30. Der reiche Fischfang… Lukas 5:1-11 – The rich Draught… Luke 5:1-11

PREDIGT / SERMON 30
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PREDIGTEN DES HERRN-30-Lukas-5_1-11 Der reiche Fischfang-Gottfried Mayerhofer-1280 THE LORDS SERMONS-30-Luke-5_1-11 The rich Draught FROM NOW ON YOU SHALL CATCH MEN-Gottfried Mayerhofer
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30. Predigt von Jesus… Der reiche Fischfang
(01.04.1872)

Lukas 5:1-11
Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes (und er stand am See Genezareth und sah zwei Schiffe am See stehen; die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze), da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er`s ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiffe. Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut!” Und Simon antwortete und sprach zu ihm: “Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.” Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß. Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiffe waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken. Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: “Herr, gehe von mir hinaus! Ich bin ein sündiger Mensch.” Denn es war ihn ein Schrecken ankommen und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten, desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: “Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen!” Und sie führten die Schiffe zu Land und verließen alles und folgten ihm nach.

01. In diesem Kapitel handelt es sich nicht um Gleichnisse und Bilder, in denen viel Geistiges verborgen liegt, sondern Lukas erzählt euch von der Gewinnung eines Meiner eifrigsten Jünger, des Petrus, früher Simon genannt, und seiner Mitarbeiter Jakobus und Johannes, der Söhne des Zebedäus. Lukas erzählt euch, wie Ich den Fischer Simon dadurch für Mich gewann, daß Ich ihm zeigte, daß, wer festes Vertrauen zu Mir hat, nie in seinen Hoffnungen betrogen wird, vorausgesetzt, daß seine Wünsche auch in Meinen Augen als billig und gerecht angesehen werden und den geistigen Fortschritt bezwecken wollen.

02. Das Auswerfen des Netzes durch Simon, trotz seiner Überzeugung, daß es vergeblich sein werde, und der reiche Fischfang haben zweierlei Bedeutung. Erstens bewies es dem Fischer, daß Meine Macht größer als die obwaltenden Umstände war, und zweitens zeigte es ihm, daß sein Vertrauen auf Mich nicht unbelohnt blieb. Als hierauf Petrus den Unterschied zwischen Mir und sich erkannte, rief er bittend aus: “Herr, gehe von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch!”, und Ich, seinen künftigen Beruf wohl vorauswissend, antwortete ihm: “Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen!”

03. Daß Ich beinahe alle Meine Jünger aus dem Fischerstand wählte, hatte seinen guten, geistigen Grund darin, daß ihre Arbeit auf dem beweglichen Element, dem Wasser, und die damit verbundenen Gefahren sie mehr an eine Gottes, an eine Vorsehungslehre band und sie deswegen religiöser, frömmer und auch vermöge ihrer Hauptnahrung, der Fische, friedlicher gesinnt waren als andere, fleischessende Menschen.

04. Ich lenkte die Umstände gewöhnlich so, daß sie, ohne Meine Absicht zu merken und Meinen Einfluß zu fühlen, selbst zu Mir kamen und Mir nachfolgten. Dieses war auch hier wieder der Fall. Ich wollte durch ein Wunder – nach eurer Denkungsart – ihre Herzen gewinnen und sie zu dem großen Schritt bewegen, alles im Stich zu lassen und Mir allein nachzufolgen, was nicht so leicht war, wie ihr vielleicht glaubt. Ich mußte diese Bedingung stellen; denn in jenen Zeiten, und gemäß dem künftigen Lehrberuf Meiner Jünger, war Mir nachzufolgen und gleichzeitig der Welt oder seiner Familie anzugehören eine Unmöglichkeit.

05. Heutzutage habe Ich nicht mehr nötig, Meinen Nachfolgern solch harte Bedingungen aufzuerlegen (krit. Anmerkung d. Hrsg.), weil die Verhältnisse anders sind; und würde Ich solches verlangen, so würde die Zahl Meiner Nachfolger sehr gering ausfallen. Denn bei einem so bequemen, schon von Jugend an gewöhnten Familienleben und bei solch häuslichen Verhältnissen würde es den meisten, welche sich jetzt so begeistert für Meine Lehre zeigen, eine Unmöglichkeit sein, alles zu verlassen und Mir nachzufolgen, wie es einst Meine Jünger taten.

06. Auch unter euch, die ihr euch für Mich und Meine Lehre so begeistert wähnt, würden wenige die Charakterstärke besitzen, Mir zuliebe diesen Schritt zu tun, auch wenn sie Mich, wie einst Meine Apostel, sichtbar in ihrer Mitte leben und wirken sehen würden. Ich habe solche Mittel jetzt nicht mehr nötig und weiß wohl auch auf anderen Wegen ebenso Meinen Zweck zu erreichen wie einst unter jenen Voraussetzungen, deren Erfüllung Meine Nachfolger erst zu Meinen Jüngern machte.

07. Jetzt verlange Ich von euch und allen, welche Mir nachfolgen wollen, die Eigenschaften des Petrus, nämlich sein unbegrenztes Vertrauen auf Mich und die klare Erkenntnis seiner eigenen Unwürdigkeit. Weil er glaubte, er sei nicht würdig, in Meiner Nähe zu bleiben und zu leben, diese freiwillige Erniedrigung vor Mir hat den Fischer Simon zum Fels, zum ,Petrus` gemacht, auf welchen Ich Meine Kirche bauen will, die Himmel und Erde nie zerstören werden. Sein festes Vertrauen auf Mich, schon bei der ersten Begegnung, verstärkte sich noch fernerhin und ward zum Fels wie sein Glaube.

08. Wenn Ich also diesen Text als Wort an euch und die gesamte gläubige Menschheit richte, so wählte Ich ihn deshalb, damit Ich euch als Beispiel den Mann vor Augen führen kann, dem ihr vor allem nachfolgen sollt.

09. Auch Johannes, als personifizierte Liebe, ist ein Leitstern erster Größe am geistigen Himmel; aber um ihm ähnlich zu werden und seinen Beinamen ,Mein Liebling` zu verdienen, müßt ihr vorerst durch die Schule Petri gehen, und diese Schule ist für euch die Welt mit ihren Versuchungen.

10. Zwischen den Klippen der Welt, da alle möglichen Verhältnisse und Ereignisse dazu beitragen, gerade das als schön, angenehm und besonders wichtig zu finden, was nur von außen glänzt, aber keine Beständigkeit, sondern Verwesung in sich birgt, gerade inmitten dieser Versuchungen muß sich vorerst euer Glaube und euer Vertrauen stärken. Gerade da könnt ihr am besten sehen, wie gebrechlich ihr seid, und auf welch schwachen Füßen eure eigene moralische Kraft steht. Mitten in dem Weltgetriebe sind es diese zwei Hauptsektoren, die ihr stets im Auge haben müßt: Meine Allmacht und eure Ohnmacht! Sonst ist es unmöglich, zur Ruhe des Johannes zu gelangen, der nur Liebe und kindliche, innige Verehrung für Mich fühlte.

11. Diese zarten Regungen, dieses Hingeben in Meine Hände, dieses Leben nur für das Geistige ist den Menschen und auch Meinen Anhängern in jetzigen Weltverhältnissen nicht so leicht möglich und nicht so leicht ausführbar, da der Verfall der Welt und sein Eindringen ins geistige Leben der Menschen zu mächtig ist, als daß sich jemand gänzlich von ihm befreien könnte.

12. Eure Aufgabe und die Meiner jetzigen und künftigen Anhänger und Nachfolger ist daher, vorerst das innere, geistige Ich – wie Petrus auf das Vertrauen zu Mir und auf den festen Glauben zu stützen, daß Ich niemand verlassen werde, so drängend die Umstände sich auch gestalten sollten, die auf andere Wege als zu Mir hinzuführen scheinen.

13. Was Ich als Sohn und Vater, als Weisheit und Liebe, in der Schöpfung geistig bin, das stellten Petrus und Johannes als Meine Jünger vor. Petrus war die der Welt gegenüber zu beachtende Klugheit und Johannes die trotz alles Falschen in der Welt nie schwindende Herzensgüte, von welchen Eigenschaften die erstere Meiner Weisheit und die letztere Meiner Liebe entspricht.

14. So sollt auch ihr danach trachten, jene Worte, die Ich zu Meinen Jüngern sagte, geistig aufzufassen: “Seid listig wie die Schlangen und einfältig wie die Tauben!” Denn die List der Schlange bedeutet in geistiger Entsprechung die Weltklugheit, und die Einfalt der friedlichen Taube bezeichnet die nichts Arges, nichts Schlechtes denkende und ausübende Tugend.

15. So sehet ihr, wie in den Worten, Werken und Wundern eures Jesus während Seiner Lehrjahre alles geistigen Ursprungs ist und alles eine geistige Bedeutung besitzt. Es genügt, daß man mit Geistesaugen die innere Bedeutung der Ereignisse erwägt, so daß der dichte Schleier der Unverständlichkeit sich nach und nach lüftet und reine, lichte Wahrheit da erscheint, wo man vorher nur mystische, unzusammenhängende Worte gelesen hatte. So wie die Natur dem Wiedergeborenen, dem geistig Fortgeschrittenen ein lebendiges Buch wird, aus dem er nicht nur Vorteile fürs weltliche Leben herausliest, sondern in welchem er Mahnungen und geistige Winke für die sich danach sehnende Seele aufgezeichnet findet, ebenso ist Mein euch hinterlassenes Buch, die Bibel, eine ewige Fundgrube, in der die einzigen herrlichsten Wahrheiten verborgen liegen, welche Ich jenen vorbehalten habe, die, durch Petri Schule gegangen, bei der Liebe Johannis angelangt sind.

16. Daher befleißigt auch ihr euch, mitten zwischen Dornen dahinwandelnd, doch unverletzten Fußes, euer Ziel zu erreichen, welches am Ende aller Versuchungen und Kämpfe die unbegrenzte Liebe ist, die bildlich in allem Geschaffenen und geistig in Meiner eigenen Nähe das Vertrauen und den Glauben, welche ihr während eures Lebenslaufes gezeigt habt, reichlich belohnen wird.

17. Erinnert euch Meines Mahnrufes an Petrus vor Meiner Gefangennahme, als Ich diesen sich jetzt stark Glaubenden durch Meine Vorhersage: “Ehe der Hahn kräht, wirst du Mich dreimal verleugnen!” an seine menschliche, schwache Natur erinnerte, die er einst dort im Schiff bekannte, als er ausrief: “Gehe hinweg von mir, o Herr; denn ich bin ein sündiger Mensch!” Im Garten am Ölberg zeigte er sich stark, schlug mit dem Schwert drein, war voll des Glaubens, des Vertrauens, und kurz danach – seht die schwache menschliche Natur – verleugnete er Mich aus Furcht dreimal!

18. Deswegen gebt auch ihr euch nicht dem Wahne hin, als wäret ihr schon die Auserwählten, die Unfehlbaren! Vertraut auf Mich und nicht auf eure eigene Stärke; denn ein leichter geistiger Windstoß genügt oft, und das ganze gebäude geistigen Selbstbewußtseins und moralischer Stärke liegt danieder, zusammengeworfen wie ein von Kindern errichtetes Kartenhaus, und ihr habt dann das gleiche Resultat an euch selbst erfahren, das der Fels Petrus in Meiner Nähe erlebte, daß ohne Mich nichts, mit Mir aber alles ausführbar ist!

19. So soll auch dieser Text bei einem großen Fischzug anfangend, mit dem kleinen, aber wichtigen Resultat endigen: Wenn ihr, gleichwie Simon, bestimmt seid, nicht Fische, sondern Menschen in Mein Glaubensnetz zu ziehen, so müßt ihr zuerst bei euch selbst anfangen und nie außer acht lassen, daß nicht Worte, sondern Taten, ausgeübt im edelsten Sinne, es sind, welche die Nächsten, eure Brüder und Schwestern, in Meine Hände führen.

20. Aber bevor dieses möglich ist, müßt ihr, die Lebensklugheit Petri und dann die Liebe Johannis selbst schon im Herzen haben und stets eurer Schwäche und Meiner Stärke eingedenk sein. Auf diese Art vollführt ihr Meinen Willen in bezug auf euch und in bezug auf andere, wozu euch Mein Segen nie ermangeln wird. Amen.

flagge en  30th Sermon of Jesus… The rich Draught

30th Sermon of Jesus… The rich Draught
(April 1, 1872)

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(April 1st, 1872)
spoken by Pascal

Luke 5:1-11… “And it came to pass, that, as the people pressed upon him to hear the word of God, he stood by the lake of Gennesaret, and saw two ships standing by the lake: but the fishermen were gone out of them, and were washing their nets. And he entered into one of the ships, which was Simon’s, and prayed him that he would thrust out a little from the land.

And he sat down, and taught the people out of the ship. Now when he had left speaking, he said unto Simon. Launch out into the deep, and let down your nets for a draught. And Simon answering said unto him, Master, we have toiled all the night, and have taken nothing: nevertheless at thy word I will let down the net.

And when they had this done, they inclosed a great multitude of fishes: and their net brake. And they beckoned unto their partners, which were in the other ship, that they should come and help them. And they came, and filled both the ships, so that they began to sink.

When Simon Peter saw it, he fell down at Jesus’ knees, saying, Depart from me; for I am a sinful man, O Lord. For he was astonished, and all that were with him, at the draught of the fishes which they had taken: And so was also James, and John, the sons of Zebedee, which were partners with Simon.

And Jesus said unto Simon, Fear not; from henceforth thou shalt catch men. And when they had brought their ships to land, they forsook all, and followed him.”

Thus says the Lord…

1. This chapter does not deal with parables and allegories that conceal a great deal of spiritual meaning. Here Luke tells you how one of My keenest disciples was won, namely Peter, formerly called Simon, as well as his partners James and John, sons of Zebedee. Luke tells you that I won the fisherman Simon by showing him that he who has a firm faith in Me is never disappointed, provided I regard his aspirations as justified and good in the interests of his spiritual progress.

2. The fact that Simon did let down his nets allthough he was convinced that it would be in vain, and the rich draught, have a twofold significance. Firstly, it proved to the fisherman that My power surpasses the governing circumstances and, secondly, it showed him that his faith in Me did not remain unrewarded. As Peter recognized the difference betwen Me and him, he exclaimed: “Lord, depart from me, for I am a sinful man!” -Whereupon I, well aware of what his future calling would be, replied: “Fear not; for from henceforth thou shalt catch men.”

3. There was a good spiritual reason why I chose almost all My disciples from the fishermen’s trade. Their work on the flexible element of water and the dangers connected with it, bound them more to a divine, providential teaching, so that they were more religious, more devout and, thanks to their staple diet of fish, more peace-loving than other, meat-eating people.

4. I usually arranged circumstances in such a way that they came to Me of their own accord and followed Me unaware of My intention or My influence. This was the case here, too. I wanted to move My disciples’ hearts through a miracle – by your standards – and encourage them to that important step, to leave everything behind and follow Me, which was not so easy as you may think. I had to insist on this condition, for in those times, and considering the future teaching ministry of My disciples, it was impossible to follow Me and at the same time belong to the world and to one’s family.

5. Nowadays, I no longer need to impose such hard conditions on My followers, because things have changed; and if I were to demand this, the number of My followers would be extremely small. For in view of the comfortable life in the family and the homes to which people are used from their childhood, most of those who now show so much enthusiasm for My teaching would find it impossible to leave everything and follow Me, as My disciples once did.

6. Also among you, who imagine yourselves full of enthusiasm for Me and My teaching, there are only a few who would have the strength of character to take this step out of love for Me, even if they had Me living and working in their midst as was the case with My disciples. I am now not in need of such means and have other ways of achieving My purpose.

7. Today I expect you, and all who want to follow Me, to have the qualities of Peter, namely, his absolute faith in Me and his clear recognition of his own unworthiness. Because he considered himself unworthy of staying and living in My presence, this voluntary humiliation before Me turned the fisherman Simon into the rock “Peter”, on which I intended to build My church, indestructible by heaven or earth. His firm trust in Me, already at our first encounter, kept growing and became a rock of faith.

8. My object in choosing this text for you and all believing mankind is to draw your attention to this man whom you should follow before all else.

9. John, as love personified, is also a guiding-star of foremost magnitude in the spiritual sky. But in order to become like him and be called “My favourite” as he was, you have first to go through the school of Peter, which for you is the world with its temptations.

10. Amid the snags of the world where various circumstances and events make you regard that as good, pleasant and particularly important which glitters on the outside, but lacks constancy and holds decay, – especially amid such temptations – you must first strengthen your faith and trust. There in particular you can realize the brittleness and weakness of your moral strength. It is in the bustle of life that you must always be aware of these two factors: My omnipotence and your impotence. In no other way can you attain the inner peace of John who felt for Me nothing but love and a deep, childlike devotion.

11. Such tender emotions, such surrendering into My hands and living solely for the spiritual is not easy to achieve for men, even My followers, under the circumstances ruling in the world today because the decline of the world and its influence on the spiritual life of men is too powerful for anybody to free himself from it completely.

12. Therefore, it is your duty and that of My present and future adherents and followers first of all – like Peter – to make your inner spiritual self trust in Me with the firm faith that I am not going to forsake anybody, however pressing the circumstances that appear to lead onto other paths rather than to Me.

13. That which I am spiritually as the Son and the Father, as Wisdom and Love, Peter and John represented as My disciples. Peter represented the prudence that has to be observed in the world, John the ever-present kindness of the heart, notwithstanding all the falsehood in the world, which two qualities correspond to My wisdom and My love.

14. Thus you, too, should seek to comprehend spiritually the words I spoke to My disciples: “… Be ye therefore wise as serpents and harmless as doves!” The spiritual analogy for the serpent’s cunning is the worldly wisdom, and the artlessness of the peaceful dove denotes the virtue that neither thinks nor acts evil.

15. Thus you can see how everything in the words, works and miracles of your Jesus during the years of His ministry is of spiritual origin and has a spiritual significance. If you ponder the inner meaning of the events with the spiritual eye, the dense veil of incomprehensiblility will gradually be raised, and where previously you had read only mystical words that did not appear to make sense, now the pure, bright truth will become evident. Just as nature becomes a living book to the person reborn, the spiritually advanced, the reading of which is not only of benefit for material life, but also supplies warnings and spiritual hints for the seeking soul, thus also the book I left to you, the Bible, is an everlasting fund wherein the sole, most glorious truths lie concealed, which I have reserved for those who have completed the school of Peter and arrived at the love of John.

16. Therefore, walking unhurt amid thorns, strive diligently after your goal, that at the end of all temptations and struggles consists in unlimited love which, figuratively in all created things and spiritually in My own presence, will richly reward the trust and faith you have shown during the course of your life.

17. Remember My warning to Peter prior to My capture: “The cock shall not crow this day before that thou shalt thrice deny that thou knowest Me”, reminding him of his weak human nature, to which he once confessed, when in the ship he exclaimed: “Depart from me, for I am a sinful man, O Lord!” In the garden at the Mount of Olives he showed himself strong, lashed out with the sword and was full of faith and trust, but soon afterwards – so much for human nature – he denied Me three times out of fear.

18. Therefore, you too should not imagine yourselves to be already the chosen, the infallible! Trust Me, not your own strenght; for often a slight spiritual gust of wind is sufficient to make the entire edifice of spiritual self-assurance and moral strength collapse like a house of cards at the hands of children. Then you will have learned, as Peter did in My presence, that nothing can be achieved without Me, but with Me everything.

19. Thus also this text, which started with a rich draught, shall be concluded with this important thought: If you – like Simon – are destined to catch not fish, but people in My net of faith, you have to start with yourselves and always keep in mind that noble deeds, and not words, will deliver your fellowmen, your brothers and sisters, into My hands.

20. However, before this becomes possible, you must possess the wisdom of Peter and after that the love of John in your heart, and always keep in mind your own weakness and My strength. Thus you can carry out My will regarding yourselves as well as others, and you will never lack My blessing. Amen.

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Predica 30 – La ricca pesca

Quarta dopo Pentecoste
( XIa del Tempo Ordinario)

Luca 5, 1-11: «Ma si recò, poiché il popolo si spingeva a lui per ascoltare la parola di Dio, al lago di Genezaret e vide due barche ormeggiate a riva. I pescatori però erano scesi e lavavano le reti. Allora salì nella barca di uno, che era quella di Simone, e lo pregò di scostarsi un poco da terra. E si mise a sedere ed ammaestrò il popolo dalla barca. E quando ebbe finito di parlare, disse a Simone: “Prendi il largo e calate le vostre reti per la pesca”. E Simone rispose e gli disse: “Maestro, abbiamo faticato l’intera notte e non abbiamo preso nulla; ma sulla Tua parola getterò le reti”. E poiché essi lo fecero, presero un’enorme quantità di pesci tanto che le loro reti si strappavano. E fecero cenno ai compagni che erano su un’altra barca che venissero e li aiutassero. Ed essi vennero e riempirono completamente due barche al punto che si abbassarono. Al veder questo Simon Pietro si gettò alle ginocchia di Gesù e disse: “Signore, allontanati da me! Io sono un peccatore”. Grande stupore, infatti, aveva afferrato lui e tutti coloro che erano con lui per questa pesca che avevano fatto; così pure Giacomo e Giovanni, i figli di Zebedeo, compagni di Simone. E Gesù disse a Simone: “Non temere; d’ora in poi, infatti, sarai pescatore di uomini”. Ed essi portarono le barche a terra, lasciarono tutto e lo seguirono.»

(Il 1. aprile 1872)

1. In questo capitolo non si parla di parabole e immagini, nelle quali è celato molto dello spirituale, bensì Luca vi racconta della conquista di uno dei Miei discepoli più zelanti, di Pietro, prima chiamato Simone, e dei suoi compagni di lavoro Giacomo e Giovanni, i figli di Zebedeo. Luca vi racconta come Io guadagnai per Me il pescatore Simone mostrandogli, che chi ha salda fiducia in Me, mai sarà deluso nelle sue speranze, a condizione che i suoi desideri siano buoni e giusti anche ai Miei occhi, e che mirino al progresso spirituale.

2. La gettata della rete da parte di Simone – nonostante la sua convinzione che sarebbe stata inutile – e la ricca pesca, hanno un duplice significato. In primo luogo di dimostrare che il Mio Potere è più grande delle circostanze presenti e, in secondo luogo, che la fiducia riposta in Me non rimane senza ricompensa. E quando Pietro ebbe riconosciuto la differenza tra Me e lui, esclamò implorando: «Signore, allontanati da me, perché io sono un peccatore!», ed Io, ben sapendo in anticipo la sua futura missione, gli risposi: «Non temere! D’ora in poi sarai pescatore di uomini!».

3. Che Io avessi scelto quasi tutti i Miei discepoli dal ceto sociale dei pescatori, aveva la sua buona ragione spirituale nel fatto che il loro lavoro, svolto per lo più sull’elemento mobile, cioè sull’acqua, esponendoli ai pericoli ad essa connessi, li legava di più a una Dottrina di Dio, una Dottrina di provvidenza; ed essi, per questa ragione, erano più religiosi e più devoti. Grazie poi al loro nutrimento principale, il pesce, erano anche di indole più pacifica di altri che mangiavano carne.

4. Io guidai le circostanze, in modo tale che, senza notare la Mia intenzione e senza percepire il Mio influsso, essi stessi venissero da Me, e Mi seguissero. Questo fu anche qui di nuovo il caso. Io volli con un miracolo – secondo il vostro modo di pensare – guadagnare il loro cuore e indurli al gran passo: abbandonare tutto e seguirMi soltanto! Cosa che non fu così facile come voi forse credete. Io dovetti porre questa condizione, giacché a quei tempi, e secondo la futura missione d’insegnamento cui erano destinati quali Miei discepoli, sarebbe stato impossibile per loro, seguire Me, e allo stesso tempo appartenere al mondo o alla propria famiglia.

5. Oggigiorno non ho più bisogno di addossare tali dure condizioni ai Miei seguaci, perché le situazioni sono differenti; e se pretendessi una cosa simile, allora il numero dei Miei seguaci sarebbe molto ridotto. Poiché con una vita familiare così comoda, fin dalla gioventù, e con tali condizioni domestiche, sarebbe un’impossibilità per la maggior parte di coloro che ora si dimostrano così infervorati per la Mia Dottrina: abbandonare tutto e seguirMi, come fecero un giorno i Miei discepoli!

6. Anche tra voi, che vi ritenete così entusiasti per Me e per la Mia Dottrina, pochi avrebbero la forza di carattere di fare un tal passo per amor Mio, anche se Mi vedessero vivere e operare visibilmente in mezzo a loro come un giorno i Miei apostoli. Io però non ho più bisogno ora di tali mezzi, e so bene come raggiungere i Miei scopi anche per altre vie, come allora, sotto quelle condizioni, il cui adempimento trasformò i Miei seguaci in Miei discepoli.

7. Adesso Io pretendo da voi, e da tutti quelli che vogliono seguirMi, le caratteristiche di Pietro; vale a dire, la sua illimitata fiducia in Me e il chiaro riconoscimento della propria indegnità. Poiché egli credeva di non essere degno di rimanere e vivere nella mia vicinanza, questa volontaria umiliazione davanti a Me fece di lui, il pescatore Simone, la roccia, la ‘Pietra’, sulla quale Io volli costruire la Mia Chiesa, che Cielo e Terra mai potrà distruggere. La sua salda fiducia in Me, già al primo incontro si rafforzò, e in seguito divenne una roccia, come la sua fede.

8. Se Io quindi ho indirizzato questo testo come parola a voi e a tutta l’umanità credente, l’ho fatto affinché vi possa metter dinanzi, com’esempio, l’uomo che voi dovete seguire prima di tutto.

9. Anche Giovanni, quale amore personificato, è una stella guida di prima grandezza nel Cielo spirituale; ma per divenire simile a lui e per meritare il suo soprannome, ‘Mio prediletto’, dovrete prima passare attraverso la scuola di Pietro, e questa scuola è per voi il mondo con le sue tentazioni.

10. Tra gli ostacoli del mondo, poiché tutte le possibili condizioni e gli avvenimenti contribuiscono a trovare come bello, piacevole e particolarmente importante proprio quello che splende solo dall’esterno, ma non racchiude in sé nessuna stabilità, ma putrefazione, proprio nel mezzo di queste tentazioni, deve prima rafforzarsi la vostra fede e la vostra fiducia. Proprio qui, voi potete vedere meglio di tutti quanto siate fragili e su quali deboli piedi poggi la vostra forza morale. Nel mezzo del movimento del mondo, sono questi i due fattori principali che voi dovete sempre avere davanti agli occhi: la Mia onnipotenza e la vostra impotenza! Altrimenti è impossibile pervenire alla quiete di Giovanni, il quale sentiva per Me, solo amore filiale e intima venerazione.

11. Questi dolci sentimenti, questo abbandonarsi nelle Mie mani, questo vivere solo per lo spirituale, è all’uomo, come anche ai Miei seguaci, non così facilmente possibile e tanto meno praticabile nelle attuali condizioni del mondo, poiché la sua decadenza e la sua penetrazione nella vita spirituale degli uomini è troppo potente, perché qualcuno possa liberarsene totalmente.

12. Il vostro compito, e quello dei Miei attuali e futuri discepoli e seguaci, è quindi di basare – come Pietro – l’interiore io spirituale sulla fiducia in Me e sulla salda fede che Io non abbandonerò nessuno, per quanto pressanti si dispongano le condizioni che sembrano condurre su altre vie, che a quelle che conducono a Me.

13. Ciò che Io, quale Figlio e Padre, quale Sapienza e Amore, sono spiritualmente nella Creazione, lo rappresentavano già Pietro e Giovanni, quali Miei discepoli. Pietro era la prudenza che va usata nei confronti del mondo, e Giovanni era, nonostante tutta la falsità del mondo, la bontà di cuore che mai viene meno, delle cui caratteristiche, la prima corrisponde alla Mia Sapienza, e la seconda al Mio Amore.

14. Così anche voi dovete tendere quindi a comprendere spiritualmente quelle parole che Io dissi ai Miei discepoli: «Siate astuti come serpenti e semplici come colombe!». L’astuzia del serpente, infatti, significa, nella corrispondenza spirituale, la prudenza nei confronti del mondo; e la semplicità della pacifica colomba, indica la virtù che non pensa e non pratica nulla di male, nulla di perverso.

15. Così voi vedete come nelle parole, nelle opere e nei miracoli del vostro Gesù, durante i Suoi anni d’Insegnamento, tutto sia d’origine spirituale, e tutto possieda un significato spirituale. Basta che si ponderi con occhi spirituali il significato interiore degli avvenimenti, così che il fitto velo dell’incomprensibilità si sveli, e un po’ alla volta appaia la pura e chiara Verità dove prima si leggevano solo mistiche parole sconnesse. Così come al rinato, al progredito spiritualmente, la natura diventa un libro vivente, dalla cui lettura egli ricava non solo vantaggi per la vita materiale, ma anche ammonimenti e cenni spirituali per l’anima bramante, altrettanto è il Mio libro che Io vi ho lasciato, la Bibbia, un’eterna miniera, nella quale giacciono celate le uniche sublimi verità che ho riservato a quelli che, passati attraverso la scuola di Pietro, sono giunti all’amore di Giovanni.

16. Adoperatevi perciò anche voi, procedendo in mezzo alle spine, ma senza ferirvi i piedi, a raggiungere la vostra meta che, alla fine di tutte le tentazioni e lotte, è l’Amore illimitato che, simbolicamente in tutto il creato e spiritualmente nella Mia vicinanza, ricompenserà riccamente la fiducia e la fede da voi dimostrata, durante il corso della vostra vita.

17. Ricordatevi della Mia ammonizione a Pietro prima della Mia cattura, quando Io ricordai a lui – che si credeva forte nella fede – la sua debole natura umana, con la Mia profezia: «Prima che il gallo canti, tu Mi avrai rinnegato tre volte!», natura che egli riconobbe lì sulla barca quando esclamò: «Allontanati da me, o Signore, poiché io sono un peccatore!». Nel giardino sul monte degli ulivi si mostrò forte, colpì con la spada, era pieno di fede, di fiducia, e poco dopo – vedete la debole natura umana – egli, per paura, Mi rinnegò tre volte!

18. Per questo anche voi non abbandonatevi all’illusione, come se foste già gli eletti, gli infallibili! Fidatevi di Me e non della vostra forza; poiché spesso basta una leggera raffica di vento spirituale, e l’intero edificio della consapevolezza del proprio valore spirituale e della propria forza morale si abbatte, crolla come una costruzione di carte in un gioco da fanciulli, e sperimentate in voi stessi lo stesso risultato che Pietro, la roccia, sperimentò vicino a Me: che nulla è attuabile senza di Me, ma tutto con Me!

19. Così anche questo testo, che inizia con una grande pesca, deve terminare con un piccolo, ma importante risultato: se voi, al pari di Simone, siete destinati ad attirare nella Mia rete della fede non pesci, bensì uomini, allora dovrete prima cominciare da voi stessi, e mai trascurare che non saranno le parole, bensì le azioni, praticate nel senso più nobile, a condurre nelle Mie mani il prossimo, i vostri fratelli e le vostre sorelle.

20. Ma, prima che ciò sia possibile, dovete già avere voi stessi nel cuore la prudenza della vita di Pietro e poi l’amore di Giovanni, ed essere sempre memori della vostra debolezza e della Mia Potenza. In tal modo farete la Mia Volontà con riferimento a voi e agli altri, al cui scopo mai vi mancherà la Mia Benedizione. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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30次耶穌講道豐富的网鱼

(1872年4月1日)1872年4月1日)

向戈特弗里德邁耶霍費爾揭露(

帕斯卡

路加福音5:1-11 ……“隨著人們迫切聽到上帝的話語,他站在革尼薩勒湖邊,看見兩艘船靠在湖邊,但漁夫們離開了它們,在洗網。他進入了一艘西蒙的船中,並祈禱他會從陸地上一點一點地衝出來。

他坐下來,教導船外的人。當他離開說話的時候,他對西蒙說。發射网到深處,放下你的網以獲得拖權。西門回答說:夫子,我們整夜努力工作,一無所有,然而,儘管如此,我會放下網的。

當他們完成這些工作時,他們網包含了大量的魚類和他們的網閘開。他們召喚他們在另一艘船上的伙伴,要他們來幫助他們。他們來了,裝滿了兩艘船,以便它們開始沉沒。

西門彼得看見了,就俯伏在耶穌的膝蓋上說:“離開我吧!因為我是罪人,主啊。在他們所得的魚在網上,他感到驚訝,並且所有的魚與他同在:還有與西門合伙的西庇太的兒子雅各和約翰。

耶穌對西門說,不要害怕。從今以後,你必須抓住男人。當他們帶著他們的船降落時,他們拋棄了一切,並且跟著他。“

主這樣說…

1.本章不涉及寓意和寓言它們隱藏了很多精神意義。在這裡,路加告訴你我的一個最熱心的門徒是如何贏得的,即彼得,以前叫西門,以及他的伙伴詹姆斯和約翰,西比迪的兒子。路加告訴你,我贏得了漁民西蒙,讓他看到,對我有堅定信仰的人從未失望過,供給只要我認為他的願望在他的精神進步有利益是合理和好的。

2.西蒙確實放下了他的網,儘管他確信這將是徒勞的,而豐富的网鱼權具有雙重意義。首先,它向漁民證明我的權力超過了執政的情況,其次,它表明他對我的信任並得到獎賞。正如彼得認識到我和他之間的差異,他喊道:“主啊,離開我,因為我是一個有罪的人!” – 當我知道他未來的呼喚會是什麼時,回答他說:“不要害怕;因為從今以後,你必須抓住男人。“.

3為什麼我選擇幾乎所有的我的門徒來自漁民的交易,這是一個很好的靈性原因。他們在靈活的水元素和與之相關的危險方面的工作使他們更加註重神聖的教育,使他們更加虔誠,更加虔誠並且由於他們主要的魚類飲食,比其他人更熱愛和平比吃肉的人。

4.我通常以這樣一種方式安排情況,即他們自己來找我,跟著我不知道我的意圖或我的影響力。這也是這種情況。我想通過一個奇蹟 – 按照你的標準 – 鼓勵我的門徒的心靈,並鼓勵他們邁出這一重要的一步,讓所有的事物都遛後,跟隨我,這並不像你想像的那麼容易。我不得不堅持這一條件,因為在那個時候,考慮到我的門徒未來的教學,不可能跟隨我,同時屬於世界和家庭。

5.如今,我不再需要對我的追隨者施加如此艱難的條件,因為事情已經改變了。如果我要求這一點,我的追隨者人數會非常少。鑑於家庭和人們童年時使用的家庭的舒適生活,現在大多數對我的教學表現出如此熱情的人會發現不可能離開一切,跟隨我,就像我的門徒曾經做過的那樣。

6.在你們中間,你們自己想像著對我和我的教導充滿熱情,只有少數人會有这性格的力量,為愛我走出的這一步,即使他們讓我生活和工作在他們的雾中就曾像在我的門徒那樣。我現在不需要這種手段,並有其他方式來實現我的目的。

7.今天,我希望你和所有想跟隨我的人都具有彼得的品質,也就是他對我的絕對信仰,以及他對自己不配的明確承認。因為他認為自己不配在我的面前居住和生活,所以在我面前的這種自願低下將漁夫西蒙變成了“彼得”的岩石,我打算建立我的教堂,堅不可摧。在我們第一次見面時,他對我的堅定信任不斷增長,並成為一種信仰的动搖岩石。

8.我為你和所有相信的人類選擇這個文本的目的是要把你的注意力吸引到這人之前,應該遵循的這個人。

9.約翰如同愛的化身一樣,也是靈性天空最重要的指導明星。但為了像他一樣被稱為“我最喜歡的人”,你首先要經過彼得的學校,因為你是一個充滿誘惑的世界。

10.在世界各種各樣的情況和事件使你認為在外面閃閃發光的好,愉快和特別重要,但缺乏穩定性和衰敗的,世界的困擾中 – 特別是在這種誘惑之中 – 你必須首先強化你的信仰,相信。特別是你可以意識到你的道德力量的脆弱。在生活的喧囂中,你必須時刻注意到這兩個因素:我的無所不能和你的無能。除此之外,你不可能獲得像約翰的內心平安,他只感受到愛和深情的童心。

11.如此屈服於我的手中,只為靈性而生活的溫柔情緒在男人是不容易的,甚至是我的追隨者,之下,在當今世界的統治環境下,更不容易實現,因為世界的衰落及其對精神生活的影響過於強大不能完全擺脫困境。

12.因此,这是你的任务-我的現在和將來的信徒和追隨者是我的現任和未來的追隨者 – 就像彼得一樣 – 使你內在的靈性自信於我,堅定信念,我不會放棄任何人,似乎环境的压力導致其他路徑而不是我的。

13.我在精神上是子和父,智慧和與愛,彼得與約翰代表我的門徒。彼得代表了世界上必須遵守的謹慎,約翰永恆至善的內心,儘管世界上所有的虛假,這兩種品質符合我的智慧和我的愛。

14.因此,你們也應該在靈性上理解我對門徒說的話:“……因此,你們應該像蛇一樣聰明,並且像鴿子一樣無害!”蛇的狡猾的精神類比是世俗的智慧,和平的鴿子代表著既不思想也不行恶的美德。

15.因此,你可以看到你的耶穌在傳道期間的話語,行為和奇蹟中的一切都是屬靈的源頭,並且具有屬靈的意義。如果你用精神的眼睛思考事件的內在意義,不可理解的密密麻麻的面紗將會逐漸提起,而以前你只讀過看起來沒有意義的神秘單詞,現在純粹明亮的真理就會變得明顯。正如自然成為重生的人的活書,屬靈的進步,其中的閱讀不僅對物質生活有益,而且為尋求靈魂提供警告和靈性提示,因此也是我留給你的書,聖經“是一個永恆的基金,其中隱藏了唯一的,最光榮的真理,我為那些已經完成彼得學校並且到達約翰之愛的人保留了這個基金。

16.因此,在荊棘之中不受傷害地行走,努力追求你的目標,在所有的試探和掙紮結束時,無限的愛就像在所有的創造事物和精神上在我自己的面前,將豐富地獎賞你的信任和信心已經在你的生活過程中顯示出。

17.在我被捕之前,請記住我對彼得的警告:“在這一天,公雞没有啼明之前,你會否認識我三次”,提醒他,他在船上時曾承認過的他的軟弱的人性他喊道:“主啊,離開我吧,因為我是一個有罪的人!”在橄欖山的花園裡,他表現出強壯,用劍猛擊,充滿了信心和信任,但不久之後 – 很大程度上是為了人性 – 他因恐懼而三次否認我。

18.因此,你也不應該想像自己已經是被選擇的,無誤的!相信我,不是你自己的實力;因為往往有一絲微風的靈性足以使整個精神上的自信心和道德力量大廈崩潰像兒童手中的一幢房子一樣。然後你就會像彼得在我的面前那樣學到,沒有我什麼都不能實現,只有我一切都能實現。

19.因此,這段以豐富的网鱼開頭的文本,應該以這個重要的思想結束:如果你 – 像西蒙 – 注定不是网魚,而是网我信仰的人,你必須從自己開始,永遠記住,高尚的行為,而不是言語,將把你們的同胞和你們的兄弟姐妹送到我的手中。

20.然而,在這成為可能之前,你必須擁有彼得的智慧,並且在此之後,在你心中約翰的愛,時刻牢記你自己的軟弱和我的力量。因此,你可以對自己和其他人執行我的意志,你永遠不會缺乏我的祝福。阿門。

 

53 Sermons of Jesus revealed through Gottfried Mayerhofer

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53 Sermons of Jesus – Revealed to Gottfried Mayerhofer

“The signs of the time will pass you by
when you have learned to adapt your body to a minimum of physical needs,
but instead are more concerned with the building up of your spiritual being. ”

Jesus - YahuShua

Sermon 27 - 53

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