4. Lebens-Geheimnis… KÖRPER, GEIST & SEELE ❤️ 4th Secret of Life… BODY, SPIRIT & SOUL

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JESUS offenbart LEBENS-GEHEIMNISSE... 4. Koerper - Geist - Seele - an Gottfried Mayerhofer JESUS reveals SECRETS of LIFE... 4. Body - Spirit - Soul - Given to Gottfried Mayerhofer
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4. Lebens-Geheimnis… KÖRPER, GEIST & SEELE
Jesus Christus offenbarte am 18. Juli 1870 durch Gottfried Mayerhofer

1. Diese drei Worte sind in Meinen Kundgaben schon oft erörtert worden, und ihr habt schon einen Begriff davon, was “Körper”, “Geist” und “Seele” im allgemeinen, und was in spezieller Hinsicht dieselben bedeuten im geistigen Sinne.

2. Da aber in allen Worten von Mir Unendliches liegt und stets Neues, Geistiges aus ihnen gezogen werden kann, so wollen wir es versuchen, ob wir nicht eben auch diesen Worten noch eine andere Bedeutung abgewinnen können, die vielleicht ebensowichtig wie die frühere oder wohl gar noch höher und erhabener sein könnte!

3. Da Meine Belehrungen stets stufenweise gehen, und die Erklärung von Körper oder Materie, oder als gebundene Geister in derselben, oder Meine Gedanken und Ideen in Materie fixiert – eurer früheren Auffassungsfähigkeit entsprechen, so will Ich jetzt, da ihr reifer geworden seid und in die Geheimnisse Meiner Schöpfung schon tiefere Blicke gemacht habt, euch eben dieses Wort “Körper” von einer andern Seite beleuchten und somit ein neues Feld zur Belehrung eurer Seele und zur Erhaltung eures Geistes euch kundgeben, damit ihr daran ersehen möget, daß, wenngleich Ich schon früher gebrauchte und erklärte Worte wiederbringe, Ich doch stets, außer den früher gegebenen Erklärungen, noch andere Seiten daran auffinden kann, so daß ihr in dem Gegenstand neue Wunder und neue Beweise Meiner Liebe und Weisheit entdecken könnt. Ja, wollte Ich es versuchen, so würde Ich, dieses Wort noch tausendmal umwendend, stets neue Seiten euren überraschten Blicken zeigen.

Doch zur Sache, also:
4. Wie Ich euch in früheren Kundgebungen erklärt habe, so war dort stets “Körper” mit “Materie” gleichbedeutend, und Ich zeigte euch, daß auch in der Materie eigentlich nichts Materielles, sondern nur geistig Gebundenes ist; oder Ich sagte euch, daß Materie Meine festgehaltenen Gedanken und Ideen sind, die so lange Materie oder Körper bleiben, als Ich Meine Gedanken und Ideen in denselben eingeschlossen und verkörpert – nicht zurückziehe!

5. Diese Erklärungen sind alle richtig, erstens – weil sie das Wahre bezeichnen, und zweitens – weil Ich sie euch gegeben habe.

6. Wollen wir aber diesen Begriff “Materie” oder “Körper” von einer andern Seite auffassen, so frage Ich vorerst: Was bezeichnet eigentlich das Wort “Körper”?

7. Sehet, um da gründlich zu sein und dann stufenweise aufwärts zu steigen auf der großen Stufenleiter Meiner Schöpfungen und Meines Wesens selbst, müssen wir den Begriff eines Wortes erst feststellen, und nicht so gedankenlos bei der Aussprache des Wones “Körper” stehenbleiben, ohne dessen Wesen näher zu bezeichnen. Nun denn, so fangen wir also an, wie die Schulkinder, wenn sie lesen lernen, beim Abc.

8. “Körper”, dieses Wort bezeichnet eigentlich ein separates (gesondertes) Ding, mit Dimensionen (Ausdehnungen) nach Breite, Länge und Tiefe, das ein abgeschlossenes und abgetrenntes, für sich selbst bestehendes Ding inmitten der grenzenlosen Unendlichkeit ist!

9. Der Körper ist daher ein Etwas, das einen Raum einnimmt, eine Umkleidung hat, welche eben damit sein individuelles Sein vom ganzen allgemeinen All- Sein trennt.

10. Ein Körper kann aber ebendeswegen doch alle Grade der Dichtigkeit und Schwere durchmachen, er kann bis ins Unendliche fein, für euch nicht mehr wägbar (imponderabel), aber auch bis zur härtesten Steingattung, wie Granit oder besser “Grundstoff der Erdfeste” genannt, verdichtet sich vorfinden.

11. Immer bleibt er ein Körper, ein für sich bestehendes Etwas, das Dimensionen annehmen kann, und zwar im verflüchtigten Zustande ungeheuer große, im verdichteten aber außerordentlich kleine, die dann durch den Drang der Anziehung und Aneignung von Gleichartigem, Steine, Erden, Welten, Sonnen-Gebiete usw. bilden können.

12. Körper ist daher als Wort der Ausdruck für etwas für sich körperlich Bestehendes, Gewordenes, aus dem Allsein herausgerissenes Getrenntes, für sich allein dastehendes Ganzes.

13. Der Körper kann sich teilen lassen ins Unendliche, bis wo eure Augen und Instrumente euch die weitere Wahrnehmung versagen; aber er existiert doch noch immer und hat als Größe seine Dimensionen nach allen drei Seiten, wenngleich für euch nicht mehr begreifbar, so wenig, als die Grenze, da seine Teilbarkeit aufhört, und das in ihm gebundene Geistige seinen Anfang hat.

14. Ohne Körper gäbe es keine sichtbare Schöpfung!

15. Es gibt Körper oder Stoffe, die wohl durchsichtig sind und unwägbar, wie Licht und Elektrizität, allein,
Lebensgeheimnisse offenbart durch Jesus Christus sie sind solches nur für eure Augen, aber nicht für die Augen der Geister!

16. Für eure Augen ist alles unsichtbar, was den Lichtstrahl durchläßt und denselben nicht von seiner Oberfläche zurückwirft; aber bedenket – ihr seht die Gegenstände nicht, und nicht den auf sie fallenden, sondern ihr seht sie nur durch den von ihnen zurückprallenden Lichtstrahl.

17. Einen Lichtstrahl, der in die Unendlichkeit hinausflieht, seht ihr nicht.

18. Wann also etwas Körper hat, aber von sehr geringer Dichtigkeit, das ist für euer Auge nicht vorhanden; und wäre nicht die Scheidekunst (Chemie), die euch da mehrere “Elemente” zeigt, wo ihr glaubtet nur mit einem zu tun zu haben, wie zum Beispiel die Luft, in der ihr lebt, die ihr einatmet, sie in euren Lungen chemisch zersetzt, den darin enthaltenen Lebensstoff herauszieht und dann das Verbrauchte oder Verkohlte wieder aushaucht.

19. Alle diese Bestandteile sind für eure Augen nicht daseiend, während sie für euren Körper fühlbar sind; denn wenn “das Salz der Luft” oder, wie ihr sagt der Sauerstoff mangelt und nur “Kohle” vorhanden ist, hört das Leben für euch auf, und jedes lebende Wesen verfällt dem Tode, das allein nur letztere einatmet; ebenso ist es auch mit dem dritten Hauptelement, der Luft, dem Stickstoff!

20. Es sind aber in der Luft noch eine Menge anderer Stoffe enthalten, die alle Körper haben, jedoch für eure Sinne unwahrnehmbar sind.

21. Was in der Luft schon dichter ist, das findet sich im Äther verfeinerter, und je mehr die Luft sich den Erden nähert, die sie umgibt, desto gröbere, dichtere Teile enthält sie; sie verdichtet sich im Wasser zur Flüssigkeit und wird sogar fest wie Eis, indem also verdichtete Luft ohne Wärme ein dichter, kompakter Körper geworden ist.

22. Vom Wasser gehen dann die Stufen der Verdichtung fort bis zu den allerdichtesten und schwersten Metallen und Steinen des Erdinhalts.

23. Diese so aus dem Allsein herausgerissenen und getrennten Dinge, die durch den Namen “Körper” bezeichnet sind, stellen die ganze Schöpfung Meiner fixierten Gedanken in geregelter Stufenreihe dar, allwo Ich vom ersten unwägbaren, aber doch körperlichen Atome angefangen die ganze Reihe von Dingen, eines vollkommener als das andere, hinaufbaute bis zu Mir Selbst, durch alle Sonnengebiete und Hülsengloben, bis in Meinen höchsten Himmel, in welchem auch die zartesten Umkleidungen Meiner Schöpfungsgedanken doch noch etwas Körperliches haben, welches jedoch, mit euren Sinnen gemessen, ein höchst Geistiges wäre!

24. Das Bestehen dieser ganzen Körperwelt wird einfach dadurch bewirkt, daß, wie die gleichen Geister sich gerne zusammengesellen, so auch alle elementarischen Stoffe oder Körper von gleicher Beschaffenheit einem großen Drang der Anziehungskraft nicht widerstehen können und gemäß Meines in ihnen wohnenden Schöpfungsgedankens sich in gewissen Maßen aneinanderreihen, manchmal bestimmte, von Mir gedachte Formen annehmen, und manchmal wieder in unregelmäßigen Gestalten sich dem leiblichen Auge zeigen.

25. Diese ganze Körperwelt ist also, obwohl eines vom andern getrennt, doch durch das gleiche Band der Liebe verbunden, der sicht und unsichtbare Träger Meiner Gedanken, oder der in sie gelegte Funke Meines Geistes ist in ihnen mehr oder weniger gebunden.

26. Das, was diese Körper treibt, nach gewissen Gesetzen sich anzuziehen oder abzustoßen, diese oder jene Form anzunehmen, ist der in ihnen wohnende Trieb, den sie von Mir bekommen haben, und ist eigentlich der in der Materie gebundene Geist; denn “Geist” (hier Naturgeist) oder “Naturkraft”, wie ihr es nennt, sind die nämlichen (gleichen) Dinge.

27. Der Geist ist der notwendige Drang in jedem Körper, seine Gestalt, die er sich nach seiner Intelligenz geformt hat, so lange zu erhalten, als die Existenz der Körperhülle dem innewohnenden Geist entspricht.

28. Der Geist, erhaben über alle Vergänglichkeit wie eure Naturkraft, ist es, der eingeschlossen den Körper zu dem macht, was er eigentlich ist.

29. Erleidet der Körper eine Veränderung, so entweicht der Naturgeist, der in ihm wohnte, und zerteilt sich in Geistes-Partikel, oder vereint sich mit anderen gleichen (Natur)Geistern zu einem höheren Geiste auf der Stufe Meiner Schöpfungsleiter, umkleidet sich dann mit anderem Körper, gemäß seiner Intelligenz.

30. Die früher zusammengehaltene Materie oder der Körper geht dann in der Verwandlung zum Teil eine Stufe auf und zum Teil abwärts.

31. Das Geistige im Körper treibt denselben zur Veränderung, und der Geist, seinem Triebe folgend, erfüllt wieder einen andern Schöpfungsgedanken, indem er so die zur Substanz geläuterte Materie (Seelisches) zurückführt, von woher sie gekommen war, oder durch Verbindung mit andern höherstehenden Körpern dieselbe als Wohnort intelligenter Geister in Meinem großen All der Vervollkommnung näherrückt.

32. Was ist eigentlich Geist!

33. Unter diesem Wort versteht man nächst dem oben Gesagten eigentlich ein Unkörperliches.

34. Auch bei gewissen Flüssigkeiten in ihrer höchsten Verfeinerung und Zersetzung entwickelt sich ein ätherisches Fluidum, sei es auf natürlichem oder auf chemischem Wege, das nicht mehr durch die gröberen Sinne, sondern nur manchmal noch durch die Geruchsnerven fühlbar ist.

35. Diese Art von “Geist” ist es aber nicht, welchen Ich euch erklären will, denn dies ist noch immer ein Körper, wenngleich von feiner Art.

36. Was Ich unter “Geist” verstehe, ist ein Ausfluß aus Mir, ein Ableger Meiner göttlichen Kraft, der, so beschränkt er auch sein mag in seiner Wirkungssphäre, doch ein Unverwüstliches, nie Zerstörbares ist.

37. Diese “Naturgeister” sind es, die die ganze Schöpfung zusammenhalten, ihr den eigentlichen Bestand und die ewige Dauer sichern, weil sie als Ausgänge aus Mir unsterblich sein müssen, wie Ich Selbst es bin.

38. Geister, in Materie oder Körper gebunden, sind die untersten Schichten der Schöpfung, ihre Grundpfeiler; ohne sie bestünde kein Körper, ohne sie würde das Licht der Sonne nur in die Unendlichkeit hinaus sich verlieren; denn nur dadurch, daß sie die Körper in ihrem Bestand erhalten, und diese so dem Lichte kompakte Flächen entgegensetzen, und zwar in allen möglichen Formen, bewirken sie durch das teils aufgenommene und teils zurückstrahlende Licht die tausend und tausend Schönheiten der sogenannten stummen Natur, gegenüber der belebten, großen geistigen.

39. Der Körper besteht durch den in ihm wohnenden Geist, der Geist als Funke Meines Ich manifestiert (offenbart) sich dann in den höheren Stufen des lebenden Organismus als eine höhere, sich mehr oder weniger “bewußte Potenz” (Kraft), als “Seele”.

40. Er beseelt den Körper und gibt ihm das große Lebensprinzip, von dem untersten eingeschlossenen Geist angefangen, durch die Fakultät (Fähigkeit) sich stufenweise höher hinaufzuschwingen, und in höher ausgebildeten Körpern vermittels einer belebenden Seele sich seiner Existenz stets mehr bewußt zu werden, und die Freude des Bestehens auch anderen Wesen mitteilen zu können.

41. So ist die dritte Stufe der Schöpfungsleiter die Reihe der beseelten Wesen, wo der Geist schon mehr frei sich ein anderes intelligentes Wohnhaus in der Materie als Körper errichtet hat, vermöge dessen er sich mehr äußern und auch mit seinem materiellen Wohnhause mehr nach Belieben verfahren kann.

42. Dieses Seelenleben beginnt bei den untersten Tieren, die neben dem kunstvoll eingerichteten Körper gemäß ihrer Individualität noch das für sich haben, daß die meisten auch die Freiheit der Bewegung besitzen.

43. Der Körper tritt hier schon als Knecht auf, und nicht wie ein Herr im Mineralreich.

44. Die Seele gebraucht denselben zu ihrer Erhaltung und zu ihren Lebensbedürfnissen, geleitet freilich noch immer durch den Geist als “Instinkt” oder Gängelband der Natur, womit der Geist die Seele jetzt zu diesem und dann zu jenem antreibt.

45. Eine freie Bewegung bedingt stets einen höheren Grad der Intelligenz; denn wenn Ich einer Seele erlaube, ihren Körper freier zu bewegen, so muß Ich ihr doch den Impuls eingeben, wie und wann und für welche Zwecke sie denselben bewegen soll.

46. In dieser Stufenleiter der sich frei bewegenden Körperwesen geht es nun aufwärts, ringend stets nach derjenigen Stufe, wo der Geist das Höchste, was der Schöpfer geben konnte, der Maschine oder dem Körper alle mögliche geistige Intelligenz darbietet; und endlich die Seele, ihrer Stellung in der Schöpfung sich bewußt, ihre Abkunft erkennt, den kleinen, geistigen, göttlichen Funken, der in dem letzten Atom eingeschlossen war, zu einer sich selbst bewußten Potenz erhoben hat und nun, den Blick nach oben gerichtet, erst anfängt, ihren Ursprung und ihre Abkunft vom Allerhöchsten zu begreifen.

47. Dieser Schlußstein aller Körper-, Geister- und Seelen-Welt ist der Mensch, den Ich als Mein Ebenbild geschaffen, als ein Kompendium alles übrigen hingestellt habe zwischen zwei Welten, der körperlichen und der geistigen, mit dem Drange, seine körperliche Welt mittels seiner Seele zu vergeistigen, seinem mit allen göttlichen Fähigkeiten begabten Geist die Tür zum Allerhöchsten zu öffnen, damit – durch den Einfluß des Geistes – die Seele ein Geist und der Körper, statt wie bisher seine materielle Umkleidung, einst seine geistige werde, welche dann im Geistigen alles das wieder repräsentiere (darstelle), was der Körper im Körperlichen besaß, und so vergeistigt, körperliches Vehikel als feinste Substanz – dem edelsten Menschengeiste sein herrlichstes Kleid werde!

48. Hier, Meine lieben Kinder, habt ihr die große Stufenreihe Meiner Schöpfung, vom ersten sich gestaltenden Atom und der kleinsten Monade bis zu Meinem letzten Werk, dem Menschen, von wo aus dann in geistiger Produktion (Gestaltung) das Nämliche wieder beginnt, bis in Meine letzten Himmel, wo die reinsten Geister mit den feinsten Lichtkörpern die höchste Reinigung eurer körperlich möglichen Substanz aus dem Schöpfungsraum zur Überkleidung ihrer Gott-Seelen nehmen, und dieselbe wie ihr euren Körper gebrauchen können, der aus groben Stoffen zusammengesetzt ist.

49. Es ist ein langer, aber doch nicht unmöglicher Weg bis dorthin.

50. Befleißet euch, Meine Kinder, das zu werden, zu was Ich euch auf dieser Stufenreihe bestimmte, das heißt, auf den Gipfelpunkt des Körperlich-Materiellen und zum ersten Anfang der Geisterwelt euch zu schwingen, wo die Tür des Lichtes und der Erkenntnis sich selbst auftun wird, und wo ihr vor euch die unermeßliche geistige und hinter euch die nie endende körperliche oder “Sinnen-Welt” erblicken werdet, und inmitten alles dessen – Den, der alles schuf, und Der nur daran eine Freude hat, wenn Seine Geschöpfe Ihn, den sie “Herr” und “Gott” nennen, nun “Vater” zu nennen gelernt haben.

51. Wenn ihr das alles einst mit einem Blicke werdet überschauen können, dann ist auch Er nicht mehr fern von euch, Der euch, wenn ihr auch gelitten, geduldet und gekämpft habt, dann beweisen wird, daß ohne alle diese irdischen Drangsale ihr nicht da wäret, wo ihr dann wirklich genießet, das heißt den allerhöchsten Begriff der Körper-, Geister- und Seelen-Welt, eine Vater-Liebe, wie sie nur Der euch fühlen lassen kann, Der hier wieder mit diesen drei Worten euch einen kleinen Beweis geben will, wie sehr Er wünscht, daß ihr – Seinen Lehren folgend alles WeltlichKörperliche gehenlassend – nur nach Seinen himmlischen Genüssen streben sollt! – Amen!

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4th Secret of Life… BODY, SPIRIT & SOUL
Jesus Christ revealed on July 18th, 1870 through Gottfried Mayerhofer

THESE three words have often been mentioned in My messages and you have already a general notion of the meaning of “body”, “spirit” and “soul”, as well as what they mean in a special, spiritual sense.

Since in all My words there lies something infinite, and always something new and spiritual can be drawn from them, we will try to extract from these same words another meaning, which may perhaps be just as important as the former, or even higher and more sublime.

Since My instructions are always given step by step, the explanation of body or matter as imprisoned spirits in the same, or as My thoughts and ideas fixed in matter, is in keeping with your former power of comprehension. Now that you have become more mature and have cast deeper glances into the secrets of My creation, I will illumine for you this word body” from a different aspect, thus informing you of a new field for the enlightenment of your soul and the preservation of your spirit. From this you can see that, although I repeat words previously used and explained, I can always find other aspects of it apart from the earlier given explanations so that you can discover in the subject new wonders and new proofs of My love and wisdom. Indeed, if I wanted to try, turning around this word a thousand more times, I would keep showing new aspects to your surprised eyes. But to the point.

As I have explained to you in earlier messages, “body” was always identical with “matter”, and I showed you that also in matter there is really nothing material, but only bound Spiritual. Or I told you that matter constitutes My fixed thoughts and ideas which remain matter or body as long as I do not withdraw My thoughts and ideas enclosed and embodied in the same.
All these explanations are correct, firstly, because they designate what is true and, secondly, because it was I who gave them to you.

However, if we want to understand this concept of “matter” or “body” from a different aspect, I first ask you: What does the word “body” actually signify?

Look, in order to be thorough and then move upward step by step on the great gamut of My creations and of My Being itself, we must first establish the concept of a word and not thoughtlessly stop with the utterance of the word “body” without a closer description of its nature. Well then, let us begin like the pupils as they learn how to read, with the alphabet.
The word “body” actually denotes a separate thing with dimensions according to width, length and depth, which is a complete and separate, self-contained thing amidst the limitless infinity.

Thus the body is a something that occupies a space and has an envelopment whereby its individual being is separated from the entire universal All-Being.

Notwithstanding all this, a body can experience all degrees of density and weight, it can be infinitesimally fine, imponderable for you, but on the other hand be found compressed to the most solid rock like granite, called original substance of the terrestrial body’. It always remains a body, a separate something, which can assume dimensions which in the volatile state are immensely great but in the solidified state extraordinarily small; they can then through the urge of attraction and annexation of similar bodies form rocks, earths, worlds, solar regions etc.

Therefore, body as a word is the expression for something that physically exists on its own and has become, separated from the All- Being, an entity existing independently.

The body is divisible ad infinitum, where your eyes and instruments fail to serve you. However, it still exists with its dimensions on all three sides, albeit no longer comprehensible for you, just like the borderline where its divisibility ceases and the Spiritual imprisoned in it has its beginning.

Without bodies there would not exist a visible creation!

There are bodies or substances that are transparent and imponderable, such as light and electricity; however, they are so only for your eyes, but not for the eyes of the spirits.

For your eyes everything that transmits the light-ray, not reflecting the same from its surface, is invisible. But consider, you do not see the objects or the light falling on them, but you see them only through the light-ray reflected from them.

You cannot see a light-ray fleeing out into infinity.

Therefore, when something has a body of very little density, it is nonexistent for your eye. And if it were not for chemistry, which shows you several “elements”, you would believe to be dealing only with one, as for instance with the air in which you live, which you breathe, chemically breaking it up in the lungs and extracting the vital substance contained there, then exhaling what is used up or carbonized.

All these components are non-existent for your eyes whereas for your body they are perceptible. For, if “the salt of the air” or, as you say, oxygen is lacking and only carbon is present, life ceases for you and every living being that only inhales the latter falls prey to death. The same applies to the third main element of air, nitrogen.

But in the air are contained still a great many other substances all of which have bodies but are imperceptible to your senses.

That which in the air is already denser, is found in the ether in a more refined form and the closer the air to the earths surrounded by it, the coarser and denser the particles it contains. In the water it solidifies to liquid and even to ice, since thus condensed air without warmth has become a dense, compact body.

Beginning with water, the stages of solidification progress to the most solid and heavy metals and rocks contained in the earth.

These things, extracted and separated from the All-Being and called “bodies”, represent on an orderly scale the entire creation of My fixed thoughts, where, beginning with the first imponderable yet physical atom, I constructed the whole gamut of things, one more perfect then another, up to Myself, throughout all the solar regions and shell globes up to My highest heaven, where even the finest envelopments of My creational thoughts have still some corporeality which, however, measured with your senses, would be something utterly spiritual!

The existence of this entire physical world is affected in the following way:
As like spirits prefer to associate, so all the elemental substances or bodies of like nature cannot resist the great urge of the force of attraction and in accordance with My indwelling creational thought join together in a certain measure, sometimes assuming definite forms thought by Me, and again sometimes showing themselves to the physical eye in irregular shapes.

Thus this whole world of bodies is united through the same bond of love though each one is separate from the other, and is the visible and invisible carrier of My thoughts, or, the spark of My Spirit laid into them is more or less bound within them.

That which impels these bodies to attract or repel each other in accordance with certain laws, to assume this or that form is the indwelling urge received from Me, and is actually the spirit imprisoned in matter. For “spirit” (here nature spirit) or “natural force”, as you call it, are the same thing.

Spirit is the essential urge inherent in every body to preserve its form, which it has shaped according to its intelligence, for as long as the existence of the physical envelopment corresponds to the indwelling spirit.

It is the encased spirit that, beyond all transience such as your natural force, makes the body what it really is.

If the body suffers a change, the nature spirit indwelling it escapes, breaking up into spirit particles or uniting with other like (nature) spirits to form a higher spirit on the gamut of My creation, and in keeping with its intelligence clothes itself with a different body.

The formerly cohesive matter or body in changing then partly ascends and partly descends a step.

The Spiritual in the body incites it to change and the spirit, following its urge, again complies with another creational thought by leading back the matter purified to substance (soul substance) to its origin, or, uniting it with other bodies which are on a higher level, as the abode of intelligent spirits brings it closer to perfection in My great Universe.
What actually is spirit?

Apart from the above-mentioned, by this word one really understands something incorporeal.

Also certain liquids when highly refined and broken up develop an ætheric fluid, either in a natural or chemical way, which can no longer be perceived by way of the coarser senses, only sometimes through the olfactory nerves.

But it is not this kind of “spirit” which I want to explain to you, for this is still a body, although of a refined kind.
What I mean by spirit is an efflux out of Me, an offshoot of My divine strength which, however limited in its sphere of action, is nevertheless something indestructible, never-to-be annihilated.

It is these “nature spirits” that hold together the entire creation, securing its actual existence and eternal permanency, for, being emanations from Me, they must be immortal as I Myself am.

Spirits bound in matter or in bodies are the bottom layer of creation, its foundation-pillars, without them there would not exist a body and the light of the sun would lose itself in infinity. For only by preserving the bodies” existence and enabling them to present compact surfaces to the light in every possible form, do they effect by means of the partly absorbed and partly reflected light the thousands upon thousands of splendors of so-called mute nature, in contrast to the enlivened, great spiritual one.

The body exists through its indwelling spirit; the spirit, as a spark of Myself, then manifests on the higher levels of the living organism as a higher potency of more or less self-awareness, namely, as a “soul”.

The spirit animates the body, imparting to it the great life principle, from the lowest imprisoned spirit gradually to rise higher and with the help of an animating soul, in more highly evolved bodies to become more and more aware of its existence and able to share the joy of life also with other beings.

This is the third step in the gamut of creation, the rank of the soul- endowed beings where the spirit, already more liberated, has built for itself another intelligent abode in the matter serving as body with the help of which it can express itself better, as well as use its material abode more to its own liking.

This soul life begins with the most primitive animals, most of which, apart from the ingeniously arranged body, in accordance with their individuality have also the advantage of enjoying the freedom of movement.

Here the body appears already as servant, and not as lord, as in the mineral kingdom.

The soul uses the same for its preservation and its vital needs, of course still guided by the spirit as “instinct” or leading-string of nature whereby the spirit urges the soul now to do this and now that.

Free movement always implies a higher degree of intelligence; for, if I allow a soul to move its body more freely, I must certainly endow it with the impulse as to how, when and for what purpose it is meant to move the same.

In this gamut of freely moving corporeal beings it is now an upward movement, an attempt to reach that level where the spirit offers to the machine or the body the most sublime gift the Creator could make, namely, the greatest possible spiritual intelligence. And, finally, the soul, aware of its place in creation, recognizes its origin and, having elevated the tiny spiritual, divine spark encased in the last atom to a power in full self-awareness, now gazes upward and only then begins to understand its origin and descent from the Most High.

This keystone of the entire world of bodies, spirits and souls is man, whom I created in My image and placed as a compendium of everything else between two worlds, the physical and the spiritual, with the urge by means of his soul to spiritualize his physical world, to open to his spirit endowed with all divine attributes the door to the Most High. And so, through the influence of the spirit, the soul may one day
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become a spirit and the body, instead of being its material envelopment, its spiritual one which then would represent all that the body possessed physically, thus spiritualized becoming a physical vehicle of the most sublime substance and the most glorious garment for the most noble human spirit!

Here, My dear children, you have the great gamut of My creation, beginning with the first nascent atom and the most minute monad and ending with My last work, man, where the same process begins spiritually, up to My highest heavens, where the purest spirits with the finest light-bodies use what they can of your physical substance from the space of creation, purified to the highest possible degree, as an outer envelopment of their God-souls, in the same way as you use your body which is composed of coarse substances.

The road there is a long but not impossible one.

Endeavor, My children, to become that for which I destined you on this gamut, that means to rise to the limit of the physical-material, to the first beginning of the spirit-world where the door to light and cognition will open spontaneously and where you will behold before you the limitless spiritual world and behind you the never-ending physical world, or “world of senses” and in the midst of all this – Him, who created everything and whose only joy is when His created beings have learnt to call Him, whom they call “Lord” and “God” – “Father”.

Once you will be able to take in all this at a glance, He is no longer far from you, He who will prove to you despite your past sufferings and battles that without all those earthly tribulations you would not be where you really enjoy the quintessence of the world of body, spirit and soul; a fatherly love which only He can let you feel who again here with these three words wants to give you a small proof of how much He wishes, that you, following His precepts, may let go of everything worldly-physical and only strive after His heavenly bliss! Amen.

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CORPS, ESPRIT ET ÂME

18 juillet 1870 – Révélations du Seigneur reçues par Gottfried Mayerhofer

Ces trois mots étaient souvent mentionnés dans Mes messages et vous avez déjà une notion générale de la signification du “corps”, de “l’esprit” et de “l’âme”, aussi bien que de ce qu’ils signifient dans leur sens spécial, spirituel.

Puisque dans tous Mes Messages, il se trouve quelque chose d’infini, il est toujours possible d’en tirer quelque chose de nouveau et de spirituel, nous essayerons donc d’extraire de ces mêmes messages une autre signification, qui peut-être aussi importante que l’ancienne, ou même plus haute et plus sublime.

Puisque Mes instructions sont toujours données point par point, l’explication du corps ou de la matière comme prison pour les esprits ou comme Mes pensées et Mes idées fixées dans la matière, est en accord avec votre capacité de compréhension initiale. Maintenant que vous êtes devenus plus mûrs et avez jeté des regards plus profonds dans les secrets de Ma création, J’éclairerai pour vous ces mots sous un aspect différent, pour vous faire prendre conscience ainsi d’un nouveau champ pour l’éclaircissement de votre âme et la préservation de votre esprit. De cela vous pouvez voir que, bien que Je répète des mots déjà employés et expliqués, Je peux toujours en trouver d’autres aspects à partir des explications déjà données pour que vous puissiez découvrir sur ces sujets de nouveaux miracles et de nouvelles preuves de Mon amour et de Ma sagesse. En effet, J’ai voulu essayer, en tournant autour de ces mots plus de mille fois, de vous en montrer de nouveaux aspects à vos yeux étonnés. Mais venons-en au fait.

Comme Je vous l’ai expliqué dans des messages précédents, “le corps” s’identifie toujours avec “la matière” et Je vous ai montré aussi que dans la matière il n’y a vraiment rien de matériel, mais seulement un lien avec le Spirituel. Je vous ai dit de même que la matière constitue Mes pensées et Mes idées fixées, qui restent matière ou corps tant que Je ne retire pas Mes pensées et idées enfermées et incarnées dans cette matière ou ce corps.

Toutes ces explications sont correctes, premièrement, parce qu’elles désignent ce qui est vrai et, deuxièmement, parce qu’elles proviennent de Moi.

Cependant, si nous voulons comprendre ce concept “de matière” ou “le corps” sous un aspect différent, Je vous demande d’abord : qu’est-ce que le mot “corps” signifie en réalité ?

Regardez, en vue de mieux comprendre et d’être tiré ensuite vers le haut, pas à pas sur la grande gamme de Mes créations et de Mon Être lui-même, nous devons d’abord établir le concept d’un mot et ne pas nous arrêter étourdiment à l’énonciation du mot “corps” sans une description plus précise de sa nature. Bien, commençons alors, comme les élèves quand ils apprennent à lire, par l’alphabet.

Le mot “corps” dénote en réalité une chose complète, séparée des autres et indépendante parmi l’infini illimité, avec des dimensions, en particulier une largeur, une longueur et une profondeur.

Ainsi le corps est quelque chose qui occupe un espace et a une enveloppe qui permet à son être individuel d’être séparé de l’Être entier universel.

Malgré tout cela, un corps peut se présenter sous tous les degrés de densité et de poids, il peut vous paraître infinitésimalement petit et impondérable, mais d’un autre coté se retrouver condensé dans la roche la plus solide tel que le granit, qui est appelé substance originelle du corps terrestre. Il reste toujours un corps, une chose séparée, qui peut avoir des dimensions qui, dans l’état volatil, sont immensément grandes, mais dans l’état solidifié extraordinairement petites; ces corps peuvent alors, par la forte envie d’attraction et d’annexion des corps qui leur sont semblables, former des roches, des terres, des mondes, des régions solaires etc.

Donc, le corps en tant que mot est l’expression de quelque chose qui existe physiquement toute seule, et qui s’est séparée du grand Être universel, pour former une entité existant indépendamment.

Le corps est divisible à l’infini, mais vos yeux et vos instruments ne réussissent pas à vous le montrer. Cependant, il existe toujours avec ses dimensions sur les trois côtés, et pour que cela soit plus compréhensible pour vous, avec une ligne de démarcation où sa divisibilité cesse et où le Spirituel emprisonné à l’intérieur a son commencement.

Sans corps il n’existerait pas de création visible!

Il y a des corps ou des substances qui sont transparents et impondérables, comme la lumière et l’électricité; cependant, elles ne le sont seulement que pour vos yeux, mais pas pour les yeux de l’esprit.

Pour vos yeux, tout ce qui émet un rayon de lumière, sans que celui-ci ne se réfléchisse sur sa surface, est invisible. Mais comprenez bien ceci, vous ne voyez pas les objets parce que la lumière tombe sur eux, mais vous les voyez seulement parce que le rayon lumineux se réfléchit sur eux.

Vous ne pouvez pas voir un rayon lumineux s’enfuyant dans l’infini.

Donc, quand quelque chose est un corps de très peu de densité, il n’a pas d’existence pour votre œil. Et sans la chimie, qui vous montre les divers “éléments”, vous pourriez croire n’avoir à faire qu’à un seul, comme par exemple avec l’air dans lequel vous vivez, que vous respirez et que vous cassez chimiquement dans vos poumons pour en extraire la substance essentielle contenue à l’intérieur, puis vous exhalez ce qui est épuisé ou carbonisé.

Tous ces composants sont inexistants pour vos yeux tandis que pour votre corps ils sont perceptibles. Si “le sel de l’air” ou, comme vous dites, l’oxygène, manque et qu’il ne subsiste seulement que le carbone, la vie cesse pour vous et pour toutes les créatures vivantes qui l’inhale, ces dernières deviennent alors la proie de la mort. La même affirmation s’applique au troisième élément principal de l’air: l’azote.

Mais dans l’air sont contenus beaucoup d’autres substances dont toutes ont des corps, mais sont imperceptibles à vos sens.

Ce qui, dans l’air est déjà plus dense, se trouve aussi dans l’éther sous une forme plus raffinée mais dans l’air le plus proche de la terre on le trouve sous une forme plus grossière et plus dense. Dans l’eau cela est sous une forme plus solidifiée avec l’eau liquide et même avec la glace, puisque l’air ainsi condensé du fait de l’absence de chaleur est devenu un corps dense et compact.

Les étapes du processus de solidification des métaux les plus solides et les plus lourds ainsi que des roches contenues dans la terre commencent, pour la plupart d’entre eux, par une phase liquide.

Ces choses, extraites et séparées de l’Être universel, sont appelées “des corps” ; elles représentent à une échelle ordonnée la création entière de Mes pensées fixées. Depuis le premier et impondérable mais cependant atome physique, J’ai construit la gamme entière des choses, de la moins parfaite à la plus parfaite, jusqu’à Moi, partout dans toutes les régions solaires avec leurs globes jusqu’à Mon ciel le plus haut, où, même la plus parfaite enveloppe de Mes pensées créatrices a toujours quelque corporéité qui, cependant, mesurée avec vos sens, serait quelque chose de tout à fait spirituel!

L’existence du monde entier physique est concernée de la façon suivante :
De même que les esprits veulent s’associer, de même toutes les substances élémentaires ou les corps naturels ne peuvent pas résister à la grande pression de la force d’attraction et conformément à Ma pensée créatrice universelle se rejoignent ensemble dans une certaine mesure, parfois avec des formes définies et pensées par Moi et parfois en se montrant elles-mêmes à l’œil physique dans des formes irrégulières.

Ainsi tout ce monde des corps est uni par la même obligation d’amour quoique chacun soit séparé de l’autre et soit le transporteur visible et invisible de Mes pensées, autrement dit, de l’étincelle de Mon Esprit qui a été mise en eux sous une forme plus ou moins liée.

Ce qui pousse ces corps à s’attirer ou à se repousser conformément à certaines lois, afin de former telle ou telle forme est la forte envie universelle reçue de Moi et qui est en réalité l’esprit emprisonné dans la matière. “L’esprit” (ici l’esprit de la nature) ou “la force naturelle”, comme vous l’appelez, est la même chose.

L’esprit est la forte inclination inhérente à chaque corps pour préserver sa forme, qu’il a façonné selon son intelligence, pour aussi longtemps que l’existence d’une enveloppe physique correspond à l’esprit qui y demeure.

C’est l’esprit et son enveloppe qui, au-delà de tout caractère éphémère comme l’est votre force naturelle, fait le corps tel qu’il est vraiment.

Si le corps subit un changement, l’esprit de la nature qui y demeure s’échappe en se dissociant en particules d’esprit qui s’uniront avec d’autres esprits(de la nature) pour former un esprit plus haut sur la gamme de Ma création, conformément à ses vêtements d’intelligence mais avec un corps différent.

Au cours de ce changement, la matière autrefois cohésive c’est̀ à dire le corps monte alors en partie ou descend en partie d’un niveau.

Le Spirituel qui est dans le corps le pousse à changer, et l’esprit, poussé par sa forte envie, accède à nouveau à une autre création pensée qui le ramène vers une matière purifiée telle qu’était la substance (d’âme) à son origine, et en l’unissant avec d’autres corps d’un niveau plus haut, c’est à dire avec le domicile d’esprits intelligents, le conduise tout près de la perfection dans Mon grand Univers.

Qu’est en réalité l’esprit ?

A l’exception de ce qui est mentionné ci-dessus, par ce mot on doit comprendre vraiment quelque chose d’incorporel.

De même que certains liquides quand ils sont fortement raffinés et cassés développent un fluide éthérique, que ce soit d’une façon naturelle soit chimique, qui ne peut alors plus être perçue par la voie des sens grossiers, mais seulement parfois par les nerfs olfactifs.

Mais ce n’est pas de cette sorte “d’esprit” dont Je veux vous parler, car c’est toujours un corps, bien qu’il soit d’une sorte raffinée.

Ce que J’entends par “esprit” est un influx qui sort de Moi, une ramification de Ma force divine qui, bien que limité dans sa sphère d’action, est néanmoins quelque chose d’indestructible, qui ne pourra jamais être annihilé.

C’est ces “esprits de la nature” qui assure la cohésion de la création entière, garantissant son existence réelle et sa permanence éternelle, puisque étant des émanations de Moi, ils sont immortels comme Je le suis Moi-même.

Les esprits emprisonnés dans la matière ou dans les corps forment les fondations de la création, ses piliers de base, sans eux il n’existerait pas de corps denses et la lumière du soleil se perdrait dans l’infini. Tout ceci est ainsi pour la seule préservation des corps et pour leur permettre de présenter des surfaces compactes à la lumière dans chaque forme possible, ce qui est rendu possible grâce à l’absorption d’une partie de la lumière et par la réflexion du reste en milliers de milliers de splendeurs naturelles prétendues muettes, par contraste avec celles animées du grand spirituel.

Le corps existe par l’esprit qui y demeure; l’esprit, en tant qu’étincelle de Moi, se manifeste ensuite sur les niveaux plus hauts de l’organisme vivant comme une puissance plus haute et une prise de conscience de soi-même plus ou moins forte, à savoir, comme “une âme”.

L’esprit anime le corps, en lui insufflant le grand principe de la vie, en partant du plus petit esprit emprisonné et en l’élevant graduellement plus haut, avec l’aide de l’âme vivifiante, pour aboutir à un corps plus évolué qui doit devenir de plus en plus conscient de son existence et être capable de partager la joie de vivre avec d’autres êtres.

C’est la troisième étape du processus de Ma création, c’est à dire, le rang des êtres dotés d’une âme où d’un esprit, déjà plus libérés, qui ont construit pour eux un autre domicile intelligent dans la matière qui leur sert de corps et à l’aide duquel ils peuvent mieux s’exprimer, aussi bien qu’employer leur domicile substantiel en fonction de leur propre attirance.

Cette vie de l’âme débute par les animaux les plus primitifs, qui pour la plupart, grâce à un corps ingénieusement arrangé, conformément à leur individualité peuvent apprendre à aimer la liberté de mouvement.

Ici le corps apparaît déjà comme un domestique et pas comme un seigneur, à la différence du monde minéral.

L’âme est employée aussi pour sa conservation et pour ses besoins essentiels, bien sûr toujours guidé par l’esprit en tant qu’”instinct” ou fil d’Ariane de la nature par lequel l’esprit recommande vivement à l’âme maintenant de faire ceci et maintenant de faire cela.

Le mouvement libre implique toujours un degré plus haut d’intelligence; car, si Je permets à une âme de déplacer son corps plus librement, Je dois certainement la doter avec l’impulsion du quand, du comment, et de la connaissance du but de cette possibilité de se déplacer elle-même.

Dans ce processus d’accès au libre déplacement des êtres corporels, c’est maintenant un mouvement ascendant, une tentative pour atteindre ce niveau où l’esprit offre à la machine ou au corps le cadeau le plus sublime que le Créateur pouvait faire, à savoir, l’intelligence spirituelle la plus grande possible. Et, finalement, l’âme, consciente de sa place dans la création, reconnaît son origine grâce à l’élévation de la minuscule étincelle spirituelle divine enfermée dans le dernier atome jusqu’à la pleine prise de conscience de soi-même, et regarde maintenant vers le haut, et seulement alors, commence à comprendre son origine et sa descente depuis le Plus Haut.

Cette pierre angulaire du monde entier des corps, des esprits et des âmes est l’homme, que J’ai créé à Mon image et placé, comme un condensé de tout le reste, entre deux mondes, le physique et le spirituel, avec une forte attirance au moyen de son âme pour spiritualiser son monde physique, et ouvrir à son esprit doté avec tous les attributs divins la porte du Plus Haut. Et ainsi, par l’influence de l’esprit, l’âme peut un jour devenir un esprit et le corps, en tant que son enveloppe matérielle, deviendra une enveloppe spirituelle qui représentera alors tout ce que le corps a possédé physiquement, mais en le spiritualisant en un véhicule physique fait de la substance la plus sublime et d’un vêtement le plus glorieux pour l’esprit humain le plus noble!

Ici, Mes chers enfants, vous avez de décrit devant vous le grand processus de Ma création, depuis la naissance du premier atome en passant par l’éphémère monade et en finissant avec Mon dernier travail, l’homme, à partir de qui le même processus recommence spirituellement, jusqu’à Mon ciel le plus haut, où les esprits les plus purs, grâce à leur corps de lumière le plus subtil utilisent ce qu’ils peuvent de votre substance physique de l’espace de la création après l’avoir épurée au plus haut degré possible, comme enveloppe extérieure de leurs âmes divines, de la même manière que vous employez votre corps qui est composé de substances dures.

La route en est longue, mais pas impossible.

Mes enfants, l’effort pour devenir ce à quoi Je vous ai destinés dans ce processus, à savoir de monter à la limite du matériel physique, jusqu’à la frontière du monde des esprits où la porte de la lumière et de la connaissance s’ouvrira spontanément pour vous permettre de contempler devant vous le monde illimité des esprits et derrière vous le monde physique interminable, ou “monde des sens” et au milieu de tout cela – Celui, qui a tout créé et dont la joie est seulement de voir Ses créatures qui ont appris à l’appeler, et L’appellent “Seigneur”, “Dieu”, et “Père”.

Lorsque vous serez capables de comprendre tout cela d’un coup d’œil, Il ne sera plus loin de vous, Il se dévoilera à vous malgré vos souffrances passées et vos batailles, car, sans tous ces tourments terrestres vous ne seriez pas à même d’apprécier vraiment la quintessence du monde du corps, de l’esprit et de l’âme; c’est seulement par amour paternel qu’Il peut vous faire ressentir ici avec ces trois mots et qu’Il veut vous donner une petite preuve du combien Il souhaite que vous, en suivant Ses préceptes, vous puissiez abandonner tout le monde temporel physique et lutter seulement pour atteindre Son bonheur céleste! Amen.

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CORPO, SPIRITO ED ANIMA

18 luglio 1870 – Rivelazioni di Gesù Cristo – Comunicazioni ricevute da Gottfried Mayerhofer attraverso la Parola interiore nel 1870-1877

1. Queste tre parole sono state già spesso discusse nelle Mie Comunicazioni, e voi avete già un concetto di ciò che sono “corpo”, “spirito” ed “anima” in generale, e in special riguardo cosa significano le stesse in senso spirituale.

2. Ma poiché in tutte le Parole provenienti da Me sta l’infinito e sempre del nuovo, potremmo da esse trarre dello spirituale, così vogliamo provare se non ci potremmo guadagnare proprio anche da queste parole ancora un altro significato, parole che forse potrebbero essere altrettanto importanti come le precedenti oppure ben ancora più alte e sublimi!

3. Poiché i Miei Insegnamenti procedono gradualmente, e la definizione di corpo, oppure materia, oppure quali spiriti legati nella stessa, oppure le Mie Idee ed i Miei Pensieri fissati nella materia corrisponde alla vostra facoltà di comprensione, così voglio, adesso che siete più maturi ed avete già dato un profondo sguardo nei segreti della Mia Creazione, illuminarvi proprio questa parola “corpo” da un altro lato, e quindi svelarvi un nuovo campo per ammaestramento della vostra anima e per la conservazione del vostro spirito, affinché possiate scorgere in questo che, quantunque Io riporti parole già prima usate e spiegate, posso lo stesso sempre trovare, oltre alle spiegazioni date in precedenza, ancora altri lati a queste, così che potete scoprire nell’argomento nuove meraviglie e nuove dimostrazioni del Mio Amore e Sapienza. Sì, se volessi provare, allora mostrerei, voltando questa Parola ancora mille volte, sempre nuovi lati al vostro sorpreso sguardo. Dunque al fatto:

4. Come vi ho spiegato nelle precedenti Comunicazioni, lì “corpo” era sempre l’equivalente di “materia” e dimostrai che nella materia non vi è veramente nulla di materiale, ma solo un legame spirituale; oppure vi dissi che la materia sono i Miei Pensieri ed Idee fissate che rimangono materia o corpo finché non ritiro i Miei Pensieri ed Idee racchiuse ed incorporate nella stessa!

5. Queste spiegazioni sono tutte giuste, per primo perché significano il Vero, e per secondo perché ve le ho date Io.

6. Ma se vogliamo comprendere questo concetto “materia” o “corpo” da un altro lato, allora dapprima Io domando: Cosa significa veramente la parola “corpo”?.

7. Vedete, per essere profondi e poi salire gradualmente in su sulla grande scala delle Mie Creazioni e del Mio stesso Essere, dobbiamo dapprima stabilire il concetto di una Parola e non fermarci così distratti all’espressione della parola “corpo”, senza indicare più da vicino la sua essenza. Ebbene dunque, cominciamo così come gli scolari, quando imparano a leggere con l’abc.

8. “Corpo”, questa parola indica veramente una cosa separata (a parte) con dimensioni (estensioni) in larghezza, lunghezza e profondità, che è una cosa finita e distaccata, esistente per se stessa nel mezzo della sconfinata Infinità!

9. Il corpo è perciò un qualcosa che occupa un determinato spazio, esso ha un rivestimento che separa appunto con questo il suo essere individuale dall’intero Essere-universale generale.

10. Ma un corpo può appunto perciò sopportare tutti i gradi d’intensità e peso, esso può sottilizzarsi all’infinito, per voi non più ponderabile, come anche condensarsi fino alla più dura specie di pietra come il granito, o meglio detto “elemento della solidità terrestre”.

11. Esso rimane sempre un corpo, un qualcosa esistente di per sé che può assumere dimensioni, e precisamente in condizioni di evaporazione immensamente grandi, in concentrazioni però estremamente piccole, che poi attraverso l’impulso dell’attrazione ed acquisizione dell’omogeneo possono formare pietre, terre, mondi, sistemi solari, ecc.

12. Corpo è perciò come parola l’espressione di qualcosa di corporeo esistente di per sé, di divenuto, di strappato fuori e diviso dall’Essere universale, stando lì per sé del tutto indipendente.

13. Il corpo si può scomporre all’infinito fin dove i vostri occhi e strumenti vi rifiutano l’ulteriore percezione, ma tuttavia esso esiste ancor sempre e come grandezza avrà le sue dimensioni da tutti i tre lati; e quantunque per voi non più comprensibile avrà così pochi limiti, infatti cesserà la sua divisibilità, ed avrà inizio lo spirituale in esso vincolato.

14. Senza corpo non esisterebbe nessuna Creazione visibile!

15. Esistono corpi o materie che sono bensì trasparenti ed imponderabili, come la luce e l’elettricità, solamente che sono tali solo per i vostri occhi, non però per gli occhi dello spirito.

16. Per i vostri occhi è invisibile tutto ciò che lascia passare il raggio di luce e non respinge lo stesso dalla sua superficie; riflettete però – voi non vedete gli oggetti e nemmeno quello su di essi cadente, bensì voi li vedete soltanto attraverso il raggio di luce da loro rimbalzante.

17. Un raggio di luce che fugge fuori nell’infinito, voi non lo vedete.

18. Quando dunque qualcosa ha corpo, ma è di densità molto piccola, questo non è esistente per il vostro occhio; e se non ci fosse l’arte dello scindibile (la chimica) che vi mostra parecchi “elementi” dove credevate di aver a che fare con uno solamente, come ad esempio l’aria nella quale voi vivete ed inspirate e la decomponete chimicamente nei vostri polmoni, estraendone la sostanza vitale in essa contenuta e poi espirate di nuovo il consumato o carbonizzato,

19. tutti questi elementi sarebbero per i vostri occhi non esistenti, mentre essi sono tangibili per il vostro corpo, infatti quando “il sale dell’aria” oppure, come voi dite, “l’ossigeno” manca, ed è presente solamente il “carbonio”, la vita per voi cessa, ed ogni essere vivente si abbandonerebbe alla morte se dovesse inspirare solo quest’ultimo; tale e quale è anche col terzo elemento principale dell’aria, l’azoto!

20. Nell’atmosfera però vi sono contenute ancora una quantità di altre sostanze, le quali tutte hanno un corpo, tuttavia per i vostri sensi sono imponderabili.

21. Ciò che nell’aria è già denso, lo si trova raffinato nell’etere; e quanto più l’aria si avvicina alla Terra che essa circonda, tanto più parti grossolane e dense contiene. Essa si condensa nell’acqua in liquido e diventa perfino solida come ghiaccio, essendo l’aria così condensata senza calore diventata un solido, corpo compatto.

22. Dall’acqua dipartono i gradi della condensazione fino ai più densi e pesanti metalli e pietre del contenuto della Terra.

23. Queste sostanze così tirate fuori e separate dall’Essere universale che sono indicate col nome di “corpo”, rappresentano l’intera Creazione dei Miei Pensieri fissati in ordinata sequenza di gradi, dove Io, cominciando dal primo atomo imponderabile, ma tuttavia corporeo, ho costruito l’intera successione di cose, l’una più perfetta dell’altra, fino a Me stesso, attraverso tutti i sistemi solari e globi cosmici, fino ai Miei più alti Cieli, nei quali anche i più tenui rivestimenti dei Miei Pensieri creativi hanno tuttavia ancora qualcosa di corporeo che tuttavia – misurato con i vostri sensi – sarebbe qualcosa di supremamente spirituale!

24. L’esistenza di questo intero mondo corporeo viene assicurata semplicemente per il fatto che, come gli spiriti affini volentieri si associano, così anche tutte le sostanze elementari o corpi di natura affine non possono resistere ad un grande impulso della forza di attrazione e, conformi al Mio Pensiero creativo in essi dimorante, si dispongono in certe quantità, stabilendo talvolta determinate forme da Me pensate, e talvolta invece mostrandosi all’occhio corporeo in figure irregolari.

25. Tutto questo mondo corporeo, sebbene l’uno separato dagli altri, tuttavia collegati mediante il medesimo vincolo dell’Amore, è quindi il portatore visibile ed invisibile dei Miei Pensieri, oppure la Scintilla del Mio Spirito posta in essi si trova in loro più o meno vincolata.

26. Ciò che spinge questi corpi ad attrarsi oppure a respingersi secondo determinate leggi, ad assumere questa o quella forma, è l’impulso dimorante in essi che hanno ricevuto da Me, ed è veramente lo spirito vincolato nella materia, infatti “spirito” (qui spirito della natura) o “forza della natura”, come la chiamate voi, sono le medesime cose.

27. Lo spirito è il necessario impulso in ogni corpo, per conservare così a lungo la sua forma che si è modellato secondo la sua intelligenza, come l’esistenza dell’involucro corporale corrisponde allo spirito ivi contenuto.

28. Lo spirito, elevato sopra ogni fugacità come vostra forza naturale, è quello che, racchiuso, rende il corpo ciò che esso veramente è.

29. Se il corpo subisce una trasformazione, allora lo spirito naturale che in esso dimora fuoriesce e si divide in particelle spirituali, oppure si unisce con altri spiriti (naturali) pari ad esso onde formare uno spirito più elevato sul gradino della Mia scala della Creazione, rivestendosi poi con un altro corpo, secondo la sua intelligenza.

30. La materia, oppure il corpo, precedentemente tenuta insieme, in parte passa poi nella trasformazione su un gradino verso l’alto ed in parte su un gradino verso il basso.

31. Lo spirituale nel corpo spinge il medesimo alla trasformazione, e lo spirito, seguendo il proprio impulso, realizza di nuovo un altro pensiero creativo, riconducendo così la materia (animica) alla sostanza più purificata, oppure mediante l’unione con altri corpi più elevati spinge vicino gli stessi come luogo di dimora di spiriti intelligenti nel Mio grande Cosmo del perfezionamento.

32. Cos’e veramente lo spirito?

33. Con questa parola s’intende, dopo quanto detto sopra, veramente un qualcosa di incorporeo.

34. Anche in certe liquidità si sviluppa nel suo più elevato perfezionamento e dissolvimento un fluido etereo, sia per via naturale che per via chimica, fluido che non è più tangibile con i rozzi sensi, bensì talvolta solo mediante i nervi olfattivi.

35. Questa specie di “spirito” però, non è ancora quello che Io intendo spiegarvi, poiché questo è ancor sempre un corpo, quantunque di specie fine.

36. Ciò che Io intendo con “spirito”, è un’emanazione proveniente da Me, una propaggine della Mia Forza divina, la quale, se anche limita il suo potere nella Sua sfera d’azione, tuttavia è qualcosa di indistruttibile, mai annientabile.

37. Questi sono gli “spiriti naturali” che tengono unita l’intera Creazione, che le assicurano la vera esistenza e l’eterna durata, perché essi, quali emanazioni provenienti da Me, devono essere immortali, come Lo sono Io stesso.

38. Spiriti vincolati nella materia o corpo, sono gli strati più bassi della Creazione, i suoi pilastri fondamentali, senza i quali non esisterebbe nessun corpo, e senza di essi la luce del Sole si perderebbe fuori nell’Infinità; infatti soltanto per questo essi mantengono i corpi nel loro stato e questi oppongono così alla luce una superficie compatta, e precisamente in ogni possibile forma essi operano attraverso la luce – in parte raccolta ed in parte riflessa – le migliaia e migliaia di bellezze della cosiddetta natura muta, nei confronti dell’animata grandezza spirituale.

39. Il corpo esiste per lo spirito in esso dimorante, lo spirito si manifesta poi come Scintilla del Mio Io nei gradi più elevati dell’organismo vivente come una potenza superiore più o meno conscia di se stessa, come “anima”.

40. Esso vivifica il corpo e gli dà il grande principio vitale iniziato dal più basso spirito racchiuso con le facoltà di elevarsi gradualmente più in alto, ed in corpi più elevati formati mediante un’anima vivente diviene sempre più cosciente della sua esistenza e può comunicare anche ad altri esseri la gioia dell’esistenza.

41. Così il terzo gradino della scala della Mia Creazione è la successione degli esseri animati, dove lo spirito già più libero si è edificato un’altra dimora intelligente nella materia come corpo, in virtù del quale si può esprimere di più e con la sua dimora materiale procedere anche più a piacimento.

42. Questa vita animica comincia negli animali più inferiori, i quali oltre al corpo ingegnosamente organizzato secondo la loro individualità, hanno ancora per sé il fatto che possiedono anche la massima libertà di movimento.

43. Il corpo si presenta qui già come servitore, e non come un signore nel regno minerale.

44. L’anima usa lo stesso per la sua conservazione e per i suoi bisogni della vita, guidata veramente ancor sempre attraverso lo spirito come “istinto” oppure influenza della natura, con cui lo spirito stimola ora l’anima a questo oppure a quello.

45. Un movimento libero ha per conseguenza sempre un grado più elevato dell’intelligenza, infatti se Io permetto ad un’anima di muovere il suo corpo liberamente, allora le devo dare anche l’impulso, come e quando e per quale scopo essa deve muovere lo stesso.

46. In questa graduazione la sostanza corporea si va movendo ora liberamente verso l’alto, sempre lottando verso quei gradini dove lo spirito offre il massimo di ciò che il Creatore poteva dare alla macchina o al corpo in fatto di ogni possibile intelligenza spirituale, ed alla fine l’anima, conscia della sua posizione nella Creazione, riconosce la sua Origine, che la piccola, spirituale Scintilla divina che era racchiusa nell’ultimo atomo, ha elevato se stessa ad una potenza cosciente ed ora, rivolgendo lo sguardo verso l’alto, comincia a comprendere la sua Origine e la sua provenienza dall’Altissimo.

47. Questa Chiave di Volta di tutti i mondi corporei, animici e spirituali è l’uomo, uomo che Io ho creato ad Immagine Mia ed ho posto come un compendio tra due mondi, il materiale e lo spirituale, con l’impulso di spiritualizzare il mondo fisico a mezzo della sua anima, di aprire al suo Spirito, dotato di tutte le capacità divine, la Porta all’Altissimo, affinché – mediante l’influsso dello Stesso – l’anima divenga uno spirito, ed il corpo invece di essere come finora il suo rivestimento materiale divenga un giorno il suo spirituale, il quale rappresenta poi nello spirituale, di nuovo tutto quello che il corpo possedeva nel fisico, e così spiritualizzato diventi un veicolo corporeo di finissima sostanza – la più splendida veste per il nobilissimo spirito dell’uomo!

48. Qui, Miei cari figlioli, avete la grande serie di gradini della Mia Creazione, dai primi atomi in formazione ed i più piccoli monadi fino alla Mia ultima opera, all’uomo, da dove poi nella produzione (formazione) spirituale la stessa cosa comincia di nuovo, fino ai Miei ultimi Cieli, dove gli spiriti più puri con i più sottili corpi di luce prendono dallo spazio della Creazione la massima purificazione della vostra possibile sostanza corporea per il rivestimento delle loro anime divine, e possono usare lo stesso come voi il vostro corpo che è composto di sostanze grossolane.

49. Fin lì è una lunga, ma certo non impossibile via.

50. Applicatevi, figlioli Miei, a divenire ciò per cui vi ho destinati su questa sequenza di gradini; questo significa di slanciarvi sul punto culminante del corporeo-materiale e sul primo inizio del mondo dello spirito, dove la porta della Luce e della conoscenza si aprirà da se stessa, e dove scorgerete dinanzi a voi lo spirituale incommensurabile e dietro di voi il corporeo mai terminante o “mondo dei sensi”, ed in mezzo a tutto questo – Colui che ha creato tutto e trova gioia solamente quando le Sue creature che Lo chiamano “Signore” e “Dio”, hanno ora imparato a chiamare “Padre”.

51. Quando un giorno potrete contemplare tutto questo con uno sguardo, allora anch’Egli non sarà più lontano da voi, il Quale, anche se avete sofferto, sopportato e lottato, vi dimostrerà che senza tutte queste tribolazioni terrene, voi non sareste là dove poi godrete veramente, cioè il sublime concetto di mondo del corpo, dello spirito e dell’anima, un Amore paterno, come può farvelo sentire solamente Colui che qui vuole darvi con queste tre parole di nuovo una piccola dimostrazione di quanto Egli desideri che voi – seguendo i Suoi Insegnamenti e lasciando andare tutto il corporeo-mondano – aspiriate soltanto ai Suoi piaceri celesti! Amen!

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3. Lebensgeheimnis… GESUNDHEIT, KRANKHEIT & TOD ❤️ 3rd Secret of Life… HEALTH, SICKNESS & DEATH

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JESUS offenbart LEBENS-GEHEIMNISSE... 3. Gesundheit - Krankheit - Tod - an Gottfried Mayerhofer JESUS reveals SECRETS of LIFE... 3. Health - Sickness - Death - Given to Gottfried Mayerhofer
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3. Lebensgeheimnis – Jesus erläutert… Gesundheit, Krankheit & Tod

1. Hier hast du wieder drei Worte, die im natürlichen Sinne genommen leicht zu entziffern sind, und was sie eigentlich bedeuten.

Wesen, Wirkungen und Zweck von Gesundheit…
2. Gesundheit bedeutet den normalen Zustand eures vegetativen Lebens, wenn alle Organe ihre Funktionen erfüllen wie sie sollen, und eben dadurch euch keine Schwierigkeiten machen, eurem Lebensberuf nachzugehen, sowie eurer geistigen Entwicklung und materiellen Beschäftigung nachzukommen.

3a. Die Gesundheit, die wahre Gesundheit, ist nur dann in einem Körper, wenn der Mensch sich der Bewegungen und Funktionen seiner Organe nicht bewußt ist.

Wesen und Wirkungen von Gesundheitsstörungen…
3b. Wo eine Störung in diesen Bewegungen eintritt, da äußert sich das eine oder mehrere beteiligte Organe im entgegengesetzten Sinn; es bereitet euch Unannehmlichkeiten oder Schmerz, die Seele wird traurig, da sie sich in ihrem Wirken durch den Körper gehindert fühlt, und es entsteht aus diesem Unbehagen und Leiden das, was ihr Krankheit nennt.

Tod als Ende der Aufnahme neuen Lebensstoffes und Ausscheidens des Verbrauchten…
4. Nimmt dieser Zustand überhand, verweigern noch mehr Organe ihren Dienst, oder werden solche in ihren Funktionen durch einzelne leidende gestört, so breitet sich dieses Unbehagen weiter aus, der ganze Lebensprozeß wird dadurch unterbrochen, und mit dem Aufhören des regelmäßigen Einnehmens von neuem Lebensstoff und Ausscheiden des Verbrauchten tritt endlich in der ganzen Maschine der notwendige Stillstand ein, den ihr Tod nennt.

Aufgaben der Seele nach dem Tod…
5. Es geschieht somit die Zersetzung des als Einzelwesen zusammengehaltenen Körpers in seine früheren, primitiven Elemente. Aber die Seele, ihrer Überhüllung entkleidet, muß sich um ein anderes Kleid, um einen andern Leib umsehen, nachdem der frühere unnütz geworden und zu nichts mehr zu gebrauchen ist.

6. Das scheinbar körperliche Leben hat aufgehört und es beginnt ein geistiges, das mit seinen Stufen und Gradationen [Steigerungen), je nachdem die Seele gewillt ist, dem Zuge nach oben oder nach unten folgt, ein neues geistiges Leben, wo die Funktionen des Körpers durch Funktionen des geistigen Lebens ersetzt und sich selbst ausbildend vervollkommnet werden.

Bedeutung eines gesunden Körpers und gesunder Seele…
7. Das ist der Verlauf des Lebens im Jenseits. Damit aber dieser Verlauf ein leichter und sanfter wird, so muß der Gesundheit des Körpers auf der materiellen Erde auch die Gesundheit der Seele soviel als möglich nachstreben und gleichen Schritt mit ihr halten.

8. Denn so wie die Gesundheit des Körpers das Wohlbestehen desselben bedingt und fördert, ebenso umgekehrt bedingt Gesundheit der Seele die des Körpers, wo die geistigen Funktionen der Seele durch keine Wolken und Trübungen der Leidenschaften gestört werden.

Einfluss des Geistes auf die Seele spiegelt sich im Antlitz…
9. Wo der im Menschen wohnende Geist regelmäßig seinen Einfluß auf die Seele bewerkstelligen kann, da ist auch der Körper gesund, ja es wird im ganzen wie in seinen einzelnen Teilen die moralische Schönheit der Seele in ihren Formen entsprechungsweise sich ausdrücken, wie es in den meisten Fällen im Angesicht des Menschen der Fall ist, wo alle Neigungen, Verirrungen und Leidenschaften der Seele sich willenlos abspiegeln. Ihr könnt nur nicht diese Sprache der wellenförmigen und eckigen Linien, die in eines jeden Angesicht den Stand seiner Seele bezeichnen, lesen, sonst würdet ihr in diesem wahren Seelenspiegel so manches erblicken, was – statt euch an viele Menschen anzuziehen – euch von denselben zurückweisen würde.

Wozu die Allgemeinheit den Seelenzustand der Menschen nicht erkennt und durch Äußerlichkeiten täuschbar ist…
10. Ich habe es wohlweislich nicht zugegeben, daß dieses Geheimnis der Physiognomie allen aufgedeckt werden sollte, wie Mein lieber Lavater es sich dachte; denn durch dieses klare Lesen des Charakters eines jeden Menschen in seinem eigenen Angesicht würde vielen Menschen das Fortschreiten zur geistigen Besserung erschweren, ja sogar manchem unmöglich gemacht.

11. Und so lasse Ich es zu, daß unter dem Deckmantel einer schmeichelnden Rede oder angelernter Höflichkeitsmanieren auch ein Teufel in die Gesellschaft der Guten kommen kann, ohne daß die andern die mindeste Ahnung davon haben; und so ist durch das Wort der Weg in der Gesellschaft nicht abgeschnitten, auch aus dem verirrtesten Wesen mit der Zeit etwas Besseres zu machen, was unmöglich wäre, kennete ein jeder sogleich seinen Nächsten an seinen Gesichtszügen, wessen Geistes Kind er ist; denn vor dem Bösen würde gewiß sich ein jeder dann fernhalten, und dem Bösen selbst bliebe nichts anderes übrig, als der Verkehr mit seinesgleichen oder die Isolierung und der Mangel an Mitteilung, die ihn dann nur noch ärger machen würde, als er zuvor schon war.

12. Im Jenseits ist es freilich anders, da kennt ein jeder Geist den andern beim ersten Anblick, kann also meiden, was schlecht ist, und zu dem sich gesellen, was ihm gleich oder besser ist. Daher die große Schwierigkeit, dort sich zu bessern, weil dort das Erkennen das erste, wie hier auf der Welt das Verbergen das erste ist.

Leidenschaften spiegeln sich in Auge, Antlitz, Form von Körper, Hand, Motorik…
13. Darum, Meine Kinder, befleißet euch, gesunde Seelen zu haben, setzet den Einflüssen des Geistes keine Hindernisse entgegen, bekämpfet alles, was eure Seele beschmutzen und auch vielleicht auf eurem Antlitz unangenehme Eindrücke hinterlassen könnte.

14. Seid versichert, diese Abdrücke der Leidenschaften auf eurem Angesicht, in eurer Form, als wie in Hand und Bewegung des ganzen Körpers, oder wohl gar in dem unheimlichen, nicht für euch zu erklärenden Licht, welches dem Auge entströmt, sind nicht in eurer Macht, da hilft kein Verbergen der Gedanken, ihr mögt sie so geheim als möglich halten, mit andern Worten verschleiern, aber den Eindruck eines bösen oder unheimlichen Blickes könnt ihr nicht verbergen, wenn er einem klaren, sich keiner Schuld bewußten Auge begegnet, dasselbe unangenehm berührt, und die Seele dann zum Rückzug mahnt, indem hier hinter blumenreichen Worten und Manieren die Schlange des Verrates lauert.

15. Daher befleißet euch der Gesundheit eurer Seele, damit euer Auge klar und ohne Falsch jedem frei ins Angesicht schauen kann.

16. Seid versichert, es gibt nichts großes Geistiges im Menschen, das mehr seine höhere Abkunft und seinen von Mir ererbten Adel erkennen läßt, als ein seelenvolles Auge, ein Blick voll Milde, Sanftmut und Liebe!

17. Im Auge spiegelt sich äußerlich die ganze materielle Natur; aus dem Auge strahlt die ganze Geisterwelt, von den höchsten Himmeln angefangen bis zur untersten Hölle.

Liebe zu Jesus und Beachten seiner Lehre halten Seele gesund und schaffen schönen Nachtod-Ätherleib…
18. Solange ihr Mein Wort im Herzen tragt, solange ihr an Mir und nicht an der Welt hängt, so lange wird auch eure Seele gesund, ja stets gesünder werden, bis dieser Gesundheitszustand dergestalt wächst, daß der für den früheren Zustand gesund gewesene Körper nur noch ein Hindernis für eure Seele in ihrem Fortschreiten ist, wo dann die Seele, durch Meine Lehre, Mein Wort und Meine Gnade vergeistigt, auch eine geistige und nicht mehr materielle Umhüllung als Organ nötig hat. 19. Ist dieser Zustand eingetreten, dann werde Ich diese Bürde, die ihr während eures irdischen Lebens mit euch herumgeschleppt habt, euch abnehmen und sie mit einem ätherischen Leibe vertauschen, der noch sensibler euer Inneres durchleuchten läßt und ganz die entsprechende Form eures inneren Ich annehmen wird.

20. Deswegen werdet geistig schön, und im Jenseits werdet ihr dann ebenso geistige Umkleidung haben, die der jugendlichen und unverwelkenden Schönheit eures Geistes entsprechen und stets schöner, stets erhabener und durchsichtiger werden wird.

Störung der Seelenfunktionen und des Lebenszieles durch Ordnungswidrigkeiten…
21. Wie die Krankheit des Körpers eine Störung ist in den Funktionen seiner Organe, ebenso ist das Nicht-nach-Meinen-Gesetzen und Nicht-nach- Meiner-Lehre-Leben eine Störung der Funktionen der Seele. Dieselbe wird durch weltliche Begierden oder durch seelische Leidenschaften wie Haß, Zorn, Herrschsucht usw. vom eigentlichen Wege abgezogen, sie lebt ein Schein- und kein wahres Leben im Geiste; sie lebt für die Begierden ihres materiellen Teiles, des Körpers, wird dadurch am Ende selbst materiell, verliert ihre ganze Bestimmung aus dem Auge und verfehlt so ihre ganze Aufgabe und Mission auf diesem Erdball, der eine Prüfungsschule sein sollte, um hier die Leidenschaften anfangs bezähmen zu lernen und in der Folge solche gänzlich auszumerzen, um als geistig reiner Ton in Meinen geistigen Sphären anzukommen.

22. Sie, die weltliche Seele, hat also, statt nach der geistigen Gesundheit zu streben, die geistige Krankheit vorgezogen, statt daß ihr Verlangen sein sollte, das Böse stets auszuscheiden und neues Gutes, neues Leben einzusaugen, gerade das Verkehrte getan, sie ist statt zum Leben durch die Krankheit zum Tode übergegangen! Schon beim Leibesleben hat sie aufgehört, statt den Körper für ihre Zwecke zu gebrauchen und denselben zu vergeistigen, alles Edle, das Ich als verzinsliches Gut gegeben, in sich selbst verkörpen, das Seelische, Geistige eingebüßt, und ist pur Körper geworden, oder hat, mit andern Worten gesagt – einen geistigen Mord an sich selbst begangen!

Folgen eines ordnungswidrigen Lebens nach dem Tod…
23. Wenn dann alle Mittel unmöglich geworden sind, eine solche Seele wieder aus ihrer Verkörperung herauszureißen, so bin Ich gezwungen, diese Hülle, in die sich solch eine Seele vergraben hat, aufzulösen.

24. Was sie dann für eine Umkleidung in der andern Welt haben wird, und wie diese ausschauen wird, das könnt ihr euch leicht denken! Ein Kleid des Lichtes gewiß nicht, da sie ja schon auf dieser Erde keine Freundin desselben gewesen, sondern eine Freundin des Gegensatzes, des Materiellen, eine Freundin der Finsternis war. –

Erdenleben entscheidet über Qualität des Jenseitslebens…
25. Hier hast du die drei Worte belehrend und warnend für euch und für alle, die sie je einst lesen werden.

26. Mögen alle wohl bedenken, was sie tun und auf welchen Wegen sie wandeln! Meine Gesetze der materiellen und geistigen Welt sind unwandelbar, und der materiellen Schwere entspricht die geistige Schwere, und es ist so wie Mein Paulus sagte: “Wie der Baum fällt, so bleibt er liegen!” Sehet euch vor, daß ihr nicht als nutzloses, halbverfaultes Holz fallet, sondern als grünende Zweige und Reiser für ein besseres und schöneres Leben!

27. Der dürre Baumstamm, wenn er fällt, bleibt lebens- und regungslos liegen, es ist kein Trieb, noch lebendiges Element in ihm, das zum ferneren Leben ihn antreiben könnte, er zersetzt sich und verfault, geht in andere Formen und Elemente über, die in kürzester Zeit von ihrer früheren Form als Bestandteile eines Baumes keine Spur mehr an sich tragen.

28. Nicht so mit den grünen Zweigen und Reisern. Fallen dieselben auf feuchten Boden, wo noch im mindesten nahrungsfähige Elemente sich in ihrer Unterlage befinden, so treiben sie leicht Wurzel in die fruchtbare Erde, fangen an sich zu erheben, fühlen sich heimisch in ihrer neuen Existenz, treiben Blätter, Blüten und Früchte, und je nachdem der Boden – so auch die Produkte.

29. Das Edle des Zweiges, verbunden mit edlen Elementen der Erde, verwandeln die gefallenen Reiser zu einer schöneren und edleren Gattung und führen sie eine Stufe näher ihrer Bestimmung.

30. So auch ihr, Meine lieben Kinder, trachtet, recht geistig gesund zu werden, merzet allen Rost geistiger Krankheit aus, und wenn endlich auch ihr einer besseren Umkleidung bedürfet, als euer materieller Körper bis jetzt war, dann fallet als lebensfrische Reiser auf Meinen lebensfähigen geistigen Boden, wo die Liebe der Dünger, und Demut und Nächstenliebe die Erde sind; dort streckt eure Arme gleich Wurzeln in die Erde und nach dem Dünger aus; lasset euch dort veredeln, damit aus dem hier ausgesäten Korn dort ein edler Zweig, und mittels der neuen Erde noch höhere und geistige Früchte das Resultat davon seien. So werdet ihr dann stets fort und fort durch eure Taten und eure Liebe zu Mir – eure Früchte stets mehr veredelt, stets edlere Früchte und höhere, geistigere Produkte liefernd, Dem immer näherkommen, Der euch schon so oft mit Geistesfrüchten der andern Welt gespeist und den Trank des ewigen Lebenswassers für eure durstige Seele gegeben hat.

Gott will gesunde Seelen durch seine Offenbarungen…
31. Merket euch wohl, daß, unter welcher Form Ich euch auch geistige Speise verabreiche, Meine Sorge nur immer die ist, daß ihr als gesunde Seelen nicht mit Krankheit behaftet dem Tode, sondern zum ewigen Leben erzogen werdet.

32. Dies mit Meinem väterlichen Segen euch, Meinen Kindern (zum heutigen Morgen) – von eurem guten Vater! Amen!

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3rd Secret of Life – Jesus elucidates… Health, Sickness & Death
13 July 1870

Here you have again three words which, taken in the natural sense, are easy to decipher in their true meaning. Health signifies the normal state of your vegetative life when all organs fulfill their functions as they should, thereby not preventing you from following your calling or hindering your spiritual development and material occupation.

Health, true health, is only found in a body when man is unaware of the movements and functions of his organs. Where a disturbance sets in these movements, one or more organs involved act in a contrary sense. It causes you discomfort or pain, the soul becomes sad since it feels handicapped in its activity by the body, and out of this discomfort and suffering develops that which you call sickness.

If this condition gains the upper hand, still more organs refuse to function or are disturbed in their functions by the suffering organs, this discomfort spreads, the whole life process is thereby interrupted and with the ceasing of the regular intake of new vital energy and the elimination of waste – finally in the whole machinery the unavoidable stand-still occurs which you call death.

Thereby occurs the breaking up of the as an individual cohering body into its former primitive elements. But the soul, divested of its envelopment, must look around for another garment, another body, since the former has become completely useless.

The seemingly physical life has ceased; a spiritual one begins which with its levels and gradations follows the pull upward or down in accordance with the soul’s desire. It is a new spiritual life where the functions of the body are replaced by functions of the spiritual life and, developing themselves spontaneously, gain perfection.

This is the course of life in the beyond. However, in order for this course to be rendered easier and smoother, one must strive after maintaining the health of the soul as far as possible in step with the health of the body on the material earth.

For just as the health of the body implies and furthers the well- being of the same, on the other hand the health of the soul implies that of the body, where the spiritual functions of the soul are undisturbed by the clouds and turbidity of the passions.

Wherever man’s spirit can exert its influence on the soul regularly, the body is healthy. Indeed, on the whole as well as in its individual parts the moral beauty of the soul will find corresponding expression in its forms, as is usually the case in man’s face, where all his propensities, aberrations and passions are involuntarily reflected. Only you cannot read this language of undulating and angular lines revealing in everyone’s face the state of his soul, or you would behold in this true mirror of the soul many a thing which, instead of attracting you to many people, you would find repellent.
In My wisdom I did not allow this secret of physiognomy to be revealed to all, as My dear Lavater imagined. For through this clear reading of every human being’s character in his own countenance, for many people the progress to spiritual betterment would be made difficult, indeed in many a case impossible.

And so I allow it that under the disguise of a flattering speech or studied polite manners also a devil can join the company of the good without the others having the slightest inkling of it. Thus the word does not bar the road in society to the most depraved being to gradually become something better, which would be impossible if every one could immediately size up his fellowman from his countenance. For then every one would surely shun the wicked, and the wicked one himself would be restricted to consorting with his like or be isolated without the possibility of communication; and this would make him only worse than before.

To be sure, in the beyond it is different; there, every spirit knows another at first sight and can thus avoid what is bad, and join the one who is equal to him or better; hence the great difficulty for one to better himself there, because there, recognizing comes first, whereas here on earth, pretending does.

Therefore, My children, strive to have sound souls, do not resist the influence of the spirit; resist everything which might soil your soul and perhaps leave unpleasant imprints on your face.

Rest assured that these imprints of passions on your face, in your form, such as in the hand and the movements of the whole body, or even in the sinister light emitted by the eye, which for you is inexplicable, are not under your control. There, no concealment of the thoughts, kept ever so secret, in other words, veiled, is of any avail. You cannot hide the impression of an evil or uncanny look meeting the clear eye of innocence, touching it unpleasantly and admonishing its soul to retreat, when behind florid words and polished manners the serpent of betrayal is lying in wait.

Therefore, cultivate the health of your soul so that your eyes can meet everybody else’s freely and without guilt.

Be assured – nothing that is spiritually great in man shows its sublime descent and its nobility inherited from Me more than a soulful eye, a look full of mildness, gentleness and love!

In the eye the entire material nature is mirrored externally; out of the eye shines the whole spirit-world, from the highest heavens to the lowest hell.

As long as you carry My Word in the heart, as long as you adhere to Me and not to the world, your soul will become healthy, indeed it will keep growing healthier. This state of health will grow to such an extent that the body which was healthy for its former condition is now only a hindrance for your soul’s progress and the soul, spiritualized through My teaching, My Word and My grace, requires as an organ a spiritual and no longer a material envelopment.

Once this state has been reached I shall take from you this burden which you have dragged around during your earthly life and shall exchange it for an ætheric body which will make your nature even more transparent and will totally assume the corresponding form of your inner personality.

Therefore, become beautiful spiritually and you will in the beyond have the same spiritual garment which will correspond to the youthful and incorruptible beauty of your spirit and keep growing forever in beauty, exaltedness and transparency.

Just as the sickness of the body is a disturbance in the functioning of its organs, the failure to live according to My love and My teaching is a disturbance of the functioning of the soul. The same is diverted from its real path by worldly desires or passions of the soul, such as hatred, anger, lust for power and so forth and lives a sham life, not a true life in the spirit. It lives for the sake of the inordinate longings of its material part for the body, thereby finally becoming material itself, loses sight of its own destiny and thus fails to fulfill all its duty and mission on this earth globe, which meant to be a probation school where it learns first to subdue its passions and later to eradicate them completely in order to arrive in My spiritual spheres as a spiritually pure tone.

Instead of striving after spiritual health, the worldly soul has the preferred spiritual ill-health. Although it should have endeavored to always eliminate the bad and absorb new goodness, new life, it did exactly the opposite. Instead of passing over into life, it passed through the sickness into death! Already during its lifetime, instead of using the body for its own purpose by spiritualizing the same, it lost everything noble I had given it as an investment, its Self, embodying it within itself, forfeiting what belongs to the soul and the spirit, and has become a mere body or, in other words, has committed spiritual suicide!

When all the means have failed to extricate such a soul from its physical bonds, I am forced to dissolve this covering in which such a soul has buried itself.

The sort of covering it will have in the other world and how it will look, you can easily imagine. Certainly not a garment of light since the soul was already on this earth no friend of the light, but a friend of the opposite, of the material, a friend of darkness.

Here you have the three words as an instruction and warning for yourselves and for all who will ever read them.

May all well consider what they do and on what roads they walk! My laws of the material and spiritual world are immutable, and the spiritual weight corresponds to the material weight, and what My Paul said holds true: “As the tree falls, it lies!” Do beware of falling as useless, half-rotten wood, but as sprouting branches and twigs for a better and more beautiful life!

The dry tree trunk when it falls remains lying without life and movement. It has no young shoots, contains no living element that could urge it on to further life. It decomposes and decays and passes into other forms and elements that within the shortest time have lost all trace of their former form as components of a tree.

Not so with the green branches and twigs. When they fall onto moist soil containing the least nutritious elements, they easily take root in the fertile soil, begin to rise, feel comfortable in their new existence, put forth leaves, blossoms and fruits and, as the soil, so the produce.

The precious parts of the branch in combination with precious elements of the earth transform the fallen twigs into a more beautiful and finer species, leading them a step closer to their destiny.

So you too, My dear children, strive to become quite healthy spiritually, eradicate all the rust of spiritual sickness and when finally you too need a better envelopment than your material body was until now, fall as vital and fresh twigs onto My viable spiritual soil where love is the fertilizer, humility and love for the fellowman being the earth. There, stretch out your arms like roots into the earth for the fertilizer. There, let yourselves be improved by grafting so that from the seed sown here the result will be a noble branch there, with still more sublime and spiritual fruits thanks to the new soil. In this way you will, through your actions and your love for Me, with your fruits more and more ennobled, and supplying increasingly more noble fruits and more sublime, more spiritual products, keep drawing closer to Him, who so often has fed you with spiritual fruits of the other world and given you for your thirsty soul the draught of the water of eternal life.

Remember well that whatever the form under which I hand you the spiritual food, My concern is always only that you may be educated as healthy souls to life eternal and not, encumbered with sickness, to death.

This with My fatherly blessing for you, My children (for this morning) -from your good Father! Amen.

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SANTÉ, MALADIE ET MORT

13 juillet 1870 – Révélations du Seigneur reçues par Gottfried Mayerhofer

Ici vous avez de nouveau trois mots qui, pris leur sens naturel, sont faciles à déchiffrer dans leur vraie signification.

La santé signifie l’état normal de votre vie végétative quand tous les organes accomplissent leurs fonctions comme ils le doivent, sans vous empêcher de suivre votre vocation ou entraver votre développement spirituel et votre occupation matérielle.

La santé, la vraie santé, se trouve seulement dans le corps quand l’homme n’est pas conscient des mouvements et des fonctions de ses organes. Là où une perturbation survient, un ou plusieurs organes se mettent alors à agir à contresens. Ils vous causent un malaise ou une douleur, l’âme devient triste puisqu’elle se sent handicapée dans son activité au travers du corps, et de ce malaise et de cette souffrance se développe ce que vous appelez la maladie.

Si cette condition s’aggrave, toujours plus d’organes refusent de fonctionner ou sont dérangés dans leurs fonctions par les organes souffrants, le malaise s’étend, le processus de vie entier est ainsi interrompu et avec l’arrêt de l’absorption régulière d’énergies vitales nouvelles et de l’élimination des déchets, l’arrêt de la machinerie entière survient inévitablement, c’est ce que vous appelez la mort.

Et alors arrive la décomposition du corps individuel, sa fin comme être individuel et son retour à ses anciens éléments d’origine. Alors l’âme, privée de son enveloppe, doit regarder autour d’elle à la recherche d’un autre vêtement, d’un autre corps, puisque l’ancien est devenu complètement inutilisable.

La vie physique a apparemment cessé; la vie spirituelle commence avec ses niveaux et ses gradations qui la tirent vers le haut ou vers le bas, conformément au désir de l’âme. C’est une nouvelle vie spirituelle où les fonctions du corps sont remplacées par les fonctions de la vie spirituelle qui, en se développant elle-même spontanément, atteint la perfection.

Ainsi va le cours de la vie dans l’au-delà. Cependant, pour que ce cours soit rendu plus facile et plus doux, chacun doit lutter pour le maintien de la santé de l’âme autant qu’il est possible en accord avec la santé du corps sur la terre matérielle.

Car de même que d’un côté la santé du corps implique et améliore son bien-être, d’un autre la santé de l’âme implique celle du corps, sinon les fonctions spirituelles de l’âme sont étouffées par les nuages et la turbidité des passions.

Partout où l’esprit de l’homme peut régulièrement manifester son influence sur l’âme, le corps est sain. En effet, dans son ensemble aussi bien que dans ses parties individuelles la beauté morale de l’âme trouvera l’image qui lui correspond dans ses formes, comme c’est d’habitude le cas sur le visage de l’homme, où toute sa propension, ses aberrations et ses passions sont reflétés à son insu. Seulement vous ne savez pas lire ce langage tracé par les lignes onduleuses ou angulaires du visage de chacun, et qui révèle l’état de son âme; sinon vous contempleriez dans ce vrai miroir de l’âme beaucoup de chose qui, au lieu de vous rendre attirantes beaucoup de personnes, vous les rendraient répugnantes.

Dans Ma sagesse Je n’ai pas permis que ce secret concernant la physionomie soit révélé à tous, comme Mon cher Lavater l’imaginait. Car par une telle lecture claire du caractère de chaque être humain sur son propre visage, le progrès dans l’élévation spirituelle serait rendu difficile, voire dans beaucoup de cas impossible.

Et donc Je permets que sous le déguisement d’un discours flatteur ou sous des manières recherchées et polies un diable puisse aussi se joindre à la compagnie des bons sans que les autres en ait le plus léger soupçon. Ainsi la parole ne barre pas la route au plus dépravé afin que, graduellement, il devienne quelque chose de mieux, ce qui serait impossible si chacun pouvait immédiatement juger son semblable à son visage. Dans ce cas chacun éviterait sûrement le mauvais et le mauvais lui-même en serait réduit à fréquenter son semblable ou à être isolé sans possibilité de communication; et cela le rendrait seulement plus mauvais qu’auparavant.

Soyez certain que dans l’au-delà cela est différent; là, chaque esprit reconnaît l’autre au premier coup d’œil et peut ainsi éviter ce qui est mauvais et rejoindre celui qui est égal à lui ou mieux; de là la grande difficulté pour chacun à s’améliorer lui-même, parce que là, la reconnaissance est immédiate, tandis qu’ici sur la terre, la feinte prévaut.

Donc, Mes enfants, efforcez-vous d’avoir des âmes saines, ne résister pas à l’influence de l’esprit; résistez à tout ce qui pourrait souiller votre âme et peut-être laisser des empreintes désagréables sur votre visage.

Soyez assuré que ces empreintes des passions sur votre visage, sur votre corps, comme dans votre main ainsi que dans les mouvements de votre corps entier, ou même dans la lumière sinistre émise par votre œil ne sont pas sous votre contrôle, mais cela est pour vous inexplicable. Aucune des pensées que vous voulez dissimuler ne sera gardée secrète à jamais, et ne pourra vous être d’une quelconque utilité. Vous ne pouvez cacher l’impression laissée par un regard mauvais ou troublant qui, rencontrant un œil pur, le touche désagréablement et avertit son âme de reculer, même si le traître serpent se cache derrière un langage fleuri et des manières polies.

Donc, cultivez la santé de votre âme pour que vos yeux puissent rencontrer ceux des autres librement et sans culpabilité.

Soyez sûrs qu’il n’y a rien de spirituellement plus grand dans l’homme pour démontrer que son origine sublime et sa noblesse proviennent de Moi, qu’un œil attendrissant, un regard plein de douceur et d’amour!

Dans l’œil la nature entière matérielle est reflétée extérieurement; de l’œil brille tout le monde des esprits du ciel le plus haut à l’enfer le plus bas.

Tant que vous portez Ma Parole dans votre cœur, tant que vous Me préférez au monde, votre âme deviendra saine, vraiment elle s’assainira en grandissant. Cet état de santé grandira à tel point que le corps qui était sain pour son ancienne condition est devenu maintenant uniquement une entrave pour le progrès de votre âme, qui, spiritualisée par Mon enseignement, Ma Parole et Ma grâce, ne requiert plus pour support qu’une enveloppe spirituelle et ne veut plus d’une enveloppe matérielle.

Une fois que cet état a été atteint, Je vous enlèverai ce fardeau que vous avez traîné pendant votre vie terrestre et vous l’échangerai contre un corps éthérique qui rendra votre nature plus transparente tout en assumant totalement la forme correspondante de votre personnalité intérieure.

Donc, devenu spirituellement beau, vous serez dans l’au-delà avec le même vêtement spirituel qui correspondra à la beauté jeune et incorruptible de votre esprit et vous continuerez à grandir pour toujours dans la beauté, la gloire et la transparence.

De même que la maladie du corps est une perturbation dans le fonctionnement des organes, le refus de vivre selon Mon amour et Mon enseignement se traduit par une perturbation dans le fonctionnement de l’âme. Un tel homme sera détourné de son chemin réel par des désirs temporels ou des passions de l’âme, comme la haine, la colère, la soif du pouvoir et ainsi de suite, et il vivra une vie factice, au lieu d’une vraie vie dans l’esprit. Il vivra pour les désirs excessifs de la partie matérielle de son corps, devenant ainsi finalement lui-même matériel, il perdra de vue son propre destin et ne réussira pas ainsi à accomplir tout son devoir et sa mission sur le globe de cette terre, qui est censé être une école probatoire où l’homme apprend d’abord à soumettre ses passions et plus tard à les supprimer complètement pour atteindre Mes sphères spirituelles comme un son spirituellement pur.

Au lieu de lutter pour rechercher la santé spirituelle, l’âme temporelle a préféré un état spirituel malade. Alors qu’elle aurait dû essayer d’éliminer toujours le mal et absorber de nouvelles bontés, une nouvelle vie, elle a fait exactement l’opposé. Au lieu du passage à la vie, elle est passée par la maladie dans la mort! Déjà pendant sa vie, au lieu d’utiliser son corps dans le but de se spiritualiser, elle a perdu toute la noblesse que Je lui avais donnée en tant qu’investissement, et son moi a perdu ce qui appartenait à l’âme et à l’esprit et est devenu un simple corps ou, autrement dit, il a commis un suicide spirituel!

Quand tous les moyens ont échoué pour dégager une telle âme de ses liens physiques, Je suis forcé de dissoudre cette enveloppe dans laquelle une telle âme s’est enterrée.

La nouvelle enveloppe qu’elle aura dans l’autre monde et comment elle apparaîtra, vous pouvez facilement l’imaginer. Ce ne sera certainement pas un vêtement de lumière puisque l’âme n’était pas, déjà sur cette terre, une amie de la lumière, mais une amie de son opposé, une amie du matériel, une amie de l’obscurité.

Ici vous avez les trois mots qui doivent être, pour vous-mêmes et pour tous ceux qui les liront, une instruction et un avertissement.

Que chacun de vous considère bien ce qu’il a à faire et sur quelles routes il marche! Mes lois du monde matériel et spirituel sont immuables et le poids spirituel se transmet au poids matériel, et ce que Mon Paul a dit est vrai : “comme l’arbre tombe, ainsi reste-t-il couché !” Prenez garde de ne pas tomber comme le bois devenu inutile et à moitié pourri, mais soyez des branches et des brindilles prêtes à germer pour une meilleure et plus belle vie!

Le tronc de l’arbre sec quand il tombe, reste couché sans vie et sans mouvement. Il n’a aucune jeune pousse, et ne contient aucun élément vivant qui pourrait le pousser vers une nouvelle vie. Il se décompose, se délabre et passe sous d’autres formes et d’autres éléments qui, en un temps très court, auront perdu toutes traces de leurs anciennes formes en tant que composants d’un arbre.

Il n’en est pas ainsi avec les branches vertes et les jeunes pousses. Quand elles tombent sur un sol humide contenant les moindres éléments nutritifs, elles prennent facilement racine dans le sol fertile, commencent à croître, se trouvent bien dans leur nouvelle existence, font sortir des feuilles, des fleurs et des fruits, et tel le sol, tel sera la production.

Les parties précieuses de la branche grâce à leur combinaison avec les éléments précieux de la terre transforment les pousses tombées dans une espèce plus belle et plus subtile, leur faisant faire un pas pour les rapprocher de leur destin.

Donc vous aussi, Mes chers enfants, efforcez-vous de devenir tout à fait sains spirituellement, supprimer toute la rouille de vos maladies spirituelles et finalement vous aussi vous ressentirez le besoin d’une meilleure enveloppe que votre corps matériel ne l’était jusqu’à présent, alors vous tomberez comme des pousses vivantes et fraîches sur Mon sol spirituel de vie où l’amour est le fertilisant, l’humilité et l’amour pour le prochain étant la terre. Là, tendez vos bras comme les racines le font dans la terre à la recherche de l’engrais. Là, améliorez-vous vous-même par une greffe pour que de la graine semée ici ait pour résultat, une branche noble, avec encore plus de fruits toujours plus sublimes et spirituels sur un sol nouveau. De cette façon, par vos actions et votre amour pour Moi, avec vos fruits de plus en plus anoblis et de plus en plus sublimes, vos produits plus spirituels, continuez à vous rapprocher de Lui, qui vous a si souvent alimentés avec des fruits spirituels de l’autre monde et a donné à votre âme assoiffée, l’eau de la vie éternelle.

Souvenez-vous bien qu’indépendamment de la forme sous laquelle Je vous fais parvenir la nourriture spirituelle, Mon souci est toujours et uniquement de vous éduquer, non pas comme âmes malades pour la mort, mais comme âmes saines pour la vie éternelle.

Recevez cela avec Ma bénédiction paternelle pour vous, Mes enfants – de la part de votre bon Père! Amen!

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SALUTE, MALATTIA E MORTE

13 luglio 1870 – Rivelazioni di Gesù Cristo – Comunicazioni ricevute da Gottfried Mayerhofer attraverso la Parola interiore nel 1870-1877

1. Qui tu hai nuovamente tre parole, le quali prese nel senso naturale sono facilmente decifrabili, e veramente facili nel loro significato.

2. Salute significa lo stato normale della vostra vita vegetativa, quando tutti gli organi adempiono le loro funzioni così come devono funzionare, e proprio per questo non vi creano nessuna difficoltà di attendere al vostro lavoro della vita, così come di far fronte al vostro sviluppo spirituale ed occupazione materiale.

3. La salute, la vera salute, in un corpo è soltanto quando l’uomo non è cosciente dei movimenti e delle funzioni dei suoi organi. Dove subentra un disturbo in questi movimenti, che interessa l’uno o più organi che si esprime in senso opposto, esso vi procura fastidio o dolore e l’anima diventa triste perché si sente impedita nel suo agire attraverso il corpo, e da questo disagio e sofferenza insorge ciò che voi chiamate malattia.

4. Se questa condizione si propaga, se ancora più organi rifiutano il loro servizio, oppure questi vengono disturbati nelle loro funzioni da singoli organi sofferenti, allora questo malessere si estende, l’intero processo di vita viene con questo interrotto, e con la cessazione della regolare assunzione di nuove sostanze vitali ed eliminazione del consumato, sopravviene alla fine il necessario arresto dell’intera macchina che voi chiamate morte.

5. Quindi avviene la decomposizione del corpo tenuto insieme come individuo nei suoi precedenti, primitivi elementi. Ma l’anima, spogliata del suo involucro, deve cercarsi un’altra veste, un altro corpo, dopo che il precedente è diventato inutile e non più utilizzabile.

6. L’apparente vita corporea è finita e ne comincia una spirituale che con i suoi gradini e gradazioni (crescita), secondo com’è disposta l’anima, all’impulso verso l’alto oppure verso il basso segue una nuova vita spirituale, dove le funzioni del corpo vengono sostituite dalle funzioni della vita dello spirito e si perfeziona formando se stessa.

7. Questo è il percorso della vita nell’aldilà. Ma affinché questo percorso diventi facile e dolce, allora la salute del corpo sulla Terra materiale, per quanto possibile, deve emulare anche la salute dell’anima e mantenersi pari passo con essa.

8. Infatti così come la salute del corpo condiziona e favorisce il benessere dello stesso, tale e quale all’opposto la salute dell’anima condiziona quella del corpo, dove le funzioni spirituali dell’anima non vengono disturbate dalle nuvole e turbamenti delle passioni.

9. Quando lo spirito dimorante nell’uomo può eseguire la sua regolare influenza sull’anima, lì anche il corpo è sano, anzi nell’insieme come nelle sue singole parti si esprimerà la bellezza morale dell’anima corrispondente alla sua forma, come lo è nella maggior parte dei casi sul volto dell’uomo, dove tutte le inclinazioni, smarrimenti e passioni dell’anima si riflettono senza volerlo. Voi non potete leggere questo linguaggio delle linee ondulate ed angolate che in ogni volto qualificano lo stato della sua anima, altrimenti scorgereste in questo vero specchio dell’anima, certe cose che, invece di attrarvi a molti uomini, vi respingerebbero da costoro.

10. Prudentemente Io non ho permesso che questo segreto della fisionomia dovesse essere rivelato a tutti, come il Mio caro Lavater se lo immaginava; perché con questa chiara lettura del carattere di ogni persona sul suo proprio volto, a molti uomini verrebbe reso più difficile il progresso per il miglioramento spirituale, anzi, a più d’uno persino reso impossibile.

11. E così Io permetto che sotto il manto di un adulante discorso oppure di acquisite maniere cortesi, anche un diavolo possa giungere alla compagnia dei buoni, senza che gli altri abbiano di questo il minimo sentore; e così attraverso la parola il sentiero alla società non è interrotto, per fare col tempo qualcosa di meglio anche dall’essere smarrito, cosa che sarebbe impossibile se ognuno riconoscesse subito il suo prossimo nei suoi tratti del viso di quale spirito egli è figlio, perché dal maligno ognuno certamente si terrebbe lontano, ed al maligno stesso non rimarrebbe altro da fare che comunicare con i suoi simili, oppure l’isolamento e la mancanza di comunicazione lo renderebbe ancora più cattivo di quanto lo era già prima.

12. Nell’aldilà veramente è diverso, lì ogni spirito conosce l’altro al primo sguardo, così può evitare ciò che è cattivo, ed associarsi a colui che lo eguaglia oppure è migliore di lui. Perciò la grande difficoltà là di migliorarsi, perché là il riconoscere è la prima cosa, come qui sulla Terra la prima cosa è il nascondere.

13. Perciò, figlioli Miei, sforzatevi di avere anime sane, non mettete nessun ostacolo agli influssi dello spirito, lottate contro tutto ciò che potrebbe insudiciare la vostra anima e potrebbe forse anche lasciare impronte spiacevoli sul vostro volto.

14. Siate certi, queste impronte delle passioni sul vostro volto, nella vostra forma come nella mano e movimento di tutto il corpo, oppure nell’inquietante luce per voi non troppo spiegabile che sgorga dall’occhio, non sono nel vostro potere, qui non aiuta nessun nascondimento dei pensieri, per quanto li volete tener segreti, in altre parole, occultare, ma non potete nascondere l’impressione di uno sguardo cattivo o sinistro quando incontra un occhio limpido conscio di nessuna colpa che lo tocca sgradevole e poi esorta l’anima alla ritirata, mentre qui sta in agguato dietro parole e maniere ricche di fiori il serpente del tradimento.

15. Perciò sforzatevi di dare salute alla vostra anima, affinché il vostro occhio possa guardare liberamente in faccia ognuno chiaramente e senza falsità.

16. Siate certi, nell’uomo non vi è nulla di più grande spiritualmente che lascia riconoscere di più la sua superiore provenienza e la sua nobiltà ereditata da Me, se non un occhio espressivo, uno sguardo pieno di mitezza, dolcezza ed amore!

17. Nell’occhio si riflette esteriormente l’intera natura materiale; dall’occhio emana raggi l’intero mondo dello spirito, cominciando dai Cieli più alti fino all’Inferno più basso.

18. Finché porterete nel cuore la Mia Parola, finché sarete attaccati a Me e non al mondo, fino ad allora anche la vostra anima sarà sana, anzi diventerà sempre più sana, finché questo stato di salute crescerà in guisa tale che il corpo nello stato di precedente salute fu solo un ostacolo per la vostra anima nel suo progredire, dove poi l’anima, spiritualizzata attraverso il Mio Insegnamento, la Mia Parola e la Mia Grazia, avrà bisogno, come organo, anche di un involucro spirituale e non più di un involucro materiale.

19. Quando sarà sopravvenuta questa condizione, allora Io vi toglierò questo carico che avete trascinato con voi durante tutta la vostra vita terrena, e lo scambierò con un corpo etereo che lascerà trasparire ancora più sensibilmente il vostro interiore ed assumerà completamente la forma corrispondente al vostro io interiore.

20. Perciò diventate belli spiritualmente, e nell’aldilà avrete poi tale e quale un rivestimento spirituale che corrisponderà alla giovanile ed imperitura bellezza del vostro spirito e diventerà sempre più bello, sempre più nobile e più trasparente.

21. Come la malattia del corpo è un disturbo nelle funzioni dei suoi organi, tale e quale è un disturbo delle funzioni dell’anima il non-vivere-secondo-le-Mie-Leggi ed il non-vivere-secondo-il-Mio-Insegnamento. La stessa viene sottratta dal vero Sentiero attraverso la cupidigia mondana, oppure attraverso le passioni dell’anima come odio, collera, ambizione ecc., essa vive un’apparente e non una vera vita nello spirito, essa vive per le cupidigie della sua parte materiale, cioè del corpo, ed alla fine con questo diventa essa stessa materiale, perde di vista l’intera sua destinazione e smarrisce così tutto il suo compito e missione su questo globo terrestre, globo che doveva essere una scuola di prova, per imparare da principio a dominare le passioni ed in seguito ad eliminarle completamente, per giungere come puro suono spirituale nelle Mie Sfere spirituali.

22. Essa, l’anima mondana, quindi, invece di tendere verso la salute spirituale, ha preferito la malattia spirituale, invece di avere il desiderio di eliminare sempre il male ed assorbire nuove cose buone, nuova vita, ha fatto proprio il contrario, essa è passata invece che alla vita, dalla malattia alla morte! Già con la vita nel corpo essa ha smesso di usarlo per i suoi scopi e di spiritualizzare lo stesso, ha incarnato in se stessa tutto il nobile che Io ho dato come bene fruttifero, ha perduto l’animico, lo spirituale, ed è diventata puro corpo, oppure, detto con altre parole, ha commesso su se stessa un assassinio spirituale!

23. Se poi tutti i mezzi per tirar fuori un’anima simile dalla sua incarnazione sono diventati impossibili, allora Io sono costretto a scomporre questo involucro nel quale una tale anima si è seppellita.

24. Quale rivestimento avrà essa poi nell’altro mondo, e quale aspetto avrà, ve lo potete facilmente immaginare! Certamente non una veste di Luce, perché già su questa Terra non è stata un’amica di questa, bensì un’amica dell’opposto, del materiale, un’amica delle tenebre! –

25. Qui hai tu le tre Parole istruttive ed ammonitrici per voi e per coloro che un giorno le leggeranno.

26. Possano tutti riflettere bene su quello che fanno e quali vie essi percorrono! Le Mie Leggi del mondo materiale e spirituale sono immutabili, ed al peso materiale corrisponde il peso spirituale, ed è così come il Mio Paolo disse: “Come l’albero cade, così rimane a terra!”. Guardatevi, affinché non cadiate come legno inutile, mezzo putrefatto, ma come rami e ramoscelli verdeggianti per una vita migliore e più bella!

27. Il tronco seccato dell’albero, quando cade, rimane a terra immobile e senza vita, non ha un germoglio, né un elemento vitale in sé che possa stimolarlo ad una vita futura, esso si decompone e marcisce, passa in altra forma ed elementi che in brevissimo tempo non hanno più nessuna traccia della sua forma precedente come parti integranti di un albero.

28. Non così con i verdi rami e ramoscelli. Se gli stessi cadono sul terreno umido, dove si trovano ancora per lo meno elementi nutritivi alla sua base, allora metteranno facilmente radici nella fertile terra, cominceranno a sollevarsi, si sentiranno di casa nella loro nuova esistenza, metteranno foglie, fiori e frutti, ed a seconda del terreno – così saranno anche i prodotti.

29. Il nobile del ramo, unito con gli elementi nobili della terra, trasformeranno i ramoscelli caduti in una specie più bella e più nobile e li guideranno su un gradino più vicino alla loro destinazione.

30. Così anche voi, Miei cari figlioli, sforzatevi bene di diventare ben sani spiritualmente, eliminate ogni ruggine di malattia spirituale, e quando alla fine anche voi avrete bisogno di un rivestimento migliore di com’era finora il vostro corpo materiale, allora potrete cadere come ramoscelli freschi e vitali sul Mio vitale Suolo spirituale, dove l’Amore è il concime, e l’umiltà e l’amore per il prossimo la terra; colà stendete le vostre braccia come radici nel terreno e verso il concime; lasciatevi là innestare, affinché il chicco di grano qui seminato, diventi là un ramo nobile, e per mezzo della nuova terra il risultato sarà che verranno ancora frutti superiori e più spirituali. Così poi voi, sempre di continuo mediante le vostre azioni ed il vostro amore per Me, nobiliterete sempre più i vostri frutti, frutti sempre più nobili e superiori, e producendo prodotti spirituali vi avvicinerete sempre di più a Colui che vi ha già così spesso nutrito con frutti spirituali dell’altro mondo e vi ha dato la bevanda dell’eterna Acqua della Vita per le vostre anime assetate.

31. Ricordatevi bene che sotto qualsiasi forma vi ho dato anche cibo spirituale e la Mia premura è sempre solamente che voi veniate allevati come anime sane, non con malattia carica di morte, per la Vita eterna.

32. Questo con la Mia Benedizione paterna, figlioli Miei (per il giorno odierno) – dal vostro Padre buono! Amen!

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