so that you would understand that God is Love.

25. Today My light comes to you so that you will not lose yourselves and will be able to reach the end of the road being faithful to My Law. (4, 43 – 47)

26. My new lessons are the confirmation of those that I gave you in the Second Era, but they are yet more elevated. In that time I spoke to the hearts of men, but now I speak to their spirits.

27. I do not come to disown any of the words I spoke to you in the past, on the contrary, I come to duly fulfill them and give them their just explanation. Just as in those times I said to the Pharisees who believed that Jesus had come to destroy the Law: “Do not think that I have come to cancel the law, or the prophets; on the contrary, to comply with them.” How could I have disowned that Law or those prophecies, if they were the foundation of the temple that in three eras was to be constructed in the hearts of this humanity, and was the announcement of My coming to the world? (99, 24 – 25)

28. Today I say to you again: “I am the Way, the Truth and the Life.” And if you look for the essence of My Word in this era, you shall find in it the eternal Law of love, that same pathway which I outlined for you on earth.

29. In that era, many believed that Christ had come mistaking the path and altering the Law. That is why they fought against him and persecuted him; but the truth, like the light of the sun always imposes itself over the darkness. Now My Word will again be combated because there shall be some who believe they have found contradictions, confusions and errors in its essence, but its light will again shine in the darkness of this era, and humanity shall see that the way and the Law which I have revealed to you, is the same of that Era and will always be the same. (56, 69 – 70)

30. This teaching is the road to eternal life; all who discover elevation and perfection in this doctrine will know how to reconcile it to that which I confided to you when I was on the earth, for its essence is the same.

31. He who does not know how to find the truth contained in My lessons, may even affirm that this doctrine does not lead to the same end as the teachings of Jesus; spirits blinded by misinterpretations or confused by religious fanaticism, may not quickly understand the truth of these revelations, but must travel a road of trials to quit themselves of the materialism that prevents them from understanding and complying with My precept that teaches you to love one another. (83, 42 – 43)

32. In vain will many men say that this Doctrine is new, or that it has no relation to Divine revelations given to you in the past. I assure you that what I have told you in this time through the conduit of human understanding has its roots and foundations in that which was prophesized in the First and Second Times.

33. But the confusion of which I tell you, will arise because they who have interpreted those revelations have imposed their analyses on humanity, and these analyses have been in part correct, and in part mistaken. It also will be because the spiritual light of My teachings has been hidden from men and at times has been given out in adulterated form. That is why now when My light has come to rescue you from the darkness of your ignorance, many men deny that this can be the light of truth, because it does not, by their criteria, accord with what I taught you before.

34. I assure you that none of My words will be lost, and that the men of this time will come to know what I said to them in times past. Then, when the world knows Spirituality, it will say: “Truly, Jesus said all of this.”

35. Yes, I said it all before, though of many of the revealed truths I had shown only the principles; I left them for you to begin to understand, for in that time, humanity was not yet prepared to understand all that I have now come to show you fully. (155, 24 – 27)

The Third Era (Time)

36. This is the Third Era, in which I have come to teach you the lesson that must spiritually unite humanity, for it is My Will that languages, races, and different ideologies no longer be an obstacle to its unification. The essence with which I formed each spirit is the same that all possess, and the substances that make up the blood that runs through the veins of men is the same in all. Therefore, all are equal and worthy of Me, and I have come again for all of you. (95, 9)

37. The transformations that human life suffers will be so great, that it will seem to you as though this world had ended, and another been born.

38. Thus, as in all times, the life of man has been divided into eras, or ages, and each of them has been defined by something, whether by its discoveries, by the Divine revelations received, or by its development in the sense of beauty, which they call art, or by its science; so the Era which now begins, the Era that is arriving like a new dawn, will be typified by the development of the gifts of the spirit, the part that you should have cultivated in order to avoid so many evils, and which you always left to later.

39. Do you not believe that human life can transform itself totally, developing spirituality, cultivating the gifts of the spirit, and establishing the law dictated by the conscience in this world?

40. Soon all the peoples will understand that God has spoken in each era, that the Divine revelations were the ladder that the Lord has lowered to men so that they may ascend to Him.

41. Some will call this new time the Era of light, others the Era of the Holy Spirit, others the time of truth. And I say to you, it will be the time of elevation, the time of spiritual recovery and of revindication.

42. This is the Era that I have long wished to live in the heart of man, but which has been continually battled against and destroyed by man. A time whose clarity is seen by all, and under whose light all the children of the Lord are united; not in a religion of men that chooses some and rejects others, that proclaims its own truth and denies that of others, that employs unworthy weapons with which it imposes itself, or that gives out darkness instead of light. (135, 53 – 54 and 57 – 59)

43. This is the Third Era, in which the spirit of humanity must liberate itself from the chains of materialism; this shall bring about the greatest struggle of ideas in the history of man.

44. Perversity, selfishness, arrogance, vice, lies, and all that has shadowed your lives, shall fall like broken idols at the feet of the worshipers to give way to humility. (295, 64 – 65)

The Seven Seals of Sacred History

45. The first of these phases of spiritual evolution in the world is represented by Abel, the first minister of the Father, who offered his sacrifice to God. He is the symbol of sacrifice. Envy rose up against him.

46. The second stage was represented by Noah. He is the symbol of faith; He constructed the ark from Divine inspiration, and led men into it to reach salvation. Against him, the multitudes railed with doubt, mockery, and the paganism of their spirits, yet Noah left his seed of faith.

47. The third stage is represented by Jacob. He symbolizes strength; He is Israel, the strong. Spiritually He saw the ladder by which all of you will ascend to sit at the right hand of the Creator. The angel of the Lord rose up to test his strength and perseverance.

48. The fourth is symbolized by Moses. He represents the Law. He presented the tablets whereon it was written for the humanity of all times. It was He who with his immense faith rescued the people to lead them on the road of salvation to the Promised Land. He is the symbol of the Law.

49. The fifth stage is represented by Jesus, the Divine Word, the Sacrificial Lamb; He who has spoken to you in all times and who will continue speaking to you. He is love, for He was made man to inhabit the dwelling places of man, to suffer their pains, to show humanity the path of sacrifice, love, and charity, by which it must achieve redemption from all their sins. He came as Master to teach, to be born as part of humanity, to live in love, to achieve the sacrifice, and to die loving, forgiving, and blessing. He represents the fifth stage, and his symbol is love.

50. The sixth stage is represented by Elijah [called Elias in the New Testament]. He is the symbol of the Holy Spirit. It is He who goes on his chariot of fire bearing light to all nations and all the worlds that are unknown to you, but known to Me, for I am the Father of all the worlds and all the creatures. This is the stage in which you are living, that of Elijah; it is his light that illuminates you. He represents the teachings that were hidden but that are being revealed to mankind in this era.

51. The seventh stage is represented by the Father himself. He is the end; the culmination of evolution, in Him is the stage of grace, the Seventh Seal.

52. Here I have deciphered the Mystery of the Seven Seals, that is why I say to you that this is the Sixth Seal, for five of them have already passed, the sixth is unleashed, but the seventh remains sealed; the time for its contents has not yet arrived, there is time yet before that stage appears before you. When that stage arrives, there shall be grace, perfection, and peace, but O, how much man will weep to purify his spirit! (161, 54 – 61)

53. The book of the Seven Seals is the history of your life, of your evolution on earth, with all its struggles, passions, conflicts and finally with the triumph of the good and justice, of love and spirituality over the passions of materialism.

54. Believe truly that everything leads to a spiritual and eternal goal, so that you may give each lesson its rightful place that corresponds to it.

55. While the light of the Sixth Seal illuminates you, it will be a time of conflict, of vigilance and purification, but when that period has passed, you will have reached a new stage in which the Seventh Seal will open new revelations to you. With what satisfaction and joy will the new time be received by the spirit when it is surprised in a cleansed and prepared state. While the Sixth Seal illuminates you, flesh and spirit will be purified. (13, 53 – 55)

56. The book that was sealed in the heavens, has been opened to the Sixth Chapter, it is the Book of the Seven Seals which contains wisdom and judgment, and which was unleashed by My love for you, to reveal to you its profound lessons.

57. Man has lived for five stages*) on earth, encouraged by the Divine breath of the spirit; in spite of which He has been unable to understand the spiritual sense of life, the purpose of his existence, his destiny, and his essence; all was an impenetrable Mystery for his mind, as well as to his spirit, a sealed book whose contents He could not interpret.

*) In this translation, the word “stages” is used for the Spanish “etapas”, which correspond to the respective chapters of the Book of the Seven Seals, as explained in the text. The use of “era” in the English translation (when referring the three great eras of Moses, Jesus, and Eljah, or Elias, as explained in this book) is a substitution for the Spanish “tiempos”, which properly would correspond to “times” in English. The substitution was decided on to aid the reader in following the complexities of the text.

58. He vaguely sensed the spiritual life, but without truly knowing the ladder of elevation that brings beings closer to God, He did not know of his highest mission on earth and the virtues and gifts that form part of his spirit in order to triumph in the struggles, to raise himself above human miseries, and perfect himself spiritually to inhabit the eternal light.

59. It was necessary that the Divine book be opened, and that men contemplate its contents in order for them to be saved from the darkness of ignorance that is the source of all the evils that exist on earth. Who could open that book: by chance a theologian, a scientist, or a philosopher? No, none of them, not even the righteous spirits could reveal its content to you, for what the book kept within was the wisdom of God.

60. Only Christ, the Word, only He, the Divine love, could do so, but even so, it was necessary to wait for men to be ready to receive the Divine revelation without being blinded by the splendor of My spiritual presence and mankind had to live through five stages of trials, lessons, experience, and evolution in order to reach the fair development that permits them to understand the Mysteries that the Arcane of God keeps for men.

61. The Law of God, his Divine word given through Christ and all the messages of the prophets, envoys, and emissaries, were the seed that maintained the faith of humanity in a Divine promise that has always proclaimed light, salvation, and justice for all men.

62. This is the time awaited for the Great Revelation, that through which you will understand all that I have shown you throughout the times, and so that you will know who your Father is, who you are, and the reason for your existence.

63. This is the time in which, for the spiritual evolution you have achieved, the trials you have passed through, and the experience you have gathered, you may receive in your spirit that which comes from My Spirit, the light of wisdom, reserved in My Arcane in wait for your preparation. Still, humanity having reached the grade of evolution necessary to receive My message, I have sent you the first ray of My light, that which has made the rude and simple men, who serve as My spokesmen, speak in ecstasy through My inspiration.

64. This ray of light has been only of preparation, it is like the pre – dawn light that announces the new day. Later, My light shall come to you fully, illuminating your existence and dispelling even the last shadows of ignorance, sin, and misery.

65. This era, whose dawn you admire in the infinite, is the sixth stage initiated in the spiritual life of humanity, an Era of light, of revelations, of fulfillment of the ancient prophecies and forgotten promises. It is the Sixth Seal, upon its unleashing overflowing with its content of wisdom your spirit in a message full of justice, clarification, and revelations. (269, 10 – 18)

66. Disciples: I wish the virtues of your heart to be the vestment that covers the nakedness of your spirit. This is the Comforting Spirit, promised in the Second Era, speaking to you.

67. The Father knew already of the pain and trials that would bow humanity, and of the degree of perversity that men would reach. The arrival of the Comforter means for you the opening of the Sixth Seal, and the beginning of a new stage in the evolution of humanity. From that moment a Divine Judgment was opened for all men. Each life, each work, each step is strictly judged; it is the end of an era, not the end of life.

68. It is the end of the times of sin, and it is necessary that all the contents of the Sixth Seal of the book of God be poured out into the spirits, wakening them from their lethargy, so that man rises up bearing the harmony of his spirit with all of creation; and that He prepare for the unleashing of the Seventh Seal by the Lamb, which will bring the final dregs of the cup of bitterness, but also the triumph of truth, love, and Divine justice. (107, 17 – 19)

69. In this Era I wish humanity to prepare, so that when the last Seal is opened, men realize it, listen to it, and understand the content of the new revelations. I wish the nations and peoples to strengthen themselves to withstand the bitterness of those days.

70. Those who know how to pass the tests of those times I shall call blessed, and I shall give them a reward for their perseverance and their faith in My power, leaving them as the parents of a new humanity. (111, 10 – 11)

71. When the Seventh Seal has been closed, together with the other six, the book that has been the judgment of God on the works of men from the first to the last will also be closed. Then the Lord will open another book, its pages blank, to note in it the resurrection of the dead, the liberation of the oppressed, the regeneration of the sinners, and the triumph of good over evil. (107, 20)

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flagge fr  Chapitre 38… Les 3 Révélations Divines & les 7 Sceaux

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 38… Les 3 Révélations Divines & les 7 Sceaux – Révélations de Jésus-Christ

Révélations en accord avec le développement humain
Cela dit le Seigneur…

1. Dans les trois temps en lesquels j’ai divisé l’évolution de l’humanité, je suis venu pour vous tracer, de ma lumière, le même chemin droit et étroit pour l’élévation de l’esprit, l’unique chemin de l’amour, de la vérité et de la justice.

2. Je vous ai emmenés d’enseignement en enseignement, de révélation en révélation, jusqu’à arriver à ce temps où je vous annonce que vous pouvez communiquer avec Moi d’esprit à Esprit. L’humanité aurait-elle pu communiquer avec Moi, de cette manière, pendant le Premier Temps? Non! Il fut nécessaire que les hommes s’appuient sur le culte matériel, sur les rites et les cérémonies, sur le festin traditionnel et sur les symboles, pour pouvoir sentir près d’eux le divin et le spirituel. De cette incapacité à se rapprocher du spirituel, à s’élever vers le divin, de connaître ce qui est profond et d’éclaircir les mystères, surgirent les diverses religions, chacune d’elles en accord avec le niveau de retard ou de progrès spirituel des hommes, les unes se rapprochant davantage de la vérité que d’autres, les unes plus spiritualisées que les autres, mais toutes tendant vers un même objectif. C’est le chemin que les esprits parcourent au fil des siècles et des ères, chemin qu’indiquent les diverses religions. Certaines ont progressé avec une lenteur extrême, d’autres se sont arrêtées et d’autres l’ont mystifié et contaminé. (12, 92 – 93)

3. Aujourd’hui je viens en esprit et, en vérité je vous le dis, il y en a qui pensent que, dans les premiers temps, j’étais plus proche de vous qu’aujourd’hui. Ils se trompent, parce qu’à chacune de mes venues je me suis rapproché davantage de vous.

4. Souvenez-vous qu’au Premier Temps je descendis sur une montagne, d’où je vous envoyai ma Loi, gravée sur une pierre; au Deuxième Temps, j’abandonnai le sommet de la montagne pour descendre dans vos vallées, en me faisant homme pour vivre parmi vous; et maintenant, pour être encore plus proche, j’ai fait de votre coeur ma demeure pour m’y manifester et m’adresser à l’humanité depuis son for intérieur. (3, 31)

5. Est-ce que vous comprenez que j’ai divisé ma Révélation Divine en trois grands temps?

6. Ce fut dans l’enfance spirituelle de l’humanité que le Père livra la loi et promit un Messie qui viendrait lui ouvrir la porte à une nouvelle ère.

7. Le Messie fut le Christ qui vint parmi les hommes quand ces derniers se trouvaient dans l’adolescence spirituelle. Il vint pour enseigner, aux hommes, une forme plus élevée d’accomplir la loi qu’ils avaient auparavant reçue du Père et qu’ils n’avaient pas su accomplir. Le Verbe de Dieu s’exprima par les lèvres de Jésus, c’est pourquoi je vous dis que le monde continua d’écouter la voix et le commandement de son Père au travers de la doctrine d’amour du Maître parfait.

8. Jésus, à son tour, offrit d’envoyer l’Esprit de Vérité aux hommes, pour qu’il leur fasse comprendre tout ce qu’ils n’auraient pu comprendre de son enseignement.

9. Oui, peuple bien-aimé, cette parole simple et humble que vous entendez maintenant est la voix de l’Esprit de Vérité, c’est la lumière spirituelle de Dieu qui se répand dans votre être, afin que vous ouvriez les yeux à la nouvelle époque. Cette lumière qui commence à vous faire comprendre clairement toutes les révélations de votre Maître, est la lumière de votre Père, du Saint-Esprit, qui surprend l’humanité à un niveau plus élevé d’évolution spirituelle, c’est-à-dire, lorsque celle-ci se rapproche de l’âge de maturité pour comprendre les révélations de Dieu.

10. Dans tout ce que cette lumière vous révèle, vous recevrez l’enseignement du Père, parce que le Verbe est en Moi, et le Saint-Esprit est ma propre sagesse. (132, 10-15)

11. Je ne vous ai pas parlé ainsi dans les temps passés. Au Premier Temps, la Loi illumina l’esprit humain; au Deuxième Temps, le Christ illumina le coeur de l’homme avec la lumière de l’amour. Aujourd’hui la lumière du Saint-Esprit illumine votre esprit pour l’élever au-dessus de tout ce qui est humain.

12. Vous avez reçu ces trois messages d’un Dieu seul et, entre l’un et l’autre, une ère s’est écoulée, temps nécessaire pour l’évolution de l’esprit, afin qu’il puisse recevoir le nouveau message, ou la nouvelle leçon.

13. Maintenant, vous pouvez comprendre pourquoi je vous ai appelés les disciples du Saint-Esprit. (229, 50-52)

14. Si, dans les premières révélations, je vous avais tout dit, vous n’auriez pas eu besoin de ce que le Maître, le Messie, vous enseigne de nouvelles leçons, ni que le Saint-Esprit ne vienne en ce temps pour vous montrer les grandeurs de la vie spirituelle.

15. C’est pourquoi je vous dis de ne pas vous ancrer à ce qui vous fut révélé dans les premiers temps, comme s’il s’était agi de l’ultime parole de ma Doctrine.

16. Je vins à nouveau parmi les hommes, et j’ai longtemps communiqué avec eux par l’intermédiaire de leur entendement et je peux encore vous dire que je n’ai pas prononcé ma dernière parole.

17. Recherchez toujours dans mon livre de sagesse la dernière parole, la nouvelle page qui vous révèle la signification, le contenu du précédent, afin que vous puissiez vraiment être mes disciples. (149, 44-45)

Les Trois Testaments de Dieu

18. Moïse, Jésus et Elie : voici le chemin que le Seigneur a tracé à l’homme pour l’aider à s’élever jusqu’au Royaume de la paix, de la lumière et de la perfection.

19. Sentez, dans votre vie, la présence des envoyés du Seigneur. Aucun d’eux n’est mort, tous vivent pour éclairer le chemin des hommes qui se sont perdus en les aidant à se relever de leurs chutes, et en les fortifiant afin qu’ils puissent se consacrer, avec amour, à l’accomplissement dans les épreuves de leur restitution.

20. Reconnaissez l’oeuvre que Moise accomplit sur la Terre par l’inspiration de Yahvé. Analysez l’enseignement de Jésus, par lequel s’exprima le Verbe Divin et recherchez le sens spirituel de ma nouvelle révélation, dont l’ère est représentée par Elie. (29, 20-22)

21. Si, au Second Temps, ma naissance comme homme fut un prodige, tout autant comme mon ascension spirituelle après ma mort corporelle, je vous dis, certes, que ma communication en ce temps, au travers de l’entendement humain, est un prodige spirituel.

22. Mes prophéties s’accompliront toutes, en ce temps. Je vous laisse mes trois testaments, qui n’en forment qu’un seul.

23. Que celui qui, auparavant, n’a pas connu le Père comme amour, sacrifice et pardon, le reconnaisse complètement en cette époque, afin qu’au lieu de craindre sa justice, il l’aime et le vénère.

24. Au Premier Temps, vous vous attachâtes à la Loi par crainte que la justice divine vous punisse mais, c’est pour cela que je vous envoyai mon Verbe afin que vous compreniez que Dieu est Amour.

25. Aujourd’hui, ma lumière vient à vous afin que vous ne vous perdiez pas et que vous puissiez arriver au bout du chemin, en étant fidèles à ma Loi. (4, 43 – 47)

26. Mes nouvelles leçons sont la confirmation de celles que je vous donnai au Deuxième Temps, mais elles sont encore plus élevées. Remarquez qu’en son temps, je parlai au coeur de l’homme, à présent en revanche, je m’adresse à l’esprit.

27. Je ne viens pas pour désavouer la moindre de mes paroles que je vous livrai dans le passé, bien au contraire, je viens pour les accomplir dûment et pour en fournir la juste explication. De même qu’en ce temps-là, je dis aux pharisiens qui croyaient que Jésus venait pour détruire la Loi : « Ne pensez pas que je vienne abolir la loi ou les prophètes, au contraire, je viens pour la faire s’accomplir ». Comment désavouer cette Loi et les prophéties, si elles constituaient les fondations du temple, qui en trois époques devait être construit dans le coeur de cette humanité, et l’annonce de ma venue au monde? (99, 24-25)

28. Aujourd’hui, je vous répète : « Je suis le Chemin, la Vérité et la Vie, et si vous recherchez l’essence de ma parole dans cette époque, vous trouverez, en elle, la Loi éternelle de l’amour, ce même chemin que je vous traçai sur la Terre.

29. En son temps, beaucoup crurent que le Christ se trompait de chemin et altérait la Loi, c’est pour cela qu’ils le combattirent et le persécutèrent, mais la vérité, comme la lumière du soleil, s’impose toujours aux ténèbres. Aujourd’hui, ma parole sera combattue à nouveau, parce qu’il y en aura qui croiront trouver, en son essence, des contradictions, des confusions et des erreurs, mais sa lumière resplendira à nouveau dans les ténèbres de cette époque, et l’humanité verra que le chemin et la Loi que je vous ai révélés, sont les mêmes que ceux de ce temps-là et seront les mêmes de toujours. (56, 69 – 70)

30. Cet enseignement est la route vers la vie éternelle; celui qui découvre élévation et perfection dans cette doctrine, saura l’unir à celle que je vous confiai lorsque je fus sur la Terre, parce que son essence est la même.

31. Celui qui ne saura rencontrer la vérité contenue dans mes leçons, pourra même aller jusqu’à affirmer que cette Doctrine ne mène pas à la même fin que les enseignements de Jésus; les esprits éblouis par les mauvaises interprétations ou confondus par le fanatisme religieux, ne pourront pas comprendre rapidement la vérité de ces révélations, ils devront franchir un chemin d’épreuves pour se débarrasser du matérialisme qui les empêche de comprendre et d’accomplir mon précepte qui vous enseigne à vous aimer les uns les autres. (83, 42-43)

32. De nombreux hommes prétendront, en vain, que cette Doctrine est nouvelle, ou qu’elle n’a aucune relation avec les révélations divines qui vous furent faites par le passé. Je vous assure que tout ce que je vous ai révélé en ce temps, au travers de l’entendement humain, trouve ses racines et ses fondations dans ce qui vous avait déjà été prophétisé aux Premier et Second Temps.

33. Mais la confusion dont je vous parle surviendra parce que ceux qui ont interprété ces révélations ont imposé leurs analyses à l’humanité; lesquelles analyses ont été en partie correctes, et en partie erronées. Ce sera aussi parce que cette lumière spirituelle de mes enseignements fut cachée aux hommes et que, parfois, elle fut livrée à leur connaissance sous forme altérée. C’est pourquoi, maintenant est arrivé le temps pour ma lumière de venir vous retirer des ténèbres de votre ignorance et beaucoup d’hommes ont nié que celle-ci puisse être la lumière de la vérité puisque, selon leurs critères, elle ne concorde pas avec ce que je vous avais enseigné auparavant.

34. Je vous assure qu’aucune de mes paroles ne se perdra et que les hommes de cette époque parviendront à savoir ce que je vous dis dans les temps passés. Alors, quand le monde connaîtra le Spiritualisme, il dira : en réalité, Jésus avait déjà tout dit.

35. En effet : Je vous ai déjà tout dit auparavant, même si pour de nombreuses vérités révélées, je vous en montrais seulement le début. Je vous les laissais pour que vous commenciez à les comprendre, parce qu’en ce temps-là, l’humanité n’était pas encore préparée pour comprendre tout ce que, maintenant, je suis venu vous montrer complètement. (155, 24- 27)

Le Troisième Temps

36. Ceci est le Troisième Temps en lequel je suis venu pour vous enseigner la leçon qui devra unir spirituellement l’humanité, parce qu’il est de ma volonté que les langues, les races et les différentes idéologies ne représentent plus un obstacle pour son unification. L’essence, avec laquelle je formai un esprit, est la même que tous possèdent et les substances qui composent le sang qui coule dans les veines des hommes sont identiques en tous. Par conséquent, tous sont égaux et dignes de Moi, et je suis revenu pour tous. (95, 9)

37. Les transformations que souffrira la vie humaine seront si grandes, qu’il vous paraîtra comme si un monde se terminait pour donner naissance à un autre.

38. De même qu’en tous temps, la vie de l’homme a été divisée en ères, ou âges, et chacun d’eux s’est distingué par quelque chose, soit par ses découvertes, par les révélations divines reçues, par son développement dans le sens de la beauté qu’il appellent art, ou par sa science; le temps qui débute à présent, l’ère qui apparaît comme une nouvelle aurore, se distinguera par le développement des dons de l’esprit, de cette partie que vous auriez dû cultiver pour éviter tant de maux, et que vous avez toujours remise à plus tard.

39. Ne croyez-vous pas que la vie humaine puisse se transformer totalement, en développant la spiritualité, en cultivant les dons de l’esprit et en établissant la loi que dicte la conscience en ce monde?

40. Bientôt, tous les peuples comprendront que Dieu s’est adressé à eux au cours de chaque ère, que les révélations divines ont été l’échelle que le Seigneur a tendue aux hommes pour qu’ils puissent monter jusqu’à Lui.

41. Les uns appelleront ce nouveau temps l’époque de la lumière, d’autres le nommeront l’ère du Saint-Esprit, d’autres encore le temps de la Vérité; et Moi je vous dis que ce sera le temps de l’élévation, de la récupération spirituelle et de la revendication.

42. Cette ère est celle que depuis longtemps j’ai souhaité voir vivre dans le coeur de l’homme, et qui a été continuellement combattue et détruite par lui-même, un temps dont la clarté soit vue de tous et sous la lumière de laquelle tous les enfants du Seigneur s’unissent, non pas dans une religion d’hommes qui en accueille certains et en rejette d’autres, qui proclame sa propre vérité et refuse celle des autres, qui utilise des armes indignes pour s’imposer, ou qui donne des ténèbres au lieu de lumière. (135, 53-54 et 57- 59)

43. Voici le Troisième Temps au cours duquel l’esprit de l’humanité devra se libérer des chaînes du matérialisme, ce qui entraînera la plus grande lutte d’idées que compte l’histoire des hommes.

44. La perversité, l’égoïsme, l’arrogance, le vice, le mensonge et tout ce qui a assombri votre vie tomberont, comme des idoles cassées, aux pieds de ceux qui leur rendirent culte, pour céder le pas à l’humilité. (295, 64-65)

Les sept époques de l’Histoire Sacrée

45. La première de ces étapes d’évolution spirituelle dans le monde est représentée par Abel, le premier ministre du Père, qui offrit son holocauste à Dieu. Il est le symbole du sacrifice. La jalousie se dressa devant lui.

46. La deuxième étape est représentée par Noé. Il est le symbole de la foi; il construisit l’arche par inspiration divine et amena les hommes à y entrer afin qu’ils obtiennent le salut. Face à lui, les multitudes s’élevèrent avec le doute, la moquerie et le paganisme dans leur esprit. Mais Noé laissa sa semence de foi.

47. La troisième étape est représentée par Jacob. Il symbolise la force, il est Israël, le fort. Il vit spirituellement l’échelle que tous vous emprunterez pour vous asseoir à la droite du Créateur. Devant lui se leva l’ange du Seigneur pour mettre à l’épreuve sa force et sa persévérance.

48. La quatrième est symbolisée par Moise. Il représente la Loi. Il présenta les tables sur lesquelles elle fut écrite pour l’humanité de tous les temps. Il fut celui qui, avec sa foi immense, secourut le peuple pour le conduire, par le chemin du salut, à la Terre Promise. Il est le symbole de la Loi.

49. La cinquième étape est représentée par Jésus, le Verbe Divin, l’Agneau Immolé, qui vous a parlé en tout temps et qui continuera de le faire. Il est l’amour, c’est pour lui qu’Il se fit homme pour habiter la demeure des hommes, qu’Il souffrit leur douleur, montra, à l’humanité, le chemin du sacrifice, de l’amour et de la charité, par lequel elle doit parvenir à la rédemption de tous ses péchés. Il vint en tant que Maître, pour enseigner à naître dans l’humanité, à vivre dans l’amour, à en arriver jusqu’au sacrifice, et à mourir en aimant, en pardonnant et en bénissant. Il représente la cinquième étape, et l’amour est son symbole.

50. Elie représente la sixième étape. Il est le symbole du Saint-Esprit. Il est celui qui, sur son char de feu, porte la lumière à toutes les nations et à tous les mondes qui vous sont inconnus, mais que Moi je connais, parce que je suis le Père de tous les mondes et de toutes les créatures. Celle-ci est l’étape que vous êtes en train de vivre, celle d’Elie, c’est sa lumière qui vous illumine. Il représente les enseignements qui étaient cachés mais qui, au cours de cette époque, sont progressivement révélés à l’homme.

51. La septième étape est représentée par le Père lui-même. Il est la fin, Il est la culmination de l’évolution, c’est en Lui qu’est le temps de la grâce, le Septième Sceau.

52. Voici déchiffré le mystère des Sept Sceaux! Voici pourquoi je vous déclare que ce temps-ci est le sixième; parce que cinq d’entre eux sont déjà passés, le sixième est celui qui est détaché ; quant au septième, il demeure encore scellé, son contenu n’est pas encore arrivé, il faut du temps pour que cette étape vous apparaisse. Quand cette étape sera arrivée, il y aura la grâce, la perfection et la paix mais, pour parvenir à elle, combien l’homme devra-t-il pleurer pour purifier son esprit! (161, 54-61)

53. Le livre des Sept Sceaux est l’histoire de votre vie, de votre évolution sur la Terre, avec toutes ses luttes, ses passions, ses conflits et finalement avec le triomphe du bien et de la justice, de l’amour et de la spiritualité sur les passions du matérialisme.

54. Croyez vraiment que tout mène à un but spirituel et éternel, pour que vous puissiez accorder à chaque leçon sa juste place qui lui revient.

55. Pendant que la lumière du Sixième Sceau vous éclaire, ce sera un temps de conflit, de vigile et de purification mais, dès que cette période sera passée, vous serez arrivés à une nouvelle étape dans laquelle le Septième Sceau vous dévoilera de nouvelles révélations. Avec quelle satisfaction et quelle joie l’esprit de celui qui aura été surpris propre et préparé recevra-t-il le nouveau temps! Tandis que le Sixième Sceau vous illumine, la chair et l’esprit se purifieront. (13, 53 – 55)

56. Le livre qui était scellé dans les cieux, s’est ouvert au Sixième chapitre, c’est le Livre des Sept Sceaux qui renferme sagesse et jugement, et qui fut descellé par mon amour pour vous, afin de vous révéler ses profondes leçons.

57. L’homme a vécu cinq étapes sur la Terre, encouragé par le souffle divin de l’esprit, bien qu’il n’ait pas compris le sens spirituel de la vie, la finalité de son existence, son destin et son essence; tout était un Arcane impénétrable tant pour son intelligence que pour son esprit, un livre scellé au contenu qu’il ne parvenait pas à interpréter.

58. Il pressentait vaguement la vie spirituelle, mais sans connaître véritablement l’échelle d’élévation qui rapproche les êtres vers Dieu; il ignorait sa plus haute mission sur la Terre, et les vertus et les attributs qui font partie de son esprit pour pouvoir triompher dans les luttes, s’élever au- dessus des misères humaines et se perfectionner spirituellement pour habiter la lumière éternelle.

59. Il était nécessaire que s’ouvre le Livre Divin et que les hommes contemplent son contenu, afin de pouvoir se sauver des ténèbres de l’ignorance, qui sont l’origine de tous les maux qui existent dans le monde. Qui pourrait ouvrir ce livre? Par hasard le théologien, le scientifique ou le philosophe? Non! Personne! Pas même les esprits justes n’auraient pu vous révéler son contenu, parce que le livre gardait la sagesse de Dieu.

60. Seul le Christ, le Verbe, seul Lui, l’Amour Divin, pouvait le faire mais, même ainsi, il était nécessaire d’attendre que les hommes soient en condition de recevoir la divine révélation sans qu’ils demeurent aveuglés par la splendeur de ma présence spirituelle et l’humanité dut vivre cinq étapes d’épreuves, de leçons, d’expérience et d’évolution pour atteindre le correct développement qui lui permette de connaître les mystères que l’Arcane de Dieu réservait pour les hommes.

61. La Loi de Dieu, sa divine parole livrée par l’intermédiaire du Christ et tous les messages de prophètes, envoyés et émissaires, furent la semence qui maintint la foi de l’humanité dans une promesse divine qui annonça toujours la lumière, le salut et la justice pour tous les hommes.

62. Voici le temps attendu pour la Grande Révélation, par laquelle vous comprendrez tout ce que Je vous ai manifesté au cours des temps et grâce à laquelle vous saurez qui est votre Père, qui vous êtes vous-mêmes, et quelle est la raison de votre existence.

63. C’est le temps auquel, par l’évolution spirituelle que vous avez atteinte, les épreuves que vous avez traversées, et l’expérience que vous avez recueillie, vous pouvez recevoir, de mon Esprit, la lumière de la sagesse, réservée en mes Arcanes en attendant votre préparation. Néanmoins, l’humanité ayant atteint le niveau nécessaire d’évolution pour recevoir mon message, je lui ai envoyé le premier rayon de ma lumière, qui est celui qui a fait s’exprimer, en extase, les hommes rudes et simples qui font office de porte-parole à mon inspiration.

64. Ce rayon de lumière n’a été seulement qu’un rayon de préparation, il est à l’instar de la lumière de l’aube lorsque celle-ci annonce déjà le jour nouveau. Plus tard, ma lumière vous parviendra pleinement, éclairant votre existence et éloignant jusqu’à la dernière ombre d’ignorance, de péché et de misère.

65. Cette époque, dont vous admirez l’aurore à l’infini, est la sixième étape qui commence dans la vie spirituelle de l’humanité; elle est une ère de lumière, de révélations, d’accomplissement d’anciennes prophéties et de promesses oubliées. C’est le Sixième Sceau qui, en se descellant, déborde son contenu de sagesse en votre esprit, dans un message plein de justice, d’éclaircissement et de révélations. (269, 10-18)

66. Disciples, je souhaite que les vertus de votre coeur soient les vêtements qui couvrent la nudité de votre esprit. Ainsi vous parle l’Esprit Consolateur, promis au Second Temps.

67. Le Père connaissait déjà la douleur et les épreuves qui devraient meurtrir l’humanité et le niveau de perversité que les hommes atteindraient. L’arrivée du Consolateur signifie, pour vous, l’ouverture du Sixième Sceau, ou en d’autres termes, le commencement d’une nouvelle étape dans l’évolution de l’humanité. Depuis cet instant, un jugement divin a été ouvert pour tous les hommes; chaque vie, chaque action, chaque pas sont jugés strictement; c’est le terme d’une époque, mais non la fin de la vie.

68. C’est la fin des temps du péché et il est indispensable que tout le contenu de ce Sixième Sceau du livre de Dieu soit répandu dans les esprits, en les réveillant de leur léthargie, afin que l’homme s’élève en emportant l’harmonie de son esprit avec toute la création, et qu’il se prépare pour le moment où le Septième Sceau sera descellé par l’Agneau, qui apportera la dernière lie du calice d’amertume, mais aussi le triomphe de la vérité, de l’amour et de la justice divine. (107, 17-19)

69. Je souhaite qu’en cette ère, l’humanité se prépare afin que, lorsque le dernier Sceau sera ouvert, les hommes s’en rendent compte et se préparent à écouter et comprendre le contenu des nouvelles révélations. Je souhaite que les nations et les peuples se fortifient pour résister aux amertumes de ces jours-là.

70. Je les appellerai bienheureux, ceux qui sauront passer les épreuves de ces temps et leur donnerai une récompense pour leur persévérance et leur foi en mon pouvoir, en les considérant comme les parents d’une nouvelle humanité. (111, 10-11)

71. Quand le Septième Sceau aura été fermé, ensemble avec les six autres, ce livre qui a été le jugement de Dieu sur les oeuvres des hommes, du premier au dernier, demeurera aussi fermé. Alors, le Seigneur ouvrira un livre blanc pour y noter la résurrection des morts, la libération des opprimés, la régénération des pécheurs et le triomphe du bien sur le mal. (107, 20)

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flagge es  Capítulo 38… Las 3 Revelaciones Divinas y los 7 Sellos

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 38… Las 3 Revelaciones Divinas y los 7 Sellos – Revelaciones de Jesucristo

El desarrollo depende de las Revelaciones de Dios
Esto dice el Señor…

1. En los tres tiempos en que he dividido la evolución de la humanidad, he venido a trazaros con mi luz la misma senda recta y estrecha para la elevación del espíritu, el camino único del amor, la verdad y la justicia.

2. Os he llevado de enseñanza en enseñanza, de revelación en revelación, hasta llegar a este tiempo en que os estoy diciendo que ya podéis comunicaros conmigo de espíritu a Espíritu. ¿Podría la humanidad haberse comunicado en esta forma en el Primer Tiempo? No; fue necesario que se ayudasen con el culto material, con el rito y las ceremonias, con el festín tradicional y con los símbolos para poder sentir cerca de sí lo divino y espiritual. De aquella incapacidad para aproximarse a lo espiritual, de elevarse a lo divino, de conocer lo profundo y de esclarecer los misterios, surgieron las diversas religiones, cada una de acuerdo con el grado de atraso o adelanto espiritual de los hombres, unas apegándose más que otras a la verdad, unas más espiritualizadas que otras; pero todas tendiendo hacia un mismo fin. Es el sendero que los espíritus vienen recorriendo a través de los siglos y de las eras, sendero que señalan las diversas religiones. Unas han avanzado con suma lentitud, otras se han estacionado y otras han mixtificado y contaminado. (12, 92 – 93)

3. Ahora vengo en espíritu y en verdad os digo: Hay quienes piensan que en los primeros tiempos estuve más cerca de vosotros que hoy: juzgan erróneamente, porque en cada una de mis venidas me he ido acercando más a vosotros.

4. Recordad que en el Primer Tiempo descendí sobre un monte y desde ahí os envié mi Ley grabada en una piedra; en el Segundo Tiempo, dejé lo alto del monte para descender a vuestros valles, haciéndome hombre para habitar entre vosotros; y en este tiempo para llegar más cerca, he hecho de vuestro corazón mi morada para manifestarme ahí y hablar desde su interior a la humanidad. (3, 31)

5. Estáis comprendiendo, que he dividido mi revelación divina en tres grandes tiempos.

6. Fue en la infancia espiritual de la humanidad, cuando el Padre le entregó la ley y le prometió un Mesías que vendría a abrirle la puerta hacia una nueva era.

7. El Mesías fue Cristo, quien llegó entre los hombres cuando éstos se encontraban en la adolescencia espiritual. El vino a enseñar a los hombres una forma más elevada de dar cumplimiento a la ley que anteriormente habían recibido del Padre y la que no habían sabido cumplir. El Verbo de Dios habló por los labios de Jesús, por lo cual os digo, que el mundo siguió escuchando la voz y el mandato de su Padre a través de la doctrina de amor del Maestro perfecto.

8. Jesús a su vez, ofreció a los hombres enviarles al Espíritu de Verdad, para que les hiciese comprender todo lo que de su enseñanza no hubiese sido comprendido por ellos.

9. Pues bien, pueblo amado, esta palabra sencilla, humilde, que ahora escucháis, es la voz del Espíritu de Verdad, es la luz espiritual de Dios, que se derrama en vuestro ser, para que abráis vuestros ojos ante el nuevo tiempo. Esa luz que comienza a haceros comprender con claridad todas las revelaciones de vuestro Maestro, es la luz de vuestro Padre, del Espíritu Santo, el cual sorprende a la humanidad en mayor altura de evolución espiritual, o sea, cuando ésta va acercándose a la edad madura, para comprender las revelaciones de Dios.

10. En todo lo que os revela esta luz, estaréis recibiendo la enseñanza del Padre, porque el Verbo está en Mí, y el Espíritu Santo es mi propia sabiduría. (132, 10 – 15)

11. No os hablé así en los tiempos pasados. En el Primer Tiempo, la Ley iluminó al espíritu humano; en el Segundo Tiempo, Cristo iluminó con la luz del amor el corazón del hombre. Hoy la luz del Espíritu Santo ilumina vuestro espíritu para elevarlo por sobre todo lo humano.

12. De un sólo Dios habéis recibido estos tres mensajes y entre uno y otro ha transcurrido una era, tiempo necesario para la evolución del espíritu, para que él pudiera recibir el nuevo mensaje, o nueva lección.

13. Ahora podéis comprender por qué os he llamado discípulos del Espíritu Santo. (229, 50 – 52)

14. Si en las primeras revelaciones os hubiera dicho todo, no habría habido necesidad de que el Maestro, el Mesías, os hubiera tenido que enseñar nuevas lecciones, ni de que hubiera venido el Espíritu Santo en este tiempo a mostraros las grandezas de la vida espiritual.

15. Por lo cual os digo, que no os aferréis a lo que os fue revelado en los primeros tiempos, como si ello hubiera sido la última palabra de mi Doctrina.

16. Yo vine de nuevo entre los hombres y por largo tiempo me he comunicado por medio de su entendimiento y aún puedo deciros que mi última palabra no está dicha.

17. Buscad siempre en mi libro de sabiduría, la última palabra, la nueva página que os revele el significado, el contenido de lo anterior, para que verdaderamente seáis mis discípulos. (149, 44 – 45)

Los tres Testamentos de Dios

18. Moisés, Jesús y Elías, he ahí el camino que el Señor ha trazado al hombre para ayudarlo a elevarse al Reino de la paz, de la luz y de la perfección.

19. Sentid en vuestra vida la presencia de los enviados del Señor. Ninguno de ellos ha muerto, todos viven para alumbrar el camino de los hombres que se han perdido ayudándolos a levantarse de sus caídas, fortaleciéndolos, para que con amor se entreguen al cumplimiento en las pruebas de su restitución.

20. Conoced la obra que Moisés por inspiración de Jehová cumplió en la Tierra. Analizad la enseñanza de Jesús, por quien habló el Verbo Divino y buscad el sentido espiritual de mi nueva revelación, cuya era está representada por Elías. (29, 20 – 22)

21. Si en el Segundo Tiempo, mi nacimiento en cuanto hombre fue un milagro y mi ascensión espiritual después de mi muerte corpórea fue otro prodigio, de cierto os digo que mi comunicación en este tiempo, a través del entendimiento humano, es un prodigio espiritual.

22. Hasta la última de mis profecías se cumplirá en este tiempo. Os dejo mis tres testamentos formando uno solo.

23. Quien no haya conocido antes al Padre como amor, sacrificio y perdón, conózcalo plenamente en este tiempo, para que en vez de temer su justicia, le ame y le venere.

24. Si en el Primer Tiempo os apegasteis a la Ley, fue por temor a que la justicia divina os castigara, mas por eso os envié a mi Verbo para que conocierais que Dios es Amor.

25. Hoy mi luz viene a vosotros para que no os perdáis y podáis llegar hasta el final del camino siendo fieles a mi Ley. (4, 43 – 47)

26. Mis nuevas lecciones son la confirmación de aquellas que os diera en el Segundo Tiempo, pero son más elevadas aún, mirad que en aquel tiempo hablé al corazón del hombre, en cambio ahora, le hablo al espíritu.

27. No vengo a desconocer ninguna de mis palabras que os dije en el pasado, por el contrario, vengo a darles debido cumplimiento y la justa explicación. Así como en aquel tiempo dije a los fariseos, que creían que Jesús venía a destruir la Ley: No penséis que vengo a abolir la Ley o a los profetas, por el contrario vengo a darle cumplimiento. ¿Cómo había de desconocer aquella Ley y las profecías, si eran el cimiento del templo que en tres tiempos había de quedar construido en el corazón de esta humanidad y el anuncio de mi venida al mundo? (99, 24 – 25)

28. Hoy vuelvo a deciros: “Yo soy el Camino, la Verdad y la Vida, y si buscáis la esencia de mi palabra en este tiempo, encontraréis en ella la Ley eterna de amor, aquel mismo camino que en la Tierra os tracé.

29. En aquel tiempo muchos creyeron que Cristo venía equivocando el camino y alterando la Ley, por eso le combatieron y le persiguieron, mas la verdad, como la luz del sol, se impone siempre a la tiniebla. Ahora será combatida de nuevo mi palabra porque habrá quienes crean encontrar en su esencia contradicciones, confusiones y errores, pero su luz volverá a esplender en las tinieblas de este tiempo, y la humanidad verá que el camino y la Ley que os he revelado, es la misma de aquel tiempo y será la de siempre. (56, 69 – 70)

30. Esta enseñanza es el camino a la vida eterna, todo aquel que descubra en esta Doctrina, elevación y perfección, sabrá unirla a la que os confié cuando estuve en la Tierra, porque su esencia es la misma.

31. El que no sepa encontrar la verdad contenida en mis lecciones, podrá hasta asegurar que esta Doctrina no conduce al mismo fin que las enseñanza de Jesús; los espíritus ofuscados por las malas interpretaciones o confundidos por el fanatismo religioso, no podrán de pronto comprender la verdad de estas revelaciones, tendrán que pasar por un camino de pruebas para despojarse del materialismo que les impide comprender y cumplir con mi precepto que os enseña a amaros los unos a los otros. (83, 42 – 43)

32. En vano dirán muchos hombres que esta Doctrina es nueva, o que no tiene relación con las revelaciones divinas que os hicieron en tiempos pasados. Yo os aseguro que cuanto os he dicho en este tiempo por conducto del entendimiento humano, tiene sus raíces y sus cimientos en lo que ya se os había profetizado en el Primero y Segundo Tiempos.

33. Mas la confusión de que os hablo vendrá porque los que han interpretado aquellas revelaciones, han impuesto a la humanidad sus análisis y éstos han sido en parte acertados y en parte erróneos. También será porque aquella luz espiritual de mis enseñanzas, fue ocultada a los hombres y a veces se les ha dado a conocer adulterada. Por eso ahora que ha llegado el tiempo en que mi luz ha venido a sacaros de las tinieblas de vuestra ignorancia, muchos hombres han negado que ésta pueda ser la luz de la verdad, ya que no concuerda, según su criterio, con lo que antes os había enseñado.

34. Os aseguro que ninguna de mis palabras se perderá y que los hombres de este tiempo, llegarán a saber qué fue lo que os dije en los tiempos pasados. Entonces dirá el mundo cuando conozca el Espiritualismo: en realidad, ya todo lo había dicho Jesús.

35. Efectivamente: todo lo dije ya, aun cuando de muchas de las verdades reveladas, sólo os manifesté el principio de ellas; os las dejé para que empezaseis a entenderlas, porque en aquel tiempo aún no estaba capacitada la humanidad para comprender todo lo que ahora he venido a mostraros en plenitud. (155, 24 – 27)

El Tercer Tiempo

36. Este es el Tercer Tiempo en el cual he venido a enseñaros la lección que deberá unir a la humanidad espiritualmente; porque es mi voluntad que no sean ya un obstáculo para su unificación los idiomas, las razas, las distintas ideologías. La esencia con que formé un espíritu, es la misma que todos poseen y las substancias que componen la sangre que corre por las venas de los hombres, son las mismas en todos. Por lo tanto todos son iguales y dignos de Mí y por todos he venido nuevamente. (95, 9)

37. Las transformaciones que la vida humana sufra serán tan grandes, que os parecerá como si un mundo se acabase y naciese otro.

38. Así como en todos los tiempos la vida del hombre se ha dividido en eras o edades, y cada una de ellas se ha significado por algo, ya por sus descubrimientos, por las revelaciones divinas que ha recibido, por su desarrollo en el sentido de lo bello, a lo cual llama arte, o por su ciencia, así, el tiempo que se inicia, la era que asoma ya como una nueva aurora, se significará por el desarrollo de los dones del espíritu, de aquella parte que debíais haber cultivado para evitaros tantos males, y a la cual siempre dejasteis para después.

39. ¿No creéis que la vida humana puede transformarse totalmente, desarrollando la espiritualidad, cultivando los dones del espíritu y estableciendo la ley que dicta la conciencia en este mundo?

40. Pronto comprenderán todos los pueblos, que Dios les ha hablado en cada era, que las revelaciones divinas han sido la escala que el Señor ha tendido a los hombres para que pudiesen ascender hacia Él.

41. A este nuevo tiempo le llamarán unos el tiempo de la luz, otros la era del Espíritu Santo, otros el tiempo de la verdad; y Yo os digo que será el tiempo de la elevación, de la recuperación espiritual, de la reivindicación.

42. Esta es la era que ha mucho tiempo he querido que viva en el corazón del hombre y la que ha sido continuamente combatida y destruida por él mismo. Un tiempo cuya claridad sea vista de todos y bajo cuya luz se unan todos los hijos del Señor, no a una religión de hombres que acoja a unos y rechaza a otros, que proclame su propia verdad y se la niegue a los demás, que emplee armas indignas para imponerse, o que dé tinieblas a cambio de luz. (135, 53 – 54 y 57 – 59)

43. Este es el Tercer Tiempo en el cual el espíritu de la humanidad, habrá de liberarse de las cadenas del materialismo, eso traerá consigo la lucha de ideas más grande que registre la historia de los hombres.

44. La perversidad, el egoísmo, la soberbia, el vicio, la mentira y todo cuanto ha ensombrecido vuestra vida, caerán como ídolos rotos a los pies de quienes les rindieron culto para dar paso a la humildad. (295, 64 – 65)

Las siete épocas de la historia Sagrada

45. La primera de estas etapas de evolución espiritual en el mundo, esta representada por Abel, el primer ministro del Padre, quien ofreció su holocausto a Dios. El es el símbolo del sacrificio. La envidia se levantó ante él.

46. La segunda etapa, la representa Noé. Es el símbolo de la fe; él construyó el arca por inspiración divina y llevó a los hombres a penetrar en ella para que alcanzasen salvación. Ante él se levantaron las multitudes con la duda, la burla y el paganismo en su espíritu. Mas Noé dejó su simiente de fe.

47. La tercera etapa representada por Jacob. El simboliza la fuerza, es Israel, el fuerte. El vio espiritualmente la escala por la que todos pasaréis para sentaros a la diestra del Creador. Ante él se levantó el ángel del Señor para poner a prueba su fuerza y su perseverancia.

48. La cuarta está simbolizada por Moisés. Representa la Ley. El presenta las tablas donde fue escrita para la humanidad de todos los tiempos. El fue quién, con su fe inmensa rescató al pueblo, para conducirlo por el camino de salvación a la Tierra Prometida. Es el símbolo de la Ley.

49. La quinta etapa está representada por Jesús el Verbo Divino, el Cordero Inmolado, quien os ha hablado en todos los tiempos y os seguirá hablando. El es el amor, por el que se hizo hombre para habitar en la morada de los hombres, sufrió el dolor de ellos, mostró a la humanidad el sendero del sacrificio, del amor y de la caridad, por el cual debe alcanzar la redención de todos sus pecados; vino como Maestro a enseñar, a nacer en la humanidad, a vivir en el amor, a llegar hasta el sacrificio, y a morir amando, perdonando y bendiciendo. El representa la quinta etapa y su símbolo es el amor.

50. La sexta etapa la representa Elías. Es el símbolo del Espíritu Santo. El es quien va sobre su carro de fuego llevando la luz a todas las naciones y a todos los mundos desconocidos por vosotros, pero conocidos por Mí, porque Yo soy el Padre de todos los mundos y de todas las criaturas. Esta es la etapa que estáis viviendo, la de Elías, es su luz la que os ilumina. El representa las enseñanzas que estaban ocultas y que en este tiempo se le están revelando al hombre.

51. La séptima etapa está representada por el mismo Padre. El es el final, es la culminación de la evolución, en El está el tiempo de la gracia, el Séptimo Sello.

52. He aquí descifrado el misterio de los siete sellos, he aquí por qué os hablo de que este tiempo es el sexto; porque cinco de ellos ya pasaron, el sexto es el que se encuentra desatado y el séptimo aún permanece cerrado, el contenido de él aún no ha llegado, falta tiempo para que esa etapa aparezca delante de vosotros. Cuando esa etapa sea llegada, habrá gracia, perfección y paz, pero para llegar a ella, ¡Cuánto tendrá que llorar el hombre para purificar su espíritu! (161, 54 – 61)

53. El libro de los Siete Sellos es la historia de vuestra vida, de vuestra evolución en la Tierra, con todas sus luchas, pasiones, contiendas y finalmente con el triunfo del bien y la justicia, del amor y de la espiritualidad sobre las pasiones del materialismo.

54. Creed verdaderamente que todo tiende hacia un fin espiritual y eterno, para que deis a cada lección el lugar justo que le corresponde.

55. Mientras os alumbre la luz del Sexto Sello, será tiempo de contienda, de vigilia y purificación, mas pasado ese tiempo habréis llegado a una nueva etapa en la que os mostrará nuevas revelaciones el Séptimo Sello. Cuán satisfecho y gozoso recibirá al nuevo tiempo el espíritu de aquél que haya sido sorprendido limpio y preparado. Mientras el Sexto Sello os ilumine, materia y espíritu se purificarán. (13, 53 – 55)

56. El libro que estaba sellado en los cielos, se ha abierto en el Sexto capítulo, es el Libro de los Siete Sellos que encierra sabiduría y juicio y que fue desatado por mi amor a vosotros para revelaros sus profundas lecciones.

57. El hombre ha vivido cinco etapas en la Tierra, alentado por el soplo divino del espíritu, a pesar de lo cual no ha comprendido el sentido espiritual de la vida, la finalidad de su existencia, su destino y su esencia; todo era un Arcano impenetrable tanto para su mente, como para su espíritu, un libro sellado, cuyo contenido no llegaba a interpretar.

58. Vagamente presentía la vida espiritual, pero sin conocer verdaderamente la escala de elevación que acerca a los seres a Dios, ignoraba su misión más alta en la Tierra, y las virtudes y dones que forman parte de su espíritu, para poder vencer en las luchas, elevarse sobre las miserias humanas y perfeccionarse espiritualmente para habitar en la luz eterna.

59. Era necesario que el Libro Divino se abriese y los hombres contemplaran su contenido, para poder salvarse de las tinieblas de la ignorancia que son el origen de todos los males que existen en el mundo. ¿Quién podría abrir ese libro? ¿Por ventura el teólogo, el científico o el filósofo? No, nadie, ni siquiera los espíritus justos os podían revelar su contenido, porque lo que el libro guardaba era la sabiduría de Dios.

60. Sólo Cristo, el Verbo, sólo El, el amor divino, podía hacerlo, pero, aún así, era necesario esperar a que los hombres estuviesen en condiciones de recibir la divina revelación sin que quedaran ciegos con el esplendor de mi presencia espiritual y tuvo la humanidad que vivir cinco etapas de pruebas, de lecciones, de experiencia y evolución para alcanzar el justo desarrollo que le permitiera conocer los misterios que el Arcano de Dios guardaba para los hombres.

61. La Ley de Dios, su divina palabra dada a través de Cristo y todos los mensajes de profetas, enviados y emisarios, fueron la semilla que mantuvo la fe de la humanidad, en una promesa divina que anunció siempre luz, salvación y justicia para todos los hombres.

62. Este es el tiempo esperado para la Gran Revelación, aquella por medio de la cual comprendéis todo cuanto os he manifestado a través de los tiempos y sepáis quién es vuestro Padre, quiénes sois vosotros y cuál es la razón de vuestra existencia.

63. Este es el tiempo en que, por la evolución espiritual que habéis alcanzado, las pruebas que habéis tenido y la experiencia que habéis recogido, podáis recibir de mi Espíritu hacia el vuestro, la luz de la sabiduría, reservada en mis Arcanos en espera de vuestra preparación, mas, habiendo llegado la humanidad al grado necesario de evolución para recibir mi mensaje, le he enviado el primer rayo de mi luz, que es éste que ha hecho hablar en éxtasis a los hombres rudos y sencillos que sirven de portavoz a mi inspiración.

64. Este rayo de luz ha sido de preparación tan sólo, es como la luz de la alborada cuando anuncia ya el nuevo día. Mas tarde os llegará mi luz de lleno, alumbrando vuestra existencia y alejando hasta la última sombra de ignorancia, de pecado y de miseria.

65. Este tiempo, cuya aurora admiráis en el infinito, es la sexta etapa que se inicia en la vida espiritual de la humanidad, era de luz, de revelaciones, de cumplimiento de antiguas profecías y olvidadas promesas. Es el Sexto Sello, que al desatarse, desborda su contenido de sabiduría en vuestro espíritu, en un mensaje lleno de justicia, de esclarecimiento y de revelaciones. (269, 10 – 18)

66. Discípulos: quiero que las virtudes de vuestro corazón, sean las vestiduras que cubran la desnudez de vuestro espíritu. Así os habla el Espíritu Consolador, prometido en el Segundo Tiempo.

67. El Padre sabía ya del dolor y de las pruebas que habían de agobiar a la humanidad y el grado de perversidad que habían de alcanzar los hombres. La llegada del Consolador significa para vosotros la apertura del Sexto Sello, o sea, el principio de una nueva etapa en la evolución de la humanidad. Desde ese instante quedo abierto un juicio divino para todos los hombres; cada vida, cada obra, cada paso, son juzgados estrictamente; es el final de una era, no el final de la vida.

68. Es la terminación de los tiempos del pecado y es menester que todo el contenido de este Sexto Sello del libro de Dios, sea derramado en los espíritus despertándolos de su letargo, para que el hombre se levante llevando la armonía de su espíritu con toda la creación y se prepare para cuando sea desatado por el Cordero el Séptimo Sello, el cual traerá los últimos residuos del cáliz de amargura, pero también el triunfo de la verdad, del amor y de la divina justicia. (107, 17 – 19)

69. Quiero que en este tiempo se prepare la humanidad, para que cuando el último sello sea abierto, los hombres se den cuenta de ello y se apresten a escuchar y entender el contenido de las nuevas revelaciones. Quiero que las naciones y los pueblos se fortalezcan para que resistan las amarguras de aquellos días.

70. Yo llamaré bienaventurados a los que sepan pasar las pruebas de esos tiempos y les daré un galardón por su perseverancia y su fe en mi poder, dejándoles como padres de una nueva humanidad. (111, 10 – 11)

71. Cuando el Séptimo Sello quede cerrado, junto con los otros seis, también quedará cerrado ese libro que ha sido el juicio de Dios sobre las obras de los hombres desde el primero hasta el último. Entonces abrirá el Señor un libro en blanco para anotar en él, la resurrección de los muertos, la liberación de los oprimidos, la regeneración de los pecadores y el triunfo del bien sobre el mal. (107, 20)

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Das 3. Testament Kapitel 36…Glaube, Wahrheit & Erkenntnis The 3rd Testament Chapter 36…Faith, Truth & Understanding

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 36… Foi, Vérité et Connaissance
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 36… Fe, Verdad y Conocimiento

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flagge de  Kapitel 36… Glaube, Wahrheit & Erkenntnis

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 36 – Glaube, Wahrheit & Erkenntnis
Offenbarungen Jesu Christi

Der alles überwindende Glaube
So spricht der Herr…

1. Um die Schwachheit, die Armseligkeit, das Elend und die Leidenschaften zu besiegen und den Zweifel zu beseitigen, sind der Glaube und die guten Werke unerlässlich, welches Tugenden sind, die das Unmögliche bemeistern; ihnen gegenüber schwindet das Schwierige und Unerreichbare wie Schatten.

2. Ich sagte den Menschen, die in der “Zweiten Zeit” an Mich glaubten: “Dein Glaube hat dir geholfen.” Ich erklärte es so, weil der Glaube eine heilende Macht, eine Kraft ist, die umwandelt, und sein Licht macht die Finsternis zunichte. (20, 63 – 64)

3. Die, welche der Vergeistigung noch ferne sind, möchten Mich in der Gestalt Jesu sehen, um Mir zu sagen: “Herr, Ich glaube an Dich, denn Ich habe Dich gesehen.” Ihnen sage Ich: Selig sind, die ohne zu sehen geglaubt haben, denn sie haben den Beweis erbracht, dass sie dank ihrer Vergeistigung Mich in ihrem Herzen empfunden haben. (27, 75)

4. Ich will, dass ihr wisst, was Glaube ist, damit ihr versteht, dass wer ihn besitzt, Eigentümer eines unvergleichlichen Schatzes ist.

5. Wer von diesem inneren Licht erleuchtet lebt, wird sich niemals ausgestoßen, verlassen, schwach oder verloren fühlen – für so arm die Welt ihn auch hält. Sein Glaube an den Vater, an das Leben, an seine Bestimmung und auch an sich selbst, wird ihn im Lebenskampf niemals untergehen lassen; und er wird außerdem immer fähig sein, große und staunenswerte Werke zu vollbringen. (136, 4 – 5)

6. Der Glaube ist wie ein Leuchtturm, der euren Lebensweg erhellt, bis ihr im sicheren Hafen der Ewigkeit ankommt.

7. Der Glaube darf nicht der jener lauen und furchtsamen Geistwesen sein, die heute einen Schritt vorwärts machen und morgen einen zurück, die nicht mit ihrem eigenen Schmerz kämpfen wollen und allein aufgrund der Barmherzigkeit des Vaters an den Sieg des Geistes glauben.

8. Glaube ist jener, den der Geist fühlt, der im Bewusstsein, dass Gott in ihm ist, seinen Herrn liebt und sich freut, Ihn in sich zu fühlen und seine Mitmenschen zu lieben. So groß ist der Glaube an die Gerechtigkeit des Vaters, dass er nicht erwartet, dass seine Nächsten ihn lieben, dass er Beleidigungen und Verfehlungen vergibt, aber daran glaubt, dass er morgen von Licht erfüllt sein wird, weil er durch seine Verdienste seine Läuterung erreichte.

9. Wer Glauben hat, hat Frieden, besitzt Liebe und hat Güte in sich.

10. Er ist reich im Geiste und selbst im Materiellen; aber an wahrem Reichtum, nicht an jenem, den ihr meint. (263, 12 – 16)

11. Ich nenne euch nun den Beweis dafür, dass wahrer Glaube vorhanden ist: Wenn das Herz in der Stunde der Prüfung nicht verzagt; wenn in den kritischsten Augenblicken Friede den Geist erfüllt.

12. Wer Glauben hat, ist in Einklang mit Mir, weil Ich das Leben, die Gesundheit und das Heil bin. Wer in Wahrheit diesen Hafen und diesen Leuchtturm sucht, geht nicht zugrunde.

13. Wer diese Tugend besitzt, tut Wunder jenseits jeder menschlichen Wissenschaft und gibt Zeugnis vom Geiste und vom höheren Leben. (237, 69 – 71)

Das Erkennen der Wahrheit Gottes

14. Wenn das Herz guten Glauben birgt und der Verstand frei von Vorurteilen und unklaren Vorstellungen ist, weiß man das Leben besser zu schätzen, und die Wahrheit wird mit größerer Klarheit erkannt. Wenn man hingegen im Herzen Zweifel oder Eitelkeit birgt und Irrtümer im Verstand, erscheint alles unklar, und selbst das Licht erscheint als Finsternis.

15. Sucht die Wahrheit, sie ist das Leben, aber sucht sie mit Liebe, mit Demut, mit Beharrlichkeit und mit Glauben. (88, 5 – 6)

16. Betet, befragt euren Vater in eurem Gebet, dann werdet ihr in eurer Meditation einen Funken meines unendlichen Lichtes empfangen. Erwartet nicht, in einem einzigen Augenblick die ganze Wahrheit zu erhalten. Es gibt Geistwesen, die schon seit langem auf der Suche nach Wahrheit sind, die forschen und in alle Geheimnisse einzudringen versuchen und doch noch nicht das ersehnte Ziel erreicht haben.

17. Christus, der Gesalbte, zeigte euch den Weg mit den Worten: “Liebet einander”. Könnt ihr euch die Tragweite dieses erhabenen Gebotes vorstellen? Das ganze Leben der Menschen würde verwandelt werden, wenn ihr nach dieser Lehre leben würdet. Nur die Liebe wird euch die Wahrheiten der göttlichen Geheimnisse offenbaren können, weil sie der Ursprung eures Lebens und alles Geschaffenen ist.

18. Sucht eifrig nach der Wahrheit, sucht den Sinn des Lebens, liebt und werdet stark im Guten, und ihr werdet erleben, wie Schritt für Schritt alles von eurem Wesen abfallen wird, was falsch, unlauter oder unvollkommen war. Seid von Tag zu Tag empfindsamer für das Licht der göttlichen Gnade, dann werdet ihr euren Herrn direkt nach all dem fragen können, was ihr wissen wollt und was euer Geist benötigt, um die höchste Wahrheit zu erreichen. (136, 40 – 42)

19. Ich bin das “Wort”, das die Menschen aufsucht, weil sie nicht zu Mir gelangen konnten. Es ist meine Wahrheit, die Ich ihnen offenbare, da die Wahrheit das Reich ist, in das ihr nach meinem Willen alle eingehen sollt.

20. Wie wollt ihr die Wahrheit entdecken, wenn Ich euch nicht zuvor sage, dass dafür viele Verzichtleistungen nötig sind?

21. Um die Wahrheit zu finden, ist es bisweilen nötig, auf das zu verzichten, was man besitzt, sogar sich selbst zu entsagen.

22. Der Selbstgefällige, der Materialist, der Gleichgültige kann die Wahrheit nicht erkennen, solange er nicht die Mauern zerstört, innerhalb derer er lebt. Es ist notwendig, dass er sich über seine Leidenschaften und Schwächen hinwegsetzt, um mein Licht von Angesicht zu schauen. (258, 44 – 47)

23. Gesegnet sei, wer die Wahrheit sucht, denn er ist ein nach Liebe, Licht und Güte Dürstender. Suchet, so werdet ihr finden, sucht die Wahrheit, und sie wird euch entgegenkommen. Denkt weiterhin nach, befragt auch fernerhin das Buch der göttlichen Weisheit, und es wird euch antworten, denn niemals ist der Vater schweigsam oder gleichgültig geblieben gegenüber jenem, der Ihn inständig befragt.

24. Wie viele derer, die die Wahrheit in Büchern, bei den Gelehrten und in den verschiedenen Wissenschaften suchen, werden sie schließlich in sich selbst entdecken, da Ich in das Innerste eines jeden Menschen einen Samen der Ewigen Wahrheit gelegt habe. (262, 36 – 37)

25. Ich kann euch nicht betrügen! Ich bin niemals in einem Akt der Falschheit, Ich verberge Mich nicht im Dunkeln. Meine Wahrheit ist immer nackt. Doch wenn die Menschen die Nacktheit meines Geistes nicht zu sehen vermochten, dann nur, weil sie es nicht wollten. Ich verberge euch meine Wahrheit nicht durch irgendein Gewand. Meine Nacktheit ist göttlich und ist rein, meine Nacktheit ist heilig, und Ich werde sie allen Wesen des Universums zeigen. Als ein Sinnbild derselben kam Ich als Mensch nackt auf die Welt, und nackt ging Ich wieder von euch.

26. Ich will, dass unter den Meinen immer Wahrheit herrscht, denn Ich bin und werde immer in eurer Wahrheit sein. Ich will, dass Liebe unter euch ist, und meine Liebe wird immer in eurer Liebe sein.

27. Es gibt nur eine Wahrheit, eine einzige wahre Liebe; und wenn diese Wahrheit und diese Liebe in euch sind, werden eure Liebe und eure Wahrheit die Meine sein, und meine Wahrheit und meine Liebe werden die eure sein. (327, 33 – 34)

28. Mein Licht ist in jedem Geiste. Ihr seid nun in der Zeit, in der mein Geist sich auf die Menschen ergießen wird. Darum sage Ich euch, dass ihr alle bald meine Gegenwart fühlen werdet – die Gelehrten ebenso wie die Unwissenden, die Großen wie die Kleinen, die Mächtigen wie die Armen.

29. Die einen wie die andern werden angesichts der Wahrheit des lebendigen und wahren Gottes erbeben. (263, 33 – 34)

Die Erkenntnis des Geistigen und Göttlichen

30. Es ist unmöglich, dass eines meiner Kinder Mich vergisst, da es in seinem Geist das Gewissen in sich trägt, welcher das Licht meines Geistes ist, durch das es Mich früher oder später erkennen muss.

31. Für die einen ist es leicht, in den Sinn meines Wortes einzudringen und dort das Licht zu finden; doch für andere ist mein Wort ein Rätsel.

32. Ich sage euch, dass nicht alle in dieser Zeit die Geistigkeit meiner Botschaft verstehen können. Diejenigen, die es nicht vermögen, werden neue Zeiten abwarten müssen, damit ihr Geist seine Augen dem Lichte meiner Offenbarungen öffnet. (36, 4 – 6)

33. Wenn Ich euch sage, dass meine Weisheit euer sein wird – glaubt ihr da, dass ein einziges Erdenleben ausreichen kann, um alles zu erfahren, was Ich euch zu offenbaren habe? Wenn Ich euch sage, dass ihr die menschliche Wissenschaft nicht erlangen könnt, ohne den weiten Entwicklungsweg zurückzulegen, so könnt ihr noch weniger die Erkenntnis des Geistigen erwerben ohne eine vollständige Entwicklung eures Geistes.

34. Ich stelle die Vergeistigung nicht in einen Gegensatz zur Wissenschaft, denn dieser Irrtum war jener der Menschen, niemals der meine. Im Gegenteil, Ich lehre euch, das Geistige mit dem Materiellen in Einklang zu bringen, das Menschliche mit dem Göttlichen, das Vergängliche mit dem Ewigen. Dennoch erkläre Ich euch, dass man, um auf den Pfaden des Lebens zu wandeln, zuvor den Weg kennen muss, den euch das Gewissen vorzeichnet, dessen geistiges Gesetz dem Göttlichen Geiste entspringt. (79, 38 – 39)

35. Ihr seid so tief gesunken und habt euch so sehr vom Geistigen entfernt, dass ihr all das für übernatürlich haltet, was – da es dem Geiste angehört – völlig natürlich ist. So nennt ihr das Göttliche übernatürlich, und ebenso betrachtet ihr alles, was zu eurem Geiste gehört, und das ist ein Irrtum.

36. Der Grund dafür ist, dass ihr nur das seht und wahrnehmt, was im Bereich eurer Sinne oder im Fassungsbereich eurer menschlichen Intelligenz liegt, und ihr das, was jenseits der Sinne und des Verstandes ist, für übernatürlich gehalten habt. (273, 1)

37. Sowohl der Mensch, der das Licht des Wissens in der Natur sucht, als auch der, der meine Weisheit in den geistigen Offenbarungen sucht, muss den Weg, auf dem er all jene Wahrheiten finden wird, die er auf andern Pfaden nicht entdecken kann, auf eigenen Füßen zurücklegen. Eben darum habe Ich euren Geist ausgesandt, ein Leben nach dem andern hier auf Erden zu leben, damit er aufgrund seiner Entwicklung und seiner Erfahrung alles entdeckt, was in ihm ist und in dem, was ihn umgibt.

38. Wenn ihr wollt, so prüft meine Worte gründlich, doch studiert und beobachtet danach das Leben aus ihrer Sicht, damit ihr die Wahrheit feststellen könnt, die in allem, was Ich euch gesagt habe, enthalten ist.

39. Es wird Gelegenheiten geben, bei denen es euch so vorkommt, als ob ein Widerspruch bestünde zwischen dem, was Ich euch heute sage, und dem, was euch in vergangenen Zeiten offenbart wurde, doch diesen gibt es nicht. Die Menschen sind es, die im Irrtum befangen sind. Aber nun werden alle zum Lichte gelangen. (105, 54 – 56)

Voraussetzungen für geistige Erkenntnis

40. Die Demut ist das Licht des Geistes, und im Gegensatz dazu ist das Fehlen derselben Finsternis in ihm. Die Eitelkeit ist die Frucht der Unwissenheit. Wer groß ist durch Wissen und angesehen aufgrund von Tugend, besitzt die wahre Bescheidenheit und geistige Demut. (101, 61)

41. Lasst alle schlechten Gedanken von euch weichen und ziehet edle Gedanken an. Das Glück liegt nicht in dem, was man materiell besitzt, sondern in dem, was man geistig erkennt. Erkennen ist besitzen und danach handeln.

42. Wer wirkliches Wissen besitzt, ist demütigen Geistes. Er ist nicht stolz auf die Erdenweisheit, die nur danach strebt, alles (Irdische) kennen zu lernen, und alles leugnet, was sie nicht begriffen hat. Wer in sich das Licht der inspirierten Erkenntnis trägt, vermag zur rechten Zeit Offenbarungen zu empfangen, ebenso wie er sie auch zu erwarten versteht. Gelehrte haben sich viele genannt, doch die Sonne, die Tag für Tag in vollem Lichte erstrahlt, ist für sie ein Geheimnis gewesen.

43. Viele haben geglaubt, alles zu wissen, doch wahrlich, Ich sage euch, die Ameise, die unmerklich ihren Weg kreuzt, enthält für sie ebenfalls ein unergründliches Geheimnis.

44. Die Menschen werden viele Wunder der Natur erforschen können, aber solange sie es nicht auf dem Pfade der göttlichen Liebe tun, werden sie nicht die wahre Weisheit erreichen, die im unsterblichen Leben des Geistes enthalten ist. (139, 67 – 70)

Die notwendige Bewusstseinserweiterung des Menschen

45. Ich gewährte dem Menschen von Anfang an die Freiheit des Denkens. Doch immer ist er Sklave gewesen – manchmal aus Fanatismus, und in anderen Fällen als Sklave der falschen Weltanschauungen des “Pharao” und des “Kaisers”. Das ist der Grund dafür, weshalb er in dieser Zeit angesichts der Freiheit, die der Geist nun erlangt, und der Helligkeit, die sich seinen Augen darbietet, geblendet ist. Denn sein Verstand ist noch nicht an diese Freiheit gewöhnt.

46. Der Mensch hatte die Kraft seines Verständnisses für das Geistige herabgemindert, und deshalb geriet er in Fanatismus, ging auf verschlungenen Pfaden und war wie ein Schatten des Willens anderer.

47. Er hatte seine Freiheit verloren, war nicht Herr seiner selbst noch seiner Gedanken.

48. Doch nun ist das Zeitalter des Lichtes gekommen, die Zeit, in der ihr die Ketten zerbrechen und die Flügel ausbreiten müsst, um euch im Verlangen nach Wahrheit frei ins Unendliche zu erheben. (239, 4 – 7)

49. Dies Jahrhundert, in dem ihr lebt, zeigt zwei Aspekte: der eine ist die Entwicklung des Verstandes, und der andere der geistige Stillstand.

50. Tatsächlich strahlt das göttliche Licht auf die Verstandesvermögen herab, und daher entspringt ihnen meine große Inspiration, deren Früchte die Menschheit in Erstaunen setzt; denn der Verstand verlangt nun nach Freiheit und Wissenserweiterung. Der Mensch vertieft sich in das Studium der Natur, er forscht, entdeckt, freut sich, wundert sich, ist aber niemals unschlüssig.

51. Doch wann immer in ihm der Gedanke aufsteigt, die Beziehung zum Geistigen zu klären, zu der Wahrheit, die jenseits der ihm bekannten Materie liegt, ist er furchtsam, hat er Angst davor, in das Unbekannte vorzustoßen, in das, was er für verboten hält, in das, was (seiner Meinung nach) nur hohen und der Erforschung der Geheimnisse Gottes würdigen Wesen zukommt.

52. Da hat er sich schwach und töricht erwiesen, unfähig, durch Willenskraft die Vorurteile zu überwinden, die ihn niederhalten. Da hat sich gezeigt, dass er Sklave verdrehter Auslegungen ist.

53. Niemals wird die Entfaltung der menschlichen Intelligenz vollständig sein, solange diese sich nicht auch auf der geistigen Ebene entwickelt. Erkennt, wie groß die Rückständigkeit eures Geistes ist, weil ihr euch nur der Erkenntnis des irdischen Lebens gewidmet habt.

54. Der Mensch ist Sklave des Willens anderer, Opfer von Bannsprüchen, Verdammungen und Drohungen. Doch was hat man damit erreicht? Dass er all seine Wünsche aufgibt, das höchste Wissen zu begreifen und zu erlangen, das der Mensch besitzen soll; dass er sich selbst daran hindert, das klären zu können, was er absurderweise immer für ein Geheimnis gehalten hat: das Geistige Leben.

55. Meint ihr, dass das Leben des Geistes für den Menschen auf Erden ewig ein Rätsel sein wird? Wenn ihr so denkt, befindet ihr euch in einem großen Irrtum. Wahrlich, Ich sage euch, solange ihr nicht euren Ursprung kennt und nichts von dem wisst, was sich auf den Geist bezieht, werdet ihr bei allem Fortschritt eurer Wissenschaften doch bloß Geschöpfe sein, die in einer armseligen Welt unter Pflanzen und Tieren hausen. Ihr werdet euch weiterhin in euren Kriegen bekämpfen, und über euer Leben wird weiterhin der Schmerz regieren.

56. Wenn ihr nicht entdeckt, was ihr in eurem Wesen tragt, noch in euren Nächsten den geistigen Bruder entdeckt, der in jedem wohnt – könnt ihr euch da wirklich lieben? Nein, Menschenkinder, auch wenn ihr sagt, dass ihr Mich kennt und Mir nachfolgt. Wenn ihr meine Lehre oberflächlich auffasst, werden euer Glaube, eure Erkenntnis und eure Liebe falsch sein. (271, 39 – 45)

57. In Mir werden die Menschen den Mut finden, um sich vom Joch ihrer Unwissenheit zu befreien.

58. Wie könnt ihr erwarten, dass auf Erden Frieden wird und die Kriege aufhören, dass die Menschen sich erneuern und die Sünde geringer wird, wenn sie kein geistiges Wissen haben, welches Voraussetzung, Ursprung und Grundlage des Lebens ist?

59. Wahrlich, Ich sage euch, solange man meine Wahrheit nicht begreift noch befolgt, wird euer Dasein auf Erden wie ein Gebäude sein, das auf Treibsand gebaut ist. (273, 24 – 26)

60. Ich sage dem Menschen, dass er sich selbst ein Unbekannter ist, weil er nicht in sein Inneres vorgedrungen ist, weil er nicht um sein Geheimnis weiß, weil er sein eigentliches Wesen nicht kennt. Doch Ich will ihn in dieser Zeit den Inhalt des “Buches” lehren, das für ihn so lange Zeit hindurch verschlossen gewesen war, wo alle Geheimnisse aufbewahrt sind, die Ich euch schon in der “Zweiten Zeit” mit dem Licht meines Geistes aufzuklären versprach.

61. Jetzt werdet ihr euch wahrhaft kennen lernen und ins Innere eures Geistes vordringen. Dann werdet ihr sagen können, dass ihr zu wissen beginnt, wer ihr seid.

62. Der Mensch wird seinen Ursprung, seine Bestimmung, seine Aufgabe, seine Fähigkeiten kennen lernen und jenes ganze unendliche und ewige Leben, das um ihn her lebt und webt. Er wird seinen Nächsten nicht mehr verletzen können, wird nicht mehr das Dasein seiner Mitmenschen gefährden können, noch wird er wagen, irgendetwas von all dem, was ihn umgibt, zu schänden, weil er zur Erkenntnis gekommen ist, dass alles heilig ist.

63. Er wird das, was sein Geist enthält und verbirgt, erkennen, und dann wird er eine klare Vorstellung und einen tiefen Glauben daran haben, dass – da der Geist wunderbar ist – auch die Heimstätte wunderbar sein muss, die sein Vater für ihn in der Ewigkeit vorgesehen hat. (287, 4 – 6)

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flagge en  Chapter 36…. Faith, Truth & Understanding

THE 3rd TESTAMENT Chapter 36 – Faith, Truth & Understanding
Revelations of Jesus Christ

The Faith that can do all Things
Thus says the Lord…

1. In order to master weakness, smallness, misery, passions and to destroy all doubt, faith and good deeds are indispensable and are virtues that triumph over the impossible; before them what is difficult and unattainable disappears like shadows.

2. I said to men who believed in Me during the Second Era: ‘Your faith has saved you.” Thus I announced it because faith is a healing power, it is a force which transforms, and its light destroys all darkness. (20, 63 – 64)

3. Those who are still far from spirituality, would like to behold Me in the form of Jesus to say to Me: Father, I believe in you, because I have seen you; I will say to them: Blessed are those who without seeing have believed, for they have given proof that thanks to their spirituality they have felt Me within their heart. (27 – 75)

4. I wish you to know what faith is, so that you understand that He who possesses it, is owner of an incomparable treasure.

5. He who lives illuminated by that interior light, no matter how poor the world considers him to be, will never feel like a pariah, abandoned, weak, or lost; his faith in the Father, in life, in his destiny, and even in himself will never let him weaken in the struggle, and He will always be able to perform great and awesome works. (136, 4 – 5)

6. Faith is like a beacon that illuminates your path until you arrive at the secure door of eternity.

7. Faith can not be that shown by those timid and fearful spirits who today advance a step and tomorrow turn back, who do not wish to struggle with their own pain, trusting in the triumph of the spirit only through the charity of the Father.

8. Faith is that which the spirit feels, knowing that God is in him, who loves his Lord, and enjoys feeling Him within himself, and who loves his brothers; having such faith in the justice of the Father that He does not wait for his brothers to love him; who pardons offenses and errors but who tomorrow will be filled with light, because by his merits He has achieved his purification.

9. He who has faith has peace, possesses love, and is filled with goodness.

10. He is rich in faith, and even in the material world; but with true wealth, not that of which you conceive. (263, 12 – 16)

11. I will tell you the test that shows true faith exists: the heart is not troubled in times of trial, and peace inundates the spirit in the supreme moments of peril.

12. He who has faith, is in harmony with Me, for I am life, health, and salvation; He who genuinely seeks this port and this beacon, shall not perish.

13. He who possesses this virtue, performs prodigies beyond all human science, and gives testimony of the spirit and of the higher life. (237, 69 – 71)

The Recognition of the Truth of God

14. When the heart contains good faith and the mind is free of prejudices or confused ideas, life is appreciated more and the truth is seen with greater clarity. In contrast, when the heart bears skepticism, or there are vanity and errors in the mind, all appears confused and even the light itself appears as darkness.

15. Seek truth: it is life, but seek it with love, with humility, with perseverance, and faith. (88, 5 – 6)

16. Pray, and in your prayer ask questions of your Father, and in meditation you will receive the ray of My infinite light. Do not expect to receive all of the truth in one single instant. There are spirits that have walked for much time in search of the truth, studying and trying to penetrate all the Mysteries, but which have not yet achieved their desired goal.

17. Christ, the Anointed, came to show you the road, telling you, “Love one another.” Can you imagine the reach of that sublime commandment? All the life of man would be transformed if you lived by that doctrine. Love alone is that which can reveal the truths of the arcane, because it is the origin of your lives, and of all created.

18. Seek the truth with zeal, and seek the meaning of life. Love strengthens you in the good, and you shall see how, step by step, all that is false, impure, or imperfect shall fall from you. Each day, be more sensitive to the light of Divine grace, for then you will be able to ask the Lord directly all that you wish to know and that is necessary for your spirit in order to reach the supreme truth. (136, 40 – 42)

19. I am the Word that comes in search of men, for they have been unable to come to Me. It is My truth that I come to reveal to you, for truth is the Kingdom I wish all of you to enter.

20. But how can you find the truth if I do not first tell you that many renunciations are required?

21. At times, to find truth it is necessary to renounce all that you possess, to renounce even your self.

22. The vain, the materialist, and the indolent cannot know truth if they do not destroy the walls within which they live. It is necessary that they dominate their passions and weaknesses to look directly at My light. (258, 44 – 47)

23. Blessed is He who seeks truth, because He is thirsty for love, light, and kindness. Seek, and you shall find; seek truth, and it shall come out to meet you. Continue to meditate, and continue asking questions of the Arcane, and He will answer, for the Father has never remained quiet or indifferent before He who eagerly asks of Him.

24. How many who seek the truth in books, among the wise, and in the diverse sciences, will end up finding it in themselves, since in the depths of each man I have deposited a seed of eternal truth. (262, 36 – 37)

25. I cannot deceive you. I never act falsely, and never hide in darkness. My truth is always naked, but if men have not been able to see the nakedness of My Spirit, it is because they have not wished to. I do not hide My truth with any vestment. My nakedness is Divine and pure, My nakedness is holy, and I shall show it to all the beings of the Universe. Symbolizing this, I came naked into the world as a man, and also left it naked.

26. I wish that among mine there is always truth, for I am, and will always be in your truth. I wish that there be love among you, and My love will always be in your love.

27. Only one truth exists and one true love; and that truth and that love are in you. Your love and your truth shall be mine, and My truth and My love shall be yours. (327, 33 – 34)

28. My light is in all consciences, you are already in the Era when My Spirit will spill out over mankind, and so I tell you that soon all of you shall feel My presence, the wise equally with the ignorant, the great like the small, and the powerful as the poor.

29. One and all will tremble before the truth of the true living God. (263, 33 – 34)

The Recognition of the Spiritual and Divine

30. It is impossible for one of My children to forget Me since He carries in his spirit the conscience which is the light of My Spirit and through which, sooner or later, He must recognize Me.

31. It is easy for some to comprehend the meaning of My word and to find the light there; but to others My word remains a Mystery.

32. I say to you that not everyone will be able to understand the spiritual essence of My message in this time. Those who do not succeed in doing so will have to await new times for their spirits to open their eyes to the light of My revelations. (36, 4 – 6)

33. If I say to you that My wisdom shall be yours, do you believe that only one existence would be sufficient to know all that I have to reveal to you? If I say that you will not acquire the human science without traveling the extensive road of evolution, much less will you be able to acquire the knowledge of the spiritual without a complete evolution of your spirit.

34. I do not come to put spirituality into conflict with science, because that mistake has been of men, but never mine; on the contrary, I come to teach you to harmonize the spiritual with the material, what is human with the Divine, what is temporary with the eternal. Nevertheless, I declare to you that to travel the pathways of life, it is necessary to know beforehand the path that your conscience outlines, whose spiritual law proceeds from the Divine Spirit. (79, 38 – 39)

35. You have fallen so far, and distanced yourselves so from the spiritual, that you consider supernatural all that, because it pertains to the spirit, is completely natural. This is how you refer to the Divine, and is how you see all that pertains to your spirits, and that is an error.

36. What has happened is that you see and perceive only what is close to your senses or within reach of your human intelligence, and what is beyond the senses and the mind you have considered supernatural. (273, 1)

37. The man who seeks the light of wisdom in Nature, as well as He who seeks My wisdom in spiritual revelations, shall have to travel on his own feet the road where He finds the truth that He could not find on other paths. It is for that reason that I have sent your spirit to live life after life here on earth, so that through your evolution and experience you discover all that there is in it, and in what surrounds it.

38. If you wish, scrutinize My words, but then study and observe life through them, so that you can see the truth that is contained in all I have told you.

39. There will be times when it seems to you that there is a contradiction between what I tell you today and what was revealed to you in past times, but there is not; the confusion is in men, but you soon shall come to the light. (105, 54 – 56)

Conditions for Spiritual Recognition

40. Humility is the light of the spirit, and on the contrary, the lack of it is darkness. Vanity is the fruit of ignorance. He who is great through wisdom, and worthy through virtue, has true modesty and spiritual humility. (101, 61)

41. Let all evil thoughts fall away from you, and attract the noble thoughts. Happiness is not in the material things you possess, but in the spirituality that you know. To know is to possess and practice.

42. He who truly knows is humble of spirit, not prideful with the earthly wisdom that aspires to know all, but denies all that it does not understand. He who bears the light of inspired knowledge knows how to receive revelations in their due time, and how to wait for them. Many have called themselves wise, but the sun that shines brilliantly on them day after day, has been a Mystery to them.

43. Many have believed that they knew all, yet, truly I tell you, that even the ants that cross the road unnoticed bear a Mystery which is unfathomable to them.

44. Men may investigate many of the marvels of nature, but while they do not do it through the path of Divine love, they shall not come to the true wisdom enclosed in the immortal life of the spirit. (139, 67 – 70)

Searching for the spiritual light

45. From the beginning I conceded to man the liberty of thought, but He has always been a slave, sometimes due to his fanaticism and on other occasions because of the false beliefs of Pharaoh or Caesar. That is why in this time, faced with the freedom that the spirit is achieving, and the clarity that is presented to his eyes, He is blinded by the light, for his mind is not used to that liberty.

46. Man had reduced the strength of his understanding of the spiritual, and fell therefore into fanaticism, walked on twisted paths, and was like a shadow of the will of others.

47. He had lost his liberty, and was not the owner of either himself nor of his thoughts.

48. But the Era of light has arrived, the time when you are to break the chains and extend your wings to fly free toward the infinite in search of truth. (239, 4 – 7)

49. This century in which you live presents two sides: one is the evolution of the mind, and the other is the stagnation of the spirit.

50. Truly, the Divine light shines upon the understanding, and for that reason from it arises My great inspiration, whose fruits astonish humanity. It is because the mind seeks freedom and expansion. Man deepens his study of nature, He scrutinizes, discovers, enjoys, and is awed, but never hesitates.

51. But when in him the idea of clarifying matters related to the spiritual rises, of matters related to the truth beyond the material one He knows, then He is found fearful, afraid to penetrate the unknown, into what He believes is prohibited, permitted only to those elevated beings worthy of learning about the Arcane of God.

52. There He has shown himself clumsy and weak, unable to defeat by act of will the prejudices that repress him.

53. The development of human intelligence will never be complete until it happens on the spiritual plane. See how great the backwardness of your spirit is, because you have consecrated your knowledge to the earthly life.

54. Man is a slave to the will of others, a victim of anathema, condemnations, and threats and what has He achieved with this? The abandonment of all his yearnings to understand and achieve the highest knowledge that man must have, preventing himself from being able to achieve the clarification of what He has absurdly always supposed to be a Mystery: the spiritual life.

55. Do you believe that the life of the spirit will always be an enigma to men on earth? If so, then you have fallen into a great error. Truly I tell you, that while you do not know your origin, and ignore all that is related to the spirit, for all the advancement of your sciences, you will not move beyond creatures that inhabit a small world, among the plants and animals; you continue to foster enmities by your wars and over your lives, pain will continue to rule.

56. If you do not discover what you carry within you, nor the spiritual brother that inhabits each of your neighbors, will you be able to love truly? No, humanity, though you say that you know and follow Me, if you take My Doctrine lightly, your faith, your knowledge, and your love will be false. (271, 39 – 45)

57. In Me men will find the courage to emancipate themselves from the yoke of their ignorance.

58. How can you hope that on earth there is peace and an end to wars, that men regenerate and sin diminishes, if they lack the spiritual knowledge that is the basis, the principle, and the foundation of life?

59. Truly I tell you, that to the extent that you do not understand and practice My truth, your existence on the earth will be like a building constructed on shifting sands. (273, 24 – 26)

60. I come to man to tell him that He does not truly know himself because He has not penetrated his own inner self, and does not know its secret because He ignores its essence. Yet, in this era, I wish to teach him the content of the Book that has for so long been closed to him, and in which are guarded all the Mysteries that since the Second Era I promised to come to explain with the light of My Spirit.

61. Only now will you truly penetrate and know the inner depths of your spirit, and then you will be able to say that you have begun to know who you are.

62. Man shall come to know his origin, his destiny, his mission, his gifts, and all the infinite and eternal life that vibrates around him. He will no longer be able to offend his fellow man, or make attempts on the lives of his brothers, nor dare to profane any of that which surrounds him, for He will have come to realize that all is sacred.

63. He shall come to know what He bears hidden in his spirit, and it will be then that He will have a clear idea and a profound faith that if the spirit is marvelous, so too must be the dwelling that his Father has destined for him in eternity. (287, 4 – 6)

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flagge fr  Chapitre 36… Foi, Vérité et Connaissance

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 36 – Foi, Vérité et Connaissance
Révélations de Jésus-Christ

La Foi
Cela dit le Seigneur…

1. Pour vaincre la faiblesse, la petitesse, la misère, les passions et le doute, il est nécessaire d’avoir la foi et de pratiquer de bonnes actions, qui sont des vertus qui vainquent l’impossible; face à elles, ce qui est difficile et inaccessible s’évanouit comme une ombre.

2. Aux hommes qui crurent en Moi au cours du Second Temps, je déclarai : « ta foi t’a sauvé ». Je m’exprimai de la sorte parce que la foi est un pouvoir curatif, elle est une force qui transforme et sa lumière détruit les ténèbres. (20, 63-64)

3. Ceux qui sont encore loin de la spiritualité voudraient Me contempler sous la forme de Jésus pour Me dire : Seigneur, je crois en Toi, parce que je T’ai vu. A ceux-là, je leur dis : bienheureux ceux qui ont cru sans voir, parce qu’ils ont prouvé que, grâce à leur spiritualité, ils M’ont senti dans leur coeur. (27, 75)

4. Je souhaiterais que vous sachiez ce qu’est la foi, afin que vous compreniez que celui qui la possède est propriétaire d’un trésor incomparable.

5. Celui qui vit illuminé par cette lumière intérieure, pour pauvre que le considère le monde, ne se sentira jamais paria, abandonné, faible, ou perdu. Sa foi dans le Père, dans la vie, dans son destin ne le laissera jamais perdre dans la lutte, et il sera en plus toujours qualifié pour mener à bien des oeuvres grandes et étonnantes. (136, 4-5)

6. La foi est comme un phare qui illumine votre route jusqu’à aboutir au port véritable et sûr de l’éternité.

7. La foi ne peut pas être celle de ces esprits tièdes et peureux qui avancent d’un pas aujourd’hui pour reculer demain, qui ne veulent pas lutter avec leur propre douleur, confiant dans le triomphe de l’esprit uniquement par la charité du Père.

8. La foi est celle que perçoit l’esprit qui, sachant que Dieu est en lui, aime son Seigneur et se réjouit en le sentant en lui et en aimant ses frères; sa foi en la justice du Père est si grande qu’il n’attend pas que ses semblables l’aiment; il pardonne les offenses et les erreurs. Mais, demain, il sera plein de lumière parce qu’il obtint sa purification par ses mérites.

9. Celui qui a la foi, a la paix, possède l’amour et renferme la bonté.

10. Celui-là est riche en esprit et même en matière, mais riche de la véritable richesse, non de celle que vous concevez. (263, 12-16)

11. Je vais vous dire qu’elle est la preuve que la vraie foi existe : quand le coeur n’a pas peur à l’heure de l’épreuve, et quand la paix inonde l’esprit dans les moments les plus pénibles.

12. Celui qui a la foi est en harmonie avec Moi, parce que je suis la vie, la santé et le salut; celui qui recherche vraiment ce port et ce phare ne périt pas.

13. Celui qui possède cette vertu accomplit des prodiges en-dehors de toute science humaine et témoigne de l’esprit et de la vie supérieure. (237, 69-71)

La reconnaissance de la vérité de Dieu

14. Lorsque le coeur renferme la bonne foi et que l’esprit se trouve libre de préjugés ou d’idées confuses, la vie s’apprécie mieux et la vérité se contemple avec une plus grande clarté. En revanche, quand le coeur contient scepticisme ou vanité et que l’intelligence recèle des erreurs, tout paraît confus et même la lumière paraît ténébreuse.

15. Recherchez la vérité, elle est la vie; mais recherchez-la avec amour, avec humilité, avec persévérance et avec foi. (88, 5-6)

16. Priez! Dans votre prière, interrogez votre Père et dans la méditation vous recevrez un éclair de ma lumière infinie. Ne vous attendez pas à recevoir toute la vérité en un seul instant. Beaucoup d’esprits marchent à la recherche de la vérité, en analysant et en essayant de pénétrer tous les mystères et ils n’ont pas encore atteint l’objectif tant désiré.

17. Le Christ, l’Oint, vint montrer le chemin, en vous disant : « Aimez- vous les uns les autres ». Imaginez- vous la portée de ce sublime commandement?! Toute la vie des hommes se verrait transformée si vous viviez selon cette doctrine. Seul l’amour pourra vous révéler les vérités de l’arcane, puisqu’il est l’origine de votre vie et de tout ce qui fut créé.

18. Recherchez la vérité avec ardeur, recherchez le sens de la vie, aimez, en vous fortifiant dans le bien, et vous verrez comment, pas à pas, tout ce qui était faux, impur ou imparfait abandonnera votre être. Soyez chaque jour davantage sensibles à la lumière de la divine grâce, alors vous pourrez demander directement à votre Seigneur tout ce que vous souhaitez savoir et qui soit nécessaire à votre esprit, pour parvenir à atteindre la vérité suprême. (136, 40-42)

19. Je suis le Verbe qui vient chercher les hommes, parce qu’eux n’ont pas su arriver à Moi. Je viens pour leur révéler ma vérité, puisque la vérité est le Royaume dans lequel je souhaite que tous vous entriez.

20. Comment trouver la vérité, si je ne vous dis pas auparavant qu’il vous faut faire face à beaucoup de renonciations?

21. Parfois, afin de trouver la vérité, il faut renoncer à tout ce que l’on possède, et même renoncer à soi- même.

22. Le vaniteux, le matérialiste, l’indolent ne peuvent connaître la vérité tant qu’ils ne détruiront pas les murailles au milieu desquelles ils vivent. Il est indispensable qu’ils l’emportent sur leurs passions et leurs faiblesses pour regarder ma lumière en face. (258, 44-47)

23. Béni celui qui cherche la vérité parce qu’il est un assoiffé d’amour, de lumière et de bonté! Cherchez et vous trouverez, cherchez la vérité et elle viendra à votre rencontre. Continuez de méditer, continuez d’interroger l’Arcane et Il vous répondra, parce que le Père n’est jamais demeuré silencieux ou indifférent devant celui qui l’interroge avidement.

24. Combien de ceux qui recherchent la vérité dans des livres, entre les sages et les diverses sciences, finiront par la trouver en eux-mêmes, puisque j’ai déposé, dans le fond de chaque homme, une semence de la vérité éternelle! (262, 36-37)

25. Je ne peux pas vous tromper! Je n’accomplis jamais d’acte de fausseté et je ne me cache pas dans les ténèbres. Ma Vérité est toujours nue, mais les hommes n’ont pas pu voir la nudité de mon Esprit parce qu’ils ne l’ont pas souhaité. Moi, je ne vous cache pas ma vérité avec un quelconque vêtement. Ma nudité est divine et pure, ma nudité est sainte et je la montrerai à tous les êtres de l’Univers. Pour l’illustrer, je vins nu au monde, en tant qu’homme, et nu aussi je m’en suis allé.

26. Je souhaite que, parmi les miens, il y ait toujours la vérité, parce que je suis et serai toujours dans votre vérité ; je souhaite qu’il y ait de l’amour entre vous et mon amour sera toujours en votre amour.

27. Il n’existe qu’une seule vérité et qu’un seul amour véritable; cette vérité et cet amour sont en vous. Votre amour et votre vérité seront les miens, et ma vérité et mon amour seront les vôtres. (327, 33-34)

28. Ma lumière est dans toutes les consciences. Vous êtes déjà au temps où Mon Esprit doit se répandre sur les hommes, pour autant je vous dis que prochainement vous sentirez tous ma présence, savants comme ignorants, grands comme petits, riches comme pauvres.

29. Les uns et les autres se bouleverseront devant la vérité du Dieu vivant et véritable. (263, 33-34)

La reconnaissance du spirituel et du Divin

30. Il est impossible que l’un de mes enfants m’oublie, en portant en son esprit la conscience qui est la lumière de mon Esprit, et par laquelle, tôt ou tard, il doit me reconnaître.

31. Pour certains, il est facile de pénétrer le sens de ma parole et d’y trouver la lumière, mais pour d’autres, ma parole constitue une énigme.

32. Je vous dis que tous ne pourront pas, en ce temps, connaître la spiritualité de mon message. Ceux qui n’y parviennent pas devront attendre des temps nouveaux afin que leur esprit ouvre les yeux à la lumière de mes révélations. (36, 4-6)

33. Si je vous déclare que ma sagesse sera la vôtre, pensez-vous qu’une seule existence puisse suffire pour savoir tout ce que j’ai à vous révéler? Si je vous dis que vous ne pourrez acquérir la science humaine sans parcourir le long chemin de l’évolution, moins encore pourrez- vous acquérir la connaissance du spirituel sans une évolution totale de votre esprit.

34. Je ne viens pas pour opposer la spiritualité à la science, parce que cela a été l’erreur des hommes, mais jamais la mienne; tout au contraire, je viens pour vous enseigner à harmoniser le spirituel avec le matériel, l’humain et le divin, l’éphémère et l’éternel. Néanmoins, je vous déclare que, pour parcourir les sentiers de la vie, il est indispensable de connaître au préalable le chemin que vous trace la conscience, dont la loi spirituelle provient de l’Esprit Divin. (79, 38-39)

35. Vous êtes tellement descendus et vous vous êtes éloignés de telle manière du spirituel que vous considérez surnaturel tout ce qui, en raison de son appartenance à l’esprit, est complètement naturel. C’est ainsi que vous appelez le divin, c’est de la sorte que vous voyez tout ce qui appartient à votre esprit et cela, c’est une erreur!

36. Il s’est produit que vous ne voyez et percevez seulement que ce qui est proche de vos sens ou à la portée de votre intelligence humaine, tandis que vous avez considéré surnaturel ce qui est au-delà des sens et de l’intelligence. (273, 1)

37. De même l’homme qui cherche la lumière du savoir dans la Nature, que celui qui cherche ma sagesse dans les révélations spirituelles, devront parcourir, par leurs propres pieds, le chemin où ils trouveront toutes ces vérités qu’ils ne peuvent trouver par le biais d’autres sentiers. C’est pour cela que j’ai envoyé votre esprit vivre une vie après l’autre ici, sur la Terre, afin que, par son évolution et son expérience, il découvre tout ce qu’il y a en lui et tout ce qui l’entoure.

38. Si vous le souhaitez, analysez mes paroles en profondeur mais, par la suite, étudiez et observez la vie au travers elles, afin que vous puissiez constater la vérité que renferme tout ce que je vous ai dit.

39. Il y aura des occasions où il vous semblera exister une contradiction entre ce que je vous dis aujourd’hui et ce qui vous fut révélé dans les temps passés, mais il n’en est rien; la confusion est le propre des hommes, mais ils parviendront très vite à la lumière. (105, 54-56)

Conditions de la reconnaissance spirituelle

40. L’humilité est la lumière de l’esprit et, au contraire, le manque d’humilité est synonyme d’obscurité en lui; la vanité est le fruit de l’ignorance. Celui qui est grand par le savoir et précieux par la vertu, possède la vraie modestie et l’humilité spirituelle. (101, 61)

41. Laissez s’éloigner de vous toutes les mauvaises pensées et attirez les pensées nobles. Le bonheur n’est pas dans ce qui se possède matériellement, mais dans ce qui se connaît spirituellement. Connaître est posséder et mettre en pratique.

42. Celui qui sait vraiment est humble d’esprit; il n’est pas orgueilleux de la sagesse de la terre, qui n’aspire seulement qu’à tout connaître, reniant tout ce qu’elle ne réussit pas à comprendre. Celui qui porte en lui la lumière de la connaissance inspirée sait recevoir, en temps utile, les révélations, de même qu’il sait, aussi, les attendre. Beaucoup se sont proclamés sages et cependant le soleil qui brille, jour après jour, à pleine lumière, a été un mystère pour eux.

43. Nombreux sont ceux qui ont cru tout savoir et, en vérité je vous le dis, la fourmi qui croise imperceptiblement leur chemin recèle, pour eux aussi, un mystère insondable.

44. Les hommes pourront faire des recherches sur les merveilles de la nature mais, tant qu’ils ne marcheront pas dans la voie de l’amour divin, ils ne parviendront pas à atteindre la véritable sagesse, celle qui se renferme dans la vie immortelle de l’esprit. (139, 67-70)

Elargissement nécessaire de la Conscience de l’homme

45. Depuis le début, je concédai à l’homme la liberté de penser ; lamentablement il a toujours été esclave, parfois en raison du fanatisme et en d’autres occasions des fausses croyances du pharaon et de César. Voilà pourquoi, en ce temps-ci, devant la liberté que l’esprit est en train de gagner et face à la clarté qui se présente à ses yeux, il s’éblouit parce que son intelligence n’est pas habituée à cette liberté.

46. L’homme avait réduit la force de son entendement pour le spirituel et c’est pour cela qu’il sombra dans le fanatisme, qu’il erra par des sentiers tortueux et qu’il fut comme une ombre suivant la volonté d’autres.

47. Il avait perdu sa liberté et n’était maître ni de lui-même, ni de ses pensées.

48. Mais l’ère de la lumière est arrivée, le temps pour vous de rompre les chaînes et d’étendre les ailes pour voler librement vers l’infini à la recherche de la vérité. (239, 4-7)

49. Ce siècle, dans lequel vous vivez, présente deux phases : la première, l’évolution de l’intelligence, et la seconde, celle de la stagnation de l’esprit.

50. La lumière divine rayonne vraiment sur les entendements et c’est pour cela que ma grande inspiration, dont les fruits étonnent l’humanité, s’en détache. Il faut dire que l’intelligence recherche la liberté et l’expansion. L’homme approfondit son étude de la Nature, analyse, découvre, se distrait, s’étonne, mais ne titube jamais.

51. Malheureusement, lorsqu’a surgi en lui l’idée d’éclairer ce qui a trait au spirituel, sur la vérité qu’il y a au-delà de la matière qu’il connaît, alors il devient craintif, il éprouve la peur de pénétrer l’inconnu, ce qu’il croit interdit, ce qui appartient seulement à des êtres élevés et dignes de faire des recherches dans les Arcanes de Dieu.

52. Là, il s’est montré faible et maladroit, incapable de vaincre par la volonté les préjugés qui l’accablaient. Là, il s’est révélé être esclave d’interprétations tordues.

53. Le développement de l’intelligence humaine ne sera jamais complet tant que celle-ci ne se développe pas sur le plan spirituel. Voyez combien est grand le retard de votre esprit, parce que vous vous êtes consacrés à la connaissance de la vie terrestre.

54. L’homme est un esclave de la volonté d’autres, il est une victime d’anathèmes, de condamnations et de menaces mais, quel résultat a-t-il obtenu avec cela? Qu’il abandonne tous ses désirs ardents de comprendre et atteindre le plus haut niveau de connaissance que l’homme doit posséder, de s’empêcher même de pouvoir éclairer ce qu’il a toujours considéré, de manière absurde, comme un mystère : la vie spirituelle.

55. Croyez-vous que la vie de l’esprit sera éternellement une énigme pour l’homme sur la Terre? Si vous pensez de la sorte, vous commettrez une très lourde erreur. Certes, je vous dis que tant que vous ne connaîtrez pas votre origine et que vous ignorerez tout ce qui est lié à l’esprit, en dépit de tout le progrès de vos sciences, vous ne cesserez d’être des créatures qui habitent un monde restreint ; parmi les plantes et les animaux, vous continuerez de vous harceler par le biais de vos guerres et la douleur continuera de régner sur votre vie.

56. Si vous ne découvrez pas ce que vous portez en votre être, et que vous ne reconnaissez pas, en vos semblables, le frère spirituel qui habite en chacun, pourrez-vous vous aimer vraiment? Non, humanité! Même si vous disiez me connaître et me suivre, si vous prenez superficiellement ma Doctrine, votre foi, votre connaissance et votre amour seront faux. (271, 39-45)

57. C’est en Moi que les hommes trouveront le courage de s’émanciper du joug de leur ignorance.

58. Comment espérez-vous que, sur la Terre, s’établisse la paix et que cessent les guerres, que les hommes se régénèrent et que s’atténue le péché, s’ils manquent de la connaissance spirituelle, qui est base, principe et ciment de la vie?

59. En vérité je vous le dis, tant que l’on ne comprendra ni ne pratiquera pas ma vérité, votre existence sur la Terre sera à l’image d’un édifice construit sur des sables mouvants. (273, 24-26)

60. Je viens pour dire à l’homme qu’il est un inconnu pour lui-même parce qu’il n’est pas entré dans son intimité, parce qu’il ne connaît pas son secret, parce qu’il ignore son essence. Mais, Moi je souhaite lui enseigner, en ce temps, le contenu du Livre qui lui était demeuré fermé pour si longtemps, et dans lequel sont gardés tous les mystères que, depuis le Second Temps, je promis de venir vous éclaircir avec la lumière de mon Esprit.

61. Ce sera maintenant que vous vous connaîtrez vraiment et que vous pénètrerez l’intimité de votre esprit, alors vous pourrez dire que vous commencez à savoir qui vous êtes.

62. L’homme parviendra à connaître son origine, son destin, sa mission, ses dons, et toute cette vie infinie et éternelle qui vibre autour de lui; il ne pourra plus offenser son semblable, ni attenter contre l’existence de ses frères, ni oser profaner ce qui l’entoure, parce qu’il sera parvenu à comprendre que tout est sacré.

63. Il arrivera à connaître ce qui se renferme et qui se cache en son esprit et ce sera alors, qu’il comprendra que si l’esprit est merveilleux, la demeure que son Père lui destine dans l’éternité devra être, nécessairement, aussi merveilleuse. (287,4-6)

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flagge es  Capítulo 36… Fe, Verdad y Conocimiento

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 36 – Fe, Verdad y Conocimiento
Revelaciones de Jesucristo

La Fe que todo lo puede
Esto dice el Señor…

1. Para vencer la debilidad, la pequeñez, la miseria, las pasiones y destruir la duda, es indispensable la fe y las buenas obras que son virtudes que vencen lo imposible, ante ellas lo difícil e inalcanzable se desvanece como sombras.

2. Dije a los hombres que en Mí creyeron en el Segundo Tiempo: “Tu fe te ha salvado”. Así lo declaré porque la fe es una potencia curativa, es una fuerza que transforma y su luz destruye las tinieblas. (20, 63 – 64)

3. Los que aún están lejos de la espiritualidad, quisieran contemplarme bajo la forma de Jesús para decirme: Señor, creo en Ti, porque te he visto; a ellos les digo: Bienaventurados los que sin ver han creído, porque han dado pruebas de que gracias a su espiritualidad me han sentido en su corazón. (27, 75)

4. Quisiera que supieseis lo que es la fe, para que comprendieseis que quien la posee, es dueño de un tesoro incomparable.

5. El que vive iluminado por esa luz interior, por pobre que le considere el mundo, nunca se sentirá paria, abandonado, débil, ni perdido; su fe en el Padre, en la vida, en su destino, y aun en él mismo, jamás lo dejarán decaer en la lucha, y además siempre estará capacitado para realizar obras grandes y asombrosas. (136, 4 – 5)

6. La fe es como un faro que ilumina vuestra ruta hasta llegar al puerto seguro de la eternidad.

7. No puede ser fe la de aquellos espíritus tibios y medrosos que hoy avanzan un paso y mañana vuelven atrás, que no quieren luchar con su propio dolor, confiando en el triunfo del espíritu únicamente por la caridad del Padre.

8. Fe es aquella que siente el espíritu que sabiendo que Dios está en él, ama a su Señor y goza sintiéndole en sí y amando a sus hermanos; que es tanta la fe en la justicia del Padre, que no espera a que sus semejantes le amen; que perdona ofensas y errores pero que mañana estará lleno de luz porque con sus méritos alcanzó su purificación.

9. El que tiene fe, tiene paz, posee amor y encierra bondad.

10. Ese es rico en espíritu y aún en materia; pero con la verdadera riqueza, no con aquélla que vosotros concebís. (263, 12 – 16)

11. Voy a deciros cuál es la prueba de que existe fe verdadera: Cuando el corazón no zozobra en la hora de la prueba. Cuando la paz inunda al espíritu en los trances supremos.

12. Aquél que tiene fe, está en armonía conmigo, porque Yo soy la vida, la salud y la salvación; quien busca de verdad este puerto y este faro, no perece.

13. Quien posee esta virtud, hace prodigios fuera de toda ciencia humana y da testimonio del espíritu y de la vida superior. (237, 69 – 71)

El reconocimiento de la verdad de Dios

14. Cuando el corazón encierra buena fe y la mente se halla libre de prejuicios o de ideas confusas, la vida se aprecia mejor y la verdad se contempla con mayor claridad. En cambio, cuando en el corazón se lleva escepticismo o vanidad y errores en la mente, todo parece confuso y hasta la misma luz parece tiniebla.

15. Buscad la verdad, ella es la vida; pero buscadla con amor, con humildad, con perseverancia y con fe. (88, 5 – 6)

16. Orad, en vuestra oración interrogad a vuestro Padre y en la meditación recibiréis un destello de mi luz infinita. No esperéis recibir en un solo instante toda la verdad. Hay espíritus que ha mucho tiempo vienen caminando en pos de la verdad, escudriñando y tratando de penetrar en todos los misterios y aún no han alcanzado la meta anhelada.

17. Cristo, el Ungido, vino a enseñaros el camino, diciéndoos: “Amaos los unos a los otros”. ¡Imagináis el alcance de ese sublime mandamiento? Toda la vida de los hombres quedaría transformada si vivieseis en esa doctrina. Sólo el amor será el que pueda revelaros las verdades del arcano, ya que él es el origen de vuestra vida y de todo lo creado.

18. Buscad con afán la verdad, buscad el sentido de la vida, amad, fortaleciéndoos en el bien, y veréis cómo paso a paso irá cayendo de vuestro ser todo lo que era falso, impuro o imperfecto. Sed cada día más sensibles a la luz de la divina gracia, entonces podréis preguntar directamente a vuestro Señor todo aquello que queréis saber y que sea necesario a vuestro espíritu, para alcanzar la suprema verdad. (136, 40 – 42)

19. Soy el Verbo que viene a buscar a los hombres, porque ellos no han podido llegar a Mí. Es mi verdad la que vengo a revelarles; ya que la verdad es el Reino al cual quiero que todos penetréis.

20. ¿Cómo encontrar la verdad, si antes no os digo que se requieren muchas renunciaciones?

21. A veces, para hallar la verdad, es preciso renunciar a cuanto se posee, renunciar aún a sí mismo.

22. El vanidoso, el materialista, el indolente, no puede conocer la verdad mientras no destruya las murallas dentro de las cuales vive, es necesario que se sobreponga a sus pasiones y flaquezas para mirar de frente mi luz. (258, 44 – 47)

23. Bendito el que busca la verdad porque es un sediento de amor, de luz y de bondad. Buscad y encontraréis, buscad la verdad y ella os saldrá al encuentro. Seguid meditando, seguid interrogando al Arcano y El os contestará, porque jamás el Padre ha permanecido callado o indiferente ante aquél que anhelosamente le interroga.

24. Cuántos que andan buscando la verdad en libros, entre los sabios y ciencia diversas, acabarán por encontrarla en sí mismos, ya que en el fondo de cada hombre he depositado una semilla de la eterna verdad. (262, 36 – 37)

25. ¡Yo no puedo engañaros! Yo nunca estoy en un acto de falsedad, Yo no me oculto entre tiniebla. MI VERDAD es desnuda siempre, mas si los hombres no han podido ver la desnudez de mi Espíritu, es porque no lo han querido. Yo no os oculto con vestidura alguna mi verdad. Mi desnudez es divina y es pura, mi desnudez es santa y la mostraré a todos los seres del Universo; como una imagen de ella, vine en cuanto hombre desnudo al mundo y desnudo me fui también de vosotros.

26. Quiero que entre los míos haya siempre verdad, porque Yo estoy y estaré siempre en vuestra verdad. Quiero que haya amor entre vosotros y mi amor siempre estará en vuestro amor.

27. Una sola verdad existe, un solo amor verdadero y esa verdad y ese amor están en vosotros, vuestro amor y vuestra verdad serán los míos y mi verdad y mi amor serán los vuestros. (327, 33 – 34)

28. Mi luz está en todas las conciencias, ya estáis en el tiempo en que Mi Espíritu ha de derramarse sobre los hombres, por lo cual os digo que pronto sentiréis todos mi presencia, lo mismo los sabios que los ignorantes, igual los grandes que los pequeños, los poderosos que los pobres.

29. Unos y otros se estremecerán ante la verdad del Dios viviente y verdadero. (263, 33 – 34)

El reconocimiento de lo espiritual y Divino

30. Es imposible que uno de mis hijos me olvide llevando en su espíritu la conciencia que es la luz de mi Espíritu, por la cual tarde o temprano tiene que reconocerme.

31. Para unos es fácil penetrar al significado de mi palabra y encontrar ahí la luz, mas para otros mi palabra es un enigma.

32. Yo os digo, que no todos podrán en este tiempo conocer la espiritualidad de mi mensaje, los que no lo logren tendrán que esperar nuevos tiempos para que su espíritu abra los ojos a la luz de mis revelaciones. (36, 4 – 6)

33. Si Yo os digo que mi sabiduría será vuestra, ¿Creéis que una sola existencia pueda ser suficiente para saber todo lo que tengo que revelaros? Si os digo que la ciencia humana no la podréis adquirir sin recorrer el extenso camino de la evolución, menos podréis adquirir el conocimiento de lo espiritual sin una completa evolución de vuestro espíritu.

34. No vengo a poner en pugna la espiritualidad con la ciencia porque ese error ha sido de los hombres mas nunca mío; por el contrario, vengo a enseñaros a armonizar lo espiritual con lo material, lo humano con lo divino, lo pasajero con lo eterno; sin embargo os declaro que para andar por las sendas de la vida es menester conocer antes el camino que os traza la conciencia, cuya ley espiritual procede del Espíritu Divino. (79, 38 – 39)

35. Habéis descendido tanto y os habéis alejado de tal manera de lo espiritual, que consideráis sobrenatural todo aquello que por pertenecer al espíritu, es completamente natural. Así le llamáis a lo divino, así miráis todo lo que pertenece a vuestro espíritu y eso es un error.

36. Lo que ha acontecido es que sólo miráis y percibís lo que está cerca de vuestros sentidos o al alcance de vuestra humana inteligencia y a lo que está más allá de los sentidos y de la mente lo habéis considerado sobrenatural. (273, 1)

37. Igual que el hombre que busca la luz del saber en la Naturaleza, como el que busque mi sabiduría en las revelaciones espirituales, tendrá que recorrer por su propio pie el camino en donde hallará todas aquellas verdades que por otros senderos no puede encontrar. Es por eso que he enviado a vuestro espíritu a vivir una vida tras otra aquí en la Tierra para que mediante su evolución y su experiencia, descubra todo lo que hay en él y en lo que lo rodea.

38. Si queréis, escudriñad mis palabras, mas luego estudiad y observad la vida a través de ellas y para que podáis comprobar la verdad que encierra cuanto os he dicho.

39. Habrá ocasiones en que os parezca que existe contradicción entre lo que hoy os digo y lo que os fue revelado en los tiempos pasados, mas no la hay; la confusión es de los hombres, pero ya llegarán todos a la luz. (105, 54 – 56)

Condiciones para el reconocimiento espiritual

40. La humildad es la luz del espíritu y por el contrario, la carencia de ella, es oscuridad en él; la vanidad es el fruto de la ignorancia. El que es grande por el saber y vale por la virtud, lleva la verdadera modestia y humildad espiritual. (101, 61)

41. Dejad que se alejen de vosotros todos los malos pensamientos y atraed los pensamientos nobles. La felicidad no está en lo que materialmente se posee, sino en lo que espiritualmente se conoce. Conocer es poseer y practicar.

42. El que verdaderamente sabe, es humilde de espíritu; no es orgulloso con la sabiduría de la tierra, que sólo aspira a conocerlo todo y niega todo aquello que no ha llegado a comprender. El que lleva en sí la luz del conocimiento inspirado, sabe recibir a su debido tiempo las revelaciones así como también sabe esperarlas. Sabios se han nombrado muchos, y ha sido un misterio para ellos el sol que día tras día brilla a plena luz.

43. Muchos han creído saberlo todo, y en verdad os digo, que la hormiga que imperceptiblemente se cruza en su camino encierra también para ellos un misterio insondable.

44. Podrán los hombres investigar muchas de las maravillas de la naturaleza, pero mientras no lo hagan por el sendero del amor divino, no llegarán a alcanzar la verdadera sabiduría, la que se encierra en la vida inmortal del espíritu. (139, 67 – 70)

Debemos buscar la luz en nuestro Espíritu

45. Yo concedí al hombre desde un principio libertad de pensar, mas siempre ha sido esclavo, a veces por el fanatismo y otras ocasiones de las falsas creencias del Faraón y del César. He aquí por qué en este tiempo, ante la libertad que el espíritu está logrando y ante la claridad que a sus ojos se presenta, se deslumbra, porque su mente no estaba acostumbrada a esa libertad.

46. El hombre había reducido la fuerza de su entendimiento para lo espiritual y por eso cayó en fanatismo, caminó por senderos torcidos y fue como una sombra de la voluntad de los demás.

47. Había perdido su libertad, no era dueño de sí mismo ni de sus pensamientos.

48. Mas ha llegado la era de la luz, el tiempo en que habéis de romper las cadenas y extender las alas para volar libremente hacia el infinito en busca de la verdad. (239, 4 – 7)

49. Este siglo que vivís, presenta dos fases: uno, la evolución de la mente y otro el estancamiento del espíritu.

50. Verdaderamente la luz divina irradia sobre los entendimientos y por eso se desprende de ellos mi gran inspiración cuyos frutos asombran a la humanidad. Es que la mente busca la libertad y expansión. Se profundiza el hombre en el estudio de la Naturaleza; escudriña, descubre, se recrea, se asombra, pero nunca titubea.

51. Mas, cuando ha surgido en él la idea de esclarecer lo relativo a lo espiritual, de la verdad que hay más allá de la materia que conoce, entonces se encuentra temeroso, siente miedo de penetrar en lo desconocido, en lo que cree prohibido, en lo que pertenece tan sólo a seres elevados y dignos de investigar en los Arcanos de Dios.

52. Ahí se ha mostrado débil y torpe, incapaz de vencer con voluntad los prejuicios que lo agobian. Ahí se ha visto que es esclavo de torcidas interpretaciones.

53. Nunca será completo el desarrollo de la inteligencia humana mientras ésta no se desenvuelva en el plano espiritual. Ved cuán grande es el retraso de vuestro espíritu, porque os habéis consagrado al conocimiento de la vida terrestre.

54. El hombre es esclavo de la voluntad de otros, víctima de anatemas, de condenas y amenazas, mas ¿Qué se ha logrado con ello? Que abandone todos sus anhelos por comprender y alcanzar el más elevado conocimiento que el hombre debe poseer, impedirse a sí mismo el poder llegar a esclarecer lo que absurdamente ha considerado siempre un misterio: la vida espiritual.

55. ¿Creéis que eternamente va a ser un enigma para el hombre en la Tierra, la vida del espíritu? Si así pensáis os encontraréis en un error muy grande. De cierto os digo que mientras no conozcáis vuestro origen e ignoréis todo lo que al espíritu se relaciona, con todo el adelanto de vuestras ciencias, no pasaréis de ser criaturas que habitan en un mundo pequeño, entre plantas y animales, os seguiréis hostilizando por medio de vuestras guerras y sobre vuestra vida seguirá imperando el dolor.

56. Si no descubrís lo que en vuestro ser lleváis, ni descubrís en vuestros semejantes al hermano espiritual que en cada uno habita, ¿Vais a poder amaros verdaderamente? No, humanidad, aunque digáis que me conocéis y me seguís, si tomáis superficialmente mi Doctrina, vuestra fe, vuestro conocimiento y vuestro amor serán falsos. (271, 39 – 45)

57. En Mí hallarán valor los hombres para emanciparse del yugo de su ignorancia.

58. ¿Cómo esperáis que en la Tierra se haga la paz y cesen las guerras; que los hombres se regeneren y disminuya el pecado, si carecen del conocimiento espiritual que es base, principio y cimiento de la vida?

59. En verdad os digo, que en tanto no se comprenda ni se practique mi verdad, vuestra existencia en la Tierra será como un edificio construido sobre arena movediza. (273, 24 – 26)

60. Vengo a decir al hombre que él es un desconocido ante sí mismo porque no ha penetrado en su intimidad, porque no sabe su secreto, porque ignora su esencia. Mas, Yo quiero enseñarle en este tiempo el contenido del Libro que por tanto tiempo había permanecido cerrado para él, y en donde están guardados todos los misterios que desde el Segundo Tiempo os prometí venir a esclareceros con la luz de mi Espíritu.

61. Ahora será cuando verdaderamente os conozcáis y penetréis en la intimidad de vuestro espíritu, entonces podréis decir que empezáis a saber quienes sois.

62. Llegará el hombre a saber su origen, su destino, su misión, sus dones, y toda esa vida infinita y eterna que vibra en derredor de él; ya no podrá ofender a su semejante, ya no podrá atentar contra la existencia de sus hermanos, ni osará profanar nada de cuanto le rodea, porque habrá llegado a comprender que todo es sagrado.

63. Llegará a conocer lo que se encierra y oculta en su espíritu y será entonces, cuando tenga una idea clara y una fe profunda en que si es maravilloso el espíritu, maravillosa tendrá que ser también la morada que su Padre le tiene destinada en la eternidad. (287, 4 – 6)

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Das 3. Testament Kapitel 34… Willensfreiheit & Gewissen – The 3rd Testament Chapter 34… Free Will & Conscience

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 34… Libre arbitre & Conscience
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 34… Libre albedrío y Conciencia

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flagge de  Kapitel 34… Willensfreiheit & Gewissen

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 34… Willensfreiheit & Gewissen
Offenbarungen Jesu Christi

Die Bedeutung des Gewissens und der Willensfreiheit
So spricht der Herr…

1. Höret, Jünger: Der Mensch besitzt als geistige Gaben Willensfreiheit und das Gewissen; alle kommen mit Tugenden begabt auf die Welt und können von ihnen Gebrauch machen. In ihrem Geist ist das Licht des Gewissens; aber gleichzeitig mit der Entwicklung des Körpers entwickeln sich mit ihm die Leidenschaften, die bösen Neigungen, und diese liegen im Kampf mit den Tugenden.

2. Gott lässt dies so geschehen, denn ohne Kampf gibt es keine Verdienste, und dies ist daher für euch notwendig, um auf dem geistigen Wege emporzusteigen. Worin bestünde das Verdienst der Kinder Gottes, wenn sie nicht kämpfen würden? Was würdet ihr tun, wenn ihr von Glück erfüllt leben würdet, wie ihr es in der Welt ersehnt? Könnt ihr, von Annehmlichkeiten und Reichtümern umgeben, einen geistigen Fortschritt erwarten? Ihr würdet stehen bleiben; denn wo kein Kampf ist, gibt es keinen Verdienst.

3. Doch versteht es nicht falsch; denn wenn Ich von Kampf spreche, meine Ich jenen, den ihr entfaltet, um eure Schwächen und Leidenschaften zu überwinden. Diese Kämpfe sind die einzigen, die Ich den Menschen erlaube, damit sie ihre Selbstsucht und ihr materielles Trachten beherrschen, auf dass der Geist, durch das Gewissen erleuchtet, seinen wahren Platz einnimmt.

4. Diesen inneren Kampf heiße Ich gut, nicht aber jenen, den die Menschen im Verlangen nach Selbsterhöhung führen, verblendet von Ehrgeiz und Bosheit. (9, 42 – 44)

5. Der Geist ringt darum, seinen Aufstieg und Fortschritt zu erreichen, während “das Fleisch” [Seele] immer wieder den Anreizen der Welt erliegt. Doch Geist und Körper [Seele] könnten miteinander harmonieren, wenn beide nur von dem Gebrauch machen würden, was ihnen erlaubterweise zukommt, und dies ist es, was euch meine Lehre zeigt.

6. Wie könnt ihr mein Gesetz jederzeit ausüben? Indem ihr auf die Stimme des Gewissens hört, welche der Richter eurer Handlungen ist. Ich gebiete euch nichts, was ihr nicht erfüllen könntet. Ich will euch davon überzeugen, dass der Weg zum Glücklichsein keine Phantasie ist, sondern dass er existiert, und Ich offenbare euch hier, wie man ihn zurücklegt.

7. Ihr habt die Freiheit, den Weg zu wählen, doch es ist meine Pflicht als Vater, euch den wahren, den kürzesten zu zeigen – jenen, der immer vom Lichte des göttlichen Leuchtfeuers erhellt ist, welches meine Liebe zu euch ist. Denn ihr seid Jünger, die danach dürsten, immer neue Worte zu vernehmen, die eure Kenntnisse bestätigen und euren Glauben beleben. (148, 53 – 55)

8. Ich habe das Gewissen in eure Wesenheit gelegt, damit es die Richtschnur auf all euren Wegen sei, da das Gewissen das Gute vom Bösen zu unterscheiden vermag und das Rechte von dem, was unrecht. Mit diesem Lichte werdet ihr nicht getäuscht werden noch unwissend genannt werden können. Wie könnte der Spiritualist seinen Nächsten betrügen oder sich selbst zu täuschen suchen, wenn er die Wahrheit kennt? (10, 32)

9. Der Mensch auf Erden ist ein Fürst, dem meine Liebe und meine Gerechtigkeit diesen Titel gaben, und der Auftrag, den er von Anbeginn erhielt, war der, über die Erde zu herrschen.

10. Über die Göttliche Gabe seiner Willensfreiheit stellte Ich einen strahlenden Leuchtturm, der seinen Lebensweg erhellen sollte: das Gewissen.

11. Freiheit, um zu wirken, und das Licht des Gewissens, um das Gute vom Bösen zu unterscheiden, sind zwei der größten Gaben, die meine Vaterliebe eurem Geiste vermachte. Sie sind im Menschen, schon bevor er geboren wird, und auch nachdem er gestorben ist. Das Gewissen leitet ihn und trennt sich nicht von ihm in der Verzweiflung, noch beim Verlust der Vernunft, noch im Todeskampf, weil es zutiefst mit dem Geiste vereint ist. (92, 32 – 34)

12. Der Geist erfreut sich der Willensfreiheit, mittels derer er Verdienste erwerben soll, um das Heil zu erlangen.

13. Wer führt, orientiert oder berät den Geist auf seinem freien Entwicklungsweg, um das Erlaubte vom Unerlaubten zu unterscheiden und um sich daher nicht zu verirren? das Gewissen.

14. Das Gewissen ist der Göttliche Funke, ist ein höheres Licht und eine Kraft, die dem Menschen hilft, nicht zu sündigen. Welches Verdienst gäbe es im Menschen, wenn das Gewissen materielle Gewalt besäße, um ihn zu zwingen, im Guten zu verbleiben?

15. Ich will, dass ihr wisst, dass der Verdienst darin besteht, auf jene Stimme zu hören, sich davon zu überzeugen, dass sie niemals lügt noch sich irrt in dem, was sie rät, und im treuen Befolgen ihrer Weisungen.

16. Wie ihr sicherlich begreifen könnt, erfordert es Schulung und Konzentration auf sich selbst, um jene Stimme klar vernehmen zu können. Welche unter euch üben diesen Gehorsam derzeit aus? Antwortet euch selbst.

17. Das Gewissen hat sich immer im Menschen kundgetan; aber der Mensch hat nicht die notwendige Entwicklung erreicht, um sein ganzes Leben von jenem Lichte leiten zu lassen. Er benötigt Gesetze, Unterweisungen, Vorschriften, Religionen und Ratschläge.

18. Wenn die Menschen dahin gelangen, mit ihrem Geiste in Verbindung zu treten, und anstatt das Geistige im Äußeren zu suchen, es in ihrem Inneren suchen, werden sie die sanfte, überredende, weise und gerechte Stimme vernehmen können, die immer in ihnen lebendig war, ohne dass sie auf sie hörten, und sie werden begreifen, dass im Gewissen die Gegenwart Gottes ist, dass es der wahre Mittler ist, durch den der Mensch mit seinem Vater und Schöpfer in Verbindung treten soll. (287, 26 – 30)

19. Ihr alle habt mein Licht in euch, jeder Geist besitzt diese Gnade; aber während bei manchen dieses Licht immer stärker wurde, anwuchs, nach außen drang um sich kundzutun, bleibt es bei andern nur in einem geheimen, verborgenen, unbewussten Zustand. Doch wahrlich, Ich sage euch: wie sehr ein Mensch auch spirituell zurückgeblieben sein mag, immer wird er zwischen dem Guten und dem Bösen unterscheiden können, weshalb ihr alle für eure Werke Mir gegenüber verantwortlich seid.

20. Ich muss euch sagen, dass eure Verantwortlichkeit in dem Maße wächst, in dem eure Erkenntnis zunimmt, denn ihr werdet dann immer sensibler werden für die Weisungen des Gewissens. (310, 69 – 70)

21. Ich will, dass ihr wisst, dass ihr unter allen Geschöpfen dieser Welt das bevorzugte Wesen seid, das mit Geist und Gewissen ausgestattet worden ist. Ich habe euch die Willensfreiheit gegeben, damit ihr aus eigenem Willen den rechten Weg einschlagt, der zu Mir führt. Es ist kein blumiger Weg, den Ich euch anbiete, sondern der des Gebetes, der Buße und des Kampfes, und auf diesem Pfade soll euch euer Gewissen führen. (58, 42)

22. Was würde aus dem Geist, wenn er seiner Willensfreiheit beraubt wäre? In erster Linie wäre er nicht Geist und deshalb wäre er kein Geschöpf, das des Höchsten würdig ist. Er wäre so etwas wie jene Maschinen die ihr herstellt, etwas ohne eigenes Leben, ohne Intelligenz, ohne Willen, ohne Strebsamkeit. (20, 37)

23. Ich gab dem Menschen die Willensfreiheit. Doch wenn dieser in seiner Verblendung so weit gehen sollte, Mir deswegen Vorwürfe zu machen, werde Ich ihm sagen, dass Ich ihm auch Willenskraft und Verstand gab. Zugleich offenbarte Ich ihm mein Gesetz, welches der Weg ist, um nicht zu straucheln oder sich zu verirren, und entzündete in ihm das Licht des Gewissens, welches das innere Leuchtfeuer ist, das den Weg des Geistes erhellt und ihn zum ewigen Leben führt.

24. Warum gibt es die Sünde, überwiegt das Böse und brechen Kriege aus? Weil der Mensch nicht auf die Stimme des Gewissens hört und schlechten Gebrauch von seiner Willensfreiheit macht. (46, 63 – 64)

25. Die Welt vernimmt Mich nicht, denn die Stimme dieser Körper, durch die Ich Mich kundgebe, hat nur eine geringe Reichweite. Daher ist es die Stimme des Gewissens, welche meine Weisheit ist, die zu den Menschen spricht und viele überrascht, die im Banne ihrer Selbstsucht sonst taub sind gegenüber den Rufen jener Stimme, nur auf Schmeicheleien und irdisches Ansehen achten und sich an ihrer gesellschaftlichen Stellung und ihrer Macht berauschen. (164, 18)

Der Missbrauch der Willensfreiheit

26. Heute treffe Ich eine Menschheit an, die geistig geschwächt ist infolge des Missbrauchs, den sie mit der Gabe der Willensfreiheit getrieben hat. Ich entwarf einen Weg der Gerechtigkeit, der Liebe, der Barmherzigkeit, des Guten. Der Mensch hat einen anderen von scheinbarem Licht geschaffen, der ihn ins Verderben geführt hat.

27. Bei meiner Wiederkunft zeigt euch mein Wort eben jenen Weg, den ihr nicht gehen wolltet, und ungerecht und unvernünftig wäre, wer sagen würde, dass diese Lehre verwirrt oder teilnahmslos macht. (126, 5 – 6)

28. Betrachtet die Menschen, wie sie sich vernichten und hassen, einander die Macht entreißen, ohne vor dem Verbrechen, dem Betrug oder dem Verrat zurückzuschrecken. Da gibt es Menschen, die zu Millionen als Opfer ihrer Mitmenschen sterben, und andere, die unter der Wirkung des Lasters zugrundegehen. Ist etwa Licht in ihnen? Spricht etwa der Geist, der in ihnen lebt? Das, was da ist, ist Finsternis und Schmerz, das Ergebnis des Missbrauchs der Gabe der Willensfreiheit und des Nicht-Hörens auf die innere Stimme; und weil die Menschen ihr Augenmerk nicht auf das Licht jenes Gottesfunkens richteten, den ihr alle in eurem Wesen tragt, welcher der göttliche Lichtstrahl ist, den ihr Gewissen nennt. (79, 31)

29. Die Willensfreiheit ist der höchste Ausdruck, ist das vollendetste Geschenk der Freiheit, die dem Menschen auf dem Lebensweg gewährt wurde, damit seiner Beharrlichkeit im Guten, die er durch den Rat des Gewissens und durch den Kampf im Bestehen der Prüfungen erlangt hat, ihn den Schoß des Vaters erreichen lassen wird. Doch die Willensfreiheit ist durch die Zügellosigkeit ersetzt worden, das Gewissen wird überhört; man hört nur noch auf die Forderungen der Welt, und die Geistigkeit ist durch Materialismus ersetzt worden.

30. Angesichts so großer Verwirrung und so vieler Abweichungen wird den Menschen dieser Zeit meine Lehre absurd erscheinen. Doch Ich sage euch, dass es die rechte Unterweisung ist, um zu erreichen, dass die Menschen sich von der Lethargie, in die sie geraten sind, freimachen. (157, 15 – 16)

31. Mein Wort ist der Weg, ist das göttliche Gesetz, das euch zur Vollkommenheit führt, es ist das Licht, das den Geist erhebt, der jedoch getrübt wurde, als das “Fleisch” [Seele] mit seiner Unnachgiebigkeit sich durchgesetzt hat und nicht auf den inneren Ruf seines Geistes gehört hat.

32. Wehe dann dem Geist, der unter dem Antrieb des “Fleisches” nachgegeben hat und sich vom Einfluss der Welt, die ihn umgibt, beherrschen ließ, wobei er seine Führerstellung mit der eines schutzlosen Wesens vertauschte, das durch die menschlichen Leidenschaften und Schwächen hin und her getrieben wird gleich den dürren Blättern, wenn sie richtungslos vom Wind verweht werden.

33. Der Mensch, der die Freiheit am meisten liebt, fürchtet sich, sich dem Göttlichen Willen zu unterwerfen, aus Angst, dass sein Geist ihn schließlich unterwirft und ihn vieler menschlicher Befriedigungen beraubt, von denen er weiß, dass sie ihm schaden; und so verlässt er den Weg, der ihn zum wahren Leben führt. (97, 36)

34. Die Zeit, in der die Menschen die Willensfreiheit gebraucht haben, um sie für Vergnügungen, niedere Leidenschaften, Feindschaften und Rache zu verwenden, geht nun zu Ende. Meine Gerechtigkeit versperrt die Pfade der Sünde und öffnet stattdessen den Weg der Versöhnung und der Erneuerung, damit die Menschen den Weg des Friedens finden können, den sie mit anderen Mitteln vergeblich gesucht haben. (91, 80)

35. Ich gab euch das Geschenk der Willensfreiheit und habe jene, meinen Kindern gewährte gesegnete Freiheit respektiert. Aber Ich legte in euer Wesen auch das Göttliche Licht des Gewissens, damit ihr von ihm geführt eure Fähigkeiten in rechte Bahnen lenken würdet. Doch Ich sage euch: Im Kampf zwischen dem Geist und dem Körper [Seele], hat der Geist eine Niederlage erlitten, einen schmerzhaften Fall, der ihn allmählich immer mehr von der Quelle der Wahrheit entfernt hat, welche Ich bin.

36. Seine Niederlage ist nicht endgültig, ist vorübergehend; denn er wird sich aus der Tiefe seines Abgrunds erheben, wenn er seinen Hunger, seinen Durst, seine Blöße und seine Finsternis nicht länger ertragen kann. Der Schmerz wird seine Rettung sein, und wenn er dann die Stimme seines Gewissens hört, wird er sich stark und strahlend, inbrünstig und inspiriert erheben und aufs neue seine Fähigkeiten gebrauchen. Jedoch nicht mehr mit jener Freiheit, sie für das Gute oder das Böse zu verwenden, sondern indem er sie allein der Erfüllung der göttlichen Gesetze widmet, welches der beste Gottesdienst ist, den ihr Meinem Geiste darbringen könnt. (257, 65 – 66)

Die notwendige Befolgung der Gewissensimpulse

37. Wie fern der Wirklichkeit befinden sich derzeit Millionen von Wesen, die nur für ihre materielle Gegenwart leben! Wie könnten sie ihre Augen für die Wirklichkeit öffnen? Nur, indem sie auf die Stimme des Gewissens lauschen – jene Stimme, welche Sammlung, Besinnung und Gebet benötigt, um gehört zu werden. (169, 16)

38. Immer, wenn ihr wissen wollt, ob der Weg, dem ihr folgt, jener der Aufwärtsentwicklung ist, sollt ihr das Gewissen befragen, und wenn Frieden in ihm ist, und in eurem Herzen Nächstenliebe und guter Wille gegenüber euren Mitmenschen zu Hause ist, werdet ihr sicher sein, dass euer Licht noch immer scheint, und euer Wort tröstet und heilt.

39. Doch wenn ihr entdecken solltet, dass in eurem Herzen die Habgier, das Übelwollen, der Materialismus und die Fleischeslust Wurzeln geschlagen haben, könnt ihr sicher sein, dass euer Licht zu Finsternis, zu Trug geworden ist. Wollt ihr, dass – wenn der Vater euch abberuft – statt goldenem Weizen eine schmutzige Ernte vorweisen? (73, 45)

40. Jünger: Wenn ihr keine Irrtümer oder Fehler begehen wollt, so prüft eure Handlungen im Lichte eures Gewissens, und wenn es etwas gibt, das es trübt, so erforscht euch gründlich, und ihr werdet den Schandfleck entdecken, damit ihr ihn korrigieren könnt.

41. Es gibt einen Spiegel in euch, in dem ihr euch betrachten und sehen könnt, ob ihr rein seid oder nicht.

42. Der Spiritualist soll an seinen Taten erkannt werden, welche, um rein zu sein, vom Gewissen diktiert sein müssen. Wer so handelt, wird fühlen, dass er sich zu Recht mein Jünger nennt.

43. Wer könnte Mich täuschen? Niemand. Ich beurteile euch nicht nach dem, was ihr tut, sondern nach der Absicht, mit der ihr es tut. Ich bin in eurem Gewissen und jenseits desselben. Wie könnt ihr glauben, dass Ich eure Taten und deren Beweggrund nicht wissen kann? (180, 11 – 13)

Der Kampf zwischen Willensfreiheit und Gewissen

44. Als die ersten menschlichen Wesen die Erde bewohnten, legte der Schöpfer Seine Liebe in sie und gab ihnen einen Geist, entzündete sein Licht in ihrem Gewissen, wobei ihnen gleichzeitig die Willensfreiheit gegeben wurde.

45. Doch während die einen sich Mühe gaben, im Guten standhaft zu bleiben, indem sie alle Versuchungen bekämpften in der Absicht, rein zu bleiben, des Herrn würdig und im Einklang mit ihrem Gewissen, schmiedeten die anderen von Sünde zu Sünde und von einer Verfehlung zur nächsten Glied für Glied eine Kette der Sünden, nur von der Stimme der Sinne geführt, beherrscht von ihren Leidenschaften; und säten den Irrtum und die Versuchung unter ihre Mitmenschen.

46. Aber neben diesen verwirrten Geistwesen sind auch meine Propheten als Engelsboten meiner Göttlichkeit gekommen, um die Menschheit zu erwecken, sie vor den Gefahren zu warnen und ihr mein Kommen anzukündigen. (250, 38 – 39)

47. Das “Fleisch” [Seele] war zu hartnäckig und widerspenstig, um den Weisungen jenes inneren Lichtes zu folgen, das ihr Gewissen nennt, und es fiel ihm viel leichter, den Impulsen zu folgen, die es zur Zügellosigkeit seiner Instinkte und seiner Leidenschaften verleiteten.

48. Lange ist die Menschheit in schwerem Ringen zwischen dem Gewissen, das nie geschwiegen hat, und dem “Fleisch”, das aus dem Materialismus seinen Kult und sein Gesetz machen möchte, den Lebensweg auf dieser Erde gegangen, ohne dass bis heute weder die Materie [Seele] noch der Geist gesiegt haben, da der Kampf andauert.

49. Ihr fragt Mich, wer siegen wird? Und Ich sage euch, dass es nicht mehr lange dauert bis zum absoluten Sieg des Gewissens, der mittels des Geistes im “Fleische” bewirkt wird.

50. Ahnt ihr nicht, dass nach soviel Kampf und so langem Ringen der Körper, der menschlich und vergänglich ist, sich dem Gewissen beugen muss, der mein ewiges Licht ist?

51. Begreift, dass der Mensch nach einem so langen Widerstreit schließlich jene Empfindsamkeit und Nachgiebigkeit erlangen wird, die er nie zuvor gegenüber jener Stimme und jenem geistigen Leben gehabt hat, das in seinem Wesen vibriert und lebt.

52. Ihr alle bewegt euch auf diesen Punkt zu, ohne dass ihr es merkt. Doch wenn ihr dereinst auf Erden den Sieg des Guten und der Gerechtigkeit schaut, werdet ihr den Grund für den Kampf, die Schlachten und die Prüfungen begreifen. (317, 21 – 26)

53. Seht, wie der Mensch vor und über allem steht, was ihn umgibt; dass er das einzige Wesen ist, das mit Willensfreiheit und Gewissen ausgestattet ist. Von dieser Willensfreiheit haben alle Verirrungen, Stürze und Sünden der Menschen ihren Ausgang genommen. Aber es sind vergängliche Verfehlungen vor der Gerechtigkeit und der Ewigkeit des Schöpfers. Denn hernach wird sich das Gewissen gegenüber den Schwächen des Körpers und der Verführbarkeit des Geistes durchsetzen. Damit wird der Sieg des Lichtes kommen, welcher Wissen über die Finsternis ist, die Unwissenheit bedeutet. Es wird der Sieg des Guten, welcher Liebe, Gerechtigkeit und Harmonie ist, über das Böse sein, welche Selbstsucht, Zügellosigkeit, Ungerechtigkeit ist. (295, 49)

54. Für Mich ist nichts unmöglich, mein Wille ist in Erfüllung gegangen und wird dies immer tun, auch wenn es gelegentlich so scheint, als ob es der Wille des Menschen ist, der herrscht, und nicht der Meine.

55. Der Weg der Willensfreiheit des Menschen, seine Herrschaft auf Erden, die Siege seines Hochmutes, der Zwang, den er zuweilen durch seine Gewaltanwendung auferlegt, sind so flüchtig im Vergleich zur Ewigkeit, dass sie zwar in gewisser Weise die göttlichen Pläne abändern können; aber morgen oder im Verlauf ihres Vollzugs wird sich immer mehr der Wille meines Geistes über alle Wesen offenbaren, indem er das Gute bestehen lässt und das Unreine beseitigt. (280, 9 – 10)

56. Die Zeit wird kommen, in der die Grenzen dieser Welt durch die Liebe aufgehoben werden, und in der die Welten einander durch die Vergeistigung näherkommen.

57. Bis dahin wird der Kampf zwischen dem Gewissen und der Willensfreiheit weitergehen, die der Mensch dazu gebrauchen und nutzen wird, um aus seinem Leben das zu machen, was ihm gefällt.

58. Das Ringen zwischen diesen beiden Kräften wird seinen Höhepunkt erreichen, und der Sieg wird sich der Seite des Geistes zuneigen, welcher in einer absoluten Liebeshingabe an seinen Vater zu Ihm sagen wird: “Herr, ich verzichte auf meine Willensfreiheit, vollbringe in mir allein Deinen Willen”.

59. Ich werde den, der so vor Mich gelangt, segnen und ihn in mein Licht hüllen; doch Ich werde ihn wissen lassen, dass Ich ihm niemals jene gesegnete Freiheit, mit der er beschenkt wurde, wieder entziehen werde. Denn wer den Willen seines Vaters tut, wer treu und gehorsam ist, ist des Vertrauens seines Herrn würdig. (213, 61 – 64)

Schärfung des Gewissens durch das neue Gotteswort

60. Meine Lehre voll Licht und Liebe stärkt den Geist, damit er seine Macht über das “Fleisch” [Seele] auszuüben und es derart empfindsam machen kann, dass diesem die Eingebungen des Gewissens immer leichter wahrnehmbar werden.

61. Spiritualität ist das Ziel, das der Mensch anstreben soll, da er dadurch imstande sein wird, voll und ganz mit seinem Gewissen eins zu werden, und schließlich das Gute vom Bösen unterscheiden kann.

62. Denn aufgrund des Mangels an geistiger Erhebung der Menschen konnte jene tiefgründige und weise, unbeirrbare und gerechte innere Stimme nicht genügend vernommen und gedeutet werden, und daher hat der Mensch keine uneingeschränkte Erkenntnis erlangt, die ihm wirklich das Gute vom Bösen zu unterscheiden erlaubt.

63. Doch nicht nur dies, sondern er soll in sich die notwendige Kraft finden, um jedem guten Impuls zu folgen und jeder lichtvollen Eingebung zu gehorchen und zugleich jede Versuchung, jeden unlauteren oder schlechten Gedanken oder Gefühlsimpuls zurückweisen. (329, 56 – 57)

64. Wie leicht wird es für die Menschen sein, sich untereinander zu verstehen, wenn sie in sich stille werden und die Stimme ihrer höheren Vernunft vernehmen, die Stimme jenes Richters, den sie nicht hören wollen, weil sie wissen, dass er ihnen das völlige Gegenteil dessen befiehlt, was sie gerade tun.

65. Ich kann euch überdies sagen, dass wenn ihr nicht bereit wart, den Weisungen eures Gewissens Gehör zu schenken, ihr auch nicht gehorsam und willig gewesen seid, meine Lehre auszuüben. Ihr anerkennt sie in der Theorie, wendet sie aber nicht in der Praxis an. Ihr sprecht ihr göttliche Essenz zu – sagt, dass Christus sehr groß war und dass seine Unterweisung vollkommen ist. Aber niemand will groß sein wie der Meister, niemand will zu ihm kommen, indem er ihn wirklich zum Vorbild nimmt. Doch ihr sollt wissen, dass Ich nicht nur kam, damit ihr wüsstet, dass Ich groß bin, sondern auch, damit ihr alle es sein würdet. (287, 35 – 36)

66. Ich werde alle Menschen und alle Völker um meine neue Botschaft scharen, werde sie rufen wie der Hirte seine Schafe, und werde ihnen den Frieden eines Stalles verschaffen, wo sie vor rauem Wetter und Stürmen Zuflucht finden.

67. Ihr werdet noch erleben, wie viele, obwohl sie scheinbar nicht die geringste Spur von Glauben oder von Geistigkeit haben, im Reinsten ihres Geistes die unsterblichen Prinzipien des geistigen Lebens bewahrt haben; werdet noch erkennen, wie viele von denen, die für euch den Anschein erwecken, als ob sie keinerlei Gottesverehrung haben, im Innersten ihres Wesens einen unzerstörbaren Altar in sich tragen.

68. Vor diesem inneren Altar werden die Menschen geistig niederknien müssen, um über ihre Verfehlungen, ihre bösen Werke und ihre Beleidigungen zu weinen, in aufrichtiger Reue über ihren Ungehorsam. Dort, vor dem Altar des Gewissens, wird der menschliche Hochmut zusammenbrechen, sodass die Menschen sich nicht mehr aufgrund ihrer Rassen für überlegen halten. Dann werden die Verzichtleistungen, die Wiedergutmachung und schließlich der Friede kommen als gesetzmäßige Frucht der Liebe und der Demut, des Glaubens und des guten Willens. (321, 9 – 11)

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flagge en  Chapter 34… Free Will & Conscience

THE THIRD TESTAMENT Chapter 34… Free Will & Conscience
Revelations of Jesus Christ

The Importance of the Conscience and Free Will
Thus says the Lord…

1. Listen, O disciples: Man has as his spiritual gifts freedom of will and a conscience. Everyone, at birth, has been endowed with virtues and can make use of them. In his spirit is the light of his conscience; but at the same time that the flesh develops, with it passions unfold: the bad inclinations, these being the ones that battle against those virtues.

2. God permits this because where there is no struggle there are no merits, and this is what you need in order to ascend along the spiritual path. What would be the merit of the children of God, if they did not struggle? What would you do if you lived filled with happiness, as is your wish in this world? Would you expect spiritual progress if you were surrounded by comforts and riches? You would be at a standstill, for merit does not exist where there is no struggle.

3. But do not be confused, for when I speak of conflict, I refer to that which you develop in order to master your weaknesses and passions. Those battles are the only ones which I allow in men so that they will dominate their egotism and their materialism, in order for the spirit to take its rightful place illuminated by its conscience.

4. That inner battle I do authorize, but not the one which men use with the desire of exalting themselves, blinded by ambition and wickedness. (9, 42 – 44)

5. The spirit fights to achieve its elevation and progress while the material form gives in at every step to the attractions of the world; yet the spirit and the material can be harmonized, giving to each what legitimately pertains to it, that is what My Doctrine teaches.

6. How can you practice My Law in every case? By listening to the voice of the conscience, which is the judge of your acts. I do not come to command that which you can not perform; I come to persuade you that the road to happiness is not a fantasy, that it exists and the way to travel it is what I am showing you.

7. You are free to choose the road, but it is My duty as Father to show you the true and the shortest road, that which has always been illuminated by the light of the Divine beacon that is My love for you, for you are the disciples who thirst always to hear the new words that come to affirm your knowledge and revive your faith. (148, 53 – 55)

8. I have placed the conscience in your being so it can be in the midst of all your steps, since the conscience is able to distinguish good from bad, and what is just from what is not. With that light you cannot be deceived nor be called ignorant. How could the spiritual follower deceive his brother or try to deceive even himself if He knows the truth? (10, 32)

9. Man on earth is a prince to whom My love and My justice gave that title, and the order that He received from the very beginning was to have dominion over the earth.

10. Over the Divine gift of your free will, I put a beacon to illuminate the path of your life: the conscience.

11. The freedom to act, and the light of the conscience to distinguish good from evil, are the two greatest gifts of love that the Father has bequeathed to your spirit. They are in men before birth and after death. The conscience guides men, and does not leave their side in moments of desperation, nor in moments of lost reason, nor even in agony, for it is intimately united to the spirit. (92, 32 – 34)

12. The spirit possesses the gift of free will, through which it must earn merit in order to save itself.

13. Who guides, orients, or counsels the spirit during its free wandering, so that it can distinguish right from wrong and thereby not be lost? The conscience.

14. The conscience is the Divine spark, a higher light, and is a force to help men not to sin. What merit would there be in men if the conscience had the material strength to force them to remain on the side of good?

15. I want you to know that merit consists of listening to that voice, in persuading yourselves that that voice never lies nor is mistaken in its counsel, and in faithfully obeying its dictates.

16. As you can understand, to hear that voice clearly requires preparation and concentration within one’s self. Who practices such obedience in the present times? Ask yourselves?

17. The conscience has always manifested itself in man, but man has not achieved the necessary evolution to guide all his life by that Divine voice. Man has needed laws, teachings, precepts, religions and advice for guidance

18. When men come to enter into communion with their spirits, and instead of looking for it outwardly, seek it within themselves, they can hear that gentle, persuasive, wise, and just voice that has always been vibrating within them without being heard, and they come to understand that the conscience is the presence of God, and that it is the true means by which men should communicate with their Father and Creator. (287, 26 – 30)

19. All bear My light; every spirit possesses that grace, yet, while in some that light has grown and increased to show itself outwardly, in others it has been latent, hidden, and ignored. Nonetheless, I tell you truly, no matter how backwards a man may be spiritually, He can always distinguish between good and evil, and so you are all responsible before Me for your acts.

20. I must tell you that responsibility grows in you according to the development of your understanding, for you are increasingly more sensitive to the dictates of the conscience. (310, 69 – 70)

21. I want you to know that among all the creatures of this world, you are the favorite being, gifted with a spirit and a conscience; I have given you freedom of will so that you may take by your own choice the straight road that leads to Me; it is not a flowery path that I offer you, but that of prayer, penance and struggle, and along that road your conscience will guide you. (58, 42)

22. What would become of the spirit deprived of its freedom of will? In the first place it would not be a spirit and therefore it would not be a creation, worthy of the Supreme Being; it would be something like those machines that you create; something without life of its own, without intelligence, without will, without aspirations. (20, 37)

23. I gave free will to man, but if in his confusion He complains about it, I will tell him that I also gave him the ability to choose and comprehend. At the same time, I revealed My law to him, which is the way not to stumble or become lost, and kindled the light of his conscience, which is an inner beacon that illuminates the way of the spirit and leads it to eternal life.

24. Why does sin exist and evil dominate, and why do wars break out? Because man does not listen to the dictates of his conscience and badly uses his free will. (46. 63 – 64)

25. The world is not listening, because the voices of these material forms by which I communicate have little reach. It is then the voice of the conscience, which is My wisdom, that speaks to humanity, surprising many who, enveloped in their selfishness, are deaf to the call of that voice, and attentive only to adulation and earthly adoration, enjoying their greatness and power. (164, 18)

The Abuse of Free Will

26. Today I find Myself with a humanity that is weakened in spiritual matters because of the abuse that has been made of the gift of free will. I traced a path of justice, love, charity, and goodness; humanity has created another, of apparent light, which has led them to the abyss.

27. Upon turning back, My word shows you the same road that you have previously not wished to take, and He would be unjust and senseless who says that this doctrine confuses or delays. (126, 5 – 6)

28. Behold mankind occupied in destroying and hating one another, in snatching the power from each other without holding back on crime, theft or treachery. There you have men who succumb by the millions, victims of their fellowmen and others who perish from the effect of vice. Is there light in all that? Does the spirit within them speak out? What exists there is darkness and pain, resulting from the abuse of the gift of the freedom of will and from not listening to the inner voice, of not beholding the light of that spark of God that everyone carries within his being and which is the Divine light that you call conscience. (79, 31)

29. Free will is the highest expression, the most complete gift of the liberty that was conceded to men on the road of life so that by perseverance in good, achieved by the counsel of the conscience and the struggle to overcome its trials, you reach the bosom of the Father. But free will has been replaced by libertinism, the conscience is unheard, only the dictates of the world are obeyed, and spirituality has been supplanted by materialism.

30. Faced with such confusion and so much straying, My Doctrine will appear absurd to the men of this time; yet, I tell you, it is exactly the teaching that is needed so that men free themselves from the lethargy in which they find themselves. (157, 15 – 16)

31. My word is the road, it is the Divine law that guides you to perfection, the light that elevates the spirit but which has been dulled when the flesh, by its rigidity, has imposed itself, not hearing the interior voice of its conscience.

32. Woe then to the spirit that has ceded to the impulses of the material and has let itself be dominated by the influence of the world that surrounds it, exchanging its post as guide for that of a defenseless being carried from one side to the other by human passions and weaknesses, like dry leaves carried aimlessly by the wind.

33. The man who most loves his freedom, fears to submit himself to the Divine will because He is fearful that the spirit will tame him, depriving him of many human satisfactions that He knows will harm him and cause him to abandon the road that leads to true life. (97, 36)

34. The time in which men have taken their free will to use it in pleasures, low passions, hatred, and vengeance is coming to an end. My justice is closing the paths of sin and opening instead the path to reconciliation and regeneration so that they can find the road to peace that they have looked for in vain by other means. (91, 80)

35. I gave you the gift of free will and I have respected that blessed liberty conceded to My children; but I also placed in your being the Divine light of the conscience, so that guided by it you channel your gifts, and I tell you, that in the struggle between the spirit and the flesh, the spirit has suffered a defeat, a painful fall that little by little has been distancing it from the source of truth, which I am.

36. Its defeat is not final, but transitory, for from the depths of the abyss the spirit shall rise when it can no longer tolerate its hunger, thirst, nakedness, and lack of light. Pain shall be its salvation, and hearing the voice of its conscience, it shall rise strong and enlightened, fervent and inspired, to take up once again its gifts; but no longer with the liberty to apply them to good or evil, but consecrating them strictly to the fulfillment of the Divine laws, which is the best worship you can offer My Spirit. (257, 65 – 66)

The Overriding Need to Obey the Impulses of the Conscience

37. How far from reality in this instant are those millions of beings who live only for their material present! How can they open their eyes to reality? Only by listening to the voice of their conscience: the voice that to be heard requires concentration, meditation, and prayer. (169, 16)

38. Always when you wish to know if the path that you follow is that of your evolution, you may consult your conscience, and if there is peace in it and if charity and good will toward your brethren lodges in your heart, you can be certain that your light still shines and your word comforts and heals.

39. However if you discover that within your heart there has germinated greed, bad will, materiality and lust, you can be certain that your light has turned into darkness and imposture. Do you wish to offer the Father a soiled harvest instead of a golden grain, when He calls on you? (73, 45)

40. Disciples, if you do not wish to suffer from errors or mistakes, examine your actions in the light of your conscience, and if there is something that tarnishes them, examine yourself deeply and you shall find the stains, and thereby be able to cleanse them.

41. Within you there is a mirror into which you can look and see if you are, or are not, clean.

42. The spiritualist should be recognized by his deeds, and so that those deeds may be clean, they must have been dictated by the conscience. Who acts thusly will feel worthy of calling himself My disciple.

43. Who may deceive Me? No one. I do not come to judge you for what you do, but for the intentions with which you act. I am in your conscience, and beyond it. How could you imagine that I might be ignorant of your acts and the motives for them? (180, 11 – 13)

The Struggle between Free Will and Conscience

44. When the first human beings inhabited the earth, the Creator placed his love in them, equipped them with a spirit, and ignited his light in their conscience at the same time that they were given free will.

45. And while some struggled to persevere in righteousness, combating all temptations to remain clean and worthy of the Lord and in agreement with their consciences, others, from sin to sin and fault to fault, went along forging fetters, link by link through their sins, guided only by the voice of the senses, dominated by their passions, and sowing error and temptation among their brothers.

46. Yet, by the side of these troubled spirits My prophets have also come as angelic messengers of My Divinity to awaken humanity, warn them of menaces, and announce My coming. (250, 38 – 39)

47. The flesh was stubborn and reluctant in following the voice of that interior light that you call conscience, and it was easier for it to follow those impulses that led toward the libertinism of its instincts and passions.

48. Humanity has traveled much of the path of the life on this earth, in open battle between the conscience, which has never quieted, and the flesh, which wishes to make of materialism its worship and law; without either the material or the spiritual having triumphed, for the struggle continues.

49. Do you ask Me which will triumph? I tell you that it shall not be long until the absolute triumph of the conscience working through the spirit in the flesh.

50. Can you not foresee, that after so much struggle and such combat, that the material, which is human and fleeting, will have to bend before the conscience, which is My eternal light?

51. Understand: After this prolonged combat, man will finally reach the sensitivity and docility that He has never previously shown to that voice, and to the spiritual life that vibrates and palpitates within his being.

52. All of you march toward that point without knowing it. Yet, when you see the triumph of right and justice on earth, you will understand the reason for the struggle, the combats, and the trials. (317, 21 – 26)

53. Do you not see that man is before and above all that surrounds him, that He is the only being given free will and a conscience? From free will have flowed all the errors, falls, and sins of humanity, but they are fleeting errors in the presence of the justice and eternity of the Creator, for in time the conscience shall triumph over the weaknesses of the material form and the spirit, and with that triumph will come the victory of the light, which is the victory of wisdom over the darkness that is ignorance; it shall be the triumph of good, which is love, justice, and harmony, over evil, which is selfishness, libertinism, and injustice. (295, 49)

54. Nothing is impossible for Me. My will has been done, and always will be done, even though there are times when it seems that it is the will of men, not mine, that dominates.

55. On the path of man’s free will, its reign over the earth, the triumphs of its arrogance, the domination that with its strength it sometimes imposes, are so fleeting compared to eternity that it could absolutely never force a change in the Divine plans; and so tomorrow or in the course of their accomplishment, the will of My Spirit over all beings is made manifest, saving the good and erasing the impure. (280, 9 – 10)

56. The time shall come when the borders of this world are erased by love and the worlds approach each other through spirituality.

57. Until then, the struggle will continue between the conscience and free will, which man takes advantage of to do as He wishes in life.

58. The struggle between these two forces will come to its peak, and the triumph will fall to the spirit, which in a surrender of absolute love for the Father, will say to Him: “Lord, I renounce My free will; work only your Will in me.”

59. I shall bless him who comes before Me in this way, and wrap him in My light; what is more, I shall make him know that the blessed liberty that was given him will never be withdrawn, for He who does the will of his Father, who is faithful and obedient, is worthy of his Lord’s trust. (213, 61 – 64)

The Conscience through the New Word of God

60. My Doctrine, full of light and love, comes to strengthen the spirit so that it may impose its power on the flesh and sensitize it so that the inspirations of the conscience are ever more perceptible to it.

61. Spirituality is the purpose that humanity must pursue, since through it, it will come to identify itself plainly with the conscience, and come finally to distinguish right from wrong.

62. Because of the lack of spiritual elevation of men, that wise and profound, righteous and just interior voice has not been heard and interpreted as it should have been; and therefore, man has not yet reached the absolute understanding that permits him to distinguish truly between right and wrong.

63. That is not all, for He also needs to find in himself the strength necessary to follow every good impulse and obey every enlightened inspiration, rejecting at the same time any impure or evil temptation, thought, or feeling. (329, 56 – 57)

64. How easy it will be for men to understand one another when they meditate and listen to the dictates of their higher reason: the voice of the judge they do not wish to hear because they know it will order them to do the opposite of all they do now.

65. I say to you that if you have been unwilling to listen to the voice of your conscience, then you have been disobedient and lacked humility to practice My doctrine. You recognize My doctrine in theory but you do not truly practice if. Although you acknowledge that it possesses Divine essence, and that Christ was truly great and his teachings perfect, no one wants to truly imitate the Divine Master in order to achieve his greatness. No one wants to reach Him, imitating Him truly. You need to realize that I did not come in the Second Era only to make you aware of My spiritual greatness but also in order for you to become spiritually great. (287, 35 – 36)

66. I will reunite all men and all peoples around My new message; I shall call them as a shepherd does his sheep, and prepare for them the peace of a shelter where they can take refuge from the inclemencies and the storms.

67. You shall see that although many appear to have not the smallest trace of faith or spirituality, they conserve in the purest part of their spirit the immortal principles of spiritual life; and you shall see how many who seem to have no religion at all, bear in the most intimate region of their being an indestructible altar.

68. Before that interior altar men shall have to prostrate themselves spiritually, and sincerely repentant of their disobedience, cry for their faults, their evil deeds, and their offenses. There, before the altar of the conscience, human arrogance shall fall, and men will cease to consider themselves as superior for reasons of their race. Then shall come the renunciations, the restitutions and finally peace, as the legitimate fruit of love, humility, faith, and good will. (321, 9 – 11)

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flagge fr  Chapitre 34… Libre arbitre & Conscience

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 34… Libre arbitre & Conscience
Révélations de Jésus-Christ

La transcendance de la Conscience et du libre arbitre
Cela dit le Seigneur…

1. Disciples, écoutez : L’homme possède le libre arbitre et la conscience comme dons spirituels; tous sont dotés, à la naissance, de vertus et peuvent les utiliser. La lumière de la conscience est en son esprit; mais à mesure que la matière se développe, en même temps se développent aussi les passions, les mauvais penchants, qui luttent contre les vertus.

2. Dieu l’autorise de cette manière, parce qu’il n’y a pas de mérites sans luttes, et vous en avez besoin pour vous élever sur la voie spirituelle. Quel serait le mérite des enfants de Dieu s’ils ne luttaient pas? Que feriez- vous si vous viviez dans un bonheur total, comme vous le souhaitez dans le monde? Entourés d’aises et de richesses, pourriez-vous atteindre le progrès spirituel? Vous stagneriez parce que le mérite n’existe pas là où il n’y a pas de lutte.

3. Mais ne vous confondez pas parce que, en vous parlant de lutte, je me réfère à celle que vous développez pour vaincre vos faiblesses et vos passions. Ces luttes sont les seules que j’autorise aux hommes pour qu’ils dominent leur égoïsme et leur matérialisme, afin que l’esprit occupe sa véritable place, illuminé par la conscience.

4. J’autorise cette bataille intérieure, en revanche je ne permets pas celle que livrent les hommes en désirant s’élever, aveuglés par l’ambition et la méchanceté. (9, 42-44)

5. L’esprit lutte pour parvenir à son élévation et son progrès, tandis que la matière cède à chaque pas aux attractions du monde; mais l’esprit et la matière pourraient s’harmoniser en prenant tous deux ce qui, de manière licite, leur revient. C’est cela qu’enseigne ma Doctrine.

6. Comment pourrez-vous mettre ma Loi en pratique à chaque instant de votre vie? En écoutant la voix de la conscience qui est le juge de vos actes! Je ne viens pas pour vous ordonner ce que vous ne pourriez pas accomplir; je viens pour vous persuader de ce que le chemin du bonheur n’est pas une fantaisie, mais qu’il existe réellement et je viens vous révéler le moyen d’y arriver.

7. Vous êtes libres de choisir le chemin, mais il est de mon devoir de Père de vous montrer le vrai, le plus court, celui qui a toujours été illuminé par la lumière du phare divin qu’est mon amour pour vous, qui êtes les disciples toujours assoiffés d’écouter de nouvelles paroles qui viennent affirmer vos connaissances et vivifier votre foi. (148, 53-55)

8. J’ai doté votre être de la conscience afin qu’elle soit au milieu de tous vos pas, puisque la conscience sait distinguer le bien du mal et le juste de l’injuste. Grâce à cette lumière vous ne pourrez être trompés, ni être appelés ignorants. Comment le spiritualiste pourrait-il tromper son semblable ou essayer de se tromper lui-même, s’il connaît la vérité? (10, 32)

9. L’homme, sur la Terre, est un prince auquel mon amour et ma justice octroyèrent ce titre; l’ordre qu’il reçut depuis le début fut celui de dominer la Terre.

10. J’ai disposé, au-dessus du divin don de son libre arbitre, un phare de lumière pour illuminer le chemin de sa vie : la conscience.

11. La liberté d’action et la lumière de la conscience, pour distinguer le bien du mal, sont deux des plus grands dons que mon amour de Père légua à votre esprit. Ils existent déjà en l’homme avant sa naissance et demeurent après sa mort. La conscience le guide et ne l’abandonne pas dans le désespoir, ni dans la perte de raison, ni dans l’agonie, parce qu’elle est intimement unie à l’esprit. (92, 32-34)

12. L’esprit jouit du don du libre arbitre, moyen grâce auquel il doit gagner des mérites pour se sauver.

13. Qui guide, oriente ou conseille l’esprit durant son libre parcours, pour distinguer le licite de l’illicite et, donc, pour ne pas se perdre? La conscience!

14. La conscience est l’étincelle divine, c’est une lumière supérieure et c’est une force qui aide l’homme à ne pas commettre de péché. Quel mérite y aurait-il en l’homme si la conscience avait une force matérielle pour l’obliger à rester dans le bien?

15. Je souhaite que vous sachiez que le mérite consiste à écouter cette voix, à se persuader qu’elle ne ment jamais ni ne se trompe en ses conseils, et à obéir fidèlement à ses préceptes.

16. Ainsi que vous pourrez le comprendre, il est nécessaire d’acquérir préparation et concentration en soi-même pour écouter clairement cette voix. Quels sont ceux qui mettent en pratique cette obéissance, dans les temps actuels? Répondez vous-mêmes.

17. La conscience s’est toujours manifestée en l’homme; mais l’humanité n’a pas atteint le développement indispensable pour se laisser guider toute sa vie par cette lumière. Elle a eu besoin de lois, d’enseignements, de préceptes, de religions et de conseils.

18. Quand les hommes parviendront à entrer en communion avec leur esprit, et qu’au lieu de rechercher le spirituel à l’extérieur, ils le chercheront en leur for intérieur, alors ils pourront écouter la voix douce, persuasive, sage et juste qui, toujours, a vibré en eux sans qu’ils ne l’entendent. Ils comprendront que c’est dans la conscience qu’est la présence de Dieu, qu’elle constitue le vrai moyen par lequel l’homme doit communiquer avec son Père et Créateur. (287, 26- 30)

19. Vous êtes tous porteurs de ma lumière! Tout esprit possède cette grâce mais, tandis que dans les uns cette lumière va en augmentant, en croissant, en sortant à l’extérieur pour se manifester, dans les autres elle demeure seulement en état latent, cachée, ignorée. Mais en vérité je vous le dis, aussi attardé spirituellement un homme soit-il, il pourra toujours distinguer le bien du mal, ce qui entraîne que vous êtes tous responsables de vos actes devant Moi.

20. Il me faut vous dire que la responsabilité croît en vous selon que se développe votre connaissance, parce que vous vous sensibiliserez chaque fois davantage aux préceptes de la conscience. (310, 69-70)

21. Je souhaite que vous sachiez que, de toutes les créatures de ce monde, vous êtes l’être de prédilection doté d’esprit et de conscience. Je vous ai donné le libre arbitre afin que vous empruntiez, de votre plein gré, le droit chemin qui mène à Moi; ce chemin, que je vous offre, n’est pas un chemin enjolivé, mais celui de la prière, de la pénitence et de la lutte, et c’est par cette voie que vous guidera votre conscience. (58, 42)

22. Que serait-il de l’esprit s’il était privé de son libre arbitre? Tout d’abord, il ne serait pas esprit et ne serait donc pas une création digne de l’Etre Suprême; il serait pareil à ces machines que vous fabriquez, quelque chose sans vie propre, sans intelligence, sans volonté et sans aspiration. (20, 37)

23. Je donnai le libre arbitre à l’homme, mais si celui-ci, dans son aveuglement, en arrive à réclamer pour cela, je lui dirai que je lui donnai aussi volonté et entendement en même temps que je lui ai révélé ma loi, qui est la voie pour ne pas trébucher ni se perdre, et que j’allumai en lui la lumière de la conscience, celle qui constitue le phare intérieur qui illumine le chemin de l’esprit et le conduit à la vie éternelle.

24. Pourquoi le péché existe-t-il, pourquoi le mal prédomine-t-il et les guerres se déclenchent-elles? Parce que l’homme n’écoute pas les préceptes de la conscience et fait mauvais usage de son libre arbitre. (46, 63-64)

25. Le monde n’écoute pas parce que la voix de ces matières au travers desquelles je me communique a une portée très réduite. C’est, dès lors, la voix de la conscience, qui est ma sagesse, qui s’adresse à l’humanité en surprenant beaucoup qui, enfermés dans leur égoïsme, sont sourds à l’appel de cette voix, attentifs uniquement à l’adulation et à l’adoration terrestre, se distrayant dans leur grandeur et leur pouvoir. (164, 18)

L’abus du libre arbitre

26. Je me retrouve aujourd’hui avec une humanité défaillante au point de vue spirituel, à cause de l’abus qu’elle a fait du don du libre arbitre. Je traçai un chemin de justice, d’amour, de charité et de bien; l’homme en a créé un autre de lumière apparente, qui l’a conduit à l’abîme.

27. En revenant, ma parole vous indique le même chemin, celui que vous n’avez pas voulu suivre; et celui qui prétendrait que cette doctrine confond ou endort serait injuste et insensé. (126, 5-6)

28. Regardez l’humanité occupée à se détruire et à se haïr, en s’enlevant le pouvoir les uns des autres, sans s’arrêter face au crime, au vol ou à la trahison. Vous avez là les hommes qui succombent par millions, victimes de leurs semblables et d’autres qui périssent sous l’effet du vice. Y a-t-il de la lumière en eux? L’esprit qui est en eux parle-t-il? Ce qu’il y a, ce sont les ténèbres et la douleur, résultat de l’abus de l’attribut du libre arbitre et de ne pas écouter la voix intérieure, de ne pas regarder la lumière de cette étincelle de Dieu que tous vous portez en votre être et qui est l’éclair divin que vous appelez la conscience. (79, 31)

29. Le libre arbitre est l’expression la plus élevée, il est le don le plus complet de la liberté qui fut concédée à l’homme sur le parcours de la vie, afin que sa persévérance dans le bien, réussie par le conseil de la conscience et pour la lutte dans l’accomplissement des épreuves, le fasse atteindre le sein du Père. Mais le libre arbitre a été substitué par le libertinage, on ne tient pas compte de la conscience pour s’occuper seulement des commandements du monde et la spiritualité a été remplacée par le matérialisme.

30. Face à une telle confusion et à un tel détachement, ma doctrine paraîtra absurde aux hommes de ce temps; mais je vous dis qu’elle constitue l’enseignement adéquat pour réussir que les hommes se libèrent de la léthargie dans laquelle ils se trouvent. (157, 15-16)

31. Ma Parole est le chemin, elle est la loi divine qui vous guide vers la perfection, elle est la lumière qui élève l’esprit, mais qui s’est vue ternie lorsque la chair, à cause de sa dureté, s’est imposée à l’appel intérieur de sa conscience.

32. Alors, malheureux l’esprit qui a cédé sous l’impulsion de la matière et qui s’est laissé dominer par l’influence du monde qui l’entoure, changeant sa position de guide pour celle d’un être sans défense que les passions et les faiblesses humaines entraînent d’un endroit à l’autre, à l’instar des feuilles sèches qui sont emportées par le vent sans direction prédéterminée!

33. L’homme qui le plus aime la liberté craint de se soumettre à la volonté divine. Il a peur de ce que son esprit parvienne à l’assujettir, le privant ainsi de maintes satisfactions humaines qu’il lui sait nocives et abandonne le chemin qui le mène à la vraie vie. (97, 36)

34. Il arrive à son terme le temps où les hommes ont considéré le libre arbitre pour l’utiliser pour des plaisirs, de basses passions, des haines et des vengeances. Ma justice est en train de fermer les sentiers du péché pour ouvrir, en revanche, la voie de la réconciliation et de la régénération, afin qu’ils puissent trouver le chemin de la paix qu’ils ont cherché, en vain, par d’autres moyens. (91, 80)

35. Je vous donnai le don du libre arbitre et j’ai respecté cette liberté bénie concédée à mes enfants; mais je déposai aussi en votre être la lumière divine de la conscience pour que, guidés par elle, vous orientiez vos dons. Je vous affirme que, dans la lutte de l’esprit et de la matière, l’esprit a subi une défaite, une chute douloureuse qui, peu à peu, l’a éloigné toujours davantage de la source de la vérité que je suis.

36. Sa défaite n’est pas définitive. Elle est passagère parce qu’il se lèvera du fond de son abîme lorsqu’il ne pourra plus supporter sa faim, sa soif, sa nudité et ses ténèbres. La douleur sera son salut et, en écoutant la voix de sa conscience, il se lèvera fort et rayonnant, fervent et inspiré, en récupérant ses dons; mais déjà plus avec cette liberté de les appliquer au bien ou au mal, mais en les consacrant exclusivement à l’accomplissement des lois divines, ce qui est le meilleur culte que vous puissiez offrir à mon Esprit. (257, 65-66)

L’obéissance aux élans de la Conscience

37. Combien loin de la réalité se trouvent, en ces instants, des millions d’êtres qui vivent seulement pour leur présent matériel! Comment pourront- ils ouvrir les yeux à la réalité? Uniquement en écoutant la voix de la conscience. Cette voix qui, pour être entendue, requiert concentration, méditation et prière. (169, 16)

38. Toutes les fois que vous souhaiterez savoir si le chemin que vous suivez est celui de l’évolution, vous consulterez la conscience et, si la paix est en elle et qu’en votre coeur logent la charité et la bonne volonté à l’égard de vos frères, vous serez assurés que votre lumière illumine encore et que votre parole console et guérit.

39. Cependant, si vous découvrez qu’en votre coeur ont germé la convoitise, la mauvaise volonté, la matérialité et la luxure, vous pourrez être certains que votre lumière est devenue ténèbres et imposture. Souhaitez-vous qu’au moment où le Père vous lance l’appel, vous présentiez une récolte immonde au lieu de blé doré? (73, 45)

40. Disciples, si vous ne voulez pas souffrir à cause d’erreurs et de fautes, analysez vos actions à la lumière de votre conscience, et si quelque chose la ternit, examinez-vous en profondeur afin de rencontrer la tache ( ) pour que vous puissiez la corriger.

41. Il existe, en vous, un miroir dans lequel vous pourrez vous regarder et voir si vous êtes propres ou pas.

42. Le spiritualiste devra être reconnu par ses actes lesquels, pour qu’ils soient limpides, seront dictés par la conscience. Celui qui agit de la sorte pourra, de bon droit, s’appeler mon disciple.

43. Qui pourra-t-il Me tromper? Personne! Je ne viens pas vous juger pour ce que vous faites, mais pour l’intention avec laquelle vous agissez. Je suis dans votre conscience et bien au-delà d’elle. Comment pouvez-vous penser que je puisse ignorer vos actes et leur mobile? (180, 11-13)

La lutte du libre arbitre contre la Conscience

44. Lorsque les premiers êtres humains habitèrent la Terre, le Créateur déposa, en eux, son amour et les pourvut d’esprit, il alluma sa lumière dans leur conscience en même temps que le libre arbitre leur était accordé.

45. Et tandis que les uns luttèrent pour persévérer dans le bien en combattant toutes les tentations avec l’objectif de demeurer propres et dignes devant le Seigneur et en accord avec leur conscience, les autres, de péché en péché et de faute en faute, se forgèrent une chaîne de péchés, maillon par maillon, guidés seulement par la voix des sens, dominés par leurs passions, en semant l’erreur et la tentation parmi leurs frères.

46. Mais, à côté de ces esprits perturbés, mes prophètes aussi sont venus comme anges messagers de ma Divinité, pour réveiller l’humanité, pour la prévenir des pièges et pour lui annoncer mon arrivée. (250, 38-39)

47. La chair se montra dure et rebelle pour suivre les commandements de cette lumière intérieure que vous appelez conscience et il lui fut plus facile de suivre les impulsions qui l’acheminaient vers le libertinage de ses instincts et de ses passions.

48. L’humanité a beaucoup parcouru de chemins de vies sur cette Terre, en pleine lutte entre la conscience qui ne s’est jamais tue, et la chair qui désire faire du matérialisme son culte et sa loi, en n’ayant vaincu jusqu’à présent ni la matière, ni l’esprit, étant donné que la lutte continue.

49. Me demandez-vous lequel sera le vainqueur? Et Moi, je vous répondre que le triomphe absolu de la conscience ne tardera pas beaucoup car elle oeuvre dans la chair, au travers de l’esprit.

50. Ne pressentez-vous pas que, après tant de lutte et après avoir tant combattu, la matière, qui est humaine et éphémère, doit s’incliner devant la conscience, qui est ma lumière éternelle?

51. Comprenez qu’après un combat aussi long, l’homme finalement parviendra à la sensibilité et à la docilité dont il n’a jamais témoigné pour cette voix et cette vie spirituelle qui vibre et palpite au sein de son être.

52. Tous, vous marchez, sans vous en rendre compte, en direction de ce point mais, lorsque vous verrez le triomphe du bien et de la justice sur la Terre, alors vous comprendrez la raison de la lutte, des combats et des épreuves. (317, 21-26)

53. Rendez-vous compte que l’homme est avant et au-dessus de tout ce qui l’entoure et qu’il est le seul être doté de libre arbitre et de conscience. Toutes les erreurs, faiblesses et péchés de l’humanité proviennent de ce libre arbitre; mais ils constituent des erreurs passagères devant la justice et l’éternité du Créateur parce que la conscience s’imposera par la suite aux faiblesses de la matière et à celle de l’esprit. Grâce à cela viendra le triomphe de la lumière qu’est le savoir, sur les ténèbres que sont l’ignorance. Ce sera le triomphe du bien qui est amour, justice et harmonie, sur le mal qui est égoïsme, libertinage et injustice. (295, 49)

54. Rien ne M’est impossible, ma volonté s’est accomplie et il en sera toujours ainsi, même en d’occasions où il semble que ce soit la volonté de l’homme qui prédomine et non la Mienne.

55. Sur le sentier du libre arbitre de l’homme, son règne sur la Terre, les triomphes de son arrogance, la domination qu’il arrive parfois à imposer grâce à sa force, sont tellement fugaces en comparaison de l’éternité que, d’une certaine manière, ils peuvent faire modifier les plans divins, mais demain ou en cours d’accomplissement, la volonté de mon Esprit se manifestera au-dessus de tous les êtres, maintenant ce qui est bon et effaçant ce qui est impur. (280, 9-10)

56. Le temps viendra où les frontières de ce monde seront effacées par l’amour et où les mondes se rapprocheront les uns des autres par la spiritualité.

57. Entre-temps, la lutte entre la conscience et le libre arbitre se poursuivra, de cela l’homme en tirera profit pour faire de sa vie ce qui lui plait.

58. La lutte entre ces deux forces arrivera à sa culmination et le triomphe se rangera du côté de l’esprit qui dira, dans un acte d’absolu dévouement d’amour à égard de son Père : « Seigneur, je renonce à mon libre arbitre, accomplissez en moi seulement votre volonté ».

59. Je bénirai celui qui arrive de la sorte devant Moi et l’envelopperai dans ma lumière, mais lui ferai savoir que je ne lui retirerai jamais cette liberté bénie dont il fut doté, parce que celui qui accomplit la volonté de son Père, celui qui est fidèle et obéissant, celui-là est digne de la confiance de son Seigneur. (213, 61-64)

Les inspirations de la Conscience

60. Ma Doctrine, regorgeant de lumière et d’amour, vient fortifier l’esprit, dans le but qu’il parvienne à imposer son pouvoir sur la chair et à la sensibiliser de manière telle que les inspirations de la conscience lui soient à chaque fois davantage perceptibles.

61. La spiritualité est l’objectif que l’humanité se doit de poursuivre, puisque c’est grâce à elle qu’elle parviendra à s’identifier en plein épanouissement avec la conscience et à en arriver enfin à distinguer le bien du mal.

62. Parce qu’en raison du manque d’élévation spirituelle des hommes, cette voix intérieure, profonde et sage, droite et juste, n’a pu être dûment écoutée et interprétée et, par conséquent, l’homme n’est pas parvenu à posséder une connaissance absolue qui lui permette de distinguer véritablement le bien du mal.

63. Et pas seulement cela, mais qu’il trouve également en lui-même la force nécessaire pour suivre tout bon élan et obéir à toute inspiration lumineuse, rejetant en même temps toute tentation, pensée ou sentiment impur ou mauvais. (329, 56-57)

64. Combien il sera facile aux humains de s’entendre lorsqu’ils entreront en méditation et qu’ils écouteront la voix de leur raison supérieure, la voix de ce juge qu’ils ne souhaitent pas entendre parce qu’ils savent qu’il leur ordonne tout le contraire de ce qu’ils sont en train de faire.

65. Je peux vous dire que, si vous n’avez pas été disposés à écouter les préceptes de votre conscience, vous n’avez pas non plus été obéissants et paisibles pour pratiquer ma Doctrine. Vous la reconnaissez en théorie, mais vous ne la mettez pas en pratique; vous lui reconnaissez une essence divine, vous dites que le Christ fut très grand et que son enseignement est parfait; mais personne ne souhaite être grand comme le Maître, personne ne souhaite parvenir à Lui en l’imitant vraiment. Et vous devez savoir que je vins, non seulement pour que vous sachiez que je suis grand, mais aussi pour que tous vous le soyez. (287, 35- 36)

66. Je réunirai tous les hommes et tous les peuples autour de mon nouveau message, je les appellerai comme le berger appelle ses brebis et leur préparerai la paix d’un bercail où ils puissent se réfugier des inclémences et des tempêtes.

67. Vous verrez déjà comment, bien que beaucoup n’aient apparemment en eux la plus petite empreinte de foi ou de spiritualité, ils conservent, dans le plus pur de leur esprit, les principes immortels de la vie spirituelle. Vous verrez déjà comment beaucoup de ceux qui, selon qu’il vous semble, ne possèdent aucun culte, portent un autel indestructible dans le plus intime de leur être.

68. Les hommes devront se prosterner spirituellement devant cet autel intérieur pour pleurer sur leurs fautes, sur leurs mauvaises actions et leurs offenses, en étant sincèrement repentis de leur désobéissance. C’est là, devant l’autel de la conscience, que s’effondrera l’orgueil humain, les hommes cessant de se considérer supérieurs en raison de leurs races. Alors viendront les renonciations, la restitution et, finalement, la paix, comme fruit légitime de l’amour et de l’humilité, de la foi et de la bonne volonté (321, 9-11)

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flagge es  Capítulo 34… Libre albedrío y Conciencia

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 34… Libre albedrío y Conciencia
Revelaciones de Jesucristo

La trascendencia de la Conciencia y del libre albedrío
Esto dice el Señor…

1. Oíd, discípulos: El hombre tiene como dones espirituales el libre albedrío y la conciencia; todos al nacer están dotados de virtudes y pueden hacer uso de ellas. En su espíritu está la luz de la conciencia; pero a la vez que la materia se desarrolla, con ella se desarrollan las pasiones, las malas inclinaciones, siendo éstas las que luchan contra las virtudes.

2. Dios así lo permite, porque sin lucha no hay méritos, y así lo necesitáis para ascender en el camino espiritual. ¿Cuál sería el mérito de los hijos de Dios, si no lucharan? ¿Qué haríais si vivieseis llenos de felicidad, como lo deseáis en el mundo? ¿Rodeados de comodidades y riquezas, podríais esperar el progreso espiritual? Estaríais estancados porque no existe el mérito donde no hay lucha.

3. Mas no os confundáis, porque al hablaros de lucha, Yo me refiero a la que desarrolláis para vencer vuestras debilidades y pasiones. Esas luchas son las únicas que permito a los hombres para que dominen su egoísmo y su materialidad, a fin de que el espíritu tome su verdadero sitio iluminado por la conciencia.

4. Esa batalla interior sí la autorizo, mas no aquélla que hacen los hombres con el deseo de engrandecerse, cegados por la ambición y la maldad. (9, 42 – 44)

5. Lucha el espíritu por alcanzar su elevación y su progreso, mientras la materia cede a cada paso a las atracciones del mundo; mas podrían armonizar espíritu y materia, tomando ambos lo que lícitamente les corresponde, eso es lo que os enseña mi Doctrina.

6. ¿Cómo podréis en cada paso practicar mi Ley? Escuchando la voz de la conciencia que es el juez de vuestros actos. No vengo a ordenaros lo que no podríais cumplir; vengo a persuadiros de que el camino de la felicidad no es una fantasía, sino que existe y la forma de transitar por él, es la que os estoy revelando.

7. Sois libres de escoger el camino, pero es mi deber de Padre mostraros el verdadero, el más corto, aquel que ha estado siempre iluminado por la luz del faro divino que es mi amor a vosotros, que sois los discípulos sedientos siempre de escuchar nuevas palabras que vengan a afirmar vuestros conocimientos y a vivificar vuestra fe. (148, 53 – 55)

8. He puesto la conciencia en vuestro ser para que ella esté de por medio en todos vuestros pasos, ya que la conciencia sabe distinguir el bien del mal, y lo justo de lo que no lo es. Con esa luz no podréis ser engañados, ni llamados ignorantes. ¿Cómo podría el espiritualista engañar a su semejante o tratar de engañarse a sí mismo, si conoce la verdad? (10, 32)

9. El hombre en la Tierra es un príncipe a quien mi amor y mi justicia dieron ese título y la orden que recibió desde el principio fue el de señorear la Tierra.

10. Sobre el divino don de su libre albedrío puse un faro de luz que iluminara la senda de su vida: la conciencia

11. Libertad para obrar y la luz de la conciencia para distinguir el bien del mal, son dos de los mayores dones con que mi amor de Padre heredó a vuestro espíritu. Están en el hombre antes de que nazca y después que muere. La conciencia lo guía y no se aparta de él en la desesperación, ni en la pérdida de la razón ni en la agonía, porque está íntimamente unida al espíritu. (92, 32 – 34)

12. El espíritu goza del don del libre albedrío, medio por el cual debe hacer méritos para salvarse.

13. ¿Quién guía, orienta o aconseja al espíritu, durante su libre trayecto, para distinguir lo lícito de lo ilícito y por lo tanto para no perderse? La conciencia.

14. La conciencia es la chispa divina, es una luz superior; y es una fuerza para ayudar al hombre a no pecar. ¿Qué mérito habría en el hombre si la conciencia tuviera fuerza material para obligarlo a permanecer en el bien?

15. Yo quiero que sepáis que el mérito consiste en escuchar aquella voz, en persuadirse de que ella nunca miente ni se equivoca en lo que aconseja y en obedecer fielmente sus dictados.

16. Como vosotros podréis comprender, para escuchar claramente aquella voz, se requiere preparación y concentración en sí mismo. ¿Quiénes practican esta obediencia en los tiempos presentes? Contestaos vosotros.

17. La conciencia siempre se ha manifestado en el hombre; pero la humanidad no ha alcanzado el desarrollo necesario para guiar toda su vida por esa luz. Ha tenido necesidad de leyes, enseñanzas, preceptos, religiones y consejos.

18. Cuando los hombres lleguen a penetrar en comunión con su espíritu, y en vez de buscar lo espiritual hacia el exterior, lo busquen en su interior, podrán escuchar la voz suave, persuasiva, sabia y justa que estuvo siempre vibrando en ellos sin que la escuchasen, y comprenderán que en la conciencia está la presencia de Dios, que ella es el verdadero medio por el cual debe el hombre comunicarse con su Padre y Creador. (287, 26 – 30)

19. Todos lleváis mi luz, todo espíritu posee esa gracia; pero, mientras que en unos esa luz ha ido aumentando, creciendo, saliendo al exterior para manifestarse, en otros sólo permanece en estado latente, oculta, ignorada. Mas os digo en verdad, que por muy retrasado que sea espiritualmente un hombre, siempre podrá distinguir entre el bien y el mal, por lo que todos sois responsables de vuestras obras delante de Mí.

20. Debo deciros que la responsabilidad crece en vosotros según se desarrolle vuestro conocimiento, porque iréis siendo cada vez más sensibles a los dictados de la conciencia. (310, 69 – 70)

21. Quiero que sepáis que sois entre todas las criaturas de este mundo, el ser predilecto dotado de espíritu y conciencia; os he dado el libre albedrío para que toméis por vuestra voluntad el camino recto que conduce a Mí; no es el camino florido el que os ofrezco, sino el de oración, penitencia y lucha y por ese sendero os guiará vuestra conciencia. (58, 42)

22. ¿Qué sería del espíritu privado de su libre albedrío? En primer lugar no sería espíritu y por lo tanto no sería creación digna del Ser Supremo; sería algo así como esas máquinas que vosotros hacéis; algo sin vida propia, sin inteligencia, sin voluntad, sin aspiraciones. (20, 37)

23. Yo di libre albedrío al hombre, mas si éste en su ofuscación llegase a reclamarme por ello, le diré que también le di voluntad y entendimiento, a la vez que le revelé mi ley, que es el camino para no tropezar ni perderse y encendí en él la luz de la conciencia que es el faro interior que ilumina el camino del espíritu y lo conduce a la vida eterna.

24. ¿Por qué existe el pecado, predomina el mal y se desatan las guerras? Porque el hombre no escucha los dictados de la conciencia y hace mal uso de su libre albedrío. (46, 63 – 64)

25. El mundo no está escuchando porque la voz de estas materias por las que me comunico tienen escaso alcance, es entonces la voz de la conciencia que es mi sabiduría la que habla a la humanidad sorprendiendo a muchos, que encerrados en su egoísmo, están sordos al llamado de aquella voz, atentos sólo a la adulación y a la adoración terrestre, recreándose en su grandeza y en su poderío. (164, 18)

El abuso del libre albedrío

26. Hoy me encuentro con una humanidad desfalleciente en lo espiritual, a causa del abuso que ha hecho del don del libre albedrío. Yo tracé un camino de justicia, de amor, de caridad, de bien; el hombre ha creado otro de aparente luz, el cual le ha conducido al abismo.

27. Al volver, mi palabra os marca el mismo camino, aquel que no habéis querido tomar; y sería injusto e insensato el que dijera que esta doctrina confunde o aletarga. (126, 5 – 6)

28. Contemplad a la humanidad ocupada en destruirse y odiarse, en arrebatarse el poder unos a otros sin detenerse ante el crimen, el hurto o la traición. Ahí tenéis a los hombres que por millones sucumben víctimas de sus semejantes y otros que perecen bajo el efecto del vicio, ¿Hay luz en ello? ¿Habla el espíritu que en ellos existe? Lo que hay es tiniebla y dolor, resultado del abuso del don del libre albedrío y de no escuchar la voz interior, de no mirar la luz de esa chispa de Dios que todos lleváis en vuestro ser y que es el destello divino al que llamáis conciencia. (79, 31)

29. El libre albedrío es la expresión mas alta, es el don mas completo de la libertad que le fue concedida al hombre en el camino de la vida, a fin de que su perseverancia en el bien, lograda por el consejo de la conciencia y por la lucha en el cumplimiento de las pruebas, le hiciese alcanzar el seno del Padre. Mas el libre albedrío ha sido sustituido por el libertinaje, es desoída la conciencia y solo se atiende a los dictados del mundo y la espiritualidad ha sido sustituida por el materialismo.

30. Ante tanta confusión y tanto desvío, mi doctrina les parecerá absurda a los hombres de este tiempo; mas Yo os digo, que es la enseñanza justa para lograr que los hombres se libren del letargo en que se encuentran. (157, 15 – 16)

31. Mi palabra es el camino, es la divina ley que os guía hacía la perfección, es la luz que eleva al espíritu pero que se ha visto empañada cuando la carne, por su dureza, se ha impuesto desoyendo el llamado interior de su conciencia.

32. Entonces ¡Ay del espíritu que ha cedido bajo el impulso de la materia y se ha dejado dominar por la influencia del mundo que le rodea, cambiando su puesto de guía por el de un ser indefenso el cual llevan de un lado hacia otro las pasiones y las flaquezas humanas, a semejanza de las hojas secas cuando son llevadas por el viento sin dirección fija!

33. El hombre más amante de la libertad teme someterse a la voluntad divina, temeroso de que su espíritu llegue a sujetarle privándole de muchas satisfacciones humanas que él sabe que le dañan y abandona el camino que lo lleva a la vida verdadera. (97, 36)

34. El tiempo en que los hombres han tomado el libre albedrío para emplearlo en placeres, bajas pasiones, odios y venganzas, está llegando a su fin. Mi justicia está cerrando las veredas del pecado y abriendo, en cambio, la senda de la reconciliación y de la regeneración, para que puedan encontrar el camino de la paz que en vano han buscado por otros medios. (91, 80)

35. Yo os dí el don del libre albedrío y he respetado esa bendita libertad concedida a mis hijos; pero también puse en vuestro ser la luz divina de la conciencia para que guiados por ella, encauzaseis vuestros dones y Yo os digo que en la lucha del espíritu y la materia ha sufrido el espíritu una derrota, una caída dolorosa, que poco a poco le ha ido alejando más y más de la fuente de la verdad que soy Yo.

36. Su derrota no es definitiva, es pasajera, porque del fondo de su abismo se levantará cuando su hambre, su sed, su desnudez y sus tinieblas no las pueda soportar más. El dolor será su salvación y oyendo la voz de su conciencia, se levantará fuerte y luminoso, ferviente e inspirado, tomando nuevamente sus dones; pero ya no con aquella libertad de aplicarlos al bien o al mal, sino consagrándolos tan sólo al cumplimiento de las leyes divinas, que es el mejor culto que podéis ofrecer a mi Espíritu. (257, 65 – 66)

Es menester obedecer a los impulsos de la Conciencia

37. ¡Cuán lejos de la realidad se encuentran en estos instantes millones de seres, que sólo viven para su presente material! ¿Cómo podrán abrir sus ojos a la realidad? Solamente escuchando la voz de la conciencia. Esa voz que para ser oída requiere de la concentración, de la meditación y la oración. (169, 16)

38. Siempre que queráis saber si el camino que seguís es el de la evolución, consultaréis a la conciencia y si en ella hay paz y en vuestro corazón se alberga la caridad y la buena voluntad para vuestros hermanos, estaréis seguros de que vuestra luz aún ilumina y vuestra palabra consuela y sana.

39. Mas si descubriereis que en vuestro corazón ha germinado la codicia, la mala voluntad, la materialidad y la lujuria, podréis estar ciertos de que vuestra luz se ha tornado en tiniebla, en impostura. ¿Queréis que cuando el Padre os haga el llamado, presentéis en vez de trigo dorado una cosecha inmunda? (73, 45)

40. Discípulos: Si no queréis sufrir equivocaciones o errores, analizad vuestros actos a la luz de vuestra conciencia, y si hay algo que la empañe, examinaos a fondo y encontraréis la mancha, para que podáis corregirla.

41. Dentro de vosotros existe un espejo donde podréis miraros y ver si estáis limpios o no.

42. El espiritualista deberá ser reconocido por sus actos, los cuales para que sean limpios, tendrán que haber sido dictados por la conciencia. Quien así practique, se sentirá con derecho a llamarse mi discípulo.

43. ¿Quién podrá engañarme a Mí? Nadie. Yo no vengo a juzgaros por lo que hacéis, sino por la intención con que lo hacéis. Estoy en vuestra conciencia y más allá de ella. ¿Cómo podéis pensar que Yo pueda ignorar vuestros actos y el móvil de ellos? (180, 11 – 13)

La lucha entre el libre albedrío y la Conciencia

44. Cuando los primeros seres humanos habitaron la Tierra, en ellos puso el Creador su amor y les dotó de espíritu, encendió su luz en la conciencia, a la vez que les era dado el libre albedrío.

45. Y mientras unos lucharon por perseverar en el bien combatiendo todas las tentaciones con el fin de permanecer limpios y dignos del Señor y de acuerdo con su conciencia, otros, de pecado en pecado y de falta en falta, fueron forjando una cadena de pecados, eslabón por eslabón, guiados sólo por la voz de los sentidos, dominados por sus pasiones, sembrando el error y la tentación entre sus hermanos.

46. Pero al lado de estos espíritus turbados, también han venido mis profetas como ángeles mensajeros de mi Divinidad, a despertar a la humanidad, a prevenirle de las acechanzas y a anunciarle mi llegada. (250, 38 – 39)

47. Dura y rebelde fue la carne para seguir los dictados de esa luz interior que llamáis conciencia y le fue más fácil seguir los impulsos que le encaminaban hacia el libertinaje de sus instintos y de sus pasiones.

48. Mucho ha recorrido la humanidad la senda de la vida en esta Tierra, en plena lucha entre la conciencia que nunca ha callado, y la carne que quisiese hacer del materialismo su culto y su ley, no habiendo vencido hasta ahora ni la materia ni el espíritu puesto que la lucha continúa.

49. ¿Me preguntáis quién vencerá? Y Yo os digo que ya no tarda mucho el triunfo absoluto de la conciencia, obrando a través del espíritu en la carne.

50. ¿No presentís que después de tanta lucha y tanto combatir, tiene que doblegarse la materia que es humana y pasajera, ante la conciencia que es mi luz eterna?

51. Comprended que después de tan prolongado combate, el hombre al fin alcanzará la sensibilidad y la docilidad que nunca ha tenido ante esa voz y esa vida espiritual que vibra y palpita dentro de su ser.

52. Hacia ese punto marcháis todos sin que os déis cuenta, mas, cuando miréis en la Tierra el triunfo del bien y de la justicia, entenderéis el porqué de la lucha, de los combates y las pruebas. (317, 21 – 26)

53. Ved cómo el hombre está antes y por sobre todo cuanto le rodea; que es el único ser dotado de libre albedrío y de conciencia. De ese libre albedrío han provenido todos los errores, caídas y pecados de la humanidad; pero son errores pasajeros ante la justicia y la eternidad del Creador, porque luego se impondrá la conciencia sobre las flaquezas de la materia y sobre la debilidad del espíritu, con ello vendrá el triunfo de la luz, que es saber sobre las tinieblas, que son ignorancia; será el triunfo del bien, que es amor, justicia y armonía, sobre el mal, que es egoísmo, libertinaje, injusticia. (295, 49)

54. Para mí nada es imposible, mi voluntad se ha cumplido y siempre se hará, aún cuando haya ocasiones en que parezca que es la voluntad del hombre la que domina y no la mía.

55. En la senda del libre albedrío del hombre, su reinado sobre la Tierra, los triunfos de su soberbia, el dominio que con su fuerza llega a veces a imponer, son tan fugaces comparados con la eternidad, que en forma alguna pueden hacer variar los planes divinos, pero mañana o en el curso de su cumplimiento irá manifestándose la voluntad de mi Espíritu sobre todos los seres, dejando lo bueno y borrando lo impuro. (280, 9 – 10)

56. Tiempo llegará en que las fronteras de este mundo sean borradas por el amor y en que los mundos se acerquen unos a otros por espiritualidad.

57. Mientras, seguirá la lucha entre la conciencia y el libre albedrío, del cual toma y se aprovecha el hombre para hacer de su vida lo que le place.

58. La lucha entre esas dos fuerzas llegará a su culminación y el triunfo se inclinará de parte del espíritu, el cual, en una entrega absoluta de amor hacia su Padre, le dirá: “Señor, renuncio a mi libre albedrío, hágase en mí sólo vuestra voluntad”.

59. Yo bendeciré al que así llegue delante de Mí y lo envolveré en mi luz, mas le haré saber que esa bendita libertad de que fue dotado, nunca se la quitaré, pues el que hace la voluntad de su Padre, el que es fiel y obediente, es digno de la confianza de su Señor. (213, 61 – 64)

La Conciencia a través de la Nueva Palabra de Dios

60. Mi Doctrina, llena de luz y amor, viene a fortalecer al espíritu, con el fin de que llegue a imponer su potestad sobre la carne y sensibilizarla de tal manera, que cada vez le sean más perceptibles las inspiraciones de la conciencia.

61. Espiritualidad es la meta que la humanidad debe perseguir, ya que a través de ella llegará a identificarse en plenitud con la conciencia y llegar por fin a distinguir el bien del mal.

62. Porque a causa de la falta de elevación espiritual de los hombres, aquella voz interior, profunda y sabia, recta y justa, no ha podido ser debidamente escuchada e interpretada, y por lo tanto, el hombre no ha llegado a tener un conocimiento absoluto que le permita distinguir verdaderamente el bien del mal.

63. Y no solamente eso, sino que también encuentre en sí la fuerza necesaria para seguir todo impulso bueno y obedecer toda inspiración luminosa, rechazando al mismo tiempo cualquier tentación, pensamiento o sentimiento impuro o malo. (329, 56 – 57)

64. ¿Cuán fácil será para los humanos entenderse cuando penetren en meditación y escuchen la voz de su razón superior, la voz de ese juez a quien no quieren oír, porque saben que les ordena todo lo contrario de lo que están haciendo.

65. Puedo deciros que si no habéis estado dispuestos a escuchar los dictados de vuestra conciencia, tampoco habéis sido obedientes y mansos para practicar mi doctrina. La reconocéis en teoría, mas no la lleváis a la práctica; le reconocéis esencia divina, decís que fue muy grande Cristo y que su enseñanza es perfecta; pero nadie quiere ser grande como el Maestro, nadie quiere llegar hasta El, imitándolo verdaderamente, y debéis saber que Yo vine, no sólo para que supieseis que soy grande, sino también para que todos vosotros lo seáis. (287, 35 – 36)

66. Yo reuniré a todos los hombres y a todos los pueblos en torno a mi nuevo mensaje, les llamaré como el pastor a las ovejas y les prepararé la paz de un aprisco, donde se refugien de las inclemencias y de las tempestades.

67. Ya veréis cómo a pesar de que muchos aparentemente no tienen la menor huella de fe o de espiritualidad, conservan en lo más puro de su espíritu, los principios inmortales de la vida espiritual; ya veréis cómo muchos de los que os parece que no tienen culto alguno, llevan en lo más íntimo de su ser, un altar indestructible.

68. Ante ese altar interior se habrán de postrar espiritualmente los hombres, a llorar sus faltas, sus malas obras y sus ofensas, arrepentidos sinceramente de su desobediencia. Allí, ante el altar de la conciencia se derrumbará la soberbia humana, dejando los hombres de considerarse superiores por sus razas. Entonces vendrán las renunciaciones, la restitución y finalmente la paz, como fruto legítimo del amor y la humildad, de la fe y la buena voluntad. (321, 9 – 11)

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Das 3. Testament Kapitel 32…Inkarnation, Natur & Aufgabe – The 3rd Testament Chapter 32…Incarnation, Nature & Duties

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 32… Incarnation, Nature & Devoirs
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 32… Encarnación, Naturaleza y Deberes

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 32 – Offenbarungen Jesu Christi
Inkarnation, Natur & Aufgabe des Menschen

Die Inkarnation auf Erden
So spricht der Herr…

1. Ihr weint, wenn einer der Euren ins “Geistige Tal” abscheidet, statt dass ihr euch voll Frieden fühlt, weil ihr begreift, dass jener sich seinem Herrn einen weiteren Schritt nähert. Dagegen feiert ihr ein Fest, wenn ein neues Wesen in euer Heim kommt, ohne in dieser Stunde daran zu denken, dass jenes Geistwesen ins Fleisch gekommen ist, um in diesem Tränental eine Sühne zu erfüllen; dann solltet ihr um es weinen. (52, 58)

2. Ihr zeugt Kinder eures Fleisches, doch Ich bin es, der die Geistwesen auf die Familien, Volksstämme, Nationen und Welten verteilt, und in dieser für die Menschen unzugänglichen Gerechtigkeit offenbart sich meine Liebe. (67, 26)

3. Ihr lebt in der Gegenwart und wisst nicht, was Ich für eure Zukunft bestimmt habe. Ich bereite große Legionen von Geistwesen vor, die auf der Erde wohnen werden und eine schwierige Mission mitbringen; und ihr müsst wissen, dass viele von euch die Eltern jener Geschöpfe sein werden, in denen meine Boten inkarniert werden. Eure Pflicht ist es, euch innerlich zu bereiten, damit ihr sie zu empfangen und zu leiten versteht. (128, 8)

4. Ich möchte zu euch über viele geistige Themen sprechen, aber ihr könnt sie noch nicht verstehen. Wenn Ich euch offenbaren würde, zu welcher Art von Behausungen ihr schon auf die Erde herabgekommen seid, könntet ihr nicht begreifen, wie ihr an solchen Orten gelebt habt.

5. Heute könnt ihr verneinen, dass ihr das “Geistige Tal” kennt, weil eurem Geist, solange er inkarniert ist, seine Vergangenheit unzugänglich ist, damit er nicht eitel wird noch niedergedrückt, noch angesichts seines neuen Daseins verzweifelt, in welchem er wie in einem neuen Leben von vorn beginnen muss.

6. Auch wenn ihr es wolltet, könntet ihr euch nicht erinnern. Ich gestatte euch nur, dass ihr eine Ahnung oder eine Intuition von dem bewahrt, was Ich euch hier offenbare, damit ihr im Lebenskampfe ausharrt und die Prüfungen bereitwillig ertragt.

7. Ihr könnt an allem zweifeln, was Ich euch sage, doch wahrlich, jene Geisterwelt war wirklich eure Heimat, solange ihr Geistwesen wart. Ihr wart Bewohner jener Heimstatt, in der ihr kein Leid kanntet, in der ihr die Herrlichkeit des Vaters in eurem Wesen fühltet, da in ihm kein Makel war.

8. Doch ihr hattet keine Verdienste, und so war es nötig, dass ihr jenen Himmel verlassen und zur Welt herabkommen musstet, damit euer Geist durch seine Anstrengung jenes Reich zurückgewinnen würde.

9. Doch ihr seid immer mehr moralisch gesunken, bis ihr euch dem Göttlichen und Geistigen, eurem Ursprung, sehr ferne fühltet. (114, 35 – 36)

10. Wenn der Geist zur Erde kommt, ist er von den besten Vorsätzen beseelt, sein Dasein dem Vater zu weihen, Ihm in allem zu gefallen, seinen Nächsten nützlich zu sein.

11. Aber sobald er sich im Körper gefangen sieht, auf tausendfache Weise versucht und auf die Probe gestellt auf seinem Lebensweg, wird er schwach, gibt er den Impulsen des “Fleisches” nach, erliegt er den Versuchungen, wird egoistisch und liebt sich schließlich selbst über alles, und nur für Augenblicke schenkt er dem Gewissen Gehör, wo die Bestimmung und die Gelöbnisse geschrieben stehen.

12. Mein Wort hilft euch, euch an euren geistigen Bund zu erinnern und die Versuchungen und Hindernisse zu besiegen.

13. Niemand kann sagen, dass er niemals von dem von Mir vorgezeichneten Wege abgewichen ist. Aber Ich vergebe euch, damit ihr lernt, euren Mitmenschen zu vergeben. (245, 47 – 48)

14. Eine große geistige Unterweisung ist nötig, damit der Mensch in Einklang mit der Stimme seines Gewissens lebt. Denn obwohl alles von göttlicher Liebe durchdrungen ist, weise geschaffen zum Wohle und zur Beglückung des Menschen, bedeutet die Materie, die ihn auf der Welt umgibt, eine Prüfung für den Geist, von dem Augenblick an, da er eine Welt bewohnt, der er nicht angehört und mit einem Körper vereinigt, dessen Natur anders ist als die seine.

15. Darin könnt ihr den Grund dafür sehen, weshalb der Geist seine Vergangenheit vergisst. Von dem Augenblick an, in dem er in ein unbewusstes Geschöpf, das eben geboren wurde, inkarniert und mit ihm verschmilzt, beginnt er ein Leben, das mit jenem Körper eng verbunden ist.

16. Vom Geiste bleiben nur zwei Eigenschaften gegenwärtig: das Gewissen und die Intuition; aber die Persönlichkeit, die vollbrachten Werke und die Vergangenheit bleiben eine Zeitlang verborgen. So ist es vom Vater vorgesehen.

17. Was würde aus dem Geist, der aus dem Lichte einer hohen Heimat gekommen ist, um unter den elenden Umständen dieser Welt zu leben, wenn er sich an seine Vergangenheit erinnern würde? Und welche Eitelkeiten würde es unter den Menschen geben, wenn ihnen die Größe offenbart würde, die in einem anderen Leben in ihrem Geist existierte? (257, 18 – 19)

Die richtige Bewertung des Körpers und seine Führung durch den Geist

18. Ich sage euch nicht nur, dass ihr euren Geist reinigen sollt, sondern auch, dass ihr euren Körper kräftigen sollt, damit die neuen Generationen, die aus euch hervorgehen, gesund sind, und ihre Geister ihren schwierigen Auftrag erfüllen können. (51, 59)

19. Achtet auf die Gesundheit eures Körpers, sorgt für seine Erhaltung und Lebenskraft. Meine Lehre rät euch, liebevolle Fürsorge für euren Geist und für euren Körper zu haben, denn beide ergänzen sich und benötigen einander bei der schwierigen geistigen Auftragserfüllung, die ihnen anvertraut ist. (92, 75)

20. Messt eurem Körper nicht mehr Bedeutung bei, als er in Wirklichkeit hat, und lasst auch nicht zu, dass er den Platz einnimmt, der nur eurem Geist zukommt.

21. Begreift, dass die Körperhülle nur das Werkzeug ist, das ihr benötigt, damit sich der Geist auf Erden kundtun kann. (62, 22 – 23)

22. Seht, wie diese Lehre eurem Geist förderlich ist; denn während die Körpermaterie sich mit jedem Tag, der vergeht, ein wenig mehr dem Schoß der Erde nähert, nähert sich der Geist dagegen immer mehr der Ewigkeit.

23. Der Körper ist der Stützpunkt, auf dem der Geist ruht, solange er auf Erden wohnt. Warum zulassen, dass er zu einer Kette wird, die fesselt, oder zu einem Kerker, der gefangen hält? Weshalb zulassen, dass er das Steuer eures Lebens ist? Ist es etwa richtig, dass ein Blinder den führt, dessen Augen sehen? (126, 15 – 16)

24. Diese Unterweisung ist schlicht wie alles Reine, Göttliche, und daher leicht zu verstehen. Doch manchmal wird es euch schwierig erscheinen, sie in die Tat umzusetzen. Die Bemühungen eures Geistes erfordern Anstrengung, Verzichtleistung oder Opfer von Seiten eures Körpers, und wenn es euch an Erziehung oder geistiger Disziplin mangelt, habt ihr zu leiden.

25. Seit Anbeginn der Zeiten hat es den Kampf zwischen dem Geist und dem “Fleisch” [Seele] gegeben bei dem Versuch, zu verstehen, was das Richtige, das Erlaubte und Gute ist, um ein Leben zu führen, das dem von Gott gegebenen Gesetz angepasst ist.

26. In diesem schweren Ringen kommt es euch so vor, als ob eine fremde und übelwollende Macht euch fortwährend dazu verleite, der Schlacht den Rücken zu kehren, und euch einlade, von eurer Willensfreiheit Gebrauch zu machen und den Weg des Materialismus fortzusetzen.

27. Ich sage euch, dass es keine größere Versuchung gibt als die Schwachheit eures Körpers: sensibel für alles, was ihn umgibt; schwach genug, um nachzugeben; leicht zu Fall zu bringen und zu verführen. Doch wer die Antriebe, Leidenschaften und Schwächen des Körpers zu beherrschen gelernt hat, hat die Versuchung besiegt, die er in sich selbst trägt. (271, 49 – 50)

28. Die Erde ist ein Kampfplatz, da gibt es viel zu lernen. Wenn es nicht so wäre, würden euch einige Lebensjahre auf diesem Planeten genügen, und ihr würdet nicht ein ums andere Mal ausgesandt werden, um aufs neue geboren zu werden. Es gibt keine düsterere und dunklere Grabeshöhle für den Geist, als sein eigener Körper, wenn diesem Schmutz und Materialismus anhaften.

29. Mein Wort erhebt euch aus diesem Grabe und gibt euch hernach Flügel, damit ihr euch zu den Regionen des Friedens und geistigen Lichtes aufschwingt. (213, 24 – 25)

Die Bedeutung und Aufgabe von Seele, Geist und Gewissen im Menschen

30. Der Körper könnte ohne Geist existieren, allein mittels des beseelten körperlichen Lebens; aber er wäre dann kein menschliches Wesen. Er würde Seele besitzen und ohne Geist sein, aber er könnte sich dann nicht selbst führen, noch wäre er das höchste Wesen, welches das Gesetz durch das Gewissen erkennt, das Gute vom Bösen unterscheidet und jede göttliche Offenbarung empfängt. (59, 56)

31. Das Gewissen soll den Geist erleuchten, und der Geist soll den Körper (über die Seele) führen. (71, 9)

32. Während auf der Welt die einen der falschen Größe nachlaufen, sagen andere, dass der Mensch ein unbedeutendes Geschöpf vor Gott sei, und es gibt sogar solche, die sich mit dem Wurm des Erdreichs vergleichen. Gewiss, euer materieller Körper kann euch inmitten meiner Schöpfung klein erscheinen, aber für Mich ist er es nicht, wegen der Weisheit und der Befähigung, mit der Ich ihn geschaffen habe.

33. Doch, wie könnt ihr die Größe eures Wesens aufgrund der Maße eures Körpers beurteilen? Spürt ihr in ihm nicht die Gegenwart des Geistes? Er ist größer als euer Körper, sein Dasein ist ewig, sein Weg unendlich, ihr seid nicht imstande, das Ende seiner Entwicklung zu erkennen, so wenig wie seinen Ursprung. Ich will euch nicht klein sehen, Ich schuf euch, damit ihr Größe erreicht. Wisst ihr, wann Ich den Menschen als klein betrachte? Wenn er in der Sünde verkommen ist, weil er dann seinen Adel und seine Würde verloren hat.

34. Schon seit langem haltet ihr euch nicht mehr an Mich, wisst ihr nicht mehr, was ihr in Wirklichkeit seid, weil ihr zugelassen habt, dass in eurem Wesen viele Eigenschaften, Fähigkeiten und Gaben, die euer Schöpfer in euch legte, untätig schlummern. Ihr schlaft bezüglich des Geistes und des Gewissens, und gerade in deren geistigen Eigenschaften liegt die wahre Größe des Menschen. Ihr lebt wie die Wesen, die von dieser Welt sind, weil sie in ihr entstehen und sterben. (85, 56 – 57)

35. Mit meinem Liebeswort beweise Ich euch den Wert, den euer Geist für Mich hat. Es gibt nichts in der materiellen Schöpfung, das größer ist als euer Geist – weder das Königsgestirn mit seinem Lichte, noch die Erde mit all ihren Wundern, noch irgendetwas anderes Geschaffenes ist größer als der Geist, den Ich euch gegeben habe, denn er ist ein göttliches Partikel, ist eine Flamme, die aus dem Göttlichen Geiste hervorgegangen ist.

36. Außer Gott besitzen nur die Geister geistige Intelligenz, Bewusstsein, Wille und Willensfreiheit.

37. Über den Instinkt und die Neigungen des “Fleisches” [Seele] erhebt sich ein Licht, welches euer Geist ist, und über dieses Licht ein Führer, ein Lehrbuch und ein Richter, welcher das Gewissen ist. (86, 68)

38. Die Menschheit sagt Mir in ihrem Materialismus: “Gibt es das Reich des Geistes überhaupt?” Doch Ich antworte euch: O ihr Ungläubigen, ihr seid der Thomas der “Dritten Zeit”. Gefühle des Mitleids und Erbarmens, der Zärtlichkeit, Güte und Hochherzigkeit sind keine Eigenschaften des Körpers, so wenig wie es die Gnadengaben sind, die ihr verborgen in euch tragt. All jene Gefühle, die euch in Herz und Verstand geprägt sind, all jene Fähigkeiten gehören dem Geiste an, und ihr dürft ihn nicht verleugnen. Das “Fleisch” ist nur ein begrenztes Werkzeug, doch der Geist ist dies nicht: er ist groß, weil er ein Atom Gottes ist.

39. Sucht den Sitz eures Geistes im Kern eures Wesens und die große Weisheit in der Herrlichkeit der Liebe. (147, 21 – 22)

40. Wahrlich, Ich sage euch, von den frühesten Tagen der Menschheit an besaß der Mensch das intuitive Wissen, ein geistiges Wesen in sich zu tragen – eine Wesenheit, die, obwohl sie unsichtbar war, sich bei den verschiedenen Werken seines Lebens offenbarte.

41. Euer Herr hat euch von Zeit zu Zeit die Existenz des Geistes offenbart, seine Wesensnatur und sein verborgenes Sein. Denn obschon ihr ihn in euch tragt, ist der Schleier, in den euch eure Vermaterialisierung hüllt, so dicht, dass ihr nicht zu erkennen vermögt, was das Edelste und Reinste in eurem Wesen ist.

42. Viele Wahrheiten hat der Mensch zu leugnen gewagt. Dennoch – der Glaube an die Existenz seines Geistes gehörte nicht zu dem, was er am meisten bekämpft hat, weil der Mensch gefühlt und schließlich begriffen hat, dass die Leugnung seines Geistes dasselbe wäre wie sich selbst zu leugnen.

43. Als der menschliche Körper aufgrund seiner Leidenschaften, seiner Laster und seines Sinnengenusses entartete, wurde er zu einer Kette, zu einer dunklen Augenbinde, zu einem Gefängnis und einem Hindernis für die Entfaltung des Geistes. Trotzdem hat dem Menschen in seinen Stunden der Prüfung nie ein Funken inneren Lichtes gefehlt, das ihm zu Hilfe käme.

44. Wahrlich, Ich sage euch, der höchste und reinste Ausdruck des Geistes ist das Gewissen, jenes innere Licht, das den Menschen unter allen Geschöpfen, die ihn umgeben, das erste, das höchste, das größte und edelste sein lässt. (170, 56 – 60)

45. Ich sage allem Volk, dass der höchste und schönste Titel, den der Mensch besitzt, der ist, ein “Kind Gottes” zu sein, wenngleich es nötig ist, ihn zu verdienen.

46. Der Sinn des Gesetzes und der Unterweisungen ist es, euch die Kenntnis meiner Wahrheit zu offenbaren, damit ihr zu würdigen Kindern jenes Göttlichen Vaters werden könnt, welcher die höchste Vollkommenheit ist. (267, 53)

47. Ihr wisst, dass ihr “Mir zum Bilde und Gleichnis” geschaffen wurdet; doch wenn ihr es sagt, denkt ihr an eure menschliche Gestalt. Ich sage euch, nicht dort ist mein Ebenbild, sondern in eurem Geist, welcher – um Mir ähnlich zu werden – sich vervollkommnen muss, indem er die Tugenden ausübt.

48. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, bin die Gerechtigkeit und das Gute, und dies alles entstammt der Göttlichen Liebe. Versteht ihr nun, wie ihr sein müsstet, damit ihr “Mir zum Bilde und Gleichnis” wäret? (31, 51 – 52)

49. Ihr habt einen Abglanz des Göttlichen in euch, Ich bin wirklich in euch. Die Intelligenz, der Wille, die Fähigkeiten, Sinne und Tugenden, die ihr besitzt, zeugen von der höheren Wesensnatur, der ihr angehört, und sind ein lebendiges Zeugnis des Vaters, aus dem ihr hervorginget.

50. Zuweilen befleckt und schändet ihr durch Ungehorsam und Sünde das Ebenbild, das ihr von Mir in eurem Wesen tragt. Dann gleicht ihr Mir nicht; denn es genügt nicht, einen menschlichen Körper und einen Geist zu haben, um ein Ebenbild des Schöpfers zu sein. Die wahre Ähnlichkeit mit Mir besteht in eurem Licht und in eurer Liebe für alle eure Nächsten. (225, 23 – 24)

51. Ich schuf euch “Mir zum Bilde und Gleichnis”, und da Ich zugleich Drei und Eins bin, existiert in euch gleichfalls diese Trinität.

52. Euer materieller Körper repräsentiert die Schöpfung aufgrund seiner vollkommenen Gestaltung und Harmonie. Euer inkarnierter Geist ist ein Abbild des “Wortes”, das Mensch wurde, um auf der Welt der Menschen eine Liebesspur zu hinterlassen; und euer Gewissen ist ein strahlender Funke vom Göttlichen Lichte des Heiligen Geistes. (220, 11 – 12)

53. Welches Verdienst hätte euer Geist, wenn er innerhalb eines Körpers ohne Willen und ohne eigene Neigungen wirken würde? Der Kampf des Geistes mit seiner Körperhülle [Seele] ist der von Macht gegen Macht. Da findet er den Prüfstein, an dem er seine Überlegenheit und seine Geistesgröße beweisen muss. Es ist die Prüfung, in welcher der Geist oft für einen Augenblick den Versuchungen erlegen ist, in die die Welt ihn durch das “Fleisch” bringt. So groß ist die Gewalt, die diese (Versuchungen) auf den Geist ausüben, dass ihr schließlich den Eindruck hattet, dass eine übernatürliche und bösartige Macht euch ins Verderben riss und euch in den Leidenschaften zugrunde richtete.

54. Wie groß ist die Verantwortung des Geistes vor Gott! Das Fleisch hat diese Verantwortung nicht übernommen. Seht, wie es für immer in der Erde ruht, wenn der Tod kommt. Wann werdet ihr Verdienste erwerben, damit euer Geist würdig wird, vollkommenere Heimstätten zu bewohnen als diese, in der ihr lebt?

55. Die Welt bietet euch Kronen an, die nur von Eitelkeit, von Stolz und falscher Größe zeugen. Dem Geist, der über diese Eitelkeiten hinwegzuschreiten versteht, ist im Jenseits eine andere Krone vorbehalten, jene meiner Weisheit. (53, 9 – 11)

56. Das Leben soll sich mehr in dem Geist als im Körper offenbaren. Wie viele haben schon auf dieser Welt gelebt; doch wie wenige haben geistig gelebt, haben die Gnade zum Ausdruck gebracht, die in jedem Menschenwesen existiert, in jenem Göttlichen Funken, den der Schöpfer in den Menschen legte.

57. Wenn die Menschen die Hellsichtigkeit in ihrem Geiste zu bewahren vermöchten, könnten sie durch sie ihre Vergangenheit, ihre Gegenwart und ihre Zukunft schauen.

58. Der Geist gleicht meinem Buche der göttlichen Weisheit. Wie vieles enthält er! Fort und fort hat er euch etwas zu enthüllen – manchmal so tiefe Offenbarungen, dass sie für euch unbegreiflich sind.

59. Jener Lichtfunke, der in jedem Menschenwesen vorhanden ist, ist das Band, das den Menschen mit dem Geistigen verbindet, ist das, was ihn in Kontakt mit dem Jenseits und mit seinem Vater bringt. (201, 37 – 40)

60. Ach, wenn doch eure materielle Natur das aufnehmen könnte, was euer Geist durch seine Sehergabe empfängt! Denn euer Geist hört niemals auf zu schauen, auch wenn der Körper aufgrund seiner materiellen Beschaffenheit nichts davon wahrnimmt. Wann werdet ihr imstande sein, euren Geist zu verstehen? (266, 11)

61. Solange ihr, die ihr das Leben nicht liebt, weil ihr es grausam nennt, nicht die Bedeutung des Gewissens im Menschen erkennt, noch euch von ihm führen lasst, werdet ihr nichts von wahrem Werte finden.

62. Das Gewissen ist es, das den Geist zu einem höheren Leben über die Materie [Seele] und ihre Leidenschaften emporhebt. Die Vergeistigung wird euch die große Liebe Gottes fühlen lassen, wenn es euch gelingt, sie zur Tat werden zu lassen. Dann werdet ihr die Bedeutung des Lebens verstehen, werdet seine Schönheit schauen und seine Weisheit entdecken. Dann werdet ihr wissen, warum Ich es “Leben” genannt habe.

63. Wer wird diese Lehre abzulehnen wagen, indem er sagt, dass sie nicht wahr ist, nachdem er sie kennen gelernt und verstanden hat?

64. Wenn ihr begreift, dass euer wahrer Wert in eurem Gewissen begründet ist, werdet ihr in Harmonie mit allem von eurem Vater Geschaffenen leben.

65. Dann wird das Gewissen das arme menschliche Leben verschönen; aber zuvor muss sich der Mensch von allen Leidenschaften abwenden, die ihn von Gott trennen, um dem Pfade der Gerechtigkeit und Weisheit zu folgen. Dann wird für euch das wahre Leben beginnen, das Leben, das ihr heute mit Gleichgültigkeit betrachtet, weil ihr nicht wisst, was ihr verachtet, und keine Vorstellung von seiner Vollkommenheit habt. (11, 44 – 48)

Der Tempel Gottes im Menschen

66. Die Vorstellung, die die Menschheit von Mir hat, ist kindlich, weil sie die Offenbarungen, die Ich ihr unaufhörlich gegeben habe, nicht zu ergründen verstand. Für den, der sich vorzubereiten weiß, bin Ich sichtbar und berührbar und überall gegenwärtig; für den jedoch, der keine Empfindsamkeit besitzt, weil der Materialismus ihn verhärtet hat, ist es kaum zu begreifen, dass Ich existiere, und er hat das Gefühl, dass Ich unermesslich weit entfernt bin, dass es unmöglich ist, dass Ich in irgendeiner Weise gefühlt oder gesehen werden kann.

67. Der Mensch muss wissen, dass er Mich in sich trägt, dass er in seinem Geist und im Lichte seines Gewissens die reine Gegenwart des Göttlichen besitzt. (83, 50 – 51)

68. Das Leid, das die Menschen dieser Zeit niederdrückt, führt sie Schritt für Schritt, ohne dass sie es merken, vor die Tore des inneren Heiligtums, angesichts dessen sie – unfähig weiterzugehen – fragen werden: “Herr, wo bist Du?” Und aus dem Innern des Tempels wird die gütige Stimme des Meisters vernehmbar sein und ihnen sagen: “Ich bin hier, wo Ich immer gewohnt habe – in eurem Gewissen”. (104, 50)

69. Ihr seid in Mir geboren worden. Das geistige und das materielle Leben habt ihr vom Vater erhalten. Und in bildlichem Sinne kann Ich euch sagen, dass zur gleichen Zeit, da ihr in Mir geboren worden seid, Ich in euch geboren worden bin.

70. Ich werde in eurem Gewissen geboren, wachse bei eurer Entwicklung und offenbare Mich völlig in euren Werken der Liebe, damit ihr voll Jubel sagt: “Der Herr ist mit mir.” (138, 68 – 69)

71. Heute seid ihr noch Kinderschüler und könnt Meine Unterweisung nicht immer richtig verstehen; doch sprecht vorläufig zu Gott mit eurem Herzen, mit euren Gedanken, und Er wird euch aus dem Innersten eures Wesens antworten. Seine Botschaft, die in eurem Gewissen sprechen wird, wird eine klare, weise liebevolle Stimme sein, die ihr nach und nach entdecken werdet, und an die ihr euch später gewöhnen werdet. (205, 47)

72. Ich werde in dieser Dritten Zeit im Herzen Meiner Jünger die Kirche des Heiligen Geistes aufrichten. Dort wird der Schöpfergott wohnen, der starke Gott, der Gott, der in der Zweiten Zeit Mensch wurde, der Gott von unendlicher Weisheit. Er lebt in euch, doch wenn ihr Ihn fühlen und den Klang Seines Wortes vernehmen wollt, müsst ihr euch innerlich zubereiten.

73. Wer das Gute tut, fühlt meine Gegenwart innerlich, ebenso jener, der demütig ist oder in jedem Nächsten einen Bruder sieht.

74. In eurem Geist existiert der Tempel des Heiligen Geistes. Dieser Bereich ist unzerstörbar, es gibt keine Stürme oder Orkane, die fähig wären, ihn niederzureißen. Er ist für den menschlichen Blick unsichtbar und unberührbar, seine Säulen sollen das Verlangen sein, im Guten zu wachsen. Seine Kuppel ist die Gnade, die der Vater seinen Kindern zuteil werden lässt, die Pforte ist die Liebe der Göttlichen Mutter; denn jeder, der an meine Türe klopft, wird an das Herz der Himmlischen Mutter rühren.

75. Jünger, hier ist die Wahrheit, die in der Kirche des Heiligen Geistes lebt, damit ihr nicht zu denen gehört, die durch falsche Auslegungen in die Irre gehen. Die Kirchen aus Stein waren nur ein Symbol, und von ihnen wird kein Stein auf dem andern bleiben.

76. Ich will, dass auf eurem inneren Altar immer die Flamme des Glaubens brennt und ihr begreift, dass ihr mit euren Werken die Fundamente legt, auf denen eines Tages das große Heiligtum ruhen soll. Ich stelle alle Menschen mit ihren unterschiedlichen Ideen auf die Probe und wirke auf sie ein, denn alle werde Ich an der Aufrichtung meines Tempels teilhaben lassen. (148,44-48)

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flagge en  Chapter 32… Incarnation, Nature & Duties of Human Beings

The Third Testament Chapter 32 – Revelations of Jesus Christ
Incarnation, Nature & Duties of Human Beings

Incarnation on Earth
Thus saith the Lord…

1. When one of your loved ones departs for the spiritual valley you weep instead of being filled with peace, realizing that He is getting one step closer toward his Lord. On the other hand, you celebrate when a new baby comes to your home without realizing at that moment that the spirit has come to fulfill a restitution in this valley of tears. It is then when you should weep for that spirit. (52, 28)

2. You bear children of your flesh, but I am He who distributes the spirits in families, in peoples, in nations, in worlds, and in such justice impenetrable for men, My love is manifested. (67, 26)

3. You live in the present, and do not know what I have destined for your future. I am preparing a great legion of spiritual beings, which shall have to come to inhabit the earth on a delicate mission, and it is necessary that you know that many of you will be parents of these children in whom My envoys are made flesh. Your duty is to prepare yourselves to receive and guide them. (128, 8)

4. I would like to speak to you much of spiritual teachings, but you would not yet understand them. If I revealed to you, the dwelling places to which you had descended on the earth, you would not be able to conceive how you lived in such places.

5. Today, you can deny knowing the spiritual valley, because I have closed to your spirit, being incarnated, its past so that you do not presume, succumb, nor become dejected when confronted with your new existence, which should begin like a new life.

6. Even if you should wish to, you could not remember; I concede to you only the conservation of a thought or intuition that I reveal to you so that you persevere in the struggle and consent when faced with trials.

7. You may doubt all that I tell you, yet that valley was truly your dwelling place when you were a spirit. You were dwellers in the mansion in which you did not know pain, in which you felt the glory of the Father in your being, for there was no stain in it.

8. Nonetheless, you had earned no merits; it was necessary that you leave heaven and descend to the world so that your spirit, by its own efforts, conquers that Kingdom.

9. Yet, little by little you descended morally until you felt very far from the Divine and the spiritual, from your origin. (114, 35 – 36)

10. When the spirit arrives on earth, it comes animated with the best intentions of consecrating its existence to the Father, of pleasing him in all things, and of being useful to his fellow men.

11. But once imprisoned in the material, tempted and tried in a thousand different ways during the journey, it weakens, cedes to the impulses of the flesh and its temptations, becomes selfish, finishes loving itself above all things, and only at moments listens to its conscience, where its destiny, and the promises, are written.

12. My word helps you to remember your spiritual pact and to overcome the temptations and obstacles.

13. None can say that they have never strayed from the path I have traced for them, but I forgive you so that you can learn to forgive your brothers. (245, 47 – 48)

14. A great spiritual lesson is necessary to make man walk the road according to the voice of his conscience, for the material world that surrounds him. In spite of all being saturated with Divine love, and being wisely constructed for the good and the happiness of man, it constitutes a test for the spirit from the instant that it comes to inhabit a world it does not belong to, united to a body whose nature is different from its own.

15. There you can find the cause for the spirit forgetting its past. From the instant it is made flesh in an unconscious, newly born creature, and fuses to it, it begins a joint life together with that being.

16. Of the spirit there remain only two attributes present: the conscience, and intuition, but the personality, the works performed, and the past, are temporarily hidden. Thus has it been decided by the Father.

17. What would become of the spirit that comes from the light of a higher dwelling, to dwell among the miseries of this world, if it remembered its past? And how many vanities there would be among men if the greatness that existed in their spirits in another [former] life were revealed to them! (237, 18 – 19)

The Real Value of the Body, and its Guiding by the Spirit

18. I do not tell you to purify only your spirits, but also to strengthen your physical body so that the new generations which come from you might be healthy, and their spirits will be able to fulfill their delicate missions. (51, 59)

19. Be careful of the health of your body, seek its protection and strengthening. My Doctrine counsels you to have charity with your spirit and your body, for both are complementary, and need each other for the delicate spiritual fulfillment that is entrusted to them. (92, 75)

20. Do not give your body a greater importance than it really has, nor allow it to occupy the place that only corresponds to your spirit.

21. Understand that the physical body is only the instrument that you need so that the spirit manifests himself on earth. (62, 22 – 23)

22. See how this doctrine is for the spirit, for while the material shell comes every day closer to the bosom of the earth, the spirit, in contrast, comes ever closer to eternity.

23. The body is the support in which the spirit rests while it inhabits the earth. Why let it become a chain that limits or imprisons you? Why allow it to be the guiding force of your life? Is it right for the blind to guide one who has sight in his eyes ? (126, 15 – 16)

24. This teaching is simple, as is all that is pure, Divine, and for that reason, easy to comprehend. Yet, to put it in practice at times will seem difficult to you, the works of the spirit require efforts, renunciation, and sacrifice on the part of your body, and when you lack education or spiritual discipline, you must suffer.

25. From the beginning of time, a struggle has existed between the spiritual and the material in trying to comprehend what is just, and what is right and good, in order to create a life in conformity with the Law presented by God.

26. In the midst of that battle, it seems as though a strange and malevolent force is inducing you at each step to distance yourselves from the struggle, inviting you to continue on the path of materialism in use of your free will.

27. I tell you that there is no more temptation than the weakness of your body, it is sensitive to that which surrounds it, and quick to give in, easy to fall and surrender; yet He who has managed to dominate his impulses, passions, and the weaknesses of the flesh, has conquered the temptation that He bears within himself. (271, 49 – 50)

28. The earth is a battlefield, there is much to learn; were it otherwise, a few years of life on this planet would be enough and you would not be sent to reincarnate again and again. There is no tomb darker and gloomier for the spirit than its own body, if in it there is scum and materialism.

29. My word raises you from that tomb, and then gives you wings so that you may take flight to the regions of peace and spiritual light. (213, 24 – 25)

The Importance of the Spirit and the Conscience of Man

30. The body could live without a spirit, animated only by the material life, but it would not be a human. It could possess a spirit and be lacking in conscience, but it could not be guided by itself, nor would it be the superior being who by means of the conscience, knows the Law, distinguishes good from evil and receives every Divine revelation. (59, 56)

31. Let it be the conscience that illuminates the spirit and the spirit, which guides the flesh. (71, 9)

32. While some in the world pursue false greatness, others say that man is an insignificant creature before God, and there are those who compare themselves to a worm in the soil. Certainly, your material form in the midst of Creation may seem small to you, but for Me, it is not, due to the wisdom and power with which you were created by me.

33. How can you judge the dimensions of your being by the size of your body? Can you not feel the presence of your spirit? It is bigger than your body, its existence is eternal, its road infinite, of its development you can not see either its end or its beginning. I do not wish you small. I formed you to achieve greatness. Do you know when I see man as small? When He is lost in sin, for it is then that He has lost his nobility and dignity.

34. It has been a long time since you are not with Me, since you ignore in reality who you are, for you have allowed many attributes to sleep within your being, powers and gifts that your Creator deposited in you. You are asleep to your spirit and your conscience, and it is in precisely those spiritual attributes that the spiritual greatness of men is founded. You imitate the beings of this world because in it they are born and die. (85, 56 – 57)

35. With My word of love I demonstrate to you the value that your spirit has to Me. Nothing exists in material creation that is greater than your spirit: not the sun with its light, nor the earth with all its marvels, nor is there any other creature greater than the spirit I have given you, for it is a particle of the Divine, it is the flame that springs from the Divine Spirit.

36. After God, only the spirits possess spiritual intelligence, conscience, and free will.

37. Above the instincts and inclinations of the flesh, there rises a light that is your spirit, and above that light, a guide, a book, and a judge, which is the conscience. (86, 68)

38. Humanity, in its materialism, asks Me: “Can it be true that the Kingdom of the Spirit exists?” and I answer: Oh, unbelievers, you are the Thomases of the Third Era. To feel pity, compassion, tenderness, kindness, or nobility are not attributes of the material, nor are the graces and gifts that you carry hidden within you. All those sentiments that you bear engraved in your hearts and minds, all those powers, are from the spirit, and you must not deny it. The flesh is a limited instrument, but the spirit is not. It is great because it is an atom of God.

39. Seek the mansion of the spirit in the depths of your being, and the great wisdom in the greatness of love. (147, 21 – 22)

40. Truly I tell you that from the first days of humanity, man has had the intuition that within He bore a spiritual being, a being which, though invisible, manifested itself in the various works of his life.

41. From time to time, your Lord has revealed the existence of the spirit, its existence, and its arcane, for even though you bear it within you, the veil that the material wraps you in is so dense, that you cannot come to see that which is most noble and pure in your being.

42. Many are the truths that men have dared deny. Nonetheless, belief in the existence of a spirit has not been one of the most fought against, for man has felt and has come to understand that to deny the spirit is like denying your very self.

43. Human matter, when it has degenerated because of its passions, its vices, and its materialism, becomes a chain, a blindfold of darkness, a prison, and an obstacle to the development of the spirit. In spite of this, you have never lacked an interior ray of light to help you in your moments of testing.

44. Truly I tell you, the purest and most elevated expression of the spirit is the conscience: the Divine interior light that makes it the first, the greatest, and the most noble of all the creatures that surround it. (170, 56 – 60)

45. To all the people I say: the highest and most beautiful title that man possesses is that of “Child of God,” though it is necessary that it be merited.

46. That is the purpose of the Law and the Teachings: to inspire you in the learning of My truth so that you may be worthy children of the Divine Father who is the sum of perfection. (267, 53)

47. You know that you were created in My image and likeness, and when you say it, you think of your human form. I say to you that your likeness to God is not physical but spiritual. In order to liken yourself to me you must perfect yourself by practicing deeds of virtue.

48. I am the Way, the Truth, and the Life, I am justice and goodness, all of which proceeds from Divine love. Do you now understand how you should be in order to be in My image and likeness? (31, 51 – 52)

49. In you there is a reflection of the Divine; in truth, you bear Me. The intelligence, the will, the powers, senses, and virtues you possess, speak of an essence superior to that to which you belong, and are a living testament of the Father from whom you sprang.

50. At times the image of Me that you carry within, you manage to stain and profane with disobedience and sin. In that you are not like Me, for it is not enough to have a human body and a spirit to be the image of the Creator; your true resemblance to Me is in your light and your love for all your fellow men. (225, 23 – 24)

51. I made you in My form and image, and if I am the Trinity in One, then in you too exists the trinity.

52. Your material body represents the creation in its formation and perfect harmony. Your incarnated spirit is an image of the Divine Word that was made man to trace a path of love for men in the world, and your conscience is a radiant spark of the Divine light of the Holy Spirit. (220, 11 – 12)

53. What merit would your spirit achieve acting in a material body, without free will and sensuous tendencies? The struggle of the spirit with its material body is one of power against power. In that crucible the spirit must test its superiority and its elevation. That is the trial where the spirit has often succumbed momentarily to the temptations of the flesh. The power exerted over the spirit is so strong that it seems that a supernatural and evil power was dragging it toward the abyss causing it to be lost in the passions.

54. How great is the responsibility of the spirit before God! The flesh is not bound by this responsibility; notice how once dead, the flesh will forever rest on earth. When will you achieve enough merits that will make your spirit worthy of living in dwellings which are more perfect than the one in which you now live?

55. The world offers you crowns that only speak of vanity, of arrogance, and of false greatness. To the spirit that knows how to disregard those vanities, another crown is reserved in the hereafter, that of My wisdom. (53, 9 – 11)

56. Life should manifest itself first in the spirit, then in the flesh. How many beings have dwelled on earth, but how few of them were spiritually alive and have manifested their spiritual grace to humanity, that Divine Spark given to man by the Creator.

57. If men can maintain transparency in their consciences, through them they shall be able to contemplate their pasts, their presents, and their futures.

58. The spirit is similar to My arcane, and oh, how much is contained in that! At every step, and in every instant there is something to reveal to you, manifestations at times so profound that they are incomprehensible to you.

59. That spark of light that exists in each human is the tie that unites man to the spiritual; it is that which puts him in contact with the beyond and with his Father. (201, 37 – 40)

60. Oh, if only your material form could take in that which your spirit receives through clairvoyance. For the spirit never ceases to see, even when the body, because of its material nature, perceives nothing. When will you know how to interpret your spirit? (266, 11)

61. You, who do not love life because you regard it as cruel, as long as you do not recognize the importance of the conscience in man or allow yourself to be guided by it, you will find nothing of real value.

62. It is the conscience which elevates the spirit toward a superior life above the flesh and its passions. Spirituality will enable you to feel the great love of God, when you succeed in practicing it; then you will understand the importance of life, you will contemplate its beauty and will find its wisdom. Then, you will surely understand why I have called it LIFE.

63. After knowing and understanding this teaching, who will dare reject it, saying that it is not the truth?

64. When you understand that within the conscience is your true value, you will live in harmony with everything created by your Father.

65. Then, the conscience will beautify the poor human life, but first it will be necessary for man to withdraw from all passions which separate him from God, in order to follow the path of justice and wisdom. That will be the beginning of the true life for you, this life which today you regard with indifference, because you do not realize what you are despising nor imagine its perfection. (11, 44 – 48)

The Temple of God in Man

66. The concept that humanity has of Me is infantile, because they do not know how to penetrate the revelations that I have ceaselessly given them. For He who knows how to prepare, I am visible and tangible, and present everywhere; in contrast, for He who does not possess sensibility because materialism has hardened him, He barely understands that I exist, and feels Me to be immensely distant, and impossible to be felt or seen in any form.

67. It is necessary that man knows that He bears Me within himself, that in his spirit and in the light of his conscience He has the presence of the Divine. (83, 50 – 51)

68. The pain that weighs down the men of this Era is leading them step by step, without realizing it, to the doors of the inner sanctuary, before which, unable to go further, they will ask: “Lord, where are you?” And from the interior of the temple the sweet voice of the Master will answer, “Here I am, where I have always dwelled, in your conscience.” (104, 50)

69. You were born in Me; you took both spiritual and material life from the Father, and in a figurative sense, at the moment you were born in Me, I was born in you.

70. I am born in your conscience, I grow with your evolution, and I manifest Myself fully in your works of love, so that you will say full of pleasure: “The Lord is with me.” (138, 68 – 69)

71. Today, as beginning students, you are not always able to comprehend My teachings. For now, speak to God with your heart and mind and He will respond to you deep within your being. You will hear his message in your conscience. It will be a clear, wise, and loving voice that you will gradually discover and become accustomed to hearing. (205, 47)

72. I must raise the church of the Holy Spirit in the hearts of My disciples in this Third Era. There God the Creator, the strong God, the God made man in the Second Era, the God of infinite wisdom, will make his dwelling. He lives in you, but if you wish to hear and feel the echo of his word, you must prepare.

73. Who does good, feels My presence within them, just as does He who is humble, or who sees his brother in every one of his fellow men.

74. In your spirit exists the temple of the Holy Spirit. That enclosure is indestructible, there are no strong winds or hurricanes that are capable of destroying it; it is invisible and intangible to the gaze of humans; its columns are the desire to overcome yourself with goodness, its dome is the grace that the Father pours out over his children, and its doors: the love of the Divine Mother, for all who knock at My door are touching the heart of the Celestial Mother.

75. Here, disciples, is the truth of the church of the Holy Spirit, so that you be not of those who become confused by false interpretations. The temples of marble were but a symbol, and of them, not one stone will be left upon another.

76. I wish that in your interior altar the flame of faith burn always, and that you understand that with your works, you are building the foundations where one day a great sanctuary will stand. I hold all humanity on trial and in preparation within their diverse ideas, for to all I will give a part in the construction of My temple. (148, 44 – 48)

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flagge fr  Chapitre 32… Incarnation, Nature & Devoirs de l’Homme

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 32 – Révélations de Jésus-Christ
Incarnation, Nature & Devoirs de l’Homme

L’Incarnation sur la Terre
Cela dit le Seigneur…

1. Lorsque l’un des vôtres part vers la vallée spirituelle, vous versez des larmes au lieu de vous sentir emplis de paix, en comprenant que celui-là va se rapprocher un pas de plus de son Seigneur. Et en revanche, vous faites un festin lorsqu’un nouvel être arrive dans votre foyer, sans penser en cette heure à laquelle l’esprit est venu sêincarner pour accomplir une expiation dans cette vallée de chagrin; c’est à ce moment-là que vous devriez pleurer pour lui. (52, 28)

2. Vous engendrez des enfants de votre chair, mais c’est Moi qui distribue les esprits dans les familles, les peuples, les nations et les mondes; et mon amour se manifeste en cette justice impénétrable pour les hommes. (67, 26)

3. Vous vivez le présent et ne savez pas ce que je destine à votre avenir. Je suis en train de préparer de grandes légions d’êtres spirituels qui devront venir habiter la Terre en apportant une mission délicate. Et il est indispensable que vous sachiez que beaucoup d’entre vous seront pères de ces créatures en lesquelles s’incarneront mes envoyés. Votre devoir consiste à vous préparer afin que vous sachiez les recevoir et les éduquer. (128, 8)

4. Je souhaiterais vous entretenir de nombreux enseignements spirituels, mais vous n’êtes pas encore en mesure de les comprendre. Si je vous révélais jusqu’aux demeures dans lesquelles vous descendîtes sur la Terre, vous ne pourriez pas concevoir comment vous habitâtes de tels endroits.

5. Aujourd’hui, vous pouvez nier connaître la vallée spirituelle, parce que le passé de votre esprit lui est interdit quand celui-ci est incarné, afin qu’il ne s’enorgueillisse pas, ne succombe ou ne se désespère quant à sa nouvelle existence, où il devra commencer comme une nouvelle vie.

6. Même si vous le vouliez, vous ne pourriez vous souvenir! Je vous concède seulement que vous conserviez une pensée ou une intuition de ce que je vous révèle pour que vous persévériez dans la lutte et que vous soyez conformes avec les épreuves.

7. Vous pouvez douter de tout ce que je vous déclare mais, en vérité, cette vallée fut votre demeure lorsque vous étiez esprit. Vous fûtes les habitants de cette demeure dans laquelle vous ne connûtes pas la douleur, et où vous ressentiez la gloire du Père en votre être, parce qu’il était immaculé.

8. Mais vous n’aviez aucun mérite, et il était indispensable que vous abandonniez ce ciel et que vous descendiez au monde pour que votre esprit, par son effort, conquière ce royaume.

9. Mais, peu à peu, vous descendîtes moralement jusqu’à ce que vous vous sentiez très loin du divin et du spirituel, très loin de votre origine. (114, 35-36)

10. Lorsque l’esprit arrive sur la Terre, il vient animé des meilleurs sentiments et résolutions pour consacrer son existence au Père et pour le remercier en tout, pour être utile à ses semblables.

11. Mais, une fois qu’il se voit emprisonné dans la matière, tenté et éprouvé de mille manières lors de son séjour, il s’affaiblit, cède aux impulsions de la chair, il cède aux tentations, il devient égoïste et finit par s’aimer lui-même par-dessus tout. Et ce n’est que par instants qu’il prête l’oreille à la conscience dans laquelle sont écrits le destin et les promesses.

12. Ma parole vous aide à vous rappeler de votre pacte spirituel et à vaincre les tentations et les obstacles.

13. Personne ne pourra prétendre qu’il n’ait jamais quitté le chemin que j’ai tracé; mais je vous pardonne afin que vous appreniez à pardonner à vos frères. (245, 47-48)

14. Un grand enseignement spirituel est nécessaire pour que l’homme marche en harmonie avec la voix de sa conscience parce que, bien que tout soit saturé d’amour divin sagement disposé en vue du bien et du bonheur de l’homme, la matière qui l’entoure constitue une épreuve pour l’esprit, depuis l’instant où il vient habiter un monde auquel il n’appartient pas et uni à un corps dont la nature est différente de la sienne.

15. Voici la raison pour laquelle l’esprit oublie son passé. Depuis l’instant où il s’incarne dans une créature inconsciente, à peine née, il se fond en elle et commence une vie ensemble avec cet être.

16. De l’esprit, il demeure deux attributs présents : la conscience et l’intuition. Quant à la personnalité, les actions réalisées et le passé, ils demeurent temporairement cachés. Ainsi en a disposé le Père.

17. Qu’en serait-il de l’esprit, qui est venu de la lumière d’une demeure élevée pour habiter parmi les misères de ce monde, s’il se souvenait de son passé? Et que de vanités n’y aurait-il pas parmi les hommes si leur était révélée la grandeur qui, en une autre vie, exista dans leur esprit! (237, 18- 19)

L’évaluation correcte du corps et sa conduite par l’esprit

18. Je ne vous dis pas de purifier seulement votre esprit mais également de fortifier votre matière, afin que les nouvelles générations qui jailliront de vous soient salutaires et que leurs esprits puissent accomplir leur délicate mission. (51, 59)

19. Veillez à la santé de votre corps, recherchez sa conservation et sa force. Ma Doctrine vous conseille de faire montre de charité à l’égard de votre esprit et de votre corps, parce que tous deux sont complémentaires et ont besoin l’un de l’autre en vue de la délicate mission spirituelle qui leur est confiée. (92, 75)

20. N’accordez pas à votre corps plus d’importance qu’il n’en a en réalité, et ne le laissez pas occuper la place qui correspond seulement à votre esprit.

21. Comprenez que l’enveloppe n’est seulement que l’instrument dont vous avez besoin pour que l’esprit se manifeste sur la Terre. (62, 22-23)

22. Voyez combien cette doctrine se destine à l’esprit, parce que tandis que la matière, chaque jour qui passe, se rapproche davantage du coeur de la Terre, l’esprit, en revanche, se rapproche chaque fois plus de l’éternité.

23. Le corps est le point d’appui où se repose l’esprit pendant qu’il habite la Terre. Pourquoi laisser qu’il se convertisse en chaîne qui attache ou en chaîne qui emprisonne? Pourquoi autoriser qu’il soit le gouvernail de votre vie? Est-ce juste qu’un aveugle guide le voyant? (126, 15-16)

24. Cet enseignement est simple à l’instar de tout ce qui est pur et divin et, par conséquent, facile à comprendre. Mais il vous paraîtra parfois difficile de le mettre en pratique. Les ouvrages de l’esprit requièrent effort, renonciation ou sacrifice de la part de votre corps et lorsque vous manquez d’éducation ou de discipline spirituelle, vous devez souffrir.

25. La lutte entre l’esprit et la matière a existé depuis l’aube des temps, en tentant de comprendre ce qui est juste, permis et bon pour mener une vie ajustée sur la Loi présentée par Dieu.

26. Au milieu de cette lutte, vous sentez comme un pouvoir étrange et malveillant qui vous incite, à chaque pas, à vous écarter de la bataille et à continuer sur la voie de la matérialité, en faisant usage de votre libre arbitre.

27. Je vous affirme qu’il n’y a d’autre tentation que la faiblesse de votre matière : elle est sensible à tout ce qui l’entoure, elle est faible pour céder, elle sombre et se livre facilement mais, celui qui a réussi à dominer les impulsions, les passions et les faiblesses de la matière, celui-là a vaincu la tentation qu’il porte en lui- même (271, 49-50)

28. La Terre est un champ de bataille et il y a, là-bas, beaucoup à apprendre! S’il en était autrement, il vous suffirait de quelques années sur cette planète, et vous ne seriez pas envoyés à maintes reprises pour vous réincarner. Pour l’esprit, il n’existe pas de plus lugubre et obscure tombe que son propre corps si celui-ci renferme scorie et matérialisme.

29. Ma parole vous soulève de cette tombe et ensuite vous donne des ailes pour que vous repreniez l’envol vers les régions de paix et de lumière spirituelle. (213, 24-25)

La transcendance de l’Esprit et de la Conscience de l’homme*

30. Le corps, animé juste seulement par la vie matérielle, pourrait vivre sans esprit, mais il ne serait pas humain. Il ne possèderait pas d’esprit et manquerait de conscience, il ne saurait se guider lui-même, et ne serait l’être supérieur qui par le biais de la conscience connaît la Loi, distingue le bien du mal et bénéficie de toute la révélation divine. (59, 56)

31. Que ce soit la conscience qui illumine l’esprit et que l’esprit guide la matière! (71, 9)

32. Pendant que les uns poursuivent la fausse grandeur en ce monde, d’autres prétendent que l’homme est une créature insignifiante face à Dieu, et il y en a qui se comparent au ver de terre. Certes votre matière, au milieu de la Création, peut vous paraître petite, mais elle ne l’est pas pour Moi, en raison de la sagesse et du pouvoir avec lesquels je l’ai créée.

33. Comment pouvez-vous apprécier les dimensions de votre être par la taille de votre corps? Ne ressentez- * Se référer à la note page 40 vous pas en lui la présence de l’esprit? Il est plus grand que votre corps, son existence est éternelle et son chemin est infini. Vous ne pouvez parvenir à voir ni le début, ni la fin de son développement. Moi, je ne souhaite pas que vous soyez petits. Je vous ai formés pour que vous atteigniez la grandeur. Savez-vous à quel moment je considère que l’homme est petit? Lorsqu’il s’est égaré dans le péché, parce qu’alors il a perdu sa noblesse et sa dignité.

34. Il y a longtemps déjà que vous n’êtes pas avec Moi et que vous ignorez ce que vous êtes en réalité, parce que vous avez laissé dormir, en votre être, beaucoup d’attributs, de pouvoirs et de dons que votre Créateur déposa en vous. Vous êtes endormis à l’esprit et à la conscience, et c’est précisément dans ces attributs spirituels que réside la véritable grandeur de l’homme. Vous imitez les êtres qui sont de ce monde parce qu’ils y naissent et ils y meurent. (85, 56-57)

35. Avec ma parole d’amour, je vous démontre la valeur que votre esprit représente pour Moi. Dans la création matérielle, il n’existe rien de plus grand que votre esprit, ni l’astre roi et sa lumière, ni la Terre et toutes ses merveilles ; aucune autre créature n’est plus grande que l’esprit que je vous ai donné, parce qu’il est particule divine, il est la flamme qui a jailli de l’Esprit Divin.

36. Après Dieu, seuls les esprits possèdent l’intelligence spirituelle, la conscience et le libre arbitre.

37. Au-dessus de l’instinct et des inclinaisons de la chair s’élève une lueur qui est votre esprit et, par-dessus cette lumière, un guide, un livre, et un juge qui est la conscience. (86, 68)

38. L’humanité, dans son matérialisme, me demande : est-il vrai qu’existe le royaume de l’Esprit? Et Moi je vous réponds : oh incrédules, vous êtes le Thomas du Troisième Temps. Eprouver de la pitié, de la compassion, de la tendresse, de la bonté et de la noblesse ne sont pas des attributs de la chair, comme d’ailleurs ne le sont pas les grâces et dons que vous renfermez en votre for intérieur. Tous ces sentiments qui sont enregistrés dans votre coeur et dans votre intelligence, tous ces pouvoirs sont ceux de l’esprit, et vous ne devez pas le nier. La chair n’est qu’un instrument limité, quant à l’esprit, il ne l’est pas : Il est grand parce qu’il est un atome de Dieu!

39. Recherchez la demeure de l’esprit au fond de votre être, et la grande sagesse dans la grandeur de l’amour. (147, 21-22)

40. En vérité je vous le dis, depuis les premiers jours de l’humanité, l’homme eut l’intuition de porter en lui-même un être spirituel, un être qui, pour invisible qu’il fût, se manifestait dans les distinctes oeuvres de sa vie.

41. Au fil des temps, votre Seigneur vous a révélé l’existence de l’esprit, son essence et son arcane, parce que, bien qu’il soit en vous, le voile dans lequel votre matérialité vous enveloppe est tellement épais, que vous ne pourrez parvenir à contempler ce qu’il y a de plus noble et pur en votre être.

42. Nombreuses sont les vérités que l’homme a osé nier, cependant la croyance de l’existence de son esprit n’a pas figuré parmi celles qu’il a combattu le plus, parce que l’homme a perçu et, est parvenu à comprendre que renier son esprit serait comme se renier lui-même.

43. La matière humaine, lorsqu’elle a dégénéré à cause de ses passions, de ses vices et de son matérialisme, s’est convertie en chaîne, en bandeau d’obscurité, en prison et en obstacle pour le développement de l’esprit. En dépit de tout cela, dans ses moments d’épreuves difficiles, il ne lui a jamais manqué un éclair de lumière intérieure pour lui venir en aide.

44. Certes, je vous affirme que l’expression la plus élevée et la plus pure de l’esprit est la conscience, cette divine lumière intérieure qui le convertit en la première, la plus haute, la plus grande et la plus noble d’entre toutes les créatures qui l’entourent. (170, 56-60)

45. Je déclare à tout le peuple que le titre le plus élevé et le plus merveilleux que l’homme possède est celui de « Fils de Dieu », bien qu’il faille le mériter.

46. Telle est le but de ma Loi et de mes enseignements : vous inspirer la connaissance de ma vérité pour que vous puissiez être les dignes enfants de ce Père Divin qui est la suprême perfection. (267, 53)

47. Vous savez que vous avez été créés à mon image et à ma ressemblance, et lorsque je vous le dis, vous pensez d’après votre forme humaine. Je vous affirme que là n’est pas mon image, mais en votre esprit qui, pour Me ressembler, doit se perfectionner en pratiquant les vertus.

48. Je suis le Chemin, la Vérité et la Vie, je suis la justice et le bien ainsi que tout ce qui provient de l’amour divin. Comprenez-vous à présent comment vous devriez être pour être à mon image et à ma ressemblance? (31, 51-52)

49. Vous avez, en vous, un reflet du divin; en vérité vous Me portez. L’intelligence, la volonté, les pouvoirs, sens et vertus que vous possédez parlent de l’essence supérieure á laquelle vous appartenez et constituent un témoignage vivant du Père de qui vous êtes nés.

50. Parfois, vous en arrivez à tacher et à profaner, par la désobéissance et le péché, l’image que vous portez, de Moi, en votre être. Alors, vous ne Me ressemblez pas, parce qu’il ne suffit pas d’avoir un corps humain et un esprit pour être à l’image du Créateur. La véritable ressemblance avec Moi se trouve dans votre lumière et votre amour pour tous vos semblables. (225, 23-24)

51. Je vous ai façonnés à mon image et à ma ressemblance, et si je suis la Trinité en Un, alors en vous existe aussi la trinité.

52. Votre corps matériel représente la Création, par sa formation et sa parfaite harmonie. Votre esprit incarné est une image du Verbe qui se fit homme pour marquer le monde des hommes d’une empreinte d’amour; quant à votre conscience, elle est une étincelle rayonnante de la lumière divine du Saint-Esprit. (220, 11-12)

53. Quel mérite votre esprit aurait-il, s’il agissait dans un corps dépourvu de volonté et d’inclinaisons propres? La lutte de l’esprit avec son enveloppe est une lutte de pouvoir, c’est là qu’il rencontre le creuset où il doit prouver sa supériorité et son élévation. C’est l’épreuve où l’esprit, à maintes reprises, a succombé, l’espace d’un instant, aux tentations que le monde lui offre par le biais de la chair. La force qu’elles exercent sur l’esprit est telle que vous pensez qu’un pouvoir surnaturel et malin vous entraîne vers l’abîme et vous perd dans les passions.

54. Combien est grande la responsabilité de l’esprit devant Dieu! La chair n’est pas liée par la même responsabilité; voyez comment, lorsque survient la mort, elle se repose pour toujours sur Terre. Quand gagnerez-vous vos mérites pour que votre esprit se fasse digne d’habiter de plus parfaites demeures que celle où vous vivez?

55. Le monde vous offre des couronnes qui ne parlent que de vanité, d’orgueil et de fausse grandeur. Une autre couronne, celle de Ma sagesse, est réservée dans l’au- delà, à l’esprit qui sait passer au- dessus de ces vanités. (53, 9-11)

56. La vie doit d’abord se manifester dans l’esprit, puis dans la matière. Combien nombreux sont ceux qui ont habité ce monde et combien peu sont ceux qui ont vécu spirituellement, qui ont laissé manifester la grâce qui existe en chaque être, en cette étincelle divine que le Créateur déposa en l’homme!

57. Si les hommes pouvaient maintenir la transparence en leur conscience, ils pourraient, par son biais, contempler leur passé, leur présent et leur avenir.

58. L’esprit ressemble à mon arcane. Il renferme tellement de choses! A chaque pas et à chaque instant, il a quelque chose à vous révéler, des manifestations parfois tellement profondes qu’elles vous sont incompréhensibles!

59. Cette étincelle de lumière qui existe en tout humain est le lien qui unit l’homme au spirituel, ce qui le met en contact avec l’au-delà et avec son Père. (201, 37-40)

60. Ah si votre matière pouvait recueillir ce que votre esprit perçoit au travers de sa voyance! Parce que l’esprit jamais ne cesse de voir, même lorsque le corps, en raison de sa matérialité, ne le perçoit pas. Quand saurez-vous interpréter votre esprit? (266, 11)

61. Vous qui n’aimez pas la vie parce que vous l’appelez cruelle, tant que vous ne reconnaîtrez pas l’importance de la conscience dans l’homme et que vous ne vous laisserez pas guider par elle, vous ne trouverez rien qui ait une vraie valeur.

62. C’est la conscience qui élève l’esprit à une vie supérieure au-dessus de la matière et de ses passions. La spiritualité vous fera ressentir le grand amour de Dieu, lorsque vous parviendrez à la pratiquer; alors vous comprendrez assurément l’importance de la vie, vous contemplerez sa beauté et vous découvrirez sa sagesse. A ce moment-là, vous saurez pourquoi je l’ai appelée VIE!

63. Après la connaissance et la compréhension de cet enseignement, qui osera le rejeter, en prétendant que ce n’est pas la vérité?

64. Vous vivrez en harmonie avec tout ce qui a été créé par votre Père quand vous comprendrez que c’est dans la conscience qu’est votre véritable valeur.

65. Alors la conscience embellira la pauvre vie humaine, mais il sera auparavant nécessaire que l’homme s’éloigne de toutes les passions qui l’écartent de Dieu, pour suivre la voie de la justice et de la sagesse. Ce sera, pour vous, le commencement de la vraie vie, cette vie qu’aujourd’hui vous contemplez avec indifférence, parce que vous ne savez pas ce que vous méprisez et que vous n’imaginez pas sa perfection. (11, 44-48)

Le temple de Dieu en l’homme

66. Le concept que l’humanité a de Moi est infantile parce qu’elle n’a pas su pénétrer les révélations que je lui ai faites continuellement. Pour celui qui sait se préparer, je suis visible et tangible, et omniprésent. En revanche, celui qui n’a pas de sensibilité, parce que le matérialisme l’a endurci, comprend à peine que j’existe et me sent immensément distant, impossible d’être perçu ou vu sous aucune forme.

67. Il est indispensable que l’homme sache qu’il Me porte en lui, et qu’en son esprit et dans la lumière de sa conscience, il compte la présence pure du divin. (83, 50-51)

68. La douleur qui épuise les hommes de ce temps va les conduire, pas à pas et sans qu’ils s’en rendent compte, aux portes du sanctuaire intérieur, devant lequel, impuissants à poursuivre, ils demanderont : «Seigneur, où es-tu?» Et, de l’intérieur du Temple jaillira la douce voix du Maître qui leur dira : «Je suis ici, où J’ai toujours habité : dans votre conscience.» (104, 50)

69. Vous êtes nés en Moi; vous avez pris la vie spirituelle et matérielle du Père; et, au sens figuratif, Je peux vous dire qu’au moment de naître de Moi, Moi je suis né en vous.

70. Je nais dans votre conscience, je croîs dans votre évolution et me manifeste, en plénitude, dans vos actions d’amour, afin qu’emplis de bonheur, vous disiez : Le Seigneur est avec moi. (138, 68-69)

71. Aujourd’hui vous êtes des enfants et ne réussissez pas toujours à comprendre ma leçon mais, pour le moment, parlez à Dieu avec votre coeur, avec votre pensée, et Il vous répondra depuis le plus profond de votre être. Son message, qui s’adressera à votre conscience, sera dêune voix claire, sage et amoureuse que, peu à peu, vous découvrirez et à laquelle, par la suite, vous vous habituerez. (205, 47)

72. Je dois élever l’église du Saint- Esprit dans le coeur de mes disciples, en ce Troisième Temps. C’est là qu’établira sa demeure le Dieu Créateur, le Dieu fort, le Dieu fait homme au Second Temps, le Dieu de la sagesse infinie. Il vit en vous, mais vous devrez vous préparer si vous souhaitez le sentir et écouter l’écho de sa parole.

73. Celui qui pratique le bien ressent, intérieurement, ma présence, de même que celui qui est humble ou qui voit un frère en chaque semblable.

74. Le temple du Saint-Esprit existe dans votre esprit. Ce lieu est indestructible, aucun vent de tempête, aucun ouragan n’est capable de le renverser. Il est invisible et intangible au regard humain; ses colonnes sont l’ardent désir de se surpasser dans le bien; sa coupole, la grâce que le Père répand sur ses enfants; la porte, l’amour de la Mère Divine, parce que quiconque frappe à ma porte touchera le coeur de la Mère Céleste.

75. Disciples, voici la vérité qui existe dans l’église du Saint-Esprit, pour que vous ne fassiez pas partie de ceux qui se confondent par de fausses interprétations. Les temples de carrière ne furent seulement qu’un symbole et il n’en restera pas une pierre sur l’autre.

76. Je souhaite que la flamme de la foi brûle toujours sur votre autel intérieur, et que vous compreniez que, par vos oeuvres, vous êtes en train de construire les fondations sur lesquelles, un jour, reposera le grand sanctuaire. Je mets toute l’humanité à l’épreuve et la prépare, dans ses diverses idées, parce que je leur donnerai à tous une partie de la construction de mon temple. (148, 44- 48)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 32 – Revelaciones de Jesucristo
Encarnación, Naturaleza y Deberes del ser humano

La Encarnación en la tierra
Esto dice el Señor…

1. Lloráis cuando uno de los vuestros parte hacia el valle espiritual, en vez de que os sintáis llenos de paz, comprendiendo que aquél va a acercarse un paso más a su Señor, y en cambio, hacéis festín cuando un nuevo ser llega a vuestro hogar, sin que vosotros penséis en esa hora que aquel espíritu ha venido a encarnar para cumplir una expiación en este valle de lágrimas; es cuando debíais llorar por él. (52, 28)

2. Vosotros engendráis hijos de vuestra carne, mas Yo soy quién distribuye los espíritus en las familias, en los pueblos, en las naciones, en los mundos, y en esa justicia impenetrable para los hombres, se manifiesta mi amor. (67, 26)

3. Vivís el presente y no sabéis lo que tengo destinado para vuestro futuro. Estoy preparando a grandes legiones de seres espirituales, que habrán de venir a morar la tierra, trayendo una delicada misión, y es necesario que sepáis que muchos de vosotros seréis padres de aquellas criaturas en quienes encarnarán mis enviados; vuestro deber es prepararos para que sepáis recibirles y conducirles. (128, 8)

4. Quisiera hablaros de muchas enseñanzas espirituales, pero no podéis comprenderlas aún. Si Yo os revelase hasta qué moradas descendisteis en la tierra, no podríais concebir cómo habitasteis en tales lugares.

5. Hoy podéis negar que conocéis el valle espiritual, porque a vuestro espíritu, estando encarnado, le es vedado su pasado, a fin de que no se envanezca, ni sucumba, ni se desespere ante su nueva existencia en la cual tendrá que empezar como una nueva vida.

6. Aunque quisieseis, no podríais recordar, sólo os concedo que conservéis un pensamiento o intuición de lo que os revelo para que perseveréis en la lucha y tengáis conformidad en las pruebas.

7. Podéis dudar de todo lo que os digo, mas en verdad aquel valle fue vuestra morada cuando erais espíritu. Fuisteis moradores de aquella mansión en la cual no conocisteis el dolor, en la que sentíais la gloria del Padre en vuestro ser, porque no había mancha en él.

8. Mas no teníais méritos, era menester que dejarais aquel cielo y descendierais al mundo para que vuestro espíritu, mediante su esfuerzo, conquistara aquel reino.

9. Mas poco a poco fuisteis descendiendo moralmente hasta sentiros muy lejos de lo divino y de lo espiritual, de vuestro origen. (114, 35 – 36)

10. Cuando el espíritu llega a la Tierra, viene animado de los mejores propósitos de consagrar su existencia al Padre, de agradarlo en todo, de ser útil a sus semejantes.

11. Pero una vez que se ve aprisionado en la materia, tentado y probado en mil formas en su jornada, debilita, cede a los impulsos de la carne, cede a las tentaciones, se torna egoísta, y termina por amarse a sí mismo sobre todas las cosas, y sólo por instantes da oído a la conciencia donde se encuentra escrito el destino y las promesas.

12. Mi palabra os ayuda a recordar vuestro pacto espiritual y a vencer las tentaciones y obstáculos.

13. Nadie podrá decir que del camino trazado por Mí nunca ha salido; pero os perdono para que aprendáis a perdonar a vuestros hermanos. (245, 47 – 48)

14. Una gran enseñanza espiritual se requiere para que el hombre camine de acuerdo con la voz de su conciencia, porque la materia que le rodea en el mundo a pesar de estar todo saturado de amor divino, sabiamente hecho para el bien y para la felicidad del hombre, constituye una prueba para el espíritu, desde el instante en que viene a habitar un mundo al cual no pertenece, unido a un cuerpo cuya naturaleza es diferente a la suya.

15. Ahí podréis encontrar la causa por la que el espíritu olvida su pasado. Desde el instante en que encarna en una criatura inconsciente, recién nacida y se funde en ella, inicia una vida junto con aquel ser.

16. Del espíritu sólo quedan dos atributos presentes: La conciencia y la intuición, pero la personalidad, las obras hechas y el pasado, temporalmente quedan ocultos. Así ha sido dispuesto por el Padre.

17. ¿Qué sería del espíritu que ha venido de la luz de una elevada morada a habitar entre miserias de este mundo, si recordara su pasado? ¡Y cuántas vanidades habría entre los hombres al serles revelada la grandeza que en otra vida existió en su espíritu! (237, 18 – 19)

La valoración correcta del cuerpo y su conducción por el Espíritu

18. No sólo os digo que purifiquéis vuestro espíritu, sino también que fortalezcáis a vuestra materia, para que las nuevas generaciones que de vosotros broten, sean saludables y sus espíritus puedan cumplir su delicada misión. (51, 59)

19. Velad por la salud de vuestro cuerpo, buscad su conservación y fortaleza. Mi Doctrina os aconseja que tengáis caridad de vuestro espíritu y de vuestro cuerpo, porque ambos se complementan y se necesitan para el delicado cumplimiento espiritual que les está encomendado. (92, 75)

20. No déis a vuestro cuerpo mayor importancia de la que en realidad tiene ni dejéis que ocupe el lugar que sólo a vuestro espíritu corresponde.

21. Comprended que la envoltura es sólo el instrumento que necesitáis para que en la Tierra se manifieste el espíritu. (62, 22 – 23)

22. Ved cómo esta doctrina es para el espíritu, porque mientras la materia cada día que pasa se acerca más al seno de la tierra, el espíritu en cambio, se aproxima cada vez más a la eternidad.

23. El cuerpo, es el punto de apoyo en el que descansa el espíritu mientras habita en la tierra. ¿Por qué dejar que se convierta encadena que sujeta o en cadena que aprisiona? ¿Por qué dejar que él sea el timón de vuestra vida? ¿Acaso es justo que un ciego guíe al que tiene vista en sus ojos? (126, 15 – 16)

24. Esta enseñanza es sencilla como todo lo puro, lo divino, y por lo tanto, fácil de comprenderse. Mas para que la pongáis en práctica a veces os parecerá difícil, las labores del espíritu requieren esfuerzo, renunciación o sacrificio por parte de vuestro cuerpo y cuando carecéis de educación o de disciplina espiritual, tenéis que sufrir.

25. Desde el principio de los tiempos ha existido la lucha entre el espíritu y la materia, al tratar de comprender qué es lo justo, lo lícito y lo bueno, para hacer una vida ajustada a la Ley presentada por Dios.

26. En medio de esa lucha os parece como si un poder extraño y malévolo os indujese a cada paso a alejarse de la batalla, invitándoos a continuar por la senda de la materialidad, en uso de vuestro libre albedrío.

27. Yo os digo que no hay más tentación que la fragilidad de vuestra materia: sensible a cuanto le rodea, débil para ceder, fácil para caer y entregarse, mas, quien ha logrado dominar los impulsos, pasiones y debilidades de la materia, ese ha vencido la tentación que en sí mismo lleva. (271, 49 – 50)

28. La Tierra es campo de lucha, mucho hay allí que aprender; si así no fuese, os bastarían unos años de vida sobre este planeta y no seríais enviados una vez tras otra a reencarnar. No hay tumba más lóbrega y obscura para el espíritu, que su propio cuerpo, si éste lleva en sí escoria y materialismo.

29. Mi palabra os levanta de esa tumba y luego os da alas para que remontéis el vuelo a las regiones de paz y luz espiritual. (213, 24 – 25)

La trascendencia del Alma, del Espíritu y la Conciencia del hombre

30. Podría el cuerpo vivir sin espíritu, animado tan sólo por la vida material (alma)*, pero no sería humano. Poseería espíritu y carecería de conciencia, pero no sabría guiarse por sí mismo, ni sería el ser superior que por medio de la conciencia, conoce la Ley, distingue el bien del mal y recibe toda revelación divina. (59, 56)

31. Sea la conciencia la que ilumine al espíritu y el espíritu el que guié a la materia. (71, 9)

32. Mientras en el mundo unos persiguen la falsa grandeza, otros dicen que el hombre es criatura insignificante ante Dios, y hay quienes se comparan con el gusano de la tierra. Ciertamente, vuestra materia en medio de la Creación, puede pareceros pequeña, mas para Mí no lo es, por la sabiduría y el poder con que Yo la he creado.

33. ¿Cómo podéis juzgar las dimensiones de vuestro ser, por el tamaño de vuestro cuerpo? ¿Es que no palpáis en él la presencia del espíritu? El es mayor que vuestro cuerpo, su existencia es eterna, su camino infinito, de su desarrollo no alcanzáis a ver su fin, así como tampoco su principio. Yo no os quiero pequeños. Os formé para que alcanzaceis grandeza. ¿Sabéis cuando contemplo pequeño al hombre? Cuando se ha perdido en el pecado, porque entonces ha perdido su nobleza y su dignidad.

34. Mucho tiempo ha que no estáis conmigo, que ignoráis lo que en realidad sois, porque habéis dejado que duerman en vuestro ser muchos atributos, potencias y dones que en vosotros depositó vuestro Creador. Dormís para el espíritu y la conciencia, y precisamente en esos atributos espirituales radica la verdadera grandeza del hombre. Imitáis a los seres que son de este mundo porque en él nacen y en él mueren. (85, 56 – 57)

35. Con mi palabra de amor, os demuestro el valor que para Mí tiene vuestro espíritu. Nada existe en la creación material que sea mayor que vuestro espíritu, ni el astro rey con su luz, ni la Tierra con todas sus maravillas, ni ninguna otra criatura es mayor que el espíritu que os he dado, porque él es partícula divina, es flama que ha brotado del Espíritu Divino.

36. Después de Dios, sólo los espíritus poseen la inteligencia espiritual, la conciencia, el libre albedrío.

37. Sobre el instinto y las inclinaciones de la carne, se levanta una luz que es vuestro espíritu y sobre esa luz, un guía, un libro y un juez que es la conciencia. (86, 68)

38. La humanidad, en su materialismo, me dice: ¿Será cierto que existe el reino del Espíritu? Y Yo os contesto: Oh incrédulos, sois el Tomás del Tercer Tiempo. Sentir piedad, compasión, ternura, bondad, nobleza, no son atributos de la materia, como tampoco los son las gracias y dones que lleváis ocultos en vosotros mismos. Todos esos sentimientos que lleváis grabados en vuestro corazón y en vuestra mente, todas esas potencias, son del espíritu y no debéis negarlo. La carne es sólo un instrumento limitado, y el espíritu no lo está: El es grande por ser átomo de Dios.

39. Buscad la mansión del espíritu en el fondo de vuestro ser y la gran sabiduría en la grandeza del amor. (147, 21 – 22)

40. En verdad os digo que desde los primeros días de la humanidad, el hombre tuvo la intuición de llevar en sí un ser espiritual, un ser que si bien era invisible, se manifestaba en las distintas obras de su vida.

41. Vuestro Señor, os ha revelado de tiempo en tiempo, la existencia del espíritu, su esencia y su arcano, porque aun llevándolo en vosotros, es tan denso el velo en que os envuelve vuestra materialidad, que no podréis llegar a contemplar lo que es más noble y puro en vuestro ser.

42. Muchas son las verdades que el hombre se ha atrevido a negar, sin embargo, la creencia de la existencia de su espíritu, no ha sido de las que haya combatido más, porque el hombre ha sentido y ha llegado a comprender que negar a su espíritu, sería tanto como negarse a sí mismo.

43. La materia humana, cuando ha degenerado a causa de su pasiones, de sus vicios y de su materialismo, se ha convertido en cadena, en venda de oscuridad, en prisión y en obstáculo para el desarrollo del espíritu. A pesar de ello, nunca le ha faltado en sus horas de prueba, un destello de luz interior que venga en su ayuda.

44. De cierto os digo que la expresión más elevada y pura del espíritu, es la conciencia, esa divina luz interior que le hace ser entre todas las criaturas que le rodean, la primera, la más alta, la más grande y la más noble. (170, 56 – 60)

45. A todo el pueblo le digo que el más alto y hermoso título que posee el hombre, es el de “Hijo de Dios”, aunque es preciso merecerlo.

46. Esa es la finalidad de la Ley y las Enseñanzas: inspiraros el conocimiento de mi verdad para que podáis haceros dignos hijos de aquel Padre Divino que es la suma perfección. (267, 53)

47. Sabéis que fuisteis creados a mi imagen y semejanza, y cuando lo decís, pensáis en vuestra forma humana; os digo, que ahí no está mi imagen, sino en vuestro espíritu, el cual para asemejarse a Mí, tiene que perfeccionarse practicando las virtudes.

48. Yo soy el Camino, la Verdad y la Vida, soy la justicia y el bien y todo ello proviene del amor divino. ¿Comprendéis ahora cómo deberíais ser para que fueseis a mi imagen y semejanza? (31, 51 – 52)

49. En vos tenéis un reflejo de lo divino, me lleváis en verdad. La inteligencia, la voluntad, las potencias, sentidos y virtudes que poseéis, hablan de la esencia superior a la que pertenecéis y son un testimonio viviente del Padre de quien brotasteis.

50. A veces la imagen que de Mí lleváis en vuestro ser, la llegáis a manchar y a profanar con la desobediencia y el pecado, entonces no os asemejáis a Mí, porque no basta tener un cuerpo humano y un espíritu para ser imagen del Creador; la verdadera semejanza conmigo, está en vuestra luz y en vuestro amor para todos vuestros semejantes. (225, 23 – 24)

51. Os formé a imagen y semejanza mía, y si Yo soy Trino y Uno, en vosotros existe también la trinidad.

52. Vuestro cuerpo material representa a la Creación, por su formación y armonía perfecta. Vuestro espíritu encarnado es una imagen del Verbo que se hizo hombre para trazar en el mundo de los hombres una huella de amor, y vuestra conciencia es una chispa radiante de la luz divina del Espíritu Santo. (220, 11 – 12)

53. ¿Qué mérito tendría vuestro espíritu, si actuara dentro de un cuerpo sin voluntad y sin inclinaciones propias? La lucha del espíritu con su envoltura es de potencia a potencia, ahí encuentra el crisol donde debe probar su superioridad y su elevación, es la prueba donde muchas veces ha sucumbido por un instante el espíritu ante las tentaciones que el mundo le ofrece a través de la carne. Es tanta la fuerza que ejercen sobre el espíritu, que os llegó a parecer que una potencia sobrenatural y maligna os arrastraba al abismo y os perdía en las pasiones.

54. ¡Qué grande es la responsabilidad del espíritu ante Dios! La carne no tiene contraída esa responsabilidad; ved cómo llegando la muerte descansa para siempre en la tierra. ¿Hasta cuándo haréis méritos para que vuestro espíritu se haga digno de habitar moradas más perfectas que ésta en que vivís?

55. El mundo os ofrece coronas que sólo hablan de vanidad, de soberbia, de falsa grandeza. Al espíritu que sabe pasar por sobre esas vanidades, le está reservada en el más allá otra corona, la de mi sabiduría. (53, 9 – 11)

56. La vida debe manifestarse antes en el espíritu que en la materia. Cuántos son los que han habitado este mundo y cuán poco los que han vivido espiritualmente, los que han dejado manifestar la gracia que existe en cada ser, en esa chispa divina que el Creador depositó en el hombre.

57. Si los hombres lograran conservar la transparencia en su conciencia, a través de ella podrían contemplar su pasado, su presente y su futuro.

58. El espíritu es semejante a mi arcano. ¡Cuánto encierra él! ¡A cada paso y a cada instante tiene algo que revelaros, manifestaciones a veces tan profundas, que llegan a ser incomprensibles a vosotros!

59. Esa chispa de luz que existe en todo humano, es el lazo que une al hombre con lo espiritual, es lo que lo pone en contacto con el más allá y con su Padre. (201, 37 – 40)

60. ¡Ah, si vuestra materia pudiera recoger lo que vuestro espíritu recibe a través de su videncia! Porque el espíritu nunca deja de ver, aun cuando el cuerpo por su materialidad nada perciba de ello. ¿Cuándo sabréis interpretar a vuestro espíritu? (266, 11)

61. Vosotros que no amáis la vida porque la llamáis cruel, mientras no reconozcáis la importancia de la conciencia en el hombre ni os dejéis conducir por ella, nada de verdadero valor encontraréis.

62. Es la conciencia la que eleva al espíritu a una vida superior por sobre la materia y sus pasiones. La espiritualidad os hará sentir el gran amor de Dios, cuando logréis practicarla; entonces sí comprenderéis la importancia de la vida, contemplaréis su belleza y encontraréis su sabiduría. Entonces sabréis por qué le he llamado VIDA.

63. Después de conocer y comprender esta enseñanza ¿Quién osará desecharla, diciendo que no es verdad?

64. Cuando comprendáis que en la conciencia esta vuestro verdadero valor, viviréis en armonía con todo lo creado por vuestro Padre.

65. Entonces, la conciencia embellecerá la pobre vida humana, pero antes será necesario que el hombre se aleje de todas las pasiones que lo apartan de Dios, para seguir el sendero de la justicia y la sabiduría. Será cuando empiece para vosotros la verdadera vida, esta vida que hoy contempláis con indiferencia, porque no sabéis lo que despreciáis ni imagináis su perfección. (11, 44 – 48)

El templo de Dios en el hombre

66. Es infantil el concepto que de Mí tiene la humanidad, porque no ha sabido penetrar en las revelaciones que sin cesar le he hecho. Para el que sabe prepararse, soy visible y tangible y donde quiera estoy presente, en cambio, para el que no posee sensibilidad, porque el materialismo lo ha endurecido, apenas si comprende que existo, y me siente inmensamente distante, imposible de ser sentido o visto en alguna forma.

67. Es menester que el hombre sepa que me lleva en sí, que en su espíritu y en la luz de su conciencia tiene la presencia pura de lo divino. (83, 50 – 51)

68. El dolor que agobia a los hombres de este tiempo, los va conduciendo paso a paso, sin que de ello se den cuenta, a las puertas del santuario interior, ante el cual preguntarán, impotentes para seguir adelante: Señor ¿En dónde estás? Y del interior del templo, surgirá la dulce voz del Maestro diciéndoles: Aquí estoy, donde siempre he habitado: en vuestra conciencia. (104, 50)

69. Vosotros habéis nacido en Mí; la vida espiritual y material, la tomasteis del Padre; y en sentido figurado puedo deciros, que al tiempo de nacer de Mí, Yo he nacido en vosotros.

70. Nazco en vuestra conciencia, crezco en vuestra evolución y me manifiesto en plenitud en vuestras obras de amor, para que digáis llenos de gozo: El Señor es conmigo. (138, 68 – 69)

71. Hoy sois párvulos y no siempre acertáis a comprender mi lección, mas por lo pronto hablad a Dios con vuestro corazón, con vuestro pensamiento, y El os responderá desde lo más interno de vuestro ser. Su mensaje, que hablará en vuestra conciencia, será una voz clara, sabia, amorosa la que poco a poco iréis encontrando y a la que más tarde os acostumbraréis. (205, 47)

72. He de levantar la iglesia del Espíritu Santo en el corazón de mis discípulos en este Tercer Tiempo. Ahí hará morada el Dios Creador, el Dios fuerte, el Dios hecho hombre en el Segundo Tiempo, el Dios de la sabiduría infinita. El vive en vosotros, mas si queréis sentirle y escuchar el eco de su palabra, tendréis que prepararos.

73. Quien practica el bien, siente interiormente mi presencia, lo mismo aquel que es humilde o el que ve en cada semejante a un hermano.

74. En vuestro espíritu existe el templo del Espíritu Santo. Ese recinto es indestructible, no existen vendavales ni huracanes capaces de derribarlo. Es invisible e intangible a la mirada humana; sus columnas serán el anhelo de superarse en el bien; su cúpula, la gracia que el Padre derrama sobre sus hijos; la puerta, el amor de la Madre Divina, porque todo aquel que llama a mi puerta, estará tocando el corazón de la Madre Celestial.

75. He aquí, discípulos, la verdad que existe en la iglesia del Espíritu Santo, para que no seáis de los que se confunden con falsas interpretaciones. Los templos de cantera fueron sólo un símbolo y de ellos no quedará ni piedra sobre piedra.

76. Quiero que en vuestro altar interior, arda siempre la llama de la fe y que comprendáis que con vuestras obras estáis poniendo los cimientos donde descansará algún día el gran santuario. Tengo a prueba y en preparación a toda la humanidad dentro de sus diversas ideas, porque a todos les daré parte en la construcción de mi templo. (148, 44 – 48)

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3. Testament Kapitel 31…Rettung, Erlösung & Ewiges Heil – 3. Testament Chapter 31…Redemption & Eternal Salvation

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 31… Rédemption et Salut éternel
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 31… Redencion y Salvacion eterna

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flagge de  Kapitel 31… Rettung, Erlösung & ewiges Heil

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 31 – Offenbarungen Jesu Christi
Rettung, Erlösung & Ewiges Heil

Die Korrektur falscher Vorstellungen über die Erlösung
So spricht der Herr…

1. Viele Menschen waren der Auffassung, dass alle Tränen dieser Welt durch die Sünde der ersten Erdenbewohner verursacht worden sind. In ihrer Unfähigkeit, das Gleichnis zu deuten, haben sie schließlich gesagt, dass Christus kam, um mit seinem Blut jede Befleckung abzuwaschen. Wenn diese Behauptung richtig gewesen wäre – warum sündigen und leiden die Menschen auch weiterhin, obwohl jenes Opfer bereits vollbracht wurde?

2. Jesus kam zur Erde, um den Menschen den Weg zur Vollkommenheit zu zeigen – einen Weg, den er mit seinem Leben, mit seinen Taten und seinen Worten lehrte. (150, 43 – 44)

3. Ihr alle werdet das Ziel erreichen durch die Erfüllung eurer Aufgabe. Ich habe euch meine Lehren, die unerschöpflich sind, deshalb gegeben, damit ihr auf der Stufenleiter eurer Entwicklung emporsteigt. Nicht mein Blut ist es, das euch errettet, sondern mein Licht in eurem Geist wird euch erlösen. (8, 39)

4. Ein neues Kreuz wird Mir in der Dritten Zeit zuteil werden. Dieses wird den sterblichen Augen nicht sichtbar sein, doch von seiner Höhe herab werde Ich der Menschheit meine Liebesbotschaft senden, und mein Blut, welches die geistige Essenz meines Wortes ist, wird in Licht für den Geist verwandelt werden.

5. Jene, die Mich seinerzeit richteten, bringen heute den Herzen der Menschen mit ihrem Geiste reuevoll das Licht, um ihre Fehler wieder gutzumachen.

6. Damit meine Lehre über die Schlechtigkeit der Menschen triumphiert, muss sie zuvor wie Christus an der Martersäule gegeißelt und verspottet werden. Aus jeder Wunde muss mein Licht strömen, um die Finsternis dieser Welt ohne Liebe zu erhellen. Es ist notwendig, dass mein unsichtbares Blut auf die Menschheit niederfällt, um ihr erneut den Weg zu ihrer Erlösung zu zeigen. (49, 17 – 19)

7. Ich sage euch nochmals, dass in Mir die ganze Menschheit gerettet werden wird. Jenes auf Golgatha vergossene Blut ist Leben für jeden Geist. Doch es ist nicht das Blut an sich, da es in den Staub der Erde fiel, sondern die Göttliche Liebe, die in ihm symbolisiert ist. Wann immer Ich zu euch von meinem Blute spreche, wisst ihr nun, was es ist und welche Bedeutung es hat.

8. Viele Menschen haben ihr Blut im Dienste ihres Herrn und aus Liebe zu ihren Mitmenschen vergossen, doch dieses hat nicht die Göttliche Liebe verkörpert, sondern nur die geistige, menschliche.

9. Das Blut Jesu jedoch verkörpert die Göttliche Liebe, denn es gibt keinerlei Makel an ihm. Im Meister war niemals eine Sünde, und er gab euch sein Blut bis zum letzten Tropfen, um euch begreiflich zu machen, dass Gott alles für seine Geschöpfe ist, dass Er sich ihnen völlig hingibt, ohne Vorbehalte, weil Er sie unendlich liebt.

10. Wenn der Staub der Erde jene Flüssigkeit aufsaugte, welche im Körper des Meisters Leben war, so geschah es, damit ihr begreifen solltet, dass meine Lehre das Leben der Menschen durch die göttliche Bewässerung mit seiner Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit fruchtbar machen musste.

11. Die Welt – ungläubig und skeptisch gegenüber den Worten und Beispielen des Meisters – bekämpft meine Lehre und sagt, das obwohl Jesus sein Blut vergoss, um die Menschen vor der Sünde zu retten, die Welt nicht gerettet wurde; dass sie täglich mehr sündigt, obwohl sie entwickelter ist.

12. Wo bleibt die Macht jenes Blutes der Erlösung, fragen sich die Menschen, während jene, die die wirklichen Grundgedanken meiner Lehre aufzeigen sollten, die Fragen der nach Licht Hungernden und nach Erkenntnis der Wahrheit Dürstenden nicht zu befriedigen verstehen.

13. Ich sage euch, dass in dieser Zeit die Fragen derer, die nicht wissen, mehr Tiefe und größeren Gehalt haben als die Antworten und Erklärungen jener, die behaupten, die Wahrheit zu kennen.

14. Doch Ich bin aufs neue gekommen, zu euch zu sprechen und hier ist mein Wort für jene, die der Auffassung sind, dass jenes Blut tatsächlich die Rettung der Sünder vor der göttlichen Gerechtigkeit bewirkte – all jener, die verloren und zu schwerer Pein verurteilt waren.

15. Ich sage euch: Wenn der Vater, der alles weiß, geglaubt hätte, dass die Menschen nicht nach und nach die ganze Lehre, die ihnen Jesus in seinen Worten und Werken gab, nutzen und verstehen würden – wahrlich, Er hätte ihn niemals gesandt; denn der Schöpfer hat nie etwas Unnützes getan – nichts, das nicht dazu bestimmt ist, Früchte zu tragen. Doch wenn Er ihn aussandte, um unter den Menschen geboren zu werden, heranzuwachsen, zu leiden und zu sterben, so geschah es, weil Er wusste, dass jenes ausstrahlende und fruchtbare Leben des Meisters durch seine Werke einen unauslöschlichen Weg, eine unzerstörbare Spur vorzeichnen würde; sodass alle seine Kinder den Pfad fänden, der sie zur wahren Liebe leiten und in der Befolgung seiner Lehre zu der Heimstatt führen würde, in der ihr Schöpfer sie erwartet.

16. Auch wusste Er, dass jenes Blut, das von Lauterkeit, von unendlicher Liebe zeugt und bis zum letzten Tropfen vergossen wurde, die Menschen lehren würde, mit Glauben an ihren Schöpfer die Aufgabe zu erfüllen, die sie zum Gelobten Lande emporheben würde, wo sie Mir die Erfüllung ihrer Aufgabe darbringen und dann sagen können: “Herr, alles ist vollbracht.”

17. Jetzt kann Ich euch sagen, dass nicht die Stunde, in der mein Blut am Kreuze vergossen wurde, jene war, welche die Stunde der Erlösung der Menschen anzeigte. Mein Blut blieb hier, in der Welt gegenwärtig, lebendig, frisch, und kennzeichnete mit der blutigen Spur meiner Passion den Weg zu eurer Entsühnung, der euch die Heimstätte erringen lassen wird, die euch euer Vater verheißen hat.

18. Ich habe euch gesagt: “Ich bin der Quell des Lebens, kommt und reinigt euch von euren Flecken, damit ihr frei und heil zu eurem Vater und Schöpfer geht.”

19. Meine Quelle besteht aus Liebe, unerschöpflich und grenzenlos. Das ist es, was euch mein damals vergossenes Blut sagen will. Es besiegelte mein Wort, es bestätigte meine Lehre. (158, 23 – 33)

20. Heute, viele Jahrhunderte von jenem Geschehen entfernt, sage Ich euch, dass – obwohl Ich mein Blut für die ganze Menschheit vergossen habe – nur jene das Heil ihres Geistes zu erlangen vermochten, die den Weg gingen, den Jesus euch lehrte; während all jene, die in der Unwissenheit, in ihrem Fanatismus, in ihren Irrtümern oder in der Sünde verharrten, noch nicht gerettet sind.

21. Ich sage euch, auch wenn Ich tausendmal Mensch würde und tausendmal am Kreuze stürbe – solange die Menschen sich nicht erheben, um Mir nachzufolgen, werden sie das Heil ihres Geistes nicht erreichen. Es ist nicht mein Kreuz, das euch erlösen soll, sondern das eure. Ich trug das Meine auf den Schultern und starb an ihm als Mensch, und von diesem Augenblick an war Ich im Schoße des Vaters. Ihr sollt Mir in Sanftmut und in Liebe nachfolgen und mit echter Demut euer Kreuz auf den Schultern tragen, bis ihr das Endziel eurer Mission erreicht habt, um dann gleichfalls bei eurem Vater zu sein. (168, 16 – 17)

22. Es gibt niemanden, der nicht das Glück finden möchte, und je dauerhafter es ist, desto besser- denn Ich lehre euch einen Weg, der zur höchsten und ewigen Seligkeit führt. Dennoch – Ich zeige euch nur den Weg, und dann lasse Ich euch jenen wählen, der euch am meisten zusagt.

23. Ich frage euch: “Wenn ihr euch nach Glück sehnt – warum sät ihr es nicht aus, um es hernach zu ernten?” Wie wenige sind derer, die sich getrieben gefühlt haben, für die Menschen da zu sein! (169, 37 – 38)

24. Falsch ist die Vorstellung, die ihr von dem habt, was das Leben auf der Erde bedeutet, von dem, was der Geist ist, und von dem, was die Geistige Welt ist.

25. Die Mehrheit der Gläubigen meint, dass, wenn sie mit einer gewissen Rechtschaffenheit leben, oder wenn sie im letzten Augenblick ihres Lebens die begangenen Verfehlungen bereuen, der Himmel für ihren Geist sicher ist.

26. Doch diese falsche Vorstellung, die dem Menschen sehr gefällt, ist der Grund dafür, dass er das Gesetz während seines ganzen Lebens nicht beharrlich erfüllt, und so bewirkt, dass sein Geist, wenn er diese Welt verlässt und in die geistige Welt gelangt, feststellen muss, dass er an einen Ort gekommen ist, an dem er nicht die Wunder schaut, die er sich vorgestellt hatte, noch die höchste Glückseligkeit fühlt, auf die er ein Anrecht zu haben glaubte.

27. Wisst ihr, was jenen Wesen widerfährt, die sicher waren, in den Himmel zu kommen, und die stattdessen nur Verwirrendes vorfanden? Da sie nicht länger auf der Erde zu Hause waren, weil ihnen der Stützpunkt ihrer körperlichen Hülle fehlte, und sie sich auch nicht zu jenen Höhen erheben konnten, in denen sich die Sphären des Geistigen Lichtes befinden, schufen sie für sich – ohne sich dessen bewusst zu sein – eine Welt, die weder menschlich noch zutiefst geistig ist.

28. Dann beginnen sich die Geistwesen zu fragen: Ist das der Himmel? Ist das die Heimstatt, die Gott den Geistwesen bestimmt hat, nachdem sie so lange auf Erden gewandert sind?

29. Nein – sagen andere – dies kann nicht der “Schoß des Herrn” sein, wo nur Licht, Liebe und Reinheit existieren kann.

30. Allmählich, durch Nachdenken und Schmerz, gelangt der Geist zum Begreifen. Er versteht die göttliche Gerechtigkeit, und vom Lichte seines Gewissens erleuchtet beurteilt er seine vergangenen Werke und entdeckt dabei, dass sie armselig und unvollkommen waren, dass sie nicht wert waren, das zu verdienen, was er geglaubt hatte.

31. Danach, aufgrund dieser Selbstbetrachtung, zeigt sich die Demut und entsteht das Verlangen, auf jene Wege zurückzukehren, die er hinter sich hatte, um die Schandflecken auszulöschen, die Fehler wiedergutzumachen und vor seinem Vater wirklich Verdienstvolles zu tun.

32. Es ist notwendig, die Menschheit über diese Geheimnisse aufzuklären, damit sie begreift, dass das Leben in der Materie eine Gelegenheit dafür ist, dass der Mensch für seinen Geist Verdienste erwirbt; Verdienste, die ihn erheben werden, bis er in einer Sphäre höherer Vergeistigung zu leben verdient, wo er aufs neue verdienstvoll handeln muss, um nicht zurückzubleiben und um weiter von Stufe zu Stufe aufzusteigen; denn “im Hause des Vaters gibt es viele Wohnungen.”

33. Diese Verdienste werdet ihr durch die Liebe erwerben, wie es euch das ewige Gesetz des Vaters gelehrt hat. Und so wird euer Geist auf der Stufenleiter zur Vollkommenheit Stufe um Stufe fortschreiten und dabei den schmalen Weg kennen lernen, der zum Himmelreich führt – zum wahren Himmel, welcher die Vollkommenheit des Geistes ist. (184, 40 – 45)

34. Wahrlich, Ich sage euch, wenn Ich in dieser Zeit als Mensch gekommen wäre, hätten eure Augen meine Wunden noch frisch und blutend sehen müssen, weil die Sünde der Menschen nicht aufgehört hat; und sie sich auch nicht erlösen wollten im Gedenken an jenes Blut, das von Mir auf Golgatha vergossen wurde und das ein Beweis meiner Liebe zur Menschheit war. Aber Ich bin im Geiste gekommen, um euch die Schande zu ersparen, das Werk derer zu betrachten, die Mich auf Erden richteten und verurteilten.

35. Alles ist vergeben; aber in jedem Geist existiert etwas von dem, was Ich für alle am Kreuze vergoss. Glaubt nicht, dass jene Lebenskraft und jenes Blut sich auflösten oder verloren gingen. Sie verkörperten das geistige Leben, das Ich von jenem Augenblick an auf alle Menschen verströmte. Durch jenes Blut, das mein Wort besiegelte und alles bekräftigte, was Ich auf Erden sprach und tat, werden sich die Menschen im Verlangen nach Erneuerung ihres Geistes aufwärts entwickeln.

36. Mein Wort, meine Werke und mein Blut waren nicht und werden nicht vergeblich sein. Wenn es euch bisweilen so vorkommt, dass man meinen Namen und mein Wort fast vergessen hat, werdet ihr bald miterleben, wie sie aufs neue voller Lebenssaft, Leben und Reinheit in Erscheinung treten als ein Same, der, obwohl er unablässig bekämpft wird, niemals vergeht. (321, 64 – 66)

37. Das Blut Jesu, verwandelt in Licht der Erlösung, drang in alle Geistwesen als Rettung ein und tut dies weiterhin. Ewiglich spendet mein Geist Rettung und Licht, unablässig lasse Ich die Strahlen meines Lichtes dort eindringen, wo es dunkel ist, unaufhörlich ergießt sich Mein Göttlicher Geist – nicht als menschliches Blut, sondern als Erlöserkraft, als geistiges Leben auf alle Meine Kinder. (319, 36)

Der “Himmel” will errungen sein

38. Die Menschen, fortgerissen von der Gewalt ihrer Leidenschaften, sind so sehr in ihren Sünden gesunken, dass sie jede Hoffnung auf Erlösung aufgegeben haben. Doch es gibt niemanden, der nicht heil werden kann. Denn der Geist – wenn er sich überzeugt hat, dass die menschlichen Stürme nicht aufhören werden, solange er nicht auf die Stimme des Gewissens hört – wird sich erheben und mein Gesetz erfüllen, bis er zum Ziele seiner Bestimmung gelangt, das nicht auf der Erde ist, sondern in der Ewigkeit.

39. Jene, die glauben, dass das Dasein sinnlos ist, und die dabei an die Nutzlosigkeit des Kampfes und des Schmerzes denken, wissen nicht, dass das Leben der Meister ist, der formt, und der Schmerz der Meißel, der vervollkommnet. Denkt nicht, dass Ich den Schmerz schuf, um ihn euch in einem Kelche zu reichen – denkt nicht, dass Ich euch zum Fallen veranlasst habe. Der Mensch wurde von sich aus ungehorsam, und darum muss er sich auch durch seine eigene Anstrengung wieder aufrichten. Auch sollt ihr nicht meinen, dass nur der Schmerz euch vervollkommnet; nein, auch durch Liebestätigkeit werdet ihr zu Mir gelangen, denn Ich bin Liebe. (31, 54 – 55)

40. Betet mehr mit dem Geiste als mit dem Körper, denn um das Heil zu erlangen, genügt nicht ein Augenblick des Gebets oder ein Tag der Liebe, sondern es bedarf eines Lebens voller Ausdauer, Geduld, hochherziger Werke und der Befolgung meiner Gebote. Dafür habe Ich euch große Fähigkeiten sowie Einfühlungsvermögen gegeben.

41. Mein Werk ist wie eine Arche der Rettung, die alle einzutreten einlädt. Jeder, der meine Gebote befolgt, wird nicht zugrunde gehen. Wenn ihr euch von meinem Worte leiten lasst, werdet ihr gerettet sein. (123, 30 – 31)

42. Denkt daran, dass nur das, was vollkommen ist, zu Mir gelangt. Darum wird euer Geist nur dann in mein Reich eingehen, wenn er die Vollkommenheit erreicht hat. Ihr seid ohne Erfahrung aus Mir hervorgegangen, doch werdet ihr mit dem Gewande eurer Verdienste und Tugenden geschmückt zu Mir zurückkehren müssen. (63, 22)

43. Wahrlich, Ich sage euch, die Geister der Gerechten, die nahe bei Gott wohnen, verdienten sich mit ihren eigenen Werken das Recht, jenen Platz einzunehmen – nicht, weil Ich ihnen diesen gegeben habe. Ich wies ihnen nur den Weg und zeigte ihnen am Ende desselben eine hohe Belohnung.

44. Gesegnet seien, die zu Mir sagen: “Herr, Du bist der Weg, das Licht, das ihn erhellt, und die Kraft für den Wanderer. Du bist die Stimme, die die Wegrichtung angibt und uns auf der Lebensreise neu belebt; und Du bist auch die Belohnung für den, der zum Ziele gelangt.” – Ja, meine Kinder, Ich bin das Leben und die Auferstehung von den Toten. (63, 74 – 75)

45. Heute fragt der Vater nicht: Wer ist imstande und bereit, das Menschengeschlecht mit seinem Blut zu retten? Noch wird Jesus antworten: “Herr, ich bin das Lamm, das bereit ist, mit seinem Blut und seiner Liebe den Weg zur Entsühnung der Menschheit zu bahnen.”

46. Auch werde Ich mein “Wort” nicht senden, um in dieser Zeit Mensch zu werden. Dieses Zeitalter ist für euch vorüber und ließ seine Lehre und Erhebung in eurem Geist zurück. Jetzt habe Ich eine neue Epoche geistigen Fortschritts eingeleitet, in welcher ihr diejenigen sein sollt, die Verdienste erwerben. (80, 8 – 9)

47. Ich will euch alle glücklich sehen, in Frieden und im Lichte wohnend, damit ihr nach und nach alles besitzt – nicht nur durch meine Liebe, sondern auch durch eure Verdienste; denn dann werden eure Genugtuung und euer Glück vollkommen sein. (245, 34)

48. Ich kam, euch die Schönheit eines höheren Lebens als das menschliche zu zeigen, euch zu hohen Werken zu inspirieren, euch das Wort zu lehren, das Liebe erweckt, euch das nie gekannte Glück zu verheißen, das jenen Geist erwartet, der den Berg des Opfers, des Glaubens und der Liebe zu ersteigen vermochte.

49. All dies sollt ihr in meiner Unterweisung erkennen, damit ihr endlich begreift, dass es eure guten Werke sind, die euren Geist der wahren Glückseligkeit näher bringen werden. (287, 48 – 49)

50. Wenn ihr, um von einem Kontinent der Erde zu einem andern zu reisen, viele hohe und niedrige Berge, Meere, Völker, Städte und Länder durchqueren müsst, bis ihr das Ziel eurer Reise erreicht, so bedenkt, dass ihr, um zu jenem Gelobten Land zu gelangen, gleichfalls lange reisen müsst, damit ihr auf der langen Reise Erfahrung, Erkenntnis, Entfaltung und Entwicklung des Geistes erlangt. Dies wird die Frucht des Lebensbaumes sein die ihr schließlich genießen werdet, nachdem ihr viel gekämpft und geweint habt, um sie zu erreichen. (287, 16)

51. Ihr seid Kinder des Vaters des Lichtes; doch wenn ihr aufgrund eurer Schwachheit in die Finsternis eines Lebens voller Mühen, Irrtümer und Tränen geraten seid, so werden diese Leiden vorübergehen, weil ihr euch auf meinen Ruf hin erheben werdet, wenn Ich euch rufe und euch sage: “Hier bin Ich und erhelle eure Welt und lade euch dazu ein, den Berg zu ersteigen, auf dessen Gipfel ihr den ganzen Frieden, jenes Glück und jenen Reichtum finden werdet, den ihr auf Erden vergeblich ansammeln wolltet.” (308, 5)

52. Jede Welt, jede Daseinsebene wurde geschaffen, damit die Geistwesen sich auf ihr entwickeln und einen Schritt auf ihren Schöpfer zu tun und so immer weiter auf dem Wege der Vervollkommnung vorankommend Gelegenheit haben, fleckenlos, rein und wohlgestaltet ans Ziel ihres Reiseweges zu gelangen, auf den Gipfel der geistigen Vollkommenheit, was eben gerade das Wohnen im Reiche Gottes ist.

53. Wem erscheint es unmöglich, schließlich “im Schoße Gottes” zu wohnen? Ach ihr armseligen Verstandesmenschen, die ihr nicht wirklich nachzudenken versteht! Habt ihr schon vergessen, dass ihr aus meinem Schoße ins Dasein tratet, das heißt, dass ihr bereits zuvor in ihm existiert habt? Es ist doch nichts Seltsames daran, dass alles, was dem Quell des Lebens entsprang, zu seiner Zeit zu ihm zurückkehrt.

54. Jeder Geist war, als er aus Mir ins Leben trat, jungfräulich rein; doch hernach befleckten sich viele auf ihrem Wege. Dennoch – da alles von Mir in weiser, liebevoller und auf Gerechtigkeit bedachter Weise vorausgesehen wurde, ging Ich unverzüglich daran, auf dem Wege, den meine Kinder durchlaufen mussten, alle notwendigen Mittel für ihre Rettung und Erneuerung bereitzustellen.

55. Auch wenn jene geistige Jungfräulichkeit von vielen Wesen geschändet wurde, wird der Tag kommen, an dem sie sich von all ihren Verfehlungen läutern und dadurch ihre ursprüngliche Reinheit zurückgewinnen. Die Läuterung wird in meinen Augen sehr verdienstvoll sein, denn der Geist wird sie durch große und fortwährende Prüfungen seines Glaubens, seiner Liebe, seiner Treue und seiner Geduld errungen haben.

56. Ihr alle werdet auf dem Weg der Arbeit, des Kampfes und des Schmerzes zum Reich des Lichtes zurückkehren, wo ihr es nicht mehr nötig habt, in einen menschlichen Körper zu inkarnieren, noch in einer Welt aus Materie zu leben; denn dann wird euch euer geistiges Wirkungsvermögen bereits befähigen, euren Einfluss und euer Licht von einer Daseinsebene zur andern zu senden und fühlbar zu machen. (313, 21 – 24)

Die mächtigste Kraft zur Erlösung

57. Seht, hier ist der Weg, geht auf ihm, und ihr werdet euch retten. Wahrlich, Ich sage euch, es ist nicht nötig, Mich in dieser Zeit gehört zu haben, um das Heil zu erlangen. Jeder, der im Leben mein göttliches Gesetz der Liebe ausübt und jene am Schöpfer inspirierte Liebe in Nächstenliebe verwandelt, ist gerettet. Er gibt Zeugnis von Mir in seinem Leben und in seinen Werken. (63, 49)

58. Wenn die Sonne auf die ganze Natur und auf alle Wesen Lebenslicht ausstrahlt, und wenn auch die Sterne Licht auf die Erde ausstrahlen, – warum sollte dann nicht der Göttliche Geist Licht auf den Geist des Menschen ausstrahlen?

59. Jetzt sage Ich euch: Menschen, geht in euch, lasst das Licht der Gerechtigkeit, das seinen Ursprung in der Liebe hat, sich auf der Welt verbreiten. Lasst euch durch meine Wahrheit davon überzeugen, dass ihr ohne wirkliche Liebe eure Rettung nicht erlangen werdet. (89, 34 – 35)

60. Mein Licht ist für alle meine Kinder; nicht nur für euch, die ihr diese Welt bewohnt, sondern für all die Geistwesen, die auf unterschiedlichen Daseinsebenen leben. Sie alle werden befreit und zum ewigen Leben auferstanden sein, wenn sie mit ihren Werken der Liebe an ihren Geschwistern mein göttliches Gebot erfüllen, das von euch fordert, dass ihr euch untereinander liebt. (65, 22)

61. Geliebtes Volk, dies ist der “Dritte Tag”, an dem Ich mein Wort unter den “Toten” zu neuem Leben erwecke. Dies ist die “Dritte Zeit”, in der Ich vor der Welt in geistiger Weise erscheine, um ihr zu sagen: “Hier ist derselbe Christus, den ihr am Kreuze sterben saht, und Er spricht derzeit zu euch, denn Er lebt und wird leben und wird immer sein.”

62. Dagegen sehe Ich, dass die Menschen ein hinsichtlich des Glaubens, der Liebe und des Lichtes totes Herz im Leibe haben, obwohl sie in ihren Religionsgemeinschaften behaupten, die Wahrheit zu verkünden. Sie meinen, dass sie ihre Rettung gesichert haben, wenn sie in ihren Kirchen beten und an ihren Riten teilnehmen. Doch Ich sage euch, die Welt muss erfahren, dass die Erlösung des Geistes nur durch die Vollbringung von Werken der Liebe und Barmherzigkeit erlangt wird.

63. Die Versammlungsstätten sind nur eine Schule. Die Kirchen sollen sich nicht nur darauf beschränken, das Gesetz zu erklären, sondern sie sollen dafür sorgen, dass die Welt versteht, dass das Leben ein Weg ist, auf dem man das zur Anwendung bringen muss, was man vom göttlichen Gesetz gelernt hat, indem man meine Lehre der Liebe ausübt. (152, 50 – 52)

64. Christus wurde Mensch, um vor der Welt die Göttliche Liebe zu offenbaren. Aber die Menschen haben harte Herzen und einen besserwisserischen Verstand, sie vergessen bald eine empfangene Lehre und legen sie falsch aus. Ich wusste, dass die Menschen nach und nach Gerechtigkeit und Liebe mit Rache und Strafe verwechseln würden. Deshalb kündigte Ich euch eine Zeit an, in der Ich geistig zur Welt zurückkehren würde, um den Menschen die Lehren zu erklären, die sie nicht verstanden hatten.

65. Jene verheißene Zeit ist diese, in der ihr lebt, und Ich habe euch meine Unterweisung gegeben, damit meine Gerechtigkeit und göttliche Weisheit als eine vollkommene Lehre der erhabenen Liebe eures Gottes offenbart wird. Meint ihr, dass Ich gekommen bin, weil Ich fürchte, dass die Menschen schließlich die Werke ihres Herrn oder sogar das Leben selbst vernichten werden? Nein, Ich komme nur aus Liebe zu meinen Kindern, die ich voll Licht und Frieden sehen möchte.

66. Ist es nicht recht und billig, dass auch ihr nur aus Liebe zu Mir kommt? Doch nicht aus Liebe zu euch selbst, sondern in der Liebe zum Vater und zu euren Mitmenschen. Meint ihr, dass sich jener an der Göttlichen Liebe inspiriert, der nur aus Furcht vor Höllenqualen die Sünde meidet, oder jener, der gute Werke nur im Gedanken an die Belohnung tut, die er damit erlangen kann, nämlich einen Platz in der Ewigkeit zu gewinnen? Wer so denkt, kennt Mich nicht, noch kommt er aus Liebe zu Mir. Er handelt nur aus Liebe zu sich selbst. (164, 35 – 37)

67. Mein ganzes Gesetz ist in zwei Geboten zusammengefasst: der Liebe zu Gott und der Liebe zum Nächsten. Dies ist der Weg. (243, 4)

Rettung und Erlösung für jeden Geist

68. Jetzt komme Ich nicht, um körperlich Tote zu erwecken, wie Ich es mit Lazarus in der “Zweiten Zeit” tat. Heute kommt mein Licht, den Geist zu erwecken, der Mir gehört. Und dieser wird sich durch die Wahrheit meines Wortes zum ewigen Leben erheben; denn euer Geist ist der Lazarus, den ihr derzeit in eurem Wesen tragt und den Ich von den Toten auferwecken und heilen werde. (17, 52)

69. Auch das geistige Leben wird von Gesetzen regiert, und wenn ihr euch von ihnen entfernt, fühlt ihr sehr bald die schmerzlichen Folgen jenes Ungehorsams.

70. Erkennt, wie groß mein Verlangen ist, euch zu retten. Heute wie damals werde Ich das Kreuz auf Mich nehmen, um euch zum wahren Leben zu erheben.

71. Wenn Mein auf Golgatha vergossenes Blut das Herz der Menschen erschütterte und sie zu meiner Lehre bekehrte, so wird es in dieser Zeit mein göttliches Licht sein, das den Geist und die Seele erbeben lässt, um euch auf den wahren Weg zurückzubringen.

72. Ich will, dass die, die für das Leben der Gnade tot sind, ewiglich leben. Ich will nicht, dass euer Geist in der Finsternis wohnt. (69, 9 – 10)

73. Erkennt, wie viele eurer Mitmenschen inmitten ihres abgöttischen Treibens das Kommen des Messias erwarten. Bedenkt, wie viele in ihrer Unwissenheit meinen, dass Ich nur kommen werde, um mein Gericht über die Bösen abzuhalten, die Guten zu retten und die Welt zu zerstören, ohne zu wissen, dass Ich unter den Menschen als Vater, als Meister, als Bruder oder Freund bin, voll Liebe und Demut, und meine helfende Hand ausstrecke, um alle zu retten, zu segnen und ihnen zu vergeben. (170, 23)

74. Niemand ist durch Zufall geboren worden, und wenn jemand sich für noch so unbedeutend, unfähig und armselig hält, so ist er doch durch die Gnade des Höchsten Wesens geschaffen worden, welches ihn ebenso liebt wie die Wesen, die er für höhere hält, und er hat eine Bestimmung, die ihn wie alle zum Schoße Gottes führen wird.

75. Seht ihr jene Menschen, die als Ausgestoßene auf den Straßen dahinziehen und Laster und Elend mit sich schleppen, ohne zu wissen, wer sie sind und wohin sie gehen? Wisst ihr von den Menschen, die noch immer in Wäldern leben, von Raubtieren umlauert? Niemand ist von meiner Vaterliebe vergessen, alle haben sie eine Aufgabe zu erfüllen, alle besitzen sie den Keim zur Entwicklung und sind auf dem Wege, auf dem die Verdienste, die Anstrengung und der Kampf den Geist Stufe um Stufe zu Mir bringen werden.

76. Wo ist jemand, der – wenn auch nur für einen einzigen Augenblick – meinen Frieden nicht ersehnt hat und sich nicht wünschte, vom irdischen Leben befreit zu sein? Jeder Geist hat Heimweh nach der Welt, die er zuvor bewohnte, nach dem Heim, in welchem er geboren wurde. Jene Welt erwartet alle meine Kinder und lädt sie ein, sich des ewigen Lebens zu erfreuen, das manche ersehnen, während andere nur den Tod erwarten, um dann aufzuhören zu sein, weil sie einen verwirrten Geist haben und ohne Hoffnung und ohne Glauben leben. Was könnte diese Wesen dazu bewegen, für ihre Erneuerung zu kämpfen? Was könnte in ihnen die Sehnsucht nach Ewigkeit erwecken? Sie erwarten nur das Nicht-Mehr-Sein, das Schweigen und das Ende.

77. Doch das “Licht der Welt” ist zurückgekehrt, “der Weg und die Wahrheit”, um euch durch seine Vergebung zum Leben auferstehen zu lassen, um euer müdes Angesicht zu liebkosen, euer Herz zu trösten und zu bewirken, dass der, der sich nicht für wert hielt zu existieren, meine Stimme vernimmt, die ihm sagt: Ich liebe dich, komm zu Mir! (80, 54 – 57)

78. Der Mensch mag fallen und sich ins Dunkel stürzen und sich daher von Mir ferne fühlen; er mag glauben, dass wenn er stirbt, alles für ihn zu Ende sei. Für Mich dagegen stirbt niemand, niemand geht verloren.

79. Wie viele gibt es, die auf der Welt für verkommene Wesen gehalten wurden und die heute voller Licht sind! Wie viele, die als Spur die Schandflecken ihrer Sünden, ihrer Laster und Verbrechen hinterlassen haben, haben bereits ihre Läuterung erreicht! (287, 9 – 10)

80. Zwar beflecken viele ihren Geist; doch verurteilt sie nicht, denn sie wissen nicht, was sie tun. Auch sie werde Ich retten, ungeachtet dessen, dass sie Mich derzeit vergessen haben, oder Mich durch die falschen Götter ersetzt haben, die sie auf der Welt schufen. Auch sie werde Ich in mein Reich bringen, selbst wenn sie jetzt – weil sie den falschen Propheten folgen – den gütigen Christus vergessen haben, welcher für sie sein Leben hingab, um sie seine Lehre der Liebe zu lehren.

81. Für den Vater ist niemand “böse”, niemand kann es sein, da sein Ursprung in Mir ist. Verirrte, Blinde, Gewalttätige, Rebellen – so sind viele meiner Kinder aufgrund ihres freien Willens geworden, mit dem sie ausgestattet wurden. Doch in allen wird es licht werden, und Meine Barmherzigkeit wird sie auf den Weg zu ihrer Erlösung führen. (54, 45 – 46)

82. Ihr alle seid mein Same, und der Meister erntet ihn. Wenn unter den guten Samen der Unkrautsame gelangt, nehme Ich auch ihn liebevoll in meine Hände, um ihn in goldenen Weizen umzuwandeln.

83. Ich sehe in den Herzen den Samen des Unkrauts, des Morastes, des Verbrechens, des Hasses, und dennoch ernte und liebe Ich euch. Ich liebkose und reinige diesen Samen, bis er wie Weizen in der Sonne glänzt.

84. Meint ihr, dass die Macht meiner Liebe nicht fähig ist, euch zu erlösen? Ich werde euch, nachdem Ich euch gesäubert habe, in meinen Garten säen, wo ihr neue Blüten und neue Früchte tragen werdet. Zu meiner göttlichen Aufgabe gehört es, euch meiner würdig zu machen. (256, 19 – 21)

85. Wie könnte für Mich ein Geist unwiederbringlich verloren gehen, wo er doch einen Funken meines Lichtes in sich trägt, welcher niemals erlischt, und Ich auf allen Wegen bei ihm bin? So lange auch seine Widersetzlichkeit andauern oder seine Verwirrung anhalten mag – niemals werden diese dunklen Kräfte meiner Ewigkeit standhalten. (255, 60)

86. Für Mich ist es ebenso verdienstvoll, wenn ein mit der Spur schwerster Verfehlungen beflecktes Wesen von einem hohen Ideal inspiriert sich läutert, als wenn ein Wesen, das standhaft rein geblieben ist, bis zuletzt darum ringt, sich nicht zu beflecken, weil es von Anbeginn das Licht liebte.

87. Wie ferne der Wahrheit wandeln jene, die meinen, dass die verwirrten Geister eine andere Beschaffenheit haben als die Geister des Lichtes!

88. Ungerecht wäre der Vater, wenn dies wahr wäre, wie Er auch nicht mehr der Allmächtige wäre, wenn es Ihm an der Weisheit und Liebe mangelte, um die Befleckten, die Unreinen, die Unvollkommenen zu retten, und Er sie nicht mit allen Gerechten in ein- und derselben Heimstatt vereinen könnte. (295, 15 – 17)

89. Wahrlich, Ich sage euch, selbst jene Wesen, die ihr Versucher oder Dämonen nennt, sind nur verwirrte oder unvollkommene Wesen, derer sich der Vater weise bedient, um seine hohen Ratschlüsse und Pläne durchzuführen.

90. Aber diese Wesen, deren Geister heute von Finsternis umfangen sind, und von denen viele einen schlechten Gebrauch der Fähigkeiten gemacht haben, die Ich ihnen gewährt habe, werden – wenn die Zeit dazu für sie gekommen ist – von Mir gerettet werden.

91. Denn der Augenblick wird kommen, o Israel, da alle Geschöpfe des Herrn Mich ewig rühmen werden. Ich wäre nicht mehr Gott, wenn Ich mit meiner Macht, meiner Weisheit und meiner Liebe einen Geist nicht erretten könnte. (302, 31)

92. Wann haben die Eltern auf Erden nur die guten Kinder geliebt und die Bösen verabscheut? Wie oft habe Ich sie am liebevollsten und sorgsamsten gerade denen gegenüber gesehen, die sie am meisten verletzen und leiden lassen! Wie sollte es möglich sein, dass ihr größere Werke der Liebe und Vergebung tun könntet, als es die meinen sind? Wann hat man schon einmal erlebt, dass der Meister von den Jüngern lernen muss?

93. Wisset also, dass Ich niemanden meiner für unwürdig halte, und dass der Weg zum Heil euch daher ewiglich einlädt, ihn zu beschreiten, ebenso wie die Tore meines Reiches, welche das Licht, der Friede und das Gute sind, für immer offen stehen in Erwartung der Ankunft derer, die dem Gesetze und der Wahrheit ferne standen. (356, 18 – 19)

Die herrliche Zukunft der Kinder Gottes

94. Ich werde nicht zulassen, dass ein einziges meiner Kinder sich verirrt oder gar verloren geht. Die Schmarotzerpflanzen verwandle Ich in fruchtbringende, denn alle Geschöpfe wurden ins Dasein gerufen, um ein Ziel der Vollkommenheit zu erreichen.

95. Ich will, dass ihr euch mit Mir an meinem Werke erfreut. Schon früher habe Ich euch an meinen Eigenschaften teilhaben lassen, weil ihr ein Teil von Mir seid. Da alles Mir gehört, mache Ich auch euch zu Eigentümern meines Werkes. (9, 17 – 18)

96. Zweifelt nicht an meinem Worte. In der “Ersten Zeit” erfüllte Ich euch meine Verheißung, Israel aus der Knechtschaft Ägyptens – welche Abgötterei und Finsternis bedeutete – zu befreien, um euch nach Kanaan zu führen, dem Land der Freiheit und der Verehrung des lebendigen Gottes. Dort wurde euch mein Kommen als Mensch angekündigt, und die Prophetie wurde Wort für Wort in Christus erfüllt.

97. Ich, jener Meister, der in Jesus wohnte und euch in ihm liebte, versprach der Welt, in einer anderen Zeit zu ihr zu sprechen und Mich im Geiste zu offenbaren. Und hier ist die Erfüllung meiner Verheißung.

98. Heute kündige Ich euch an, dass Ich für euren Geist wunderbare Regionen, Aufenthaltsorte, geistige Heimstätten reserviert habe, wo ihr die wahre Freiheit finden könnt um zu lieben, das Gute zu tun und mein Licht zu verbreiten. Könnt ihr daran zweifeln, nachdem Ich euch meine früheren Verheißungen erfüllt habe? (138, 10 – 11)

99. Mein göttliches Verlangen ist es, euch zu retten und euch in eine Welt des Lichtes, der Schönheiten und der Liebe zu führen, wo ihr aufgrund der Erhebung des Geistes, der Hochherzigkeit der Gefühle, des Ideals der Vollkommenheit freudig schwingt. Doch erkennt ihr nicht in diesem göttlichen Verlangen meine Vaterliebe? Zweifellos muss der, der dies nicht so versteht, blind sein. (181, 13)

100. Bedenkt: Alle Schönheiten dieser Welt sind dazu bestimmt, zu verschwinden, um irgendeinmal anderen Platz zu machen. Doch euer Geist wird weiterhin ewig leben und den Vater in all seiner Herrlichkeit schauen – den Vater, aus dessen Schoße ihr stammt. Alles Geschaffene muss zu dem Ort zurückkehren, von dem es ausging. (147, 9)

101. Ich bin das ewige Licht, der ewige Friede und die ewige Seligkeit, und da ihr meine Kinder seid, ist es mein Wille und meine Pflicht, euch zu Teilhabern an meiner Herrlichkeit zu machen; und dafür lehre Ich euch das Gesetz als den Weg, der den Geist in die Höhen jenes Reiches leitet. (263, 36)

102. Seid euch immer bewusst, dass der Geist, welcher die hohen Grade der Güte, der Weisheit, der Reinheit und der Liebe erreicht, über der Zeit, dem Schmerz und den Entfernungen steht. Er ist nicht darauf beschränkt, an einem Ort zu wohnen, er vermag überall zu sein und kann allerorten eine höchste Wonne daran finden, zu existieren, zu fühlen, zu wissen, zu lieben und sich geliebt zu wissen. Dies ist der Himmel des Geistes. (146,70-71)

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flagge en  Chapter 31… Redemption & Eternal Salvation

THE THIRD TESTAMENT Chapter 31 – Revelations of Jesus Christ
Redemption & Eternal Salvation

The Correction of Mistaken Concepts about Redemption
Thus saith the Lord…

1. Many men have accepted the idea that all the tears of this world have been caused by the sins of its first inhabitants, and in their clumsiness in interpreting the parable have come to say, that Christ came to wash away the stain with his blood. If this affirmation were true, why, in spite of that already consummated sacrifice, would men continue to sin and to suffer?

2. Jesus came to earth to teach men the road to perfection, a road He pointed out with his life, his words, and his deeds. (150, 43 – 44)

3. All will reach the goal according to the fulfillment of your mission; for that purpose I have come to deliver My teachings, which are inexhaustible, in order for you to ascend the ladder of your evolution. It is not My blood that will save you, but My light within your spirit which will redeem you. (8, 39)

4. I will be given a new cross in this Third Era. It will not be visible to mortal eyes but from its height I will send My message of love to humanity; and My blood, which is the essence of My word, will be converted into light for the spirit.

5. Those who judged Me in that era, today repented, give light with their spirits to the heart of humanity as restitution for their faults.

6. Before My doctrine triumphs over the evilness of men, it must be flogged and mocked, just as Christ suffered on the cross. My light must emerge from every wound to illuminate the darkness of this world that lacks love. My invisible blood must also spread over humanity to once again show it the path of its redemption. (49, 17 – 19)

7. I tell you once again, that in Me all humanity will be saved. That blood shed at Calvary is life for the spirit, but it is not in the blood itself, which fell to the dust of the earth, but rather the Divine love that is represented by it. Now, when I speak to you of My blood, you know what meaning it holds.

8. Many men have spilled their blood in the service of the Lord and for love of their brothers, but that has not represented the Divine blood, only spiritual, only human.

9. The blood of Jesus represents Divine love because it bore no stain; in the Master there was never any sin, and of his blood He gave even the last drop to make you comprehend that God is everything for his creatures, that for them He gives himself completely, because He loves them infinitely.

10. If the dust of the earth drank that liquid that sustained life in the body of the Master, it was so that you would understand that My Doctrine would fertilize the lives of men with the Divine watering of its love, its wisdom, and its justice.

11. The world, incredulous and skeptical of the words and examples of the Master, disputes My teaching, saying that Jesus shed his blood to save mankind from sin, but that in spite of it, the world has not been saved; it sins more every day in spite of being more evolved.

12. “Where, then, is the power of that blood of redemption?” men ask, while those who should be teaching the true concepts of My doctrine do not know how to satisfy the questions of those hungry for light and thirsty to know the truth.

13. I tell you, in this era, the questions of those who do not know, have a better basis and sense than the answers and explanations given to them by those who say they know the truth.

14. I have come again to speak to you, and here you have My words for those who think that blood achieved the salvation of the sinners before the Divine justice, that it saved all who were lost and condemned to torment.

15. I tell you, if the Father, who knows all, had believed that humanity were not going to understand and make use of all the words and works that Jesus gave to them, truly, He would never have sent him, for the Creator has never done anything unnecessary, nothing that is not destined to give fruit. And if He sent Jesus to be born, grow, and die among men, it was so that the radiant and fertile life of the Master would remain to mark an imperishable path; an indelible track, so that all his children would find the way that leads them to true love, and that complying with his Doctrine, leads them to the mansion where their Creator awaits them.

16. He knew also, that the blood that spoke of purity, of infinite love, upon being shed to the very last drop, would teach humanity to complete the mission that raises them to the Promised Land with faith in their Creator, where upon presenting their fulfillment, they may say: “Lord, it is finished.”

17. Now I can tell you, that it was not the hour of the shedding of My blood on the cross that marked the moment of human redemption. My blood remains here, in the present world, alive, fresh, tracing with the bloody mark of My passion, the path of your restitution that will lead you to conquer the dwelling that your Father has promised you.

18. I have told you: I am the source of life, come and wash your stains so that you may walk free and safe to your Father and Creator.

19. My fountain is that of love, it is inexhaustible and infinite; of that speaks My blood shed in that time; it signed My Word and sealed My Doctrine. (158, 23 – 33)

20. Now, many centuries distant from those events, I tell you that in spite of Jesus having spilled his blood for all humanity, only those who have followed the path that Jesus came to show you have achieved salvation, while those who have persisted in their ignorance and fanaticism, their errors, or their sin, are not yet saved.

21. I told you that were I to make Myself man a thousand times, and a thousand times die on the cross, while humanity does not rise to follow me, it will not have achieved its salvation; it is not My cross which will save you, but your own. I bore mine on My back, on it I died as a man, and in that instant I was in the bosom of the Father. You must imitate Me in meekness and love, bearing your cross on your backs with true humility until you reach the end of your mission, so that you too may come to be with your Father.

22. There are none who do not wish to find happiness, and the more lasting, the better, because I come to show you a road that leads to the supreme and eternal happiness. Nevertheless, I merely show you the way and leave you to choose that which most pleases you.

23. I ask you: If you wish happiness, why do you not sow it so that you can harvest it later? How few there are who have felt the impulse to render themselves to humanity! (169, 37 – 38)

24. The ideas you have of the meaning of life on earth, of what the spirit is, and of what the spiritual valley is, are mistaken.

25. The majority of believers think that living with a certain rectitude, or repenting, in the last instant of life, of the errors they have made, they have assured themselves of glory for their spirits.

26. That false concept that blinds men does not permit them to persevere throughout their lives in compliance with the law, and causes their spirits, when they abandon this world and come to the spiritual mansion, to find themselves in a place where they do not behold the marvels they had imagined, nor feel the supreme happiness to which they think they have a right.

27. Do you know what happens to those beings that felt sure of reaching heaven but instead find only confusion? Upon no longer inhabiting the earth because they no longer have the point of support provided by their physical shell, and being unable to ascend to the heights in which the dwellings of the spiritual light are found, without realizing it, they create for themselves a world that is neither human nor profoundly spiritual.

28. Then is when the spirits ask: “Is this the Glory? Is this the dwelling fated by God for the spirits after such a long journey on earth?”

29. “No,” say others; “This cannot be the bosom of the Lord, where only light, love, and purity may exist.”

30. Slowly, through meditation and pain, the spirit comes to understanding. It understands the Divine justice, and illuminated by the light of its conscience judges its past works, and discovers them to have been petty and imperfect, not worthy of the reward He had expected.

31. It is then, with this preparation, humility appears, and the desire to return to the roads abandoned to erase the stains incurred, repair the errors, and earn true merit before the Father.

32. It is necessary to explain these things to humanity, so that they may understand that the material life is an opportunity for men to earn merit for their spirits, merit which elevate them until they deserve a dwelling place of higher spirituality, wherein, again they must earn merit in order to avoid becoming stagnant, and to continue climbing, step by step, for: “In My Father’s house are many mansions.”

33. These merits you earn through love, as the eternal law of the Father has told you. And thus, from step to step on the ladder of perfection your spirit shall go learning the path that leads to glory, to true glory, which is the perfection of the spirit. (184, 40 – 45)

34. Truly I tell you, that if in this Era I had come as a man, your eyes would still have had to see My fresh and bleeding wounds, for the sins of men have not ceased, nor have they wished to redeem themselves in memory of the blood shed by me on Calvary as a proof of My love for humanity. But I have come in spirit so that you may avoid the affront of beholding the work of those who judged and sentenced me on earth.

35. All is forgiven, but in every spirit exists something of that which I spilled out for all on the cross; do not believe that that breath and that blood will be diluted or lost, they represented the spiritual life that I poured forth from that instant to all men. What is more, for reason of that blood that sealed My word and confirmed what I said and did on the earth, men rose up in search of the regeneration of their spirits.

36. My word, My works, and My blood were not, and shall not be in vain. If sometimes it seems to you that My name and My word are almost forgotten, you will see how they arise again, full of life, vigor, and purity, like a seed that in spite of being constantly embattled, never dies. (321, 64 – 66)

37. The blood of Jesus converted into the light of redemption continues penetrating spirits as salvation. My Spirit is eternally giving salvation and light, continuously penetrating with the rays of My light to where darkness exists. Every moment My Divine Spirit is spilling, not as human blood, but in essence and spiritual life over all My children. (319, 36)

“Heaven” must be Earned

38. Dominated by the forces of their low passions, men have descended so deeply in their sinfulness that they have lost all hope of salvation; but there is not one who can not be saved. For the spirit will arise once it is convinced that human turmoil will not cease as long as it does not listen to the voice of its conscience, fulfilling My law until the end of its destiny, which is not on earth but in eternity.

39. Those who believe that their existence is absurd and believe that their struggles and suffering are useless, fail to realize that life is the teacher that molds and pain the chisel that perfects. Do not think that I created pain to offer it to you in a cup. Do not think that I have made you fall. Man fell in disobedience by himself, and for that reason He must also arise by his own effort. Neither think that only pain will perfect you, no, you will also come to me by practicing love, for I am love. (31, 54 – 55)

40. Pray more with the spirit than the material, for to save yourselves an instant of prayer or a day of love are not sufficient, but rather a life of perseverance, of patience, of elevated works, and compliance with My commandments. For this I have given you great powers and senses.

41. My work is like an ark of salvation that invites all to enter. All who comply with My laws shall not perish. If you guide yourselves by My word, you will be saved. (123, 30 – 31)

42. Keep in mind that only what is perfect reaches Me; therefore, your spirit will enter My Kingdom only when it has attained perfection. You emerged from Me without experience, but you shall return to Me adorned with the garment of your merits and virtues. (63, 22)

43. Verily I say to you that the spirits of the just who dwell near God, gained the right to occupy that place by their own deeds, not because I gave it to them; I only showed them the way and at the end of it, I revealed to them the reward.

44. Blessed are those who say to Me: “Father, you are the way, the light that illuminates it and the strength for the traveler. You are the voice that indicates the course and encourages us along the journey and you are also the reward for him who reaches the end”. Yes, My children, I am the life and the resurrection of the dead. (63, 74 – 75)

45. Today the Father will not ask: Who can and who is willing to rescue the human race with their blood; nor will Jesus answer: “Lord, I am the Lamb willing to mark the path of restitution for mankind with My blood”.

46. Nor shall I send My Word to be made flesh in this era, that Era is past for you, and it left its teaching and elevation in your spirit. Now I have opened a new stage in spiritual advancement in which it shall be you who earn merit. (80, 8 – 9)

47. I want you all to be happy, in peace, and inhabiting the light so that you may come to possess all, not only through My love, but also through your merits, for it is then that your satisfaction and happiness will be complete. (245, 34)

48. I came to show you the beauty of a life higher than the human one, to inspire you to elevated works, to teach you the word that provides abundant love, and proclaim to you the unknown happiness, that which awaits the spirit that has known how to climb the mountain of sacrifice, of faith, and love.

49. All of this you should recognize in My Teaching, so that at last you may understand it is your works that bring your spirit closer to true happiness. (287, 48 – 49)

50. If to go from one continent of the earth to another you must cross high and low mountains, seas, towns, cities and countries to reach your journey’s destination, think that to reach the Promised Land you must travel far, so that in the long journey you gather experience, knowledge, development, and the evolution of the spirit. That shall be the fruit of the tree of life, which you shall finally taste after having struggled and wept so much to reach it. (287, 16)

51. You are children of the Father of Light, yet if through your weakness you have fallen into the darkness of a life full of trouble, error, and tears, these sorrows shall pass because you will rise to My voice when I call to you saying: “I am here, illuminating your world and inviting you to scale the mountain upon whose peak you shall find all peace, happiness, and the wealth that in vain you have sought to gather on earth. (308, 5)

52. Each world, every dwelling place, was created so that in it the spirit would evolve and make a step towards their Creator, and thus, advancing more and more on the road to perfection, someday arrive white, clean and molded to the end of its journey: the peak of spiritual perfection, which is to inhabit the Kingdom of God.

53. To whom does it seem impossible to come to inhabit the bosom of God? Oh, poor minds that do not know how to reflect! Have you already forgotten that you sprang from My bosom? That you once inhabited it? There is nothing strange, that all that were born of the source of life, return to it in due time.

54. Every spirit, upon being born of Me, was pure, yet later in their road many became stained; nonetheless, all being foreseen by Me in a wise, loving, and just way, I went ahead to put all the means necessary for your salvation and regeneration along the road that My children must travel.

55. If that spiritual purity was profaned by many beings, the day will come in which they, purifying themselves of all their faults, reacquire their original purity, and this purification will be very meritorious in My eyes, for their spirit will have achieved this through great and incessant trials of their faith, their love, their faithfulness, and their patience.

56. You all will return along the road of work, struggle, and pain to the Kingdom of Light, from which you will no longer have to be made flesh in a human body, nor inhabit a material world, for by then your spiritual reach will permit you to make your influence felt and send your light from one world to another. (313, 21 – 24)

The most Powerful Force for Redemption

57. Here then is the pathway, come through it and you will be saved. Verily I say to you that it is not necessary to have listened to Me during this period to attain salvation; everyone who during his existence practices My Divine Law of love, that love inspired in the Creator that results in love toward his fellowman, will be saved; He will give testimony of Me in his life and with his deeds. (63, 49)

58. If the sun radiates the light of life over all nature, over all creatures, and if the stars also radiate light to the earth, why should the Divine Spirit not radiate light over the spirit of man?

59. I come now to tell you: humanity, stop. Let the light of justice that comes from love extend over all the world. Let My truth persuade you that without true love you will not achieve salvation. (89, 34 – 35)

60. My light is for all My children, not only for you who dwell in this world, but also for spirits who inhabit different mansions. All of them will be liberated and resurrected to an eternal life when, with their deeds of love toward their brethren, they will fulfill My Divine precept which asks that you love one another. (65, 22)

61. Beloved people, this is the third day in which I come to resuscitate My word among the dead. This is the Third Era, in which I appear to the world in spiritual form to tell you: this is the same Christ you saw expire on the cross that now comes to speak to you, because He lives, and shall live and be forever.

62. In contrast, I see that men, in spite of their religions that claim to be telling the truth, bear hearts dead to faith, and dead to love and light. They believe that by praying in their temples and attending their rites their salvation is assured; yet, I tell you that the world must know that salvation can be reached only by the realization of acts of love and charity.

63. The gathering places are only a school, the religions must not be satisfied to explain only the Law; they must make sure that humanity understands that life is the road along which they must apply what they have learned of the Divine Law, putting My Doctrine of love into practice. (152, 50 – 52)

64. Christ made himself man to show Divine love to the world, but men are hard of heart and stubborn, they soon forget the lesson shown and interpret it badly. I knew that humanity would come to confuse justice and love with vengeance and punishment, that is why I announced a time that I would return spiritually to the world, to explain to humanity the lessons that it had not understood.

65. The announced time, is that in which you now live, and I have given you My teaching to manifest My Divine justice and wisdom as a perfect lesson of the sublime love of your God. Did you think I came out of fear that men would destroy the works of their Lord, or life itself? No, I come only out of love for My children, whom I wish to see filled with light and peace.

66. Verily, is it not just that you too come to Me only out of love? Yet, not from love for yourselves, but for the love of the Father and your brothers. Do you believe that He who flees from sin only from fear of torment, or He who does good works thinking only of the prize that He may achieve upon conquering a place in eternity is inspired by Divine love? He who thinks like this does not know Me; He does not come to Me out of love, but works only out of love for himself. (164, 35 – 37)

67. All My Law is condensed in two precepts: Love of God, and love of your fellow men: that is the road. (234, 4)

Salvation and Redemption for each Spirit

68. This time I have not come to raise the dead in body, as I did with Lazarus during the Second Era, today My light comes to lift the spirits which are the ones that belong to Me. And these will arise with the truth of My word to an eternal life, because your spirit is the Lazarus which today you carry within your being and which I will resurrect and heal. (17, 52)

69. The Spiritual Realm is also governed by laws, and when you part from them, very soon you feel the painful result of that disobedience.

70. Behold how great is My yearning to save you; today, as during that period, I shall carry the cross to raise you toward the true life.

71. If My blood shed along Calvary touched the heart of mankind and converted them to My Doctrine, during this period it will be My Divine light that will shake the spirit and the flesh to make you return toward the true pathway.

72. I want those who have died to the life of grace to live eternally; I do not want your spirit to dwell in darkness. (69, 9 – 10)

73. See how many of your brothers await in the bosom of idolatry the coming of the Messiah. See how many, in their ignorance, believe that I will come only to discharge My justice upon the wicked, to save the righteous, and destroy the world, without knowing that I am among men as Father, Master, Brother, and Friend, full of love and humility, extending My charity to save, bless, and forgive all. (170, 23)

74. No one has been born by chance, and as humble, awkward or small as He believes himself to be, He has been created by the grace of the Supreme Being, who loves him as much as other beings whom He considers superior; He has a destiny that will take him, like all others, to the bosom of God.

75. Do you see those men who cross the streets like outcasts, dragging along their vice and misery, not knowing who they are nor where they are going? Do you know of men who still dwell in jungles surrounded by beasts? Not one of them is forgotten by My charity; all of them have a mission to fulfill, all of them possess the origin of evolution and are in the path where their merits, efforts and struggles will guide the spirit step to step, to Me.

76. Who is He who has not wished for My peace, even if it were only for an instant, longing to liberate himself from this earthly life? Every spirit feels nostalgia for the world that He previously inhabited, for the home where He was born. That world waits for all of My children inviting them to enjoy the eternal life that some wish for, while others merely wait for death, to cease to be, because they bear a confused spirit and live without hope and without faith. What can encourage these beings to fight for their regeneration? What can awake in them the longing for eternity? They only wait for the nonexistence, the silence and the end.

77. However, the light of the world, the way and the life have returned to resurrect you with My forgiveness, to caress your fatigued brow, to comfort your heart and make the one who felt unworthy of living listen to My voice, which says to him: I love you, come to Me! (80, 54 – 57)

78. Men may fall and sink into darkness, and feel thereby distant from Me, they may believe that when they die all is finished for them; yet, to Me, none die, and not one is lost.

79. How many there are who lived as perverse beings in this world but who today are filled with light! How many who left in their wake the stain of their sins, their vices, and their crimes who have already achieved purification. (287, 9 – 10)

80. It is true that many continue to stain their spirits, but do not judge them, for they do not know what they do. I will also save them. It does not matter that they have now forgotten me or replaced me with false gods that they have created in the world. Them too I shall take to My Kingdom, even if, because they now follow false prophets, they have forgotten the gentle Christ who gave his live to teach them his doctrine of love.

81. To the Father no one is evil; no one can be evil because all were born from me. I granted My children the gift of free will, thus many of them have chosen to be rebellious, violent, blind, and commit mistakes. However, all of them will become spiritually enlightened, and My charity will guide them along the path of redemption. (54, 45 – 46)

82. All of you are My seed, and the Master brings in the harvest; if among the good seed there are weeds, I take them with love between My hands to transform them to golden wheat.

83. I see the seed of weeds in hearts, and also muck and mire, and crime and hatred; nonetheless, I gather them all and love them. This seed I caress and purify until it shines like wheat in the sun.

84. Do you believe that the potency of My love is unable to redeem you? I will sow you after cleansing you, in My garden, where you shall bear new flowers and fruits. Within My Divine project is the mission of dignifying you. (256, 19 – 21)

85. How could I irredeemably lose a spirit if it bears within it a ray of My Light that can never be extinguished and which is before it wherever it goes? No matter how long its stubbornness or confusion lasts, that darkness will never be as enduring as My eternity. (255, 60)

86. It is as worthy before Me that a being stained with tracks of the most grievous errors purifies itself inspired by an elevated ideal, as that a being who has persevered in purity has struggled to the end to avoid stain because it loved the light from the beginning.

87. How distant from the truth are those who believe that the disturbed spirits are of a different nature from those of the spirits of light!

88. The Father would be unjust if that were true, just as He would cease being the Almighty if He lacked the wisdom and love to save those who are stained, impure, or imperfect, and if He were unable to reunite them in one dwelling with the just. (295, 15 – 17)

89. Even those beings you call demons or “tempters,” I tell you truly are nothing more than disturbed or imperfect spirits of which the Father makes wise use to bring about his high designs and plans.

90. Yet, those beings, whose spirits are today enveloped in darkness and many of whom make evil use of the gifts I have given them, shall be brought to safety by Me in due time.

91. For the moment shall come, oh Israel, when all the Lord’s creatures glorify Me for eternity. I would cease to be God, if with My power, My wisdom, and My love I could not save one spirit. (302, 31)

92. When have parents on earth loved only their good children and detested their bad ones? How many times have I seen you be tendered and more solicitous precisely with those who most offend you and make you suffer? How could it be possible that you perform works of love and forgiveness greater than My own? When has one seen the Master needing to learn from his disciples?

93. Understand, therefore, that none are judged unworthy of me, and so the road to salvation is always inviting you to follow it, just as the gates of My Kingdom, which are light, peace, and good, are permanently open in readiness, awaiting the arrival of those who have been far from the Law and truth. (356, 18 – 19)

The Glorious Future of the Children of God

94. I will not permit a single one of My children to become confused nor to be lost. I will convert those parasitic plants into fruitful ones, for all creatures have been created to reach a perfect goal.

95. I want you to rejoice with Me in My Work; previously, I have already shared My attributes with you because you are part of Me; If everything belongs to Me, I also make you owners of My Work. (9, 17 – 18)

96. Do not doubt My word; in the First Era I fulfilled My promise to liberate Israel from the slavery in Egypt that symbolized idolatry and darkness, to bring you to Canaan, a land of freedom and worship of the living God. There My coming as a man was announced, and the prophecy was fulfilled, word for word, in Christ.

97. I, the Master who inhabited and loved you in Jesus, promised the world to speak to it in another time, to manifest Myself in Spirit; here you have the fulfillment of My promise.

98. Today I announce to you that I have reserved for you marvelous regions, dwellings, and spiritual mansions where you can find the true freedom to love, to do good, and to extend My light. Can you doubt it, after the fulfillment of My earlier promises? (138, 10 – 11)

99. My Divine yearning is to save you and carry you to a world of light, beauty, and love where you will yearn for the elevation of the spirit, the nobility of the sentiments, and the ideal of perfection. What is more, do you not perceive in this Divine yearning My love as Father? Certainly, whoever cannot understand this must be blind. (181, 13)

100. Look! All the galas of this world are destined to disappear and give way to others, but your spirit shall continue to live forever and shall behold the Father in all his splendor: the Father from whose bosom you sprang. All that is created must return to the place it came from. (147, 9)

101. I am the light, the peace, and eternal happiness, and as you are My children, I both wish to, and must, make you participants in My glory, and that is why I teach you the Law as the road that leads the spirit to the heights of that Kingdom. (263, 36)

102. Keep always in mind that the spirit that reaches the high grades of goodness, wisdom, purity, and love, is beyond time, pain, and distances. It is not limited to inhabiting one place, for it can be everywhere, and find in all a supreme delight in existing, in feeling, in knowing, in loving and knowing it is loved. That is the heaven of the spirit. (146, 70 – 71)

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flagge fr  Chapitre 31… Rédemption et Salut éternel

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 31 – Révélations de Jésus-Christ
Rédemption et Salut éternel

Les concepts erronés à propos de la Rédemption
Cela dit le Seigneur…

1. Nombreux ont été les hommes qui ont accepté que toutes les larmes de ce monde aient été causées par un péché des premiers habitants et, dans leur maladresse à analyser la parabole, en sont arrivés à affirmer que le Christ vint pour laver toute tache de son sang. Si telle affirmation avait été vraie, pourquoi, bien que ce sacrifice fût déjà consommé, les hommes continuent-ils de pécher et aussi de souffrir?

2. Jésus vint sur la Terre pour enseigner aux hommes le chemin de la perfection, chemin qu’Il montra par sa vie, ses actions et ses paroles. (150, 43-44)

3. Tous, vous atteindrez l’objectif grâce à l’accomplissement de votre mission, C’est pour cela que je suis venu vous livrer mes enseignements qui sont inépuisables, afin que vous vous éleviez sur l’échelle de votre évolution. Ce n’est pas mon sang qui vous sauve, mais ma lumière en votre esprit qui vous sauvera. (8, 39)

4. On me donnera une nouvelle croix au Troisième Temps : celle-ci ne sera pas visible aux yeux des mortels mais, depuis sa hauteur j’enverrai mon message d’amour à l’humanité, et mon sang, qui est l’essence de ma parole, sera converti en lumière pour l’esprit.

5. Ceux qui me jugèrent en son temps, repentis aujourd’hui, illuminent, avec leur esprit, le coeur de l’humanité, pour réparer leurs fautes.

6. Afin que ma doctrine triomphe de la méchanceté des hommes, il faudra qu’elle soit auparavant fouettée et raillée, comme le fut le Christ sur la croix. Il est indispensable que, de chaque blessure, resplendisse ma lumière pour illuminer les ténèbres de ce monde en manque d’amour. Il est indispensable que mon sang invisible retombe sur l’humanité pour lui montrer à nouveau le chemin de sa rédemption. (49, 17-19)

7. Une fois de plus je vous déclare qu’en Moi toute humanité sera sauvée. Ce sang répandu au Calvaire est la vie pour tout esprit, mais il ne s’agit pas du sang en lui-même, puisqu’il a coulé sur la poussière de la terre, mais de l’amour divin qui y est représenté. Lorsque je vous parle de mon sang, vous savez donc maintenant de quoi il s’agit et de sa signification.

8. Beaucoup d’hommes ont versé leur sang au service de leur Seigneur et par amour à leurs frères; mais cela n’a pas représenté l’amour divin, mais seulement le spirituel, l’humain.

9. Le sang de Jésus représente, bel et bien, l’amour divin parce qu’il n’y a aucune tache en lui. Le Maître ne commit jamais de péché et Il vous donna jusqu’à la dernière goutte de son sang pour vous faire comprendre que Dieu est Tout pour ses créatures, qu’Il se dévoue complètement à elles, sans réserve, parce qu’Il les aime infiniment.

10. La poussière de la terre but ce liquide qui fut la vie dans le corps du Maître, c’est pour que vous compreniez que ma Doctrine devrait féconder la vie des hommes avec le divin arrosage de son amour, de sa sagesse et de sa justice.

11. Le monde, incrédule et sceptique quant aux paroles et aux exemples du Maître, combat mon enseignement affirmant que Jésus répandit son sang pour sauver l’humanité du péché et que, en dépit de cela, le monde ne s’est pas sauvé, qu’il commet chaque jour davantage de péchés bien qu’il soit plus évolué.

12. Où est-il donc le pouvoir de ce sang de rédemption? C’est ce que se demandent les hommes, tandis que ceux qui devraient enseigner les véritables concepts de ma Doctrine sont incapables de satisfaire aux questions des affamés de lumière et des assoiffés de connaître la vérité.

13. En ce temps, je vous dis que les questions de ceux qui ne savent pas ont davantage de fond et sont plus sensées que les réponses et les explications qu’en donnent ceux qui prétendent connaître la vérité.

14. Mais je suis venu à nouveau pour vous parler et voici mes paroles à l’adresse de ceux qui pensent que ce sang réussit à racheter les pécheurs devant la justice divine et tous ceux qui étaient perdus et condamnés au supplice.

15. Laissez-Moi vous dire que si le Père, Celui qui sait tout, avait cru que l’humanité n’allait pas tirer profit ni comprendre tout l’enseignement que Jésus lui offrit, au travers de ses paroles et de ses actions, certes Il ne l’aurait jamais envoyé, parce que le Créateur n’a jamais rien fait qui soit inutile, rien qui ne fût destiné à porter ses fruits. Mais Il l’envoya pour naître, grandir, souffrir et mourir parmi les hommes parce qu’Il savait que cette vie rayonnante et féconde du Maître marquerait à tout jamais, par ses oeuvres, un chemin ineffaçable, indélébile, pour que tous ses enfants trouvent la voie qui les conduise au véritable amour et qui, en respectant sa Doctrine, les guide vers la demeure où les attendait leur Créateur.

16. Il savait, par ailleurs, que ce sang qui parlait de pureté et d’amour infini, en se répandant jusqu’à la dernier goutte, enseignerait à l’humanité à accomplir, avec foi en son Créateur, la mission qui l’élèverait jusqu’à la Terre Promise où, au moment de présenter son accomplissement, elle pourra me dire : «Seigneur, tout est consommé».

17. Maintenant je peux vous dire que ce ne fut pas l’heure à laquelle se répandit mon sang sur la croix qui indiquera l’heure de la rédemption humaine. Mon sang resta ici dans le monde, présent, en vie, frais, marquant, de l’empreinte ensanglantée de ma passion, la voie de votre restitution qui vous emmènera à conquérir la demeure que votre Père vous a promise.

18. Je vous ai dit : Je suis la source de la vie, venez vous laver de vos taches pour pouvoir marcher libres et saufs vers votre Père et Créateur.

19. Ma source est d’amour, inépuisable et infini. C’est de cela que vous parle mon sang versé en ce temps-là; il scella ma parole, il couronna ma Doctrine. (158, 23-33)

20. A l’heure actuelle, à plusieurs siècles des événements, je vous dis que, en dépit d’avoir répandu mon sang pour toute l’humanité, seul ont réussi à obtenir leur salut ceux qui ont emprunté le chemin que Jésus vint vous montrer, tandis que tous ceux qui se sont obstinés dans l’ignorance, dans leur fanatisme, dans leurs erreurs ou dans le péché, ne sont pas encore à l’abri.

21. Je vous ai dit que si mille fois je me faisais homme, et si mille fois je mourais sur la croix, si l’humanité ne se lève pour me suivre, jamais elle n’atteindra son salut. Ce n’est pas ma croix qui doit vous sauver, mais la vôtre; Moi, j’ai porté la mienne sur les épaules et j’y ai expiré en tant qu’homme, et dès cet instant je fus dans le giron du Père. Vous devez m’imiter en mansuétude et en amour, en portant sur les épaules votre croix, avec une sincère humilité, jusqu’à aboutir dans votre mission, afin que vous aussi arriviez à être près de votre Père.

22. Tout un chacun souhaite trouver le bonheur, et mieux encore s’il dure le plus longtemps possible. Je viens vous montrer un chemin qui conduit au bonheur suprême et éternel. Néanmoins, je ne fais que vous montrer le chemin, ensuite je vous laisse choisir celui qui davantage vous plaît.

23. Je vous interroge : si vous désirez tant le bonheur, pourquoi ne le semez- vous pas pour le récolter ensuite? Bien peu nombreux sont ceux qui se sont sentis poussés à se livrer à l’humanité! (169, 37-38)

24. Vous avez une idée erronée de la signification de la vie sur la terre, de ce que sont l’esprit et la vallée spirituelle.

25. La majorité des croyants s’imaginent qu’en vivant dans une certaine droiture ou qu’en se repentant, à l’ultime instant de la vie, des fautes qu’ils ont commises, ils s’assurent la gloire pour leur esprit.

26. Ce faux concept qui aveugle l’homme ne lui permet pas de persévérer durant toute sa vie dans l’accomplissement de la loi, et entraîne que son esprit, lorsque celui- ci abandonne ce monde et arrive à la demeure spirituelle, se retrouve dans un endroit où il ne contemple pas les merveilles qu’il s’était imaginées, ni ne ressent le suprême bonheur auquel il croyait avoir droit.

27. Savez-vous ce qui arrive à ces êtres qui se sentaient assurés de parvenir au ciel et qui, à sa place, ne rencontrèrent que la confusion? En ne continuant plus d’habiter la Terre, parce qu’il leur manqua le point d’appui de leur enveloppe matérielle, et en ne pouvant pas s’élever vers ces hauteurs où se trouvent les demeures de la lumière spirituelle, ils créèrent pour eux-mêmes, sans s’en rendre compte, un monde qui n’est ni humain, ni profondément spirituel.

28. C’est alors que les esprits s’interrogent : est-ce cela la gloire? Est-ce cela la demeure destinée par Dieu aux esprits, après avoir tant marché sur la Terre?

29. Non! Répondent d’autres; ceci ne peut être le sein du Seigneur, où seuls peuvent exister la lumière, l’amour et la pureté!

30. Lentement, par l’entremise de la méditation et de la douleur, l’esprit en arrive à la compréhension. Il comprend la divine justice et, illuminé par la lumière de sa conscience, juge ses actions passées et considère qu’elles furent petites et imparfaites, qu’elles n’étaient pas dignes de mériter ce qu’il avait cru.

31. Alors, avec cette préparation, apparaît l’humilité et naît le désir de retourner sur les chemins qu’il laissa pour effacer les taches, réparer les erreurs et gagner de vrais mérites devant son Père.

32. Il est indispensable d’éclaircir ces mystères à l’humanité, afin qu’elle comprenne que la vie en la matière est une chance pour l’homme de gagner des mérites pour son esprit, mérites qui l’élèveront jusqu’au point de mériter d’habiter une demeure de spiritualité supérieure où, à nouveau, il devra se gagner de nouveaux mérites pour ne pas stagner et poursuivre son escalade d’échelon en échelon, parce que «dans la maison du Père, il y a beaucoup de demeures».

33. Vous gagnerez ces mérites au travers de l’amour, comme vous l’a enseigné la loi éternelle du Père. Et ainsi, d’échelon en échelon sur l’échelle de perfection, votre esprit s’en ira connaître le chemin qui conduit à la gloire, la véritable gloire, celle qui est la perfection de l’esprit. (184, 40-45)

34. En vérité je vous le dis, si j’étais venu en ce temps en tant qu’homme, vos yeux auraient dû voir mes blessures fraîches et encore ensanglantées, parce que le péché des hommes n’a pas cessé et qu’ils n’ont pas voulu se racheter en souvenir de ce sang que j’ai versé sur le Calvaire et qui constitua une preuve de mon amour pour l’humanité. Mais je suis venu en esprit pour vous éviter l’affront de voir l’OEuvre de ceux qui me jugèrent et me condamnèrent sur la Terre.

35. Tout est pardonné. Cependant, il existe en chaque esprit quelque chose de ce que je répandis pour tous, sur la croix; ne croyez pas que ce souffle et ce sang se diluèrent ou se perdirent, ils représentaient la vie spirituelle que je répandais en cet instant sur tous les hommes; mais, avec ce sang qui scella ma parole et qui confirma tout ce que je dis et fis sur la Terre, les hommes se lèveront à la recherche de la régénération de leur esprit.

36. Ma parole, mes OEuvres et mon sang ne furent ni ne seront vains. Si parfois il peut vous paraître que mon nom et ma parole ont été presque oubliés, vous les verrez ressurgir soudainement, pleins de vigueur, de vie et de pureté, à l’instar d’une semence qui, bien qu’elle soit continuellement combattue, ne meurt jamais. (321, 64-66)

37. Le sang de Jésus, converti en lumière de rédemption, pénétra et continue de pénétrer tous les esprits, en tant que salut. Mon Esprit offre éternellement le salut et la lumière. Je fais continuellement pénétrer les rayons de ma lumière là où existent les ténèbres; à chaque instant, mon Esprit Divin se répand, non pas sous forme de sang humain, mais en essence sur tous mes enfants. (319, 36)

Il faudra mériter le «Ciel»

38. Les hommes, entraînés par la force de leurs passions, ont tellement sombré dans leurs péchés qu’ils avaient perdu tout espoir de salut, mais chacun sera sauvé, parce que l’esprit, lorsqu’il sera convaincu que les tourments humains ne cesseront tant qu’il n’écoutera pas la voix de la conscience ; cet esprit se lèvera en respectant ma loi jusqu’à arriver au bout de son destin, qui n’est pas sur la Terre mais dans l’éternité.

39. Ceux qui croient que l’existence est absurde et qui pensent que la lutte et la douleur sont inutiles, ignorent que la vie est le maître qui modèle et que la douleur est le ciseau qui perfectionne. Ne pensez pas que j’aie créé la douleur pour vous l’offrir dans un calice. Ne pensez pas que ce soit Moi qui vous ai fait tomber. L’homme a désobéi de son propre gré et c’est la raison pour laquelle il doit aussi se relever par son propre effort. Ne vous imaginez pas non plus que la douleur soit la seule qui vous perfectionnera. Non! En mettant l’amour en pratique, vous parviendrez aussi à Moi, parce que je suis amour! (31, 54-55)

40. Priez davantage avec l’esprit qu’avec la matière, parce que, pour se sauver, il ne suffit pas d’un instant de prière ou d’un jour d’amour, mais bien d’une vie de persévérance, de patience, d’actions élevées et d’obéissance à mes commandements. Pour ce faire, je vous ai doté de grands pouvoirs et de sens.

41. Mon OEuvre est comme une arche de salut qui invite tous à y entrer. Celui qui observe mes lois ne périra point. Si vous vous guidez par ma parole, vous serez sauvés. (123, 30- 31)

42. Pensez que seul ce qui est parfait arrive à Moi; par conséquent, votre esprit n’entrera en mon Royaume que lorsqu’il aura atteint la perfection. Vous avez jailli de Moi sans expérience, mais vous devrez revenir parés de l’habit de vos mérites et de vos vertus. (63, 22)

43. En vérité Je vous le dis, les esprits des justes qui habitent auprès de Dieu se forgèrent, par leurs propres actions, le droit d’occuper ce lieu, mais non parce que je le leur ai offert. Je leur enseignai seulement le chemin et, au bout de celui-ci, leur y montrai une récompense.

44. Bénis soient ceux qui me disent : «Seigneur, tu es le chemin, la lumière qui l’éclaire et la force pour le pèlerin. Tu es la voix qui indique la direction et nous ranime durant le séjour et aussi la récompense pour celui qui arrive au bout». Oui, mes enfants, je suis la vie et la résurrection des morts. (63, 74-75)

45. Aujourd’hui le Père ne demandera pas : qui peut et qui est disposé à sauver, de son sang, le genre humain? Et Jésus ne répondra pas : Seigneur, je suis l’Agneau disposé à tracer de mon sang et de mon amour le chemin de la restitution de l’humanité.

46. Je n’enverrai pas non plus mon Verbe pour qu’Il s’incarne en ce temps, cette Ere est déjà dépassée pour vous et Il laissa son enseignement et son élévation en votre esprit. A présent, j’ai initié une nouvelle étape de progrès et d’avances spirituels où vous-mêmes gagnerez vos mérites. (80, 8-9)

47. Je vous veux tous heureux, en paix et habitant dans la lumière, afin que vous en arriviez à tout posséder, non seulement par mon amour, mais aussi par vos mérites, parce que dès lors votre satisfaction et votre bonheur seront parfaits. (245, 34)

48. Je vins pour vous montrer la beauté d’une vie supérieure à la vie humaine, pour vous inspirer les actions élevées, pour vous enseigner la parole qui prodigue l’amour, et pour vous annoncer le bonheur inconnu, celui-là même qui attend l’esprit qui a su escalader la montagne du sacrifice, de la foi et de l’amour.

49. Vous devez reconnaître tout ceci dans mon Enseignement, pour qu’enfin vous compreniez que ce sont vos actions qui rapprocheront votre esprit du véritable bonheur. (287, 48- 49)

50. Si, pour vous rendre d’un continent à l’autre de la Terre, il vous faut aller par monts et par vaux, traverser les mers, les villages, les villes et les pays jusqu’à arriver à destination de votre voyage, pensez que, pour arriver à la terre promise, vous devrez beaucoup voyager, afin qu’au cours du long trajet vous recueilliez expériences, connaissances, développement et évolution de l’esprit. Celui-ci sera le fruit de l’arbre de la vie, que vous dégusterez à la fin du voyage, après avoir beaucoup lutté et versé de larmes pour l’atteindre. (287, 16)

51. Vous êtes les enfants du Père de la Lumière. Mais si, à cause de votre faiblesse, vous avez sombré dans les ténèbres d’une vie pleine d’ennuis, d’erreurs et de chagrins, ces peines disparaîtront parce que vous vous lèverez au son de ma voix, lorsque celle-ci vous appellera et vous dira : «Je suis ici, illuminant votre monde et vous invitant à escalader la montagne au sommet de laquelle vous trouverez toute la paix, la chance et la richesse qu’en vain, vous avez voulu thésauriser sur la Terre». (308, 5)

52. Chaque monde, chaque demeure fut créée pour que l’esprit évolue en elle et fasse un pas vers son Créateur et ainsi, progressant toujours davantage sur le chemin du perfectionnement, puisse avoir la possibilité d’arriver immaculé, propre et modelé à la fin de son séjour, á la cime de la perfection spirituelle, précisément celle qui consiste à habiter le Royaume de Dieu.

53. A qui semble-t-il impossible d’habiter au sein de Dieu? Ah, pauvres esprits qui ne savez réfléchir! Avez-vous déjà oublié que vous avez surgi de mon sein, ou encore que vous y aviez déjà habité auparavant? Il n’y aura rien d’étrange à ce que tout ce qui jaillît de la source de la vie Lui retourne en temps utile.

54. Tout esprit, lorsqu’il naquit de Moi, fut vierge, mais par la suite beaucoup se tachèrent en chemin; cependant, tout étant prévu de manière sage, aimante et juste par Moi, votre Père, j’ai mis, préalablement, sur le chemin que les enfants devraient parcourir, tous les moyens nécessaires à leur salut et à leur régénération.

55. Si de nombreux êtres profanèrent cette virginité spirituelle, un jour viendra où en purifiant toutes leurs fautes, ils acquerront leur pureté originelle, et cette purification sera, à Mes yeux, très méritoire parce que l’esprit l’aura obtenue au travers de grandes et incessantes épreuves pour sa foi, son amour, sa fidélité et sa patience.

56. Par le chemin du travail, de la lutte et de la douleur, vous reviendrez tous au Royaume de la Lumière, depuis lequel vous n’aurez plus besoin de vous incarner dans un corps humain, ni d’habiter un monde matériel, puisqu’à ce moment-là votre rayonnement spirituel vous permettra de faire sentir votre influence et d’envoyer votre lumière d’un monde à l’autre. (313, 21-24)

La plus puissante force pour la Rédemption

57. Voici le chemin! Suivez-le et vous vous sauverez! En vérité je vous le dis, il n’est pas nécessaire de m’avoir écouté en ce temps-ci pour parvenir au salut; celui qui, dans la vie, pratique ma Loi divine d’amour, et cet amour inspiré du Créateur se traduisant en amour à l’égard de son semblable, celui-ci est sauvé et rend témoignage de Moi, dans sa vie et par ses actions. (63, 49)

58. Si le soleil rayonne la lumière de vie dans toute la Nature, et sur toutes les créatures, et si les étoiles rayonnent aussi la lumière sur la Terre, pourquoi l’Esprit Divin ne devait-il pas rayonner au-dessus de l’esprit de l’homme?

59. A présent, je viens vous dire : Humanité, arrêtez-vous, laissez la lumière de la justice, celle qui provient de l’amour, se diffuser de par le monde, laissez ma vérité vous persuader que, sans amour véritable, vous n’obtiendrez pas le salut. (89, 34-35)

60. Ma lumière est destinée à tous mes enfants. Elle n’est pas seulement réservée à vous autres qui habitez ce monde, mais aussi aux esprits qui vivent dans d’autres demeures. Tous seront libérés et ressuscités à la vie éternelle lorsque, par leurs actes d’amour envers leurs frères, ils accompliront mon précepte divin qui vous demande de vous aimer les uns les autres. (65, 22)

61. Peuple bien aimé, voici le troisième jour, celui auquel je viens pour faire entendre ma parole aux morts. Ceci est le Troisième Temps où j’apparais au monde sous forme spirituelle, afin de lui déclarer : celui- ci est le même Christ que celui que vous vîtes expirer sur la croix, et qui maintenant vient s’adresser à vous parce qu’Il vit, vivra et existera pour toujours.

62. En revanche, je constate que les hommes, au lieu de dire la vérité dans leurs religions, présentent le coeur mort à la foi, à l’amour et à la lumière. Ils croient qu’en priant dans leurs temples et en assistant à leurs rites, ils ont leur salut assuré, mais Moi je vous dis qu’il est indispensable que le monde sache qu’il n’obtiendra le salut qu’au travers de la réalisation d’actes d’amour et de charité.

63. Ces enceintes où vous entendez cette parole ne sont que l’école ; c’est pour cela que les religions ne devront pas seulement se limiter à expliquer la Loi, mais à faire comprendre à l’humanité que la vie est le chemin où elle doit mettre en application ce qu’elle a appris dans la Loi divine, en mettant en pratique ma Doctrine d’amour. (152, 50-52)

64. Le Christ se fit homme pour manifester l’amour divin au monde, mais les hommes ont le coeur dur et l’entendement réticent, ils oublient rapidement la leçon reçue et l’interprètent d’une mauvaise manière. Je savais que l’humanité en arriverait à confondre la justice et l’amour avec la vengeance et le châtiment; c’est pour cela que je vous ai annoncé un temps où je reviendrai spirituellement dans ce monde afin d’expliquer à l’humanité les leçons qu’elle n’avait pas comprises.

65. Ce temps annoncé est celui dans lequel vous vivez, et je vous ai prodigué mon enseignement afin que ma justice et ma sagesse divine se manifestent comme une parfaite leçon du sublime amour de votre Dieu. Croyez-vous que je sois venu par crainte de voir les hommes parvenir à détruire les OEuvres de leur Seigneur ou même encore la vie même? Non! Je viens seulement par amour pour mes enfants, pour ceux que je désire voir rassasiés de lumière et de paix.

66. Est-il vrai qu’il est juste que vous aussi veniez à Moi seulement par amour? Mais non par amour pour vous-mêmes, mais par amour pour le Père et vos frères. Croyez-vous que s’inspire de l’amour divin celui qui fuit le péché uniquement par crainte du tourment, ou celui qui accomplit de bonnes actions en pensant juste à la récompense grâce à laquelle il pourra conquérir un lieu dans l’éternité? Celui qui pense de la sorte ne Me connaît pas ni ne vient par amour pour Moi; celui-là agit uniquement par amour pour lui-même. (164, 35-37)

67. Toute ma Loi se résume en deux préceptes : l’amour à Dieu et l’amour au prochain. Ceci est le chemin à suivre. (234, 4)

Salut et Rédemption pour chaque esprit

68. Je ne viens pas, maintenant, ressusciter des morts pour rendre vie à leur corps, comme je le fis avec Lazare au Second Temps. Aujourd’hui, ma lumière vient élever les esprits qui m’appartiennent. Et ceux-ci se lèveront à la vie éternelle grâce à la vérité de ma parole, parce que votre esprit est le Lazare qui est présent en vous et que Moi je ressusciterai et que je guérirai. (17, 52)

69. La vie spirituelle, elle aussi, est régie par des lois et, lorsque vous vous éloignez d’elles, très rapidement vous ressentez le résultat douloureux de votre désobéissance.

70. Voyez combien mon désir de vous sauver est grand; aujourd’hui comme en son temps, Je porterai la croix pour vous élever à la vraie vie.

71. Si mon sang versé au Calvaire émut le coeur de l’humanité et la convertit à ma Doctrine, en ce temps- ci, ce sera ma lumière divine qui ébranlera l’esprit et la matière pour vous faire reprendre le vrai chemin.

72. Je souhaite que vivent éternellement ceux qui sont morts à la vie de la grâce; je ne veux pas que votre esprit habite les ténèbres. (69, 9- 10)

73. Voyez comme bon nombre de vos frères attendent la venue du Messie au milieu de leur idolâtrie. Regardez comme beaucoup, dans leur ignorance, croient que je viendrai seulement pour décharger ma justice sur les méchants, sauver les bons et détruire le monde, sans savoir que je suis parmi les hommes comme un Père, un Maître, un Frère ou un Ami, débordant d’amour et d’humilité, en répandant ma charité pour sauver, bénir et pardonner à tous. (170, 23)

74. Personne n’est né par hasard et, aussi humble, maladroit ou petit qu’il se croie, il a été fait par la grâce de l’Etre Suprême qui l’aime autant que les êtres que lui considère supérieurs, et il a un destin qui le mènera, comme tous, dans le sein de Dieu.

75. Voyez-vous ces hommes qui, tels des parias, errent dans les rues en traînant le vice et la misère sans savoir qui ils sont ni où ils vont? Connaissez- vous les hommes qui habitent encore des jungles entourés de bêtes? Aucun n’est oublié par ma charité, tous ont une mission à accomplir, tous possèdent le germe de l’évolution et se trouvent sur le chemin où les mérites, l’effort et la lutte emmèneront l’esprit, d’échelon en échelon, jusqu’à Moi.

76. Quel est celui qui n’a souhaité ma paix, ne fut-ce que l’espace d’un seul instant, en désirant ardemment se libérer de la vie terrestre? Tout esprit éprouve la nostalgie du monde qu’il habita auparavant, du foyer dans lequel il naquit. Ce monde attend tous mes enfants, les invitant à jouir de la vie éternelle que les uns souhaitent, tandis que d’autres attendent simplement la mort pour cesser d’exister, parce qu’ils ont l’esprit troublé et qu’ils vivent sans espérance et sans foi. Que peut bien encourager ces êtres à lutter pour leur régénération? Comment l’ardent désir de l’éternité peut-il se réveiller en eux? Ils attendent seulement le non- être, le silence et la fin.

77. Mais la lumière du monde, le chemin et la vie sont revenus pour vous ressusciter par la grâce de mon pardon, pour caresser votre front fatigué, pour consoler votre coeur et faire en sorte que celui qui se sentait indigne d’exister écoute ma voix qui lui dit : Je t’aime! Viens à Moi! (80, 54-57)

78. L’homme pourra tomber et sombrer dans les ténèbres et, pour cela, se sentir éloigné de Moi ; il pourra croire qu’au moment de sa mort tout sera terminé pour lui; en revanche, pour Moi, personne ne meurt, personne ne se perd!

79. Combien sont-ils qui, en ce monde, passèrent pour des êtres pervers et qui, aujourd’hui, sont pleins de lumière! Combien de ceux qui laissèrent pour toute empreinte la tache de leurs péchés, de leurs vices et de leurs crimes, sont déjà parvenus à la purification! (287, 9-10)

80. Il est certain que beaucoup tachent l’esprit, mais ne les jugez pas parce qu’ils ne savent pas ce qu’ils font. Eux aussi, je les sauverai, peu importe qu’ils M’aient oublié à présent, ou qu’ils M’aient troqué pour les faux dieux qu’ils ont créés en ce monde. Je les emmènerai également jusqu’à mon Royaume, même si, pour suivre à présent de faux prophètes, ils ont oublié le doux Christ qui leur dédia sa vie pour leur enseigner sa doctrine d’amour.

81. Personne n’est mauvais pour le Père, personne ne peut l’être puisque son principe est en Moi! Erronés, aveugles, violents, rebelles, tels ont été bon nombre de mes enfants, en vertu du libre arbitre dont ils furent dotés, mais la lumière se fera en tous et ma charité les guidera par le chemin de leur rédemption. (54, 45-46)

82. Vous êtes, tous, ma semence, et le Maître la récolte. Si la semence de l’ivraie apparaît au milieu de la bonne semence, je la garde aussi avec amour pour la transformer en blé doré.

83. Je vois, dans les coeurs, semences d’ivraie, de boue, de crime, de haine et, néanmoins, je vous recueille et vous aime. Je caresse et purifie cette graine jusqu’à ce qu’elle brille comme le blé au soleil.

84. Croyez-vous que la puissance de mon amour ne soit pas capable de vous racheter? Après vous avoir lavé, je vous sèmerai dans Mon jardin, où vous livrerez de nouvelles fleurs et de nouveaux fruits. La mission de vous rendre dignes fait partie de ma Divine tâche. (256, 19-21)

85. Comment un esprit pourra-t-il se perdre irrémissiblement pour Moi, s’il porte en lui un scintillement de ma lumière qui jamais ne s’éteint et qui le précède partout où il ira? Aussi grande que soit sa réticence ou aussi durable que soit son trouble, ces ténèbres ne seront jamais aussi longues que mon éternité. (255, 60)

86. A Mes yeux, un être taché de l’empreinte des plus lourdes fautes et qui se purifie inspiré par un idéal élevé est aussi méritoire qu’un être qui a persévéré dans la pureté et qui lutte pour ne pas se tacher, parce que lui, depuis le commencement, aima la lumière.

87. Que ceux qui pensent que les esprits troublés ont une nature distincte de celle des esprits de lumière sont bien éloignés de la vérité!

88. Le Père serait injuste s’il s’en avérait ainsi. Tout comme il cesserait d’être Tout-Puissant s’il manquait de sagesse ou d’amour pour sauver les souillés, les impurs, les imparfaits et ne pouvait vous réunir avec tous les justes dans une même demeure. (295, 15-17)

89. Ou même encore, ces êtres que vous qualifiez de tentation ou démons, certes je vous le dis, ne sont pas moins que des êtres perturbés ou imparfaits que le Père utilise sagement pour mener à bien ses desseins et plans élevés.

90. Mais ces êtres, dont les esprits aujourd’hui sont enveloppés dans les ténèbres et qui, pour un grand nombre d’entre eux, font mauvais usage des dons que je leur ai concédés, je les sauverai en temps opportun.

91. Parce que le moment viendra, O Israël, où toutes les créatures du Seigneur me glorifieront éternellement; je cesserais d’être Dieu si, avec mon pouvoir, ma sagesse et mon amour, je ne parvenais pas à sauver un seul esprit. (302, 31)

92. Quand les pères sur la Terre ont- ils seulement aimé les enfants bons et détesté les mauvais? Combien de fois les ai-je vus être plus affectueux et attentionnés à l’égard précisément de ceux qui les offensent et les font souffrir le plus! Comment est-ce possible que vous puissiez accomplir des actes d’amour et de pardon plus grands que les Miens? Depuis quand a-t-on vu que le Maître doive apprendre de ses disciples?

93. Sachez, par conséquent, que je ne juge personne indigne de Moi et que c’est pour cela que je vous invite à parcourir le Chemin du Salut. Ainsi les portes de mon Royaume, que sont la lumière, la paix et le bien, sont perpétuellement ouvertes en attente de l’arrivée de ceux qui étaient éloignés de la Loi et de la vérité. (356, 18-19)

Glorieux avenir des enfants de Dieu

94. Je ne permettrai pas que se confonde ni que se perde un seul de mes enfants. Je convertis les plantes parasitaires en fructifères, parce que toutes les créatures ont été formées pour parvenir à atteindre une fin parfaite.

95. Je veux que vous vous réjouissiez avec Moi en mon OEuvre; auparavant déjà je vous ai fait part de mes attributs parce que vous faites partie de Moi. Si tout m’appartient, alors je vous fais aussi les propriétaires de mon OEuvre. (9, 17-18)

96. Ne doutez pas de ma parole! Au Premier Temps, j’accomplis, pour vous, ma promesse de libérer Israël de l’esclavagisme d’Egypte, qui signifiait idolâtrie et ténèbres, afin de vous emmener à Canaan, terre de liberté et de culte au Dieu vivant. C’est là que vous fut annoncé mon avènement en tant qu’homme, et la prophétie fut accomplie, mot par mot, par le Christ.

97. Moi, ce Maître qui habita et vous aima au travers de Jésus, je promis au monde de m’adresser à lui en un autre temps, de me manifester sous forme d’Esprit; et ici vous avez l’accomplissement de ma promesse.

98. Aujourd’hui je vous annonce que je tiens en réserve pour votre esprit de merveilleuses régions et demeures spirituelles où vous pourrez trouver la véritable liberté d’aimer, de faire le bien et de diffuser ma lumière. Pourriez-vous en douter, après avoir accompli mes promesses précédentes? (138, 10-11)

99. Mon souhait divin est celui de vous sauver et de vous emmener vers un monde de lumière, de beautés et d’amour, dans lequel vous vibrerez par l’élévation de l’esprit, la noblesse des sentiments et l’idéal de perfection. Mais ne découvrez-vous pas mon amour de Père dans ce divin désir? Certainement, celui qui ne le comprend pas de cette manière doit être aveugle. (181, 13)

100. Regardez! Toutes les parures de ce monde sont destinées à disparaître afin que d’autres viennent en temps opportun; mais votre esprit continuera à vivre éternellement et contemplera le Père dans toute sa splendeur, le Père du sein duquel il naquit. Tout ce qui a été créé doit retourner à l’endroit d’où il provint. (147, 9)

101. Je suis la lumière, la paix et le bonheur éternels et, comme vous êtes mes enfants, je souhaite et dois vous faire les bénéficiaires de ma gloire. C’est pour cela que je vous enseigne la Loi comme le chemin qui mène l’esprit vers les hauteurs de ce Royaume. (263, 36)

102. N’oubliez jamais que l’esprit qui atteint les hauts niveaux de la bonté, de la sagesse, de la pureté et de l’amour, est au-delà du temps, de la douleur et des distances. Il n’est pas limité à habiter un endroit déterminé, mais peut être partout et peut trouver, en tout, le délice suprême d’exister, de sentir, de savoir, d’aimer et de se savoir aimé. C’est le ciel de l’esprit. (146, 70-71)

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flagge es  Capítulo 31… Redencion y Salvacion eterna

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 31 – Revelaciones de Jesucristo
Redencion y Salvacion eterna

La corrección de conceptos errados sobre la Redención
Esto dice el Señor…

1. Muchos han sido los hombres que han aceptado que todas las lágrimas de este mundo han sido causadas por un pecado de los primeros pobladores y en su torpeza para analizar la parábola, han llegado a decir que Cristo vino a lavar con su sangre toda mancha. Si tal afirmación hubiera sido cierta ¿Por qué a pesar de que aquel sacrificio ya fue consumado, los hombres siguen pecando y también sufriendo?

2. Jesús vino a la Tierra para enseñar a los hombres el camino de perfección, camino que enseño con su vida, con sus hechos y con sus palabras. (150, 43 – 44)

3. Todos alcanzaréis la meta mediante el cumplimiento de vuestra misión, para ello he venido a entregaros mis enseñanzas que son inagotables, para que ascendáis por la escala de vuestra evolución. No es mi sangre la que os salva, sino mi luz en vuestro espíritu la que os rescatará. (8, 39)

4. Nueva cruz me será dada en el Tercer Tiempo, ésta no será visible a los ojos mortales, mas desde su altura enviaré mi mensaje de amor a la humanidad y mi sangre, que es la esencia de mi palabra, será convertida en luz para el espíritu.

5. Los que en aquel tiempo me juzgaron, hoy arrepentidos dan luz con su espíritu, al corazón de la humanidad para reparar sus faltas.

6. Para que mi doctrina triunfe sobre la maldad de los hombres, antes tendrá que ser azotada y burlada como Cristo en la columna. Es menester que de cada herida brote mi luz para iluminar las tinieblas de este mundo falto de amor; es necesario que mi sangre invisible caiga sobre la humanidad para enseñarle nuevamente el sendero de su redención. (49, 17 – 19)

7. Os digo una vez más, que en Mí será salva toda la humanidad. Aquella sangre derramada en el Calvario es vida para todo espíritu, mas no es la sangre en sí, puesto que ella cayó en el polvo de la tierra, sino el amor divino que en ella está representado. Cuando os hable de mi sangre, ya sabéis cuál es y qué significado tiene.

8. Muchos hombres han derramado su sangre al servicio de su Señor y por el amor a sus hermanos; mas ella no ha representado el amor divino, sólo al espiritual, al humano.

9. La sangre de Jesús sí representa el amor divino, porque no hay ninguna mancha en ella, en el Maestro nunca hubo un pecado y de su sangre os dió hasta la última gota, para haceros comprender que Dios es todo para sus criaturas, que a ellas se entrega completamente, sin reservas, porque las ama infinitamente.

10. Si el polvo de la tierra bebió aquel líquido que fue vida en el cuerpo del Maestro, fue para que comprendieseis que mi Doctrina habría de fecundar la vida de los hombres con el divino riego de su amor, de su sabiduría y de su justicia.

11. El mundo, incrédulo y escéptico de las palabras y ejemplos del Maestro, combate mi enseñanza diciendo que Jesús derramó su sangre por salvar del pecado a la humanidad y que a pesar de ello, el mundo no se ha salvado; que peca más cada día a pesar de estar más evolucionado.

12. ¿En dónde está el poder de aquella sangre de redención? Se preguntan los hombres, mientras los que deberían enseñar los verdaderos conceptos de mi Doctrina, no saben satisfacer las preguntas de los hambrientos de luz y sedientos de conocer la verdad.

13. Os digo que en este tiempo, tienen más fondo y mayor sentido las preguntas de los que no saben, que las respuestas y explicaciones que a ellas dan los que dicen conocer la verdad.

14. Mas Yo he venido nuevamente a hablaros y he aquí mis palabras para los que piensan que aquella sangre alcanzó el rescate de los pecadores ante la justicia divina, de todos aquellos que estaban perdidos y condenados al suplicio.

15. Yo os digo que si el Padre que todo lo sabe hubiera creído que la humanidad no iba a aprovechar y entender toda la enseñanza que en sus palabras y obras les dió Jesús, de cierto que nunca lo hubiese enviado, porque el Creador nunca ha hecho nada inútil, nada que no esté destinado a dar su fruto; mas si El le envió a nacer, crecer, padecer y morir entre los hombres, es porque sabía que aquella vida radiante y fecunda del Maestro, quedaría marcando con sus obras un camino imborrable, como huella indeleble, para que todos sus hijos encontraran el sendero que los llevara al verdadero amor y que cumpliendo con su Doctrina los condujera a la mansión en la que los esperaba su Creador.

16. También sabía que aquella sangre que hablaba de pureza, de amor infinito, al derramarse hasta la última gota, enseñaría a la humanidad a cumplir con fe en su Creador la misión que la elevara hasta la Tierra Prometida, donde al presentar su cumplimiento pueda decirme: “Señor, todo está consumado”.

17. Ahora puedo deciros que no fue la hora en que se derramó mi sangre en la cruz, la que marcara la hora de la redención humana. Mi sangre aquí quedó, en el mundo presente, viva, fresca, trazando con la huella sangrienta de mi pasión, el sendero de vuestra restitución que os llevará a conquistar la morada que os tiene prometida vuestro Padre.

18. Os he dicho: Yo soy la fuente de la vida, venid a lavaros de vuestras manchas para que caminéis libres y salvos hacia vuestro Padre y Creador.

19. Mi fuente es de amor, inagotable e infinita, de eso es de lo que os habla mi sangre derramada en aquel tiempo, ella selló mi palabra, ella rubricó mi Doctrina. (158, 23 – 33)

20. Ahora, a muchos siglos de distancia de aquellos acontecimientos, os digo que, a pesar de haber derramado mi sangre por toda la humanidad, sólo han logrado alcanzar su salvación los que han tomado el camino que Jesús vino a enseñaros, mientras que todos aquellos que han persistido en la ignorancia, en su fanatismo, en sus errores o en el pecado, aún no están a salvo.

21. Yo os dije que si mil veces me hiciera hombre y mil veces muriera en la cruz, mientras la humanidad no se levante a seguirme, no habrá alcanzado su salvación. No es mi cruz la que debe salvaros, sino la vuestra; Yo llevé la mía a cuestas y en ella expiré en cuanto hombre, y desde ese instante fui en el seno del Padre. Vosotros debéis imitarme en mansedumbre y en amor, llevando a cuestas vuestra cruz con verdadera humildad hasta alcanzar el final de vuestra misión para llegar a ser también con vuestro Padre.

22. No hay quien no quiera encontrar la felicidad, y mientras más duradera sea, mejor, porque Yo vengo a enseñaros un camino que conduce a la suprema y eterna felicidad; sin embargo, sólo os muestro el camino y luego os dejo elegir el que más os agrade.

23. Os pregunto: ¿Por qué si anheláis felicidad, no la sembráis para luego recogerla? ¡Cuán pocos son los que se han sentido impulsados a entregarse a la humanidad! (169, 37 – 38)

24. Errónea es la idea que tenéis de lo que significa la vida en la tierra, de lo que es el espíritu y de lo que es el valle espiritual.

25. La mayoría de los creyentes piensa que viviendo con cierta rectitud o que arrepintiéndose en el postrer instante de la vida de las faltas cometidas, tiene asegurada la gloria para su espíritu.

26. Ese falso concepto que priva al hombre no le permite perseverar durante toda su vida en el cumplimiento de la ley, y hace que su espíritu, cuando abandona este mundo y llega a la mansión espiritual, se encuentre con que ha llegado a un sitio en el que no contempla las maravillas que se había imaginado, ni siente la dicha suprema a la que creía tener derecho.

27. ¿Sabéis qué es lo que sucede a esos seres que tenían la seguridad de llegar al cielo y que en lugar de ello sólo encontraron confusión? Al no seguir habitando en la tierra, porque les faltó el punto de apoyo de su envoltura material y no poder elevarse a las alturas en que se encuentran las moradas de la luz espiritual, crearon para sí, sin darse cuenta de ello, un mundo que ni es humano ni es profundamente espiritual.

28. Entonces es cuando se preguntan los espíritus: ¿Esta es la gloria?, ¿Esta es la morada destinada por Dios a los espíritus, después de tanto caminar en la tierra?

29. No, dicen otros, éste no puede ser el seno del Señor, donde sólo la luz, el amor y la pureza es lo que puede existir.

30. Lentamente, por la meditación y el dolor, llega el espíritu a la comprensión. Comprende la divina justicia e iluminado por la luz de su conciencia juzga sus obras pasadas y las encuentra que fueron pequeñas e imperfectas, que no eran dignas de merecer lo que él había creído.

31. Entonces, con esta preparación, aparece la humildad y nace el deseo de retornar a los caminos que dejó para borrar las manchas, reparar los yerros y hacer verdaderos méritos ante su Padre.

32. Es menester esclarecer a la humanidad estos misterios, para que comprenda que la vida en la materia es una ocasión para que el hombre haga méritos para su espíritu, méritos que lo elevarán hasta merecer habitar en una morada de espiritualidad superior, en donde nuevamente deberá hacer méritos para no estacionarse y seguir escalando de peldaño en peldaño, porque “en la casa del Padre hay muchas moradas”.

33. Estos méritos los haréis a través del amor como os lo ha enseñado la ley eterna del Padre. Y así de peldaño en peldaño, por la escala de perfección, irá vuestro espíritu conociendo el sendero que conduce a la gloria, a la verdadera gloria, que es la perfección del espíritu. (184, 40 – 45)

34. En verdad os digo, que si en este tiempo yo hubiese venido en cuanto hombre, vuestros ojos habrían tenido que ver mis heridas frescas y sangrantes aún, porque el pecado de los hombres no ha cesado, ni han querido redimirse en el recuerdo de aquella sangre derramada por Mí en el Calvario y que fue una prueba de mi amor por la humanidad. Pero he venido en espíritu para evitaros la afrenta de contemplar la obra de quienes me juzgaron y sentenciaron en la Tierra.

35. Todo está perdonado; pero existe en cada espíritu algo de aquello que derramé por todos en la cruz; aquel aliento y aquella sangre no creáis que se diluyeron o perdieron, ellos representaban la vida espiritual que Yo derramaba desde aquel instante en todos los hombres; mas, por aquella sangre que selló mi palabra y confirmó cuanto hablé e hice en la Tierra, los hombres se levantarán en pos de la regeneración de su espíritu.

36. Mi palabra, mis obras y mi sangre, no fueron ni serán en vano. Si a veces os llega a parecer que mi nombre y mi palabra casi se han olvidado, veréis de pronto cómo surgen de nuevo, llenos de vigor, de vida y de pureza, como una semilla que a pesar de ser incesantemente combatida, no muere jamás. (321, 64 – 66)

37. La sangre de Jesús convertida en luz de redención, penetró y sigue penetrando en todos los espíritus como salvación. Eternamente mi Espíritu está dando salvación y luz, continuamente hago penetrar los rayos de mi luz en donde las tinieblas existen, instante tras instante mi Divino Espíritu se derrama, no en sangre humana, sino en esencia, en vida espiritual, sobre todos mis hijos. (319, 36)

El “Cielo” deberá ser ganado

38. Los hombres, arrastrados por la fuerza de sus pasiones, han descendido tanto en sus pecados, que habían perdido toda esperanza de salvación, mas no hay ninguno que no pueda ser salvo; porque el espíritu, cuando se haya convencido de que las tempestades humanas no cesarán mientras no escuche la voz de la conciencia, se levantará cumpliendo con mi ley hasta llegar al final de su destino que no está en la tierra sino en la eternidad.

39. Los que creen que es absurda la existencia y piensan en la inutilidad de la lucha y del dolor, son los que ignoran que la vida es el maestro que modela y el dolor el cincel que perfecciona. No penséis que Yo hice el dolor para ofrecéroslo en un cáliz, No penséis que Yo os haya hecho caer. El hombre cayó en desobediencia por sí mismo, y es por eso que debe levantarse también por su propio esfuerzo. Tampoco penséis que solamente el dolor os perfeccionará, no, también practicando el amor llegaréis a Mí, porque Yo soy amor. (31, 54 – 55)

40. Orad más con el espíritu que con la materia, porque para salvarse no basta un instante de oración o un día de amor, sino una vida de perseverancia, de paciencia, de obras elevadas y acatamiento a mis mandatos. Para ello os he dado grandes potencias y sentidos.

41. Mi obra es como un arca de salvación que invita a todos a penetrar. Todo el que cumpla con mis leyes, no perecerá. Si os guiáis por mi palabra, seréis salvos. (123, 30 – 31)

42. Pensad que sólo lo que es perfecto llega a Mí; por lo tanto vuestro espíritu penetrará en mi Reino sólo cuando haya alcanzado la perfección. Brotasteis de Mí sin experiencia, más habréis de volver engalanados con la vestidura de vuestros méritos y virtudes. (63, 22)

43. En verdad os digo que los espíritus de los justos que moran cerca de Dios, con sus propias obras labraron el derecho a ocupar ese lugar, no porque Yo se los haya dado; Yo sólo les enseñé el camino y les mostré al final de él un galardón.

44. Benditos sean los que me dicen: “Señor, vos sois el camino, la luz que lo alumbra y la fuerza para el caminante. Vos sois la voz que indica el rumbo y nos reanima en la jornada y también sois el galardón para el que llega al fin”. Si, mis hijos, Yo soy la vida y la resurrección de los muertos. (63, 74 – 75)

45. Hoy no preguntará el Padre: ¿Quién puede y está dispuesto a rescatar con su sangre al género humano? Ni responderá Jesús: Señor, Yo soy el Cordero que está dispuesto a trazar con mi sangre y mi amor, el sendero de la restitución de la humanidad.

46. Tampoco enviaré mi Verbo a encarnar en este tiempo. Esa Era ya pasó para vosotros y dejó su enseñanza y elevación en vuestro espíritu. Ahora he abierto una nueva etapa de adelanto espiritual en la que seréis vosotros los que hagáis méritos. (80, 8 – 9)

47. Os quiero a todos felices, en paz y habitando en la luz, para que lleguéis a poseerlo todo no sólo por mi amor, sino también por vuestros méritos porque entonces vuestra satisfacción y dicha serán perfectas. (245, 34)

48. Yo vine a mostraros la belleza de una vida superior a la humana, a inspiraros las obras elevadas, a enseñaros la palabra que prodiga amor, a anunciaros la dicha no conocida, aquella que espera al espíritu que ha sabido escalar la montaña del sacrificio, de la fe y del amor.

49. Todo esto debéis reconocer en mi Enseñanza, para que al fin comprendáis que son vuestras obras las que acercarán a vuestro espíritu a la verdadera felicidad. (287, 48 – 49)

50. Si para ir de un continente a otro de la Tierra, tenéis que cruzar por montes altos y bajos, por mares, por pueblos, ciudades y países, hasta alcanzar la meta de vuestro viaje, pensad que para llegar a aquella tierra prometida, tendréis que viajar mucho, para que en el largo tránsito recojáis experiencia, conocimiento, desarrollo y evolución del espíritu. Ese será el fruto del árbol de la vida, que iréis al fin a saborear, después de haber luchado y llorado mucho por alcanzarlo. (287, 16)

51. Sois hijos del Padre de la Luz, mas si por debilidad vuestra habéis caído en las tinieblas de una vida llena de sinsabores, de errores y lágrimas, estas penas pasarán porque os levantaréis a mi voz, cuando os llame y os diga: “Aquí estoy, iluminando vuestro mundo e invitándoos a escalar el monte en cuya cima encontraréis toda la paz, la dicha y la riqueza que en vano habéis querido atesorar en la Tierra”. (308, 5)

52. Cada mundo, cada morada, fue creada para que en ella el espíritu evolucionara y diese un paso hacia su Creador y así, avanzando más y más en la senda del perfeccionamiento, pudiese tener ocasión de llegar blanco, limpio y modelado al fin de su jornada, a la cima de la perfección espiritual que es precisamente habitar en el Reino de Dios.

53. ¿A quién le parece imposible llegar a habitar en el seno de Dios? ¡Ah pobres mentes que no sabéis reflexionar! ¿Ya olvidasteis que brotasteis de mi seno, o sea que ya antes habéis habitado en Él? Nada extraño tendrá que todo cuanto brotó de la fuente de la vida, a ella retorne a su debido tiempo.

54. Todo espíritu al brotar de Mí, fue virgen, mas luego en su camino muchos se mancharon; sin embargo, estando todo previsto en forma sabia, amorosa y justiciera por Mí, por vuestro Padre, me adelanté a poner en el camino que los hijos habrían de recorrer, todos los medios necesarios para su salvación y regeneración.

55. Si aquella virginidad espiritual fue profanada por muchos seres, llegará algún día en que purificando todas sus faltas, adquieren su pureza original, y esta purificación será ante mi mirada muy meritoria, porque la habrá logrado el espíritu a través de grandes e incesantes pruebas para su fe, su amor, su fidelidad y su paciencia.

56. Todos volveréis por el camino del trabajo, de la lucha y del dolor al Reino de la Luz, desde el cual ya no tendréis necesidad de encarnar en un cuerpo humano, ni habitar en un mundo de materia, pues para entonces vuestro alcance espiritual ya os permitirá hacer sentir vuestra influencia y enviar vuestra luz de un mundo a otro. (313, 21 – 24)

La fuerza más poderosa para la Redención

57. He aquí el camino, venid por él y os salvaréis. En verdad os digo que no es menester haberme escuchado en este tiempo para alcanzar la salvación; todo aquel que en la vida practique mi Ley divina de amor, y ese amor inspirado en el Creador se traduzca en amor hacia su semejante, ése está a salvo, ése da testimonio de Mí en su vida y con sus obras. (63, 49) 58. Si el sol irradia luz de vida sobre toda la Naturaleza, sobre todas las criaturas, y si las estrellas irradian también luz sobre la Tierra, ¿Por qué el Espíritu Divino no había de irradiar luz sobre el espíritu del hombre?

59. Vengo a deciros ahora: humanidad, deteneos, dejad que la luz de la justicia que procede del amor, se extienda por el mundo, dejad que mi verdad os persuada de que sin amor verdadero no alcanzareis la salvación. (89, 3