40. Der Herr warnt vor weltlicher Einstellung – The Lord warns against worldly Thinking

PREDIGT / SERMON 40
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40. Predigt von Jesus… Warnung Jesu vor weltlicher Einstellung

20. April 1872

Matthäus 6:24-34
“Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn die Speise und der Leib mehr denn die Kleidung? Sehet die Vögel unter dem Himmel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen! Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie derselben eines. So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: ,Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?` Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürft. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorget nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.”

01. Diese Verse geben Verhaltungsmaßregeln für das Leben Meiner Jünger. Wörtlich genommen haben sie einen ganz speziellen Charakter, indem sie, dem Leben Meiner Jünger angepaßt, ihnen Vertrauen für die Zukunft, wenn Ich nicht mehr unter ihnen wandeln würde, einflößen sollten.

02. Das ganze sechste Kapitel enthält Maßregeln für das künftige Berufsleben, welchem Meine Jünger entgegengingen. Es waren die letzten väterlichen Ermahnungen, die Ich ihnen gab, damit sie Meine Worte in ihrem geistigen Sinn und nicht buchstäblich auffassen lernten, was oft geschah; denn sie mußten erst selbst darüber im klaren sein, ehe sie andere belehren und auf den Weg der wahren Erkenntnis führen konnten.

03. So enthält dieses Kapitel ausführliche Auseinandersetzungen über die Art und Weise, wie man Almosen geben, wie man beten und die kirchlichen Gebräuche geistig und zum Nutzen der Seele ausüben soll. Ferner ist darin der eigentliche Wert der zeitlichen, materiellen und der ewigen, geistigen Güter gezeigt und die Art, wie man die Lebenssorgen mit dem Vertrauen auf Mich verbinden kann. Letzteres war ein wichtiger Punkt, da Meine Jünger nach Meinem Hingang zwischen Geist und Welt oder – wie es dort geschrieben steht – zwischen Gott und Mammon zu wählen hatten.

04. Meine Jünger verließen alles, was sie an die Welt band, und folgten Mir, die weltlichen Güter und Bande den geistigen Gütern opfernd. Es war also wohlverständlich, daß, nachdem Ich ihnen so oft Meinen Hingang vorausgesagt hatte, in ihnen der Gedanke auftauchte: “Was wird aus uns werden? Es ist wahr, in Seiner Nähe hatten wir für nichts zu sorgen; aber wenn Er nicht mehr unter uns wandelt, – was dann?”

05. Auf diese sich oft einschleichenden Gedanken mußte Ich ihnen antworten, um ihre aufgeregten Gemüter nicht allein während Meines Erdenwandels, sondern auch für spätere Zeiten zu beruhigen, damit auch die Sorge um Nahrung und Kleidung nicht so schwer auf ihnen laste, wodurch ihre geistige Mission bedeutend gelitten hätte. Deswegen die väterlichen Worte, deswegen der Hinweis auf die Lilien des Feldes und darauf, daß der liebende Vater im Himmel nichts vergißt, was Er erschaffen hat, und Er aus diesem Grund auch sie, die Auserwählten für die höchsten Zwecke, nicht im Stich lassen werde!

06. Alle diese Worte, zu Meinen Jüngern gesprochen, hatten für sie in den Verhältnissen, in welchen sie lebten, eine wörtliche Bedeutung, sind aber für euch und alle künftigen Geschlechter geistig zu deuten; denn ihr lebt in anderen Verhältnissen und habt nicht nötig, euch von allem zu entledigen, um Mir geistig auf dem bezeichneten Weg zu folgen.

07. Wenn Ich in jenen Zeiten sagte: “Man kann nicht zwei Herren dienen!”, so wollte Ich damit sagen, daß man unmöglich zwei verschiedene Dinge mit dem gleichen Grade der Liebe umfassen kann. ,Entweder Gott oder dem Mammon dienen` will soviel sagen als: entweder das eine oder das andere als höchstes Ziel vor Augen haben; denn ,dienen` bedeutet: sich mit ganzer Seele dem hingeben, das man vor allem andern liebt.

08. In solchem Sinne gilt dieses Wort auch für euch und das lebende und kommende Menschengeschlecht. Wer ganz der Welt und ihren Genüssen lebt, nur nach Befriedigung derselben strebt und alle Mittel aufbietet, das zu erlangen, was ihm als Höchstes erscheint – d.h. das zeitliche Wohl -, der kann natürlich von Gott und geistigen Gütern nur einen mittelmäßigen Begriff haben, und diesen Begriff wird er stets den andern Begriffen unterordnen, weil nur weltliches Wohl und nicht Geitsiges sein höchstes Ziei, sein einziger Wunsch ist. In dieser Hinsicht ist das Wort wahr: “Man kann nicht Gott und dem Mammon dienen!”

09. Aber den Mammon, die weltlichen Güter zu geistigen Zwecken benützen und demselben keinen größeren Wert beilegen, als er wirklich hat, ihn zum eigenen und zum Besten seiner Nebenmenschen verwenden, zumal wenn Ich einzelne mit besonderen Glücksgütern beschenkt habe, das ist eine andere Sache!

10. Auch gab es Reiche, Begüterte und Hochgestellte, welche dennoch nur Mir anhingen und die Welt so betrachteten, wie Ich es wünschte. Die ihnen anvertrauten Güter waren daher nur Mittel zum Zweck, aber nicht ausschließlich das einzige Endziel all ihres Strebens.

11. Daher ist für diesen Satz: “Man kann nicht zwei Herren dienen!” das rechte Verständnis äußerst notwendig.

12. Auch die übrigen Trostworte, die Ich Meinen Jüngern gab, sind nicht im wörtlichen Sinn zu nehmen; denn bei den jetzigen Lebensverhältnissen ist es sogar Pflicht eines jeden, für die irdischen Bedürfnisse zu sorgen. Nur soll diese Sorge nicht so weit gehen, daß sie einen Menschen hindert, sein geistiges Ziel zu verfolgen und seinem Nebenmenschen Gutes zu tun!

13. Wahr ist es wohl: ,Die Vögel säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und der Vater im Himmel sorgt für sie`; allein die Tiere sind unmündig, und ihre Erhaltung bewirkt der Instinkt, durch den die Hungrigen zur Nahrung, die Durstigen zur Quelle geführt werden. Die meisten Tiere haben auch nur für sich allein oder für ihre kleine Familie zu sorgen, und für letztere nur auf kurze Zeit.

14. Nicht so ist es mit dem Menschen. Er ist frei. Nicht die Stimme der Natur, nicht der Instinkt, sondern sein Geist treibt ihn, mittels des Verstandes seine Lage derart zu verbessern, daß er nicht von Sorgen für seinen körperlichen Organismus gestört werde, an seinem geistigen Ich zu arbeiten. Er muß also für sein künftiges Leben, für sich und seine Familie sorgen, weil diese einer längeren Fürsorge bedarf als die der Tiere.

15. Der Hauptzweck seines Lebens muß allerdings das Reich Gottes und seine höhere, geistige Bestimmung sein, die nach diesem kurzen Prüfungsleben im Jenseits ewig fort gilt. Es ist also seine Pflicht, die ihm anvertrauten Geschenke – die Talente und Glücksgüter – so zu verwerten, daß er dabei nie sein geistiges Kleid für jene lange Lebensdauer einbüßt.

16. Es heißt wohl in diesen Worten: “Sorget nicht für den morgigen Tag; denn jeder Tag hat seine eigene Plage!”; aber dieses Wort war für Meine Jünger in anderem Sinn gesprochen, als es für euch jetzt gedeutet werden muß. Es will – wie auch alle vorhergehenden Verse nur soviel sagen, daß der Mensch seine Sorgen nicht zu weit ausdehnen und nicht in die Räder des Schicksals oder in die göttliche Führung des einzelnen eingreifen soll, weil hier sein Bereich aufhört.

17. Ihr Menschen sollt euren Sorgen und Anstrengungen nur so weit Raum geben, als sie durch Meine Lehre, durch Mein Wort gutgeheißen werden und einen Erfolg versprechen. Dann sind sie gerecht, aber auch nicht zu groß; denn stets werdet ihr den kleineren, Ich aber den größeren Teil eurer Wünsche zu erfüllen haben. Wenn ihr dabei noch bedenkt, daß eure Einsicht als endliche Wesen stets beschränkt, die Meinige als die des allmächtigen Herrn und Schöpfers aber unbeschränkt ist, so müßt ihr auch einsehen, daß das durch Flehen sehnlichst Erwünschte nicht immer erfüllt werden kann, sondern daß Ich dasselbe oft verweigern muß, weil Ich weitblickender bin, als ihr es seid.

18. Ihr seht aus der Deutung dieser Verse, wieviel Mißverständnis durch einseitige Auffassung dieser in jener Zeit ganz anders gemeinten Worte herbeigeführt werden kann. Damals waren sie dem künftigen Lebensberuf und der sozialen Stellung Meiner Jünger angepaßt; heutzutage sind sie zwar ebenfalls wahr – denn nur Wahrheit konnte ja aus Meinem Munde kommen -, jedoch muß mehr ihr geistiger Sinn der Leitstern eures Tuns und Lassens sein. Die Meinen ersten Jüngern gegebenen Trostworte müssen Meinen jetzigen, vielleicht letzten Jüngern, in ganz anderer Bedeutung erscheinen.

19. Wahr bleibt alles, was Ich sprach; aber der geistige Standpunkt eines jeden einzelnen motiviert das Verständnis der Wahrheit. Wenn sie stets den eigenen Verhältnissen angepaßt und auf Mich bezogen wird, so kann sie die Resultate bringen, die Ich einst beabsichtigte, und die Ich jetzt bei der geistigen Erklärung derselben wieder bezwecken will. Ich wiederhole hier, daß das rechte Verständnis Meiner Worte – die, weil von Mir herrührend, von ewiger Dauer und ewiger Schönheit sein müssen – euch Dinge offenbart, welche ihr oft in einzelnen Augenblicken ahnt, aber deren Schleier ihr nie gänzlich zu entfernen vermöget.

20. Befleißigt euch also, das geistige Verständnis zu erlangen, damit das in euch einstrahlende Licht in seiner ganzen Stärke eure Seelen erleuchten, erwärmen, beleben und mit Meinem Geist verbinden kann! Dann ist der Augenblick gekommen, wo die Decke der materiellen Schöpfung für euer Auge nicht mehr existiert, wo sie dem geistigen Auge gewichen ist und euch überall nur Geistiges und Mich als Herrn des Geistigen, als ewig liebenden Vater erkennen läßt.

21. Dort blüht euch der Friede und die Ruhe, als Endziel aller gerechten und eitlen Sorgen; dort ist die Vergeltung für alles bitter Erlebte, die Belohnung für alles gerecht Verdiente; dort sind die letzten Bausteine der materiellen Welt zu den ersten der geistigen umgewandelt, auf denen der ganze, große Bau einer nie endenden Geisterwelt ruht. Den materiellen Dingen wird ihr geistiger Platz und den geistigen Wesen ihr zur weiteren Läuterung nötiger Weg angewiesen, damit sie – von Stufe zu Stufe, von Welten zu Welten, von Sonnen zu Sonnen emporsteigend, stets mehr Fähigkeiten empfangen, stets mehr Seligkeiten genießen und als Endziel aller Mühen endlich die Stufe erreichen, wo der Vater, als der eine Hirte, von Seinen Kindern, als der einen Herde, umringt wird, deren Sammlung im körperlichen Leben angefangen und im geistig-höchsten geendet hat.

22. Das ist euer Ziel, und das ist der Zweck all Meiner Kundgebungen an euch! Ich tue, wie ihr seht und wohl ahnen könnt, Mein möglichstes. Es liegt nur an euch, Meine vielen Worte so aufzufassen, wie Ich, der Ich Geist bin, sie nur gemeint haben kann.

23. Befleißigt euch, deren Verständnis zu gewinnen, und das Endresultat wird euch beweisen, daß nur auf diesem Weg ein Vater seine Kinder zu solch einem Ziel führen konnte! Amen.

flagge en  40th Sermon of Jesus… The Lord warns against worldly Thinking

40th Sermon of Jesus… The Lord warns against worldly Thinking
April 20, 1872

Matthew 6:24-34
“No man can serve two masters; for either he will hate the one, and love the other; or else he will hold to the one, and despise the other. Ye cannot serve God and mammon. Therefore I say unto you, Take no thought for your life, what ye shall eat, or what ye shall drink; nor yet for your body, what ye shall put on. Is not the life more than meat, and the body than raiment? Behold the fowls of the air: for they sow not, neither do they reap, nor gather into barns; yet your heavenly Father feedeth them. Are ye not much better than they? Which of you by taking thought can add one cubit unto his stature? And why take ye thought for raiment? Consider the lilies of the field, how they grow; they toil not, neither do they spin: And yet I say unto you, That even Solomon in all his glory was not arrayed like one of these. Wherefore, if God so clothe the grass of the field, which today is, and tomorrow is cast into the oven, shall he not much more clothe you, O ye of little faith? Therefore take no thought, saying, What shall we eat? or, What shall we drink? or. Wherewithal shall we be clothed? (For after all these things do the Gentiles seek:) For your heavenly Father knoweth that ye have need of all these things. But seek ye first the kingdom of God, and his righteousness; and all these things shall be added unto you. Take therefore no thought for the morrow: for the morrow shall take thought for the things of itself. Sufficient unto the day is the evil thereof.”

These verses give the rules of conduct for the lives of My disciples. Adapted to their lives, these rules were meant to instil into them faith in the future when I would no longer be walking among them.

The entire sixth chapter contains measures for the future missionary lives of My disciples. These were the last fatherly admonitions they received from Me and were meant to teach them to take My words in their spiritual sense and not literally, which was often done. Before they could teach others and guide them onto the road of true cognition, they had to have a clear understanding themselves.

Thus this chapter contains details about how to give alms, how to pray and how to practise the religious rites spiritually for the benefit of the soul. It also discusses the actual value of the temporal-material and the eternal-spiritual things and how life’s difficulties can be aligned with trust in Me. This last point was essential since, after My decease, My disciples had to choose between spirit and world or – as is written – between God and mammon.

My disciples had left everything that bound them to the world and followed Me, sacrificing worldly possessions and ties for the sake of spiritual values. Therefore, since I so often predicted My decease, it was understandable that the thought would arise in them: “What will become of us? It is true, in His presence we had no worries; but when He will no longer be with us, – what then?” I had to answer these thoughts that kept creeping in, to reassure their perturbed minds, not only during My presence on earth but also for later times, so that the concern about food and clothing did not burden them too much, which would have considerably interfered with their spiritual mission.

That was the reason for My fatherly words and My allusion to the lilies of the field, and that the loving Father in Heaven does not forget anything He has created and, therefore, would not forsake them, who had been chosen for a great task.
In the circumstances under which My disciples were living, what I spoke to them had for them a literal meaning; but for you and all future mankind it must be interpreted spiritually. For you live under quite different conditions and there is no need for you to forsake everything in order to follow Me spiritually on the designated path.

If in those times I said that no man can serve two masters, I meant to say that it is impossible to embrace two different things with the same degree of love. To “serve either God or mammon” means as much as to strive after either one or the other as a supreme goal; for “to serve” means: To devote oneself with all one’s soul to that which is one’s foremost love.

In this sense, this word applies also to you as well as present and future mankind. He who lives solely for the world and its pleasures, striving for their satisfaction and using all possible means of acquiring that which appears to be the most important thing, that is, temporal prosperity, – can naturally have only a very limited conception of God and spiritual values; and he will always subordinate this conception to all the others since his highest aspiration, his goal, is not spiritual but only worldly happiness. In this sense the words apply: “Ye cannot serve God and mammon.” However, it is quite a different thing to use mammon or worldly wealth for spiritual purposes, not regarding it as more than it really is. Then it may be used for one’s own benefit as well as that of one’s fellowmen, especially if I have provided a person with particular wealth.

There have been rich and wealthy people and those in high positions who have remained faithful to Me and looked upon the world the way I wanted them to. Therefore, the wealth entrusted to them was only a means to an end, not the sole purpose of all their striving.
In view of this it is extremely important to correctly understand the words: “No man can serve two masters.”

Thus, the other words of comfort I spoke to My disciples are not to be taken literally, for in the present living conditions it is even everybody’s duty to provide for his earthly needs. However, this care should not go so far as to prevent a man from striving for his spiritual goal and doing good to his fellowman!

It is true that “the birds do not sow, reap or gather into barns, but are looked after by the Father in Heaven”. However, animals are dependent and are supported by their instincts which lead the hungry to food and the thirsty to a spring. Most animals have but to care for themselves, or for only a short time for their small families.

With man it is different. He is free and not directed by the voice of nature or instinct but by his spirit which, with the help of his intellect, induces him to improve his condition so as to enable him to work on his spiritual self without being hindered by the care for his physical organism. Therefore, he must provide for his future life, for himself and his family which needs his care for a longer time than that of an animal.

The main purpose of his life must, however, be the Kingdom of God and his higher, spiritual destiny which, after the completion of this short trial life, continues forever in the beyond. Therefore, it is his duty to administer the gifts entrusted to him – the talents and worldly wealth – in such a way that he never loses his spiritual garment for that eternal life.

The words: “Take therefore no thought for tomorrow… sufficient unto the day is the evil thereof” were spoken to My disciples in a different sense than you would interpret them today. This – like all the preceding verses – only means that man should not extend his worries too much or put a spoke in the wheels of destiny, or interfere with the divine guidance of the individual; for here his sphere of action ends.

You humans should consider your cares and efforts only to such an extent as they are sanctioned by My teaching, My Word and promise to bring success. Then they are just, but also not too great; for you yourselves will always have to fulfil only the smaller part of your aspirations, and the fulfilment of the greater part will be up to Me. If you also take into consideration that as finite beings your insight is only limited whilst Mine, as that of the almighty Lord and Creator, is infinite, you will realize that what you ardently pray for cannot always be granted but that I, being more far-sighted, must often deny it to you.

From the interpretation of these verses you can see how, through narrow-minded conception, these words which had quite a different meaning in those times, can be misunderstood. At that time, they were adapted to the future mission and social position of My disciples. Today they are still true, for nothing but the truth can go forth from My mouth; but the guiding-star for your actions must be mainly their spiritual meaning. The words of comfort that I spoke to My first disciples must have a different significance for My present, maybe My last, disciples. Everything that I said remains true, but the comprehension of this truth is motivated by the spiritual level of each individual. If this truth is always adapted to the existent circumstances and related to Me, it can bring the results I once intended and which I now, once more, want to achieve through this spiritual interpretation. Therefore, make every effort to attain spiritual comprehension, so that the light that is shining upon you can, with its full strength, illumine, warm and animate your soul and unite it with My spirit. Then the moment will have come when the cover of material creation has ceased to exist for your eyes, when it will have made way for spiritual vision, enabling you to recognize only the spiritual everywhere and Me, as the Lord of the spiritual, an eternally loving Father.

There, peace and harmony is yours as the ultimate goal of all your anxieties, be they justified or futile. There is requital for every bitter experience and reward for all true merits. There, the last building stones of the material world have been transformed into the first spiritual ones, whereon rests the vast edifice of an infinite spirit world. Material things are assigned their spiritual place, and spiritual beings are shown the way to further purification so that they, ascending from stage to stage, from world to world, from sun to sun, may keep unfolding their abilities, enjoy ever growing bliss and, as the ultimate goal of their endeavours, may finally reach that state where the Father as the sole shepherd is surrounded by His children as the sole flock, whose salvation began in physical and ended in the highest spiritual life.

That is your destination and the purpose of all My messages to you! As you can see, I am doing My utmost, and it is only up to you to comprehend My words in the way I, Who am spirit, could only have meant them.

Make every effort to understand them, and the ultimate achievement will prove to you that this is the only way a father could have guided his children to such a goal! Amen.

flagge italian  Predica 40… Ammonimanto del Signore davanti all’opinione mondana

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Predica 40 – Ammonimanto del Signore davanti all’opinione mondana

Quattordicesima dopo Pentecoste
( XXIa del Tempo Ordinario)

Matteo 6, 24-34: «“Nessuno può servire due padroni: o odierà l’uno e amerà l’altro, oppure aderirà all’uno e disprezzerà l’altro. Voi non potete servire Dio ed il mammone. Perciò Io vi dico: non state in pensiero per la vostra vita, cosa mangerete o berrete, neanche per il vostro corpo, cosa indosserete. Non è la vita più del cibo ed il corpo più della veste? Guardate agli uccelli sotto il cielo! Essi non seminano, non mietono, non raccolgono nei granai; eppure il Padre vostro celeste li nutre. Non siete voi dunque più di loro? Ma chi tra voi, per quanto possa provvedere, può aggiungere una durata più lunga alla sua vita? E perché vi affannate per la veste? Guardate come crescono i gigli del campo: essi non lavorano, anche non filano. Eppure io vi dico, neanche Salomone, in tutta la sua magnificenza, vestiva come uno di questi. Se Dio, infatti, veste così l’erba sul campo, che oggi c’è e domani sarà gettata nella fornace, non farà molto più per voi, o gente di poca fede? Perciò non dovete preoccuparvi e dire: che cosa mangeremo? Che cosa berremo? Con che ci vestiremo? Per tutte queste cose si preoccupano i pagani. Il Padre vostro celeste, infatti, sa che avete bisogno di tutto. Cercate prima il regno di Dio e la sua giustizia, così tutte queste cose vi saranno date in aggiunta. Perciò non preoccupatevi per il domani, il domani, infatti, avrà le sue preoccupazioni. Ė abbastanza che ogni giorno abbia il suo proprio affanno”.»

(Il 20 aprile 1872)

1. Questi versetti danno le direttive per la vita dei Miei discepoli e, presi alla lettera e adattati alla loro situazione, hanno un carattere del tutto speciale, dovendo infondergli fiducia nel futuro, quando Io non avrei più camminato in mezzo a loro.

2. L’intero sesto capitolo contiene dunque le regole per la futura vita missionaria, alla quale essi andavano incontro. E furono le ultime esortazioni paterne che Io diedi loro, affinché imparassero ad afferrare le Mie parole nel senso spirituale, e non alla lettera, cosa che invece accadeva spesso; tali parole, infatti, dovevano essere chiare innanzi tutto a loro stessi, prima di poter servire ad istruire gli altri, e a portarli sulla via della vera conoscenza.

3. Così questo capitolo contiene dettagliate spiegazioni sul modo e sulla maniera in cui fare l’elemosina, e come si deve pregare e praticare le usanze religiose, spiritualmente e per l’utilità dell’anima. Oltre ciò, è mostrato il vero e proprio valore dei beni temporali, materiali, e di quelli eterni, spirituali, e il modo in cui si possono unire le preoccupazioni della vita, con la fiducia in Me. Quest’ultimo fu un punto molto importante, poiché i Miei discepoli, dopo la Mia dipartita, dovevano scegliere tra Spirito e mondo, oppure – come sta scritto lì – tra Dio e mammona.

4. Essi avevano abbandonato tutto ciò che li legava al mondo e Mi avevano seguito, sacrificando i beni e i legami del mondo, ai beni spirituali. Fu quindi ben comprensibile che, avendo Io anticipato così spesso la Mia dipartita, sorgesse in loro il pensiero: “Che cosa sarà di noi? È vero, nella Sua vicinanza non abbiamo da preoccuparci di nulla; ma quando Egli non camminerà più tra noi, che cosa accadrà?”.

5. A questi pensieri che spesso s’insinuavano, Io dovetti rispondere per tranquillizzare il loro animo allarmato, non soltanto durante il tempo del Mio cammino terreno, bensì anche per i tempi seguenti, affinché anche le preoccupazioni per il cibo e il vestiario non gravassero tanto su di loro, e la loro missione spirituale non ne soffrisse considerevolmente. Questa, la ragione delle parole paterne, l’accenno ai gigli del campo, e alla certezza che il Padre affettuoso in Cielo non dimentica nulla di ciò che Egli ha creato, e che, per questo motivo, non avrebbe abbandonato neanche loro, i prescelti per gli scopi supremi!

6. Tutte queste parole, espresse ai Miei discepoli, avevano per loro, nelle condizioni nelle quali essi vivevano, un significato letterale, mentre per voi e per tutte le generazioni future, hanno un significato spirituale. Voi, infatti, vivete in altre condizioni, e non avete bisogno di sbarazzarvi di tutto per seguirMi spiritualmente sulla via tracciata.

7. Quando Io in quel tempo dissi: «Non si possono servire due padroni!», con ciò intendevo che è impossibile abbracciare due cose differenti con il medesimo grado d’amore. ‘Servire Dio, o mammona’ equivale a dire: avere davanti agli occhi l’una o l’altra cosa come meta suprema. ‘Servire’, infatti, significa: abbandonarsi con tutta l’anima a ciò che si ama più di ogni altra cosa.

8. In tal senso vale questa parola anche per voi e per il genere umano vivente e veniente. Chi vive totalmente del mondo e dei suoi piaceri, cerca soltanto soddisfazione dagli stessi, e impiega tutti i mezzi per raggiungere ciò che gli sembra la sua massima meta, – vale a dire il bene temporale. Costui può avere naturalmente soltanto un concetto mediocre di Dio e dei beni spirituali, e questo egli lo subordinerà sempre agli altri concetti, perché il suo principale obiettivo, il suo unico desiderio, è solamente il bene mondano, e non il bene spirituale. Sotto quest’aspetto è da considerare vera, la parola: «Non si può servire Dio e mammona!».

9. Ma impiegare mammona, cioè i beni terreni, per scopi spirituali, e non attribuirgli maggior valore di quanto ne abbia veramente, dunque utilizzarlo per il bene proprio e del prossimo, tanto più quando Io ho colmato alcuni singoli con particolari ricchezze, questa è un’altra faccenda!

10. Anche allora c’erano ricchi, benestanti e altolocati, che però aderivano unicamente a Me, e consideravano il mondo così come Io desideravo dovesse essere considerato. I beni loro affidati erano perciò solo dei mezzi per raggiungere uno scopo, e non esclusivamente l’unica meta finale di tutte le loro aspirazioni.

11. Perciò è sommamente necessaria la giusta comprensione di questa frase: «Non si possono servire due padroni!».

12. Anche le rimanenti parole di conforto che Io diedi ai Miei discepoli, non sono da prendere nel senso letterale. Nelle condizioni attuali di vita, infatti, è perfino dovere di ciascuno provvedere alle proprie necessità terrene, solo che questa premura non deve giungere al punto da impedire a un uomo di perseguire il suo scopo spirituale e fare del bene al suo prossimo!

13. È ben vero: «Gli uccelli non seminano, non mietono, non raccolgono nei granai, eppure li nutre il Padre vostro celeste»; solo che gli animali sono esseri inferiori, svantaggiati, il cui istinto di conservazione guida gli affamati al nutrimento, e gli assetati alla sorgente. Per la maggior parte, gli animali hanno da provvedere soltanto a se stessi, o alla loro piccola famiglia, e a quest’ultima solo per breve tempo.

14. Non così è per l’uomo. Egli è libero! Non la voce della natura, non l’istinto, bensì il suo spirito lo spinge, mediante l’intelletto, a migliorare in questo modo la sua condizione, affinché non sia disturbato dalle preoccupazioni per il proprio organismo fisico, nel lavorare sul proprio io spirituale. Egli deve quindi provvedere alla vita futura per sé e per la sua famiglia, avendo bisogno questa di un’assistenza più lunga che quella degli animali.

15. Lo scopo principale della vita dell’uomo deve essere certamente il Regno di Dio e la sua destinazione spirituale superiore, la quale, dopo questa breve vita di prova, nell’Aldilà continuerà eternamente. È quindi suo dovere utilizzare i doni a lui affidati – i talenti e le ricchezze – così che egli non venga mai a perdere la sua veste spirituale, per quella lunga durata di vita.

16. È ben espresso in queste frasi: «Non state in pensiero per il domani; ogni giorno, infatti, ha i suoi affanni!», ma è un’esortazione rivolta ai Miei discepoli, che ha senso diverso se deve essere interpretata adesso per voi. Essa, e anche tutti i versetti precedenti, vogliono dire soltanto che l’uomo non deve estendere troppo lontano le proprie preoccupazioni, né deve interferire nella ruota del destino o nella guida divina del singolo, poiché lì cessa la sua sfera d’azione.

17. Voi uomini dovete dare spazio alle vostre preoccupazioni e alle vostre fatiche solo fino al punto in cui esse sono approvate dalla Mia Dottrina e dalla Mia Parola, e promettono un risultato. Allora saranno giuste, e anche non troppo gravose; infatti, voi avrete sempre da adempiere la parte più piccola, Io invece quella più grande, dei vostri desideri. Se oltre a ciò considerate ancora che la vostra visione, quali esseri finiti, è sempre limitata, mentre la Mia, quella dell’onnipotente Signore e Creatore, è illimitata, allora dovrete anche riconoscere che ciò che ardentemente e con suppliche voi desiderate, non può essere sempre esaudito, ma devo spesso rifiutarvelo, perché Io vedo più lontano di quanto non vediate voi.

18. Dall’interpretazione di questi versetti, voi vedete quanti malintesi possa provocare la comprensione unilaterale delle parole, intese in quel tempo, del tutto differentemente da oggi. Allora, esse erano adeguate alla futura missione e alla posizione sociale dei Miei discepoli; oggigiorno sono certo vere altrettanto, – dalla Mia bocca, infatti, poteva uscire solamente la Verità. Tuttavia, dovrà essere più il loro senso spirituale, la stella guida del vostro fare e lasciare. Le parole di conforto date ai Miei primi discepoli, dovranno apparire ai Miei attuali – forse ultimi discepoli – in un significato completamente diverso.

19. Tutto ciò che Io dissi, infatti, resta vero; ma il punto di vista spirituale di ogni individuo motiva la comprensione della Verità. Se essa sarà sempre adattata alle proprie condizioni e riferita a Me, allora potrà portare quei risultati che Io un giorno avevo di mira e voglio oggi di nuovo aver per scopo, grazie alla spiegazione spirituale della stessa. Io qui ripeto che la giusta comprensione delle Mie parole – le quali, poiché provenienti da Me, devono essere di eterna durata e di eterna bellezza – vi svela cose che, voi presentite spesso in particolari momenti, ma il cui velo mai sarete in grado di rimuovere completamente.

20. Adoperatevi quindi a conseguire la comprensione spirituale, affinché la Luce irradiante in voi nella sua intera potenza, possa illuminare, riscaldare, ravvivare e collegare la vostra anima con il Mio Spirito! Allora sarà venuto il momento in cui non esisterà più per il vostro occhio, la copertura della Creazione materiale, ma essa retrocederà all’occhio spirituale e vi farà riconoscere, ovunque, solo ciò che è spirituale, e Me, quale Signore dello spirituale, ed eterno affettuoso Padre.

21. Là prospereranno per voi la pace e la quiete, quale meta finale di tutte le giuste e futili preoccupazioni; là vi sarà la ricompensa per tutte le amarezze della vita terrena, il premio per tutto ciò che è stato giustamente guadagnato; là saranno trasformate le ultime pietre da costruzione del mondo materiale, nelle prime del mondo spirituale, sulle quali poggia l’intero, grande edificio di un mondo spirituale mai terminante. Alle cose materiali sarà assegnato il loro posto spirituale, e agli esseri spirituali la loro necessaria via per l’ulteriore purificazione, affinché essi – salendo di gradino in gradino, di mondo in mondo, di sole in sole – accolgano sempre più capacità, godano sempre più beatitudini e, come meta finale di tutte le fatiche, raggiungano infine quel gradino dove il Padre, quale unico Pastore, è circondato dai Suoi figli, da quell’unico gregge, la cui raccolta inizia nella vita corporale e terminerà nello spirituale-supremo.

22. Questa è la vostra meta, e questo è lo scopo di tutte le Mie comunicazioni a voi! Io faccio tutto quanto Mi è possibile, come voi potete vedere e, certamente presentire. Ora, dipende unicamente da voi comprendere le Mie molte parole, così come solamente Io, che sono Spirito, posso averle pensate.

23. Adoperatevi a conseguire la loro comprensione, e il risultato finale vi dimostrerà che soltanto per questa via, un Padre può guidare i propri figli a una simile meta! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第四十次耶穌講道主警告世俗的思想

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第四十次耶穌講道主警告世俗的思想

1872年4月20日

馬太福音6:24-34

“沒有人能服侍兩位大師,因為他會恨一個人,愛另一個人;否則他會堅持一個,鄙視另一個。你們不能事奉上帝和瑪門。所以我告訴你們,不要為你的生命,吃什麼,喝什麼想念。也不是為了你的身體,你要穿什麼。生命不是高於肉體?肉體不是高於衣服,看空中的飛鳥,因為他們不播種,也不收割,也不聚集到穀倉裡。然而你的天父卻在餵養他們。你們比他們好多少?你們中哪一位通過考憂慮可以使他的身命增加一肘?為什麼你要考慮衣服?想想田野的百合花,它們是如何生長的;他們不勞苦,也不旋轉。然而我告訴你們,即使所羅門在他的榮耀中都沒有像其中之一那樣排列。所以,如果上帝如此裝飾今天的田野草,明天就被扔進火箱裡,那麼他要怎麼多裝飾你們。哦你小信心的呢?所以不要想,說,我們吃什麼?或者,我們喝什麼?要么。我們需要穿什麼衣服? (那是外邦人所追求的這些事情)因為你們的天父知道你們需要所有這些東西。你們要先求神的國和他的公義;所有這些東西都要加在你身上。因此,不要為明天著想,因為明天會考慮自己的事情。這一天擔當它的一天事。“

這些經文為我的門徒的生活提供了行為規則。適應他們的生活,這些規則旨在灌輸他們對未來的信心,當我不再在他們中間走動時。

整個第六章包含了我的門徒未來傳教士生活的措施。這些是他們從我那裡得到的最後的父親教導,旨在教導他們從我們的精神意義上接受我的話,而不是從字面上理解,這是經常是的。在他們能夠教導別人並引導他們走上真正的認知之路之前,他們必須自己清楚地理解。

因此,本章詳細介紹瞭如何施捨,如何祈禱,以及如何靈性地為靈魂的利益而修習宗教儀式。它還討論了暫時的物質和永恆的屬靈事物的實際價值,以及在生活的困難如何與我對信任的一致。最後一點是至關重要的,因為在我死後,我的門徒必須在神和瑪門之間選擇靈與世界,或者如所寫的那樣。

我的門徒已經把一切束縛他們的東西留給世人,跟隨我,為了屬靈的價值而犧牲世俗的財產和關係。所以,因為我經常預言我的死亡,所以他們的思想會出現是可以理解的:“我們會怎樣?誠然,在他面前我們毫無顧慮;但是當他不再和我們在一起的時候 – 那又怎麼樣?“我不得不回答這些不斷思考的問題,以便讓他們不安的思想再次安定下來,不僅是在我在地球上的存在期間,也是為了以後的時間,食物和衣服沒有太多的負擔,這會大大干擾他們的精神使命。

這就是我父親的話語和我對典型的百合花的暗示的原因,愛的天父並沒有忘記他所創造的任何東西,因此也不會拋棄他們,因為他們被選為偉大的任務。

在我的門徒生活的環境下,我與他們交談的對他們來說具有字面上的意義;但對於你和所有未來的人類而言,它必須在精神上解釋。因為你生活在不同的條件下,你不需要放棄一切,以便在指定的道路上靈性地跟隨我。

如果在那段時間裡我說過沒有人可以為兩位大師服務,我的意思是說,用同樣的愛來接受兩件不同的事情是不可能的。 “為上帝或瑪門服務”意味著盡可能多地追求任何一方或另一方作為最高目標;為“服務”就是:全心投入到自己最重要的愛。

從這個意義上講,這個詞也適用於你以及現在和將來的人類。他獨自生活在世界及其樂趣之中,追求自己的滿足感,並利用一切可能的手段獲得似乎是最重要的事物,即時間繁榮的事物 – 自然只能對上帝產生極為有限的概念,精神價值;因為他的最高願望,他的目標,他將永遠服從於所有其他人,因為他的目標不是屬靈的,而只是世俗的幸福。從這個意義上說,這些話適用於:“你不能服侍神和瑪門。”然而,用財神或屬世的財富來達到屬靈的目的是相當不同的事情,而不是將它視為超過真實。那麼它可以用於自己的利益以及同胞的利益,特別是如果我為一個人提供了特殊的財富。

有富有和富有的人以及那些一直忠於我的人,並且以我想要的方式看待世界。因此,賦予他們的財富只是達到目的的一種手段,而不是他們一切努力的唯一目的。鑑於此,正確理解“沒有人可以為兩位主人服務”這句話是非常重要的。

因此,我對門徒說的安慰的其他話語不應該從字面上理解,因為在目前的生活條件下甚至每個人都有責任提供服務為他世俗的需要。但是,這種關懷不應該阻止一個人為了追求自己的精神目標和努力為他的同胞做好事!

確實,“鳥兒不播種,收割或聚集到穀倉,但被天父照顧”。然而,動物依賴並得到他們本能的支持,這些本能導致飢餓求食物和口渴求春天的水。大多數動物只能照顧自己,或者只照顧小家庭很短的時間。

與男人是不同的。他是自由的,不是由自然或本能的聲音指引的,而是由他的精神指引的,這種精神在他的智力的幫助下促使他改善自己的狀況,以至能使他在他的自我精神上做工,不影響照顧他的生理機體。因此,他必須為自己和家人提供未來的生活,這需要他照顧比動物更長的時間。

然而,他的生活的主要目的必須是上帝的王國和他更高的精神命運,在完成這個短暫的審判生活之後,這個命運將永遠持續到遠處。因此,他有責任管理託付給他的禮物 – 才華和世俗財富,以這種方式永遠不會失去永恆生命的屬靈外衣。

這句話:“因此,不要為明天擔憂…… 這一天擔當它的一天事”,這與我今天解釋他們的方式有所不同。這與前面的所有經文一樣,只是意味著人不應該太多地延長他的憂慮,或者在命運的輪子上阻擾,或者乾擾個人的神聖指導;因為在這裡他的行動範圍結束了。

你們人類應該考慮到你們的關心和努力,只要他們受到我的教導,我的話語和承諾能夠取得成功的製裁。然後他們只是,但也不是太好;因為你們自己永遠只能履行你們一小部分的願望,而大部分的實現將取決於我。如果你也考慮到,作為有限的人,你的洞察力是有限的,而我,全能的主和造物主,是無限的,你會意識到你熱心祈禱的東西並不總是被允許的,但是,我是遠慮,必須經常給你拒絕。

從這些經文的解釋中,你可以看到,通過狹隘思維的觀念,這些詞語在那些時代具有完全不同含義,可能會被誤解。那時他們適應了未來的使命和我門徒的社會地位。今天他們仍然是真的,因為只有真理可以從我的嘴裡出來;但是你的行為的引導星必須主要是他們的精神意義。我對我的第一批門徒所說的安慰的話,對我的現在,也許是我最後的門徒,必定有不同的意義。我所說的一切都是真實的,但對這個真理的理解程度是由每個人的精神層次激發的。如果這個真理總是適應於現存的情況並且與我相關,那麼它可以帶來我曾經打算的結果,而且我現在又一次,想通過這種精神解釋來實現。因此,盡一切努力去獲得屬靈的理解,使照在你身上的光能以其全部的力量,光亮,溫暖,使你的靈魂有生氣,並將它與我的靈魂聯合起來。那麼,當物質創造的封面已經不再存在於你的眼中時,它將為靈性視覺讓路,使你能夠認識到唯一地屬靈的屬性,而我,作為屬靈的主,是永恆的慈愛的父親。

在那裡,和平與和諧是你的所有焦慮的最終目標,無論它們是合理的還是徒勞的。對於每一個苦難的經歷和所有真正的功績都有獎勵。在那裡,物質世界的最後一塊建築石頭已經變成了第一個精神世界的,在那裡放置著無限精神世界的浩瀚大廈。物質的東西被分配到屬靈的地方,精神生命被指示進一步淨化的方式,使他們從舞台到舞台,從世界到世界,從太陽到太陽,都可能不斷展現自己的能力,享受日益增長的幸福,作為他們努力的最終目標,最終可能達到這樣的狀態,即作為唯一牧人的父親被祂的孩子們包圍,作為唯一的羊群,他們的救恩始於肉體結束在最高的屬靈生命中。

那就是你的目的地和所有我給你的信息的目的!正如你所看到的,我正在盡我所能,只有你自己才能理解我的話的意思,就像我是靈魂的,只能是他們的意思。

盡一切努力去理解他們,最終的成就將證明,這是父親能夠引導他的孩子走向這樣一個目標的唯一途徑!阿門。

 

37. Tuet eure Ohren auf… Heilung eines Taubstummen – Open your Ears… The Healing of a Deaf-Mute

PREDIGT / SERMON 37
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flagge de  37. Tuet eure Ohren auf… Heilung eines Taubstummen

37. Predigt von Jesus… Heilung eines Taubstummen
17.04.1872

Markus 7:32-37
Und sie brachten zu ihm einen Tauben, der stumm war, und baten ihn, daß er die Hand auf ihn legte. Und er nahm ihn von dem Volk besonders und legte ihm die Finger in die Ohren und spützte und rührte seine Zunge und sah auf gen Himmel, seufzte und sprach zu ihm: “Hephata!”, das ist: ,Tu dich auf!` Und alsbald taten sich seine Ohren auf, und das Band seiner Zunge ward los, und er redete recht. Und Jesus verbot ihnen, sie sollten`s niemand sagen. Je mehr er aber verbot, desto mehr sie es ausbreiteten, und das Volk wunderte sich über die Maßen und sprach: ,Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend!”

01. Die schnelle Heilung eines Taubstummen, von der diese Verse erzählen, war eine von jenen Taten, mit welchen Ich von Zeit zu Zeit Meine Lehre bekräftigen mußte, damit Meine Jünger, sowie das Volk, welches Mir nachfolgte, auch durch Taten überzeugt wurden, daß Meine Worte göttlicher Abstammung sind. Diese Taten sollten auch Mein Dasein auf eurer Erde als eine höhere Mission als die eines Propheten und Sehers begründen und beweisen. Denn das Volk, durch scheinbare Wunderwerke der Magier und Essäer daran gewöhnt, Dinge vor seinen Augen verrichtet zu sehen, welche es nicht begreifen konnte, legte nur zu leicht dem einen oder dem andern einen Namen oder eine Kraft bei, die ihm nicht eigen war, weswegen Ich hauptsächlich nur Heilungen oder solche Wunder vollführte, die jenen Gauklern und Magiern nicht zu verrichten möglich waren.

02. Was den Akt der Heilung selbst betrifft, so wie Ich ihn verrichtete, hat er einen tieferen, geistigen Sinn als nur den, daß Ich einen Taubstummen heilte, damit er dann von Mir und Meiner Wunderkraft reden sollte. Ich hatte derlei Anpreisungen nicht nötig, ja – wie einer der Verse deutlich sagte – Ich verbot dem Geheilten sowie den Zeugen, von dieser Tat weiter zu reden. Dies wurde aber nur selten befolgt; denn eben durchs Verbot erwacht der Drang zum Sündigen noch stärker. Auch Mein Jünger Paulus empfand dies, indem er seufzend sagte: “Wäre nicht das Gesetz, so wäre nicht die Lust, dagegen zu sündigen!” Er bekannte in diesen Worten die Schwäche der menschlichen Natur und warnte zugleich vor der zu großen Sicherheit, eine gewisse Stärke erlangt zu haben, damit man nicht unverhofft desto tiefer falle.

03. Was das Verständnis der geistigen Bedeutung dieser Heilung des Taubstummen für euch alle betrifft, so müßt ihr die Worte ,taub` und ,stumm` recht ins Auge fassen und dann aus der gegebenen Erklärung die geistigen Schlüsse herausfinden.

04. Die Handlung wurde einer Sonntagspredigt deshalb zugrunde gelegt, um euch Mir näherzurücken. Denn ihr müßt wissen, daß in jedem Wort, das Ich sprach, und noch mehr in jeder Handlung, die Ich während Meines Erdenwandels verrichtete, die Hauptsache bei weitem mehr das Geistige war als der Akt der Tat, die Gelegenheit oder die Umstände, bei welchen Ich Meine Lehre dem Mir nachfolgenden Volk kundgab. Jedes Meiner Worte hatte einen weittragenderen Sinn, als jene Zuhörer ahnten und auch heutzutage noch die meisten Bibelerklärer und -forscher gefunden haben.

05. Deswegen muß Ich auch hier diese beiden Worte ,taub` und ,stumm` etwas näher erklären, damit wir durch geistige Entsprechung leichter herausfinden können, was jetzt zu Meinem Zwecke paßt, und was schon in jener Zeit in Meinem Wort ,Hephata` und in der Handlung, wie auch in der Person, an welcher Ich die Handlung vollzog, lag. Denn es war kein Zufall, daß ein Taubstummer auf diese besondere Art von Mir geheilt werden mußte, während Ich bei anderen Gelegenheiten Blinden, Lahmen, Aussätzigen und anderen nur durch Mein Wort oder durch Auflegen Meiner Hände die Gesundheit wiedergab.

06. Seht, um dies alles geistig aufzufassen und zu begreifen, müssen wir diese beiden Worte ,taub` und ,stumm` näher betrachten, woraus sich das Weitere dann von selbst erklären wird.

07. ,Taub` sein ist ein Zustand, bei dem der innere Geistesmensch, um einen Sinn ärmer, so manches von den Annehmlichkeiten und geistigen Einflüssen der Außenwelt entbehren muß, was dem gesunden Menschen durch das Gehör von allen Seiten zuströmt. Letzterem wird dadurch bewiesen, daß selbst in dem Vibrieren der Materie, das den Schall bewirkt, weit Größeres, Geistigeres liegt, als er wähnte; denn die Eindrücke des Schalls bilden, vom leisesten Geräusch bis zur höchsten Harmonie der Musik oder bis zum noch höheren Ausdruck aller geistigen Begriffe im Wort, eine große Stufenreihe von Genüssen, Erklärungen und Kundgebungen Meiner Göttlichkeit und Ewigkeit in der ganzen materiellen Schöpfung, welche alle dem Tauben fremd und nicht erklärbar sind, sowenig wie dem Blinden die Farben, zumal wenn diese Mängel von Geburt an bestehen.

08. ,Stumm` ist wieder das Entgegengesetzte von ,taub`. Während nämlich im Tauben der innere Mensch tausender Einflüsse von außen durch das Nichthören beraubt wird, so muß umgekehrt der Stumme, des Mittels der Sprache beraubt, den Mangel fühlen, die Einflüsse, welche die ihn umgebende Außenwelt auf ihn ausübt, nicht kundgeben und die durch das Äußere in seinem Innern sich abspiegelnde Welt anderen durch das größte und umfassendste Werkzeug, durch die Stimme und Sprache, nicht mitteilen zu können. Es stehen ihm im besten Falle neben Gebärden und Zeichen unartikulierte Laute zu Gebot.

09. Wie Ich in einem anderen Wort an euch schon sagte, daß gegenseitige Mitteilungen ein Hauptbedürfnis, ja ein notwendiges Mittel zum Fortschritt auf dem geistigen Wege sind, so versteht es sich von selbst, daß derjenige, welcher stumm ist, eine ungeheure Menge von Genüssen entbehren muß, was ihm erst dann zum Bewußtsein kommt, wenn er das von außen Empfangene wieder durch Mitteilung zurückstrahlen möchte.

10. Nachdem Ich euch die Bedeutung dieser beiden Worte und die Nachteile des Verlustes der einen oder der andern Eigenschaften näher erklärt habe, so könnt ihr euch einen rechten Begriff von denjenigen Geschöpfen und Menschen machen, welche nicht nur den einen oder den andern Sinn, sondern beide entbehren müssen.

11. Das Fühlen oder die Aufnahme der von außen kommenden Harmonien und das Wiedergeben der durch dieselben auf den Innenmenschen hervorgebrachten. Eindrücke fehlen. Es liegt in diesem Mangel ein ungeheurer Hemmschuh des Fortschritts im Geistigen; denn wer nur durch andere Mittel als durch das Gehör das außer ihm Liegende aufnehmen und das Aufgenommene notdürftig wieder mitteilen kann, der entbehrt in Meiner großen Schöpfung vieles, was anderen, ohne es zu wissen, in vollem Maße in den Schoß fällt.

12. Nicht ohne Grund bat Mich in jener Zeit das Volk, diesen Taubstummen zu heilen. Es war von dem Gedanken geleitet, daß auch er Meine Worte vernehmen sollte, und daß er so, wenn sein Inneres mit einem großen Reichtum von nie geahnter Geistesfülle genährt sei, seine und auch Meine Mission auf Erden begreifen könne.

13. Wie viele Menschen haben noch jetzt ihr geistiges Ohr Meiner Schöpfung und Meinen Lehren verschlossen, und wie vielen ist noch bis jetzt Meine ganze Schöpfung ein stummes, zusammengeworfenes Gemisch von Stoff und Materie, dessen Gesetze nach ihrer Meinung nur dem Zufall entstammen. Wie vielen rufe Ich zu: “Hephata!”, d.h.: “Tuet auf eure Ohren, vernehmt den Jubelgesang der ganzen Natur, die vom letzten Atom bis zur größten Zentralsonne nur Liebe predigt! Macht auf eure Ohren und vernehmt das geistig Tiefe, welches euch in Meiner Lehre gegeben wurde, um euch zu etwas Höherem, zu etwas Größerem zu erziehen als zu vegetierenden kräuter- und fleischfressenden Tieren, die nur mit größerer Intelligenz als die anderen begabt sind!”

14. Wie vielen rufe Ich dieses alle Tage, jede Stunde, ja jeden Augenblick zu, und jede Gemütsbewegung, jede Idee, die doch nicht Produkt des Stoffes oder der Materie sein kann, zeigt ihnen deutlich, daß in dem körperlichen Tiermenschen ein geistiger, höherer Mensch verborgen liegt, der den äußeren Menschen so vergeistigen sollte, daß er eine würdige Umkleidung des Innern und ein Geschöpf werde, das seinem Schöpfer Ehre macht.

15. Und seht, Tausende haben sich selbst zur Taubstummheit verdammt. Sie begreifen nicht, welch großer Schatz geistiger Seligkeiten in Meiner Natur auf sie einwirken will; sie sind kalt oder stumm bei diesen Eindrücken. An ihren Ohren gehen alle geistigen Harmonien unbeachtet vorüber, und ihr Inneres ist leer oder nur von Eindrücken angefüllt, die aus der niedersten Sphäre der Materie oder der Sinnlichkeit herrühren und sie vom Menschen zum Tier herabdrücken.

16. Ihr Inneres ist leer, und weil sie nichts Geistiges geben können, empfangen sie auch von andern nichts. Für sie herrscht nur die Materie, und Geistiges ist ein Erzeugnis eines verrückten Gehirns.

17. Durch dieselben Worte, welche Ich euch schon seit mehreren Jahren zukommen lasse, rufe Ich Meinen verirrten Kindern das ,Hephata!` zulege Meine Finger in ihre Ohren, um sie noch zu retten, solange es möglich ist und ehe noch die ganze Natur mit Posaunentönen, statt mit sanften Harmonien, ihnen ins Ohr tönen wird, was sie auf friedlichem Wege nicht verstehen wollen.

18. Ich habe die Menschen nicht erschaffen, daß sie gegen alle Meine Werke taub seien, und habe Meine Schöpfung nicht mit so vielen Wundern ausgerüstet, daß sie Meinen geistigen Wesen ein stummes Buch sein solle.

19. Taubstumm ist und soll nichts sein in Meiner gesamten Natur! Alles, was lebt, soll die Sprache seines Schöpfers, seines Vaters vernehmen. Denn Er will mit den Eindrücken Seiner Schöpfungen die Seele der geschaffenen Wesen so erfüllen, daß in der Mitteilung des Geschauten, Gefühlten und Gehörten die ganze Wonne des Daseins liegt.

20. Nicht stumm soll Meine Natur sein; denn ,stumm` ist soviel wie ,geistig tot`. Jubelnd soll alles bezeugen, daß es lebt, daß es sich des Lebens freut, und daß es in allen Schöpfungen der Außenwelt seinen Schöpfer, seinen liebenden Vater wieder erkennt! So soll die materielle Schöpfung die Unterlage des Geistigen sein und die geistige Schöpfung das Materielle vergeistigen!

21. Taub oder stumm ist und soll nichts sein in der Welt, am wenigsten der Mensch, der als letztes Produkt der materiellen Schöpfung auf dieser Erde Mein geistiges Ebenbild in sich trägt!

22. Wie Ich dem Taubstummen das Gehör wiedergab, damit er höre, was und wie alles in der Natur Mich lobt und preist, so sollte er auch nicht mehr stumm sein, damit er in diesen Jubelgesang mit einstimmen könne und Mich als seinen Herrn, aber auch als seinen liebenden Vater erkennen möge.

23. Wie Ich jenen Taubstummen heilte, so laßt auch ihr euch heilen, damit ihr, nicht taub gegen Meine Worte, den andern laut
mit der Macht der Stimme voller Überzeugung verkünden könnt, daß jene Taten und Wunder, vor mehr als tausend Jahren von Mir verrichtet, geistig nur andeuten wollten, was Ich mit der ganzen Menschheit im Sinne hatte, als Ich sie schuf, und als Ich euch Menschen auf dieser Erde zu Herren einsetzte!

24. Ich wollte nicht Taube und nicht Stumme, sondern Wesen für Mein Reich erziehen, die offene Geistesohren und beredte Zungen haben sollen, Mich und Meine Schöpfung zu vernehmen und laut zu verkünden: “Hosianna in der Höhe! Heil Ihm, der uns diese außerordentliche Gnade gab, Ihn zu vernehmen, und uns nebenbei auch die Mittel verlieh, das Vernommene wiederzugeben, damit es nicht für uns allein, sondern für alle diejenigen ein Gemeingut werde, die Seine Kinder werden wollen!”

25. So wünsche Ich, daß ihr Mir den täglichen Lobgesang darbringt, damit ihr der ganzen Welt durch Wort und Tat beweist, daß ihr während Meiner Lehrzeit weder taub noch stumm gewesen seid!

26. Dies beachtet zu eurem Heil, wie auch zum Besten eurer Nächsten! Amen.

flagge en  37. Open your Ears… The Healing of a Deaf-Mute

37th Sermon Jesus… The Healing of a Deaf-Mute

Received from the Lord through Gottfried Mayerhofer
April 17th, 1872

Mark 7:32-37
“And they brought unto him one that was deaf, and had an impediment in his speech; and they beseeched him to put his hand upon him. And he took him aside from the multitude, and put his fingers into his ears, and he spat, and touched his tongue; And looking up to heaven, he sighed, and saith unto him, Ephphatha, that is, Be opened. And straightway his ears were opened, and the string of his tongue was loosed, and he spake plain. And he charged them that they should tell no man: but the more he charged them, so much the more a great deal they published it: And were beyond measure astonished, saying, He hath done all things well: he maketh both the deaf to hear, and the dumb to speak.”

The prompt healing of a deaf-mute described in these verses was one of those acts with which, from time to time, I had to corroborate My teaching so that My disciples and the people who followed Me could also through acts be convinced of the divine origin of My words. These acts were also meant to substantiate and prove My presence on your earth as a higher mission than that of a prophet and seer. Through apparent miracles of the magicians and Essenes the people were used to seeing things done before their eyes which they could not understand, attributing to one or the other a name or power he did not possess. Because of this I mainly performed healings or such miracles those conjurers and magicians could not possibly accomplish.

Concerning the healing act as such and the way I performed it, this had a deeper spiritual meaning than just healing a deaf-mute that he might speak about Me and My miraculous power. I did not need to be praised; actually – as one of the verses clearly states – I forbade the healed and the witnesses to speak about these acts to others. However, this, My command, was only seldom complied with, for forbidding only strengthens the urge to sin. My disciple, Paul, felt this when he sighed: “If it were not for the law there would be no urge to offend against it!” With these words he owned up to the weakness of human nature and at the same time warned people not to feel too sure of having attained a certain strength, so that they may not unexpectedly fall all the deeper. To enable all of you to comprehend the spiritual significance of this healing of the deaf-mute, concentrate on the words “deaf” and “mute” and then find the spiritual key from the given explanations.

This act was taken as a basis for a Sunday sermon in order to bring you closer to Me. For you must realize that in every word I spoke and even more so in every act I performed during My life on earth, the spiritual significance behind it was by far more important than the actual act, the occasion, or the circumstances under which I proclaimed My teaching to the people following Me. Every one of My words had a much more far-reaching meaning than My listeners suspected and most of today’s Bible students have found.

Therefore, I will now explain the two words “deaf” and “mute” in more detail so that it will be easier for us to find out through spiritual correspondences what suits My purpose now and what already then was underlying My word “Ephphatha”, and the act, as well as the person on whom this act was performed. It was not incidental that a deaf-mute had to be healed by Me in this particular way, whereas on other occas-sions the blind, the lame, the lepers and others were restored to health merely through My word or the laying on of My hands.

Behold, in order to comprehend this spiritually we have to take a closer look at the two words “deaf” and “mute”, whereupon what follows will explain itself.

To be “deaf” is a condition in which the inner spiritual man lacks one of the senses and is deprived of many a comfort and spiritual influences of the external world which flow to the healthy person from all sides through his hearing. This proves to him that even in the vibrating of matter, which brings about the sound, there is something much greater and more spiritual than he thought; for the impressions of sound – from the slightest stir to the highest harmony of music or the even higher expression of all the spiritual ideas in the word – form a great gamut of enjoyments, explanations and manifestations of My Deity and eternity in all material creation, all of which are unknown and obscure to the deaf, just as colours to the blind, particularly when this condition exists since birth. “Mute” again is the opposite of “deaf”. Whereas in the deaf the inner man is, through the lack of hearing, deprived of thousands of effects from the external world, the mute, on the contrary, deprived of the aid of speech, must suffer from his inability to communicate through the greatest and most comprehensive organ, the voice and speech, the impressions received from the external world reflected in his inner self. At the most, besides gesticulation and signs, he has at his disposal inarticulate sounds.

As I already told you in another message, mutual communication is an essential need, a necessary means of progression on the spiritual path. Therefore, it is obvious that he who is mute must be deprived of a great many pleasures of which he becomes only aware if he wants to reflect through communication what he has received from the external world.

Now that I have explained to you in detail the meaning of these two words and the disadvantage of the loss of one or the other ability, you can form for yourselves an idea about those creatures and humans who lack not only one of these senses, but both.

There is no feeling or reception of the harmonies coming from the outside nor a reflecting of their impressions on the inner man. This lack presents a colossal impediment for spiritual progress; for he who can receive external impressions only through other means than his hearing and communicate what he has received only by makeshift means, misses out on a lot in My great creation which others, without realizing it, receive freely and abundantly.

There was every reason why the people at that time asked Me to heal this deaf-mute. They were guided by the thought that he too was to hear My Word and be able – once his inner self had been nourished with a never-suspected spiritual abundance – to comprehend his own and also My mission on earth.

So many people still, even now, shut their spiritual ear against My creation and My teaching and to many to this day My entire creation is a dumb conglomerate of substance and matter, the laws of which, in their opinion, have come into existence by chance. To so many I call: “Ephphatha!”, that is, “Open your ears and listen to the song of rejoicing of all nature, which preaches nothing but love from the last atom to the vastest central sun! Open your ears and listen to the deep spiritual knowledge that was given you in My teaching in order to educate you to something higher, something greater than just herbivorous and carnivorous animals that are endowed with greater intelligence than the others!”

To so many I call every day, every hour, even every moment. Thus every emotion, every idea, which cannot possibly be the product of stuff or matter, shows them clearly that in every corporeal bestial man there is hidden a spiritual, higher man who is meant to spiritualize the external person to make him a worthy encasement for the inner man and a created being which is a credit to the Creator.

And behold, thousands have condemned themselves to being deaf and dumb. They do not understand what a vast treasure of spiritual beatitudes in My nature wants to have an effect on them; they are cold or dumb when they receive these impressions. All spiritual harmonies go unnoticed past their ears and their inner self is empty or filled only with impressions from the lowest sphere of matter or sensuality, degrading them from the human level to that of the beast. Their within is empty, and because they are unable to give anything of spiritual value, they also do not receive this from others. For them there exists only matter and everything spiritual is the product of a deranged brain.

Through the words I have already been giving you for some years, I am calling the “Ephphatha!” to My erring children, putting My fingers in their ears so as to save them while it is still possible, before the whole of nature will be sounding in their ears with the sounds of trumpets, instead of soft harmonies, the things they do not want to understand when taught in a friendly way.

I did not create men to be deaf against all My works nor did I endow My creation with such an abundance of wonders that it should be a silent book for My spiritual beings.

Nothing in My entire nature is or shall be deaf and dumb! Everything that is alive shall hear the voice of its Creator, its Father. For he wants to fill the souls of His created beings with the impressions of His creations in such a way that all the delight of existence is contained in the communication of that which has been seen, felt and heard.

My nature shall not be dumb; for “dumb” is as much as “spiritually dead”. With shouts of joy everything shall testify to being alive, to enjoying life, and to recognizing its Creator, its loving Father, in all creations of the external world. Thus material creation shall be the foundation for the spiritual and spiritual creation spiritualize all that is material.
Nothing in the world shall be deaf or dumb, least of all man who, as the “ultimate product of material creation on this earth, carries within him My image!

As I restored his hearing to the deaf-mute so that he could hear how everything in nature praises Me, he also was no longer to be dumb, to enable him to join in the song of rejoicing and recognize Me as his Lord, but also as his loving Father.
You, too, should allow yourselfes to be healed, as I healed that deaf-mute, so that you – no longer deaf to My words -can loudly proclaim to the others, with the might of your voice full of conviction, that the acts and miracles performed by Me almost two thousand years ago were only to intimate spiritually what I had in mind with all mankind when I created it and when I set you humans to be lords of this earth!

I did not intend My beings to be deaf and dumb, but wanted to educate them for My Kingdom with open spiritual ears and eloquent tongues to hear Me and My creation and proclaim openly: “Hosanna on high! Hail Him who granted us this extraordinary grace to hear Him and at the same time gave us also the means of communicating to others what we had heard, that it may not only be our own, but may become a mutual possession for all who want to become His children!” Therefore, I want you to offer Me your daily praise in order to prove to all the world by word and deed that you, during My ministry, have been neither deaf nor dumb!

Heed this for your salvation as also for the benefit of your fellowmenl Amen.

flagge italian  Predica 37… La guarigione di un sordomuto

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Predica 37 – La guarigione di un sordomuto

Undicesima dopo Pentecoste
( XVIIIa del Tempo Ordinario)

Marco 7, 32-37: «Ed essi gli portarono un sordo, il quale era muto, e lo pregarono di mettere su di lui la mano. Ed egli lo prese separatamente dal popolo, gli mise le dita negli orecchi e con la saliva toccò la sua lingua e guardò verso il Cielo, sospirò e gli disse: “Hephata!” cioè “Apriti!”. E subito si aprirono i suoi orecchi, il nodo della sua lingua venne sciolto ed egli parlava correttamente. E Gesù comandò loro che non dovevano parlare con nessuno. Ma quanto più egli lo proibiva, tanto più essi lo divulgavano, ed il popolo se ne stupì oltre misura e disse: “Ha fatto bene ogni cosa; e rende i sordi udenti ed i senza voce, parlanti!”.»

(Il 17 aprile 1872)

1. La rapida guarigione di un sordomuto, di cui narrano questi versetti, fu uno di quegli atti mediante i quali di tanto in tanto Io convalidavo la Mia Dottrina, affinché i Miei discepoli, così come il popolo che Mi seguiva, si persuadesse anche con i fatti che le Mie parole avevano origine divina. Questi fatti dovevano anche confermare e dimostrare che la Mia presenza sulla vostra Terra aveva una missione più elevata di quella di un profeta o di un veggente. Il popolo, infatti, abituato da maghi ed esseni a veder compiere davanti ai suoi occhi, opere apparentemente prodigiose che non poteva capire, attribuiva troppo facilmente agli uni o agli altri un nome, o una forza che non gli era propria, per il qual motivo Io compii principalmente solo guarigioni, o taluni miracoli che quei ciarlatani e maghi non erano in grado di compiere.

2. Ciò che riguarda l’atto della guarigione stessa, così come Io lo operai, ha un più profondo, spirituale senso, che soltanto quello di guarire un sordomuto, allo scopo che poi si parlasse di Me, e della Mia Forza miracolosa. Io non avevo bisogno di simili elogi, anzi – come uno dei versetti dice chiaramente – Io proibii al guarito, così come ai testimoni, di parlare ulteriormente di questo fatto. Cosa però, che fu solo raramente rispettata; poiché proprio con il divieto, si risveglia ancor più forte l’impulso a peccare. E anche il Mio discepolo Paolo percepì questo, quando sospirando, disse: «Se non ci fosse la legge, non ci sarebbe la voglia di peccare contro!». Egli riconobbe in queste parole la debolezza della natura umana, e mise in guardia nello stesso tempo dall’essere troppo certi di aver raggiunto una qualche forza, per non cadere inaspettatamente, ancor più in basso.

3. Riguardo alla comprensione per tutti voi del significato spirituale contenuto in questa guarigione del sordomuto, dovete prima afferrare giustamente le parole ‘sordo’ e ‘muto’ e poi, dalla spiegazione data, ricavare le conclusioni spirituali.

4. Questo sta alla base di una predica domenicale che Mi avvicini a voi. Dovete sapere, infatti, che in ogni parola che Io pronunciai, e ancor più in ogni azione che Io compii durante il Mio cammino terreno, l’aspetto rilevante – più che il fatto in sé – fu principalmente lo spirituale, furono le occasioni o le circostanze nelle quali Io annunciavo la Mia Dottrina al popolo che Mi seguiva. Ognuna delle Mie parole aveva un senso di grande portata, molto più di quanto quegli ascoltatori presumessero, e più di quanto hanno trovato anche oggigiorno la maggior parte dei commentatori e studiosi della Bibbia.

5. Per questo è necessario che Io spieghi qui un po’ meglio queste due parole, ‘sordo’ e ‘muto’, affinché possiamo scoprire più facilmente, con la rispondenza spirituale, ciò che adesso si adatta al Mio scopo, e che cosa si trovava già in quel tempo nella Mia parola ‘Hephata’ e nell’azione, come anche nella persona sulla quale Io compii l’azione. Non era, infatti, un caso che un sordomuto dovesse essere da Me guarito in quel modo particolare, mentre Io in altre occasioni restituii la salute a ciechi, storpi, lebbrosi, e ad altri, con la Mia sola parola, o con l’imposizione delle Mie mani.

6. Essere ‘sordo’ è una condizione in cui l’uomo spirituale interiore, privato di un senso, deve fare a meno più di un vantaggio e degli influssi spirituali del mondo esterno, che all’uomo sano affluiscono invece da ogni parte attraverso l’udito. A quest’ultimo viene con ciò dimostrato che perfino nel vibrare della materia che provoca il suono, si trovano cose ben più grandi, più spirituali di quanto lui s’immagini; le impressioni del suono, infatti, – dal più lieve rumore fino alla sublime armonia della musica, oppure fino alla ancor più alta espressione di tutti i concetti spirituali contenuti nella parola – formano una grande serie di godimenti, spiegazioni e comunicazioni della Mia Divinità ed Eternità nell’intera Creazione materiale, le quali sono tutte estranee al sordo, e non spiegabili, come i colori al cieco, tanto più se queste mancanze esistono dalla nascita.

7. ‘Muto’ è di nuovo l’opposto di ‘sordo’. In altre parole, mentre nel sordo l’uomo interiore è privato di migliaia d’influssi dall’esterno per la mancanza dell’udito, viceversa il muto, privato del mezzo del linguaggio, deve sentire la mancanza di non poter manifestare gli influssi che esercita su di lui il mondo esterno che lo circonda, e di non poter comunicare ad altri, il mondo che dall’esterno si rispecchia nel suo interiore, attraverso il grande e vastissimo strumento, attraverso la voce e il linguaggio. Nel migliore dei casi, sono a sua disposizione, oltre ai gesti e ai segni, suoni inarticolati.

8. Come già vi ho detto in un’altra parola, le informazioni reciproche sono una necessità essenziale, anzi un mezzo necessario per il progresso sulla via spirituale, e allora s’intende da sé che, chi è muto, deve rinunciare a un’enorme quantità di piaceri, cosa di cui ha consapevolezza solo quando vorrebbe restituire, attraverso la comunicazione, di nuovo quel che ha ricevuto dall’esterno.

9. Ora che Io vi ho spiegato meglio il significato di queste due parole e gli inconvenienti della perdita dell’una o dell’altra facoltà, potete farvi un giusto concetto di quelle creature e uomini che, non solo devono rinunciare all’uno o all’altro senso, ma a tutt’e due, quindi mancano della percezione e dell’accoglimento delle armonie esterne, e della restituzione delle impressioni prodotte da queste ultime, nell’uomo interiore.

10. In tali mancanze, si trova un enorme impedimento del progresso nello spirituale; chi, infatti, accoglie con altri mezzi diversi dall’udito quanto sta al di fuori di lui, e può comunicare alla meglio quanto ha accolto, nella Mia grande Creazione costui si priva di molte cose che, ad altri, senza che essi sappiano, cadono nel grembo in piena misura.

11. Non senza motivo in quel tempo il popolo Mi pregò di guarire quel sordomuto. Esso era guidato dal pensiero che anche costui avrebbe dovuto intendere le Mie parole e che, in tal modo, quando il suo interiore sarebbe stato nutrito con la grande ricchezza di pienezza spirituale mai presentita, avrebbe potuto comprendere la propria, e anche la Mia missione sulla Terra.

12. Quanti uomini hanno ancora adesso chiuso il loro orecchio spirituale alla Mia Creazione e alla Mia Dottrina e, per quanti, la Mia intera Creazione è fino ad ora ancora un muto, confuso miscuglio di sostanza e materia, le cui leggi, secondo la loro opinione, traggono origine unicamente dal caso! A quanti Io esclamo: «Ephata!», cioè: “Aprite i vostri orecchi! Udite l’inno di esultanza dell’intera natura che, dall’ultimo atomo fino al più grande Sole centrale, predica solamente amore! Aprite i vostri orecchi e udite la profondità spirituale che vi fu data nella Mia Dottrina, per educarvi a qualcosa di più elevato, a qualcosa di più grande che non sia quello degli animali che vegetano divorando erbe e carne, i quali sono dotati solo di maggiore intelligenza in confronto ad altri!”.

13. Quanto Io esclamo questo ogni giorno, ogni ora, anzi ogni momento! E ogni emozione dell’animo, ogni idea, che non può essere un prodotto della sostanza o della materia, mostra loro chiaramente che nell’uomo-animale corporeo sta nascosto uno spirituale più elevato uomo, il quale deve spiritualizzare l’uomo esteriore, così da divenire un degno rivestimento dell’interiore e una creatura che renda onore al suo Creatore.

14. E vedete, ciò nonostante, migliaia hanno condannato se stessi al sordomutismo. Essi non comprendono quale grande tesoro di beatitudini spirituali nella Mia natura vuole esercitare un tale effetto su di loro; restano freddi o muti a queste impressioni. Tutte le armonie spirituali passano inavvertite accanto ai loro orecchi, e il loro interiore è vuoto, oppure colmo d’impressioni che provengono dalla più bassa sfera della materia, o della sensualità, e che li fan calare dall’uomo all’animale.

15. Il loro interiore è vuoto, e poiché non possono dare nulla di spirituale, neanche dagli altri ricevono nulla. Per loro impera solo la materia, e lo spirituale è il prodotto di un cervello folle.

16. Con le stesse parole che vi faccio pervenire da parecchi anni, Io esclamo: “Epheta!”, ai Miei figli smarriti, metto le Mie dita nei loro orecchi per salvarli, finché è possibile, e prima ancora che l’intera natura risuoni nel loro orecchio con squilli di tromba, invece che con soavi armonie, per indirizzarli a ciò che essi non vogliono intendere per via pacifica.

17. Io non ho creato gli uomini perché siano sordi verso tutte le Mie opere, e non ho provveduto la Mia Creazione di così tante meraviglie, perché debba essere un libro muto per i Miei esseri spirituali.

18. Nulla è, e deve essere sordomuto nella Mia intera natura! Tutto ciò che vive, deve percepire il linguaggio del suo Creatore, del Padre suo. Egli, infatti, con l’impronta delle Sue creazioni vuole colmare l’anima degli esseri creati, in modo che nella comunicazione di quanto visto, percepito e udito, vi sia l’intera delizia dell’esistenza.

19. La Mia natura non deve essere muta! ‘Muto’, infatti, è tanto, quanto ‘morto spirituale’. Giubilando, tutto deve testimoniare che vive, che si rallegra della vita e che riconosce di nuovo il suo Creatore, il Padre suo amorevole in tutte le Creazioni del mondo esteriore! Così la Creazione materiale deve essere la base dello spirituale, e la Creazione spirituale deve spiritualizzare quella materiale!

20. Sordo o muto non è, e non deve essere nulla nel mondo, tanto meno l’uomo che, quale ultimo prodotto della Creazione materiale su questa Terra, porta in sé la Mia immagine spirituale!

21. Come Io ridiedi l’udito al sordomuto, affinché egli udisse che cosa e come – nella natura – tutto Mi lodi e glorifichi, così egli non dovrebbe più essere neanche muto, affinché possa accordarsi insieme a quest’inno giubilante e possa riconoscere Me come suo Signore, ma anche come affezionato Padre suo.

22. Come Io guarii quel sordomuto, così anche voi lasciatevi guarire, affinché, non sordi alle Mie parole, possiate annunciare agli altri con la potenza della forte voce, piena di convincimento, che quei fatti e quei prodigi, da Me compiuti più di mille anni fa, volevano significare spiritualmente solamente ciò che Io avevo in animo con l’intera umanità, quando la creai, e quando stabilii su questa Terra voi uomini a signori!

23. Io non volevo sordi e neanche muti! Volevo educare esseri per il Mio Regno, i quali dovevano avere orecchi spirituali aperti e lingue sciolte per percepire Me e la Mia Creazione e per proclamare ad alta voce: “Osanna nelle Altezze! Gloria a Colui che ci diede questa straordinaria grazia di percepirLo e, di più, ci diede i mezzi per restituire il percepito, affinché esso sia un bene comune non solo per noi, ma per tutti quelli che vogliono divenire figli Suoi!”.

24. Così Io desidero che voi Mi offriate il cantico di lode quotidiano, e che dimostriate, all’intero mondo, con parole e opere, che non siete stati né sordi né muti durante il tempo del Mio insegnamento!

25. Prendete nota di questo per la vostra salvezza, e anche per il bene del vostro prossimo! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第三十七篇講道耶穌……醫治聾啞人

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第三十七篇講道耶穌……醫治聾啞人

通過戈特弗里德邁耶霍費爾

1872年4月17日

馬可福音7:32-37

“他們帶著一個聾子,在講話中遇到了障礙;他們懇求他把手放在他身上。他把他從眾人中拉出來,把他的手指放在他的耳朵上,他吐了吐舌頭,摸了摸他的舌頭。他仰望天,嘆道,對他說,以法他就是開了。他的耳朵立刻打開了,他的舌頭鬆了下來,他說得很清楚。他指責他們不要告訴任何人:但是他對他們的指控越多,他們發布的越多,他們就越感到驚訝,他說:“他做的一切都很好:他讓聾啞人聽到,啞巴說話。“

這些經文中描述的聾啞人的迅速治療是這些行為中的一種,我不時地必須證實我的教導,以便我的門徒和跟隨我的人也可以通過行為確信我的話的神聖起源。這些行為也是為了證實和證明我在地球上的存在是一個比先知和先知更高的使命。通過魔術師和艾賽尼人的明顯奇蹟,人們習慣於在他們眼前看到他們無法理解的事情,歸因於他們不具備的名字或權力。正因為如此,我主要進行那些魔術師和魔術師無法完成的治療或奇蹟。

關於這種治療行為以及我的表現方式,這具有更深刻的精神意義,而不僅僅是治愈一個聾啞人,他可能會談論我和我的奇蹟般的力量。我不需要讚美;實際上 – 正如其中一節經文清楚指出的那樣 – 我禁止痊癒的和證人向他人談論這些行為。然而,這一點,我的命令,很少被遵守,因為禁止只會加強對罪的衝動。我的門徒保羅在他嘆息時感覺到了這一點:“如果不是法律,就不會冒犯它!”用這些話來說,他擁有了人性的弱點,同時也警告人們不要感到自己已經獲得了一定的力量,以至於他們不會意外地陷入更深的境地。為了讓所有人都能理解這種聾啞人康復的精神意義,把注意力集中在“聾啞人”和“啞巴”這兩個詞上,然後從給出的解釋中找出精神關鍵。

這個行為被當作週日佈道的基礎,以使你更接近我。因為你必須認識到,在我說的每一句話中,甚至在我在地球上的每一個行為中,我所做的每一個行為,其背後的精神意義深遠比我宣布的實際行為,場合或環境更為重要我教給跟隨我的人。我的每一個詞都比我的聽眾懷疑的意義更深遠,也是今天大多數聖經學生髮現的意義。

因此,我現在將更詳細地解釋“聾啞”和“啞巴”這兩個詞,這樣我們就可以更容易地通過精神對話找出適合我目前的目的以及當時我的“被 開 ”這個詞的基礎。以及該行為以及執行此行為的人。聾啞人必須以這種特殊方式我醫治,這並不是偶然的,而在其他場合,盲人,跛腳,麻風病人和其他人只是通過我的話或我的健康手中躺在其身上恢復健康手中。

為了在靈性上理解這一點,我們必須仔細看看“聾啞人”和“啞巴”這兩個詞,接下來將會解釋它自己。

“聾子”是一種內在精神缺失感官的狀態,缺乏外界世界的許多安慰和精神影響,這些外在世界通過聽力從各方流向健康人。這向他證明,即使在引起聲音的物質的振動中,也有比他想像的更大更精神的東西;對音樂的印象 – 從最輕微的轟動到音樂的最高和諧,或者是這個詞中所有精神思想的更高表達 – 在所有物質創造中形成了我的神性和永恆的享受,解釋和表現形式,所有這些對聾人都是未知的和模糊的,就像盲人的顏色一樣,特別是當這種情況從出生以來就存在。 “啞巴”又是“聾子”的對立面。然而,在聾人中,內在的人通過缺乏聽力,失去了外部世界的數千種效果,相反,被剝奪了言語援助的啞巴必須遭受無法通過最偉大的最全面的器官,聲音和言語,從外部世界得到的印象反映在他內在的自我中。除了手勢和標誌之外,他至多還能聽到不自然的聲音。

正如我已經在另一條消息中告訴你的那樣,相互溝通是一項基本需求,是精神道路上進步的必要手段。因此,很明顯,他是無聲的,必須被剝奪許多樂趣,他只有在他想通過交流反思他從外部世界得到的東西時才會意識到這些樂趣。

現在我已經詳細地向你解釋了這兩個詞的含義以及失去某種或另一種能力的缺點,你可以為自己形成一個關於那些不僅缺乏這些感官之一的生物和人類的想法,但都失去的人。

沒有來自外部的和諧的感覺或接受,也沒有反映他們對內心人的印象。這種缺乏給精神進步帶來了巨大的障礙;因為只有通過聽覺以外的其他方式才能獲得外部印象,並且只能通過臨時手段表達他所收到的東西,卻在我的偉大創作中遺漏了很多,而其他人在沒有意識到的情況下自由而豐富地接受了。

當時的人們為什麼要求我醫治這個聾啞人是有原因的。他們以這樣的想法為指導:他也聽到我的話,並能夠 – 曾 經 他的內在自我得到了一種從未被懷疑過的精神豐富的滋養 – 來理解他自己和我在地球上的使命。

即使是現在,仍然有很多人關閉他們對我的創造和我的教導的精神耳朵,直到今天,我的整個創作都是一個愚蠢的物質和物質集合體,他們認為這些集合體的法則是由機會。我給這麼多人打電話:“被 開!”,就是說:“打開你的耳朵,傾聽所有大自然的喜樂之歌,從最後一個原子到最遠的中心太陽之外,它們只傳播愛情!打開你的耳朵,傾聽我在教學中給予你的深層靈性知識,以便教育你更高的東西,比那些被賦予比其他人更強的智力的食草和肉食動物更大的東西!“

對於我所說的這麼多人來說每一天,每一小時,甚至每一刻。因此,每一個不可能是物質或物質產物的情感,每一個想法,都清楚地表明在每一個肉體的人身上,都隱藏著一位精神上的更高的人,他的靈魂化外在的人使他成為一個有價值的人物為其內心的人,創造的人,這是造物主的榮譽。

看哪,成千上萬的人譴責自己是聾啞人。他們不明白我的天性中的一大堆精神財富想要對他們產生影響;當他們收到這些印象時,他們很冷漠或愚蠢。所有的靈性和諧從他們的耳朵不被注意到,他們的內在自我是空的,或者只是來自物質或感性的最低層的印象,使他們從人的等級降到獸的等級。他們內心空虛,因為他們無法給予任何精神價值的東西,他們也不會從別人那裡得到這個。對他們來說,只存在物質,靈性是瘋狂大腦的產物。

通過我已經給你幾年的話,我給我犯錯的孩子們打電話“被 開!”,把我的手指放在他們的耳朵裡,以便在仍然有可能的時候拯救他們,在之前整個大自然用小號的聲音在他們的耳朵裡發出響亮的聲音,而不是和諧的和聲,他們不願意以友好的方式教導他們理解的事情。

我並沒有創造人類聾啞對我的一切作品失去信心,也沒有賦予我的創造這樣豐富的奇蹟,以致它應該成為我靈性生命的一本無聲的書。

我的整個自然性質沒有什麼是聾啞的!活著的一切都會聽到造物主,它的父親的聲音。因為他希望用祂創造的印象來填充祂創造的生靈的靈魂,使生命的喜樂被包含在所看到,感受和聽到的那種交流之中。

我的本性不應該是聾啞的;因為“聾啞”與“精神上的死亡”一樣多。在歡呼聲中,所有事物都應證明是活著的,享受生活的,並在外部世界的一切創造中承認其創造者,其慈愛的父。因此,物質創造應該成為精神和精神創造的基礎,使所有物質都具有靈性。

世界上沒有什麼是聾啞的,至少所有的人,作為“地球上的物質創造的最終產物,在他內部攜帶我的形象!

當我恢復對聾啞人的聽證會,讓他能聽到大自然中的每一件事都讚美我時,他也不再是愚蠢的,使他能夠加入欣喜的歌聲,並認出我為他的主,而且還作為他慈愛的父親。

你也應該讓自己得到醫治,因為我治好了聾啞人,以便你 – 不再聾我的言語 – 可以用你充滿信念的力量大聲地向其他人宣告,這些行為幾乎兩千年前我執行的奇蹟,只是在靈性上親近我在創造人類時想到的東西,當我將人類設定為地球的領主!

我並不打算讓我的眾生成為聾啞的,而是要教育他們為我的王國用開放的靈性耳朵和雄辯的方言,來傾聽我和我的創造並公開宣稱:“讚 美 至 高 無 上 的 神!懇求祂賜予我們這種非凡的恩典來聆聽祂,同時也給我們與別人溝通我們所聽到的,可能不僅僅是我們自己的,而且可能成為所有想要成為他的孩子們!“因此,我希望你們每天給我提供讚美,以便通過這言行向全世界證明你在我的事工中既不聾又不啞!

留意你的救恩也是為了你的同胞的利益。阿門

 

33. Falsche Propheten, falsche Lehrer & falsche Ausleger Meines Wortes… Matthäus 7:15-23 – False Prophets, false Teachers & false Interpreters of My Word… Matthew 7:15-23

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PREDIGTEN DES HERRN-33-Matthaeus-7_15-23 Falsche Propheten-Falsche Lehrer-Falsche Ausleger des Wortes Gottes-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS-33-Matthew-7_15-23 False Prophets False Teacher False Interpretation of Gods Word-Gottfried Mayerhofer
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flagge de  33. Predigt von Jesus… Falsche Propheten… Matthäus 7:15-23

33. Predigt von Jesus… Falsche Propheten
(10.04.1872)

Matthäus 7:15-23
“Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: ,Herr, Herr!` in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: ,Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt?

Haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan?` Dann werde ich ihnen bekennen: ,Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!”`

01. Dieses ganze Kapitel handelt von Lebensregeln, wie sie, auf Meine Lehre gegründet, zu beachten sind, damit die Menschen – und besonders in jener Zeit Meine Jünger und Zuhörer wußten, wie sie ihre eigenen Religionsgesetze im praktischen Leben ausüben sollten. Da besonders in jenen Zeiten die Auslegung der mosaischen Gesetze nicht nach Meinem Sinn war, deswegen mußte Ich selbst kommen, um den geistigen Lebensbaum der den Juden übergebenen Religion vor dem Verfaulen zu retten, damit er wieder Früchte trage, die den Gesetzen Meiner Geisterwelt entsprechen sollten.

02. So lehrte Ich in diesem Kapitel die Nachsicht mit den Fehlern anderer, sowie die Vorsicht, Meine Lehre nicht ohne Vorbereitung einem jeden an den Hals zu werfen, ferner die Mildtätigkeit und Liebe, welche die Menschen, Meinem Beispiel gemäß, gegen andere ausüben sollen. Ihr seht das Gesetz der Nächstenliebe im weitesten Sinne erklärt und werdet auch darauf aufmerksam gemacht, daß diese Meine Forderungen nicht so leicht sind, weil den Aufopferungen für Meine Liebesgesetze die Versuchungen der Welt und die leicht überhandnehmende Selbstliebe entgegenstehen.

03. Ich predigte nichts Neues, sondern erklärte nur Meinen Jüngern und Anhängern das schon Bekannte in seinem wahren Sinn, damit auch sie in der Folge den Mitmenschen den wahren Inhalt der Gebote mitteilen konnten. Ich mußte dabei zuerst den Lehrern und dann den Lernenden gewisse Maßregeln und Kennzeichen geben, woran die ersteren ihre wahren Wißbegierigen und Gläubigen, die letzteren aber ihre Lehrer erkennen und die falschen Lehrer oder Propheten von den echten, wahren unterscheiden konnten. Daher sind die Kennzeichen in Gleichnissen aufgezählt. In wenigen Sätzen ist gesagt, daß nicht Worte genügen, um andere zu überzeugen, sondern daß Taten als Beweise darlegen sollen, daß der Lehrende von der Wahrheit seiner Worte wirklich durchdrungen ist.

04. Dieser Maßstab, um falsche von echten Führern zu unterscheiden, soll dem Urteil der Zuhörer bei allen Gelegenheiten als Richtschnur dienen, weil sie sonst, durch Irrlehrer verführt, auf ganz falsche Wege geraten könnten.

05. Meine Zuhörer in jener Zeit machte Ich deshalb darauf aufmerksam, weil Ich im voraus wußte, daß nach Meinem Dahingang auch andere neben Meinen Jüngern auftreten würden, die unter dem Deckmantel Meiner Liebelehre nur ihren eigenen Vorteil suchen würden. Ich sagte ihnen auch im voraus, welches das Schicksal dieser falschen Lehrer, sowie auch derer, die auf solche Wahnlehren ihr geistiges Wohl bauen, sein werde, wenn geistige und physische Stürme ihr Lebensschiff in Gefahr bringen würden, in denen nur derjenige mit Ruhe der Zukunft – wie immer sie sich auch gestalten möge – entgegensehen kann, der Meine Lehre auch in der Tat ausübt. Ich verglich sie mit Menschen, von denen der eine sein Haus auf einen Fels, der andere auf Sand gebaut hatte.

06. Was Ich nun in jenen Zeiten Meinen Jüngern und Anhängern als Lebensregeln auf ihre dornenreiche Bahn mitgegeben habe, findet seine Anwendung in allen Zeiten, bis auf die heutigen und noch kommenden; denn Meine Worte sind ja Worte der
Ewigkeit und für die Ewigkeit. Sie können nie vergehen oder außer Gebrauch kommen, weil sie, ebenfalls auf den Felsen Meiner Wahrheit gebaut, den Tempel Meines Geisterhimmels ausmachen.

07. So wie dort gilt auch jetzt dieser Mahnruf. Er soll sowohl den Führern, als auch jenen zur Richtschnur dienen, die sich ihren Händen anvertraut haben und von ihnen in den bedrängten und noch bedrängteren kommenden Zeiten Trost und Hilfe verlangen.

08. Viel Mißbrauch ist schon mit Meiner Liebelehre getrieben worden, und viele sind den Irrlehren zum Opfer gefallen; aber jetzt ist die Axt an den Baum gelegt, der die Verirrten so lange beschattete und damit das eigentliche, göttliche Licht hinderte, bis zu ihnen zu dringen.

09. Bevor Ich komme, müssen alle Schatten in geistiger Hinsicht beseitigt werden; denn Ich bin das Licht und vertrage keinen Schatten. Meine Lehre ist gegeben, um alle Winkel der materiellen und geistigen Schöpfung zu erleuchten. Euer Scheinleben hat wohl Licht und Schattenseiten, wie eure Erde den Tag und die Nacht, – allein, es ist dies notwendig, weil ihr, sowie die ganze materielle Welt, neben der Tätigkeit auch Ruhe haben müßt, in der das Verausgabte ersetzt und der Organismus zur ferneren Tätigkeit gestärkt werden muß. Nicht aber so in der geistigen Welt! Da gibt es keine Nacht als nur die, welche die Geister sich selbst bereiten. Da ist ewiges Licht, ewige Wärme, ewige Liebe, ewige Tätigkeit.

10. Betrachtet nur eure Seele! Auch sie, obwohl an einen irdischen Körper gebunden, schläft nicht, sondern arbeitet Tag und Nacht an ihrem geistigen Leibe, um ihn möglichst vollkommen ins große Jenseits zu bringen.

11. Dasselbe Streben besitzt die ganze geistige Schöpfung, und was sich diesem entgegensetzen will, verfällt seinem Untergange, wie es euch die jetzige Zeit nur zu klar zeigt. Einrichtungen, so schlau und wohlberechnet sie auch angelegt und seit Jahrhunderten erhalten wurden und soviel Gutes sie anscheinend verbreiten sollten, sind doch nur auf Sand gebaute Häuser, die dem Platzregen und den Stürmen Meines göttlichen Wahrheitslichtes nicht widerstehen können.

12. Wie sich der Kalkstein bei der Berührung mit dem Lebens oder Sauerstoff eurer Atmosphäre in einen Brei auflöst, seine kompakte Form ändert und sich als feiner Staub, den Winden preisgegeben, in alle Regionen verliert, ohne die geringste Spur seines früheren Bestandes zurückzulassen – wenn er nicht, mit dem Sande vermischt, als Vermittler in einer andern Form zum Festen eines gebäudes beitragen muß -, so wird es auch den irdischen Einrichtungen ergehen. Weil sich aber ein solches schon lange bestehendes Gebäude und dessen Erhalter nicht so leicht dem Drange der Umstände ergeben, so rufe Ich euch allen zu: “Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, aber innerlich reißende Wölfe sind!”

13. Ich weiß sehr wohl, daß von vielen diese Meine euch jetzt direkt gegebene Lehre im Anfang verhöhnt und verdächtigt werden wird und, wenn es auf diese Weise nicht gelingt, ihren Zweck zu erreichen, sie sich dann entschließen werden, diese Meine Lehre als Deckmantel zu gebrauchen, um ihre Existenz zu fristen; aber da gilt, was Ich einst zu Meinen Jüngern sagte: An ihren Taten werdet ihr erkennen, ob sie wirkliche, eifrige Ausüber Meiner Liebelehre oder nur Wortverkünder derselben sind!

14. Es ist nirgends so notwendig, auf seiner Hut zu sein, als gerade da, daß diese falschen Propheten und falschen Ausleger Meines Wortes sehen, daß ihnen alle ihre Anstrengungen mißlingen und sie sich entweder bekehren oder untergehen müssen. Denn sie werden alle Mittel anwenden, die zu ihrem früheren Glanz, zu ihrer früheren Macht führen sollen.

15. Daher gilt hier wieder Mein Mahnspruch: Seid listig wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben, damit ihr die List eurer größten Widersacher von ferne wittert und durch die Einfältigkeit eures Herzens alle giftpfeile von euch und euren Mitgläubigen abwenden könnt. Sollten euch einige treffen, so führen sie euch zum Leben statt zum Verderben.

16. Wie hauptsächlich der Anfang dieses Kapitels euch Gläubigen und Verehrern Meines wahren Liebewortes gilt, indem es euch Geduld und Sanftmut rät, so ist auch der weitere Inhalt für euch geeignet, daß ihr eure Anhänger auf all die Gefahren aufmerksam machen sollt, die ihnen im Gewirre der Welt drohen, wo neben Wahrem das Falsche, neben echtem Sein sich der Schein breit machen, damit sie nicht, durch falsche Lehrer und Propheten irregeführt, euch des Trugs beschuldigen.

17. Seid daher auch vorsichtig wie die Schlangen, und glaubt nicht blindlings jedem, der sich euch nähert und um Himmelsbrot bittet oder wie es im Evangelium heißt – zu Mir ,Herr, Herr!` sagen wird! Sie haben ganz andere Absichten, als euch zu folgen; sie wollen nur durch euch erfahren, was ihrem Zwecke dienlich sein könnte.

18. Lest dieses Evangelium recht oft! Es liegt bei weitem mehr geistige, tiefe Wahrheit darin, als Ich euch hier geben kann. Beachtet das Gesagte, damit auch ihr euer Haus nicht auf Sand, sondern auf den festen Felsen des Vertrauens baut! Sonst geht es euch wie vielen, die beim geringsten geistigen oder moralischen Unwetter das Gleichgewicht verlieren und nicht wissen, wie ihnen zu raten und zu helfen ist.

19. Viele Worte und noch viel mehr Geistiges gebe Ich euch unter tausenderlei Formen. Jetzt empfangt ihr in diesen Sonntagspredigten gleichsam den Schlüssel zu Meinen Worten, die Ich einst Meinen Jüngern und ersten Nachfolgern gegeben habe.

20. Und wißt ihr, warum dies alles geschieht? Seht, weil Ich eben nur zu gut weiß, wie sich die Zeitverhältnisse fernerhin gestalten werden, in denen Stärke, Sicherheit und festes Aushalten immer notwendiger sein werden! Bei manchem wird erprobt werden, ob er sein geistiges Haus auf den Fels Meiner Glaubens und Liebelehre gebaut oder ob er sich nur mit dem Lesen und Anhören Meiner Worte begnügt hat, was dem Hause auf dem Sande gleichkommt. So wie der Wind den Sand hinwegweht oder der Regen ihn wegschwemmt, ebenso verwischt die Zeit die gehörten oder gelesenen Worte aus dem Gedächtnis.

21. Die festen Bausteine zu Meinem und zu eurem künftigen, geistigen Wohnhause sind Taten, – Taten, ausgeführt auf Grund der Gottes- und Nächstenliebe. Nur diese sind bleibend, geben euch Ruhe und Frieden und leuchten als schöne Beispiele für andere, welche euch an euren guten Werken als echte und nicht als falsche Propheten und Lehrer erkennen werden, deren Herz nicht das der reißenden Wölfe, sondern das der gutmütigen Lämmer ist und nicht Haß, Zorn, Neid, Eifersucht oder Rache, sondern nur Liebe atmet, Liebe verbreitet und wieder Liebe ernten will.

22. So sollt ihr Meine Auserwählten werden, die mit Meinen Worten in der Hand alle Schatten und Zweifel verscheuchen und das Licht einer großen, über euch hoch erhabenen Geisterwelt verbreiten sollen, damit bei Meiner Wiederkunft nur ein Hirt und eine Herde sei und euer Wohnort, der Erdball, wieder zu dem Paradies umgestaltet werde, welches er einst gewesen ist, und welches nicht durch Mich, sondern einst durch die aus Liebe geschaffenen Menschen verlorengegangen ist.

23. Dies merkt euch, und befolgt es soviel und sooft wie möglich! Nur so blüht euch Ruhe und Frieden, und nur so seid ihr fähig, auch andern Trost zu geben. Amen.

flagge en  33rd Sermon of Jesus… False Prophets… Matthew 7:15-23

33rd Sermon of Jesus… About False Prophets

(April 10, 1872)

Matthew 7:15-23
“Beware of false prophets, which come to you in sheep’s clothing, but inwardly they are ravening wolves. Ye shall know them by their fruits. Do men gather grapes of thorns, or figs of thistles? Even so every good tree bringeth forth good fruit; but a corrupt tree bringeth forth evil fruit. A good tree cannot bring forth evil fruit, neither can a corrupt tree bring forth good fruit. Every tree that bringeth not forth good fruit is hewn down, and cast into the fire. Wherefore by their fruits ye shall know them.

Not every one that saith unto me, Lord, Lord, shall enter into the kingdom of heaven; but he that doeth the will of my Father which is in heaven. Many will say to me in that day, Lord, Lord, have we not prophesied in thy name? and in thy name have cast out devils? and in thy name done many wonderful works? And then will I profess unto them, I never knew you: depart from me, ye that work inquity.”

All of this chapter deals with precepts based on My teaching that have to be observed so that people – and, especially at that time, My disciples and listeners – would know how to practise their own religious laws in practical life. As particularly in those times the interpretation of the Mosaic laws was not what I had in mind, I had to come Myself in order to save from rotting the spiritual tree of life of the religion given to the Jews, so that it could again bear fruit corresponding to the laws of My spirit-world.

So I taught, in this chapter, indulgence with the mistakes of others, the circumspection not to force my teaching on everybody without having prepared them, and also the practice of charity and love towards one’s fellowmen, following My example. You find the law of love of your neighbour explained in detail and your attention is drawn to the fact that these My demands are not so easy to fulfil because the sacrifices required by My commandments of love are countered by the temptations of the world and by self-love which easily gets the upper hand.

I did not preach anything new; I only explained to My disciples and adherents what was already familiar to them, but in its true sense, so that they would be able in future to tell their fellowmen about the true meaning of the commandments. In this connection I had to mention certain precautions and signs which would enable the teachers to recognize the true truth seekers and believers and help the latter to know their teachers and distinguish the false teachers or prophets from the genuine and true ones. Therefore, the signs are named in the parables, and it is pointed out in a few sentences that words are not enough to convince others, but deeds must prove that the teacher is absolutely convinced of the truth of his words.

This standard in distinguishing false from genuine leaders shall at all times serve the listeners as a guideline, otherwise they could be led astray by false teachers and get onto the wrong path.

In those times, I pointed this out to My listeners because I knew beforehand that after I had gone there would appear, in addition to My disciples, also others who would be seeking their own advantage under the pretence of My teaching of love. I also predicted the fate of these false teachers – and of those who would build their spiritual welfare upon such false doctrines – once spiritual and physical storms endangered their ship of life when only he who also practises My teaching will be able to face the future – whatever it may turn out to be – with equanimity. I compared them with people of whom one had built his house on rock, the other on sand.

That which I in those times gave My disciples and adherents as precepts for their thorny path, applies for all times, – today and also in the future. For My words are indeed words of eternity and for eternity. They can never cease to exist or go out of use because they, too, are built on the rock of My truth and are the temple of My heaven of the spirits.

As it did then, this warning call applies also today. It is to serve the leaders as a guiding principle and also those who have entrusted themselves to their guidance and will rely on them for comfort and help when they are in difficulties and in the worse times of distress that are still to come.

My teaching of love has already been greatly misused and many have fallen victim to false doctrines. However, the axe is ready to cut down the tree that for so long overshadowed the straying, thereby preventing the true, divine light from penetrating to them.

Prior to My coming all the shadows in a spiritual respect must be removed, for I am the light and tolerate no shadow. My teaching has been given to illuminate all the corners of material and spiritual creation. Your material life has bright and dark sides, just as your earth has day and night. However, this is necessary as you, like all the material world, must also have rest when your spent strength must be restored and your organism strengthened for further activity. But this is different in the spiritual world where there is no night, except the one spirits prepare for themselves, but only eternal light, eternal warmth, eternal love, eternal activity.

Look at your soul! This, too, although bound to a material body, never sleeps, but is working day and night on its spiritual body which it wants to take into the great beyond in as perfect a state as possible.

All spiritual creation has the same aspiration, and whatever tries to oppose it must perish, as this present time shows you only too clearly. Institutions, most cleverly planned and preserved for centuries, although they seem to do a lot of good, are still only houses built on sand that cannot resist the cloudbursts and storm of My divine light of truth.

Just as the limestone dissolves into a pulp when touched by the life substance or oxygen of your earth’s atmosphere, changes its compact form and, exposed to the winds, disperses as fine dust without leaving any trace of its former firmness – unless it has to contribute in another form as an agent for the firming of a building when mixed with sand -this will also happen to the earthly institutions. But since an institution of such long duration and its supporters will not easily give in to the pressure of circumstances, so I call to all of you: “Beware of false prophets who come to you in sheep’s clothing, but inwardly they are ravening wolves!”

I am quite aware that many will initially deride and suspect My teaching which I have now given to you directly, and if in this way they do not succeed in achieving their end, they will decide to use this My teaching as a pretence to prolong their existence. However, here applies what I once said to My disciples: “You will know by their works whether they are zealous practicers of My teaching of love or only preachers of the Word!”

It is so particularly important to be on one’s guard and let these false prophets and false interpreters of My Word see that all their efforts fail and they must either mend their ways or perish. For they will use all means that could lead them back to their former distinction and their former power. Therefore, I have to warn you again: Be as wise as serpents and as harmless as doves so that you may sense the cunning of your greatest opponents even from a distance and be able to divert all poisonous arrows from yourselves and your fellow-believers through the simplicity of your hearts. Should any of them strike you they would lead you to life instead of perdition.

As mainly the beginning of this chapter concerns you, the believers and reverers of My true word of love, advising you to practise patience and meekness, thus also the further contents are of benefit to you, urging you to draw the attention of your followers to the dangers threatening them in the confusion of the world, where falsehood ist boasting next to truth and pretence next to the true nature of things, so that they may not, led astray by false teachers and prophets, blame you with deception.

Therefore, be as cautious as serpents and do not blindly believe everyone who approaches you asking you for bread from the heavens or – as it says in the Gospel – saying “Lord, Lord” to Me! They do not at all intend to follow you but just want to find out through you what could serve their own purpose.

Read this Gospel often! It contains by far more deep spiritual truth than I can explain to you here. Do heed what you have been told that you, may build your house not on sand, but on the solid rock of trust. Otherwise you may fare as many do who, with the slightest spiritual or moral storm, lose their equlibrium and are perplexed and helpless.

I give you many messages and even more spiritual values in a thousand different ways. Now you are receiving in these Sunday sermons, so to speak, the key to My teachings which I once gave to My disciples and first followers.

Do you know why all this is happening? It is because I know only too well what a turn things will be taking and that strength, certainty and firm perseverance will become more and more necessary. Many a person will be tested, whether he has built his spiritual house on the rock of My teaching of faith and love, or whether he has contented himself with only reading and listening to My Word, which would correspond to the house built on sand. Just as the wind blows away the sand or the rain washes it away, time effaces from memory the words that were read or heard.

The solid building stones for My and your future spiritual dwelling are works – works performed on account of the love of God and your neighbour. They alone are lasting, give you calmness and peace, and shine as good examples for others who, from your good works, will recognize you as genuine and not as false prophets and teachers whose heart is not like that of a ravening wolf, but like that of a good-natured lamb and does not give forth hatred, anger, envy, jealousy or vengeful- ness, but only love, is spreading love and wants to reap also love.

Thus you are to become My chosen, who with My Word in their hands, will drive out all shadows and doubts and spread the light of a vast world of spirit ranking high above you, so that at the time of My Second Coming there shall be only one shepherd and one flock and your earth will be made once more into the paradise that once existed and was lost, not through Me, but through the human beings once created out of love.

Do remember these words and heed them as much and as often as possible! Only thus can you gain equanimity and peace and be able to give comfort also to others. Amen.

flagge italian  Predica 33… Dei falsi profeti

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Predica n. 33 – Dei falsi profeti

Settima dopo Pentecoste
( XIVa del Tempo Ordinario)

Matteo 7, 15-23: «“Guardatevi dai falsi profeti che vengono a voi in veste di pecore, ma dentro sono lupi rapaci. Dai loro frutti li dovete riconoscere. Si può raccogliere uva dai rovi, o fichi dai cardi? Quindi ogni albero buono porta frutti buoni; ma un albero marcio porta frutti cattivi. Un albero buono non può portare frutti cattivi, e un albero marcio non può portare frutti buoni. Ogni albero, che non produce frutti buoni, viene tagliato e gettato nel fuoco. Perciò, dai loro frutti dovete riconoscerli. Non chiunque Mi dirà: ‘Signore, Signore!’, entrerà nel regno dei Cieli, ma colui che fa la volontà del Padre Mio nel Cielo. Molti Mi diranno in quel giorno: ‘Signore, Signore, non abbiamo noi profetizzato nel Tuo Nome? Non abbiamo cacciato demoni nel Tuo Nome? Non abbiamo compiuto molte azioni nel Tuo Nome?’. Allora dichiarerò loro: ‘Io non vi ho mai conosciuto; allontanatevi da Me, voi malfattori’.»

(Il 10 aprile 1872)

1. Quest’intero capitolo tratta delle regole di vita fondate sulla Mia dottrina, su come devono essere osservate, affinché gli uomini – e specialmente in quel tempo i Miei discepoli e ascoltatori – le osservino, e sappiano come esercitare nella vita pratica le leggi della religione. Poiché specialmente in quei tempi l’interpretazione delle leggi mosaiche non era secondo il Mio senso, per questa ragione Io stesso dovetti venire per salvare dalla putrefazione l’albero della vita spirituale della religione affidata ai giudei, e far sì che esso portasse nuovamente frutti, corrispondenti alle leggi del Mio mondo dello spirito.

2. Quindi in questo capitolo Io insegnai l’indulgenza verso gli errori degli altri, così come la prudenza nel gettare al collo di chiunque, la Mia Dottrina senza preparazione; insegnai inoltre la carità e l’amore che gli uomini devono praticare gli uni verso gli altri, conformemente al Mio esempio. Qui vedete la legge dell’amore per il prossimo, spiegata nel senso più ampio, e viene anche fatto presente che queste Mie richieste non sono così facili, perché allo spirito di sacrificio per le Mie leggi d’Amore si oppongono le tentazioni del mondo e il facile crescente amor proprio.

3. Io non predicai nulla di nuovo, bensì spiegai ai Miei discepoli e seguaci, solo il già conosciuto nel suo vero significato, affinché anch’essi potessero in seguito comunicare al prossimo la verità contenuta nei comandamenti. Io dovetti oltre a ciò, dare dapprima ai maestri e poi agli allievi certe disposizioni, e segni di riconoscimento affinché i primi potessero individuare i loro veri credenti desiderosi di sapere, e gli ultimi, distinguere i loro veri, autentici maestri, dai falsi maestri o profeti. Perciò i segni di riconoscimento sono puntualizzati in parabole. In poche frasi è detto che non bastano le parole per convincere gli altri, bensì che le azioni dovevano manifestare e comprovare come il maestro sia compenetrato veramente dalla verità delle sue parole.

4. Questo metro per distinguere le false dalle vere guide, deve servire come direttiva nel giudizio degli ascoltatori in ogni occasione, altrimenti, sedotti da maestri eretici, essi potrebbero incappare su strade totalmente sbagliate.

5. Perciò in quel tempo Io portai l’attenzione dei Miei ascoltatori su questo, sapendo già in precedenza che dopo la Mia dipartita, oltre ai Miei discepoli, altri sarebbero apparsi sotto il manto della Mia dottrina d’Amore, i quali avrebbero cercato solo i propri vantaggi. Io dissi loro in anticipo quale sarebbe stato il destino di questi falsi maestri, così come, anche di quelli che avrebbero costruito il proprio bene spirituale su tali illusori insegnamenti, quando tempeste spirituali e fisiche avrebbero messo a repentaglio la loro nave della vita; mentre, solo chi pratica nei fatti la Mia Dottrina può attendere con tranquillità il futuro, in qualunque maniera esso possa prender forma. Io paragonai costoro con due uomini, di cui uno aveva costruito la propria casa sulla roccia, l’altro, sulla sabbia.

6. Ciò che Io ho impartito in quei tempi ai Miei discepoli e seguaci come regole di vita sul loro spinoso cammino, trova la sua applicazione in tutti i tempi, fino a quelli odierni e a quelli ancora venienti. Le Mie parole, infatti, sono parole dell’eternità e per l’eternità, e non possono mai passare, oppure cadere in disuso, poiché anch’esse, costruite sulla roccia della Mia Verità, formano il tempio del Mio Cielo spirituale.

7. Come allora, anche oggi vale questo grido ammonitore. Esso deve servire come regola, tanto alle guide, quanto anche a quelli che si affidano alle loro mani, e pretendono da loro conforto e aiuto nei tempi difficili, e in quelli venienti, ancora più difficili.

8. È già stato fatto molto abuso della Mia dottrina d’Amore, e molti sono caduti vittime di dottrine errate; ora, però, è messa la scure all’albero, il quale così a lungo ha ombreggiato gli smarriti e, con ciò, ha impedito alla vera e propria Luce divina di penetrare fino a loro.

9. Prima che Io venga, dovranno essere rimosse tutte le ombre, in senso spirituale; Io sono, infatti, la Luce, e non tollero nessun’ombra. La Mia Dottrina è data per illuminare tutti gli angoli della Creazione materiale e spirituale. La vostra vita apparente ha, sì, lati di luce e ombra – come la vostra Terra il giorno e la notte – ma ciò è necessario, perché voi, così come l’intero mondo materiale, oltre all’attività dovete avere anche il riposo, in cui sostituire il consumato e fortificare l’organismo per l’ulteriore attività. Non è così però nel mondo spirituale! Là non esiste notte, all’infuori di quella che gli spiriti si procurano da se stessi. Là vi è eterna Luce, eterno Calore, eterno Amore, eterna Attività!

10. Considerate solamente la vostra anima! Anch’essa, sebbene legata a un corpo terreno, non dorme, bensì lavora giorno e notte nel suo corpo spirituale, per portarlo il più possibile perfetto nel grande aldilà.

11. L’intera Creazione spirituale possiede la medesima tendenza, e ciò che vuole opporsi a questa, subisce il proprio decadimento, come ve lo dimostra fin troppo chiaramente il tempo attuale. Certe istituzioni, fondate e mantenute da secoli con tutta l’astuzia, per quanto ben costruite e dalle apparenze benefiche, sono tuttavia unicamente case edificate solo sulla sabbia, le quali non possono resistere agli acquazzoni e alle tempeste della Mia divina Luce di Verità.

12. Come la pietra calcarea a contatto con la sostanza vitale oppure con l’ossigeno della vostra atmosfera si scioglie in poltiglia, trasforma la propria forma compatta e, come fine polvere lasciata in balia del vento si disperde in tutte le regioni senza lasciare la minima traccia della sua precedente consistenza – sempre che essa, mescolata con la sabbia, non debba contribuire come intermediaria in un’altra forma alla stabilità di un edificio – così accadrà anche alle istituzioni terrene. E poiché un tal edificio esiste già da lungo tempo, e i suoi conservatori non si arrendono così facilmente alla stretta delle circostanze, allora Io faccio appello a tutti voi: “Guardatevi dai falsi profeti che vengono a voi in veste di pecora, ma all’interno sono lupi rapaci!”.

13. Io so molto bene che questa Mia Dottrina, datavi ora direttamente, all’inizio sarà schernita e sospettata, e che, se essi non riusciranno a raggiungere il loro scopo, si decideranno allora a utilizzarla come copertura per salvare la propria esistenza; però vale ciò che Io dissi un giorno ai Miei discepoli: «Nelle loro azioni riconoscerete se essi sono veri, zelanti praticanti della Mia dottrina d’Amore, oppure solo banditori di parole della stessa!».

14. In nessuna circostanza sarà così necessario stare all’erta, come proprio nel momento in cui questi falsi profeti e falsi interpreti della Mia parola, vedranno che tutti i loro sforzi falliscono, e dovranno convertirsi, o perire. Essi, infatti, ricorreranno a tutti i mezzi, pur di ritornare al loro precedente splendore e alla loro precedente potenza.

15. Perciò qui vale di nuovo la Mia massima ammonitrice: siate astuti come serpenti e semplici come colombe, affinché possiate fiutare da lontano l’astuzia dei vostri più grandi avversari e, mediante la semplicità del vostro cuore, allontanare da voi e dai vostri compagni di fede tutte le frecce avvelenate. Se alcune dovessero colpirvi, non vi condurranno alla vita, ma alla perdizione.

16. Come l’inizio di questo capitolo[1] è rivolto principalmente a voi, credenti e adoratori della Mia vera parola d’Amore, per consigliarvi con pazienza e dolcezza d’animo, così anche il contenuto successivo[2] è fatto per rendere attenti i vostri seguaci su tutti i pericoli che li minacciano nella confusione del mondo, dove, accanto al vero si fa largo il falso, accanto alla pura essenza, l’apparenza, affinché essi, traviati da falsi maestri e profeti, non incolpino voi d’inganno.

17. Siate perciò anche prudenti come i serpenti, e non credete ciecamente a chiunque si avvicini a voi e chieda il pane dei Cieli, oppure – com’è scritto nel Vangelo – dica a Me «Signore! Signore!». Essi hanno ben altre intenzioni che seguirvi, essi vogliono solo sapere attraverso di voi, cosa potrebbe essere utile al loro scopo.

18. Leggete spesso correttamente questo Vangelo! Vi si trova molta più spirituale, profonda Verità di quella che Io vi possa dare qui, e fate attenzione a quanto detto, affinché anche voi non costruiate la vostra casa sulla sabbia, bensì sulla salda roccia della fiducia! Altrimenti vi accadrà come a molti che perdono l’equilibrio al minimo temporale spirituale o morale, e non sanno come si può aiutarli e consigliarli.

19. Molte parole e ancor molto dello spirituale Io vi do sotto migliaia di forme, e ora voi, in queste prediche domenicali, ricevete quasi, Io direi, la chiave per comprendere le Mie parole che un giorno diedi ai Miei discepoli e primi seguaci.

20. E sapete voi perché accade tutto questo? Vedete, proprio perché Io so fin troppo bene come le situazioni del tempo si disporranno in futuro, quando forza, sicurezza e salda perseveranza saranno sempre più necessarie! Qualcuno sarà messo alla prova per verificare se la sua casa spirituale sia costruita sulla roccia della Mia dottrina di fede e d’Amore, oppure se egli si sia solamente accontentato di leggere e ascoltare le Mie parole, ciò che equivale alla casa costruita sulla sabbia. Così come il vento soffia via la sabbia, o la pioggia la spazza via, ugualmente il tempo cancella dalla memoria le parole ascoltate o lette.

21. Le solide pietre da costruzione per la Mia e per la vostra futura, spirituale abitazione, sono le azioni; azioni compiute in base all’amore per Dio e per il prossimo. Solo queste sono permanenti, vi daranno quiete e pace, e risplenderanno come stupendi esempi per gli altri che in tali buone opere vi riconosceranno come autentici, e non come falsi profeti e maestri, il cui cuore non è quello dei lupi rapaci, ma quello di mansueti agnelli che diffondono non odio, collera, invidia, gelosia o vendetta, bensì solamente amore, per raccogliere ancora e ancora amore.

22. Così voi diverrete Miei prescelti e, con le Mie parole nella mano, scaccerete tutte le ombre e i dubbi, e diffonderete la luce di un grande mondo spirituale, altamente elevato oltre di voi, affinché al Mio Ritorno vi siano un solo Pastore e un unico gregge, e la vostra dimora, il globo terrestre, sia di nuovo trasformata nel paradiso che è stato un giorno, e che è andato perduto non a causa Mia, bensì degli uomini creati per Amore.

23. Ricordatevi questo, e a questo attenetevi il più spesso possibile! Solo così prospereranno in voi quiete e pace, e solo così sarete capaci di dare conforto agli altri. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第三十三篇耶穌講道關於假先知

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第三十三篇耶穌講道關於假先知

(1872年4月10日)

馬太福音7:15-23

“謹防虛假的先知,這些先知穿著羊皮服裝來到你們面前,但內心卻是吞食的。你們要用果子認識他們。男人聚集荊棘的葡萄,或無花的無花果?即使如此,每一棵好樹都會結出豐碩的好果實。但一棵腐樹結出了惡果。一棵好樹不能帶來壞果子,一棵腐樹也不會帶來好果子。凡不結好果子的樹都砍下來,扔在火裡。所以你們要藉著果子認識他們。

主啊,主啊,不是每一個對我說的人都進入天國;但那遵行我天父旨意的人,主啊,主啊,我當時有許多人會對我說,我們沒有用你的名義預言過嗎?並以你的名義趕走魔鬼?並以你的名義做了許多奇妙的作品?然後我會向他們表白,我從來不認識你;離開我,你們這些作恶。“

所有這一章都涉及基於我的教導的戒律,必須遵守,以便人們 – 特別是在那個時候,我的門徒和聽眾 – 會知道如何在實際生活中練習自己的宗教法律。特別是在那些時候,對摩西律法的解釋,不是我的思想,我不得不自己來教,以免腐蝕猶太人宗教靈性的生命樹,以便它能夠再次結出果實對應於我的靈魂世界的規律。

所以在本章教学中,放縱別人的錯誤,謹慎不要強迫我的教導在沒有準備好的個人,以我為榜樣,對同胞進行慈善和愛的實踐。你會發現鄰居的愛的律法有詳細的解釋,並且你的注意力被吸引到這些我的要求並不那麼容易實現的事實,因為我愛的誡命所要求的犧牲被世界和自我的愛的試探所抵制 – 容易占據上風。

我沒有宣傳任何新東西;我只向我的門徒和信徒解釋他們已經熟悉的事情,但真正意義上,他們將來能夠告訴同胞關於誡命真實含義的內容。在這方面,我不得不提一些預防措施和標誌,讓教師能夠認識到真正的求真者和信徒,並幫助後者認識他們的老師,並將真假老師或先知與真正的老師或先知區分開來。因此,這些標誌是用比喻來命名的,並且在幾句話中指出這些詞語不足以說服別人,但行為必須證明老師完全確信他的話真實。

這一區分虛假領導者和真正領導者的標準應始終為聽眾提供指導,否則他們可能被錯誤的教師誤入歧途並走上錯誤的道路。

在那些時候,我向我的聽眾指出這一點,因為我事先知道在我离开后,除了我的門徒之外,還會出現一些人,他們尋求自己的優勢會以我對愛的教導為藉口。我還預言了這些假教師的命運 – 以及那些在這樣的錯誤教義下建立他們屬靈福利的人的命運 – 一旦精神和身體的風暴摧毀了他們的生命之船,那時只有他同樣接受我教導的人才能面對未來 – 無論結果如何 – 平靜下來。我將他們與其中一個人在岩石上建造房屋的相比較,另一個人在沙灘上。

那些我在那些時候給了我的門徒和信徒作為他們棘手道路的戒律,在任何時候都適用 – 今天以及將來。因為我的話確實是永恆的話語和为永恆的。他們永遠不會停止存在,也不會停止使用,因為他們建立在我真理的磐石上,是我天堂靈魂的殿堂。

就像它那樣,今天這個警告也適用。它是領導者服務的一項指導原則,也是那些託付自己的指導,並且在困難和處境将更加困難的時期依靠它獲得安慰和幫助。

我對愛的教導已經被大大地濫用,許多人也成為錯誤教義的受害者。然而,斧頭已經準備好砍掉長久以來掩蓋偏離的樹,而阻止真正的神聖光芒滲透到它們。

在我來之前,我必須去除屬靈方面的所有陰影,因為我是光明並且不容忍陰影。我的教導已經闡明了所有角落物質的和精神創造的。你的物質生命有明亮和黑暗的兩面,就像你的地球有白天和黑夜一樣。然而,這是必要的,因為像所有的物質世界一樣,當你的力量必須恢復並且你的機體為進一步活動而加強時,你必須休息。但是在這個沒有夜晚的精神世界中,這是不同的,除了一個靈魂為自己做準備,而只有永恆的光芒,永恆的溫暖,永恆的愛,永恆的活動。

看看你的靈魂!這一點雖然與物質身體結合,但從來不會睡覺,而在它的精神身體上晝夜工作,它想要盡可能完美地把它帶入偉大的境界。

所有精神創造物都有同樣的願望,無論試圖反對它,都必須滅亡,因為現在這個時間只能表明太清楚了。幾個世紀以來,最巧妙地規劃和保存的機構,雖然看起來做很多好的,但仍然只建在沙灘上的房屋,無法抵抗暴風雨和我的神聖真理之光的風暴。

正如石灰石在被生命物質或地球大氣中的氧氣接觸時溶解成紙漿一樣,改變其緊湊形式並且暴露在風中會散發出細小的灰塵,而不會留下任何前所未有的堅定性 – 除非它必須貢獻在另一種形式作為與沙子混合固定建築物的代理 – 這也將發生在地上的機構。但是,由於這樣一個長期的機構及其支持者不會輕易屈服於環境的壓力,所以我呼籲大家:“小心那些穿著羊皮來到你身邊的假先知,其內心卻是掠奪狼! “

我很清楚,許多人最初會嘲笑和懷疑我現在直接給予你的教導,以这方式,如果他們沒有成功達到目的,他們會決定用這個教導作為幌子來延長他們的存在。然而,這裡適用了我曾經對我的門徒說過的話:“你會通過他們的工作 知道他們是我的愛的教導的狂熱的修行者還是傳道的傳道人!”

這是非常重要的,让我的話語的假先知和假詮釋者看到他們所做的一切努力都失敗了,他們必須修補他們的道路或滅亡。因為他們會使用一切手段,導致他們回到以前的區別和他們以前的權力。因此,我必須再次警告你:像蛇一樣聰明,像鴿子一樣無害,這樣你甚至可以從遠處感受到你最偉大的敌手的狡猾,並且能夠通過你自己和你的同道信徒轉移所有有毒的箭因你心中的樸素。如果他們中的任何一個人打你,他們會導致你生命而不是滅亡。

主要是本章的開頭部分與你有關,我的真愛之言的信徒和崇拜者,建議你要有耐心和溫柔,因此進一步的內容也對你有益,並敦促你引導你的追隨者註意在世界混亂中威脅到他們的危險,虛假在旁邊的真理和虛偽之中吹噓旁邊的真本質,使他們不會被假教師和先知們誤入歧途,以欺騙的方式指責你。

因此,要像蛇一樣謹慎,不要盲目地相信每個接近你的人都要求你從天上拿走麵包,或者 – 正如福音中所說的 – 對我說的“主,主”!他們根本不打算跟隨你,而只是想通過你找到能夠達到他自己目的的東西。

經常閱讀這本福音書!它蘊含著比我在這裡可以向你解釋的更深刻的精神真理。要聽從你所被告訴你的,可不是把你的房子建在沙灘上,而是建立在堅實的信任之上。否則,你可能會像很多人一樣,在最微弱的精神或道德風暴中失去平衡並感到困惑和無助。

我用千種不同的方式給你許多信息和更多的精神價值。現在你正在接受這些星期天的講道,可以這麼說,這是關鍵我曾經給我的門徒和第一批追隨者的教導。

你知道為什麼會發生這一切嗎?這是因為我很好的知道事情將會發生什麼變化,並且力量,確定性和堅定毅力將變得越來越必要。許多人會受到考驗,無論他是否將自己的精神家園建在我的信仰和愛的教導的磐石上,或他是仅滿足於閱讀和聽取我的話語,這對應於建在沙灘上的房屋。正如風吹走沙子或雨將它沖走一樣,時間從記憶中消除了閱讀或聽到的單詞。

我和你未來屬靈住宅的堅固建築石是工作的 – 对於上帝和你鄰居的愛而進行的工作。他們本身就是持久的,給你冷靜與平靜,並且為其他人提供了一個很好的例子,這些人從你的善行中認出你是真的,而不是那些虛假的先知和老師,內心不像狼,而是像那一隻善良的羊羔,並不會產生仇恨,憤怒,嫉妒,或報復,而只是愛,傳播愛,並希望收穫愛。

因此,你要成為我的揀選者,將我的話語放在他們手中,將會趕走所有的陰影和疑惑,並且將位於你之上的廣闊精神世界的光傳播出去,以便在我的第二次降臨時,只有一個牧羊人,一群羊和你的地球會再次進入曾經存在並失落的天堂,而不是通過我,而是通過曾經由愛而創造出來的人類。

記住這些話,並儘可能多地聽他們!只有這樣你才能得到平靜與和平,並能夠給予他人安慰。阿門。

 

31. Wahre Gerechtigkeit & Falsche, scheinheilige Gerechtigkeit… Matthäus 5:20 – True Righteousness & Deceitful, hypocritical Righteousness… Matthew 5:20

PREDIGT / SERMON 31
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PREDIGTEN DES HERRN-31-Matthaeus-5_20 WAHRE GERECHTIGKEIT FALSCHE GERECHTIGKEIT SCHEINHEILIGKEIT Bergpredigt-1280 THE LORDS SERMONS-31-TRUE RIGHTEOUSNESS DECEITFUL RIGHTEOUSNESS HYPOCRITICAL RIGHTEOUSNESS Matthew 5_20
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flagge de  Wahre Gerechtigkeit… Matthäus 5:20

31. Predigt von Jesus… Wahre Gerechtigkeit
(02.04.1872)

Matthäus 5:20
Wahre Gerechtigkeit (Mt.05,20): “Ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Schriftgelehrten und Pharis„er, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen!”

01. Hier in diesem Kapitel liegt vor euch Meine ganze Lehre als Inbegriff alles dessen, was den Menschen betrifft. Es wird euch gezeigt, inwiefern seine Leiden, seine Aufopferungen und Kämpfe einst einen geistigen Wert haben werden, und wie er sein Gewissen als die Waagschale und die Richtschnur zu allen Gedanken, Worten und Taten gebrauchen soll, wenn er einst Mein Kind genannt werden möchte.

02. Diese Bergpredigt war die gewaltigste Predigt, welche Ich während Meines Erdenwandels gehalten habe, und eben deswegen umfaßt sie alles, was Mich bewog, zu euch auf diese finstere Erde herabzusteigen und die größte Schmach zu erdulden – zu Meinem und Meiner Lehre größtem Triumph.

03. In dieser Predigt stellte Ich Meinen Zuhörern und Jüngern alle Seligkeiten in hoffnungsvolle Aussicht, welche denen zuteil werden sollen, die Meine Liebesgebote halten und ihretwegen Unbilden und Leiden ertragen. Ich stellte ihnen aber auch die Wichtigkeit ihrer Mission in bildlichen Ausdrücken dar, daß Ich Meine Lehre nicht vergebens predigen will, sondern daß jeder, der sie hört, sie auch anwenden und verbreiten soll. Es sind jene Verse, die vom Salz der Erde, von der Stadt auf dem Berg
und von dem angezündeten Licht handeln, damit es leuchte und nicht verborgen unter einem Scheffel brenne.

04. Ich sagte ihnen, sie seien das Salz der Erde, welches dem ätzenden oder anregenden Teile der geistig-seelischen Welt entspricht, da es zur Tätigkeit, zur Ausscheidung des Schlechten, zum materiellen Stoffwechsel notwendig ist.

05. Wo kein Salz oder Reizstoff ist, dort ist kein Leben, keine Bewegung, keine Wärme, kein Licht. Wo das Salz dumm wird – wie es im Evangelium heißt -, d.h. wo es verdirbt, da entstehen die umgekehrten Resultate, weshalb es ausgeschieden werden muß, damit es die Leute zertreten. Zu Staub und Sand zertreten, wird es anderen Schöpfungen auf anderer Basis zur weiteren Bildung behilflich sein, so wie das durch Menschen verübte Schlechte, ebenfalls durch Meine Fügungen am Ende zum Fortschritt, zur Besserung der geistigen Wesen beitragen muß, nur in anderer Form und unter anderen Umständen.

06. So ermahnte Ich das Volk und Meine Jünger, daß sie Mein Wort nicht bloß hören und für sich behalten, sondern daß sie es auch anderen mitteilen und es selbst in der Tat verwirklichen sollten. Ich sagte ihnen auch, daß Meine Lehre nicht neu sei, sondern daß sie nur die von Moses und den Propheten gegebenen Weisungen im wahren Licht darstelle, den Sinn der Worte erkläre und so der ganzen Menschheit zeige, wie alle diese göttlichen Vorhersagungen und Verordnungen der von Mir gesandten Männer stets denselben Zweck hatten, nämlich die Menschen ihren geistigen Wert erkennen zu lehren und sie alle auf dem kürzesten Weg vorzubereiten, ins große Geisterreich eintreten zu können, wie es Wesen geziemt, die einen göttlichen Funken von Mir im Herzen tragen. Ich versicherte allen, daß Meine Worte ewige Dauer haben, weil sie von dem ewigen, höchsten Wesen gegeben wurden.

07. Ich sagte ihnen auch, daß Ich jede Verunglimpfung dieser Meiner Gesetze bestrafen werde, hier und jenseits, weil Ich im voraus wußte, daß in späteren Zeiten Menschen Meine Gesetze der Liebe als Deckmantel benützen und, unter ihm ihren eigenen Interessen nachgehend, die Leidenschaften des Hasses und der Rache ungestört ausüben würden. Schon zu Meiner Zeit trieben die Pharisäer und Schriftgelehrten mit den Lehren Mosis und der Propheten das gleiche Spiel, weshalb Ich zu Meinen Jüngern und den um Mich versammelten Volk die Worte sprach: “Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Pharisäer und Schriftgelehrten, sonst werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen!”

08. Obwohl nur dieser Vers für diesen Sonntag gegeben ist, mußte Ich die vorhergehenden Verse desselben Kapitels zuerst erklären, damit wir folgerichtig auf diesen zwanzigsten Vers kommen und von diesem aus weiterschreiten können.

09. Weil Ich die falsche und scheinheilige Gerechtigkeit jener Kaste anführte, der in jener Zeit die Macht und das Recht gegeben ward, den Sinn, den Kultus und die Dogmen ihrer Religion dem Volke beizubringen und zu erklären, und weil Ich wußte, auf welche Weise sie es vollführten – nicht in Meinem, sondern in ihrem Sinne und nach ihren Plänen -, so ward Ich natürlich gezwungen, dem Volk und Meinen Jüngern diese schon vorhandenen Gesetze besser zu erklären und ihr Gewissen empfindlicher zu machen. Auch deshalb mußte Ich es tun, weil in jener Zeit die Priester und Gelehrten die Gesetze so erklärten, daß es sie nicht viel Mühe kostete, diese zu erfüllen, und weil ihnen dadurch ein weiter Spielraum blieb, die scheußlichsten Taten zu begehen, ohne dem Scheine nach gegen die mosaischen Religionsgesetze zu verstoßen; ja den Anschein erwecken konnten, als übten sie diese im strengsten Sinne aus.

10. Daher folgen dem zwanzigsten Vers alle anderen wahren Liebesgesetze, welche in jener Zeit gerade als Gegensätze zu dem Geglaubten betrachtet wurden; denn Wiedervergeltung, Rache, Haß und Verfolgung waren durch einzelne Sprüche der Religion dem Anschein nach gerechtfertigt. Auch deshalb sah man sie als Gegensätze an, weil es weit leichter ist, den Durst der Rache und des Hasses zu kühlen, als dem zu verzeihen, der feindlich gesinnt ist, oder den mit Wohltaten zu überhäufen, der nur Böses im Schilde führt.

11. Eben deswegen ist diese Predigt, besonders vom zwanzigsten Vers an, die wichtigste genannt worden, weil in ihr das Symbol der Liebe, die Fahne der Nächstenliebe und die Verzeihung von Mir als einzige Richtschnur für den Lebensweg aufgestellt wurden, indem Ich allen zurief: “Nur unter dieser Fahne und mit dieser allumfassenden Liebe, mit welcher Ich als Gott und Schöpfer alle Meine Wesen umfasse, nur mit dieser Liebe könnt ihr Menschen Bürger eines geistigen Reiches, Bürger Meines Himmels werden!”

12. Ich führte in den nachfolgenden Versen verschiedene Lebensverhältnisse an, in welchen der Mensch diese Bruder und Nächstenliebe ausüben soll und kann. Ich zeigte, wie weit diese Liebe gehen soll und muß, wenn ihre Taten vor Mir einen geistigen Wert haben sollen. Ich setzte den Eckstein der Aufopferungsfähigkeit, an dem sich leider in jener Zeit und bis auf den heutigen Tag viele gestoßen haben.

13. Ich sagte Meinen Zuhörern: Wie Ich als Gott die Sonne über Gute und Böse aufgehen lasse, wie Ich die Felder der Schlechten wie der Guten mit segnendem Regen befeuchte, so sollen auch Meine wahren Nachfolger – erhaben über alle menschlichen Leidenschaften, Mein Beispiel als Schöpfer und auch als Jesus stets vor Augen habend allen mit gleicher Liebe helfen, unbekümmert darum, ob ihnen je Dank zuteil wird oder nicht.

14. Ich stellte in dieser Predigt das Ideal eines geistig erhabenen Menschen auf und bewies selbst durch Meinen Lebenswandel, daß man so leben kann, wenn man will. Der Inhalt dieser Predigt, seien es die versprochenen Seligkeiten für die Leidenden, Kämpfenden und geduldig Ausharrenden, als auch, wie weit sich die Nächstenliebe erstrecken soll, hat heute noch dieselbe Geltung wie einst und wird sie auch nie verlieren, solange Ich, Meine geistige und Meine materielle Welt bestehen. Denn nur durch diese Gesetze und ihre Befolgung werden die vernünftig lebenden Wesen geadelt und werden Zeugen ihres göttlichen Ursprungs, während sie auf dem entgegengesetzten, am meisten gebräuchlichen und leider auch jetzt noch von vielen als rechtlich bezeichneten Weg, statt zur geistigen Höhe aufwärtszusteigen, zur materiellen Tiefe herabsinken.

15. In den folgenden Kapiteln des Matthäus wird diese Lehre noch weiter dargelegt, damit sich niemand entschuldigen kann, als hätte er nicht gewußt, was Gottes und Nächstenliebe im eigentlichen Sinne sei. So findet ihr auch im 6. Kapitel das einzige Gebet, welches Ich die Meinen lehrte, und das ihr heute noch als Inbegriff aller Gebete ansehen könnt. Nur müßt ihr den tiefen, geistigen Sinn eines jeden darin enthaltenen Wortes fassen; denn wisset, etwas anderes ist es, wenn ihr mit euren eigenen Worten betet, oder wenn Ich euch Worte in den Mund lege, die ihr bei Bedrängnissen, ja wohl auch täglich an Mich richten sollt, damit Ich euch Meine hilfreiche Hand in den Wirrnissen eines jeden neuen Tages reiche, auf daß ihr nicht fallet, sondern Meine Bergpredigt stets im Sinn behaltet und als einzige Richtschnur auf dem Prüfungsweg dieses irdischen Lebens vor Augen habt, um der im Anfang unseres Kapitels verheißenen Seligkeiten teilhaftig zu werden.

16. Ja, Meine Kinder, auch an euch geht die gleiche Mahnung wie einst an jene, die Mir bei der Bergpredigt zuhörten, wo Ich sagte: “Wenn ihr nicht gerechter werdet als eure Pharisäer und Schriftgelehrten, so könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen!” Auch euch sage Ich: Wenn ihr die Begriffe Gerechtigkeit, Liebe, Demut und Verzeihung nicht strenger nehmt, als sie euch von vielen gepredigt und falsch ausgelegt werden, so könnt ihr nicht in Mein Reich kommen und könnt nicht Meine Kinder werden; denn zu Meinen Kindern können nur die gezählt werden, die Meinem Beispiel folgend willig ihr Kreuz tragen, und die wie Ich, als Beispiel der Demut und Selbstverleugnung, alle weltlichen Genüsse weit hinter die geistigen zurücksetzen und bei Meinem Hauptgrundsatz verbleiben, der in dem Spruch aufgezeichnet ist: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt!”

17. Meine Kinder dürfen keine Weltkinder sein. Sie müssen danach streben, die höchste moralische Höhe zu erreichen, die überhaupt der Mensch erreichen kann. Sie müssen, wie Ich, ihrer Leidenschaften Meister werden und vertrauensvoll hinnehmen, was Ich ihnen zu ihrem Besten schicke. Sie sollen nicht die Welt als eine Gefahr fliehen, sondern sie müssen inmitten derselben alle ihre Eigenheiten, Genüsse und Versuchungen, damit sie diesen nicht unterliegen, dem wahren Werte nach beurteilen. Sie müssen in Gedanken, Worten und Taten reinen Gewissens dastehen, damit andere nicht allein ihren Worten Glauben schenken, sondern auch in ihren Taten den wirklichen Beweis des Gesagten ersehen können. Sie müssen, wie es im Evangelium heißt, als eine Leuchte dastehen, die weit hinaus über alle Unebenheiten des menschlichen Lebens ihr ruhiges Licht ausströmen läßt, das Licht der Liebe, des Vertrauens und der Verzeihung.

18. So nur können sie, wenn sie selbst gerechter, liebender, vertrauender als viele andere verirrte Kinder sind, jenen zur Richtschnur und als Wegweiser dienen, und nur so können sie nach vollendetem Lebens und Prüfungslaufe Anspruch
darauf machen, von Mir an Kindesstatt angenommen zu werden und in Mein ewiges, großes Geisterreich, in Meine Himmel einzugehen, wo ihnen für alles Ausgestandene und Erlittene jene Seligkeiten zuteil werden, die beim Beginn Meiner Bergpredigt verheißen werden.

19. Dies nehmt euch zu Herzen! Lest oft diese Predigt, welche Ich vor mehr als tausend Jahren Meinen Jüngern und dem Volk gehalten habe! Sie enthält große Verheißungen und Forderungen an euch und an Meine Geisterwelt.
20. Wer diesen Bedingungen nicht nachkommen will, dessen Leben gleicht einem schön eingebundenen Buche, das aber nur weiße leere Blätter enthält.

21. Trachtet daher, euer Lebensbuch voll guter Gedanken, Worte und Taten ins andere Leben mitzubringen! Ich habe euch ja in diesen Versen gezeigt, wie die Gedanken schon ein Versündigen gegen Meine Liebesgesetze sein können; denn es mangelt oft nur an der Gelegenheit, sie auszuführen. Wäre solche vorhanden, so vollführte der Wille, was nur flüchtige Gedanken blieben.

22. Daher hütet euch zuerst vor sündigen Gedanken! Sie entwürdigen euren inneren Seelenmenschen. Flieht ferner die Gelegenheit, solche Gedanken in Ausführung zu bringen! Bekämpft die Gedanken, und ihr seid des Handelns eher mächtig! Gebt ihr aber den ersteren Raum, so seid ihr schon in das Reich der Sünde verstrickt und nur ein günstiger Augenblick, – und eure Seele ist durch eine unüberlegte Tat ihres ganzen Schmucks, der Reinheit, der Ruhe und der Zufriedenheit und ihrer schönen Vorsätze beraubt!

23. Daher lest diese Verse alle und sehr oft! Es wird euch so vieles darin gezeigt, worin ihr noch so schwach seid und so oft sündigt gegen euch und gegen Mich. Dadurch seid ihr noch weit davon entfernt, einen Anteil an Meinem geistigen Himmelreich zu haben.

24. Murrt nicht, wenn Ich euch durch Verhältnisse stets Gelegenheit gebe, euch in dem zu üben, was euch noch am meisten mangelt, nämlich das Vertrauen auf Mich und das stete Wachsein über die Regungen des eigenen Herzens, um alles Böse und Schlechte gleich im Keim zu ersticken!

25. So, stets sich übend, erstarkt eure Kraft; so werdet ihr fähig, aller Versuchungen zur rechten Zeit Herr zu werden; und so, Meiner Bergpredigt eingedenk, werdet ihr auch einst den Lohn Meiner Jünger erhalten, wenn eure Mission hier auf dieser Erde beendet und der Sieg errungen ist, um dann dort mit neuer Kraft größeren Anforderungen Genüge leisten zu können; denn wer hier weniges treu verwaltet, den werde Ich dort über vieles setzen!

26. Gedenkt eures Vaters, der euch nicht umsonst alle diese Worte sendet! Gedenkt, daß Er euch zu dem machen möchte, zu dem Er euch erschaffen hat, nämlich zu Seinen geistigen Kindern und damit zu jenen Wesen, welche einst in Seinem Reich über Welten und Millionen von Wesen das Licht der Liebe und der Gnade ihres ewig liebenden Vaters ausstreuen sollen! Daß zu solchen Missionen in allem Leid und Unglück erprobte, also gestählte Wesen gehören, versteht sich von selbst, weil sie, Gedanken und Tatenreinheit als Stempel auf ihrer Stirne tragend, durch die Erhabenheit ihres Geistes die andern emporziehen können.

27. Deswegen gab Ich euch diese ausführliche Auseinandersetzung Meiner Liebesgebote, damit ihr nicht den Einflüssen eurer Eigenliebe Raum gebt, um gerade das zu entschuldigen, was bei Mir vielleicht die größte Sünde ist, nämlich die Gedankenspiele, die der Same zu allerlei unreifen und bösen Taten sind. Amen.

flagge en  True Righteousness… Matthew 5:20

The Lord’s Sermons – Sermon 31 – Matthew 5:20

True Righteousness

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(April 2nd, 1872)
spoken by Pascal

Matthew 5:20…
“For I say unto you, That except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, ye shall in no case enter into the kingdom of heaven.”

Thus says the Lord:

1. This chapter presents to you My whole teaching, the essence of all that concerns man. It is pointed out to you how his suffering, his sacrifices and struggles will one day have a spiritual worth and how he is to use his conscience as guidance in weighing all his thoughts, words and actions if ever he wants to be called My child.

2. The Sermon on the Mount was the most powerful sermon ever delivered by Me during My pilgrimage on earth and thus it comprises everything that made Me descend to this dark earth and to suffer the greatest humiliation – resulting in My and My teaching’s greatest triumph.

3. In this sermon I held out hopes of great beatitudes to My listeners and disciples for all who keep My commandments of love and for their sake take upon themselves hardships and sufferings. I also illustrated to them the importance of their mission, that I do not wish to preach My teaching in vain, and that everyone who hears it should also apply and spread it. I refer to those verses that deal with the salt of the earth, the city on a hill and the lighted candle that should be allowed to shine and not burn hidden under a bushel.

4. I told them that they were the salt of the earth, which corresponds to the burning or stimulating part of the spiritual world of the soul, as it is needed for activating, for the elimination of the inferior, for the material metabolism.

5. Where there is no salt or stimulant, there is no life, no motion, no warmth, no light. And where the salt has lost its savour – as it says in the Gospel -, that is, where it has deteriorated, it achieves the opposite. Therefore, it must be cast out that people may tread on it. Trodden upon into the dust and sand it will help build other creations on another basis, just as the evil committed by men must in the end, through My providence, contribute to progress, to the betterment of the spiritual beings, only in another form and under different conditions.

6. Thus I admonished the people and My disciples not just to listen to My word and keep it to themselves, but also to pass it on to others and practise it in their actions. I also told them that My teaching was not new, but that it only presented in a true light the directions received from Moses and the Prophets. I explained the meaning of the words and showed all mankind how all these divine predictions and instructions by the men I had sent had always one and the same purpose, namely, to teach people to recognize their spiritual worth and to prepare them on the shortest way for their passing into the spiritual world, as befits beings with a divine spark from Me in their hearts. I assured all that My words were everlasting because they came from the Eternal, Supreme Being.

7. I also told them that I would punish any disparagement of these My laws, here and in the hereafter, because I knew beforehand that in times to come men would use My commandments of love as a cover for following their own interests and safely practising their passions of hate and revenge. The Pharisees and scribes did the same already during My time with the teachings of Moses and the Prophets. And that is why I said to My disciples and the people gathered around Me: “For I say unto you that except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, ye shall in no case enter into the kingdom of heaven!”

8. Although it is only this verse that is given for this Sunday, I had to explain also the preceding ones of the same chapter which lead conclusively to the twentieth verse from which we can then proceed.

9. Referring to the deceitful and hypocritical righteousness of that class which during those times had been given the power and the right to teach and interpret to the people the meaning, cult and dogmata of their religion, and knowing in what way they performed this – not according to My wishes, but according to their own ideas and plans – it was, of course, up to Me to give the people and My disciples better interpretations of the existing laws and to render their conscience more sensitive. I had to do this also because in those times the priests and scribes interpreted the laws in such a way that they were not hard to fulfil and gave them plenty of scope for committing the most abominable acts without apparently offending against the divine laws of Moses, and even giving the impression of adhering to them strictly.

10. Therefore, the twentieth verse is followed by all the other true commandments of love which in those times were regarded as contrary to what was believed, for retaliation, revenge, hatred, persecution appeared justified through some religious texts. They were also considered as inconsistent because it is much easier to satisfy hatred’s thirst for revenge than to forgive an enemy or overwhelm with favours one who has evil intentions.

11. It is because of this that this particular sermon, especially from the twentieth verse onward, has been described as the more important, for in it the symbol of love, the standard of love for the fellowman, and of forgiveness, was laid down by Me as the sole guiding principle for life’s journey, when I called out to all: “Under this banner alone and with this all-embracing love with which I, as the God and Creator, hold all My created beings, only with this love can you humans become citizens of a spiritual realm, citizens of My heaven!”

12. In the subsequent verses I mentioned various circumstances in life where man shall and can practise this love of his brother and fellowman. I showed how far this love shall and must go if its acts are to be of any spiritual value before Me. I set the corner-stone for man’s readiness for sacrifice which, unfortunately, was a stumbling-block then and still is to this day.

13. I told My audience: Justs as I, as God, make the sun rise on the evil and on the good and send the blessed rain to moisten the fields of the unjust, as well as the just, thus also My true followers – superior to all human passions, with My example, as the Creator and as Jesus, always before their eyes – shall help everybody with equal love, unconcerned whether they are ever thanked for it or not.

14. In this sermon, I set up the ideal of a spiritually superior man and proved through My own way of life that it is possible to live like that, if desired. The contents of this sermon: The promised blessings for those who suffer, those who struggle and those who endure, and also how far the love of one’s fellowman has to extend, are still valid today and will remain so as long as I, My spiritual and My material worlds are in existence. For, only through these commandments and their observance, are intelligent living beings perfected and prove their divine origin. Whereas, if they pursue the opposite road, which is the more popular one, and also today, unfortunately, by many described as the righteous road, they will sink into the depths of matter instead of rising to spiritual heights.

15. In the subsequent chapters of Matthew, this teaching is still more elaborated on so that no one can excuse himself with not having known what the love of God and the love of one’s neighbour actually means. Thus you find in the sixth chapter the only prayer I taught My followers, which you can still today regard as the quintessence of all prayers. But you have to conceive the profound spiritual meaning of every one of its words; for you must realize that it is something quite different whether you pray with your own words or whether I put words into your mouth which you should direct to Me when in trouble, and in fact daily, so that I may give you My helping hand in the troubles of every new day, that you do not fall, but always keep in mind My Sermon on the Mount as the sole rule of conduct in the trials of your journey on earth in order to qualify for the beatitudes promised at the beginning of our chapter.

16. Yes, My children, this warning, concerns you, just as it did those who listened to Me when I delivered My Sermon on the Mount, when I said: “For I say unto you, that except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, you shall in no case enter into the kingdom of heaven.” So I am telling you, too: If you do not take the concepts of righteousness, love, meekness and forgiveness more seriously than they are preached to you and wrongly interpreted by many, you cannot enter My Kingdom and become My children. For only those can be regarded as My children who follow My example and willingly carry their cross and who, as did I, to prove their meekness and self-abnegation, put all earthly pleasures far behind the spiritual and adopt My guiding principle which is expressed in the words: “My kingdom is not of this world!”

17. My children must not be children of the world! They must aspire after the highest moral standard that man can achieve. They must master their passions as I did and accept with faith what I send them for their good. They shall not flee the world as dangerous, but judge its ways, its pleasures and temptations by their true worth, so that they do not succumb to them. In thoughts, words and deeds, they must have a clear conscience, so that others may not only believe their words, but see them proved in their actions. They must, as described in the Gospel, shine like a lamp that pours forth its tranquil light far above the difficulties of human life, – the light of love, of trust and of forgiveness.

18. Only if they themselves are more righteous, loving and trusting than many other erring children, can they serve them as guides, and only this way can they, after they have completed the course of their life and trials, claim to be adopted by Me and enter My eternal, great spiritual kingdom, My heavens, where all the blessings mentioned at the beginning of My Sermon on the Mount, will fall to their lot to make up for their sufferings.

19. Take this to heart! Read this sermon often, which I delivered to My disciples and the people almost two thousand years ago! It holds great promises and demands for you and My spirit-world.

20. The life of a person who does not wish to fulfil these conditions is like a nicely bound book that contains only blank pages.

21. Therefore, endeavour to take your book of life with you to the other world filled with good thoughts, words and deeds. In these verses I have shown you how thoughts can already constitute an offence against My commandments of love; for often it is only through lack of opportunity that they are not caried out. If this opportunity were given, the will would carry out what would otherwise have remained but fleeting thoughts.

22. So, first of all, beware of sinful thoughts! They degrade your inner mental being. Further avoid the opportunity to realize them. Fight the thoughts and you have a good chance of controlling your actions. But once you give in to these thoughts, you are already enmeshed in the reign of sin, and it needs just a favourable moment and through an ill-advised action your soul is deprived of all that adorned it – its purity, its peace and tranquility and all its fine resolutions.

23. Therefore, do read all these verses, and do it often! They draw your attention to so much wherein you are still weak and where you often sin against yourselves and against Me. Due to this you are still far from having a share in My.spiritual kingdom.

24. Do not grumble if, through various circumstances, I keep giving you an opportunity to prove yourselves in that which is still your greatest shortcoming, namely, the trust in Me and the constant watch over the emotions of your heart, so that you may nip in the bud all that is evil and bad.

25. Thus, through continuous practice, your strength will keep growing; thus you will master the temptations as they arise; and thus, keeping in mind the Sermon on the Mount, you will one day, when your mission on earth is ended and victory won, receive the award of My disciples, so that in the beyond you will, with renewed strength, be ready for greater tasks; for the one who has been faithful over a few things, I will there make ruler over many things.

26. Remember your Father who does not send you these words in vain! Remember that He wants to make you into that for which He has created you, that is, His spiritual children, beings that one day in His Kingdom are destined to spread the light of their eternal loving Father’s love and grace over worlds and millions of beings. It is obvious that for such missions only beings who have been proven and steeled in suffering and hardships are suitable because only they, pure in thoughts and actions, can lift up others through the nobility of their spirit.

27. Therefore, I gave you this detailed explanation of My commandments of love that you may not give in to the influence of your self-love and excuse that which may be the greatest sin before Me – playing with thoughts that are the seed for many immature and evil actions. Amen.

flagge italian  Predica 31… La vera giustizia

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Predica 31 – La vera giustizia

Quinta dopo Pentecoste
( XIIa del Tempo Ordinario)

Matteo: 5, 20: «“Io vi dico: sia, infatti, la vostra giustizia migliore di quella degli scribi e dei farisei, altrimenti non entrerete nel regno dei Cieli”.»

(Il 2 aprile 1872)

1. Qui questo capitolo sta davanti a voi tutta la Mia Dottrina, quale sostanza di tutto ciò che riguarda l’uomo. Vi è mostrato fino a che punto le sue sofferenze, i suoi sacrifici e le sue lotte avranno un giorno valore spirituale, e come egli deve utilizzare la propria coscienza – quale piatto della bilancia, e guida di tutti i pensieri, parole e opere – se vorrà un giorno essere chiamato figlio Mio.

2. Questa Predica del monte fu la più potente che Io tenni durante il Mio cammino terreno, e proprio per questa ragione essa include tutto ciò che Mi mosse a scendere da voi su questa tenebrosa Terra, e a subire la più grande ignominia per il più grande trionfo Mio e della Mia Dottrina

3. In questa predica Io esposi ai Miei ascoltatori e ai discepoli, la lieta prospettiva di tutte le beatitudini che toccheranno a coloro che osservano i Miei comandamenti d’Amore, e che a causa di questi, sopportano ingiurie e sofferenze. Esposi però anche l’importanza della loro missione in espressioni metaforiche, in quei versetti che trattano del sale della Terra, della città sul monte e della lampada accesa, affinché splenda e non arda nascosta sotto un moggio. Questo, perché Io non voglio predicare inutilmente la Mia Dottrina, bensì, che ognuno che l’ascolti, debba anche praticarla e diffonderla.

4. Io dissi loro che essi sarebbero stati il sale della Terra, il quale corrisponde alla parte corrosiva, o stimolante, del mondo animico-spirituale, poiché è necessario per l’attività di eliminazione della parte nociva, nel metabolismo materiale.

5. Dove non c’è sale, o sostanza irritante, lì non c’è vita, movimento, calore e luce. Come si dice nel Vangelo, dove il sale diventa insipido; in altre parole, dove è guasto, là sorgono risultati invertiti, e perciò esso deve essere rigettato, affinché la gente lo calpesti. Calpestato, divenuto polvere e sabbia, sarà d’aiuto in successive Creazioni su un’altra base, per una nuova trasformazione, così come il male commesso dagli uomini, attraverso i Miei decreti della provvidenza, dovrà alla fine contribuire al progresso, al miglioramento degli esseri spirituali, ma in una forma diversa, e sotto altre condizioni

6. Così Io esortai il popolo e i Miei discepoli, che non dovevano solo ascoltare e tenere per sé la Mia Parola, ma anche comunicarla ad altri e realizzarla loro stessi fattivamente. Affermai che la Mia Dottrina non era nuova, ma rappresentava, nella vera luce, le istruzioni date da Mosè e dai profeti, spiegava il senso delle parole e mostrava all’intera umanità, come tutte le predizioni e le disposizioni divine, date da Me agli inviati, avessero sempre lo stesso scopo, e in pratica quello di insegnare agli uomini a riconoscere il loro valore spirituale, e prepararsi alla via più breve per entrare nel grande Regno dello Spirito, com’è utile a degli esseri che portano nel cuore una Scintilla divina proveniente da Me. Io assicurai a tutti che le Mie parole sarebbero durate eternamente, perché date dall’eterno Essere supremo.

7. Dissi loro anche che avrei punito ogni denigrazione delle Mie leggi d’Amore, qui e nell’aldilà, poiché sapevo in anticipo che in tempi futuri gli uomini le avrebbero utilizzate come pretesto e, sotto di esso, perseguendo i propri interessi, avrebbero esercitato indisturbati le passioni dell’odio e della vendetta. Già ai Miei tempi, gli scribi e i farisei fecero altrettanto con gli insegnamenti di Mosè e dei profeti, per il cui motivo, ai Miei discepoli e al popolo radunato attorno a Me, Io pronunciai le parole: «Sia, infatti, la vostra giustizia migliore di quella degli scribi e dei farisei, altrimenti non entrerete nel Regno dei Cieli!».

8. E dunque, sebbene per questa domenica sia stato dato solamente questo versetto, Io ho dovuto dapprima spiegare i versetti precedenti dello stesso capitolo, per giungere logicamente al ventesimo versetto e, da questo, poter proseguire.

9. Poiché Io menzionai la falsa e ipocrita giustizia di quella casta, alla quale in quel tempo erano conferiti i poteri, nonché il diritto di promuovere e spiegare al popolo il senso, il culto e i dogmi della loro religione, e sapendo in qual modo essi esercitassero tale diritto – non nel Mio, bensì nel loro senso e secondo i loro piani – allora fui costretto naturalmente a spiegare meglio al popolo e ai Miei discepoli le leggi già esistenti, e rendere sensibile la loro coscienza. Lo dovetti fare anche perché, in quel tempo, i sacerdoti e i dottori della legge le spiegavano così che ad essi non costasse molta fatica adempierle, e con ciò restasse loro un ampio margine per commettere le più abominevoli azioni, all’apparenza senza contraddire le leggi della religione mosaica; anzi potevano destare l’impressione di praticarle in senso strettissimo.

10. Per questo al ventesimo versetto seguono tutte le altre vere leggi d’Amore, in quel tempo considerate contrarie a quanto si credeva, proprio perché rappresaglia, vendetta, odio e persecuzione erano, all’apparenza, giustificate da particolari espressioni della religione. Anche per questa ragione si consideravano come contraddizioni, perché è molto più facile calmare la sete di vendetta e di odio, che perdonare colui che è malintenzionato, come pure, colmare di benefici chi ha intenzione di fare solamente il male.

11. E proprio per tale motivo questa predica, in particolare dal ventesimo versetto in poi, è ritenuta la più importante, perché in essa fu da Me stabilito il simbolo dell’Amore, il vessillo dell’amore per il prossimo e il perdono da parte Mia, come unico filo conduttore per il cammino della vita, esclamando Io a tutti: “Solo sotto questo vessillo e con questo Amore tutto comprendente, con il quale Io, Dio e Creatore, abbracciai tutti i Miei esseri, solo con quest’Amore voi uomini potete divenire cittadini di un Regno spirituale, cittadini del Mio Cielo!”.

12. Nei versetti successivi Io esposi differenti situazioni della vita, nelle quali l’uomo deve e può esercitare quest’amore fraterno, e l’amore del prossimo. Mostrai quanto lontano può, e deve giungere quest’amore, affinché le sue opere abbiano davanti a Me un valore spirituale. Io posi la pietra angolare dell’abnegazione, nella quale purtroppo, in quel tempo e fino ai giorni nostri, sono inciampati molti.

13. Dissi ai Miei ascoltatori: come Io, quale Dio, faccio sorgere il Sole sui buoni e sui cattivi, e bagno con pioggia benefica i campi dei cattivi come quelli dei buoni, così anche i Miei veri seguaci – superiori a tutte le passioni umane, avendo sempre davanti agli occhi il Mio Esempio come Creatore, e anche come Gesù – devono aiutare tutti col medesimo amore, incuranti se riceveranno un ringraziamento oppure no!

14. In questa predica, Io presentai l’ideale di un uomo elevato spiritualmente, e dimostrai Io stesso, con l’esempio della Mia condotta di vita, che si può vivere così, se si vuole. Il contenuto di questa predica, siano le promesse beatitudini per i sofferenti, i combattenti e i pazienti perseveranti, come anche il modo in cui si deve estendere l’amore per il prossimo, ha la stessa validità ora come allora, e mai la perderà finché esisteremo Io, il Mio mondo spirituale e il Mio mondo materiale. Solo attraverso queste leggi e la loro osservanza, infatti, sono nobilitati gli esseri viventi ragionevoli, diventando testimoni della loro origine divina, mentre sulla via opposta, maggiormente in uso, e purtroppo ancora adesso indicata da molti come giusta, invece di salire alle altezze spirituali, essi si abbassano profondamente nella materia.

15. Nei seguenti capitoli di Matteo, questa dottrina è ulteriormente resa evidente, così che nessuno si possa scusare, come se non sapesse cosa sia l’amore per Dio e per il prossimo nel senso vero e proprio. Così nel sesto capitolo trovate anche l’unica preghiera che Io insegnai ai Miei, e che potete considerare ancor oggi come quintessenza di tutte le preghiere. Solamente, dovete afferrare il profondo senso spirituale di ogni singola parola in essa contenuta; poiché sapete: una cosa è quando voi pregate con le vostre parole, e un’altra, quando Io vi metto in bocca le parole che voi dovete rivolgere nelle afflizioni. Sissignore, anche giornalmente, a Me, affinché Io vi porga la Mia mano soccorritrice nelle confusioni di ogni nuovo giorno, così che non abbiate a cadere, ma abbiate sempre in mente – e davanti agli occhi – la Mia Predica del monte, come unica norma sulla via delle prove di questa vita terrena, per divenire partecipi delle beatitudini promesse all’inizio del nostro capitolo.

16. Sì, figli Miei, anche a voi sia rivolto lo stesso ammonimento, come allora, a quelli che Mi ascoltavano nella Predica del monte, dove Io dissi: «Se voi non sarete più giusti dei vostri scribi e dei farisei, non potrete entrare nel Regno dei Cieli!». Anche a voi Io dico: se non prenderete i concetti di giustizia, amore, umiltà e perdono, più seriamente di come molti vi predicano, e falsamente interpretano, voi non potrete venire nel Mio Regno e non potrete divenire figli Miei; potranno essere annoverati Miei figli, infatti, soltanto quelli che, seguendo il Mio esempio, portano volentieri la loro croce, e che come Me, quale esempio d’umiltà e abnegazione, mettono i piaceri mondani di molto indietro a quelli spirituali, e perseverano nella Mia regola principale che è riportata nella massima: «Il Mio Regno non è di questo mondo!».

17. I Miei figli non possono essere figli del mondo. Essi devono tendere a raggiungere la massima elevatezza morale che l’uomo può generalmente raggiungere. Essi devono, come Me, diventare maestri delle loro passioni, e accettare pieni di fiducia ciò che Io mando loro per il meglio. Non devono fuggire il mondo come un pericolo, bensì nel mezzo dello stesso, valutare tutte le sue caratteristiche, i piaceri e le tentazioni, secondo il loro vero valore, per non soccombere a questi. Devono avere la coscienza pura in pensieri, parole e opere, affinché gli altri non prestino fede soltanto alle loro parole, ma possano scorgere anche nelle loro opere, la vera e propria prova di quanto hanno detto. Essi devono, come si dice nel Vangelo, essere come una lampada, la quale sparge ampiamente la sua placida luce, la luce dell’amore, della fiducia e del perdono, oltre tutte le asprezze della vita umana.

18. Solamente così, se essi stessi saranno più giusti, più amabili, più fiduciosi di molti altri figli smarriti, potranno servire a costoro com’esempio e come segnavia, e solamente così, dopo il compimento del ciclo di vita e di prove, essere accolti da Me come figli ed entrare nel Mio eterno, grande Regno dello spirito, nel Mio Cielo, dove per tutto quanto hanno superato e sofferto, riceveranno quelle beatitudini promesse all’inizio della Mia Predica del Monte.

19. Prendetevi questo a cuore! Leggete spesso questa Predica che Io ho tenuto ai Miei discepoli e al popolo, quasi duemila anni fa! Essa racchiude grandi promesse e richieste, a voi e al Mio mondo dello spirito.

20. Chi non vuole adempiere queste condizioni, farà somigliare la sua vita a un bel libro rilegato, che però contiene solo vuoti fogli bianchi.

21. Aspirate quindi a portare con voi nell’altra vita, il vostro libro della vita pieno di buoni pensieri, parole e opere! Io vi ho mostrato, in questi versetti, come i pensieri possano essere già un peccato contro le Mie leggi d’Amore; spesso, infatti, manca solo l’occasione per metterli in atto. Se questa ci fosse, la volontà compirebbe ciò che altrimenti resterebbe solo in pensieri transitori.

22. Perciò guardatevi anzitutto dai pensieri peccaminosi! Essi degradano il vostro uomo animico interiore. Evitate inoltre l’occasione di portare in esecuzione tali pensieri! Opponetevi ai pensieri, e sarete maggiormente potenti nell’operare! Ma se darete spazio ai primi, sarete già coinvolti nel regno del peccato, e basterà solo un momento opportuno e, con un’azione avventata, la vostra anima sarà derubata del suo intero ornamento, della purezza, della quiete, della soddisfazione e dei suoi bei proponimenti!

23. Per questo, leggete tutti questi versetti, e molto spesso! In essi vi è mostrato, dove voi siete ancora deboli, e perché così spesso peccate contro voi stessi e contro di Me. Con ciò siete ancora lontani da avere una parte al Mio celeste Regno spirituale.

24. Non borbottate se Io, mediante certe circostanze, vi do sempre l’occasione di esercitarvi in ciò che vi manca ancora più di tutto, in altre parole la fiducia in Me e la costante vigilanza sui moti del vostro cuore, per soffocare tutto il male e il cattivo, subito, in embrione!

25. Così, esercitandovi di continuo, consoliderete la vostra forza; diventerete capaci di essere signori di tutte le tentazioni al tempo giusto. E, memori della Mia Predica sul monte, anche voi otterrete un giorno la ricompensa dei Miei discepoli, quando la vostra missione su questa Terra sarà terminata e la vittoria riportata, per poter poi, con nuova forza, soddisfare richieste maggiori, poiché chi amministra qui fedelmente il poco, costui Io lo metterò là sul molto.

26. Rammentatevi del Padre vostro, il Quale non v’invia inutilmente tutte queste parole! Rammentatevi: Egli vorrebbe far di voi ciò per cui vi ha creato, vale a dire, Suoi figli spirituali e, con ciò, quegli esseri che un giorno, nel Suo Regno, dovranno diffondere sui mondi e su milioni di esseri, la luce dell’Amore e della Grazia del loro eterno Padre amante! E che a tali missioni appartengano esseri provati, quindi temprati in ogni sofferenza e avversità, s’intende da sé, perché essi, portando sulla loro fronte l’impronta della purezza di pensieri e opere, con l’elevazione del loro spirito, possano attirare gli altri in alto.

27. Per questa ragione Io vi ho dato questa dettagliata spiegazione dei Miei comandamenti d’Amore, affinché voi non diate spazio agli influssi del vostro amor proprio, per giustificare proprio ciò che è forse davanti a Me il peccato più grave, vale a dire i giochi di pensieri, i quali sono il seme di ogni genere di intempestive e cattive azioni. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  上帝的講道講道31  – 馬太福音5:20520講道 – 真正的公義

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上帝的講道講道31  – 馬太福音5:20520講道
真正的公義

顯示給戈特弗里德邁耶霍費爾

(1872年4月2日)

,帕斯卡

馬太福:

“我告訴你們,除了你們的義,必超過文士的義,法利賽人,你們決不能進入天國。“

主說:

1.本章向你們提出我的全部教訓,是所有關心人的本質。它告訴你,他的苦難,他的犧牲和掙扎有一天會有一種屬靈的價值,以及他如何用自己的良知作為指導,權衡他所有的想法,言行,如果他想被稱為我的孩子。

2.山上佈道是我在地球朝聖期間曾經傳遞過的最強大的佈道,因此它包含了一切使我降臨到這個黑暗地球並遭受最大屈辱 – 導致我和我的教導最大的勝利。

3.在這篇講道中,我向那些遵守我的愛誡命並為他們自己的艱辛和苦難的人,向我的聽眾和門徒獻上了偉大的祝福。我也向他們展示了他們使命的重要性,我不希望宣揚我的教導是徒勞的,每個聽到它的人都應該使用並傳播它。我指的是那些的經文-處理地球鹽,山上的城市點燃的蠟燭,它們應該被允許發光,不應該隱藏在树林里。

4.我告訴他們,他們是地球的鹽,對應精神世界的燃燒或刺激部分的靈魂,因為它是激活物以消除劣質为所需的物質代謝。

5.沒有鹽或興奮劑的地方,沒有生命,沒有運動,沒有溫暖,沒有光。而鹽在那裡失去了它的味道 – 正如它在福音書中所說的那樣 – 也就是說,它失鹽味道,變得相反。因此,必須拋出人們可踩在它上面。踏入塵土和沙子,它將有助於在另一個基礎上建造其他創造物,正如人類所犯下的邪惡最終必須结束,通過我的天意促進進步,改善精神生物,只有以另一種形式在不同的條件下。

6.因此,我告誡人們和我的門徒,不要只聽我的話,要把它放在心上,還要傳遞給別人,並在他們的行為中加以實踐。我也告訴他們,我的教導並不新鮮,但它只是真實地反映了從摩西和先知那裡收到的指示。我解釋了這些詞語的含義,向全人類展示了我發送的這些神聖預言和指示是如何總是具有同一個目的的,即教導人們認識到自己的精神價值並以最短的方式為他們做準備進入精神世界,作为受益的生命心中帶著来自我的神聖火花。我向所有人保證,我的話是永恆的,因為它們來自永恆至高无上的存在。

7.我還告訴他們,我會懲罰這些任何蔑視我的法律的。因為我事前知道,在未來的時間裡,男人會用以遵守我的愛的誡命作為掩護,为自己的利益和安全地實踐他們對仇恨和報復。在我的時間裡,法利賽人和文士們已經做過同樣的事情在摩西和先知們的教導中。這就是為什麼我對門徒和我周圍的人說:“因為我告訴你們,除了你的公義必超過文士和法利賽人的公義,你們決不會進入天國!”

8雖然這個星期天只是這節經文,但我也必須解釋同一章節的前一章節,這個章節完全可以導致我們可以繼續進行的第二十節經文。

9.提到那個欺騙和虛偽的正義的階級,在這段時間裡,他們有權力和權利向人民傳授和解釋他們宗教的意義,崇拜和教條,並知道他們以何種方式表現了這一點 – 不是根據我的意願,而是根據他們自己的想法和計劃 – 當然是由我來給人民和我的門徒更好的解釋現有的法律,並使他們的良知更加敏感。我也必須這樣做,因為在那些時候,司鐸和文士們以這樣的方式解釋法律,使他們不難完成,給了他們很大的空間去實施最可憎的行為,而不明顯違反摩西的神聖律法,甚至給人嚴格遵守的印象。

10.因此,第二十節之後所有其他的誡命是真愛,在那些時候,這誡命被認為與相信的事情相反,因為報復,仇恨,迫害通過某些宗教文本出現是合理的。他們也被認為是不一致的,因為滿足仇恨對報復的渴望要比饒恕敵人或饒恕有惡意的人更容易。

11.正因為如此,這個特別的佈道,特別是從第二十節開始,被描述為更重要的佈道,因為在那裡,愛的象徵,對同胞的愛的標準以及寬恕的規定作為人生旅程的唯一指導原則,當我向所有人發出呼籲:“僅在這個旗幟下,並且憑藉我作為上帝和創造者的全心全意的愛,支持我所創造的一切生命,只有這種愛你們才能成為屬靈國度的公民,我的天國的公民!“

12.在隨後的經文中,我提到了生活中的各種情況,人們應該可以練習這種對他的兄弟和同胞的愛。我表明,如果這種愛的行為在我面前具有任何精神價值,它應該走多遠。我為人類的準備犧牲做了基石,不幸的是,這是一個絆腳石,至今仍是如此。

13.我告訴我的听眾:就像我,上帝,讓太陽照着邪惡和善,並且送上祝福的雨水來滋潤不義的和義的田地,也是我的真正追隨者 – 以我的榜樣,作為造物主和永遠在他們眼前的耶穌 – 要以平等的愛去幫助每一個人,不管他們是否為此而感謝你。

14.在這篇講道中,我設立了一位精神上優越的人的理想,並通過我自己的生活方式證明,如果要求,可以像那樣生活。這篇講道的內容:為遭受痛苦的人,那些奮鬥和忍受的人,以及为同胞的愛延伸到的距離所承諾的祝福,今天仍然有效,只要我,我的精神我的物質世界是存在的。因為,只有通過這些誡命及其遵守,智慧的生物才能完善並證明他們的神聖起源。然而,如果他們追求的是相反的道路,這是更受歡迎的道路,而今天不幸的是,被許多人形容為正義的道路,他們將沉入物質的深處,而不是上升到精神的高度。

15.在馬太福音的後續章節中,這種教導仍然更加詳盡,所以沒有人可以不知道上帝的愛和鄰居的愛實際上意味著什麼。因此,你在第六章中發現我教導我的追隨者的唯一禱告,你今天仍然可以把它視為所有禱告的精髓。但是你必須思想每一個詞的深刻的精神意義;因為你必須認識到它的 不同,不管你是用自己的語言來禱告,還是我在你的口中寫下你應該直接指向我的話,實際上每天都是這樣,以便我可以幫助你每一個新的一天的煩惱,不會跌倒,但始終銘記我在山上的講道作為你在地球上的旅程的審判行為的唯一規則,以符合在我們開始時所承諾的福祉章節。

16.是的,我的孩子們,這個警告,牽涉到你,就像那些當我在山上講道時聆聽我的人一樣,當我說:“因為我告訴你們,除了你的公義必超過文士和法利賽人的公義,你決不會進入天國。“所以我也告訴你:如果你沒有 正確地理解正義,愛,溫柔和寬恕的概念並被許多人錯誤地解釋,你不能進入我的王國並不能成為我的孩子。因為只有那些人遵循我的榜樣可以被視為我的孩子,願意攜帶他們的十字架,並且像我一樣,證明他們的溫柔和自我抵制,將所有屬世的樂趣都放在精神远远的后面,並採用我的指導原則“我的王國不屬於這個世界!”

17.我的孩子不能成為世界的孩子!他們必須追求人類能達到的最高道德標準。他們必須像我一樣掌握他們的激情,並且憑著信心接受好處我送給他們。他們不應該逃離這個危險的世界,而應該用真正的價值判斷,它的方式,快樂和誘惑,这樣他們不屈服於它。在思想,言行中,他們必須有清醒的良心,這樣別人不僅可以相信他們的話,而且可以 看到他們行為的證明。正如福書中所描述的那樣,他們必須像一盞燈那樣閃耀著它寧靜的光芒- 愛,信任和寬恕,遠遠高於人類生活的困難 。

18.只有他們本身比許多其他犯錯兒童更為正直,愛心和信任,他們才能為他們提供指導,只有這樣他們才能在完成他們的生活和考驗之後,聲稱被我接受進入我的永恆的偉大的屬靈國度,我的天國,我在的山上講道開始時提到的所有祝福,都會落到他們的身上,以彌補他們的痛苦。

19.把這個放在心上!經常閱讀這篇講道,我幾乎在兩千年前將這篇講道傳遞給我的門徒和百姓!它對你和我的精神世界都有很大的承諾和要求。

20.不想滿足這些條件的人的生活就像一本很好的書,只包含空白頁。

21.因此,努力把你的生命的书充滿好思想,言行的與你一起帶到其他世界。在這些經文中,我向你們展示了思想如何已經構成對我的愛的誡命的冒犯;往往只有缺乏機會才會被淘汰出局。如果給了這個機會,意志會執行那些本來的而不是只剩下的,但是稍縱即逝的想法。

所以,首先,必须小心有罪的想法!它們會降解你內心的精神狀態。進一步避免有機會认實它們。對抗思想,你很有可能控制你的行為。但是一旦你屈服於這些思想,你已經陷入了罪惡的統治之下,它只需要一個有利的時刻,通過一種不明智的行為,你的靈魂就會被剝奪所有的裝飾 – 它的純潔,平靜和安寧和所有好的決議。

因此,請閱讀所有這些經文,並經常閱讀!他們將你的注意力吸引到太多的地方,你們依然軟弱無力,而且你們經常犯罪,反對我。由於這個原因,你在我的精神王國中還沒有份額。

24.不要抱怨,如果在各種情況下,我一直給你機會證明你自己仍然是你最大的缺點,即對我的信任和對你內心情緒的持續監視,以便你可以切去一切邪惡的。

25.因此,通過不斷的練習,你的力量將會持續增長。這樣你就會掌握誘惑在他們出現的;因此,銘記山上的佈道,你將有一天,當你的地球任務結束並 獲勝時,獲得我的門徒的獎勵,以便在高你的意志,以更新的力量,為你準備更大的任務;對於那些忠於幾件事的人,我會在這裡让其做許多事情的統治者。

26.請記住你的父親不會徒勞地送你這些話!請記住祂希望使你成為祂創造你的那個人,也就是說,祂的屬靈子孫,有一天在祂的國度裡的生命,注定要將他們永恆慈愛的天父的愛和恩典的亮光傳遍世界和數百萬的眾生。很明顯,對於這樣的使命來說,只有經過證明和遭受苦難和磨難的生物才是合適的,因為只有他們在思想和行動上純粹可以通過他們的精神的高貴來提升他人。

27.因此,我詳細解釋了我對愛的誡命,你可能沒有放弃自我愛的影響和藉口,這可能是在我面前最大的罪 – 玩著許多想法的種子-思想不成熟和邪惡的行為。阿門。

 

26. Jesus & Seine Kinder – Das Spielen ist vorbei…Ernst ist das Leben & Heilig Meine Sache – Jesus & His Children – The Playing is over…Life is earnest & My Cause sacred

PREDIGT / SERMON 26
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PREDIGTEN DES HERRN-26-Johannes_14-23 - Jesus und Seine Kinder-Der liebende Vater und Hirte-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS-26 - John_14-23 - Jesus and His Children-The loving Father-Gottfried Mayerhofer
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flagge de  26. Predigt von Jesus… Jesus und Seine Kinder – Johannes 14:23

26. Predigt von Jesus… Jesus und Seine Kinder
(24.03.1872)

Johannes 14:23
“Wer mich liebet, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.”

01. Diesen Vers zu erklären genügen wenige Worte; denn es ist ganz natürlich, wenn jemand für einen andern eine Zuneigung hat und dieser noch höher gestellt und weiser ist, daß dann der erste alles mögliche tun wird, um sich die Achtung und Liebe seines höhergestellten Freundes oder Herrn zu verdienen. Er wird seine Zuneigung und Liebe durch Taten zu beweisen suchen und genau nach den Lehren und Ratschlägen des höhergestellten Freundes oder Lehrers handeln. Wenn dieses der Fall ist, so wird die Zuneigung des einen durch die Liebe des andern erwidert, und es wird dadurch ein geistiges Einvernehmen hervorgerufen, wie bei in Eintracht lebenden Familiengliedern.

02. Das ist ungefähr der Sinn dieser Worte, die Ich einst zu Meinen Jüngern sagte, und die eine Mahnung waren, auch noch nach Meinem Hingang, nachdem kein sichtbarer Einfluß durch Meine Worte und Taten mehr möglich war, auf dieser einmal eingeschlagenen Bahn zu verharren und aus Liebe zu Mir Mein Wort zu halten und danach zu leben. Ich sagte dieses Meinen Jüngern wohlweislich im voraus, weil Ich wußte, welchen Versuchungen und Einflüssen der Welt sie bei Ausführung ihrer Mission entgegengingen.

03. Deswegen machte Ich sie auch auf einen Punkt aufmerksam, den sie noch nicht begriffen hatten, nämlich, daß Ich und der Vater eins sind, und daß derjenige, der Mich sah, auch den Vater gesehen hat; denn wie Ich schon in einer früheren Texterklärung erwähnt habe – sie dachten noch immer zu menschlich. Sie konnten sich eine geistige Welt, einen geistigen Einfluß und ein geistiges, höheres Wesen, wie Ich eines bin, in körperlicher Hülle nicht recht vorstellen. Manchmal glaubten sie wohl, jetzt hätten sie diesen Begriff ganz richtig aufgefaßt; doch blieb ihnen diese Stimmung nicht. Wenn sie Gefahr lief, sich ganz zu verlieren, so mußte Ich sie auffrischen und wieder in ihrem Herzen rege machen, zumal in jener Zeit, in der die letzten Augenblicke heranrückten, die Mir die bittersten waren und auch ihnen die härtesten Schläge versetzten, da sie nie für möglich gehalten hätten, was nun vor ihren Augen geschah.

04. Deswegen versprach Ich ihnen einen Tröster und machte ihnen den Gedanken des Verlustes Meiner sichtbaren Person so leicht erträglich wie möglich.

05. Was Ich dort zu Meinen Jüngern sagte, das gilt auch in fernen Zeiten für alle diejenigen, die ebenfalls den rechten Weg des Glaubens und der Liebe einschlagen; denn alle Menschen, die Mich wahrhaft lieben wollen, bewahrheiten dieses eigentlich nur dann, wenn sie Meine Worte halten und befolgen.

06. Das Befolgen Meiner Worte, das Beweisen durch Taten ist erst der Probierstein, ob es den Menschen ernst ist, Mir auf dem Wege der Demütigung und Selbstverleugnung, den Ich selbst vorangegangen bin, zu folgen, indem sie, alle Annehmlichkeiten der materiellen Welt dahintenlassend, den Blick nur nach dem geistigen, aber ewigen Weltreich richten.

07. Viele gibt es auf dieser Welt, die das Wort ,Mich lieben` gar nicht verstehen oder es nur so deuten möchten, wie es ihnen bequem ist; mit diesen aber bin Ich nicht. Ich werde und kann nicht, weder als Sohn noch als Vater, in ihren Herzen Wohnung nehmen; denn darin ist der größte Platz den weltlichen Sorgen eingeräumt. Und es wird von ihnen Meiner und Meiner Lehre nur dann gedacht, wenn etwa ein kirchlicher Feiertag oder bittere Erfahrungen gelangen werden, daß ihr so gleichsam nur Liebäugeln mit Mir von keinem Wert und Nutzen ist, sondern daß man entweder sich Mir ganz ergeben oder in der Folge der Welt verfallen muß.

08. Solchen Menschen, die Mich nur so zur Not neben den Weltgeschäften herlaufen lassen, solchen Menschen kann Ich freilich nicht das Versprechen erfüllen, in ihrem Herzen zu wohnen; denn sie lieben Mich nicht, wie die Liebe zu Mir beschaffen sein sollte. Sie haben nur eine Art von Wohlwollen für Meine Lehre und für Meine Person übrig, wobei sie noch im Zweifel sind, ob diese besteht -, weil Ich durch Mein Wort ihnen nur Gutes rate und ihr Bestes will. Allein, sich ganz Mir hinzugeben, Mir und Meinen Fügungen alles aufzuopfern, so weit wollen sie ihre Liebe nicht ausdehnen; denn da müßten sie gar vielen weltlichen Vergnügungen und Genüssen entsagen, was nach ihrer Meinung doch nicht angeht, da man einmal in dieser Welt sei und – wie sie sich entschuldigen – mit ihr leben müsse.

09. Diese Menschen – und es gibt deren Millionen – haben noch einen weiten Weg von herben Erfahrungen zu machen, bis sie zu der Einsicht gelangen werden, daß ihr so gleichsam nur Liebäugeln mit Mir von keinem Wert und Nutzen ist, sondern daß man entweder sich Mir ganz ergeben oder in der Folge der Welt verfallen muß.

10. Überall werden sie Ruhe und Frieden suchen, alles anklagen, Mich, die Natur, die Verhältnisse oder das Schicksal, wie sie es nennen werden; aber nur sich selbst werden sie als Urheber ihres eigenen Unglücks nie erkennen wollen. So wird ihr Schicksal sein: kein Tröster, kein Friedensstifter wird zu ihnen kommen können, weil sie nicht begreifen, daß er nicht von außen hinein, sondern nur von innen heraus den Frieden herstellen kann.

11. Wenn ihr jetzt die Welt stets ärger, stets schlechter werden seht, wenn die Menschen stets unzufriedener, stets mißmutiger, stets grausamer, stets egoistischer werden, so ist überall der Grund der, daß niemand den eigentlichen Weg zum Frieden, zur Genügsamkeit und zum völligen Ergeben in Meine Führung mehr erkennt. Je mehr dieses Haschen nach flüchtigen Weltgütern und mächtigen Stellungen fortgeht, desto mehr entfernen sich die Menschen von dem eigentlichen Quell aller besseren Tugenden, und selbst das Wort ,Liebe` ist ihnen nur insofern bekannt, als es sich auf ihre irdischen Genüsse bezieht, denen sie mit aller Hast nachjagen, und die sie um jeden Preis erringen wollen.

12. Hier seht ihr die Quelle vieler Selbstmorde, als Folge von Überdruß, weil das Erwünschte sich nicht erreichen ließ. Es ist dies auch der Beweis, wie wenig in solchen Herzen von Religion oder von dem Begriff eines ewigen, geistigen Lebens vorhanden ist, wo Vergeltung für Gutes und Böses den Dahingeschiedenen erwartet, indem er in solche Lagen versetzt wird, in denen er, auf sich selbst beschränkt, alles Schlechte und Falsche aus seinem Innern ausmerzen muß, bevor er eine bessere Stellung im Geisterreiche erhalten kann.

13. Unter solchen Menschen ist natürlich denjenigen, welche wirklich Mir leben, Mir folgen und durch Taten Mir beweisen wollen, daß sie Mich lieben, das Fortschreiten bedeutend erschwert, weil sie gegen die Meinung der Mehrzahl ankämpfen müssen und, wie einst Meine Jünger, für das Segenverbreiten nur Haß und Spott ernten.

14. Aber dieses Kämpfen, dieses Streiten gegen den mächtigen Strom der materiellen Welt, das auch Meiner Jünger Los war, dieses Kämpfen ist notwendig, um Meine Kindschaft zu erreichen. Denn wenn es nicht Gott, das höchste Wesen wäre, das euch zu Seinen Kindern erziehen will, so wäre es nach menschlichen Begriffen und Forderungen schon genügend, wenn ihr so wie die große Mehrzahl der Menschen lebtet, d.h. wenn ihr Mir die Ehre zollet, euch wohl die besten Lehren gegeben zu haben, es aber euch überlassen bliebe, wie und wann ihr diese bequem mit euren weltlichen Bedürfnissen vereinbaren wolltet.

15. Aber so habe Ich es nicht gemeint, als Ich damals Meinen Jüngern: “Wer Mich liebt, der wird Mein Wort halten!”, und wie Ich euch auch jetzt wieder zurufe: “Wer Mich liebt, der muß es durch Taten beweisen!”

16. Wie Meine Jünger in jener Zeit entweder Heiden oder fanatische Juden vor sich hatten, denen sie Mein Evangelium predigen mußten, so habt ihr jetzt ebenfalls Heiden, Ungläubige, fanatische Buchstabenausleger und beschränkte Zeremonienreiter vor euch, von denen die ersten gar nichts glauben, weil es ihnen so besser zusagt, und die andern mit dem Halten des Religionskultus alles getan zu haben glauben, was sie Mir schuldig sind.

17. Wie Ich einst Meinen Jüngern versprach, ihnen den Tröster zu schicken, der sie führen und leiten wird, wenn sie überall Schwierigkeiten und Hindernissen begegnen, so wird es auch jetzt denjenigen ergehen, welche Mich im wahren Sinne lieben und Mein Wort halten wollen.

18. Wäre dies nicht die Verheißung Gottes, der alles Erduldete reichlich vergelten will, so wäre es entschuldbar, wenn selbst die Eifrigsten in ihrer Mission scheiterten und die Hoffnung verlören, auch nur den kleinsten Teil der Menschheit vom gänzlichen Verderben zu retten. Da aber Ich als Schöpfer, Herr und Vater die Zügel der ganzen Welt in der Hand habe, so werde Ich auch, wie Ich es Meinen Jüngern versprach, bei denjenigen wohnen, die Mich lieben und Mein Wort halten, d.h. Ich werde ihr Ratgeber und Führer sein. Ich werde ihnen die reifen Seelen in den Weg führen, die durch bittere Schläge zugänglich und mürbe gemacht worden sind, welche die Vergänglichkeit der Welt gekostet haben, und sich nach Besserem sehnen.

19. Ich werde Meine jetzigen Jünger im Glauben und festen Vertrauen in Meine Fügungen stets mehr bestärken, werde ihnen durch Mein Wohnen in ihren Herzen Ersatz geben für alles, was sie Meinet und Meiner Lehre wegen erdulden müssen, damit sie mitten im trüben Gewirr aller menschlichen Leidenschaften die klare Fernsicht behalten und das Ziel ihrer Aufgabe nicht aus den Augen verlieren. Daher folgt unverdrossen Meinen Worten und Meiner Lehre!

20. Wißt ihr, warum Ich selbst nun durch Meine Knechte und Schreiber euch Meinen Willen mitteile?

21. Der Grund, daß schon seit mehreren Jahren Meine direkten Mitteilungen reichlicher fließen als in früheren Zeiten, und daß Ich euch so viel Himmelsbrot gebe, wie es seit Meinem irdischen Lebenswandel nie geschehen ist, ist der, weil gerade jetzt der Zeitpunkt sich nähert, an dem die Welt ihren Gipfelpunkt in den Verirrungen und im Abweichen von Meinen Schöpfungszwecken erreichen wird. Damit nun – zumal dies Meine Wiederkunft bedingt – nicht alle Menschen verlorengehen, so habe Ich bestimmt, daß von nun an einzelnen, wie einst Meinen Jüngern, Mein Wort und Meine Lehre unverfälscht zukommen soll, nicht verschleiert wie in den Propheten, sondern klar und verständlich, wie Meine Jünger es einst die Völker lehrten.

22. Dort war das Verbreiten der Lehre schwieriger; heute aber ist durch eure Erfindung der Buchdruckerkunst das Verbreiten Meiner Lehre bei weitem leichter, so daß überallhin, wo die Finsternis der weltlichen Macht sich geltend machen will, der Schein Meines ewigen Liebe und Gnadenlichts dringen kann.

23. Ich will jetzt dem Ungläubigen die Augen öffnen und den Buchstabenauslegern Meiner Bibel den eigentlichen Sinn erklären, damit niemand sich entschuldigen könne, als hätte er nichts davon gewußt, und durch diese Ausrede Mich beschuldigen möchte, während doch die ganze Schuld auf ihn selbst fallen wird.

24. Daher seid stark, ihr wenigen, die ihr zerstreut in verschiedenen Gauen noch Meine Perlen im eigenen Herzen bewahret! Vertraut auf Mich! Ich wohne bei und in euch, Ich werde euch führen und nicht verlassen, solange ihr Mich liebt und Mein Wort haltet. Euch habe Ich alles – Mein Ich, Meine Schöpfung und das Verhältnis des Menschen zu beiden – durch viele Worte klar gezeigt. Für euch gibt es keinen Entschuldigungsgrund, als hättet ihr es nicht gewußt. Nur das eine ist noch bei manchen von euch der Fall, daß sie Mein Wort nicht in der größten geistigen Tiefe auffassen. Doch dazu werde Ich euch schon Meinen Tröster und heiligen Geist in Form von bitteren Erfahrungen und Zweifeln schicken, um auch diese letzte Schattenseite aus den Herzen Meiner Ergebenen zu entfernen; denn wer berufen ist, einst auf andere zu wirken, der muß in sich selbst fest sein und genau wissen, was er zu tun und was er zu lassen hat.

25. Meine Worte sind einfach und klar, nur dürfen nicht die Selbstliebe der Dolmetscher und falsche Ausleger dabei sein; denn sonst würde von euch manches entschuldigt, was bei Mir nicht vergeben werden kann.

26. Daher prüfet euch wohl! Bedenket: Ich treibe keinen Scherz mit euch und will auch nicht, daß ihr mit Mir nur so gelegentlich verhandelt, wie es euch gerade genehm ist!

27. Ernst ist das Leben und heilig Meine Sache! Hinter diesem flüchtigen, irdischen Scheinleben steht ein ewiges, wahres Leben, in dem keine Ausflüchte, keine Entschuldigungen gelten können und dürfen; denn es ist das Reich des wahren Gottes, der nur eine Wahrheit und die Liebe zu ihr kennt.

28. Darum befleißigt euch, Mich zu lieben und Mein Wort zu halten! Ihr tut damit den größten Dienst euch selbst; denn ihr erkämpft euch durch diese Liebe das ruhige Bewußtsein der edlen Tat und eine bessere Stellung und ein leichteres Fortschreiten im Jenseits.

29. Ich bin kein strenger Richter, kein zürnender Gott und will auch keiner sein. Ich bin – wie Ich es euch oft gesagt habe – ein liebender Vater, ein voraussehender Hirte, der seine Schafe auf gute Weideplätze und weit weg von jenen Gegenden führen möchte, wo Abgründe oder sonstige Hindernisse ihrem geistigen Leben Gefahr bringen könnten.

30. Ich will nur das Gute, weil Ich die Güte selbst bin! Ich will nur die Liebe, weil Ich die Liebe selbst bin, und Ich will euch zu geistigen, höheren Wesen machen, weil Ich als das höchste geistige Wesen selbst nur solche Kinder um Mich haben möchte, die Mir und Meinem Reiche Ehre machen und ihren Frieden und ihre Freude nur in Mir suchen.

31. Dies bezeugt das Wort, das Ich einst Meinen Jüngern sagte: “Wer Mich liebt, der wird Mein Wort halten!”

32. Haltet also Mein Wort und macht euch Meiner Liebe würdig, und das Wort im Evangelium ist auch an euch erfüllt! Amen.

flagge en  26th Sermon of Jesus… The Lord and His Children – John 14:23

26th Sermon of Jesus… The Lord and His Children
(March 24, 1872)

John 14:23
“Jesus answered and said unto him, If a man love me, he will keep my words; and my Father will love him, and we will come unto him, and make our abode with him.”

A few words suffice to explain this verse, for it is quite natural that a man having an affection for somebody else, who is in a higher position and wiser, will do everything possible to gain the esteem and love of his higher-ranking friend or master. He will seek to prove his affection and love through acting in accordance with his higher-ranking friend’s or teacher’s instructions and advice. If this is the case, the affection of the one will be requited by the other’s love. Thereby a spiritual understanding is created as among members of a family who live in harmony with each other.

That is the approximate meaning of these words I once spoke to My disciples and which were an admonition to adhere to the once chosen path also after I had gone, when a visible influence through My words and deeds was no longer possible and to keep My Word and live accordingly out of love for Me. I said this to My disciples deliberately in advance, since I knew to what temptations and influences by the world they would be subjected in the execution of their mission. On account of this I also called their attention to one point which they had not comprehended as yet, namely, that I and the Father are One and that he who saw Me had also seen the Father, for – as already mentioned in an earlier text interpretation – their thinking was still too human. They were still unable to grasp the idea of a spiritual world, a spiritual influence and a higher spiritual being, as I was, in a physical body. Sometimes they did believe that they had correctly understood this concept, but this conviction did not last. Whenever it was in danger of being entirely lost, I had to revive it and once more stir it up in their hearts, particularly during the time when the last moments were approaching, moments which were the most bitter for Me and dealt them a very hard blow, since what was happening before their eyes they would never have thought possible. Therefore, I promised them a Comforter and made the thought of the loss of My visible person as bearable as possible to them.

What I then said to My disciples is also valid for the future for all those who likewise take the right path of faith and love. For, all people who honestly want to love Me, actually prove this only by keeping and following My words.

Following My words and proving this through actions is, in fact, the touchstone for whether people are serious in their wish to follow Me along the path of meekness and self-denial upon which I Myself have led the way, leaving behind all the comforts of the material world, turning their eyes only towards the spiritual, eternal realm.

There are many in this world who do not at all understand the meaning of the words “to love Me” or they are inclined to interpret them in a way that suits them best; however, with those I am not. I shall not and cannot, neither as the Son nor as the Father, make My abode in their hearts, for in them the largest space is occupied by worldly cares. And they only think of Me and My teaching when they are reminded either by a church-holiday or bitter experiences and accidents that besides the material there is also a spiritual world and above both there is a ruler, sustainer and leader who, in spite of being neglected, still allows Himself to be found by man as a loving Father.

To such people, who barely suffer Me to walk alongside their worldly affairs, I cannot fulfil the promise to make My abode in their hearts, for they do not love Me the way their love for Me should be. Because I only want their best and give them good advice through My Word, they have a kind of benevolence for My teaching and for My person, still with an element of doubt as to whether I, as a person, really exist. Therefore, to give themselves entirely to Me and submit in everything to Me and My ordinances, – that far they do not want to extend their love. For, then they would have to renounce many worldly pleasures and enjoyments which, in their opinion, could not be done, since one is living in this world and has to live with it.
These people – and there are millions of them – have still to cover a long road of bitter experiences until they will come to understand that – so to speak – casting glamorous eyes at Me is of no value and use, but that one either must surrender to Me completely or fall to the world.

They will seek rest and peace everywhere and they will blame everything – Me, nature, circumstances or fate, as they call it. But they will never recognize themselves as the cause of their own misfortune. As a result, their fate will be this: No Comforter, no Peacemaker will be able to come to them because they fail to understand that peace cannot be established from the outer world to within, but can only go forth from their inner being.

When you see the world getting more and more wicked and evil, when people keep becoming more dissatisfied and discontent, more cruel and selfish, the reason for this is that no one recognizes the true road to peace and contentment any more, namely, complete submission to My guidance. The longer this hunt for transient worldly possessions and influential positions continues, the more do people stray from the actual source of all the better virtues, and even the concept “love” is known to them only insofar as it refers to earthly enjoyments after which they chase impetuously to obtain them at any cost.

Here you see the source of many suicides as the result of disgust, because what was desired could not be obtained. This also proves how little there is in such hearts of religion or of the concept of an eternal spiritual life, where a reward for good and evil awaits the deceased who will find himself in situations where, restricted to himself, he will have to eradicate all that is evil and wrong within him, before he can ever gain a better position in the realm of the spirits.

For those people who really live for Me, follow Me and want to prove by their actions that they love Me, progress is, of course, considerably obstructed because they have to struggle against the opinion of the majority, reaping only hatred and derision for the blessing they spread, as was once the case with My disciples.

However, this struggling, this fight against the powerful current of the material world, which was also the lot of My disciples, this struggling is necessary in order to attain the filial relationship to Me. For, if it were not God, the Supreme Being, Who wants to educate you to become His children, -by human standards and requirements it would be sufficient to live as the great majoritiy of people do, that is, to give Me tribute for having given you the best teachings but, otherwise, it be left to you how and when to conveniently adapt them to your worldly needs.

But I did not mean it that way, when in those days I said to My disciples: “If a man love Me he will keep My Word!”, and when again today I call to you: “If a man loves Me, he must prove it by his deeds!”

As in those days My disciples had before them either heathen or fanatical Jews to whom they had to preach My Gospel, you today likewise have heathen or unbelievers, fanatical literalists and narrow-minded ceremonialists. The former do not believe in anything, because it suits them that way, and the latter believe to have done everything they owe Me by keeping the religious ceremonial.

As I once promised My disciples to send them the Comforter that would lead and guide them when they met only difficulties and obstacles everywhere, it will also happen now with those who love Me in the truest sense and want to keep My Word.

If this were not the promise of God Who wants to reward men abundantly for all they have endured, it might be excusable if even the most zealous failed in their mission and lost every hope to save even a small part of humanity from complete perdition. But since I, as Creator, Lord and Father, am holding in My hands the reins of the entire world, I shall – as I once promised My disciples – make My abode with those who love Me and obey My Word, that is, I shall be their counselor and guide. I shall lead those mature souls to them who have been made pliable through severe blows, have tasted the transitoriness of the world, and who are now longing for something better.

I shall increasingly fortify My present disciples in their faith and firm trust in My providence and, by dwelling in their hearts, compensate them for everything they must suffer because of Me and My teaching, so that they, in the midst of the sad confusion of all the human passions, may retain their clear perspective and not lose sight of the object of their mission. Therefore, do follow My words and teaching persistently!

Do you know why I, Myself, communicate to you My will through My servants and scribes?

The reason why My direct messages have been flowing more abundantly during the past few years than they did in former times and why I am giving you so much bread from the heavens, as has not happened since I lived on earth, is the fact that the time is now approaching when the world will reach its culmination in erring and deviation from My original crea-tional purpose. Lest all men be lost, I have ordained – and this is required for My Second Coming – that from now on My Word and teaching shall be given to a few in an unadulterated form, as I once gave it to My disciples, not veiled as in the prophets, but as clear and comprehensible as My disciples once taught it to the people.

In those days the spreading of My teaching was more difficult, but today, through the invention of the art of printing, the spreading of My teaching is by far easier, so that the brilliance of My eternal light of love and grace can be carried to wherever the darkness of the worldly power threatens to assert itself.

Now I will open the eyes of the unbelievers and explain to the literalists the true meaning of My Bible, so that nobody can use the exuse that he had not known the truth and could blame me whilst he alone is to blame.

Therefore, be strong you few who, scattered throughout the countries, are still keeping My pearls in your hearts! Put your trust in Me! I dwell near and within you, and I shall guide you and stand by you as long as you love Me and keep My Word.
Through many communications I have revealed to you everything: Myself, My creation and man’s relationship to both. For you there is no excuse that you had not known it. Only some of you do not yet grasp the deepest spiritual meaning of My Word. But I shall send My Comforter and Holy Spirit in the form of bitter experiences and doubts in order to remove also this last dark side from the hearts of those devoted to Me, for he who is called to influence others must be firm in himself and know exactly what to do and what not to do.

My words are simple and clear, provided they are not interpreted and wrongly expounded by self- love; for in that case, many a thing would be excused by you which cannot be forgiven by Me. Therefore, test yourselves carefully! Consider this: I do not make sport of you and I do not want you to deal with Me only once in a while when it suits you.

Life is earnest and My cause is sacred. Behind this fleeting, deceptive earthly life, there is an eternal, true life, in which no subterfuge, no excuses can or will be valid, for it is the kingdom of the true God Who knows only one truth and the love of it.

So be diligent in loving Me and keeping My Word! Thereby you are rendering yourselves the greatest service; for through this love you gain the calm consciousness of the noble deed and a better position and easier progress in the beyond.

I am not a harsh judge or angry God and I do not want to be such. As I have often told you, I am a loving Father, a provident shepherd who would like to lead his sheep to good pastures, far away from those regions where abysses or other obstacles could endanger their spiritual life.

I only want what is good because I, Myself, am goodness. I only want love because I, Myself, am love. And I want to make of you spiritual, higher beings because I, as the Supreme Spiritual Being, want to have only such children around Me who are a credit to My Kingdom and seek their peace and joy only in Me.

This is meant by the words which I once spoke to My disciples: “If a man love Me, he will keep My Word!”

Therefore, do keep My Word and make yourselves worthy of My love, and the words in the Gospel will be fulfilled also for you. Amen.

flagge italian  Predica 26… Il Signore e i Suoi figli

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Predica 26… Il Signore e i Suoi figli

Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Giovanni 14:23…
«Chi mi ama, costui osserverà la mia parola; e il Padre mio lo amerà, e noi verremo a lui e prenderemo dimora presso di lui”».

(Il 24 marzo 1872)

1. Per spiegare questo versetto bastano poche parole; poiché è del tutto naturale, quando uno ha un affetto verso un altro, e costui è anche di posizione più elevata ed è più saggio, che il primo faccia tutto il possibile per guadagnarsi il rispetto e l’amore del suo amico, o signore di posizione più elevata. Egli cercherà di mostrare il suo affetto e il suo amore con i fatti, e di agire esattamente secondo gli insegnamenti e i consigli dell’amico, o maestro di posizione più elevata. Se questo è il caso, l’affetto dell’uno sarà ricambiato con l’amore dell’altro, e s’instaurerà un’intesa spirituale, come presso i membri di una famiglia, viventi in armonia.

2. Questo è pressappoco il senso di tali parole che Io espressi ai Miei discepoli, come monito a perseverare su questa strada, una volta intrapresa, anche dopo la Mia dipartita, quando non sarebbe stato più possibile nessun influsso visibile attraverso le Mie parole e le Mie opere, e per amor Mio restare fedeli e vivere in conformità. Prudentemente, Io dissi in anticipo questo ai Miei discepoli, perché sapevo a quali tentazioni e a quali influssi del mondo essi sarebbero andati incontro, nell’adempimento della loro missione.

3. Perciò li resi attenti anche su un punto che essi ancora non avevano compreso, vale a dire che Io e il Padre siamo Uno, e che chiunque avesse visto Me, aveva visto anche il Padre. Come Io già ho accennato in un testo precedente, essi pensavano ancora troppo umanamente, e non riuscivano a immaginarsi giustamente un mondo spirituale, un influsso spirituale e un Essere spirituale superiori, nell’involucro corporeo, quali Io rappresento nella Mia Unità. A volte essi credevano di aver afferrato nel modo giusto questo concetto; però, tale disposizione d’animo non rimaneva in loro. Ogni qual volta essa incorreva nel pericolo di perdersi completamente, allora Io dovevo ravvivarla e renderla di nuovo vivente nel loro cuore, tanto più in quel tempo nel quale si avvicinavano gli ultimi momenti che per Me furono i più amari, e cagionarono i più duri colpi anche a loro, poiché mai avrebbero ritenuto possibile accadesse ciò che, invece, stava accadendo dinanzi ai loro occhi.

4. Per questo Io promisi un Consolatore, per rendere loro sopportabile quanto più possibile il pensiero della perdita della Mia Persona visibile.

5. Quello che dissi lì, ai Miei discepoli, vale anche nei tempi successivi per tutti coloro che altrettanto hanno intrapreso la giusta via della Fede e dell’Amore; tutti gli uomini, infatti, che vogliono amarMi davvero, realizzano questo, veramente e solo, quando si attengono alle Mie parole e le osservano.

6. L’osservanza delle Mie parole, la testimonianza con i fatti, è solo la pietra di paragone, se essi seriamente s’impegnano a seguirMi sulla via dell’umiliazione e dell’abnegazione che Io stesso, precedendoli, ho percorso, lasciando indietro tutte le comodità del mondo materiale, e volgendo lo sguardo solo allo spirituale ed eterno Regno.

7. Ci sono molti in questo mondo che non comprendono per niente la parola ‘amarMi’, oppure vorrebbero interpretarla solo così come fa loro comodo; ma Io non sono con costoro. Io non potrò prendere dimora nei loro cuori, né come Figlio, né come Padre; in questo, infatti, è concesso il più grande spazio alle cure del mondo. Essi pensano a Me e alla Mia Dottrina solo quando una festività ecclesiastica, oppure amare esperienze e disavventure, rammentano loro che oltre al mondo materiale c’è un mondo spirituale, e dietro questo, il Governatore, Conservatore e Guida di entrambi, il quale, pur nella noncuranza degli uomini, si manifesta sempre come Padre affezionato.

8. A tali uomini, che Mi tengono solo per necessità accanto agli affari del mondo, Io non posso certamente adempiere la promessa di dimorare nel loro cuore; essi, infatti, non Mi amano come dovrebbe essere provvisto l’amore per Me. Essi hanno solo una specie di benevolenza per la Mia Dottrina e per la Mia Persona – facendo la qual cosa, sono ancora in dubbio se questa esista – perché con la Mia Parola Io consiglio loro solo il bene, e voglio il loro meglio. Abbandonarsi però totalmente a Me, sacrificare tutto a Me e alle Mie disposizioni, fino a tanto non vogliono estendere il loro amore; poiché in tal caso dovrebbero rinunciare a moltissimi diletti e piaceri mondani che, secondo la loro opinione, non è possibile lasciare, giacché ci si trova in questo mondo e – come loro si scusano – si deve vivere con esso.

9. Questi uomini – e ce ne sono a milioni – avranno ancora davanti una lunga via di amare esperienze, prima di giungere alla comprensione che il loro fare, per così dire, l’occhiolino con Me, non ha nessun senso e nessun valore, bensì che ci si deve abbandonare, o completamente a Me, o al seguito del mondo.

10. Ovunque essi cercheranno quiete e pace, accuseranno tutto e tutti, Me, la natura, le circostanze o il destino, in qualunque maniera lo vogliano chiamare, ma non vorranno mai riconoscere se stessi come gli autori della loro sventura. Così il loro destino sarà: nessun Consolatore, e nessun rappacificatore potrà raggiungerli, se non comprendono che questi non potrà ristabilire la pace dall’esterno all’interno, bensì solo dall’interno all’esterno.

11. Se adesso vedrete il mondo farsi sempre più brutto e più cattivo, e ovunque gli uomini diventare sempre più insoddisfatti, più scontenti, più spietati, più egoisti, sarà perché nessuno riconosce più la vera e propria via della pace, della moderazione e del pieno abbandono alla Mia conduzione. Quanto più continuerà questo cercar di afferrare i beni fugaci del mondo e le posizioni di potere, tanto più gli uomini si allontaneranno dalla vera e propria Sorgente di tutte le migliori virtù, e perfino la parola ‘amore’ sarà loro nota solo perché riferita ai loro piaceri mondani, ai quali essi danno la caccia affannosamente, e che vogliono raggiungere a ogni costo.

12. Qui vedrete la fonte di molti suicidi, come conseguenza del disgusto per non aver raggiunto quanto desiderato. Questa sarà anche la prova di come sia poco presente in tali cuori il concetto di religione, o di un’eterna vita spirituale, dove una ricompensa per il bene e per il male attende loro con il trapasso; mentre il suicida sarà messo in situazioni tali, in cui egli, limitato a se stesso, dovrà estirpare tutto il cattivo e il falso dal proprio interiore, prima di poter ottenere una posizione migliore nel regno degli spiriti.

13. Naturalmente, tra tali uomini sarà reso molto difficile il progresso per coloro che vogliono veramente vivere con Me, seguirMi e dimostrarMi con le opere che Mi amano, poiché essi dovranno combattere contro l’opinione della maggioranza e, come un giorno i Miei discepoli, raccogliere solo odio e scherno in cambio delle diffuse benedizioni.

14. Questa lotta, però, questa battaglia contro il potente influsso del mondo materiale, che fu anche il destino dei Miei discepoli, è necessaria per raggiungere la Mia figliolanza. Se, infatti, non fosse Dio, l’Essere supremo che vuole allevarvi per fare di voi i figli Suoi, allora secondo i concetti e le esigenze umane sarebbe già abbastanza che voi viveste come la grande maggioranza degli uomini, vale a dire, che Mi tributaste gli onori per avervi dato i migliori insegnamenti, ma lasciandovi liberi di decidere come e quando conciliare questi insegnamenti con le vostre esigenze mondane.

15. Io però non pensavo così, quando a quel tempo dissi ai Miei discepoli: «Chi Mi ama, questi osserverà la Mia Parola!» [Giov. 14,21], e anche adesso, Io vi dico di nuovo: “Chi Mi ama, questi deve dimostrarlo con i fatti!”.

16. Come i Miei discepoli a quel tempo avevano a che fare o con i pagani, oppure con fanatici giudei, ai quali dovevano predicare il Mio Vangelo, così anche voi adesso avrete a che fare altrettanto con pagani, increduli, interpreti fanatici della scrittura, limitati fedeli delle cerimonie, dei quali i primi non crederanno del tutto, perché così conviene loro, e gli altri con l’osservanza del culto religioso, riterranno di aver fatto tutto ciò che Mi è dovuto.

17. Come Io promisi un giorno ai Miei discepoli di inviare loro il Consolatore, che li avrebbe guidati ovunque si fossero imbattuti in difficoltà e ostacoli, così accadrà anche adesso a coloro che Mi vorranno amare nel senso vero e proprio, e vorranno osservare la Mia Parola.

18. Se questa non fosse la promessa di Dio, il Quale vuole abbondantemente ricompensare tutto il sopportato, allora sarebbe scusabile se perfino i più zelanti fallissero nella loro missione, e perdessero la speranza di salvare dalla rovina totale anche soltanto la più piccola parte dell’umanità. Ma poiché Io, quale Creatore, Signore e Padre, ho in mano le redini del mondo intero, dimorerò anche presso quelli che Mi amano e osservano la Mia Parola, come promisi ai Miei discepoli, e sarò il loro Consigliere e la loro Guida. Io condurrò sulla via le loro anime mature, le quali attraverso amari colpi saranno state rese accessibili e ammorbidite, avendo assaporato la fugacità del mondo e bramato ardentemente di migliorarsi.

19. Io rafforzerò sempre più i Miei attuali discepoli nella Fede e nella ferma Fiducia nei Miei voleri, darò loro, col Mio dimorare nel loro cuore, indennizzo per tutto ciò che dovranno sopportare a causa Mia e della Mia Dottrina, affinché, nel mezzo della torbida confusione di tutte le passioni umane, essi mantengano la chiara prospettiva e non perdano mai d’occhio lo scopo del loro compito. Perciò, seguite instancabilmente le Mie parole e la Mia Dottrina!

20. Sapete voi perché ora Io stesso vi comunico la Mia Volontà, mediante i Miei servitori e scrivani?

21. La ragione del perché già da molti anni le Mie comunicazioni dirette fluiscono più copiose che nei tempi passati, e perché Io vi do tanto Pane celeste come mai è avvenuto dal Mio cammino di vita terrena, è dovuto al fatto che proprio adesso si avvicina il momento in cui il mondo raggiungerà il suo punto culminante nelle aberrazioni e nelle deviazioni degli scopi della Mia Creazione. E affinché ora non siano perduti tutti gli uomini – tanto più che questo avrebbe per conseguenza il Mio ritorno – ho stabilito che d’ora in poi, ai singoli come un giorno ai Miei discepoli, debba pervenire la Mia Parola e la Mia Dottrina non falsificata, non velata, come nel caso dei profeti, bensì chiara e comprensibile come i Miei discepoli la insegnarono un giorno ai popoli.

22. In quel tempo era più difficile la diffusione della Dottrina; oggi invece, con la vostra invenzione dell’arte della stampa, la diffusione della Mia Dottrina sarà molto più facile, e ovunque, dove le tenebre del potere mondano vogliano farsi sentire, potrà penetrare il raggio della Mia eterna Luce d’Amore e di Grazia.

23. Io voglio adesso aprire gli occhi agli increduli, e spiegare il vero significato agli interpreti letterali della Mia Bibbia, in modo che nessuno possa scusarsi di non aver saputo nulla e, con questo pretesto, incolpare Me, quando invece tutta la colpa dovrà ricadere su lui stesso

24. Perciò siate forti, voi pochi che, dispersi in differenti province, serbate ancora le Mie perle nel vostro cuore! Confidate in Me! Io dimoro presso di voi e in voi; vi guiderò e non vi abbandonerò, finché Mi amerete e vi atterrete alla Mia Parola. A voi ho mostrato tutto chiaramente – il Mio Io, la Mia Creazione e il rapporto dell’uomo con entrambi – e con molte parole. Per voi non c’è nessuna scusa, come se non l’aveste saputo. Una cosa soltanto potrebbe ancora presso alcuni di voi verificarsi, ossia, che non afferriate la Mia parola nella massima profondità spirituale. Ma per questo, Io v’invierò il Mio Consolatore e Spirito Santo sotto forma di amare esperienze e dubbi, per allontanare anche questi ultimi lati oscuri dal cuore dei Miei devoti. Chi è chiamato, infatti, a operare un giorno sugli altri, costui dovrà essere saldo in se stesso e sapere esattamente cosa fare, e cosa non fare.

25. Le Mie parole sono semplici e chiare, ma non deve esserci in esse l’amor proprio degli interpreti e dei falsi commentatori, altrimenti, infatti, sarebbero scusate parecchie cose vostre, che presso di Me non possono essere scusate.

26. Perciò esaminatevi bene! Riflettete: Io non scherzo con voi, e non voglio nemmeno che voi trattiate solo occasionalmente con Me, proprio come vi fa comodo!

27. Seria è la vita, e sacra la Mia Causa! Dietro questa fugace, apparente vita terrena, c’è un’eterna, vera Vita, nella quale non può e non deve valere nessun sotterfugio, nessuna scusa; poiché è il Regno del vero Dio, il quale conosce solo una Verità, e l’Amore per questa Verità.

28. Perciò, applicatevi ad amarMi, e attenetevi alla Mia Parola! Con ciò procurerete a voi stessi il più grande dei servizi; con quest’amore, infatti, voi vi conquisterete la serena consapevolezza della nobile azione, e una migliore posizione e un più facile progresso nell’aldilà.

29. Io non sono un Giudice severo, non sono un Dio iracondo e nemmeno lo voglio essere. Io sono – come vi ho detto spesso – un Padre affezionato, un Pastore previdente che vorrebbe condurre le sue pecore su buoni pascoli, e lontano da quei luoghi dove dirupi o altri ostacoli potrebbero mettere a repentaglio la loro vita spirituale.

30. Io voglio solo il bene, perché sono la Bontà stessa! Io voglio solo l’Amore, perché sono l’Amore stesso, e voglio far di voi degli esseri spirituali superiori, poiché, quale sublime Essere spirituale Io stesso, vorrei avere attorno a Me solo figli simili, che rendano a Me e al Regno Mio, onore, e cerchino la loro pace e la loro gioia solamente in Me.

31. Questo testimonia la parola che Io espressi un giorno ai Miei discepoli: «Chi Mi ama osserverà la Mia Parola!».

32. Osservatela quindi, e rendetevi degni del Mio Amore, e la Parola nel Vangelo si compirà anche in voi! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  26課耶穌的寶訓耶穌和他的兒女

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26課耶穌的寶訓耶穌和他的兒女

(1872年3月24日)

約翰福音14:23

耶穌回答說:若有人愛我,他必守我的話;我父也要愛他,我們也要到他那裡來,與他同住。“

有幾句話足以解釋這節經文,因為很自然的是,一個對別人有感情的人,他在更高的職位和更聰明的人,將盡一切可能贏得他的高級朋友或主人的尊重和愛。他會通過按照他的上級朋友或老師的指示和建議行事來證明自己的愛和愛。如果是這樣的話,那個人的愛會被對方的愛所要求。從而在一個彼此和睦相處的家庭成員之間創造出屬靈的理解。

這是我曾經對我的門徒說過的這些話的近似含義,也是在我離開之後堅持曾經選擇的道路的告誡,當我的言語和行為的可見影響不再可能時,並且保持我的話語並因此而生出對我的愛。我之前故意對我的門徒說過,因為我知道他們在執行任務時會受到世界的誘惑和影響。由於這一點,我還提請他們注意他們還沒有理解的一點,即我和父是一的,看到我的人也看到了父,因為 – 正如前面已經提到的那樣解釋 – 他們的思想仍然過於人性化。他們仍然無法把握精神世界,靈性影響和更高精神的想法,就像我曾經,在一個肉體中。有時他們確實相信他們已經正確地理解了這個概念,但是這個信念並沒有持續。每當它有完全迷失的危險時,我必須重振它,並再次在心中激起它,特別是在最後時刻即將到來的時刻,這對我來說是最痛苦的時刻,並且給它們一個非常艱難的打擊,因為在他們眼前發生的事情他們永遠不會想到可能。因此,我向他們保證了一個保惠師,並且想到了我的可見之人盡可能捱過他們。

然後,我對門徒說的話對於所有那些同樣走上正確道路和信仰的人也是有益的。因為,所有真正想要愛我的人,實際上只是通過保持和遵循我的話來證明這一點。

在我的言語之後,通過行動證明這一點實際上是人們是否認真想要沿著我自己所領導的謙卑和自我否定的道路跟隨我的試金石,留下了所有的舒適感物質世界,只把眼光轉向靈性永恆的境界。

在這個世界上有許多人完全不了解“愛我”這個詞的意思,或者他們傾向於以最適合他們的方式來解釋;然而,那些我不是。我不會也不會,既不像父也不像子,在他們心中佔據我的居所,因為在他們心中,最大的空間被世俗的關懷所佔據。當他們被教堂假期或苦痛的經歷和意外所提醒時,他們才會想到我和我的教導,除了物質之外,還有一個精神世界,而且還有一個統治者,維持者和領導者,儘管他被忽視,仍然允許人類作為慈愛的父親被人發現。

對於這樣的人,他們幾乎不能忍受我與世俗事物同行,我無法履行讓我居住在他們心中的承諾,因為他們愛我方式不像對我應有的愛一樣來愛我。因為我只想儘自己最大的努力,並通過我的話語向他們提供良好的建議,他們對我的教導和我的人有一種仁慈的態度,仍然懷疑我作為一個人是否真的存在。因此,為了完全將自己完全獻給我,並將一切事情都交給我和我的條例 – 他們不想延長他們的愛。因為,他們將不得不放棄許多世俗的樂趣和享受,他們認為這是無法完成的,因為一個人生活在這個世界上並且必須與之共處。

這些人 – 其中有數百萬人 – 仍然要經歷漫長的痛苦經歷,直到他們明白這一點 – 可以這麼說 – 向我投下迷人的眼睛是沒有價值和用途的,但那個人要么必須屈服於我完全或落入世界。

他們會到處尋求安息與和平,他們會責怪所有事情 – 我,自然,環境或命運,就像他們所說的那樣。但他們永遠不會認為他自己是自己不幸的原因。結果,他們的命運將是這樣的:沒有保惠師,也沒有和平者能夠到他們那裡來,因為他們不了解和平不能從外部世界建立到內部,而只能從他們的內在出發。

當你看到世界變得越來越邪惡,人們越來越不滿和不滿足,更加殘酷和自私時,原因就是沒有人認識到和平與滿足的真正道路,即完全屈服到我的指導。對短暫世俗的財產和有影響力的職位的追捕持續的時間越長,人們越遠離所有美好美德的實際來源,即使是“愛”這個概念,在它們涉及到地球上的享受他們不惜任何代價追逐它。

在這裡,你看到許多自殺的源頭是厭惡的結果,因為無法獲得所需的東西。這也證明,在宗教的心靈或永恆的精神生活的概念中,只有很少的一部分,對善的獎賞,惡等待著死,他將發現自己處於局限於自己的情況下,他將不得不消滅所有邪惡​​和錯誤之前,他才能夠在精神領域獲得更好的地位之。

對於那些真正為我而生的人,請跟隨我,並想通過他們的行為證明他們愛我,當然,進步當然受到相當大的阻礙,因為他們必須與大多數人的觀點作鬥爭,只會收穫仇恨和嘲笑他們傳播的祝福,就像我的門徒曾經那樣。

然而,這種掙扎與鬥爭物質世界的強大潮流 – 這也是我的弟子們的這種鬥爭,這種掙扎對於達到與我的子女關係是必要的。因為,如果它不是上帝,至高無上的人,誰想要教育你成為他的孩子, – 按照人類的標準和要求,就足以生活在人類的偉大大業中,也就是說,給了你最好的教導但是,否則,它會留給你如何以及何時方便地適應你的世俗需要。

但我不是這個意思,那時候我對門徒說:“如果一個人愛我,他會保守我的話!”,今天我再次打電話給你:“如果一個男人愛我,他必須憑他的行為來證明這一點!“

當時,我的門徒在他們面前既有異教徒,也有狂熱的猶太人,他們必須傳講我的福音,你們今天也有異教徒或不信者,狂熱的文字主義者和狹隘的儀式主義者。前者不相信任何事情,因為它適合他們,而後者相信通過保持宗教儀式來完成他們所欠我的一切。

正如我曾經答應我的門徒們將保惠師引導到他們,當他們在各處遇到困難和障礙時,他將領導和引導他們,現在也會發生在那些真誠地愛我並希望保守我的話語的人身上。

如果這不是上帝的承諾,谁愿意為他們所承受的一切而豐富地獎勵他們,那麼即使他們的使命中最熱心的失敗,也失去了將人類的一小部分從完全滅亡中拯救出來的希望,也許是可以容忍的。但是自從我作為創造主,父和主,掌握著整個世界的命脈之後,我將 – 就像我曾經答應過我的門徒一樣 – 讓我的居所與那些愛我並服從我的話的人,也就是我應作為他們的顧問和指導。我將把那些成熟的靈魂帶給那些經過嚴厲打擊而變得柔韌的人,嚐過世間的瞬間變化,並且現在渴望更好的東西。

我會越來越堅固我的現在的門徒,因為他們的信仰和堅定信任我的天意,並且因為住在他們的內心,因為我和我的教導而賠償他們必須承受的一切,以便他們在悲傷的混亂中所有的人類激情,都可以保持清晰的視角,不會忽視他們使命的目標。因此,請遵循我的話語和堅持不懈的教導!

你知道我為什麼通過我的僕人和文士向你傳達我的意願嗎?

之所以我的直接信息在過去幾年中比以前更加豐富多彩,為什麼我從天上給你這麼多的麵包,就像我從地球上生活以來沒有發生過的事實那樣,當世界將發生錯誤並偏離我最初的創造目標時,時間正在臨近。免得所有人都失喪了,我已命定 – 這是我的第二次降臨時所需要的 – 從現在開始,我的話語和教導應該以一種愛的形式給予少數人,就像我曾經給過我的門徒,而不是像在先知中,但卻像我的門徒曾經教給人們那樣清楚明白。

在那些日子裡,我的教導的傳播更加困難,但今天,通過印刷藝術的發明,我的教導的傳播變得容易得多,以致我的永恆愛與恩典之光的光輝可以被帶到世俗權力的黑暗威脅著他自己。

現在我打開不信者的眼睛,向文字學家解釋“我的聖經”的真正含義,以便沒有人能夠利用那些他不知道真相並且可以責怪我的瑕疵,而只有他自己才是怪罪。

因此,堅強的你們,分散在各個國家的人仍然將珍珠藏在你們的心中!把你對我的信任!我居住在你身邊,只要你愛我並遵守我的話,我就會引導你並站在你的身邊。

通過多次的溝通,我向你們透露了一切:我自己,我的創造和人與兩者的關係。對於你來說,沒有任何藉口你不知道。只有你們中的一些人尚未掌握我話語最深的屬靈意義。但我會以痛苦的體驗和疑惑的方式派出我的保惠師和聖靈,以便把這最後一個黑暗的一面從那些奉獻給我的人的心中去除,因為被呼召影響別人的人必須堅守自己並知道到底該做什麼以及不該做什麼。

我的話很簡單明了,只要不是自我解釋和錯誤闡述;因為在那種情況下,許多東西都會被你免除,這是我不能原諒的。因此,仔細測試你自己!考慮一下:我不會讓你運動,我不希望你在適合你的時候偶爾和我打交道。

生命是認真的,我的事業是神聖的。在這個短暫的,具有欺騙性的塵世生活背後,有一個永恆的,真實的生活,其中沒有託辭,沒有任何藉口能夠或將無效,因為真正的上帝的國度只知道一個真理和愛情。

所以要勤於愛我,保守我的話!因此你正在為自己提供最大的服務;因為通過這種愛,你可以獲得的冷靜意識的高尚行為,並獲得更好的地位,並在更遠的地方取得更輕鬆的進步。

我不是一個苛刻的法官或憤怒的上帝,我不想成為這樣的人。正如我經常告訴你的那樣,我是一位慈愛的父親,他是一個好牧羊人,想要帶領他的羊去好牧場,遠離那些潛藏著其他障礙物可能會危及他們精神生活的地區。

我只想要什麼是好的,因為我,我自己,是善良的。我只想要愛,因為我,我自己,是愛。我想讓你成為屬靈的,更高級的人,因為我作為至尊屬靈,只想在我周圍有這樣的孩子,他們歸功於我的王國,只在我身上尋求他們的平安和喜樂。

這是我曾經對我的門徒說過的話的意思:“如果一個人愛我,他會保守我的話語!”

因此,請保持我的話語並使你自己配得上我的愛,並且福音中的話語將會是也為你滿足。阿門。

11. Der Sämann, die Samen & Unsere Verantwortung… Lukas 8:4-15 – The Sower, the Seeds & Our Accountability… Luke 8:4-15

PREDIGT / SERMON 11
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flagge de  11. Der Sämann, die Samen & Unsere Verantwortung

11. Predigt von Jesus… Das Gleichnis vom Sämann
Der Sämann, die Samen & Unsere Verantwortung

(20.01.1872)

=> Lukas 8:4-15

Das Gleichnis vom Sämann (Lk.08,04-15): Da nun viel Volk beieinander war und aus den Städten zu ihm eilte, sprach er durch ein Gleichnis: “Es ging ein Sämann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und ward zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen es auf. Und etliches fiel auf den Fels; und da es aufging, verdorrte es, darum daß es nicht Saft hatte. Und etliches fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten es. Und etliches fiel auf ein gutes Land; und es ging auf und trug hundertfältige Frucht.” Da er das sagte, rief er: “Wer Ohren hat, zu hören, der höre!” Es fragten ihn aber seine Jünger, was dies Gleichnis wäre. Er aber sprach: “Euch ist es gegeben, zu wissen das Geheimnis des Reiches Gottes; den andern aber in Gleichnissen, daß sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon hören. – Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und nicht selig werden. Die aber auf dem Fels, sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und hingehen unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht. Das aber auf dem guten Land, sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.”

01. Dieses Gleichnis vom Sämann und dem Samen, das Ich einst Meinen Jüngern und dem Mich umgebenden Volke gab, ist nach seiner Form, in der es gegeben ist, leicht zu verstehen, um so mehr, als selbst im Evangelium die zeitgemäße Erklärung steht, wie Ich sie Meinen Aposteln, aber nicht dem Mir zuhörenden Volke gegeben habe.

02. Gemäß dieser Erklärung ist der Same Mein Wort. Wo dieses auf den Weg fällt und zertreten wird, bezeichnet es die Gleichgültigkeit derjenigen, welche es hören, aber sich nicht darum kümmern, es mißachten und, ihren weltlichen Interessen allein huldigend, darüber hinweggehen. Der felsige Grund, auf den der Same fällt, bezeichnet diejenigen Herzen, die – wie die Gelehrten und Theologen – den Samen nur insoweit annehmen, als er in ihre wissenschaftlichen Systeme paßt. Sobald sich aber bei ihnen andere Ansichten geltend machen, so findet dieser Same auf dem felsigen Grund keine oder sehr wenig Nahrung und muß verdorren.

03. Wenn der Same zwischen die Dornen fällt und mit ihnen aufgeht, so heißt das soviel, daß Meinem Wort nur insofern geglaubt und danach gelebt wird, wie es sich mit den weltlichen Ansichten vereinen läßt. Stößt es gegen diese an, oder verlangt Mein Wort Aufopferung und Verleugnung, so wird es beiseitegesetzt und bringt deshalb auch keine Frucht. Es bleibt dann höchstens bei schönen Worten, aber zu Taten kommt es nicht!

04. So weit die Erklärung, die Ich schon Meinen Aposteln gegeben habe. Es kommt jetzt darauf an, wie dieses Gleichnis auf die jetzige Zeit anzuwenden und ob ihm nicht noch eine andere, wichtigere Seite abzugewinnen ist.

05. Bevor wir in der Erklärung weitergehen wollen, müssen wir uns erst folgende Fragen beantworten: Was ist eigentlich der Same? Was bezweckt sein Ausstreuen, und was ist die Absicht des Sämanns selbst? – Erst nach Beantwortung dieser Fragen kann eine wahre Deutung und Erklärung durch geistige Entsprechung folgen; denn im allgemeinen sprecht ihr der Worte gar viele aus und seid euch doch nicht ihrer tiefen und geistigen Bedeutung bewußt. Nur wer der Worte tiefsten Sinn und deren geistige Entsprechung kennt, der erst ist seiner Sprache mächtig. Er hat das Geschenk, mittels seines Mundes Töne hervorzubringen, in geistigem Sinne aufgefaßt, und jedes Wort, das aus seinem Munde fließt, ist ein Strahl des Geistlichtes, welches in ihm die Seele erleuchtet, vergeistigt und sie stufenweise zur Vereinigung mit Mir weiterleitet. Daher ist zwischen Sprechen und Reden ein großer Unterschied. Man kann viel sprechen – und doch nichts sagen, während der gewichtige Sinn einer geistigen Rede sich inhaltsschwer gestalten kann.

06. So müssen wir also mit dem Worte ,Samen` zuerst anfangen und es in seiner Bedeutung näher betrachten.

07. Seht, im Samen liegt die Unendlichkeit. Aus einem Samenkorn entstehen immerfort Produkte derselben Gattung, zu welcher der Same gehört.

08. So war es bei der Erschaffung der materiellen Welt begründet, daß Ich nur einmal die Dinge einzeln erschuf. Ich legte in dieselben schon den Keim zur weiteren Fortpflanzung, so daß die erste Wirkung, das Aus-sich-selbst-Entwickeln, in Ewigkeit nie mehr aufhören wird, solange die Elemente bestehen, welche im Erdboden und in der Luft zur Entwicklung des Samens vorhanden sind.

09. Wie der Same eines Baumes alle Keime seiner zukünftigen Bestimmung in sich trägt, ebenso Mein Wort, welches als Produkt Meines Geistes fortwährend Neues zeugt, nie vergeht und ewig fortdauert. Daher sagte Johannes: “Im Anfange war das Wort, und das Wort war Gott! ”

10. Auch Ich bin das Samenkorn, aus dem stets und ewig nur wieder Göttliches hervorgehen wird. Wohin dieses Wort als Same fällt, erregt es den Grund, auf den es fiel, zur Tätigkeit – oft bleibend, oft nur vorübergehend.

11. Da Ich aber auch der Sämann bin, der seinen Samen über die gesamte Schöpfung ausschüttet, so geschieht es natürlich auch – wie im Gleichnisse gesagt ist -, daß nicht aller Same gleich gedeiht. Der eine bringt mehr, der andere weniger, der dritte gar keine Frucht. Erstens weil selbst die Welten Meiner Schöpfung nebst ihren Bewohnern nicht alle auf ein und derselben Stufe stehen, und zweitens, weil überall die Menschen ihren freien Willen haben, zu tun und zu lassen, was ihnen gut dünkt. Deswegen die verschiedenen geistigen Resultate auf allen Weltkörpern und bei allen Menschen, und deswegen die längeren oder kürzeren Wege, die sämtliche erschaffene Wesen gehen müssen, um zu ihrem Ziel, zur Vergeistigung ihrer Seele zu gelangen.

12. Ich als Sämann streue Meinen Samen überall aus. Wo er gleichgültig aufgenommen wird, liegt die Schuld an den Seelen selbst, wenn sie durch bittere Zulassungen dann eine herbe Schule durchmachen müssen. Wo Mein Same auf felsenharte Herzen fällt, da des Bleibens nicht ist, weil jeder leichte weltliche Wind denselben verweht und keine Spur von ihm zurückläßt, dort wird auch diese Härte der Herzen mit der Zeit mürbe gemacht werden. Wo Mein Same auf dornigen Boden fällt und mit dem Unkraut aufwächst, dort wird sein Schicksal auch das des Unkrauts sein, welches mit der Zeit ausgerottet werden muß. Dann wird jenen Menschen gar nichts übrigbleiben als die gänzliche Brachlage des Ackerfelds ihres Herzens, auf welchem nichts bleibend fortkommen konnte, weder das Laster noch die Tugend. Nur da, wo Mein Wort auf guten Boden fällt, wo die Herzen durch Mich schon vorher bereitet wurden, dort wird der Same Meines Worts aufgehen, blühen und Früchte tragen, an denen dann andere sich ein Beispiel nehmen können.

13. Mein Wort also, als Same, wurde und wird noch täglich ausgesät, um die Menschen zu wahren Menschen, um sie Mir würdig zu machen, damit sie als Ebenbilder Meines göttlichen Ichs nach und nach das werden, wozu Ich sie bestimmt habe.

14. Zu allen Zeiten, seit Meinem Erdenwandel, wurde durch Mich und Meine Auserwählten Mein göttliches Wort der Liebe ausgesät. Und weil einst Meine Zuhörer aus verschieden gearreten Menschen bestanden, so wollte Ich durch das Gleichnis dem einen seine Leichtfertigkeit, dem andern seine Gleichgültigkeit und dem dritten seine Weltsüchtigkeit zeigen und ihnen damit beweisen, welches Endresultat es hat, wenn man Mein Wort bloß hört und nicht tätig ausübt. Was Ich dort Meinen Zuhörern und Aposteln zurief: “Wer Ohren hat, der höre!”, das sage Ich jetzt wieder, da Ich als Sämann bald kommen werde, um von Meinem Samen Ernte zu halten.

15. Mehr als je ist jetzt Mein Wort als geistiger Same zur ewigen Glückseligkeit auf allen Wegen zertreten und von den Vögeln aufgefressen worden, welch letztere sich das Wort nur für ihr Interesse zu eigen machen wollten. Es ist schon längst auf zu steinigen Boden egoistischer Herzen gefallen, wo es, ohne Nahrung, verdorren muß. Und wo noch hier und da ein Hälmchen blüht, steht es zwischen den Genüssen der Welt, da es nur so lange gelitten und gepflegt wird, wie es mit den Ansichten der Welt harmoniert. Verlangt es aber Opfer, so wird es bei groß und klein über Bord geworfen.

16. Wenige sind es, die trotz aller Mißhelligkeiten, Kämpfe und Leiden Mein Wort im Herzen behalten, es sorgfältig pflegen und es auch in Taten ausüben. Wie Ich einst sagte, daß viele berufen seien, sich durch den Samen Meines göttlichen Wortes nach diesem kurzen irdischen Dasein jenseits eine bleibende Seligkeit zu erwerben, sind unter diesen vielen Berufenen nur wenige auserkoren, die Siegespalme zu erlangen, die Ich selbst einst durch das Kreuz und am Kreuze als Mensch errungen habe.

17. Ich ging der Menschheit als Beispiel voran. Wie Mein Leben sich nicht durch hohe Geburt und andere günstige Verhältnisse auszeichnete und Ich schließlich vor der Menge als Verbrecher am Schandpfahl Mein irdisches Leben lassen mußte, ebenso ergeht es allen, die Mir folgen werden. Auch sie werden verfolgt, verachtet und mißhandelt werden. Aber wie Meine Auferstehung und später die Heimkehr in Mein Reich alle Pläne der Menschen zunichte machten und Ich vergeistigt in Meinen Himmeln ankam, so werden auch diejenigen, welche ihr Herz als gutes Erdreich Meinen Worten darboten, einst ernten, was Ich hier in ihre Brust gesät habe. Sie werden belohnt werden durch das Bewußtsein, gekämpft, gelitten, aber auch gesiegt zu haben. Sie werden den Lohn empfangen, da sie nie – wie eitle Wanderer – Mein auf ihren Weg gestreutes Liebeskorn zertraten, noch ihr Herz zu Stein werden ließen, noch wegen der weltlichen Freuden, welche die Dornen fürs Geistige sind, die aufkeimende Frucht vernachlässigt haben. Sie werden als gutes Erdreich edle Früchte tragen, wie auch Ich einst sagte: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”

18. So ist die Aussaat reif geworden, damit endlich der Weizen von der Spreu gesondert, die Dornen und Disteln einer feuerähnlichen Reinigung übergeben und das gereifte Korn in Meine Scheunen gebracht wird. Schon seht ihr überall, wie die Sichtung beginnt. Ich komme, um für Meinen ausgesäten Samen Verantwortung zu verlangen. – Wie die Arbeit, so der Lohn!

19. Mein Wort ist göttliche Aussaat, ist Aussaat der Ewigkeit für die Ewigkeit. Wenngleich die Aussaat mißachtet, wenngleich sie mit Füßen getreten wird, wenngleich sie unter Dornen aufgeht, – stets bleibt der göttliche Keim, und ein Samenkorn genügt, des Guten in Fülle zu zeugen und über die Welt auszugießen. Daher ist es ganz gleich, wenn auch Tausende dieser Samenkörner vergeblich ausgestreut wurden. Diejenigen, welche auf gutes Erdreich, in gläubige Herzen fielen, werden Licht verbreiten über die Dunkel Gebliebenen. Und so wird nie vernichtet werden, was Ich als Schöpfer schuf, was Ich als Jesus mit dem Kreuzestode besiegelte, und was Ich jetzt in kurzer Zeit als Erntemann von den Feldern des geistigen Wirkens heimbringen werde. Wenn die Ernte auch klein sein wird, so liegt eben im Kleinen der Beweis, daß das Große nie verwelkt und verwest, so es, im Kleinsten eingehüllt, die größten Wirkungen hervorzubringen vermag.

20. Daher laßt auch ihr eure Herzen nicht versteinern, nicht mit Unkraut und Disteln bewachsen! Haltet sie stets bereit, um Mein Wort, das in so verschiedener Weise eure Seele erquickt, auch tatsächlich aufkeimen zu lassen, damit ihr nicht das Schicksal derer teilet, die Mein Wort nur oberflächlich aufnehmen und dann, wenn es zur Tat kommt, beweisen, daß der Same nur auf der Oberfläche ihres Herzens klebte, nie aber in dasselbe tiefer eingedrungen ist!

21. Bedenket wohl: ein Sämann sät, um einst auch zu ernten! Die Erntezeit rückt heran! Machet auch euch bereit, um in Meine Scheunen aufgenommen zu werden und nicht mit den Dornen und Disteln den längeren Weg zur Besserung antreten zu müssen!

22. Darum: Wer Ohren hat, der höre, solange es noch Zeit ist! Amen.

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11. Sermon of Jesus… The Parable of the Sower
The Sower, the Seeds & Our Accountability

Received from the Lord through Gottfried Mayerhofer

Luke 8:4-15:
“And when much people were gathered together, and were come to him out of every city, he spake by a parable: A sower went out to sow his seed: and as he sowed, some fell by the wayside; and it was trodden down, and the fowls of the air devoured it.

And some fell upon a rock; and as soon as it was sprung up, it withered away, because it lacked moisture. And some fell among thorns; and the thorns sprang up with it and choked ist. And others fell on good ground, and sprang up, and bare fruit an hundredfold. And when he had said these things, he cried, He that hath ears to hear, let him hear.

And his disciples asked him, saying, What might this parable be? And he said, Unto you it is given to know the mysteries of the kingdom of God: but to others in parables; that seeing they migtht not see, and hearing they might not understand.

Now the parable is this: The seed is the word of God. Those by the wayside are they that hear; then cometh the devil, and taketh away the word out of their hearts, lest they should believe and be saved.

They on the rock are they which, when they hear, receive the word with joy; and these have no root, which for a while believe, and in time of temptation fall away.

And that which fell among thorns are they which, when they have heard, go forth, and are choked with cares and riches and pleasures of this life, and bring no fruit to perfection.

But that on the good ground are they which in an honest and good heart, having heard the word, keep it, and bring forth fruit with patience.”

January 20th, 1872
This parable of the sower and the seed, which I once gave My disciples and the people surrounding Me, is given in an easily comprehensible form, all the more so as the Gospel also quotes the explanation I then gave to My disciples but not to the people listening to Me. According to this explanation, the seed is My Word. Where this falls onto the road and is trampled underfoot, it denotes the indifference of those who hear it but disregard it and, indulging solely in their worldly interests, walk over it. The rocky ground onto which the seed falls describes those hearts which – like the scholars and theologians – accept the seed only as far as it fits into their scientific systems. However, as soon as their opinion differs, this seed on the rocky ground finds only little or no nourishment at all and must dry up.

If the seed falls among the thorns and sprouts together with them, this means that My Word is only believed and applied to the extent it is reconcilable with worldly opinions. If it clashes with them or if My Word demands sacrifice and self-abnegation, it is put aside and, therefore, also does not bear fruit. Fine words are all it gets, but it does not come to actions.

This far I had already explained it to My disciples. Now it is of importance how this parable can be applied to the present time and wheter there is not any other important aspect of it.

Prior to continuing with its explanation, we have to answer the following questions: What actually is seed? For what purpose is it sown and what is the sower’s aim? – Only when these questions have been answered can a true interpretation and explanation through spiritual correspondence follow; for, generally, you use a lot of words without being aware of their deeper spiritual significance. Only he who knows the deepest meaning of the words and their spiritual correspondence really knows his language. He has the gift of producing sounds with his mouth that can be comprehended in a spiritual sense, and every word that flows from his mouth is a ray of the spiritual light that illumines his soul, spiritualizes it and gradually conveys it towards uniting with Me. Therefore, there is a great difference between talking and speaking. One may talk a lot and still not say anything, while the important meaning of spiritual speech can mould itself most significantly.

So let us begin with the word “seed” and examine its meaning more closely.

Behold, infinity is contained within the seed. From a seed there keep forthcoming products of the same kind to which the seed belongs. Thus it was arranged at the creation of the material world that I created things only once individually. I included within them the germ for further reproduction, so that the initial effect, the evolvement out of itself, would not cease in eternity as long as the elements in the soil and in the air needed for the development of the seed are available. As the seed of a tree carries within it all the nuclei for its future destination, thus My Word, which as a product of My Spirit keeps producing something new incessantly, never passes but continues forever. Therefore, John said: “In the beginning was the Word… and the Word was God!” I, too, am the seed out of which continuously and everlastingly only the divine can go forth. Wherever this Word falls as a seed, it stimulates the ground to activity – often permanently, often only temporarily.

However, since I am also the sower who sows the seed all over the entire creation, it naturally also happens that – as in the parable – not all the seed develops equally. One brings more fruit, the other less and the third none at all. Firstly, because even the worlds of My creation, together with their dwellers, are not all on the same level and, secondly, because everywhere men have their free will to act in whatever way they see fit. Hence the different spiritual results in all the worlds and with all human beings and the different lengths of road all created beings have to travel to reach their destination of the spiritualization of their souls.

I, as the sower, sow My seed everywhere. Where it is received with indifference, it is the souls’ own fault if, due to bitter experiences, they have to go through a harsh schooling. Where My seed falls onto stony hearts where it cannot stay because the lightest worldly wind blows it away without leaving a trace of it, also there this hardness of heart will gradually be mellowed. Where My seed falls on thorny ground and sprouts together with weeds, it will share the fate of the weeds which have to be destroyed. Then those people will have nothing left but the fallow land of their heart on which nothing could permanently grow, neither vice nor virtue. Only where My Word falls on good ground, where the hearts were already prepared by Me beforehand, will the seed of My Word be sprouting, flowering and bearing fruits as an example for others.

My Word, as a seed, was and is still daily being sown in order to make true humans out of men, to make them worthy of Me, so that, as images of My Divine Self, they may gradually beome that for which I have destined them.

Since I walked on earth, I and My chosen have always kept sowing My divine Word of love. And because My listeners consisted of different types of people, I intended by this parable to point out his thoughtlessness to one, his indifference to the other and his worldliness to the third, proving to them what would finally result if My Word were only heard but not practised. What I then said to My listeners and disciples: “He that hath ears to hear, let him hear!”, I am saying again, for I, as the sower, shall soon come to gather the harvest from My seed.

My Word, as spiritual seed for everlasting beatitude, is now more than ever trampled underfoot on all the roads and eaten by birds that only want to make use of My Word in their own interests. For a long time it has been falling on too stony ground of selfish hearts where it has to wither without nourishment. And where here or there a stalk flowers, it is standing amid the worldly pleasures and is being cared for only as long as it is in harmony with the opinions of the world. As soon as it demands sacrifice, it is thrown overboard.

Only few keep My Word in their hearts, notwithstanding difficulties, struggles and suffering, tend it with care and also act according to it. As I once said that many were called to gain for themselves, with the help of the seed of My Divine Word, a lasting beatitude in the beyond after this short earthly existence, among the many called only few are chosen to receive the palm of victory, which I Myself once won through the cross and on the cross as a man.

I led the way for mankind as an example. As My life was not distinguished through high birth and other favourable conditions and I, finally, had to end My earthly life publicly as a criminal on the cross, all those who will follow Me will have similar experiences. They, too, will be persecuted, despised and ill-treated. But as My resurrection and afterwards My return into My Kingdom thwarted all human designs and I arrived in My heavens spiritualized, thus also those who offered their hearts as good soil for My Word, will once reap what I have here sown into their hearts. The knowledge that they have fought, suffered, but also conquered, will be their reward. They will receive their reward because they never -like careless wanderers – trampled underfoot the seed of love I had sown on their path. They also did not allow their hearts to harden nor did they neglect the germinating fruit for the sake of wordly pleasures which are the thorns for all that is spiritual.

As good soil they shall bear noble fruits. As I once said: “Ye shall know them by their fruits!” Thus the seed has ripened, so that finally the wheat can be separated from the chaff, the thorns and the thistles submitted to purification through a kind of fire and the ripe corn gathered into My barns. You can already notice everywhere how the sifting is commencing. I shall come to ask people to account for the seed I have sown. And the award will be in accordance with the work.

My Word is divine seed, it is eternity’s sowing for enternity. Whether the seed is ignored, whether it is trampled underfoot, whether it goes up among the thorns, – the divine germ remains forever, and one seed is sufficient to produce an abundance of that which is good and shower it upon the world. Therefore, it is of no importance if thousands of these seeds were sown in vain. For those which fell on good soil, into hearts full of faith, will be spreading the light over those who remain dark. And thus all that will never be destroyed which I, as the Creator, have brought forth, which I, as Jesus, sealed with My death on the cross and which I shall soon, as a reaper, be gathering from the fields of spiritual activity. Should the harvest also be small, this will still prove that the great never withers or decays if, encased in the small, it is capable of producing enormous effects.

Therefore, do not allow your hearts to turn to stone or to be overgrown with weeds and thistles. Keep them at all times ready, so that My Word, which reanimates your soul in so many different ways, can sprout therein, so you do not have to share the fate of those who accept My Word only superficially and, when it requires action, prove that the seed had clung only to the surface of their heart but had not penetrated it at all.

Keep this in mind: A sower sows in order to reap one day. The time of harvest is approaching. Be prepared to be gathered into My barns and not to be compelled to start on the longer road of betterment together with the thorns and thistles. Therefore: Who has ears, let him hear whilst there is still time! Amen.

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flagge italian  Predica 11 del Signore Gesù… La parabola del seminatore

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Predica 11 del Signore Gesù… La parabola del seminatore

Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Nella domenica di Sessagesima[1]
( VIa del Tempo Ordinario )

Luca 8, 4-15: «Poiché era radunato ora molto popolo e accorreva a lui gente da ogni città, disse egli con una parabola: “Un seminatore uscì per seminare la sua semente. E mentre seminava, parte cadde lungo la strada e fu calpestata, e gli uccelli sotto il cielo la mangiarono. Un’altra parte cadde sulla roccia, ed appena germogliò si disseccò, perché non aveva linfa. Un’altra cadde in mezzo alle spine, e le spine cresciute insieme la soffocarono. Un’altra cadde su un buon terreno, germogliò e portò frutti centuplicati”. Detto questo, egli esclamò: “Chi ha orecchi per intendere, intenda!”. Ma i suoi discepoli gli chiesero cosa significasse questa parabola. Ma egli disse: “A voi è dato conoscere i misteri del regno di Dio, ma agli altri solo in parabole, poiché vedendo non vedano, e udendo non intendano. – Questo è però il significato della parabola: il seme è la parola di Dio. I semi caduti lungo la strada sono coloro che l’hanno ascoltata; dopo viene il diavolo e porta via la parola dal loro cuore, affinché essi non credano e non diventino beati. Quelli sulla roccia sono coloro che, quando ascoltano, accolgono con gioia la parola, ma costoro non hanno radici; essi credono per un certo tempo, ma nell’ora della tentazione vengono meno. Il seme caduto in mezzo alle spine sono coloro che dopo aver ascoltato, strada facendo si lasciano sopraffare dalle preoccupazioni, dalla ricchezza e dai piaceri di questa vita, soffocano e non portano nessun frutto. Ma quello caduto sul buon terreno sono coloro che ascoltano la parola e la custodiscono in un cuore delicato e buono e portano frutti nella perseveranza”.»

(Il 20 gennaio 1872)

1. Questa parabola del seminatore e della semente, che Io diedi un giorno ai Miei discepoli e al popolo che Mi circondava è, secondo la forma nella quale è data, facilmente comprensibile, tanto più che nel Vangelo stesso c’è la spiegazione adeguata allo spirito del tempo, come Io la diedi ai Miei apostoli, ma non al popolo che stava ad ascoltarMi.

2. Secondo questa spiegazione, la semente è la Mia Parola. Dove questa cade sulla via ed è calpestata, indica l’indifferenza di coloro che l’ascoltano, ma non se ne curano, la disprezzano e, attendendo solto ai loro interessi mondani, non ci pensano più. Il terreno pietroso, sul quale cade la semente, indica quei cuori che – come gli eruditi e i teologi – accolgono la semente solo nella misura in cui questa si adatta ai loro sistemi scientifici. Non appena però si fanno predominanti presso di loro altre opinioni, questa semente non trova poi sul fondo pietroso nessuno, o pochissimo nutrimento, e deve disseccarsi.

3. Se il seme cade tra le spine e cresce insieme con queste, ciò significa che si crede e si vive secondo la Mia Parola solo se essa è conciliabile con le vedute del mondo. Se le urta contro, oppure la Mia Parola richiede spirito di sacrificio e di rinuncia, allora essa è accantonata, e perciò non porta anche nessun frutto. Al massimo, rimane alle belle parole, ma non alle azioni!

4. Questa è la spiegazione che Io già diedi ai Miei apostoli. Ora si tratta di vedere come applicare questa parabola al tempo attuale, e se non ci sia da ricavarne un altro aspetto più importante.

5. Prima di proseguire con la spiegazione, dobbiamo rispondere alle seguenti domande: che cos’è veramente la semente? A qual fine essa è sparsa? E qual è l’intento del seminatore stesso? – Solo dopo aver risposto a queste domande, potrà seguire una vera interpretazione e spiegazione attraverso la rispondenza spirituale; in generale, infatti, voi esprimete tante parole, e non siete tuttavia consapevoli del loro profondo e spirituale significato. Solo chi conosce il più profondo senso delle parole e la loro corrispondenza spirituale, è padrone del proprio linguaggio. Egli ha il dono di esprimere suoni con la bocca, compresi nel senso spirituale, e ogni parola che esce dalla sua bocca è un raggio di luce spirituale che illumina in lui l’anima, la spiritualizza e la conduce gradualmente all’unione con Me. Per questo c’è una gran differenza tra parlare e parlare. Si può parlare molto, eppure senza dire nulla, mentre il senso ponderato di un discorso spirituale può essere denso di contenuti.

6. Dobbiamo quindi cominciare, prima, con la parola ‘semente’, ed esaminarla più da vicino nel suo significato.

7. Vedete, nella semente sta l’infinità. Da un chicco, in continuazione, sorgono prodotti della medesima specie alla quale appartiene il seme.

8. Così, al tempo della creazione del mondo materiale, fu stabilito che Io creassi le cose singolarmente una sola volta. Nelle stesse deposi già il germe per la loro successiva riproduzione, così che il primo risultato – la produzione da se stesse – non cesserà mai in eterno, finché esisteranno nel suolo e nell’aria gli elementi necessari per lo sviluppo del seme.

9. Come il seme di un albero porta in sé tutti i semi della sua futura destinazione, altrettanto la Mia Parola che, quale prodotto del Mio Spirito, produce continuamente del nuovo che non passerà mai, e durerà in eterno. – Per questo, Giovanni disse: «In principio era il Verbo, e il Verbo era Dio!».

10. Anch’Io sono la Semente dalla quale scaturirà sempre ed eternamente, solo il Divino. Ovunque questa Parola cade come semente, stimola il terreno, sul quale è caduta, all’attività, spesso in modo permanente, spesso solo in modo transitorio.

11. Ma poiché Io sono anche il Seminatore che sparge la propria semente sull’intera Creazione, allora accade naturalmente anche, com’è detto nella parabola, che non tutti i semi crescano in modo uguale. L’uno, porta più frutti, l’altro di meno, il terzo addirittura nessuno. In primo luogo, perché perfino i mondi della Mia Creazione con i loro abitanti, non si trovano tutti su di uno stesso gradino, e per secondo, perché dappertutto gli uomini hanno la loro libera volontà di fare ciò che a loro par bene. Perciò i differenti risultati spirituali su tutti i corpi mondiali e presso tutti gli uomini, e perciò le vie, più lunghe o più corte, che tutti gli esseri creati devono percorrere per giungere alla loro meta, ossia alla spiritualizzazione della loro anima.

12. Io, come Seminatore, spargo la Mia semente dappertutto. Dove essa è accolta con indifferenza, la colpa sta nelle anime stesse, se poi devono frequentare una dura scuola di prove amare. Dove la Mia semente cade su cuori duri come la pietra, dove non è facile restare perché ogni lieve venticello del mondo la disperde non lasciandone alcuna traccia, lì col tempo anche questa durezza dei cuori sarà ammorbidita. Dove la Mia semente cade su terreno spinoso e cresce con le erbe cattive, lì la sua sorte sarà anche quella dell’erba cattiva, che col tempo dovrà essere estirpata. A quegli uomini non rimarrà poi altro che l’intera desolazione del campo del loro cuore, sul quale non ha potuto crescere nulla di duraturo, né i vizi, né le virtù. Solo là dove la Mia Parola cade su buon terreno, dove i cuori furono da Me già preparati in precedenza, là spunterà il seme della Mia Parola, fiorirà e porterà frutti dai quali gli altri potranno prendere esempio.

13. La Mia Parola quindi, come seme, venne ed è ancora seminata ogni giorno per fare degli uomini dei veri uomini, per renderli degni di Me, affinché divengano a poco a poco, immagine del Mio Io divino, cui li ho destinati.

14. In tutti i tempi, dal Mio cammino terreno, è stata seminata la Mia divina Parola d’Amore da Me e dai Miei prescelti, e poiché a quel tempo i Miei ascoltatori consistevano di uomini con caratteristiche differenti, allora con la parabola Io volevo evidenziare all’uno la sua leggerezza, all’altro la sua indifferenza, e a un terzo la sua morbosità mondana, e così dimostrar loro quale risultato finale si ha, se solo si ascolta la Mia Parola senza applicarla attivamente. Ciò che Io dissi allora ai Miei ascoltatori e apostoli: «Chi ha orecchi per intendere, intenda!», lo dico di nuovo adesso, poiché Io verrò presto come seminatore per fare il raccolto della Mia semente.

15. La Mia Parola, più che mai adesso, quale seme spirituale della beatitudine eterna, è stata calpestata su tutte le vie e mangiata dagli uccelli, i quali volevano appropriarsene solo per il loro interesse. Essa è già caduta da lungo tempo sul suolo troppo pietroso degli egoistici cuori, dove deve seccare, essendo senza nutrimento. E dove spunta qua e là ancora un filino verde, esso si ritrova tra i piaceri del mondo, ed è tollerato e coltivato solo fintanto che si armonizza con le sue vedute. Se però si richiede del sacrificio, allora esso è rigettato al bordo, sia dai grandi sia dai piccoli.

16. Sono pochi coloro che, nonostante tutte le avversità, lotte e sofferenze, mantengono la Mia Parola nel cuore, la coltivano con cura e la praticano anche nelle azioni. Come Io dissi un giorno, molti sono chiamati a guadagnarsi nell’aldilà una beatitudine duratura, dopo questa breve esistenza terrena, grazie al seme della Mia Parola divina; tra questi molti chiamati, però, solo pochi sono gli eletti a ottenere la palma della vittoria che Io stesso, come uomo, conquistai un giorno attraverso la croce, e sulla croce.

17. Io, quale esempio, ho preceduto l’umanità. Come la Mia vita non fu contrassegnata da natali illustri o da altre condizioni favorevoli, ed Io, in ultimo, dovetti lasciare la Mia vita terrena al palo dell’infamia davanti alla moltitudine, come un malfattore, altrettanto avverrà per tutti coloro che Mi seguiranno. Anch’essi saranno perseguitati, disprezzati e maltrattati. Ma come la Mia Resurrezione, e più tardi il Ritorno nel Mio Regno, resero vani tutti i piani degli uomini, ed Io giunsi spiritualizzato nel Mio Cielo, così anche coloro che offrirono alle Mie parole il loro cuore come buon terreno, raccoglieranno un giorno ciò che Io ho seminato loro nel petto. Essi saranno ricompensati dalla consapevolezza di aver lottato, sofferto, ma anche vinto. Essi riceveranno la ricompensa, poiché mai – come vanitosi viandanti – hanno calpestato il Mio seme d’Amore sparso sulla loro via, e non lasciarono nemmeno impietrire il loro cuore, e tanto meno hanno trascurato il frutto nascente a causa delle gioie terrene, le quali sono spine per lo spirituale. Come un buon terreno essi porteranno nobili frutti, giacché anch’Io dissi un giorno: «Dai loro frutti voi dovete riconoscerli!».

18. Così la semente è maturata affinché il grano sia finalmente separato dalla pula, e spine e cardi siano consegnati a una purificazione simile al fuoco, e il grano maturo sia raccolto nei Miei granai. Già vedete dappertutto come ha inizio la cernita. Io vengo a chieder conto della responsabilità per la Mia semente sparsa. Com’è il lavoro, così la ricompensa!

19. La Mia Parola è semente divina, è semente dell’eternità per l’eternità. Anche se è disprezzata, anche se è calpestata coi piedi, anche se germoglia tra le spine, resta sempre il germe divino, e ne basta un unico granello per produrre del bene in abbondanza e riversarlo sul mondo. Perciò non importa se saranno sparsi inutilmente anche migliaia di questi semi. Quelli caduti sul buon terreno, in cuori credenti, diffonderanno luce su coloro che sono rimasti nell’oscurità. E così non sarà mai distrutto ciò che Io creai come Creatore, ciò che Io, quale Gesù, suggellai con la morte sulla croce e, ciò che Io, come Raccoglitore, porterò ora in breve tempo a casa dai campi della produzione spirituale. Anche se il raccolto sarà piccolo, starà proprio nel piccolo la prova che il grande mai appassisce, né si decompone se, avvolto nel più piccolo, è in grado di produrre i più grossi risultati.

20. Perciò anche voi non lasciate pietrificare i vostri cuori, non lasciateli ricoprire di cardi e di erba cattiva! Teneteli sempre pronti a far, di fatto, germogliare la Mia Parola che ristora la vostra anima in modi così differenti, affinché non condividiate la sorte di coloro che l’accolgono solo superficialmente e poi, quando si arriva all’azione, dimostrano invece che il seme aderiva solo alla superficie del loro cuore, ma non v’era mai penetrato profondamente!

21. Riflettete bene: un seminatore semina anche per raccogliere, un giorno! Il tempo del raccolto si avvicina! Preparatevi anche voi per essere accolti nei Miei granai, e non dover intraprendere un viaggio sulla via più lunga del miglioramento, costellata di spine e cardi!

22. Perciò: chi ha orecchi per intendere, intenda, finché c’è ancora tempo! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_11.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  耶穌的11講道……在撒種的比喻

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耶穌的11講道……在撒種的比喻

從主領受過戈特弗里德Mayerhofer

路8:4-15:

“當許多人聚集,並來到他從每個城市的,他用比喻說:一個撒種的出去撒種他的後裔,撒的時候,有的倒在了路邊;它被人踐踏,有的空中的飛鳥吃盡了。

而一些落在磐石;並且只要它出芽彈起,就枯乾了,因為它缺乏水分。有落在荊棘裡和荊棘一同生長,並哽咽她。有的落在好土裡的,生長起來,結果實百倍。當他說了這些話,就大聲說:有耳可聽的,就應當聽。

他的弟子問他說,這比喻是什麼?他說,叫你們認識神的國的奧秘:至於別人,就用比喻, 看到他們可看不見,聽也聽不明白。

這比喻是這樣的:種子就是神的道。那些在路旁的,就是人聽見;逾到魔鬼,除掉這個詞從他們心裡,恐怕他們信了得救。

在磐石上的種子,當他們聽到,收到了喜悅的話。而這些沒有根,不過暫時相信,在誘惑的時候跌倒了。

這荊棘裡的下跌是種子,當他們聽說,並思慮,錢財和這種生活的樂趣有些哽咽,並無完美的果。

但是,落在好土的,他們都在誠實善良的心臟,聽了道,持守,並結出有耐心的果子。

1872年1月20日

撒種和種子的這個比喻,我曾經給了我的門徒和我周圍的人,在一個容易理解的形式給出,更何況作為福音還引用的解釋,然後我給我的弟子,但不以人們聽我的。根據這一解釋,種子是我的話。凡本落到路面,並踩在腳下,它是指那些人聽到它,但忽略它,並只在自己的世俗利益縱容,走過它的。在堅硬的地面上,其種子落在描述那些心-像學者和神學家-接受種子只有盡可能地融入他們的科學體系。然而,一旦他們的意見不同,這粒種子在堅硬的地面發現只有很少或根本沒有營養,而且必須乾涸。

如果種子落在荊棘,出芽和荊棘在一同之中,這意味著我的話只相信並應用到它是協調一致的世俗觀點的程度。如果他們衝突或者如果我的話需要犧牲和自我犧牲,它被放在一邊,因此,也沒有見效。精美的文字是它得到,但沒有行動。

這遠遠我就已經解釋給我的門徒。現在,它是非常重要的,這比喻如何應用到現在的時間和或 許 沒有任何其他重要方面。

在此之前,其解釋繼續,我們必須回答以下問題:實際上什麼是種子?為了什麼目的他播種,什麼是撒種的目的? -只有當這些問題都得到了回答才能真正解釋和說明通過精神隨訪;因為,一般來說,你用了很多的話沒有意識到更深層次的精神意義。只有他知道的話最深的含義,他們的精神信件真正知道他的語言。他有說話的恩賜,他的聲音在精神意義上理解,並且每一個從他的嘴角流下的精神的光線照亮了靈魂,精神化它,並逐漸傳達其與我聯合。因此,在說話與說話之間有很大的區別。有人可能會說很多話,但仍不能說明什麼,而精神講話的重要意義可以最顯著模具自身。

因此,讓我們開始打出“種子”,更仔細地檢查它的意義。

看哪,無窮包含在種子內。從種子那裡保持屬於同類產品即將推出。因此,它被安排在創造的物質世界,只是一次單獨的我創造的東西。我在其中作進一步的繁殖,所以初始繁殖效應,演變的本身,就不會在永恆停止只要有土壤和所需種子的發展,空氣中的元素是可用的。作為樹的種子內它攜帶繼續永遠所有的在核-今後奠定的方向,所以我的話,這是我的精神的產物,一直不斷的產生一些新的東西,從來沒有空過並永遠。因此,約翰說:“在太初有道…道就是上帝!”我也一樣,我的種子連續永恆地只有從神的出去。只要這道落下作為種子,它刺激地面活動-常常永久治的,常常暫時的。

然而,由於我也是誰撒種子的整個創造的播種者,它自然也恰好是-作為比喻-並不是所有的種子同樣的發展。一帶來了更多的水果,其他的少的,第三沒有。首先,因為我的創作,甚至世界,與他們一起的居民,不都是在同一水平上;其次,因為男人有他們的自由意志以任何方式他們認為合適的行動。因此,在所有的世界,並與所有人類和不同長度的公路所有創造物與不同的精神成果, 不得不旅行以到達他們靈魂的精神化的目的。

我作為撒種,撒我的種子隨處可見。當它與漠然接受,這是靈魂’自己的過錯,由於痛苦經歷,他們必須要經過嚴酷的教育。當我的種子落在石頭心如不能留下來,因為最輕的世俗風吹走它沒有留下它的痕跡,也有的這個硬心將逐步被婉轉。當我的種子落在棘地上-豆芽雜草在一起,它會共享這不得不被破壞雜草的命運。那麼這些人會一無所有,但他們的心臟的休耕地在其上沒有什麼可以永久生長,既不道德也無美德。只有當我的話落在好土,那裡的心臟已經被我事先準備好的,將我的話的種子啟萌,開花和結出果實作為一個範例。

我的話,像種子一樣,過去和現在還在每天撒種以實現真正的人類來自男人,使他們正真值得我的,因此,作為我的神性自我的圖像,他們可能逐漸成 為 我注定他們的命。

由於我在地球上行走,我和我的選擇總是在播我的愛的神聖話語。而且因為我的聽眾包括不同類型的人,我打算用這個比喻指出的輕率一個,他的冷漠與其他人和他的世俗第三,證明他們將有什麼最終的結果,如果我的話都只是聽過,但沒練過。我對我的聽眾和門徒說:“有耳可聽的,就應當聽”,我再說一次做為撒種的,很快就來了,從我的種子收集收穫。

我的話,作為永恆至福精神的種子,現在比以往任何時候踩在腳下在所有道路和鳥類食用-只有想利用我的話在他自己的更多利益。在很長一段時間已經落在自私的石頭心地上在那裡有沒有營養枯萎。並在這裡或那裡柄花,它是站著在一片世俗的快樂和被照顧的只要它是在與世界的意見和諧。只要它需要犧牲,它是被扔到海裡。

只有極少數保持我的話在他們的心中,儘管有困難,掙扎和痛苦,小心照顧它,並根據它採取行動。正如我曾經說過,許多被稱為這短短的塵世的存在後,獲得了自己,用我的神聖的字眼,在以後的持久至福種子的幫助下,在許多人稱中,只有少數被選為接受勝利的手掌,其中我自己曾經通過交叉在十字架上為人類贏了。

我帶領人類作為一個例子。至於我的生活不是通過高貴的出生和其他有利條件和我分開,最後不得不公開結束我的現世生活在十字架上的罪犯,所有那些願意隨我都會有類似的經歷。他們也將受到迫害,鄙視和虐待。但正如我的復活,後來我回到我挫敗人類所有的設計和我來到了我的天堂精神化,因此那些人提供了他們心中的好土為我的話,將再次收穫我已經在這裡播種到他們心的。為真理他們已經打了,深受其害,而且也征服了,將是他們的賞賜。踏著我的道路上播下愛的種子-因為他們從不馬虎樣的瞎跑,他們將獲得他們的報酬。他們也沒有讓他們的心變硬也沒忽略發芽水果受傷-讓世俗享樂這是刺,所有這些都是精神上的緣故。

由於良好的土壤,應當承擔高貴的水果。正如我曾經說過:“你們從他們的果子,認識他們!”於是種子已經成熟,從而使最終的小麥脫穀殼,荊棘分離,並提交薊淨身通過一種火,將成熟的玉米收集到我的穀倉。你已經可以看到到處篩選是如何開始。我來問的人要我播下種子。並按照工作給獎項。

我的話是神聖的種子,它是永恆的為永恆播種。無論是種子被忽略,無論是被踩在腳下,無論在荊棘裡的上升, -神聖的胚芽是永存的,和一個種子是足以產生豐富的,這是很好和淋浴它在世界上。因此,它並不重要,如果成千上萬的這些種子白白播種。對於那些落在好土,心中充滿信念,將是光明蔓延戰勝那些留在黑暗裡的。因此,所有的,將永遠不會被毀滅。我,是創造者,帶來了,這是我,耶穌,密封與我死在十字架上,並且我將盡快,如收割機,從精神活動的領域來收集。如果收穫也很小,這仍然會證明偉大的永不凋謝或衰減的如果包裝自己在小小的裡,能產生巨大的影響。

因此,不要讓你的心變成石頭或者是雜草叢生和蒺藜。讓他們在任何時候都準備好,讓我的話,重新活躍起來在你的靈魂的很多不同的方式,可以在其中發芽,所以你不必分享那些人只是表面接受我的話,當它需要行動的命運,證明種子已經只抱定他們的心表面,但還是沒能穿過它。

請記住這一點:有一個撒種的有一天要謀取。收穫的時刻即將到來。準備收集到我的穀倉和不被強迫啟動改善的長路上與荊棘一起。因此:有的耳朵,讓他聽到,在還有時間的時候!阿門。

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