Das 3. Testament Kapitel 6… Das Grosse Buch des Lebens – The 3. Testament Chapter 6… The Great Book of Life

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 6… Le Grand Livre de la Vie
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 6… El Gran Libro de la Vida

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flagge de  Kapitel 6… Das Dritte Testament und das Große Buch des Lebens

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 6 – Offenbarungen Jesu Christi
Das Dritte Testament und das Große Buch des Lebens

Das Buch der Liebe, der Wahrheit und Weisheit Gottes
So spricht der Herr…

1. Das Buch meines Wortes ist das Buch der göttlichen und wahren Liebe; in ihm werdet ihr die unveränderliche Wahrheit finden. Greift zu ihm, und ihr werdet die Weisheit finden, die euch hilft, euch zu entwickeln und den Frieden in der Ewigkeit zu erlangen. Vergehen wird sich, wer seinen Sinngehalt verfälscht oder verändert, und derjenige wird mein Gesetz schwerwiegend verletzen, welcher ein einziges Wort weglässt oder hinzufügt, das nicht im Einklang mit meiner vollkommenen Lehre ist.

2. Erhaltet dies Wort in seiner ursprünglichen Reinheit, denn es ist das schönste Erbe, das Ich dem Menschen hinterlassen werde. Schreibt meine Unterweisung nieder und macht sie euren Mitmenschen bekannt; bewahrt sie treulich, denn ihr seid verantwortlich für dieses Erbe.

3. Morgen wird der Mensch in ihr den Wesenskern meiner Offenbarung finden, welche ihn mit dem Lichte ihrer Lehren auf den Weg der Wahrheit führen wird.

4. Von Eltern auf die Kinder werden diese Schriften vermacht werden als ein Quell lebendigen Wassers, dessen Strom unerschöpflich hervorquellen und von Herz zu Herzen gehen wird. Studiert im großen Buch des Lebens, dem Buche der Vergeistigung, das euch die göttlichen Offenbarungen erklären wird, die ihr über die Zeiten hin erhalten habt.

5. Habe Ich euch nicht verheißen, dass jede Erkenntnis in ihrer ursprünglichen Wahrheit wiederhergestellt würde? Nun, dies ist die Zeit, die euch angekündigt wurde.

6. In Wahrheit sage Ich euch: Wer über die Unterweisungen meines Buches nachdenkt und sie ergründet mit wahrhaftem Verlangen, seine Erkenntnisse zu erhöhen, wird für seinen Geist das Licht gewinnen und Mich näher bei sich fühlen.

7. Die Mythen von früher und die von heute werden fallen; alles Mittelmäßige und Falsche wird stürzen; denn der Zeitpunkt wird kommen, an dem ihr euch nicht mehr von Unvollkommenheiten nähren könnt, und dann wird sich der Geist auf der Suche nach der Wahrheit aufmachen, damit diese ihm als einzige Nahrung diene.

8. In diesen Unterweisungen wird die Menschheit den Wesenskern meiner Offenbarungen finden, den sie bis heute aus Mangel an Vergeistigung nicht verstanden hat. Seit den alten Zeiten habe Ich ihn euch durch meine Gesandten, Boten und “Dolmetscher” anvertraut, doch er hat euch nur dazu gedient, Mythen und Traditionen aus ihm zu bilden. Überdenkt und studiert diese Belehrung mit Ehrfurcht und Liebe, wenn ihr euch Jahrhunderte von Verwirrung und Leid ersparen wollt. Doch bedenkt, dass ihr eure Aufgabe nicht erfüllen werdet, wenn ihr euch nur mit dem Besitz des Buches begnügt; nein, es soll euch wachrütteln und lehren, wenn ihr wahrhaft meine Jünger sein wollt. Lehrt mit dem Vorbild, der Liebe und der Hilfsbereitschaft, die Ich euch gezeigt habe. (20, 1 – 8)

9. Das Buch meiner Unterweisung besteht aus den Lehren, die Ich euch in dieser Zeit mittels des menschlichen Verstandesvermögens diktiert habe. Mit diesem Buch, das die Menschheit schließlich als das Dritte Testament anerkennen wird, sollt ihr meine Göttliche Sache verteidigen.

10. Die Menschheit kennt nur das Gesetz der “Ersten Zeit”, und was im Ersten und Zweiten Testament geschrieben steht; doch das Dritte wird nun vereinen und berichtigen, was die Menschen aus Mangel an Zurüstung und Verständnis verfälscht haben. Die Menschheit wird meine Botschaft studieren müssen, damit sie, in den Kern jedes Wortes eindringend, ein einziges Ideal, eine einzige Wahrheit, ein- und dasselbe Licht entdeckt, das sie zur Vergeistigung führen wird. (348, 26)

11. Ich offenbare euch das, was der Wissenschaftler euch nicht lehren kann, weil er es nicht kennt. Er hat in seiner irdischen Größe geschlafen und hat sich nicht zu Mir erhoben im Verlangen nach meiner Weisheit.

12. Die Herzen der Geistlichen haben sich verschlossen, die in den verschiedenen Sekten und Religionsgemeinschaften das geistige Wissen lehren sollten, welches Größe und Reichtum für den Geist ist.

13. Ich habe gesehen, dass das Gesetz und die Lehren, die Ich der Menschheit in vergangen Zeiten vermachte, verborgen und durch Riten, äußerliche Kulte und Traditionen ersetzt worden sind.

14. Doch ihr, die ihr zutiefst erkennt, dass der Wesensgehalt dieses Wortes der gleiche ist, den Israel am Berge Sinai empfing und den die Menschenscharen in der “Zweiten Zeit” von den Lippen Jesu vernahmen, sollt mit eurer Gottesverehrung und euren Werken lehren, dass man das Göttliche Gesetz um der Befolgung törichter Traditionen willen, die dem Geist nicht förderlich sind, nicht vergessen darf. (93, 10 – 13)

15. Ich habe euch an die Namen meiner Sendboten erinnert, durch die ihr Botschaften, Gebote, Prophetien und Belehrungen empfangen habt.

16. Auf diese Weise habe Ich den Inhalt aller vergangenen Unterweisungen in einer einzigen Unterweisung vereint.

17. Der Spiritualismus ist das Vermächtnis, in welchem sich die Drei Testamente in einem einzigen geistigen Buche vereinen. (265, 62 – 64)

18. Diese Lehre, die spirituell genannt wird, weil sie das Geistige offenbart, ist der für den Menschen vorgezeichnete Weg, auf dem er seinen Schöpfer kennen lernen, Ihm dienen und Ihn lieben wird. Es ist das “Buch”, das die Menschen lehrt, ihren Vater in ihrem eigenen Nächsten zu lieben. Der Spiritualismus ist ein Gesetz, welches das Gute, das Reine, das Vollkommene gebietet.

19. Die Pflicht, dies Gesetz zu befolgen, gilt für alle; dennoch zwingt es niemanden, es zu erfüllen, weil jeder Geist Willensfreiheit genießt, damit sein Kampf und alle seine Taten als seine eigenen Verdienste angerechnet werden können, wenn er gerichtet wird.

20. Erkennt also, dass diese Lehre die Flamme der Göttlichen Liebe ist, die vom ersten bis zum letzten meiner Kinder alle erleuchtet und ihnen Wärme gegeben hat. (236, 20 – 22)

Das Verhältnis zwischen der Geistlehre und Jesu Lehre

21. Die Geistlehre ist keine Theorie, sie ist eine praktische Unterweisung sowohl für das menschliche Leben, als auch für das Leben des Geistes. Es gibt keine andere, umfassendere und vollkommenere Unterweisung als sie. Sie begleitet euch, noch bevor ihr zur Erde kommt, sie folgt euch während des ganzen Tagewerks auf dieser Welt und verschmilzt mit eurem Geist, wenn er zu seiner vorigen Heimstatt zurückkehrt.

22. Nicht Ich werde es sein, der aus euren Gottesdiensten die Liturgie und die Traditionen entfernt – es wird der Geist des Menschen sein, der sich unwillkürlich über seine alten Vorstellungen erhebt angesichts der Notwendigkeit größeren Lichtes, das seinen Entwicklungsweg erhellt. Bald wird der Mensch begreifen, dass das einzige, was er Gott darbringen kann, die Ausübung der Liebe ist, denn Liebe bedeutet das Gute, Barmherzigkeit, Weisheit und Gerechtigkeit.

23. Der Spiritualismus löscht kein einziges der Worte aus, die Christus einst verkündete. Wenn es nicht so wäre, dürfte er sich nicht diesen Namen geben, da er sich der Wahrheit entgegenstellen würde. Wie könnte dies Wort gegen jenes sein, da es doch derselbe Meister ist, der es ausspricht. Wenn ihr wirklich in den Sinngehalt dieser Lehre eindringen würdet, würdet ihr sehen, dass mein Wort von heute die Erklärung oder Erläuterung all dessen ist, was Ich einst sagte. Daher ist die Menschheit von heute und die der Zukunft in der Lage, mehr zu verstehen als die vergangenen Generationen, und deswegen auch das Gesetz auf eine reinere, höhere und wahrhaftigere Weise zu erfüllen.

24. Wenn ihr eure Mitmenschen bei ihrer Religionsausübung genau beobachtet, werdet ihr sehen, dass sie das, was früher Gegenstand ihrer Anbetung war, jetzt ohne innere Anteilnahme betrachten. Der Grund dafür ist, dass der Geist von selbst erwacht und nach dem verlangt, was ihn wirklich nähren kann. Darum sage Ich euch, dass die äußerliche Kultausübung dieser Menschheit dazu bestimmt ist, zu verschwinden. (283, 27 – 30)

25. In diesem bescheidenen und schlichten, aber von Göttlichem Licht erfüllten Buche werden die Menschen die Klärung all ihrer Zweifel finden, sie werden die Ergänzung der Unterweisungen entdecken, die in vergangenen Zeiten nur zum Teil offenbart wurden, und sie werden die klare und einfache Art und Weise finden, all das auszulegen, was in den alten Texten im Sinnbild verborgen ist.

26. Wer sich nach Empfang dieser geistigen Botschaft von der Wahrheit ihres Inhalts überzeugt und darangeht, sein Verlangen nach Sinneseindrücken, seine Abgötterei und seinen Fanatismus zu bekämpfen, seinen Verstand und sein Herz von all jenen Unreinheiten zu säubern, wird seinen Geist befreien und ihm Frohsinn und Frieden bescheren, denn nun wird er kämpfen können, um die Ewigkeit zu erringen, die ihn erwartet. Aber jene, die in ihrer äußerlichen Kultausübung fortfahren, die sich darauf versteifen, das der Welt Angehörige zu lieben, und die nicht an die Entfaltung oder Entwicklung des Geistes glauben – wahrlich, Ich sage euch, sie werden zurückbleiben und Tränen vergießen, wenn sie sich ihrer Zurückgebliebenheit und ihrer Unwissenheit bewusst werden. (305, 4 – 5)

Die Auseinandersetzungen um des neuen Wortes willen

27. Wenn euch meine Lehre dermaßen fremdartig erscheint, dass ihr meint, noch nie solche Worte vernommen zu haben, obwohl ihr mich kennt, so sage Ich euch, dass eure Verwunderung die Folge eures Versäumnisses ist, den Kern dessen zu erforschen, was Ich euch in vergangen Zeiten offenbarte. Aus diesem Grund mag euch diese Lehre fremd oder neu vorkommen, obwohl dies Licht in Wirklichkeit immer in eurem Leben gegenwärtig gewesen ist. (336, 36)

28. Meine Lehre in dieser wie in der “Zweiten Zeit”, wird die Menschheit erschüttern. Die Heuchler werden sich mit der Wahrhaftigkeit auseinandersetzen müssen. Die Falschheit wird ihre Maske fallen lassen, und die Wahrheit wird erstrahlen. Die Wahrheit wird die Lüge überwinden, die diese Welt einhüllt.

29. Der Mensch wird fähig sein, all das zu begreifen und zu erkennen, was Vernunft und Wahrheit enthält; doch alles, was man ihn zu glauben zwang, auch wenn er es nicht verstehen würde, wird er selbst von sich weisen. Daher wird meine Lehre sich ausbreiten, weil sie Licht verströmt, das die Menschen benötigen. Euch *) kommt ein großer Teil dieses Werkes zu, indem ihr euren Mitmenschen dessen Beginn und dessen Zielsetzung offenbart. (237, 28 – 29)

*) Damals: Die Zuhörer in Mexiko…

30. Die Menschheit hungert nach meinem Wort, nach meiner Wahrheit. Die Menschen verlangen und ersehnen Licht für ihren Verstand, sie rufen nach Gerechtigkeit und erwarten Trost. Dies ist eine entscheidende Zeit. Wahrlich, Ich sage euch, viele Vorstellungen, Theorien und selbst Dogmen, die jahrhundertelang für Wahrheiten gehalten wurden, werden zu Boden stürzen und als falsch verworfen werden. Der Fanatismus und die Abgötterei werden von denen bekämpft und beseitigt werden, die am meisten davon eingenommen und daran gebunden waren. Die Unterweisungen Gottes werden verstanden, ihr Licht, ihr Inhalt und Wesen werden begriffen und empfunden werden.

31. Wenn es im Geiste der Wissenschaftler nach einer Zeit der Prüfungen, in der sie sehr große Verwirrungen erleiden werden, Licht wird und sie die Stimme ihres Geistes vernehmen, werden sie entdecken, was sie sich nie träumen ließen.

32. Aufs neue sage Ich euch: wachet! Denn in der Zeit der Auseinandersetzungen zwischen Glaubensbekenntnissen und Doktrinen, Religionen und Wissenschaften werden viele Menschen der Meinung sein, dass das Wissen, das ihnen ihre Bücher vermittelt haben, die Waffe sein wird, mit der sie meine neuen Jünger besiegen können, wohl wissend, dass ihr keine Bücher bei euch habt. (150, 11 – 13)

33. Ich habe euch gesagt, Jünger, dass ihr mit den großen Kirchen und den kleineren Sekten konfrontiert werdet; aber fürchtet euch weder vor den einen noch den andern. Die Wahrheit, die Ich euch anvertraut habe, ist einleuchtend, das Wort, das Ich euch gelehrt habe, ist äußerlich betrachtet klar und einfach, aber in seinem Sinngehalt tief bis ins Unendliche, und es sind starke Waffen, mit denen ihr kämpfen und siegen werdet.

34. Doch Ich sage euch: ein Volk auf Erden, voller Materialismus und Unglauben, wird sich erheben, um euch das Recht abzusprechen, euch Israel zu nennen, um euer Zeugnis zu leugnen, das erneute Kommen des Messias erlebt zu haben, und jenes Volk ist das jüdische. Habt ihr nicht an es gedacht? Jenes Volk erwartet in seiner Mitte die Ankunft seines Messias, seines Retters, der ihm Gerechtigkeit widerfahren lässt und es erneut über alle Völker der Erde stellt. Jenes Volk weiß, dass Ich immer zu ihm gekommen bin, und in dieser “Dritten Zeit” wird es sagen: ´Weshalb sollte Gott zu einem anderen Volke kommen?` – Doch siehe, hier sind meine Unterweisungen! (332, 10)

35. Diese spirituelle Gemeinschaft hier lebt unerkannt. Die Welt weiß nichts von eurem Dasein, die Mächtigen nehmen euch nicht zur Kenntnis, aber es naht der Kampf zwischen Spiritualisten und “Christen”, zwischen Spiritualisten und Juden. Jener Kampf ist notwendig für die Einführung meiner Lehre in der ganzen Menschheit. Dann wird man das Alte Testament mit dem Zweiten und Dritten zu einer einzigen Essenz vereinen.

36. Vielen von euch mag dies unmöglich erscheinen; für Mich ist es das Natürlichste, Richtigste und Vollkommenste. (235, 63 – 64)

Das Große Buch des Wahren Lebens

37. Mein Wort wird für alle Zeiten niedergeschrieben bleiben, aus ihm werdet ihr das Buch der Dritten Zeit, “das Dritte Testament”, die letzte Botschaft des Vaters zusammenstellen; denn in allen drei Zeitaltern hatte Gott Seine “Goldfedern” *), um der Menschheit seine Weisheit zu hinterlassen.

*) Die “Schreiber” des Herrn

38. Moses war die erste “Goldfeder”, derer sich der Vater bediente, um die Geschehnisse der “Ersten Zeit” mit unauslöschlichen Lettern auf eine Buchrolle zu schreiben. Moses war die “Goldfeder” Jehovas.

39. Unter meinen Aposteln und Nachfolgern der “Zweiten Zeit” hatte Jesus vier “Federn”, und dies waren Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Sie waren die “Goldfedern” des Göttlichen Meisters. Doch als die Zeit kam, in der das Erste Testament durch Bande der Liebe, der Erkenntnis und des geistigen Fortschritts mit dem Zweiten vereint werden sollte, entstand ein einziges Buch daraus.

40. Jetzt in der “Dritten Zeit”, in der ihr aufs neue mein Wort habt, habe Ich gleichfalls “Goldfedern” ernannt, damit es schriftlich erhalten bleibt.

41. Wenn die Zeit gekommen ist, werdet ihr ein einziges Buch zusammenstellen, und dies Buch, das der “Dritten Zeit”, wird – wenn die Zeit dafür gekommen ist – gleichfalls mit dem Buch der Zweiten und der Ersten Zeit vereinigt werden, und dann wird aus den Offenbarungen, Prophetien und Worten der ´Drei Zeiten` das Große Buch des Lebens entstehen zur Erbauung aller Geistwesen.

42. Dann werdet ihr erkennen, dass alle Worte – vom ersten bis zum letzten – in Wahrheit und im Geiste in Erfüllung gegangen sind, dass alle Prophetien der vorweggenommene Geschichtsverlauf waren, den der Vater der Menschheit offenbarte. Denn Gott allein kann die Ereignisse niederschreiben lassen, die eintreten werden. Als die Propheten gesprochen haben, waren nicht sie es, sondern Gott hat es durch ihre Vermittlung getan.

43. Ich habe meinen neuen Erwählten genügend Zurüstung zuteil werden lassen, wie sie Moses und die vier Jünger der “Zweiten Zeit” hatten, damit mein Wort in völliger Lauterkeit, in voller Klarheit und Wahrheit niedergeschrieben würde, denn es ist für die Generationen von morgen; doch wenn jemand beabsichtigen sollte, etwas hinzuzufügen oder aus jenem Buche zu streichen, so werde Ich euch zur Rechenschaft ziehen *).

*) Diese Warnung bezieht sich auf die Essenz, den Sinn des “Wortes”, nicht die Buchstaben.

44. Nun, meine vielgeliebten Kinder: Wer misst dem Buch, das ihr zusammenzustellen beginnt, Bedeutung bei? In Wahrheit – niemand! Doch der Zeitpunkt wird kommen, an dem die Menschheit euch voll Verlangen, voll Neugier um euer Buch bittet, und dann wird sie erwachen, mein Wort erforschen und darüber diskutieren. In jenem Ideenstreit werden Parteien zutage treten – Wissenschaftler, Theologen und Philosophen. Zu den Nationen wird das Zeugnis eures Wortes und das Buch der Weisheit gebracht werden, und alle werden von meiner Lehre sprechen. Dies wird der Beginn der neuen Schlacht, des Krieges der Worte, der Gedanken und Ideologien sein; doch am Ende, wenn alle in Wahrheit und im Geiste erkannt haben, dass das Große Buch des Lebens vom Herrn geschrieben worden ist, werden sie sich brüderlich umarmen und sich lieben, wie es mein Wille ist.

45. Weshalb genügte nicht das Wort Jehovas in der “Ersten Zeit”, um die Welt zu vereinen, und vermochte dies auch die Lehre Jesu in der Zweiten nicht? Weshalb hat es in dieser Zeit nicht genügt, dass Ich seit 1866 mein Wort übergebe, damit die Nationen einander lieben und in Frieden leben? Es ist notwendig, dass die drei Bücher ein einziges bilden, damit dies Wort die ganze Welt erleuchtet. Dann wird die Menschheit jenem Lichte nachfolgen, und der Fluch Babels wird aufgehoben sein, denn alle Menschen werden das Große Buch des Wahren Lebens lesen, alle werden dieselbe Lehre befolgen und sich im Geist und in Wahrheit als Kinder Gottes lieben. (358, 58 – 66).

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flagge en  Chapter 6… The Third Testament and the Great Book of Life

THE THIRD TESTAMENT Chapter 6 – Revelations of Jesus Christ
The Third Testament and the Great Book of Life

The Book of Love, the Truth and Wisdom of God
Thus saith the Lord…

1. The book of My word is the book of Divine and true love, in it you will find the unchangeable truth. Turn to it and you will find the wisdom that will help you to evolve and attain peace in eternity. He will be at fault who will alter or modifies its essence and will greatly infringe My Law, who should take or add a single word which will be in disagreement with My perfect Doctrine.

2. “Safeguard this word with its original purity, for it is the most beautiful heritage that I will bequeath to man. Record My teaching and allow it to be known to your brethren; keep it faithfully because you are responsible for that heritage”.

3. Tomorrow man will find in it the essence of My revelation, which will guide them along the path of truth with the light of its teachings.

4. From parents to children these writings will be passed on as a spring of living water, whose current will flow endlessly and will go from heart to heart. Study in the great Book of Life, the book of spirituality, that which will explain the Divine revelations which you have received throughout the ages.

5. Did I not promise you that all knowledge would be restored to its original truth? Well this is the time which was announced to you.

6. Truly I say to you that He who meditates and analyzes the teachings of My Book, with a true desire to elevate his knowledge, will acquire the light for his spirit and He will feel Me nearer to him.

7. “The Myths of yesterday and those of today will fall; all that is mediocre and false will crumble, for the moment will come in which you will no longer be nourished by imperfections and the spirit will arise in search of the truth, so that this will serve as its only sustenance”.

8. “In these teachings mankind will find the essence of My revelations, which up to now have not been comprehended due to your lack of spirituality. Since ancient times I have entrusted it to you through My envoys, My emissaries, My interpreters, and you have only used it to create Myths and traditions. Meditate and study this lesson with respect and love if you wish to avoid centuries of confusion and bitterness: but remember that you will not fulfill your mission, if you are satisfied with possessing that book only; no, it should awaken and teach you if you truly desire to become My disciples. Indoctrinate with examples, with the love and charity that I have taught you”. (20, 1 – 8)

9. The book of My teachings has been formed from the lessons that in this time I have dictated to you through human understanding; with this Book which humanity will come to recognize as the Third Testament, you will defend My Divine cause.

10. Humanity recognizes only the Law of the First Era and what is written in the First and Second Testaments, but the Third shall come to unify and correct that which men have altered through lack of readiness and understanding. Humanity must study My message so that penetrating to the depth of each word it encounters one single ideal, one single truth, one single light that shall guide them to spirituality. (348, 26)

11. I come to reveal to you that which men of science could not teach you, because they do not know it; they have slept in their earthly greatness and have not risen to Me in search of My wisdom.

12. The hearts of the shepherds who in different sects and religions should be teaching the spiritual science that is grandeur and riches for the spirit, have been closed.

13. I have seen that the Law and Doctrines that I gave to humanity in past times are today found hidden and have been substituted for by rites, outward worship, and traditions.

14. But you, who recognize intimately that the essence of this word is the same that Israel received on Mount Sinai, and that the multitudes received from the lips of Jesus in the Second Era, shall be those who with your worship and your works teach that the Divine Law should not be forgotten, in order to comply with foolish traditions that do not benefit the spirit. (93, 10 – 13)

15. I have reminded you of the names of those I have sent, through whom you received messages mandates, prophecies and lessons.

16. And so I have united in one single lesson the contents of all the lessons.

17. Spiritualism is the inheritance in which the Three Testaments are united in one single spiritual book. (265, 62 – 64)

18. This Doctrine, which, because it reveals the spiritual, is called spiritualist, is the road traced for man, by which He will come to know, serve, and love his Creator. It is the book that teaches men to love the Father in their own fellow men. Spiritualism is a law that dictates what is good, pure, and perfect.

19. The duty to respect this law is for everyone; nonetheless, none are obliged to obey it, for each spirit enjoys the liberty of its will, so that its struggle and all its acts, on being judged, can be taken into account for their own merit.

20. See then, that this Doctrine is the flame of Divine love that has illuminated and given warmth to all My children, from the first to the last. (236, 20 – 22)

The Relationship between Spiritualism and the Doctrine of Jesus Christ

21. The Doctrine of Spirituality is not a theory. It is a practical teaching both for your life on earth and for your spirits life. No other teaching exists that is more complete and perfect. It guided you before you arrived on earth, it will guide you during your journey on earth, and it will melt with your spirit when it returns to the spiritual world.

22. It will not be I who take the liturgies and traditions from your worship services. It will be the spirit of man that, without realizing it, will rise above his old misconceptions motivated by the need for greater light to illuminate his path of evolution. Soon men will understand that the only thing that they can present to God is the practice of love ; and to say love, is to say good, charity, wisdom, and justice.

23. Spiritualism does not come to erase any of the words preached by Christ in that era. It could not be called Spiritualism if it did so, for it would then be opposing truth. How could this word be set against that, if it is the Master himself who speaks it? If you truly penetrate the meaning of this Doctrine, you will see that My word of today is the explanation or clarification of what I said in that era. It is by way of them that the humanity of today and of the future are prepared to understand more than the generations of the past, and therefore to fulfill the Law in a way that is purer, more elevated, and true.

24. If you carefully observe your brothers during worship, you will see how they now look coldly on what was once the object of their adoration. It is because the spirit is awakening itself, and seeks what can truly give it sustenance, and that is why I tell you that the external form of worship of this humanity is destined to disappear. (283, 27 – 30)

25. In this book, which is simple and humble, but overflowing with Divine light, men will find the clarification of all their doubts, and the fulfillment of the teachings that only in part were revealed in past times, as well as a clear and simple form for interpreting that which is hidden in the metaphoric language of the older texts.

26. He who after receiving this spiritual missive is persuaded of the truth of its contents and rises up to struggle against his materialism, idolatry, and fanaticism, cleansing these impurities from his understanding and his heart, will free his spirit, providing it with happiness and peace because He finally is able to struggle to conquer the eternity that awaits him. But those that persist in their material worship, who are obstinate in loving the things of the world and do not believe in the development or evolution of the spirit, I tell you truly shall stay behind and weep when they come to understand their own backwardness and ignorance. (305, 4 – 5)

Discussions about The New Word

27. If to you My Doctrine seems strange in so far as you think that knowing Me, you have never heard these words, I tell you that your surprise is the result of your negligence in penetrating the depths of what I revealed to you in times past. It is for that reason that this Doctrine seems strange or new, when in reality this light has been always present in your life. (336, 36)

28. My Doctrine, in this, as in the Second Era, shall move humanity. The hypocrites will have to confront sincerity. Falsity will let its mask fall and the truth will shine forth. The truth shall prevail over the lie that envelops this world.

29. Man will be able to understand and recognize all that which encompasses reason and truth, but all that which He was obliged to believe without understanding, He will reject, and therefore My Doctrine will spread, because it gives forth the light that men need. A great part of this work falls to you, that of revealing to your brothers its beginning, and its end. (237, 28 – 29)

30. Humanity is hungry for My Word, for My truth; men yearn and clamor for the light to come to their understanding, they demand justice and await counsel. This is a decisive time; in truth I tell you that many ideas, theories, and even dogmas that have been held as truths for centuries shall fall to the earth and be abandoned as false. Fanaticism and idolatry will be fought against and exterminated by those who were most involved and faithful to it; the teachings of God will be understood, their light, their content, and their essence will be comprehended and felt.

31. The men of science, after a time of testing, during which they will suffer very great confusion, when in their spirits the light shines, and they hear the voice of their conscience, will discover that of which they had never dreamed.

32. Again I tell you: be vigilant, for in the time of the struggles of creeds and doctrines, of religions and sciences, many men, knowing that you do not carry books, will believe that the knowledge given them by their books will be the weapon by which they can defeat My new disciples. (150, 11 – 13)

33. I have told you, disciples, that you shall have to look at the great religions and the small sects directly in the eye; but before neither should you have fear. The truth that I have entrusted to you is transparent, the Word that I have taught you is clear and simple on its surface, but infinitely deep in its content, and they are powerful weapons with which you will struggle and win.

34. And yet I tell you: There shall arise a people on the earth full of materialism and disbelief, to deny to you the right to call yourselves Israel, to deny your testimony of having received the new coming of the Messiah, and these people are the Jews. Have you not thought this? These people await in their bosom the arrival of their Messiah, their Savior, from whom they will receive justice and who will place them once again over all the peoples of the earth. These people know that I have always come to them, and in this Third Era, I shall say: Why should God come to another people? But here are My teachings. (332, 10)

35. This spiritualist people live unknown. The world does not know of your existence, and the great do not notice you, but the struggle between Spiritualists and Christians, between Spiritualists and Jews approaches. That struggle is necessary for the establishment of My Doctrine throughout humanity. Then shall the Old Testament be united in one single essence with the Second and the Third.

36. To many this appears impossible; to Me it is the most natural, it is just, and perfect. (235, 63 – 64)

The Great Book of True Life

37. My Word will continue written for all time; with it you will form the book of the Third Era, The Third Testament, the final message from the Father; for in the three Eras has God wielded his “golden scribes” *) to leave his wisdom to humanity.

*) The reference is to those witnesses to the teachings of the Lord whose task was the recording of the teachings in shorthand or typewritten form.

38. Moses was the first golden scribe, which the Father used to inscribe in inerasable letters in a book, the events of the First Era. Moses was the golden scribe of Jehovah.

39. Among the apostles and followers of the Second Era, Jesus had “four scribes”, who were: Matthew, Mark, Luke, and John. These were the golden scribes of the Divine Master, and when the time arrived to unite the First Testament with the Second with bindings of love, recognition and spiritual progress, then one single book was formed.

40. Now in the Third Era, in which you have again My Word, I have again named the golden scribes so that it may be written down.

41. When the time arrives, you will form a single book, and this book, that of the Third Era, will, when the time is right, be united with the book of the Second and First Eras; and then, with the revelations, prophecies and words of the Three Eras, the Book of Life will be formed, for the enjoyment of all the spirits.

42. Then you shall recognize that from the first word to the last, all has been fulfilled in truth and spirit, that all the prophecies were the “future history” that the Father revealed to humanity. For only God can write of events yet to be. When the prophets have spoken, it was not they, but God who did so through their conduit.

43. I have prepared My new chosen ones sufficiently, as had been Moses and the four disciples of the Second Era, so that My Word is recorded with complete cleanliness, clarity, and truth, for it is for the generations of tomorrow, and if any would add to or remove anything from this book *), I shall see to them.

*) The Lord refers to the essence or lesson and not to the different wording.

44. Now, My very beloved children: Who shall care about this Book that you are forming? None, in truth, but the moment shall come in which a humanity full of anxiety and of curiosity asks you for your book, and then it shall be unveiled, scrutinized, and discussed; in that struggle of ideas bands will arise, men of science, theologians, philosophers; to the nations will be carried the testimony of your word, and the Book of wisdom and all shall speak of My Doctrine. That shall be the beginning of the new battle, the war of words, of thoughts, of ideas, and in the end, when all have recognized in truth and spirit that the Great Book of Life was written by the Lord, they will share brotherhood and love each other, as is My will.

45. Why was the word of Jehovah in the First Time not sufficient to unite the world, and why did Jesus not achieve it in the Second Era? Why, in this time, has it not been sufficient that since 1866 I have been giving you My Word, for nations to love one another and live in peace? It is necessary for the three books to form one single book, so that this Word illuminates the Universe. Then shall humanity be surrounded by this light, and the curse of Babel will be erased, for all men will read the Great Book of True Life, all will practice the same Doctrine, and will love one another as children of God, in spirit and truth. (358, 58 – 66)

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flagge fr  Chapitre 6… Le Troisième Testament et le Grand Livre de la Vie

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 6… Révélations de Jésus-Christ
Le Troisième Testament et le Grand Livre de la Vie

Le livre de l’Amour, la Vérité et la Sagesse de Dieu
Cela dit le Seigneur…

1. Le livre de ma parole est le livre de l’amour divin et véritable. En lui vous trouverez la vérité immuable. Recourez à lui et vous rencontrerez la sagesse qui vous aide à évoluer et atteindre la paix éternelle. Il ne faudra pas que quelqu’un en altère ou modifie son essence, et enfreigne gravement ma Loi en quittant ou ajoutant un seul mot qui soit en désaccord avec ma Doctrine parfaite.

2. Maintenez cette parole dans sa pureté originelle, parce qu’elle est le plus bel héritage que je léguerai à l’homme. Ecrivez mon enseignement et faites-le connaître à vos frères, conservez-le fidèlement parce que vous en êtes les héritiers et responsables.

3. Demain, l’homme trouvera en elle l’essence de ma révélation, qui le mènera, à la lumière de ses enseignements, sur le chemin de la vérité.

4. Ces écritures seront léguées de pères en fils, comme une source d’eau vive, dont le courant jaillira inépuisable, allant de coeur en coeur. Etudiez, dans le grand Livre de la Vie, le livre de la spiritualité, celui qui vous expliquera les révélations divines que vous avez reçues au fil des temps.

5. Ne vous ai-je pas promis que toute connaissance serait restituée à sa vérité première? Eh bien! Voici venu le temps qui vous fut annoncé!

6. En vérité, je vous le dis : Qui médite et analyse les enseignements de mon Livre, avec le véritable désir d’élever ses connaissances, acquerra la lumière pour son esprit et me sentira plus proche de lui.

7. Les mythes d’hier et d’aujourd’hui disparaîtront, le médiocre et le faux s’effondreront parce que viendra l’instant auquel vous ne pourrez déjà plus vous alimenter avec des imperfections. Alors s’élèvera l’esprit en quête de la vérité, pour que celle-ci lui serve d’unique «aliment» et de soutien.

8. Dans ces enseignements, l’humanité trouvera l’essence de mes révélations que, jusqu’à présent, elle n’a pas comprise, par carence de spiritualité. Depuis les temps anciens, je vous l’ai confiée par le biais de mes envoyés, mes émissaires, mes interprètes, et elle ne vous a servi que pour en former mythes et traditions. Méditez et étudiez cette leçon avec respect et amour si vous souhaitez éviter des siècles de confusion et d’amertume; mais souvenez-vous que vous n’accomplirez pas votre mission, si seulement vous vous limitez à posséder le livre. Bien au contraire, il doit vous réveiller et vous prodiguer ses enseignements, si réellement vous brûlez d’envie d’être mes disciples. Instruisez avec l’exemple, l’amour et la charité que je vous ai enseignés. (20, 1-8)

9. Le livre de mon enseignement se compose des leçons qu’en son temps, je vous ai dictées par le biais de l’entendement humain. Avec ce Livre, que l’humanité arrivera à reconnaître comme «Le Troisième Testament», vous défendrez ma cause divine.

10. Lêhumanité seulement reconnaît la Loi du Premier Temps et ce qui est écrit dans l’Ancien et le Nouveau Testament, mais le Troisième viendra pour unifier et corriger ce que les hommes ont altéré par manque de préparation et de compréhension. L’humanité devra étudier mon message pour trouver, en pénétrant au fond de chaque mot, un seul idéal, une seule vérité, une même lumière qui la guidera vers la spiritualité. (348, 26)

11. Je viens vous révéler ce que l’homme de science ne peut vous enseigner, parce qu’il ne se connaît pas, il a dormi sur ses lauriers et ne s’est pas élevé vers Moi, à la recherche de ma sagesse.

12. Dans différentes sectes et religions, les coeurs des pasteurs se sont fermés, et ils ne purent enseigner la science spirituelle qui représente grandeur et richesse pour l’esprit.

13. J’ai vu que la Loi et les Doctrines, que je léguai jadis à l’humanité, sont occultées et ont été substituées par des rites, des cultes extérieurs et des traditions.

14. Mais vous, qui reconnaissez intimement que l’essence de cette parole est identique à celle que reçut Israël sur le Mont Sinaï, qu’elle est la même que les multitudes écoutèrent des lèvres de Jésus au Second Temps, vous serez ceux qui, par votre culte et vos oeuvres, enseignerez qu’il ne faut pas oublier la Loi divine, en accordant la préférence à de sottes traditions qui ne bénéficient pas à l’esprit. (93, 10- 13)

15. Je vous ai rappelé les noms de mes envoyés, par lesquels vous avez reçu messages, commandements, prophéties et leçons.

16. Ainsi, en une seule leçon, les ai-je toutes résumées.

17. Le Spiritualisme est l’héritage qui unit les Trois Testaments en un seul livre spirituel. (265, 62-64)

18. Cette Doctrine, qui par le fait de révéler le spirituel s’appelle spiritualiste, est la voie tracée pour l’homme, par laquelle il en arrivera à connaître, servir et aimer son Créateur. C’est le livre qui enseigne aux hommes d’aimer le Père en leurs propres semblables. Le Spiritualisme est une loi qui dicte ce qui est bon, pur et parfait.

19. Obéir à cette loi est le devoir de tous. Cependant elle ne contraint personne à la respecter, parce que chaque esprit jouit de liberté dans sa volonté, afin que sa lutte et tous ses actes puissent être considérés en tant que mérites propres, à l’heure du jugement.

20. Considérez alors cette Doctrine comme la flamme de l’amour divin qui a illuminé et réchauffé chacun de mes enfants, du premier au dernier. (236, 20-22)

Continuité entre le Spiritualisme et la Doctrine de Jésus-Christ

21. La Doctrine Spiritualiste n’est pas une théorie. Elle constitue un enseignement pratique, tant pour la vie de l’esprit que pour la vie humaine. Il n’existe aucun enseignement plus complet et plus parfait qu’elle. Elle vous accompagne depuis bien avant votre arrivée sur la Terre, vous suit tout au long de votre passage dans ce monde et se fond avec votre esprit lorsque celui-ci retourne à sa première demeure.

22. Je ne serai pas celui qui écarte la liturgie et les traditions de vos cultes, ce sera plutôt l’esprit de l’homme qui, sans s’en rendre compte, s’élèvera au- dessus de ses conceptions anciennes, devant la nécessité de plus de lumière pour éclairer le sentier de son évolution. Très vite lêhomme comprendra qu’il ne peut présenter, à Dieu, que la pratique de l’amour, puisque dire amour c’est dire bien, charité, sagesse et justice.

23. Le Spiritualisme ne vient effacer aucune des paroles que le Christ prêcha en son temps, dans le cas contraire, il ne pourrait se dénommer ainsi puisqu’il s’opposerait à la vérité. Comment les deux paroles pourraient- elles s’opposer puisqu’elles furent prononcées par le même Maître? Si vous pénétrez vraiment le sens de cette Doctrine, vous vous rendrez compte de ce que ma parole d’aujourd’hui est l’explication ou la clarification de ce que je dis en ce temps-là. Pour cela, l’humanité actuelle et celle du futur remplissent les conditions pour comprendre davantage que les générations antérieures, et par conséquent, obéir à la Loi de manière plus pure, élevée et véritable.

24. Si vous observez, avec attention, vos frères en leur culte, vous verrez à quel point ce qui fut jadis objet de leur adoration, ils le considèrent aujourd’hui avec indifférence. C’est le réveil de l’esprit par lui-même et qui recherche ce qui réellement peut l’alimenter, c’est pourquoi je vous dis que le culte externe de cette humanité est voué à disparaître. (283, 27-30)

25. Dans ce livre humble et simple, mais débordant de lumière divine, les hommes trouveront l’explication de tous leurs doutes; ils trouveront le complément des enseignements qui, aux temps passés, ne furent révélés qu’en partie, et trouveront la forme claire et simple d’interpréter tout ce qui était occulté au sens figuré dans les textes anciens.

26. Celui qui, à la réception de cette missive spirituelle, se persuade de la véracité de son contenu et se lève pour combattre sa matérialité, son idolâtrie et son fanatisme, en nettoyant son entendement et son coeur de toutes ces impuretés, libèrera son esprit en lui proportionnant bonheur et paix, parce qu’il pourra désormais lutter pour conquérir l’éternité qui l’attend. Mais, ceux qui persistent dans leur culte externe, ceux qui s’obstinent à aimer tous les plaisirs du monde au lieu de croire en le développement de l’esprit, en vérité, je vous le dis, ils resteront en arrière et pleureront lorsqu’ils se rendront compte de leur retard et de leur ignorance. (305, 4-5)

Discussions à propos de la Nouvelle Parole

27. Si ma Doctrine vous paraît étrange, au point de penser que, Me connaissant, jamais vous n’aviez entendu ces paroles, je vous dis que votre étonnement sera le résultat de votre négligence pour n’avoir pas voulu pénétrer le fond de ce que je vous révélai aux temps passés. Pour cela, cette Doctrine vous paraîtra étrange ou nouvelle, alors qu’en réalité, cette lumière a toujours été présente dans votre vie. (336, 36)

28. A l’instar du Second Temps, ma Doctrine émouvra également l’humanité en ce temps actuel. Les hypocrites devront s’affronter à la sincérité. Le masque de la fausseté tombera et la vérité brillera. La vérité s’imposera face au mensonge qui enveloppe le monde.

29. L’homme sera qualifié pour comprendre et reconnaître tout ce qui renferme raison et vérité, et, tout ce qu’il fut obligé de croire, même sans le comprendre, il le rejettera. Pour cela, ma Doctrine se répandra, parce qu’elle déborde de la lumière dont les hommes ont besoin. Vous aurez un grand rôle à jouer dans cette oeuvre, en révélant à vos frères leur principe et leur fin. (237, 28-29)

30. L’humanité est avide de ma parole, de ma vérité; les hommes réclament et désirent ardemment que la lumière parvienne à leur entendement, ils crient justice et attendent une consolation. Ce temps-ci est décisif; en vérité, je vous le dis beaucoup d’idées, de théories et même des dogmes, considérés durant des siècles comme des vérités, s’effondreront et seront laissés pour compte. Le fanatisme et l’idolâtrie seront combattus et exterminés par ceux-là mêmes qui y étaient le plus mêlés et attachés; les enseignements de Dieu seront entendus, sa lumière, son contenu et son essence seront compris et ressentis.

31. Les hommes de science, après un temps d’expériences au cours duquel ils souffriront de très grandes confusions, découvriront ce qu’ils n’avaient jamais osé rêver, parce que se fera la lumière dans leur esprit et qu’ils écouteront la voix de leur conscience.

32. Une nouvelle fois, je vous le dis : veillez, parce qu’en temps de luttes de croyances et de doctrines, de religions et de sciences, beaucoup d’hommes croiront que leur savoir, issu des livres, sera l’arme avec laquelle ils peuvent vaincre mes nouveaux disciples, sachant que vous, vous n’emportez pas de livres. (150, 11-13)

33. Disciples, je vous ai dit que vous devrez vous regarder face à face avec les grandes religions et avec les sectes mineures; mais, en présence des unes et des autres, n’ayez aucune crainte. La vérité que je vous ai confiée est diaphane, la parole que je vous ai enseignée est claire et simple en surface, mais profonde jusqu’à l’infini quant à son contenu. Elles représentent des armes puissantes avec lesquelles vous combattrez et grâce auxquelles vous vaincrez.

34. Cependant, je vous le dis : un peuple de la Terre se lèvera, plein de matérialisme et d’incrédulité, qui vous niera le droit de vous appeler Israël, qui reniera votre témoignage d’avoir reçu la nouvelle venue du Messie. Et ce peuple est le peuple juif. N’avez- vous pas pensé à lui? Ce peuple attend, en son sein, l’arrivée de son Messie, de son Sauveur, de celui qui lui rende justice et le repositionne à nouveau au-dessus de tous les peuples de la Terre. Ce peuple sait que toujours je suis venu à lui et, en ce Troisième Temps, dira : “Pourquoi Dieu devait-il venir à un autre peuple?” Mais, voici mes enseignements. (332, 10)

35. Ce peuple spiritualiste vit ignoré. Le monde ne connaît pas votre existence, les grands ne vous remarquent pas, mais il se précise une lutte entre spiritualistes et chrétiens, entre spiritualistes et juifs. Cette lutte est nécessaire à l’établissement de ma Doctrine dans toute l’humanité. Alors s’uniront, en une seule et unique essence l’Ancien Testament, le Second et le Troisième.

36. Pour beaucoup d’entre-vous, cela paraîtra impossible; pour Moi, c’est ce qu’il y a de plus naturel, juste et parfait. (235, 63-64)

Le Grand Livre de la Vie

37. Ma Parole demeurera écrite pour tous les temps, grâce à elle vous formerez le livre du Troisième Temps, Le Troisième Testament, le dernier message du Père, parce que, pendant les trois ères, Dieu a utilisé ses plumes d’or *) pour léguer sa sagesse à l’humanité.

*) Ainsi sont désignés ces participants dans les chaires Divines, dont la tâche consistait à prendre note de la parole du Seigneur, sous forme sténographique et mécanographique.

38. Moise fut la première plume d’or. Le Père s’en servit pour graver en caractères ineffaçables, dans un livre, les faits du Premier Temps : Moise fut la plume d’or de Yahvé.

39. Parmi mes apôtres et partisans du Second Temps, Jésus eut quatre plumes; ce furent : Mathieu, Marc, Luc et Jean. Elles furent reconnues comme les plumes d’or du Divin Maître, lorsqu’arriva le moment d’unir le Premier Testament au Second, avec des liens d’amour, de reconnaissance et de progrès spirituel, alors un seul livre se forma.

40. A présent, au Troisième Temps, où vous entendez à nouveau ma parole, j’ai aussi nommé les plumes d’or pour que le message demeure écrit.

41. Une fois le moment venu, vous constituerez un seul livre. Le Livre du Troisième Temps demeurera également, une fois le moment propice, uni aux Livres des Second et Premier Temps et, de la sorte, en regroupant les révélations, prophéties et paroles des Trois Temps, se constituera le grand Livre de la Vie, pour l’agrément de tous les esprits.

42. Alors vous reconnaîtrez que, depuis la première jusqu’à la dernière parole, toutes se sont accomplies en vérité et en esprit; que toutes les prophéties traduisirent l’histoire anticipée que le Père révéla à l’humanité. Parce que seul Dieu peut écrire les événements qui vont se produire. Lorsque les prophètes se sont exprimés, ce ne furent pas eux, mais bien Dieu qui s’est exprimé, par leur entremise.

43. J’ai suffisamment préparé mes nouveaux élus, comme le furent Moise et les quatre disciples du Second Temps, afin que ma parole soit gravée en toute limpidité, clarté et vérité, parce qu’elle est destinée aux générations de demain, et si quelqu’un voulait ajouter ou effacer quelque élément de ce livre, Moi, je lui en demanderai des comptes.

44. A présent, mes très chers enfants bien aimés, qui attache de l’importance au Livre que vous êtes en train de former? Personne, en vérité! Mais, l’instant viendra où l’humanité, pleine d’anxiété, de curiosité, vous demandera votre Livre et alors, cette même humanité se réveillera, analysera ma parole en profondeur et en débattra; au cours de cette lutte d’idées, se lèveront des factions, hommes de science, théologiens et philosophes. Le témoignage de votre parole et du Livre de la Sagesse sera présenté aux nations et tous parleront de ma Doctrine. Cela signifiera le début de la nouvelle bataille, de la guerre des mots, des pensées, des idées et, en fin de compte, lorsque tous auront reconnu, en vérité et en esprit, que le grand livre de la Vie a bien été écrit par le Seigneur, alors ils se rapprocheront avec fraternité et s’aimeront selon ma volonté.

45. Pourquoi la parole de Yahvé au cours du Premier Temps n’a-t-elle pas suffi pour unifier le monde, ni d’ailleurs la Doctrine de Jésus au cours du Second? Pourquoi, en ce temps, n’a-t-il pas suffi que, depuis 1866, je me trouve en train de livrer ma parole, afin que les nations s’aiment et vivent en paix? Il est indispensable que les trois livres n’en forment qu’un seul, pour que cette parole illumine l’Univers. Alors, l’humanité tournera autour de cette lumière et la malédiction de Babel sera effacée à tout jamais, parce que tous les hommes liront le Grand Livre de la Vie Véritable, tous pratiqueront la même Doctrine et s’aimeront comme enfants de Dieu, en esprit et en vérité. (358, 58-66)

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flagge es  Capítulo 6… El Tercer Testamento y el Gran Libro de la Vida

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 6 – Revelaciones de Jesucristo
El Tercer Testamento y el Gran Libro de la Vida

El libro del amor, la verdad y sabiduría de Dios
Esto dice el Señor…

1. El libro de mi palabra es el libro del divino y verdadero amor, en él encontraréis la verdad inmutable. Acudid a él y encontraréis la sabiduría que os ayude a evolucionar y alcanzar la paz en la eternidad. No faltará quien altere o modifique su esencia, e infringirá gravemente mi Ley quien quitare o agregare una sola palabra que sea desacorde con mi Doctrina perfecta.

2. Conservad esta palabra con su original pureza, porque ella es la más bella heredad que dejaré al hombre. Escribid mi enseñanza y hacedla conocer a vuestros hermanos, conservadla fielmente porque vosotros sois responsables de esa heredad.

3. Mañana el hombre encontrará en ella la esencia de mi revelación, la cual los conducirá con la luz de sus enseñanzas, por el camino de la verdad.

4. De padres a hijos serán legadas estas escrituras, como un manantial de agua viva, cuya corriente brotará inagotable e irá de corazón a corazón. Estudiad en el gran Libro de la Vida, el libro de la espiritualidad, el que os explicará las revelaciones divinas que habéis recibido a través de los tiempos.

5. ¿No os prometí que todo conocimiento sería restituido a su primitiva verdad? Pues este es el tiempo que os fuera anunciado.

6. En verdad os digo, que quien medite y analice las enseñanzas de mi Libro, con el verdadero anhelo de elevar sus conocimientos, adquirirá la luz para su espíritu y me sentirá más cerca de él.

7. Los mitos de ayer y los de hoy caerán, todo lo mediocre y falso se derrumbará, porque llegará el instante en que ya no podáis alimentaros más con las imperfecciones y entonces se levantará el espíritu en busca de la verdad, para que ésta le sirva de único sustento.

8. En estas enseñanzas encontrará la humanidad la esencia de mis revelaciones, que hasta hoy no ha comprendido por su falta de espiritualidad. Desde los tiempos antiguos os la he confiado a través de mis enviados, de mis emisarios, de mis intérpretes, y sólo os ha servido para que forméis con ella, mitos y tradiciones. Meditad y estudiad esta lección con respeto y amor si queréis evitaros siglos de confusión y de amargura; pero recordad que no cumpliréis vuestra misión, si solamente os conformáis con poseer el libro; no, él debe despertaros y enseñaros si verdaderamente anheláis ser mis discípulos. Doctrinad con el ejemplo, con el amor y con la caridad que os he enseñado. (20, 1 – 8)

9. El libro de mi enseñanza está formado con las lecciones que en este tiempo os he dictado a través del entendimiento humano; con este Libro que llegará a reconocer la humanidad como el Tercer Testamento, defenderéis mi causa divina.

10. La humanidad sólo reconoce la Ley del Primer Tiempo y lo que escrito está en el Primero y Segundo Testamentos, mas vendrá el Tercero a unificar y corregir lo que los hombres han alterado por falta de preparación y comprensión. La humanidad habrá de estudiar mi mensaje para que penetrando en el fondo de cada palabra encuentre un solo ideal, una sola verdad, una misma luz que la guiará hacia la espiritualidad. (348, 26)

11. Vengo a revelaros lo que el hombre de ciencia no puede enseñaros, porque no se conoce; él ha dormido en su grandeza terrenal y no se ha elevado a Mí en busca de mi sabiduría.

12. Se han cerrado los corazones de los pastores que en diferentes sectas y religiones debieron enseñar la ciencia espiritual que es grandeza y riqueza para el espíritu.

13. He mirado que la Ley y Doctrinas que legué a la humanidad en tiempos pasados, se encuentran ocultas y han sido sustituidas por ritos, cultos exteriores y tradiciones.

14. Mas vosotros, que reconocéis íntimamente que la esencia de esta palabra es la misma que recibió Israel en el Monte Sinái y la que escucharon las multitudes en labios de Jesús en el Segundo Tiempo, seréis los que, con vuestro culto y vuestras obras, enseñéis que la Ley divina no debe olvidarse por cumplir con necias tradiciones que no benefician al espíritu. (93, 10 – 13)

15. Os he recordado los nombres de mis enviados, a través de los cuales recibisteis mensajes, mandatos, profecías y lecciones.

16. Así, en una sola lección he reunido el contenido de todas las lecciones.

17. El Espiritualismo es la herencia en la cual se unen los Tres Testamentos en un solo libro espiritual. (265, 62 – 64)

18. Esta Doctrina que por revelar lo espiritual se llama espiritualista, es el camino trazado al hombre, por el cual llegará a conocer, servir y amar a su Creador. Es el libro que enseña a los hombres a amar al Padre en sus propios semejantes. El Espiritualismo es una ley que dicta lo bueno, lo puro, lo perfecto.

19. El deber de acatar esta ley, es de todos, sin embargo, no obliga a nadie a cumplirla, porque cada espíritu goza de libertad en su voluntad, para que su lucha y todos sus actos, al juzgarse, puedan ser tomados en cuenta como méritos propios.

20. Ved entonces que esta Doctrina es la llama del amor divino que ha iluminado y dado calor desde el primero hasta el último de mis hijos. (236, 20 – 22)

La relación entre el Espiritualismo y la Doctrina de Jesucristo

21. La Doctrina Espiritualista no es una teoría, es una enseñanza práctica, tanto para la vida humana, como para la vida del espíritu. No existe otra enseñanza más completa y perfecta que ella. Os acompaña desde antes de llegar a la Tierra, os sigue a través de la jornada sobre este mundo y se funde a vuestro espíritu cuando él retorna a su primer morada.

22. No seré Yo quien aparte de vuestros cultos la liturgia y las tradiciones, será el espíritu del hombre el que, sin darse cuenta, se eleve sobre sus concepciones antiguas, ante la necesidad de mayor luz que ilumine el sendero de su evolución. Pronto comprenderá el hombre que lo único que puede presentarle a Dios, es la práctica del amor, ya que decir amor es decir bien, caridad, sabiduría y justicia.

23. El Espiritualismo no viene a borrar una sola de las palabras que Cristo predicó en aquel tiempo, si así no fuese, no podría denominarse de esta manera, ya que estaría oponiéndose a la verdad. ¿Cómo podría estar esta palabra en contra de aquélla, si es el mismo Maestro quien la pronuncia? Si verdaderamente penetráis en el sentido de esta Doctrina, veréis cómo mi palabra de ahora es la explicación o aclaración de cuanto dije en aquel tiempo. Por eso la humanidad de ahora y la del futuro, están en condiciones de comprender más que las generaciones pasadas y por lo tanto, de cumplir con la Ley de una manera más pura, elevada y verdadera.

24. Si observáis detenidamente a vuestros hermanos en su culto, veréis como lo que antes fue objeto de su adoración, ahora lo contemplan fríamente. Es que el espíritu está despertando por sí mismo y busca lo que realmente pueda alimentarlo, por lo cual os digo que el culto externo de esta humanidad está destinado a desaparecer. (283, 27 – 30)

25. En este libro humilde y sencillo, pero rebosante de luz divina, encontrarán los hombres la aclaración de todas sus dudas, encontrarán el complemento de las enseñanzas que sólo en parte fueron reveladas en tiempos pasados y hallarán la forma clara y sencilla para interpretar cuanto está oculto en el sentido figurado de los textos antiguos.

26. El que después de recibir esta misiva espiritual se persuada de la verdad de su contenido y se levante combatiendo su materialidad, su idolatría y su fanatismo, limpiando de todas esas impurezas su entendimiento y corazón libertará a su espíritu, proporcionándole felicidad y paz, porque ya podrá luchar para conquistar la eternidad que le aguarda. Pero quienes persistan en su culto externo, quienes se obstinen en amar lo del mundo y no creer en el desarrollo o evolución del espíritu, de cierto os digo que se quedarán atrás y llorarán cuando se den cuenta de su retraso y de su ignorancia. (305, 4 – 5)

Discusiones en torno a la Nueva Palabra

27. Si os parece extraña mi Doctrina al grado de pensar que conociéndome a Mí jamás habíais escuchado estas palabras, os digo que vuestra extrañeza será el resultado de vuestra negligencia para penetrar en el fondo de lo que en tiempos pasados os revelé. Por esa causa os parecerá extraña o nueva esta Doctrina, cuando en realidad esta luz ha estado presente siempre en vuestra vida. (336, 36)

28. Mi Doctrina en éste como en el Segundo Tiempo conmoverá a la humanidad. Los hipócritas tendrán que enfrentarse a la sinceridad. La falsedad dejará caer su máscara y la verdad brillará. La verdad se impondrá sobre la mentira que envuelve a este mundo.

29. El hombre estará capacitado para comprender y reconocer todo aquello que encierra razón y verdad, mas todo lo que se le obligó a creer aunque no lo comprendiese, él mismo lo rechazará, por eso mi Doctrina cundirá, porque desborda luz de la cual los hombres están necesitados. A vosotros toca una gran parte de esta obra, revelando a vuestros hermanos su principio y su fin. (237, 28 – 29)

30. La humanidad está hambrienta de mi palabra, de mi verdad; los hombres reclaman y anhelan que la luz llegue a su entendimiento, claman justicia y esperan consuelo. Este es un tiempo decisivo; en verdad os digo que muchas ideas, teorías y hasta dogmas que como verdades se tuvieron por siglos, caerán por tierra y serán abandonados por falsos; el fanatismo y la idolatría serán combatidos y exterminados por los que más envueltos y apegados a ellos se encontraban; las enseñanzas de Dios serán entendidas, su luz, su contenido y esencia serán comprendidas y sentidas.

31. Los hombres de ciencia, después de un tiempo de pruebas en el que sufrirán confusiones muy grandes, cuando en su espíritu se haga la luz y escuchen la voz de su conciencia, descubrirán lo que nunca habían soñado.

32. Nuevamente os digo: velad, porque en el tiempo de las luchas de credos y doctrinas, de religiones y ciencias, creerán muchos hombres que el saber que les han dado los libros, será el arma con la que puedan vencer a mis nuevos discípulos, sabiendo que vosotros no lleváis libros. (150, 11 – 13)

33. Os he dicho, discípulos, que tendréis que miraros frente a frente con las grandes religiones y con las sectas menores; pero ante unas y otras no temáis. La verdad que os he confiado es diáfana, la palabra que os he enseñado es clara y sencilla en su superficie, pero profunda hasta lo infinito en su contenido y son armas fuertes con las que vosotros lucharéis y venceréis.

34. Mas os digo: Se levantará un pueblo de la Tierra pleno de materialismo e incredulidad, para negaros el derecho de llamaros Israel, para negar vuestro testimonio de haber recibido la nueva venida del Mesías, y ese pueblo es el judío. ¿No habéis pensado en él? Ese pueblo espera en su seno la llegada de su Mesías, de su Salvador, del que le haga justicia y le coloque nuevamente sobre todos los pueblos de la Tierra. Sabe ese pueblo que siempre he venido a él y en este tercer Tiempo dirá: “¿Por qué había de venir Dios a otro pueblo? Mas he aquí mis enseñanzas. (332, 10)

35. Este pueblo espiritualista vive ignorado. El mundo no conoce vuestra existencia, los grandes no reparan en vosotros, pero se acerca la lucha entre espiritualistas y cristianos, entre espiritualistas y judíos. Esa lucha es necesaria para el establecimiento de mi Doctrina en toda la Humanidad. Entonces se unirán en una sola esencia al antiguo Testamento con el Segundo y Tercero.

36. A muchos os parecerá esto imposible; para Mí es lo más natural, justo y perfecto. (235, 63 – 64)

El Gran Libro de la Vida Verdadera

37. Mi palabra quedará escrita para todos los tiempos, con ella formaréis el libro del Tercer Tiempo, El Tercer Testamento, el último mensaje del Padre; porque en los tres tiempos ha tenido Dios su pluma de oro *) para dejar su sabiduría a la humanidad.

*) Con éste nombre se designan aquellos participantes en las cátedras Divinas, cuya tarea consistía en anotar la palabra del Señor en forma taquigráfica y mecanográfica.

38. Moisés fue la primera pluma de oro, de la cual el Padre se sirvió para grabar con letras imborrables en un libro los hechos del Primer Tiempo. Moisés fue la pluma de oro de Jehová.

39. Entre mis apóstoles y seguidores del Segundo Tiempo, cuatro plumas tuvo Jesús y fueron: Mateo, Marcos, Lucas y Juan. Estas fueron las plumas de oro del Divino Maestro, mas cuando llegó el tiempo de que se uniera el Primer Testamento con el Segundo con lazos de amor, de reconocimiento y de adelanto espiritual, entonces se formó un solo libro.

40. Ahora en el Tercer Tiempo, en el cual tenéis nuevamente mi palabra, también he nombrado a las plumas de oro para que quede escrita.

41. Cuando el tiempo sea llegado, formaréis un solo libro, y este libro, el del Tercer Tiempo, quedará también, cuando el tiempo sea propicio, unido al libro del Segundo y del Primer Tiempo y entonces con las revelaciones, profecías y palabras de los Tres Tiempos, se formará el gran Libro de la Vida, para recreo de todos los espíritus.

42. Entonces reconoceréis que desde la primera palabra hasta la última, se han cumplido en verdad y en espíritu; que todas las profecías fueron la historia anticipada que el Padre reveló a la humanidad. Porque sólo Dios puede escribir los acontecimientos que van a ser. Cuando los profetas han hablado, no han sido ellos sino Dios lo ha hecho por su conducto.

43. He dejado la preparación suficiente en mis nuevos escogidos, como la tuvieron Moisés y los cuatro discípulos del Segundo Tiempo, para que mi palabra sea grabada con toda limpidez, con toda claridad y verdad, porque es para las generaciones del mañana, y si alguien quisiera agregar o borrar de ese libro, Yo os reclamaré.

44. Ahora, mis hijos muy amados: ¿Quién da importancia al Libro que estáis formando? Nadie, en verdad, mas llegará el instante en que la humanidad llena de ansiedad, de curiosidad, os pida vuestro Libro y ella entonces se desvelará, escudriñará mi palabra y discutirá sobre ella; en esa lucha de ideas se levantarán bandos, hombres de ciencia, teólogos y filósofos; a las naciones será llevado el testimonio de vuestra palabra y del Libro de la Sabiduría y todos hablarán de mi Doctrina. Ese será el principio de la nueva batalla, de la guerra de palabras, de pensamientos, de ideas, y al final, cuando todos hayan reconocido, en verdad y en espíritu, que el gran libro de la Vida ha quedado escrito por el Señor, se estrecharán con fraternidad y se amarán como es mi voluntad.

45. ¿Por qué no bastó la palabra de Jehová en el Primer Tiempo, para unificar al mundo, ni logró hacerlo la Doctrina de Jesús en el Segundo? ¿Por qué en este tiempo no ha bastado que desde 1866 me encuentre entregando mi palabra, para que las naciones se amen y vivan en paz? Es menester que los tres libros formen uno solo, para que esta palabra ilumine al Universo. Entonces la humanidad será en torno de esa luz y la maldición de Babel quedará borrada, porque todos los hombres leerán el Gran Libro de la Vida Verdadera, todos practicarán la misma Doctrina y se amarán como hijos de Dios, en espíritu y en verdad. (358, 58 – 66)

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3. Testament Kapitel 5… Grund für neue Gottesoffenbarung – 3rd Testament Chapter 5… Motive for new Divine Revelation

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 5… Motif de la nouvelle Révélation Divine
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 5… Motivo de la nueva Revelación Divina

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flagge de  Kapitel 5… Der Grund für die neue Gottesoffenbarung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 5 – Offenbarungen Jesu Christi
Der Grund für die neue Gottesoffenbarung

Der Erlösungswille Gottes
So spricht der Herr…

1. Wenn es auf der Welt keine Unwissenheit gäbe, wenn kein Blut flösse, wenn es nicht Schmerz und Elend gäbe, wäre kein Grund vorhanden, dass mein Geist sich materialisiert, indem er sich euren Sinnen wahrnehmbar macht. Aber ihr braucht Mich. Ich weiß, dass nur meine Liebe euch in diesen Zeiten retten kann, und daher bin Ich gekommen.

2. Wenn Ich euch nicht lieben würde – was würde es schon bedeuten, dass ihr euch zugrunde richtet, und was bedeutete schon euer Schmerz? Doch Ich bin euer Vater – ein Vater, der den Schmerz des Kindes in sich fühlt, weil jedes Kind ein kleiner Teil von ihm ist. Darum gebe Ich euch in jedem meiner Worte und in jeder Inspiration das Licht der Wahrheit, das für den Geist das Leben bedeutet. (178, 79 – 80)

3. Hier bin Ich unter euch und poche an euer Herz. Meint ihr etwa, dass mein Friede vollkommen ist, wenn Ich euch in ständigen Feindschaften verstrickt sehe? Deshalb bin Ich als Großer Streiter gekommen, um gegen die Finsternis und das Böse zu kämpfen, und mit Mir sind gleichfalls die Geister des Guten gekommen, die Geistige Welt, um mein Werk zu vollenden. Wie lange wird dieser Kampf dauern? : Bis alle meine Kinder gerettet sind. Aber Ich habe nicht Schmerz mit Mir gebracht, Ich will euch nur durch Liebe umwandeln. 268, 31)

4. Mein Wort wird den Menschen wie in vergangenen Zeiten wiederum unbequem sein, doch werde Ich ihnen die Wahrheit sagen. Ohne jemanden bloßzustellen, nannte Ich den Heuchler einen Heuchler, den Ehebrecher einen Ehebrecher, und böse den Bösewicht. Die Wahrheit war entstellt worden, und es war notwendig, dass sie wieder erstrahlte, so wie jetzt, wo die Wahrheit verheimlicht worden ist, und deshalb muss sie erneut vor den Augen der Menschen ans Licht kommen. (142, 31 o.)

5. Nicht ein Mal, sondern mehrere Male und auf verschiedene Weise verkündete und verhieß Ich meinen Jüngern mein erneutes Kommen. Ich kündigte euch die Zeichen an, die mein Kommen anzeigen würden – Zeichen in der Natur, Ereignisse in der Menschheit, weltweite Kriege, die Sünde auf ihrem Höhepunkt. Damit die Welt nicht einem Irrtum erliege und Mich erneut als Mensch erwarte, ließ Ich sie wissen, dass Christus “auf der Wolke” käme, das heißt im Geiste.

6. Jene Verheißung wurde erfüllt. Hier ist der Meister im Geiste und spricht zur Welt. Hier ist der Herr des Friedens und des Reiches des Lichts, der eine unermesslich große Arche baut, in der die Menschen Zuflucht finden und sich retten können wie in der “Ersten Zeit”, als Noah die Arche baute, um den menschlichen Samen zu retten.(122, 52 – 53)

7. Die Art und Weise, in der Ich Mich in dieser Zeit offenbart habe, ist anders als die der “Zweiten Zeit”, doch meine Absicht ist die gleiche: Die Menschheit zu retten, sie aus jenem Wirbelsturm zu entfernen, dem sie auf ihrem Weg begegnet ist und dem sie nicht zu entrinnen vermochte.

8. Die Versuchung ist in all ihrer Macht entfesselt, und der Mensch ist wie ein kleines Kind gefallen und hat große Leiden erfahren. Er leert seinen Leidenskelch und ruft nach Mir in seiner tiefen Verwirrung, und der Vater ist bei ihm gewesen.

9. Noch sind in dem Kelch die Hefen übrig geblieben, doch Ich werde euch helfen, jene Schmerzen zu ertragen, welche die Folge eures Ungehorsams sind. Wohl euch, die ihr Mich hört, denn ihr werdet stark sein! Doch was wird mit den andern sein, wenn sie jenes große Leid trifft? Wird ihr Geist aus Mangel an Glauben zusammenbrechen? Das Gebet Israels *) muss ihnen Halt geben. (337, 38)

*) Dieser Name bezieht sich auf das neue Gottesvolk, das “Geistige Israel”, nicht auf die Bewohner des Staates Israel oder das jüdische Volk insgesamt (Näheres siehe Kap. 39)

10. Ich suche euch mit unendlicher Liebe. Ich habe in euren Geist so viel Anmut und so viele Gaben gelegt, dass Ich nicht bereit bin, auch nur ein einziges meiner Kinder zu verlieren. Ihr seid Teil meines Geistes, seid etwas von meinem Wesen – kann es falsch sein, dass Ich euch mit soviel Eifer und solcher Liebe suche?

11. Immer, wenn Ich herabkomme, um euch mein Wort zu geben, finde Ich “Letzte” unter den Scharen; es sind jene, die Mich in ihren Herzen am meisten fragen. Doch Ich bin ihnen zu Gefallen und antworte immer auf ihre Fragen.

12. Heute fragen Mich die zuletzt Gekommenen, was der Zweck meiner Wiederkunft ist, worauf Ich antworte, dass der Sinn der ist, den Menschen zu befähigen, durch sich selbst *) zu seiner ursprünglichen Reinheit zurückzukehren. (287, 19 – 20)

*) meint: Unter Anwendung der Göttlichen Lehre, welche im Gewissen hinterlegt ist und durch das Wort Gottes gestärkt wird. NICHT gemeint ist: Der Mensch schafft seine Erlösung im Alleingang.

Die Beseitigung von Irrtümern und veräußerlichten Kultformen

13. Die “Dritte Zeit” ist für die Menschheit voll und ganz angebrochen. Es sind etwa 2000 Jahre vergangen, seit Ich euch mein Wort gegeben habe; doch jene Lehre ist trotz der verstrichenen Zeit noch nicht von der ganzen Menschheit erkannt worden, weil Ich nicht von all meinen Kindern geliebt werde. Dennoch bringen Mir alle Verehrung entgegen, alle suchen einen einzigen Göttlichen Geist, welcher der meine ist. Doch Ich sehe keine Einigkeit unter den Menschen, Ich sehe unter ihnen nicht denselben Glauben, dieselbe Erhebung und Erkenntnis, und daher komme Ich als Heiliger Geist, um sie in Mir zu vereinen, um sie mit meiner Lehre der Wahrheit zu vervollkommnen, mit meinem unwandelbaren Worte, mit meinem Gesetz der Liebe und Gerechtigkeit. (316, 4)

14. Die Trübung des Verstandes, der Mangel an Glauben, die Unkenntnis der Wahrheit sind Finsternis für den Geist, und darum befindet sich die Menschheit heute auf einem Irrweg. Wie haben sich jene Menschen vermehrt, die dahinleben, ohne zu wissen oder wissen zu wollen, wohin sie gehen!

15. Ich wusste, dass für die Menschen eine solche Zeit kommen würde, voller Schmerz, Verwirrung, Unsicherheit und Misstrauen. Ich versprach, euch aus dieser Finsternis zu retten, und hier bin Ich: Ich bin der Geist der Wahrheit. Weshalb wollt ihr Mich erneut als Mensch? Erinnert ihr euch nicht, dass Ich als Mensch starb und euch sagte, dass Ich euch in meinem Reiche erwarten würde? Damit machte Ich euch begreiflich, dass der Geist ewig ist, unsterblich. (99, 7 – 8)

16. Mein Wort in dieser Zeit erinnert euch an das Vergangene, offenbart euch die Geheimnisse und kündigt euch das Kommende an. Es wird alles richtig stellen, was die Menschen verbogen und entkräftet haben; denn Ich als Hüter der Wahrheit komme mit dem Schwert meines Eifers und meiner Gerechtigkeit, um alles Falsche niederzureißen, um die Heuchelei und die Lüge zu zerschlagen, um erneut die Händler aus dem Tempel der Wahrheit zu verjagen.

17. Begreift, dass ihr die Wahrheit nicht in Büchern, Ratschlägen oder Geboten von Menschen zu suchen braucht, euren geistigen Aufstieg zu erlangen.

18. Ihr alle müsst gerettet werden, Ich entdecke nicht einen, der bereits auf festem Boden steht. Ihr seid Schiffbrüchige inmitten einer Sturmesnacht, in der jeder um sein eigenes Leben ringt, ohne an seinen Nächsten zu denken, weil sein Leben in Gefahr ist.

19. Doch wahrlich, Ich sage euch, Ich bin euer einziger Retter, der ein weiteres Mal auf der Suche nach denen herbeikommt, die sich verirrt haben, weil sie sich von der Schifffahrtsroute entfernt haben, welche das Gesetz ist. Ich erhelle euren Weg, damit ihr an Land kommt, zu jenem gesegneten Land, das euch erwartet, weil es in seinem Schoße unendliche Schätze für den Geist birgt. (252, 37 – 40)

20. So, wie man den Göttlichen Weisungen einst falsche Deutungen gegeben hat, ebenso wurde meine Lehre in dieser Zeit verfälscht; und so wurde es notwendig, dass der Meister erneut kam, um euch zu helfen, euch von euren Irrtümern frei zu machen, da es von sich aus nur sehr wenige schaffen, sich aus ihren Verirrungen zu befreien.

21. Zwar versprach Ich euch schon damals, dass Ich wiederkommen würde; doch muss Ich euch auch dies sagen, dass Ich es tat, weil Ich wusste, dass eine Zeit kommen würde, in der die Menschheit in der Überzeugung, auf dem Wege meiner Lehren zu wandeln, sehr weit von ihnen entfernt sein würde; und dies ist die Zeit, für die Ich meine Wiederkunft ankündigte. (264, 35 – 36)

22. In der Zweiten Zeit wurde Christus – derselbe, der in diesem Augenblicke zu euch spricht – Mensch und wohnte auf Erden. Doch jetzt ist er im Geiste bei euch und erfüllt so ein Versprechen, das er der Menschheit gegeben hat: das Versprechen, in einer neuen Zeitepoche wiederzukommen, um euch den höchsten Trost und das Licht der Wahrheit zu bringen und dabei alles zu erhellen und zu erläutern, was den Menschen offenbart worden ist. (91, 33)

23. Die Menschheit ist orientierungslos, doch Ich bin gekommen, um sie durch das Licht des Heiligen Geistes zu führen, und damit sie mein Wort an seinem Sinngehalt erkennt.

24. Im Laufe der Zeit sind jene Schriften, die meine Jünger hinterließen, von den Menschen verändert worden, und darum gibt es Zwietracht unter den Konfessionen. Doch Ich werde alle meine Lehren erläutern, um die Menschheit in einem einzigen Licht und in einem einzigen Willen zu vereinigen. (361, 28 – 29)

25. Heute bricht für die Welt eine neue Etappe an, in der der Mensch größere Freiheit im Denken anstreben wird, in der er kämpfen wird, um die Ketten der Knechtschaft zu sprengen, die sein Geist mit sich geschleppt hat. Es ist die Zeit, in der ihr die Völker im Verlangen nach geistiger Nahrung und wahrem Licht die Schranken des Fanatismus überschreiten sehen werdet, und Ich sage euch, dass keiner der auch nur einen Augenblick das Glück erlebt, sich frei zu fühlen, um nachzudenken, zu forschen und zu handeln, jemals wieder freiwillig in sein Gefängnis zurückkehren wird. Denn nun haben seine Augen das Licht geschaut, und sein Geist war entzückt angesichts der Göttlichen Offenbarungen. (287, 51)

26. Ich wusste, dass die Menschen meine Lehre von Generation zu Generation immer mehr mystifizieren, mein Gesetz verändern und die Wahrheit verfälschen würden. Ich wusste, dass die Menschen meine Verheißung, zurückzukehren, vergessen würden, und dass sie sich nicht mehr als Brüder betrachten, sich gegenseitig mit den grausamsten, feigsten und unmenschlichsten Waffen töten würden.

27. Doch nun ist die Zeit und der verheißene Tag gekommen, und hier bin Ich. Verurteilt nicht die Art und Weise, die Ich gewählt habe, um Mich euch kundzutun; denn nicht die Welt hat Mich zu richten, sondern Ich bin es, der die Menschheit richtet, weil jetzt die Zeit ihres Gerichts ist.

28. Ich errichte ein Reich im Herzen der Menschen – kein irdisches Reich, wie viele es erwarten, sondern ein geistiges – dessen Macht der Liebe und der Gerechtigkeit entspringt und nicht den Mächten der Welt.

29. Ich sehe, dass manche erstaunt sind, Mich so sprechen zu hören; doch Ich frage euch: Warum wollt ihr Mich euch immer mit Seide, Gold und Edelsteinen bekleidet vorstellen? Warum wollt ihr zu allen Zeiten, dass mein Reich von dieser Welt ist, während Ich euch das Gegenteil offenbarte? (279, 61 – 64)

30. Ich habe euch bereits vorausgesagt, dass der Kampf heftig sein wird, denn jeder hält seine Religion für vollkommen und seine Art sie auszuüben für untadelig. Doch Ich sage euch, dass wenn es so wäre, Ich keinen Grund gehabt hätte, in dieser Zeit zu kommen und zu euch zu sprechen.

31. Ich gebe euch durch Inspiration eine zutiefst geistige Lehre, weil Ich sehe, dass das Heidentum in euren Kultformen regiert, und dass der schlechte Same des Fanatismus euch mit Unwissenheit und Hassgefühlen vergiftet hat.

32. Mein Schwert des Lichtes ist in meiner Rechten, Ich bin der Streiter und König, der alles Widersetzliche, alles bestehende Übel und alles Falsche zerstört. Wenn mein Kampf zu Ende ist, und die Herzen gelernt haben, sich zu vereinen, um zu beten und zu leben, wird der Blick eures Geistes Mich im unendlichen Licht und im ewigen Frieden entdecken. “Dies ist mein Reich”, werde Ich euch sagen, “und Ich bin euer König, denn dazu bin Ich da, und dazu habe Ich euch erschaffen: um zu herrschen.” (279, 72 – 74)

Aufklärung über das wahre Leben

33. Alle Menschen wissen, dass Ich der Vater alles Geschaffenen bin, und dass die Bestimmung der Wesen in Mir ist. Dennoch habe Ich von ihnen weder ihre Aufmerksamkeit noch ihre Achtung empfangen. Sie erschaffen gleichfalls, sind auch Herren, und glauben Macht zu haben über das Geschick ihrer Nächsten – wozu sich also vor Mir beugen?

34. Auf diese Weise hat der Mensch meine Geduld auf die Probe gestellt und meine Gerechtigkeit herausgefordert. Ich habe ihm Zeit gegeben, um die Wahrheit zu finden, aber er hat nichts von Mir annehmen wollen. Ich kam als Vater und wurde nicht geliebt; danach kam Ich als Meister und wurde nicht verstanden; doch da es notwendig ist, die Menschheit zu retten, komme Ich jetzt als Richter. Ich weiß, dass der Mensch gegen meine Gerechtigkeit aufbegehren wird, denn er wird Mich auch als Richter nicht verstehen und wird sagen, dass Gott sich gerächt hat.

35. Ich wollte, alle würden begreifen, dass Gott keine Gefühle der Rache hegen kann, weil Seine Liebe vollkommen ist. Ebenso wenig kann er den Schmerz senden; ihr selbst seid es, die ihn durch eure Sünden anziehen. Meine Göttliche Gerechtigkeit steht über eurem Leid und selbst eurem Tod. Der Schmerz, die Hindernisse, die Misserfolge sind die Prüfungen, die der Mensch sich ständig auferlegt, und die Früchte seiner Saat sind das, was er nach und nach erntet. Mir genügt es, bei jeder dieser Lebenskrisen mein Licht zu eurem Geiste gelangen zu lassen, damit er sein Heil erreicht. (90, 5 – 7)

36. Es ist der Geist der Wahrheit, der hernieder kommt, um Geheimnisse aufzuklären und euch das notwendige Wissen zu offenbaren, um euch des wahren Lebens zu erfreuen. Er ist der Göttliche Trost, der sich auf eure Leiden ergießt, um euch ein Zeugnis dafür zu geben, dass das Göttliche Gericht nicht Strafe noch Rache ist, sondern ein Gericht der Liebe, um euch zum Licht, zum Frieden und zur Seligkeit zu bringen. (107, 24)

37. Wisset, dass der, der etwas von dem versteht und erkennt, das jenen vorbehalten ist, die sich emporschwingen, seinen Geist nicht mehr von jenem Lichte losreißen kann, das ihm offenbart wurde. Ob er unbekannte Welten betritt oder ein ums andere Mal zur Erde zurückkehrt: was er einmal als einen göttlichen Lichtfunken empfing, wird immer wieder aus dem Reinsten seines Wesens empor dringen als Ahnung, als eine Göttliche Inspiration. Zuweilen wird es wie ein süßes Erwachen oder wie ein himmlischer Gesang aufleben, welcher das Herz mit Wonne überfluten wird, wie eine Sehnsucht nach Rückkehr in die geistige Heimat. Das ist es, was meine Lehre für die Geistwesen bedeutet, die in dieses Leben zurückkehren. Dem Anschein nach vergisst der Geist seine Vergangenheit, aber in Wahrheit verliert er die Kenntnis meiner Unterweisung nicht.

38. Denen, die daran zweifeln, dass es das Göttliche Wort ist, das in diesem Augenblick und in dieser Form zu ihnen spricht, sage Ich, dass, wenn sie Mir nicht jenen Namen geben wollen, wenn sie dies Wort nicht dem Göttlichen Meister zuschreiben wollen, sie sich den Sinngehalt dieser Unterweisung vornehmen, jedem seiner Gedanken auf den Grund gehen sollen; und wenn sie beim Nachdenken über das, was sie vernommen haben, zu dem Schluss kommen, dass es Licht und Wahrheit für die Menschheit enthält, sollen sie es als Maßstab für ihre Schritte auf Erden verwenden und damit ihr Leben umwandeln.

39. Ich weiß, dass Ich euch die wahre Weisheit übergebe; was die Menschen glauben, ändert nicht das Geringste an meiner Wahrheit. Doch es ist notwendig, dass der Mensch die Gewissheit dessen hat, was er glaubt, was er weiß und was er liebt. Nur deswegen stelle Ich Mich bisweilen in meinen Kundgebungen auf das Niveau der Menschheit, um so zu erreichen, dass sie Mich erkennt. (143, 54 – 56)

40. Die Vorstellung, die die Menschen von Mir haben, ist sehr begrenzt, ihre Erkenntnis über das Geistige sehr gering, ihr Glaube sehr klein.

41. Die Religionen schlummern in einem jahrhundertelangen Traum, ohne einen Schritt voranzukommen, und wenn sie erwachen, sind sie nur in ihrem Innern rege und wagen nicht, den Kreis zu durchbrechen, den sie sich durch ihre Traditionen geschaffen haben.

42. Es werden die Geringgeachteten, die Armen, die Einfachen und Unwissenden sein, die im Verlangen nach Licht, nach einem reinen geistigen Umfeld, nach Wahrheit und Fortschritt jenen Kreis verlassen. Sie sind es, die die Glocke und den Weckruf erschallen lassen werden, wenn sie die Zeit meiner neuen Offenbarungen im Zeitalter der Vergeistigung kommen fühlen.

43. Die Menschen möchten das Geheimnis des Geistigen Lebens entdecken – jenes Daseins, in das sie unwiderruflich eingehen müssen und welches kennen zu lernen sie eben deshalb interessiert.

44. Die Menschen fragen, betteln, bitten um Licht aus Barmherzigkeit, weil sie die Notwendigkeit zur Vorbereitung fühlen; doch als Antwort auf alles sagt man ihnen, dass das Geistige Leben ein Geheimnis sei und dass der Wunsch, den Schleier zu lüften, der es bedeckt, eine Anmaßung und eine Gotteslästerung sei.

45. Wahrlich, Ich sage euch, jene nach Wahrheit und nach Licht Dürstenden werden die Quelle, deren Wasser ihren Durst löscht, nicht auf der Welt finden. Ich werde es sein, der jenes Wasser der Weisheit, das die Geistwesen zu trinken verlangen, vom Himmel herabsendet. Ich werde meinen Brunnquell der Wahrheit auf jeden Geist und jeden Verstand ergießen lassen, damit die “Geheimnisse” zunichte werden. Denn Ich sage euch noch einmal, dass nicht Ich es bin, der sich für die Menschen in Geheimnisse hüllt, sondern ihr es seid, die sie erschaffen.

46. Zwar wird es in eurem Vater immer etwas geben, das ihr niemals erkennen werdet, wenn ihr bedenkt, dass Gott unendlich ist, und dass ihr nur Partikelchen seid. Aber dass ihr nicht wissen sollt, wer ihr in der Ewigkeit seid, dass ihr für euch selbst ein undurchdringliches Geheimnis sein sollt, und dass ihr warten müsst, bis ihr in das Geistige Leben eintretet, um es kennen zu lernen – dies ist von Mir nicht vorgeschrieben.

47. Es ist richtig, dass in den vergangenen Zeiten nicht in dieser Weise zu euch gesprochen wurde und auch keine weitreichende Aufforderung dazu erging, in das Licht geistiger Erkenntnisse vorzudringen; aber nur deshalb nicht, weil die Menschheit in der Vergangenheit nicht die dringende Notwendigkeit, zu wissen, fühlte, die sie heute fühlt, noch geistig und verstandesmäßig befähigt war, zu verstehen. Wenn sie auch immer suchte und herumstocherte, so geschah dies doch mehr aus Neugierde als aus wirklichem Verlangen nach Licht.

48. Damit die Menschen den Weg finden, der sie zu jenem Lichte führt, und damit sie in der Lage sind, jenes Wasser der Quelle des Lebens und der Weisheit zu empfangen, müssen sie zuvor jeden äußerlichen Kult aufgeben und aus ihren Herzen jeden Fanatismus beseitigen. Wenn sie dann in ihren Herzen die Gegenwart des lebendigen und allmächtigen Gottes zu fühlen beginnen, werden sie aus dem Innersten ihres Wesens eine neue unbekannte Andächtigkeit aufsteigen fühlen, voll Empfindung und Aufrichtigkeit, voll Erhebung und Herzlichkeit, welche das wahre Gebet sein wird, offenbart durch den Geist.

49. Dies wird der Beginn seines Aufstiegs zum Lichte sein, der erste Schritt auf dem Wege zur Durchgeistigung. Wenn der Geist dem Menschen das echte Gebet offenbaren kann, wird er ihm auch alle Fähigkeiten offenbaren können, die er besitzt, sowie die Art und Weise, sie zu entfalten und auf den Weg der Liebe zu leiten. (315, 66 – 75)

50. Ihr könnt in meiner Kundgebung dieselben Unterweisungen wie die der “Zweiten Zeit” finden; aber in dieser Ära habe Ich euch durch das Licht meines Heiligen Geistes das Unergründliche offenbart, und in der Zwiesprache von Geist zu Geist werde Ich euch weiterhin neue und sehr große Lehren offenbaren. Den ganzen Inhalt des Sechsten Siegels werde Ich euch in dieser Offenbarungsepoche bekannt machen, die euch für die Zeit vorbereiten wird, in der Ich das Siebte Siegel lösen werde. So werdet ihr das “Unergründliche” immer mehr erkennen; so werdet ihr entdecken, dass die Geistige Welt die Heimstätte aller Geistwesen ist, das unendliche und wunderbare Vaterhaus, das euch im hohen Jenseits erwartet, wo ihr den Lohn für die Werke empfangen werdet, die ihr mit Liebe und Barmherzigkeit an euren Mitmenschen getan habt. (316, 16)

Die Entwicklung, Vergeistigung und Erlösung des Menschen

51. Ich gebe euch Meine Unterweisung nicht nur als einen moralischen Zügel für eure materielle Natur; vielmehr könnt ihr mit ihr die größeren Höhen eurer geistigen Vollendung ersteigen.

52. Ich gründe keine neue Religion unter euch, diese Lehre verleugnet die vorhanden Religionen nicht, wenn sie auf Meiner Wahrheit gegründet sind. Dies ist eine Botschaft der Göttlichen Liebe für alle, ein Ruf an alle gesellschaftlichen Einrichtungen. Wer die Göttliche Absicht versteht und meine Gebote erfüllt, wird sich zum Fortschritt und zur Höherentwicklung seines Geistes hingeführt fühlen.

53. Solange der Mensch nicht die Vergeistigung begreift, die er in seinem Leben haben muss, wird der Friede noch lange nicht zu einer Realität auf der Welt werden. Wer dagegen mein Liebesgesetz erfüllt, wird weder den Tod noch das Gericht fürchten, das seinen Geist erwartet. (23, 12 – 13o.)

54. Ich will euch mit diesen Offenbarungen nicht nur den Frieden der Welt bringen und euch die Leiden durch körperliche Linderung erleichtern. Ich gebe euch mit dieser Kundgebung die großen Lehren, die zu euch von eurer geistigen Entwicklung sprechen. Denn wenn Ich euch nur die Güter der Welt hätte bringen wollen – wahrlich, Ich sage euch, dafür hätte genügt, die Wissenschaftler zu beauftragen, die ich durch Intuition erleuchte, und denen Ich die Geheimnisse der Natur offenbart hätte, damit sie aus ihr den Heilbalsam nähmen, um euch von euren körperlichen Leiden zu heilen.

55. Mein Werk will euch weitere Horizonte zeigen, jenseits eures Planeten, mit jener unendlichen Zahl von Welten, die euch umgeben – Horizonte, die kein Ende haben, die euch den Weg zur Ewigkeit weisen, die euch gehört. (311, 13 – 14)

56. Meine geistige Lehre hat verschiedene Ziele oder Aufgaben: eine ist jene, den Geist in seiner Verbannung zu trösten und ihr begreiflich zu machen, dass der Gott, der sie schuf, sie ewig in seinem Reich des Friedens erwartet. Eine andere ist, sie wissen zu lassen, über wie viele Gaben und Fähigkeiten sie verfügen kann, um ihre Rettung und ihre Erhebung oder Vervollkommnung zu erreichen.

57. Dies Wort bringt die Botschaft der Vergeistigung, die den Menschen die Augen öffnet, damit sie die Wirklichkeit von Angesicht schauen, die sie nur in dem, was sie sehen, in dem, was sie berühren, oder in dem, was sie mit ihrer menschlichen Wissenschaft beweisen, zu finden glauben, ohne sich bewusst zu werden, dass sie dabei das Vergängliche “Realität” nennen, und das Ewige, wo die wahre Realität existiert, verkennen und leugnen.

58. Lasst diese Botschaft von Nation zu Nation, von Haus zu Haus gehen und ihre Saat des Lichtes, des Trostes und des Friedens hinterlassen, damit die Menschen einige Augenblicke innehalten und ihrem Geist eine Ruhepause gönnen, die unerlässlich ist, damit er sich besinnt und sich erinnert, dass jeder Augenblick der seiner Rückkehr zur geistigen Welt sein kann, und dass von seinen Werken und seiner Saat auf der Welt die Frucht abhängt, die er bei seiner Ankunft im geistigen Leben erntet. (322, 44 – 46).

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flagge en  Chapter 5… The Motive for the Divine Revelation

THE THIRD TESTAMENT Chapter 5 – Revelations from Jesus Christ
The Motive for the Divine Revelation

God’s Will that Humanity be Redeemed
Thus saith the Lord…

1. If there was no ignorance on earth, no bloodshed, and no human misery or suffering, then there would be no reason for My Spirit to materialize and make itself felt by you. However, you need Me, I know that only My love can save you in these moments, and that is why I have come.

2. If I did not love you, what would it matter [to Me] if you were lost and in pain? But I am your Father, a Father who feels the pain of his child, for each child is a particle of himself, and that is why I come to give you the light of truth representing life for the spirit in every one of My words and inspirations. (178, 79 – 80)

3. Here I am among you calling to your hearts. Do you think that My peace is complete when I behold you in constant wars? For this have I come as a great warrior, to fight against darkness and evil. With Me have come as well the spirits of good, the Spiritual World, to consummate My work. How long will this fight continue? Until all My children have been saved. But I have not brought pain; I wish to transform you with love. (268, 31)

4. My word will make men uncomfortable again, as it did in times past, but I shall tell you the truth. Without accusing before others, I have called the hypocrite a hypocrite, the adulterer, adulterer; and the wicked, wicked. The truth had been humiliated, and it was needful that it blaze forth, just as now, when the truth has been hidden, and must therefore be raised again before the eyes of men. (142, 31)

5. Not once, but many times and in various forms I proclaimed and promised My new coming to My disciples; I prophesized the signs that would proclaim My coming; signs from nature, happenings among humanity, world wars, and sin at its greatest height. So that the world would not be confused awaiting Me again as a man, I made you know that Christ would come in a cloud, that is to say, in the Spirit.

6. That promise is fulfilled. Here is the Master in Spirit, speaking to the world. Here is the possessor of peace and the kingdom of light, come to build an arc of immense size, wherein all men may find refuge and be saved, as in the first times, when Noah built the Arc to rescue human seed. (122, 52 – 53)

7. The form in which I have come to manifest Myself in this time is different from that in the Second Era, but My purpose is the same: To save humanity, to keep it away from that whirlwind it has encountered in its path, and from which it has not been able to free itself.

8. Temptation is unleashed with all its strength and man has fallen like a weakened child, and has paid great penalties, He has drained the cup of bitterness, and in the midst of his confusion, clamored for Me, and the Father has been with him.

9. Still in the chalice remain the dregs, but I shall help you to withstand these afflictions, which are the consequence of your disobedience. Blessed are you who hear Me, for you shall be strong. But what shall others do when this great pain comes to them? Will their spirits succumb for lack of faith? The prayer of Israel *) must save them. (337, 38)

*) In the present work, when the Lord addresses Israel, or Spiritual Israel, He refers not to the country of that name, or to the Jewish people in general, but to his new people of God (See Chapter 39).

10. I come to seek you with infinite love. I have endowed your spirit with so much grace and so many gifts that I am not willing to lose any of My children. You are part of My Being, of My Spirit; is it wrong to seek you with so much eagerness and love?

11. When I descend to give you My word, always among the multitudes there are those who lag behind, and it is they who in their hearts hold the most questions. Yet I satisfy them, responding always to their questions.

12. Today, those who lag ask for the purpose of My new coming, to which I answer: The purpose is to enable men to return to themselves *) to their original purity. (287, 19 – 20)

*) What is meant: Using the divine doctrine, which is kept in conscience and is strengthened by the Word of God. What is NOT meant: Man creates his salvation alone and on his own.
The Elimination of Errors and Superficial Cults

13. The Third Era has fully arrived to humanity. Almost two thousand years have passed since I came to give to you My Word; and that Doctrine, in spite of the time passed, is still not known to all humanity because I am not loved by all My children; still, all worship Me, and all seek one single Divine Spirit, which is Mine. Yet, I do not see unity among men, I do not see among them the same faith, the same elevation, or the same knowledge; and it is for this reason that I come as the Holy Spirit, to unify you in Me, to perfect you with My Doctrine of truth, with My immutable Word, and with My Law of justice and of love. (316, 4)

14. The bewilderment of the mind, the lack of faith, the ignorance of truth, are darknesses of the spirit and it is therefore that humanity today finds itself lost. How those men who walk without knowing or caring where they go have multiplied!

15. I knew that to men would have to come a time such as this: full of pain, confusion, uncertainty and mistrust. I promised to come to save you from this darkness, and here you have Me: I am the Spirit of Truth. For what purpose do you want Me again as a man? Do you not remember that as a man I died and said to you that I would wait for you in My Kingdom? With this I made you to understand that the spirit is eternal, and immortal. (99, 7 – 8)

16. My Word in this time comes to remind you of the past, to reveal the Mysteries and to proclaim that which is to come. It shall straighten what men have twisted and spoiled, for I, jealous of the truth, come with the sword of My zeal and My justice to throw down all that is false, to destroy hypocrisy and the lie, to expel again the moneychangers from the temple of truth.

17. Understand that you do not have to seek in the books, the counsels, or the commandments of men, the truth to reach your salvation.

18. All of you are to be saved. I do not find one yet on firm ground. You are shipwrecked in the middle of a storMy night, in which each one fights for himself without remembering his brother, because his own life is in danger.

19. And truly I tell you: I am your only Savior, He who arrives one more time in search of those who have been lost because they parted from the heading that is the Law. I come to illuminate your course so that you may make land, that blessed land that awaits you, because in its breast infinite treasures for the spirit are guarded. (252, 37 – 40)

20. If in that time false interpretations of the Divine Mandates were made, in this time too My Doctrine has been falsified, and it was necessary that the Master come again to help you to leave your errors, since on your own, very few are they who manage to free themselves of confusions.

21. Certainly, from that time I have promised that I would return; but also I said to you that I did so because I knew that a day would arrive when humanity, believing itself to live within the path of My teachings, would walk far from them, and this is the time that I proclaimed for My coming. (264, 35 – 36)

22. In the Second Era, Christ, the same who is speaking to you in this instant, was made man and lived on the earth, but now you have him in the Spirit, fulfilling a promise made by him to humanity, that of coming in a new time to bring you the supreme comfort and the light of truth, clarifying and explaining all that had been revealed to mankind. (91, 33)

23. Humanity is disoriented, but I have come to lead them to the light of the Holy Spirit, and so that they recognize My Word for its essence.

24. Over time those scriptures left by My disciples have been altered by men, and for that reason are there divisions between the religions. But I have come to clarify all My teachings to unify humanity in one single light, and one single will. (361, 28 – 29)

25. Today a new Era is opening for the world in which mankind will seek greater freedom for his thoughts, and in which He will struggle to break the chains of slavery that his spirit has been dragging behind him. It is the time in which you will see peoples break through the barriers of fanaticism in search of spiritual sustenance and true light. And I tell you that he, who for even an instant comes to experience the happiness of feeling free to meditate, to scrutinize and to practice, will never voluntarily return to his captivity, for his eyes will have beheld the light, and his spirit has been in ecstasy before the Divine revelations. (287, 51)

26. I knew that from generation to generation men would Mystify My Doctrine, adulterating My Law and falsifying the truth; I knew too that men would forget My promise to return, and that they cease to consider themselves as brothers in order to kill each other with the cruelest, most cowardly, and perverse arms.

27. But the time and day appointed has come, and I am here. Do not judge the form in which I have chosen to communicate with you, for it is not the humanity which is to judge Me, but I who am to judge the humanity, for this is the time of its judgment.

28. I come to establish a kingdom in the heart of humanity, not a material kingdom as many expect, but a spiritual one whose strength comes from love and justice, and not from the powers of the world.

29. I see there are those who are surprised to hear Me speak this way, and I ask them: Why must you always imagine Me robed in silk, gold, and precious jewels? Why have you in all times wanted My Kingdom to be of this world, when I had revealed the opposite to you? (279, 61 – 64)

30. I already foretold to you that the struggle would be intense, for each believes his own religion to be perfect, and his compliance with it to be perfect, yet, I tell you that if that were true I would not have had any reason to come speak to you in this time.

31. I am inspiring in you a Doctrine that is fundamentally spiritual, for I see that paganism rules in your forms of worship and that the bad seed of fanaticism has poisoned you with ignorance and hatred.

32. My sword of light is in My hand, I am the warrior and the King who comes to destroy all that is deplorable, all evil that exists, and all that is false. When My struggle is finished, and the hearts have learned to unite to live and pray, the gaze of your spirit will discover My presence in the infinite light and eternal peace. “This is My reign, I will tell you. And I am your King: that is why I exist, and why I created you: to rule”. (279, 72 – 74)

Clarification about the True Life

33. All men know that I am the Father of all creation, and that the destiny of all beings is in Me; Yet, I have not received from them their attention, nor their respect. They also believe, that they too are lords, and believe they have power over the destinies of their fellow men; why bow before Me?

34. In this way has man tried My patience and defied My justice; I have given him time to find the truth, but He has wanted nothing from Me. I came as Father, and was not loved; then came as Master, and was not understood; but, as it is necessary to save humanity, I come now as judge. I know that man will rebel against My justice, for neither will He understand Me as judge, and He will say that God has avenged himself.

35. I would wish that all comprehend that God cannot have feelings of revenge, because His love is perfect; nor can He send pain, it is you who attract it through your sin. My Divine justice is above your pain and even above your death. Pain, obstacles, failures, these are the tests that man goes on creating; and as you shall sow, so shall you reap. For Me it is enough in each of these moments of peril to make My light come unto your spirit, so that it reaches its salvation. (90, 5 – 7)

36. It is the Spirit of Truth that descends to unravel Mysteries and reveal to you the knowledge necessary to enjoy true life; it is the Divine comfort that is poured out upon your pains to give you testimony that the Divine Judgment is not punishment, nor vengeance, but rather a judgment of love to carry you to the light, to peace, and to happiness. (107, 24)

37. Know that for He who comes to understand and know something of what is reserved for those who are elevated, that light revealed can no longer be parted from his spirit. Penetrate then the unknown dwelling places, or return again and again to the earth, that which one day you received as a flash of divinity, will arise at each step from the most pure of your own being as a presentiment, as a sweet awakening, or as a celestial song that will flood your heart with pleasure, as a longing to return to the spiritual mansion. That is what My doctrine means to those spirits that return to this life. The spirit appears to forget its past, but in reality does not lose the knowledge of My teaching.

38. To those who doubt that it is the Divine Word that speaks to you at this moment and in this form, I tell you that if you do not wish to give Me that name, do not wish to attribute this word to the Divine Master, then take the essence of this lesson, analyze all of its thoughts, and if on contemplating what you have heard you arrive at the conclusion that it contains light and truth for humanity, then take it as a norm for your actions on earth, and with it transform your life.

39. I know that I am giving you true wisdom. What men believe does not change one atom of My truth, but it is necessary for man to have certainty about what He believes, what He knows, and what He loves; therefore, in My manifestations I sometimes place Myself at the level of humanity, so that they may know Me. (143, 54 – 56)

40. The concept that men have of Me is very limited, their knowledge of the spiritual, very slight, their faith, very small.

41. The religions sleep the sleep of centuries, without taking any step forward, and when they awaken it is only to shake themselves internally, without daring to break out of the fence that they have created with their traditions.

42. It shall be the humble, the poor, the simple, and the ignored who break out of that orbit in search of light, of a pure environment, of truth, and of progress. It shall be they that ring the bell and raise the cry of alarm when they sense the arrival of the time of My new revelations, in the Era of Spirituality.

43. Humanity wants to discover the Mystery of spiritual life; that existence which unavoidably must be entered into, and for that very reason interests them to know.

44. Men question, plead, and ask for light from mercy, because they sense the need to prepare themselves, but, every answer they get says that the spiritual life is a Mystery and that to try to pull back the veil that covers it is folly and blaspheMy.

45. Truly I tell you, that those thirsting for truth and light will not find the fountain whose waters calm their thirst in the world. It shall be I who pours forth from the heavens those waters of wisdom that the spirits yearn to drink. I shall spill My fountain of truth over every spirit, and over every mind so that the Mysteries are destroyed, for I tell you once again, that it is not I who have Mysteries for men, but you who create them.

46. If you take into account that God is infinite, and that you are only particles, it is well that there always exist something in your Father that you never discover; but that you do not know who you are in eternity, that you yourselves must be an impenetrable Mystery to yourselves, and that you must wait to enter into spiritual life to know it; that is not ordained by Me.

47. That in past times you were not spoken to in that form, nor were you given a broad invitation to enter into the light of spiritual knowledge, is true; but it is that in those past times, humanity did not experience the urgent need to know that now it feels, nor was it able spiritually or mentally to understand. If always you were searching and stirring, it was more from curiosity than from a real thirst for light.

48. So that men find the road that leads them to that light, and to be prepared to receive those waters from the fountain of life and wisdom, first they will have to leave aside all outward worship and erase from their hearts all fanaticism. Once you begin to feel in your hearts the presence of the living and all powerful God, you shall feel escape from the innermost part of your being, a new prayer, unknown, full of emotion and sincerity, wholly elevated and tender, which will be the true prayer revealed by the spirit.

49. That will be the beginning of your elevation toward the light, the first step on the road to spirituality. If the spirit can reveal to man the true prayer, it can also reveal to him all the gifts that He possesses, as well as the way to develop and channel them for the path of love. (315, 66 – 75)

50. You may find in My manifestation the same teachings as in the Second Era; but in this Era I have come with the light of My Holy Spirit, to reveal to you the unfathomable, and in communication from spirit to Spirit, I will continue revealing new and very great lessons. I shall give you to know all the content of the Sixth Seal in this stage of revelations, so that you may go on preparing for the time when I shall open the Seventh Seal. And so you will begin to know the unfathomable, and so you will find that the spiritual valley is the dwelling of all the spirits, the infinite and marvelous mansion that awaits you in the Beyond, where you shall receive the reward for the works that you have sewn with love and charity among your brothers. (316, 16)

The Development, the Spirituality, and the Salvation of Mankind

51. I do not deliver My teaching to you just as a moral restraint for your body, but with it you can attain great elevation toward your spiritual perfection.

52. I do not come to create a new religion among you; this Doctrine does not come to deny the existing religions, when they are based on My truth. This is a message of Divine love for all, a call for all institutions. He, who understands the Divine purpose and complies with My precepts, will feel guided toward the progress and elevation of his spirit.

53. While man does not understand the spirituality which He must have in his life, peace will be very far from being a reality in the world; on the other hand He who complies with My Law of love will not fear death nor the judgment that awaits his spirit. You should know that it will not be until death reaches you that your Father will judge you, but that the judgment begins as soon as you become aware of your deeds and feel the call of your conscience. My judgment is always upon you. At each step, be it in the human existence or in your spiritual life, you are subject to My judgment, but here in the world, while in the flesh, the spirit becomes insensitive and deaf to the calls of its conscience. (23, 12 – 13)

54. I have not come with these revelations only to bring you the peace of the world and make your suffering lighter with earthly balm. I have come with this manifestation to give you the great lessons that speak of your spiritual evolution, for if I had come merely to give you the goods of the world, truly I say to you: for that it would have sufficed to entrust you to the scientists, whom I would have enlightened by intuition, revealing to them the secrets of Nature, so that from there you could take the balms to heal yourselves of your bodily ills.

55. My Work comes to show you broader horizons, beyond those of your planet, of that infinite number of worlds that surround you; endless horizons that show you the road to the eternity that belongs to you. (311, 13 – 14)

56. My spiritual Doctrine bears various ends, or missions: One is to comfort the spirit in its exile, making it understand that God formed it and waits eternally for it in his Kingdom of Peace; another is to make him know how many gifts and faculties He has available to reach salvation and elevation, or perfection.

57. This word carries the message of spirituality that opens the eyes of men, so that they look directly at the reality they think they find only in what they see, in what they touch, or in what they can prove with their human science, without realizing that they are naming “reality” that which is transitory, and are missing or denying the “eternal” where true reality exists.

58. Let this message go from nation to nation, from house to house, leaving its seed of light, comfort, and of peace, so that men stop some moments and concede to their spirits a truce, which is indispensable to contemplate and remember that any instant may be that of his return to the spiritual valley, and that from his works and from what He has sewn in the world, depends the fruit that He shall harvest upon his entry into spiritual life. (322, 44 – 46)

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flagge fr  Chapitre 5… Le motif de la nouvelle Révélation Divine

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 5 – Révélations de Jésus-Christ

Le motif de la nouvelle Révélation Divine
Cela dit le Seigneur…

Volonté divine

1. S’il n’y avait pas d’ignorance dans le monde, si le sang ne se répandait pas, si la souffrance et la misère n’existaient pas, il n’y aurait aucune raison pour que mon Esprit se matérialise en se rendant perceptible par vos sens. Mais, vous avez besoin de moi! Et je sais qu’en ces instants seul mon amour peut vous sauver, et c’est pour cela que je suis venu.

2. Si je ne vous aimais pas, que m’importerait que vous vous perdiez et que m’importerait votre douleur? Mais, je suis votre Père, un Père qui ressent en lui la douleur de ses enfants, parce que chaque enfant est une émanation de Lui. Pour ceci je viens vous donner, dans chacune de mes paroles et inspirations, la lumière de la vérité qui représente la vie pour l’esprit. (178, 79-80)

3. Et me voici parmi vous, et j’en appelle à votre coeur. Croyez-vous que ma paix soit totale lorsque je vous vois constamment en guerres? Pour cela, je suis venu comme un grand guerrier, afin de lutter contre les ténèbres et le mal. Et les esprits du bien, le Monde Spirituel, m’ont aussi accompagné, pour achever mon oeuvre. Combien de temps cette lutte durera-t-elle? Jusqu’à ce que tous mes enfants soient sauvés. Je n’ai pas apporté la douleur ni la souffrance, je veux juste vous transformer avec amour. (268, 31)

4. Ma Parole, une fois de plus et comme jadis, incommodera les hommes, mais je leur dirai la vérité. Sans dénoncer personne, j’ai traité d’ «hypocrite» l’hypocrite, appelé «adultère» l’adultère et nommé l’inique «l’inique». La vérité avait été maltraitée et il est indispensable qu’elle resplendisse. Comme aujourd’hui où la vérité a été cachée, et pour ce motif elle doit surgir à nouveau devant les yeux des hommes.

5. Ma nouvelle venue, je l’annonçai et la promis à mes disciples, non pas une seule fois, mais en maintes occasions et sous diverses formes. Je leur prophétisai les signes annonciateurs de mon arrivée : signes de la nature, événements parmi l’humanité, guerres mondiales, et le péché à son point culminant. Afin que le monde ne se confonde pas en m’attendant à nouveau en tant qu’homme, je leur fis savoir que le Christ viendrait au- dessus du nuage, c’est-à-dire, sous forme d’Esprit.

6. Cette promesse a été accomplie; voici le Maître en Esprit qui s’adresse au monde. Voici celui qui possède la paix et le royaume de lumière, qui vient construire une arche immensément grande, dans laquelle les hommes puissent trouver refuge et se sauver, comme dans les premiers temps, lorsque Noé construisit l’arche pour recueillir la semence humaine. (122, 52-53)

7. La forme que j’ai adoptée pour venir me manifester en cette époque-ci est différente de celle du Second Temps, mais mon dessein est le même : sauver l’humanité, l’éloigner de ce tourbillon qu’elle a rencontré au passage et duquel elle n’a pu se libérer.

8. La tentation s’est déchaînée avec toute sa force et l’homme, comme un enfant trop faible, y a succombé et connu de grandes souffrances. Il boit son calice d’amertume et, au beau milieu de sa confusion, me réclame, alors que le Père est à son côté.

9. Dans ce calice subsiste encore la lie, mais Moi je vous aiderai à supporter ces douleurs, conséquence de votre désobéissance. Bienheureux vous qui m’écoutez, parce que vous serez forts! Mais, que feront les autres lorsque cette grande douleur les atteindra? Leur esprit succombera-t-il par manque de foi? La prière d’Israël *) doit les soutenir. (337, 38)

*) Dans cette oeuvre, le Seigneur dénomme “Israël” le nouveau peuple de Dieu, l”Israël Spirituel”, et non les habitants de l’actuel état d’Israël, ni le peuple juif en général. (Voir chapitre 39)

10. Je viens vous chercher avec un amour infini. J’ai déposé en votre esprit tant de grâce et de dons, que je ne suis pas disposé à perdre aucun de mes enfants. Vous faites partie de mon Esprit, vous représentez quelque chose de mon être. Celui qui vous cherche avec autant d’effort et autant d’amour, est-il mauvais?

11. Chaque fois que je descends pour vous livrer ma parole, je rencontre les derniers parmi les multitudes, ce sont ceux qui me questionnent le plus dans leur coeur, et je les ai satisfaits en répondant toujours à leurs interrogations.

12. Aujourd’hui, ces derniers m’interrogent sur la finalité de ma nouvelle venue, et je réponds que le but est de préparer l’homme pour qu’il retourne, par lui même, à sa pureté originale. (287, 19-20)

Elimination d’erreurs et cultes superficiels

13. Le Troisième Temps est arrivé en force pour l’humanité. Deux mille ans environ se sont écoulés depuis que je vins vous offrir ma parole, et cette Doctrine, malgré le temps passé, n’a pas encore été reconnue par toute l’humanité, parce que je ne suis pas aimé de tous mes enfants; cependant, tous me rendent un culte, tous recherchent un seul Esprit Divin : le Mien. Mais je ne vois pas d’unification entre les hommes, je ne vois pas la même foi en eux, la même élévation et la même connaissance, et c’est pour cela que je viens comme Saint-Esprit afin de les unifier en Moi, pour les perfectionner au moyen de ma Doctrine de vérité, avec ma parole immuable, avec ma Loi de justice et d’amour. (316, 4)

14. L’aveuglement de la pensée, le manque de foi, l’ignorance de la vérité constituent des ténèbres pour l’esprit, à cause desquelles l’humanité, aujourd’hui, se retrouve perdue. Comme se sont multipliés les hommes qui marchent sans savoir où ils vont, et sans d’ailleurs que cela les préoccupe!

15. Je savais que, pour les hommes, un tel temps devait arriver, plein de douleur, de confusion, d’incertitude et de méfiance. Je vous promis de venir vous sauver de ces ténèbres et, me voici : c’est Moi l’Esprit de vérité. Pourquoi me souhaitez-vous de nouveau en homme? Ne vous souvenez-vous pas que je mourus en tant qu’homme et que je vous dis que je vous espérais en mon Royaume? Ainsi vous laissais-je entendre que l’esprit est éternel et immortel.

16. Ma parole en ce temps vient pour vous rappeler le passé, pour vous révéler les mystères et vous annoncer l’avenir. Elle corrigera tout ce que les hommes ont faussé et dénaturé, parce que Moi, jaloux de la vérité, je viens muni de l’épée de ma justice pour démolir tout ce qui est faux, détruire l’hypocrisie et le mensonge, et pour expulser à nouveau les marchands du temple de la vérité.

17. Comprenez que, pour atteindre votre salut, vous ne devez pas chercher la vérité dans des livres, dans des conseils ou les commandements des hommes.

18. Tous vous devez être sauvés, car je n’en rencontre aucun qui soit déjà sur la terre ferme. Vous êtes tous des naufragés au beau milieu d’une nuit de tempête, au cours de laquelle chacun lutte pour soi sans penser à son frère, parce que sa propre vie est en danger.

19. Et, en vérité je vous le dis : Je suis votre unique Sauveur, celui qui, une fois de plus, vient à la recherche de ceux qui se sont perdus, parce qu’ils s’éloignèrent de la route de la Loi; je viens illuminer votre chemin pour que vous arriviez à terre, cette terre bénite qui vous attend, parce qu’en son sein, elle garde des trésors infinis pour l’esprit. (252, 37-40)

20. Si, en ce temps-là, on interpréta mal les commandements divins, on y faussa également ma Doctrine. Il fut nécessaire que le Maître vienne à nouveau pour vous aider à sortir de vos erreurs, puisque par vous-mêmes, peu sont ceux qui parviennent à se libérer des confusions.

21. Il est vrai que je vous promis, depuis ce temps-là, de revenir; mais je dois aussi vous ajouter que cette promesse, je la fis parce que je savais qu’un jour, l’humanité, en croyant vivre dans le cadre de mes enseignements, en serait, au contraire, très éloignée. Et c’est ce temps que j’annonçai pour mon retour. (264, 35- 36)

22. Au cours du Second Temps, le Christ, celui-là même qui vous parle en cet instant, se fit homme et habita la Terre. Mais, à présent, il est parmi vous en Esprit, accomplissant de la sorte une promesse qu’il avait faite à l’humanité, celle de venir à une nouvelle époque, pour apporter le suprême soulagement et la lumière de la vérité, éclaircissant et expliquant aux hommes tout ce qui leur avait été révélé. (91, 33)

23. L’humanité est désorientée, mais Moi je suis venu pour la guider avec la lumière du Saint-Esprit, et afin qu’elle reconnaisse ma parole en son essence.

24. Au fil du temps, ces écrits, que laissèrent mes disciples, ont été altérés par les hommes, c’est pour ce motif que les religions sont divisées. Mais, je suis venu clarifier tous mes enseignements pour unifier l’humanité dans une seule lumière et une seule volonté. (361, 28-29)

25. Aujourd’hui, une nouvelle étape s’ouvre au monde, au cours de laquelle l’homme recherchera une plus grande liberté de pensée, il luttera pour briser les chaînes de l’esclavage que son esprit a traînées. C’est le temps où vous verrez les peuples franchir les barrières du fanatisme en quête d’aliment spirituel et de véritable lumière. Et je vous dis que celui qui parvient, l’espace d’un instant, à faire l’expérience du bonheur en se sentant libre pour méditer, analyser et mettre en pratique, jamais ne retournera de son plein gré à sa captivité. Parce que, désormais, ses yeux virent la lumière, et son esprit s’extasia devant les révélations divines. (287, 51)

26. Je savais qu’au fil des générations, les hommes mystifieraient ma Doctrine, adultéreraient ma Loi et falsifieraient la vérité; je savais que les hommes oublieraient ma promesse de revenir et qu’ils cesseraient de se considérer frères en se tuant les uns les autres avec les armes les plus cruelles, lâches et perverses.

27. Mais, voilà enfin le temps arrivé et le jour promis. Me voici! Ne jugez pas la forme que j’ai choisie pour me révéler à vous; ce n’est pas le monde qui va me juger, mais c’est Moi qui jugerai l’humanité, parce qu’à présent est arrivé le temps de son jugement.

28. Je viens établir un royaume dans le coeur de l’humanité, non pas un royaume matériel, comme beaucoup l’attendent, mais plutôt spirituel, dont la force provient de l’amour et la justice, et non des pouvoirs avides du monde.

29. Je vois qu’il y en a qui s’étonnent en m’écoutant parler de la sorte, mais, Moi je vous demande : Pourquoi devez-vous toujours m’imaginer revêtu de soies, d’or et de pierreries? Pourquoi, en toutes époques, voulez- vous que mon Royaume soit de ce monde, alors que je vous révélai le contraire? (279, 61-64)

30. Je vous ai prédit que la lutte sera intense, parce que chacun a la ferme conviction que sa religion est parfaite et que sa manière de la pratiquer est impeccable. Mais laissez-moi vous dire que, s’il en était ainsi, je n’aurais aucune raison de venir m’adresser à vous maintenant.

31. Je suis en train de vous inspirer une Doctrine profondément spirituelle, parce que je vois que le paganisme domine en vos cultes, et que la mauvaise graine du fanatisme vous a envenimé d’ignorance et de haines.

32. J’ai dans la main droite, mon épée de lumière; je suis le guerrier et le Roi qui vient détruire tout ce qui est défavorable, tout le mal qui existe et tout ce qui est faux. Lorsque mon combat aura cessé et que les coeurs auront appris à s’unir pour prier et pour vivre, alors le regard de votre esprit découvrira ma présence dans la lumière infinie et la paix éternelle. Je vous dirai : «Voici mon Royaume, et je suis votre Roi, parce que c’est pour cela que j’existe et que je vous ai créés : pour régner». (279, 72-74)

La vie véritable

33. Tous les hommes savent que je suis le Père de toute la création et que le destin des êtres est en Moi; cependant, je n’ai reçu d’eux, ni leur attention, ni leur respect. Parce qu’ils créent, ils s’imaginent être des seigneurs, convaincus de leur pouvoir sur le destin de leurs semblables. Ainsi, pourquoi s’inclineraient-ils devant Moi?

34. En agissant de la sorte, l’homme a mis ma patience à l’épreuve et a défié ma justice. Je lui ai laissé le temps de trouver la vérité, mais il n’a rien voulu de Moi. Je vins en tant que Père et on ne m’aima pas; par la suite, je vins en tant que Maître et on ne me comprit pas. Mais, étant donnée la nécessité de sauver l’humanité, cette fois, je viens en tant que juge. Je sais que l’homme reniera ma justice parce qu’il ne me comprendra pas non plus en tant que juge, et il dira que Dieu s’est vengé.

35. Je voudrais que tous comprennent que Dieu ne peut encourager des sentiments vindicatifs parce que son amour est parfait et qu’il ne peut envoyer la douleur et la souffrance. Vous vous attirez, vous-mêmes, la souffrance, par votre péché. Ma justice divine est bien au-dessus de votre douleur et bien au-delà de votre mort. La douleur, les fautes, les obstacles, les difficultés, les échecs sont les épreuves que l’homme se crée, et il récolte les fruits de sa semence. En chacun de ces moments critiques, il Me suffit de faire parvenir ma lumière jusqu’à votre esprit pour qu’il puisse se sauver. (90, 5-7)

36. L’esprit de Vérité descend pour déchiffrer les mystères et vous révéler les connaissances nécessaires afin de jouir de la vie véritable. Il est le soulagement divin qui se répand sur vos souffrances, pour vous témoigner que le jugement divin n’est ni un châtiment, ni une vengeance, mais bien un jugement d’amour pour vous emmener à la lumière, à la paix et au bonheur. (107, 24)

37. Sachez que celui qui parvient à comprendre et connaître un peu de ce qui est réservé à ceux qui s’élèvent, ne pourra désormais plus éloigner son esprit de cette lumière qui lui fut révélée. C’est ainsi qu’il pénètre des demeures inconnues ou retourne une fois de plus à la Terre, et alors, ce qu’un jour il reçut comme un éclair divin, surgira à chaque pas, de son être le plus pur, comme pressentiment, comme un doux réveil ou comme un cantique céleste qui inondera le coeur de bonheur, comme un désir ardent de retourner à la mansion spirituelle. C’est la signification de ma Doctrine pour les esprits qui retournent à cette vie. Apparemment, l’esprit oublie son passé mais, en réalité, il ne perd pas la connaissance de mon enseignement.

38. A ceux qui doutent que c’est le Verbe Divin qui vous parle en ce même instant et de cette manière, je leur dis que, s’ils ne souhaitent pas me dénommer ainsi, que s’ils ne désirent pas attribuer cette parole au divin Maître, alors qu’ils considèrent l’essence de cette leçon et qu’ils en analysent chaque pensée. Et si, en méditant ce qu’ils ont écouté, ils n’en concluent pas qu’elle renferme lumière et vérité pour l’humanité, qu’ils la considèrent simplement comme principe de vie sur la Terre, cela les aidera à transformer leur vie.

39. Je sais que je vous offre la véritable sagesse. Ce que les hommes créent n’affecte en rien ma vérité, mais il est nécessaire que l’homme soit certain de ce qu’il croit, de ce qu’il sait et de ce qu’il aime. C’est pour cela que j’en arrive quelquefois, dans mes manifestations, à me mettre au niveau de l’humanité, pour parvenir à ce qu’elle me reconnaisse. (143, 54-56)

40. Le concept que se font de Moi les hommes est très limité. Leur connaissance du spirituel est très faible et leur foi très petite.

41. Les religions s’endorment dans le sommeil des siècles, sans progresser et, lorsqu’elles se réveillent, elles s’agitent seulement intérieurement sans oser briser la clôture qu’elles se sont créées avec leurs traditions.

42. Ce seront les humbles, les pauvres, les gens simples et ignorés qui quitteront cette orbite, en quête de lumière, d’atmosphère pure, de vérité et de progrès. Ce seront eux qui agiteront la cloche en sonnant l’alerte, lorsqu’ils percevront l’arrivée des temps de mes nouvelles révélations, au cours de l’Ere de Spiritualité.

43. L’humanité souhaite découvrir le mystère de la vie spirituelle, de cette existence qu’il faudra irrémissiblement pénétrer et qui, pour cette même raison, l’intéresse de connaître.

44. Les hommes interrogent, supplient, implorent, demandent la lumière par charité, car ils ressentent la nécessite de se préparer mais, pour toute réponse, on leur dit que la vie spirituelle est un mystère et que prétendre en lever le voile constitue une témérité et un blasphème.

45. En vérité je vous dis que ces assoiffés de vérité et de lumière ne trouveront pas dans le monde la fontaine dont les eaux apaisent leur soif. Je serai Celui qui, depuis les cieux, répandra ces eaux de sagesse que les esprits sont tant avides de boire. J’inonderai de ma fontaine de vérité tout esprit et toute intelligence afin de détruire les mystères car, une fois de plus, je vous dis que ce n’est pas Moi le responsable des mystères pour les hommes, mais que ce sont les hommes eux-mêmes qui les ont créés.

46. C’est bien qu’il existe toujours quelque chose en votre Père que jamais vous ne découvrirez, si vous considérez que Dieu est infini et que vous autres ne représentez que des particules; néanmoins, je n’ai pas prescrit que vous deviez ignorer qui vous êtes dans l’éternité, ou que vous deviez représenter un mystère impénétrable pour vous-mêmes, ou encore qu’il vous faille attendre d’entrer dans cette vie spirituelle pour la connaître.

47. Il est vrai que, dans les temps passés, on ne parla pas de cette manière, et que l’on ne vous invitât pas à pénétrer la lumière des connaissances spirituelles; mais antérieurement, l’humanité n’éprouva pas le besoin indispensable de comprendre ce qu’elle ressent à présent. Elle n’était pas formée ni spirituellement ni mentalement pour savoir, et si on s’est toujours interrogé, ce fut davantage par curiosité que par véritable soif de lumière.

48. Pour que les hommes trouvent le chemin qui les mène à cette lumière et pour qu’ils soient en conditions de recevoir ces eaux de la fontaine de la vie et de la sagesse, ils devront, auparavant, abandonner tout culte extérieur et effacer tout fanatisme de leur coeur. Lorsqu’ils commenceront à sentir en leur coeur la présence du Dieu vivant et omnipotent, alors ils sentiront échapper, du plus profond de leur être, une prière nouvelle, inconnue, pleine de sentiment et de sincérité, d’élévation et de tendresse. Elle sera la véritable prière, révélée par l’esprit.

49. Ce sera le début de son élévation vers la lumière, le premier pas sur le chemin de la spiritualité. Si l’esprit peut révéler à l’homme la véritable prière, il pourra également lui révéler tous les dons qu’il possède, aussi bien que la manière de les développer et les mettre sur la voie de l’amour. (315, 66-75)

50. Vous pourrez rencontrer, dans ma manifestation, les mêmes enseignements du Second Temps. Mais, en cette ère, je suis venu avec la lumière de mon Esprit-Saint, pour vous révéler l’insondable et, dans la communication d’esprit à Esprit, je continuerai de vous révéler des leçons nouvelles et importantes. Je vous ferai connaître tout le contenu du Sixième Sceau, c’est cette phase de révélations qui vous préparera pour le moment où j’ouvrirai le Septième Sceau. Ainsi connaîtrez-vous l’insondable, ainsi vous rendrez-vous compte que la vallée spirituelle est la demeure de tous les esprits, la mansion infinie et merveilleuse qui vous attend dans l’Au-Delà, où vous serez récompensés pour les oeuvres d’amour et de charité que vous aurez prodiguées à vos frères. (316, 16)

Le développement, la spiritualité et le salut de l’homme

51. Je ne vous prodigue pas mon enseignement seulement en tant que frein moral pour votre matière. Je vous le donne pour qu’avec lui vous escaladiez les plus hauts sommets de votre perfection spirituelle.

52. Je ne viens pas parmi vous en créant une nouvelle religion, et cette Doctrine ne vient pas désavouer les religions existantes lorsqu’elles sont basées sur ma vérité. Ceci est un message d’amour divin à l’égard de tous, un appel à toutes les institutions. Qui comprendra le propos divin et suivra mes préceptes se sentira guidé vers le progrès et l’élévation de son esprit.

53. Tant que l’homme ne comprendra la spiritualité qu’il doit avoir dans sa vie, la paix dans le monde sera très loin d’être une réalité. En revanche, celui qui accomplira ma Loi d’amour ne craindra ni la mort, ni le jugement de son esprit. (23, 12-13)

54. Je ne suis pas venu vous faire ces révélations uniquement pour vous apporter la paix du monde et alléger les souffrances par le baume corporel. En me manifestant, je suis venu vous livrer les grandes leçons qui ont trait à votre évolution spirituelle. Parce qu’en réalité je vous le dis, si j’étais venu seulement pour donner les biens du monde, il m’aurait suffit d’en charger les scientifiques, que j’aurais illuminés par le biais de l’intuition, leur révélant les secrets de la Nature, pour qu’ils puissent appliquer le baume pour guérir vos maladies corporelles.

55. Mon OEuvre vient vous montrer de bien plus amples horizons, bien au- delà de votre planète, de ce nombre infini de mondes qui vous entourent; des horizons sans fin qui vous montrent le chemin de l’éternité qui vous appartient. (311, 13-14)

56. Ma Doctrine spirituelle a plusieurs objectifs ou missions : la première de ces missions est de consoler l’esprit dans son exil en lui faisant comprendre que le Dieu qui le forma l’attend éternellement en son Royaume de Paix; l’autre mission consiste en lui faisant prendre conscience des nombreux dons et facultés dont il peut disposer pour atteindre son salut et son élévation dans le perfectionnement.

57. Cette parole apporte le message de spiritualité qui ouvre les yeux aux hommes afin qu’ils regardent, en face, la réalité qu’ils croient trouver seulement dans ce qu’ils voient, touchent ou démontrent au moyen de leur science humaine, sans se rendre compte qu’ils dénomment «réalité» ce qui en fait n’est qu’une vision passagère et illusoire. En même temps ils méconnaissent et renient l’ «éternel», porteur de la véritable réalité.

58. Laissez ce message se transmettre de nation en nation, de maison en maison, en laissant sa semence de lumière, de consolation et de paix, pour que les hommes s’arrêtent quelques instants et concèdent une trêve à leur esprit, trêve indispensable pour que celui-ci médite et se souvienne que n’importe quel instant peut lui signifier son retour à la vallée spirituelle et que, de ses oeuvres et semailles dans le monde, dépend le fruit qu’il cueillera, à son arrivée dans la vie spirituelle. (322, 44-46)

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flagge es  Capítulo 5… El motivo de la nueva Revelación Divina

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 5 – Revelaciones de Jesucristo

El motivo de la nueva Revelación Divina
Esto dice el Señor…

Voluntad de Dios para la redención

1. Si en el mundo no hubiese ignorancia, si no corriese la sangre, si no existiese el dolor y la miseria, no habría razón para que mi Espíritu se materializara haciéndose perceptible a vuestros sentidos; pero me necesitáis, sé que sólo mi amor puede en estos instantes salvaros, y por eso he venido.

2. Si no os amase, ¿Qué importaría que os perdieseis y qué importaría vuestro dolor? Mas soy vuestro Padre, un Padre que siente en sí el dolor del hijo, porque cada hijo es una partícula suya; por eso vengo a daros en cada una de mis palabras e inspiraciones, la luz de la verdad que representa la vida para el espíritu. (178, 79 – 80)

3. Heme aquí entre vosotros llamando a vuestro corazón. ¿Creéis que mi paz es completa cuando os contemplo en constantes guerras? Por eso he venido como un gran guerrero, para luchar contra las tinieblas y el mal y conmigo han venido también, los espíritus del bien, el Mundo Espiritual, para consumar mi obra. ¿Cuánto tiempo durará esta lucha? Hasta que todos mis hijos hayan sido salvos. Mas no he traído dolor, sólo quiero transformaros con amor. (268, 31)

4. Mi palabra volverá a incomodar a los hombres como en los tiempos pasados, mas les diré la verdad. Sin delatar a nadie, dije hipócrita al hipócrita, adúltero al adúltero e inicuo al inicuo. Había sido vejada la verdad y era menester que resplandeciera, tal como ahora en que la verdad ha sido ocultada, y por ello tiene que surgir nuevamente ante los ojos de los hombres. (142, 31)

5. No una vez, sino varias y en diversas formas, anuncié y prometí mi nueva venida a mis discípulos; les profeticé las señales que habían de anunciar mi llegada; señales en la naturaleza, acontecimientos entre la humanidad; guerras mundiales, el pecado en su mayor altura. Para que el mundo no se confundiera esperándome nuevamente como hombre, les hice saber que Cristo vendría sobre la nube, es decir, en Espíritu.

6. Cumplida ha quedado aquella promesa. he aquí el Maestro en Espíritu, hablando al mundo. He aquí al poseedor de la paz y del reino de luz, quien viene a formar una arca inmensamente grande, donde puedan refugiarse los hombres y salvarse, como en los primeros tiempos, cuando Noé hizo el arca para rescatar la simiente humana. (122, 52 – 53)

7. La forma en que Yo he venido a manifestarme en este tiempo, es diferente a la del Segundo Tiempo, mas mi propósito es el mismo: Salvar a la humanidad, apartarla de ese torbellino que ha encontrado a su paso y del cual no ha podido librarse.

8. La tentación se ha desatado con toda su fuerza y el hombre ha caído como un débil niño y ha conocido grandes penalidades; apura su cáliz de amargura y en medio de su confusión me clama, y el Padre ha estado con él.

9. Todavía quedan en el cáliz las heces, mas Yo os ayudaré a soportar esos dolores, que son consecuencia de vuestra desobediencia. ¡Bienaventurados vosotros que me oís, porque seréis fuertes! Más ¿Qué harán los demás cuando ese gran dolor llegue a ellos? ¿Sucumbirá su espíritu por la falta de fe? La oración de Israel *) ha de sostenerlos. (337, 38) *) En ésta obra el Señor denomina como “Israel” al nuevo pueblo de Dios, al “Israel Espiritual” y no a los habitantes del actual estado de Israel ni al pueblo judío en general. (Ver capítulo 39)

10. Vengo a buscaros con amor infinito. He puesto en vuestro espíritu tanta gracia y tantos dones, que no estoy dispuesto a perder a ninguno de mis hijos. Sois parte de mi Espíritu, sois algo de mi ser, ¿Está mal el que os busque con tanto afán y tanto amor?

11. Siempre que desciendo a daros mi palabra, encuentro postreros entre las multitudes, son los que más me preguntan en su corazón, mas Yo les complazco respondiendo siempre a sus interrogaciones.

12. Hoy, los postreros me preguntan cuál es la finalidad de mi nueva venida, a lo cual Yo contesto que el fin es el de capacitar al hombre para que por sí mismo retorne a su original pureza. (287, 19 – 20)

Eliminación de errores y cultos superficiales

13. El Tercer Tiempo ha llegado en plenitud para la humanidad. Han pasado cerca de dos mil años, desde que vine a entregaros mi palabra, y aquella Doctrina, a pesar del tiempo transcurrido, no ha sido conocida aún por toda la humanidad, porque no soy amado por todos mis hijos; sin embargo, todos me rinden culto, todos buscan a un solo Espíritu Divino que es el Mío. Mas no contemplo unificación entre los hombres, no contemplo entre ellos la misma fe, la misma elevación y conocimiento, y es por eso que vengo como Espíritu Santo, para unificarlos en Mí, para perfeccionarlos con mi Doctrina de verdad, con mi palabra inmutable, con mi Ley de justicia y de amor. (316, 4)

14. La ofuscación de la mente, la falta de fe, la ignorancia de la verdad, son tinieblas para el espíritu y por eso hoy se encuentra perdida la humanidad. ¡Cómo se han multiplicado los hombres que caminan sin saber ni importarles hacia dónde van!

15. Yo sabía que había de llegar para los hombres un tiempo así, lleno de dolor, de confusión, de incertidumbre y desconfianza. Os prometí venir a salvaros de esa tiniebla y aquí me tenéis: soy el Espíritu de Verdad. ¿Para qué me queréis nuevamente en cuanto hombre? ¿No recordáis que como hombre morí, y dije que os esperaba en mi Reino? Con ello os daba a entender que el espíritu es eterno, inmortal. (99, 7 – 8)

16. Mi palabra en este tiempo viene a recordaros lo pasado, a revelaros los misterios y a anunciaros lo venidero. Ella enderezará cuanto los hombres han torcido y desvirtuado, porque Yo, celoso de la verdad, vengo con la espada de mi celo y mi justicia a derribar todo lo falso, a destruir la hipocresía y la mentira, a arrojar nuevamente del templo de la verdad a los mercaderes.

17. Comprended que no tenéis que buscar en libros, en consejos o en mandamientos de hombres la verdad para alcanzar vuestra salvación.

18. Todos estáis para ser salvados, no encuentro a uno que esté ya en tierra firme, sois náufragos en medio de una noche de tempestad, en la que cada quien pugna por sí mismo sin acordarse de su hermano, porque su vida peligra.

19. Y en verdad os digo: soy vuestro único Salvador, el que llega una vez más en busca de los que se han perdido, porque se alejaron de la ruta que es la Ley; vengo a iluminar vuestra senda para que lleguéis a tierra, esa tierra bendita que os espera, porque en su seno guarda infinitos tesoros para el espíritu. (252, 37 – 40)

20. Si en aquel tiempo se habían dado falsas interpretaciones a los mandatos divinos, en éste también se había falseado mi Doctrina, y fue necesario que el Maestro viniese de nuevo a ayudaros a salir de vuestros errores, ya que por vosotros mismos, muy pocos son los que logran liberarse de las confusiones.

21. Ciertamente Yo os prometí desde aquel tiempo que volvería; mas también debo deciros que lo hice porque sabía que llegaría un día en que la humanidad, creyendo vivir dentro del camino de mis enseñanzas, andaría muy alejada de ellas, y este es el tiempo que Yo anuncié para mi vuelta. (264, 35 – 36)

22. En el Segundo Tiempo, Cristo, el mismo que os está hablando en este instante, se hizo hombre y habitó en la Tierra; mas ahora lo tenéis en Espíritu, cumpliendo así una promesa hecha por Él a la humanidad, la de venir en un nuevo tiempo a traeros el supremo consuelo y la luz de la verdad, esclareciendo y explicando todo cuanto a los hombres les había sido revelado. (91, 33)

23. La humanidad está desorientada, mas Yo he venido para conducirla con la luz del Espíritu Santo y para que reconozca mi palabra por su esencia.

24. A través del tiempo aquellos escritos que dejaron mis discípulos han sido alterados por los hombres y por ello hay división entre las religiones. Mas Yo he venido a esclarecer todas mis enseñanzas para unificar a la humanidad en una sola luz y en una sola voluntad. (361, 28 – 29)

25. Hoy se abre al mundo una nueva etapa en la que el hombre buscará mayor libertad para su pensamiento, en la que pugnará por romper las cadenas de esclavitud que su espíritu ha arrastrado. Es el tiempo en que veréis a los pueblos traspasar las barreras del fanatismo en busca de sustento espiritual y de luz verdadera, y os digo que todo aquél que por un instante llegase a experimentar la felicidad de sentirse libre para meditar, para escudriñar y practicar, jamás volverá voluntariamente a su cautiverio, porque ya sus ojos contemplaron la luz, y su espíritu se extasió ante las revelaciones divinas. (287, 51)

26. Sabía que de generación en generación irían los hombres mistificando mi Doctrina, adulterando mi Ley y falseando la verdad; sabía que los hombres olvidarían mi promesa de volver, y que dejarían de considerarse hermanos para matarse unos a otros con las armas más crueles, cobardes y perversas.

27. Mas ya ha llegado el tiempo y el día prometido y aquí me tenéis. No juzguéis la forma que he elegido para comunicarme con vosotros, que no es el mundo quien va a juzgarme sino Yo quien juzgue a la humanidad, porque éste es el tiempo de su juicio.

28. Yo vengo a establecer un reino en el corazón de la humanidad, no un reino material como muchos lo esperan, sino espiritual y cuya fuerza provenga del amor y la justicia y no de los poderes del mundo.

29. Veo que hay quienes se sorprenden oyéndome hablar así, mas Yo os pregunto: ¿Por qué habéis de imaginarme revestido siempre de sedas, oro y pedrerías? ¿Por qué queréis que en todos los tiempos mi Reino sea de este mundo cuando Yo os revelé lo contrario? (279, 61 – 64)

30. Ya os he pronosticado que la lucha será intensa, porque cada quien cree perfecta su religión e impecable su forma de cumplir con ella, mas os digo que si así fuera, Yo no tendría porqué haber venido a hablaros en este tiempo.

31. Os estoy inspirando una Doctrina profundamente espiritual, porque veo que el paganismo impera en vuestros cultos y que la mala semilla del fanatismo os ha envenenado de ignorancia y de odios.

32. Mi espada de luz está en mi diestra, soy el guerrero y el Rey que viene a destruir todo lo adverso, todo el mal existente y todo lo falso. Cuando mi lucha haya cesado y los corazones hayan aprendido a unirse para orar y para vivir, la mirada de vuestro espíritu descubrirá mi presencia en la luz infinita y en la paz eterna. “Ese es mi Reino,” os diré, “y Yo soy vuestro Rey, porque para eso existo y para eso os he creado: para reinar”. (279, 72 – 74)

Esclarecimiento sobre la vida verdadera

33. Todos los hombres saben que soy el Padre de todo lo creado y que el destino de los seres está en Mí; sin embargo, no he recibido de ellos su atención ni su respeto. Ellos también crean, también son señores y creen tener poder sobre el destino de sus semejantes, ¿Para que inclinarse ante Mí?

34. De esta manera el hombre ha probado mi paciencia y desafiado mi justicia; Yo le he dado tiempo para encontrar la verdad, pero nada ha querido de Mí. Vine como Padre y no fui amado; después llegué como Maestro y no fui comprendido; mas como es necesario salvar a la humanidad, ahora vengo como juez. Sé que el hombre renegará contra mi justicia, porque tampoco como juez va a comprenderme, y va a decir que Dios se ha vengado.

35. Quisiera que todos comprendieran que Dios no puede alentar sentimientos de venganza porque su amor es perfecto; tampoco puede enviar el dolor, sois vosotros los que lo atraéis con vuestro pecado. Mi justicia divina está por encima de vuestro dolor y aún de vuestra muerte. El dolor, los tropiezos, los fracasos, son las pruebas que el hombre se va creando; y los frutos de su siembra, es lo que va recogiendo. A Mí me basta en cada uno de estos trances, hacer llegar mi luz a vuestro espíritu para que alcance su salvación. (90, 5 – 7)

36. Es el Espíritu de Verdad que desciende a descifrar misterios y a revelaros los conocimientos necesarios para gozar de la vida verdadera; es el consuelo divino que se derrama sobre vuestras dolencias, para daros testimonio de que el juicio divino no es castigo, ni venganza, sino juicio de amor para llevaros a la luz, a la paz y a la felicidad. (107, 24)

37. Sabed que el que llega a entender y conocer algo de lo que está reservado a los que se elevan, ése, ya no podrá apartar de su espíritu aquella luz que le fue revelada. Así penetre en moradas desconocidas o retorne una y otra vez más a la Tierra, lo que un día recibió como un divino destello, surgirá a cada paso de lo más puro de su ser como presentimiento, como un dulce despertar o como un canto celestial que inundará de gozo el corazón, como un anhelo de volver a la mansión espiritual. Eso es lo que significa mi Doctrina para los espíritus que retornan a esta vida. En apariencia el espíritu olvida su pasado, pero en verdad no pierde el conocimiento de mi enseñanza.

38. A los que dudan de que es el Verbo Divino quien os habla en este instante y bajo esta forma, les digo que si no quieren darme ese nombre, si no quieren atribuir esta palabra al divino Maestro, que tomen la esencia de esta lección, que analicen cada uno de sus pensamientos, y si al meditar en lo que han escuchado llegan a la conclusión de que encierra luz y verdad para la humanidad, que la tomen como norma de sus pasos en la Tierra y con ella transformaran su vida.

39. Yo se que os estoy entregando la verdadera sabiduría, lo que los hombres crean no afecta un átomo a mi verdad, mas se hace necesario que el hombre tenga la certeza de lo que cree, de lo que sabe y de lo que ama; es por eso que en mis manifestaciones llego a veces a colocarme al nivel de la humanidad, para así lograr que me reconozca. (143, 54 – 56)

40. El concepto que de Mí tienen los hombres, es muy limitado, su conocimiento sobre lo espiritual, muy escaso, su fe, muy pequeña.

41. Las religiones duermen el sueño de los siglos, sin dar un paso hacia adelante y cuando despiertan es sólo para agitarse en su interior sin atreverse a romper el cerco que se han creado con sus tradiciones.

42. Serán los humildes, los pobres, los sencillos e ignorados, quienes salgan de esa órbita en busca de luz, de ambiente puro, de verdad y de progreso. Serán ellos los que den la campanada y la voz de alerta, al sentir la llegada de los tiempos de mis nuevas revelaciones, en la Era de la Espiritualidad.

43. La humanidad quiere descubrir el misterio de la vida espiritual, de esa existencia a la que irremisiblemente habrá de penetrar y que por eso mismo le interesa conocer.

44. Los hombres interrogan, suplican, piden luz por caridad, porque sienten la necesidad de prepararse, mas, por toda contestación se les dice que la vida espiritual es un misterio y que pretender descorrer el velo que les cubre, es una temeridad y una blasfemia.

45. En verdad os digo que esos sedientos de verdad y de luz no encontrarán en el mundo la fuente cuyas aguas calmen su sed, seré Yo quien derrame desde los cielos esas aguas de sabiduría que los espíritus ansían beber, Yo desbordaré mi fuente de verdad sobre todo espíritu y sobre toda mente para que los misterios queden destruidos, porque os digo una vez más, que no soy Yo quien tiene misterios para los hombres, sino vosotros quienes los creáis.

46. Bien está que siempre existirá algo en vuestro Padre que nunca descubriréis, si tomáis en cuenta que Dios es infinito y que vosotros sois sólo partículas; pero que debáis ignorar quiénes sois en la eternidad, que tengáis que ser vosotros un misterio impenetrable ante vosotros mismos y que tengáis que esperar a penetrar en la vida espiritual para conocerla, eso no está prescrito por Mí.

47. Que en los tiempos pasados no se os habló en esta forma, ni se os hizo una invitación amplia a penetrar en la luz de los conocimientos espirituales, es cierto; pero es que en los tiempos pasados no experimentó la humanidad la imper iosa necesidad de saber que ahora siente, ni estaba capacitada espiritual ni mentalmente para comprender. Si siempre había estado buscando y hurgando, fue más por curiosidad que por verdadera sed de luz.

48. Para que los hombres encuentren el camino que les conduzca hacia esa luz y para que estén en condiciones de recibir aquellas aguas de la fuente de la vida y la sabiduría, antes tendrán que dejar todo culto exterior y que borrar de su corazón todo fanatismo. Una vez que comiencen a sentir en su corazón la presencia del Dios viviente y omnipotente, sentirán escapar de lo más íntimo de su ser una plegaria nueva, desconocida, llena de sentimiento y de sinceridad, plena de elevación y de ternura, que será la verdadera oración, revelada por el espíritu.

49. Ese será el principio de su elevación hacia la luz, el primer paso en el camino de la espiritualidad. Si el espíritu puede revelar al hombre la verdadera oración, también podrá revelarle todos los dones que posea, así como la forma de desarrollarlos y encauzarlos por la senda del amor. (315, 66 – 75)

50. Vosotros podréis encontrar en mi manifestación las mismas enseñanzas del Segundo Tiempo; pero en esta era he venido con la luz de mi Espíritu Santo, a revelaros lo insondable, y en la comunicación de espíritu a Espíritu, os seguiré revelando nuevas y muy grandes lecciones; todo el contenido del Sexto Sello os lo daré a conocer en esta etapa de revelaciones que os irán preparando para el tiempo en que abriré el Séptimo Sello. Así iréis conociendo lo insondable, así encontraréis que el valle espiritual es la morada de todos los espíritus, la mansión infinita y maravillosa que os espera en el Más Allá, donde recibiréis el galardón de las obras que con amor y caridad hayáis sembrado en vuestros hermanos. (316, 16)

El desarrollo, la espiritualidad y salvación del hombre

51. No os entrego mi enseñanza sólo como un freno moral para vuestra materia, es con ella con la que podréis escalar las mayores alturas de vuestra perfección espiritual.

52. No vengo creando una nueva religión entre vosotros, esta Doctrina no viene a desconocer a las religiones existentes, cuando ellas están basadas en mi verdad. Es este un mensaje de amor divino para todos, un llamado a todas las instituciones. Quien comprenda el propósito divino y cumpla mis preceptos, se sentirá guiado hacia el progreso y elevación de su espíritu.

53. Mientras el hombre no comprenda la espiritualidad que debe tener en su vida, la paz estará muy lejos de ser una realidad en el mundo, en cambio quien cumpla con mi Ley de amor no temerá a la muerte ni al juicio que espera a su espíritu. (23, 12 – 13)

54. No he venido con estas revelaciones para traeros solamente la paz del mundo y haceros más llevaderos los sufrimientos con el bálsamo corporal. He venido a daros con esta manifestación, las grandes lecciones que os hablen de vuestra evolución espiritual, porque si tan sólo os hubiese venido a entregar los bienes del mundo, de cierto os digo: Para eso me hubiese bastado encomendárselo a los científicos, a los que hubiera iluminado por medio de la intuición, revelándoles los secretos de la Naturaleza, para que de allí tomaran el bálsamo para sanaros de vuestras enfermedades corporales.

55. Mi Obra viene a mostraros horizontes más amplios, más allá de vuestro planeta, de ese número infinito de mundos que os rodean; horizontes que no tienen fin, que os muestran el camino de la eternidad que os pertenece. (311, 13 – 14)

56. Mi Doctrina espiritual lleva varios fines o misiones: uno es el consolar al espíritu en su destierro, haciéndole comprender que el Dios que le formó, le espera eternamente en su Reino de Paz; otro es hacerle conocer de cuántos dones y facultades puede disponer para alcanzar su salvación y elevación o perfeccionamiento.

57. Lleva esta palabra el mensaje de espiritualidad que abre los ojos a los hombres para que miren frente a frente la realidad que creen encontrar tan sólo en lo que ven, en lo que tocan o en lo que comprueban con su ciencia humana, sin darse cuenta de que están llamando “realidad” a lo pasajero, y están desconociendo y negando lo “eterno”, en donde existe la verdadera realidad.

58. Dejad que este mensaje vaya de nación en nación, de casa en casa, dejando su simiente de luz, de consuelo y de paz, para que los hombres se detengan unos instantes y concedan a su espíritu una tregua, la indispensable para que él medite y recuerde que cualquier instante puede ser el de su retorno al valle espiritual y que de sus obras y su siembra en el mundo depende el fruto que a su llegada a la vida espiritual recoja. (322, 44 – 46)

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Das Dritte Testament Kapitel 4… Göttliche Unterweisung – The Third Testament Chapter 4… Divine Teaching

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 4… L’Enseignement divin
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 4… La Divina Doctrina

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flagge de  Kapitel 4… Die Unterweisung durch Göttliche Kundgaben

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 4 – Offenbarungen Jesu Christi

Die Unterweisung durch Göttliche Kundgaben
Das spricht der Herr…

Die Quelle der Kundgaben

1. Es spricht zu euch das “Wort”, das immer in Gott war, dasselbe, das in Christus war und das ihr heute durch den Heiligen Geist kennt; denn das “Wort” ist Wort, ist Gesetz, ist Botschaft, ist Offenbarung, ist Weisheit. Wenn ihr das “Wort” durch die Worte Christi vernommen habt und es nun durch die Inspiration des Heiligen Geistes empfangt – wahrlich, Ich sage euch, so ist es die Stimme Gottes, die ihr gehört habt. Denn es gibt nur einen Gott, nur ein Wort und nur einen Heiligen Geist. (13, 19)

2. Wisst ihr, was der Ursprung jenes Lichtes ist, das in dem durch die Lippen der Stimmträger ausgesprochenen Worte liegt? Sein Ursprung ist im Guten, in der Göttlichen Liebe, im Universellen Licht, das von Gott ausgeht. Es ist ein Strahl oder ein Funke jenes All-Lichtes, das euch das Leben gibt – ist Teil der unendlichen Kraft, die alles bewegt und durch die alles schwingt, pulsiert und unaufhörlich seine Bahnen zieht. Es ist das, was ihr göttliche Ausstrahlung nennt, es ist das Licht des Göttlichen Geistes, welcher die Geister erleuchtet und belebt. (329, 42)

3. Es spricht in diesem Augenblick Jener zu euch, der immer zu eurer Rettung gekommen ist: Christus, die göttliche Verheißung, Mensch geworden in Jesus in der “Zweiten Zeit”, das zu Menschenwort gewordene “Wort” Gottes; der Geist der Liebe, des Lichtes, der Weisheit, begrenzt in einem Strahl, welcher über das Gewissen den Geist und den Verstand des Menschen berührt, um ihn zu lehren, meine Gedanken zu übermitteln. (90, 33)

4. Ich bin Christus, den man verfolgt, verlästert und zum Angeklagten gemacht hat in dieser Welt. Nach allem, was ihr Mir in der “Zweiten Zeit” in Jesus angetan habt, komme Ich zu euch, um euch einmal mehr zu beweisen, dass Ich euch vergeben habe und euch liebe.

5. Nackt habt Ihr Mich ans Kreuz geschlagen, und ebenso komme Ich zu euch zurück; denn Ich verberge euren Augen meinen Geist und meine Wahrheit nicht hinter dem Gewand der Heuchelei oder der Lüge. Doch damit ihr Mich erkennen könnt, müsst ihr zuvor euer Herz reinigen. (29, 27 – 28)

6. Heute sage ich euch: Hier ist der Meister- jener, den die Menschen den Rabbi aus Galiläa nannten. Ich gebe euch die ewiggültige Lehre, die Lehre der Liebe. Das Festmahl, zu dem Ich euch heute einlade, ist geistig, das Brot und der Wein gleichfalls. Aber heute wie ehedem und wie immer bin Ich der Weg, die Wahrheit und das Leben. (68, 33)

Die Offenbarungsorte und Empfänger der Kundgaben

7. Erinnert euch daran, dass Ich das “Wort” des Vaters bin; dass die göttliche Essenz, die ihr in diesem Worte empfangt, Licht von diesem Schöpfergeiste ist; dass Ich in jedem von euch einen Teil meines Geistes gelassen habe.

8. Doch wenn ihr die Armut seht, welche die Schar umgibt, die Mir gerade zuhört, und die Bescheidenheit des Raumes, in dem ihr euch versammelt, fragt ihr Mich im Stillen: “Meister, warum erwähltest Du Dir für Deine Kundgebung in dieser Zeit nicht einen jener großen Tempel oder Dome, wo Dir reiche Altäre und feierliche Zeremonien hätten dargeboten werden können, die Deiner würdig sind?

9. Ich antworte jenen Herzen, die so über ihren Meister denken: Nicht die Menschen haben Mich zu dieser Armut geführt. Ich selbst habe Mir für meine Kundgebung die bescheidene Wohnung in dem armen Vorort eurer Stadt ausgesucht, um euch damit begreiflich zu machen, dass es nicht der materielle Tribut oder die äußerlichen Opfergaben sind, die Ich bei euch suche, sondern im Gegenteil: Ich bin gerade deshalb zurückgekehrt, um noch einmal Demut zu predigen, damit ihr in ihr Vergeistigung findet. (36, 24 – 25)

10. Manche glauben nicht an meine Gegenwart, weil sie die Armseligkeit und Bescheidenheit dieser Versammlungsorte und die Unscheinbarkeit der Stimmträger, durch die Ich Mich kundgebe, dagegen halten. Doch wenn die solchermaßen Zweifelnden das Leben Christi studieren würden, würden sie erkennen, dass er niemals Schaugepränge, Huldigungen oder Reichtümer suchte.

11. Diese Orte können so armselig und gering sein wie der Stall und das Stroh, auf dem Ich damals geboren wurde. (226, 38 – 39)

12. Denkt nicht, dass Ich diese Nation erst in letzter Stunde für meine neue Kundgebung auserwählt habe. Alles war schon von Ewigkeit her vorgesehen. Dieser Boden, diese Rasse, eure Geister wurden von Mir vorbereitet, ebenso wie die Zeit meiner Gegenwart auch durch meinen Willen vorherbestimmt worden war.

13. Ich entschied, meine Kundgebungen unter den Geringsten zu beginnen, unter jenen, die den Verstand und den Geist rein bewahrten. Danach erlaubte Ich, dass alle zu Mir kamen, denn an meinem Tische gibt es weder Unterschiede noch Bevorzugungen. Mein auf dieses Volk herabgesandtes Wort war einfach und bescheiden in seiner Form, für euch zugänglich, doch sein Sinngehalt voll Klarheit war tief für euren Geist, weil Ich, obwohl Ich der Hort allen Wissens bin, Mich immer einfach und klar ausdrücke und kundgebe. Ich bin für niemanden ein Geheimnis; das Geheimnis und das Mysterium sind Kinder eurer Unwissenheit. (87, 11 – 12)

14. Die ersten, die Mir zuhörten, behandelten mein Werk wie einen Baum, indem sie die ersten Zweige abschnitten, um sie in verschiedene Gegenden zu verpflanzen. Die einen legten meine Unterweisungen gut aus, andere verfehlten den Weg.

15. Klein waren die Gruppen, die im Schatten der ärmlichen Versammlungsräume zusammenkamen. Doch als diese zahlreicher wurden und die Menschenscharen sich vergrößerten, rief Ich sie zum Zusammenschluss auf, damit alle sich als Jünger eines einzigen Meisters erkennen und die Unterweisung in derselben Weise ausüben würden; damit der Same nicht nach dem Gutdünken der “Arbeiter” *), sondern gemäß dem Göttlichen Willen ausgesät würde.

*) Bezugnahme auf das Gleichnis Jesu von den “Arbeitern im Weinberg”

16. Vor der Geistigen Lade des Neuen Bundes gelobten die Menschenscharen Ergebung, Gehorsam und guten Willen; aber als die Orkane und Wirbelstürme mit Macht hereinbrachen und die Zweige des Baumes peitschten, wurden manche schwach, während andere unerschütterlich standhaft blieben und die neuen “Arbeiter” lehrten, die “Felder” zu bestellen.

17. Einige, die die Größe dieser Offenbarung erkannt hatten, beabsichtigten, weiter in meine Geheimnisse einzudringen, als es mein Wille ist, um sich ein Wissen und eine Macht anzueignen, die sie den andern überlegen machen sollte; doch sehr bald standen sie meiner Gerechtigkeit gegenüber.

18. Andere, die die Größe dieses Werkes nicht in seiner Lauterkeit, in seiner Schlichtheit entdecken konnten, haben von Sekten und Kirchen Riten, Symbole und Zeremonien übernommen, weil sie meinten, meinen Kundgebungen damit Feierlichkeit zu verleihen. (234, 27 – 30)

19. Seit diese Kundgabe sich zu offenbaren begann, wurde euer Geist durch meine Unterweisung erleuchtet, obschon sich auch Ungläubige zeigten – sowohl bei denen, die den Verstand geschult haben, als auch bei den Ungebildeten und Unwissenden.

20. Wie viele Argumente, um diese Offenbarung zu leugnen! Wie viele Versuche, dies Wort zu vernichten! Doch nichts hat den Lauf meiner Botschaft aufgehalten – im Gegenteil: Je mehr man dies Werk bekämpft hat, desto mehr wurde der Glaube der Menschen entzündet, und je mehr Zeit verging, desto größer wurde die Zahl derer, durch die Ich mein Wort übermittle.

21. Was ist daraus zu lernen?: dass Menschenmacht niemals imstande sein wird, zu verhindern, dass die Göttliche Macht ihre Ratschlüsse durchführt.

22. Wenn das Volk im Innern dieser Versammlungsorte zusammenkam, hat es dies immer ohne Furcht vor der Welt getan, immer voll Vertrauen in meine Gegenwart und meinen Schutz, und Ich habe ihm bewiesen, dass sein Glaube auf Wahrheit beruhte. (329, 28 – 30 ;37)

23. Eine neue Apostelschar entstand in dieser Gemeinschaft, bestehend aus schlichten und demütigen Herzen, die jedoch von Liebe und Glauben erfüllt waren, um Mir nachzufolgen. Natürlich fehlte unter ihnen nicht ein neuer Thomas, der sehen musste, um an meine Gegenwart zu glauben – ein neuer Petrus, der, obwohl er an Mich glaubte, Mich aus Furcht vor den Menschen verleugnen würde, und ein neuer Judas Ischariot, der Mich verraten würde, indem er mein Wort und meine Wahrheit für Geld und Schmeicheleien verfälscht.

24. Die Scharen, die dies Volk bilden, vermehrten sich immerzu und verzweigten sich über Städte, Landstriche und Dörfer hinweg; und aus diesem Volk erstanden Apostel der Wahrheit und der Rechtschaffenheit, aufopferungsvolle Arbeiter voll Eifer in der Lehre ihres Herrn, und Propheten mit reinem Herzen, die die Wahrheit sprachen. (213, 72 – 73)

25. Bei meiner neuen Offenbarung habe Ich alles geändert: die Orte und die Mittel zur Kundgabe, um die Unwissenheit, den Irrtum und die falsche Auslegung zu beseitigen, die man meinen früheren Offenbarungen gegeben hat. So wie die Sonne im Osten aufgeht und ihr sie mittags auf dem höchsten Punkte seht, um hernach zu beobachten, wie sie im Westen untergeht, so ist das Licht meines Geistes im Laufe der Zeit vom Osten nach dem Westen weitergezogen, damit ihr meine Herrlichkeit und meine Macht nicht auf bestimmte Orte, Menschen oder Rassen begrenzt. (110, 9)

26. Es genügt Mir, dass Mich einige wenige vernehmen, denn diese werden morgen ihren Mitmenschen das Zeugnis davon überbringen. Ich weiß, dass wenn Ich alle Menschen herbeigerufen hätte, die meisten nicht gekommen wären, weil sie von den Geschäften der Welt in Anspruch genommen sind. Sie würden Mich leugnen und verhindern, dass die Menschen guten Willens herbeikommen, um Mich zu hören.

27. Hier, in der Abgeschiedenheit dieser unbedeutenden Orte, an denen Ich Mich kundtue, lasse Ich meinen Samen aufgehen. Ich vereine die schlichten Herzen in Gemeinden, und wenn sie dann vom Getöse des materialistischen Lebens entfernt sind, spreche Ich zu ihnen von der Liebe, dem Ewigen, dem Geiste, den wahren menschlichen und geistigen Werten, womit Ich bewirke, dass sie das Leben durch den Geist und nicht durch die Sinne betrachten.

28. Diese Kinderherzen nenne Ich Jünger, und sie, die nie etwas besessen haben, die nie von ihren Nächsten beachtet wurden, wurden von Genugtuung darüber erfüllt, von Mir gerufen worden zu sein, und sind zu einem neuen Leben auferstanden. Sie haben sich mit der Überzeugung und dem Hochgefühl erhoben, dass sie ihren Nächsten nützlich sein können, weil der Herr seine Offenbarungen in sie gelegt und ihnen den Weg der Liebe gezeigt hat.

29. Manche mögen sie verleugnen und sich über sie lustig machen, weil sie sich Jünger Jesu nennen – doch wahrlich, Ich sage euch, auch wenn ihnen diese Gnade abgesprochen wird, werden sie weiterhin meine Jünger sein. (191, 33 – 36)

30. Die Welt wartet darauf, dass meine Stimme sie ruft; das Herz der Menschen, obschon dem Glauben abgestorben, erwartet, dass sich ihm die Stimme Christi naht und ihm sagt: “Steh auf und wandle”.

31. Die “Toten”, die “Blinden”, die Kranken und die Parias bilden ein sehr großes Volk. Ich werde zu ihnen kommen, denn jene, die geistig oder körperlich leiden, sind am empfänglichsten für meine Gegenwart. Die Großen der Welt- jene, die Macht, Reichtümer und weltliche Herrlichkeiten haben, glauben Mich nicht zu benötigen und erwarten Mich nicht: Was könnte ihnen Christus denn geben, da sie doch sagen, schon alles zu haben? Etwa einige geistige Güter, oder einen Platz in der Ewigkeit? Das interessiert sie nicht!

32. Das ist der Grund dafür, weshalb Ich diese Scharen von Armen und Kranken an Leib und Geist gesucht habe, um meine Lehre bei ihnen kundzutun; denn sie sehnten sich nach Mir, sie suchten Mich. So war es nur natürlich, dass sie meine Gegenwart empfanden, als die Zeit kam, Mich aufs neue der Menschheit zu zeigen. (291, 32 – 34)

Die Übermittlung Göttlicher Kundgaben

33. Wer an dieser Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen zweifelt, verhält sich so, als ob er seinen Status der Überlegenheit gegenüber den andern Geschöpfen leugne – als ob er seinen eigenen Geist verneine und sich nicht des geistigen und verstandesmäßigen Niveaus bewusst werden möchte, das er durch unendlich viele Prüfungen, Leiden und Kämpfe erreicht hat.

34. Zu leugnen, dass Ich Mich mittels eures Verstandesvermögens oder eures Geistes kundtue, bedeutet sich selbst zu leugnen und sich auf den Platz der niederen Geschöpfe zu stellen.

35. Wer weiß nicht, dass der Mensch ein Kind Gottes ist? Wer weiß nicht, dass er einen Geist in sich trägt? Warum dann nicht glauben, dass es zwischen dem Vater und seinen Kindern eine oder mehrere Arten geben muss, sich gegenseitig zu verständigen?

36. Da Ich Intelligenz bin, wende Ich Mich an euch mittels eures Verstandesvermögens; da Ich Geist bin, wende Ich Mich an euren Geist. Doch wie wollen jene, die meine Kundgabe leugnen, diese Wahrheit begreifen und annehmen, wenn sie Mich nie als Geist betrachten und erkennen wollten? In ihren Herzen haben sie viele irrige Anschauungen entwickelt, wie jene, zu meinen, dass Ich ein göttliches Wesen mit menschlicher Gestalt bin, das durch Symbole und Bilder versinnbildlicht werden muss, um durch sie mit Mir in Verbindung zu treten.

37. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die Menschen, die Mich auf diese Weise suchten, an die Stummheit ihrer Bildnisse und Skulpturen gewöhnt, vor denen sie beten und Riten darbringen, und in ihren Herzen hat sich schließlich die Auffassung herangebildet, dass niemand würdig ist, Gott zu schauen, zu hören oder zu fühlen. Indem sie sagen, dass Ich unendlich viel zu hoch bin, um Mich den Menschen zu nahen, glauben diese, Mir eine bewundernde Huldigung darzubringen. Doch sie irren sich; denn wer behauptet, dass Ich zu groß sei, um Mich mit so kleinen Geschöpfen wie dem Menschen abzugeben, ist ein Ignorant, der das Schönste leugnet, was mein Geist euch offenbart hat: die Demut.

38. Wenn ihr an Christus glaubt, wenn ihr behauptet, Christen zu sein, dürft ihr keine solch unsinnigen Vorstellungen hegen wie diejenige, zu meinen, dass ihr es nicht wert seid, dass euer Herr sich euch nähert. Habt ihr vergessen, dass gerade euer christlicher Glaube auf jenem Beweis Göttlicher Liebe beruht, als das “Wort” Gottes Mensch wurde? Welche greifbarere und menschlichere Annäherung konnte noch mehr dem Auffassungsvermögen der sündigen und fleischlichen Menschen mit verfinsterten Seelen und schwachem Geist entgegenkommen als jene, in der Ich sie meine Göttliche Stimme, zu Menschenwort geworden, vernehmen ließ?

39. Dies war der größte Beweis von Liebe, Demut und Mitleid mit den Menschen, den Ich mit Blut besiegelte, damit euch immer vor Augen bliebe, dass niemand Meiner unwürdig ist, da Ich gerade um derer willen, die am meisten im Schlamm, im Dunkel und in den Lastern verloren waren, mein Wort Mensch werden ließ und den Lebenssaft meines Blutes vergoss.

40. Weshalb verneinen dann eben jene, die all dies glauben, jetzt meine Gegenwart und Kundgabe? Weshalb suchen sie zu behaupten, dass dies nicht möglich sei, weil Gott unendlich ist und der Mensch viel zu tiefstehend, viel zu unbedeutend und unwürdig sei? Wahrlich, Ich sage euch, wer meine Kundgabe in dieser Zeit leugnet, leugnet auch meine Gegenwart auf der Welt in jener “Zweiten Zeit” und leugnet auch meine Liebe und meine Demut.

41. Für euch, die Sünder, ist es nur natürlich, dass ihr euch in eurer Sünde ferne von Mir fühlt. Ich dagegen fühle, dass, je mehr Verfehlungen ihr begeht und je mehr ihr euren Geist und eure Seele befleckt, es umso notwendiger ist, dass Ich Mich euch zuwende, um euch das Licht zu geben, euch die Hand zu reichen, um euch zu heilen und zu retten.

42. Ich wusste, dass wenn Ich Mich meinen Kindern erneut kundtun würde, viele Mich leugnen würden, und deshalb kündigte Ich meine Wiederkunft schon damals an; aber gleichzeitig machte Ich begreiflich, dass meine Gegenwart dann geistig sein würde. Doch wenn ihr dies bezweifelt, so vergewissert euch anhand des Zeugnisses jener vier Jünger, die meine Worte in den Evangelien niederschrieben.

43. Hier bin Ich im Geiste und sende euch von der leuchtenden “Wolke” aus mein Wort und vermenschliche es durch diese Sprachrohre – als eine vorbereitende Unterweisung für jene Kundgabe, zu der ihr alle gelangen sollt: der Zwiesprache von Geist zu Geist. (331, 1 – 10; 13)

44. Die göttlichen Gedanken sind durch meine in Verzückung befindlichen Stimmträger in Worte übertragen worden, welche, zu Sätzen vereint, eine geistige Lehre gebildet und festgelegt haben, welche voll von Offenbarungen und vollkommenen Unterweisungen ist.

45. Dies ist der verheißene Tröster, dies ist jener angekündigte Geist der Wahrheit, der euch alles lehren würde. Die Zurüstung nimmt schon ihren Anfang, es kommen die Zeiten, in denen ihr Jenen benötigt, der, weil er Stärke in seinem Geiste besitzt, euch mit dem Adel und der Schlichtheit seines Herzens, mit Weisheit und Barmherzigkeit führt. (54, 51 – 52)

46. Meine Unterweisung kommt zu euch, um eurem Verstande Licht zu bringen. Doch wundert euch nicht über die Art und Weise, in der Ich in dieser Zeit zu euch gekommen bin; seid nicht verwirrt deswegen, doch lasst es auch nicht zur Routine werden.

47. Wenn mein Göttliches Licht zum Verstandesvermögen jenes Menschen gelangt, der Mir als Stimmträger dient, wird es zu Schwingungen verdichtet, die in Worte der Weisheit und Liebe umgewandelt werden. Wie viele Stufen der Himmelsleiter muss mein Geist herabsteigen, um in dieser Form zu euch zu gelangen! Und auch meine “Geistige Welt” musste Ich euch senden, damit sie euch eine ausführliche Erläuterung meiner Unterweisungen gibt. (168, 48)

48. Ich tue Mich durch das menschliche Verstandesorgan kund, weil das Gehirn der durch den Schöpfer vollkommen geschaffene “Apparat” ist, damit sich in ihm die Intelligenz offenbare, welche das Licht des Geistes ist.

49. Dieser “Apparat” ist ein Modell, das ihr mit all eurer Wissenschaft niemals nachmachen könnt. Ihr werdet seine Form und seinen Aufbau als ein Vorbild für eure Schöpfungen verwenden; aber ihr werdet niemals die Vollkommenheit erreichen, welche die Werke eures Vaters haben. Warum zweifelt ihr dann daran, dass Ich das, was Ich geschaffen habe, benutzen kann? (262, 40 – 41)

50. Zu allen Zeiten war meine Liebe als Meister sorgfältig auf die Belehrung bedacht, welche die Menschen benötigten, und Ich bin immer zu ihnen gekommen, um im Einklang mit ihrer geistigen Reife und ihrer intellektuellen Entwicklung zu ihnen zu sprechen.

51. Ich bin zu euch gekommen, weil Ich gesehen habe, dass das Menschenwort und die Lehren, die ihr geschaffen habt, nicht den brennenden Durst eures Geistes stillen – Durst nach Licht, Durst nach Wahrheit, nach Ewigkeit und Liebe. Darum habe Ich Mich bei euch eingestellt und bediene Mich demütiger, unwissender und ungebildeter Menschen und veranlasse sie, in die Verzückung des Verstandes und des Geistes zu fallen, damit ihrem Munde die Botschaft der Dritten Zeit entströme.

52. Um würdig zu sein, meine Göttlichen Gedanken zu empfangen und zu übermitteln, mussten sie gegen die Vermaterialisierung und die Versuchungen der Welt kämpfen. Auf diese Weise die eigene Persönlichkeit zurückdrängend und ihre Eitelkeit züchtigend, haben sie eine völlige Hingabe ihres Wesens in den kurzen Zeitspannen erlangt, in denen sie ihr Verstandesorgan der göttlichen Inspiration darboten und so ermöglichten, dass von ihren Lippen ein Wort voller Weisheit, Zärtlichkeit, Gerechtigkeit, Balsam und Frieden kam.

53. Es wird immer welche geben, die nicht begreifen können, wie es kommt, dass die Stimmträger so viel Wissen in Worten ausdrücken und soviel Lebensessenz auf den Geist der Zuhörerscharen ausgießen können, ohne dass mein Geist zu diesen Gehirnen herabkommt, und nur ein Strahl meines Lichtes sie erleuchtet. Darauf sage Ich euch, dass auch das Königsgestirn – wie ihr die Sonne nennt – nicht nötig hat, zur Erde zu kommen, um sie zu erhellen, da das Licht, das sie aus der Entfernung zu eurem Planeten sendet, genügt, um ihn in Licht, Wärme und Leben zu baden.

54. Ebenso erleuchtet und belebt der Geist des Vaters wie eine Sonne von unendlicher Strahlkraft alles durch das Licht, das Er auf alle Geschöpfe herabsendet- sowohl geistige, als auch materielle.

55. Begreift also, dass, wo mein Licht ist, auch mein Geist gegenwärtig ist. (91, 12 – 16)

56. Ein Lichtfunke meines Geistes, eine Widerspiegelung des Göttlichen Wortes ist es, was auf den Geist des Stimmträgers hernieder fällt, durch den Ich euch meine Botschaft vernehmbar mache. Welcher menschliche Stimmträger könnte die ganze Macht des “Wortes” empfangen? : Keiner. Und wahrlich, Ich sage euch, ihr wisst noch nicht, was das “Wort” ist.

57. Das “Wort” ist Leben, ist Liebe, ist Wort Gottes, doch von all dem kann der Stimmträger nur ein Atom empfangen. Aber hier, in jenem Lichtstrahl, in jener Essenz werdet ihr das Unendliche, das Absolute, das Ewige entdecken können.

58. Um von Mir zu sprechen, kann Ich dies sowohl durch große Werke, als auch durch kleine und begrenzte Bekundungen tun. Ich bin in allem, alles spricht von Mir, das Große wie das Kleine ist gleich vollkommen. Der Mensch muss nur zu beobachten, nachzudenken und zu studieren verstehen. (284, 2 – 3)

59. Mein “Wort” ist nicht nochmals Mensch geworden. Ich bin in dieser Zeit “auf der Wolke”, dem Sinnbild für das Jenseits, von dem Mein Strahl ausgeht, welcher den Verstand des Stimmträgers erleuchtet.

60. Es hat Mir wohlgefallen, Mich durch den Menschen mitzuteilen, und mein Entschluss ist vollkommen. Ich kenne den Menschen, denn Ich habe ihn geschaffen. Ich halte ihn für würdig, denn er ist mein Kind, denn er ging aus Mir hervor. Ich kann Mich seiner bedienen, denn dafür schuf Ich ihn, und Ich kann meine Herrlichkeit durch seine Vermittlung offenbaren, weil Ich ihn schuf, um Mich in ihm zu verherrlichen.

61. Der Mensch! Er ist mein Ebenbild, weil er Intelligenz, Leben, Bewusstsein, Wille ist, weil er etwas von all meinen Eigenschaften besitzt und sein Geist der Ewigkeit angehört.

62. Oftmals seid ihr unbedeutender, als ihr geglaubt habt, und ein andermal seid ihr größer, als ihr euch vorstellen könnt. (217, 15 – 18)

63. Wenn ihr ein wenig nachdenkt und die Schriften studiert, werdet ihr erkennen, dass bei allen Propheten ein einziger geistiger Gehalt zum Ausdruck kam, den sie in ihrem Worte den Menschen übergaben. Sie gaben den Menschen Ermahnungen, Offenbarungen und Botschaften, ohne die Irrtümer des vermaterialisierten Kultes, den das Volk in jenen Zeiten ausübte. Sie lehrten, das Gesetz und das Wort Gottes zu befolgen, und sie halfen den Menschen, mit ihrem Himmlischen Vater in Verbindung zu treten.

64. Volk, findest du nicht eine große Ähnlichkeit zwischen jenen Propheten und diesen Stimmträgern, durch die Ich derzeit zu euch spreche? Auch auf die Lippen dieser letzteren lege Ich die Essenz meines Gesetzes, durch ihre Worte erreicht euch meine Inspiration, und strahlend bricht aus diesen die Unterweisung hervor, die die Zuhörer dazu auffordert, ihren Herrn auf die lauterste Weise zu suchen. Sie sprechen, ohne Furcht davor, dass unter den vielen, die ihnen zuhören, auch Auskundschafter oder Fanatiker sind. Sie erfüllen hingebungsvoll ihre Aufgabe im Dienste ihres Vaters, damit er durch sie zur Menschheit spricht und ihr diese Unterweisungen gibt, die den Menschen neue Wege des Lichtes eröffnen werden.

65. Volk, es besteht nicht nur eine große Ähnlichkeit zwischen jenen Propheten und diesen Stimmträgern, sondern es gibt auch eine vollkommene Beziehung zwischen ihnen. Jene kündigten diese an, und was jene vor langer Zeit voraussagten, schauen jetzt diese Diener. (162, 9 – 11)

66. Nicht alle meine Stimmträger waren fähig und willens, sich vorzubereiten, um Mir zu dienen, und oftmals musste Ich mein Licht auf unreine Verstandesorgane herabsenden, die mit Unnützem, wenn nicht sogar mit Sündhaftem beschäftigt waren. Sie haben durch ihre Verfehlung meine Gerechtigkeit auf den Plan gerufen, denn ihr Verstand war jeder Inspiration beraubt und ihre Lippen jeder Beredsamkeit, um die Göttliche Botschaft auszudrücken.

67. In diesen Fällen hat die Hörerschar ihre Ohren gegenüber jenen armseligen Kundgaben verschlossen, hat dafür jedoch ihren Geist geöffnet, um in ihr meine Gegenwart zu fühlen und meine Essenz zu empfangen. Das Volk nährte sich von der Essenz, die ihr meine Barmherzigkeit in jenem Augenblicke sandte; aber der Stimmträger verhinderte eine Botschaft, die nicht von seinen Lippen kam, und zwang so die Anwesenden, von Geist zu Geist mit ihrem Meister Zwiesprache zu halten, obwohl sie noch nicht vorbereitet waren, meine Inspiration in dieser Form zu empfangen. (294, 49)

Die Form der Kundgaben

68. Die Unterweisung des Meisters beginnt immer in derselben Weise, weil sie die gleiche Liebe enthält. Sie beginnt in Liebe und endet in Barmherzigkeit – zwei Worte, in denen meine ganze Lehre enthalten ist. Diese hohen Empfindungen sind es, die dem Geist Kraft geben, um die Regionen des Lichtes und der Wahrheit zu erreichen. (159, 26)

69. Ihr könntet sagen, dass die äußere Form der Sprache, in der Ich in der “Zweiten Zeit” sprach, und diejenige, die Ich jetzt gebrauche, unterschiedlich ist, und zum Teil würdet ihr recht haben. Denn Jesus sprach damals zu euch mit den Ausdrucksweisen und den Redewendungen der Völkerschaften, in denen er lebte, so wie Ich es heute im Hinblick auf die Geistesart derer tue, die mein Wort vernehmen. Aber der geistige Gehalt, den jenes Wort vermittelt, das damals und heute gegeben wurde, ist derselbe, ist ein einziger, ist unwandelbar. Dennoch ist dies von vielen unbeachtet geblieben, deren Herzen verhärtet sind und deren Verstand verschlossen ist. (247, 56)

70. O Ungläubige! Kommt und hört Mir oft zu, mein Wort wird euren Zweifel überwinden. Wenn ihr den Eindruck habt, dass die Ausdrucksweise meines Wortes nicht dieselbe ist, die Ich einst hatte, so sage Ich euch, dass ihr euch nicht an die Form, an das Äußerliche halten sollt, sondern den Sinngehalt suchen sollt, welcher der gleiche ist.

71. Die Essenz, der Sinngehalt ist immer nur einer, weil das Göttliche ewig und unwandelbar ist; aber die Form, in der die Offenbarung zu euch gelangt oder durch welche Ich euch einen weiteren Teil der Wahrheit wissen lasse, zeigt sich immer im Einklang mit der Aufnahmefähigkeit oder der Entwicklung, die ihr erreicht habt. (262, 45)

Die Gegenwart jenseitiger Wesenheiten bei den Unterweisungen Christi

72. Wahrlich, Ich sage euch, in den Augenblicken, in denen mein Wort das Verstandesvermögen des Menschen durchstrahlt, sind hier Tausende und Abertausende von entkörperten Wesenheiten bei meiner Kundgebung anwesend und lauschen meinem Worte; ihre Zahl ist immer größer als die derer, die sich in der Materie einstellen. Wie ihr, dringen sie langsam aus der Finsternis empor, um in das Reich des Lichtes einzugehen. (213, 16)

73. Dieses mein Wort hört ihr auf Erden durch das menschliche Verstandesvermögen, und auf einer höheren Lebensstufe als der euren vernehmen es die Bewohner derselben, andere Geistwesen, gleichfalls; ebenso wie es die Geistwesen anderer, noch höherer Lebensebenen hören, die dort zuhause sind. Denn dies “Konzert”, das der Vater in der “Dritten Zeit” mit den Lichtgeistern aufführt, ist universell.

74. Ich habe es gesagt: Mein Strahl ist universell, mein Wort und meine (darin enthaltene) Geistessenz sind gleichfalls universell, und selbst auf der höchsten Stufe, welche Geistwesen erreicht haben, vernehmen sie Mich. Ihr hört Mich derzeit bei dieser Kundgabe auf die unvollkommenste Art und Weise, welche die durch den Menschen ist.

75. Deshalb bereite Ich euch nun für höhere Kundgaben vor, damit ihr, wenn ihr in das Geistige eingeht und diese Erde ganz verlasst, euch dann mit einer neuen Lebensstufe vereinen könnt, um das “Konzert” zu vernehmen, das der Vater mit eurem Geist zusammen aufführt.

76. Heute befindet ihr euch noch in der Materie, erquickt euer Herz und euren Geist an diesem Worte, und jene Wesenheiten, die euch auf Erden angehörten, die ihr noch immer Vater, Gatte, Gattin, Bruder, Kind, Verwandte oder Freund nennt, sind auf andern Lebensstufen und vernehmen das gleiche Wort; doch für sie ist sein Sinngehalt, seine Essenz eine andere, auch wenn sie dieselbe Beglückung, dieselbe Erquickung, die gleiche Ermutigung und dasselbe Brot genießen. (345, 81 – 82)

77. Ich sende zu jeder Welt einen Strahl meines Lichtes. Zu euch habe Ich dies Licht in Form von menschlichen Worten gelangen lassen, so wie es zu andern Heimstätten mittels Inspiration gelangt.

78. Im Lichte jenes Göttlichen Strahlens werden sich alle Geistwesen vereinen, indem sie aus ihm eine Himmelsleiter machen, die sie zum selben Punkt geleitet, zum Geistigen Reich, das euch allen verheißen ist, die ihr geistige Teilchen meiner Göttlichkeit seid. (303, 13 – 14)

Die zeitliche Begrenzung der Kundgaben

79. Mein Reich kommt auf die leidende Menschheit herab, und mein Wort ertönt durch die Auserwählten dieser Zeit, damit jene, die Mich vernehmen, zum Trost ihrer Mitmenschen werden.

80. Zu allen Zeiten hatte Ich Mittler zwischen den Menschen und meiner Göttlichkeit; es waren die von Herzen Sanftmütigen und Demütigen, derer Ich Mich bedient habe. Ich bereite nun die neuen Botschafter meiner Unterweisungen vor, damit diese Frohbotschaft unter den Menschen das Erwachen zum Geistigen Leben sei.

81. Wie viele derer, die befähigt sind, eine edle geistige Mission zu erfüllen, schlafen noch, über die Welt verstreut! Sie werden erwachen, und ihren geistigen Fortschritt werden sie beweisen, wenn sie in der Hochherzigkeit ihrer Empfindungen zu nützlichen Wesen für ihre Nächsten werden. Sie werden demütig sein und niemals mit Überlegenheit prahlen. (230, 61 – 63)

82. Mein Werk muss unverfälscht zur Menschheit gelangen, damit diese aufbricht, um mein Gesetz zu erfüllen, indem sie das Kreuz ihrer Erlösung umarmt.

83. Ich habe es den Menschen, der ganzen Menschheit verheißen, und Ich werde es erfüllen, weil mein Wort das eines Königs ist; Ich werde ihr durch meine Jünger den goldenen Weizen meines Wortes senden, und dieser wird den Menschen zur Zurüstung dienen, damit sie sich bald der Zwiesprache von Geist zu Geist erfreuen können. Denn nach 1950 werde Ich Mich weder hier noch an irgendeinem andern Ort nochmals durch das Verstandesvermögen eines Stimmträgers kundgeben. (291, 43 – 44)

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flagge en  Chapter 4… Teaching through the Divine Manifestation

THE THIRD TESTAMENT Chapter 4 – Revelations of Jesus Christ

Teaching through the Divine Manifestation
Thus saith the Lord…

Origin of the Revelations

1. “The Word that has always been in God speaks to you, the same who was in Christ and whom today you know as the Holy Spirit; because the Word is an expression, a Law, a message, a revelation and wisdom. If you heard the Word through Christ and now you receive it through the inspiration of the Holy Spirit, in truth I say, it is the voice of God that you have heard, for only one God exists, only one Word and only one Holy Spirit”. (13, 19)

2. Do you know the origin of that light that exists in the Word flowing from the lips of the spokesmen? Its origin is in what is good, in Divine love, in the universal light that emanates from God. It is a ray or flash of light from that luminous All which gives us life. It is part of the infinite force that moves all, and under which all vibrates, palpitates, and turns without ceasing. It is that which you call Divine irradiation. It is the Divine love that illuminates and gives life to the spirits. (329, 42)

3. He speaks to you in this instant, the One who has always come to save you; Christ: the Divine promise made human as Jesus in the Second Era, the Divine Word made human word, the Spirit of Love, of light, of wisdom, limited to a ray through his conscience touches the spirit and the mind of man to teach him to transmit My thoughts. (90, 33)

4. I am Christ, the one who has been persecuted, blasphemed and converted into a common criminal in this world. I come to you after what you did to Me in the Second Era through Jesus, to give you one more time, proof that I have forgiven you and that I love you.

5. You took Me to the cross naked, and thus I return, for I do not hide My Spirit and My truth from your eyes behind the garment of hypocrisy or falsity. But in order for you to see Me, you must first cleanse your hearts. (29, 27 – 28)

6. “Today I say to you: Here is the Master, the One whom the multitudes named The Rabbi of Galilee. I come to give you the same Doctrine, the teaching of love; the banquet to which I invite you is spiritual, as are also the bread and the wine; but today like yesterday and as always, I am the Way, the Truth and the Life”. (68, 33)

Places of the Revelations, and their Recipients

7. “Remember that I am the Word of the Father; the Divine essence which you receive in this word is the light from that Creator Spirit which has left a part of My Spirit in each one of you.”

8. Furthermore, on observing the poverty which exists among this multitude that listens to Me, and the humility of this house where it has gathered, I am asked in silence, Master, why did you not choose for your manifestation in this time one of those large temples or churches where they might have offered you rich altars and noble ceremonies worthy of you?

9. To those hearts who have such thoughts of their Master, I answer, men are not the ones who have brought Me this poverty. It is I who have elected for My manifestation the humble dwelling in the poor neighborhood of your city, thus, having you understand that it is not the material tribute nor the exterior offering that I come seeking among you. On the contrary, if I have returned, it has been to preach humility one more time so that through humility you will find spirituality. (36, 24 – 25)

10. There are those who do not believe in My presence because they judge the poverty and humility of these places, and the humility of these spokesmen through whom I communicate, but who so doubt, study the life of Christ, they would see that He never sought pomp, honors nor riches.

11. These places may be as poor and humble as the stable and straw in which I was born at that time. (226, 38 – 39)

12. Do not think that I chose this nation for My new manifestation at the last hour; all had been foreseen throughout eternity. This soil, this race, your spirits have been prepared by Me, just as the time of My presence was marked by My will.

13. I choose to begin My manifestations among the most humble, among those who maintained their understanding and their spirit pure. Later I allowed everyone to come to Me, because at My table it does not exist any distinctions nor preferences. My Word, poured out upon this people, has been simple and humble, within your reach and your senses, full of clarity, and has been profound for your spirit, because I, even though I am the Arcane, always manifest Myself and express Myself with simplicity and clarity. I am a secret to no one; secret and Mystery are children of your ignorance. (87, 11 – 12)

14. The first to listen to Me took My Doctrine as a tree, cutting the first branches from it to plant them in different places. Some interpreted My teachings well, and others took the wrong path..

15. Small were the numbers that came together in the shade of these humble places, yet when these multiplied, the multitudes grew. I called them to unite, and that all would know each other as disciples of a single Master, and all would practice the lesson in the same way, so the seed would be sown, not by the free will of the laborers *), but by the Divine Will.

*) Refers to Christ’s parable concerning the laborers in the vineyard.

16. Before the Spiritual Ark of the New Covenant, the multitudes promised submission, obedience, and good will, but when the hurricanes and whirlwinds blew with force, and beat the branches of the tree, there were those who weakened, while others, unmoved, stayed firm, to teach the new laborers how to cultivate the soil.

17. There are those who, recognizing the greatness of this revelation, have attempted to penetrate My Arcane beyond My wishes, with the aim of possessing wisdom and authority that makes them superior to others, but it has not taken long to find themselves before My justice.

18. Others, not knowing how to find the greatness of this Work in its purity, in its simplicity, have copied from sects and religions, rites, symbols, and ceremonies, believing that they give solemnity to My manifestations. (234, 27 – 30)

19. From the time that this communication began to manifest itself your spirit was illuminated with My teaching, even though came the incredulous among those who have cultivated the mind just as the crude and ignorant.

20. So many arguments made to deny this revelation! How many attempts to destroy this Word! But nothing has halted the course of My message, on the contrary, the more this Work has been opposed, the more the faith of the multitudes has been kindled, and the more time has passed, the greater the numbers of those through whom I transmit My Word.

21. What does this mean? That human power shall never be able to prevent the Divine power from carrying out its designs.

22. The People, upon congregating in these places, have always done so without fear of the world, always full of confidence in My presence and My protection, and I have proven to them that their faith is based in the truth. (329, 28 – 30 and 37)

23. A new apostolate arose among those people, formed by simple and humble hearths, full of love and of faith to follow Me. There could not be missing among them a new Thomas, needing to see to believe in My presence; a new Peter, believing in Me and yet denying Me for fear of humanity, and a new Judas Iscariot to betray Me, changing My Word and My Truth for coins and praise.

24. The multitudes that make up this people continued increasing and branching out throughout the cities, regions, and towns; and from among these people arose apostles of truth and righteousness; selfless laborers full of zeal for the Doctrine of the Lord and clean hearted prophets who spoke the truth. (213, 72 – 73)

25. I have changed everything for My new manifestation, both the places and means of communication, in order to destroy the ignorance, the confusion, and the misinterpretation that has been given to My previous revelations. Just as the sun appears in the East, and is seen at its zenith at midday, only later to be seen as it hides itself in the West, so the light of My Spirit came from time to time from East to West, so that you do not limit My grandeur and My power to places, to men, or to races. (110, 9)

26. Although only a few have listened to My teachings, it is sufficient because tomorrow they will offer testimony to their brethren. I know that if I were to summon everyone, the majority would not listen, because they are too occupied with their daily tasks. They would deny Me and prevent men of good will from listening to Me.

27. In these humble places where I manifest Myself, I am allowing the seed of My doctrine to germinate. I have united those with simple hearts into groups. After they are free from their everyday responsibilities, I speak to them of love, of the eternal, of the spirit, and of true human and spiritual values. I have made them perceive life through their conscience and not through their physical senses.

28. I refer to these individuals as My disciples. Since they were poor and not acknowledged by their brethren, they experienced great satisfaction when I summoned them. They resurrected to a new life and rejoiced at My teaching. Since the Lord has given them his revelations and has shown them the path of love, they strongly believe that they can help their brethren.

29. Some will reject and ridicule them because they call themselves disciples of Jesus. But truly I tell you, that in spite of that rejection and ridicule, they will continue being My disciples. (191, 33 – 36)

30. Humanity is waiting for Me to summon it. Although man lacks faith, He is waiting for Christ to tell him: “Arise and walk”.

31. “There are many on earth who are spiritually dead, blind, ill, and abandoned. Those who suffer physically or spiritually are more sensitive to My presence; therefore, I will summon them first. Those on earth who are materially rich, powerful, and great believe that they do not need Me. What can Christ give them if they have everything? Can he, perhaps, give them spiritual gifts or a place in eternity? They are not interested in those things”.

32. That is why during this Era I have chose to manifest My doctrine to those who are suffering spiritually and physically. I know that those individuals are seeking Me and want to find Me. It is natural for them to feel My presence when I begin to manifest Myself to humanity during this time. (291, 32 – 34)

The Transmission of the Divine Manifestations

33. For He who doubts this communication through human understanding, it is as though He deny his superior status among all the creatures, as though He deny his own spirit and does not wish to understand the spiritual and mental level He has reached through endless tests, bitter moments, and struggles.

34. To deny that I communicate through your understanding or your spirit, is to deny your very self, and place yourself among the lower creatures.

35. Who does not know that man is the child of God? Who does not know that within He carries a spirit? Then why do you not think that between The Father and his children there must be one or more means for communication between them.

36. If I am intelligence, I seek you through your understanding; if I am Spirit, I seek you through your spirit. More: How may those who deny My communication understand and accept this truth if they have never wished to look upon Me and know Me in spirit. In their hearts they have given birth to many mistaken beliefs, such as that of thinking that I am a Divine being in human form, and that I must be represented with symbols and images in order to communicate with Me through them.

37. Over the course of centuries humanity has sought Me in this way, and they have become accustomed to the muteness of the images and forms before which they pray and offer rites. And it has come to be, that in their hearts the idea has formed that none are worthy of looking upon, hearing, or feeling God. By saying that I am too exalted to be approached by men, these seek to render Me admiring homage, but they are wrong; for He who says that I am too great to pay attention to something so small as man, is a fool who is rejecting the most beautiful of that which My Spirit has revealed: Humility.

38. If you believe in Christ, if you sustain that you are Christians, you must not give sustenance to ideas as absurd as that of believing that you are unworthy that your Lord approach you. Have you forgotten that precisely this, your Christian faith, is built upon that proof of love, that the Word of God was made man. What more tangible and human approach could you ask of Me? What communication more within reach of sinful and carnal humanity, darkened of spirit and closed to understanding, than that through which I made you hear My Divine voice translated into human speech.

39. That was the greatest proof of My love, of the humility and devotion toward men which I came and sealed with blood so that you may have eternally before you that none is unworthy of Me, because, truly, it was for those most lost in the mire, in darkness, and in vice that I came to make My Word human and to spill the sap of My blood.

40. Why then, do those who believe all this reject My presence and My communication? Why then do they try to maintain that this is not possible because God is infinite and man is so low, so small, and so unworthy? Truly I tell you that who rejects My communication in this time is rejecting My presence in the world in that Second Era, and rejects also My love and My humility.

41. You, sinners, it is natural that in your sin you feel distanced from Me, but I, in turn feel that the more errors you commit, the more you stain your spirit, the more I need to come to you, to give you light, to offer you My hand, and to heal and save you.

42. I knew that when I returned to communicate with My children many would reject Me and since that time I have been announcing My return, but at the same time I made you understand that My presence would be in spirit; but if you should doubt, go to the Testament of those four disciples who in the Gospels inscribed My Word.

43. Here you have Me, in the spirit, and from the luminous cloud, sending to you My Word, making it human through these My spokesmen as a preparatory lesson for that communication to which all of you must come: The communication from My Spirit to yours. (331, 1 – 10 and 13)

44. I have manifested My Divine thoughts through human spokesmen. They have translated My thoughts into human words and phrases to create a spiritual doctrine filled with revelations and perfect teachings.

45. “This is the promised Comforter, this is that Spirit of Truth that was announced as coming to tell you everything. The preparation is about to begin; the time is coming when you will need guidance from those who are spiritually strong; those beings with noble and simple hearts will use their wisdom and charity to guide you”. (54, 51 – 52)

46. My teaching comes to give light to understanding, but do not be astonished at the form of My coming among you in this time; nor be confused, nor treat it as common.

47. When My Divine light comes to the understanding of the one who serves Me as speaker, it is in the form of vibrations that are translated to the words of wisdom and love. How many steps My Spirit must descend to reach you in this form! And still I have had to send to you My Spiritual World so that you may be given a full explanation of My teachings. (168, 48)

48. I communicate through the human spokesman, because the brain is the perfect intellect made by the Creator, so that by it the conscience, which is the Divine light of the spirit, manifests itself.

49. This intellect is an example that you can never equal with your science. You may take its form and construction as a prototype for your constructions, but you will never reach the perfection obtained by the works of your Father. Why do you doubt, that I can use that which I have formed? (262, 40 – 41)

50. In all times, My love as the Master has depended on the lesson that men needed, and I have always come to them to speak as befitted their spiritual level and their mental development.

51. I have come to you because I have seen that the human word and the doctrines that you have created do not calm the burning thirst of your spirits: thirst for light, thirst for truth, for eternity, and for love. It is therefore that I have presented Myself before you, serving Myself with men who were humble, unlearned, and of rough understanding, and making them enter the ecstasy of the mind and of the spirit so that from their mouths might spring the message of the Third Era.

52. And so, in order to be worthy of receiving and transmitting My Divine thoughts, they had to struggle against both materialism and the temptations of the world. Renouncing in this way their own personality and castigating their vanity, they have made a total commitment of their beings during the moments when they lend their understanding to the Divine inspiration, permitting their lips to bring forth words full of wisdom, tenderness, justice, comfort, and peace.

53. Always there will be those who are not able to understand how it is that without having My Spirit descend to these minds, by merely illuminating them with a ray of My light, they can express such knowledge in their speech, and pour forth such essence upon the spirits of the multitudes. To which I tell you that not even the sun needs to come to the earth to illuminate it, being sufficient the light that from the distance is sent to your planet to bathe it in clarity, heat, and life.

54. Just so, the Spirit of the Father, like a sun of infinite power, illuminates all and gives life by means of the light that it sends to all its creatures, spiritual as well as material.

55. Understand then, that where there is My light, there too My Spirit is present. (91, 12 – 16)

56. The human speaker receives a spark of Divine enlightenment when I manifest Myself to give you My teaching. Who, among all of the spokesmen, could receive the entire essence of the Divine Word? No one can. Truly I tell you that you do not yet know the Divine Word.

57. The Divine Word is Life, Love, and the Word of God. Although the human speaker is only able to receive and transmit an atom of it, you can still discover the absolute, the infinite, and the eternal in the essence of these teachings.

58. To teach you about Me, I can do it through My great deeds or through small and limited manifestations. All things reflect My presence for I am present everywhere. All things in the universe were created perfectly, from the smallest known creation to the largest one. To discover that perfection, man only needs to carefully observe, meditate, and study. (284, 2 – 3)

59. My Word did not come again to be made flesh. In this time I am in the cloud, symbol of the Beyond, from where springs forth My Ray that illuminates the mind of the spokesmen.

60. It has pleased Me to communicate with men, and My determination is perfect. I know man because I created him. I may serve Myself through him, for it was for that that He was made, and I may show My glory through his conduct, for I created him to be glorified in him.

61. Man! There is My image, for He is intelligence, life, conscience, and will; because He possesses something of each of My attributes and his spirit belongs to eternity.

62. Many times you are smaller than you would have thought, and other times you are greater than you can imagine. (217, 15 – 18)

63. If you meditate a little, and study the scripture, you will see how, through all the prophets only one essence was given to man in his Word. They gave to mankind admonishments, revelations, and messages without the errors of the materialized cult professed by the people of those times. Teaching obedience to the Law and to the Word of God, they helped humanity to put themselves in contact with the Heavenly Father.

64. People: Do you not find a great similarity between those prophets, and these spokesmen through whom I am speaking now? Also on the lips of these do I put the essence of My Law, and so does My inspiration come to you through their words, and from them vibrantly surges the teaching that invites the multitudes to seek the Lord by the purest means. They speak without fear that among the multitudes that hear them there are scrutinizers or fanatics. They fulfill their mission by giving themselves in service to the Father, so that through their conduit He speaks to humanity, and gives them these lessons that open new paths of light to men.

65. People: Not only is there a great similarity between those prophets and these spokesmen, but in fact there is a perfect connection between them. Those proclaimed these, and what those predicted long ago, these servants now behold. (162, 9 – 11)

66. Not all of My spokesmen have known or wished to make themselves available to serve Me, and many times I have had to send My light over their impure understanding occupied in the superfluous, if not the sinful. They, in their error, have born My justice, for their minds have been deprived of all inspiration and their lips of all eloquence in expressing the Divine message.

67. In these cases, the multitude has closed their ears to those poor manifestations, but have opened their spirits to feel My presence in it and to receive My essence. The people sustained themselves at that moment with the essence that My charity sent them. The pedestal, however, retained a message that did not emerge from its lips, forcing the multitude to communicate with their Master spirit to Spirit, when they were not yet prepared to receive inspiration in that form. (294, 49)

The Form of the Manifestations

68. The lesson of the Master begins always in the same way, for it contains the same love. It begins in love and ends in charity, two words within which all My teachings are enclosed. These elevated sentiments are those that give strength to the spirit to reach the regions of light and truth. (159, 26)

69. You may say that the outer form of the language in which I spoke in the Second Era, and that which I use now are different, and in part you are right, for Jesus spoke in that time in the terms and customs of the towns in which He lived, as today I do according to the mentality of those who hear My Word; but the essence that flows from that word is the same; it is one, and inalterable. This, however, has been unnoticed by those whose hearts are hardened and whose minds are closed. (247, 56)

70. O, unbelievers! Come to hear Me often, My Word will defeat your doubt. If to you the form of My Word seems not to be the same as it was in that time, I tell you not to halt before the form, the exterior, but rather seek for the meaning, which is the same.

71. The essence, the sense, is always one, for the Divine is eternal and immutable; but the form in which the revelation comes to you, or through which I give you to understand one more part of the truth, is presented always according to the capacity or development that you have reached. (262, 45)

The Presence of Beings from Beyond during the Teachings of Christ

72. Truly I tell you, that in the moments when My Word vibrates through the understanding of humankind, thousands and thousands of disembodied beings are here witnessing My manifestation and hearing My voice; the number of them is always greater than those present in material form. Like you, they are slowly coming out of the darkness to enter into the Kingdom of The Light. (213, 16)

73. This, My Word, you hear on the earth by means of human understanding, and on the level above yours, other spiritual dwellers are hearing it as well, just as on other, higher levels the spirits that dwell therein are listening to it as well. For this concert, that the Father in this Third Era holds with the spirits, is universal.

74. I have said to you: My ray is Universal, My word and My essence are also universal, and on the highest level reached by the spirits, there I am heard. You hear Me now in this communication in the most imperfect form, which is through man.

75. It is for that reason that I am preparing you for greater communications, and so that when you enter in spirit, fully leaving this earth, we may then meet upon a new level to hear the concert that the Father carries on with your spirit.

76. Today, you are of matter, remaking your heart and spirit with this Word, and those beings that belonged to you on earth, those whom you call still Father, husband, wife, brother, son, relative, or friend are on other levels hearing the same Word; but for them the meaning, the essence, is different, even when you experience the same pleasure, the same recreation, the same breath, the same bread. (345, 81 – 82)

77. I send a ray of My light to each world in the universe. That ray of light reaches this world in the form of human words, whereas it reaches other worlds through inspiration.

78. All spirits will become united in the light of the Divine ray. That light will guide all spirits toward the Kingdom that has been promised to all who are spiritual particle of My Divinity. (303, 13 – 14)

Time Limitation of the Manifestations

79. My kingdom descends upon suffering mankind and My Word is sounded through the chosen of this time, so that those who hear Me become the consolation of humanity.

80. In all times I have had intermediaries between men and My Divinity; it has been the meek and humble of heart who I have had to serve Me. I am preparing the new messengers of My teachings so that this good news may be the awakening to spiritual life of men.

81. How many of those who are enabled to carry out a noble spiritual mission are sleeping, spread throughout the world! They shall awaken, and their spiritual advancement will be manifest upon their transforming themselves into beings useful to their fellows by the nobility of their sentiments. They shall be humble and never boast of superiority. (230, 61 – 63)

82. My Doctrine needs to be pure when it reaches humanity so that man will arise to fulfill My Law and embrace the cross of his salvation.

83. I will fulfill the promise that I made to mankind for My promises are always fulfilled. I will send humanity these teachings through My disciples which will help man prepare himself to communicate joyfully with Me from spirit to Spirit because after 1950 I will no longer manifest Myself through human spokesmen. (291, 43 – 44)

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flagge fr  Chapitre 4… Continuité de l’Enseignement divin

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LE TROISIEME TESTAMENT – Révélations de Jésus-Christ
Chapitre 4 – Continuité de l’Enseignement divin

Cela dit le Seigneur…

Origine des révélations

1. C’est le Verbe qui vous parle, celui qui a toujours été en Dieu, le même qui fut en Christ et que vous connaissez, aujourd’hui, par le Saint- Esprit; parce que le Verbe est parole, Loi, message, révélation et sagesse. Si vous entendez le Verbe au travers de la parole du Christ et que, maintenant, vous la recevez par le biais de l’inspiration du Saint-Esprit, en vérité, je vous le dis c’est bien la voix de Dieu que vous avez écoutée, parce qu’il n’existe qu’un seul Dieu, un seul Verbe et un seul Saint-Esprit. (13, 19)

2. Connaissez-vous l’origine de cette lumière que contient la parole diffusée par les lèvres des porte-parole ? Elle trouve son origine dans le bien, l’amour divin et la lumière universelle qui émane de Dieu. Elle est un rayon ou un éclair de ce Tout lumineux qui vous donne la vie, elle fait partie de la force infinie qui meut tout et qui fait en sorte que tout vibre, palpite et tourne sans arrêt. C’est ce que vous appelez irradiation divine, c’est la lumière du Saint-Esprit qui illumine et vivifie les esprits. (329, 42)

3. Celui qui vous parle en cet instant est Celui qui est toujours venu pour vous sauver; le Christ, la divine promesse humanisée en Jésus au cours de la Seconde Ere, Le Verbe Divin fait parole humaine, l’Esprit de l’Amour, de la lumière, de la sagesse, limité en un rayon qui, par la conscience, touche l’esprit et la pensée de l’homme pour lui enseigner à transmettre ma pensée. (90, 33)

4. Je suis le Christ, celui-là même qui a été persécuté, blasphémé et converti en prisonnier dans ce monde. Je viens à vous après ce que vous m’avez fait subir, au cours de la Seconde Ere, en Jésus, pour vous fournir, une fois de plus, la preuve que je vous ai pardonnés et que je vous aime.

5. Vous m’avez conduit, dénudé, à la croix, et je reviens parmi vous de la même manière, parce que je ne cache pas mon Esprit ni ma vérité à vos yeux, derrière le tissu de l’hypocrisie ou du mensonge. Mais, pour que vous puissiez me regarder, il vous faudra auparavant vous purifier le coeur. (29, 27-28)

6. Aujourd’hui, je vous le dis : “Voici le Maître, que les multitudes ont surnommé Le Rabbi de Galilée. Le banquet auquel je vous invite aujourd’hui est spirituel, le pain et l’eau le sont aussi. Mais, aujourd’hui comme hier et comme toujours, je suis le Chemin, la Vérité et la Vie. » (68, 33)

Les nouveaux lieux de révélation

7. Souvenez-vous que je suis le Verbe du Père, que l’essence divine que vous recevez en cette parole est lumière de cet Esprit Créateur, et qu’en chacun de vous, j’ai laissé une partie de mon Esprit.

8. Mais, en observant la pauvreté qui entoure le groupe, qui m’écoute à présent, ainsi que l’humilité de la demeure dans laquelle vous vous réunissez, en silence, vous m’interrogez : «Maître, pourquoi n’as tu pas choisi, pour ta manifestation en cette époque, l’un de ces grands temples ou églises, où l’on aurait pu t’offrir de somptueux autels ainsi que des cérémonies solennelles dignes de Toi?»

9. A ces coeurs qui pensent ainsi de leur Maître, je réponds : Ce ne sont pas les hommes qui m’ont conduit jusqu’à cette pauvreté, c’est moi qui ai choisi l’humble demeure dans le faubourg pauvre de votre ville pour ma manifestation, afin de vous faire comprendre ainsi que je ne viens pas rechercher le tribut matériel, ni l’offrande extérieure. Bien au contraire, la raison de mon retour est de prêcher, une fois de plus, l’humilité, afin qu’en elle vous trouviez la spiritualité. (36, 24-25)

10. Il y en a qui ne croient pas en ma présence, parce qu’ils ne s’arrêtent que sur la pauvreté et l’humilité de ces murs et l’insignifiance des porte- parole au travers desquels je me révèle. Mais, si ceux qui doutent ainsi étudiaient la vie du Christ, ils se rendraient compte qu’Il n’a jamais cherché de galas, honneurs ou richesses.

11. Ces lieux peuvent être aussi pauvres et humbles, comme le furent jadis l’étable et la paille où je naquis. (226, 38-39)

12. N’imaginez pas que, pour me manifester à vous, je choisis cette nation (Mexique) au dernier moment, au contraire, tout avait été prévu depuis l’éternité. J’avais préparé cette terre, cette race et vos esprits, tout comme j’avais volontairement exprimé le temps de ma présence.

13. J’ai désiré commencer mes manifestations parmi les plus humbles, ceux qui maintenaient immaculés l’intelligence et l’esprit. Par la suite, je laissai venir tout le monde à Moi, parce qu’à ma table il n’existe aucune distinction ni préférence. Ma parole, répandue sur ce peuple, a été simple et humble en sa forme, à votre portée; et son sens, débordant de clarté, s’est révélé profond pour votre esprit, parce que, bien que je sois l’Arcane, je me manifeste et m’exprime toujours avec simplicité et clarté. Je ne suis un secret pour personne; le secret et le mystère sont les fruits de votre ignorance. (87, 11-12)

14. Les premiers qui m’écoutèrent assimilèrent mon OEuvre à un arbre, en lui coupant les premières branches, pour ensuite les planter dans différentes régions. Les uns interprétèrent correctement mes enseignements, d’autres se trompèrent de chemin.

15. Peu nombreux étaient les groupes qui se réunissaient à l’ombre de ces pauvres murs, mais, lorsqu’ils se multiplièrent, les multitudes grandirent. Je leur lançai un appel à s’unifier, afin que tous se reconnaissent en tant que disciples d’un seul Maître et qu’ils pratiquent la leçon de la même manière, pour que la graine soit semée, non selon le libre arbitre des cultivateurs *), mais bien selon la volonté divine.

*) Faites référence à une parabole du Christ : des “cultivateurs dans mon vignoble”.

16. Devant l’Arche Spirituelle de la Nouvelle Alliance, les multitudes firent promesse de soumission, obéissance et bonne volonté mais, lorsque les ouragans et tourbillons soufflèrent avec force et s’abattirent sur les branches de l’arbre, beaucoup faiblirent, tandis que d’autres, impassibles, se maintinrent fermes en enseignant aux nouveaux paysans comment cultiver leurs terres.

17. Il en est qui, reconnaissant la grandeur de cette révélation, ont tenté de pénétrer dans mes arcanes, en bravant ma volonté, avec l’intention de s’approprier d’un savoir et d’un pouvoir qui les rende supérieurs aux autres, mais ils n’ont pas tardé à se retrouver face à ma justice.

18. D’autres encore, ne sachant découvrir la grandeur de cette OEuvre par sa pureté et sa simplicité, ont copié de sectes et religions, rites, symboles et cérémonies, croyant ainsi conférer la solennité à mes manifestations. (234, 27-30)

19. Depuis les prémices de la manifestation de cette communication, votre esprit s’illumina par mon enseignement, bien que par ailleurs surgirent également les incrédules, tant au sein des gens cultes que des grossiers et ignorants.

20. Combien d’arguments pour démentir cette révélation! Combien de tentatives pour détruire cette parole! Mais rien n’a pu arrêter le cours de mon message. Bien au contraire, plus on a combattu cette OEuvre, plus la foi des multitudes s’est incendiée; et, plus le temps s’est écoulé, plus grand a été le nombre de ceux par qui je transmets ma parole.

21. Quelle en est la signification? Jamais le pouvoir humain ne parviendra à empêcher le pouvoir divin de réaliser ses desseins.

22. Le Peuple s’est toujours réuni entre ces murs sans éprouver de crainte du monde, mais toujours débordant de confiance en ma présence et ma protection; et je lui ai prouvé que sa foi a été placée dans la vérité. (329, 28-30 et 37)

23. Un nouvel apostolat surgit d’entre ce peuple, constitué de coeurs simples et humbles, mais pleins d’amour et de foi pour me suivre. Il ne pouvait cependant manquer, entre eux, un nouveau Thomas qui doive voir pour croire en ma présence, un nouveau Pierre qui, croyant en Moi, me renie par crainte de l’humanité, et enfin un nouveau Judas l’Iscariote qui me trahisse en échangeant ma parole et ma vérité pour quelques monnaies et flatteries.

24. Les multitudes qui constituent ce peuple ne cessèrent d’augmenter et de se ramifier par les villes, régions et villages et, de ce peuple, furent issus les apôtres de la vérité et de la droiture, les cultivateurs dévoués et inconditionnels de la Doctrine de leur Seigneur, et les prophètes au coeur sans tache qui ont exprimé la vérité (213, 72-73)

25. J’ai tout changé pour ma nouvelle manifestation : les lieux et moyens de communication, afin de détruire l’ignorance, la confusion et la mauvaise interprétation qui a été faite de mes précédentes révélations. A l’instar du soleil qui se lève à l’est et que vous voyez au zénith à midi, pour ensuite le contempler se cacher à l’ouest, la lumière de mon Esprit est venue, avançant avec le temps d’Orient en Occident, pour que vous ne limitiez pas ma grandeur ni mon pouvoir à des lieux géographiques, des hommes, des nations ou des races. (110, 9)

26. Il me suffit que quelques-uns m’écoutent, parce que ce sont eux qui demain témoigneront à leurs frères; je sais que, si je les appelais tous, la majorité d’entre eux ne viendrait pas parce que trop occupée par les affaires du monde ; ils me renieraient et empêcheraient l’homme de bonne volonté de s’approcher pour m’écouter.

27. Ici, dans le recueillement de ces humbles lieux où je me manifeste, je suis en train de faire que germe ma semence. Je réunis en groupes les coeurs simples et, une fois éloignés du tumulte de la vie matérialiste, je leur parle de l’amour, de l’éternel, de l’esprit, des vraies valeurs humaines et spirituelles, en leur faisant contempler la vie par le biais de la conscience et non de la perception.

28. Ces petits, je les appelle disciples. Et eux, qui jamais n’ont rien possédé, qui n’ont jamais été considérés par leurs semblables, se sont emplis de satisfaction lorsque je les ai appelés et ont ressuscité à une vie nouvelle. Ils se sont levés avec la conviction et la joie de pouvoir être utiles à leurs semblables, parce que le Seigneur a déposé en eux ses révélations et leur a fait découvrir le chemin de l’amour.

29. Il y en aura qui les renieront et se moqueront d’eux, parce qu’ils se disent les disciples de Jésus, mais, en vérité je vous dis que, bien que leur soit refusée cette grâce, ils resteront mes disciples. (191, 33-36)

30. Le monde attend que ma voix l’appelle. Le coeur de l’humanité, bien qu’éteint à la foi, attend que s’approche la voix du Christ lui disant : «Lève-toi et marche».

31. Les morts, les aveugles, les malades et les parias constituent un très grand peuple. J’irai à eux car ceux qui souffrent de l’esprit ou du corps sont les plus sensibles à ma présence Les grands du monde, ceux qui détiennent le pouvoir, les richesses et les gloires mondaines, ne croient pas avoir besoin de moi et ne m’attendent pas : Que peut leur apporter le Christ, s’ils disent tout posséder? D’aventure quelques biens spirituels ou un espace dans l’éternité? Cela ne les intéresse pas.

32. Voici le motif pour lequel j’ai recherché ces multitudes de pauvres et malades du corps et de l’esprit pour leur montrer ma Doctrine : ils me désiraient et me cherchaient. Il était tout naturel que ce soient eux qui sentent ma présence une fois venu le temps de me montrer, une fois de plus, à l’humanité. (291, 32-34)

Les manifestations Divines

33. Quiconque doute de cette communication au travers de l’intelligence humaine renierait sa condition d’être supérieur aux autres créatures; c’est comme s’il reniait son propre esprit sans se rendre compte du niveau spirituel et mental qu’il a atteints, après d’interminables épreuves, d’amertumes et de luttes.

34. Nier que je me révèle par la voie de votre intelligence ou de votre esprit est vous renier vous-mêmes et vous mettre au niveau des créatures inférieures.

35. Qui ignore que l’homme est fils de Dieu? Qui ne sait qu’il a, en lui, un esprit? Alors, pourquoi ne pas penser qu’entre le Père et ses enfants il doive exister plusieurs formes de communication entre eux?

36. Si je suis intelligence, je vous cherche au moyen de votre intelligence; si je suis Esprit, je vous cherche par le biais de votre esprit. Mais, comment ceux qui nient ma communication vont-ils comprendre et accepter cette vérité, si jamais ils n’ont pas souhaité me voir et me connaître en tant qu’esprit? Dans leur coeur, ils ont façonné maintes croyances erronées, et parmi elles, celle de penser que je suis un être divin à forme humaine, qu’il faut représenter par des symboles et images et que, pour communiquer avec moi, il faudrait le faire au travers de ces mêmes images.

37. Au cours des siècles, l’humanité qui m’a cherché de la sorte s’est habituée au mutisme de ses images et formes, devant lesquelles elle prie et offre des rites. Et elle en est arrivée à se forger, dans son coeur, l’idée que personne n’est digne de voir, entendre ou sentir Dieu. En disant que je suis infiniment haut pour m’approcher des hommes, ils ont la ferme conviction de me rendre un hommage d’admiration. Et ils ont tort! Parce que celui qui affirme que je suis trop grand pour m’intéresser à de si petites créatures telles que l’homme, est un ignorant, qui renie le concept le plus magnifique que mon Esprit vous a révélé : l’humilité.

38. Si vous croyez dans le Christ, si vous soutenez être chrétiens, alors vous ne devez pas vous alimenter d’idées aussi absurdes que celles qui consistent à penser que vous êtes indignes d’être approchés par votre Seigneur. Oubliez-vous que, précisément, votre foi chrétienne est cimentée dans cette preuve d’amour divin, en transmettant le Verbe de Dieu par l’homme? Quel rapprochement plus tangible et humain pourriez-vous me demander? Ma communication peut-elle être plus à portée des hommes, pécheurs, charnels, à l’esprit obscur et à l’intelligence limitée, que celle dans laquelle je vous faisais écouter ma voix divine traduite en parole humaine?

39. Voilà la plus grande preuve d’amour, d’humilité et de pitié envers les hommes, celle que je vins sceller avec le sang, pour que vous ayez éternellement présent à l’esprit que personne n’est indigne de Moi. Pour les plus égarés qui se retrouvaient dans la fange, les ténèbres et les vices, je vins humaniser ma Parole et répandre la sève de mon sang.

40. Pourquoi, dès lors, les mêmes qui croient en tout cela renient-ils maintenant ma présence et ma communication? Pourquoi essaient-ils de soutenir que cela n’est pas possible, parce que Dieu est infini et l’homme très bas, très petit et très indigne? En vérité je vous le dis quiconque nie ma communication de ce temps, reniera ma présence dans le monde au cours de la Seconde Ere, et reniera, également, mon amour et mon humilité.

41. Vous, les pécheurs, il est normal que, dans votre péché, vous vous sentiez éloignés de Moi; en revanche, je sens que, plus vous commettiez d’erreurs et que plus vous tachiez davantage votre esprit, plus j’éprouve la nécessité de me rapprocher de vous, pour vous éclairer, vous tendre la main, vous soigner et vous protéger.

42. Je savais que, lorsque je reviendrais me révéler à mes enfants, beaucoup me renieraient et, pour cette raison, j’annonçai, déjà en cette époque-là, mon retour. Mais, en même temps, je laissai entendre que ma présence serait sous forme d’esprit. Et, si vous en doutez, ayez recours au témoignage de ces quatre disciples qui écrivirent mes paroles, dans les Evangiles.

43. Me voici, en esprit, depuis le nuage de lumière, qui vous envoie ma parole, en l’humanisant par l’intermédiaire de ces porte-parole, comme une leçon préparatoire pour cette communication à laquelle tous devrez parvenir : la communication d’esprit à Esprit. (331, 1-10 et 13)

44. La pensée divine, par mes porte- parole en extase, s’est traduite en mots qui, unis sous forme de phrases, ont formé une doctrine spirituelle pleine de révélations et d’enseignements parfaits.

45. Voici le Consolateur promis, cet Esprit de Vérité annoncé qui viendrait tout vous dire. La préparation va déjà commencer, les temps viennent où vous avez besoin de celui qui peut, grâce à la force de son esprit, vous guider avec la noblesse et la simplicité de son coeur, avec sagesse et charité. (54, 51-52)

46. Mon enseignement vient pour éclairer les intelligences, mais ne vous étonnez pas de la forme sous laquelle je suis venu à vous en ce temps; ne vous confondez pas, et ne vous familiarisez pas.

47. Lorsque ma lumière divine parvient à l’intelligence de l’homme qui me sert de porte-parole, elle se limite en vibrations qui se traduisent en paroles de sagesse et d’amour. Combien d’échelons de l’échelle mon Esprit doit-il descendre pour aboutir ainsi à vous! Et j’ai même dû vous envoyer à mon Monde Spirituel pour que celui-ci vous donne une ample explication de mes enseignements. (168, 48)

48. Moi je me révèle par l’intelligence humaine, parce que le cerveau est le parfait appareil conçu par le créateur, afin qu’en lui se manifeste l’intelligence qui est la lumière de l’esprit.

49. Cet appareil est le modèle que, malgré toute votre science, vous ne pourrez jamais égaler. Vous vous inspirerez de sa forme et sa construction comme modèle pour vos créations mais, jamais ne parviendrez à la perfection des oeuvres de votre Père Pourquoi doutez-vous que je puisse utiliser ce que j’ai créé? (262, 40-41)

50. En tout temps, mon amour de Maître a été en attente de la leçon dont les hommes ont besoin et, je suis toujours arrivé à eux pour leur parler en accord avec leur élévation d’esprit et leur évolution mentale.

51. Je suis venu à vous parce que j’ai vu que la parole humaine et les doctrines que vous avez créées n’apaisent pas la soif ardente de votre esprit : la soif de lumière, de vérité, d’éternité et d’amour. Pour cela, je me suis présenté à vous, en m’appuyant sur des hommes humbles, ignorants et à l’intelligence grossière, les faisant pénétrer dans l’extase de l’esprit, afin que le message du Troisième Temps jaillisse de leurs bouches.

52. Ceux-là, pour être dignes de recevoir et transmettre mes divines pensées, durent lutter contre la matérialité et les tentations du monde. En renonçant ainsi à leur propre personnalité et en châtiant leur vanité, ils ont livré totalement leur être pour prêter attention à l’inspiration divine, permettant que, de leurs lèvres, jaillisse une parole pleine de sagesse, de tendresse, de baume et de paix.

53. Il y en aura toujours pour ne pas réussir à comprendre comment, sans descendre mon Esprit jusqu’à ces cerveaux et juste en les illuminant d’un rayon de ma lumière, ils peuvent exprimer autant de connaissance de la parole et répandre autant d’essence sur l’esprit des multitudes. A ceux-là, je dis que l’Astre Roi, ainsi nommez- vous le soleil, n’a pas non plus besoin d’arriver jusqu’à la Terre pour éclairer; il lui suffit d’envoyer, à distance, la lumière à votre planète, pour la baigner de clarté, de chaleur et de vie.

54. Ainsi, l’Esprit du Père, à l’instar d’un soleil au pouvoir infini, illumine et vivifie tout par la lumière qu’il envoie en direction de toutes les créatures, tant spirituelles que matérielles.

55. Comprenez, dès lors, que là où il y a ma lumière, mon Esprit s’y trouve présent. (91, 12-16)

56. Une étincelle de lumière de mon Esprit, un éclair du Verbe Divin, voilà ce qui se pose en la conscience du porte-parole par l’intermédiaire duquel je vous fais écouter mon message. Quel porte-parole humain pourrait-il recevoir toute la puissance du Verbe? Aucun. Et, en vérité je vous le dis : Vous ne savez pas encore ce qu’est le Verbe.

57. Le Verbe est la Vie, l’Amour, la Parole de Dieu; mais, de tout cela, le porte-parole ne peut qu’en recevoir un atome; mais là, dans ce rai de lumière, dans cette essence, vous pourrez trouver l’infini, l’absolu et éternel.

58. Pour vous parler de Moi, je peux le faire au travers de grandes oeuvres, et aussi par des manifestations petites et limitées. Je suis en tout, tout parle de Moi. Tout est aussi parfait, le grand comme le petit. Il ne manque seulement que l’homme sache observer, méditer et étudier. (284, 2-3)

59. Mon verbe ne vint pas pour s’incarner une nouvelle fois. Je suis dans ce temps par-dessus le nuage, symbole de l’Au-delà, d’où jaillit mon Rayon qui illumine l’esprit du porte- parole.

60. Il m’a plu de communiquer avec l’homme et ma détermination est parfaite. Je connais l’homme parce que j’en suis son créateur. Je peux me servir de lui parce que je l’ai formé dans ce dessein. Je peux manifester ma gloire par son intermédiaire, parce que je l’ai créé pour me glorifier en lui.

61. L’homme! Il est mon image, parce qu’il est intelligence, vie, conscience, volonté, parce qu’il possède quelque chose de tous mes attributs et que son esprit appartient à l’éternité.

62. Souvent vous êtes plus petits que ce que vous avez cru et, souvent, vous êtes bien plus grands que vous ne pouvez l’imaginer. (217, 15-18)

63. Si vous méditiez quelque peu et étudiiez les écritures, vous verriez comment, au travers de tous les prophètes, ceux-ci livrèrent aux hommes, par leur parole, une essence unique. Ils donnèrent, à l’humanité, réprimandes, révélations et messages, mais toutefois pas les erreurs que le culte matérialisé exerçait sur le peuple, en ces temps-là. Par leur enseignement d’obéissance à la Loi et du respect à la Parole de Dieu, ils aidèrent l’humanité à entrer en contact avec son Père Céleste.

64. Peuple : Ne trouvez-vous pas une grande similitude entre ces prophètes- là et ce porte-parole-ci, par le biais desquels je m’adresse à vous en ce moment? Je dépose également, sur les lèvres de ces derniers, l’essence de ma Loi, tout comme, d’ailleurs, mon inspiration vous parvient par leurs paroles, desquelles surgit le vibrant enseignement qui invite les multitudes à chercher leur Seigneur, par les voies les plus pures. Ils s’expriment sans craindre que, parmi les multitudes qui les écoutent, n’existent des curieux ou des fanatiques. Ils accomplissent leur mission en se dédiant au service de leur Père pour que, par leur entremise, Il s’adresse à l’humanité et offre ces leçons qui ouvriront, aux hommes, de nouveaux chemins de lumière.

65. Peuple : Il existe peut-être non seulement une grande ressemblance entre ces prophètes-là et ces porte- parole-ci, mais aussi une parfaite relation entre eux : les premiers annoncèrent les seconds et, ce que ceux-là pronostiquèrent il y a longtemps, ces serviteurs-ci le contemplent à présent. (162, 9-11)

66. Tous mes prédicateurs n’ont pas su ou n’ont pas souhaité se mettre à ma disposition pour me servir et, à maintes reprises, j’ai dû envoyer ma lumière vers leurs entendements impurs, occupés dans la voie du superficiel, voire dans celle du péché. Dans leur faute ils ont connu ma justice, parce que leur esprit s’est vu privé de toute inspiration et leurs lèvres, de toute éloquence, pour exprimer le divin message.

67. Dans ces cas, la multitude s’est bouchée l’oreille devant ces pauvres manifestations, mais en revanche a ouvert son esprit pour sentir en lui ma présence et recevoir mon essence. Le peuple alimenta l’essence que ma charité lui envoya en cet instant, mais la base retint un message qui ne jaillît pas de ses lèvres, obligeant la multitude à communiquer d’esprit en Esprit avec son Maître, alors qu’elle n’était pas encore prête à recevoir mon inspiration de cette manière. (294, 49)

La forme des manifestations

68. La leçon du Maître commence toujours de la même manière, parce qu’elle recèle le même amour. Elle commence par l’amour et termine par la charité, deux mots dans lesquels se renferme tout mon enseignement. Ces sentiments élevés sont ceux qui donnent force à l’esprit pour atteindre les régions de la lumière et de la vérité. (159, 26)

69. Vous pouvez rétorquer que la forme extérieure du langage que j’ai exprimé au Second Temps est différente de celle que j’utilise à présent et, vous aurez raison en partie; parce que Jésus vous parla en son temps dans le cadre des termes et coutumes des peuples parmi lesquels il vécut, comme je le fais aujourd’hui, selon la mentalité de ceux qui écoutent ma parole, adaptant mon message aux époques. Ainsi l’essence qui découle de cette parole livrée en l’un et l’autre temps, est une seule et est inaltérable. Cependant, ceci est passé inaperçu de beaucoup car ils ont le coeur endurci et l’esprit fermé. (247, 56)

70. Oh incrédules! Venez écouter fréquemment, et ma parole vaincra votre doute. Si la forme de ma parole vous paraît différente de celle que j’eus en ce temps, je vous dis de ne pas vous arrêter devant la forme, l’aspect extérieur, mais bien que vous en recherchiez le sens qui, lui, est resté le même.

71. L’essence et le sens sont toujours un tout, parce que le divin est éternel et immuable; mais la forme sous laquelle vous parvient la révélation ou par laquelle je vous fais connaître une autre partie de la vérité, celle-là se présente toujours en accord avec la capacité ou l’évolution que vous avez atteinte. (262, 45)

La présence d’êtres de l’Au-delà dans les enseignements du Christ

72. En vérité je vous dis que dans les moments où ma parole vibre pour l’entendement de l’homme, des milliers et des milliers d’êtres désincarnés assistent, ici, à ma manifestation et écoutent ma voix; leur nombre est toujours supérieur à celui des hommes qui se présentent sous forme de matière. Tout comme vous, ils sont en train de sortir lentement des ténèbres pour entrer au Royaume de la lumière. (213, 16)

73. Ma parole, vous l’écoutez sur la Terre, par le biais de l’entendement humain et, à un niveau supérieur au vôtre, d’autres esprits qui y habitent l’écoutent également De même qu’à d’autres niveaux supérieurs, les esprits qui y résident l’entendent; parce que ce concert, que le Père commence avec les esprits au Troisième Temps, est universel.

74. Je l’ai dit : Mon rayon est Universel, ma parole et mon essence le sont aussi et, depuis le niveau le plus élevé qu’aient atteint les esprits, ils écoutent là-bas. Quant à vous, vous m’entendez maintenant en cette communication diffusée de la forme la plus imparfaite, puisque par intermédiaire de l’homme.

75. C’est pour cela que je vous prépare à des communications supérieures et pour que, lors de votre pénétration en esprit, quittant cette Terre, vous puissiez alors vous réunir dans une nouvelle dimension pour écouter le concert que le Père entame avec votre esprit.

76. Aujourd’hui, vous existez sous forme de matière, récréant votre coeur et votre esprit à l’aide de cette parole et, ces êtres qui vous appartinrent sur la Terre, ceux que vous appelez encore père, époux, épouse, frère, enfants, parent ou ami se trouvent aujourd’hui à d’autres niveaux, écoutent aussi la même parole. Mais, pour eux, son sens est différent, tout comme son essence, même lorsqu’ils expérimentent la même joie, le même agrément, le même souffle, le même pain. (345, 81-82)

77. Pour chaque monde, j’envoie un rayon spécifique de ma lumière; à vous, j’ai fait parvenir cette lumière sous forme de parole humaine et, à d’autres demeures, ma lumière parvient par l’inspiration.

78. Tous les esprits s’uniront dans la lumière de ce rayon divin, le convertissant en une échelle qu’ils graviront marche après marche vers une même destination, le royaume spirituel promis à vous tous, particule spirituelle de ma Divinité. (303, 13- 14)

Exhortations et promesses

79. Mon royaume descend sur l’humanité souffrante et ma parole résonne par le biais des élus de ce temps, afin que ceux qui écoutent se convertissent en consolateurs des humains.

80. En tous temps j’ai eu des intermédiaires entre les hommes et ma Divinité; je me suis servi des paisibles au coeur humble. Je prépare des nouveaux messagers de mes enseignements, afin que cette bonne nouvelle représente, pour les hommes, le réveil à la vie spirituelle.

81. Combien de ceux qui sont qualifiés pour accomplir une noble mission spirituelle sont endormis, disséminés de par le monde! Beaucoup, un jour, se réveilleront, et manifesteront leur progrès spirituel en se convertissant en êtres utiles pour leurs semblables, dans la noblesse de leurs sentiments. Ils seront humbles et jamais ne se vanteront d’une quelconque supériorité. (230, 61-63)

82. Mon OEuvre doit parvenir propre et immaculée à l’humanité, afin que celle-ci se lève pour accomplir ma Loi, en embrassant la croix de sa rédemption.

83. J’ai promis aux hommes et à toute l’humanité, et je l’accomplirai, parce que ma parole est royale, que je leur enverrai le blé doré de ma parole par l’intermédiaire de mes disciples et elle leur servira de préparation pour qu’ils puissent très vite se réjouir de la communication d’esprit à Esprit, ainsi conclue, je ne reviendrai  plus me révéler, ni ici ni ailleurs, par l’entendement d’un prédicateur.

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flagge es  Capítulo 4… La enseñanza a través de la Divina Doctrina

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 4 – Revelaciones de Jesucristo

La enseñanza a través de la Divina Doctrina
Esto dice el Señor…

Origen de las revelaciones

1. Os habla el Verbo que ha estado siempre en Dios, el mismo que estuvo en Cristo y que hoy conocéis por el Espíritu Santo; porque el Verbo es palabra, es Ley, es mensaje, es revelación, es sabiduría. Si oísteis al Verbo a través de la palabra de Cristo y ahora la recibís por medio de la inspiración del Espíritu Santo, de cierto os digo que es la voz de Dios la que habéis escuchado, porque un solo Dios existe, un solo Verbo y un solo Espíritu Santo. (13, 19)

2. ¿Sabéis, cuál es el origen de esa luz que hay en la palabra vertida por los labios de los portavoces? Su origen está en el bien, en el amor divino, en la luz universal que emana de Dios. Es un rayo o un destello de ese Todo luminoso que os da la vida, es parte de la fuerza infinita que todo lo mueve y bajo la cual todo vibra, palpita y gira sin cesar. Es eso que llamáis irradiación divina, es la luz del Espíritu Divino que ilumina y vivifica a los espíritus. (329, 42)

3. Os habla en este instante, Aquél que siempre ha venido a salvaros; Cristo, la promesa divina humanizada en Jesús en el Segundo Tiempo, El Verbo Divino hecho palabra humana, el Espíritu del Amor, de la luz, de la sabiduría, limitado en un rayo que a través de la conciencia toca al espíritu y la mente del hombre para enseñarle a transmitir mi pensamiento. (90, 33)

4. Soy Cristo, al que se ha perseguido, blasfemado y convertido en reo en este mundo. Vengo a vosotros después de lo que me hicisteis en el Segundo Tiempo en Jesús, para daros una vez más, prueba de que os he perdonado y de que os amo.

5. Desnudo me llevasteis a la cruz y así vuelvo entre vosotros, porque mi Espíritu y mi verdad no los oculto a vuestros ojos tras la vestidura de la hipocresía o de la mentira; mas para que podáis mirarme, antes tenéis que limpiar vuestro corazón. (29, 27 – 28)

6. Hoy os digo: he aquí al Maestro, aquél a quien llamaron las multitudes El Rabí de Galilea del amor; el banquete al que hoy os invito es espiritual, el pan y el vino, también; mas hoy como ayer y como siempre, Soy el Camino, la Verdad y la Vida. (68, 33)

Lugares de revelación y sus destinatarios

7. Recordad que Yo soy el Verbo del Padre, que la esencia divina que en esta palabra recibís, es luz de ese Espíritu Creador, que en cada uno de vosotros he dejado una parte de mi Espíritu.

8. Mas al contemplar la pobreza que envuelve al grupo que ahora me escucha y la humildad del aposento en el cual os reunís, en silencio me preguntáis: “Maestro, ¿Por qué no elegiste para tu manifestación en este tiempo alguno de esos grandes templos o iglesias, en donde podrían haberte ofrecido ricos altares y ceremonias solemnes dignas de Ti?

9. Yo contesto a esos corazones que así piensan de su Maestro: No han sido los hombres, los que me han traído hasta esta pobreza, he sido Yo, quien ha elegido para mi manifestación la humilde estancia en el pobre suburbio de vuestra ciudad, para haceros comprender con ello, que no es el tributo material, ni la ofrenda exterior, la que Yo vengo a buscar entre vosotros, que por el contrario, si he vuelto, ha sido para predicar una vez más la humildad, para que encontréis en ella la espiritualidad. (36, 24 – 25)

10. Hay quienes no creen en mi presencia porque juzgan la pobreza y humildad de estos recintos y la insignificancia de los portavoces por quienes me comunico, pero si los que así dudan estudiaran la vida de Cristo, verían que Él nunca buscó galas, ni honores, ni riquezas.

11. Tan pobres y humildes pueden ser estos lugares, como el establo y la paja en que nací en aquel tiempo. (226, 38 – 39)

12. No penséis que a última hora elegí esta nación para mi nueva manifestación, todo había sido previsto desde la eternidad. Este suelo, esta raza, vuestros espíritus, habían sido preparados por Mí, así como el tiempo de mi presencia también había sido marcado por mi voluntad.

13. Yo dispuse iniciar mis manifestaciones entre los más humildes, entre aquéllos que conservaban virgen el entendimiento y el espíritu. Después, dejé que a Mí viniesen todos, porque en mi mesa no existen distinciones ni preferencias. Mi palabra derramada sobre este pueblo, ha sido sencilla y humilde en su forma, al alcance de vosotros, y su sentido, lleno de claridad, ha sido profundo para vuestro espíritu, porque Yo, aunque soy el Arcano, siempre me manifiesto y me expreso con sencillez y claridad. Yo no soy un secreto para nadie; el secreto y el misterio son hijos de vuestra ignorancia. (87, 11 – 12)

14. Los primeros en escucharme tomaron como árbol mi Obra, cortando de él las primeras ramas para plantarlas en diferentes comarcas. Unos interpretaron bien mis enseñanzas, otros equivocaron el camino.

15. Pequeñas eran las porciones que se reunían bajo la sombra de los humildes recintos, mas cuando éstos se multiplicaron las multitudes crecieron, les llamé a unificación, para que todos se reconocieran como discípulos de un solo Maestro y todos practicasen la lección en la misma forma, para que la semilla fuese sembrada, no bajo el libre albedrío de los labriegos *), sino bajo la voluntad divina.

*) Refiérase a una parábola de Cristo, de los “labriegos en mi viñedo”.

16. Ante el Arca Espiritual de la Nueva Alianza, las multitudes prometieron sumisión, obediencia y buena voluntad, pero cuando los huracanes y los torbellinos soplaron con fuerza y azotaron las ramas del árbol, hubo quienes debilitaron mientras otros impasibles, siguieron firmes enseñando a los nuevos labriegos a cultivar las tierras.

17. Hay quienes, reconociendo la grandeza de esta revelación, han intentado penetrar en mis arcanos, más allá de donde es mi voluntad, con el fin de adueñarse de un saber y de una potestad que les haga superiores a los demás, mas no han tardado en encontrarse ante mi justicia.

18. Otros, no sabiendo descubrir la grandeza de esta Obra en la pureza, en la sencillez, han copiado de sectas y religiones, ritos, símbolos y ceremonias, creyendo con ello darle solemnidad a mis manifestaciones. (234, 27 – 30)

19. Desde que esta comunicación comenzó a manifestarse, vuestro espíritu se iluminó con mi enseñanza, aunque también surgieron los incrédulos lo mismo entre los que han cultivado la mente, como entre los rudos e ignorantes.

20. ¡Cuántos argumentos para desmentir esta revelación! ¡Cuántos intentos para destruir esta palabra! Mas nada ha detenido el curso de mi mensaje, por el contrario, mientras más se ha combatido a esta Obra, más se ha encendido la fe de las multitudes y mientras más ha pasado el tiempo, mayor ha sido el número de aquéllos por quienes trasmito mi palabra.

21. ¿Qué quiere decir esto? Que jamás el poder humano logrará impedir que el poder divino lleve a cabo sus designios.

22. El Pueblo, al congregarse en el interior de estos recintos, lo ha hecho siempre sin temor al mundo, siempre pleno de confianza en mi presencia y en mi protección, y Yo le he probado que su fe ha estado cifrada en la verdad. (329, 28 – 30 y 37)

23. Un nuevo apostolado surgió de entre ese pueblo, formado por corazones sencillos y humildes, pero llenos de amor y de fe para seguirme. No podía faltar entre ellos un nuevo Tomás que necesitase ver para creer en mi presencia; un nuevo Pedro que creyendo en Mí, me negase por temor a la humanidad y un nuevo Judas Iscariote que me traicionase, cambiando mi palabra y mi verdad por monedas y halagos.

24. Las multitudes que forman este pueblo siguieron aumentando y ramificándose por ciudades, comarcas y aldeas, y fueron surgiendo de este pueblo apóstoles de la verdad y la rectitud, labriegos abnegados y llenos de celo en la Doctrina de su Señor y profetas limpios de corazón que han hablado la verdad. (213, 72 – 73)

25. Todo lo he cambiado para mi nueva manifestación: sitios y medios de comunicación, para destruir la ignorancia, la confusión y la mala interpretación que se ha dado a mis anteriores revelaciones. Así como el sol aparece en el oriente y le veis en el cenit al mediodía, para luego contemplar como se oculta en occidente; así la luz de mi Espíritu ha venido de tiempo en tiempo avanzando de Oriente hacia Occidente, para que no limitéis mi grandeza y mi poder a lugares, a hombres o a razas. (110, 9)

26. Me basta con que unos cuantos me escuchen, porque ellos llevarán mañana el testimonio a sus hermanos; sé que si a todos les hiciese el llamado, las mayorías no acudirían porque se encuentran ocupadas en los quehaceres del mundo: me negarían e impedirían que el hombre de buena voluntad se acercase a escucharme.

27. Aquí, en el recogimiento de estos humildes lugares en que me manifiesto, estoy haciendo que germine mi semilla. Reúno en grupos a los corazones sencillos, y una vez alejados del bullicio de la vida materialista, les hablo del amor, de lo eterno, del espíritu, de los verdaderos valores humanos y espirituales, haciendo que contemplen la vida a través de la conciencia y no de los sentidos.

28. A estos pequeños les llamo discípulos, y ellos, que nunca han poseído nada, que nunca han sido tomados en cuenta por sus semejantes, se han llenado de satisfacción al verse llamados por Mí y han resucitado a una nueva vida; se han levantado con la convicción y el gozo de que pueden ser útiles a sus semejantes, porque el Señor ha puesto en ellos sus revelaciones y les ha descubierto el camino del amor.

29. Habrá quienes los nieguen y de ellos se mofen porque se dicen discípulos de Jesús, mas en verdad os digo, que a pesar de serles negada esa gracia, seguirán siendo mis discípulos. (191, 33 – 36)

30. El mundo está esperando que le llame mi voz, el corazón de la humanidad, aunque muerto a la fe, aguarda que se le acerque la voz de Cristo diciéndole: “Levántate y anda”.

31. Los muertos, los ciegos, los enfermos y los parias, forman un pueblo muy grande, llegaré a ellos porque los que sufren del espíritu o del cuerpo son los más sensibles a mi presencia. Los grandes del mundo, los que tienen poder, riquezas y glorias mundanas, creen no necesitarme y no me esperan: ¿Qué puede darles Cristo, si dicen tenerlo todo? ¿Por ventura algunos bienes espirituales o un lugar en la eternidad? Eso no les interesa.

32. Aquí tenéis la razón de por qué he buscado a estas multitudes de pobres y enfermos del cuerpo y del espíritu para manifestar mi Doctrina ante ellas: porque me deseaban, me buscaban; era natural que fueran quienes sintieran mi presencia cuando llegó el tiempo de mostrarme una vez más a la humanidad. (291, 32 – 34)

La transmisión de las manifestaciones Divinas

33. El que dude de esta comunicación a través del entendimiento humano es como si negase su condición de ser superior entre las demás criaturas, es como si negase a su propio espíritu y no quisiera darse cuenta del nivel espiritual y mental que ha alcanzado a través de pruebas sin fin, amarguras y luchas.

34. Negar que Yo me comunique por medio de vuestro entendimiento o de vuestro espíritu, es negarse a sí mismo y colocarse en el lugar de las criaturas inferiores.

35. ¿Quién ignora que el hombre es hijo de Dios? ¿Quién no sabe que en sí lleva un espíritu? Entonces ¿Por qué no pensar que entre el Padre y sus hijos debe haber una o algunas formas para comunicarse entre ambos?

36. Si Yo soy inteligencia, os busco por medio de vuestro entendimiento; si soy Espíritu os busco a través de vuestro espíritu. Mas ¿Cómo van a comprender y a aceptar esta verdad los que niegan mi comunicación, si nunca han querido mirarme y conocerme como espíritu? En su corazón han dado cuerpo a muchas creencias erróneas, como la de pensar que Yo soy ser divino con forma humana, al que hay que representar con símbolos e imágenes para comunicarse conmigo a través de ellas.

37. En el transcurso de los siglos la humanidad que así me ha buscado, se ha acostumbrado al mutismo de sus imágenes y formas ante las cuales ora y ofrece ritos. Y ha llegado ha formarse en su corazón la idea de que nadie es digno de mirar, oír ni sentir a Dios. Con decir que Yo soy infinitamente alto para aproximarme a los hombres, creen éstos rendirme un homenaje de admiración y se equivocan, porque quien diga que Yo soy muy grande para fijarme en criaturas tan pequeñas como es el hombre, ese es un ignorante que está negando lo más hermoso que mi Espíritu os ha revelado: la humildad.

38. Si creéis en Cristo, si sostenéis que sois cristianos, no debéis alimentar ideas tan absurdas como la de pensar que sois indignos de que vuestro Señor se acerque a vosotros. ¿Olvidáis que precisamente vuestra fe cristiana está cimentada en aquella prueba de amor divino, al hacerse hombre el Verbo de Dios? ¿Qué aproximación más palpable y humana podíais pedir de Mí? ¿Qué comunicación más al alcance de los hombres pecadores y carnales, oscuros de espíritu y cerrados de entendimiento, que aquélla en que les hacía escuchar mi voz divina traducida en palabra humana?

39. Aquella fue la prueba más grande de amor, de humildad y de piedad hacia los hombres, que vine a sellar con sangre, para que eternamente tuvieseis presente que nadie es indigno de Mí, ya que, ciertamente por quienes más perdidos se encontraban en el fango, en las tinieblas y en los vicios, vine a humanizar mi Verbo y a derramar la savia de mi sangre.

40. ¿Por qué entonces, los mismos que creen en todo aquello, niegan ahora mi presencia y comunicación? ¿Por qué tratan de sostener que no es posible esto, porque Dios es infinito y el hombre es muy bajo, muy pequeño y muy indigno? En verdad os digo que quien niegue mi comunicación de este tiempo, estará negando mi presencia en el mundo en aquel Segundo Tiempo y también, estará negando mi amor y mi humildad.

41. Vosotros, pecadores, es natural que en vuestro pecado os sintáis alejados de Mí, en cambio Yo siento que a medida que más errores cometéis y más mancháis vuestro espíritu, más necesito acercarme a vosotros, para daros la luz, para tenderos la mano, para sanaros y poneros a salvo.

42. Yo sabía que cuando volviese a comunicarme con mis hijos, muchos me negarían y por eso, desde aquel tiempo anuncié mi retorno, pero al mismo tiempo di a comprender que mi presencia sería en espíritu, más si lo dudáis, recurrid al testimonio de aquellos cuatro discípulos que en los Evangelios escribieron mis palabras.

43. Aquí me tenéis, en espíritu, desde la nube luminosa, enviándoos mi palabra, humanizándola a través de estos portavoces, como una lección preparatoria para aquella comunicación a la que todos habréis de llegar: la comunicación de espíritu a Espíritu. (331, 1 – 10 y 13)

44. El pensamiento divino a través de mis portavoces en éxtasis, se ha traducido en palabras que unidas en frases, han formado y definido una doctrina espiritual llena de revelaciones y de enseñanzas perfectas.

45. Este es el Consolador prometido, este es aquel Espíritu de Verdad anunciado que vendría a decíroslo todo. La preparación va a iniciarse ya, llegan los tiempos en que necesitáis de aquel que teniendo fuerza en su espíritu, os guíe con la nobleza y la sencillez de su corazón, con sabiduría y con caridad. (54, 51 – 52)

46. Viene mi enseñanza para hacer luz en los entendimientos, mas no os asombréis de la forma en que he venido a vosotros en este tiempo; no os confundáis ni os familiarizáis.

47. Cuando mi luz divina viene al entendimiento del hombre que me sirve de portavoz, se limita en vibraciones que se traducen en palabras de sabiduría y de amor. ¡Cuantos peldaños de la escala tiene que descender mi Espíritu para llegar en esa forma hasta vosotros! Y aun he tenido que enviaros a mi Mundo Espiritual para que os dé amplia explicación de mis enseñanzas. (168, 48)

48. Yo me comunico a través del entendimiento humano, porque el cerebro es el aparato perfecto hecho por el creador, para que en él se manifieste la inteligencia, que es la luz del espíritu.

49. Ese aparato es el modelo que jamás podréis igualar con toda vuestra ciencia. Tomaréis su forma y su construcción como un modelo para vuestras creaciones, pero jamás llegaréis a la perfección que tienen las obras de vuestro Padre. ¿Por qué dudáis de que pueda Yo usar lo que he formado? (262, 40 – 41)

50. En todos los tiempos, mi amor de Maestro, ha estado pendiente de la lección que los hombres necesitan y he llegado siempre a ellos para hablarles de acuerdo con su elevación de espíritu y su evolución mental.

51. He venido a vosotros porque he visto que la palabra humana y las doctrinas que habéis creado, no calman la sed ardiente de vuestro espíritu; sed de luz; sed de verdad, de eternidad y amor. Por ello me he presentado ante vosotros, sirviéndome de hombres humildes, ignorantes y rudos de entendimiento, haciéndolos penetrar en el éxtasis de la mente y del espíritu, para que de sus bocas brotase el mensaje del Tercer Tiempo.

52. Ellos, para ser dignos de recibir y transmitir mis divinos pensamientos, tuvieron que luchar contra la materialidad y las tentaciones del mundo. Así renunciando a la propia personalidad y castigando su vanidad, han hecho una entrega total de su ser en los momentos de prestar su entendimiento a la inspiración divina, permitiendo que de sus labios brote una palabra llena de sabiduría, de ternura, de justicia, de bálsamo y de paz.

53. Siempre habrá quienes no acierten a comprender como es que, sin descender mi Espíritu hasta estos cerebros y tan sólo iluminándolos un rayo de mi luz, puedan expresar tanto saber en la palabra y derrama tanta esencia sobre el espíritu de las multitudes, a los cual Yo os digo que tampoco el Astro Rey, como llamáis al sol, precisa de llegar hasta la Tierra para iluminarla, bastándole la luz que desde distancia envía a vuestro planeta para bañarlo de claridad, de calor y de vida.

54. Así, el Espíritu del Padre, como un sol de infinito poder, todo lo ilumina y vivifica por medio de la luz que envía sobre todas las criaturas, lo mismo espirituales que materiales.

55. Comprended entonces que donde está mi luz, ahí está presente mi Espíritu. (91, 12 – 16)

56. Una chispa de luz de mi Espíritu, un destello del Verbo Divino, es lo que se posa en la conciencia del portavoz por el cual os hago escuchar mi mensaje. ¿Qué portavoz humano podría recibir toda la potencia del Verbo? Ninguno. Y en verdad os digo que aún no sabéis lo que es el Verbo.

57. El Verbo es la Vida, es Amor, es Palabra de Dios; mas de todo ello sólo un átomo puede recibir el portavoz; pero ahí, en ese rayo de luz, en esa esencia, podréis encontrar lo infinito, lo absoluto, lo eterno.

58. Para hablaros de Mí lo mismo puedo hacerlo a través de grandes obras como de pequeñas y limitadas manifestaciones. Yo en todo estoy, todo habla de Mí, tan perfecto es lo grande como lo pequeño. Sólo hace falta que el hombre sepa observar, meditar y estudiar. (284, 2 – 3)

59. No vino mi verbo a encarnarse nuevamente. Estoy en este tiempo sobre la nube, símbolo del Más Allá, de donde brota mi Rayo que ilumina la mente del portavoz.

60. Me ha placido comunicarme con el hombre y mi determinación es perfecta. Conozco al hombre porque Yo lo he creado. Puedo servirme de él porque para eso lo formé, y puedo manifestar mi gloria por su conducto, porque lo creé para glorificarme en él.

61. ¡El hombre! He ahí mi imagen porque él es inteligencia, vida, conciencia, voluntad, porque posee algo de todos mis atributos y su espíritu pertenece a la eternidad.

62. Muchas veces, sois mas pequeños de lo que habéis creído y otras, sois más grandes de lo que podéis imaginar. (217, 15 – 18)

63. Si meditáis un poco y estudiáis las escrituras, veréis cómo a través de todos los profetas, una sola fue la esencia que en su palabra entregaron a los hombres. Ellos dieron a la humanidad amonestaciones, revelaciones y mensajes, sin los errores del culto materializado que profesaba el pueblo en aquellos tiempos. Enseñando a obedecer la Ley y la palabra de Dios, ayudaron a la humanidad a ponerse en contacto con su Padre Celestial.

64. Pueblo: ¿No encontráis gran semejanza entre aquellos profetas y estos portavoces por medio de los cuales os estoy hablando ahora? También en los labios de estos últimos pongo la esencia de mi Ley, también llega a vosotros mi inspiración a través de sus palabras y de ellas surge vibrante la enseñanza que invita a las multitudes a buscar a su Señor por los medios más puros; hablan sin temer que entre las multitudes que los escuchan existen escudriñadores o fanáticos. Cumplen con su misión entregándose al servicio de su Padre para que por su conducto Él hable a la humanidad, y entregue estas lecciones que abrirán nuevas sendas de luz a los hombres.

65. Pueblo: No sólo existe una gran semejanza entre aquellos profetas y estos portavoces, sino que también hay una perfecta relación entre ellos. Aquéllos anunciaron a éstos y lo que aquéllos pronosticaron ha mucho tiempo, lo están contemplando ahora estos siervos. (162, 9 – 11)

66. No todos mis portavoces han sabido o han querido disponerse para servirme y muchas veces he tenido que enviar mi luz sobre sus entendimientos impuros ocupados en lo superfluo, cuando no en lo pecaminoso. Ellos en su falta, han llevado mi justicia, porque su mente se ha visto privada de toda inspiración y sus labios de toda elocuencia para expresar el divino mensaje.

67. En esos casos la multitud ha cerrado sus oídos ante aquellas pobres manifestaciones, pero en cambio ha abierto su espíritu para sentir en él mi presencia y recibir mi esencia. El pueblo se sustentó con la esencia que en aquel instante mi caridad le envió, pero el pedestal retuvo un mensaje que no brotó a través de sus labios, obligando a la multitud a comunicarse de espíritu a Espíritu con su Maestro, cuando aún no estaba preparada para recibir mi inspiración en esa forma. (294, 49)

La forma de las manifestaciones

68. La lección del Maestro comienza siempre en la misma forma, porque encierra el mismo amor. Principia en amor y termina en caridad, dos palabras dentro de las cuales se encierra toda mi enseñanza. Esos sentimientos elevados son los que dan fuerza al espíritu para alcanzar las regiones de la luz y la verdad. (159, 26)

69. Podéis decir que la forma exterior del lenguaje con que hablé en el Segundo Tiempo y la que ahora uso son diferentes, y en parte tendréis razón; porque Jesús os habló en aquel tiempo dentro de los términos y de las costumbres de los pueblos en que vivió, como hoy lo hago, según la mentalidad de los que escuchan mi palabra; pero la esencia que viene de esa palabra dada en uno y en otro tiempo, es la misma, es una, es inalterable. No obstante, esto ha pasado inadvertido para muchos que tienen el corazón endurecido y cerrada la mente. (247, 56)

70. ¡Oh incrédulos! Venid a escucharme con frecuencia, mi palabra vencerá vuestra duda. Si os parece que la forma de mi palabra no es la misma que tuve en aquel tiempo. Yo os digo que no os detengáis ante la forma, ante lo exterior, sino que busquéis el sentido, que es el mismo.

71. La esencia, el sentido, son uno siempre, porque lo divino es eterno e inmutable; pero la forma dentro de la cual os llega la revelación o a través de la cual os doy a conocer una parte más de la verdad, esa se presenta siempre de acuerdo con la capacidad o evolución que hayáis alcanzado. (262, 45)

La presencia de seres del Más Allá en las enseñanzas de Cristo

72. En verdad os digo que en los instantes en que vibra mi palabra por el entendimiento del hombre, millares y millares de seres desencarnados están aquí presenciando mi manifestación y escuchando mi voz; el número de ellos es siempre mayor al de los que se presentan en materia. Como vosotros, van saliendo lentamente de la tiniebla para penetrar en el Reino de la Luz. (213, 16)

73. Esta mi palabra la oís vosotros en la Tierra a través del entendimiento humano y en la escala superior a vosotros, otros espíritus moradores de ella la están escuchando también. Así como en otras escalas superiores los espíritus que allí moran, la están oyendo; porque este concierto, que el Padre en el Tercer Tiempo entabla con los espíritus, es universal.

74. Yo lo he dicho: Mi rayo es Universal, mi palabra y mi esencia universales también son y desde la escala más alta que hayan alcanzado los espíritus, allí me oyen. Vosotros me oís ahora en esta comunicación a través de la forma más imperfecta, que es a través del hombre.

75. Por eso os estoy preparando para comunicaciones superiores y para que cuando penetréis en espíritu, dejando de lleno esta Tierra, podáis entonces reuniros en una nueva escala a escuchar el concierto que el Padre entable con vuestro espíritu.

76. Hoy estáis vosotros en materia, recreando vuestro corazón y espíritu con esta palabra y aquellos seres que os pertenecieron en la Tierra, a los que llamáis todavía padre, esposo, esposa, hermano, hijo, pariente o amigo, están en otras escalas escuchando la misma palabra; mas para ellos es otro su sentido, su esencia, aun cuando experimenten el mismo gozo, el mismo recreo, el mismo aliento, el mismo pan. (345, 81 – 82)

77. Yo envío a cada mundo un rayo de mi luz; a vosotros os he hecho llegar esta luz en forma de palabra humana, como a otras mansiones les llega por medio de inspiración.

78. En la luz de ese rayo divino se irán uniendo todos los espíritus, haciendo de él una escala que les conduzca hacia un mismo punto, hacia el reino espiritual prometido a todos los que sois partícula espiritual de mi Divinidad. (303, 13 – 14)

Exhortaciones y Promesas

79. Mi reino desciende sobre la humanidad doliente y mi palabra resuena a través de los escogidos de este tiempo, para que aquéllos que me escuchen, se conviertan en el consuelo de los humanos.

80. En todos los tiempos he tenido intermediarios entre los hombres y mi Divinidad; han sido los mansos y humildes de corazón de los que me he servido. Estoy preparando a los nuevos mensajeros de mis enseñanzas para que esta buena nueva sea entre los hombres el despertar a la vida espiritual.

81. ¡Cuántos de los que se encuentran capacitados para desempeñar una noble misión espiritual, están durmiendo diseminados por el mundo! Ellos despertarán, y su adelanto espiritual lo manifestarán al transformarse en seres útiles a sus semejantes, en la nobleza de sus sentimientos. Serán humildes y nunca harán alarde de superioridad. (230, 61 – 63)

82. Mi Obra debe llegar limpia a la humanidad, para que ésta se levante a cumplir con mi Ley, abrazándose a la cruz de su redención.

83. Yo les prometí a los hombres, a toda la humanidad, y lo cumpliré porque mi palabra es de rey. le enviaré el trigo dorado de mi palabra a través de mis discípulos y ella les servirá de preparación para que pronto puedan regocijarse con la comunicación de espíritu a Espíritu, ya que concluido, ni aquí ni en parte alguna volveré a comunicarme por el entendimiento de un portavoz. (291, 43 – 44)

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Das 3. Testament Kapitel 3… Die Geistige Sonne Christi – The 3rd Testament Chapter 3… The Spiritual Sun of Christ

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 3… Le soleil spirituel du Christ
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 3… El sol espiritual de Cristo

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flagge de  Kapitel 3… Die Geistige Sonne der Wiederkunft Christi

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 3 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Geistige Sonne der Wiederkunft Christi

Das Kommen des Herrn

1. Ich bin in der Menschheit gegenwärtig zu einer Zeit, in der neue Entdeckungen das Leben der Menschen verwandelt haben, und mache meine Gegenwart unter euch mit der gleichen Demut fühlbar, die ihr einstens an Mir kanntet.

2. Das “Wort” Gottes ist nicht nochmals Mensch geworden, Christus ist nicht erneut in der Armseligkeit eines Stalles geboren – nein; denn es ist nicht mehr nötig, dass ein Körper die Macht Gottes bezeugt. Wenn Menschen meinen, dass dieser Körper hier der auf die Welt gekommene Gott ist, so irren sie. Die Gegenwart Gottes ist geistig, universell, unendlich.

3. Wenn alles, was die Menschen in dieser Zeit errungen haben, in den Grenzen des Gerechten, des Erlaubten und Guten wäre, wäre es nicht nötig gewesen, dass Ich hernieder komme, um erneut zu euch zu sprechen. Aber nicht alle Werke, die Mir diese Menschheit darbietet, sind gut: es gibt viele Verfehlungen, viele Ungerechtigkeiten, viele Abwege und Übeltaten. Daher war es notwendig, dass meine fürsorgliche Liebe den Menschen erweckte, als er am stärksten in sein Werk vertieft war, um ihn daran zu erinnern, welche Pflichten er vergessen hat und Wem er alles verdankt, was ist und was noch sein wird.

4. Um Mich einer vermaterialisierten Menschheit hörbar zu machen, die Mich nicht von Geist zu Geist vernehmen konnte, musste Ich Mich ihrer Geistesgaben und Fähigkeiten bedienen, um Mich durch das Verstandesvermögen des Menschen kundzutun.

5. Die Erklärung dafür, weshalb Ich “herabkomme”, um Mich euch mitzuteilen, ist diese: Da ihr euch nicht zu erheben vermochtet, um mit eurem Herrn von Geist zu Geist Zwiesprache zu halten, musste Ich eine Stufe tiefer herabsteigen, das heißt vom Geistigen, vom Göttlichen, wohin ihr noch nicht gelangen könnt. Ich musste dann von eurem Verstandesorgan Gebrauch machen, das seinen Platz im Gehirn des Menschen hat, und meine Göttliche Inspiration in Menschenworte und materielle Laute übertragen.

6. Der Mensch bedarf einer erweiterten Kenntnis, und Gott ist es, der zum Menschen kommt, um ihm Weisheit anzuvertrauen. Wenn euch das erwählte Mittel für meine kurze Kundgabe durch das Verstandesorgan dieser Sprachrohre nicht würdig erscheint, so sage Ich euch in Wahrheit, dass die Botschaft, die durch sie gegeben wird, sehr groß ist. Ihr hättet es lieber gehabt, dass meine Kundgebung den Menschen mit Pomp und Zeremonien geschehen wäre, die Eindruck gemacht hätten, die jedoch in Wirklichkeit, vom Geiste aus betrachtet, eitel gewesen sie kein wahres Licht enthalten.

7. Ich hätte unter Blitzen und Stürmen kommen können, um meine Macht fühlbar zu machen; doch wie leicht wäre es dann für den Menschen gewesen, zu bekennen, dass die Gegenwart des Herrn gekommen war! Doch meint ihr nicht, dass dann die Furcht in euer Herz zurückgekehrt wäre und auch die Vorstellung von etwas Unbegreiflichem? Glaubt ihr nicht, dass jedes Gefühl der Liebe zum Vater sich nur in Angst vor seiner Gerechtigkeit umgewandelt hätte? Doch ihr sollt wissen, dass Gott, obwohl Er allmächtige Kraft ist, euch nicht durch diese Macht besiegen wird, sich nicht durch sie durchsetzen wird, sondern durch eine andere Macht, und das ist die der Liebe.

8. Es ist der Göttliche Geist, der heute zum Universum spricht. Er ist es, der Licht bringt in all das, was ihr in anderen Zeiten nicht klar erkannt habt. Er ist die Morgenröte eines neuen Tages für alle Menschen, denn Er wird euch von falschen Ängsten befreien, eure Zweifel beseitigen, um euren Geist und euren Verstand frei zu machen.

9. Ich sage euch: Nachdem ihr den Wesenskern meiner Unterweisungen und die Gerechtigkeit meiner Gesetze kennen gelernt habt, werdet ihr auch die Grenzen erkennen, die eure Vorstellungen euch auferlegt und euch daran gehindert haben, über eine geringe Erkenntnis der Wahrheit hinauszugelangen.

10. Nicht mehr die Angst oder Furcht vor Strafe wird es sein, die euch davon abhält, zu forschen, zu entdecken. Nur wenn ihr wirklich das für euch Unbegreifliche kennen lernen wollt, wird euer Gewissen euch den Weg verbieten; denn ihr sollt wissen, dass dem Menschen nicht die ganze Wahrheit zukommt, und dass er von ihr nur den Teil erfassen soll, der ihm entspricht.

11. Volk: Wenn mein Kommen so angekündigt wurde, dass es inmitten von Kriegen, entfesselten Naturgewalten, Seuchen und Chaos sein würde, dann geschah dies nicht, weil Ich euch all dies gebracht hätte; es geschah, weil meine Gegenwart gerade in jener Stunde der Krise für die Menschheit hilfreich sein würde.

12. Hier nun ist die Erfüllung all dessen, was über meine Wiederkunft gesagt wurde. Ich komme zu den Menschen, während eine Welt mit dem Tode ringt und die Erde in ihrem Todesröcheln bebt und sich schüttelt, um einer neuen Menschheit den Weg zu bahnen. Daher ist der Ruf Gottes in der “Dritten Zeit” ein Ruf der Liebe – einer Liebe, die Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Frieden in sich trägt und dazu inspiriert.

13. Das Wort Christi keimte einst in seinen Jüngern und in dem Volk, das ihnen nachfolgte, wuchs seine Saat heran. Seine Lehre verbreitete sich, und deren Sinngehalt ging über die ganze Welt. So wird sich auch diese heutige Lehre ausbreiten, die von all jenen angenommen werden wird, die fähig sind, sie zu erfühlen und zu verstehen. (296, 17 – 27, 35)

Aller Augen werden Mich schauen

14. Jesus sagte seinen Jüngern: “Ich werde nur kurze Zeit von euch entfernt sein – ich werde zurückkehren.” Danach wurde ihnen offenbart, dass ihr Meister “auf der Wolke” kommen würde, umgeben von Engeln, und Lichtstrahlen zur Erde herabsendend.

15. Hier bin Ich nun “auf der Wolke”, umgeben von Engeln, welches die geistigen Wesen sind, die sich unter euch als Botschafter meiner Göttlichkeit und als eure guten Ratgeber kundgetan haben. Die Lichtstrahlen sind mein Wort, das euch neue Offenbarungen bringt, das jedes Verstandesvermögen mit Weisheit überströmt.

16. Wohl denen, die ohne zu sehen geglaubt haben, denn sie sind die, die meine Gegenwart fühlen. (142, 50 – 52)

17. Der Mensch wird mittels seines Geistes die Wahrheit entdecken, alle werden meine Gegenwart spüren; denn Ich habe euch bereits seinerzeit gesagt, dass jedes Auge Mich schauen wird, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

18. Nun, diese Zeit in der ihr lebt, ist eben jene durch mein Wort und meine Propheten vergangener Zeiten angekündigte, in der alle Menschen Mich mittels der Empfindungen und Fähigkeiten ihres Geistes schauen sollen.

19. Es wird nicht nötig sein, dass sie Mich in einer menschlichen Gestalt begrenzt erblicken, um sagen zu können, dass sie Mich gesehen haben, sondern es wird genügen, dass ihr Geist Mich fühlt und ihr Verstand Mich begreift, um ganz wahrheitsgemäß sagen zu können, dass sie Mich geschaut haben.

20. Die Liebe und der Glaube sowie die Intelligenz können unendlich weiter blicken, als es eure Augen zu tun vermögen. Darum sage Ich euch, dass es nicht notwendig ist, dass Ich meine Gegenwart auf die menschliche Gestalt oder mittels irgendeiner Symbolfigur begrenze, um zu bewirken, dass ihr Mich schaut.

21. Wie viele von denen, die Mich in jener “Zweiten Zeit” sahen oder mit Mir zogen, wussten nicht einmal, wer Ich war. Wie viele hingegen, die nicht einmal davon wussten, als Ich als Mensch geboren wurde, erblickten Mich im Geiste, erkannten Mich an meinem Lichte und erfreuten sich an meiner Gegenwart aufgrund ihres Glaubens.

22. Öffnet alle eure Augen und beweist durch euren Glauben, dass ihr die Kinder des Lichtes seid. Ihr alle könnt Mich schauen, doch dafür ist es unerlässlich, dass ihr Glauben habt. (340, 45 – 51)

23. Ich sage euch: Wenn diese Menschheit aufgrund ihrer Lieblosigkeit, ihrer Abkehr von der Gerechtigkeit und dem Guten noch mehr gegen Mich sein sollte, werde Ich auf ihrem Wege voll Herrlichkeit erscheinen, wie Ich es vor Saulus tat, und werde sie meine Stimme vernehmen lassen.

24. Dann werdet ihr erleben, wie viele von denen, die – ohne sich dessen bewusst zu sein – Mich verfolgt haben, sich verwandelt und erleuchtet aufmachen werden, um Mir auf den Wegen des Guten, der Liebe und der Gerechtigkeit nachzufolgen.

25. Ihnen werde Ich sagen: Bleibt stehen, Wanderer, und trinkt von diesem Quell kristallklaren Wassers. Erholt euch von der schweren Lebensreise, die Ich euch auferlegt habe. Vertraut Mir eure Sorgen an und lasst zu, dass mein Blick tief in euren Geist dringt, denn Ich will euch mit Gnade erfüllen und euch trösten. (82,46)

26. Meine Liebe wird eure empfindsamsten Saiten erzittern lassen. Aber es wird die Übereinstimmung mit eurem Gewissen sein, die euch mein Göttliches Konzert vernehmen lässt, und viele von euch werden Mich in der süßen Erscheinung Jesu schauen.

27. Ich muss euch darauf hinweisen, dass die Gestalt Jesu nicht die vollkommenste Art und Weise ist, in der ihr Mich schauen werdet. Wenn Ich euch in vergangen Zeiten sagte: “Aller Augen werden Mich schauen”, so gab Ich euch zu verstehen, dass ihr alle die Wahrheit erkennen würdet, obschon Ich euch sagen muss, dass Ich Mich der Entwicklung eines jeden Geistes entsprechend begrenzen werde. Doch wenn ihr auf der Stufenleiter zur Vollkommenheit aufsteigt, werdet ihr Mich gewisslich in all meiner Herrlichkeit schauen.

28. Versucht jetzt nicht, Mich euch in irgendeiner Weise vorzustellen. Bedenkt: Wenn euer Geist, obwohl er begrenzt ist, Essenz ist, Licht ist – welche Gestalt könnte dann der Universelle Geist eures Herrn haben, der weder Anfang noch Ende hat? Lasst das Unergründliche im Innern meines Buches der Göttlichen Weisheit. (314, 69 – 70)

29. In meinem Wort der “Zweiten Zeit” ließ Ich euch wissen, dass Ich aufs neue zu euch kommen würde, dass meine geistigen Heerscharen mit Mir hernieder kommen würden. Aber die Menschheit hat den Sinn meines Wortes nicht richtig verstanden und ausgelegt.

30. Daher erwartet Mich jede Religionsgemeinschaft in ihrer Mitte, daher erwarten sie, Mich mit ihren sterblichen Augen zu schauen; doch die Mich jetzt auf diese Weise erwarten sind dieselben, die einst leugneten, dass Jesus der Messias war, und ihn für einen Träumer hielten.

31. Heute sage Ich euch, meinen Jüngern: Der Augenblick wird kommen, in dem ihr Mich in all meiner Herrlichkeit schauen werdet. Zu dieser Zeit werden die Erde und ihre Bewohner gereinigt sein, und die Tugend und Schönheit des Geistes wiederhergestellt. Der Schmerz wird verschwinden, und alles wird Glückseligkeit, wird ein unendlicher “Tag” sein, ohne Ende für euch. Wollt ihr nicht diese Wunder schauen? Wollt ihr nicht, dass eure Kinder mit meinem Geiste Zwiesprache halten und frei von Sünde eine Welt des Friedens bilden können? (181, 74 , 81)

32. Wenn die Menschheit die Prophetien der “Ersten” und der “Zweiten Zeit” zu ergründen verstanden hätte, wäre sie angesichts der Verwirklichung derselben nicht verwirrt. Das gleiche geschah in der “Zweiten Zeit”, als der Messias unter den Menschen geboren wurde, ebenso wie es jetzt geschieht, wo Ich im Geiste gekommen bin.

33. Der Sinngehalt meiner Unterweisung ist in beiden Zeiten derselbe. Sie bereitet euch zu, damit ihr aus diesem Leben ein liebevolles, wenn auch vergängliches Heim macht, wo die Menschen sich als Geschwister betrachten und behandeln und einander die Wärme wahrer Brüderlichkeit entgegenbringen.

34. Bereitet auch den Geist darauf vor, nach diesem Leben jene Welten oder Heimstätten zu betreten, die der Herr für seine Kinder bereithält. Mein Wunsch ist, dass ihr, wenn ihr zu ihnen gelangt, euch nicht fremd fühlt, sondern eure Vergeistigung und eure innere Erkenntnis euch alles schauen lassen, was ihr antrefft – so, als ob ihr bereits früher dort gewesen wäret. Daran wird viel Wahres sein, wenn ihr schon hier mit dem Geistigen in Verbindung steht mittels des Gebetes. (82, 9 – 10)

35. Ich bin der Wanderer, der an die Türen eurer Herzen klopft. Ich klopfe, und ihr wisst nicht, wer es ist; ihr öffnet und erkennt mich nicht. Ich bin wie der Wanderer, der in ein Dorf kommt und niemanden hat, der ihn kennt, wie der Ausländer, der ein fremdes Land betritt und in seiner Sprache nicht verstanden wird. So fühle Ich Mich unter euch. Wann werdet ihr meine Gegenwart fühlen? O Menschen, wann werdet ihr Mich erkennen, so wie zu seiner Zeit Josef von seinen Brüdern in Ägypten erkannt wurde? (90, 1)

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flagge en  Chapter 3… The Spiritual Sun of the Second Coming of Christ

THE THIRD TESTAMENT Chapter 3 – Revelations of Jesus Christ
The Spiritual Sun of the Second Coming of Christ

The Coming of the Lord

1. I present Myself before humanity in a period when new revelations have transformed the life of man. Nevertheless, I still manifest Myself to humanity with the same humility that you have always known.

2. The Divine Word of God has not come to incarnate on earth again nor has Christ come again to be born in a humble manger. That is no longer necessary because man no longer needs a material being to offer testimony of the power of God. Although I am manifesting Myself through human spokesmen during this era, man should not believe that My presence is in a material form. It is not, because the presence of God is spiritual, universal and infinite.

3. My arrival during this period would not have been necessary if humanity had been living a life of justice and virtue, for not all of the deeds that humanity has presented to Me are righteous. Man walks on the wrong path and continues to sin and to lead a life that is unjust and evil. Thus, it was necessary that I come during this Era to awaken man spiritually and to remind him of the spiritual responsibilities that He has neglected. Man also needs to become aware of his Father, who has helped him to become all that He is and who will help him become the true son of God.

4. If I had attempted to communicate with man from Spirit to spirit during this period, man would not have listened to Me because He is very materialistic. Therefore, I chose to manifest Myself through human spokesmen to give you My teachings.

5. The reason why I “descend” to communicate with you is this: As you cannot ascend to communicate with your Lord spirit to Spirit, I have had to descend another step, that is, from the spiritual and the Divine, where you may not yet come, to take up your understanding, which has its seat in the brains of men, and translate My Divine inspiration to human words and material sound.

6. Man still needs to learn much more, and it is the Lord who has come to bring him knowledge and wisdom. Although some may believe that My manifestation through the human spokesmen was not praiseworthy, truly I tell you, that the teachings have revealed great spiritual wisdom and knowledge. Some would have preferred a manifestation with more splendor and more dignity, but any form of grandeur which reflects vanity lacks Divine light and spiritual elevation.

7. I could have arrived amidst lightning and storms to make My power known. Man would easily have known that the Lord had arrived! However, this would have caused man to become more confused and fearful. Do you not believe that instead of feeling love toward the Divine Father, you would have feared His justice? Although God is all power, you must realize that He will not impose His will on humanity nor utilize His power to triumph over man. The only power God will use is Divine Love.

8. It is the Divine Spirit who is now speaking to the Universe. It has come to clarify all things that have confused man in the past. This is the dawning of a new day for mankind because the Divine Spirit has come to eliminate the doubts and false fears of man as well as to help man acquire greater spiritual wisdom and understanding, allowing his spirit to become free.

9. I say to you that after you become familiar with the essence of My teachings and the justice of My laws, you will also become aware of how your previous belief and ideas prevented you from knowing the truth.

10. No longer will the fear of punishment prevent you from analyzing and learning about different things. You will feel free to learn as much as you can, however, your conscience will tell you when it is not to your benefit to penetrate into knowledge that is not reserved for man. You must learn that man is not entitled to all knowledge. He must acquire only the knowledge that is reserved for him.

11. My people: If it was announced that My arrival would be amidst wars, unleashed elements in nature, epidemics, and chaos on earth, it was not I who caused these events. I came during this period because I knew that humanity would need Me during this time of great ordeals.

12. Those events that were foretold to signal My arrival, are now occurring. During this Third Era, I have come to earth during a period of great suffering and turmoil to awaken and summon a new humanity with love. It is love that inspires man to practice justice, brotherhood, and peace. (296, 17 – 27)

13. The word of Christ germinated in His disciples, as well as in the other people who followed Him. His teachings and the essence of those teachings spread throughout the world. The teachings that I have brought today also will spread throughout the world. They will be welcomed by those who are prepared to feel and comprehend them. (296, 35)

Every ‘Eye’ Shall See Me

14. Jesus said to His disciples: ” I shall be gone from you for only a time, I shall return.” Then it was revealed that their Master would return in a cloud surrounded by angels and beaming rays of light toward the earth.

15. Here I am in the cloud, surrounded by angels, which are the spiritual beings that have come to manifest themselves among you as messengers of My Divinity, and as your good counselors. The rays of light are My Word that speaks to you of new revelations that surpasses wisdom in human understanding.

16. Blessed are those who without seeing have believed, for these are the ones who have felt My presence. (142, 50 – 52)

17. Man, through his spirit, shall find the truth; all shall feel My presence, because I have told you since that time that every eye would see Me when the proper time comes.

18. For this time in which you live is precisely that announced by My word and by My prophets of past times, so that every man on earth would see Me through the senses and potential of his spirit.

19. It is not necessary that they behold Me limited or drawn in a human form in order to say that they have seen Me, but it is sufficient that their spirit feels Me and their understanding can say with all truth that they have seen Me.

20. Love and faith, like intelligence, can look infinitely beyond the reach of your eyes, it is for this reason that I tell you that it will not be necessary to limit My presence in the human form, or through some symbolic figure to get you to see Me.

21. In the Second Era, how many saw Me or passed by My side, not knowing who I was? In contrast, how many who did not know when I was born as a man, saw Me in spirit, through My light, and enjoyed My presence by means of their faith.

22. All of you open your eyes, and justify your faith that you are children of the light. All of you may see Me, but it is indispensable to have the will and faith to do so. (340, 45 – 51)

23. I say to you that when this humanity is more against Me with its irreverence, its deviation from justice and righteousness, I shall appear along their path full of splendor as I appeared before Saul, and I will make them listen to My voice.

24. Then you will behold many who have unknowingly been persecuting Me, will arise, transformed and illuminated, ready to follow Me along the path of righteousness, love and justice.

25. I will say to them: Hold back your footsteps, 0 travelers, and drink from this fountain of crystalline waters. Rest from the harsh journey in which I have tested you, confide your troubles to Me and allow My gaze to penetrate deeply into your spirit, because I want to fill you with grace and to comfort you. (82, 46)

26. My love shall stir your most sensitive fibers, but in harmony with your conscience, which makes you hear My Divine concert; and many shall behold Me in the sweet figure of Jesus.

27. I must warn you that the figure of Jesus is not the perfect form in which you shall behold Me. If I told you in past times: “Every eye shall see Me,” I made you understand that all of you would know the truth, yet I must tell you that I shall limit Myself according to the evolution of each spirit. But, as you ascend in the ladder of perfection you will behold Me in all My splendor.

28. For now, do not try to imagine Me in any form whatsoever. Meditate: If your spirit being limited is essence, is light, what form may the Universal Spirit of Your Lord have, who has no beginning, and no end? Leave what is unfathomable in the intimacy of My Arcane. (314, 69 – 70)

29. During the Second Era I revealed to you that I would come again among mankind and that My Spiritual World of Light would descend with Me. However, humanity has not understood nor correctly interpreted the meaning of My Word.

30. That is why each religion awaits for Me amidst its church and people expect to perceive Me with their physical eyes. Those who await Me in that manner are the same ones who in the past said that Jesus was not the true Messiah. (181, 74)

31. My disciples, I now say to you: The moment will come when you will perceive Me in all My splendor. At that time, the earth and its inhabitants will have become purified, and the grace and virtue of the spirit will have been restored. Suffering will have disappeared, and there will only be joy. It will be an infinite day, a day that will never end. Do you not wish to perceive those miracles? Do you not want your children to communicate with My Spirit, to be free of sin and to form a world of peace? (181, 81)

32. “If mankind would have known how to analyze the prophecies of the First and Second Eras, they would not be confused today about their fulfillment; this is what happened during the Second Era when the Messiah was born among men, the same thing that is happening today when I have come in Spirit”.

33. “The meaning of My teaching is the same in the two Eras; it prepares you to make of this existence a pleasant dwelling, although temporary, where men will regard and treat each other as brethren with a warmth of true brotherhood pouring from one another”.

34. Also, prepare the spirit to penetrate into those worlds or mansions that the Father has reserved for His children after this existence. My wish is that you do not feel like strangers when you go there, but rather that your spirituality and intuition will allow you to regard everything that you find as if you have previously been there. Much of the truth will be in it, if you know how to remain in contact with the spiritual from here by means of the prayer. (82, 9 – 10)

35. I am the traveler who is calling at the doors of your heart. I call, and you do not know who it is; you open, and do not recognize Me; like the traveler who comes to a town where no one knows him, or like the foreigner who comes to a strange land and is not understood in his own language: in this way I present Myself to you. When will you feel My presence? Oh, humanity! When will you recognize Me as Joseph was recognized in those days by his brothers in Egypt? (90, 1)

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flagge fr  Chapitre 3… Le soleil spirituel de la seconde venue du Christ

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 3 – Révélations de Jésus Christ
Le soleil spirituel de la seconde venue du Christ

La venue du Seigneur

1. Je me présente devant l’humanité, à une époque à laquelle de nouvelles révélations ont transformé la vie des hommes; et ainsi, je fais acte de présence parmi vous, avec la même humilité que celle que vous M’avez connue en ce temps-là.

2. Ce n’est pas que le Verbe de Dieu soit né, à nouveau, dans la pauvreté d’une crèche; non, parce qu’il n’est déjà plus indispensable que le pouvoir de Dieu se matérialise. Si les hommes croient que cette matière représente la venue de Dieu au monde, il en est autrement, la présence de Dieu est spirituelle, universelle, infinie.

3. Si toutes les luttes des hommes en ce temps s’étaient inscrites dans un cadre juste, licite et bon, il n’aurait pas été nécessaire que je descende pour vous parler à nouveau; mais, toutes les oeuvres que me présente cette humanité ne sont pas bonnes. Il y a beaucoup d’erreurs, d’injustices, de déviations et de méchancetés, par conséquent, il fallait que ma charité réveille l’homme au moment précis où il était le plus dévoué à son oeuvre, ceci afin de lui rappeler les devoirs oubliés, à qui il doit tout ce qu’il est et ce qu’il doit être.

4. Afin de me faire entendre d’une humanité matérialisée, qui n’avait pu m’écouter d’esprit à Esprit, je dus utiliser ses dons et facultés, pour communiquer au travers de l’intelligence humaine.

5. L’explication de ma «descente», pour communiquer avec vous, est la suivante : ne pouvant vous élever pour que vous communiquiez avec votre Seigneur, d’esprit à Esprit, il m’a fallu descendre jusqu’à vous un échelon de plus, en d’autres termes, du spirituel, du divin, auquel vous ne pouvez encore accéder, capter alors votre entendement, qui réside dans le cerveau de l’homme, et traduire mon inspiration divine en parole humaine et en transmission orale.

6. L’homme a besoin de connaissance supplémentaire et c’est Dieu qui vient à lui pour lui confier la sagesse. Si le moyen que j’ai choisi pour ma brève communication, par le biais de la compréhension de ces porte-parole, ne vous semble pas digne, en vérité je vous le dis le message livré par eux, quant à lui, est d’une très grande importance. Vous auriez souhaité que ma manifestation devant l’homme se réalise en grande pompe et avec des cérémonies, impressionnantes ; oui, mais elles sont vaines devant l’Esprit, parce qu’en réalité elles manquent de lumière véritable.

7. J’aurais pu venir entre éclairs et tempêtes, pour faire sentir mon pouvoir, mais alors, combien aurait-il été facile que l’homme confesse l’arrivée de la présence du Seigneur! Ne croyez-vous pas que la crainte se serait à nouveau emparée de votre coeur, ainsi que d’ailleurs l’idée de l’incompréhensible? Ne croyez-vous pas que tout sentiment d’amour pour le Père se serait converti seulement en un sentiment de crainte de sa justice? Et, bien qu’Il soit une force omnipotente, il faut que vous sachiez qu’il ne vous vaincra pas par elle, il ne fera pas usage d’elle pour s’imposer mais utilisera une autre puissance, celle de l’amour.

8. C’est l’Esprit Divin lui-même qui s’adresse à présent à l’Univers; c’est Lui qui vient faire la lumière en tout ce que vous ne voyiez pas clairement auparavant. C’est l’aurore d’un jour nouveau pour tous les hommes parce qu’Il vient vous libérer de fausses craintes et détruire vos doutes. Pour qu’enfin vous ayez la liberté d’esprit et de compréhension.

9. Une fois connue l’essence de mes enseignements et la justice de mes lois, Je vous dis que vous prendrez conscience également des limites des concepts que vous aviez établis et qui vous empêchent ainsi d’aller plus loin qu’une timide connaissance de la vérité.

10. Ni la peur ni la crainte du châtiment vous arrêteront désormais pour faire des recherches et des découvertes; ce n’est que, lorsque vous serez véritablement désireux de connaître l’impénétrable, que votre conscience vous interdira de franchir ce pas, parce que vous devez savoir que toute la vérité ne correspond pas à l’homme, et que la partie qui lui est destinée devra être utilisée par lui.

11. Peuple, si ma venue fut annoncée au milieu de guerres, d’éléments déchaînés, d’épidémies et chaos, ce n’est pas parce que Je vous ai apporté tout cela; mais bien parce que, précisément, ma présence devait être opportune en cette heure de crise pour l’humanité.

12. C’est justement au moment où le monde agonise et que par ses râles, il fait frémir et secoue la Terre, qu’il est temps de céder le pas à une nouvelle humanité; pour cela, l’appel de l’amour, un amour qui renferme et inspire justice, fraternité et paix.

13. La parole du Christ germa en ses disciples et sa graine crût dans le peuple qui le suivit, son enseignement s’étendit et son essence se répandit dans le monde entier; de même s’étendra cet enseignement actuel, qui sera reçu par tous ceux qui seront qualifiés pour le sentir et le comprendre. (296, 17-27 et 35)

«Tout oeil me verra»

14. Jésus dit à ses disciples : «Pour un temps, Je m’absenterai de vous, mais Je reviendrai». Plus tard il leur fut révélé que leur Maître viendrait sur un nuage, entouré d’anges, en lançant des rais de lumière en direction de la terre.

15. Et Me voici sur ce nuage, entouré d’anges, ces êtres spirituels qui sont venus se manifester parmi vous comme les messagers de ma Divinité et vos bons conseillers. Les rais de lumière sont ma Parole qui vous entretient de nouvelles révélations et déborde de sagesse en tout entendement.

16. Bienheureux ceux qui, sans voir, ont cru, parce que ce sont eux qui sentent ma présence. (142, 50-52)

17. L’homme, par le biais de son esprit, trouvera la vérité, et tous palperont ma présence, parce que, déjà en ce temps-là, je vous avais dit que tous me verraient, le moment venu.

18. Donc ce temps que vous vivez est précisément celui qui fut annoncé par ma parole et mes prophètes des temps passés, afin que tous les hommes me perçoivent par les sens et les puissances de leur esprit.

19. Il ne sera pas nécessaire de me contempler de manière limitée et représenté sous forme humaine, pour pouvoir dire que vous m’avez déjà vu, mais il suffira que votre esprit me sente et que votre intelligence me comprenne, pour affirmer en toute vérité que vous m’avez vu.

20. L’amour et la foi, tout comme l’intelligence, peuvent regarder infiniment plus loin que le peuvent vos propres yeux; pour cette raison, je vous dis qu’il ne me sera pas indispensable de limiter ma présence à une quelconque forme humaine ou symbolique pour en arriver à ce que vous me voyiez.

21. Combien, au cours de cette Seconde Ere, me regardèrent ou passèrent à mon côté sans savoir qui j’étais! En revanche, combien d’autres, qui ne surent même pas quand je naquis en tant qu’homme, me regardèrent en esprit, me reconnurent par ma lumière et jouirent de ma présence par le biais de leur foi!

22. Ouvrez les yeux et justifiez, par votre foi, que vous êtes les fils de la lumière. Tous, vous pouvez me regarder mais, pour cela, il est indispensable que vous en ayez la volonté et la foi. (340, 45-51)

23. Je vous dis que, lorsque cette humanité me sera davantage opposée par son impiété et son éloignement de la justice et du bien, alors je me présenterai sur son chemin, plein de splendeur, comme jadis je le fis devant Saül, et lui fis écouter ma voix.

24. Alors vous verrez comme beaucoup de ceux qui, sans s’en rendre compte, m’ont persécuté, se lèveront, transformés et illuminés, pour me suivre sur les chemins du bien, de l’amour et de la justice.

25. A ceux-là, je leur dirai : «Arrêtez- vous, pèlerins, et buvez de cette fontaine d’eaux cristallines. Reposez- vous de la dure journée à laquelle je vous ai soumis. Confiez-moi vos peines et laissez mon regard pénétrer très profondément votre esprit, parce que je veux vous consoler et vous emplir de grâce.» (82, 46)

26. Mon amour émouvra vos fibres les plus sensibles, et sera l’harmonie de votre conscience, celle qui vous invite à écouter mon divin concert. Et, nombreux, vous me contemplerez dans la douce silhouette de Jésus.

27. Je me dois de vous avertir que la silhouette de Jésus ne représente pas la forme parfaite sous laquelle vous me contemplerez. Si, jadis, je vous dis: «Tout oeil me verra», je vous laissai entendre que tous connaîtriez la vérité, bien que je doive ajouter que je l’adapterai en fonction de l’évolution de chaque esprit. C’est lors de votre ascension sur l’échelle de la perfection que vous me contemplerez dans toute ma splendeur.

28. Pour le moment, ne tentez pas de m’imaginer sous une quelconque forme, méditez : «Si votre esprit, bien que limité, est essence et lumière, quelle forme pourra revêtir l’Esprit Universel de Votre Seigneur, qui n’a ni commencement ni fin? Laissez l’insondable appartenir à l’intimité de mon arcane.» (314, 69-70)

29. Lors de mon message au cours du Second Temps, je vous ai fait savoir que je reviendrais à nouveau parmi vous, accompagné de mes troupes spirituelles. Mais l’humanité n’a pas compris ni interprété convenablement le sens de ma parole.

30. C’est pour cela que chaque religion m’attend en son sein, pour cela, ils attendent de me voir avec leurs yeux de mortels; et ceux qui m’attendent aujourd’hui sont les mêmes qui, en leur temps, nièrent que Jésus fut le Messie, et le jugèrent comme un rêveur.

31. Aujourd’hui, à vous mes disciples, je dis : «Viendra le moment auquel vous me verrez dans toute ma splendeur. A ce moment-là, la terre et ses habitants auront été purifiés, et la vertu et la grâce de l’esprit restaurées. La douleur disparaîtra et tout sera bonheur. Ce sera un jour infini, interminable, pour vous. Ne voulez- vous pas contempler ces merveilles? Ne souhaitez-vous pas que vos fils entrent en communication avec mon Esprit et que, libres du péché, ils puissent former un monde de paix?» (181, 74 et 81)

32. Si l’humanité avait su analyser les prophéties du Premier et du Second Temps, elle ne se confondrait pas aujourd’hui face à leur réalisation; ce qui fut le cas, au cours de la Seconde Ere, lorsque le Messie naquit entre les hommes, et ce qui a lieu maintenant que je suis venu en Esprit.

33. Le sens de mon enseignement est identique dans les deux ères; il vous prépare à faire de cette vie un aimable foyer, bien que momentané, où les hommes se regardent et se traitent comme des frères et dans lequel apparaît, des uns envers les autres, la chaleur de la vraie fraternité.

34. Préparez également l’esprit à pénétrer, après cette vie, ces mondes ou demeures que le Seigneur a réservées pour ses enfants. Je souhaite que vous ne vous y rendiez pas en éprouvant un sentiment étrange, mais bien que votre spiritualité et votre intuition vous fassent sentir tout ce que vous rencontrez, comme si auparavant vous aviez déjà été là. Vous y trouverez beaucoup de vérité, et c’est à partir d’ici que vous saurez être en contact avec le spirituel, au moyen de la prière. (82, 9-10)

35. Je suis le pèlerin qui frappe aux portes de votre coeur. J’appelle et vous ignorez qui je suis, vous ouvrez et ne me reconnaissez pas, à l’instar du voyageur qui arrive dans un village où personne ne le connaît. Comme l’étranger foulant une Terre étrangère et qui n’est compris par personne, dans sa langue, ainsi je me présente à vous. Quand sentirez-vous ma présence? Oh humanité! Quand me reconnaîtrez-vous, tout comme Joseph fut reconnu, en ces temps-là, par ses frères en Egypte? (90,1)

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flagge es  Capítulo 3… El sol espiritual de la segunda venida de Cristo

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 3 – Revelaciones de Jesucristo
El sol espiritual de la segunda venida de Cristo

La venida del Señor

1. Estoy presente ante la humanidad, en un tiempo en el cual nuevas revelaciones han transformado la vida de los hombres; y así hago acto de presencia entre vosotros, con la misma humildad que en Mí conocisteis en aquel tiempo.

2. No es que el Verbo de Dios haya nacido de nuevo en la pobreza de un pesebre; no, porque ya no hace falta que la materia dé testimonio del poder de Dios. Si los hombres creen que esta materia es Dios venido al mundo, no es así, la presencia de Dios es espiritual, universal, infinita.

3. Si todo lo que los hombres han luchado en este tiempo, estuviese dentro de lo justo, de lo lícito y bueno, no hubiera sido necesario que Yo descendiese a hablaros nuevamente; pero, no todas las obras que me presenta esta humanidad, son buenas; hay muchos errores, muchas injusticias, muchos desvíos y maldades, por lo tanto, hacía falta que mi caridad despertase al hombre cuando más entregado se encontraba en su obra, para recordarle cuáles son los deberes olvidados y a quién debe todo lo que es y lo que ha de ser.

4. Para hacerme oír de una humanidad materializada, la cual no podía haberme escuchado de espíritu a Espíritu, tuve que servirme de sus dones y facultades, para comunicarme a través del entendimiento del hombre.

5. La explicación de por qué “desciendo” a comunicarme con vosotros, es ésta: Al no poder elevaros para comunicaros con vuestro Señor de espíritu a Espíritu, he tenido que descender un peldaño más, o sea, de lo espiritual, de lo divino, donde aún no podéis llegar, tomar entonces vuestro entendimiento, el cual tiene asiento en el cerebro del hombre y traducir mi inspiración divina en palabra humana y en sonido material.

6. El hombre necesita de un conocimiento más y es Dios el que viene al hombre para confiarle sabiduría; si el medio elegido para mi breve comunicación por el entendimiento de estos portavoces, no os parece digno, os digo en verdad, que el mensaje dado a través de ellos, es muy grande. Hubieseis querido que mi manifestación ante el hombre, se hiciese a través de pompas y ceremonias que impresionaran, pero que en realidad son vanas ante el espíritu porque carecen de verdadera luz.

7. Yo podía haber venido entre relámpagos y tempestades para hacer sentir mi poder, pero entonces, ¡Cuán fácil hubiese sido que el hombre confesase que era llegada la presencia del Señor! Mas, ¿No creéis que hubiese vuelto el temor a vuestro corazón, y también la idea de lo incomprensible? No creéis que todo sentimiento de amor hacia el Padre se hubiese tornado tan sólo en miedo a su justicia? Y debéis saber que Dios, aunque es fuerza omnipotente, no os vencerá con esa fuerza, no se impondrá por ella, sino por otra potencia, y esa es la del amor.

8. Es el Espíritu Divino el que ahora habla al Universo; Él es quien viene a hacer luz en todo lo que no visteis claro en otro tiempo, es la aurora de un nuevo día para todos los hombres, por que viene a libertaros de falsos temores, a destruir vuestras dudas, en fin, a haceros libres de espíritu y entendimiento.

9. Yo os digo que después de conocer la esencia de mis enseñanzas y la justicia de mis leyes, conoceréis también los límites que vuestros conceptos os habían impulsado, impidiéndoos ir más allá de un débil conocimiento de la verdad.

10. Ya no será el miedo ni el temor al castigo lo que os detenga para investigar, para descubrir; sólo cuando verdaderamente estéis queriendo conocer lo impenetrable, será vuestra conciencia la que os vede el paso, porque debéis saber que no toda la verdad corresponde al hombre, y que de ella, sólo debe tomar la parte que le corresponde.

11. Pueblo: Si mi venida fue anunciada que sería en medio de guerras, de elementos desencadenados, de epidemias y de caos, no es porque Yo os haya traído todo esto; es porque precisamente mi presencia había de ser oportuna en esa hora de crisis para la humanidad.

12. Y aquí tenéis el cumplimiento de cuando un mundo agoniza y en sus estertores estremece y sacude la Tierra, para dar paso a una nueva humanidad; por ello el llamado de amor, amor que encierra e inspira: justicia, fraternidad y paz.

13. La palabra de Cristo germinó en sus discípulos, y en el pueblo que le siguió, creció su siembra, se extendió su enseñanza y cundió su esencia por todo el mundo; así también se extenderá esta enseñanza de ahora, la cual será recibida por todos aquellos que se encuentren capacitados para sentirla y comprenderla. (296, 17 – 27 y 35)

“Todo ojo me verá”

14. Jesús dijo a sus discípulos: “Sólo un tiempo estaré ausente de vosotros, volveré”. Luego les fue revelado que su Maestro vendría sobre la nube rodeado de ángeles y despidiendo rayos de luz hacia la tierra.

15. Heme aquí sobre la nube, rodeado de ángeles que son los seres espirituales que han venido a manifestarse entre vosotros como mensajeros de mi Divinidad y como buenos consejeros vuestros. Los rayos de luz son mi Verbo que os habla de nuevas revelaciones, que desborda sabiduría en todo entendimiento.

16. Bienaventurados los que sin ver han creído porque son los que sienten mi presencia. (142, 50 – 52)

17. El hombre, a través de su espíritu, encontrará la verdad, todos palparán mi presencia, porque ya os había dicho desde aquel tiempo que todo ojo me vería, llegada la hora propicia.

18. Pues este tiempo que vivís es precisamente el anunciado por mi palabra y por mis profetas de los tiempos pasados, para que todos los hombres me vean a través de los sentidos y potencias de su espíritu.

19. No será necesario que me contemplen limitado o figurado en forma humana para poder decir que ya me han visto, sino que bastará que su espíritu me sienta y su entendimiento me comprenda para decir con toda verdad que me han visto.

20. El amor y la fe, así como la inteligencia, pueden mirar infinitamente más allá de donde pueden alcanzar a ver vuestros ojos, por eso os digo que no será necesario que limite mi presencia en la forma humana o a través de alguna figura simbólica para hacer que me veáis.

21. ¡Cuántos que en aquel Segundo Tiempo me miraron o pasaron a mi lado, ni siquiera supieron quien era Yo, en cambio, cuántos que ni siquiera supieron cuándo nací en cuanto hombre, me miraron en espíritu, me reconocieron a través de mi luz y gozaron mi presencia por medio de su fe.

22. Abrid todos vuestros ojos y justificad con vuestra fe que sois los hijos de la luz. Todos podéis mirarme, mas para ello es indispensable que tengáis voluntad y fe. (340, 45 – 51)

23. Yo os digo que cuando esta humanidad esté más en contra mía por su impiedad, por su alejamiento de la justicia y del bien, Yo me presentaré en su camino lleno de esplendor, como fui delante de Saulo y le haré escuchar mi voz.

24. Entonces veréis cómo muchos de los que sin darse cuenta me han perseguido, se levantarán transformados e iluminados para seguirme por las sendas del bien, del amor y de la justicia.

25. A ellos diré: detened vuestra planta caminantes y bebed de esta fuente de aguas cristalinas. Descansad de la dura jornada a la que os he sometido. Confiadme vuestras cuitas y dejad que mi mirada penetre muy adentro de vuestro espíritu porque quiero llenaros de gracia y consolaros. (82, 46)

26. Mi amor conmoverá vuestras fibras más sensibles, pero será la armonía con vuestra conciencia, la que os haga escuchar mi divino concierto y muchos me contemplaréis en la dulce silueta de Jesús.

27. Debo advertiros que la silueta de Jesús no es la forma perfecta en que me contemplaréis. Si os dije en los tiempos pasados: “Todo ojo me verá”, os di a entender que todos conoceríais la verdad, aunque debo deciros que Yo me limitaré según la evolución de cada espíritu. Mas cuando ascendáis por la escala de perfección, entonces sí me contemplaréis en todo mi esplendor.

28. Por ahora, no tratéis de imaginarme en ninguna forma, meditad: Si vuestro espíritu siendo limitado es esencia, es luz ¿Qué forma podrá tener el espíritu Universal de Vuestro Señor, que no tiene principio ni fin? Dejad lo insondable en la intimidad de mi arcano. (314, 69 – 70)

29. En mi palabra del Segundo Tiempo os hice saber que nuevamente vendría Yo a vosotros, que descenderían mis huestes espirituales Conmigo, pero la humanidad no ha comprendido ni interpretado debidamente el sentido de mi palabra.

30. Por eso cada religión me espera en su seno, por eso esperan contemplarme con sus ojos mortales; y quienes así me esperan ahora son los mismos que en aquel tiempo negaron que Jesús fuese el Mesías y le juzgaron como un soñador.

31. Hoy digo a vosotros, mis discípulos: Llegará el momento en que me veréis en todo mi esplendor. Para ese tiempo, la tierra y sus moradores habrán sido purificados, y restauradas la virtud y la gracia del espíritu. Desaparecerá el dolor y todo será dicha, será un día infinito, interminable para vosotros. ¿No queréis contemplar estas maravillas? ¿No queréis que vuestros hijos se comuniquen con mi Espíritu y libres del pecado puedan formar un mundo de paz? (181, 74 y 81)

32. Si la humanidad hubiese sabido analizar las profecías del Primero y del Segundo Tiempo, no se confundiría hoy ante la realización de ellas; esto fue lo que pasó en el Segundo Tiempo cuando el Mesías nació entre los hombres, lo mismo que acontece ahora que he venido en Espíritu.

33. El sentido de mi enseñanza es el mismo en los dos tiempos; ella os prepara para hacer de esta vida un hogar amable aunque pasajero, donde los hombres se miren y se traten como hermanos y brote de unos a los otros el calor de la verdadera fraternidad.

34. Preparad también al espíritu para penetrar después de esta vida en aquellos mundos o moradas que el Señor tiene reservadas para sus hijos. Mi deseo es que cuando vayáis a ellos no os sintáis extraños, sino que vuestra espiritualidad e intuición os hagan mirar todo lo que encontréis como si ya anteriormente hubieses estado ahí. Mucho de verdad habrá en ello, si desde aquí sabéis estar en contacto con lo espiritual por medio de la oración. (82, 9 – 10)

35. Soy el caminante que está llamando a las puertas de vuestro corazón. Llamo y no sabéis quién es, abrís y no me reconocéis, como el caminante que llega a una aldea y no tiene quien le conozca; como el extranjero que penetra en Tierra extraña y no es entendido en su idioma. Así me presento entre vosotros. ¿Hasta cuando sentiréis mi presencia? ¡Oh humanidad! ¿Hasta cuándo me reconoceréis como en aquellos tiempos fue reconocido José por sus hermanos en Egipto? (90, 1)

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Das 3. Testament Kapitel 2…Die Morgenröte der Dritten Zeit The 3rd Testament Chapter 2…The Dawn of the Third Era

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 2… L’aurore du Troisième Temps
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 2… La aurora del Tercer Tiempo

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 2 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Morgenröte der Dritten Zeit

Die erste Kundgabe

1. Dies ist ein Tag der Erinnerung: an einem Datum wie heute weihte Ich meine ersten Stimmträger, um durch sie meine neuen Weisungen und meine neuen Offenbarungen kundzutun. Der Geist Elia’s durchstrahlte Roque Rojas, um euch an den Weg zu erinnern, welcher das Gesetz Gottes ist.

2. Der Augenblick war feierlich, der Geist der Anwesenden erbebte vor Furcht und Wonne, so wie das Herz Israels am Berge Sinai erbebte, als das Gesetz verkündet wurde; wie die Jünger erbebten, die auf dem Berge Tabor die Verklärung Jesu sahen, als Mose und Elia geistig zur Rechten und zur Linken des Meisters erschienen.

3. Jener 1. September 1866 war die Geburt eines neuen Zeitalters, die Morgenröte eines neuen Tages: der “Dritten Zeit”, die für die Menschheit anbrach.

4. Von jenem Zeitpunkt an sind unaufhörlich viele Prophetien und viele Verheißungen in Erfüllung gegangen, die Gott den Menschen seit Tausenden von Jahren gegeben hat. Bei euch haben sie sich erfüllt, ihr Männer und Frauen, die ihr die Welt in dieser Zeit bewohnt. Welche von euch sind wohl auf Erden gewesen, als jene Prophetien ausgesprochen und jene Verheißungen gemacht wurden? Ich allein weiß es; doch das Wesentliche ist, dass ihr wisst, dass Ich es euch versprach, und dass Ich es nun erfülle.

5. Wisst ihr von jener “Wolke”, auf der Mich meine Jünger auffahren sahen, als Ich Mich ihnen das letzte Mal kundgab? Denn wahrheitsgemäß steht geschrieben, dass Ich “auf der Wolke” zurückkommen würde, und Ich habe es erfüllt. Am 1. September 1866 kam mein Geist auf der symbolischen Wolke um euch für den Empfang der neuen Unterweisung vorzubereiten. Hernach, im Jahre 1884, begann Ich euch meine Unterweisung zu geben.

6. Ich kam nicht als Mensch, sondern geistig, begrenzt in einem Lichtstrahl, um ihn auf einem menschlichen Verstandesvermögen ruhen zu lassen. Dies ist das durch meinen Willen erwählte Mittel, um in dieser Zeit zu euch zu sprechen, und Ich werde euch den Glauben, den ihr an dieses Wort habt, anrechnen.

7. Denn nicht Mose ist es, der euch durch die Wüste zum Gelobten Lande führt, noch Christus als Mensch, der euch sein Wort des Lebens als einen Weg zur Rettung und zur Freiheit hören lässt. Nun ist es die menschliche Stimme dieser Geschöpfe, die eure Ohren erreicht, und es ist erforderlich, sich zu vergeistigen, um die Göttliche Essenz zu entdecken, in der Ich gegenwärtig bin. Daher sage Ich euch, dass es verdienstvoll ist, dass ihr an dies Wort glaubt, denn es wird durch unvollkommene Wesen gegeben. (236,46 – 50)

8. Im Jahre 1866 entstand die erste Gemeinde von Spiritualisten, Jüngern dieses Werkes. Unter dem Licht meines Geistes und von Elia belehrt, begannen jene ersten Schüler die Strahlen der Botschaft zu empfangen, die ihr nun, nach ihrem Abschluss, in Fülle empfangt. (255,10)

Botschaften und Hinweise in aller Welt

9. Elia, der zuerst kommen musste, um den Weg des Herrn zu bereiten, gab sich zum erstenmal 1866 durch das menschliche Verstandesvermögen kund. Wollt ihr nicht ein wenig Zeit darauf verwenden, die Zeichen und Ereignisse zu erforschen, die auf allen Gebieten eintraten und mit dem Zeitpunkt jener Kundgebung zusammenfielen? Wieder werden es jene Gelehrten sein, die die Sterne studieren und die in der Antike Magier genannt wurden, welche bezeugen werden, dass der Himmel Zeichen gegeben hat, welche Göttliche Rufe sind. (63,81)

10. Denkt nicht, dass an diesem Punkt der Erde, wo man dies Wort vernimmt, der einzige Ort ist, wo Ich Mich bei meinen Kindern einstelle. Denn wahrlich, Ich sage euch, meine Kundgebung in unterschiedlichen Formen ist universell.

11. Elia, der sich unter euch kundtat als Wegbereiter meiner Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen, kam nicht nur zu diesem Land, wo ihr wohnt. Er ging von einem Ort der Erde zum andern und kündigte die Neue Zeit an und verkündete das Nahen des Himmelreiches.

12. Von allen Seiten erhoben sich Rufe, die euch meine Ankunft ankündigten: die erschütterte Natur bewegte die Erde, die Wissenschaft staunte angesichts neuer Offenbarungen, die Geistige Welt *) stürzte sich auf die Menschen, und dennoch blieb die Menschheit taub gegenüber jenen Rufen, den Vorboten eines neuen Zeitalters.

*) Dieser Ausdruck bezieht sich auf die Bewohner der höheren jenseitigen Ebenen, die Lichtgeister der Geisterwelt Gottes

13. Eine Flut Göttlichen Lichtes fiel herab, um die Menschen aus ihrer Finsternis herauszuholen. Aber diese – selbstsüchtig und vermaterialisiert *), ferne davon, nach Vervollkommnung des Geistes, nach sittlicher Verbesserung ihres Lebens auf der Erde zu streben – verwendeten jenes Licht nur, um sich Throne und Herrlichkeiten, Bequemlichkeiten und Vergnügungen für den Körper und – wenn sie es für nötig hielten – auch Waffen zu schaffen, um das Leben ihrer Mitmenschen zu vernichten. Ihre Augen waren von der Intensität meines Lichtes geblendet, und ihre Eitelkeit wurde ihnen zum Verderben. Aber Ich sage euch, dass sie durch eben dies Licht die Wahrheit finden, den Weg entdecken und sich retten werden.

*) Dies bedeutet das Gegenteil von “vergeistigt”, also ein nur auf das Materielle und Körperliche bezogenes Leben und Denken des Menschen

14. Diejenigen, die dies Licht in ihrem Verstande aufzunehmen vermochten und es als eine Göttliche Botschaft annahmen, ließen ihr Gewissen ihre Schritte lenken und ihrem Wirken zur Richtschnur dienen. Denn sie hatten die Vorahnung, dass der Herr wiedergekommen sei, und dass Er bei den Menschen ist.

15. Die Vertreter der verschiedenen Sekten und Konfessionen wollten Mich nicht empfangen, ihr Herz, ihre Würde und ihre falsche Größe hinderte sie daran, Mich geistig anzunehmen. Deshalb haben sich auf der ganzen Erde Gruppen, Bruderschaften und Vereinigungen derer gebildet, die die Gegenwart der Neuen Zeit fühlen, die die Einsamkeit suchen, um zu beten und die Inspirationen des Herrn zu empfangen. (37,76 – 81)

16. Es gibt Religionsgemeinschaften, die sich auf meine Wiederkunft vorzubereiten trachten, ohne zu wissen, dass Ich bereits im Scheiden begriffen bin.

17. Ich rief alle, und in Wahrheit gelangte mein Ruf und das Gerücht, dass Ich Mich derzeit den Menschen kundtue, in alle Winkel der Erde, zusammen mit Zeugnissen und Beweisen, die von Mir sprechen: erneuerte Sünder, bekehrte Ungläubige, “Tote”, die auferstehen, unheilbar Kranke, die gesund werden, und Besessene, die sich von ihrem Übel befreien.

18. Aber Ich traf viele taub an, andere eitel geworden in ihrem irdischen Ansehen, und wieder andere zu furchtsam, um Meine Kundgebung als Geist der Wahrheit bekannt zu machen. Ich empfing und lehrte alle, die zu Mir kamen und auf Meine Liebe vertrauten. (239,17 – 19)

19. Aus andern Ländern werden Menschenscharen zu diesem Volke kommen, die euch begierig über die geistigen Geschehnisse ausfragen werden, denen ihr in dieser Zeit beigewohnt habt, und auch über die Offenbarungen und Prophetien, die Ich euch gegeben habe.

20. Denn in vielen Teilen der Welt hat man meine Botschaften empfangen, die besagen, dass mein Göttlicher Strahl an einem Ort im Westen hernieder gekommen ist, um zur Menschheit dieser Zeit zu sprechen.

21. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werdet ihr erleben, wie sie aus andern Völkern und Nationen herbeikommen werden, um euch aufzusuchen. Dann werden die Männer der großen Konfessionen betroffen sein, dass nicht sie es sind, an die Ich Mich wandte. (276,45)

22. Wie wenig interessiert die Welt meine neue Manifestation! Wie wenige sind derer, die wachen und Mich erwarten, und wie viele sind es, die schlafen!

23. Über die, die in der Erwartung leben, kann Ich euch sagen, dass nicht alle die tatsächliche Form meiner Gegenwart in dieser Zeit ahnen. Denn während manche unter dem Einfluss alter Glaubensvorstellungen meinen, dass Ich als Mensch zur Welt zurückkehre, glauben andere, dass Ich in irgendeiner für jedes Menschenauge sichtbaren Gestalt erscheinen muss, und sehr wenige nur erraten die Wahrheit und ahnen, dass mein Kommen geistig ist.

24. Während die einen sich fragen, welche Gestalt Ich annehmen werde, zu welcher Stunde oder an welchem Tage Ich Mich auf Erden zeigen werde und an welchem Ort Ich erscheinen werde, sagen andere, ohne an bestimmte Erscheinungsformen oder Zeitpunkte zu denken: “Der Meister ist bereits unter uns, sein Licht, welches sein Geist ist, umflutet uns”.

25. Wenn diese Botschaft zu allen Herzen gelangt, wird es für die einen ein Augenblick des Jubels sein, weil sie in ihr alle ihre Vorahnungen und ihren Glauben bestätigt finden werden. Andere hingegen werden meiner Botschaft Wahrheit absprechen, weil sie sie nicht in Übereinstimmung mit dem finden, was sie glaubten, dass geschehen würde, und mit der Art und Weise, in der es sich offenbaren würde. (279,41 – 44)

Das Wirken Elia’s als Wegbereiter des Herrn

26. Ich ließ Elia in der “Dritten Zeit” (siehe Kap. 38) zurückkehren, und Ich als Meister hatte ihn in jener “Zweiten Zeit” angekündigt und gesagt: “Wahrlich, Elia ist unter euch gewesen, und ihr habt ihn nicht erkannt. Ich werde zur Welt zurückkehren, aber wahrlich, Ich sage euch: Vor Mir wird Elia da sein.”

27. Da jedes Wort des Meisters in Erfüllung geht, ist Elia in der “Dritten Zeit” vor Mir gekommen, um die Geistwesen zu erwecken, um sie ahnen zu lassen, dass die Stunde des Heiligen Geistes ihre Pforte auftat, um jedem Geist zu sagen, dass sie ihre Augen öffnen solle, dass sie sich zurüsten solle, um die Schwelle des Zweiten Zeitalters zur Dritten hin zu überschreiten. Damit die Kundgebung Elia’s in dieser “Dritten Zeit” fassbarer wäre, ließ Ich ihn sich durch einen gerechten Mann kundtun: Roque Rojas.

28. Elia erleuchtete geistig, vom Jenseits aus diesen Mann, inspirierte ihn, stärkte ihn und leitete ihn auf all seinen Wegen vom Anfang bis zum Ende.

29. Doch wahrlich, Ich sage euch nicht, er erwählte Roque Rojas unter den Menschen. Ich erwählte ihn, sandte seinen durch meine Barmherzigkeit zubereiteten Geist. Ich gab ihm einen gleichfalls durch Mich vorbereiteten Körper, und ihr wisst, dass er demütig war, dass der Vater durch seine Demut und seine Tugend große Werke vollbrachte. Er war Prophet, Stimmträger, Seher und Führer. Von alledem hinterließ er dem Volke ein leuchtendes Beispiel.

30. Er wurde von seinem eigenen Volk verlacht und verspottet, wie Mose in der Wüste; wurde wie der Prophet Elia verfolgt und musste sich auf die Gipfel der Berge zurückziehen, um dort für sein Volk zu beten und einzustehen.

31. Er wurde wie sein Meister von Priestern und Schriftgelehrten verhöhnt und verurteilt. Wie seinem Meister glaubten, folgten und umgaben auch ihn nur einige wenige. Seine Hände verströmten heilende Kräfte, taten Wunder, die bei den einen Glauben erweckten und bei andern Verwirrung verursachten. Für manche kamen von seinen Lippen prophetische Worte, die sich buchstabengetreu erfüllten. Sein Mund gab Ratschläge voller Trost für die kranken Herzen.

32. Sein Geist vermochte große Inspirationen aufzunehmen und konnte wie jener der Gerechten, Apostel und Propheten in Verzückung fallen. Sein Geist konnte sich von dieser Welt und seinem Körper lösen, um das Geistige Gefilde zu betreten und demütig zu den Türen der Geheimen Schatzkammer des Herrn zu gelangen. Mittels dieser Erhebung tat sich der Geist Elia’s den ersten Zeugen kund, bevor noch der Strahl des Meisters kam. (345,57 – 58)

33. Roque Rojas versammelte eine Gruppe Männer und Frauen voll Glauben und gutem Willen, und dort, im Schoße seiner ersten Versammlungen, offenbarte sich Elia durch den Verstand des Boten, indem er sprach: “Ich bin der Prophet Elia, jener der Verklärung auf dem Berge Tabor”. Er gab seinen ersten Schülern die ersten Belehrungen, zugleich kündigte er ihnen das Zeitalter der Vergeistigung an und prophezeite ihnen, dass bald der Strahl des Göttlichen Meisters kommen würde, um sich seinem Volke mitzuteilen.

34. Eines Tages, als die bescheidene Versammlungsstätte von Roque Rojas voll von Anhängern war, die dem Worte dieses Mannes glaubten, kam Elia herab, um den Verstand seines Sprachrohrs zu erleuchten, und von Mir inspiriert, salbte er sieben von diesen Gläubigen, welche die Sieben Siegel vertreten oder symbolisieren sollten.

35. Später, als der versprochene Augenblick meiner Kundgabe gekommen war, fand Ich, dass von jenen sieben Auserwählten nur einer in der Erwartung der Ankunft des reinen Gemahls wachte, und dieses Herz war das von Damiana Oviedo, der Jungfrau, deren Verstand als erste das Licht des Göttlichen Strahles als Belohnung für ihre Beharrlichkeit und ihre Vorbereitung empfangen durfte.

36. Damiana Oviedo vertrat das Sechste Siegel *). Dies war ein Beweis mehr dafür, dass das Licht des Sechsten Siegels dasjenige ist, welches diese Ära erleuchtet. (1,6 – 9)

*) Dieser auf die Offenbarung Johannis bezogene Begriff bezeichnet das vorletzte der “Sieben Siegel”, welche als Sinnbilder für 7 Epochen innerhalb der 3 heilsgeschichtlichen Zeitalter zu verstehen sind (Näheres dazu siehe Kap. 38)

37. Nur wenige konnten die Gegenwart des Gottgesandten wirklich fühlen. Ein weiteres Mal war er die Stimme, die in der Wüste rief, und aufs neue bereitete er das Herz der Menschen für das bevorstehende Kommen des Herrn. So wurde das Sechste Siegel gelöst, ließ seinen Inhalt schauen und ergoss sich als ein Strom von Gerechtigkeit und Licht über die Menschheit. Auf diese Weise wurden viele Verheißungen und Prophetien erfüllt.

38. Elia erleuchtete wie Jesus und Mose die Augen eures Geistes, damit ihr den Vater schauen solltet. Mose lehrte euch: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.” Jesus sagte euch: “Liebet einander!” Elia gebot euch, mehr und mehr Mitgefühl mit euren Nächsten zu haben, und fügte sogleich hinzu: “und ihr werdet meinen Vater in all seiner Herrlichkeit schauen.” (81,36 – 37)

39. Wenn das Dunkel, das die Menschheit einhüllt, sich verflüchtigt, und es in den Geistwesen hell wird, werden sie die Gegenwart eines neuen Zeitalters fühlen, weil Elia zu den Menschen zurückgekehrt ist.

40. Doch da diese ihn nicht zu sehen vermochten, war es notwendig, dass sich sein Geist durch das menschliche Verstandesvermögen kundgab und er sich vor den Sehern in jenem Sinnbild des Propheten Elia zeigte: über den Wolken in seinem feurigen Wagen.

41. Elia ist in dieser Zeit als Wegbereiter gekommen, um Mein Kommen vorzubereiten. Er ist als Prophet gekommen, um euch das neue Zeitalter mit seinen Kämpfen und Prüfungen, aber auch mit der Weisheit seiner Offenbarungen anzukündigen. Er kommt mit seinem Lichtgefährt, um euch einzuladen, es zu besteigen, um euch über die Wolken empor zutragen und euch zur Geistigen Heimat zu bringen, wo der Friede regiert. Vertraut ihm als dem Guten Hirten, folgt ihm geistig, wie das Volk in der “Ersten Zeit” Mose nachfolgte. Betet, damit er euch bei der Erfüllung eures Auftrags hilft, und wenn ihr ihm nacheifern wollt, so tut es.” (31,58 – 59)

42. Elia, ein Geist von großer Macht, der von der Menschheit nicht erkannt worden ist, ist immer mein Wegbereiter gewesen. (Heute ist er ein weiteres Mal gekommen, um die Gekennzeichneten die Mir als Stimmträger haben, sowie alle Menschen.)

43. Wenn ihr euch zurüstet und meine Unterweisung studiert, um meinen Willen kennen zu lernen, wird Elia euch zu Hilfe kommen und euch Stütze und Freund sein.

44. Elia ist (ein) Göttlicher Strahl, der alle Wesen erleuchtet und lenkt und sie zu Mir führt. Liebt ihn und verehrt ihn als euren Bahnbrecher und Fürsprecher. (53,42 – 44)

45. Der Prophet Elia, der Wegbereiter, der Vorbote der “Dritten Zeit”, legt Fürsprache für seine Herde ein, er betet für die, die nicht zu beten verstehen, und verhüllt mit seinem Mantel den Schandflecken des Sünders in der Hoffnung auf dessen Erneuerung. Elia rüstet seine Scharen, seine Heere, um die Finsternis zu bekämpfen, die durch Unwissenheit, Sünde, Fanatismus und den Materialismus der Menschheit entstanden ist. (67,60)

46. Jetzt ist es die Aufgabe aller, die bereits zugerüstet und erwacht sind, die Befreiung der Welt zu verkünden. Erinnert euch daran, dass Elia, der für diese Zeit Verheißene, derzeit alles vorbereitet, um die Nationen der Erde, die vom Materialismus versklavt sind, aus der Gewalt Pharaos zu erretten, wie es einst Mose in Ägypten mit den Stämmen Israels tat.

47. Sagt euren Mitmenschen, dass sich Elia bereits durch das menschliche Verstandesvermögen kundgetan hat, dass seine Gegenwart im Geiste gewesen ist, und er weiterhin den Weg aller Völker erhellen wird, damit sie vorankommen.

48. Euer Hirte hat die Aufgabe, alle Geschöpfe auf ihren wahren Weg zurückzubringen, ganz gleich, ob dieser dem geistigen, dem moralischen oder dem materiellen Bereich angehört. Deshalb sage Ich euch, dass die Nationen gesegnet sein werden, die durch Elia den Ruf ihres Herrn empfangen, denn sie werden durch das Gesetz der Gerechtigkeit und Liebe vereint bleiben, das ihnen als Frucht ihres Verständnisses und ihrer Brüderlichkeit den Frieden bringen wird. Solchermaßen vereint, werden sie zum Kampfplatz geführt werden, wo sie gegen die Verderbtheit, den Materialismus und die Lüge streiten werden.

49. In diesem Kampfe werden die Menschen dieser Zeit die neuen Wunder erleben und den geistigen Sinn des Lebens erfassen – jenen, der von Unsterblichkeit und Frieden spricht. Sie werden aufhören, sich gegenseitig zu töten, weil sie erkennen, dass das, was sie vernichten müssen, ihre Unwissenheit, ihre Selbstsucht und die verderblichen Leidenschaften sind, aus denen ihre Stürze und Nöte hervorgingen, sowohl die materiellen, als auch die geistigen. (160,34 – 36)

50. Elia ist der Gottesstrahl, mit dessen Licht er eure Finsternis vertreibt und euch aus der Knechtschaft dieser Zeit befreit, welche die der Sünde ist, der euren Geist durch die Wüste führen wird, bis er zum “Gelobten Lande” im Schoße Gottes gelangen wird. (236,68)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 2 – Revelations of Jesus Christ
The Dawn of the Third Era

The First Revelation

1. This is a day of commemoration; on a day like this I consecrated My first spokesmen to make known through them My new commandments and My new revelations. The spirit of Elijah vibrated through Roque Rojas, to remind you the pathway that is the Law of God.

2. The moment was solemn, the spirits of those present were trembling from fear and anticipation, as was the heart of Israel, at Mount Sinai, when the Law was promulgated. And as the disciples were trembling on Mount Tabor as they beheld the transfiguration of Jesus, while Moses and Elijah appeared in spirit to the right and left of the Master.

3. That first day of September 1866, was the birth of a new era, the dawn of a new day: The Third Era, which was opened before humanity.

4. From that moment, and without stopping, many prophecies, and many promises made by God to men thousands of years ago, have been coming true. It has come to pass in you, men and women who inhabit this world in this era. Who among you was on this earth when those prophecies were spoken, and when those promises were made? Only I know that, but the important thing is that you know that I promised it to you, and that I am fulfilling it.

5. Do you remember that cloud in which My disciples saw Me ascend the last time that I manifested Myself to them? In truth, it was written that I would come again in a cloud, and this I have fulfilled. On the first of September 1866, My Spirit came in a symbolic cloud to prepare you to receive the new lesson. Later in 1884 I began to give you My Teachings.

6. I did not arrive as a man, but rather spiritually contained in a Ray of Light to dwell within human understanding. This is the means chosen by My Will to speak to you in this era, and I will take into account the faith that you deposit in this word.

7. Because in this Era it will not be Moses who guides you through the desert in search of the Promised Land, nor Christ made man who makes you hear His Word of life as the pathway to salvation and freedom; it is now the human voice of these beings which comes to your ears, and it is necessary to spiritualize yourself to find the Divine essence where I am present, it is therefore that I tell you that there is merit in believing in this word, because it is given through imperfect beings. (236, 46 – 50)

8. In 1866 the first congregation of spiritualists, disciples of this Doctrine was born. Under the light of My Spirit, and oriented by Elijah those first children began to receive the inklings of a message which now, at its ending, you are receiving in abundance. (255, 10)

Messages and Signs All Around the World

9. Elijah, who would come first to prepare the pathway of the Lord, manifested himself for the first time through a human speaker in 1866. Do you wish to dedicate a few moments to investigate the signs and events that took place in all its sequence and coincided with the period of that manifestation? Again, it will be the men of science who will study the stars, those who in ancient times were called the wise men, those who will testify that the Heavens have given signs that are Divine voices. (63, 81)

10. Do not think that this location on earth, where I am presently manifesting Myself, is the only place where I am presenting Myself to My children, for verily I say to you that My manifestation is universal in various forms.

11. Elijah, who manifested himself to you prior to My manifestation through human spokesmen, did not come only to this nation where you live. He went from one place to another throughout the earth announcing the arrival of a new Era and also informing humanity that the Kingdom of Heaven would soon descend upon mankind.

12. “Voices appeared from everywhere announcing My arrival to you. Nature, in turmoil, shook the earth; science was amazed before new revelations; the spiritual valley *) descended upon men; and in spite of that, humanity remained deaf before those voices that announced a new era”.

*) The phrase, spiritual vale or spiritual valley refers to the “Spirits of Light,” of the Kingdom of God, elevated beings from The Hereafter.

13. A torrent of Divine Light descended to save men from the darkness, but they, selfish and materialistic *), far from aspiring to the perfection of the spirit and the moral improvement of their lives on earth, took that light to build thrones and glories, material comforts and pleasures, and when they thought necessary, arms to destroy the lives of their fellow men. Their eyes were blinded in the intensity of My light, and their vanity caused them to become lost. Yet, I tell you, by that same light, they shall find the truth, find the way, and be saved.

*) Meaning the opposite of “spiritualized,” a life dedicated exclusively to the physical and material plane.

14. Those who have known how to truly receive this light as a Divine message, have allowed their conscience to guide their steps and their deeds, for they had a presentiment that The Lord has returned and that He is among men.

15. The representatives of the various sects and religions have not wanted to receive Me. Their hearts, their dignity, and their false grandeur prevents them from accepting Me in Spirit. For that reason, groups have been formed during this Era on this earth, which consist of brotherhood and congregations who feel the presence of the new era, those who seek solitude to pray and to receive inspirations of The Lord. (37, 76-81)

16. There are religions that are getting prepared for My new coming, not knowing that I am already saying farewell.

17. I called everyone, and in truth My call and the rumor that I am communicating with mankind arrived to every corner of the earth, accompanied by testimonies and evidence that speak of Me; redeemed sinners, converted unbelievers, resurrections of the dead, the terminally ill who are healed, and the possessed who are freed from their bondage.

18. But I found many of them deaf, others vain in their earthly glory, and yet others fearful of knowing of My manifestation as The Spirit of Truth. I received and taught the ones who came to Me trusting in My Love. (239, 17 – 19)

19. People of other lands shall come to this people, multitudes anxious to ask you of the spiritual happenings that you have witnessed in this era, as well as of the revelations and prophecies that I have given you.

20. For in many parts of the world My messages have been received that say that in a place in the west My Divine Ray has descended to speak in this Era to humanity.

21. You shall see how, when the time comes, other people and nations shall come looking for you. And then men from the great religions shall be surprised that it is not them whom I came looking for. (276, 45)

22. How little My new manifestation interest the world! How few are the ones who keep vigil and are waiting for Me, and how many are the ones who sleep.

23. Many are waiting for My return, yet not all perceive My true spiritual presence during this era. Some, because of their old belief, think I will return as a man. Others believe that I will return in a manner visible to the material eye. Only a few are aware of the true nature of My return, which is spiritual.

24. Some ask and wonder what form I will take, what day and time I will arrive, or where I will appear; others, without thinking of material forms, times or places, say to themselves: “The Master is already among us and His Spiritual Enlightenment surrounds us”.

25. When this message comes to all the hearts [of men], to some it will be a joyful present, for it will confirm all their presentiments and their faith; in contrast, others will deny the truth of My message upon not finding it in agreement with what they thought it would be, and not manifested in the form they expected. (279, 41 – 44)

Elijah as a Forerunner of the Lord

26. I sent Elijah to return in the Third Era *), as I, as the Master in that Second Era, had announced, saying: “I say unto you, Elijah has come already, and they knew him not. I shall return to the world, but truly I tell you: Before Me, shall be Elijah.”

*) On September 1, 1866, (See Chapter 38)

27. And as all the words of the Master come to pass, in the Third Era, Elijah has come before Me to awaken the spirits, to make them foresee that the hour of The Holy Spirit shall open their doors, to say to every spirit to open his eyes, to prepare his garments to pass the threshold from the Second Era to the Third Era; and so that the manifestation of Elijah would be more tangible in this Third Era, I made him speak through a just man: Roque Rojas.

28. Elijah, from the Hereafter, spiritually enlightened this man, inspired him, strengthen him, and guided all his steps from beginning to end.

29. Truly I tell you: I did not come to choose Roque Rojas from among men. I sent him, sent his spirit, already prepared by My charity. I gave him the material form that I had prepared, and you know that He was humble, that through his humility and his virtue the Father manifested great deeds.

30. He was a prophet, a speaker, a seer, and a guide. From all of these He left a clear example to the people. He was mocked and ridiculed by his own people, as was Moses in the desert; He was persecuted, as was Elijah, the prophet, and He had to seek out the mountain peaks to pray for and watch over his people.

31. He was scoffed at and judged by priests and scribes, like his Master; and was believed and surrounded by very few, again like his Master; his hands dispensed balsam, performed miracles which raised faith in some and confusion in others; his lips spoke of prophetic lessons that were fulfilled to the letter and his lips knew to counsel and give comfort to those sick at heart.

32. His mind knew to conceive great inspirations and to raise itself with the ecstasy of the just, of the apostles, of the prophets; his spirit knew how to free himself from this world and his flesh, to penetrate the spiritual valley and humbly arrive at the gates of the Mysteries of the Lord, and by this elevation, the spirit of Elijah manifested himself to the first witnesses, before the coming of the ray of the Master. (345, 57 – 58)

33. Roque Rojas assembled a group of men and women of faith and good will, and there, in the midst of his first gatherings, Elijah manifested himself through the faculty of the Envoy saying: “I am Elijah, the prophet”, the same of the transfiguration on Mount Tabor. He gave instructions to the first disciples, at the same time that He proclaimed to them the Era of Spirituality and He foretold that the Ray of Light of the Divine Master would communicate with His people soon.

34. On a day when the humble dwelling of Roque Rojas was full of faithful followers who believed the word of that man, Elijah descended to illuminate the mind of his speaker, and inspired by Me, He anointed seven of those believers to whom He gave the representation or symbolism of the Seven Seals.

35. Later, when that promised moment of My communication took place, I observed that out of those seven chosen, only one kept vigilance awaiting the arrival of the Pure Spouse and that heart was that of Damiana Oviedo, the maiden whose faculty was the first to receive the light of the Divine Ray as a reward for her perseverance and her preparation.

36. Damiana Oviedo represented the Sixth Seal *). It was one more proof that the light of the Sixth Seal illuminates this era. (1, 6 – 9)

*) The text refers to the revelation of John the Apostle, and to the second – to – last of the Seven Seals, which define different periods forming the Lord’s great plan for redemption (See Chapter 38).

37. Very few indeed were able to truly feel the presence of the Divine envoy! Once again He was the voice who cried out in the wilderness, and again He prepared the heart of men for the imminent coming of the Lord. Thus, the Sixth Seal was opened, allowing its contents to be contemplated and poured like a torrent of justice and light upon mankind. Thus, many promises and prophecies remained fulfilled.

38. Elijah, like Jesus and Moses, came to illuminate the eyes of your spirit so that you would behold the Father. Moses taught you to ‘love your fellowman as thyself”. Jesus said to you: ‘Love one another’. Elijah ordered you to ‘have charity and more charity toward your brethren’, then He added, ‘and you will behold My Father in all His Splendor”. (81, 36 – 37)

39. When the darkness that has covered humanity disappears and light is manifested in the spirits, you will feel the presence of a new era, for Elijah has returned among men.

40. But since they have not known how to see him, it has been necessary that He manifest his spirit through a human spokesman and that He appears before those, who are able to perceive him spiritually, as in the some vision in which Elisha saw Elijah riding a carriage of fire over the clouds.

41. “Elijah has come as a forerunner in this time to prepare mankind for My arrival. He has come as a prophet to announce the new Era to you with its battles, its trials, and also with the wisdom of his revelations. He comes with his carriage of light to invite you to enter it in order to lift you over the clouds and take you to the spiritual mansion where peace reigns. Trust in him as in the good shepherd; follow him spiritually as the people followed Moses in the First Era; pray that He will help you to fulfill your mission, and if you want to imitate him, do so”. (31, 58 – 59)

42. Elijah, a spirit of great power who has not been recognized by humanity, has always been My forerunner. Today, He has come once again to prepare the chosen, those who have served Me as spokesmen and to all humanity.

43. If you prepare yourselves and study My teaching in order to come to know My will, Elijah will come as your support and friend.

44. Elijah is a Divine ray who illuminates and guides all beings and leads them to Me. Love him and honor him as a forerunner and as your mediator. (53, 42 – 44)

45. Elijah the prophet, the forerunner, the envoy of the Third Era, intercedes for his flock, prays for those who do not know to pray, and conceals with his mantle the blemish of the sinner, waiting for his regeneration. Elijah prepares his multitudes, his legions, to combat the darkness created by the ignorance, sin, fanaticism and materialism of mankind. (67, 60)

46. Now it corresponds to all of you who are prepared and awake to announce the liberation of the world. Remember that Elijah, the promised one for this time, is preparing everything to rescue the nations of the earth, enslaved by materialism, from the rule of Pharaoh, as in that time when Moses did in Egypt with the tribes of Israel.

47. Tell your brethren that Elijah has already manifested himself through a human spokesman, that his presence has been in spirit, and that He shall continue to illuminate the way to all the people who shall come in the future.

48. Your Shepherd has as his mission to restore all the creatures to their true path, whether it be spiritual, moral, or material order; for which I tell you how fortunate shall be the nations that receive the call of the Lord through Elijah, thus they shall be united by the law of justice and love, which shall bring them peace as the fruit of their understanding and brotherhood. Thus united they shall be taken to the field of battle where they shall struggle against evil, materialism, and falsehood.

49. In that struggle the men of this time will see new miracles, and they shall understand the spiritual sense of life, that which speaks to them of immortality and peace. They will cease killing one another, and realizing that what you should be destroying is your ignorance, your selfishness, and your insane passions, which have given origin to your obstacles and miseries, both material and spiritual. (160, 34 – 36)

50. Elijah is the ray of God, whose light comes to dissipate the darkness and liberate you from the slavery of this time, which is sin, and who will guide your spirit through the desert until you arrive at the Promised Land in the bosom of God. (236, 68)

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flagge italian C​apitolo 2… L’Aurora del ‘Terzo Tempo’

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Il Terzo Testamento Capitulo 2-1-L_aurora del terzo tempo-messaggi e indicazioni in tutto il mondo
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IL TERZO TESTAMENTO
Rivelazioni da Gesù Cristo

Capitolo 2 – L’Aurora del ‘Terzo Tempo’

Il primo annuncio

Così dice il Signore:

1. Questo è il giorno della memoria; in una data come oggi, Io ho consacrato i Miei primi portatori della voce, per far conoscere tramite loro i Miei nuovi comandamenti e le Mie nuove rivelazioni. Lo spirito di Elia fremeva attraverso Roque Rojas, per ricordare la Via, che è la Legge di Dio.

2. Il momento era solenne, lo spirito dei presenti tremò di paura e gioia, così come tremò il cuore di Israele al monte Sinai, quando fu promulgata la Legge; così come tremarono i discepoli che, sul Monte Tabor, contemplarono la trasfigurazione di Gesù, quando Mosè ed Elia apparvero spiritualmente alla destra e alla sinistra del Maestro.

3. Quel 1° Settembre 1866 fu la nascita della nuova Era, l’aurora di un nuovo giorno: il ‘terzo Tempo’ che si apriva all’umanità.

4. Da quell’istante, e poi ancora, si adempirono innumerevoli profezie e molte promesse fatte da Dio agli uomini per migliaia di anni; in voi sono venute a espletarsi, uomini e donne che abitate nel mondo in questo tempo. – Chi di voi, è già stato sulla Terra quando quelle profezie furono pronunciate e furono fatte quelle promesse? Io solo lo so, ma l’essenziale è che sappiate che Io le promisi, e ora le adempio.

5. Sapete di quella ‘nuvola’ sulla quale i Miei discepoli Mi videro ascendere quando Mi manifestai loro per l’ultima volta? Dunque, secondo verità, sta scritto che Io sarei ritornato nuovamente ‘sulla nuvola’, e l’ho eseguito. Il 1° Settembre 1866 il Mio Spirito venne sulla nuvola simbolica per prepararvi a ricevere la nuova istruzione. In seguito, nel 1884, ho iniziato a darvi i Miei insegnamenti.

6. Non sono venuto come Uomo, ma spiritualmente, limitato in un Raggio di Luce, per fissarlo sull’intelletto umano. Questo è il mezzo scelto dalla Mia Volontà per parlare a voi in questo tempo, e terrò conto della fede che riporrete in questa Parola.

7. Perché non sarà Mosè che vi guiderà attraverso il deserto alla Terra promessa, né Cristo fatto Uomo che vi farà udire la Sua parola di Vita come una via di salvezza e di libertà. Ora è la voce umana di queste creature che raggiungerà i vostri orecchi, ed è necessario spiritualizzarsi per incontrare l’Essenza divina nella quale sono presente Io. Perciò vi dico che è meritevole credere in questa Parola, poiché viene data attraverso esseri imperfetti.

8. Nell’anno 1866 si è formata la prima comunità di spiritualisti, discepoli di quest’Opera. Sotto la Luce del Mio Spirito e guidati da Elia, quei primi allievi cominciarono a ricevere barlumi del Messaggio che ora, nella sua conclusione, voi ricevete appieno.

Messaggi e indicazioni in tutto il mondo

9. Elia, che doveva venire inizialmente per preparare la via al Signore, si è reso manifesto per la prima volta nella mente umana nel 1866. Siete disposti a indagare un attimo per esplorare i segni e gli eventi che si sono avverati in tutti i campi, e coincisero con il momento di quella manifestazione? Saranno nuovamente quegli uomini di scienza che studiano gli astri, e che nell’antichità erano chiamati maghi, che testimonieranno come è il Cielo a dare dei segni tali, da essere voci divine.

10. Non pensate che solo in questo punto della Terra dove si sente questa Parola, sia l’unico luogo dove Mi presento ai Miei figli, poiché in verità, vi dico: la Mia manifestazione sotto varie forme è universale.

11. Elia, dopo essersi manifestato fra di voi come precursore delle Mie comunicazioni attraverso l’intelletto umano, non è venuto solo in questa nazione dove abitate, egli è passato da un luogo all’altro della Terra, ed ha annunciato il nuovo Tempo segnalando l’avvicinarsi del Regno dei Cieli.

12. In tutto il mondo emersero voci all’annuncio del Mio arrivo: la natura fremente scosse la Terra; la scienza si inabissò davanti a nuove Rivelazioni; la valle spirituale si precipitò sugli uomini, e tuttavia l’umanità rimase sorda davanti a quelle voci, foriere di una nuova era.

13. Un torrente di Luce divina discese per trarre l’umanità dalle loro tenebre, ma questi – egoistici e materializzati, lontani dal tendere al perfezionamento dello spirito e al miglioramento morale della loro vita sulla Terra – impiegarono quella Luce solo per scolpire troni e glorie, comodità e piaceri materiali e, se lo credettero necessario, anche armi per distruggere la vita del loro prossimo. I loro occhi erano abbagliati dall’intensità della Mia Luce, e la loro vanità divenne la loro rovina. – Ma Io vi dico, che attraverso la stessa Luce, troveranno la Verità, scopriranno la via e si salveranno!

14. Chi fu in grado di accogliere questa Luce nell’intelletto e la accettò come un messaggio divino, lasciando alla sua coscienza di guidare i suoi passi e servire al loro operare come linea di condotta, perché ebbero il presentimento che il Signore sarebbe ritornato e stava con gli uomini.

15. I rappresentanti delle diverse sette e religioni non Mi hanno voluto ricevere; il loro cuore, la loro dignità e la loro falsa grandezza ha impedito loro di accoglierMi spiritualmente. Pertanto su tutta la Terra si sono formati dei gruppi, confraternite e congregazioni di coloro che sentono la presenza del nuovo Tempo, di chi cerca la solitudine per pregare e ricevere le ispirazioni divine.

16. Esistono delle comunità religiose che tendono a prepararsi per la Mia nuova venuta, non sapendo che Io sto già per andarmene.

17. Ho chiamato tutti e, in verità, la Mia chiamata è la voce che qui Mi annuncia agli uomini, raggiungendo tutti gli angoli della Terra accompagnata a testimonianze e prove che parlano di Me: peccatori rigenerati, non credenti convertiti, ‘morti’ che risuscitano, malati inguaribili che guariscono, e posseduti che sono liberano dai loro mali.

18. Ma ho incontrato sordi a mucchi, altri sono diventati gonfi nella loro fama terrena, e altri troppo paurosi, per rendere nota la Mia manifestazione come Spirito di Verità. Io ho ricevuto e indottrinato tutti quelli che vennero da Me confidando nel Mio amore.

19. Da altri paesi verranno a questo popolo folle desiderose che vi interrogheranno intorno agli avvenimenti spirituali di cui foste testimoni in questo tempo, e anche sulle rivelazioni e profezie che vi ho dato.

20. Perché in molte parti del mondo hanno ricevuto i Miei messaggi i quali attestano che in un luogo nell’occidente è disceso il Mio divino Raggio, per parlare all’umanità di questo tempo.

21. Vedrete come giungerà quell’istante in cui altri popoli e nazioni verranno a cercarvi. Allora gli uomini delle grandi religioni si sorprenderanno di non essere loro, quelli cui sono venuto a cercare.

22. Quanto poco interesse ha il mondo alla Mia nuova manifestazione! Ci sono pochissimi di loro che vegliano aspettandoMi, e quanti sono quelli che dormono!

23. Tra quelli che vivono nell’attesa di Me, posso dirvi che in questo tempo non tutti hanno il presentimento della vera forma della Mia presenza, poiché, mentre alcuni credono, sotto l’influenza di antiche credenze di fede, che Io volessi ritornare nel mondo come Uomo, altri credono che devo comparire in una qualche forma visibile a ogni occhio umano, e pochissimi riescono, a presentire la verità che la Mia venuta è spirituale.

24. Mentre alcuni si domandano quale figura assumerò, o in quale ora oppure in quale giorno Mi mostrerò sulla Terra e in quale luogo comparirò, altri, senza pensare a una determinata forma di visibilità, dicono a se stessi: “Il Maestro è già fra di noi! – La Sua Luce, che è il Suo Spirito, ci circumfluisce!”

25. Quando questo Messaggio raggiungerà tutti i cuori, per alcuni sarà un momento di giubilo, perché in ciò troveranno confermati tutti i loro presentimenti e la loro fede; altri invece negheranno la verità del Mio messaggio, senza trovare coincidenze con ciò a cui credevano, a come sarebbe stato il modo in cui Mi sarei manifestato.

L’operare di Elia come preparatore della via per il Signore

26. Ho fatto ritornare Elia nel ‘terzo Tempo’, così come l’avevo annunciato in quel ‘secondo Tempo’ come Maestro dicendo: «In verità, Elia è stato fra di voi e voi non lo avete conosciuto. Io ritornerò nel mondo, ma in verità, vi dico che prima di Me ci sarà Elia!».

27. Dato che ogni Parola del Maestro si adempie nel ‘terzo Tempo, Elia è venuto prima di Me per risvegliare gli spiriti, per far loro presagire che l’ora dello Spirito Santo ha aperto le sue porte, per dire a ogni spirito che apra i suoi occhi, che prepari i calzari per oltrepassare la soglia della seconda epoca, nella Terza; e affinché il messaggio di Elia in questo ‘terzo Tempo’ fosse comprensibile, Io l’ho fatto annunciare attraverso un uomo giusto: Roque Rojas.

28. Dopodichè, Elia ha illuminato spiritualmente quest’uomo, ma dall’aldilà; lo ha spiritualizzato, fortificato e guidato in tutti i suoi passi, dall’inizio alla fine.

29. Ma in verità, vi dico che non è venuto lui a scegliere Roque Rojas fra gli uomini, l’ho scelto Io andando a prendere lo spirito preparato attraverso la Mia Carità. Gli ho dato un corpo preparato pure da Me, e voi sapete quanto era umile, quanto attraverso la sua umiltà e virtù, il Padre ha manifestato grandi opere. Egli fu profeta, portatore della voce, veggente e guida. Di tutto questo ha lasciato al popolo un esempio splendente.

30. Dal suo stesso popolo (di Rojas) fu deriso e schernito, come lo fu Mosè nel deserto; fu perseguitato come Elia, il profeta, e dovette ritirarsi sulla cima del monte per pregare e vegliare da lì per il suo popolo.

31. Fu schernito e condannato dai sacerdoti e scribi come il suo Maestro; fu creduto, seguito e circondato solo da alcuni pochi, ugualmente come il suo Maestro. Dalle sue mani fluirono forze guaritrici; fece miracoli i quali risvegliarono la fede in qualcuno, e in qualche altro causò confusione. Le sue labbra parlarono per alcuni parole profetiche che si realizzarono letteralmente. La sua bocca diede consigli colmi di consolazione per i cuori malati.

32. La sua mente sapeva concepire grandi ispirazioni e, come i giusti, come gli apostoli e come i profeti, poteva cadere in estasi. Il suo spirito poteva staccarsi da questo mondo e dalla sua carne, per penetrare nel campo spirituale e giungere umilmente alle porte dei segreti del Signore; e per mezzo di questa elevazione, lo spirito di Elia si è manifestato ai primi testimoni, prima ancora che giungesse il Raggio del Maestro.

33. Roque Rojas ha riunito un gruppo di uomini e donne colmi di fede e buona volontà, e là, in mezzo alle sue prime assemblee, Elia si è manifestato attraverso l’intelletto dell’inviato, dicendo: “Io sono il profeta Elia, il profeta della trasfigurazione sul monte Tabor!”. E ha dato ai suoi primi discepoli le prime istruzioni, e nello tesso tempo ha annunciato loro l’era della spiritualizzazione e profetizzando che presto sarebbe giunto il Raggio del divin Maestro, per comunicare con il Suo popolo.

34. Un giorno, mentre l’umile stanza dell’assemblea di Roque Rojas era ricca di seguaci che confidavano nelle parole di quel maschio, discese Elia per illuminare la mente del suo portavoce e, ispirato da Me, unse sette di questi credenti che dovevano rappresentare o simboleggiare i sette sigilli.

35. Più tardi, quando giunse il momento della Mia comunicazione, trovai che di quei sette scelti, solo uno vegliava nell’attesa dell’arrivo del casto Sposo, e questo cuore era quello di Damiana Oviedo, la vergine il cui intelletto poté ricevere per primo la Luce del divino Raggio come ricompensa per la sua perseveranza e la sua preparazione.

36. Damiana Oviedo rappresentò il sesto Sigillo[4], come prova che la Luce del sesto Sigillo è quello che illumina quest’epoca.

37. Pochi sapevano sentire veramente la presenza dell’inviato. Un’altra volta fu la voce che gridava nel deserto che, nuovamente, preparava il cuore degli uomini per l’imminente venuta. Così fu aperto il sesto Sigillo, lasciando vedere il suo contenuto riversarsi come un fiume di Giustizia e Luce sull’umanità. In tal modo furono adempiute molte promesse e profezie.

38. Elia, come Gesù e Mosè, venne a illuminare gli occhi del vostro spirito, affinché foste in grado di contemplare il Padre. Mosè vi disse: «Amerai il tuo prossimo come te stesso!». Gesù ha insegnato: «Amatevi l’un l’altro!». Elia vi raccomandò: “La carità, e più carità verso i vostri fratelli…”, poi aggiunse: “…e vedrete il Padre mio in tutto il Suo splendore!”.

39. Quando il buio che avvolge l’umanità si dissipa e negli esseri spirituali si fa Luce, sentiranno la presenza di una nuova era, perché Elia sarà ritornato dagli uomini,

40. ma dato che costui non sono in grado di vederlo, era necessario manifestare il suo spirito attraverso l’intelletto umano, e che si mostrasse davanti ai veggenti in quella visione del profeta Eliseo: «…sulle nuvole nel suo carro di fuoco» [2°Re 2,11].

41. Elia è venuto in questo tempo come precursore per preparare la Mia venuta. E’ venuto come profeta, per annunciarvi la nuova Era con le sue lotte e le sue prove, ma anche con la Sapienza delle Sue rivelazioni. Egli viene con il suo carro di luce, per invitarvi a penetrare e sollevarvi in alto oltre le nubi alla dimora spirituale dove regna la pace. Confidate in Lui come il buon Pastore, seguiteLo spiritualmente, come il Suo popolo ha seguito Mosè nel ‘primo Tempo’. Pregate, affinché Egli vi aiuti nell’adempimento del vostro compito e, se volete imitarlo, fatelo”.

42. Elia, uno spirito di grande podestà che non è stato riconosciuto dall’umanità, è sempre stato il Mio precursore. Oggi è venuto ancora una volta, per provvedere agli illustri, a quelli che Mi hanno servito come portavoce, e a tutta l’umanità.

43. Se vi preparate e studiate i Miei insegnamenti, per giungere a conoscere la Mia Volontà, Elia vi verrà in aiuto e vi sarà sostegno e amico.

44. Elia è un Raggio divino che illumina e guida tutti gli esseri e li conduce a Me. Amatelo e veneratelo come vostro precursore e intercessore.

45. Elia, il profeta, il precursore, l’inviato del ‘terzo Tempo’, intercede per il suo gregge; egli prega per coloro che non sanno pregare, e avvolge con il suo mantello la macchia d’onta del peccatore nella speranza di una sua rigenerazione. Elia prepara le sue schiere, il suo esercito, per combattere la tenebra costituita dall’ignoranza, dal peccato, dal fanatismo e dal materialismo dell’umanità.

46. Adesso, a tutti coloro che sono già preparati e svegli, voi corrisponderete l’annuncio: la liberazione del mondo! – Ricordate che Elia, il promesso per questo tempo, sta preparando tutto per salvare le nazioni della Terra dal dominio del faraone, schiavizzate dal materialismo, come a quel tempo fece Mosè in Egitto con le tribù d’Israele.

47. Dite ai vostri fratelli che Elia si è già manifestato attraverso l’intelletto umano, la cui presenza è stata in spirito, e che continuerà a illuminare il cammino di tutti i popoli, affinché procedano avanti.

48. La missione del vostro pastore spirituale è quella di riportare tutte le creature sulla loro vera via, sia che questa appartenga al campo spirituale, morale o materiale. Perciò Io vi dico che saranno benedette quelle nazioni che ricevono la chiamata del loro Signore tramite Elia, perché resteranno unite attraverso la Legge della Giustizia e dell’amore, la quale porterà loro la pace come frutto della loro comprensione e della loro fraternità. Così, unite, esse saranno tollerate nel campo della lotta, dove combatteranno contro la depravazione, il materialismo e la menzogna.

49. In questa lotta, gli uomini di questo tempo vedranno dei nuovi miracoli ed comprenderanno il senso spirituale della vita, – quello che parla di immortalità e pace. Smetteranno di uccidersi reciprocamente, riconoscendo che ciò che deve essere distrutto, è la loro ignoranza, il loro egoismo e le insane passioni, da cui provengono i loro inciampi e miserie, sia materiali che spirituali.

50. Elia è il Raggio di Dio, la cui Luce viene a dissipare le vostre tenebre e vi libera pure dalla schiavitù di questo tempo, che è quello del peccato, e guida il vostro spirito attraverso il deserto, fino ad arrivare alla ‘Terra promessa’: nel Seno di Dio.

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flagge fr  Chapitre 2… L’aurore du Troisième Temps

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 2 – Révélations de Jésus-Christ
L’aurore du Troisième Temps

La Première Révélation

1. C’est un jour d’anniversaire; c’est à une date comme celle-ci que j’ai consacré mes premiers porte-parole pour qu’ils fassent connaître mes nouveaux commandements et mes nouvelles révélations. L’esprit d’Elie faisait vibrer celui de Roque Rojas, pour vous rappeler le chemin qu’est la Loi de Dieu.

2. Le moment fut solennel, l’esprit des gens présents trembla de peur et de joie, à l’instar du coeur d’Israël, sur le Mont Sinaï, lorsque la Loi fut promulguée. Tout comme les disciples qui, sur le Mont Tabor, contemplèrent la transfiguration de Jésus, alors que Moïse et Elie apparurent spirituellement à la droite et à la gauche du maître.

3. Ce premier jour de septembre 1866 fut la naissance d’une nouvelle ère, l’aurore d’un nouveau jour : Le Troisième Temps, qui s’ouvrait à l’humanité.

4. Depuis cet instant, et sans cesser, beaucoup de prophéties et de promesses, faites par Dieu aux hommes il y a des milliers d’années, ont été accomplies. Elles sont venues s’accomplir en vous, hommes et femmes qui habitez ce monde en cette époque. Qui parmi vous était sur la Terre lorsque ces prophéties furent exprimées et ces promesses faites? Je suis le seul à le savoir, mais l’important est que vous sachiez ce que je vous promis et que je suis en train de l’accomplir.

5. Vous rappelez-vous ce nuage sur lequel mes disciples me virent m’élever, la dernière fois que je me manifestai à eux? Puisqu’en réalité il fut écrit que je viendrais à nouveau sur ce nuage, et cela je l’ai accompli. Le premier septembre 1866, mon Esprit vint dans le nuage symbolique pour vous préparer à recevoir la nouvelle leçon. Plus tard, en 1884, j’ai commencé à vous donner mon enseignement.

6. Je ne suis pas arrivé en tant qu’homme, mais en tant qu’Esprit contenu dans un rayon de lumière pour le déposer sur l’intelligence humaine. C’est le moyen choisi par ma volonté pour vous parler en ce temps, et je tiendrai compte de la foi que vous déposez dans ce mot.

7. Car, cette fois, ce ne sera pas Moïse qui vous guidera à travers le désert à la recherche de la Terre Promise, ni le Christ fait homme, celui qui vous fait comprendre sa parole comme un chemin de salut et de liberté; c’est à présent la voix humaine de ces enfants qui vous vient à l’oreille, et il est nécessaire de se spiritualiser pour trouver l’essence divine dans laquelle je suis présent. Pour cela, je vous dis qu’il y a du mérite à ce que vous croyiez en cette parole, parce qu’elle est révélée par le biais d’êtres imparfaits. (236, 46-50)

8. En 1866 naquit la première congrégation de spiritualistes, disciples de cette OEuvre. Illuminés de mon Esprit et orientés par Elie, ces premiers enfants commencèrent à recevoir les fragments du message que maintenant, finalement, vous recevez en totalité. (255, 10) Messages et signes dans le monde entier

9. Elie devait venir le premier pour préparer la voie du Seigneur, il se manifesta pour la première fois en 1866, au travers de l’intelligence humaine. Voulez-vous consacrer quelques instants à étudier les signes et les événements qui eurent lieu dans tous les domaines et coïncidèrent avec la période de cette manifestation? Ce seront à nouveau les hommes de science qui étudient les étoiles, ceux- là même que l’on nommait mages, dans l’Antiquité, qui témoignent de ce que le ciel a donné des signes qui sont des voix divines. (63, 81)

10. Ne vous imaginez pas que cet endroit sur la Terre où s’écoute cette parole, soit le seul lieu où je me présente à mes enfants, parce que, en vérité, je vous le dis ma manifestation est universelle, et elle se matérialise sous des formes les plus diverses.

11. Elie, qui s’est manifesté à vous en tant que précurseur de ma communication par l’intelligence humaine, ne vint pas seulement dans votre pays; il alla d’un endroit à l’autre de la terre annonçant l’arrivée du temps nouveau et aussi de la proximité du Royaume des Cieux.

12. De toutes parts s’élevèrent des voix qui vous annonçaient mon arrivée : la nature, bouleversée, ébranla la Terre; la science se confondit devant de nouvelles révélations; un courant *) spirituel se rua sur les hommes; et malgré tout cela, l’humanité demeura sourde devant ces voix, hérauts d’une ère nouvelle.

*) Cette expression se réfère a des êtres élevés de l’Au-delà, les “esprits de lumière” du Royaume de Dieu.

13. Un torrent de lumière divine descendit pour sauver les hommes de leurs ténèbres, mais ceux-ci, égoïstes et matérialistes *), bien loin d’aspirer au perfectionnement de l’esprit et à l’amélioration morale de leur vie sur la Terre, utilisèrent cette lumière pour se façonner trônes et gloires, commodités et plaisirs matériels et, lorsqu’ils le jugèrent nécessaire, des armes pour détruire la vie de leurs semblables. Leurs yeux devinrent aveugles sous l’intensité de ma lumière, et leur vanité les a perdus. Mais Moi je vous dis que, grâce à cette même lumière, ils trouveront la vérité, découvriront le chemin et se sauveront.

*) Signifie le contraire de “spiritualisé”, ou en d’autres termes, une vie et des pensées exclusivement axées sur les plans matériel et corporel.

14. Ceux qui ont su recevoir cette lumière en leur esprit et l’ont considérée comme un message divin, ceux-là ont réussi à ce que leur conscience guide leurs pas et normalise leurs oeuvres, parce qu’ils ont eu le pressentiment de ce que «Le Seigneur est revenu et qu’il est parmi les hommes».

15. Les représentants des diverses sectes et religions n’ont pas voulu me recevoir. Leur coeur, leur dignité, et leur fausse grandeur les empêchent de m’accepter en Esprit. Pour cette raison, en cette époque, sur toute la Terre se sont formés des groupes, des confréries et des congrégations réunissant ceux qui sentent la présence du temps nouveau et ceux qui recherchent la solitude pour prier et recevoir les inspirations du Seigneur. (37, 76-81)

16. Il y a des religions qui essayent de se préparer pour ma nouvelle venue, sans savoir que je suis déjà en train de me retirer.

17. Je les ai tous appelés. Et il est vrai que mon appel et la rumeur de ma communication avec les hommes ont abouti à tous les coins de la Terre, accompagnés de témoignages et preuves qui parlent de Moi : pécheurs rachetés, non-croyants convertis, morts qui ressuscitent, malades condamnés qui guérissent et possédés qui se libèrent de leur mal.

18. Mais j’en ai rencontré beaucoup de sourds, d’autres enorgueillis par leur gloire terrestre, et d’autres, enfin, craintifs de faire connaître ma manifestation comme Esprit de Vérité. J’ai reçu et instruit tous ceux qui sont arrivés jusqu’à Moi, confiant en mon amour. (231, 17-19)

19. Des multitudes de gens d’autres pays viendront jusqu’à cette ville; des multitudes anxieuses de vous interroger au sujet des événements spirituels dont vous avez été les témoins en cette époque, ainsi qu’à propos des révélations et prophéties que je vous ai livrées.

20. Parce que de très nombreuses régions du monde ont reçu mes messages qui indiquent qu’en un endroit de l’Occident, mon rayon divin est descendu pour parler à l’humanité de ce temps.

21. Vous verrez comment, le moment venu, d’autres peuples et nations, viendront vous chercher. Et alors les hommes des grandes religions s’étonneront de ce que ce n’est pas eux que je suis venu chercher. (276, 45)

22. Mais combien peu s’intéressent à ma nouvelle manifestation au monde! Combien peu sont ceux en vigile qui m’attendent, et combien nombreux sont ceux qui dorment!

23. De ceux qui vivent dans mon attente, je puis vous dire que pas tous perçoivent la véritable forme de ma présence en ce temps. Il en est qui, influencés par de vieilles croyances, pensent que je reviendrai sur Terre dans un corps d’homme. D’autres croient que je dois venir sous une quelconque forme visible à tout oeil humain. Très peu s’approchent de la vérité, pressentant que ma venue est spirituelle.

24. Pendant que les uns s’interrogent sur la forme que j’adopterai, sur l’heure et le jour de ma venue sur la Terre, et sur l’endroit de mon apparition, d’autres, sans penser à des formes matérielles ni en des endroits déterminés, se disent à eux-mêmes : «Le Maître est déjà parmi nous et sa lumière, qui est son Esprit, est en train de nous éclairer».

25. Lorsque ce message parviendra à tous les coeurs, il sera un véritable présent de joie pour certains, parce qu’ils confirmeront, en lui, tous leurs pressentiments et leur foi; en revanche, d’autres nieront la vérité de mon message, en le trouvant en désaccord avec ce qu’ils croyaient qu’il serait et la forme sous laquelle il se manifesterait. (279, 41-44)

Elie, précurseur du Seigneur

26. Je fis retourner Elie dans le Troisième Temps *), et comme je l’avais annoncé en tant que Maître dans le Deuxième Temps, en déclarant : En vérité, Elie a déjà été parmi vous et vous ne l’avez pas perçu. Moi, je reviendrai au monde, mais en vérité, je vous le dis : Avant Moi, ce sera Elie.

*) Le 1er septembre 1866 – Voir chapitre 38.

27. Et comme toute parole du Maître s’accomplit, au Troisième Temps Elie est allé avant Moi pour réveiller les esprits, pour leur faire pressentir que l’heure du Saint-Esprit ouvrait ses portes, pour dire à tout esprit d’ouvrir les yeux et de préparer ses sandales pour franchir le seuil et passer de la Seconde Ere à la Troisième. Et, afin de rendre davantage concrète et palpable la manifestation d’Elie en ce Troisième Temps, je l’ai fait communiquer par le biais d’un homme juste : Roque Rojas.

28. Elie, depuis l’Au-delà, illumina spirituellement l’homme, l’inspira, le fortifia et le guida dans tous ses pas, du début jusqu’à la fin.

29. Mais, en vérité, je vous le dis : Je ne suis pas venu pour choisir Roque Rojas d’entre les hommes. Je l’ai envoyé, j’ai envoyé son esprit déjà préparé par ma charité. Je lui ai livré la matière que j’avais préparée. Et vous savez qu’il fut humble et que, grâce à son humilité et sa vertu, le Père a pu manifester de grandes OEuvres.

30. Il fut prophète, porte-parole, voyant et guide. De tout cela il laissa un brillant exemple au peuple. Il fut raillé et ridiculisé par son propre peuple, tout comme le fut Moise dans le désert; il fut persécuté à l’instar d’Elie, le prophète, et dut rechercher les sommets des montagnes pour y prier et veiller pour son peuple.

31. Il fut bafoué et jugé par des prêtres et des scribes, comme le fut son Maître; il fut cru, suivi et entouré par quelques-uns, tout comme son Maître; ses mains répartirent le baume, firent des prodiges qui élevaient la foi chez les uns et provoquaient la confusion chez d’autres. Ses lèvres parlaient de leçons prophétiques qui se réalisaient au pied de la lettre; ses lèvres savaient prononcer des conseils pleins de soulagement pour les coeurs malades.

32. Son esprit savait concevoir de grandes inspirations et s’élever avec l’extase des justes, des apôtres, des prophètes; son esprit savait se détacher de ce monde et sa chair, pour pénétrer la vallée spirituelle et arriver, en toute humilité, aux portes de l’Arcane du Seigneur ; et par cette élévation, l’esprit d’Elie se manifesta aux premiers témoins, avant que vienne le rayon du Maître. (345, 57- 58)

33. Roque Rojas réunit un groupe d’hommes et de femmes de foi et de bonne volonté, et là, au sein de ses premières réunions, Elie se manifesta au travers de l’intelligence de l’Envoyé, en disant : “C’est Moi, Elie le Prophète, celui de la transfiguration sur le Mont Tabor”. Et il donna les premières instructions aux premiers disciples, en même temps qu’il leur annonçait l’Ere de la Spiritualité et leur prophétisait l’arrivée, sous peu, du Rayon du Divin Maître, pour communiquer avec son peuple. (1, 6)

34. Un jour que l’humble enceinte de Roque Rojas était pléthorique d’adeptes qui se confiaient en la parole de cet homme, Elie descendit pour illuminer l’esprit de son porte-parole et, inspiré par Moi, oignit sept de ces croyants auxquels il leur donna la représentation ou le symbolisme des Sept Sceaux.

35. Plus tard, quand arriva l’instant promis de ma communication, j’observai que, de ces sept élus, un seul veillait dans l’attente de l’arrivée du Chaste Epoux, et ce coeur était celui de Damiana Oviedo, la demoiselle dont l’esprit fut le premier à recevoir la lumière du Rayon Divin en récompense pour sa persévérance et sa préparation.

36. Damiana Oviedo représentait le Sixième Sceau *). Ce fut une preuve de plus que la lumière du Sixième Sceau est celle qui illumine cette Ere. (1, 6- 9)

*) Fait référence à la révélation de l’Apôtre Jean et désigne l’avant-dernier des Sept Sceaux, symboles de tant d’autres époques, qui forment le grand plan de rédemption du Seigneur. (Voir chapitre 38)

37. Très peu purent, en vérité, sentir la présence de l’envoyé divin! Une fois de plus, il fut la voix qui prêchait dans le désert et, à nouveau, prépara le coeur des hommes pour l’imminente arrivée du Seigneur. Ainsi s’ouvrit le Sixième Sceau, en laissant contempler son contenu et débordant comme un torrent de justice et de lumière sur l’humanité. De nombreuses promesses et prophéties se sont ainsi accomplies.

38. Elie, à l’instar de Jésus et Moïse, vint pour illuminer les yeux de votre esprit pour que vous contempliez le Père. Moïse vous enseigna : «Tu aimeras ton prochain comme toi- même». Jésus vous dit : «Aimez-vous les uns les autres». Elie vous commanda la «charité et davantage de charité envers vos frères» et, ensuite, ajouta : «et vous verrez mon Père dans toute sa splendeur». (81, 36-37)

39. Quand l’obscurité qui a enveloppé l’humanité se dissipera et que la lumière se fera dans les esprits, vous sentirez la présence d’une nouvelle ère, parce qu’Elie est retourné parmi les hommes.

40. Mais, comme ceux-ci n’ont pas su le voir, il a été nécessaire qu’il manifeste son esprit par le biais de l’entendement humain et qu’il apparaisse aux voyants sous la forme de cette vision du prophète Elisée : Au-dessus des nuages, sur un chariot de feu.

41. Elie est venu comme un précurseur en ce temps pour préparer mon arrivée. Il est venu en tant que prophète pour vous annoncer la nouvelle ère, avec ses batailles et ses épreuves, mais aussi avec la sagesse de ses révélations. Il vient avec son chariot de lumière pour vous inviter à y entrer, vous élever au-dessus des nuages et vous conduire à la maison spirituelle dans laquelle règne la paix. Confiez-vous en lui comme dans le bon pasteur, suivez-le spirituellement comme le peuple suivit Moise au Premier Temps, priez pour qu’il vous aide dans votre accomplissement et, si vous souhaitez l’imiter, faites-le. (31, 58-59)

42. Elie, Esprit de grande puissance et qui n’a pas été reconnu par l’humanité, a toujours été mon précurseur. Aujourd’hui, il est venu, une fois de plus, pour préparer ceux qui ont été marqués, ceux qui m’ont servi de porte-parole et toute l’humanité.

43. Si vous vous préparez et étudiez mon enseignement afin d’arriver à connaître ma volonté, Elie vous viendra en aide et sera votre soutien et ami.

44. Elie est un rayon divin qui illumine et guide tous les êtres et les conduit jusqu’à moi. Aimez-le et honorez-le en tant que précurseur et médiateur. (53, 42-44)

45. Elie, le prophète, le précurseur, l’envoyé du Troisième Temps, intercède en faveur de son troupeau, prient pour ceux qui ne savent pas prier, et cache, sous son manteau, la tache du pécheur dans l’attente de son rachat. Elie prépare ses multitudes, ses armées, pour combattre les ténèbres formées par l’ignorance, le péché, le fanatisme et le matérialisme de l’humanité. (67, 60)

46. Maintenant il convient à tous ceux qui déjà sont préparés et réveillés, d’annoncer la libération du monde. Rappelez-vous qu’Elie, le promis pour ce temps, met tout en oeuvre dans sa préparation pour délivrer, de l’autorité du Pharaon, les nations de la Terre, réduites en esclavage par le matérialisme, tout comme Moise l’avait déjà fait, en son temps, en Egypte, avec les tribus d’Israël.

47. Dites à vos frères qu’Elie se manifesta déjà par l’entendement humain, que sa présence a été en esprit, et qu’il continuera d’illuminer le chemin à tous les peuples qui viendront à l’avenir.

48. La mission de votre Berger consiste à remettre toutes les créatures sur leur véritable chemin, qu’il soit d’ordre spirituel, moral ou matériel. Pour cette raison, je vous dis que les nations qui reçoivent l’appel de leur Seigneur, au travers d’Elie, seront bienheureuses parce qu’elles resteront unies par la loi de la justice et de l’amour, qui leur apportera la paix comme fruit de leur compréhension et de leur fraternité. Ainsi unies, elles seront emmenées au champ de bataille où elles combattront le mal, le matérialisme et le mensonge.

49. Dans cette lutte, les hommes de ce temps verront les nouveaux miracles et comprendront le sens spirituel de la vie, celui qui leur parle d’immortalité et de paix. Ils cesseront de se tuer l’un l’autre, reconnaissant que ce qu’il leur faut détruire, c’est leur ignorance, leur égoïsme et les passions malsaines, qui ont engendré leurs faux pas et leurs misères, tant matérielles que spirituelles. (160, 34-36)

50. Elie est le rayon de Dieu, avec cette lumière il vient pour dissiper vos ténèbres et ainsi vous libérer de l’esclavagisme de ce temps, qui est celui du péché, et qui guidera votre esprit au travers du désert jusqu’à ce que vous arriviez à la Terre Promise, au sein de Dieu. (236, 68)

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flagge es  Capítulo 2… La aurora del Tercer Tiempo

El Tercer Testamento Capitulo 2-1-La aurora del Tercer Tiempo-Mensajes y senales en todo el mundo
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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 2 – Revelaciones de Jesucristo
La aurora del Tercer Tiempo

La primera revelación

1. Este es un día de recordación; en una fecha como ésta, consagré a mis primeros portavoces para dar a conocer a través de ellos mis nuevos mandamientos y mis nuevas revelaciones. El espíritu de Elías vibraba a través de Roque Rojas, para recordaros el camino que es la Ley de Dios.

2. El instante fue solemne, el espíritu de los presentes se estremeció de temor y de gozo, como se estremeció el corazón de Israel, en el Monte Sinaí, cuando fue promulgada la Ley. Como se estremecieron los discípulos que en el Monte Tabor contemplaron la transfiguración de Jesús, cuando Moisés y Elías aparecieron espiritualmente a la diestra y siniestra del Maestro.

3. Ese primero de septiembre de 1866, fue el nacimiento de una nueva era, la aurora de un nuevo día: El Tercer Tiempo que se abría ante la humanidad.

4. Desde aquel instante y sin cesar, se han estado cumpliendo muchas profecías y muchas promesas hechas por Dios a los hombres hace miles de años. En vosotros se han venido a cumplir, hombres y mujeres que habitáis el mundo en este tiempo. ¿Quiénes de vosotros habréis estado en la Tierra cuando fueron dichas aquellas profecías y cuando fueron hechas aquellas promesas? Sólo Yo lo sé, mas lo importante, es que sepáis que os lo prometí y que lo estoy cumpliendo.

5. ¿Sabéis de aquella nube sobre la cual me vieron ascender mis discípulos la última vez que a ellos me manifesté? Pues en verdad quedó escrito que sobre la nube vendría nuevamente y lo he cumplido. El primero de septiembre de 1866, mi Espíritu vino sobre la nube simbólica a prepararos para recibir la nueva lección. Después en 1884, principié a daros mi enseñanza.

6. No llegué en cuanto hombre, sino espiritualmente limitado en un rayo de luz para posarlo sobre el entendimiento humano. Ese es el medio elegido por mi voluntad para hablaros en este tiempo y Yo tomaré en cuenta la fe que en esta palabra depositéis.

7. Porque no será Moisés quién os guíe a través del desierto en pos de la Tierra Prometida, ni Cristo hecho hombre el que os haga oír su palabra de vida como un camino de salvación y libertad; es ahora la voz humana de estas criaturas la que llega a vuestros oídos y es menester espiritualizarse para encontrar la esencia divina en donde estoy presente, por eso os digo que tiene mérito que creáis en esta palabra porque es dada a través de seres imperfectos. (236, 46 – 50)

8. En 1866 nació la primera congregación de espiritualistas, discípulos de esta Obra. Bajo la luz de mi Espíritu y orientados por Elías, comenzaron aquellos primeros párvulos a recibir los destellos del mensaje que ahora, en su final, estáis recibiendo en plenitud. (255, 10)

Mensajes y señales en todo el mundo

9. Elías, quien había de llegar primero para aparejar el camino del Señor, se manifestó por vez primera por el entendimiento humano en 1866. ¿Queréis dedicar unos instantes a investigar las señales y acontecimientos que surgieron en todos los órdenes y coincidieron con el tiempo de esa manifestación? Nuevamente serán los hombres de ciencia que estudian los astros los que en la antigüedad eran llamados magos, los que testifiquen que el cielo ha dado señales que son voces divinas. (63, 81)

10. No penséis que sólo en este punto de la Tierra, en donde se escucha esta palabra, sea el único lugar en donde me hago presente a mis hijos, porque en verdad os digo que mi manifestación es universal en diversas formas.

11. Elías, habiéndose manifestado entre vosotros como precursor de mi comunicación por el entendimiento humano, no sólo vino a este país donde habitáis; él pasó de un lugar a otro de la tierra anunciando el nuevo tiempo, anunciando la aproximación del Reino de los Cielos.

12. De todas partes surgieron voces que os anunciaban mi llegada: la naturaleza, estremecida conmovió la Tierra; la ciencia se abismó ante nuevas revelaciones; el valle espiritual *) se precipitó sobre los hombres; y a pesar de ello, la humanidad permaneció sorda ante aquellas voces, heraldos de una nueva era.

*) Esta expresión se refiere a seres elevados del Más Allá, los “espíritus de luz” del Reino de Dios.

13. Un torrente de luz divina descendió para sacar de sus tinieblas a los hombres, pero éstos, egoístas y materializados *), lejos de aspirar al perfeccionamiento del espíritu, al mejoramiento moral de su vida en la Tierra, tomaron aquella luz para labrarse tronos y glorias, comodidades y placeres de la materia y cuando lo creyeron necesario, armas para destruir la vida de sus semejantes. Sus ojos se cegaron bajo la intensidad de mi luz, y su vanidad les ha perdido, mas Yo os digo que por la misma luz, encontrarán la verdad, descubrirán el camino y se pondrán a salvo.

*) Significa lo contrario de “espiritualizado”, o sea una vida y pensamientos dirigidos exclusivamente al plano material y corporal.

14. Los que han sabido recibir en su entendimiento la luz, y la han tomado como un divino mensaje, han hecho que su conciencia guíe sus pasos y norme sus obras, porque han tenido el presentimiento de que “El Señor ha vuelto y de que está con los hombres”.

15. Los representantes de las diversas sectas y religiones no han querido recibirme, su corazón, su dignidad y su falsa grandeza les impide aceptarme en Espíritu; por eso, en este tiempo se han formado en toda la Tierra grupos, hermandades y congregaciones de aquéllos que sienten la presencia del nuevo tiempo, de los que buscan la soledad para orar y recibir las inspiraciones del Señor. (37, 76 – 81)

16. Hay religiones que intentan prepararse para mi nueva venida, sin saber que estoy ya despidiéndome.

17. A todos llamé, y en verdad que mi llamado y el rumor de que me estoy comunicando con los hombres, llegó a todos los rincones de la Tierra, acompañado de testimonios y pruebas que hablan de Mí, pecadores regenerados, increyentes convertidos, muertos que resucitan, desahuciados que sanan y poseídos que se libertan de su mal.

18. Pero encontré sordos a muchos, a otros envanecidos en su gloria terrestre y a otros temerosos para dar a conocer mi manifestación como Espíritu de Verdad. Yo recibí y doctriné a cuantos a Mí llegaron confiando en mi amor. (231, 17 – 19)

19. Vendrán de otros países hacia este pueblo, multitudes ansiosas de interrogaros acerca de los acontecimientos espirituales que en este tiempo habéis presenciado y también sobre las revelaciones y profecías que os he entregado.

20. Porque en muchas partes del mundo han recibido mis mensajes que dicen que en un lugar de Occidente ha descendido mi rayo divino para hablar a la humanidad de este tiempo.

21. Veréis cómo llegado el instante, de otros pueblos y naciones vendrán a buscaros. Entonces los hombres de las grandes religiones se sorprenderán de que no sea a ellos a quienes vine a buscar. (276, 45)

22. ¡Cuán poco interesa al mundo mi nueva manifestación! ¡Qué pocos son los que están en vigilia esperándome y cuántos son los que duermen!

23. De los que viven esperándome, puedo deciros que no todos presienten la forma verdadera de mi presencia en este tiempo, porque, mientras unos influenciados por antiguas creencias, piensan que voy a volver al mundo en cuanto hombre, otros creen que he de venir en alguna forma visible a todo ojo humano y muy pocos son los que aciertan con la verdad, presintiendo que mi venida es espiritual.

24. Mientras unos se preguntan qué forma adoptaré, a qué hora o qué día surgiré en la Tierra y por qué punto habré de aparecer, otros, sin pensar en formas ni en momentos determinados, dicen para sí:”El Maestro ya está entre nosotros, su luz, que es su Espíritu, nos está bañando”.

25. Cuando este mensaje llegue a todos los corazones, será un presente de gozo para unos, por que en él confirmarán todos sus presentimientos y su fe; en cambio, otros le negarán verdad a mi mensaje al no encontrarlo de acuerdo con lo que ellos creían que sería y la forma en que se manifestaría. (279, 41 – 44)

Elías como precursor del Señor

26. Hice volver a Elías en el Tercer Tiempo *) y así lo había Yo anunciado como Maestro en aquel Segundo Tiempo, diciendo: En verdad, Elías ha estado entre vosotros y no lo habéis sentido. Yo volveré al mundo, pero en verdad os digo: Antes que Yo, será Elías.

*) El 1º de setiembre 1866 – Ver capítulo 38.

27. Y como toda palabra del Maestro se cumple, en el Tercer Tiempo Elías ha sido antes que Yo para venir a despertar a los espíritus, a hacerles presentir que la hora del Espíritu Santo abría sus puertas, para decir a todo espíritu que abriera sus ojos, que preparara su calza para traspasar el umbral de la Segunda Era hacia la Tercera, y para que fuese más palpable la manifestación de Elías en este Tercer Tiempo, Yo le hice comunicarse a través de un varón justo: Roque Rojas.

28. Elías, desde el Más Allá, espiritualmente, iluminó al varón, le inspiró, le fortaleció y le guió en todos sus pasos de principio a fin.

29. Mas de cierto os digo: No vine a escoger de entre los hombres a Roque Rojas. Yo le envié, envié a su espíritu ya preparado por mi caridad, le entregué materia preparada también por Mí y vosotros sabéis que fue humilde, que a través de su humildad y de su virtud el Padre manifestó grandes obras.

30. Fue profeta, portavoz, vidente y guía. De todo ello dejó un claro ejemplo al pueblo. Fue burlado y mofado por su mismo pueblo, como lo fue Moisés en el desierto; fue perseguido como Elías, el profeta, y tuvo que buscar las cumbres de los montes para desde allí orar y velar por su pueblo.

31. Fue escarnecido y juzgado por sacerdotes y escribas, como su Maestro; fue creído, seguido y circundado por unos cuantos, también como su Maestro; sus manos repartieron bálsamo, hicieron prodigios que levantaban fe en unos y confusión en otros; sus labios hablaban de lecciones proféticas para unos que se realizaban al pie de la letra; sus labios sabían decir consejos llenos de consuelo para los corazones enfermos.

32. Su mente sabía concebir grandes inspiraciones y sabía elevarse con el éxtasis de los justos, de los apóstoles, de los profetas; su espíritu sabía desprenderse de este mundo y de su carne, para penetrar en el valle espiritual y humildemente llegar hasta las puertas del Arcano del Señor, y por medio de esa elevación, el espíritu de Elías se manifestó a los primeros testigos, antes de venir el rayo del Maestro. (345, 57 – 58)

33. Roque Rojas reunió a un grupo de hombres y mujeres de fe y buena voluntad, y allí, en el seno de sus primeras reuniones, Elías se manifestó a través del entendimiento del Enviado, diciendo: “Yo soy Elías el Profeta, el de la transfiguración en el Monte Tabor”. Y dio las primeras instrucciones a los primeros discípulos, al mismo tiempo que les anunciaba la Era de la Espiritualidad y les profetizaba que pronto llegaría el Rayo del Divino Maestro a comunicarse con su pueblo.

34. Un día en que el humilde recinto de Roque Rojas se encontraba pletórico de adeptos que confiaban en la palabra de aquel varón, descendió Elías a iluminar la mente de su portavoz, e inspirado por Mí, ungió a siete de aquellos creyentes a quienes les dio la representación o el simbolismo de los Siete Sellos.

35. Más tarde, cuando llegó el instante prometido de mi comunicación, encontré que de aquellos siete escogidos, sólo uno velaba en espera de la llegada del Casto Esposo y ese corazón era el de Damiana Oviedo, la doncella cuyo entendimiento fue el primero en recibir la luz del Rayo Divino como premio a su perseverancia y a su preparación.

36. Damiana Oviedo representaba el Sexto Sello *). Fue una prueba más, de que la luz del Sexto Sello es la que ilumina esta Era. (1, 6 – 9)

*) Se refiere a la revelación del Apóstol Juan y designa al penúltimo de los Siete Sellos, símbolos de otras tantas épocas, que forman el gran plan de redención del Señor. (Ver capítulo 38)

37. ¡Pocos supieron sentir en verdad la presencia del enviado divino! Una vez más fue la voz que clamaba en el desierto y nuevamente preparó el corazón de los hombres para la inminente llegada del Señor, Así se abrió el Sexto Sello, dejando contemplar su contenido y desbordándose como un torrente de justicia y de luz sobre la humanidad. Muchas promesas y profecías quedaron así cumplidas.

38. Elías, como Jesús y como Moisés, vino a iluminar los ojos de vuestro espíritu para que contemplaseis al Padre, Moisés os enseñó: “Amarás a tu prójimo como a ti mismo”. Jesús os dijo: “Amaos los unos a los otros”. Elías os mandó tener “caridad y más caridad con vuestros hermanos” y luego añadió “y veréis a mi Padre en todo su esplendor”. (81, 36 – 37)

39. Cuando la oscuridad que ha envuelto a la humanidad se disipe y se haga la luz en los espíritus, sentirán la presencia de una nueva era. Porque Elías ha vuelto entre los hombres.

40. Mas como éstos no han sabido mirarle, ha sido necesario que manifestase su espíritu a través del entendimiento humano y de que se mostrase ante los videntes en aquella visión del profeta Eliseo: Sobre las nubes, en su carro de fuego.

41. Elías ha venido como precursor en este tiempo para preparar mi llegada; ha venido como profeta para anunciaros la nueva era con sus combates y sus pruebas, pero también con la sabiduría de sus revelaciones. Viene con su carro de luz a invitaros a penetrar en él para levantaros sobre las nubes y llevaros a la mansión espiritual donde reina la paz. Confiad en él como en el buen pastor, seguidle espiritualmente como el pueblo siguió a Moisés en el Primer Tiempo, orad para que él os ayude en vuestro cumplimiento y si lo queréis imitar, hacedlo. (31, 58 – 59)

42. Elías, Espíritu de gran potestad y que no ha sido reconocido por la humanidad, siempre ha sido mi precursor. Hoy ha venido una vez más a preparar a los señalados, a los que me han servido como portavoces y a toda la humanidad.

43. Si os preparáis y estudiáis mi enseñanza para llegar a conocer mi voluntad, Elías vendrá en vuestra ayuda y será vuestro báculo y amigo.

44. Elías es rayo divino que ilumina y guía a todos los seres y los conduce a Mí; amadle y veneradle como precursor e intercesor vuestro. (53, 42 – 44)

45. Elías, el profeta, el precursor, el enviado del Tercer Tiempo, intercede por su rebaño, ora por los que no saben orar y oculta con su manto la mancha del pecador en espera de su regeneración. Elías prepara sus multitudes, sus ejércitos, para combatir las tinieblas formadas por la ignorancia, el pecado, el fanatismo y el materialismo de la humanidad. (67, 60)

46. Ahora os corresponde a todos los que ya estéis preparados y despiertos, el anunciar la liberación del mundo. Recordad que Elías, el prometido para este tiempo, lo está preparando todo para rescatar del dominio del Faraón a las naciones de la Tierra, esclavizadas por el materialismo, como en aquel tiempo lo hiciera Moisés en Egipto con las tribus de Israel.

47. Decid a vuestros hermanos, que ya se manifestó Elías por el entendimiento humano, que su presencia ha sido en espíritu, y que seguirá iluminando el camino a todos los pueblos que en adelante lleguen.

48. Vuestro Pastor tiene por misión restituir a todas las criaturas a su verdadero sendero, ya sea éste de orden espiritual, moral o material, por lo cual os digo que serán bienaventuradas las naciones que reciban el llamado de su Señor, a través de Elías, porque ellas quedarán unidas por la ley de justicia y de amor, la cual les traerá la paz como fruto de su comprensión y de su fraternidad. Así unidas, serán llevadas al campo de la lucha donde combatirán contra la maldad, el materialismo y la mentira.

49. En esa lucha, verán los hombres de este tiempo los nuevos milagros y entenderán el sentido espiritual de la vida, aquél que les habla de inmortalidad y de paz. Dejarán de matarse entre sí, reconociendo que lo que deben destruir es su ignorancia, su egoísmo y las pasiones insanas, de las cuales han provenido sus tropiezos y miserias, tanto materiales como espirituales. (160, 34 – 36)

50. Elías es el rayo de Dios, con cuya luz viene a disipar vuestras tinieblas y a libertaros también de la esclavitud de este tiempo que es la del pecado, y quién guiará vuestro espíritu a través del desierto hasta llegar a la Tierra Prometida en el seno de Dios. (236, 68)

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flagge de  Kapitel 37 – Das richtige Verständnis biblischer Texte

DAS 3. TESTAMENT – Offenbarungen Jesu Christi
Kapitel 37 – Das richtige Verständnis biblischer Texte

Die Auslegung biblischer Worte und Verheißungen

1. Die Menschen haben sich der Erforschung der alten Testamente gewidmet, wobei sie sich bei der Untersuchung und Auslegung der Prophetien und Verheißungen den Kopf zerbrechen. Diejenigen unter ihnen sind der Wahrheit am nächsten gekommen, die den geistigen Sinn meiner Lehren gefunden haben. Denn jene, die sich hartnäckig an die irdisch – materielle Auslegung halten und den geistigen Sinn meiner Offenbarungen nicht verstehen oder nicht finden wollen, werden Verwirrungen und Enttäuschungen erleiden müssen, wie sie das jüdische Volk erlitt, als der Messias kam, den es sich in einer anderen Art und Weise vorgestellt und anders erwartet hatte, als Ihn die Wirklichkeit zeigte. (13, 50)

2. Die falsche Vorstellung, die sich der Mensch in den ersten Zeiten von meiner Gerechtigkeit gemacht hat, wird endgültig verschwinden, um der wahren Kenntnis von ihr zu weichen. Die göttliche Gerechtigkeit wird schließlich als das Licht verstanden werden, das der vollkommenen Liebe entspringt, die in eurem Vater existiert.

3. Jener Gott, den die Menschen für rachsüchtig, grausam, nachtragend und unnachsichtig hielten, wird aus tiefstem Herzen als ein Vater empfunden werden, welcher für die Beleidigungen durch seine Kinder seine Vergebung schenkt, als ein Vater, der den Sünder liebevoll überzeugt, als ein Richter, welcher, statt den zu verdammen, der schwer gefehlt hat, diesem eine neue Gelegenheit zur Rettung anbietet.

4. Wie viele Unvollkommenheiten schrieben Mir die Menschen in ihrer Unwissenheit zu, weil sie Mich für fähig hielten, Zorn zu empfinden, obwohl der Zorn nur eine menschliche Schwäche ist! Wenn die Propheten zu euch vom “heiligen Zorn des Herrn” sprachen, so sage Ich euch jetzt, dass ihr jenen Ausdruck als göttliche Gerechtigkeit deuten sollt.

5. Die Menschen der “Ersten Zeit” hätten eine andere Ausdrucksweise nicht verstanden, noch hätten die Zügellosen oder die Wüstlinge die Mahnungen der Propheten ernst genommen, wenn diese nicht in jener Form zu ihnen gesprochen hätten. Es war notwendig, dass die Inspiration meiner Boten in Worten ausgedrückt wurde, die das Gehirn und das Herz jener Menschen mit nur geringer geistiger Entwicklung, beeindrucken würden. (104, 11 – 14)

6. Die Schriften der “Ersten Zeit” überlieferten die Geschichte des Volkes Israel und bewahrten den Namen seiner Kinder, seine Erfolge und seine Fehler, seine Werke des Glaubens und seine Schwachheiten, seine Herrlichkeit und seine Stürze, damit dies Buch zu jeder neuen Generation von der Entwicklung jenes Volkes in seiner Verehrung Gottes sprechen sollte. Jenes Buch überlieferte sowohl die Namen der Patriarchen, welche die Tugend und die Gerechtigkeit liebten, die Vorbilder an Glaubensstärke, als auch die Namen der Propheten, der Seher des Zukünftigen, durch deren Mund der Herr immer sprach, wenn Er sein Volk am Rande einer Gefahr sah. Auch überlieferte es die Namen der Verderbten, der Verräter, der Ungehorsamen, denn jeder Vorfall, jedes Beispiel ist eine Lehre und manchmal ein Sinnbild.

7. Als Ich in Jesus unter den Menschen wohnte, machte Ich nur dann, wenn es notwendig war, Gebrauch von der Essenz jener Schriften, vom Sinngehalt jener Werke, um meine Lehre zu vermitteln; das Materielle und das Gehaltlose pries Ich nie. Erinnert ihr euch nicht, dass Ich den gerechten Abel erwähnte, dass Ich die Geduld Hiobs lobte und der Weisheit und Herrlichkeit Salomons gedachte? Erinnerte Ich nicht bei vielen Gelegenheiten an Abraham und sprach von den Propheten, und sagte Ich euch nicht mit Bezugnahme auf Mose, dass Ich nicht gekommen war, um das Gesetz, das er empfangen hatte, aufzulösen, sondern um es zu erfüllen? (102, 31 – 32)

8. Ihr müsst die göttlichen Offenbarungen studieren, die Ich euch zu allen Zeiten gegeben habe, müsst die bildliche Sprache verstehen, in der zu euch gesprochen wurde, müsst auf diese Weise eure geistigen Sinne empfindsam machen, damit ihr erkennt, welches das Wort Gottes ist und was Menschenwort ist, damit ihr den Sinngehalt meiner Unterweisungen entdeckt.

9. Nur von einem geistigen Gesichtspunkt aus werdet ihr die richtige und wahrheitsgemäße Auslegung meines Wortes finden können – sowohl jenes, das Ich euch durch die Propheten sandte, als auch jenes, das Ich euch durch Jesus vermachte, oder dieses Wortes, das Ich euch durch Vermittlung der Sprachrohre der “Dritten Zeit” gebe.

10. Wenn diese Menschheit einmal den wahren Sinngehalt des Gesetzes, der Lehre, der Prophetien und der Offenbarungen gefunden hat, wird sie das Schönste und Tiefste entdeckt haben in Bezug auf ihr Dasein.

11. Dann werden die Menschen die wirkliche Gerechtigkeit kennen lernen, und ihr Herz wird den wahren Himmel erahnen; dann werdet ihr auch wissen, was Sühne, Läuterung und Wiedergutmachung ist. (322, 39 – 42)

12. Die Schriften der vergangenen Zeiten könnten euch das offenbaren, was Ich heute für euch wiederhole; aber der Mensch hat es gewagt, meine Wahrheiten zu fälschen, um sie verfälscht zu verbreiten. Und so habt ihr nun eine geistig kranke, müde und vereinsamte Menschheit.

13. Darum lässt sich mein Weckruf durch den Stimmträger vernehmen, weil Ich nicht will, dass ihr in Verwirrung geratet. (221, 14 – 15)

14. Wenn die Schriften meiner Jünger, die euch in der “Zweiten Zeit” mein Wort vermachten, verfälscht in eure Hände gelangen, so werde Ich bewirken, dass ihr erkennt, welches die wahren Worte Jesu sind. Euer Geist wird jene als falsch erkennen, die nicht im Einklang mit dem göttlichen Konzert meiner Liebe sind. (24, 19)

15. Niemals ist der Mensch ohne meine Offenbarungen gewesen, welche das Licht des Geistes sind; aber er hat sich davor gefürchtet, sie zu ergründen. Nun frage ich euch: Was könnt ihr über die Wahrheit und über das Ewige wissen, wenn ihr dem Geistigen hartnäckig aus dem Wege geht?

16. Betrachtet die materialistische Auslegung, die ihr meinen Offenbarungen der Ersten und Zweiten Zeit gegeben habt, obwohl sie nur vom Göttlichen und Geistigen sprechen. Seht, wie ihr die materielle Natur mit der geistigen verwechselt, mit welchem Mangel an Achtung ihr das Tiefgründige in Oberflächliches und das Hohe in Niederes verwandelt. Doch weshalb habt ihr dies getan? Weil ihr im Verlangen, etwas im Werke Gottes zu tun, nach der Vorgehensweise sucht, meine Lehre eurem irdischen Leben, euren menschlichen Bequemlichkeiten anzupassen, die euch am meisten am Herzen liegen. (281, 18 – 19)

17. In dieser Zeit werde Ich bewirken, dass die Lehre, die Ich euch in der “Zweiten Zeit” gab und die viele nicht erfasst und andere vergessen haben, von allen verstanden wird, und dass sie außerdem aufgrund meiner neuen Unterweisungen befolgt wird. (92, 12)

18. Das Licht meines Heiligen Geistes kommt auf euch herab; doch warum stellt ihr Mich in der Gestalt einer Taube dar? Jene Bilder und Symbole dürfen von meinen neuen Jüngern nicht mehr verehrt werden.

19. Verstehe meine Lehre, Volk: In jener “Zweiten Zeit” manifestierte sich mein Heiliger Geist bei der Taufe Jesu in Gestalt einer Taube, weil dieser Vogel in seinem Fluge Ähnlichkeit hat mit dem Wehen des Geistes, sein Weiß spricht von Reinheit, und in seinem sanften und milden Blick liegt ein Abglanz von Unschuld.

20. Wie konnte man jenen ungebildeten Menschen das Göttliche begreiflich machen, wenn man nicht die Gestalten der Wesen zu Hilfe nahm, die ihnen in der Welt bekannt waren?

21. Christus, der in diesem Augenblicke zu euch spricht, wurde durch ein Lamm dargestellt, und selbst Johannes sah Mich in seinem prophetischen Gesichte so. Dies alles ist darauf zurückzuführen, dass, wenn ihr Mich in jedem meiner Werke sucht, ihr in der ganzen Schöpfung immer ein Bild des Urhebers des Lebens finden werdet. (8, 1 – 3)

22. Einstens sagte Ich euch, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr ginge, als dass ein reicher Geizhals in das Himmelreich eingeht. Heute sage Ich euch, dass jene Herzen sich von ihrer Selbstsucht freimachen und an ihren Mitmenschen tätige Nächstenliebe üben müssen, damit ihr Geist auf dem schmalen Pfade der Erlösung durchkommen kann. Es ist nicht notwendig, sich von Besitztümern und Vermögen freizumachen, sondern nur vom Egoismus. (62, 65)

23. Ich baue derzeit den Tempel wieder auf, auf den Ich Mich bezog, als Ich meinen Jüngern, die bewundernd den Tempel Salomons betrachteten, sagte: “Wahrlich, Ich sage euch, von ihm wird kein Stein auf dem andern bleiben, doch Ich werde ihn in drei Tagen wiederaufbauen.”

24. Ich wollte damit sagen, dass jeder äußerliche Kult, so prächtig er den Menschen auch erscheint, aus dem Herzen der Menschen verschwinden wird, und Ich an seiner Stelle den wahren, geistigen Tempel meiner Göttlichkeit aufrichten werde. Jetzt ist die “Dritte Zeit”, das heißt der dritte Tag, an dem Ich den Wiederaufbau meines Tempels beenden werde. (79, 4)

25. Gott hat keine Gestalt, denn wenn Er sie hätte, wäre Er ein begrenztes Wesen, wie es das menschliche ist, und dann wäre Er nicht Gott.

26. Sein “Thron” ist die Vollkommenheit, die Gerechtigkeit, die Liebe, die Weisheit, die Schöpferkraft, die Ewigkeit.

27. Der “Himmel” ist die höchste Seligkeit, die ein Geist auf seinem Vervollkommnungsweg erreicht, wenn er sich in Weisheit und Liebe so hoch erhebt, dass er einen Reinheitsgrad erlangt, den keine Sünde und kein Schmerz mehr erreicht.

28. Wenn meine Propheten vom Geistigen Leben sprachen, taten sie es manchmal mittels menschlicher Erscheinungsformen und euch bekannter Gegenstände.

29. Die Propheten sahen Throne gleich denen der Könige auf Erden – Bücher, Wesen mit menschlicher Gestalt, Paläste mit Wandbehängen, Leuchter, das Lamm und viele weitere Gestalten. Aber heute müsst ihr begreifen, dass all dies nur ein Sinnbild, ein Symbol, einen göttlichen Sinngehalt, eine Offenbarung umschloss, die für euch in einer bildhaften Form zum Ausdruck gebracht werden musste, da ihr nicht in der Lage wart, eine andere, höhere zu verstehen.

30. Nun ist es an der Zeit, dass ihr den Sinngehalt aller meiner Gleichnisse und Unterweisungen, die Ich euch mittels Sinnbildern offenbart habe, richtig auslegt, damit die Bedeutung in euren Geist dringt und die sinnbildliche Form verschwindet.

31. Wenn ihr zu dieser Erkenntnis gelangt, wird euer Glaube wahrhaftig sein, da ihr ihn dann auf Wahrheit gegründet habt. (326, 37 – 42)

32. Wenn alle Gerufenen zum Tische des Herrn eilen würden, wo die Speise aufgetragen wird, die den Geist nährt, so wäre dieser voll besetzt; doch nicht alle Geladenen sind gekommen.

33. Es ist die Eigenart des Menschen, die Wohltaten Gottes nicht zu würdigen, und daher habt ihr viele eurer Mitmenschen euch abweisen sehen, als ihr den Ruf an sie ergehen ließet.

34. Doch Ich sage euch, dass diese wenigen, die sich an meinen Tisch setzen und die mir beharrlich zuhören, um von Mir zu lernen, diejenigen sein werden, die den Menschenscharen die Größe meines Wortes, den Sinngehalt dieser Lehre bekannt machen, welche die Menschen zum Wiederaufbau einer Welt aufruft, die an ihr Ende gelangt ist und einer strahlenderen und höheren Platz macht. (285, 33 – 35)

Die Offenbarung Jesu durch den Apostel Johannes

35. Alles steht geschrieben im Buch der Sieben Siegel, das sich in Gott befindet und dessen Existenz der Menschheit durch den Apostel und Propheten Johannes offenbart wurde.

36. Den Inhalt jenes Buches hat euch nur das Göttliche Lamm offenbart, denn weder auf der Erde, noch in den Himmeln war ein gerechter Geist vorhanden, der euch die tiefen Geheimnisse der Liebe, des Lebens und der Gerechtigkeit Gottes erklären konnte. Doch das Göttliche Lamm, welches Christus ist, löste die Siegel, die das Buch des Lebens verschlossen, um seinen Kindern dessen Inhalt zu offenbaren. (62, 30)

37. Wenn das Buch der Weissagungen des Johannes von einigen als undurchdringliches Geheimnis angesehen und von andern in einer irrtümlichen Auslegung betrachtet worden ist, so ist es darauf zurückzuführen, dass die Menschheit noch nicht die nötige Vergeistigung erlangt hat, um das zu verstehen, was dort dargestellt ist; und Ich kann euch auch sagen, dass es nicht einmal von dem Propheten begriffen worden ist, dem es eingegeben wurde.

38. Johannes hörte und sah, und als er vernahm, dass man ihm befahl, es niederzuschreiben, gehorchte er sogleich; doch er verstand, dass jene Botschaft für die Menschen war, welche lange Zeit nach ihm kommen würden. (27, 80 – 81)

39. Wann werden die Menschen ihre Aufmerksamkeit dem zuwenden, was mein geliebter Jünger schriftlich hinterließ? Seltsam ist die Art und Weise, in der seine Offenbarung niedergeschrieben ist, geheimnisvoll sein Sinn, tiefgründig bis ins Unermessliche seine Worte. Wer mag sie wohl verstehen?

40. Die Menschen, die sich für die Offenbarung des Johannes zu interessieren beginnen, vertiefen sich darin, deuten, beobachten und studieren. Einige nähern sich der Wahrheit ein wenig, andere meinen den Sinngehalt der Offenbarung entdeckt zu haben und verkünden ihn der ganzen Welt; wieder andere sind verwirrt, oder zu müde, um weiterzuforschen, und sprechen jener Botschaft schließlich jeden göttlichen Sinngehalt ab.

41. Jünger der “Dritten Zeit”, jetzt sage ich euch, dass, wenn ihr wirklich das Verlangen habt, in dieses Heiligtum einzutreten und den eigentlichen Sinngehalt jener Offenbarungen kennen zu lernen, ihr euch mit dem Gebet von Geist zu Geist vertraut machen müsst – eben jenem, das Johannes in seiner Verbannung ausübte.

42. Ihr müsst zuerst begreifen, dass die göttliche Offenbarung, obwohl durch irdische Gestalten und Bilder dargestellt, insgesamt von dem Geist des Menschen handelt, von seiner Entwicklung, seinem Ringen, seinen Versuchungen und Stürzen, seinen Entweihungen und Ungehorsamkeiten. Sie handelt von meiner Gerechtigkeit, meiner Weisheit, meinem Reiche, von meinen Liebesbeweisen und meiner Kommunikation mit den Menschen, von ihrem Erwachen, ihrer Erneuerung und schließlich von ihrer Vergeistigung.

43. Ich offenbarte euch dort die geistige Lebensreise der Menschheit, in Zeitabschnitte unterteilt, damit ihr die Entwicklung des Geistes besser versteht.

44. Also, Jünger– da sich die Offenbarung auf euer geistiges Leben bezieht, ist es angebracht, dass ihr sie aus geistiger Sicht studiert und betrachtet; denn wenn ihr sie nur anhand irdischer Ereignisse deuten wollt, werdet ihr wie viele andere in Verwirrung geraten.

45. Zwar haben viele irdische Ereignisse einen Bezug auf die Erfüllung jener Offenbarung und werden dies auch in Zukunft haben. Aber ihr sollt wissen, dass die darin enthaltenen Geschehnisse und Zeichen auch Gestalten, Bilder und Beispiele sind, die euch helfen sollen, meine Wahrheit zu verstehen und eure Bestimmung zu erfüllen, euch zu Mir zu erheben auf dem Wege der Reinheit des Geistes, von der euch mein Jünger Johannes ein leuchtendes Vorbild hinterließ, welcher der Menschheit Jahrtausende vorausging in der Zwiesprache von Geist zu Geist mit seinem Herrn. (309, 47-51)

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THE THIRD TESTAMENT – Revelations of Jesus Christ
Chapter 37 – Correct Understanding of the Biblical Texts

The Interpretation of the Word and Promises of the Bible

1. Men have dedicated themselves to scrutinize the ancient Testaments, torturing their minds in the study and interpretation of the prophecies and the promises. Those among them who have come closer to the truth, are the ones who have found the spiritual meanings of My teachings, because those who still persist in a material interpretation, and do not know or do not wish to find the spiritual meaning of My manifestations, will have to suffer confusions and disappointments; just as the Jewish people suffered upon the arrival of the Messiah, whom they had imagined and awaited in a manner unlike the truth which was manifested to them. (13, 50)

2. The erroneous idea that mankind formed of My justice in the earliest times will disappear definitively to give way to true knowledge of it. Divine justice shall finally be understood as the light that emanates from the perfect love that exists in your Father.

3. That God men believed to be vengeful, cruel, rancorous, and inflexible, will be felt in the depths of their hearts as a Father who in exchange for the offenses of his children offers forgiveness, the Father who persuades the sinner with tenderness; as the Judge who instead of condemning him who has gravely erred, providing him with a new opportunity for salvation.

4. How many imperfections men attribute to Me in their ignorance, believing Me capable of feeling anger, even though anger is a merely human weakness. If the prophets spoke to you of the holy anger of God, I tell you now, interpret that expression as the Divine justice.

5. The men of the First Era would not have understood it in any other way, neither the dissolute nor the libertines would have paid any attention to the admonishments of the prophets if they had not been spoken to in that form. It was necessary that the inspiration of My envoys be expressed in terms that would impress the brains and hearts of those men of little spiritual development. (104, 11 – 14)

6. The scriptures of the First Era gathered the history of the people of Israel, conserving the names of their children, their accomplishments and failings, their works of faith and their weakness, their splendor and their falls, so that book would speak to each new generation of the evolution of that people in the worship of the sacred. That book preserved the names of the virtue and justice – loving patriarchs, models of strength in faith, just as it did that of the farseeing prophets through whose mouths the Lord always spoke when He saw the people on the edge of some danger. It also gathered the names of the perverse, the traitors, and the disobedient, for each case, each example, is a lesson, and at times a symbol.

7. When I came as Jesus to live among men, only when it was necessary did I take from the essence of those scriptures, from the sense of those works, to give My lessons, never exalting the material and superficial. Do you not remember that I mentioned the righteous Abel, that I pondered the patience of Job, and mentioned the wisdom and splendor of Solomon? Is it not true that many times I remembered Abraham and spoke of the prophets, and that referring to Moses I told you that I did not come to destroy the law of Moses, but to fulfill it? (102, 31 – 32)

8. You need to study the Divine revelations that I have made to you throughout time, arrive at an understanding of the metaphoric language through which it spoke to you, and sensitize thereby your spiritual senses in order to understand which are the Words of God, and which the words of men, to find the essence of My teachings.

9. Only through a spiritual point of view can you find the just and true interpretation of My Word, whether it be that given through the prophets, those that came to you through the conduit of Jesus, or this one I give you today, through the spokesmen of the Third Era.

10. When this humanity has found the true meaning of the Law, the Doctrine, the prophecies, and the revelations, it will have found the most beautiful and deepest of that which is related to its existence.

11. Then it will know true justice and it will be then that its heart presents itself to the real Heaven, then too it will know the meaning of atonement, purification, and restitution. (322, 39 – 42)

12. The scriptures of the past eras could reveal to you what I repeat to you today, but man has dared to falsify My truths by spreading them in adulterated form. And therefore you have a humanity spiritually ill, tired, and alone.

13. For this reason My voice crying “Warning!” is heard through My spokesmen, for I do not wish you to enter into confusion. (221, 14 – 15)

14. If to your hands come altered writings of My disciples who in the Second Era passed on My word to you, I will make you recognize which are the true words of Jesus; your conscience will regard as false, those which are not in harmony with the Divine concert of My love. (24, 19)

15. Man has never lacked My revelations of spiritual enlightenment, but He has been afraid to analyze them. And I ask you: What can you know about the truth and the eternal if you stubbornly continue to flee the spiritual?

16. Look at the material interpretation you have given My revelations of the First and Second Eras, though they speak only of the Divine and spiritual. Do you see how you confuse the material nature with the spiritual, and with what lack of respect you convert the profound to the superficial, and the elevated into what is low? Why have you done that? Because wishing to participate in the Work of God, you seek to adapt My Doctrine to your material lives, to the human conveniences which are what most interest you. (281, 18 – 19)

17. The lesson that I gave you in the Second Era, a lesson that many have not understood and others have forgotten, in this time will be made to be understood by all, and what is more, will be brought to fulfillment by My new teachings. (92, 12)

18. The light of My Holy Spirit descends upon you, but why do you represent Me in the form of a dove? Those figures and symbols should not be worshipped by My new disciples anymore.

19. Understand My teaching, 0 My people: During that Second Era, My Holy Spirit manifested itself in the form of a dove in the baptism of Jesus, because that bird in its flight resembles the flight of the spirit, its whiteness speaks of purity and in its sweet and gentle look there is a reflection of innocence.

20. How would those unpolished men be made to understand the Divine, if it was not by adopting the figures known to them in the world?

21. Christ, who speaks to you at this moment, was represented by a lamb, and John himself in his prophetic vision beheld Me thus. All this is due to the fact that, if you seek Me in each one of My works, you will always find in all Creation an image of the Author of life. (8, 1 – 3)

22. In that Era I said to you that it is easier for a camel to go through the eye of a needle than for a wealthy miser to enter the Kingdom of God. Now I say to you that it is necessary for those hearts to put aside their egotism and practice charity toward their brethren in order for their spirit to be able to pass through the narrow path of salvation. It is not necessary to deprive themselves of possessions and riches, but only of their egotism. (62, 65)

23. I am rebuilding the temple that I referred to when I said to My disciples who marveled contemplating the temple of Solomon: ‘Verily I say to you, that of it there shall not be one stone left upon another, but I will reconstruct it in three days.”

24. I meant that any external worship, regardless how sumptuous it may seem to mankind, will disappear from the heart of men in order to raise in its place the true spiritual temple of My Divinity. This is the Third Era, or that is to say, the third day, in which I shall finish reconstructing My temple. (79, 4)

25. God has no form, for if He had one, He would be limited, as are humans, and would not then be God.

26. His throne is perfection, justice, love, wisdom, the creating force, and eternity.

27. Heaven is the supreme happiness that the spirit arrives at by traveling the road to perfection until it so elevates itself in wisdom and love, that it reaches a state of purity where neither sin nor pain can come.

28. On some occasions, when My prophets have spoken of the spiritual life they have done so through human forms and using objects known to you.

29. The prophets saw thrones similar to those of the kings of earth, books, and beings in human form, curtained palaces, candelabras, the lamb, and many other figures. Now, however, you should understand that all of that bore a meaning, a symbol, a Divine sense, a revelation that had to be expressed to you in an allegorical form since you were not prepared to understand another, more elevated one.

30. Now it is time for you to correctly interpret the content of all the parables and teachings that I revealed to you in symbols, so that the significance of them penetrates your spirit and the symbolic form disappears.

31. When you reach this understanding your faith will be true, because it will have been built on the foundation of truth. (326, 37 – 42)

32. If all who have been called would come to the table of the Lord where the delicacies that nourish the spirit are served, the table would be complete, but not all the guests have arrived.

33. It is the nature of men to not know how to respond to the gifts of God, and that is why you have seen many of your brothers pay no attention when you call them.

34. Yet, I tell you, that these few who sit at My table and persist in listening in order to learn from Me, shall be those who make known to the multitudes the greatness of My word: the meaning of this doctrine that calls men to the reconstruction of a world that has come to its end, in order to give way to another world that is brighter and more elevated. (285, 33 – 35)

The Revelation of Jesus through the Apostle John

35. Everything was written in the Book of the Seven Seals, which is found within God and whose existence was revealed to mankind through John, the apostle and prophet.

36. The contents of that Book only the Divine Lamb has revealed to you, for there has not existed on earth or in Heaven, a just spirit who would be able to clarify the profound Mysteries of love, of life and justice of God; but the Divine Lamb, who is Christ, broke the Seals which locked the Book of life to reveal its contents to His children. (62, 30)

37. If the book of the prophecies of John has been regarded by some as an unfathomable Mystery and considered by others with an erroneous interpretation, it is because humanity has not yet attained the necessary spirituality to understand what is represented there, and I can also tell you, that not even the prophet understood what was inspired to him.

38. John heard and saw, and being ordered to write, instantly obeyed, but He understood that message to be for men who would come a long time after him. (27, 80 – 81)

39. When will men fix their attention on that which My beloved disciple left written? The form in which the revelations are written is strange, its sense is Mysterious, and its words are infinitely profound, who will understand them?

40. The men who seek to understand the Revelation of John, analyze, observe, and study in deep absortion. Some come somewhat close to the truth, others believe they have gotten the meaning of the revelation, and so proclaim to the world; others become confused or weary of seeking, and end up denying the Divine essence of that message.

41. I come now to tell you, disciples of the Third Era, that if you truly wish to enter into that sanctuary and deeply understand those revelations, you must initiate yourselves into the prayer of spirit to Spirit, just as John practiced in his exile.

42. To begin with, you must understand that the Divine Revelation, although represented in material forms and figures, speaks entirely of the spiritual life of humanity, about its evolution, its struggle, its temptations and falls, and its profanations and disobediences. It speaks of My justice, My wisdom, and about My Kingdom, My trials, and My communications with men, of their awakening, regeneration, and finally, their spirituality.

43. There I revealed the spiritual journey of men, divided into epochs, so that you might better understand the evolution of the spirit.

44. So, of course, disciples, if the revelation refers to your spiritual life, it is only right that you look at it and study it from a spiritual point of view, for if you take it to analyze in relation to material events only, you will end up confused like so many others.

45. Certainly many material occurrences are, and will be, related to the fulfillment of those revelations, but you must know that those signs and events are also forms, figures and examples that come to aid you in understanding My truth and in helping you to fulfill your destiny of raising yourselves up to Me, through the road of cleanliness of the spirit, of which My disciple John, advancing himself thousands of years over humanity, left you a luminous example, by communicating spirit to Spirit with his Lord. (309, 47 – 51)

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LE TROISIEME TESTAMENT – Révélations du Jésus-Christ
Chapitre 37 – La compréhension des textes bibliques

L’interprétation de la Parole et des promesses bibliques

1. Les hommes se sont consacrés à analyser en profondeur les anciens testaments, en torturant leur pensée dans la recherche et l’interprétation des prophéties et des promesses. Ceux qui, parmi eux, ont le plus approché la vérité, sont ceux qui ont trouvé le sens spirituel de Mes enseignements, parce que ceux qui s’accrochent encore à l’interprétation matérielle, et ne savent ou ne souhaitent pas trouver la signification spirituelle de Mes manifestations, devront souffrir confusions et déceptions, comme celles que le peuple juif souffrit lorsqu’arriva le Messie, qu’ils avaient imaginé et attendu d’une manière différente de celle que leur montra la réalité. (13, 50)

2. L’idée erronée, que l’homme se forma de ma justice dans les premiers temps, disparaîtra définitivement pour céder le pas à sa véritable connaissance. La justice divine sera enfin comprise comme la lumière qui jaillit du parfait amour qui existe en votre Père.

3. Ce Dieu que les hommes crurent vindicatif, cruel, rancunier et inflexible, sera ressenti au plus profond du coeur comme un Père qui pardonne les offenses de ses enfants, comme le Père qui persuade le pécheur avec tendresse, comme le juge qui, au lieu de condamner celui qui a commis une faute grave, lui offre une nouvelle chance de salut.

4. Combien d’imperfections les hommes, dans leur ignorance, M’attribuaient-ils, en me croyant capable d’éprouver de la colère, alors que la colère n’est seulement qu’une faiblesse humaine! Si les prophètes vous parlèrent de la colère sainte de Dieu, je vous dis à présent que vous interprétiez cette expression en tant que justice divine.

5. Les hommes du Premier Temps ne l’auraient pas compris d’une autre forme, ni les dissolus ou les libertins n’auraient pris en considération les admonestations des prophètes, si ceux-là ne leur avaient pas parlé de la sorte. Il était indispensable que l’inspiration de mes envoyés fût exprimée dans des termes qui impressionneraient le cerveau et le coeur de ces hommes au faible développement spirituel. (104, 11-14)

6. Les écritures du Premier Temps recueillirent l’histoire du peuple d’Israël, en conservant le nom de ses enfants, ses habiletés et ses défaillances, ses actes de foi et ses faiblesses, sa splendeur et ses chutes, afin que ce livre parle, à chaque nouvelle génération, de l’évolution de ce peuple dans le culte sacré. Ce livre conserva aussi bien les noms des patriarches aimant la vertu et la justice, modèles de force dans la foi, que ceux des prophètes, voyants du futur, par la bouche desquels le Seigneur s’exprima à chaque fois qu’il vit son peuple au bord du danger. Il rassembla aussi les noms des pervers, des traîtres et des désobéissants, parce que chaque cas, chaque exemple, est une leçon, et parfois un symbole.

7. Lorsque je vins en Jésus pour habiter parmi les hommes, je ne pris de l’essence de ces écritures que quand ce fut nécessaire, et ne fis usage du sens de ces oeuvres que pour donner mes leçons; je n’ai jamais exalté le matériel ni le superficiel. Ne vous souvenez-vous pas que je fis mention d’Abel le juste, que je vantai la patience de Job, et que je mentionnai la sagesse et la splendeur de Salomon? N’est-il pas vrai qu’en de nombreuses occasions je me souvins d’Abraham et parlai des prophètes et que, me référant à Moïse, je vous déclarai que je ne venais pas pour effacer la Loi qu’il reçut, mais pour l’accomplir? (102, 31-32)

8. Vous avez besoin d’étudier les révélations divines que je vous ai faites au fil des temps, d’arriver à comprendre le langage métaphorique au travers duquel on vous parla, et de sensibiliser ainsi vos sens spirituels pour parvenir à savoir distinguer la parole de Dieu de celle des hommes, afin que vous trouviez l’essence de mes enseignements.

9. Ce n’est seulement que d’un point de vue spirituel que vous réussirez à trouver l’interprétation juste et vraie de ma parole, la même que celle que je vous envoyai au travers des prophètes, que celles que je vous léguai par le biais de Jésus, ou celle-ci que je vous donne aujourd’hui, par l’intermédiaire des porte-parole du Troisième Temps.

10. Quand cette humanité aura rencontré le vrai sens de la Loi, de la Doctrine, des prophéties et des révélations, elle aura découvert le plus beau et le plus profond de son existence.

11. Alors elle connaîtra la vraie justice, et son coeur présentera le vrai Ciel ; c’est alors aussi que vous comprendrez ce que sont l’expiation, la purification et la restitution. (322, 39-42)

12. Les écritures des temps passés pourraient vous révéler ce que je vous répète aujourd’hui, mais l’homme a osé falsifier mes vérités pour les diffuser adultérées. Et voilà pourquoi vous avez une humanité spirituellement malade, fatiguée et désolée.

13. C’est pour cette raison que ma voix criant “Alerte” est entendue au travers du porte-parole, car je ne souhaite pas que vous soyez dans la confusion. (221, 14-15)

14. Si, au Second Temps, les écrits de mes disciples, qui vous ont transmis ma parole, vous sont parvenus altérés, je vous ferai reconnaître quelles sont les vraies paroles de Jésus; votre conscience découvrira comme fausses, celles qui ne sont pas en harmonie avec le concert divin de mon amour. (24, 19)

15. L’homme n’a jamais été orphelin de mes révélations qui sont la lumière de l’esprit, mais il a eu peur de les analyser. Et je vous demande : Que pourrez-vous savoir de la vérité et de l’éternel si vous vous obstinez à fuir le spirituel?

16. Voyez l’interprétation matérielle que vous avez donnée à mes révélations des Premier et Second Temps ; elles ne vous parlent que du divin et du spirituel. Voyez comment vous confondez la nature matérielle avec la nature spirituelle; avec quel manque de respect convertissez-vous le profond en superficiel, et ce qui est élevé en ce qui est bas? Et pourquoi l’avez-vous fait ainsi? Parce qu’en souhaitant participer à l’OEuvre de Dieu, vous cherchez le moyen d’adapter ma Doctrine à votre vie matérielle, à vos convenances humaines qui sont celles qui vous intéressent le plus. (281, 18-19)

17. La leçon que je vous donnai au Second Temps, une leçon que beaucoup n’ont pas comprise et que d’autres ont oubliée, en ce temps je ferai en sorte qu’elle soit comprise par tous, et qu’en plus, on l’accomplisse grâce à mes nouveaux enseignements. (92, 12)

18. La lumière de mon Saint-Esprit descend sur vous mais, pourquoi me représentez-vous sous la forme d’une colombe? Ces figures et symboles ne doivent plus être adorés par mes nouveaux disciples.

19. Comprenez mon enseignement, peuple : Au cours de ce Second Temps, mon Saint-Esprit se manifesta sous la forme d’une colombe au baptême de Jésus parce que cet oiseau, dans son vol, ressemblait au vol de l’esprit, sa blancheur parle de pureté et, dans son doux et paisible regard, il y a un reflet d’innocence.

20. Comment faire comprendre le divin à ces hommes grossiers, si ce n’était en empruntant les figures des êtres qu’ils connaissaient dans le monde?

21. Le Christ, qui vous parle en cet instant, fut représenté par un agneau, et Jean lui-même, dans sa vision prophétique, me contempla de la sorte. Tout cela est dû au fait que, si vous me cherchez dans chacune de mes OEuvres, vous trouverez toujours, dans toute la Création, une image de l’auteur de la vie. (8, 1 – 3)

22. En son temps, je vous dis qu’un chameau passerait par le chas d’une aiguille avant qu’un riche avare n’entre au Royaume des Cieux. Maintenant, je vous dis qu’il est indispensable que ces coeurs se débarrassent de leur égoïsme et pratiquent la charité envers leurs frères, afin que leur esprit passe par l’étroit sentier du salut. Il n’est pas nécessaire de se défaire de possessions et de richesses, mais seulement de l’égoïsme. (62, 65)

23. Je suis en train de reconstruire le temple auquel je fis référence lorsque je dis à mes disciples qui, émerveillés contemplaient le temple de Salomon : « En vérité je vous le dis, il n’en restera pas une pierre sur l’autre, mais Moi je le reconstruirai en trois jours ».

24. Je voulus dire que tout culte extérieur, aussi somptueux qu’il puisse paraître à l’humanité, disparaîtra du coeur des hommes pour édifier à sa place le vrai temple spirituel de ma Divinité. Ceci est le Troisième Temps, ou encore, le troisième jour en lequel je terminerai de reconstruire mon temple. (79, 4)

25. Dieu n’a aucune forme, parce que s’il en avait une, il serait un être limité comme l’est l’humain, et dès lors ne serait plus Dieu.

26. Son trône est la perfection, la justice, l’amour, la sagesse, la force créatrice, l’éternité.

27. Le Ciel est le bonheur suprême auquel un esprit arrive par le chemin de son perfectionnement, jusqu’à s’élever tellement en sagesse et en amour qu’il atteigne un état de pureté, où ni le péché ni la douleur ne peuvent parvenir.

28. En quelques occasions, mes prophètes ont parlé de la vie spirituelle au travers de formes humaines et d’objets connus par vous.

29. Les prophètes virent des trônes semblables à ceux des rois de la Terre, des livres, des êtres à forme humaine, des palais garnis de draperies, candélabres, l’agneau, et beaucoup d’autres objets. Cependant, vous devez comprendre à présent que tout cela ne renfermait seulement qu’un sens, un symbole, un sens divin, une révélation qui dut vous être exprimée sous une forme allégorique, puisque vous ne vous trouviez pas qualifiés pour en comprendre une autre plus élevée.

30. Il est temps pour vous d’interpréter correctement le contenu de toutes mes paraboles et de tous les enseignements que je vous ai révélés au moyen de symboles, afin que le sens pénètre votre esprit et que la forme symbolique disparaisse.

31. Lorsque vous parviendrez à cette connaissance, alors votre foi sera véritable puisque vous l’aurez cimentée dans la vérité. (326, 37-42)

32. Si tous les appelés se présentaient à la table du Seigneur, où l’on sert le banquet qui alimente l’esprit, celle-ci serait complète, mais tous les invités ne sont pas arrivés.

33. C’est la condition de l’homme de ne pas savoir répondre aux bienfaits de Dieu, et c’est pourquoi vous avez vu beaucoup de vos frères qui vous méprisaient au moment de votre appel.

34. Mais Moi, je vous dis que ces quelques-uns qui s’assoient à ma table et s’obstinent à M’écouter pour apprendre de Moi, seront ceux qui feront connaître, aux multitudes, la grandeur de ma parole, le sens de cette Doctrine qui appelle les hommes à la reconstruction d’un monde qui est entré dans sa phase finale, pour céder le pas à un monde plus lumineux et plus élevé. (285, 33-35)

La révélation de l’Apôtre Jean

35. Tout était écrit dans le livre des Sept Sceaux qui se trouve en Dieu et dont l’existence fut révélée à l’humanité au travers de Jean, l’Apôtre et prophète.

36. Seul l’Agneau Divin vous a révélé le contenu de ce livre, parce qu’il n’a existé ni sur la Terre ni dans les Cieux un esprit juste qui soit capable de vous expliquer les profonds mystères de l’amour, de la vie et de la justice de Dieu; mais l’Agneau Divin, qui est le Christ, défit les sceaux qui fermaient le Livre de la vie pour révéler son contenu à ses enfants. (62, 30)

37. Si le livre des prophéties de Jean a été considéré par certains comme un mystère insondable et par d’autres comme une interprétation erronée, c’est dû au fait que l’humanité n’a pas encore atteint la spiritualité nécessaire pour comprendre le contenu de ce qui lui fut présenté, et je peux vous dire aussi que même le prophète ne comprit ce qui lui fut inspiré.

38. Jean écouta et vit et, en entendant qu’on lui ordonnait d’écrire, obéit sur- le-champ, mais il comprit que ce message était destiné aux hommes qui viendraient longtemps après lui. (27, 80 – 81)

39. Quand les hommes fixeront-ils leur attention sur ce que mon bien- aimé disciple laissa écrit? La forme sous laquelle sa révélation est décrite est étrange, son sens est mystérieux, et ses mots sont profonds jusqu’à l’infini. Qui pourra les comprendre?

40. Les hommes qui commencent à s’intéresser à la Révélation de Jean s’impliquent, analysent, observent, et étudient. Quelques-uns s’approchent un peu de la vérité, d’autres croient avoir découvert le contenu de la révélation et le proclament au monde entier, les autres sont confondus ou las de chercher, et finissent par renier l’essence divine de ce message.

41. A présent, je viens vous dire, disciples du Troisième Temps, que si vous souhaitez vraiment entrer dans ce sanctuaire et connaître le fond de ces révélations, vous devrez vous initier dans la prière d’esprit à Esprit, la même que Jean pratiqua lors de son exil.

42. Vous devrez comprendre, d’avance, que la Divine Révélation, bien que représentée avec des formes et des figures matérielles, parle entièrement de l’esprit de l’humanité, de son évolution, de sa lutte, de ses tentations et chutes, de ses profanations et de ses désobéissances. Elle parle de ma justice, de ma sagesse, de mon Royaume, de mes épreuves, et de ma communication avec les hommes, de leur réveil, de leur régénération et, finalement, de leur spiritualité.

43. Là, je vous révèle le voyage spirituel de l’humanité, divisé en époques, pour que vous puissiez mieux comprendre l’évolution de l’esprit.

44. Donc, disciples, si la révélation fait référence à votre vie spirituelle, c’est juste pour que vous l’étudiiez et la considériez du point de vue spirituel, parce que si vous la considérez seulement au travers des faits matériels, vous finirez par vous confondre, comme tant d’autres.

45. Beaucoup d’événements matériels sont, et seront, certainement liés à l’accomplissement de cette révélation, mais vous devez savoir que ces faits et signes sont aussi des formes, des figures et des exemples pour vous aider à comprendre ma vérité et pour vous aider à accomplir votre destin de vous élever jusqu’à Moi, par la voie de la propreté de l’esprit, dont mon disciple Jean vous laissa un lumineux exemple, qui anticipa des milliers d’années sur l’humanité, en communiquant d’esprit à Esprit avec son Seigneur. (309, 47 – 51)

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flagge es  Capítulo 37 – La comprensión correcta de los textos bíblicos

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EL TERCER TESTAMENTO – Revelaciones de Jesucristo
Capítulo 37 – La comprensión correcta de los textos bíblicos

La interpretación de la palabra y promesas bíblicas

1. Los hombres se han dedicado a escudriñar los antiguos testamentos, torturando su mente en la investigación e interpretación de las profecías y de las promesas. Los que de entre ellos se han aproximado más a la verdad, son los que han encontrado el sentido espiritual de mis enseñanzas, porque aquellos que siguen aferrados a la interpretación material, y no saben o no quieren encontrar el sentido espiritual de mis manifestaciones, tendrán que sufrir confusiones y decepciones, como las que sufrió el pueblo judío cuando llegó el Mesías, al cual habían imaginado y esperado de una manera distinta a la que le mostró la realidad. (13, 50)

2. La idea errónea que de mi justicia se formó el hombre en los primeros tiempos, desaparecerá definitivamente para dar paso al verdadero conocimiento de ella. La justicia divina será al fin comprendida como la luz que brota del amor perfecto que existe en vuestro Padre.

3. Aquel Dios a quien los hombres creyeron vengativo, cruel, rencoroso e inflexible, será sentido en lo profundo del corazón, como un Padre que perdona a cambio de las ofensas de sus hijos, como el Padre que persuade con ternura al pecador; como el juez que en vez de condenar al que ha faltado gravemente, le proporciona una nueva oportunidad de salvación.

4. ¡Cuántas imperfecciones me atribuían los hombres en su ignorancia, creyéndome capaz de sentir ira, siendo la ira sólo una flaqueza humana! Si los profetas os hablaron de la ira santa del Señor, ahora os digo, que aquella expresión la interpretéis como justicia divina.

5. Los hombres del Primer Tiempo no hubieran entendido de otra manera, ni los disolutos o los libertinos hubiesen tomado en cuenta las amonestaciones de los profetas, si ellos no les hubiesen hablado en aquella forma. Era menester que la inspiración de mis enviados fuera expresada en términos que impresionaran el cerebro y el corazón de aquellos hombres escasos de desarrollo espiritual. (104, 11 – 14)

6. Las escrituras del Primer Tiempo, recogieron la historia del pueblo de Israel conservando el nombre de sus hijos, sus aciertos y sus errores, sus obras de fe y sus flaquezas, su esplendor y sus caídas, para que ese libro hablara a cada nueva generación de la evolución de aquel pueblo en el culto sagrado. Aquel libro, lo mismo guardó los nombres de los patriarcas amantes de la virtud y de la justicia, modelos de fuerza en la fe, que el de los profetas, videntes del futuro, por cuyas bocas habló siempre el Señor, cuando vio a su pueblo al borde de un peligro. También recogió los nombres de los perversos, de los traidores, de los desobedientes, porque cada caso, cada ejemplo, es una lección y a veces un símbolo.

7. Cuando vine en Jesús a habitar entre los hombres, sólo cuando fue necesario tomé de la esencia de aquellas escrituras, del sentido de aquellas obras para dar mis lecciones; lo material y lo superfluo jamás lo ensalcé. ¿No recordáis que mencioné al justo Abel, que ponderé la paciencia de Job y mencioné la sabiduría y el esplendor de Salomón? ¿Verdad que en muchas ocasiones recordé a Abraham y hablé de los profetas, y que refiriéndome a Moisés os dije que Yo no venía a borrar la Ley que el recibió, sino a darle cumplimiento? (102, 31 – 32)

8. Necesitáis estudiar las revelaciones divinas que a través de los tiempos os he hecho, llegar a entender el lenguaje metafórico a través del cual se os habló, sensibilizar de tal manera vuestros sentidos espirituales, para que lleguéis a saber cuál es la palabra de Dios y cuáles son las de los hombres, para que encontréis la esencia de mis enseñanzas.

9. Sólo desde un punto de vista espiritual lograréis encontrar la interpretación justa y verdadera de mi palabra, lo mismo de la que os envié a través de los profetas, que aquéllas que os legué por conducto de Jesús, o ésta que os estoy dando por medio de los portavoces del Tercer Tiempo.

10. Cuando esta humanidad haya encontrado el sentido verdadero de la Ley, de la Doctrina, de las profecías y de las revelaciones, habrá descubierto lo más bello y lo más profundo en cuanto se relaciona con su existencia.

11. Entonces sí conocerá la verdadera justicia y será cuando su corazón presenta el verdadero Cielo, también será cuando sepáis lo que es expiación, purificación y restitución. (322, 39 – 42)

12. Las escrituras de los tiempos pasados podrían revelaros lo que hoy os repito, pero el hombre se ha atrevido a falsear mis verdades para difundirlas adulteradas. Y ahí tenéis una humanidad espiritualmente enferma, cansada y sola.

13. Por eso mi voz de ¡Alerta! se deja escuchar a través del portavoz, porque no quiero que encontréis la confusión. (221, 14 – 15)

14. Si a vuestras manos llegasen alterados los escritos de mis discípulos que en el Segundo Tiempo os legaron mi palabra, Yo haré que reconozcáis cuáles son las verdaderas palabras de Jesús, vuestra conciencia descubrirá como falsas, las que no estén en armonía con el concierto divino de mi amor. (24, 19)

15. Nunca ha estado el hombre huérfano de mis revelaciones que son la luz del espíritu, pero ha tenido temor de analizarlas, y Yo os pregunto: ¿Qué podréis saber de la verdad y de lo eterno si os obstináis en huir de lo espiritual?

16. Mirad la interpretación material que habéis dado a mis revelaciones del Primer y Segundo Tiempos, siendo que ellas os hablan sólo de lo divino y de lo espiritual; ved cómo confundís la naturaleza material con la espiritual; con qué falta de respeto convertís lo profundo en superficial y lo elevado en bajo. ¿Y, por qué lo habéis hecho así? Porque queriendo hacer algo en la Obra de Dios, buscáis la forma de adaptar mi Doctrina a vuestra vida material, a vuestras conveniencias humanas que son las que más os interesan. (281, 18 – 19)

17. La lección que os dí en el Segundo Tiempo, lección que muchos no han entendido y otros han olvidado, en este tiempo haré que sea comprendida por todos y que además se le dé cumplimiento mediante mis nuevas enseñanzas. (92, 12)

18. La luz de mi Espíritu Santo desciende sobre vosotros, mas ¿Por qué me representáis en la forma de una paloma? Ya aquellas figuras y símbolos no deben de ser adorados por mis nuevos discípulos.

19. Comprended mi enseñanza, pueblo: En aquel Segundo Tiempo, mi Espíritu Santo se manifestó en el bautizo de Jesús en la forma de una paloma porque esa ave en su vuelo semejaba al vuelo del espíritu, su blancura habla de pureza y en su dulce y apacible mirada hay un reflejo de inocencia.

20. ¿Cómo hacer comprender a aquellos hombres rudos lo divino, si no era tomando las figuras de los seres conocidos por ellos en el mundo?

21. Cristo, quien os habla en este instante, fue representado por un cordero, y el mismo Juan en su visión profética, así me contempló. Todo ello se debe a que, si me buscáis en cada una de mis obras, en toda la Creación encontraréis siempre una imagen del autor de la vida. (8, 1 – 3)

22. En aquel tiempo os dije que antes pasaría un camello por el ojo de una aguja, que un rico avaro en el Reino de los Cielos. Hoy os digo que es menester que esos corazones se despojen de su egoísmo y practiquen la caridad con sus hermanos, para que su espíritu pueda pasar por la estrecha senda de la salvación. No es necesario despojarse de posesiones y riquezas, tan sólo del egoísmo. (62, 65)

23. Estoy reedificando el templo al que me referí cuando dije a mis discípulos que maravillados contemplaban el templo de Salomón: “De cierto os digo que de él no quedará ni piedra sobre piedra, mas Yo en tres días lo reedificaré”.

24. Quise decir que todo culto exterior por suntuoso que a la humanidad parezca desaparecerá del corazón de los hombres para levantar en su lugar el verdadero templo espiritual de mi Divinidad. Este es el Tercer Tiempo, o sea el tercer día en el que Yo terminaré de reedificar mi templo. (79, 4)

25. Dios no tiene forma, porque si la tuviese, sería un ser limitado como lo es el humano y entonces ya no sería Dios.

26. Su trono es la perfección, la justicia, el amor, la sabiduría, la fuerza creadora, la eternidad.

27. El Cielo es la felicidad suprema a que llega un espíritu por el camino de su perfeccionamiento, hasta elevarse tanto en sabiduría y amor que alcance un estado de pureza, a donde no llega el pecado ni el dolor.

28. En algunas ocasiones mis profetas al hablar de la vida espiritual, lo hicieron a través de formas humanas y de objetos conocidos por vosotros.

29. Los profetas vieron tronos semejantes a los de los reyes de la Tierra, libros, seres con forma humana; palacios con cortinajes, candelabros, el cordero y muchas figuras más. Pero ahora debéis comprender que todo ello sólo encerraba un significado, un símbolo, un sentido divino, una revelación que tuvo que ser expresada a vosotros bajo una forma alegórica, ya que no os encontrabais capacitados para comprender otra más elevada.

30. Ya es tiempo que interpretéis justamente el contenido de todas mis parábolas y enseñanzas que por medio de símbolos os he revelado, para que el significado penetre en vuestro espíritu y la forma simbólica desaparezca.

31. Cuando lleguéis a este conocimiento, vuestra fe será verdadera, puesto que la habréis cimentado en la verdad. (326, 37 – 42)

32. Si todos los llamados acudiesen a la mesa del Señor, en donde se sirve el manjar que alimenta al espíritu, ésta se encontraría completa pero no todos los invitados han llegado.

33. Es condición del hombre no saber corresponder a los beneficios de Dios y por eso habéis visto a muchos de vuestros hermanos desairaros cuando les hacéis el llamado.

34. Mas, Yo os digo que estos pocos que se sientan a mi mesa y que persisten en escucharme para aprender de Mí, serán los que den a conocer a las multitudes la grandeza de mi palabra, el sentido de esta Doctrina que llama a los hombres a la reconstrucción de un mundo que ha llegado a su final, para dar paso a uno más luminoso y elevado. (285, 33 – 35)

La revelación de Jesús a través del Apóstol Juan

35. Todo estaba escrito en el libro de los Siete Sellos que se encuentra en Dios y cuya existencia fue revelada a la humanidad por medio de Juan, el Apóstol y profeta.

36. El contenido de ese libro sólo el Cordero Divino os lo ha revelado, porque no ha existido en la Tierra ni en los cielos un espíritu justo que os pudiera esclarecer los profundos misterios del amor, de la vida y de la justicia de Dios; mas el Cordero Divino, que es Cristo, desató los sellos que cerraban el Libro de la vida para revelar su contenido a sus hijos. (62, 30)

37. Si el libro de las profecías de Juan, ha sido visto por algunos como misterio impenetrable y por otros considerado bajo una interpretación errónea, se debe a que la humanidad no ha alcanzado aún la espiritualidad necesaria para comprender lo que ahí está representado y puedo deciros también que ni siquiera fue entendido por el profeta a quien se le inspiró.

38. Juan oyó y vio, y al escuchar que se le ordenaba que escribiese, al punto obedeció, mas comprendió que aquel mensaje era para los hombres que vendrían mucho tiempo después de él. (27, 80 – 81)

39. ¿Cuándo fijarán los hombres su atención en lo que dejó escrito mi amado discípulo? Extraña es la forma en que está descrita su revelación, misterioso su sentido, profundas hasta lo infinito sus palabras. ¿Quién podrá entenderlas?

40. Los hombres que comienzan a interesarse en la Revelación de Juan, se profundizan, analizan, observan y estudian. Unos se aproximan algo a la verdad, otros creen haber dado con el contenido de la revelación y lo proclaman a todo el mundo, otros se confunden o se fatigan de buscar y concluyen negándole esencia divina a aquel mensaje.

41. Ahora vengo a deciros, discípulos del Tercer Tiempo, que si en verdad anheláis penetrar en ese santuario y conocer el fondo de aquellas revelaciones, tendréis que iniciaros en la oración de espíritu a Espíritu, misma que Juan practicaba en su destierro.

42. Tendréis que comprender de antemano que la Divina Revelación, aunque representada con formas y figuras materiales, toda ella habla del espíritu de la humanidad, de su evolución, de su lucha, de sus tentaciones y caídas, de sus profanaciones y desobediencias. Habla de mi justicia, de mi sabiduría, de mi Reino, de mis pruebas y de mi comunicación con los hombres, de su despertar, de su regeneración y finalmente, de su espiritualidad.

43. Allí os revelo la jornada espiritual de la humanidad, dividida en épocas, para que mejor comprendáis la evolución del espíritu.

44. Pues bien, discípulos, si la revelación se refiere a vuestra vida espiritual, justo es que la estudiéis y la miréis desde el punto de vista espiritual, porque si la tomáis para analizarla a través de hechos materiales solamente, acabaréis por confundiros como tantos otros.

45. Ciertamente que muchos acontecimientos materiales están y estarán relacionados con el cumplimiento de aquella revelación, pero debéis saber que esos hechos y señales son también formas, son figuras y ejemplos que vienen a ayudaros a comprender mi verdad y a ayudaros a cumplir con vuestro destino de elevaros hacia Mí, por el camino de la limpieza de espíritu, de la que os dejó un luminoso ejemplo Juan, mi discípulo, quien se adelantó miles de años a la humanidad al comunicarse de espíritu a Espíritu con su Señor. (309, 47 – 51)

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Das 3. Testament Kapitel 1… Die Wiederkunft Christi …… The 3rd Testament Chapter 1… Second Coming of Christ

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 1… La seconde venue du Christ
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 1… La segunda venida de Jesucristo

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flagge de  Kapitel 1… In Erwartung der Wiederkunft Christi

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 1… In Erwartung der Wiederkunft Christi
Offenbarungen Jesu Christi

Einführender Ausblick auf das Heilsgeschehen
Das sagt Der Herr…

1. Im Anfang der Zeiten fehlte es der Welt an Liebe. Die ersten Menschen waren weit davon entfernt, jene Göttliche Kraft zu fühlen und zu verstehen – jene Essenz des Geistes, Ursprung alles Geschaffenen.

2. Sie glaubten an Gott, aber sie sprachen Ihm nur Macht und Gerechtigkeit zu. Die Menschen glaubten die Göttliche Sprache durch die Elemente der Natur zu begreifen; daher dachten sie, wenn sie diese milde und friedvoll sahen, dass der Herr mit den Werken der Menschen einverstanden war; doch wenn die Naturkräfte entfesselt waren, meinten sie, darin den Zorn Gottes zu erkennen, der sich in dieser Form kundtat.

3. Im Herzen der Menschen hatte sich die Vorstellung eines furchtbaren Gottes gebildet, welcher Zorn und das Gefühl der Rache in sich trug. Wenn sie daher glaubten, Gott beleidigt zu haben, boten sie Ihm Brandopfer und Opfergaben an in der Hoffnung, Ihn zu versöhnen.

4. Ich sage euch, dass jene Opfergaben nicht von der Liebe zu Gott inspiriert waren: es war die Furcht vor der Göttlichen Gerechtigkeit, die Angst vor Strafe, die die ersten Völker dazu trieb, ihrem Herrn Tribute zu entrichten.

5. Den Göttlichen Geist nannten sie einfach Gott, aber niemals Vater oder Meister.

6. Es waren die Patriarchen und ersten Propheten, die dem Menschen begreiflich zu machen begannen, dass Gott zwar Gerechtigkeit war – ja, aber vollkommene Gerechtigkeit, dass er vor allem Vater war und als Vater alle seine Geschöpfe liebte.

7. Schritt für Schritt wanderte die Menschheit langsam auf dem Weg zu ihrer geistigen Entwicklung und setzte ihre Pilgerreise fort, wechselte von einem Zeitalter in ein anderes und lernte durch die Offenbarungen, die Gott seinen Kindern zu allen Zeiten gab, etwas mehr vom Göttlichen Geheimnis kennen.

8. Dennoch erlangte der Mensch keine volle Erkenntnis der Göttlichen Liebe; denn er liebte Gott nicht wirklich wie einen Vater, noch vermochte er in seinem Herzen die Liebe zu fühlen, die sein Herr ihm allezeit entgegenbrachte

9. Es war notwendig, dass die vollkommene Liebe Mensch wurde, dass das “Wort” inkarnierte und einen für die Menschen berührbaren und sichtbaren Körper annahm; damit diese endlich erführen, wie sehr und auf welche Weise Gott sie liebte.

10. Nicht alle erkannten in Jesus die Gegenwart des Vaters. Wie sollten sie ihn auch erkennen, da Jesus demütig, mitfühlend und liebevoll selbst zu denen war, die ihn beleidigten? Sie hielten Gott für stark und stolz gegenüber seinen Feinden, richtend und furchtbar für jene, die Ihn beleidigten.

11. Doch ebenso, wie viele jenes Wort ablehnten, glaubten ihm auch viele – jenem Wort, das bis ins Innerste des Herzens drang. Jene Art, Leiden und unheilbare Krankheiten nur mit einer Liebkosung, einem Blick unendlichen Mitleids, mit einem Wort der Hoffnung zu heilen. Jene Vaterweisung, die die Verheißung einer neuen Welt, eines Lebens voller Licht und Gerechtigkeit war, konnte aus vielen Herzen nicht mehr ausgelöscht werden, welche verstanden, dass jener göttliche Mensch die Wahrheit des Vaters war, die Göttliche Liebe Dessen, den die Menschen nicht kannten und daher nicht lieben konnten.

12. Der Same jener höchsten Wahrheit war für immer in das Herz der Menschheit gesät. Christus war der Sämann und er pflegt noch immer seine Saat. Hernach wird er seine Frucht einbringen und sich immerdar an ihr erfreuen. Dann wird er in seinem Worte nicht mehr sagen: “Ich habe Hunger” oder “Ich habe Durst”, denn endlich werden ihn seine Kinder lieben, wie er sie seit Anbeginn geliebt hat.

13. Wer spricht zu euch über Christus, Jünger? Er selbst.

14. Ich bin es, das “Wort”, das aufs neue zu dir spricht, Menschheit. Erkennt Mich, zweifelt nicht an meiner Gegenwart wegen der Unscheinbarkeit, in der Ich Mich zeige. Bei Mir kann es keinen Hochmut geben.

15. Erkennt Mich an meinem damaligen Lebensweg auf der Welt, erinnert euch, dass Ich ebenso demütig starb wie Ich geboren worden war und gelebt hatte. (296, 4 – 16)

Hoffnungen und Erwartungen

16. Nach meinem Scheiden in der “Zweiten Zeit” wurde von Generation zu Generation meine Wiederkunft erwartet unter denen, die den Glauben an Mich bewahrten. Von Eltern auf die Kinder wurde die Göttliche Verheißung weitergegeben, und mein Wort erhielt die Sehnsucht lebendig, meine Rückkehr zu erleben.

17. Jede Generation glaubte die begnadete zu sein in der Erwartung, dass sich in ihr das Wort ihres Herrn erfüllen würde.

18. So verstrich die Zeit, und auch die Generationen vergingen, und aus den Herzen wurde meine Verheißung immer mehr verdrängt, und man vergaß, zu wachen und zu beten. (356,4 – 5)

19. Die Welt ist der Prüfung unterworfen, die Nationen fühlen die ganze Last meiner Gerechtigkeit, die auf sie fällt, und mein Licht, meine Stimme, die euch ruft, macht sich in der ganzen Menschheit fühlbar.

20. Die Menschen fühlen meine Gegenwart, nehmen meinen Universellen Strahl wahr, der herabfällt und auf ihnen ruht. Sie ahnen Mich, ohne dies Werk (die Offenbarungen in Mexiko) zu kennen, ohne mein Wort gehört zu haben, und sie erheben ihre Seelen zu Mir, um Mich zu fragen: “Herr, in welcher Zeit leben wir? Diese Heimsuchungen und Leiden, die die Menschen getroffen haben – was bedeuten sie, Vater? Vernimmst Du etwa nicht das Klagen dieser Welt? Hast Du nicht gesagt, dass Du wiederkommen würdest? Wann wirst Du denn kommen, o Herr? Und in jeder Glaubensgruppe und Religionsgemeinschaft erhebt sich der Geist meiner Kinder, und sie suchen Mich, bitten Mich, fragen Mich und erwarten Mich. (222,29)

21. Die Menschen befragen Mich und sagen Mir: “Herr, wenn Du existierst, warum offenbarst Du Dich nicht unter uns, obwohl Du zu andern Zeiten bis in unsere Erdenwelt herabgekommen bist? Warum kommst Du heute nicht? Ist unsere Gottlosigkeit jetzt so groß, dass sie Dich hindert, uns zu Hilfe zu kommen? Immer hast Du den Verlorenen, den “Blinden”, den “Aussätzigen” gesucht – jetzt ist die Welt voll von ihnen. Erregen wir nicht mehr Dein Mitgefühl?

22. “Du hast zu Deinen Aposteln gesagt, dass Du zu den Menschen zurückkehren würdest und dass Du Zeichen Deines Kommens geben würdest, die wir nun zu sehen glauben. Warum zeigst Du uns nicht Dein Angesicht?”

23. Seht, so warten die Menschen auf Mich, ohne zu fühlen, dass Ich unter ihnen bin. Ich bin vor ihren Augen, und sie sehen Mich nicht; Ich spreche zu ihnen, und sie hören meine Stimme nicht; und wenn sie Mich endlich für einen Augenblick schauen, leugnen sie Mich. Aber ich gebe weiterhin Zeugnis von Mir, und die auf Mich hoffen, werde Ich fernerhin erwarten.

24. Doch wahrlich, die Zeichen meiner Offenbarung in dieser Zeit sind groß gewesen, selbst das Blut der Menschen, in Strömen vergossen und die Erde tränkend, hat die Zeit meiner Gegenwart unter euch als Heiliger Geist angezeigt. (62,27 – 29)

25. Niemand sollte von meiner Gegenwart überrascht sein. Schon durch Jesus zeigte Ich euch die Ereignisse an, die meine Kundgebung als Geist der Wahrheit ankündigen würden. Auch sagte Ich euch, dass mein Kommen im Geiste geschehen würde, damit niemand materielle Manifestationen erwarten sollte, die niemals kommen werden.

26. Betrachtet das jüdische Volk, wie es noch immer den Messias erwartet, ohne dass dieser in der Form kommt, die sie erwarten, weil der Wahre bereits bei ihnen war und sie Ihn nicht erkannten.

27. Menschheit, willst du meine neue Offenbarung nicht anerkennen, um Mich weiterhin gemäß deiner Glaubensvorstellung zu erwarten und nicht dem entsprechend, was Ich dir verhieß? (99,2)

28. Die Welt soll keinen neuen Messias erwarten. So wie Ich wiederzukommen versprach, habe Ich euch auch wissen lassen, dass mein Kommen geistig sein würde; doch die Menschen haben sich nie vorzubereiten verstanden, um Mich zu empfangen.

29. Damals zweifelten die Menschen daran, dass Gott in Jesus verborgen sein könnte, den sie für einen Menschen wie alle andern hielten und für so armselig wie nur irgendeinen. Dennoch kamen die Menschen später in Anbetracht der machtvollen Werke Christi zu der Überzeugung, dass in jenem Menschen, der auf der Welt geboren wurde, heranwuchs und starb, das “Wort” Gottes war. Doch in der heutigen Zeit würden viele Menschen mein Kommen nur dann bejahen, wenn Ich wie in der Zweiten Zeit als Mensch käme.

30. Die Beweise dafür, dass Ich im Geiste komme und Mich so der Menschheit kundtue, werden trotz der Zeugnisse nicht von allen anerkannt werden, denn der Materialismus wird wie eine dunkle Binde vor den Augen mancher sein.

31. Wie viele möchten Christus noch einmal leiden sehen auf der Welt und von Ihm ein Wunder empfangen, um an seine Gegenwart oder an sein Dasein zu glauben. Doch wahrlich, Ich sage euch, auf dieser Erde wird es keine Krippe mehr geben, die Mich als Menschen geboren werden sieht, noch ein weiteres Golgatha, das Mich sterben sieht. Nun werden Mich alle, die zum wahren Leben auferstehen, in ihrem Herzen geboren werden fühlen, ebenso wie Mich alle, die hartnäckig in der Sünde verharren, in ihren Herzen werden sterben fühlen. (88,27 – 29)

32. Seht, wie viele Menschen in dieser Zeit die Schriften vergangener Zeiten erforschen, über die Propheten nachdenken und die Verheißungen zu erfassen versuchen, die Christus über seine Wiederkunft machte.

33. Hört, wie sie sagen: “Der Meister ist nahe” – “Der Herr ist schon da”, oder: “Er wird bald kommen”, und hinzufügen: “Die Zeichen seiner Rückkehr sind klar und offensichtlich.”

34. Die einen suchen und rufen Mich, andere fühlen meine Gegenwart, wieder andere ahnen mein Kommen im Geiste.

35. Ach, wenn doch schon in allen jener Durst nach Erkenntnissen wäre, wenn doch alle jenes Verlangen nach Kenntnis der höchsten Wahrheit hätten! (239,68 – 71)

36. Seht, wie die Menschen in allen Konfessionen und Sekten die Zeit, das Leben und die Geschehnisse durchforschen in der Hoffnung, die Zeichen zu entdecken, die mein Kommen ankündigen. Es sind Unwissende, die nicht wissen, dass Ich Mich schon seit langer Zeit kundtue und dass in Kürze diese Art der Kundgabe enden wird.

37. Aber Ich sage euch auch dies, dass viele von denen, die Mich mit soviel Sehnsucht erwarten, Mich nicht erkennen würden, wenn sie die Art und Weise, in der Ich Mich kundtue, miterleben würden, vielmehr würden sie Mich rundweg ablehnen.

38. Zu ihnen werden nur die Zeugnisse gelangen, und durch diese werden sie doch noch glauben, dass Ich unter meinen Kindern gewesen bin.

39. Auch ihr habt Mich innerlich mit Ungeduld erwartet; doch ich wusste, dass ihr Mich erkennen und zu meinen Arbeitern in dieser Zeit gehören würdet. (255,2 – 4)

Biblische Verheißungen

40. In meiner Offenbarung durch Jesus kündigte Ich euch das Kommen des Heiligen Geistes an, und die Menschen glaubten, dass es sich um eine Gottheit handle, die – von ihnen unerkannt – sich in Gott befinde, ohne begreifen zu können, dass, wenn Ich vom Heiligen Geiste sprach, Ich zu euch von dem alleinigen Gott sprach, welcher die Zeit vorbereitete, in der er sich den Menschen über das menschliche Verstandesvermögen kundtun würde. (8,4)

41. Warum sollte irgend jemand überrascht sein angesichts meiner neuen Offenbarungen? Wahrlich, Ich sage euch, die Patriarchen der alten Zeiten hatten bereits Kenntnis vom Kommen dieses Zeitalters, die Seher anderer Epochen hatten es geschaut und die Propheten kündigten es an. Es war ein Göttliches Versprechen, das den Menschen gegeben worden war, lange bevor Ich in Jesus zur Welt kam.

42. Als Ich Meinen Jüngern Mein erneutes Kommen ankündigte und ihnen die Art und Weise mitteilte, in der Ich Mich den Menschen kundgeben würde, war schon viel Zeit vergangen, seit euch das Versprechen gegeben worden war.

43. Jetzt habt ihr den Ablauf jener Zeit vor Augen, hier gehen jene Prophetien in Erfüllung. Wer kann davon überrascht sein?: Nur die, die in der Finsternis (Unwissenheit, ohne Erkenntnis) geschlafen oder jene, die meine Verheißungen in sich ausgelöscht haben. (12,97 – 99)

44. Da Ich wusste, dass ihr euch nur wenig in meine Lehren vertiefen würdet, und Ich die Irrtümer voraussah, denen ihr bei der Auslegung meiner Offenbarungen anheimfallen würdet, kündigte Ich euch meine Rückkehr an, indem Ich euch sagte, dass Ich euch den Geist der Wahrheit senden würde, damit er viele Geheimnisse aufkläre und euch das erläutere, was ihr nicht verstanden habt.

45. Denn im Kern meines prophetischen Wortes gab Ich euch bekannt, dass Ich in dieser Zeit nicht wie auf dem Sinai unter Blitz und Donner kommen würde, noch dass Ich Mensch würde und meine Liebe und meine Worte vermenschlichen würde wie in der “Zweiten Zeit”, sondern dass Ich im Strahl meiner Weisheit zu eurem Geiste kommen würde, euren Verstand mit dem Lichte der Inspiration überraschen und an den Türen eurer Herzen mit einer Stimme rufen würde, die euer Geist versteht. Jene Voraussagen und Verheißungen gehen eben jetzt in Erfüllung.

46. Es genügt, euch ein wenig vorzubereiten, um mein Licht zu schauen und die Gegenwart meines Geistes zu fühlen – desselben, der euch ankündigte, dass er kommen würde, euch zu lehren und die Wahrheit zu enthüllen. (108,22 – 23)

47. Es gibt viele, die aus Furchtsamkeit oder aus Mangel an Fleiß sich nicht entwickelt haben und nur das Gesetz Moses befolgen, ohne das Kommen des Messias anzuerkennen, und andere, die, obwohl sie an Jesus glauben, den verheißenen Tröster-Geist dennoch nicht erwartet haben. Nun bin Ich zum dritten Mal hernieder gekommen und sie haben Mich nicht erwartet.

48. Die Engel haben diese Offenbarungen angekündigt, und ihr Ruf hat den Raum erfüllt. Habt ihr sie erkannt? Es ist die Geistige Welt, die zu euch gekommen ist, um meine Gegenwart zu bezeugen. Alles, was geschrieben steht, wird in Erfüllung gehen. Die Zerstörung, die ausgelöst wurde, wird den Hochmut und die Eitelkeit des Menschen besiegen, und dieser – demütig geworden – wird Mich suchen und Mich Vater nennen. (179,38 – 39)

49. Folgendes sagte Ich euch in damaliger Zeit: “Was Ich euch gesagt habe, ist nicht alles, was Ich euch lehren muss. Damit ihr alles erfahrt, muss Ich zuerst hinweggehen und euch den Geist der Wahrheit senden, damit er alles erklärt, was Ich gesagt und getan habe. Ich verspreche euch den Tröster in den Zeiten der Prüfung.” Doch jener Tröster, jener Erklärer, bin Ich selbst, der zurückkehrt, um euch zu erleuchten und euch zu helfen, die vergangenen Unterweisungen und diese neue zu verstehen, die Ich euch jetzt bringe. (339,26)

50. In der Weisheit ist der Heilbalsam und der Trost, den euer Herz ersehnt. Deshalb verhieß Ich euch einst den Geist der Wahrheit als Geist des Trostes. Aber es ist unerlässlich, Glauben zu haben, um nicht auf dem Wege stehen zu bleiben noch Furcht zu fühlen angesichts der Prüfungen. (263,10 – 11)

Erfüllte Vorzeichen

51. Wenige sind der Menschen, die die Zeichen dafür erkennen, dass ein neues Zeitalter angebrochen ist und dass Ich Mich derzeit der Menschheit geistig offenbare. In ihrer Mehrheit widmen sie ihr Leben und ihre Bemühungen dem materiellen Fortschritt, und in diesem rücksichtslosen und zuweilen blutigen Kampfe zur Erlangung ihrer Ziele leben sie wie Blinde, verlieren sie die Richtung, wissen sie nicht mehr, was sie erstreben, können sie den hellen Schein der neuen Morgenröte nicht sehen, nehmen sie die Zeichen nicht wahr und sind weit davon entfernt, sich die Kenntnis meiner Offenbarungen anzueignen.

52. Diese Menschheit hat mehr an die Lehren und die Worte der Menschen geglaubt als an die Offenbarungen, die Ich ihr über die Zeiten hin gewährt habe. Wartet ihr etwa darauf, dass der Vater in seiner Gerechtigkeit euch noch größere Zeichen schickt als die, die ihr auf Schritt und Tritt erblickt, damit ihr spürt und glaubt, dass dies die für meine Kundgebung als Geist der Wahrheit vorausgesagte Zeit ist? Ach ihr kleingläubigen Menschen! Jetzt werdet ihr begreifen, Jünger, weshalb Ich euch zuweilen sage, dass meine Stimme in der Wüste ruft, weil es niemanden gibt, der sie vernimmt und wirklich beachtet. (93, 27 – 28)

53. Damit alle Menschen der Erde der Wahrheit dieser Botschaft Glauben schenken können, habe Ich bewirkt, dass jene in alten Zeiten prophezeiten Zeichen auf dem ganzen Erdkreis spürbar waren – Prophetien, die von meiner Wiederkunft sprachen.

54. Daher werden die Menschen, wenn diese Gute Botschaft zu den Nationen gelangt, alles erforschen und untersuchen, was in diesen Zeiten zu ihnen gesprochen wurde, und überrascht und freudig werden sie entdecken, dass alles, was bezüglich meiner Wiederkunft angekündigt und verheißen wurde, getreulich in Erfüllung gegangen ist, wie es Jenem entspricht, der nur einen Willen, ein Wort und ein Gesetz hat. (251,49)

55. In der “Zweiten Zeit” (Zeit Jesu) kündigte Ich meinen Aposteln meine neue Offenbarung an, und als sie Mich fragten, welche Zeichen jene Zeit ankündigen würden, kündigte Ich ihnen eines nach dem andern an, wie auch die Beweise, die Ich ihnen geben würde.

56. Die Vorzeichen sind bis zum letzten erschienen, sie verkündeten, dass dies die von Jesus vorausgesagte Zeit ist, und nun frage Ich euch: Wenn diese geistige Kundgebung, an der Ich euch teilhaben lasse, nicht Wahrheit wäre – warum ist dann Christus nicht (in der von den Gläubigen erwarteten Form) erschienen, obwohl die Zeichen eintrafen? Oder glaubt ihr, dass der Versucher auch Macht über die ganze Schöpfung und über die Naturgewalten hat, um euch zu betrügen?

57. Ich habe euch einst gewarnt, damit ihr nicht der Verführung falscher Propheten, falscher Christusse und falscher Erlöser erliegt. Doch heute sage Ich euch, dass der inkarnierte Geist aufgrund seiner Entwicklung, seiner Erkenntnis und Erfahrung soweit erwacht ist, dass es nicht leicht ist, ihm Finsternis als Licht anzubieten, soviel Blendwerk diese auch zur Verfügung hat.

58. Darum habe Ich euch gesagt: Bevor ihr euch diesem Weg in blindem Glauben überlasst, prüft nach, soviel ihr wollt! Erkennt, dass dies Wort für alle gegeben worden ist, und dass Ich Mir nie einen Teil davon nur für bestimmte Menschen vorbehalten habe. Seht, dass es in diesem Werke keine Bücher gibt, in denen Ich irgendeine Lehre vor euch geheim zu halten suche.

59. Doch habe Ich euch in jener “Zweiten Zeit” durch den Mund meines Apostels Johannes auch gesagt: “So jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, werde Ich bei ihm einkehren und das Mahl mit ihm teilen und er mit Mir.” Ebenso lehrte Ich euch das Gleichnis von den Jungfrauen, damit ihr es in dieser Zeit beherzigen würdet. (63,79 – 80)

60. Da die Vorzeichen und die Heimsuchungen eingetroffen sind und Ich weder in der Synagoge noch in irgendeiner Kirche erschienen bin – ahnt da die Welt nicht, dass Ich Mich gegenwärtig an irgendeinem Ort offenbaren muss, da Ich nicht gegen mein Wort verstoßen kann? (81,41)

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flagge en  Chapter 1… Waiting for the Second Coming of Christ

THE THIRD TESTAMENT Chapter 1… Waiting for the Second Coming of Christ
Revelations of Jesus Christ

Introductory Perspective to the Sacred Event

1. In the beginning of time the world was without love; the first men were far from feeling or understanding that Divine Force, that essence of the Spirit, the principle of all Creation.

2. They believed in God, but attributed to Him only strength and the power of justice. They believed they understood the Divine language through the elements of Nature, so that when they saw them peaceful and serene they believed the Lord to be pleased with the works of men, but when the elements were unleashed, they believed they saw in them the manifested anger of God.

3. In the heart of man, an image had formed of a terrible God, capable of anger and the desire for revenge, so that when they believed they had offended Him, they offered holocausts and sacrifices in the hope of placating Him.

4. I tell you that those offerings were not inspired by their love of God, but the fear of a Divine justice and fear of punishment were what inspired those first people to offer tribute to their Lord.

5. The Divine Spirit they called only God, never Father, or Teacher.

6. It was the Patriarchs and the first prophets who began to make men understand that God was justice, yes, but the perfect justice; that He was first of all Father, and that as Father, He loved all His creatures.

7. Step by step, walking slowly on the path of spiritual evolution, humanity continued its pilgrimage, passing from one Era to another and learning a bit more of the Divine Arcane through revelations that God gave His children in every Era.

8. Still man did not arrive at a complete understanding of the Divine Love, for He did not truly love God as a Father, nor did He feel in his heart the love his Lord gave him at every step.

9. It was necessary for the perfect love to be made man, that the Word be made flesh, and be transfigured to a form visible and tangible to men, for them to finally know how, and how much, God loved them.

10. Not everyone recognized the presence of the Father in Jesus. How could they recognize Him, if Jesus was humble, compassionate, and loving even with those who offended Him? They saw God as strong and proud before his enemies, harsh and terrible with those who offended Him.

11. But, just as many denied, many also believed those words that penetrated to the most hidden reaches of the heart; that way of healing incurable ills and illnesses with a mere caress, a look of infinite compassion, and a word of hope; and in that teaching that was the promise of a new world, a life of light and justice that could not be erased from the many hearts of those who understood that Divine man to be the truth of the Father, the Divine Love of He whom men did not know, and therefore could not love.

12. The seed of that supreme truth was planted in the heart of humanity for all time. Christ was the Planter, and He is still raising that seed. Later He shall come for the harvest and enjoy it for all eternity. He shall not have to say again, “I hunger” or “I thirst,” for finally His children will love Him the way He has loved them since the beginning.

13. Who is it that speaks to you of Christ, disciples? It is He.

14. It is I, the Word, who speaks to you again, humanity. Recognize Me. Do not doubt My presence because of the humble form of My presentation. Ostentation can be no part of Me.

15. Remember Me in My passage through the world in those times. Remember that I died as humbly as I had been born and lived. (296, 4 – 16)

Hopes and Expectations

16. After My departure in the Second Era, from generation to generation My arrival was awaited by those who kept faith in Me. From Father and mother to son and daughter, the Divine promise and My Word were kept alive in the desire of beholding My return.

17. Each generation believed itself to be the fortunate one, hoping that in their time the promise of the Lord would be redeemed.

18. And so time passed, and so did the generations, and My promise was becoming more and more forgotten from the hearts of men as prayer and vigil were erased. (356, 4 – 5)

19. The world is subjected to trials, the nations feel all the weight of My justice that falls upon them. And My light, My voice calling to you, is felt throughout humanity.

20. Men feel My presence, shall perceive the universal ray of light that descends and rests upon them: they foresee Me; without knowledge of this Work(the Revelations in Mexico), without having heard My Word, they raise to Me their spirit to ask Me: Lord, in what Era shall we meet? These trials and bitterness which have come to mankind, what do they mean? Can it be that you do not hear the clamor of this world? You said that you would return. When, O Lord, will you come? And in each sect and religion, the spirit of My children raises and they seek Me, invoke Me, ask Me, and await Me. (222, 29)

21. Men interrogate Me and they say to Me: “Father, if you exist, why do you not manifest yourself among us, since in other times you have descended to our mansion? Why do you not come now? Is our iniquity today so great that it prevents you from coming to save us? You always sought the lost, the blind, the leper, of which the world is full today; by chance, are we no longer inspired by your compassion? You said to your apostles that you would return among men and that you would give signs of your arrival, which we believe we are contemplating; why do you not show your Holy Face?” (62, 27)

22. Behold men waiting for Me without being aware that I am among them. I am before their eyes and they do not see Me. I speak to them and they do not hear My voice, and when for an instant they have a glimpse of Me, they deny Me.

23. “But I continue giving testimony of Myself; and I keep on waiting for those who have been waiting for Me”.

24. “And in truth, the signs of My manifestation during this Era have been great; the same blood of men, shed in torrents, saturating the earth has marked the period of My presence among you as the Holy Spirit”. (62, 28 – 29)

25. No one should be surprised at My presence, since through Jesus I made known to you the events that would announce My manifestation as the Spirit of Truth. I also told you that My arrival would be in spirit, so that no one would be waiting for material manifestations that shall never come.

26. Look upon the Jewish people still awaiting the Messiah, who had not come in the form that they expected, because the true one was already among them and they did not recognize him.

27. Do you wish, humanity, not to recognize My new manifestation, in order to continue waiting for Me according to your belief, and not according to that which I promised you? (99, 2)

28. Let the world not await a new Messiah; if I promised to you that I would return, I also made it known that My coming would be spiritual, but humanity has never known how to prepare itself to receive Me.

29. In those times men doubted that God could be hidden in Jesus, whom they judged to be a man like other men, and as poor as other men. Nonetheless, later, and before the powerful works of Christ, humanity became convinced that in that man who was born, grew, and died in the world, was the Word of God. And yet, in this time, many men will only accept My coming if it is in human form, as in the Second Era.

30. The evidence that I come in Spirit to communicate with humanity will not be accepted by all, in spite of the testimonies, because materialism will act as a blindfold of darkness for the eyes of some.

31. How many would like to see Christ suffer again in this world and receive from Him the miracle, so that they could believe in His presence or His existence; but, truly I tell you, on this earth there will not again be a manger to see Me born as man, nor another Golgotha to see Me die. Now all those who are resuscitated into true life shall feel My birth in their hearts, just as those who remain in sin shall feel Me die. (88, 27 – 29)

32. See that many people of this time scrutinize the scriptures of past times, meditating on the prophets, and trying to penetrate in the promises made by Christ, to return.

33. Listen to how they say: “The Master is near,” The Lord is here,” or “He shall soon arrive,” and then add: “The signs of His return are clear and palpable.”

34. Some seek Me and call Me, others feel My presence, and still others foresee My coming in the Spirit.

35. Oh, if only that thirst for knowing was present in all, and if all had that longing to find the supreme truth! (239, 68 – 71)

36. See how in all religions and sects men scrutinize the time, life, and events with the hope of discovering the signs that announce My coming. They are the innocent who do not know that for some time I have been manifesting Myself and that I am about to end this form of communication.

37. But I tell you also that many of those who are so anxiously waiting for Me, if they witnessed the form in which I have come to communicate, would not only not recognize Me, but would flatly deny Me.

38. To them, only the testimonies will come and by these means, they shall believe, that I was among My children.

39. You also awaited for Me intimately with impatience, but I knew that you would recognize Me, and that you would be My laborers in this Era. (255, 2 – 4)

Biblical Promises

40. In My manifestation through Jesus, I announced to you the coming of the Holy Spirit and men thought that it pertained to a Divinity, who being in God, was not known by them, not realizing that while speaking of the Holy Spirit, I was speaking about the only God, who was preparing the time in which He would communicate spiritually with men through a human faculty. (8, 4)

41. Why should anyone be surprised at My new revelations? Truly I say to you that the patriarchs of ancient times already had knowledge of the coming of this Era and seers of other periods beheld it and the prophets announced it. It was a Divine promise made to men, a long time before I, as Jesus, came to the world.

42. When I announced to My disciples My new coming and allowed them to foresee the way in which I would manifest Myself to men, a long time had passed since that promise was made.

43. Here you have that period unfolding before you, here you have those prophecies being fulfilled. Who would be surprised? Only those who have slumbered in darkness (in ignorance or confusion) or the ones who have erased My promises from themselves. (12, 97 – 99)

44. I knew how little you would fathom My teachings, and the errors which you would make interpreting My revelations, I announced to you My return, saying that I would send the Spirit of Truth to clarify many Mysteries and explain to you that which you had not understood.

45. Because, in the most profound of My prophetic words, I led you to understand that this time I would not come in lightning and thunder, as in Sinai; nor make Myself a man, putting My love and words in human form, as in the Second Era; but would come to your spirit in the splendor of My wisdom, surprising your mind with the light of inspiration and calling at the doors of your heart in a voice that your spirit understands. Those predictions and promises are those which are now being fulfilled.

46. It is sufficient for you to prepare yourselves a little to look upon My light and feel the presence of My Spirit, the same one that proclaimed that it would come to teach you, and unveil to you the truth. (108, 22 – 23)

47. There are many who have not evolved due to fear or to a lack of study. They still practice the law of Moses without acknowledging the coming of the Messiah; others, believing in Jesus, have disregarded the arrival of the Holy Spirit as foretold. I have come for the third time yet many do not await Me.

48. The angels announced My arrival and their voices were heard throughout the heavens. Did you not hear them? The spiritual world has come to offer you testimony of My presence. All the prophecies will be fulfilled, the disasters that are now occurring on earth will overcome the pride and vanity of man. Once man becomes humble, He will then seek Me, calling Me Father. Love Me, and thus you will acknowledge Me. A prayer for world peace will then emerge from your heart. I love all My children. Once they evolve spiritually and return to Me, I will make a covenant with men and there will be great joy with the Father and His children. (179, 38 – 39)

49. So I said to you in that time: What I have told you is not all that I have to teach you. For you to know all, first I must go away in order to send to you the Spirit of Truth, to make clear what I have said, and what I have done. I promised to you the Comforter in the times of trial. And that Comforter, that Explainer, is I Myself returning to illuminate you and help you to understand the past lessons as well as this new one that I bring you now. (339, 26)

50. In wisdom is the balsam and solace that your heart longs for; it is for this I promised you at that time that the Spirit of Truth as the Comforting Spirit. But it is indispensable to have faith in order not to stop on the path, or feel fear before the trials. (263, 10 – 11)

Predictions fulfilled

51. Few are the men who know the signs that a new Era has begun and that I am manifesting Myself spiritually to humanity. The majority dedicate their lives and efforts to material progress and in that deaf and sometimes bloody struggle to reach their objective, they walk like the blind, and lose their course, not knowing what they are after; they do not see the light of the coming dawn, do not see the signs, and are very far from having knowledge of My revelations.

52. This humanity has believed more in the doctrines and the words of men than in the revelations that I have given you throughout time. By chance are you waiting for the Father, in His justice, will send you greater signs than those which you behold at every turn, in order that you may feel and believe that this is the foretold time of My manifestation as the Spirit of Truth? Oh men of little faith! Now disciples, you understand why I sometimes say to you that My voice cries in the wilderness, for there is no one who hears and truly listens. (93,27-28)

53. So that all men on earth may testify to the truth of this message, I have made the signs that were prophesized in ancient times, the signs that speak of My new coming, be felt through all the globe.

54. And so, when this good news comes to the nations, men will scrutinize and investigate all that was said in these times, and surprised and pleased they will find that all that was announced and promised about My new coming has been faithfully fulfilled, as is fitting for He who has one will, one word, and one law. (251, 49)

55. In the Second Era (time of Jesus) I announced to My apostles My new manifestation, and when they asked Me what signs would announce that period, I announced it to them one by one, as well as the evidence that I would give to them.

56. “The signs have appeared up to the last one; they announced that this is the Era foretold by Jesus, and I ask you: If this manifestation that I am giving you was not the truth, why has Christ not appeared, in spite of the signs? Or do you also believe that the tempter has power over Creation and over the elements to deceive you?”

57. “I forewarned you for a long time so that you would not fall under the seduction of false prophets, false Christ and false redeemers; but now I say to you that the incarnated spirit is so bright because of his evolution, his light and experience, that it is not easy to give him darkness for light, no matter how much artifice it may have”.

58. That is why I have told you: Before you devote yourself with a blind faith along this path, scrutinize however you wish. Behold that this word has been given to all and never have I reserved a part of it only to specific beings. Observe that in this Work there are no books in which I would pretend to conceal any teaching.

59. However, I also said to you during that Second Era through the lips of John, My apostle: “If anyone hears My voice and opens the door, I shall enter within him, and dine with him and He with Me”. I also taught you the parable of the virgins so that you would keep it in mind during this period. (63, 79 – 80)

60. If the signs and ordeals have been fulfilled and I have not appeared in the synagogue, nor appeared in any church, has the world not perceived that in some place I would be manifesting Myself, since I cannot go back on My word? (81, 41)

(First part of #60 removed – as in the Spain and German Document)

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flagge italian  Capitolo 1… Nell’attesa del ritorno di Cristo

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IL TERZO TESTAMENTO
Rivelazioni da Gesù Cristo

Capitolo 1 – Nell’attesa del ritorno di Cristo

Perspective introductrice à l’Evénement Sacré

Così dice il Signore:

1. O uomini: nel principio del tempo, il mondo era carente di amore; i primi uomini erano molto lontani nel sentire e comprendere la forza della Divinità, – quell’Essenza dello Spirito, Origine di tutto il Creato. Essi credevano in Dio, ma Gli attribuivano solo Potere e Giustizia.

2. Gli uomini credevano di comprendere il linguaggio divino attraverso gli elementi della natura; perciò, quando la vedevano mite e pacifica, pensavano che il Signore fosse d’accordo con le opere degli uomini; ma quando le forze della natura erano scatenate credevano di riconoscere l’ira di Dio che si manifestava in quella forma.

3. Nel cuore degli uomini si era formata l’immaginazione di un Dio terribile, il Quale portava in Sé, ira e sentimenti di vendetta. Se perciò credevano di aver offeso Dio, Gli offrivano olocausti e sacrifici nella speranza di riconciliarsi con Lui.

4. Io vi dico che quei doni sacrificali non erano ispirati dall’Amore verso Dio; era la paura della Giustizia divina, la paura della punizione che ispirava i primi popoli a offrire tributi al loro Signore.

5. Essi chiamavano Dio, semplicemente, lo Spirito divino, ma mai ‘Padre’, oppure ‘Maestro’.

6. Furono i patriarchi e primi profeti che cominciarono a far comprendere all’uomo che Dio era certamente Giustizia, ma era soprattutto Padre e, come Padre, amava tutte le Sue creature.

7. Passo dopo passo, sulla via del suo sviluppo spirituale, l’umanità camminò lentamente e continuò il suo pellegrinaggio passando da un’era all’altra, e attraverso delle rivelazioni che Dio diede ai Suoi figli in tutti i tempi, imparò a conoscere qualcosa di più del mistero divino.

8. Nonostante ciò, l’uomo non ottenne nessuna piena conoscenza dell’Amore divino, perché non amava Dio veramente come un Padre, né poteva sentire nel suo cuore l’amore che il suo Signore gli dava a ogni passo.

9. Fu necessario che il perfetto Amore diventasse Uomo, che ‘il Verbo’ si incarnasse e diventasse materia tangibile e visibile per gli uomini, affinché finalmente sapessero quanto e in quale modo Dio li amasse.

10. Non tutti riconobbero in Gesù la presenza del Padre! Come avrebbero dovuto riconoscerLo, dato che Gesù era umile, compassionevole e amorevole, perfino con coloro che Lo offendevano? Essi consideravano un Dio potente e orgoglioso davanti ai loro nemici, giustiziere e terribile per quelli che Lo offendevano.

11. Tuttavia, così come molti Lo rifiutavano, altrettanti credevano a quella Parola che penetrava fin nel più interiore del cuore! Quel modo di guarire le sofferenze e le malattie incurabili solo con una carezza, con uno sguardo di infinita compassione, con una Parola di speranza; quell’insegnamento che prometteva loro un mondo nuovo e una vita colma di Luce e giustizia, non poté più essere cancellata da quei molti cuori che comprendevano come quell’Uomo divino fosse la Verità del Padre, il divino Amore di Colui che gli uomini non conoscevano e che perciò non potevano amare.

12. Il seme di quella somma Verità fu seminato per sempre nel cuore dell’umanità. Cristo fu il Seminatore, e sempre curò anche la Sua semenza. Solo dopo, essa riporterà il suo frutto e se ne rallegrerà per sempre. Allora egli non ripeterà più quelle Sue parole: «Ho fame!», oppure «Ho sete!», perché finalmente i Suoi figli Lo ameranno come Egli li ha amati fin dal principio.

13. Chi vi parla di Cristo, o discepoli?

14. E’ Lui stesso. Sono Io, la Parola, che vi parla di nuovo, o umanità. RiconosceteMi! Non dubitate più della Mia presenza per via della semplicità nella quale Io Mi mostro. Per Me non può esistere nessun orgoglio.

15. RiconosceteMi nel Mio cammino di vita di quel tempo; riconoscete pure che Io morii così umilmente come nacqui ed ho vissuto.

Speranze e aspettative

16. Dopo il Mio decesso nel ‘secondo Tempo’ il Mio ritorno fu atteso di generazione in generazione fra coloro che hanno conservato la fede in Me. La Promessa divina è stata tramandata da genitori ai figli, e la Mia parola ha conservato viva la nostalgia di sperimentare il Mio ritorno.

17. Ogni generazione ha creduto di essere quella graziata, sperando che la Parola del loro Signore si adempisse per loro.

18. Così passò il tempo e anche le generazioni, e la Mia promessa fu cancellata sempre più dai cuori, dimenticando la preghiera e la veglia.

19. Il mondo è soggetto alla prova, le nazioni sentono tutto il peso della Mia Giustizia che cade su di esse, e la Mia Luce, la Mia Voce che vi chiama, si fa sentire in tutta umanità. Gli uomini percepiscono la Mia presenza, percepiscono il Mio Raggio universale che discende e riposa su di loro.

20. Essi elevano il loro spirito a Me e Mi chiedono: “Signore, in che tempo viviamo? Queste prove e sofferenze che hanno colpito gli uomini, – cosa significano, o Padre? Forse non senti i lamenti di questo mondo? Tu hai detto che saresti ritornato; tra quanto verrai?”. E in ogni setta religiosa si eleva lo spirito dei Miei figli che Mi invocano, Mi pregano, chiedono di Me e Mi aspettano.

21. Gli uomini Mi interrogano e Mi dicono: “Signore, se Tu esisti, perché non Ti riveli fra di noi, nonostante in altri tempi sei disceso fino alla nostra dimora? Perché non vieni oggi? Forse oggi la nostra assenza di Dio è talmente grande che Ti impedisce di venire a salvarci? Hai sempre cercato ‘il perduto’, ‘il cieco’, ‘il lebbroso’, – adesso il mondo è pieno di loro. Forse non Ti stimoliamo pietà?

22. Hai detto ai Tuoi apostoli che saresti ritornato dagli uomini e che avresti dato segni della Tua venuta che ora crediamo di vedere; perché non ci mostri il Tuo volto?”

23. Vedete, così gli uomini Mi aspettano, senza sentire che Io sono fra di loro. Io sono dinanzi ai loro occhi e non Mi vedono; Io parlo loro e loro non sentono la Mia voce; e se finalmente Mi vedono per un attimo, Mi rinnegano! Ma Io continuo a dare testimonianza di Me, e quelli che sperano in Me, continuerò ad aspettarli.

24. E in verità, i segni della Mia manifestazione in questo tempo sono stati grandi, perfino il sangue degli uomini versato a fiumi ha abbeverato il terreno, ha indicato il tempo della Mia presenza fra di voi come Spirito Santo.

25. Nessuno dovrebbe essere sorpreso della Mia presenza. Già tramite Gesù ho indicato gli avvenimenti che avrebbero annunciato la Mia manifestazione come Spirito di Verità. Vi ho anche detto che la Mia venuta sarebbe stata nello spirito, affinché nessuno dovesse aspettarsi delle manifestazioni materiali che non si saranno mai.

26. Osservate il popolo giudaico che ancora spera nel Messia senza che Costui venga nella forma che essi aspettano, perché Quello vero era già presso di loro e non Lo hanno riconosciuto.

27. O umanità: vuoi ignorare la Mia rivelazione e così continuare ad aspettarMi secondo la tua immaginazione di fede che non rispondente a ciò che ho promesso?

28. Il mondo non aspetti un nuovo Messia. Così come ho promesso di ritornare, vi ho anche fatto sapere che la Mia venuta sarebbe stata spirituale; invece l’umanità non ha mai compreso come prepararsi per ricevere Me.

29. In quel tempo gli uomini hanno dubitato che Dio potesse celarsi in Gesù, che Lo consideravano un uomo come tutti gli altri e povero come chiunque. Tuttavia gli uomini, dopo, al vedere le potenti Opere di Cristo, l’umanità giunse alla convinzione che in quell’Uomo che era nato, cresciuto e era morto nel mondo, c’era ‘il Verbo’ di Dio. E tuttavia, in questo tempo molti uomini accetterebbero la Mia venuta solamente se fosse umana come nel ‘secondo Tempo’.

30. Le prove che Io vengo in spirito e Mi annuncio così all’umanità, non saranno accettati da tutti, nonostante le testimonianze, perché il materialismo sarà come un’oscura benda davanti agli occhi di alcuni.

31. Quanti vorrebbero vedere ancora una volta soffrire Cristo nel mondo, e ricevere da Lui un miracolo per credere nella Sua presenza o nella Sua esistenza! Ma Io vi dico che su questa Terra non ci sarà più una mangiatoia che Mi ha visto nascere come Uomo, né un altro Golgota che Mi veda morire! Ora, tutti coloro che risorgeranno alla vera Vita, Mi sentiranno nascere nei loro cuori, proprio come Mi vedranno morire nei loro cuori coloro che resteranno ostinatamente nel loro peccato!

32. Vedete molta gente indagare le Scritture del tempo passato, riflettere sui profeti e cercare di penetrare le promesse che Cristo ha fatto sul Suo ritorno.

33. Ascoltate ciò che dicono: “Il Maestro è vicino!”. – “Il Signore è già qui!”. Oppure: “Presto non tarderà!”, e aggiungono: “I segni del Suo ritorno sono chiari e palpabili!”.

34. Gli uni Mi cercano e Mi chiamano, altri sentono la Mia presenza, altri ancora percepiscono la Mia venuta in spirito.

35. Ah, se in tutti ci fosse già la sete di conoscenza; se solo, tutti avessero questo desiderio di conoscere la suprema Verità!

36. Vedete, così gli uomini di tutte le religioni e sette scrutano il tempo, la vita e gli eventi, nella speranza di scoprire i segni che annuncino la Mia venuta. Essi sono degli innocenti che non sanno come Io da tempo Mi stia manifestando, e a breve metterò fine a questa forma di comunicazioni.

37. Ma Io vi dico anche questo: che molti di coloro che Mi aspettano con tanta ansietà, non Mi riconoscerebbero se fossero testimoni il modo in cui Mi annuncio. Piuttosto, essi Mi rifiuterebbero categoricamente.

38. A loro giungeranno solo testimonianze, e attraverso queste non crederanno comunque che Io ero fra i Miei figli.

39. Anche voi Mi avete aspettato intimamente con impazienza, ma Io sapevo che Mi avreste riconosciuto e che avreste fatto parte dei Miei operai in questo tempo.

40. Nella Mia manifestazione tramite Gesù, Io ho annunciato la venuta dello Spirito Santo, e gli uomini pensarono che si trattasse di una Divinità che si trovasse in Dio, non ancora da loro conosciuta, senza poter comprendere che, quando parlavo dello Spirito Santo, parlavo di un unico Dio che stava preparando il tempo in cui avrebbe comunicato spiritualmente.

41. Perché qualcuno dovrebbe sentirsi sorpreso davanti alle Mie nuove rivelazioni? In verità vi dico, i patriarchi nel vecchio tempo ebbero già conoscenza dell’arrivo di quest’epoca, e i veggenti di altre epoche la contemplarono e i profeti l’annunciarono. Fu una promessa divina data agli uomini molto tempo prima che Gesù venisse nel mondo.

42. Quando annunciai ai Miei discepoli la Mia rinnovata venuta, loro intravidero il modo in cui Mi sarei manifestato agli uomini, e promisi che l’avrei fatto per molto tempo.

43. Qui in anticipo avete lo sviluppo di quel tempo; qui si adempiono quelle Profezie. Chi può esserne sorpreso? – Solo coloro che hanno dormito nell’oscurità[3], oppure quelli che hanno cancellato in sé le Mie promesse.

44. Dato che sapevo quanto poco avreste approfondito i Miei insegnamenti e gli errori a cui sareste caduti nell’interpretare le Mie rivelazioni, ho annunciato il Mio ritorno, dicendo loro che avrei mandato lo Spirito di Verità, per chiarirvi molti misteri e spiegare ciò che non era stato compreso,

45. poiché nel profondo delle Mia parole profetiche, feci capire che in questo tempo non sarei venuto sotto fulmini e tuoni come sul Sinai, non sarei divenuto uomo umanizzando il Mio Amore e le Mie parole, come nel ‘secondo Tempo’, ma sarei venuto al vostro spirito nel bagliore della Mia Sapienza, sorprendendo con la Luce dell’ispirazione chiamandovi alla porta del vostro cuore con una Voce compresa dal vostro spirito. Quelle profezie e promesse, qui si stanno compiendo adesso.

46. E’ sufficiente prepararvi un poco, per contemplare la Mia Luce e percepire la Presenza del Mio Spirito, quello stesso che vi ha annunciato che sarebbe venuto a insegnare e rivelare la Verità.

47. Ci sono molti che per timore o per mancanza di studio non si sono evoluti e praticano solo la Legge di Mosè, senza riconoscere la venuta del Messia, e altri che, anche se hanno creduto in Gesù, non hanno comunque aspettato il Consolatore spirituale promesso; e ora Io sono disceso per la terza volta, e non Mi hanno atteso.

48. Gli angeli hanno annunciato queste Rivelazioni e la loro chiamata ha riempito lo spazio. Li avete riconosciuti? E’ il mondo spirituale che è venuto a voi, per testimoniare della Mia presenza. Tutto ciò che è stato scritto, si adempirà. La distruzione che ne scaturirà, vincerà l’orgoglio e la vanità dell’uomo, e questo – diventato umile – Mi cercherà e Mi chiamerà Padre.

49. In quel tempo Io dissi: «Ciò che vi ho detto non è tutto quello che ho da insegnare, poiché, affinché sappiate tutto, devo dapprima andar via e mandarvi lo Spirito di Verità, affinché questo vi chiarisca tutto ciò che Io ho detto e fatto. Vi prometto il Consolatore nel tempo delle prove». Ma questo Consolatore che avrebbe spiegato, sono Io stesso che ritorna, per illuminare e aiutare a comprendere le lezioni passate e queste nuove che ora vi porto.

50. Nella Sapienza sta il balsamo di guarigione e il conforto cui anela il vostro cuore, perciò a quel tempo vi ho promesso lo Spirito di Verità come Spirito di consolazione. Ma è indispensabile avere fede, per non restare fermi sulla via, né sentire timore paura in vista delle prove.

Pre-segnali adempiuti

51. Sono pochi gli uomini che riconoscono i segni dell’inizio di una nuova epoca e che Io Mi sto manifestando spiritualmente all’umanità. La maggior parte dedica la propria vita e gli sforzi al progresso materiale, e in queste lotte silenziose e talvolta sanguinose per raggiungere i loro obiettivi, procedono come ciechi, perdono l’orientamento, non sanno più ciò a cui perseguono, non riescono a vedere la chiarezza della nuova aurora, non ne percepiscono i segni e sono troppo lontani dall’aver raggiunto la conoscenza delle Mie rivelazioni.

52. Questa umanità ha creduto di più nelle dottrine e alle parole degli uomini, che alle rivelazioni che Io ho concesso nel corso dei tempi. Aspettate forse che nella Mia Giustizia vi mandi ancora maggiori segni da contemplare a ogni passo, affinché sentiate e crediate che sia questo il tempo predetto per le Mie manifestazioni come Spirito di Verità? Ah, uomini di poca fede! Adesso comprenderete – o discepoli – il perché a volte vi ho detto che la Mia voce grida nel deserto, perché non c’è nessuno che, in verità, può ascoltarla e badarvi.

53. Affinché tutti gli uomini della Terra possano dar fede alla verità di questo Messaggio, Io ho fatto in modo che quei segni profetizzati nel tempo antico, profezie che parlavano del Mio ritorno, fossero riferite a tutto il globo.

54. Così quando questa ‘buona notizia’ giungerà alle nazioni, gli uomini esamineranno e indagheranno tutto ciò che è stato detto loro in questo tempo e, sorpresi e gioiosi, scopriranno che tutto ciò che fu annunciato e promesso per la Mia nuova venuta, si è fedelmente adempiuto così come corrisponde a Colui che ha una sola Volontà, una sola Parola e una sola Legge.

55. Ai Miei apostoli del ‘secondo Tempo’ annunciai la Mia nuova manifestazione, e quando Mi chiesero quali segni avrebbero annunciato quel tempo, Io li enunciai uno dopo l’altro, così come le prove che avrei dato.

56. I segnali sono apparsi fino all’ultimo; essi hanno annunciato che è questo il tempo profetizzato da Gesù; e vi chiedo: se questa manifestazione che vi sto dando, non fosse vera, – perché Cristo non è stato presente (nella forma attesa dai credenti), nonostante i segni? Oppure credete che il tentatore abbia pure il potere su tutta la Creazione e sugli elementi, per ingannarvi?

57. Io vi ho avvertito molto tempo prima, affinché non foste soggetti a dei falsi profeti, a falsi cristi e falsi redentori. Ma oggi vi dico che lo spirito incarnato si trova risvegliato a tal punto, in base alla sua evoluzione, alla sua conoscenza ed esperienza, che non è facile offrirgli tenebra come Luce, per quanto l’opera d’abbaglio abbia anche questa a disposizione.

58. Perciò vi ho detto: «Prima che vi affidate a questa via nella cieca fede, studiate diligentemente quanto volete! Riconoscete questa Parola che è stata data per tutti, e che Io non ho mai riservato una parte di essa solo per determinati esseri. Riconoscete che in quest’Opera non ci sono libri in cui Io cerchi di nascondere un qualsiasi insegnamento».

59. Altresì, in quel ‘secondo Tempo’, attraverso il Mio apostolo Giovanni, vi ho detto: «Se qualcuno ode la Mia voce e apre la porta, verrò da lui e cenerò con lui, e lui con Me». Vi ho anche mostrato la parabola delle vergini, affinché la teneste presente al tempo attuale.

60. Dato che i segni e le prove si sono avverati ed Io non sono apparso né nelle sinagoghe né sorto in una qualsiasi chiesa, – non intuisce il mondo che Io Mi devo manifestare in un qualche luogo, dato che non posso infrangere la Mia parola?

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Le Troisieme Testament Chapitre 1-1-La seconde Venue du Jesus-Christ-Perspective-Esperances-Expectatives
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Le Troisieme Testament Chapitre 1-2-seconde venue du Christ-Promesses bibliques-Signes precurseurs accomplis
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LE TROISIEME TESTAMENT – Révélations du Jésus-Christ
Chapitre 1… Dans l’attente de la seconde venue du Christ

Perspective introductrice à l’Evénement Sacré

1. À l’aube des temps, le monde manquait d’amour, les premiers hommes étaient loin de sentir et de comprendre cette force divine, cette essence de l’esprit, principe de toute la création.

2. Les hommes croyaient en Dieu, mais seulement lui attribuaient force et justice. Ils pensaient comprendre le langage divin au travers des éléments de la Nature; ainsi, lorsqu’ils les voyaient paisibles et sereins, pensaient-ils que le Seigneur félicitait les oeuvres des hommes, mais si les éléments se démontaient, alors croyaient-ils voir se manifester la colère de Dieu.

3. Le coeur de l’homme s’était forgé à l’idée d’un Dieu terrible, qui pouvait éprouver les sentiments de rancoeur et de vengeance. Pour cela même, lorsqu’ils pensaient avoir offensé Dieu, ils lui offraient des holocaustes et des sacrifices, dans l’espoir de l’apaiser.

4. Moi je vous dis que ces offrandes-là ne s’inspirèrent pas de l’amour de Dieu. C’étaient plutôt la peur de la justice divine et la crainte du châtiment qui motivait les premiers peuples à offrir des tributs à leur Seigneur.

5. L’Esprit Divin, ils le nommèrent tout simplement Dieu; mais jamais Père, ni Maître.

6. Ce furent les patriarches et les premiers prophètes qui commencèrent à faire comprendre à l’homme que Dieu était justice, oui, mais justice parfaite, qu’il était avant tout Père et qu’en tant que Père, il aimait ses enfants.

7. Pas à pas, en parcourant lentement le sentier de l’évolution spirituelle, l’humanité continua son pèlerinage, en passant d’une ère à l’autre et en apprenant à connaître un peu plus l’Arcane Divin, par le biais des révélations que Dieu faisait à ses enfants à chaqueépoque.

8. Toutefois, l’homme ne parvenait pas encore à une connaissance complète de l’amour divin, parce qu’il n’aimait pas vraiment Dieu en tant que Père, et ne savait sentir en son coeur l’amour que son Seigneur lui offrait à chaque pas.

9. Il était nécessaire que l’Amour parfait se fût homme, que le Verbe s’incarnât et se transformât en matière tangible et visible pour les hommes, afin que ceux-ci sachent, enfin, à quel point et de quelle manière Dieu les aimait.

10. Tous ne reconnurent pas en Jésus la présence du Père! Comment allaient-ils le reconnaître, si Jésus était humble, compatissant, affectueux même à l’égard de ceux qui l’offensaient? Eux croyaient en un dieu puissant et coléreux devant ses ennemis, justicier et terrible envers ceux qui l’offensaient.

11. Mais, de même que beaucoup le rejetèrent, beaucoup aussi crurent en cette parole qui les pénétrait jusqu’au plus profond du coeur. Cette forme de guérir infirmités et maladies incurables, juste d’une caresse, d’un regard d’infinie compassion, d’une parole d’espérance, cet enseignement qui était la promesse d’un monde nouveau, d’une vie de lumière et de justice, ne put disparaître de bon nombre de coeurs, qui comprirent que cet homme divin était la vérité du Père, l’Amour Divin de Celui que les hommes ne connaissaient pas et, par conséquent, ne pouvaient aimer.

12. La graine de cette suprême vérité resta pour toujours semée dans le coeur de l’humanité. Le Christ en fut le semeur et poursuit encore la culture de sa semence; plus tard il viendra chercher son fruit, pour s’en délecter éternellement, et jamais il ne redira : «J’ai faim ou j’ai soif» parce qu’enfin ses enfants l’aimeront comme lui les a aimés depuis le début.

13. Disciples, qui vous parle du Christ, sinon Lui-même?

14. C’est Moi, le Verbe, qui vous parle à nouveau, humanité; reconnaissez-moi, ne doutez pas de ma présence parce que je me manifeste à vous avec humilité, sans ostentation.

15. Souvenez-vous de moi par le biais de mon passage sur terre en ce temps- là; rappelez-vous que je mourus aussi humblement que le fut ma naissance et ma vie. (296, 4 – 16)

Espérances et expectatives

16. Après mon départ à la Seconde Epoque, de génération en génération, ceux qui maintenaient la foi en Moi attendaient mon arrivée. De pères en fils, ils transmettaient la divine promesse et ma parole maintenait vif le désir de contempler mon retour.

17. Chaque génération croyait être favorisée, espérant que s’accomplisse, en elle, la parole de son Seigneur.

18. Ainsi passèrent les temps et les générations. Ils oublièrent la prière et la vigile et, de leur coeur, s’effaça ma promesse. (356, 4-5)

19. Le monde est soumis à des épreuves, les nations sentent peser sur elles tout le poids de ma justice. Et ma lumière, ma voix qui vous appelle, se fait sentir dans toute l’humanité.

20. Les hommes sentent ma présence, perçoivent mon rayon universel qui descend et se repose sur eux; ils me pressentent, sans connaître cette OEuvre*, sans avoir écouté ma parole et tournent vers Moi leur esprit afin de Me demander : Seigneur, en quelle époque sommes-nous? Père, que signifient ces épreuves et amertumes qui ont frappé les hommes? Peut-être n’as-tu pas entendu le cri de ce monde? Tu as dit que tu reviendrais. Quand viendras-tu, O Seigneur? Et, dans chaque secte et religion, s’élève l’esprit de mes enfants. Ils me cherchent, m’invoquent, m’interrogent et m’attendent. (222, 29)

*) La parole et révélation du Christ de sa Seconde Venue sous forme Spirituelle, qui débuta au Mexique

21. Les hommes m’interrogent et me disent : Seigneur, si tu existes, pourquoi ne te manifestes-tu pas à nous si, en d’autres temps, tu es descendu jusque dans nos demeures? Pourquoi ne viens-tu pas te manifester aujourd’hui? Notre iniquité est-elle si grande qu’elle t’empêche de venir nous sauver? Toujours tu as cherché l’égaré, l’aveugle, le lépreux, le monde en regorge à présent. Par hasard, ne t’inspirons-nous déjà plus aucune pitié?

22. Tu as dit à tes apôtres que tu reviendrais parmi les hommes et que tu donnerais des signes de ton arrivée, que nous croyons contempler. Pourquoi ne nous montres-tu pas ton visage?

23. Voici les hommes en train de m’attendre sans sentir que je suis parmi eux. Je suis devant leurs yeux et ils ne me voient pas, je leur parle et ils n’entendent pas ma voix et, lorsque l’espace d’un instant ils en arrivent à me regarder, ils me renient, mais Moi, je poursuis Mon témoignage et continue d’attendre ceux qui m’attendent.

24. Et, en vérité, grands ont été les signes de ma manifestation au cours de cette ère; le même sang des hommes versé à torrents, détrempant la terre, a marqué le temps de ma présence entre vous comme Saint- Esprit. (62, 27-29)

25. Nul ne devrait se surprendre de ma présence, déjà par le biais de Jésus je vous ai signalé les événements qui annonceraient ma manifestation en tant qu’Esprit de Vérité; de même vous ai-je dit que mon arrivée serait en tant qu’esprit, afin que nul n’attende de manifestations matérielles qui ne se produiront jamais.

26. Voyez le peuple juif attendant encore le Messie, sans pour autant que celui-ci arrive sous la forme imaginée par eux, parce que le vrai a déjà été parmi eux, et ils ne l’ont pas reconnu.

27. Humanité, voulez-vous ignorer ma nouvelle manifestation pour continuer de m’attendre selon votre croyance et qui n’est pas conforme à ce que je vous ai promis? (99, 2)

28. Que le monde n’attende pas un nouveau Messie; si je vous ai promis de revenir, je vous ai aussi laissé entendre que ma venue serait spirituelle, mais l’humanité jamais n’a su se préparer pour me recevoir.

29. En ce temps-là les hommes doutèrent que Dieu pût se cacher en Jésus, qu’ils considéraient comme un homme égal aux autres, et aussi pauvre qu’eux. Cependant, par la suite, et en présence des puissantes oeuvres du Christ, l’humanité convint que cet homme qui naquit, grandît, et mourut dans le monde était la Parole de Dieu. Et cependant, en ce moment, beaucoup n’accepteraient ma venue que si elle était humanisée comme elle le fut à la Seconde Ere.

30. Tous n’accepteront pas les preuves de ma venue sous forme d’Esprit pour communiquer avec l’humanité, parce que le matérialisme constituera un bandeau d’obscurité devant les yeux de certains.

31. Combien souhaiteraient revoir le Christ souffrir dans le monde et recevoir de Lui le miracle, pour croire en sa présence ou son existence; pour sûr je vous dis que cette Terre n’aura plus ni crèche qui pour me voir naître en tant qu’homme, ni autre Golgotha qui pour me voir expirer. Maintenant, tous ceux qui ressuscitent à la vraie vie me sentiront naître dans leur coeur, tout comme ceux qui s’obstinent dans le péché me sentiront mourir dans leur coeur. (88, 27-29)

32. Voyez, en cette époque, tous les gens qui examinent en détail les écritures des temps passés, méditant les prophètes et essayant de pénétrer les promesses que le Christ avait faites de revenir.

33. Ecoutez-les dire : «Le Maître est proche», «Le Seigneur est déjà là» ou encore «il ne tarde pas à arriver», et d’ajouter : «les signes de son retour sont clairs et palpables».

34. Les uns me cherchent et m’appellent, d’autres sentent ma présence, d’autres encore pressentent davantage ma venue sous forme d’Esprit.

35. Ah, si seulement tous avaient déjà, en eux, cette soif de connaissances, si tous avaient ce désir ardent de connaître la suprême vérité! (239, 68- 71)

36. Voyez comment, dans toutes religions et sectes, les hommes passent au crible le temps, la vie et les faits, dans l’espoir de découvrir les signes annonciateurs de mon arrivée. Ce sont les naïfs qui ignorent que je me manifeste depuis un temps déjà, et que cette forme de communication arrive à son terme.

37. Mais je vous dis également que bon nombre de ceux qui m’attendent avec tant d’anxiété ne me reconnaîtraient pas ou plutôt me renieraient catégoriquement, s’ils s’apercevaient de la forme que j’ai prise pour venir communiquer.

38. A ceux-là seulement leur parviendront les témoignages grâce auxquels ils croiront que j’ai bien été au milieu de mes enfants.

39. Vous aussi, intimement, m’attendez avec impatience, mais Je savais que vous me reconnaîtriez et seriez mes laboureurs en cette époque. (255, 2-4)

Promesses bibliques

40. Lorsque je me suis manifesté par Jésus, je vous ai annoncé la venue du Saint-Esprit, et les hommes pensèrent qu’il s’agissait d’une divinité, en Dieu, qu’ils ne connaissaient pas, sans pouvoir comprendre qu’en vous parlant du Saint-Esprit, je vous parlais de l’unique Dieu, qui était en train de préparer le temps propice pour communiquer spirituellement avec les hommes, par le biais de l’intelligence humaine. (8, 4)

41. Pourquoi se sentir surpris par mes nouvelles révélations? En vérité, je vous le dis, les patriarches des temps passés eurent connaissance de l’arrivée de cette Ere, les voyants d’autres époques la contemplèrent et les prophètes l’annoncèrent. Ce fut une promesse divine faite aux hommes, bien avant que Moi je ne vienne au monde, par Jésus.

42. Lorsque je fis l’annonce de ma nouvelle venue à mes disciples et leur laissai entrevoir la forme sous laquelle je me manifesterais aux hommes, la promesse vous avait été faite depuis bien longtemps. (12, 98)

43. Vous avez devant vous, le développement de ce temps, ici s’accomplissent ces prophéties. Qui peut s’en étonner? Seulement ceux qui ont dormi dans les ténèbres* ou encore ceux qui ont effacé mes promesses d’eux-mêmes. (12, 99)

44. Moi qui savais que vous approfondiriez peu mes enseignements, et les erreurs que vous commettriez en interprétant mes révélations, je vous annonçai mon retour, en disant que je vous enverrais l’Esprit de la Vérité pour éclaircir beaucoup de mystères et vous expliquer ce que vous n’auriez pas compris.

45. Parce que, au plus profond de mes paroles prophétiques, je vous laissais entendre que, cette fois, je ne viendrais pas en homme, entre foudre et tonnerre, comme jadis au Sinaï, humanisant mon amour et mes paroles, comme dans le Second Temps; mais je toucherai votre esprit dans la splendeur de ma sagesse, le surprenant par la lumière de l’inspiration, frappant à la porte de votre coeur, avec une voix que votre esprit perçoit. Ces prédictions et promesses-là sont maintenant en train de s’accomplir.

46. Il suffit de vous préparer un peu pour regarder ma lumière et sentir la présence de mon Esprit, le même qui vous annonça qu’il viendrait pour vous enseigner et vous dévoiler la vérité. (108, 22-23)

47 Beaucoup n’ont pas évolué en raison de la crainte ou d’un manque d’étude. Ils pratiquent seulement la loi de Moïse sans reconnaître la venue du Messie; d’autres, croyant en Jésus, n’ont pas attendu l’Esprit Consolateur promis. Quant à Moi, je suis descendu pour la troisième fois et ils ne m’attendaient plus.

48. Les anges ont annoncé ces révélations et sa voix a retenti dans tout l’espace. Les avez-vous reconnues? Le monde spirituel est venu pour vous offrir le témoignage de ma présence. Toutes les prophéties seront accomplies ; la destruction effrénée vaincra l’orgueil et la vanité de l’homme, qui, une fois humble, me cherchera pour m’appeler Père. (179, 38-39)

49. Ainsi vous le dis-je en ce temps-là : Ce que je vous ai dit n’est pas tout ce que je dois vous enseigner. Pour que vous sachiez tout, d’abord il me faudra m’en aller et vous envoyer l’Esprit de la Vérité, pour éclairer ce que j’ai dit et ce que j’ai fait. Je vous promets le Consolateur dans les temps d’épreuve. Et ce Consolateur, cet Educateur sera ma transmission directe qui revient pour vous illuminer et vous aider à comprendre les leçons passées et la nouvelle que je vous apporte maintenant. (339, 26)

50. C’est la sagesse qui est le baume et la consolation que votre coeur désire ardemment; pour cela je vous promis, à ce moment-là, l’Esprit de Vérité comme Esprit de Consolation. Mais il est indispensable d’avoir la foi pour ne pas s’arrêter en chemin, ni avoir peur devant les épreuves. (263, 10-11)

Signes précurseurs accomplis

51. Peu nombreux sont les hommes qui connaissent les signes indiquant qu’une nouvelle ère a commencé et que je me manifeste spirituellement à l’humanité. La majorité consacre sa vie et ses efforts au progrès matériel et, dans cette lutte âpre et parfois sanglante pour atteindre leur objectif, ils marchent comme des aveugles, perdent leur chemin, ne sachant pas où ils vont. Ils ne réussissent pas à voir la clarté de la prochaine aurore, ne perçoivent pas les signes, et sont très loin d’atteindre la connaissance de mes révélations.

52. Cette humanité a cru davantage aux doctrines et aux mots des hommes qu’aux révélations que je lui ai concédées au fil des temps. D’aventure, attendriez-vous du Père, dans sa justice, qu’il vous envoie de plus grands signes encore que ceux que vous voyez à chaque pas, pour que vous puissiez enfin sentir et croire que c’est le moment de prédilection de ma manifestation en tant qu’Esprit de Vérité? Oh hommes de peu de foi! Maintenant, disciples, vous comprenez pourquoi je vous dis parfois que ma voix prêche dans le désert, parce que personne ne l’écoute ni s’en préoccupe vraiment. (93, 27- 28)

53. Pour que tous les hommes de la Terre puissent témoigner de la véracité de ce message, Moi j’ai fait en sorte que ces signes prophétisés dans les temps anciens, ceux qui traitaient de ma nouvelle venue, soient ressentis dans le monde entier.

54. Et ainsi, quand cette bonne nouvelle parviendra aux nations, les hommes examineront et étudieront tout ce qui a été dit alors et, étonnés et heureux, ils constateront que tout ce qui fut annoncé et promis au sujet de ma nouvelle venue, s’est fidèlement accompli, comme il se doit pour qui ne compte qu’une volonté, une parole et une loi. (251, 49)

55. Au cours de la Seconde Ere*, je fis l’annonce à mes apôtres de ma nouvelle manifestation et, lorsque ceux-ci m’interrogèrent sur les signes annonciateurs de cette période, je les leur énumérai un à un, de même que les preuves que je leur fournirai.

56. Les signes sont apparus jusqu’au dernier; ils annoncèrent que ceci est le temps prédit par Jésus, et je vous demande : Si cette manifestation que je vous donne n’était pas la vérité, pourquoi le Christ n’est-il pas apparu, en dépit des signes? Ou croyez-vous que le tentateur a également le pouvoir sur la création et les éléments pour vous tromper?

57 Je vous ai prévenus pendant longtemps pour que vous ne vous laissiez pas séduire par de faux prophètes, de faux christs et de faux rédempteurs; mais maintenant je vous dis que l’esprit incarné est si lumineux en raison de son évolution, sa lumière et son expérience, qu’il est impossible de changer l’obscurité pour la lumière, quels que soient ses grands artifices.

58. C’est pourquoi je vous ai dit : Avant de vous livrer avec une foi aveugle sur cette voie, investiguez à discrétion. Voyez que cette parole a été donnée à tous et que jamais je n’en ai réservé seulement une partie pour des êtres déterminés. Voyez que, dans cette OEuvre, il n’y a aucun livre dans lequel je prétende vous cacher quelque enseignement.

59. Mais, en ce Deuxième Temps-là, je vous ai aussi dit, par les lèvres de mon apôtre Jean : «Si quelqu’un entend ma voix et m’ouvre la porte, alors j’entrerai chez lui et je souperai avec lui et lui avec Moi». Je vous ai également enseigné la parabole des vierges pour que vous vous en souveniez, en ce temps-ci. (63, 79-80)

60. Si les signes et les épreuves ont été accomplis et que je ne sois pas apparu dans la synagogue, ni dans aucune église, le monde ne pressent-il pas que je dois être en train de me manifester quelque part, puisque je ne puis manquer à ma parole? (81, 41)

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El Tercer Testamento Capitulo 1-1-El regreso de Jesucristo-Perspectivas-Esperanzas-Expectativas
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EL TERCER TESTAMENTO – Revelaciones de Jesucristo
Capítulo 1 – En espera de la segunda venida de Jesucristo

Perspectiva introductoria al acontecimiento sagrado

1. En el principio de los tiempos el mundo estaba carente de amor, los primeros hombres estaban lejos de sentir y de comprender esa fuerza divina, esa esencia del espíritu, principio de todo lo creado. (296, 4 y sigue al 15)

2. Creían en Dios, pero sólo le atribuían fuerza y justicia. Los hombres creían entender el lenguaje divino a través de los elementos de la Naturaleza; así, cuando los veían apacibles y serenos, pensaban que el Señor estaba de plácemes con las obras de los hombres, mas, si los elementos se desataban, entonces creían ver en ello la ira de Dios manifestada en esa forma.

3. En el corazón del hombre se había formado la idea de un Dios terrible, en quien podía albergarse el rencor y el sentimiento de venganza, por eso, cuando creían haber ofendido a Dios, le ofrecían holocaustos y sacrificios, esperando desagraviarle.

4. Yo os digo que aquellas ofrendas no estuvieron inspiradas en el amor a Dios, era el temor a la divina justicia, el miedo al castigo, lo que inspiraba a los primeros pueblos a ofrecer tributos a su Señor.

5. Al Espíritu Divino le llamaban Dios simplemente; pero nunca Padre, ni Maestro.

6. Fueron los patriarcas y los primeros profetas, los que empezaron a hacer comprender al hombre que Dios era justicia, sí, pero justicia perfecta, que era ante todo Padre, y que, como Padre, amaba a todas sus criaturas.

7. Paso a paso, caminando lentamente por el sendero de la evolución espiritual, continuó su peregrinaje la humanidad, pasando de una era a otra y conociendo algo más del Arcano Divino, mediante las revelaciones que en cada tiempo les hacía Dios a sus hijos.

8. Sin embargo, todavía el hombre no llegaba a tener un conocimiento completo del divino amor; porque no amaba verdaderamente a Dios, como a un Padre, ni sabía sentir en su corazón el amor que su Señor a cada paso le brindaba.

9. Fue menester que el amor perfecto se hiciese hombre, que el Verbo encarnara y se convirtiese en materia tangible y visible a los hombres, para que éstos supiesen al fin, cuánto y de qué manera les amaba Dios.

10. ¡No todos reconocieron en Jesús la presencia del Padre! ¿Cómo iban a reconocerle si Jesús era humilde, compasivo, amoroso aun con los que le ofendían? Ellos tenían a Dios por fuerte y soberbio delante de sus enemigos, justiciero y terrible para con quienes le ofendían.

11. Pero, así como muchos negaron, también muchos creyeron aquella palabra que penetraba hasta lo más escondido del corazón; aquella forma de sanar dolencias y males incurables, tan sólo con una caricia, con una mirada de compasión infinita, con una palabra de esperanza; aquella enseñanza que era la promesa de un mundo nuevo, de una vida de luz y de justicia, no pudo borrarse de muchos corazones, los cuales comprendieron que aquel hombre divino era la verdad del Padre, el Amor Divino de Aquél a quien los hombres no conocían y por lo tanto, no podían amar.

12. La semilla de aquella suprema verdad quedó sembrada para siempre en el corazón de la humanidad. Cristo fue el sembrador y aún sigue cultivando la simiente; luego vendrá por el fruto para deleitarse con él eternamente, y ya en su palabra no volverá a decir: “Tengo hambre” o “Sed tengo”, porque al fin sus hijos le amarán como Él les ha amado desde el principio.

13. ¿Quién os está hablando de Cristo, discípulos? Él mismo.

14. Soy Yo, el Verbo, quien os habla de nuevo, humanidad; reconocedme, no dudéis de mi presencia por la humildad con que me presento. La ostentación no puede estar conmigo.

15. Recordadme a través de mi paso por el mundo en aquel tiempo; recordad que morí tan humildemente como había nacido y vivido. (296, 4 – 15)

Esperanzas y expectativas

16. Después de mi partida en el Segundo Tiempo, de generación en generación era esperada mi llegada entre los que guardaban fe en Mí. De padres a hijos se iban transmitiendo la divina promesa y mi palabra mantenía vivo el deseo de contemplar mi retorno.

17. Cada generación creía ser la agraciada, esperando que en ella se cumpliese la palabra de su Señor.

18. Así los tiempos pasaron y las generaciones también, y de los corazones se fue borrando mi promesa, olvidándose de la oración y la vigilia. (356, 4 – 5)

19. El mundo está sujeto a prueba, las naciones sienten todo el peso de mi justicia que cae sobre ellas. Y mi luz, mi voz que os llama, se deja sentir en toda la humanidad.

20. Los hombres sienten mi presencia, perciben mi rayo universal que desciende y descansa sobre ellos; me presienten, sin conocer esta Obra*, sin haber oído mi palabra y elevan hacia Mí su espíritu para preguntarme: Señor ¿En qué tiempo nos encontramos? ¿Estas pruebas y amarguras que han llegado a los hombres, qué significan, Padre? ¿Acaso no escucháis el clamor de este mundo? Tú dijiste que volverías. ¿Hasta cuándo vas a venir oh Señor? Y en cada secta y religión, se eleva el espíritu de mis hijos y me buscan, me invocan, me preguntan y me esperan. (222, 29)

21. Los hombres me interrogan y me dicen: Señor, si vos existís ¿Porqué no os manifestáis entre nosotros si en otros tiempos habéis descendido hasta nuestra morada? ¿Porqué hoy no venís? ¿Es ahora tan grande nuestra iniquidad que os impide venir a salvarnos? Siempre buscasteis al perdido, al ciego, al leproso, de ésos ahora está lleno el mundo, ¿Acaso ya no os inspiramos piedad?

22. Vos dijisteis a vuestros apóstoles que volveríais entre los hombres y que daríais señales de vuestra llegada las cuales creemos estar contemplando. ¿Porqué no nos mostráis vuestra faz?

23. He ahí a los hombres esperándome sin sentir que estoy entre ellos. Estoy delante de sus ojos y no me ven, les hablo y no oyen mi voz, y cuando por un instante llegan a mirarme, me niegan, mas Yo sigo dando testimonio de Mí, y a los que me esperan les sigo esperando.

24. Y en verdad que las señales de mi manifestación en esta era han sido grandes; la misma sangre de los hombres derramada a torrentes, empapando la tierra, ha marcado el tiempo de mi presencia entre vosotros como Espíritu Santo. (62, 27 – 29)

25. Nadie debería sorprenderse de mi presencia; ya a través de Jesús os señalé los acontecimientos que anunciarían mi manifestación como Espíritu de Verdad; también os dije que mi llegada sería en espíritu para que nadie estuviera en espera de manifestaciones materiales, que nunca han de llegar.

26. Mirad al pueblo judío esperando aún al Mesías, sin que éste llegue en la forma que ellos esperan, porque el verdadero ya estuvo con ellos y no lo reconocieron.

27 ¿Queréis, humanidad, desconocer mi nueva manifestación para seguir esperándome según vuestra creencia y no conforme a lo que Yo os prometí? (99,2)

28. Que no espere el mundo un nuevo Mesías; si os prometí volver, también os di a entender que mi venida sería espiritual, mas la humanidad nunca ha sabido prepararse para recibirme.

29. En aquel tiempo los hombres dudaron de que Dios pudiera ocultarse en Jesús, al que juzgaban un hombre igual a los demás y tan pobre como el que más. Sin embargo, después, y ante las obras poderosas de Cristo, la humanidad se convenció de que en aquel hombre que nació, creció y murió en el mundo, estuvo el Verbo de Dios. Y sin embargo, en este tiempo, muchos hombres sólo aceptarían mi venida si fuese humanizada como en el Segundo Tiempo.

30. Las pruebas de que vengo en Espíritu a comunicarme con la humanidad no serán por todos aceptadas, a pesar de los testimonios, porque el materialismo será como venda de oscuridad ante los ojos de algunos.

31. Cuántos quisieran volver a ver a Cristo padecer en el mundo y recibir de Él el milagro, para creer en su presencia o en su existencia; mas de cierto os digo que en esta Tierra no volverá a haber un pesebre que me vea nacer como hombre, ni otro Gólgota que me vea expirar. Ahora me sentirán nacer en su corazón todos los que resuciten a la vida verdadera, como también me sentirán morir en su corazón todos los que se obstinen en el pecado. (88, 27 – 29)

32. Ved a mucha gente en este tiempo escudriñando las escrituras de los tiempos pasados, meditando sobre los profetas y tratando de penetrar en las promesas que Cristo hiciera de volver.

33. Oídles como dicen: “El Maestro está cerca”, “El Señor ya está” o “no tarda en llegar”, y añaden: “Las señales de su regreso son claras y palpables”.

34. Unos me buscan y me llaman, otros sienten mi presencia, otros más presienten mi venida en Espíritu.

35. ¡Ah, si en todos fuese ya esa sed de conocimientos, si todos tuvieran ese anhelo de conocer la suprema verdad! (239, 68 – 71)

36. Ved como en todas las religiones y sectas, los hombres escudriñan el tiempo, la vida y los sucesos, con la esperanza de descubrir las señales que anuncien mi llegada. Son los inocentes que no saben que ha tiempo me estoy manifestando, y que está a punto de terminar esta forma de comunicación.

37. Mas también os digo que muchos de los que con tanta ansiedad me esperan, si presenciaran la forma en que me he venido a comunicar no me reconocerían, antes bien, me negarían rotundamente.

38. A ellos sólo llegarán los testimonios y por medio de ellos si creerán que estuve entre mis hijos.

39. También vosotros íntimamente me esperabais con impaciencia, mas Yo sabía que me reconoceríais y seríais de mis labriegos en este tiempo. (255, 2 – 4)

Promesas bíblicas

40. En mi manifestación a través de Jesús, os anuncié la venida del Espíritu Santo y los hombres pensaron que se trataba de una divinidad que estando en Dios, no era conocida por ellos, sin poder comprender que, al hablaros del Espíritu Santo, os estaba hablando del Dios único, el cual estaba preparando el tiempo en el que había de comunicarse espiritualmente con los hombres a través del entendimiento humano. (8, 4)

41. ¿Por qué ha de sentirse alguien sorprendido ante mis nuevas revelaciones? En verdad os digo, que los patriarcas de los tiempos antiguos ya tuvieron conocimiento de la llegada de esta Era y los videntes de otras épocas la contemplaron y los profetas la anunciaron. Fue una promesa divina hecha a los hombres, mucho tiempo antes de que Yo, a través de Jesús, viniese al mundo.

42. Cuando anuncié a mis discípulos mi nueva venida y dejé entrever la forma en que me manifestaría a los hombres, ya hacía mucho tiempo que la promesa os había sido hecha.

43. Aquí tenéis ante vosotros desarrollándose aquel tiempo, aquí están cumpliéndose aquellas profecías. ¿Quién puede sorprenderse? Sólo los que han dormido en tinieblas* o los que borraron de ellos mismos mis promesas. (12, 97 – 99)

44. Yo que sabía lo poco que habías de profundizaros en mis enseñanzas y los errores en que habríais de caer al interpretar mis revelaciones, os anuncié mi retorno, diciéndoos que os enviaría al Espíritu de la Verdad para que esclareciera muchos misterios y os explicara lo que no hubieseis comprendido.

45. Porque en lo más profundo de mis palabras proféticas os di a comprender que en este tiempo no vendría entre relámpagos y truenos como en el Sinaí, no a hacerme hombre, humanizando mi amor y mis palabras como en el Segundo Tiempo; sino que llegaría a vuestro espíritu en el resplandor de mi sabiduría sorprendiendo a vuestra mente con la luz de la inspiración y llamando a las puertas de vuestro corazón, con una voz que entiende vuestro espíritu. Aquellas predicciones y promesas, son las que ahora se están cumpliendo.

46. Basta prepararos un poco para mirar mi luz y sentir la presencia de mi Espíritu, el mismo que os anunció que vendría a enseñaros y a descubriros la verdad. (108, 22 – 23)

47. Hay muchos que por temor o falta de estudio, no han evolucionado y practican sólo la ley de Moisés, sin reconocer la venida del Mesías, y otros que creyendo en Jesús, no han esperado al Espíritu Consolador prometido; y Yo he descendido por tercera vez y no me han esperado.

48. Los ángeles han anunciado estas revelaciones y su voz ha llenado el espacio. ¿Les habéis reconocido? Es el mundo espiritual que ha venido entre vosotros a dar testimonio de mi presencia. Todo lo que ha sido escrito, se cumplirá. La destrucción que se ha desatado, vencerá el orgullo y la vanidad del hombre y éste, humilde, me buscará para llamarme Padre. (179, 38 – 39)

49. Así os dije en aquel tiempo: Lo que os he dicho no es todo lo que he de enseñaros. Para que sepáis todo, antes tendré que irme para enviaros al Espíritu de Verdad, a esclarecer lo que he dicho y lo que he hecho. Yo os prometo el Consolador en los tiempos de prueba. Y ese Consolador, ese Explicador, soy Yo mismo que vuelvo para iluminaros y ayudaros a comprender las lecciones pasadas y esta nueva que ahora os traigo. (339, 26)

50. En la sabiduría está el bálsamo y el consuelo que anhela vuestro corazón, por eso os prometí en aquel tiempo al Espíritu de Verdad como Espíritu de Consolación. Pero es indispensable tener fe para no detenerse en el camino ni sentir temor ante las pruebas. (263, 10 – 11)

Señales precursoras cumplidas

51. Pocos son los hombres que conocen las señales de que una nueva era ha comenzado y de que me estoy manifestando espiritualmente a la humanidad. En su mayoría consagran su vida y esfuerzos al progreso material y en esa lucha sorda y a veces sangrienta por alcanzar su objetivo, caminan como ciegos, pierden el derrotero, no saben qué es lo que persiguen, no han logrado ver la claridad de la nueva aurora, no perciben las señales y están muy lejos de haber alcanzado el conocimiento de mis revelaciones.

52. Esta humanidad ha creído más en las doctrinas y las palabras de los hombres, que en las revelaciones que a través de los tiempos le he concedido. ¿Por ventura esperáis que el Padre en su justicia os envíe mayores señales de las que a cada paso contempláis, para sentir y creer que este es el tiempo predicho para mi manifestación como Espíritu de Verdad? ¡Ah hombres de poca fe! Ahora comprenderéis discípulos, por qué a veces os digo que mi voz clama en el desierto, porque no hay quien la escuche y atienda en verdad. (93, 27 – 28)

53. Para que todos los hombres de la Tierra puedan dar fe de la verdad de este mensaje, Yo he hecho que aquellas señales profetizadas en los tiempos antiguos, profecías que hablaban de mi nueva venida, fuesen sentidas en todo el orbe.

54. Así, cuando esta buena nueva llegue a las naciones, los hombres escudriñarán e investigarán cuanto se haya hablado en estos tiempos y sorprendidos y gozosos encontrarán que todo lo que fue anunciado y prometido para mi nueva venida, se ha cumplido fielmente, como corresponde a quien sólo tiene una voluntad, una palabra y una ley. (251, 49)

55. A mis apóstoles en el “Segundo Tiempo”* les anuncié mi nueva manifestación y cuando ellos me preguntaron qué señales anunciarían ese tiempo, Yo se las anuncié una a una, así como las pruebas que les daría.

56. Las señales han aparecido hasta la última; ellas anunciaron que este es el tiempo profetizado por Jesús y Yo os pregunto: Si esta manifestación que os estoy dando no fuera verdad, ¿Por qué Cristo no se ha presentado, a pesar de las señales? ¿O creéis que también el tentador tiene potestad sobre toda la creación y sobre los elementos para engañaros?

57. Yo os previne mucho tiempo para que no cayerais bajo la seducción de falsos profetas, de falsos cristos y falsos redentores; mas hoy os digo que el espíritu encarnado se encuentra tan despierto por su evolución, por su luz y experiencia, que no es fácil darle tinieblas por luz, por mucho artificio que ella tenga.

58. Por eso, os he dicho: Antes de entregaros con fe ciega en este camino, escudriñad cuanto queráis. Ved que esta palabra ha sido dada para todos y que nunca me he reservado parte de ella sólo para determinados seres. Ved que en esta Obra no hay libros en los cuales pretenda ocultaros alguna enseñanza.

59. Mas también os dije en aquel Segundo Tiempo por labios de Juan, mi apóstol: “Si alguno oyera mi voz y abriese la puerta, entraré en él, cenaré con él y él Conmigo”. También os enseñé la parábola de las vírgenes para que la tuvieseis presente en este tiempo. (63, 79 – 80)

60. Si las señales y las pruebas se han cumplido y no he aparecido en la sinagoga, ni surgido en iglesia alguna, ¿No presiente el mundo que en algún sitio he de estar manifestándome, puesto que no puedo faltar a mi palabra? (81, 41)

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