3. Testament Kapitel 65… Gleichnisse, Trost & Verheissungen – 3rd Testament Chapter 65… Parables, Comfort & Promises

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 65… Paraboles
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 65… Parábolas

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Das Dritte Testament Kapitel 65 - Gleichnisse Trost Verheissung - 3 Testament 65 - Offenbarungen von Jesus Christus The Third Testament Chapter 65 - Parables Comfort Promise - 3rd Testament 65 - Revelations of Jesus Christ
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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 65… Gleichnisse, Trost und Verheissung
Offenbarungen Jesu Christi

Gleichnis von den schlechten Hausverwaltern
So spricht der Herr…

1. Im Verlangen nach Barmherzigkeit näherte sich einem Hause eine Menschenmenge von Hungrigen, Kranken und Nackten.

2. Die Verwalter des Hauses rüsteten es unablässig zu, um die Durchziehenden an ihrem Tische zu bewirten.

3. Der Gutsbesitzer, Eigentümer und Herr jener Ländereien kam dazu, um den Vorsitz des Festmahls einzunehmen.

4. Die Zeit verging und die Bedürftigen fanden in dem Hause immer Nahrung und Obdach.

5. Eines Tages sah jener Herr, dass das Wasser auf dem Tische trübe war, dass die Speisen nicht gesund und wohlschmeckend und die Tischtücher befleckt waren.

6. Da rief er die mit der Zurichtung der Speisetafel Beauftragten zu sich und sagte ihnen: “Habt ihr die Leintücher gesehen und die Speisen gekostet und von dem Wasser getrunken?”

7. “Ja, Herr,” antworteten jene.

8. “Dann lasst, bevor ihr diesen Hungrigen zu essen gebt, zuerst eure Kinder davon essen, und wenn sie die Speisen gut finden, gebt diesen Gästen davon.”

9. Die Kinder nahmen von dem Brot, den Früchten und was es auf dem Tische gab; doch der Geschmack war widerwärtig, und es gab Unzufriedenheit und Aufruhr dagegen, und sie beschwerten sich heftig.

10. Da sagte der Gutsbesitzer denen, die noch warteten: “Kommt unter einen Baum, denn ich werde euch die Früchte meines Gartens und wohlschmeckende Speisen anbieten.”

11. Doch zu den Dienstleuten sagte er dies: “Reinigt das Befleckte, beseitigt den schlechten Geschmack von den Lippen derer, die ihr enttäuscht habt. Ich habe keinen Gefallen an euch, denn ich habe euch aufgetragen, alle Hungernden und Dürstenden zu empfangen, um ihnen die besten Speisen und reines Wasser anzubieten, und ihr habt es nicht befolgt. Eure Arbeit ist mir nicht wohlgefällig.”

12. Der Herr jener Ländereien bereitete nun das Festmahl selbst vor: das Brot war gehaltvoll, die Früchte gesund und reif, das Wasser frisch und erquickend. Dann lud er jene ein, die darauf warteten – Bettler, Kranke und Aussätzige -, und alle sättigten sich, und ihre Freude war groß. Bald waren sie gesund und frei von Leiden, und sie entschieden sich, auf dem Landgut zu bleiben.

13. Sie begannen die Felder zu bestellen, wurden zu Feldarbeitern, doch sie waren schwach und wussten den Anweisungen jenes Herrn nicht zu folgen. Sie vermischten verschiedenartige Samenkörner, und das Erntegut entartete, der Weizen wurde vom Unkraut erstickt.

14. Als die Zeit der Ernte da war, kam der Gutsherr und sprach zu ihnen: “Was tut ihr da, wo ich euch doch nur die Verwaltung des Hauses aufgetragen habe, um die Gäste zu empfangen? Die Aussaat, die ihr ausgebracht habt, ist nicht gut, andere sind zur Bestellung der Felder bestimmt. Geht und säubert das Land von Disteln und Unkraut und verwaltet dann wieder das Haus. Der Brunnen ist ausgetrocknet, das Brot kräftigt nicht, und die Früchte sind bitter. Tut an den Durchziehenden, was ich an euch getan habe. Wenn ihr die, die sich an euch wenden, genährt und geheilt habt, wenn ihr den Schmerz eurer Nächsten beseitigt habt, dann werde ich euch in meinem Hause ausruhen lassen.” (196, 47 – 49)

Gleichnis von der Wüstendurchquerung bis zur Großen Stadt

15. Zwei Wanderer gingen mit langsamen Schritten durch eine weite Wüste, ihre Füße schmerzten vom heißen Sand. Sie gingen einer fernen Stadt entgegen, und nur die Hoffnung, an ihr Ziel zu gelangen, belebte sie auf ihrem schweren Wege; denn das Brot und das Wasser gingen allmählich zur Neige. Der jüngere der beiden begann zu ermatten und bat seinen Gefährten, die Reise alleine fortzusetzen, weil ihn die Kräfte verließen.

16. Der bejahrte Wanderer versuchte dem jungen neuen Mut einzuflößen, indem er ihm sagte, dass sie vielleicht schon bald auf eine Oase stoßen würden, wo sie die verlorenen Kräfte zurückgewinnen würden; aber jener fasste keinen neuen Mut.

17. Der Ältere gedachte ihn nicht in jener Einöde im Stich zu lassen, und obwohl auch er müde war, lud er den ermatteten Gefährten auf seinen Rücken und setzte die Wanderung mühsam fort.

18. Nachdem der Jüngling ausgeruht war, und er die Mühsal erwog, die er dem bereitete, der ihn auf seinen Schultern trug, löste er sich von seinem Hals, nahm ihn bei der Hand, und so setzten sie ihren Weg fort.

19. Unermesslicher Glaube beseelte das Herz des greisen Wanderers, welcher ihm Kräfte gab, seine Müdigkeit zu überwinden.

20. Wie er es erahnt hatte, tauchte am Horizont eine Oase auf, unter deren Schatten sie die Kühle einer Quelle erwartete. Schließlich gelangten sie zu ihr und tranken von jenem erquickenden Wasser, bis sie sich sattgetrunken hatten.

21. Sie fielen in einen erholsamen Schlaf, und beim Erwachen fühlten sie, dass die Müdigkeit verschwunden war, auch hatten sie weder Hunger noch Durst. Sie fühlten Frieden in ihren Herzen und die Kraft, zu der Stadt zu gelangen, die sie suchten.

22. Sie wollten jenen Ort eigentlich nicht verlassen, doch die Reise musste fortgesetzt werden. Sie füllten ihre Gefäße mit jenem kristallklaren und reinen Wasser und nahmen ihren Weg wieder auf.

23. Der betagte Wanderer, der die Stütze des jungen gewesen war, sagte: “Wir wollen von dem Wasser, das wir bei uns tragen, nur mit Maßen Gebrauch machen. Es ist möglich, dass wir unterwegs einige Pilger treffen, die, von Erschöpfung überwältigt, am Verdursten oder krank sind, und es wird dann notwendig sein, ihnen das anzubieten, was wir bei uns tragen.”

24. Der junge Mann widersprach und sagte, dass es unvernünftig wäre, von dem zu geben, was vielleicht nicht einmal für sie selbst ausreichen würde; dass sie es in so einem Falle zu dem Preis verkaufen könnten, den sie wollten, da es sie so große Anstrengung gekostet hatte, jenes kostbare Element zu erlangen.

25. Der Alte war mit dieser Antwort nicht zufrieden und erwiderte ihm, dass wenn sie Frieden in ihrem Geist haben wollten, sie das Wasser mit den Notleidenden teilen müssten.

26. Verdrossen sagte der junge Mann, dass er es vorzöge, das Wasser seines Gefäßes allein zu verbrauchen, ehe er es mit jemanden teilte, den man unterwegs treffen würde.

27. Wieder ging die Ahnung des Alten in Erfüllung, denn vor sich sahen sie eine aus Männern, Frauen und Kindern bestehende Karawane, die in der Wüste verirrt dem Untergang nahe war.

28. Eilig ging der gute Alte auf jene Leute zu und gab ihnen zu trinken. Die Ermatteten fühlten sich sogleich gestärkt, die Kranken öffneten ihre Augen, um jenem Reisenden zu danken, und die Kinder hörten auf, vor Durst zu weinen. Die Karawane erhob sich und setzte ihre Reise fort.

29. Friede war im Herzen des edelmütigen Wanderers, während der andere, als er sein Gefäß leer sah, besorgt zu dem Gefährten sagte, dass sie umkehren und die Quelle aufsuchen sollten, um das Wasser, das sie verbraucht hatten, zu ersetzen.

30. “Wir dürfen nicht zurückgehen,” sagte der gute Wandersmann, “wenn wir Glauben haben, werden wir weiter vorne auf neue Oasen stoßen.”

31. Doch der Jüngling zweifelte, hatte Furcht und zog es vor, auf der Stelle von seinem Gefährten Abschied zu nehmen, um im Verlangen nach der Quelle zurückzugehen. Sie, die Leidensgefährten gewesen waren, trennten sich. Während der eine auf dem Pfade weiterging, vom Glauben an sein Ziel beseelt, lief der andere bei dem Gedanken, er könnte in der Wüste umkommen, mit der Zwangsvorstellung des Todes in seinem Herzen der Quelle zu.

32. Schließlich kam er keuchend und erschöpft an. Aber zufrieden trank er sich satt, vergaß den Gefährten, den er alleine gehen ließ, und ebenso auch die Stadt, auf die er verzichtet hatte, und beschloss, fortan in der Wüste zu leben.

33. Es dauerte nicht lange, da zog in der Nähe eine Karawane vorüber, die aus erschöpften und durstigen Männern und Frauen bestand. Sie kamen begierig näher, um von dem Wasser jener Quelle zu trinken.

34. Doch plötzlich sahen sie einen Mann auftauchen, der ihnen zu trinken und zu rasten verbot, wenn sie ihm jene Wohltaten nicht bezahlten. Es war der junge Wanderer, der sich der Oase bemächtigt und sich zum Herrn der Wüste gemacht hatte.

35. Jene Menschen hörten ihn traurig an, denn sie waren arm und konnten jenen kostbaren Schatz, der ihren Durst löschen würde, nicht kaufen. Schließlich trennten sie sich von dem wenigen, das sie bei sich trugen, kauften ein wenig Wasser, um den brennenden Durst zu lindern, und setzten ihren Weg fort.

36. Bald wandelte sich jener Mensch vom Herrn zum König, denn nicht immer waren es Arme, die dort durchzogen; es gab auch Mächtige, die ein Vermögen für ein Glas Wasser geben konnten.

37. Dieser Mann erinnerte sich nicht mehr an die Stadt jenseits der Wüste, und noch weniger an den brüderlichen Gefährten, der ihn auf seinen Schultern getragen und ihn davor bewahrt hatte, in jener Einöde umzukommen.

38. Eines Tages sah er eine Karawane kommen, die zielsicher der Großen Stadt zustrebte. Doch mit Staunen beobachtete er, dass jene Männer, Frauen und Kinder voll Kraft und Freude ausschritten und dabei ein Loblied anstimmten.

39. Der Mann verstand nicht, was er erblickte, und seine Überraschung wurde noch größer, als er sah, dass an der Spitze der Karawane jener voranging, welcher sein Reisegefährte gewesen war.

40. Die Karawane hielt vor der Oase an, während die beiden Männer einander gegenüberstanden und sich erstaunt betrachteten. Endlich fragte der Oasenbewohner den, der sein Gefährte gewesen war: “Sage mir, wie ist es möglich, dass es Menschen gibt, die diese Wüste durchqueren, ohne Durst zu fühlen oder Müdigkeit zu verspüren?”

41. Er tat dies, weil er in seinem Innern daran dachte, was von dem Tag an aus ihm würde, an dem niemand mehr herbeikommen würde, um ihn um Wasser oder Obdach zu bitten.

42. Der gute Wanderer sagte zu seinem Gefährten: “Ich gelangte zu der Großen Stadt, doch nicht allein. Unterwegs traf ich Kranke, Dürstende, Verirrte, Erschöpfte, und ihnen allen gab ich neuen Mut durch den Glauben, der mich beseelt, und so gelangten wir von Oase zu Oase eines Tages vor die Tore der Großen Stadt.

43. Dort wurde ich vor den Herrn jenes Reiches gerufen, der mir, als er sah, dass ich die Wüste kannte und Mitleid mit den Reisenden hatte, den Auftrag gab, zurückzukehren, um Führer und Berater der Reisenden bei der qualvollen Wüstendurchquerung zu sein.

44. Und hier siehst du mich, wie ich gerade eine weitere Karawane führe, die ich zu der Großen Stadt bringen muss. – Und du? Was machst du hier?” fragte er den, der in der Oase geblieben war. – Dieser schwieg beschämt.

45. Da sagte der gute Reisende zu ihm: “Ich weiß, dass du dir diese Oase angeeignet hast, dass du Wasser verkaufst und für den Schatten Geld verlangst. Diese Güter gehören dir nicht, sie wurden von einer göttlichen Macht in die Wüste gelegt, damit derjenige von ihnen Gebrauch mache, der sie benötigen würde.

46. Siehst du diese Menschenscharen? Sie bedürfen keiner Oase, weil sie weder Durst spüren noch müde werden. Es genügt, dass ich ihnen die Botschaft weitergebe, die ihnen der Herr der Großen Stadt durch meine Vermittlung sendet, und schon machen sie sich auf und finden bei jedem Schritt neue Kraft dank dem hohen Ziel, das sie haben: jenes Reich zu erreichen.

47. Überlasse die Quelle den Dürstenden, damit sie bei ihr Erquickung finden und jene ihren Durst löschen, die die Härten der Wüste erleiden.

48. Dein Stolz und Egoismus hat dich verblendet. Doch was hat es dir genützt, Herr dieser kleinen Oase zu sein, wenn du in dieser Einöde lebst und dich der Möglichkeit beraubt hast, die Große Stadt kennen zu lernen, der wir gemeinsam entgegengingen? Hast du jenes hohe Ziel bereits vergessen, das wir beide hatten?”

49. Als jener Mann den schweigend angehört hatte, der ein treuer und selbstloser Gefährte gewesen war, brach er in Tränen aus, weil er Reue fühlte wegen seiner Verfehlungen. Er riss sich die falschen Prunkgewänder vom Leibe und suchte den Ausgangspunkt auf, welcher dort war, wo die Wüste begann, um dem Weg zu folgen, der ihn zu der Großen Stadt führen würde. Doch nun ging er seinen Weg von einem neuen Lichte erleuchtet, dem des Glaubens und der Liebe zu seinen Mitmenschen. – Ende des Gleichnisses –

50. Ich bin der Herr der Großen Stadt und Elia der Greis meines Gleichnisses. Er ist “die Stimme dessen, der in der Wüste ruft”, er ist der, der sich aufs neue unter euch kundgibt in Erfüllung der Offenbarung, die Ich euch bei der Verklärung auf dem Berge Tabor gab. Er ist es, der euch in der “Dritten Zeit” zu der Großen Stadt führt, wo Ich euch erwarte, um euch den ewigen Lohn meiner Liebe zu geben.

51. Folge Elia, o geliebtes Volk, und alles wird sich ändern in deinem Leben, in deiner Gottesverehrung und deinen Idealen; alles wird verwandelt werden.

52. Habt ihr geglaubt, dass eure unvollkommene Religionsausübung ewig bestehen bleiben würde? – Nein, meine Jünger. Morgen, wenn euer Geist die Große Stadt am Horizont erblickt, wird er wie sein Herr sagen: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt” (28, 18 – 40)

Gleichnis von der Großmut eines Königs

53. Es war einmal ein König, der von seinen Untertanen umgeben einen Sieg feierte, den er über ein rebellisches Volk errungen hatte, das zum Vasallen wurde.

54. Der König und die Seinen sangen eine Siegeshymne. Dann sprach der König so zu seinem Volke: “Die Kraft meines Armes hat gesiegt und hat mein Reich wachsen lassen; doch die Besiegten werde ich wie euch lieben, ich werde ihnen Felder auf meinen Gütern geben, damit sie den Weinstock anbauen, und es ist mein Wille, dass ihr sie ebenso liebt, wie ich sie liebe.”

55. Die Zeit verging, und unter jenem Volke, das durch die Liebe und die Gerechtigkeit jenes Königs gewonnen worden war, trat ein Mann auf, der sich gegen seinen Herrn auflehnte und ihn im Schlafe zu töten versuchte, wobei er ihn aber nur verletzte.

56. Angesichts seines Verbrechens floh jener Mann voller Furcht, um sich in den dunkelsten Wäldern zu verstecken, während der König die Undankbarkeit und die Abwesenheit seines Untergebenen beklagte, denn sein Herz liebte ihn sehr.

57. Jener Mann wurde auf seiner Flucht von einem dem König feindlichen Volke gefangengenommen, und als er angeklagt wurde, ein Untertan dessen zu sein, dessen Herrschaft sie nicht anerkannten, rief dieser ihnen erschreckt aus voller Kehle zu, dass er ein Flüchtling sei, weil er den König gerade erst getötet habe. Doch man schenkte ihm keinen Glauben und verurteilte ihn dazu, auf einem Scheiterhaufen zu sterben, nachdem er zuvor gemartert wurde.

58. Als er bereits blutete, und man im Begriff war, ihn ins Feuer zu werfen, geschah es, dass der König mit seinen Knechten, die auf der Suche nach dem Rebellen waren, dort vorüberkam, und als er sah, was hier geschah, erhob jener Herrscher seinen Arm und sprach zu den Schergen: “Was tut ihr da, aufrührerisches Volk?” Und beim Klang der majestätischen und gebieterischen Stimme des Königs warfen sich die Rebellen vor ihm nieder.

59. Der undankbare Untertan, der noch immer nahe beim Feuer in Fesseln lag und nur auf den Vollzug seines Urteilsspruches wartete, war verblüfft und bestürzt, als er sah, dass der König nicht tot war, und dass er sich ihm Schritt für Schritt näherte und ihn losband.

60. Er führte ihn weg vom Feuer und behandelte seine Wunden. Dann gab er ihm Wein zu trinken, bekleidete ihn mit einem neuen weißen Gewand, und nachdem er ihn auf die Stirne geküsst hatte, sprach er zu ihm: “Mein Untertan, warum bist du vor mir geflohen? Warum hast du mich verletzt? Antworte mir nicht mit Worten, ich will nur, dass du weißt, dass ich dich liebe, und ich sage dir jetzt: komm und folge mir nach.”

61. Jenes Volk, das diese Szenen der Barmherzigkeit miterlebte, rief verwundert und innerlich gewandelt: “Hosiannah, Hosiannah!” Es bekannte sich als gehorsamen Vasallen jenes Königs und empfing nur Wohltaten von seinem Herrn, und der Untertan, der einst rebellierte, fasste– von soviel Liebe seines Königs überwältigt– den Vorsatz, jene Beweise grenzenloser Zuneigung zu vergelten, indem er seinen Herrn immerdar lieben und verehren würde, bezwungen von dessen so vollkommenem Handeln. – Ende des Gleichnisses –

62. Siehe, Volk, wie klar mein Wort ist! Doch die Menschen kämpfen gegen Mich und verlieren ihre Freundschaft zu Mir.

63. Welchen Schaden habe Ich den Menschen angetan? Welchen Nachteil bringt ihnen meine Lehre und mein Gesetz?

64. Wisset: sooft ihr Mich auch verletzt, jedes Mal wird euch vergeben werden. Aber dann seid ihr auch verpflichtet, euren Feinden zu vergeben, wann immer sie euch beleidigen.

65. Ich liebe euch, und wenn ihr euch einen Schritt von Mir entfernt, so tue Ich den gleichen Schritt, um Mich euch zu nähern. Wenn ihr Mir die Tore eures Tempels verschließt, werde Ich an sie pochen, bis ihr öffnet und Ich ihn betreten kann. (100,61-70)

Seligpreisungen und Segnungen

66. Selig, wer sein Leid mit Geduld trägt, denn gerade in seiner Sanftmut wird er die Kraft finden, um auf seinem Entwicklungswege weiterhin sein Kreuz zu tragen.

67. Gesegnet sei, wer die Erniedrigung mit Demut erträgt und denen zu vergeben vermag, die ihn beleidigt haben, denn Ich werde ihn rechtfertigen. Doch wehe denen, die die Handlungen ihrer Mitmenschen richten, denn sie werden ihrerseits gerichtet werden!

68. Gesegnet sei, wer das erste Gebot des Gesetzes erfüllt und Mich mehr als alles Erschaffene liebt.

69. Gesegnet sei, wer Mich seine gerechte oder ungerechte Sache richten lässt. (44, 52 – 55)

70. Selig, wer sich auf Erden demütigt, denn Ich werde ihm vergeben. Selig, wer verleumdet wird, denn Ich werde seine Unschuld bezeugen.     Selig, wer Zeugnis von Mir ablegt, denn Ich werde ihn segnen. Und wer aufgrund der Ausübung meiner Lehre verkannt wird, den werde Ich anerkennen. (8, 30)

71. Selig, die fallen und sich wieder aufrichten, die weinen und Mich segnen, die von ihren eigenen Brüdern verletzt auf Mich vertrauen im Innersten ihres Herzens. Diese Kleinen und Betrübten, Verspotteten, doch Sanftmütigen und dadurch Starken im Geiste sind in Wahrheit meine Jünger. (22, 30)

72. Selig, wer den Willen seines Herrn segnet, selig, wer sein eigenes Leiden segnet, weil er weiß, dass es seine Schandflecken abwaschen wird. Denn dieser gibt seinen Schritten Halt, um den Geistigen Berg zu ersteigen. (308, 10)

73. Alle erwarten das Licht eines neuen Tages, die Morgenröte des Friedens, welche Beginn eines besseren Zeitalters sein soll. Die Unterdrückten erwarten den Tag ihrer Befreiung, die Kranken hoffen auf ein Heilmittel, das ihnen Gesundheit, Kraft und Lebensfreude zurückgibt.

74. Wohl denen, die bis zum letzten Augenblick zu warten verstehen, denn ihnen wird mit Zinsen zurückgegeben werden, was sie verloren haben. Diese Erwartung segne Ich, denn sie ist Beweis von Glauben an Mich. (286, 59 – 60)

75. Wohl den Getreuen, Segen denen, die bis zum Ende ihrer Prüfungen standhaft bleiben. Gesegnet seien, die die Stärke, die ihnen meine Unterweisung zuteil werden lässt, nicht vergeudet haben, denn sie werden in den kommenden Zeiten der Bitternis die Wechselfälle des Lebens kraft- und lichtvoll überstehen. (311, 10)

76. Gesegnet seien, die Mich auf dem Altar der Schöpfung segnen und die Folgen ihrer Verfehlungen demütig entgegenzunehmen verstehen, ohne sie göttlichen Strafen zuzuschreiben.

77. Gesegnet seien, die meinen Willen zu befolgen wissen und ihre Prüfungen in Demut annehmen. Sie alle werden Mich lieben. (325, 7 – 8)

Ermutigungen zur Aufwärtsentwicklung

78. Gesegnet seien, die Mich mit Demut und Glauben um den Aufstieg ihres Geistes bitten, denn sie werden empfangen, was sie von ihrem Vater erbitten.

79. Gesegnet seien, die zu warten verstehen, denn meine barmherzige Hilfe wird im geeigneten Augenblick in ihre Hände gelangen.

80. Lernt, zu bitten und auch zu warten – im Wissen, dass meinem Liebeswillen nichts entgeht. Vertraut darauf, dass mein Wille sich in jedem eurer Bedürfnisse und in jeder eurer Prüfungen bekundet. (35, 1 -3)

81. Gesegnet seien die, die von einem Paradies des Friedens und der Harmonie träumen.

82. Wohl jenen, die die Trivialitäten, die Eitelkeiten und Leidenschaften, welche dem Menschen nichts Gutes bringen und noch weniger seinem Geist, verachten und sie gleichgültig betrachtet haben.

83. Gesegnet seien jene, die die fanatischen Kulthandlungen, die zu nichts führen, beseitigt haben, und alte und irrtümliche Glaubensvorstellungen aufgegeben haben, um die absolute, nackte und reine Wahrheit zu umfangen.

84. Ich segne diejenigen, die das Äußerliche ablehnen, um sich stattdessen der geistigen Betrachtung, der Liebe und dem inneren Frieden hinzugeben, weil sie immer mehr erkennen, dass die Welt keinen Frieden schenkt, dass ihr ihn in euch selbst finden könnt.

85. Gesegnet seien jene unter euch, welche die Wahrheit nicht erschreckt hat und die sich nicht über sie empört haben; denn wahrlich, Ich sage euch, das Licht wird wie ein Wasserfall auf euren Geist herabfallen, um für immer euer Verlangen nach Licht zu stillen. (263, 2 – 6)

86. Selig, wer meine Unterweisungen vernimmt, sie sich zu eigen macht und sie befolgt, denn er wird auf der Welt zu leben verstehen, wird der Welt abzusterben verstehen und, wenn seine Stunde gekommen ist, in der Ewigkeit auferstehen.

87. Gesegnet sei, wer sich in mein Wort vertieft, denn er hat den Grund für den Schmerz, den Sinn der Wiedergutmachung und der Sühne begreifen gelernt, und statt zu verzweifeln oder zu lästern, womit er seine Pein noch vermehren würde, erhebt er sich voller Glauben und Hoffnung, um zu kämpfen, damit die Last seiner Verschuldungen täglich leichter wird und sein Leidenskelch weniger bitter.

88. Frohsinn und Frieden ist den Menschen des Glaubens zu eigen – denen, die mit dem Willen des Vaters einverstanden sind. (283, 45 – 47)

89. Euer Fortschritt oder eure Aufwärtsentwicklung wird euch ermöglichen, meine Wahrheit zu entdecken und meine göttliche Gegenwart wahrzunehmen– sowohl im Geistigen, als auch in jedem meiner Werke. Dann werde Ich euch sagen: “Selig, die Mich überall zu erkennen vermögen, denn sie sind es, die Mich wirklich lieben. Selig, die Mich mit dem Geist und selbst mit dem Körper zu fühlen vermögen, denn sie sind es, die ihrem ganzen Wesen Feinfühligkeit verliehen haben, die sich wirklich vergeistigt haben”. (305, 61 – 62)

90. Ihr wisst, dass Ich von meinem “Hohen Throne” aus das Weltall in meinen Frieden und in meine Segnungen hülle.

91. Alles ist von Mir zu jeder Stunde, in jedem Augenblicke gesegnet.

92. Von Mir ist nicht, noch wird jemals irgendeine Verfluchung oder Verdammung für meine Kinder kommen. Daher lasse Ich, ohne Gerechte oder Sünder zu sehen, auf alle meinen Segen, meinen Kuss der Liebe und meinen Frieden hernieder kommen. (319, 49 – 50)

MEIN FRIEDE SEI MIT EUCH.

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The Third Testament Chapter 65… Parables, Comfort & Promise
Revelations of Jesus Christ

Parable of the Poor Administrators
Thus saith the Lord…

1. A crowd of the hungry, sick, and naked approached a house in search of charity.

2. The owners of the house constantly prepared food to serve the travelers at their table.

3. The owner, lord and master of those lands, came to preside over the banquets.

4. Time passed, and the needy always found their sustenance and shelter in that house.

5. One day, the owner noticed that the water served at the table was cloudy, that the dishes served were not healthy and tasty, and that the tablecloths were stained.

6. He called then for those in charge of preparing the table, and asked them: “Have you looked at these linens, tasted these dishes, and drunk this water?”

7. “Yes, sir.” They replied.

8. Before you give it to these hungry people, then, have your children eat of it, and if they find these servings to be good, you may give them to the visitors.

9. The children took the bread, the fruits, and whatever there was on the table, but the taste was not pleasant, and there was discontent and rebellion against the supervisors, and harsh protests.

10. The owner then said to those who were waiting: Come, wait beneath this tree; I will offer you the fruits of My garden, and morsels that will please your taste.

11. And to the supervisors He said: Clean that which is stained, get rid of the bitter taste you have left in the mouths of those you have deceived. Make amends to Me for this, for I ordered you to receive all those who hunger and thirst, and offer them the finest dishes and clean water, and you have not complied; your work is not pleasing to Me.

12. The lord of those lands then prepared [himself] the banquet, the bread was satisfying, the fruit healthy and ripe, the water clean and refreshing. Then He invited those who waited: beggars, the sick, and lepers, and all ate with great pleasure. Soon they were healthy and free of their ills, and decided to stay on that farm.

13. They became laborers, and began to work the lands, but they were weak, and did not let themselves be guided by the advice of the owner. They mixed different seeds, and the crops degenerated. The wheat was choked by weeds.

14. And when the time of the harvest came, the owner approached again, and said: What are you doing? To you I gave only the care of the house for receiving visitors. The planting you have done is not good. There are others who are in charge of the lands. Go and clean the fields of thorn bushes and weeds, then return to caring for the house. The spring has dried up, the bread is not wholesome, and the fruit is bitter. Do with the travelers as I have done with you, and when you have fed and healed those who come to you, when you have made the pain of your brothers disappear, I will bring you to rest in My mansion. (196, 47 – 49)

Crossing the Desert to the Great City

15. Two travelers walked slowing along an extensive desert, their feet were painful from the burning sands. They were headed toward a distant city, only the hope of reaching their destination encouraged them in their arduous journey, their bread and water were nearly exhausted. The younger of the two began to weaken, and He begged his companion to continue the journey alone, because his strength was failing him.

16. The older traveler tried to encourage the young man, telling him that perhaps they would find an oasis soon where they would regain their lost strength, but the latter did not take heart.

17. He thought of leaving him in that lonely place but in spite of being also weary, He placed his dejected companion upon his shoulders and continued the journey laboriously.

18. When the young man was rested, thinking of the weariness He was causing the one who was carrying him upon his shoulders, He let go his neck, took him by the hand and thus they continued the journey.

19. A great faith encouraged the old one’s heart, which gave him strength to overcome his weariness.

20. As He had foreseen, there appeared on the horizon an oasis under whose shade the coolness of a spring awaited them. Finally they reached it and they drank from that strengthening water until they were satisfied.

21. They slept a refreshing sleep and on awakening they felt that their weariness had disappeared, neither did they experience hunger nor thirst, they felt peace in their heart and strength to reach the city they were seeking.

22. They would not have wanted to leave that place, but it was necessary to continue the journey. They filled their flasks with that pure, clear water, and continued their journey.

23. The older traveler who had been the young man’s support, said: Let us use the water we are carrying sparingly, it is possible that we may meet along the path some pilgrims overcome by fatigue, dying of thirst or sick and it will be necessary to offer them what we are carrying.

24. The young man protested saying that it would not be sensible to share that which might not even be enough for them; that in such a case, since they had gone through so much effort to obtain that precious element, they could sell it at the price they desired.

25. Not satisfied with this answer the old one replied that if they expected to have peace in their spirit, they should share the water with those in need.

26. Annoyed, the young man said that He preferred to consume the water in his flask by himself before sharing it with anyone whom He should encounter along the way.

27. Again the presentiment of the old one was fulfilled, for they beheld before them a caravan, composed of men, women and children, who were lost in the desert and were on the verge of perishing.

28. The kind old man promptly approached those people to whom He gave water to drink. The travelers felt strengthened at once, the sick opened their eyes to thank the old traveler, and the children ceased weeping for thirst. The caravan arose and continued its journey.

29. There was peace in the heart of the generous traveler, while the other one, seeing his flask empty, with alarm said to his companion that they should return in search of the spring to replenish the water which they had consumed.

30. “We should not turn back,” the good traveler said, “for if we have faith, we will find new oasis further on.”

31. But the young man doubted, He was afraid and He preferred to say good – bye to his companion right there to go back in search of the spring. Those who had been brothers in a common cause were separated. While one continued forward in the pathway, filled with faith in his destiny, the other, thinking that He might die in the desert, ran toward the spring obsessed with the fear of death in his heart.

32. At last He arrived panting and fatigued, and with satisfaction He drank until He quenched his thirst, forgetting his companion whom He allowed to go on alone, as well as the city which He had renounced, deciding to remain and live in the desert.

33. It was not long after that a caravan, composed of exhausted men and women passed nearby, they anxiously approached to drink from the waters of the spring.

34. But suddenly a man appeared who would not allow them drink and rest unless they paid him for those benefits. It was the young traveler who had taken possession of the oasis, making himself the lord of the desert.

35. Those men listened to him with sadness, for they were poor and they could not buy that precious treasure which would satisfy their thirst. Finally, depriving themselves of what little they carried, they bought a little Water to quench their desperate thirst and continued their journey.

36. Soon that man converted himself from a lord to a king, for those who passed that way were not always poor, there were also powerful ones who could give a fortune for a glass of water.

37. This man gave no further thought to the city that was beyond the desert, and much less to his fraternal companion who had carried him upon his shoulders, saving him from perishing in that wilderness.

38. One day He saw a caravan approaching that surely was headed toward the great city but to his surprise He observed that those men, women and children were walking filled with strength and joy, singing a hymn.

39. This man could not understand what He beheld and his surprise was even greater when He saw the one who had been his traveling companion marching at the head of the caravan.

40. The caravan stopped in front of the oasis, while the two men looked at each other, greatly surprised; finally, He who dwelt in the oasis asked his former companion: Tell me, how is it possible that there are people who pass through this desert without being thirsty or experiencing weariness?

41. The reason was that inwardly He wondered what would become of him the day when no one approached to ask for water or lodging.

42. The good traveler said to his companion: I reached the great city, but along the way not only did I encounter the sick, but also the thirsty, the lost, the weary and I revived everyone with the faith which has revived me, and thus from oasis to oasis one day we reached the gates of the great city.

43. There I was summoned by the Lord of that Kingdom, who seeing that I was familiar with the desert and that I showed pity for all travelers, gave me the mission to return and be a guide and adviser along the difficult crossing of the travelers.

44. Here I am once again guiding another of the caravans I must take to the great city. “And you, what brings you here?” He asked the one who had remained at the oasis. Ashamed, the latter was silent.

45. Then the good traveler said to him: I am aware that you have made this oasis yours; that you sell its waters and that you charge for shelter: these benefits are not yours, they were placed in the desert by a Divine power, to be used by anyone who needed them.

46. Do you see these multitudes? They do not have need of the oasis because they do not feel thirsty, nor are they fatigued, it is enough that I transmit to them the message that the Father of the great city conveys through me for them to arise, finding strength at every step with a goal that they have to reach that Kingdom.

47. Leave the spring to those who thirst, so that those who suffer the rigors of the desert may find rest and quench their thirst in it.

48. Your pride and selfishness have blinded you, but what good has it been to be the lord of this small oasis, when you live in this lonely place, and have deprived yourself of knowing the great city that both of us were seeking? Have you already forgotten that goal which was for both of us?

49. That man listening in silence to the one who had been his faithful and unselfish companion, burst into tears for He felt repentant because of his faults, and tearing off his false finery, He went in search of the starting point which was where the desert began, in order to follow the path which would take him to the great city; but now He walked along the pathway illuminated by a new light, which was of faith and love toward his fellow men.

50. I am the Lord of the great city and Elijah is the old one of My parable, He is the ”voice of one crying in the wilderness,” it is He who again manifests himself among you, in fulfillment of the revelation that I gave you in the transfiguration on Mount Tabor.

51. Follow Elijah, O My beloved people, and everything will change in your life; all will be transformed in your worship and ideals.

52. Did you believe that your imperfect worship would be eternal? No, disciples; tomorrow, when your spirit beholds the great city on the horizon, He will say like his Master: “My Kingdom is not of this world.” (28, 18 – 40)

Parable: The Magnanimity of a King

53. Once there was a king who was surrounded by his subjects celebrating a victory over a rebellious people who now were to become his vassals.

54. The king and his subjects cheered their victory, and the King spoke, saying: “The strength of My arm has triumphed and enlarged My kingdom. Yet, I will love the conquered as I do you, and give them great lands of My dominion to cultivate the vine. And just as I love them, I wish you to love them also.

55. Time passed, and among that people, conquered by the love and justice of that king, rose up a man who rebelled against his Lord, and who tried to kill him while He slept, though He only succeeded in wounding him.

56. Faced with his crime, that man fled terrified to hide himself in the darkest jungles while the King wept for the ingratitude of his subject, and for his absence, because He loved him greatly.

57. In his flight, the man fell prisoner of a people who were enemies of the king, and when He was accused of being a subject of that king whose authority He did not recognize, He proclaimed loudly that He was fleeing because He had killed that King. But He was not believed, and was sentenced to be tortured and burned at the stake.

58. Just as, already bloodied, He was to be given to the fire, the King happened to pass by with his subjects in search of the rebel. Seeing what was happening, the lord raised his arm, and called to the executioners: “What is it you do, you rebellious people?” and at the majestic and commanding voice of the King, the rebels prostrated themselves before Him.

59. The ungrateful subject, who was tied to the stake awaiting the execution of his sentence, was surprised and fascinated to see that the king had not died, and now approached step by step to untie him.

60. The king took the rebel from the stake and cured his wounds. He poured wine between his lips, dressed him in new white vestments, and after depositing a kiss on his forehead, said to him: “My subject, why did you leave My side? Why did you wound me? Do not answer in words. I only wish you to know that I love you, and I say to you now: Come and follow me.”

61. The people who witnessed that scene of charity, astonished and converted, exclaimed: “Hosanna, hosanna,” and declared themselves obedient subjects of the king. That people thereafter received nothing but good from their Lord, and the subject who had once rebelled, surprised at receiving so much love from his king, surrendered to his perfect works and determined to return those proofs of limitless love by loving and venerating his Lord forever.

62. There, people, you have My word clearly. Men struggle against Me, and thereby lose their friendship for Me.

63. What damage have I done to the men? What harm brings them My Doctrine or My Law?

64. Understand that as many times as you offend Me, the same number of times you are forgiven, but you must then forgive your enemies as many times as they offend you.

65. I love you. And if you take a step away from Me, I take a step towards you, and if you close the doors of your temple against Me, I will call at them until you open them for Me to enter. (100, 61 – 70)

Blessings

66. Blessed is the one who patiently endures his sorrow, for He will find in his own meekness the strength to continue to carry his cross along his path of evolution.

67. Blessed is the one who humbly endures humiliation and knows how to forgive those who have offended him, for I will bring justice to him. But woe unto those who judge the deeds of their brothers, for they in turn will be judged!

68. Blessed is the one who, obeying the first mandate of My law, loves Me above everything created.

69. Blessed is the one who allows Me to judge his cause, whether it is just or unjust. (44, 52 – 55)

70. Blessed is He who humbles himself on earth, for I will exalt him. Blessed is He who is slandered, for I will testify of his innocence. Blessed is He who gives testimony of Me, for I will bless him. And He who is rejected for practicing My Doctrine, I will recognize him. (8, 30)

71. Blessed be those who falling and arising, are weeping and blessing Me; those hurt by their own brethren, confide in Me deep within their heart. Those small and sorrowful, ridiculed, but meek and for that reason strong in spirit, are truly My disciples. (22, 30)

72. Blessed is He who praises the Lord’s will, blessed is He who praises his own bitter circumstances, knowing that it cleanses his stains, for He is pressing his steps for ascending the spiritual mountain. (308, 10)

73. All await the light of a new day, the dawn of the peace that will be the beginning of a new era. The oppressed await the day of their liberation, while the sick hope for the balsam that will return to them their health, strength, and happiness.

74. Blessed are those who know how to wait until the last moment, for to them what they have lost will be returned with increase. I bless their waiting, for it is proof of their faith in Me. (286, 59 – 60)

75. Blessed are the faithful; blessed those who remain strong until the end of the trials. Blessed are those who have not wasted the strength imparted by My teaching, for they, in the bitter times to come, shall pass through the vicissitudes of life with strength and light. (311, 10)

76. Blessed are those who praise Me on the altar of Creation, and those who know how to receive the consequences of their faults with humility, not attributing them to Divine punishment.

77. Blessed are those who know how to do My will and accept their trials with humility. All of them shall love Me. (325, 7 – 8)

Exhortation for Development

78. Blessed are those who with humility and faith ask Me for their spirits to progress, for they will receive that which they request of their Father.

79. Blessed are those who know how to wait, for My charity will come to their hands at the right moment.

80. Learn how to ask and also how to wait, knowing that nothing escapes My charity. Trust that My will shall be manifested in each one of your needs and trials. (35, 1 – 3)

81. Blessed are those who dream of a paradise of peace and harmony.

82. Blessed are those who have scorned and seen with indifference the trivialities of the superfluous, the vanities and passions that do no good for man, and less for his spirit.

83. Blessed are those who have set aside the fanatical practices that lead nowhere, and have distanced themselves from old and erroneous beliefs to embrace the absolute truth, naked and clean.

84. I bless those who renounce the external to enter into meditation, love, and inner peace, for they understand that peace is not offered by this world, but can be found inside yourselves.

85. Blessed are you in whom the truth does not inspire fear nor scandal, for I tell you truly that the light will fall like a cascade upon your spirit to sate forever your thirst for light. (263, 2 – 6)

86. Blessed is He who listens, assimilates, and practices My teachings, for He shall know how to live in the world, as well as know how to die to this world, and when the time comes, knows to awaken to eternity.

87. Blessed is He who delves deeply into My word, because He has learned the reason for the pain, and the meaning behind the restitution and atonement, and so instead of becoming desperate or blaspheming, and thereby increasing his sorrow, He stands up full of faith and hope for the struggle, so that the weight of his guilt is every day less, and the cup He must drain less bitter.

88. Serenity and peace are for those men of faith who accept the will of their Father. (293, 45 – 47)

89. Your advancement, or evolution, will permit you to find My truth and perceive My Divine presence, in the spiritual just as in each one of My works. I will then say to you: “Blessed are those who know how to see Me in everything, for it is they who truly love Me. Blessed are those who know how to feel Me with their spirit, and even through their material form, for these are the ones who have sensitized their entire being, those who have truly become spiritualized.” (305, 61 – 62)

90. You know that from My high throne I wrap the Universe in My peace and My blessings.

91. All is blessed by Me at every hour, and during each instant.

92. No curse or abomination has ever nor will come from Me for My children, and so without distinguishing between sinners and the just, I make My blessing, My kiss of love and peace descend upon all of them. (319, 49 – 50)

MY PEACE BE WITH YOU !

flagge fr  Chapitre 65… Paraboles

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 65… Paraboles
Révélations de Jésus-Christ

Parabole des mauvais administrateurs
Cela dit le Seigneur…

1. Une foule d’affamés, de malades et de dénudés s’approchaient d’une maison,  en quête de charité.

2. Les propriétaires de la maison la  préparaient constamment pour servir à  manger aux voyageurs.

3. Le propriétaire, seigneur et maître de  ces terres, s’approchait pour présider  le banquet.

4. Le temps passait et les nécessiteux  trouvaient toujours de quoi se  sustenter et s’abriter, dans cette  maison.

5. Un jour, ce propriétaire observa que  l’eau à table était trouble, que les plats  servis n’étaient pas sains et savoureux  et que les nappes étaient tachées.

6. Alors, appelant ceux qui étaient  chargés de préparer la table, il leur  demanda : «Avez-vous observé les  tissus, goûté les plats et bu cette eau?»

7. «Oui, Seigneur», répondirent-ils.

8. Alors, avant de donner à manger à ces  gens affamés, faites manger vos  enfants, et s’ils trouvent que ces mets  sont bons, donnez-les à ces visiteurs.

9. Les enfants prirent le pain, les fruits,  et tout ce qu’il y avait sur la table,  mais le goût fut désagréable, et il y eu  mécontentement et rébellion contre les  responsables, et ils protestèrent  sévèrement.

10. Le propriétaire dit, alors, à ceux qui  attendaient : Venez sous un arbre, je  vais vous offrir les fruits de mon  verger et des mets agréables au palais.

11. Et il s’adressa aux responsables, en  ces termes : Nettoyez ce qui est taché,  débarrassez-vous du goût amer que  vous avez laissé dans les bouches de  ceux que vous avez trompé;  dédommagez-moi, car je vous ai  ordonné de recevoir tous ceux qui ont  faim et qui ont soif pour leur offrir les  mets les plus fins et de l’eau fraîche,  et vous n’avez pas accompli votre  tâche; votre travail ne me sied pas.

12. Le seigneur de ces terres prépara lui- même le banquet, le pain fut  substantiel, les fruits sains et mûrs,  l’eau propre et rafraîchissante. Alors il  invita ceux qui attendaient, les  mendiants, les malades et les lépreux,  et tous mangèrent avec grand plaisir.  Ils se virent soudain sains et libérés de  leurs maux, et décidèrent de demeurer  dans la propriété.

13. Ils commencèrent à travailler les  terres, se convertirent en agriculteurs,  mais ils étaient faibles, et ne surent  pas se guider avec les conseils du  propriétaire. Ils mélangèrent des  graines différentes et la récolte  dégénéra. Le blé fut étouffé par la  mauvaise herbe.

14. Et quand vint le temps de la moisson,  le propriétaire s’approcha et leur dit : Que faites-vous, si je ne vous chargeai  que du soin de la maison pour recevoir  les visiteurs? Le champ que vous avez  ensemencé n’est pas bon ; d’autres  furent les responsables des terres.  Allez et nettoyez les champs des  épines et des mauvaises herbes et  retournez garder la maison. La source  s’est asséchée, le pain n’alimente pas  et les fruits sont amers. Faites avec les  voyageurs ce j’ai fait avec vous, et  quand vous aurez nourri et guéri ceux  qui viennent à vous, quand vous aurez  fait disparaître la douleur de vos  semblables, alors je vous ferai vous  reposer dans Ma demeure. (196, 47- 49)

Parabole de la traversée du désert pour arriver à la grande ville

15. Deux voyageurs marchaient d’un pas  lent par un vaste désert, leurs pieds  étaient endoloris par les sables  brûlants. Ils se dirigeaient vers une  ville lointaine, seul l’espoir d’arriver à  destination les encourageait dans leur  pénible voyage, le pain et l’eau se  terminant. Le plus jeune des deux  commença à s’affaiblir et demanda  que son compagnon continue seul le  voyage, parce qu’il sentait ses forces  l’abandonner.

16. Le voyageur plus âgé essaya  d’encourager le jeune homme, lui  disant que peut-être ils  rencontreraient, sous peu, une oasis où  recouvrer les forces perdues, mais le  plus jeune ne se réanima pas.

17. Il ne pensa pas l’abandonner dans  cette solitude et, bien qu’il fût, lui  aussi, fatigué, il chargea son  compagnon découragé, sur ses  épaules, et poursuivit péniblement son  chemin.

18. Quand le jeune homme se fut reposé,  en pensant à la lassitude qu’il causait à  celui qui le portait sur les épaules, il  lui lâcha le cou, le prit par la main et  c’est ainsi qu’ils continuèrent leur  chemin.

19. Une immense foi encouragea le coeur  du vieux voyageur, qui lui prodigua  les forces nécessaires pour vaincre sa  lassitude.

20. Comme il l’avait prévu, une oasis  apparut à l’horizon, oasis à l’ombre de  laquelle la fraîcheur d’une source les  attendait. Finalement, ils arrivèrent à  elle et burent de cette eau fortifiante  jusqu’à se rassasier.

21. Ils dormirent d’un sommeil réparateur  et, à leur réveil, sentirent que leur  lassitude avait disparu, ils  n’éprouvaient ni faim ni soif, et  sentaient la paix dans leur coeur et les  forces pour atteindre la ville qu’ils  cherchaient.

22. Ils n’auraient pas voulu quitter cet  endroit, mais il était nécessaire de  poursuivre le voyage. Ils remplirent  leurs amphores de cette eau cristalline  et pure, et reprirent leur chemin.

23. Le vieux voyageur qui avait été le  support du jeune homme, déclara : Il  serait bon de consommer modérément  l’eau que nous emportons, car il est  possible que nous rencontrions, en  chemin, quelques pèlerins vaincus par  la fatigue, mourant de soif ou malades  et il faudra leur offrir celle que nous  emportons.

24. Le jeune homme protesta en  rétorquant qu’il serait insensé de  donner ce qui, même pour eux,  pourrait ne pas leur suffire, et que  dans un tel cas, puisqu’il leur avait  coûté tant d’efforts pour obtenir ce  précieux élément, ils pourraient le  vendre au prix qu’ils fixeraient.

25. Insatisfait de cette réponse, le vieux  lui répliqua que s’ils souhaitaient  connaître la paix dans leur esprit, ils  devaient partager l’eau avec ceux qui  en avaient besoin.

26. Contrarié, le jeune homme dit qu’il  préférait consommer, seul, l’eau de  son amphore plutôt que la partager  avec quelqu’un qu’il rencontrerait sur  son chemin.

27. Une nouvelle fois, le pressentiment du  vieux s’accomplit, puisqu’ils  aperçurent, devant eux, une caravane  composée d’hommes, de femmes et  d’enfants, laquelle caravane, perdue  dans le désert, étaient sur le point de  succomber.

28. Le bon vieil homme, empressé,  s’approcha de ces gens à qui il offrit à  boire. Les voyageurs se sentirent  fortifiés sur-le-champ, les malades  ouvrirent leurs yeux pour remercier ce  vieux voyageur, et les enfants  cessèrent de pleurer de soif. La  caravane se leva et continua son  voyage.

29. Il y avait la paix dans le coeur du  généreux voyageur, tandis que l’autre,  voyant son amphore vide, alarmé, il  dit à son compagnon qu’ils devraient  retourner en quête de la source pour  récupérer l’eau qu’ils avaient  consommée.

30. «Nous ne devons pas retourner sur nos  pas », dit le bon voyageur, «si nous  avons la foi, nous rencontrerons, plus  loin, de nouvelles oasis».

31. Mais le jeune homme douta, il prit  peur et préféra, ici même, prendre  congé de son compagnon, pour  retourner à la recherche de la source.  Ceux-là même qui avaient été des  frères de lutte se séparèrent. Pendant  que l’un poursuivait sa marche en  avant, plein de foi en son destin,  l’autre, pensant qu’il pouvait mourir  dans le désert, courut en direction de  la source avec, dans son coeur,  l’obsession de la mort.

32. Il arriva, enfin, haletant et fatigué  mais, satisfait, il but jusqu’à se  rassasier, oubliant le compagnon qu’il  laissa aller tout seul, de même que la  ville à laquelle il avait renoncé, en  décidant de rester vivre dans le désert.

33. Il ne tarda pas longtemps qu’une  caravane passe tout près de là,  composée d’hommes et de femmes  épuisés et assoiffés; ils s’approchèrent  anxieusement pour boire des eaux de  cette source.

34. Mais, soudain, ils virent apparaître un  homme qui leur interdisait de boire et  de se reposer à moins qu’ils lui  rétribuent ces bienfaits. C’était le  jeune voyageur qui avait pris  possession de l’oasis, se convertissant  en seigneur du désert.

35. Ces hommes l’écoutèrent avec  tristesse, car ils étaient pauvres et ne  pouvaient pas acheter ce précieux  trésor qui étancherait leur soif.  Finalement, se dépouillant du peu  qu’ils emportaient, ils achetèrent un  peu d’eau pour satisfaire la soif  désespérante et continuèrent leur  voyage.

36. Mais cet homme se convertit  rapidement de seigneur en roi, parce  que ceux qui passaient par cet endroit  n’étaient pas toujours des pauvres, il y  avait aussi des puissants qui pouvaient  donner leur fortune pour un verre  d’eau.

37. Cet homme n’eut plus jamais aucune  pensée pour la ville qui était au-delà  du désert, et moins encore pour le  compagnon fraternel qui l’avait porté  sur ses épaules, en lui évitant de périr  dans cette solitude.

38. Un jour, il vit s’approcher une  caravane qui, sûrement, se dirigeait  vers la grande ville, mais à sa grande  surprise, il observa que ces hommes,  ces femmes et ces enfants marchaient  regorgeant de force et de joie, en  entonnant un hymne.

39. Cet homme ne put comprendre ce  qu’il voyait et sa surprise fut plus  grande encore quand il vit qu’à la tête  de la caravane marchait celui qui avait  été son compagnon de voyage.

40. La caravane s’arrêta devant l’oasis,  pendant que les deux hommes se  regardèrent l’un et l’autre, ébahis;  finalement, celui qui habitait l’oasis  demanda à celui qui avait été son  compagnon : Dites-moi, comment est- il possible qu’il y ait des gens qui  traversent ce désert sans avoir soif ni  éprouver de lassitude?

41. La raison en était qu’en son for  intérieur, il se demandait ce qu’il  deviendrait le jour où personne ne  s’approcherait plus pour lui demander  à boire ou à loger.

42. Le bon voyageur dit à son compagnon : Je suis arrivé à la grande ville, mais  tout au long du chemin, je n’ai pas  seulement rencontré des malades,  mais aussi des assoiffés, des égarés,  des fatigués, et je les ai tous réanimés  grâce à la foi qui m’anime moi-même,  et c’est ainsi que, d’oasis en oasis,  nous sommes arrivés, un jour, aux  portes de la grande ville.

43. C’est là que je fus appelé par le  Seigneur de ce Royaume, qui voyant  que je connaissais le désert et que je  faisais preuve de pitié à l’égard des  voyageurs, me donna la mission de  revenir pour être guide et conseiller  tout le long de la difficile traversée  des voyageurs.

44. Et me voici guidant une autre des  caravanes que je dois emmener à la  grande ville. Et vous, que faites-vous  ici? demanda-t-il à celui qui était resté  dans l’oasis. Celui-ci, honteux,  demeura muet.

45. Alors le bon voyageur lui dit : Je sais  que vous avez fait vôtre cette oasis,  que vous vendez ses eaux et que vous  vous faites rétribuer pour l’ombre ;  ces biens ne vous appartiennent pas,  ils furent disposés dans le désert par  un pouvoir Divin afin que les utilise  celui qui en a besoin.

46. Voyez-vous ces multitudes? Elles  n’ont pas besoin de l’oasis parce  qu’elles n’éprouvent pas la soif, ni ne  se fatiguent ; il suffit que je leur  transmette le message que le Seigneur  de la grande ville leur envoie, pour  qu’elles se lèvent, en trouvant, à  chaque pas, des forces dans l’idéal  qu’elles ont pour atteindre  ce  Royaume.

47. Laissez la source à ceux qui ont soif,  afin que ceux qui souffrent des  rigueurs du désert puissent y trouver  le repos et étancher leur soif.

48. Votre orgueil et votre égoïsme vous  ont aveuglés, mais à quoi vous a-t-il  servi d’être le propriétaire de cette  petite oasis, si vous vivez dans cette  solitude et que vous vous êtes privé de  connaître la grande ville qu’ensemble  nous recherchions? Avez-vous déjà  oublié cet idéal qui fut le nôtre?

49. Cet homme, écoutant en silence celui  qui fut son fidèle et dévoué  compagnon, fondit en larmes car il  éprouva du repentir pour ses erreurs,  et s’arrachant les faux atours, s’en alla  à la recherche du point de départ qui  était là où le désert commençait, pour  suivre le chemin qui le mènerait à la  grande ville; mais maintenant il  marchait, son chemin éclairé par une  nouvelle lumière, celle de la foi et de  l’amour pour ses semblables.

50. Je suis le Seigneur de la grande ville  et Elie est le vieux de Ma parabole, il  est la «voix de celui qui crie dans le  désert», c’est lui qui se manifeste, une  nouvelle fois, parmi vous, dans  l’accomplissement de la révélation  que je vous ai livrée, dans la  Transfiguration du Mont Tabor. Il est  celui qui vous guide, au cours du  Troisième Temps, vers la grande ville,  où je vous attends pour vous remettre  la récompense éternelle de mon  amour.

51. Suivez Elie, ô peuple bien-aimé, et  tout changera dans votre vie; tout sera  transformé dans votre culte et dans  vos idéaux!

52. Croyiez-vous que votre culte imparfait  serait éternel? Non, disciples; demain,  quand votre esprit contemplera la  grande ville à l’horizon, il dira comme  son Maître : «Mon Royaume n’est pas  de ce monde». (28, 18-40)

Parabole de la magnanimité d’un Roi

53. Il était une fois un roi, entouré de ses  sujets, célébrant une victoire conquise  sur un peuple rebelle qui, maintenant,  allait devenir son vassal.

54. Le Roi et ses sujets chantaient leur  victoire. Le Roi s’adressa à son  peuple, en ces termes : La force de  mon bras a triomphé et fait s’agrandir  mon royaume, toutefois, j’aimerai les  vaincus comme je vous aime, je leur  donnerai de grandes terres sur mes  domaines pour qu’ils cultivent la  vigne. Et de même que je les aime, je  souhaite que vous les aimiez aussi.

55. Le temps s’écoula, et d’entre ce  peuple conquis par l’amour et la  justice de ce Roi, s’éleva un homme  qui se rebella contre son Seigneur, et  qui essaya de le tuer pendant son  sommeil, ne réussissant qu’à le  blesser.

56. Face à son délit, cet homme s’enfuit,  terrifié, pour se cacher dans les forêts  les plus sombres, tandis que le Roi  pleurait l’ingratitude et l’absence de  son sujet, parce que son coeur l’aimait  beaucoup.

57. Dans sa fuite, cet homme fut fait  prisonnier d’un peuple ennemi du Roi,  et quand il fut accusé d’être un sujet  de celui dont il ne reconnaissait pas  l’autorité, celui-ci terrorisé, proclama  haut et fort qu’il fuyait parce qu’il  avait tué le Roi. Mais on ne le crut  pas, et il fut condamné à la torture,  puis au bûcher.

58. C’est quand, déjà tout ensanglanté, il  allait être jeté au feu, que le Roi et ses  sujets réussirent à passer par là, à la  recherche du rebelle. Voyant ce qui se  passait, ce seigneur leva son bras, en  disant aux bourreaux : Que faites- vous, peuple rebelle? Et, à la voix  majestueuse et dominante du Roi, les  rebelles se prosternèrent devant Lui.

59. Le sujet ingrat, qui était attaché près  du feu dans l’attente de l’exécution de  sa sentence, était ébahi et surpris de  voir que le roi n’était pas mort, et qu’il  s’approchait, pas à pas, pour le  détacher.

60. Il l’éloigna du feu et guérit ses  blessures; ensuite, il approcha du vin  de ses lèvres, l’habilla de nouveaux  vêtements blancs de cérémonie et,  après avoir déposé un baiser sur son  front, il lui dit : Mon sujet, pourquoi  m’avez-vous abandonné? Pourquoi  m’avez-vous blessé? Ne me répondez  pas par des mots, je souhaite  seulement que vous sachiez que je  vous aime, et je vous dis à présent : Venez et suivez-moi.

61. Ce peuple qui assistait, émerveillé et  converti, à ces scènes de charité,  s’écria : Hosanna, hosanna, en se  déclarant le sujet obéissant de ce roi.  Ce peuple ne reçut que des bienfaits  de son Seigneur, quant au sujet qui, un  jour, se rebella, surpris de tant  d’amour de son roi, prit la  détermination de rétribuer ces preuves  d’affection illimitée en aimant et en  vénérant son Seigneur à tout jamais,  soumis devant ses oeuvres parfaites.

62. Voilà clairement ma parole, ô peuple!  Les hommes luttent contre Moi, et  perdent ainsi leur amitié pour Moi.

63. Quel tort ai-je causé aux hommes?  Quel préjudice ma Doctrine et ma Loi  leur occasionnent-elles?

64. Sachez que toutes les fois que vous  M’offensez, vous serez à chaque fois  pardonnés, mais vous devrez alors  aussi pardonner à vos ennemis toutes  les fois qu’ils vous offenseront.

65. Je vous aime. Et si vous vous éloignez  d’un pas de Moi, je ferai ce même pas  pour M’approcher de vous. Si vous  Me fermez les portes de votre temple,  je frapperai à ces mêmes portes  jusqu’à ce que vous les ouvriez pour  M’y laisser entrer. (100, 61-70)50.

Bénédictions

66. Bienheureux, celui qui patiemment  supporte ses peines, car il trouvera,  dans sa propre mansuétude, la force de  continuer à porter sa croix tout au long  du chemin de son évolution.

67. Bienheureux, celui qui supporte  l’humiliation avec humilité et qui sait  pardonner à ceux qui l’ont offensé, car  je le justifierai; mais, malheur à ceux  qui jugent les actions de leurs frères,  car à leur tour ils seront jugés!

68. Bienheureux, celui qui, obéissant au  premier précepte de la Loi, M’aime  par-dessus tout ce qui a été créé.

69. Bienheureux, celui qui Me permet de  juger sa cause, juste ou injuste. (44,  52-55)

70. Bienheureux, celui qui s’humilie sur  la Terre, car je l’exalterai dans l’Au- delà. Bienheureux celui qui pardonne,  car je lui pardonnerai. Bienheureux,  celui qui est calomnié, car je  témoignerai de son innocence.  Bienheureux, celui qui rend  témoignage de Moi, car je le bénirai.  Et celui qui est désavoué pour  pratiquer Ma Doctrine, je le  reconnaîtrai. (8, 30)

71. Bienheureux ceux qui, tombant et se  relevant, pleurent et Me bénissent,  ceux qui, blessés par leurs propres  frères, Me font confiance au plus  profond de leur coeur. Ces petits et ces  affligés, déchirés, mais paisibles et,  pour cela, forts d’esprit, sont vraiment  Mes disciples. (22, 30)

72. Bienheureux celui qui bénit la volonté  de son Seigneur ; bienheureux celui  qui bénit sa propre amertume, en  sachant qu’elle lavera ses taches, car  celui-là affirme ses pas pour escalader  la montagne spirituelle. (308, 10)

73. Tous attendent la lumière d’un jour  nouveau, l’aube de la paix qui sera le  commencement d’une meilleure  époque. Les opprimés attendent le  jour de leur libération, pendant que les  malades espèrent un baume qui leur  rende la santé, la force et le bonheur.

74. Bienheureux ceux qui savent attendre  jusqu’au dernier instant, parce qu’il  leur sera largement rendu tout ce  qu’ils ont perdu. Je bénis cette attente,  parce qu’elle est la preuve de leur foi  en Moi. (286, 59 – 60)

75. Bienheureux les fidèles; bienheureux ceux qui restent forts jusqu’à la fin des  épreuves. Bienheureux ceux qui n’ont  pas gaspillé la force impartie par Mon  enseignement, car, dans les temps  amers qui se font proches, ils  traverseront les vicissitudes de la vie  avec force et lumière. (311, 10)

76. Bienheureux ceux qui me bénissent  sur l’autel de la Création, et ceux qui  savent recevoir humblement les  conséquences de leurs fautes, sans les  attribuer à des châtiments divins.

77. Bienheureux ceux qui savent  accomplir ma volonté et accepter leurs  épreuves avec humilité. Tous ceux-là  M’aimeront. (325, 7-8)

Exhortations pour le développement

78. Bienheureux ceux qui, avec humilité  et foi, M’adressent des pétitions pour  le progrès de leur esprit, car ils  recevront ce qu’ils sollicitent de leur  Père.

79. Bienheureux ceux qui savent attendre,  parce que ma charité viendra à leurs  mains au bon moment.

80. Apprenez à demander et aussi à  attendre, en sachant que rien  n’échappe à ma charité. Croyez que  ma volonté se manifestera dans  chacune de vos nécessités et épreuves.  (35, 1-3)

81. Bienheureux ceux qui rêvent d’un  paradis de paix et d’harmonie.

82. Bienheureux ceux-là qui ont méprisé  et vu avec indifférence les banalités  du superflu, les vanités et les passions  qui ne font aucun bien à l’homme, et  moins encore à l’esprit.

83. Bienheureux ceux qui se sont écartés  des pratiques fanatiques qui ne mènent  à rien, ceux qui se sont éloignés des  croyances antiques et erronées, pour  embrasser la vérité absolue, nue et  propre.

84. Je bénis ceux qui renoncent au monde  extérieur et superficiel pour entrer  dans la méditation, dans l’amour et la  paix intérieure, parce qu’ils  comprennent que ce n’est pas le  monde qui donne cette paix, mais  quêils peuvent la trouver à l’intérieur  dêeux-mêmes.

85. Soyez bénis, vous à qui la vérité  n’inspire aucune peur ni scandale,  parce que, certes, je vous dis que la  lumière tombera, comme une cascade,  sur votre esprit pour assouvir,  éternellement, votre soif de lumière.  (263, 2-6)

86. Bienheureux celui qui écoute,  assimile, et met en pratique Mes  enseignements, car il saura vivre dans  le monde, il saura mourir pour le  monde, et quand sonnera l’heure, il  saura ressusciter à l’éternité.

87. Bienheureux celui qui s’approfondit  dans Ma parole, parce qu’il est  parvenu à comprendre la raison de la  douleur, le sens de la restitution et de  l’expiation et, au lieu de désespérer ou  de blasphémer, et d’augmenter ainsi  sa tristesse, se lève plein de foi et  d’espoir pour lutter, afin que le poids  de ses fautes s’allège de jour en jour,  et que son calice soit moins amer.

88. La sérénité et la paix appartiennent  aux hommes de foi, à ceux qui  acceptent la volonté de leur Père.  (283, 45-47)

89. Votre progrès, ou évolution, vous  permettra de trouver Ma vérité et de  ressentir Ma présence divine, tant  dans le spirituel que dans chacune de  Mes oeuvres. Alors, je vous dirai : «Bienheureux ceux qui savent Me voir  partout, parce que ce  sont ceux qui  M’aimeront vraiment». «Bienheureux  ceux qui savent me sentir avec l’esprit  et même au travers de leur matière,  parce qu’ils ont sensibilisé tout leur  être ; eux, se sont vraiment  spiritualisés». (305, 61-62)

90. Vous savez que, depuis ma demeure  parfaite, j’enveloppe l’Univers dans  Ma paix et dans Mes bénédictions.

91. Tout est béni par moi à toute heure, et  en tout instant.

92. Aucune malédiction ou abomination  n’a, ni ne jaillira jamais de Moi pour  mes enfants; c’est pourquoi, sans  distinguer les justes des pécheurs, je  fais descendre sur tous Ma  bénédiction, Mon baiser d’amour et  Ma paix. (319, 49-50)

MA PAIX SOIT AVEC VOUS!

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 65… Parábolas
Revelaciones de Jesucristo

Parábola de los malos administradores
Esto dice el Señor…

1. Acercábanse a una casa en busca de caridad una multitud de hambrientos, enfermos y desnudos.

2. Los dueños de la casa la preparaban de continuo para dar de comer en su mesa a los caminantes.

3. El hacendado, dueño y señor de aquellas tierras se acercaba para presidir el banquete.

4. El tiempo transcurría y los menesterosos siempre encontraban en la casa sustento y abrigo.

5. Un día contempló aquel señor que el agua de la mesa era turbia, que los manjares no eran sanos y agradables y que los manteles estaban manchados.

6. Entonces llamando a los encargados de preparar la mesa les dijo: ¿Habéis mirado los lienzos y probado los manjares y bebido el agua?

7. Sí señor, contestaron aquéllos.

8. Entonces, antes de dar de comer a estos hambrientos, haced comer a vuestros hijos, y si ellos, encuentran buenas las viandas, dad a estos visitantes.

9. Los hijos tomaron el pan, los frutos y cuanto había en la mesa y el sabor fue desagradable y hubo descontento y rebeldía en contra de aquellos y reclamaron con dureza.

10. El hacendado dijo entonces a los que esperaban, venid bajo un árbol, que voy a ofreceros los frutos de mi huerto y los manjares gratos al paladar.

11. Y a los encargados dijo así: Limpiad lo manchado, apartad el mal sabor de los labios de los que habéis engañado, desagraviadme, porque os he mandado recibir a todos los hambrientos y sedientos para ofrecerles los mejores manjares y el agua limpia y no habéis cumplido; vuestro trabajo no es agradable a mí.

12. El señor de aquellas tierras preparó el banquete, el pan fue substancioso, los frutos sanos y maduros, el agua fresca y confortante, y entonces invitó a los que esperaban, mendigos, enfermos y leprosos y todos se alimentaron y su gozo fue grande. Pronto se vieron sanos y libres de males y decidieron quedarse en la hacienda.

13. Empezaron a trabajar las tierras, se hicieron labradores, mas eran débiles y no supieron guiarse por los consejo de aquel señor. Mezclaron diferentes semillas y la cosecha degeneró. El trigo fue ahogado por la mala hierba.

14. Y cuando llegó el tiempo de la siega, se acercó el hacendado y les dijo: ¿Qué hacéis, si a vosotros sólo os encargué el cuidado de la casa para recibir a los visitantes? La siembra que habéis hecho no es buena, otros son los encargados de las tierras. Id y limpiad los campos de cardos y de

15. mala hierba y volved a guardar la casa; la fuente se ha secado, el pan no sustenta y los frutos son amargos. Haced con los caminantes, lo que Yo hice con vosotros, y cuando hayáis alimentado y sanado a los que se acercasen a vosotros, cuando hayáis hecho desaparecer el dolor de vuestros semejantes, Yo os haré descansar en mi mansión”. (196, 47 – 49)

Parábola del cruce del desierto hasta la gran ciudad

16. “Dos caminantes iban a paso lento por un extenso desierto, sus pies estaban doloridos por las ardientes arenas. Se dirigían hacia una lejana ciudad, sólo la esperanza de llegar a su destino les alentaba en su dura jornada, el pan y el agua se les iban agotando. El más joven de los dos comenzó a desfallecer y rogó a su compañero que continuase solo el viaje, porque las fuerzas le estaban abandonando.

17. El caminante anciano trató de reanimar al joven, diciéndole que tal vez encontrarían pronto un oasis donde reparar las fuerzas perdidas, pero aquél no se reanimaba.

18. Pensó no abandonarlo en aquella soledad y a pesar de encontrarse también fatigado, echó sobre su espalda al compañero rendido y continuó trabajosamente la caminata.

19. Cuando ya hubo descansado el joven, considerando la fatiga que le ocasionaba al que sobre sus hombros le llevaba, se soltó de su cuello, le tomó de la mano y así continuaron el camino.

20. Inmensa fe alentaba el corazón del caminante anciano, la que le daba fuerzas para vencer su cansancio.

21. Como lo había presentido, apareció en el horizonte el oasis bajo cuya sombra les esperaba la frescura de un manantial. Al fin llegaron a él y bebieron de aquella agua fortificante hasta saciarse.

22. Durmieron con sueño reparador y al despertar sintieron que había desaparecido el cansancio, tampoco experimentaban hambre ni sed, sentían paz en su corazón y fuerzas para llegar a la ciudad que buscaban.

23. No hubieran querido dejar aquel sitio, mas era menester continuar el viaje. Llenaron sus ánforas de aquella agua cristalina y pura y reanudaron su camino.

24. El caminante anciano que había sido el sostén del joven, dijo: Tomemos con medida el agua que llevamos, es posible que encontremos en el camino algunos peregrinos vencidos por la fatiga muriendo de sed o enfermos y será menester ofrecerles la que llevamos.

25. Protestó el joven diciendo que no sería sensato dar lo que tal vez ni para ellos bastaría; que en tal caso, ya que tanto esfuerzo les había costado conseguir aquel precioso elemento, lo podrían vender al precio que quisieran.

26. No quedando satisfecho con esta respuesta el anciano, le replicó diciendo que si querían tener paz en su espíritu, debían compartir el agua con los necesitados.

27. Contrariado el joven dijo que prefería consumir él solo el agua de su ánfora antes que compartirla con alguien que se encontrara en su camino.

28. Nuevamente el presentimiento del anciano volvió a cumplirse, pues vieron adelante de ellos una caravana formada por hombres, mujeres y niños, que perdida en el desierto estaba próxima a sucumbir.

29. El buen anciano se acercó presuroso ante aquella gente a quien le dio de beber. Los caminantes al momento se sintieron fortalecidos, los enfermos abrieron sus ojos para dar gracias a aquel viajero y los niños dejaron de llorar de sed. La caravana se levantó y continuó su jornada.

30. Había paz en el corazón del caminante generoso, mientras el otro, mirando su ánfora vacía, alarmado le dijo a su compañero que retornaran en busca del manantial para recuperar el agua que habían consumido.

31. No debemos regresar, dijo el buen caminante, si tenemos fe, adelante encontraremos nuevos oasis.

32. Mas el joven dudó, tuvo miedo y prefirió despedirse ahí mismo de su compañero, para regresar en busca del manantial. Los que habían sido hermanos de lucha se separaron. Mientras uno continuaba adelante en el sendero, lleno de fe en su destino, el otro pensando que podía morir en el desierto, corrió hacia el manantial con la obsesión de la muerte en su corazón.

33. Al fin llegó jadeante y fatigado, pero satisfecho bebió hasta saciarse, olvidándose del compañero que dejo ir solo, así como de la ciudad a la que había renunciado, decidiendo quedarse a vivir en el desierto.

34. No tardó mucho en pasar cerca de ahí una caravana compuesta por hombres y mujeres rendidos y sedientos; se acercaron con ansiedad para beber de las aguas de aquel manantial.

35. Mas de pronto vieron aparecer a un hombre que les prohibía beber y descansar si no le retribuían aquellos beneficios. Era el caminante joven que se había adueñado del oasis, convirtiéndose en señor del desierto.

36. Aquellos hombres le escucharon con tristeza, porque eran pobres y no podían comprar aquel precioso tesoro que calmaría su sed. Al fin, despojándose de lo poco que llevaban, compraron un poco de agua para mitigar la sed desesperante y continuaron su camino.

37. Pronto aquel hombre se convirtió de señor en rey, porque no siempre eran pobres los que por ahí pasaban, también había poderosos que podían dar su fortuna por un vaso de agua.

38. No volvió este varón a acordarse de la ciudad que estaba más allá del desierto y menos del fraternal compañero que le había llevado sobre sus hombros, librándolo de perecer en aquella soledad.

39. Un día vio venir una caravana que seguramente se dirigía a la gran ciudad, mas con sorpresa observó que aquellos hombres, mujeres y niños, venían caminando llenos de fortaleza y júbilo, entonando un himno.

40. No comprendió este varón lo que miraba y su sorpresa fue mayor cuando vio que al frente de la caravana marchaba aquél que había sido su compañero de viaje.

41. La caravana se detuvo frente al oasis, mientras los dos hombres frente a frente se contemplaban asombrados; al fin el que habitaba en el oasis preguntó al que había sido su compañero: Decidme ¿Cómo es posible que haya quienes pasen por este desierto sin sentir sed ni experimentar cansancio?

42. Es que en su interior pensaba lo que sería de él el día en que nadie se acercara a pedirle agua o albergue.

43. El buen caminante le dijo a su compañero: Yo llegué hasta la gran ciudad, mas no sólo en el camino encontré enfermos, sino sedientos, extraviados, cansados y a todos los reanimé con la fe que a mí me anima, y así de oasis en oasis llegamos un día a las puertas de la gran ciudad.

44. Ahí fui llamado por el Señor de aquel Reino, el que viendo que conocía el desierto y que tenía piedad de los viajeros, me dio la misión de volver para ser guía y consejero en la dolorosa travesía de los caminantes.

45. Aquí me tenéis conduciendo una más de las caravanas que he de llevar a la gran ciudad. Y vos ¿Qué hacéis aquí? Preguntó al que se había quedado en el oasis. Este avergonzado, enmudeció.

46. Entonces el buen viajero le dijo: sé que habéis hecho vuestro este oasis, que vendéis sus aguas y que cobráis por la sombra, estos bienes no son vuestros, fueron puestos en el desierto por un poder divino para que los tomara el que de ellos necesitara.

47. ¿Veis estas multitudes? Ellas no necesitan del oasis porque no sienten sed, ni se fatigan, me basta trasmitirles el mensaje que por mi conducto les envía el Señor de la gran ciudad, para que se levanten, encontrando en cada paso fuerzas por el ideal que tienen de alcanzar aquel Reino.

48. Dejad el manantial a los sedientos, para que en él encuentren descanso y apaguen su sed los que sufren los rigores del desierto.

49. Vuestro orgullo y egoísmo os han cegado, mas ¿De qué os ha servido el ser dueño de este pequeño oasis, si vivís en esta soledad y os habéis privado de conocer la gran ciudad que juntos buscábamos? ¿Ya olvidasteis aquel ideal que fue de los dos?

50. Aquel varón escuchando en silencio al que fuera fiel y abnegado compañero, prorrumpió en llanto porque sintió arrepentimiento de sus errores, y arrancándose las falsas galas, se fue en busca del punto de partida que era donde el desierto empezaba, para seguir el camino que lo llevara a la gran ciudad; mas ahora marchaba iluminado su sendero por una nueva luz, la de la fe y el amor a sus semejantes”.

51. Yo soy el Señor de la gran ciudad y Elías el anciano de mi parábola, es la “voz del que clama en el desierto”, es el que nuevamente se manifiesta entre vosotros, en cumplimiento a la revelación que os dí, en la transfiguración del Monte Tabor. Él es quien os guía en el Tercer Tiempo hacia la gran ciudad, en donde os espero para entregaros el galardón eterno de mi amor.

52. Seguid a Elías ¡Oh pueblo amado! y todo cambiará en vuestra vida; en vuestro culto e ideales, todo será transformado.

53. ¿Creíais que vuestro culto imperfecto sería eterno? No, discípulos; mañana, cuando vuestro espíritu contemple en el horizonte la gran ciudad, dirá como su Señor: “Mi Reino no es de este mundo”. (28, 18 – 40)

Parábola: Magnanimidad de un Rey

54. Encontrábase un rey rodeado de sus súbditos celebrando una victoria obtenida sobre un pueblo rebelde, el cual pasaba a ser su vasallo.

55. El Rey y los suyos cantaban victoria. El Rey habló así a su pueblo: La fuerza de mi brazo ha vencido y ha hecho crecer mi reino, mas a los vencidos los amaré como a vosotros, les daré grandes tierras en mis dominios para que cultiven la vid y así como Yo los amo, quiero que vosotros les améis.

56. El tiempo pasó, y de entre aquel pueblo conquistado por el amor y la justicia de aquel Rey surgió un varón rebelde a su Señor, a quien intentó dar muerte mientras dormía, hiriéndole solamente.

57. Ante su delito aquel hombre huyó lleno de temor a ocultarse en las más oscuras selvas, mientras el Rey lloraba la ingratitud y la ausencia de su súbdito porque mucho le amaba su corazón.

58. El hombre aquel, en su huida cayó prisionero de un pueblo enemigo del rey, y cuando fue acusado de ser un súbdito de aquel a quien no reconocían, éste atemorizado, a voz en cuello les dijo que él se encontraba fugitivo porque acababa de matar al Rey, mas no fue creído y le sentenciaron a morir en una hoguera después de atormentarlo.

59. Cuando ya sangrante iba a ser arrojado al fuego, acertó a pasar por ahí el Rey con sus súbditos, quienes andaban en busca del rebelde, y al ver lo que ahí estaba aconteciendo, levantó aquel señor su brazo diciendo a los verdugos: ¿Qué hacéis pueblo rebelde? Y a la voz majestuosa e imperiosa del Rey, los rebeldes cayeron postrados ante Él.

60. El súbdito ingrato, que continuaba atado junto al fuego en espera solamente del cumplimiento de su sentencia, estaba absorto y sorprendido al ver que el rey no había muerto y que se acercaba paso a paso hacia él para desatarlo.

61. Lo apartó del fuego y curó sus heridas; luego acercó vino a sus labios, le vistió con blanca y nueva vestidura y después de depositar un beso en su frente le dijo: Súbdito mío, ¿Por qué os habéis ido de mi lado? ¿Por qué me habéis herido? No me contestéis de palabra, sólo quiero que sepáis que os amo, y os digo en este instante: Venid y seguidme.

62. Aquel pueblo que presenciaba estas escenas de caridad, maravillado y convertido, exclamó: Hosanna, hosanna, declarándose súbdito obediente de aquel rey. Ese pueblo sólo recibió beneficios de su Señor y el súbdito que un día se rebeló, sorprendido por tanto amor de su rey, hizo el propósito de pagar aquellas pruebas de afecto sin límite, amando y venerando por siempre a su Señor, rendido ante sus obras perfectas .

63. He aquí, pueblo, muy clara mi palabra. Los hombres luchan en contra mía y pierden su amistad para conmigo.

64. ¿Qué daño he hecho a los hombres? ¿Qué perjuicio les acarrea mi Doctrina y mi Ley?

65. Sabed que cuántas veces me ofendáis, las mismas seréis perdonados, pero entonces quedaréis obligados a perdonar a vuestros enemigos cuantas veces os ofendieren.

66. Os amo, y si un paso os alejáis de Mí, ese mismo doy Yo para acercarme a vosotros. Si me cerráis las puertas de vuestro templo, Yo llamaré a ellas hasta que abráis para penetrar en él . (100, 61 – 70)

Bendiciones

67. Bienaventurado el que lleve con paciencia sus penas, porque en su misma mansedumbre hallará fuerza para continuar cargando su cruz en el camino de su evolución.

68. Bendito sea aquél que soporte con humildad la humillación y sepa perdonar a quienes lo hayan ofendido, porque Yo lo justificaré; mas ¡Ay de los que juzgan los actos de sus hermanos, porque ellos a su vez serán juzgados!

69. Bendito sea el que cumpliendo el primer precepto de la ley, me ame sobre todo lo creado.

70. Bendito sea el que deje que Yo juzgue su causa justa o injusta. (44, 52 – 55)

71. Bienaventurado el que se humillare en la Tierra, porque Yo lo ensalzaré en el Más Allá. Bienaventurado el que perdonare, porque Yo lo perdonaré. Bienaventurado el calumniado, porque Yo testificaré su inocencia. Bienaventurado el que dé testimonio de Mí, porque Yo le bendeciré. Y al que fuere desconocido por practicar mi Doctrina, Yo le reconoceré. (8, 30)

72. Bienaventurados los que cayendo y levantándose, van llorando y bendiciéndome, los heridos por sus propios hermanos, confían en Mí muy dentro de su corazón. Esos pequeños y tristes, escarnecidos, pero mansos y por lo mismo fuertes de espíritu, son verdaderamente mis discípulos. (22, 30)

73. Bienaventurado el que bendice la voluntad de su Señor, bienaventurado el que bendice su propia amargura sabiendo que ella lavará sus manchas, porque ese está afirmando sus pasos para ascender la montaña espiritual. (308, 10)

74. Todos esperan la luz de un nuevo día, la aurora de la paz que sea principio de una era mejor. Los oprimidos esperan el día de su liberación, los enfermos esperan un bálsamo que les devuelva la salud, la fuerza y la alegría.

75. Bienaventurados los que sepan esperar hasta el último instante, porque a ellos se les dará con creces cuanto hayan perdido. Esa espera Yo la bendigo, porque es prueba de su fe en Mí. (286, 59 – 60)

76. Bienaventurados los fieles; benditos los que permanecen fuertes hasta el final de las pruebas. Benditos los que no han desechado la fortaleza que les imparte mi enseñanza, porque ellos, en los tiempos de amargura que se avecinan, pasarán con fortaleza y con luz las vicisitudes de la vida. (311, 10)

77. Benditos los que me bendicen en el altar de la Creación y los que saben recibir con humildad las consecuencias de sus faltas, sin atribuirlas a castigos divinos.

78. Benditos los que saben hacer mi voluntad y aceptan con humildad sus pruebas. Todos ellos me amarán. (325, 7 – 8)

Exhortaciones para el desarrollo

79. Benditos sean los que piden con humildad y fe para el progreso de su espíritu, porque ellos recibirán lo que soliciten de su Padre.

80. Benditos los que saben esperar, porque a sus manos llegará mi caridad en el instante oportuno.

81. Aprended a pedir y también a esperar, sabiendo que nada escapa a mi caridad; confiad en que mi voluntad se manifieste en cada una de vuestras necesidades y pruebas. (35, 1 – 3)

82. Benditos seáis los que soñáis con un paraíso de paz y armonía.

83. Bienaventurados aquéllos que han despreciado y visto con indiferencia las trivialidades de lo superfluo, las vanidades y pasiones que ningún bien le dan al hombre y menos al espíritu.

84. Benditos los que han apartado las prácticas fanáticas que a nada conducen y han alejado antiguas y erróneas creencias, para abrazar la verdad absoluta, desnuda y limpia.

85. Yo bendigo a quienes van renunciando a lo exterior para penetrar en la meditación, en el amor y en la paz interior, porque van comprendiendo que la paz no la da el mundo; que la podéis encontrar dentro de vosotros mismos.

86. Benditos vosotros a quienes la verdad no atemoriza, ni os habéis escandalizado ante ella, porque de cierto os digo, que la luz caerá como cascada sobre vuestro espíritu para

87. mitigar por siempre vuestra sed de luz. (263, 2 – 6)

88. Bienaventurado el que escuche, asimile y practique mis enseñanzas, porque él sabrá vivir en el mundo, sabrá morir para el mundo y llegada su hora sabrá resucitar en la eternidad.

89. Bendito el que se profundiza en mi palabra porque ha llegado a comprender el por qué del dolor, el sentido de la restitución y de la expiación y, en lugar de desesperarse o blasfemar, aumentando con ello su pena, se yergue lleno de fe y de esperanza para luchar, para que el peso de sus culpas se haga más liviano cada día y su cáliz sea menos amargo.

90. La serenidad y la paz es de los hombres de fe, de los conformes con la voluntad de su Padre. (283, 45 – 47)

91. Vuestro adelanto o evolución os permitirá encontrar mi verdad y percibir mi presencia divina, así en lo espiritual como en cada una de mis obras. Entonces os diré: “Bienaventurados los que saben verme en todas partes, porque son los que verdaderamente me amarán”. “Bienaventurados los que saben sentirme con el espíritu y aun con la materia, porque son los que han dado sensibilidad a todo su ser, los que en verdad se han espiritualizado”. (305, 61 – 62)

92. Vosotros sabéis que desde mi alto solio envuelvo el Universo en mi paz y en mis bendiciones.

93. Todo es bendito por Mí a toda hora, en todo instante.

94. De Mí no ha brotado ni brotará maldición o abominación alguna para mis hijos; por eso sin contemplar justos ni pecadores, hago descender sobre todos mi bendición, mi ósculo de amor y mi paz. (319, 49 – 50)

MI PAZ SEA CON VOSOSTROS

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flagge de  Kapitel 64… Prophetien

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 64… Prophetien
Offenbarungen Jesu Christi

Die Erfüllung alter und neuer Prophetien
So spricht der Herr…

1. Was die Propheten verkündeten,wird in dieser Zeit in Erfüllung gehen. Mein neues Wort wird zu Philosophen und Theologen gelangen, viele werden darüber spotten, und andere werden sich empören. Doch während dies geschieht, werden ihre verwunderten Augen die Erfüllung der Prophetien schauen, die Ich euch jetzt angekündigt habe. (151, 75)

2. Jene Propheten vergangener Zeiten erhielten keinerlei rechtliche Vollmacht oder Ermächtigung auf Erden, sie waren nicht gezwungen, sich irgendeiner Autorität zu unterwerfen und sie konzentrierten sich nur darauf, den Befehlen ihres Herrn zu gehorchen, der sein Wort auf die Lippen jener von Ihm Erwählten legte.

3. Voller Glauben und Mut hielt sie nichts von ihrer Aufgabe ab, das Volk mein Gesetz zu lehren und es vom religiösen Fanatismus abzubringen, indem sie ihm die Gleichgültigkeit und die Irrtümer der Priester zu Bewusstsein brachten. (162, 7 – 8)

4. Menschheit, erscheint dir der Schmerz, das Elend und das Chaos, das dich in dieser Zeit umfängt, als unvorhersehbar?

5. Wenn ihr überrascht seid, dann deshalb, weil ihr euch für Meine Prophetien nicht interessiert und euch nicht vorbereitet habt.

6. Alles war vorausgesehen, und alles war angekündigt, aber euch fehlte der Glaube, und nun trinkt ihr als Folge davon einen sehr bitteren Kelch.

7. Auch heute prophezeie Ich durch das menschliche Verstandesvermögen. Einige Prophetien gehen bald in Erfüllung, andere erst in fernen Zeiten.

8. Dies Volk, das sie vernimmt, hat die große Verantwortung, sie der Menschheit bekannt zu machen. Denn sie enthalten Licht, das den Menschen die Wirklichkeit, in der sie leben, begreiflich macht, damit sie in ihrem rasenden Lauf auf den Abgrund zu innehalten. (276, 41 – 42)

9. Vieles von dem, was Ich in dieser Zeit zu euch gesprochen habe, ist Prophetie, die sich mal auf die nächsten Zeiten, mal auf zukünftige Zeiten bezieht. Deshalb wollen viele Menschen dieser göttlichen Botschaft keine Bedeutung beimessen.

10. Dies Wort wird jedoch voll Licht unter den Menschen der kommenden Zeiten auferstehen, welche in ihm große Offenbarungen erkennen und entdecken werden, deren Genauigkeit und Vollkommenheit die Wissenschaftler in Erstaunen setzen werden. (216, 13)

Große Völkerprophetie vom 10. Januar 1945,
gegen Ende des Zweiten Weltkrieges

11. In diesem Augenblick spreche Ich zu den Nationen der Erde. Alle haben mein Licht; mit ihm sollen sie darüber nachdenken, dass sie gewagt haben, über das Leben zu verfügen, als ob sie die Eigentümer desselben wären.

12. Wahrlich, Ich sage euch, eure Zerstörung und euer Schmerz hat bei vielen tiefe Reue hervorgerufen und hat Millionen von Menschen zum Lichte erweckt, die Mich suchen und anrufen, und von ihnen steigt ein Klageschrei zu Mir empor, der fragt: Vater, wird der Krieg 1945 womöglich nicht zu Ende gehen, und Du unsere Tränen nicht trocknen und uns den Frieden bringen?

13. Hier bin Ich unter euch gegenwärtig, o ihr sieben Nationen! Sieben Häupter, die ihr euch auf der Welt vor Mir emporgereckt habt!

14. ENGLAND: Ich erleuchte euch, meine Gerechtigkeit wird euch noch schwer heimsuchen; doch Ich gebe euch Kraft, berühre euer Herz und sage euch: eure Machtansprüche werden fallen, eure Reichtümer euch genommen und sie werden niemandem gegeben werden.

15. DEUTSCHLAND: Ich suche in diesem Augenblick euren Stolz heim und sage euch: bereitet euch, denn euer Same wird nicht untergehen. Um neue Länder habt ihr Mich gebeten, doch die Menschen haben sich in meine hohen Ratschlüsse eingemischt. Ich beuge euren Nacken und sage euch: nehmt meine Kraft und vertraut darauf, dass Ich euch retten werde.

16. Aber wenn ihr nicht auf Mich vertrauen werdet und euch eurem Stolze hingeben solltet, werdet ihr allein und Sklave der Welt sein. Doch dies ist nicht mein Wille, denn nun ist die Zeit, in der Ich die Herren stürze und die Sklaven und Gefangenen befreie. Nehmt mein Licht und richtet euch wieder auf.

17. RUSSLAND: Mein Geist sieht alles. Die Welt wird nicht euer sein. Ich werde es sein, der über euch alle regiert. Ihr werdet nicht imstande sein, meinen Namen auszulöschen, denn Christus, der zu euch spricht, wird über alle Menschen herrschen. Befreit euch vom Materialismus und bereitet euch für ein neues Leben vor, denn wenn dies nicht geschieht, werde ich euren Hochmut brechen. Ich übergebe euch mein Licht.

18. ITALIEN: Ihr seid nicht mehr der Herr wie in den vergangenen Zeiten; heute haben euch Spott, Knechtschaft und Krieg zugrundegerichtet. Infolge eurer Entartung durchlebt ihr eine große Läuterung. Doch Ich sage euch: erneuert euch, beseitigt euren Fanatismus und Götzendienst und erkennt Mich als den höchsten Herrn. Ich werde neue Inspirationen und Licht auf euch ausgießen. Nehmt meinen Heilbalsam und vergebt einander.

19. FRANKREICH: Ihr bringt euren Schmerz vor Mich. Euer Wehklagen gelangt bis zu meinem hohen Thron. Ich empfange euch. Früher habt ihr euch zum Herrn erhoben, jetzt zeigt ihr Mir nur die Ketten, die ihr mit euch schleppt.

20. Ihr habt weder gewacht noch gebetet. Ihr habt euch den Vergnügungen des Fleisches hingegeben und der Drache hat euch zur Beute genommen.

21. Doch Ich werde euch retten, denn die Klagen eurer Frauen und das Weinen der Kinder dringt zu Mir empor. Ihr wollt euch retten und Ich reiche euch meine Hand. Aber wahrlich, Ich sage euch: wachet, betet und vergebt!

22. VEREINIGTE STAATEN: In diesem Augenblick empfange Ich auch euch. Ich betrachte euer Herz – es ist nicht aus Stein, sondern aus Metall, aus Gold. Euer Gehirn aus Metall sehe Ich verhärtet. Ich finde keine Liebe bei euch, entdecke keine Geistigkeit. Ich sehe nur Größenwahn, Ehrgeiz und Habgier.

23. “Macht nur so weiter”, doch Ich frage euch: wann wird mein Same bei euch tiefe Wurzeln treiben? Wann werdet ihr euer “Goldenes Kalb” und euren “Turm von Babel” niederreißen, um stattdessen den wahren Tempel des Herrn aufzurichten?

24. Ich berühre euer Gewissen vom ersten bis zum letzten und vergebe euch. Ich erleuchte euch, damit in der schwersten Stunde, wenn die Heimsuchung ihren Höhepunkt erreicht, euer Verstand nicht getrübt ist, sondern klar denkt und euch daran erinnert, dass Ich über euch stehe.

25. Ich gebe euch Licht, Kraft und Vollmacht. Mischt euch nicht in meine hohen Ratschlüsse ein, denn wenn ihr meinen Weisungen nicht gehorchen oder die Grenze die ich ziehe überschreiten solltet, wird Schmerz, Zerstörung, Feuer, Seuche und Tod über euch kommen.

26. JAPAN: Ich empfange euch und spreche zu euch. Ich bin in euer Heiligtum eingetreten und habe alles betrachtet. Ihr wollt nicht Letzter sein, habt immer Erster sein wollen. Doch wahrlich, Ich sage euch: dieser Same ist nicht wohlgefällig vor Mir.

27. Es ist nötig, dass ihr den Leidenskelch leert, damit sich euer Herz läutert. Es ist erforderlich, dass sich eure “Sprache” mit anderen “Sprachen” vermischt. Es ist notwendig, dass die Welt sich euch nähert. Wenn die Welt vorbereitet und geläutert ist, wird sie euch den Samen bringen, den Ich ihr übergeben werde. Denn Ich sehe niemanden zugerüstet. Ich sehe bei euch nicht den geistigen Samen Meiner Göttlichkeit. Doch Ich werde den Weg bahnen.

28. Bald wird es auf der ganzen Welt ein Chaos der Weltanschauungen geben, eine Verwirrung der Wissenschaften und Theorien. Doch nach diesem Chaos wird das Licht zu euch gelangen. Ich bereite euch alle zu und vergebe euch und sorge dafür, dass ihr den rechten Weg beschreitet.

29. Wenn der Zeitpunkt da ist und der Friede zu den Nationen kommt, so sei nicht widersetzlich, schaltet euch nicht in meine hohen Ratschlüsse ein, noch widersetzt euch meinem Willen. Wenn die Nationen Frieden geschlossen haben, sollt ihr ihnen nicht in den Rücken fallen, denn dann werde Ich mein Gericht über euch kommen lassen.

30. Sieben Nationen! Sieben Häupter! Der Vater hat euch empfangen. Vor euch, unter eurer Herrschaft steht die Welt. Ihr seid Mir für sie verantwortlich!

31. Das Licht des “Buches der Sieben Siegel” sei in jeder der Nationen, damit die Menschen sich zurüsten, wie es mein Wille ist. Mein Friede sei mit euch! (127, 50 – 65)

Kriege und Naturkatastrophen – Zeichen am Himmel

32. Dieselbe Welt, die ihr derzeit bewohnt, ist lange Zeit hindurch ein Schlachtfeld gewesen. Doch dem Menschen hat die enorme Erfahrung, die ihm von seinen Vorfahren vermacht wurde, nicht genügt – eine bittere und schmerzvolle Erfahrung, die wie ein durch das Gewissen aufgeschlagenes Buch vor den Menschen dieser Zeit liegt.

33. Aber das Herz der Menschen ist zu hart, um jene Frucht der Erfahrung anzunehmen, die wie ein Lichtvermächtnis ist. Das einzige, was sie von ihren Vorfahren als Erbe übernommen haben, ist der Hass, der Stolz, der Groll, die Habgier, der Hochmut und die Rache gewesen, die ihnen im Blute weitergegeben wurden. (271, 65)

34. Bedenkt, dass Gerichtszeit ist; denn wahrlich, Ich sage euch, jedes Vergehen wird gesühnt werden. Die Erde selbst wird Rechenschaft fordern von dem schlechten Gebrauch, den der Mensch von ihr und ihren Naturreichen gemacht hat.

35. Alles, was zerstört worden ist, wird euch zur Rechenschaft ziehen und die Menschen dadurch erkennen lassen, dass sie vom Schöpfer mit Liebesabsichten geschaffen wurden, und dass gerade jener einzige Wille, der sie vernichten könnte, sie umsorgt, sie beschützt und sie segnet. (180, 67)

36. Ich übergebe euch diese Botschaft, die ihr über die Meere hinweg weitergeben müsst. Mein Wort soll den Alten Kontinent durchqueren und selbst zu den Menschen Israels gelangen, die sich in einen brudermörderischen Kampf um ein Stückchen Land gestürzt haben, ohne sich des Elends ihres Geistes bewusst zu werden.

37. Ihr könnt euch die Prüfung, die die Welt durchleben wird, nicht vorstellen. Alle erwarten den Frieden, doch dieser wird erst zur Geltung kommen, nachdem die Naturgewalten von Mir Zeugnis abgelegt haben. (243, 52)

38. Meine Naturkräfte werden entfesselt sein und ganze Landstriche verheeren. Die Wissenschaftler werden einen neuen Planeten entdecken, und ein “Sternenregen” (* wird eure Welt erhellen. Aber dies wird kein Unheil für die Menschheit herbeiführen; es wird den Menschen nur das Kommen einer neuen Zeit ankündigen. (182, 38)

(* In den Evangelien wird dieses Gerichts- Zeichen mit den Worten angekündigt: “Die Sterne werden vom Himmel fallen”.

39. Ich habe euch schon offenbart, dass mein Volk über die ganze Erde verstreut ist, das heißt, dass der geistige Same auf dem ganzen Erdkreis ausgestreut ist.

40. Heute seid ihr uneinig und missachtet euch sogar gegenseitig wegen Kleinigkeiten. Doch wenn die materialistischen Lehren euch alle zu überwältigen drohen, werdet ihr, die ihr mit dem Geiste denkt und fühlt, endlich eins werden. Wenn jene Zeit kommt, werde Ich euch ein Zeichen geben, damit ihr euch erkennen könnt – etwas, das ihr in derselben Weise sehen und hören könnt. Wenn ihr euch dann gegenseitig Zeugnis davon gebt, werdet ihr verwundert sein und sagen: “Es ist der Herr, der uns besucht hat.” (156, 35 – 36)

Prophetie über die Spaltung der mexikanischen Gemeinden

41. Hör Mir jetzt gut zu, Volk, und gehe daran, mein Wort würdig und wahr zu befolgen.

42. Ich sehe, dass ihr Traurigkeit in euren Herzen tragt, weil ihr vorausahnt, dass nicht alle diese Menschenscharen sich an das Gesetz halten werden, das Ich in euren Geist geschrieben habe. Doch Ich sage euch, dass sich heute wie in der “Ersten Zeit” das Volk spalten wird.

43. Ich habe viel zu euch gesprochen und habe für alle einen einzigen Pfad gekennzeichnet. Deshalb sage Ich euch: falls einige meiner Kinder Mir ungehorsam sind, wird der Urteilspruch über dies Volk gefällt werden, wenn der durch den Willen eures Vaters festgesetzte Tag da ist, um diese Kundgebung zu beenden.

44. Ich bin in dieser Zeit als ein Befreier zu euch gekommen, habe euch den Weg durch die Wüste gezeigt, das geistige “Tagewerk” des Kampfes um die Befreiung und Rettung, und habe euch am Ende das neue Land der Verheißung versprochen, welches Friede, Licht und Seligkeit für den Geist ist.

45. Wohl denen, die aufbrechen und Mir auf dieser Reise folgen im Verlangen nach Befreiung und Vergeistigung, denn sie werden sich niemals verlassen noch schwach fühlen in den Prüfungen, die ihnen die weite Wüste bringt.

46. Wehe dagegen denen, die gegen den Glauben verstoßen, die die Dinge der Welt mehr lieben als das Geistige – denen, die weiterhin an ihren Götzenbildern und ihren Traditionen festhalten! In der Meinung, Mir zu dienen, werden sie Untertanen des “Pharao” sein, welcher das “Fleisch”, der Materialismus, der Götzendienst ist.

47. Wer zum Gelobten Lande, zum Vaterland des Geistes kommen möchte, muss bei seinem Gang durch die Welt eine Spur des Guten hinterlassen.

48. Kommt auf diesem Wege und fürchtet euch nicht. Denn wenn ihr eure Hoffnung auf Mich setzt, ist es unmöglich, euch zu verirren. Wenn ihr euch fürchtet oder kein Vertrauen habt, dann ist euer Glaube nicht absolut, und Ich sage euch, dass wer Mir nachfolgen will, von meiner Wahrheit überzeugt sein muss. (269, 50-51)

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flagge en  Chapter 64… Prophecies

The Third Testament Chapter 64… Prophecies
Revelations of Jesus Christ

The Fulfillment of Old and New Prophecies
Thus saith the Lord…

1. That of which the prophets spoke will be fulfilled in this era. My new word will come to philosophers and theologians, and many of them will mock it while others will be scandalized by it. Yet, when that happens, their astonished eyes will behold the fulfillment of the prophecies that I have now announced. (151, 75)

2. Those prophets of past times received no consecration or authorization whatsoever on earth, they were not obliged to submit themselves to any authority, and were satisfied to obey the dictates of their Lord, who put his words on the lips of those He had chosen.

3. Full of faith and courage, nothing could stop them from their mission of teaching My Law to the people and separating them from religious fanaticism, making them understand the indolence and errors of the priests. (162, 7 – 8)

4. Humanity, does the pain, misery, and chaos that envelops you in these days seems unexpected?

5. If you are surprised, it is because of your lack of attention to My prophecies and because you have not prepared yourselves.

6. All was foreseen and proclaimed, but you lacked faith and now you suffer the consequences as a very bitter cup.

7. Now, once again, I am prophesying through human understanding. Some of these prophecies will come to pass soon, and others are for more distant times.

8. This people who hear them have the great responsibility of making them known to mankind, for they contain light that will make men understand the reality in which they live so that they will halt their speedy race toward the abyss. (276, 41 – 42)

9. Much of what I have spoken to you of in this Era is prophecy that refers sometimes to things that are near, and others to the future. That is why many men do not wish to assign importance to this Divine message.

10. This word, in contrast, shall surge full of light among the humanity of the coming times. In it they will see and find great revelations whose exactitude and perfection will leave the men of science astounded. (216, 13)

The Great Prophecy to the Nations, delivered on January 10, 1945

11. I now speak to the nations of the earth: You all have My light. With it you will reflect on the fact that you have come to take lives as though you were their owners.

12. Truly I tell you that your destruction and pain have raised profound repentance in many and awoken millions of beings to the light. They now seek and invoke Me, and from them a clamor arises to reach Me, asking: “Father, can it be that the war will not end in 1945, and that you will not come to dry our tears and bring us peace?”

13. Here is My presence among you: Oh, seven nations, seven heads you have raised in the world before Me!

14. ENGLAND: I enlighten you. My justice will strongly touch on you yet, but I shall give you strength. I touch your hearts and tell you, that your ambitions shall fail, and your powers shall be taken from you and given to no one.

15. GERMANY: In this moment I touch on your arrogance, and I tell you: Prepare yourselves, for your seed will not perish. You have asked Me for new lands, and men have interjected themselves in My high judgments. I have bowed your pride and tell you to take My strength and trust in Me, for I shall save you.

16. Yet, if you do not trust in Me, and give in to your arrogance, you shall fall and be made slaves of the world. That, however, is not My will, for this is the time in which I am toppling the lords and freeing the slaves and captives. Take My light, and arise.

17. RUSSIA: My spirit sees all. The world will not be yours. It is I who shall reign over you all. You shall not succeed in erasing My name, for Christ, who speaks to you, shall reign over all men. Give up your materialism, and prepare yourselves for a new life. If you do not, I shall break your pride. I give you My light.

18. ITALY: No longer are you the lord as in times past; today, humiliation, slavery, and war have destroyed you. Because of your degeneration you are passing through a great purification. Yet, I tell you: Regenerate yourselves. Set aside your fanaticism and idolatry, and recognize Me as the Lord of lords. I shall pour out new inspirations and light to you. Take My balm and forgive one another.

19. FRANCE: You have presented Me your pain. Your lamentations have reached the height of My throne. I receive you. Yesterday you rose up as a lord, today you have only the chains you drag to present Me.

20. You have not prayed nor kept vigil. You gave yourselves to material pleasures, and the dragon has made you his prey.

21. Yet, I will save you, for the cry of your women and the tears of your children have come to Me. You wish to save yourselves, and I cover you with My mantle. Yet, truly I tell you: Pray, keep vigil, and forgive.

22. THE UNITED STATES OF AMERICA: In this moment I also receive you. I see your heart, not of stone, nor of metal, but of gold. But I find your mind of metal, hardened. I do not find love in you, nor spirituality, I see only grandeur, ambitions, and greed.

23. Continue, and yet I ask: When will My seed put down roots in you? When will you topple your “golden calf” and your “tower of Babble,” so that you may build the true temple of the Lord?

24. I touch your conscience from first to last and I forgive you. I enlighten you so that at the supreme hour, when the test reaches its culmination, your mind will not become confused, but thinking clearly and remembering that I am before you.

25. I give you light, strength, and power. Do not interfere in My high judgments, for if you disobey My mandates or trespass the limits marked, pain, destruction, fire, pestilence, and death will come to you.

26. JAPAN: I receive you and speak to you. I have entered your sanctuary and seen all. You do not wish to be the hindmost, but have always wished to be first, and truly I tell you, that seed is not pleasing to Me.

27. It is necessary for you to drain the cup of bitterness so that your heart may be purified. It is necessary that your language be mixed with other languages; that the world comes closer to you. When the world is cleansed and prepared it will bring you the seed that I will give, for I see none who are prepared. I do not see in you the spiritual seed of My Divinity. Yet, I shall prepare the way.

28. Soon there will be a chaos of ideas in the universe, a confusion of sciences and theories, and after that chaos the light will come to you. I prepare and forgive all of you, and shall make you to enter the true path.

29. When the time is right, and peace comes among nations, do not be reluctant, do not oppose My will. If the nations have signed, do not betray them, for I will then unleash My justice upon you.

30. Seven nations: seven heads. The Father has received you. Before you, under your dominion, is the world. You will answer to Me for it.

31. May the light of the book of seven seals be with each of the nations, so that men may prepare according to My will. (127, 50 – 65)

Wars and Natural Catastrophes, Signs in the Heavens

32. This same world you inhabit has long been a battlefield. And the enormous experience left to men by their ancestors, bitter and painful experience that is like a book opened by the conscience before the men of this time, has not been enough.

33. The heart of humanity is too hard to accept that fruit of experience, left like a legacy of light. All that they have inherited from their ancestors is the hatred, arrogance, resentment, greed, pride, and vengeance transmitted to them by their blood. (271, 65)

34. Understand that it is a time of justice, for truly I tell you that all must be atoned for. The earth itself cries out at the poor use made of it and the elements by man.

35. All that has been destroyed it shall demand of you, making men realize that they were made by the Creator for the purpose of love, and that the only will that could destroy them, is that which protects, cares for, and blesses them. (180, 67)

36. I am leaving you this message that you must carry beyond the seas. My word will cross the old continent and come to the men of Israel, who have risen in fratricidal war over a piece of land, without realizing the poverty of their spirits.

37. You cannot understand the trial through which the world will pass. All await peace, and that will only come after the elements have given testimony of Me. (243, 52)

38. My elements shall be unleashed and desolate the lands. The men of science will discover a new planet, and a rain of stars will illuminate your world, but this will not bring disasters to humanity, but only announce to men the coming of a new era. (182, 38)

39. I have already revealed to you that My people are scattered across the earth, and so the seed of spiritualism is disseminated around the globe.

40. Today you are disunited, and do not even recognize each other due to truly petty issues. Still, when the materialist doctrines come to threaten to invade all of you, then all who think and feel with the spirit shall identify yourselves. When that time comes I will give you a sign by which you may recognize each other, something that all will be able to see and hear in the same form. And so, when you bear witness to one another, you will marvel, and say: It is the Lord who has visited us. (156, 35 – 36)

Prophecy concerning the Schism in the Mexican Communities

41. Hear Me, people, and rise up to comply truly and worthily with My word.

42. I see sadness in your heart, for you are foreseeing that not all these multitudes will adhere to the Law I have written in your consciences. Yet, I tell you, as in the First Era, the people shall divide.

43. I have spoken much with you, and have marked out only one path for all. I tell you therefore, that a judgment will come upon this people, when the day marked by the will of your Father as the end of these manifestations comes, if some of My children disobey Me.

44. I have come to you as a liberator in this era, showing you the road in the desert, the spiritual journey of the struggle for liberation and salvation, finally announcing you the Promised Land which is peace, light, and the happiness of the spirit.

45. Blessed are those who rise up, anxious for liberation and spirituality, to follow Me in this journey, for they shall never feel alone or weak in the trials brought by the vast desert.

46. Woe to those, in contrast, who lack faith, to those who love the things of the world more than the spiritual, those who remain tied to their idols and their traditions. They, believing they serve Me, will be the subjects of Pharaoh, which is the flesh, materialism, and idolatry.

47. He who yearns to come to the Promised Land, the homeland of the spirit, must go through the world leaving the tracks of goodness.

48. Approach on that road, and do not fear, for if you base your hope in Me, it shall be impossible for you to be lost, and if you do fear or lose trust, it is because your faith is not absolute, for I tell you that He who wishes to follow Me must be persuaded of My truth. (269, 50 – 51)

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flagge fr  Chapitre 64… Prophéties

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 64… Prophéties
Révélations de Jésus-Christ

L’accomplissement d’anciennes et de nouvelles prophéties
Cela dit le Seigneur…

1. Ce dont les prophètes parlèrent s’accomplira en cette époque; Ma nouvelle parole parviendra aux philosophes et aux théologiens, et beaucoup d’entre eux s’en moqueront pendant que d’autres se scandaliseront. Cependant devant les faits, leurs yeux stupéfaits contempleront l’accomplissement des prophéties que je vous annonce maintenant. (151, 75)

2. Ces prophètes des temps passés ne reçurent aucune consécration ou autorisation sur la Terre, ils n’étaient pas obligés de se soumettre à une quelconque autorité et se limitaient seulement à obéir aux préceptes de leur Seigneur, qui était Celui qui déposait Sa parole sur les lèvres de ceux qu’Il avait choisis.

3. Pleins de foi et de courage, rien ne les arrêtait dans leur mission d’enseigner ma Loi aux hommes et de les écarter du fanatisme religieux, en leur faisant comprendre l’indolence et les erreurs des prêtres. (162, 7-8)

4. Ô Humanité, la douleur, la misère et le chaos qui vous enveloppe en cette époque vous paraissent-ils imprévus?

5. Cêest parce que vous ne vous étiez pas intéressés aux prophéties que je vous avais préparées.

6. Tout était prévu et tout était annoncé, mais vous manquâtes de foi et, maintenant, vous en souffrez les conséquences, qui sont comme un calice très amer.

7. À présent, je prophétise au travers de l’entendement humain; et quelques-unes de ces prophéties se réaliseront bientôt, d’autres sont réservées à des temps plus éloignés.

8. Ce peuple qui les écoute a la grande responsabilité de les faire connaître à l’humanité, car elles contiennent la lumière qui fera comprendre aux hommes la réalité dans laquelle ils vivent, afin qu’ils cessent leur course effrénée vers l’abîme. (276, 41-42)

9. Beaucoup de ce dont je vous ai entretenu, en cette époque, est prophétie qui fait référence parfois à des temps qui sont proches, et parfois à d’autres à venir, c’est pourquoi beaucoup d’hommes ne souhaiteront pas attacher d’importance à ce message divin.

10. Cette parole, en revanche, surgira pleine de lumière parmi l’humanité des temps futurs, qui verra et trouvera, en elle, de grandes révélations dont l’exactitude et la perfection laisseront émerveillés les hommes de science. (216, 13)

Grande prophétie aux nations, du 10 janvier 1945

11. En cet instant, je m’adresse aux nations de la Terre. Toutes détiennent Ma lumière, et c’est grâce à elle qu’elles réfléchiront sur le fait qu’elles sont venues prendre la vie comme si elles en étaient les propriétaires.

12. En vérité je vous le dis, votre destruction et votre douleur ont soulevé un profond repentir en un grand nombre, et ont éveillé des millions d’êtres à la lumière, qui Me cherchent et M’invoquent, et d’eux s’élève une clameur qui arrive jusqu’à Moi, en demandant : «Père, la guerre, par hasard, ne prendra-t-elle pas fin en 1945, et ne viendras-Tu pas sécher nos larmes et nous apporter la paix?»

13. Et Me voici présent parmi vous, ô sept nations! Sept têtes qui vous êtes élevées dans le monde devant Moi!

14. ANGLETERRE : Je vous éclaire. Ma justice vous touchera encore fortement, cependant je vous donne la force, je touche votre coeur et vous dis que vos ambitions s’évanouiront, que vos pouvoirs vous seront enlevés et donnés à personne.

15. ALLEMAGNE : En ce moment, je touche votre arrogance et vous dis : Préparez-vous, parce que votre graine ne périra pas. Vous M’avez demandé de nouvelles terres, et les hommes se sont interposés dans mes hauts jugements. Je touche votre nuque et vous dis de prendre ma force et de Me faire confiance, car je vous sauverai.

16. Mais, si vous n’avez pas confiance en Moi et que vous cédez à votre arrogance, vous tomberez et serez l’esclave du monde. Cependant, cela n’est pas Ma volonté, parce que ceci est le temps où je viens renverser les seigneurs et libérer les esclaves et les captifs. Prenez Ma lumière, et levez- vous.

17. RUSSIE : Mon Esprit voit tout. Le monde ne sera pas le vôtre. C’est Moi qui régnerai sur vous tous. Vous ne réussirez pas à effacer Mon nom, parce que le Christ qui vous parle régnera sur tous les hommes. Dématérialisez-vous et préparez-vous pour une nouvelle vie, parce que s’il n’en était pas ainsi, je briserai votre orgueil. Je vous offre Ma lumière.

18. ITALIE : Vous n’êtes déjà plus le seigneur des temps passés; aujourd’hui, l’outrage, l’esclavage et la guerre vous ont détruits. A cause de votre dégénérescence, vous passez par une grande purification. Mais, je vous dis : Régénérez-vous, écartez votre fanatisme et votre idolâtrie, et reconnaissez-Moi comme le Seigneur des seigneurs. Je répandrai de nouvelles inspirations et de la lumière sur vous. Prenez Mon baume et pardonnez-vous les uns aux autres.

19. FRANCE : Vous Me présentez votre douleur. Votre lamentation arrive jusqu’à Mon siège. Je vous reçois. Hier, vous vous élevâtes comme un seigneur, et à présent vous Me présentez seulement les chaînes que vous traînez.

20. Vous n’avez ni veillé ni prié; vous vous êtes livrés aux plaisirs matériels, et le dragon a fait de vous sa proie.

21. Néanmoins, je vous sauverai, parce que le cri de vos femmes et les larmes des enfants Me parviennent. Vous souhaitez vous sauver, et Moi je vous couvre de mon manteau, mais en vérité je vous le dis : Veillez, priez et pardonnez.

22. ÉTATS-UNIS D’AMERIQUE : En ce moment, je vous reçois aussi. Je contemple votre coeur, non pas de pierre, mais de métal, d’or. Je trouve endurci votre cerveau de métal. Je ne trouve pas d’amour en vous, je ne découvre aucune spiritualité, je ne vois que grandeur, ambitions, et convoitise et cupidité.

23. Continuez, néanmoins je vous demande : Quand Ma semence va-t- elle profondément s’enraciner en vous? Quand abattrez-vous votre «veau d’or» et votre «tour de Babel», pour édifier le véritable temple du Seigneur?

24. Je touche votre conscience du premier au dernier, et vous pardonne. Je vous illumine afin qu’à l’heure suprême, quand l’épreuve arrive à son apogée, votre esprit ne soit pas aveuglé, mais que vous pensiez clairement et que vous vous souveniez que je suis avant vous.

25. Je vous donne lumière, force, et pouvoir. Ne vous intercalez pas dans mes hauts jugements, parce que si vous désobéissez à mes commandements ou si vous outrepassez la limite que je marque, la douleur, la destruction, le feu, la peste et la mort seront avec vous.

26. JAPON : Je vous reçois et vous parle. J’ai pénétré votre sanctuaire et tout vu. Vous ne souhaitez pas être les derniers, mais avez toujours souhaité être les premiers et, en vérité je vous le dis, cette semence n’est pas agréable à Mes yeux.

27. Il est nécessaire que vous buviez jusqu’au fond le calice d’amertume, afin de purifier votre coeur. Il est nécessaire que votre langue se mélange aux autres langues, que le monde s’approche de vous. Quand le monde se rencontrera prêt et propre, il vous apportera la semence que je lui livrerai, car je ne vois personne qui soit préparé. Je ne contemple pas, en vous, la semence spirituelle de ma Divinité. Mais, je préparerai le chemin.

28. Il se produira bientôt un chaos d’idées dans l’univers, une confusion de sciences et de théories, et c’est après ce chaos que la lumière vous parviendra. Je vous prépare tous et vous pardonne tous, et je fais en sorte que vous suiviez le vrai chemin.

29. Au moment indiqué et quand la paix s’installera parmi les nations, ne soyez pas réticents, ne vous opposez pas à Ma volonté. Si les nations signent, ne les trahissez pas, parce qu’alors je déchargerai ma justice sur vous.

30. Sept nations! Sept têtes! Le Père vous a reçues. Le monde est là, devant vous, sous votre autorité. Et c’est vous qui Me répondrez de lui.

31. Il est de Ma volonté qu’en chacune des nations soit la lumière du «Livre des Sept Sceaux», afin que les hommes se préparent. (127, 50-65)

Guerres et catastrophes naturelles – Signes dans le Ciel

32. Ce même monde, que vous habitez à présent, a été longtemps un champ de bataille et, il n’a pas suffi, à l’homme, l’énorme expérience que lui ont léguée ses ancêtres, une expérience amère et douloureuse qui est comme un livre ouvert par la conscience devant les hommes de ce temps.

33. Mais le coeur de l’humanité est dur pour accepter ce fruit d’expérience, qui est comme un héritage de lumière. Tout ce qu’ils ont hérité de leurs ancêtres a été la haine, l’arrogance, le ressentiment, la cupidité, l’orgueil et la vengeance qui leur fut transmise dans le sang. (271, 65)

34. Comprenez que c’est un temps de justice, parce que, en vérité je vous le dis, toute faute sera expiée. La terre elle-même réclamera le mauvais usage que l’homme a fait d’elle et de ses éléments.

35. Tout ce qui a été détruit, on vous le réclamera, en faisant reconnaître aux hommes qu’ils furent créés par le Créateur dans un dessein d’amour, et que cette volonté unique, qui pouvait les détruire, est Celle qui en prend soin, qui les protège et les bénit. (180, 67)

36. Je vous laisse ce message que vous porterez au-delà des mers. Ma parole traversera le vieux continent et arrivera aux hommes d’Israël, qui se sont soulevés dans une guerre fratricide pour une parcelle de terre, sans se rendre compte de la misère de leur esprit.

37. Vous ne pouvez pas comprendre, ni imaginer l’épreuve que le monde traversera. Tous espèrent la paix, et celle-ci ne deviendra une réalité qu’après que les éléments auront rendu témoignage de Moi. (243, 52)

38. Mes éléments se déchaîneront et ravageront les régions. Les hommes de science découvriront une nouvelle planète, et une pluie d’étoiles éclairera votre monde, mais cela n’entraînera pas de catastrophes pour l’humanité, mais seulement annoncera aux hommes l’arrivée d’un temps nouveau. (182, 38)

39. Je vous ai déjà révélé que Mon peuple se trouve disséminé de par le Monde, ce qui revient à dire que la semence spiritualiste est disséminée sur toute la surface de la Terre.

40. Aujourd’hui vous êtes désunis, et vous en arrivez même à vous désavouer les uns les autres pour des broutilles. Cependant, quand les doctrines matérialistes viendront vous menacer de vous envahir tous, alors vous tous qui pensez et percevez avec l’esprit parviendrez à vous identifier. Quand ce moment sera proche, je vous donnerai un signe afin que vous puissiez vous reconnaître, quelque chose que tous seront capables de voir et d’entendre de la même manière. Ainsi, quand vous vous rendrez témoignage les uns aux autres, vous vous émerveillerez et vous exclamerez : C’est le Seigneur qui nous a visités. (156, 35-36)

Prophétie à propos du schisme des communautés mexicaines

41. Ecoutez-Moi à présent, peuple, et levez-vous pour accomplir dignement et vraiment Ma parole.

42. Je vois la tristesse dans votre coeur, parce que vous pressentez que toutes ces multitudes ne vont pas adhérer à la Loi que j’ai écrite en votre conscience, toutefois je vous dis que maintenant, comme au Premier Temps, le peuple se divisera.

43. Je vous ai beaucoup parlé, et ai tracé un seul chemin pour tous, c’est pourquoi je vous dis que le jugement tombera sur ce peuple, au jour marqué par la volonté de votre Père, pour mettre fin à cette manifestation, si certains de mes enfants Me désobéissent.

44. Je suis venu à vous comme un libérateur en cette époque, en vous indiquant la route dans le désert, le voyage spirituel de la lutte pour la libération et le salut, en vous promettant, au bout du chemin, la nouvelle Terre de Promesse qui est la paix, la lumière et le bonheur de l’esprit.

45. Bienheureux ceux qui se lèvent pour Me suivre dans ce voyage, anxieux de libération et de spiritualité, car ils ne se sentiront jamais seuls ni faibles dans les épreuves que leur proposera le vaste désert.

46. En revanche, malheur à ceux qui manquent de foi, à ceux qui aiment davantage les choses du monde que le spirituel, à ceux qui restent attachés à leurs idoles et à leurs traditions! Ceux- là, croyant Me servir, seront les sujets du pharaon, qui représente la chair, le matérialisme, l’idolâtrie.

47. Celui qui désire ardemment arriver à la Terre Promise, à la patrie de l’esprit, doit recourir le monde en laissant l’empreinte du bien.

48. Empruntez ce chemin, et n’ayez crainte car si vous fondez votre espoir en Moi, il est impossible que vous vous perdiez; si vous avez peur ou que vous êtes méfiants, c’est que votre foi n’est pas absolue, et Moi je vous dis que celui qui souhaite me suivre doit être persuadé de Ma vérité. (269, 50- 51)

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flagge es  Capítulo 64… Profecías

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 64… Profecías
Revelaciones de Jesucristo

El cumplimiento de antiguas y nuevas profecías
Esto dice el Señor…

1. Lo que los profetas hablaron, secumplirá en este tiempo; mi nueva palabra llegará ante filósofos y teólogos, muchos se mofarán de ella y otros se escandalizarán, mas cuando eso sea, sus ojos asombrados contemplarán el cumplimiento de las profecías que ahora os he anunciado. (151, 75)

2. Aquellos profetas de los tiempos pasados no recibieron consagración o autorización alguna en la Tierra, no estaban obligados a tener sumisión ante ninguna autoridad y sólo se concretaban a obedecer los dictados de su Señor, que era el que ponía su palabra en los labios de aquellos escogidos por El.

3. Llenos de fe y de valor, nada los detenía en su misión de enseñar mi Ley al pueblo y apartarlo del fanatismo religioso, haciéndole comprender la indolencia y los errores de los sacerdotes. (162, 7 – 8)

4. Humanidad: ¿Os parece imprevisto el dolor, la miseria y el caos que os envuelve en este tiempo?

5. Si estáis sorprendidos, es porque no os interesasteis por mis profecías y no os preparasteis.

6. Todo estaba previsto y todo estaba anunciado, pero faltasteis a la fe y ahora apuráis las consecuencias como un cáliz muy amargo.

7. También ahora estoy profetizando por medio del entendimiento humano; unas profecías son de realización próxima y otras para tiempos más distantes.

8. Este pueblo que las escucha, tiene la gran responsabilidad de darlas a conocer a la humanidad, porque ellas contienen luz que hará a los hombres comprender la realidad en que viven, para que se detengan en su veloz carrera hacia el abismo. (276, 41 – 42)

9. Mucho de lo que en este tiempo os he hablado, es profecía que se refiere a tiempos próximos a veces, y a veces a tiempos del futuro, por eso muchos hombres no querrán dar importancia a este mensaje divino.

10. En cambio, esta palabra surgirá llena de luz entre la humanidad de los tiempos venideros, que verán y encontrarán en ella grandes revelaciones, cuya exactitud y perfección dejarán maravillados a los hombres de ciencia. (216, 13)

Gran profecía a los pueblos, del 10. 1. 1945

11. En este instante hablo a las naciones de la tierra. Mi luz la tienen todos, con ella reflexionarán en que han llegado a tomar la vida como si fuesen los dueños de ella.

12. En verdad os digo, que vuestra destrucción y vuestro dolor ha levantado profundo arrepentimiento en muchos y ha despertado a millones de seres a la luz, que me buscan e invocan, y de ellos se levanta un clamor que llega hasta Mí, preguntando: Padre, ¿Acaso la guerra no cesará en 1945, ni vendrás a secar nuestras lágrimas y a traernos la paz?

13. He aquí mi presencia entre vosotros, ¡oh siete naciones! ¡Siete cabezas que os habéis levantado en el mundo delante de Mí!

14. INGLATERRA: Yo os ilumino. Mi justicia grandemente os tocará todavía, mas os doy la fuerza, toco vuestro corazón y os digo: Vuestras ambiciones caerán, vuestros poderíos os serán quitados y a nadie serán dados.

15. ALEMANIA: Toco en este instante vuestra soberbia y os digo: Preparaos, porque vuestra semilla no perecerá. Nuevas tierras me habéis pedido y los hombres se han interpuesto en mis altos juicios. Yo toco vuestra cerviz y os digo: Tomad mi fuerza y confiad en Mí que Yo os salvaré.

16. Mas si en Mí no confiareis y os entregaseis a vuestra soberbia, caeréis y seréis esclava del mundo; mas esa no es mi voluntad, porque es el tiempo en que vengo derribando a los señores y libertando a los esclavos y cautivos. Tomad mi luz y levantaos.

17. RUSIA: Mi Espíritu todo lo contempla. No será vuestro el mundo. Yo seré quien reine sobre todos vosotros. No lograréis borrar mi nombre, porque Cristo que os habla, reinará sobre todos los hombres. Desmaterializaos y preparaos para una nueva vida, porque si así no fuere, Yo quebrantaré vuestro orgullo. Os entrego mi luz..

18. ITALIA: No sois ya el Señor de los tiempos pasados; hoy el escarnio, la esclavitud y la guerra os han destruido. Una gran purificación estáis atravesando por vuestra degeneración. Mas os digo: regeneraos, apartad vuestro fanatismo e idolatría y reconocedme como el Señor de los señores. Yo derramaré nuevas inspiraciones y luz entre vosotros. Tomad mi bálsamo y perdonaos los unos a los otros.

19. FRANCIA: Me hacéis presente vuestro dolor. Vuestro lamento llega hasta la altura de mi solio. Yo os recibo. Ayer os levantasteis como señor, ahora sólo me presentáis las cadenas que arrastráis.

20. No habéis velado ni orado; os habéis entregado a los placeres de la materia, y el dragón ha hecho presa de vosotros.

21. Mas Yo os salvaré, porque el clamor de vuestras mujeres y el llanto de los niños llega a Mí. Queréis salvaros, y Yo os doy mi manto, pero en verdad os digo: Velad, orad y perdonad.

22. ESTADOS UNIDOS: En este instante también os recibo. Contemplo vuestro corazón, no de piedra, sino de metal, de oro. Vuestro cerebro de metal lo encuentro endurecido. No encuentro amor en vosotros, no descubro espiritualidad, sólo veo grandeza, ambiciones y codicia.

23. Seguid, mas os pregunto: ¿Cuándo mi simiente va a enraizar profundamente en vosotros? ¿Cuándo derrumbaréis vuestro “becerro de oro” y vuestra “torre de Babel”, para edificar el verdadero templo del Señor?

24. Yo os toco la conciencia, desde el primero al último y os perdono. Os ilumino para que en la hora suprema, cuando la prueba llegue a la culminación, no se ofusque vuestra mente, sino que penséis con claridad y recordéis que Yo soy antes que vos.

25. Os doy luz, fuerza y potestad. No os intercaléis en mis altos juicios, porque si desobedecieseis mis mandatos o traspasaseis el límite que señalo, el dolor, la destrucción, el fuego, la peste y la muerte serán con vos.

26. JAPÓN: Os recibo y os hablo. He penetrado en vuestro santuario y todo lo he contemplado. No queréis ser postreros siempre habéis querido ser primero y en verdad os digo: Esa simiente no es grata delante de Mí.

27. Es menester que apuréis el cáliz de amargura, para que se purifique vuestro corazón. Es necesario que vuestra lengua se mezcle con las otras lenguas; es menester que el mundo se acerque a vosotros. Cuando el mundo se encuentre preparado y limpio, os llevará simiente que Yo le he de entregar, porque a nadie contemplo preparado. No contemplo en vosotros la simiente espiritual de mi Divinidad. Mas Yo prepararé el camino.

28. Pronto habrá caos de ideas en el universo, confusión de ciencias y teorías, y después de ese caos llegará la luz a vosotros. Yo a todas os preparo y perdono y hago que penetréis al camino certero.

29. Cuando el momento sea marcado y llegue la paz a las naciones, no seáis reacios, no os opongáis a mi voluntad. Si las naciones firmaron, vos no las traicionéis, porque entonces Yo descargaré mi justicia sobre vosotros.

30. ¡Siete naciones! ¡Siete cabezas! Os ha recibido el Padre. Ante vosotros, bajo vuestro dominio, se encuentra el mundo. Vosotros me responderéis de él.

31. Sea la luz del “libro de los siete sellos” en cada una de las naciones, para que los hombres se preparen conforme es mi voluntad. (127, 50 – 65)

Guerras y catástrofes naturales – señales en el Cielo

32. Este mismo mundo que ahora habitáis, ha sido por mucho tiempo campo de batalla y no le ha bastado al hombre la enorme experiencia legada por sus antepasados, experiencia amarga y dolorosa que es como un libro abierto por la conciencia delante de los hombres de este tiempo.

33. Pero es duro el corazón de la humanidad para aceptar aquel fruto de experiencia que es como un legado de luz. Lo único que han heredado de sus antepasados ha sido el odio, la soberbia, el rencor, la codicia, el orgullo y la venganza que les fue transmitida en la sangre. (271, 65)

34. Mirad que es tiempo de justicia, porque en verdad os digo, toda falta será expiada. La misma tierra reclamará el mal uso que de ella y de sus elementos haya hecho el hombre.

35. Todo lo que haya sido destruido os reclamará, haciendo reconocer a los hombres que fueron hechos por el Creador con fines de amor, y que esa voluntad única que podía destruirles es la que les cuida, les protege y les bendice. (180, 67)

36. Os estoy dejando este mensaje que habéis de llevar más allá de los mares. Mi palabra cruzará por el viejo continente y llegará hasta los hombres de Israel, que en lucha fratricida se han levantado por un pedazo de tierra, sin darse cuenta de la miseria de su espíritu.

37. No podéis comprender la prueba por la que pasará el mundo. Todos esperan la paz y ésta sólo será efectiva hasta después de que los elementos hayan dado testimonio de Mí. (243, 52)

38. Mis elementos se desatarán y asolarán comarcas. Los hombres de ciencia descubrirán un nuevo planeta y una lluvia de estrellas alumbrará vuestro mundo, pero esto no acarreará desastres para la humanidad, sólo anunciará a los hombres la llegada de un nuevo tiempo. (182, 38)

39. Ya os he revelado que mi pueblo se encuentra diseminado por toda la Tierra, es decir que la simiente espiritualista se encuentra diseminada en toda la redondez de la Tierra.

40. Hoy estáis desunidos y hasta llegáis a desconoceros unos y otros, por verdaderas pequeñeces; mas cuando las doctrinas materialistas lleguen a amenazar con invadiros a todos, entonces será cuando llegaréis a identificaros todos los que pensáis y sintáis con el espíritu. Para cuando ese tiempo llegue, Yo os daré una señal para que podáis reconoceros, algo que todos podáis llegar a ver y oír en la misma forma. Así, cuando déis testimonio unos a otros, os maravillaréis y diréis: Es el Señor quien nos ha visitado. (156, 35 – 36)

Profecía sobre la escisión de las comunidades mexicanas

41. Oídme ahora, pueblo, y levantaos a dar cumplimiento digno y verdadero a mi palabra.

42. Veo que lleváis tristeza en vuestro corazón, porque estáis presintiendo que no todas estas multitudes se van a apegar a la Ley que he escrito en vuestra conciencia, mas, Yo os digo que ahora, como en el Primer Tiempo, el pueblo se dividirá.

43. Yo os he hablado mucho y he marcado un solo sendero a todos, por lo que os digo que vendrá el juicio para este pueblo, cuando sea el día señalado por la voluntad de vuestro Padre para hacer cesar esta manifestación si algunos de mis hijos me desobedecen.

44. He venido a vosotros como un libertador en este tiempo, señalándoos el camino del desierto, la jornada espiritual de la lucha por la liberación y la salvación, prometiéndoos al final la nueva Tierra de Promisión que es la paz, la luz y la felicidad del espíritu.

45. Bienaventurados los que se levanten a seguirme en esta jornada, ansiosos de liberación y espiritualidad, porque nunca se sentirán solos ni débiles en las pruebas que les depare el extenso desierto.

46. En cambio, ¡Ay de los que falten a la fe, de los que amen más lo del mundo que lo del espíritu, de los que sigan aferrados a sus ídolos y a sus tradiciones! Ellos creyendo servirme, serán súbditos del Faraón, que es la carne, el materialismo, la idolatría.

47. El que anhele llegar a la Tierra Prometida, a la patria del espíritu, tiene que ir por el mundo dejando huella de bien.

48. Venid por ese camino y no temáis, que si fundáis vuestra esperanza en Mi, no es posible que os perdáis; si temáis o desconfiáis, es que vuestra fe no es absoluta y Yo os digo que el que quiera seguirme, debe estar persuadido de mi verdad. (269, 50 – 51)

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3. Testament Kapitel 63-2… Jüngerschaft & Spiritualität ….. 3rd Testament Chapter 63-2… Ministry & Spirituality

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-2… Apostolat et spiritualité
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63-2… Apostolado y espiritualidad

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Das Dritte Testament Kapitel 63-2 - Unterweisung 2 Juengerschaft und Spiritualitaet-3-Testament-63-2-1280 The Third Testament Chapter 63 2-Teaching 2 Ministry and Spirituality-3-Testament-63-2
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flagge de  Kapitel 63-2… Jüngerschaft & Spiritualität

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 63-2…Jüngerschaft und Spiritualität
Unterweisung 2… Verse 112-224
Offenbarungen Jesu Christi

Jüngerschaft und Spiritualität
So spricht der Herr…

112. Lernet, einander zu lieben, zu segnen, zu vergeben, sanft und liebevoll, gut und edel zu sein, und begreift, dass wenn ihr dies nicht tut, sich in eurem Leben die Werke Christi, eures Meisters, nicht im Geringsten widerspiegeln werden.

113. Ich spreche zu allen und fordere euch alle auf, die Fehler zu beseitigen, die euch während so vieler Jahrhunderte in eurer Entwicklung aufgehalten haben. (21, 22 – 23)

114. Vergesst nicht, dass euer Ursprung in meiner Liebe ist. Heute ist euer Herz durch Selbstsucht verhärtet, doch wenn es einmal wieder für jede geistige Inspiration empfänglich wird, wird es Liebe für seine Nächsten empfinden und fremden Schmerz mitfühlen, als ob es der eigene wäre. Dann werdet ihr fähig sein, das Gebot zu erfüllen, das euch sagt: “Liebet einander.” (80, 15)

115. Diese Welt ist das geeignete Feld, um zu arbeiten. In ihr ist Schmerz, Krankheit, Sünde in allen Formen, Laster, Zwietracht, verirrte Jugend, Alter ohne Würde, zum Bösen missbrauchte Wissenschaft, Hass, Krieg und Lüge.

116. Dies sind die Felder, auf denen ihr arbeiten und säen sollt. Doch wenn euch jener Kampf der euch unter den Menschen erwartet, gigantisch erscheint – wahrlich, Ich sage euch, obschon er groß ist, ist er nicht mit dem zu vergleichen, den ihr mit euch selbst beginnen müsst: den Kampf des Geistes, der Vernunft und des Gewissens gegen die Leidenschaften des Fleisches, ihre Eigenliebe, ihre Selbstsucht, ihre Vermaterialisierung. Doch solange ihr nicht über euch selbst gesiegt habt – wie könnt ihr da aufrichtig von Liebe, von Gehorsam, von Demut und Vergeistigung zu euren Mitmenschen sprechen? (73, 18 – 19)

117. Die Tugend ist verachtet und für etwas Schädliches oder Unnützes gehalten worden. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der ihr begreifen sollt, dass nur die Tugend euch das Heil bringen wird, euch den Frieden fühlen lassen und euch mit Befriedigung erfüllen wird. Aber noch immer muss die Tugend viele Behinderungen und Bedrängnisse erleiden, bevor sie in alle Herzen einziehen kann.

118. Die Soldaten, die sie verteidigen, müssen mit großer Anstrengung und großem Glauben kämpfen. Wo sind diese Soldaten des Guten, der tätigen Nächstenliebe und des Friedens? Glaubt ihr es zu sein?

119. Ihr prüft euch innerlich und antwortet Mir, dass ihr es nicht seid. Dafür sage Ich euch, dass ihr alle mit gutem Willen zu jenen Soldaten gehören könnt. Wozu, glaubt ihr denn, bin Ich zu euch gekommen? (64, 16)

120. Liebt, sprecht, wenn ihr es tun müsst – schweigt, wenn es angebracht ist, sagt niemandem, dass ihr meine Erwählten seid. Meidet die Schmeichelei und macht die Wohltaten, die ihr tut, nicht bekannt. Wirkt im Stillen und bezeugt dabei mit euren Werken der Liebe die Wahrheit meiner Lehre.

121. Lieben ist eure Bestimmung. Liebet, denn so werdet ihr eure Makel abwaschen, sowohl von eurem gegenwärtigen Leben, als auch von früheren Leben. (113, 58 – 59)

122. Weist die Schmeichelei von euch, denn sie ist eine Waffe, die eure edlen Gefühle zerstören wird. Sie ist ein Schwert, das jenen Glauben töten kann, den Ich in euren Herzen entzündet habe.

123. Wie könnt ihr zulassen, dass die Menschen den Altar zerstören, den ihr im Innersten eures Wesens besitzt? (106, 47 – 48)

124. Verwechselt nicht Demut mit Dürftigkeit der Kleidung. Glaubt auch nicht, dass derjenige demütig ist, der ein Minderwertigkeitsgefühl in sich hat und aus diesem Grunde gezwungen ist, den andern zu dienen und sich vor ihnen zu verneigen. Ich sage euch, die wahre Demut ist in jenem, der zwar zu beurteilen vermag, dass er jemand ist, und der weiß, dass er manche Erkenntnis besitzt, der sich jedoch zu den andern herabzuneigen bereit ist und Freude daran hat, das mit ihnen zu teilen, was er hat.

125. Welch dankbares Gefühl habt ihr, wenn ihr erlebt, dass ein unter den Menschen angesehener Mensch euch gegenüber Zuneigung, Verständnis, Bescheidenheit bekundet. Das gleiche Gefühl könnt ihr denen vermitteln, die unter euch stehen oder sich so fühlen.

126. Versteht, euch herabzubeugen, versteht, die Hand zu reichen, ohne Überlegenheit zu fühlen, lernt, verständnisvoll zu sein. Ich sage euch, dass in diesen Fällen nicht nur derjenige beglückt ist, der den Beweis von Zuneigung, den Beistand oder den Trost empfängt, sondern auch der, welcher ihn gibt, denn er weiß, dass es über ihm Einen gibt, der ihm selbst Beweise von Liebe und Demut gegeben hat, und dieser ist sein Gott und Herr. (101, 60 + 62)

127. Lebt rein, demütig, einfach. Erfüllt alles, was im menschlichen Bereich gerecht ist, ebenso wie alles, was euren Geist anbelangt. Entfernt aus eurem Leben das Überflüssige, das Künstliche, das Schädliche, und erquickt euch stattdessen an allem, was sich an Gutem in eurem Dasein findet. (131, 51)

128. Seht in niemandem einen Feind, seht in allen Menschen eure Geschwister, das ist euer Auftrag. Wenn ihr bis zum Ende darin beharrlich bleibt, werden auf Erden die Gerechtigkeit und die Liebe siegen, und dies wird euch den Frieden und die Sicherheit geben, die ihr so sehr ersehnt. (123, 65)

129. Gebt eurem Herzen Freiheit, damit es den Schmerz der anderen mitzufühlen beginnt. Lasst es nicht nur damit beschäftigt und bemüht sein, ausschließlich das zu fühlen, was eure Person betrifft. Seid nicht mehr gleichgültig gegenüber den Prüfungen, die die Menschheit durchlebt.

130. Wann wird eure Liebe so groß sein, dass sie viele Mitmenschen umfassen kann, um sie zu lieben, wie ihr jene liebt, die euer Blut in sich tragen und Fleisch von eurem Fleische sind?

131. Wenn ihr wüsstet, dass ihr es mehr dem Geist als dem Körper nach seid, würden es viele nicht glauben. Doch Ich sage euch: gewiss seid ihr mehr dem Geist als eurer Körperhülle nach Geschwister, denn der Geist gehört der Ewigkeit an, während der Körper vergänglich ist.

132. Bedenkt also die Tatsache, dass die Familien hier auf Erden heute entstehen und sich morgen wieder auflösen, während die geistige Familie für immer existiert. (290, 39 – 41)

133. Meint ihr, die ihr diese Worte vernehmt, dass Ich in eure Herzen Abneigung oder Übelwollen gegenüber denen eurer Mitmenschen säen könnte, die sich zu andern Konfessionen bekennen? Niemals, Jünger, ihr seid es, die beginnen sollen, das Beispiel von Brüderlichkeit und Harmonie zu geben, indem ihr alle mit der gleichen Zuneigung betrachtet und liebt, mit der ihr die anblickt, die eure Art zu denken teilen. (297, 49)

134. Ich weiß, je größer eure Erkenntnis ist, desto größer wird eure Liebe zu Mir sein. Wenn Ich euch sage: “liebt Mich” – wisst ihr dann, was Ich euch damit sagen will? Liebt die Wahrheit, liebt das Gute, liebt das Licht, liebt euch untereinander, liebt das wahre Leben. (297, 57 – 58)

135. Wisset, Jünger, dass das Ziel eures Kampfes jene Geistesverfassung ist, welche kein Schmerz mehr erreicht, und dies Ziel wird durch Verdienste, Kämpfe, Prüfungen, Opfer und Entsagungen erreicht.

136. Beachtet jene Fälle von Geduld, Glauben, Demut und Ergebung, die ihr manchmal bei einigen eurer Mitmenschen entdeckt. Es sind von Mir gesandte Geistwesen, die ein Beispiel von Tugend unter der Menschheit geben sollen. Dem Anschein nach ist das Schicksal dieser Geschöpfe traurig, dennoch wissen sie in ihrem Glauben, dass sie gekommen sind, um eine Mission zu erfüllen.

137. Große Beispiele meiner Boten und Jünger habt ihr in eurer Geschichte empfangen – Namen, die euch bekannt sind; aber verkennt deswegen nicht die kleinen Vorbilder, denen ihr auf eurem Lebensweg begegnet. (298, 30 – 32)

138. Glaubt nicht, dass es nur im Schoße des Volkes Israel Propheten, Wegbereiter und Lichtgeister gegeben hat. Auch in andere Völker habe Ich einige von ihnen gesandt, doch die Menschen hielten sie für Götter und nicht für Abgesandte und schufen aus ihren Lehren Religionen und Kulte. (135, 15)

139. Seht immer zuerst den “Balken”, den ihr im Auge habt, Jünger, um das Recht zu haben, den “Splitter” zu betrachten, den euer Bruder hat.

140. Damit will Ich euch sagen, dass ihr meine Lehre nicht dazu verwenden sollt, die Handlungsweisen eurer Mitmenschen innerhalb ihrer verschiedenen Konfessionen zu verurteilen.

141. Wahrlich, Ich sage euch, auf all jenen Pfaden gibt es Herzen, die Mich durch ein edles und mit Opfern übersätes Leben suchen.

142. Dennoch fragt der Jünger Mich immer wieder, warum Ich jene Unterschiedlichkeit der Weltanschauungen zulasse, die sich zuweilen widersprechen, Differenzen schaffen und Feindschaften zwischen den Menschen hervorrufen.

143. Dazu sagt euch der Meister: Es ist deswegen zugelassen worden, weil es keine zwei Geistwesen gibt, die genau dasselbe Verständnis, das gleiche Licht, denselben Glauben haben, und weil euch außerdem Willensfreiheit gegeben wurde, um euren Weg zu wählen. Ihr seid niemals gezwungen worden, den Pfad des Gesetzes zu gehen, sondern seid dazu eingeladen worden, wodurch ihr die Freiheit behieltet, im Verlangen nach der Wahrheit wirkliche Verdienste zu erwerben. (297, 23 – 24)

144. Ich will, dass ihr lernt, bei euren Urteilen nicht leichtfertig zu sein, noch euch vorschnell vom ersten Eindruck bestimmen zu lassen.

145. Ich gebe euch diesen Hinweis, damit ihr, wenn ihr mein Wort auslegt, und auch wenn ihr über Lehren, Religionen, Philosophien, Kulte, geistige Offenbarungen oder Wissenschaften urteilen müsst, erkennt, dass das, was ihr wisst nicht alles ist, was existiert und dass die Wahrheit, die ihr kennt nur ein minimaler Teil der absoluten Wahrheit ist, die sich hier auf eine Art offenbart, die sich aber auf viele andere, euch unbekannte Arten offenbaren kann. (266, 33)

146. Respektiert die religiösen Überzeugungen eurer Mitmenschen, und wenn ihr ihre Kirchen betretet, so entblößt eure Häupter in aufrichtiger Andacht, da ihr wisst, dass Ich bei jedem Gottesdienste gegenwärtig bin.

147. Verleugnet die Welt nicht, um Mir nachzufolgen, und trennt euch auch nicht von Mir unter dem Vorwand, dass ihr Pflichten in der Welt habt. Lernt, beide Gesetze in ein einziges zu verschmelzen. (51, 53)

148. Segne Ich nicht die ganze Menschheit, ohne jemanden zu bevorzugen? Von jenem “Mantel” des Segens sind sowohl die Guten und Sanftmütigen, als auch die Hochmütigen und Kriminellen umgeben. Warum nehmt ihr Mich nicht zum Vorbild? Fühlt ihr etwa Abscheu vor den Handlungen der anderen?

149. Vergesst nicht, dass ihr ein Teil der Menschheit seid, dass ihr sie lieben und ihr vergeben, doch sie nicht ablehnen sollt, denn dies wäre so, wie wenn ihr vor euch selbst Ekel fühlen würdet. Alles, was ihr an euren Nächsten seht, habt ihr selbst in höherem oder geringerem Maße.

150. Deshalb will Ich, dass ihr euer Inneres zu ergründen lernt, damit ihr euer geistiges und moralisches Angesicht kennen lernt. So werdet ihr euch selbst zu beurteilen verstehen und das Recht haben, auch auf andere zu blicken.

151. Sucht nicht nach Fehlern bei euren Mitmenschen; mit denen, die ihr habt, ist es genug. (286, 41 – 42)

152. Glaubt ihr, dass ihr mein Gebot, einander zu lieben, erfüllt, wenn ihr eure Liebe egoistisch auf eure Familie beschränkt? Glauben die Religionsgemeinschaften, jenes höchste Gebot zu erfüllen, wenn sie nur ihre Gläubigen anerkennen und jene ablehnen, die zu einer andern Konfession gehören?

153. Die großen Völker der Welt, die mit Zivilisation und Fortschritt prahlen – können sie etwa behaupten, dass sie geistig Fortschritt erreicht und jene Anweisung Jesu befolgt haben, wenn ihr ganzes Streben darin besteht, sich auf einen brudermörderischen Krieg vorzubereiten?

154. Ach ihr Menschen, nie habt ihr den Wert meines Wortes zu schätzen gewusst, noch habt ihr euch an den Tisch des Herrn setzen wollen, weil er euch allzu bescheiden erschien! Dennoch erwartet euch mein Tisch weiterhin mit dem Brot und dem Wein des Lebens für euren Geist. (98, 50 – 51)

155. Betrachtet mein Werk nicht als Bürde und sagt nicht, dass die Erfüllung der schönen Aufgabe, den Vater und eure Mitmenschen zu lieben, für euren Geist schwer sei. Was wirklich schwer ist, ist das Kreuz der eigenen und fremden Schlechtigkeiten, um derentwillen ihr weinen, bluten und sogar sterben müsst. Die Undankbarkeit, die Verständnislosigkeit, die Selbstsucht und die Verleumdung werden wie eine Last auf euch liegen, wenn ihr ihnen Obdach gewährt.

156. Dem widerspenstigen Menschen mag die Erfüllung meines Gesetzes hart und schwer erscheinen, weil es vollkommen ist und weder die Schlechtigkeit, noch die Lüge begünstigt. Für den Gehorsamen jedoch ist das Gesetz seine Schutzwehr, seine Stütze und sein Heil. (6, 16 – 17)

157. Auch sage Ich euch: Die Menschen müssen an die Menschen glauben, müssen Glauben und Vertrauen zueinander haben, denn ihr müsst zu der Überzeugung kommen, dass ihr alle auf der Erde einander braucht.

158. Meint nicht, dass es mir gefällt, wenn ihr sagt, dass ihr an Mich glaubt, und Ich dabei weiß, dass ihr an der ganzen Welt zweifelt. Denn was Ich von euch erwarte, ist dies, dass ihr Mich durch die Liebe, die ihr euren Nächsten entgegenbringt, liebt und denen vergebt, die euch beleidigen ; dass ihr dem Ärmsten, Geringsten oder Schwächsten liebevoll beisteht, eure Mitmenschen unterschiedslos liebt und bei allen euren Werken größte Selbstlosigkeit und Wahrhaftigkeit walten lasst.

159. Lernet von Mir, denn Ich habe niemals an euch gezweifelt, glaube an eure Rettung und vertraue darauf, dass ihr euch aufraffen werdet, um das wahre Leben zu erreichen. (167, 5 – 7)

160. Liebt euren Vater, habt Erbarmen mit euren Nächsten, trennt euch von allem, was für euer menschliches Leben oder für euren Geist schädlich ist. Dies lehrt euch meine Lehre. Wo seht ihr da die Schwierigkeiten und die Unmöglichkeiten?

161. Nein, geliebtes Volk, es ist nicht unmöglich, mein Wort zu befolgen: nicht dieses ist schwierig, sondern eure Besserung, Erneuerung und Vergeistigung, weil es euch an hochherzigen Gefühlen und hohem Streben mangelt. Doch da Ich weiß, dass all eure Zweifel, Unwissenheit und Unentschlossenheit verschwinden müssen, werde Ich euch weiterhin lehren, denn für Mich gibt es nichts Unmögliches. Ich kann Steine in Brot des ewigen Lebens verwandeln und kristallklares Wasser aus Felsen sprudeln lassen. (149, 63 – 64)

162. Ich erinnere euch an das Gesetz – jenes, das nicht aus eurem Gewissen gelöscht werden kann, noch von eurem Herzen vergessen, noch in Frage gestellt werden darf, weil es von der weisen Intelligenz, der Universellen Intelligenz diktiert wurde, damit jeder Mensch innerlich das Licht besitzen würde, das ihn auf den Weg zu Gott führt.

163. Es ist notwendig, eine tiefe Erkenntnis des Gesetzes zu haben, damit sich alle Handlungen des Lebens auf die Wahrheit und die Gerechtigkeit stützen. Ohne Kenntnis des Gesetzes werdet ihr zwangsläufig viele Fehler begehen. Doch Ich frage euch: Hat euch euer Gewissen etwa nie zum Lichte der Erkenntnis gebracht? Wahrlich, Ich sage euch, das Gewissen ist niemals untätig oder gleichgültig gewesen. Es ist euer Herz, es ist auch euer Verstand, die das innere Licht zurückweisen, fasziniert vom Glanz des äußeren Lichtes, das heißt vom Wissen der Welt. (306, 13 – 14)

164. Heute, da Ich eine ausführliche Erläuterung meiner Unterweisung gebe, muss Ich euch begreiflich machen, dass alles, was ihr außerhalb der Gesetze tut, die den Geist oder den Körper regieren, zum Schaden beider gereicht.

165. Das Gewissen, die Intuition und die Erkenntnis sind die Führer, die euch den sicheren Weg weisen und euch Stürze vermeiden lassen werden. Diese Lichter gehören dem Geiste an, aber es ist notwendig, sie zum Erstrahlen zu bringen. Wenn einmal jene Klarheit in jedem von euch da ist, werdet ihr ausrufen: “Vater, Dein Erlösungssame keimte in meinem Wesen, und Dein Wort erblühte endlich in meinem Leben.” (256, 37 – 38)

166. Ich bin gekommen, um eurem Geist Größe zu geben – eine Größe, die in der Erfüllung meines Gesetzes begründet ist, welches meine Liebe ist. Doch dieser Größe müsst ihr euch würdig erweisen, indem ihr eure Mission in der Nachfolge eures Meisters erfüllt. (343, 29)

167. Immer werde Ich euch sagen: Macht Gebrauch von den Befriedigungen, die eure Welt euch gewähren kann, aber genießt sie im Rahmen meines Gesetzes, und ihr werdet vollkommen sein.

168. Ihr vernehmt immer wieder den Vorwurf des Gewissens, und zwar deshalb, weil ihr Körper und Geist nicht durch das von Mir gegebene Gesetz in Einklang gebracht habt.

169. Oftmals sündigt ihr weiterhin, weil ihr glaubt, dass euch nicht vergeben wird. Dies ist eine irrige Meinung, denn mein Herz ist eine Tür, die für den, der bereut, immerdar offen steht.

170. Lebt denn in euch keine Hoffnung mehr, die euch ermutigt, auf eine bessere Zukunft zu hoffen? Lasst euch nicht von Schwermut und Verzweiflung erfassen. Denkt an meine Liebe, die immer bei euch ist. Sucht bei Mir die Antwort auf eure Zweifel, und ihr werdet euch bald von einer neuen Offenbarung erleuchtet fühlen. Das Licht des Glaubens und der Hoffnung wird tief in eurem Geist aufleuchten. Dann werdet ihr eine Schutzwehr der Schwachen sein. (155, 50 – 53)

171. Lebt immer geistig wachsam, damit ihr denen von Herzen vergeben könnt, die euch verletzt haben. Denkt im voraus darüber nach, dass, wer seinen Mitmenschen verletzt, dies nur tut, weil es ihm an geistigem Lichte mangelt; doch Ich sage euch, dass die Vergebung das einzige ist, was in jene Herzen Licht bringen kann. Groll oder Rache vermehren die Finsternis und ziehen das Leid herbei. (99, 53)

172. Euer Gewissen, das von euch vollkommene Werke fordert und erwartet, wird euch nicht in Ruhe lassen, bis ihr euren Mitmenschen wahre Vergebung gewährt.

173. Warum solltet ihr jene hassen, die euch beleidigen, wenn sie nur Stufen sind, damit ihr zu Mir gelangt? Wenn ihr vergebt, werdet ihr Verdienste erwerben, und wenn ihr im Himmelreich seid, werdet ihr auf der Erde diejenigen erkennen, die euch bei eurem geistigen Aufstieg behilflich waren. Dann werdet ihr den Vater bitten, dass auch sie die Mittel finden, um sich zu retten und zu ihrem Herrn zu kommen, und eure Fürsprache wird sie diese Gnade erlangen lassen. (44, 44 – 45)

174. Wendet euch nicht von jenen ab, die in ihrer Verzweiflung gegen Mich oder gegen euch lästern. Ich gebe euch für sie einen Tropfen meines Balsams.

175. Seid bereit, jedem zu vergeben, der euch in dem für euch Liebsten verletzt. Wahrlich, Ich sage euch, jedes Mal, wenn ihr bei einer dieser Prüfungen aufrichtige und wahrhaftige Vergebung gewährt, wird es eine weitere Stufe sein, die ihr auf eurem geistigen Entwicklungsweg erreicht.

176. Werdet ihr also Groll empfinden und jenen die Vergebung verweigern, die euch helfen, Mir näher zu kommen? Werdet ihr auf die geistige Wonne verzichten, Mich zum Vorbild zu nehmen, und zulassen, dass Gewalttätigkeit euer Gehirn verfinstert, um jeden Schlag zurückzugeben?

177. Wahrlich, Ich sage euch, diese Menschheit kennt noch nicht die Macht der Vergebung und die Wunder, die sie bewirkt. Wenn sie einmal Glauben an mein Wort hat, wird sie sich von dieser Wahrheit überzeugen. (111, 64 – 67)

178. Geliebtes Volk: Vereinigt euch mit euren Brüdern, damit, wenn ihr in Zwiesprache mit Mir seid, ihr durch die Liebe, die Ich euch inspiriert habe, selbst die schwersten Beleidigungen vergebt. Warum solltet ihr nicht dem vergeben, der nicht weiß, was er tut? Er weiß es nicht, weil er nicht erkennt, dass er sich dieses Böse selbst antut. (359, 25)

179. Vergebt so oft, wie ihr beleidigt werden mögt. Beachtet nicht einmal die Zahl der Fälle, in denen ihr vergeben müsst. Eure Bestimmung ist so hoch, dass ihr euch nicht in diesen Fußangeln des Weges verfangen dürft; denn weiter vorne erwarten euch sehr große Aufgaben.

180. Euer Geist soll immer bereit sein zur Liebe, zum Verständnis und zum Guten, damit ihr zu höheren Ebenen aufsteigt.

181. So, wie in vergangenen Zeiten viele eurer Geschwister mit ihren Werken schöne Seiten in das Ewige Buch des Geistes schrieben, sollt ihr in ihrer Nachfolge jene Historie fortsetzen, als Vorbild und zur Freude der neuen Generationen, die auf die Erde kommen werden. (322, 52)

182. Pflegt den Frieden, liebt ihn und verbreitet ihn überall, denn wie sehr benötigt ihn die Menschheit!

183. Lasst euch nicht von den wechselvollen Geschicken des Lebens verstören, damit ihr immer stark bleibt und bereit, das zu geben, was ihr besitzt.

184. Jener Friede, welcher Erbgut jeden Geistes ist, ist in dieser Zeit entflohen und hat dem Kriege Platz gemacht und Nationen gemartert, Institutionen zerstört und Geistwesen zugrundegerichtet.

185. Der Grund dafür ist, dass das Böse sich des menschlichen Herzens bemächtigt hat. Der Hass, der maßlose Ehrgeiz, die hemmungslose Habgier breiten sich aus und richten Schaden an. Aber wie kurz wird derer Herrschaft nur noch sein.

186. Zu eurer Freude und Beruhigung kündige Ich euch an, dass eure Befreiung bereits nahe ist, dass viele Menschen sich für dieses Ziel einsetzen, die danach verlangen, in einer Atmosphäre von Brüderlichkeit, von Reinheit und Gesundheit zu atmen. (335, 18)

187. Ihr sollt auf eurem ganzen Lebenswege tätige Nächstenliebe üben; dies ist eure Aufgabe. Ihr besitzt viele Begabungen, um auf verschiedene Arten selbstlose Hilfe zu leisten. Wenn ihr euch vorzubereiten versteht, werdet ihr das, was ihr unmöglich nennt, vollbringen.

188. Die Liebestätigkeit, die ihr mit einem Geldstück ausübt – obgleich auch sie Liebestätigkeit ist – wird doch die weniger hochstehende sein.

189. Liebe, Vergebung und Frieden müsst ihr den Herzen eurer Mitmenschen bringen.

190. Ich will keine in meinem Gesetze geschützten Pharisäer und Heuchler mehr. Ich will Jünger, die den Schmerz ihrer Mitmenschen fühlen. Allen, die sich reuevoll erheben, werde Ich vergeben, ganz gleich, zu welcher Sekte oder Kirche sie sich bekennen, und werde ihnen den wahren Weg ganz klar vor Augen führen. (10, 104 – 107)

191. Hört Mich an: seid demütig auf der Welt und sät Gutes auf ihr, damit ihr die Früchte davon im Himmel erntet. Wenn es euch nicht gefällt, Zeugen zu haben, wenn ihr Böses tut – warum ist es euch angenehm, solche zu haben, wenn ihr gute Werke tut? Wessen könnt ihr euch rühmen, da ihr nur eure Pflicht erfüllt habt?

192. Begreift, dass Lobreden eurem Geist schaden, da ihr noch so unerfahren und menschlich seid.

193. Warum erwartet ihr sofort, nachdem ihr ein gutes Werk getan habt, dass euer Vater euch die Belohnung dafür gibt? Wer so denkt, handelt nicht uneigennützig, und daher ist seine Wohltätigkeit falsch, und seine Liebe ist weit davon entfernt, wahrhaftig zu sein.

194. Lasst die Welt sehen, dass ihr gute Werke tut, doch nicht in der Absicht, Ehrungen zu empfangen, sondern nur, um gute Beispiele und Lehren zu geben und Meine Wahrheit zu bezeugen. (139, 56 – 58)

195. Wenn euer Geist sich im “Geistigen Tale” einfindet, um von seinem Aufenthalt und seinen Werken auf Erden Rechenschaft abzulegen, so wird das, wonach Ich euch am meisten frage, all das sein, was ihr zugunsten eurer Mitmenschen erbeten und getan habt. Dann werdet ihr euch meiner Worte an diesem Tage erinnern. (36, 17)

196. In der “Zweiten Zeit” gab die Menschheit Mir ein Kreuz aus Holz, zu dessen Martyrium Mich die Menschen verurteilten. Aber auf meinem Geiste trug Ich ein anderes, schwereres und blutigeres: das eurer Unvollkommenheiten und das eurer Undankbarkeit.

197. Wärt ihr fähig, ein Kreuz der Liebe und des Opfers für eure Nächsten auf den Schultern zu tragen und so in meine Gegenwart zu gelangen? Seht, dazu sandte Ich euch zur Erde; deshalb wird eure Rückkehr dann geschehen, wenn ihr mit erfüllter Mission vor Mich tretet. Dies Kreuz wird der Schlüssel sein, der euch die Tore des verheißenen Königreiches öffnet. (67, 17 – 18)

198. Ich verlange nicht von euch, dass ihr alles hinter euch lasst, wie Ich es von denen verlangte, die Mir in der “Zweiten Zeit” nachfolgten. Unter ihnen verließ mancher seine Eltern, ein anderer seine Lebensgefährtin; sie verließen ihr Haus, ihr Gestade, ihr Fischerboot und ihre Netze – all dies ließen sie hinter sich, um Jesus nachzufolgen. Ebenso wenig sage Ich euch, dass es notwendig ist, dass ihr in dieser Zeit euer Blut vergießt. (80, 13)

199. Begreift, dass ihr euch geistig und körperlich wandeln müsst, dass viele eurer Bräuche und Überlieferungen – ein Erbe eurer Vorfahren – aus eurem Leben verschwinden müssen, um der Vergeistigung Platz zu machen. (63, 15)

200. Ihr versteht derzeit nicht alle, was “Vergeistigung” bedeutet, noch begreift ihr, warum Ich euch auffordere, diese innere Erhebung zu erlangen. Könnt ihr meinen Geboten gegenüber etwa willig und gehorsam sein, wenn euch nicht einmal klar wird, wozu Ich euch auffordere?

201. Aber manche verstehen das Ideal, das der Meister seinen Jüngern inspiriert, und diese werden sich beeilen, seinen Hinweisen zu folgen. (261, 38)

202. Wenn ihr wirklich das Verlangen habt, Meister in der Vergeistigung zu werden, müsst ihr beharrlich, geduldig, lernbegierig und aufmerksam sein, denn dann werdet ihr Gelegenheit haben, auf eurem Wege nach und nach die Frucht eurer Werke zu ernten, wodurch ihr Erfahrung ansammeln werdet, welche Licht, welche Erkenntnis des wahren Lebens ist. (172, 9)

203. Ich bringe eine neue Lektion, durch die ihr lernen werdet, auf Erden geistig zu leben, was das wahre Leben ist, das den Menschen von Gott bestimmt ist.

204. Ich habe euch bereits gesagt, dass “Vergeistigung” nicht Frömmelei, noch religiöser Fanatismus oder übernatürliche Praktiken bedeutet. Vergeistigung bedeutet Harmonie des Geistes mit dem Körper, Befolgung der göttlichen und menschlichen Gesetze, Schlichtheit und Reinheit im Leben, absoluter und tiefer Glaube an den Vater, Vertrauen und Freude daran, Gott im Nächsten zu dienen, Ideale der Vervollkommnung der Moral und des Geistes. (279, 65 – 66)

205. Ihr fragt euch, welche Bedeutung die “sieben Stufen der Himmelsleiter” haben, und euer Meister sagt euch mit Bestimmtheit: Die Zahl Sieben bedeutet Spiritualität, es ist die Spiritualität, die Ich in meinem auserwählten Volke Israel sehen möchte.

206. Ihr müsst mit all euren Tugenden und entfalteten Fähigkeiten zu Mir kommen. Auf der siebten Stufe oder Etappe eurer Entwicklung werdet ihr bei Mir ankommen und sehen, dass der Himmel seine Pforten öffnet, um euch zu empfangen. (340, 6)

207. Begreift zunächst, dass, solange die Menschen nicht völlige Vergeistigung erreichen, sie materielle Kirchen nötig haben werden und vor ihre Augen Skulpturen oder Bilder stellen werden, die ihnen meine Gegenwart fühlbar machen sollen.

208. Den Grad der Vergeistigung oder des Materialismus‟ der Menschen könnt ihr an der Art ihrer religiösen Verehrung ermessen. Der Materialist sucht Mich in den Dingen der Erde, und wenn er Mich nicht seinen Wünschen gemäß zu Gesicht bekommt, stellt er Mich auf irgendeine Weise dar, um das Gefühl zu haben, dass er Mich vor sich hat.

209. Wer Mich als Geist begreift, fühlt Mich in sich, außerhalb von sich und in allem, was ihn umgibt, weil er zu meinem eigenen Tempel geworden ist. (125, 49 – 51)

210. Bringt Mir geistige Verehrung dar und seid nicht wie jene, welche Kirchen und Altäre errichten, die mit Gold und Edelsteinen bedeckt sind, wie jene welche lange Wallfahrten unternehmen, sich mit rohen und grausamen Geißelungen züchtigen, unter Lippengebeten und Gebetslitaneien sich auf die Knie werfen, und die doch noch nicht fähig waren, Mir ihr Herz zu übergeben. Ich habe euch durch das Gewissen ermahnt, und darum sage Ich euch: wer redet und davon spricht, was er tat, und es ausposaunt, hat keinerlei Verdienst beim Himmlischen Vater. (115, 9)

211. Um mein Gesetz zu erfüllen, müsst ihr beten, euren Geist immer zu eurem Vater erheben.

212. Ich habe gesehen, dass ihr, um zu beten, vorzugsweise die Einsamkeit und die Stille aufsucht, und ihr tut gut daran, wenn ihr durch das Gebet Inspiration zu erlangen sucht oder wenn ihr Mir danken wollt. Doch ebenso sage Ich euch, dass ihr beten sollt, in welcher Lage ihr euch immer befindet, damit ihr in den schwersten Augenblicken eures Lebens meine Hilfe anzurufen versteht, ohne den Gleichmut, die Selbstbeherrschung, den Glauben an meine Gegenwart und das Vertrauen in euch zu verlieren. (40, 34 – 35)

213. Erzählt Mir in der Stille eure Leiden, vertraut Mir eure Sehnsüchte an. Obwohl Ich alles weiß, will Ich, das ihr nach und nach lernt, euer eigenes Gebet zu formulieren, bis ihr soweit seid, die vollkommene Zwiesprache eures Geistes mit dem Vater auszuüben. (110, 31)

214. Ihr seid euch der Wirkung bewusst geworden, die das Gebet hat, und habt die unermessliche Macht begriffen, die ihm innewohnt, wenn ihr es empor sendet – sowohl, um eine geistige Not abzuwenden, als auch, um die Lösung einer materiellen Notlage zu erbitten.

215. Erinnert euch, dass es oftmals genügt hat, das Wort “Vater” auszusprechen, um euer ganzes Wesen erbeben zu lassen und um eurem Herzen das Gefühl zu geben, von dem Trost, den seine Liebe schenkt, durchflutet zu werden.

216. Wisset, dass immer dann, wenn euer Herz Mich mit Innigkeit nennt, auch mein Geist vor Freude erbebt.

217. Wenn ihr Mich “Vater” nennt, wenn dieser Name aus eurem Innern hervorbricht, wird eure Stimme im Himmel vernommen und ihr entreißt der Göttlichen Weisheit irgendein Geheimnis. (166, 49 – 51)

218. Es ist nötig, dass ihr zu bitten, zu warten und zu empfangen lernt, und dass ihr niemals vergesst, das weiterzugeben, was Ich euch gewähre, worin das größte Verdienst besteht. Betet für die, welche Tag für Tag im Kriege sterben. Ich werde denen, die mit reinem Herzen beten, gewähren, dass noch vor 1950 jeder, der im Kriege gefallen ist, geistig zum Lichte aufersteht. (84, 53)

219. Heute seid ihr noch Schüler und seid nicht immer fähig, meine Lektion zu verstehen. Doch sprecht vorerst zu Gott mit eurem Herzen, mit euren Gedanken, und Er wird euch im Innersten eures Wesens antworten. Seine Botschaft, die in eurem Gewissen sprechen wird, wird eine klare, weise, liebevolle Stimme sein, die ihr nach und nach entdecken werdet, und an die ihr euch später gewöhnen werdet. (205, 47)

220. Wundert euch nicht, noch entrüstet euch, wenn Ich euch sage, dass aller Glanz, die Macht und der Prunk eurer Religionsgemeinschaften verschwinden müssen, und dass – wenn dies geschieht – bereits der geistige Tisch gedeckt sein wird, an dem die nach Liebe und Wahrheit hungernden Menschenscharen sich nähren werden.

221. Viele Menschen werden – wenn sie diese Worte hören – bestreiten, dass es die meinen sind. Doch dann werde Ich sie fragen, warum sie sich entrüsten, und was sie eigentlich verteidigen? Ihr Leben? Das verteidige Ich. Mein Gesetz? Darüber wache gleichfalls Ich.

222. Habt keine Furcht, denn niemand wird durch Verteidigung meiner Sache sterben; nur das Böse wird sterben, denn das Gute, die Wahrheit und die Gerechtigkeit werden ewig währen. (125, 54 – 56)

223. Haltet ihr es für unglaubhaft, dass diese wissenschaftliche und materialistische Welt noch einmal Neigung zur Vergeistigung fühlt? Ich sage euch, dass nichts unglaubhaft ist, weil meine Macht unbegrenzt ist. Innere Erhebung, Glaube, Licht und das Gute sind für den Geist eine zwingendere Notwendigkeit, als es für euren Körper das Essen, Trinken und Schlafen ist.

224. Auch wenn die Gaben, Fähigkeiten und Eigenschaften des Geistes lange Zeit geschlummert haben, werden sie bei meinem Rufe erwachen und bewirken, dass zu den Menschen die Vergeistigung mit all ihren Wundern und Offenbarungen zurückkehrt, welche größer sein werden als die der vergangenen Zeiten, denn jetzt seid ihr besser in der Lage, sie zu verstehen. (159, 7 – 8)

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flagge en  Chapter 63-2… Ministry & Spirituality

The Third Testament Chapter 63-2… Ministry & Spirituality
Teaching 2… Verses 112-224 – Revelations of Jesus Christ

Ministry and Spirituality
Thus saith the Lord…

112. Learn to love, to bless, and to forgive one another; to be meek and gentle, righteous and noble, and understand that, if you do not do so, you will not have in your life even the slightest reflection of the deeds of Christ, your Master.

113. I speak to everyone, and I invite you to destroy the errors that for so many centuries have hindered you in your evolution. (21, 22 – 23)

114. Do not forget that your origin is in My love. Today your heart is hardened because of egotism, but when it becomes sensitive again to every spiritual inspiration, it will feel love toward its fellow men and will experience someone else’s pain as if it were its own. Then you will be capable of complying with the precept that says to you: “Love one another”. (80, 15)

115. This world is a proper place where you can work; in it is suffering, sickness, sin in all its forms, vice, disunity, misled young people, elderly people without dignity, bad science, hatred, war, and falsehood.

116. Those are the fields where you are to work and sow; but if that struggle awaiting you among mankind seems gigantic to you, truly I say to you that even if it seems monumental it does not compare with what you will have to deal with yourselves: a struggle of the spirit, of reason and of the conscience, against passions of the flesh, its self – love, its egotism, its materiality. And while you have not triumphed over your own self, how can you sincerely talk about love, obedience, humility and spirituality to your brethren? (73, 18 – 19)

117. Virtue has been spurned and regarded as something harmful or useless; now the time has come when you will understand that only virtue will save you; it will make you feel peace and fill you with satisfaction; but virtue has yet to suffer many setbacks and humiliations before it can penetrate all hearts.

118. The warriors who shall defend it will have to fight with a great effort and faith. Where are those warriors of righteousness, charity and peace? Do you believe that you are the ones?

119. You examine yourselves inwardly, and answer Me that you are not the ones; but I say that with good will, all of you can be of those warriors; why, otherwise, do you believe that I have come among you? (64, 16)

120. Love, speak when you should, be quiet when it is appropriate. To no one say that you are My chosen. Flee from adulation and do not publicize the charity you do, but work in silence, testifying by your works of love to the truth in My doctrine.

121. To love is your destiny. Love, for you will thereby cleanse the stains from both this and your previous lives. (113, 58 – 59)

122. Reject adulation, for it is a weapon that destroys your noble sentiments. It is the sword that can kill the faith I have ignited in your heart.

123. How can you let men destroy the altar you bear in the depths of your being? (106, 47 – 48)

124. Do not confuse humility with poverty of dress; nor should you believe that He is humble who believing in his own inferiority makes that the reason to bow to others and serve them. I tell you that He who is truly humble, values who He is, and knowing that He has some knowledge, knows how to descend to others and enjoy sharing what He has with them.

125. How gratified do you feel, when a man who is noted among men shows you a sign of affection, of understanding and humility. You can give that same feeling to those that are, or who feel, inferior to you.

126. Know how to lower yourself, to offer your hand without feeling superior, and to be understanding. I tell you that in these cases it is not only He who receives the evidence of affection, or the help and consolation, who enjoys it, but also He who gives it, for He knows that above him there is One who has given him proof of his love and humility, and that One is his Lord God. (101, 60 – 62)

127. Live with purity, humility, and simplicity. Comply with all that is just, both in being human and in what refers to your spirit. Remove from your lives all that is superfluous, contrived, or harmful, and enjoy all the good that is found in your existence. (131, 51)

128. Do not see anyone as an eneMy, but see all men as your brothers; that is your mission. If you persevere in this to the end, justice and love will triumph on the earth, and it will give you the peace and security that you so yearn for. (123, 65)

129. Give your heart the freedom to feel the pains of others, do not restrict it, or dedicate it solely to feeling that which affects yourself. Stop being indifferent to the trials that humanity is passing through.

130. When will your love be grand enough to embrace your fellow men and love them as you do those who are of your flesh and blood?

131. If you were told that you are more of spirit than flesh, many would not believe it. Yet I tell you that you are more truly brothers in the spirit than through that shell you wear, for the spirit belongs to eternity and in contrast the material is fleeting.

132. Consider the truth, that families here on earth are formed today, and tomorrow disintegrate, while the spiritual family exists forever. (290, 39 – 41)

133. Do you believe, hearing these words, that I could disseminate hostility or ill will in your heart toward your brothers who profess different religions? Never, disciples. It is you who must give an example of brotherhood and harmony, seeing and loving all with the same affection with which you look at those who understand your way of thinking. (297, 49)

134. I know that the greater your knowledge, the greater will be your love for Me. Do you know what it means when I tell you to love Me? It means to love truth, love life, love the light, and love one another: to love the true life. (297, 57 – 58)

135. Know, disciples, that the goal of your search is that spiritual state which pain cannot reach, and that state is reached by merit, by struggle, through trial, sacrifice, and renunciation.

136. Observe these cases of patience, faith, humility, and conformity that you sometimes see in your brothers. They are spirits sent by Me to give an example of virtue among humanity. The destiny of these creatures appears sad, and yet they, in their faith, know they have come to fulfill a mission.

137. You have gathered the great examples of My envoys and disciples in your histories and know their names by heart, but do not for that reason ignore the small examples you touch along your road. (298, 30 – 32)

138. Do not believe that prophets, forerunners, and spirits of light have existed only in the bosom of the people of Israel. To other peoples also I have sent some of these, but men took them as gods, not as envoys, and under their teachings created religions and cults. (135, 15)

139. See first, disciples, the timber you bear, before you fix yourselves on the mote in your brother’s eye.

140. By this I mean that you must not take My Doctrine to judge the actions of your brothers in their own various religions.

141. Truly I tell you, that on all those paths there are hearts that seek Me through lives that are noble and studded with sacrifice.

142. My disciples, nonetheless, often ask Me why I permit this diversity of ideas that are sometimes contradictory and create differences and even hatred between men.

143. The Master tells you: It has been permitted because there are no two spirits that have exactly the same comprehension, the same light, or the same faith, and also because you have been given free will with which you must choose your own path. You have never been forced to take the path of the Law, but have only been invited to do so, giving you thereby the opportunity to earn true merit in search of truth. (297, 23 – 24)

144. I wish you to learn not make judgments lightly, nor to allow yourselves to be carried away by the first impression.

145. I give you this warning for when you analyze My word, and for when you must judge other doctrines, religions, philosophies, cults, and spiritual or scientific revelations: Recognize that what you know is not all that exists, and that the truth you know is only a small part of absolute Truth, which is manifested in many forms, many of which are unknown to you. (266, 33)

146. Respect the religious beliefs of your brothers, and when you enter their churches, do so with sincere humility and respect, knowing that I am present in all worship.

147. Do not reject the world in order to follow me nor should you depart from me pretending to have too many other responsibilities on earth. Learn to combine both laws into one. (51, 53)

148. Do I not bless all humanity without distinction? Underneath the mantle of that blessing are found the good and the meek just as the arrogant and the criminal. Why not imitate Me? Do you by chance feel disgust at the actions of others?

149. Do not forget that you form part of humanity, that you must love and pardon them, not reject them, for it would be as though you were feeling repulsion for yourselves. All that you see in your fellow men is present in you to some extent.

150. That is why I wish you to learn to analyze your inner self, so that you may know your spiritual and moral side. In this way you will be able to judge yourselves and gain the right to look upon others.

151. Do not go forth to seek the defects in your brothers, the ones you have are enough. (286, 41 – 42)

152. Do you believe you comply with My command to love one another when you selfishly limit your love to your family? Do the religions believe they obey that maxim when they recognize only their own faithful and do not recognize those who belong to other sects?

153. Can the great peoples of the world who preach civilization and progress say they have achieved spiritual progress and complied with that teaching of Jesus when all their enthusiasm is in preparing for fratricidal war?

154. Oh humanity, you who have never known how to value My word, and have never wished to sit at the table of the Lord because it has seemed too humble! My table, nonetheless, still awaits you with the bread and wine for your spirit. (98, 50 – 51)

155. Do not regard My Work as a burden, nor say that the fulfillment of the beautiful mission of loving the Father and your brethren is tiresome for your spirit. What is really tiresome is the cross of your own iniquities and those of others, for which you will have to weep, bleed and even die. Ingratitude, incomprehension, selfishness, slander, will be like a burden upon you if you allow them to lodge within you.

156. To the stubborn man the fulfillment of My Law would seem difficult and fatiguing, because it is perfect, and it does not protect iniquity or falsity; but for the obedient, the Law is his defense, his support, his salvation. (6, 16 – 17)

157. I tell you also that men must believe in men; they must have faith and trust in one another, for you must be convinced that on earth you all need each other.

158. Do not believe that I, knowing you doubt the whole world, am flattered when you say that you have faith in Me, for what I expect of you is that you love Me through the love you give freely to your neighbors, forgiving those who have offended you, offering charity to the poor, the small, and the weak, loving your brothers without distinction, and putting into all your works the greatest truth and disinterest.

159. Learn from Me, who has never doubted you, that I have faith in your salvation, and confidence that you will rise up to reach the true life. (165, 5 – 7)

160. Love your Father, have charity for your fellows, put away all that is harmful to your human life or your spirit; this is what My Doctrine teaches. Where do you see anything that is difficult or impossible?

161. No, My beloved people, it is not impossible to comply with My word, it is not the word that is difficult, but the mending of your own ways, your regeneration, and your spiritualization which are difficult, for you lack noble sentiments and higher aspirations. Yet, since I know that your doubts, ignorance, and indecision must vanish, I will continue teaching you, for Me nothing is impossible. I can convert stones to the bread of eternal life and make crystal clear water flow from rocks. (149, 63 – 64)

162. I come to remind you of the Law that cannot be wiped from your conscience, not forgotten by your heart nor argued with, for it was dictated by the Mind of Wisdom, the Universal Mind, so that each man would have inside himself the light that would guide him on the road to God.

163. It is necessary to have a deep knowledge of the Law so that all the acts of life adhere to truth and justice. Not knowing the Law, you are liable to commit many errors, and I ask: Has your conscience never urged you to the light of knowledge? Truly I tell you, your conscience has never been inactive or indifferent. It is your heart and your understanding that reject the inner light, because they are fascinated by the splendor of the outward lights, [which is] the knowledge of the world. (306, 13 – 14)

164. Now that I am making a broad explanation of My Teaching, I must make you understand that all you do that is outside the laws that govern the spirit and the material, is to the detriment of both.

165. Conscience, intuition, and knowledge are the guides that go with you to point out the path of right and to help you avoid stumbling blocks. These lights are of the spirit, but it is necessary to let them shine. When that clarity is found in each of you, you will exclaim: “Father, your seed of redemption has sprouted in My being, and your word has finally flowered in My life!” (256, 37 – 38)

166. I have come to give greatness to your spirit, a greatness which exists in the compliance with My Law, which is love. Yet you must make yourselves worthy of this greatness, fulfilling your mission in imitation of your Master. (343, 29)

167. I have always told you: take the satisfactions that your world can offer you, but take them within My Law, and you will be perfect.

168. You frequently hear the clamoring of your conscience, and it is because you have not harmonized the material and the spiritual with the Law I have given.

169. Many times you continue to sin because you believe that you cannot be pardoned, an ignorant belief, for My heart is a door eternally open to the repentant.

170. Do you not have living within you the hope that motivates you to wait for a better day? Do not allow melancholy and desperation to invade you, think of My love, which is always with you. Seek in Me the answer to your doubts, and soon you will feel illuminated by a new revelation, the light of faith and hope will rekindle deep within your spirit, and then you will be a fortress for the weak. (155, 50 – 53)

171. Live always prepared to forgive those who offend you. Meditate in advance [about the fact] that those who offend their brothers do so from a lack of light, and I tell you that forgiveness is the only thing that can bring light to those hearts. Resentment and revenge only augment the darkness and attract more pain. (99, 53)

172. Your conscience, which requests and expects perfect deeds from you, will not allow you to feel true peace until you know how to practice true forgiveness with your brothers.

173. Why would you hate those who offend you when they are simply the means for you to come to Me? If you practice forgiveness, you will achieve merits, and when you enter the Kingdom of Heaven, you will see those on earth who helped you to evolve. Then you will ask the Father to help those beings to be saved and come to the Lord as well. Your intercession will help them to attain that blessing. (44, 44 – 45)

174. Do not reject those who, in their desperation, blaspheme against you; for them I furnish you with a drop of My balsam.

175. Prepare yourselves to forgive those who offend you in what is most precious to you. Truly I tell you, whenever you give your true and sincere pardon in these tests, you ascend one more step on the ladder to your elevation.

176. Would you then resent and deny forgiveness to those who are helping you to come closer to Me? Would you renounce the spiritual delight of imitating Me, allowing violence to cloud your mind, and returning blow for blow?

177. Truly I tell you, this humanity does not yet know the power of forgiveness and the miracles it works. They will be convinced of this truth when they have faith in My word. (111, 64 – 67)

178. Beloved people: Join yourselves to your brothers, and when you are in communion with Me you will forgive even the most serious offenses through the love that I have inspired in you. How could you fail to forgive those who do not know what they are doing? And they do not know, because they do not understand the damage they are doing to themselves. (359, 25)

179. Forgive as many times as you are offended. Do not even count the times you must confer forgiveness. Your destiny is so elevated that you must not delay yourselves with these stumbling blocks on the path, for ahead great missions await you.

180. Keep your spirit always disposed to love, understanding, and the good, so that you may be placed in the higher planes.

181. And so, just as in times past, many of your brothers have written beautiful pages in the Eternal Book of the Spirit with their works, and imitating them you will continue that history as an example and a delight to the new generations that will come to the earth. (322, 52)

182. Cultivate peace; love it, and spread it everywhere, for humanity is very needful of it.

183. Do not let yourselves be disturbed by the vicissitudes of life, so that you can remain always strong and ready to give of what you possess.

184. That peace, which is the patrimony of every spirit, has fled in this Era and given way to war, and to torture nations, destroy institutions, and disconcert the spirits.

185. This is because evil has made itself lord over the human heart, and hatred, insane ambition, and unchecked greed spread causing harm, but how brief will be their reign.

186. I announce, for your joy and tranquility, that your liberation is close. In pursuit of that ideal a multitude of beings yearning to breathe an atmosphere of brotherhood, purity, and health are working. (335, 18)

187. You will perform charitable deeds during the course of your journey, for that is your mission. You have many spiritual gifts with which to be charitable in different ways. If you are able to prepare yourselves, you will perform that which you call impossible.

188. The charity that you render by means of a coin, although it is charity, is the least elevated that you can give.

189. You should convey love, forgiveness and peace to the heart of your fellowmen.

190. I do not want any more Pharisees or hypocrites protected by My Law. I want disciples who feel the pain of their fellowmen. I will forgive all those who arise with repentance, regardless of the sect or religion which they profess, and I will allow them to see the path of right clearly. (10, 104 – 107)

191. Hear Me: Be humble in the world and sow goodness so that you may gather your fruits in heaven. If when you do evil you are not glad of witnesses, why do you wish to have them when you do good works? What is there to be vain of if you have merely fulfilled your duty?

192. Understand that because you are so small and so human, praise damages your spirit.

193. Why, when you perform a good work do you immediately expect your Father to give you the reward? Those who think in this way are not working disinterestedly, and so their charity is false, and their love far from being true.

194. Allow the world to see that you do good works, not so that you can receive homage, but only to give good examples and teachings, and to bear witness to My truth. (139, 56 – 58)

195. When your spirit presents itself in the spiritual valley to have its deeds on earth evaluated, I will ask you most about those things which you requested and about what you might have done on behalf of your brothers. Then you will recall My words of this day. (36, 17)

196. In the Second Era, humanity gave Me a wooden cross to whose martyrdom men sentenced and made Me suffer; but upon My Spirit I carried a heavier and more cruel one: that of your imperfections and of your ungratefulness.

197. Would you be capable of reaching My presence carrying upon your shoulders a cross of love and sacrifice for your fellowmen? Know that for that purpose I sent you to earth, therefore your return shall be when you present yourselves with your mission fulfilled. That cross will be the key that will open for you the gates of the promised realm. (67, 17 – 18)

198. I do not ask that you leave everything, as I asked of those who followed Me in the Second Era, among which, He who had his parents left them, He who had a spouse left her; they abandoned their home, their riverbank, their boats and their nets; they left everything in order to follow Jesus. Nor am I saying that it is necessary for you to shed your blood in this period. (80, 13)

199. Understand that you have to transform yourselves spiritually and materially, that many of your customs and traditions, a heritage of your ancestors, shall have to disappear from your life in order to give way to spirituality. (63, 15)

200. Not everyone will yet understand the meaning of “spirituality,” nor will they understand why I ask you to achieve that height. Can you be meek and obedient to My commandments when you do not even know what I ask of you?

201. But there are those who understand the ideal that the Master is inspiring in his disciples, and they are hurrying to obey his instructions. (261, 38)

202. If you truly yearn to be masters of spirituality, you must be perseverant, patient, studious, and observant, for that is when you shall have the opportunity along the way to gather the fruit of your works, and gather the experience which is the light and knowledge of the true life. (172, 9)

203. I bring a new lesson through which you will learn to live spiritually on earth, which is the true life destined by God for men.

204. I have already told you that “spirituality” does not mean Mysticism, religious fanaticism, or supernatural practices. Spirituality is harmony between the spirit and the material, observance of both Divine and human law, simplicity and purity in life, deep and absolute faith in the Father, and trust and joy in serving God in your fellow man: ideals of the perfection of the moral and the spiritual. (279, 65 – 66)

205. You ask the significance of the seven steps of the ladder, and to be sure your Master tells you: the number seven symbolizes spirituality, the spirituality I wish to see in My chosen people of Israel.

206. You must come to Me with all your virtues and gifts developed. On the seventh step, or stage of your evolution, you will come to Me, and see glory open its gates to receive you. (340, 6)

207. For now, understand that as long as men do not achieve complete spirituality they will need their material temples, and will need to place before their eyes the forms and images that make them feel My presence.

208. The degree of spirituality or materialism of humanity can be measured by their form of worship. The materialist seeks Me in the things of the earth, and if He cannot see Me according to his wishes, He represents Me in some fashion so as to make himself believe He has Me before him.

209. He who conceives of Me as Spirit feels Me inside him, around him, and in all that surrounds him, because He himself has become My temple. (125, 49 – 51)

210. Offer Me spiritual worship; do not be like those who raise temples and altars gilded with gold and precious stones, or who carry out great pilgrimages and punish themselves with hard and cruel flagellation, and who offer prayers and devotions prostrate on their knees, but who have still been unable to confide their hearts to Me. I have come to touch them through the conscience, and so I say: Who speaks, saying what He does, and proclaims it to the four winds, has no merit before the Celestial Father. (115, 9)

211. In order to obey My law, you must pray, always elevating your spirits toward your Father.

212. I have seen that in order to pray you prefer solitude and silence, and that is the right thing to do when trying to find inspiration through prayer, or when you want to give thanks to Me. But I also say to you that you should practice prayer in whatever condition you find yourselves, so that you might know how to summon My help in the more difficult periods of your lives without losing serenity, self-control, faith in My presence, and self-confidence. (40, 34 – 35)

213. Tell Me your sorrows in silence, and confide to Me your yearnings. Though I know them all, I wish you to form your own prayer until you practice the perfect communication of your spirit with the Father. (110, 31)

214. You have realized the reach of prayer, and have understood the immense power that it has when you offer it up to remedy a spiritual need just as to ask for the solution to a material affliction.

215. Remember that many times it has been enough for you to utter the word “Father” for your entire being to tremble and your heart to feel filled by the comfort given by love.

216. Know that when your heart calls to Me with tenderness, My Spirit too trembles with pleasure.

217. When you call Me, “Father” – when that name springs from your being, your voice is heard in heaven, and you gain one of the secrets of the arcane. (166, 49 – 51)

218. It is necessary that you learn to ask, to wait, and to receive, and that you never forget to give what I have conceded you; that is what contains the greatest merit. Pray for those who die day after day in war. I shall concede to those who pray with a clean heart that before 1950, all those who have died in war will rise spiritually to the light*. (84, 53) * Refers to the victims of World War II, at a time when these teachings were given.

219. Today you are young pupils, and do not always correctly understand My lesson. For now, speak to God with your heart and your thoughts, and He will answer in the innermost depths of your being. His message, which will speak in your conscience, will be a voice clear, wise, and loving that you will find little by little, and to which you will later grow accustomed. (205, 47)

220. Do not be surprised or scandalized if I tell you that all the power, pomp, and splendor of your religions must disappear, and that when that happens the spiritual meal will be prepared to which will come multitudes hungry for love and truth.

221. Many men, upon hearing these words, will deny that they are mine. I must ask them why they are indignant. What is it they defend? Their lives? I defend that. My Law? I keep watch over that as well.

222. Do not fear, none will die for My cause; only evil will die, because goodness, truth, and justice shall prevail eternally. (125, 54 – 56)

223. Do you think that it will be difficult for this scientific and materialistic world to return to feeling an inclination toward spirituality? I tell you that nothing is difficult, for My power is infinite. Elevation, faith, light, and goodness are more of an imperative for the spirit than food, water, and sleep are for the body.

224. If the gifts, powers, and attributes of the spirit have been dormant for much time, they will yet awaken to My call, and make spirituality, with all its prodigies, return to mankind because now they are more prepared to comprehend them. (159, 7 – 8)

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flagge fr  Chapitre 63-2… Apostolat et spiritualité

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 63-2… Apostolat et spiritualité
Enseignement 2… 112 – 224 – Révélations de Jésus-Christ

Apostolat et spiritualité
Cela dit le Seigneur…

112. Apprenez à vous aimer, à vous  bénir, à vous pardonner les uns les  autres, à être manses et doux, bons et  nobles, et comprenez que, dans le cas  contraire, vous ne connaîtrez pas, dans  votre vie, le plus faible reflet des  oeuvres du Christ, votre Maître.

113. Je m’adresse à tous, et vous  invite à détruire les erreurs qui,  pendant tant de siècles, vous ont  freinés dans votre évolution. (21, 22- 23)

114. N’oubliez pas que vous trouvez  votre origine dans Mon amour.  Aujourd’hui, votre coeur se trouve  endurci par l’égoïsme, mais quand il  redeviendra sensible à toute  inspiration spirituelle, il éprouvera de  l’amour à l’égard de ses semblables et  expérimentera la douleur d’autrui  comme s’il s’agissait de la sienne.  C’est alors que vous serez capables  d’accomplir le précepte qui vous dit  «de vous aimer les uns les autres».  (80, 15)

115. Ce monde est un terrain propice  pour que vous y travailliez; en lui il y  a la douleur, la maladie, le péché sous  toutes ses formes, le vice, la désunion,  la jeunesse égarée, la vieillesse sans dignité, les mauvaises sciences, la  haine, la guerre et le mensonge.

116. Voici les terres où vous allez  travailler et semer. Cependant, si cette  lutte qui vous attend parmi l’humanité vous paraît gigantesque, en vérité je  vous le dis, bien qu’étant grande, cette  lutte ne peut se comparer en rien à  celle que vous aurez à entamer contre  vous-mêmes : lutte de l’esprit, de la  raison et de la conscience, contre les  passions de la matière, son amour  pour elle-même, son égoïsme, sa  matérialité. Et aussi longtemps que  vous n’aurez pas triomphé de vous- mêmes, comment pourrez-vous parler  sincèrement d’amour, d’obéissance,  d’humilité et de spiritualité envers vos  frères? (73, 18-19)

117. La vertu a été méprisée et  considérée comme quelque chose de  nocif ou d’inutile; le temps est arrivé  pour vous, à présent, de comprendre  que la vertu est la seule qui pourra  vous sauver, qu’elle vous fera  ressentir la paix et qu’elle vous  comblera de satisfactions; mais la  vertu souffrira encore de nombreux  faux-pas et vexations pour pouvoir  pénétrer dans tous les coeurs.

118. Les soldats qui la défendront  devront déployer un grand effort et  lutter avec foi. Où sont-ils ces soldats  du bien, de la charité et de la paix?  Croyez-vous être ceux-là?

119. Vous vous examinez  intérieurement et me répondez que  vous n’êtes pas de  ceux-là; en  revanche, Moi je vous dis que, avec de  la bonne volonté, vous pourrez, tous,  être ces soldats. Pourquoi, dès lors,  pensez-vous que je sois venu parmi  vous? (64, 16)

120. Aimez, exprimez-vous quand il y  a lieu de le faire, taisez-vous quand il  convient de vous taire, ne dites à  personne que vous êtes mes élus,  fuyez l’adulation et ne rendez pas  publique la charité que vous  accomplissez, travaillez en silence, en  témoignant, par vos actes d’amour, de  la vérité de ma Doctrine.

121. Votre destin est d’aimer. Aimez,  parce que c’est ainsi que vous  effacerez vos taches, tant de votre vie  actuelle que de vies antérieures. (113,  58-59)

122. Repoussez l’adulation, parce  qu’elle est une arme qui détruira vos  nobles sentiments. Elle est l’épée qui  peut donner la mort à cette foi que j’ai  allumée en votre coeur.

123. Comment pourriez-vous  permettre que les hommes détruisent  l’autel que vous renfermez au fond de  votre être? (106, 47-48)

124. Ne confondez pas humilité et  pauvreté vestimentaire; ne croyez pas  non plus qu’est humble celui qui se  sous-estime, ceci constituant la raison  qui l’oblige à servir les autres et à  s’incliner devant eux. Laissez-Moi  vous dire que vous rencontrerez la  véritable humilité dans celui qui,  sachant valoriser qu’il est quelqu’un et  sachant qu’il possède quelque  connaissance, sait descendre vers les  autres partager, avec eux, ce qu’il  possède.

125. Quelle émotion tellement  agréable ressentez-vous lorsque vous  voyez un homme, notable entre les  hommes, vous manifester un geste  d’affection, de compréhension,  d’humilité. Cette même sensation,  vous pouvez la faire sentir à ceux qui  sont ou qui se sentent inférieurs à  vous.

126. Sachez descendre de votre  piédestal, sachez tendre la main sans  éprouver de supériorité, sachez vous  montrer compréhensifs. Je vous  affirme que, dans ces cas, celui qui  reçoit la marque d’affection, l’aide ou  la consolation n’est pas le seul à se  réjouir, mais aussi celui qui l’offre,  parce qu’il sait qu’au-dessus de lui, il  y en a Un qui lui a offert des preuves  d’amour et d’humilité, et que Celui-là  est son Dieu et Seigneur. (101, 60-62)

127. Vivez avec pureté, avec humilité  et avec simplicité. Accomplissez tout  ce qui est juste dans le cadre de ce qui  est humain, de même que tout se qui  est en relation avec votre esprit.  Ecartez de votre vie le superflu,  l’artificiel, le nocif et réjouissez-vous,  en échange, de tout ce qu’il y a de bon  dans votre existence. (131, 51)

128. Ne voyez jamais d’ennemis en  personne, considérez tous les hommes  comme des frères, c’est cela votre  mission; si vous persévérez jusqu’à la  fin, la justice et l’amour triompheront  sur la Terre, et cela vous procurera la  paix et la sécurité que vous désirez  tellement. (123, 65)

129. Libérez votre coeur afin qu’il  commence à ressentir la souffrance  des autres, ne le maintenez pas soumis  ni dédié à percevoir exclusivement ce  qui concerne votre personne. Cessez  d’être indifférents aux épreuves que  traverse l’humanité.

130. Quand votre amour sera-t-il  suffisamment grand pour embrasser  beaucoup de vos semblables, pour les  aimer comme vous aimez ceux qui  sont de votre sang et de votre chair?

131. Si vous saviez que vous l’êtes  davantage par l’esprit que par la  matière, beaucoup ne le croiraient pas,  mais je vous dis que vous êtes  certainement plus frères par l’esprit  que par l’enveloppe que vous portez,  parce que l’esprit appartient à  l’éternité tandis que la matière, en  revanche, est passagère.

132. Considérez, dès lors, comme une  vérité le fait que les familles, ici sur la  Terre, se forment aujourd’hui pour se  défaire demain, alors que la famille  spirituelle existe pour toujours. (290,  39-41)

133. Vous qui écoutez ces paroles,  croyez-vous que je puisse semer en  votre coeur de l’antipathie ou de la  mauvaise volonté à l’égard de vos  frères qui professent des religions  différentes? Jamais, disciples! C’est  vous qui devez commencer à donner  l’exemple de fraternité et d’harmonie,  en considérant et en les aimant tous  avec le même sentiment qui vous  anime quand  vous considérez ceux  qui comprennent votre façon de  penser. (297, 49)

134. Je sais que plus votre  connaissance sera importante, plus  grand aussi sera votre amour à Mon  égard. Quand je vous dis : «Aimez- moi», savez-vous ce que je veux vous  dire? Aimez la vérité, aimez la vie,  aimez la lumière, aimez-vous les uns  les autres, aimez la vraie vie. (297, 57- 58)

135. Sachez, disciples, que l’objectif  de votre lutte est cet état spirituel que  la douleur n’atteint pas, et cet objectif  se réalise par le biais de mérites, de  luttes, d’épreuves, de sacrifices et de  renoncements.

136. Observez ces cas de patience, de  foi, d’humilité et de conformité, que  vous découvrez parfois en certains de  vos frères. Ils sont des esprits,  envoyés par Moi, afin de donner  l’exemple de la vertu parmi  l’humanité. Apparemment, le destin  de ces créatures est triste, cependant  elles, en leur foi, savent qu’elles sont  venues pour accomplir une mission.

137. Dans votre histoire, vous avez  recueilli de grands exemples de mes  envoyés et disciples, des noms que  vous connaissez de mémoire; mais,  n’allez pas pour autant désavouer les  petits exemples que vous palpez sur  votre chemin. (298, 30-32)

138. Ne croyez pas que seulement au  sein du peuple d’Israël ont existé des  prophètes, des précurseurs et des  esprits de lumière. J’ai en ai envoyé  aussi quelques-uns dans d’autres  peuples, mais les hommes les  considérèrent comme des dieux et non  comme des envoyés, et créèrent, par  leurs enseignements, des religions et  des cultes. (135, 15)

139. Regardez toujours en premier  lieu la poutre que vous portez  disciples, pour avoir le droit de vous  fixer dans le brin de paille que votre  frère a dans l’oeil.

140. Je veux vous dire en cela que  vous ne ferez pas usage de ma  Doctrine pour juger les actes de vos  frères au sein de leurs différentes  religions.

141. Certes, je vous dis que dans tous  les chemins, existent des coeurs qui me  cherchent vraiment, au travers d’une  vie noble et parsemée de sacrifices.

142. Néanmoins, le disciple a  l’habitude de Me demander  fréquemment pourquoi j’autorise cette  diversité d’idées, qui parfois se  contredisent et qui établissent des  différences et causent des haines entre  les hommes.

143. Le Maître vous dit : cela a été  permis, parce qu’il n’y a pas deux  esprits qui possèdent exactement la  même compréhension, la même  lumière ou la même foi et, comme de  plus, le libre arbitre vous fut concédé  pour choisir le chemin, vous n’avez  jamais été obligés de suivre cette voie  de la Loi, mais vous y avez été invités,  en vous laissant libres de gagner de  véritables mérites à la recherche de la  vérité. (297, 23-24)

144. Je veux que vous appreniez à ne  pas être légers dans vos jugements, ni  à vous laisser influencer facilement  par la première impression.

145. Je vous formule cet  avertissement, afin que lorsque vous  analysez ma parole, ou lorsque vous  avez à donner une opinion à propos de  doctrines, religions, philosophies,  cultes, révélations spirituelles ou  scientifiques, vous reconnaissiez que  ce que vous savez n’est pas la seule  chose qui existe et que la vérité que  vous connaissez est une infime partie  de la Vérité absolue, qui se manifeste  ici d’une certaine forme, mais qui peut  se manifester sous bien d’autres  formes inconnues pour vous. (266, 33)

146. Respectez les croyances  religieuses de vos frères et, lorsque  vous entrez dans leurs églises,  découvrez-vous avec un sincère  recueillement, sachant que je suis  présent dans tout culte.

147. Ne désavouez pas le monde pour  Me suivre, et ne vous éloignez pas de  Moi en invoquant le prétexte que vous  avez des obligations envers le monde;  apprenez à fondre les deux lois en une  seule. (51, 53)

148. N’est-ce pas Moi qui bénis  l’humanité entière, sans distinguer  personne? C’est là, sous ce manteau  de protection, que sont enveloppés  tant les bons et les manses, que les  orgueilleux et les criminels. Pourquoi  ne M’imitez-vous pas? Ou peut-être  éprouvez-vous de la répugnance pour  les actions des autres?

149. N’oubliez pas que vous faites  partie de l’humanité, que vous devez  l’aimer et lui pardonner, mais non la  rejeter, parce que cela reviendrait à  éprouver du dégoût pour vous-mêmes.  Tout ce que vous voyez en vos  semblables, vous l’avez aussi en vous,  à un niveau plus ou moins important.

150. C’est pourquoi je souhaite que  vous appreniez à analyser votre for  intérieur, afin que vous connaissiez  votre face spirituelle et morale. C’est  ainsi que vous saurez vous juger vous- mêmes et que vous aurez le droit de  vous fixer dans les autres.

151. N’allez pas rechercher de défauts  en vos frères; ceux que vous avez  suffisent déjà amplement! (286, 41- 42)

152. Croyez-vous que vous observez  mon précepte de vous aimer les uns  les autres en enfermant égoïstement  votre amour dans votre famille? Les  religions croient-elles observer cette  maxime en reconnaissant seulement  leurs fidèles et en désavouant ceux qui  appartiennent à une autre secte?

153. Les grands peuples de ce monde,  qui claironnent civilisation et progrès,  pourront-ils prétendre avoir  spirituellement atteint le progrès et  avoir respecté cet enseignement de  Jésus, quand tous leurs efforts consistent à se préparer pour la guerre  fratricide?

154. Ah, humanité, vous qui n’avez  jamais su apprécier la valeur de ma  parole et qui n’avez pas voulu vous  asseoir à la table du Seigneur, parce  qu’il vous a paru trop humble!  Néanmoins, ma table vous attend  encore toujours avec le pain et le vin  de la vie pour votre esprit. (98, 50-51)

155. Ne considérez pas mon OEuvre  comme une charge et ne dites pas que  l’accomplissement de la merveilleuse  mission d’aimer le Père et vos frères  représente un lourd fardeau pour votre  esprit. Ce qui est lourd, c’est la croix  d’iniquités propres et d’autrui pour  lesquelles vous devriez pleurer,  saigner et même mourir.  L’ingratitude, l’incompréhension,  l’égoïsme, la calomnie seront comme  un fardeau au-dessus de vous, si vous  leur offrez refuge.

156. A l’homme réticent,  l’observation de ma Loi pourra  paraître difficile et pénible, parce  qu’elle est parfaite et qu’elle ne  protège ni l’iniquité, ni le mensonge;  en revanche, pour l’obéissant, la Loi  constitue son bastion, son soutien, son  salut. (6, 16-17)

157. Je vous déclare aussi : les  hommes doivent croire dans les  hommes, avoir foi et confiance les uns  en les autres, parce que vous devez  vous convaincre que, sur la Terre, tous  ont besoin les uns des autres.

158. Ne croyez pas que je me flatte  quand vous dites que vous avez la foi  en Moi, et que je sais que vous doutez  de tout le monde, parce que ce que  J’attends de vous est que vous  M’aimiez au travers de l’amour que  vous manifestez envers vos  semblables, en pardonnant à ceux qui  vous offensent, en témoignant de  charité à l’égard du plus pauvre, du  plus petit ou du plus faible, en aimant  indistinctement vos frères et en  mettant dans toutes vos oeuvres du  plus grand désintérêt et de la vérité.

159. Apprenez de Moi que je n’ai  jamais douté de vous, que j’ai foi en  votre salut et confiance dans le fait  que vous vous lèverez pour atteindre  la vraie vie. (167, 5-7)

160. Aimez votre Père, faites la  charité à vos semblables, éloignez- vous de tout ce qui est nocif pour  votre vie humaine ou pour votre  esprit. C’est cela que ma Doctrine  vous enseigne. Où voyez-vous des  difficultés ou des impossibilités?

161. Non, peuple bien aimé, il n’est  pas impossible d’accomplir ma parole.  Ce n’est pas elle qui est difficile, mais  votre correction, votre régénération et  votre spiritualité, parce que vous  manquez de sentiments nobles et  d’aspirations élevées. Mais, étant  donné que je sais que tous vos doutes,  toutes vos ignorances et vos  indécisions devront disparaître, je  continuerai à vous instruire, parce que  l’impossible n’existe pas pour Moi. Je  peux convertir les pierres en pain de  vie éternelle et je peux faire jaillir de  l’eau cristalline des roches. (149, 63- 64)

162. Je viens pour vous rappeler la  Loi, celle qui ne peut être effacée de  votre conscience, ni oubliée de votre  coeur, ni discutée, parce qu’elle fut  dictée par l’Esprit Sage, l’Esprit  Universel, afin que chaque homme ait,  intérieurement, la lumière pour le  guider sur son chemin vers Dieu.

163. Il est nécessaire d’avoir une  profonde connaissance de la Loi pour  que tous les actes de la vie soient  attachés à la vérité et à la justice. En  ne connaissant pas la Loi, vous êtes  sujets à commettre beaucoup  d’erreurs, et Moi je vous demande si,  par hasard, votre conscience ne vous a  jamais induits à la lumière de la  connaissance. En vérité je vous le dis,  la conscience n’est jamais restée  inactive ou indifférente. C’est votre  coeur, et aussi votre entendement, qui  rejettent la lumière intérieure, en étant  fascinés par la splendeur de la lumière  extérieure, c’est-à-dire par le savoir du  monde. (306, 13-14)

164. Maintenant que je viens vous  fournir une plus ample explication de  mon Enseignement, je dois vous faire  comprendre que tout ce que vous  feriez en-dehors des lois qui régissent  l’esprit ou la matière, constitue un  préjudice pour tous deux.

165. La conscience, l’intuition et la  connaissance sont les guides qui, en  votre compagnie, iront vous indiquer  le chemin juste et vous éviteront des  faux-pas. Ces lumières sont celles de  l’esprit, mais il est indispensable de  les laisser briller. Quand cette clarté  sera en chacun de vous, vous vous  exclamerez : «Père, votre semence de  rédemption germa en mon être et ta parole enfin fleurît dans ma vie!»  (256, 37-38)

166. Je suis venu pour doter votre  esprit de grandeur, grandeur qui réside  dans l’observation de ma Loi qui est  mon amour, mais vous devez vous  rendre dignes de cette grandeur en  accomplissant votre mission dans  l’imitation de votre Maître. (343, 29)

167. Je vous dirai toujours de prendre  les satisfactions que votre monde peut  vous offrir, mais d’en profiter dans le  cadre de ma Loi. C’est alors que vous  serez parfaits.

168. Fréquemment, vous entendez la  complainte de votre conscience, parce  que vous n’avez pas harmonisé  matière et esprit avec la Loi que je  vous ai donnée.

169. Souvent, vous continuez de  pécher parce que vous croyez n’avoir  pas droit au pardon, ce qui est une  croyance ignorante, parce que mon  coeur est une porte éternellement  ouverte au repentir.

170. L’espérance qui vous anime à  attendre un meilleur lendemain ne vit- elle peut-être, pas à l’intérieur de  vous? Ne vous laissez pas envahir par  la mélancolie et le désespoir, pensez à  mon amour qui est toujours avec vous.  Recherchez en Moi la réponse à vos  doutes, et vous verrez que vous vous  sentirez bientôt illuminés par une  nouvelle révélation, la lumière de la  foi et de l’espérance s’allumera au  plus profond de votre esprit. Alors,  vous serez le bastion des faibles. (155,  50-53)

171. Vivez toujours sur vos gardes,  afin de pouvoir pardonner avec le  coeur à ceux qui vous offenseront;  méditez à l’avance, parce que celui  qui offense son frère manque de  lumière; et Moi je vous affirme que le  pardon est le seul qui puisse éclairer  ces coeurs. La rancoeur ou la  vengeance amplifient les ténèbres et  attirent la souffrance. (99, 53)

172. Ce sera votre conscience, celle  qui vous demande et attend de vous  des actions parfaites, qui ne vous  laissera pas tranquille jusqu’à ce que  vous sachiez pratiquer le véritable  pardon à l’égard de vos frères.

173. Pourquoi devez-vous haïr ceux  qui vous offensent, s’ils ne  représentent que des échelons pour  que vous arriviez à Moi? Vous  gagnerez des mérites en pardonnant  et, lorsque vous serez dans le  Royaume des Cieux, vous verrez, sur  la Terre, ceux qui vous aidèrent dans  votre élévation; alors, vous  demanderez au Père qu’eux aussi  trouvent les moyens de se sauver et  d’arriver jusqu’au  Seigneur; et c’est  votre intercession qui leur fera  atteindre cette grâce. (44, 44-45)

174. Ne vous écartez pas de ceux qui,  dans leur désespoir, en arrivent à  blasphémer contre vous; je vous  donne, pour cela, une goutte de mon  baume.

175. Préparez-vous à pardonner à tous  ceux qui vous offenseraient dans ce  qui vous est le plus cher; certes, je  vous dis que, chaque fois que dans  l’une de ces épreuves, vous  accorderez le pardon sincère et  véritable, vous aurez gravi un échelon  de plus sur le chemin de votre salut.

176. Allez-vous, dès lors, éprouver de  la rancoeur et refuser le pardon à ceux  qui vous aident à vous rapprocher de  Moi? Allez-vous renoncer au délice  spirituel de M’imiter, en laissant la  violence aveugler votre cerveau pour  répondre au coup par coup?

177. En vérité je vous le dis, cette  humanité ne connaît pas encore la  force du pardon et les miracles qu’il  accomplit. Elle se convaincra de cette vérité lorsqu’elle aura la foi en ma  parole. (111, 64-67)

178. Peuple aimé, unifiez-vous à vos  frères, pour que lorsque vous êtes en  communion avec Moi, vous  pardonniez même les offenses les plus  graves, pour l’amour que je vous ai  inspiré. Comment ne devrez-vous pas  pardonner à celui qui ne sait pas ce  qu’il fait? Et sêil ne le sait pas, cêest  parce qu’il lêignore car c’est à lui- même qu’il se fait ce mal. (359, 25)

179. Pardonnez autant de fois que  vous fûtes offensés. Ne prenez même  pas en compte le nombre de fois que  vous devez pardonner. Votre destin  est si haut que vous ne devez pas vous  arrêter à ces obstacles du chemin,  parce que de très grandes missions  vous attendent plus tard.

180. Maintenez toujours l’esprit  disposé à l’amour, à la compréhension et au bien, pour vous situer à des plans  supérieurs.

181. Et, à l’instar de bon nombre de  vos frères qui, dans les temps passés,  écrivirent, grâce à leurs oeuvres, des  pages merveilleuses dans le Livre  éternel de l’esprit, en les imitant, vous  continuerez cette histoire pour  l’exemple et le délice de nouvelles  générations qui viendront sur la Terre.  (322, 52)

182. Cultivez la paix, aimez-la et  diffusez-la partout, parce que c’est  d’elle que l’humanité a le plus besoin!

183. Ne vous laissez pas troubler par  les vicissitudes de la vie, afin de rester  toujours forts et prêts à donner ce que  vous possédez.

184. Cette paix, qui est patrimoine de  tout esprit, s’est enfuie, en ce temps,  pour céder le pas à la guerre et torturer  des nations, détruire des institutions et  anéantir les esprits.

185. Il faut dire que le mal s’est  emparé du coeur humain; la haine,  l’ambition démente et malsaine et la  convoitise effrénée se répandent en  faisant des ravages, mais combien bref  sera leur règne!

186. Pour votre plaisir et votre tranquillité, je vous annonce que votre  libération est déjà proche, à laquelle,  en quête de cet idéal, des multitudes  d’êtres travaillent, désireux de respirer  une atmosphère de fraternité, de  pureté et de santé. (335, 18)

187. Vous ferez la charité tout au long  de votre périple, c’est votre mission.  Vous disposez de nombreux dons  spirituels pour faire la charité de  différentes manières. Si vous savez  vous préparer, vous réaliserez ce que  vous appelez l’impossible.

188. La charité que vous pourriez faire  au moyen d’une monnaie, bien  qu’étant de la charité, sera la moins  élevée que vous puissiez faire.

189. Vous devez apporter l’amour, le  pardon et la paix au coeur de vos  frères.

190. Je ne veux plus de pharisiens ni  d’hypocrites réfugiés dans ma Loi! Je  veux des disciples qui ressentent la  souffrance de leurs semblables. Je  pardonnerai à tous ceux qui se  lèveront en se repentant, quêimporte la  secte ou la religion qu’ils professent,  et je leur ferai contempler clairement  le véritable chemin. (10, 107-107)

191. Ecoutez-Moi : soyez humbles  dans le monde et semez le bien en lui,  afin dêen récolter les fruits au ciel. Si,  quand vous agissez mal, il ne vous  plaît pas d’avoir des témoins,  pourquoi vous plaît-il, dès lors, d’en  avoir quand vous accomplissez de  bonnes actions? De quoi pouvez-vous  vous enorgueillir, si vous n’avez fait  qu’accomplir votre devoir?

192. Comprenez, qu’étant donné que  vous êtes si petits et si humains, les  hommages sont préjudiciables à votre  esprit.

193. Pourquoi, après avoir fait une  bonne action, espérez-vous  immédiatement que votre Père vous  récompense? Celui qui pense de la  sorte n’agit pas de manière  désintéressée et, par conséquent, sa  charité est fausse et son amour est très  loin d’être vrai.

194. Permettez au monde de voir que  vous accomplissez de bonnes actions,  mais non dans le but de recevoir des  hommages, mais seulement de donner  de bons exemples, des enseignements,  et témoigner de ma vérité. (139, 56- 58)

195. Quand votre esprit se présentera  dans la vallée spirituelle pour rendre compte de son séjour et de ses actions  sur la Terre, je vous demanderai  principalement tout ce que vous avez  demandé et tout ce que vous avez fait  pour vos frères. Alors vous vous  rappellerez de mes paroles de ce jour.  (36, 17)

196. Au Deuxième Temps, l’humanité  Me donna une croix de bois, à laquelle  les hommes me condamnèrent au  martyre, mais sur mon Esprit j’en  portai une autre bien plus lourde et  bien plus sanglante : celle de vos  imperfections et de votre ingratitude.

197. Seriez-vous capables de parvenir  à Ma présence en portant sur vos  épaules une croix d’amour et de  sacrifice pour vos semblables! Notez  que c’est dans ce but que je vous  envoyai sur la Terre; et par  conséquent, votre retour aura lieu  quand vous vous présenterez en ayant  accompli votre mission. Cette croix  sera la clef qui vous ouvrira les portes  du royaume promis. (67, 17-18)

198. Je ne vous demande pas de tout  laisser, comme je le demandai à ceux  qui Me suivirent au Second Temps, et  parmi lesquels celui qui avait ses  parents les laissa, celui qui avait une  compagne la laissa; ils abandonnèrent  leur maison, leur berge, leur bateau et  leurs filets; ils abandonnèrent tout  pour suivre Jésus. Je ne vous dis pas  non plus qu’il faille verser votre sang  en ce temps. (80, 13)

199. Comprenez que vous devez vous  transformer spirituellement et  matériellement, que beaucoup de vos  coutumes et traditions, héritage de vos  ancêtres, devront disparaître de votre  vie pour céder la place à la spiritualité.  (63, 15)

200. Vous n’allez pas tous  comprendre, pour le moment, ce que  signifie «spiritualité», ni non plus  pourquoi je vous demande de parvenir  à cette élévation. Pourriez-vous être  manses et obéissants à Mes  commandements même si vous ne  savez même pas ce que je demande de  vous?

201. Mais il y en a qui comprennent  l’idéal que le Maître inspire à ses  disciples, et ils s’empressent d’obéir à  ses directives. (261, 38)

202. Si vous désirez ardemment  parvenir à être des maîtres en  spiritualité, vous devez être  persévérants, patients, studieux et  observateurs, parce que c’est alors que  vous aurez l’occasion de récolter, sur  votre passage, le fruit de vos actions,  grâce auxquelles vous accumulerez  l’expérience qui est lumière et  connaissance de la vraie vie. (172, 9)

203. J’apporte une nouvelle leçon,  grâce à laquelle vous apprendrez à  vivre spirituellement sur la Terre, qui  est la vraie vie que Dieu a destinée  aux hommes.

204. Je vous ai déjà dit que  «spiritualité» ne veut pas dire  mysticisme, ni fanatisme religieux ou  pratiques surnaturelles. Spiritualité  signifie harmonie entre l’esprit et la  matière, observation des lois divines  et humaines, simplicité et pureté dans  la vie, foi profonde et absolue dans le  Père, confiance et joie de servir Dieu  en vos semblables; idéaux de  perfectionnement de la moralité et de  l’esprit. (279, 65-66)

205. Vous vous interrogez sur la  signification des sept échelons de  l’échelle, et votre Maître vous dit,  certes : le numéro sept symbolise la  spiritualité, c’est la spiritualité que je  souhaite voir pour mon peuple élu  d’Israël.

206. Vous devez venir à Moi avec  toutes vos vertus et tous vos dons  développés. Au septième échelon ou  étape de votre évolution, vous  arriverez à Moi et vous verrez la  gloire ouvrir ses portes pour vous  recevoir. (340, 6)

207. Pour l’instant, comprenez  qu’aussi longtemps que les hommes  n’atteindront pas la spiritualité  complète, ils auront besoin de temples  matériels et de disposer, devant leurs  yeux, des formes ou des images qui  les fassent sentir Ma présence.

208. Vous pouvez mesurer le degré de  spiritualité ou de matérialisme de  l’humanité à la forme de son culte. Le  matérialiste Me recherche dans les  choses terrestres, et s’il ne parvient  pas me voir selon ses souhaits, il me  représente sous une forme quelconque  pour croire qu’il m’a devant lui.

209. Celui qui Me conçoit en tant  qu’Esprit me sent en lui, hors de lui et  dans tout ce qui l’entoure, parce qu’il  s’est converti en mon propre temple.

210. Rendez-Moi le culte spirituel et  ne soyez pas comme ceux qui édifient  des temples et des autels brodés d’or  et de pierres précieuses, qui  entreprennent de grands pèlerinages et  se disciplinent par de dures et cruelles  flagellations, par des oraisons et des  prières, à genoux, mais qui n’ont pas  encore été capables de Me confier leur  coeur. Je suis venu les toucher au travers de la conscience, et c’est  pourquoi je vous dis : Celui qui parle  de ses actes à tout vent n’a aucun  mérite devant le Père Céleste. (115, 9)

211. Pour observer ma Loi, vous  devez prier en élevant toujours votre  esprit vers votre Père.

212. J’ai vu que, pour prier, vous  préférez la solitude et le silence, et  c’est la bonne manière quand vous  essayez de chercher l’inspiration au  travers de la prière, ou quand vous  souhaitez Me rendre grâce. Mais je  vous dis aussi que vous devez  pratiquer la prière dans n’importe  quelle condition où vous vous trouvez,  afin que vous sachiez invoquer mon  aide dans les moments les plus  difficiles de votre vie, sans perdre la  sérénité, la maîtrise de vous-mêmes, la  foi en ma présence et la confiance en  vous. (40, 34-35)

213. Racontez-Moi vos peines  silencieusement et confiez-Moi vos  plus grands souhaits. Bien que je  sache tout, je souhaite que vous  appreniez à composer votre propre  prière jusqu’à parvenir à pratiquer la  parfaite communication de votre esprit  avec le Père. (110, 31)

214. Vous vous êtes rendus compte de  la portée de la prière, et vous avez  compris le pouvoir immense qu’a  celle-ci quand vous l’élevez, aussi  bien pour remédier à un besoin  spirituel que pour demander la  solution d’une détresse matérielle.

215. Souvenez-vous qu’il vous a  souvent suffi de prononcer le mot  «Père» pour que tout votre être  s’ébranle et que votre coeur se sente  envahi par le réconfort que vous  donne son amour.

216. Sachez que lorsque votre coeur  M’appelle avec tendresse, mon Esprit  lui aussi tremble de bonheur.

217. Quand vous m’appelez «Père»,  quand ce nom jaillit de votre être,  votre voix est entendue dans le ciel et  vous décrochez un des secrets de  l’arcane. (166, 49-51)

218. Il est indispensable que vous  appreniez à demander, à attendre, à  recevoir, et que vous n’oubliiez jamais  d’offrir ce que je vous concède, ce qui  renferme le plus grand mérite. Priez  pour ceux qui meurent, jour après  jour, à la guerre. Je concéderai à ceux  qui prient avec un coeur propre que,  avant l’an 1950, tous ceux qui  mourront à la guerre ressusciteront  spirituellement à la lumière. (84, 53)

219. Aujourd’hui, vous êtes de jeunes  élèves, et vous ne comprenez pas  toujours correctement ma leçon. Pour  le moment, parlez à Dieu avec votre  coeur, avec vos pensées, et Il vous  répondra depuis le plus intime de  votre être. Son message, qui  s’exprimera dans votre conscience,  sera une voix claire, sage et  affectueuse que vous découvrirez peu  à peu, et à laquelle vous vous  familiariserez plus tard. (205, 47)

220. Ne soyez pas surpris ou  scandalisés si je vous dis que toute la  splendeur, le pouvoir et le luxe de vos  religions devront disparaître et que,  lorsque cela se réalisera, la table  spirituelle sera préparée où viendront  s’alimenter les multitudes affamées  d’amour et de vérité.

221. Beaucoup d’hommes, à l’écoute  de ces mots, nieront qu’ils soient des  miens; mais je leur demanderai alors  pourquoi ils s’indignent, et ce qu’ils  défendent. Leur vie? Celle-là, c’est  Moi qui la défends. Ma Loi? J’y veille  aussi.

222. N’ayez crainte, personne ne  mourra pour ma cause; seul mourra le  mal, parce que le bien, la vérité et la  justice prévaudront éternellement.  (125, 54-56)

223. Pensez-vous qu’il soit difficile  que ce monde scientifique et  matérialiste vienne à sentir un  penchant pour la spiritualité? Je vous  dis que ce n’est en rien difficile, parce  que mon pouvoir est infini.  L’élévation, la foi, la lumière et le  bien constituent, pour l’esprit, une  nécessité bien plus impérieuse que ne  le sont la nourriture, la boisson et le  sommeil, pour votre corps.

224. Si les dons, les pouvoirs et les  attributs de l’esprit ont été endormis  pour longtemps, ils se réveilleront à  mon appel, et feront en sorte que la  spiritualité, avec tous ses prodiges,  revienne parmi les hommes, parce que  maintenant vous êtes plus qualifiés  pour les comprendre. (159, 7-8)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 63-2… Apostolado y espiritualidad
Enseñanza 2… 112-224 – Revelaciones de Jesucristo

Apostolado y espiritualidad
Esto dice el Señor…

112. Aprended a amaros, a bendeciros, a perdonaros los unos a los otros; a ser mansos y dulces, buenos y nobles, y entended que, de no hacerlo así, no tendréis en vuestra vida ni el más leve reflejo de las obras de Cristo, vuestro Maestro.

113. A todos hablo y os invito a destruir los errores que por tantos siglos os han detenido en vuestra evolución. (21, 22 – 23)

114. No olvidéis que vuestro origen está en mi amor. Hoy vuestro corazón se encuentra endurecido por el egoísmo, mas cuando vuelva a hacerse sensible a toda inspiración espiritual, sentirá amor por sus semejantes y experimentará el dolor ajeno como si fuese propio. Entonces seréis capaces de cumplir con el precepto que os dice “Amaos los unos a los otros”. (80, 15)

115. Este mundo es campo propicio para que trabajéis; en él está el dolor, la enfermedad, el pecado en todas sus formas, el vicio, la desunión, la juventud descarriada, la ancianidad sin dignidad, las malas ciencias, el odio, la guerra y la mentira.

116. Esas son las tierras donde vais a trabajar y a sembrar; mas si os parece gigantesca esa lucha que entre la humanidad os espera, en verdad os digo que con ser grande no se compara con la que tendréis que entablar con vosotros mismos: lucha del espíritu, de la razón y la conciencia, contra las pasiones de la materia, su amor a sí misma, su egoísmo, su materialidad. Y mientras no hayáis triunfado sobre vosotros mismos, ¿Cómo podréis hablar sinceramente de amor, de obediencia, de humildad y espiritualidad a vuestros hermanos? (73, 18 – 19)

117. La virtud ha sido menospreciada y tenida como algo nocivo o inútil; ahora ha llegado el tiempo en que comprendáis que sólo la virtud os salvará, os hará sentir la paz y os llenará de satisfacciones; pero todavía ha de sufrir muchos tropiezos y vejaciones la virtud para poder penetrar en todos los corazones.

118. Los soldados que la defiendan tendrán que luchar con gran esfuerzo y fe. ¿En dónde están esos soldados del bien, de la caridad y de la paz? ¿Creéis ser vosotros?

119. Os examináis interiormente y me contestáis que no sois vosotros; en cambio, Yo os digo que con buena voluntad todos podéis ser de esos soldados. ¿Para qué creéis que he venido entonces entre vosotros? (64, 16)

120. Vosotros amad, hablad cuando debáis hacerlo, callad cuando sea conveniente, a nadie digáis que sois escogidos míos, huid de la adulación y no publiquéis la caridad que hagáis, trabajad en silencio, testificando con vuestras obras de amor la verdad de mi doctrina.

121. Amar es vuestro destino. Amad, porque así lavaréis vuestras manchas, tanto de vuestra vida presente como de vidas anteriores. (113, 58 – 59)

122. Rechazad la adulación, porque es arma que destruirá vuestros nobles sentimientos. Es espada que puede dar muerte a esa fe que Yo he encendido en vuestro corazón.

123. ¿Cómo podréis permitir que los hombres destruyan el altar que lleváis en el fondo de vuestro ser? (106, 47 – 48)

124. No confundáis la humildad con la pobreza de indumentaria; tampoco creáis que es humilde el que llevando en sí mismo una idea de inferioridad, sea esa la causa que lo obliga a servir a los demás y a inclinarse delante de ellos. Os digo, que la verdadera humildad está en aquel que, sabiendo valorizar que es alguien, y sabiendo que algún conocimiento posee, sabe descender a los demás y gusta de compartir con ellos lo que tiene.

125. Qué emoción tan grata sentís cuando miráis que un hombre notable entre los hombres, os hace una manifestación de afecto, de comprensión, de humildad. Esa misma sensación, la podéis llevar a los que sean o se sientan inferiores a vosotros.

126. Sabed descender, sabed tender la mano sin sentir superioridad, sabed ser comprensivos. Os digo, que en estos casos, no sólo goza el que recibe la prueba de afecto, la ayuda o el consuelo, sino también el que la da, porque sabe que sobre él, hay Uno que le ha dado pruebas de amor y de humildad y que Ese es su Dios y Señor. (101, 60 – 62)

127. Vivid con pureza, con humildad, sencillamente. Cumplid con todo lo que sea justo dentro de lo humano, así como con todo lo que se refiere a vuestro espíritu. Apartad de vuestra vida lo superfluo, lo artificioso, lo nocivo, y recreaos en cambio con todo lo que de bueno se encuentra en vuestra existencia. (131, 51)

128. Jamás veáis enemigos en nadie, ved en todos los hombres, sólo hermanos, esa es vuestra misión; si perseveráis en ella hasta el fin, triunfarán la justicia y el amor en la tierra, y ello os dará la paz y la seguridad que tanto anheláis. (123, 65)

129. Dadle libertad a vuestro corazón para que empiece a sentir el dolor de los demás, no lo tengáis sujeto ni dedicado a sentir exclusivamente lo que atañe a vuestra persona. Dejad de ser indiferentes a las pruebas por las que atraviesa la humanidad.

130. ¿Cuándo será tan grande vuestro amor que pueda abarcar a muchos semejantes, para amarlos como amáis a los que llevan vuestra sangre y son carne de vuestra carne?

131. Si supieseis que lo sois más por el espíritu que por la materia, muchos no lo creerían, mas os digo que: ciertamente sois más hermanos por el espíritu que por la envoltura que lleváis, porque el espíritu pertenece a la eternidad y en cambio la materia es pasajera.

132. Pensad entonces, que es una verdad que las familias aquí en la Tierra, hoy se forman y mañana se desintegran, mientras que la familia espiritual existe por siempre. (290, 39 – 41)

133. ¿Creéis vosotros, que estáis escuchando estas palabras, que Yo pudiera sembrar en vuestro corazón antipatía o mala voluntad hacia vuestros hermanos que profesan diversas religiones? Jamás, discípulos, vosotros sois los que debéis principiar a dar el ejemplo de fraternidad y armonía, viendo y amando a todos con el mismo afecto con que miráis a los que comprenden vuestra manera de pensar. (297, 49)

134. Yo sé que mientras mayor sea vuestro conocimiento, más grande será vuestro amor hacia Mí. Cuando os digo: “Amadme”, ¿Sabéis qué es lo que quiero deciros? Amad la verdad, amad la vida, amad la luz, amaos los unos a los otros, amad la vida verdadera. (297, 57 – 58)

135. Sabed, discípulos, que la meta de vuestra lucha es aquel estado espiritual hasta el cual no llega el dolor, y esa meta se alcanza con méritos, con luchas, con pruebas, sacrificios y renunciaciones.

136. Observad esos casos de paciencia, de fe, de humildad y conformidad que a veces descubrís en algunos de vuestros hermanos. Son espíritus enviados por Mí para que den ejemplo de virtud entre la humanidad. En apariencia el destino de esas criaturas es triste, sin embargo ellas, en su fe saben que han venido a cumplir una misión.

137. Grandes ejemplos de mis enviados y discípulos habéis recogido en vuestra historia, nombres que de memoria sabéis; pero no por ello vais a desconocer los pequeños ejemplos que palpáis en vuestro camino. (298, 30 – 32)

138. No creáis que sólo en el seno del pueblo de Israel han existido profetas, precursores y espíritus de luz. También en otros pueblos he enviado algunos de ellos, mas los hombres los tomaron como dioses y no como enviados y crearon bajo sus enseñanzas, religiones y cultos. (135, 15)

139. Ved siempre primero la viga que carguéis, discípulos, para tener derecho a fijaros en la paja que en su ojo lleva vuestro hermano.

140. Con esto quiero deciros que no tomaréis mi Doctrina para juzgar los actos de vuestros hermanos dentro de sus diversas religiones.

141. De cierto os digo, que en todos esos senderos existen corazones que de verdad me buscan, a través de una vida noble y sembrada de sacrificios.

142. Sin embargo, el discípulo suele preguntarme con frecuencia por qué permito esa diversidad de ideas, que a veces se contradicen y que establecen diferencias y originan odios entre los hombres.

143. El Maestro os dice: Ha sido permitido, en virtud de que no hay dos espíritus que tengan exactamente la misma comprensión, la misma luz, o la misma fe, y como además se os dió libre albedrío para elegir el camino, nunca habéis sido forzados a penetrar al sendero de la Ley sino que se os ha invitado, dejándoos en libertad de hacer verdaderos méritos en busca de la verdad. (297, 23 – 24)

144. Quiero que aprendáis a no ser ligeros en vuestros juicios, ni a dejaros llevar fácilmente de la primera impresión.

145. Os hago esta advertencia, para que cuando analicéis mi palabra, como cuando tengáis que juzgar sobre doctrinas, religiones, filosofías, cultos, revelaciones espirituales o científicas, reconozcáis que lo que sabéis, no es lo único que existe y que la verdad que conocéis, es una mínima parte de la Verdad absoluta, que se manifiesta aquí en una forma, pero que puede manifestarse en muchas otras desconocidas para vosotros. (266, 33)

146. Respetad las creencias religiosas de vuestros hermanos y cuando penetréis en sus iglesias, descubríos con sincero recogimiento, sabiendo que en todo culto estoy presente.

147. No desconozcáis al mundo por seguirme, ni os apartéis de Mí pretextando que tenéis deberes con el mundo; aprended a fundir ambas leyes en una sola. (51, 53)

148. ¿No bendigo Yo a la humanidad entera, sin distinguir a nadie? Ahí, bajo aquel manto de bendición quedan envueltos lo mismo los buenos y mansos, que los soberbios y los criminales. ¿Por qué no me imitáis? ¿Acaso sentís repugnancia por los actos de los demás?

149. No olvidéis que vosotros formáis parte de la humanidad, que debéis amarla y perdonarla, mas no rechazarla, porque sería tanto como si sintieseis asco por vosotros mismos. Todo lo que veis en vuestros semejantes lo tenéis vosotros en mayor o menor grado.

150. Por eso quiero que aprendáis a analizar vuestro interior, para que conozcáis vuestra faz espiritual y moral. Así sabréis juzgaros vosotros mismos y tendréis derecho a fijaros en los demás.

151. No salgáis a buscar defectos en vuestros hermanos, con los que vosotros tenéis es bastante. (286, 41 – 42)

152. ¿Creéis que estáis dando cumplimiento a mi precepto de amaros los unos a los otros, encerrando con egoísmo vuestro amor en vuestra familia? ¿Creen las religiones estar cumpliendo con aquella máxima, reconociendo sólo a sus fieles y desconociendo a los que pertenecen a otra secta?

153. Los grandes pueblos del mundo que pregonan civilización y adelanto ¿Podrán decir que espiritualmente han alcanzado progreso y han cumplido con aquella enseñanza de Jesús, cuando todo su afán es el de prepararse para la guerra fratricida?

154. ¡Ah humanidad, que nunca habéis sabido estimar el valor de mi palabra, ni habéis querido sentaros a la mesa del Señor, porque os ha parecido demasiado humilde! Sin embargo, mi mesa os sigue esperando con el pan y el vino de la vida para vuestro espíritu. (98, 50 – 51)

155. No consideréis mi Obra como una carga, ni digáis que es pesado para vuestro espíritu el cumplimiento de la hermosa misión de amar al Padre y a vuestros hermanos. La que sí es pesada, es la cruz de iniquidades propias y ajenas por las que tendréis que llorar, sangrar y hasta morir. La ingratitud, la incomprensión, el egoísmo, la calumnia, serán como un fardo sobre vosotros, si les dais albergue.

156. Al hombre reacio podrá parecerle duro y pesado el cumplimiento de mi ley, porque es perfecta y no protege la iniquidad ni la mentira; mas para el obediente, la Ley es su baluarte, su sostén, su salvación. (6, 16 – 17)

157. También os digo: los hombres deben creer en los hombres, tener fe y confianza unos en otros, porque debéis convenceros de que en la Tierra todos necesitáis de todos.

158. No creáis que me halaga cuando decís que tenéis fe en Mí y sé que dudáis de todo el mundo, porque lo que Yo espero de vosotros es que me améis a través del amor que prodiguéis a vuestros semejantes, perdonando a los que os ofenden, impartiendo caridad al más pobre, pequeño o débil, amando a vuestros hermanos sin distinción y poniendo en todas vuestras obras el mayor desinterés y verdad.

159. Aprended de Mí que jamás he dudado de vosotros, que tengo fe en vuestra salvación y confianza en que os levantaréis para alcanzar la verdadera vida. (167, 5 – 7)

160. Amad a vuestro Padre, tened caridad de vuestros semejantes, apartaos de todo lo que sea nocivo a vuestra vida humana o a vuestro espíritu. Esto os enseña mi Doctrina. ¿En dónde miráis las dificultades y los imposibles?

161. No, pueblo amado, no es imposible dar cumplimiento a mi palabra, no es ella la difícil, sino vuestra enmienda, regeneración y espiritualidad, porque carecéis de sentimientos nobles y aspiraciones elevadas. Mas, como Yo sé que todas vuestras dudas, ignorancias e indecisiones, tendrán que desaparecer, os seguiré enseñando, porque para Mí no hay imposibles. Yo puedo convertir las piedras en pan de vida eterna y puedo hacer brotar agua cristalina de las rocas. (149, 63 – 64)

162. Vengo a recordaros la Ley, aquélla que no puede ser borrada de vuestra conciencia, ni olvidada de vuestro corazón, ni discutida, porque fue dictada por la Mente Sabia, la Mente Universal, para que cada hombre tuviese interiormente la luz que le guiase en el camino hacia Dios.

163. Es necesario tener un profundo conocimiento de la Ley para que todos los actos de la vida estén apegados a la verdad y a la justicia. No conociendo la Ley, estáis sujetos a cometer muchos errores y Yo os pregunto. ¿Acaso vuestra conciencia nunca os ha inducido a la luz del conocimiento? En verdad os digo, que nunca jamás la conciencia ha permanecido inactiva o indiferente. Es vuestro corazón, es también vuestro entendimiento, quienes rechazan la luz interior, fascinados por el esplendor de la luz exterior, es decir, por el saber del mundo. (306, 13 – 14)

164. Ahora que vengo haciendo amplia explicación de mi Enseñanza, he de haceros comprender que todo lo que hagáis fuera de las leyes que rigen al espíritu o la materia, es en perjuicio de ambos.

165. La conciencia, la intuición y el conocimiento, son los guías que con vosotros irán señalándoos el camino certero y evitándoos tropiezos. Esas luces son del espíritu, pero es menester dejarlas que brillen. Cuando esa claridad se encuentre en cada uno de vosotros, exclamaréis: ¡Padre, vuestra semilla de redención germinó en mi ser y vuestra palabra floreció al fin en mi vida! (256, 37 – 38)

166. He venido a dar grandeza a vuestro espíritu, grandeza que está en el cumplimiento de mi Ley que es mi amor; mas de esta grandeza tenéis que haceros dignos, cumpliendo con vuestra misión a imitación de vuestro Maestro. (343, 29)

167. Siempre os diré: tomad de las satisfacciones que vuestro mundo os pueda proporcionar, pero tomadlas bajo mi Ley, y seréis perfectos.

168. Oís con frecuencia el reclamo de la conciencia y es porque no habéis armonizado materia y espíritu, con la Ley dada por Mí.

169. Muchas veces seguís pecando porque creéis que no tenéis perdón; creencia ignorante, porque mi corazón es una puerta eternamente abierta para el arrepentido.

170. ¿Acaso no vive dentro de vosotros la esperanza que os anima para aguardar un mañana mejor? No os dejéis invadir por la melancolía y la desesperación, pensad en mi amor que siempre es con vosotros. Buscad en Mí la respuesta a vuestras dudas, y pronto os sentiréis iluminados por una nueva revelación, la luz de la fe y de la esperanza se encenderán muy dentro de vuestro espíritu. Entonces seréis baluarte de los débiles. (155, 50 – 53)

171. Vivid siempre alerta, para que podáis perdonar de corazón a quienes os ofendieren; meditad de antemano, que quien causa ofensa a su hermano, es porque carece de luz, y Yo os digo que el perdón es lo único que puede hacer luz en esos corazones. El rencor o la venganza, aumentan la tiniebla y atraen el dolor. (99, 53)

172. Vuestra conciencia que pide y espera de vosotros obras perfectas, será la que no os deje tranquilos hasta que sepáis practicar con vuestros hermanos el verdadero perdón.

173. ¿Por qué habéis de odiar a los que os ofenden, si ellos tan sólo son peldaños para que lleguéis a Mí? Si perdonáis haréis méritos y cuando estéis en el reino de los cielos, veréis en la Tierra a los que os ayudaron en vuestra elevación; entonces pediréis al Padre que también ellos encuentren los medios para salvarse y llegar hasta su Señor, y vuestra intercesión les hará alcanzar esa gracia. (44, 44 – 45)

174. No os apartéis de aquellos que, en su desesperación, lleguen a blasfemar en contra vuestra, os doy para ellos una gota de mi bálsamo.

175. Preparaos a perdonar a todo el que os ofendiera en lo más querido para vosotros; de cierto os digo que, cada vez que en una de estas pruebas otorguéis el perdón sincero y verdadero; será un peldaño más que habréis escalado en el camino de vuestra elevación.

176. ¿Vais entonces a sentir rencor y a negar el perdón a aquellos que os están ayudando a acercaros a Mí? ¿Vais a renunciar al deleite espiritual de imitarme, dejando que la violencia ofusque vuestro cerebro para devolver golpe por golpe?

177. En verdad os digo, que esta humanidad no conoce aún la fuerza del perdón y los milagros que él obra. Cuando tenga fe en mi palabra, se convencerá de esta verdad. (111, 64 – 67)

178. Pueblo amado: Unificaos a vuestros hermanos, que cuando estéis en comunión conmigo perdonéis aún las ofensas más graves, por el amor que Yo os he inspirado; ¿Cómo no habréis de perdonar a quien no sabe lo que hace? Y no lo sabe porque ignora que ese mal se lo está haciendo a sí mismo. (359, 25)

179. Perdonad tantas veces como fuereis ofendidos. No toméis cuenta siquiera del número de veces que tenéis que perdonar. Es tan alto vuestro destino, que no debéis deteneros en esos tropiezos del camino, porque más adelante os esperan misiones muy grandes.

180. Llevad siempre el espíritu dispuesto al amor, a la comprensión y al bien para que os coloquéis en planos superiores.

181. Y así como en los tiempos pasados, muchos hermanos vuestros escribieron con sus obras, hermosas páginas en el Libro eterno del espíritu, imitándolos continuaréis esa historia, para ejemplo y deleite de nuevas generaciones que vendrán a la Tierra. (322, 52)

182. ¡Cultivad la paz, amadla y difundidla por doquiera, porque de ella cuán necesitada se encuentra la humanidad!

183. No os dejéis perturbar por las vicisitudes de la vida, para que os conservéis siempre fuertes y prestos a dar lo que poseéis.

184. Esa paz que es patrimonio de todo espíritu, ha huido en este tiempo para dar paso a la guerra y torturar naciones, destruir instituciones y anonadar a los espíritus.

185. Es que el mal se ha enseñoreado del corazón humano, el odio, la ambición insana, la codicia desenfrenada se extienden haciendo daño, pero cuán breve será ya su reinado.

186. Yo os anuncio para vuestra alegría y tranquilidad, que ya está próxima vuestra liberación que en pos de ese ideal trabajan multitud de seres anhelosos de respirar un ambiente de fraternidad, de pureza y de salud. (335, 18)

187. Haréis la caridad a lo largo de vuestra jornada, esa es vuestra misión. Muchos dones espirituales tenéis para hacer la caridad en diversas formas. Si sabéis prepararos, haréis aquello que llamáis imposible.

188. La caridad que hagáis por medio de una moneda, con ser caridad, será la menos elevada que hagáis.

189. Amor, perdón y paz, debéis llevar al corazón de vuestros hermanos.

190. ¡No quiero más fariseos ni hipócritas amparados en mi Ley! Quiero discípulos que sientan el dolor de sus semejantes. A todos los que se levanten con arrepentimiento Yo les perdonaré, no importa la secta o religión que profesen y les haré contemplar con claridad el verdadero camino. (10, 104 – 107)

191. Oídme: sed humildes en el mundo y sembrad bien en él, para que recojáis sus frutos en el cielo. Si cuando hacéis mal no os agrada tener testigos, ¿Por qué os agrada tenerlos cuando hacéis buenas obras? ¿De qué podéis envaneceros, si sólo habéis cumplido con vuestro deber?

192. Comprended que como sois tan pequeños y tan humanos, las alabanzas hacen daño a vuestro espíritu.

193. ¿Por qué después de que habéis hecho una buena obra esperáis inmediatamente que vuestro Padre os dé la recompensa? Quien piensa así, no obra desinteresadamente y por lo tanto, su caridad es falsa y su amor dista mucho de ser verdadero.

194. Dejad que el mundo vea que practicáis las buenas obras, mas no con el fin de recibir homenajes, sino tan sólo con el de dar buenos ejemplos y enseñanzas y dar testimonio de mi verdad. (139, 56 – 58)

195. Cuando vuestro espíritu se presente en el valle espiritual a rendir cuentas de su estancia y de sus obras en la Tierra, por lo que más os preguntaré será por todo aquello que hayáis pedido y por lo que hayáis hecho en favor de vuestros hermanos. Entonces os acordaréis de mis palabras de este día. (36, 17)

196. En el Segundo Tiempo la humanidad me dio una cruz de madera a cuyo martirio los hombres me sentenciaron, pero sobre mi Espíritu llevé otra más pesada y más cruenta: la de vuestras imperfecciones y la de vuestra ingratitud.

197. ¡Seríais capaces de llegar a mi presencia trayendo a cuestas una cruz de amor y sacrificio por vuestros semejantes !Ved que a eso os envié a la Tierra, por lo tanto, vuestro retorno será cuando os presentéis con vuestra misión cumplida. Esa cruz será la llave que os abra las puertas del reino prometido. (67, 17 – 18)

198. No os pido que todo lo dejéis, como se lo pedí a los que me siguieron en el Segundo Tiempo entre los cuales el que tenía sus padres los dejó, el que tenía compañera la dejó; abandonaron su casa, su ribera, su barca y sus redes, todo lo dejaron por seguir a Jesús. Tampoco os estoy diciendo que sea necesario que derraméis vuestra sangre en este tiempo. (80, 13)

199. Comprended que tenéis que transformaros espiritual y materialmente, que muchas de vuestras costumbres y tradiciones, herencia de vuestros antepasados, tendrán que desaparecer de vuestra vida para dar paso a la espiritualidad. (63, 15)

200. No todos vais a comprender por ahora lo que significa “espiritualidad”, ni tampoco comprenderéis por qué os pido que alcancéis esa elevación. ¿Podríais ser mansos y obedientes a mis mandatos, cuando ni siquiera sabéis lo que os estoy pidiendo?

201. Pero hay quienes comprenden el ideal que está inspirando el Maestro a sus discípulos y ellos se apresurarán a obedecer sus indicaciones. (261, 38)

202. Si verdaderamente anheláis llegar a ser maestros en espiritualidad, tenéis que ser perseverantes, pacientes, estudiosos y observadores, porque entonces tendréis ocasión de ir recogiendo a vuestro paso el fruto de vuestras obras, con lo que iréis acumulando experiencia que es luz, que es conocimiento de la vida verdadera. (172, 9)

203. Yo traigo una nueva lección, por medio de la cual aprenderéis a vivir espiritualmente en la Tierra, que es la verdadera vida destinada por Dios a los hombres.

204. Ya os he dicho que “espiritualidad” no quiere decir misticismo, ni fanatismo religioso o prácticas sobrenaturales. Espiritualidad quiere decir armonía del espíritu y de la materia, observancia de las leyes divinas y de las humanas, sencillez y pureza en la vida, fe absoluta y profunda en el Padre, confianza y alegría de servir a Dios en vuestros semejantes; ideales de perfeccionamiento de la moral y del espíritu. (279, 65 – 66)

205. Os preguntáis el significado de los siete peldaños de la escala y de cierto os dice vuestro Maestro: El número siete significa espiritualidad, es la espiritualidad que quiero ver en mi pueblo escogido de Israel.

206. Vosotros tenéis que llegar a Mí con todas vuestras virtudes y dones desarrollados. En el séptimo peldaño o etapa de vuestra evolución, llegaréis a Mí y veréis que la gloria abre sus puertas para recibiros. (340, 6)

207. Por ahora comprended que mientras los hombres no logren alcanzar la completa espiritualidad, tendrán que necesitar de templos materiales, y de colocar delante de sus ojos formas o imágenes que les hagan sentir mi presencia.

208. El grado de espiritualidad o de materialismo de la humanidad, podéis medirlo por la forma de su culto. El materialista me busca en las cosas de la tierra, y si no llega a verme según son sus deseos, me representa en alguna forma para creer que me tiene delante.

209. El que me concibe como Espíritu, me siente dentro, fuera de él y en todo lo que le rodea, porque él se ha convertido en mi propio templo. (125, 49 – 51)

210. Rendidme el culto espiritual y no seáis como aquellos que levanten templos y altares recamados de oro y pedrería, que llevan a cabo grandes peregrinaciones y se disciplinan con duras y crueles flagelaciones, con oraciones y rezos, postrados de rodillas, y no han podido aún entregarme su corazón. Yo he venido a tocaros a través de la conciencia y por eso os digo: Quien hable diciendo lo que hace y lo proclame a los cuatro vientos, no tiene mérito alguno ante el Padre Celestial. (115, 9)

211. Para cumplir con mi ley, debéis orar, siempre elevando vuestro espíritu hacia vuestro Padre.

212. He visto que para orar buscáis de preferencia la soledad y el silencio, y hacéis bien en ello cuando tratéis de buscar la inspiración por medio de la oración, o cuando queráis darme gracias, mas también os digo que debéis practicar la oración en cualquiera que sea la condición en que os encontréis, con el fin de que sepáis invocar mi ayuda en los trances más difíciles de vuestra vida, sin perder la serenidad, el dominio sobre vosotros mismos, la fe en mi presencia y la confianza en vosotros. (40, 34 – 35)

213. Contadme en silencio vuestras penas, confiadme vuestros anhelos. Aunque todo lo sé, quiero que vayáis aprendiendo a formar vuestra propia oración, hasta que lleguéis a practicar la comunicación perfecta de vuestro espíritu con el Padre. (110, 31)

214. Os habéis dado cuenta del alcance que tiene la oración, y habéis comprendido el poder tan inmenso que ésta tiene cuando la eleváis, tanto para remediar una necesidad espiritual, como para pedir la solución de una aflicción material.

215. Recordad que muchas veces os ha bastado pronunciar la palabra “Padre”, para que todo vuestro ser se estremezca y vuestro corazón se sienta invadido por el consuelo que os da su amor.

216. Sabed que cuando vuestro corazón me llama con ternura, también mi Espíritu se estremece de gozo.

217. Cuando me llamáis “Padre”, cuando ese nombre brota de vuestro ser, en el cielo se escucha vuestra voz y al arcano le arrancáis algún secreto. (166, 49 – 51)

218. Es menester que aprendáis a pedir, a esperar y a recibir y que nunca os olvidéis de dar lo que os concedo, que es lo que encierra mayor mérito. Orad por los que mueren día tras día en la guerra. Yo concederé a los que oren de limpio corazón, que antes de 1950, todo aquel que haya muerto en la guerra, resucite espiritualmente a la luz. (84, 53)

219. Hoy sois párvulos y no siempre acertáis a comprender mi lección, mas por lo pronto hablad a Dios con vuestro corazón, con vuestro pensamiento, y El os responderá desde lo más interno de vuestro ser. Su mensaje, que hablará en vuestra conciencia, será una voz clara, sabia, amorosa la que poco a poco iréis encontrando y a la que más tarde os acostumbraréis. (205, 47)

220. No os asombréis ni os escandalicéis si os digo, que todo el esplendor, el poder y la pompa de vuestras religiones habrán de desaparecer, y que, cuando eso suceda, ya estará preparada la mesa espiritual donde vendrán a alimentarse las multitudes hambrientas de amor y de verdad.

221. Muchos hombres, al oír estas palabras, negarán que sean mías; mas entonces Yo les preguntaré por qué se indignan y qué es lo que defienden. ¿Su vida? Esa Yo la defiendo. ¿Mi ley? También Yo velo por ella.

222. No temáis, que nadie morirá por mi causa, sólo el mal morirá, porque el bien, la verdad y la justicia, prevalecerán eternamente. (125, 54 – 56)

223. ¿Creéis difícil que este mundo científico y materialista vuelva a sentir inclinación por la espiritualidad? Os digo que no es nada difícil, porque mi poder es infinito. La elevación, la fe, la luz y el bien, son para el espíritu una necesidad más imperiosa que lo que es para vuestro cuerpo el comer, beber y dormir.

224. Si los dones, facultades y atributos del espíritu han estado adormecidos mucho tiempo; despertarán ante mi llamado y harán que vuelva entre los hombres la espiritualidad con todos sus prodigios, porque ahora estáis más capacitados para comprenderlos. (159, 7 – 8)

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3 Testament Chapter 57…Reversion & Renewal in all Areas ❤️ 3. Testament Kapitel 57…Umkehr & Wandel bei Allem

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 57… Revers et transformation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 57… Reversion y transformacion

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Das Dritte Testament Kapitel 57-Umkehr und Wandel auf allen Gebieten-3-Testament-57-Offenbarungen Jesu Christi The Third Testament Chapter 57 - Reversion and Renewal in all Human Areas - 3-Testament-57
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flagge de  Kapitel 57… Umkehr und Wandel auf allen Gebieten

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 57… Umkehr und Wandel auf allen Gebieten
Offenbarungen Jesu Christi

Neue und tiefere Erkenntnisse
So spricht der Herr…

1. Es naht die Zeit, in der die geistigen Offenbarungen den Menschen den lichtvollen Pfad enthüllen werden, damit sie die Geheimnisse kennen lernen, die im Schosse der Schöpfung verborgen sind.

2. Das Licht meines Geistes wird euch die Art offenbaren, wie die wahre Wissenschaft zu erwerben ist, die dem Menschen ermöglicht, von den ihn umgebenden Geschöpfen und von den Naturkräften der Schöpfung anerkannt zu werden und Gehorsam zu erlangen, womit mein Wille in Erfüllung geht, dass der Mensch sich die Erde untertan machen soll. Doch dies wird erst eintreten, wenn der durch das Gewissen erleuchtete Geist des Menschen den Schwächen des Körpers seine Macht und sein Licht auferlegt hat. (22, 19)

3. Schon ist der Tag nahe, an dem die Menschen die Bedeutung begreifen, die der Geist hat, denn viele, die sich gläubig wähnen, glauben nicht, und andere, die zu sehen vermeinen, sehen nicht. Doch wenn sie einmal die Wahrheit erfassen, werden sie erkennen, dass es kindisch, ungerecht und unvernünftig wäre, eine Wesenheit, die einem andern Leben angehört, weiterhin mit Früchten der Welt zu nähren.

4. Dann werden sie das Licht in den Religionen suchen, und in ihrer geistigen Verängstigung und ihrem quälenden Verlangen, die Wahrheit zu finden, werden sie das Falsche der Lehren abschaffen und alles Oberflächliche und Äusserliche ausmerzen, das sie in den verschiedenen Kulten finden, bis sie den göttlichen Wesenskern entdecken. (103, 42)

5. Die Menschheit wird es gewiss überdrüssig werden, weiterhin Hass, Gewalt und Selbstsucht zu säen. Jeder Same des Hasses, den sie sät, wird sich in einer solchen Weise vervielfältigen, dass ihre Kräfte nicht ausreichen werden, um ihre Ernte einzubringen.

6. Dieses unvorhergesehene und über ihre menschliche Macht gehende Ergebnis wird sie auf ihrem atemberaubenden und wahnwitzigen Laufe aufhalten. Danach werde Ich in allen Herzen ein Wunder vollbringen, indem Ich dort Nächstenliebe erblühen lasse, wo es nur Egoismus gab.

7. Die Menschen werden Mir wieder alle Vollkommenheit, Allwissenheit und höchste Gerechtigkeit zuerkennen. Sie werden sich erinnern, dass Jesus sagte: “Kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne den Willen des Vaters.” Denn heute bewegen sich nach Meinung der Welt das Blatt vom Baume, die Lebewesen und die Sterne zufällig. (71, 30)

8. Wenn meine Stimme sich in geistiger Weise in der Menschheit vernehmen lässt, werden die Menschen etwas vibrieren fühlen, das immer in ihnen gewesen ist, obschon es sich nicht in Freiheit äussern konnte. Es wird der Geist sein, der – durch die Stimme seines Herrn ermutigt – sich aufrichtet und auf meinen Ruf antwortet.

9. Dann wird ein neues Zeitalter auf Erden beginnen, denn ihr werdet das Leben nicht mehr von unten aus betrachten, sondern es von den Höhen eurer geistigen Erhebung aus schauen, erkennen und geniessen. (321, 38 – 39)

10. Erst wenn nicht mehr der Verstand den Geist zur Beobachtung und Vertiefung in die Wissenschaft veranlasst, sondern der Geist den Verstand erhebt und anleitet, wird der Mensch das entdecken, was ihm derzeit unerforschlich erscheint, und das dennoch dazu bestimmt ist, ihm offenbart zu werden, sobald er seine Intelligenz vergeistigt hat. (295, 37)

11. Ich habe euch gesagt, dass der Zeitpunkt kommen wird, an dem das Licht an allen Orten, in allen Ländern, auf allen Kontinenten erscheint. Jenes Licht wird der geistigen Schulung des Menschen entsprechend erstrahlen. Doch durch dasselbe wird sich eine neue und zutreffendere Vorstellung von der Schöpfung bilden, ein neuer Begriff von Spiritualität. Auf diese Weise wird eine neue Etappe geistiger Entwicklung beginnen. (200, 41)

12. Wenn die Menschen dahin gelangen, in der Liebe universell zu denken, wird jeder danach trachten, sich zu vervollkommnen, den andern besser gerecht zu werden und zu dienen. Jede Furcht vor Strafe wird überflüssig sein, der Mensch wird die Gesetze nicht aus Furcht, sondern aus Überzeugung befolgen. Dann erst wird sich die Menschheit geistig und intelligenzmässig entwickelt haben. (291, 25)

13. Wenn dieser mein Same im Herzen der Völker, die die Menschheit bilden, aufgegangen ist, wird es im Leben der Menschen einen absoluten Wandel geben. Wie gross wird der Unterschied sein, den sie sowohl in ihrem menschlichen Leben, als auch in ihrer geistigen Gottesverehrung zeigen, wenn man den Vergleich zieht zwischen der Art zu leben, zu glauben, anzubeten, zu “kämpfen” und zu denken der Menschen früherer Zeiten und denen, die die Spiritualität leben.

14. Von jener Zeit des Fanatismus, der Abgötterei, der Vermaterialisierung und absurder Glaubensdogmen wird kein Stein auf dem andern bleiben. Alle Irrtümer, die eure Vorfahren und ihr selbst jenen kommenden Generationen vermacht, werden beseitigt werden. Alles, was keine Essenz des Guten und Wahren in sich trägt, wird nicht überdauern. Aber alles Gute, das ihr geerbt habt, werden sie bewahren.

15. Diese Lehre, die in einer geistigeren Form als in den vergangen Zeiten dargestellt ist, wird unter den Menschen, Völkern, Kirchen und Sekten kämpfen müssen, um sich durchzusetzen und Fuss zu fassen. Doch sobald die kurze Zeit der Verwirrtheit vorüber ist, wird der Friede zu den Menschen kommen, und sie werden jubeln, wenn sie meinem Worte den Sinngehalt entnehmen, den es schon immer in sich barg.

16. Die Vorstellungen über meine Göttlichkeit, über das Geistige Leben und über den Zweck eures Daseins wird in die richtigen Bahnen gelenkt werden, weil jeder Mensch ein guter Ausleger all dessen sein wird, was euch von eurem Meister, seinen Boten und Propheten in Gleichnissen und Sinnbildern gesagt worden ist.

17. Jene Ausdrucksweise wurde von den Menschen nur zum Teil verstanden. Es war die Unterweisung, die ihrer zunehmenden geistigen und verstandesmässigen Fassungskraft entsprechend für sie bestimmt war. Aber da sie gleich alles wissen wollten, verstrickten sie sich in immer mehr Widersprüche und falsche Vorstellungen, weil sie dem, was nur in geistiger Weise gedeutet werden konnte, materielle Auslegungen gaben. (329, 22 – 26)

Aufklärung durch gottgesandte Menschen

18. Ich habe euch versprochen, Geister grossen Lichtes zu senden, die unter euch leben sollen. Diese warten nur auf den Zeitpunkt, um sich der Erde zu nähern, zu inkarnieren und eine grosse Mission der Wiederherstellung zu erfüllen.

19. Wenn jene Geistwesen dann auf dieser Welt leben – was werdet ihr sie lehren müssen? Wahrlich, Ich sage euch: Nichts! Denn sie werden kommen, um zu lehren, nicht um zu lernen.

20. Ihr werdet erstaunt sein, sie von Kindheit an über tiefgründige Dinge sprechen zu hören, mit Wissenschaftlern und Theologen Gespräche führen zu sehen, wobei sie die Erwachsenen durch ihre Erfahrung in Erstaunen setzen und den Kindern und Jugendlichen den rechten Weg ans Herz legen.

21. Wohl dem Heim, das in seinem Schosse eines dieser Geistwesen empfängt. Wie schwer werden die Sühnelasten sein, die sich jene zuziehen, die die Auftragserfüllung meiner Boten zu verhindern suchen! (238, 30 – 31)

22. Ich sage euch noch einmal, dass es euch auf der Welt nicht an Menschen mangeln wird, die mit grossem Lichte ausgestattet sind, die euren Weg erhellen und euer Leben mit Liebe besäen.

23. Immer hat die Menschheit die Gegenwart jener Menschen auf Erden gehabt, doch es kommen Zeiten, in denen grosse Legionen hoher Lichtgeister zur Welt kommen, die die falsche Welt beseitigen werden, die ihr geschaffen habt, um eine neue aufzurichten, in der man Frieden atmet und die Wahrheit regiert.

24. Sie werden unter der Bosheit der Menschen viel zu leiden haben. Doch dies ist nichts Neues, da keiner der Boten Gottes der Verfolgung, dem Spott und Anfeindungen entgangen ist. Sie müssen zur Welt kommen und auf ihr wohnen, weil ihre Gegenwart auf Erden notwendig ist.

25. Sie werden kommen und die Herzen der Menschen liebevoll ansprechen. Ihr Wort, von der Gerechtigkeit des Vaters durchdrungen, wird den Hochmut und den Stolz all derer treffen, die das Kleid der Demut ihres Geistes durch das Prachtgewand der Eitelkeit, des Hochmutes, der falschen Macht und falscher Herrlichkeit ersetzt haben.

26. Diese werden die ersten sein, die sich erheben und mit vor Zorn zitterndem Finger auf meine Boten zeigen werden. Aber dies wird dazu dienen, dass meine Diener in jeder Prüfung, der sie unterworfen werden, grosse Zeugnisse der Wahrheit geben können, die sie zur Welt mitgebracht haben.

27. Ihr wisst derzeit nicht, auf welchen Wegen des menschlichen Lebens sie in Erscheinung treten werden. Doch Ich sage euch, dass die einen im Schosse der grossen Religionsgemeinschaften erscheinen werden. Diese werden für die Einigung und geistige Harmonie aller Menschen kämpfen.

28. Andere werden sich unter den Wissenschaftlern erheben und mit der Frucht ihrer Inspirationen zeigen, dass der wahre Endzweck der Wissenschaft die geistige Vervollkommnung des Menschen ist, und nicht seine Verelendung und Vernichtung.

29. So werden in allen Lebensbereichen meine Diener zutage treten, die mein Gesetz im Herzen tragen und mit Worten und Werken all das bestätigen werden, was Ich in dieser Zeit zu euch gesprochen habe. (255, 43 – 47)

Die Wandlung des Menschen

30. Ich kündige euch prophetisch eine neue Welt und eine vergeistigte Menschheit an, doch wenn dies Wort bekannt wird, wird es wiederum nicht geglaubt werden.

31. Generation um Generation wird vergehen, der Hochmut der Menschen wird Unwetter und Überschwemmungen, Seuchen und Plagen entfesseln, und das Wehgeschrei der Menschheit wird den Weltraum erschüttern.

32. Doch nach alledem werden die neuen Erdenbewohner ein Leben der Selbstbetrachtung und der Vergeistigung beginnen und dabei den unermesslichen Schatz an Erfahrung nutzen, den die vergangenen Generationen ihnen vermachten, und der göttliche Same wird zu keimen beginnen.

33. In jedem Geist existiert der göttliche Keim, da er aus Mir hervorgegangen ist, und so, wie eure Kinder die Züge oder den Charakter ihrer Eltern erben, so werden die Geistwesen schliesslich das offenbaren, was sie von ihrem Himmlischen Vater geerbt haben: die Liebe. (320, 9 – 11)

34. Nach der neuen Sintflut wird der Regenbogen erstrahlen als Symbol des Friedens und des neuen Bundes, den die Menschheit geistig mit ihrem Herrn schliessen wird..

35. Ihr müsst euch auf einen schweren Kampf gefasst machen, denn ihr alle werdet gegen den Drachen des Bösen kämpfen müssen, dessen Waffen die Ruhmsucht, der Hass, die irdische Macht, die Zügellosigkeit, die Eitelkeit, die Selbstsucht, die Lüge, die Vergötzung und der Fanatismus sind – alles Mächte des Bösen, die aus dem menschlichen Herzen geboren wurden, gegen die ihr mit grossem Mut und Glauben werdet kämpfen müssen, bis ihr sie besiegt habt.

36. Wenn der Drache eurer Leidenschaften durch eure Waffen des Lichtes getötet worden ist, wird vor den Augen der Menschen eine neue Welt in Erscheinung treten – eine neue Welt, obwohl es dieselbe ist; aber sie wird schöner erscheinen. Denn dann werden die Menschen sie für ihr Wohlergehen und ihren Fortschritt nutzen, indem sie all ihrem Tun ein Ideal der Vergeistigung einflössen.

37. Die Herzen werden sich veredeln, der Verstand der Menschen wird erleuchtet sein, der Geist wird sein Dasein bezeugen können. Alles Gute wird gedeihen, alles Erhebende wird als Saat für die menschlichen Werke dienen. (352, 61 – 64)

38. Bis in den Abgrund ist der Mensch gesunken, und bis dorthin hat ihn das Gewissen begleitet in Erwartung des geeigneten Zeitpunkts, um Gehör zu finden. Bald wird diese Stimme sich in der Welt mit einer so grossen Gewalt vernehmen lassen, wie ihr es euch jetzt noch nicht vorstellen könnt.

39. Doch dies wird die Menschheit dazu bringen, aus ihrem Abgrund des Hochmuts, des Materialismus und der Sünde emporzusteigen, um sich in den Tränenströmen ihrer Reue zu waschen und damit zu beginnen, sich auf dem Wege der Vergeistigung aufwärts zu entwickeln.

40. Ich werde allen meinen Kindern beistehen, denn Ich bin die Auferstehung und das Leben, das die “Toten” aus ihrem Grab emporhebt.

41. In jenem Leben, das Ich der Menschheit heute anbiete, werden die Menschen meinen Willen tun und aus Liebe auf die Willensfreiheit verzichten, überzeugt davon, dass, wer den Willen des Vaters tut, weder ein Knecht noch ein Sklave ist, sondern ein wahres Kind Gottes. Dann werdet ihr das wahre Glück und den vollkommenen Frieden kennen lernen, welche die Frucht der Liebe und der Weisheit sind. (79, 32)

42. Ich sage euch, in dieser “Dritten Zeit” wird – auch wenn es euch unmöglich erscheint – die Erneuerung und die Rettung der Menschheit nicht schwierig sein, da das Werk der Erlösung göttliches Werk ist.

43. Meine Liebe wird es sein, die die Menschen auf den Weg des Lichtes und der Wahrheit zurückbringt. Meine Liebe, die heimlich in jedes Herz eindringt, jeden Geist liebkost, sich durch jedes Gewissen bekundet, wird die harten Felsen in empfindsame Herzen verwandeln, wird aus den materialistischen Menschen vergeistigte Wesen und aus den hartgesottenen Sündern Menschen des Guten, des Friedens und des guten Willens machen.

44. Ich spreche so zu euch, weil niemand besser als Ich die Entwicklung eures Geistes kennt, und Ich weiss, dass der heutige Mensch trotz seines grossen Materialismus‟, seiner Liebe zur Welt und seinen bis zur grössten Sünde entwickelten Leidenschaften nur dem Anschein nach dem “Fleisch” und dem materiellen Leben verfallen lebt. Ich weiss: sobald er in seinem Geist die liebevolle Berührung meiner Liebe fühlt, wird er schnell zu Mir kommen, um sich seiner Last zu entledigen und Mir auf dem Weg der Wahrheit zu folgen, den zu gehen er unbewusst so sehr ersehnt. (305, 34 – 36)

45. Seid wachsam, und ihr werdet Zeugen der Bekehrung derer sein, die Mich verleugnet hatten, wie ihr auch die Rückkehr derer erleben werdet, die sich vom wahren Weg entfernt hatten.

46. Wissenschaftler, die ihr Leben der Suche nach Elementen und Kräften der Zerstörung widmeten, werden, wenn sie fühlen, dass ihr Gericht näherrückt, zum Weg der Wahrheit zurückkehren, um ihre letzten Tage dem moralischen und materiellen Wiederaufbau der Welt zu widmen.

47. Andere, die in ihrem Hochmut versucht haben, meinen Platz in den Geistwesen einzunehmen, werden von ihren Thronsesseln herabsteigen, um Mir in der Demut nachzueifern. Und auch Menschen, die einst die Völker aufwiegelten und Kriege entfesselten, werden ihre Verbrechen erkennen und sich angstvoll um den Frieden der Menschen bemühen. (108, 39)

48. Wenn mein Licht in alle Herzen gedrungen ist, und die Menschen, die die Völker führen, die sie unterweisen, und alle, die die wichtigsten Aufgaben zu erfüllen haben, sich von jenem höheren Lichte, welches das Gewissen ist, leiten und inspirieren lassen, dann könnt ihr einander trauen, dann könnt ihr euren Brüdern vertrauen, weil mein Licht in allen sein wird, und in meinem Lichte wird meine Gegenwart und meine Liebesgerechtigkeit walten. (358, 29)

49. Meine Unterweisung wird von der Menschheit erneut vernommen werden, doch nicht, weil mein Gesetz zu den Menschen zurückgekehrt ist, denn es war immer in ihren Geist geschrieben. Die Menschen werden es sein, die zum Wege des Gesetzes zurückkehren.

50. Diese Welt wird ein Ebenbild des verlorenen Sohnes meines Gleichnisses sein. Wie dieser, wird sie gleichfalls den Vater an seinem Orte auf sie wartend finden, um sie mit Liebe zu umarmen und zum Essen an seinen Tisch zu setzen.

51. Noch ist die Stunde der Rückkehr dieser Menschheit zu Mir nicht gekommen, noch ist ihr ein Teil ihres Erbes geblieben, den sie in Festen und Vergnügungen verprassen wird, bis sie nackt, hungrig und krank ist, um dann den Blick zu ihrem Vater zu erheben.

52. Es ist nötig, den Menschen, die den Gütern der Welt nachjagen, noch einige “Augenblicke” zu gewähren, damit ihre Enttäuschung dann vollkommen ist; damit sie sich schliesslich davon überzeugen, dass das Gold, die Macht, die Titel und die Vergnügungen des Fleisches ihnen niemals den Frieden und das Wohlergehen ihres Geistes geben werden.

53. Die Stunde der Selbstprüfung im Lichte des Gewissens naht für die ganze Menschheit. Da werden die Gelehrten, Theologen, Wissenschaftler, die Machthaber, die Reichen und die Richter sich fragen, worin die geistige, moralische oder materielle Frucht bestand, die sie geerntet haben und die sie der Menschheit zu essen geben können.

54. Nach diesem Zeitpunkt werden viele zu Mir zurückkehren, weil sie erkennen, dass trotz des Ansehens, das sie auf Erden genossen, ihnen etwas fehlte, um die Leere auszufüllen, in die ihr Geist geraten war, welche sich nur von den Früchten des geistigen Lebens nähren kann. (173, 19-20 + 57- 58)

55. Aus den Menschen von heute ohne Spiritualität und Liebe werde Ich die durch mein Wort schon so oft prophezeiten Generationen hervorgehen lassen. Aber zuvor werde Ich diese Völker bearbeiten, die sich heute verkennen, sich bekriegen und zerstören.

56. Wenn dann der Vollzug meines Gerichts über alle hinweggegangen ist und das Unkraut mit der Wurzel ausgerissen ist, wird eine neue Menschheit zu entstehen beginnen, die in ihrem “Blute” nicht mehr den Samen der Zwietracht, des Hasses oder des Neides trägt, weil das “Blut” ihrer Eltern sich im Schmelztiegel des Schmerzes und der Reue läuterte.

57. Ich werde sie empfangen und ihnen sagen: “Bittet, bittet, und es wird euch gegeben”, so wie Ich es euch in der “Zweiten Zeit” sagte. Doch heute füge Ich hinzu: verstehet zu bitten. (333, 54)

Veränderungen und Umwälzungen in allen Lebensbereichen

58. Die materielle Welt, der Planet, ist nicht nahe seiner Auflösung, aber das Ende dieser Welt von Irrtümern und Sünden, von Finsternis und schlechter Wissenschaft wird durch das Licht meiner Lehre herbeigeführt, und auf ihren Trümmern werde Ich eine neue Welt des Fortschritts und des Friedens errichten. (135, 5)

59. Gross wird die Umwandlung sein, die die Menschheit innerhalb kurzer Frist erleidet. Gesellschaftliche Organisationen, Grundsätze, Glaubensbekenntnisse, Lehrsätze, Sitten, Gesetze und alle Ordnungen des menschlichen Lebens werden in ihren Grundfesten erschüttert werden. (73, 3)

60. Menschen, Nationen, Rassen und Völker, sie alle werden dem Göttlichen Rufe folgen müssen, wenn der Geist des Menschen, seiner Gefangenschaft auf Erden überdrüssig, sich erhebt, die Ketten des Materialismus zerbricht und den Jubelschrei der geistigen Befreiung ausstösst. (297, 66)

61. Die Zeit wird kommen, in der Menschen auftreten werden, die mein Gesetz wirklich lieben, die fähig sind, das Geistige Gesetz mit dem der Welt zu vereinen, das heisst: die ewige Macht mit der zeitlichen Macht.

62. Es wird nicht geschehen, um die Geistwesen wie in vergangenen Zeiten zu versklaven, sondern um ihnen den Weg zum Lichte zu zeigen, welches die wahre Freiheit des Geistes ist.

63. Dann wird die Moral in den Schoss der Familien zurückkehren, es wird wirkliche Stätten der Bildung geben und Geistigkeit in euren Sitten und Gebräuchen. Es wird die Zeit sein, in der das Gewissen seine Stimme hören lassen wird und in der meine Kinder sich mit meiner Göttlichkeit von Geist zu Geist verständigen werden, in der die Rassen miteinander verschmelzen werden.

64. All dies wird bestimmend sein für das Verschwinden vieler Unterschiede und Auseinandersetzungen; denn – obwohl eure Welt so klein ist – habt ihr es bisher nicht verstanden, wie eine einzige Familie zusammenzuleben, ihr wart nicht imstande, Mir eine einheitliche Form der Verehrung darzubringen.

65. Das alte Babel hat euch zu dieser Trennung von Völkern und Rassen verdammt, aber die Errichtung meines geistigen Tempels im Herzen der Menschen wird euch von jener Sühne befreien und euch dazu bringen, euch wirklich untereinander zu lieben. (87, 10)

66. Es wird eine Zeit kommen, in der das Verlangen des Menschen, seinen Geist höher zu entwickeln, so brennend sein wird, dass er alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel anwenden wird, um dies Tränental in eine Welt zu verwandeln, in der die Harmonie regiert, dass er “Unmögliches” vollbringen wird, dass er bis zur Aufopferung und übermenschlichen Anstrengung gehen wird, um Kriege zu verhindern.

67. Jene Menschen werden es sein, die diese Welt emporbringen, die aus dem menschlichen Leben den Leidenskelch entfernen, die alles wiederaufbauen, was die vergangenen Generationen in ihrem blinden Machtstreben, in ihrer Vermaterialisierung und Unbesonnenheit zerstört haben.

68. Sie werden es sein, die über der wahren Anbetung für Mich wachen – jener Verehrung ohne Fanatismus oder äusserliche und unnütze Kulthandlungen. Sie werden versuchen, der Menschheit begreiflich zu machen, dass die Harmonie zwischen den menschlichen Gesetzen und den geistigen und deren Erfüllung der beste Gottesdienst ist, den die Menschen Gott darbringen können. (297, 68 – 69)

69. Die Zeit der Riten, der Altäre und Kirchenglocken geht nun unter den Menschen zu Ende. Die Abgötterei und der religiöse Fanatismus werden ihre letzten Lebenszeichen von sich geben. Es wird jene Zeit des Kampfes und des Chaos kommen, die Ich euch fortwährend angekündigt habe.

70. Wenn dann nach dem Unwetter in alle Geistwesen der Friede zurückgekehrt ist, werden die Menschen keine königlichen Paläste zu meiner Ehre mehr erbauen, noch werden die Menschenscharen durch das Erschallen der Glocken zusammengerufen werden, noch werden jene Menschen, die sich gross fühlen, Macht über die Menschenmassen ausüben. Es wird die Zeit der Demut, der Brüderlichkeit, der Geistigkeit kommen, welche Ebenbürtigkeit der Geistesgaben für die Menschheit mit sich bringt. (302, 37)

71. In der heutigen Zeit ist der Schnitter gegenwärtig, mit dem Auftrag, jeden Baum, der keine guten Früchte trägt, zu fällen. In diesem grossen Ringen wird nur die Gerechtigkeit und die Wahrheit obsiegen.

72. Viele Kirchen werden verschwinden, einige erhalten bleiben. In den einen wird die Wahrheit erstrahlen, in andern wird man nur Betrug anbieten. Doch die Sichel der Gerechtigkeit wird weiterhin schneiden, bis jede Saat, die es auf Erden gibt, gesichtet ist. (200, 11)

73. Dies ist die Fortsetzung meiner Unterweisungen, doch nicht das Ende der Zeiten, wie der Mensch dies auslegt. Die Welt wird weiterhin im Weltraum kreisen, die Geistwesen werden weiterhin zur Erde kommen und sich inkarnieren, um ihre Bestimmung zu erfüllen. Die Menschen werden auch in Zukunft diesen Planeten bevölkern, und nur die Art und Weise des Lebens unter den Menschen wird sich wandeln.

74. Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden gross sein, so gewaltig, dass es für euch den Anschein hat, als ob eine Welt unterginge und eine andere neu erstünde. (117, 14)

75. Darauf bewegt ihr euch alle zu, auf jenes Leben des Frohsinns und des Friedens, nicht auf den Abgrund und den “Tod” zu, wie es euer Herz zu erahnen glaubt.

76. Zwar müsst ihr noch viel Bitteres erleben, bevor die Zeit eurer Vergeistigung da ist. Doch weder der Tod, noch Krieg, noch Seuche, noch Hunger werden den Lauf des Lebens und die geistige Entwicklung dieser Menschheit aufhalten. Ich bin stärker als der Tod, und daher werde Ich euch dem Leben zurückgeben, wenn ihr umkommen solltet, und werde euch zur Erde zurückkehren lassen, wann immer es notwendig ist.

77. Ich habe dir noch vieles zu offenbaren, geliebte Menschheit, mein Buch der Göttlichen Weisheit hält noch viele Überraschungen bereit. (326, 54)

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flagge en  Chapter 57… Reversion and Renewal in all Areas

The Third Testament Chapter 57… Reversion and Renewal in all Human Areas
Revelations of Jesus Christ

New and More Profound Knowledge
Thus saith the Lord…

1. The time draws near in which the spiritual revelations will disclose to mankind the shining path to reach and know the Mysteries which are concealed in the bosom of Creation.

2. The light of My Spirit will reveal to you the manner of obtaining the true science which will permit man to be recognized and obeyed by the creatures that surround you. and by the elements of Creation, thus fulfilling in this way My will that man would be lord on the earth, but that will take place when the spirit of man illuminated by its conscience, will exercise its power and its light over the weaknesses of the flesh. (22, 19)

3. The day when men will understand the importance of the spirit is near, for many men, believing, do not believe, and others seeing, do not see. Yet, when they touch the truth, they will recognize that it would be childish, unfair, and senseless to continue sustaining a being that belongs to another life with the fruits of this world.

4. Then they shall seek the light in their religions, and in their anguish and anxiety to find the truth, they shall go about abolishing what is false in their doctrines, and destroying all that is superficial and external in their various cults, until they discover the Divine essence. (103, 42)

5. Mankind will certainly get tired of sowing hatred, violence and egotism. Each seed of hatred that they sow will multiply against them in such a way that their strength will not be enough to gather its harvest.

6. This result, unforeseen and superior to their human power, will detain them in their frenzied and senseless journey. Afterward I will perform a miracle in each heart by allowing charity to emanate where there was only egotism.

7. Men will again attribute to themselves all perfection, knowledge and justice. They will remember that Jesus said: The leaf of a tree does not move without the Fathers will, because today, according to the feeling of the world, the leaf of a tree, all beings and the stars move by chance. (71, 30)

8. When My voice is heard by humanity in spiritual form, men shall feel the vibration of something that has always been inside them but without the power to freely manifest itself; it will be the spirit, animated by the voice of its Lord, that rises up to answer My call.

9. Then a new Era shall begin on earth, for you shall cease to see life from below, and begin to see it, to know and enjoy it, from the heights of your spiritual elevation. (321, 38 – 39)

10. When it is no longer the mind that leads the spirit in observing or understanding science, but the spirit that elevates and guides the mind, men will discover things that are unfathomable to them now, but which are in fact destined to be revealed when men have spiritualized their intelligence. (295, 37)

11. I have told you that the moment will come when the light shall shine from everywhere, in all lands and all continents. That light will shine according to the spiritual preparation of man, and through it a new and more accurate idea of creation will be formed, a new stage of spiritual evolution. (200, 41)

12. When men come to think universally of love, each person will then try to perfect themselves, to comply, and to serve others better. All fear of punishment will be unnecessary, man will not comply from fear, but from conviction; it is then that humanity will have evolved spiritually, and in his intelligence. (291, 25)

13. When my seed has sprout in the hearts of the people that make up humanity, the life of every human will undergo a complete change. How big the change will be, which they will show in their human life, as well as their spiritual worship towards God, when you compare the state of living, believing, worshiping, fighting and thinking of the humans from earlier times with the ones who live spiritualism.

14. From that time of fanaticism, idolatry, materialization and absurd faithdogmas, no stone will remain atop the other. All errors that your ancestors and you yourselves will bequeath to the following generations, will be removed. Everything that does not carry any essence of good and truth within itself, will not persist, but everything good that you inherited, they will preserve.

15. That doctrine, expounded in a more spiritual form than in past times, shall have to struggle between men, peoples, religions, and sects to open a passageway and establish itself; yet, when the time of confusion has passed, the peace shall come to men, and they will enjoy finding in My word the contents it has always held.

16. The concept of My divinity, of the spiritual life, and of the purpose of your existence shall begin to follow the true path, for each man shall be a good interpreter of what has been told him in parable and in a figurative sense by your Master, and by his envoys and prophets.

17. That language was understood only in part by men; it was the lesson assigned to them according to their mental and spiritual capacity, but they, wishing to know all, became confused, giving it material interpretations to what can only be analyzed in spiritual form. (329, 22 – 26)

Instruction through Human Envoys of God

18. I have promised to send the great spirits of light to live among you; they await only the moment to come to earth to be made flesh and fulfill a great mission of restoration.

19. What will you need to teach these beings when they come to inhabit this world? Nothing, truly I tell you, for they shall come to teach, not to learn.

20. You shall marvel to hear them speaking even in childhood of profound teachings, sustaining conversations with the men of science and the theologians, startling the aged with their experience, and counseling the children and the young toward the good path.

21. Blessed shall be the home that receives one of these spirits in its bosom, and how grave shall be the charges against those who try to impede the fulfillment of the missions of My envoys. (238, 30 – 31)

22. I tell you again, that there shall be no lack in the world of men bearing great light to illuminate your path and sow your lives with love.

23. Humanity has always had the presence of these men on earth, and the time nears when great legions of these spirits of great light come to the earth to destroy the false world you have created, and to erect a new one, where men breathe peace, and truth reigns.

24. They shall suffer greatly caused by the evil of men, but that will be nothing new, for none of the envoys of God has escaped persecution, mockery, and offenses. They shall have to come to the world and dwell in it, for their presence is necessary on earth.

25. They shall come calling with love to the heart of humanity; their word, impregnated with the justice of the Father, shall touch the pride and arrogance of all who have exchanged the vestments of humility of the spirit, for the robes of vanity, pride, false power, and false greatness.

26. Those shall be the first to stand pointing with a finger trembling from rage at My envoys; but this shall mean merely that in each trial to which My envoys are submitted, these can give great testimony of the truth they have brought to the world.

27. You do not now know in what walks of human life they will appear, but I tell you that some shall appear in the bosom of the great religions; they will struggle for the unification and spiritual harmony of all men.

28. Others shall arise from among the men of science to show with the fruit of their inspirations that the true purpose of science is the spiritual perfection of man, and not his misery and destruction.

29. And so, in every walk of life My servants shall appear bearing My Law in their hearts and testifying in word and deed to what I have come to speak to you of in this era. (255, 43 – 47)

The Metamorphoses of Human Beings

30. I am prophesying a new world for you, and a humanity made spiritual – and again, when this Word is known, it will not be believed.

31. Generations and generations shall pass; the arrogance of men shall unleash tempests and floods, pests and plagues, and the cry of humanity shall move the heavens.

32. Yet, after all this, the new inhabitants shall begin a life of reflection and spirituality, making use of the immense body of experience that past generations have left to them, and the Divine seed shall begin to germinate.

33. In each spirit exists a germ of the Divine, for it sprang from Me, and just as your children inherit the looks or the characteristics of their parents, the spirits too, shall in the end reveal that which they have inherited from their Celestial Father, which is love. (320, 9 – 11)

34. After the new flood, the rainbow shall shine as a symbol of peace and a new pact man will make spiritually with its Lord.

35. You should expect the struggle to be great, for all of you shall need to fight against the dragon of evil whose weapons are ambition, hatred, earthly power, lust, vanity, selfishness, lies, idolatry, and fanaticism; all being the forces of evil born of the human heart, and against which you must fight with great courage and faith until you have defeated them.

36. When the dragon of your passions has been killed by your arms of light, a new world shall appear to men: a new world, being the same one, but which shall seem more beautiful, for men will then know how to take it for their good and their progress, endowing each of their works with the ideal of spirituality.

37. Hearts shall be ennobled, the minds shall have light, and the spirit will know how to manifest its presence. All that is good shall prosper, and all that is elevated shall serve as the seed for human works. (352, 61 – 64)

38. Man has descended deep into an abyss and even to there the conscience has accompanied him, waiting for the propitious moment to be heard. Soon that voice shall be heard in the world with such great a force that you cannot imagine now.

39. But it will make mankind come out of their abyss of pride, materialism and sin, to be cleansed in the waters of repentance and begin to elevate themselves toward the path of spirituality.

40. I will help all My children because I am the resurrection and the life who comes to lift the dead from their tombs.

41. In this existence that I now come to offer mankind, men will abide by My will renouncing their freedom of will through love, persuaded by the fact that He who abides by the will of the Father is not a servant nor a slave, but a true son of God. Then you will know a true happiness and a perfect peace, which are the fruit of love and wisdom. (79, 32)

42. I tell you that in this, the Third Era, though it seems impossible to you, the regeneration and salvation of humanity shall not be difficult, for the task of redemption is a Divine Work.

43. My love shall be that which returns men to the road of light and truth. My love subtly entering each heart, caressing each spirit, manifesting itself through each conscience, shall transform the hardest rocks into sensitive hearts; it shall make spiritualized beings of materialistic men, and of hardened sinners men of righteousness, peace, and good will.

44. I speak to you in this way because none know better than I the evolution of your spirits; and humanity, in spite of its great materialism, its love for the world, and its passions developed to the greatest depths of sin, only in appearance lives clinging to the flesh and material life. I know that when it feels in its spirit the affectionate touch of My love, it shall come to me ready to quit itself of its burden and follow Me on the road of truth that without realizing, it intensely wishes to travel. (305, 34 – 36)

45. Be alert, and you shall be the witnesses of the conversion of those who have ignored Me, just as you shall see the return of those who have parted from the path of truth.

46. Men of science who have dedicated their lives to seeking tools and strength for destruction, upon feeling their judgment approach, shall turn to the path of truth to consecrate their last days to the moral and material reconstruction of the world.

47. Others, who in their pride had tried to occupy My place among the spirits, shall descend from their thrones to imitate Me among humanity; and those men who at one time agitated among the people promoting wars, shall come to see their errors and anxiously seek peace between men. (108, 39)

48. When My light has penetrated all hearts, and the men who lead the peoples, those who teach, and all those who fulfill the most important missions, let themselves be guided and inspired by the higher light that is the conscience, then indeed can you have hope for one another. Then can you have faith in your brothers, for My light will be in all, and in My light is My presence and the justice of My love. (358, 29)

49. My teaching shall be heard again by humanity, however it will not be because My Law has returned to humanity, it has always been written in their consciences; it shall be because men have returned to the path of the Law.

50. This world shall be like the prodigal son of My parable, and like him, it shall find its Father in his place, waiting to embrace him with love and seat him to sup at his table.

51. The hour for the return of humanity to Me has not yet come, they conserve yet a part of their inheritance which they will have to squander in feasting and pleasures until they find themselves naked, hungry, and sick before they then raise their gaze to the Father.

52. It is necessary to concede to those men ambitious for earthly things some moments more for their disillusion to be complete, so they may finally convince themselves that the gold, the power, the titles, and the pleasures of the flesh will never give them peace, or the well being of the spirit.

53. The hour of the examination of humanity in the light of the conscience approaches; there shall stand the wise, the theologians, the scientists, the powerful, the rich, and the judges, asking themselves with what spiritual, moral, or material fruit they have gathered, they can feed mankind.

54. From that instant, many shall return to Me, recognizing that in spite of the glory they had on earth, they lacked something to fill the emptiness into which their spirits, which can only be sustained with the fruits of the spiritual life, had fallen. (173, 19 – 20 and 57 – 58)

55. From the men of today, lacking in spirituality and love, I shall make spring the generations often prophesized by My word; but first I shall prepare these peoples who today ignore and who make war and destroy each other.

56. And when the action of My justice has passed over all, and the weeds have been uprooted, a new humanity shall arise, no longer bearing the seeds of discord, hatred, and envy in their blood, for the blood of their Fathers will have been purified in the crucible of pain and repentance.

57. I shall receive them, and tell them as I did in the Second Era: “Ask, ask and ye shall be given.” Yet, now I will add: Know how to ask. (333, 54)

Transformations and Revolutions in all Areas of Life

58. The material world, the planet, is not near to its disintegration; but the end of the world of sin and error, of darkness and bad science, shall come to an end with the light of My doctrine, and upon its ruins I shall raise up a new world of progress and peace. (135, 5)

59. Great will be the change that mankind will suffer in a short while: institutions, principles, beliefs, doctrines, customs, laws, and all orders of the human existence will be shaken from their very foundations. (73, 3)

60. All men, races, and nations will respond to the Divine call. They will listen once the spirit of man becomes weary of being a prisoner on earth. The spirit will arise and break the chains of materialism in order to proclaim its spiritual freedom. (297, 66)

61. The time will come when men will arise who truly love My Law, those who will know how to join the spiritual law with that of the world, the eternal power with the temporal.

62. Yet, it shall not be in order to enslave spirits, as in times past, but to show them the road to the light, which is the true liberty of the spirit.

63. Then shall morality return to the bosom of the home; there shall be truth in the institutions and spirituality in your customs. It shall be the time in which the conscience makes its voice heard and in which My children communicate from spirit to Spirit with My Divinity, where the races are joined.

64. And all of this shall decide the disappearance of many differences and conflicts, because up until now, in spite of the small size of your world, you have not known how to live as a single family, and have not been able to offer me unified worship.

65. Ancient Babel condemned you to this division of the peoples and races, but the construction of My spiritual temple in the hearts of humanity shall free you from that restitution and bring you to love one another truly. (87, 10)

66. A time will come when the desire of humanity for spiritual elevation shall be so fervent that they will dedicate every means at their disposal toward transforming this vale of tears into a world where harmony reigns, that will do even the impossible, making superhuman efforts and sacrifices, to reject war.

67. It will be those men that elevate this world, those who take from humanity their cup of bitterness, who rebuild all that previous generations have destroyed in their blind ambition, their materialism, and their senselessness.

68. They shall be the ones who beware true worship for Me, that worship which bears neither fanaticism nor outward and superfluous acts. They shall try to make humanity understand that the harmony between human and spiritual laws, and their fulfillment, is the best worship men can offer God. (297, 68 – 69)

69. The time of rites, of bells and altars of bronze, shall now pass from humanity. Idolatry and religious fanaticism shall give their final signs of life, and the time of struggle and chaos that I have been announcing shall come.

70. And when, after the storm, peace has returned to the spirits, men will no longer build palaces in My honor, nor shall the crowds be called with voices of bronze, nor shall the men who think themselves great hold their power over the multitudes. The time of humility, fraternity, and spirituality will come, bringing with it an equality of gifts for mankind, (302, 37)

71. The reaper is here in this era, bearing the mission of felling all the trees that do not bear good fruit. In that great struggle, only justice and truth will prevail.

72. Many of the churches will vanish, though some will stand. In some truth will shine forth in splendor, while others will offer only imposture, yet the scythe of justice shall continue cutting until all of the seed that remains on earth is selected. (200, 11)

73. This is the continuation of My lessons, but not the end of time as understood by men. The world will continue spinning in space; spirits will continue to arrive on earth to be made flesh and fulfill their destinies; and men will continue populating this planet, only humanity’s way of life will change.

74. The transformations that human life undergoes shall be great, so much so, that it will seem that a world has ended and another been born. (117, 14)

75. That is what all of you walk toward: toward that life of serenity and peace, not toward the abyss, or death, as you currently forebode in your hearts.

76. It is true that you must yet drink much bitterness before the time of your spirituality arrives, but it shall not be death, nor war, nor pestilence, nor hunger that halt the course of your lives or the spiritual evolution of this humanity. I am stronger than death, and so I will return your lives to you if you die, and make you return to earth whenever necessary.

77. There is much yet to reveal to you, beloved humanity. There are yet many surprises in My arcane. (326, 54)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 57… Revers et transformation dans tous les secteurs – Révélations de Jésus-Christ

Connaissances nouvelles et plus approfondies
Cela dit le Seigneur…

1. Le temps où les révélations spirituelles dévoilent, à l’humanité, le  chemin lumineux pour parvenir à  connaître les mystères qui se cachent  dans le sein de la Création, est proche.

2. La lumière de mon Esprit vous  révèlera le moyen d’acquérir la  véritable science qui permettra à  l’homme d’être reconnu et d’être obéi  par les créatures qui l’entourent et par  les éléments de la Création,  accomplissant ainsi ma volonté de  voir l’homme s’emparer de la Terre,  mais ceci seulement lorsque l’esprit de  l’homme, illuminé par la conscience,  aura imposé sa puissance et sa lumière  aux faiblesses de la matière. (22, 19)

3. Il est proche, le jour où les hommes  comprendront l’importance que revêt  l’esprit, parce que beaucoup de ceux  qui croient ne croient pas en réalité, et  d’autres, voyant, ne voient pas.  Néanmoins, quand ils palperont la  vérité, ils reconnaîtront qu’il serait  infantile, injuste et insensé de  continuer à nourrir, avec les fruits du  monde, un être qui appartient à une  autre vie.

4. Alors, vous rechercherez la lumière  dans les religions et, anxieux et  angoissés de trouver la vérité, vous  abolirez la fausseté des doctrines et  détruirez tout le superficiel et  l’externe que vous rencontrerez dans  les divers cultes, jusqu’à découvrir  l’essence divine. (103, 42)

5. L’humanité, quant à elle, devra se  lasser de continuer de semer la haine,  la violence et l’égoïsme. Chaque  semence de haine qu’elle sèmera se  multipliera d’une manière telle que ses  forces ne lui suffiront plus pour  recueillir sa récolte.

6. Ce résultat imprévu et supérieur à  son pouvoir humain arrêtera sa course  vertigineuse et insensée. Ensuite,  j’accomplirai un miracle dans chaque  coeur en faisant surgir la charité, là où  il n’y avait qu’égoïsme.

7. Les hommes reviendront s’attribuer  toute perfection, tout savoir et toute  justice. Ils se souviendront que Jésus  dit : « La feuille de l’arbre ne se meut  pas sans la volonté du Père », parce  qu’aujourd’hui, selon la perception du  monde, la feuille de l’arbre, les êtres  et les astres se meuvent par le hasard.  (71, 30)

8. Quand ma voix se fera entendre à  l’humanité sous forme spirituelle, les  hommes sentiront vibrer quelque  chose qui avait toujours été en eux,  bien que sans pouvoir se manifester  librement. Ce sera l’esprit qui, animé  par la voix de son Seigneur, se lèvera  en répondant à mon appel.

9. Alors commencera une ère nouvelle  sur la Terre, parce que vous cesserez  de voir la vie d’en bas et que vous  commencerez à la contempler, à la  connaître et à en jouir depuis les  hauteurs de votre élévation spirituelle.  (321, 38-39)

10. Lorsque ce ne sera plus  l’intelligence qui conduira l’esprit à  observer ou à se plonger dans la  science, mais l’esprit qui élèvera et  guidera l’intelligence, alors l’homme  découvrira ce qui, aujourd’hui, lui  paraît insondable et qui, pourtant, est  destiné à lui être révélé, dès qu’il aura  spiritualisé son intelligence. (295, 37)

11. Je vous ai dit que viendra le  moment où la lumière jaillira en tous  lieux, dans tous les pays, sur tous les  continents. Cette lumière brillera selon  la préparation spirituelle de l’homme.  Grâce à elle, il se formera une  nouvelle et plus précise idée de la  création, entrant ainsi dans une  nouvelle étape d’évolution spirituelle.  (200, 41)

12. Quand les hommes parviendront à  penser universellement à l’amour,  chacun essaiera de se perfectionner,  d’accomplir, de mieux servir les  autres; toute crainte de châtiment aura  disparu, l’homme n’accomplira pas sa  mission par peur, mais bien par  conviction. C’est alors que l’humanité  aura évolué spirituellement et  intelligemment. (291, 25)

13. Lorsque cette semence aura germé  dans le coeur des peuples qui  composent l’humanité, il se produira  un changement absolu dans la vie des  hommes. Grande sera la différence  qu’ils montreront tant dans leur vie  humaine que dans leur culte spirituel,  lorsque s’établira la comparaison entre  la manière de vivre, de croire,  d’adorer, de lutter et de penser des  hommes des temps passés, et de ceux  qui pratiquent la spiritualité!

14. Il ne subsistera pas une seule  pierre sur une autre de cette époque de  fanatisme, d’idolâtrie, de matérialité et  de croyances absurdes; toutes les  erreurs que vos ancêtres et vous- mêmes pouviez léguer à ces futures  générations seront détruites; tout ce  qui n’aura pas d’essence le bien et la  vérité ne durera pas, mais tout le bien  dont vous aurez hérité, celui-là vous  devrez le conserver.

15. Cette Doctrine, exposée sous une  forme plus spirituelle que par le passé,  devra lutter parmi les hommes, les  peuples, les religions et les sectes,  pour se frayer un chemin et parvenir à  s’établir, cependant une fois passé le  moment de confusion, la paix viendra  aux hommes et ils prendront du plaisir  à extraire de ma parole le contenu  qu’elle a toujours gardé en elle.

16. Le concept se référant à ma  divinité, à la vie spirituelle et à la  finalité de votre existence empruntera  la véritable voie, parce que chaque  homme sera un bon interprète de ce  qui vous fut conté en parabole et au  sens figuré par votre Maître, par ses  envoyés et ses prophètes.

17. Ce langage ne fut compris qu’en  partie par les hommes; c’était la leçon  qui leur était assignée en relation avec  leur capacité spirituelle et mentale,  mais eux, voulant tout savoir, ne  réussirent qu’à se troubler et se  confondre en attribuant des  interprétations matérielles à ce qui ne  pouvait s’analyser que sous forme  spirituelle. (329, 22-26)

Instruction au travers d’envoyés de Dieu

18. Je vous ai promis d’envoyer les  esprits de grande lumière pour vivre  parmi vous, ceux qui n’attendent que  le moment de se rapprocher de la  Terre pour s’incarner et accomplir une  grande mission de restauration.

19. Quand ces êtres habiteront ce  monde, qu’aurez-vous à leur  enseigner? Rien! En vérité je vous le  dis, parce que ce seront eux qui  viendront pour enseigner, et non pour  apprendre!

20. Vous vous émerveillerez de les  écouter, depuis l’enfance, parler  d’enseignements profonds, soutenir  des conversations avec les hommes de  science et les théologiens, stupéfiant,  par leur expérience, les anciens et  conseillant le droit chemin à la  jeunesse et à l’enfance.

21. Bienheureux le foyer qui recevra,  en son sein, l’un de ces esprits. Et  combien graves seront les charges à  l’encontre de ceux qui tenteront  d’empêcher la réalisation de la  mission de mes envoyés! (238, 30-31)

22. Je vous répète que, dans le monde,  il ne vous manquera pas d’hommes  dotés de grande lumière pour  illuminer votre chemin et parsemer  d’amour votre vie.

23. L’humanité a toujours connu la  présence de ces hommes sur la Terre  et des temps arrivent où viendront au  monde les grandes légions d’esprits de  grande lumière, qui viendront pour  détruire le faux monde que vous avez  créé, pour en bâtir un nouveau où l’on  respirera la paix et où règnera la  vérité.

24. Ils vont beaucoup souffrir en  raison de la méchanceté des hommes;  mais ce ne sera rien de nouveau pour  eux, puisque aucun des envoyés de  Dieu n’a échappé à la persécution, à la  raillerie et aux offenses. Ils devront  venir au monde et l’habiter, parce que  leur présence est indispensable sur la  Terre.

25. Ils arriveront en appelant, avec  amour, le coeur de l’humanité; leur  parole, imprégnée de la justice du  Père, touchera l’orgueil et la fierté de  tous ceux qui ont échangé les habits  de l’humilité de leur esprit pour la  parure de la vanité, de l’orgueil, du  faux pouvoir et de la fausse grandeur.

26. Ceux-ci seront les premiers à se  lever, en pointant mes envoyés de leur  index tremblant de colère; mais ce  sera utile pour que, à chaque épreuve  à laquelle seront soumis mes  serviteurs, ils puissent rendre de  grands témoignages de la vérité qu’ils  ont apportée au monde.

27. Vous ignorez encore, à l’heure  actuelle, sur quels chemins de la vie  humaine ils devront surgir, mais Moi  je vous dis que certains apparaîtront  dans le sein des grandes religions, ils  lutteront pour l’unification et  l’harmonie spirituelle de tous les  hommes.

28. D’autres surgiront d’entre les  hommes de science pour démontrer,  avec le fruit de leurs inspirations, que  la véritable finalité de la science est  celle du perfectionnement spirituel de  l’homme, et non celle de sa misère et  de sa destruction.

29. Et ainsi, sur chaque sentier  apparaîtront mes serviteurs qui  porteront ma Loi en leur coeur et qui  témoigneront, en paroles et en actes,  de ce dont je suis venu vous parler en  ce temps-ci. (255, 43-47)

La métamorphose de l’être humain

30. Je vous prophétise un monde  nouveau et une humanité spiritualisée  et, lorsque cette parole sera connue,  une fois de plus, elle ne sera pas crue.

31. Les générations passeront;  l’orgueil des hommes déchaînera  tempêtes et déluges, pestes et fléaux et  le malheur de l’humanité ébranlera les  espaces.

32. Mais, à la suite de tout cela, les  nouveaux habitants commenceront  une vie de réflexion et de spiritualité,  en profitant de l’immense fortune  d’expériences que leur léguèrent les  générations antérieures, et la divine  semence se mettra à germer.

33. Il existe, dans chaque esprit, le  germe divin, puisque c’est de Moi  qu’il a surgi. Et, de même que vos  enfants héritent des traits ou du  caractère de leurs parents, les esprits,  eux aussi, révéleront enfin ce qu’ils  ont hérité de leur Père Céleste : l’amour! (320, 9-11)

34. Après le nouveau déluge, l’arc-en- ciel brillera comme un symbole de  paix et d’un nouveau pacte que  l’humanité établira spirituellement  avec son Seigneur.

35. Vous devez vous attendre à une  lutte de dimension, parce que vous  aurez à lutter contre le dragon du mal,  dont les armes sont l’ambition, la  haine, le pouvoir terrestre, la luxure, la  vanité, l’égoïsme, le mensonge,  l’idolâtrie et le fanatisme; toutes les  forces du mal, nées du coeur humain,  que vous devrez combattre avec grand  courage et une immense foi jusqu’à les  vaincre.

36. Quand le dragon de vos passions  aura été tué grâce à vos armes de  lumière, un monde nouveau apparaîtra  aux hommes, un monde nouveau, tout  en étant le même, mais qui paraîtra  plus beau, parce qu’alors les hommes  sauront l’utiliser pour leur bien-être et  leur progrès, en insufflant, à toutes  leurs oeuvres, un idéal de spiritualité.

37. Les coeurs s’ennobliront, les  intelligences recevront la lumière et  l’esprit saura manifester sa présence.  Tout ce qui est bon prospèrera, tout ce  qui est élevé servira, comme semence,  aux oeuvres humaines. (352, 61-64)

38. L’homme est descendu jusqu’au  fond de l’abîme et la conscience l’y a  accompagné, dans l’attente de  l’instant propice pour être écoutée.  Cette voix se fera bientôt entendre  dans le monde, avec une force  tellement grande que vous ne pouvez  imaginer à l’heure actuelle.

39. Mais, qui fera sortir l’humanité de  son abîme d’orgueil, de matérialisme  et de péché pour se laver dans les eaux  de son repentir et commencer à  s’élever par la voie de la spiritualité.

40. J’aiderai tous mes enfants, parce  que je suis la Résurrection et la Vie  qui vient faire se lever les morts de  leur tombe.

41. Dans cette vie, que je viens offrir  aujourd’hui à l’humanité, les hommes  accompliront ma volonté en renonçant  au libre arbitre par amour, persuadés  que celui qui accomplit la volonté du  Père n’est ni un domestique, ni un  esclave, mais bien un vrai enfant de  Dieu. C’est alors que vous connaîtrez  le véritable bonheur et la paix parfaite  qui sont les fruits de l’amour et de la  sagesse. (79, 32)

42. Je vous dis qu’en ce Troisième  Temps, et bien que cela vous paraisse  impossible, la régénération et le salut  de l’humanité ne seront pas choses  difficiles, puisque l’acte de  rédemption est oeuvre divine.

43. Mon amour sera celui qui  ramènera les hommes sur le chemin  de lumière et de vérité. En entrant  subtilement dans chaque coeur, en  caressant chaque esprit, en se  manifestant au travers de chaque  conscience, Mon amour transformera  les roches dures en coeurs sensibles,  convertira les hommes matérialistes  en êtres spiritualisés et les pécheurs en  gens de bien, de paix et de bonne  volonté.

44. Je vous parle de la sorte, parce que  personne d’autre que Moi ne connaît  l’évolution de votre esprit; et Je sais  que cette humanité, malgré son grand  matérialisme, son amour pour le  monde et ses passions développées  jusqu’à l’extrême du péché, ne vit  qu’en apparence, accrochée à la chair  et à la vie matérielle. Je sais qu’au  moment où elle ressentira en son  esprit le toucher de mon amour, elle  accourra vite à Moi pour se dépouiller  de son fardeau et Me suivre sur le  chemin de vérité que, sans s’en rendre  compte, elle souhaite ardemment  parcourir. (305, 34-36)

45. Soyez sur vos gardes et vous serez  les témoins de la conversion de ceux  qui M’avaient désavoué, de même que  vous contemplerez le retour de ceux  qui s’étaient éloignés du vrai chemin.

46. Des hommes de science, qui  consacrèrent leur vie à rechercher des  éléments et de la force pour détruire et  qui, pressentant la proximité de leur  jugement, retourneront vers la voie de  la vérité pour consacrer leurs derniers  jours à la reconstruction morale et  matérielle du monde.

47. D’autres qui, dans leur orgueil,  avaient essayé d’occuper ma place  auprès des esprits, descendront de  leurs fauteuils de cérémonies pour  M’imiter dans l’humilité. Et aussi des  hommes qui, un jour, agitèrent les  peuples et fomentèrent des guerres,  arriveront à reconnaître leurs erreurs  et rechercheront anxieusement la paix  des hommes. (108, 39)

48. Quand ma lumière aura pénétré  tous les coeurs et que les hommes qui  conduisent les peuples, ceux qui se  chargent de l’enseignement et tous  ceux qui remplissent les plus  importantes fonctions, se laisseront  guider et inspirer par cette lumière  supérieure qu’est la conscience, alors  vous pourrez compter les uns sur les  autres ; alors vous pourrez avoir la foi  en vos frères, parce que ma lumière  sera en tous, et parce qu’en ma  lumière sera ma présence et ma justice  d’amour. (358, 29)

49. L’humanité écoutera, á nouveau,  mon Enseignement, ce ne sera pas  parce que ma Loi sera de retour aux  hommes, car elle a toujours été écrite  dans leur conscience, mais tout  simplement parce que les hommes  reprendront le chemin de la Loi.

50. Ce monde sera semblable au fils  prodigue de ma parabole. Et il  retrouvera aussi le Père, qui l’attendait  pour l’étreindre avec amour et  l’asseoir pour manger à sa table.

51. Elle n’est pas encore arrivée,  l’heure du retour de cette humanité  vers Moi, elle conserve encore une  part de son héritage, celle qu’elle  devra gaspiller en festins et plaisirs  jusqu’à ce qu’elle se retrouve nue,  affamée et malade, pour élever, alors,  les yeux vers son Père.

52. Il est impératif de concéder aux  hommes qu’ils ambitionnent les biens  de la Terre, quelques instants de plus,  pour que leur déception ensuite soit  absolue, pour qu’ils en arrivent, enfin,  à se convaincre que l’or, le pouvoir,  les titres et les plaisirs de la chair ne  leur procureront jamais ni la paix ni le  bien-être de leur esprit.

53. L’heure de l’examen à la lumière  de la conscience se fait proche pour  toute l’humanité; là seront présents les  savants, les théologiens, les  scientifiques, les puissants, les riches  et les juges, se demandant quel aura  été le fruit spirituel, moral ou matériel  qu’ils auront recueilli, avec lequel ils  auraient pu alimenter l’humanité.

54. Après cet instant, nombreux sont  ceux qui reviendront à Moi, en  reconnaissant que, malgré la gloire  qu’ils connurent sur la Terre, il leur  manquait quelque chose pour combler  le vide dans lequel avait sombré leur  esprit, qui ne peut s’alimenter que des  fruits de la vie spirituelle. (173, 19-20  et 57-58)

55. Aux hommes d’aujourd’hui,  dépourvus de spiritualité et d’amour,  je ferai naître les générations tant de  fois prophétisées par ma parole; mais  auparavant, je vais préparer ces  peuples qui, aujourd’hui, se  désavouent, se font la guerre et se  détruisent.

56. Et lorsque l’action de ma justice  sera passée sur tous et que la mauvaise  herbe aura été déracinée, une nouvelle  humanité commencera de surgir, sans  que son sang ne porte plus la graine de  la discorde, de la haine ou de l’envie,  parce que le sang de ses parents se  purifia dans le creuset de la douleur et  du repentir.

57. Moi, je les recevrai et leur dirai : Demandez, demandez, et cela vous  sera accordé, comme je le dis au  Second Temps, mais maintenant  j’ajoute : sachez demander! (333, 54)

Transformations dans tous les aspects de la vie

58. Le monde matériel, la planète,  n’est pas proche de sa désintégration,  mais la fin de ce monde d’erreurs et  de péchés, de ténèbres et de science  cruelle, se produira grâce à la lumière  de ma Doctrine, et c’est sur ses  décombres que j’édifierai un monde  nouveau de progrès et de paix. (135,  5)

59. L’humanité subira, à court terme,  une grande transformation : institutions, principes, croyances,  doctrines, coutumes, lois et tous les  ordres de la vie humaine seront  ébranlés depuis leurs fondations. (73,  3)

60. Hommes, nations, races et  peuples, vous aurez tous à accourir à  l’appel divin, quand l’esprit de  l’homme, las de sa captivité sur la  Terre, se lèvera en rompant les  chaînes du matérialisme pour pousser  le cri de la libération spirituelle. (297,  66)

61. Le temps viendra où se lèveront  des hommes qui aiment vraiment ma  Loi, ceux qui sauront unir la loi  spirituelle à celle du monde, ou encore  le pouvoir éternel et le pouvoir  temporel.

62. Mais, ce ne sera pas dans le but de  réduire les esprits en esclavage,  comme ce fut le cas dans les temps  passés, mais pour leur indiquer le  chemin vers la lumière, qui constitue  la véritable liberté de l’esprit.

63. Alors, la moralité se réinstallera au  sein du foyer, il y aura de la vérité  dans vos institutions et de la  spiritualité dans vos coutumes. Ce  sera le temps où la conscience fera  entendre sa voix et où mes enfants  communiqueront d’esprit à Esprit  avec ma Divinité ; le temps où les  races se fusionneront.

64. Et tout cela déterminera la  disparition de nombreuses différences  et de conflits parce que, jusqu’à  présent, bien que votre monde soit si  petit, vous n’avez pas su vivre comme  une famille unie, vous n’avez même  pas pu Me rendre un seul culte.

65. L’antique Babel vous condamna à  cette division de peuples et de races,  mais la construction de mon Temple  spirituel dans le coeur de l’Humanité  vous libèrera de cette restitution et  vous conduira à vous aimer vraiment  les uns les autres. (87, 10)

66. Un temps viendra où le désir de  l’humanité d’élever son esprit sera  tellement grand qu’elle utilisera tous  les moyens dont elle dispose pour  transformer cette vallée de larmes en  un monde dans lequel règne  l’harmonie. Elle fera tout ce qu’elle  pourra et en arrivera même au  sacrifice et à l’effort surhumain pour  rejeter les guerres.

67. Ces hommes seront ceux qui  élèveront ce monde, ceux qui  écarteront de la vie humaine le calice  d’amertume, ceux qui reconstruiront  tout ce que les générations antérieures  ont détruit dans leur ambition aveugle,  leur matérialité et leur manque de bon  sens.

68. Ils seront ceux qui veilleront à Me  rendre le vrai culte, ce culte sans  fanatisme ni actes extérieurs et  inutiles. Ils chercheront à ce que  l’humanité comprenne que l’harmonie  entre les lois humaines et les lois  spirituelles, et leur accomplissement,  sont le meilleur culte que les hommes  puissent offrir à Dieu. (297, 68-69)

69. Le temps des rites, des autels et  des cloches de bronze va disparaître  de l’humanité. L’idolâtrie et le  fanatisme religieux donneront leurs  ultimes signes de vie; il viendra, ce  temps de lutte et de chaos que je vous  ai annoncé.

70. Et quand la paix sera revenue dans  tous les esprits, après la tempête, les  hommes ne reconstruiront plus de  palais en mon honneur, les foules ne  seront plus appelées par la voix des  bonzes et les hommes qui se sentent  grands ne lèveront plus leur pouvoir  au-dessus des multitudes. Le temps  viendra, de l’humilité, de la fraternité,  de la spiritualité, apportant avec lui  l’égalité de dons pour l’humanité.  (302, 37)

71. Le faucheur est présent en ce  temps, avec comme mission celle de  couper tout arbre qui ne produit pas de  bons fruits. Et, dans cette lutte, seules  la justice et la vérité prévaudront.

72. Beaucoup d’églises disparaîtront,  quelques-unes demeureront. La vérité  resplendira dans certaines, tandis que  d’autres présenteront seulement  l’imposture; mais la faucille de la  justice continuera de faucher jusqu’à  ce que toute la semence qui existe sur  la terre aura été sélectionnée. (200,  11)

73. C’est la continuation de mes  leçons, mais non la consommation des  temps, selon l’interprétation de  l’homme. Le monde continuera de  tourner en orbite dans l’espace; les  esprits continueront d’arriver sur la  Terre pour s’incarner et accomplir leur  destin; les hommes continueront de  peupler cette planète et ce n’est que la  forme de vie parmi l’humanité qui  changera.

74. Grandes seront les transformations  pour lesquelles la vie humaine  souffrira, au point qu’il vous semblera  qu’un monde se termine et qu’un autre  renaît. (117, 14)

75. Vous marchez tous dans cette  direction, vers cette vie de sérénité et  de paix, et non vers l’abîme ou la  mort, comme croit le pressentir votre  coeur.

76. Il est certain que vous devrez  encore consommer beaucoup  d’amertume avant que n’arrive le  temps de votre spiritualité; mais ce ne  seront ni la mort, ni la guerre, ni la  peste, ni la faim qui arrêteront le cours  de la vie, ni l’évolution spirituelle de  cette humanité. Je suis plus fort que la  mort et, par conséquent, je vous rendrai à la vie si vous mouriez et  vous ferai retourner à la Terre autant  de fois que nécessaire.

77. Humanité bien aimée, j’ai encore  tant de révélations à vous faire. Mon  arcane réserve encore de nombreuses  surprises. (326, 54)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 57… Reversion y transformacion en todos los ambitos – Revelaciones de Jesucristo

Conocimientos nuevos y más profundos
Esto dice el Señor…

1. Se acerca el tiempo en que las revelaciones espirituales, descubran a la humanidad la senda luminosa para llegar a conocer los misterios que se esconden en el seno de la Creación.

2. La luz de mi espíritu os revelará la forma de adquirir la verdadera ciencia que le permita al hombre ser reconocido y obedecido por las criaturas que os rodean y por los elementos de la Creación, cumpliéndose así mi voluntad de que el hombre llegase a enseñorearse de la Tierra, mas eso será cuando el espíritu del hombre iluminado por la conciencia, haya impuesto su potestad y su luz a las flaquezas de la materia. (22, 19)

3. Ya está próximo el día en que los hombres comprendan la importancia que tiene el espíritu, porque muchos, creyendo no creen y otros, viendo no ven. Mas cuando palpen la verdad reconocerán que sería infantil, injusto e insensato seguir sustentando con frutos del mundo a un ser que pertenece a otra vida.

4. Entonces buscarán la luz en las religiones y en su ansiedad y angustia por encontrar la verdad, abolirán lo falso de las doctrinas y destruirán todo lo superficial y lo externo que encuentren en los diversos cultos, hasta descubrir la esencia divina. (103, 42)

5. La humanidad sí tendrá que cansarse de seguir sembrando odio, violencia y egoísmo. Cada semilla de odio que siembre se le multiplicará en tal forma, que no le bastarán sus fuerzas para recoger su cosecha.

6. Este resultado imprevisto y superior a su poder humano, le detendrá su vertiginosa e insensata carrera. Después, Yo haré un milagro en cada corazón al hacer brotar la caridad, en donde sólo había egoísmo.

7. Volverán los hombres a atribuirse toda perfección, saber y justicia. Recordarán que Jesús dijo: “No se mueve la hoja del árbol sin la voluntad del Padre”; porque hoy, según el sentir del mundo, la hoja del árbol, los seres y los astros se mueven por el acaso. (71, 30)

8. Cuando mi voz se haga oír en forma espiritual en la humanidad, sentirán los hombres vibrar algo que siempre había estado en ellos, aunque sin poderse manifestar con libertad. Será el espíritu quien, animado por la voz de su Señor, se levante respondiendo a mi llamado.

9. Entonces comenzará una nueva era en la Tierra, porque dejaréis de ver la vida desde abajo y comenzaréis a contemplarla, a conocerla y a gozarla desde las alturas de vuestra elevación espiritual. (321, 38 – 39)

10. Cuando ya no sea la mente la que lleve al espíritu a observar o a profundizarse en la ciencia, sino el espíritu el que eleve y guíe a la mente, será cuando el hombre descubra lo que ahora le parece inescrutable y que, sin embargo, está destinado a serle revelado, cuando haya espiritualizado su inteligencia. (295, 37)

11. Os he dicho que llegará el momento en que la luz brote en todos los lugares, en todos los países, en todos los continentes; esa luz brillará de acuerdo con la preparación espiritual del hombre; mas a través de ella se formará una nueva y más acertada idea de la creación, una nueva etapa de evolución espiritual. (200, 41)

12. Cuando los hombres lleguen a pensar universalmente en el amor, cada quien tratará de perfeccionarse, de cumplir, de servir mejor a los demás; será innecesario todo temor al castigo, el hombre no cumplirá por temor, sino por convicción, entonces habrá evolucionado espiritual e inteligentemente la humanidad. (291, 25)

13. Cuando esta semilla haya germinado en el corazón de los pueblos que forman la humanidad, habrá un cambio absoluto en la vida de los hombres. Cuán grande será la diferencia que demuestren tanto en su vida humana, como en su culto espiritual, cuando se establezca la comparación entre la forma de vivir, de creer, de adorar, de luchar y pensar, de los hombres de los tiempos pasados y de los que practiquen la espiritualidad.

14. De aquel tiempo de fanatismo, de idolatría, de materialidad y absurdas creencias, no quedará ni piedra sobre piedra; todos los errores que vuestros antepasados y vosotros mismos leguéis a esas generaciones venideras, serán destruidos; todo lo que no tenga esencia de bien y de verdad no perdurará, pero todo lo bueno que hayáis heredado, eso tendrán que conservarlo.

15. Esta Doctrina, expuesta en una forma más espiritual que en los tiempos pasados, tendrá que luchar entre hombres, pueblos, religiones y sectas, para abrirse paso y llegar a establecerse, mas pasado el momento de confusiones, vendrá a los hombres la paz y se recrearán extrayendo de mi palabra el contenido que en sí ha guardado siempre.

16. El concepto sobre mi divinidad, sobre la vida espiritual y sobre la finalidad de vuestra existencia irá tomando el cauce verdadero, porque cada hombre será un buen intérprete de cuanto os fue dicho en parábola y en sentido figurado por vuestro Maestro, por sus enviados y profetas.

17. Aquel lenguaje sólo en parte fue comprendido por los hombres; era la lección que les estaba asignada de acuerdo con su capacidad espiritual y mental, pero ellos, queriéndolo saber todo llegaron a turbarse y a confundirse, dando interpretaciones materiales a lo que sólo podía analizarse en forma espiritual. (329, 22 – 26)

Instrucción a través de enviados de Dios

18. Os he prometido enviar a morar entre vosotros a los espíritus de grande luz, que esperan tan sólo el momento de acercarse a la Tierra para encarnar y cumplir una gran misión de restauración.

19. Cuando aquellos seres habiten este mundo, ¿qué tendréis que enseñarles? Nada, de cierto os digo, porque ellos vendrán a enseñar, no a aprender.

20. Os maravillaréis de escucharles desde la infancia hablando de enseñanzas profundas, sosteniendo conversaciones con los hombres de ciencia y con los teólogos, asombrando con su experiencia a los ancianos y aconsejando la buena senda a la juventud y a la niñez.

21. Bienaventurado el hogar que recibiese en su seno a uno de estos espíritus. ¡Cuán graves serán los cargos que se hagan a quienes traten de impedir el cumplimiento de mis enviados! (238, 30 – 31)

22. Vuelvo a deciros que no os faltarán en el mundo hombres dotados de gran luz, que iluminen vuestra senda y siembren de amor vuestra vida.

23. Siempre ha tenido la humanidad la presencia de esos hombres en la Tierra y vienen tiempos en que lleguen al mundo las grandes legiones de espíritus de gran luz, quienes vendrán a destruir el falso mundo que habéis creado, para levantar uno nuevo donde se respire paz e impere la verdad.

24. Mucho van a padecer ellos por causa de la maldad de los hombres; mas no será nada nuevo, ya que ninguno de los enviados de Dios ha escapado a la persecución, a la burla y a las ofensas. Ellos tendrán que venir al mundo y habitar en él, porque su presencia es necesaria en la Tierra.

25. Llegarán llamando con amor al corazón de la humanidad; su palabra, impregnada de la justicia del Padre, tocará el orgullo y la soberbia de todos los que han cambiado la vestidura de humildad de su espíritu, por el atavío de la vanidad, del orgullo, del falso poder y la falsa grandeza.

26. Estos serán los primeros que se levanten, señalando con su índice tembloroso por la ira a mis enviados; pero eso servirá para que en cada prueba a que sean sometidos mis siervos, puedan dar grandes testimonios de la verdad que al mundo han traído.

27. No sabéis ahora en que caminos de la vida humana tendrán que surgir, mas Yo os digo que unos aparecerán en el seno de las grandes religiones, esos lucharán por la unificación y la armonía espiritual de todos los hombres.

28. Otros se levantarán entre los hombres de ciencia para mostrar con el fruto de sus inspiraciones que la verdadera finalidad de la ciencia, es la de perfeccionamiento espiritual del hombre y no su miseria y destrucción.

29. Y así en cada sendero aparecerán mis siervos llevando en su corazón mi Ley y testificando con palabras y obras lo que os he venido a hablar en este tiempo. (255, 43 – 47)

La metamorfosis del ser humano

30. Os estoy profetizando un mundo nuevo y una humanidad espiritualizada y nuevamente cuando esta palabra sea conocida, no será creída.

31. Pasarán generaciones y más generaciones; la soberbia de los hombres desatará tempestades y diluvios, pestes y plagas y el ¡ay! de la humanidad conmoverá los espacios.

32. Mas después de todo ello, los nuevos moradores, comenzarán una vida de reflexión y de espiritualidad, aprovechando el caudal inmenso de experiencia que las generaciones pasadas les legaron, y empezará a germinar la divina semilla.

33. En cada espíritu existe el germen divino, puesto que de Mí ha brotado, y así como vuestros hijos heredan los rasgos o el carácter de sus padres, también los espíritus revelarán al fin, lo que de su Padre Celestial han heredado: el amor. (320, 9 – 11)

34. Después del nuevo diluvio, brillará el iris como símbolo de paz y de un nuevo pacto que espiritualmente hará la humanidad con su Señor.

35. La lucha debéis esperarla grande, porque tendréis todos que luchar contra el dragón del mal, cuyas armas son la ambición, el odio, el poder terrenal, la lujuria, la vanidad, el egoísmo, la mentira, la idolatría y el fanatismo; todas las fuerzas del mal, nacidas del corazón humano contra las que tendréis que combatir con gran valor y fe hasta vencerlas.

36. Cuando el dragón de vuestras pasiones haya sido muerto por vuestras armas de luz, un mundo nuevo aparecerá delante de los hombres, un mundo nuevo, siendo el mismo, pero el cuál parecerá mas hermoso, porque entonces los hombres sabrán tomarlo para su bienestar y progreso, infiltrando a todas sus obras un ideal de espiritualidad.

37. Los corazones se ennoblecerán, las mentes tendrán luz, el espíritu sabrá manifestar su presencia. Todo lo bueno prosperará, todo lo elevado servirá de simiente a las obras humanas. (352, 61 – 64)

38. Hasta el abismo ha descendido el hombre y hasta allí le ha acompañado la conciencia en espera del instante propicio de ser escuchada. Pronto esa voz se hará oír en el mundo con una fuerza tan grande que ahora no podéis imaginar.

39. Pero que hará a la humanidad salir de su abismo de orgullo, de materialismo y de pecado para lavarse en las aguas de su arrepentimiento y comenzar a elevarse por el camino de la espiritualidad.

40. Yo ayudaré a todos mis hijos porque soy la resurrección y la vida que viene levantando de su tumba a los muertos.

41. En esta vida que hoy vengo ofreciendo a la humanidad, los hombres harán mi voluntad renunciando al libre albedrío por amor, persuadidos de que quien hace la voluntad del Padre no es un siervo ni un esclavo, es un hijo verdadero de Dios. Entonces conoceréis la verdadera dicha y la paz perfectas que son fruto del amor y de la sabiduría. (79, 32)

42. Yo os digo que en este Tercer Tiempo, aunque os parezca un imposible, la regeneración y la salvación de la humanidad, no será difícil, puesto que la obra de redención es obra divina.

43. Mi amor será el que vuelva a los hombres al camino de luz y de verdad. Mi amor penetrando sutilmente en cada corazón, acariciando a cada espíritu, manifestándose a través de cada conciencia, transformará las duras rocas en sensibles corazones, hará de los hombres materialistas, seres espiritualizados y hará de los pecadores empedernidos, hombres de bien, de paz y de buena voluntad.

44. Os hablo así, porque nadie mejor que Yo conoce la evolución de vuestro espíritu y sé que esta humanidad, a pesar de su gran materialismo, de su amor por el mundo y de sus pasiones desarrolladas hasta el máximo del pecado, sólo en apariencia vive aferrada a la carne y a la vida material. Yo sé que en cuanto sienta en su espíritu el toque amoroso de mi amor, vendrá presto a Mí para despojarse de su carga y seguirme por el camino de verdad que, sin darse cuenta, mucho desea recorrer. (305, 34 – 36)

45. Estad alerta y seréis testigos de la conversión de los que me habían desconocido, como también veréis el retorno de los que se habían alejado del camino verdadero.

46. Hombres de ciencia que dedicaron su vida a buscar elementos y fuerza para destruir y que al sentir que su juicio se aproxima, tornarán a la senda de la verdad para consagrar sus últimos días a la reconstrucción moral y material del mundo.

47. Otros que en su orgullo habían tratado de ocupar mi lugar en los espíritus, y que descenderán de sus sitiales para imitarme en la humanidad. Y también hombres que un día agitaron a los pueblos y promovieron guerras, que llegarán a reconocer sus errores y a buscar angustiosamente la paz de los hombres. (108, 39)

48. Cuando mi luz haya penetrado en todos los corazones y los hombres que conducen a los pueblos, los que imparten enseñanza y todos los que desempeñan las más importantes misiones, se dejen guiar e inspirar por esa luz superior que es la conciencia, entonces podréis los unos esperar de los otros. Entonces podréis tener fe en vuestros hermanos, porque mi luz estará en todos, y en mi luz estará mi presencia, y mi justicia de amor. (358, 29)

49. Mi enseñanza será nuevamente oída por la humanidad, más no será por que mi Ley haya retornado a los hombres, porque siempre ha estado escrita en su conciencia; serán los hombres quienes retornen al camino de la Ley.

50. Será este mundo una semejanza del hijo pródigo de mi parábola, también como aquél, encontrará al Padre en su sitio, esperándole para estrecharle con amor y sentarle a comer en su mesa.

51. Todavía no es llegada la hora del retorno de esta humanidad hacia Mí, aún conserva parte de su heredad, la que tendrá que derrochar en festines y placeres hasta quedarse desnuda, hambrienta y enferma para elevar entonces la mirada hacia su Padre.

52. Es menester conceder a los hombres que sean ambiciosos de los bienes de la Tierra unos instantes más, para que su desengaño sea absoluto; para que al fin lleguen a convencerse de que el oro, el poder, los títulos y los placeres de la carne, no les darán jamás la paz ni el bienestar de su espíritu.

53. La hora del examen con la luz de la conciencia se acerca para toda la humanidad; ahí estarán los sabios, los teólogos, los científicos, los poderosos, los ricos y los jueces, preguntándose cuál ha sido el fruto espiritual, moral o material que han recogido, con el cual puedan dar de comer a la humanidad.

54. Después de ese instante, muchos retornarán a Mí, reconociendo que, a pesar de la gloria que en la Tierra tuvieron, algo les faltaba para llenar el vacío en el que había caído su espíritu, el cual sólo se puede sustentar con los frutos de la vida espiritual. (173, 19 – 20 y 57 – 58)

55. De los hombres de ahora, faltos de espiritualidad y de amor, haré brotar a las generaciones tantas veces profetizadas por mi palabra; pero antes voy a preparar a estos pueblos que hoy se desconocen, se hacen la guerra y se destruyen.

56. Y cuando la acción de mi justicia haya pasado sobre todos y la mala hierba haya sido arrancada de raíz, una nueva humanidad comenzará a surgir, sin que en su sangre lleve ya la semilla de la discordia, del odio o de la envidia, porque la sangre de sus padres se purificó en el crisol del dolor y del arrepentimiento.

57. Yo les recibiré y les diré: Pedid, pedid que se os dará, como os dije en el Segundo Tiempo, mas ahora añado: Sabed pedir. (333, 54)

Las transformaciones y revoluciones en todos los ámbitos de la vida

58. El mundo material, el planeta, no está próximo a su desintegración, pero el fin de ese mundo de errores y pecados, de tinieblas y mala ciencia, llegará con la luz de mi doctrina, y sobre sus escombros Yo levantaré un nuevo mundo de progreso y de paz. (135, 5)

59. Grande será la trasformación que sufra la humanidad en breve plazo: instituciones, principios, creencias, doctrinas, costumbres, leyes y todos los órdenes de la vida humana serán conmovidos desde sus cimientos. (73, 3)

60. Hombres, naciones, razas y pueblos, todos tendréis que acudir al divino llamado, cuando el espíritu del hombre, cansado de su cautiverio en la Tierra, se levante rompiendo las cadenas del materialismo para dar el grito de liberación espiritual. (297, 66)

61. Llegará el tiempo en que se levanten hombres que verdaderamente amen mi Ley, los que sabrán unir la ley espiritual con la del mundo, o sea el poder eterno con el poder temporal.

62. Mas no será para esclavizar a los espíritus como en tiempos pasados, sino para mostrarles el camino hacia la luz, que es la verdadera libertad del espíritu.

63. Entonces volverá la moral al seno del hogar, habrá verdad en vuestras instituciones y espiritualidad en vuestras costumbres. Será el tiempo en que la conciencia haga oír su voz y en que mis hijos se comuniquen de espíritu a Espíritu con mi Divinidad, en que las razas se fusionen.

64. Y todo ello determine la desaparición de muchas diferencias y contiendas, porque, hasta ahora, a pesar de ser tan pequeño vuestro mundo, no habéis sabido vivir como una sola familia, no habéis podido rendirme un solo culto.

65. La antigua Babel os condenó a esta división de pueblos y de razas, mas la construcción de mi templo espiritual en el corazón de la Humanidad, os librará de esa restitución y os llevará a amaros verdaderamente los unos a los otros. (87, 10)

66. Llegará un tiempo en que sea tan ardiente el deseo de la humanidad por elevar su espíritu, que pondrá todos los medios de que disponga para transformar este valle de lágrimas en un mundo donde reine la armonía, que hará lo imposible, que llegará al sacrificio y al esfuerzo sobrehumano por rechazar las guerras.

67. Esos hombres serán los que eleven a este mundo, los que aparten de la vida humana el cáliz de amargura, los que reconstruyan todo lo que las pasadas generaciones hayan destruido en su ciega ambición, en su materialidad e insensatez.

68. Ellos serán los que velen por el verdadero culto hacia Mí, ese culto sin fanatismo ni actos exteriores e inútiles. Buscarán que la humanidad comprenda que la armonía entre las leyes humanas y las espirituales y su cumplimiento, son el mejor culto que los hombres puedan ofrecer a Dios. (297, 68 – 69)

69. El tiempo de los ritos, de los altares y de las campanas de bronce, va a pasar ya de entre la humanidad. La idolatría y el fanatismo religioso darán sus últimas señales de vida; vendrá ese tiempo de lucha y de caos que os he estado anunciando.

70. Y cuando la paz haya vuelto a todos los espíritus, después de la tempestad, los hombres no volverán a construir palacios en mi honor, ni las muchedumbres serán llamadas con la voz de los bronces, ni los hombres que se sienten grandes levantarán sobre las multitudes su poder. Vendrá el tiempo de la humildad, de la fraternidad, de la espiritualidad, trayendo consigo igualdad de dones para la humanidad. (302, 37)

71. El segador está presente en este tiempo, con la misión de cortar todo árbol que no produzca buenos frutos. Y en esta gran lucha sólo la justicia y la verdad prevalecerán.

72. Muchas de las iglesias desaparecerán, algunas quedarán en pie. En unas resplandecerá la verdad, en otras presentarán sólo la impostura; mas la hoz de la justicia seguirá cortando, hasta que toda la simiente que en la tierra exista, se haya seleccionado. (200, 11)

73. Ésta es la continuación de mis lecciones, mas no la consumación de los tiempos, según lo interpreta el hombre. El mundo seguirá girando en el espacio; los espíritus seguirán llegando a la tierra a encarnarse para cumplir su destino; los hombres seguirán poblando este planeta y sólo la forma de vida entre la humanidad cambiará.

74. Las transformaciones que la vida humana sufra, serán grandes, tanto, que os parecerá como si un mundo se acabara y otro naciera. (117, 14)

75. Hacia allá camináis todos, hacia esa vida de serenidad y de paz, no hacia el abismo o a la muerte, como cree presentir vuestro corazón.

76. Cierto es que aún tendréis que beber mucha amargura antes de que el tiempo de vuestra espiritualidad llegue; pero no será la muerte, ni la guerra, ni la peste, ni el hambre, las que detengan el curso de la vida, ni la evolución espiritual de esta humanidad. Yo soy más fuerte que la muerte, y por lo tanto, Yo os devolveré a la vida si murieseis y os haré tornar a la Tierra cuando fuere necesario.

77. Todavía tengo mucho que revelaros, humanidad amada. Todavía guarda muchas sorpresas mi arcano. (326, 54)

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3 Testament Chapter 56…Triumph & Recognition of the Spiritual Work of Christ – 3. Testament Kapitel 56…Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 56… Triomphe et reconnaissance
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 56… Triunfo y Reconocimiento

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Das Dritte Testament Kapitel 56 - Sieg und Anerkennung des Geistwerkes Christi - 3-Testament 56 - Von Jesus Christus The Third Testament Chapter 56 - Triumph and Recognition of the Spiritual Work of Christ - 3-Testament-56 - Jesus Christ
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flagge de  Kapitel 56… Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 56… Sieg & Anerkennung des Geistwerkes Christi – Offenbarungen Jesu Christi

Die Verbreitung der Geistlehre durch Gottgesandte
So spricht der Herr…

1. Mein Gesetz wird in dieser Zeit die Arche der Errettung sein. In Wahrheit sage Ich euch: Wenn die Wasser der Sintflut von Schlechtigkeiten, von Schmerzen und Elend entfesselt sind, werden die Menschen anderer Nationen in langen Zügen zu diesem Lande kommen, von seiner Vergeistigung, seiner Gastfreundschaft und seinem Frieden angezogen; und wenn sie diese Offenbarung kennen gelernt haben und an das glauben, was Ich bei meinem neuerlichen Kommen als Heiliger Geist gesprochen habe, werde Ich auch sie “Israeliten nach dem Geist” nennen.

2. Unter diesen Menschenmengen werden meine Sendboten sein, die Ich zu ihren Völkern zurückkehren lassen werde, um ihren Brüdern die göttliche Botschaft meines Wortes zu bringen.

3. Doch nicht alle werden zu dieser Nation kommen, um die Lehre kennen zu lernen, die Ich euch brachte, denn viele werden sie geistig empfangen. (10, 22)

4. Ihr alle werdet den Frieden empfangen, wie ihr ihn euch verdient habt; doch Ich verheiße euch bessere Zeiten.

5. Nach der Reinigung, die auf Erden geschehen muss, werden von Mir ausgesandte Menschen auftreten, tugendsame Geistwesen mit großen Missionen, um die gehorsame Menschheitsfamilie zu schaffen.

6. Vier Generationen nach der euren werden noch vergehen, bis meine Lehre sich über den Erdkreis ausbreitet und schöne Früchte erntet. (310, 50)

Der Kampf um die Anerkennung des neuen Wortes

7. Heute ist es eine kleine Schar, die Mich umgibt, aber morgen werden es unermessliche Menschenmengen sein, die sich um Mich scharen. Unter ihnen werden die Pharisäer, die Heuchler herbeikommen und Irrtümer in meiner Lehre suchen, um die Meinung der großen Masse gegen mein Werk aufzuhetzen. Sie wissen nicht, dass – bevor sie noch mein Werk ausforschen – sie selbst durchschaut sein werden. (66, 61)

8. Seinerzeit richteten Mich drei Richter: Annas, Pilatus und Herodes, und das Volk vollzog an Mir den Urteilsspruch. Jetzt sage Ich euch, dass viele meine Richter sind, und noch größer ist die Zahl derer, die Mir in dieser Zeit Schmerzen zufügen werden.

9. Aber je mehr die Menschen mein Gesetz und meine Lehre verabscheuen – wenn diese am meisten verfolgt und abgelehnt wird, wird die Stimme der Glaubensmenschen erschallen, denn es wird nicht dasselbe geschehen wie in der “Zweiten Zeit”; jetzt werde Ich nicht allein sein. (94, 67)

10. Es wird eine kurze Zeitspanne geben, in der mein in dieser Zeit gegebenes Wort dem Anschein nach vom Antlitz der Erde verschwunden ist.

11. Dann werden die Menschen darangehen, spirituelle Lehren zu erfinden, neue Gesetze und Gebote zu lehren. Sie werden sich Meister, Apostel, Propheten und Gottgesandte nennen, und Ich werde sie eine Zeitlang sprechen und säen lassen. Ich werde sie ihr Saatkorn anbauen lassen, damit sie, wenn sie die Frucht ernten, erfahren, was sie gesät haben.

12. Die Zeit und die Naturgewalten werden über ihre Saaten hinweggehen, und ihre Schritte werden für jedes dieser Menschenkinder wie ein Gericht sein.

13. Es ist notwendig, dass die Welt den Betrug kennen lernt, damit sie die Wahrheit erkennt. Dann werden die Wahrheit und die Lebensessenz, die Ich euch in dieser Zeit übergab, unter den Menschen wieder in ihrer ganzen Lauterkeit und Spiritualität auferstehen. (106, 9 – 10)

Die Macht der Lehre des Heiligen Geistes

14. Ein neues Zeitalter ist für die Menschheit angebrochen; es ist das Zeitalter des Lichts, dessen Gegenwart auf dem geistigen Wege aller Menschen einen Höhepunkt darstellen wird, damit sie erwachen, nachdenken, sich der schweren Last ihrer Traditionen, ihres Fanatismus und ihrer Irrtümer entledigen, um sich danach zu einem neuen Leben zu erheben.

15. Die einen früher und die andern später, so werden nach und nach alle Religionen und Sekten zu dem unsichtbaren Tempel gelangen, zu dem Tempel des Heiligen Geistes, welcher in meinem Werke gegenwärtig ist, unverrückbar wie eine Säule, die sich ins Unendliche erhebt, in Erwartung der Menschen aller Völker und Geschlechter.

16. Wenn alle in das Innere meines Heiligtums eingetreten sind, um zu beten und sich zu versenken, werden die einen wie die andern die gleiche Erkenntnis meiner Wahrheit erlangen. Wenn daher einmal dieser Höhepunkt auf dem Wege vollendet ist, werden alle im gleichen Gesetze vereint sich erheben und ihren Vater in der gleichen Art und Weise verehren. (12, 94 – 96)

17. Gemeinsam mit dem Volk, das Ich heranbilde und das Ich der Dunkelheit und Unwissenheit entriss, werde Ich die Prophetien erfüllen, die in vergangenen Zeiten gegeben wurden, und angesichts meiner Beweise und Wunder wird die Welt erzittern, und die Theologen und Ausleger der Prophetien werden ihre Bücher verbrennen und sich innerlich bereiten, um diese Offenbarung zu studieren. Menschen mit Titeln, Männer der Wissenschaft, Menschen mit Zepter und Krone werden innehalten, um meine Lehre zu vernehmen, und viele werden sagen: “Christus, der Retter ist wiedergekommen!” (84, 60)

18. Wahrlich, Ich sage euch, mein Wort wird das Gepräge eurer gegenwärtigen Welt und eures ganzen Lebens umwandeln.

19. Für die Menschen der heutigen Zeit sind die Welt und ihre Vergnügungen der Sinn ihres Lebens. Doch bald werden sie den Geist höher bewerten als den Körper, und den Körper höher als die Kleidung, und statt den weltlichen Herrlichkeiten nachzulaufen, werden sie die Unsterblichkeit des Geistes suchen.

20. Anfangs wird es Fanatismus um des Geistigen willen geben, das Streben danach wird ins Extreme gesteigert werden; doch hernach werden sich die Herzen beruhigen, und die Vergeistigung wird voll Wahrheit und Lauterkeit erblühen. (82, 30 – 31)

21. Meine Lehre wird große Umwälzungen auf der Welt hervorrufen, es wird große Wandlungen in den Sitten und Ideen geben, und selbst in der Natur werden Veränderungen eintreten. All dies wird den Beginn eines neuen Zeitalters für die Menschheit anzeigen, und die Geistwesen, die Ich in Kürze auf die Erde senden werde, werden von all diesen Prophetien sprechen. Sie werden mein Wort erläutern und die Werke beschreiben, um bei der Wiederherstellung und Aufwärtsentwicklung dieser Welt mitzuwirken. (152, 71)

22. Ein “neues Lied” wird dem Geist all jener entspringen, die Mich nicht schauen konnten, und die Mich schließlich doch sahen, weil sie Mich trotz ihrer Unvollkommenheiten suchten; und ihr wisst ja, dass, wer Mich sucht, Mich immer findet.

23. Was die betrifft, die Mich geleugnet haben, die Mich gemieden haben, die meinen Namen verschwiegen haben, die meine Gegenwart nicht wahrhaben wollen, so werden diesen auf ihrem Wege jene Prüfungen zuteil werden, die ihnen die Augen öffnen und sie gleichfalls die Wahrheit schauen lassen. (292, 35 – 36)

24. Wie ein reißender Strom, der alles mit sich fortreißt, so wird die Flut sein, die die spiritualistischen Menschenmassen bilden werden – eine Flut, die niemand wird aufhalten können, weil ihre Gewalt unüberwindlich sein wird. Und derjenige, der sich ihrem Lauf als Hindernis in den Weg stellen möchte, wird von der Strömung mitgerissen werden.

25. Wer auf Erden könnte die Macht haben, die Entwicklung der Geistwesen oder den Vollzug der Ratschlüsse Gottes aufzuhalten? Niemand. Das einzige Wesen mit absoluter Macht und Gerechtigkeit ist euer Vater, und Er hat bestimmt, dass jeder Geist zur Vollkommenheit fortschreitet.

26. Wenn meine Göttlichen Gesetze von den Menschen für kurze Zeit missachtet wurden, so werde Ich dafür sorgen, dass meine Stimme wie der Schall einer lauten Glocke selbst von den für das geistige Leben Toten vernommen wird. (256, 40 – 42)

27. Wenn die Menschheit dann meine Unterweisung kennt und ihren Sinngehalt erfasst, wird sie ihr Vertrauen in sie setzen und sich in dem Glauben bestärken, dass sie der sichere Weg, der Führer für jeden Menschen ist, der in Gerechtigkeit, in Liebe und in Ehrerbietung gegenüber seinen Nächsten leben möchte.

28. Wenn diese Lehre im Herzen der Menschen Fuß fasst, wird sie das Familienleben erhellen, indem sie die Eltern in der Tugend bestärkt, die Ehen in der Treue, die Kinder im Gehorsam, und die Lehrer wird sie mit Weisheit erfüllen. Die Regierenden wird sie großmütig machen, und die Richter dazu inspirieren, wahre Gerechtigkeit auszuüben. Die Wissenschaftler werden sich erleuchtet fühlen, und dies Licht wird ihnen große Geheimnisse zum Wohle der Menschheit und für deren geistige Entwicklung offenbaren. Auf diese Weise wird ein neues Zeitalter des Friedens und des Fortschritts beginnen. (349, 35)

Die Erkenntnis der Wiederkunft Christi in aller Welt

29. Wenn der Mensch in die tiefste Tiefe des Abgrunds versunken ist und erschöpft vom Kämpfen und Leiden nicht einmal mehr die Kraft hat, sich selbst zu retten, wird er verwundert erleben, wie der Tiefe seiner eigenen Schwäche, seiner Verzweiflung und Enttäuschung eine unbekannte Kraft entspringt, die aus dem Geiste stammt. Wenn dieser sich bewusst wird, dass die Stunde seiner Befreiung gekommen ist, wird er die Flügel ausbreiten und sich über die Trümmer einer Welt der Eitelkeiten, der Selbstsucht und der Lüge erheben und sagen: “Dort ist Jesus, der Verschmähte. Er lebt. Vergeblich haben wir ihn auf Schritt und Tritt und tagtäglich zu töten gesucht. Er lebt und kommt, um uns zu retten und uns seine ganze Liebe zu schenken.” (154, 54)

30. Wahrlich, Ich sage euch, wenn einstmals selbst Könige sich über die Armseligkeit, in der Ich geboren wurde, wunderten, so wird man in dieser Zeit gleichfalls überrascht sein, wenn alle die unscheinbare Art und Weise erfahren, die Ich wählte, um euch mein Wort zu bringen. (307, 52)

31. Derzeit befindet sich die Menschheit in der Vorbereitungsphase. Es ist meine Gerechtigkeit, die in ihr am Werke ist, ohne dass die Menschen es bereits bemerken. Denn in ihrem Stolz, in ihrem hochmütigen Materialismus schreiben sie alle Ereignisse ihres Lebens, die für sie unabwendbar sind, dem Zufall zu.

32. Aber bald wird mein Ruf zu den Herzen gelangen, und dann werden sie sich Mir reuevoll nahen und Mich bitten, dass ihnen ihr Hochmut und ihre Fehler vergeben werden.

33. Dies wird die Kreuzesstunde für den Geist des Menschen sein, in der er für kurze Zeit eine absolute Leere erlebt nach seinen großen Enttäuschungen, wenn er das Falsche seiner Selbstherrlichkeit, die Hinfälligkeit seiner Macht, das Irrtümliche seiner Ideologien feststellt.

34. Doch dieser Zustand der Verwirrtheit wird nicht lange andauern, weil dann meine Sendboten auftreten und meine neue Botschaft verbreiten werden.

35. Noch einmal wie in vergangenen Zeiten, in denen die Botschafter meiner Lehre vom Osten hinauszogen und die Kenntnis meines Wortes in den Westen brachten, so wird die Welt zu dieser Zeit wiederum meine Boten sehen, wie sie den Völkern und den Heimen das Licht dieser Botschaft bringen.

36. Wird es den Menschen befremdlich erscheinen, dass nun das Licht vom Westen nach dem Osten geht? Werden sie deswegen die Botschaft nicht anerkennen, die ihnen meine Boten in meinem Namen bringen? (334, 42 – 45)

37. Es gibt ganze Rassen, die Mich nicht anerkennen, es gibt Völker, die sich hartnäckig von meinen Gesetzen entfernen, die meine Lehre nicht kennen lernen wollen, die sich ihr widersetzen, weil sie sie für unzeitgemäß halten.

38. Es sind die, die Mich nicht verstanden haben, die auf den irdischen Freiheiten bestehen. Es sind auch solche, die oftmals das Gute aus eigenem Vorteil heraus tun und nicht aus Hochherzigkeit.

39. Doch jedem Volk und jeder Rasse sind meine Gerechtigkeit und Prüfungen zugedacht, und diese treffen Tag für Tag ein, um deren Herzen und Geister schließlich fruchtbar zu machen, als ob es bestellbare Felder wären, und um nach ihrer Bearbeitung den Samen in sie zu legen, das ewige Saatkorn meiner Liebe, meiner Gerechtigkeit und meines Lichtes.

40. Jene Völker werden von Mir mit Liebe sprechen, jene Rassen werden dann ihre Hoffnung auf Mich setzen, und in den Geistern aller Völker dieser Menschheit werden Jubellieder erklingen, Chöre des Lobpreises und der Liebe zum einzigen Herrn aller Menschen. (328,12)

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flagge en  Chapter 56… Triumph & Recognition of the Spiritual Work of Christ

The Third Testament Chapter 56… Triumph and Recognition of the Spiritual Work of Christ – Revelations of Jesus Christ

The Spreading of Spiritualism by the Envoys of God
Thus saith the Lord…

1. My Law will be the ark of salvation in this period; when the floodwaters of sin, of grief and misery are unleashed, truly I say to you that men of other nations, will arrive in caravans to this country, attracted by its spirituality, its hospitality and peace, and when they know about this revelation and have faith in what I said in My new coming as the Holy Spirit, I will also name them Israelites in the spirit.

2. Among those multitudes will be My emissaries, whom I will send to their people to convey the Divine message of My word to their brethren.

3. But not everyone will come to this nation to learn of this teaching which I brought to you, because many will receive it spiritually. (10, 22)

4. Each of you shall receive peace, depending on how you have shaped it, but I promise you better times.

5. After the purge that must take place on earth, beings sent by Me, virtuous spirits with great missions, will come to form the obedient family.

6. Four generations after your own shall pass for My Doctrine to extend over the earth and harvest wonderful fruits. (310, 50)

The Fight for the Recognition of the New Word

7. Today it is a small portion that surrounds Me, but tomorrow the multitudes that will be around Me will be immense; among them will be the pharisees and the hypocrites, searching for errors in My Doctrine to arouse the mind of the multitudes against My Work. They do not know that before they scrutinize My word, they will be scrutinized. (66, 61)

8. In that era, three judges, Annas, Pilate, and Herod judged me, and the people fulfilled their sentence on Me. Now, I tell you, many are My judges, and more of them there are who will make Me feel pain in this era.

9. But just when men show the greatest aversion to My Law and Doctrine, just when I am most rejected and persecuted, the voice of the men of faith shall rise up, for what happened in the Second Era shall not occur again; now I am not alone. (94, 67)

10. There shall be a moment when My word given in this Era will seem to have been wiped from the face of the earth.

11. Then men will surface inventing spiritualist doctrines, teaching new laws and doctrines. They will call themselves masters, apostles, prophets, and envoys. For a time, I will let them speak, and sow, and I will permit them to cultivate their crop, so that when they gather their harvest, they will understand what they have sown.

12. Time and the elements shall pass over their seeds, and their passage shall be like a judgment for each of these beings.

13. It is necessary for the world to know impostors, so that they may recognize truth. It is then that the truth and essence that I have bestowed upon you in this time shall rise up in humanity in all its purity and spirituality. (106, 9 – 10)

The Power of the Doctrine of The Holy Spirit

14. A new Era has unfolded before mankind; it is the Era of light, whose presence indicates a halt along the spiritual path of all men; this will enable them to awaken, meditate, and rid themselves of their heavy burden of traditions, fanaticism and errors, in order to arise later to a new life.

15. Some sooner and others later, all religions and sects will be arriving before the invisible Temple, before the Temple of the Holy Spirit which is present in My Work, firm as a column which rises toward infinity, awaiting men of all peoples and lineages.

16. When all have penetrated the interior of My sanctuary to pray and meditate, one and all will reach the same understanding of My truth; that is why, once that “stop” along the way is ended, everyone will arise together guided by the same Law and will have to render worship in the same manner to the Father. (12, 94 – 96)

17. I, in union with the people I am forming and who I rescued from darkness and ignorance, shall give fulfillment to the prophecies made in past times, and before My trials and prodigies the world shall tremble and the theologians and interpreters of prophecies will burn their books and prepare to study this revelation. Men with titles, men of science, men with scepters and crowns, shall stop to hear My Doctrine, and many will cry, “Christ, the Savior, has returned!”

18. Verily I say to you that My Word will change the face of your present world and all of your life.

19. For the men of this era, the world and its pleasures are the reason for their existence; however, soon they will place the spirit before the flesh and the flesh before its garments, and instead of seeking mundane glories, they will go in search of the immortality of the spirit.

20. In the beginning there will be a fanaticism toward the spiritual; its fulfillment will be carried toward an extreme, but then the hearts will calm down and spirituality will emerge filled with truth and purity. (82, 30 – 31)

21. My doctrine shall cause great revolutions in the world, there shall be great transformations in the customs and ideas and there shall be changes even in Nature; all of these shall be signs of the arrival of a new Era for humanity, and the spirits that I shall soon send to the earth will speak of all these prophecies to aid in the restoration and elevation of this world; they shall explain My words, and analyze events. (152, 71)

22. A new song will arise from the spirit of all those who before were not able, but who have finally seen Me because, in spite of their imperfections, they sought Me, and you already know that He who seeks Me will always find Me.

23. But those who have denied Me, those who have fled Me, those who have hidden My name, and those who deny My presence, shall have trials put on their roads that will open their eyes and make them also see the truth. (292, 35 – 36)

24. Like the river that flows headlong for the sea, wiping away all before it, so shall the torrent formed by the spiritualist multitudes that none can impede, for its strength will be invincible, and any who might wish to place themselves as obstacles will be carried away by the current.

25. Who on earth could have the power to detain the evolution of the spirits, or the course of the designs of God? None. The only Being of absolute power and justice is your Father, and He has ordered that each spirit advance toward perfection.

26. If at moments My Divine laws have been disobeyed by men, I shall make My voice be heard like the echo of a clamoring bell even by those dead to the spiritual life. (256, 40 – 42)

27. When humanity knows My teaching, and penetrates its meaning, they will put their confidence in it and confirm themselves in the belief that it is the right road: a guide for all who yearn to live in justice, love, and respect for their fellow men.

28. When this doctrine has settled in the hearts of men, home life will be enlightened, fortifying the parents in virtue, married couples in faithfulness to each other, children in obedience; it shall fill the wisdom of teachers, make leaders magnanimous, and inspire judges to do real justice; scientists shall be enlightened, and that light shall reveal great secrets for the good of humanity and their spiritual evolution. And thus shall a new Era of peace and progress begin. (349, 35)

The Acceptance of the Return of Christ in All the World

29. When man has fallen to the depths of the abyss, and tired of struggle and suffering, no longer has the strength to save himself, marveling, He shall see how springing forth from the very depths of his weakness, his desperation, and his disillusion, shall come an unknown force that emanates from the spirit, which upon seeing that the hour of its liberation has arrived, shall take wing and rise from the ruins of a world of vanities, selfishness, and lies to say: “There is Jesus, the repudiated one. He lives. In vain have we wished to kill him every day and at every step; [yet] He lives, and comes to save us and give us all his love.” (154, 54)

30. Truly I tell you that just as the kings in the past were amazed at the humble manner in which I was born, people of this Era will also be amazed at the humble manner in which I chose to manifest Myself. (307, 52)

31. Humanity is now in a stage of preparation. It is My justice that prepares them without men yet realizing it because, in their arrogance, in their materialistic pride, all the events of their lives which are inevitable they attribute to chance.

32. But My call shall soon come to the hearts [of men] and then, contrite, they shall come to ask me that their pride and their errors be pardoned.

33. This shall be the crucial hour for the spirits of humanity, in which after their great disillusionments, for a moment they will feel an absolute emptiness when they see evidenced the falseness of their greatness, the fragility of their power, and the wrongness of their ideologies.

34. Yet that state of confusion shall not last long, for by then My emissaries will be moving forward, disseminating My new message.

35. Again, just as in past times when My missionaries advanced from east to west spreading the knowledge of My word, in this time My envoys will return to this world, taking the light of this message to peoples and homes.

36. Will it seem strange to men that this time My light moves from west to east? Shall they for this reason reject the message carried to them by My bearers in My name? (334, 42 – 45)

37. There are entire races that do not accept Me, there are peoples who stubbornly distance themselves from My laws; who persist in not knowing My Doctrine, or in opposing it after judging it inappropriate for these times.

38. They are those who have not understood Me, who have remained stubborn in their earthly liberties, and who many times practice good for their own convenience and not for the elevation of the spirit.

39. But for each people and each race, My justice and My trials are ready, and they shall be coming day by day finally to fortify their hearts and spirits as though they were fields to be planted; and when they are prepared, My seed, the eternal seed of My love, My justice, and My light, will be planted in their bosom.

40. And those peoples will speak of Me with love, those races will be born to hope in Me, and there shall be hymns in the spirits of all the peoples of this humanity, choruses of praise and love for the one Lord of all men. (328, 12)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 56… Triomphe et reconnaissance de l’oeuvre spirituelle du Christ – Révélations de Jésus-Christ

Diffusion du Spiritualisme
Cela dit le Seigneur…

1. Ma Loi sera l’arche du salut en ce temps! Quand les eaux du déluge de  méchancetés, de douleurs et de  misères se seront déchaînées, en vérité  je vous le dis, c’est sous forme de  caravanes que les hommes d’autres  nations arriveront à ce pays, attirés par  sa spiritualité, son hospitalité et sa  paix et, lorsqu’ils auront appris cette  révélation et qu’ils auront la foi quant  à ce que je dis lors de ma nouvelle  venue en tant que Saint-Esprit, je les  appellerai aussi Israélites par l’esprit.

2. Parmi ces multitudes se trouveront  mes émissaires, que je ferai retourner  à leurs villages pour porter, à leurs  frères, le divin message de ma parole.

3. Néanmoins, tous ne viendront pas à  cette nation (Mexique) pour connaître  l’enseignement que je vous apportai,  parce que beaucoup la recevront  spirituellement. (10, 22)

4. Tous, vous recevrez la paix, comme  vous l’avez façonnée, mais je vous  promets des temps meilleurs.

5. Après l’épuration qui doit avoir lieu  sur la Terre, des êtres envoyés par  Moi, des esprits vertueux avec de  grandes missions, viendront pour  former la famille obéissante.

6. Quatre générations devront passer  après la vôtre, pour que ma Doctrine  s’étende de par le monde entier et  qu’elle recueille des fruits  merveilleux. (310, 50)

La lutte pour la reconnaissance de la Nouvelle Parole

7. Ce petit groupe qui m’entoure  aujourd’hui se transformera, demain,  en d’immenses multitudes; parmi elles  viendront les pharisiens, les  hypocrites, à la recherche d’erreurs  dans ma Doctrine pour exhorter les  foules contre mon OEuvre. Ils ne  savent pas qu’avant d’analyser ma  parole en profondeur, c’est eux qui  seront « disséqués ». (66, 61)

8. En ce temps-là, je fus jugé par trois  juges : Anas, Pilate et Hérode, et ce  fut le peuple qui dicta ma sentence. A  présent, je vous affirme que mes juges  sont nombreux et que plus nombreux  encore sont ceux qui me feront sentir  la douleur en cette époque.

9. Mais, c’est au moment où les  hommes maudiront le plus ma Loi et  ma Doctrine, lorsqu’ils Me  persécuteront et Me renieront le plus,  que surgira la voix des hommes de foi,  parce qu’il ne se reproduira plus ce  qui se produisit au Second Temps. A  présent, je ne serai plus seul! (94, 67)

10. Durant un instant, la parole que je  vous livre aujourd’hui, sera  apparemment effacée de la surface de  la Terre.

11. Alors, les hommes se lèveront en  inventant des doctrines spiritualistes,  en enseignant de nouvelles lois et de  nouveaux préceptes. Ils se prétendront  maîtres, apôtres, prophètes et envoyés, et Moi, pour un temps, je les laisserai  parler et semer, je les laisserai cultiver  leur graine, pour qu’en recueillant le  fruit, ils sachent ce qu’ils semèrent.

12. Le temps et les éléments passeront  sur leurs semailles et leur passage sera  comme un jugement pour chacun de  ces êtres.

13. Il est impératif que le monde soit  au courant de l’imposture, afin qu’il  reconnaisse la vérité. Alors, la vérité  et l’essence que je vous délivrai en  cette époque resurgiront, dans toute  leur pureté et toute leur spiritualité,  parmi l’humanité. (106, 9-10)

Le pouvoir de la Doctrine du Saint- Esprit

14. Une nouvelle ère s’est ouverte  pour l’humanité, C’est l’ère de la  lumière, dont la présence marquera un  point culminant sur le chemin spirituel  de tous les hommes, afin qu’ils se  réveillent, qu’ils méditent et qu’ils se  débarrassent du lourd fardeau de leurs  traditions, de leur fanatisme et de leurs  erreurs pour se lever ensuite à une vie  nouvelle.

15. Toutes les religions et les sectes,  certaines d’abord et d’autres ensuite,  parviendront devant le Temple  invisible, devant le Temple du Saint- Esprit qui est ferme comme une  colonne, s’élevant à l’infini, dans  l’attente des hommes de tous les  peuples et de toutes les espèces.

16. Quand tous auront pénétré  l’intérieur de mon sanctuaire pour  prier et méditer, les uns et les autres  atteindront le même niveau de  connaissance de ma vérité; et une fois  terminée cette halte en chemin, tous se  lèveront unis dans une même Loi et  auront une même façon de rendre le  culte à leur Père. (12, 94-96)

17. Moi, uni avec ce peuple que je  suis en train de former et que j’ai  retiré des ténèbres et de l’obscurité,  j’accomplirai les prophéties  transmises aux temps passés. Devant  mes preuves et mes prodiges, le  monde se bouleversera et les  théologiens et les interprètes des  prophéties brûleront leurs livres et se  prépareront à étudier cette révélation.  Les nobles, les hommes de science,  les têtes couronnées s’arrêteront pour  écouter ma Doctrine et beaucoup  s’exclameront : Le Christ, le Sauveur  est revenu!

18. Je vous le dis, certes, ma parole  fera changer la face de votre monde  actuel et de toute votre vie!

19. Pour les hommes de cette époque,  le monde et ses plaisirs constituent la  raison de leur vie, mais très vite ils  sauront préférer l’esprit au corps, et le  corps au vêtement, et au lieu de  rechercher les gloires mondaines, ils  rechercheront l’immortalité de  l’esprit.

20. Au début, il y aura du fanatisme  pour le spirituel, l’exécution tendra à  l’exagération; mais les coeurs se  calmeront par la suite et la spiritualité  surgira pleine de vérité et de pureté.  (82, 30-31)

21. Ma Doctrine provoquera de  grandes révolutions dans le monde, il  y aura de grandes transformations  dans les habitudes et les idées et il y  aura des changements jusque dans la  Nature; tout cela indiquera l’entrée  d’une nouvelle ère pour l’humanité et  les esprits, que j’enverrai sous peu sur  Terre, parleront de toutes ces  prophéties pour aider à la restauration  et à l’élévation de ce monde, ils  expliqueront ma parole et analyseront  les faits. (152, 71)

22. De l’esprit surgira un nouveau  chant, et ceux qui ne pouvaient Me  contempler à la fin Me verront, parce  qu’en dépit de leurs imperfections, ils  me cherchaient, et vous savez déjà que  celui qui me cherche Me trouve  toujours.

23. Quant à ceux qui M’ont renié,  ceux qui m’ont fui, ceux qui ont tu  mon nom, ceux qui démentent ma  présence, ils trouveront, sur leur  chemin, les épreuves qui leur feront  ouvrir les yeux et contempler la vérité.  (292, 35-36)

24. Comme un fleuve qui coule  impétueusement en entraînant tout, le  torrent que formeront les multitudes  spiritualistes sera comme un fleuve  que personne ne pourra arrêter parce  que sa force sera invincible, et celui  qui, à son passage, voudra s’interposer  pour lui faire obstacle, celui-là sera  entraîné par le courant.

25. Qui, sur la Terre, pourra avoir le  pouvoir d’arrêter l’évolution des  esprits ou le cours des plans de Dieu?  Personne! L’unique Etre absolu en  pouvoir et en justice est votre Père et  c’est Lui qui a ordonné que tout esprit  progresse vers la perfection.

26. Si, de temps à autres, mes lois ont  été désobéies par les hommes, je fais  en sorte que ma voix, comme si elle  était l’écho d’une cloche, soit  entendue même des morts à la vie  spirituelle. (256, 40-42)

27. Quand l’Humanité connaîtra mon  Enseignement et en comprendra son  sens, elle se confiera en Lui et  s’affirmera dans la conviction qu’il  représente le juste chemin, le guide  pour tout être qui souhaite vivre dans la justice, dans l’amour et dans le  respect envers ses semblables.

28. Quand cette doctrine s’installera  dans le coeur des hommes, la vie du  foyer s’illuminera, en fortifiant les  parents dans la vertu, les ménages  dans la fidélité et les enfants dans  l’obéissance. Elle comblera les  maîtres de sagesse, rendra les  gouvernants magnanimes et inspirera  les juges pour qu’ils rendent la vraie  justice; les scientifiques se verront  éclairés et cette lumière leur révèlera  de grands secrets pour le bien de  l’Humanité et pour son évolution  spirituelle. C’est ainsi que  commencera une ère nouvelle de paix  et de progrès. (349, 35)

L’acceptation du retour du Christ

29. Quand l’homme sera descendu au  fond de l’abîme et que, fatigué de  lutter et de souffrir, il n’aura déjà plus  de forces pour se sauver lui-même,  alors il verra, émerveillé, comment  surgira du fond de cette même  faiblesse, de son désespoir et de sa  déception, une force inconnue qui est  celle qui émane de l’esprit, qui, se  rendant compte qu’est arrivée l’heure  de sa libération, en battant des ailes, se  lèvera des décombres d’un monde de  vanités, d’égoïsme et de mensonges  pour déclarer : Il est là, Jésus le renié,  Il vit! C’est en vain que nous avons  voulu le tuer à chaque pas et chaque  jour; Il vit et vient pour nous sauver et  nous offrir tout son amour! (154, 54)

30. En vérité je vous le dis, si en son  temps les rois eux-mêmes  s’émerveillèrent de l’humilité dans  laquelle je naquis, en ce temps-ci il y  aura aussi une surprise lorsque tous  connaîtront l’humble moyen que je  choisis pour vous livrer ma parole.  (307, 52)

31. L’humanité se trouve maintenant  en phase de préparation. C’est Ma  justice qui la prépare, sans que les  hommes s’en rendent compte, parce  que dans leur orgueil, dans leur fier  matérialisme, ils attribuent au hasard  tous les événements qui leur sont  inexorables.

32. Mais mon appel parviendra déjà  aux coeurs et alors, affligés, ils  s’approcheront pour me demander que  leur orgueil et leurs erreurs leur soient  pardonnés.

33. Ce sera l’heure cruciale pour l’esprit de l’humanité, au cours de  laquelle, l’espace d’un instant, elle  fera l’expérience du vide absolu ;  alors elle constatera le caractère faux  de sa grandeur, la fragilité de son  pouvoir et l’aspect erroné de ses  idéologies.

34. Cependant, cet état de confusion  ne se prolongera pas longtemps, parce  qu’alors mes émissaires avanceront en  diffusant mon nouveau message.

35. Une fois encore, comme aux  temps passés, où de l’Orient  avançaient les missionnaires de ma  Doctrine en diffusant la connaissance  de ma parole vers l’Occident, de  même en ce temps, le monde reverra  mes émissaires, portant aux peuples et  aux foyers la lumière de ce message.

36. Les hommes se surprendraient-ils  que, cette fois, la lumière s’en aille  d’Occident en Orient? Désavoueront- ils, pour ce motif, le message que mes  émissaires leur apportent en mon  nom? (334, 42-45)

37. Il existe des races entières qui ne  Me reconnaissent pas, il y a des  peuples qui s’entêtent à s’écarter de  mes lois, à ignorer ma Doctrine, à s’y  opposer, la jugeant non conforme à ce  temps.

38. Ce sont ceux qui ne m’ont pas  compris, les obstinés de libertés  terrestres, ceux qui souvent font le  bien par convenance personnelle et  non pour l’élévation de l’esprit.

39. Mais ma justice et les épreuves  sont prêtes pour chaque peuple, et ces  épreuves arrivent tous les jours pour  finalement fortifier leur coeur et leur  esprit, comme s’il s’agissait de terres  labourables, et une fois préparées,  déposer la semence dans leurs  entrailles, l’éternelle graine de mon  amour, de ma justice et de ma lumière.

40. Et ces peuples parleront de Moi  avec amour, ces races naîtront pour  l’espérance en Moi et il y aura des  cantiques dans l’esprit de tous les  peuples de cette humanité, des choeurs  de louange et d’amour pour l’unique  Seigneur de tous les hommes! (328,  12)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 56… Triunfo y Reconocimiento de la obra espiritual de Cristo – Revelaciones de Jesucristo

Difusión del Espiritualismo a través de enviados de Dios
Esto dice el Señor…

1. Mi Ley será el arca de salvación en este tiempo; cuando las aguas del diluvio de maldades, de dolores y miserias se hayan desatado, en verdad os digo que los hombres de otras naciones, en caravanas llegarán a este país atraídos por su espiritualidad, su hospitalidad y paz, y cuando hayan conocido esta revelación y tengan fe en lo que dije en mi nueva venida como Espíritu Santo, les nombraré también israelitas por el espíritu.

2. Entre esas multitudes estarán mis emisarios, a quienes haré retornar a sus pueblos para llevar a sus hermanos el divino mensaje de mi palabra.

3. Mas no todos vendrán a esta nación para conocer la enseñanza que os traje, porque muchos la recibirán espiritualmente. (10, 22)

4. Todos recibiréis la paz, según la hayáis labrado, mas os prometo mejores tiempos.

5. Después de la depuración que ha de hacerse en la Tierra, vendrán seres enviados por Mí, espíritus virtuosos con grandes misiones a formar la familia obediente.

6. Cuatro generaciones después de la vuestra pasarán, para que mi Doctrina se extienda por el Orbe y recoja hermosos frutos. (310, 50)

La lucha por el reconocimiento de la Nueva Palabra

7. Hoy es una corta porción la que me circunda, pero mañana serán inmensas las multitudes que me rodeen; entre ellas vendrán los fariseos, los hipócritas, buscando errores en mi Doctrina para excitar el ánimo de las turbas contra mi Obra. Ellos no saben que antes de que escudriñen mi palabra, ellos serán escudriñados. (66, 61)

8. En aquel tiempo me juzgaron tres jueces: Anás, Pilatos y Herodes, y el pueblo cumplió en Mí la sentencia. Ahora os digo que son muchos mis jueces y mayor número los que me harán sentir el dolor en este tiempo.

9. Pero cuando más abominen los hombres de mi Ley y mi Doctrina, cuando sea más perseguido y negado, surgirá la voz de los hombres de fe, porque no sucederá lo que en el Segundo Tiempo, ahora no estaré solo. (94, 67)

10. Habrá un instante en que mi palabra dada en este tiempo, aparentemente quede borrada del haz de la Tierra.

11. Entonces se levantarán los hombres inventando doctrinas espiritualistas, enseñando nuevas leyes y preceptos, se dirán maestros, apóstoles, profetas y enviados, y Yo, por un tiempo, les dejaré hablar y sembrar, les dejaré cultivar su simiente, a fin de que al recoger el fruto, sepan qué fue lo que sembraron.

12. El tiempo y los elementos pasarán sobre sus siembras y su paso será como un juicio para cada uno de esos seres.

13. Es menester que el mundo sepa de la impostura, para que reconozca la verdad. Entonces, la verdad y la esencia que en este tiempo os entregué, volverán a resurgir entre la humanidad en toda su pureza y espiritualidad. (106, 9 –10)

El poder de la Doctrina del Espíritu Santo

14. Una nueva era se ha abierto para la humanidad, es la era de la luz, cuya presencia marcará un alto en el camino espiritual de todos los hombres, a fin de que despierten, mediten, se despojen del fardo pesado de sus tradiciones, de su fanatismo y de sus errores, para después levantarse a una nueva vida.

15. Unas antes y otras después, todas las religiones y sectas irán llegando ante el Templo invisible, ante el Templo del Espíritu Santo que está firme como una columna que se eleva al infinito, en espera de los hombres de todos los pueblos y linajes.

16. Cuando todos hayan penetrado al interior de mi santuario para orar y meditar, alcanzarán unos y otros el mismo conocimiento de mi verdad; por lo que una vez terminado ese ALTO en el camino, todos se levantarán unidos en una misma Ley y tendrán una misma forma de rendir culto a su Padre. (12, 94 – 96)

17. Yo, en unión del pueblo que estoy formando y al cual saqué de la oscuridad y la ignorancia, daré cumplimiento a las profecías dadas en los tiempos pasados y ante mis pruebas y prodigios se estremecerá el mundo y los teólogos e intérpretes de las profecías quemarán sus libros y se prepararán para estudiar esta revelación. Hombres con título, hombres de ciencia, hombres de cetro y corona, se detendrán a escuchar mi Doctrina y muchos dirán: ¡Cristo, el Salvador, ha vuelto! (84, 60)

18. De cierto os digo que mi palabra hará cambiar la faz de vuestro mundo actual y de toda vuestra vida.

19. Para los hombres de este tiempo, el mundo y sus placeres son la razón de su vida, más pronto sabrán anteponer el espíritu al cuerpo, y el cuerpo al vestido, y en vez de ir tras las glorias mundanas, buscarán la inmortalidad del espíritu.

20. Habrá al principio fanatismo por lo espiritual, el cumplimiento será llevado al extremo; mas luego se serenarán los corazones y la espiritualidad surgirá llena de verdad y de pureza. (82, 30 – 31)

21. Mi Doctrina causará grandes revoluciones en el mundo, habrá grandes transformaciones en las costumbres e ideas y hasta en la Naturaleza habrá cambios; todo esto señalará la entrada de una nueva era para la humanidad y los espíritus que en breve tiempo enviaré a la Tierra, hablarán de todas estas profecías para ayudar a la restauración y elevación de este mundo, explicarán mi palabra y analizarán los hechos. (152, 71)

22. Un nuevo canto surgirá del espíritu de todos los que no podían contemplarme y que al fin me vieron, porque a pesar de sus imperfecciones, me buscaban, y ya sabéis que el que me busca siempre me encuentra.

23. En cuanto a los que me han negado, a los que han huido de Mí, a los que han callado mi nombre, a los que desmienten mi presencia, serán puestas en su camino aquellas pruebas que les hagan abrir los ojos y contemplar también la verdad. (292, 35 – 36)

24. Como un río que corre con ímpetu arrastrándolo todo, así será el torrente que formen las multitudes espiritualistas, río que nadie podrá detener porque su fuerza será invencible, mas aquél que a su paso quisiera interponerse como obstáculo, será arrastrado por la corriente.

25. ¿Quién podrá tener en la Tierra potestad para detener la evolución de los espíritus o el curso de los planes de Dios? Nadie; el único Ser absoluto en poder y en justicia es vuestro Padre y El ha ordenado que todo espíritu avance hacia la perfección.

26. Si por instantes mis leyes divinas han sido desobedecidas por los hombres, hago que mi voz, cual si fuese el eco de una campana sonora, sea escuchada hasta por los muertos a la vida espiritual. (256, 40 – 42)

27. Cuando la Humanidad conozca mi Enseñanza y penetre en su sentido, depositará en ella su confianza y se afirmará en la creencia de que es el certero camino, la guía para todo ser que quiera vivir en la justicia, en el amor y en el respeto hacia sus semejantes.

28. Cuando esta doctrina se asiente en el corazón de los hombres, se iluminará la vida del hogar, fortaleciendo a los padres en la virtud, a los matrimonios en la fidelidad, a los hijos en la obediencia y colmará de sabiduría a los maestros, hará magnánimos a los gobernantes e inspirará a los jueces, para que hagan verdadera justicia; los científicos se verán iluminados y esta luz les revelará grandes secretos para el bien de la Humanidad y para su evolución espiritual. Así empezará una nueva era de paz y de progreso. (349, 35)

La aceptación del regreso de Cristo en todo el mundo

29. Cuando el hombre haya descendido al fondo del abismo y cansado de luchar y sufrir ya no tenga fuerzas ni para salvarse a sí mismo, verá maravillado cómo surge del fondo de su misma flaqueza, de su desesperación y desengaño, una fuerza desconocida que es la que emana del espíritu, el cual al darse cuanta de que ha llegado la hora de su liberación, batiendo las alas se levantará de los escombros de un mundo de vanidades, de egoísmo y de mentiras para decir: ahí está Jesús el repudiado, El vive, en vano le hemos querido matar a cada paso y en cada día; vive y viene para salvarnos y darnos todo su amor. (154, 54)

30. En verdad os digo, que si en aquel tiempo hasta los reyes se maravillaron de la humildad en que nací, en este tiempo también habrá sorpresa cuando todos sepan el medio humilde que elegí para entregaros mi palabra. (307, 52)

31. Ahora se encuentra la humanidad en preparación. Es mi justicia la que le prepara, sin que todavía los hombres se enteren de ello, porque en su soberbia, en su orgulloso materialismo, todos los acontecimientos de su vida que le son inexorables, los atribuye al acaso.

32. Pero ya llegará mi llamado a los corazones y entonces se acercarán contritos a pedirme que su orgullo y sus errores les sean perdonados.

33. Esa será la hora crucial para el espíritu de la humanidad, en la que por un instante experimente el vacío absoluto, después de sus grandes desengaños, cuando compruebe lo falso de su grandeza, lo frágil de su poder, lo erróneo de sus ideologías.

34. Mas ese estado de confusión no se prolongará mucho, porque para entonces mis emisarios estarán avanzando, extendiendo mi nuevo mensaje.

35. Otra vez, como en tiempos pasados, en que del Oriente avanzaban los misioneros de mi Doctrina extendiendo el conocimiento de mi palabra hacia el Occidente, así en este tiempo, volverá el mundo a ver a mis emisarios, llevando a los pueblos y a los hogares la luz de este mensaje.

36. ¿Le extrañaría a los hombres que ahora la luz vaya de Occidente hacia Oriente? ¿Irán por esta causa a desconocer el mensaje que mis portadores les llevan en mi nombre? (334, 42 – 45)

37. Hay razas enteras que no me reconocen, hay pueblos que se obstinan en apartarse de mis leyes, en no conocer mi Doctrina, en oponerse a ella juzgándola impropia de este tiempo.

38. Son los que no me han comprendido, son los obstinados en las libertades terrestres; son los que muchas veces practican el bien por conveniencia propia y no por elevación del espíritu.

39. Mas para cada pueblo y raza, preparada está mi justicia y las pruebas, y ellas están llegando día tras día para al fin fortalecer su corazón y espíritu, como si fuesen tierras laborables, y una vez preparadas depositar en sus entrañas la semilla, la simiente eterna de mi amor, de mi justicia y de mi luz.

40. ¡Y esos pueblos hablarán con amor de Mí, esas razas nacerán para la esperanza en Mí y habrá cánticos en el espíritu de todos los pueblos de esta humanidad, coros de alabanza y de amor al único Señor de todos los hombres! (328, 12)

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3. Testament Kapitel 55…Reinigung der Erde & Menschheit – 3 Testament Chapter 55…Purification of Earth & Humanity

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo

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Das Dritte Testament Kapitel 55 - Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht - 3 Testament 55 The Third Testament Chapter 55 - Purification of the Earth and Humanity - 3 Testament 55
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3. TESTAMENT Kapitel 55… Reinigung der Erde und der Menschheit im Gericht – Offenbarungen Jesu Christi

Die warnende Stimme Gottes und der Natur vor dem Reinigungsgericht
So spricht der Herr…

1. Ich habe euch gesagt, dass auf die ganze Menschheit eine sehr große Prüfung zukommt- so groß, dass es in der ganzen Geschichte ihrer Jahrhunderte und Zeitalter nichts Ähnliches gegeben hat.

2. Jetzt müsst ihr verstehen, dass Ich zu euer aller Herzen spreche, euch in vielerlei Formen Botschaften und Warnungen zukommen lasse, damit die Menschen sich besinnen und meinem Gesetze gegenüber wach sind, wie die klugen Jungfrauen meines Gleichnisses.

3. Werden die Völker und die verschiedenen Nationen der Welt auf Mich hören? Wird dies Volk auf Mich hören, dem Ich Mich in dieser Form kundgebe? Ich allein weiß es; aber meine Pflicht als Vater ist es, auf dem Wege meiner Kinder alle Mittel zu ihrer Rettung bereitzustellen. (24, 80 – 81)

4. Wahrlich, Ich sage euch, wenn die Menschen sich in dieser Zeit nicht von den Flecken reinigen, die sie in ihrem Geist verursacht haben, werden die Naturgewalten als Herolde kommen, um mein Gericht und meine Herrlichkeit anzukündigen und die Menschheit von jeder Unreinheit zu säubern.

5. Selig die Männer, Frauen und Kinder, die – wenn sie die Nähe jenes Gerichtes begreifen – meinen Namen preisen, weil sie fühlen, dass der “Tag des Herrn” gekommen ist. Denn ihr Herz wird ihnen sagen, dass sich das Ende der Herrschaft des Bösen naht. Ich sage euch, diese werden durch ihren Glauben, ihre Hoffnung und ihre guten Werke gerettet werden. Doch wie viele derer, die in jenen Tagen leben, werden Gott lästern! (64, 67 – 68)

6. Das Paradies der ersten Menschen wurde in ein Tal der Tränen verwandelt, und jetzt ist es nur noch ein Tal des Blutes. Deshalb wecke Ich heute, da Ich gekommen bin, das meinen Jüngern gegebene Versprechen zu erfüllen, die Menschheit aus ihrem geistigen Schlafe auf und gebe ihr meine Liebeslehre, um sie zu retten. Ich suche die Geistwesen, die die Bestimmung haben, in dieser Zeit meine Kundgebungen und mein Wort mit ihren Werken zu bezeugen.

7. Wenn diese durch Mich Gekennzeichneten um mein Gesetz vereint sind, werden die Erde und die Sterne erschüttert werden, und am Himmel wird es Zeichen geben; denn zu diesem Zeitpunkt wird die Stimme des Herrn von einem Ende der Erde zum andern gehört werden, und sein Göttlicher Geist, umgeben von den Geistern der Gerechten, der Propheten und der Märtyrer, wird die geistige und die materielle Welt richten. Dann wird die Zeit des Heiligen Geistes ihre Vollkraft erreichen. (26, 43 – 44)

8. Viele Völker sind in den tiefen Abgrund der Vermaterialisierung gestürzt, und andere sind nahe daran, zu stürzen; doch der Schmerz ihres Sturzes wird bewirken, dass sie aus ihrem tiefen Schlafe erwachen.

9. Es sind jene Nationen, die nach einer Zeit des Glanzes einen Niedergang erlebten und in die Finsternis des Schmerzes, des Lasters und des Elends sanken. Heute ist es nicht ein Volk, sondern die ganze Menschheit, die dem Tod und dem Chaos blind entgegenläuft.

10. Der Hochmut der Völker wird durch meine Gerechtigkeit heimgesucht werden. Erinnert euch an Ninive, Babylon, Griechenland, Rom und Karthago. Bei ihnen werdet ihr tiefe Lehrbeispiele der göttlichen Gerechtigkeit finden.

11. Wann immer die Menschen das Zepter der Macht ergriffen und zugelassen haben, dass ihr Herz von Gottlosigkeit, Hochmut und unsinnigen Leidenschaften erfüllt wurde, wodurch sie ihre Völker mit sich fortrissen in die Entartung, hat sich meine Gerechtigkeit genaht, um sie ihrer Macht zu entkleiden.

12. Aber gleichzeitig habe Ich eine Fackel vor ihnen entzündet, die den Weg zum Heil ihres Geistes erhellt. Was würde aus den Menschen, wenn Ich sie im Augenblicke ihrer Prüfungen ihren eigenen Kräften überließe? (105, 45 – 47)

13. Von Abgrund zu Abgrund sank der Mensch geistig bis zu der Stufe, dass er Mich leugnete und vergaß– bis zu dem Extrem, sich selbst zu leugnen, indem er seinen Wesenskern, seinen Geist nicht erkannte.

14. Nur meine Barmherzigkeit wird den Menschen den Schmerz ersparen können, den Weg wiederholen zu müssen, um zu Mir zu kommen. Ich allein in meiner Liebe vermag die Mittel auf dem Wege meiner Kinder bereitzustellen, damit sie den rettenden Pfad entdecken. (173, 21 – 22)

15. An dem Tage, da die Wasserfluten (der Sintflut) die Erde nicht mehr bedeckten, ließ Ich als Zeichen des Bundes, den Gott mit den Menschen schloss, am Firmament den Regenbogen des Friedens erstrahlen.

16. Jetzt sage Ich euch: O Menschheit der “Dritten Zeit”, die du dieselbe bist, die durch all diese Prüfungen gegangen ist, in denen du dich gereinigt hast: Du wirst bald ein neues Chaos erleben.

17. Aber Ich bin gekommen, das von Mir erwählte Volk und die Menschheit insgesamt, der Ich Mich in dieser Zeit begreiflich gemacht habe, zu warnen. Hört gut zu, meine Kinder: Hier ist die Arche, geht in sie hinein, Ich lade euch dazu ein.

18. Für dich, o Israel, ist die Arche die Befolgung meines Gesetzes. Jeder, der in den leidvollsten Tagen, in der schwersten Prüfungszeit meine Gebote befolgt, wird innerhalb der Arche sein, wird stark sein und den Schutz meiner Liebe fühlen.

19. Und der ganzen Menschheit sage Ich noch einmal: Die Arche ist mein Gesetz der Liebe. Jeder, der Liebe und Barmherzigkeit an seinem Nächsten und sich selbst übt, wird gerettet sein. (302, 17 -19 o.)

20. Ich habe euch immer Zeit gegeben für eure Vorbereitung und euch Mittel bereitgestellt, um euch zu retten. Bevor Ich euch mein Gericht sandte, um am Ende eines Zeitalters oder eines Zeitabschnitts von euch Rechenschaft zu fordern, habe Ich euch meine Liebe bekundet, indem Ich euch warnte, erweckte und zur Reue, zur Besserung und zum Guten ermahnte.

21. Doch wenn die Stunde des Gerichts gekommen war, habe Ich Mich nicht mehr eingestellt, um euch zu fragen, ob ihr bereits bereut habt, ob ihr euch schon vorbereitet habt, oder ob ihr noch immer im Bösen und im Ungehorsam verharrt.

22. Mein Gericht ist in der festgesetzten Stunde gekommen, und der, der seine Arche rechtzeitig zu bauen verstand, war gerettet. Doch der, der spottete, als ihm die Stunde des Gerichts angekündigt wurde, und der nichts für seine Rettung tat, musste zugrundegehen. (323, 51)

Die Macht und Herrschaft des Bösen wird gebrochen

23. Bisher ist es nicht die menschliche Liebe gewesen, die sich in der Welt durchgesetzt hat. Es ist, wie es von Anbeginn der Menschheit gewesen war, die Gewalt gewesen, die herrscht und siegt. Der, welcher geliebt hat, ist als Opfer der Bosheit unterlegen.

24. Das Böse hat sein Reich ausgedehnt und ist stark geworden auf der Erde. Doch gerade in dieser Zeit komme Ich, um jenen Mächten meine Waffen entgegenzusetzen, damit das Reich der Liebe und der Gerechtigkeit unter den Menschen aufgerichtet wird.

25. Zuvor werde Ich kämpfen. Denn um euch den Frieden meines Geistes zu geben, ist es notwendig, dass Ich Krieg führe und jedes Übel beseitige. (33, 32 – 33)

26. Die Menschen werden ans Ende ihres eigenen Weges gelangen und auf demselben zurückkehren, wobei sie die Früchte all dessen ernten werden, was sie säten – die einzige Vorgehensweise, durch die in den Herzen Reue aufsteigt. Denn wer seine Verfehlungen nicht erkennt, kann nichts tun, um seine Fehler wiedergutzumachen.

27. Eine neue Welt ist in Vorbereitung, die neuen Generationen werden bald kommen; doch zuvor müssen die hungrigen Wölfe beseitigt werden, damit sie die Schafe nicht zur Beute nehmen. (46, 65 – 66)

28. Ein Aussatz von nicht körperlicher Art hat sich auf der Erde ausgebreitet, zerfrisst Herzen und zerstört den Glauben und die Tugend. Mit geistigen Lumpen bedeckt leben die Menschen dahin, sie meinen, dass niemand diese Erbärmlichkeit aufdecken kann, weil die Menschen nicht über das hinaussehen, was Materie ist.

29. Doch die Stunde des Gewissens rückt näher, es ist dasselbe, als ob ihr sagtet, der Tag des Herrn, oder sein Gericht, steht vor der Tür. Dann wird in den einen Scham aufsteigen, und Reue bei den anderen.

30. Diejenigen, die diese innere Stimme vernehmen, brennend heiß und unerbittlich, werden in ihrem Innern das Feuer spüren, das verzehrt, das vernichtet und läutert. Diesem Gerichtsfeuer kann weder die Sünde noch irgendetwas widerstehen, das nicht lauter ist. Nur der Geist kann ihm standhalten, weil er mit göttlicher Kraft begabt ist. Wenn er daher durch das Feuer seines Gewissens hindurchgegangen ist, wird er, von seinen Fehlern gereinigt, neu erstehen. (82, 58 – 59)

31. Aller von Menschen verursachte Schmerz wird in einem einzigen Kelch zusammengefasst, der von denen getrunken werden wird, die ihn verursacht haben. Und die, welche sich angesichts des Schmerzes nie erschüttern ließen, werden dann in ihrem Geist und ihrem Körper erbeben. (141, 73)

32. Es ist nötig, dass sich für kurze Zeit der Himmel für alle verschließt, und dass er sich erst wieder öffnet, wenn ein einziger Schrei von der Erde aufsteigt, weil man erkennt, dass der Vater aller Wesen ein einziger ist.

33. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde diese brudermörderische und selbstsüchtige Welt dem Gericht unterwerfen und sie läutern, bis Ich Liebe und Licht aus ihr emporsteigen sehe. Auch denen, die heute ihre Völker ins Verderben führen, die derzeit alle Laster säen und verbreiten, die ihr Reich der Ungerechtigkeiten geschaffen haben, werde Ich zur Wiedergutmachung den Auftrag erteilen, die Verführungen zu bekämpfen, die Verderbnis zu beseitigen und den Baum des Bösen mit der Wurzel auszureißen. (151, 14 + 69)

34. Der Mensch hat unter Anwendung seiner Willensfreiheit seinen Entwicklungsweg verbogen, bis er vergessen hatte, aus wem er hervorgegangen ist; und er ist bis zu dem Punkt gelangt, dass die Tugend, die Liebe, das Gute, der Friede, die Brüderlichkeit seiner Wesensnatur befremdlich erscheinen, und er die Selbstsucht, das Laster und die Sünde als das Natürlichste und Erlaubte betrachtet.

35. Das neue Sodom ist auf der ganzen Erde, und eine neue Säuberung ist nötig. Der gute Same wird gerettet werden, und aus ihm wird sich eine neue Menschheit bilden. Auf fruchtbare Felder, die mit Tränen der Reue bewässert wurden, wird mein Same niederfallen, welcher im Herzen der zukünftigen Generationen keimen wird, die ihrem Herrn eine höhere Form der Verehrung darbringen werden. (161, 21 – 22)

36. Ich werde zulassen, dass die Hand des Menschen Zerstörung, Tod und Krieg bringt, aber nur bis zu einer gewissen Grenze. Über diese Grenze wird die Ungerechtigkeit, die Verderbtheit, die Verblendung und das Machtstreben der Menschen nicht hinausgehen können.

37. Dann wird meine Sichel kommen, und sie wird mit Weisheit das abschneiden, was mein Wille bestimmt. Denn meiner Sichel ist Leben, Liebe und wahre Gerechtigkeit eigen. Aber du, Volk, wache und bete! (345, 91)

38. Früher war die Erde ein Tal der Tränen, derzeit ist sie ein Tal des Blutes. Was wird sie morgen sein? Eine Walstatt rauchender Trümmer, über die das Gerichtsfeuer hinweggegangen ist, das die Sünde verzehrte und den Hochmut der lieblosen Menschen niederwarf, weil sie ihren Geist vernachlässigten.

39. Ebenso werden aus dem Tempel der Weisheit die Händler der Wissenschaft hinausgeworfen werden, weil sie mit dem Lichte Wucher trieben, weil sie die Wahrheit schändeten. (315, 61 – 62)

40. Voll Hochmut erheben sich die großen Nationen, prahlen mit ihrer Macht, bedrohen die Welt mit ihren Waffen, sind stolz auf ihre Intelligenz und ihre Wissenschaft, ohne sich der Zerbrechlichkeit der falschen Welt, die sie geschaffen haben, bewusst zu sein; denn ein leichter Hauch meiner Gerechtigkeit wird genügen, damit diese gekünstelte Welt verschwindet.

41. Doch es wird die Hand des Menschen selbst sein, die sein eigenes Werk zerstört; es wird sein Verstand sein, der die Art und Weise, das zu vernichten, was er zuvor erschuf, erfinden wird.

42. Ich werde dafür sorgen, dass nur jene menschlichen Werke, die den Menschen gute Früchte beschert haben, überdauern, damit sie weiterhin zum Wohle der kommenden Generationen verwendet werden. Doch alles, was einem verderblichen oder egoistischen Zwecke dient, wird im Feuer meines unerbittlichen Gerichtes zerstört werden.

43. Auf den Ruinen einer Welt, die von einer materialistischen Menschheit geschaffen und zerstört wurde, wird sich eine neue Welt erheben, deren Fundamente die Erfahrung sein wird, und die das Ideal ihrer geistigen Aufwärtsentwicklung zum Ziele haben wird. (315, 55 – 56)

Apokalyptische Kriege, Seuchen, Plagen und Zerstörungen

44. Ihr lebt in Zeiten der Angst, in welchen die Menschen sich läutern, indem sie ihren Leidenskelch bis zur Neige leeren. Doch jene, die die Prophetien erforscht haben, wussten bereits, dass der Zeitpunkt unmittelbar bevorstand, an dem überall Kriege ausbrechen würden, weil die Nationen sich nicht verstehen.

45. Noch steht aus, dass die unbekannten Krankheiten und Seuchen unter der Menschheit in Erscheinung treten und die Wissenschaftler verwirren (vor 1950). Doch wenn der Schmerz seinen Höhepunkt bei den Menschen erreicht, werden sie immer noch die Kraft haben, um zu schreien: “Strafe Gottes!” Aber Ich strafe nicht, ihr seid es, die sich strafen, wenn ihr von den Gesetzen abweicht, die euren Geist und euren Körper regieren.

46. Wer hat die Naturgewalten entfesselt und herausgefordert, wenn nicht die Unvernunft des Menschen? Wer hat meinen Gesetzen getrotzt? Der Hochmut der Wissenschaftler! Doch wahrlich, Ich sage euch, dieser Schmerz wird dazu dienen, das Unkraut, das im Herzen des Menschen hochgewachsen ist, mit der Wurzel auszureißen.

47. Die Felder werden sich mit Leichen bedecken, auch Unschuldige werden umkommen. Die einen werden durch das Feuer, andere durch Hunger, und wieder andere durch den Krieg sterben. Die Erde wird beben, die Naturkräfte werden in Bewegung geraten, die Berge werden ihre Lava ausspeien, und die Meere werden empor wogen.

48. Ich werde zulassen, dass die Menschen ihre Verderbtheit bis zu der Grenze treiben, bis zu welcher es ihnen ihr freier Wille erlaubt, damit sie – vor ihrem eigenen Werke entsetzt – in ihrem Geist wahre Reue fühlen. (35, 22 – 26)

49. Der Baum der Wissenschaft wird beim Wüten des Orkans durchgerüttelt werden und seine Früchte auf die Menschheit fallen lassen. Doch wer hat die Ketten jener Elemente gelöst, wenn nicht der Mensch?

50. Zwar haben die ersten Menschenwesen auch den Schmerz kennen gelernt, um zur Wirklichkeit zu erwachen, um zum Lichte des Gewissens erweckt zu werden und sich einem Gesetze anzupassen. Aber der entwickelte, bewusste und gebildete Mensch dieser Zeit – wie kann er es wagen, den Baum des Lebens zu schänden? (288, 28)

51. Auf der Welt werden Epidemien ausbrechen, und ein großer Teil der Menschheit wird daran zugrundegehen. Es werden unbekannte und seltene Krankheiten sein, denen gegenüber die Wissenschaft machtlos sein wird.

52. Die ganze Welt wird vom Unkraut befreit werden. Mein Gericht wird die Selbstsucht, den Hass, das unersättliche Machtstreben beseitigen. Grosse Naturphänomene werden in Erscheinung treten.

53. Nationen werden verheert werden und ganze Landstriche verschwinden. Es wird ein Alarmruf für eure Herzen sein. (206, 22 – 24)

Natur und Erdkatastrophen

54. Menschheit, wenn du alles, was du dazu verwendet hast, blutige Kriege zu führen, darauf verwandt hättest, humanitäre Werke zu vollbringen, wäre dein Dasein voll der Segnungen des Vaters. Aber der Mensch hat die Reichtümer, die er angehäuft hat, dazu benutzt, Zerstörung, Schmerz und Tod zu säen.

55. Dies kann nicht das wahre Leben sein, das die führen sollen, die Geschwister und Kinder Gottes sind. Diese Art zu leben ist nicht im Einklang mit dem Gesetz, das Ich in euer Gewissen schrieb.

56. Um euch den Irrtum, in dem ihr lebt, zu Bewusstsein zu bringen, werden Vulkane ausbrechen, Feuer wird aus der Erde strömen, um das Unkraut zu vernichten. Die Winde werden entfesselt sein, die Erde wird sich schütteln, und die Wasserfluten werden ganze Landstriche und Nationen verheeren.

57. Auf diese Weise werden die Naturreiche ihren Unwillen gegenüber dem Menschen zum Ausdruck bringen. Sie haben mit ihm gebrochen, weil der Mensch ein Band der Freundschaft und Brüderlichkeit nach dem anderen zerstört hat, die ihn mit der Natur, die ihn umgibt, verbanden. (164, 40 – 42)

58. Viel Unheil wird über die Menschheit kommen; in der Natur wird es Umwälzungen geben, die Elemente werden ihre Fesseln sprengen: Das Feuer wird ganze Landstriche verheeren, die Wassermassen der Ströme werden über die Ufer treten, die Meere werden Veränderungen erfahren.

59. Es wird Gegenden geben, die unter den Wassermassen begraben bleiben, und neue Länder werden auftauchen. Viele Geschöpfe werden ihr Leben verlieren, und auch die tiefer als der Mensch stehenden Wesen werden umkommen. (11, 77)

60. Die Naturgewalten warten nur auf die Stunde, um auf die Welt einzustürmen und die Erde zu reinigen und zu läutern. Je sündiger und hochmütiger eine Nation ist, desto schwerer wird mein Gericht über sie kommen.

61. Hart und taub ist das Herz dieser Menschheit. Es wird notwendig sein, dass der Leidenskelch zu ihr kommt, damit sie die Stimme des Gewissens, die Stimme des Gesetzes und der göttlichen Gerechtigkeit vernimmt. Alles wird um der Rettung und des ewigen Lebens des Geistes willen geschehen. Er ist es, den Ich suche. (138, 78 – 79)

62. Jene Sintflut, welche die Erde von den menschlichen Unreinheiten säuberte, und das Feuer, das auf Sodom herabfiel, kennt ihr heutzutage als Sagen. Dennoch werdet ihr auch in dieser Zeit erleben, wie die Menschheit erschüttert werden wird, wenn die Erde unter der Gewalt der Luft, des Wassers und des Feuers erbebt. Doch sende Ich euch aufs neue eine Arche, welche mein Gesetz ist, damit sich rettet, wer sie betritt.

63. Nicht alle, die in der Stunde der Heimsuchung “Vater, Vater” sagen, werden Mich lieben, sondern jene, die an ihren Nächsten immer meine Liebe üben. Diese werden gerettet werden. (57, 61 – 62)

64. Eine neue Sintflut wird hereinbrechen, die die Erde von der menschlichen Verderbnis reinwaschen wird. Sie wird die Altäre der falschen Götter umstürzen, wird Stein um Stein die Fundamente jenes Turms des Hochmuts und der Gottlosigkeit zerstören und wird jede falsche Lehre und jede verkehrte Philosophie auslöschen.

65. Doch diese Sintflut wird nicht nur aus Wasser bestehen wie einstens; denn die Hand des Menschen hat alle Elemente gegen sich entfesselt, sowohl sichtbare, als auch unsichtbare. Er spricht sich selbst sein Urteil, straft und richtet sich selbst. (65, 31)

66. Die Naturreiche werden nach Gerechtigkeit rufen, und wenn sie entfesselt sind, werden sie bewirken, dass Teile der Erdoberfläche verschwinden und zu Meer werden, und dass Meere verschwinden und an ihrer Stelle Land auftaucht.

67. Die Vulkane werden ausbrechen, um die Zeit des Gerichts zu verkünden, und die ganze Natur wird in heftige Bewegung geraten und erschüttert werden.

68. Betet, damit ihr euch wie gute Jünger verhaltet, denn dies wird die passende Zeit sein, in der sich die Trinitarisch- Marianische Geistlehre in den Herzen ausbreitet. (60, 40 – 41)

69. Drei Viertel der Erdoberfläche werden verschwinden, und nur ein Teil wird übrig bleiben, um Zuflucht derer zu sein, die das Chaos überleben. Ihr werdet die Erfüllung vieler Prophetien miterleben. (238, 24)

70. Irret euch nicht; denn bevor das “Sechste Siegel” zu Ende geht, werden große Ereignisse eintreten: die Sterne werden bedeutungsvolle Zeichen geben, die Nationen der Erde werden stöhnen, und von diesem Planeten werden drei Teile verschwinden und nur einer wird übrigbleiben, auf dem die Saat des Heiligen Geistes als neues Leben empor sprießen wird.

71. Die Menschheit wird dann ein neues Dasein beginnen, in einer einzigen Lehre, einer einzigen Sprache und einem einzigen Bande des Friedens und der Brüderlichkeit vereint. (250, 53)

72. Ich spreche zu euch von dem Schmerz, den ihr verdient, den ihr immer mehr vermehrt, und der, wenn die Stunde gekommen ist, überbordet.

73. Ich würde meinen Kindern niemals einen solchen Kelch reichen; aber in Meiner Gerechtigkeit kann Ich dennoch zulassen, dass ihr die Frucht eurer Bosheit, eures Stolzes und eurer Unbesonnenheit erntet, damit ihr reuig zu Mir zurückkehrt.

74. Die Menschen haben meine Macht und meine Gerechtigkeit herausgefordert, als sie mit ihrer Wissenschaft den Tempel der Natur entweihten, in welchem alles Harmonie ist, und ihr Gericht wird nun unerbittlich sein.

75. Die Elementarkräfte werden entfesselt sein, der Kosmos wird erschüttert werden und die Erde wird erzittern. Dann wird Entsetzen in den Menschen sein, und sie werden fliehen wollen, doch es wird kein Entkommen geben. Sie werden die entfesselten Kräfte bändigen wollen und werden es nicht vermögen. Denn sie werden sich schuldig fühlen und, ihre Vermessenheit und Torheit zu spät bereuend, werden sie den Tod suchen, um der Strafe zu entgehen. (238, 15 – 17)

76. Wenn die Menschen ihre Geistesgaben kennen würden – wie viele Leiden würden sie sich erleichtern! Aber sie haben es vorgezogen, blind oder träge zu bleiben, während sie Zeiten größten Schmerzes auf sich zukommen lassen.

77. Meine Lehre soll euch erleuchten, damit ihr euch jene großen Leiden erspart, die der Menschheit durch die Propheten vergangener Zeiten angekündigt wurden.

78. Nur in der Besserung eures Lebens könnt ihr jene Macht oder Fähigkeit finden, euch von der Auswirkung der entfesselten Elemente zu befreien. Denn nicht nur der Glaube oder das Gebet sind die Waffen, die euch den Sieg über die Schicksalsschläge und Widrigkeiten des Lebens geben: jener Glaube und jenes Gebet müssen von einem tugendsamen, reinen und guten Leben begleitet werden. (280, 14 – 15 +17)

79. Bald wird eine Zeit großer Ereignisse für die Welt beginnen. Die Erde wird beben, und die Sonne wird brennendheiße Strahlen auf diese Welt herabsenden, die ihre Oberfläche versengen. Die Kontinente werden von einem Pol zum andern von Schmerz heimgesucht werden, der ganze Erdkreis wird gereinigt werden, und es wird kein Geschöpf geben, das nicht die Härte und die Sühne fühlt.

80. Doch nach diesem großen Chaos werden die Nationen die Ruhe zurückgewinnen, und die Naturkräfte werden sich beruhigen. Nach jener “Sturmnacht”, in der diese Welt lebt, wird der Regenbogen des Friedens erscheinen, und alles wird zu seinen Gesetzen, seiner Ordnung und Harmonie zurückfinden.

81. Von neuem werdet ihr den Himmel klar und die Felder fruchtbar sehen. Die Wasserläufe werden wieder ungetrübt und das Meer ruhig sein. Es wird Früchte auf den Bäumen und Blumen auf den Wiesen geben, und die Ernten werden überreich sein. Der Mensch, geläutert und gesund, wird sich wieder würdig fühlen und den Weg zu seinem Aufstieg und seiner Rückkehr zu Mir geebnet sehen.

82. Jeder wird von Grund auf rein und geläutert sein, um würdig zu sein, das kommende Neue Zeitalter mitzuerleben. Denn Ich muss die neue Menschheit auf feste Fundamente gründen. (351, 66 – 69)

Die Liebesgerechtigkeit und das Erbarmen Gottes

83. Es naht die Stunde, in der sich das Gericht auf der Welt voll fühlbar macht. Jedes Werk, jedes Wort und jeder Gedanke werden gerichtet werden. Von den Mächtigen der Erde, die die Völker regieren, bis zu den Geringsten – sie alle werden auf meiner Göttlichen Waage gewogen.

84. Doch verwechselt nicht Gerechtigkeit mit Vergeltung, noch Wiedergutmachung mit Strafe. Denn Ich lasse nur zu, dass ihr die Früchte eurer Saat erntet und sie esst, damit ihr an ihrem Geschmack und ihrer Wirkung erkennt, ob sie gut oder schädlich sind, ob ihr Gutes oder Schlechtes gesät habt.

85. Das durch menschliche Übeltat vergossene unschuldige Blut, die Trauer und die Tränen von Witwen und Waisen, des Geächteten, der Elend und Hunger erleidet – sie alle rufen nach Gerechtigkeit, und meine vollkommene und liebevolle, aber unerbittliche Gerechtigkeit kommt auf alle herab. (239, 21 – 23)

86. Meine Gerechtigkeit wird über jedes Geschöpf kommen und jedes menschliche Wesen berühren, so wie der Engel des Herrn über Ägypten kam und mein Gericht ausführte, bei dem sich nur jene retteten, welche ihre Tür mit dem Blut eines Lammes gekennzeichnet hatten.

87. Wahrlich, Ich sage euch, in dieser Zeit wird jeder gerettet werden, der wacht und Glauben hat an das Wort und die Verheißungen des Heilands; des Göttliches Lammes, das sich opferte, um euch beten zu lehren und mit vollkommener Liebe die Aufgaben eures Sühneweges zu erfüllen, weil mein Blut euch wie ein Mantel aus Liebe beschützen wird. Doch wer nicht wacht, wer nicht glaubt oder wer lästert, der wird heimgesucht werden, damit er aus seiner Lethargie erwacht. (76, 6 – 7)

88. Wenn aus dem Innersten der Menschen der Hilfeschrei zu Mir empor dringt, der Mir sagt: “Mein Vater, unser Heiland, komm zu uns, wir verderben”, dann werde Ich sie meine Gegenwart fühlen lassen, werde ihnen mein unendliches Erbarmen offenbaren und es ihnen ein weiteres Mal beweisen. (294, 40)

89. Der gewohnheitsmäßige Ablauf eures Lebens wird plötzlich von starken Stürmen gepeitscht werden. Aber danach wird in der Unendlichkeit das Licht eines Sterns aufleuchten, dessen Strahlen den Frieden, das Licht und die Ruhe schenken werden, die der inkarnierte Geist zum Nachdenken über die Ewigkeit benötigt. (87, 52)

Die Wirkung des Gerichts

90. Wenn es den Anschein hat, dass für den Menschen alles aus ist, der Tod gesiegt hat oder das Böse triumphiert, werden sich aus der Finsternis die Wesen zum Licht erheben. Vom Tode werden sie zum wahren Leben auferstehen, und aus dem Abgrund des Verderbens werden sie sich aufrichten, um das ewige Gesetz Gottes zu befolgen.

91. Nicht alle werden den Abgrund kennen lernen; denn manche waren darauf bedacht, sich von jenem Krieg der Leidenschaften, des Ehrgeizes und des Hasses fernzuhalten, und haben nur am Rande des neuen Sodom gelebt; und andere, die viel gesündigt haben, werden rechtzeitig innehalten, und durch ihre zeitige Reue und völlige Erneuerung werden sie sich viele Tränen und viel Schmerz ersparen. (174, 53 – 54)

92. Von jener ganzen moralischen und materiellen Struktur der Menschheit wird “kein Stein auf dem andern bleiben”. Denn damit auf dieser Erde der “neue Mensch” erscheint, ist es unumgänglich, dass jeder Schandfleck getilgt, jede Sünde beseitigt und nur das übriggelassen wird, was guten Samen enthält.

93. Der Lichtglanz meiner Gegenwart und meiner Gerechtigkeit wird auf dem ganzen Erdkreis wahrgenommen werden, und angesichts jenes Lichtes werden die Götzenbilder stürzen, werden die gewohnten Traditionen der Vergessenheit anheimfallen, und die unfruchtbaren Riten aufgegeben werden. (292, 33 – 34)

94. Eine einzige Tür wird für die Rettung des Menschen offen bleiben: die der Vergeistigung. Wer sich retten will, wird seinen Hochmut, seine falsche Größe, seine niederen Leidenschaften, seine Selbstsucht aufgeben müssen.

95. Sehr bitter wird der Kelch sein, den die Menschen in der großen Schlacht werden trinken müssen. Dennoch sage Ich euch: wohl denen, die von jenem Kelche trinken und dann als Geläuterte die Erde verlassen. Denn wenn sie in anderen Körpern auf diese Welt zurückkehren, wird ihre Botschaft von Licht, von Frieden und Weisheit durchdrungen sein. (289, 60 – 61)

96. Noch sind die “letzten Gefechte” mit ihren Bitternissen und die “letzten Wirbelstürme” nicht eingetroffen. Noch steht aus, dass alle Kräfte in Aufruhr geraten, und die Atome in einem Chaos herumwirbeln, damit nach alledem eine Lethargie, eine Erschöpfung, eine Traurigkeit und ein Ekel eintritt, die den Anschein des Todes erwecken.

97. Doch dies wird die Stunde sein, in der in den empfindsam gewordenen Gewissen der vibrierende Widerhall einer Posaune vernommen wird, der euch vom Jenseits aus ankündigt, dass unter den Menschen guten Willens das Reich des Lebens und des Friedens naht.

98. Bei jenem Schall werden “die Toten auferstehen” und Reuetränen vergießen, und der Vater wird sie als die “Verlorenen Söhne” empfangen, die von der langen Reise ermüdet und vom großen Kampfe ermattet sind, und wird ihren Geist mit dem Kuss der Liebe besiegeln.

99. Von diesem “Tage” an wird der Mensch den Krieg verabscheuen. Er wird den Hass und den Groll aus seinem Herzen verjagen, wird die Sünde verfolgen und ein Leben der Wiedergutmachung und des Wiederaufbaus beginnen. Viele werden sich von einem Lichte inspiriert fühlen, das sie zuvor nicht schauten, und werden aufbrechen, um eine Welt des Friedens zu schaffen.

100. Es wird erst der Anfang der Zeit der Gnade sein, des Zeitalters des Friedens.

101. Die Steinzeit liegt bereits weit zurück. Das Zeitalter der Wissenschaft wird auch vorübergehen, und dann wird unter den Menschen das Zeitalter des Geistes erblühen.

102. Der Brunnquell des Lebens wird große Geheimnisse offenbaren, damit die Menschen eine Welt errichten, die stark ist in der Wissenschaft des Guten, in der Gerechtigkeit und in der Liebe. (235, 79 – 83)

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flagge en  Chapter 55…Purification of the Earth & Humanity in the Judgment

The Third Testament Chapter 55… The Purification of the Earth and Humanity in the Judgment – Revelations of Jesus Christ

The Warning Voice of God and Nature before the Judgment
Thus saith the Lord…

1. I have said that a very great ordealdraws nearer to mankind, so great that in all the history of its centuries and ages, it has not had any comparison.

2. Now you must understand that I am speaking to the heart of all of you. I am allowing My messages and warnings to reach you in many ways, in order for men to meditate and to awaken to My Law, like the prudent virgins of My parable.

3. Will the peoples and the different nations of the world listen to Me? Will this people, to whom I am manifesting Myself in this manner, listen to Me? Only I know, but My responsibility as a Father is to put all the means for their salvation along My children’s path. (24, 80 – 81)

4. Verily I say to you that if at this period men do not cleanse the blemishes that they have left in their spirit, the elements will come as heralds announcing My justice and My glory and purifying mankind of all impurity.

5. Blessed are the men, women and children who upon realizing the proximity of that justice, glorify My name, sensing that the day of the Lord has arrived, because their heart will tell them that the end of the reign of evil draws near. I say to you that these people, through their faith, their hope and their good deeds, will be saved, but how many of those who live during those days are going to blaspheme! (64, 67 – 68)

6. The paradise of the first people became a valley of tears, and now it is a mere valley of blood. That is why today when I have come to fulfill the promise that I made to My disciples, I awaken mankind from their lethargy, giving them My teachings of love to save them, and I seek the spirits who are destined to arise during this period to give testimony of My manifestation and My word with their deeds.

7. When those chosen by Me find themselves reunited round My Law, the earth and the stars will be shaken and in the sky there will be signs, because at that instant the voice of the Divine Spirit, surrounded by the spirits of the just, of the prophets and the martyrs, will judge the spiritual and material realms. (26, 43 – 44)

8. Many peoples have fallen to the depths of the abyss of materialism, and others are yet to succumb; the pain of their fall, however, shall wake them from their deep slumber.

9. Those are the nations that after a period of splendor tumbled into the abyss to sink into the darkness of pain, vice, and misery. Now, it is not a people, but all of humanity that runs blindly towards [spiritual] death and confusion.

10. The arrogance of the peoples shall be touched by My justice; remember Nineveh, Babylon, Greece, Rome, and Carthage; in them you will find profound lessons of the Divine justice.

11. When men, upon grasping the scepter, have allowed their hearts to fill with impiety, pride, and insane passions, dragging their peoples into degeneration, My justice has come to remove them from power.

12. At the same time, however, I have ignited a torch before them to illuminate the road of salvation for the spirit. What would become of men if in the moment of their trials I abandoned them to their own devices? (105, 45 – 47)

13. From precipice to precipice man has descended spiritually to the point of denying Me and forgetting Me, even to the extreme of denying himself and disowning his essence, which is his spirit.

14. Only My mercy can allow men to avoid the pain of having to retrace the road to return to Me; only I, in My love, shall know how to put in the way of My children the means for them to encounter the path of salvation. (173, 21 – 22)

15. The day the waters ceased to cover the earth, I caused the rainbow of peace to shine in the heavens as a sign of the pact God had established with men.

16. I tell you now, you humanity of the Third Era, that you are the same ones who passed through those ordeals in which you were purified. You are soon to experience new chaos.

17. But I come to prevent the people instructed by Me and humanity in general, to whom I have made Myself known in this time. Listen, My children: Here is the ark; enter, I invite you.

18. For you, oh Israel, the ark is the practice of My Law, and all who fulfill My commandments in the most perilous and bitter days will find themselves within the ark, strong and feeling protected by the mantle of My love.

19. And to all this humanity I say again: The ark is My Law of love, all who practice love and charity with their fellow man and with themselves will be saved. (302, 17 – 18)

20. I have always given you time to prepare, and apportioned the means for your salvation. Before sending you My justice to receive an accounting from you at the end of an Era or phase, I have shown you My love, warning you, and exhorted you to repentance, reform, and the good.

21. Nonetheless, at the hour of justice, I have never presented Myself to ask if you have yet repented, or if you have prepared yourselves, or whether you remain still submerged in disobedience and evil.

22. My justice has arrived at the appointed time, and He who has known to build his ark on time has been saved; while He who responded with ridicule, and did nothing for his salvation when the hour of justice was announced, had to perish.(323, 51)

The Power of Evil shall be broken

23. Until now it has not been human love which has dominated the world; it has been, as it was from the beginning of mankind, human power which reigns and conquers. The one who has loved has become the victim of evil.

24. Evil has extended its kingdom and has been strong on earth, and it is precisely in this time that I bring My weapons to oppose these powers so that My Kingdom of love and justice may be established among men.

25. But before My Kingdom is established, I will have to battle evil, for it is necessary that I wage war and destroy all evil to give you the peace of My Spirit. (33, 32 – 33)

26. Men will come to the end of their own path and return along the same way, reaping the fruit of all they have sown. That is the only manner in which they will truly repent, for without recognizing their faults, they can do nothing to correct their errors.

27. A new world is in preparation. The new generations are about to arrive, but before that occurs, it is necessary to separate the hungry wolves so that they do not prey on the sheep. (46, 65 – 66)

28. An immaterial leprosy has extended throughout the earth, it eats away the hearts and destroys the faith and the virtue. Men are covered with spiritual rags; they know that no one is able to discover those miseries because human beings cannot see beyond what is physical.

29. But the hour of the conscience approaches; it is the same as if you would say that the day of the Lord or His judgment is about to take place. Then shame will rise in some and remorse in others.

30. Those who listen to that inner voice, burning and inflexible, will feel within them a fire that devours, which exterminates and purifies. The sinner cannot resist that fire of justice or anything which is not pure. Only the spirit is able to resist it because He is endowed with a Divine strength; therefore when He has passed through the fire of his conscience, He will have to come out cleansed of his errors. (82, 58 – 59)

31. All the pain caused by men will be brought together in one single cup which will be drunk by those who originally caused it, and those who have never been moved by pain, will tremble in spirit and flesh. (141, 73)

32. It is necessary that for an instant the heavens be closed to all, and that they reopen only when from the earth comes up one single cry, recognizing that the Father of all beings is one only.

33. I tell you truly, I shall submit this fratricidal and selfish world to judgment, and I shall purify it until I see that love and light spring forth from it, and that those who today lead their peoples to the abyss, those who today sow and propagate vices, those who have created a reign of injustice, shall be those to whom I give it to battle the temptations, destroy the perversities, and uproot the tree of evil. (151, 14 and 69)

34. Man, making use of his free will, has so twisted the road as to forget from whom He originated, and has gone to the extreme of considering virtue, love, goodness, peace, and brotherhood to be alien to his nature, while seeing selfishness, vice, and sin as completely natural and legitimate.

35. The new Sodom is all over the earth, and a new purification is necessary. The good seed shall be rescued, and with it a new humanity will be formed. My seed shall fall upon fertile soil watered by the tears of repentance, and it shall grow in the hearts of future generations that know how to offer the Lord a higher worship. (161, 21 – 22)

36. I shall permit the hand of man to carry out destruction, death, and war, but only to a certain point; beyond that limit, the depravity, the obfuscation, and the ambition of men shall not pass.

37. That is when My scythe shall come and with wisdom reap according to My will, for My scythe is of life, of love, and of true justice. But as for you, people: Pray and keep vigil. (345, 91)

38. Yesterday the earth was a vale of tears, now it is a valley of blood; tomorrow, what shall it be? A field of smoking ruins over which passed the flames of justice, exterminating sin and striking down the pride of loveless men because they have forgotten the spirit.

39. And so the merchants of science will be driven from the temple of wisdom because they profaned the truth and enriched themselves with the light. (315, 61 – 62)

40. The great nations rise up proclaiming their might, menacing the world with their weapons and boasting of their intelligence and their science, not realizing how fragile is the false world they have created, for a small touch of My justice shall be sufficient to make that artificial world disappear.

41. It shall be the hand of man which destroys his own works, it shall be his own mind that invents the means of exterminating what He first created.

42. I shall cause to remain standing only those human works that have brought healthy fruits to men, so that they may continue being cultivated for the good of future generations; all dedicated to perverse or selfish ends, however, shall be destroyed by the fire of My inexorable justice.

43. Upon the ruins created and destroyed by a materialistic humanity, a new world shall arise, whose foundations shall be in experience, and which will have as its purpose the ideal of spiritual elevation. (315, 55 – 56)

Apocalyptic Wars, Pests, Plagues, and Destruction

44. You are living in times of anguish in which men purify themselves by enduring great suffering. But those who have analyzed the prophecies already knew that the moment was soon to come, that moment in which wars would break out everywhere as nations began to reject one another.

45. Still to come are the strange illnesses and epidemics which will appear among humanity and will confuse the scientists. And when pain reaches its peak in men, they will still have the strength to shout: It is punishment from God! But I do not punish. It is you who punish yourselves by disregarding the laws which govern your spirit and physical body.

46. Who has unleashed and provoked the forces of nature if not the foolishness of men? Who has defied My laws? It is the men of science, in their arrogance. But verily I say to you, this pain will serve to pull out the bad weed which has grown in the heart of humanity.

47. Fields will be covered with the dead. The innocent will also perish. Some will die by fire, others by hunger, and others by war. The earth will tremble, the elements will be moved, lava will flow from the mountains, and the seas will become turbulent.

48. I will allow men to take their perversity to a limit, to where their free will allows them, in order that, horrified by their own work, they might feel true repentance in their spirits. (35, 22 – 26)

49. The tree of scientific knowledge will be greatly shaken by the fury of the elements of nature, and humanity will receive the fruits from that fall. Who, other than man, will be responsible for causing the elements of nature to become unleashed?

50. It is fine that the earliest beings knew pain for the purpose of awakening them to reality and causing them to be born to the light of the conscience, and to obey the Law. But why does the evolved, conscious, and developed man of this time profane the Tree of Life? (288, 28)

51. Epidemics will fall upon the world, strange and rare diseases before which science will be impotent, and a great part of humanity will perish.

52. The universe will be cleansed of its weeds. My justice shall separate out the selfishness, the hatred, and the tireless ambition. Great phenomena of nature will appear.

53. Nations will be swept away and lands will disappear. This will serve as a warning bell for your hearts. (206, 22 – 24)

Natural Catastrophes and Earthquakes

54. Humanity: If all the efforts you have dedicated to prosecuting bloody wars had been dedicated to executing humanitarian works, your existence would be filled with the blessings of the Father, but men have used the riches they have accumulated to sow destruction, pain, and death.

55. This cannot be the true life, that which must be lead by those who are brothers, and the children of God. This form of life is not in accord with the Law I have written in your consciences.

56. To make you understand the error in which you live, volcanoes shall arise, fire shall surge from the earth to exterminate the evil seed. The winds shall be unleashed, the earth shall tremble, and the waters shall sweep over regions and nations.

57. In that way the elements will show their resentment of man; they have broken with him because man has been destroying one by one the bonds of friendship and brotherhood that tie him to the Nature that surrounds him. (164, 40 – 42)

58. Many calamities wilt come upon mankind; within Nature there will be disturbances, the elements will be unleashed. Fire will devastate regions, the waters of the rivers will leave their course, the seas will undergo changes.

59. There will be regions which will be buried under the waters, and new lands will appear. Many creatures will lose their lives, and even those beings inferior to man will perish. (11, 77)

60. The elements await only the hour to unleash themselves upon the world to cleanse and purify the earth. The more sinful and proud a nation, the harsher shall be My judgment of it.

61. The heart of this humanity is hard and deaf. It will be necessary for the cup of bitterness to reach it before it will be able to hear the voice of conscience, the voice of the law, and Divine justice; all will be for the salvation and eternal life of the spirits, which are whom I seek. (138, 78 – 79)

62. That flood that cleansed the earth of the human impurities, and the fire that descended upon Sodom you know them as legends; however, in this Era you will also contemplate how humanity will be touched as the earth trembles by the force of the air, the water and the fire; however, I shall again send you an arc, which is My Law, so that those who penetrate in it may be saved.

63. Not all of those who on that hour of trial will say: Father, Father!” will love me, but rather those who always practice My love for their fellowman, those shall be saved. (57, 61 – 62)

64. A new flood will become unleashed that will cleanse the earth of human perversity. It will topple the false gods from their altars, destroy stone by stone the foundation of arrogance and iniquity and will erase every false doctrine and every absurd philosophy.

65. Yet this new deluge shall not be, as was that of the earlier era, of water, for now the hand of man has loosed all the elements, both seen and unseen, against himself. He dictates his own sentence, He punishes himself, and He does justice. (65, 31)

66. The elements shall cry out for justice, and upon unleashing themselves they will cause portions of the earth to disappear, becoming seas, and seas to vanish where land arises.

67. Volcanoes will erupt to announce the time of judgment, and all Nature will be agitated and moved.

68. Pray, so that you will know how to conduct yourselves as good disciples, because that will be the precise time in which the Spiritual Trinitarian Marian Doctrine shall be spread within the hearts. (60, 40 – 41)

69. Three – quarters of the surface of the earth shall disappear, and one quarter only shall remain as a refuge for those that survive the chaos. You shall see the fulfillment of many prophecies. (238, 24)

70. Do not be confused, because before the closing of the Sixth Seal, great things shall happen, the heavenly bodies shall show great signs, the nations of the earth shall lament, and of this planet three quarters shall disappear and one quarter only will remain in which the seed of the Holy Spirit shall grow as new life.

71. Humanity will begin a new existence united by one single doctrine, one single language, and one single bond of peace and brotherhood. (250, 53)

72. I speak to you of the pain to which you have made yourself creditors, which you have been accumulating and which shall overflow when the hour comes.

73. I would never offer such a cup to My children, but in My justice I can allow you to gather the fruit of your evil, your arrogance, and your senselessness, so that you may turn repenting, again to Me.

74. Men have defied My power and My justice by profaning with their science the temple of Nature, in which all is harmony, and their judgment shall be inexorable.

75. The elements shall be unleashed, the Cosmos shall move, and the earth tremble. Then there will be horror amongst men, and they will want to flee, but there will be nowhere to go; they will wish to restrain the unchained forces, but will not be able, for they will feel responsible, and repenting too late for their recklessness and imprudence, they shall seek death to escape the punishment. (238, 15 – 17)

76. Oh, how much suffering would be avoided if men knew their gifts! But they have preferred to remain blind or sleeping while they allow the times of great pain to come ever closer.

77. My doctrine comes to enlighten you so that you may free yourselves of the great suffering announced for humanity through the prophets of past eras.

78. It is in the elevation of your lives that you can find the power or virtue to save yourselves from the actions of the unchained elements, for it is not the weapons of faith and prayer alone that will give you victory over the vicissitudes and adversities of life: that faith and prayer must be accompanied by a life that is virtuous, clean, and good. (280, 14 – 15 and 17)

79. Soon a time shall begin in which there will be great happenings for the world. The earth will tremble and the sun shall cause glowing rays to burn its surface. The continents, from one end to another, shall be touched by the pain, every corner of the earth will suffer the purification, and no creature shall escape the hardship and atonement.

80. After this great chaos, the nations will recover calmness, and the elements will quiet. After the storMy night of the world, the rainbow of peace shall appear, all will return to their laws, their order, and their harmony.

81. Again you will see the clean skies, and the fertile fields, the waters in their currents shall regain their purity, and the sea shall be gentle; there shall be fruit on the trees, flowers on the prairies, and abundant harvests. And man, purified and healthy, shall return to feeling worthy, and will find prepared the road of his ascension and return to Me.

82. All beings shall be cleaned and free of stain from their very beginning, so that they may be worthy of possessing the new time that approaches, for I must found the new humanity on firm ground. (351, 66 – 69)

Loving Justice and the Mercy of God

83. The time approaches when the full weight of justice shall be felt in the world. All works, words, and thoughts shall be judged. All, from the great of the earth who govern its peoples, to the smallest and least known shall be weighed on the Divine balance.

84. But do not confuse justice with vengeance, nor restitution with punishment, for I merely permit you to gather and eat the fruits you have sown, so that you know by their taste and effect if they are healthful or harmful, and if you have sown badly or well.

85. The innocent blood spilled by human evil, the weeping and mourning of widows and orphans, the pariah who suffers hunger and misery, all cry out for justice; and My justice, perfect and loving, but inexorable, descends upon all. (239, 21 – 23)

86. My justice will go over every creature and touch every human being like that time when the angel of the Lord passed over Egypt giving fulfillment to My justice, and being saved from it only those who had marked their doors with the blood of the Lamb.

87. Verily I say to you that everyone shall be saved who during this period is vigilant and has faith in the word and in the promises of the Savior, the Divine Lamb who was sacrificed to teach you to pray and fulfill the mission of your restitution with perfect love, because My blood, like a mantle of love, will protect him; but He who is not watchful, He who does not believe or blasphemes, shall be touched so that He will awaken from his lethargy. (76, 6 – 7)

88. I will allow men to feel My Divine presence as they cry out: “Our Father, our Savior, come help us because we are perishing.” I will manifest My infinite mercy and will prove once again My love for man. (294, 40)

89. The routine of your life shall be battered soon by the harsh winds, but the light of a star on the infinite whose glimmering gives peace, light, and the calm that the incarnate spirit needs to contemplate the eternal, shall thereafter shine. (87, 52)

The Results of Judgment

90. And when it appears that all has ended for man, that it is death which has won, or evil that has triumphed, from out of the darkness will come the beings to the light; from death they will be revived into the true life, and out of the abyss of evil they shall rise up to practice the eternal Law of God.

91. Not all shall know the abyss, for just as some have tried to remain apart from the war of passions, ambitions, and hatred, and have lived outside of the New Sodom; others, who have sinned much, will yet know to stop in time, and by their opportune repentance and complete regeneration avoid many tears and much pain. (174, 53 – 54)

92. Of all the moral and material structure of this humanity, “there shall not be left here one stone upon another,” because for the “new man” to appear on this earth, it is necessary to erase all stain, to destroy all sin, and to leave only that which is of good seed.

93. The splendor of My presence and My justice shall be contemplated all over the globe, and before that light idols will fall, traditional routines will be forgotten, and sterile rites will be abandoned.

94. One single door will remain open for the salvation of men; that of spirituality, and He who wishes to save himself will have to leave behind his pride, his false greatness, his low passions, and his selfishness.

95. Very bitter shall be the cup from which men must drink in the great battle, and yet, I tell you, happy shall be those who drink from that cup and depart from earth already purified, for when they return in other bodies to this world, their message will be one of light, peace, and wisdom. (289, 60 – 61)

96. The last whirlwinds, and the last battles, with their quotas of bitterness, are yet to come. It is necessary yet for all the forces to agitate, and the atoms to spin in chaos so that afterward, there can come the lethargy, the fatigue, the sadness, and the weariness that seem like death.

97. And that will be the hour when in the sublimity of the conscience, the vibrating echo of a trumpet will be heard, announcing from the Beyond, that the Kingdom of Life and Peace comes to the men of good will.

98. And before the voice of that trumpet, the dead [in spirit] will rise weeping tears of repentance, and the Father shall receive them like prodigal sons worn out from the long journey and fatigued from the great struggle, and seal their spirits, bestowing upon them the kiss of love.

99. From that day forward, man shall abhor war, tear hatred and rancor from his heart, persecute sin, and begin a life of restoration and reconstruction. Many will feel inspired by a light they did not previously behold, and they will rise up to create a world of peace.

100. It shall be only the beginning of the time of grace, the Era of Peace.

101. The Stone Age is long past, the time of Science will also pass, and then the Era of the Spirit shall flower among men.

102. The source of life will reveal great Mysteries, so that men can construct a world strong in the science of good, in justice, and in love. (235, 79 – 83)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 55… Purification de la terre et de l’humanité en cour – Révélations de Jésus-Christ

La voix d’avertissement de Dieu et de la Nature avant le Jugement
Cela dit le Seigneur…

1. Je vous ai dit que toute l’humanité va connaître bientôt une très grande  épreuve, une épreuve si grande que,  dans toute l’histoire de ses siècles et  de ses âges, elle n’a eu de  comparaison.

2. Vous devez comprendre, à présent,  que je m’adresse au coeur de vous tous  et que je vous fais parvenir des  messages et des avertissements de  formes diverses, pour que les hommes  méditent et qu’ils se réveillent à ma  Loi, comme les vierges prudentes de  ma parabole.

3. Les peuples et les différentes  nations M’écouteront-ils? Ce peuple,  auquel je me manifeste de la sorte,  m’écoutera-t-il? Je suis le seul à le  savoir, mais mon devoir de Père est de  disposer, sur le chemin de mes  enfants, tous les moyens pour le  sauver. (24, 80-81)

4. En vérité je vous le dis, si les  hommes ne lavent pas, maintenant, les  taches qu’ils ont laissées en leur  esprit, les éléments apparaîtront  comme les hérauts annonçant ma  justice et ma gloire et purifiant  l’humanité de toute impureté.

5. Bienheureux les hommes, les  femmes et les enfants qui, comprenant  la proximité de cette justice, glorifient  mon Nom en percevant que le jour du  Seigneur est arrivé parce que leur  coeur leur indiquera que la fin du  règne du mal est proche. Moi je vous  affirme que ceux-ci, grâce à leur foi,  leur espérance et leurs bonnes actions,  seront sauvés. Mais combien de ceux  qui vivent en ces jours vont-ils  blasphémer! (64, 67-68)

6. Le paradis des premiers se  transforma en vallées de larmes et  n’est, maintenant, qu’une vallée de  sang. C’est pourquoi, je suis venu  aujourd’hui pour accomplir la  promesse que je fis à mes disciples. Je  réveille l’humanité de sa léthargie en  lui prodiguant mes leçons d’amour  pour la sauver et je recherche les  esprits dont le destin est de se lever,  en ce temps, pour témoigner de ma  manifestation et de ma parole par  leurs actes.

7. Quand ceux-ci, que j’aurai  marqués, se retrouveront réunis autour  de ma Loi, la Terre et les astres  s’émouvront et il y aura des signes  dans le ciel, parce qu’en cet instant,  sur toute la Terre, la voix du Seigneur  sera entendue d’un confins à l’autre, et  son Esprit Divin, entouré des esprits  des justes, des prophètes et des  martyrs, jugera le monde spirituel et le  monde matériel. C’est alors que le  temps du Saint-Esprit atteindra sa  plénitude. (26, 43-44)

8. De nombreux peuples sont tombés  au fond de l’abîme de la matérialité et  d’autres sont sur le point de tomber,  mais la douleur de leur chute les fera  se réveiller de leur profond sommeil.

9. Il s’agit de ces nations qui, après  une époque de splendeur,  dégringolèrent vers l’abîme, pour  sombrer dans les ténèbres de la  souffrance, du vice et de la misère. Il  ne s’agit pas d’un peuple, mais bien  de toute l’humanité qui, aveugle, se  précipite vers la mort, la confusion et  le chaos.

10. L’orgueil des peuples sera touché  par ma justice. Souvenez-vous de  Ninive, de Babylone, de la Grèce, de  Rome, de Carthage; en elles vous  trouverez de profondes leçons de la  justice divine.

11. Quand les hommes, en se  saisissant du sceptre du pouvoir, ont  laissé leur coeur s’emplir d’impiété,  d’orgueil et de passions malsaines,  entraînant leurs peuples à la  dégénérescence, ma justice s’est  approchée pour les dépouiller de leur  pouvoir.

12. Mais, en même temps, j’ai allumé,  en eux, un flambeau qui illumine le  chemin du salut pour leur esprit.  Qu’adviendrait-il des hommes si, au  moment de leurs épreuves, je les  abandonnais à leurs propres moyens?  (105, 45-47)

13. C’est de précipice en précipice que  l’homme se mit à chuter  spirituellement, jusqu’à Me renier et  M’oublier, jusqu’au point extrême de  se renier lui-même en désavouant son  essence, son esprit.

14. Seule ma miséricorde pourra  éviter aux hommes la douleur de  devoir rebrousser chemin pour  retourner à Moi. Je suis le seul, dans  mon amour, à pouvoir disposer, au  passage de mes enfants, des moyens  pour qu’ils trouvent le chemin du  salut. (173, 21-22)

15. Le jour où les eaux cessèrent de  recouvrir la Terre, je fis briller, au  firmament, l’arc-en-ciel de la paix,  comme un signe du pacte que Dieu  établissait avec les hommes.

16. A présent, je vous dis : Ô  humanité du Troisième Temps, qui  êtes la même qui avez traversé toutes  les épreuves dans lesquelles vous vous  êtes purifiés, vous êtes près de subir  un nouveau chaos.

17. Mais je viens pour prévenir le  peuple que j’ai instruit, et l’humanité  en général, à laquelle je me suis fait  connaître en ce temps. Mes enfants,  écoutez : Voici l’arche, entrez-y, je  vous y invite.

18. Pour vous, ô Israël, l’arche est la  pratique de ma Loi! Quiconque  respectera mes commandements,  durant les jours les plus amers, dans  les moments les plus pénibles, sera à  l’intérieur de mon arche, il sera fort et  sentira le manteau de mon amour.

19. Et je répète à toute cette humanité : L’arche est ma Loi d’amour ; quiconque met en pratique l’amour et  la charité à l’égard de ses semblables  et de lui-même, sera sauvé. (302, 17- 19)

20. Je vous ai toujours laissé le temps  de vous préparer et vous ai donné les  moyens pour vous sauver. Avant de  vous envoyer ma justice pour faire les  comptes au terme d’une époque ou  d’une étape, je vous ai manifesté mon  amour, en vous prévenant et en vous  exhortant au repentir, à la correction et  au bien.

21. Mais, à l’heure de la justice, je ne  me suis pas présenté pour vous  demander si vous vous étiez déjà  repentis, si vous vous étiez déjà  préparés ou si vous étiez encore  plongés dans le mal et dans la  désobéissance.

22. Ma justice s’est manifestée à  l’heure indiquée, et celui qui sut  construire son arche, à temps, fut sauf,  quant à celui qui se moqua lorsque lui  fut annoncée l’heure de la justice et  qui ne fit rien pour son salut, celui-là  dut périr. (323, 51)

La puissance du mal sera effacée

23. Jusqu’à présent, ce n’est pas  l’amour humain qui s’impose dans le  monde mais bien, comme ce fut le cas  depuis le commencement de  l’humanité, la force qui règne et vainc.  Celui qui a aimé, a succombé, victime  de la méchanceté.

24. Le mal a étendu son règne et s’est  fortifié sur la Terre. Et c’est  précisément en ce temps que je viens  opposer mes armes à ces forces, afin  que le royaume de l’amour et de la  justice s’établisse parmi les hommes.

25. Mais auparavant, je combattrai  parce que, pour vous offrir la paix de  mon Esprit, il est indispensable que je  fasse la guerre et que je détruise tout  mal. (33, 32-33)

26. Les hommes arriveront au bout de  leur propre chemin et retourneront par  le même, récoltant le fruit de ce qu’ils  semèrent. C’est l’unique forme qui  fera que, des coeurs, jaillisse le  repentir, parce que celui qui ne  reconnaît pas ses torts ne pourra rien  pour réparer ses erreurs.

27. Un monde nouveau se prépare, les  nouvelles générations sont prêtes à  arriver; mais il est indispensable,  auparavant, d’écarter les loups  affamés pour qu’ils ne convertissent  pas les brebis en proies. (46, 65-66)

28. Une lèpre immatérielle s’est  répandue sur la Terre, elle ronge les  coeurs et détruit la foi et la vertu. Les  hommes sont en haillons spirituels, ils  savent que personne ne pourra  découvrir ces misères parce que les  humains ne regardent pas plus loin  que ce qui est matériel.

29. Cependant, l’heure de la  conscience se fait proche; cela revient  au même que de dire que le jour du  Seigneur ou que son jugement est  proche. C’est alors que surgira la  honte en certains, et le remords en  d’autres.

30. Ceux qui entendent cette voix  interne, brûlante et inflexible  ressentiront, dans leur for intérieur, le  feu qui dévore, qui extermine et qui  purifie. Ni le péché ni rien qui ne soit  pur ne peut résister à ce feu de justice.  Le seul qui puisse lui résister est  l’esprit, parce qu’il est doté de force  divine; ainsi, une fois qu’il sera passé  par le feu de sa conscience, il devra  sortir laver de ses erreurs. (82, 58-59)

31. Toute la souffrance causée par les  hommes se concentrera dans un seul  calice que boiront ceux qui la  provoquèrent; et ceux qui jamais ne  s’émurent face à la douleur, ceux-là  frémiront en leur esprit et en leur  chair. (141, 73)

32. Il est nécessaire que les yeux se  ferment, pour tous, l’espace d’un  instant, et qu’ils ne se rouvrent qu’au  moment où un seul cri s’élèvera de la  Terre, reconnaissant qu’il n’existe  qu’un seul Père de tous les êtres.

33. En vérité je vous le dis, je  soumettrai ce monde fratricide et  égoïste à un jugement, et le purifierai  jusqu’à voir qu’en lui surgissent  l’amour et la lumière. Quant à ceux  qui, maintenant, sèment et diffusent  tous les vices, ceux qui ont créé leur  propre royaume d’injustices, je les  chargerai, en restitution de combattre  les tentations, de détruire la perversité  et de couper, à la racine, l’arbre du  mal. (151, 14 et 69)

34. L’homme, en utilisant son libre  arbitre, a tordu la voie jusqu’à oublier  de Qui il est né, et en est arrivé au  point de paraître étrange à sa nature, la  vertu, l’amour, le bien, la paix, la  fraternité et considère le plus naturel  et licite du monde, l’égoïsme, le vice  et le péché.

35. La nouvelle Sodome est présente  sur toute la Terre et une nouvelle  purification s’impose; la bonne graine  sera sauvée et, grâce à elle, une  nouvelle humanité se formera. Ma  semence, celle qui germera dans le  coeur des générations futures, qui  sauront offrir à leur Seigneur un culte  plus élevé, tombera sur des terres  fertiles arrosées par des larmes de  repentir. (161, 21-22)

36. J’autoriserai que la main de  l’homme soit porteuse de destruction,  de mort et de guerre, mais seulement  jusqu’à une certaine limite que  l’injustice, la perversité,  l’aveuglement et l’ambition des  hommes ne pourront franchir.

37. C’est alors que viendra ma faucille  et elle comblera de sagesse ce que lui  dictera ma volonté, parce que ma  faucille est de vie, d’amour et de  véritable justice; mais vous, peuple,  veillez et priez! (345, 91)

38. Hier, la Terre fut une vallée de  larmes, aujourd’hui c’est une vallée de  sang. Qu’en sera-t-il demain? Un  champ de décombres fumants par où  passa le feu de la justice, exterminant  le péché et abattant l’orgueil des  hommes sans amour, parce qu’ils  oublièrent l’esprit.

39. Ainsi les marchands de la science  seront-ils expulsés du temple du  savoir, parce qu’ils tirèrent profit de la  lumière, et qu’ils profanèrent la vérité.  (315, 61-62)

40. Les grandes nations se lèvent,  pleines d’orgueil, en claironnant leur  puissance, en menaçant le monde de  leurs armes et en se vantant de leur  intelligence et de leur science, sans se  rendre compte combien le monde faux  qu’elles ont créé est fragile, puisqu’il  suffira d’un léger attouchement de ma  justice pour faire disparaître ce monde  artificiel.

41. Et ce sera la main de l’homme lui- même qui détruira sa propre oeuvre,  son intelligence inventera la forme  d’exterminer ce qu’il créa auparavant.

42. Je ferai en sorte que ces oeuvres  humaines, positives, qui ont livré de  bons fruits aux hommes, restent sur  pied pour qu’elles continuent d’être  cultivées au bénéfice des générations  futures, par contre, tout ce qui contient  une fin perverse ou égoïste sera détruit  dans le feu de ma justice inexorable.

43. C’est sur les ruines d’un monde  créé et détruit par une humanité  matérialiste, que s’édifiera un monde  nouveau, dont la fondation sera  constituée par l’expérience et qui aura  comme finalité l’idéal de son  élévation spirituelle. (315, 55-56)

Les grandes épreuves

44. Vous vivez des temps d’angoisse  où les hommes se purifient en buvant  jusqu’à la lie leur calice d’amertume;  et pourtant, ceux qui ont analysé les  prophéties en profondeur savaient déjà  que le moment se faisait proche, où  les guerres se déchaîneraient, de  toutes parts, les nations se désavouant  entre elles.

45. Il faut encore que les maladies  rares et les épidémies apparaissent  parmi l’humanité, confondant les  scientifiques; et lorsque la douleur  atteindra son comble, les hommes  auront encore des forces pour crier : châtiment de Dieu! Mais, Moi, je ne  châtie pas, c’est vous-mêmes qui vous  punissez en vous écartant des lois qui  régissent votre esprit et votre matière!

46. Qui d’autre a déchaîné et  provoqué les forces de la nature, que  la sottise des hommes? Qui a défié  mes lois? Les hommes de science!  Mais, en vérité je vous le dis, cette  douleur servira pour déraciner la  mauvaise herbe qui a poussé dans le  coeur de l’humanité.

47. Les champs se couvriront de  cadavres, les innocents, eux aussi,  périront, les uns mourront par le feu,  d’autres par la famine, et d’autres à la  guerre. La Terre tremblera, les  éléments se bouleverseront, les  montagnes cracheront leur lave et les  mers se démonteront.

48. Je laisserai les hommes porter leur  perversité jusqu’à une limite, jusqu’où  le leur permet leur libre arbitre, afin  que, horrifiés face à leur propre  oeuvre, ils ressentent, en leur esprit, le  véritable repentir. (35, 22-26)

49. L’Arbre de la Science se secouera  devant la furie de l’ouragan et il  laissera choir ses fruits sur l’humanité.  Mais, qui a défait les chaînes de ces  éléments, si ce ne sont les hommes?

50. Il est bon que les premiers êtres  aient connu la douleur, pour se  réveiller à la réalité, naître à la lumière  de la conscience et se conformer à une  Loi; néanmoins, pourquoi l’homme  évolué, conscient et développé de  cette époque, ose-t-il profaner l’Arbre  de la Vie? (288, 28)

51. Les épidémies se déclencheront  dans le monde et une grande partie de  l’humanité périra. Il s’agira de  maladies étranges et rares face  auxquelles la science sera  impuissante.

52. L’univers se nettoiera de la  mauvaise herbe. Ma Justice séparera  l’égoïsme, la haine, les infatigables  ambitions. De grands phénomènes  apparaîtront dans la Nature.

53. Des nations se verront rasées et  des contrées disparaîtront dans un cri  d’alerte pour votre coeur. (206, 22-24)

Catastrophes naturelles sur la Terre

54. Humanité, si vous aviez consacré à l’exécution d’oeuvres humanitaires,  tout ce que vous avez consacré à  fomenter des guerres sanglantes, votre  existence regorgerait des bénédictions  du Père, mais l’homme s’en est allé  utiliser les richesses qu’il a  accumulées, pour semer la  destruction, la souffrance et la mort.

55. Cela ne peut représenter la vraie  vie, celle que doivent vivre les frères  et les enfants de Dieu. Cette manière  de vivre n’est pas en accord avec la  Loi que j’écrivis dans votre  conscience.

56. Des volcans surgiront pour vous  faire comprendre l’erreur dans  laquelle vous vivez; le feu jaillira de la  terre pour exterminer la mauvaise  herbe. Les vents se déchaîneront, la  terre tremblera et les eaux raseront  contrées et nations.

57. C’est ainsi que les éléments  manifesteront leur ressentiment à  l’égard de l’homme; ils ont rompu  avec lui, parce que l’homme s’en est  allé détruire, l’un après l’autre, les  liens d’amitié et de fraternité qui  l’unissaient avec la Nature qui  l’entoure. (164, 40-42)

58. De nombreuses calamités  s’abattront sur l’humanité; il se  produira des bouleversements dans la  Nature, les éléments se déchaîneront.  Le feu dévastera des régions, les eaux  des fleuves sortiront de leur lit, les  mers connaîtront des changements.

59. Des contrées se trouveront  ensevelies sous les eaux et de  nouvelles terres apparaîtront.  Beaucoup d’enfants perdront la vie et  même des êtres inférieurs à l’homme  périront. (11, 77)

60. Les éléments attendent seulement  l’heure de se déchaîner sur le monde  pour laver et purifier la Terre. Plus  une nation sera pécheresse et hautaine,  plus grande sera ma justice qui  s’abattra sur elle.

61. Le coeur de cette humanité est dur  et sourd; il sera indispensable que lui  parvienne le calice d’amertume afin  qu’elle écoute la voix de la  conscience, la voix de la loi et de la  justice divine. Tout sera en fonction  du salut et de la vie éternelle des  esprits, qui sont ceux que je recherche.  (138, 78-79)

62. Ce déluge qui lava la Terre des  impuretés humaines, et le feu qui  descendit sur Sodome, vous les  connaissez à présent en tant que  légendes; cependant, maintenant aussi,  vous verrez combien l’humanité  s’émouvra au moment où la Terre  tremblera sous la force de l’air, de  l’eau et du feu. Néanmoins, je vous  envoie, à nouveau, une arche, qui est  ma Loi, afin que se sauve celui qui  entre en elle.

63. À l’heure de l’épreuve, ce ne  seront pas tous ceux qui me diront  « Père, Père » qui M’aimeront, mais  ceux qui toujours mettent en pratique  mon amour envers leurs semblables.  Ceux-là seront sauvés. (57, 61-62)

64. Un nouveau déluge se  déclenchera, qui lavera la Terre de la  perversité humaine. Il fera tomber les  faux dieux de leurs autels, détruira,  pierre par pierre, les fondations de  cette tour d’orgueil et d’iniquité et  effacera toute fausse doctrine et toute  philosophie absurde.

65. Mais ce nouveau déluge ne sera  pas d’eau ou de pluie comme en son  temps, parce que la main de l’homme  a déchaîné tous les éléments, visibles  comme invisibles, contre lui-même.  Le même homme prononce et dicte sa  sentence, se punit et se fait justice.  (65, 31)

66. Les éléments feront résonner des  voix de justice et, en se déchaînant,  feront en sorte que disparaissent des  portions de terre et qu’elles se  transforment en mers ou en océans, ou  encore que disparaissent des mers  pour qu’à leur place surgisse la terre.

67. Les volcans entreront en éruption  pour annoncer le temps du jugement,  et toute la Nature s’agitera et sera  perturbée.

68. Priez, afin que vous sachiez vous  comporter comme les bons disciples,  parce que ce sera le temps propice  auquel la Doctrine Spiritualiste  Trinitaire Mariale se répandra dans les  coeurs. (60, 40-41)

69. Les trois quarts de la surface de la  Terre disparaîtront et une seule partie  sera sauvée pour se constituer en  refuge de ceux qui survivront au  chaos. Vous verrez l’accomplissement  de nombreuses prophéties. (238, 24)

70. Ne vous confondez pas, parce  qu’avant que se scelle le Sixième  Sceau, de grands événements auront  lieu, les astres livreront de grands  signes, les nations de la Terre  gémiront et, trois parties de cette  planète disparaîtront. Il n’en restera  qu’une seule sur laquelle la semence  du Saint-Esprit surgira comme une  nouvelle vie.

71. L’humanité initiera une nouvelle  existence, unie par une seule Doctrine,  une seule langue et un même lien de  paix et de fraternité. (250, 53)

72. Je vous parle de la souffrance,  celle dont vous vous faites les  créanciers, celle que vous avez  accumulée et qui, l’heure venue,  débordera.

73. Jamais je n’offrirais un tel calice à  mes enfants mais, pour  l’accomplissement de ma justice, je  peux permettre que vous recueilliez le  fruit de votre méchanceté, de votre  orgueil et de votre sottise, afin que  vous vous repentiez et, qu’ainsi, vous  puissiez revenir à Moi.

74. Les hommes ont défié mon  pouvoir et ma justice en profanant,  avec leur science, le temple de la  Nature où tout est harmonie, et leur  jugement sera inexorable.

75. Les éléments se déchaîneront, le  Cosmos s’ébranlera et la Terre  tremblera. Alors, les hommes seront  pris de frayeur et voudront fuir, mais  ne pourront orienter leurs pas; ils  voudront arrêter les forces déchaînées,  et ne le pourront pas, parce qu’ils se  sentiront responsables et, tardivement  repentis de leur témérité et de leur  imprudence, ils rechercheront la mort  pour échapper au châtiment. (238, 15- 17)

76. Si les hommes connaissaient leurs  dons, combien de souffrances  allègeraient-ils! Mais, ils ont préféré  demeurer aveugles ou endormis,  tandis qu’ils laissent s’approcher des  temps de plus grande douleur.

77. Ma Doctrine vient vous éclairer  pour que vous vous libériez de ces  grandes souffrances annoncées à  l’humanité par le biais des prophètes  des temps passés.

78. C’est par l’élévation de votre vie  que vous pourrez trouver ce pouvoir  ou cette vertu pour vous libérer de  l’action des éléments déchaînés, parce  que ce n’est pas seulement la foi et la  prière qui constituent les armes qui  vous apportent le triomphe sur les  vicissitudes et les malheurs de la vie;  cette foi et cette prière doivent être  accompagnées d’une vie vertueuse,  propre et bonne. (280, 14-15 et 17)

79. Un temps de grands événements  pour le monde débutera bientôt. La  Terre tremblera, et le soleil laissera  tomber sur ce monde des rayons  incandescents qui brûleront sa surface.  Les continents, d’un point à l’autre,  seront touchés par la douleur, les  quatre points de la Terre souffriront la  purification et il n’y aura aucune  créature qui ne ressente la rigueur et  l’expiation.

80. Et c’est après ce grand chaos que  les nations recouvreront le calme et  que les éléments naturels s’apaiseront.  Après cette nuit de tempête qu’aura  vécue ce monde, l’arc-en-ciel de la  paix apparaîtra et tout retournera à ses  lois, à son ordre et à son harmonie.

81. Voue verrez à nouveau le ciel  propre et les champs fertiles, les eaux,  dans leur courant, redeviendront pures  et la mer sera clémente; il y aura des  fruits dans les arbres et des fleurs dans  les prés, et les moissons et les récoltes  seront abondantes. Quant à l’homme,  qui aura été purifié et guéri, il se  sentira digne, à nouveau, et verra son  chemin préparé pour son ascension et  son retour vers Moi.

82. Tout être sera propre et lavé de  toute tache depuis son  commencement, afin que le monde  soit digne de recevoir le temps  nouveau qui s’approche, pour que Je  puisse cimenter la nouvelle humanité  sur des fondations solides. (351, 66- 69)

Justice d’Amour

83. L’heure approche, où le jugement  se fera ressentir pleinement dans le  monde. Toute action, toute parole et  toute pensée seront jugées. Depuis les  grands de la Terre, ceux qui  gouvernent les peuples, jusqu’aux plus  petits, tous seront pesés sur ma  balance divine.

84. Mais, ne confondez pas justice et  vengeance, ni restitution avec  châtiment, parce que je suis le seul qui  permette que vous recueilliez les fruits  de vos semailles et que vous les  consommiez, afin que vous puissiez  distinguer, par leur saveur et leur  effet, s’ils sont bons ou nocifs, si vous  semâtes bien ou mal.

85. Le sang innocent versé par la  cruauté humaine, le deuil et les pleurs  de veuves et d’orphelins, le paria qui  souffre de misère et de faim réclament  ma justice; et ma justice parfaite et  d’amour, mais inexorable, descend sur  tous. (239, 21-23)

86. Ma justice passera sur tout enfant  et touchera tout être humain, comme  en ce temps où l’ange du Seigneur  passa au-dessus de l’Egypte en  accomplissement de ma justice, n’en  préservant que ceux qui avaient  marqué leur porte du sang de  l’agneau.

87. En vérité je vous le dis, en cette  époque, sera sauvé celui qui veillera et  aura la foi en la parole et dans les  promesses du Sauveur, l’Agneau  Divin qui s’immola pour vous  enseigner à prier et à remplir, avec un  amour parfait, la mission de votre  restitution, parce que Mon sang,  comme un manteau d’amour, le  protègera. Quant à celui qui ne veille  pas, qui ne croit pas, ou qui  blasphème, celui-là sera touché afin  qu’il se réveille de sa léthargie. (76, 6- 7)

88. Quand, du plus élevé des hommes,  surgira vers Moi le cri d’imploration,  en ces termes : « Mon Père, notre  Sauveur, viens à nous, parce que nous  périssons », ma divine force leur fera  sentir ma présence, je leur  manifesterai mon infinie pitié et les  mettrai à l’épreuve, une fois de plus.  (294, 40)

89. Le chemin routinier de votre vie se  verra fouetté soudainement par une  tempête de vents rétifs, mais ensuite  brillera, à l’infini, la lumière d’une  étoile dont les éclats offriront la paix,  la lumière et la tranquillité dont  l’esprit incarné a besoin pour méditer  dans l’éternel. (87, 52) L’effet du Jugement

90. Et c’est au moment où tout  semblera être terminé pour l’homme,  où la mort aura gagné, ou encore le  mal aura triomphé, que des ténèbres  des êtres apparaîtront à la lumière; de  la mort, ils ressusciteront à la vraie  vie, et de l’abîme du mal, ils se  lèveront pour pratiquer la Loi éternelle  de Dieu.

91. Tous ne connaîtront pas l’abîme  parce que, de même que certains ont  essayé de demeurer en-dehors de cette  guerre de passions, d’ambitions, de  haines et ont vécu dans les environs de  la nouvelle Sodome, d’autres qui, eux  aussi, avaient beaucoup péché, ont su  s’arrêter à temps, et grâce à leur  repentir opportun et à leur  régénération complète, éviteront  beaucoup de larmes et de douleur.  (174, 53-54)

92. De toute cette structure morale et  matérielle de cette humanité, il ne  restera rien, « pas une pierre sur  l’autre », car pour qu’enfin, sur cette  Terre, apparaisse l’ « homme  nouveau », il est indispensable d’effacer toute tache, de détruire tout  péché et de garder seulement ce qui  contient la bonne semence.

93. La splendeur de ma présence et de  ma justice sera contemplée dans le  monde entier et, les idoles tomberont  face à cette lumière, les traditions  routinières s’oublieront et les rites  stériles seront abandonnés.

94. Une seule porte demeurera ouverte  pour le salut des hommes : celle de la  spiritualité. Celui qui souhaitera se  sauver devra abandonner son orgueil,  sa fausse grandeur, ses basses  passions et son égoïsme.

95. Le calice que les hommes auront à  boire durant la grande bataille sera  très amer, et cependant, je vous dis : Bienheureux ceux qui boivent de ce  calice et qui, une fois purifiés, quittent  la Terre, parce que lorsqu’ils  reviendront à ce monde, en d’autres  corps, leur message sera de lumière,  de paix et de sagesse. (289, 60-61)

96. Il reste encore les ultimes combats  et leurs amertumes, ainsi que les  derniers tourbillons. Il faut encore que  toutes les forces s’agitent et que les  atomes se déplacent d’une manière  chaotique pour que, par la suite,  surviennent une léthargie, une fatigue,  une tristesse et un dégoût qui  s’apparentent à la mort.

97. Cela représentera l’heure à  laquelle s’entendra, au plus sublime  des consciences, l’écho vibrant d’un  clairon qui, depuis l’Au-Delà, vous  annoncera que le Royaume de la Vie  et de la Paix, parmi les hommes de bonne volonté, est proche.

98. Et, en présence de cette voix, les  morts ressusciteront en versant des  larmes de repentir, et le Père les  recevra comme les enfants prodigues  fatigués par la grande étape et lassés  de la grande lutte, pour sceller leurs  esprits du baiser d’amour.

99. À partir de ce jour, l’homme  maudira la guerre, rejettera de son  coeur la haine et la rancoeur,  persécutera le péché et commencera  une vie de restauration et de  reconstruction. Beaucoup se sentiront  inspirés par une lumière qu’ils ne  contemplèrent pas auparavant, et se  lèveront pour créer un monde de paix.

100. Ce ne sera seulement que le  commencement du temps de grâce, de  l’Ere de paix.

101. L’âge de la pierre est déjà loin.  L’ère de la science passera et, plus  tard, l’Ere de l’Esprit viendra fleurir  parmi les hommes.

102. La source de la vie révélera de  grands mystères pour que les hommes  bâtissent un monde fort et solide sur la  science du bien, dans la justice et dans  l’amour. (235, 79-83)

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flagge es  Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 55… Purificación del mundo y de la Humanidad en el juicio – Revelaciones de Jesucristo

La voz de advertencia de Dios y de la naturaleza antes del juicio
Esto dice el Señor…

1. Os he dicho que se aproxima atoda la humanidad una prueba muy grande, tanto que en toda la historia de sus siglos y edades, no ha tenido semejanza.

2. Ahora debéis de comprender que estoy hablando al corazón de todos vosotros, os estoy haciendo llegar mensajes y avisos en muchas formas, para que los hombres mediten y estén despiertos a mi Ley, como las vírgenes prudentes de mi parábola.

3. ¿Me escucharán los pueblos y las distintas naciones del mundo? ¿Me escuchará este pueblo a quien me estoy manifestando en esta forma? Sólo Yo lo sé, mas mi deber de Padre es poner en el camino de mis hijos todos los medios para su salvación. (24, 80 – 81)

4. En verdad os digo, que si en este tiempo los hombres no limpian las manchas que han dejado en su espíritu, vendrán los elementos como heraldos anunciando mi justicia y mi gloria y purificando a la humanidad de toda impureza.

5. Bienaventurados los hombres, las mujeres y los niños, que al comprender la proximidad de aquella justicia glorifiquen mi nombre sintiendo que el día del Señor es llegado porque su corazón les dirá que el fin del reinado del mal se acerca. Yo os digo que éstos por su fe, su esperanza y sus buenas obras serán salvos más ¡Cuántos de los que vivan en esos días van a blasfemar! (64, 67 – 68)

6. El paraíso de los primeros fue convertido en valle de lágrimas y ahora sólo es un valle de sangre. Por eso hoy, que he venido a cumplir la promesa que hice a mis discípulos, despierto de su letargo a la humanidad, dándole mis enseñanzas de amor para salvarla y busco a los espíritus que tienen el destino de levantarse en este tiempo a testificar mi manifestación y mi palabra con sus obras.

7. Cuando esos señalados por Mí, se encuentren reunidos en torno a mi Ley, la Tierra y los astros se conmoverán y en el cielo habrá señales, porque en ese instante la voz del Señor será escuchada desde un confín hasta el otro de la Tierra y su Espíritu Divino rodeado de los espíritus de los justos, de los profetas y de los mártires, juzgará al mundo espiritual y material. Entonces alcanzará su plenitud el tiempo del Espíritu Santo. (26, 43 – 44)

8. Muchos pueblos han caído al fondo del abismo de la materialidad y todavía están por caer otros, mas el dolor de su caída hará que despierten de su profundo sueño.

9. Son aquellas naciones las que después de un tiempo de esplendor, rodaron al abismo, para hundirse en la tiniebla del dolor, del vicio y de la miseria. No es ahora un pueblo sino toda la humanidad, la que ciega corre hacia la muerte y la confusión.

10. La soberbia de los pueblos será tocada por mi justicia. Recordad a Nínive, a Babilonia, a Grecia, a Roma, a Cartago; en ellas encontraréis profundas lecciones de la justicia divina.

11. Cuando los hombres, al empuñar el cetro del poder han dejado que su corazón se llene de impiedad, de orgullo y de pasiones insanas, arrastrando a sus pueblos a la degeneración, mi justicia se ha acercado para despojarlos de su poder.

12. Pero al mismo tiempo he encendido ante ellos una antorcha que ilumine el camino de salvación para su espíritu. ¿Qué sería de los hombres si en el momento de sus pruebas, los abandonase a sus propias fuerzas? (105, 45 – 47)

13. De precipicio en precipicio fue el hombre descendiendo espiritualmente hasta el grado de negarme y de olvidarme, hasta el extremo de negarse a sí mismo al desconocer su esencia, su espíritu.

14. Sólo mi misericordia podrá evitar a los hombres el dolor de tener que desandar el camino para retornar a Mí; sólo Yo, en mi amor, sabré poner al paso de mis hijos los medios para que encuentren la senda salvadora. (173, 21 – 22)

15. El día en que las aguas cesaron de cubrir la Tierra, hice brillar en el firmamento el iris de la paz, como señal del pacto que Dios establecía con los hombres.

16. Ahora os digo a vosotros: Oh humanidad del Tercer Tiempo que sois la misma que habéis pasado por todas las pruebas, en las cuales os habéis purificado: Estáis próximos a experimentar un nuevo caos.

17. Pero vengo a prevenir al pueblo aleccionado por Mí, y a la humanidad en general, a la que me he dado a conocer en este tiempo. Escuchad, mis hijos: He aquí el arca, penetrad en ella, Yo os invito.

18. Para vosotros, oh Israel, el arca es la práctica de mi Ley, todo aquél que cumpliere mis mandatos, en los días más amargos, en el trance más difícil, estará dentro del arca, estará fuerte y sentirá el abrigo de mi amor.

19. Y a toda esta humanidad, una vez más le digo: El arca es mi Ley de amor, todo el que practique el amor y la caridad con sus semejantes y consigo mismo, será salvo. (302, 17 – 19)

20. Yo siempre os he dado tiempo para vuestra preparación y os he proporcionado medios para salvaros. Antes de enviaros mi justicia a tomaros cuentas al final de una era o de una etapa, os he manifestado mi amor, previniéndoos, y exhortándoos al arrepentimiento, a la enmienda y al bien.

21. Mas, llegada la hora de justicia, no me he presentado a preguntaros si ya os habéis arrepentido, si ya os habéis preparado o si aún permanecéis sumergidos en el mal y en la desobediencia.

22. Mi justicia ha llegado en la hora marcada, y el que supo construir a tiempo su arca, fue salvo, y el que se mofó cuando le fue anunciado la hora de justicia y no hizo nada por su salvación, ése tuvo que perecer. (323, 51)

El poderío del Mal será quebrado

23. Hasta ahora no ha sido el amor humano el que se imponga en el mundo; ha sido, como lo fuera desde el principio de la humanidad, la fuerza la que impera y vence. El que ha amado ha sucumbido víctima de la maldad.

24. El mal ha extendido su reino y se ha hecho fuerte en la Tierra, y es precisamente en este tiempo cuando vengo a oponer mis armas a esas fuerzas, para que el reino del amor y de la justicia se establezca entre los hombres.

25. Antes combatiré, porque para daros la paz de mi Espíritu, es menester que haga la guerra y destruya todo mal. (33, 32 – 33)

26. Los hombres llegarán hasta el fin de su propio camino y retornarán por el mismo, recogiendo el fruto de cuanto sembraron, única forma de que el arrepentimiento brote de los corazones, porque quien no reconoce sus faltas, nada puede hacer por reparar sus yerros.

27. Un nuevo mundo está en preparación, las nuevas generaciones están por llegar; pero antes es necesario apartar a los lobos hambrientos para que no hagan presa de las ovejas. (46, 65 – 66)

28. Una lepra inmaterial se ha extendido por la Tierra, carcome corazones y destruye la fe y la virtud. Van los hombres cubiertos de harapos espirituales, saben que nadie podrá descubrir esas miserias porque los humanos no ven más allá de lo que es materia.

29. Mas la hora de la conciencia se acerca; es lo mismo que si dijeseis el día de Señor o su juicio está por llegar. Entonces surgirá la vergüenza en unos y el remordimiento en otros.

30. Los que escuchen esa voz interna, quemante e inflexible, sentirán en su interior el fuego que devora, que extermina y que purifica. A ese fuego de justicia no puede resistir el pecador ni nada que no sea puro. Sólo el espíritu lo puede resistir porque está dotado de fuerza divina; así, cuando haya pasado por el fuego de su conciencia, tendrá que salir limpio de sus errores. (82, 58 – 59)

31. Todo el dolor causado por los hombres, se reunirá en un solo cáliz que será bebido por los que lo originaron; y los que nunca se conmovieron ante el dolor, ahora se estremecerán en su espíritu y en su materia. (141, 73)

32. Es menester que por un instante se cierren los cielos para todos, y que sólo se vuelvan a abrir hasta que un solo clamor sea el que se eleve de la Tierra, reconociendo que es uno sólo el Padre de todos los seres.

33. En verdad os digo, que este mundo fratricida y egoísta, lo sujetaré a juicio, y lo acrisolaré hasta ver que el amor y la luz broten de él y éstos que hoy llevan a sus pueblos al abismo, éstos que ahora siembran y propagan todos los vicios; éstos que han creado su reino de injusticias, serán a quienes daré por restitución combatir las tentaciones, destruir la perversidad y cortar de raíz el árbol del mal. (151, 14 y 69)

34. El hombre, haciendo uso de su libre albedrío, ha torcido la ruta hasta olvidar de quién ha brotado, y ha llegado hasta el grado de parecerle extraño a su naturaleza, la virtud, el amor, el bien, la paz, la fraternidad, y miran como lo más natural y lícito, el egoísmo, el vicio y el pecado.

35. La nueva Sodoma está en toda la Tierra y es menester una nueva purificación; la buena simiente será rescatada y con ella se formará una nueva humanidad. Sobre tierras fértiles regadas con lágrimas de arrepentimiento caerá mi semilla, la que germinará en el corazón de las futuras generaciones, las cuales sabrán ofrecer a su Señor un culto más elevado. (161, 21 – 22)

36. Yo permitiré que la mano del hombre lleve la destrucción, la muerte y la guerra, pero hasta un límite solamente. De ese límite la justicia, la perversidad, la ofuscación y la ambición de los hombres no podrán pasar.

37. Vendrá entonces mi hoz y ella cegará con sabiduría lo que sea mi voluntad, porque mi hoz es de vida, es de amor y es de verdadera justicia; pero vosotros, pueblo, ¡velad y orad! (345, 91)

38. Ayer la Tierra fue valle de lágrimas, ahora es valle de sangre. Mañana ¿Qué será? Un campo de humeantes escombros, por donde pasó el fuego de la justicia exterminando el pecado y abatiendo el orgullo de los hombres sin amor, porque se olvidaron del espíritu.

39. Así serán arrojados del templo del saber los mercaderes de la ciencia, porque lucraron con la luz, porque profanaron la verdad. (315, 61 – 62)

40. Llenas de orgullo se levantan las grandes naciones pregonando su poderío, amenazando al mundo con sus armas, haciendo alarde de inteligencia y de ciencia, sin darse cuenta de lo frágil que es el mundo falso que han creado, pues bastará un débil toque de mi justicia para que ese mundo artificioso desaparezca.

41. Y será la mano del hombre la que destruya su propia obra, será su mente la que invente la forma de exterminar lo que antes creó.

42. Yo haré que sólo queden en pie aquellas obras humanas que hayan dado buen fruto a los hombres para que sigan siendo cultivadas en bien de las generaciones venideras, mas todo lo que encerrase un fin perverso o egoísta será destruido en el fuego de mi justicia inexorable.

43. Sobre las ruinas de un mundo creado y destruido por una humanidad materialista, se levantará un nuevo mundo, cuyos cimientos serán la experiencia y tendrá por finalidad el ideal de su elevación espiritual. (315, 55 – 56)

Guerras apocalípticas, pestes, plagas y destrucción

44. Estáis viviendo tiempos de angustia en los que los hombres se purifican apurando su cáliz de amargura; mas aquéllos que han escudriñado las profecías, ya sabían que el momento estaba próximo a llegar, aquél en que las guerras se desatarían por doquiera al desconocerse las naciones.

45. Todavía falta que las enfermedades extrañas y las epidemias aparezcan entre la humanidad, confundiendo a los científicos; y cuando el dolor llegue a su máximo a los hombres, aún tendrán fuerzas para gritar: ¡Castigo de Dios! Mas yo no castigo, sois vosotros los que os castigáis al apartaros de las leyes que rigen a vuestro espíritu y materia.

46. ¿Quién ha desatado y provocado las fuerzas de la naturaleza sino la insensatez de los hombres? ¿Quién ha desafiado mis leyes? La soberbia de los hombres de ciencia. Mas de cierto os digo, que este dolor servirá para arrancar de raíz la mala hierba que ha crecido en el corazón de la humanidad.

47. Los campos se cubrirán de cadáveres, los inocentes también perecerán, unos morirán por el fuego, otros por el hambre y otros por la guerra. La Tierra se estremecerá, los elementos se conmoverán, las montañas arrojarán su lava y los mares se encresparán.

48. Yo dejaré que los hombres lleven su perversidad hasta un límite, hasta donde se los permita su libre albedrío, para que horrorizados ante su propia obra, sientan en su espíritu el verdadero arrepentimiento. (35, 22 – 26)

49. El Árbol de la Ciencia se sacudirá ante la furia del huracán y dejará caer sus frutos sobre la humanidad. Mas ¿Quiénes han desatado las cadenas de aquellos elementos, si no los hombres?

50. Bien está que los primeros seres hayan conocido el dolor, a fin de despertar a la realidad, de nacer a la luz de la conciencia y de ajustarse a una Ley; pero el hombre evolucionado, consciente y desarrollado de este tiempo, ¿Por qué se atreve a profanar el Árbol de la Vida? (288, 28)

51. Se desatarán las epidemias en el mundo y gran parte de la humanidad perecerá. Serán enfermedades extrañas y raras, ante las cuales la ciencia será impotente.

52. El universo se limpiará de mala hierba. Mi justicia separará el egoísmo, el odio, las incansables ambiciones. Aparecerán grandes fenómenos en la naturaleza.

53. Naciones quedarán arrasadas y comarcas desaparecerán. Es un toque de alerta para vuestro corazón. (206, 22 – 24)

Catástrofes naturales en la tierra

54. Humanidad: si todo lo que habéis dedicado a fomentar guerras sangrientas, lo hubieseis dedicado a ejecutar obras humanitarias, vuestra existencia estaría llena de las bendiciones del Padre, pero el hombre ha venido utilizando las riquezas que ha acumulado, en sembrar la destrucción, el dolor y la muerte.

55. Esta no puede ser la verdadera vida, la que deben llevar los que son hermanos e hijos de Dios. Esta forma de vivir no está de acuerdo con la Ley que escribí en vuestra conciencia.

56. Para haceros comprender el error en que vivís, brotarán volcanes; el fuego surgirá de la tierra para exterminar la mala hierba. Los vientos se desencadenarán, la tierra se estremecerá y las aguas arrasarán comarcas y naciones.

57. De esta manera manifestarán los elementos su resentimiento con el hombre; han roto con él, porque el hombre ha ido destruyendo uno tras otros los lazos de amistad y de fraternidad que lo ligaban con la Naturaleza que lo rodea. (164, 40 – 42)

58. Muchas calamidades vendrán sobre la humanidad; en la Naturaleza habrá trastornos, los elementos se desatarán. El fuego desbastará comarcas, las aguas de los ríos saldrán de su cauce, los mares tendrán cambios.

59. Habrá comarcas que quedarán sepultadas bajo las aguas y nuevas tierras aparecerán. Muchas criaturas perderán la vida y hasta los seres inferiores al hombre perecerán. (11, 77)

60. Los elementos sólo esperan la hora de desencadenarse sobre el mundo para lavar y purificar la tierra. Cuanto más pecadora y altiva sea una nación, mayor será mi justicia sobre ella.

61. Duro y sordo es el corazón de esta humanidad; será menester que llegue a ella el cáliz de la amargura para que escuche la voz de la conciencia, la voz de la ley y de la justicia divina. Todo será por la salvación y la vida eterna de los espíritus, que son a los que busco. (138, 78 – 79)

62. Aquel diluvio que lavó la Tierra de las impurezas humanas, y el fuego que descendió sobre Sodoma, los conocéis ahora como leyendas; sin embargo, en este tiempo también contemplaréis cómo la humanidad se conmoverá al estremecerse la Tierra bajo la fuerza del aire, del agua y del fuego; sin embargo, os envío nuevamente un arca, que es mi Ley, para que se salve el que en ella penetre.

63. No todos los que en la hora de la prueba digan; “Padre, Padre”, me amarán, sino aquellos que en sus semejantes practiquen siempre mi amor, esos serán salvos. (57, 61 – 62)

64. Un nuevo diluvio se desatará el cual lavará la Tierra de la perversidad humana. Derribará de sus altares a los falsos dioses, destruirá piedra por piedra los cimientos de esa torre de soberbia y de iniquidad y borrará toda doctrina falsa y toda absurda filosofía.

65. Más este nuevo diluvio no será de agua como en aquel tiempo porque la mano del hombre ha desatado todos los elementos, tanto visibles como invisibles, en su contra. El mismo dicta su sentencia, se castiga y se hace justicia. (65, 31)

66. Los elementos darán voces de justicia y al desatarse harán que desaparezcan porciones de tierra y se conviertan en mar y que desaparezcan mares y en su lugar surja la tierra.

67. Los volcanes harán erupción para anunciar el tiempo del juicio y toda la Naturaleza se agitará y conmoverá.

68. Orad para que sepáis comportaros como los buenos discípulos, porque ese será el tiempo propicio en que la Doctrina Espiritualista Trinitaria Mariana cunda en los corazones. (60, 40 – 41)

69. Tres cuartas partes del haz de la Tierra desaparecerán y sólo una parte quedará salva para ser refugio de los que sobrevivan al caos. Vosotros veréis el cumplimiento de muchas profecías. (238, 24)

70. No os confundáis, porque antes de que el Sexto Sello se cierre, sucederán grandes acontecimientos, los astros darán grandes señales, las naciones de la Tierra gemirán y de este planeta tres partes desaparecerán y sólo una quedará en la cual brotará la simiente del Espíritu Santo como una nueva vida.

71. La humanidad comenzará una nueva existencia unida por una sola Doctrina, una sola lengua y un mismo lazo de paz y de fraternidad. (250, 53)

72. Os hablo del dolor al que os hacéis acreedores, el que habéis ido acumulando y que se desbordará llegada la hora.

73. Yo nunca ofrecería semejante cáliz a mis hijos, pero en mi justicia sí puedo permitir que recojáis el fruto de vuestra maldad, soberbia e insensatez, para que volváis arrepentidos a Mí.

74. Los hombres han desafiado mi poder y mi justicia al profanar con su ciencia el templo de la Naturaleza en la que todo es armonía, y su juicio va a ser inexorable.

75. Se desatarán los elementos, se conmoverá el Cosmos y se estremecerá la Tierra. Entonces habrá pavor en los hombres y querrán huir, mas no habrá a dónde encaminar sus pasos; querrán detener las fuerzas desencadenadas, y no podrán, porque se sentirán responsables, y tardíamente arrepentidos de su temeridad e imprudencia, buscarán la muerte para escapar al castigo. (238, 15 – 17)

76. Si los hombres conocieran sus dones ¿Cuántos sufrimientos aliviarían! Pero han preferido permanecer ciegos o aletargados, mientras dejan que se aproximen tiempos de mayor dolor.

77. Mi Doctrina viene a iluminaros para que os liberéis de esos grandes sufrimientos anunciados a la humanidad a través de los profetas de los tiempos pasados.

78. En la elevación de vuestra vida es donde podréis encontrar esa potestad o virtud para libraros de la acción de los elementos desatados, porque no es solamente la fe o la oración las armas que os dan el triunfo sobre las vicisitudes y adversidades de la vida; esa fe y esa oración tienen que ir acompañadas de una vida virtuosa, limpia y buena. (280, 14 – 15 y 17)

79. Pronto principiará un tiempo de grandes acontecimientos para el mundo. La Tierra se estremecerá, y el sol hará caer sobre este mundo, rayos candentes que quemarán su superficie. Los continentes, de un punto al otro, serán tocados por el dolor, los cuatro puntos de la Tierra sufrirán la purificación y no habrá criatura que no sienta el rigor y la expiación.

80. Y después de este gran caos, volverán las naciones a recobrar la calma y los elementos naturales se aquietarán. Después de esa noche de tempestad en que vive este mundo, aparecerá al iris de la paz y todo volverá a sus leyes, a su orden y armonía.

81. Veréis de nuevo el cielo limpio y los campos fecundos, las aguas en su corriente volverán a ser puras y el mar será clemente; habrá frutos en los árboles y flores en los prados y las cosechas serán abundantes. Y el hombre, que habrá sido purificado y sano, volverá a sentirse digno y verá preparado su camino para su ascensión y retorno a Mí.

82. Todo ser será limpio y desmanchado desde su principio para que sea digno de poseer el nuevo tiempo que se acerca, porque he de cimentar sobre bases firmes a la nueva humanidad. (351, 66 – 69)

La justicia amorosa y la piedad de Dios

83. Se acerca la hora en que el juicio en plenitud se haga sentir en el mundo. Toda obra, palabra y pensamiento serán juzgados. Desde los grandes de la Tierra que gobiernan a los pueblos, hasta los más pequeños serán pesados en mi balanza divina.

84. Mas no confundáis justicia con venganza, ni restitución con castigo, porque Yo sólo permito que recojáis los frutos de vuestra siembra y los comáis para que conozcáis por su sabor y su efecto si son buenos o nocivos, si sembrasteis bien o mal.

85. La inocente sangre derramada por la maldad humana, el luto y el llanto de viudas y huérfanos, el paria que sufre miseria y hambre claman justicia; y mi justicia perfecta y amorosa, pero inexorable, desciende sobre todos. (239, 21 – 23)

86. Mi justicia pasará sobre toda criatura y tocará a todo ser humano, como en aquel tiempo el ángel del Señor pasó sobre Egipto dando cumplimiento a mi justicia, salvándose de ella tan sólo los que habían señalado su puerta con la sangre del cordero.

87. En Verdad os digo que en este tiempo será salvo todo aquel que vele y tenga fe en la palabra y en las promesas del Salvador, el Cordero Divino que se inmoló para enseñaros a orar y a cumplir con perfecto amor la misión de vuestra restitución, porque mi sangre, como un manto de amor, lo protegerá; mas el que no velase, el que no creyese o blasfemase, ése será tocado para que despierte de su letargo. (76, 6 – 7)

88. Cuando de lo más elevado de los hombres surja el grito de imploración hacia mí, diciéndome: “Padre mío, salvador nuestro, venid a nosotros, que perecemos”, mi divina fuerza les hará sentir mi presencia, les manifestaré mi infinita piedad y una vez más les probaré. (294, 40)

89. El camino rutinario de vuestra vida se verá azotado de pronto por recios vendavales, pero luego brillará en el infinito la luz de una estrella cuyos destellos darán la paz, la luz y la calma que el espíritu encarnado necesita para meditar en lo eterno. (87, 52)

El efecto del juicio

90. Y cuando parezca que todo ha terminado para el hombre y que la muerte es la que ha vencido o que el mal es el que ha triunfado, de las tinieblas surgirán los seres a la luz; de la muerte resucitarán a la verdadera vida, y del abismo del mal se levantarán a practicar la Ley eterna de Dios.

91. No todos conocerán el abismo porque así como unos han procurado permanecer aislados de esa guerra de pasiones, de ambiciones, de odios y han vivido en las afueras de la Nueva Sodoma, otros que si habían pecado mucho, sabrán detenerse a tiempo, y con su arrepentimiento oportuno y su completa regeneración, evitarán muchas lágrimas y mucho dolor. (174, 53 – 54)

92. “Ni piedra sobre piedra” de toda esa estructura moral y material de esta humanidad quedará, porque para que aparezca en esta Tierra el “nuevo hombre”, es menester borrar toda mancha, destruir todo pecado y dejar tan sólo lo que contenga buena simiente.

93. El esplendor de mi presencia y de mi justicia será contemplado en todo el Orbe y ante esa luz caerán los ídolos, se olvidarán las tradiciones rutinarias y los ritos estériles serán abandonados.

94. Una sola puerta quedará abierta para la salvación de los hombres: la de la espiritualidad, el que quiera salvarse tendrá que dejar su orgullo, su falsa grandeza, sus bajas pasiones, su egoísmo.

95. Muy amargo será el cáliz que en la gran batalla habrán de beber los hombres, sin embargo, os digo: Bienaventurados los que beban de ese cáliz y una vez purificados dejen la Tierra, porque cuando ellos vuelvan en otros cuerpos a este mundo, su mensaje será de luz, de paz y sabiduría. (289, 60 – 61)

96. Todavía faltan los últimos combates con sus amarguras y los últimos torbellinos. Falta aún que todas las fuerzas se agiten y los átomos se remuevan en un caos para que, después de todo ello, venga un letargo, una fatiga, una tristeza y un hastío que aparenten la muerte.

97. Y ésa será la hora en que se escuche en lo sublime de las conciencias el eco vibrante de un clarín que, desde el Más Allá, os anuncie que el Reino de la Vida y de la Paz se acerca entre los hombres de buena voluntad.

98. Y ante esa voz, los muertos resucitarán, derramando lágrimas de arrepentimiento y a ellos recibirá el Padre como a los hijos pródigos cansados por la gran jornada y fatigados por la gran lucha, para sellar sus espíritus con el ósculo de amor.

99. Desde ese día, el hombre abominará la guerra, arrojará de su corazón el odio y el rencor, perseguirá al pecado y comenzará una vida de restauración y de reconstrucción. Muchos se sentirán inspirados por una luz que antes no contemplaron y se levantarán a crear un mundo de paz.

100. Será sólo el principio del tiempo de gracia, de la Era de paz.

101. La edad de piedra está distante ya. La era de la ciencia pasará y luego vendrá a florecer entre los hombres la Era del Espíritu.

102. La fuente de la vida revelará grandes misterios, para que los hombres edifiquen un mundo fuerte en la ciencia del bien, en la justicia, en el amor. (235, 79 – 83)

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3. Testament Kapitel 52…Ungerechtigkeit & Verfall ………….. 3 Testament Chapter 52…Injustice & Decay of Humanity

Le Troisième Testament Chapitre 52..Injustice et effritement de l’Humanité
El Tercer Testamento Capítulo 52..Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad

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Das Dritte Testament Kapitel 52 - Ungerechtigkeit und Niedergang der Menschheit - 3 Testament 52 The Third Testament Chapter 52 - The Injustice and Decay of Humanity - 3 Testament 52
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flagge de  Kapitel 52… Ungerechtigkeit & Niedergang der Menschheit

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 52… Ungerechtigkeit & Niedergang der Menschheit – Offenbarungen Jesu Christi

Die Unterwerfung und Ausbeutung der Schwachen durch die Starken
So spricht der Herr…

1. Wenn die Menschen einsehen würden, dass die Erde für alle geschaffen worden ist, und wenn sie die materiellen und geistigen Schätze, mit denen ihr Dasein übersät ist, in gerechter Weise mit ihren Mitmenschen zu teilen verstünden– wahrlich, Ich sage euch, schon hier auf dieser Erde würdet ihr den Frieden des Geistigen Reiches zu fühlen beginnen. (12, 71)

2. Glaubt ihr nicht, dass die Teilung der Menschheit in Völker und Rassen etwas Primitives ist? Denkt ihr nicht darüber nach, dass, wenn der Fortschritt in eurer Zivilisation, auf die ihr so stolz seid, wahrhaftig wäre, nicht mehr das Gesetz der Gewalt und der Bosheit herrschen würde, sondern dass alle Handlungen eures Lebens vom Gesetz des Gewissens regiert würden? – Und du, Volk *), schließe dich nicht aus von diesem Urteil, denn auch unter euch entdecke Ich Kämpfe und Spaltungen. (24, 73)

*) die mexikanischen Zuhörer damals ( – und jeder Leser und Hörer heute… hes)

3. Habt das Beispiel Israels vor Augen, von dem die Geschichtsschreibung berichtet, als es lange Zeit durch die Wüste irren musste. Es kämpfte, um der Gefangenschaft und dem Götzendienst Ägyptens zu entkommen, aber auch, um ein Land des Friedens und der Freiheit zu erreichen.

4. Heute gleicht diese ganze Menschheit jenem Volk in der Gefangenschaft des Pharao. Man zwingt den Menschen Glaubensbekenntnisse, Doktrinen und Gesetze auf. Der größte Teil der Nationen sind Sklaven anderer, die stärker sind. Harter Überlebenskampf und Zwangsarbeit unter den Peitschenhieben des Hungers und der Erniedrigung sind das bittere Brot, das heute ein großer Teil der Menschheit isst.

5. All dies bewirkt immer mehr, dass in den Herzen der Menschen eine Sehnsucht nach Befreiung, nach Frieden, nach einem besseren Leben entsteht. (115, 41 – 43)

6. Diese Welt, die das Heim einer einzigen Familie sein sollte, die die ganze Menschheit umfasst, ist Zankapfel und Anlass zu unsinnigem Machtstreben, zu Verrat und Krieg. Dies Leben, das zum Studium, zur geistigen Betrachtung und für das Bemühen genutzt werden sollte, das ewige Leben zu erlangen, indem man die Prüfungen und Lektionen zum Wohle des Geistes nutzt, wird vom Menschen falsch aufgefasst, sodass er sein Herz von Groll, Verbitterung, Materialismus und Unzufriedenheit vergiften lässt. (116, 53)

7. Ihr armen Völker der Erde – die einen versklavt, andere unterdrückt, und die übrigen von ihren eigenen Führern und Repräsentanten ausgebeutet!

8. Euer Herz liebt jene, die euch auf Erden regieren, nicht mehr, weil euer Vertrauen enttäuscht worden ist. Ihr habt kein Vertrauen mehr in die Gerechtigkeit oder Großmütigkeit eurer Richter, ihr glaubt nicht mehr an Versprechungen, an Worte oder lächelnde Gesichter. Ihr habt erlebt, dass die Heuchelei sich der Herzen bemächtigte und auf Erden ihr Reich der Lügen, Falschheiten und Betrügereien errichtet hat.

9. Arme Völker, die ihr auf euren Schultern die Mühsal wie eine unerträgliche Last tragt – jene Mühsal, die nicht mehr jenes gesegnete Gesetz ist, durch das der Mensch alles erhielt, was für seinen Lebensunterhalt nötig war, sondern die sich in einen verzweifelten und angsterfüllten Überlebenskampf verwandelt hat. Und was bekommen die Menschen dafür, dass sie ihre Kraft und ihr Leben opfern? Ein gehaltloses Stück Brot, einen Kelch voller Bitternis.

10. Wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht der Lebensunterhalt, den Ich zu eurer Wonne und Erhaltung in die Erde hineinlegte, dies ist das Brot der Zwietracht, der Eitelkeiten, der unmenschlichen Gefühle – kurzum der Beweis für den Mangel oder das Fehlen geistiger Reife bei denen, die euer menschliches Leben bestimmen.

11. Ich sehe, dass ihr einander das Brot entreißt, dass die nach Macht Strebenden nicht ertragen können, dass die andern etwas besitzen, weil sie alles für sich möchten; dass die Starken sich des Brotes der Schwachen bemächtigen und diese sich damit begnügen müssen, die Mächtigen essen und genießen zu sehen.

12. Nun frage Ich euch: Worin besteht der moralische Fortschritt dieser Menschheit? Wo bleibt die Entfaltung ihrer edelsten Gefühle?

13. Wahrlich, Ich sage euch, in der Epoche, in der der Mensch in Höhlen lebte und sich mit Fellen bedeckte, entriss er sich gleichfalls gegenseitig die Nahrung vom Munde weg, nahmen sich die Stärksten ebenfalls den größten Teil, war die Mühsal der Schwachen auch zugunsten derer, die diese sich mit Gewalt untertan machten, töteten sich die Menschen, die Stämme und die Völker gleichfalls gegenseitig.

14. Worin besteht dann der Unterschied zwischen der Menschheit von heute und der Menschheit jener Tage?

15. Ja, Ich weiß schon, dass ihr Mir sagen werdet, dass ihr viele Fortschritte erreicht habt – Ich weiß, dass ihr Mich auf eure Zivilisation und eure Wissenschaft verweisen werdet. Doch dann werde Ich euch sagen, dass dies alles nur die Maske der Heuchelei ist, hinter der ihr eure wahren Gefühle und eure noch immer primitiven Instinkte versteckt, weil ihr euch nicht im Geringsten um die Entfaltung eures Geistes, um die Erfüllung meines Gesetzes bemüht habt.

16. Ich sage euch nicht, dass ihr nicht wissenschaftlich forschen sollt – nein, im Gegenteil: sucht, forscht, wachset und mehret euch an Wissen und Intelligenz im materiellen Leben, aber seid barmherzig miteinander, achtet die geheiligten Rechte eurer Nächsten, begreift, dass es kein Gesetz gibt, das den Menschen dazu ermächtigt, über das Leben seiner Mitmenschen zu verfügen – kurzum, Menschen, tut etwas, um mein Höchstgebot des “liebet einander” auf euer Leben anzuwenden, damit ihr dem moralischen und geistigen Stillstand entkommt, in den ihr geraten seid, und damit, wenn der Schleier der Lüge, der euer Gesicht bedeckte, abfällt, euer Licht durchdringt, die Aufrichtigkeit erstrahlt und in eurem Leben die Wahrhaftigkeit Einzug hält. Dann könnt ihr mit Recht sagen, dass ihr Fortschritte gemacht habt.

17. Werdet geistig stark in der Befolgung meiner Unterweisungen, damit eure Worte in Zukunft immer durch wirkliche Werke der Barmherzigkeit, Weisheit und Brüderlichkeit bestätigt werden. (325, 10 – 20)

18. Ich sende euch meinen Frieden; aber wahrlich, Ich sage euch: solange es Menschen gibt, die alles Notwendige besitzen und jene vergessen, die vor Hunger sterben, wird es keinen Frieden auf der Erde geben.

19. Friede ist nicht in den menschlichen Herrlichkeiten begründet, noch in Reichtümern. Er gründet sich auf guten Willen, auf gegenseitige Liebe– darauf, einander zu dienen und zu respektieren. Ach, wenn die Welt doch diese Weisungen verstünde! Die Feindschaften würden verschwinden, und im menschlichen Herzen würde die Liebe erblühen. (165, 71 – 72)

Die Verderbtheit der Menschheit

20. Die Menschheit erleidet Schiffbruch inmitten eines Sturms von Sünden und von Lastern. Nicht nur der Mensch, wenn er erwachsen wird, befleckt seinen Geist, indem er die Entwicklung seiner Leidenschaften zulässt; auch das Kind im Kindesalter erlebt das Kentern des Bootes, in welchem es fährt.

21. Mein Wort voller Offenbarungen erhebt sich inmitten dieser Menschheit wie ein riesiger Leuchtturm, der den Schiffbrüchigen die wahre Route anzeigt und in jenen die Hoffnung belebt, die nahe daran waren, den Glauben zu verlieren. (62, 44)

22. Zugleich mit der Vermehrung der Menschheit hat sich auch ihre Sünde vermehrt. Es fehlt auf der Welt nicht an Städten wie Sodom und Gomorrha, deren Ärgernis auf der ganzen Erde Widerhall findet und die die Herzen vergiften. Von jenen sündigen Städten blieben nicht einmal Spuren übrig; dennoch waren ihre Bewohner keine Heuchler, da sie am hellen Tage sündigten.

23. Doch diese Menschheit von heute, die sich im Dunkeln verbirgt, um ihren Leidenschaften frönen zu können, und die danach Rechtschaffenheit und Reinheit vortäuscht, wird ein strengeres Gericht haben als Sodom.

24. Es ist das unheilvolle Erbe aller vergangenen Generationen, deren Süchte, Laster und Krankheiten in dieser Zeit ihre Früchte tragen. Es ist der Baum des Bösen, welcher im Herzen der Menschen gewachsen ist – ein Baum, der durch Sünden fruchtbar gemacht worden ist und dessen Früchte weiterhin die Frau und den Mann in Versuchung führen und von Tag zu Tag neue Herzen zu Fall bringen.

25. Unter dem Schatten dieses Baumes liegen Männer und Frauen ohne die Kraft, sich von seinem Einfluss freizumachen. Dort sind zerstörte Tugenden, befleckte Menschenwürde und viele verstümmelte Leben zurückgeblieben.

26. Nicht nur die Erwachsenen werden von den Vergnügungen der Welt und des Fleisches angezogen und laufen ihnen nach; auch die Jugendlichen und selbst die Kinder, zu allen ist das Gift gelangt, das sich im Laufe der Zeit angesammelt hat; und jene, die dem unheilvollen Einfluss des Bösen zu entrinnen vermochten – was tun sie für jene, die sich verirrt haben? Sie richten sie, verdammen sie und empören sich über ihre Handlungen. Wenige sind derer, die für die vom Pfade Abgeirrten beten, und noch weniger sind derer, die einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, das Böse zu bekämpfen.

27. Wahrlich, Ich sage euch, mein Reich wird nicht unter den Menschen errichtet werden, solange der Baum des Bösen noch Leben hat. Diese Macht muss zerstört werden; dafür ist es erforderlich, das Schwert der Liebe und der Gerechtigkeit zu besitzen – das einzige, dem die Sünde nicht widerstehen kann. Begreift, dass nicht Urteilssprüche oder Strafen, sondern Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit, der Wesenskern meiner Lehre, das Licht sein werden, das eure Pfade erhellt, und die Unterweisung, die der Menschheit das Heil bringt. (108, 10 – 14)

28. Euer Materialismus hat das Eden, das Ich dem Menschen anvertraute, in eine Hölle verwandelt.

29. Falsch ist das Leben, das die Menschen führen, falsch ihre Vergnügungen, ihre Macht und ihr Reichtum, falsch ihre Gelehrsamkeit und ihre Wissenschaft.

30. Reiche und Arme, euch alle beschäftigt das Geld, dessen Besitz trügerisch ist. Ihr macht euch Sorgen wegen Schmerzen und Krankheiten und erschreckt beim Gedanken an den Tod. Die einen fürchten, das zu verlieren, was sie haben, und die andern sehnen sich danach, das zu bekommen, was sie nie besessen haben. Einige haben alles im Überfluss, während anderen alles fehlt. Aber all diese Bemühungen, Leidenschaften, Bedürfnisse und ehrgeizigen Ziele betreffen nur das materielle Leben, den Hunger des Körpers, die niederen Leidenschaften, die menschlichen Wünsche, so als ob der Mensch tatsächlich keinen Geist besäße.

31. Die Welt und die Materie haben den Geist vorübergehend besiegt, haben ihn nach und nach wieder in Knechtschaft geführt und schließlich seine Mission im menschlichen Leben zunichte gemacht. Weshalb merkt ihr nicht allmählich selbst, dass jener Hunger, jenes Elend, jener Schmerz und jene Angst, die euer Leben bedrücken, nichts anderes als die getreue Widerspiegelung des Elends und des Schmerzes eures Geistes sind? (272, 29 – 32)

32. Die Welt bedarf meines Wortes, die Völker und Nationen benötigen meine Liebeslehren. Der Regierende, der Wissenschaftler, der Richter, der Seelsorger, der Lehrer – sie alle benötigen das Licht meiner Wahrheit, und eben darum bin Ich in dieser Zeit gekommen, den Menschen in seinem Geist, seinem Herzen und seinem Verstande zu erleuchten. (274, 14)

33. Noch immer ist euer Planet kein Ort der Liebe, der Tugend, noch des Friedens. Ich sende eurer Welt reine Geistwesen, und ihr gebt sie Mir unrein zurück, weil das Leben der Menschen von Sünde und Verderbtheit durchdrungen ist.

34. Ich sehe die Tugenden wie kleine, vereinzelte Lichter unter den Geistwesen, die von den Stürmen des Egoismus, der Rache – und Hassgefühle gepeitscht werden. Das ist die Frucht, die Mir die Menschheit darbringt. (318, 33 – 34)

Die verkehrte Welt einer unreifen Menschheit

35. Ihr habt Regierende, in deren Herzen nicht die Gerechtigkeit und Hochherzigkeit vorhanden ist, um ihr Volk zu regieren, weil sie hinter dem armseligen Ziel nach Macht und Reichtum her sind – Menschen, die von sich behaupten, dass sie meine Repräsentanten sind, und die nicht einmal die Liebe zu ihren Nächsten kennen – Ärzte, die das Wesentliche ihrer Mission nicht kennen, welches die Barmherzigkeit ist – und Richter, die Gerechtigkeit mit Rache verwechseln und das Gesetz zu verderblichen Zwecken missbrauchen.

36. Keiner, der krumme Wege geht und seinen Blick von jenem Lichte abwendet, das er als Leuchtfeuer seines Gewissens in sich hat, hat eine Vorstellung von dem Gericht, das er sich selbst bereitet.

37. Es gibt auch solche, die Aufgaben an sich gerissen haben, die ihnen nicht zustehen, und die mit ihren Irrtümern Beweise dafür geben, dass ihnen absolut die erforderlichen Fähigkeiten fehlen, um die Aufgabe durchzuführen, die sie von sich aus übernommen haben.

38. Ebenso könnt ihr Diener Gottes finden, die es nicht sind, weil sie dafür nicht gesandt wurden – Menschen, die Völker führen und die nicht einmal fähig sind, ihre eigenen Schritte zu lenken – Lehrer, denen die Gabe zu lehren fehlt und die, statt Licht zu verbreiten, den Verstand verwirren – Ärzte, in deren Herz kein Gefühl des Mitleids geschlagen hat angesichts des fremden Schmerzes und die nicht wissen, dass der, welcher diese Gabe wahrhaft besitzt, ein Apostel Christi ist.

39. Alle meine Grundprinzipien wurden von den Menschen geschändet, doch nun ist die Stunde gekommen, in der alle ihre Werke gerichtet werden. Dies ist mein Gericht, da es Mir zukommt, es zu vollziehen. Deshalb sage Ich euch: Wachet und erfüllet meine Gebote der Liebe und Vergebung. (105, 16 – 19)

40. Seht euch diese Welt an – stolz, herausfordernd und eingebildet auf alle Menschenwerke, mit denen sie die Generationen dieses Jahrhunderts in Erstaunen setzen. In ihrer Mehrheit glauben sie nicht an das Geistige, noch lieben sie es. Daher beten sie nicht, noch befolgen sie mein Gesetz. Dennoch sind sie zufrieden und stolz darauf, eine von Wunderwerken erfüllte Welt vorweisen zu können, die sie mit Hilfe ihrer Wissenschaft geschaffen haben.

41. Doch diese Staunen erregende Welt der Menschen, die sie während Jahrhunderten der Wissenschaft, der Kämpfe, Kriege und Tränen errichtet haben, werden sie noch mit ihren eigenen Händen und Waffen zerstören. Schon naht der Zeitpunkt, an dem die Menschheit sich der Unhaltbarkeit und Gebrechlichkeit ihrer Werke bewusst wird, welchen die Liebe, die Gerechtigkeit und der echte Wunsch nach Vervollkommnung fehlte.

42. Schon bald werdet ihr erfahren, dass ihr ohne Gott nichts seid, dass ihr nur von Mir die Kraft, das Leben und die Intelligenz empfangen könnt, um zwischen dem Geist und dem körperlichen Teil des Menschen ein harmonisches Dasein zu schaffen. (282, 9 – 11)

43. Die Menschen sprechen von vergangenen Zeiten, vom Altertum, von langen Jahrhunderten und endlos langen Zeitaltern, doch Ich sehe euch noch immer klein. Ich sehe, dass ihr geistig sehr wenig gereift seid. In meinen Augen befindet sich eure Welt noch immer in ihrer Kindheit, auch wenn es für euch den Anschein hat, als ob ihr zur Reife gelangt wäret.

44. Nein, Menschheit, solange es nicht der Geist ist, der jene Beweise von Reife, Aufwärtsentwicklung, Vervollkommnung und Fortschritt auf den verschiedenen Gebieten eures Lebens gibt, werdet ihr Mir zwangsläufig menschliche Werke präsentieren, die nur dem Anschein nach groß sind, aber aufgrund des Mangels an Liebe ohne moralischen Gehalt und nicht von Dauer sind. (325, 62 – 63)

45. Jetzt ist eine für die Geistwesen entscheidende Zeit, wahrlich eine Zeit des Kampfes. Alles ist Streit und Kampf. Dieser Krieg findet im Herzen eines jeden Menschen statt, im Schoße der Familien, im Innern aller Institutionen, in allen Völkern, in allen Rassen.

46. Nicht nur auf dem Erdenplan, auch im Geistigen Tale wird gekämpft. Es ist die Große Schlacht, die in symbolischer Form von den Propheten anderer Zeiten geschaut wurde, und die auch in den Gesichten der Propheten oder Seher dieser Zeit erblickt wird.

47. Doch diese Schlacht, die geschlagen wird und die alles erschüttert, wird von der Menschheit nicht verstanden, obwohl sie Bestandteil und Zeuge eben dieser Schlacht ist.

48. Der Gang der Menschheit ist heutzutage beschleunigt – doch wohin geht sie? Wohin geht der Mensch in solcher Eile? Findet er auf diesem schwindelerregenden Wege etwa sein Glück, erreicht er den ersehnten Frieden, das herrliche Leben, das jedes Herz selbstsüchtig wünscht?

49. Ich sage euch, dass das, was der Mensch mit seinem Gehetze tatsächlich erreicht, die totale Erschöpfung ist. Dem Lebensüberdruss und der Ermattung gehen der Geist und das Herz des Menschen entgegen, und dieser Abgrund wurde vom Menschen selbst geschaffen.

50. In diesen Abgrund wird er stürzen, und in dieser totalen Erschöpfung, in diesem Chaos von Hassgefühlen, von Vergnügungen, von unbefriedigten Machtgelüsten, von Sünde und Ehebruch, von Schändung der geistigen und menschlichen Gesetze, wird sein Geist einen scheinbaren “Tod”, sein Herz einen vorübergehenden “Tod” erleiden.

51. Aber Ich werde bewirken, dass der Mensch sich von diesem “Tode” zum Leben erhebt. Ich werde dafür sorgen, dass er seine Auferstehung erlebt und in jenem neuen Leben für die Wiedergeburt aller Ideale kämpft, für die Wiederbelebung aller Prinzipien und aller Tugenden, welche Eigenschaften und Erbgut des Geistes sind, welche ihr Ursprung ist. Denn aus Mir ging der Geist hervor, von Mir nahm er Leben, aus meiner Vollkommenheit trank er, von meiner Gnade wurde er gesättigt. (360,6-8)

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flagge en  Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity

The Third Testament Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity
Revelations of Jesus Christ

The Oppression and Exploitation of the Weak by the Powerful
Thus saith the Lord…

1. If men would understand that the earth has been created for all, and would learn to share in a just way with their brethren all the material and spiritual treasures with which their existence is sowed, truly I say that here on earth you would begin to feel the peace of the spiritual Kingdom. (12, 71)

2. Do you not believe that the division of humanity into peoples and races is rather primitive? Do you think that if your progress in your civilization, of which you are so proud, were real, the law of force and wickedness would not still be prevalent, but instead all the deeds of your existence would be guided by the light of your conscience? And you, My people, do not put yourselves above this judgment, for also among you I discover conflicts and differences. (24, 72)

3. Keep in mind the example of Israel which history speaks of, when they had to wander in the desert for so long; they struggled to flee the captivity and idolatry of Egypt, but also to reach a land of peace and freedom.

4. Today, all humanity is like that people made captive by the Pharaoh: beliefs, doctrines, and laws are imposed on men; the majority of the nations are slaves of other stronger ones; the hard struggle and forced work under the whips of hunger and humiliation are the bitter bread now eaten by a great portion of humanity.

5. Because of all this, a desire for liberation, for peace, and for a better life is growing in the hearts of men. (115, 41 – 43)

6. This world, which should be the home of a single family that includes all mankind, is the precinct of discord, and the cause of absurd ambitions, treason, and war. This life, which should be made use of for study, for meditation, and for an effort to reach eternal life through the use of its trials, its lessons, and the benefits it gives to the spirit, is misunderstood by humanity, allowing its heart to be poisoned by rebellion, bitterness, materialism, and dissent. (116, 53)

7. Poor peoples of earth, some enslaved, others humiliated, and the rest robbed by their own leaders and representatives!

8. Your hearts already do not love those who rule you on earth, for your trust has been betrayed. You no longer have confidence in the justice or magnanimity of your judges, and no longer believe in their promises, their words, nor their smiles. You have seen that hypocrisy has taken over their hearts and established on earth its reign of lies, falsehoods, and trickery.

9. Poor peoples, who bear the labor upon their shoulders like an unsupportable burden. That work is no longer that which was blessed by law, and by which man obtained that which was necessary for his subsistence, but has become a desperate and anguished struggle for life. And what do men obtain in exchange for giving their labor and their lives? A crust of bread and a cup of bitterness.

10. Truly I tell you, this is not the sustenance which I deposited on the earth for your enjoyment and protection; this is the bread of discord, of vanities, of inhuman sentiments. Finally, it is the proof of the little or no spiritual elevation of those who lead you in human life.

11. I see you strike the bread from each others hands, that the ambitious cannot bear to see that others posses anything, for they wish it all for themselves; I see the strong take the bread of the weak, and these settle for watching the strong eat and enjoy.

12. I ask then: Where is the moral advancement of this humanity? Where is the development of their most noble sentiments?

13. Truly, in the age when men lived in caves and covered themselves with the skins of beasts, then also they struck the morsels of food from the mouths of their fellows, then too the strong took the greater portion, then too were the efforts of the weak taken for the use of those who ruled by force, and then too men killed men, tribes killed tribes, and people killed peoples.

14. Where is the difference between the humanity of now, and that of those days?

15. Yes, I know you will tell Me there have been many advances. I know you will speak of your civilization and your science. I tell you: All of these are the mask of hypocrisy, behind which you hide the truth of your sentiments and impulses, which are still primitive because you have not bothered even a little to develop your spirits in compliance with My Law.

16. I do not tell you not to explore science; on the contrary: explore, analyze, grow and multiply in knowledge and intelligence within material life, but have charity toward one another; respect the sacred rights of your fellow men, understand that there is no law that authorizes any man to dispose of the life of his brother; in summary, humanity, do something to apply My highest commandment: “Love one another” to your lives, so that you may finally be freed from that moral and spiritual morass into which you have sunk. When that veil of lies that has covered your faces falls, your light will pour out, sincerity will shine from you, and the truth shall be established in your lives; that is when you will be able to say you have progressed.

17. Strengthen yourselves in the practice of My teachings so that in the future your words may be always supported by deeds of true charity, wisdom, and brotherhood. (325, 10 – 20)

18. I send you My peace, but truly I tell you, while there exist men who have all they need, but who forget about those who are dying of hunger, there shall be no peace on earth.

19. Peace does not lie in human greatness, nor in riches. It is in goodwill, in loving one another, in serving and respecting others. Oh, if only the world understood these lessons, hatred would disappear and love would surge in the human heart. (165, 71 – 72)

The Depravity of Humanity

20. Mankind is stranded in the midst of a storm of sins and vices. It is not only when they become adults that men contaminate their spirits by allowing the unfolding of their passions, in their tender childhood they already see their vessel in danger of sinking.

21. My word full of revelations arises in the midst of this humanity, like an immense beacon which shows the stranded victims the true route and encourages hope in those who were losing their faith. (62, 44)

22. Humanity has multiplied along with their sins. There is no lack of cities in the world that are poisoning hearts as did Sodom and Gomorrah, whose scandalousness echoed throughout the world. In spite of the fact that the inhabitants of those cities were not hypocrites, for they sinned in the light of day, not a trace remains of those sinful cities.

23. Today’s humanity, which hides in the shadows to give reign to their passions and afterward simulate rectitude and cleanliness, shall have a judgment more severe than that of Sodom.

24. It is the disastrous inheritance of all past generations that with its ambitions, vices, and sickness is bearing fruit in this time; it is the tree of evil that has grown in the hearts of men, a tree fertilized by sin, and whose fruits continue to tempt both men and women, making new hearts fall every day.

25. In the shade of that tree are men and women prostrate without the strength to free themselves of its influence; there are to be found the broken virtues, the stained honors, and many, many stunted lives.

26. It is not only the adults who run after the pleasures of the world and the flesh; the poison accumulated throughout time has reached adolescents as well, and even children. And what do those who have escaped the baneful influence of evil do? What do they do for those who are lost? They judge them, criticize them, and are scandalized by them. Few there are, who pray for those who have lost their way, and fewer yet who consecrate a part of their lives to fighting evil.

27. Truly I tell you, My Kingdom shall not be established among men while the tree of evil yet lives. It is necessary to destroy that power, and for that it is necessary to have the only weapon that sin cannot resist: the sword of love and justice. Understand that it shall not be the judgments or the punishments, but rather the love, the forgiveness, and the charity: the essence of My doctrine will be the light that illuminates your path, and the teaching that leads mankind toward salvation. (108, 10 – 14)

28. Your materialism has made the Eden entrusted to man into an inferno.

29. False is the life men lead, false their pleasures, their power, and their wealth. False too their wisdom and science.

30. Both rich and poor are worried about money, whose possession is deceiving, you worry about pain and illnesses, and you tremble at the idea of death. Some fear to lose what they have and others are anxious to have what they never possessed. Some have excess, while others lack. But all these struggles, passions, needs and ambitions are only in relation to the material life, the hunger of the body, of the lower passions, needs, and ambitions: of human yearnings, as though humans really had no spirits.

31. The world and the material have temporarily defeated the spirit, beginning by reduce it to slavery and ending by nullifying its mission in human life. How can you yourselves not realize that these hungers, that misery, and the pain and anguish which oppress your life, are only the faithful reflection of the misery and pain of your spirit. (272, 29 – 32)

32. The world needs My word; the peoples and nations need My lessons of love; the leader, the scientist, the judge, He who guides spirits, He who teaches all of them need the light of My truth, and that is exactly why I came in this Era, to illuminate the spirits, the hearts, and the understanding of men. (274, 14)

33. Your planet is not yet a dwelling of love, peace, or virtue. I send clean spirits to your world, and you return them to Me impure, because the lives of men are saturated with sin and depravity.

34. I behold the virtues like tiny lights isolated among the spirits, battered by the winds of selfishness, resentments, and hatred; these are the fruits offered Me by mankind. (318, 33 – 34)

The Misguided World of an Immature Humanity

35. You have governors in whose hearts there is found neither the justice nor the magnanimity necessary to govern their peoples, for they pursue the miserly ideal of power and riches; men who call themselves My representatives but who do not love their fellow men; doctors who do not know the essence of their mission, which is charity, and judges who confuse justice with vengeance, and who use the law to perverse ends.

36. All of those who deviate from their path, whose gaze wanders from the light of the lamp they bear in the beacon of their conscience, cannot imagine the judgment that they are preparing for themselves.

37. There are also those who have taken on missions that are not theirs, and who by their errors give proof of an absolute lack of the gifts needed to fill the posts they have taken.

38. And so you may find ministers of God, who are not, for they were not sent for that mission; men who lead peoples, but who are not capable of guiding even their own steps, teachers who have no gift for teaching, who instead of giving light, create confusion; and doctors in whose hearts there beats no pity for the pains of others, not understanding that He who truly bears this calling is an apostle of Christ.

39. Men have profaned all of My institutions, but the time has come when all of their works shall be judged. Making that judgment falls to Me, for which reason I tell you to be vigilant, and comply with My precepts of love and forgiveness. (105, 16 – 19)

40. Behold this world: arrogant, defiant, and proud of the works of man that astonish the generations of this century. In their majority, they neither believe, nor love, the spiritual, and therefore neither pray nor practice My Law. Nonetheless, they feel satisfied and proud to be able to show off this portentous world of marvels they have created through the power of their science.

41. This world of the marvels of men, built by centuries of science, struggle, war, and tears, will be destroyed by their own hands and with their own weapons because the time is already coming, when humanity will realize the inconsistency and fragility of their works, which lacked love, justice, and a true yearning to become perfect.

42. Soon you will know that you are nothing without God. That only from Me can you take the strength, life, and intelligence to create a harmonious coexistence between the spirit and the human part of man. (282, 9 – 11)

43. Men speak of “the remote past”, of “antiquity”, of “the long centuries” and of “interminable eras”, yet I always see you as small. I see that you have grown little spiritually. I consider your world to be still in its childhood, though you believe you have reached maturity.

44. No, humanity. As long as the spirit does not give evidence of maturity, elevation, of perfection, of advancement, and progress in the different orders of your life, you shall not move beyond presenting Me with merely human works, great only in appearance, but without moral substance or solidity, because they lack love. (325, 62 – 63)

45. It is a decisive time for the spirits, a time of struggle; truly, all is contest and struggle. That war takes place in the hearts of each man, in the bosoms of their homes, and at the root of all the institutions of all the peoples of every race.

46. The battle does not take place only in the material plane, but also in the spiritual. It is the great battle contemplated symbolically by the prophets of other times, and seen in the way of mirages by the prophets and seers of this one.

47. Yet, that combat that moves and shakes all is not understood by humanity, though they are witness and party to the battle.

48. The step of humans is hurried in these days, but where do they go? To what destination do they rush so? On this steep slope, can they achieve happiness? Will they find their yearn for peace, or the greatness each selfishly wishes for?

49. I can tell you that what man will actually reach with his hurried steps, is total fatigue. The spirits and hearts of men advance toward disgust and tiredness, but men themselves prepared that abyss.

50. Into that abyss, into that total fatigue, He shall fall. And in that chaos of hatreds and pleasures, of unsatisfied ambitions, of sin and adultery, of the profanation of both human and spiritual laws, He shall find an apparent death of the spirit, a passing death for the heart.

51. But, from that death I shall make men rise again to life. I shall make them have their resurrection, and make them struggle in that new life for the rebirth of all the ideals: for a renaissance of all the principles and all the virtues that are the characteristics and the patrimony of the spirit, which are their beginning, their Alpha. For it was from Me that the spirit sprang forth, from Me that it took life, from My perfection it drank, and with My grace it was saturated. (360, 6 – 8)

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flagge fr  Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité
Révélations de Jésus-Christ

La soumission et l’exploitation des faibles par les puissants
Cela dit le Seigneur…

1. Si les hommes comprenaient que la Terre a été créée pour tous et s’ils savaient partager, de manière juste, avec leurs frères, les trésors matériels et spirituels dont est parsemée son existence, en vérité je vous le dis, c’est ici, dans ce monde, que vous commenceriez à ressentir la paix du Royaume spirituel. (12, 71)

2. Ne croyez-vous pas que la division de l’humanité en peuples et en races relève plutôt du primitif? Ne pensez- vous pas que, si votre progrès au sein de votre civilisation dont vous êtes si fiers, était réel, la loi de la force et de la méchanceté ne serait plus la dominante, mais que tous les actes de votre vie seraient régis par la loi de la conscience? Et vous, Mon peuple, ne vous placez pas en marge de ce jugement, parce que parmi vous aussi je découvre des guerres et des divisions. (24, 72)

3. Ayez à l’esprit l’exemple du peuple d’Israël, celui dont parle l’histoire ; très longtemps il dut errer dans le désert; il lutta pour fuir la captivité et l’idolâtrie d’Egypte, mais aussi pour atteindre une terre de paix et de liberté.

4. Aujourd’hui, toute cette humanité ressemble à ce peuple captif du pharaon; des croyances, des doctrines et des lois sont imposées aux hommes; la majorité des nations sont esclaves d’autres plus fortes; la lutte âpre et le travail forcé, sous les coups de fouet, de la faim et de l’humiliation, constituent le pain amer que consomme, à présent, une grande partie de l’humanité.

5. Tout ceci entraîne qu’un ardent désir de libération, de paix et d’une vie meilleure se développe dans le coeur des hommes. (115, 41-43)

6. Ce monde, qui devrait être le foyer d’une seule famille qui inclut toute l’humanité, est une pomme de discorde, et un motif d’ambitions absurdes, de trahisons et de guerre. Cette vie, qui devrait être mise à profit pour l’étude, la méditation et l’effort pour arriver à la vie éternelle grâce aux épreuves et aux leçons bénéfiques pour l’esprit, est mal interprétée par l’humanité, qui laisse son coeur s’empoisonner de rébellion, d’amertume, de matérialisme et de non-conformité. (116, 53)

7. Pauvres peuples de la Terre, les uns asservis, les autres humiliés, et le reste dépouillés par leurs propres gouvernants et représentants!

8. Votre coeur n’aime déjà plus ceux qui vous gouvernent sur la Terre, parce que votre confiance a été trahie; vous ne vous confiez déjà plus en la justice ou en la magnanimité de vos juges, vous ne croyez plus aux promesses, aux mots et aux sourires. Vous avez vu que l’hypocrisie s’est emparée des coeurs et qu’elle a établi, sur la Terre, son règne de mensonges, de faussetés et de tromperies.

9. Pauvres peuples qui portent le travail sur leurs épaules comme un fardeau insupportable! Ce travail, qui n’est déjà plus cette loi bénie par laquelle l’homme obtenait ce qui lui était nécessaire pour subsister, s’est converti en une lutte désespérée et angoissée pour la vie. Et, qu’obtiennent les hommes en échange de leur force et de leur vie? Une croûte de pain et un calice d’amertume.

10. En vérité je vous le dis, ce n’est pas cela, la nourriture que je déposai sur la Terre pour votre plaisir et votre conservation, ceci est le pain de la discorde, des vanités, des sentiments inhumains ; enfin, c’est la preuve de la médiocrité ou de l’absence totale d’élévation spirituelle de ceux qui vous conduisent par la vie humaine.

11. Je vois que vous vous arrachez le pain les uns des autres, que les ambitieux ne supportent pas de voir les autres posséder quelque chose, car ils le veulent pour eux-mêmes; je vois que les forts s’emparent du pain des faibles et que ceux-ci se contentent de regarder les puissants manger et se réjouir.

12. Alors, je m’interroge : Quel est le progrès moral de cette humanité? Où en est le développement de ses plus nobles sentiments?

13. En vérité je vous les dis, à l’époque où les hommes vivaient dans des cavernes et se couvraient de peaux de bêtes, ils s’arrachaient aussi la nourriture de la bouche les uns des autres; les plus forts emportaient aussi la plus grande quantité, le travail des faibles bénéficia aussi à ceux qui s’imposaient par la force, les hommes s’entretuaient aussi, de même que les tribus et les peuples.

14. Où est la différence entre l’humanité d’hier et celle d’aujourd’hui?

15. Oui, je sais que vous me direz que vous avez atteint un certain niveau de progrès. Je sais que vous me parlerez de votre civilisation et de votre science, mais alors je vous dirai que tout cela est précisément le masque de l’hypocrisie, derrière lequel vous cachez la vérité de vos sentiments et de vos impulsions encore primitives, parce que vous ne vous êtes pas le moins préoccupés du développement de l’esprit, pour observer ma Loi.

16. Je ne vous dis pas de ne pas explorer la science, non, bien au contraire : cherchez, analysez, grandissez et multipliez-vous en connaissance et en intelligence dans le cadre de la vie matérielle, mais soyez charitables les uns envers les autres; respectez les droits sacrés de vos semblables, comprenez qu’il n’existe aucune loi qui autorise l’homme à disposer de la vie de son frère; en résumé, humanité, faites quelque chose pour appliquer, à votre vie, mon plus grand commandement : « Aimez-vous les uns les autres! » afin de sortir de cet enlisement moral et spirituel dans lequel vous avez sombré. Lorsque tombera de votre visage le voile du mensonge qui l’a recouvert, votre lumière jaillira, la sincérité brillera et la vérité s’établira dans votre vie. C’est alors que vous pourrez affirmer que vous avez progressé!

17. Fortifiez-vous spirituellement grâce à la pratique de mes enseignements afin que, dans le futur, vos paroles soient toujours cautionnées par de vraies actions de charité, de sagesse et de fraternité. (325, 10-20)

18. Je vous envoie ma paix mais, en vérité je vous le dis, tant qu’il y aura des hommes qui possèdent tout ce dont ils ont besoin en oubliant ceux qui meurent de faim, il n’existera de paix sur la Terre.

19. La paix ne se trouve pas dans les grandeurs humaines, ni dans les richesses. Elle est dans la bonne volonté, dans l’amour des uns pour les autres, dans le service et le respect des uns pour les autres. Ah! Si seulement le monde pouvait comprendre ces leçons, les haines disparaîtraient et l’amour naîtrait dans le coeur humain. (165, 71-72)

La perversité actuelle de l’humanité

20. L’humanité fait naufrage au milieu d’une tempête de péchés et de vices. L’homme, quand il devient adulte, n’est pas le seul à contaminer son esprit en autorisant le développement de ses passions; l’enfant aussi, dans sa tendre enfance, voit chavirer la nacelle dans laquelle il navigue.

21. Ma parole pleine de révélations surgit au milieu de cette humanité, comme un immense phare qui indique la route véritable aux naufragés et ravive l’espoir de ceux qui perdaient la foi. (62, 44)

22. L’humanité s’est multipliée en même temps que son péché. Dans le monde, il ne manque pas de villes, semblables à Sodome et Gomorrhe, dont le caractère scandaleux se répercute sur toute la Terre et empoisonne les coeurs. Il ne reste, de ces villes pécheresses, aucun vestige, même si leurs habitants n’étaient pas hypocrites vu qu’ils commettaient le péché à la lumière du jour.

23. Mais cette humanité d’aujourd’hui qui se cache dans l’ombre pour laisser déborder ses passions, et qui ensuite s’apparente à la rectitude et la propreté, connaîtra un jugement plus sévère que Sodome.

24. C’est l’héritage funeste de toutes les générations passées qui, avec ses ambitions, ses vices et ses maladies, produit ses fruits à notre époque. C’est l’arbre du mal qui a grandi dans le coeur des hommes, un arbre qui a été fécondé de péchés dont les fruits continuent à tenter l’homme et la femme, en faisant sombrer de nouveaux coeurs, jour après jour.

25. Dans l’ombre de cet arbre gisent des hommes et des femmes sans forces qui ne peuvent se libérer de son influence; il s’y trouve des vertus brisées, des honneurs tachés et beaucoup de vies tronquées.

26. Ce ne sont pas seulement les adultes qui courent, attirés par les plaisirs du monde et de la chair, mais aussi les adolescents et même les enfants; le poison accumulé à travers les âges les a tous atteints. Quant à ceux qui ont réussi à s’échapper de la funeste influence du mal, que font-ils pour ceux qui se sont perdus? Ils les jugent, les censurent et se scandalisent de leurs actes. Peu nombreux sont ceux qui prient pour ceux qui se perdent en chemin, et encore moins ceux qui consacrent une partie de leur vie à combattre le mal.

27. En vérité je vous le dis, mon Royaume ne s’établira pas parmi les hommes, tant que vivra l’arbre du mal! Il est indispensable de détruire ce pouvoir, et pour ce faire, il faut posséder l’épée de l’amour et de la justice, la seule à laquelle ne pourra résister le péché. Comprenez que ce ne seront ni les jugements, ni le châtiment, mais plutôt l’amour, le pardon et la charité, qui constituent l’essence de ma doctrine, la lumière qui éclaire vos chemins, et l’enseignement qui conduiront l’humanité au salut. (108, 10-14)

28. Votre matérialisme a converti l’Eden, que je confiai à l’homme, en un enfer.

29. Fausse est la vie que mènent les hommes, comme le sont aussi leurs plaisirs, leur pouvoir et leur richesse. Fausses sont aussi leur sagesse et leur science.

30. Riches et pauvres, vous vous inquiétez de l’argent, dont la possession est trompeuse, la douleur et la maladie vous préoccupent et l’idée de la mort vous fait trembler. Quelques-uns craignent de perdre ce qu’ils ont et d’autres s’inquiètent de posséder ce qu’ils n’ont jamais eu. Quelques-uns possèdent tout en excès, pendant que d’autres manquent de tout. Mais toutes ces luttes, ces passions, ces besoins et ces ambitions ne traitent que de la vie matérielle, de la faim du corps, de bas instincts, d’ardents désirs humains.

31. Le monde et la matière ont vaincu temporairement l’esprit, en commençant par le réduire en esclavage et en terminant par annuler sa mission dans la vie humaine. Comment n’allez-vous pas vous rendre compte que cette faim, cette misère, cette douleur et cette angoisse qui dépriment votre vie, ne sont autre chose que le fidèle reflet de la misère et de la douleur de votre esprit? (272, 29-32)

32. Le monde a besoin de ma parole, les peuples et les nations ont besoin de mes leçons d’amour ; le gouvernant, le scientifique, le juge, celui qui guide les esprits, celui qui enseigne, tous ont besoin de la lumière de ma vérité, et c’est précisément la raison pour laquelle je suis venu en ce Temps, pour illuminer l’homme dans son esprit, dans son coeur et dans son entendement. (274, 14)

33. Votre planète n’est pas encore une demeure d’amour, de vertu ou de paix. J’envoie des esprits propres à votre monde, et vous me les rendez impurs, parce que la vie des hommes est saturée de péché et de perversité.

34. Je contemple les vertus comme de petites lumières isolées entre les esprits, fouettées par les ouragans de l’égoïsme, des ressentiments et des haines; c’est cela le fruit que M’offre l’humanité. (318, 33-34)

Le monde fourvoyé d’une humanité immature

35. Vous avez des gouvernants dans le coeur desquels ne s’abrite ni la justice ni la magnanimité nécessaires pour gouverner leur peuple, car ils poursuivent l’idéal mesquin du pouvoir et de la richesse, des hommes qui se prétendent Mes représentants mais qui ne pratiquent pas l’amour pour leurs semblables, des médecins qui ne savent pas l’essence de leur mission, qui est la charité, et des juges qui confondent la justice avec la vengeance et qui utilisent la loi à des fins perverses.

36. Celui qui dévie de son chemin, en déviant le regard de cette lumière qu’il porte dans le phare de sa conscience, n’imagine pas le jugement qu’il se prépare lui-même.

37. Il y a aussi ceux qui se sont accaparés de missions qui ne leur correspondent pas et qui, par leurs erreurs, fournissent la preuve de manquer, dans l’absolu, des dons indispensables pour remplir la fonction qu’ils ont assumée par eux- mêmes.

38. C’est ainsi que vous pouvez trouver des ministres de Dieu qui ne le sont pas, parce qu’ils ne furent pas envoyés dans ce dessein, des hommes qui conduisent des peuples et qui ne sont pas capables de guider leurs propres pas, des professeurs ou des maîtres qui manquent du don d’enseignement et qui, au lieu d’éclairer, créent la confusion, et des docteurs dont le coeur n’a éprouvé aucune pitié face à la douleur d’autrui, ignorant que celui qui possède vraiment ce don est un apôtre du Christ.

39. Les hommes ont profané toutes mes institutions, mais l’heure a sonné où tous leurs actes seront jugés. Ce jugement, il M’appartient de le rendre; c’est la raison pour laquelle je vous dis de veiller et d’observer mes préceptes d’amour et de pardon. (105, 16-19)

40. Observez ce monde, hautain, provocateur, et orgueilleux de toutes les oeuvres des hommes par lesquelles ils ahurissent les générations de ce siècle. La plupart ne croient ni aiment le spirituel, et par conséquent, ils ne prient ni ne pratiquent ma Loi. Néanmoins, ils sont satisfaits et fiers de pouvoir montrer un monde prodigieux, de merveilles créées grâce au pouvoir de leur science.

41. Eh bien, ce monde merveilleux des hommes, réalisé à travers des siècles de science, de luttes, de guerres et de larmes, ils vont le détruire de leurs propres mains et avec leurs propres armes, parce que le temps est proche où l’humanité se rendra compte de l’inconsistance et de la fragilité de ses oeuvres, auxquelles il manqua l’amour, la justice et le vrai désir ardent de perfectionnement.

42. Vous saurez déjà bien assez tôt que vous n’êtes rien sans Dieu, que ce n’est que de Moi que vous pouvez prendre la force, la vie et l’intelligence pour créer une coexistence harmonieuse entre l’esprit et la partie humaine de l’homme. (282, 9-11)

43. Les hommes parlent de temps passés, d’antiquité, de longs siècles et d’ères interminables, cependant Moi je vous vois toujours petits. Je vois que vous avez très peu grandi spirituellement. Je considère votre monde encore dans son enfance, bien que vous croyiez avoir atteint la maturité.

44. Non, humanité! Aussi longtemps que ce ne sera pas l’esprit qui fournira ces preuves de maturité, d’élévation, de perfectionnement, d’avance et de progrès dans les différents ordres de votre vie, vous n’arriverez à Me présenter que des oeuvres humaines, grandes seulement en apparence, mais sans consistance morale et sans solidité, par manque d’amour. (325, 62-63)

45. C’est un temps décisif pour les esprits, un temps de combat, en vérité. Tout est combat et lutte. Cette guerre a lieu dans le coeur de chaque homme, au sein des foyers, à la racine de toutes les institutions, dans tous les peuples, dans toutes les races.

46. La bataille ne se déroule pas seulement sur le plan matériel, mais aussi dans la vallée spirituelle. C’est la grande bataille contemplée, symboliquement, par les prophètes d’autres temps, et vue, dans des mirages, par les prophètes ou voyants de ce temps-ci.

47. Mais, ce combat qui agite et secoue tout n’est pas compris par l’humanité, bien qu’elle soit partie et témoin de cette même bataille.

48. Le pas de l’humanité s’est empressé, ces jours-ci, mais où va-t- elle? Où l’homme se dirige-t-il avec tant de hâte? Va-t-il, peut-être, par cette voie vertigineuse, rencontrer le bonheur, va-t-il atteindre la paix désirée, la grandeur que souhaite ardemment chaque coeur, de manière égoïste?

49. Je peux vous dire que ce que l’homme atteindra, en réalité, avec son pas pressé, c’est la fatigue totale. L’esprit et le coeur de l’Humanité avancent vers le dégoût et la lassitude, et c’est l’homme lui-même qui a préparé cet abîme.

50. Il tombera dans cet abîme et dans cette fatigue totale. Et dans ce chaos de haines, de plaisirs, d’ambitions insatisfaites, de péché et d’adultère, de profanation des lois spirituelles et humaines, il trouvera une mort apparente pour l’esprit, une mort passagère pour le coeur.

51. Mais, de cette mort, je ferai que l’homme se relève à la vie. Je lui ferai avoir sa résurrection, et faisant en sorte que, dans cette nouvelle vie, il lutte pour la renaissance de tous les idéaux, de tous les principes et de toutes les vertus, qui sont les attributs et le patrimoine de l’esprit, et qui constituent son commencement, son alpha, parce que c’est de Moi que jaillît l’esprit, de Moi il prit vie. Il but de Ma perfection, et de Ma grâce il demeura saturé. (360, 6-8)

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flagge es  Capítulo 52… Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 52… Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad – Revelaciones de Jesucristo

El sometimiento y la explotación de los débiles por los poderosos
Esto dice el Señor…

1. Si los hombres comprendiesen que la Tierra ha sido creada para todos y supiesen compartir en forma justa con sus hermanos los tesoros materiales y espirituales de que está sembrada su existencia, de cierto os digo que aquí en este mundo, comenzaréis a sentir la paz del Reino espiritual. (12, 71)

2. ¿No creéis que la división de la humanidad en pueblos y razas, es algo primitivo? ¿No meditáis que si vuestro adelanto en vuestra civilización, de la que tanto os enorgullecéis, fuese verdadero, no estaría aún imperando la ley de la fuerza y la maldad, sino que estarían regidos todos los actos de vuestra vida por la ley de la conciencia? Y vos, pueblo, no os pongáis al margen de este juicio, que también entre vosotros descubro guerras y divisiones. (24, 73)

3. Tened presente el ejemplo de Israel del que habla la historia, cuando tuvo que errar por el desierto por mucho tiempo; luchó para alejarse del cautiverio y de la idolatría de Egipto, pero también para alcanzar una tierra de paz y libertad.

4. Hoy, toda esta humanidad se semeja a aquel pueblo cautivo del Faraón; se imponen creencias, doctrinas y leyes a los hombres; la mayor parte de las naciones son esclavas de otras más fuertes; la lucha ruda y el trabajo forzado bajo los latigazos del hambre y de la humillación, son el pan amargo que ahora come una gran porción de la humanidad.

5. Todo esto va haciendo que en el corazón de los hombres vaya tomando cuerpo un anhelo de liberación, de paz, de una vida mejor. (115, 41 – 43)

6. Este mundo, que debiera ser el hogar de una sola familia que abarcara a toda la humanidad, es manzana de discordia y motivo de absurdas ambiciones, traiciones y guerra. Esta vida que debiera ser aprovechada para el estudio, la meditación y el esfuerzo por alcanzar la vida eterna, aprovechando las pruebas y las lecciones en beneficio del espíritu, es erróneamente interpretada por la humanidad, dejando que su corazón se envenene con la rebeldía, la amargura, el materialismo y la inconformidad. (116, 53)

7. ¡Pobres pueblos de la Tierra, esclavizados los unos, humillados los otros y despojados los demás por sus mismos conductores y representantes!

8. Ya vuestro corazón no ama a quienes os rigen en la Tierra, porque vuestra confianza ha sido defraudada; ya no confiáis en la justicia o magnanimidad de vuestros jueces, ya no creéis en promesas, en palabras ni en sonrisas. Habéis visto que la hipocresía se ha apoderado de los corazones y que ha establecido en la Tierra su reinado de mentiras, falsedades y engaños.

9. ¡Pobres pueblos! que llevan sobre sus hombros el trabajo como un fardo insoportable. Ese trabajo que ya no es aquella bendita ley por medio de la cual el hombre obtenía cuanto le era necesario para subsistir, sino que se ha convertido en una lucha desesperada y angustiosa para poder vivir. Y, ¿Qué obtienen los hombres a cambio de dejar su fuerza y su vida? Un remedo de pan, un cáliz de amargura.

10. En verdad os digo que no es ese el sustento que Yo deposité en la Tierra para vuestro deleite y conservación, ese es el pan de la discordia, de las vanidades, de los sentimientos inhumanos, en fin, es la prueba de la escasa o nula elevación espiritual de quienes os conducen por la vida humana.

11. Veo que os arrebatáis el pan los unos a los otros; que los ambiciosos no pueden ver que los demás posean algo, porque lo quisieran para sí; que los fuertes se apoderan del pan de los débiles y éstos se concretan a ver comer y gozar a los poderosos.

12. Entonces Yo pregunto: ¿Cuál es el adelanto moral de esta humanidad? ¿Cuál es el desarrollo de sus más nobles sentimientos?

13. En verdad os digo que la época en que el hombre vivió en cuevas y se cubría con piel, también se arrebataban de la boca el alimento los unos a los otros; también los más fuertes se llevaban la mayor parte; también el trabajo de los débiles fue en provecho de los que se imponían por la fuerza, también se mataban hombres con hombres, tribus con tribus y pueblos con pueblos.

14. ¿En dónde está la diferencia entre la humanidad de ahora y la humanidad de aquellos días?

15. Sí, ya sé que me diréis que habéis alcanzado muchos adelantos, ya sé que me hablaréis de vuestra civilización y de vuestra ciencia, mas entonces os diré: que todo ello es precisamente la máscara de hipocresía, tras de la cual escondéis la verdad de vuestros sentimientos y de vuestros impulsos todavía primitivos, porque no os habéis preocupado un poco por el desarrollo del espíritu, por cumplir con mi Ley.

16. Yo no os digo que no busquéis en la ciencia, no, por el contrario: buscad, analizad, creced y multiplicaos en saber y en inteligencia dentro de la vida material, pero tened caridad unos de otros, respetad los derechos sagrados de vuestros semejantes, comprended que no existe ley alguna que autorice al hombre para disponer de la vida de su hermano, en fin, humanidad, haced algo por aplicar a vuestra vida mi mandamiento máximo de: ¡Amaos los unos a los otros! para que salgáis del estancamiento moral y espiritual en que estáis hundidos, y al caer de vuestra faz el velo de la mentira que le ha cubierto, surja vuestra luz, brille la sinceridad y se establezca en vuestra vida la verdad. Entonces sí podréis decir que habéis progresado.

17. Fortaleceos espiritualmente en la práctica de mis enseñanzas, para que en el futuro vuestras palabras estén siempre respaldadas por obras verdaderas de caridad, sabiduría, fraternidad. (325, 10 – 20)

18. Os envío mi paz, pero en verdad os digo: mientras existan hombres que poseen todo lo necesario y se olviden de los que mueren de hambre, no habrá paz en la Tierra.

19. La paz no está en las grandezas humanas, ni en las riquezas. Está en la buena voluntad, en amarse, en servirse y respetarse los unos a los otros ¡Oh, si el mundo comprendiese estas lecciones, desaparecerían los odios y brotaría el amor en el corazón humano! (165, 71 – 72)

La perversidad de la Humanidad

20. La humanidad naufraga en medio de una tempestad de pecados y de vicios. No sólo el hombre cuando llega a ser adulto contamina a su espíritu al permitir el desarrollo de sus pasiones; también el niño en su tierna infancia, ve zozobrar la barquilla donde navega.

21. Mi palabra llena de revelaciones se levanta en medio de esta humanidad, como un inmenso faro que descubre a los náufragos la verdadera ruta y alienta la esperanza en los que estaban perdiendo la fe. (62, 44)

22. La humanidad se ha multiplicado al mismo tiempo que su pecado. No faltan en el mundo ciudades semejantes a Sodoma y Gomorra, cuyo escándalo repercuta en toda la Tierra y están envenenando los corazones. De aquellas ciudades pecadoras no quedaron ni vestigios, a pesar de que sus moradores no eran hipócritas, pues pecaban a la luz del día.

23. Mas esta humanidad de ahora, que se oculta en las sombras para dejar desbordar sus pasiones, y luego aparenta rectitud y limpidez, tendrá un juicio más severo que Sodoma.

24. Es la herencia funesta de todas las generaciones pasadas, la que con sus ambiciones, vicios y enfermedades, está dando sus frutos en este tiempo. Es el árbol del mal que ha crecido en el corazón de los hombres, árbol que ha sido fecundado con pecados, cuyos frutos siguen tentando a la mujer y al hombre, haciendo caer día a día a nuevos corazones.

25. Bajo la sombra de ese árbol yacen hombres y mujeres sin fuerzas para librarse de su influencia; ahí han quedado virtudes rotas, honras manchadas y muchas vidas truncas.

26. No solamente los adultos corren atraídos por los placeres del mundo y de la carne; también los adolescentes y hasta los niños, a todos les ha llegado el veneno acumulado a través de los tiempos. Y los que han logrado escapar de la funesta influencia de la maldad ¿Qué hacen por los que se han perdido? Juzgarles, censurarles y escandalizarse de sus actos. Pocos son los que oran por los que se extravían del sendero y menos los que consagran parte de su vida para combatir el mal.

27. En verdad os digo, que mi Reino no se establecerá entre los hombres mientras tenga vida el árbol del mal. Es menester destruir ese poder para lo cual se necesita poseer la espada del amor y la justicia, única a la que no podrá resistir el pecado. Comprended que no serán los juicios, ni el castigo, sino el amor, el perdón y la caridad, esencia de mi Doctrina, la luz que ilumine vuestros senderos y la enseñanza que lleve a la humanidad a la salvación. (108, 10 – 14)

28. Vuestro materialismo, ha convertido el Edén que confié al hombre, en un infierno.

29. Falsa es la vida que los hombres llevan, falsos sus placeres, su poder y su riqueza, falsa su sabiduría y su ciencia.

30. A ricos y a pobres os preocupa el dinero, cuya posesión es engañosa, os preocupa el dolor o la enfermedad, os estremece la idea de la muerte. Unos temen perder lo que tienen y otros ansían tener lo que nunca han poseído. A unos todo les sobra, mientras a otros todo les falta, pero todas estas luchas, pasiones, necesidades y ambiciones, sólo hablan de vida material, de hambre del cuerpo, de bajas pasiones, de anhelos humanos, como si en realidad careciese de espíritu.

31. El mundo y la materia han vencido temporalmente al espíritu, comenzando por reducirlo a la esclavitud y acabaron por nulificar su misión en la vida humana. ¿Cómo no vais a daros cuenta por vosotros mismos, de que esa hambre, esa miseria, ese dolor y esa angustia que deprime vuestra vida, no son sino el reflejo fiel de la miseria y el dolor de vuestro espíritu? (272, 29 – 32)

32. El mundo necesita mi palabra, los pueblos y naciones necesitan mis cátedras de amor, el gobernante, el científico, el juez, el que guía espíritus, el que enseña, todos necesitan de la luz de mi verdad, y es precisamente a lo que he venido en este Tiempo, a iluminar al hombre en su espíritu, en su corazón y en su entendimiento. (274, 14)

33. Todavía vuestro planeta no es morada de amor, de virtud, ni paz. Envío a vuestro mundo a espíritus limpios y me los volvéis impuros, porque la vida de los hombres está saturada de pecado y de perversidad.

34. Contemplo a las virtudes como pequeñas luces aisladas entre los espíritus; azotadas por los vendavales del egoísmo, de rencores y odios; ese es el fruto que me ofrece la humanidad. (318, 33 – 34)

El mundo errado de una Humanidad inmadura

35. Tenéis gobernantes en cuyo corazón no se alberga la justicia ni la magnanimidad para gobernar a su pueblo, porque van tras el ideal mezquino del poder y la riqueza. Hombres que se dicen representantes míos y que ni siquiera conocen el amor hacia sus semejantes. Médicos que no conocen la esencia de su misión, que es la caridad, y jueces que confunden la justicia con la venganza y utilizan la ley con fines perversos.

36. Todo el que tuerce su senda, desviando su mirada de aquella luz que lleva en el faro de su conciencia, no imagina el juicio que a sí mismo se va preparando.

37. También hay quienes han tomado misiones que no les corresponden y que con sus errores van dando pruebas de carecer en lo absoluto de los dones necesarios para desempeñar el cargo que por sí mismos han asumido.

38. Así podéis encontrar ministros de Dios que no lo son, porque no fueron enviados para ello; hombres que conducen pueblos y que no son capaces de conducir sus propios pasos; maestros que carecen del don de enseñar, y que en vez de hacer luz turban las mentes. Doctores en cuyo corazón no ha latido el sentimiento de la piedad ante el dolor ajeno, ignorando que el que verdaderamente posee este don, es un apóstol de Cristo.

39. Todas mis instituciones han sido profanadas por los hombres, mas ya es llegada la hora de que todas sus obras sean juzgadas. Ese juicio es a Mí a quien corresponde hacerlo; por lo que os digo: velad y cumplid con mis preceptos de amor y de perdón. (105, 16 – 19)

40. Ved este mundo, soberbio, retador y orgulloso de todas las obras de los hombres con las que asombran a las generaciones de este siglo; en su mayoría no creen ni aman lo espiritual, por lo tanto, no oran ni practican mi Ley. Sin embargo, están satisfechos y orgullosos de poder mostrar un mundo portentoso, de maravillas creadas con el poder de su ciencia.

41. Pues este mundo maravilloso de los hombres, logrado a través de siglos de ciencia, de luchas, de guerras y lágrimas, por sus propias manos y con sus armas van a destruirlo, porque ya se acerca el instante en que la humanidad se dé cuenta de la inconsistencia y fragilidad de sus obras, a las que faltó el amor, la justicia y el verdadero anhelo de perfeccionamiento.

42. Ya pronto sabréis que nada sois sin Dios, que la fuerza, la vida y la inteligencia sólo de Mí las podéis tomar para hacer una existencia armoniosa entre el espíritu y la parte humana del hombre. (282, 9 – 11)

43. Los hombres hablan de tiempos remotos, de antigüedad, de largos siglos y eras interminables, mas Yo siempre os miro pequeños. Yo veo que muy poco habéis crecido espiritualmente. Considero a vuestro mundo aún en su infancia, aunque a vosotros os parezca que habéis llegado a la madurez.

44. No, humanidad, mientras no sea el espíritu quien dé esas pruebas de madurez, de elevación, de perfeccionamiento, de adelanto y progreso en los distintos órdenes de vuestra vida, no pasaréis de presentarme obras humanas, sólo grandes en apariencia, pero sin consistencia moral, sin solidez por la falta de amor. (325, 62 – 63)

45. Es tiempo decisivo para los espíritus, es tiempo de contienda, en verdad. Todo es combate y lucha. Esa guerra está en el corazón de cada uno de los hombres, en el seno de los hogares, en la raíz de todas las instituciones en todos los pueblos, en todas las razas.

46. No solamente en el plano material se combate, también en el valle espiritual. Es la gran batalla contemplada en forma simbólica por los profetas de otros tiempos, y vista a través de mirajes por los profetas o videntes de este tiempo.

47. Mas este combate que agita, que conmueve a todo, no es comprendido por la Humanidad, aún siendo ella elemento y testigo de esa misma batalla.

48. Es apresurado el paso de la Humanidad en estos días, y ¿Hacia dónde va? ¿Hacia donde camina con tanta premura el hombre? ¿Acaso por esa senda vertiginosa va a hallar la felicidad, va a alcanzar la paz deseada, la grandeza que egoístamente anhela cada corazón?

49. Yo os digo que lo que en verdad el hombre va a alcanzar con su paso presuroso, es la fatiga total. Hacia el hastío y el cansancio avanza el espíritu y el corazón de la Humanidad y ese abismo ha sido preparado por el mismo hombre.

50. En ese abismo caerá y en esa fatiga total, en ese caos de odios, de placeres, de ambiciones no satisfechas, de pecado y adulterio, de profanación a las leyes espirituales y humanas, encontrará una muerte aparente para el espíritu, una muerte pasajera para el corazón.

51. Pero de esa muerte, Yo haré que el hombre se levante a la vida. Yo haré que tenga su resurrección y en esa nueva vida luche por el renacimiento de todos los ideales, por el resurgimiento de todos los principios y de todas las virtudes, que son atributos y patrimonio del espíritu, que son su principio, su alfa; porque de Mí el espíritu brotó, de Mí tomó vida, de mi perfección bebió, de mi gracia quedó saturado. (360, 6 – 8)

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3. Testament Kapitel 48…Geistesgaben und Vergeistigung – 3rd Testament Chapter 48…Spiritual Gifts and Spiritualization

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización

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Das 3. Testament Kapitel 48-Geistesgaben und Vergeistigung-3 Testament 48 The Third Testament Chapter 48-Spiritual Gifts and Spiritualization-3-Testament-48
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flagge de  Kapitel 48… Geistesgaben und Vergeistigung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 48… Geistesgaben und Vergeistigung
Offenbarungen Jesu Christi

Die spirituellen Fähigkeiten des Menschen
So spricht der Herr…

1. Wann immer diese zweifelnde, ungläubige und materialistische Menschheit einer göttlichen Offenbarung oder dem, was sie Wunder nennt, begegnet, sucht sie sofort Gründe oder Beweise, um darzulegen, dass es kein übernatürliches Werk gibt, noch solch ein Wunder gegeben hat.

2. Wenn ein Mensch erscheint, der eine geistige Fähigkeit zeigt, die ungewöhnlich ist, erfährt er Spott, Zweifel oder Gleichgültigkeit, um seine Stimme zum Schweigen zu bringen. Und wenn die Natur als Werkzeug meiner Göttlichkeit ihre Stimme der Gerechtigkeit und ihre Alarmrufe an die Menschen richtet, schreiben diese alles dem Zufall zu. Aber niemals ist die Menschheit derart unempfindlich, taub und blind für alles Göttliche, Geistige und Ewige gewesen wie in diesen Zeiten.

3. Millionen von Menschen nennen sich Christen, doch in der Mehrzahl kennen sie die Lehre Christi nicht. Sie behaupten zwar, all die Werke zu lieben, die Ich als Mensch tat; aber in ihrer Art zu glauben, zu denken und die Dinge zu betrachten beweisen sie, dass sie den Wesenskern meiner Lehre nicht kennen.

4. Ich lehrte euch das Leben des Geistes, offenbarte euch die Fähigkeiten, die in ihm sind; dazu kam Ich zur Welt.

5. Ich heilte die Kranken ohne jede Arznei, sprach mit den Geistern, befreite die Besessenen von fremden und übernatürlichen Einflüssen, unterhielt Mich mit der Natur, verwandelte Mich als Mensch in ein Geistwesen und als Geistwesen wieder in einen Menschen, und jedes dieser Werke hatte immer zum Ziel, euch den Weg zur Entwicklung des Geistes zu zeigen. (114, 1 – 4)

6. Ihr habt wahre Schätze in euch, Fähigkeiten und Begabungen, die ihr nicht einmal ahnt, und infolge eurer Unwissenheit vergießt ihr Tränen wie Bedürftige. Was wisst ihr von der Macht des Gebetes und der Kraft der Gedanken? Was wisst ihr vom tiefen Sinngehalt der Zwiesprache von Geist zu Geist? Nichts, du materialistische und irdisch gesinnte Menschheit! (292, 14)

7. Ich erwarte von der Welt Vergeistigung. Bei Mir haben die Namen, durch die jede Kirche oder Sekte sich unterscheidet, keinerlei Bedeutung, noch die mehr oder weniger große Pracht ihrer Riten und äußerlichen Kultformen. Dies erreicht nur die menschlichen Sinne, doch nicht meinen Geist.

8. Ich erwarte von den Menschen Vergeistigung, denn sie bedeutet Erhöhung des Lebens, Ideal der Vervollkommnung, Liebe zum Guten, Hinwendung zur Wahrheit, Ausübung der Liebestätigkeit, Harmonie mit sich selbst, was Harmonie mit den andern und daher mit Gott ist. (326, 21 – 22)

9. Vergeistigung bedeutet nicht Frömmelei, noch setzt sie die Ausübung irgendeines Ritus voraus, und sie ist auch keine äußerliche Verehrungsform. Vergeistigung bedeutet Entfaltung aller Fähigkeiten des Menschen – sowohl jenen, die seinem menschlichen Teil zugehören, als auch denen, die jenseits der körperlichen Sinne liegen und Kräfte, Eigenschaften, Fähigkeiten und Sinne des Geistes sind.

10. Vergeistigung ist die richtige und gute Anwendung aller Gaben, die der Mensch besitzt. Vergeistigung ist die Harmonie mit allem, was euch umgibt. (326, 63 – 66)

11. Seinerzeit lehrte Ich euch die größte Tugend, welche die Barmherzigkeit ist; Ich inspirierte euer Herz und machte eure Gefühle empfindsam. Jetzt offenbare Ich euch die Gaben, mit denen euer Geist versehen ist, damit ihr sie entfaltet und sie anwendet, um unter euren Nächsten Gutes zu tun.

12. Die Kenntnis des Geistigen Lebens wird euch erlauben, ähnliche Werke zu vollbringen wie die, die euer Meister tat. Erinnert euch, dass Ich euch gesagt habe, dass wenn ihr eure Fähigkeiten entwickelt, ihr wirkliche Wunder tun werdet. (85, 20 -21)

13. Ihr alle besitzt die Gaben des Geistes, die sich in dieser “Dritten Zeit” zu entfalten beginnen durch die Entwicklung, die die Geistwesen erreicht haben. Die Intuition, das geistige Gesicht, die Offenbarung, die Prophetie, die Inspiration zeigen sich in klarer Weise unter den Menschen, und dies ist die Ankündigung einer neuen Zeit, es ist das Licht des Buches der Sieben Siegel, das in dieser Zeit bei seinem sechsten Kapitel aufgeschlagen ist.

14. Doch ihr, die ihr wisst, wozu diese Manifestationen dienen, und die Zeit, in der ihr lebt, versteht – lenket eure Geistesgaben auf den Weg der Liebe. Seid immer darauf vorbereitet, eure liebevolle Hilfe anzubieten, und ihr werdet in Einklang mit meinem Gesetze sein und werdet euren Mitmenschen als Beispiel dienen. Dann werdet ihr meine Jünger sein und werdet als solche anerkannt werden. (95, 18)

15. Wenn sich die Menschen einst lieben und zu vergeben verstehen, in den Herzen Demut existiert und sie erreicht haben, dass sich der Geist gegenüber dem Körper [Seele] durchsetzt, werden weder das “Fleisch” [Seele] noch die Welt, noch die Leidenschaften jenen dichten Schleier mehr bilden, der euch daran hindert, den Weg hinter oder vor euch zu erblicken. Im Gegenteil: das durch die Befolgung meiner Lehre vergeistigte “Fleisch” wird wie ein den Weisungen des Gewissens gehorsamer Diener sein, im Gegensatz zu dem, was es heute ist: ein Hindernis, ein Fallstrick, eine Binde vor den Augen des Geistes. (122, 32)

16. Die Intuition, welche geistiges Schauen, Ahnungsvermögen und Prophetie ist, erhellt den Verstand und lässt das Herz für die Botschaften und Stimmen, die es aus der Unendlichkeit empfängt, höher schlagen. (136, 46)

17. Durch die Gabe der Intuition, die Ich allen Menschen zuteil werden ließ, könnt ihr viele Dinge entdecken, die im Geheimnis der Herzen verborgen sind – viele Tragödien, die nicht nur das irdische Leben eurer Mitmenschen betreffen, sondern auch deren Geister.

18. Wie kann man in die Intimität jener Herzen eindringen, ohne sie zu verletzen und ohne ihre Geheimnisse zu entweihen? Wie jene verborgenen Leiden entdecken, die das Leben eurer Mitmenschen überschatten? Ich habe es euch bereits gesagt: die Intuition, jene Fähigkeit, die Teil der geistigen Sehergabe ist und die ihre volle Entfaltung in euch durch das Gebet erhalten soll, zeigt euch die Vorgehensweise, den Schmerz eines jeden eurer Mitmenschen zu lindern. (312, 73 -74)

19. Wie viele Geheimnisse gibt es noch für den Menschen. Er ist von unsichtbaren und unfühlbaren Wesen umgeben, die für ihn bereits sichtbar und fühlbar sein sollten.

20. Ein Leben voller Schönheiten und Offenbarungen pulsiert über dem Dasein der Menschen, doch diese in ihrer Blindheit sind noch nicht imstande, es zu schauen. (164, 56 – 57)

21. Ein durch meine Lehre zugerüsteter Mensch wird fähig sein, übermenschliche Werke zu vollbringen. Seinem Geist und seinem Körper wird ein Licht entströmen, eine Macht und eine Kraft, die ihm das zu verwirklichen erlauben wird, was die Intelligenz allein nicht zu vollbringen vermag. (252, 4 – 5)

22. Dies ist die Zeit, in der das göttliche Licht in meinen Nachfolgern voll erstrahlen wird, welche die Gaben des Geistes offenbaren und beweisen werden, dass sie weder irdische Güter noch weltliche Wissenschaften benötigen, um Gutes zu tun und Wunder zu vollbringen. Sie werden in meinem Namen heilen, die hoffnungslos Kranken wiederherstellen, das Wasser in Balsam verwandeln und die Toten von ihrem Lager auferwecken. Ihr Gebet wird die Macht haben, die Stürme zu sänftigen, die Naturgewalten zu beruhigen und die Seuchen und schlechten Einflüsse zu bekämpfen.

23. Die Besessenen werden durch das Wort, das Gebet und die Vollmacht meiner neuen Jünger von ihren Besessenheiten, ihren Verfolgern und Bedrückern frei werden. (160, 28 – 29)

24. Vergeistigung bedeutet Veredlung der Gefühle, Reinheit im Leben, Glaube, Nächstenliebe, Nächstenhilfe, Demut vor Gott und tiefe Achtung vor den empfangenen Gaben. Wenn ihr etwas von diesen Tugenden erreichen könnt, beginnt ihr mit eurem geistigen Blick in die Heimstatt der Liebe und der Vollkommenheit vorzudringen. Ebenso könnt ihr, wenn ihr Vergeistigung erlangt, schon auf Erden sagen, dass ihr in der Geistigen Heimat lebt, auch wenn es nur in den Augenblicken eures Gebets ist. Zugleich werdet ihr das Licht empfangen, das euch Geschehnisse offenbart, die in der Zukunft liegen, da für den sich emporschwingenden Geist das Kommende kein Geheimnis mehr ist.

25. Ja, Jünger, nur im menschlichen Leben weiß der Mensch nicht, was in der Zukunft geschehen wird, was morgen kommen wird. Er kennt nicht seine Bestimmung, weiß nicht den Weg, den er gehen muss, und wie sein Ende wird.

26. Der Mensch könnte die Kenntnis aller Prüfungen, die er in seinem Dasein zu bestehen hat, nicht aushalten. Daher habe Ich in meiner erbarmenden Liebe zu ihm zwischen seine Gegenwart und seine Zukunft jenen Schleier des Geheimnisses gelegt und so verhindert, dass sein Verstand verwirrt wird, wenn er alles, was er noch erleben und durchleiden muss, wissen würde.

27. Der Geist dagegen, eine Wesenheit, die mit Kraft ausgestattet und für die Ewigkeit geschaffen wurde, hat in sich die Fähigkeit, die Zukunft zu kennen, die Gabe, seine Bestimmung zu erkennen, und die Stärke, alle Prüfungen, die ihn erwarten, zu verstehen und anzunehmen. Er weiß, dass er am Ende des Weges, wenn dieser im Gehorsam gegenüber dem Gesetze zurückgelegt wurde, zum Lande der Verheißung, dem Paradies des Geistes, gelangen wird, welches der Zustand der Erhöhung, Reinheit und Vollkommenheit ist, die er schließlich erreicht haben wird.

28. Ihr könnt nicht den Vergeistigungsgrad eures Meisters erreichen, um wissen zu können, was euer Schicksal für euch bereithält, was euch die Zukunft bringt; aber aufgrund eurer inneren Erhebung werde Ich euch die Nähe irgendeines Ereignisses ahnen lassen.

29. Dieses Ahnungsvermögen, dieser geistige Blick in die Zukunft, dies Wissen um euer Geschick, werdet ihr nur in dem Maße erlangen, wie euer Wesen, aus Körper [Seele] und Geist bestehend, sich nach und nach auf dem Wege der Vergeistigung höherentwickelt, was Glaube ist, Lauterkeit, Liebe gegenüber dem Leben, Liebe und Hilfsbereitschaft für eure Nächsten, Demut und Liebe gegenüber eurem Herrn. (160, 6- 9,13 – 14)

30. Seid wachen Geistes, damit ihr nicht jene bekämpft, die wie ihr aufbrechen, um Missionen zu erfüllen, die ihnen von meiner Göttlichkeit anvertraut wurden – damit ihr die wahren Propheten und die falschen erkennen könnt, und die Werke der einen bestätigt und die Werke der andern zunichte macht.

31. Denn dies ist die Zeit, in der sich alle Mächte zum Kampf erhoben haben. Seht, wie das Gute gegen das Böse kämpft, das Licht gegen die Finsternis, das Wissen gegen die Unwissenheit, der Friede gegen den Krieg. (256, 66)

Voraussetzungen und Merkmale echter Spiritualität

32. Wisset, dass in jedem Menschen ein Judas wohnt. Ja, Jünger, denn in eurem Falle ist der Körper [Seele] der Judas des Geistes; der Körper ist es, der sich dagegen sträubt, dass das Licht der Vergeistigung erstrahlt, der dem Geist auflauert, um ihn in Materialismus, in niedere Leidenschaften zu stürzen.

33. Doch deshalb, weil euer Körper euch an den Rand des Abgrunds bringt, sollt ihr ihn nicht verdammen. Nein, denn ihr benötigt ihn für euren Fortschritt und sollt ihn durch eure Vergeistigung überwinden, so wie Ich Judas durch meine Liebe überwand. (150, 67 – 68)

34. Bevor ihr aufbrecht, um meine Lebensprinzipien zu lehren und deren Inhalte darzulegen, müsst ihr damit beginnen, die Lehre, die Ich euch offenbart habe, zu befolgen, indem ihr eure Nächsten liebt, ein dem Geistigen zugewandtes Leben führt und euren Weg mit Liebestätigkeit und Licht besät. Wenn ihr dies nicht tut, sage Ich euch schon jetzt, dass ihr den Spiritualismus nicht begriffen habt. Er enthüllt euch eure eigentliche Natur, durch ihn könnt ihr euch eine klare Vorstellung von eurem Vater machen und euch selbst erkennen.

35. Es ist wahr, dass ihr, um Vergeistigung zu erlangen, eine gewisse Entsagung, Anstrengung und Opferbereitschaft benötigt. Aber wenn in euch die Sehnsucht nach einem höheren Dasein erwacht ist, wenn in eurem Wesen die Liebe zu erstrahlen beginnt, oder wenn das Verlangen nach dem Geistigen eingesetzt hat, wird es für euch statt Opfer oder Verzichtleistung eine Freude sein, euch all dessen zu entledigen, was ihr an Unnützem, Schädlichem oder Schlechtem an euch habt. (269, 46 – 47)

36. Seid euch immer bewusst, dass ihr vor Mir alle gleich seid, dass ihr alle den gleichen Ursprung hattet und alle das gleiche Ziel habt, auch wenn sich äußerlich jedes Schicksal anders zeigt.

37. Vergesst nie, dass ihr alle zu Mir gelangen müsst, was bedeutet, dass ihr alle – obschon auf unterschiedliche Weise – die notwendigen Verdienste erbringen müsst, um die größte geistige Höhe zu erreichen. Betrachtet daher niemals jemanden als minderwertig.

38. Im Spiritualisten darf niemals die Eitelkeit Wurzeln schlagen. Dagegen soll immer echte Bescheidenheit sein Begleiter sein, dann werden seine Taten, statt mit falschem Lichte zu blenden, im Herzen seiner Mitmenschen Anklang finden. (322, 32 – 34)

39. Die guten Sämänner des Spiritualismus werden sich niemals durch etwas Äußerliches oder Materielles auszeichnen. Weder Trachten, noch Insignien, noch irgendeine besondere Art zu sprechen wird es bei ihnen geben. Alles an ihren Handlungsweisen wird Einfachheit und Demut bezeugen. Dennoch – wenn sie sich durch etwas auszeichnen, wird es ihre Nächstenliebe und ihre Vergeistigung sein.

40. Die wahren Prediger des Spiritualismus werden nicht durch ihre Beredsamkeit Beachtung finden, sondern durch die Weisheit und Schlichtheit ihres Wortes, und vor allem durch die Wahrhaftigkeit ihrer Werke und die Güte ihres Lebens. (194, 24 – 25)

41. Vergeistigung ist Klarheit, ist Einfachheit, ist Hingabe an die Liebe und ist Kampf, um die Vollkommenheit des Geistes zu erreichen. (159, 64)

Die segensreiche Wirkung der Spiritualität

42. Durch die Vergeistigung erlangt man einen Grad der Erhebung, die dem Menschen ermöglicht, Ideen jenseits dessen zu empfangen, was sein Verstand ahnen kann, und Macht über das Materielle zu haben.

43. Überlegt einmal: Wenn die geistige Erhebung des Geistes umgesetzt wird beim Studium der materiellen Schöpfung, welche die Natur euch vorstellt, oder bei irgendeinem anderen menschlichen Ziel, dann könnt ihr euch die Früchte vorstellen, die ihr ernten könntet, wenn eure Entdeckungen nicht nur dem Forschen mit dem Verstand zuzuschreiben wären, sondern wenn auch die geistige Offenbarung teilnehmen würde, die euch Jener geben würde, der alles geschaffen hat. (126, 26 – 27)

44. Wenn die Menschen Vergeistigung erlangen, werden sie Geschöpfe sein, die allem überlegen sind, was sie umgibt. Denn bisher waren sie nur schwache Wesen, welche Naturgewalten, Kräften und Einflüssen preisgegeben waren, die dem Menschen nicht überlegen sein sollen, weil sie nicht über ihm stehen. (280, 29)

45. Wahrlich, Ich sage euch, auch die Vergeistigung wird sich vererben, weshalb ihr euch darum bemühen sollt, euren Kindern Herzensreinheit und Empfänglichkeit für das Geistige zu vermitteln. Sie werden es euch danken, weil ihr euch barmherzig erwiesen habt, indem ihr ihnen einen Körper schenktet, der frei ist von Leidenschaften, mit einem klaren Verstand, einem empfindsamen Herz und einer für den Ruf seines Gewissens wachen Geist. (289, 65)

46. Das einzige, was mein Werk bezweckt, ist die Vergeistigung aller Menschen, denn in der Vergeistigung werden sie eins werden und einander verstehen. In der Vergeistigung werden sie die Namen, die äußeren Formen ihrer Religionen verschwinden sehen, die die Ursache für ihre geistige Getrenntheit gewesen sind, da jede ihren Gott auf andere Weise gedeutet hat.

47. Sobald sich alle auf ihren unterschiedlichen Wegen der Vergeistigung annähern, werden sie begreifen, dass das einzige, was ihnen fehlte, darin bestand, sich von ihrem Materialismus zu befreien, um geistig deuten zu können, was sie immer in materiellem Sinne aufgefasst hatten.

48. Vergeistigung ist alles, was Ich in dieser Zeit von den Menschen verlange, dann werden sie im Rahmen des Erlaubten ihre höchsten Ideale erfüllt und ihre schwersten Konflikte gelöst sehen. (321, 22-23, 29)

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flagge en  Chapter 48… Spiritual Gifts and Spiritualization

The Third Testament Chapter 48… Spiritual Gifts and Spiritualization
Revelations of Jesus Christ

The Spiritual Abilities of Human Beings
Thus saith the Lord…

1. When this skeptical, incredulous, and materialist humanity finds itself faced with a Divine manifestation, or what they call miracles, they instantly seek out explanations or evidence to demonstrate that there was no supernatural action, that there was no miracle.

2. When a man appears manifesting an uncommon spiritual gift, mockery, doubt, and indifference arise before him to quiet his voice; and when Nature, that instrument of My Divinity, gives voice to calls to justice and warning messages for men, they attribute all to chance; humanity has never been so insensitive, so blind and deaf to all that is Divine, all that is spiritual and eternal, as it is today.

3. Millions of men call themselves Christian, but the majority of them do not know the doctrine of Christ. They say they love the works I performed as man, but their manner of believing, thinking, and conceptualizing demonstrates that they do not know the essence of My doctrine.

4. I came to show you the life of the spirit, to reveal to you the powers contained in it; that is why I came to the world.

5. I healed the sick with no medicine whatsoever, I spoke to the spirits, freed the possessed of strange and supernatural influences, spoke with nature, transfigured Myself from man to Spirit, and Spirit to man, and each of those works had the goal of showing you the road of the evolution of the spirit. (114, 1 – 4)

6. You carry within you true treasures: powers and gifts you do not even guess at, but from ignorance you weep like paupers. What do you know of the power of prayer and the strength of thought? What do you know of the profound content of the communication between spirit and Spirit? – Nothing, you materialistic and carnal humanity. (292, 14)

7. Spirituality is what I expect of the world, before Me the names with which each sect or religion distinguishes itself have no importance, nor do the greater or lesser splendor of their rites and outward worship; those things reach only human senses; they do not reach My Spirit.

8. I expect spirituality of men because it means the elevation of life, the ideal of perfection, the love of good, the worship of truth, the practice of charity, and harmony with oneself, which is harmony with others, and therefore with God. (326, 21 – 22)

9. Spirituality does not mean Mysticism, nor does it imply the performance of any rite, nor is it a [form of] external worship. Spirituality means the development of all the faculties of man; those that correspond to the human part just as those that vibrate beyond the senses of the body and which are the powers, attributes, faculties, and senses of the spirit.

10. Spirituality is the fair and just application of all those gifts that man possesses. Spirituality is harmony with all that surrounds you. (326, 63 – 66)

11. In that time I taught you the greatest virtue, which is charity. I inspired your hearts and sensitized your sentiments. Now I come to reveal to you all the gifts with which your spirit is endowed, so that you may develop them and apply them to doing charity among your fellow men.

12. Knowledge of spiritual life will permit you to carry out works similar to those performed by your Master. Remember what I told you, that upon developing your faculties you would perform real prodigies. (85, 20 – 21)

13. All of you possess the gifts of the spirit, which are beginning to develop in this Third Era due to the evolution reached by the spirits. Intuition, foresight, revelation, prophecy, and inspiration are manifesting in a clear way among humanity, and it is this that proclaims the new era; it is the light of the book of the Seven Seals, open, in this era, to the Sixth Chapter.

14. You who know the reason for these manifestations and the Era in which you live. Channel your gifts into the road of love; be always prepared to offer your charity, and you will always be in harmony with My Law, and serve as an example for your brothers. Then you will be My disciples, and be recognized as such. (95, 18)

15. When men love and know how to forgive, when humility exists in their hearts and they have made the spirit impose itself over the material, the flesh, the world, and the passions will no longer form the thick veil that prevents you from looking back or forward on the road. On the contrary, the material spiritualized by the practice of My doctrine shall be like a docile servant to the dictates of the conscience, instead of what it is now: an obstacle, a trap, a blindfold over the eyes of the spirit. (122, 32)

16. Intuition, which is clairvoyance, presentiment, and prophecy, clears the mind and makes the heart beat in response to the messages and voices it receives from the infinite.

17. By means of the gift of intuition, which I have given to all men, you may discover many things hidden among the heart’s secrets, many tragedies that affect not only the earthly lives, but also the spirits of your brothers.

18. How can one enter the intimacy of those hearts without wounding them or profaning their secrets? How can one discover the hidden pains that shadow the lives of our brothers? I have already told you: Intuition, the gift that is part of spiritual sight and which will reach full development in you through prayer, shall show you the way to calm the pain of each one of your fellow men. (312, 72 – 74)

19. How many Mysteries still exist for man! He is surrounded by invisible and untouchable beings that should already be visible and touchable.

20. A life full of beauty and revelations palpitates over the existence of men, and these in their blindness have not managed to see it. (164, 56 – 57)

21. A man spiritually prepared by My Doctrine will be able to perform superhuman works. From his spirit and body a light, a power, and a strength will emanate which will allow him to do that which intelligence alone is not able to perform. (252, 4 – 5)

22. This is the time in which the Divine light shall shine plainly in My followers, who shall exhibit the gifts of the spirit by showing that they do not need earthly goods nor material sciences to perform charity and work prodigies. They shall heal in My name, curing the hopelessly ill, transforming water to healing balsam, and raising the dead from their deathbeds. Their prayer shall have the power to calm the wind, to assuage the elements and combat epidemics and evil influences.

23. The possessed shall be relieved of their obsessions, their persecutors, and their oppressors before the word, the prayer, and the power of My new disciples. (160, 28 – 29)

24. Spirituality means the elevation of the sentiments, purity in life, faith, love of others, charity, humility before God, and profound respect for the gifts received. When you achieve any of these virtues, your spiritual gaze begins to enter the mansion of love and perfection. And therefore, when you reach a state of spirituality while still on earth, you will be able to say that you inhabit, at least in moments of prayer, the spiritual valley. At the same time, you shall receive the light that reveals events of the future, because for the spirit that has begun to ascend the future becomes less and less of a Mystery.

25. Yes, disciples. Only in human life is man ignorant of what will happen in the future, of the events of tomorrow; not knowing his destiny, nor the path He shall have to follow, or what will be its end.

26. Man could not bear the knowledge of all the trials that He will have to experience in his life. In My charity for him I have created that veil between his present and his future, preventing him from loosing his mind knowing and beholding all which He will have to live and feel.

27. In contrast, the spirit, a being strongly armored and created for eternity, has the power to know its destiny, and the strength to understand and accept those trials that await it, for it knows that at the end of the road, when it has followed it with obedience to the Law, it shall come to the Promised Land, the paradise of the spirit, which is the state of evolution, purity, and perfection that it will reach in the end.

28. You cannot reach the level of spirituality of your Master in order to know what your destiny holds and what the future offers you, but by means of your elevation, I shall make you sense the nearness of some events.

29. That presentiment, that seeing of the future, that knowledge of your destiny, you shall begin to achieve as your being, formed of body and spirit, continues ascending on the road of spirituality, which I tell you again, is faith, purity, and the love of life; it is love and charity for your fellow men, it is humility and love before your Lord. (160, 6 – 9 and 13 – 14)

30. Be alert, so that you can recognize the true prophets and the false, so that you do not fight against those who like you, are fulfilling missions confided to them by My Divinity; so that you may recognize the true prophets and the false, and confirm the works of these, and destroy the works of the others.

31. For this is the time when all the forces have risen to battle. There is good fighting evil, the light against the darkness, wisdom against ignorance, and peace against war. (256, 66)

Requirements and Characteristics of authentic Spiritualism

32. Understand, a “Judas” exists in each man. Yes, disciples, because in your case the material body is Judas to the spirit: it is the material that opposes the shining light of spirituality, that which besieges the spirit to make it fall into materialism, into the lower passions.

33. But do not condemn your material form because it brings you to the edge of the abyss. You need it for your advancement and you will overcome it with your spirituality, as I overcame Judas with love. (150, 67 – 68)

34. Before you rise up to teach My maxims and expose its concepts, you should begin by practicing the teachings that I have revealed to you: loving your fellow men, living an elevated life, sowing your path with light and charity. If you do not do this, then I can tell you now that you have not understood spirituality; it uncovers your essence, and by means of it you can form a true concept of your Father and know yourselves.

35. It is true that in order to achieve spirituality you need a certain amount of renunciation, and some effort and sacrifice; but if in you a yearning for elevation has awoken, if love has begun to vibrate in your being, or if the ideal of spiritualism has arisen in you, instead of sacrifices and self – denial it will be a pleasure for you to cast off all that is useless, superfluous, or evil. (269, 46 – 47)

36. Keep always in mind that before Me you are all equal, that all of you had the same beginning, and that all bear the same purpose, though each destiny presents a different outward appearance.

37. Never forget that all of you must come to Me, which means that all, though in different ways, shall earn the merit necessary to reach the highest spiritual height; therefore, never consider none to be inferior.

38. Vanity should never sprout in the spiritualist, rather should He be always accompanied by true modesty; his acts, therefore, instead of dazzling with false light, shall resound in the hearts of his brothers. (322, 32 – 34)

39. The good sowers of spiritualism shall never be distinguished by the outward or the material. There shall be no habits, no insignia, nor any special manner of speaking for them. All their acts will be of simplicity and humility; if they are known for anything, it will be for their charity and spirituality.

40. The true preachers of spiritualism shall not be noted by the floweriness of their language, but by the wisdom and simplicity of their words, but above all for the truth in their works, and the goodness of their lives. (194, 24 – 25)

41. Spirituality is clarity, simplicity, the worship of love, and the struggle to reach the perfection of the spirit. (159, 64)

The Blessed Effects of Spirituality

42. By means of spirituality, a degree of elevation can be reached that permits man to conceive of ideas beyond that which his mind can imagine, and have power over the material.

43. Think now, if the elevation of the spirit were employed in the study of the material creation presented by nature, or any other human ideal, what fruits could be obtained if your discoveries were due not only to examination by the mind, but also to the intervention of the spiritual revelations given to you by He who created all. (126, 26 – 27)

44. When men achieve spirituality they shall be creatures superior to all that surrounds them; yet until now they have been only weak beings at the mercy of the influences, the elements, and the forces that ought not to be above man, because they are not superior to him. (280, 29)

45. I tell you truly, that spirituality too, is inherited, and so you should take care to transmit purity, and a sensitivity to the spiritual to your children; they shall thank you for having the charity to bestow on them a body with sane passions, a clear mind, a sensitive heart, and a spirit awake to the call of the conscience. (289, 65)

46. The only goal of My Work is the spirituality of all men, because in spirituality they shall have to identify and understand themselves. In spirituality they shall see disappear the names and the exterior forms of their religions, which have been the cause of their spiritual distancing brought about by each interpreting God differently.

47. Then, when all on their different paths come closer to spirituality, they shall understand that all they have needed to do was liberate themselves from their materialism, in order to translate into spiritual form what they always took in a material way.

48. Spirituality is all I ask of men in this time, and within what is right, they shall see their greatest ideals fulfilled and their greatest conflicts resolved. (321, 22 – 23 and 29)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation
Révélations de Jésus-Christ

Les dons
Cela dit le Seigneur…

1. Quand cette humanité sceptique, incrédule et matérialiste se trouve en présence d’une manifestation divine, ou de ce qu’ils appellent des miracles, elle recherche, de suite, des raisons ou des preuves pour démontrer qu’il n’existe aucun fait surnaturel et qu’il n’y a eu un tel miracle.

2. Quand un homme apparaît, qui manifeste un don spirituel hors du commun, la raillerie, le doute ou l’indifférence se dressent devant lui pour faire taire sa voix; et quand la Nature, cet instrument de ma Divinité, fait entendre ses voix de justice et ses messages d’alerte aux hommes, ceux- ci attribuent tout au hasard; mais l’humanité n’a jamais été aussi insensible, sourde et aveugle à tout ce qui est divin, spirituel et éternel, comme à l’heure actuelle.

3. Des millions d’hommes se disent chrétiens, mais la majorité d’entre eux ne connaissent pas la doctrine du Christ. Ils disent aimer toutes les actes que j’ai réalisés en tant qu’homme, mais dans leur manière de croire, de penser et de concevoir, ils démontrent qu’ils ne connaissent pas l’essence de ma doctrine.

4. Je vins pour vous enseigner la vie de l’esprit, je vins pour vous révéler les pouvoirs qu’il détient; c’est pour cela que je vins au monde.

5. Je guérissais les malades sans aucune médecine, je parlais aux esprits, je libérais les possédés d’influences étranges et surnaturelles, je conversais avec la nature, je me transfigurais d’homme en Esprit, et d’Esprit en homme, et chacune de ces oeuvres eut toujours pour finalité de vous montrer le chemin de l’évolution de l’esprit. (114, 1-4)

6. Vous portez, en vous, de véritables trésors, pouvoirs et dons que vous ne devinez même pas, et vous pleurez comme des nécessiteux, à cause de votre ignorance. Que savez-vous du pouvoir de la prière et de la force de la pensée? Que savez-vous du profond contenu de la communication d’esprit à Esprit? Rien, humanité matérialiste et charnelle! (292, 14)

7. La spiritualité est ce que j’attends du monde! Pour Moi, les noms par lesquels chaque religion ou secte se distingue n’ont aucune importance, ni d’ailleurs le plus grand ou le moins splendide de leurs rites et cultes externes, cela touche seulement les sens humains, mais n’arrive pas à mon Esprit.

8. Des hommes, j’attends la spiritualité, parce qu’elle signifie élévation de la vie, idéal de perfectionnement, amour du bien, culte à la vérité, pratique de la charité et harmonie avec soi-même, ce qui entraîne une harmonie avec les autres et, par conséquent, avec Dieu. (326, 21-22)

9. La spiritualité ne veut pas dire mysticisme ; elle n’implique aucune pratique de rite, elle n’est pas non plus un culte externe. La spiritualité signifie le développement de toutes les facultés de l’homme, tant celles qui correspondent à sa partie humaine, que celles qui vibrent au-delà des sens du corps et qui sont les pouvoirs, attributs, facultés et sens de l’esprit.

10. La spiritualité est l’application juste et bonne de tous les dons que l’homme possède. La spiritualité est l’harmonie avec tout ce qui vous entoure. (326, 63-66)

11. En son temps, je vous enseignai la vertu la plus grande qu’est la charité. J’inspirai votre coeur et sensibilisai vos sentiments. Maintenant, je viens vous révéler tous les dons dont est doté votre esprit, afin que vous les développiez et les appliquiez à faire la charité parmi vos semblables.

12. La connaissance de la vie spirituelle vous permettra de mener à bien des oeuvres semblables à celles que réalisa votre Maître. Souvenez- vous que je vous ai dit qu’en développant vos facultés, vous accomplirez de véritables prodiges. (85, 20-21)

13. En ce Troisième Temps, tous vous possédez les dons de l’esprit, qui commencent leur développement grâce à l’évolution qu’ils ont atteinte. L’intuition, la voyance, la révélation, la prophétie, l’inspiration se manifestent clairement parmi l’humanité, et c’est ce qui annonce une nouvelle ère, c’est la lumière du Livre des Sept Sceaux, ouvert, en ce temps, en son Sixième Chapitre.

14. Mais, vous qui connaissez la raison de ces manifestations et l’époque dans laquelle vous vivez, conduisiez vos dons sur le chemin de l’amour; soyez toujours préparés à offrir votre charité et vous serez en harmonie avec ma Loi et servirez d’exemple pour vos frères. Alors vous serez mes disciples et serez reconnus comme tels. (95, 18)

15. Quand les hommes s’aimeront et sauront se pardonner, quand l’humilité existera dans leur coeur et qu’ils auront réussi à imposer l’esprit à la matière, ce ne sera pas la chair, ni le monde, ni les passions responsables de former l’épais voile qui vous empêche de regarder en arrière ou en avant du chemin; au contraire, la matière déjà spiritualisée par la pratique de ma Doctrine sera comme un serviteur docile aux ordres de la conscience, à l’inverse de ce qui existe maintenant : obstacle, piège, bandeau sur les yeux de l’esprit. (122, 32)

16. L’intuition, qui est voyance, pressentiment et prophétie, éclaire l’esprit et fait battre le coeur face aux messages et aux voix qu’elle reçoit de l’infini.

17. Grâce au don d’intuition, dont j’ai doté tous les hommes, vous pourrez découvrir de nombreux secrets cachés au fond des coeurs, beaucoup de tragédies qui affectent, non seulement la vie terrestre de vos frères, mais aussi leur esprit.

18. Comment pouvoir pénétrer l’intimité de ces coeurs, sans les blesser et sans profaner leurs secrets? Comment découvrir ces douleurs cachées qui assombrissent la vie de vos frères? Je vous l’ai déjà dit : l’intuition, ce don qui fait partie de la vie spirituelle et qui connaîtra en vous son plein développement au travers de la prière, vous montrera la manière de calmer la douleur de chacun de vos semblables. (312, 72-74)

19. Combien de mystères existent encore pour l’homme! Il est entouré d’êtres invisibles et impalpables qui devraient déjà être visibles et palpables.

20. Une vie pleine de beauté et de révélations palpite sur l’existence des hommes et ceux-ci, dans leur aveuglement, ne sont pas encore parvenus à la percevoir. (164, 56-57)

21. Un homme spirituellement préparé par ma Doctrine sera qualifié pour réaliser des oeuvres surhumaines. De son esprit et de son corps émaneront une lumière, un pouvoir et une force qui lui permettront de réaliser ce que l’intelligence seule n’est pas capable d’achever. (252, 4-5)

22. C’est le temps auquel la lumière divine brillera pleinement parmi mes partisans, qui manifesteront les dons de l’esprit en démontrant qu’ils n’ont pas besoin des biens terrestres ni des sciences matérielles pour accomplir la charité et réaliser des prodiges. Ils guériront en mon Nom, ils guériront les malades abandonnés, ils convertiront l’eau en baume curatif et lèveront les morts de leur lit. Leur prière aura le pouvoir de calmer les vents, d’apaiser les éléments et de combattre les épidémies et les mauvaises influences.

23. Les possédés se libèreront de leurs obsessions, de leurs persécuteurs et de leurs oppresseurs, devant la parole, la prière et le pouvoir de mes nouveaux disciples. (160, 28-29)

24. Spiritualité veut dire élévation des sentiments, pureté dans la vie, foi, amour envers les autres, charité, humilité devant Dieu et profond respect pour les dons reçus. Lorsque vous parvenez à atteindre une de ces vertus, vous commencerez à pénétrer, avec votre regard spirituel, la demeure de l’amour et de la perfection. Ainsi, quand vous atteindrez la spiritualité, depuis la Terre, vous pourrez dire que vous habitez, bien que ce soit seulement durant les instants de votre prière, dans la vallée spirituelle, et en même temps, vous recevrez la lumière qui vous révèle des faits qui appartiennent au futur, puisque pour l’esprit, lorsqu’il commence à s’élever, l’avenir cesse d’être un mystère.

25. Oui, disciples. C’est seulement au cours de la vie humaine que l’homme ignore ce qui se passera dans le futur, ce qui arrivera demain; il méconnaît son destin, il ignore le chemin qu’il devra parcourir et quelle sera sa fin.

26. L’homme ne pourrait pas supporter la connaissance de toutes les épreuves qu’il devra traverser au cours de son existence, et dans ma charité à son égard, j’ai tendu ce voile de mystère entre son présent et son futur, empêchant, de la sorte, que son esprit se perde en contemplant ou en sachant tout ce qu’il devra vivre et ressentir.

27. En revanche l’esprit, un être revêtu de force et créé pour l’éternité, a en lui-même le pouvoir de connaître son avenir, le don de connaître son destin et la force pour comprendre et accepter ces épreuves qui l’attendent, parce qu’il sait qu’au bout du chemin, quand celui-ci aura été parcouru dans l’obéissance à la Loi, il devra arriver à la Terre promise, paradis de l’esprit, qui est l’état d’évolution, de pureté et de perfection qu’il aura enfin atteint.

28. Vous ne pouvez pas atteindre le niveau de spiritualité de votre Maître pour pouvoir savoir ce que vous réserve votre destin, ce que l’avenir vous prépare, mais grâce à votre élévation, je vous ferai pressentir la proximité de quelque événement.

29. Ce pressentiment, cette voyance du futur, cette connaissance de votre destin, vous ne le réaliserez que lorsque votre être, formé de corps et d’esprit, continuera à s’élever sur la voie de la spiritualité qui, je vous le répète, est foi, pureté, et amour de la vie; elle est amour et charité pour vos semblables, elle est humilité et amour devant votre Seigneur. (160, 6-9 et 13- 14)

30. Soyez alertes, afin de ne pas combattre ceux qui, comme vous, se lèvent en accomplissant des missions confiées par ma Divinité, pour que vous puissiez reconnaître les vrais prophètes des faux; et afin que vous confirmiez les oeuvres des uns et que vous détruisiez celles des autres.

31. Parce que c’est le temps où toutes les forces se seront levées pour combattre : le bien luttant contre le mal, la lumière contre les ténèbres, le savoir contre l’ignorance, la paix contre la guerre. (256, 66)

Conditions et caractéristiques de spiritualité authentique

32. Sachez qu’en chaque homme habite un « Judas ». Oui, disciples, parce que dans votre cas la matière est le « Judas » de l’esprit, c’est la matière qui s’oppose à ce que brille la lumière de la spiritualité, qui guette l’esprit pour le faire tomber dans le matérialisme, dans les bas instincts.

33. Mais n’allez pas condamner votre forme matérielle parce qu’elle vous mène au bord de l’abîme. Non! Parce que vous en avez besoin pour votre progression et vous la vaincrez grâce à votre spiritualité, comme je vainquis Judas avec amour. (150, 67-68)

34. Avant de vous lever pour enseigner mes maximes et exposer leurs concepts, il faut que vous commenciez par mettre en pratique l’enseignement que je vous ai révélé, en aimant vos semblables, en construisant une vie élevée, en parsemant votre chemin de charité et de lumière. Si vous ne le faites pas, alors je peux vous dire, d’ores et déjà, que vous n’aurez pas compris le spiritualisme. Il vous fait découvrir votre essence, c’est grâce à lui que vous pouvez vous forger une juste conception de votre Père et vous connaître vous-mêmes.

35. Il est vrai que, pour atteindre la spiritualité, vous avez besoin d’une certaine renonciation, d’efforts et de sacrifices; mais si un désir ardent d’élévation s’est éveillé en vous, si l’amour commence à vibrer en votre être, ou si l’idéal pour le spirituel a surgi en vous, au lieu de sacrifices ou de renonciations, ce sera, pour vous, un plaisir de vous défaire de tout ce que vous portez d’inutile, de superflu ou de mauvais. (269, 46-47)

36. Ayez toujours à l’esprit que vous êtes tous égaux devant Moi, que tous vous eûtes le même commencement et que tous vous avez la même finalité, bien que chaque destin se présente de forme différente.

37. N’oubliez jamais que tous vous devrez venir à Moi, ce qui veut dire que tous, bien que de distinctes formes, gagnerez les mérites nécessaires pour arriver au plus haut niveau spirituel; pour autant, ne considérez jamais personne inférieur.

38. La vanité ne devra jamais germer chez le spiritualiste, en revanche, la vraie modestie devra toujours l’accompagner, et ainsi, ses actes, au lieu d’éblouir avec une fausse lumière, auront une répercussion dans le coeur de ses frères. (322, 32-34)

39. Les bons semeurs du spiritualisme ne se distingueront jamais par l’extérieur ou le matériel. Il n’y aura, en eux, ni habit, ni symbole, ni aucune forme spéciale d’expression. Tout, dans leurs actes, sera simplicité et humilité; mais, ils se distingueront par leur charité et leur spiritualité.

40. Les vrais prédicateurs du spiritualisme ne seront pas remarqués par leur langage fleuri, mais bien en raison de la sagesse et de la simplicité de leur parole. Mais, par-dessus tout, pour la vérité de leurs oeuvres et la bonté de leur vie. (194, 24-25)

41. La spiritualité est clarté, simplicité, culte à l’amour et lutte pour atteindre la perfection de l’esprit. (159, 64)

L’effet de la spiritualité

42. Avec la spiritualité on parvient à un degré d’élévation qui permet à l’homme de concevoir des idées au- delà de ce que sa pensée peut pressentir, et d’avoir du pouvoir sur le matériel.

43. A présent, réfléchissez : si l’élévation de l’esprit s’utilisait dans l’étude de la création matérielle que vous présente la nature, ou dans n’importe quel autre idéal humain, vous pourriez déjà imaginer les fruits que vous obtiendriez si vos découvertes n’étaient pas dues seulement à l’examen de la pensée, mais aussi à l’intervention de la révélation spirituelle que vous donne Celui qui a tout créé. (126, 26-27)

44. Quand les hommes atteindront la spiritualité, ils seront des créatures supérieures à tout ce qui les entoure, parce que jusqu’à présent, ils n’ont été que des êtres faibles à la merci d’éléments, de forces et d’influences qui ne devraient pas être au-dessus de l’homme, parce qu’elles ne lui sont pas supérieures. (280, 29)

45. En vérité, je vous le dis, la spiritualité aussi, s’héritera. C’est pourquoi vous devez vous soucier de transmettre pureté et sensibilité pour le spirituel à vos enfants; ils vous en remercieront parce que vous avez su faire preuve de charité, en leur offrant un corps avec des passions saines, un esprit clair, un coeur sensible, et un esprit éveillé à l’appel de leur conscience. (289, 65)

46. Le seul objectif que poursuit mon OEuvre est la spiritualité de tous les hommes, parce que c’est dans la spiritualité qu’ils devront s’identifier et se comprendre. Dans la spiritualité, ils verront disparaître les noms, les formes extérieures et les symboles de leurs religions, qui ont été la cause de leur éloignement spirituel, car chacune a interprété son Dieu de manière distincte.

47. Alors, quand tous, par leurs diverses voies, s’approcheront de la spiritualité, ils comprendront que tout ce dont ils avaient besoin consistait en se libérer de leur matérialisme pour pouvoir traduire sous forme spirituelle ce qu’ils considéraient toujours au sens matériel.

48. La spiritualité est ce que je demande aux hommes de ce temps et dans le cadre de ce qui est licite, ils verront s’accomplir leurs plus grands idéaux et résoudront leurs plus grands conflits. (321, 22-23 et 29)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización
Revelaciones de Jesucristo

Las habilidades espirituales del ser humano
Esto dice el Señor…

1. Cuando esta humanidad escéptica, incrédula y materialista se encuentra ante una manifestación divina o ante aquello que ellos llaman milagros, al instante busca razones o pruebas para demostrar que no existe ninguna obra sobrenatural, ni ha habido tal milagro.

2. Cuando aparece un hombre manifestando un don espiritual que no es común, ante él se levanta la burla, la duda o la indiferencia acallando su voz; y cuando la naturaleza, cual instrumento de mi Divinidad, da sus voces de justicia y sus mensajes de alerta a los hombres, éstos todo lo atribuyen al acaso; pero nunca se había encontrado la humanidad tan insensible, sorda y ciega para todo lo divino, lo espiritual y lo eterno, como en estos tiempos.

3. Millones de hombres se dicen cristianos, mas en su mayoría no conocen la doctrina de Cristo. Dicen amar todas las obras que en cuanto hombre hice, mas en su forma de creer, de pensar y de concebir, demuestran que no conocen la esencia de mi doctrina.

4. Yo vine a enseñaros la vida del espíritu, vine a revelaros las potencias que están en él; para eso vine al mundo.

5. Yo curaba a los enfermos sin medicina alguna, hablaba con los espíritus, liberaba a los poseídos de influencias extrañas y sobrenaturales, conversaba con la naturaleza, me transfiguraba de hombre en Espíritu y de Espíritu en hombre, y cada una de esas obras tuvo siempre la finalidad de enseñaros el camino de la evolución del espíritu. (114, 1 – 4)

6. Lleváis en vosotros verdaderos tesoros, potencias y dones que ni siquiera presentís, y por vuestra ignorancia vais llorando como menesterosos. ¿Qué sabéis del poder de la oración y de la fuerza del pensamiento? ¿Qué sabéis del profundo contenido de la comunicación de espíritu a Espíritu? Nada, humanidad materialista y carnal. (292, 14)

7. Espiritualidad es lo que espero del mundo, ante Mí no tiene ninguna importancia los nombres con que cada religión o secta se distingue, ni el mayor o menor esplendor de sus ritos y cultos externos, eso sólo llega a los sentidos humanos, mas no a mi Espíritu.

8. Yo espero de los hombres la espiritualidad, porque ella quiere decir elevación de la vida, ideal de perfeccionamiento, amor al bien, culto a la verdad, práctica de la caridad, armonía consigo mismo, que es armonía con los demás y por lo tanto con Dios. (326, 21 – 22)

9. Espiritualidad no quiere decir misticismo, ni implica la práctica de algún rito, ni es tampoco un culto externo. Espiritualidad significa desarrollo de todas las facultades del hombre, así las que corresponden a su parte humana, como las que vibran más allá de los sentidos del cuerpo y que son las potencias, atributos, facultades y sentidos del espíritu.

10. Espiritualidad es la aplicación justa y buena de todos los dones que el hombre posee. Espiritualidad es la armonía con todo cuanto os rodea. (326, 63 – 66)

11. En aquel tiempo os enseñé la virtud más grande que es la caridad, inspiré vuestro corazón y sensibilicé vuestros sentimientos. Ahora vengo a revelaros todos los dones de que está dotado vuestro espíritu, para que los desarrolléis y los apliquéis a hacer la caridad entre vuestros semejantes.

12. El conocimiento de la vida espiritual, os permitirá llevar a cabo obras semejantes a las que hizo vuestro Maestro. Recordad que os he dicho que al desarrollar vuestras facultades haréis verdaderos prodigios. (85, 20 – 21)

13. Todos poseéis los dones del espíritu, que están comenzando su desarrollo en este Tercer Tiempo por la evolución que han alcanzado los espíritus. La intuición, la videncia, la revelación, la profecía, la inspiración, se están manifestando en forma clara entre la humanidad y es ello el anuncio de un nuevo tiempo, es la luz del Libro de los Siete Sellos, abierto en este tiempo en su Sexto Capítulo.

14. Mas vosotros que sabéis porqué son estas manifestaciones y el tiempo en que vivís, encauzad vuestros dones por el camino del amor; estad siempre preparados para ofrecer vuestra caridad y estaréis en armonía con mi Ley y serviréis de ejemplo a vuestros hermanos. Entonces seréis mis discípulos y como tales seréis reconocidos. (95, 18)

15. Cuando los hombres se amen y sepan perdonarse, exista humildad en el corazón y hayan logrado que el espíritu se imponga a la materia, no será la carne, ni el mundo, ni las pasiones, las que formen el espeso velo que os impide mirar atrás o hacia adelante del camino; por el contrario, la materia ya espiritualizada por la práctica de mi doctrina, será como una sierva dócil a los dictados de la conciencia, al contrario de lo que ahora es: obstáculo, tropiezo, venda sobre los ojos del espíritu. (122, 32)

16. La intuición, que es videncia, presentimiento y profecía, aclara la mente y hace latir el corazón ante los mensajes y voces que recibe de lo infinito.

17. Por medio del don de intuición del que he hecho poseedores a todos los hombres, podréis descubrir muchos casos que se encuentran ocultos en lo secreto de los corazones, muchas tragedias que no sólo afectan la vida terrenal de vuestros hermanos, sino que afectan a su espíritu.

18. ¿Como poder penetrar en la intimidad de aquellos corazones, sin lesionarlos y sin profanar sus secretos? ¿Cómo descubrir esas penas ocultas que ensombrecen la vida de vuestros hermanos? Ya os lo he dicho: La intuición, ese don que es parte de la vista espiritual y que tendrá en vosotros pleno desarrollo por medio de la oración, os señalará la forma de calmar el dolor de cada uno de vuestros semejantes. (312, 72 – 74)

19. Cuántos misterios existen aún para el hombre. Esta rodeado de seres invisibles e impalpables, los cuales ya deberían ser visibles y palpables.

20. Una vida llena de belleza y revelaciones palpita sobre la existencia de los hombres y éstos en su ceguedad no han alcanzado aún a mirarla. (164, 56 – 57)

21. Un hombre preparado espiritualmente por mi Doctrina estará capacitado para realizar obras sobrehumanas. De su espíritu y de su cuerpo emanará una luz, una potestad y una fuerza que le permitirá realizar lo que la inteligencia sola no es capaz de llevar a cabo. (252, 4 – 5)

22. Este es el tiempo en que la luz divina brillará en plenitud en mis seguidores, los cuales manifestarán los dones del espíritu, demostrando que no necesitan de los bienes terrenales ni de las ciencias materiales para hacer la caridad y obrar prodigios. Ellos curarán en mi nombre, sanarán a los enfermos desahuciados, convertirán el agua en bálsamo y levantarán de su lecho a los muertos. Su oración tendrá la potestad de aplacar los vientos, de apaciguar los elementos y combatir las epidemias y las malas influencias.

23. Los poseídos se libertarán de sus obsesiones, de sus perseguidores y opresores, ante la palabra, la oración y la potestad de mis nuevos discípulos. (160, 28 – 29)

24. Espiritualidad quiere decir elevación de los sentimientos, pureza en la vida, fe, amor a los demás, caridad, humildad ante Dios y respeto profundo a los dones recibidos. Cuando lográis alcanzar alguna de estas virtudes, comenzáis a penetrar con vuestra mirada espiritual en la mansión del amor y la perfección. Así, cuando alcancéis la espiritualidad, desde la Tierra podréis decir que habitáis, aunque sea solamente en los instantes de vuestra oración, en el valle espiritual, y al mismo tiempo recibiréis la luz que os revele hechos que pertenecen al futuro, ya que para el espíritu, cuando comienza a elevarse, va dejando de ser un misterio el porvenir.

25. Sí, discípulos. Sólo en la vida humana, el hombre ignora lo que pasará en el futuro, lo que vendrá el mañana; desconoce su destino, ignora el camino que tendrá que recorrer y cuál será su fin.

26. El hombre no podría resistir el conocimiento de todas las pruebas por las que en su existencia habrá de pasar, y en mi caridad por él he tendido ese velo de misterio entre su presente y su futuro, impidiendo así que su mente se extraviase contemplando o sabiendo todo lo que habrá de vivir y sentir.

27. En cambio el espíritu, un ser revestido de fuerza y creado para la eternidad, tiene en sí la facultad de conocer su futuro, el don de conocer su destino y la fortaleza para comprender y aceptar cuantas pruebas le esperen, porque sabe que al final del camino, cuando éste se ha recorrido dentro de la obediencia a la Ley, tendrá que llegar a la Tierra de promisión, paraíso del espíritu, que es el estado de evolución, pureza y perfección, que al fin habrá alcanzado.

28. No podéis alcanzar el grado de espiritualidad de vuestro Maestro para poder saber lo que os reserva vuestro destino, lo que os tiene deparado el futuro, pero por medio de vuestra elevación os haré presentir la proximidad de algún acontecimiento.

29. Ese presentimiento, esa videncia sobre el futuro, ese conocimiento sobre vuestro destino, sólo lo iréis logrando conforme vuestro ser, formado de cuerpo y espíritu, se vaya elevando por el camino de la espiritualidad, que vuelvo a deciros, es fe, es pureza, es amor de vida, es amor y caridad para vuestros semejantes, es humildad y amor ante vuestro Señor. (160, 6 – 9 y 13 – 14)

30. Estad alerta para que no combatáis a quienes como vosotros se levanten cumpliendo misiones confiadas por mi Divinidad, para que podáis reconocer a los verdaderos profetas y a los falsos; y confirméis las obras de unos y destruyáis las obras de los otros.

31. Porque este es el tiempo en que todas las fuerzas se han levantado para combatir. He ahí el bien luchando contra el mal, la luz contra la tiniebla, el saber contra la ignorancia, la paz contra la guerra. (256, 66)

Requisitos y características del autentico Espiritualismo

32. Sabed que en cada hombre habita un “Judas”. Sí, discípulos, porque en vuestro caso la materia es el “Judas” del espíritu, la materia es la que se opone a que brille la luz de la espiritualidad, la que acecha al espíritu para hacerlo caer en materialismo, en bajas pasiones.

33. Mas no porque sea vuestra materia la que os orille al abismo, váis a condenarla, no, porque la necesitáis para vuestro adelanto y la venceréis con vuestra espiritualidad, como Yo vencí a Judas con amor. (150, 67 – 68)

34. Antes de levantaros a enseñar mis máximas y a exponer sus conceptos, debéis empezar por practicar la enseñanza que os he revelado, amando a vuestros semejantes, haciendo una vida elevada, sembrando de caridad y de luz vuestro camino; si esto no lo hacéis, desde ahora os digo que no habréis comprendido el espiritualismo. El os descubre vuestra esencia, por medio de él podéis formaros un concepto certero sobre vuestro Padre y conoceros a vosotros mismos.

35. Es verdad que para lograr la espiritualidad, precisáis de cierta renunciación, de esfuerzo y sacrificio; pero si se ha despertado en vosotros un anhelo de elevación, si comienza a vibrar el amor en vuestro ser o si ha surgido el ideal por lo espiritual, en vez de sacrificios o de renunciación, será para vosotros un placer despojaros de cuanto inútil, superfluo o malo llevéis. (269, 46 – 47)

36. Tendréis siempre presente que todos sois iguales ante Mí, que todos tuvisteis el mismo principio y todos lleváis el mismo fin, aunque exteriormente cada destino se presente diferente.

37. Nunca olvidéis que todos tendréis que llegar a Mí, lo que quiere decir que todos, aunque de distintas maneras, haréis los méritos necesarios para llegar a la mayor altura espiritual; por lo tanto, nunca consideréis inferior a nadie.

38. En el espiritualista nunca deberá germinar la vanidad, en cambio la verdadera modestia sí deberá acompañarle siempre, y así, sus actos, en vez de deslumbrar con falsa luz, tendrán repercusión en el corazón de sus hermanos. (322, 32 – 34)

39. Los buenos sembradores del espiritualismo jamás se distinguirán por algo exterior o material. Ni hábitos, ni insignias, ni ninguna forma especial de hablar habrá en ellos. Todo será en sus actos sencillez y humildad; sin embargo si por algo se distinguen será por su caridad y su espiritualidad.

40. Los verdaderos predicadores del espiritualismo, no serán notables por lo florido de su lenguaje, sino por la sabiduría y sencillez de su palabra, pero sobre todo por la verdad de sus obras y bondad de su vida. (194, 24 – 25)

41. La espiritualidad es claridad, es sencillez, es culto al amor y es lucha por alcanzar la perfección del espíritu. (159, 64)

El efecto bendito de la Espiritualidad

42. Por medio de la espiritualidad se logra un grado de elevación que permite al hombre concebir ideas más allá de lo que puede su mente presentir y tener potestad sobre lo material.

43. Ahora pensad, si la elevación del espíritu se emplea en el estudio de la creación material que la naturaleza os presenta, o de cualquier otro ideal humano, ya podéis imaginar los frutos que podríais obtener cuando vuestros descubrimientos no fuesen debidos tan sólo al escrutinio con la mente, sino que también interviniera la revelación espiritual que os hiciere El que todo lo ha creado. (126, 26 – 27)

44. Cuando los hombres logren la espiritualidad serán criaturas superiores a todo lo que les rodea, porque hasta ahora sólo han sido débiles seres a merced de elementos, fuerzas e influencias que no deben estar sobre el hombre porque no son superiores a él. (280, 29)

45. De cierto os digo que la espiritualidad también se heredará, por lo cual debéis preocuparos en transmitir a vuestros hijos pureza y sensibilidad para lo espiritual; ellos os lo agradecerán, porque supisteis tener caridad, brindándoles un cuerpo sano de pasiones, una mente despejada, un corazón sensitivo y un espíritu despierto al llamado de su conciencia. (289, 65)

46. Lo único que persigue mi Obra, es la espiritualidad de todos los hombres, porque en la espiritualidad tendrá que identificarse y comprenderse. En la espiritualidad verán desaparecer los nombres, las formas exteriores de sus religiones, que han sido la causa de su distanciamiento espiritual, ya que cada una ha interpretado a su Dios en forma distinta.

47. Entonces, cuando todos por sus distintas sendas se vayan aproximando a la espiritualidad, comprenderán que lo único que necesitaban era liberarse de su materialismo para poder traducir en forma espiritual lo que siempre tomaban en sentido material.

48. Espiritualidad es cuanto pido en este tiempo a los hombres, y dentro de lo lícito, verán cumplidos sus más grandes ideales y resueltos sus más grandes conflictos. (321, 22 – 23 y 29)

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3. Testament Kapitel 47…Materialismus und Spiritualismus – 3 Testament Chapter 47…Materialism and Spiritualism

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo

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flagge de  Kapitel 47… Materialismus und Spiritualismus

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 47… Materialismus und Spiritualismus
Offenbarungen Jesu Christi

Die Auswirkung des herrschenden Materialismus
So spricht der Herr…

1. Wahrlich, Ich sage euch, viele werden meine Lehre fliehen aus Angst davor, sich zu vergeistigen; doch es wird weder die Vernunft noch der Geist sein, der in ihnen spricht, sondern die niederen Leidenschaften des “Fleisches” [Seele].

2. Wenn ein Geist der Wahrheit zugetan lebt, flieht er den Materialismus wie jemand, der sich aus einer verseuchten Umgebung entfernt. Der hochstehende Geist findet sein Glück in der Moral – dort, wo Friede regiert, wo die Liebe wohnt. (99, 41 – 42)

3. Erforscht mein Wort, bis ihr seiner Reinheit und seiner Wahrheit gewiss seid. Nur so werdet ihr euren Weg mutig gehen und standhaft bleiben können gegenüber dem Eindringen materialistischer Vorstellungen, die den Geist bedrohen. Denn der Materialismus ist Tod, ist Finsternis, ist Joch und Gift für den Geist. Tauscht niemals das Licht oder die Freiheit eures Geistes gegen irdisches Brot oder gegen armselige materielle Güter!

4. Wahrlich, Ich sage euch: Wer auf mein Gesetz vertraut und im Glauben ausharrt bis ans Ende, dem wird niemals der materielle Lebensunterhalt fehlen, und in den Augenblicken seiner Verbindung mit meinem Geiste wird er durch meine unendliche Barmherzigkeit immer das Brot des ewigen Lebens empfangen. (34, 61 – 62)

5. Der Materialismus stellt sich der Entwicklung des Geistes als ein ungeheures Hindernis in den Weg. Vor dieser Mauer ist die Menschheit stehen geblieben.

6. Ihr befindet euch in einer Welt, in der der Mensch seine Verstandeskräfte in Anwendung auf die materiebezogene Wissenschaft zu entfalten vermochte. Aber sein Urteilsvermögen über die Existenz des Geistigen ist noch beschränkt, seine Erkenntnis hinsichtlich all dessen, was nicht ganz und gar zur Materie gehört, ist zurückgeblieben. (271, 37 – 38)

7. Die Prüfungen, die eure Welt durchlebt, sind die Zeichen für das Ende eines Zeitalters, sind der Untergang oder der Todeskampf einer Zeit des Materialismus; denn Materialismus ist in eurer Wissenschaft, in euren Zielsetzungen und in euren Leidenschaften gewesen. Materialismus hat eure Verehrung für Mich, und auch alle eure Werke bestimmt.

8. Die Liebe zur Welt, die Habgier nach Irdischem, das Verlangen des Fleisches, das Vergnügen an allen niederen Begierden, die Selbstsucht, die Eigenliebe und der Hochmut waren die Kraft, mit der ihr ein Leben gemäß eurer Intelligenz und eurem menschlichen Willen geschaffen habt, dessen Früchte Ich euch ernten ließ, damit eure Erfahrung vollkommen werde.

9. Doch wenn dies Zeitalter, das nun zu Ende geht, in der Geschichte der Menschheit durch seinen Materialismus gekennzeichnet sein wird – wahrlich, Ich sage euch, die neue Zeit wird sich durch ihre Spiritualität auszeichnen. Denn in ihr werden das Gewissen und der Wille des Geistes auf Erden eine Welt von Wesen aufrichten, die durch die Liebe hochherzig sind – ein Leben, in dem man den Geist des Vaters im Geiste der Kinder vibrieren fühlt, weil dann alle Gaben und Fähigkeiten, die heute in eurem Wesen verborgen leben, als Betätigungsfeld die Unendlichkeit haben werden. (305, 41 – 42)

Das Wesen des Spiritualismus

10. Der Spiritualismus ist keine Vermischung von Religionen. Er ist die in ihrer Schlichtheit reinste und vollkommenste Lehre, ist das Licht Gottes, das in dieser “Dritten Zeit” zum menschlichen Geist hernieder kommt. (273, 50)

11. Spiritualismus habe Ich die Offenbarung genannt, die zu euch vom Leben des Geistes spricht, die euch lehrt, mit eurem Vater direkt in Verbindung zu treten, und die euch über das materielle Leben erhebt.

12. Wahrlich, Ich sage euch, der Spiritualismus ist nichts Neues, noch gehört er nur dieser Zeit an, sondern er ist eine Offenbarung gewesen, die in Einklang mit der spirituellen Entwicklung der Menschheit immer mehr enthüllt wurde.

13. Da die Lehre, die ich euch gebe, Spiritualismus ist, welcher euch die vollkommene Liebe zu Gott und zu euren Nächsten lehrt und euch auf den Weg einlädt, der zur Vollkommenheit führt, war Spiritualismus auch das, was euch das Gesetz Gottes in der “Ersten Zeit” lehrte, und das Wort Christi in der Zweiten Zeit. (289, 20 – 22)

14. Der Spiritualismus ist keine Religion; er ist die gleiche Lehre, die Ich in der Person Jesu zur Orientierung aller Menschen aller Zeiten auf der Welt verbreitete. Es ist meine Lehre der Liebe, der Gerechtigkeit, des Verstehens und der Vergebung.

15. In dieser “Dritten Zeit” habe Ich aufgrund eurer geistigen, physischen und intellektuellen Entwicklung nur mit größerer Klarheit zu euch gesprochen. (359, 60 – 61)

16. Der Spiritualismus kommt Bräuche und Traditionen zu zerstören, die von Menschen eingeführt wurden und die den Geist aufgehalten haben. Spiritualismus ist ununterbrochene Entwicklung und Hebung des Geistes, der sich mittels seiner Fähigkeiten und Eigenschaften läutert und vervollkommnet, bis er zu seinem Schöpfer gelangt. Der Spiritualismus zeigt die Art und Weise, in der der Geist seinen Herrn empfängt, empfindet und zum Ausdruck bringt. Der Spiritualismus befreit den Geist und bringt ihn zur Entwicklung.

17. Das Geistige ist universelle Kraft und universelles Licht, das in allem ist und allen gehört. Niemandem sollen meine Unterweisungen fremdartig erscheinen.

18. Die Eigenschaften des Geistes sind unwandelbar, weil sie Tugenden meiner Göttlichkeit, ewige Kräfte sind. Begreift jedoch, dass je nachdem, wie ihr gelebt habt, die Reinheit, die ihr vorweisen könnt, größer oder geringer sein wird. (214, 57 – 59)

Wer kann sich zu Recht Spiritualist nennen?

19. Wer aufgrund seiner Beharrlichkeit, seiner Entwicklung und seiner Liebe zu den Unterweisungen des Vaters eine gewisse Geistigkeit erreicht hat, wird Spiritualist sein, auch wenn seine Lippen dies nicht aussprechen.

20. Wer Glauben hat und in seinem Tun Hochherzigkeit zeigt, wird das widerspiegeln, was sein Geist besitzt. (236, 27 -28)

21. Der Spiritualist weiß, dass der Allmächtige in allem ist, dass die Welt, das Universum und die Unendlichkeit von meiner Essenz und meiner Gegenwart durchdrungen sind.

22. Wer Mich so erkennt und auffasst, ist ein lebendiger Tempel Gottes und wird die Offenbarungen des Geistes nicht mehr durch Symbole oder Bildnisse vermaterialisieren. (213, 31 – 32)

23. Der Spiritualismus ist die Offenbarung, die euch alles enthüllt und lehrt, was ihr besitzt und in euch tragt. Er lässt euch erkennen, dass ihr ein Werk Gottes seid, dass ihr nicht nur Materie seid, dass es etwas über eurem “Fleisch” gibt, das euch über die Ebene der Natur, die euch umgibt, und über den Schmutz eurer Leidenschaften erhebt.

24. Wenn der Mensch Spiritualität erlangt, wird jedes Gebot und jeder Lehrsatz einen Teil des Lichtes seines Geistes bilden. Selbst wenn sein Gedächtnis nicht einen Satz oder ein einziges Wort meiner Unterweisung behält, wird er deren Essenz in sich tragen, weil er sie verstanden hat, weil er sie fühlt und befolgt. (240, 17 – 18)

25. Der gute Spiritualist wird jener sein, der sich bei aller Armut an materiellen Gütern als Herr, reich und glücklich fühlt, weil er weiß, dass sein Vater ihn liebt, dass er Geschwister zum Lieben hat, und dass die Schätze der Welt neben den Reichtümern des Geistes zweitrangig sind.

26. Auch jener wird ein guter Spiritualist sein, der als Eigentümer materieller Güter diese für gute Zwecke zu verwenden weiß und sie als Mittel gebraucht, die ihm von Gott gegeben wurden, um eine wichtige Mission auf Erden zu erfüllen.

27. Es ist nicht unbedingt nötig, arm, verachtet oder elend zu sein, um sich zu jenen zu zählen, die Mir nachfolgen, so wie es auch nicht nötig ist, zu denen zu gehören, die Leid tragen, um von Mir geliebt zu werden. In Wahrheit sage Ich euch, dass ihr nach meinem Willen immer stark, gesund und Eigentümer all dessen sein sollt, was Ich für euch geschaffen habe.

28. Wann werdet ihr es verstehen, Besitzer eures Erbes zu sein, jede Gnade zu würdigen und allem seinen rechten Platz im Leben zu geben? (87, 28 – 30)

Der Spiritualismus in den Religionen und Konfessionen

29. Heute durchleben die Menschen eine Epoche der Verwirrung, weil sie nicht begriffen haben, dass ihr ganzes Leben und all ihre Mühen sie zur Entfaltung ihres Geistes führen sollen, dessen Ziel die Zwiesprache ihres Geistes mit dem des Schöpfers sein soll.

30. Der Kult, zu dem sich heute die Mehrheit der Menschen bekennt, ist der Materialismus.

31. Solange die Glaubenslehren und Religionen auf ihren Unterschiedlichkeiten bestehen, wird die Welt weiterhin ihren Hass nähren und nicht den entscheidenden Schritt hin zur wahren Gottesverehrung tun können.

32. Doch wann werden sich die Menschen verstehen und vereinigen und so den ersten Schritt zur Liebe untereinander tun, wenn es noch immer Menschen gibt, die in der Meinung, den Schlüssel oder das Geheimnis zur Rettung der Geistwesen und die Schlüssel des ewigen Lebens zu besitzen, all jene nicht anerkennen, die auf andern Wegen gehen, weil sie ihrer Auffassung nach nicht würdig sind, zu Gott zu kommen?

33. Macht euch also das wahre Ziel des Spiritualismus bewusst, dessen Lehre über jeder Konfession, jeder menschlichen Ideologie und jeder Sekte steht. (297, 38 -41)

34. Der Spiritualismus ist keine neue Lehre, die die Entwicklung der Glaubenslehren vergangener Zeiten erreichen will – nein, sie ist dieselbe Offenbarung wie die der Ersten und der “Zweiten Zeit”. Sie ist die Grundlage aller Religionen, an die Ich die Menschheit in diesen Zeiten der Getrenntheit erinnern will, damit sie nicht ihre Ursprünge vergisst.

35. Die Werke des Menschen, seine Bräuche und die Art und Weise, die Sinne zu beeindrucken, um sich in seinen verschiedenen Religionen zu schmeicheln und stolz auf sie zu sein, stehen im Widerspruch zu dem, was mein Werk der Welt vor Augen führen will. (363, 9)

36. In dieser Zeit gebe Ich euch neue Lehren, über die ihr nachdenken sollt- Lehren der Liebe, die euch erlösen und erheben, Wahrheiten, die, obschon bitter, Licht auf eurem Wege sein sollen.

37. Der Spiritualismus in dieser Zeit wird, ebenso wie das Christentum in der Vergangenheit, mit Zorn, mit Grausamkeit und Wut bekämpft und verfolgt werden; doch inmitten des Kampfes wird das Geistige in Erscheinung treten, dabei Wunder vollbringen und die Herzen erobern.

38. Der Materialismus, die Selbstsucht, der Hochmut und die Liebe zur Welt werden die Kräfte sein, die gegen diese Offenbarung aufstehen, welche nicht neu noch von derjenigen verschieden ist, die Ich euch in den vergangenen Zeiten gebracht habe. Die Lehre, die Ich euch jetzt offenbart habe, und der ihr den Namen Spiritualismus gebt, ist der Kern des Gesetzes und der Lehre, die euch in der Ersten und “Zweiten Zeit” offenbart wurde.

39. Wenn die Menschheit die Wahrheit dieser Lehre begreift, ihre Gerechtigkeit und die unendlichen Erkenntnisse, die sie offenbart, wird sie aus ihrem Herzen jede Furcht, jedes Vorurteil vertreiben und sie zur Richtschnur ihres Lebens machen. (24, 48 – 51)

40. Wahrlich, Ich sage euch, in allen Teilen der Welt gibt es verstreut Spiritualisten – gereifte Menschen, die den Frieden der Menschheit herbeiführen werden.

41. Doch Ich sage euch, dass der Zusammenschluss zwischen den Spiritualisten des ganzen Erdkreises nicht durch die Organisation einer neuen Kirche geschehen wird, denn ihre Stärke wird nicht materiell sein. Ihre Einheit wird gedanklich, ideell und bezüglich ihres Wirkens bestehen, und auf diese Weise wird ihre Kraft unbesiegbar sein, da sie diese aus der Ewigen Quelle bezogen haben, die in meinem Geiste ist.

42. Ihnen allen inspiriere Ich meine Wahrheit und suche sie auch heim, damit aus ihren Herzen und Verstandesvermögen alle Unreinheiten entweichen, da diese sich nicht mit meinem Lichte vermischen dürfen.

43. Sie alle haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Spiritualistische Lehre durch ihre geistigen Fähigkeiten erklärt und klar erkennbar wird und nicht durch menschliche Philosophien verunreinigt wird. (299, 30 – 32)

44. Wahrlich, Ich sage euch, die Geschichte des Spiritualismus wird in der Menschheitsgeschichte mit leuchtenden Lettern geschrieben werden.

45. Machte sich Israel nicht unsterblich durch die Befreiung vom ägyptischen Joch? Machten sich die Christen auf ihrem Siegeszug nicht durch die Liebe unsterblich? Ebenso werden sich die Spiritualisten unsterblich machen in ihrem Kampfe für die Freiheit des Geistes. (8,64-65)

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flagge en  Chapter 47… Materialism and Spiritualism

The 3rd Testament Chapter 47… Materialism and Spiritualism
Revelations of Jesus Christ

The Repercussions of the Present Materialism
Thus saith the Lord…

1. Truly I tell you, that many will flee from My Doctrine for fear of spiritualizing themselves, but it shall be neither reason nor the spirit that speaks in them, but the low passions of the material.

2. A spirit, when it lives adhering to truth, flees from materialism like someone fleeing from a plague. The elevated spirit finds happiness only in what is moral, where peace exists and love dwells. (99, 41 – 42)

3. Analyze My word until you are certain of its purity and its truth. Only in that way will you be able to remain strong and firm when confronting materialistic ideas which threaten the spirit. For materialism is death, it is darkness, it is a prison and poison to the spirit. Never exchange the light and the freedom of your spirit for earthly bread or miserly material possessions.

4. Truly I say to you that whoever trusts in My law and perseveres in faith to the end will never lack material nourishment, and during the moments of communication with My Spirit you will always receive the bread of eternal life through My infinite charity. (34, 61 – 62)

5. Materialism interposes itself as an immense obstacle in the road of the spirit’s evolution. Mankind has halted before that wall.

6. You find yourself in a world in which man has managed to develop his understanding, as applied to material science, but remains clumsy in his reasoning about the spiritual; his knowledge of all but the strictly material is underdeveloped.

7. The trials that the world is passing through are the signs of the end of an era. They are the twilight, the final agony of the Era of materialism, because there has been materialism in your science, your ambitions, and in your affections. There has been materialism in your worship to Me and in all your works.

8. The love of the world, the greed for the land, the desires of the flesh, the satisfaction of all the lower desires, the selfishness, the love of self, and the pride were the force with which you created a life according to your intelligence and your human will, and whose fruits I have allowed you to gather so that your experience would be absolute.

9. And yet, if this Era that now ends is noted in the history of mankind for its materialism, truly, I tell you, that the new time shall be distinguished by its spirituality, for in it will be the conscience and the will of the spirit that on the earth construct a world of beings elevated by love, a life in which the vibration of the Spirit of the Father is felt in the spirits of his children, because all the gifts and powers that today live hidden in your being, shall have a place to develop: infinity. (305, 41 – 42)

The Essence of Spiritualism

10. Spiritualism is not a mixture of religions, it is the Doctrine that is purest and most perfect in its simplicity, the light of God descending to the human spirit in this Third Era. (273, 50)

11. The revelation that speaks to you about the life of the Spirit, that teaches you to communicate directly with your Divine Father, and that helps you to evolve spiritually, I call Spiritualism.

12. Truly I tell you that Spiritualism is not something new that pertains to this period. It is a revelation that has gradually unfolded according to the spiritual evolution of humanity.

13. I am giving you a Doctrine of Spiritualism that teaches you how to love God and your brethren in a perfect manner. It also offers you the path that leads to spiritual perfection. The Law of God in the First Era and the teachings of Christ in the Second Era, also taught you about Spiritualism. (289, 20 – 22)

14. Spiritualism is not a religion; it is the same Doctrine that in the body of Jesus I came to pour out over the world for the orientation of all men in all times. It is My Doctrine of love, justice, understanding, and forgiveness.

15. Due to your spiritual, material, and intellectual evolution, I have spoken to you with greater clarity in this, the Third Era. (359, 60 – 61)

16. Spiritualism comes to destroy the customs and traditions imposed by men that have held back the spirit. Spiritualism is the evolution and incessant elevation of the spirit, which through its gifts and attributes purifies and perfects itself until it comes to its Creator. Spiritualism shows the way how the spirit expresses, feels, and receives its Lord. Spiritualism frees and develops the spirit.

17. The spiritual is the universal strength and light that is in and of all. My teachings shall be strange to no one.

18. The attributes of the spirit are immutable because they are the virtues of My Divinity; they are eternal forces. Understand, however, you will be able to show greater or lesser purity according to how you have lived. (214, 57 – 59)

Who can justly call themselves Spiritualized

19. He who has reached some degree of spiritualism through his perseverance, evolution, and love for the lessons of the Father is a spiritualist, even if his own lips do not say so.

20. He who has faith and elevation in his actions must reflect that which is in his spirit. (236, 27 – 28)

21. The spiritualized know that the Omnipotent is in all, that the world, the universe, and the infinite are saturated with My essence and My presence.

22. He who conceives of Me and recognizes Me in this way, is a living temple of God and will no longer materialize the manifestations of the spirit with symbols or forms. (213, 31 – 32)

23. Spiritualism is the revelation that uncovers and points out all that you bear inside. It makes you recognize that you are a work of God, that you are not mere matter, that there is something above the flesh that elevates you above the nature that covers you, and above the foulness of your passions.

24. When men arrive at spirituality, every precept and every maxim form part of the light of conscience. Even though their memory retains not a single phrase or a single word of My teaching, they bear its essence in their beings, for they have understood it, felt it, and practiced it. (240, 17 – 18)

25. The good spiritualist shall be He who in the midst of a poverty of material goods feels like a lord: rich and happy, knowing that the Father loves him, that He has brothers whom He may love, and that the riches of the world are unimportant compared to the riches of the spirit.

26. He also shall be a good spiritualist who, being owner of material wealth, knows how to use it to good ends, taking it as the means that God has given him to perform an important mission on earth.

27. It is not indispensable to be poor, a pariah, or miserable to be counted among those who follow Me, just as it is also unnecessary to be of those who weep to be loved by Me. Truly I tell you, I have always wished you to be strong, healthy, and the owners of all I created for you.

28. When will you know yourselves as the beneficiaries of your inheritance, knowing how to appreciate each grace and giving it its proper place in life? (87, 28 – 30)

Spiritualism in Religions and Confessions

29. Today men live in an age of confusion, because they have not yet come to understand that all of their lives and struggles should lead them to the development of the spirit, whose goal must be the communication of the spirit with the Creator.

30. The worship that most men of today profess is that of materialism.

31. While the doctrines and religions persist in their differences, the world continues to foster hatred, and cannot take the decisive step to true worship.

32. But when will men understand, and unite, taking thereby the decisive first step toward the love of one another, given that there are still men who believe they possess the key or the secret, to the salvation of the spirit and the keys to eternal life, and who disown all those who go by other paths, because in their judgment, they are unworthy to come before God?

33. Understand then, the true purpose of Spiritualism, whose Doctrine is above all religion, all human ideas, and all sects. (297, 38 – 41)

34. Spiritualism is not a new doctrine come to achieve the evolution of the beliefs of the past eras; no, it is the same revelation as in the First Era and Second Era. It is the basis of all religions, of which in these moments of divisiveness I have come to remind all humanity so that they do not forget their beginnings.

35. The works of men, their customs and ways of impressing the senses to flatter and exalt themselves in their various religions, are contrary to what My Work comes to show the world. (363, 9)

36. During this time I come to give you new teachings in which you should meditate, lessons of love which will redeem and elevate you, truth which even though bitter, will be enlightenment along your path.

37. Spirituality of this period, like Christianity of the past era, will be contested and pursued with anger, cruelty and fury, and in the middle of the struggle, the spiritual will emerge working miracles and winning hearts.

38. Materialism, egotism, pride and worldly love, will be the forces which will arise against this revelation, which is not new or different from the one that I brought you in past times. The Doctrine which I have come to reveal to you now, and to which you give the name of Spirituality, is the essence of the Law and the Doctrine which were revealed to you in the First and Second Eras.

39. When mankind understands the truth of this teaching, its justice and the infinite knowledge that it reveals, they will reject from their heart all fear, all prejudice and they will adopt it as a norm of their life. (24, 48 – 51)

40. Truly I tell you, that the spiritualists, men prepared to contribute to the peace of humanity, are scattered all over the world.

41. Still, I tell you, the union between the spiritualists from all over the globe, shall not be brought about by the organization of a new church, because their strength shall not be material. Their union shall be of thought, of ideals, and of works, and in this way their strength shall be invincible, for it will have been taken from the eternal source which is My Spirit.

42. I am inspiring My truth, and touching all, so that all the impurities that must not be mixed with My light are removed from their hearts and their understanding.

43. All have the duty to permit that through their gifts the Spiritualist Doctrine be clarified and defined, taking care that it is not contaminated by human philosophies. (299, 30 – 32)

44. Truly I say to you that in the history of humanity, will be the history of Spirituality, written with shining letters.

45. Was not Israel immortalized after liberating themselves from their bondage in Egypt? Were not the Christians immortalized in their conquest through love? So will the followers of Spirituality be immortalized in their struggle for the freedom of the spirit. (8, 64 – 65)

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flagge fr  Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme
Révélations de Jésus-Christ

Les répercussions du matérialisme régnant
Cela dit le Seigneur…

1. En vérité je vous le dis, beaucoup fuiront ma Doctrine par crainte de se spiritualiser, mais ce ne sera ni la raison, ni l’esprit qui leur parlera mais les basses passions de la matière.

2. Un esprit, lorsqu’il vit attaché à la vérité, fuit le matérialisme comme lorsque l’on fuit d’un milieu contaminé. L’esprit élevé trouve seulement son bonheur dans ce qui est moral, où existe la paix et où habite l’amour. (99, 41-42)

3. Analysez ma parole en profondeur jusqu’à ce que vous soyez sûrs de sa pureté et de sa vérité. Ce n’est que de cette manière que vous pourrez marcher fermement et demeurer forts face à l’invasion d’idées matérialistes qui sont une menace pour l’esprit, parce que le matérialisme est la mort, l’obscurité, le joug et le poison pour l’esprit. N’échangez jamais la lumière ou la liberté de votre esprit pour le pain terrestre ou les biens matériels mesquins!

4. En vérité je vous le dis, quiconque met sa confiance en ma Loi et persévère dans la foi jusqu’à la fin, ne manquera jamais de nourriture matérielle, et pendant qu’il communique avec mon Esprit, il recevra toujours le pain de la vie éternelle grâce à ma charité infinie. (34, 61-62)

5. Le matérialisme s’interpose comme un immense obstacle sur la route de l’évolution de l’esprit; l’humanité s’est arrêtée devant cette muraille.

6. Vous vous trouvez dans un monde où l’homme a réussi à développer sa compréhension, appliquée à la science matérielle, mais son raisonnement quant à l’existence du spirituel demeure encore maladroit, sa connaissance de tout ce qui n’a pas exclusivement trait à la matière est retardée. (271, 37-38)

7. Les épreuves que votre monde traverse sont les signes de la fin d’une Ere ; elles sont le déclin ou l’agonie d’une époque de matérialisme, parce qu’il y a eu du matérialisme dans votre science, dans vos ambitions et dans vos affections. Il y a eu du matérialisme dans le culte que vous M’avez rendu et dans toutes vos oeuvres.

8. L’amour du monde, la convoitise de la terre, le désir de la chair, le plaisir de tous les bas instincts, l’égoïsme, l’amour de soi-même et l’orgueil constituèrent la force avec laquelle vous créâtes une vie d’après votre intelligence et votre volonté humaine, dont je vous ai laissé recueillir les fruits afin que votre expérience soit absolue.

9. Mais, si cette Ere qui prend fin sera marquée dans l’histoire de l’humanité par son matérialisme, en vérité je vous le dis, le nouveau temps se distinguera par sa spiritualité ; ce seront la conscience et la volonté de l’esprit qui construiront, sur la Terre, un monde d’êtres élevés par l’amour, une vie dans laquelle l’Esprit du Père se sentira vibrer dans l’esprit de ses enfants, parce que tous les dons et les pouvoirs qui aujourd’hui vivent cachés dans votre être auront, alors, un espace pour se développer : l’infini. (305, 41-42)

L’essence du Spiritualisme

10. Le Spiritualisme n’est pas un mélange de religions, c’est la Doctrine la plus pure et la plus parfaite dans sa simplicité. Le Spiritualisme est la lumière de Dieu qui descend sur l’esprit humain en ce Troisième Temps. (273, 50)

11. J’ai appelé « Spiritualisme » la révélation qui vous parle de la vie de l’esprit, qui vous enseigne à communiquer directement avec votre Père, et vous élève au-dessus de la vie matérielle.

12. En vérité je vous le dis, le Spiritualisme n’est pas nouveau et n’appartient pas à cette ère, mais il une révélation qui s’est développée progressivement, en accord avec l’évolution spirituelle de l’humanité.

13. Le Spiritualisme est la doctrine que je vous donne, qui vous enseigne l’amour parfait à Dieu et à vos semblables, celle qui vous présente le chemin qui mène à la perfection. Le Spiritualisme représenta aujourd’hui ce que la Loi de Dieu vous enseigna au Premier Temps, et la parole du Christ au Second Temps. (289, 20-22)

14. Le Spiritualisme n’est pas une religion, c’est la même Doctrine que, dans le corps de Jésus, je vins répandre dans le monde pour l’orientation de tous les hommes et dans tous les temps. C’est ma Doctrine d’amour, de justice, de compréhension et de pardon.

15. En ce Troisième Temps, je vous ai parlé avec davantage de clarté, en raison de votre évolution spirituelle, matérielle et intellectuelle. (359, 60- 61)

16. Le spiritualisme vient détruire les coutumes et les traditions imposées par les hommes, celles qui ont retardé l’esprit. Le spiritualisme est une évolution et une élévation continuelle de l’esprit qui, grâce à ses dons et attributs, se purifie et se perfectionne jusqu’à ce qu’il arrive à son Créateur. Le spiritualisme montre la forme sous laquelle l’esprit exprime, ressent et reçoit son Seigneur. Le spiritualisme libère et développe l’esprit.

17. Le spirituel est la force et la lumière universelle qui est en tout et appartient à tous. Mes enseignements ne seront étranges pour personne.

18. Les attributs de l’esprit sont immuables parce qu’ils sont les vertus de ma Divinité, ils sont forces éternelles. Cependant, comprenez que, selon votre expérience vécue, vous pourrez démontrer votre niveau de pureté : davantage pour certains, moins pour d’autres. (214, 57-59)

Qui peut s’appeler Spiritualiste?

19. Celui qui a atteint quelque spiritualité par sa persévérance, son évolution et son amour pour les leçons du Père, sera spiritualiste, même si ses lèvres ne le disent pas.

20. Celui qui a la foi et l’élévation dans ses actes, devra refléter ce que possède son esprit. (236, 27-28)

21. Le spiritualiste sait que le Tout- Puissant est en tout, que le monde, l’univers et l’infini sont saturés de mon essence et de ma présence.

22. Celui qui Me reconnaît et Me conçoit ainsi, est un temple vivant de Dieu et ne matérialisera plus les manifestations de l’esprit avec des symboles ou des formes. (213, 31-32)

23. Le Spiritualisme est la révélation qui vous découvre et vous enseigne tout ce que vous possédez et portez en vous-mêmes. Il vous fait reconnaître que vous êtes une OEuvre de Dieu, que vous n’êtes pas uniquement matière, qu’il y a quelque chose au-dessus de la chair qui vous élève par-dessus la nature et le caractère immonde de vos passions.

24. Quand les hommes atteignent la spiritualité, chaque précepte et chaque maxime feront partie de la lumière de leur conscience. Bien que leur mémoire ne retienne pas la moindre phrase ou le moindre mot de mon enseignement, ils porteront en eux- mêmes son essence, parce qu’ils l’auront comprise, parce qu’ils la ressentiront et la mettront en pratique. (240, 17-18)

25. Le bon spiritualiste sera celui qui dans la pauvreté de biens matériels se sent comme un seigneur : riche et heureux, en sachant que son Père l’aime, qu’il a des frères à aimer et que les richesses du monde sont relatives comparées aux richesses de l’esprit.

26. Celui qui, étant propriétaire de richesses matérielles, sait les utiliser à bonnes fins en les considérant comme instruments que Dieu lui a donnés pour mener à bien une importante mission sur la Terre, celui-là aussi sera un bon spiritualiste.

27. Il n’est pas indispensable d’être pauvre, paria ou misérable, pour compter parmi ceux qui Me suivent, de même qu’il n’est pas non plus nécessaire d’être de ceux qui pleurent pour que je vous aime. En vérité je vous le dis, j’ai toujours souhaité que vous soyez forts et sains, et que vous soyez les propriétaires de tout ce que j’ai créé pour vous.

28. Quand apprendrez-vous à être les possesseurs de votre héritage, en sachant apprécier chaque grâce et en accordant, à chacune, sa place adéquate dans la vie? (87, 28-30)

Le Spiritualisme dans les religions et confessions humaines

29. Aujourd’hui, les hommes vivent une époque de troubles, parce qu’ils ne sont pas parvenus à comprendre que toute leur vie et toutes leurs luttes doivent les conduire au développement de l’esprit, dont le but sera la communication de leur esprit avec le Créateur.

30. Le matérialisme est le culte que la plupart des hommes pratiquent aujourd’hui.

31. Tant que les doctrines et les religions s’obstinent dans leurs différences, le monde continuera à fomenter sa haine et ne pourra pas ouvrir la voie décisive au véritable culte.

32. Mais, quand les hommes vont-ils se comprendre et s’unir, faisant ainsi le premier pas vers l’amour des uns envers les autres ? Il y a encore des hommes qui, croyant posséder la clef ou le secret du salut de l’esprit et les clefs de la vie éternelle, désavouent tous ceux qui vont par des voies distinctes, parce que dans leur jugement, ils sont indignes d’arriver à Dieu.

33. Rendez-vous compte, dès lors, de la vraie finalité du Spiritualisme, dont la Doctrine est au-dessus de toute religion, de toute idée humaine et de toute secte. (297, 38-41)

34. Le Spiritualisme n’est pas une nouvelle doctrine qui vient achever l’évolution des croyances des époques passées, non, c’est la même révélation des Premier et Second Temps. Il est la base de toutes les religions, celle qu’en ces moments de division je suis venu rappeler à l’humanité afin qu’elle n’en n’oublie pas ses principes.

35. Les oeuvres de l’homme, ses coutumes et ses façons d’impressionner les sens pour se flatter et s’enorgueillir dans ses différentes religions, s’opposent à ce que mon OEuvre vient montrer au monde. (363, 9)

36. En ce temps, je viens vous offrir de nouveaux enseignements, que vous devez méditer, des leçons d’amour qui vous rachètent et vous élèvent, des vérités qui, bien qu’amères, constituent une lumière sur votre chemin.

37. Le Spiritualisme, en ce temps, comme le Christianisme du temps passé, sera combattu et persécuté avec colère, cruauté et rage, et au milieu de la lutte, le spiritualiste émergera en bâtissant des prodiges et en conquérant des coeurs.

38. Le matérialisme, l’égoïsme, l’orgueil et l’amour du monde, seront les forces qui se lèveront contre cette révélation, qui n’est ni nouvelle ni distincte de celle que je vous ai apportée dans les temps passés. La Doctrine que je suis venu vous révéler maintenant, et à laquelle vous donnez le nom de Spiritualisme, est l’essence de la Loi et de la Doctrine qui vous furent révélées aux Premier et Second Temps.

39. Quand l’humanité comprendra la vérité de cet enseignement, sa justice et les connaissances infinies qu’il révèle, elle débarrassera son coeur de toute crainte, de tout préjugé et l’adoptera comme norme de sa vie. (24, 48-51)

40. En vérité je vous le dis, les spiritualistes, hommes préparés qui contribueront à la paix de l’humanité, sont disséminés de par le monde entier.

41. Cependant, je vous dis que l’union entre les spiritualistes du monde entier ne se fera pas par le biais de l’organisation d’une nouvelle Eglise, parce que leur force ne sera pas matérielle. Leur union sera une union de pensées, d’idéaux et d’actions, et de forces. Dès lors, elle sera invincible, parce qu’ils l’auront puisée de la source éternelle qui est en mon Esprit.

42. J’inspire ma vérité à tous et les touche aussi afin que toutes les impuretés, qui ne doivent pas se mélanger à ma lumière, disparaissent de leur coeur et de leur compréhension.

43. Tous ont le devoir de laisser s’éclairer et se définir, au travers de leurs dons, la Doctrine Spiritualiste, en veillant qu’elle ne se contamine pas de philosophies humaines. (299, 30- 32)

44. Je vous dis certes que, dans l’histoire de l’humanité, l’Histoire du Spiritualisme sera écrite en lettres lumineuses.

45. Israël ne s’immortalisa-t-il pas en se libérant du joug d’Egypte? Les chrétiens ne s’immortalisèrent-ils pas dans leur conquête de l’amour? De la même manière, les Spiritualistes s’immortaliseront dans leur lutte pour la liberté de l’esprit! (8, 64-65)

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flagge es  Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo
Revelaciones de Jesucristo

Las repercusiones del materialismo reinante
Esto dice el Señor…

1. En verdad os digo que muchos huirán de mi Doctrina por temor a espiritualizarse, mas no será la razón ni el espíritu el que hable en ellos, sino las bajas pasiones de la materia.

2. Un espíritu cuando vive apegado a la verdad, huye del materialismo como quien se aleja de un ambiente infecto. El espíritu elevado sólo encuentra su felicidad en lo moral, en donde existe paz, en donde habita el amor. (99, 41 – 42)

3. Escudriñad mi palabra hasta que estéis ciertos de su pureza y de su verdad, solamente así podréis caminar fuertes y permanecer firmes ante la invasión de ideas materialistas que amenazan al espíritu. Porque el materialismo es muerte, es tiniebla, es yugo y veneno para el espíritu. Jamás cambiéis la luz o la libertad de vuestro espíritu por el pan terrenal o por mezquinos bienes materiales.

4. En verdad os digo, que quien en mi Ley confíe y persevere en la fe hasta el fin, nunca le faltará el sustento material, y en los instantes de su comunicación con mi Espíritu, recibirá siempre por mi caridad infinita el pan de la vida eterna. (34, 61 – 62)

5. El materialismo, como inmenso obstáculo se interpone en el camino de la evolución del espíritu; ante esa muralla se ha detenido la humanidad.

6. Os encontráis en un mundo en el que el hombre ha logrado desarrollar su entendimiento, aplicado a la ciencia material, pero su razonamiento sobre la existencia de lo espiritual, todavía es torpe, su conocimiento sobre todo aquello que no es exclusivo de la materia, se encuentra retrasado. (271, 37 – 38)

7. Las pruebas por las que atraviesa vuestro mundo, son las señales del final de una Era, son el ocaso o la agonía de un tiempo de materialismo, porque materialismo ha habido en vuestra ciencia, en vuestras ambiciones y en vuestros afectos. Materialismo ha habido en vuestro culto hacia Mí y en todas vuestras obras.

8. El amor al mundo, la codicia por el terreno, el deseo de la carne, el deleite de todos los bajos deseos, el egoísmo, el amor por sí mismo y el orgullo, fueron la fuerza con que creasteis una vida según vuestra inteligencia y vuestra voluntad humana, cuyos frutos os he dejado recoger para que vuestra experiencia llegue a ser absoluta.

9. Mas, si esta Era que termina, se habrá de significar en la historia de la humanidad por su materialismo, en verdad os digo, que el nuevo tiempo habrá de distinguirse por su espiritualidad, porque en él serán la conciencia y la voluntad del espíritu quienes construyan en la Tierra un mundo de seres elevados por el amor, una vida en la que se sienta vibrar el Espíritu del Padre en el espíritu de los hijos, porque entonces todos los dones y potencias que hoy viven ocultos en vuestro ser, tendrán por campo para desarrollarse, el infinito. (305, 41 – 42)

La esencia del Espiritualismo

10. El Espiritualismo no es una mezcla de religiones, es la Doctrina más pura y perfecta en su sencillez, es la luz de Dios que desciende al espíritu humano en este Tercer Tiempo. (273, 50)

11. He llamado “Espiritualismo” a la revelación que os habla de la vida del espíritu, que os enseña a comunicaros directamente con vuestro Padre, y os eleva por sobre la vida material.

12. En verdad os digo que el Espiritualismo no es nuevo, ni pertenece a este tiempo, sino que ha sido una revelación que se ha venido desenvolviendo, de acuerdo con la evolución espiritual de la humanidad.

13. Si Espiritualismo es la Doctrina que os estoy dando, la cual os enseña el amor perfecto a Dios y a vuestros semejantes, y os ofrece el camino que conduce a la perfección, Espiritualismo fue también lo que os enseñó la Ley de Dios en el Primer Tiempo y la palabra de Cristo en el Segundo Tiempo. (289, 20 – 22)

14. El Espiritualismo no es una religión, es la misma Doctrina que en cuerpo de Jesús vine a derramar en el mundo para la orientación de todos los hombres en todos los tiempos. Es mi Doctrina de amor, de justicia, de comprensión y de perdón.

15. En este Tercer Tiempo por vuestra evolución espiritual, material e intelectual, os he hablado con más claridad. (359, 60 – 61)

16. El espiritualismo viene a destruir costumbres y tradiciones impuestas por los hombres, las que han retrasado al espíritu. Espiritualismo es evolución y elevación incensante del espíritu, el que por medio de sus dones y atributos se purifica y se perfecciona hasta llegar a su Creador. El espiritualismo señala la forma en que el espíritu expresa, siente y recibe a su Señor. El espiritualismo liberta al espíritu y lo desarrolla.

17. Lo espiritual es fuerza y luz universal que está en todo y de todos es. A nadie le serán extrañas mis enseñanzas.

18. Los atributos del espíritu son inmutables porque son virtudes de mi divinidad, son fuerzas eternas. Mas comprended que, según hayáis vivido, así será mayor o menor la pureza que podáis demostrar. (214, 57 – 59)

Quien puede con derecho, llamarse Espiritualista ?

19. Quien haya alcanzado alguna espiritualidad por su perseverancia, evolución y amor a las lecciones del Padre, será espiritualista aunque sus labios no lo digan.

20. Quien tenga fe, y elevación en sus actos, tendrá que reflejar lo que su espíritu posee. (236, 27 – 28)

21. El espiritualista sabe que el Omnipotente está en todo, que el mundo, el Universo y el infinito, están saturados de mi esencia y mi presencia.

22. El que así me reconozca y me conciba, es templo viviente de Dios y no materializará ya las manifestaciones del espíritu con símbolos o formas. (213, 31 – 32)

23. El Espiritualismo es la revelación que os descubre y enseña todo cuanto poseéis y lleváis dentro. Os hace reconocer que sois obra de Dios, que no sois únicamente materia, que hay algo sobre vuestra carne que os eleva sobre el nivel de la naturaleza que os cubre y sobre lo inmundo de vuestras pasiones.

24. Cuando los hombres lleguen a la espiritualidad, todo precepto y toda máxima formará parte de la luz de su conciencia. Aunque su memoria no retenga una sola frase o una sola palabra de mi enseñanza, llevará su esencia dentro de su ser, porque la ha comprendido, porque la siente y la practica. (240, 17 – 18)

25. El buen espiritualista será aquél que en la pobreza de bienes materiales se sienta señor y se sienta rico y feliz, sabiendo que su Padre le ama, que tiene hermanos a quienes amar y que las riquezas del mundo son relativas junto a las riquezas del espíritu.

26. También será buen espiritual el que, siendo dueño de riquezas materiales, sepa emplearlas en buenos fines, tomándolas como medios que Dios le ha dado para desempeñar una importante misión sobre la Tierra.

27. No es indispensable ser pobre, paria o miserable, para contarse entre los que me siguen, como tampoco es indispensable ser de los que lloran, para ser amados por Mí. En verdad os digo, que Yo he querido que siempre seáis fuertes, sanos y dueños de cuanto he creado para vosotros.

28. ¿Cuándo sabréis ser los poseedores de vuestra heredad, sabiendo estimar cada gracia y dándole a cada una su justo lugar en la vida? (87, 28 – 30)

El Espiritualismo en las religiones y confesiones

29. Hoy viven los hombres una época de turbación, porque no han llegado a comprender que toda su vida y sus luchas deben conducirles al desarrollo del espíritu, cuya meta será la comunicación de su espíritu con el Creador.

30. Es el materialismo el culto que hoy profesa la mayoría de los hombres.

31. Mientras las doctrinas y las religiones persisten en sus diferencias, el mundo seguirá fomentando su odio y no podrá dar el paso decisivo hacia el verdadero culto.

32. Pero ¿Cuándo van a comprenderse y a unirse los hombres, dando así el primer paso hacia el amor de los unos a los otros, si aún hay hombres que creyendo poseer la clave o el secreto de la salvación del espíritu y las llaves de la vida eterna, desconocen a todos aquellos que van por caminos distintos, porque a su juicio son indignos de llegar a Dios?

33. Daos cuenta entonces del verdadero fin del Espiritualismo, cuya Doctrina está por encima de toda religión, de toda idea humana y de toda secta. (297, 38 – 41)

34. El Espiritualismo no es una doctrina nueva que venga a lograr la evolución de las creencias de eras pasadas, no, es la misma revelación del Primero y Segundo Tiempos. Es la base de todas las religiones, la que en estos momentos de división he venido a recordar a la Humanidad para que no se olvide de sus principios.

35. Las obras del hombre, sus costumbres y formas de impresionar los sentidos para halagarse y envanecerse en sus distintas religiones, están en contra de lo que mi Obra viene a mostrar al mundo. (363, 9)

36. En este tiempo, vengo a daros nuevas enseñanzas en las que debéis meditar, lecciones de amor que os rediman y eleven, verdades que aunque amargas, sean luz en vuestro camino.

37. El Espiritualismo en este tiempo, como el Cristianismo en el tiempo pasado será combatido y perseguido con ira, con crueldad y saña y en medio de la lucha, lo espiritual surgirá obrando prodigios y conquistando corazones.

38. El materialismo, el egoísmo, el orgullo y el amor al mundo, serán las fuerzas que se levanten en contra de esta revelación, que no es nueva ni distinta a la que os he traído en los tiempos pasados. La Doctrina que ahora he venido a revelaros, y a la que dais el nombre de Espiritualismo, es la esencia de la Ley y de la Doctrina que en el Primero y Segundo Tiempos os fueron reveladas.

39. Cuando la humanidad comprenda la verdad de esta enseñanza, su justicia y los infinitos conocimientos que revela, desechará de su corazón todo temor, todo prejuicio y la tomará como norma de su vida. (24, 48 – 51)

40. En verdad os digo, que en todas partes del mundo están diseminados los espiritualistas, hombres preparados que contribuirán a la paz de la humanidad.

41. Mas, os digo que la unión entre los espiritualistas de todo el Orbe, no se hará por medio de la organización de una nueva Iglesia, porque su fuerza no será material. Su unión será de pensamiento, de ideal y de obras y de esta manera su fuerza será invencible, porque la habrán tomado de la fuente eterna que está en mi Espíritu.

42. A todos les estoy inspirando mi verdad y les estoy tocando también para que de su corazón y entendimiento, se aparten todas las impurezas que no deben mezclarse a mi luz.

43. Todos tienen el deber de dejar que a través de sus dones se esclarezca y defina la Doctrina Espiritualista, velando porque no se vea contaminada de filosofías humanas. (299, 30 – 32)

44. De cierto os digo que en la historia de la humanidad, estará la Historia de Espiritualismo, escrita con letras luminosas.

45. ¿No se inmortalizó Israel al libertarse del yugo de Egipto? ¿No se inmortalizaron los cristianos en su conquista por el amor? Así se inmortalizarán los Espiritualistas en su lucha por la libertad del espíritu. (8, 64 – 65)

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3. Testament Kapitel 45…Vorherbestimmung & Lebenssinn 3rd Testament Chapter 45…Predestination & Sense of Life

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino

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flagge de  Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben

Das 3. Testament Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben
Offenbarungen Jesu Christi

Die Vorsehung und Bestimmung Gottes im menschlichen Schicksal
So spricht der Herr…

1. Nun ist die Zeit des Lichtes, in der der Mensch, außer zu glauben, meine Wahrheit verstehen, begründen und fühlen wird.

2. Der Zweck meiner Lehre ist es, alle davon zu überzeugen, dass niemand ohne triftigen Grund auf diese Welt kam, dass dieser Grund die Göttliche Liebe ist, und dass die Bestimmung aller Menschen darin besteht, eine Liebesmission zu erfüllen.

3. Zu allen Zeiten, von Anfang an, haben sich die Menschen gefragt: Wer bin ich? Wem verdanke ich das Leben? Weshalb existiere ich? Wozu bin ich hierher gekommen, und wohin gehe ich?

4. Für einen Teil ihrer Ungewissheiten und ihres Mangels an Erkenntnis haben sie die Antwort in meinen Erklärungen und durch ihre Betrachtungen über das erhalten, was Ich euch im Laufe der Zeit offenbart habe.

5. Aber manche glauben bereits alles zu wissen; doch Ich sage euch, sie sind in einem großen Irrtum befangen, weil das, was im Buche der Weisheit Gottes verwahrt wird, von den Menschen unmöglich entdeckt werden kann, solange es ihnen nicht offenbart wird; und es ist vieles, was in diesem Buch der göttlichen Weisheit enthalten ist, sein Inhalt ist unendlich. (261, 4 – 6)

6. Das Schicksal hat das Erbarmen, welches Gott in dasselbe hineingelegt hat. Das Schicksal der Menschen ist voll göttlicher Güte.

7. Ihr findet diese Güte oftmals nicht, weil ihr sie nicht zu suchen versteht.

8. Wenn ihr innerhalb des für jeden Geist durch Mich vorgezeichneten Schicksals euch einen harten und bitteren Weg bahnt, so suche Ich ihn zu mildern, doch niemals seine Bitterkeit zu mehren.

9. Die Menschen brauchen einander in der Welt, niemand ist zu viel, und niemand ist zu wenig. Alle Leben sind für die Ergänzung und Harmonie ihres Daseins füreinander notwendig.

10. Die Armen benötigen die Reichen und diese jene. Die Bösen bedürfen der Guten und diese der ersteren. Die Unwissenden haben die Wissenden nötig, und die Wissenden die Unwissenden. Die Kleinen brauchen die Älteren, und diese ihrerseits benötigen die Kinder.

11. Jeder Einzelne von euch ist durch die Weisheit Gottes in dieser Welt an seinen Platz gestellt und demjenigen nahe, bei dem er sein soll. Jedem Menschen ist der Kreis zugewiesen, in dem er leben soll und in welchem es inkarnierte und entkörperte Geistwesen gibt, mit denen er zusammenleben soll.

12. So trefft ihr, jeder auf seinem Wege, nach und nach alle, deren Aufgabe es ist, euch die Liebe zu lehren, die euch emporhebt; von anderen werdet ihr Schmerz erleiden, welcher euch läutert. Die einen werden euch Leid bringen, weil ihr es also bedürft, während die anderen euch ihre Liebe schenken werden, um eure Bitternisse auszugleichen; doch alle haben eine Botschaft für euch, eine Lehre, die ihr verstehen und nützen müsst.

13. Vergesst nicht, dass jeder inkarnierte oder entkörperte Geist, der euren Lebensweg in irgendeiner Form kreuzt, euch in eurem Schicksal weiterhilft.

14. Wie viele Lichtgeister habe Ich für euch zur Welt gesandt, und ihr habt nicht innegehalten, um meine Liebe für euch zu segnen!

15. Vielen Geistwesen, die Ich zu euch geschickt habe, habt ihr keine Beachtung geschenkt, ohne euch bewusst zu machen, dass sie Teil eures Schicksals waren; doch weil ihr sie nicht anzunehmen verstandet, bliebt ihr mit leeren Händen zurück und musstet später Reuetränen vergießen.

16. Menschheit, deine Bestimmung ist es, mit allem Geschaffenen im Einklang zu sein. Diese Harmonie, von der Ich zu euch spreche, ist das größte aller Gesetze, denn in ihm findet ihr die vollkommene Gemeinschaft mit Gott und seinen Werken. (11, 10 -16; 22 – 25)

17. Wer seine Bestimmung verleugnet, weist den Ehrennamen “Kind meiner Göttlichkeit” zurück. Wenn er nicht an mein Dasein glaubt, kann er keinen Glauben an meine Liebe haben.

18. Wenn für manche dies Leben überaus bitter und leidvoll gewesen ist, so wisset, dass dieses Dasein nicht das einzige ist, dass es nur dem Anschein nach lang ist, und dass es im Schicksal jedes Geschöpfes ein Geheimnis gibt, in das nur Ich eindringen kann. (54, 8 – 9)

19. Das Dasein eines Menschen auf der Erde ist nur ein Augenblick in der Ewigkeit, ein Hauch von Leben, welcher den Menschen eine Zeitlang belebt und sich sogleich wieder entfernt, um später wiederzukehren und einem neuen Körper den Odem zu geben. (12, 4)

20. Einem jeden ist bestimmt, was ihm während seines Lebensweges zuteil werden soll. Während die einen es zur rechten Zeit annehmen und nutzen, verschwenden es andere, und manche haben sich nicht einmal vorzubereiten verstanden, um es zu empfangen. Doch als sie zur Geistigen Welt zurückgekehrt sind, wurden sie sich all dessen bewusst, was für sie bestimmt war, und was sie weder zu erlangen noch sich zu verdienen wussten. (57, 31)

21. Niemand ist aus Zufall geboren worden, niemand ist aufs gerade wohl erschaffen worden. Versteht Mich, und ihr werdet erkennen, dass niemand auf seinem Lebensweg frei ist, dass es ein Gesetz gibt, das alle Geschicke leitet und regiert. (110, 29)

22. Der Mensch glaubt, nach seinem Willen zu handeln, er glaubt, von jedem höheren Einfluss auf ihn frei zu sein, und hält sich schließlich für unabhängig und für den Gestalter seines eigenen Schicksals, ohne zu ahnen, dass die Stunde kommen wird, in der alle begreifen werden, dass es mein Wille war, der sich an ihnen vollzog. (79, 40)

23. Erarbeitet euch einen guten Lohn, indem ihr für eure Mitmenschen eine gute Frucht anbaut. Bereitet euch für die kommenden Zeiten vor, denn vor meinem Abschied wird es noch Zwist unter euch geben, weil an euch alle die Versuchung herantritt. Ihr müsst wachsam sein. Betet und setzt meine Unterweisung in die Tat um. Wahrlich, Ich sage euch, diese kurzen Zeitspannen, die ihr der Ausübung des Guten widmet, werden ihre wohltätigen Wirkungen noch in vielen der nach euch kommenden Generationen fühlbar machen. Niemand war imstande oder wird je imstande sein, sich sein Schicksal selbst zu bestimmen; dies kommt Mir allein zu. Vertraut auf meinen Willen, und ihr werdet den Lebensweg bis zum Ende ohne größere Schwierigkeiten zurücklegen.

24. Fasst es recht auf, wenn Ich euch sage, dass kein Blatt vom Baume sich ohne meinen Willen bewegt; dann werdet ihr wissen, wann Ich es bin, der euch prüft, und wann ihr euren Leidenskelch leert – um hernach Mich zu beschuldigen. Dann werdet ihr zu Richtern und macht Mich zum Angeklagten.

25. Erkennt eure Irrtümer und berichtigt sie. Lernt, die Fehler eurer Mitmenschen zu vergeben, und wenn ihr sie nicht korrigieren könnt, so breitet wenigstens einen Schleier der Nachsicht über sie aus. (64, 43 – 44)

26. Seid keine Fatalisten, die sich in der Überzeugung bestärken, dass euer Schicksal genau dem entspricht, was Gott auf euren Lebensweg legte, und wenn ihr leidet, dies so ist, weil es geschrieben stand, und wenn ihr euch freut: der Grund dafür der ist, dass es gleichfalls so geschrieben stand. Ich habe euch davon überzeugt, dass ihr das ernten werdet, was ihr gesät habt.

27. Doch hört nun gut zu: bei manchen Gelegenheiten werdet ihr die Ernte sogleich empfangen, und bei anderen Gelegenheiten werdet ihr in ein neues Dasein treten müssen, um eure Saat zu mähen und zu ernten. Denkt gut über das nach, was Ich euch soeben gesagt habe, und ihr werdet viele schlechte Urteile über meine Gerechtigkeit und viele Unklarheiten beseitigen. (195, 53)

In der Schule des Lebens

28. Die Menschen sind wie Kinder, die nicht über die Folgen ihrer Taten nachdenken, und deshalb begreifen sie nicht, dass ein Stolperstein, an den sie auf ihrem Wege stoßen, nur ein Hindernis ist, das der Meister aufstellte, um ihren besinnungslosen Lauf aufzuhalten oder um ihnen zu ersparen, eine schlechte Entscheidung zu treffen.

29. Ich will, dass ihr euch nunmehr wie Erwachsene benehmt, dass ihr eure Werke, eure Taten überlegt, dass ihr eure Worte wägt. Dies ist der Weg, Klugheit und Gerechtigkeit in euer Leben zu bringen. Außerdem sollt ihr darüber nachdenken, dass das Leben eine unermessliche und beständige Prüfung für den Geist ist.

30. Auf meinem Wege geht niemand zugrunde, und obschon es Gelegenheiten gibt, bei denen der Mensch von der Last des Kreuzes bezwungen zusammenbricht, richtet ihn eine höhere Kraft wieder auf und ermutigt ihn. Diese Kraft entspringt dem Glauben. (167, 55 – 57)

31. Von dem Verständnis, das die Menschen aus diesen Unterweisungen und aus dem Gehorsam gegenüber den Gesetzen gewinnen, die das Weltall regieren, hängt ihr Glück ab, von dem die einen meinen, dass es dieses auf Erden nicht gibt, und von dem andere meinen, dass Ich allein es im Übermaß habe, das sich aber sehr wohl im Frieden eures Geistes offenbart.

32. Nun weißt du, o geliebtes Volk, dass deine Glückseligkeit an dir selbst liegt, damit du die Menschen lehrst, dass auf dem Grunde ihres Wesens, wo es ihrer Meinung nach nur Verbitterung, Hass und Groll, Reue und Tränen gibt, ein Licht existiert, das nichts auslöschen kann, welches das des Geistes ist. (178, 6 – 7)

33. Eure geistige Vergangenheit ist eurem “Fleische” [Seele] nicht bekannt. Ich lasse sie in eurem Geist eingeprägt, damit sie wie ein offenes Buch ist und euch durch das Gewissen und das Ahnungsvermögen offenbart wird. Dies ist meine Gerechtigkeit, die – statt euch zu verurteilen – euch die Gelegenheit gibt, die Verfehlung wiedergutzumachen oder einen Irrtum zu berichtigen.

34. Wenn die Vergangenheit aus eurem Geist ausgelöscht würde, müsstet ihr die bereits vergangenen Prüfungen von neuem durchlaufen; doch wenn ihr die Stimme eurer Erfahrung hört und ihr euch von diesem Lichte erleuchten lasst, werdet ihr euren Weg klarer erkennen und den Horizont leuchtender erblicken. (84, 46)

Sinn und Wert des menschlichen Lebens

35. Wisset, dass der natürliche Zustand des Menschen der der Güte, des seelischen Friedens und der Harmonie mit allem ist, was ihn umgibt. Wer in der Ausübung dieser Tugenden während des Lebens beständig bleibt, der geht auf dem wahren Weg, der ihn zur Erkenntnis Gottes führen wird.

36. Doch wenn ihr euch von diesem Pfad entfernt und das Gesetz vergesst, das eure Handlungen lenken soll, werdet ihr unter Tränen die Augenblicke wiedergutmachen müssen, die ihr fern des Weges geistigen Hochgefühls gelebt habt, welches der natürliche Zustand ist, in dem der Mensch immer verbleiben soll. (20, 20)

37. Viele Menschen haben sich so sehr an die Welt der Sünden und Leiden, in der ihr lebt, gewöhnt, dass sie denken, dies Leben sei das natürlichste, dass die Erde dazu bestimmt sei, ein Tränental zu sein, und dass sie niemals Frieden, Eintracht und geistigen Fortschritt wird beherbergen können.

38. Jene Menschen, die so denken, sind im Schlaf der Unwissenheit befangen. Es irrt sich, wer meint, dass diese Welt von Mir zu einem Tal der Tränen und der Sühne bestimmt wurde. Das Eden, das Ich den Menschen anbot, kann und soll wiederkehren, denn alles, was Ich geschaffen habe, ist Leben und Liebe.

39. Daher irrt sich, wer behauptet, dass die Welt von Gott als Ort menschlicher Schmerzen bestimmt wurde. Stattdessen sollten sie sagen, dass sie selbst sie zu einer Gerichts-Mission verurteilten, während sie eigentlich zur Freude und Erquickung der Mensch gewordenen Geistwesen geschaffen worden war.

40. Niemand war zur Sünde vorherbestimmt, obwohl alles vorhergesehen wurde, um den Menschen aus seinen Stürzen zu erretten.

41. Der Mensch wollte sich nicht durch die Liebe aufwärts entwickeln, noch wollte er weise werden, indem er mein Gesetz erfüllt; und er vergaß, dass meine Gerechtigkeit, der er immer auszuweichen versuchte, ihn beschützt, weil meine Gerechtigkeit der vollkommenen Liebe entspringt. (169, 10 – 13)

42. Wenn ihr mein Wort ergründet, werdet ihr begreifen, dass die Absicht des Vaters, als Er euch auf die Welt sandte, um ihre Wege voller Gefahren und Verführungen zu durchlaufen, nicht die war, dass ihr euch auf ihnen verirren solltet. Denn sie waren im voraus so angelegt, dass ihr auf ihnen die notwendigen Lektionen für die Entwicklung des Geistes erhalten würdet, um euch die Erfahrung zu geben, die euch fehlte, und schließlich, um euch voll Licht zu Mir zurückkehren zu lassen.

43. Als euer Geist aus Mir hervorging, war er wie ein Funke, den die Winde in eine Flamme verwandeln mussten, damit bei der Rückkehr zu Mir euer Licht mit dem der Gottheit eins werden würde.

44. Ich spreche zu euch vom Gipfel des Neuen Berges aus. Dort erwarte Ich euch, und wahrlich, Ich sage euch: am Tage eurer Ankunft wird es ein Fest in diesem Reiche geben.

45. Ihr kommt auf dem Wege des Schmerzes dorthin und bereinigt dabei eure Verfehlungen – ein Weg, den nicht Ich vorzeichnete, sondern den der Mensch geschaffen hat. Diesen Pfad ließet ihr auch Mich gehen. Doch seit damals ist der Weg des Opfers und des Schmerzes durch mein Blut verherrlicht. (180, 64 – 65)

46. Der Mensch wird schließlich begreifen, dass sein Reich auch nicht von dieser Welt ist, dass sein Körper oder seine menschliche Hülle nur das Instrument ist, durch dessen Sinne sein Geist diese Welt der Prüfungen und der Wiedergutmachung wahrnimmt. Er wird schließlich erfahren, dass dies Leben nur eine großartige Lektion ist, die mit wunderbaren Gestalten und Bildern illustriert ist, damit die Schüler, das heißt alle Menschen, die Lektionen, die das Leben ihnen gibt, besser verstehen können, durch die sie, wenn sie diese recht zu bewerten vermögen, die Entwicklung ihres Geistes erreichen und den Sinn des Kampfes, der sie stark macht, begreifen werden; – den Schmerz, der sie abschleift, die Mühsal, die veredelt, das Wissen, das erleuchtet, und die Liebe, die erhebt.

47. Wenn dies Dasein das einzige wäre – wahrlich, Ich sage euch, Ich hätte schon längst den Schmerz aus ihm beseitigt, denn es wäre ungerecht, wenn ihr nur deshalb auf diese Welt gekommen wäret, um einen Leidenskelch zu trinken. Doch die, die heute leiden und weinen, tun dies, weil sie früher ausschweifend genossen. Aber dieser Schmerz wird sie läutern und würdig machen, aufzusteigen und in den Heimstätten des Herrn in reinerer Form zu genießen. (194, 34 – 35)

48. Die Prüfung, die das Leben des Menschen enthält, ist so hart, dass es notwendig ist, es durch all jene geistigen und körperlichen Wonnen zu versüßen, die dem Menschen die Last seines Kreuzes liebenswerter und leichter machen.

49. Ich segne all jene, die in der Wärme ihres Heimes die besten Freuden ihres Daseins finden und die bestrebt sind, aus ihrer Elternliebe zu den Kindern, der Liebe der Kinder zu ihren Eltern, und der Geschwister untereinander einen Gottes-Dienst zu machen. Denn jene Einigkeit, jene Harmonie und jener Friede gleichen der Harmonie, die zwischen dem universellen Vater und seiner geistigen Familie existiert.

50. In diesen Heimen erstrahlt das Licht des Geistes, wohnt der Friede meines Reiches, und wenn sich Leiden einstellen, sind sie leichter zu ertragen, und die Augenblicke der Prüfung sind weniger bitter.

51. Noch verdienstvoller handeln jene, die darin Befriedigung suchen, diese den andern zu verschaffen, und die sich an der gesunden Freude ihrer Nächsten erfreuen. Dies sind Apostel der Freude, und sie erfüllen eine große Mission.

52. Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr Augenblicke der Befriedigung und der Freude zu suchen, sowie Stunden inneren Friedens einzuhalten verstündet, würdet ihr solche an allen Tagen eures Erdendaseins haben. Aber dafür müsst ihr zunächst euren Geist erheben, eure Gefühle und die Art, über das Leben zu denken, hochherziger werden lassen.

53. Diese Botschaft, die Ich euch durch mein Wort sende, ist von Licht erfüllt, das euren Weg erhellen und eurem Wesen die Aufwärtsentwicklung geben wird, die euch lehren wird, in Frieden zu leben und all das gesund zu genießen, mit dem Ich euer Dasein gesegnet habe.

54. Diese Menschheit muss noch sehr darum ringen, die Schatten des Schmerzes zu bekämpfen und ihre Neigung zu falschen Vergnügungen und trügerischen Befriedigungen zu überwinden. Sie wird gegen ihren religiösen Fanatismus kämpfen müssen, der sie daran hindert, die Wahrheit zu erkennen; sie wird gegen den Fatalismus kämpfen müssen, der sie glauben lässt, dass alles der endgültigen Zerstörung entgegen geht, aus der sich niemand retten kann, und sie wird gegen ihren Materialismus kämpfen müssen, der sie nur vergängliche Vergnügungen suchen lässt – Sinnesfreuden, die den Geist in einen Abgrund von Lastern, von Schmerz, von Verzweiflung und Finsternis stürzen.

55. Ich gebe euch mein Licht, damit ihr die Schatten verlasst und auf diesem Planeten, den ihr in ein Tränental verwandelt habt, endlich die wahren Wonnen des Geistes und des Herzens entdeckt, neben denen alle anderen Freuden klein und unbedeutend sind. (303, 28-33)

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flagge en  Chapter 45… Predestination, Sense and Compliance in Life

The Third Testament Chapter 45… Predestination, Sense and Compliance in Life
Revelations of Jesus Christ

Providence and the Determination of God in Human Destiny
Thus saith the Lord…

1. It is the Era of the light, in which man, besides believing, shall come to understand, reason out, and feel My truth.

2. The purpose of My Doctrine is to make all accept that no one has come to this world without a justifiable reason, that the reason is the Divine love, and that the destiny of all beings is to fulfill a mission of love.

3. From the beginning, and in all times, men have asked: Who am I? To whom do I owe My life? Why do I exist? What did I come for and where am I going?

4. Part of [the answers to] their doubts and lack of knowledge they have found in My explanations and through reflection about what I have revealed to you from time to time.

5. But there are those who believe they know it all, and I tell you that they are gravely mistaken, for it is not possible for men to discover that which is contained in the Arcane of God, unless it is revealed to them, and there is much in that arcane that you do not yet know, for its contents are infinite. (261, 4 – 6)

6. Destiny has the compassion which God has put in it; the destiny of men is filled with the Divine goodness.

7. Many times you cannot find that goodness, for you do not know how to seek it.

8. If within the destiny marked by Me for each spirit, you devise a difficult and bitter course, I try to soften it, but never to increase its bitterness.

9. In the world men need one another; no one is extra and no one is missing. All lives are necessary one to each other, for the complement and harmony of their existence.

10. The poor need from the rich and the rich from the poor. The sinful need from the righteous and these from the former. The ignorant need from the wise and those who have knowledge, from the ignorant. The little ones need from the adults and these in turn need from the children.

11. In this world, each one of you is situated by the wisdom of God in his place and near whom He should be. To each man is assigned the circle where He should dwell, in which there are incarnated and discarnated spirits with whom He must coexist.

12. Thus, each in his way, all of you are encountering those who will teach you the love which will elevate you, at other times you will receive sorrow which will purify you. Some will cause you to suffer because you need it to be so, while others give you their love to compensate for your bitterness, but all have a message for you, a teaching which you should understand and profit from.

13. Do not forget that every incarnated or discarnated spirit who crosses your path in some way, comes to help you in your destiny.

14. How many spirits of light I have sent to the world and you have not even stopped to bless My love for you!

15. Many brothers that I have sent to you, you have not taken advantage of, unaware that they formed part of your destiny, but since you were unable to receive them, you were left with empty hands, and later you had to weep!

16. O humanity, your destiny is to harmonize with everything created. This harmony of which I speak is the greatest of all the laws, for in it you will find the perfect communion with God and His Works. (11, 10 – 16 and 22 – 25)

17. Whoever denies his destiny is rejecting the title of Child of My Divinity; if He does not believe in My existence, He can not have faith in My love.

18. If for some this life has been excessively bitter and painful, know that this existence is not the only one, that it is long only in appearance, and that in the destiny of each creature there is an arcane that only I can penetrate. (54, 8 – 9)

19. The existence of a man on earth is only an instant in eternity, a breath of life which animates the human being for a time and later it separates in order to return and animate a new body. (12, 4)

20. It has been destined what will be granted to each and everyone throughout his journey. While some are receiving and taking advantage at the proper time, others squander what they have received and there are some who have not even been able to prepare themselves to receive it and when they have returned to the Spiritual Mansion, they found out all that was theirs but were unable to receive nor be worthy of it. (57, 31)

21. None have been born by chance, no one has been created by accident; understand Me, and recognize that no one is free on the road of life, there is a law that rules and directs all destinies. (110, 29)

22. Man believes to be doing his will; He believes to be free from all influence superior to him and He even believes himself to be absolute and forger of his own destiny without perceiving that the moment shall come when everyone will realize that it was My will that was done in them. (79, 40)

23. Work for a good reward for yourself cultivating a good fruit for your brethren. Prepare yourselves for the future times because before My departure there will still be a division amongst you, because temptation will touch everyone. It is necessary for you to be watchful. Pray and practice My Divine teaching; truly I say to you that these short moments that you dedicate to the practice of righteousness, will allow its benefits to be felt even in many of the generations after yours. No one has been able nor will ever lay out his own destiny, that is only for Me to decide. Have confidence in My will and you will cover the journey to the end without greater obstacles.

24. Judge well when I say to you that the leaf of a tree does not move without My will, thus you will know when I am the One who is testing you and when you yourselves fill your cup of bitterness in order to blame Me later. Then you become judges and regard Me as a culprit.

25. Know how to recognize your errors and correct them. Learn to forgive the defects of your brethren and if you are unable to correct them, at least extend a veil of indulgence upon them. (63, 43 – 44)

26. Do not be fatalists, claiming the belief that your destiny is only that which God put in your way, so that if you suffer it is because it is written, and if you have joys, that too, is because it is written. I have proven to you that what you sow is what you must reap.

27. But listen carefully, for there will be times when you will gather the harvest immediately, and on other occasions you will have to wait to gather the harvest during a future lifetime. Analyze what I have said and you will eliminate much of the confusion and misinterpretations about My justice. (195, 53)

In the School of Life

28. Men are like children who do not think of the consequences of their actions, and that is why they do not understand that a stumbling block they find on the road, is only an obstacle left by the Master to restrain their senseless racing, or to prevent them from making a bad decision.

29. I wish you to act like adults now, that you think about your works, your acts, and your words. That is the way to apply prudence and justice to your lives. You should remember, as well, that life is an immense and constant trial for the spirit.

30. On My road none succumb, and although there are times when men are doubled over by the weight of the cross, a higher force raises them up and encourages them; that force comes from faith. (165, 55 – 57)

31. The happiness of men, which some believe does not exist on earth, and which others have come to believe I hoard, but which in reality is manifested in the peace of your spirit, depends on the comprehension by men of these teachings, and their obedience to the laws which govern the universe

32. Now you know, oh people, that your happiness is in you yourselves, so that you may show men that in the depths of their being, where they believe they bear only bitterness, hatred, rancor, remorse, and tears, there is a light that none can put out, and it is that of the spirit. (178, 6 – 7)

33. Your spiritual past is unknown to your material form. I have left it imprinted in your spirit so that it may be like an open book revealed to you by the conscience and intuition. That is My justice, that rather than sentencing you gives you the opportunity to repair your fault or rectify your error.

34. If the past were erased from your spirit, you would have to pass again through the same trials, yet, if you hear the voice of your experience, and allow yourself to be illuminated by that light, you will see your road as clean, and the horizon more brilliant. (84, 46)

The Meaning and Value of Human Life

35. Be aware that the natural state of the human being, is that of kindness, peace of the spirit and harmony with all that surrounds him. He who maintains himself in the practice of these virtues throughout his lifetime, is following the true path that will lead him toward an understanding of God.

36. But if you deviate from that path forgetting the Law that should guide your actions, you will have to repent with tears the moments that you lived separated from the path of spiritual elevation, which is the natural state in which man should always keep himself. (20, 20)

37. Many men are so accustomed to the world of sin and pain in which you live, that they think that kind of life is the most natural, that the earth is destined to be a vale of tears, and that it can never be the home of peace, harmony, and spiritual progress.

38. Those who think like that are sleeping the slumber of ignorance. He who believes that the world was meant by Me to be a vale of tears and atonement is mistaken. The Eden that I offered men can and must return, for all that I have created is life and love.

39. Therefore, those who say the world was destined by God as a torment for men are mistaken. Rather they should say that it was they themselves who condemned it to a mission of justice, though it had been formed for the delight and enjoyment of the spirits made men.

40. No one was destined for sin, though all was prepared to save men from their falls.

41. Men did not wish to elevate themselves by love, nor to make themselves wise complying with My Law. They forgot, as well, that My justice, from which they have always tried to flee, is what shelters them, for My justice proceeds from perfect love. (169, 10 – 13)

42. If you analyze My word, you will understand that the intention of the Father upon sending you to the world to walk its roads full of ambush and danger, was not to have you get lost in it; for you had been previously prepared so that on these roads you would find the lessons necessary for the evolution of your spirit, to give you the experience you lacked, and finally, to return you to Me full of light.

43. Your spirit, upon being born of Me, was like a spark for the winds to blow into flames, so that upon returning to Me, you would join your light to that of the Divinity.

44. I speak to you from the peak of the New Mount, and there I await you, and truly I tell you: the day of your coming shall be a day of celebration in this Kingdom.

45. You come cleansing your faults on the road of pain; a road that I did not mark out, that was made by men. You made Me walk that road; yet the road of sacrifice and pain has been glorified since that day by My blood. (180, 64 – 65)

46. Man will come to understand that neither is his reign of this world, that his body, the human shell, is a mere instrument through whose senses his spirit manifests in this world of trials and restitution. In the end, He will know that this life is only a magnificent lesson illustrated by marvelous forms and images so that the disciples, all humanity, can better understand the lessons that life gives them and with which, if they know how to value them, they will achieve the evolution of the spirit. They will understand the purpose of the struggle that forges them, the pain that polishes them, the labor that ennobles, the knowledge that enlightens, and the love that elevates.

47. If this existence were the only one, truly I tell you, I would long ago have taken the pain from it, for it would be unjust if you had come to this world only to drink from the cup of bitterness; yet, those who today weep and suffer do so because in the past they luxuriated in excess: but this pain purifies them and makes them worthy of ascending to joy of the purest form in the dwelling places of the Lord. (194, 34 – 35)

48. The test contained in the life of man is so hard that it is necessary to sweeten it with those spiritual and material pleasures that make it more pleasant and the weight of the cross more bearable.

49. I bless all of those who know to find in the warmth of the home the greatest joys of their existence, seeking, in the affection of parents for their children, of children for their parents, and of brothers and sisters, to create a form of worship; for that unity, that harmony, and that peace, are similar to the harmony that exists between the Universal Father and his spiritual family.

50. In those homes the light of the spirit shines and the peace of My Kingdom dwells, and when the sorrows do appear, they are lighter, and the trials less bitter.

51. Even more worthy are those who seek their satisfaction in that of others, and who take joy from the healthy happiness of their fellow men. These are the apostles of joy, and they fulfill a great mission.

52. In truth I tell you, if you knew how to look for moments of satisfaction and joy and hours of peace, you would have them all the days of your existence; but to have those things, elevate first your spirit, your sentiments, and your way of thinking about life.

53. This message that I send you through My word comes full of light to illuminate your path, and will give your being the elevation that I have shown you so that you live in peace and take healthy pleasure from all that I have blessed for your existence.

54. This humanity must struggle much to combat the shadows of pain, and overcome its inclination for false pleasures and fraudulent satisfactions. It shall have to struggle against the religious fanaticism that prevents it from knowing the truth, it will have to struggle against the fanaticism that makes it think that all marches toward a final destruction from which none can be saved; and it must struggle against the materialism that makes it seek only fleeting pleasures, the joys of the senses that tumble the spirit into an abyss of vice, pain, desperation, and darkness.

55. I give you My light, so that you may emerge from the shadows, and come to find on this planet that you have made a vale of tears, the true joys of spirit and heart, beside which all others are small and insignificant. (303, 28 – 33)

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flagge fr  Chapitre 45… Prédestiné, le sens et l’accomplissement dans la vie

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné, le sens et l’accomplissement dans la vie – Révélations de Jésus-Christ

La providence de Dieu dans le destin humain
Cela dit le Seigneur…

1. Voici le temps de la lumière, où l’homme, en plus de croire, comprendra, raisonnera et sentira ma vérité.

2. Ma Doctrine fera que tous acceptent que personne ne vienne en ce monde sans cause justifiée, que cette cause est l’amour divin et que le destin de tout être est d’accomplir une mission d’amour.

3. En tous temps, depuis le commencement, les hommes se sont demandés : Qui suis-je? A qui dois-je la vie? Pourquoi est-ce que j’existe? Pourquoi suis-je venu et où vais-je?

4. Ils ont trouvé une partie de leurs doutes et de leur manque de connaissance, dans mes explications et au travers de leurs réflexions au sujet de ce que je vous ai révélé de temps en temps.

5. Mais il y a ceux qui croient déjà tout savoir, et je vous dis qu’ils sont dans l’erreur, parce qu’il n’est pas possible que les hommes découvrent ce qui est gardé dans l’Arcane de Dieu tant qu’il ne leur sera pas révélé. Car il y a énormément dans cet arcane que vous ne savez pas encore, parce que son contenu est infini. (261, 4-6)

6. Le destin a la compassion que Dieu a mise en lui, le destin des hommes est rempli de la bonté Divine.

7. Très souvent, vous ne rencontrez pas cette bonté, parce que vous ne savez pas comment la chercher.

8. Si, dans le destin que j’ai marqué pour chaque esprit, vous tracez un chemin difficile et amer, Moi j’essaie de l’adoucir, mais sans jamais augmenter son amertume.

9. Dans le monde, les hommes ont besoin les uns des autres, aucun n’est superflu et aucun ne manque. Toutes les vies sont nécessaires les unes aux autres pour le complément et l’harmonie de leur existence.

10. Les pauvres ont besoin des riches et les riches des pauvres. Les méchants ont besoin des bons et ceux- ci de ceux-là. Les ignorants ont besoin des sages et ceux qui savent ont besoin de ceux qui ignorent. Les petits ont besoin des adultes et ceux-ci, à leur tour, ont besoin des enfants.

11. Dans ce monde, chacun de vous est, par la sagesse de Dieu, à sa place et près de qui il doit être. A chaque homme est assigné un cercle où il doit habiter, et dans lequel il y a des esprits incarnés et désincarnés avec lesquels il doit interagir.

12. Ainsi, chacun dans son chemin, trouve ceux qui vont lui apprendre l’amour qui élève. Certains recevront la douleur qui purifie. Quelques-uns vous feront souffrir parce que vous avez besoin qu’il en soit ainsi, tandis que d’autres vous donneront leur amour pour compenser vos amertumes. Mais tous ont un message pour vous, un enseignement que vous devez comprendre et assimiler.

13. N’oubliez pas que tout esprit incarné ou désincarné qui croise votre vie, de quelque manière que ce soit, vient pour vous aider dans votre destin.

14. Combien d’esprits de lumière vous ai-je envoyés au monde et vous ne vous êtes pas arrêtés pour bénir Mon amour pour vous!

15. Vous n’avez pas profité d’un grand nombre des frères que je vous ai envoyés, sans vous rendre compte qu’ils faisaient partie de votre destin mais, en ne sachant pas les recevoir, vous êtes restés les mains vides et, par la suite, vous avez dû pleurer!

16. Humanité, votre destin est d’être en harmonie avec tout ce qui a été créé. Cette harmonie, dont je vous parle, est la plus grande de toutes les lois, parce qu’en elle vous trouverez la communion parfaite avec Dieu et ses OEuvres. (11, 10-16 et 22-25)

17. Quiconque renie son destin rejette le titre d’enfant de ma Divinité; s’il ne croit pas en mon existence, il ne pourra pas avoir la foi en mon amour.

18. Si, pour quelques-uns, cette vie a été excessivement amère et douloureuse, sachez que cette existence n’est pas la seule, qu’elle n’est longue qu’en apparence et que, dans le destin de chaque créature, il y a un arcane en lequel Moi seul peux pénétrer. (54, 8-9)

19. L’existence d’un homme sur la Terre ne représente seulement qu’un instant dans l’éternité, un souffle de vie qui anime l’être humain pour un temps et qui, ensuite, s’éloigne pour revenir, plus tard, animer un nouveau corps. (12, 4)

20. Il est destiné à chacun ce qu’il faut lui accorder tout au long de son séjour. Pendant que les uns le reçoivent et en tirent profit en temps utile, d’autres le gaspillent et il y en a même qui n’ont pas su se préparer pour le recevoir et qui, seulement quand ils sont revenus à la demeure spirituelle, se sont rendus compte de tout ce qui était à eux et qu’ils furent incapables de recevoir et mériter. (57, 31)

21. Personne n’est né par hasard, personne n’a été créé par accident. Comprenez-Moi et vous reconnaîtrez que personne n’est entièrement libre sur le chemin de sa vie, qu’il existe une loi qui régit et gouverne tous les destins. (110, 29)

22. L’homme croit agir selon sa propre volonté, il croit être libre de toute influence supérieure à lui et il en arrive jusqu’à se croire absolu et forgeur de son propre destin, sans pressentir que l’heure sonnera où tous comprendront que ce fut Ma volonté qui s’accomplit en eux. (79, 40)

23. Forgez-vous une bonne récompense en cultivant un bon fruit pour vos frères. Préparez-vous pour les temps futurs parce qu’avant Mon départ il y aura encore une division entre vous, parce que la tentation vous touchera tous. Il est nécessaire pour vous d’être en alerte. Priez et mettez en pratique mon enseignement Divin; en vérité je vous dis que ces courts instants que vous consacrez à la pratique du bien feront encore ressentir leurs bienfaits sur bien des générations postérieures à vous. Personne n’a pu ni ne pourra tracer son propre destin, cela n’appartient qu’à Moi! Ayez confiance en ma volonté et vous couvrirez le voyage jusqu’à la fin sans obstacle majeur.

24. Jugez bien quand je vous dis que la feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté, vous saurez ainsi quand c’est Moi qui vous mets à l’épreuve et même quand vous-mêmes remplissez votre calice d’amertume pour me culpabiliser par la suite. C’est alors que vous vous convertissez en juges et que vous me considérez comme un coupable.

25. Sachez reconnaître vos erreurs et les corriger. Apprenez à pardonner les défauts de vos frères et si vous ne pouvez les corriger, étendez, au moins, un voile d’indulgence sur eux. (63, 43-44)

26. Ne soyez pas fatalistes, en prenant appui dans la croyance que votre destin n’est que celui que Dieu disposa directement sur votre chemin, et que si vous souffrez c’est parce que c’était écrit, et si vous vous réjouissez, c’est aussi parce que c’était écrit. Je vous ai convaincu que ce que vous semez, cela même vous devrez le récolter.

27. Mais écoutez attentivement parce que, parfois, vous recueillerez immédiatement la récolte, et en d’autres occasions, vous viendrez moissonner votre semence dans une nouvelle existence. Analysez ce que je viens de vous dire et vous éliminerez beaucoup de mauvais préjugés quant à ma justice, et beaucoup de confusions. (195, 53)

A l’école de la vie

28. Les hommes sont comme des enfants qui ne songent pas aux conséquences de leurs actes et c’est pourquoi ils ne parviennent à comprendre qu’une difficulté qu’ils rencontrent sur leur chemin n’est seulement qu’un obstacle que le Maître posa pour arrêter leur course insensée, ou pour leur éviter de prendre une mauvaise décision.

29. Je souhaite qu’à présent vous vous comportiez en adultes, que vous méditiez au sujet de vos oeuvres, de vos actes, et que vous pensiez à vos paroles. C’est ainsi qu’il vous faut appliquer la prudence et la justice à votre vie. De plus, vous devez réfléchir que la vie est une épreuve énorme et constante pour l’esprit.

30. Personne ne succombe sur mon chemin et, même s’il y a des occasions en lesquelles l’homme tombe, plié sous le poids de la croix, une force supérieure le relève et l’encourage, cette force provient de la foi. (165, 55-57)

31. Le bonheur des hommes dépend de la compréhension qu’ils auront de ces enseignements, et de leur obéissance envers les lois qui régissent l’univers. Ce bonheur que certains pensent qu’il n’existe pas sur la Terre et que d’autres croient que je suis le seul à thésauriser, en réalité, se manifeste clairement dans la paix de votre esprit.

32. Ô peuple, maintenant vous savez que votre bonheur est en vous-mêmes, pour que vous enseigniez aux hommes qu’au fond de leur être, là où ils ne croient porter qu’amertumes, haines et rancoeurs, remords et larmes, il existe une lumière que rien ne peut éteindre, celle de l’esprit. (178, 6-7)

33. Votre passé spirituel est inconnu de votre matière. Je le laisse imprimé dans votre esprit afin qu’il soit comme un livre ouvert et qu’il vous soit révélé par la conscience et l’intuition. Cela est ma justice qui, plutôt que de vous condamner, vous donne l’occasion de réparer vos fautes et erreurs.

34. Si le passé s’effaçait de votre esprit, vous devriez traverser à nouveau les mêmes épreuves ; cependant, si vous entendiez la voix de votre expérience et que vous vous laissiez éclairer par cette lumière, alors vous verriez votre chemin bien plus propre, et l’horizon bien plus brillant. (84, 46)

Sens et valeur de la vie humaine

35. Sachez que l’état naturel de l’être humain est celui de la bonté, de la paix de l’esprit et de l’harmonie avec tout ce qui l’entoure. Celui qui se maintient dans la pratique de ces vertus tout au long de sa vie, celui-là marche sur le vrai chemin qui le conduira à la connaissance de Dieu.

36. Mais si vous déviez de cette route, en oubliant la Loi qui doit guider vos actions, vous aurez à restituer, avec des larmes, les instants que vous vécûtes en marge du chemin d’élévation spirituelle, qui constitue l’état naturel que l’homme doit toujours conserver. (20, 20)

37. Beaucoup d’hommes sont tellement familiarisés avec le monde de péchés et de souffrances dans lequel ils vivent, qu’ils pensent que cette vie est la plus naturelle qui soit, que la Terre est destinée à être une vallée de larmes et que jamais elle ne pourra donner asile à la paix, à la concorde et au progrès spirituel.

38. Ces hommes qui pensent de la sorte dorment du sommeil de l’ignorance. Celui qui croit que je destinai ce monde à être une vallée de larmes et d’expiation est dans l’erreur. L’éden que j’offris aux hommes peut et doit revenir, parce que tout ce que j’ai créé est vie et amour.

39. Par conséquent, ils se trompent, ceux qui prétendent que Dieu destina le monde à être une souffrance pour les hommes, lorsqu’ils devraient plutôt dire que ce furent eux-mêmes qui le condamnèrent à une mission de justice, alors qu’il avait été formé pour la joie et le plaisir de l’esprit fait homme.

40. Aucun d’entre eux n’était destiné au péché, même si tout était prévu pour sauver l’homme de ses faux pas.

41. L’homme ne souhaita pas s’élever pour l’amour, ni s’assagir en accomplissant ma Loi. Il oublia que ma justice, dont il a toujours essayé de fuir, est ce qui le protège, parce que ma justice provient de l’amour parfait. (169, 10-13)

42. Si vous analysez ma parole, vous comprendrez que l’intention du Père de vous envoyer au monde pour parcourir ses chemins pleins d’embûches et de dangers, ne fut pas pour que vous vous y perdiez, parce qu’ils avaient été préparés d’avance afin qu’en eux vous trouviez les leçons nécessaires à l’évolution de votre esprit, pour vous fournir l’expérience dont vous manquiez, et finalement pour vous rendre à Moi, pleins de lumière.

43. Votre esprit, en jaillissant de Moi, fut comme une étincelle que les vents convertiraient en flamme pour qu’en revenant vers Moi, vous fondiez votre lumière dans celle de la Divinité.

44. Je vous parle du sommet de la nouvelle montagne, et là je vous attends et, en vérité je vous le dis : le jour de votre arrivée sera un jour de fête dans ce royaume.

45. Vous venez par le chemin de la douleur, en assainissant vos fautes, chemin que je n’ai pas tracé, mais que l’homme s’est forgé. Vous m’avez fait marcher sur ce chemin, mais depuis lors, le chemin du sacrifice et de la douleur fut glorifié par mon sang. (180, 64-65)

46. L’homme parviendra à comprendre que son royaume n’est pas non plus de ce monde, que son corps ou enveloppe humaine, n’est simplement qu’un instrument au travers des sens, duquel son esprit se montre à ce monde d’épreuves et de restitution. Il finira par savoir que cette vie est seulement une magnifique leçon illustrée de merveilleuses formes et images, afin que les disciples, autrement dit toute l’humanité, puissent mieux comprendre les leçons que la vie leur donne, grâce auxquelles, à condition de les valoriser, ils atteindront l’évolution de leur esprit et comprendront la finalité de la lutte qui les forge, de la douleur qui les polit, du travail qui les ennoblit, du savoir qui les illumine et de l’amour qui les élève.

47. Si cette existence était la seule, en vérité je vous le dis, il y a longtemps que j’en aurais écarté la douleur puisqu’il serait injuste que vous ne soyez venus à ce monde que pour boire le calice d’amertume; cependant, ceux qui aujourd’hui souffrent et pleurent, hier encore, se délectèrent en excès; mais cette douleur les purifiera et les rendra dignes de s’élever pour se réjouir de la forme la plus pure dans les demeures du Seigneur. (194, 34- 35)

48. L’épreuve que renferme la vie de l’homme est si difficile qu’il est indispensable de l’adoucir par tous ces plaisirs spirituels et matériels qui allègent et rendent plus agréable le poids de la croix.

49. Je bénis tous ceux qui savent trouver, dans la chaleur de leur foyer, les plus grandes joies de leur existence, cherchant à former un culte avec leur affection de parents pour leurs enfants, d’enfants pour leurs parents, et de frères et soeurs, parce que cette union, cette harmonie et cette paix sont semblables à l’harmonie qui existe entre le Père Universel et sa famille spirituelle.

50. Dans ces foyers brille la lumière de l’esprit; la paix de mon Royaume y habite et, quand les peines apparaissent, elles sont plus légères et les moments d’épreuves sont moins amers.

51. Le plus méritoire est en ceux qui cherchent leur satisfaction en la communiquant aux autres et qui prennent joie dans le bonheur sain de leurs semblables. Ceux-là sont les apôtres de la joie et ils accomplissent une grande mission.

52. En vérité je vous le dis, si vous saviez chercher des moments de satisfaction et de joie, de même que connaître des heures de paix, vous les auriez tous les jours de votre existence, mais pour cela, élevez d’abord votre esprit, élevez vos sentiments et votre façon de penser à propos de la vie.

53. Ce message que je vous envoie par le biais de ma parole vient plein de lumière pour éclairer votre chemin et prodiguera, à votre être, l’élévation que je vous enseignai pour vivre en paix et pour jouir sainement de tout ce avec quoi j’ai béni votre existence.

54. Cette humanité doit beaucoup lutter en combattant les ombres de la douleur et en vainquant son penchant pour les faux plaisirs et les satisfactions trompeuses. Elle devra lutter contre son fanatisme religieux qui l’empêche de connaître la vérité, elle devra lutter contre le fanatisme qui lui fait penser que tout marche vers la destruction finale de laquelle personne ne pourra se sauver, et elle devra lutter contre son matérialisme qui lui fait rechercher seulement des plaisirs passagers, des joies des sens qui précipitent l’esprit dans un abîme de vices, de douleur, de désespoir et de ténèbres.

55. Je vous donne ma lumière, afin que vous émergiez des ombres et que vous parveniez à rencontrer, sur cette planète que vous avez convertie en vallée de larmes, les véritables joies de l’esprit et du coeur, à côté desquelles tous les autres plaisirs sont petits et insignifiants. (303, 28-33)

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flagge es  Capítulo 45… Predestino, sentido y cumplimiento en la vida

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino, sentido y cumplimiento en la vida – Revelaciones de Jesucristo

La providencia y la determinación de Dios en el destino humano
Esto dice el Señor…

1. Es el tiempo de la luz, en el que el hombre, además de creer, comprenderá, razonará y sentirá mi verdad.
2. La finalidad de mi Doctrina hará que todos acepten que nadie vino a este mundo sin causa justificada, que esa causa es el amor divino y que el destino de todos los seres es cumplir con una misión de amor.
3. En todos los tiempos, desde el principio, los hombres se han preguntado ¿Qué soy? ¿A quién debo la vida? ¿Por qué existo? ¿A qué he venido y a dónde voy?
4. Parte de sus dudas y de su falta de conocimiento la han hallado en mis explicaciones y a través de sus reflexiones sobre lo que os he revelado de tiempo en tiempo,
5. Mas, hay quienes ya creen saberlo todo y Yo os digo que están en grave error, porque lo que está guardado en el Arcano de Dios, no es posible que los hombres lo descubran mientras no les sea revelado, y es mucho lo que existe en ese arcano que aún no conocéis, su contenido es infinito. (261, 4 – 6)
6. El destino tiene la piedad que Dios ha puesto en él, el destino de los hombres está lleno de la bondad divina.
7. Vosotros no encontráis muchas veces esa bondad porque no la sabéis buscar.
8. Si dentro del destino marca- do por Mí a cada espíritu, vosotros trazáis un camino duro y amargo, Yo trato de endulzarlo, mas nunca de aumentar su amargura.
9. En el mundo los hombres se necesitan los unos a los otros, ninguno está de más y ninguno está de menos. Todas las vidas son necesarias las unas a las otras para el complemento y la armonía de su existencia.
10. Los pobres necesitan de los ricos y éstos de aquéllos. Los malos necesitan de los buenos y éstos de los primeros. Los ignorantes necesitan de los sabios y los que saben, de los que ignoran. Los pequeños necesitan de los mayores y éstos a su vez necesitan de los niños.
11. En este mundo, cada uno de vosotros está colocado por la sabiduría de Dios en su sitio y cerca de quien debe estar. A cada hombre le es asignado el círculo donde debe habitar, en el cual hay espíritus encarnados y desencarnados con los que debe convivir.
12. Así, cada quien en su camino, todos vais encontrando a los que os han de enseñar el amor que os eleva, otros, recibiréis el dolor que os purifica. Unos os harán sufrir porque así lo necesitáis, mientras otros os darán su amor para compensar vuestras amarguras, pero todos tienen un mensaje para vosotros, una enseñanza que debéis comprender y aprovechar.
13. No olvidéis que todo espíritu encarnado o desencarnado que cruce en vuestra vida en alguna forma, viene a ayudaros en vuestro destino.
14. ¡Cuántos espíritus de luz os he enviado al mundo y no os habéis detenido para bendecir mi amor por vosotros!
15. ¡Muchos hermanos que os he enviado, les habéis desperdiciado sin daros cuenta de que ellos formaban parte de vuestro destino, pero que al no saber recibirlos, os quedasteis con las manos vacías y tuvisteis después que llorar!
16. Vuestro destino, humanidad, es armonizar con todo lo creado. Esa armonía de que os hablo, es la más grande de todas las leyes, porque en ella encontráis la comunicación perfecta con Dios y con sus obras. (11, 10 – 16 y 22 – 25)
17. Quien reniegue de su destino, está rechazando el título de hijo de mi divinidad; si no cree en mi existencia, no podrá tener fe en mi amor.
18. Si para algunos ha sido esta vida excesivamente amarga y dolorosa, sabed que esta existencia no es la única, que es larga sólo en apariencia y que en el destino de cada criatura hay un arcano en el que sólo Yo puedo penetrar. (54, 8 – 9)
19. La existencia de un hombre en la Tierra es sólo un instante en la eternidad, un soplo de vida que alienta por un tiempo al ser humano y luego se aparta para después volver a alentar a un nuevo cuerpo. (12, 4)
20. A cada quien se le tiene destinado cuanto se le ha de entregar a lo largo de su jornada. Mientras unos lo van recibiendo y aprovechando a su debido tiempo, otros lo derrochan y hay quienes ni siquiera han sabido prepararse para recibirlo y cuando han retornado a la mansión espiritual se han dado cuenta de todo lo que era de ellos y no supieron alcanzar ni merecer. (57, 31)
21. Nadie ha nacido por casualidad, nadie ha sido creado por el acaso; comprendedme y reconoceréis que nadie es libre en el camino de su vida, que existe una ley que rige y gobierna todos los destinos. (110, 29)
22. El hombre cree estar haciendo su voluntad, cree estar libre de toda influencia superior a él y hasta llega a creerse absoluto y forjador de su propio destino sin presentir que llegará la hora en que todos comprendan que fue mi voluntad la que se hizo en ellos. (79, 40)
23. Labrad un buen galardón para vosotros cultivando un buen fruto para vuestros hermanos. Preparaos para los tiempos venideros porque antes de mi partida aún habrá división entre vosotros, porque la tentación os tocará a todos. Es necesario que veléis. Orad y practicad mi divina enseñanza; de cierto os digo que estos cortos instantes que dedicáis a la práctica del bien, harán sentir sus beneficios aun en muchas de las generaciones posteriores a vosotros. Nadie ha podido ni podrá trazarse su propio destino, eso pertenece solamente a Mí. Confiad en mi voluntad y recorreréis la jornada hasta el fin sin mayores tropiezos.
24. Juzgad bien cuando os digo que la hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad, así sabréis cuándo soy Yo quien os está probando y cuándo sois vosotros los que llenáis vuestro cáliz de amargura para luego culparme. Entonces os convertís en jueces y me tomáis por reo.
25. Sabed reconocer vuestros errores y enmendadlos. Aprended a perdonar los defectos de vuestros hermanos y si no podéis corregirlos por lo menos tended sobre ellos un velo de indulgencia. (64, 43 – 44)
26. No seáis fatalista, afirmándoos en la creencia de que vuestro destino es directamente el que Dios puso en vuestro camino, y si sufrís es porque estaba escrito, y si gozáis es porque también estaba escrito. Yo os he convencido de que lo que sembréis, eso tendréis que recoger.
27. Mas oíd bien, porque habrá veces en las que recogeréis de inmediato la cosecha y en otras ocasiones, vendréis en nueva existencia a segar y recoger vuestra simiente. Analizad esto que acabo de deciros y destruiréis muchos malos juicios sobre mi justicia y muchas confusiones. (195, 53)

En la escuela de la vida
28. Los hombres son como niños que no meditan en la consecuencia de sus actos y es por eso que no llegan a comprender que un tropiezo que encuentren en su camino, sólo es un obstáculo que puso el Maestro para detener su insensata carrera o para evitarles tomar una mala determinación.
29. Quiero que ya os comportéis como mayores, que meditéis vuestras obras, vuestros actos, que penséis vuestras palabras. Esta es la forma de aplicar la prudencia y la justicia a vuestra vida. Además, debéis reflexionar que la vida es una inmensa y constante prueba para el espíritu.
30. En mi camino nadie sucumbe y aunque hay ocasiones en que el hombre cae doblegado por el peso de la cruz, una fuerza superior le levanta y da ánimos, esa fuerza proviene de la fe. (167, 55 – 57)
31. De la comprensión que alcancen los hombres en estas enseñanzas y de su obediencia para con las leyes que rigen el universo, depende su felicidad, que algunos creen que no existe en la tierra y que otros llegan a pensar que sólo Yo atesoro, pero que sí se manifiesta en la paz de vuestro espíritu.
32. Ahora sabéis, oh pueblo, que vuestra felicidad está en vosotros mismos para que enseñéis a los hombres que en el fondo de su ser, donde creen que sólo llevan amarguras, odios y rencores, remordimientos y lágrimas, existe una luz que nada puede apagar, y que es la del espíritu. (178, 6 – 7)
33. Vuestro pasado espiritual es desconocido para vuestra materia, Yo lo dejo impreso en vuestro espíritu, para que sea como un libro abierto y os sea revelado por la conciencia y la intuición. Esa es mi justicia, que antes de sentenciaros, os doy la ocasión de reparar la falta o de rectificar el error.
34. Si de vuestro espíritu se borrase el pasado, tendríais que recorrer nuevamente las pruebas ya pasadas, mas si oís la voz de vuestra experiencia y os dejáis iluminar por esa luz, veréis más limpio vuestro camino y más brillante el horizonte. (84, 46)

Sentido y valor de la vida humana
35. Sabed que el estado natural del ser humano, es el de la bondad, el de la paz del espíritu y la armonía con todo lo que le rodea. Quien se conserve en la práctica de estas virtudes a través de la vida, ese va por el camino verdadero que lo conducirá al conocimiento de Dios.
36. Mas si os apartáis de ese sendero olvidando la Ley que debe guiar vuestros actos, tendréis que restituir con lágrimas los instantes que vivisteis apartados del camino de elevación espiritual, que es el estado natural en que debe conservarse siempre el hombre. (20, 20)
37. Muchos hombres están de tal modo familiarizados con el mundo de pecados y dolores en que vivís, que piensan que esa vida es la más natural, que la Tierra está destinada a ser valle de lágrimas y que jamás podrá dar albergue a la paz, a la concordia y al progreso espiritual.
38. Esos hombres que así piensan, están aletargados en el sueño de la ignorancia. Está equivocado quien crea que este mundo fue destinado por Mí para valle de lágrimas y expiación. El edén que ofrecí a los hombres, puede y debe retornar, porque todo cuanto Yo he creado es vida y amor.
39. Por lo tanto, está equivocado quien diga que el mundo fue destinado por Dios para dolor de los hombres, cuando debieran decir que ellos fueron quienes lo condenaron a una misión de justicia, cuando había sido formada para deleite y recreo del espíritu hecho hombre.
40. Ninguno estaba destinado al pecado, aunque todo estaba previsto para salvar de sus caídas al hombre.
41. No quiso el hombre elevarse por el amor, ni hacerse sabio cumpliendo con mi Ley y olvidó que mi justicia, de la que siempre ha tratado de huir, es la que lo ampara, porque mi justicia procede del amor perfecto. (169, 10 – 13)
42. Si analizáis mi palabra comprenderéis que la intención del Padre al enviaros al mundo a recorrer sus caminos llenos de peligros y acechanzas, no fue para que os perdierais en ellos, porque habían sido preparados de antemano para que en ellos encontraseis las lecciones necesarias para la evolución del espíritu, para daros la experiencia de que carecíais, y finalmente para volveros a Mí llenos de luz.
43. Vuestro espíritu al brotar de Mí fue como una chispa a la cual los vientos habían de convertir en flama para que al retornar a Mí, vinieseis a fundir vuestra luz en la de la Divinidad.
44. Os hablo desde la cumbre del nuevo monte, ahí os espero y en verdad os digo: el día de vuestra llegada habrá fiesta en este reino.
45. Venís por el camino del dolor lavando vuestras faltas, camino que Yo no tracé y que el hombre ha labrado. por ese sendero me hicisteis caminar; mas desde entonces, el camino del sacrificio y del dolor fue glorificado por mi sangre. (180, 64 – 65)
46. Llegará a comprender el hombre que su reino tampoco es de este mundo, que su cuerpo o envoltura humana es tan sólo el instrumento a través de cuyos sentidos se asoma su espíritu a este mundo de pruebas y restitución. Concluirá por saber que esta vida es tan sólo una magnífica lección ilustrada con maravillosas formas e imágenes, para que puedan llegar a entender mejor los discípulos, o sea toda la humanidad, las lecciones que la vida les da, con las cuales, si las saben valorizar, alcanzarán la evolución de su espíritu y comprenderán la finalidad de la lucha que los va forjando, el dolor que los pulimenta, el trabajo que ennoblece, el saber que ilumina y el amor que eleva.
47. Si esta existencia fuera la única, en verdad os digo que ha mucho tiempo que habría apartado de ella el dolor pues sería injusto que sólo hubieseis venido a este mundo a beber el cáliz de amargura; mas los que hoy están sufriendo y llorando, es porque ayer se deleitaron con exceso; pero ese dolor les purificará y les hará dignos de elevarse a gozar en forma más pura en las moradas del Señor. (194, 34 – 35)
48. Es tan dura la prueba que encierra la vida del hombre, que es menester endulzarla con todos aquellos goces espirituales y materiales que le hagan más amable y llevadero el peso de la cruz.
49. Yo bendigo a todos aquellos que saben encontrar en el calor de su hogar los mejores goces de su existencia, procurando con su cariño de padres a hijos, de hijos para con sus padres, y de hermanos con hermanos, formar un culto, porque aquella unión, aquella armonía y aquella paz se asemejan a la armonía que existe entre el Padre Universal y su familia espiritual.
50. En esos hogares brilla la luz del espíritu, habita la paz de mi Reino y cuando las penas llegan a presentarse, son más llevaderas y los momentos de prueba menos amargos.
51. Más meritorio es aun en aquellos que buscan satisfacción procurándosela a los demás y gozan con la alegría sana de sus semejantes. Esos son apóstoles de la alegría y cumplen con una grande misión.
52. En verdad os digo que si supieseis buscar instantes de satisfacción y alegría, así como de tener horas de paz, las tendríais en todos los días de vuestra existencia, pero para eso, elevad primero vuestro espíritu, elevad vuestros sentimientos y la forma de pensar sobre la vida.
53. Este mensaje que os envío a través de mi palabra, va lleno de luz que iluminará vuestro camino y dará a vuestro ser la elevación que os enseñe a vivir en paz y a gozar sanamente todo aquello con que he bendecido vuestra existencia.
54. Mucho ha de luchar esta humanidad combatiendo las sombras del dolor y venciendo su inclinación hacia los placeres falsos y las satisfacciones engañosas. Tendrá que luchar contra su fanatismo religioso que le impide conocer la verdad, tendrá que luchar contra el fanatismo que le hace pensar que todo marcha hacia la destrucción final de la que nadie podrá salvarse, y tendrá que luchar contra su materialismo que le hace buscar sólo placeres pasajeros, goces de los sentidos que precipitan al espíritu en un abismo de vicios, de dolor, de desesperación y tinieblas.
55. Os doy mi luz, para que salgáis de las sombras y lleguéis a encontrar en ese planeta que convertisteis en valle de lágrimas, los goces verdaderos del espíritu y del corazón, junto a los cuales todos los demás placeres son pequeños e insignificantes. (303, 28 – 33)

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Das 3. Testament Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne – The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

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flagge de  Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne
Offenbarungen Jesu Christi

Das notwendige Gleichgewicht
So spricht der Herr…

1. Jedem ist seine Bestimmung vorgezeichnet durch seine geistige Aufgabe und seine menschliche Aufgabe. Beide sollen im Einklang miteinander sein und einem einzigen Ziele zustreben. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde nicht nur eure geistigen Werke bewerten, sondern auch eure materiellen Werke. Denn in ihnen werde Ich Verdienste entdecken, die eurem Geiste helfen, zu Mir zu gelangen. (171, 23)

2. Bisher hat der Hochmut des Menschen ihn den geistigen Teil missachten lassen, und das Fehlen dieser Kenntnis hat ihn daran gehindert, vollkommen zu sein.

3. Solange der Mensch nicht lernt, seine körperlichen und seine geistigen Kräfte in Harmonie zu erhalten, wird er nicht das Gleichgewicht finden können, das in seinem Leben bestehen soll. (291, 26 – 27)

4. Jünger: Obwohl ihr auf der Welt lebt, könnt ihr ein geistiges Leben führen. Denn ihr sollt nicht meinen, dass die Vergeistigung darin besteht, sich von dem abzukehren, was dem Körper gemäß ist, sondern darin, die menschlichen Gesetze mit den göttlichen Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen.

5. Gesegnet sei, wer meine Gesetze studiert und sie mit den menschlichen Gesetzen zu einem einzigen zu vereinen versteht, denn er wird gesund, stark, hochherzig und glücklich sein. (290, 26 – 27)

Gute und verderbliche Freuden

6. Ich sage euch nicht, dass ihr euch von euren irdischen Pflichten oder von den gesunden Freuden des Herzens und der Sinne abwenden sollt. Ich verlange nur von euch, dass ihr auf das verzichtet, was euren Geist vergiftet und euren Körper krank macht.

7. Wer innerhalb des Gesetzes lebt, erfüllt das, was ihm sein Gewissen vorschreibt. Wer die erlaubten Freuden verschmäht, um sich in die verbotenen Vergnügungen zu stürzen, fragt sich sogar in den Augenblicken größten Vergnügens, warum er nicht glücklich ist noch Frieden findet. Denn von Genuss zu Genuss sinkt er immer tiefer, bis er im Abgrund umkommt, ohne wahre Befriedigung für sein Herz und seinen Geist zu finden.

8. Manche müssen unterliegen und den Kelch, in welchem sie das Vergnügen suchten, ohne es zu finden, bis zum letzten Tropfen leeren, damit sie die Stimme Dessen vernehmen können, der sie immerdar zum Festmahle des ewigen Lebens einlädt. (33, 44 – 46)

9. Der Wissenschaftler schneidet mit ehrfurchtsloser Hand eine Frucht vom Baume der Wissenschaft, ohne zuvor auf die Stimme seines Gewissens zu hören, in der mein Gesetz zu ihm spricht, um ihm zu sagen, dass alle Früchte des Baumes der Weisheit gut sind, und dass daher, wer sie pflückt, es einzig zum Wohle seiner Nächsten tun darf.

10. Die Beispiele, die Ich angeführt habe, zeigen euch, warum die Menschheit weder die Liebe, noch den Frieden jenes inneren Paradieses kennt, das der Mensch aufgrund seines Gehorsams gegenüber dem Gesetze für immer in seinem Herzen haben sollte.

11. Um euch zu helfen, dasselbe zu finden, lehre Ich die Sünder, die Ungehorsamen, Undankbaren und Hochmütigen, um euch begreiflich zu machen, dass ihr mit Geist ausgestattet seid, dass ihr Gewissen habt, dass ihr voll und ganz beurteilen und bewerten könnt, was gut und was böse ist, und um euch den Pfad zu zeigen, der euch zum Paradies des Friedens, der Weisheit, der unendlichen Liebe, der Unsterblichkeit, Herrlichkeit und Ewigkeit führen wird. (34, 15 – 17)

12. Der Mensch legt meine Lehren nicht immer richtig aus. Ich habe euch niemals gelehrt, dass ihr die gute Frucht, die meine Gesetze gutheißen und zugestehen, missachtet oder zu genießen unterlasst. Ich habe nur gelehrt, dass ihr nicht nach Unnötigem, Überflüssigem streben und es noch viel weniger lieben sollt; dass ihr vom Verderblichen, Unerlaubten nicht wie von Früchten Gebrauch macht, die für den Geist und den Körper förderlich sind. Doch all das, was für den Geist oder das Herz erlaubt ist und ihm zum Wohle dient, habe Ich euch anempfohlen, weil es innerhalb meiner Gesetze ist. (332, 4)

13. Viel Zeit musste vergehen, damit die Menschheit geistige Reife erlangte. Immer seid ihr den beiden Extremen erlegen: eines ist der Materialismus gewesen, durch den ihr größere weltliche Genüsse zu erreichen sucht, und dies ist in Wirklichkeit nachteilig, weil es den Geist von der Erfüllung seiner Aufgabe abhält. Aber ihr müsst auch das andere Extrem vermeiden: die Abtötung des “Fleisches”, die völlige Versagung all dessen, was zu diesem Leben gehört; denn Ich sandte euch auf diese Erde, um als Menschen zu leben, als menschliche Wesen, und Ich habe euch den rechten Weg gezeigt, damit ihr so lebt, dass ihr “dem Kaiser gebt, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.”

14. Ich habe diese Welt für euch erschaffen, mit all ihrer Schönheit und all ihrer Vollkommenheit. Ich habe euch den menschlichen Körper gegeben, durch den ihr alle Fähigkeiten entfalten sollt, die Ich euch gegeben habe, um die Vollkommenheit zu erreichen.

15. Der Vater will nicht, dass ihr euch all das Gute versagt, das diese Welt euch bietet. Doch sollt ihr den Körper nicht über den Geist stellen, denn der Körper ist vergänglich, aber der Geist gehört der Ewigkeit an. (358, 7 – 9)

Segensreicher und unseliger Reichtum

16. Wenn es mein Wille ist, euch zu Besitzern irdischer Güter zu machen, gewähre Ich sie euch, damit ihr sie mit euren bedürftigen Geschwistern teilt – mit denen, die kein Vermögen oder keine Unterstützung haben, mit den Schwachen und den Kranken. Viele von denen, die auf Erden nichts besitzen, können euch jedoch an ihren geistigen Gütern teilhaben lassen. (96, 27)

17. Ich will, dass alles euer ist, aber dass ihr von dem, was ihr benötigt, bewusst Gebrauch macht; dass ihr geistig reich zu sein versteht und im Materiellen vieles besitzen könnt, wenn ihr guten Gebrauch davon macht und dem einen wie dem andern seinen wahren Wert und Rang gebt.

18. Wie kann der Geist eines unermesslich reichen Menschen sich selbst schaden, wenn das, was er besitzt, zum Wohle seiner Nächsten ist? Und wie kann ein mächtiger Mensch Schaden nehmen, wenn sein Geist sich bei Gelegenheit zurückzuziehen versteht, um zu beten, und er durch sein Gebet in Gemeinschaft mit Mir ist? (294, 38)

19. Sagt Mir nicht: “Herr, ich habe Armut unter denen gesehen, die Dir nachfolgen. Bei denen jedoch, die sich nicht einmal mehr an Dich erinnern, noch Deinen Namen aussprechen, sehe ich Überfluss, Vergnügungen und Genüsse.”

20. Mein Volk soll diese Fälle nicht als einen Beweis dafür ansehen, dass der, der Mir nachfolgt, zwangsläufig arm sein muss auf der Welt. Doch Ich sage euch, dass der Friede, den die haben, die hier zuhören und einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, Gutes zu tun, jene nicht kennen, die ihr so sehr beneidet, noch könnten sie ihn mit all ihrem Reichtum erlangen.

21. Manche verstehen es, die Güter der Welt und die des Geistes gleichzeitig zu besitzen. Anderen werden jene der Welt nicht zuteil, weil sie die des Geistes vergessen, und wieder andere sind nur an denen der Welt interessiert, weil sie meinen, dass die göttlichen Gesetze ein Feind der irdischen Reichtümer sind.

22. Güter sind und bleiben Güter, doch nicht alle wissen sie recht anzuwenden. Auch sollt ihr wissen, dass nicht alles von dem, was viele besitzen, Ich ihnen gegeben habe. Manche haben das, was sie von Mir empfangen haben, als Ausgleich, so wie es andere gibt, die alles, was sie besitzen, gestohlen haben.

23. Der beste Beweis, den die Menschen über ihre Pflichterfüllung im Leben erhalten können, ist der Friede des Geistes, nicht das Klimpern der Münzen. (197, 24 – 27)

24. Wenn Ich euch sage: “Bittet, so wird euch gegeben”, bittet ihr Mich um Irdisches. Doch wahrlich – um wie wenig bittet ihr Mich! Bittet Mich vor allem um all das, was zum Wohle eures Geistes ist. Sammelt keine Schätze auf Erden, denn hier gibt es Diebe! Sammelt Schätze im Reiche des Vaters, denn dort wird euer Vermögen sicher sein, und es wird der Beglückung und dem Frieden eures Geistes dienen.

25. Die Schätze der Erde sind die Reichtümer, die Macht und die Titel von falscher Größe. Die Schätze des Geistes sind die guten Werke. (181, 68 – 69)

26. Der Stolze glaubt groß zu sein, ohne es zu sein, und armselig ist, wer sich mit den unnötigen Reichtümern dieses Lebens begnügt, ohne die wahren Werte des Herzens und des Geistes zu entdecken. Wie armselig sind seine Wünsche, seine Begehrlichkeiten, seine Ideale! Mit wie wenig ist er zufrieden!

27. Doch wer zu leben versteht ist jener, der gelernt hat, Gott zu geben, was Gottes ist, und der Welt, was der Welt ist. Jener, der sich im Schoße der Natur zu erquicken versteht, ohne zu einem Sklaven der Materie zu werden, der weiß zu leben, und selbst wenn er dem Anschein nach nichts besitzt, ist er Herr der Güter dieses Lebens und ist auf dem Wege, die Schätze des Gottesreiches zu besitzen. (217, 19 – 20)

Das Gesetz des Gebens

28. Wenn die Menschen Glauben an mein Wort hätten, Mich in ihren Herzen tragen würden, hätten sie immer jenen Satz von Mir gegenwärtig, den Ich einmal den Scharen sagte, die Mir zuhörten: “Wahrlich, Ich sage euch, selbst wenn ihr nur ein Glas Wasser reicht, wird dies nicht ohne Belohnung bleiben.”

29. Doch die Menschen denken: Wenn sie etwas geben und nichts dafür zurückbekommen, dann bewahren sie das, was sie besitzen, indem sie es für sich allein behalten.

30. Jetzt sage Ich euch, dass es in meiner Gerechtigkeit einen vollkommenen Ausgleich gibt, damit ihr niemals etwas von dem wegzugeben fürchtet, was ihr besitzt. Seht ihr jene Menschen, die Schätze sammeln und anhäufen und niemanden an ihrem Besitz teilhaben lassen? Jene Menschen tragen einen toten Geist in sich.

31. Jene dagegen, die bis zum letzten Hauch ihres Daseins sich der Aufgabe gewidmet haben, ihrem Nächsten alles zu geben, was sie besitzen, bis sie sich in ihrer letzten Stunde allein, verlassen und arm sahen – diese sind immer vom Lichte des Glaubens geführt worden, das ihnen in der Ferne die Nähe des “Gelobten Landes” gezeigt hat, wo sie meine Liebe erwartet, um ihnen einen Ausgleich für alle ihre Werke zu geben. (128, 46 – 49)

32. Kommt herbei, damit Ich euch zum wahren Leben auferwecke und euch daran erinnere, dass ihr erschaffen wurdet, um zu geben. Aber solange ihr nicht wisst, was ihr in euch tragt, wird es euch unmöglich sein, dem zu geben, der dessen bedarf.

33. Seht, wie alles, was euch umgibt, den Auftrag erfüllt, zu geben. Die Elemente, die Sterne, die Wesen, die Pflanzen, die Blumen und die Vögel – alles, vom Größten bis zum nicht mehr Wahrnehmbaren hat die Fähigkeit und die Bestimmung, zu geben. Warum macht ihr eine Ausnahme, obwohl ihr am meisten mit der göttlichen Gnade, zu lieben, ausgestattet seid?

34. Wie sehr müsst ihr noch an Weisheit, an Liebe, an Tugend und Können zunehmen, damit ihr Licht seid auf dem Wege eurer jüngeren Geschwister! Welch hohe und schöne Bestimmung hat euch euer Vater zugedacht! (262, 50 – 52)

Die Erfüllung der Pflichten und Aufgaben

35. In der “Dritten Zeit” wird meine geistige Lehre dem Geist die Freiheit geben, seine Flügel auszubreiten und sich zum Vater zu erheben, um Ihm die wahre Anbetung darzubringen.

36. Doch auch der Mensch als menschliches Wesen hat dem Schöpfer einen Gottes-Dienst darzubringen, und dieser Tribut besteht in der Erfüllung seiner Pflichten auf Erden, indem er die menschlichen Gesetze befolgt, in seinen Handlungen Moral und gutes Urteilsvermögen zeigt und die Pflichten als Vater, Kind, Bruder, Freund, Herr und Knecht erfüllt.

37. Wer auf diese Weise lebt, wird Mich auf Erden ehren und wird es ermöglichen, dass sein Geist sich aufschwingt, um Mich zu verherrlichen. (229, 59 – 61)

38. Wer der Last seiner Aufgabe ausweicht, wer den rechten Weg verlässt oder die Verpflichtungen außer Acht lässt, die sein Geist Mir gegenüber eingegangen ist, um stattdessen Verpflichtungen nach seinem Geschmack oder Willen zu übernehmen, der wird keinen wahren Frieden in seinem Herzen haben können, da sein Geist niemals zufrieden und ruhig sein wird. Es sind jene, die immerzu Vergnügungen suchen, um ihre Pein und ihre Ruhelosigkeit zu vergessen, indem sie sich durch falsche Freuden und flüchtige Befriedigungen betrügen.

39. Ich lasse sie ihren Weg gehen, weil Ich weiß, dass sie, auch wenn sie sich heute entfernen, Mich vergessen und Mich sogar leugnen, bald die Bedeutungslosigkeit der Reichtümer, der Titel, der Vergnügungen und Ehrungen der Welt begreifen werden, wenn die Wirklichkeit sie aus ihrem Traum von Größe auf Erden aufweckt, wenn der Mensch sich der geistigen Wahrheit, der Ewigkeit, der göttlichen Gerechtigkeit stellen muss, denen niemand entkommen kann.

40. Niemandem ist dies unbekannt, da ihr alle einen Geist besitzt, der euch durch die Gabe des Ahnungsvermögens die Wirklichkeit eures Lebens offenbart – den Weg, der für euch angelegt ist, und alles, was ihr auf ihm verwirklichen sollt. Aber ihr wollt euch unbedingt von jedem geistigen Gelöbnis entbinden, um euch frei zu fühlen und als Herren eures Lebens. (318, 13 – 15)

41. Bevor euer Geist auf diesen Planeten gesandt wurde, wurden ihm die “Felder” gezeigt, wurde ihm gesagt, dass es seine Aufgabe sei, Frieden zu säen, dass seine Botschaft eine geistige sei, und euer Geist freute sich darauf und versprach, seiner Mission treu und gehorsam zu sein.

42. Warum fürchtet ihr euch, jetzt zu säen? Weshalb fühlt ihr euch jetzt unwürdig oder unfähig dazu, die Arbeit durchzuführen, die euer Geist so sehr erfreute, als sie ihm aufgetragen wurde? Weil ihr zugelassen habt, dass die Leidenschaften euren Weg verstellen und so dem Geist den Durchlass verwehren, wobei ihr seine Unentschlossenheit mit kindischen Begründungen zu rechtfertigen sucht.

43. Kommt nicht mit leeren Händen zu dem “Tale”, von dem ihr hergekommen seid. Ich weiß, dass euer Leid dann sehr groß wäre. (269, 32 – 34)

44. Einem jeden ist eine Anzahl von Geistwesen zugeteilt, die er führen oder pflegen soll, und diese Aufgabe ist mit dem körperlichen Tode nicht zu Ende. Der Geist sät, kultiviert und erntet weiterhin, in der Geistigen Welt ebenso wie auf der Erde.

45. Die größeren Geister führen die kleineren, und diese ihrerseits andere mit noch geringerem Entwicklungsgrad, während der Herr es ist, der sie alle zu seiner Hürde leitet.

46. Wenn Ich euch jetzt gesagt habe, dass die größeren Geister die kleineren führen, so will Ich damit nicht sagen, dass diese Geister von Anbeginn an groß gewesen sind, und dass die letzteren immer klein gegenüber ihren Geschwistern sein müssen. Diejenigen, die jetzt groß sind, sind dies, weil sie sich aufwärtsentwickelt und entfaltet haben in der Erfüllung der edlen Aufgabe, jene zu lieben, ihnen zu dienen und beizustehen, die diesen geistigen Entwicklungsgrad noch nicht erreicht haben, die noch schwach sind – jene, die sich verirrt haben, und jene, die leiden.

47. Die heute noch klein sind, werden morgen groß sein aufgrund ihrer Beharrlichkeit auf dem Entwicklungswege. (131, 19 – 21)

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flagge en  Chapter 44… Life in the Divine Sense

The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense
Revelations of Jesus Christ

The Necessary Equilibrium
Thus saith the Lord…

1. The destiny of each person, with his or her spiritual mission and human mission, is drawn. Both must harmonize and tend toward a single end. In truth I tell you that I shall take into account your spiritual works, but also your material ones, for in them I shall find merit to help your spirit arrive to Me. (171, 23)

2. Up until now, it has been the pride of man that has prevented him from knowing the spiritual, and that lack of knowledge has prevented his perfection.

3. As long as man does not learn to keep his material and spiritual powers in harmony, He shall not encounter the balance that should exist in his life. (291, 26 – 27)

4. Disciples: Even though you live on earth, you can live a spiritual life. You do not need to separate yourself from material things in order to lead a spiritual life, but live in harmony of the laws of man with the Divine Laws.

5. Blessed is the one who studies My laws and knows how to unite them with the laws of man, because He will be healthy, strong, elevated, and happy. (290, 26 – 27)

Healthy and unhealthy Pleasures

6. I do not tell you to depart from your material obligations or from the healthy pleasures of your hearts and senses. I only ask you to renounce that which poisons your spirits and makes your bodies ill.

7. Whoever lives within the law is obeying the dictates of his conscience. Whoever flees from permissible pleasures in order to immerse himself in forbidden ones, asks himself, even during instances of greatest pleasure, why He is not happy or why He does not find peace. From gratification to gratification, He slowly descends until He is lost in the abyss without finding true satisfaction for his heart and his spiri