3. Testament Kapitel 31…Rettung, Erlösung & Ewiges Heil – 3. Testament Chapter 31…Redemption & Eternal Salvation

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 31… Rédemption et Salut éternel
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 31… Redencion y Salvacion eterna

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flagge de  Kapitel 31… Rettung, Erlösung & ewiges Heil

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 31 – Offenbarungen Jesu Christi
Rettung, Erlösung & Ewiges Heil

Die Korrektur falscher Vorstellungen über die Erlösung
So spricht der Herr…

1. Viele Menschen waren der Auffassung, dass alle Tränen dieser Welt durch die Sünde der ersten Erdenbewohner verursacht worden sind. In ihrer Unfähigkeit, das Gleichnis zu deuten, haben sie schließlich gesagt, dass Christus kam, um mit seinem Blut jede Befleckung abzuwaschen. Wenn diese Behauptung richtig gewesen wäre – warum sündigen und leiden die Menschen auch weiterhin, obwohl jenes Opfer bereits vollbracht wurde?

2. Jesus kam zur Erde, um den Menschen den Weg zur Vollkommenheit zu zeigen – einen Weg, den er mit seinem Leben, mit seinen Taten und seinen Worten lehrte. (150, 43 – 44)

3. Ihr alle werdet das Ziel erreichen durch die Erfüllung eurer Aufgabe. Ich habe euch meine Lehren, die unerschöpflich sind, deshalb gegeben, damit ihr auf der Stufenleiter eurer Entwicklung emporsteigt. Nicht mein Blut ist es, das euch errettet, sondern mein Licht in eurem Geist wird euch erlösen. (8, 39)

4. Ein neues Kreuz wird Mir in der Dritten Zeit zuteil werden. Dieses wird den sterblichen Augen nicht sichtbar sein, doch von seiner Höhe herab werde Ich der Menschheit meine Liebesbotschaft senden, und mein Blut, welches die geistige Essenz meines Wortes ist, wird in Licht für den Geist verwandelt werden.

5. Jene, die Mich seinerzeit richteten, bringen heute den Herzen der Menschen mit ihrem Geiste reuevoll das Licht, um ihre Fehler wieder gutzumachen.

6. Damit meine Lehre über die Schlechtigkeit der Menschen triumphiert, muss sie zuvor wie Christus an der Martersäule gegeißelt und verspottet werden. Aus jeder Wunde muss mein Licht strömen, um die Finsternis dieser Welt ohne Liebe zu erhellen. Es ist notwendig, dass mein unsichtbares Blut auf die Menschheit niederfällt, um ihr erneut den Weg zu ihrer Erlösung zu zeigen. (49, 17 – 19)

7. Ich sage euch nochmals, dass in Mir die ganze Menschheit gerettet werden wird. Jenes auf Golgatha vergossene Blut ist Leben für jeden Geist. Doch es ist nicht das Blut an sich, da es in den Staub der Erde fiel, sondern die Göttliche Liebe, die in ihm symbolisiert ist. Wann immer Ich zu euch von meinem Blute spreche, wisst ihr nun, was es ist und welche Bedeutung es hat.

8. Viele Menschen haben ihr Blut im Dienste ihres Herrn und aus Liebe zu ihren Mitmenschen vergossen, doch dieses hat nicht die Göttliche Liebe verkörpert, sondern nur die geistige, menschliche.

9. Das Blut Jesu jedoch verkörpert die Göttliche Liebe, denn es gibt keinerlei Makel an ihm. Im Meister war niemals eine Sünde, und er gab euch sein Blut bis zum letzten Tropfen, um euch begreiflich zu machen, dass Gott alles für seine Geschöpfe ist, dass Er sich ihnen völlig hingibt, ohne Vorbehalte, weil Er sie unendlich liebt.

10. Wenn der Staub der Erde jene Flüssigkeit aufsaugte, welche im Körper des Meisters Leben war, so geschah es, damit ihr begreifen solltet, dass meine Lehre das Leben der Menschen durch die göttliche Bewässerung mit seiner Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit fruchtbar machen musste.

11. Die Welt – ungläubig und skeptisch gegenüber den Worten und Beispielen des Meisters – bekämpft meine Lehre und sagt, das obwohl Jesus sein Blut vergoss, um die Menschen vor der Sünde zu retten, die Welt nicht gerettet wurde; dass sie täglich mehr sündigt, obwohl sie entwickelter ist.

12. Wo bleibt die Macht jenes Blutes der Erlösung, fragen sich die Menschen, während jene, die die wirklichen Grundgedanken meiner Lehre aufzeigen sollten, die Fragen der nach Licht Hungernden und nach Erkenntnis der Wahrheit Dürstenden nicht zu befriedigen verstehen.

13. Ich sage euch, dass in dieser Zeit die Fragen derer, die nicht wissen, mehr Tiefe und größeren Gehalt haben als die Antworten und Erklärungen jener, die behaupten, die Wahrheit zu kennen.

14. Doch Ich bin aufs neue gekommen, zu euch zu sprechen und hier ist mein Wort für jene, die der Auffassung sind, dass jenes Blut tatsächlich die Rettung der Sünder vor der göttlichen Gerechtigkeit bewirkte – all jener, die verloren und zu schwerer Pein verurteilt waren.

15. Ich sage euch: Wenn der Vater, der alles weiß, geglaubt hätte, dass die Menschen nicht nach und nach die ganze Lehre, die ihnen Jesus in seinen Worten und Werken gab, nutzen und verstehen würden – wahrlich, Er hätte ihn niemals gesandt; denn der Schöpfer hat nie etwas Unnützes getan – nichts, das nicht dazu bestimmt ist, Früchte zu tragen. Doch wenn Er ihn aussandte, um unter den Menschen geboren zu werden, heranzuwachsen, zu leiden und zu sterben, so geschah es, weil Er wusste, dass jenes ausstrahlende und fruchtbare Leben des Meisters durch seine Werke einen unauslöschlichen Weg, eine unzerstörbare Spur vorzeichnen würde; sodass alle seine Kinder den Pfad fänden, der sie zur wahren Liebe leiten und in der Befolgung seiner Lehre zu der Heimstatt führen würde, in der ihr Schöpfer sie erwartet.

16. Auch wusste Er, dass jenes Blut, das von Lauterkeit, von unendlicher Liebe zeugt und bis zum letzten Tropfen vergossen wurde, die Menschen lehren würde, mit Glauben an ihren Schöpfer die Aufgabe zu erfüllen, die sie zum Gelobten Lande emporheben würde, wo sie Mir die Erfüllung ihrer Aufgabe darbringen und dann sagen können: “Herr, alles ist vollbracht.”

17. Jetzt kann Ich euch sagen, dass nicht die Stunde, in der mein Blut am Kreuze vergossen wurde, jene war, welche die Stunde der Erlösung der Menschen anzeigte. Mein Blut blieb hier, in der Welt gegenwärtig, lebendig, frisch, und kennzeichnete mit der blutigen Spur meiner Passion den Weg zu eurer Entsühnung, der euch die Heimstätte erringen lassen wird, die euch euer Vater verheißen hat.

18. Ich habe euch gesagt: “Ich bin der Quell des Lebens, kommt und reinigt euch von euren Flecken, damit ihr frei und heil zu eurem Vater und Schöpfer geht.”

19. Meine Quelle besteht aus Liebe, unerschöpflich und grenzenlos. Das ist es, was euch mein damals vergossenes Blut sagen will. Es besiegelte mein Wort, es bestätigte meine Lehre. (158, 23 – 33)

20. Heute, viele Jahrhunderte von jenem Geschehen entfernt, sage Ich euch, dass – obwohl Ich mein Blut für die ganze Menschheit vergossen habe – nur jene das Heil ihres Geistes zu erlangen vermochten, die den Weg gingen, den Jesus euch lehrte; während all jene, die in der Unwissenheit, in ihrem Fanatismus, in ihren Irrtümern oder in der Sünde verharrten, noch nicht gerettet sind.

21. Ich sage euch, auch wenn Ich tausendmal Mensch würde und tausendmal am Kreuze stürbe – solange die Menschen sich nicht erheben, um Mir nachzufolgen, werden sie das Heil ihres Geistes nicht erreichen. Es ist nicht mein Kreuz, das euch erlösen soll, sondern das eure. Ich trug das Meine auf den Schultern und starb an ihm als Mensch, und von diesem Augenblick an war Ich im Schoße des Vaters. Ihr sollt Mir in Sanftmut und in Liebe nachfolgen und mit echter Demut euer Kreuz auf den Schultern tragen, bis ihr das Endziel eurer Mission erreicht habt, um dann gleichfalls bei eurem Vater zu sein. (168, 16 – 17)

22. Es gibt niemanden, der nicht das Glück finden möchte, und je dauerhafter es ist, desto besser- denn Ich lehre euch einen Weg, der zur höchsten und ewigen Seligkeit führt. Dennoch – Ich zeige euch nur den Weg, und dann lasse Ich euch jenen wählen, der euch am meisten zusagt.

23. Ich frage euch: “Wenn ihr euch nach Glück sehnt – warum sät ihr es nicht aus, um es hernach zu ernten?” Wie wenige sind derer, die sich getrieben gefühlt haben, für die Menschen da zu sein! (169, 37 – 38)

24. Falsch ist die Vorstellung, die ihr von dem habt, was das Leben auf der Erde bedeutet, von dem, was der Geist ist, und von dem, was die Geistige Welt ist.

25. Die Mehrheit der Gläubigen meint, dass, wenn sie mit einer gewissen Rechtschaffenheit leben, oder wenn sie im letzten Augenblick ihres Lebens die begangenen Verfehlungen bereuen, der Himmel für ihren Geist sicher ist.

26. Doch diese falsche Vorstellung, die dem Menschen sehr gefällt, ist der Grund dafür, dass er das Gesetz während seines ganzen Lebens nicht beharrlich erfüllt, und so bewirkt, dass sein Geist, wenn er diese Welt verlässt und in die geistige Welt gelangt, feststellen muss, dass er an einen Ort gekommen ist, an dem er nicht die Wunder schaut, die er sich vorgestellt hatte, noch die höchste Glückseligkeit fühlt, auf die er ein Anrecht zu haben glaubte.

27. Wisst ihr, was jenen Wesen widerfährt, die sicher waren, in den Himmel zu kommen, und die stattdessen nur Verwirrendes vorfanden? Da sie nicht länger auf der Erde zu Hause waren, weil ihnen der Stützpunkt ihrer körperlichen Hülle fehlte, und sie sich auch nicht zu jenen Höhen erheben konnten, in denen sich die Sphären des Geistigen Lichtes befinden, schufen sie für sich – ohne sich dessen bewusst zu sein – eine Welt, die weder menschlich noch zutiefst geistig ist.

28. Dann beginnen sich die Geistwesen zu fragen: Ist das der Himmel? Ist das die Heimstatt, die Gott den Geistwesen bestimmt hat, nachdem sie so lange auf Erden gewandert sind?

29. Nein – sagen andere – dies kann nicht der “Schoß des Herrn” sein, wo nur Licht, Liebe und Reinheit existieren kann.

30. Allmählich, durch Nachdenken und Schmerz, gelangt der Geist zum Begreifen. Er versteht die göttliche Gerechtigkeit, und vom Lichte seines Gewissens erleuchtet beurteilt er seine vergangenen Werke und entdeckt dabei, dass sie armselig und unvollkommen waren, dass sie nicht wert waren, das zu verdienen, was er geglaubt hatte.

31. Danach, aufgrund dieser Selbstbetrachtung, zeigt sich die Demut und entsteht das Verlangen, auf jene Wege zurückzukehren, die er hinter sich hatte, um die Schandflecken auszulöschen, die Fehler wiedergutzumachen und vor seinem Vater wirklich Verdienstvolles zu tun.

32. Es ist notwendig, die Menschheit über diese Geheimnisse aufzuklären, damit sie begreift, dass das Leben in der Materie eine Gelegenheit dafür ist, dass der Mensch für seinen Geist Verdienste erwirbt; Verdienste, die ihn erheben werden, bis er in einer Sphäre höherer Vergeistigung zu leben verdient, wo er aufs neue verdienstvoll handeln muss, um nicht zurückzubleiben und um weiter von Stufe zu Stufe aufzusteigen; denn “im Hause des Vaters gibt es viele Wohnungen.”

33. Diese Verdienste werdet ihr durch die Liebe erwerben, wie es euch das ewige Gesetz des Vaters gelehrt hat. Und so wird euer Geist auf der Stufenleiter zur Vollkommenheit Stufe um Stufe fortschreiten und dabei den schmalen Weg kennen lernen, der zum Himmelreich führt – zum wahren Himmel, welcher die Vollkommenheit des Geistes ist. (184, 40 – 45)

34. Wahrlich, Ich sage euch, wenn Ich in dieser Zeit als Mensch gekommen wäre, hätten eure Augen meine Wunden noch frisch und blutend sehen müssen, weil die Sünde der Menschen nicht aufgehört hat; und sie sich auch nicht erlösen wollten im Gedenken an jenes Blut, das von Mir auf Golgatha vergossen wurde und das ein Beweis meiner Liebe zur Menschheit war. Aber Ich bin im Geiste gekommen, um euch die Schande zu ersparen, das Werk derer zu betrachten, die Mich auf Erden richteten und verurteilten.

35. Alles ist vergeben; aber in jedem Geist existiert etwas von dem, was Ich für alle am Kreuze vergoss. Glaubt nicht, dass jene Lebenskraft und jenes Blut sich auflösten oder verloren gingen. Sie verkörperten das geistige Leben, das Ich von jenem Augenblick an auf alle Menschen verströmte. Durch jenes Blut, das mein Wort besiegelte und alles bekräftigte, was Ich auf Erden sprach und tat, werden sich die Menschen im Verlangen nach Erneuerung ihres Geistes aufwärts entwickeln.

36. Mein Wort, meine Werke und mein Blut waren nicht und werden nicht vergeblich sein. Wenn es euch bisweilen so vorkommt, dass man meinen Namen und mein Wort fast vergessen hat, werdet ihr bald miterleben, wie sie aufs neue voller Lebenssaft, Leben und Reinheit in Erscheinung treten als ein Same, der, obwohl er unablässig bekämpft wird, niemals vergeht. (321, 64 – 66)

37. Das Blut Jesu, verwandelt in Licht der Erlösung, drang in alle Geistwesen als Rettung ein und tut dies weiterhin. Ewiglich spendet mein Geist Rettung und Licht, unablässig lasse Ich die Strahlen meines Lichtes dort eindringen, wo es dunkel ist, unaufhörlich ergießt sich Mein Göttlicher Geist – nicht als menschliches Blut, sondern als Erlöserkraft, als geistiges Leben auf alle Meine Kinder. (319, 36)

Der “Himmel” will errungen sein

38. Die Menschen, fortgerissen von der Gewalt ihrer Leidenschaften, sind so sehr in ihren Sünden gesunken, dass sie jede Hoffnung auf Erlösung aufgegeben haben. Doch es gibt niemanden, der nicht heil werden kann. Denn der Geist – wenn er sich überzeugt hat, dass die menschlichen Stürme nicht aufhören werden, solange er nicht auf die Stimme des Gewissens hört – wird sich erheben und mein Gesetz erfüllen, bis er zum Ziele seiner Bestimmung gelangt, das nicht auf der Erde ist, sondern in der Ewigkeit.

39. Jene, die glauben, dass das Dasein sinnlos ist, und die dabei an die Nutzlosigkeit des Kampfes und des Schmerzes denken, wissen nicht, dass das Leben der Meister ist, der formt, und der Schmerz der Meißel, der vervollkommnet. Denkt nicht, dass Ich den Schmerz schuf, um ihn euch in einem Kelche zu reichen – denkt nicht, dass Ich euch zum Fallen veranlasst habe. Der Mensch wurde von sich aus ungehorsam, und darum muss er sich auch durch seine eigene Anstrengung wieder aufrichten. Auch sollt ihr nicht meinen, dass nur der Schmerz euch vervollkommnet; nein, auch durch Liebestätigkeit werdet ihr zu Mir gelangen, denn Ich bin Liebe. (31, 54 – 55)

40. Betet mehr mit dem Geiste als mit dem Körper, denn um das Heil zu erlangen, genügt nicht ein Augenblick des Gebets oder ein Tag der Liebe, sondern es bedarf eines Lebens voller Ausdauer, Geduld, hochherziger Werke und der Befolgung meiner Gebote. Dafür habe Ich euch große Fähigkeiten sowie Einfühlungsvermögen gegeben.

41. Mein Werk ist wie eine Arche der Rettung, die alle einzutreten einlädt. Jeder, der meine Gebote befolgt, wird nicht zugrunde gehen. Wenn ihr euch von meinem Worte leiten lasst, werdet ihr gerettet sein. (123, 30 – 31)

42. Denkt daran, dass nur das, was vollkommen ist, zu Mir gelangt. Darum wird euer Geist nur dann in mein Reich eingehen, wenn er die Vollkommenheit erreicht hat. Ihr seid ohne Erfahrung aus Mir hervorgegangen, doch werdet ihr mit dem Gewande eurer Verdienste und Tugenden geschmückt zu Mir zurückkehren müssen. (63, 22)

43. Wahrlich, Ich sage euch, die Geister der Gerechten, die nahe bei Gott wohnen, verdienten sich mit ihren eigenen Werken das Recht, jenen Platz einzunehmen – nicht, weil Ich ihnen diesen gegeben habe. Ich wies ihnen nur den Weg und zeigte ihnen am Ende desselben eine hohe Belohnung.

44. Gesegnet seien, die zu Mir sagen: “Herr, Du bist der Weg, das Licht, das ihn erhellt, und die Kraft für den Wanderer. Du bist die Stimme, die die Wegrichtung angibt und uns auf der Lebensreise neu belebt; und Du bist auch die Belohnung für den, der zum Ziele gelangt.” – Ja, meine Kinder, Ich bin das Leben und die Auferstehung von den Toten. (63, 74 – 75)

45. Heute fragt der Vater nicht: Wer ist imstande und bereit, das Menschengeschlecht mit seinem Blut zu retten? Noch wird Jesus antworten: “Herr, ich bin das Lamm, das bereit ist, mit seinem Blut und seiner Liebe den Weg zur Entsühnung der Menschheit zu bahnen.”

46. Auch werde Ich mein “Wort” nicht senden, um in dieser Zeit Mensch zu werden. Dieses Zeitalter ist für euch vorüber und ließ seine Lehre und Erhebung in eurem Geist zurück. Jetzt habe Ich eine neue Epoche geistigen Fortschritts eingeleitet, in welcher ihr diejenigen sein sollt, die Verdienste erwerben. (80, 8 – 9)

47. Ich will euch alle glücklich sehen, in Frieden und im Lichte wohnend, damit ihr nach und nach alles besitzt – nicht nur durch meine Liebe, sondern auch durch eure Verdienste; denn dann werden eure Genugtuung und euer Glück vollkommen sein. (245, 34)

48. Ich kam, euch die Schönheit eines höheren Lebens als das menschliche zu zeigen, euch zu hohen Werken zu inspirieren, euch das Wort zu lehren, das Liebe erweckt, euch das nie gekannte Glück zu verheißen, das jenen Geist erwartet, der den Berg des Opfers, des Glaubens und der Liebe zu ersteigen vermochte.

49. All dies sollt ihr in meiner Unterweisung erkennen, damit ihr endlich begreift, dass es eure guten Werke sind, die euren Geist der wahren Glückseligkeit näher bringen werden. (287, 48 – 49)

50. Wenn ihr, um von einem Kontinent der Erde zu einem andern zu reisen, viele hohe und niedrige Berge, Meere, Völker, Städte und Länder durchqueren müsst, bis ihr das Ziel eurer Reise erreicht, so bedenkt, dass ihr, um zu jenem Gelobten Land zu gelangen, gleichfalls lange reisen müsst, damit ihr auf der langen Reise Erfahrung, Erkenntnis, Entfaltung und Entwicklung des Geistes erlangt. Dies wird die Frucht des Lebensbaumes sein die ihr schließlich genießen werdet, nachdem ihr viel gekämpft und geweint habt, um sie zu erreichen. (287, 16)

51. Ihr seid Kinder des Vaters des Lichtes; doch wenn ihr aufgrund eurer Schwachheit in die Finsternis eines Lebens voller Mühen, Irrtümer und Tränen geraten seid, so werden diese Leiden vorübergehen, weil ihr euch auf meinen Ruf hin erheben werdet, wenn Ich euch rufe und euch sage: “Hier bin Ich und erhelle eure Welt und lade euch dazu ein, den Berg zu ersteigen, auf dessen Gipfel ihr den ganzen Frieden, jenes Glück und jenen Reichtum finden werdet, den ihr auf Erden vergeblich ansammeln wolltet.” (308, 5)

52. Jede Welt, jede Daseinsebene wurde geschaffen, damit die Geistwesen sich auf ihr entwickeln und einen Schritt auf ihren Schöpfer zu tun und so immer weiter auf dem Wege der Vervollkommnung vorankommend Gelegenheit haben, fleckenlos, rein und wohlgestaltet ans Ziel ihres Reiseweges zu gelangen, auf den Gipfel der geistigen Vollkommenheit, was eben gerade das Wohnen im Reiche Gottes ist.

53. Wem erscheint es unmöglich, schließlich “im Schoße Gottes” zu wohnen? Ach ihr armseligen Verstandesmenschen, die ihr nicht wirklich nachzudenken versteht! Habt ihr schon vergessen, dass ihr aus meinem Schoße ins Dasein tratet, das heißt, dass ihr bereits zuvor in ihm existiert habt? Es ist doch nichts Seltsames daran, dass alles, was dem Quell des Lebens entsprang, zu seiner Zeit zu ihm zurückkehrt.

54. Jeder Geist war, als er aus Mir ins Leben trat, jungfräulich rein; doch hernach befleckten sich viele auf ihrem Wege. Dennoch – da alles von Mir in weiser, liebevoller und auf Gerechtigkeit bedachter Weise vorausgesehen wurde, ging Ich unverzüglich daran, auf dem Wege, den meine Kinder durchlaufen mussten, alle notwendigen Mittel für ihre Rettung und Erneuerung bereitzustellen.

55. Auch wenn jene geistige Jungfräulichkeit von vielen Wesen geschändet wurde, wird der Tag kommen, an dem sie sich von all ihren Verfehlungen läutern und dadurch ihre ursprüngliche Reinheit zurückgewinnen. Die Läuterung wird in meinen Augen sehr verdienstvoll sein, denn der Geist wird sie durch große und fortwährende Prüfungen seines Glaubens, seiner Liebe, seiner Treue und seiner Geduld errungen haben.

56. Ihr alle werdet auf dem Weg der Arbeit, des Kampfes und des Schmerzes zum Reich des Lichtes zurückkehren, wo ihr es nicht mehr nötig habt, in einen menschlichen Körper zu inkarnieren, noch in einer Welt aus Materie zu leben; denn dann wird euch euer geistiges Wirkungsvermögen bereits befähigen, euren Einfluss und euer Licht von einer Daseinsebene zur andern zu senden und fühlbar zu machen. (313, 21 – 24)

Die mächtigste Kraft zur Erlösung

57. Seht, hier ist der Weg, geht auf ihm, und ihr werdet euch retten. Wahrlich, Ich sage euch, es ist nicht nötig, Mich in dieser Zeit gehört zu haben, um das Heil zu erlangen. Jeder, der im Leben mein göttliches Gesetz der Liebe ausübt und jene am Schöpfer inspirierte Liebe in Nächstenliebe verwandelt, ist gerettet. Er gibt Zeugnis von Mir in seinem Leben und in seinen Werken. (63, 49)

58. Wenn die Sonne auf die ganze Natur und auf alle Wesen Lebenslicht ausstrahlt, und wenn auch die Sterne Licht auf die Erde ausstrahlen, – warum sollte dann nicht der Göttliche Geist Licht auf den Geist des Menschen ausstrahlen?

59. Jetzt sage Ich euch: Menschen, geht in euch, lasst das Licht der Gerechtigkeit, das seinen Ursprung in der Liebe hat, sich auf der Welt verbreiten. Lasst euch durch meine Wahrheit davon überzeugen, dass ihr ohne wirkliche Liebe eure Rettung nicht erlangen werdet. (89, 34 – 35)

60. Mein Licht ist für alle meine Kinder; nicht nur für euch, die ihr diese Welt bewohnt, sondern für all die Geistwesen, die auf unterschiedlichen Daseinsebenen leben. Sie alle werden befreit und zum ewigen Leben auferstanden sein, wenn sie mit ihren Werken der Liebe an ihren Geschwistern mein göttliches Gebot erfüllen, das von euch fordert, dass ihr euch untereinander liebt. (65, 22)

61. Geliebtes Volk, dies ist der “Dritte Tag”, an dem Ich mein Wort unter den “Toten” zu neuem Leben erwecke. Dies ist die “Dritte Zeit”, in der Ich vor der Welt in geistiger Weise erscheine, um ihr zu sagen: “Hier ist derselbe Christus, den ihr am Kreuze sterben saht, und Er spricht derzeit zu euch, denn Er lebt und wird leben und wird immer sein.”

62. Dagegen sehe Ich, dass die Menschen ein hinsichtlich des Glaubens, der Liebe und des Lichtes totes Herz im Leibe haben, obwohl sie in ihren Religionsgemeinschaften behaupten, die Wahrheit zu verkünden. Sie meinen, dass sie ihre Rettung gesichert haben, wenn sie in ihren Kirchen beten und an ihren Riten teilnehmen. Doch Ich sage euch, die Welt muss erfahren, dass die Erlösung des Geistes nur durch die Vollbringung von Werken der Liebe und Barmherzigkeit erlangt wird.

63. Die Versammlungsstätten sind nur eine Schule. Die Kirchen sollen sich nicht nur darauf beschränken, das Gesetz zu erklären, sondern sie sollen dafür sorgen, dass die Welt versteht, dass das Leben ein Weg ist, auf dem man das zur Anwendung bringen muss, was man vom göttlichen Gesetz gelernt hat, indem man meine Lehre der Liebe ausübt. (152, 50 – 52)

64. Christus wurde Mensch, um vor der Welt die Göttliche Liebe zu offenbaren. Aber die Menschen haben harte Herzen und einen besserwisserischen Verstand, sie vergessen bald eine empfangene Lehre und legen sie falsch aus. Ich wusste, dass die Menschen nach und nach Gerechtigkeit und Liebe mit Rache und Strafe verwechseln würden. Deshalb kündigte Ich euch eine Zeit an, in der Ich geistig zur Welt zurückkehren würde, um den Menschen die Lehren zu erklären, die sie nicht verstanden hatten.

65. Jene verheißene Zeit ist diese, in der ihr lebt, und Ich habe euch meine Unterweisung gegeben, damit meine Gerechtigkeit und göttliche Weisheit als eine vollkommene Lehre der erhabenen Liebe eures Gottes offenbart wird. Meint ihr, dass Ich gekommen bin, weil Ich fürchte, dass die Menschen schließlich die Werke ihres Herrn oder sogar das Leben selbst vernichten werden? Nein, Ich komme nur aus Liebe zu meinen Kindern, die ich voll Licht und Frieden sehen möchte.

66. Ist es nicht recht und billig, dass auch ihr nur aus Liebe zu Mir kommt? Doch nicht aus Liebe zu euch selbst, sondern in der Liebe zum Vater und zu euren Mitmenschen. Meint ihr, dass sich jener an der Göttlichen Liebe inspiriert, der nur aus Furcht vor Höllenqualen die Sünde meidet, oder jener, der gute Werke nur im Gedanken an die Belohnung tut, die er damit erlangen kann, nämlich einen Platz in der Ewigkeit zu gewinnen? Wer so denkt, kennt Mich nicht, noch kommt er aus Liebe zu Mir. Er handelt nur aus Liebe zu sich selbst. (164, 35 – 37)

67. Mein ganzes Gesetz ist in zwei Geboten zusammengefasst: der Liebe zu Gott und der Liebe zum Nächsten. Dies ist der Weg. (243, 4)

Rettung und Erlösung für jeden Geist

68. Jetzt komme Ich nicht, um körperlich Tote zu erwecken, wie Ich es mit Lazarus in der “Zweiten Zeit” tat. Heute kommt mein Licht, den Geist zu erwecken, der Mir gehört. Und dieser wird sich durch die Wahrheit meines Wortes zum ewigen Leben erheben; denn euer Geist ist der Lazarus, den ihr derzeit in eurem Wesen tragt und den Ich von den Toten auferwecken und heilen werde. (17, 52)

69. Auch das geistige Leben wird von Gesetzen regiert, und wenn ihr euch von ihnen entfernt, fühlt ihr sehr bald die schmerzlichen Folgen jenes Ungehorsams.

70. Erkennt, wie groß mein Verlangen ist, euch zu retten. Heute wie damals werde Ich das Kreuz auf Mich nehmen, um euch zum wahren Leben zu erheben.

71. Wenn Mein auf Golgatha vergossenes Blut das Herz der Menschen erschütterte und sie zu meiner Lehre bekehrte, so wird es in dieser Zeit mein göttliches Licht sein, das den Geist und die Seele erbeben lässt, um euch auf den wahren Weg zurückzubringen.

72. Ich will, dass die, die für das Leben der Gnade tot sind, ewiglich leben. Ich will nicht, dass euer Geist in der Finsternis wohnt. (69, 9 – 10)

73. Erkennt, wie viele eurer Mitmenschen inmitten ihres abgöttischen Treibens das Kommen des Messias erwarten. Bedenkt, wie viele in ihrer Unwissenheit meinen, dass Ich nur kommen werde, um mein Gericht über die Bösen abzuhalten, die Guten zu retten und die Welt zu zerstören, ohne zu wissen, dass Ich unter den Menschen als Vater, als Meister, als Bruder oder Freund bin, voll Liebe und Demut, und meine helfende Hand ausstrecke, um alle zu retten, zu segnen und ihnen zu vergeben. (170, 23)

74. Niemand ist durch Zufall geboren worden, und wenn jemand sich für noch so unbedeutend, unfähig und armselig hält, so ist er doch durch die Gnade des Höchsten Wesens geschaffen worden, welches ihn ebenso liebt wie die Wesen, die er für höhere hält, und er hat eine Bestimmung, die ihn wie alle zum Schoße Gottes führen wird.

75. Seht ihr jene Menschen, die als Ausgestoßene auf den Straßen dahinziehen und Laster und Elend mit sich schleppen, ohne zu wissen, wer sie sind und wohin sie gehen? Wisst ihr von den Menschen, die noch immer in Wäldern leben, von Raubtieren umlauert? Niemand ist von meiner Vaterliebe vergessen, alle haben sie eine Aufgabe zu erfüllen, alle besitzen sie den Keim zur Entwicklung und sind auf dem Wege, auf dem die Verdienste, die Anstrengung und der Kampf den Geist Stufe um Stufe zu Mir bringen werden.

76. Wo ist jemand, der – wenn auch nur für einen einzigen Augenblick – meinen Frieden nicht ersehnt hat und sich nicht wünschte, vom irdischen Leben befreit zu sein? Jeder Geist hat Heimweh nach der Welt, die er zuvor bewohnte, nach dem Heim, in welchem er geboren wurde. Jene Welt erwartet alle meine Kinder und lädt sie ein, sich des ewigen Lebens zu erfreuen, das manche ersehnen, während andere nur den Tod erwarten, um dann aufzuhören zu sein, weil sie einen verwirrten Geist haben und ohne Hoffnung und ohne Glauben leben. Was könnte diese Wesen dazu bewegen, für ihre Erneuerung zu kämpfen? Was könnte in ihnen die Sehnsucht nach Ewigkeit erwecken? Sie erwarten nur das Nicht-Mehr-Sein, das Schweigen und das Ende.

77. Doch das “Licht der Welt” ist zurückgekehrt, “der Weg und die Wahrheit”, um euch durch seine Vergebung zum Leben auferstehen zu lassen, um euer müdes Angesicht zu liebkosen, euer Herz zu trösten und zu bewirken, dass der, der sich nicht für wert hielt zu existieren, meine Stimme vernimmt, die ihm sagt: Ich liebe dich, komm zu Mir! (80, 54 – 57)

78. Der Mensch mag fallen und sich ins Dunkel stürzen und sich daher von Mir ferne fühlen; er mag glauben, dass wenn er stirbt, alles für ihn zu Ende sei. Für Mich dagegen stirbt niemand, niemand geht verloren.

79. Wie viele gibt es, die auf der Welt für verkommene Wesen gehalten wurden und die heute voller Licht sind! Wie viele, die als Spur die Schandflecken ihrer Sünden, ihrer Laster und Verbrechen hinterlassen haben, haben bereits ihre Läuterung erreicht! (287, 9 – 10)

80. Zwar beflecken viele ihren Geist; doch verurteilt sie nicht, denn sie wissen nicht, was sie tun. Auch sie werde Ich retten, ungeachtet dessen, dass sie Mich derzeit vergessen haben, oder Mich durch die falschen Götter ersetzt haben, die sie auf der Welt schufen. Auch sie werde Ich in mein Reich bringen, selbst wenn sie jetzt – weil sie den falschen Propheten folgen – den gütigen Christus vergessen haben, welcher für sie sein Leben hingab, um sie seine Lehre der Liebe zu lehren.

81. Für den Vater ist niemand “böse”, niemand kann es sein, da sein Ursprung in Mir ist. Verirrte, Blinde, Gewalttätige, Rebellen – so sind viele meiner Kinder aufgrund ihres freien Willens geworden, mit dem sie ausgestattet wurden. Doch in allen wird es licht werden, und Meine Barmherzigkeit wird sie auf den Weg zu ihrer Erlösung führen. (54, 45 – 46)

82. Ihr alle seid mein Same, und der Meister erntet ihn. Wenn unter den guten Samen der Unkrautsame gelangt, nehme Ich auch ihn liebevoll in meine Hände, um ihn in goldenen Weizen umzuwandeln.

83. Ich sehe in den Herzen den Samen des Unkrauts, des Morastes, des Verbrechens, des Hasses, und dennoch ernte und liebe Ich euch. Ich liebkose und reinige diesen Samen, bis er wie Weizen in der Sonne glänzt.

84. Meint ihr, dass die Macht meiner Liebe nicht fähig ist, euch zu erlösen? Ich werde euch, nachdem Ich euch gesäubert habe, in meinen Garten säen, wo ihr neue Blüten und neue Früchte tragen werdet. Zu meiner göttlichen Aufgabe gehört es, euch meiner würdig zu machen. (256, 19 – 21)

85. Wie könnte für Mich ein Geist unwiederbringlich verloren gehen, wo er doch einen Funken meines Lichtes in sich trägt, welcher niemals erlischt, und Ich auf allen Wegen bei ihm bin? So lange auch seine Widersetzlichkeit andauern oder seine Verwirrung anhalten mag – niemals werden diese dunklen Kräfte meiner Ewigkeit standhalten. (255, 60)

86. Für Mich ist es ebenso verdienstvoll, wenn ein mit der Spur schwerster Verfehlungen beflecktes Wesen von einem hohen Ideal inspiriert sich läutert, als wenn ein Wesen, das standhaft rein geblieben ist, bis zuletzt darum ringt, sich nicht zu beflecken, weil es von Anbeginn das Licht liebte.

87. Wie ferne der Wahrheit wandeln jene, die meinen, dass die verwirrten Geister eine andere Beschaffenheit haben als die Geister des Lichtes!

88. Ungerecht wäre der Vater, wenn dies wahr wäre, wie Er auch nicht mehr der Allmächtige wäre, wenn es Ihm an der Weisheit und Liebe mangelte, um die Befleckten, die Unreinen, die Unvollkommenen zu retten, und Er sie nicht mit allen Gerechten in ein- und derselben Heimstatt vereinen könnte. (295, 15 – 17)

89. Wahrlich, Ich sage euch, selbst jene Wesen, die ihr Versucher oder Dämonen nennt, sind nur verwirrte oder unvollkommene Wesen, derer sich der Vater weise bedient, um seine hohen Ratschlüsse und Pläne durchzuführen.

90. Aber diese Wesen, deren Geister heute von Finsternis umfangen sind, und von denen viele einen schlechten Gebrauch der Fähigkeiten gemacht haben, die Ich ihnen gewährt habe, werden – wenn die Zeit dazu für sie gekommen ist – von Mir gerettet werden.

91. Denn der Augenblick wird kommen, o Israel, da alle Geschöpfe des Herrn Mich ewig rühmen werden. Ich wäre nicht mehr Gott, wenn Ich mit meiner Macht, meiner Weisheit und meiner Liebe einen Geist nicht erretten könnte. (302, 31)

92. Wann haben die Eltern auf Erden nur die guten Kinder geliebt und die Bösen verabscheut? Wie oft habe Ich sie am liebevollsten und sorgsamsten gerade denen gegenüber gesehen, die sie am meisten verletzen und leiden lassen! Wie sollte es möglich sein, dass ihr größere Werke der Liebe und Vergebung tun könntet, als es die meinen sind? Wann hat man schon einmal erlebt, dass der Meister von den Jüngern lernen muss?

93. Wisset also, dass Ich niemanden meiner für unwürdig halte, und dass der Weg zum Heil euch daher ewiglich einlädt, ihn zu beschreiten, ebenso wie die Tore meines Reiches, welche das Licht, der Friede und das Gute sind, für immer offen stehen in Erwartung der Ankunft derer, die dem Gesetze und der Wahrheit ferne standen. (356, 18 – 19)

Die herrliche Zukunft der Kinder Gottes

94. Ich werde nicht zulassen, dass ein einziges meiner Kinder sich verirrt oder gar verloren geht. Die Schmarotzerpflanzen verwandle Ich in fruchtbringende, denn alle Geschöpfe wurden ins Dasein gerufen, um ein Ziel der Vollkommenheit zu erreichen.

95. Ich will, dass ihr euch mit Mir an meinem Werke erfreut. Schon früher habe Ich euch an meinen Eigenschaften teilhaben lassen, weil ihr ein Teil von Mir seid. Da alles Mir gehört, mache Ich auch euch zu Eigentümern meines Werkes. (9, 17 – 18)

96. Zweifelt nicht an meinem Worte. In der “Ersten Zeit” erfüllte Ich euch meine Verheißung, Israel aus der Knechtschaft Ägyptens – welche Abgötterei und Finsternis bedeutete – zu befreien, um euch nach Kanaan zu führen, dem Land der Freiheit und der Verehrung des lebendigen Gottes. Dort wurde euch mein Kommen als Mensch angekündigt, und die Prophetie wurde Wort für Wort in Christus erfüllt.

97. Ich, jener Meister, der in Jesus wohnte und euch in ihm liebte, versprach der Welt, in einer anderen Zeit zu ihr zu sprechen und Mich im Geiste zu offenbaren. Und hier ist die Erfüllung meiner Verheißung.

98. Heute kündige Ich euch an, dass Ich für euren Geist wunderbare Regionen, Aufenthaltsorte, geistige Heimstätten reserviert habe, wo ihr die wahre Freiheit finden könnt um zu lieben, das Gute zu tun und mein Licht zu verbreiten. Könnt ihr daran zweifeln, nachdem Ich euch meine früheren Verheißungen erfüllt habe? (138, 10 – 11)

99. Mein göttliches Verlangen ist es, euch zu retten und euch in eine Welt des Lichtes, der Schönheiten und der Liebe zu führen, wo ihr aufgrund der Erhebung des Geistes, der Hochherzigkeit der Gefühle, des Ideals der Vollkommenheit freudig schwingt. Doch erkennt ihr nicht in diesem göttlichen Verlangen meine Vaterliebe? Zweifellos muss der, der dies nicht so versteht, blind sein. (181, 13)

100. Bedenkt: Alle Schönheiten dieser Welt sind dazu bestimmt, zu verschwinden, um irgendeinmal anderen Platz zu machen. Doch euer Geist wird weiterhin ewig leben und den Vater in all seiner Herrlichkeit schauen – den Vater, aus dessen Schoße ihr stammt. Alles Geschaffene muss zu dem Ort zurückkehren, von dem es ausging. (147, 9)

101. Ich bin das ewige Licht, der ewige Friede und die ewige Seligkeit, und da ihr meine Kinder seid, ist es mein Wille und meine Pflicht, euch zu Teilhabern an meiner Herrlichkeit zu machen; und dafür lehre Ich euch das Gesetz als den Weg, der den Geist in die Höhen jenes Reiches leitet. (263, 36)

102. Seid euch immer bewusst, dass der Geist, welcher die hohen Grade der Güte, der Weisheit, der Reinheit und der Liebe erreicht, über der Zeit, dem Schmerz und den Entfernungen steht. Er ist nicht darauf beschränkt, an einem Ort zu wohnen, er vermag überall zu sein und kann allerorten eine höchste Wonne daran finden, zu existieren, zu fühlen, zu wissen, zu lieben und sich geliebt zu wissen. Dies ist der Himmel des Geistes. (146,70-71)

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flagge en  Chapter 31… Redemption & Eternal Salvation

THE THIRD TESTAMENT Chapter 31 – Revelations of Jesus Christ
Redemption & Eternal Salvation

The Correction of Mistaken Concepts about Redemption
Thus saith the Lord…

1. Many men have accepted the idea that all the tears of this world have been caused by the sins of its first inhabitants, and in their clumsiness in interpreting the parable have come to say, that Christ came to wash away the stain with his blood. If this affirmation were true, why, in spite of that already consummated sacrifice, would men continue to sin and to suffer?

2. Jesus came to earth to teach men the road to perfection, a road He pointed out with his life, his words, and his deeds. (150, 43 – 44)

3. All will reach the goal according to the fulfillment of your mission; for that purpose I have come to deliver My teachings, which are inexhaustible, in order for you to ascend the ladder of your evolution. It is not My blood that will save you, but My light within your spirit which will redeem you. (8, 39)

4. I will be given a new cross in this Third Era. It will not be visible to mortal eyes but from its height I will send My message of love to humanity; and My blood, which is the essence of My word, will be converted into light for the spirit.

5. Those who judged Me in that era, today repented, give light with their spirits to the heart of humanity as restitution for their faults.

6. Before My doctrine triumphs over the evilness of men, it must be flogged and mocked, just as Christ suffered on the cross. My light must emerge from every wound to illuminate the darkness of this world that lacks love. My invisible blood must also spread over humanity to once again show it the path of its redemption. (49, 17 – 19)

7. I tell you once again, that in Me all humanity will be saved. That blood shed at Calvary is life for the spirit, but it is not in the blood itself, which fell to the dust of the earth, but rather the Divine love that is represented by it. Now, when I speak to you of My blood, you know what meaning it holds.

8. Many men have spilled their blood in the service of the Lord and for love of their brothers, but that has not represented the Divine blood, only spiritual, only human.

9. The blood of Jesus represents Divine love because it bore no stain; in the Master there was never any sin, and of his blood He gave even the last drop to make you comprehend that God is everything for his creatures, that for them He gives himself completely, because He loves them infinitely.

10. If the dust of the earth drank that liquid that sustained life in the body of the Master, it was so that you would understand that My Doctrine would fertilize the lives of men with the Divine watering of its love, its wisdom, and its justice.

11. The world, incredulous and skeptical of the words and examples of the Master, disputes My teaching, saying that Jesus shed his blood to save mankind from sin, but that in spite of it, the world has not been saved; it sins more every day in spite of being more evolved.

12. “Where, then, is the power of that blood of redemption?” men ask, while those who should be teaching the true concepts of My doctrine do not know how to satisfy the questions of those hungry for light and thirsty to know the truth.

13. I tell you, in this era, the questions of those who do not know, have a better basis and sense than the answers and explanations given to them by those who say they know the truth.

14. I have come again to speak to you, and here you have My words for those who think that blood achieved the salvation of the sinners before the Divine justice, that it saved all who were lost and condemned to torment.

15. I tell you, if the Father, who knows all, had believed that humanity were not going to understand and make use of all the words and works that Jesus gave to them, truly, He would never have sent him, for the Creator has never done anything unnecessary, nothing that is not destined to give fruit. And if He sent Jesus to be born, grow, and die among men, it was so that the radiant and fertile life of the Master would remain to mark an imperishable path; an indelible track, so that all his children would find the way that leads them to true love, and that complying with his Doctrine, leads them to the mansion where their Creator awaits them.

16. He knew also, that the blood that spoke of purity, of infinite love, upon being shed to the very last drop, would teach humanity to complete the mission that raises them to the Promised Land with faith in their Creator, where upon presenting their fulfillment, they may say: “Lord, it is finished.”

17. Now I can tell you, that it was not the hour of the shedding of My blood on the cross that marked the moment of human redemption. My blood remains here, in the present world, alive, fresh, tracing with the bloody mark of My passion, the path of your restitution that will lead you to conquer the dwelling that your Father has promised you.

18. I have told you: I am the source of life, come and wash your stains so that you may walk free and safe to your Father and Creator.

19. My fountain is that of love, it is inexhaustible and infinite; of that speaks My blood shed in that time; it signed My Word and sealed My Doctrine. (158, 23 – 33)

20. Now, many centuries distant from those events, I tell you that in spite of Jesus having spilled his blood for all humanity, only those who have followed the path that Jesus came to show you have achieved salvation, while those who have persisted in their ignorance and fanaticism, their errors, or their sin, are not yet saved.

21. I told you that were I to make Myself man a thousand times, and a thousand times die on the cross, while humanity does not rise to follow me, it will not have achieved its salvation; it is not My cross which will save you, but your own. I bore mine on My back, on it I died as a man, and in that instant I was in the bosom of the Father. You must imitate Me in meekness and love, bearing your cross on your backs with true humility until you reach the end of your mission, so that you too may come to be with your Father.

22. There are none who do not wish to find happiness, and the more lasting, the better, because I come to show you a road that leads to the supreme and eternal happiness. Nevertheless, I merely show you the way and leave you to choose that which most pleases you.

23. I ask you: If you wish happiness, why do you not sow it so that you can harvest it later? How few there are who have felt the impulse to render themselves to humanity! (169, 37 – 38)

24. The ideas you have of the meaning of life on earth, of what the spirit is, and of what the spiritual valley is, are mistaken.

25. The majority of believers think that living with a certain rectitude, or repenting, in the last instant of life, of the errors they have made, they have assured themselves of glory for their spirits.

26. That false concept that blinds men does not permit them to persevere throughout their lives in compliance with the law, and causes their spirits, when they abandon this world and come to the spiritual mansion, to find themselves in a place where they do not behold the marvels they had imagined, nor feel the supreme happiness to which they think they have a right.

27. Do you know what happens to those beings that felt sure of reaching heaven but instead find only confusion? Upon no longer inhabiting the earth because they no longer have the point of support provided by their physical shell, and being unable to ascend to the heights in which the dwellings of the spiritual light are found, without realizing it, they create for themselves a world that is neither human nor profoundly spiritual.

28. Then is when the spirits ask: “Is this the Glory? Is this the dwelling fated by God for the spirits after such a long journey on earth?”

29. “No,” say others; “This cannot be the bosom of the Lord, where only light, love, and purity may exist.”

30. Slowly, through meditation and pain, the spirit comes to understanding. It understands the Divine justice, and illuminated by the light of its conscience judges its past works, and discovers them to have been petty and imperfect, not worthy of the reward He had expected.

31. It is then, with this preparation, humility appears, and the desire to return to the roads abandoned to erase the stains incurred, repair the errors, and earn true merit before the Father.

32. It is necessary to explain these things to humanity, so that they may understand that the material life is an opportunity for men to earn merit for their spirits, merit which elevate them until they deserve a dwelling place of higher spirituality, wherein, again they must earn merit in order to avoid becoming stagnant, and to continue climbing, step by step, for: “In My Father’s house are many mansions.”

33. These merits you earn through love, as the eternal law of the Father has told you. And thus, from step to step on the ladder of perfection your spirit shall go learning the path that leads to glory, to true glory, which is the perfection of the spirit. (184, 40 – 45)

34. Truly I tell you, that if in this Era I had come as a man, your eyes would still have had to see My fresh and bleeding wounds, for the sins of men have not ceased, nor have they wished to redeem themselves in memory of the blood shed by me on Calvary as a proof of My love for humanity. But I have come in spirit so that you may avoid the affront of beholding the work of those who judged and sentenced me on earth.

35. All is forgiven, but in every spirit exists something of that which I spilled out for all on the cross; do not believe that that breath and that blood will be diluted or lost, they represented the spiritual life that I poured forth from that instant to all men. What is more, for reason of that blood that sealed My word and confirmed what I said and did on the earth, men rose up in search of the regeneration of their spirits.

36. My word, My works, and My blood were not, and shall not be in vain. If sometimes it seems to you that My name and My word are almost forgotten, you will see how they arise again, full of life, vigor, and purity, like a seed that in spite of being constantly embattled, never dies. (321, 64 – 66)

37. The blood of Jesus converted into the light of redemption continues penetrating spirits as salvation. My Spirit is eternally giving salvation and light, continuously penetrating with the rays of My light to where darkness exists. Every moment My Divine Spirit is spilling, not as human blood, but in essence and spiritual life over all My children. (319, 36)

“Heaven” must be Earned

38. Dominated by the forces of their low passions, men have descended so deeply in their sinfulness that they have lost all hope of salvation; but there is not one who can not be saved. For the spirit will arise once it is convinced that human turmoil will not cease as long as it does not listen to the voice of its conscience, fulfilling My law until the end of its destiny, which is not on earth but in eternity.

39. Those who believe that their existence is absurd and believe that their struggles and suffering are useless, fail to realize that life is the teacher that molds and pain the chisel that perfects. Do not think that I created pain to offer it to you in a cup. Do not think that I have made you fall. Man fell in disobedience by himself, and for that reason He must also arise by his own effort. Neither think that only pain will perfect you, no, you will also come to me by practicing love, for I am love. (31, 54 – 55)

40. Pray more with the spirit than the material, for to save yourselves an instant of prayer or a day of love are not sufficient, but rather a life of perseverance, of patience, of elevated works, and compliance with My commandments. For this I have given you great powers and senses.

41. My work is like an ark of salvation that invites all to enter. All who comply with My laws shall not perish. If you guide yourselves by My word, you will be saved. (123, 30 – 31)

42. Keep in mind that only what is perfect reaches Me; therefore, your spirit will enter My Kingdom only when it has attained perfection. You emerged from Me without experience, but you shall return to Me adorned with the garment of your merits and virtues. (63, 22)

43. Verily I say to you that the spirits of the just who dwell near God, gained the right to occupy that place by their own deeds, not because I gave it to them; I only showed them the way and at the end of it, I revealed to them the reward.

44. Blessed are those who say to Me: “Father, you are the way, the light that illuminates it and the strength for the traveler. You are the voice that indicates the course and encourages us along the journey and you are also the reward for him who reaches the end”. Yes, My children, I am the life and the resurrection of the dead. (63, 74 – 75)

45. Today the Father will not ask: Who can and who is willing to rescue the human race with their blood; nor will Jesus answer: “Lord, I am the Lamb willing to mark the path of restitution for mankind with My blood”.

46. Nor shall I send My Word to be made flesh in this era, that Era is past for you, and it left its teaching and elevation in your spirit. Now I have opened a new stage in spiritual advancement in which it shall be you who earn merit. (80, 8 – 9)

47. I want you all to be happy, in peace, and inhabiting the light so that you may come to possess all, not only through My love, but also through your merits, for it is then that your satisfaction and happiness will be complete. (245, 34)

48. I came to show you the beauty of a life higher than the human one, to inspire you to elevated works, to teach you the word that provides abundant love, and proclaim to you the unknown happiness, that which awaits the spirit that has known how to climb the mountain of sacrifice, of faith, and love.

49. All of this you should recognize in My Teaching, so that at last you may understand it is your works that bring your spirit closer to true happiness. (287, 48 – 49)

50. If to go from one continent of the earth to another you must cross high and low mountains, seas, towns, cities and countries to reach your journey’s destination, think that to reach the Promised Land you must travel far, so that in the long journey you gather experience, knowledge, development, and the evolution of the spirit. That shall be the fruit of the tree of life, which you shall finally taste after having struggled and wept so much to reach it. (287, 16)

51. You are children of the Father of Light, yet if through your weakness you have fallen into the darkness of a life full of trouble, error, and tears, these sorrows shall pass because you will rise to My voice when I call to you saying: “I am here, illuminating your world and inviting you to scale the mountain upon whose peak you shall find all peace, happiness, and the wealth that in vain you have sought to gather on earth. (308, 5)

52. Each world, every dwelling place, was created so that in it the spirit would evolve and make a step towards their Creator, and thus, advancing more and more on the road to perfection, someday arrive white, clean and molded to the end of its journey: the peak of spiritual perfection, which is to inhabit the Kingdom of God.

53. To whom does it seem impossible to come to inhabit the bosom of God? Oh, poor minds that do not know how to reflect! Have you already forgotten that you sprang from My bosom? That you once inhabited it? There is nothing strange, that all that were born of the source of life, return to it in due time.

54. Every spirit, upon being born of Me, was pure, yet later in their road many became stained; nonetheless, all being foreseen by Me in a wise, loving, and just way, I went ahead to put all the means necessary for your salvation and regeneration along the road that My children must travel.

55. If that spiritual purity was profaned by many beings, the day will come in which they, purifying themselves of all their faults, reacquire their original purity, and this purification will be very meritorious in My eyes, for their spirit will have achieved this through great and incessant trials of their faith, their love, their faithfulness, and their patience.

56. You all will return along the road of work, struggle, and pain to the Kingdom of Light, from which you will no longer have to be made flesh in a human body, nor inhabit a material world, for by then your spiritual reach will permit you to make your influence felt and send your light from one world to another. (313, 21 – 24)

The most Powerful Force for Redemption

57. Here then is the pathway, come through it and you will be saved. Verily I say to you that it is not necessary to have listened to Me during this period to attain salvation; everyone who during his existence practices My Divine Law of love, that love inspired in the Creator that results in love toward his fellowman, will be saved; He will give testimony of Me in his life and with his deeds. (63, 49)

58. If the sun radiates the light of life over all nature, over all creatures, and if the stars also radiate light to the earth, why should the Divine Spirit not radiate light over the spirit of man?

59. I come now to tell you: humanity, stop. Let the light of justice that comes from love extend over all the world. Let My truth persuade you that without true love you will not achieve salvation. (89, 34 – 35)

60. My light is for all My children, not only for you who dwell in this world, but also for spirits who inhabit different mansions. All of them will be liberated and resurrected to an eternal life when, with their deeds of love toward their brethren, they will fulfill My Divine precept which asks that you love one another. (65, 22)

61. Beloved people, this is the third day in which I come to resuscitate My word among the dead. This is the Third Era, in which I appear to the world in spiritual form to tell you: this is the same Christ you saw expire on the cross that now comes to speak to you, because He lives, and shall live and be forever.

62. In contrast, I see that men, in spite of their religions that claim to be telling the truth, bear hearts dead to faith, and dead to love and light. They believe that by praying in their temples and attending their rites their salvation is assured; yet, I tell you that the world must know that salvation can be reached only by the realization of acts of love and charity.

63. The gathering places are only a school, the religions must not be satisfied to explain only the Law; they must make sure that humanity understands that life is the road along which they must apply what they have learned of the Divine Law, putting My Doctrine of love into practice. (152, 50 – 52)

64. Christ made himself man to show Divine love to the world, but men are hard of heart and stubborn, they soon forget the lesson shown and interpret it badly. I knew that humanity would come to confuse justice and love with vengeance and punishment, that is why I announced a time that I would return spiritually to the world, to explain to humanity the lessons that it had not understood.

65. The announced time, is that in which you now live, and I have given you My teaching to manifest My Divine justice and wisdom as a perfect lesson of the sublime love of your God. Did you think I came out of fear that men would destroy the works of their Lord, or life itself? No, I come only out of love for My children, whom I wish to see filled with light and peace.

66. Verily, is it not just that you too come to Me only out of love? Yet, not from love for yourselves, but for the love of the Father and your brothers. Do you believe that He who flees from sin only from fear of torment, or He who does good works thinking only of the prize that He may achieve upon conquering a place in eternity is inspired by Divine love? He who thinks like this does not know Me; He does not come to Me out of love, but works only out of love for himself. (164, 35 – 37)

67. All My Law is condensed in two precepts: Love of God, and love of your fellow men: that is the road. (234, 4)

Salvation and Redemption for each Spirit

68. This time I have not come to raise the dead in body, as I did with Lazarus during the Second Era, today My light comes to lift the spirits which are the ones that belong to Me. And these will arise with the truth of My word to an eternal life, because your spirit is the Lazarus which today you carry within your being and which I will resurrect and heal. (17, 52)

69. The Spiritual Realm is also governed by laws, and when you part from them, very soon you feel the painful result of that disobedience.

70. Behold how great is My yearning to save you; today, as during that period, I shall carry the cross to raise you toward the true life.

71. If My blood shed along Calvary touched the heart of mankind and converted them to My Doctrine, during this period it will be My Divine light that will shake the spirit and the flesh to make you return toward the true pathway.

72. I want those who have died to the life of grace to live eternally; I do not want your spirit to dwell in darkness. (69, 9 – 10)

73. See how many of your brothers await in the bosom of idolatry the coming of the Messiah. See how many, in their ignorance, believe that I will come only to discharge My justice upon the wicked, to save the righteous, and destroy the world, without knowing that I am among men as Father, Master, Brother, and Friend, full of love and humility, extending My charity to save, bless, and forgive all. (170, 23)

74. No one has been born by chance, and as humble, awkward or small as He believes himself to be, He has been created by the grace of the Supreme Being, who loves him as much as other beings whom He considers superior; He has a destiny that will take him, like all others, to the bosom of God.

75. Do you see those men who cross the streets like outcasts, dragging along their vice and misery, not knowing who they are nor where they are going? Do you know of men who still dwell in jungles surrounded by beasts? Not one of them is forgotten by My charity; all of them have a mission to fulfill, all of them possess the origin of evolution and are in the path where their merits, efforts and struggles will guide the spirit step to step, to Me.

76. Who is He who has not wished for My peace, even if it were only for an instant, longing to liberate himself from this earthly life? Every spirit feels nostalgia for the world that He previously inhabited, for the home where He was born. That world waits for all of My children inviting them to enjoy the eternal life that some wish for, while others merely wait for death, to cease to be, because they bear a confused spirit and live without hope and without faith. What can encourage these beings to fight for their regeneration? What can awake in them the longing for eternity? They only wait for the nonexistence, the silence and the end.

77. However, the light of the world, the way and the life have returned to resurrect you with My forgiveness, to caress your fatigued brow, to comfort your heart and make the one who felt unworthy of living listen to My voice, which says to him: I love you, come to Me! (80, 54 – 57)

78. Men may fall and sink into darkness, and feel thereby distant from Me, they may believe that when they die all is finished for them; yet, to Me, none die, and not one is lost.

79. How many there are who lived as perverse beings in this world but who today are filled with light! How many who left in their wake the stain of their sins, their vices, and their crimes who have already achieved purification. (287, 9 – 10)

80. It is true that many continue to stain their spirits, but do not judge them, for they do not know what they do. I will also save them. It does not matter that they have now forgotten me or replaced me with false gods that they have created in the world. Them too I shall take to My Kingdom, even if, because they now follow false prophets, they have forgotten the gentle Christ who gave his live to teach them his doctrine of love.

81. To the Father no one is evil; no one can be evil because all were born from me. I granted My children the gift of free will, thus many of them have chosen to be rebellious, violent, blind, and commit mistakes. However, all of them will become spiritually enlightened, and My charity will guide them along the path of redemption. (54, 45 – 46)

82. All of you are My seed, and the Master brings in the harvest; if among the good seed there are weeds, I take them with love between My hands to transform them to golden wheat.

83. I see the seed of weeds in hearts, and also muck and mire, and crime and hatred; nonetheless, I gather them all and love them. This seed I caress and purify until it shines like wheat in the sun.

84. Do you believe that the potency of My love is unable to redeem you? I will sow you after cleansing you, in My garden, where you shall bear new flowers and fruits. Within My Divine project is the mission of dignifying you. (256, 19 – 21)

85. How could I irredeemably lose a spirit if it bears within it a ray of My Light that can never be extinguished and which is before it wherever it goes? No matter how long its stubbornness or confusion lasts, that darkness will never be as enduring as My eternity. (255, 60)

86. It is as worthy before Me that a being stained with tracks of the most grievous errors purifies itself inspired by an elevated ideal, as that a being who has persevered in purity has struggled to the end to avoid stain because it loved the light from the beginning.

87. How distant from the truth are those who believe that the disturbed spirits are of a different nature from those of the spirits of light!

88. The Father would be unjust if that were true, just as He would cease being the Almighty if He lacked the wisdom and love to save those who are stained, impure, or imperfect, and if He were unable to reunite them in one dwelling with the just. (295, 15 – 17)

89. Even those beings you call demons or “tempters,” I tell you truly are nothing more than disturbed or imperfect spirits of which the Father makes wise use to bring about his high designs and plans.

90. Yet, those beings, whose spirits are today enveloped in darkness and many of whom make evil use of the gifts I have given them, shall be brought to safety by Me in due time.

91. For the moment shall come, oh Israel, when all the Lord’s creatures glorify Me for eternity. I would cease to be God, if with My power, My wisdom, and My love I could not save one spirit. (302, 31)

92. When have parents on earth loved only their good children and detested their bad ones? How many times have I seen you be tendered and more solicitous precisely with those who most offend you and make you suffer? How could it be possible that you perform works of love and forgiveness greater than My own? When has one seen the Master needing to learn from his disciples?

93. Understand, therefore, that none are judged unworthy of me, and so the road to salvation is always inviting you to follow it, just as the gates of My Kingdom, which are light, peace, and good, are permanently open in readiness, awaiting the arrival of those who have been far from the Law and truth. (356, 18 – 19)

The Glorious Future of the Children of God

94. I will not permit a single one of My children to become confused nor to be lost. I will convert those parasitic plants into fruitful ones, for all creatures have been created to reach a perfect goal.

95. I want you to rejoice with Me in My Work; previously, I have already shared My attributes with you because you are part of Me; If everything belongs to Me, I also make you owners of My Work. (9, 17 – 18)

96. Do not doubt My word; in the First Era I fulfilled My promise to liberate Israel from the slavery in Egypt that symbolized idolatry and darkness, to bring you to Canaan, a land of freedom and worship of the living God. There My coming as a man was announced, and the prophecy was fulfilled, word for word, in Christ.

97. I, the Master who inhabited and loved you in Jesus, promised the world to speak to it in another time, to manifest Myself in Spirit; here you have the fulfillment of My promise.

98. Today I announce to you that I have reserved for you marvelous regions, dwellings, and spiritual mansions where you can find the true freedom to love, to do good, and to extend My light. Can you doubt it, after the fulfillment of My earlier promises? (138, 10 – 11)

99. My Divine yearning is to save you and carry you to a world of light, beauty, and love where you will yearn for the elevation of the spirit, the nobility of the sentiments, and the ideal of perfection. What is more, do you not perceive in this Divine yearning My love as Father? Certainly, whoever cannot understand this must be blind. (181, 13)

100. Look! All the galas of this world are destined to disappear and give way to others, but your spirit shall continue to live forever and shall behold the Father in all his splendor: the Father from whose bosom you sprang. All that is created must return to the place it came from. (147, 9)

101. I am the light, the peace, and eternal happiness, and as you are My children, I both wish to, and must, make you participants in My glory, and that is why I teach you the Law as the road that leads the spirit to the heights of that Kingdom. (263, 36)

102. Keep always in mind that the spirit that reaches the high grades of goodness, wisdom, purity, and love, is beyond time, pain, and distances. It is not limited to inhabiting one place, for it can be everywhere, and find in all a supreme delight in existing, in feeling, in knowing, in loving and knowing it is loved. That is the heaven of the spirit. (146, 70 – 71)

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flagge fr  Chapitre 31… Rédemption et Salut éternel

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 31 – Révélations de Jésus-Christ
Rédemption et Salut éternel

Les concepts erronés à propos de la Rédemption
Cela dit le Seigneur…

1. Nombreux ont été les hommes qui ont accepté que toutes les larmes de ce monde aient été causées par un péché des premiers habitants et, dans leur maladresse à analyser la parabole, en sont arrivés à affirmer que le Christ vint pour laver toute tache de son sang. Si telle affirmation avait été vraie, pourquoi, bien que ce sacrifice fût déjà consommé, les hommes continuent-ils de pécher et aussi de souffrir?

2. Jésus vint sur la Terre pour enseigner aux hommes le chemin de la perfection, chemin qu’Il montra par sa vie, ses actions et ses paroles. (150, 43-44)

3. Tous, vous atteindrez l’objectif grâce à l’accomplissement de votre mission, C’est pour cela que je suis venu vous livrer mes enseignements qui sont inépuisables, afin que vous vous éleviez sur l’échelle de votre évolution. Ce n’est pas mon sang qui vous sauve, mais ma lumière en votre esprit qui vous sauvera. (8, 39)

4. On me donnera une nouvelle croix au Troisième Temps : celle-ci ne sera pas visible aux yeux des mortels mais, depuis sa hauteur j’enverrai mon message d’amour à l’humanité, et mon sang, qui est l’essence de ma parole, sera converti en lumière pour l’esprit.

5. Ceux qui me jugèrent en son temps, repentis aujourd’hui, illuminent, avec leur esprit, le coeur de l’humanité, pour réparer leurs fautes.

6. Afin que ma doctrine triomphe de la méchanceté des hommes, il faudra qu’elle soit auparavant fouettée et raillée, comme le fut le Christ sur la croix. Il est indispensable que, de chaque blessure, resplendisse ma lumière pour illuminer les ténèbres de ce monde en manque d’amour. Il est indispensable que mon sang invisible retombe sur l’humanité pour lui montrer à nouveau le chemin de sa rédemption. (49, 17-19)

7. Une fois de plus je vous déclare qu’en Moi toute humanité sera sauvée. Ce sang répandu au Calvaire est la vie pour tout esprit, mais il ne s’agit pas du sang en lui-même, puisqu’il a coulé sur la poussière de la terre, mais de l’amour divin qui y est représenté. Lorsque je vous parle de mon sang, vous savez donc maintenant de quoi il s’agit et de sa signification.

8. Beaucoup d’hommes ont versé leur sang au service de leur Seigneur et par amour à leurs frères; mais cela n’a pas représenté l’amour divin, mais seulement le spirituel, l’humain.

9. Le sang de Jésus représente, bel et bien, l’amour divin parce qu’il n’y a aucune tache en lui. Le Maître ne commit jamais de péché et Il vous donna jusqu’à la dernière goutte de son sang pour vous faire comprendre que Dieu est Tout pour ses créatures, qu’Il se dévoue complètement à elles, sans réserve, parce qu’Il les aime infiniment.

10. La poussière de la terre but ce liquide qui fut la vie dans le corps du Maître, c’est pour que vous compreniez que ma Doctrine devrait féconder la vie des hommes avec le divin arrosage de son amour, de sa sagesse et de sa justice.

11. Le monde, incrédule et sceptique quant aux paroles et aux exemples du Maître, combat mon enseignement affirmant que Jésus répandit son sang pour sauver l’humanité du péché et que, en dépit de cela, le monde ne s’est pas sauvé, qu’il commet chaque jour davantage de péchés bien qu’il soit plus évolué.

12. Où est-il donc le pouvoir de ce sang de rédemption? C’est ce que se demandent les hommes, tandis que ceux qui devraient enseigner les véritables concepts de ma Doctrine sont incapables de satisfaire aux questions des affamés de lumière et des assoiffés de connaître la vérité.

13. En ce temps, je vous dis que les questions de ceux qui ne savent pas ont davantage de fond et sont plus sensées que les réponses et les explications qu’en donnent ceux qui prétendent connaître la vérité.

14. Mais je suis venu à nouveau pour vous parler et voici mes paroles à l’adresse de ceux qui pensent que ce sang réussit à racheter les pécheurs devant la justice divine et tous ceux qui étaient perdus et condamnés au supplice.

15. Laissez-Moi vous dire que si le Père, Celui qui sait tout, avait cru que l’humanité n’allait pas tirer profit ni comprendre tout l’enseignement que Jésus lui offrit, au travers de ses paroles et de ses actions, certes Il ne l’aurait jamais envoyé, parce que le Créateur n’a jamais rien fait qui soit inutile, rien qui ne fût destiné à porter ses fruits. Mais Il l’envoya pour naître, grandir, souffrir et mourir parmi les hommes parce qu’Il savait que cette vie rayonnante et féconde du Maître marquerait à tout jamais, par ses oeuvres, un chemin ineffaçable, indélébile, pour que tous ses enfants trouvent la voie qui les conduise au véritable amour et qui, en respectant sa Doctrine, les guide vers la demeure où les attendait leur Créateur.

16. Il savait, par ailleurs, que ce sang qui parlait de pureté et d’amour infini, en se répandant jusqu’à la dernier goutte, enseignerait à l’humanité à accomplir, avec foi en son Créateur, la mission qui l’élèverait jusqu’à la Terre Promise où, au moment de présenter son accomplissement, elle pourra me dire : «Seigneur, tout est consommé».

17. Maintenant je peux vous dire que ce ne fut pas l’heure à laquelle se répandit mon sang sur la croix qui indiquera l’heure de la rédemption humaine. Mon sang resta ici dans le monde, présent, en vie, frais, marquant, de l’empreinte ensanglantée de ma passion, la voie de votre restitution qui vous emmènera à conquérir la demeure que votre Père vous a promise.

18. Je vous ai dit : Je suis la source de la vie, venez vous laver de vos taches pour pouvoir marcher libres et saufs vers votre Père et Créateur.

19. Ma source est d’amour, inépuisable et infini. C’est de cela que vous parle mon sang versé en ce temps-là; il scella ma parole, il couronna ma Doctrine. (158, 23-33)

20. A l’heure actuelle, à plusieurs siècles des événements, je vous dis que, en dépit d’avoir répandu mon sang pour toute l’humanité, seul ont réussi à obtenir leur salut ceux qui ont emprunté le chemin que Jésus vint vous montrer, tandis que tous ceux qui se sont obstinés dans l’ignorance, dans leur fanatisme, dans leurs erreurs ou dans le péché, ne sont pas encore à l’abri.

21. Je vous ai dit que si mille fois je me faisais homme, et si mille fois je mourais sur la croix, si l’humanité ne se lève pour me suivre, jamais elle n’atteindra son salut. Ce n’est pas ma croix qui doit vous sauver, mais la vôtre; Moi, j’ai porté la mienne sur les épaules et j’y ai expiré en tant qu’homme, et dès cet instant je fus dans le giron du Père. Vous devez m’imiter en mansuétude et en amour, en portant sur les épaules votre croix, avec une sincère humilité, jusqu’à aboutir dans votre mission, afin que vous aussi arriviez à être près de votre Père.

22. Tout un chacun souhaite trouver le bonheur, et mieux encore s’il dure le plus longtemps possible. Je viens vous montrer un chemin qui conduit au bonheur suprême et éternel. Néanmoins, je ne fais que vous montrer le chemin, ensuite je vous laisse choisir celui qui davantage vous plaît.

23. Je vous interroge : si vous désirez tant le bonheur, pourquoi ne le semez- vous pas pour le récolter ensuite? Bien peu nombreux sont ceux qui se sont sentis poussés à se livrer à l’humanité! (169, 37-38)

24. Vous avez une idée erronée de la signification de la vie sur la terre, de ce que sont l’esprit et la vallée spirituelle.

25. La majorité des croyants s’imaginent qu’en vivant dans une certaine droiture ou qu’en se repentant, à l’ultime instant de la vie, des fautes qu’ils ont commises, ils s’assurent la gloire pour leur esprit.

26. Ce faux concept qui aveugle l’homme ne lui permet pas de persévérer durant toute sa vie dans l’accomplissement de la loi, et entraîne que son esprit, lorsque celui- ci abandonne ce monde et arrive à la demeure spirituelle, se retrouve dans un endroit où il ne contemple pas les merveilles qu’il s’était imaginées, ni ne ressent le suprême bonheur auquel il croyait avoir droit.

27. Savez-vous ce qui arrive à ces êtres qui se sentaient assurés de parvenir au ciel et qui, à sa place, ne rencontrèrent que la confusion? En ne continuant plus d’habiter la Terre, parce qu’il leur manqua le point d’appui de leur enveloppe matérielle, et en ne pouvant pas s’élever vers ces hauteurs où se trouvent les demeures de la lumière spirituelle, ils créèrent pour eux-mêmes, sans s’en rendre compte, un monde qui n’est ni humain, ni profondément spirituel.

28. C’est alors que les esprits s’interrogent : est-ce cela la gloire? Est-ce cela la demeure destinée par Dieu aux esprits, après avoir tant marché sur la Terre?

29. Non! Répondent d’autres; ceci ne peut être le sein du Seigneur, où seuls peuvent exister la lumière, l’amour et la pureté!

30. Lentement, par l’entremise de la méditation et de la douleur, l’esprit en arrive à la compréhension. Il comprend la divine justice et, illuminé par la lumière de sa conscience, juge ses actions passées et considère qu’elles furent petites et imparfaites, qu’elles n’étaient pas dignes de mériter ce qu’il avait cru.

31. Alors, avec cette préparation, apparaît l’humilité et naît le désir de retourner sur les chemins qu’il laissa pour effacer les taches, réparer les erreurs et gagner de vrais mérites devant son Père.

32. Il est indispensable d’éclaircir ces mystères à l’humanité, afin qu’elle comprenne que la vie en la matière est une chance pour l’homme de gagner des mérites pour son esprit, mérites qui l’élèveront jusqu’au point de mériter d’habiter une demeure de spiritualité supérieure où, à nouveau, il devra se gagner de nouveaux mérites pour ne pas stagner et poursuivre son escalade d’échelon en échelon, parce que «dans la maison du Père, il y a beaucoup de demeures».

33. Vous gagnerez ces mérites au travers de l’amour, comme vous l’a enseigné la loi éternelle du Père. Et ainsi, d’échelon en échelon sur l’échelle de perfection, votre esprit s’en ira connaître le chemin qui conduit à la gloire, la véritable gloire, celle qui est la perfection de l’esprit. (184, 40-45)

34. En vérité je vous le dis, si j’étais venu en ce temps en tant qu’homme, vos yeux auraient dû voir mes blessures fraîches et encore ensanglantées, parce que le péché des hommes n’a pas cessé et qu’ils n’ont pas voulu se racheter en souvenir de ce sang que j’ai versé sur le Calvaire et qui constitua une preuve de mon amour pour l’humanité. Mais je suis venu en esprit pour vous éviter l’affront de voir l’OEuvre de ceux qui me jugèrent et me condamnèrent sur la Terre.

35. Tout est pardonné. Cependant, il existe en chaque esprit quelque chose de ce que je répandis pour tous, sur la croix; ne croyez pas que ce souffle et ce sang se diluèrent ou se perdirent, ils représentaient la vie spirituelle que je répandais en cet instant sur tous les hommes; mais, avec ce sang qui scella ma parole et qui confirma tout ce que je dis et fis sur la Terre, les hommes se lèveront à la recherche de la régénération de leur esprit.

36. Ma parole, mes OEuvres et mon sang ne furent ni ne seront vains. Si parfois il peut vous paraître que mon nom et ma parole ont été presque oubliés, vous les verrez ressurgir soudainement, pleins de vigueur, de vie et de pureté, à l’instar d’une semence qui, bien qu’elle soit continuellement combattue, ne meurt jamais. (321, 64-66)

37. Le sang de Jésus, converti en lumière de rédemption, pénétra et continue de pénétrer tous les esprits, en tant que salut. Mon Esprit offre éternellement le salut et la lumière. Je fais continuellement pénétrer les rayons de ma lumière là où existent les ténèbres; à chaque instant, mon Esprit Divin se répand, non pas sous forme de sang humain, mais en essence sur tous mes enfants. (319, 36)

Il faudra mériter le «Ciel»

38. Les hommes, entraînés par la force de leurs passions, ont tellement sombré dans leurs péchés qu’ils avaient perdu tout espoir de salut, mais chacun sera sauvé, parce que l’esprit, lorsqu’il sera convaincu que les tourments humains ne cesseront tant qu’il n’écoutera pas la voix de la conscience ; cet esprit se lèvera en respectant ma loi jusqu’à arriver au bout de son destin, qui n’est pas sur la Terre mais dans l’éternité.

39. Ceux qui croient que l’existence est absurde et qui pensent que la lutte et la douleur sont inutiles, ignorent que la vie est le maître qui modèle et que la douleur est le ciseau qui perfectionne. Ne pensez pas que j’aie créé la douleur pour vous l’offrir dans un calice. Ne pensez pas que ce soit Moi qui vous ai fait tomber. L’homme a désobéi de son propre gré et c’est la raison pour laquelle il doit aussi se relever par son propre effort. Ne vous imaginez pas non plus que la douleur soit la seule qui vous perfectionnera. Non! En mettant l’amour en pratique, vous parviendrez aussi à Moi, parce que je suis amour! (31, 54-55)

40. Priez davantage avec l’esprit qu’avec la matière, parce que, pour se sauver, il ne suffit pas d’un instant de prière ou d’un jour d’amour, mais bien d’une vie de persévérance, de patience, d’actions élevées et d’obéissance à mes commandements. Pour ce faire, je vous ai doté de grands pouvoirs et de sens.

41. Mon OEuvre est comme une arche de salut qui invite tous à y entrer. Celui qui observe mes lois ne périra point. Si vous vous guidez par ma parole, vous serez sauvés. (123, 30- 31)

42. Pensez que seul ce qui est parfait arrive à Moi; par conséquent, votre esprit n’entrera en mon Royaume que lorsqu’il aura atteint la perfection. Vous avez jailli de Moi sans expérience, mais vous devrez revenir parés de l’habit de vos mérites et de vos vertus. (63, 22)

43. En vérité Je vous le dis, les esprits des justes qui habitent auprès de Dieu se forgèrent, par leurs propres actions, le droit d’occuper ce lieu, mais non parce que je le leur ai offert. Je leur enseignai seulement le chemin et, au bout de celui-ci, leur y montrai une récompense.

44. Bénis soient ceux qui me disent : «Seigneur, tu es le chemin, la lumière qui l’éclaire et la force pour le pèlerin. Tu es la voix qui indique la direction et nous ranime durant le séjour et aussi la récompense pour celui qui arrive au bout». Oui, mes enfants, je suis la vie et la résurrection des morts. (63, 74-75)

45. Aujourd’hui le Père ne demandera pas : qui peut et qui est disposé à sauver, de son sang, le genre humain? Et Jésus ne répondra pas : Seigneur, je suis l’Agneau disposé à tracer de mon sang et de mon amour le chemin de la restitution de l’humanité.

46. Je n’enverrai pas non plus mon Verbe pour qu’Il s’incarne en ce temps, cette Ere est déjà dépassée pour vous et Il laissa son enseignement et son élévation en votre esprit. A présent, j’ai initié une nouvelle étape de progrès et d’avances spirituels où vous-mêmes gagnerez vos mérites. (80, 8-9)

47. Je vous veux tous heureux, en paix et habitant dans la lumière, afin que vous en arriviez à tout posséder, non seulement par mon amour, mais aussi par vos mérites, parce que dès lors votre satisfaction et votre bonheur seront parfaits. (245, 34)

48. Je vins pour vous montrer la beauté d’une vie supérieure à la vie humaine, pour vous inspirer les actions élevées, pour vous enseigner la parole qui prodigue l’amour, et pour vous annoncer le bonheur inconnu, celui-là même qui attend l’esprit qui a su escalader la montagne du sacrifice, de la foi et de l’amour.

49. Vous devez reconnaître tout ceci dans mon Enseignement, pour qu’enfin vous compreniez que ce sont vos actions qui rapprocheront votre esprit du véritable bonheur. (287, 48- 49)

50. Si, pour vous rendre d’un continent à l’autre de la Terre, il vous faut aller par monts et par vaux, traverser les mers, les villages, les villes et les pays jusqu’à arriver à destination de votre voyage, pensez que, pour arriver à la terre promise, vous devrez beaucoup voyager, afin qu’au cours du long trajet vous recueilliez expériences, connaissances, développement et évolution de l’esprit. Celui-ci sera le fruit de l’arbre de la vie, que vous dégusterez à la fin du voyage, après avoir beaucoup lutté et versé de larmes pour l’atteindre. (287, 16)

51. Vous êtes les enfants du Père de la Lumière. Mais si, à cause de votre faiblesse, vous avez sombré dans les ténèbres d’une vie pleine d’ennuis, d’erreurs et de chagrins, ces peines disparaîtront parce que vous vous lèverez au son de ma voix, lorsque celle-ci vous appellera et vous dira : «Je suis ici, illuminant votre monde et vous invitant à escalader la montagne au sommet de laquelle vous trouverez toute la paix, la chance et la richesse qu’en vain, vous avez voulu thésauriser sur la Terre». (308, 5)

52. Chaque monde, chaque demeure fut créée pour que l’esprit évolue en elle et fasse un pas vers son Créateur et ainsi, progressant toujours davantage sur le chemin du perfectionnement, puisse avoir la possibilité d’arriver immaculé, propre et modelé à la fin de son séjour, á la cime de la perfection spirituelle, précisément celle qui consiste à habiter le Royaume de Dieu.

53. A qui semble-t-il impossible d’habiter au sein de Dieu? Ah, pauvres esprits qui ne savez réfléchir! Avez-vous déjà oublié que vous avez surgi de mon sein, ou encore que vous y aviez déjà habité auparavant? Il n’y aura rien d’étrange à ce que tout ce qui jaillît de la source de la vie Lui retourne en temps utile.

54. Tout esprit, lorsqu’il naquit de Moi, fut vierge, mais par la suite beaucoup se tachèrent en chemin; cependant, tout étant prévu de manière sage, aimante et juste par Moi, votre Père, j’ai mis, préalablement, sur le chemin que les enfants devraient parcourir, tous les moyens nécessaires à leur salut et à leur régénération.

55. Si de nombreux êtres profanèrent cette virginité spirituelle, un jour viendra où en purifiant toutes leurs fautes, ils acquerront leur pureté originelle, et cette purification sera, à Mes yeux, très méritoire parce que l’esprit l’aura obtenue au travers de grandes et incessantes épreuves pour sa foi, son amour, sa fidélité et sa patience.

56. Par le chemin du travail, de la lutte et de la douleur, vous reviendrez tous au Royaume de la Lumière, depuis lequel vous n’aurez plus besoin de vous incarner dans un corps humain, ni d’habiter un monde matériel, puisqu’à ce moment-là votre rayonnement spirituel vous permettra de faire sentir votre influence et d’envoyer votre lumière d’un monde à l’autre. (313, 21-24)

La plus puissante force pour la Rédemption

57. Voici le chemin! Suivez-le et vous vous sauverez! En vérité je vous le dis, il n’est pas nécessaire de m’avoir écouté en ce temps-ci pour parvenir au salut; celui qui, dans la vie, pratique ma Loi divine d’amour, et cet amour inspiré du Créateur se traduisant en amour à l’égard de son semblable, celui-ci est sauvé et rend témoignage de Moi, dans sa vie et par ses actions. (63, 49)

58. Si le soleil rayonne la lumière de vie dans toute la Nature, et sur toutes les créatures, et si les étoiles rayonnent aussi la lumière sur la Terre, pourquoi l’Esprit Divin ne devait-il pas rayonner au-dessus de l’esprit de l’homme?

59. A présent, je viens vous dire : Humanité, arrêtez-vous, laissez la lumière de la justice, celle qui provient de l’amour, se diffuser de par le monde, laissez ma vérité vous persuader que, sans amour véritable, vous n’obtiendrez pas le salut. (89, 34-35)

60. Ma lumière est destinée à tous mes enfants. Elle n’est pas seulement réservée à vous autres qui habitez ce monde, mais aussi aux esprits qui vivent dans d’autres demeures. Tous seront libérés et ressuscités à la vie éternelle lorsque, par leurs actes d’amour envers leurs frères, ils accompliront mon précepte divin qui vous demande de vous aimer les uns les autres. (65, 22)

61. Peuple bien aimé, voici le troisième jour, celui auquel je viens pour faire entendre ma parole aux morts. Ceci est le Troisième Temps où j’apparais au monde sous forme spirituelle, afin de lui déclarer : celui- ci est le même Christ que celui que vous vîtes expirer sur la croix, et qui maintenant vient s’adresser à vous parce qu’Il vit, vivra et existera pour toujours.

62. En revanche, je constate que les hommes, au lieu de dire la vérité dans leurs religions, présentent le coeur mort à la foi, à l’amour et à la lumière. Ils croient qu’en priant dans leurs temples et en assistant à leurs rites, ils ont leur salut assuré, mais Moi je vous dis qu’il est indispensable que le monde sache qu’il n’obtiendra le salut qu’au travers de la réalisation d’actes d’amour et de charité.

63. Ces enceintes où vous entendez cette parole ne sont que l’école ; c’est pour cela que les religions ne devront pas seulement se limiter à expliquer la Loi, mais à faire comprendre à l’humanité que la vie est le chemin où elle doit mettre en application ce qu’elle a appris dans la Loi divine, en mettant en pratique ma Doctrine d’amour. (152, 50-52)

64. Le Christ se fit homme pour manifester l’amour divin au monde, mais les hommes ont le coeur dur et l’entendement réticent, ils oublient rapidement la leçon reçue et l’interprètent d’une mauvaise manière. Je savais que l’humanité en arriverait à confondre la justice et l’amour avec la vengeance et le châtiment; c’est pour cela que je vous ai annoncé un temps où je reviendrai spirituellement dans ce monde afin d’expliquer à l’humanité les leçons qu’elle n’avait pas comprises.

65. Ce temps annoncé est celui dans lequel vous vivez, et je vous ai prodigué mon enseignement afin que ma justice et ma sagesse divine se manifestent comme une parfaite leçon du sublime amour de votre Dieu. Croyez-vous que je sois venu par crainte de voir les hommes parvenir à détruire les OEuvres de leur Seigneur ou même encore la vie même? Non! Je viens seulement par amour pour mes enfants, pour ceux que je désire voir rassasiés de lumière et de paix.

66. Est-il vrai qu’il est juste que vous aussi veniez à Moi seulement par amour? Mais non par amour pour vous-mêmes, mais par amour pour le Père et vos frères. Croyez-vous que s’inspire de l’amour divin celui qui fuit le péché uniquement par crainte du tourment, ou celui qui accomplit de bonnes actions en pensant juste à la récompense grâce à laquelle il pourra conquérir un lieu dans l’éternité? Celui qui pense de la sorte ne Me connaît pas ni ne vient par amour pour Moi; celui-là agit uniquement par amour pour lui-même. (164, 35-37)

67. Toute ma Loi se résume en deux préceptes : l’amour à Dieu et l’amour au prochain. Ceci est le chemin à suivre. (234, 4)

Salut et Rédemption pour chaque esprit

68. Je ne viens pas, maintenant, ressusciter des morts pour rendre vie à leur corps, comme je le fis avec Lazare au Second Temps. Aujourd’hui, ma lumière vient élever les esprits qui m’appartiennent. Et ceux-ci se lèveront à la vie éternelle grâce à la vérité de ma parole, parce que votre esprit est le Lazare qui est présent en vous et que Moi je ressusciterai et que je guérirai. (17, 52)

69. La vie spirituelle, elle aussi, est régie par des lois et, lorsque vous vous éloignez d’elles, très rapidement vous ressentez le résultat douloureux de votre désobéissance.

70. Voyez combien mon désir de vous sauver est grand; aujourd’hui comme en son temps, Je porterai la croix pour vous élever à la vraie vie.

71. Si mon sang versé au Calvaire émut le coeur de l’humanité et la convertit à ma Doctrine, en ce temps- ci, ce sera ma lumière divine qui ébranlera l’esprit et la matière pour vous faire reprendre le vrai chemin.

72. Je souhaite que vivent éternellement ceux qui sont morts à la vie de la grâce; je ne veux pas que votre esprit habite les ténèbres. (69, 9- 10)

73. Voyez comme bon nombre de vos frères attendent la venue du Messie au milieu de leur idolâtrie. Regardez comme beaucoup, dans leur ignorance, croient que je viendrai seulement pour décharger ma justice sur les méchants, sauver les bons et détruire le monde, sans savoir que je suis parmi les hommes comme un Père, un Maître, un Frère ou un Ami, débordant d’amour et d’humilité, en répandant ma charité pour sauver, bénir et pardonner à tous. (170, 23)

74. Personne n’est né par hasard et, aussi humble, maladroit ou petit qu’il se croie, il a été fait par la grâce de l’Etre Suprême qui l’aime autant que les êtres que lui considère supérieurs, et il a un destin qui le mènera, comme tous, dans le sein de Dieu.

75. Voyez-vous ces hommes qui, tels des parias, errent dans les rues en traînant le vice et la misère sans savoir qui ils sont ni où ils vont? Connaissez- vous les hommes qui habitent encore des jungles entourés de bêtes? Aucun n’est oublié par ma charité, tous ont une mission à accomplir, tous possèdent le germe de l’évolution et se trouvent sur le chemin où les mérites, l’effort et la lutte emmèneront l’esprit, d’échelon en échelon, jusqu’à Moi.

76. Quel est celui qui n’a souhaité ma paix, ne fut-ce que l’espace d’un seul instant, en désirant ardemment se libérer de la vie terrestre? Tout esprit éprouve la nostalgie du monde qu’il habita auparavant, du foyer dans lequel il naquit. Ce monde attend tous mes enfants, les invitant à jouir de la vie éternelle que les uns souhaitent, tandis que d’autres attendent simplement la mort pour cesser d’exister, parce qu’ils ont l’esprit troublé et qu’ils vivent sans espérance et sans foi. Que peut bien encourager ces êtres à lutter pour leur régénération? Comment l’ardent désir de l’éternité peut-il se réveiller en eux? Ils attendent seulement le non- être, le silence et la fin.

77. Mais la lumière du monde, le chemin et la vie sont revenus pour vous ressusciter par la grâce de mon pardon, pour caresser votre front fatigué, pour consoler votre coeur et faire en sorte que celui qui se sentait indigne d’exister écoute ma voix qui lui dit : Je t’aime! Viens à Moi! (80, 54-57)

78. L’homme pourra tomber et sombrer dans les ténèbres et, pour cela, se sentir éloigné de Moi ; il pourra croire qu’au moment de sa mort tout sera terminé pour lui; en revanche, pour Moi, personne ne meurt, personne ne se perd!

79. Combien sont-ils qui, en ce monde, passèrent pour des êtres pervers et qui, aujourd’hui, sont pleins de lumière! Combien de ceux qui laissèrent pour toute empreinte la tache de leurs péchés, de leurs vices et de leurs crimes, sont déjà parvenus à la purification! (287, 9-10)

80. Il est certain que beaucoup tachent l’esprit, mais ne les jugez pas parce qu’ils ne savent pas ce qu’ils font. Eux aussi, je les sauverai, peu importe qu’ils M’aient oublié à présent, ou qu’ils M’aient troqué pour les faux dieux qu’ils ont créés en ce monde. Je les emmènerai également jusqu’à mon Royaume, même si, pour suivre à présent de faux prophètes, ils ont oublié le doux Christ qui leur dédia sa vie pour leur enseigner sa doctrine d’amour.

81. Personne n’est mauvais pour le Père, personne ne peut l’être puisque son principe est en Moi! Erronés, aveugles, violents, rebelles, tels ont été bon nombre de mes enfants, en vertu du libre arbitre dont ils furent dotés, mais la lumière se fera en tous et ma charité les guidera par le chemin de leur rédemption. (54, 45-46)

82. Vous êtes, tous, ma semence, et le Maître la récolte. Si la semence de l’ivraie apparaît au milieu de la bonne semence, je la garde aussi avec amour pour la transformer en blé doré.

83. Je vois, dans les coeurs, semences d’ivraie, de boue, de crime, de haine et, néanmoins, je vous recueille et vous aime. Je caresse et purifie cette graine jusqu’à ce qu’elle brille comme le blé au soleil.

84. Croyez-vous que la puissance de mon amour ne soit pas capable de vous racheter? Après vous avoir lavé, je vous sèmerai dans Mon jardin, où vous livrerez de nouvelles fleurs et de nouveaux fruits. La mission de vous rendre dignes fait partie de ma Divine tâche. (256, 19-21)

85. Comment un esprit pourra-t-il se perdre irrémissiblement pour Moi, s’il porte en lui un scintillement de ma lumière qui jamais ne s’éteint et qui le précède partout où il ira? Aussi grande que soit sa réticence ou aussi durable que soit son trouble, ces ténèbres ne seront jamais aussi longues que mon éternité. (255, 60)

86. A Mes yeux, un être taché de l’empreinte des plus lourdes fautes et qui se purifie inspiré par un idéal élevé est aussi méritoire qu’un être qui a persévéré dans la pureté et qui lutte pour ne pas se tacher, parce que lui, depuis le commencement, aima la lumière.

87. Que ceux qui pensent que les esprits troublés ont une nature distincte de celle des esprits de lumière sont bien éloignés de la vérité!

88. Le Père serait injuste s’il s’en avérait ainsi. Tout comme il cesserait d’être Tout-Puissant s’il manquait de sagesse ou d’amour pour sauver les souillés, les impurs, les imparfaits et ne pouvait vous réunir avec tous les justes dans une même demeure. (295, 15-17)

89. Ou même encore, ces êtres que vous qualifiez de tentation ou démons, certes je vous le dis, ne sont pas moins que des êtres perturbés ou imparfaits que le Père utilise sagement pour mener à bien ses desseins et plans élevés.

90. Mais ces êtres, dont les esprits aujourd’hui sont enveloppés dans les ténèbres et qui, pour un grand nombre d’entre eux, font mauvais usage des dons que je leur ai concédés, je les sauverai en temps opportun.

91. Parce que le moment viendra, O Israël, où toutes les créatures du Seigneur me glorifieront éternellement; je cesserais d’être Dieu si, avec mon pouvoir, ma sagesse et mon amour, je ne parvenais pas à sauver un seul esprit. (302, 31)

92. Quand les pères sur la Terre ont- ils seulement aimé les enfants bons et détesté les mauvais? Combien de fois les ai-je vus être plus affectueux et attentionnés à l’égard précisément de ceux qui les offensent et les font souffrir le plus! Comment est-ce possible que vous puissiez accomplir des actes d’amour et de pardon plus grands que les Miens? Depuis quand a-t-on vu que le Maître doive apprendre de ses disciples?

93. Sachez, par conséquent, que je ne juge personne indigne de Moi et que c’est pour cela que je vous invite à parcourir le Chemin du Salut. Ainsi les portes de mon Royaume, que sont la lumière, la paix et le bien, sont perpétuellement ouvertes en attente de l’arrivée de ceux qui étaient éloignés de la Loi et de la vérité. (356, 18-19)

Glorieux avenir des enfants de Dieu

94. Je ne permettrai pas que se confonde ni que se perde un seul de mes enfants. Je convertis les plantes parasitaires en fructifères, parce que toutes les créatures ont été formées pour parvenir à atteindre une fin parfaite.

95. Je veux que vous vous réjouissiez avec Moi en mon OEuvre; auparavant déjà je vous ai fait part de mes attributs parce que vous faites partie de Moi. Si tout m’appartient, alors je vous fais aussi les propriétaires de mon OEuvre. (9, 17-18)

96. Ne doutez pas de ma parole! Au Premier Temps, j’accomplis, pour vous, ma promesse de libérer Israël de l’esclavagisme d’Egypte, qui signifiait idolâtrie et ténèbres, afin de vous emmener à Canaan, terre de liberté et de culte au Dieu vivant. C’est là que vous fut annoncé mon avènement en tant qu’homme, et la prophétie fut accomplie, mot par mot, par le Christ.

97. Moi, ce Maître qui habita et vous aima au travers de Jésus, je promis au monde de m’adresser à lui en un autre temps, de me manifester sous forme d’Esprit; et ici vous avez l’accomplissement de ma promesse.

98. Aujourd’hui je vous annonce que je tiens en réserve pour votre esprit de merveilleuses régions et demeures spirituelles où vous pourrez trouver la véritable liberté d’aimer, de faire le bien et de diffuser ma lumière. Pourriez-vous en douter, après avoir accompli mes promesses précédentes? (138, 10-11)

99. Mon souhait divin est celui de vous sauver et de vous emmener vers un monde de lumière, de beautés et d’amour, dans lequel vous vibrerez par l’élévation de l’esprit, la noblesse des sentiments et l’idéal de perfection. Mais ne découvrez-vous pas mon amour de Père dans ce divin désir? Certainement, celui qui ne le comprend pas de cette manière doit être aveugle. (181, 13)

100. Regardez! Toutes les parures de ce monde sont destinées à disparaître afin que d’autres viennent en temps opportun; mais votre esprit continuera à vivre éternellement et contemplera le Père dans toute sa splendeur, le Père du sein duquel il naquit. Tout ce qui a été créé doit retourner à l’endroit d’où il provint. (147, 9)

101. Je suis la lumière, la paix et le bonheur éternels et, comme vous êtes mes enfants, je souhaite et dois vous faire les bénéficiaires de ma gloire. C’est pour cela que je vous enseigne la Loi comme le chemin qui mène l’esprit vers les hauteurs de ce Royaume. (263, 36)

102. N’oubliez jamais que l’esprit qui atteint les hauts niveaux de la bonté, de la sagesse, de la pureté et de l’amour, est au-delà du temps, de la douleur et des distances. Il n’est pas limité à habiter un endroit déterminé, mais peut être partout et peut trouver, en tout, le délice suprême d’exister, de sentir, de savoir, d’aimer et de se savoir aimé. C’est le ciel de l’esprit. (146, 70-71)

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flagge es  Capítulo 31… Redencion y Salvacion eterna

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 31 – Revelaciones de Jesucristo
Redencion y Salvacion eterna

La corrección de conceptos errados sobre la Redención
Esto dice el Señor…

1. Muchos han sido los hombres que han aceptado que todas las lágrimas de este mundo han sido causadas por un pecado de los primeros pobladores y en su torpeza para analizar la parábola, han llegado a decir que Cristo vino a lavar con su sangre toda mancha. Si tal afirmación hubiera sido cierta ¿Por qué a pesar de que aquel sacrificio ya fue consumado, los hombres siguen pecando y también sufriendo?

2. Jesús vino a la Tierra para enseñar a los hombres el camino de perfección, camino que enseño con su vida, con sus hechos y con sus palabras. (150, 43 – 44)

3. Todos alcanzaréis la meta mediante el cumplimiento de vuestra misión, para ello he venido a entregaros mis enseñanzas que son inagotables, para que ascendáis por la escala de vuestra evolución. No es mi sangre la que os salva, sino mi luz en vuestro espíritu la que os rescatará. (8, 39)

4. Nueva cruz me será dada en el Tercer Tiempo, ésta no será visible a los ojos mortales, mas desde su altura enviaré mi mensaje de amor a la humanidad y mi sangre, que es la esencia de mi palabra, será convertida en luz para el espíritu.

5. Los que en aquel tiempo me juzgaron, hoy arrepentidos dan luz con su espíritu, al corazón de la humanidad para reparar sus faltas.

6. Para que mi doctrina triunfe sobre la maldad de los hombres, antes tendrá que ser azotada y burlada como Cristo en la columna. Es menester que de cada herida brote mi luz para iluminar las tinieblas de este mundo falto de amor; es necesario que mi sangre invisible caiga sobre la humanidad para enseñarle nuevamente el sendero de su redención. (49, 17 – 19)

7. Os digo una vez más, que en Mí será salva toda la humanidad. Aquella sangre derramada en el Calvario es vida para todo espíritu, mas no es la sangre en sí, puesto que ella cayó en el polvo de la tierra, sino el amor divino que en ella está representado. Cuando os hable de mi sangre, ya sabéis cuál es y qué significado tiene.

8. Muchos hombres han derramado su sangre al servicio de su Señor y por el amor a sus hermanos; mas ella no ha representado el amor divino, sólo al espiritual, al humano.

9. La sangre de Jesús sí representa el amor divino, porque no hay ninguna mancha en ella, en el Maestro nunca hubo un pecado y de su sangre os dió hasta la última gota, para haceros comprender que Dios es todo para sus criaturas, que a ellas se entrega completamente, sin reservas, porque las ama infinitamente.

10. Si el polvo de la tierra bebió aquel líquido que fue vida en el cuerpo del Maestro, fue para que comprendieseis que mi Doctrina habría de fecundar la vida de los hombres con el divino riego de su amor, de su sabiduría y de su justicia.

11. El mundo, incrédulo y escéptico de las palabras y ejemplos del Maestro, combate mi enseñanza diciendo que Jesús derramó su sangre por salvar del pecado a la humanidad y que a pesar de ello, el mundo no se ha salvado; que peca más cada día a pesar de estar más evolucionado.

12. ¿En dónde está el poder de aquella sangre de redención? Se preguntan los hombres, mientras los que deberían enseñar los verdaderos conceptos de mi Doctrina, no saben satisfacer las preguntas de los hambrientos de luz y sedientos de conocer la verdad.

13. Os digo que en este tiempo, tienen más fondo y mayor sentido las preguntas de los que no saben, que las respuestas y explicaciones que a ellas dan los que dicen conocer la verdad.

14. Mas Yo he venido nuevamente a hablaros y he aquí mis palabras para los que piensan que aquella sangre alcanzó el rescate de los pecadores ante la justicia divina, de todos aquellos que estaban perdidos y condenados al suplicio.

15. Yo os digo que si el Padre que todo lo sabe hubiera creído que la humanidad no iba a aprovechar y entender toda la enseñanza que en sus palabras y obras les dió Jesús, de cierto que nunca lo hubiese enviado, porque el Creador nunca ha hecho nada inútil, nada que no esté destinado a dar su fruto; mas si El le envió a nacer, crecer, padecer y morir entre los hombres, es porque sabía que aquella vida radiante y fecunda del Maestro, quedaría marcando con sus obras un camino imborrable, como huella indeleble, para que todos sus hijos encontraran el sendero que los llevara al verdadero amor y que cumpliendo con su Doctrina los condujera a la mansión en la que los esperaba su Creador.

16. También sabía que aquella sangre que hablaba de pureza, de amor infinito, al derramarse hasta la última gota, enseñaría a la humanidad a cumplir con fe en su Creador la misión que la elevara hasta la Tierra Prometida, donde al presentar su cumplimiento pueda decirme: “Señor, todo está consumado”.

17. Ahora puedo deciros que no fue la hora en que se derramó mi sangre en la cruz, la que marcara la hora de la redención humana. Mi sangre aquí quedó, en el mundo presente, viva, fresca, trazando con la huella sangrienta de mi pasión, el sendero de vuestra restitución que os llevará a conquistar la morada que os tiene prometida vuestro Padre.

18. Os he dicho: Yo soy la fuente de la vida, venid a lavaros de vuestras manchas para que caminéis libres y salvos hacia vuestro Padre y Creador.

19. Mi fuente es de amor, inagotable e infinita, de eso es de lo que os habla mi sangre derramada en aquel tiempo, ella selló mi palabra, ella rubricó mi Doctrina. (158, 23 – 33)

20. Ahora, a muchos siglos de distancia de aquellos acontecimientos, os digo que, a pesar de haber derramado mi sangre por toda la humanidad, sólo han logrado alcanzar su salvación los que han tomado el camino que Jesús vino a enseñaros, mientras que todos aquellos que han persistido en la ignorancia, en su fanatismo, en sus errores o en el pecado, aún no están a salvo.

21. Yo os dije que si mil veces me hiciera hombre y mil veces muriera en la cruz, mientras la humanidad no se levante a seguirme, no habrá alcanzado su salvación. No es mi cruz la que debe salvaros, sino la vuestra; Yo llevé la mía a cuestas y en ella expiré en cuanto hombre, y desde ese instante fui en el seno del Padre. Vosotros debéis imitarme en mansedumbre y en amor, llevando a cuestas vuestra cruz con verdadera humildad hasta alcanzar el final de vuestra misión para llegar a ser también con vuestro Padre.

22. No hay quien no quiera encontrar la felicidad, y mientras más duradera sea, mejor, porque Yo vengo a enseñaros un camino que conduce a la suprema y eterna felicidad; sin embargo, sólo os muestro el camino y luego os dejo elegir el que más os agrade.

23. Os pregunto: ¿Por qué si anheláis felicidad, no la sembráis para luego recogerla? ¡Cuán pocos son los que se han sentido impulsados a entregarse a la humanidad! (169, 37 – 38)

24. Errónea es la idea que tenéis de lo que significa la vida en la tierra, de lo que es el espíritu y de lo que es el valle espiritual.

25. La mayoría de los creyentes piensa que viviendo con cierta rectitud o que arrepintiéndose en el postrer instante de la vida de las faltas cometidas, tiene asegurada la gloria para su espíritu.

26. Ese falso concepto que priva al hombre no le permite perseverar durante toda su vida en el cumplimiento de la ley, y hace que su espíritu, cuando abandona este mundo y llega a la mansión espiritual, se encuentre con que ha llegado a un sitio en el que no contempla las maravillas que se había imaginado, ni siente la dicha suprema a la que creía tener derecho.

27. ¿Sabéis qué es lo que sucede a esos seres que tenían la seguridad de llegar al cielo y que en lugar de ello sólo encontraron confusión? Al no seguir habitando en la tierra, porque les faltó el punto de apoyo de su envoltura material y no poder elevarse a las alturas en que se encuentran las moradas de la luz espiritual, crearon para sí, sin darse cuenta de ello, un mundo que ni es humano ni es profundamente espiritual.

28. Entonces es cuando se preguntan los espíritus: ¿Esta es la gloria?, ¿Esta es la morada destinada por Dios a los espíritus, después de tanto caminar en la tierra?

29. No, dicen otros, éste no puede ser el seno del Señor, donde sólo la luz, el amor y la pureza es lo que puede existir.

30. Lentamente, por la meditación y el dolor, llega el espíritu a la comprensión. Comprende la divina justicia e iluminado por la luz de su conciencia juzga sus obras pasadas y las encuentra que fueron pequeñas e imperfectas, que no eran dignas de merecer lo que él había creído.

31. Entonces, con esta preparación, aparece la humildad y nace el deseo de retornar a los caminos que dejó para borrar las manchas, reparar los yerros y hacer verdaderos méritos ante su Padre.

32. Es menester esclarecer a la humanidad estos misterios, para que comprenda que la vida en la materia es una ocasión para que el hombre haga méritos para su espíritu, méritos que lo elevarán hasta merecer habitar en una morada de espiritualidad superior, en donde nuevamente deberá hacer méritos para no estacionarse y seguir escalando de peldaño en peldaño, porque “en la casa del Padre hay muchas moradas”.

33. Estos méritos los haréis a través del amor como os lo ha enseñado la ley eterna del Padre. Y así de peldaño en peldaño, por la escala de perfección, irá vuestro espíritu conociendo el sendero que conduce a la gloria, a la verdadera gloria, que es la perfección del espíritu. (184, 40 – 45)

34. En verdad os digo, que si en este tiempo yo hubiese venido en cuanto hombre, vuestros ojos habrían tenido que ver mis heridas frescas y sangrantes aún, porque el pecado de los hombres no ha cesado, ni han querido redimirse en el recuerdo de aquella sangre derramada por Mí en el Calvario y que fue una prueba de mi amor por la humanidad. Pero he venido en espíritu para evitaros la afrenta de contemplar la obra de quienes me juzgaron y sentenciaron en la Tierra.

35. Todo está perdonado; pero existe en cada espíritu algo de aquello que derramé por todos en la cruz; aquel aliento y aquella sangre no creáis que se diluyeron o perdieron, ellos representaban la vida espiritual que Yo derramaba desde aquel instante en todos los hombres; mas, por aquella sangre que selló mi palabra y confirmó cuanto hablé e hice en la Tierra, los hombres se levantarán en pos de la regeneración de su espíritu.

36. Mi palabra, mis obras y mi sangre, no fueron ni serán en vano. Si a veces os llega a parecer que mi nombre y mi palabra casi se han olvidado, veréis de pronto cómo surgen de nuevo, llenos de vigor, de vida y de pureza, como una semilla que a pesar de ser incesantemente combatida, no muere jamás. (321, 64 – 66)

37. La sangre de Jesús convertida en luz de redención, penetró y sigue penetrando en todos los espíritus como salvación. Eternamente mi Espíritu está dando salvación y luz, continuamente hago penetrar los rayos de mi luz en donde las tinieblas existen, instante tras instante mi Divino Espíritu se derrama, no en sangre humana, sino en esencia, en vida espiritual, sobre todos mis hijos. (319, 36)

El “Cielo” deberá ser ganado

38. Los hombres, arrastrados por la fuerza de sus pasiones, han descendido tanto en sus pecados, que habían perdido toda esperanza de salvación, mas no hay ninguno que no pueda ser salvo; porque el espíritu, cuando se haya convencido de que las tempestades humanas no cesarán mientras no escuche la voz de la conciencia, se levantará cumpliendo con mi ley hasta llegar al final de su destino que no está en la tierra sino en la eternidad.

39. Los que creen que es absurda la existencia y piensan en la inutilidad de la lucha y del dolor, son los que ignoran que la vida es el maestro que modela y el dolor el cincel que perfecciona. No penséis que Yo hice el dolor para ofrecéroslo en un cáliz, No penséis que Yo os haya hecho caer. El hombre cayó en desobediencia por sí mismo, y es por eso que debe levantarse también por su propio esfuerzo. Tampoco penséis que solamente el dolor os perfeccionará, no, también practicando el amor llegaréis a Mí, porque Yo soy amor. (31, 54 – 55)

40. Orad más con el espíritu que con la materia, porque para salvarse no basta un instante de oración o un día de amor, sino una vida de perseverancia, de paciencia, de obras elevadas y acatamiento a mis mandatos. Para ello os he dado grandes potencias y sentidos.

41. Mi obra es como un arca de salvación que invita a todos a penetrar. Todo el que cumpla con mis leyes, no perecerá. Si os guiáis por mi palabra, seréis salvos. (123, 30 – 31)

42. Pensad que sólo lo que es perfecto llega a Mí; por lo tanto vuestro espíritu penetrará en mi Reino sólo cuando haya alcanzado la perfección. Brotasteis de Mí sin experiencia, más habréis de volver engalanados con la vestidura de vuestros méritos y virtudes. (63, 22)

43. En verdad os digo que los espíritus de los justos que moran cerca de Dios, con sus propias obras labraron el derecho a ocupar ese lugar, no porque Yo se los haya dado; Yo sólo les enseñé el camino y les mostré al final de él un galardón.

44. Benditos sean los que me dicen: “Señor, vos sois el camino, la luz que lo alumbra y la fuerza para el caminante. Vos sois la voz que indica el rumbo y nos reanima en la jornada y también sois el galardón para el que llega al fin”. Si, mis hijos, Yo soy la vida y la resurrección de los muertos. (63, 74 – 75)

45. Hoy no preguntará el Padre: ¿Quién puede y está dispuesto a rescatar con su sangre al género humano? Ni responderá Jesús: Señor, Yo soy el Cordero que está dispuesto a trazar con mi sangre y mi amor, el sendero de la restitución de la humanidad.

46. Tampoco enviaré mi Verbo a encarnar en este tiempo. Esa Era ya pasó para vosotros y dejó su enseñanza y elevación en vuestro espíritu. Ahora he abierto una nueva etapa de adelanto espiritual en la que seréis vosotros los que hagáis méritos. (80, 8 – 9)

47. Os quiero a todos felices, en paz y habitando en la luz, para que lleguéis a poseerlo todo no sólo por mi amor, sino también por vuestros méritos porque entonces vuestra satisfacción y dicha serán perfectas. (245, 34)

48. Yo vine a mostraros la belleza de una vida superior a la humana, a inspiraros las obras elevadas, a enseñaros la palabra que prodiga amor, a anunciaros la dicha no conocida, aquella que espera al espíritu que ha sabido escalar la montaña del sacrificio, de la fe y del amor.

49. Todo esto debéis reconocer en mi Enseñanza, para que al fin comprendáis que son vuestras obras las que acercarán a vuestro espíritu a la verdadera felicidad. (287, 48 – 49)

50. Si para ir de un continente a otro de la Tierra, tenéis que cruzar por montes altos y bajos, por mares, por pueblos, ciudades y países, hasta alcanzar la meta de vuestro viaje, pensad que para llegar a aquella tierra prometida, tendréis que viajar mucho, para que en el largo tránsito recojáis experiencia, conocimiento, desarrollo y evolución del espíritu. Ese será el fruto del árbol de la vida, que iréis al fin a saborear, después de haber luchado y llorado mucho por alcanzarlo. (287, 16)

51. Sois hijos del Padre de la Luz, mas si por debilidad vuestra habéis caído en las tinieblas de una vida llena de sinsabores, de errores y lágrimas, estas penas pasarán porque os levantaréis a mi voz, cuando os llame y os diga: “Aquí estoy, iluminando vuestro mundo e invitándoos a escalar el monte en cuya cima encontraréis toda la paz, la dicha y la riqueza que en vano habéis querido atesorar en la Tierra”. (308, 5)

52. Cada mundo, cada morada, fue creada para que en ella el espíritu evolucionara y diese un paso hacia su Creador y así, avanzando más y más en la senda del perfeccionamiento, pudiese tener ocasión de llegar blanco, limpio y modelado al fin de su jornada, a la cima de la perfección espiritual que es precisamente habitar en el Reino de Dios.

53. ¿A quién le parece imposible llegar a habitar en el seno de Dios? ¡Ah pobres mentes que no sabéis reflexionar! ¿Ya olvidasteis que brotasteis de mi seno, o sea que ya antes habéis habitado en Él? Nada extraño tendrá que todo cuanto brotó de la fuente de la vida, a ella retorne a su debido tiempo.

54. Todo espíritu al brotar de Mí, fue virgen, mas luego en su camino muchos se mancharon; sin embargo, estando todo previsto en forma sabia, amorosa y justiciera por Mí, por vuestro Padre, me adelanté a poner en el camino que los hijos habrían de recorrer, todos los medios necesarios para su salvación y regeneración.

55. Si aquella virginidad espiritual fue profanada por muchos seres, llegará algún día en que purificando todas sus faltas, adquieren su pureza original, y esta purificación será ante mi mirada muy meritoria, porque la habrá logrado el espíritu a través de grandes e incesantes pruebas para su fe, su amor, su fidelidad y su paciencia.

56. Todos volveréis por el camino del trabajo, de la lucha y del dolor al Reino de la Luz, desde el cual ya no tendréis necesidad de encarnar en un cuerpo humano, ni habitar en un mundo de materia, pues para entonces vuestro alcance espiritual ya os permitirá hacer sentir vuestra influencia y enviar vuestra luz de un mundo a otro. (313, 21 – 24)

La fuerza más poderosa para la Redención

57. He aquí el camino, venid por él y os salvaréis. En verdad os digo que no es menester haberme escuchado en este tiempo para alcanzar la salvación; todo aquel que en la vida practique mi Ley divina de amor, y ese amor inspirado en el Creador se traduzca en amor hacia su semejante, ése está a salvo, ése da testimonio de Mí en su vida y con sus obras. (63, 49) 58. Si el sol irradia luz de vida sobre toda la Naturaleza, sobre todas las criaturas, y si las estrellas irradian también luz sobre la Tierra, ¿Por qué el Espíritu Divino no había de irradiar luz sobre el espíritu del hombre?

59. Vengo a deciros ahora: humanidad, deteneos, dejad que la luz de la justicia que procede del amor, se extienda por el mundo, dejad que mi verdad os persuada de que sin amor verdadero no alcanzareis la salvación. (89, 34 – 35)

60. Mi luz es para todos mis hijos, no sólo para vosotros que habitáis este mundo sino para los espíritus que viven en diferentes moradas. Todos serán libertados y resucitados a la vida eterna cuando con sus obras de amor hacia sus hermanos cumplan mi divino precepto que os pide que os améis los unos a los otros. (65, 22)

61. Pueblo amado: este es el tercer día en el que vengo a resucitar mi palabra entre los muertos. Este es el Tercer Tiempo en el que me aparezco ante el mundo en forma espiritual, para decirle: éste es el mismo Cristo que visteis expirar en la cruz, que ahora viene a hablaros porque El vive y vivirá y será por siempre.

62. En cambio, veo que los hombres a pesar de que en sus religiones manifiestan estar diciendo la verdad, llevan el corazón muerto a la fe, al amor y a la luz. Creen que con orar en sus templos y asistir a sus ritos, tienen asegurada su salvación, mas Yo os digo que es menester que el mundo sepa que la salvación sólo la alcanzará mediante la realización de obras de amor y de caridad.

63. Los recintos sólo son la escuela, las religiones no sólo deberán concretarse a explicar la Ley, sino a lograr que la humanidad comprenda que la vida es el camino en donde debe aplicar lo que en la Ley divina haya aprendido, poniendo en práctica mi Doctrina de amor. (152, 50 – 52)

64. Cristo se hizo hombre para manifestar ante el mundo el amor divino, pero los hombres son duros de corazón y de entendimiento reacio, olvidan pronto la lección recibida y la interpretan mal. Yo sabía que la humanidad llegaría a confundir la justicia y el amor, con la venganza y el castigo, por eso os anuncié un tiempo en que volvería espiritualmente al mundo a explicar a la humanidad, las lecciones que no había comprendido.

65. Ese tiempo anunciado es éste en que vivís, y os he dado mi enseñanza para que se manifieste mi justicia y mi sabiduría divina, como una perfecta lección del amor sublime de vuestro Dios. ¿Creéis que Yo haya venido por el temor de que los hombres llegaran a destruir las obras de su Señor o aun la misma vida? No, Yo vengo sólo por amor a mis hijos, a los que quiero ver llenos de luz y de paz.

66. ¿Verdad que es justo que también vosotros vengáis a Mí únicamente por el amor? Mas no por el amor a vosotros mismos, sino amando al Padre y a vuestros hermanos. ¿Creéis que se inspire en el amor divino aquél que huye del pecado sólo por miedo al tormento, o aquél que hace buenas obras pensando sólo en el premio que con ello puede alcanzar al conquistar un lugar en la eternidad? El que así piensa, ni me conoce, ni viene por amor a Mí, obra únicamente por amor a sí mismo. (164, 35 – 37)

67. Toda mi Ley se condensa en dos preceptos: el amor a Dios y el amor al prójimo. Ese es el camino. (234, 4)

Salvación y Redención para cada Espíritu

68. Ahora no vengo a levantar muertos en cuanto al cuerpo, como lo hice con Lázaro en el Segundo Tiempo, hoy viene mi luz levantando a los espíritus que son los que me pertenecen. Y éstos se levantarán con la verdad de mi palabra a la vida eterna, porque vuestro espíritu es el Lázaro que ahora lleváis en vuestro ser y al que Yo resucitaré y sanaré. (17, 52)

69. La vida espiritual también está regida por leyes y cuando os alejáis de ellas muy pronto sentís el resultado doloroso de aquella desobediencia.

70. Mirad cuán grande es mi anhelo de salvaros; hoy, como en aquel tiempo, cargaré la cruz para elevaros a la vida verdadera.

71. Si mi sangre derramada en el Calvario conmovió al corazón de la humanidad y la convirtió a mi Doctrina, en este tiempo será mi luz divina la que estremezca al espíritu y a la materia para haceros volver al camino verdadero.

72. Quiero que vivan eternamente los que han muerto a la vida de la gracia; no quiero que vuestro espíritu habite en las tinieblas. (69, 9 – 10)

73. Ved cómo muchos de vuestros hermanos, esperan en el seno de su idolatría la venida del Mesías. Mirad cómo muchos en su ignorancia, creen que sólo vendré a descargar mi justicia sobre los malos, salvar a los buenos y destruir al mundo, sin saber que estoy entre los hombres como Padre, como Maestro, como Hermano o Amigo, lleno de amor y humildad, extendiendo mi caridad para salvar, bendecir y perdonar a todos. (170, 23)

74. Nadie ha nacido por casualidad, y por humilde, torpe o pequeño que se crea, ha sido hecho por la gracia del Ser Supremo quien le ama igual que a los seres que él considera superiores y tiene un destino que le llevará como a todos, al seno de Dios.

75. ¿Veis esos hombres que como parias cruzan las calles, arrastrando el vicio y la miseria sin saber quiénes son ni a dónde van? ¿Sabéis de los hombres que aún habitan en selvas rodeados de bestias? Ninguno está olvidado por mi caridad, todos tienen una misión que cumplir, todos poseen el germen de la evolución y están en el camino donde los méritos, el esfuerzo y la lucha llevarán al espíritu de peldaño en peldaño hasta Mí.

76. ¿Quién es aquel que no ha deseado, aunque sea por un solo instante, mi paz anhelando libertarse de la vida terrestre? Todo espíritu siente nostalgia del mundo que antes habitó, del hogar donde nació. Aquel mundo espera a todos mis hijos invitándoles a gozar de la vida eterna que algunos desean mientras otros tan sólo esperan la muerte para dejar de ser, porque llevan turbado el espíritu y viven sin esperanza y sin fe. ¿Qué puede alentar a esos seres a luchar por su regeneración? ¿Qué puede despertar en ellos el anhelo de eternidad? Sólo esperan el no ser, el silencio y el fin.

77. Mas ha vuelto la luz del mundo, el camino y la vida para resucitaros con mi perdón, para acariciar vuestra frente fatigada, para consolar vuestro corazón y hacer que el que se sentía indigno de existir escuche mi voz que le dice: Yo os amo ¡Venid a Mí! (80, 54 – 57)

78. Podrá el hombre caer y hundirse entre tinieblas y sentirse por ello alejado de Mí, podrá creer que cuando muere todo ha terminado para él; en cambio, para Mí ninguno muere, ninguno se pierde.

79. ¡Cuántos hay que en el mundo pasaron como seres perversos y hoy están llenos de luz! ¡Cuántos que dejaron como huella la mancha de sus pecados, de sus vicios y sus crímenes, ya han alcanzado la purificación! (287, 9 – 10)

80. Cierto es que muchos van manchando a su espíritu, mas no les juzguéis porque no saben lo que hacen. A esos también los salvaré, no importa que ahora se hayan olvidado de Mí, o que me hayan cambiado por los falsos dioses que en el mundo han creado. También a ellos los llevaré hasta mi Reino, aun cuando ahora por ir tras de los falsos profetas, se hayan olvidado del dulce Cristo que les entregó su vida para enseñarles su doctrina de amor.

81. Nadie es malo para el Padre, ninguno puede serlo si su principio está en Mí. Equivocados, ciegos, violentos, rebeldes, así han sido muchos de mis hijos, en virtud del libre albedrío con que fueron dotados, mas en todos se hará la luz, y mi caridad los conducirá por el sendero de su redención. (54, 45 – 46)

82. Todos sois mi semilla, y el Maestro la recoge; si entre la buena simiente viene la semilla de cizaña, también la tomo con amor entre mis manos, para transformarla en dorado trigo.

83. Veo en los corazones semilla de cizaña, de fango, de crimen, de odios, y sin embargo os recojo y os amo. A esta semilla la acaricio y la purifico, hasta que brilla como el trigo en el sol.

84. ¿Creéis que la potencia de mi amor no sea capaz de redimiros? Yo os sembraré después de lavaros, en mi jardín, donde daréis nuevas flores y nuevos frutos. En mi divina tarea está la misión de dignificaros. (256, 19 – 21)

85. ¿Cómo podrá perderse irremisiblemente para Mí un espíritu, si lleva en sí un destello de mi luz que jamás se extingue y doquier que vaya me tiene delante? Por muy larga que sea su reaciedad o muy duradera su turbación, nunca serán esas tinieblas más largas que mi eternidad. (255, 60)

86. Tan meritorio es ante Mí que un ser manchado con la huella de las más graves faltas se purifique inspirado en un elevado ideal, como que un ser que ha perseverado en la pureza, luche hasta el fin por no mancharse, porque él desde un principio amó la luz.

87. ¡Cuán distantes de la verdad andan quienes piensan que los espíritus turbados poseen distinta naturaleza a la de los espíritus de luz!

88. Injusto sería el Padre si eso fuese verdad, como también dejaría de ser Todopoderoso si careciese de sabiduría o de amor para salvar a los manchados, a los impuros, a los imperfectos y no poder reunirlos con todos los justos en una misma morada. (295, 15 – 17)

89. Aun aquellos seres a los que llamáis de tentación o demonios, de cierto os digo que no son mas que seres turbados o imperfectos de los cuales el Padre se sirve sabiamente para llevar a cabo sus altos designios y planes.

90. Pero esos seres, hoy envueltos sus espíritus en las tinieblas y muchos de ellos haciendo un mal uso de los dones que Yo les he concedido, serán puestos a salvo por Mí a su debido tiempo.

91. Porque llegará el momento, ¡Oh Israel!, en el que todas las criaturas del Señor me estarán glorificando eternamente; dejaría Yo de ser Dios, si con mi poder; mi sabiduría y mi amor, no lograse rescatar a un espíritu. (302, 31)

92. ¿Cuándo los padres en la Tierra han amado solamente a los hijos buenos y aborrecido a los malos? ¡Cuántas veces les he visto ser más cariñosos y solícitos precisamente con los que más les ofenden y hacen sufrir! ¿Cómo es posible que vosotros pudieseis hacer obras de amor y de perdón mayores que las mías? ¿Desde cuándo se ha visto que el Maestro tenga que aprender de los discípulos?

93. Sabed, por tanto, que a nadie juzgo indigno de Mí y que por eso el Camino de salvación eternamente os está invitando a recorrerle, así como las puertas de mi Reino, que son la luz, la paz y el bien, están perennemente abiertas en espera de la llegada de quienes estaban alejados de la Ley y la verdad. (356, 18 – 19)

Glorioso futuro de los hijos de Dios

94. No permitiré que se confunda ni que se pierda uno solo de mis hijos. A las plantas parásitas las convierto en fructíferas, porque todas las criaturas han sido formadas para llegar a alcanzar un fin perfecto.

95. Quiero que vosotros gocéis conmigo en mi Obra; ya antes os he participado de mis atributos porque sois parte de Mí; si todo me pertenece, también a vosotros os hago dueños de mi Obra. (9, 17 – 18)

96. No dudéis de mi palabra; en el Primer Tiempo os cumplí mi promesa de liberar a Israel de la esclavitud de Egipto que significaba idolatría y tinieblas, para llevaros a Canaán, tierra de libertad y culto al Dios viviente. Allí os fue anunciado mi advenimiento en cuanto hombre, y la profecía fue cumplida palabra por palabra en Cristo.

97. Yo, aquel Maestro que habitó y os amó en Jesús, prometí al mundo hablarle en otro tiempo, manifestarme en Espíritu; y aquí tenéis el cumplimiento de mi promesa.

98. Hoy os anuncio que tengo reservadas para vuestro espíritu maravillosas regiones, moradas, mansiones espirituales donde podáis encontrar la libertad verdadera para amar, para hacer el bien y extender mi luz. ¿Podréis dudar de ello, después de haberos cumplido mis anteriores promesas? (138, 10 – 11)

99. Mi divino anhelo es el de salvaros y llevaros a un mundo de luz, de bellezas y de amor, donde vibréis por la elevación del espíritu, por la nobleza de los sentimientos, por el ideal de perfección; mas, ¿No descubrís en ese divino anhelo mi amor de Padre? Ciertamente, quien no lo comprenda así debe estar ciego. (181, 13)

100. Mirad! Todas las galas de este mundo están destinadas a desaparecer, para que a su tiempo vengan otras; mas vuestro espíritu seguirá viviendo eternamente y contemplará al Padre en todo su esplendor, al Padre de cuyo seno brotó. Todo lo creado tiene que volver al lugar de donde provino. (147, 9)

101. Yo soy la luz, la paz y la felicidad eternas y como vosotros sois mis hijos, quiero y debo haceros partícipes de mi gloria y para eso os enseño la Ley como el camino que conduce al espíritu a las alturas de aquel Reino. (263, 36)

102. Tened siempre presente que el espíritu que alcanza los altos grados de la bondad, de la sabiduría, de la pureza y el amor, está más allá del tiempo, del dolor y de las distancias. No está limitado a habitar un sitio, puede estar en todas partes, y encontrar en todo un supremo deleite de existir, de sentir, de saber, de amar y saberse amado. Ese es el cielo del espíritu. (146, 70 – 71)

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 27… DAS JENSEITS … THE THIRD TESTAMENT Chapter 27… THE BEYOND

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 27… L’Au-Delà
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 27… El Más Allá

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 27 – Offenbarungen Jesu Christi
Das Jenseits

Die notwendige Kenntnis vom Geistigen Leben
So spricht der Herr…

1. Wie unwissend hinsichtlich der geistigen Lehren treffe Ich die heutigen Menschen an. Der Grund dafür ist, dass man ihnen mein Gesetz und meine Lehre nur als eine Morallehre vorgetragen hat, die ihnen behilflich ist, und nicht als den Weg, der ihre Geister zur vollkommenen Heimat führt.

2. Die verschiedenen Konfessionen haben in die Menschenherzen eine falsche Furcht vor geistigem Wissen gesät, was verursacht hat, dass sie meine Offenbarungen meiden und immer mehr in der Finsternis der Unwissenheit versinken, wobei sie als Grund angeben, dass das Geistige Leben ein undurchdringliches Geheimnis ist.

3. Die dies behaupten, lügen. Alle Offenbarungen, die Gott dem Menschen von Anbeginn der Menschheit gab, haben zu ihm vom geistigen Leben gesprochen. Zwar hatte ich euch nicht meine ganze Lehre gegeben, weil ihr noch nicht befähigt wart, alles zu erfahren, sondern erst, wenn die Zeit dafür gekommen wäre. Aber das vom Vater bis heute Offenbarte ist für euch ausreichend, um eine vollständige Kenntnis des geistigen Lebens zu haben. (25, 38 – 40)

4. Das geistige Leben, das von den einen ersehnt wird, wird von andern gefürchtet, geleugnet und sogar verspottet; aber es erwartet euch alle unweigerlich. Es ist der Schoß, der alle aufnimmt – der Arm, der sich euch entgegenstreckt – das Vaterland des Geistes: ein unergründliches Geheimnis selbst für die Gelehrten. Aber in meine Geheimnisse kann man eindringen, wann immer der Schlüssel, den ihr benützt, um diese Pforte zu öffnen, jener der Liebe ist. (80, 40)

“Himmel” und “Hölle”

5. Die Menschen haben sich die Hölle als einen Ort ewiger Qual vorgestellt, wohin ihrer Meinung nach all jene kommen, die gegen meine Gebote verstoßen haben. Und so, wie sie für die schweren Vergehen diese Hölle schufen, so stellten sie sich für die geringeren Vergehen einen andern Ort vor und ebenso einen weiteren für jene, welche weder Gutes noch Böses getan haben.

6. Wer sagt, dass man sich im Jenseits weder freut, noch leidet, spricht nicht die Wahrheit; niemand ist ohne Leiden, noch bar jeder Freude. Die Leiden und Freuden werden immer gemischt sein, solange der Geist nicht den höchsten Frieden erreicht.

7. Hört, meine Kinder: Die Hölle ist in Inkarnierten und nicht mehr Inkarnierten, in Bewohnern dieser Welt und des geistigen Tales. Die Hölle ist das Sinnbild für die schweren Leiden, die furchtbaren Gewissensbisse, die Verzweiflung, den Schmerz und die Bitternis derer, die schwer gesündigt haben. Doch von diesen Folgen werden sie sich frei machen durch die Entwicklung ihrer Geister hin zur Liebe.

8. Der Himmel dagegen, welcher das wahre Glück und den wahren Frieden symbolisiert, ist für jene, welche sich von den Leidenschaften der Welt abgewandt haben, um in Gemeinschaft mit Gott zu leben.

9. Befragt euer Gewissen, dann werdet ihr wissen, ob ihr in der Hölle lebt, ob ihr eure Vergehen sühnt, oder ob ihr vom Frieden des Himmels durchdrungen seid.

10. Was die Menschen Himmel oder Hölle nennen, sind keine bestimmten Orte, es ist der Wesensinhalt eurer Werke, den euer Geist erntet, wenn er das “Geistige Tal” erreicht. Jeder erlebt seine Hölle, bewohnt seine Welt der Sühne oder genießt die Seligkeit, welche die Erhebung und die Harmonie mit dem göttlichen Geiste schenkt. (11, 51 – 56)

11. So, wie der Mensch sich auf Erden eine Welt geistigen Friedens ähnlich dem Frieden meines Reiches schaffen kann, kann er durch seine Verderbtheit auch ein Dasein führen, das wie eine Hölle von Lastern, Schlechtigkeiten und Gewissensbissen ist.

12. Auch im Jenseits kann der Geist Welten der Finsternis, der Verderbtheit, des Hasses und der Rache antreffen, je nach der Neigung des Geistes, seiner Verirrung und seiner Leidenschaften. Doch wahrlich, Ich sage euch, sowohl der Himmel, als auch die Hölle, von denen sich die Menschen nur mittels irdischer Formen und Bilder eine Vorstellung machen, sind nichts anderes als verschiedene Entwicklungsstadien des Geistes: der eine aufgrund seiner Tugend und Entwicklung auf dem Gipfel der Vollkommenheit, der andere im Abgrund seiner Finsternis, seiner Laster und seiner Verblendung.

13. Für den gerechten Geist ist der Ort, an dem er sich befindet, gleichgültig, denn überall wird er den Frieden und den Himmel des Schöpfers in sich tragen. Der unreine und verwirrte Geist hingegen kann sich in der besten der Welten befinden, und er wird im Innern unaufhörlich die Hölle seiner Gewissensbisse fühlen, die in ihm brennen werden, bis diese ihn geläutert haben.

14. Glaubt ihr, dass Ich, euer Vater, Orte geschaffen habe, die eigens dazu bestimmt sind, euch zu strafen und Mich so auf ewig für eure Beleidigungen zu rächen?

15. Wie beschränkt sind die Menschen, die diese Theorien lehren!

16. Wie ist es möglich, dass ihr glaubt, dass ewige Finsternis und ewiger Schmerz das Ende ist, das manchen Geist erwartet? Auch wenn sie gesündigt haben, werden sie dennoch für immer Kinder Gottes sein. Wenn sie Belehrung brauchen – hier ist der Meister. Wenn sie der Liebe bedürfen – hier ist der Vater. Wenn sie sich nach Vergebung sehnen – hier ist der vollkommene Richter.

17. Wer nie versucht, Mich zu suchen und seine Fehler zu berichtigen, der wird nicht zu Mir kommen. Doch es gibt niemanden, der meiner Gerechtigkeit oder meinen Prüfungen widersteht. Nur geläutert könnt ihr zu Mir kommen. (52, 31 – 37)

18. Unter so vielen Wohnungen, wie sie das Haus des Vaters besitzt, gibt es nicht eine einzige Welt der Finsternis, in allen ist sein Licht; doch wenn die Geistwesen sie mit einer Binde vor den Augen betreten aufgrund ihrer Unwissenheit – wie können sie dann jene Herrlichkeit schauen?

19. Wenn ihr hier auf der Welt einen Blinden fragt, was er sieht, wird er euch antworten: nur Finsternis. Nicht, weil das Licht der Sonne nicht vorhanden wäre, sondern weil er es nicht sehen kann. (82, 12 – 13)

20. Ich habe euch in dieser Zeit gesagt: Hegt nicht die Vorstellung, die unter den Menschen über die Hölle existiert, denn auf dieser Welt gibt es keine größere Hölle als das Leben, das ihr mit euren Kriegen und Feindschaften geschaffen habt, und im Jenseits gibt es kein anderes Feuer als die Gewissensqualen des Geistes, wenn das Gewissen ihm seine Verfehlungen vor Augen führt. (182,45)

21. Solange jene, die in ihrem religiösen Fanatismus im Jenseits nur die Strafe der Hölle erwarten, an dieser Meinung festhalten, werden sie sich selbst ihre Hölle schaffen, weil die Verwirrung des Geistes ähnlich jener des menschlichen Verstandes ist, wenn auch viel stärker.

22. Ihr fragt nun: “Meister, gibt es Rettung für jene?” Ich sage euch: Rettung gibt es für alle, aber der Friede und das Licht werden erst dann zu jenen Geistwesen gelangen, wenn die Finsternis der Verblendung sich auflöst.

23. Habt ihr einmal Mitleid für einen Menschen empfunden, dessen verwirrter Verstand ihn Dinge sehen lässt, die gar nicht existieren? Wie viel größer wäre euer Schmerz, wenn ihr im Jenseits jene wahnumfangenen Wesen sehen würdet, die ihre eingebildete Hölle erblicken! (227,71)

24. Erzittert nicht angesichts dieser Offenbarungen; im Gegenteil, freut euch bei dem Gedanken, dass dies Wort die Vorstellung zerstören wird, die ihr von einer ewigen Strafe hattet und alle Auslegungen, die euch in den vergangenen Zeiten vom ewigen Feuer gegeben wurden.

25. Das “Feuer” ist das Sinnbild des Schmerzes, der Selbstanklagen und der Reue, die den Geist martern und ihn läutern werden, wie sich das Gold im Schmelztiegel läutert. In diesem Schmerz ist mein Wille, und in meinem Willen ist meine Liebe zu euch.

26. Wenn es wahr wäre, dass es das Feuer ist, das die menschlichen Sünden ausmerzt, dann müssten alle Körper derer, die gesündigt haben, hier im irdischen Leben ins Feuer geworfen werden, im Leben, weil sie es tot nicht mehr fühlen würden. Denn die Körper erheben sich niemals in den Geistigen Raum – im Gegenteil, wenn sie einmal ihre Aufgabe beendet haben, sinken sie ins Innere der Erde, wo sie mit der Natur verschmelzen, von der sie Leben nahmen.

27. Doch wenn ihr glaubt, dass das, was ihr “ewiges Feuer” nennt, nicht für den Körper, sondern für den Geist bestimmt ist, so ist dies ein weiterer schwerer Irrtum, weil es im Geistigen Reich keine materiellen Elemente gibt, noch das Feuer eine Wirkung auf den Geist ausübt. Was aus der Materie geboren ist, ist Materie, was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist.

28. Mein Wort kommt nicht herab, um irgendeine Glaubensüberzeugung anzugreifen. Wenn jemand dies denkt, irrt er sich sehr. Mein Wort wird den Inhalt all dessen erklären, was nicht richtig ausgelegt worden ist und was daher Irrtümer erzeugt hat, die unter der Menschheit von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

29. Welchen Wert hätten mein Gesetz und meine Lehre, wenn sie nicht imstande wären, die Geistwesen aus Irrtum und Sünde zu erretten? Und welchen Sinn hätte meine Gegenwart als Mensch auf der Welt gehabt, wenn es viele geben würde, die für immer, in einer Sühne ohne Ende zugrunde gehen müssten? (352, 44 – 48)

30. Manche fühlen sich bewogen gute Werke zu tun, weil sie fürchten, dass der Tod sie überrascht und sie dann keine Verdienste haben, die sie ihrem Herrn darbringen können. Andere lösen sich vom Bösen, doch nur aus Furcht, in Sünde zu sterben und nach diesem Leben eine ewige Höllenqual ertragen zu müssen.

31. Wie entstellt und unvollkommen ist dieser Gott in der Gestalt, in der so viele Ihn sich vorstellen! Wie ungerecht, monströs und grausam! Wenn man alle Sünden und Verbrechen, die die Menschen begangen haben, vereint, so kann dies nicht mit der Abscheulichkeit verglichen werden, welche die Höllenstrafe für alle Ewigkeit bedeuten würde, zu der – ihrer Meinung nach – Gott die Kinder verdammt, die sündigen. Habe Ich euch nicht dargelegt, dass die höchste Eigenschaft Gottes die Liebe ist? Meint ihr dann nicht, dass eine ewige Qual die absolute Verneinung der göttlichen Eigenschaft ewiger Liebe wäre? (164, 33 – 34)

32. Ihr glaubt, dass der Himmel eine Region in der Ewigkeit ist, und dass ihr durch ein aufrichtiges Bereuen eurer Verfehlungen in der Stunde eures körperlichen Todes in ihn eingehen könnt, weil ihr darauf vertraut, dass ihr in jenem Augenblick Vergebung findet und von Mir ins Himmelreich geführt werdet. Das ist es, was ihr glaubt.

33. Ich dagegen sage euch, dass der Himmel kein bestimmter Ort, noch eine Region, noch eine Heimstatt ist. Der Himmel des Geistes ist seine hohe Gefühlswelt und seine Vollkommenheit, sein Zustand der Reinheit. An wem liegt es also, euch zu erlauben, dass ihr ins Himmelreich kommt – an Mir, der Ich euch immer gerufen habe, oder an euch, die ihr immer taub gewesen seid?

34. Begrenzt nicht länger das Unendliche, das Göttliche. Begreift ihr nicht, dass wenn der Himmel so wäre, wie ihr glaubt – eine bestimmte Heimstätte, Region oder ein bestimmter Ort – er dann nicht mehr unendlich wäre? Es ist an der Zeit, dass ihr das Geistige in einer höheren Weise auffasst, auch wenn eure Vorstellungskraft nicht die ganze Wirklichkeit zu erfassen vermag. Aber sie soll sich ihr wenigstens annähern. (146, 68 – 69)

Die Musik des Himmels

35. Ihr habt gehört, dass die Engel im Himmel ewig das göttliche Konzert vernehmen. Wenn ihr über dies Sinnbild nachdenkt, dann hütet euch davor zu glauben, dass man auch im Himmel Musikstücke ähnlich jenen vernimmt, die ihr auf Erden zu hören gewohnt seid. Wer so denkt, ist einem völligen Irrtum des Materialismus erlegen. Wer dagegen – wenn er von der Musik des Himmels und von der Seligkeit der Engel beim Hören derselben sprechen hört – an die Harmonie mit Gott bei diesem göttlichen Konzert denkt, der wird in der Wahrheit sein.

36. Doch wie kommt es, dass manche dies nicht so auffassen, obwohl jedem von euch in seinem Geist ein Ton des universellen Konzertes innewohnt? Wie kommt es, dass mancher der dieses Wort vernimmt, es nicht begreift, es nicht erfühlt, oder falsch auslegt?

37. O geliebte Kinder, die ihr schwach seid in eurem Auffassungsvermögen – sucht im Gebet das Licht. Fragt Mich in euren Meditationen; denn so weitgehend eure Fragestellungen auch sein mögen, Ich werde euch aus der Ewigkeit zu antworten wissen. Ich werde euch meinerseits gleichfalls Fragen stellen, damit zwischen dem Meister und den Jüngern das Licht der Wahrheit aufgeht.

38. Die himmlische Musik ist die Gegenwart Gottes in euch, und inmitten jenes Konzertes wird euer Ton erklingen, wenn ihr einmal die wahre Erhebung erreicht habt, welches die geistige Schönheit ist. Dies ist die Himmelsmusik und der Gesang der Engel. Wenn ihr es so erlebt und fühlt, wird die Wahrheit in eurem Wesen widerstrahlen, und ihr werdet fühlen, dass Gott in euch ist. Das Leben wird euch ein ewiges und göttliches Konzert darbieten, und in jedem seiner Töne werdet ihr eine Offenbarung entdecken.

39. Noch habt ihr die schönen Töne nicht in ihrer vollkommenen Harmonie vernommen – liebliche Töne zuweilen, andere kraftvoll. Wenn ihr sie zufällig mal wahrnehmt, werden sie euch als unbestimmte Töne erscheinen, die ihr nicht vereinen könnt; ihr seid euch der Schönheit, die sie enthalten, nicht völlig bewusst geworden. Ihr müsst die Sinne, die Leidenschaften und die Schatten des Materialismus hinter euch lassen, um das Konzert Gottes in eurem Geist vernehmen zu können. (199, 53 – 56)

In Meines Vaters Haus sind viele “Wohnungen”

40. Mein Werk wächst immer mehr, bis sich schließlich alle Geistwesen in Erfüllung meines Gesetzes vereinen, und diese irdische Heimstatt zu einer Welt der Vollkommenheit wird. Die sie zu jener Zeit bewohnen, werden meine Liebe in allem Geschaffenen fühlen und sich zubereiten, um in einer besseren Welt zu leben. Diese Erde wird für euren Geist nur vorübergehend sein, er wird im Verlangen nach Vervollkommnung zu anderen Regionen, anderen Ebenen des Jenseits aufbrechen.

41. Erinnert euch, dass Ich euch sagte: “Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen”. Und in dieser Zeit größerer Entwicklung, in der ihr meine Unterweisungen besser versteht, will Ich euch sagen: “Im Hause des Vaters gibt es eine unendliche Zahl von Wohnungen”. Meint also nicht, dass ihr beim Scheiden von dieser Welt bereits die größte geistige Höhe erreicht habt. Nein, Jünger. Wenn euer Aufenthalt auf diesem Planeten endet, werde Ich euch zu neuen Heimstätten führen, und so werde Ich euch immerdar auf der unendlichen Stufenleiter eurer Vervollkommnung leiten. Vertraut auf Mich, liebt Mich, und ihr werdet gerettet sein. (317, 30)

42. Es ist unmöglich, dass ihr euch bereits in dieser Welt eine Vorstellung davon machen könnt, was oder wie mein Reich, der Himmel und die Herrlichkeit beschaffen sind. Ich will, dass ihr euch damit begnügt, zu wissen, dass es ein Zustand der Vollkommenheit des Geistes ist, aus dem heraus er das wunderbare Leben des Geistes erlebt, empfindet und begreift, welches ihr derzeit weder begreifen noch euch vorstellen könnt.

43. Ich sage euch, dass nicht einmal die Geistwesen, die auf höheren Ebenen leben als jener, auf der ihr euch befindet, die Wirklichkeit jenes Lebens kennen. Wisst ihr, was es bedeutet, “im Schoße des Vaters” zu leben? Wenn ihr einmal dort lebt, dann erst könnt ihr es wissen. Nur ein unbestimmtes Vorgefühl, eine schwache Ahnung jenes Mysteriums streift flüchtig euer Herz als Ansporn auf eurem Entwicklungswege. (76,28-29)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 27 – Revelations of Jesus Christ
The Beyond

The Knowledge needed about Spiritual Life
Thus saith the Lord…

1. How ignorant of the spiritual teachings I find this humanity, and it is because it has been taught that My Law and My Doctrine are only a morality that will be of use as an aid, and not as the path that will guide its spirit toward the perfect mansion.

2. The different religions have come sowing a false fear toward spiritual knowledge within the heart of man, which has caused them to flee from My revelations and to be submerged in the confusion of their ignorance, arguing that the spiritual life is a profound Mystery.

3. Those who affirm this are lying. All the revelations that God made to men since the beginning of mankind, speak of the spiritual existence. It is true that I had not revealed all My teaching to you, because you were not capable of knowing it all, until the time arrived. But what the Father has revealed up to now is enough for you to have a complete knowledge of the spiritual life. (25, 38 – 40)

4. The spiritual life that is yearned for by many is feared, denied and even mocked by others; but impassive, it awaits everyone. It is a bosom that shields you, arms that embrace you, the homeland of the spirit; it is a profound Mystery even for the wise, but in My Arcanum you can enter, as long as the key that you use to open the door is that of love. (80, 40)

“Heaven” and “Hell”

5. Men have imagined hell as a place of eternal torture, where they believe that all those who have disobeyed My mandates will go. And in the same way they have created a hell for great faults, they have imagined another place for lesser faults, as well as one more for those who have done neither right nor wrong.

6. Those who say that in the Hereafter there is neither rejoicing nor suffering, are not telling the truth; no one is without suffering, nor exempt from rejoicing. Afflictions and joys will always be mixed as long as the spirit does not attain the supreme peace.

7. Listen, O My people: Hell is within the incarnated and discarnated, in dwellers of this world and the spiritual realm; hell is a symbol of great pain, of terrible remorse, of desperation, of suffering and bitterness of those who have sinned greatly, and from those consequences they will be liberated according to the evolution of their spirit towards love.

8. Glory, on the other hand, which symbolizes happiness and true peace, is for those who have withdrawn from earthly passions, in order to live in communion with God.

9. Question your conscience and you will know if you are living in hell, if you are atoning for your faults, or if you are vibrating with the peace of glory.

10. What men call glory or hell, are not predetermined places; it is the essence of your deeds which your spirit gathers when it reaches the spiritual realm. Each one lives his hell, inhabits his world of atonement, or enjoys the happiness which the elevation and harmony with the Divine Spirit offers. (11, 51 – 56)

11. Just as man on earth can create a spiritual peace for himself similar to the peace of My Kingdom, He can also, with his perversity, surround himself with an existence like a hell, made of vice, evil, and remorse.

12. In the hereafter, the spirit can also find worlds of darkness, of perversity, of hatred and vengeance, according to the spirit’s degree of confusion, low passions, and desires. But truly I say to you that the heaven as well as the hell, which men visualize only through earthly figures and images, are no more than different stages of the spirit’s evolution; one stage is the highest level of perfection achieved by a spirit through its evolution and virtue, and the other is a stage where the spirit lives in an abyss of darkness, vices, and confusion.

13. To the virtuous spirit, it makes no difference where it finds itself, for wherever it may be, it will carry within the peace and the love of the Creator. On the other hand, the impure and disturbed spirit can find itself in the best of worlds but will continue to feel itself burning with remorse until it becomes purified.

14. Do you believe that I, your Father, have created places specifically for the purpose of punishing you and thus eternally avenging your offenses ?

15. How foolish are the men who continue to teach those theories!

16. How is it possible for you to believe that eternal darkness and pain are the destiny awaiting spirits which, though having sinned, will always be children of God? If they need be taught, here is the Teacher; if they need love, here is the Father; if they yearn for forgiveness, here is the perfect Judge.

17. The one who never seeks me, correcting his faults, will be unable to reach me. But no one will be able to resist My justice nor My trials; you can only reach me when you are pure. (52, 31 – 37)

18. Among so many mansions within the house of the Father there does not exist a single world of darkness. His light is in all of them; however if the spirits penetrate into them with a veil over their eyes, due to ignorance, how can they be able to behold that splendor?

19. If you ask a blind person here in the world what He sees, He will answer, only darkness. It is not that the sunlight does not exist, rather that He is not able to see it. (82, 12 – 13)

20. I say to you during this period: Do not accept the idea of “hell” that humanity has accepted. There is no more hell in this world, other than the life that man has created with his wars and hatred. And in the spiritual valley, there is no fire other than the great remorse that the spirit feels when its conscience shows it its errors. (182, 45)

21. Those who in their religious fanaticism only await the punishment of hell in the Beyond, while holding that belief are themselves forging their own hell, for the confusion of the spirit is similar to that of the human mind, but more powerful.

22. You ask: Master, is there salvation for them? I tell you, there is salvation for every one, but peace and light will come to that spirit when the darkness of the disturbance has gone.

23. Have you ever felt pity for someone whose mental illness makes him see things that do not exist? How much greater would be your sorrow upon seeing those disturbed beings in the Beyond as they look into their imaginary hell. (227, 71)

24. Do not tremble before these revelations; on the contrary, enjoy thinking that this word comes to destroy the concept of eternal punishment that you have had, and all the interpretations that you have been given of eternal fire in the past.

25. Fire is the symbol of pain: of the regrets and repentance that torment the spirit, purifying it as gold is purified in the crucible. In that pain is My will, and in My will is love for you.

26. If it were true that fire was what punished human sin, then the bodies of all who have sinned would have to be thrown into the fire here on earth, while alive. The dead would not feel it, because their bodies never ascend to the spiritual space, rather, when their mission is concluded they return to the bowels of the earth, where they merge with Nature, from which they took life.

27. But if you believe what you call “eternal fire” is not for the body, but for the spirit, that too is a serious mistake, for in the spiritual realm there are no material elements, nor does fire act upon the spirit. What is born of matter, is matter; what is born of the spirit, is spirit.

28. My word does not descend to attack any belief. If someone believes such, they are gravely in error. My word comes to explain the content of all that which has not been duly interpreted, and which therefore has produced confusions that have been transmitted from generation to generation among humanity.

29. What worth would My Law and My Doctrine have if they were not able to save spirits from error and sin? And what purpose would My coming as a man to the world have had if there were to be many who would be lost forever in endless atonement? (353, 44 – 48)

30. Some are motivated to do good works because they are fearful that death might surprise them having no merit to present to the Lord. Others leave off evil only from fear of dying in sin and having to withstand after this life the eternal torment of hell.

31. How deformed and imperfect is that God, in the form that so many imagine: how unjust, monstrous, and cruel. Together, all the sins and crimes that men have committed could not compare with the perversity of the punishment in hell for all eternity to which, according to them, God condemns his children who sin. Have I not explained to you that the greatest attribute of God is love? Do you not believe then, that eternal torment would be the absolute negation of the Divine attribute of eternal love? (164, 33 – 34)

32. You believe that heaven is a region in the infinite, and that you can get there by means of a sincere repentance of your faults at the hour of your material death, being confident that you will be pardoned at that instant, and carried by Me to the Kingdom of Heaven. That is what you believe.

33. But I tell you that heaven is not a place, nor a region, nor even a mansion; heaven is your elevation and perfection: it is your state of purity. In whom does it lie to permit you to enter heaven? In Me, who has always been calling you, or in you, who have always been so slow?

34. Cease limiting the infinite, the Divine. Do you not understand that if heaven were as you believe, a mansion, a particular place, then it would not be infinite? It is time that you conceive of the spiritual in a more elevated way, so that although your idea may not encompass all the reality, it will at least come close. (146, 68 – 69)

The “Music” of Heaven

35. You may have heard that in heaven the angels listen eternally to the Divine concert. If you consider that symbolic sense, be careful to not believe that in glory they listen to music similar to that you are used to on earth; who believes thusly has fallen into a complete error of materialism; but He who on hearing of the music of heaven and the joy of the angels hearing it, thinks of the harmony with God in the Divine concert, will have arrived at the truth.

36. How can it be that there are some who do not understand this, when in your spirit you bear a note of the universal concert? How can it be that hearing this word there are those who do not understand it, who do not feel it, or who interpret it badly?

37. Oh, beloved children, seek the light in prayer, for you are fragile in your understanding. Ask Me in your meditations, for no matter how big your questions, from the infinite I shall know how to answer them. At the same time, I too will question you, so that between the Master and the disciples the light of truth may arise.

38. The celestial music is the presence of God in you, and in the middle of that concert, your note shall vibrate when you have achieved true elevation, which is spiritual beauty. That is the celestial music and the singing of the angels. When you know and feel like that, the truth shall shine in your being and you shall feel that God is in you. Life shall offer you an eternal and Divine concert, and in every one of its notes, you shall discover a revelation.

39. As yet, you have not heard in their perfect harmony the beautiful notes that are at times sweet, and other times vibrant. If you do somehow perceive them, they will seem to you like vague notes you cannot manage to bring together, and you will not be able to fully realize the beauty they contain. It is necessary to go beyond the senses, beyond the passions and the shadows of materialism in order to hear the concert of God in your spirit. (199, 53 – 56)

In My Father’s House there are Many Mansions (Dwellings)

40. My Work will continue to grow more and more until finally all spirits are unified in the fulfillment of My Law and this dwelling is converted to a world of perfection. Those who inhabit it in that time will feel My love palpitate in all creation, and will continue preparing to inhabit a better world. This dwelling shall be temporary for your spirit; it will go to other regions, to other planes of the Beyond, in search of its perfection.

41. Remember that I told you: “In My Father’s house are many mansions.” In this time of greater evolution, in which you understand My teachings better, I have come to tell you: “In the house of the Father there are an infinity of mansions.” Do not think, therefore, that upon leaving this world you will achieve the maximum level of spiritual elevation. No, disciples, when your time on this planet ends I will lead you to other dwellings, and in this way I will guide you eternally upon the infinite ladder of your perfection. Trust in Me, love Me, and you shall be saved. (317, 30)

42. It is impossible that from this world you try to imagine what My Kingdom, Heaven or Glory are, or how they are. It suffices for you to know that it is a state of perfection of the spirit, from where it sees, feels and understands the marvelous life of the spirit, which you cannot understand or conceive now.

43. I say to you that even the spirits who inhabit higher levels than those where you live, do not know the reality of that existence. Do you know what it is to live within the bosom of the Father? When you dwell there, then you will be able to know it. Only a vague presentiment, a slight intuition of that Mystery, will briefly cross through your heart as an incentive along your path of evolution. (76, 28 – 29)

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flagge fr  Chapitre 27… L’Au-Delà

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 27… L’Au-Delà
Révélations de Jésus-Christ

La connaissance nécessaire de la vie spirituelle
Cela dit le Seigneur…

1. Je découvre combien cette humanité est ignorante des enseignements spirituels, parce qu’on lui a enseigné ma Loi et ma Doctrine seulement comme une morale qui lui sert d’aide et non en tant que sentier qui conduit son esprit à la demeure parfaite.

2. Les différentes religions sont venues semer, dans le coeur des hommes, une fausse crainte envers la connaissance spirituelle, ce qui a entraîné qu’ils fuient mes révélations et qu’ils sombrent dans les ténèbres de l’ignorance, en argumentant que la vie spirituelle est un mystère impénétrable.

3. Tous ceux qui affirment cela sont des menteurs. Toutes les révélations que Dieu fit à l’homme depuis l’aube de l’humanité sont venues lui parler de la vie spirituelle. Il est vrai que je ne vous avais pas livré tout mon enseignement, parce que vous n’étiez pas qualifiés pour tout savoir, jusqu’à ce que vienne le moment. Mais ce que le Père a révélé jusqu’au jour d’aujourd’hui vous suffit pour avoir une connaissance complète de la vie spirituelle. (25, 38-40)

4. La vie spirituelle qui est souhaitée par les uns, est crainte, reniée et même raillée par les autres; mais, impassible, elle vous attend tous. Elle, qui est le sein qui vous abrite, les bras qui vous serrent, la patrie de l’esprit, est un mystère insondable, même pour les savants. Mais il ne vous sera possible de pénétrer mes arcanes que si la clé que vous utilisiez pour ouvrir cette porte, est la clé de l’amour. (80, 40)

«Ciel» et «Enfer»

5. Les hommes ont imaginé l’enfer comme un lieu de torture éternelle où ils ont cru que vont tous ceux qui ont manqué à mes commandements. Et, de même qu’ils ont créé cet enfer pour les grands péchés, pour les péchés mineurs ils ont imaginé un autre endroit, de même qu’un autre encore pour ceux qui n’ont fait ni le bien ni le mal.

6. Ceux qui prétendent qu’on ne se réjouit ni qu’on ne souffre dans l’Au- Delà ne disent pas la vérité; tout le monde souffre et tout le monde jouit. Les peines et les joies seront toujours mélangées, tant que l’esprit n’atteindra pas la paix suprême.

7. Mes enfants, écoutez : L’enfer existe dans les incarnés et les désincarnés, chez les habitants de ce monde et ceux de la vallée spirituelle. L’enfer est le symbole des grandes peines, des terribles remords, du désespoir, de la douleur et de l’amertume de ceux qui ont commis de grands péchés et qui se libèreront de leurs conséquences grâce à l’inclinaison de leur esprit vers l’amour.

8. La gloire, en revanche, qui symbolise le bonheur et la paix véritable, est destinée à ceux qui se sont écartés des passions du monde pour vivre en communion avec Dieu.

9. Interrogez votre conscience et vous saurez si vous vivez en enfer, si vous expiez vos fautes, ou si vous vibrez de la paix de la gloire.

10. Ce que les hommes appellent gloire ou enfer ne sont pas des lieux déterminés, c’est l’essence de vos actions que votre esprit recueille lorsqu’il arrive à la vallée spirituelle. Chacun vit son enfer, habite son monde d’expiation ou jouit de la béatitude que procurent l’élévation et l’harmonie avec l’Esprit Divin. (11, 51-56)

11. De même que l’homme sur la Terre peut se créer un monde de paix spirituelle, semblable à la paix de mon Royaume, il peut aussi, par sa perversité, s’entourer d’une existence qui soit comme un enfer de vices, de méchancetés et de remords.

12. L’esprit peut rencontrer, dans l’au- delà aussi, des mondes de ténèbres, de perversité, de haines et de vengeances, en rapport avec les tendances de l’esprit, son trouble et ses passions. Mais en vérité je vous le dis, aussi bien la gloire que l’enfer que les hommes ne conçoivent qu’au travers de figures et images terrestres, ne sont pas davantage que différents états d’évolution de l’esprit : l’un au comble de la perfection en raison de sa vertu et de son évolution, et l’autre dans l’abîme de ses ténèbres, de ses vices et de son aveuglement.

13. L’esprit juste est indifférent au lieu où il se trouve, parce que partout il portera en lui la paix et la gloire du Créateur. En revanche, l’esprit impur et troublé peut se trouver dans le meilleur des mondes, mais il ne cessera pas, pour autant, de ressentir en son for intérieur l’enfer de ses remords qui le brûleront jusqu’à le purifier.

14. Croyez-vous que Moi, votre Père, j’aie créé des lieux spécialement destinés à vous châtier et à me venger ainsi éternellement de vos offenses?

15. Comme sont stupides les hommes qui enseignent ces théories!

16. Comment pouvez-vous croire que les ténèbres et la douleur éternelles soient la fin qui attend les esprits, qui, même s’ils ont péché, seront toujours enfants de Dieu? Si vous avez besoin d’enseignement, voici le Maître! Si vous avez besoin d’amour, voici le Père. Et si vous désirez ardemment le pardon, voici le Juge parfait.

17. Celui qui n’essaie pas de me chercher en corrigeant ses fautes sera celui qui ne parviendra pas à Moi, mais il n’existe personne pour résister à ma justice et à mes épreuves. Ce n’est que propres et purifiés que vous pourrez arriver jusqu’à Moi. (52, 31- 37)

18. De toutes les pièces que contient la maison du Père, il n’existe aucun monde de ténèbres; sa lumière est en toutes. Mais, si en elles entrent les esprits aux yeux bandés en raison de leur ignorance alors, comment pourront-ils contempler cette splendeur?

19. Si vous demandez à un aveugle ce qu’il contemple ici dans ce monde, il vous répondra qu’il ne voit que des ténèbres. Ce n’est pas que la lumière du soleil n’existe pas, mais que lui tout simplement ne peut pas la voir. (82, 12-13)

20. Je vous ai dit en ce temps-là : n’acceptez pas l’idée qui existe parmi l’humanité, à propos de l’enfer, parce qu’il n’y a pas plus grand enfer dans ce monde que la vie que vous avez créée avec vos guerres et vos haines. Et, dans l’au-delà, il n’existe pas de plus grand feu que le remords de l’esprit lorsque la conscience lui montre ses erreurs. (182, 45)

21. Ceux qui, dans leur fanatisme religieux, n’attendent dans l’Au-Delà que le châtiment de l’enfer, tant qu’ils conserveront cette croyance, forgeront eux-mêmes leur enfer, parce que le trouble de leur esprit, bien que plus puissant, ressemble à celui de l’intelligence humaine.

22. Vous m’interrogez : Maître, le salut existe-t-il pour ceux-là? Et Moi, de vous répondre : le salut existe pour tous, mais la paix et la lumière ne parviendront à cet esprit que lorsque les ténèbres du trouble auront disparu.

23. Avez-vous jamais éprouvé de pitié à l’égard d’un homme dont la raison égarée lui fait voir ce qui n’existe pas? Plus grande encore serait votre douleur si vous contempliez dans l’Au-Delà ces êtres perturbés en train de regarder leur enfer imaginaire! (227, 71)

24. Ne tremblez pas devant ces révélations, au contraire, réjouissez- vous en pensant à l’idée que cette parole vient détruire le concept que vous aviez de la punition éternelle et toutes les interprétations du feu éternel qui vous furent livrées dans les temps passés.

25. Le feu est le symbole de la douleur, des remords et du repentir qui tourmentera l’esprit, en le purifiant à l’instar de l’or qui se purifie dans le creuset. En cette douleur, il y a ma volonté et, en ma volonté est aussi présent mon amour pour vous.

26. S’il était vrai que le feu est celui qui punit les péchés humains, alors tous les corps de ceux qui ont péché devraient être jetés au feu, ici sur la Terre, parce qu’une fois morts, ils ne ressentiraient déjà plus rien; les corps ne s’élèvent jamais à l’espace spirituel, bien au contraire, une fois leur mission achevée, ils descendent dans les entrailles de la terre, où ils se fondent avec la Nature de laquelle ils naquirent.

27. Mais si vous croyez que ce que vous appelez «le feu éternel» n’est pas destiné au corps mais à l’esprit, là encore vous commettez une grave erreur, parce que dans le royaume spirituel il n’existe pas d’éléments matériels de même que le feu n’a aucune emprise sur l’esprit. Ce qui est né de la matière est matière; ce qui est né de l’esprit est esprit.

28. Ma parole ne descend pas pour attaquer une quelconque croyance. Si quelqu’un le pense, il se trompe fortement. Ma parole vient pour expliquer le contenu de tout ce qui n’a pas été dûment interprété et qui, pour autant, a semé des confusions qui se sont transmises parmi l’humanité, de génération en génération.

29. Que vaudraient ma Loi et ma Doctrine si elles n’étaient pas à même de sauver les esprits de l’erreur et du péché? Et quel aurait été l’objet de ma présence en tant qu’homme dans le monde, si beaucoup allaient devoir se perdre pour toujours dans une expiation sans fin? (353, 44-48)

30. Il y en a quelques-uns qui, dans la crainte que la mort les surprenne, se sentent obligés à accomplir de bonnes actions, parce qu’ils n’ont aucun mérite à présenter à leur Seigneur. D’autres s’écartent du mal juste par crainte de mourir en état de péché et de devoir souffrir après cette vie, le tourment éternel de l’enfer.

31. Combien difforme et imparfait est ce Dieu, selon l’image que beaucoup imaginent; combien injuste, monstrueux et cruel! En réunissant tous les péchés et tous les crimes qu’ont commis les hommes, ils ne peuvent se comparer à la perversité qui entraînerait le châtiment de l’enfer pour toute l’éternité auquel, selon eux, Dieu condamne les enfants qui pèchent. Ne vous ai-je pas expliqué que l’amour est le plus grand attribut de Dieu? Ne croyez-vous pas, dès lors, qu’un tourment éternel constituerait la négation absolue de l’attribut divin de l’amour éternel? (164, 33-34)

32. Vous autres croyez que le ciel est une région dans l’infini et que vous pouvez l’atteindre moyennant un sincère repentir de vos fautes à l’heure de votre mort matérielle, en pensant que vous serez pardonnés en ce même instant et que c’est Moi qui vous conduirai au Royaume des Cieux. C’est ce que vous pensez!

33. En revanche, Moi je vous dis que le Ciel n’est ni un site, ni une région, ni une demeure; le ciel de l’esprit est son élévation et sa perfection, il est son état de pureté. A qui incombe-t-il de vous permettre d’entrer au ciel, à Moi qui vous ai toujours appelés, ou à vous qui avez toujours été en retard?

34. Ne limitez pas l’infini, le divin! Ne comprenez-vous pas que, si le ciel était comme vous l’imaginez une demeure, un site déterminé, alors, il cesserait d’être infini? Il est temps que vous conceviez le spirituel de manière plus élevée, même si votre idée ne parvient pas à faire le tour de toute la réalité, mais que, pour le moins, elle s’en approche. (146, 68-69)

La «musique» du Ciel

35. Vous avez entendu que, dans le ciel, les anges écoutent éternellement le concert divin. Si vous vous arrêtez devant ce sens figuratif, alors faites attention de ne pas croire que, dans la gloire, on écoute aussi des musiques semblables à celles que vous êtes habitués à écouter sur la terre; qui pense de la sorte aura sombré dans une complète erreur de matérialisme; en revanche, celui qui, en entendant parler de la musique du ciel et du bonheur des anges qui écoutent, pense à l’harmonie avec Dieu dans le divin concert, celui-là aura été dans le vrai.

36. Mais, comment se fait-il que certains ne le comprennent pas de cette manière, étant donné que chacun de vous porte en son esprit une note du concert universel? Comment peut- il se faire que, en écoutant cette parole, il s’en trouve qui ne la comprennent pas, ou qui ne la ressentent pas ou qui l’interprètent mal?

37. Ô mes enfants bien-aimés, cherchez la lumière dans la prière, parce que vous êtes fragiles dans votre entendement. Interrogez-Moi dans vos méditations, peu importe que vos questions soient grandes, parce que, depuis l’infini, Moi je saurai vous répondre. A mon tour, je vous interrogerai aussi afin qu’entre le Maître et les disciples jaillisse la lumière de la vérité.

38. La musique céleste est la présence de Dieu en vous, et au milieu de ce concert votre note vibrera lorsque vous aurez atteint la véritable élévation, qui est la beauté spirituelle. Elle est la musique céleste et le chant des anges. Quand vous le saurez et le sentirez ainsi, alors la vérité resplendira en votre être et vous sentirez que Dieu est en vous; la vie vous offrira un concert éternel et divin, et vous découvrirez une révélation en chacune de ses notes.

39. Vous n’avez pas encore écouté les belles notes, parfois douces, parfois vibrantes, en leur parfaite harmonie. Si d’aventure vous réussissez à les percevoir, ces notes vous paraîtront floues et difficile à réunir, et vous ne pourrez réaliser pleinement la beauté qu’elles renferment. Il est indispensable de dépasser les sens, les passions et les ombres du matérialisme pour parvenir à écouter le concert de Dieu en votre esprit. (199, 53-56)

« Il y a beaucoup des demeures dans la maison de mon Père »

40. Mon OEuvre croîtra de plus en plus jusqu’à ce que, à la fin, tous les esprits s’unissent dans le respect de ma Loi et que cette demeure se convertisse en un monde de perfection. Ceux qui l’habitent en ce temps sentiront palpiter mon amour en toute la création et se prépareront pour habiter un monde meilleur. Cette demeure sera passagère pour votre esprit, il s’en ira vers d’autres régions, d’autres plans de l’Au-Delà, en quête de son perfectionnement.

41. Souvenez-vous que je vous dis : «dans la maison du Père, il y a beaucoup de demeures ». Et, en cette époque beaucoup plus évoluée où vous comprenez mieux mes enseignements, je suis venu pour vous dire : «Il y a, dans la maison du Père, un nombre infini de demeures». Par conséquent, ne vous imaginez pas que, en quittant ce monde, vous atteindrez l’élévation spirituelle maximale. Non, disciples! Lorsque se termine votre étape sur cette planète, Je vous conduirai à d’autres demeures et vous guiderai éternellement de la sorte sur l’échelle infinie de votre perfectionnement. Confiez en Moi, aimez-moi et vous serez sauvés. (317, 30)

42. Il est impossible que, depuis ce monde, vous essayiez d’imaginer ce que sont et comment sont mon Royaume, le Ciel et la Gloire. Je souhaite qu’il vous suffise de savoir que c’est un état de perfection de l’esprit depuis lequel il voit, ressent et comprend la vie merveilleuse de l’esprit qu’aujourd’hui vous ne pouvez ni comprendre ni concevoir.

43. Je vous dis que même les esprits, qui habitent des plans plus élevés que celui sur lequel vous vivez, ne connaissent pas la réalité de cette vie- là. Savez-vous ce que représente vivre au sein du Père? Vous ne le saurez que lorsque vous l’habiterez. Juste un vague pressentiment, une légère intuition de ce mystère croisera brièvement votre coeur comme un stimulant sur le chemin de votre évolution. (76, 28-29)

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flagge es  Capítulo 27… El Más Allá

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 27… El Más Allá
Revelaciones de Jesucristo

El conocimiento necesario de la vida espiritual
Esto dice el Señor…

1. Cuán ignorante de las enseñanzas espirituales encuentro a esta humanidad, y es porque se le ha enseñado mi Ley y mi Doctrina sólo como una moral que le sirva de ayuda y no como el sendero que conduce a su espíritu a la mansión perfecta.

2. Las distintas religiones han venido sembrando en el corazón del hombre un falso temor hacia el conocimiento espiritual, lo que ha ocasionado que huyan de mis revelaciones y que se vayan hundiendo en las tinieblas de la ignorancia, argumentando que la vida espiritual es un misterio impenetrable.

3. Mienten los que esto afirman. Todas las revelaciones que Dios hizo al hombre desde el principio de la humanidad, le han venido hablando de la vida espiritual. Cierto es que no os había dado toda mi enseñanza, porque no estabais capacitados para saberlo todo, sino hasta que fuera llegado el tiempo, pero lo revelado por el Padre hasta hoy, os basta para tener un conocimiento completo de la vida espiritual. (25, 38 – 40)

4. La vida espiritual que es deseada por unos, es temida, negada y hasta burlada por otros; pero ella, impasible, os espera a todos. Ella que es el seno que abriga, los brazos que estrechan, la patria del espíritu, es un misterio insondable aun para los sabios, pero en mis arcanos se puede penetrar siempre que la llave que uséis para abrir esa puerta sea la del amor. (80, 40)

“Cielo” e “Infierno”

5. Los hombres han imaginado el infierno como un lugar de tortura eterna, a donde han creído que van todos los que han faltado a mis mandatos. Y así como han creado para las grandes faltas ese infierno, para las faltas menores han imaginado otro lugar, así como uno más para quienes no hayan hecho ni bien ni mal.

6. Los que dicen que en el Más Allá ni se goza ni se sufre, no dicen verdad; nadie está sin sufrir, ni exento de gozo. Las penas y las alegrías siempre irán mezcladas, mientras el espíritu no alcance la paz suprema.

7. Escuchad mis hijos: El infierno está en encarnados y desencarnados, en moradores de este mundo y del valle espiritual, el infierno es el símbolo de las grandes penas, de los terribles remordimientos, de la desesperación, del dolor y la amargura de los que han pecado grandemente y de cuyas consecuencias se librarán mediante la evolución de su espíritu hacia el amor.

8. La gloria, en cambio, que simboliza la felicidad y la paz verdadera, es para aquellos que se han apartado de las pasiones del mundo para vivir en comunión con Dios.

9. Interrogad a vuestra conciencia y sabréis si vivís en el infierno, si estáis expiando vuestras faltas, o si vibráis con la paz de la gloria.

10. Lo que los hombres llaman gloria o infierno, no son lugares determinados, es la esencia de vuestras obras la cual recoge vuestro espíritu cuando llega al valle espiritual. Cada quien vive su infierno, habita su mundo de expiación, o goza de la beatitud que da la elevación y la armonía con el Espíritu Divino. (11, 51 – 56)

11. Así como el hombre en la Tierra puede crearse un mundo de paz espiritual, semejante a la paz de mi Reino, puede también con su perversidad rodearse de una existencia que sea como un infierno de vicios, de maldades y remordimientos.

12. También en el más allá puede el espíritu encontrar mundos de tiniebla, de perversidad, de odios y de venganzas, según las tendencias del espíritu, su turbación y sus pasiones. Mas en verdad os digo, que tanto la gloria como el infierno que los hombres conciben tan sólo a través de figuras e imágenes terrestres, no son mas que distintos estados de la evolución del espíritu: uno en la cúspide de la perfección por su virtud y evolución, otro en el abismo de sus tinieblas, de sus vicios y de su ofuscación.

13. Para el espíritu justo, le es indiferente el lugar en que se encuentre, porque doquier llevará en sí la paz y la gloria del Creador. En cambio, el espíritu impuro y turbado así pueda hallarse en el mejor de los mundos, no dejará de sentir interiormente el infierno de sus remordimientos que le estarán quemando hasta purificarlo.

14. ¿Creéis que Yo, vuestro Padre, haya creado lugares expresamente destinados para castigaros y vengarme así eternamente de vuestras ofensas?

15. ¡Cuán torpes son los hombres que van enseñando esas teorías!

16. ¿Cómo es posible que creáis que la tiniebla y el dolor eternos, sean el fin que les espera a los espíritus que, aun cuando hayan pecado, siempre serán hijos de Dios? Si necesitan enseñanza aquí está el Maestro. Si necesitan amor, aquí está el Padre. Sin anhelan el perdón, aquí está el Juez perfecto.

17. El que nunca trate de buscarme corrigiendo sus faltas será el que no llegue a Mí, mas no existe nadie que resista a mi justicia ni a mis pruebas. Sólo limpios podréis llegar a Mí. (52, 31 – 37)

18. No existe entre tantas moradas como tiene la casa del Padre, un solo mundo de tinieblas, en todas está su luz; mas si en ellas penetran los espíritus con una venda en los ojos debido a su ignorancia, ¿Cómo podrán contemplar aquel esplendor?

19. Si aquí en el mundo preguntáis a un ciego qué contempla, él os contestará que sólo tinieblas. No es que la luz del sol no exista, sino que él no puede contemplarla. (82, 12 – 13)

20. Os he dicho en este tiempo: No alberguéis la idea que existe entre la humanidad acerca del infierno, porque no hay más infierno en este mundo, que la vida que habéis creado con vuestras guerras y odios, y en el más allá no existe más fuego que el remordimiento del espíritu, cuando la conciencia le muestra sus errores. (182, 45)

21. Los que en su fanatismo religioso sólo esperan en el Más Allá el castigo del infierno, mientras abriguen esa creencia ellos mismos forjarán su infierno, porque la turbación del espíritu es semejante a la de la mente humana, aunque más poderosa.

22. Vosotros preguntáis: Maestro, ¿Para aquéllos hay salvación? Yo os digo: Hay salvación para todos, pero la paz y la luz llegarán a aquel espíritu hasta que las tinieblas de la turbación se aparten.

23. ¿Habéis sentido vosotros alguna vez piedad ante un hombre cuya razón extraviada le hace contemplar lo que no existe? ¡Cuánto mayor sería vuestro dolor si contemplaseis en el Más Allá a aquellos seres turbados que están mirando su infierno imaginario! (227, 71)

24. No tembléis ante estas revelaciones, por el contrario, gozad pensando en que esta palabra viene a destruir el concepto que del castigo eterno teníais y todas las interpretaciones que os dieron del fuego eterno en los tiempos pasados.

25. El fuego es el símbolo del dolor, de los remordimientos y el arrepentimiento que atormentarán al espíritu, purificándolo como se purifica el oro en el crisol. En ese dolor está mi voluntad y en mi voluntad está mi amor por vosotros.

26. Si fuese verdad que el fuego es el que castiga los pecados humanos, entonces todos los cuerpos de los que han pecado tendrían que ser arrojados al fuego aquí en la Tierra, en vida, porque muertos ya no sentirían; porque los cuerpos nunca se elevan al espacio espiritual, por contrario, ellos una vez concluida su misión, descienden a las entrañas de la tierra, donde se funden con la Naturaleza de donde tomaron vida.

27. Mas si creéis que lo que llamáis fuego eterno no es para el cuerpo sino para el espíritu, ese es otro grave error, porque en el reino espiritual no existen elementos materiales, ni el fuego tiene acción sobre el espíritu. Lo que es nacido de materia, materia es, lo que es nacido del espíritu, espíritu es.

28. Mi palabra no desciende a atacar creencia alguna. Si alguien pensase esto, está en grave error. Mi palabra viene a explicar el contenido de todo aquello que no ha sido debidamente interpretado y que por lo tanto, ha producido confusiones que se han transmitido de generación en generación entre la humanidad.

29. ¿Qué valor tendría mi Ley y mi Doctrina si no fuesen capaces de salvar del error y del pecado a los espíritus? ¿Y que objeto habría tenido mi presencia como hombre en el mundo, si iba a haber muchos que habrían de perderse para siempre en una expiación sin fin? (353, 44 – 48)

30. Hay algunos que se sienten movidos a ejecutar buenas obras temerosos de que la muerte les sorprenda, porque no tienen méritos que hacer presentes ante su Señor. Otros se apartan de lo malo, tan solo por temor de morir en pecado y tener que soportar después de esta vida el tormento eterno del infierno.

31. Cuan deforme e imperfecto es ese Dios en la forma en que tantos lo imaginan; que injusto, monstruoso y cruel. Reuniendo todos los pecados y crímenes que hayan cometido los hombres, no pueden compararse con la perversidad que significaría el castigo del infierno para toda la eternidad al cual, según ellos, condena Dios a los hijos que pecan. ¿No os he explicado que el atributo mas grande de Dios es el amor ? ¿No creéis entonces, que un tormento eterno sería la negación absoluta del atributo divino del amor eterno ? (164, 33 – 34)

32. Vosotros creéis que el cielo es una región en el infinito y que a ella podéis llegar mediante un sincero arrepentimiento de vuestras faltas, en la hora de vuestra muerte material, confiando en que seréis perdonados en aquel instante y conducidos por Mi al Reino de los Cielos. Eso es lo que vosotros creéis.

33. En cambio yo os digo que el Cielo no es un sitio, ni una región, ni una mansión; el cielo del espíritu es su elevación y su perfección, es su estado de pureza. ¿En quien está el permitiros que penetréis en el cielo, en Mí que siempre os he llamado, o en vosotros que siempre habéis sido tardos?

34. No limitéis mas lo infinito, lo divino. ¿No comprendéis que si el cielo fuese como creéis, una mansión, un sitio determinado entonces ya no sería infinito? Ya es tiempo de que concibáis lo espiritual de una manera mas elevada, aunque vuestra idea no alcance a abarcar toda la realidad, pero que al menos se aproxime a ella. (146, 68 – 69)

La “música” del Cielo

35. Habéis oído que en el cielo los ángeles escuchan eternamente el concierto divino. Si os detenéis ante ese sentido figurado, entonces cuidaos de no creer que también en la gloria se escuchan músicas semejantes a las que estáis acostumbrados a oír en la tierra; quien así piense, habrá caído en un error completo de materialismo; en cambio, el que al oír hablar de la música del cielo y de la dicha de los ángeles al escucharla, piense en la armonía con Dios en el concierto divino, ese habrá estado en la verdad.

36. Mas, ¿Cómo es que hay algunos que no lo entienden así, siendo que cada uno de vosotros lleva en su espíritu una nota del concierto universal? ¿Cómo es que escuchando esta palabra hay quien no la entienda o quien no la sienta o la interprete mal?

37. Oh hijos amados, que sois frágiles en vuestro entendimiento, buscad en la oración la luz. Preguntadme en vuestras meditaciones, que por grande que sean vuestras interrogaciones, Yo desde el infinito os sabré contestar. A mi vez, Yo también os interrogaré, para que entre el Maestro y los discípulos surja la luz de la verdad.

38. La música celestial es la presencia de Dios en vosotros, y en medio de ese concierto vibrará vuestra nota cuando hayáis alcanzado la verdadera elevación, que es la belleza espiritual. Esa es la música celestial y el canto de los ángeles. Cuando sepáis y sintáis así, la verdad resplandecerá en vuestro ser y sentiréis que Dios está en vosotros; la vida os ofrecerá un eterno y divino concierto y en cada una de sus notas descubriréis una revelación.

39. Aún no habéis escuchado las bellas notas en su perfecta armonía, notas dulces algunas veces, vibrantes otras. Si acaso las llegáis a percibir, os parecerán notas vagas que no llegáis a unir, y no habéis podido daros perfecta cuenta de la belleza que ellas encierran. Es menester ir más allá de los sentidos, más allá de las pasiones y de las sombras del materialismo, para llegar a escuchar el concierto de Dios en vuestro espíritu. (199, 53 – 56)

“En casa de mi Padre hay muchas moradas”

40. Mi Obra irá creciendo más y más hasta que al fin todos los espíritus se unifiquen en el cumplimiento de mi Ley y esta morada se convierta en un mundo de perfección. Los que en ese tiempo lo habiten, sentirán palpitar mi amor en todo lo creado y se irán preparando para habitar un mundo mejor. Esta morada será pasajera para vuestro espíritu, él ira a otras regiones, a otros planos del Más Allá, en busca de su perfeccionamiento.

41. Recordad que os dije: “En la casa del Padre hay muchas moradas”. Y en este tiempo de mayor evolución, en el que comprendéis mejor mis enseñanzas, he venido a deciros: “En la casa del Padre hay un número infinito de moradas”. Por lo tanto, no penséis que al partir de este mundo, alcanzaréis la máxima elevación espiritual. No, discípulos. Cuando termine vuestra etapa en este planeta, os conduciré a otras moradas y así os guiaré eternamente en la escala infinita de vuestro perfeccionamiento. Confiad en Mí, amadme y seréis salvos. (317, 30)

42. Es imposible que desde este mundo tratéis de imaginar lo que es y cómo es mi Reino, el Cielo y la Gloria. Quiero que os baste saber que es un estado de perfección del espíritu desde el cual ve, siente y comprende la vida maravillosa del espíritu que hoy no podéis comprender ni concebir.

43. Os digo que ni los espíritus que habitan en planos más altos que aquél en que vivís, conocen la realidad de aquella vida. ¿Sabéis lo que es vivir en el seno del Padre? Cuando habitéis ahí, entonces podréis saberlo. Sólo un vago presentimiento, una leve intuición de aquel misterio cruzará fugazmente por vuestro corazón como un aliciente en vuestro camino de evolución. (76, 28 – 29)

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 26… ANDERE WELTEN – THE THIRD TESTAMENT Chapter 26… OTHER WORLDS

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 26… Autres mondes
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 26… Otros mundos

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Das 3. Testament Kapitel 26 - Andere Welten The 3. Testament Chapter 26 - Other Worlds
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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 26 – Offenbarungen Jesu Christi
Andere Welten

Das Universelle Licht Christi
So spricht der Herr…

1. Einst sagte Ich euch: “Ich bin das Licht der Welt”, weil Ich als Mensch sprach und weil die Menschen nichts von jenseits ihrer kleinen Welt wussten. Jetzt im Geiste sage Ich euch: Ich bin das universelle Licht, welches das Leben aller Welten, Himmel und Heimstätten erhellt, das alle Wesen und Kreaturen erleuchtet und ihnen Leben schenkt. (308, 4)

2. Ich bin der ewige Sämann. Schon bevor Ich zur Erde kam und von den Menschen Jesus genannt wurde, war Ich bereits der Sämann, kannten Mich schon jene, die jenseits der Vermaterialisierung, des Irrtums oder der Unwissenheit waren – jene, welche geistige Regionen und Heimstätten bewohnten, die ihr noch nicht kennt, noch euch vorstellen könnt.

3. Von jenen, die Mich kannten, bevor Ich zur Erde kam, sandte Ich euch viele, um auf der Welt von Mir Zeugnis abzulegen, um das Kommen Christi anzukündigen, der Liebe und des “Wortes” des Vaters. Von jenen waren die einen Propheten, andere waren Wegbereiter, und wieder andere waren Apostel.

4. Diese Welt ist nicht die einzige, auf der meine Schritte Spuren hinterlassen haben. Wo immer ein Erlöser notwendig gewesen ist, war Ich gegenwärtig.

5. Aber Ich muss euch sagen, dass auf anderen Welten mein Kreuz und mein Kelch durch die Erneuerung und die Liebe eurer Geschwister beseitigt wurde, während Ich hier, auf dieser Welt, nach vielen Jahrhunderten noch immer mit Dornen gekrönt bin, gemartert am Kreuze eurer Unvollkommenheiten, und noch immer den Kelch mit Galle und Essig trinke.

6. Da mein Liebeswerk die Erlösung für die ganze Menschheit einschließt, erwarte Ich euch mit unendlicher Geduld, und Ich habe jedem menschlichen Wesen nicht nur eine, sondern viele Gelegenheiten für seinen Aufstieg gewährt und habe viele Zeitalter hindurch auf das Erwachen all jener gewartet, die in tiefe Lethargie versunken sind. (211, 26 – 29)

7. Auf der Leiter zur Vollkommenheit gibt es viele Stufen; im “Geistigen Tal” und in den endlosen Welträumen gibt es viele Welten. Doch wahrlich, Ich sage euch, Ich habe Mich immer allen kundgetan, und je nach der geistigen Stufe der Welt, auf der sie sich befinden, ist meine Offenbarung unter ihnen gewesen. (219, 34 u.)

8. Während die menschlichen Geschöpfe meine Gottheit, meine Existenz und meine Lehre diskutieren, gibt es Welten, auf denen Ich in Vollkommenheit geliebt werde.

9. Zur gleichen Zeit, da manche größte geistige Reinheit erlangt haben, erlebt euer Planet moralisch und geistig eine Zeit großer Verderbtheit. (217, 65 – 66)

Die geistige Verbindung zwischen den Welten

10. Mein Göttliches Licht erstrahlt überall; wo immer ihr Mich sucht, werdet ihr meine Gegenwart finden.

11. Ich bin der Vater, der darauf hinwirkt, dass unter allen seinen Kindern Harmonie zu herrschen beginnt – sowohl unter denen, die die Erde bewohnen, als auch jenen, die auf anderen Welten leben.

12. Die geistige Harmonie unter allen Wesen wird ihnen große Erkenntnisse offenbaren, wird ihnen die Zwiesprache von Geist zu Geist bringen, welche Entfernungen verkürzen, die Abwesenden nahe bringen und Fronten und Grenzen beseitigen wird. (286, 1 – 3)

13. Der Mensch wird große Schritte auf die Vergeistigung zu machen; sein Geist wird die menschlichen Grenzen überschreiten und zu höheren Lebenswelten gelangen können, um mit seinen Brüdern in Verbindung zu treten und das Licht zu empfangen, das sie ihm anzubieten haben.

14. Er wird auch zu den Lebensebenen herabkommen können, auf denen sich Wesen von geringerer Entwicklungshöhe, zurückgebliebene Wesen aufhalten, um ihnen zu helfen, ihr armseliges Dasein hinter sich zu lassen und sie auf einen besseren Lebensplan zu versetzen.

15. Die Stufenleiter, auf der der Geist zu seiner Vervollkommnung emporsteigt, ist sehr lang; auf ihr werdet ihr Wesenheiten von unendlich vielen verschiedenen Entwicklungsstufen begegnen, und ihr werdet ihnen etwas von dem, was ihr besitzt, anbieten, und auch sie werden euch ihrerseits etwas von ihrem geistigen Reichtum schenken.

16. Dann werdet ihr entdecken, dass dies nicht die einzige Welt ist, die um ihre Verbesserung ringt. Ihr werdet erfahren, dass sich auf allen Planeten der Geist entwickelt, dass er sich auf allen regt und wächst in Erfüllung seiner Bestimmung, und Ich will, dass ihr euch zurüstet, damit ihr mit all euren Brüdern einen Bund schließt, dass ihr euch mit ihnen austauscht in jenem heiligen Verlangen, einander zu erkennen, zu lieben und beizustehen.

17. Tut es in meinem Namen und in unbedingtem Gehorsam, mittels eurer Gedanken. Wenn ihr mit dieser Übung beginnt, werdet ihr nach und nach ihre Bitten, ihre Lehren und Wohltaten richtig auffassen.

18. Ich sehne Mich danach, dass ihr mit euren Brüdern auf diesem und außerhalb dieses Planeten, der derzeit euer Heim ist, in Einklang seid. Schließt Bande der Freundschaft, bittet um Hilfe, wenn ihr sie benötigt, und eilt auch denen zu Hilfe, die euch um das bitten, was ihr besitzt. (320, 44 – 46)

Das Kennen Lernen anderer Welten und Lebensformen

19. Ihr habt Mich oft gefragt, was es jenseits dieser Welt gibt, und ob jene Sterne, die im Weltraum ihre Bahnen ziehen, Welten sind wie die eure.

20. Meine Antwort gegenüber eurer Neugier hat den Schleier des Geheimnisses nicht völlig gelüftet, da Ich sehe, dass ihr noch nicht die notwendige Entwicklung habt, um zu verstehen, noch die unbedingt nötige Spiritualität, um mit anderen Welten zu harmonieren.

21. Ihr habt noch nicht die Lehren erkannt und begriffen, die euch der Planet bietet, auf dem ihr lebt, und schon wollt ihr nach anderen Welten suchen. Ihr wart nicht imstande, unter euch, den Bewohnern ein und derselben Welt, zu Brüdern zu werden, und wollt das Dasein von Wesen auf anderen Welten entdecken.

22. Fürs erste soll euch genügen, euch daran zu erinnern, dass Ich euch in der “Zweiten Zeit” sagte: “Im Hause des Vaters gibt es viele Wohnungen”, und dass Ich euch jetzt, jene Worte bestätigend, sage, dass ihr nicht die einzigen Bewohner des Universums seid, und dass euer Planet nicht der einzige bewohnte ist.

23. Den Generationen von morgen wird es gegeben sein, die Tore, die sie andern Welten näher bringen, offen zu sehen und sie werden den Vater zu Recht bewundern.

24. Das Gute und die Liebe, aus denen die Wohltätigkeit und der Friede erblühen, werden die Schlüssel sein, die die Türen des Geheimnisses öffnen, wodurch die Menschen einen Schritt zur universellen Harmonie tun werden.

25. Heute seid ihr noch isoliert, begrenzt, behindert, weil euer Eigennutz euch nur für die “Welt ” leben ließ, ohne die Freiheit und Erhebung des Geistes anzustreben.

26. Was würde aus euch, eitle Menschen – Wesen, die durch ihren Materialismus klein geworden sind – wenn euch gestattet würde, zu anderen Welten zu gelangen, bevor ihr euch von euren menschlichen Fehlern frei gemacht habt? Was wäre der Same, den ihr säen würdet? Zwietracht, maßloser Ehrgeiz, Eitelkeit.

27. Wahrlich, Ich sage euch: um jenes Wissen zu erlangen, nach dem sich jeder Mensch sehnt, und jene Offenbarung, die sein Denken von den Fragen befreit, die ihn quälen und seine Neugier erwecken, wird sich der Mensch sehr läutern und wachen und beten müssen.

28. Nicht die Wissenschaft allein wird es sein, die ihm meine Geheimnisse offenbart; es ist notwendig, dass jenes Verlangen nach Wissen von geistiger Liebe inspiriert ist.

29. Wenn das Leben der Menschen einmal Spiritualität widerspiegelt – Ich sage euch, dann werden sie sich nicht einmal anstrengen müssen, um jenseits ihrer Welt zu forschen; denn zum selben Zeitpunkt werden sie von denen aufgesucht werden, die höhere Heimstätten bewohnen. (292, 3 – 11)

Die Bestimmung der Sterne

30. Im Hause eures Vaters gibt es viele “Wohnungen”, welche die unendlich vielen Stufen der Leiter sind, die zur Vollkommenheit führt; von dort steigt die “Geistige Welt” herab, um sich unter euch kundzutun.

31. Ihr habt Mich viele Male von Geist zu Geist nach dem Grund für das Vorhandensein jener unermesslich großen Zahl von Sternen gefragt und jener Planeten, die über eurer Welt strahlen, und habt Mir gesagt: “Meister, sind jene Welten leer?”

32. Doch Ich sage euch: Die Zeit ist noch nicht gekommen, in der Ich es euch völlig offenbare. Wenn der Mensch Spiritualität erlangt, dann erst werden ihm große Offenbarungen gegeben werden, und er wird mit jenen geliebten Wesen meiner Göttlichkeit von Geist zu Geist Zwiesprache halten können, und dann wird der Gedankenaustausch zwischen allen Brüdern stattfinden.

33. Doch sollt ihr schon heute erfahren: alle Welten sind von meinen Geschöpfen bewohnt, nichts ist leer, alle sind gesegnete Gefilde und Gärten, betreut von Maria, der Verkörperung Göttlicher Zärtlichkeit.

34. Der Heilige Geist wird durch euren Mund erneut hohe Lehren übermitteln, die euch und der Menschheit unbekannt sind. Wann, geliebtes Volk? Dann, wenn bei euch Vergeistigung herrscht und Hingabe an eure Mission. (312, 10 – 12)

35. Schaue, Mein Volk, betrachte den Himmel, sieh ihn genau an, und du wirst erleben, dass in jedem Stern eine Verheißung liegt, eine Welt, die dich erwartet; es sind Lebenswelten, die den Kindern Gottes verheißen sind, und die ihr alle bewohnen werdet. Denn ihr alle werdet mein Reich kennen lernen, das nicht nur für bestimmte Wesen geschaffen wurde: es wurde als die universelle Heimstatt geschaffen, in der sich alle Kinder des Herrn vereinen werden. (12,24)

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THE 3rd TESTAMENT Chapter 26 – Revelations of Jesus Christ
Other Worlds

The Universal Light of Christ
Thus saith the Lord…

1. In that Era I told you, “I am the light of the world,” for I spoke as a man and because men did not know of anything beyond their small world. Now, in the Spirit I tell you: I am the universal light, that which illuminates the life of all worlds, heavens, and dwellings, that illuminates and gives light to all beings and creatures. (308, 4)

2. I am the Eternal Sower, even before coming to the earth and being called “Jesus” by men, I was the Sower; already known by those who were beyond the material, the confusion or ignorance; those who inhabit spiritual regions and dwellings that you do not yet know and cannot imagine.

3. From among those who knew Me before I came to earth, I sent you many to give testimony in the world about Me, to announce the coming of Christ, the Love and the Word of the Father. Some of them were prophets, others were forerunners, and still others apostles.

4. This is not the only world that has known My passage; wherever a Redeemer has been necessary, there I have been present.

5. Yet, I must tell you, that while in other dwellings My cross and cup were taken from me by the regeneration and love of your brothers, here in this world, even after many centuries, you still have me crowned with thorns and tormented on the cross of your imperfections, drinking always from the cup of gall and vinegar.

6. As My Work of Love contains redemption for all humanity, I await you with infinite patience; I have conceded not one, but many opportunities to each being for his elevation, and waited through many eras the awakening of all who sleep in profound lethargy. (211, 26 – 29)

7. On the Ladder of Perfection there are many steps, in the spiritual vale and in the limitless space there are many worlds; and truly I tell you: I have always communicated with all of them, and My manifestation among them has always been according to the world they were in and their place on the spiritual ladder. (219, 34)

8. While the human creatures argue about My Divinity, My existence, and My Doctrine, there are worlds where I am loved perfectly.

9. At a moment when some [worlds] have reached the greatest spiritual cleanliness, your planet, morally and spiritually, lives in a time of great perversity. (217, 65 – 66)

The Spiritual Link between the Worlds

10. My Divine light shines throughout the universe; you will find My presence wherever you seek me.

11. I am the Divine Father who works to bring harmony to all of his children on earth and those who dwell in other worlds.

12. Spiritual harmony among all beings will reveal great knowledge; it will provide you with spirit to Spirit communication that will cut distances, bring the absent close, and erase borders and boundaries. (286, 1 – 3)

13. This humanity will make great strides toward spiritualism, its spirits can go far beyond human limits, and come to the higher dwellings to communicate with their brothers and receive the light that they have to offer.

14. They may also descend to the planes where there dwell underdeveloped beings of little elevation in order to help them overcome their poor condition and achieve a higher level.

15. The ladder the spirit ascends to its perfection is very great; on it you will find beings of infinity of gradations, and you will offer them that which you possess, and they, in turn, will give you something of their spiritual riches.

16. Then, you will discover that this is not the only world that struggles for its improvement. You will learn that on all the planets the spirit evolves, that on all of them it palpitates and grows, fulfilling it destiny; and I wish you to prepare to make alliance with all your brothers, that you communicate with them with a holy yearning to recognize, love, and help each other.

17. Do this in My Name through your thoughts, and within the strictest obedience, and when you start this exercise, you will begin to interpret their petitions, and their teachings and benefits.

18. I yearn for you that harmony exist with your brothers on and beyond this planet that is currently your home; proffer ties of friendship, ask for help when you need it, and help those who ask for from what you possess. (320, 44 – 46)

Learn to know other Worlds and Ways of Life

19. Many times you have asked Me what lies beyond this world, and whether those heavenly bodies that spin through space are worlds like yours.

20. My answer to your curiosity has not completely dispelled the veil of Mystery because you do not yet have the degree of evolution necessary to understand, nor the spirituality indispensable to harmonize with other worlds.

21. You have not yet managed to know or understand the teachings that the planet you live on offers you, and already you seek other worlds. You have not been able to act as brothers among yourselves, the inhabitants of a single world, and you wish to discover the existence of beings in other dwellings.

22. For now it should suffice for you to remember that in the Second Era I said to you: “In My Father’s house are many mansions,” and now, ratifying those words, I tell you that you are not the only inhabitants of the Universe, nor your planet the only one inhabited.

23. To the generations of tomorrow it shall be given to behold open the gates that lead to other worlds, and they shall have reason to marvel before the Father.

24. Love and goodness, from which charity and peace are derived, shall be the keys that open the doors to the Mystery, and so men make a step toward universal harmony.

25. Today you are isolated, confined and retained, because your selfishness has made you live only for the world, without ambitions for freedom and the elevation of the spirit.

26. What will become of you, vain men, diminished by your materialism, if before ridding yourselves of your human defects, you were allowed to come to other worlds? What seeds would you sow? Discord, insane ambition, and vanity.

27. In truth I tell you, that to reach that knowledge to which all man aspires, and that revelation that will remove from his mind the questions that torture and intrigue him, man must purify himself much, and much will He have to pray and keep vigil.

28. It will not be science alone that reveals My secrets, it is necessary that that yearning to know be inspired by spiritual love.

29. When the life of men has reflections of spirituality, I tell you they shall not even have to make an effort to look beyond their world, for at the same time they will be sought out by those who inhabit the higher dwelling places. (292, 3 – 5, and 7 – 11)

The Purpose of the Stars

30. In your Father’s house there are many dwellings, which are the infinite steps of the ladder that leads to perfection; from them the Spiritual World descends to manifest itself among you.

31. Many times you have asked Me, spirit to Spirit, why there are so many stars, and about the planets that shine over your world, and you have asked: “Master, are those worlds empty?”

32. I tell you, the time has not come for Me to tell you outright; when men have reached spirituality, then great revelations will be given to them, and they will be able to communicate with those beings beloved by My Divinity, spirit to spirit, and communication of thoughts between all the brothers will occur.

33. Still, from today forth, know this: all of the worlds are inhabited by My creatures, nothing is empty; all are blessed gardens cared for by Mary, the Divine Tenderness.

34. The Holy Spirit will return to speak through your mouths of more elevated lessons yet unknown to you and to humanity. When, beloved people? When there is spirituality in you and consecration in your mission. (312, 10 – 12)

35. Look, people, contemplate the sky, take a good look at it and you will see that in every star is a promise, a world that awaits you. They are dwellings promised to the children of God, which all of you will come to inhabit; for all of you will know My realm, which was not created only for certain beings, but as a universal home where all the children of the Lord shall be gathered. (12, 24)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 26 – Révélations de Jésus-Christ
Autres mondes

La lumière universelle du Christ
Cela dit le Seigneur…

1. En ce temps-là, je vous dis : «Je suis la lumière du monde», parce que je m’exprimais en tant qu’homme et parce que les hommes ne connaissaient rien de plus que leur petit monde. Maintenant, en tant qu’Esprit, je vous dis : Je suis la lumière universelle, celle qui éclaire la vie de tous les mondes, ciels et demeures, celle qui illumine et donne la vie à tous les êtres et toutes les créatures. (308, 4)

2. Je suis l’Eternel Semeur, même bien avant de venir sur Terre et avant que les hommes ne m’appellent Jésus, j’étais déjà le Semeur. Ceux qui étaient au-delà de la matérialité, du trouble ou de l’ignorance, ceux qui habitèrent des régions et des demeures spirituelles que vous ne connaissez pas ni ne pouvez vous imaginer, ceux- là me connaissaient déjà.

3. J’en envoyai de nombreux, parmi ceux qui me connaissaient avant ma venue sur la Terre, pour qu’ils rendent témoignage de Moi dans le monde, pour qu’ils annoncent l’arrivée du Christ, l’amour et le Verbe du Père. Les uns furent prophètes, d’autres précurseurs, les autres enfin furent apôtres.

4. Ce monde n’est pas le seul qui connaisse l’empreinte de mon pas; partout où il a fallu un Rédempteur, on a trouvé ma présence.

5. Mais il faut que je vous dise que, pendant qu’en d’autres demeures ma croix et mon calice me furent ôtés par la régénération et l’amour de vos frères, ici, en revanche, dans ce monde, vous me tenez encore couronné d’épines, tourmenté sur la croix de vos imperfections et buvant toujours le calice d’amertume et de vinaigre.

6. Etant donné que mon OEuvre d’amour contient la rédemption pour toute l’humanité, je vous attends avec une infinie patience; et j’ai concédé non pas une mais de très nombreuses opportunités d’élévation, à chaque être, et j’ai attendu, durant de nombreuses ères, le réveil de tous ceux qui dorment d’un profond sommeil. (211, 26-29)

7. L’Echelle de Perfection compte de nombreux échelons, de même que la vallée spirituelle et les espaces sans fin comptent beaucoup de mondes. Et en vérité je vous le dis : J’ai toujours communiqué avec tous, et ma manifestation a toujours correspondu à votre degré sur votre échelle spirituelle. (219, 34)

8. Tandis que les créatures humaines discutent ma Divinité, mon existence et ma Doctrine, il existe des mondes dans lesquels je suis aimé avec perfection.

9. En même temps, les uns ont atteint la plus grande limpidité spirituelle, mais votre planète vit, moralement et spirituellement, un temps de grande perversité. (217, 65-66)

Le rapport spirituel entre les mondes

10. Ma lumière divine brille en toutes parts ; vous trouveriez ma présence partout si vous me cherchiez.

11. Je suis le Père qui travaille pour que règne l’harmonie entre tous ses enfants, aussi bien avec ceux qui habitent sur la Terre que ceux qui demeurent dans d’autres mondes.

12. L’harmonie spirituelle entre tous les êtres leur révèlera de grandes connaissances, leur proportionnera la communication d’esprit à Esprit qui écourtera les distances, rapprochera les absents et effacera les frontières et les limites. (286, 1-3)

13. Cette humanité fera de grands pas vers la spiritualité, son esprit pourra aller au-delà des limites humaines et parvenir aux régions supérieures, pour communiquer avec ses frères et recevoir la lumière qu’ils doivent leur offrir.

14. Elle pourra aussi descendre aux plans où habitent des êtres de peu d’élévation, des êtres retardés, afin de les aider à sortir de leur pauvre condition et les placer à un meilleur niveau.

15. L’échelle que l’esprit gravit jusqu’à son perfectionnement est très grande; sur cette échelle vous trouverez des êtres d’une infinité de grades différents et vous leur offrirez un peu de ce que vous possédez et eux aussi, à leur tour, vous donneront un peu de leur richesse spirituelle.

16. Alors vous découvrirez que ce monde-ci n’est pas le seul qui lutte pour son amélioration, vous saurez que l’esprit évolue sur toutes les planètes, vibre et croît sur toutes, accomplissant son destin et Moi, je veux que vous vous prépariez afin que vous alliez vers tous vos frères, que vous communiquiez avec eux, avec ce saint désir ardent de vous reconnaître, de vous aimer et de vous aider.

17. Faites-le en mon nom et dans la plus stricte obéissance, au moyen de votre pensée, et lorsque vous ferez cet exercice, vous commencerez à interpréter leurs pétitions, leurs enseignements et leurs bienfaits.

18. Je désire ardemment qu’existe l’harmonie avec vos frères sur et en- dehors de cette planète, qui à présent est votre foyer; établissez des liens d’amitié, demandez de l’aide lorsque vous en avez besoin et aidez aussi ceux qui vous demandent ce que vous possédez. (320, 44-46)

Apprendre à connaótre d’autres mondes et d’autres formes de vie

19. Vous m’avez souvent demandé ce qu’il y a au-delà de ce monde et si les astres qui gravitent dans l’espace sont des mondes comme le vôtre.

20. Ma réponse, en regard à votre curiosité, n’a pas complètement levé le voile du mystère, considérant que vous n’avez pas encore l’évolution nécessaire pour comprendre, ni la spiritualité indispensable pour être en harmonie avec d’autres contrées et mondes.

21. Vous n’êtes pas encore parvenu à connaître ni à comprendre les enseignements que vous livre la planète sur laquelle vous vivez et, déjà, vous voulez chercher d’autres mondes. Vous n’avez pas pu fraterniser entre vous, habitants d’un même monde, et vous voulez découvrir l’existence d’êtres d’autres lieux.

22. Pour l’heure, il doit vous suffire de vous rappeler de ce que je vous ai dit au Second Temps : «Il y a beaucoup d’endroits dans la maison du Père» et à présent, en ratifiant ces paroles, je vous dis que vous n’êtes pas les seuls habitants de l’Univers, et que votre planète n’est pas la seule habitée.

23. Les générations du futur auront l’occasion de pouvoir contempler les portes ouvertes qui les rapprochent d’autres mondes, et ils auront raison de s’émerveiller devant le Père.

24. Le bien et l’amour, dont découlent la charité et la paix, seront les clés qui ouvrent les portes du mystère, les hommes accomplissant ainsi un pas vers l’harmonie universelle.

25. Aujourd’hui vous êtes isolés, exilés, prisonniers, parce que votre égoïsme vous a fait vivre uniquement pour le monde, sans nourrir l’ambition de la liberté et de l’élévation de l’esprit.

26. Qu’en adviendrait-il de vous, hommes vaniteux, êtres rapetissés par votre matérialisme, si avant de vous débarrasser de vos tares humaines, il vous fut concédé d’aller dans d’autres mondes? Quelle semence iriez-vous semer? La discorde, l’ambition malsaine, la vanité.

27. En vérité je vous le dis, pour atteindre cette connaissance à laquelle tout humain aspire, et cette révélation qui éloigne de son intelligence les questions qui le torturent et l’intriguent, l’homme devra beaucoup se purifier, veiller et prier.

28. Ce ne sera pas seulement la science qui en tant que telle lui révèle mes arcanes, il faut que cet ardent désir de savoir soit inspiré dans l’amour spirituel.

29. Lorsque la vie des hommes aura des reflets de spiritualité, je vous dis qu’ils n’auront même plus besoin de chercher au-delà de leur monde, parce qu’au même moment ils seront recherchés par ceux qui habitent des lieux plus élevés. (292, 3-5 et 7-11)

En chaque étoile une promesse…

30. Il y a, dans la maison de votre Père, de nombreux endroits, qui sont les échelons infinis de l’échelle qui conduit à la perfection; c’est de là que le monde spirituel descend pour se manifester parmi vous.

31. A maintes reprises, vous M’avez interrogé d’esprit à Esprit à propos de la raison de l’existence de cet immense nombre d’étoiles, de ces planètes qui brillent au-dessus de votre monde, et vous M’avez demandé : «Maître, ces mondes sont- ils vides?»

32. Et Moi je vous dis : «le temps n’est pas encore venu pour que je vous le révèle entièrement; quand l’homme atteindra la spiritualité, alors il pourra connaître de grandes révélations et communiquer avec ces êtres aimés de ma Divinité, d’esprit à esprit. Ce sera le temps de la communication de pensée de tous les frères».

33. Mais depuis aujourd’hui vous savez que tous les mondes sont habités par mes créatures, rien n’est vide, tous sont des jardins et des vergers bénis et maintenus par Marie, la tendresse Divine.

34. Le Saint-Esprit reviendra vous expliquer, par vos bouches, des leçons plus élevées, inconnues pour vous et pour l’humanité. Quand, peuple bien- aimé? Quand il y aura de la spiritualité en vous et de la consécration en votre mission. (312, 10-12)

35. Regardez, peuple, contemplez le ciel, regardez-le bien et vous verrez qu’en chaque étoile il y a une promesse, un monde qui vous attend. Elles sont des demeures promises aux enfants de Dieu dans lesquelles vous tous viendrez habiter, parce que tous vous connaîtrez mon royaume, qui ne fut pas seulement créé pour certains êtres, mais il fut plutôt créé comme le foyer universel où se réuniront tous les enfants du Seigneur. (12, 24)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 26 – Revelaciones de Jesucristo
Otros mundos

La luz universal de Cristo
Esto dice el Señor…

1. En aquel tiempo os dije: “Yo soy la luz del mundo”, porque hablaba en cuanto hombre y porque no conocían los hombres más allá de su pequeño mundo. Ahora en Espíritu os digo: Yo soy la luz universal, la que alumbra la vida de todos los mundos, cielos y moradas, la que ilumina y da vida a todos los seres y criaturas. (308, 4)

2. Yo soy el Eterno Sembrador, aún antes de venir a la Tierra y ser llamado Jesús por los hombres, ya era el Sembrador, ya me conocían los que estaban más allá de la materialidad, de la turbación o la ignorancia, aquéllos que habitaron regiones y moradas espirituales que aún no conocéis ni podéis imaginaros.

3. De aquéllos que me conocían antes de que viniese a la Tierra, os envié a muchos para dar testimonio de Mí en el mundo, a anunciar la llegada de Cristo, el amor y el Verbo del Padre. Aquéllos fueron profetas unos, precursores otros y apóstoles otros más.

4. No es este mundo el único que sabe de la huella de mi paso; doquiera que ha sido menester de un Redentor, allí ha sido mi presencia.

5. Pero debo deciros que mientras en otras moradas mi cruz y mi cáliz me fueron apartados por la regeneración y el amor de vuestros hermanos, aquí, en este mundo, después de muchos siglos, aún me tenéis coronado de espinas, atormentado en la cruz de vuestras imperfecciones y bebiendo siempre el cáliz de hiel y vinagre.

6. Como mi Obra de amor encierra la redención para toda la humanidad, os espero con infinita paciencia; y os he concedido no una, sino muchas oportunidades a cada ser para su elevación y esperado muchas eras el despertar de todos los que duermen en profundo letargo. (211, 26 – 29)

7. En la Escala de Perfección hay muchos peldaños, en el valle espiritual y en los espacios sin fin, hay muchos mundos. Y en verdad os digo: Siempre me he comunicado con todos; y según sea la escala espiritual, el mundo en que se encuentren, así ha sido mi manifestación entre ellos. (219, 34)

8. Mientras las criaturas humanas discuten mi Divinidad, mi existencia y mi Doctrina, existen mundos en donde soy amado con perfección.

9. En el mismo tiempo en que unos han alcanzado la máxima limpidez espiritual, vuestro planeta, moral y espiritualmente vive un tiempo de gran perversidad. (217, 65 – 66)

El enlace espiritual entre los mundos

10. Mi luz divina vibra en todas partes, doquiera que me busquéis allí encontraréis mi presencia.

11. Soy el Padre que trabaja para que llegue a reinar la armonía entre todos sus hijos, tanto entre los que habitan la Tierra como los que moran en otros mundos.

12. La armonía espiritual entre todos los seres les revelará grandes conocimientos, les proporcionará la comunicación de espíritu a Espíritu que acortará distancias, acercará a los ausentes y borrará fronteras y límites. (286, 1 – 3)

13. Esta humanidad dará grandes pasos hacia la espiritualidad, su espíritu podrá ir más allá de los límites humanos, y llegar a las moradas superiores, para comunicarse con sus hermanos y recibir la luz que ellos les han de ofrecer.

14. Podrá también descender a los planos donde habitan seres de escasa elevación, seres retrasados para ayudarlos a salir de su pobre condición y colocarlos en un nivel mejor.

15. La escala por donde asciende el espíritu hacia su perfeccionamiento es muy grande, en ella encontraréis seres de infinidad de grados diferentes y les ofreceréis algo de lo que poseéis y ellos también a su vez, os darán algo de su riqueza espiritual.

16. Entonces descubriréis que este no es el único mundo que lucha por su mejoramiento, sabréis que en todos los planetas evoluciona el espíritu, que en todos palpita y crece, cumpliendo su destino y Yo quiero que os preparéis para que hagáis alianza con todos vuestros hermanos, que os comuniquéis con ellos, con ese santo anhelo de reconoceros, de amaros y ayudaros.

17. Hacedlo en nombre mío y dentro de la más estricta obediencia, por medio de vuestro pensamiento, y cuando déis principio a ese ejercicio, empezaréis a interpretar sus peticiones, sus enseñanzas y beneficios.

18. Yo anhelo que exista la armonía con vuestros hermanos dentro y fuera de este planeta, que es ahora vuestro hogar; tended lazos de amistad, solicitad ayuda cuando necesitéis y también socorred a los que os pidan de lo que poseéis. (320, 44 – 46)

Aprender a conocer otros mundos y modos de vida

19. Muchas veces me habéis preguntado qué hay más allá de este mundo, y si esos astros que giran en el espacio son mundos como el vuestro.

20. Mi respuesta ante vuestra curiosidad no ha descorrido completamente el velo del misterio, viendo que todavía no tenéis la evolución necesaria para comprender, ni la espiritualidad indispensable para armonizar con otras moradas.

21. No habéis llegado aún a conocer ni a comprender las enseñanzas que os brinda el planeta en que vivís, y ya queréis buscar otros mundos. No habéis podido fraternizar entre vosotros, habitantes de un mismo mundo, y queréis descubrir la existencia de seres en otras moradas.

22. Por ahora debe bastaros recordar que en el Segundo Tiempo os dije que: “En la casa del Padre hay muchas moradas” y que ahora, ratificando aquellas palabras, os digo que no sois los únicos habitantes en el Universo, ni vuestro planeta el único habitado.

23. A las generaciones del mañana les será dado contemplar abiertas las puertas que les aproximen a otros mundos y tendrán motivo para maravillarse ante el Padre.

24. El bien y el amor, de los cuales se deriva la caridad y la paz, serán las llaves que abran las puertas del misterio, dando así los hombres un paso hacia la armonía universal.

25. Hoy estáis aislados, confinados, retenidos, porque vuestro egoísmo sólo os ha hecho vivir para el mundo, sin ambicionar la libertad y la elevación del espíritu.

26. ¿Que sería de vosotros, hombres vanidosos, seres empequeñecidos por vuestro materialismo, si antes de despojaros de vuestras lacras humanas, os fuese concedido llegar hasta otros mundos? ¿Cuál sería la semilla que iríais a sembrar? La discordia, la ambición insana, la vanidad.

27. En verdad os digo que para alcanzar ese conocimiento a que todo humano aspira y esa revelación que aleje de su mente las preguntas que le torturan y le intrigan, mucho tendrá que purificarse el hombre, y mucho habrá de velar y orar.

28. No será la ciencia por sí sola la que le revele mis arcanos, es preciso que ese anhelo de saber esté inspirado en amor espiritual.

29. Cuando la vida de los hombres tenga reflejos de espiritualidad, Yo os digo que ni siquiera tendrán que esforzarse en buscar más allá de su mundo, porque al mismo tiempo serán buscados por quienes habitan moradas más altas. (292, 3 – 5 y 7 – 11)

La determinación de las estrellas

30. En la casa de vuestro Padre hay muchas moradas, que son los infinitos peldaños de la escala que conduce a la perfección; de allí desciende el mundo espiritual a manifestarse entre vosotros.

31. Me habéis interrogado muchas veces de espíritu a Espíritu el por qué de la existencia de ese número inmenso de estrellas, de esos planetas que brillan sobre vuestro mundo, y me habéis dicho: “Maestro, ¿Están vacíos esos mundos?

32. Y Yo os digo: El tiempo no ha llegado en que os lo revele plenamente; cuando el hombre alcance espiritualidad, entonces le serán dadas a conocer grandes revelaciones y podrá comunicarse con aquellos seres amados de mi Divinidad, de espíritu a espíritu y vendrá la comunicación de pensamiento de todos los hermanos”.

33. Mas desde hoy sabed: todos los mundos se encuentran habitados por mis criaturas, nada está vacío, todos son jardines y huertos benditos cuidados por María, la ternura Divina.

34. El Espíritu Santo volverá a hablar por vuestras bocas de lecciones más elevadas, desconocidas para vosotros y para la humanidad, ¿Cuándo, pueblo amado? Cuando haya espiritualidad en vosotros y consagración en vuestra misión. (312, 10 – 12)

35. Mirad, pueblo, contemplad el cielo, miradlo bien y veréis que en cada estrella hay una promesa, un mundo que os espera, son moradas prometidas a los hijos de Dios en las que vendréis todos a habitar, porque todos conoceréis mi reino, el cual no fue hecho sólo para determinados seres, fue creado como el hogar universal donde se reunirán todos los hijos del Señor. (12, 24)

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 25… DIE NATUR – THE THIRD TESTAMENT Chapter 25… NATURE

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 25… La Nature
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 25… La naturaleza

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 25 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Natur

Die Naturgesetze
So spricht der Herr…

1. Ich habe euch gelehrt, Gott als den All-Einen zu betrachten, als das Wunder ohne Grenzen für eure geistige Vorstellungskraft, als die Kraft, die die Bewegung und Aktion im ganzen Universum verursacht – als das Leben, das sich sowohl in der einfachsten Pflanze, als auch in jenen Welten offenbart, die zu Millionen im Weltall ihre Bahnen ziehen, ohne dass irgendeine davon dem Gesetze ungehorsam ist, das sie regiert.

2. Jenes Gesetz bin Ich, euer Gott, ist das Gesetz unaufhörlicher Entwicklung, das den Menschen erstaunt und ihm weite Felder der Forschung eröffnet, die ihm ermöglichen, immer mehr in die Geheimnisse der Natur einzudringen. (359, 74 – 75)

3. Begreift, dass das Gesetz der Weg ist, der durch die Liebe des Höchsten Schöpfers gebahnt ist, um jedes seiner Geschöpfe zu führen. Denkt über das Leben nach, das euch umgibt, welches aus Grundstoffen und Organismen von unendlicher Zahl besteht, und ihr werdet schließlich entdecken, dass jeder Körper und jedes Wesen sich auf einem Wege oder einer Bahn bewegt, die dem Anschein nach von einer fremden und geheimnisvollen Macht gelenkt wird. Diese Macht ist das Gesetz, das Gott für jedes seiner Geschöpfe erlassen hat.

4. Wenn ihr diese bedeutsamen Vorgänge erforscht, werdet ihr am Ende zu der Erkenntnis gelangen, dass tatsächlich alles unter einem höchsten Gebote lebt, sich bewegt und wächst. (15, 4)

Die Gegenwart Gottes in der Natur

5. Sucht Mich in allen von Mir vollbrachten Werken, und ihr werdet Mich überall finden können. Versucht Mich zu hören, und ihr werdet Mich in der machtvollen Stimme vernehmen, die von allem Geschaffenen ausgeht; denn es bereitet Mir keine Schwierigkeiten, Mich durch die Wesen der Schöpfung zum Ausdruck zu bringen.

6. Ich bekunde Mich sowohl in einem Stern, im Wüten eines Sturmes, als auch im lieblichen Licht einer Morgenröte. Ich lasse meine Stimme im melodischen Gesang eines Vogels ertönen, wie Ich sie auch durch den Duft der Blumen zum Ausdruck bringe. Und jede meiner Ausdrucksformen, jeder Aspekt, jedes Werk spricht zu euch von Liebe, von Erfüllung der Gesetze der Gerechtigkeit, der Weisheit, der Ewigkeit im Geistigen. (170, 64)

Die Natur ist Schöpfung Gottes und Gleichnis für Geistiges

7. Viele haben die Natur zu ihrem Gott gemacht, indem sie dieselbe als schöpferische Quelle all dessen, was existiert, vergöttlichen. Doch wahrlich, Ich sage euch, diese Natur, aus deren Schoß alle Wesen hervorgegangen sind – die materiellen Kräfte und die Naturreiche, die euch umgeben – sie ist nicht Schöpferin; sie wurde zuvor vom Göttlichen Schöpfer geplant und geschaffen. Sie ist weder die Ursache noch der Grund des Lebens. Ich allein, euer Herr, bin der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega. (26, 26)

8. Alles, was euch umgibt und umhüllt in diesem Leben, ist ein Abbild des Ewigen Lebens, ist eine tiefgründige Lehre, die durch materielle Formen und Objekte erklärt wird, damit sie verstanden werden kann.

9. Noch seid ihr nicht auf den Grund dieser wunderbaren Lehre vorgedrungen, und der Mensch hat sich erneut geirrt, weil er das Leben, das er auf Erden führt, so aufgefasst hat, als ob es die Ewigkeit wäre. Er hat sich damit begnügt, sich mit den Erscheinungsformen zu befassen und hat alles verschmäht, was es an göttlicher Offenbarung enthält – das, was darin Essenz und Wahrheit ist, die in der ganzen Schöpfung vorhanden sind. (184, 31 – 32)

10. Ich will euch nichts von dem vorenthalten, was Ich in die Natur hineingelegt habe zu eurer Erhaltung, Gesundheit, Ernährung, zum Wohlbefinden und zur Wonne meiner Kinder.

11. Im Gegenteil, Ich sage euch: So wie Ich euch das Brot des Geistes anbiete und euch einlade, göttliche Essenzen einzuatmen und euch an geistigen Düften zu erquicken, ebenso sollt ihr weder das missachten, noch euch von dem entfernen, was euch die Natur beschert; denn so werdet ihr Harmonie, Gesundheit, Energie erlangen und damit die rechte Erfüllung der Gesetze des Lebens. (210, 22)

12. Das vernunftlose Wesen leitet der Instinkt, der seine innere Stimme, sein Meister, sein Führer ist. Er ist wie ein Licht, das von seiner Mutter, der Natur stammt und ihm den Weg erhellt, den es in seinem Leben zurückzulegen hat – auch dies ein Weg der Gefahren und Risiken.

13. Nehmt euch ein Beispiel an der Harmonie, mit der jede Gattung lebt, an der Aktivität derer, die emsig sind. Beherzigt die Beispiele von Treue oder von Dankbarkeit. Es sind Beispiele, die göttliche Weisheit enthalten, da sie von meinen Geschöpfen stammen, gleichfalls aus Mir hervorgegangen, damit sie euch umgeben und begleiten auf eurer Welt, damit sie an dem teilhaben, was Ich in die Erde gelegt habe. (320, 34+37)

Die Macht der Gotteskinder über die Natur

14. Die Naturkräfte werden euch gehorchen, wenn ihr mein Gesetz erfüllt und Mich darum zum Wohle eurer Mitmenschen bittet. (18, 47)

15. Habe Ich euch nicht gelehrt, dass selbst die entfesselten Naturgewalten euer Gebet vernehmen können und sich beruhigen? Wenn sie meiner Stimme gehorchen – warum sollten sie dann nicht auch der Stimme der Kinder des Herrn gehorchen, wenn diese sich vorbereitet haben? (39, 10)

16. Ich habe dem Geist Macht über die Materie gegeben, damit er aus den Prüfungen siegreich hervorgehe und bis zum Endziel des Weges gelange. Doch der Kampf wird groß sein; denn seit der Mensch auf der Welt das einzige Reich schuf, an das er glaubt, zerstörte er die Harmonie, die zwischen ihm und allem, was ihn umgibt, bestehen soll. Von seinem stolzen Throne herab möchte er alles der Macht seiner Wissenschaft unterwerfen und den Elementen und Kräften der Natur seinen Willen aufzwingen. Doch ist ihm dies nicht gelungen; denn schon seit langem hat er die Bande der Freundschaft mit den Geistigen Gesetzen zerrissen.

17. Als Ich jetzt diesem Volke hier gesagt habe, dass die Naturgewalten ihm gehorchen können, gab es welche, die dies nicht geglaubt haben, und Ich sage euch, dass sie Grund zum Zweifeln haben; denn die Natur wird niemals denen gehorchen, die sie missachten, schänden oder verhöhnen. Wer dagegen im Einklang mit den Gesetzen des Geistes und der Materie zu leben versteht – das heißt, wer mit allem, was ihn umgibt, in Harmonie lebt, der wird während seines Lebens mit seinem Schöpfer in Einklang sein und ein Anrecht darauf erwerben, dass die Elemente der Natur ihm dienen und gehorchen, wie es jedem Kinde zukommt, das seinem Vater gehorsam ist, dem Schöpfer aller Dinge. (105, 39)

18. Ich lüge nicht noch übertreibe Ich, wenn Ich euch sage, dass die Naturreiche eure Stimme vernehmen können und euch gehorchen und respektieren.

19. Die Geschichte Israels wurde als Zeugnis meiner Wahrheit niedergeschrieben, und in ihr könnt ihr entdecken, wie das Volk Gottes wieder und wieder von den Kräften und Elementen der Natur anerkannt und respektiert wurde. Weshalb sollte dies für euch nicht gelten?

20. Meint ihr etwa, dass meine Macht oder meine Liebe zur Menschheit sich im Laufe der Zeit geändert hat? Nein, ihr Scharen, die ihr dieses Wort vernehmt, das Licht meines Geistes umflutet euch, meine Macht und meine Liebe sind ewig und unwandelbar. (353, 64)

Mensch und Natur

21. Doch ihr müsst euch vorsehen, o Völker der Erde, denn wenn ihr weiterhin meine göttlichen Inspirationen dazu verwendet, die Naturgewalten herauszufordern – wenn ihr die geringen Kenntnisse, die ihr habt, fernerhin für Böses verwendet, werdet ihr die leidvolle und strenge Antwort erhalten, wenn ihr es am wenigsten erwartet. Ihr fordert Luft, Feuer, Erde, Wasser und alle Mächte heraus, und ihr wisst bereits, was eure Ernte sein wird, wenn ihr nicht rechtzeitig eure Handlungsweisen korrigiert, um die durch eure Unvernunft entfesselten Naturgewalten aufhalten zu können.

22. Ich mache euch darauf aufmerksam, dass ihr im Begriff seid, das Maß voll zu machen, das meine Gerechtigkeit eurem freien Willen erlaubt; zu sehr fordert ihr die Natur heraus. Und da ihr die Kleinen seid, die sich groß fühlen, kommt dies Wort, um euch vor der Gefahr zu warnen, in der ihr euch befindet. (17, 60 u.)

23. Ich sagte euch, dass kein Blatt vom Baume sich ohne meinen Willen bewegt, und jetzt sage Ich euch, dass kein Element einem anderen Willen als dem Meinen gehorcht.

24. Auch sage Ich euch, dass die Natur für die Menschen das sein kann, was sie wollen: eine an Segnungen, Liebkosungen und Nahrung verschwenderische Mutter, oder eine dürre Wüste, wo Hunger und Durst herrscht; ein Meister weiser und unendlicher Offenbarungen über das Leben, das Gute, die Liebe und die Ewigkeit, oder ein unerbittlicher Richter angesichts der Schändungen, Ungehorsamkeiten und Verirrungen der Menschen.

25. Meine Vaterstimme sagte den ersten Menschen, sie segnend: “Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde, machet sie euch untertan, und seid Herr über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Geschöpfe, die sich auf der Erde bewegen.”

26. Ja, Menschheit, Ich schuf den Menschen, damit er Herr sein und Macht haben sollte im Luftraum, in den Gewässern, auf dem ganzen Festland und in den Naturreichen der Schöpfung. Doch Ich sagte: “Herr”; denn die Menschen – in der Meinung, mit ihrer Wissenschaft die Erde zu beherrschen – sind Sklaven. Obwohl sie die Elemente der Natur zu bemeistern glauben, werden sie zu Opfern ihrer Unreife, ihrer Vermessenheit und Unwissenheit.

27. Die menschliche Macht und Wissenschaft hat die Erde, die Meere und den Luftraum erobert; aber ihre Macht und ihre Gewalt sind nicht im Einklang mit der Macht und Gewalt der Natur, die – als Ausdruck der Göttlichen Liebe – Leben, Weisheit, Harmonie und Vollkommenheit ist. In den Werken der Menschen, in ihrer Wissenschaft und ihrer Macht bekundet sich nur der Hochmut, die Selbstsucht, die Eitelkeit und die Bosheit. (40, 26 – 30)

28. Erkennt ihr das gestörte Gleichgewicht der Naturkräfte und den tiefgehendsten Wandel, den sie erlitten haben? Seid ihr euch bewusst, weshalb ihr von ihren entfesselten Gewalten heimgesucht werdet? Der Grund dafür ist, dass ihr die Harmonie zerbrochen habt, die zwischen dem geistigen und dem materiellen Leben besteht, wodurch ihr jenes Chaos hervorgerufen habt, in dem ihr nun versinkt. Doch sobald die Menschheit den Gesetzen gehorsam ist, die das Leben regieren, wird alles wieder Frieden, Überfluss und Glückseligkeit sein. (108, 56)

29. Wie sollten eure Werke auf Erden vollkommen sein, wenn Ich euch mit den Elementen der Natur verfeindet sehe, welche eben jene sind, von denen ihr lebt?

30. Meine Lehre will euch nicht daran hindern, die Elemente und Kräfte der Natur zu nutzen, aber sie gebietet und lehrt euch, sie für gute Zwecke zu verwenden.

31. Die Naturkräfte in euren Händen können von Freunden und Brüdern zu Richtern werden, die euch schwer bestrafen.

32. Es war längst an der Zeit, dass die Menschen die Frucht der Erfahrung ernteten, damit sie nicht länger die Naturgewalten herausfordern. Denn sie werden mit all ihrer Wissenschaft nicht imstande sein, sie aufzuhalten. (210, 43 – 46)

33. Der Baum der Wissenschaft wird angesichts des Wütens des Wirbelsturmes erschüttert werden und seine Früchte auf die Menschheit fallen lassen. Doch wer hat die Fesseln jener Elementarkräfte gelöst, wenn nicht der Mensch?

34. Zwar haben die früheren Menschenwesen auch den Schmerz kennen gelernt, damit sie zur Wirklichkeit erwachten, zum Lichte des Gewissens, und sie sich einem Gesetze unterstellten. Aber der entwickelte, bewusste und gebildete Mensch dieser Zeit – wie kann er es wagen, den Baum des Lebens zu schänden! (288, 28)

35. Denen, die meinen, dass Ich die Menschen strafe, indem Ich die Naturgewalten über ihnen entfessle, sage Ich, dass sie einem großen Irrtum erliegen, wenn sie so denken. Denn die Natur entwickelt und wandelt sich, und bei ihren Veränderungen oder Übergängen entstehen Umwälzungen, die euch Leiden verursachen, wenn ihr mein Gesetz nicht erfüllt; doch ihr schreibt sie göttlichen Strafen zu.

36. Zwar wirkt in ihnen meine Gerechtigkeit; doch wenn ihr – mit dem göttlichen Funken bevorzugte Wesen, der euren Geist erleuchtet – mit der euch umgebenden Natur in Harmonie lebtet, so würde euer Geist euch über die Wandlungen, über die Gewalt der Naturkräfte emporgehoben haben, und ihr würdet nicht leiden. (280, 16)

37. Was ist die Natur anderes als ein großes Geschöpf? Ja, Jünger, ein Geschöpf, das sich gleichfalls entwickelt, läutert, entfaltet und vervollkommnet, um in seinem Schoße die Menschen von morgen beherbergen zu können.

38. Wie oft seid ihr verdrossen über ihre natürlichen Übergangserscheinungen zur Erreichung jener Vollkommenheit und haltet sie für Strafen Gottes, ohne euch bewusst zu machen, dass auch ihr euch zusammen mit der Natur und der Schöpfung läutert, entwickelt und der Vollkommenheit entgegengeht. (283, 57 – 58)

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flagge en  Chapter 25… Nature

THE THIRD TESTAMENT Chapter 25 – Revelations of Jesus Christ
Nature

The Laws of Nature
Thus saith the Lord…

1. I have taught you to see God as All, as the limitless marvel for your mental conception, as the prime mover of all movement and action in the Universe, as life which manifests itself as much in a simple plant, as in those worlds that spin by the millions in space without any of them disobeying the law that govern them.

2. That Law is I, your God; it is the Law of continual evolution at which man marvels, giving him broad fields for the research that permits him to continue penetrating the secrets of Nature. (359, 75)

3. Understand, that the Law is the path devised by the love of the Supreme Creator to guide each one of His creatures. Meditate upon the life that surrounds you, composed of an infinite number of elements and organisms, and you will end up discovering that each body and each being, proceed along a path or trajectory guided by a force apparently strange and Mysterious. That force is the Law that God has decreed to each one of His creatures.

4. On analyzing these teachings you will conclude by understanding that truly everything lives, moves and grows under a Supreme mandate. (15, 4)

The Presence of God in Nature

5. Seek My presence in the works carried out by Me, and at every step you will find Me; try to hear Me, and you will hear Me in the potent voice that arises from all created, for I find no difficulty in manifesting Myself through the beings of Creation.

6. I manifest Myself in a star or in the fury of a storm, as much as in the sweet light of the dawn. I make My voice heard in the melodious song of a bird just as I express it in the aroma of flowers; and every expression of Mine, each phrase, each work, speaks to you of love, of the fulfillment of My laws of Justice and Wisdom, and of the eternity of the spirit. (170, 64)

Nature is a Creation of God, and a Parable for the Spiritual

7. Many have made of Nature their God, exalting it as a Divine fountain of all that exists. But in truth I say to you that this Nature from whose bosom have emerged all beings, the forces and material elements which surround you, is not herself creator, it was conceived and created before by the Divine Maker. It is not the cause nor the reason for life. Only I, your Father, am the Beginning and the End, the Alpha and the Omega. (26, 26)

8. All that surrounds and envelopes you in this life is an image of the eternal life, a profound lesson explained through material forms and objects so that it may be understood.

9. You have not yet plumbed the depths of this marvelous lesson, and men have again erred, for they have taken the life they live on earth as though it were eternity. They have been content to take from it its forms, renouncing all that is contained in this Divine revelation: the essence and truth that is found in all creation. (184, 31 – 32)

10. I do not come to deprive you of anything that I have placed in Nature for the protection, health, sustenance, welfare, and joy of My children.

11. Rather, I tell you that just as I offer the bread of the spirit and invite you to breathe in and saturate yourself with spiritual emanations, do not ignore nor distance yourselves from all that Nature offers you, for thereby you achieve harmony, health, and energy, and through them, the complete fulfillment of the laws of life. (210, 22)

12. The irrational beings are guided by instinct, which is its interior voice, its master, its guide; it is like a light that proceeds from its mother Nature, and that lights the path that it must travel in life, a path that has also struggles and risks.

13. From them take the harmony that each species lives with. Imitate the activity of those that are active. Take their examples of fidelity or of gratitude; they are examples that contain Divine wisdom because they are creatures of Mine, who have also sprung from Me to surround and accompany you in your world, and to participate in what I have placed on earth. (320, 34 – 35)

The Power of The Children of God over Nature

14. The elements will obey you when you comply with My Law and when you ask it of Me for the benefit of your brethren. (18, 47)

15. Have I not taught you that even the unleashed elements can hear your prayer and become calm? If those elements obey My voice, why should they not obey the voice of the children of the Lord when they have become prepared? (38, 10)

16. I have given the spirit power over the material world so that it may overcome the trials and come to its destination; the struggle will be great, however, for since man has established on earth the only kingdom in which He believes, He has broken the harmony that ought to exist between him and that which surrounds him. From his proud throne He has wanted to submit all things to the power of his science, and impose his will over the elements and natural forces. But He has not accomplished this because long ago He broke his ties of friendship with the spiritual laws.

17. Now, when I have told this people that the elements may obey them, there have been those who have not believed; and I say that they have had reason to doubt, for Nature will never obey those who do not recognize it, and who profane and mock it. But He who knows how to live in accord with the laws of the spirit and matter, who lives in harmony with all that surrounds him, will identify himself with his Creator, making himself worthy of being served and obeyed by the elements, as corresponds to all children who know to obey their Father, the Creator of all that exists. (105, 39)

18. I neither lie nor exaggerate when I tell you that the elements can hear your voice and respect and obey you.

19. The history of Israel was written as a testimony to My truth, and in it you can find that time and again the people of God were recognized and respected by the forces and elements of Nature; why should you not be the same?

20. By any chance, do you believe that My power, or My love for humanity has varied with the passage of time? No, you multitudes that hear this word, the light of My Spirit bathes you, My power and My love are eternal and unchanging. (353, 64)

Man and Nature

21. But you must take care, O peoples of the earth, for if you continue to make use of My Divine lessons to provoke the elements, if you apply the limited knowledge that you have toward evil, you will receive when you least expect it, the painful and just response. You provoke the wind, the fire, the earth, the water, and all forces; you are well aware of what your harvest will be if you do not correct your activities in time, and be able to stop the elements, unleashed because of your foolishness.

22. I warn you that you are reaching the limit that My justice permits of your free will, you are greatly provoking Nature. And since you are like children who feel themselves superior, this word comes as a warning of the danger in which you find yourselves. (17, 60)

23. I told you that the leaf of the tree did not move without My will, and now I say to you that none of the elements obey any other will but Mine.

24. I also say to you that nature can be to men what they wish it to be: a mother endowed with blessings, with caresses and nourishment, or an arid desert where hunger and thirst reign. It can be either a teacher of wise and infinite revelations about life, goodness, love, and eternity, or an unyielding judge in the face of profanation, disobedience, and the errors of men.

25. Blessing them, I said to the first men, be fruitful; multiply and fill the earth. Conquer it, and rule over the fish of the sea, the birds of the sky, and over all creatures that move on the face of the earth.

26. Yes, humanity, I created man so that He would be master and would have power over space, over waters, over all the earth, and the elements of creation. But behold, I have emphasized the term master because men, believing they rule the earth with their science, are truly slaves; believing they dominate the forces of nature, become victims of their recklessness, ignorance, and lack of preparation.

27. Human power and science have invaded the earth, the seas, and space, but their power and force are not in harmony with the power and force of nature, which express God’s Divine love and are life, wisdom, harmony, and perfection. Whereas, human power, science, and their deeds are only filled with pride, selfishness, vanity and wickedness. (40, 26 – 30)

28. Do you see the unbalancing of the elements of Nature and the twisting they have suffered? Do you realize how you are touched by the unleashed forces? It is because you have broken the harmony that exists between the spiritual and material lives, provoking thereby the chaos into which you are sinking; but when humanity is obedient to the laws that govern life, all will return to peace, abundance, and happiness. (108, 56)

29. How could your works on earth be perfect when I see you hostile to the very elements of Nature from which you take life?

30. My Doctrine does not come to prohibit that you use the elements and forces of nature, but comes to regulate and teach you to employ them for worthy ends.

31. The elements of Nature in your hands, can change, from friends and brothers, to judges who punish you severely.

32. It is time that men harvest the fruit of experience in order to not further provoke the force of the elements, for with all their science they will not be able to contain them. (210, 43 – 46)

33. The Tree of Science shall be shaken by the fury of the hurricane, and its fruits shall fall upon mankind. And who is it that has unchained the elements if not man?

34. It is well that the first beings knew pain in order to awaken them to reality, to be born to the light of the conscience, and conform themselves to a Law, but why do the evolved, conscious, and developed men of this time dare to profane the Tree of Life? (288, 28)

35. To those who think that I punish men by unleashing the elements of Nature upon them, I say that they commit a grave error in thinking thus, for nature evolves and is transformed, and in its changes or transition upheavals occur that produce suffering to you when you do not comply with the Law, though you attribute it to Divine punishment.

36. Truly, within it is My justice, yet if you, privileged beings containing a spark of the Divine that illuminates your spirit, lived in harmony with the Nature that surrounds you, your spirits would maintain you elevated above its changes, above the force of the elements, and you would not suffer. (280, 16)

37. What is Nature, if not a large creature? Yes, disciples, a creature who also evolves, purifies, develops, and perfects itself for the purpose of sheltering the men of tomorrow in its bosom.

38. How many times have you resented its natural transitions for reaching that perfection and attribute it to the punishments of God, not realizing that together with Nature and Creation, you purify, evolve, and walk toward perfection. (283, 57 – 58)

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flagge fr  Chapitre 25… La Nature

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 25 – Révélations de Jésus-Christ
La Nature

Les lois de la Nature
Cela dit le Seigneur…

1. Je vous ai enseigné à voir Dieu comme le Tout, comme la merveille sans limite pour votre conception mentale, comme la force qui engendre le mouvement et l’action dans tout l’Univers, comme la vie qui se manifeste tant dans la simple plante que dans ces mondes qui gravitent, par millions, dans l’espace, sans qu’aucun d’entre eux ne désobéisse à la loi qui les régit.

2. Je suis cette Loi, cette Loi est votre Dieu, cette Loi est la Loi de l’évolution continue qui émerveille l’homme, lui fournissant d’amples terrains d’investigation et de recherches qui lui permettent d’aller pénétrer les secrets de la Nature. (359, 75)

3. Comprenez que la Loi est le chemin tracé par l’amour du Créateur Suprême pour guider chacune de ses créatures. Méditez à propos de la vie qui vous entoure, composée d’éléments et d’organismes qui se comptent en nombre infini, et vous parviendrez à découvrir que chaque corps et chaque être empruntent un chemin ou une trajectoire, guidés par une force apparemment étrange et mystérieuse. Cette force est la Loi que Dieu a dictée pour chacune de ses créatures.

4. En analysant ces enseignements, vous conclurez que, vraiment, tout vit, marche, fonctionne et croît selon un commandement suprême. (15, 4)

La présence de Dieu dans la Nature

5. Recherchez ma présence dans les OEuvres que j’ai réalisées et, à chaque pas, vous pourrez Me trouver; Essayez de M’entendre et vous M’écouterez dans la voix puissante qui émane de tout ce qui a été créé, parce que je n’éprouve aucune difficulté à Me manifester au travers des êtres de la Création.

6. Je me manifeste autant dans un astre, dans la fureur d’une tempête que dans la douce lumière d’une aurore. Je fais autant entendre ma voix dans le trille mélodieux d’un oiseau, que je l’exprime au moyen du parfum des fleurs. Et chacune de Mes expressions, chaque phrase, chaque action vous parle d’amour à tous, du respect des lois de justice, de sagesse, d’éternité en l’esprit. (170, 64)

La Nature est création de Dieu et parabole pour les êtres spirituels

7. Beaucoup ont fait de la Nature leur Dieu, en la divinisant en tant que source créatrice de tout ce qui existe. Mais en vérité je vous le dis, cette Nature d’où ont surgi tous les êtres, les forces et les éléments matériels qui vous entourent, n’est pas créatrice. Elle fut conçue et formée auparavant par le Créateur Divin. Elle n’est ni la cause, ni la raison de la vie. Seulement Moi, votre Seigneur, suis le Commencement et la Fin, l’Alfa et l’Omega. (26, 26)

8. Tout ce qui vous entoure et vous enveloppe dans cette vie est une image de la vie éternelle, une profonde leçon, expliquée avec des formes et des objets matériels, pour pouvoir être comprise.

9. Vous n’êtes pas encore arrivés au fond de cette merveilleuse leçon, et l’homme s’est trompé à nouveau parce qu’il a considéré la vie qu’il mène sur la terre comme s’il s’agissait de l’éternité. Il s’est limité à en prendre les formes, en renonçant à tout ce qu’elle renferme de révélation divine, et à tout ce qui est essence et vérité qui se trouve dans toute la création. (184, 31-32)

10. Je ne viens vous priver de rien que j’ai déposé dans cette Nature pour la conservation, la santé l’alimentation, le bien-être et le plaisir de mes enfants.

11. Bien au contraire, je vous dis que, de même que j’offre le pain de l’esprit et vous invite à aspirer des essences divines et à vous saturer d’effluves spirituels, ne désavouez pas et ne vous éloignez pas de tout ce que vous offre la Nature, puisque ainsi vous atteindrez l’harmonie, la santé, l’énergie et, par conséquent, le bon accomplissement des lois de la vie. (210, 22)

12. L’être irrationnel est guidé par l’instinct, qui est sa voix intérieure, son maître, son guide. Cet instinct est comme une lumière qui provient de sa mère la Nature et qui illumine le sentier qu’il doit recourir durant sa vie, sentier parsemé aussi de luttes et de risques.

13. Considérez en eux l’harmonie dans laquelle vit chaque espèce. Imitez l’activité de ceux qui sont actifs. Suivez les exemples de fidélité ou de gratitude. Ce sont des exemples qui contiennent de la sagesse divine, puisque ce sont mes créatures, également jaillies de Moi, pour qu’elles vous entourent et vous accompagnent dans votre monde, pour qu’elles prennent part à ce que j’ai déposé sur la Terre. (320, 34-35)

Le pouvoir des enfants de Dieu sur la Nature

14. Les éléments vous obéiront lorsque vous accomplissez ma Loi et que vous me le demandez pour le bienfait de vos frères. (18, 47)

15. Ne vous ai-je pas enseigné que même les éléments déchaînés peuvent entendre votre prière et s’apaiser? S’ils obéissent à ma voix, pourquoi ne doivent-ils pas obéir à la voix des enfants du Seigneur lorsque ceux-ci se sont préparés? (39, 10)

16. J’ai doté l’esprit de pouvoir sur la matière afin qu’il triomphe des épreuves et parvienne au bout du chemin; mais la lutte sera intense parce que, depuis que l’homme forma dans le monde le seul royaume dans lequel il croit, l’harmonie, qui doit exister entre lui et ce qui l’entoure, se brisa. Du haut de son trône plein d’orgueil il voudrait tout soumettre au pouvoir de sa science, et imposer sa volonté aux éléments et aux forces naturelles. Mais il ne l’a pas réussi parce que, depuis longtemps, il a brisé ses liens d’amitié avec les lois spirituelles.

17. Mais, lorsque j’ai dit à ce peuple que les éléments peuvent lui obéir, il s’en est trouvé qui ne l’ont pas cru, et Moi je vous dis qu’ils ont raison de douter, parce que la Nature n’obéira jamais à ceux qui la désavouent, la profanent ou s’en moquent. En revanche, celui qui saura vivre en accord avec les lois de l’esprit et de la matière, ou encore, qui vivra en harmonie avec tout ce qui l’entoure, celui-là, tout au long de sa vie, s’identifiera avec son Créateur, en méritant que les éléments de la Nature soient à son service et lui obéissent, comme il en est pour tout enfant qui sait obéir à son Père, le Créateur de ce qui existe. (105, 39)

18. Je ne mens et n’exagère pas quand je dis que les éléments peuvent écouter votre voix et vous obéir et vous respecter.

19. L’histoire d’Israël demeura écrite comme un témoignage de ma vérité et, en elle, vous pourrez vous rendre compte de quelle manière, maintes et maintes fois, le peuple de Dieu fut reconnu et respecté des forces et éléments de la Nature. Pourquoi pas vous?

20. Où peut-être croyez-vous que mon pouvoir ou mon Amour pour l’humanité ait changé au fil des temps? Non, foules qui écoutez cette parole, la lumière de mon Esprit vous baigne, mon pouvoir et mon amour sont éternels et immuables. (353, 64)

Homme et Nature

21. Mais vous devez faire attention, ô peuples de la Terre, parce que si vous continuez à utiliser mes leçons divines pour provoquer les éléments, si vous continuez à mal appliquer les minces connaissances que vous possédez, vous recevrez, au moment où vous vous y attendez le moins, la réponse douloureuse et justicière. Vous provoquez l’air, le feu, la terre, l’eau et toutes les forces et vous savez désormais quelle sera votre récolte si vous ne rectifiez pas, à temps, vos activités, pour parvenir à détenir les éléments déchaînés par votre manque de bon sens.

22. Je vous préviens que vous êtes en train de combler la mesure que ma justice autorise à votre libre-arbitre, vous provoquez trop la Nature. Et, comme vous êtes les petits qui se sentent grands, cette parole est destinée à vous avertir du danger face auquel vous vous trouvez. (17, 60)

23. Je vous déclarai que la feuille de l’arbre ne bougeait pas sans ma volonté, et à présent je vous dis qu’aucun élément n’obéit à une autre volonté qui ne soit la mienne.

24. Je vous affirme aussi que la nature peut être, pour les hommes, ce qu’ils souhaitent : une mère prodigue en bénédictions, en caresses et en aliments, ou un désert aride où règnent la faim et la soif, un maître de révélations sages et infinies à propos de la vie, le bien, l’amour et l’éternité, ou un juge inexorable devant les profanations, désobéissances et erreurs des hommes.

25. Ma voix de Père dit aux premiers hommes, en les bénissant : «Fructifiez et multipliez, et remplissez la terre, dominez-la et commandez les poissons de la mer, les oiseaux du ciel et toutes les créatures qui se meuvent sur la terre».

26. Oui, humanité, c’est Moi qui formai l’homme afin qu’il soit seigneur et qu’il ait le pouvoir dans l’espace, les eaux, sur toute la terre et sur les éléments de la création. Mais j’ai utilisé le terme «Seigneur», parce que les hommes qui croient dominer la Terre avec leur science sont esclaves; ceux qui croient dominer les forces de la nature se convertissent en victimes de leur non préparation, de leur témérité et de leur ignorance.

27. Le pouvoir et la science des humains ont envahi la Terre, les mers et l’espace, mais leur pouvoir et leur force ne s’harmonisent pas avec le pouvoir et la force de la nature, celle qui comme expression de l’amour divin est vie, sagesse, harmonie et perfection. Dans les oeuvres humaines, dans leur science et leur pouvoir se manifestent seulement l’orgueil, l’égoïsme, la vanité et la méchanceté. (40, 26-30)

28. Voyez-vous le déséquilibre des éléments de la Nature et le bouleversement qu’ils ont souffert? Vous rendez-vous compte à quel point vous êtes affectés par ses forces déchaînées? L’explication réside dans le fait que vous avez rompu l’harmonie qui existe entre la vie spirituelle et la vie matérielle, provoquant en cela ce chaos dans lequel vous êtes en train de sombrer. Mais lorsque l’humanité obéira aux lois qui régissent la vie, alors tout redeviendra paix, abondance et bonheur. (108, 56)

29. Comment vos oeuvres sur la Terre vont-elles être parfaites, si je vous vois fâchés avec les éléments de la Nature qui sont les mêmes que ceux qui alimentent votre vie?

30. Le but de ma Doctrine n’est pas de vous empêcher d’utiliser les éléments et les forces de la Nature, mais bien de vous commander et vous enseigner à les utiliser à bon escient.

31. En vos mains, les éléments de la Nature peuvent passer d’amis et frères en juges qui vous châtient lourdement.

32. Il était temps que les hommes recueillent le fruit de l’expérience, afin qu’ils ne provoquent plus les forces des éléments, parce que, avec toute leur science, ils ne seront pas capables de les contenir. (210, 43-46)

33. L’Arbre de la Science se secouera devant la furie de l’ouragan et laissera tomber ses fruits sur l’humanité. Mais, qui d’autre que les hommes ont détaché les chaînes de ces éléments?

34. Il est bien que les premiers hommes aient connu la souffrance afin de se réveiller à la réalité, de naître à la lumière de la conscience et de s’ajuster à une Loi. Mais pourquoi l’homme évolué, conscient et développé de ce temps, ose-t-il profaner l’Arbre de la Vie? (288, 28)

35. A ceux qui pensent que je punis les hommes en déchaînant, sur eux, les éléments de la Nature, je leur affirme qu’ils commettent une grossière erreur en pensant de la sorte, parce que la Nature évolue et se transforme et, dans ses changements ou transitions naissent des bouleversements qui sont ceux qui vous causent des souffrances lorsque vous ne respectez pas la Loi. Quant à vous, vous les attribuez à des châtiments divins.

36. Il est vrai qu’il y a, en cela, ma justice divine mais, si vous autres, êtres privilégiés par l’étincelle Divine qui illumine votre esprit, viviez en harmonie avec la Nature qui vous entoure, votre esprit vous maintiendrait élevés bien au-dessus de ses changements, et de la force des éléments, et vous ne souffririez pas. (280, 16)

37. Qu’est-ce que la Nature, sinon une grande créature? Oui, mes disciples, une créature qui évolue elle aussi, se purifie, se développe et se perfectionne avec l’objectif d’héberger en son sein les hommes du lendemain.

38. Combien de fois ressentez-vous ses transitions naturelles pour atteindre cette perfection et que vous attribuez à des châtiments de Dieu, sans vous rendre compte de ce que, ensemble avec la Nature et la Création, vous vous purifiez, évoluez et vous dirigez vers la perfection?! (283, 57-58)

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flagge es  Capítulo 25… La naturaleza

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 25 – Revelaciones de Jesucristo
La naturaleza

Las leyes de la naturaleza
Esto dice el Señor…

1. Os he enseñado a ver a Dios como el todo, como la maravilla sin límite para vuestra concepción mental, como la fuerza que origina el movimiento y la acción en todo el Universo; como la vida que manifestándose está tanto en la planta sencilla, como en aquellos mundos que giran por millones en el espacio, sin que ninguno de ellos desobedezca la ley que los rige.

2. Esa Ley soy Yo, es vuestro Dios, es la Ley de continua evolución que está maravillando al hombre, dándole amplios campos de investigación que le permiten ir penetrando en los secretos de la Naturaleza. (359, 75)

3. Comprended que la Ley es el camino trazado por el amor del Supremo Hacedor, para guiar a cada una de sus criaturas. Meditad sobre la vida que os rodea, compuesta de elementos y organismos en número infinito, y llegaréis a descubrir que cada cuerpo y cada ser, marchan por un camino o trayectoria guiados por una fuerza en apariencia extraña y misteriosa. Esa fuerza es la Ley que Dios ha dictado para cada una de sus criaturas.

4. Analizando estas enseñanzas concluiréis por reconocer que verdaderamente todo vive, camina y crece bajo un mandato supremo. (15, 4)

La presencia de Dios en la naturaleza

5. Buscad mi presencia en las obras llevadas a cabo por Mí y a cada paso podréis encontrarme; tratad de oírme, y me escucharéis en la voz potente que surge de todo lo creado, porque no encuentro dificultad alguna en manifestarme a través de los seres de la Creación.

6. Lo mismo me manifiesto en un astro, en furor de una tempestad, que en la dulce luz de una aurora. Lo mismo hago oír mi voz en el melodioso trino de una ave, que lo expreso por medio del aroma de las flores. Y cada expresión mía, cada frase, cada obra os habla a todos de amor, de cumplimiento a las leyes de justicia, de sabiduría, de eternidad en el espíritu. (170, 64)

La naturaleza es creación de Dios y parábola para lo espiritual

7. Muchos han hecho de la Naturaleza su Dios, divinizándola como fuente creadora de todo cuanto existe. Mas en verdad os digo que esta Naturaleza de cuyo seno han brotado todos los seres, las fuerzas y los elementos materiales que os rodean, no es creadora, ella fue concebida y formada antes por el Hacedor Divino. No es la causa ni el por qué de la vida. Solamente Yo, vuestro Señor, soy el Principio y el Fin, el Alfa y la Omega. (26, 26)

8. Todo lo que os rodea y os envuelve en esta vida, es una imagen de la vida eterna, es una profunda lección explicada con formas y objetos materiales, para que pueda ser comprendida.

9. Aún no habéis llegado al fondo de esa maravillosa lección, y ha vuelto el hombre a equivocarse, porque ha tomado la vida que lleva en la tierra como si fuera la eternidad. Se ha conformado con tomar de ella las formas, renunciando a todo lo que encierra de revelación divina, lo que es esencia y verdad que se encuentra en toda la creación. (184, 31 – 32)

10. No vengo a privaros de nada de lo que en esta Naturaleza he depositado para la conservación, la salud, el sustento, el bienestar y el goce de mis hijos.

11. Por el contrario, os digo que así como ofrezco el pan del espíritu y os invito a aspirar esencias divinas y a saturaros de efluvios espirituales, no desconozcáis ni os alejéis de cuanto os brinda la Naturaleza, ya que así lograréis la armonía, la salud, la energía, y por lo tanto, el buen cumplimiento a las leyes de la vida. (210, 22)

12. Al ser irracional lo guía el instinto, que es su voz interior, su maestro, su guía, es como una luz que proviene de su madre la Naturaleza y que le ilumina la senda que tiene que recorrer en su vida, senda también de luchas y de riesgos.

13. De ellos tomad la armonía con que cada especie vive. Imitad la actividad de los que son activos. Tomad los ejemplos de fidelidad, o de gratitud, son ejemplos que encierran sabiduría divina, puesto que son criaturas mías, también brotadas de Mí, para que os rodeen y acompañen en vuestro mundo, para que participen de lo que en la Tierra he depositado. (320, 34 – 35)

El poder de los hijos de Dios sobre la naturaleza

14. Los elementos os obedecerán cuando cumpláis con mi Ley y me lo pidáis para beneficio de vuestros hermanos. (18, 47)

15. ¿No os he enseñado que hasta los elementos desatados pueden escuchar vuestra oración y apaciguarse? Si ellos obedecen a mi voz, ¿Por qué no han de obedecer la voz de los hijos del Señor cuando ellos se hayan preparado? (39, 10)

16. Yo he dado al espíritu potestad sobre la materia, para que triunfe de las pruebas y llegue hasta el final del camino, mas la lucha será grande, porque desde que el hombre formó en el mundo el único reino en que él cree, se rompió la armonía que debe existir entre él y cuanto le rodea. Desde su trono orgulloso quisiera someter todo al poder de su ciencia, e imponer su voluntad sobre los elementos y las fuerzas naturales, mas no lo ha logrado porque hace tiempo que rompió sus lazos de amistad con las leyes espirituales.

17. Ahora, cuando he dicho a este pueblo que los elementos pueden obedecerle, ha habido quienes no lo han creído, y Yo os digo que tienen razón en dudar, porque la Naturaleza jamás obedecerá a quienes la desconozcan, profanen o burlen. En cambio, quien sepa vivir de acuerdo con las leyes del espíritu y de la materia, o sea, que viva en armonía con cuanto le rodea, ése, a través de su vida se identificará con su Creador, haciéndose merecedor de que los elementos de la Naturaleza le sirvan y obedezcan, como corresponde a todo hijo que sabe obedecer a su Padre, el Creador de cuanto existe. (105, 39)

18. Yo no miento ni exagero cuando os digo que los elementos pueden escuchar vuestra voz y obedeceros y respetaros.

19. La historia de Israel quedó escrita como un testimonio de mi verdad y en ella podréis encontrar cómo una y cien veces el pueblo de Dios fue reconocido y respetado por las fuerzas y elementos de la Naturaleza, ¿Por qué vosotros no habíais de serlo?

20. ¿Acaso creéis que mi poder o mi amor por la humanidad, haya variado con el paso de los tiempos? No, multitudes que escucháis esta palabra, la luz de mi Espíritu os baña, mi poder y mi amor son eternos e inmutables. (353, 64)

Hombre y naturaleza

21. Mas debéis de tener cuidado, oh pueblos de la Tierra, porque si continuáis haciendo uso de mis lecciones divinas para provocar a los elementos, si los pequeños conocimientos que tenéis los seguís aplican- do al mal, recibiréis cuando menos lo esperéis, la respuesta dolorosa y justiciera. Provocáis al aire, al fuego, a la tierra, al agua y a todas las fuerzas y ya sabéis cuál será vuestra cosecha si no rectificáis a tiempo vuestras actividades, para lograr detener a los elementos desencadenados por vuestra insensatez.

22. Os advierto que estáis llegando a colmar la medida que permite mi justicia a vuestro libre albedrío, estáis provocando demasiado a la Naturaleza. Y como sois los pequeños que se sienten grandes, viene esta palabra para advertiros del peligro en que os encontráis. (17, 60)

23. Yo os dije que la hoja del árbol no se movía sin mi voluntad, y ahora os digo que ningún elemento obedece a otra voluntad que no sea la mía.

24. También os digo que la naturaleza puede ser para los hombres lo que ellos quieran. Una madre pródiga en bendiciones, en caricias y sustento, o un desierto árido en donde reinen el hambre y la sed. Un maestro de sabias e infinitas revelaciones sobre la vida, el bien, el amor y la eternidad, o un juez inexorable ante las profanaciones, desobediencias y errores de los hombres.

25. Mi voz de Padre dijo a los primeros hombres, bendiciéndolos: “Fructificad y multiplicad, y henchid la tierra, sojuzgadla y señoread en los peces de la mar, en las aves del cielo y en todas las criaturas que se mueven sobre la tierra”.

26. Sí, humanidad, Yo formé al hombre para que fuese señor y tuviese potestad en el espacio, en las aguas, en toda la tierra y en los elementos de la creación. Mas he dicho: “Señor”, porque los hombres creyendo señorear con su ciencia la Tierra, son esclavos; creyendo dominar las fuerzas de la naturaleza, se convierten en víctimas de su impreparación, de su temeridad e ignorancia.

27. El poder y la ciencia humanas han invadido la Tierra, los mares y el espacio, pero su poder y su fuerza no armonizan con el poder y la fuerza de la naturaleza, la que como expresión del amor divino, es vida, es sabiduría, es armonía y es perfección. En las obras humanas, en su ciencia y en su poder se manifiestan solamente el orgullo, el egoísmo, la vanidad, la maldad. (40, 26 – 30)

28. ¿Miráis el desequilibrio de los elementos de la Naturaleza y el trastorno que han sufrido? ¿Os dais cuenta de cómo sois tocados por sus fuerzas desatadas? Es que habéis roto la armonía que existe entre la vida espiritual y la material provocando con ello ese caos en que os vais hundiendo, mas cuando la humanidad sea obediente a las leyes que rigen la vida, todo volverá a ser paz, abundancia y felicidad. (108, 56)

29. ¿Cómo van a ser perfectas vuestras obras en la Tierra, cuando os veo enemistados con los elementos de la Naturaleza que son los mismos de los que tomáis vida?

30. Mi Doctrina no viene a prohibiros que utilicéis los elementos y fuerzas de la Naturaleza, pero viene a ordenaros y a enseñaros a emplearlos para fines buenos.

31. Los elementos de la Naturaleza en vuestras manos, pueden convertirse, de amigos y hermanos, en jueces que os castiguen severamente.

32. Ya era tiempo de que los hombres recogiesen el fruto de la experiencia para que no provocaran más las fuerzas de los elementos, porque con toda su ciencia no serán capaces de contenerlos. (210, 43 – 46)

33. El Árbol de la Ciencia se sacudirá ante la furia del huracán y dejará caer sus frutos sobre la humanidad. Mas ¿Quiénes han desatado las cadenas de aquellos elementos, si no los hombres?

34. Bien está que los primeros seres hayan conocido el dolor, a fin de despertar a la realidad, de nacer a la luz de la conciencia y de ajustarse a una Ley; pero el hombre evolucionado, consciente y desarrollado de este tiempo, ¿Por qué se atreve a profanar el Árbol de la Vida? (288, 28)

35. A quienes piensen que Yo castigo a los hombres, desatando sobre ellos a los elementos de la Naturaleza, les digo que cometen un grave error al pensar así, porque la Naturaleza evoluciona y se transforma y en sus cambios o transiciones se originan trastornos que son los que os producen sufrimientos cuando no cumplís con la Ley, y vosotros los atribuís a castigos divinos.

36. Ciertamente que en ello está mi justicia, mas si vosotros, seres privilegiados con la chispa Divina que ilumina a vuestro espíritu, vivieseis en armonía con la Naturaleza que os rodea, vuestro espíritu os mantendría elevados por sobre sus cambios, sobre la fuerza de los elementos y no sufriríais. (280, 16)

37. ¿Qué es la Naturaleza, si no una criatura grande? Sí, discípulos, una criatura que también evoluciona, se purifica, se desarrolla y perfecciona, a fin de llegar a albergar en su seno a los hombres del mañana.

38. ¿Cuántas veces resentís sus transiciones naturales para alcanzar ese perfeccionamiento y lo atribuís a castigos de Dios? Sin daros cuenta de que junto con la Naturaleza y con la Creación, os purificáis, evolucionáis y camináis hacia el perfeccionamiento. (283, 57 – 58)

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3. Testament Kapitel 24…Geistige & Materielle Schöpfung – 3rd Testament Chapter 24…Spiritual & Material Creation

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 24… La création spirituelle et matérielle
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 24… La creación espiritual y material

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flagge de  Kapitel 24… Geistige & Materielle Schöpfung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 24 – Offenbarungen Jesu Christi
Die geistige und die materielle Schöpfung

Die Erschaffung der Geistwesen
So spricht der Herr…

1. Bevor es Welten gab, bevor alle Kreatur und die Materie zum Leben erstanden, existierte bereits mein Göttlicher Geist. Doch als All-Einheit fühlte Ich in Mir eine unermessliche Leere, denn Ich war wie ein König ohne Untertanen, wie ein Meister ohne Schüler. Aus diesem Grunde fasste Ich den Plan, Mir ähnliche Wesen zu erschaffen, denen Ich mein ganzes Leben widmen würde, die Ich so tief und innig lieben würde, dass Ich – wenn der Zeitpunkt dafür gekommen wäre – nicht zögern würde, ihnen am Kreuze mein Blut zu opfern.

2. Nehmt nicht Anstoß daran, wenn Ich euch sage, dass Ich euch bereits liebte, noch bevor ihr existiertet. Ja, vielgeliebte Kinder! (345, 20 – 21)

3. Der Göttliche Geist war voller Liebe, obwohl Er allein existierte. Nichts war noch geschaffen worden, nichts gab es um das Göttliche Wesen herum, und dennoch liebte Er und fühlte sich als Vater.

4. Wen liebte Er? Als wessen Vater fühlte Er sich? Es waren alle Wesen und alle Geschöpfe, die aus Ihm hervorgehen würden und deren Kraft in seinem Geiste verborgen ruhte. In Jenem Geiste waren alle Wissenschaften, alle Naturkräfte, alle Wesenheiten, alle Schöpfungsgrundlagen. Er war die Ewigkeit und die Zeit. In Ihm war die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, noch bevor die Welten und Wesen zum Leben erstanden.

5. Jene göttliche Inspiration wurde unter der unendlichen Kraft der göttlichen Liebe Wirklichkeit, und das Leben begann. (150, 76 – 79)

6. Damit Gott sich Vater nennen könnte, ließ Er aus seinem Schoße Geister hervorgehen – Geschöpfe, die Ihm in Seinen göttlichen Eigenschaften ähnlich waren. Dies war euer Ursprung, so erstandet ihr zum geistigen Leben. (345, 22)

7. Der Grund für eure Erschaffung war die Liebe, die göttliche Sehnsucht, meine Macht mit jemandem zu teilen; und der Grund dafür, dass Ich euch mit Willensfreiheit ausgestattet habe, war gleichfalls die Liebe. Ich wollte Mich von meinen Kindern geliebt fühlen – nicht durch Gesetz bedingt, sondern aus einem spontanen Gefühl heraus, das frei aus eurem Geist hervorbrechen sollte. (31, 53)

8. Jeder Geist entstand aus einem reinen Gedanken der Gottheit; daher sind die Geister ein vollkommenes Werk des Schöpfers. (236, 16)

Das Wirken großer Geister im Schöpfungswerk

9. Elia ist der Große Geist, der zur Rechten Gottes ist, der sich in seiner Demut Diener Gottes nennt; durch seine Vermittlung sowie anderer großer Geister bewege Ich das geistige Universum und führe große und hohe Ratschlüsse aus. Ja, meine Jünger, Ich habe Scharen großer Geister zu meinen Diensten, die die Schöpfung regieren. (345, 9)

Vorsehungsgedanken Gottes

10. Höret, Jünger: Bevor ihr ins Leben tratet, existierte Ich bereits, und in meinem Geiste war der eure verborgen. Doch Ich wollte euch nicht zu Erben meines Reiches machen, ohne Verdienste erworben zu haben, noch dass ihr das Vorhandene besitzen würdet, ohne zu wissen, wer euch geschaffen hatte; noch wollte Ich, dass ihr ohne Richtung, ohne Ziel und ohne Ideale von Mir ginget.

11. Deshalb gab Ich euch das Gewissen, damit es euch als Führer diene. Ich gewährte euch den freien Willen, damit eure Werke wahren Wert vor Mir haben würden. Ich gab euch Geist, damit er sich immer danach sehnen sollte, sich zum Lichtvollen und Reinen zu erheben. Ich gab euch den Körper, damit ihr mittels des Herzens ein Gefühl für das Gute und für das Schöne haben würdet, und damit er euch als Prüfstein, als ständige Prüfung und auch als Werkzeug diene, um in der materiellen Welt zu leben. (35, 48 – 49 o.)

Die Schaffung materieller Welten für die Geistwesen

12. Als der Raum zum ersten Mal durch die Gegenwart der Geister erhellt wurde, fühlten diese – da sie noch wankend und stammelnd wie kleine Kinder waren und weder die Entwicklung noch die Kraft hatten, sich an den Orten hoher Geistigkeit aufzuhalten – das Bedürfnis nach einem Halt, nach einem Stützpunkt, um sich stark zu fühlen; und so wurde ihnen die Materie und eine materielle Welt gegeben, und in ihrem neuen Zustand gewannen sie Erfahrung und Erkenntnisse. (35, 50)

13. Das Weltall füllte sich mit Wesen, und in allen offenbarte sich die Liebe, die Macht und die Weisheit des Vaters. Wie eine unerschöpfliche Quelle des Lebens war der Schoß des Herrn seit jenem Augenblick, da Er gebot, dass die Atome sich vereinen sollten, um Wesen und Körper zu bilden und ihnen Gestalt zu geben.

14. Zuerst existierte das Geistige Leben, zuerst gab es die Geistwesen, und danach erst die materielle Natur.

15. Da beschlossen war, dass viele geistige Geschöpfe körperliche Gestalt anzunehmen hatten, um auf materiellen Welten zu leben, wurde zuvor alles eingerichtet, damit die Kinder des Herrn alles für sie bereit fänden.

16. Er überschüttete den Weg, den seine Kinder zu gehen haben würden, mit Segnungen, überflutete das Universum mit Leben und erfüllte mit Schönheiten den Weg des Menschen, in welchen Er einen göttlichen Funken legte: das Gewissen und den Geist, und schuf ihn so aus Liebe, Intelligenz, Kraft, Willen und Bewusstsein. Doch alles Existierende hüllte Er in seine Kraft und zeigte ihm seine Bestimmung. (150, 80 – 84)

17. Als der Vater die Welt schuf und ihr die Bestimmung gab, ein Ort der Sühne zu sein, wusste Er bereits, dass seine Kinder auf ihrem Wege Schwachheiten und Verfehlungen anheimfallen würden, dass eine Heimstatt nötig wäre, um den ersten Schritt zur Erneuerung und Vervollkommnung zu tun. (250, 37)

Die Erschaffung des Menschen

18. Höret: Gott, das höchste Wesen, schuf euch “zu seinem Bild und Gleichnis” – nicht hinsichtlich der materiellen Gestalt, die ihr habt, sondern der Fähigkeiten, mit denen euer Geist ausgerüstet ist, ähnlich denen des Vaters.

19. Wie angenehm war es für eure Eitelkeit, euch für das Ebenbild des Schöpfers zu halten. Ihr haltet euch für die höchstentwickelten Geschöpfe, die Gott gemacht hat. Doch ihr befindet euch in einem schweren Irrtum, wenn ihr annehmt, dass das Universum nur für euch geschaffen wurde. Mit welcher Unwissenheit nennt ihr euch selbst die Krone der Schöpfung!

20. Begreift, dass nicht einmal die Erde nur für die Menschen geschaffen ist. Auf der endlosen Stufenleiter der göttlichen Schöpfung gibt es eine unendliche Zahl von Geistwesen, die sich in Erfüllung des göttlichen Gesetzes entwickeln.

21. Die Ziele, die alles miteinbeziehen und die ihr als Menschen, auch wenn ihr wolltet, nicht verstehen könnt, sind groß und vollkommen wie alle Absichten des Vaters. Doch wahrlich, Ich sage euch, ihr seid weder die größten noch die kleinsten Geschöpfe des Herrn.

22. Ihr wurdet erschaffen, und in jenem Augenblick nahm euer Geist Leben vom Allmächtigen, das so viele Eigenschaften in sich trug, wie für euch notwendig waren, um eine schwierige Aufgabe in der Ewigkeit zu erfüllen. (17, 24 – 28)

23. In den Geist des Menschen, welcher mein Meisterwerk ist, habe Ich mein Göttliches Licht gelegt. Ich habe ihn mit unendlicher Liebe gepflegt, wie ein Gärtner eine verwöhnte Pflanze seines Gartens pflegt. Ich habe euch in diesen Lebensraum gestellt, wo euch nichts zum Leben fehlt, damit ihr Mich erkennt und euch selbst erkennt. Ich habe eurem Geist Vollmacht gegeben, das Leben des Jenseits zu fühlen, und eurer Seele Sinne, damit ihr euch erquickt und vervollkommnet. Ich habe euch diese Welt übergeben, damit ihr auf ihr eure ersten Schritte zu machen beginnt und auf diesem Wege des Fortschritts und der Vervollkommnung die Vollkommenheit meines Gesetzes erfahrt, damit ihr während eures Lebens Mich immer mehr erkennt und liebt und durch eure Verdienste zu Mir gelangt.

24. Ich habe euch die Gabe der Willensfreiheit gewährt und euch mit dem Gewissen ausgestattet. Das erstere, damit ihr euch im Rahmen meiner Gesetze frei entwickelt, und das zweite, damit ihr das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht, damit es euch als vollkommener Richter sagt, wann ihr mein Gesetz erfüllt oder dagegen verstoßt.

25. Das Gewissen ist Licht aus meinem Göttlichen Geiste, das euch in keinem Augenblick verlässt.

26. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, Ich bin der Friede und das Glück, die ewige Verheißung, dass ihr bei Mir sein werdet, und auch die Erfüllung aller meiner Worte. (22, 7 – 10)

Die Erinnerung an das Paradies

27. Die ersten Menschen – jene, die Urahnen der Menschheit waren, bewahrten eine Zeitlang den Eindruck, den ihr Geist vom “Geistigen Tale” mitnahm – ein Eindruck von Schönheit, von Frieden und Wonne, der in ihnen fortbestand, solange in ihrem Leben nicht die Leidenschaften des Fleisches und auch der Kampf ums Überleben in Erscheinung traten.

28. Doch Ich muss euch sagen, dass der Geist jener Menschen, obwohl sie aus einer Lichtwelt kam, nicht den höchsten Heimstätten entstammte – jenen, zu denen ihr nur durch Verdienste gelangen könnt.

29. Dennoch war der Zustand der Unschuld, des Friedens, des Wohlergehens und der Gesundheit, den jene Geistwesen bei ihren ersten Schritten bewahrten, als eine Zeit des Lichtes unvergesslich, dessen Zeugnis sie an ihre Kinder und diese an ihre Nachkommen weitergaben.

30. Der vermaterialisierte Verstand der Menschen, der den wahren Sinngehalt jenes Zeugnisses missverstand, glaubte schließlich, dass das Paradies, in dem die ersten Menschen gelebt hatten, ein irdisches Paradies gewesen sei, ohne zu begreifen, dass es ein geistiger Zustand jener Geschöpfe war. (287, 12 – 13)

Die Beschaffenheit des Menschen

31. Geist und Körper sind verschiedener Natur, aus ihnen besteht euer Wesen, und über beiden steht das Gewissen. Ersterer ist Tochter des Lichts, der zweite entstammt der Erde, ist Materie. Beide sind in einem einzigen Wesen vereint und kämpfen gegeneinander, geführt durch das Gewissen, in welchem ihr die Gegenwart Gottes habt. Dieser Kampf hat bis heute ständig stattgefunden; aber zuletzt werden Geist und Körper in Harmonie die Aufgabe erfüllen, die mein Gesetz jedem von beiden zuweist.

32. Ihr könnt euch den Geist auch so vorstellen, als ob er eine Pflanze wäre, und den Körper als die Erde. Der Geist, der in die Materie gepflanzt wurde, wächst, richtet sich empor, wobei er sich von den Prüfungen und Lehren nährt, die er während seines menschlichen Lebens erhält. (21, 40 – 41)

Die Einheit des Schöpfers mit der Schöpfung

33. Der Geist Gottes ist wie ein unendlich großer Baum, bei dem die Äste die Welten und die Blätter die Wesen sind. Da es ein- und derselbe Pflanzensaft ist, der durch den Stamm zu allen Zweigen und von diesen zu den Blättern strömt – glaubt ihr da nicht, dass es etwas Ewiges und Heiliges gibt, das euch alle untereinander verbindet und euch mit dem Schöpfer vereint? (21, 38)

34. Mein Geist, welcher allumfassend ist, existiert in allem von Mir Geschaffenen, sei es im Geistigen oder in der materiellen Natur. In allem ist mein Werk gegenwärtig und zeugt auf allen Lebensebenen von meiner Vollkommenheit.

35. Mein göttliches Werk umfasst alles – von den größten und vollkommensten Wesen, die zu meiner Rechten wohnen, bis zum kaum wahrnehmbaren Kleinstlebewesen, der Pflanze oder dem Mineral, dem Atom oder der Zelle, die allen Geschöpfen Gestalt geben.

36. Damit weise Ich euch erneut auf die Vollkommenheit alles von Mir Geschaffenen hin – von den materiellen Wesen bis zu den Geistern, die bereits die Vollkommenheit erreicht haben. Dies ist mein Werk. (302, 39)

37. Wer vom geistigen Gesetz abweicht, welches höchstes Gesetz ist, fällt unter die Herrschaft der untergeordneten oder materiellen Gesetze, von denen die Menschen auch wenig wissen. Wer jedoch dem höchsten Gesetz gehorcht und mit ihm in Übereinstimmung bleibt, steht über allen Ordnungen, die ihr die natürlichen nennt, und fühlt und versteht mehr als der, welcher nur die Kenntnisse besitzt, die er in der Wissenschaft oder in den Religionen gefunden hat.

38. Das ist es, weshalb Jesus euch mit den Werken, die ihr Wunder nennt, in Staunen versetzte; doch erkennt die Lehren, die er euch aus Liebe gab. Begreift, dass es nichts Übernatürliches noch Widersprüchliches im Göttlichen gibt, das in der ganzen Schöpfung schwingt. (24, 42 – 43)

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flagge en  Chapter 24… Spiritual & Material Creation

THE THIRD TESTAMENT Chapter 24 – Revelations of Jesus Christ
Spiritual and Material Creation

The Creation of Spiritual Beings
Thus saith the Lord…

1. Before the worlds, before any creature, or any matter came to life, My Divine Spirit existed. However, being ALL, I felt in Myself an enormous emptiness, for I was like a King without subjects, or a Master without disciples, and for that reason I conceived the idea of creating beings in My likeness, to whom I would dedicate all of My life, whom I would love so deeply and intensely that when the moment arrived, I would not hesitate to offer them My blood on the cross.

2. Do not be confused when I tell you that before you existed, I loved you already. Yes, My much loved children. (345, 20 – 21)

3. The Divine Spirit was filled with love in spite of the fact that none but He existed. Nothing had been created. Nothing surrounded the Divine Being, and nonetheless, He loved and felt Himself to be Father.

4. Whom did He love? Of whom did He feel Father? Of all the beings, and all the creatures that would spring from Him, and whose strength was latent in His Spirit. In that Spirit was all science, all the elements, all nature, and all principles. He was both eternity, and time. In Him were the past, the present, and the future, even before the beginning of the lives of worlds and beings.

5. That Divine inspiration was made reality by the infinite force of Divine love, and life began. (150, 76 – 79)

6. So that God could be called Father, He brought forth from his bosom spirits, creatures similar to himself in Divine attributes, and that was your beginning; in that way you sprang into spiritual life. (345, 22)

7. Love was the reason for having created you. I had a Divine yearning to share My power with someone. And love was also the reason for having endowed you with free will. I wanted to feel loved by My children, not by law but through a spontaneous feeling which would sprout freely from your spirits. (31, 53)

8. Each spirit sprang from a pure thought of the Divinity, and therefore the spirits are perfect works of the Creator. (236, 16)

The Role of Great Spirits in the Creative Work

9. Elijah is the great spirit that is at the right hand of God, and who in his humility calls himself the servant of God, and through whose conduit, and through the conduits of other great spirits, I move the spiritual Universe and carry out great and elevated designs. Yes, My disciples, in My service I have a multitude of great spirits that direct Creation. (345, 9)

The Providential Thoughts of God

10. Listen, disciples, before I created you, I already existed, and your spirits were a part of Me; however, I did not want you to inherit My kingdom without making yourselves deserving. I did not want you to possess that which was in existence without knowing who had created you, nor did I want you to proceed without direction, without a destination, and without an ideal.

11. That is why I gave you a conscience to be your guide. I granted you free will so that your deeds would have true value before Me. I gave you a spirit so that it would always yearn to elevate itself toward that which is bright and pure. I gave you a body, so that through the heart you would be sensitive to the good and beautiful, and so that it would serve as a crucible for constant testing, and as an instrument to inhabit the material world. (35, 48 – 49)

The Creation of Material Worlds for The Spiritual Beings

12. When for the first time space was illuminated with the presence of spirits, these spirits, uttering their first words and taking their first steps like babes, and not having the elevation nor the strength to sustain themselves in highly evolved spiritual mansions, felt the need for a support, a hold in order to feel strong. They were given a material form and a material world, and in their new state, they proceeded to acquire experience and knowledge. (35, 50)

13. The Universe was filled with beings, and in all the love, power, and wisdom of the Father was manifest. The bosom of the Lord has been like an endless fountain of life since the instant in which He deigned that atoms might unite to form bodies and integrate beings.

14. Spiritual life existed first; first were the spirits, and then material nature.

15. As it was decided that many spiritual creatures would take corporeal form to inhabit material worlds, all was prepared in advance, so that the children of the Lord would find all in readiness.

16. He sowed the road his children were to travel with blessings, flooded the Universe with life, filled the road of man with beauty and placed in him a Divine beam of light: the conscience and spirit, forming them in this way from love, intelligence, strength, will, and conscience. Yet, all that exists was wrapped in his strength and shown its destiny. (150, 80 – 84)

17. Thus, when the Father formed the world, and gave it as its destiny to be a place of atonement, He knew already that his children would have weaknesses and stumble on their journey, that it would be necessary that there be a dwelling where they might take the first steps toward regeneration and perfection. (250, 37)

The Creation of Human Beings

18. Listen: God, the Supreme Being, created you “in His image and likeness,” not in the material form that you have, but in the virtue with which your spirit is endowed, similar to those of the Father.

19. How pleasing it has been to your vanity to believe yourselves the image of your Creator. You believe yourselves to be the most evolved creatures created by God and you are in grave error to assume that the Universe was created only for you. With how much ignorance you call yourselves the kings of creation!

20. Understand that not even the earth is created Only for men. In the endless ladder of the Divine creation, there exists an infinite number of spirits who are evolving in fulfillment of the Law of God.

21. The purpose contained in all this, which as men you would be unable to understand even if you wished to, are great and perfect, as are all the designs of the Father. Yet, truly I say, you are neither the greatest nor the smallest of the creatures of the Father.

22. You were created, and at that instant your spirit took life from the Almighty, bearing within it as many attributes as were necessary to fulfill a delicate mission within Eternity. (17, 24 – 28)

23. Within the spirit of man, which is My masterpiece, I have placed My Divine light, I have cultivated it with infinite love, as a gardener cultivates the favorite plant of his garden. I have placed you in this mansion where nothing will be lacking for your livelihood, so that you will know Me and know yourselves. I have given you power in your spirit to feel the life of the hereafter and senses in your body so that you can enjoy and perfect yourselves. I have given you this world so that in it you will commence to take your first steps, and in this path of progress and perfection, you can experience the perfection of My Law, so that during your lifetime you can recognize and love Me, and through your merits you can reach Me.

24. I have granted you the gift of freedom of will, and I have endowed you with a conscience. The first is for your freedom to develop within My laws, and the second to be able to distinguish good from evil, so that it will tell you like a perfect judge whether you are complying or are at fault with My Law.

25. The conscience is light of My Divine Spirit which never leaves from you at any moment.

26. I am the Way, the Truth and the Life. I am peace and happiness, the eternal promise that you will be with Me and also the fulfillment of all My words. (22, 7 – 10)

The Memory of Paradise

27. Those first men, they who were the Fathers of humanity, preserved for a time the impression that their spirits brought from the spiritual valley, an impression of blessedness, peace, and delight that remained in them until the rise in their lives of the passions of the material form and the struggle to subsist.

28. Yet, I should tell you, although the spirit of those men did come from a mansion of light, it was not from one of the highest dwelling places: those to which you may come only by merit.

29. Nonetheless, the state of innocence, peace, welfare and health that those spirits preserved in their first steps were like a time of light, unforgettable, and of which testimony was given to their children, and by them to their descendants.

30. The materialist minds of men, confusing the true meaning of that testimony, came to believe that the paradise in which the first men lived, was an earthly paradise, not understanding that it was the spiritual state of those creatures. (287, 12 – 13)

The Nature of Human Beings

31. Spirit and matter are two distinct natures, from which your being is formed and above both is the conscience. The first is the daughter of the light, the second proceeds from the earth, it is material. Both are in unity within one being, and they struggle between themselves guided by the conscience, in which you have the presence of God. This struggle up to now has been constant but in the end, spirit and matter will fulfill in harmony the mission that My Law indicates to each one.

32. You may also picture the spirit as if it were a plant, and the body as the earth. The spirit which has been planted in the body, grows, it elevates itself being sustained by the trials and teachings which it receives throughout its human existence. (21, 40 – 41)

The Unity of the Creator with Creation

33. The Spirit of God is like an infinite tree in which the branches are the worlds and the leaves are the beings. If the sap is the same that runs through the trunk to all branches, and from these to the leaves, do you not believe that there is something eternal and holy that unites you among yourselves and merges you with the Creator? (21, 38)

34. My Spirit, which is universal, exists in all that I have created whether that be of the spiritual or material Nature. My Work is in all, giving testimony of My perfection in each of its planes.

35. My Divine Work embraces all, from the greatest and most perfect beings that dwell by My right, to the most imperceptibly small animal, to the vegetable and the mineral, and in the atoms and cells that form all creatures.

36. In this I show you yet again the perfection of all created by Me, from the material beings to the spirits that have already achieved perfection: that is My Work. (302, 39)

37. He who separates from the spiritual Law, which is a superior Law, falls under the domination of the inferior or material laws, those of which human beings also know very little. But He who obeys and remains in harmony with the supreme Law, is above all rules that you call natural and feels and understands more than the one who only possesses knowledge which He has found in science or in the religions.

38. Consider why Jesus surprised you with the deeds that you call miracles, but recognize the lessons of love that He gave you. Understand that there is nothing supernatural or contradictory within the Divine which vibrates in all Creation. (24, 42 – 43)

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flagge fr  Chapitre 24… La création spirituelle et matérielle

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 24 – Révélations de Jésus-Christ
La création spirituelle et matérielle

La naissance des êtres spirituels
Cela dit le Seigneur…

1. Mon Esprit Divin existait déjà bien avant l’existence des mondes, et avant la naissance de toute créature et de toute matière. Mais, bien qu’étant Tout, je ressentais en Moi un immense vide, parce que j’étais comme un Roi sans sujets, comme un maître sans disciples. C’est pour ce motif que je conçus l’idée de créer des êtres semblables à Moi, auxquels je dédierais toute ma vie, que j’aimerais avec une telle profondeur et une telle intensité que, le moment venu, je n’hésiterais pas pour leur offrir mon sang sur la croix.

2. Oui, mes enfants bien aimés, ne vous confondez pas si je vous dis que je vous aimais déjà bien avant votre existence. (345, 20-21)

3. L’Esprit Divin, en dépit d’être le seul à exister, se trouvait regorgeant d’amour. Rien n’avait été créé, il n’y avait rien autour de l’Etre Divin et, néanmoins, Il aimait et se sentait Père.

4. Qui aimait-Il? De qui se sentait-Il le Père? De tous les êtres et de toutes les créatures qui allaient jaillir de Lui, et dont la force était latente en son Esprit. En cet Esprit étaient toutes les sciences, tous les éléments, toutes les natures, tous les principes. Il était l’éternité et le temps. Le passé, le présent et le futur étaient en Lui, même avant que naissent les mondes et les êtres.

5. Cette inspiration divine devint réalité sous l’influence de la force infinie de l’amour divin. La vie commença de cette manière. (150, 76- 79)

6. Afin que Dieu puisse s’appeler Père, il fit jaillir des esprits de son sein, des créatures qui Lui ressemblaient par leurs attributs divins. Ce fut votre commencement, ce fut ainsi que vous naquîtes à la vie spirituelle. (345, 22)

7. La raison de votre création fut sans conteste l’amour, le désir ardent de partager mon pouvoir avec quelqu’un; et la raison de vous avoir dotés de libre-arbitre fut aussi l’amour. Je souhaitais me sentir aimé de mes enfants, non par loi mais d’un sentiment spontané qui jaillirait librement de leur esprit. (31, 53)

8. Chaque esprit naquit d’une pensée pure de la Divinité, c’est pour cela que les esprits sont l’OEuvre parfaite du Créateur. (236, 16)

L’action de grands esprits dans l’OEuvre créative

9. Elie est le grand esprit qui est à la droite de Dieu. Dans sa grande humilité il se dénomme le serviteur du Père et, par son intermédiaire tout comme par le biais d’autres grands esprits, je meus l’Univers spirituel et mène à bien de grands et hauts desseins. Oui, mes disciples, je dispose à mon service de multitudes de grands esprits qui régissent la Création. (345, 9)

Pensées divines

10. Ecoutez, disciples : J’existais déjà bien avant votre naissance, et votre esprit était déjà latent dans le Mien. Mais je ne voulus pas que vous héritiez de mon Royaume sans l’avoir mérité; je ne voulus pas que vous possédiez votre existence sans savoir Qui l’avait créée, et je ne voulus pas que vous marchiez sans but, sans destinée et sans idéal.

11. C’est pour cela que je vous dotai de la conscience, afin qu’elle vous serve de guide; je vous concédai le libre-arbitre afin d’imprégner vos actions d’une vraie valeur devant Moi. Je vous pourvus d’esprit, pour que celui-ci soit toujours désireux de s’élever vers ce qui est lumineux et pur. Je vous dotai du corps afin que, par l’intermédiaire du coeur, vous éprouviez la sensibilité envers ce qui est bon et beau, et pour qu’il vous serve de creuset, d’épreuve constante et aussi d’instrument pour habiter le monde matériel. (35, 48-49)

Création de mondes matériels pour les êtres spirituels

12. Quand l’espace s’illumina, la première fois, de la présence des esprits, ceux-ci titubant et balbutiant comme des petits enfants, ne possédant ni l’élévation ni la force de se maintenir dans les lieux de la haute spiritualité, éprouvèrent le besoin d’avoir un soutien, un point d’appui pour se sentir forts, et ils reçurent la matière et un monde matériel. Et, dans leur nouvel état, ils s’en aillèrent acquérir expériences et connaissances. (35, 50)

13. L’Univers se peupla d’êtres et l’amour, le pouvoir et la sagesse du Père se manifestèrent en tous. Depuis cet instant où Il fit en sorte que les atomes s’unissent pour former des corps et intégrer des êtres, le sein du Père fut comme une source inépuisable de vie.

14. En tout premier, la vie spirituelle imprégna tout; ainsi les esprits furent les premiers et la nature matérielle vint ensuite.

15. Comme il était prévu que de nombreuses créatures spirituelles devraient prendre une forme corporelle pour habiter les mondes matériels, tout fut préparé au préalable, afin que les enfants du Seigneur trouvent tout disposé.

16. Il parsema de bénédictions le chemin que ses enfants auraient à recourir; Il inonda l’Univers de vie et embellit le sentier de l’homme en qui Il déposa une lueur divine : la conscience et l’esprit ainsi formés d’amour, d’intelligence, de force, de volonté et de conscience. Et en plus, Il enveloppa de sa force tout ce qui exista et lui montra son destin. (150, 80-84)

17. Ainsi, quand le Père forma le monde et lui attribua la destinée d’être une vallée d’expiation, Il savait déjà que ses enfants connaîtraient des faiblesses et commettraient des erreurs en chemin, et qu’il serait indispensable qu’ils aient une demeure pour faire le premier pas vers la régénération et le perfectionnement. (250, 37)

La création de l’être humain

18. Ecoutez : Dieu, l’Etre Suprême, vous créa « à son image et à sa ressemblance », non par la forme matérielle que vous avez, mais en raison des vertus de votre esprit, semblables à celles du Père.

19. Quoi de plus agréable pour votre vanité le fait de vous croire à l’image du Créateur. Vous vous croyiez les plus évoluées des créatures de Dieu et vous vous trompez lourdement en supposant que l’Univers n’a été fait que pour vous. Avec quelle ignorance vous appelez-vous, vous-mêmes, les rois de la création!

20. Comprenez bien, que même la Terre n’est pas seulement faite que pour les hommes. Sur l’échelle interminable de la création divine, il existe un nombre infini d’esprits qui évoluent en accomplissement de la Loi de Dieu.

21. Les objectifs que tout cela implique, et qu’en tant qu’hommes, même si vous le souhaitiez, vous ne pourriez comprendre, sont grands et parfaits comme le sont, d’ailleurs, tous les desseins de votre Père. Mais, en vérité je vous le dis, vous n’êtes ni les plus grandes ni les plus petites des créatures du Seigneur.

22. Vous fûtes créés et, à partir de cet instant, votre esprit prit vie du Tout- Puissant, emportant en lui autant d’attributs que nécessaires pour que vous accomplissiez une mission délicate au sein de l’éternité. (17, 24- 28)

23. Dans l’esprit de l’homme, qui constitue mon OEuvre maîtresse, j’ai déposé ma lumière divine, je l’ai cultivée avec un amour infini, comme le jardinier cultive la plante dorlotée de son jardin. Je vous ai logés dans cette demeure où rien ne vous fait défaut pour vivre. Pour que vous Me connaissiez et que vous vous connaissiez vous-mêmes je vous ai octroyé le pouvoir en votre esprit pour percevoir la vie de l’Au-delà, ainsi que des sens à votre corps matériel pour que vous vous réjouissiez et vous perfectionniez. Je vous ai livré ce monde afin qu’en lui vous commenciez à faire vos premiers pas, et que sur ce chemin de progrès et de perfectionnement, vous fassiez l’expérience de la perfection de ma Loi, pour que tout au long de votre vie vous me reconnaissiez et m’aimiez, et ainsi, vous parveniez à Moi en raison de vos mérites.

24. Je vous ai octroyé le don du libre- arbitre et vous ai doté de conscience. Le premier, afin que vous vous développiez librement dans le cadre de mes lois, et la seconde, pour que vous sachiez distinguer le bien du mal, pour qu’elle, comme juge parfait, vous indique si vous respectez ou non ma Loi.

25. La conscience est lumière de mon Esprit Divin qui ne s’éloigne de vous en aucun moment.

26. Je suis le Chemin, la Vérité et la Vie, je suis la paix et le bonheur, la promesse éternelle que vous serez avec Moi et aussi l’accomplissement de toutes mes paroles. (22, 7-10)

Le souvenir du Paradis

27. Les premiers hommes, ceux qui furent les pères de l’humanité, gardèrent un temps l’impression que leur esprit conserva de la vallée spirituelle, l’impression de béatitude, de paix et de délice qui demeura en eux tant que les passions de la matière ainsi que la lutte pour subsister n’apparurent dans leur vie.

28. Mais je dois vous préciser que l’esprit de ces hommes, bien qu’il provienne d’une demeure de lumière, ne provint pas des demeures les plus élevées, de celles auxquelles vous ne pourrez accéder que par vos mérites.

29. Néanmoins, l’état d’innocence, de paix, de bien-être et de santé que ces esprits conservèrent dans leurs premières étapes, ressembla à un temps de lumière, inoubliable, dont ils transmirent le témoignage à leurs enfants qui, à leur tour, le transmirent à leurs descendants.

30. L’esprit matérialisé des hommes, en confondant le véritable sens de ce témoignage, en arriva à croire que le paradis dans lequel vécurent les premiers hommes, fut un paradis terrestre, sans comprendre qu’il constitua un état spirituel de ces créatures. (287, 12-13)

La conformation de l’être humain

31. Esprit et matière sont deux natures différentes, les deux constituent votre être et la conscience est au-dessus d’elles. La première est fille de la lumière, la seconde provient de la terre, elle est matière. Toutes deux sont réunies en un seul être et luttent entre elles, guidées par la conscience qui est la présence de Dieu. Cette lutte a été constante jusqu’à présent mais, à la fin, esprit et matière accompliront harmonieusement la mission que ma Loi indique à chacune.

32. Vous pouvez également vous représenter l’esprit comme s’il était une plante et le corps, la terre. L’esprit, qui a été planté dans la matière, pousse, grandit, et s’élève en s’alimentant des épreuves et enseignements qu’il va recevoir tout au long de sa vie humaine. (21, 40-41)

L’unité du Créateur et de la Création

33. L’Esprit de Dieu est comme un arbre infini où les branches constituent les mondes et les feuilles tous les êtres. Si c’est une seule et même sève qui passe par le tronc vers toutes les branches et, de celles-ci, aux feuilles, ne pensez-vous pas qu’il y ait quelque chose d’éternel et de saint qui vous unisse tous entre vous, et qui vous fonde avec le Créateur? (21, 38)

34. Mon Esprit, qui est universel, existe en tout ce que j’ai créé, que ce soit dans le spirituel ou dans la Nature matérielle; mon OEuvre est dans tout, témoignant ainsi de ma perfection sous tous ses angles.

35. Mon OEuvre divine comprend absolument tout, depuis les êtres les plus grands et les plus parfaits qui habitent à ma droite, jusqu’au plus petit animal le moins perceptible, le végétal ou le minéral, dans l’atome ou la cellule qui constituent toutes les créatures.

36. Cela vous démontre, une fois de plus, la perfection de tout ce qui a été créé par Moi, depuis les êtres matériels jusqu’aux esprits qui ont déjà réussi à atteindre la perfection. C’est cela mon OEuvre! (302, 39)

37. Quiconque s’écarte de la Loi spirituelle, qui est Loi supérieure, tombe sous l’emprise des lois inférieures ou matérielles, à propos desquelles les humains savent bien peu. Mais, celui qui obéit et reste en harmonie avec la Loi suprême, se place au-dessus de toutes les règles que vous appelez naturelles, et perçoit et comprend davantage que celui qui ne possède que des connaissances qu’il a trouvées dans la science ou les religions.

38. Voici le motif pour lequel Jésus vous étonna par les actions que vous appelez miracles, mais reconnaissez les leçons d’amour qu’Il vous offrit. Comprenez que, dans le divin qui vibre en toute la Création, il n’y a rien de surnaturel ni de contradictoire. (24, 42-43)

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flagge es  Capítulo 24… La creación espiritual y material

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 24 – Revelaciones de Jesucristo
La creación espiritual y material

La creación de los seres espirituales
Esto dice el Señor…

1. Antes de que los mundos fuesen, antes de que toda criatura y lo que es materia surgiera a la vida, ya existía mi Espíritu Divino. Mas siendo el Todo, experimentaba en mí un inmenso vacío, porque era como un Rey sin súbditos, como un maestro sin discípulos, por ese motivo concebí la idea de crear seres semejantes a Mí, a quienes dedicaría toda mi vida, a los que amaría tan profunda e intensamente que llegado el momento, no titubearía para ofrecerles mi sangre en la cruz.

2. Y no os confundáis si os digo que antes de que existierais, ya os amaba. Sí hijos muy amados. (345, 20 – 21)

3. Encontrábase el Espíritu Divino lleno de amor, a pesar de existir sólo El. Nada había sido creado, nada había en torno al Ser Divino y sin embargo amaba y se sentía Padre.

4. ¿A quién amaba? ¿De quién se sentía Padre? De todos los seres y de todas las criaturas que habían de brotar de El y cuya fuerza estaba latente en su Espíritu. En aquel espíritu estaban todas las ciencias, todos los elementos, todas las naturalezas, todos los principios. El era la eternidad y el tiempo. En El estaban el pasado, el presente y el futuro, aun antes de surgir a la vida los mundos y los seres.

5. Aquella inspiración divina se hizo realidad bajo la fuerza infinita del amor divino, y comenzó la vida. (150, 76 – 79)

6. Para que Dios pudiera nombrarse Padre, hizo brotar de su seno espíritus, criaturas semejantes a Él en sus divinos atributos; éste fue vuestro principio, así surgisteis a la vida espiritual. (345, 22)

7. La razón de haberos creado, fue el amor, el divino anhelo de compartir con alguien mi poder, y la razón de haberos dotado de libre albedrío, fue también el amor, quise sentirme amado por mis hijos, no por ley sino por un sentimiento espontáneo que brotara libremente de su espíritu. (31, 53)

8. Cada espíritu brotó de un pensamiento puro de la Divinidad, por eso los espíritus son obra perfecta del Creador. (236, 16)

El actuar de grandes Espíritus en la obra creativa

9. Elías es el gran espíritu que está a la diestra de Dios, que en su humildad se nombra siervo del Padre y por su conducto, como por el conducto de otros grandes espíritus, muevo el Universo espiritual y llevo a cabo grandes y altos designios. Sí, mis discípulos, a mi servicio tengo multitudes de grandes espíritus que rigen la Creación. (345, 9)

Pensamientos providenciales de Dios

10. Escuchad discípulos: Antes de que surgiereis a la vida, Yo ya existía y en mi Espíritu estaba latente el vuestro. Mas no quise que heredaseis mi Reino sin haber hecho méritos; no quise que poseyeseis lo existente sin saber quién os había creado, ni quise que os marchaseis sin rumbo, sin destino y sin ideal.

11. Por eso os di la conciencia, para que os sirviese de guía; os concedí el libre albedrío para que vuestras obras tuvieran verdadero valor ante Mí. Os di espíritu, para que él anhelara siempre elevarse hacia lo luminoso y puro. Os di el cuerpo para que por medio del corazón tuvieseis sensibilidad para lo bueno y para lo bello, y para que os sirviese de crisol, de prueba constante y también de instrumento para habitar en el mundo material. ( 35, 48 – 49)

La creación de mundos materiales para los seres espirituales

12. Cuando el espacio se iluminó por vez primera con la presencia de los espíritus, estos titubeantes y balbucientes como niños, no teniendo la elevación ni la fuerza para sostenerse en las moradas de la alta espiritualidad, sintieron la necesidad de un báculo, de un punto de apoyo para sentirse fuertes y les fue dada la materia y un mundo material. Mas en su nuevo estado, fueron adquiriendo experiencia y conocimientos. (35, 50)

13. El Universo se llenó de seres, y en todos se manifestó el amor, el poder y la sabiduría del Padre. Como un manantial inagotable de vida fue el seno del Señor desde aquel instante en que dispuso que los átomos se uniesen para formar cuerpos e integrar seres.

14. Primero existió la vida espiritual; primero fueron los espíritus y después la naturaleza material.

15. Como estaba dispuesto que muchas criaturas espirituales habrían de tomar forma corpórea para habitar en mundos materiales, todo fue previamente preparado, a fin de que los hijos del Señor encontrasen todo dispuesto.

16. Sembró de bendiciones el camino que habrían de recorrer sus hijos; inundó de vida el Universo y llenó de bellezas la senda del hombre, en el que depositó un destello divino: la conciencia y el espíritu, formando así de amor, de inteligencia, de fuerza, de voluntad y de conciencia, mas a todo lo existente lo envolvió en su fuerza y le señaló su destino. (150, 80 – 84)

17. Así, cuando el Padre formó al mundo y le dio como destino el de ser un valle de expiación, El ya sabía que sus hijos tendrían flaquezas y faltas en su camino, que sería menester una morada para que diesen el primer paso hacia la regeneración y el perfeccionamiento. (250, 37)

La creación del ser humano

18. Escuchad: Dios, el Ser Supremo, os creó “a su imagen y semejanza”, no por la forma material que tenéis, sino por las virtudes de que está dotado vuestro espíritu, semejantes a las del Padre.

19. Cuán agradable a vuestra vanidad ha sido el creeros la imagen del Creador. Os creéis las criaturas más evolucionadas hechas por Dios y estáis en grave error al suponer que el Universo se hizo sólo para vosotros. ¡Con cuánta ignorancia os llamáis a vosotros mismos los reyes de la creación!

20. Comprended que ni siquiera la Tierra está hecha solamente para los hombres. En la escala interminable de la creación divina, existe un número infinito de espíritus que van evolucionando en cumplimiento a la Ley de Dios.

21. Los fines que todo ello encierra y que como hombres, aunque quisiereis, no podríais comprender, son grandes y perfectos como todos los propósitos de vuestro Padre, mas en verdad os digo, que no sois vosotros ni las más grandes ni las más pequeñas criaturas del Señor.

22. Fuisteis creados, y en ese instante vuestro espíritu tomó vida del Omnipotente, llevando en sí tantos atributos, como os eran necesarios para cumplir una delicada misión dentro de la Eternidad. (17, 24 – 28)

23. En el espíritu del hombre que es mi obra maestra, he puesto mi luz divina, lo he cultivado con infinito amor, como el jardinero cultiva la planta mimada de su jardín. Os he colocado en esta morada en donde nada os haga falta para vivir, para que me conozcáis y os conozcáis a vosotros mismos. Os he dado potestad en el espíritu para sentir la vida del Más Allá y en vuestra materia sentidos para que os recreéis y perfeccionéis. Os he entregado este mundo para que en él comencéis a dar vuestros primeros pasos, y en este camino de progreso y perfeccionamiento experimentéis la perfección de mi Ley, para que a través de vuestra vida me vayáis reconociendo y amando, y por vuestros méritos lleguéis a Mí.

24. Os he otorgado el don del libre albedrío y os he dotado de conciencia. El primero para que os desarrolléis libremente dentro de mis leyes y la segunda, para que sepáis distinguir el bien del mal, para que ella como juez perfecto os diga cuándo cumplís o faltáis a mi Ley.

25. La conciencia es luz de mi Espíritu Divino que no se aparta en ningún momento de vosotros.

26. Yo soy el Camino, la Verdad y la Vida, soy la paz y la bienandanza, la promesa eterna de que estaréis conmigo y también el cumplimiento de todas mis palabras. (22, 7 – 10)

El recuerdo del Paraíso

27. Los primeros hombres, aquellos que fueron padres de la humanidad, conservaron por un tiempo la impresión que su espíritu trajo del valle espiritual, impresión de beatitud, de paz y delicia que estuvo en ellos mientras no surgieron en su vida las pasiones de la materia y también la lucha por subsistir.

28. Mas debo deciros que el espíritu de aquellos hombres, con haber venido de una mansión de luz, no fue de las moradas más altas, de aquellas a las que sólo por méritos podréis llegar.

29. Sin embargo, el estado de inocencia, de paz, de bienestar y salud que aquellos espíritus conservaron en sus primeros pasos, fue como un tiempo de luz, inolvidable, cuyo testimonio transmitieron a sus hijos y ellos a sus descendientes.

30. La mente materializada de los hombres, confundiendo el verdadero sentido de aquel testimonio, llegó a creer que el paraíso en que vivieron los primeros hombres, fue un paraíso terrenal, sin comprender que fue un estado espiritual de aquellas criaturas. (287, 12 – 13)

La conformación del ser humano

31. Espíritu y materia, son dos naturalezas distintas, de ellas está formado vuestro ser y sobre ambas está la conciencia. La primera es hija de la luz, la segunda proviene de la tierra, es materia, ambas están unidas en un solo ser y luchan entre sí guiadas por la conciencia, en la cual tenéis la presencia de Dios. Esa lucha hasta ahora ha sido constante pero al final, espíritu y materia cumplirán en armonía la misión que a cada una le señala mi Ley.

32. También podéis figuraros al espíritu como si fuera una planta y el cuerpo como la tierra. El espíritu que ha sido plantado en la materia, crece, se eleva sustentándose con las pruebas y enseñanzas que a través de su vida humana va recibiendo. (21, 40 – 41)

La unidad del Creador con la creación

33. El Espíritu de Dios, es como un árbol infinito en el que las ramas son los mundos y las hojas los seres. Si una misma es la savia que pasa por el tronco a todas las ramas y de éstas a las hojas, ¿No pensáis que hay algo de eterno y de santo que os une a todos entre sí, y que os funde con el Creador? (21, 38)

34. Mi Espíritu, que es universal, existe en todo lo creado por Mí, ya sea en lo espiritual o en la Naturaleza material; en todo está mi Obra, dando testimonio de mi perfección en cada uno de sus planos.

35. Mi Obra divina todo lo abarca, desde los seres más grandes y perfectos que habitan a mi diestra, hasta el animalillo menos imperceptible, el vegetal o el mineral, en el átomo o la célula, que forman todas las criaturas.

36. En esto os muestro una vez más, la perfección de todo lo creado por Mí, desde los seres materiales, hasta los espíritus que ya han llegado a alcanzar la perfección. ¡Esa es mi Obra! (302, 39)

37. Quien se aparta de la Ley espiritual, que es Ley superior, cae bajo el dominio de las leyes inferiores o materiales, de las que también poco saben los humanos. Mas quien obedece y permanece en armonía con la Ley suprema, está por encima de todas las reglas que vosotros llamáis naturales y siente y comprende más que el que sólo posee conocimientos que ha encontrado en la ciencia o en las religiones.

38. He ahí por qué Jesús os asombró con las obras que llamáis milagros, mas reconoced las lecciones que os dio de amor. Comprended que nada hay sobrenatural ni contradictorio en lo divino que vibra en toda la Creación. (24, 42 – 43)

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3. Testament Kapitel 23…Inspirationen & Offenbarungen – 3rd Testament Chapter 23…Inspirations & Revelations of God

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 23… Inspirations & Révélations de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 23… Inspiraciones y Revelaciones de Dios

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 23 – Offenbarungen Jesu Christi
Inspirationen und Offenbarungen Gottes

Göttliche Inspirationen
So spricht der Herr…

1. Jünger: Wenn mein Wort zu euch kommt und ihr es nicht versteht, zweifelt ihr an ihm. Doch Ich sage euch: Wenn euch Ungewissheit quält, so zieht euch in die Einsamkeit der Felder zurück und dort, inmitten der Natur, wo ihr nur die freie Flur, die Berge und das Firmament als Zeugen habt, befragt euren Meister noch einmal. Vertieft euch in sein Wort, und schnell wird euch seine liebevolle Antwort erreichen. Dann werdet ihr euch getragen, inspiriert, von einer unbekannten geistigen Wonne erfüllt fühlen.

2. Auf diese Weise werdet ihr keine kleingläubigen Menschen mehr sein, weil ihr wisst, dass jedes Wort Gottes Wahrheit enthält, dass man jedoch, um es zu erschließen, mit Andacht und lauterem Sinn in dasselbe eindringen muss, weil es ein Heiligtum ist.

3. Immer, wenn ihr vorbereitet seid und etwas wissen wollt, wird euer Verlangen nach Licht das göttliche Licht anziehen. Wie oft habe Ich euch schon gesagt: Geht in die Bergeinsamkeit und sagt Mir dort eure Sorgen, eure Leiden und Nöte.

4. Jesus lehrte euch diese Lektionen in der “Zweiten Zeit” mit seinem Beispiel. Erinnert euch an mein Beispiel, als Ich Mich in die Wüste zurückzog, um zu beten, bevor Ich mein Predigtamt begann. Erinnert euch, dass Ich in den letzten Tagen meines Daseins unter den Menschen, noch bevor Ich in die Synagoge ging, um zu beten, die Einsamkeit des Ölberghaines aufsuchte, um mit dem Vater zu sprechen.

5. Die Natur ist ein Tempel des Schöpfers, wo sich alles zu Ihm erhebt, um Ihn zu verehren. Dort könnt ihr direkt und unverfälscht die Ausstrahlung eures Vaters empfangen. Dort, fern von menschlichem Egoismus und Materialismus, werdet ihr fühlen, wie weise Inspirationen in euer Herz dringen, die euch dazu bewegen, auf eurem Wege das Gute zu tun. (169, 28 – 31)

6. Ihr müsst wach sein, Jünger, denn Ich werde zu euch nicht nur durch dies Sprachrohr sprechen, Ich werde Mich eurem Geist auch in den Augenblicken kundtun, in denen euer Körper schläft. Ich werde euch lehren, euch vorbereitet dem Schlafe hinzugeben und euren Geist vom Irdischen zu lösen, damit er sich zu den Regionen des Lichtes erhebt, wo er die Weissagung empfangen wird, mit der er seinen Weg erhellt, um dann seine Botschaft dem Verstande zu übermitteln. (100, 30)

7. Ich bin niemals fern von euch gewesen, wie ihr zuweilen geglaubt habt, noch sind Mir eure Leiden jemals gleichgültig gewesen, noch war Ich taub bei euren Rufen. Folgendes ist geschehen: Ihr habt euch nicht darum bemüht, eure höheren Sinne zu verfeinern und habt erwartet, Mich mit den Sinnen des Fleisches wahrzunehmen. Doch Ich sage euch, dass die Zeit, in der Ich den Menschen dies gewährte, schon sehr weit zurückliegt.

8. Wenn ihr euch ein wenig darum bemüht hättet, einige eurer geistigen Fähigkeiten zu entfalten, wie die innere Erhebung durch geistige Betrachtung, das Gebet, das Ahnungsvermögen, den prophetischen Traum oder das geistige Gesicht – Ich versichere euch, durch jede derselben würdet ihr euch mit Mir verbinden und daher Antwort auf eure Fragen und göttliche Inspiration in euren Gedanken erhalten.

9. Ich bin immer bereit, mit euch zu sprechen, bin immer in Erwartung eurer Erhebung und geistigen Bereitschaft, um euch zu Gefallen zu sein und euch das Glück zu bereiten, Mich eurem Geiste kundzutun. Dafür ist nur nötig, euch mit größter Lauterkeit bereit zu machen, diese Gnade zu erlangen. (324, 52 – 54)

10. Fragt eure Gelehrten, und wenn sie ehrlich sind, werden sie euch sagen, dass sie Gott um Inspiration gebeten haben. Ich würde ihnen mehr Eingebungen schenken, wenn sie Mich darum mit mehr Liebe für ihre Mitmenschen bitten würden und mit weniger Eitelkeit für sich selbst.

11. Wahrlich, Ich sage euch: Alles, was ihr an wahrem Wissen angesammelt habt, kommt von Mir. Alles, was die Menschen an Reinem und Hohem haben, werde Ich in dieser Zeit zu eurem Vorteil nutzen, denn dafür habe Ich es euch gewährt. (17, 59 – 60)

12. Jetzt ist eine Zeit, in der mein Geist unablässig zum Gewissen, zum Geist, zum Verstand und zum Herzen der Menschen spricht. Meine Stimme gelangt zu den Menschen mittels Gedanken und Prüfungen, durch welche viele von sich aus zur Wahrheit erwachen, da jene, die sie führen oder unterweisen, schlafen und möchten, dass die Welt niemals erwacht. (306, 63)

13. In der “Dritten Zeit” verwirklichte Ich mit der Klarheit meiner Kundgebungen das für die Menschen Unmögliche: Mich durch das menschliche Verstandesvermögen mitzuteilen.

14. Begreift Mich, Jünger, denn in der Zwiesprache von Geist zu Geist, die euch erwartet, werdet ihr meine Gegenwart ewiglich fühlen. Wenn ihr euch vorzubereiten versteht, werdet ihr Mir nicht mehr sagen: “Herr, warum kommst Du nicht? Warum siehst Du meinen Schmerz nicht?” Ihr werdet nicht mehr so zu Mir sprechen. Wahrlich, Jünger, ich sage euch, wer so zu Mir spricht, wird einen greifbaren Beweis seiner Unwissenheit und seines Unvorbereitetseins geben.

15. Ich will meine Jünger nicht von Mir getrennt sehen, Ich möchte, dass ihr Mir in eurem Geiste sagt: “Meister, Du bist unter uns, unser Geist fühlt Dich, Deine Weisheit ist die Quelle meiner Inspiration.” Dies ist das wahre Bekenntnis, das Ich von euch hören will. (316, 54)

Die Anpassung Göttlicher Offenbarungen an das Verständnis der Menschen

16. Um das Göttliche zu offenbaren sind eure Sprachen zu begrenzt; deshalb musste Ich zu allen Zeiten in Gleichnissen, in Entsprechungsbildern zu euch reden; aber nun seht ihr, dass – selbst wenn Ich auf diese Art zu euch gesprochen habe – ihr Mich wenig verstanden habt, weil euch der nötige Wille gefehlt hat, meine Offenbarungen zu ergründen. (14, 50)

17. In jedem Zeitalter habt ihr Mich erwartet, und dennoch – wann immer Ich bei euch war, habt ihr Mich nicht erkannt wegen eures Mangels an Zurüstung und Geistigkeit. Ich sage euch: Welche Form auch immer meine Gegenwart umkleidet, immer wird sie Wahrheit und göttliche Lebensessenz enthalten.

18. Ich habe euch gesagt, dass Ich Mich unterschiedlicher Formen bedient habe, um Mich der Welt kundzutun. Doch diese waren keine Maske, um euch meinen Geist zu verbergen, sondern sie dienten dazu, Mich zu vermenschlichen, zu begrenzen und Mich so für die Menschen hörbar und fühlbar zu machen.

19. Jetzt sage ich euch, dass ihr, bevor ihr euer Urteil fällt, zuvor diese Stimme hören sollt, bis der Augenblick eures Überzeugtseins oder eurer Erleuchtung kommt, wenn es in dem Geist licht wird. (97, 11 – 12)

20. Solange die Menschen in ihrer Blindheit und in ihrer Unwissenheit verharren, werden sie Anlass dafür sein, dass Gott, der vor allem Vater ist, sich gegenüber seinen Kindern vermenschlichen, begrenzen und verkleinern muss, um verstanden werden zu können. Wann werdet ihr zulassen, dass Ich Mich vor euch mit der Herrlichkeit zeige, in der ihr Mich schauen sollt?

21. Ihr müsst groß sein, um euch meine Größe vorstellen zu können, und um dessentwillen komme Ich immer wieder, um euch geistige Größe zu geben, damit ihr die unendliche Wonne erfahren könnt, euren Vater kennen zu lernen, seine Liebe zu spüren, das göttliche Konzert zu hören, das über euch erklingt. (99, 26 – 27)

22. Der äußerliche Teil jener Offenbarung des Vaters auf dem Sinai war der Stein, der als Mittel diente, um das Göttliche Gesetz in ihn einzuprägen.

23. Das Äußerliche in der Kundgabe Gottes an die Menschen durch Jesus war die Körperhülle, die menschliche Gestalt Christi.

24. In der heutigen Zeit ist der äußerliche Teil meiner Kundgabe der Stimmträger gewesen, weshalb diese Offenbarungsform, wie die der vergangenen Zeiten, ein Ende haben muss.

25. Begreift, dass ihr die Kinder des Spiritualistischen Volkes seid, das sich nicht von Formen nähren soll, sondern von der Essenz. Wenn ihr mein Wort recht versteht, werdet ihr nie mehr in Abgötterei geraten, noch werdet ihr euch an die äußerlichen Kulthandlungen, an die Riten, an das Vergängliche klammern, denn ihr werdet immer nach dem Wesentlichen, dem Ewigen verlangen. (224, 69 – 71)

Verschiedene Arten der Offenbarungen Gottes

26. Die Menschheit hätte gern den Besuch eines neuen Messias, der sie aus dem Abgrund rettet, oder sie möchte wenigstens die Stimme Gottes wie eines Menschen Stimme hören, die in den Lüften ertönt. Doch Ich sage euch, es würde genügen, ein wenig zu beobachten oder euren Geist in der Meditation zu sammeln, um ihm Empfindsamkeit zu geben, und schon würdet ihr hören, wie alles zu euch spricht. Wenn es euch unmöglich erscheint, dass die Steine sprechen, sage Ich euch, dass nicht nur die Steine, sondern alles, was euch umgibt, zu euch von eurem Schöpfer spricht, damit ihr von euren Träumen der Größe, des Hochmuts und des Materialismus erwacht. (61, 49)

27. Die Erleuchteten vergangener Zeiten sahen immer einen Lichtglanz, sie hörten immer mein Wort. Die Propheten, die Inspirierten, die Vorläufer, die Begründer von Lehren mit hoher Geistigkeit legten Zeugnis ab, dass sie Stimmen hörten, die aus den Wolken, den Bergen, vom Wind oder irgendeinem Orte herzukommen schienen, den sie nicht genau bestimmen konnten; dass sie die Stimme Gottes hörten, als ob sie aus Feuerzungen und geheimnisvollen Echos hervorginge. Viele hörten, sahen und fühlten mittels ihrer Sinne, andere durch ihre geistigen Eigenschaften; dasselbe geschieht in dieser Zeit.

28. Wahrlich, Ich sage euch: Jene, welche meine Botschaften mit ihren körperlichen Sinnen empfingen, legten die göttliche Inspiration geistig aus, und dies taten sie gemäß ihrer körperlichen und geistigen Zurüstung, gemäß der Zeit, in der sie auf der Welt waren, so wie es jetzt bei den menschlichen Werkzeugen geschieht, die ihr “Stimmträger” oder “Gabenträger” nennt. Doch muss Ich euch sagen, dass sie in den vergangenen Zeiten ebenso wie in den gegenwärtigen der Reinheit der göttlichen Offenbarungen ihre eigenen Vorstellungen oder diejenigen, welche in ihrer Umgebung vorherrschten, beigemischt haben, und wissentlich oder unwissentlich die Reinheit und das unbegrenzte Wesen der Wahrheit verändert haben, welches in Wahrheit die Liebe in ihren höchsten Offenbarungen ist.

29. Die geistigen Schwingungen und Eingebungen waren in ihnen, und sowohl die “Ersten” als auch die “Letzten” haben Zeugnis abgelegt und werden Zeugnis ablegen von dieser Inspiration, die zu ihrem Geiste gelangte, fast immer ohne zu wissen wie, in gleicher Weise, wie es heute bei vielen geschieht und wie es morgen noch bei weiteren geschehen wird.

30. Die Worte, die Auslegungen und die Art des Handelns sind auf die Menschen und die Zeiten zurückzuführen, in denen sie leben, doch über alledem steht die höchste Wahrheit. (16, 11 – 14)

31. Von Zeit zu Zeit ist es notwendig, dass sich mein Geist in irgendeiner für euer Auffassungsvermögen zugänglichen und verständlichen Weise offenbart. Diese Notwendigkeit, zu euch zu sprechen, ist in eurem Ungehorsam gegenüber meinem Gesetz, in eurem Abweichen vom wahren Wege begründet.

32. Der Mensch ist aufgrund der Willensfreiheit, die er genießt, das rebellischste Wesen der Schöpfung. Bis heute hat er sich nicht den Weisungen des Gewissens unterwerfen wollen.

33. Mein Wort möchte die einen zurückhalten, anderen Orientierung geben, alle in der Wahrheit bestärken und euch aus den Abgründen retten.

34. Nehmt keinen Anstoß an der Art und Weise, in der Ich Mich jetzt offenbare, die so anders ist als die der “Zweiten Zeit”. Wisset, dass Ich niemals zweimal die gleiche Form gebraucht habe, da es bedeuten würde, euch bei ein- und derselben Unterweisung verharren zu lassen, und Ich komme immer, um euch neue Lektionen zu lehren und um euch zu helfen, neue Schritte zu gehen. (283, 39 – 42)

35. Mein Wort teilt sich auf vielerlei Weise mit: durch das Gewissen, durch Prüfungen, die von Mir sprechen, durch die Naturkräfte oder durch meine geistigen Kinder. Mein Wort ist universell. Jeder, der sich vorbereitet, wird meine Stimme hören. (264, 48 u.)

Die Notwendigkeit Göttlicher Offenbarungen

36. Meine Göttliche Unterweisung ist nicht nur für den Geist bestimmt – nein, sie muss auch das menschliche Herz erreichen, damit sowohl der geistige, als auch der körperliche Wesensteil harmonisch werden.

37. Das Göttliche Wort ist dazu bestimmt, den Verstand zu erleuchten und das Herz des Menschen empfindsam zu machen, und die in diesem Worte enthaltene Lebensessenz ist dazu bestimmt, den Geist zu nähren und zu erheben.

38. Damit das Leben des Menschen vollständig ist, benötigt er unbedingt geistiges Brot, ebenso sehr wie er für die materielle Nahrung arbeitet und sich abmüht.

39. “Der Mensch lebt nicht vom Brot allein”, sagte Ich euch in der “Zweiten Zeit”, mein Wort ist weiterhin gültig, denn niemals werden die Menschen auf geistige Nahrung verzichten können, ohne auf der Erde von Krankheiten, Schmerz, Finsternis, Unglücksfällen, Elend und Tod heimgesucht zu werden.

40. Die Materialisten könnten dagegenhalten, dass die Menschen bereits von dem allein leben, was ihnen die Erde und die Natur bescheren, ohne dass sie nach etwas Geistigem zu streben brauchen, das sie nährt, das sie während ihrer Lebensreise stärkt. Aber Ich muss euch sagen, dass dies kein vollkommenes und erfülltes Leben ist, sondern ein Dasein, dem das Wesentliche, wie es die Geistigkeit ist, fehlt. (326, 58 – 62)

41. Zu allen Zeiten habe Ich Mich dem Menschen in schlichter Weise offenbart, damit er Mich verstehen könnte, immer habe Ich es im Fassungsbereich eures Verstandesvermögens und eures Herzens getan. Ich bin zu euch herabgekommen, um euch damit ein Beispiel von Demut zu geben, wenn Ich Mich zu eurem armseligen Leben herabneigte, um euch zu einem besseren Leben zu erheben. (226, 54)

42. Hier ist das Wort erfüllt, das Ich euch gab, als Jesus in der “Zweiten Zeit” seinem Vater dankte, weil er Seine Weisheit den Gelehrten und Gebildeten verborgen hat, sie jedoch den Demütigen gegeben und offenbart hat.

43. Ja, mein Volk, denn jene, die ihr Gelehrte nennt, blähen sich auf und wollen das einfache Volk niederhalten, indem sie es nur das lehren, was sie für die Krümel des Brotes halten, das sie von Mir empfangen haben.

44. Die Armen hingegen, die “kleinen Leute”, die durchaus die Nöte kennen, die das Leben mit sich bringt, und auch die damit verbundenen Entbehrungen – wenn sie einmal etwas ihr Eigen nennen können, dann haben sie das Gefühl, dass es allzu viel für sie ist, und daher teilen sie es mit den andern.

45. Ich füge nun noch hinzu: Wenn der Habgierige zu einem freigebigen Menschen wird und der Hochmütige zu einem demütigen, werden sie augenblicklich all dessen teilhaftig werden, was Ich für jenen bereithalte, der tugendsam zu leben versteht. Denn meine Liebe ist nicht parteiisch, sie ist allumfassend, ist für alle meine Kinder. (250, 17)

Die Unbegrenztheit Göttlicher Offenbarungen

46. Diese Unterweisung, die das Dritte Zeitalter erhellen soll, ist nicht meine letzte. Das Geistige hat kein Ende. Mein Gesetz erstrahlt gleich einer göttlichen Sonne in allen Gewissen. Stillstand und Niedergang ist nur den Menschenwesen eigen, und es ist immer die Folge von Lastern, Schwächen oder Zügellosigkeit der Leidenschaften.

47. Wenn die Menschheit ihr Leben einmal auf geistige Fundamente gründet und das Ewigkeitsideal in sich trägt, das euch meine Lehre inspiriert, wird sie den Weg des Fortschritts und der Vollkommenheit gefunden haben, und niemals mehr wird sie sich vom Weg zu ihrer Aufwärtsentwicklung entfernen. (112, 18)

48. Wenn ihr meint, dass Ich euch erst jetzt etwas vom geistigen Leben offenbart habe, befindet ihr euch in einem großen Irrtum; denn Ich sage euch noch einmal: die göttliche Unterweisung begann, als der erste Mensch geboren wurde, und Ich übertreibe nicht, wenn Ich euch sage, dass meine Unterweisung mit der Schaffung der Geister begann, noch bevor die Welt war. (289, 18)

49. Als die Menschen noch glaubten, dass nur das existiere, was sie mit ihren Augen zu entdecken vermochten und sie selbst die Gestalt der Welt, die sie bewohnten, nicht kannten, stellten sie sich einen Gott vor, der auf das begrenzt war, was ihre Augen kannten.

50. Aber in dem Maße, wie ihr Verstand nach und nach ein Geheimnis nach dem andern auflöste, dehnte sich das Universum vor ihren Augen immer mehr aus, und die Größe und Allmacht Gottes nahm für die staunende Intelligenz des Menschen mehr und mehr zu.

51. Daher musste Ich euch in dieser Zeit eine Unterweisung geben, die im Einklang mit eurer Entwicklung ist.

52. Doch Ich frage euch: ist es materielles Wissen, was meine Offenbarung enthält? Nein, das Wissen, das Ich euch lehre, handelt von einem Dasein jenseits der Natur, die ihr seht und schon so lange Zeit erforscht. Meine Offenbarung zeigt den Weg, der den Geist zu einer Lebensebene empor führt, von wo aus er alles entdecken, erkennen und verstehen kann.

53. Erscheint es euch unmöglich oder zumindest seltsam, dass Gott Sich den Menschen geistig kundtut – dass die Geistige Welt sich kundgibt und in eurem Leben manifestiert – dass unbekannte Welten und Sphären sich euch mitteilen? Wollt ihr etwa, dass eure Erkenntnis stehen bleibt und der Vater euch niemals mehr als das offenbart, was Er euch bereits offenbart hat?

54. Seid nicht gewohnheitsgläubig und setzt eurem Geiste keine Grenzen der Erkenntnis!

55. Heute mögt ihr die Geistlehre verneinen, bekämpfen und verfolgen; doch Ich weiß, dass ihr euch morgen der Wahrheit beugen werdet.

56. Jede göttliche Offenbarung ist bei ihrem Erscheinen bekämpft und abgelehnt worden; doch zuletzt hat sich jenes Licht durchgesetzt.

57. Bei den Entdeckungen der Wissenschaft hat sich die Menschheit gleichfalls ungläubig gezeigt; doch schließlich musste sie sich der Realität beugen. (275, 64 – 70)

58. Wenn sich vom Herzen der Menschheit der Tempel des Heiligen Geistes ins Unendliche erhebt, werden in ihrer Mitte neue Offenbarungen erscheinen, die umso größer sein werden, je mehr sich die Geistwesen aufwärts entwickeln. (242, 62)

59. Wie könnt ihr annehmen, dass – während Ich zu euch hernieder kam – Ich andere Nationen vernachlässigen könnte, wo ihr doch alle meine Kinder seid? Meint ihr, dass irgend jemand ferne oder außerhalb von Mir ist, obwohl mein Geist universell ist und alles Geschaffene umfasst?

60. Alles lebt und nährt sich von Mir. Darum ist mein universeller Strahl auf den ganzen Erdball herabgekommen, und der Geist hat meinen Einfluss in dieser und in anderen Welten empfangen, denn Ich bin gekommen, um alle meine Kinder zu retten. (176, 21)

61. Meine Kundgebung durch die Stimmträger soll nach meinem Willen nur vorübergehend sein, eine kurze Etappe der Vorbereitung, die diesem Volk als Norm, Gesetz und Grundlage dienen soll, um diese Wahrheit zu bezeugen und zu verbreiten und der Welt die Gegenwart der “Dritten Zeit” zu verkünden.

62. So, wie meine Kundgebung durch das menschliche Verstandesvermögen dazu bestimmt war, flüchtig wie ein Blitz zu sein, ebenso war es auch vorgesehen, dass nur einige Menschengruppen gerufen würden, um bei dieser Offenbarung anwesend zu sein und diese Botschaft zu empfangen.

63. Die Zwiesprache von Geist zu Geist hingegen wird das ganze Menschengeschlecht erreichen, ohne zeitliche Begrenzung, denn diese Form, Mich zu suchen, zu empfangen, zu beten, Mich zu vernehmen und Mich zu fühlen gilt für alle Ewigkeit. (284, 41 – 43)

Das Offenbarwerden der Gegenwart Gottes im Menschen

64. Ich will euch zu meinen Jüngern machen, damit ihr Mich als Kinder, die meines Geistes sind, empfinden lernt. Warum solltet ihr meine Gegenwart nicht in euch fühlen, da ihr doch aus meiner eigenen Essenz besteht, ein Teil von Mir seid?

65. Ihr fühlt Mich nicht, weil ihr euch dessen nicht bewusst seid, weil es euch an Spiritualität und Zurüstung fehlt, und so viele Zeichen und Gefühlseindrücke ihr auch empfangt, ihr schreibt sie materiellen Ursachen zu. Deshalb sage Ich euch, dass ihr, obwohl Ich bei euch bin, meine Gegenwart nicht wahrnehmt.

66. Jetzt sage Ich euch: ist es etwa nicht natürlich, dass Ihr Mich in eurem Wesen fühlt, da ihr ein Teil von Mir seid? Ist es – in Anbetracht dessen – etwa nicht richtig, dass euer Geist schließlich mit dem meinen verschmilzt? Ich enthülle euch die wahre Größe, die in jedem Menschen vorhanden sein soll; denn ihr seid in die Irre gegangen, und ihr seid in dem Verlangen, auf Erden groß zu sein, geistig kleiner geworden! (331, 25 – 26)

67. Ich will nicht mehr, dass ihr Mir sagt: Herr, warum bist Du fern von Mir, warum hörst Du mich nicht, warum fühle ich mich allein auf dem Lebensweg?

68. Geliebtes Volk: Ich entferne mich niemals von Meinen Kindern, ihr seid es, die sich von Mir entfernen, weil euch der Glaube gefehlt hat und ihr selbst Mich zurückgewiesen und mir die Türen eurer Herzen verschlossen habt. (336, 60)

69. Ich will nicht, dass ihr Mich ferne fühlt; denn Ich habe euch gesagt, dass ihr alle Mich aufgrund eurer Vergeistigung fühlen werdet, Mich unmittelbar wahrnehmen werdet. Euer Geist wird meine Stimme vernehmen, und geistig werdet ihr meine Gegenwart schauen. So will Ich euren Geist mit dem Meinen für ewig vereint sehen; denn dies ist mein Wille. (342, 57)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 23 – Revelations of Jesus Christ
Inspirations and Revelations of God

Divine Inspirations
Thus saith the Lord…

1. Disciples: If My word comes to you and you do not understand it, you doubt it; and I tell you, when uncertainty torments you, retire to the solitude of the countryside, and there, in the midst of Nature, where you have only the fields, the mountains, and the firmament for witnesses, ask your Master again. Enter deeply into his Word, and soon you will have his sweet reply, then you will feel transported, inspired, and full of an unknown spiritual joy.

2. In this way you will cease to be the men of little faith, knowing that the word of God contains truth, but to discover it, it is necessary to know how to penetrate it with devotion and purity, for it is a holy place.

3. When you are prepared and wish to know something, your thirst for light will attract the Divine light. How many times have I told you: Go up to the mountain, and tell me there your anxieties, your pains, and your needs.

4. Jesus, by his example, taught you these lessons in the Second Era; remember My example when I retired to the desert to pray before beginning My preaching. Remember that in the last days of My stay among men, rather than going to the synagogue to pray, I sought out the loneliness of the Mount of Olives to converse with the Father?

5. Nature is a temple of the Creator, where all is raised up to worship Him; there you may receive the radiation of your Father directly and in complete purity. There, far from selfishness and human materialism, you will feel wise inspirations coming to your heart that move you to practice good in your path. (169, 28 – 31)

6. You must be vigilant disciples, for I will not speak to you only through this conduit. I will seek to contact your spirit while your body sleeps as well; I will teach you to enter that repose prepared, and so that your spirit may be freed to rise to the regions of light, from where it will receive the prophecy to illuminate its road, transmitting its message to your understanding. (100, 30)

7. I have never been far from you, as you have sometimes thought, and I have never been indifferent to your pains, nor deaf to your calls. What has happened is that you have not concerned yourselves with refining your higher senses, hoping to perceive Me with the senses of the flesh. I tell you that the time when I conceded that to men is long past.

8. If you had bothered a little to develop some of your spiritual gifts, such as the elevation of your thoughts, prayer, premonition, prophetic dreams, or spiritual vision, I assure you that through any of these you would be communicating with Me, and thereby receiving answers to your questions and Divine inspiration in your thoughts.

9. I am entirely disposed to talk to you, always awaiting your elevation and spiritual preparation to please you and give you the happiness of My communication with your spirit. It requires only that you also be prepared with great purity to achieve that grace. (324, 52 – 54)

10. Ask your wise men, and if they are sincere they will tell you that they have asked God for inspiration. And I would give them more inspiration if they would request it with greater love for their brethren and less vanity for themselves.

11. Truly I say to you that all true knowledge that you have accumulated comes from Me, all that is pure and elevated I will use during this period for your benefit, for I have granted it to you for that purpose. (17, 59 – 60)

12. This is the period in which My Spirit is constantly speaking to man’s conscience, as well as to his Spirit, his heart, and to his reason. My voice reaches man through his trials and many are awakening as a result of those trials, since those who are supposed to be guiding and teaching humanity are asleep and would prefer for humanity to remain dormant forever. (306, 63)

13. In the Third Era I have come to carry out with the clarity of My manifestations, that which has been impossible for men: communicate through human understanding.

14. Understand Me, disciples, because in the spirit to Spirit communication that awaits you, you will feel My presence eternally; if you know how to prepare, you will not again say to Me: “Lord, why do you not come?” or “Can’t you see My pain?” You will not speak to Me in this way, disciples. Truly, I tell you, He who speaks to Me in this way gives tangible proof of his ignorance and lack of preparation.

15. I do not wish to see My disciples distanced from Me, I want you to say to Me in your spirit, “Master, you are among us, our spirits sense you, your wisdom is the source of My inspiration.” That is the true confession I wish to hear from you. (316, 54)

The Adaptation of the Divine Revelations to Human Understanding

16. In order to manifest the Divine, your languages are limited; for that reason in all eras I have had to speak to you through parables, through metaphors, but as you can see, even by speaking to you thus, you have understood Me very little, because you have lacked the necessary will to analyze My manifestations. (14, 50)

17. In every Era you have awaited Me, and yet, when you have had Me in front of you, you have not recognized Me due to your lack of vigilance and spirituality. I tell you that in whatever form My presence is seen, it will always embody truth and Divine essence.

18. I have told you that I have made use of many forms to manifest Myself to the world, but these have not been disguises to hide My Spirit from you, but rather for the purpose of humanizing Myself, limiting Myself, and thus making Myself heard and felt by men.

19. Now I tell you, that before you express judgment, listen to this voice until the instant of your convincing or enlightenment, when in your spirit there shines a light. (97, 11 – 12)

20. While men persist in their blindness and ignorance, they force God, who before all else is a Father, to humanize himself, limit himself, and make himself small before his children, to be understood. When will you allow Me to show Myself to you with the greatness that you should see Me?

21. You must be great to conceive of Me as great, and that is why I come, once and again, to give you spiritual greatness so that you can have the infinite joy of knowing your Father, of feeling his love, and of hearing the Divine concert that vibrates above you. (99, 26 – 27)

22. The outward part of that revelation of the Father in Sinai was the stone that served as medium for the inscription of the Divine Law.

23. The outward part of the communication of God with men through Jesus, was the vessel, the human form of Christ.

24. In this time, the outward form of My communication has been the speaker, for which reason this form, as it did in times past, shall come to its end.

25. Understand that you are the children of the spiritualist people, who must not sustain themselves with forms, but with essences; if you understand My Word well, you will never again fall into idolatry, nor adhere to outward practices, to forms, to the transitory, for you will go always in search of the essential, the eternal. (224, 69 – 71)

Different Means of Divine Revelations

26. Mankind would like to have the visit of a new Messiah who would save them from the abyss, or at least to hear the humanized voice of God vibrating in the wind, and I say to you that it would suffice for you to observe a little, or to withdraw your spirit into meditation to give it sensitivity, so that you would hear how everything speaks to you. If you think it impossible that the stones speak, I say to you; that not only the stones but everything that surround’s you speaks to you of your Creator, so that you will awaken from your dreams of grandeur, of pride and materialism. (61, 49)

27. The illuminated of previous times always beheld rays of brilliance, they always listened to My word. The prophets, the inspired ones, the forerunners, the founders of doctrines of elevated spirituality, have given testimony of hearing voices as if proceeding from clouds, from the mountains, from the wind or from somewhere which they could not pinpoint; that they heard the voice of God as if proceeding from tongues of fire and in Mysterious echoes. Many heard, saw and felt through their senses, others through their spiritual attributes, in a manner similar to what is happening in this period.

28. Truly I say to you: Those who received My messages through their corporeal senses, interpreted the Divine inspiration spiritually, and they did it according to their material and spiritual preparation, and in agreement with the times in which they lived on earth, in a way that is taking place today with the human instruments whom you call spokesmen, or faculties. But I must say to you, that during previous times, as well as the present, they have mingled their own ideas or those which predominated around them with the purity of the Divine revelations, and fully aware of it, or not, they have altered the purity and unlimited essence of the truth, which, truthfully I say to you, is love in its greatest manifestations.

29. The vibrations and spiritual inspirations were with them, and not only the first ones, but also the last, have given and will give testimony of that inspiration, which reached their spirit almost always in an unexplained way, in a manner similar to that which happens to many today and will happen to many more tomorrow.

30. The words, interpretations, and form of behaviour are credited to men and the times in which they live, but above everyone is the Supreme truth. (16, 11 – 14)

31. From time to time, it becomes necessary for My Spirit to manifest itself in a form accessible and comprehensible to your understanding. That need to speak to you comes from your disobedience to My Law, from your distancing from the true path.

32. Man is the most rebellious creature in the creation because of his free will. Until now, He has not wanted to follow the dictates of his conscience.

33. My word comes to stop some, to guide others, and to strengthen all with the truth, and save them from the abyss.

34. Make no objection to the way in which I now manifest Myself, so different from that of the Second Era; understand that I never use the same form twice, since that would be to maintain you before the same lesson, and I come always to teach you new lessons and help you take new steps. (283, 39 – 42)

35. My Word is poured forth in many forms; by means of the conscience, by trials that speak of Me, by the elements, or by My spiritual children. My Word is universal. All who prepare shall hear My voice. (264, 48)

The Need for Divine Revelations

36. My Divine teaching is not destined only for the spirit, no, it must come as well to the human heart so that the spiritual as well as the corporeal parts come to harmonize.

37. The Divine word is destined to illuminate the understanding and sensitize the heart of man, and the essence that exists in that word is destined to sustain and elevate the spirit.

38. For the life of man to be complete, He unquestionably needs spiritual bread, just as He works and struggles for material sustenance.

39. “Man does not live by bread alone,” I told you in the Second Era, and My words are still true, for humanity could never do without spiritual sustenance, without being overwhelmed on earth by illnesses, pain, darkness, calamities, misery, and death.

40. Materialists may say that humanity is living solely from what the earth and Nature offer, without need to go looking for something spiritual that sustains it or that strengthens it along its journey; but I must tell you, that life is neither perfect nor complete, for it is an existence that lacks what is essential, which is spirituality. (326, 58 – 62)

41. In all times I have manifested Myself to men in a simple form so that you could understand Me. I have always done so in a way within reach of your understanding and your hearts. I have descended to you to give you thereby an example of humility, coming to your humble life to raise you to a better life. (226, 54)

42. This is the fulfillment of the Word that I gave you in the Second Era, when Jesus gave thanks to his Father for having hidden his wisdom from the wise and educated, and having revealed it instead to the humble.

43. Yes, My people, for those you call wise puff themselves up and seek to humiliate the humble, teaching them only what they consider to be the crumbs of knowledge that they received from Me.

44. While the poor, the humble, who do know the necessities that life presents, and its privations, when they come to possess something, feel that it is too much for them, and share it with others.

45. Now I add, that when the greedy turn generous, and the arrogant become humble, in that instant they come to enjoy that which I reserve to those who practice virtue, for My love is not partial, it is universal, for all My children. (250, 17)

The Divine Revelations without Limits

46. That which has come to illuminate the Third Era is not My last teaching: the spiritual has no end; My Law shines always like a Divine sun in all consciences. Stagnancy and decadence are characteristic only of humans, and are always the result of vices, weaknesses, or uncontrolled passions.

47. When humanity constructs its life on spiritual foundations, and bears within itself the ideal of eternity inspired in it by My doctrine, it will have found the road of progress and perfection, and will never again leave the path of its evolution. (112, 18)

48. You are greatly mistaken if you believe that I waited until now to inform you of the spiritual life. Once again, I say to you that My Divine teaching began when the first human was born. It is not an exaggeration when I tell you that My lessons began with the formation of the spirits before the world was created. (298, 18)

49. When humanity believed that only what it could see with its eyes existed, and did not know even the shape of the world it lived in, it conceived of a God limited to what its eyes could see.

50. But, as humanity’s mind discovered Mystery after Mystery, the Universe kept expanding before their eyes, and the greatness and omnipotence of God continued to grow before the marveling intelligence of man.

51. For that reason, in this time I have had to bring you a teaching in accordance with your evolution.

52. But, I ask you, is it material science that My revelation encompasses? No, the science that I teach you speaks of an existence beyond the Nature you have seen and examined for so long. My revelation uncovers the road that raises the spirit to a dwelling place from where it can discover, know, and understand all.

53. Does it seem impossible, or at least strange to you, that God communicates spiritually with men, or that the Spiritual World communicates with, and manifests itself in your lives, and that the unknown worlds and dwelling places communicate with you? Would you want your level knowledge to remain stagnant and for the Father to never reveal anything more than He already has?

54. Do not be tied to your routine, nor limit the learning of your spirit.

55. Today you may deny, struggle against, and persecute My spiritual Doctrine, but I know that tomorrow you will yield to the truth.

56. All Divine revelation has been fought against and denied when it appeared, but in the end the light has prevailed.

57. Humanity has also been skeptical of the discoveries of science, but in the end has had to yield to reality. (275, 64 – 70)

58. When from the hearts of humanity the temple of the Holy Spirit is elevated to the Infinite, there in its bosom will arise new revelations, which will become greater as the spirits ascend further. (242, 62)

59. How could you think that while descending to you, I could have neglected the other nations, given that all are My children? Do you believe that some are far from Me, or outside Me, even though My Spirit is universal and includes all that has been created?

60. All lives and is sustained by Me; it is for that reason that My universal ray has descended upon the entire globe and the spirit has received My influence in this, and in other worlds, for I have come to save all My creatures. (176, 21)

61. My manifestation through the spokesmen is intended by Me to be temporary, a brief period of preparation that will serve this people as a standard, as law and principle, to testify and spread this truth, and to announce to the world the advent of the Third Era.

62. Just as My manifestation through human understanding was intended to be as fleeting as lightning, so too was it foreseen that some multitudes would be called to witness and receive this revelation.

63. In contrast, the communication from spirit to Spirit shall reach all the human species, without limitation of time, for that means of seeking Me, of receiving Me, of prayer, of listening to and feeling Me, belongs to all eternity. (284, 41 – 43)

The Manifestation of the Presence of God in Man

64. I wish to convert you into My disciples so that you learn to feel Me, like the children of My Spirit that you are. Why should you not feel My presence inside yourselves, since you are of My very essence, if you are part of Me?

65. You do not feel Me, because you are not conscious of it, because you lack spirituality and preparation, and such signs and sensations as you receive you attribute to material causes. That is why I tell you that although I am with you, you do not perceive My presence.

66. Now I ask you: Is it true that if you are part of Me, it is natural for you to feel Me within your being? Is it true that meditating on this your spirit comes to merge with Mine? I have come to uncover for you the real greatness that should exist in every man, for you have confused yourselves, and wishing to be great on earth, have grown smaller spiritually. (331, 25 – 26)

67. I do not wish to hear you say any longer; “Lord, why are you far from me? Why don’t you hear me?” and “Why do I feel alone on this journey?”

68. Beloved people: I never abandon My children; it is you who distance yourselves from Me because you have lacked faith and because you have rejected Me and closed to Me the gates of your heart. (336, 60)

69. I do not wish you to feel as though I am far from you, for that reason I have told you that all will feel Me, all will touch Me, your spirit will hear My voice, and spiritually, you will behold My presence. This is how I wish your spirits to be joined to Mine throughout Eternity, for that is My will. (342, 57)

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flagge fr  Chapitre 23… Inspirations et Révélations de Dieu

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 23 – Révélations de Jésus-Christ
Inspirations et Révélations de Dieu

Inspirations divines
Cela dit le Seigneur…

1. Disciples, lorsque ma parole vous parvient, et que vous ne la comprenez pas, vous la mettez en doute et Moi, je vous dis : quand l’incertitude vous tourmente, retirez-vous dans la solitude des champs et là, au milieu de la Nature où vous n’aurez pour seuls témoins que la campagne, les montagnes et le firmament, interrogez votre Maître à nouveau, approfondissez sa parole et, rapidement, sa douce réponse vous parviendra. Alors, vous vous sentirez transportés, inspirés, emplis d’un bonheur spirituel inconnu.

2. C’est ainsi que vous cesserez d’être les hommes de peu de foi, en sachant que chaque parole de Dieu renferme la vérité, mais que, pour la découvrir, il est indispensable de savoir la pénétrer avec recueillement et pureté, parce qu’elle est sanctuaire.

3. À chaque fois que vous vous sentez prêts et que vous souhaitez savoir quelque chose, votre soif de lumière attirera la lumière divine. Combien de fois ne vous ai-je pas dit d’aller à la montagne et de m’y raconter vos inquiétudes, vos douleurs et vos besoins!

4. Jésus, par son exemple, vous enseigna ces leçons au cours du Second Temps; souvenez-vous de mon exemple lorsque je me retirai dans le désert pour prier avant d’initier ma prédication; souvenez- vous que, dans les derniers jours de mon séjour parmi les hommes, avant d’entrer à la synagogue pour y prier, je recherchais la solitude du Jardin des Oliviers pour converser avec le Père.

5. La Nature est un temple du Créateur, où tout s’élève à Lui pour lui rendre culte. C’est là que vous pourrez recevoir directement, et en toute pureté, le rayonnement de votre Père. C’est là, loin de l’égoïsme et du matérialisme humains, que vous sentirez parvenir à votre coeur de sages inspirations qui vous encouragent à faire le bien sur votre chemin. (169, 28-31)

6. Il vous faut veiller, disciples, parce que je ne m’adresserai pas à vous par ce seul moyen, je chercherai aussi à communiquer avec votre esprit dans les moments où se repose votre corps; je vous enseignerai à pénétrer ce repos, en toute préparation, et faire en sorte que votre esprit se détache pour s’élever vers les régions de lumière, d’où il utilisera la prophétie pour illuminer son chemin, en transmettant son message à l’entendement. (100, 30)

7. Je n’ai jamais été éloigné de vous, comme vous l’avez parfois cru. Jamais je n’ai été indifférent à vos peines ni sourd à vos appels. En réalité, ce qui s’est passé, c’est que vous ne vous êtes pas préoccupés d’affiner vos sens supérieurs, attendant de me percevoir par les sens de la chair ; et si, certes, cette étape était nécessaire, maintenant il est déjà loin le temps de cette conception.

8. Si vous vous étiez quelque peu souciés de développer l’un ou l’autre de vos dons spirituels, tels que l’élévation par la pensée, la prière, le pressentiment, le rêve prophétique ou la vision spirituelle, je vous assure que, par l’entremise de n’importe lequel d’entre eux, vous seriez en communication avec Moi et, par conséquent, recevriez une réponse à vos interrogations et votre pensée recevrait une inspiration divine.

9. Je suis complètement disposé à vous parler, toujours dans l’expectative de votre élévation et de votre préparation spirituelles, pour vous complaire et vous donner la chance de communiquer avec votre esprit. Il ne manque que votre disposition, avec la plus grande pureté, pour parvenir à cette grâce. (324, 52-54)

10. Interrogez vos sages et, s’ils sont sincères, ils vous diront qu’ils ont demandé l’inspiration à Dieu. Et moi, je leur donnerais davantage d’inspiration s’ils me la demandaient avec plus d’amour pour leurs frères et moins de vanité pour eux-mêmes.

11. Certes, je vous dis que toutes les véritables connaissances que vous avez accumulées proviennent de Moi. Et j’emploierai, en ce temps, tout ce que vous avez de pur et élevé, pour votre bienfait, parce que c’est dans ce but que je vous l’ai concédé. (17, 59- 60)

12. En ce temps, mon Esprit s’adresse en permanence à la conscience, à l’esprit, à la raison et au coeur de l’humanité. Ma voix parvient aux hommes au travers de pensées, et grâce aux épreuves, nombreux sont ceux qui, par eux-mêmes, découvrent peu à peu la vérité, puisque ceux qui les dirigent ou qui sont chargés de leur enseigner se trouvent endormis et souhaitent que jamais le monde ne se réveille. (306, 63)

13. Au Troisième Temps, je vins pour réaliser clairement l’impossible pour les hommes : communiquer à travers l’entendement humain.

14. Comprenez-Moi, disciples, parce que dans la communication d’esprit à Esprit qui vous attend, vous sentirez éternellement ma présence. Si vous savez vous préparer, vous ne direz jamais plus : Seigneur, pourquoi ne viens-Tu pas? Pourquoi ne vois-tu pas ma douleur? Vous ne me parlerez plus en ces termes, disciples. En vérité je vous le dis quiconque me parlera ainsi fournira une preuve indiscutable de son ignorance et de son manque de préparation.

15. Je ne veux pas voir mes disciples éloignés de Moi, je veux que vous me disiez, en votre esprit : «Maître, Tu es parmi nous, notre esprit Te perçoit, Ta sagesse est la source de mon inspiration». C’est la véritable confession que je veux entendre de votre part. (316, 54)

L’adaptation des Révélations Divines à l’entendement humain

16. Pour manifester ce qui est divin, vos langages sont limités, c’est pour cela qu’il m’a fallu en tous temps vous parler sous forme de paraboles, de métaphores, mais voyez-vous, même ainsi, bien peu d’entre vous m’ont compris, parce qu’il vous a manqué la volonté nécessaire pour analyser mes manifestations. (14, 50)

17. Vous m’avez attendu à chaque époque et, pourtant, quand vous m’avez eu devant vous, vous ne m’avez pas reconnu à cause de votre manque de vigilance et de spiritualité. Je vous dis que quelle que soit la forme que revêt ma présence, elle renfermera toujours la vérité et l’essence divine.

18. Je vous ai dit avoir eu recours à diverses formes pour me manifester au monde, mais celles-ci n’ont pas constitué un déguisement pour vous cacher mon Esprit, mais au contraire pour m’humaniser, me limiter et, ainsi, me faire entendre et sentir des hommes.

19. À présent je vous dis qu’avant d’émettre un jugement, vous écouterez cette voix jusqu’à ce que vienne le moment de votre conviction ou de votre illumination, lorsque la lumière se fera en votre esprit. (97, 11-12)

20. Tant que les hommes persistent dans leur aveuglement et leur ignorance, Dieu, qui est Père avant tout, pour pouvoir être compris, devra s’humaniser, se limiter et se rapetisser face à ses enfants. Quand me laisserez-vous me montrer à vous avec la grandeur avec laquelle vous devez me contempler?

21. Il vous faut être grands pour pouvoir me concevoir Grand et c’est pour cela que je viens, maintes et maintes fois, vous prodiguer la grandeur spirituelle, afin que vous puissiez connaître le bonheur infini de connaître votre Père, de ressentir son amour et écouter le concert divin qui vibre sur vous. (99, 26-27)

22. La partie extérieure de cette révélation du Père sur le mont Sinaï constitua la pierre qui servit de moyen pour que sur elle se grave la Loi divine.

23. L’extérieur dans la communication de Dieu avec les hommes par l’entremise de Jésus fut l’enveloppe, la forme humaine du Christ.

24. En ce temps, la partie extérieure de ma communication a été matérialisée grâce aux porte-parole ; cette forme, à l’instar de celles des temps passés, disparaîtra.

25. Comprenez que vous êtes les enfants du Peuple Spiritualiste, celui qui n’aura pas à s’alimenter de formes, mais bien d’essence. Si vous comprenez bien ma parole, jamais plus vous ne sombrerez dans l’idolâtrie, ni vous entêterez en pratiques superficielles, en formes éphémères, parce que vous irez toujours vers la recherche de l’essentiel, de l’éternel. (224, 69-71)

Divers niveaux de Révélations Divines

26. L’humanité voudrait recevoir la visite d’un nouveau Messie qui la sauve de l’abîme, ou au moins entendre la voix humanisée de Dieu, vibrant dans les vents. Je vous dis qu’il suffirait que vous observiez un peu plus ou que vous vous recueilliez spirituellement dans la méditation pour le rendre sensible, afin d’écouter comment tout vous parle. Certes, il vous semble impossible que les pierres parlent, mais je vous dis que ce ne sont non seulement les pierres mais tout ce qui vous entoure qui vous parle de votre Créateur, pour que vous vous réveilliez de vos rêves de grandeur, d’orgueil et de matérialisme. (61, 49)

27. Les illuminés de jadis virent toujours des éclats de lumière et écoutèrent toujours ma parole. Les prophètes, les inspirés, les précurseurs, les fondateurs de doctrines de haute envolée spirituelle ont témoigné que les voix qu’ils entendaient, semblaient être issues des nuages, des montagnes, du vent ou de quelque endroit imprécis qu’ils ne pouvaient définir. Ils écoutaient la voix de Dieu comme si elle provenait de langues de feu et se manifestait en un mystérieux écho. Nombreux étaient ceux qui écoutaient, regardaient et ressentaient au travers de leurs sens, d’autres en revanche l’expérimentaient au travers de leurs attributs spirituels. C’est exactement ce qui se produit en ce temps.

28. En vérité je vous le dis : ceux qui recevaient mes messages par le biais de leurs sens corporels interprétaient spirituellement l’inspiration divine, et le faisaient selon leur préparation matérielle et spirituelle, en relation avec l’époque à laquelle ils vécurent en ce monde; c’est aussi le cas à présent au travers d’instruments humains que vous appelez porte- parole. Mais je dois vous dire que, tant dans le passé qu’aujourd’hui, ils ont mélangé la pureté des révélations divines et leurs propres idées ou celles qui prédominaient dans leur entourage, et sciemment ou en l’ignorant, ils ont altéré la pureté et l’essence illimitée de la vérité qui est, je vous le rappelle, l’amour dans ses manifestations les plus élevées.

29. Ils perçurent en eux les vibrations et inspirations spirituelles et, aussi bien les premiers que leurs successeurs, ont témoigné et continuent à témoigner de cette inspiration qui parvint à leur esprit de la voix qui leur parla presque toujours, sans savoir de quelle manière ; c’est ce qui se passe pour beaucoup aujourd’hui, et c’est ce qui arrivera à d’autres demain.

30. Les paroles, les interprétations et la manière d’agir sont fonction des hommes et des époques dans lesquelles ils vivent, mais la vérité suprême est au-dessus de tous. (16, 11-14)

31. De temps à autre, il est nécessaire que mon Esprit se manifeste sous quelque forme, accessible et compréhensible à votre entendement. Ce besoin de vous parler provient de votre désobéissance à ma Loi, de votre éloignement du vrai chemin. 32. L’homme est la plus rebelle des créatures de la Création en raison du libre-arbitre dont il jouit. Jusqu’à présent il n’a pas voulu se soumettre aux préceptes de la conscience.

33. Ma parole vient pour en arrêter certains, pour en orienter d’autres, pour tous vous fortifier dans la vérité et pour vous sauver des abîmes.

34. Ne faites pas objection à la manière de me manifester aujourd’hui, qui est si différente de celle du Second Temps; sachez que je n’ai jamais utilisé deux fois la même manière, puisque cela signifierait pour vous de stagner face à un même enseignement, et Moi, je viens toujours pour vous enseigner de nouvelles leçons et vous aider à franchir de nouveaux pas. (283, 39-42)

35. Mon Verbe se répand de diverses manières : au moyen de la conscience, par des épreuves qui parlent de Moi, au travers des éléments, ou par le biais de mes enfants spirituels. Mon Verbe est universel. Tout homme qui se prépare entendra ma voix. (264, 48)

Le besoin de Révélations Divines

36. Mon enseignement divin n’est pas seulement destiné à l’esprit, il doit aussi toucher le coeur humain pour que, tant la partie spirituelle que la partie corporelle parviennent à être en harmonie.

37. La parole divine est destinée à illuminer l’entendement et à sensibiliser le coeur de l’homme, et l’essence qui existe en cette parole est destinée à nourrir et à élever l’esprit.

38. Pour que la vie de l’homme soit complète, il a inévitablement besoin du pain spirituel, de même qu’il travaille et lutte pour l’aliment matériel.

39. «L’homme ne vit pas seulement de pain». C’est ce que je vous affirmai au Second Temps, et ma parole est toujours en vigueur, parce que l’humanité ne pourra jamais se passer de l’aliment spirituel, sans que ne le surprennent, sur la Terre, les maladies, la douleur, les ténèbres, les calamités, la misère et la mort.

40. Les matérialistes pourront prétendre que l’humanité vit déjà seulement de ce que la Terre et la Nature lui offrent, sans avoir besoin d’aller en quête de quelque chose de spirituel pour l’alimenter et la fortifier au long de son étape, mais je dois vous dire que ceci ne constitue pas une vie parfaite ni complète mais une existence à laquelle il manque l’essentiel : la spiritualité. (326, 58- 62)

41. En tous temps, je me suis manifesté à l’homme simplement pour qu’il puisse me comprendre, et que mes actes soient toujours à la portée de votre entendement et de votre coeur. Je suis descendu parmi vous pour vous donner, en cela, un exemple d’humilité en parvenant à votre humble vie pour vous élever à une vie meilleure. (226, 54)

42. Voici accomplie la parole que Je vous livrai lorsque, au Second Temps, Jésus rendait grâce à son Père pour avoir caché sa sagesse aux savants et aux érudits, mais en revanche il l’avait offerte et révélée aux humbles.

43. Oui, mon peuple, parce que ceux que vous appelez sages et savants s’élèvent et se vantent en voulant humilier les humbles, en leur enseignant juste ce qu’ils considèrent, eux, comme des miettes de pain, ce pain qu’ils ont reçu de Moi.

44. Tandis que les pauvres, les humbles, eux qui connaissent réellement les nécessités et les privations que présente la vie, lorsqu’ils en arrivent à posséder quelque chose, ils éprouvent le sentiment que c’est trop pour eux et, aussitôt, le partagent avec autrui.

45. J’ajoute, à présent, qu’au moment où l’avare et l’orgueilleux deviennent respectivement généreux et humbles, ils en arriveront instantanément à jouir de tout ce que j’ai en réserve pour celui qui sait mettre la vertu en pratique, puisque mon amour est impartial et universel. Mon amour est destiné à tous mes enfants. (250, 17)

Le caractère illimité des Révélations Divines

46. Mon enseignement, qui est venu pour illuminer la Troisième Ere, n’est pas l’ultime; le spirituel n’a pas de fin; ma Loi brille toujours dans toutes les consciences, tel un soleil divin. La stagnation ou la décadence est seulement propre aux humains et elle est toujours le résultat de vices, faiblesses ou déchaînement des passions.

47. Quand l’humanité construira sa vie sur des ciments spirituels et portera en elle l’idéal de l’éternité que vous inspire ma doctrine, alors elle aura trouvé la voie du progrès et de la perfection, et jamais plus elle ne déviera du chemin de son évolution. (112, 18)

48. Si vous pensez que je sois venu jusqu’à présent pour vous révéler quelque aspect de la vie spirituelle, vous commettez une lourde erreur, parce que je vous le répète, l’enseignement divin s’initia lorsque naquit le premier homme, et je n’exagère pas en vous disant que ma leçon commença par la formation des esprits, avant que le monde n’existât. (289, 18)

49. Lorsque l’humanité croyait qu’existait seulement ce que ses yeux parvenaient à découvrir et, qui plus est, ignorait la forme du monde qu’elle habitait, elle concevait un Dieu limité à ce que ses yeux connaissaient.

50. Mais à mesure que son intelligence s’en alla découvrir mystère après mystère, l’Univers alla s’agrandir; sa vue s’amplifia et la grandeur et la toute-puissance, l’omnipotence de Dieu devinrent de plus en plus importantes devant l’intelligence émerveillée de l’homme.

51. C’est pour cela que j’ai dû vous apporter, en ce temps, un enseignement qui soit en relation avec votre évolution.

52. Mais, je vous demande : Ma révélation renferme-t-elle une science matérielle? Non! La science que je vous enseigne traite d’une existence au-delà de la Nature que vous contemplez et que vous examinez depuis si longtemps. Ma révélation découvre le chemin qui élève l’esprit jusqu’à une demeure depuis laquelle il peut tout découvrir, tout connaître et tout comprendre.

53. Vous semble-t-il impossible ou, tout au moins, étrange, que Dieu communique spirituellement avec les hommes, que le monde spirituel communique et se manifeste dans votre vie, que les mondes et des lieux inconnus parviennent à communiquer avec vous? Où souhaitez-vous que votre connaissance stagne et que le Père ne vous révèle pas plus de ce qu’Il vous a déjà révélé?

54. Ne soyez pas routiniers et ne limitez pas la connaissance de votre esprit.

55. Aujourd’hui vous pouvez nier, combattre et persécuter ma Doctrine spirituelle, mais je sais que, demain, vous vous rendrez devant la vérité.

56. Toute révélation divine, au début, a été combattue et reniée mais, à la fin, la lumière s’est toujours imposée.

57. L’humanité aussi s’est montrée sceptique devant les découvertes de la science et, finalement, a bien dû se rendre devant la réalité. (275, 64-70)

58. Quand le Saint-Esprit s’élèvera du coeur de l’humanité jusqu’à l’infini, là en son sein, surgiront de nouvelles révélations qui grandiront à mesure que les esprits s’élèveront davantage. (242, 62)

59. Comment pouvez-vous penser que, par le fait que je sois descendu parmi vous, j’aie pu négliger d’autres nations, si vous tous êtes mes enfants? Croyez-vous que quelqu’un est éloigné ou en dehors de Moi, si mon Esprit est universel et comprend toute la Création sans exception?

60. Tout vit et tout s’alimente de Moi. C’est pour cela que mon rayon universel est descendu sur le cosmos entier, et que l’esprit a reçu mon influence, tant sur cette planète que dans tout l’Univers, parce que je suis venu pour sauver toutes mes créatures. (176, 21)

61. Ma manifestation, par le biais des porte-parole, est destinée à être éphémère, c’est une brève étape de préparation qui servira de norme pour ce peuple, de loi et de principe, pour témoigner et répandre cette vérité et annoncer, au monde, la présence du Troisième Temps.

62. De même que ma manifestation au travers de l’entendement humain fut destinée à être fugace comme l’éclair, il fut aussi prévu que quelques multitudes furent appelées pour être les témoins de cette révélation et pour la recevoir.

63. En revanche, la communication d’esprit à Esprit atteindra toute l’espèce humaine, sans limite de temps, parce que cette forme de me rechercher, de me recevoir, de prier, de m’écouter et de me sentir appartiendra à l’éternité. (284, 41-43)

La manifestation de la présence de Dieu dans l’homme

64. Je veux vous convertir en mes disciples afin que vous appreniez à me percevoir, comme les enfants de mon Esprit, que vous êtes. Pourquoi ne devez-vous pas sentir ma présence en vous, si vous faites partie de ma même essence, si vous êtes une partie de Moi?

65. Vous ne me sentez pas, parce que vous ne vous en rendez pas compte, parce que vous manquez de spiritualité et de préparation et tous ces signes ou sensations que vous recevez, vous les attribuez à des causes matérielles; c’est lorsque je vous dis qu’en étant parmi vous, vous ne percevez pas ma présence.

66. A présent je vous demande : est-il vrai que si vous faites partie de Moi, il est naturel que vous me sentiez en votre être? Est-il vrai qu’en méditant cela, il est juste que votre esprit en arrive à se fondre avec le Mien? Je viens pour vous dévoiler la vraie grandeur qui doit exister en chaque homme, parce que vous vous êtes confondus et, en voulant être grands sur la Terre, vous vous êtes rapetissés spirituellement. (331, 25-26)

67. Je ne veux déjà plus que vous me disiez : «Seigneur, pourquoi es-Tu loin de moi, pourquoi ne m’écoutes- Tu pas, pourquoi dois-je me sentir seul en chemin?»

68. Peuple bien aimé, je ne m’écarte jamais de mes enfants, c’est vous qui vous écartez de Moi, qui avez manqué de foi et c’est vous-mêmes qui m’avez renié et m’avez fermé les portes de votre coeur. (336, 60)

69. Je ne veux pas que vous me sentiez éloigné, parce que je vous ai dit que, par le biais de votre spiritualité, tous vous me sentirez, me palperez, votre esprit écoutera ma voix et vous contemplerez spirituellement ma présence. C’est ainsi que je souhaite voir unis vos esprits au Mien pour l’éternité, parce que telle est ma volonté. (342, 57)

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flagge es  Capítulo 23… Inspiraciones y Revelaciones de Dios

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 23 – Revelaciones de Jesucristo
Inspiraciones y Revelaciones de Dios

Inspiraciones divinas
Esto dice el Señor….

1. Discípulos: Cuando mi palabra llega a vosotros y no la comprendéis, la ponéis en duda y Yo os digo: cuando os atormente la incertidumbre, retiraos a la soledad de los campos y ahí, en medio de la Naturaleza, donde sólo tengáis por testigos a la campiña, a las montañas y al firmamento, volved a interrogar a vuestro Maestro, profundizaos en su palabra y presto vendrá a vosotros su dulce respuesta, entonces os sentiréis transportados, inspirados, llenos de un goce espiritual desconocido.

2. Así dejaréis de ser los hombres de poca fe, sabiendo que toda palabra de Dios encierra verdad, pero que para descubrirla es menester saber penetrar en ella con recogimiento y pureza, porque ella es santuario.

3. Siempre que os encontréis preparados y queráis saber algo, vuestra sed de luz atraerá la luz divina. ¡Cuántas veces os he dicho: id a la montaña y decidme ahí vuestras inquietudes, vuestros dolores y necesidades!

4. Jesús con su ejemplo, os enseñó estas lecciones en el Segundo Tiempo; recordad mi ejemplo cuando me retiré al desierto para orar antes de principiar mi predicación; recordad que en los últimos días de mi estancia entre los hombres, antes que penetrar en la sinagoga para orar, busqué la soledad del Huerto de los Olivos para conversar con el Padre.

5. La Naturaleza es un templo del Creador, donde todo se eleva a El para rendirle culto, ahí podréis recibir directamente y con toda pureza la irradiación de vuestro Padre. Ahí, lejos del egoísmo y del materialismo humano, sentiréis llegar a vuestro corazón inspiraciones sabias que os mueven a practicar el bien en vuestra senda. (169, 28 – 31)

6. Debéis de estar velando, discípulos, porque no sólo os hablaré por este conducto, también buscaré comunicarme con vuestro espíritu en los instantes en que vuestro cuerpo duerme; os enseñaré a penetrar con preparación en ese reposo y a que vuestro espíritu se desprenda para que se eleve a las regiones de la luz, de donde tomará la profecía para iluminar su camino, transmitiéndole su mensaje al entendimiento. (100, 30)

7. Yo nunca he estado lejos de vosotros, como a veces lo habéis creído, ni he sido jamás indiferente a vuestras penas, ni sordo a vuestros llamados. Lo que ha pasado es que vosotros no os habéis preocupado por afinar vuestros sentidos superiores, esperando percibirme con los sentidos de la carne, y Yo os digo que el tiempo en que concedí esto a los hombres, ya está muy lejos.

8. Si os hubieseis preocupado un poco por desarrollar algunos de vuestros dones espirituales, como la elevación a través del pensamiento, la oración, el presentimiento, el sueño profético, o la vista espiritual, Yo os aseguro que por cualquiera de ellos estarías comunicándoos conmigo y por lo tanto recibiendo contestación a vuestras preguntas e inspiración divina en vuestro pensamiento.

9. Yo estoy enteramente dispuesto a hablaros, siempre en espera de vuestra elevación y preparación espiritual, para complaceros y daros la dicha de comunicarme con vuestro espíritu. Sólo falta que vosotros también os dispongáis con la mayor pureza a lograr esa gracia. (324, 52 – 54)

10. Interrogad a vuestros sabios y si son sinceros os dirán que le han pedido inspiración a Dios. Y Yo les daría más inspiración, si me la pidieran con más amor para sus hermanos y con menos vanidad para sí mismos.

11. De cierto os digo que todo lo que habéis acumulado de conocimientos verdaderos, vienen de Mí, todo aquello que tienen de puro y elevado lo voy a usar en este tiempo para vuestro provecho, porque para eso os lo he concedido. (17, 59 – 60)

12. Este es un tiempo en que mi Espíritu está hablando incesantemente a la conciencia, al espíritu, a la razón y al corazón de la humanidad. Mi voz llega a los hombres a través de pensamientos y de pruebas, por las que muchos por sí mismos van despertando a la verdad, ya que quienes les guían o enseñan están durmiendo y quisiesen que el mundo nunca despertase. (306, 63)

13. En el Tercer Tiempo vine a realizar con la claridad de mis manifestaciones lo imposible para los hombres: comunicarme por el entendimiento humano.

14. Comprendedme discípulos, porque en la comunicación de espíritu a Espíritu que os espera, sentiréis mi presencia eternamente; si os sabéis preparar, no volveréis a decirme: Señor, ¿Por qué no vienes? ¿Por qué no contemplas mi dolor? No me hablaréis así, discípulos, de cierto os digo, que quien así me hable, dará una prueba palpable de su ignorancia y de su impreparación.

15. No quiero contemplar a mis discípulos alejados de Mí, quiero que me digáis en vuestro espíritu: “Maestro, Vos estáis entre nosotros, nuestro espíritu os siente, vuestra sabiduría es la fuente de mi inspiración”. Esa es la verdadera confesión que quiero escuchar de vosotros. (316, 54)

La adaptación de las Revelaciones Divinas al entendimiento humano

16. Para manifestar lo divino, vuestros idiomas son limitados, por eso en todos los tiempos he tenido que hablaros con parábolas, con metáforas, pero ya veis, aún hablándoos así, poco me habéis comprendido, porque os ha faltado la voluntad necesaria para analizar mis manifestaciones. (14, 50)

17. En cada era me habéis estado esperando y sin embargo cuando me habéis tenido delante de vosotros no me habéis reconocido debido a vuestra falta de vigilia y espiritualidad. Os digo que cualquier forma que revista mi presencia, siempre encerrará verdad y esencia divina.

18. Os he dicho que me he valido de diversas formas para manifestarme al mundo, mas éstas no han sido un disfraz para ocultaros mi Espíritu, sino para humanizarme, limitarme, y así hacerme escuchar y sentir de los hombres.

19. Ahora os digo que antes de externar vuestro juicio, oigáis esta voz hasta que llegue el instante de vuestro convencimiento o de vuestra iluminación, cuando en el espíritu se haga la luz. (97, 11 –12)

20. Mientras los hombres persistan en su ceguedad y en su ignorancia, harán que Dios, que ante todo es Padre, tenga que humanizarse, limitarse y empequeñecerse ante sus hijos, para poder ser comprendido. ¿Hasta cuando váis a dejar que me muestre delante de vosotros con la grandeza en la que debéis mirarme?

21. Tenéis que ser grandes para poder concebirme grande y a eso vengo, una vez tras otra, a daros grandeza espiritual, para que podáis tener el infinito goce de conocer a vuestro Padre, de sentir su amor, de oír el concierto divino que vibra sobre vosotros. (99, 26 – 27)

22. La parte exterior de aquella revelación del Padre en el Sinaí, fue la piedra que sirvió como medio para que en ella se grabara la divina Ley.

23. Lo exterior en la comunicación de Dios con los hombres a través de Jesús, fue la envoltura, la forma humana de Cristo.

24. En este tiempo, la parte exterior de mi comunicación ha sido el portavoz, por lo que esta forma, como la de los tiempos pasados, tendrá su fin.

25. Entended que sois los hijos del pueblo Espiritualista, el que no deberá alimentarse de formas, sino de esencia, si comprendéis bien mi palabra, nunca más caeréis en idolatría, ni os aferraréis a las prácticas exteriores, a las formas, a lo pasajero, porque iréis siempre en pos de lo esencial, de lo eterno. (224, 69 – 71)

Distintas modalidades de Revelaciones Divinas

26. Quisiera la humanidad tener la visita de un nuevo Mesías que le salvara del abismo, o al menos oír la voz de Dios humanizada vibrando en los vientos y Yo os digo que bastaría que observaseis un poco o recogieseis vuestro espíritu en meditación para darle sensibilidad, para que escuchaseis cómo todo os habla. Si os parece imposible que las piedras hablen, Yo os digo que no sólo las piedras sino todo cuanto os rodea os habla de vuestro Creador para que despertéis de vuestros sueños de grandeza, de orgullo y de materialismo. (61, 49)

27. Los iluminados de los tiempos pasados siempre vieron resplandores de luz, siempre escucharon mi palabra. Los profetas, los inspirados, los precursores, los fundadores de doctrinas de elevada espiritualidad, han dado testimonio de que oían voces que parecían salir de las nubes, de las montañas, del viento o de algún lugar que no podían precisar; que oían la voz de Dios como si saliera de lenguas de fuego y en ecos misteriosos. Muchos oían, veían y sentían por medio de sus sentidos, otros a través de sus atributos espirituales, igual acontece en este tiempo.

28. De cierto os digo: Aquellos que recibían mis mensajes con sus sentidos corporales, interpretaban espiritualmente la inspiración divina, y lo hacían según su preparación material y espiritual, de acuerdo con el tiempo en que estuvieron en el mundo, tal como ocurre ahora en los instrumentos humanos que llamáis portavoces o facultades. Mas debo deciros, que lo mismo en los tiempos pasados como en los presentes, han mezclado a la pureza de las revelaciones divinas sus propias ideas o las que a su alrededor predominaban, y a sabiendas o ignorándolo, han alterado la pureza e ilimitada esencia de la verdad, que es, de cierto os digo, el amor en sus más altas manifestaciones.

29. Las vibraciones e inspiraciones espirituales fueron en ellos y tanto los primeros como los postreros han dado y darán testimonio de esa inspiración, que llegó a su espíritu de la voz que les habló casi siempre sin saber cómo, en igual forma en que hoy ocurre a muchos y como ocurrirá mañana a otros más.

30. Las palabras, las interpretaciones y la forma de actuar se deben a los hombres y a los tiempos en que viven, pero sobre de todos está la suprema verdad. (16, 11 – 14)

31. De tiempo en tiempo se hace necesario que mi Espíritu se manifieste en alguna forma, accesible y comprensible a vuestro entendimiento. Esa necesidad de hablaros proviene de vuestra desobediencia a mi Ley, de vuestro alejamiento del camino verdadero.

32. Es el hombre la criatura más rebelde de la Creación, debido al libre albedrío de que goza. Hasta ahora no ha querido someterse a los dictados de la conciencia.

33. Mi palabra viene a detener a unos, a orientar a otros, a fortalecer a todos en la verdad y a salvaros de los abismos.

34. No hagáis objeción a la forma de manifestarme ahora, tan distinta de la del Segundo Tiempo; sabed que nunca he empleado dos veces la misma forma, ya que sería estacionaros ante una misma enseñanza, y Yo vengo siempre a enseñaros nuevas lecciones y a ayudaros a dar nuevos pasos. (283, 39 – 42)

35. Mi Verbo se derrama en múltiples formas, por medio de la conciencia; por pruebas que hablan de Mí, por los elementos o por mis hijos espirituales. Mi Verbo es universal. Todo el que se prepare oirá mi voz. (264, 48)

La necesidad de Revelaciones Divinas

36. Mi divina enseñanza no sólo está destinada al espíritu, no, también ella tiene que llegar al corazón humano para que tanto la parte espiritual como la corporal lleguen a armonizar.

37. La palabra divina está destinada a iluminar el entendimiento y a sensibilizar el corazón del hombre, y la esencia que existe en esa palabra está destinada a alimentar y a elevar al espíritu.

38. Para que la vida del hombre sea completa, necesita ineludiblemente del pan espiritual, al igual que trabaja y lucha por el sustento material.

39. “No sólo de pan vive el hombre”, os dije en aquel Segundo Tiempo y mi palabra está en pie, porque nunca podrá la humanidad prescindir del alimento espiritual, sin que le sorprendan en la Tierra las enfermedades, el dolor, las tinieblas, las calamidades, la miseria y la muerte.

40. Podrán decir los materialistas que ya la humanidad está viviendo sólo de lo que la Tierra y la Naturaleza le ofrece, sin necesidad de ir en busca de algo espiritual que le sustente, que le fortalezca a través de su jornada, pero debo deciros que esa no es una vida perfecta ni completa, sino una existencia a la que le falta lo esencial, como es la espiritualidad. (326, 58 – 62)

41. En todos los tiempos me he manifestado al hombre, en una forma sencilla para que pudiera comprenderme, siempre lo he hecho al alcance de vuestro entendimiento y de vuestro corazón. He descendido hasta vosotros para daros con ello un ejemplo de humildad llegando hasta vuestra vida humilde para levantaros a una vida mejor. (226, 54)

42. Aquí tenéis cumplida la palabra que os dí cuando en el Segundo Tiempo Jesús daba gracias a su Padre por haber ocultado su sabiduría a los sabios y entendidos, en cambio se la había dado y revelado a los humildes.

43. Sí, mi pueblo, porque los que llamáis sabios, se engrandecen y quieren humillar a los humildes, enseñándoles tan sólo lo que ellos consideran las migajas del pan, que de Mí han recibido.

44. Mientras que los pobres, los humildes, que sí conocen las necesidades que la vida presenta y sus privaciones, cuando llegan a poseer algo, sienten que es demasiado para ellos y participan a los demás.

45. Ahora agrego que, cuando el avaro se torne en generoso y el soberbio en humilde, llegarán al instante a gozar de cuanto tengo reservado para el que sabe practicar la virtud, pues mi amor no es parcial, es universal, es para todos mis hijos. (250, 17)

La ilimitación de las Revelaciones Divinas

46. No es mi última enseñanza ésta que ha venido a iluminar la Tercera Era; lo espiritual no tiene fin; mi Ley siempre está brillando como un sol divino en todas las conciencias. El estancamiento o la decadencia sólo es propia de los humanos y ella es siempre el resultado de vicios, flaquezas o desenfreno de las pasiones.

47. Cuando la humanidad finque su vida sobre cimientos espirituales y lleve en sí el ideal de eternidad que os inspira mi doctrina, habrá encontrado el camino del progreso y la perfección, y nunca más se apartará de la senda de su evolución. (112, 18)

48. Si vosotros creéis que hasta ahora he venido a revelaros algo de la vida espiritual, estáis en grave error, porque vuelvo a deciros: La enseñanza divina empezó cuando nació el primer hombre, y no exagero si os digo que mi lección comenzó con la formación de los espíritus, antes que el mundo fuese. (289, 18)

49. Cuando la humanidad sólo creía que existía lo que con sus ojos alcanzaba a descubrir y hasta ignoraba la forma del mundo que habitaba, concebía a un Dios limitado a lo que sus ojos conocían.

50. Pero a medida que su mente fue descubriendo misterio tras misterio, el Universo se fue ensanchando ante su vista y la grandeza y omnipotencia de Dios fueron creciendo ante la inteligencia maravillada del hombre.

51. Por eso he tenido que traeros en este tiempo una enseñanza que esté de acuerdo con vuestra evolución.

52. Mas, Yo os pregunto: ¿Es ciencia material lo que encierra mi revelación? No, la ciencia que os enseño habla de una existencia más allá de la Naturaleza que contempláis y examináis hace tanto tiempo. Mi revelación descubre el camino que eleva al espíritu hasta una morada desde donde puede descubrirlo, conocerlo y comprenderlo todo.

53. Que Dios se comunique espiritualmente con los hombres; que el mundo espiritual se comunique y se manifieste en vuestra vida, que los mundos y las moradas desconocidas lleguen a comunicarse con vosotros, ¿Os parece imposible o al menos extraño? Queréis acaso que vuestro conocimiento permanezca estacionado y el Padre nunca os revele más de lo que ya os ha revelado?

54. No seáis rutinarios ni limitéis el conocimiento a vuestro espíritu.

55. Hoy podéis negar, combatir y perseguir mi Doctrina espiritual, mas Yo sé que mañana os rendiréis ante la verdad.

56. Toda revelación divina, al aparecer, ha sido combatida y negada, mas a la postre aquella luz se ha impuesto.

57. Ante los descubrimientos de la ciencia, también la humanidad se ha mostrado escéptica y al fin se ha tenido que rendir ante la realidad. (275, 64 – 70)

58. Cuando se eleve al infinito el templo del Espíritu Santo desde el corazón de la humanidad, ahí en su seno, surgirán las nuevas revelaciones que serán mayores cuando más se eleven los espíritus. (242, 62)

59. ¿Cómo podéis creer que mientras he descendido a vosotros, pudiese descuidar a otras naciones, si todos sois mis hijos? ¿Creéis que alguien está lejos o fuera de Mí, si mi Espíritu es universal y comprende todo lo creado?

60. Todo vive y se alimenta de Mí. Por eso mi rayo universal ha descendido sobre todo el orbe y el espíritu ha recibido mi influencia en este y en otros mundos, porque he venido a salvar a todas mis criaturas. (176, 21)

61. Mi manifestación por medio de los portavoces está destinada por Mí a ser pasajera, una breve etapa de preparación que servirá a este pueblo de norma, de ley y de principio, para testificar y extender esta verdad, y anunciar al mundo la presencia del Tercer Tiempo.

62. Así como mi manifestación por el entendimiento humano estuvo destinada a ser fugaz como el relámpago, también estuvo previsto que unas cuantas multitudes fuesen llamadas a presenciar esta revelación y a recibirla.

63. En cambio, la comunicación de espíritu a Espíritu alcanzará a todo el género humano, sin limitación de tiempo, porque esa forma de buscarme, de recibirme, de orar, de escucharme y sentirme, pertenecerá a la eternidad. (284, 41 – 43)

La manifestación de la presencia de Dios en el hombre

64. Yo quiero convertiros en mis discípulos para que aprendáis a sentirme, como hijos que sois de mi Espíritu. ¿Por qué no habéis de sentir en vosotros mi presencia, si sois de mi misma esencia, si sois parte mía?

65. No me sentís, porque no os dais cuenta de ello, porque carecéis de espiritualidad y preparación y cuantas señales o sensaciones recibís las atribuís a causas materiales; es cuando os digo, que estando con vosotros no percibís mi presencia.

66. Ahora os digo: ¿Verdad que si sois parte mía, natural es que me sintáis en vuestro ser? ¿Verdad que meditando en ello, justo es que vuestro espíritu llegue a fundirse con el mío? Yo vengo a descubriros la verdadera grandeza que debe existir en cada hombre, porque os habéis confundido y queriendo ser grandes en la Tierra, os habéis empequeñecido espiritualmente. (331, 25 – 26)

67. Ya no quiero que vosotros me digáis: “Señor ¿Por qué estáis lejos de mí, por qué no me escucháis, por qué me siento solo en el camino?”

68. Pueblo amado: Yo nunca me aparto de mis hijos, sois vosotros los que os apartáis de Mí, porque os ha faltado la fe y vosotros mismos me habéis rechazado y me habéis cerrado las puertas de vuestro corazón. (336, 60)

69. No quiero que vosotros me sintáis lejos, porque Yo os he dicho que por vuestra espiritualidad, todos me sentiréis, me palparéis, vuestro espíritu escuchará mi voz y espiritualmente contemplaréis mi presencia. Así quiero ver unificados vuestros espíritus al mío por una eternidad, porque esta es mi voluntad. (342, 57)

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3. Testament Kapitel 22…Liebe, Fürsorge & Gnade Gottes – 3rd Testament Chapter 22…Love, Assistance & Grace of God

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 22…Amour, Assistance & Grèce de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 22… Amor, asistencia y Gracia de Dios

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flagge de  Kapitel 22… Liebe, Fürsorge und Gnade Gottes

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 22 – Offenbarungen Jesu Christi
Liebe, Fürsorge und Gnade Gottes

Die Liebe des Himmlischen Vaters
So spricht der Herr…

1. Wundert euch nicht, dass meine Liebe euch trotz eurer Sünden überallhin folgt. Ihr alle seid meine Kinder. Auf dieser Welt habt ihr ein Abbild der göttlichen Liebe in der Liebe eurer Eltern gehabt. Ihr könnt ihnen den Rücken kehren, ihre Autorität nicht anerkennen, ihren Anordnungen nicht gehorchen und ihren Ratschlägen kein Gehör schenken; ihr könnt mit euren bösen Handlungen eine Wunde in ihren Herzen verursachen, könnt Anlass geben, dass ihre Augen von so vielem Weinen austrocknen, dass sich auf ihren Schläfen weiße Haare zeigen und ihre Gesichter von den Spuren des Leides gezeichnet werden; doch niemals werden sie aufhören, euch zu lieben, und sie werden nur Segen und Vergebung für euch haben.

2. Doch wenn diese Eltern, die ihr auf der Erde gehabt habt und die nicht vollkommen sind, euch so große Beweise einer reinen und erhabenen Liebe gegeben haben – warum seid ihr dann erstaunt, dass Der, welcher diese Herzen schuf und ihnen jene Aufgabe, Eltern zu sein gab, euch mit vollkommener Liebe liebt? – Die Liebe ist die höchste Wahrheit. Um der Wahrheit willen wurde Ich Mensch, und um der Wahrheit willen starb Ich als Mensch. (52, 27)

3. Meine Liebe soll euch nicht in Erstaunen setzen, doch zweifelt auch nicht an ihr, wenn ihr erlebt, dass ihr in der Welt oft einen sehr bitteren Kelch leert.

4. Der Mensch kann tief sinken, von Finsternis erfüllt sein oder zögern, zu Mir zurückzukehren. Doch für alle wird der Zeitpunkt kommen, an dem sie Mich in ihrem eigenen Wesen spüren, Mich nicht mehr ferne fühlen und Mich auch nicht als einen Fremden betrachten oder mein Dasein, meine Liebe und meine Gerechtigkeit leugnen können. (52, 30)

5. Ich will euch nicht als Angeklagte vor Mir sehen, will euch immer als meine Kinder betrachten, für die meine Vaterliebe immer zur Hilfe bereit ist. Ich habe euch zum Ruhme meines Geistes geschaffen, und damit ihr in Mir glücklich seid. (127, 41)

6. Lernt, Mich zu lieben, erkennt, wie meine Liebe euch trotz eurer Verstöße und Sünden überallhin folgt, ohne dass ihr euch ihrem Einfluss entziehen oder ihr ausweichen könnt. Erkennt: je schwerer eure Verfehlungen sind, desto größer ist mein Erbarmen mit euch.

7. Die Bosheit der Menschen möchte meine Liebe abwehren, aber sie kommt nicht gegen sie an, weil die Liebe die universelle Kraft, die göttliche Macht ist, die alles erschafft und alles bewegt.

8. Der Beweis für alles, was Ich euch sage, ist der, den Ich euch gegeben habe, als Ich Mich unter euch in dieser Zeit kundtat, in der die Menschheit sich im Abgrund ihrer Sünde verirrt hat. Meine Liebe kann keinen Ekel vor der menschlichen Sünde empfinden, wohl aber Mitleid.

9. Erkennt Mich, kommt zu Mir, um eure Flecken im kristallklaren Brunnquell meiner Barmherzigkeit abzuwaschen. Bittet, bittet, so wird euch gegeben werden. (297, 59 – 62)

10. Für Augenblicke glauben die Menschen, meiner so unwürdig zu sein, dass sie nicht begreifen, dass Ich sie so sehr lieben kann. Und wenn sie sich einmal damit abgefunden haben, ferne von ihrem Vater zu leben, erbauen sie sich ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen, schaffen ihre Gesetze und gründen ihre Religionsgemeinschaften. Daher ist ihre Überraschung groß, wenn sie Mich kommen sehen. Dann fragen sie: “Liebt uns unser Vater wirklich so sehr, dass er auf solche Weise eine Möglichkeit sucht, Sich uns mitzuteilen?”

11. Menschen, Ich kann euch nur sagen, dass Ich das, was mein ist, nicht zugrunde gehen lasse, und ihr seid mein. Ich liebte euch, noch bevor ihr wart, und werde euch ewig lieben. (112, 14 – 15)

Die Fürsorge und Hilfe Gottes

12. Jünger, Ich habe euch alle Unterweisungen gegeben, die der Geist in seiner Entwicklung benötigt.

13. Wohl denen, die die Wahrheit erkennen, denn sie werden “den Weg” schnell finden. Andere weisen die göttlichen Unterweisungen immer zurück, weil ihnen ihre Werke den meinen überlegen erscheinen.

14. Ich liebe euch alle. Ich bin der Hirte, der seine Schafe ruft, der sie vereint und zählt und täglich mehr haben möchte – der sie nährt und liebkost, für sie sorgt und sich freut, wenn er sieht, dass es viele sind, obwohl er manchmal weint, wenn er sieht, dass nicht alle folgsam sind.

15. Dies sind eure Herzen: viele von euch kommen zu Mir, aber wenige sind es, die Mir wirklich nachfolgen. (266, 23 – 26)

16. Nehmt euer Kreuz und folgt Mir in Demut. Vertraut darauf, dass – während ihr jemandem Trost zusprecht, einem Herzen Frieden oder einem Geist Licht bringt – Ich auf alles achten werde, was mit eurem materiellen Leben in Beziehung steht, und Ich werde nichts vernachlässigen.

17. Glaubet daran, dass, wenn Ich zu eurem Geiste spreche, Ich auch einen Blick in euer Herz werfe, um in ihm seine Sorgen, seine Bedürfnisse und seine Wünsche zu entdecken. (89, 6 – 7)

18. Es gib keine Rassen oder Stämme, so unkultiviert sie euch auch erscheinen mögen – auch jene, die ihr nicht kennt, weil sie in unzugänglichen Wäldern wohnen – die nicht Bekundungen meiner Liebe erfahren hätten. Sie haben im Augenblick der Gefahr himmlische Stimmen vernommen, die sie beschützen, behüten und beraten.

19. Ihr habt niemals verlassen gelebt. Seit Anbeginn, da ihr zum Leben erstandet, seid ihr unter dem Schutzschild meiner Liebe gewesen.

20. Ihr Menscheneltern, die ihr eure Kinder zärtlich liebt: wärt ihr fähig, sie ihrem Schicksal zu überlassen, wenn sie kaum in dieses Leben hineingeboren worden sind, wenn sie eure Fürsorge, eure Hingabe, eure Liebe am meisten benötigen?

21. Ich habe euch um eure Kinder besorgt gesehen, selbst wenn sie das Erwachsenenalter erreicht hatten; selbst um jene, die sich vergehen, die euch verletzt haben, sorgt ihr euch mit der größten Liebe.

22. Doch wenn ihr auf die Nöte eurer Kinder in dieser Weise reagiert – wie wird dann wohl die Liebe eures Himmlischen Vaters sein, der euch liebte, noch bevor ihr existiert habt?

23. Immer bin Ich euch zu Hilfe gekommen; und in dieser Zeit, in der Ich euch mit einer größeren geistigen Entwicklung antreffe, habe Ich euch gelehrt, wie ihr kämpfen müsst, um die unheilvollen Kräfte zunichte zu machen, und die Art und Weise, die Schwingungen des Guten zu vermehren. (345, 39 – 42)

24. Ihr tretet nun in einen neuen Abschnitt eures Lebens ein; der Weg ist gebahnt. Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt Mir. Ich sage euch nicht, dass es auf diesem Wege keine Prüfungen gibt; aber immer, wenn ihr eine schwierige Wegstrecke durchquert oder einen Leidenskelch leert, werdet ihr eine Stimme vernehmen, die euch ermutigt und euch berät, wird meine Liebe bei euch sein, die euch beisteht und euch erhebt, und ihr werdet die sanfte Liebkosung meines Heilbalsams fühlen. (280, 34)

25. Wenn Ich sehe, dass ihr euch vom Schmerz besiegen lasst und dass ihr, anstatt aus ihm die Lehren zu ziehen, die jede Prüfung enthält, euch damit begnügt, zu weinen, zu fluchen oder einfach auf den Tod zu warten als das Ende eurer Leiden, dann nahe Ich Mich euch, um euer Herz liebevoll anzusprechen, ihm Trost und Hoffnung zu geben und es zu stärken, damit es sich selbst, seine Schwachheit und seinen Mangel an Glauben überwindet, und es über die Prüfungen triumphieren kann; denn in diesem Triumph liegt der Friede, das Licht und das geistige Glücklichsein, welches das wahre Glück ist. (181, 10)

26. Wenn ihr bedenkt, dass Ich selbst in den kleinsten Wesen der Natur bin – wie sollte Ich euch da verleugnen und Mich von euch trennen, nur weil ihr Unvollkommenheiten an euch habt, da ihr Mich gerade dann am meisten benötigt?

27. Ich bin das Leben und bin in allem, deshalb kann nichts sterben. Denkt gründlich nach, damit ihr nicht an die Ausdrucksweise gebunden bleibt. Bringt eure Sinne zur Ruhe und entdeckt Mich im Kern des Wortes. (158, 43 – 44)

28. Kehrt in euer Inneres ein, und ihr werdet dort das Heiligtum, die Bundeslade finden. Ihr werdet eine Quelle, einen Born der Gnaden und Segnungen entdecken.

29. Es gibt keinen hilflosen Geist, niemand ist enterbt. Angesichts meiner Göttlichen Barmherzigkeit gibt es im ganzen Universum keinen einzigen, der sich arm nennen kann, von seinem Vater verstoßen; keinen, der sich aus den Landen des Herrn verbannt nennen könnte.

30. Wer sich enterbt fühlt, tut dies, weil er in sich selbst nicht die Gnadengaben entdeckt hat, oder weil er sich gerade in der Sünde verirrt hat, weil er verblendet ist, oder weil er sich unwürdig fühlt.

31. Ihr sollt diese Gnadengaben immer in euch entdecken; dann werdet ihr erleben, dass euch meine Gegenwart niemals fehlen wird, dass immer “Brot”, “Heilbalsam”, “Waffen”, “Schlüssel” und alles, was ihr benötigt, in euch selbst vorhanden sein wird, weil ihr die Erben meines Reiches und meiner Herrlichkeit seid. (345, 87)

32. Zwischen dem Vater und den Kindern gibt es ein Band, das niemals zerreißen kann, und dies Band ist die Ursache dafür, dass zwischen dem Göttlichen Geist und dem von euch allen eine Zwiesprache stattfindet. (262, 35)

33. Die Menschheit benötigt meine Liebe, mein Wort, das bis auf den Grund ihrer Herzen gelangen muss. Der Meister kämpft unermüdlich darum, dass eure Geister täglich mehr erleuchtet werden, damit sie sich, von Unwissenheit befreit, zu höheren Regionen erheben können.

34. Die Tore meines Reiches stehen offen, und das “Wort” des Vaters kommt mit unendlicher Liebe zu euch, um euch erneut den Weg zu zeigen.

35. Ich bin nochmals zur Menschheit gekommen, doch sie hat Mich nicht gefühlt, weil Ich geistig erschienen bin, und ihr Materialismus groß ist. Da euer Geist meinem Göttlichen Geiste entsprang – weshalb haben die Menschen Mich dann nicht empfunden?: Weil sie ihren Geist an den Materialismus gebunden haben, an die niederen Leidenschaften.

36. Doch hier ist das Lamm Gottes, das als Licht zu euch gelangt, um euch zu erleuchten und die Wahrheit zu bringen. (340, 13 – 15)

Die Demut des Allerhöchsten

37. Begreift, dass mein Wort euren Verstand nicht mit eitlen Philosophien erfüllt, es ist die Essenz des Lebens. Ich bin kein Reicher, der euch weltlichen Reichtum anbietet. Ich bin der Alleinige Gott, der euch das Reich des wahren Lebens verheißt. Ich bin der demütige Gott, der sich ohne Gepränge seinen Kindern naht, um sie mit seiner Liebkosung und seinem wundertätigen Wort auf dem Sühneweg aufzurichten. (85, 55)

38. Seid meine Diener, und ihr werdet niemals von Mir gedemütigt werden.

39. Seht: Ich bin nicht als König gekommen, noch trage Ich Szepter oder Krone. Ich bin unter euch als Beispiel von Demut, und mehr noch: als euer Diener.

40. Bittet Mich, und Ich werde euch geben; befehlt Mir, und Ich werde gehorchen, um euch einen weiteren Beweis meiner Liebe und meiner Demut zu geben. Ich bitte euch nur, dass ihr Mich erkennt und meinen Willen tut; und wenn ihr auf Hindernisse stoßt bei der Erfüllung eurer Pflichten, so betet und überwindet in meinem Namen, und eure Verdienste werden größer sein. (111, 46)

41. Der Vater spricht zu euch – Jener, der niemanden hat, um sich vor ihm im Gebet zu verneigen. Doch wahrlich, Ich sage euch, wenn es über Mir jemand Größeren gäbe, würde Ich Mich vor ihm verneigen, denn in meinem Geiste wohnt die Demut.

42. Bedenkt, wie ihr – obwohl ihr meine kleinen Kinder seid – Mich dazu veranlasst hernieder zu kommen, um zu euch zu sprechen, euch anzuhören und zu trösten, anstatt dass ihr darum ringt, zu Mir emporzusteigen. (125, 19)

43. Erlebt in euren Herzen die Wonne, euch von eurem Vater geliebt zu fühlen, der euch niemals durch seine Größe erniedrigt hat, sondern diese in seiner vollkommenen Demut offenbart hat, um euch groß zu machen und euch dahin zu bringen, euch des wahren Lebens in Seinem Reiche zu erfreuen, welches weder Anfang noch Ende hat. (101, 63)

Das Mitgefühl und Mitleiden Gottes

44. Wenn ihr glaubt, dass Jesus, weil er Gottes Sohn war, keinen Schmerz spürte, irrt ihr euch. Wenn ihr glaubt, dass Ich frei von Schmerz bin, weil Ich heute im Geiste komme, so seid ihr gleichfalls in einem Irrtum befangen. Wenn ihr denkt, dass – weil Ich weiß, dass ihr schließlich alle bei Mir sein werdet – Ich heute nicht leide, so habt ihr auch darin nicht recht. Wahrlich, Ich sage euch, es gibt kein anderes Wesen, das empfindsamer ist als der Göttliche Geist.

45. Ich frage euch: Wer gab allen Wesen die Empfindsamkeit? Was könnt ihr Gutes tun, das nicht Freude bei Mir auslöst? Und was könnt ihr Böses tun, das nicht wie eine Wunde für meine Empfindsamkeit ist? Seht, das ist der Grund, weshalb Ich euch sage, dass die Menschheit Mich von neuem gekreuzigt hat. Wann werde Ich von meinem Kreuze herabgenommen und von der Dornenkrone befreit? (69, 34)

46. Wenn manche sich als meine Feinde erheben, sehe Ich sie nicht als solche an, sondern nur als Bedürftige. Diejenigen, die sich für Gelehrte halten und mein Dasein leugnen, blicke Ich mit Mitleid an. Jene, die versuchen, Mich im Herzen der Menschen zu vernichten, betrachte Ich als Unwissende, da sie glauben, die Macht und die Waffen zu haben, um Den zu vernichten, welcher der Urheber des Lebens ist. (73, 33)

47. Ich zeige Mich euch als ein liebevoller Vater, als ein demütiger Meister, niemals gleichgültig gegenüber euren Leiden und immer nachsichtig und barmherzig gegenüber euren Unvollkommenheiten, denn ihr werdet in meinen Augen immer Kinder sein.

48. Ich muss euch richten, wenn Ich sehe, wie die Kinder, die mit soviel Liebe geschaffen und für das Ewige Leben bestimmt wurden, auf Erden hartnäckig den Tod suchen, ohne sich um das geistige Leben zu kümmern, noch den Wunsch haben, die Vollkommenheiten kennen zu lernen, die jenes Dasein für sie bereithält. (125, 59 – 60)

49. Da Ich euer Vater bin, muss Ich notwendigerweise mitfühlen, was die Kinder fühlen. Nur so werdet ihr begreifen, dass – während jeder von euch leidet und seinen eigenen Schmerz fühlt – der Göttliche Geist den Schmerz all seiner Kinder miterleidet.

50. Als Beweis dieser Wahrheit kam Ich zur Welt, um Mensch zu werden und ein Kreuz zu tragen, das allen Schmerz und alle Sünde der Welt darstellte. Doch wenn Ich als Mensch die Last eurer Unvollkommenheiten auf meinen Schultern trug und all euren Schmerz fühlte – könnte Ich Mich dann als Gott gefühllos zeigen angesichts der Trübsale meiner Kinder? (219, 11 – 12)

Vergebung, Gnade und Erbarmung Gottes

51. Ich bin der Einzige, der die Bestimmung aller kennt, der Einzige, der den Weg kennt, den ihr zurückgelegt habt und den ihr noch durchlaufen müsst. Ich bin es, der eure Leiden und eure Freuden versteht. Ich weiß, wie viel ihr gewandert seid, um die Wahrheit und die Gerechtigkeit zu finden. Meine Barmherzigkeit ist es, die den angsterfüllten Ruf dessen empfängt, der Mich innerlich um Vergebung für seine Verfehlungen bittet.

52. Und als Vater erfülle Ich jede inständige Bitte, sammle eure Tränen, heile eure Gebrechen, lasse euch fühlen, dass euch vergeben ist und ihr von euren Schandflecken losgesprochen seid, damit ihr euer Leben neu gestaltet.

53. Auch bin Ich der Einzige, der euch die Beleidigungen, die Mir von euch, die ihr meine Kinder seid, zugefügt werden, vergeben kann. (245, 39 – 41)

54. In dieser Zeit erleuchtet euch mein Wort aufs neue. Ich will meine Gnade im Überfluss ausgießen, damit ihr rein und zugerüstet seid. Doch wenn ihr erneut in Sünde fallt, so erkenne, Volk, dass nicht Ich es bin, der euch von meinem Schoße entfernt, sondern dass ihr es seid, die sich von Mir entfernen, obwohl dies nicht mein Wille ist. Doch meine Vergebung und meine Liebe sind wie offene Tore, um jeden zu empfangen, der reuevoll zu Mir zurückkehren möchte. (283, 69)

55. In der Liebe, mit der Ich euch vergebe und euch korrigiere, gebe Ich Mich zu erkennen. Als ihr nach eurem Willen gelebt und dabei fortwährend den Vater verletzt habt, schnitt Ich den Faden jenes Sündendaseins nicht ab, versagte Ich euch weder die Luft, noch das Brot; Ich verließ euch nicht im Schmerz, noch überhörte Ich eure Klage. Und die Natur umgab euch weiterhin mit ihrer Fruchtbarkeit, ihrem Licht und ihren Segnungen. So gebe Ich Mich den Menschen zu erkennen und offenbare Mich ihnen. Niemand kann euch auf Erden mit dieser Liebe lieben, und niemand kann euch so vergeben, wie Ich es tue.

56. Euer Geist ist ein Same, den Ich von Ewigkeit her pflege und vervollkommne, bis er die schönsten Blüten und die vollkommensten Früchte trägt. Wie könnte Ich euch absterben lassen oder der Gewalt der Unwetter überlassen? Wie euch auf eurem Wege im Stich lassen, wo Ich doch der Einzige bin, der die Bestimmung aller Geschöpfe kennt? (242, 31 – 33)

57. Ihr, die ihr auf Irrwegen geht: Ich bin bereit, euch zu empfangen und euch meine Kraft und mein Licht zu geben, wenn ihr Mich ruft. Es ist nicht von Bedeutung, wenn ihr auf eurer Seele und eurem Geist die Spur der großen Sünder tragt. Ich werde bewirken, dass ihr jene segnet, die euch beleidigt haben, und dass ihr Gott segnet, weil Er jenes Wunder in euch für möglich gehalten hat. Dann werdet ihr die Liebe Christi in eurem Herzen zu fühlen beginnen.

58. Manche werden beim Hören dieser Worte denken: Wie ist es möglich, dass die großen Sünder diese Gnade ebenso empfangen können wie die Gerechten, die sie für ihre Verdienste besitzen?

59. O Menschen, Menschen, die ihr nicht weiter als eure Augen seht! Ich habe euch meine Wohltaten immer aus Gnade gegeben, noch bevor ihr sie verdient habt.

60. Ich antworte sowohl auf einen reinen Gedanken, als auch auf die traurige Klage dessen, der sich Mir befleckt naht, wann immer sich ihm ein – wegen seines Mangels an Liebe zu seinen Mitmenschen – noch so kleiner Funke von Demut oder Erkenntnis entringt.

61. Ich bin der Verteidiger der Schwachen, die in ihrer großen Unfähigkeit und Unwissenheit Tränen vergießen. Ich bin die göttliche Hoffnung, die die Weinenden ruft und tröstet; Ich bin der gütige Jesus, der den in seinem Schmerz und in seiner Sühne Stöhnenden sanft liebkost.

62. Ich bin euer Heiland, euer Erlöser; Ich bin die für den Menschen begreifliche Wahrheit. (248, 18 – 21)

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flagge en  Chapter 22… Love, Assistance and Grace of God

THE THIRD TESTAMENT Chapter 22 – Revelations of Jesus Christ
Love, Assistance and Grace of God

The Love of the Heavenly Father
Thus saith the Lord…

1. Do not be surprised that My love follows you everywhere in spite of your sins. All of you My children, have had a reflection of the Divine love in the love of your parents in this world. On them you may turn your back, fail to recognize their authority, disobey their orders, and not listen to their counsel; you can, through your wrongful actions cause wounds in their hearts, make their eyes dry out from so much crying, make their hair turn gray, and cause their faces to be lined by the evidence of their suffering; but they will never cease loving you, and will have only blessings and forgiveness for you.

2. And if these parents that you have had on earth, who are not perfect, have given you such proof of pure and elevated love, why are you surprised that He, who formed those hearts and gave them the mission of being parents, loves you with perfect love? Love is the supreme truth. For truth I made Myself man, and for truth I died as a man. (52, 27)

3. Do not be surprised by My love, and do not doubt it if you see that the cup you drink from in the world, is very bitter.

4. Men might fall far, fill themselves with darkness, or delay returning to Me, but to all will come a moment when feeling Me within their very being, they do not feel Me far, do not see Me as a stranger, and cannot deny My existence, My love, and My justice. (52, 30)

5. I do not wish to see you before me as defendants; I wish to see you always as My children, for whom My Fatherly love is always ready to offer aid. I have created you for the glory of My Spirit, and for you to find joy in Me. (127, 41)

6. Learn to love Me. Behold how My love follows you everywhere, even though you continue to sin and offend Me, you can never separate or flee from it. Know that the greater your faults, the greater is My mercy for you.

7. The evil in men would seek to halt My love, but cannot, because love is the universal force, the Divine power that creates and moves all.

8. The proof of that which I tell you, is what I have given you by manifesting Myself among you in this time, in which humanity is lost in the abyss of its sin. My love cannot feel repulsion faced with human sin, but pity.

9. Know Me, come to Me to cleanse your stains in the crystalline fountain of My charity. Ask, ask, and it shall be given to you. (297, 59 – 62)

10. At times men judge themselves so unworthy of Me, that they cannot believe how much I love them; and so, when they are resigned to living distanced from their Father, they construct a life according to their own ideas, and create their laws and their religions. But their surprise is great when they see me arrive. Then they ask: “Does our Father truly love us so much that He seeks such a way of communicating with us?”

11. Humanity, I can only tell you that what is mine I will not allow to be lost, and you are mine. I have loved you since before you existed, and will love you for eternity. (112, 14 – 15)

The Help and Protection of God

12. Disciples, I have given you all the lessons that the spirit needs for its evolution.

13. Blessed are those who recognize truth, for they shall quickly find the road. Others always reject the Divine teachings because to them their works seem superior to mine.

14. I love them all. I am the shepherd who calls to his sheep, who gathers them and counts them, and wishes every day to have more of them; who sustains and caresses them, who cares for them, and enjoys seeing that they are many, but who cries sometimes on seeing that not all of them are obedient.

15. Those are your hearts: many come to Me, but few are those who truly follow Me. (266, 23 – 26)

16. Take up your cross, and follow Me with humility; trust that while you are busy in consolation, in giving peace to a heart, or giving light to a spirit, I will be in charge of that relating to your material life, and I will neglect nothing.

17. Believe, that when I speak to your spirit I am also looking into your heart to discover your worries, your needs, and your yearnings. (89, 6 – 7)

18. There is no race or tribe, no matter how hidden, not even those you do not know of because they are hidden in impenetrable jungles, who have not had manifestations of My love. In moments of danger they have heard heavenly voices that protect, shelter and counsel them.

19. You have never lived abandoned; from the instant that you sprang to life you have been in the shelter of My love.

20. You, human parents, who tenderly love your children: Would you be capable of abandoning them to their fate when they have barely awoken to this life, when they most need your care, your vigilance, and your love?

21. I have watched you keep vigil for your children, even when they have grown to adults; for those who do wrong, and who have offended you, you keep vigil with even more love.

22. If you respond in this way to the needs of your children, how do you imagine the love of the Heavenly Father must be, who has loved you since before you existed ?

23. I have always come to your aid, and in this time when you have reached greater spiritual evolution, I have come to teach you how to vanquish the unhealthy forces, and the way to increase the vibrations of good. (345, 39 – 42)

24. You are going to begin a new phase in your life. The path has been prepared. Take up your cross and follow Me. I have not told you that there would be no trials on this path. However, you will hear a voice that offers you inspiration and advice when you confront an ordeal or drain a cup of bitterness. My love will help you to arise whenever you fall and you will feel the gentle caress of My balsam. (280, 34)

25. When I see you allowing yourselves to be defeated by pain, and instead of taking from it the light that each trial contains, you limit yourself to weeping and cursing, or simply to waiting for death as the end of your sufferings, then I come to sweetly call to your heart, giving you comfort and hope, strengthening you, so that you may overcome yourself: your weakness and lack of faith; and may triumph over the trials, because in that triumph is the peace and spiritual happiness that is true happiness. (181, 10)

26. If you see that I am found in even the smallest beings of Nature, how could you think that I would ignore you and distance Myself from you only because you have imperfections, since it is then that you need Me most?

27. I am Life, and am in all, therefore nothing can die. Analyze, so that you do not remain tied to the form; quiet your senses and find me in the essence. (158, 43 – 44)

28. Penetrate your own interior, and there you will find the sanctuary, the arc; you will find a source, a fountain of grace and blessings.

29. No spirit is naked, and none is disinherited. Before My Divine mercy, there is not one in the Universe who can say He is poor or unknown to his Father, none who can call themselves exiles from the lands of The Lord.

30. He who feels disinherited, feel so because He has not found in himself the gifts, because He is temporarily lost in sin, or because He is confused, or feels unworthy.

31. Know to find [those gifts] within you, and you will never lack My presence, you will see that there will always be bread, balm, “weapons”, keys, and all that is necessary to your hearts, for you are the heirs of My Realm and of My Glory. (345, 87)

32. There is a bond between a Father and his children that can never be broken, and that bond is the reason that communication exists between the Divine Spirit and all of yours. (262, 35)

33. Humanity needs My love, and My Word, which must reach the depths of their hearts. The Master struggles untiringly so that your spirit might be more enlightened each day, so that throwing off ignorance you may raise yourself to the higher mansions.

34. The doors of My Kingdom are open, and the Word of the Father comes to you with infinite love to show you the road once more.

35. I have come again to humanity and you have not sensed Me, for I have presented Myself in the Spirit, and your materialism is great. If your spirit sprang from My Divine Spirit, why has humanity not sensed Me? Because they have tied their spirits to materialism, to the lower passions.

36. Yet, here is The Lamb of God, who comes to you like light to illuminate you and give you the truth. (340, 13 – 15)

The Humility of the Lord

37. Understand that My Word does not come to fill your minds with vain philosophies, it is the essence of life. I am not a [mere] wealthy man coming to offer you earthly riches. I am the One and Only God, who comes to promise you The Kingdom of True Life. I am the humble God who comes to his children without ostentation, to raise them up with His caresses and with His miraculous Word through the road of restitution. (85, 55)

38. Be My servants, and you will never be humiliated by Me.

39. Observe that I have not come as a king, I bring neither scepter nor crown; I am among you an example of humility, and more, as your servant.

40. Ask, and I shall give you, order and I obey so that you may have another proof of My love and My humility. I ask only that you recognize and do My Will, and if you encounter obstacles to the fulfillment of your duties, pray and overcome them in My Name, and your merits will be the greater. (111, 46)

41. It is the Father who speaks to you, He who has non to bow to in prayer; yet, truly I tell you, if over Me there were one greater, I would bow before him, for in My Spirit there is humility.

42. See how you, being My little creatures, rather than struggling to ascend to Me, make me descend to speak to you, listen to you and console you. (125, 19)

43. Feel in your hearts the joy of being loved by your Father, who has never come to humiliate you with His greatness, but rather to manifest it in His perfect humility, to make you great, bringing you to live the true life in His Kingdom, which has neither beginning nor end. (101, 63)

The Compassion and Condolence of God

44. If you believe that Jesus, being the Son of God, did not experience pain, you are mistaken; if you believe that because I came today in Spirit I am exempt from pain, you are also in error; if you think that because I know that in the end all of you will be with Me, I do not suffer now, neither are you in the right. Verily I say to you, that there does not exist another more sensitive being than the Divine Spirit.

45. I ask you: Who gave sensitivity to all beings? What good thing can you do that will not make Me rejoice? And what unrighteous thing can you do that will not be like a wound in My sensibility? This is why I say to you that humanity has crucified Me again. When will I descend from My cross and the crown of thorns be taken away from Me? (69, 34)

46. If there are some who arise as My enemies, I do not regard them as such, only as needy; just as those who consider themselves to be wise and who deny My existence, I look on with pity. Those who try to destroy Me within the hearts of mankind, I judge as ignorant, since they believe they have the power or weapons to destroy Him who is the Author of Life. (73, 33)

47. I come to show Myself as a loving Father and as a humble Master, never indifferent to your suffering and always indulgent and merciful with your imperfections, for to Me you will always be children.

48. I must judge you when I observe that creatures formed with such love, and destined for eternal life so obstinately seek death on the earth without concerning themselves with spiritual life, and without wishing to know the perfections that eternal existence reserves to you. (125, 59 – 60)

49. Think, if I am your Father, I must necessarily feel what My children feel, only in this way will you understand that while each of you suffers and senses his own pain, the Divine Spirit suffers with the pain of all His creatures.

50. As proof of this truth I came to the world to make Myself man and bear a cross representing all the pain and sin of the world. And, if as man I bore on My shoulders the weight of your imperfections, if I felt your pain, could I, as God, be insensitive to the pain of My children? (219, 11 – 12)

The Forgiveness, Mercy, and Clemency of God

51. I am the only one who knows the destiny of all, the only one who knows the road you have traveled and that which you have still to go. I am He who understands your suffering and your joys. I know what you have gone through to find truth and justice. My charity is that which perceives the anguished voice within you that asks forgiveness for your faults.

52. As Father I come to attend every plea, to wipe away your tears, to heal your illnesses, and to make you feel forgiven and absolved of your stains, so that you may remake your lives.

53. I am also the only one who can pardon you for the offenses against Me, of you, who are My children. (245, 39 – 41)

54. In this era, My Word is again enlightening you. I come to pour out My grace so that you are cleansed and prepared, but recognize, people, if you fall again into sin, it is not I who separate you from My bosom, but you who are distancing yourselves from Me, even though this is not My Will. Still, My love and forgiveness will remain like an open door, to receive all who repent and wish to return to Me. (283, 69)

55. By the love with which I pardon and correct you, I give Myself to be known. When you lived according to your own will, offending the Father every instant, I did not cut the thread of that sinful existence, I did not deny you either air or bread; I did not abandon you to pain, nor did I ignore your complaints; and Nature continued surrounding you with its fecundity, its light, and its blessings. It is in this way that I give Myself to be known and manifest Myself to men. None on earth can love you with that love, and none could forgive you with the forgiveness that I grant.

56. Your spirit is a seed that I have been cultivating and perfecting from eternity to give the most beautiful flowers and the most perfect fruit. How could I let you die or abandon you to the fury of the tempests? How could I abandon you on the road, if I alone know the destination of all creatures? (241, 31 – 33)

57. To those who go walking on lost paths, I am ready to receive you and give you My strength and light when you call Me. It is not important that in your matter and your spirit you bring the traces of the great sinners. I will make you bless those who have injured you, and praise God for having beheld that marvel in you. That is when you will begin to feel the love of Christ in your hearts.

58. There are those who on hearing these words think, “How is it possible that the great sinners can receive this grace like the just, who have it by merit?”

59. Humanity, oh, humanity, do you not see beyond your noses? I have always given you My benefits through My grace, rather than because you have earned them.

60. I respond alike to a pure thought, as to the sad lament of He who approaches Me bearing stains, as long as from him springs even the smallest flash of humility or recognition of his lack of love for his brothers.

61. I am the defender of the weak that cry in the midst of their impotence and ignorance. I am the Divine hope that calls and consoles those who cry, I am sweet Jesus who gently caresses they who whimper in pain and in restitution.

62. I am the Savior: your Redeemer; I am the Truth within the reach of man. (248, 18 – 21)

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flagge fr  Chapitre 22… Amour, Assistance et Grèce de Dieu

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 22 – Révélations de Jésus-Christ
Amour, Assistance et Grèce de Dieu

L’Amour du Père Céleste
Cela dit le Seigneur…

1. Ne vous étonnez pas de ce que mon amour, malgré vos péchés, vous suive partout. Vous, tous mes enfants, en ce monde, avez eu un reflet de l’amour divin dans l’amour de vos parents. Vous pourrez leur tourner le dos, désavouer leur autorité, désobéir à leurs ordres et ne pas tenir compte de leurs conseils. Vous pouvez, par vos mauvaises actions, provoquer des blessures dans leur coeur, faire en sorte que leurs yeux s’assèchent à force de tant pleurer, que leurs tempes se couvrent de cheveux blancs et leurs visages soient sillonnés par les empreintes de la souffrance, mais, jamais ils ne cesseront de vous aimer et, pour vous, n’auront que bénédictions et pardon.

2. Et si ces parents que vous avez eu sur terre, et qui ne sont pas parfaits, vous ont donné tant de preuves d’un amour pur et élevé, pourquoi vous étonnez-vous de ce que celui qui a formé ces coeurs et leur confia la mission d’êtres parents, vous aime de l’amour parfait? L’amour est la suprême vérité. Pour la vérité, je me fis homme et, pour la vérité, je mourus en tant qu’homme.

3. Que mon amour ne vous surprenne pas, mais ne doutez pas non plus de lui, si vous voyez que, dans le monde, vous allez jusqu’au bout de calices très amers.

4. L’homme pourra descendre très bas, se remplir de ténèbres ou tarder à Me revenir, mais pour tous arrivera l’instant où, en me sentant dans leur propre être, ils ne me sentiront plus loin d’eux, ne me considèreront plus comme un étranger et ne pourront nier mon existence, mon amour et ma justice.

5. Je ne veux pas vous voir devant Moi comme des prisonniers; je veux vous voir toujours comme mes enfants, pour lesquels mon amour de Père est toujours disposé à vous porter secours; je vous ai créés pour la gloire de mon Esprit, et pour que vous vous réjouissiez en Moi. (127, 41)

6. Apprenez à m’aimer, voyez comment mon amour, en dépit de vos offenses et vos péchés, vous suit partout, sans que vous puissiez vous écarter de son influence ou le fuir. Voyez comment, plus vos fautes sont grandes, plus grande est aussi ma miséricorde envers vous.

7. La méchanceté des hommes voudrait arrêter mon amour, mais ne peut rien contre lui, parce que l’amour est la force universelle, le pouvoir divin qui crée tout et qui meut tout.

8. La preuve de ce que je vous dis est celle que je vous ai donnée en me manifestant en cette époque en laquelle l’humanité s’est perdue dans l’abîme de son péché. Mon amour ne peut éprouver de dégoût devant le péché humain, mais de la pitié.

9. Connaissez-moi, venez à Moi pour laver vos taches dans la source cristalline de ma charité. Demandez, demandez, et l’on vous l’accordera. (297, 59-62)

10. Par moments, les hommes se considèrent tellement indignes de Moi qu’ils ne conçoivent pas que je puisse les aimer autant; et, une fois résignés à vivre loin de leur Père, ils construisent une vie à leur idée propre, créent leurs lois et pratiquent leurs religions. C’est pour cela que leur surprise est grande quand ils me voient arriver. Alors, ils s’interrogent : notre Père, en vérité, nous aime-t-il tant que c’est ainsi qu’Il recherche la forme pour se révéler à nous?

11. Humanité, je suis le seul qui sache vous dire que je ne laisserai pas se perdre ce qui est Mien, et vous êtes à Moi. Je vous aime depuis avant que vous fussiez et vous aimerai éternellement. (112, 14-15)

La protection et l’aide de Dieu

12. Disciples, je vous ai livré toutes les leçons dont l’esprit a besoin pour son évolution.

13. Bienheureux ceux qui reconnaissent la vérité, parce qu’ils rencontrent très vite le chemin. D’autres rejettent toujours les enseignements divins parce que leurs oeuvres leur paraissent supérieures aux miennes.

14. Je vous aime tous. Je suis le Berger qui appelle ses brebis, celui qui les réunit et les compte et qui souhaite en avoir chaque jour davantage. Il les alimente et les caresse, prend soin d’elles et se réjouit en les voyant nombreuses, bien qu’il pleure parfois en voyant que toutes ne sont pas dociles.

15. Ce sont vos coeurs ; vous êtes nombreux à venir à Moi, mais vous êtes très peu à me suivre vraiment. (266, 23-26)

16. Prenez votre croix et suivez-moi avec humilité, soyez confiants dans le fait que, pendant que vous serez occupés à consoler, à apporter la paix à un coeur ou la lumière à un esprit, Moi je veillerai sur tout ce qui est en rapport avec votre vie matérielle et je ne négligerai rien.

17. Croyez que, lorsque je parle à votre esprit, je regarde aussi votre coeur pour y découvrir ses peines, ses besoins, ses désirs ardents. (89, 6-7)

18. Il n’y a de race ou tribu, aussi inculte qu’elle paraisse, même de celles que vous ne connaissez pas parce qu’elles habitent des forêts impénétrables, qui n’aient reçu de manifestations de mon amour. Au moment d’un danger, elles ont entendu les voix célestes qui les protègent, les aident et les conseillent.

19. Vous n’avez jamais vécu abandonnés, depuis l’instant où vous surgîtes à la vie, vous avez été sous la protection de mon amour.

20. Vous autres, les pères humains, qui aimez tendrement vos enfants, seriez-vous capables de les abandonner à leur sort, alors qu’ils sont à peine nés, lorsqu’ils ont le plus besoin de vos soins, de vos inquiétudes, de votre amour?

21. Je vous ai vu veiller pour vos enfants, même lorsqu’ils ont atteint leur majorité d’âge, même pour ceux qui commettent un délit, ou ceux qui vous ont offensé, pour eux vous veillez avec un plus grand amour.

22. Si vous répondez ainsi face aux besoins de vos enfants, comment sera l’amour de votre Père Céleste, qui vous a aimé depuis avant que vous n’existiez?

23. Je vous suis toujours venu en aide et, en ce temps où je vous rencontre davantage évolués spirituellement, je suis venu vous enseigner comment vous devez lutter pour annihiler les forces malsaines, et la forme pour augmenter les vibrations du bien. (345, 39-42)

24. Vous allez initier une nouvelle étape de la vie, le chemin est préparé, prenez votre croix et suivez-moi. Sur ce chemin, je ne vous dis pas qu’il n’y a pas d’épreuves, mais chaque fois que vous passerez un moment difficile ou que vous irez jusqu’au fond d’un calice d’amertume, vous entendrez une voix qui vous anime et vous conseille, vous aurez mon amour qui vous aide et vous élève et vous sentirez la douce caresse de mon baume. (280, 34)

25. Lorsque je vois que vous vous laissez vaincre par la douleur et que, au lieu d’extraire la lumière que chaque épreuve renferme, vous vous limitez à maudire ou à attendre simplement la mort comme fin de vos souffrances, c’est alors que je m’approche doucement de votre coeur, en lui prodiguant consolation et espoir et en le fortifiant, afin qu’il l’emporte sur lui-même, sur sa faiblesse et son manque de foi et qu’il puisse triompher des épreuves, parce que dans ce triomphe résident la paix et le bonheur spirituel, qui est le véritable bonheur. (181, 10)

26. Si vous voyez que je suis même jusque dans les plus petits êtres de la Nature, comment pouvez-vous me désavouer et écarter de vous, seulement parce que vous avez des défauts, si c’est précisément alors que vous avez le plus besoin de moi?

27. Je suis la vie et je suis en tous, c’est pour cela que rien ne peut mourir. Réfléchissez, afin de ne pas rester liés à la forme; apaisez vos sentiments et trouvez-moi en l’essence. (158, 43-44)

28. Pénétrez votre for intérieur et vous y trouverez le sanctuaire, l’arche; vous y rencontrerez une fontaine, une source de grâces et de bénédictions.

29. Il n’y a aucun esprit mis à nu, aucun déshérité. Devant ma miséricorde divine, il n’y a personne dans tout l’Univers qui puisse se dire pauvre, inconnu de son Père; aucun qui puisse se dire exilé des terres du Seigneur.

30. Celui qui se sent déshérité éprouve ce sentiment parce qu’il n’a pas trouvé en lui-même les dons ou parce que par moment il s’est perdu dans le péché, ou se sent offusqué, ou encore parce qu’il se sent indigne.

31. Sachez toujours les trouver en vous-mêmes et vous verrez que ma présence ne vous fera jamais défaut, vous verrez qu’il y aura toujours du pain, du baume, des armes, des clés et tout ce qu’il est indispensable que vous ayez au sein même de vous, parce que vous êtes les héritiers de mon Royaume et de ma gloire. (345, 87)

32. Il existe un lien entre le Père et les enfants qui jamais ne pourra se briser, et ce lien est la cause de l’existence de la communication entre l’Esprit divin et celui de chacun d’entre vous. (262, 35)

33. L’humanité a besoin de mon amour, de ma parole qui doit parvenir jusqu’au fond de son coeur. Le Maître lutte infatigablement afin que votre esprit soit davantage illuminé chaque jour, afin qu’en se débarrassant de l’ignorance, il puisse s’élever vers les demeures supérieures.

34. Les portes de mon Royaume sont ouvertes et le Verbe du Père vient à vous avec un amour infini pour vous montrer à nouveau le chemin.

35. Je suis revenu parmi l’humanité et elle ne m’a pas ressenti, parce que je me suis présenté en Esprit, et son matérialisme est grand. Si votre esprit a jailli de mon Esprit Divin, pourquoi l’humanité ne M’a-t-elle pas perçu? Parce qu’elle a lié son esprit au matérialisme et aux basses passions.

36. Mais voici l’Agneau de Dieu qui, comme la lumière, arrive à vous pour vous illuminer et vous livrer la vérité. (340, 13-15)

L’humilité divine

37. Comprenez que ma parole ne vient pas vous remplir le crâne de vaines philosophies, elle est l’essence de la vie. Je ne suis pas le riche qui vient vous offrir des richesses temporelles. Je suis le Dieu unique qui vient vous promettre le Royaume de la vraie vie. Je suis le Dieu humble qui, sans ostentation, se rapproche de ses enfants pour les relever avec sa caresse et sa parole miraculeuse, sur le chemin de la restitution. (85, 55)

38. Soyez mes serviteurs et jamais je ne vous humilierai.

39. Observez que je ne suis pas venu comme roi et que je ne porte ni sceptre ni couronne; je suis parmi vous comme exemple d’humilité et, bien plus encore, comme votre serviteur.

40. Demandez-moi et je vous donnerai; ordonnez-moi et j’obéirai, pour vous fournir une preuve de plus de mon amour et de mon humilité; je vous demande seulement que vous me reconnaissiez et accomplissiez ma volonté, et si vous rencontrez des obstacles à l’accomplissement de vos devoirs, priez et vainquez en mon nom. Et vos mérites en seront d’autant plus grands. (111, 46)

41. C’est le Père qui vous parle, Celui qui ne doit s’incliner devant personne pour prier, mais en vérité je vous le dis s’il existait, au-dessus de Moi, quelqu’un de plus grand, alors je m’inclinerais devant lui, parce que l’humilité habite mon Esprit.

42. Voyez comment vous, qui êtes mes petites créatures, me faites descendre pour vous parler, vous écouter et vous consoler, au lieu de lutter pour monter jusqu’à Moi. (125, 19)

43. Faites l’expérience en votre coeur du bonheur de vous sentir aimés par votre Père, qui n’est jamais venu pour vous humilier avec sa grandeur, mais la manifester dans sa parfaite humilité, afin de vous faire grandir et de vous emmener vivre la vraie vie en son Royaume, qui n’a ni commencement ni fin. (101, 63)

La compassion et l’hypersensibilité de Dieu

44. Vous vous trompez si vous croyez que Jésus, pour être Fils de Dieu, n’expérimenta pas la douleur; de même si vous croyez que, pour venir aujourd’hui en Esprit, je suis étranger à la douleur. Et si vous pensez que, parce que je sais qu’à la fin vous tous serez avec Moi, je ne souffre pas aujourd’hui, vous ne serez pas dans le vrai non plus. En vérité je vous le dis, il n’existe aucun être plus sensible que l’Esprit Divin.

45. Je vous demande : qui pourvut tous les êtres de sensibilité? Que pouvez-vous faire de bien qui ne me réjouisse pas? Et que pouvez-vous faire de mal qui ne soit ressenti comme une blessure dans ma sensibilité? Voici pourquoi je vous dis que l’humanité m’a crucifié de nouveau. Quand descendrai-je de ma croix et quand m’ôtera-t-on la couronne d’épines? (69, 34)

46. S’il y en a qui se dressent comme mes ennemis, je ne les considère pas comme tels, mais bien comme nécessiteux. Les mêmes qui se considèrent sages et renient mon existence, je les regarde avec pitié. Ceux qui tentent de me détruire dans le coeur de l’humanité, je les juge ignorants puisqu’ils s’imaginent posséder le pouvoir ou les armes qui peuvent détruire Celui qui est l’Auteur de la vie. (73, 33)

47. Je viens me montrer comme un Père aimant, comme un Maître humble, jamais indifférent à vos souffrances et toujours indulgent et miséricordieux devant vos défauts, parce que devant Moi vous serez toujours des enfants.

48. Je dois vous juger quand je vois comment les enfants qui furent éduqués, avec tant d’amour, et destinés à la vie éternelle, recherchent avec obstination la mort sur la terre, sans se préoccuper de la vie spirituelle, ni souhaiter connaître les perfections que cette existence vous réserve. (125, 59-60)

49. Si je suis votre Père, pensez que je dois nécessairement ressentir ce que ressentent les enfants, c’est seulement de cette manière que vous comprendrez que, pendant que chacun de vous souffre et ressent sa propre douleur, l’Esprit Divin souffre la même douleur que tous ses enfants.

50. Comme preuve de cette vérité, je vins au monde pour me faire homme et porter une croix qui représenta toute la douleur et le péché du monde. Et si en tant qu’homme je portai sur mes épaules le poids de vos défauts, et si je ressentis toute votre douleur, pourrais- je, en tant que Dieu, me montrer insensible face aux peines de mes enfants? (219, 11-12)

Pardon et miséricorde de Dieu

51. Je suis l’unique qui connaisse le destin de tous, l’unique qui sache le chemin que vous avez parcouru et celui qui vous reste à accomplir. Je suis celui qui comprend vos souffrances et vos réjouissances. Je sais ce que vous avez fait pour trouver la vérité et la justice. Ma charité est celle que perçoit votre voix angoissée, qui intérieurement me demande pardon pour ses fautes.

52. Et comme Père, je viens pour me soucier de toute supplique, pour recueillir vos larmes, pour guérir vos maladies, pour faire en sorte que vous soyez pardonnés et absous de vos taches afin que vous puissiez refaire votre vie.

53. Je suis aussi l’unique qui puisse vous pardonner les offenses que vous M’avez faites, vous qui êtes mes enfants. (245, 39-41)

54. En ce temps, ma parole vous illumine à nouveau. Je viens répandre ma grâce afin que vous soyez propres et préparés, mais si vous sombrez à nouveau dans le péché, reconnaissez, peuple, que ce n’est pas Moi qui vous écarte de mes bras, mais c’est vous- mêmes qui vous éloignez de Moi, alors que ce n’en est pas ma Volonté. La porte de mon amour est ouverte pour recevoir chacun des repentis qui voudra revenir à Moi. (283, 69)

55. C’est dans l’amour avec lequel je vous pardonne et vous corrige, que je me fais connaître. Quand vous viviez selon votre volonté, offensant le Père à chaque instant, jamais je ne coupai le fil de cette existence de péché, et je ne vous refusai jamais ni l’air ni le pain. Je ne vous abandonnai pas dans la douleur et ne fis la sourde oreille à votre plainte. Et la Nature continua à vous entourer avec sa fécondité, sa lumière et ses bénédictions. C’est ainsi que je me fais connaître et que je me manifeste aux hommes. Personne ne pourra vous aimer, sur cette Terre, de cet amour, et personne ne saura vous pardonner avec le pardon que Moi je vous accorde.

56. Votre esprit est une graine que je cultive et perfectionne depuis l’éternité jusqu’à ce qu’elle donne les fleurs les plus merveilleuses et les fruits les plus parfaits. Comment pourrais-je vous laisser mourir ou vous abandonner à la furie des tempêtes? Comment vous abandonner sur votre chemin si le destin de toutes les créatures est en Moi? (242, 31-33)

57. Vous qui marchez sur des chemins perdus, lorsque vous m’appelez, aussitôt je suis là pour vous recevoir et vous donner ma force et ma lumière. Peu importe si, en votre matière et en votre esprit, vous portez la marque des grands pécheurs. J’agirai pour que vous bénissiez ceux qui vous ont insulté et pour que vous bénissiez Dieu pour voir en vous la possibilité de cette merveille. Alors, vous commencerez à sentir l’amour du Christ dans votre coeur.

58. En écoutant ces paroles, certains penseront : Comment est-ce possible que les grands pécheurs puissent recevoir cette grâce de la même forme que les justes qui la possèdent par leurs mérites?

59. Ô humanité, humanité, vous qui ne voyez pas plus loin que vos yeux! Je vous ai toujours accordé mes bienfaits par grâce, plutôt que par mérites.

60. Je réponds la même chose à une pensée pure qu’à la triste lamentation de celui qui, taché par son manque d’amour à l’égard de ses frères, s’approche de Moi, pourvu que de lui jaillisse ne fût-ce qu’un petit éclair d’humilité ou de reconnaissance.

61. Je suis le défenseur des faibles qui pleurent au milieu de leur impuissance et de leur ignorance. Je suis l’espérance divine qui appelle et console celui qui pleure. Je suis le doux Jésus qui caresse délicatement celui qui geint en sa douleur et en sa restitution.

62. Je suis le Sauveur, votre Rédempteur. Je suis la vérité à la portée de l’homme. (248, 18-21)

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flagge es  Capítulo 22… Amor, asistencia y Gracia de Dios

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 22 – Revelaciones de Jesucristo
Amor, asistencia y Gracia de Dios

El amor del Padre Celestial
Esto dice el Señor…

1. No os extrañéis de que mi amor, a pesar de vuestros pecados, os siga por doquier. Todos mis hijos, en este mundo habéis tenido un reflejo del amor divino en el amor de vuestro padres. A ellos podréis volverles la espalda, desconocer su autoridad, desobedecer sus órdenes y desoír sus consejos; Podéis con vuestras malas acciones causar una herida en su corazón, hacer que sus ojos se sequen de tanto llorar, que sus sienes se pueblen de canas y sus rostros se surquen con las huellas del sufrimiento, mas nunca dejarán de amaros y sólo tendrán para vosotros bendiciones y perdón.

2. Y si esos padres que en la tierra habéis tenido que no son perfectos, os han dado tantas pruebas de un amor puro y elevado, ¿Por qué os extrañáis de que quien formó esos corazones y les dio esa misión de ser padres, os ame con el amor perfecto? El amor es la suprema verdad. Por la verdad me hice hombre y por la verdad morí en cuanto hombre. (52, 27)

3. No os sorprenda mi amor, mas tampoco dudéis de él, si veis que en el mundo apuráis cálices muy amargos.

4. Podrá el hombre descender mucho, llenarse de tinieblas, o tardarse en retornar a Mí, mas para todos llegará el instante en que sintiéndome en su propio ser, no me sientan lejano, ni me vean como a un extraño o puedan negar mi existencia, mi amor y mi justicia. (52, 30)

5. No quiero contemplaros ante Mí como reos; quiero veros siempre como a mis hijos, para quienes mi amor de Padre está siempre dispuesto a socorreros; Yo os he creado para gloria de mi Espíritu y para que os recreéis en Mí. (127, 41)

6. Aprended a amarme, mirad cómo mi amor, a pesar de vuestras ofensas y pecados os sigue por doquiera, sin que podáis apartaros de su influencia o huir de él. Ved cómo mientras mayores son vuestras faltas, más grande es mi misericordia por vosotros.

7. La maldad de los hombres quisiera detener mi amor, mas no puede contra él, porque el amor es la fuerza universal, el poder divino que todo lo crea y todo lo mueve.

8. La prueba de cuanto os digo, es la que os he dado al manifestarme entre vosotros en este tiempo en que la humanidad se ha perdido en el abismo de su pecado. Mi amor no puede sentir asco ante el pecado humano, pero sí piedad.

9. Conocedme, venid a Mí a lavar vuestras manchas en el manantial cristalino de mi caridad. Pedid, pedid, que se os dará. (297, 59 – 62)

10. Por momentos los hombres se juzgan tan indignos de Mí, que no conciben que pueda amarlos tanto; y una vez resignados a vivir alejados de su Padre, construyen una vida a su propia idea, crean sus leyes y hacen sus religiones. Por eso su sorpresa es grande cuando me ven llegar. Entonces se preguntan ¿En verdad nos ama tanto nuestro Padre, que así busca la forma de comunicarse con nosotros?

11. Humanidad: Yo sólo sé deciros que lo que es mío no lo dejaré perder; y vosotros sois míos. Os amo desde antes que fueseis y os amaré eternamente. (112, 14 – 15)

El amparo y ayuda de Dios

12. Discípulos: os he dado todas las lecciones que el espíritu necesita en su evolución.

13. Bienaventurados los que reconocen la verdad, porque ellos pronto encuentran el camino. Otros rechazan siempre las enseñanzas divinas porque les parecen superiores sus obras a las mías.

14. Yo os amo a todos. Soy el Pastor que llama a sus ovejas, el que las reúne y cuenta y quiere tener más cada día. Las sustenta y les acaricia, les cuida y goza viendo que son muchas, aunque a veces llora al contemplar que no todas son dóciles.

15. Esos son vuestros corazones: muchos venís a Mí; pero pocos son los que verdaderamente me seguís. (266, 23 – 26)

16. Tomad vuestra cruz y seguidme con humildad, confiad en que mientras vosotros os ocupéis en impartir un consuelo, en dar paz a un corazón o luz a un espíritu, Yo estaré pendiente de cuanto se relacione con vuestra vida material y nada descuidaré.

17. Creed que cuando estoy hablando a vuestro espíritu también estoy dirigiendo una mirada a vuestro corazón para descubrir en él sus cuitas, sus necesidades, sus anhelos. (89, 6 – 7)

18. No hay raza o tribu por inculta que os parezca, aún aquéllas que no conocéis porque habitan en selvas impenetrables, que no hayan tenido manifestaciones de mi amor. Ellos en el momento de peligro han escuchado voces celestiales que les protegen, que les amparan, que les aconsejan.

19. Nunca habéis vivido abandonados, desde el instante en que brotasteis a la vida, habéis estado bajo el amparo de mi amor.

20. Vosotros padres humanos, amando tiernamente a vuestros hijos ¿Seríais capaces de abandonarlos a su suerte, cuando apenas han brotado a esta vida, cuando más necesitan de vuestros cuidados, de vuestros desvelos, de vuestro amor?

21. Yo os he contemplado velando por vuestros hijos, aún cuando han llegado a su mayor edad, aún por aquéllos que delinquen, que os han ofendido, por ellos veláis con mayor amor.

22. Si vosotros así respondéis ante las necesidades de vuestros hijos ¿Cómo será el amor de vuestro Padre Celestial que os ha amado desde antes de que existierais?

23. Siempre he venido en vuestra ayuda, y en este tiempo en que os encuentro con mayor evolución espiritual he venido a enseñaros cómo debéis de luchar para aniquilar las fuerzas insanas, y la forma de aumentar las vibraciones del bien. (345, 39 – 42)

24. Vais a dar principios a una nueva etapa de la vida, el camino está preparado, tomad vuestra cruz y seguidme. En esta senda, no os digo que no haya pruebas; pero siempre que crucéis por un trance difícil o estéis apurando un cáliz de amargura, escucharéis una voz que os alienta y os aconseja, tendréis mi amor que os ayude y os levante y sentiréis la suave caricia de mi bálsamo. (280, 34)

25. Cuando veo que os dejáis vencer por el dolor y que en vez de extraer de él la luz que cada prueba encierra, os concretáis a llorar, a maldecir, o simplemente a esperar la muerte como el fin de vuestros sufrimientos, es cuando me aproximo a llamar dulcemente a vuestro corazón, dándole consuelo y esperanza, fortaleciéndole, para que se sobreponga a sí mismo, a su debilidad y falta de fe y pueda triunfar de las pruebas, porque en ese triunfo está la paz y la felicidad espiritual que es la felicidad verdadera. (181, 10)

26. Si miráis que me encuentro hasta en los más pequeños seres de la Naturaleza, ¿Cómo he de desconoceros y apartarme de vosotros, sólo porque tenéis imperfecciones, si es entonces cuando más me necesitáis?

27. Yo soy la vida y en todos estoy, por eso nada puede morir. Analizad, para que no quedéis atados a la forma; aquietad vuestros sentidos y encontradme en la esencia. (158, 43 – 44)

28. Penetrad en vuestro interior y encontraréis allí el santuario, el arca; encontraréis una fuente, un manantial de gracias y de bendiciones.

29. No hay ningún espíritu desnudo, no hay ningún desheredado. Ante mi misericordia divina no hay uno solo en todo el Universo que pueda decirse pobre, desconocido de su Padre; ninguno que pueda decirse expatriado de las tierras del Señor.

30. El que se siente desheredado, es porque no ha encontrado en sí mismo los dones o porque de momento se ha perdido entre el pecado o se encuentra ofuscado o porque se siente indigno.

31. Sabed siempre encontrarlos dentro de vosotros mismos y veréis como nunca os faltará mi presencia, veréis como siempre habrá pan, bálsamo, armas, llaves y todo cuanto hayáis menester en el seno mismo de vosotros, porque sois los herederos de mi Reino y de mi gloria. (345, 87)

32. Existe un lazo entre el padre y los hijos, que jamás se puede romper, y ese lazo es la causa de que exista la comunicación entre el Espíritu divino y el de todos vosotros. (262, 35)

33. La humanidad necesita de mi amor, de mi palabra que ha de llegar hasta el fondo de su corazón. El Maestro lucha incansablemente para que vuestro espíritu esté cada día más iluminado, para que despojándose de la ignorancia pueda elevarse a las mansiones superiores.

34. La puertas de mi Reino están abiertas y el Verbo del Padre viene hacia vosotros con infinito amor para mostraros nuevamente el camino.

35. He venido nuevamente entre la humanidad y no me ha sentido, porque me he presentado en Espíritu y es grande su materialismo. Si vuestro espíritu ha brotado de mi espíritu Divino ¿Por qué la humanidad no me ha sentido? Porque ha atado a su espíritu al materialismo, a las bajas pasiones.

36. Mas he aquí al Cordero de Dios, que como luz llega a vosotros para iluminaros y entregaros la verdad. (340, 13 – 15)

La humildad del Supremo

37. Comprended que mi palabra no viene a llenar vuestra mente de vanas filosofías, ella es la esencia de la vida. No soy el acaudalado que os viene ofreciendo riquezas temporales. Soy el Dios único que viene prometiéndoos el Reino de la vida verdadera. Soy el Dios humilde que sin ostentación, se acerca a sus hijos, para levantarles con su caricia y con su palabra milagrosa, por el sendero de la restitución. (85, 55)

38. Sed mis siervos y nunca seréis humillados por Mi.

39. Mirad que no he venido como rey, ni traigo cetro ni corona; estoy entre vosotros como ejemplo de humildad, y aún más, como vuestro siervo.

40. Pedidme y os daré; ordenadme y obedeceré, para daros una prueba más de mi amor y mi humildad; sólo os pido que me reconozcáis y hagáis mi voluntad y si encontráis obstáculos para el cumplimiento de vuestros deberes, orad y venced en mi nombre y vuestros méritos serán mayores. (111, 46)

41. Os habla el Padre, Aquél que no tiene ante quien inclinarse a orar; mas en verdad os digo, que si sobre Mí existiese alguien más grande, ante él me inclinaría, porque en mi Espíritu habita la humildad.

42. Ved cómo vosotros, siendo mis pequeñas criaturas, me hacéis descender para que os hable, os escuche y os consuele, en vez de luchar por ascender a Mí. (125, 19)

43. Experimentad en vuestro corazón el goce de sentiros amados por vuestro Padre, quien no ha venido nunca a humillaros con su grandeza, sino a manifestárosla dentro de su humildad perfecta, para haceros grandes llevándoos a vivir la verdadera vida en su Reino, que no tiene principio ni fin. (101, 63)

La compasión y la condolencia de Dios

44. Si creéis que Jesús por ser Hijo de Dios, no experimentó dolor, os equivocáis; si creéis que por venir hoy en Espíritu soy ajeno al dolor, también estáis en error; si pensáis que porque sé que al final todos estaréis Conmigo hoy no sufro, tampoco estaréis en los justo: en verdad os digo que no existe otro ser más sensible que el Espíritu Divino.

45. Yo os pregunto: ¿Quién dio sensibilidad a todos los seres? ¿Qué podéis hacer de bueno que no me haga gozar? ¿Y qué podéis hacer de malo que no sea como una herida en mi sensibilidad? He aquí por qué os digo que la humanidad nuevamente me ha crucificado. ¿Hasta cuándo bajaré de mi cruz y me será arrancada la corona de espinas? (69, 34)

46. Si hay quienes se levantan como enemigos míos, no les contemplo como tales sólo como menesterosos. A los mismos que se tienen por sabios y niegan mi existencia, les miro con piedad. A quienes tratan de destruirme en el corazón de la humanidad, les juzgo ignorantes ya que creen tener el poder o las armas para destruir a quien es el Autor de la vida. (73, 33)

47. Vengo a mostrarme como un Padre amoroso, como un Maestro humilde, jamás indiferente a vuestros sufrimientos y siempre indulgente y misericordioso ante vuestras imperfecciones, porque siempre seréis niños delante de Mí.

48. Tengo que juzgaros cuando contemplo cómo las criaturas que fueron formadas con tanto amor, y destinadas a la vida eterna, buscan obstinadamente la muerte en la tierra, sin preocuparse de la vida espiritual, ni desear conocer las perfecciones que os reserva aquella existencia. (125, 59 – 60)

49. Si soy vuestro Padre, pensad que necesariamente tengo que sentir lo que los hijos sientan, sólo así comprenderéis que mientras cada uno de vosotros sufre y siente su propio dolor, el Espíritu Divino sufre con el dolor de todas sus criaturas.

50. Como una prueba de esta verdad vine al mundo a hacerme hombre y a cargar una cruz que representó todo el dolor y el pecado del mundo. Y si en cuanto hombre cargué sobre mis hombros el peso de vuestras imperfecciones, y si sentí todo vuestro dolor, ¿Podría en cuanto Dios mostrarme insensible ante las penas de mis hijos? (219, 11 –12)

Perdón, misericordia y clemencia de Dios

51. Soy Yo el único que conoce el destino de todos, el único que sabe el camino que habéis recorrido y el que tenéis que transitar. Soy el que comprende vuestros sufrimientos y vuestros goces. Sé lo que habéis andado para encontrar la verdad y la justicia. Mi caridad es la que percibe la voz angustiada del que interiormente me pide perdón por sus faltas.

52. Y como Padre vengo a atender toda súplica, a recoger vuestras lágrimas, a curar vuestras dolencias, a hacer que os sintáis perdonados y absueltos de vuestras manchas para que rehagáis vuestra vida.

53. También Yo soy el único que puede perdonaros las ofensas hechas a Mí por vosotros que sois mis hijos. (245, 39 – 41)

54. En este tiempo mi palabra os está iluminando nuevamente. Vengo a derramar mi gracia, para que estéis limpios y preparados, mas si caéis en pecado nuevamente, reconoced pueblo, que no soy Yo quien os aparta de mi regazo, sino sois vosotros los que os alejáis de Mí, cuando ésta no es mi Voluntad. Mas mi perdón y mi amor, cual puerta abierta se encuentra para recibir a todo aquel que arrepentido quiera volver a Mí. (283, 69)

55. En el amor con que os perdono y corrijo, me doy a conocer. Cuando vivisteis bajo vuestra voluntad ofendiendo a cada instante al Padre, no corté el hilo de esa existencia de pecado, no os negué el aire, ni el pan; no os abandoné en el dolor ni desoí vuestra queja; y la Naturaleza os siguió rodeando con su fecundidad, su luz y sus bendiciones. Así me doy a conocer y me manifiesto a los hombres. Nadie podrá amaros en la Tierra con este amor, y nadie sabrá perdonaros con el perdón que Yo os doy.

56. Es vuestro espíritu una semilla que vengo cultivando y perfeccionando desde la eternidad hasta que dé las más hermosas flores y los más perfectos frutos. ¿Cómo podría dejaros morir o abandonaros a la furia de las tempestades? ¿Cómo abandonaros en vuestro camino si el único que sabe el destino de todas las criaturas soy Yo? (242, 31 – 33)

57. A los que vais caminando por senderos extraviados, pronto estoy para recibiros y daros mi fuerza y mi luz cuando me llamáis. No importa que en vuestra materia y en vuestro espíritu traigáis la huella de los grandes pecadores. Yo haré que bendigáis a quienes os hayan injuriado y que bendigáis a Dios por haber visto posible en vos esa maravilla. Entonces estaréis empezando a sentir el amor de Cristo en vuestro corazón.

58. Habrá quienes piensen al oír estas palabras: ¿Cómo es posible que los grandes pecadores puedan recibir esta gracia igual que los justos que la poseen por méritos?

59. ¡Oh humanidad, humanidad, que no veis más allá de vuestros ojos! Yo siempre os he entregado mis beneficios por gracia, antes de que os hagáis merecedores.

60. Yo respondo lo mismo a un pensamiento puro, que al triste lamento de quien se acerque manchado a Mí, siempre que de él brote aunque sea un pequeño destello de humildad o de reconocimiento, por su falta de amor a sus hermanos.

61. Yo soy el defensor de los débiles que lloran en medio de su impotencia y de su ignorancia. Yo soy la esperanza divina que llama y consuela al que llora, soy el dulce Jesús que acaricia suavemente al que gime en su dolor y en su restitución.

62. Yo soy el Salvador, el Redentor vuestro; Yo soy la verdad al alcance del hombre. (248, 18 – 21)

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3. Testament Kapitel 21… Allmacht & Allgegenwart Gottes – 3. Testament Chapter 21…God’s Omnipotence & -presence

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 21…Omnipotence & Omniprésence de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 21…Omnipotencia & Omnipresencia de Dios

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flagge de  Kapitel 21… Allmacht & Allgegenwart Gottes & Seine Gerechtigkeit

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 21 – Offenbarungen Jesu Christi
Allmacht & Allgegenwart Gottes & Seine Gerechtigkeit

Die Macht Gottes
So spricht der Herr…

1. Wenn der gegenwärtige Mensch mit all seiner Wissenschaft nicht imstande ist, die Elemente der Natur seinem Willen zu unterwerfen – wie könnte er dann seine Macht den geistigen Kräften aufzwingen?

2. Ebenso, wie die Gestirne im Kosmos ihrer unwandelbaren Ordnung folgen, ohne dass der Wille des Menschen sie ihre Bahn oder ihre Bestimmung verändern lassen kann, so kann auch die Ordnung, die im Geistigen existiert, von niemandem verändert werden.

3. Ich schuf den Tag und die Nacht, das heißt, Ich bin das Licht, und niemand anderer als Ich kann es zurückhalten. Dasselbe gilt für das Geistige. (329, 31 – 33)

4. Wenn ihr an Mich glaubt, dürft ihr darauf vertrauen, dass meine Macht unendlich größer ist als die Sünde der Menschen, und dass daher der Mensch und sein Leben sich wandeln müssen, sobald die Sünde vor dem Lichte der Wahrheit und der Gerechtigkeit weicht.

5. Könnt ihr euch das Leben auf dieser Welt vorstellen, wenn die Menschen einmal den Willen Gottes tun? (88, 59 – 60)

6. Für Mich kann die Reue eines Menschenwesens, seine Erneuerung und seine Rettung nicht unmöglich sein. Ich wäre dann nicht allmächtig und der Mensch wäre stärker als Ich. Haltet ihr meine Macht der Kraft unterlegen, die das Böse in den Menschen besitzt? Betrachtet ihr das Dunkle im Menschen als dem göttlichen Lichte überlegen? Niemals! sagt Mir euer Herz.

7. Bedenkt: meine Aufgabe ist, nachdem Ich euch das Sein gegeben habe, euch zur Vollkommenheit zu führen und euch alle in einer einzigen geistigen Familie zu vereinen; und vergesst nicht, dass mein Wille über alles hinweg in Erfüllung geht.

8. Ich, der Göttliche Sämann, lege meinen Liebessamen unmerklich in jeden Geist. Ich allein weiß, zu welcher Zeit dieser Same in der ganzen Menschheit aufkeimen wird, und Ich allein vermag mit unendlicher Geduld auf die Früchte meiner Werke zu warten. (272, 17 – 19)

9. Ich will euch nicht durch meine Größe erniedrigen, noch mit derselben prahlen, aber Ich zeige sie euch dennoch, soweit es mein Wille ist, damit ihr die höchste Wonne darüber empfindet, einen Gott aller Macht, Weisheit und Vollkommenheit zum Vater zu haben.

10. Freut euch bei dem Gedanken, dass ihr niemals das Ende meiner Macht erleben werdet und dass, je höher die Entwicklung eures Geistes ist, ihr Mich desto besser erkennen werdet. Wer könnte sich nicht damit einverstanden zeigen, zu wissen, dass er niemals die Größe seines Herrn erreichen wird? Wart ihr auf Erden etwa nicht damit einverstanden, im Vergleich zu eurem irdischen Vater jünger an Jahren zu sein? Habt ihr ihm etwa nicht bereitwillig Erfahrung und Autorität zugebilligt? Habt ihr euch nicht gefreut, zu sehen, dass ihr einen stärkeren Mann als ihr zum Vater habt – stolz, tapfer und voller Tugenden? (73, 41 – 42)

11. Was bedeutet die Kraft der Menschen gegenüber meiner Macht? Was vermag schon die Gegnerschaft der materialistischen Völker gegen die unendliche Kraft der Vergeistigung? Nichts!

12. Ich habe zugelassen, dass der Mensch bis an die Grenze seines Machtstrebens und bis zum Gipfel seines Hochmuts geht, damit er selbst feststellt, dass die Gabe der Willensfreiheit, mit der er vom Vater ausgestattet wurde, eine Wahrheit darstellt.

13. Doch wenn er dann bis an die Grenze gelangt ist, wird er seine Augen dem Lichte und der Liebe öffnen und sich angesichts meiner Gegenwart beugen, bezwungen von der einzigen absoluten Macht und der einzigen universellen Weisheit, welche die eures Gottes ist. (192, 53)

Die Gegenwart Gottes in allem Geschaffenen

14. Ich habe keine bestimmte oder begrenzte Stätte, an der Ich im Unendlichen wohne, denn meine Gegenwart ist in allem, was existiert, sowohl im Göttlichen, als auch im Geistigen oder im Materiellen. Ihr könnt von Mir nicht sagen, in welcher Richtung mein Reich liegt; und wenn ihr euren Blick zu den Höhen erhebt und er gen Himmel gerichtet ist, so tut dies nur als etwas Symbolisches. Denn euer Planet dreht sich unaufhörlich und bietet euch mit jeder Bewegung neue Himmelsabschnitte und neue Höhen dar.

15. Mit all dem will Ich euch sagen, dass es zwischen euch und Mir keine Entfernung gibt und dass das einzige, was euch von Mir trennt, eure unerlaubten Werke sind, die ihr zwischen mein vollkommenes Gesetz und euren Geist stellt.

16. Je größer eure Reinheit, je hochstehender eure Werke und je beständiger euer Glaube ist, desto näher, inniger, eurem Gebete zugänglicher werdet ihr Mich fühlen.

17. Ebenso auch: Je mehr ihr euch vom Guten, vom Gerechten, vom Erlaubten entfernt und euch dem Materialismus eines dunklen und egoistischen Lebens hingebt, desto mehr werdet ihr Mich immer ferner von euch fühlen müssen. Je mehr sich euer Herz von der Erfüllung meines Gesetzes entfernt, desto unempfindlicher wird es für meine göttliche Gegenwart werden.

18. Begreift, warum Ich in dieser Zeit mein Wort in dieser Form kundtue und euch für die Zwiesprache von Geist zu Geist vorbereite.

19. Da ihr Mich unendlich ferne glaubtet, verstandet ihr nicht, zu Mir zu kommen. Ich habe euch aufgesucht, um euch meine göttliche Gegenwart fühlbar zu machen und euch zu beweisen, dass es zwischen dem Vater und seinen Kindern keine Räume oder Entfernungen gibt, die sie trennen. (37, 27 -32)

20. Falls ihr denkt, dass Ich meinen Thron verlassen habe, um Mich euch kundzutun, so befindet ihr euch in einem Irrtum; denn jener Thron, den ihr euch vorstellt, existiert nicht. Die Throne sind etwas für die eitlen und hochmütigen Menschen.

21. Da mein Geist unendlich und allmächtig ist, wohnt Er nicht an einem bestimmten Ort: Er ist überall, an allen Orten, im Geistigen und im Materiellen. Wo soll dann jener Thron sein, den ihr Mir zuschreibt?

22. Hört auf damit, Mir eine materielle körperliche Gestalt auf einem Thron gleich denen der Erde zu geben, befreit Mich von der menschlichen Gestalt, die ihr Mir immer gebt, hört auf, von einem Himmel zu träumen, den euer menschlicher Verstand nicht zu erfassen vermag. Wenn ihr euch von alledem befreit, wird es sein, als ob ihr die Ketten zerbrächet, die euch banden, als ob eine hohe Mauer vor euren Blicken einstürzte, als ob ein dichter Nebel sich lichtete und euch erlauben würde, einen Horizont ohne Grenzen und ein unendliches, strahlendes Firmament zu schauen, das jedoch zugänglich ist für euren Geist.

23. Die einen sagen: Gott ist im Himmel, andere: Gott wohnt im Jenseits. Aber sie wissen nicht, was sie sagen, noch verstehen sie, was sie glauben. Zwar “wohne” Ich im Himmel; aber nicht an dem bestimmten Ort, den ihr euch vorgestellt habt: Ich wohne im Himmel des Lichtes, der Macht, der Liebe, der Weisheit, der Gerechtigkeit, der Seligkeit, der Vollkommenheit. (130, 30, 35 – 36)

24. Meine universelle Gegenwart erfüllt alles, an keinem Ort oder Lebensraum des Universums gibt es eine Leere, alles ist von Mir durchdrungen. (309, 3)

25. Ich habe euch gesagt, dass Ich euch so nahe bin, dass Ich selbst das Geheimste eurer Gedanken kenne, dass Ich überall bin, wo ihr seid, weil Ich allgegenwärtig bin. Ich bin das Licht, das euren Verstand durch Inspirationen oder lichtvolle Ideen erleuchtet.

26. Ich bin in euch, denn Ich bin der Geist, der euch beseelt, das Gewissen, das euch richtet. Ich bin in euren Sinnen und in eurem Körper, denn Ich bin in der ganzen Schöpfung.

27. Fühlt Mich immer mehr in euch und in allem, was euch umgibt, damit, wenn der Augenblick kommt, diese Welt zu verlassen, ihr voll und ganz in das Geistige Leben eingeht, und es keine Verstörtheit in eurem Geist gibt durch die Eindrücke, die die Sinnenwelt hinterlassen könnte; und ihr euch Mir einen weiteren Schritt nähert, der Ich die Quelle von unendlicher Reinheit bin, aus der ihr ewig trinken werdet. (180, 50 -52)

28. Wisst ihr, was der Ursprung jenes Lichtes ist, das in dem von den Lippen der Stimmträger gesprochenen Worte enthalten ist? Sein Ursprung ist im Guten, in der göttlichen Liebe, im universellen Lichte, das von Gott ausgeht. Es ist ein Strahl oder ein Funke jenes leuchtenden All-Seins, das euch das Leben gibt; es ist ein Teil der unendlichen Kraft, die alles bewegt und unter der alles schwingt, sich regt und unaufhörlich seine Kreise zieht. Es ist das, was ihr göttliche Ausstrahlung nennt, es ist das Licht des Göttlichen Geistes, das Geistwesen erleuchtet und belebt.

29. Jene Ausstrahlung hat sowohl auf den Geist, als auch auf den Körper Einfluss, sowohl auf die Welten, als auch auf die Menschen, die Pflanzen und alle Wesen der Schöpfung. Sie ist geistig für den Geist, ist materiell für die Materie, ist Intelligenz für das Verstandesvermögen, ist Liebe in den Herzen. Sie ist Wissen, ist Talent und ist Selbstbesinnung, ist Instinkt, ist Intuition und steht über den Sinnen aller Wesen gemäß ihrer Ordnung, ihrer Beschaffenheit, ihrer Art und ihrem Entwicklungsgrad. Aber der Ursprung ist ein einziger: Gott; und ihre Essenz eine einzige: die Liebe. Was kann also unmöglich daran sein, dass Ich den Verstand dieser Geschöpfe erleuchte, um euch eine Botschaft geistigen Lichtes zu senden?

30. Die Pflanzen empfangen die Lebensstrahlung, die ihnen mein Geist sendet, damit sie Früchte tragen. Die Sterne empfangen die Kraft, die mein Geist auf sie ausstrahlt, um auf ihren Umlaufbahnen kreisen zu können. Die Erde, die das gegenwärtige, lebendige Zeugnis ist, all euren Sinnen zugänglich, empfängt unaufhörlich die Ausstrahlung von Leben, die so viele Wunder aus ihrem Schoße hervorgehen lässt. Weshalb sollte es dann unmöglich sein, dass der Mensch, in dessen Wesen wie ein Juwel die Gegenwart eines Geistes strahlt, worin seine Ähnlichkeit mit Mir begründet ist, direkt von meinem Geist zu seinem Geist die göttliche Ausstrahlung empfängt, welche der geistige Same ist, der in ihm Frucht bringen soll? (329, 42 – 44)

31. Kein einziger eurer Seufzer wird im Himmel ungehört bleiben, jedes Gebet findet seinen Widerhall in Mir, keine eurer Trübsale oder Lebenskrisen bleiben von meiner Vaterliebe unbeachtet. Alles weiß Ich, höre Ich, sehe Ich, und in allem bin Ich gegenwärtig.

32. Weil die Menschen meinen, dass Ich Mich wegen ihrer Sünden von ihnen zurückgezogen habe, fühlen sie sich schließlich fern von Mir. O menschliche Unwissenheit, die so viel Bitternis auf ihre Lippen gebracht hat! Wisset, dass wenn Ich Mich von irgendeinem meiner Geschöpfe entfernen würde, dieses augenblicklich zu existieren aufhören würde. Doch dies ist nicht geschehen, noch wird es geschehen, denn als Ich euch den Geist gab, versah Ich euch alle mit ewigem Leben. (108, 44 – 45)

Schicksalsschläge

33. Verflucht nicht die Prüfungen, die euch und das ganze Menschengeschlecht bedrücken, sagt nicht, dass sie Strafe, Zorn oder Rache Gottes sind, denn dann lästert ihr. Ich sage euch, dass es gerade diese Heimsuchungen sind, die die Menschheit dem rettenden Hafen immer näher bringen.

34. Nennt sie Gerechtigkeit, Sühne oder Lektionen, dann wird es zutreffend und richtig sein. Der Zorn und die Rache sind menschliche Leidenschaften, die solchen Wesen eigen sind, die noch dem Seelenfrieden, der Harmonie und der Vollkommenheit ferne sind. Es ist nicht gerecht, dass ihr meiner Liebe zu euch, die alle meine Werke bestimmt, den vulgären Namen “Strafe” gebt oder den unwürdigen Namen “Rache”.

35. Bedenkt, dass ihr euch freiwillig auf dornige Wege oder in finstere Abgründe begeben habt, und dass ihr nicht auf meinen liebevollen Ruf gehört, noch auf die Stimme eures Gewissens gelauscht habt, weshalb es notwendig wurde, dass der Schmerz euch zu Hilfe kam, um euch aufzuwecken, euch aufzuhalten, euch zur Besinnung zu bringen und zum wahren Weg zurückkehren zu lassen. (181, 6 – 8)

36. Ich bestrafe euch nicht; aber Ich bin Gerechtigkeit, und als solche lasse Ich sie jeden fühlen, der gegen meine Gebote verstößt. Denn der Ewige hat euch sein Gesetz bekannt gemacht, das niemand abändern kann.

37. Seht, wie der Mensch in einer schweren Prüfung klagt, wenn er in einen unermesslich tiefen Abgrund stürzt, wenn er sieht, wie seine Frau beim Verlust von geliebten Wesen weint, die Kinder ihres Unterhaltes beraubt werden, und die Heime in Elend und Trübsal versinken. Er ist bestürzt angesichts seines Unglücks, er verzweifelt; doch anstatt zu beten und seine Sünden zu bereuen, begehrt er gegen Mich auf und sagt: “Wie ist es möglich, dass Gott mich in dieser Weise züchtigt?”, während der Göttliche Geist in Wahrheit gleichfalls Tränen vergießt wegen des Schmerzes seiner Kinder, und seine Tränen sind Blut der Liebe, der Vergebung und des Lebens.

38. Wahrlich, Ich sage euch: Aufgrund der Entwicklung, die die Menschheit erreicht hat, hängt die Verbesserung ihrer Situation in dieser Zeit nicht nur von meiner Barmherzigkeit ab. Sie ist Opfer ihrer selbst, doch nicht meiner Strafe. Denn mein Gesetz und mein Licht erstrahlen in jedem Gewissen.

39. Meine Gerechtigkeit kommt herab, um jedes Unkraut*) mit der Wurzel auszureißen, und selbst die Naturgewalten offenbaren sich als Vollstrecker dieser Gerechtigkeit. Dann scheint es, als ob sich alles vereint, um den Menschen auszurotten, obwohl es seiner Läuterung dienen soll. Aber manche werden daran irre und sagen: “Wenn wir so großen Schmerz zu ertragen haben – wozu kommen wir dann überhaupt auf diese Welt?”, ohne zu bedenken, dass der Schmerz und die Sünde nicht von Mir stammen.

*) Aus einem anderen, ähnlichen Worte Christi geht hervor, dass mit diesem “Unkraut” nicht Menschen gemeint sind, sondern deren böse und lasterhafte Triebe und Neigungen.

40. Der Mensch ist dafür verantwortlich, dass er in Unwissenheit darüber bleibt, was Gerechtigkeit und was Sühne ist. Daher kommt zunächst sein Aufbegehren und danach seine Blasphemie. Nur wer meine Unterweisung erforscht hat und mein Gesetz beachtet, ist nicht mehr fähig, seinen Vater zu beschuldigen. (242, 19 – 21)

Die Gerechtigkeit Gottes

41. Ihr seid wie Sträucher, die manchmal so dürre und kranke Zweige haben, dass sie eine schmerzhafte Beschneidung benötigen, um eure kranken Teile zu entfernen, damit ihr wieder gesunden könnt.

42. Wenn meine Liebesgerechtigkeit vom menschlichen Baume die kranken Äste entfernt, die sein Herz schädigen, richtet sie ihn auf.

43. Wenn einem Menschen ein Glied seines Körpers abgeschnitten werden soll, seufzt er, zittert er und wird feige, auch wenn er weiß, dass es geschieht, um das zu entfernen, was krank ist, was tot ist und bedroht, was noch leben kann.

44. Auch die Rosen, wenn sie beschnitten werden, vergießen ihren Lebenssaft wie Schmerzenstränen; aber danach bedecken sie sich mit den schönsten Blüten.

45. Meine Liebe beschneidet auf eine unendlich höhere Weise das Böse im Herzen meiner Kinder, wobei Ich Mich manchmal selbst opfere.

46. Als die Menschen Mich kreuzigten, bedeckte Ich meine Henker mit meiner Güte und meiner Vergebung und gab ihnen Leben. Mit meinen Worten und in meinem Schweigen erfüllte Ich sie mit Licht, verteidigte und rettete Ich sie. So beschneide Ich das Böse, wehre Ich ihm durch meine Liebe und verteidige und rette ich den Übeltäter. Jene Vergebungen waren, sind noch immer und werden ewiglich Quellen der Erlösung sein. (248, 5)

47. Ich kann kein Urteil über euch fällen, das schwerer ist als das Gewicht eurer Verfehlungen. Daher sage Ich euch, dass ihr von Mir nichts zu befürchten habt, sondern von euch selbst.

48. Ich allein kenne die Schwere, die Größe und die Bedeutung eurer Verfehlungen. Die Menschen lassen sich ständig vom äußeren Anschein beeindrucken, denn sie vermögen nicht in das Herz ihrer Nächsten einzudringen. Ich dagegen blicke in die Herzen und kann euch sagen, dass Menschen zu Mir gekommen sind, die sich schwerer Verfehlungen angeklagt haben und die voll Reue waren, weil sie Mich beleidigt haben, doch Ich habe sie für rein befunden. Im Gegensatz dazu sind andere gekommen und haben Mir gesagt, dass sie niemals jemandem etwas Böses getan haben, doch Ich wusste, dass sie lügen. Denn obwohl ihre Hände sich nicht mit dem Blut ihres Nächsten befleckt haben, ist das Blut ihrer Opfer, denen das Leben zu nehmen sie befohlen hatten, auf ihren Geist herabgeströmt. Es sind jene, die den Stein werfen und dabei die Hand verbergen. Wenn Ich in meiner Kundgabe die Worte “feige”, “falsch” oder “Verräter” ausgesprochen habe, ist ihr ganzes Wesen erbebt, und oft haben sie sich aus meiner Lehrstunde entfernt, weil sie einen Blick auf sich fühlten, der sie gerichtet hat. (159, 42 – 43)

49. Wenn in der Göttlichen Gerechtigkeit nicht die größte Liebe des Vaters vorhanden sein würde, wenn seine Gerechtigkeit nicht diesen Ursprung hätte, würde diese Menschheit nicht mehr existieren, ihre Sünde und ihre unaufhörlichen Vergehen hätten die göttliche Geduld erschöpft; aber dies ist nicht geschehen. Die Menschheit lebt weiterhin, die Geistwesen inkarnieren immer noch, und auf Schritt und Tritt, in jedem menschlichen Werk bekundet sich meine Gerechtigkeit, welche Liebe und unendliche Barmherzigkeit ist. (258, 3)

50. Ergründet Mein Wort, damit ihr nicht, wie viele, an den Taten meiner göttlichen Gerechtigkeit irre werdet, wenn Ich jene, die nur eine leichte Verfehlung begehen, mit Macht heimsuche, und dagegen anscheinend denen vergebe, die ein schweres Vergehen begangen haben.

51. Der Meister sagt euch: Wenn Ich den, der dem Anschein nach nur eine leichte Verfehlung begangen hat, mit Macht heimsuche, so deshalb, weil Ich die Schwäche der Geistwesen kenne, und wenn diese vom Wege der Gesetzeserfüllung abweichen, kann es der erste Schritt sein, der sie ins Verderben führt. Doch wenn Ich anderen ein schweres Vergehen nachsehe, geschieht es, weil Ich weiß, dass eine große Verfehlung für den Geist Grund für eine gleichfalls große Reue ist.

52. Richtet nicht, verurteilt nicht, wünscht nicht einmal in Gedanken, dass meine Gerechtigkeit auf jene fällt, die unter den Völkern Blutvergießen verursachen. Denkt nur, dass sie wie ihr gleichfalls meine Kinder sind, meine Geschöpfe, und sie ihre großen Verbrechen mit großen Sühneleistungen werden büßen müssen. Wahrlich, Ich sage euch: gerade die, auf die ihr mit Fingern zeigt als jene, die den Frieden erbarmungslos zerstört haben und euch ins Chaos stürzen, werden in den kommenden Zeiten zu den großen Friedensstiftern werden, den großen Wohltätern der Menschheit.

53. Das Blut von Millionen Opfern schreit von der Erde aus nach meiner göttlichen Gerechtigkeit, doch über die menschliche Rechtsprechung hinweg wird es die meine sein, die jeden Geist, jedes Herz erreicht.

54. Die Rechtsprechung der Menschen vergibt nicht, erlöst nicht, liebt nicht. Die meine liebt, vergibt, erlöst, erweckt zu neuem Leben, erhebt und erleuchtet; und gerade jene, die für die Menschheit soviel Schmerz verursacht haben, werde Ich erlösen und retten, indem Ich sie durch ihre große Sühne gehen lasse, welche der Schmelztiegel sein wird, in dem sie geläutert und völlig wach werden für die Stimme ihres Gewissens, um bis auf den tiefsten Grund ihrer Werke schauen zu können. Ich werde sie den gleichen Weg zurücklegen lassen, den sie ihre Opfer, ihre Völker gehen ließen. Aber schließlich werden sie die geistige Reinheit erreichen, um zur Erde zurückkehren zu können, um alles Zerstörte wiederaufzubauen, um alles Zugrundegerichtete wiederherzustellen. (309, 16 -18)

55. Ihr sollt wissen, dass nicht erst, wenn der Tod zu euch kommt, euer Vater euch richtet, sondern dass dieses Gericht beginnt, sobald ihr euch eurer Werke bewusst werdet und ihr den Ruf eures Gewissens empfindet.

56. Mein Gericht ist immer über euch. Auf Schritt und Tritt, sei es im menschlichen Leben oder in eurem geistigen Leben, seid ihr meinem Gerichte unterworfen; aber hier auf der Welt, in der Körperhülle, wird der Geist unempfindlich und taub für die Rufe des Gewissens.

57. Ich richte euch, um euch zu helfen, eure Augen dem Lichte zu öffnen, um euch von Sünde zu befreien und vom Schmerz zu erlösen.

58. In meinem Urteil rechne Ich niemals die Beleidigungen an, die ihr Mir angetan haben könntet, denn bei meinem Gericht tritt niemals der Groll, die Rache, nicht einmal die Strafe in Erscheinung.

59. Wenn der Schmerz in euer Herz dringt und euch an der empfindlichsten Stelle trifft, so geschieht es, um euch auf irgendeinen Fehler hinzuweisen, den ihr begeht, um euch meine Unterweisung verstehen zu lassen und euch eine neue und weise Lehre zu erteilen. Auf dem Grunde jeder dieser Prüfungen ist immer meine Liebe gegenwärtig.

60. Bei einigen Gelegenheiten habe Ich euch erlaubt, dass ihr die Ursache einer Prüfung versteht, bei anderen könnt ihr den Sinn jener Warnung meiner Gerechtigkeit nicht finden, und zwar deshalb, weil es im Werke des Vaters und im Leben eures Geistes tiefe Geheimnisse gibt, die der menschliche Verstand nicht zu enträtseln vermag. (23, 13 – 17)

61. Fern ist die Zeit, in der euch gesagt wurde: “Mit der Elle, mit der ihr messt, werdet ihr gemessen werden.” Wie oft wurde jenes Gesetz benutzt, um hier auf der Erde Rache zu nehmen und jedes Gefühl von Nächstenliebe beiseite zu schieben!

62. Jetzt sage Ich euch, dass Ich diese Gerechtigkeitselle ergriffen habe und euch mit ihr messen werde, je nachdem wie ihr gemessen habt, obschon Ich erklärend hinzufügen muss, dass in jedem meiner Gerichte der Vater gegenwärtig sein wird, der euch sehr liebt, und der Erlöser, der zu eurer Rettung gekommen ist.

63. Der Mensch ist es, der mit seinen Werken sein Urteil fällt, furchtbare Urteile bisweilen, und euer Herr ist es, der euch Hilfe verschafft, damit ihr die Art und Weise findet, in der ihr eure Sühne ertragen könnt.

64. Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr eine allzu schmerzliche Sühne vermeiden wollt, so bereut rechtzeitig und gebt eurem Leben durch eine aufrichtige Erneuerung eine neue Richtung mit Werken der Liebe und Barmherzigkeit für eure Brüder.

65. Versteht, dass Ich das rettende Tor bin – das Tor, das für alle, die Mich mit wahrem Glauben suchen, niemals verschlossen sein wird. (23, 19 – 23)

66. Nun seht ihr, dass die göttliche Gerechtigkeit aus Liebe besteht, nicht aus Bestrafung wie die eure. Was würde aus euch, wenn Ich eure eigenen Gesetze anwenden würde, um euch zu richten – vor Mir, vor dem kein äußerer Anschein noch falsche Argumente gelten?

67. Wenn Ich euch gemäß eurer Schlechtigkeit richten und eure schrecklich harten Gesetze anwenden würde – was würde aus euch? Dann würdet ihr Mich zu Recht bitten, Gnade walten zu lassen.

68. Doch ihr braucht euch nicht zu fürchten, denn meine Liebe welkt niemals, noch ändert sie sich, noch vergeht sie. Ihr dagegen vergeht bestimmt, ihr sterbt und werdet wiederum geboren, ihr geht und kommt dann wieder, und so geht ihr euren Pilgerweg, bis der Tag kommt, an dem ihr euren Vater erkennt und euch seinem göttlichen Gesetze unterstellt. (17, 53)

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flagge en  Chapter 21… Omnipotence and Omnipresence of God and His Justice

THE THIRD TESTAMENT Chapter 21 – Revelations of Jesus Christ
Omnipotence and Omnipresence of God and His Justice

The Power of God
Thus saith the Lord…

1. If modern man, with all his science, is not able to submit to his will the elements of Nature, how could He impose his strength against the spiritual forces?

2. In the same way that the stars and planets in the Cosmos follow their inalterable order without the will of man being able to change their course or destiny, neither can anyone change the order that exists in the spiritual.

3. I made day and night, for I am the Light, and none but I can retain it. It happens in the same way in the spiritual. (329, 31 – 33)

4. If you believe in Me, you must trust that My strength is infinitely greater than that of the sins of men, and so when sin cedes before the light of truth and justice, man and his life, will have to change.

5. Can you imagine life in the world when men perform the Will of God? (88, 59 – 60)

6. For Me the repentance of a being, his regeneration, and his salvation cannot be impossible. I would not be The Almighty if men were stronger than Me. Do you imagine My power to be inferior to the strength of evil in men? Do you believe human darkness superior to the Divine light? Never, your heart tells Me.

7. Think of My mission, after giving you your being, as that of bringing you to perfection, and uniting you in one single spiritual family. Do not forget, My Will is done above all.

8. I, the Divine Sower, invisibly deposit My seed of love in each spirit. Only I know in what time this spirit will germinate in all humanity, and only I know how to await with infinite patience the fruit of My works. (272, 17 – 19)

9. I do not come to humiliate you with My greatness or to make a display of it; but I do come to demonstrate it to you according to My Will, so that you will feel the supreme joy of having as a Father a God all powerful, wise, and perfect.

10. Rejoice in thinking that you will never get to behold the end of My power, and the greater the elevation of your spirit, the better you shall see Me. Who would feel dissatisfied by knowing that He would never reach the greatness of his Father? By chance on earth, have you not been satisfied to be junior to your earthly Father? By chance, have you not joyfully conceded to him experience and authority? Have you not rejoiced contemplating that you have as a Father a man stronger than you, proud, courageous and filled with virtues? (73, 41 – 42)

11. What can the strength of men mean against My power? What can the opposition of the materialist peoples do against the infinite strength of spirituality? Nothing.

12. I have permitted man to go to the limit of his ambitions and the farthest reaches of his arrogance, to prove that the gift of free will, conceded by his Father, is real.

13. But once man reaches the limit of his ambition, He will awaken spiritually, and will pursue spiritual enlightenment and love. He will then kneel before God who is the only absolute power and universal truth. (192, 53)

The Presence of God in All Creation

14. I do not have a specific or a limited place to dwell in the heavens, for I am present everywhere. I am present in all Divine, spiritual, and material sites. You cannot point to the direction of My Kingdom. When you look up to the sky, pointing towards the heavens, do so only symbolically, for your planet turns without ceasing, and in each movement it presents you new skies and new heights.

15. Thus I say to you that there is no distance between us. The only things that separate you from Me are the bad and impure deeds which you place between your spirit and My perfect law.

16. The greater your purity, the more elevated will be your deeds. The more constant your faith, the closer, more intimate, and more accessible to your prayers you will feel Me.

17. In that same manner, when you separate yourselves from that which is good, just, and righteous, and continue to live a life filled with materialism and selfishness, you will inevitably feel Me more and more distant from you. The more you separate yourself from obeying My law, the less you will be able to feel My Divine presence.

18. Understand why I have come at this time to manifest My word in this form and to prepare you for the communication of spirit to Spirit.

19. Believing that I am very distant from you, you did not know how to come to Me. I have sought you in order to have you feel My Divine presence and to show you that between the Father and his children, there is no distance to separate them. (37, 27 – 32)

20. If you think that I have left My throne to come to communicate with you, you are in error, for that throne that you imagine does not exist; thrones are for vain and proud men.

21. My Spirit, being infinite and omnipotent, does not inhabit a fixed place. It is everywhere, in every place both spiritual and material. Where is that throne you attribute to Me?

22. Cease giving me material form on such thrones as on earth; take from Me the human form you always attribute to Me, stop dreaming of a heaven that your human mind is incapable of conceiving; and when you free yourselves from all that, it will be as though you break the chains that have bound you, as though a high wall crumble from before your eyes, as though a thick cloud has dissipated, permitting you to behold a horizon without limits and an infinite firmament, luminous, but still accessible to the spirit.

23. Some say: God is in the heavens, others: God is in the beyond; but they do not know what they say, nor what they believe. Certainly I inhabit the heavens, but not in a certain place, as you have imagined; I inhabit the heavens of light, of power, of love, of wisdom, of justice, of happiness, and of perfection. (130, 30 and 35 – 36)

24. My universal presence fills everything, there is no vacuum in any site or plane of the Universe, all of it is saturated with Me. (309, 3)

25. I have said to you, I am so near to you that I am aware of your most intimate thoughts. I am always with you, because I am present everywhere. I am the light that illuminates your mind and inspires you.

26. I am in you, because it is I who inspire you and who judges you through your conscience. I am in your material senses and in your physical body, because I am throughout creation.

27. Feel My presence more and more within you and all throughout nature. Thus, when you depart from earth you will enter fully the spiritual life. Your spirit will not feel distress due to the effects of the material body. This will enable you to come a step closer to me, because I am a fountain of infinite purity from which you will drink eternally. (180, 50 – 52)

28. Do you know the origin of that light in the Word that pours from the lips of the spokesmen? Its origin is in good, in the Divine love, in the universal light that emanates from God. It is a beam or a flash of that luminous All that gives you life; it is part of the infinite power that moves all, and underneath which all vibrates, palpitates, and turns without ceasing. That is what you call the Divine radiation. It is the light of the Divine Spirit that illuminates and gives life to the spirits.

29. That radiation manifests itself equally over the spiritual as the material, equally over worlds and men, and over the plants and all the beings of Creation. It is spiritual for the spirit, and material to matter; it is intelligence for understanding, and it is love to the hearts. It is science, it is talent, and it is reflection; it is instinct and intuition, and it is over the senses of all beings, according to their order, their condition, their species, and their degree of advancement. But its origin is one only: God; and its essence is one only: love. How could it then be impossible for Me to illuminate the mind of these creatures to send you a message of spiritual light?

30. The plants receive the radiation of life that My Spirit sends them to give fruit; the heavenly bodies receive the force irradiated by My spirit in order to spin in their orbits; the earth, which is the present evidence, alive, and within reach of all your senses, receives the radiation that makes such marvels spring from its bosom unceasingly. Why should it be impossible that man, in whom the presence of a spirit shines like a jewel, and in which He bears such a resemblance to me, receive directly in his spirit from My Spirit, the Divine radiation, which is the spiritual seed that in him must bear fruit? (329, 42 – 44)

31. Not even one of your sighs escapes being heard in heaven, not one prayer fails to find echo in Me, none of your afflictions or difficulties goes unnoticed by My Fatherly Love. I know all, hear all, and see all; I Am in all.

32. Men, believing that for their sins I have abandoned them, have come to feel that I am distant from them. O, human ignorance that has brought such bitterness to your lips. Understand that if I absented Myself from any of My creatures, they would cease to exist at that instant; but that has never been, nor shall it be, because upon giving you a spirit, I gave you eternal life. (108, 44 – 45)

The Avatars of Destiny

33. Do not curse the trials that burden you and all the human species; do not say that they are a punishment, the anger, or the revenge, of God, for you blaspheme. I tell you that these trials are precisely that which brings humanity closer to the gates of salvation.

34. Call them justice, atonement, or lessons, and you will be correct and fair. Anger and desire for revenge are human passions, characteristic of beings still far from serenity, harmony, and perfection; it is not right for you to apply the vulgar name of punishment, or the unworthy name of revenge, to My love for you, which governs over all My works.

35. Remember that you have voluntarily entered the thorny paths and glooMy abysses and have not come to My loving call, nor have you listened to the voice of your conscience, and so you have needed pain to come to your aid: to awaken you, to hold you back, to make you think, and return to the true path. (181, 6 – 8)

36. I do not punish you; but I am Justice, and as such I make you feel it in all that contravenes My commandments, for The Eternal has made you to know His Law, which none can modify.

37. See how man, in the midst of his trials, upon falling into an immense abyss, upon seeing women crying for the loss of loved ones, the children deprived of food, and homes immersed in mourning and misery, cries, dismayed by his misfortune, becomes desperate, and instead of praying and repenting of his faults, turns against Me, asking: How can God punish me in this way? And all the while, the Divine Spirit, truly, cries as well for the sufferings of its children, and its tears are the blood of love, forgiveness, and life.

38. Truly, I tell you that in this time, due to the evolution that humanity has reached, they do not depend only on My charity to resolve the situation. Humanity is the victim of itself, not of My punishment, for My Law and My light shine in every conscience.

39. My justice descends to pull up all the noxious weeds*) by the roots, and the very forces of Nature manifest themselves as interpreters of that justice, so that it seems as though all things are united in an effort to exterminate man, when it is only for his purification; but there are some who are confused, and say: “If we must suffer such pain, why do we come to this world?” They have not considered the fact that the pain and sin do not come from Me.

*) From His other teachings, we understand that by “weeds” or “noxious plants” Christ does not mean human beings, but their vices and evil impulses.

40. Man is responsible for remaining ignorant of what is justice, and of what is atonement, and that is the cause of his lack of conformity, followed by blaspheMy. Only He who has observed My teachings and is attentive to My Law is unable to throw charges at his Father. (242, 19 – 21)

The Justice of God

41. You are like bushes, sometimes you have branches that are dry and sick, that need the painful cut of the trimmer to separate yourselves from your ills and bring you back to health.

42. My justice of love, upon tearing from the human tree the sickened branches that eat away at your hearts, elevates you.

43. When a limb is to be amputated from a man, He whines, trembles, and is fearful, even while knowing that it is being done to separate from him that which is diseased, that which is dead, and that which threatens what might still live.

44. Rosebushes, too, when they suffer the cuts of trimming, leak sap like tears of pain, but finally cover themselves with the most beautiful flowers.

45. My love, in infinitely superior form, cuts the evil from the hearts of My children, at times sacrificing even Myself.

46. When men crucified me, I covered My executioners with My sweetness and forgiveness, and gave them life. In My words and in My silences I filled them with light, I defended them, and I saved them. Thusly I cut away the evil, stopping it with My love and saving the evil – doer. Those pardons are still today, and always will be sources of redemption. (248, 5)

47. I cannot give you sentences more severe than your faults, for which reason I tell you that you do not have anything to fear from Me, but rather from yourselves.

48. Only I know the seriousness, the magnitude, and the importance of your faults; men constantly let themselves be fooled by appearances, and that is because they are not able to enter the hearts of their neighbors. I do enter their hearts, and I can tell you that men have arrived before Me, accusing themselves of grave faults and full of sadness for having offended Me, and I have judged them clean; on the other hand others have come to say to Me that they have never done ill to anyone, and I know that they lie, for although their hands are not stained with the blood of their brothers, upon their spirit the blood of their victims has fallen, those whose lives they have ordered ended; they are those who have thrown the stone and hidden the hand. When in My Word I have come to pronounce the words, “coward,” “liar,” or “traitor,” all their being trembled, and many times they have absented themselves from the teachings, because they have felt upon themselves the gaze that judges them.

49. If, in the Divine justice, the greatest love of the Father were not present, if his justice did not have that principle, humanity would not exist already, their sins and offenses would have already exhausted the Divine patience. But it has not been so: humanity has continued to live, the spirits continue reincarnating, and at each step, in every human work, My justice, which is love and infinite charity, has been manifest. (258, 3)

50. Analyze My word, so that you are not confused, like many, before the acts of My Divine justice, when I touch heavily those who commit only a slight error, and in contrast, appear to absolve those who have committed a grave error.

51. The Master tells you: If I touch heavily on one who has committed an apparently minor fault, it is because I know the weakness of spirits, and stepping off the path of duty may be the first step that leads to the abyss; and if I absolve others of a grave error, it is because a great fault is also motive for a great repentance of the spirit.

52. Do not judge. Do not sentence. Do not wish, even in thought, that My judgment fall upon those who cause the spilling of blood between peoples. Think only that they, like you, are also My children, My creatures, and will have to wash away their great faults with great restitutions. Truly I tell you, these very ones who you point to as those who mercilessly destroyed peace and led you to chaos, shall in the times to come become the great sowers of My peace, and great benefactors of humanity.

53. The blood of millions of victims clamors from the earth for My Divine justice, but above human justice must be mine, which comes to each spirit, to each heart.

54. The justice of men does not pardon, does not redeem, does not love; mine loves, pardons, redeems, resuscitates, elevates, and enlightens those very ones who have caused humanity such pain. I shall redeem them and cleanse them, having them make their great restitution which shall be the crucible in which they purify themselves and in which they wake fully to the voice of their consciences, so that they may come to contemplate even the gravest of their works. I shall make them travel the road traveled by their victims and their peoples, but in the end they shall achieve spiritual purity in order to return to earth to restore and reconstruct all that has been destroyed, to make restitution for all that was lost. (309, 16 – 18)

55. You should know, that it will not be when death reaches you, that your Father will judge you, but that the judgment begins as soon as you become aware of your deeds and feel the call of your conscience.

56. My judgment is always upon you. At each step, be it in the human existence or in your spiritual life, you are subject to My judgment, but here in the world, while in the flesh, the spirit becomes insensitive and deaf to the calls of its conscience.

57. I judge you to help you open your eyes to the light, to liberate you from sin and save you from pain.

58. In My judgment, I never take into account the offences that you might have caused Me, for before My tribunal, hatred, vengeance and even punishment are nonexistent.

59. When pain reaches your heart and touches you where it is most sensitive, it indicates to you some error that you are committing, to make you understand My teaching, and give you a new and wise lesson. In the depth of each of those trials, My love is always present.

60. On some occasions I have permitted you to understand the reason for an ordeal, in others, you cannot find the meaning of that touch of My justice; and the fact is, that in the Work of the Father and in the life of your spirit, there exist profound Mysteries that the human mind is unable to decipher. (23, 13 – 17)

61. The time is long past when you were told: “The measure you give is the measure you will get.” How many times has that law been used to take vengeance here on earth, leaving aside all feeling of charity!

62. Today I say to you, I have taken that rod of justice, and with it I will measure you according to the way you measured others, although I should make it clear to you that in each of My judgments, the Father, who loves you very much, the Redeemer who has come to save you, will be present.

63. It is man who with his deeds dictates his own sentences, sometimes terrible sentences, and it is your Lord who provides help so that you can find the way to bear your restitution.

64. Truly I say to you that if you wish to avoid a very painful restitution, repent in the opportune time and with sincere regeneration guide your life through deeds of love and charity toward your brethren.

65. Understand that I am the door of salvation, the door that will never be closed to all those who seek Me with true faith. (23, 19 – 23)

66. Now you know that the Divine justice is of love, not of punishment like yours. What would become of you if I made use of your own laws to judge you, before Me, where appearances and false arguments have no value?

67. If I judged you according to your wickedness, and used your own laws of terrible harshness, what would become of you? Then you would certainly be justified in asking Me for clemency.

68. However, you should not fear, because My love never withers, changes, or passes on; on the other hand, you do pass on, you die and are reborn, you depart and then return and thus you are journeying until the day comes in which you will recognize your Father and submit to His Divine Law. (17, 53)

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flagge fr  Chapitre 21… Omnipotence & Omniprésence de Dieu et sa Justice

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 21 – Révélations de Jésus-Christ
Omnipotence & Omniprésence de Dieu et sa Justice

Le pouvoir divin
Cela dit le Seigneur…

1. Si, avec toute sa science, l’homme actuel n’est pas capable de soumettre les éléments de la Nature à sa volonté, comment pourra-t-il imposer son pouvoir aux forces spirituelles?

2. De même que, dans le Cosmos, les astres suivent leur ordre inaltérable, sans que la volonté de l’homme puisse les faire changer de course ou de destin, de même l’ordre qui existe en le spirituel ne pourra pas non plus être modifié par personne.

3. Je créai le jour et la nuit, en d’autres termes, je suis la lumière et personne d’autre que Moi ne peut l’arrêter. Cela se produit de la même manière en ce qui concerne le spirituel. (329, 31-33)

4. Si vous croyez en Moi, vous devez croire que ma force est infiniment plus grande que celle du péché des hommes et que, par conséquent, lorsque le péché cèdera devant la lumière de la vérité et de la justice, l’homme et sa vie devront changer.

5. Imaginez-vous la vie en ce monde lorsque les hommes accompliront la volonté de Dieu? (88, 59-60)

6. Pour Moi, le repentir d’un être, sa régénération et son salut ne sont pas impossibles. Ne suis-je pas Tout- Puissant et l’homme serait-il plus fort que Moi? Concevez-vous que mon pouvoir soit inférieur à la force du mal qui est dans les hommes? Considérez- vous les ténèbres humaines supérieures à la lumière divine? Jamais! C’est votre coeur qui me le dit.

7. Pensez que ma mission, après vous avoir donné l’être, est celle de vous amener à la perfection et celle de tous vous unir en une seule famille spirituelle, et n’oubliez pas que ma volonté s’accomplit par-dessus tout.

8. Moi, le Semeur Divin, je dépose de manière invisible ma semence d’amour en chaque esprit. Je suis le seul qui sache le moment où elle germera dans toute l’humanité, et qui sache attendre avec une infinie patience le fruit de mes OEuvres. (272, 17-19)

9. Je ne viens pas pour vous humilier avec ma grandeur ni m’en vanter; mais je viens vous la montrer en ma volonté, pour que vous ressentiez le plaisir suprême d’avoir pour Père un Dieu tout pouvoir, sagesse et perfection.

10. Réjouissez-vous à l’idée que vous ne verrez jamais la fin de mon pouvoir. Et plus grande sera l’élévation de votre esprit, mieux vous me contemplerez. Qui ne se montrera pas conforme de savoir que jamais il n’atteindra la grandeur de son Seigneur? Ne vous êtes-vous pas peut- être conformés sur la Terre d’être mineurs d’âge en comparaison avec votre père terrestre? Ou ne leur avez- vous pas concédé, avec plaisir, l’expérience et l’autorité? Ne vous êtes-vous pas réjouis de voir que vous aviez, en votre Père, un homme plus fort que vous, imposant, valeureux et plein de vertus? (73, 41-42)

11. Que représente la force des hommes face à mon pouvoir? Que pourra l’opposition des peuples matérialistes contre la force infinie de la spiritualité? Rien!

12. J’ai autorisé que l’homme aille jusqu’à la limite de ses ambitions et jusqu’à l’apogée de son orgueil pour qu’il comprenne que le don de libre- arbitre, qui lui fut donné par son Père, fut une réalité.

13. Mais là, touchant la limite, il ouvrira les yeux à la lumière et à l’amour pour s’incliner devant ma présence, soumis au seul pouvoir absolu et à l’unique sagesse universelle qui est celle de votre Dieu. (192, 53)

La présence de Dieu dans toute la Création

14. Je ne dispose d’aucun site déterminé ou limité pour habiter l’infini, parce que ma présence est en tout ce qui existe, ce qui vaut également pour le divin, le spirituel ou le matériel. Vous ne pourrez indiquer en quelle direction trouver mon royaume et, lorsque vous élevez votre regard vers les hauteurs, pointant vers les cieux, faites-le en guise de symbole, parce que votre planète tourne sans cesse et, en chaque mouvement, vous présente de nouveaux cieux et de nouvelles hauteurs.

15. Par tout cela, je veux vous dire qu’entre vous et Moi il n’existe aucune distance et que la seule chose qui vous sépare de Moi sont vos actes illicites que vous intercalez entre ma Loi parfaite et votre esprit.

16. Plus grande sera votre limpidité, plus élevées seront aussi vos actions et plus constante sera votre foi, vous Me sentirez plus proche, plus intime et davantage accessible à votre prière.

17. De même aussi que plus vous vous éloignez de ce qui est bon, juste, licite, et plus vous vous livrez au matérialisme d’une vie obscure et égoïste, plus vous aurez à Me sentir chaque fois plus distant ; à mesure que votre coeur s’écarte de l’observation de ma Loi, Ma divine présence lui sera davantage insensible.

18. Comprenez la raison de ma venue en ce temps, la manifestation de ma parole sous cette forme, et votre préparation à la communication d’esprit à Esprit.

19. Vous qui me croyiez infiniment distant, vous n’avez pas su venir à Moi. Je vous ai cherchés pour vous faire sentir ma divine présence et vous fournir la preuve qu’entre le Père et ses enfants, il n’y a ni espace ni distance qui les séparent. (37, 27-32)

20. Si vous pensez que j’ai laissé mon trône pour venir communiquer avec vous, vous vous trompez, parce que ce trône, que vous imaginez, n’existe pas; les trônes sont destinés aux hommes vaniteux et orgueilleux.

21. Mon Esprit, infini et tout-puissant, n’habite aucun endroit déterminé. Il est partout, en tous lieux, dans le spirituel et le matériel. Où est-il donc ce trône que vous M’attribuez?

22. Cessez de me matérialiser en trônes semblables à ceux de la terre; débarrassez-moi de la forme humaine que vous m’attribuez toujours, arrêtez de rêver d’un ciel que votre intelligence humaine ne peut concevoir; et lorsque vous vous libérerez de tout cela, ce sera comme si vous brisiez les chaînes qui vous attachaient, comme si une muraille s’effondrait devant vos yeux, comme si un épais brouillard se dissipait, vous permettant de contempler un horizon sans limites et un firmament infini, lumineux, mais en même temps accessible à l’esprit.

23. D’aucuns disent : Dieu est dans les cieux; d’autres disent : Dieu habite dans l’au-delà; mais ils ne savent pas ce qu’ils disent, ni ne connaissent ce qu’ils croient. J’habite dans les cieux, certes, mais pas dans le lieu déterminé que vous avez imaginé. J’habite dans les cieux de la lumière, du pouvoir, de l’amour, de la sagesse, de la justice, du bonheur et de la perfection. (130, 30 et 35-36)

24. Ma présence universelle remplit tout; le vide n’existe en aucun endroit, sur aucun plan de l’Univers, tout est saturé de Moi. (309, 3)

25. Je vous ai dit que je me trouve tellement proche de vous que je connais jusqu’à la plus intime de vos pensées; que partout où que vous vous trouviez, Moi j’y suis également, parce que Je suis omniprésent. Je suis la lumière qui illumine votre intelligence par des inspirations ou des idées de lumière.

26. Je suis en vous, car je suis l’Esprit qui vous anime, la conscience qui vous juge. Je suis dans vos sens et dans votre matière, parce que je suis toute la création.

27. Ressentez-Moi de plus en plus en vous et en tout ce qui vous entoure afin que, une fois venu le moment d’abandonner ce monde, vous puissiez entrer en plein dans la vie spirituelle, et qu’il n’y ait pas de perturbation en votre esprit à cause des impressions que pourrait vous transmettre la matière, et que vous vous approchiez un pas de plus de Moi, qui suis la source de pureté infinie dans laquelle vous boirez éternellement. (180, 50- 52)

28. Savez-vous l’origine de cette lumière qu’il y a dans la parole répandue par les lèvres des porte- parole? Son origine réside dans le bien, dans l’amour divin et dans la lumière universelle qui émane de Dieu. Elle est un rayon ou un éclair de ce Tout lumineux qui vous donne la vie, elle forme une partie de la force infinie qui anime tout et qui fait tout vibrer, palpiter et tourner sans cesse. Elle est ce que vous appelez le rayonnement divin, la lumière de l’Esprit Divin qui illumine et vivifie les esprits.

29. Ce rayonnement se manifeste sur l’esprit de même que sur la matière, dans ces mondes habités, sur les hommes, les plantes et tous les êtres de la création. Il est spirituel au-dessus de l’esprit, matériel au-dessus de la matière, intelligence au-dessus de l’entendement, il est amour dans les coeurs. Il est science, talent et réflexion, instinct, intuition et est au- dessus des sens de tous les êtres, en fonction de leur ordre, condition, espèce et degré d’avancement. Mais le principe est Un : Dieu, et son essence Une : l’amour. Que peut-il y avoir, dès lors, d’impossible dans le fait que j’illumine l’intelligence de ces créatures pour vous envoyer un message de lumière spirituelle?

30. Les plantes reçoivent le rayonnement de vie que leur envoie mon Esprit afin qu’elles produisent des fruits; les astres reçoivent la force de mon Esprit qui rayonne au-dessus d’eux, afin de pouvoir tourner sur leurs orbites; la Terre en est le présent témoignage qui, vivant, à la portée de tous vos sens, reçoit sans cesse le rayonnement de vie qui fait naître tant de merveilles de son sein. Pourquoi est-ce impossible que l’homme, être dans lequel brille comme un joyau la présence d’un esprit où réside sa ressemblance avec Moi, ne reçoive pas directement, de mon Esprit à son esprit, le rayonnement divin qui est la semence spirituelle qui devra fructifier en lui? (329, 42-44)

31. Chacun de vos sanglots s’écoute dans le Ciel, chaque prière trouve son écho en Moi, aucune de vos afflictions et aucun de vos moments difficiles ne passent inaperçu pour mon amour de Père. Je sais tout, entends tout, vois tout. Je suis en tout.

32. Les hommes, croyant que je me suis éloigné d’eux en raison de leur péché, en sont arrivés à me sentir distant. Ah! Ignorance humaine qui a porté tant d’amertume à leurs lèvres! Sachez que, si je m’absentais de n’importe quelle créature, aussitôt celle-ci cesserait d’exister; mais cela n’a jamais été le cas et ce ne le sera jamais, parce qu’en vous donnant l’esprit, je vous dotai, tous, de vie éternelle. (108, 44-45)

Le sens des épreuves

33. Ne maudissez pas les épreuves qui vous accablent. Vous et toute la race humaine, ne dites pas que ce sont châtiment, colère ou vengeance de Dieu, parce que vous blasphémez; je vous dis que ces épreuves sont précisément celles qui rapprochent l’humanité du port du salut.

34. Nommez-les justice, expiation ou leçons, et vous serez dans le vrai et dans le juste. La colère et la vengeance sont des passions humaines, propres aux êtres encore éloignés de la sérénité, l’harmonie et la perfection. Il n’est pas juste qu’à cet amour que j’ai pour vous, qui est celui qui préside toutes mes actions, vous appliquiez le nom vulgaire de châtiment ou celui indigne de vengeance.

35. Pensez que vous avez pénétré volontairement des sentiers épineux ou des abîmes ténébreux et que vous n’avez pas accouru à mon appel d’amour, que vous n’avez pas écouté la voix de votre conscience, c’est pourquoi vous avez eu besoin que la douleur vienne vous aider pour vous réveiller, pour vous arrêter, vous faire réfléchir et retourner sur le vrai chemin. (181, 6-8)

36. Je ne vous punis pas; mais je suis justice et, en tant que tel, je la fais sentir en chacun de ceux qui contreviennent à mes commandements, parce que l’Eternel vous a fait connaître sa Loi que personne ne peut modifier.

37. Voyez comment l’homme, en pleine épreuve, en tombant dans un immense abîme, en voyant la femme pleurer la perte de ses êtres chers, en voyant l’enfance privée d’aliments et les foyers soumis à la misère et au deuil, voyez comment il pleure, se consterne devant son désarroi, se désespère et, au lieu de prier et de se repentir de ses fautes, Me renie en disant : Comment Dieu peut-Il me punir ainsi? Pendant que l’Esprit Divin, en vérité, pleure aussi pour la douleur de ses enfants et ses larmes sont le sang d’amour, de pardon et de vie.

38. En vérité je vous le dis en ce temps, par l’évolution que l’humanité a atteinte, le remède de sa situation ne dépend pas exclusivement de ma charité. Elle n’est pas la victime de mon châtiment, elle est sa propre victime parce que ma Loi et ma lumière brillent en chaque conscience.

39. Ma justice descend pour déraciner toute mauvaise herbe*), et les mêmes forces de la Nature se manifestent comme interprètes de cette justice. Alors, il semble que tout s’unisse pour exterminer l’homme, lorsqu’il s’agit seulement de sa purification, mais il y en aura pour se confondre et dire : «si nous devons souffrir tant de douleur, pourquoi venons-nous au monde?». Sans penser que la douleur et le péché ne naquirent pas de Moi.

*) En une autre parole du Christ nous comprenons que, par « ivraie » ou « mauvaise herbe », Il ne fait pas référence aux êtres humains, mais bien à leurs mauvais instincts et vices.

40. L’homme est responsable de demeurer dans l’ignorance de ce qu’est la justice et de ce qu’est l’expiation, d’où en premier lieu son mécontentement, et ensuite son blasphème. Seul celui qui a observé mon enseignement et est soucieux de ma Loi est incapable d’adresser des reproches à son Père. (242, 19-21)

La Justice de Dieu

41. Vous êtes comme des arbustes, dont les branches sont parfois tellement sèches et malades, qu’elles ont besoin de la coupure douloureuse de la taille, pour écarter vos maux et vous faire recouvrer la santé.

42. Ma justice d’amour, en arrachant de l’arbre humain les branches malades qui rongent son coeur, l’élève.

43. Lorsqu’un homme est amputé d’un membre, il gémit, tremble et prend peur, même s’il sait que le but est d’écarter de lui ce qui est malade, ce qui est mort et qui menace le reste du corps qui peut vivre.

44. Les rosiers eux aussi, lorsqu’ils souffrent la coupure de la taille, répandent leur sève comme des larmes de douleur, mais par la suite, se couvriront de fleurs plus belles.

45. Mon Amour, de manière infiniment supérieure, coupe le mal dans le coeur de mes enfants, et ceci quelquefois en me sacrifiant Moi- même.

46. Quand les hommes me crucifièrent, je protégeai mes bourreaux avec ma douceur et mon pardon, et leur donnai vie. En mes paroles et mes silences, je les emplis de lumière, les défendis et les sauvai. C’est ainsi que je coupe le mal, en l’arrêtant avec mon amour et en protégeant et sauvant le malfaiteur. Ces pardons furent, sont encore et seront éternellement des sources de rédemption. (248, 5)

47. Moi, je ne peux vous prononcer de sentence lourde vu le poids de vos fautes, mais pour autant je vous dis que vous ne devez rien craindre de Moi, mais tout craindre de vous- mêmes.

48. Je suis le seul à savoir la gravité, l’ampleur et l’importance de vos fautes; les hommes se laissent influencer en permanence par les apparences, c’est qu’ils n’arrivent pas à pénétrer le coeur de leurs semblables. Moi, si, je pénètre les coeurs et je peux vous dire que des hommes se sont présentés devant Moi, en s’accusant de fautes graves et pleins de regrets de m’avoir offensé, et Moi, je les ai considérés propres. En revanche, d’autres sont venus pour me dire que jamais ils n’ont fait de mal à personne, Moi, je sais qu’ils mentent parce que, même si leurs mains ne se sont pas tachées du sang de leur frère, le sang de leurs victimes est tombé sur leur esprit, victimes qu’ils ont fait assassiner; ce sont eux qui jettent la pierre et cachent la main. Lorsque, m’adressant à eux, j’en suis arrivé à prononcer les mots «lâche», «faux» ou «traître», tout leur être s’est ébranlé et souvent ils ont quitté la chaire parce qu’ils ont senti sur eux un regard en train de les juger.

49. Si dans la justice divine n’existait pas le grand amour du Père, si sa justice ne connaissait ce principe, cette humanité n’existerait déjà plus, son péché et ses offenses incessantes en auraient terminé avec la patience divine; mais il n’en a pas été ainsi. L’humanité continue de vivre, les esprits continuent de se réincarner et ma justice, qui est amour et charité infinie, se manifeste à chaque pas, dans chaque action humaine. (258, 3)

50. Analysez ma parole afin de ne pas vous confondre, comme beaucoup, devant les faits de ma justice divine, lorsque je touche avec force ceux qui commettent seulement une faute légère et qu’en revanche, j’absous apparemment ceux qui ont commis une grave erreur.

51. Le Maître vous dit : Si je touche avec force celui qui a commis une faute bénigne en apparence, c’est parce que je connais la faiblesse des esprits et, qu’en s’écartant du chemin de l’accomplissement, cela peut signifier que c’est le premier pas qui le conduit à l’abîme. Quant aux autres que j’absous d’une faute grave, je le fais parce que je sais qu’une faute grave fait l’objet d’un repentir tout aussi grand pour l’esprit.

52. Ne jugez pas, ne prononcez pas de sentences, et ne souhaitez pas par la pensée que ma justice frappe ceux qui causent une effusion de sang parmi les peuples. Pensez plutôt qu’eux, tout comme vous, sont aussi mes enfants, mes créatures, et qu’ils devront laver leurs lourdes fautes avec de grandes restitutions. Je vous dis, certes, ceux- là mêmes que vous montrez comme ceux qui, sans miséricorde, ont détruit la paix et vous conduisent au chaos, ceux-là mêmes, dans les temps futurs, se constitueront en grands semeurs de ma paix, en grands bienfaiteurs de l’humanité.

53. Le sang de millions de victimes réclame, depuis la Terre, ma justice divine, et au-dessus de la justice humaine, ce devra être la mienne qui parvienne à chaque esprit, à chaque coeur.

54. La justice des hommes ne pardonne pas, ne rachète pas, n’aime pas; la mienne aime, pardonne, rachète, élève et illumine, et ceux-là qui ont causé tant de douleur à l’humanité, je les rachèterai et les laverai en les faisant passer par leur grande restitution que sera le creuset purificateur dans lequel ils se réveilleront à l’écoute de la voix de leur conscience, pour pouvoir en arriver à contempler le plus profondément leurs actions, je les ferai passer par le même chemin qu’ils firent emprunter à leurs victimes, à leurs peuples, mais au bout du compte, ils atteindront la pureté spirituelle pour pouvoir retourner sur Terre pour restaurer et reconstruire tout ce qui fut détruit, et rendre tout ce qui fut perdu. (309, 16-18)

55. Vous devez savoir que votre Père ne vous juge pas à l’heure de votre mort, mais que ce jugement commence lorsque vous commencez à vous rendre compte de vos actes et que vous sentez l’appel de votre conscience.

56. Mon jugement est toujours au- dessus de vous. A chaque pas, tant durant la vie humaine que dans votre vie spirituelle, vous êtes sujets à mon jugement, mais ici dans le monde, l’esprit devient insensible et sourd aux appels de la conscience.

57. Je vous juge afin de vous aider à ouvrir vos yeux à la lumière, afin de vous libérer du péché et vous sauver de la souffrance.

58. Dans mon jugement, je ne considère jamais les offenses que vous ayez pu Me faire, parce que devant mon tribunal, la rancoeur, la vengeance ni même le châtiment ne font jamais acte de présence.

59. Lorsque la douleur arrive en votre coeur et vous touche au plus sensible, c’est pour vous signaler quelque erreur que vous êtes en train de commettre, pour vous faire comprendre mon enseignement et vous donner une nouvelle et sage leçon. Au fond de chacune de ces épreuves, mon amour est toujours présent.

60. Par certaines opportunités je vous ai permis de comprendre la raison d’une épreuve, en d’autres vous ne pouvez trouver le sens de cette touche de justice. Dans l’OEuvre du Père et dans la vie de votre esprit, il existe des mystères que l’intelligence humaine ne parvient à déchiffrer. (23, 13-17)

61. Il est bien loin le temps où l’on vous dit : « on te mesurera avec le même bout de bois dont tu te sers pour mesurer». Combien de fois n’utilisa-t- on pas cette loi pour se venger ici sur la Terre, écartant tout sentiment de charité!

62. A présent je vous dis que c’est Moi qui me suis muni de ce bois et, avec lui, je vous mesurerai de la même manière que vous avez mesuré, même si je dois vous déclarer que lors de chacun de mes jugements, le Père, qui vous aime beaucoup, le Rédempteur qui est venu pour vous sauver, sera présent.

63. L’homme est celui qui, selon vos actes, dicte votre sentence, de terribles sentences parfois. Et votre Seigneur est celui qui vous fournit une aide pour que vous rencontriez la manière de pouvoir supporter votre expiation.

64. En vérité je vous le dis, si vous voulez éviter une restitution trop pénible, repentez-vous à temps et orientez votre vie avec une régénération sincère, en actes d’amour et de charité à l’égard de vos frères.

65. Comprenez que je suis la porte du salut, la porte qui ne sera jamais close pour tous ceux qui me cherchent avec une véritable foi. (23, 19-23)

66. Vous voyez déjà que la justice divine est une justice d’amour et non de châtiment comme l’est la vôtre. Qu’en adviendrait-il de vous si j’utilisais vos même lois pour vous juger, Moi pour qui ne valent ni les apparences ni les faux arguments?

67. Si je vous jugeais selon votre méchanceté et utilisais vos lois terriblement dures, qu’en serait-il de vous? Alors oui, vous me demanderiez justement de faire preuve de clémence.

68. Mais vous ne devez éprouver de crainte, parce que mon amour jamais ne s’en va, ni ne change; en revanche, vous passez, mourez et renaissez, vous allez et revenez et ainsi de suite jusqu’à ce qu’arrive le jour où vous reconnaîtrez votre Père et vous vous soumettrez à sa Loi Divine. (17, 53)

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flagge es  Capítulo 21… Omnipotencia & Omnipresencia de Dios y su justicia

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 21 – Revelaciones de Jesucristo
Omnipotencia, Omnipresencia de Dios y su justicia

El poder de Dios
Esto dice el Señor…

1. Si el hombre actual con toda su ciencia no es capaz de someter a su voluntad a elementos de la Naturaleza, ¿Cómo podrá imponer su poder contra las fuerzas espirituales?

2. Del mismo modo que los astros en el Cosmos siguen su orden inalterable, sin que la voluntad del hombre pueda hacerles cambiar su curso o su destino, así el orden que existe en lo espiritual tampoco podrá ser variado por nadie.

3. Yo hice el día y la noche, es decir, Yo soy la luz y nadie más que Yo puede retenerla. De la misma manera acontece en lo espiritual. (329, 31 – 33)

4. Si creéis en Mí, debéis confiar en que mi fuerza es infinitamente mayor que la del pecado de los hombres y que por lo tanto cuando el pecado ceda ante la luz de la verdad y de la justicia, el hombre y su vida tendrán que cambiar.

5. ¿Imagináis la vida en este mundo cuando los hombres hagan la voluntad de Dios. (88, 59 – 60)

6. Para Mí no puede ser imposible el arrepentimiento de un ser, su regeneración ni su salvación. No sería Todopoderoso y el hombre sería más fuerte que Yo. ¿Concebís mi poder inferior a la fuerza que tiene el mal en los hombres? ¿Consideráis a las tinieblas humanas superiores a la luz divina? ¡Jamás! Me dice vuestro corazón.

7. Pensad que mi misión, después de haberos dado el ser, es la de llevaros a la perfección y la de uniros a todos en una sola familia espiritual, y no olvidéis que mi voluntad se cumple por sobre todo.

8. Yo, el Sembrador Divino, deposito invisiblemente mi simiente de amor en cada espíritu. Sólo Yo sé en qué tiempo germinará esta semilla en toda la humanidad y sólo Yo sé esperar con paciencia infinita el fruto de mis obras. (272, 17 – 19)

9. No vengo a humillaros con mi grandeza, ni a hacer alarde de ella; pero sí vengo a mostrárosla en mi voluntad para que sintáis el supremo goce de tener por Padre a un Dios todo poder, sabiduría y perfección.

10. Recreaos pensando que nunca llegaréis a ver el fin de mi poder y que mientras más grande sea la elevación de vuestro espíritu mejor me contemplaréis. ¿Quién podrá mostrarse inconforme al saber que nunca alcanzará la grandeza de su Señor? ¿Acaso en la Tierra no os habéis conformado con ser menores en edad en comparación a vuestro padre terrestre? ¿Acaso no les habéis concedido gustosos, experiencia y autoridad? ¿No os habéis regocijado contemplando que tenéis por padre a un hombre más fuerte que vosotros, arrogante, valeroso y lleno de virtudes? (73, 41 – 42)

11. ¿Qué significa la fuerza de los hombres ante mi poder? ¿Qué podrá la oposición de los pueblos materialistas contra la fuerza infinita de la espiritualidad? Nada.

12. Yo he permitido que el hombre vaya hasta el límite de sus ambiciones y hasta la cumbre de su soberbia para que compruebe que el don de libre albedrío de que fue donado por su Padre, fue una verdad.

13. Mas allí, llegando al límite, abrirá los ojos a la luz y al amor para inclinarse ante mi presencia, rendido ante el único poder absoluto y la única sabiduría universal que es la de vuestro Dios. (192, 53)

La presencia de Dios en todo lo creado

14. Yo no tengo un sitio determinado o limitado para habitar en el infinito, porque mi presencia está en todo lo que existe, lo mismo en lo divino, que en lo espiritual o en lo material. De Mí no podréis decir en qué dirección está mi reino, y cuando elevéis vuestra mirada a las alturas, señalando hacia los cielos hacedlo sólo como algo simbólico, porque vuestro planeta gira sin cesar y en cada movimiento os presenta nuevos cielos y nuevas alturas.

15. Con todo esto quiero deciros que entre vosotros y Yo, no existe ninguna distancia y que lo único que os separa de Mí son vuestras obras ilícitas que ponéis entre mi Ley perfecta y vuestro espíritu.

16. Mientras mayor sea vuestra limpidez, más elevadas vuestras obras y más constante vuestra fe, me sentiréis más próximo, más íntimo, más accesible a vuestra oración.

17. Así como también cuando más os apartéis de lo bueno, de lo justo, de lo lícito y os entreguéis al materialismo de una vida oscura y egoísta, tendréis que sentirme cada vez más distante de vosotros; conforme vuestro corazón se vaya apartando del cumplimiento de mi ley, más insensible será a Mi divina presencia.

18. Comprended por qué he venido en este tiempo a manifestar mi palabra en esta forma y a prepararos para la comunicación de espíritu a Espíritu.

19. Vosotros, creyéndome infinitamente distante, no supisteis venir a Mí, Yo os he buscado para haceros sentir mi divina presencia y demostraros que entre el Padre y sus hijos no hay espacios, ni distancias que les separen. (37, 27 – 32)

20. Si pensáis que he dejado mi trono por venir a comunicarme con vosotros, estáis en un error, porque ese trono que vosotros os imagináis, no existe; los tronos son para los hombres envanecidos y orgullosos.

21. Mi Espíritu, siendo infinito y omnipotente, no habita en un lugar determinado, está en todas partes, en todos los sitios, en lo espiritual y en lo material. ¿Dónde está ese trono que vosotros me atribuís?

22. Dejad de materializarme en tronos semejantes a los de la tierra; despojadme de la forma humana que siempre me atribuís, dejad de soñar con un cielo que vuestra mente humana está incapacitada para concebir; y cuando os libertéis de todo ello, será como si rompieseis las cadenas que os ataban, como si una elevada muralla se derrumbase ante vuestra vista, como si una espesa niebla se disipase, permitiéndoos contemplar un horizonte sin límites y un firmamento infinito, luminoso, pero a la vez accesible al espíritu.

23. Unos dicen: Dios está en los cielos, otros: Dios habita en el más allá; pero no saben lo que dicen, ni conocen lo que creen. Ciertamente que habito en los cielos, pero no en el lugar determinado que habéis imaginado; Yo habito en los cielos de la luz, del poder, del amor, de la sabiduría, de la justicia, de la felicidad, de la perfección. (130, 30 y 35 – 36)

24. Mi presencia universal lo llena todo, en ningún sitio o plano del Universo, existe el vacío, todo está saturado de Mí. (309, 3)

25. Os he dicho que me encuentro tan cerca de vosotros, que conozco hasta lo más íntimo de vuestros pensamientos; que doquiera que os encontréis, ahí me encuentro Yo, porque soy omnipresente, Soy la luz que ilumina vuestra mente con inspiraciones o ideas de luz.

26. Yo estoy en vosotros, porque soy el Espíritu que os anima, la conciencia que os juzga. Estoy en vuestros sentidos y en vuestra materia, porque Yo soy toda la creación.

27. Sentidme más y más en vosotros y en todo cuanto os rodea, para que llegado el momento de abandonar este mundo, penetréis de lleno en la vida espiritual, y que no haya perturbaciones en vuestro espíritu por las impresiones que os pudiera dejar la materia y os acerquéis un paso más a Mí, que es la fuente de pureza infinita en la que beberéis eternamente. (180, 50 – 52)

28. ¿Sabéis, cuál es el origen de esa luz que hay en la palabra vertida por los labios de los portavoces? Su origen está en el bien, en el amor divino, en la luz universal que emana de Dios. Es un rayo o un destello de ese Todo luminoso que os da la vida, es parte de la fuerza infinita que todo lo mueve y bajo la cual todo vibra, palpita y gira sin cesar. Es eso que llamáis irradiación divina. es la luz del Espíritu Divino que ilumina y vivifica a los espíritus.

29. Esa irradiación lo mismo se manifiesta sobre el espíritu que sobre la materia, lo mismo sobre los mundos que sobre los hombres, las plantas y todos los seres de la Creación. Es espiritual sobre el espíritu, es material sobre la materia, es inteligencia sobre el entendimiento, es amor en los corazones. Es ciencia, es talento y es reflexión, es instinto, es intuición y está sobre los sentidos de todos los seres, según su orden, su condición, su especie y su grado de adelanto. Pero el principio es sólo uno: Dios, y su esencia una sola: el amor. ¿Qué imposible puede ser entonces que Yo ilumine la mente de estas criaturas para enviaros un mensaje de luz espiritual?

30. Las plantas reciben la irradiación de vida que les envía mi Espíritu para que den frutos; los astros reciben la fuerza que sobre ellos irradia mi Espíritu para poder girar dentro de sus órbitas; la Tierra que es el testimonio presente, vivo, al alcance de todos vuestros sentidos, recibe sin cesar la irradiación de vida que hace brotar de su seno tantas maravillas. ¿Por qué ha de ser imposible que el hombre, en cuyo ser brilla como una joya la presencia de un espíritu, que es donde radica su semejanza conmigo, reciba directamente de mi Espíritu sobre su espíritu la divina irradiación, que es la semilla espiritual que en él tendrá que fructificar? (329, 42 – 44)

31. Ni uno solo de vuestros sollozos deja de escucharse en el Cielo, ninguna oración deja de hallar eco en Mí, ninguna de vuestras aflicciones o trances difíciles pasan desapercibidos para mi amor de Padre. Todo lo sé, lo escucho, lo veo y en todo estoy.

32. Los hombres, creyendo que por su pecado me he alejado de ellos, han llegado a sentirme distante. ¡Ah ignorancia humana que ha llevado tanta amargura a sus labios! Sabed que si Yo me ausentase de alguna de mis criaturas, ellas al punto dejarían de existir; más esto no ha sido, ni será, porque al daros el espíritu os doté a todos de vida eterna. (108, 44 – 45)

Avatares del destino

33. No maldigáis las pruebas que os agobian a vosotros y a todo el género humano, no digáis que son castigo, ira o venganza de Dios, porque blasfemáis; os digo que esas pruebas son precisamente las que están acercando a la humanidad al puerto de salvación.

34. Llamadles justicia, expiación o lecciones, y estaréis en lo cierto y en lo justo. La ira y la venganza son pasiones humanas, propias de seres distantes todavía de la serenidad, de la armonía y de la perfección; no es justo que a mi amor por vosotros, que es el que preside todas mis obras, le apliquéis el vulgar nombre de castigo o el nombre indigno de venganza.

35. Pensad que voluntariamente habéis penetrado en sendas espinosas o en abismos tenebrosos y que no habéis acudido a mi llamado amoroso, ni habéis escuchado la voz de vuestra conciencia, por lo que habéis necesitado que el dolor viniese en vuestra ayuda para despertaros, para deteneros, haceros reflexionar y regresar al camino verdadero. (181, 6 – 8)

36. Yo no os castigo; pero soy justicia y como tal, la hago sentir en todo aquél que contravenga mis mandatos, porque el Eterno os ha hecho conocer su Ley que nadie puede modificar.

37. Ved cómo el hombre en medio de la prueba, al caer en un inmenso abismo, al ver que la mujer llora ante la pérdida de los seres queridos, a la niñez privada de alimento y los hogares sumidos en la miseria y en el duelo, llora, se consterna ante su desgracia, se desespera y en lugar de orar y arrepentirse de sus culpas reniega contra Mí, diciendo: ¿Cómo es posible que Dios me castigue en esta forma? Mientras el Espíritu Divino en verdad, también llora por el dolor de sus hijos y sus lágrimas son sangre de amor, de perdón y de vida.

38. En verdad os digo que en este tiempo, por la evolución que la humanidad ha alcanzado, no depende solamente de mi caridad el remedio de su situación. Ella es víctima de sí misma, mas no de mi castigo, porque mi Ley y mi luz brillan en toda conciencia.

39. Mi justicia desciende a arrancar de raíz toda hierba nociva*), y las mismas fuerzas de la Naturaleza se manifiestan como intérpretes de esa justicia. Entonces, parece que todo se une para exterminar al hombre, cuando sólo es para su purificación, pero habrá quienes se confundan y digan: “Si hemos de sufrir tanto dolor, ¿Por qué venimos a este mundo?”. Sin reflexionar que el dolor y el pecado no nacieron de Mí.

*) En otra palabra de Cristo entendemos, de que con “cizaña” o “hierba nociva”, Él no se refiere a seres humanos, sino a sus malos instintos y vicios.

40. El hombre es responsable de permanecer en la ignorancia de lo que es justicia y de lo que es expiación, de ahí primero su inconformidad y luego su blasfemia. Sólo el que ha observado mi enseñanza y está atento a mi Ley, es incapaz de lanzar cargos a su Padre. (242, 19 – 21)

La justicia de Dios

41. Sois como arbustos, que a veces tienen ramas tan secas y enfermas, que necesitan del corte doloroso de la poda, para apartar vuestros males y haceros recobrar la salud.

42. Mi justicia de amor, al arrancar del árbol humano las ramas enfermas que carcomen su corazón, lo eleva.

43. Cuando a un hombre le va a ser cortado un miembro de su cuerpo, gime, tiembla y se acobarda, aun sabiendo que es para apartar de él lo que tiene enfermo, lo que está muerto y amenaza a lo que aún puede vivir.

44. También los rosales, cuando sufren el corte de la poda, vierten su sabia como lágrimas de dolor; pero luego, se cubrirán de más hermosas flores.

45. Mi amor, en forma infinitamente superior, corta el mal en el corazón de mis hijos, a veces sacrificándome Yo mismo.

46. Cuando los hombres me crucificaron, cubrí con mi dulzura y mi perdón a mis verdugos y les dí vida. En mis palabras y en mis silencios les llené de luz, les defendí y les salvé. Así corto el mal, deteniéndolo con mi amor y defendiendo y salvando al malhechor. Aquellos perdones fueron, son todavía y serán eternamente veneros de redención. (248, 5)

47. Yo no puedo daros sentencia mayor al peso de vuestras faltas, por lo cual os digo que de Mi nada debéis temer, sino de vosotros mismos.

48. Sólo Yo sé la gravedad, la magnitud y la importancia de vuestras faltas; los hombres constantemente se dejan llevar de las apariencias, y es que ellos no logran penetrar en el corazón de sus semejantes. Yo sí penetro en los corazones y puedo deciros que han llegado hombres delante de Mí, acusándose de graves faltas y llenos de pesar por haberme ofendido y Yo les he encontrado limpios; por el contrario, otros han venido para decirme que nunca han hecho mal a nadie y Yo sé que mienten, porque, aunque sus manos no se hayan manchado con sangre de su hermano, sobre su espíritu ha caído la sangre de sus víctimas, a quienes han mandado quitar la vida; ellos son los que lanzan la piedra y esconden la mano. Cuando en mi palabra he llegado a pronunciar las palabras de: “cobarde”, “falso” o “traidor”, todo su ser se ha estremecido y muchas veces se han ausentado de la cátedra porque han sentido sobre ellos una mirada que los ha estado juzgando.

49. Si en la justicia divina no existiese el mayor amor del Padre, si su justicia no tuviese ese principio, no existiría ya esta humanidad, su pecado y sus ofensas incesantes hubieran acabado con la paciencia divina; pero no ha sido así. La humanidad sigue viviendo, los espíritus siguen reencarnando, y a cada paso, en cada obra humana, se manifiesta mi justicia que es amor y caridad infinita. (258, 3)

50. Analizad mi palabra para que no os confundáis como muchos, ante los hechos de mi justicia divina, cuando Yo toco con fuerza a los que cometen tan sólo una leve falta y en cambio, aparentemente absuelvo a los que han cometido un grave error.

51. El Maestro os dice: Si toco con fuerza al que ha cometido una falta leve en apariencia, es porque conozco la debilidad de los espíritus y al apartarse del sendero del cumplimiento, ello puede ser el primer paso que lo encamine al abismo y si a otros les absuelvo de un grave error, es porqué sé que una falta grande, es motivo de un arrepentimiento también grande para el espíritu.

52. No juzguéis, no sentenciéis, no deseéis ni con el pensamiento, que mi justicia caiga sobre aquellos que causan derramamiento de sangre entre los pueblos. Pensad tan sólo que ellos, como vosotros, también son mis hijos, mis criaturas y tendrán que lavar sus grandes faltas con grandes restituciones. De cierto os digo: Esos mismos, a quienes señaláis como los que sin misericordia han destruido la paz y os conducen al caos, esos mismos serán los que en los tiempos venideros se constituirán en los grandes sembradores de mi paz, los grandes benefactores de la humanidad.

53. La sangre de millones de víctimas clama mi justicia divina desde la Tierra, y por sobre la justicia humana deberá ser la mía la que llegue a cada espíritu, a cada corazón.

54. La justicia de los hombres no perdona, no redime, no ama; la mía, ama, perdona, redime, resucita, levanta e ilumina; y a esos mismos que tanto dolor han causado a la humanidad, Yo les redimiré y les lavaré haciéndoles pasar por su gran restitución que será el crisol en el que se purifique y en el que despertarán en plenitud a la voz de su conciencia, para poder llegar a contemplar hasta lo más profundo de sus obras, Yo les haré pasar por la misma senda por donde ellos hicieron cruzar a sus víctimas, a sus pueblos, pero al final, alcanzarán la pureza espiritual para poder volver a la Tierra a restaurar, a reconstruir todo lo destruido, a restituir todo lo perdido. (309, 16 – 18)

55. Debéis saber que no será hasta que la muerte os llegue cuando os juzgue vuestro Padre, sino que este juicio empieza en cuanto comenzáis a daros cuenta de vuestras obras y sentís el llamado de vuestra conciencia.

56. Mi juicio está siempre sobre de vosotros. En cada paso, ya sea en la vida humana o en vuestra vida espiritual, estáis sujetos a mi juicio, pero aquí en el mundo, en la envoltura, el espíritu se torna insensible y sordo a los llamados de la conciencia.

57. Yo os juzgo para ayudaros a abrir vuestros ojos a la luz, para libertaros del pecado y salvaros del dolor.

58. En mi juicio, jamás tomo en cuenta las ofensas que hayáis podido hacerme, porque ante mi tribunal nunca hace acto de presencia el rencor, la venganza, ni siquiera el castigo.

59. Cuando el dolor llega a vuestro corazón y os toca en lo más sensible, es para señalaros algún error que estáis cometiendo, para haceros comprender mi enseñanza, y daros una nueva y sabia lección. En el fondo de cada una de esas pruebas, está siempre presente mi amor.

60. Algunas ocasiones os he permitido que comprendáis el porqué de una prueba, en otras no podéis encontrar el sentido de aquel toque de mi justicia y es que en la Obra del Padre y en la vida de vuestro espíritu, existen misterios profundos que la mente humana no alcanza a descifrar. (23, 13 – 17)

61. Está lejano el tiempo en que se os dijo : “Con la vara que midas serás medido”. ¡Cuántas veces se usó aquella ley para tomar venganza aquí en la Tierra, haciendo a un lado todo sentimiento de caridad!

62. Ahora os digo, que esa vara de justicia, la he tomado Yo y con ella os mediré según vosotros hayáis medido, aunque debo de aclararos que en cada uno de mis juicios estará presente el Padre que mucho os ama, el Redentor que ha venido a salvaros.

63. Es el hombre el que dicta con sus obras su sentencia, terribles sentencias algunas veces, y es vuestro Señor el que os procura ayuda, para que encontréis la forma en que podáis soportar vuestra expiación.

64. En verdad os digo, que si queréis evitaros una restitución demasiado dolorosa, arrepentíos en tiempo oportuno y con una regeneración sincera orientad vuestra vida, en obras de amor y caridad hacia vuestros hermanos.

65. Comprended que Yo soy la puerta salvadora, la puerta que jamás estará cerrada para todos los que con verdadera fe me busquen. (23, 19 – 23)

66. Ya veis que la justicia divina es de amor, no es de castigo como la vuestra. ¿Qué sería de vosotros si Yo usara de vuestras mismas leyes para juzgaros, ante mí para quien no valen apariencias ni falsos argumentos?

67. Si Yo os juzgase según vuestra maldad, y usara vuestras leyes de dureza terrible ¿qué sería de vosotros? Entonces sí me pediríais con justicia que tuviese clemencia.

68. Mas no debéis temer porque mi amor nunca se marchita, ni cambia, ni pasa; en cambio, vosotros sí pasáis, morís y renacéis, os vais y luego volvéis y así vais peregrinando, hasta que llegue el día en que reconozcáis a vuestro Padre y os sometáis a su divina Ley. (17, 53)

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3. Testament Kapitel 20…Maria, die mütterliche Liebe Gottes 3. Testament Chapter 20…Mary, the Maternal Love of God

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 20… Marie, l’amour maternel de Dieu
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 20…
María, el amor maternal de Dios

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flagge de  Kapitel 20… Maria, die mütterliche Liebe Gottes

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 20 – Offenbarungen Jesu Christi
Maria, die mütterliche Liebe Gottes

Das irdische Dasein Marias in Demut
So spricht der Herr…

1. Maria ist die Blume meines Himmlischen Gartens, deren Wesenheit immer in meinem Geiste gewesen ist.

2. Seht ihr diese Blumen hier, die ihre Schönheit in Demut verbergen? Ebenso war und ist Maria: ein unerschöpflicher Born der Schönheit für den, der sie in Reinheit und Ehrfurcht zu schauen vermag, und ein Schatz an Güte und Zärtlichkeit für alle Wesen.

3. Maria ging durch die Welt und verbarg ihre göttliche Wesenheit; sie wusste, wer sie war und wer ihr Sohn war, doch statt sich jener Gnade zu rühmen, erklärte sie sich nur für eine Dienerin des Höchsten, für ein Werkzeug der Ratschlüsse des Herrn. (8, 42 – 43, 46)

4. Maria wusste, dass sie einen mächtigeren und größeren König empfangen würde als alle Könige der Erde. Doch krönte sie sich deswegen etwa zur Königin unter den Menschen? Verkündeten ihre Lippen auf Plätzen, Straßen, in den einfachen Hütten oder in den Palästen, dass sie die Mutter des Messias werden würde, dass der “Eingeborene Sohn” des Vaters aus ihrem Schoße hervorgehen werde?

5. Gewiss nicht, mein Volk: die größte Demut, Sanftmut und Gnade war in ihr, und die Verheißung ging in Erfüllung. Ihr Herz einer menschlichen Mutter wurde beglückt, und schon bevor sie gebar – zu diesem Zeitpunkt und hernach während des ganzen Lebens des Sohnes – war sie eine liebevollste Mutter, die geistig die Bestimmung Jesu kannte, die Mission, die er unter den Menschen zu erfüllen hatte, und wozu er gekommen war. Sie widersetzte sich niemals dieser Bestimmung, denn sie hatte Anteil an demselben Werk.

6. Wenn sie zuweilen Tränen vergoss, war es ein Weinen der menschlichen Mutter, war es die Körpernatur, die den Schmerz in dem Sohne, ihrem eigenen Fleische fühlte.

7. Doch war sie eine Jüngerin des Meisters, ihres Sohnes?: Nein. Maria brauchte von Jesus nichts zu lernen. Sie war im Vater Selbst und hatte sich nur inkarniert, um jene schöne und schwierige Aufgabe zu erfüllen.

8. Beschränkte sich jenes vortreffliche Mutterherz darauf, nur ihren geliebtesten Sohn zu lieben?: Gewiss nicht; durch jenes kleine menschliche Herz offenbarte sich das mütterliche Herz in Tröstung und erhabenen Worten, in Ratschlägen und Wohltaten, in Wundern, in Licht und in Wahrheit.

9. Niemals stellte sie sich zur Schau, niemals fasste sie das Wort des Meisters falsch auf. Aber ebenso, wie sie zu Füßen der Krippe war, die ihr als Wiege diente, so war sie auch zu Füßen des Kreuzes, an dem der Sohn, der Meister, der Vater der ganzen Schöpfung starb und Seinen letzten Atemzug als Mensch tat.

10. So erfüllte sie ihre Bestimmung als menschliche Mutter und gab allen Müttern und allen Menschen ein erhabenes Beispiel. (360, 28 – 31)

Maria und Jesus

11. Oftmals haben sich die Menschen gefragt, warum Jesus, selbst nachdem er gekreuzigt worden war, sich von der Sünderin Magdalena sehen ließ und hernach seine Jünger aufsuchte, man hingegen nichts davon weiß, dass er seine Mutter besucht hätte. Darauf sage Ich euch, dass es nicht notwendig war, Mich bei Maria in der gleichen Weise kundzutun, wie Ich es bei jener tat. Denn die Verbindung zwischen Christus und Maria bestand schon immer, schon ehe die Welt war.

12. Durch Jesus offenbarte Ich Mich der Menschheit, um Sünder zu retten, und Ich ließ Mich nach der Kreuzigung von ihnen betrachten, um den Glauben derer zu beleben, die Mich benötigten. Doch wahrlich, Ich sage euch, Maria – als Mensch meine liebevolle Mutter – brauchte sich von keiner Befleckung reinzuwaschen, und sie konnte auch gar keinen Mangel an Glauben haben, weil sie wusste, wer Christus war, noch bevor sie Ihm ihren mütterlichen Schoß darbot.

13. Es war nicht nötig, meinen Geist zu vermenschlichen, um jene zu besuchen, welche mit der gleichen Reinheit und Sanftmut, mit der sie Mich in ihrem Schoße empfing, Mich dem Reiche zurückgab, von dem Ich gekommen war. Doch wer konnte die Art und Weise kennen, in der Ich in ihrer Einsamkeit zu ihr sprach, und die Göttliche Liebkosung, mit der sie Mein Geist umgab?

14. So antworte Ich denen, die Mir diese Frage gestellt haben, weil sie häufig dachten, dass der erste Besuch Jesu seiner Mutter hätte gelten sollen.

15. Wie verschieden musste die Form, in der Ich Mich Maria kundtat, von derjenigen sein, die Ich verwandte, um Mich Magdalena und meinen Jüngern fühlbar zu machen. (30, 17 – 21)

Die Jungfräulichkeit Marias

16. Auf dem Gipfel des Berges, auf dem sich der Meister befindet, ist auch Maria, die Universelle Mutter – Jene, die in der “Zweiten Zeit” Frau wurde, damit das Wunder der Inkarnation des “Göttlichen Wortes” Wirklichkeit würde.

17. Der Mensch hat Maria und auch die Art, in der Jesus zur Welt kam, oftmals beurteilt und durchforscht, und diese Urteile haben das Gewand der Reinheit des mütterlichen Geistes zerrissen, dessen Herz sein Blut auf die Welt herabströmen ließ.

18. Ich habe in dieser Zeit die Schleier des Unbekannten weggezogen, um den Zweifel des Ungläubigen zu beseitigen und ihm die Kenntnis der geistigen Unterweisungen zu geben.

19. Die Menschen haben aus meiner Wahrheit, die wie ein Weg ist, viele Nebenwege gemacht, auf denen sie meistens in die Irre gehen. Während die einen die Fürsprache der Himmlischen Mutter suchen, und die andern sie verkennen, hüllt ihr Mantel der Liebe und Zärtlichkeit alle ewiglich ein.

20. Von Anbeginn der Zeiten offenbarte Ich das Dasein der Geistigen Mutter, von der die Propheten sprachen, schon bevor sie zur Welt kam. (228, 1 – 5)

21. Maria wurde gesandt, um ihre Tugend, ihr Vorbild und ihre vollkommene Göttlichkeit zu offenbaren. Sie war keine Frau wie alle anderen unter den Menschen. Sie war eine anders beschaffene Frau, und die Welt betrachtete ihr Leben, lernte ihre Art zu denken und zu fühlen kennen, wusste um die Reinheit und Anmut ihres Geistes und ihres Körpers.

22. Sie ist ein Beispiel von Schlichtheit, Demut, Selbstlosigkeit und Liebe. Doch obwohl ihr Leben der damaligen Welt und den nachfolgenden Generationen bekannt gewesen ist, gibt es viele, die ihre Tugend, ihre Jungfräulichkeit nicht anerkennen. Sie können sich die Tatsache nicht erklären, dass sie zugleich Jungfrau und Mutter war. Der Grund dafür ist, dass der Mensch von Natur aus ungläubig ist und die Göttlichen Werke nicht mit erwecktem Geiste zu beurteilen versteht. Wenn er die Schriften studieren und die Inkarnation Marias und das Leben ihrer Vorfahren ergründen würde, wüsste er schließlich, wer sie ist. (221, 3)

23. Die zartfühlendste Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen hat keine Gestalt. Dennoch nahm sie in der Zweiten Zeit die Gestalt einer Frau an in Maria, der Mutter Jesu.

24. Begreift, dass Maria immer existiert hat, da ihre Essenz, ihre Liebe, ihr Zartgefühl schon immer in der Gottheit gewesen sind.

25. Wie viele Theorien und Irrtümer haben die Menschen über Maria geschaffen! Über ihre Mutterschaft, ihre Empfängnis und ihre Reinheit. Wie sehr haben sie dabei gelästert!

26. An dem Tage, da sie jene Reinheit wirklich begreifen, werden sie sich sagen: “Es wäre besser für uns, wenn wir nie geboren wären”. Tränen von Feuer werden in ihren Seelen brennen. Dann wird Maria sie in ihre Gnade hüllen, die Göttliche Mutter wird sie mit ihrem Mantel beschützen, und der Vater wird ihnen vergeben und mit unendlicher Liebe sagen: “Wachet und betet, denn Ich vergebe euch, und in euch vergebe und segne Ich die Welt.” (171, 69 – 72)

Das Vorbild Marias für die Frau

27. Das Leben eures Meisters ist Vorbild für alle Menschen. Doch da der Frau die Unterweisung über ihre Aufgabe als Mutter fehlte, wurde ihr Maria gesandt als Verkörperung des göttlichen Zartgefühls, welche als Frau unter den Menschen erschien, um euch gleichfalls ihr göttliches Vorbild der Demut zu geben. (101, 58)

28. Gesegnete Frauen: auch ihr gehört zu meiner Apostelschar. Zwischen dem Geist des Mannes und dem euren gibt es keinen Unterschied, auch wenn ihr körperlich verschieden seid und auch die beiderseitige Aufgabe unterschiedlich ist.

29. Nehmt als Meister eures Geistes Jesus und folgt ihm auf dem Pfade, den seine Liebe vorgezeichnet hat. Macht euch sein Wort zu eigen und umarmt sein Kreuz.

30. Ich spreche zu eurem Geiste mit demselben Worte, mit dem Ich zu den Männern spreche, weil ihr geistig gleich seid. Dennoch – wenn euer Frauenherz ein Vorbild sucht, um ihm nachzueifern; wenn ihr vollkommene Beispiele als Stütze braucht, um euch im Leben zu vervollkommnen, so erinnert euch an Maria, beobachtet sie während ihres ganzen Lebens auf Erden.

31. Es war der Wille des Vaters, dass das bescheidene Leben Marias von meinen Jüngern niedergeschrieben würde, die sie während ihres ganzen Wirkens kannten und sich mit ihr besprachen.

32. Jenes Leben – bescheiden für den, der es kennt – war von der Geburt bis zu seinem Ende auf der Welt strahlend. Viele Seiten liebevoller Unterweisung schrieb Maria mit der Demut ihres Geistes, mit ihrem unendlichen Zartgefühl, mit der Reinheit ihres Herzens, mit ihrer Liebe zur Menschheit, was sie mehr mit Schweigen als mit Worten ausdrückte, da sie wusste, dass Jener, der zu den Menschen sprechen sollte, Christus war.

33. Der Geist Marias war die vom Vater ausgegangene Mütterliche Liebe selbst, um der Menschheit das vollkommene Beispiel von Demut, Gehorsam und Sanftmut zu geben. Ihr Gang durch die Welt war eine Lichtspur, ihr Leben war schlicht, hoheitsvoll und rein. In ihr gingen die Weissagungen in Erfüllung, die ankündigten, dass der Messias von einer Jungfrau geboren würde.

34. Nur sie hatte in ihrem Schoße den Samen Gottes tragen können, nur sie war würdig, nach der Erfüllung ihrer Aufgabe gegenüber Jesus als Geistige Mutter der Menschheit zurückzubleiben.

35. Deshalb ist Maria euer vollkommenes Vorbild, Frauen. Aber wendet euch an sie und nehmt sie euch zum Vorbild in ihrem Schweigen, in ihren Werken der Demut, der unendlichen Selbstverleugnung aus Liebe zu den Bedürftigen, in ihrem stillen Schmerz, in ihrem Mitgefühl, das alles vergibt, und in ihrer Liebe, welche Fürbitte, Trost und süßer Beistand ist.

36. Jungfrauen, Gattinnen, Mütter, elternlose Mädchen oder Witwen, einsame Frauen, die ihr ein vom Schmerz durchdrungenes Herz habt – nennt Maria eure liebevolle und fürsorgliche Mutter, ruft sie in Gedanken, empfangt sie im Geiste und fühlt sie im Herzen. (225, 46 – 54)

Maria als Fürsprecherin, Trösterin und Miterlöserin der Menschen

37. Maria ging still durch die Welt, doch sie erfüllte die Herzen mit Frieden, legte für die Bedürftigen Fürbitte ein, betete für alle und vergoss zuletzt ihre Tränen der Vergebung und des Mitleids über die Unwissenheit und Schlechtigkeit der Menschen. Warum solltet ihr euch nicht an Maria wenden, wenn ihr zum Herrn kommen wollt, da ihr durch sie Jesus empfangen habt? Waren nicht Mutter und Sohn in der Todesstunde des Erlösers vereint? Vermischte sich nicht in jenem Augenblick das Blut des Sohnes mit den Tränen der Mutter? (8, 47)

38. Ich habe der Welt vom Kreuze herab das Buch des Lebens und der geistigen Weisheit vermacht – ein Buch, das im Laufe der Jahrhunderte, der Zeitalter und Epochen von den Menschen gedeutet und verstanden werden sollte. Daher sagte Ich zu der vom Schmerz erschütterten Maria zu Füßen des Kreuzes: “Frau, dies ist dein Sohn”, wobei Ich mit dem Blick auf Johannes zeigte, der in diesem Augenblick die Menschheit verkörperte, jedoch die in einen guten Jünger Christi verwandelte Menschheit, die vergeistigte Menschheit.

39. Auch an Johannes wandte Ich Mich mit den Worten: “Sohn, dies ist deine Mutter” – Worte, die Ich euch nun erläutern werde.

40. Maria verkörperte die Reinheit, den Gehorsam, den Glauben, das Zartgefühl und die Demut. Jede dieser Tugenden ist eine Sprosse der Leiter auf der Ich zur Welt herabkam, um im Schoße jener heiligen und reinen Frau Mensch zu werden.

41. Jenes Zartgefühl, jene Reinheit und Liebe sind der göttliche Schoß, in welchem der Same des Lebens befruchtet wird.

42. Jene Leiter, auf der Ich zu euch herabstieg, um Mensch zu werden und bei meinen Kindern zu wohnen, ist die gleiche, die Ich euch anbiete, damit ihr auf ihr zu Mir emporsteigt, indem ihr euch von Menschen in Lichtgeister verwandelt.

43. Maria ist die Leiter, Maria ist der mütterliche Schoß. Wendet euch ihr zu, und ihr werdet Mir begegnen. (320, 68 – 73)

44. Ich ließ euch Maria zu Füßen des Kreuzes zurück, auf jener Anhöhe, die mein Blut und die Tränen der Mutter aufnahm. Dort blieb sie in Erwartung ihrer Kinder, denn sie wird es sein, die das Kreuz von ihren Schultern nimmt und ihnen den Weg zum Himmel weist. (94, 73)

45. Die Botschaft Marias war die des Trostes, der zärtlichen Fürsorge, der Demut und der Hoffnung. Sie musste zur Erde kommen, um ihr mütterliches Wesen bekannt zu machen und ihren jungfräulichen Schoß anzubieten, damit in ihm das “Wort” Mensch würde.

46. Doch ihre Mission endete nicht auf Erden. Jenseits dieser Welt war ihre wahre Heimat, von der aus sie einen Mantel des Mitgefühls und der Fürsorglichkeit über alle ihre Kinder ausbreiten kann, von wo aus sie die Schritte der Verirrten verfolgen und ihren Himmlischen Trost auf die Leidenden ausgießen kann.

47. Viele Jahrhunderte, bevor Maria zur Welt kommen sollte, um – Mensch geworden in einer Frau – eine Göttliche Bestimmung zu erfüllen, kündigte sie ein Prophet Gottes an. Durch ihn habt ihr erfahren, dass eine Jungfrau einen Sohn empfangen und gebären würde, welcher Immanuel genannt würde, was bedeutet: Gott mit uns.

48. In Maria, einer Frau ohne Makel, auf die sich der Geist der Himmlischen Mutterliebe herabsenkte, ging die Göttliche Verheißung in Erfüllung, die von dem Propheten angekündigt worden war.

49. Seit damals kennt die Welt sie, und die Menschen und Völker sprechen ihren Namen mit Liebe aus, und in ihrem Schmerz verlangen sie nach ihr als Mutter.

50. Schmerzensmutter nennt ihr sie, weil ihr wisst, dass die Welt das Schwert des Schmerzes in ihr Herz stieß, und aus eurer Vorstellungswelt weicht nicht jenes leidvolle Antlitz und jener Ausdruck unendlicher Trauer.

51. Heute will Ich euch sagen, dass ihr aus euren Herzen jenes immerwährende Bild des Schmerzes entfernen sollt und stattdessen an Maria als gütige, lächelnde und liebevolle Mutter denken sollt, welche geistig wirkt und all ihren Kindern dabei hilft, sich auf dem vom Meister vorgezeichneten Wege aufwärts zu entwickeln.

52. Erkennt ihr nun, dass die Mission Marias sich nicht auf die Mutterschaft auf Erden beschränkte? Auch war ihre Manifestation in der “Zweiten Zeit” nicht die einzige, sondern es ist ihr eine neue Zeitepoche vorbehalten, in der sie von Geist zu Geist zu den Menschen sprechen wird.

53. Mein Jünger Johannes, ein Prophet und Seher, schaute in seiner Verzückung eine Frau, mit der Sonne bekleidet, eine Jungfrau, strahlend vor Licht.

54. Diese Frau, diese Jungfrau ist Maria, die in ihrem Schoße nicht mehr einen neuen Erlöser, sondern eine ganze Welt von Menschen empfangen wird, die sich in ihr von Liebe, von Glauben und Demut nähren, um den göttlichen Spuren Christi nachzufolgen, des Meisters aller Vollkommenheit.

55. Der Prophet sah, wie jene Frau litt, als ob sie gebären würde; doch jener Schmerz war der der Läuterung der Menschen, der Sühne der Geistwesen. Wenn der Schmerz vorüber ist, wird es in den Geistwesen licht werden, und Freude wird den Geist eurer Universellen Mutter erfüllen. (140, 44 – 52)

Die göttliche Natur Marias

56. Der Mantel eurer Himmlischen Mutter hat der Welt von Ewigkeit her Schatten gespendet und beschützt liebevoll meine Kinder, die auch die Ihren sind. Maria als Geist wurde nicht auf der Welt geboren; ihr mütterlicher Wesenskern ist schon immer ein Teil von Mir gewesen.

57. Sie ist die Gattin meiner Reinheit, meiner Heiligkeit. Sie war meine Tochter, als sie zur Frau wurde, und meine Mutter, als sie das “Inkarnierte Wort” empfing. (141, 63 – 64)

58. Maria ist ihrem Wesen nach Göttlich, ihr Geist ist eins mit dem Vater und mit dem Sohne. Weshalb sie menschlich beurteilen, wo sie doch die auserwählte Tochter war, die der Menschheit von Anbeginn der Zeiten als das reine Geschöpf angekündigt war, in welchem sich das “Göttliche Wort” inkarnieren würde?

59. Warum lästert der Mensch dann und zweifelt an meiner Macht und erforscht meine Werke ohne Respekt? Der Grund dafür ist, dass er sich nicht in meine Göttliche Unterweisung vertieft hat, nicht darüber nachgedacht hat, was die Schriften aussagen, noch sich meinem Willen unterstellt.

60. Heute, in der “Dritten Zeit”, zweifelt er gleichfalls daran, dass Maria sich den Menschen kundgibt. Doch Ich sage euch, dass sie an allen meinen Werken Anteil hat, weil sie die Verkörperung der zartfühlendsten Liebe ist, die in meinem Göttlichen Geiste wohnt. (221, 4 – 6)

61. Maria ist der Geist, der so sehr mit der Göttlichkeit verschmolzen ist, dass er einen ihrer Aspekte bildet, wie sie die drei Offenbarungsformen darstellen: Der Vater, Das Wort und das Licht des Heiligen Geistes. In diesem Sinne ist Maria jener Geist Gottes, der die Göttliche Fürsorglichkeit offenbart und verkörpert. (352, 76)

62. Wie viele hoffen in den höchsten Himmel zu gelangen, um Maria kennen zu lernen, die sie sich immer in der menschlichen Gestalt als Frau vorstellen, die sie auf der Welt war, als Mutter des menschgewordenen Christus, und die sie sich als Königin auf einem Thron vorstellen, schön und machtvoll.

63. Doch Ich sage euch, dass ihr dem Göttlichen nicht länger Gestalt verleihen sollt in eurem Verstande. Maria, eure Geistige Mutter, existiert; aber sie hat weder die Gestalt einer Frau noch irgendeine andere Gestalt. Sie ist die heilige und liebevolle Zärtlichkeit, deren Barmherzigkeit sich bis ins Unendliche ausbreitet. Sie regiert in den Herzen, doch ihre Herrschaft ist die der Demut, der Barmherzigkeit und der Reinheit. Aber sie hat keinen Thron, wie die Menschen sich das vorstellen.

64. Sie ist schön, aber von einer Schönheit, die ihr euch nicht einmal mit dem schönsten Angesicht vergegenwärtigen könnt. Ihre Schönheit ist himmlisch, und das Himmlische zu begreifen werdet ihr niemals imstande sein. (263, 30)

Die universelle Ausstrahlung Marias

65. Maria, eure Universelle Mutter, lebt in Mir, und sie schenkt ihren vielgeliebten Kindern die zärtlichsten Liebkosungen. Sie ist in euren Herzen gewesen, um in ihnen ihren Frieden und die Zurüstung eines Heiligtums zu hinterlassen. Maria wacht über die Welt und breitet ihre Flügel wie eine Lerche über sie aus, um sie von einem Pol zum anderen zu beschützen. (145, 10)

66. In Meiner Gottheit lebt die fürbittende Liebe; es ist Maria. Wie viele Herzen, die dem Glauben verschlossen geblieben waren, haben sich durch sie der Reue und der Liebe geöffnet! Ihre mütterliche Wesenheit ist in der ganzen Schöpfung gegenwärtig, sie wird von allen empfunden, und dennoch leugnen sie manche sehenden Auges. (110, 62)

67. Jene, die die Göttliche Mütterlichkeit Marias leugnen, verleugnen eine der schönsten Offenbarungen, welche die Gottheit den Menschen gegeben hat.

68. Jene, die die Göttlichkeit Christi anerkennen und Maria verleugnen, wissen nicht, dass sie auf den zartfühlendsten und lieblichsten Wesenszug verzichten, der in meiner Göttlichkeit existiert.

69. Wie viele gibt es, die die Schriften zu kennen glauben und doch nichts wissen, weil sie nichts verstanden haben. Und wie viele gibt es, die trotz ihrer Meinung, die Sprache der Schöpfung entdeckt zu haben, im Irrtum leben.

70. Der Mütterliche Geist ist in allen Wesen liebevoll tätig, ihr könnt sein Abbild überall erblicken. Seine Göttliche Mutterliebe ist als gesegneter Same in die Herzen aller Geschöpfe gefallen, und jedes Reich der Natur ist ein lebendes Zeugnis von ihr, und jedes Mutterherz ist ein vor jener großen Liebe errichteter Altar. Maria war eine Göttliche Blüte, und die Frucht war Jesus. (115,15-18)

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flagge en  Chapter 20… Mary, the Maternal Love of God

THE THIRD TESTAMENT Chapter 20 – Revelations of Jesus Christ
Mary, the Maternal Love of God

The Humble earthly Existence of Mary
Thus saith the Lord…

1. Mary is the flower of My heavenly garden, whose essence has always been in My Spirit. (8, 42)

2. Do you observe those flowers which humbly conceal their beauty? That is how Mary was and how she is: an inexhaustible source of beauty to the one who is able to see her with lucidity and respect, and a treasure of kindness and tenderness for all beings. (8, 43)

3. “Mary passed through the world concealing her Divine essence; she knew who she was and who her Son was, and instead of making a display of that grace, she declared herself only a servant of the Most High, an instrument of the designs of the Father.” (8, 46)

4. Mary knew that she was to conceive a King more powerful and greater than all the kings of earth; but did she crowne herself as a queen among humanity? Did her lips boast in the plazas, in the streets, in the humble homes or palaces that She was to be the Mother of the Messiah? And that the Only Son of the Father would spring from her womb?

5. No, truly, people, In Her was the greatest humility, meekness and grace, and the promise was fulfilled, her motherly heart was fortunate, and from before giving birth, and in the moment, and afterward, throughout the life of her Son, she was a most loving mother, who knew spiritually the destiny of Jesus, the mission that He was to fulfill among men, and why He had come. She never opposed that destiny, for She was part of the same work.

6. Yes, sometimes She shed tears; they were mother’s tears, for She was flesh who felt the pain of her own flesh in her Son.

7. Was She a disciple of the Master, her Son? No, Mary had nothing to learn from Jesus. She was of the same Father and had come to incarnate only to complete that beautiful and delicate mission.

8. Was that worthy heart satisfied to love only her most beloved Son? No, truly, through that small human heart the maternal heart was manifested in consolation and sublime words, in counseling and charity, in prodigies and light, and in truth.

9. There was never any ostentatiousness in Her, she never crossed words with the Master, but just as she was at the foot of the manger, so too was she at the foot of the cross where her Son, the Master, taking his last breath as a man, expired.

10. Thus was her destiny as a human mother fulfilled, giving a sublime example to all mothers, and to all mankind. (360, 28 – 31)

Mary and Jesus

11. Many times men have asked themselves why Jesus, even after having been crucified, allowed himself to be seen by Magdalene, the sinner, and later visited his disciples. On the other hand, it is not known if He visited his mother. To which I say to you that it was not necessary that I manifested Myself before Mary in the same manner that I did with them, for the communication between Christ and Mary was constant since before the world. (30, 17)

12. Through Jesus I manifested Myself to humanity in order to save sinners, and I allowed Myself to be seen by them after the crucifixion to revive the faith of those who needed Me. But verily I say unto you, Mary, My sweet mother while I was a man, did not have a blemish to cleanse, nor could she lack in faith, for she knew who Christ was even before offering him her maternal womb. (30, 18)

13. It was not necessary that I should materialize My Spirit to visit Mary who returned Me to the Kingdom with that same purity and humility with which she received Me in her womb. But who could know the form in which I spoke to her in her solitude and the Divine caress with which My Spirit embraced her? (30, 19)

14. Thus, I answer those who have presented Me with this question and who often thought that the first visit of Jesus should have been made to his mother. (30, 20)

15. How different the form in which I manifested Myself to Mary from that which I used to make Myself felt by Magdalene and My disciples. (30, 21)

The Virginity of Mary

16. On the mountaintop where the Master is found, there too is Mary, the Universal Mother, She who was made woman in the Second Era so that she could perform the prodigy of the incarnation of the Divine Word.

17. Man has scrutinized and judged Mary, and the way that Jesus came to the world, and those judgments have torn at the garments of purity of the Maternal Spirit, whose heart spilled out its blood over the world.

18. I have come in this time to throw back the veil of the unknown, to remove the doubt of the unbeliever, and to give him knowledge of the spiritual teachings.

19. From My truth, which is like a road, men have made many side roads, on which, most of the time, they get lost. And while some seek the intercession of the Celestial Mother, and others do ignore Her, her mantle of love and tenderness envelops all eternally.

20. From the beginning of time I revealed the existence of the Spiritual Mother, of whom the prophets spoke before She came to the world. (228, 1 – 5)

21. Mary was sent to manifest her virtue, her example, and her perfect divinity. She was not one more woman among humanity. She was a distinctive woman, and the world saw her life, knew her way of thinking and feeling, and knew the purity and grace of her body and spirit.

22. She is an example of simplicity, humility, abnegation, and love, and in spite of the fact that her life has been known by the world of that time and of succeeding generations, there are many who do not know of her virtue and her virginity. They cannot explain the fact that she was virgin and mother because man is unbelieving by nature, and has not been able to judge the Divine works with a prepared spirit. If they studied the scriptures and analyzed the incarnation of Mary and the lives of her antecessors, they would come to know who She is. (221, 3)

23. The most tender love of God for his creatures has no form, nevertheless, in the Second Era, it took the form of a woman, in Mary, the mother of Jesus.

24. Understand that Mary has always existed, since her essence, her love, and her tenderness have always been in the Divinity.

25. How many theories and confusions have men forged about Mary, about her maternity, her conception, and her purity. How they have blasphemed!

26. The day that they understand the truth of that purity, they will say: “Better would it be never to have been born.” Tears of fire will burn their spirits, and then Mary will envelop them in her grace, the Divine Mother will protect them under her mantle, and the Father will forgive them, saying to them with infinite love: Keep vigil and pray, because I forgive you, and in you I forgive and bless the world. (171, 69 – 72)

The Example of Mary for Women

27. The life of your Master is an example for all humanity, and yet, as women needed teaching about their mission as mothers, Mary was sent to humanity in representation of the Divine Tenderness to give them her Divine example of humility as well. (101, 58)

28. Blessed women, you too form part of My apostolate. Between the spirits of men and your own, there is no difference, although you are physically different and have different missions.

29. Take Jesus as Master of your spirit, and follow him in the path traced by his love; make his word yours, and embrace his cross.

30. I am speaking to you with the same Word with which I speak to men, for spiritually you are the same, but when your woman’s heart seeks a model to imitate, when you need perfect examples to support you in perfecting yourself in life, remember Mary. Observe her throughout her life’s journey on earth.

31. It was the will of the Father that the humble life of Mary be recorded by My disciples, who knew her through her works and who spoke with her.

32. That life, humble to those familiar with it, was luminous from the time of her birth until her end on earth. Mary wrote many pages of loving teachings with her humility of spirit, her infinite tenderness, and with the purity of heart and love for humanity, which she expressed with silence more often than with words; for she knew it was Christ who had come to talk to men.

33. The spirit of Mary was the same tenderness that emanates from the Father in order to give humanity the perfect example of humility, obedience, and meekness. Her passage through the world was a beam of light. Her life was simple, elevated, and pure; in Her the prophecies that announced that the Messiah would be born of a virgin were fulfilled.

34. Only She could have carried in her womb the seed of God; only She was worthy to remain after her mission before Jesus was completed, as the Spiritual Mother of humanity.

35. For that reason, women, Mary is your perfect model, but seek her and imitate her in her silence and in her acts of humility and infinite selfdenial out of love of the needy; in her silent pains, in the tenderness that pardons all, and in the love that is intercession, consolation, and sweet companionship.

36. Young women, wives, mothers, orphans or widows, lonely women whose hearts are pierced by pain, name Mary as your sweet and affectionate Mother, call her with your thoughts, receive her in your spirit, and feel her in your heart. (225, 46 – 54)

Mary as Intercessor, Comforter, and Co – Savior of Humanity

37. Mary passed through the world in silence, but filling the hearts with peace, interceding for the needy, praying for all and finally shedding her tears of forgiveness and pity over the ignorance and wickedness of men. Why not seek Mary if you wish to reach the Father, if through her you received Jesus? Were not Mother and Son together in the supreme moment of the death of the Savior? Was not the Son’s blood blended at the moment with his Mother’s tears? (8, 47)

38. From the cross, I had bequeathed to the world, the Book of Life, and spiritual wisdom, a book to be analyzed and understood by men over centuries, eras, and times. That is why I told Mary, trembling with pain at the foot of the cross, “Woman, there is your son,” motioning to John with My glance, who in that instant represented humanity, but a humanity converted to be a good disciple of Christ, a spiritualized humanity.

39. To John too I spoke, saying, “Son, here is your Mother.” Words that I will now explain.

40. Mary represented purity, obedience, faith, tenderness and humility. Each of those virtues is a step on the ladder that I descended to come to the world and be made man in the womb of that holy and pure woman.

41. That tenderness, that purity, and that love are the Divine womb, where the seed of life is fertilized.

42. That ladder, by which I descended to you to be made man and dwell with My children, is the same that presents itself to you for your ascension to Me, transforming yourselves from men to spirits of light.

43. Mary is the ladder. Mary is the maternal womb. Seek her, and you find Me. (320, 68 – 73)

44. I left you to Mary at the foot of the cross on the mount that gathered My blood and the tears of the Mother. There she remained awaiting her children, for it shall be She who takes the cross from their shoulders, and shows them the road to glory. (94, 73)

45. The message of Mary was that of consolation, of tenderness, of humility, and of hope. She had to come to the earth to make her maternal essence known, offering her virginal womb to make the Word flesh.

46. However, her mission did not end there. Beyond this world was her true dwelling place, from which She can extend her mantle of pity and tenderness over all her children, from where she can follow the steps of the lost, and pour her celestial comfort over those who suffer.

47. Many centuries before Mary descended to the world to fulfill her Divine destiny being made flesh as a woman, a prophet of God announced her. Through him, you knew that a virgin would conceive and bear a son, who would be called Emanuel, which is to say, “God with you.”

48. In Mary, a woman without a stain, in whom the Spirit of Celestial Tenderness descended [to earth], the Divine promise announced by the prophet was fulfilled.

49. Since then the world has known her, and men and the peoples pronounce her name with love, and in their pain seek her as Mother.

50. The Mother of Sorrows you call her, for you know the world buried the sword of pain in her heart, and you cannot quit from your minds that sorrowful face and that expression of infinite sadness.

51. Today, I wish to tell you to remove from your heart that eternal image of pain, and in its place think of Mary as the sweet, smiling, and loving Mother who works spiritually helping all her creatures to elevate themselves on the road traced by the Master.

52. Do you see that the mission of Mary was not limited to maternity on earth? Her manifestation in the Second Era was also not unique, for a new time is reserved to her, in which she shall speak from Spirit to spirit with humanity.

53. My disciple John, prophet and seer, beheld in his ecstasy a woman dressed in the sun, a radiant virgin of light.

54. That woman, that virgin, is Mary, whose womb will once again conceive, not a new Redeemer, but a world of men who sustain themselves by Her love, faith, and humility; in order to follow the Divine footsteps of Christ, the Master of all perfection.

55. The prophet saw how that woman suffered as though to give birth, and the pain was that of the purification of man, of the expiation of the spirits. When the pain has passed, the light will be made in man, and gladness shall fill the spirit of your Universal Mother. (140, 44 – 52)

The Divine Nature of Mary

56. The mantle of your Celestial Mother has protected the world for eternity, covering My children, who are her children, with love. Mary, Spirit, was not born in the world; her maternal essence has been with Me always.

57. She is the wife of My purity and My holiness; she is My Daughter upon being made woman, and My Mother upon conceiving the Incarnated Word. (141, 63 – 64)

58. Mary is essentially Divine; her spirit is one with the Father and the Son. Why judge her human if she was the favored daughter prophesized to humanity since the beginning of time as the creature in which the Divine Word would be made flesh.

59. Why then do men blaspheme and doubt My power, scrutinizing My works without respect? It is because they have not deeply studied My Divine teaching, have not meditated on what the scriptures say, nor accepted My will.

60. Today, in the Third Era, there is still doubt that She comes to communicate with men, but I tell you that she participates in all My works, for she is the representation of the most tender love held in My Divine Spirit. (221, 4 – 6)

61. Mary is the spirit fused to the Divinity in such a way that She constitutes one of its parts like the three aspects: the Father, the Word, and the Light of the Holy Spirit. Thus, Mary is the Spirit of God that manifests and represents Divine tenderness. (352, 76)

62. How many await their arrival in the heights of heaven to know Mary, who they always imagine in human form of the woman who on earth was the Mother of Christ as man, and whom they represent like a queen on a throne, beautiful and powerful.

63. Yet I say to you, cease giving form in your minds to that which is Divine. Mary, your Spiritual Mother, exists, but does not have the form of a woman, or any other form. She is the sweet and holy tenderness whose charity extends to the infinite. She reigns among the spirits, and her kingdom is that of humility, charity, and purity, but she has no throne as is imagined by men.

64. She is beautiful, but with a beauty you cannot imagine nor express in even the most beautiful face. Her beauty is celestial, and the celestial you will never understand. (263, 30)

The Universal Emanation of Mary

65. Mary, your universal Mother, is in Me, and it is She who awards the most tender caresses to her beloved creatures. She has been in your heart to leave in it her peace and to prepare of a sanctuary. Mary keeps vigil for the world and extends her wings to protect it from pole to pole. (145, 10)

66. In My Divinity the love of intercession exists, it is Mary. How many hearts that remained closed to faith have been opened by Her to repentance and love? Her maternal essence is in all creation, it is felt by all, and nonetheless there are those who while seeing it deny it. (110, 62)

67. Those who deny the Divine maternity of Mary, are ignorant of one of the most beautiful revelations the Divinity has given to man.

68. Those who recognize the divinity of Christ, but deny it to Mary, do not know that they are depriving themselves of the sweetest and most tender essence of that which exists in My Divinity.

69. How many are there, who believing they know the scriptures, know nothing, for they have understood nothing. And how many are there who believing they have found the language of creation, live in confusion.

70. The Maternal Spirit beats sweetly in all beings; you may behold its image at every step. Its Divine tenderness has fallen like a blessed seed into the hearts of all creatures; every kingdom of nature is a living testimony of Her, and every mother’s heart is an altar raised to that great love. Mary was a Divine flower, and Jesus was its fruit. (115, 15 – 18)

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flagge fr  Chapitre 20… Marie, l’amour maternel de Dieu

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 20 – Révélations de Jésus-Christ
Marie, l’amour maternel de Dieu

L’humble existence terrestre de Marie
Cela dit le Seigneur…

1. Marie est la fleur du jardin céleste, dont l’essence a toujours été en mon Esprit.

2. Voyez-vous ces fleurs qui, avec humilité, cachent leur beauté? Marie fut, et est ainsi : une source inépuisable de beauté pour celui qui sait la regarder avec limpidité et respect, et un trésor de bonté et de tendresse pour tous les êtres.

3. Marie passa par ce monde en cachant son essence divine. Elle savait qui j’étais et qui était son Fils et, au lieu de montrer avec ostentation cette grâce, elle déclarait qu’elle était qu’une servante du Très Haut, un instrument des desseins du Seigneur. (8, 42-43 et 46)

4. Marie savait-elle qu’elle allait concevoir un Roi plus puissant et plus grand que tous les rois de la Terre et, pour autant, allait-elle se couronner reine dans l’humanité? Ses lèvres claironnèrent-elles sur les places, par les rues, dans les humbles chaumières ou les palais, qu’Elle allait être la Mère du Messie, que le Fils Unique du Père allait naître de son sein?

5. Non, peuple, en vérité il y eut, en Elle, la plus grande humilité, douceur et grâce et la promesse s’accomplît. Son coeur de mère humaine fut heureux. Depuis avant de mettre au monde, au moment de la naissance et par la suite, tout au long de la vie de Jésus, elle fut une mère amoureuse, qui connaissait spirituellement la destinée de Jésus, la mission qu’Il devait accomplir parmi les hommes et la raison pour laquelle Il était venu. Elle ne s’opposa jamais à ce destin, parce qu’Elle appartenait à la même oeuvre.

6. Si parfois elle pleura, ce furent des larmes de mère humaine, elle était la chair qui ressentait la douleur de sa propre chair en son fils.

7. Mais, fut-elle disciple du Maître, son Fils? Non! Maria n’avait rien à apprendre de Jésus. Elle était dans le même Père et était venue s’incarner dans le seul but d’accomplir cette merveilleuse et délicate mission.

8. Ce coeur de Mère insigne se limita- t-il à aimer seulement son Fils bien- aimé? En vérité, non. Au travers de ce petit coeur humain se révéla le coeur maternel, en consolation et paroles sublimes, en conseils et charités, en prodiges et lumière, en vérité.

9. L’ostentation ne fit jamais partie d’Elle, elle ne troubla jamais la parole du Maître. Elle fut la même, tant aux pieds de la crèche qui lui servit de berceau qu’aux pieds de la croix sur laquelle le Fils, le Maître expira, poussant le dernier soupir en tant qu’homme.

10. Ainsi accomplît-Elle sa destinée de mère humaine, en donnant un exemple sublime à toutes les mères et à tous les hommes. (360, 28-31)

Marie et Jésus

11. Les hommes se sont souvent interrogés pourquoi Jésus, après avoir été crucifié, se laissa encore voir de Madeleine, la pécheresse, et, ensuite rendit visite à ses disciples. En revanche, on ignore s’Il est allé rendre visite à sa Mère, ce à quoi je vous dis qu’il n’était pas nécessaire que je me manifeste devant Marie de la même manière que je le fis avec eux, parce que la communication entre le Christ et Marie fut constante, bien avant que le monde existât.

12. Par le biais de Jésus, je me manifestai à l’humanité, pour sauver les pécheurs et j’acceptai qu’ils me voient après la crucifixion, pour aviver la foi de ceux qui avaient besoin de moi, mais en vérité, je vous le dis, Marie, qui fut ma douce Mère en tant qu’homme, n’eut à laver aucune tache, elle ne pouvait manquer de foi, parce qu’Elle avait conscience de la grandeur spirituelle du Christ avant même de lui offrir son sein maternel.

13. Il ne fut pas indispensable que j’humanise mon Esprit pour visiter Celle qui Me reçut en son sein avec la même pureté et la même douceur qu’au moment où elle me remît au Royaume d’où j’étais venu. Mais, qui pouvait savoir la manière dont je m’adressai à elle dans sa solitude, et la caresse divine avec laquelle l’enveloppa mon Esprit?

14. Je réponds ainsi à ceux qui m’ont formulé cette question, et qui pensèrent souvent que la première visite de Jésus devait être destinée à sa Mère.

15. La forme de ma manifestation à Marie devait être bien différente de celle que j’utilisai pour me faire ressentir de Madeleine et de mes disciples. (30, 17-21)

La virginité de Marie

16. Par-dessus le sommet de la montagne, là où se trouve le Maître, se trouve aussi Marie, la Mère Universelle, Celle qui se fit femme au Second Temps pour que se réalise le prodige de l’incarnation du Verbe Divin.

17. L’homme a beaucoup jugé et analysé en profondeur Marie ainsi que la forme sous laquelle Jésus vint au monde, et ces jugements ont déchiré le vêtement de pureté de l’Esprit Maternel, dont le coeur a répandu son sang sur le monde.

18. Je suis venu en ce temps pour lever les voiles de l’inconnu, pour éloigner le doute de l’incrédule et lui prodiguer la connaissance des enseignements spirituels.

19. Les hommes ont fait de ma vérité, qui ressemble à un chemin, beaucoup de sentiers sur lesquels, la plupart du temps, ils se perdent. Et tandis que les uns recherchent l’intercession de la Mère Céleste et que les autres la désavouent, son manteau d’amour et de tendresse les enveloppe tous pour l’éternité.

20. Depuis l’aube des temps, je révélai l’existence de la Mère Spirituelle, celle dont parlèrent les prophètes bien avant qu’Elle vienne au monde. (228, 1-5)

21. Marie fut envoyée pour manifester sa vertu, son exemple et sa divinité parfaite. Elle ne fut pas une femme de plus parmi l’humanité. Elle fut une femme différente et le monde contempla sa vie, connut sa manière de penser et de ressentir, la pureté et la grâce de son esprit et de son corps.

22. Elle est l’exemple de simplicité, d’humilité, d’abnégation et d’amour. Et, bien que sa vie ait été connue du monde de cette époque et des générations qui ont suivi, nombreux sont ceux qui désavouent sa vertu, sa virginité. Ils ne s’expliquent pas le fait qu’elle ait pu être vierge et mère. L’homme est incrédule par nature et n’a pas su juger les oeuvres divines avec l’esprit préparé. S’il étudiait les écritures et analysait l’incarnation de Marie et la vie de ses ancêtres, il parviendrait à savoir qui Elle est. (221, 3)

23. L’amour de Dieu, infiniment tendre pour ses enfants ne contient pas de forme, et pourtant, au Second Temps, il prit la forme d’une femme en Marie, la mère de Jésus.

24. Comprenez que Marie a toujours existé, puisque son essence, son amour, sa tendresse ont toujours été en la divinité.

25. Que de théories les hommes ont- ils élaboré et que de confusions ont-ils commis à propos de Marie! Combien de fois ont-ils blasphémé au sujet de sa maternité, sa conception et sa pureté!

26. Le jour où ils comprendront vraiment cette pureté, ils se diront : « il aurait mieux valu que nous ne naissions pas ». Des larmes de feu brûleront leur esprit, alors Marie les enrobera dans sa grâce. La divine Mère les protégera de son manteau et le Père les pardonnera, leur disant avec un amour infini : veillez et priez que je vous pardonne et, par vous, je pardonne et bénis le monde. (171, 69- 72)

L’exemple de Marie pour la femme

27. La vie de votre Maître est un exemple pour toute l’humanité. Mais, comme la femme manquait d’enseignement quant à sa mission de mère, Marie lui fut envoyée en représentation de la Tendresse Divine, qui apparut en tant que femme parmi l’humanité pour vous livrer aussi son exemple divin d’humilité. (101, 58)

28. Femme bénies, vous aussi prenez part à mon apostolat. Il n’existe aucune différence entre l’esprit masculin et le vôtre, même si, physiquement vous vous distinguez et que la mission de l’un diffère de la mission de l’autre.

29. Considérez Jésus comme le Maître de votre esprit et suivez-Le sur le chemin tracé par son amour; adoptez sa parole comme vôtre et acceptez sa croix.

30. C’est avec la même parole que je m’adresse, en esprit, autant à vous qu’aux hommes, parce que vous êtes égaux spirituellement. Cependant, lorsque votre coeur de femme est à la recherche d’un modèle à imiter, lorsque vous avez besoin d’exemples parfaits sur lesquels vous appuyer pour vous perfectionner dans la vie, souvenez-vous de Marie et observez- la tout au long de son séjour sur la Terre.

31. Ce fut la volonté du Père que la vie humble de Marie soit écrite par mes disciples, qui la connurent au travers de ses actions et conversèrent avec elle.

32. Cette vie, humble pour qui la connaît, fut lumineuse depuis sa naissance jusqu’à son terme dans le monde. Marie écrivit de très nombreuses pages d’enseignement d’amour, avec son esprit humble, son infinie tendresse, la pureté de son coeur et son amour pour l’humanité qu’elle exprima en silence davantage qu’en paroles, puisqu’Elle savait que le Christ était celui qui venait pour s’adresser aux hommes.

33. L’esprit de Marie était la même tendresse qui émanait du Père pour donner à l’humanité l’exemple parfait d’humilité, d’obéissance et de douceur. Son passage en ce monde fut un vestige de lumière. Sa vie fut simple, élevée et pure. En Elle s’accomplissaient les prophéties qui annonçaient que le Messie naîtrait d’une vierge.

34. Elle était la seule qui avait pu avoir en son sein la semence de Dieu; Elle était la seule qui, après avoir accompli sa mission auprès de Jésus, était digne de devenir la Mère spirituelle de l’humanité.

35. C’est pour cela, femmes, que Marie est votre modèle parfait. Mais, recherchez-la et imitez-la en son silence, en ses oeuvres d’humilité, d’infinie renonciation par amour aux nécessiteux, en sa douleur muette, en sa tendresse qui pardonne tout et en son amour qui est intercession, consolation et douce compagnie.

36. Jeunes filles, épouses, mères, orphelines ou veuves, femmes seules qui avez le coeur transpercé par la douleur, appelez Marie votre Mère douce et attentionnée, appelez-la par la pensée, recevez-la en esprit et sentez-la dans votre coeur. (225, 46- 54)

Marie, médiatrice, consolatrice et co-salvatrice de l’humanité

37. Marie passa inaperçue, mais elle insuffla la paix dans les coeurs, intercéda en faveur des nécessiteux, pria pour tous et finalement répandit ses larmes de pardon et de pitié sur l’ignorance et la méchanceté des hommes. Pourquoi ne pas rechercher Marie si vous voulez arriver au Seigneur, si par elle vous reçûtes Jésus? Mère et Fils ne furent-ils pas ensemble en l’heure suprême de la mort du Sauveur? En cet instant-là, le sang du Fils ne se mélangea-t-il pas aux larmes de la Mère? (8, 47)

38. Du haut de la croix, j’avais légué au monde le Livre de la Vie et de la sagesse spirituelle, un livre que les hommes devraient analyser et comprendre au fil des siècles, des ères et des temps. C’est pour cela que je dis à Marie, déchirée par la douleur au pied de la croix : « Femme, voici ton fils », en lui montrant Jean, d’un regard qui représentait l’humanité en cet instant précis, mais l’humanité convertie en bon disciple du Christ, l’humanité spiritualisée.

39. Je m’adressai aussi à Jean, lui disant : «Fils, voici ta Mère», paroles que je vais vous expliquer maintenant.

40. Marie représente la pureté, l’obéissance, la foi, la tendresse et l’humilité. Chacune de ces vertus est un échelon de l’échelle que je descendis vers le monde pour me faire homme dans le sein de cette femme sainte et pure.

41. Cette tendresse, cette pureté et cet amour constituent le sein divin, où la semence de la vie est fécondée.

42. Cette échelle, par laquelle je descendis jusqu’à vous pour me faire homme et habiter avec mes enfants, est la même que celle que je vous présente afin que, par son entremise, vous l’escaladiez jusqu’à Moi, en vous transformant d’hommes en esprits de lumière.

43. Marie est l’échelle, Marie est le sein maternel. En la cherchant, Elle, vous me trouverez, Moi. (320, 68-73)

44. Je vous laissai Marie, au pied de la croix, au sommet de la colline qui recueillit mon sang et les larmes de la Mère. Elle resta là dans l’attente de ses enfants. C’est elle qui ôtera la croix de leurs épaules et leur montrera le chemin de la gloire. (94, 73)

45. Le message de Marie fut un message de consolation, de tendresse, d’humilité et d’espoir. Il lui fallut venir sur Terre pour faire connaître son essence maternelle, en offrant son sein virginal afin qu’en lui s’incarnât le Verbe.

46. Mais, sa mission ne se termina pas pour autant. Sa vraie demeure était au- delà de ce monde, celle depuis laquelle Elle peut étendre un manteau de pitié et de tendresse sur tous ses enfants, d’où Elle peut suivre les pas des égarés et répandre sa consolation céleste sur ceux qui souffrent.

47. De nombreux siècles avant que Marie descende dans ce monde pour accomplir sa divine destinée, un prophète de Dieu vint pour annoncer cette mission : qu’Il s’incarnerait en une femme; par lui, vous saviez qu’une vierge concevrait et mettrait un fils au monde, qui s’appellerait «Emmanuel», qui signifie «Dieu avec vous».

48. Au travers de Marie, femme immaculée, en qui descendit l’Esprit de la tendresse céleste, la divine promesse, annoncée par le prophète, s’accomplit.

49. C’est depuis lors que le monde la connaît et que les hommes et les peuples prononcent son nom avec amour, et que, dans leur douleur, ils la recherchent en tant que Mère.

50. Vous l’appelez Mère de toutes les douleurs, car vous savez que le monde lui planta en son coeur l’épée de la souffrance, et que de votre esprit ne s’efface pas l’image de ce visage déchiré par la douleur et cette expression d’infinie tristesse.

51. Mais aujourd’hui, je veux vous dire d’écarter de votre coeur cette image éternelle de douleur et, qu’en échange, vous pensiez à Marie comme la Mère douce, souriante et amoureuse qui travaille spirituellement en aidant tous ses enfants à s’élever sur le chemin tracé par le Maître.

52. Vous rendez-vous compte que la mission de Marie ne s’est pas résumée à la seule maternité sur la Terre? Sa manifestation du Second Temps ne sera pas unique, car un nouveau temps Lui est réservé, celui où Elle parlera à l’humanité, d’Esprit à esprit.

53. Jean, mon disciple, prophète et voyant, en extase, vit une femme vêtue de soleil, une vierge resplendissante de lumière.

54. Cette femme, cette vierge, c’est Marie, celle qui concevra à nouveau en son sein, non pas un nouveau Rédempteur, mais bien un monde d’hommes qui, en Elle, s’alimentent d’amour, de foi et d’humilité, pour suivre les divines empreintes du Christ, le Maître de toute perfection.

55. Le prophète vit souffrir cette femme comme si elle était en train d’accoucher, mais cette douleur était celle de la purification des hommes, celle de l’expiation des esprits. Après la douleur, la lumière illuminera les hommes et l’Esprit de votre Mère Universelle s’emplira d’allégresse.

La nature divine de Marie

56. Depuis l’éternité, le manteau de votre Mère Céleste a fait de l’ombre sur le monde, le protégeant d’amour, couvrant ainsi Mes enfants qui sont les Siens. Marie, l’Esprit, ne naquit pas dans ce monde; son essence maternelle immaculée a toujours été la Mienne.

57. Elle est l’épouse de ma pureté, de ma sainteté; elle est ma Fille, en se convertissant en femme, et ma Mère, en concevant le Verbe incarné. (141, 63-64)

58. Marie est essentiellement divine, son esprit est Un avec le Père et le Fils. Pourquoi la considérer humaine, si elle fut la fille de prédilection, annoncée à l’humanité depuis le commencement des temps comme la créature par laquelle s’incarnerait le Verbe Divin?

59. Alors, pourquoi l’homme blasphème-t-il et doute-t-il de mon pouvoir et dissèque-t-il irrespectueusement mes oeuvres? Il n’a pas approfondi mon enseignement divin, il n’a pas médité les propos dont parlent les écritures et n’accepte pas ma volonté.

60. Aujourd’hui, au Troisième Temps, il doute aussi qu’Elle vienne se révéler aux hommes et Moi, je vous dis qu’Elle participe à toutes mes OEuvres parce qu’Elle représente l’amour le plus tendre qui s’héberge en mon Esprit Divin. (221, 4-6)

61. Marie est l’esprit fondu à la Divinité de telle manière qu’Elle constitue l’une de ses parties, comme le sont ses trois phases : le Père, le Verbe et la lumière du Saint-Esprit. C’est ainsi que Marie est l’Esprit de Dieu qui manifeste et représente la tendresse divine. (352, 76)

62. Ils sont nombreux ceux qui attendent de monter aux cieux pour connaître Marie, celle qu’ils imaginent toujours sous la forme humaine de la femme qu’elle fut dans le monde, la mère du Christ en tant qu’homme, et qu’ils représentent sous forme d’une reine sur un trône, merveilleuse et puissante.

63. Mais je vous dis de ne pas continuer à donner une forme au divin, dans votre esprit. Marie, votre Mère spirituelle, existe, mais elle ne se présente pas sous la forme d’une femme, ni d’aucune autre d’ailleurs. Elle est la sainte et douce tendresse dont la charité s’étend à l’infini. Elle règne sur les esprits et son royaume est celui de l’humilité, de la charité et de la pureté, mais elle n’a aucun trône, comme se l’imaginent les hommes.

64. Elle est merveilleusement belle, mais d’une beauté que vous ne pouvez exprimer ni imaginer par le plus beau des visages. Sa beauté est céleste, et vous ne parviendrez jamais à comprendre ce qui est céleste. (263, 30)

Le rayonnement universel de Marie

65. Marie, votre Mère Universelle, est en Moi, et c’est elle qui prodigue les plus tendres caresses à ses enfants qu’Elle aime très fort. Elle est entrée en votre coeur pour y laisser sa paix et la préparation d’un sanctuaire. Marie veille pour le monde et déploie ses ailes comme une alouette, pour le couvrir d’un pôle à l’autre. (145, 10)

66. Dans ma Divinité, l’amour d’intercession existe, et cet amour, c’est Marie, et c’est grâce à elle que des coeurs qui demeuraient hermétiquement fermés à la foi, se sont ouverts au repentir et à l’amour! Son essence maternelle est présente dans toute la création, elle est ressentie par tous ; malheureusement, il y en a qui, lorsqu’ils la voient, la renient. (110, 62)

67. Ceux qui renient la divine maternité de Marie désavouent l’une des plus merveilleuses révélations que la Divinité ait faite aux hommes.

68. Ceux qui reconnaissent la Divinité du Christ et renient Marie ignorent qu’ils se privent de posséder la plus tendre et douce essence qui existe en ma Divinité.

69. Nombreux sont ceux qui, croyant connaître les écritures, ne connaissent rien parce qu’ils n’ont rien compris; et nombreux sont aussi ceux qui vivent dans la confusion, en croyant avoir trouvé le langage de la création!

70. L’Esprit maternel palpite doucement en tous les êtres; vous pouvez contempler son image à chaque pas. Sa divine tendresse est tombée, comme une graine bénie, dans le coeur de toutes les créatures et chaque royaume de la nature constitue un témoignage vivant d’Elle. Et chaque coeur de mère est un autel élevé devant ce grand amour : Marie fut une fleur divine et Jésus en fut le fruit. (115, 15-18)

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flagge es  Capítulo 20… María, el amor maternal de Dios

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 20 – Revelaciones de Jesucristo
María, el amor maternal de Dios

La humilde existencia terrena de María
Esto dice el Señor…

1. María, es la flor de huerto celestial, cuya esencia ha estado siempre en mi Espíritu.

2. ¿Veis esas flores que ocultan con humildad su belleza? Así fue y así es María: un inagotable caudal de belleza para el que sabe mirarla con limpidez y respeto, y un tesoro de bondad y de ternura para todos los seres.

3. María pasó por el mundo ocultando su esencia divina; Ella sabía quién era y quién era su Hijo, y en vez de hacer ostentación de aquella gracia se declaraba tan sólo una sierva del Altísimo, un instrumento de los designios del Señor. (8, 42 – 43 y 46)

4. Sabía María que iba a concebir a un Rey más poderoso y grande que todos los reyes de la Tierra, y ¿Acaso por ello se coronó reina entre la humanidad? ¿Sus labios acaso pregonaron por las plazas, por las calles, por los hogares humildes o en los palacios, que Ella iba a ser la Madre del Mesías, que el Unigénito del Padre iba a brotar de su seno?

5. No, en verdad, pueblo, la más grande humildad, mansedumbre y gracia hubo en Ella y la promesa se cumplió, su corazón de madre humana fue dichoso y desde antes de dar a luz, en el instante y después, a lo largo de la vida del hijo, fue madre amantísima, que conocía espiritualmente el destino de Jesús, la misión que había de desempeñar entre los hombres y para qué había venido. Jamás se opuso a ese destino, porque Ella era parte de la misma obra.

6. Si a veces derramó su llanto, era llanto de madre humana, era carne que sentía el dolor de su propia carne en el hijo.

7. Mas ¿Fue discípula del Maestro, su Hijo? No, nada tenía María que aprender de Jesús. Ella estaba en el mismo Padre y había venido a encarnarse sólo para cumplir aquella hermosa y delicada misión.

8. ¿Aquel corazón de Madre insigne se concretó a amar solamente a su Hijo amantísimo? No, en verdad. A través de aquel pequeño corazón humano, se manifestó el corazón maternal en consuelo y en palabras sublimes, en consejos y en caridades, en prodigios y en luz, en verdad.

9. Jamás la ostentación fue en Ella, jamás turbó la palabra del Maestro, pero así como fue a los pies del pesebre que le sirvió de cuna, así fue a los pies de la cruz donde expiró el Hijo, el Maestro, dando el último suspiro en cuanto hombre.

10. Así cumplió Ella su destino de madre humana, dando un ejemplo sublime a todas las madres y a todos los hombres. (360, 28 – 31)

María y Jesús

11. Muchas veces los hombres se han preguntado por qué Jesús aún después de haber sido crucificado se dejó ver de Magdalena la pecadora y después visitó a sus discípulos, y en cambio se ignora que Él hubiese visitado a su Madre, a lo cual os digo que no era necesario que me manifestara ante María, de la misma manera que empleara con aquéllos, porque la comunicación entre Cristo y María fue constante desde antes de que el mundo fuese.

12. A través de Jesús me manifesté a la humanidad, para salvar pecadores y me dejé contemplar por ellos después de la crucifixión, para avivar la fe de los que me necesitaban, mas en verdad os digo que María, mi dulce Madre en cuanto hombre, no tuvo mancha que lavar, ni podía carecer de fe, porque Ella sabía quién era Cristo aún antes de ofrecerle su seno maternal.

13. No fue necesario que humanizara mi Espíritu para visitar a Aquélla que con la misma pureza y mansedumbre con la que me recibió en su seno, con esa misma me devolvió al Reino de donde llegué. Mas ¿Quién podía saber la forma en la que Yo le hablé en su soledad y la caricia divina con que la envolvió mi Espíritu?

14. Así doy contestación a los que me han formulado esta pregunta, pensando muchas veces que la primera visita de Jesús, debía de haber sido para su Madre.

15. Cuán diferente debía de ser la forma en que me manifestara a María, de la que utilicé para hacerme sentir por Magdalena y mis discípulos. (30, 17 – 21)

La virginidad de María

16. Sobre la cima de la montaña, donde se encuentra el Maestro, también está María, la Madre Universal; Aquélla que se hizo mujer en el Segundo Tiempo para que se realizara el prodigio de la encarnación del Verbo Divino.

17. Mucho ha juzgado y escudriñado el hombre a María y también la forma en que Jesús vino al mundo, y esos juicios han desgarrado la vestidura de pureza del Espíritu Maternal, cuyo corazón ha derramado su sangre sobre el mundo.

18. Yo he venido en este tiempo a descorrer los velos de lo desconocido, para alejar la duda del incrédulo y darle el conocimiento de las enseñanzas espirituales.

19. De mi verdad, que es como un camino, los hombres han hecho muchas veredas en las cuales, las más de las veces, se pierden. Y mientras unos buscan la intercesión de la Madre Celestial y otros la desconocen, su manto de amor y de ternura envuelve a todos eternamente.

20. Desde el principio de los tiempos revelé la existencia de la Madre Espiritual, de la que hablaron los profetas antes que Ella viniese al mundo. (228, 1 – 5)

21. María fue enviada para manifestar su virtud, su ejemplo y divinidad perfecta. No fue una mujer más entre la humanidad. Fue una mujer distinta y el mundo contempló su vida, conoció su manera de pensar y de sentir, supo de la pureza y gracia de su espíritu y cuerpo.

22. Ella es ejemplo de sencillez, de humildad, abnegación y amor. Y a pesar de que su vida ha sido conocida por el mundo de aquel tiempo y de las siguientes generaciones, hay muchos que desconocen su virtud, su virginidad. No se explican el hecho de que haya sido virgen y madre y es que el hombre es incrédulo por naturaleza y no ha sabido juzgar las obras divinas con el espíritu preparado. Si estudiara las escrituras y analizara la encarnación de María y la vida de sus antecesores, llegaría a saber quién es Ella. (221, 3)

23. El amor tiernísimo de Dios para sus criaturas, no tiene forma, sin embargo, en el Segundo Tiempo tomó forma de mujer en María, la madre de Jesús.

24. Comprended que María, siempre ha existido, ya que su esencia, su amor, su ternura, siempre han estado en la Divinidad.

25. Sobre María ¡Cuántas teorías y confusiones han forjado los hombres! Sobre su maternidad, su concepción y su pureza ¡Cuánto han blasfemado!

26. El día que ellos comprendan en verdad esa pureza, se dirán: “Más nos valiera no haber nacido”. Lágrimas de fuego quemarán su espíritu, entonces María les envolverá en su gracia, la divina Madre los protegerá con su manto y el Padre los perdonará diciéndoles con amor infinito: Velad y orad que os perdono y en vosotros perdono y bendigo al mundo. (171, 69 – 72)

El ejemplo de María para la mujer

27. La vida de vuestro Maestro, es ejemplo para toda la humanidad; mas como a la mujer le hacía falta enseñanza sobre su misión de madre, le fue enviada María, en representación de la Ternura Divina, que surgió como mujer entre la humanidad para daros también su divino ejemplo de humildad. (101, 58)

28. Mujeres benditas: también vosotras formáis parte de mi apostolado. Entre el espíritu del varón y el vuestro no existe diferencia, aunque físicamente seáis distintos y también diferente la misión del uno y de la otra.

29. Tomad como Maestro de vuestro espíritu a Jesús y seguidle por la senda trazada por su amor; haced vuestra su palabra y abrazaos a su cruz.

30. Estoy hablando a vuestro espíritu con la misma palabra con que le hablo a los hombres, porque espiritualmente sois iguales. Sin embargo, cuando vuestro corazón de mujer busque un modelo a quien imitar; cuando necesitéis de ejemplos perfectos en qué apoyaros para perfeccionaros en la vida, recordad a María, observadla a lo largo de su jornada en la Tierra.

31. Fue la voluntad del Padre que la vida humilde de María, quedara escrita por mis discípulos, quienes la conocieron a través de sus obras y conversaron con ella.

32. Aquella vida, humilde para quien la conozca, fue luminosa desde su nacimiento hasta su final en el mundo. Muchas páginas de amorosa enseñanza escribió María con su humildad de espíritu, con su infinita ternura, con la pureza de su corazón, con su amor a la humanidad, que expresó con silencio, más que con palabras, ya que Ella sabía que quien venía a hablar a los hombres, era Cristo.

33. El espíritu de María era la misma ternura emanada del Padre para dar a la humanidad el ejemplo perfecto de humildad, de obediencia y mansedumbre. Su paso por el mundo fue estela de luz. Su vida fue sencilla, elevada y pura, en Ella se cumplían las profecías que anunciaban que el Mesías nacería de una virgen.

34. Sólo Ella podía haber llevado en su seno la semilla de Dios; sólo Ella era digna de quedar después de cumplida su misión ante Jesús, como Madre espiritual de la humanidad.

35. Por ello es María vuestro modelo perfecto, mujeres, pero buscadla e imitadla en su silencio, en sus obras de humildad, de infinita renunciación por amor a los necesitados; en su dolor callado, en su ternura que todo lo perdona y en su amor que es intercesión, consuelo y dulce compañía.

36. Doncellas, esposas, madres, huérfanas o viudas, mujeres solas que tenéis el corazón traspasado por el dolor, nombrad a María vuestra dulce y solícita Madre, llamadla con el pensamiento, recibidla en el espíritu y sentidla en el corazón. (225, 46 – 54)

María como intercesora, consoladora y co-salvadora de la humanidad

37. María pasó por el mundo en silencio, pero llenando de paz los corazones, intercediendo por los necesitados, orando por todos y finalmente derramando sus lágrimas de perdón y de piedad sobre la ignorancia y la maldad de los hombres. ¿Por qué no buscar a María si queréis llegar al Señor, si a través de Ella recibisteis a Jesús? ¿No estuvieron juntos Madre e Hijo en la hora suprema de la muerte del Salvador? ¿No se mezclaron en aquel instante la sangre del Hijo, con las lágrimas de la Madre? (8, 47)

38. Yo había legado al mundo, desde la cruz, el Libro de la Vida y la sabiduría espiritual. Un libro para ser analizado y comprendido por los hombres a lo largo de los siglos, de las eras y los tiempos. Por eso dije a María, estremecida de dolor a los pies de la cruz: “Mujer, he ahí a tu hijo”, señalándole con la mirada a Juan, quien representaba en ese instante a la humanidad, pero a la humanidad convertida en el buen discípulo de Cristo a la humanidad espiritualizada.

39. A Juan también le hablé diciéndole: “Hijo: he ahí a tu Madre”. Palabras que ahora voy a explicaros.

40. María representa la pureza, la obediencia, la fe, la ternura y la humildad. Cada una de esas virtudes es un peldaño de la escala por donde Yo descendí al mundo para hacerme hombre en el seno de aquella mujer santa y pura.

41. Esa ternura, esa pureza y ese amor, son el seno divino, donde la semilla de la vida es fecundada.

42. Esa escala, por la que Yo descendí a vosotros para hacerme hombre y habitar con mis hijos, es la misma que os presento para que a través de ella ascendáis hacia Mí, transformándoos de hombres en espíritus de luz.

43. María es la escala, María es el seno materno. Buscadla a ella y me encontraréis a Mí. (320, 68 – 73)

44. Os dejé a María a los pies de la cruz, sobre el monte que recogió mi sangre y las lágrimas de la Madre. Ahí quedó ella esperando a sus hijos, porque será ella quien aparte de sus hombros la cruz y les señale el camino de la gloria. (94, 73)

45. El mensaje de María fue de consuelo, de ternura, de humildad y esperanza. Hubo de venir a la Tierra para dar a conocer su esencia maternal, ofreciendo su seno virginal para que en él encarnara el Verbo.

46. Mas no terminó su misión ahí. Más allá de este mundo estaba su verdadera morada, aquélla desde la cual Ella puede extender un manto de piedad y de ternura sobre todos sus hijos, desde donde puede seguir los pasos de los perdidos y derramar su consuelo celestial en los que sufren.

47. Muchos siglos antes de que María descendiese al mundo a cumplir un divino destino, encarnando en una mujer, un profeta de Dios la anunció; por él sabíais que una virgen concebiría y daría a luz un hijo, el cual sería llamado Emanuel, es decir, Dios con vosotros.

48. En María, mujer sin mancha, en quien descendió el Espíritu de la ternura celestial, se cumplió la divina promesa anunciada por el profeta.

49. Desde entonces el mundo la conoce, y los hombres y los pueblos pronuncian con amor su nombre y en su dolor la buscan como Madre.

50. Madre de dolores la llamáis, porque sabéis que el mundo clavó en su corazón la espada del dolor, y de vuestra mente no se aparta aquel rostro doliente y aquella expresión de tristeza infinita.

51. Hoy quiero deciros que apartéis de vuestro corazón esa eterna imagen del dolor y en su lugar penséis en María como la Madre dulce, sonriente y amorosa que trabaja espiritualmente ayudando a todas sus criaturas a elevarse por el camino trazado por el Maestro.

52. ¿Veis cómo la misión de María no se concretó a la maternidad en la Tierra? También su manifestación del Segundo Tiempo no fue única, sino que a Ella le está reservado un nuevo tiempo, en el que hablará de Espíritu a espíritu a la humanidad.

53. Mi discípulo Juan, profeta y vidente, contempló en su éxtasis una mujer vestida de sol, una virgen radiante de luz.

54. Esa mujer, esa virgen, es María, la que volverá a concebir en su seno, no a un nuevo Redentor, sino a un mundo de hombres que en Ella se sustenten de amor, de fe y de humildad, para seguir las divinas huellas de Cristo, el Maestro de toda perfección.

55. El profeta vio cómo aquella mujer padecía como si fuese a dar a luz, y ese dolor era el de la purificación de los hombres, el de la expiación de los espíritus; pasado el dolor, la luz se hará en los hombres y la alegría llenará el Espíritu de vuestra Madre Universal. (140, 44 – 52)

La naturaleza divina de María

56. El manto de vuestra Madre Celestial ha hecho sombra al mundo desde la eternidad, cubriendo con amor a mis hijos que lo son de Ella. María, Espíritu, no nació en el mundo; su esencia maternal ha sido siempre de Mí.

57. Ella es la esposa de mi pureza, de mi santidad; es mi Hija al hacerse mujer y mi Madre al concebir al Verbo encarnado. (141, 63 – 64)

58. María es esencialmente divina, su espíritu es uno con el Padre y con el Hijo, ¿Por qué juzgarla humana, si fue la hija predilecta, anunciada a la humanidad desde el principio de los tiempos como la criatura en quien se encarnaría el Verbo Divino?

59. Entonces ¿Por qué blasfema el hombre y duda de mi poder y escudriña sin respeto mis obras? Es que no ha profundizado en mi enseñanza divina, no ha meditado en lo que hablan las escrituras, ni acepta mi voluntad.

60. Hoy, en el Tercer Tiempo. también duda de que Ella venga a comunicarse con los hombres y Yo os digo que tiene participación en todas mis obras porque es la representación del amor más tierno que se alberga en mi Espíritu Divino. (221, 4 – 6)

61. María es el espíritu fundido de tal manera a la Divinidad, que constituye una de sus partes como lo son sus tres fases: El Padre, el Verbo y la luz del Espíritu Santo. Así María es el Espíritu de Dios que manifiesta y representa la ternura divina. (352, 76)

62. Cuántos también esperan llegar a la altura de los cielos para conocer a María, a la que siempre imaginan en la forma humana de la mujer que fue en el mundo, madre de Cristo en cuanto hombre, y que representan como reina en un trono, hermosa y potente.

63. Mas Yo os digo que no sigáis dando forma en vuestra mente a lo divino. María vuestra Madre espiritual existe, pero no tiene forma de mujer ni ninguna otra forma. Ella es la santa y dulce ternura cuya caridad se extiende en lo infinito. Ella reina en los espíritus y su reinado es el de la humildad, de la caridad y la pureza, pero no tiene trono, según lo imaginan los hombres.

64. Es hermosa, pero con una hermosura que no podéis expresar ni imaginar con el rostro más bello. Su hermosura es celestial y lo celestial nunca lo alcanzaréis a comprender. (263, 30)

La irradiación universal de María

65. María, vuestra Madre Universal, está en Mí, y es ella quien otorga las más tiernas caricias a sus criaturas muy amadas, ha estado en vuestro corazón para dejar en él su paz y la preparación de un santuario. María vela por el mundo y extiende sus alas como alondra, para cubrirlo de un polo al otro. (145, 10)

66. En mi Divinidad existe el amor de intercesión, es María. ¡Cuántos corazones que permanecían cerrados a la fe, se han abierto por ella al arrepentimiento y al amor! Su esencia maternal está en toda la creación, es sentida por todos y sin embargo hay quienes contemplándola la niegan. (110, 62)

67. Los que niegan la divina maternidad de María, desconocen una de las más hermosas revelaciones que la Divinidad ha hecho a los hombres.

68. Los que reconocen la Divinidad de Cristo y niegan a María, no saben que se están privando de poseer la esencia más tierna y dulce que existe en mi Divinidad.

69. ¡Cuántos hay que creyendo conocer las escrituras, nada conocen, porque nada han entendido; y cuántos hay que creyendo haber encontrado el lenguaje de la creación, viven confundidos!

70. El Espíritu maternal palpita dulcemente en todos los seres; podéis contemplar su imagen a cada paso. Su divina ternura, ha caído como semilla bendita en el corazón de todas las criaturas y cada reino de la naturaleza es un testimonio vivo de Ella, y cada corazón de madre es un altar elevado ante aquel gran amor; María fue una flor divina y el fruto fue Jesús. (115, 15 – 18)

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Das Dritte Testament Kapitel 19… Die Dreieinigkeit Gottes The Third Testament Chapter 19… The Divine Trinity

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 19… La Divine Trinité
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 19… La Divina Trinidad

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 19 – Offenbarungen Jesu Christi
Die Dreieinigkeit Gottes

Die Einheit Gottes mit Christus und dem Heiligen Geist
So spricht der Herr…

1. Das Licht meines Wortes wird die Menschen in dieser Dritten Zeit vereinigen. Meine Wahrheit wird in jedem Verstande aufleuchten und damit Unterschiede der Glaubensbekenntnisse und Kulte zum Verschwinden bringen.

2. Während heute einige Mich in Jehova lieben und Christus verleugnen, lieben andere Mich in Christus und kennen Jehova nicht; während manche mein Dasein als Heiliger Geist anerkennen, streiten und entzweien sich andere wegen meiner Dreieinigkeit.

3. Und nun frage Ich diese Menschheit und die sie geistig führen: Warum distanziert ihr euch voneinander, wo ihr euch doch alle zu dem wahren Gott bekennt? Wenn ihr Mich in Jehova liebt, seid ihr in der Wahrheit. Wenn ihr Mich durch Christus liebt – Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn ihr Mich als Heiligen Geist liebt, nähert ihr euch dem Lichte.

4. Ihr habt nur einen einzigen Gott, nur einen einzigen Vater. Es gibt keine drei Göttlichen Personen, die in Gott existieren, sondern nur einen Göttlichen Geist, welcher sich der Menschheit während drei verschiedenen Entwicklungsstufen offenbart hat. Beim Vordringen in diese Tiefe glaubte diese in ihrer Kindlichkeit drei Personen zu sehen, wo nur ein einziger Göttlicher Geist existiert. Wenn ihr also den Namen Jehova hört, so denkt an Gott als Vater und Richter. Wenn ihr an Christus denkt, so erkennt in Ihm Gott als Meister, als Liebe; und wenn ihr den Ursprung des Heiligen Geistes zu ergründen sucht, so wisset, dass er niemand anderes ist als Gott, wenn er seine unermessliche Weisheit solchen Jüngern offenbart, die weiter fortgeschritten sind.

5. Wenn Ich die Menschheit der “Ersten Zeit” geistig so entwickelt angetroffen hätte, wie sie es heute ist, hätte Ich Mich ihr als Vater, als Meister und als Heiliger Geist offenbart; dann hätten die Menschen keine drei Gottheiten gesehen, wo nur eine ist. Aber sie waren nicht fähig, meine Lehren richtig zu deuten, und wären verwirrt worden und meinem Wege fern geblieben, um weiterhin ihren Vorstellungen gemäße zugängliche und kleine Götter zu schaffen.

6. Sobald die Menschen diese Wahrheit einsehen und annehmen, wird es ihnen leid tun, dass sie sich gegenseitig verkannt haben wegen eines Irrtums, den sie mit ein wenig Liebe vermieden hätten.

7. Wenn Christus die Liebe ist, könnt ihr dann glauben, dass Er von Jehova unabhängig ist, wo Ich doch die Liebe bin?

8. Wenn der Heilige Geist die Weisheit ist, glaubt ihr dann, dass dieser Geist unabhängig von Christus existiert, wo Ich doch die Weisheit bin? Meint ihr, das “Wort” und der Heilige Geist seien zweierlei?

9. Es genügt, nur etwas von dem Wort zu kennen, das Jesus die Menschheit lehrte, um zu begreifen, dass nur ein Gott existiert hat und ewig nur einer sein wird. Deswegen sagte Ich durch ihn: “Wer den Sohn kennt, kennt den Vater, weil er in Mir ist und Ich in ihm bin.” Später, als er ankündigte, dass er in einer anderen Zeit zu den Menschen zurückkommen werde, sagte er nicht nur: “Ich werde wiederkommen”, sondern er versprach, den Heiligen Geist zu senden, den Geist des Trösters, den Geist der Wahrheit.

10. Warum sollte Christus vom Heiligen Geist getrennt kommen? Könnte Er in seinem Geiste etwa nicht die Wahrheit, das Licht und den Trost mit sich bringen? (1, 66 – 70, 73 – 76)

11. Ich bin euer Meister; doch seht Mich nicht getrennt vom Vater, denn Ich bin der Vater.

12. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Sohn und dem Heiligen Geist, denn der Heilige Geist und der Sohn sind ein einziger Geist, und dieser bin Ich.

13. Seht in meinen Offenbarungen über alle Zeiten hinweg einen einzigen Gott, der euch mittels vielfacher und unterschiedlicher Lektionen gelehrt hat: ein einziges Buch mit vielen Seiten. (256, 4)

Die drei Offenbarungsweisen Gottes

14. Nun wisst ihr den Grund, warum der Vater sich in Etappen offenbart hat und versteht auch den Irrtum der Menschen bezüglich des Begriffs der Dreieinigkeit.

15. Versucht nicht mehr, Mir in eurer Vorstellung körperliche Gestalt zu geben, denn es existiert keine Gestalt in meinem Geiste, so wenig wie die Intelligenz, die Liebe oder die Weisheit Gestalt haben.

16. Ich sage euch dies, weil sich viele Mich in der Gestalt eines Greises vorstellen, wenn sie an den Vater denken; doch Ich bin kein alter Mann, denn Ich bin außerhalb der Zeit, mein Geist hat kein Alter.

17. Wenn ihr an Christus denkt, formt ihr sogleich in eurem Sinn das körperliche Bild Jesu. Doch Ich sage euch, dass Christus, die ins Fleisch geborene Göttliche Liebe, mein mensch-gewordenes Wort, als Er die körperliche Hülle verließ, mit meinem Geiste verschmolz, aus dem Er hervorgegangen war.

18. Wenn ihr jedoch vom Heiligen Geist sprecht, verwendet ihr das Symbol der Taube, um zu versuchen, ihn euch in irgendeiner Form vorzustellen. Doch Ich sage euch, dass die Zeit der Sinnbilder vorüber ist, und dass ihr aus diesem Grunde, wenn ihr euch unter dem Einfluss des Heiligen Geistes fühlt, ihn als Eingebung, als Licht in eurem Geiste, als Klarheit empfangt, welche Ungewissheiten, Geheimnisse und Dunkelheiten auflöst. (39, 42, 44 – 47)

19. Von Zeitalter zu Zeitalter haben die Menschen eine immer klarere Vorstellung von Mir. Diejenigen, die Mich durch Christus kennen gelernt haben, haben eine der Wahrheit näherkommende Vorstellung als jene, die Mich nur durch die Gesetze Moses kennen. Jener Gott, dem die Menschenscharen aus Furcht vor seiner Gerechtigkeit nachfolgten und gehorchten, wurde später als Vater und Meister gesucht, als in ihren Herzen der Same der Liebe Christi keimte. (112, 3)

20. Ich stehe über den Zeiten, über allem Geschaffenen, Mein Göttlicher Geist ist nicht der Entwicklung unterworfen. Ich bin ewig und vollkommen – nicht wie ihr, die ihr sehr wohl einen Anfang habt, die ihr durchaus Gesetzen der Entwicklung unterworfen seid und außerdem über eurem Sein den Ablauf der Zeiten fühlt.

21. Sagt also nicht, dass der Vater nur einem Zeitalter angehört, Christus einem anderen, und der Heilige Geist wieder einem anderen. Denn der Vater ist ewig und gehört keinem Zeitalter an, sondern die Zeiten sind sein, und Christus, als Er als Mensch entschwunden war, ist Gott Selbst, ebenso wie der Heilige Geist, der kein anderer ist als euer Vater Selbst, welcher unter euch seine höchste Offenbarungsform vorbereitet, das heißt ohne die Hilfe irgendeines irdischen Mittlers. (66, 43)

22. Ich habe euch erklärt, dass das, was ihr Vater nennt, die absolute Macht Gottes, des Universellen Schöpfers ist, der einzige Ungeschaffene; dass Der, den ihr “Sohn” nennt, Christus ist, das heißt die Offenbarung der vollkommenen Liebe des Vaters zu seinen Geschöpfen, und dass das, was ihr “Heiliger Geist” nennt, die Weisheit ist, die euch Gott in dieser Zeit als Licht sendet, in der euer Geist fähig ist, meine Offenbarungen besser zu verstehen.

23. Jenes Licht des Heiligen Geistes, jene Weisheit Gottes, wird bald in diesem dritten Zeitalter, das ihr entstehen seht, regieren und das Denken einer Menschheit erleuchten, die Spiritualität benötigt, die nach Wahrheit dürstet und nach Liebe hungert.

24. Ebenso wahr ist, Volk, dass sich ein einziger Gott den Menschen offenbart hat, wenn auch unter drei verschiedenen Aspekten: wenn ihr in den Werken des Vaters in jenem ersten Zeitalter nach Liebe sucht, werdet ihr sie finden; und wenn ihr das Licht der Weisheit sucht, werdet ihr es gleichfalls entdecken, so wie ihr in den Werken und Worten Christi nicht nur der Liebe begegnen werdet, sondern auch der Macht und Weisheit. Was wäre also seltsam daran, wenn ihr in den Werken des Heiligen Geistes in dieser Zeit sowohl die Kraft, das Gesetz und die Macht, als auch die Liebe, die Zärtlichkeit und den Heilbalsam entdecken würdet? (293, 20 – 21, 25 – 26)

25. Gesetz, Liebe, Weisheit – dies sind die drei Offenbarungsformen, in denen Ich Mich dem Menschen gezeigt habe, damit er auf seinem Entwicklungswege eine feste Überzeugung und eine vollständige Kenntnis seines Schöpfers hat. Diese drei Offenbarungsphasen unterscheiden sich voneinander, aber sie alle haben ein und denselben Ursprung, und in ihrer Gesamtheit sind sie die absolute Vollkommenheit. (165, 56)

26. In Mir ist der Richter, der Vater und der Meister – drei verschiedene Offenbarungsphasen in einem einzigen Wesen, drei Kraftzentren und eine einzige Wesens-Essenz: Liebe. (109, 40)

27. Ich bin Jehova, der euch zu allen Zeiten vom Tode befreit hat. Ich bin der eine Gott, der zu allen Zeiten zu euch gesprochen hat. Christus ist mein “Wort”, das durch Jesus zu euch sprach. Er sagte euch: “Wer den Sohn kennt, kennt den Vater.” Und der Heilige Geist, der heute zu euch spricht, bin gleichfalls Ich; denn es gibt nur einen Heiligen Geist, nur ein “Wort”, und dies ist das Meine.

28. Höret, meine Jünger: In der “Ersten Zeit” gab Ich euch das Gesetz, in der Zweiten lehrte Ich euch die Liebe, mit der ihr jene Gebote auslegen solltet, und nun in diesem Dritten Zeitalter sende Ich euch das Licht, damit ihr in den Sinn all dessen eindringt, was euch offenbart wurde.

29. Warum wollt ihr dann durchaus dort drei Gottheiten entdecken, wo nur ein Göttlicher Geist existiert, welcher der Meine ist?

30. Ich gab den ersten Menschen das Gesetz, und dennoch kündigte Ich Mose an, dass Ich den Messias senden werde. Christus, in welchem Ich euch mein “Wort” gab, sagte euch, als seine Mission bereits zu Ende ging: “Ich kehre zum Vater zurück, von dem Ich ausgegangen bin.” Er sagte euch auch: “Der Vater und Ich sind Eins.” Doch danach versprach er, euch den Geist der Wahrheit zu senden, der nach meinem Willen und gemäß eurer Entwicklung das Geheimnis meiner Offenbarungen erhellen würde.

31. Doch wer kann Licht in meine Geheimnisse bringen und diese Mysterien erklären? Wer kann die Siegel des Buches meiner Weisheit lösen außer Mir?

32. Wahrlich, Ich sage euch, der Heilige Geist, den ihr derzeit für etwas von Jehova und Christus Verschiedenes haltet, ist nichts anderes als die Weisheit, die Ich eurem Geiste kundtue, um euch die Wahrheit begreifen, schauen und fühlen zu lassen. (32, 22 – 27)

33. Vereinigt in eurem Verstand und Geist meine Offenbarungen als Gott, die euch das Gesetz verkünden; meine Offenbarungen als Vater, die euch meine unendliche Liebe enthüllen, und meine Unterweisungen als Meister, die euch Meine Weisheit offenbaren, dann erhaltet ihr aus alledem eine Essenz, eine Göttliche Absicht: dass ihr auf dem Pfade des geistigen Lichtes zu Mir kommt – etwas mehr als nur eine Kundgebung an euch. Ich will euch in mein eigenes Reich führen, wo Ich euch immer gegenwärtig, für immer in euch bin. (324, 58)

34. Es wird nicht das erstemal sein, dass die Menschen darum ringen, eine Göttliche Offenbarung zu deuten oder Klarheit in einer Sache zu erlangen, die sich ihren Augen als ein Geheimnis präsentiert. Schon in der “Zweiten Zeit” beratschlagten sich die Menschen nach meiner Predigttätigkeit auf der Welt über die Persönlichkeit Jesu und wollten wissen, ob er göttlich sei oder nicht, ob er eins mit dem Vater ist oder eine von ihm verschiedene Person. Auf alle Arten beurteilten und erforschten sie meine Lehre.

35. Jetzt werde Ich wiederum Gegenstand von Deutungen, Erörterungen, Auseinandersetzungen und Untersuchungen sein.

36. Man wird prüfen, ob der Geist Christi, als er sich kundtat, unabhängig vom Geiste des Vaters war; und es wird andere geben, die sagen, dass es der Heilige Geist war, der gesprochen hat, und nicht der Vater, noch der Sohn.

37. Doch was ihr “Heiliger Geist” nennt, ist das Licht Gottes, und was ihr “Sohn” nennt, ist sein “Wort”. Wenn ihr also dies Wort hier vernehmt, wenn ihr von meiner Lehre der “Zweiten Zeit” Gebrauch macht oder an das Gesetz und die Offenbarungen der “Ersten Zeit” denkt, so seid euch bewusst, dass ihr in der Gegenwart des Einen Gottes seid, sein Wort vernehmt und das Licht seines Geistes empfangt. (216, 39 – 42)

Gott als Schöpfergeist und Vater

38. Ich bin die Essenz alles Geschaffenen. Alles lebt durch meine unendliche Macht. Ich bin in jedem Körper und in jeder Form. Ich bin in jedem von euch, aber ihr müsst euch vorbereiten und empfindsam machen, damit ihr Mich fühlen und entdecken könnt.

39. Ich bin der Lebenshauch für alle Wesen, weil Ich das Leben bin. Daher habe Ich euch begreiflich gemacht, dass wenn Ich in allen euren Werken gegenwärtig bin, es nicht nötig ist, Mein Bildnis in Ton oder Marmor herzustellen, um Mich anzubeten oder Mich euch nahe zu fühlen. Dieses Unverständnis hat nur dazu gedient, die Menschheit zur Abgötterei zu verführen.

40. Aufgrund meines Wortes ahnt ihr die Harmonie, die zwischen dem Vater und allem Geschaffenen existiert, begreift ihr, dass Ich die Essenz bin, die alle Wesen nährt, und dass ihr ein Teil von Mir Selbst seid. (185, 26 – 28)

41. Der Geist des Vaters ist unsichtbar, aber Er offenbart sich in unendlich vielen Formen. Das ganze Universum ist nur eine materielle Manifestation der Göttlichkeit. Alles Geschaffene ist ein Abglanz der Wahrheit.

42. Ich habe das Dasein der Geistwesen, welche Kinder meiner Göttlichkeit sind, je nach dem Ort, den sie bewohnen, mit einer Reihe von Lebensformen umgeben, in welche Ich Weisheit, Schönheit, Lebenskraft und Sinnhaftigkeit legte, um jeder dieser Heimstätten den sichtbarsten Beweis von meinem Dasein und eine Vorstellung von meiner Macht zu geben. Ich weise euch darauf hin, dass der Sinngehalt des Lebens im lieben, im wissen, im erkennen der Wahrheit besteht. (168, 9 -10)

43. Jünger, aus Mir sind die drei Wesensnaturen hervorgegangen: Die Göttliche, die Geistige und die Materielle. Als Erschaffer und Eigentümer alles Geschaffenen kann Ich in göttlicher und zugleich verständlicher Weise zu euch sprechen. Da die materielle Natur aus Mir hervorging, kann Ich meine Stimme und mein Wort auch körperlich hören lassen, um Mich dem Menschen verständlich zu machen.

44. Ich bin die vollkommene Wissenschaft, der Ursprung von allem, die Ursache aller Ursachen und das Licht, das alles erhellt. Ich stehe über allem Geschaffenen, über aller Gelehrsamkeit. (161, 35 – 36)

45. Jetzt ist die Zeit des Verstehens, der Erleuchtung des Geistes und des Verstandes, in welcher der Mensch Mich endlich geistig suchen wird, weil er erkennen wird, dass Gott weder eine Person, noch eine Phantasievorstellung ist, sondern unbegrenzter und absoluter Universeller Geist. (295, 29)

Christus, die Liebe und das Wort Gottes

46. Bevor sich der Vater in Jesus der Menschheit kundgab, sandte Er euch seine Offenbarungen, wobei Er sich materieller Formen und Ereignisse bediente. Unter dem Namen “Christus” habt ihr Den kennen gelernt, der die Liebe Gottes unter den Menschen kundtat; doch als Er zur Erde kam, hatte Er sich schon zuvor als Vater offenbart, weswegen ihr nicht sagen sollt, dass Christus auf der Welt geboren wurde – Jesus war es, der geboren wurde, der Körper, in welchem Christus wohnte.

47. Denkt nach, und ihr werdet Mich schließlich verstehen und werdet anerkennen, dass Christus schon vor Jesus war, denn Christus ist die Liebe Gottes. (16, 6 – 7)

48. Hier bin Ich bei euch und gebe euch Kraft, um für den ewigen Frieden eures Geistes zu kämpfen. Doch wahrlich, Ich sage euch, schon bevor die Menschheit Mich kennen lernte, erleuchtete Ich euch bereits aus der Unendlichkeit und sprach Ich schon zu euren Herzen. Denn da Ich Eins bin mit dem Vater, bin Ich immer in Ihm gewesen. Es mussten Zeitalter über die Menschheit hinweggehen, bis die Welt Mich in Jesus empfing und das Wort Gottes vernahm, obschon Ich euch sagen muss, dass nicht alle, die damals meine Lehre vernahmen, die erforderliche geistige Entwicklung hatten, um in Christus die Gegenwart Gottes zu fühlen. (300, 3)

49. In Jehova glaubtet ihr einen grausamen, schrecklichen und rachsüchtigen Gott zu erkennen. Alsdann sandte euch der Herr, um euch von eurem Irrtum zu befreien, Christus, seine Göttliche Liebe, damit ihr, “den Sohn kennen lernend, den Vater kennen solltet”; und trotzdem glaubt die unwissende und aufs neue in ihre Sünde verstrickte Menschheit einen erzürnten und beleidigten Jesus zu sehen, der nur auf die Ankunft derer im “Geistigen Tale” wartet, die ihn verletzten, um ihnen zu sagen: “weichet von mir, ich kenne euch nicht”; und um sie sogleich die grausamsten Qualen in der Ewigkeit erleiden zu lassen.

50. Es ist Zeit, dass ihr den Sinn meiner Lehren versteht, damit ihr keinen Irrtümern anheimfallt. Die Göttliche Liebe wird euch nicht hindern, zu Mir zu kommen; doch wenn ihr eure Fehler nicht wiedergutmacht, wird es der unerbittliche Richter eures Gewissens sein, der euch sagt, dass ihr nicht würdig seid, in das Reich des Lichtes zu gelangen. (16, 46 – 47)

51. Ich will, dass ihr wie euer Meister seid, um euch zu Recht meine Jünger zu nennen. Meine Hinterlassenschaft besteht aus Liebe und aus Weisheit. Christus war es, der zu euch kam, und Christus ist es, der in diesem Augenblicke zu euch spricht; doch versucht nicht, Mich von Gott zu trennen, oder Mich außerhalb von Ihm zu sehen, denn Ich bin und war immer Eins mit dem Vater.

52. Ich habe euch gesagt, dass Christus die Göttliche Liebe ist; versucht deshalb nicht, Mich vom Vater zu trennen. Glaubt ihr, dass Er ein Vater ohne Liebe zu seinen Kindern ist? Wie kommt ihr auf diesen Gedanken? Es ist an der Zeit, dass ihr dies erkennt.

53. Niemand soll sich schämen, Gott, den Schöpfer, Vater zu nennen, denn dies ist sein wahrer Name. (19, 57 – 58)

54. In Jesus erblickte die Welt ihren Mensch gewordenen Gott. Die Menschen erhielten von ihm nur Lektionen der Liebe, Lehren von unendlicher Weisheit, Beweise vollkommener Gerechtigkeit, aber niemals ein Wort der Gewalttätigkeit, einen Akt oder ein Zeichen von Groll. Seht stattdessen, wie sehr er beleidigt und verspottet wurde. Er hatte Vollmacht und alle Gewalt in seiner Hand, wie sie die ganze Welt nicht hat, aber es war notwendig, dass die Welt ihren Vater in seinem wahren Wesen, seiner wahren Gerechtigkeit und Barmherzigkeit kennen lernen sollte.

55. In Jesus sah die Welt einen Vater, der alles für seine Kinder hingibt, ohne dafür irgendetwas für Sich zu verlangen; einen Vater, der die schwersten Beleidigungen mit unendlicher Liebe vergibt, ohne jemals Rache zu üben, und einen Vater, der, statt seinen Kindern, die Ihn beleidigen, das Leben zu nehmen, ihnen vergibt und ihnen mit seinem Blut den Weg zu ihrer geistigen Erlösung vorzeichnet. (160, 46 – 47)

56. Als Mensch war Jesus euer Ideal und die Verwirklichung der Vollkommenheit; damit ihr in ihm ein der Nachfolge würdiges Vorbild hättet, wollte Ich euch das lehren, was der Mensch sein muss, um seinem Gott ähnlich zu werden.

57. Es ist ein Gott, und Christus ist Eins mit Ihm, weil Er das “Wort” der Gottheit ist, der einzige Weg, durch den ihr zum Vater alles Geschaffenen gelangen könnt. (21, 33 – 34)

58. Jünger, Christus ist die höchste Manifestation der Göttlichen Liebe, ist das Licht, welches in den Regionen des Geistes das Leben ist; das Licht, das die Finsternis durchbricht und vor jedem geistigen Blick die Wahrheit aufdeckt, die Geheimnisse auflöst, die Tür öffnet und den Weg zu Weisheit, Ewigkeit und Vollkommenheit des Geistes zeigt. (91, 32)

Der Heilige Geist – die Wahrheit und Weisheit Gottes

59. In der Weisheit liegt die Heilkraft und der Trost, den euer Herz ersehnt. Daher versprach Ich euch einstens den Geist der Wahrheit als Geist der Tröstung.

60. Aber es ist unbedingt notwendig, Glauben zu haben, um nicht auf dem Entwicklungswege stehen zu bleiben, noch Furcht vor den Prüfungen zu fühlen. (263, 10 – 11)

61. Dies ist das Zeitalter des Lichtes, in welchem die Göttliche Weisheit, die das Licht des Heiligen Geistes ist, selbst die geheimsten Winkel des Herzens und des Geistes erhellen wird. (277, 38)

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flagge en  Chapter 19… The Divine Trinity

THE THIRD TESTAMENT Chapter 19 – Revelations of Jesus Christ
The Divine Trinity

The Unity of God with Christ and the Holy Spirit
Thus saith the Lord…

1. The light of My word will unite all men during this Third Era. My truth will enlighten every mind, thus eliminating differences in creeds and worship. (1, 66)

2. “Today, while many love Me in Jehovah and disregard Christ, others love Me in Christ, ignoring Jehovah; while some recognize My existence as the Holy Spirit, others debate and divide themselves because of My Trinity.” (1, 67)

3. Now then, I ask this humanity and those who guide it spiritually: Why do you drift away from one another, when everyone recognizes the true God? If you love Me in Jehovah, you are within the truth. If you love Me through Christ, He is the Way, the Truth and the Life. If you love Me as the Holy Spirit, you approach the Light. (1, 68)

4. You have only one God, only one Father. There are not three Divine persons who exist in God, but only one Divine Spirit, who has manifested Himself in three different phases to mankind, and mankind; in its smallness, while penetrating the profound, believed to have seen three persons when only one Spirit exists. Therefore, when you hear the name of Jehovah, think of God as the Father and as Judge. When you think of Christ, see in Him God as the Master, as Love and when you try to comprehend where the Holy Spirit originates, know that it is none other than God manifesting His infinite wisdom to those most advanced disciples. (1, 68)

5. If I had found humanity of ancient times spiritually evolved, like the present one, I would have manifested Myself before it as the Father, as the Master and as the Holy Spirit, then men would not have seen three Gods when only one exists. However, they were not capable of interpreting My lessons, thus they would have confused themselves and taken another path and kept on creating accessible and insignificant gods, according to their imagination. (1, 69)

6. When men understand and accept this truth, they will regret having lived rejecting one another because of an error which could have been avoided with a little love. (1, 70)

7. If Christ is love, do you believe that He would be independent of Jehovah, if I am love? (1, 73)

8. If the Holy Spirit is wisdom, do you believe that Spirit to be independent of Christ when I am wisdom? Do you believe that the Word and the Holy Spirit are different from one another? (1, 74)

9. It suffices to know something about the word which Jesus taught to mankind in order for you to understand that only one God existed and will be only One forever. That is why I said through Him: “He who knows the Son knows the Father, for He is in Me and I in Him.” Then announcing that in another time He would return among men, He not only said: “I will return,” but He also promised to send the Holy Spirit, the Spirit of Consolation, the Spirit of Truth. (1, 75)

10. Why should Christ come separately from the Holy Spirit? By chance, would He not have within His Spirit the truth, the light and consolation? (1, 76)

11. I am your Master, but do not see Me as separate from the Father, for I am the Father.

12. There is no difference between the Son and the Holy Spirit, for the Holy Spirit and the Son are one single Spirit, and I am that Spirit.

13. See in My manifestations throughout time one single God, which is He who has instructed you through many different lessons, [like] a single book with many pages. (256, 4)

The Three Forms of the Revelation of God

14. Now you know the reason why the Father manifested himself in three different periods, and you also know the erroneous belief that men have related to the Trinity. (39, 42)

15. Do not attempt to think of Me in a material form because My Spirit lacks form, just as intelligence, love, and wisdom also lack form. (39, 44)

16. I tell you this because many individuals have represented Me in the form of an old man when they think of the Father. I am not an old man because time does not affect me. My Spirit does not age. (39, 45)

17. When you think of Christ, immediately you remember the physical image of Jesus. And I say to you, that Christ was God’s Divine Word and Love who incarnated on earth. When Christ left his material body on earth, He became united with My Spirit from where He had emerged. (39, 46)

18. When you speak of the Holy Spirit, you utilize the symbol of the dove to try to imagine it with some form. I say to you, however, that the time of symbols has passed. Therefore, when you feel yourselves being touched by the Holy Spirit, receive that inspiration as enlightenment for your spirit which comes to remove all uncertainties, Mysteries, and darkness. (39, 47)

19. From Era to era, mankind has gradually come to have a clearer idea of Me. Those who have come to know Me through Christ have a view of Me that is closer to the truth than those who know Me only through the Laws of Moses. That God who the multitudes followed and obeyed for fear of his justice, was later sought as Father and Master, when the seed of the love of Christ germinated in their hearts. (112, 3)

20. “I am beyond time, above everything created; My Divine Spirit is not subject to evolution. I am Eternal and Perfect; it is not so with you who do have a beginning, who are certainly subject to laws of evolution, and besides that, you feel the passing of time upon your being”. (66, 43)

21. “Do not say that the Father belongs to an era, Christ to another and the Holy Spirit to another, because the Lord is eternal and does not belong to any era, but time belongs to Him, and Christ who disappeared as a Man, is God Himself, as well as the Holy Spirit who is none other than the same Father, who comes preparing His most elevated expression before you; in other words, now without the need of any material element.” (66, 43)

22. I have explained that the Being whom you refer to as the Father refers to the absolute power of God, the Universal Creator, the only Being who has always existed. The Being whom you refer to as the Son, is Christ, who manifests the Fathers perfect love for his children; and the Being whom you refer to as the Holy Spirit represents the wisdom as spiritual enlightenment of God that man is receiving during this Third Era, when the spirit of man has the ability to comprehend My revelations much better. (293, 20)

23. That light from the Holy Spirit, which is God’s wisdom, will reign soon over this Third Era. It will illuminate the understanding of man who is in great need of spirituality and who hungers for love and thirsts for the truth. (293, 21)

24. So much is it so, people, that [only] one God has manifested to men, albeit in three different aspects, that if you seek love in the Works of the Father of the First Era, you will find it, and if you look for the light of wisdom, that too you will find; just as in the words and deeds of Christ you will find not only love, but also power and wisdom. Why would it be strange if in the works of the Holy Spirit in this time you discover strength, the law, and power, as well as love, tenderness, and the healing balsam? (293, 20 – 21 and 25 – 26)

25. Law, love, and wisdom; these are the three aspects that I have shown to men so that they may have full confidence in the road of their evolution and a complete knowledge of their Creator. These three aspects are distinct from each other, but all proceed from a single principle and in their conjunction are absolute perfection. (165, 56)

26. In Me are the Judge, the Father, and the Master, three distinct aspects of a single Being, three powers and one single essence: love. (109, 40)

27. I am Jehovah, the one who has freed you from death at all times. I am the one God who has spoken to you throughout time. Christ was My Word who spoke through Jesus. He said to you, whoever knows the Son, knows the Father. And I cm also the Holy Spirit who speaks to you today, for only one Holy Spirit exists, only one Word, and that is mine. (32, 22)

28. Listen, My disciples, in the First Era I gave you the law, in the Second I showed you the love with which you should interpret those commandments, and now in this Third Era, I send you the light in order for you to comprehend all that I have revealed to you. (32, 23)

29. Therefore, why do you strive to find three gods where only one Divine Spirit exists, which is mine? (32, 24)

30. I gave the law to the first men. Nevertheless, I announced to Moses that I would send the Messiah. Christ, through whom I gave you My word, told you when his mission was coming to an end, “I am returning to the Father from whom I came”. He also said to you, “The Father and I are one”. Following that, He promised to send you the Spirit of Truth, which would come to clarify the Mystery of My revelations according to My will and your evolution. (32, 25)

31. But who can shed light on My secrets and explain those Mysteries? Who can unravel the book of My wisdom, if not I? (32, 26)

32. Truly I say to you that the Holy Spirit, which you now find distinct from Jehovah and Christ, is no more than the wisdom which I manifest to your spirits in order to have you understand, contemplate, and feel the truth. (32, 27)

33. Unite in your mind and spirit My manifestations as God, revealing to you the Law, My manifestations as Father, showing My infinite love and My lessons as Master, revealing My wisdom and you will obtain from all of it one single essence, a Divine intention: that you come to Me through the path of spiritual light, something more than a communication with you. I want to lead you to My own Kingdom, where you will have Me present always, and always within you. (324, 58)

34. It will not be the first time that men struggle to define a Divine revelation, or to achieve clarity in something that presents to their eyes as a Mystery. Already, in the Second Era, after My preaching in the world, men deliberated about the person of Jesus, wishing to know if He was, or not, Divine, and if He was One with the Father, or a different person; they scrutinized and judged My Doctrine in every way.

35. Again today, I shall be the object of analysis, discussions, struggles, and scrutiny.

36. They shall judge if when the Spirit of Christ presented Himself, He was independent of the Spirit of the Father, and there will be others who say that it was the Holy Spirit that has spoken, and not the Father or the Son.

37. But what you call the Holy Spirit, is the light of God, and what you call the Son, is his Word; and therefore, when you hear this word, when you take from My Doctrine of the Second Era, or think of the Law and the revelations of the First Era, know that you are before a single God, hearing his Word, and receiving the light of his Spirit. (216, 39 – 42)

God as Creating Spirit and Father

38. I am the essence of all creation. All things live through My infinite power. I am in every body and every form, I am in each of you, but it is necessary for you to prepare and make yourselves sensitive so that you may sense and find Me.

39. I am the breath of every being, for I am life. That is why I have given you to understand that if you have me present in all your works there is no need to forge My image in clay or marble to adore or feel Me close to you. That incomprehension has brought humanity to idolatry.

40. Through My word you have a presentiment of the harmony that exists between the Father and all that has been created, and you understand that I am the essence that sustains all beings, and that you yourselves are a part of Me. (185, 26 – 28)

41. The Spirit of the Father is invisible, but manifests itself in an infinity of forms. The entire universe is only a material manifestation of the Divinity. All created is a reflection of the truth.

42. I have surrounded the existence of the spirits, who are children of My Divinity, according to the dwelling they inhabit, with a series of forms in which I have placed wisdom, beauty, essence, and good sense, so that each of these dwellings has the most palpable proofs of My existence, and an idea of My power. I show you, that the essence of life consists of love, of wisdom, and in possessing the truth. (168, 9 – 10)

43. Disciples: from Me have sprung the three natures: the Divine, the spiritual, and the material. As Creator and owner of all created, I can speak to you in Divine yet comprehensible way. If material nature was born of Me, I may also materialize My voice and My word to make Myself understandable by men.

44. I am the perfect science, the beginning of all things, the cause of all causes and the light that illuminates all. I am above all creation, above all wisdom. (161, 35 – 36)

45. This is the Era of understanding, of illumination of the spirit and the mind, in which man will finally seek Me spiritually, for He will recognize that God is neither a person nor an image, but Universal Spirit, unlimited and absolute. (295, 29)

Christ: The Love and Word of God

46. Before the Father manifested Himself to mankind in Jesus, He conveyed His revelations, by using symbols and material events. By the name of Christ you knew the One who manifested the love of God among men, but when He came to earth, He had already manifested Himself as the Father, therefore, you should not say that Christ was born in the world, it was Jesus who was born, and Christ who dwelled in His body. (16, 6)

47. Meditate and you will conclude by understanding Me, accepting that before Jesus, He was already Christ, because Christ is the love of God. (16, 7)

48. I am here with you, giving you the strength to fight for the eternal peace of your spirit; yet truly I tell you that before mankind knew Me, I already gave [them] light from the infinite and spoke already to your heart, for as you are one with the Father, I have always been within it. It was necessary for time to pass for humanity so that the world could receive Me as Jesus and hear the word of God, although I must tell you that not all who heard My Doctrine in that Era had the spiritual evolution necessary to feel the presence of God in Christ. (300, 3)

49. In Jehovah you believed to have seen a cruel, terrible and vengeful God. Then the Lord, to free you from error sent Christ, His Divine Love, so that by knowing the Son, you would also know the Father.” And nevertheless, humanity ignorant and involved in its sin again, believes to see an angry and offended Jesus who only awaits the spiritual return of those who have offended Him to say to them: “Depart from Me for I know you not,” and then send them to endure the most inhumane suffering in eternity. (16, 46)

50. “It is time that you understand the meaning of My teachings so that you will not be confused; the Divine Love will not hinder your return to Me if you do not restitute for your faults, it will be the inexorable judge of your conscience who will say that you are not worthy of penetrating the Kingdom of Light.” (16, 47)

51. I want you to be like your Master so that I can rightfully call you My disciples. My heritage is of love and wisdom. It was Christ who came to you and it is Christ who speaks to you at this moment, but do not try to separate Me from God, nor to see Me outside of Him, for I am and always have been One with the Father. (19, 57)

52. I have said to you that Christ is the Divine Love, therefore do not try to separate Me from the Father. Do you believe Him to be a Father without love for His children? How do you perceive Him? It is time that you recognize Him. (19, 57)

53. May no one be ashamed to call God the Father, the Creator, because that is His true name. (19, 58)

54. In Jesus, the world saw their God humanized; from Him men received only lessons of love, teachings of infinite wisdom, proof of perfect justice, but never a word of violence, or an act or demonstration of revenge. In contrast, look at how He was offended and mocked. He had all the authority and power in his hands, more than existed in all the world, but it was necessary for the world to know his Father in his real essence, justice and charity.

55. In Jesus the world saw a Father who gives all for his children, asking nothing for Himself. A Father who forgives even the worst offenses with infinite love and who never seeks revenge; and a Father who, rather than stripping life from those who offend, forgives them, tracing with his blood the road to spiritual redemption. (160, 46 – 47)

56. “In the material Jesus was your ideal and a realization of perfection, so that in Him you would have an example worthy of imitating; I wanted to teach you what man has to be in order to be like his God.” (21, 33)

57. God is One and Christ One with Him, although He is the Word of the Divinity, the only path by which you will reach the Father of everything created. (21, 34)

58. Disciples, Christ is the supreme manifestation of Divine Love, that light that is the life of the regions of the spirit; the light that tears away the darkness and uncovers the truth to every spiritual gaze, the light that destroys Mysteries, that opens the door and shows the road to wisdom, eternity, and the perfection of the spirits. (91, 32)

The Holy Spirit: The Truth and Wisdom of God

59. In wisdom are the balm and the comfort for which your heart yearns, and that is why in that time I promised the Spirit of Truth as the Spirit of Comfort.

60. However, it is indispensable to have faith to not halt on the road, nor feel fear before the trials. (263, 10 – 11)

61. This is the Era of light in which the Divine wisdom that is the light of the Holy Spirit shall illuminate even the most intimate corners of the heart and spirit. (277, 38)

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flagge fr  Chapitre 19… La Divine Trinité

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 19 – Révélations de Jésus-Christ
La Divine Trinité

L’unité du Père, du Christ et du Saint-Esprit
Cela dit le Seigneur…

1. La lumière de ma parole unira les hommes en ce Troisième Temps. Ma Vérité brillera dans chaque entendement en faisant disparaître les différences de crédos et de cultes.

2. Aujourd’hui, tandis que les uns m’aiment en Yahvé et désavouent le Christ, d’autres m’aiment dans le Christ en ignorant Yahvé; pendant que les uns reconnaissent mon existence en tant que Saint-Esprit, d’autres discutent et sont divisés quant à ma Trinité.

3. Cependant, je demande à cette humanité et à ceux qui la conduisent spirituellement : pourquoi vous éloignez-vous les uns des autres quand, tous, vous reconnaissez le vrai Dieu? Si vous m’aimez au travers de Yahvé, vous êtes dans le vrai. Si vous m’aimez en tant que Christ, Il est le chemin, la vérité et la vie. Si vous m’aimez en tant que Saint-Esprit, vous vous approchez de la Lumière.

4. Vous avez un seul Dieu, un seul Père. Ce ne sont pas trois personnes divines qui existent en Dieu, mais un seul Esprit Divin qui s’est manifesté, en trois étapes distinctes, à l’humanité. Et celle-ci, superficielle, crut voir trois personnes là où en réalité n’existe qu’un seul Esprit. Par conséquent, lorsque vous entendez le nom de Yahvé, pensez à Dieu en tant que Père et Juge. Quand vous pensez au Christ, voyez Dieu en Lui, comme Maître, comme Amour et, lorsque vous essayez de comprendre d’où provient le Saint-Esprit, sachez qu’il n’est autre que Dieu qui manifeste son infinie sagesse aux disciples qui ont progressé le plus.

5. Si j’avais considéré l’humanité des premiers temps aussi évoluée spirituellement que celle d’aujourd’hui, je me serais manifesté à elle comme Père, comme Maître et comme Saint-Esprit; alors les hommes n’auraient pas vu trois personnalités, là où, en réalité, il n’existe qu’un seul Dieu. Mais ils n’étaient pas qualifiés pour interpréter mes leçons et se seraient confondus et éloignés de mon chemin, pour continuer à créer des dieux accessibles et petits, selon leur imagination.

6. Quand les hommes comprendront et accepteront cette vérité, ils regretteront d’avoir vécu en me méconnaissant ; avec seulement un peu d’amour, ils auraient pu éviter cette erreur.

7. Si le Christ est Amour, pouvez- vous penser qu’Il soit indépendant de Yahvé, si c’est Moi l’Amour?

8. Si le Saint-Esprit est la Sagesse, croyez-vous que cet Esprit soit indépendant du Christ, si je suis la Sagesse? Pensez-vous que le Verbe et le Saint-Esprit soient distincts l’un de l’autre?

9. Il suffit de connaître un peu la parole que Jésus enseigna à l’humanité, pour que vous compreniez qu’un seul Dieu a toujours existé et qu’Il est unique. Pour cela je vous dis, à travers Lui : «Celui qui connaît le Fils connaît le Père, parce qu’Il est en Moi et que Je suis en Lui». Par la suite, en annonçant qu’Il reviendrait parmi les hommes, en un autre temps, Il ne dit pas seulement : «Je reviendrai», mais Il promit d’envoyer le Saint-Esprit, l’Esprit de Consolation, l’Esprit de Vérité.

10. Pourquoi le Christ devait-Il venir séparément du Saint-Esprit? D’aventure, ne pourrait-Il pas apporter en son Esprit la vérité, la lumière et la consolation? (1, 66-70 et 73-76)

11. Je suis votre Maître, mais ne Me voyez pas séparé du Père, parce que je suis le Père.

12. Il n’y a aucune différence entre le Fils et le Saint-Esprit, parce que le Saint-Esprit et le Fils sont un seul Esprit, et je suis cet Esprit.

13. En mes manifestations tout au long des temps, ne voyez qu’un seul Dieu, qui est celui qui vous a endoctriné au travers de leçons multiples et variées. Un seul livre aux très nombreuses pages. (256, 4)

Les trois formes de la Révélation de Dieu

14. Vous connaissez déjà la raison pour laquelle le Père s’est manifesté en trois étapes, ainsi que la confusion des hommes quant au concept de la Trinité.

15. Vous n’essayez plus de m’attribuer une forme matérielle, dans votre intelligence, parce qu’il n’existe de forme en mon Esprit, à l’instar de l’intelligence, l’amour ou encore la sagesse.

16. Je vous dis ceci parce que beaucoup m’ont représenté sous la forme d’un vieillard lorsqu’ils pensent au Père, et Moi, je ne suis pas un vieillard car je suis hors du temps. Mon Esprit n’a pas d’âge.

17. Lorsque vous pensez au Christ, vous vous formez instantanément l’image corporelle de Jésus et Moi je vous dis que le Christ, l’Amour Divin incarné, mon Verbe fait homme, au moment où il abandonna l’enveloppe corporelle, se fondit en mon Esprit, duquel il avait surgi.

18. Mais, lorsque vous parlez du Saint-Esprit, vous utilisez le symbole de la colombe pour essayer de l’imaginer sous quelque forme, et je vous dis que le temps des symboles est révolu et que, pour ce motif, lorsque vous vous sentez sous l’influence du Saint-Esprit, vous le recevez comme inspiration, lumière dans votre esprit, clarté qui vient dissiper les incertitudes, les mystères et les ténèbres. (39, 42 et 44-47)

19. D’époque en époque, les hommes se font une idée plus précise à Mon sujet. Ceux qui m’ont connu au travers du Christ ont un concept plus proche de la vérité que ceux qui ne me connaissent que par le biais des lois de Moise. Ce Dieu, que les multitudes suivaient et auquel elles obéissaient par crainte de sa justice, fut cherché plus tard comme Père et comme Maître, lorsqu’en leurs coeurs germa la semence d’amour du Christ. (112, 3)

20. Je suis au-dessus des temps et au- dessus de toute la Création; mon Esprit divin n’est pas sujet à l’évolution. Je suis Eternel et Parfait, non comme vous qui avez un commencement, qui êtes sujets aux lois de l’évolution et qui, de plus, sentez peser sur vos épaules le poids du temps.

21. Ne dites pas, dès lors, que le Père appartient à une ère, le Christ à une autre, et le Saint-Esprit à une troisième, parce que le Père est éternel et n’appartient à aucune ère, mais que ce sont les temps qui Lui appartiennent. Quant au Christ, disparu en tant qu’homme, Il est Dieu Lui-même, ainsi que le Saint-Esprit, qui n’est autre que votre même Père qui vient préparer son expression la plus élevée devant vous, en d’autres termes, sans s’aider d’aucun élément matériel. (66, 43)

22. Je vous ai expliqué que ce que vous appelez « Père », représente le Pouvoir Absolu de Dieu, du Créateur Universel, l’unique qui ne fut pas créé. Ce que vous appelez Fils est le Christ ou la manifestation de l’Amour parfait du Père pour ses enfants, quant à ce que vous appelez Saint-Esprit, il s’agit de la Sagesse que Dieu vous envoie sous forme de lumière, en ce Troisième Temps, en lequel votre esprit se trouve qualifié pour mieux comprendre mes révélations.

23. Cette lumière du Saint-Esprit, cette sagesse de Dieu règnera sous peu, en cette troisième ère que vous voyez naître, illuminant la pensée d’une humanité nécessiteuse de spiritualité, assoiffée de vérité et affamée d’amour.

24. Il est vrai, peuple, qu’un seul Dieu s’est manifesté aux hommes, sous trois aspects différents. Si vous recherchez l’amour dans les OEuvres du Père de cette première Ere, vous le trouverez. De même que si vous y recherchez la lumière de la sagesse, vous la trouverez également. Quant aux oeuvres et paroles du Christ, vous n’y découvrirez pas seulement amour, mais aussi Pouvoir et Sagesse. Qu’y aurait-il d’étrange si, dans les oeuvres du Saint-Esprit de cette époque, vous découvriez la force, la loi et le pouvoir, en même temps que l’amour, la tendresse et le baume? (293, 20-21 et 25-26)

25. Loi, amour, sagesse. Voici les trois états par lesquels je me suis montré à l’homme afin qu’il parvienne à maintenir une totale fermeté sur son chemin d’évolution et une connaissance complète de son Créateur. Ces trois phases se distinguent entre elles, mais toutes proviennent d’un seul principe et, ensemble elles constituent la perfection absolue. (165, 56)

26. En Moi, il y a le Juge, le Père et le Maître; trois phases distinctes en un seul Etre, trois puissances et une seule essence : l’Amour. (109, 40)

27. Je suis Yahvé, celui qui, en tous les temps, vous a libérés de la mort; c’est Moi l’unique Dieu qui vous a parlé au fil des temps. Le Christ fut mon Verbe qui s’adressa à vous par le biais de Jésus. Il vous dit : «Celui qui connaît le Fils connaît le Père». Et je suis aussi le Saint-Esprit qui vous parle aujourd’hui, parce il n’existe qu’un seul Saint-Esprit, un seul Verbe et ce Verbe est le Mien.

28. Ecoutez, disciples : au Premier Temps, je vous donnai la Loi, au Second je vous enseignai l’amour avec lequel vous devriez interpréter ces commandements et, à présent, en cette Troisième Ere, je vous envoie la lumière, pour que vous preniez connaissance de tout ce qui vous fut révélé.

29. Alors, pourquoi vous obstinez- vous à considérer trois dieux, là où n’existe qu’un seul Esprit Divin, qui est le Mien?

30. J’offris la loi aux premiers hommes et, cependant, j’annonçai à Moïse que j’enverrai le Messie. Le Christ, au travers duquel je vous livrai ma parole, vous déclara au moment où se terminait sa mission : « Je retourne à mon Père, d’où je viens »; et d’ajouter : « Le Père et Moi ne sommes qu’un seul ». Ensuite, Il promit de vous envoyer l’Esprit de Vérité qui, selon ma volonté et en fonction de votre évolution, viendra pour éclaircir le mystère de mes révélations.

31. Mais, qui pourra faire la lumière sur mes arcanes et expliquer ces mystères? Qui pourra élucider le livre de ma sagesse, qui d’autre que Moi?

32. En vérité je vous le dis : le Saint- Esprit, que vous distinguez à présent de Yahvé et du Christ, n’est rien d’autre que la sagesse que je manifeste à votre esprit afin de vous faire entendre, contempler et sentir la vérité. (32, 22-27)

33. Associez, en votre intelligence et votre esprit, mes manifestations en tant que Père qui vous révélèrent la Loi. Mes manifestations comme Père vous dévoilèrent mon amour infini, et mes leçons de Maître vous révélèrent ma sagesse et, de tout cela, vous obtiendrez une essence, une intention divine : parvenir à Moi par le chemin de la lumière spirituelle est plus qu’une simple communication avec vous. Je veux vous conduire à mon propre Royaume où je serai toujours présent pour vous, et où je serai présent en vous pour toujours. (324, 58)

34. Ce ne sera pas la première fois que les hommes luttent pour définir une révélation divine ou pour arriver à éclaircir quelque chose qui, à leurs yeux, se présente comme un mystère. Déjà au cours du Second Temps, après ma prédication dans le monde, les hommes délibérèrent quant à la personnalité de Jésus pour savoir s’Il était ou non divin, s’Il était Un avec le Père ou s’il s’agissait d’une personne différente; ils jugèrent et disséquèrent ma Doctrine, de toutes les formes possibles.

35. Maintenant je ferai à nouveau l’objet d’analyses, de discussions, de luttes et de scrutins.

36. L’on jugera si, au moment où s’est présenté l’Esprit du Christ, celui-ci était indépendant de l’Esprit du Père, et il s’en trouvera même pour dire que ce fut le Saint-Esprit qui parla, et non le Père ou le Fils.

37. Mais, ce que vous appelez Saint- Esprit est la lumière de Dieu et ce que vous appelez le Fils est son Verbe; par conséquent, lorsque vous entendez cette parole, que vous considérez ma Doctrine du Second Temps ou que vous pensez en la Loi et les révélations du Premier Temps, sachez que vous êtes en présence du Dieu unique, écoutant son Verbe et recevant la lumière de son Esprit. (216, 39-42)

Dieu en tant qu’Esprit Créateur et Père

38. Je suis l’essence de tout ce qui a été créé. Tout vit grâce à mon pouvoir infini. Je suis en chaque corps et en chaque forme. Je suis en chacun de vous, mais il est indispensable que vous vous prépariez et vous sensibilisiez afin de pouvoir me sentir et me rencontrer.

39. Je suis le souffle pour tous les êtres, parce que je suis la vie. C’est pour cela que j’ai laissé entendre que, si j’étais présent dans toutes vos actions, il ne fallait pas que vous façonniez mon image dans l’argile ou le marbre pour m’adorer ou me sentir proche de vous. Cette incompréhension n’a servi qu’à conduire l’humanité à l’idolâtrie.

40. Au travers de ma Parole, vous pressentez l’harmonie qui existe entre le Père et toute la Création, comprenez que je suis l’essence qui alimente tous les êtres, et que vous êtes une partie de Moi-même. (185, 26-28)

41. L’Esprit du Père est invisible, mais il se manifeste sous des formes infinies. Tout l’Univers n’est qu’une manifestation matérielle de la Divinité. Toute la Création est un reflet de la vérité.

42. J’ai entouré l’existence d’esprits, qui sont les enfants de ma Divinité, en fonction des demeures qu’ils habitent, d’une série de formes dans lesquelles j’ai déposé sagesse, beauté, essence et bon sens pour fournir, à chacune de ces demeures, la preuve la plus tangible de mon existence et une idée de mon pouvoir. Je vous fais remarquer que l’essence de la vie consiste à aimer, savoir, et détenir la vérité. (168, 9-10)

43. Disciples, c’est de Moi qu’ont surgi les trois natures : la divine, la spirituelle et la matérielle En tant qu’Artisan et propriétaire de toute la Création, je peux m’adresser à vous de forme divine et compréhensible à la fois. Si la nature matérielle naquit de Moi, je peux aussi matérialiser ma voix et ma parole pour me rendre compréhensible à l’homme.

44. Je suis la science parfaite, le principe du grand tout, la cause de toutes les causes et la lumière qui illumine tout; je suis au-dessus de tout ce qui a été créé, et au-dessus de toutes les sagesses. (161, 35-36)

45. Cette époque est le temps de la compréhension, de l’illumination de l’esprit et de l’intelligence, où l’homme enfin me cherchera spirituellement, parce qu’il reconnaîtra que Dieu n’est ni personne, ni image, mais bien Esprit universel, illimité et absolu. (295, 29)

Le Christ – L’Amour et la Parole de Dieu

46. Avant que le Père se manifeste à l’humanité, au travers de Jésus, il vous envoyait ses révélations en utilisant des formes et des événements matériels. Par le nom du Christ, vous connûtes celui qui manifesta l’amour de Dieu parmi les hommes, surtout lorsqu’Il vint sur la Terre. Mais Il s’était déjà manifesté auparavant en tant que Père, pour autant il ne vous faut pas prétendre que le Christ naquit dans ce monde, bien que ce fût Jésus qui naquit dans ce corps dans lequel s’hébergea le Christ.

47. Méditez et vous finirez par comprendre en acceptant que, avant Jésus, j’étais déjà le Christ, parce que le Christ est l’amour de Dieu. (16, 6- 7)

48. Je me trouve ici, avec vous, pour vous donner la force de lutter pour la paix éternelle de votre esprit, mais en vérité je vous le dis, avant que l’humanité me connaisse, je vous illuminais déjà depuis l’infini et je m’adressais déjà à votre coeur parce que, formant Un seul avec le Père, j’ai toujours été en Lui. Il fallut que les temps s’écoulent sur l’humanité pour que le monde Me reçoive en Jésus et écoute la parole de Dieu, bien que je doive vous dire que peu de ceux qui écoutèrent ma Doctrine en ce temps-là montrèrent l’évolution spirituelle nécessaire pour ressentir la présence de Dieu, au travers du Christ. (300, 30)

49. En Yahvé vous avez cru voir un Dieu cruel, terrible et vindicatif. Alors, pour vous retirer de votre erreur, le Seigneur vous envoya le Christ, son Divin Amour, afin que «connaissant le Fils, vous connaissiez le Père» et, cependant, l’humanité ignorante et enveloppée à nouveau dans son péché, croit voir un Jésus en colère et offensé qui attend seulement l’arrivée en esprit de ceux qui lui ont nui, pour leur dire : «Eloignez-vous de Moi, car je ne vous connais pas», et ensuite les envoyer endurer les souffrances les plus cruelles pour l’éternité.

50. Il est temps que vous compreniez le sens de mes enseignements pour ne pas vous confondre : l’Amour Divin ne vous empêchera pas d’arriver jusqu’à Moi ; si vous ne restituez pas vos fautes au préalable, il sera l’inexorable juge de votre conscience qui vous dira que vous n’êtes pas dignes d’entrer au Royaume de la lumière. (16, 46-47)

51. Je veux que vous soyez comme votre Maître, pour vous appeler justement mes disciples. Mon héritage est un héritage d’amour et de sagesse. Ce fut le Christ qui vint à vous et c’est le Christ qui vous parle en cet instant, mais n’essayez pas de Me séparer de Dieu, ni de me voir hors de Lui, parce que je suis et j’ai toujours été Un seul avec le Père.

52. Je vous ai dit que le Christ est l’Amour Divin, par conséquent ne tentez pas de Me séparer du Père. Croyez-vous qu’Il soit un Père sans amour pour ses enfants? Comment le concevez-vous? Il est grand temps que vous le reconnaissiez.

53. Personne n’éprouve de honte d’appeler Dieu, le Créateur, « Père » parce que celui-ci est son véritable nom. (19, 57-58)

54. Par l’entremise de Jésus, le monde vit son Dieu humanisé. Les hommes ne reçurent de Lui, que des leçons d’amour, des enseignements de sagesse infinie, des preuves de justice parfaite, mais jamais une parole de violence, un acte ou une démonstration de rancoeur; en revanche, voyez de quelle manière il fut offensé et bafoué. Il avait toute la puissance et tout le pouvoir dans Sa main, que le monde entier est loin de posséder, mais il était indispensable que le monde connaisse son Père dans sa véritable essence, justice et charité.

55. En Jésus, le monde vit un Père qui donne tout pour ses enfants, sans rien demander en échange, rien pour Lui. Un Père qui pardonne les pires offenses avec un amour infini, sans jamais exercer de vengeance, et un Père qui, au lieu de retirer la vie à ceux de ses enfants qui l’offensent, leur pardonne en traçant de son sang le chemin de leur rédemption spirituelle. (160, 46-47)

56. Pour ce qui relève du matériel, Jésus fut votre idéal et la réalisation de la perfection, afin que, en Lui, vous ayez un exemple à imiter ; je voulus vous enseigner ce que doit être l’homme pour ressembler à son Dieu.

57. Dieu est Un et le Christ est Un avec Lui, puisqu’Il est le Verbe de la Divinité, l’unique chemin par lequel vous pouvez parvenir au Père de toute la Création. (21, 33-34)

58. Disciples, le Christ est la manifestation suprême de l’Amour Divin, cette lumière qui est la vie en toutes les régions de l’esprit, la lumière qui déchire les ténèbres et dévoile la vérité devant tout regard spirituel, celle qui détruit les mystères, ouvre la porte et indique le chemin vers la sagesse, l’éternité et la perfection des esprits. (91, 32)

Le Saint-Esprit – la Vérité et la Sagesse de Dieu

59. La sagesse est porteuse du baume et de la consolation auxquels votre coeur aspire, c’est pour cela que je vous promis, en son temps, l’Esprit de Vérité comme Esprit de Consolation.

60. Mais il est indispensable d’avoir la foi afin de ne pas s’arrêter en chemin, ni éprouver de crainte face aux épreuves. (263, 10-11)

61. Cette Ere est l’Ere de la lumière en laquelle la sagesse divine, qui est la lumière du Saint-Esprit, illuminera jusqu’aux coins les plus intimes du coeur et de l’esprit. (277, 38)

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flagge es  Capítulo 19… La Divina Trinidad

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 19 – Revelaciones de Jesucristo
La Divina Trinidad

La unidad de Dios con Cristo y el Espíritu Santo
Esto dice el Señor…

1. La luz de mi palabra unirá a los hombres en este Tercer Tiempo. Mi verdad brillará en todo entendimiento haciendo desaparecer diferencias de credos y de cultos. (1, 66 y sig.)

2. Hoy, mientras unos me aman en Jehová y desconocen a Cristo, otros me aman en Cristo, ignorando a Jehová; mientras unos reconocen mi existencia como Espíritu Santo, otros por mi Trinidad, discuten y se dividen.

3. Ahora bien, Yo pregunto a esta humanidad y a quienes la conducen espiritualmente: ¿Por qué distanciaros los unos de los otros, cuando todos estáis reconociendo al Dios verdadero? Si me amáis en Jehová, estáis en la verdad. Si me amáis a través de Cristo, Él es el camino, la verdad y la vida. Si me amáis como Espíritu Santo, os acercáis a la Luz.

4. Un solo Dios tenéis, un solo Padre. No son tres personas divinas las que existen en Dios, sino un solo Espíritu Divino, el cual se ha manifestado en tres fases distintas a la humanidad y ésta, en su pequeñez, al penetrar en lo profundo, creyó mirar tres personas donde sólo existe un solo Espíritu. Por lo tanto, cuando escuchéis el nombre de Jehová, pensad en Dios como Padre y como Juez. Cuando penséis en Cristo, mirad en Él a Dios como Maestro, como Amor y cuando tratéis de comprender de dónde procede el Espíritu Santo, sabed que no es otro que Dios manifestando su infinita sabiduría a los discípulos que más han adelantado.

5. Si a la humanidad de los primeros tiempos, la hubiese encontrado evolucionada espiritualmente, como a ésta de ahora, Yo me habría manifestad delante de ella como Padre, como Maestro y como Espíritu Santo, entonces los hombres no habrían visto tres dioses donde sólo existe uno. Pero no se encontraban capacitados para interpretar mis lecciones y se hubiesen confundido y apartado de mi senda, para seguir creando dioses accesibles y pequeños, según su imaginación.

6. Cuando los hombres entiendan y acepten esta verdad, les pesará haber vivido desconociéndose por causa de un error que con un poco de amor hubiesen evitado.

7. Si Cristo es el Amor ¿Podéis creer que Él sea independiente de Jehová, si Yo soy el Amor?

8. Si el Espíritu Santo es la Sabiduría, ¿Creéis que ese Espíritu sea independiente a Cristo si Yo soy la sabiduría? ¿Pensáis que el Verbo y el Espíritu Santo sean distintos entre sí?

9. Basta conocer algo de la palabra que Jesús enseñó a la humanidad, para que comprendáis que un solo Dios ha existido y será uno solo por siempre. Por eso os dije a través de Él: “Quien conoce al Hijo conoce al Padre, porque Él está en Mí y Yo estoy en Él”. Luego, anunciando que en otro tiempo volvería entre los hombres, no sólo dijo: “Volveré”, sino que prometió enviar al Espíritu Santo, al Espíritu de Consolación, al Espíritu de Verdad.

10. ¿Por qué había de venir Cristo separadamente del Espíritu Santo? ¿Por ventura Él no podría traer en su Espíritu la verdad, la luz y la consolación? (1, 66 – 70 y 73 – 76)

11. Soy vuestro Maestro, mas no me veáis separado del Padre; porque Yo soy el Padre.

12. No existe diferencia entre el Hijo y el Espíritu Santo, porque el Espíritu Santo y el Hijo son un solo Espíritu y ése soy Yo.

13. Ved en mis manifestaciones, a través de todos los tiempos a un solo Dios que es el que os ha doctrinado a través de múltiples y diferentes lecciones. Un solo libro con muchas páginas. (256, 4)

Las tres formas de la Revelación de Dios

14. Ya sabéis la causa por la que el Padre se ha manifestado por tres etapas, y también sabéis el error de los hombres sobre el concepto de la Trinidad.

15. Ya no tratéis de darme forma material en vuestra mente, porque no existe forma en mi Espíritu, como no tiene forma la inteligencia, el amor, ni la sabiduría.

16. Os digo esto, porque muchos me han representado en la forma de un anciano cuando piensan en el Padre, y Yo no soy un anciano porque estoy fuera del tiempo, mi Espíritu no tiene edad.

17. Cuando pensáis en Cristo, al instante formáis en vuestra mente la imagen corpórea de Jesús y Yo os digo, que Cristo, el Amor Divino encarnado, mi Verbo hecho hombre, en cuanto dejó la envoltura corpórea, se fundió en mi Espíritu, del cual había brotado.

18. Mas cuando habláis del Espíritu Santo; utilizáis el símbolo de la paloma para tratar de imaginarlo con alguna forma, y Yo os digo que el tiempo de los símbolos ha pasado, y que por esta razón cuando os sintáis bajo la influencia del Espíritu Santo, lo recibáis como inspiración, como luz en vuestro espíritu, como claridad que viene a disipar incertidumbres, misterios y tinieblas. (39, 42 y 44 – 47)

19. De era en era, los hombres van teniendo una idea más clara de Mí. Los que me han conocido a través de Cristo, tienen un concepto más aproximado a la verdad que aquéllos que sólo me conocen a través de las leyes de Moisés. Aquel Dios a quien seguían y obedecían las multitudes por temor a su justicia, fue más tarde buscado como Padre y como Maestro, cuando germinó en sus corazones la semilla de amor de Cristo. (112, 3)

20. Yo estoy sobre los tiempos, sobre todo lo creado; mi divino Espíritu no está sujeto a la evolución, Soy Eterno y Perfecto, no así vosotros que sí tenéis principio, que sí estáis sujetos a leyes de evolución y que además sentís sobre vuestro ser el paso del tiempo.

21. No digáis entonces que el Padre pertenece a una era, Cristo a otra y el Espíritu Santo a otra porque el Padre es eterno y no pertenece a ninguna era, sino los tiempos le pertenecen a Él y Cristo desaparecido en cuanto hombre, es Dios mismo, así como el Espíritu Santo, que no es otro que vuestro mismo Padre quien viene preparando su expresión más elevada ante vosotros, es decir, ya sin la ayuda de algún elemento material. (66, 43)

22. Os he explicado que lo que llamáis Padre, es el Poder Absoluto de Dios, del Creador Universal, el único increado. Que lo que llamáis Hijo, es Cristo, o sea la manifestación del Amor perfecto del Padre hacia sus criaturas, y que lo que llamáis Espíritu Santo, es la Sabiduría que Dios os envía como luz en este Tercer Tiempo, en el cual vuestro espíritu está capacitado para comprender mejor mis revelaciones.

23. Esa luz del Espíritu Santo, esa sabiduría de Dios, reinará pronto en esta tercera era que veis nacer, iluminando el pensamiento de una humanidad necesitada de espiritualidad, sedienta de verdad y hambrienta de amor.

24. Tan es verdad, pueblo, que un solo Dios se ha manifestado a los hombres, aunque bajo tres aspectos distintos; que si en las Obras del Padre en aquella primera Era, buscáis amor lo hallaréis y si buscáis la luz de la sabiduría también la encontraréis, así como en las obras y palabras, de Cristo, encontraréis no sólo amor, sino también Poder y Sabiduría. ¿Qué de extraño tendría que en las obras del Espíritu Santo en este tiempo, descubrieseis la fuerza, la ley y el poder, así como el amor, la ternura y el bálsamo? (293, 20 – 21 y 25 – 26)

25. Ley, amor sabiduría, he ahí las tres fases con las cuales me he mostrado al hombre para que llegue a tener plena firmeza en su camino de evolución y un completo conocimiento de su Creador. Esas tres fases son distintas entre sí, pero todas proceden de un solo principio y en su conjunto son la perfección absoluta. (165, 56)

26. En Mí está el Juez, el Padre y el Maestro; tres fases distintas en un solo Ser, tres potencias y una sola esencia: el amor. (109, 40)

27. Yo soy Jehová, el que en todos los tiempos os ha librado de la muerte; Yo soy el Dios único que os ha hablado a través de todos los tiempos. Cristo fue mi Verbo que os habló a través de Jesús, Él os dijo: “Quien conoce al hijo conoce al Padre”. Y el Espíritu Santo que hoy os habla también soy Yo porque un solo Espíritu Santo es el que existe, un solo Verbo y ése es el Mío.

28. Escuchad, discípulos: en el Primer Tiempo os di la Ley, en el Segundo os enseñé el amor con el cual deberíais interpretar aquellos mandamientos, y ahora en esta Tercera Era os envío la luz, para que penetréis en el sentido de cuanto os fue revelado.

29. ¿Entonces, por qué os empeñáis en encontrar tres dioses en donde sólo existe un Espíritu Divino, que es el Mío?

30. Yo di la ley a los primeros hombres y sin embargo, a Moisés le anuncié que enviaría al Mesías. Cristo en quien os di mi palabra, os dijo cuando ya su misión estaba concluyendo: “Yo me vuelvo al Padre de donde vine”; también os dijo: “El Padre y Yo, somos uno solo”. Y luego prometió enviaros al Espíritu de Verdad, el cual vendría a esclarecer según mi voluntad y vuestra evolución, el misterio de mis revelaciones.

31. Mas ¿Quién podrá hacer luz en mis arcanos y explicar estos misterios? ¿Quién podrá desatar el libro de mi sabiduría, si no soy Yo?

32. En verdad os digo que el Espíritu Santo, al cual ahora encontráis distinto a Jehová y a Cristo, no es sino la sabiduría que manifiesto a vuestro espíritu para haceros entender, contemplar y sentir la verdad. (32, 22 – 27)

33. Unid en vuestra mente y espíritu mis manifestaciones en cuanto Dios revelándoos la Ley, mis manifestaciones como Padre que os descubren mi infinito amor y mis lecciones de Maestro, revelándoos mi sabiduría y obtendréis de todo ello una esencia, una intención divina: la de que lleguéis a Mí, por el sendero de la luz espiritual, algo más que una comunicación con vosotros. Quiero conduciros a mi propio Reino, donde me tengáis por siempre presente, para siempre en vosotros. (324, 58)

34. No será la primera vez que los hombres luchen por definir una revelación divina o por alcanzar claridad en algo que a sus ojos se presenta como un misterio. Ya en el Segundo Tiempo, después de mi predicación en el mundo, los hombres deliberaron sobre la personalidad de Jesús, queriendo saber si era o no divino, si era Uno con el Padre o era una persona diferente; juzgaron y escudriñaron en todas formas mi Doctrina.

35. Ahora volveré a ser objeto de análisis, de discusiones, de luchas, de escrutinio.

36. Se juzgará si al presentarse el Espíritu de Cristo, éste se encontraba independiente del Espíritu del Padre, y habrá otros que digan que es el Espíritu Santo el que ha hablado y no el Padre ni el Hijo.

37. Mas lo que llamáis Espíritu Santo, es la luz de Dios y lo que llamáis el Hijo es su Verbo; por tanto, cuando escuchéis esta palabra, cuando toméis de mi Doctrina del Segundo Tiempo o penséis en la Ley y revelaciones del Primer Tiempo, sabed que estáis ante la presencia del Dios único, escuchando su Verbo y recibiendo la luz de su Espíritu. (216, 39 – 42)

Dios como Espíritu Creador y Padre

38. Yo soy la esencia de todo lo creado. Todo vive por mi poder infinito. Estoy en todo cuerpo y en toda forma. Estoy en cada uno de vosotros, pero es menester que os preparéis y os sensibilicéis para que podáis sentirme y encontrarme.

39. Yo soy el aliento para todos los seres, porque soy la vida. Por eso he hecho comprender, que si me tenéis presente en todas vuestras obras, no hace falta que forjéis en barro o en mármol mi imagen para adorarme o sentirme próximo a vosotros. Esa incomprensión sólo ha servido para conducir a la humanidad a la idolatría.

40. A través de mi palabra presentís la armonía que existe entre el Padre y todo lo creado, comprendéis que Yo soy la esencia que alimenta todos los seres, y que vosotros sois parte de Mí mismo. (185, 26 – 28)

41. El Espíritu del Padre es invisible, pero se manifiesta en una infinidad de formas. Todo el Universo es tan solo una manifestación material de la Divinidad. Todo lo creado es un reflejo de la verdad.

42. He rodeado la existencia de los espíritus, que son hijos de mi Divinidad, según la morada en la que habitan, de una serie de formas en las cuales he puesto sabiduría, belleza, esencia y buen sentido, para dar a cada una de esas moradas la prueba más palpable de mi existencia y una idea de mi poder. Os hago notar que la esencia de la vida consiste en amar, en saber, en poseer la verdad. (168, 9 – 10)

43. Discípulos: de Mi han brotado las tres naturalezas: la divina, la espiritual y la material. Como Hacedor y dueño de todo lo creado puedo hablaros en forma divina y a la vez comprensible. Si la naturaleza material nació de Mí, también puedo materializar mi voz y mi palabra, para hacerme comprensible al hombre.

44. Yo soy la ciencia perfecta, el principio de todo, la causa de todas las causas y la luz que todo lo ilumina; Yo estoy por sobre todo lo creado, sobre todas las sabidurías. (161, 35 – 36)

45. Este es el tiempo de la comprensión, de la iluminación del espíritu y de la mente, en el que el hombre al fin me buscará espiritualmente, porque reconocerá que Dios no es persona ni es imagen, sino Espíritu Universal, ilimitado y absoluto. (295, 29)

Cristo – el amor y la palabra de Dios

46. Antes de que el Padre se manifestase en Jesús a la humanidad, os enviaba sus revelaciones, sirviéndose de formas y sucesos materiales. Por el nombre de Cristo conocisteis a quien manifestó el amor de Dios entre los hombres, mas cuando Él vino a la Tierra, antes ya se había manifestado como Padre, por lo tanto no debéis decir que Cristo nació en el mundo, quien nació fue Jesús, el cuerpo donde se albergó Cristo.

47. Meditad y concluiréis por comprenderme, aceptando que antes que Jesús, ya era Cristo, porque Cristo es el amor de Dios. (16, 6 – 7)

48. Estoy aquí, con vosotros, dándoos fortaleza para luchar por la paz eterna de vuestro espíritu, mas en verdad os digo, que antes de que la humanidad me conociera, Yo ya os iluminaba desde el infinito y ya le hablaba a vuestro corazón, porque siendo uno con el Padre, siempre he estado en El. Fue preciso que los tiempos pasaran sobre la humanidad para que el mundo me recibiera en Jesús y escuchara la palabra de Dios, aunque debo deciros que no todos los que escucharon mi Doctrina en aquel tiempo, tuvieron la evolución espiritual necesaria para sentir en Cristo la presencia de Dios. (300, 3)

49. En Jehová creísteis ver a un Dios cruel, terrible y vengativo, entonces el Señor para sacaros de vuestro error os envió a Cristo, su Divino Amor, para que “conociendo al Hijo, conocieseis al Padre” y sin embargo, la humanidad ignorante y envuelta de nuevo en su pecado, cree ver un Jesús airado y ofendido que sólo espera la llegada en espíritu de quienes le han agraviado para decirles: “Apartaos de Mí que no os conozco”, y luego enviarlos a padecer los más cruentos sufrimientos en la eternidad.

50. Tiempo es de que comprendáis el sentido de mis enseñanzas para que no os confundáis: el Amor Divino no os impedirá llegar a Mí si no restituís vuestras faltas, será el juez inexorable de vuestra conciencia quien os diga que no sois dignos de penetrar al reino de la luz. (16, 46 – 47)

51. Quiero que seáis como vuestro Maestro, para llamaros justamente mis discípulos. Mi herencia es de amor y de sabiduría. Fue Cristo el que vino a vosotros y es Cristo el que os habla en estos instantes, mas no tratéis de separarme de Dios, ni mirarme fuera de Él, porque Yo soy y he sido siempre Uno con el Padre.

52. Os he dicho que Cristo es el Amor Divino, por lo tanto no tratéis de separarme del Padre. ¿Creéis que Él sea un Padre sin amor a sus hijos? ¿Cómo lo concebís? Ya es tiempo de que lo reconozcáis.

53. Nadie se avergüence de llamar Padre a Dios, al Creador, porque ese es su verdadero nombre. (19, 57 – 58)

54. En Jesús, el mundo miró a su Dios humanizado, de él sólo recibieron los hombres lecciones de amor, enseñanzas de infinita sabiduría, pruebas de justicia perfecta, pero nunca una palabra de violencia, un acto o una demostración de rencor; en cambio, mirad cómo fue ofendido y escarnecido, Él tenía potestad y todo el poder en su mano, cual no lo tiene el mundo entero, pero era menester que el mundo conociese a su Padre en su verdadera esencia, justicia y caridad.

55. En Jesús, el mundo vio a un Padre que todo lo da por sus hijos, sin pedir en cambio, nada para Él. Un Padre que perdona con infinito amor las peores ofensas, sin ejercer nunca venganza, y un Padre que, antes de quitarle la vida a los hijos que le ofenden, les perdona, trazando con su sangre el camino de su redención espiritual. (160, 46 – 47)

56. En lo material fue Jesús vuestro ideal y la realización de la perfección, para que en Él tuvieseis un ejemplo digno de imitarse, quise enseñaros lo que debe ser el hombre para asemejarse a su Dios.

57. Dios es uno y Cristo uno con Él, puesto que es el Verbo de la Divinidad, el único camino por el cual podéis llegar al Padre de todo lo creado. (21, 33 – 34)

58. Discípulos: Cristo es la suprema manifestación del Amor Divino, esa luz que es la vida en las regiones del espíritu; la luz que rasga las tinieblas y descubre la verdad ante toda mirada espiritual, la que destruye los misterios, abre la puerta y muestra el camino hacia la sabiduría, la eternidad y la perfección de los espíritus. (91, 32)

El Espíritu Santo – la verdad y la sabiduría de Dios

59. En la sabiduría está el bálsamo y el consuelo que anhela vuestro corazón, por eso os prometí en aquel tiempo al Espíritu de Verdad como Espíritu de Consolación.

60. Pero es indispensable tener fe para no detenerse en el camino ni sentir temor ante las pruebas. (263, 10 – 11)

61. Esta es la Era de la luz en que la sabiduría divina que es la luz del Espíritu Santo, iluminará hasta los rincones más íntimos del corazón y del espíritu. (277, 38)

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flagge de  Kapitel 29… Läuterung und Aufstieg der Geistwesen im Jenseits

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 29 – Offenbarungen Jesu Christi
Läuterung und Aufstieg der Geistwesen im Jenseits

Gewissensbisse, Reue und Selbstanklagen
So spricht der Herr…

1. Ich will nicht, dass sich euer Geist befleckt, noch dass er bezüglich des wahren Lebens stirbt. Darum suche Ich euch mit meiner Gerechtigkeit heim, wenn Ich euch den schädlichen Freuden und Vergnügungen hingegeben antreffe. Euer Geist muss rein zu meinem Schoße gelangen, wie er aus ihm entsprang.

2. Alle, die ihren Körper in der Erde zurücklassen und sich im Zustand der Verstörtheit von dieser Welt lösen, erwachen – wenn sie meine Gegenwart schauen, die sich im Lichte der Ewigkeit offenbart, das den Geist erleuchtet – aus ihrem tiefen Schlafe unter bitteren Tränen und in der Verzweiflung der Selbstanklagen. Solange der Schmerz im Kinde anhält, um sich von seinen Leiden zu befreien, leidet auch der Vater. (228, 7 – 8)

3. Gewissensbisse und Qualen, die vom Mangel an Wissen herrühren – Leiden, weil die Vergeistigung fehlt, um sich an jenem Leben zu erfreuen, dieses und noch mehr ist in der Sühne der Geistwesen enthalten, die befleckt oder ohne Vorbereitung zu den Schwellen des Geistigen Lebens gelangen.

4. Erkennt, dass Ich die Sünde, die Unvollkommenheiten oder die Verderbtheit der Menschen nicht als Kränkung auffassen kann, die dem Vater zugefügt wird, da Ich weiß, dass die Menschen sich das Böse selbst zufügen. (36, 56)

5. Wie lichtvoll wäre euer Leben und wie großartig und wegweisend wäre eure Wissenschaft, wenn ihr eure Nächsten lieben und den Willen eures Vaters tun würdet – wenn ihr etwas von eurer Willensfreiheit opfern und gemäß dem, was euch das Gewissen befiehlt, wirken würdet. Eure Wissenschaft würde dann beim Überschreiten der Grenzen des Materiellen das Überirdische berühren; denn bisher hat sie sich jenen Grenzen nicht einmal genähert.

6. Welche Bestürzung fühlt der Geist des Wissenschaftlers, wenn er diese Welt verlässt und schließlich der göttlichen Wahrheit gegenübersteht! Dort senkt er schamerfüllt sein Angesicht und bittet darum, dass ihm sein Hochmut vergeben werde. Er glaubte alles zu wissen und zu können, leugnete, dass etwas existiere, was jenseits seines Wissens oder seines Begreifens liege. Aber nun, da er vor dem Buch des Lebens steht, vor dem unendlichen Werk des Schöpfers, muss er seine Armseligkeit erkennen und sich in Demut hüllen vor Dem, der absolute Weisheit ist. (283, 48 – 49)

7. Fürchtet nicht, dass ihr bei der Ankunft in der Geistigen Welt an das denken müsst, was ihr auf Erden gesündigt habt. Wenn ihr euch vom Schmerz reinwaschen lasst und die Reue aus eurem Herzen hervorbricht, wenn ihr darum ringt, eure Verfehlungen wiedergutzumachen, werdet ihr würdig und rein in meine Gegenwart gelangen, und niemand, nicht einmal euer Gewissen wird es wagen, eure vergangenen Unvollkommenheiten zu erwähnen.

8. In der vollkommenen Heimat gibt es für jeden Geist einen Ort, welcher in der Zeit oder in der Ewigkeit die Ankunft seines Besitzers erwartet. Auf der Stufenleiter der Liebe, der Barmherzigkeit, des Glaubens und der Verdienste werdet ihr einer nach dem anderen in mein Reich gelangen. (81, 60 – 61)

Die ausgleichende Gerechtigkeit

9. Nur wenige Jünger habe Ich auf dieser Welt gehabt, und in noch kleinerer Zahl solche, die wie ein Bild des Göttlichen Meisters gewesen sind. Im Geistigen Tal dagegen habe Ich viele Jünger, denn dort macht man am meisten Fortschritte im Erfassen meiner Lehren. Dort ist es, wo meine Kindlein, die nach Liebe Hungernden und Dürstenden, von ihrem Meister empfangen, was die Menschheit ihnen verweigerte. Dort ist es, wo durch ihre Tugend jene erstrahlen, die wegen ihrer Demut auf der Erde unbeachtet blieben, und wo jene traurig und reuevoll weinen, die auf dieser Welt mit falschem Lichte glänzten.

10. Im Jenseits ist es, wo Ich euch empfange, wie ihr es auf der Erde nicht erhofftet, als ihr unter Tränen, aber Mich segnend, eure Schuld sühntet. Es ist nicht von Bedeutung, dass ihr während eurer Lebensreise einen Augenblick heftigen Aufbegehrens hattet. Ich werde berücksichtigen, dass ihr Tage großer Schmerzen hattet und in ihnen Ergebung bewieset und meinen Namen segnetet. Auch ihr habt, in den Grenzen eurer Kleinheit, einige Golgathas erlebt, auch wenn diese durch euren Ungehorsam verursacht worden sind.

11. Seht, durch einige Augenblicke der Treue und Liebe zu Gott erlangt ihr Lebens- und Gnadenzeiten im Jenseits. So erwidert meine Ewige Liebe die kurzfristige Liebe des Menschen. (22, 27 – 29)

12. Jede gute Tat findet ihre Belohnung, die nicht auf der Erde empfangen wird, sondern im Jenseits. Aber wie viele möchten von dieser Seligkeit schon hier auf Erden genießen, ohne zu wissen, dass der, welcher nichts für sein geistiges Leben tut, beim Eintritt in dasselbe ohne Verdienste dastehen und seine Reue dann groß sein wird. (1, 21)

13. Wen es nach Ehrungen und Lobpreisungen der Welt verlangt, mag sie hier bekommen; aber sie werden von kurzer Dauer sein und ihm am Tage seines Eintritts in die Geistige Welt nichts nützen. Wer auf Geld aus ist, mag hier seinen Lohn erhalten, denn es war das, wonach er strebte. Doch wenn die Stunde gekommen ist, in der er alles hier zurücklassen muss, um sich im Jenseits einzustellen, wird er nicht das geringste Recht haben, irgendeine Belohnung für seinen Geist zu beanspruchen, auch wenn er meint, vieles zugunsten der Wohltätigkeit getan zu haben.

14. Im Gegensatz dazu wird der, der immer Schmeicheleien und Begünstigungen abgelehnt hat, der seine Mitmenschen reinen Herzens und uneigennützig geliebt und jede materielle Belohnung zurückgewiesen hat, der damit beschäftigt war, das Gute zu säen, und dem es Freude machte, Liebeswerke zu vollbringen – dieser wird nicht an Belohnungen denken, denn er wird nicht für die eigene Befriedigung leben, sondern für die seiner Nächsten. Wie groß wird sein Friede und seine Seligkeit sein, wenn er dann im Schoße seines Herrn ist! (253, 14)

15. Ich bringe euch in dieser Zeit eine reine und vollkommene Unterweisung, weshalb Ich euch sage, dass euch am Ende eures Tagewerkes nur das zugute gehalten wird, was ihr im Leben mit wahrer Liebe getan habt; denn dies wird beweisen, dass ihr die Wahrheit kanntet. (281, 17)

16. Denkt nicht – weil ihr im Augenblick, da ihr ein gutes Werk vollbringt, den Wert desselben nicht kennt – dass ihr das Gute, das ihr tatet, niemals erfahren werdet. Ich sage euch, dass keines eurer Werke ohne Lohn bleiben wird.

17. Wenn ihr einst im Geistigen Reiche seid, werdet ihr erkennen, wie oftmals ein kleines Werk, dem Anschein nach von geringer Bedeutung, der Beginn einer Kette von Wohltaten war – einer Kette, die andere immer länger machten, die aber den, der sie begann, für immer mit Genugtuung erfüllen wird. (292, 23 – 24)

18. Ich inspiriere euch dazu, Verdienste zu erwerben; aber es soll euch dabei nicht der egoistische Wunsch nach der eigenen Rettung bewegen, sondern ihr sollt eure Werke im Gedanken an eure Mitmenschen tun, im Gedanken an die kommenden Generationen, deren Jubel sehr groß sein wird, wenn sie den Weg durch die “Ersten” geebnet antreffen. Dann wird euer Glück grenzenlos sein, weil die Freude und der Friede eurer Geschwister auch euren Geist erreicht.

19. Wie anders ist es bei jenen, die nur nach ihrer eigenen Rettung und ihrer Seligkeit trachten; denn wenn sie zu dem Ort gelangen, den sie sich durch ihre Werke erwirkten, können sie keinen Augenblick Friede oder Freude haben, wenn sie jene betrachten, die sie zurückgelassen haben und die die schwere Last ihrer Leiden ertragen.

20. Wahrlich, Ich sage euch, die wahren Jünger dieser Lehre werden gerecht und rein sein in ihren Werken, wie ihr Geist, der mein eigenes Licht ist. (290, 76 – 77)

21. Wenn ihr demütig seid, wird sich euer geistiger Reichtum mehren in dem Leben, das euch erwartet. Dann werdet ihr den Frieden haben, der euch die schönste Empfindung eures Daseins beschert. Und in eurem Geist wird die Sehnsucht geboren, dem Vater zu dienen, indem ihr ein treuer Hüter alles von Mir Geschaffenen und ein Trost für den Leidenden und Frieden für den Friedlosen seid. (260, 29)

Der Aufstieg der Geistwesen in das Reich Gottes

22. Dies ist die “Dritte Zeit”, in der euer Geist schon auf Erden damit beginnen kann, von sehr hohen Lebensebenen und sehr großen Erkenntnissen zu träumen. Denn wer von dieser Welt scheidet und in seinem Geist bereits die Erkenntnis dessen mitnimmt, was er vorfinden wird, und die Entfaltung seiner Geistesgaben, der wird viele Welten durchqueren, ohne in ihnen zu verweilen, bis er zu jener gelangt, auf der zu wohnen ihm aufgrund seiner Verdienste zukommt.

23. Er wird sich völlig seines geistigen Zustandes bewusst sein, wird seine Aufgabe durchzuführen verstehen, wo immer er sich auch befindet. Er wird die Sprache der Liebe, der Harmonie und der Gerechtigkeit verstehen und wird sich mit der Klarheit der geistigen Sprache, welche der Gedanke ist, mitzuteilen vermögen. Es wird für ihn keine Klippen, Verstörtheit noch Tränen geben, und er wird immer mehr die unermessliche Wonne erfahren, sich den Heimstätten zu nähern, die ihm gehören, weil sie ihm als ewiges Erbe zukommen. (294, 55)

24. Auf der göttlichen Himmelsleiter gibt es eine unendliche Zahl von Wesen, deren geistige Vervollkommnung ihnen erlaubt, gemäß dem Entwicklungsgrade, den sie erreicht haben, verschiedene Stufen einzunehmen. Euer Geist wurde mit passenden Eigenschaften geschaffen, um sich auf dieser Stufenleiter der Vervollkommnung zu entwickeln und bis zu dem in den hohen Ratschlüssen des Schöpfers festgesetzten Ziele zu gelangen.

25. Die Bestimmung jener Geistwesen kennt ihr nicht, doch Ich sage euch, dass sie vollkommen ist wie alles von Mir Geschaffene.

26. Noch immer begreift ihr nicht die Gaben, die euch der Vater schenkte. Doch seid unbesorgt, denn später werdet ihr euch ihrer bewusst werden und erleben, wie sie sich voll offenbaren.

27. Die unendliche Zahl von Geistwesen, die wie ihr, unterschiedliche Lebensebenen bewohnen, sind unter sich vereint durch eine höhere Macht, welche die der Liebe ist. Sie wurden für den Kampf, für ihre Höherentwicklung, nicht für den Stillstand geschaffen. Diejenigen, die meine Gebote erfüllt haben, wurden groß in der Göttlichen Liebe.

28. Ich erinnere euch jedoch daran, dass selbst dann, wenn euer Geist Größe, Macht und Weisheit erreicht hat, er nicht allmächtig werden wird, da seine Eigenschaften nicht unendlich sind, wie sie es in Gott sind. Dennoch werden sie ausreichen, um euch auf dem geraden Weg, den euch vom ersten Augenblick an die Liebe eures Schöpfers vorgezeichnet hat, zum Gipfel eurer Vollendung zu bringen. (32, 34 – 37)

29. Sieben geistige Entwicklungsabschnitte muss euer Geist zurücklegen, um seine Vollkommenheit zu erreichen. Heute, da ihr noch auf Erden lebt, wisst ihr nicht, auf welcher Stufe der Himmelsleiter ihr euch befindet.

30. Obwohl Ich die Antwort auf diese Frage eures Geistes weiß, darf Ich sie euch derzeit nicht sagen. (133, 59 – 60)

31. Jede Sprosse, jede Stufe, jede Lebensebene bietet dem Geist ein größeres Licht und eine vollkommenere Seligkeit. Aber der höchste Friede, das vollkommene Glück des Geistes ist jenseits aller vorübergehenden Aufenthaltsorte.

32. Wie viele Male werdet ihr meinen, das vollkommene Glück im Schoße Gottes im voraus zu fühlen, ohne euch bewusst zu sein, dass jenes Glück kaum ein Vorgeschmack der nachfolgenden Welt ist, wohin ihr nach diesem Leben ziehen müsst. (296, 49 – 50)

33. Wie viele träumen vom Sterben in der Erwartung, dass dieser Augenblick sie zu Mir bringt, damit sie Mich dann ewiglich im Himmel anbeten, ohne zu wissen, dass der Weg unendlich weiter ist, als sie geglaubt haben. Um auch nur eine Stufe der Himmelsleiter, die euch zu Mir führen wird, höher zu steigen, muss man das menschliche Leben in rechter Weise gelebt haben. Die Unwissenheit ist schuld daran, dass viele den Sinngehalt meiner Lehren falsch auffassen. (164, 30)

34. Durch den Menschen wurden die Kräfte der Zerstörung entfesselt. Der Krieg hat seinen Samen in alle Herzen gesät. Wie viel Schmerz hat die Menschheit erfahren! Wie viel Verlassenheit, Elend, Verwaistheit und Trauer hat er auf seiner Bahn zurückgelassen! Meint ihr, dass die Geistwesen jener, die im Kampf gefallen sind, zugrundegegangen sind oder dass jener Teil des Lebens, die Ewigkeit, die im Menschen wohnt, nicht mehr existiert?

35. Nein, Volk: der Geist überlebt den Krieg und den Tod. Dieser Teil meines eigenen Geistes hat sich von den Feldern des Schmerzes erhoben und sucht auf meinem Wege einen neuen Horizont, um weiterhin zu leben, sich zu entfalten und zu entwickeln. (262, 26 – 27)

36. Ich habe euch die Erde gegeben, damit ihr sie alle gleichermaßen besitzt, damit ihr in Frieden lebt und sie als zeitweiliges Heim verwendet, in welchem ihr eure Fähigkeiten entfaltet und euren Geist vorbereitet, um zu seiner neuen Heimstatt aufzusteigen.

37. Ich habe euch gesagt: “Im Hause des Herrn gibt es viele Wohnungen.” Ihr werdet sie in dem Maße kennen lernen, in dem ihr euch erhebt. Jede davon wird euch in ansteigendem Grade Mir näher bringen, und sie werden von euch, euren Werken entsprechend, erreicht werden, denn alles ist einer göttlichen Ordnung und Gerechtigkeit unterstellt.

38. Niemand wird euren Übergang von einer Lebensebene zur anderen verhindern können, und am Ende einer jeden von ihnen wird Jubel und Festlichkeit in eurem Geiste und auch in meinem sein.

39. So bereite Ich euch vor, damit ihr wisst, dass der Weg, den ihr zurücklegen müsst, lang ist, und ihr euch nicht mit euren ersten Werken zufrieden gebt, in der Meinung, dass sie euch schon die Tür zu jenen Heimstätten öffnen werden.

40. Doch Ich sage euch auch dies, dass es schön und genugtuend für einen Geist ist, ans Ende eines Entwicklungsabschnittes zu gelangen und innezuhalten, um auf den zurückgelegten Weg mit seinen großen Kämpfen, seinen Tagen der Bitternis und seinen Stunden des Friedens zurückzublicken, nachdem er die zahllosen Hindernisse überwunden hat.

41. Schließlich der Triumph, die Belohnung und die Gerechtigkeit, die um euch her erstrahlen, und der Geist eures Vaters – gegenwärtig, herrlich, den Sohn segnend und ihn in seinem Schoße ruhen lassend, bis er für seine nächste Lebensstufe vorbereitet ist. So geht er von einer zur andern, bis er schließlich zur höchsten Erfüllung gelangt, um ewig bei Mir zu wohnen. (315, 34 – 36)

42. Der Geistfunke, der den Menschen seinem Schöpfer ähnlich macht, wird sich immer mehr der unendlichen Flamme nähern, aus der er entsprang, und jener Funke wird ein leuchtendes Wesen sein – bewusst, strahlend vor Liebe, voll Wissen und Kraft. Jenes Wesen erfreut sich des Zustandes der Vollkommenheit, in welchem nicht der geringste Schmerz oder die kleinste Not existiert, in welchem die vollkommene und wahre Seligkeit herrscht.

43. Wenn dies nicht das Ziel eures Geistes wäre – wahrlich, Ich sage euch, Ich hätte euch meine Lehre nicht durch so viele Unterweisungen bekannt gemacht, denn dann wäre das Gesetz der “Ersten Zeit” für euch ausreichend gewesen, um in Frieden auf Erden zu leben.

44. Aber wenn ihr bedenkt, dass Ich unter den Menschen lebte und ihnen eine unendlich bessere Welt jenseits dieses Lebens verhieß, und wenn ihr euch überdies daran erinnert, dass Ich in einer anderen Zeit wiederzukommen versprach, um weiterhin zu euch zu sprechen und alles zu erklären, was ihr nicht verstanden hattet, so werdet ihr zu dem Schluss kommen, dass die geistige Bestimmung des Menschen höher, viel höher ist als alles, was ihr erwarten könnt, und dass die verheißene Seligkeit unendlich viel größer ist, als was ihr ahnen oder euch vorstellen könnt. (277,48-49)

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flagge en  Chapter 29… Purification and Ascension of the Spirits in The Beyond

THE THIRD TESTAMENT Chapter 29 – Revelations of Jesus Christ
Purification and Ascension of the Spirits in The Beyond

Remorse, Repentance, and Self Incrimination
Thus saith the Lord…

1. I do not wish that your spirit be stained, nor that you die to the true life, that is why I touch you with My justice when I find you indulging in unhealthy enjoyments and pleasures. Your spirit must arrive clean to My bosom, the way it was when it left it.

2. All who leave a body in the bowels of the earth and leave this world in a state of confusion, upon beholding My presence manifested in the light of the infinite that illuminates the consciences, awaken from their profound sleep, weeping and with desperate remorse. While the pain of the child freeing itself from its sorrows continues, the Father also suffers. (228, 7 – 8)

3. Remorse and torture from lack of wisdom, and suffering for lack of the spirituality necessary to enjoy that life, these and more are present in the expiation of the spirits that come stained or without preparation to the threshold of the spiritual life.

4. Do you see how I cannot take sin, imperfections, or the perversity of men as offenses against the Father, knowing that the evil done by men is to themselves? (36, 56)

5. How luminous would your lives be, and how great the advance of your sciences if you loved your neighbors and did the will of your Father, if you would sacrifice something of your free will and work in accord with the dictates of your conscience. Your science would then touch the superhuman upon surpassing the limits of the material world, for as of this moment it has not yet approached those limits.

6. What surprise the spirit of the scientist feels when it abandons this world and comes to present itself before the Divine truth. There He bows his head in shame, praying that his pride be forgiven! He believed He knew all and could do all, and denied the existence of anything beyond his knowledge or comprehension; however, upon finding himself in front of the Book of Life, before the infinite work of the Creator, He must recognize his smallness and cover himself in humility before He who is absolute wisdom. (283, 48 – 49)

7. Do not fear, thinking of all your earthly sins, to come to the spiritual valley. If you allow the pain to cleanse you, that repentance surge forth in your heart, and if you struggle to repair your faults, you will arrive clean and worthy before My presence, and none, not even your conscience, shall dare to mention your past imperfections.

8. In the perfect mansion there is for each spirit, a place that waits in time, or in eternity, the arrival of its possessor. One by one, you shall come to My Kingdom on the ladder of love, charity, faith, and merit. (81,60- 61)

Compensating Justice

9. Few disciples I have had in this world and even less in number the ones who have been like the image of the Divine Master. In the spiritual realm I have many disciples, for that is where there is more advancement within the study of My teachings. That is where My beginners, those who thirst and hunger for love, receive from their Master what mankind denied them. That is where those who were ignored on earth, on account of their humility, glow because of their virtue, and where those who glowed with false enlightenment in this world weep with sadness and repentance.

10. In the hereafter, is where I welcome you in a manner that you did not expect on earth, when you restitute tearfully but praising Me. It does not matter that along your journey you had a moment of desperation. I will take into account that you had days of great distress and that in them you demonstrated resignation and you blessed My Name. You too in your smallness have experienced some Calvaries, although these were caused by your disobedience.

11. Behold, that for a few moments of fidelity and love for God, you obtain times of life and grace in the hereafter. In that way My eternal love responds to the temporary love of man. (22, 27 – 29)

12. Every good deed will have its reward, which will not be received on earth, but in the Beyond. But how many of you would like to enjoy that glory here on earth, unaware that He who does not work toward his spiritual life, will be without merits on entering it, and his repentance will be great. (1, 21)

13. He who goes about seeking the honors and praise of the world, shall have them here, but they will be of short duration and will serve him for nothing the day of his entry to the spiritual world. He who seeks money, shall have his reward here, for that was what He sought; but when the time comes to leave it all here, to present himself in the Beyond, He will have no right to claim compensation for his spirit, though He may believe He has done much for charity.

14. In contrast, He who has always renounced the praise and favors, and who has renounced all material prizes, being busy sowing goodness, and who enjoys performing charity, is not thinking of prizes because He does not live for his own satisfaction, but for that of his fellow men. How great will be his peace and happiness when He is in the bosom of his Lord. (253, 14)

15. During this period I have come to bring you a teaching that is pure and perfect. Thus, I say to you that at the end of your journey, only the true deeds of love that you practiced will be accepted, because it will demonstrate that you knew the truth.

16. Although you might not know the value of a good deed while doing it, do not think that you will never become aware of the good you have done. I say to you that each one of your works will be rewarded.

17. You shall see when you are in the Spiritual Kingdom how many times a small act, in appearance of little importance, has been the beginning of a chain of benefits, a chain that others went on lengthening, but which ends up always to the satisfaction of He who initiated it. (292, 23 – 24)

18. I inspire you to earn merit, not for you to be moved by selfish interest in your own salvation, but for you to act thinking of your brothers, and in generations yet to come whose pleasure will be great when they find the road prepared by those who went first. Then your happiness will be infinite, for the gladness and peace of your brothers shall reach your own spirits.

19. How different from those who seek only their own salvation and happiness, for they, on arriving to the place they have prepared by their works, cannot have an instant of peace or happiness contemplating those who remain behind bearing the heavy burden of their suffering.

20. Truly I tell you that the true disciples of this Doctrine practice deeds of love that are just and pure, as is their conscience, which is My own light. (290, 76 – 77)

21. If you behave with humility, your spiritual wealth will grow in the life that awaits you. Then you shall have peace that gives you the most beautiful sensation of your existence, and in your spirit the desire to serve the Father by being a faithful guardian of all created by Me, and by being a consolation for those who suffer, and peace for those who feel no tranquility. (260, 29)

The Ascension of Spirits to the Kingdom of God

22. This is the Third Era, in which your spirit, from the earth, may begin to dream of great knowledge and higher dwelling places, for He who upon departing this world bears in his spirit the knowledge of what He will find, and the development of his spiritual gifts, shall pass through many worlds without stopping in them until arriving to that which, through his merits, it corresponds to him to inhabit.

23. He shall be plainly conscious of his spiritual state, know how to carry out his mission wherever He finds himself, know the language of love, harmony, and justice, and know how to communicate with the purity of spiritual language that is thought. There shall be no dangerous obstacles, confusion, nor mourning, and He shall begin to live the supreme pleasure of coming closer to the mansions that belong to him because they belong to the eternal inheritance. (294, 55)

24. On the Divine ladder there is an infinite number of beings whose spiritual perfection allows them to occupy different steps according to the grade of evolution which they have reached. Your spirits were created with sufficient attributes to evolve along that ladder of perfection and to reach a certain level of evolution, according to the Divine designs of the Creator.

25. You do not know the destiny of those spirits, but I say to you that it is perfect like everything created by me.

26. You still do not understand the gifts that the Father gave to you, but do not fear, because later you will become aware of them and will see them fully manifested.

27. The infinite number of spirits which, like yours, reside in different dwellings, find themselves united by a superior force, which is that of love. They were created for struggle, for their elevation, not for immobility. Those who have obeyed My mandates have come to be great in Divine Love.

28. Nevertheless, I remind you that even though your spirits may have reached greatness, power, and wisdom, they will not come to be omnipotent since their attributes are not infinite as they are in God. However, they will suffice to take you to the peak of your perfection along the straight path which the love of your Creator traced for you from the first instant. (32, 34 – 37)

29. Your spirit shall have to pass seven spiritual stages to reach its perfection. Today, while living on the earth, you do not know on what step of the ladder you find yourselves.

30. Although I know the answer to that question from your spirit, I must not tell you the answer now.

31. Each stair, each rung, each mansion, offers greater light and more perfect joy to the spirit; but supreme peace, and the perfect happiness of the spirit, are beyond the fleeting dwellings of the spirits.

32. How many times will you believe you feel perfect happiness within the bosom of God, not realizing that this happiness is merely the promise of the next world, to which you will pass after this life. (296, 49 – 50)

33. How many there are who dream of dying, with the hope that it will be the moment when they arrive before Me to adore Me eternally in heaven, not realizing that the road is infinitely longer than they have been able to believe. To ascend one rung on the ladder that leads to Me, it is necessary to have known how to live a human life. Ignorance is what causes many to confuse the essence of My lessons. (164, 30)

34. Because of man, the elements of destruction have been unleashed, and war has sown its seed in every heart. Oh, how much pain humanity has felt! How much desolation, misery, abandonment, and mourning they have left in their path! Do you believe that the spirits of those who have fallen in the battle perished? Or that the part of life, of eternity, that inhabits men has ceased to exist?

35. No, people, the spirit survives war and death. That part of My own Spirit rises from the fields of pain, and seeks on My road a new horizon to continue living, developing, and evolving. (262, 26 – 27)

36. I have given the earth to you to possess equally, to live on in peace, and take as a temporal home in which you will develop your gifts and prepare your spirit to ascend to its new dwelling place.

37. I said to you: “In the house of the Lord there are many mansions.” You will know them as you ascend. Each ascending grade will bring you closer to Me, and will be reached by you according to your works, for all is subject to a Divine order and justice.

38. No one may impede your passing from one step to the next, and at the end of each one of them, there will be rejoicing and celebration in your spirit, and also in Mine.

39. In this way I prepare you to know that the road that you must take is long; do not be satisfied with your first works, believing they will open the gates to those mansions.

40. Also, I tell you, it is beautiful and satisfying for a spirit to come to the end of a stage, and stop to look back at the road already traveled, its great struggles, its days of bitterness, and the hours of peace after overcoming the numerous obstacles.

41. And, finally, the triumph, the compensation and justice glowing around you, and the spirit of your Father, present and glorious, blessing his son, bringing him to rest in his bosom while He is being prepared for the next step, and thus passing from one to the other until finally you arrive at the highest fulfillment: to reside eternally in Me. (315, 34 – 36)

42. The spark that makes man similar to his Creator shall come ever closer to the infinite flame from which it sprang, and that flash of light shall be a luminous, conscientious being vibrant with love, full of wisdom and strength. That being shall enjoy the state of perfection in which there is not even the smallest pain or most minor misery, but perfect and true happiness.

43. If this were not the destiny of your spirit, truly I tell you that I would never have given you to know My Doctrine through so many lessons, for the Law of the First Era would have been sufficient for you to live in peace on earth.

44. Yet, if you meditate on the fact that I came to live among men and promised them an infinitely better world beyond this life, and if additionally you remember that I promised to return in another Era to continue speaking, and to explain to you all that you did not understand, you will finally understand that the spiritual destination of men, is much, much higher than you are able to imagine, and that the happiness promised is infinitely greater than you can imagine or foresee. (277, 48 – 49)

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flagge fr  Chapitre 29… Purification et ascension des esprits vers l’Au-Delà

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 29 – Révélations de Jésus-Christ
Purification et ascension des esprits dans l’Au-Delà

Remords, repentir et auto incrimination
Cela dit le Seigneur…

1. Je ne souhaite pas que votre esprit se tache ni qu’il trouve la mort à la vie véritable. C’est pour cela que je vous touche de ma justice lorsque je vous trouve abandonnés aux jouissances et aux plaisirs déments. Votre esprit doit arriver en Mon sein aussi propre qu’il en sortit.

2. Tous ceux qui laissent un corps dans les entrailles de la Terre et se détachent de ce monde en état de confusion, en contemplant ma présence manifestée dans la lumière de l’infini qui illumine les consciences, se réveillent de leur profond sommeil au milieu de pleurs et de la désespérance du remords. Et tandis que la douleur du fils pour se libérer de ses peines se fait sentir, le Père, lui aussi, souffre. (228, 7-8)

3. Remords et tortures qui proviennent du manque de connaissances, souffrance par manque de spiritualité pour jouir de cette vie, ceci et bien plus encore existent dans l’expiation des esprits qui arrivent tachés ou sans aucune préparation aux seuils de la vie spirituelle.

4. Voyez comme je ne puis considérer le péché, les imperfections ou la perversité des hommes, comme une offense à l’adresse du Père, en sachant que les hommes ne se font de mal qu’à eux-mêmes. (36, 56)

5. Comme votre vie serait lumineuse et combien grande et avancée serait votre science si vous aimiez vos semblables et accomplissiez la volonté de votre Père, si vous sacrifiiez quelque chose de votre libre-arbitre et oeuvriez en accord avec ce que vous dicte la conscience. Votre science alors toucherait le surhumain en dépassant les limites du matériel, parce que jusqu’à présent elle ne s’est pas même approchée de ces limites.

6. Quelle est la surprise que ressent l’esprit du scientifique quand il abandonne ce monde et arrive pour se présenter à la vérité divine. Là, honteux, il incline son visage en implorant que son orgueil lui soit pardonné! Il croyait tout savoir, il croyait tout pouvoir, et niait qu’existât quelque chose qui dépassât sa connaissance ou sa compréhension; mais en se trouvant face au Livre de la Vie, devant l’OEuvre infinie du Créateur, il doit reconnaître sa petitesse et s’armer d’humilité devant la présence de Celui qui est la sagesse absolue. (283, 48-49)

7. N’ayez crainte d’arriver à la vallée spirituelle en pensant à tous les péchés que vous avez commis sur la Terre; si vous acceptez que la douleur vous lave, que le repentir jaillisse du coeur, si vous luttez pour réparer vos fautes, vous arriverez dignes et propres devant ma présence et personne, ni même votre conscience, n’osera faire mention de vos imperfections passées.

8. Dans la demeure parfaite, il existe une place pour chaque esprit qui attend, dans le temps ou dans l’éternité, l’arrivée de son possesseur. Un par un vous arriverez à mon Royaume par l’échelle de l’amour, de la charité, de la foi et des mérites. (81, 60-61)

La justice compensatrice

9. J’ai eu peu de disciples en ce monde et ceux qui ont été à l’image du Divin Maître se trouvaient en plus petit nombre encore. C’est dans la vallée spirituelle que j’ai beaucoup de disciples, parce que cet endroit connaît le plus grand progrès quant à l’étude de mes enseignements. C’est là que mes petits enfants, les assoiffés et les affamés d’amour, reçoivent de leur Maître ce que l’humanité leur refusa. C’est là que brillent, par leur vertu, ceux qui en raison de leur humilité furent ignorés sur la Terre. C’est là aussi que pleurent, tristes et repentis, ceux qui resplendirent d’une fausse lumière en ce monde.

10. C’est dans l’au-delà que je vous reçois comme vous ne l’attendiez pas sur la Terre, lorsque vous vous rendiez en pleurant mais en me bénissant. Peu importe que tout au long de votre étape vous ayez eu un instant de désespérance, Moi je prendrai en considération que vous connûtes des jours d’intenses souffrances et que, dans ces moments, vous fîtes preuve de résignation et vous bénîtes Mon Nom. Vous aussi, dans votre petitesse, avez parcouru certains calvaires, même si ceux-ci ont été causés par votre désobéissance.

11. Et voilà que, pour quelques instants de fidélité et d’amour pour Dieu, vous obtenez des temps de vie et de grâce dans l’au-delà. C’est de cette manière que mon amour éternel répond à l’amour temporel de l’homme. (22, 27-29)

12. Toute bonne action aura sa récompense, celle qui ne sera pas reçue sur la Terre le sera dans l’Au- Delà. Mais combien d’entre vous souhaiteraient-ils jouir de cette gloire dans ce monde, sans savoir que celui qui ne travaille pas à sa vie spirituelle, se trouvera sans mérite lorsqu’il entrera en elle, et que son repentir sera énorme. (1, 21)

13. Celui qui s’en va rechercher les honneurs et les éloges du monde les aura; mais ils seront de courte durée et ne lui serviront en rien au jour de son entrée dans le monde spirituel; celui qui est à la recherche de l’argent aura, ici, sa rétribution, parce qu’ainsi fut son désir; mais, une fois venue l’heure de tout laisser pour se présenter dans l’Au-Delà, il n’aura pas le moindre droit de réclamer une quelconque compensation pour son esprit, bien qu’il croie avoir beaucoup oeuvré en faveur de la charité.

14. En revanche, celui qui a toujours renoncé aux flatteries et aux faveurs, celui qui a renoncé à toute récompense matérielle, occupé à semer le bien et se réjouissant de faire preuve de charité, celui-là ne pensera pas à des récompenses parce qu’il ne vivra pas pour sa propre satisfaction mais pour celle de ses semblables. Combien grande seront sa paix et sa félicité lorsqu’il sera dans le giron de son Seigneur! (253, 14)

15. En ce temps, je viens pour vous offrir un enseignement limpide et parfait. Je vous dis donc qu’au terme de votre étape, seulement ce que vous aurez fait dans la vie avec un amour véritable vous sera pris en considération, parce que cela démontrera que vous connûtes la vérité.

16. Ce n’est pas parce que vous ignorez à l’instant même de faire une bonne oeuvre la valeur qu’elle a, que vous penseriez que jamais vous ne saurez le bien que vous avez fait. Moi je vous dis qu’aucune de vos oeuvres ne demeurera sans récompense.

17. Vous verrez lorsque vous serez au Royaume spirituel, comme souvent une petite action, en apparence de peu d’importance, fut à l’origine d’une chaîne de bienfaits, chaîne que d’autres s’en iront prolonger et qui comblera toujours de satisfaction celui qui la commença. (292, 23-24)

18. Je vous inspire pour que vous gagniez vos mérites, mais pas pour que vous meuve l’intérêt égoïste de votre salut mais pour que vous réalisiez vos actions en pensant à vos frères, en pensant aux générations à venir, qui éprouveront une très grande joie en trouvant le chemin préparé par les premiers. Alors votre bonheur sera infini, parce que l’allégresse et la paix de vos frères parviendront jusqu’à votre esprit.

19. Quelle différence avec ceux qui ne recherchent que leur propre salut et leur bonheur parce qu’eux, en arrivant à la place qu’ils se forgèrent par leurs actes, ne peuvent avoir un instant de paix ni de joie lorsqu’ils contemplent ceux qui restèrent en arrière, en supportant le lourd fardeau de leurs souffrances.

20. En vérité je vous le dis, les véritables disciples de cette Doctrine seront justes et propres dans leurs actes, tout comme l’est leur conscience qui est ma propre lumière. (290, 76-77)

21. Si vous vous comportez avec humilité, votre capital spirituel augmentera dans la vie qui vous attend. Alors vous obtiendrez la paix qui vous donnera la plus belle sensation de votre existence. Et, en votre esprit, naîtra le désir ardent de servir le Père, en étant un fidèle gardien de tout ce que j’ai créé, en étant un soulagement pour celui qui souffre et paix pour celui qui n’a de tranquillité. (260, 29)

L’ascension des esprits vers le Royaume de Dieu

22. Ceci est le Troisième Temps, durant lequel votre esprit, depuis la Terre, peut commencer à rêver de demeures très élevées et de profondes connaissances, parce que celui qui s’en va de ce monde en gardant à l’esprit la connaissance de ce qu’il va rencontrer et le développement de ses dons spirituels, celui-là passera par de nombreux mondes sans s’y arrêter, jusqu’à arriver à celui qui, en fonction de ses mérites, lui correspondra d’habiter.

23. Il sera pleinement conscient de son état spirituel, saura accomplir sa mission partout où il se trouve, connaîtra le langage de l’amour, de l’harmonie et de la justice, et saura communiquer avec la pureté du langage spirituel qu’est la pensée. Il ne rencontrera pas d’écueils, de trouble, ou de pleurs, et commencera à vivre le suprême bonheur de s’approcher des demeures qui lui appartiennent, parce que celles-ci lui correspondent en tant qu’héritage éternel. (294, 55)

24. Il y a, sur l’échelle divine, un nombre infini d’êtres, dont la perfection spirituelle leur permet d’occuper différents échelons selon le degré d’évolution qu’ils ont atteint. Votre esprit fut créé avec des attributs adéquats pour évoluer sur cette échelle de perfection et atteindre un certain niveau en accord avec les desseins élevés du Créateur.

25. Vous ne connaissez pas le destin de ces esprits, mais Moi je vous affirme qu’il est parfait, à l’instar de tout ce que j’ai créé.

26. Vous ne comprenez pas encore les dons que le Père vous a donnés, mais n’ayez crainte parce que vous vous en rendrez compte plus tard, et les verrez se manifester dans leur plénitude.

27. Le nombre infini d’esprits qui, comme le vôtre, habitent des demeures différentes, sont unis entre eux par une force supérieure qui est celle de l’amour. Ils furent créés pour la lutte, pour leur élévation, et non pour rester immobiles. Ceux qui ont accompli mes principes ont réussi à être grands dans l’amour divin.

28. Néanmoins je vous rappelle que, même en ayant atteint grandeur, pouvoir et sagesse, votre esprit n’arrivera pas à être tout-puissant, puisque ses attributs ne sont pas infinis, comme ils le sont en Dieu. Cependant, ils vous suffiront pour vous emmener au sommet de votre perfection par le droit chemin que l’amour de votre Créateur vous traça depuis le premier instant. (32, 34-37)

29. Votre esprit devra parcourir sept étapes spirituelles pour atteindre sa perfection. Aujourd’hui, vous vivez sur la Terre, et vous ignorez sur quel échelon de l’échelle vous vous trouvez.

30. Connaissant la réponse à cette question de votre esprit, je ne dois pas vous la révéler pour l’instant.

31. Chaque échelle, chaque échelon, chaque demeure offre à l’esprit une plus grande lumière et un plaisir plus parfait, mais la paix suprême, le parfait bonheur de l’esprit est bien au- delà de toutes les demeures éphémères des esprits.

32. Souvent vous croirez pressentir le parfait bonheur dans le giron de Dieu, sans vous rendre compte que ce bonheur n’est à peine que la promesse du monde immédiat dans lequel vous devrez passer après cette vie. (296, 49-50)

33. Nombreux sont ceux qui rêvent de mourir, en espérant que ce moment soit aussi celui de leur arrivée devant Moi pour m’adorer éternellement dans le Ciel, sans savoir que le chemin est infiniment plus long que ce qu’ils ont pu croire. Pour gravir un échelon de l’échelle qui vous mènera à Moi, il est indispensable d’avoir su vivre la vie humaine. L’ignorance est la responsable de ce que beaucoup confondent l’essence de mes leçons. (164, 30)

34. Les éléments de destruction se sont déchaînés à cause de l’homme. La guerre a planté sa semence dans tous les coeurs. L’humanité a ressenti tant de douleur! Combien de désolation, de misère, d’orphelins et de deuil a-t-elle laissé sur son chemin! Croyez-vous que soit mort l’esprit de ceux qui sont tombés à la guerre, ou que la partie de la vie, l’éternité, qui habite en l’homme, n’existe plus ?

35. Non, mon peuple! L’esprit survit à la guerre et à la mort! Cette partie de mon même Esprit s’est relevée des champs de douleur et recherche, sur mon chemin, un nouvel horizon pour continuer de vivre, de se développer et d’évoluer. (262, 26-27)

36. Je vous ai donné la Terre afin que tous, vous la possédiez d’égale manière, pour que vous viviez en paix et que vous la considériez comme un foyer temporel, dans lequel vous développeriez vos dons, et pour que vous prépariez votre esprit afin qu’il s’élève à sa nouvelle demeure.

37. Je vous ai déclaré : «la maison du Seigneur compte de très nombreuses demeures»; vous autres les connaîtrez au fur et à mesure que vous irez en vous élevant. Chacune au niveau ascendant vous rapprochera de Moi et vous les atteindrez en fonction de vos actes, parce que tout est sujet à une justice et un ordre divins.

38. Personne ne pourra empêcher votre pas d’une échelle à l’autre et, au bout de chacune d’elles il y aura réjouissance et fête en votre esprit, et aussi en le Mien.

39. Je vous prépare ainsi pour que vous sachiez que le chemin que vous devez parcourir est long et que vous ne vous satisfassiez pas de vos premières actions, en croyant qu’elles vous ouvriront la porte de ces demeures.

40. Je vous dis aussi que, pour un esprit, il est merveilleux et satisfaisant d’arriver au bout d’une étape et de s’arrêter pour regarder en arrière le chemin parcouru, avec ses grandes luttes, ses jours d’amertume et ses heures de paix, après avoir vaincu d’innombrables obstacles.

41. Et, finalement, le triomphe, la compensation et la justice resplendissant autour de vous, et l’Esprit de votre Père p