Das 3. Testament Kapitel 39… Irdisches & Geistiges Israel … The 3rd Testament Chapter 39…Earthly & Spiritual Israel

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 39… Israël terrestre et spirituelle
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 39… Israel terrenal y espiritual

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DAS 3. TESTAMENT Kapitel 39 – Irdisches & Geistiges Israel & Die 144’000
Offenbarungen Jesu Christi

Die geschichtliche Sendung Israels, sein Versagen
So spricht der Herr…

1. Wahrlich, Ich sage euch, wenn die Menschen an dem Gesetz festgehalten hätten, an das sie das Gewissen in ihrem Innern mahnte, wäre es nicht notwendig gewesen, euch Führer oder Propheten zu senden; noch wäre es nötig gewesen, dass euer Herr zu euch herabkam und dass Ich sogar in der “Ersten Zeit” mein Gesetz in einen Stein meißeln musste, und dass Ich Mensch werden und als Mensch an einem Kreuze sterben musste in der “Zweiten Zeit”.

2. Wenn Ich ein Volk heranbildete und es mit Gnadengaben überhäufte, geschah dies nicht, damit es sich erhöhe und die anderen erniedrige, sondern damit es ein Beispiel der Ergebung gegenüber dem wahren Gott und ein Vorbild der Brüderlichkeit unter den Menschen sei.

3. Ich erwählte dieses Volk, damit es ein Werkzeug meines Willens auf Erden sei und ein Überbringer meiner Offenbarungen, damit es alle einlade, in meinem Gesetze zu leben, und so die ganze Menschheit schließlich ein einziges Volk des Herrn bilde.

4. Dieses Volk hat viel gelitten – obwohl es das Auserwählte gewesen ist – weil es glaubte, dass das Erbe nur für es selbst da sei, dass sein Gott nicht auch für die Heiden Gott sein könne, weil es die übrigen Völker als Fremdlinge betrachtete und sie nicht teilhaben ließ an dem, was der Vater ihnen anvertraut hatte. Ich habe es nur darum eine Zeitlang von den andern Völkern abgesondert, damit es nicht von der Verderbtheit und dem Materialismus angesteckt werden sollte.

5. Aber als es sich in seiner Selbstsucht abkapselte und groß und stark zu sein glaubte, bewies Ich ihm, dass seine Macht und seine Größe trügerisch waren, und Ich ließ zu, dass andere Nationen es überfielen und in die Knechtschaft führten. Könige, Pharaonen und Cäsaren waren seine Herren, obwohl Ich ihnen angeboten hatte, ihr Herr zu sein.

6. Der Vater in seiner unendlichen Liebe offenbarte sich aufs neue seinem Volke, um ihm die Freiheit zu geben und es an seine Mission zu erinnern – und in der heutigen Zeit komme Ich, um ihm meine Lehren der Liebe zu geben; doch nur mein Blick kann unter der Menschheit die Kinder Israels entdecken, die Ich herbeirufe und sammle, damit sie das Licht des Heiligen Geistes empfangen.

7. Ich habe Mich vor eurem Geiste offenbart, denn die Zeit, in der Ich durch die Natur und mittels materieller Manifestationen, die ihr Wunder nanntet, zu euch gesprochen habe, ist längst vergangen. Heute könnt ihr Mich bereits in eurem Geiste empfinden, ebenso wie im Innersten eures Herzens.

8. In dieser Zeit ist nicht Palästina Zeuge meiner Offenbarung gewesen; denn es ist nicht ein bestimmter Ort, den Ich suche, sondern euren Geist. Ich suche das “Volk Israel nach dem Geist”, nicht nach dem Blut – das Volk, das den geistigen Samen besitzt, den es über die Zeiten hin durch meine Barmherzigkeit empfangen hat. (63, 64 – 69)

Die Spaltung des jüdischen Volkes in irdisch und geistig Gesinnte

9. Es war notwendig, dass der Vater nach seinem Scheiden (in Jesus) den Händen seines Volkes das Land entriss, das schon seinen Vorfahren anvertraut worden war.

10. Den einen wurde es als Sühne entrissen und den andern zur Belohnung; denn jenes Land Kanaan, jenes liebliche Palästina vergangener Zeiten, wurde von Mir nur als ein Abbild des wahren Landes der Verheißung für den Geist zubereitet. Als dem Volk jene Besitztümer genommen wurden, blieb der materialistisch eingestellte Jude als Heimatloser auf der Erde zurück; doch der andere Teil – die Treuen, die immer meine Gegenwart gefühlt haben, blieben meinem Willen ergeben, ohne Schmerz darüber, jenes Vermächtnis vergangener Zeiten verloren zu haben, weil sie wussten, dass ihnen eine neue Gnade des Vaters anvertraut worden war: das Vermächtnis seines Wortes, des Göttlichen Wortes, seines Opfers, seines Blutes.

11. In der heutigen Zeit, in der mein Volk Israel bereits in der Dritten Zeit lebt, sehe ich es noch immer in zwei Gruppen geteilt: Die eine vermaterialisiert, reich geworden durch die Güter der Erde als ihrer eigenmächtigen Wiedergutmachung, welche selbst die Fundamente der Welt durch ihre Macht erzittern lässt, weil sie ihre Kraft, ihr Talent, die Gnadengaben, die der Vater auf ihren Geist ausgoss, in den Dienst für sich selbst, für ihren Ehrgeiz, für ihre Größe gestellt hat.

12. Seht, wie jenes Volk selbst innerhalb der Grenzen seines Materialismus Beweise von Stärke gegeben hat in seinen Wissenschaften, in seinem Willen, in seiner Intelligenz. Es bewahrt auf dem Grunde seines Herzens den Groll wegen der früheren Hungersnöte, der Versklavungen, der Erniedrigungen; doch heute erhebt es sich stark und stolz, um andere Völker zu demütigen, sie mit ihrer Macht einzuschüchtern, um sie zu beherrschen. Heute ist es selbst der Satte und sieht mit Genugtuung auf die Millionen von Hungrigen und auf die großen Volksmassen von Sklaven, Sklaven ihres Goldes, ihrer Macht, ihrer Wissenschaft und ihres Geltungsstrebens.

13. Doch Ich sehe auch den anderen Teil meines Volkes, den der Standhaften und Getreuen – derer, die meine Gegenwart immer zu fühlen vermochten, derer, die meine Ankunft unter den Menschen immer erkannt haben, derer, die an meine Offenbarungen geglaubt haben und die Mir trotz allem gehorsam gewesen sind und meine Aufträge erfüllt haben.

14. Jener andere Teil seid nicht nur ihr, die ihr in dieser Zeit Zeugen meiner Kundgabe durch das Verstandesvermögen des Menschen gewesen seid; denn ein Teil des Geistigen Volkes Israel ist über den ganzen Erdkreis verstreut, und an dem Ort, an dem sich jeder befindet, empfängt er meine fürsorgliche Liebe, spürt er meine Gegenwart, nährt er sich von meinem Brot und erwartet Mich, ohne zu wissen, von wo Ich herkommen würde, noch in welcher Art und Weise, aber er erwartet Mich.

15. Doch die, welche sehr wohl wissen, wie Ich gekommen bin, wie Ich Mich kundgetan habe – die, die für die kommenden Zeiten vorbereitet sind, seid ihr, die ihr einen Teil der 144000 von Mir aus den zwölf Stämmen jenes Volkes Erwählten darstellt – Hundertvierundvierzigtausend, die vor dem zahlreichen Volk Israel wie 144000 Hauptleute sein werden, die es im Geistesringen der Dritten Zeit in die Große Schlacht führen.

16. Meint ihr, dass mein Volk immerdar geteilt sein wird? Wahrlich, Ich sage euch: Nein! Für euch sind die Unterweisung, das Licht und die Prüfungen gekommen, für jene sind meine Gerechtigkeit und gleichfalls Heimsuchungen gekommen. Ich führe sie nun mit großen Schritten zum Erwachen ihres Geistes, und obwohl sie mit Sicherheit im ersten Moment mein drittes Kommen zur Welt leugnen werden, wie sie das zweite verleugneten, sage Ich euch: Nicht ferne ist nun der Zeitpunkt ihrer Bekehrung. Sie leben in ihren alten Traditionen, doch Ich durchschaue den Geist und das Herz des jüdischen Volkes und lasse euch wissen, dass es mehr aus Bequemlichkeit und Furcht vor geistigen Offenbarungen an seinen Traditionen festhält, als aus eigener Überzeugung. Es scheut sich vor den Manifestationen des Jenseits; doch das, was Ich ihnen vorschlagen werde, ist: der Verzicht auf alles Unnötige, die Ausübung der Barmherzigkeit, der Liebe und Demut.

17. Ihnen werdet ihr euch stellen müssen, und ihr werdet beide zu euren Waffen greifen: die einen zum Wort, zum Gedanken, zum Gebet und zu den Beweisen; die andern zu ihrer Begabung, ihrer Macht, ihrer Tradition. Doch Ich werde in dieser Auseinandersetzung gegenwärtig sein und werde bewirken, dass meine Gerechtigkeit tatsächlich siegt, werde dafür sorgen, dass die Spiritualität triumphiert, dass der Geist sich über das Fleisch erhebt, es beugt und demütigt, und dann wird die Versöhnung der Stämme Israels kommen, die Vereinigung des Volkes des Herrn.

18. Wenn jenes Volk erst einmal zugerüstet ist – wahrlich, Ich sage euch, dann wird es seinen Auftrag erfüllen, bis es die große Mission vollendet hat, die Gott von Anbeginn der Zeiten seinem Auserwählten Volke aufgetragen hat; welche darin besteht, der Erstgeborene und Treuhänder der Offenbarungen des Herrn zu sein, damit er als Ältestes der Geschwister die übrigen führe, seine Gnade mit ihnen teile und alle zur Rechten des Vaters bringe. (332, 17 – 21)

Das Geistige Volk Israel

19. Wenn Ich von meinem “Volk Israel” spreche, vom “Volk des Herrn”, so meine Ich jene, die eine geistige Mission mit auf die Erde gebracht haben – jene, die mein Gesetz bekannt machten, die Mich ankündigten, Mir treu waren; jene, die das Dasein des lebendigen Gottes verkündeten, die den Samen der Liebe fortpflanzten, und die im Sohne die Gegenwart und das Wort des Vaters zu erkennen vermochten. Diese sind es, die das Volk Gottes bilden, dies ist Israel, das starke, das getreue, das kluge Israel. Dies ist meine Legion von Soldaten, die dem Gesetze, der Wahrheit treu sind.

20. Jene, die meine Propheten verfolgten, die das Herz meiner Boten zerrissen – jene, die dem wahren Gott den Rücken kehrten, um sich vor Götzen zu verbeugen – jene, die Mich leugneten, Mich verspotteten und mein Blut und Leben forderten, gehörten nicht zum Auserwählten Volk, auch wenn sie sich aufgrund der Rasse Israeliten nannten; sie gehörten nicht zum Volke der Propheten, zur Schar der Erleuchteten, zu den treuen Soldaten. Denn “Israel” ist ein geistiger Name, der unrechtmäßig verwendet wurde, um eine Rasse zu beherrschen.

21. Ihr sollt auch wissen, dass jeder, der den Wunsch hat zu meinem Volke zu gehören, es mit seiner Liebe, seiner Barmherzigkeit, seinem Eifer und seiner Gesetzestreue erreichen kann.

22. Mein Volk besitzt keine bestimmten Länder oder Städte auf der Welt, mein Volk ist keine Rasse, sondern es ist in allen Rassen vertreten, unter allen Menschen. Diese Menschenschar hier, die mein Wort vernimmt und die neuen Offenbarungen empfängt, ist nur ein Teil meines Volkes. Ein anderer Teil ist über die Erde verstreut, und ein weiterer, der größte Teil, lebt in der geistigen Welt.

23. Das ist mein Volk, das Mich kennt und Mich liebt, das Mir gehorcht und Mir nachfolgt. (159, 55 – 59)

24. Heute sage Ich euch: Wo ist mein Volk? Wo ist jenes, das klug in den Prüfungen, mutig in den Schlachten und standhaft in den Mühsalen ist? Es ist über die Welt verstreut. Doch Ich werde es mit meiner Stimme zum Aufbruch veranlassen und es geistig vereinen, damit es allen Völkern vorangeht. Aber Ich sage euch, dass es heute von Menschen aller Rassen gebildet werden wird, die begreifen werden, worin das Bündnis besteht, das Ich von allen Menschen erwarte.

25. Dieses Volk soll mutig und kämpferisch sein, doch soll es keine brudermörderischen Waffen, noch Kriegswagen haben, auch soll es keine Vernichtungsgesänge anstimmen. Sein Banner soll der Friede sein, sein Schwert die Wahrheit, und sein Schild die Liebe.

26. Niemand wird entdecken können, wo dieses Volk ist: es ist überall. Seine Feinde werden versuchen, es zu vernichten, dies jedoch nicht können, denn nirgendwo werden sie es körperlich vereint finden, weil seine Einheit, seine Ordnung und seine Harmonie geistig sein werden. (157, 48 – 50)

27. In dieser Zeit wirkt der Geist des wahren Israel überall. Es sind die Geistwesen, die meine Gegenwart fühlen, die mein Kommen erwarten, die auf meine Gerechtigkeit vertrauen.

28. Wenn diese Worte zu anderen Orten gelangen, werden viele darüber spotten; aber Ich sage euch, es wäre für sie besser, dieselben nicht zum Gegenstand ihres Spottes zu machen, denn die Stunde wird kommen, in der sie aus ihrem tiefen Schlafe erwachen und erkennen, dass auch sie Kinder des Volkes Gottes sind.

29. Diese Menschenscharen hier, die Mich heute vernehmen, können einem Irrtum erliegen, wenn sie mein Wort nicht studieren, und wenn sie sich nicht freimachen von ihrer irdisch-materiellen Denkungsart. Es kann ihnen ergehen wie dem israelitischen Volke der Ersten Zeiten, welches die Stimme des Herrn hörte, das Gesetz empfing und Propheten hatte, weshalb es schließlich glaubte, das einzige von Gott geliebte Volk zu sein – ein schwerer Irrtum, von dem es die großen Heimsuchungen, die Erniedrigung, die Verbannung und die Gefangenschaft befreien sollten.

30. Ihr müsst wissen, dass meine Liebe euch nicht nach Rassen oder nach Glaubensüberzeugungen aufteilen könnte, und dass, wenn Ich von “meinem Volke” spreche, dies nur geschieht, weil Ich schon seit den frühesten Zeiten Geister zubereite, die Ich zur Erde sende, damit sie mit ihrem Lichte den Weg der Menschheit erhellen.

31. Sie sind die ewigen Wanderer gewesen, die in verschiedenen Nationen gelebt haben und durch viele Prüfungen gegangen sind. In dieser Zeit haben sie festgestellt, dass die menschlichen Gesetze ungerecht sind, dass die menschlichen Gefühlsäußerungen nicht wahrhaftig sind, und dass in den Geistern der Menschen Friedlosigkeit herrscht. (103, 10 – 14)

32. Das Volk Gottes wird ein weiteres Mal unter der Menschheit erscheinen – nicht ein in einer Rasse personifiziertes Volk, sondern eine große Zahl, eine Legion Jünger von Mir, bei denen nicht das Blut, die Rasse oder die Sprache entscheidend ist, sondern der Geist.

33. Dieses Volk wird sich nicht darauf beschränken, meine Lehre durch Schriften zu lehren. Damit die Worte Leben haben, muss man sie leben. Dieses Volk wird nicht nur Verbreiter von Schriften und Büchern sein, sondern auch von Beispielen und Taten.

34. Heute befreie Ich euch von allem Unnötigen, vom Unreinen und Irrigen, um euch in ein schlichtes und reines Leben einzuführen, über das sich euer Geist emporschwingen kann, wovon er durch seine Werke Zeugnis ablegt.

35. Wenn die Zeit gekommen ist, werde Ich mein Volk der Menschheit präsentieren, und weder wird sich der Meister seiner Jünger schämen, noch werden die Jünger ihren Meister verleugnen. Dieser Zeitpunkt wird mit dem des Krieges der Weltanschauungen zusammenfallen, aus dem wie ein Hauch von Frieden, wie ein Lichtstrahl der Spiritualismus empor dringen wird. (292, 28 – 31)

36. Mein Volk wächst, es mehrt sich, nicht nur auf Erden, sondern auch in der geistigen Welt. Unter jenen geistigen Scharen sind die, die Blutsbande mit euch verbanden, sei es, dass sie eure Eltern, Geschwister oder Kinder gewesen sind.

37. Wundert euch nicht, wenn Ich euch sage, dass mein Volk so zahlreich ist, dass die Erde nicht genug Raum für es hätte, und dass es noch viel größer sein wird. Wenn Ich es einst vereint habe und nicht eines meiner Kinder mehr fehlt, wird ihm die Unendlichkeit als Heimstatt gegeben werden, jene Sphäre des Lichtes und der Gnade, die kein Ende hat.

38. Hier auf Erden bereite Ich euch nur vor, gebe Ich euch die nötigen Anweisungen durch meine Lehre, damit ihr wisst, wie ihr jenem Leben näher kommt. Diese Menschheit ist nur ein Teil des Volkes Gottes. Es ist notwendig, dass alle diese Aufklärungen kennen, damit sie ihr Leben auf das Ideal der Vollkommenheit ausrichten.

39. Diese göttliche Botschaft, welche mein durch die Lippen des menschlichen Stimmträgers gesprochenes Wort ist, soll nach meinem Willen zu allen Menschen gelangen. Mein Wort ist die Glocke, welche die Welt ruft, seine Essenz wird die Völker in Erregung versetzen und zum Erwachen bringen, um über die Vergeistigung, über die Bestimmung des Geistes nach diesem Leben nachzudenken. (100, 35 – 37)

Die 144000 Erwählten und Gekennzeichneten

40. Um mein Werk in dieser “Dritten Zeit” zu verbreiten, habe Ich unter den großen Scharen 144000 Geistwesen erwählt und sie mit einem Kuss göttlichen Lichtes gekennzeichnet – keinem Judaskuss, noch mit dem Siegel eines Bündnisses, das euren Geist in Gefahr bringt. Mein Merkmal ist das Zeichen, das der Heilige Geist in seine Auserwählten legt, damit sie in dieser “Dritten Zeit” eine große Mission erfüllen.

41. Wer dieses Zeichen trägt, ist nicht frei von Gefahren – im Gegenteil, er wird mehr versucht und mehr geprüft als die anderen. Erinnert euch an jeden der zwölf von Mir in der “Zweiten Zeit” Erwählten, und ihr werdet bestätigen, was Ich euch gerade sage. Unter ihnen gab es Augenblicke des Zweifels, der Schwachheit, der Verwirrung, und es gab sogar einen, der Mich verriet, indem er Mich meinen Henkern durch einen Kuss auslieferte.

42. Wie sollten die Erwählten dieser Zeit nicht wachen und beten müssen, um nicht der Versuchung zu erliegen! Doch wahrlich, Ich sage euch, dennoch wird es Verräter unter den Hundertvierundvierzigtausend geben.

43. Das Zeichen bedeutet Aufgabe, Auftrag und Verantwortlichkeit gegenüber Gott. Es ist keine Garantie gegen Versuchungen oder Krankheiten; denn wenn es so wäre – welche Verdienste hätten dann meine Auserwählten? Welche Anstrengung würde euer Geist machen, um meinem Worte treu zu bleiben?

44. Ich spreche in dieser Weise zu euch, weil es viele Herzen unter diesem Volk hier gibt, die zu jener Zahl der Erwählten gehören möchten. Aber Ich habe gesehen, dass mehr als das Verlangen, der Menschheit mittels der Gaben zu dienen, die Ich mit dem Zeichen gewähre, der Wunsch maßgebend ist, sich sicher zu fühlen, oder es ist die Eitelkeit, die sie dazu bewegt, Mich zu bitten, dass Ich sie berufe. Diese meine Kinderschüler werde Ich auf die Probe stellen, und sie werden sich dann selbst davon überzeugen, dass mein Wort nicht unbegründet ist.

45. Das Merkmal ist das unsichtbare Zeichen, durch das derjenige seine Aufgabe erfüllen kann, der es mit Liebe, Achtung, Eifer und Demut trägt. Dann wird er feststellen können, dass das Zeichen eine Göttliche Gnade ist, die ihn über dem Schmerz stehen lässt, die ihn in den großen Prüfungen erleuchtet, die ihm tiefe Erkenntnisse offenbart und ihm, wo immer er will, einen Weg öffnet, auf dem der Geist weiter voranschreitet.

46. Das Zeichen ist wie ein Kettenglied, das den, der es besitzt, mit der Geistigen Welt verbindet, es ist das Mittel dafür, dass sich in eurer Welt der Gedanke und das Wort der Geistigen Welt kundgibt, weshalb Ich euch sage, dass ein Gekennzeichneter ein Botschafter von Mir ist, dass er mein Sendbote und mein Werkzeug ist.

47. Groß ist die Aufgabe sowie die Verantwortung des Gekennzeichneten gegenüber meinem Werk. Aber er ist nicht allein auf seinem Wege, an seiner Seite ist immer der Schutzengel, der ihn behütet, ihn führt, ihn inspiriert und ermutigt.

48. Wie stark ist der gewesen, der sich mit Liebe an sein Kreuz zu klammern verstand, und wie hart und bitter ist der Weg für jenen Erwählten gewesen, der sich nicht bereit fand, in der “Dritten Zeit” das göttliche Zeichen des Auserwählten zu tragen.

49. Ich sage allen, die Mich vernehmen, dass sie lernen sollen, zu wachen und zu beten, ihr Kreuz mit Liebe zu tragen und rechtschaffen und gehorsam zu handeln, damit dieses Leben, das für euren Geist seine lichtvollste Reinkarnation bedeutet, nicht unfruchtbar wird, und er später der verlorenen Zeit und den ungenutzten Fähigkeiten nachweinen muss.

50. Denkt alle über diese Unterweisung nach, ob gekennzeichnet oder nicht, denn ihr alle habt in meinem Werk eine Bestimmung zu erfüllen. (306, 3 – 4 & 7 – 12)

51. Sehr zahlreich sind die “Stämme Israels nach dem Geist.” Aus jedem davon werde Ich zwölftausend erwählen und sie an ihrer Stirne kennzeichnen. Doch das “Volk Israel” beschränkt sich nicht auf 144000. Das Auserwählte Volk ist unermesslich groß.

52. Der Meister lehrte euch in der “Zweiten Zeit”, dass viele zu den Berufenen gehören und wenige zu den Auserwählten; doch das ganze “Volk Israel” wird berufen, und Ich werde unter ihnen 144000 kennzeichnen. In alle werde Ich Frieden, Geistigkeit und den Beginn der Zwiesprache von Geist zu Geist legen. (312, 7 – 8)

53. Ich bin der universelle Vater, meine Liebe kommt zu allen Herzen herab. Ich bin zu allen Völkern der Erde gekommen. Doch wenn Ich diese mexikanische Nation dafür erwählt habe, dass sich mein Wort und meine Offenbarungen in ganzer Fülle über sie ergießt, so geschah dies, weil Ich sie demütig gefunden habe, weil Ich in ihren Bewohnern Tugenden entdeckt habe und in sie die Geistwesen des “Volkes Israel” inkarnieren ließ.

54. Doch nicht alle gehören dieser Nationalität an, nicht alle sind inkarniert. Auf der ganzen Welt sind noch die Geistwesen verstreut, die zur Zahl der Auserwählten gehören. Sie wurden gekennzeichnet, Ich habe ihre Augen geöffnet, habe ihr Herz empfindsam gemacht, und von Geist zu Geist sprechen sie mit Mir. (341, 25)

55. Unter der Menschheit lebt ein Teil der 144000 von Mir Gekennzeichneten. Diese meine Diener sind auf der Welt verstreut und erfüllen ihre Aufgabe, für den Frieden zu beten und auf die Brüderlichkeit der Menschen hinzuwirken. Sie kennen einander nicht; aber sie erfüllen ihre Bestimmung – den Weg ihrer Mitmenschen zu erhellen – die einen intuitiv, die anderen erleuchtet durch diese Offenbarung.

56. Diese durch meine Liebe Gekennzeichneten sind zum Teil einfache Menschen; doch es gibt auch solche, die in der Welt angesehen sind. Man kann sie nur an der Geistigkeit in ihrem Leben erkennen, an ihren Werken, an ihrer Art zu denken und die göttlichen Offenbarungen zu verstehen. Sie sind nicht abgöttisch, frömmlerisch, noch frivol. Es hat den Anschein, als ob sie keine Religion ausüben, und dennoch besteht ein innerer Gottesdienst zwischen ihrem Geist und dem ihres Herrn.

57. Die mit dem Lichte des Heiligen Geistes Gekennzeichneten sind wie Rettungsboote, sie sind Wächter, sind Ratgeber und Bollwerke. Ich habe sie mit Licht in ihrem Geist versehen, mit Frieden, mit Kraft, mit Heilbalsam, mit Schlüsseln, die heimlich die widerstrebendsten Türen öffnen, mit “Waffen”, um Hindernisse zu überwinden, die für andere unüberwindlich sind. Es ist nicht nötig, dass sie weltliche Titel vorweisen, damit man ihre Fähigkeiten erkennt. Sie kennen keine Wissenschaften und sind doch “Ärzte”; sie kennen die Gesetze nicht und sind doch Berater; sie sind arm an irdischen Gütern und können dennoch viel Gutes auf ihrem Lebenswege tun.

58. Unter diesen Menschenscharen hier, die gekommen sind, mein Wort zu empfangen, sind viele nur zur Bestätigung ihres Auftrages herbeigekommen. Denn es ist nicht auf der Erde gewesen, wo ihnen die Geistesgaben verliehen wurden oder ihnen der Auftrag erteilt wurde. Wahrlich, Ich sage euch, das Licht, das jeder Geist besitzt, ist dasjenige, das er sich auf seinem langen Entwicklungsweg erarbeitet hat. (111, 18 – 21)

59. Die Menschheit wird gläubig werden, mein Werk wird sich über den Erdkreis verbreiten. Beginnen werde Ich mit den 144000 Gekennzeichneten die in der Zeit der Glaubens- und Weltanschauungsstreitigkeiten gehorsam, mit Liebe und Hingabe kämpfen werden. Inmitten dieser Schlacht werden sie wie ein Kettenglied sein, das der Welt nicht eine Kette der Knechtschaft, sondern eines geistigen Bündnisses anbietet, das von Freiheit und Brüderlichkeit geprägt ist. Diese Soldaten werden nicht allein sein, meine Geistige Welt wird sie begleiten und beschützen. Sie werden Wunder auf ihrem Wege vollbringen und so von meiner Wahrheit Zeugnis ablegen. (137,9)

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THE THIRD TESTAMENT Chapter 39… Earthly & Spiritual Israel & The 144’000
Revelations of Jesus Christ

The Historic Mission of Israel & Its Failure
Thus saith the Lord…

1. Verily I say to you that if mankind had persevered within the Law which their conscience dictated inwardly, it would not have been necessary to send you guides nor prophets, nor would it have been necessary for your Lord to descend among you, even to engrave My Law in stone during the First Era, or having to become human and die as a Man upon a cross in the Second Era.

2. If I formed a people and lavished them with gifts, it was not so they could exalt themselves and humiliate others, but rather for them to be an example of submission before the true God and an example of brotherhood among men.

3. I chose this people so that they would be an instrument of My will on earth and carrier of My revelations, so they would invite everyone to live within My Law and so that all humanity would become the only people of the Father.

4. If this people have suffered greatly in spite of being the chosen, it is because they believed the heritage was only for them, that their God could not have been a God for the pagans, because they regarded other people as strangers and did not share with them what the Father had entrusted to them. If I separated them for a time from other people, it was because I did not want them to become contaminated with wickedness and materialism.

5. However, when they stuck obstinately to their egotism and regarded themselves great and strong, I demonstrated to them that their power and their greatness were false, and I permitted other nations to descend upon them and reduce them to servitude. Kings, Pharaohs and Caesars were their lords, when I had offered to be their Lord.

6. The Father, in His infinite love, again manifested Himself to His people to give them their freedom and remind them of their mission; and during this period I have come to deliver to them My lessons of love, and it is only My gaze that is able to discover among mankind the sons of Israel whom I am calling and congregating so that they may receive the light of the Holy Spirit.

7. I have come to manifest Myself before your spirit because the time is long gone when I spoke to you through Nature and by means of material manifestations that you called miracles. Now you can feel Me within your spirit as well as deep inside your heart.

8. During this era, Palestine has not been the witness of My manifestation because it is not a specific place that I come to seek, but rather your spirit. I search for the people of Israel of the spirit, not of blood: for the people who have the spiritual seed that throughout all the eras they have received through My charity. (63, 64 – 69)

The Separation of the Jewish People into earthly and Spiritual Creeds

9. It was necessary that the Father, after his parting, strike from the hands of his people on earth the land which had been entrusted to them from the time of their ancestors.

10. From some of them it was taken as a restitution, and from others as a reward; for that land of Canaan, that beautiful Palestine of past times, was prepared by Me only as a symbol of the true Promised Land of the spirit, and upon stripping that people of those possessions, the materialist Jews roamed over the face of the earth, and on the other hand, the faithful, those who had always sensed My presence, remained awaiting My Will, without pain at having renounced that inheritance from the past, knowing that the Father had conceded to them a new grace: the inheritance of his Word, the Divine Word, and of his sacrifice and his blood.

11. They lived fully in the Third Era, and in these days, My gaze finds My people of Israel still divided into two parts. One, materialist, enriched by the goods of the earth for their own restitution and shaking the foundations of the earth with their power; for they have placed the strength, the talent, and the graces that the Father poured out over their spirits in service to themselves, their ambition, and their greatness.

12. See how that people has given proof of their strength even within their materialism, in their sciences, their will, and their intelligence. Within, they guard anger for the hunger, the enslavement, the humiliations they suffered, and today, arrogant and strong they have risen up to humiliate other peoples, to make them tremble at their strength, and to dominate them. Today they are the satiated ones, and they are pleased to see the millions who are hungry and the great peoples as slaves, slaves of their money, of their strength, of their science, and of their ambition.

13. I also see the other part of My people: the faithful and determined, those who have always known how to feel My presence, those who have always recognized My coming to men, those who have believed in My revelations and who have obeyed and complied in spite of all.

14. That other part is not only you who have been witnesses to My communication through human understanding in this time, for part of the people of spiritual Israel is scattered over the globe, and wherever any one of them is found, He or she receives My charity, feels My presence, is sustained by My bread, and awaits Me, without knowing where I might come, nor in what form; yet they wait.

15. However, those who do know how I have come, how I have communicated, those who know with certainty My revelations, those who are prepared for the times to come, are you who form part of the 144,000 chosen by Me from the twelve tribes of that people; one – hundred and forty – four thousand who shall be before the numerous people of Israel, like 144,000 captains who will make it march into the great battle of the Third Era.

16. Do you believe that My people will always be divided? Truly, I tell you, they will not. To you have come the teachings, the light, and the trials. To them also My justice and trials have come: I lead them in giant steps toward the awakening of the spirit, and although it is true that in the first moments they will deny My Third Coming to the world, as they denied the Second, I tell you, the moment of their conversion is not far off. They live in their ancient traditions; yet I probe the spirit and the heart of the Jewish people, and I tell you that they keep their traditions more from convenience and fear of spiritual Revelations, than from inner conviction; they tremble before the manifestations of the Beyond. This is what I shall propose to them: That they give up all that is superfluous, and practice charity, love, and humility.

17. You shall have to come before them, and each shall wield their weapons. On one side, the Word, thought, prayer, and evidence; the others their talent, power, and traditions. But I shall be present in the struggle, and I will bring about the true triumph of My justice, bring about the triumph of spirituality, I will make the spirit rise over the flesh, that it bows it and humiliates it; then shall come the reconciliation of the tribes of Israel, and the unification of the people of the Lord.

18. When that people is prepared, truly I tell you, they will take up and carry to completion the great mission with which from the beginning of time God has assigned his chosen people, chosen because they were his firstborn and the bearers of the Lord’s revelations so that, like an older brother they could lead the others, share His grace with them, and carry all to the right hand of the Father. (332, 17 – 21)

The Spiritual People of Israel

19. When I speak of “My people of Israel”, the “People of God”, I refer to those who have brought a spiritual mission to earth, those who made known My Law, those who proclaimed Me, those who were faithful, those who proclaimed the existence of the living God, those who perpetuated the seed of love, and those who knew how to recognize in the Son, the Word and the presence of the Father. These are those that form the people of God, that is Israel, the strong, the faithful, the prudent Israel: that is My legion of soldiers faithful to the Law, faithful to the truth.

20. Those who persecuted My prophets, who lacerated the heart of My envoys, those who turned their backs on the true God to bow before idols, who denied and mocked Me, demanding My blood and My life, those, although by race called Israelis, were not the chosen people, were not of the people of the prophets, the legion of the enlightened, of the faithful soldiers, for Israel is a spiritual name that was taken incorrectly to designate a race.

21. You should also know that all who aspire to form part of My people, can do so by means of their love, charity, and their zeal and faithfulness for the law.

22. My people has no fixed lands or cities in the world, My people has no race, but is found among all races throughout humanity. That proportion of mankind that hears My word and receives the new revelations are only a part of My people; another part is disseminated around the earth, and another, the greatest part, inhabit the spiritual vale.

23. That is My people: those who acknowledge and love Me, who obey and follow Me. (159, 55 – 59)

24. Today I ask you, “Where is My people?” Where is that people who were prudent when faced with trials, strong in battle, and steadfast in the struggles? It is dispersed throughout the world. Yet, I shall raise My voice and reunite them spiritually, so that they may go before all the peoples, but I tell you that My people is now formed of men of all races, and they shall come to understand the alliance that I expect of all men.

25. This people will be strong and combative, but shall not have weapons that kill, nor the chariots of war, neither shall they sing hymns of destruction. Their banner shall be peace, their sword, truth, and their shield, love.

26. None can discover where that people is, but it shall be everywhere: its enemies will try to destroy it, but will not be able, for they shall never be gathered physically: their union, their order, and their harmony, shall be spiritual. (157, 48 – 50)

27. In this time the spirit of the real Israel vibrates everywhere; they are the spirits that feel My presence, that await My coming, and trust in My justice.

28. When these words come to other places, many will mock them. But I tell you that it would be better that they did not mock, for the time will come when they awaken from their lethargy and know that they too are children of the people of God.

29. These multitudes that today hear Me might fall into confusion if they do not study My word and if they do not put off their materialism. The same may happen to them as to the Israelites of the earliest times, who heard the voice of the Lord, received the law, and had prophets, so they came to believe themselves the only people beloved of God; a grave error from which the great trials came to save them: humiliation, exile, and captivity.

30. It is necessary that you know that My love could not segregate you in races or creeds, and when I speak of My people, it is because from the first times I have been preparing spirits to be sent to earth to illuminate the path of humanity.

31. They have been the eternal travelers that have inhabited the various nations and have passed through many trials. In this time, they have found that human laws are unjust, that there is no truth in the affections, and no peace in the spirit, of humanity. (103, 10 – 14)

32. The People of God shall rise up once again among humanity, not as a people personified in a race, but as a multitude, a legion of My disciples, in which only the spirit, and not any blood, race, or language shall dominate.

33. This people will not limit themselves to teaching My Doctrine through writings; so that the words have life it is necessary to live them; this people shall not disseminate only books and writings, but also deeds and examples.

34. Today I am freeing you of all that is superfluous, all that is impure or wrong, so that you may enter into a life that is simple and clean, from which your spirits can ascend offering testimony by its works.

35. When the time has come, I will present My people to humanity, and the master shall not be embarrassed by his disciples, nor shall his disciples deny their Master. That moment will coincide with the war of ideas, from which shall arise like the relief of peace, like a ray of light, Spiritualism. (292, 28 – 31)

36. My people grows, it multiplies, not only on earth, but also in the spiritual valley. Among those spiritual multitudes are found those who had blood – ties with you, whether they were your parents, your brothers, or your children.

37. Do not be surprised when I tell you that My people is so numerous, that the earth to hold them would have to be much larger. When I have reunited them, and not even one of My children is missing, they will be given the infinite as their dwelling, that never – ending valley of light and grace.

38. Here on earth, I come only to prepare you, to instruct you in My Doctrine, so that you know how to approach that life. This humanity is only a portion of the people of God; it is necessary that all know these explanations in order to put their lives on the road to the ideal of perfection.

39. This Divine message, which is My Word poured out through the lips of the human spokesmen, I wish it to reach all humanity. My Word is the ringing bell that calls the world; its essence shall move the peoples, making them awaken to meditate on spirituality, on the destiny of the spirit after this life. (100, 35 – 37)

The One Hundred and Forty-four Thousand Chosen (144’000)

40. To extend My work in this, the Third Era, I have come to choose, from among the great masses, 144,000 spirits, marking them by the kiss of Divine light, not a kiss of betrayal, nor the sign of a pact that would put your spirit in danger. My mark is a sign that the Holy Spirit deposits upon those it has chosen to carry out a great mission in this, the Third Era.

41. He who bears this sign is not safe from dangers; on the contrary, He is tried and tempted more than any. Remember each one of the twelve chosen by Me in the Second Time, and you can confirm what I tell you. They had moments of doubt, of weakness, and of confusion; there was even one who betrayed Me to My executioners with a kiss.

42. How much the chosen of this time shall have to pray and keep vigil to not fall into temptation. Even so, I tell you truly that among the 144,000 there shall be traitors.

43. The mark means a calling, missions, and responsibility before God. It is not a guarantee against temptations or illnesses. If it were, what merit would there be in My chosen? What effort would it be for your spirit to remain faithful to My word?

44. I speak to you in this way because there are many hearts among this multitude that would wish to form part of those who have been marked, but I have seen that rather than the yearning to serve humanity with the gifts that the mark bestows, it is the desire to feel secure or vanity that moves them to ask Me to call them. I will test these petty ones, and they will be convinced that there is truth in My words.

45. The mark is an invisible sign by which those who bear it with love, respect, zeal, and humility can complete their mission. You will then see that the mark is a Divine grace that is superior to pain, that illuminates you in your greatest trials, that reveals profound knowledge, and which, in any place, can open a breach for the passage of the spirit.

46. The mark is like a link uniting whoever possesses it to the Spiritual World; it is the channel by which the thoughts and words of the Spiritual World manifest in yours; [know then] by My words, that the marked one is a messenger, an envoy, and My instrument.

47. The commitment and responsibility of the marked one toward My Work is great, but He is not alone on his path; by his side there walks a guardian angel who protects, guides, inspires, and strengthens him.

48. Oh, how strong has been He who knows how to embrace his cross with love, and how hard and bitter has been the road of the chosen one who has not known how to carry with him the Divine sign of the chosen in the Third Era!

49. I tell all you who hear Me: learn to pray and keep vigil, to carry your cross with love and practice righteousness and obedience so that this life, which has been the most luminous reincarnation of your spirit, is not sterile, making you lament the time lost and the gifts unused.

50. Meditate, all of you, marked or unmarked, on this lesson, for all of you have a destiny to fulfill within My work. (306, 3 – 4 and 7 – 12)

51. The tribes of the Israel of the Spirit are very numerous, from each I will select 12,000 and shall mark them on their foreheads, but the people of Israel are not limited to 144,000; the chosen people is infinite.

52. The Master taught you in the second Era, that many are called but few are chosen, and all of Israel shall be called, but from among them, I shall mark out 144,000. In all I shall place peace, spirituality, and the principle of spirit to Spirit communication. (312, 7 – 8)

53. I am the Universal Father, My love descends to all hearts; I have come to all the peoples of the earth, yet if I have chosen this Mexican nation as the place for the full outpouring of My word and My revelations, it is because I found it to be humble, have found the virtues in their homes, and have made the spirits of the people of Israel reincarnate among them.

54. Yet, not all belong to this nationality, nor are all in flesh. The spirits belonging to the number of the chosen are disseminated throughout the world. They have been marked, I have opened their eyes, have sensitized their hearts, and from spirit to Spirit they communicate with Me. (341, 25)

55. One part of the 144, 000 marked by Me live among humanity. Those servants of mine are found disseminated in the world, complying with the mission of praying for peace and working for the brotherhood of men. They do not know each other, but some intuitively, and others because of this revelation, are fulfilling their destiny of throwing light onto the path of their brothers.

56. Of those marked by My love, some are simple men, but others are men notable in the world; they can only be distinguished by the spirituality of their lives and works, and by the manner of their thinking about and of understanding the Divine revelations. They are not idolaters, fanatics, nor frivolous; they seem to practice no religion, and nonetheless from them arises an inner worship of their spirit with that of their Lord.

57. Those marked by the light of the Holy Spirit are like lifeboats; they are guardians, counselors, and strongholds. I have equipped them with light in their spirits, and with peace, strength, with the healing balm, with keys that invisibly open the most stubborn doors, and weapons that overcome obstacles insuperable to others. It is not necessary that they show titles awarded by the world for their gifts to be recognized. They do not know science, but are doctors, do not know law, but are counselors, are poor in the goods of the earth, and yet may do much good on their way.

58. Among these multitudes who have come to receive My word, are many who have come only to confirm their mission, for it is not on the earth that they have been given gifts or been entrusted with a charge. I tell you truly, that the light that each spirit possesses is that which it has earned on the long road of its evolution. (111, 18 – 21)

59. Humanity will believe; My work will be spread throughout the globe. I shall begin with the 144,000 marked out, who shall struggle with obedience, love, and zeal in the time of the wars of beliefs and doctrines; and who in the midst of that battle shall be a link that proposes to the world, not the chains of slavery, but that of spiritual alliance that will be one of freedom and brotherhood. Those soldiers shall not be alone, My Spiritual World shall follow and protect them, they shall perform marvels as they go, and in this way giving testimony to My truth. (137, 9)

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flagge fr  Chapitre 39… Israël terrestre et spirituelle et les 144’000

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 39… Israël terrestre et spirituelle, les 144’000 – Révélations de Jésus-Christ

La mission historique d’Israël
Cela dit le Seigneur…

1. En vérité je vous le dis, si l’humanité avait persévéré dans la Loi que sa conscience lui dictait intérieurement, il n’aurait pas été nécessaire de vous envoyer des guides ni des prophètes, il n’aurait pas été nécessaire que votre Seigneur descende parmi vous, pendant la Première Ere, jusqu’à devoir graver Ma Loi sur une pierre. Et il n’aurait pas été nécessaire, non plus, de devoir m’humaniser et mourir, en tant qu’homme, sur une croix, au Second Temps.

2. Si j’ai formé un peuple et si je l’ai comblé de dons, ce n’est pas pour qu’il s’enorgueillisse et humilie les autres, mais plutôt pour qu’il soit un exemple de soumission devant le vrai Dieu et un exemple de fraternité entre les hommes.

3. Je choisis ce peuple afin qu’il soit l’instrument de Ma volonté sur la Terre et le porteur de Mes révélations, pour qu’il invite tout le monde à vivre dans Ma Loi, afin que toute l’humanité arrive à former l’unique peuple du Seigneur.

4. Si ce peuple, bien qu’il ait été le peuple élu, a beaucoup souffert, c’est parce qu’il croyait que l’héritage n’était destiné qu’à lui seul; il croyait que son Dieu ne pouvait être un Dieu pour les païens, il considéra les autres peuples comme des étrangers et ne partagea pas avec eux ce que le Père lui avait confié. C’est Moi qui le séparai, pour un temps, des autres peuples, pour qu’il ne se contamine pas de la méchanceté et du matérialisme.

5. Mais, lorsqu’il s’entêta dans son égoïsme et crut être grand et fort, je lui montrai que son pouvoir et sa grandeur étaient faux, et permis que d’autres nations l’accaparent et le réduisent en esclavage. Des rois, des pharaons et des Césars furent leurs seigneurs, quand Moi je lui avais offert d’être son Seigneur.

6. Le Père, dans son amour infini, se manifesta à nouveau à son peuple pour lui donner la liberté et lui rappeler sa mission, et c’est en cette période que je viens pour lui livrer mes leçons d’amour, et c’est seulement Mon regard qui peut découvrir, parmi l’humanité, les fils d’Israël que j’appelle et que je rassemble afin qu’ils reçoivent la lumière du Saint-Esprit.

7. Je suis venu me manifester devant votre esprit parce que le temps où je m’adressais à vous par le biais de la Nature et par l’intermédiaire de manifestations matérielles, que vous appelez miracles, est loin de vous. Aujourd’hui, vous pouvez déjà me sentir dans votre esprit de même qu’au plus profond de votre coeur.

8. Pendant cette époque, la Palestine n’a pas été le témoin de ma manifestation, parce que je ne viens pas chercher un endroit déterminé, mais bien votre esprit. Je cherche le peuple d’Israël par l’esprit, non par le sang, le peuple qui possède la semence spirituelle que, au fil des temps, il a reçue grâce à ma charité. (63, 64-69)

La séparation du peuple entre credo terrestre et credo spirituel

9. Il fut indispensable que le Père, après son départ, arrache des mains de son peuple, la terre qui lui avait été confiée depuis ses ancêtres.

10. Elle fut enlevée, aux uns, par restitution, et aux autres, par récompense, parce que cette terre de Canaan, cette merveilleuse Palestine des temps passés, je la préparai seulement comme une image de la véritable Terre de Promesse pour l’esprit et, en dépouillant le peuple de ces possessions, le juif demeura matérialisé, errant sur la face de la Terre; quant à l’autre partie, les fidèles, ceux qui ont toujours senti ma présence, ils demeurèrent dans l’attente de ma volonté, sans douleur pour avoir renoncé à cet héritage des temps passés, sachant que le Père leur avait confié une nouvelle grâce : l’héritage de sa parole, du Verbe Divin, de son sacrifice, de son sang.

11. Il vit en plein Troisième Temps, et mon regard contempla mon peuple d’Israël encore divisé en deux factions : La première, matérialisée, enrichie avec les biens de la Terre pour sa propre restitution, faisant trembler, avec son pouvoir, jusqu’aux fondations du monde, parce que sa force, son talent, les grâces que le Père répandit en lui, il les a mises à son propre service, ainsi qu’à celui de son ambition et de sa grandeur.

12. Voyez comme ce peuple a fourni des preuves de sa force, même dans son matérialisme, dans ses sciences, sa volonté et son intelligence; il garde, au fond de son coeur, la rancoeur des famines passées, des esclavages, des humiliations et se lève, aujourd’hui fort et vaniteux, pour humilier les autres peuples, pour les faire trembler avec sa force et pour les dominer. Aujourd’hui, c’est lui qui est repus et qui prend plaisir à contempler les millions d’affamés et les grands peuples d’esclaves, esclaves de l’or, de leur force, de leur science et de leur ambition.

13. Et je vois aussi l’autre partie de mon peuple, celle des persévérants et des fidèles, qui toujours ont su sentir ma présence, qui ont toujours reconnu mon arrivée parmi les hommes, ceux qui ont cru en mes révélations et qui m’ont obéi malgré tout, en toutes circonstances, et m’ont respecté.

14. Cette partie n’est pas seulement vous autres qui avez été les témoins de ma communication par le biais de l’entendement de l’homme en cette époque, mais aussi une partie du peuple d’Israël, spirituelle et disséminée, répartie de par le monde entier ; et à l’endroit où chacun se trouve, il reçoit ma charité, sent ma présence, s’alimente de mon pain et m’attend, sans connaître le lieu de ma destination, ni la forme sous laquelle je viendrai, mais il m’attend.

15. Toutefois, ceux qui savent vraiment comment je suis venu, comment je me suis révélé, ceux qui ont connu mes révélations en toute certitude, ceux qui sont préparés pour les temps qui viennent, c’est vous. Vous faites partie des cent quarante- quatre mille élus par Moi, choisis parmi les douze tribus de ce peuple : les 144000 qui seront à la tête de l’immense peuple d’Israël, comme 144000 capitaines qui, dans le combat du Troisième Temps, le feront marcher vers la grande bataille.

16. Croyez-vous que mon peuple sera toujours divisé? En vérité je vous dis que non. Pour vous est arrivée l’heure de l’enseignement, de la lumière et des épreuves. Pour eux est arrivée l’heure de ma justice, des épreuves aussi. Je les conduis, à grands pas, vers le réveil de l’esprit et, bien que ce soit la vérité, au début, ils nieront ma troisième venue au monde, tout comme ils nièrent la seconde. Je vous le dis : l’instant de leur conversion n’est plus si éloigné. Ils vivent dans le respect de leurs anciennes traditions, mais en sondant l’esprit et le coeur du peuple juif, je vous révèle qu’il maintient ses traditions davantage par convenance et crainte des révélations spirituelles que par conviction propre. Comme il se surprend devant les manifestations de l’Au-delà, je lui proposerai ce qui suit : le dépouillement de tout ce qui est superflu, la pratique de la charité, l’amour et l’humilité.

17. Vous devrez leur faire face et, les deux, manierez vos armes : les uns utiliseront la parole, la pensée, la prière et les preuves. Les autres emploieront leur talent, leur pouvoir et leur tradition. Mais je serai présent, au cours de cette lutte, et je ferai que triomphe, en vérité, ma justice. Je ferai triompher la spiritualité, je ferai s’élever l’esprit au-dessus de la chair, pour qu’il la fléchisse et la maîtrise. Et c’est alors que viendra la réconciliation des tribus Israël, l’unification du peuple du Seigneur.

18. Lorsque ce peuple sera préparé, en vérité je vous le dis, il commencera l’accomplissement, jusqu’à sa conclusion, de la grande mission que Dieu, depuis l’aube des temps, a confiée à son peuple élu, pour être l’aîné et le dépositaire des révélations du Seigneur, afin qu’en tant que premier frère, il sache guider les autres, partager sa grâce avec eux et les conduire, tous, à la droite du Père. (332, 17-21)

Le peuple spirituel d’Israël

19. Quand je parle de mon « peuple d’Israël », du « peuple du Seigneur », je fais référence à ceux qui ont apporté une mission spirituelle à la Terre, à ceux qui firent connaître ma Loi, à ceux qui m’annoncèrent, à ceux qui me furent fidèles, à ceux qui proclamèrent l’existence du Dieu vivant, à ceux qui perpétuèrent la semence de l’amour et à ceux qui surent reconnaître, dans le Fils, la présence et la parole du Père. Ceux-là constituent le peuple de Dieu. Celui-là est Israël, le fort, le fidèle, le prudent; c’est ma légion de soldats fidèles à la Loi, fidèles à la vérité.

20. Ceux qui persécutèrent mes prophètes, qui lacérèrent le coeur de mes envoyés; ceux qui tournèrent le dos au vrai Dieu pour s’incliner devant leurs idoles; ceux qui me renièrent et me raillèrent et exigèrent mon sang et ma vie, ceux-là, même si par la race se dénommèrent israélites, ne faisaient pas partie du peuple élu, ils n’appartenaient pas au peuple des prophètes, à la légion des illuminés, aux fidèles soldats, parce qu’Israël est un nom spirituel qui fut pris indûment pour dominer une race.

21. Vous devez également savoir que celui qui aspire à faire partie de mon peuple peut y parvenir avec son amour, sa charité, son zèle et sa fidélité en la Loi.

22. Mon peuple n’a pas de terres ni de villes déterminées dans le monde. Mon peuple n’a pas de race, mais il est présent dans toutes les races, dans toute l’humanité. Cette portion d’hommes qui écoute ma parole et reçoit les nouvelles révélations ne constitue qu’une partie de mon peuple, une autre est disséminée sur la Terre et une autre encore, la plus importante partie, habite la vallée spirituelle.

23. Voici mon peuple : celui qui me reconnaît et qui m’aime, celui qui m’obéit et me suit. (159, 55-59)

24. Aujourd’hui je vous interroge : Et mon peuple, où se trouve-t-il? Où est- il celui qui était prudent dans les épreuves, fort dans les batailles et persévérant dans les luttes? Il est disséminé de par le monde; mais Moi je le lèverai avec ma voix et le réunirai spirituellement, afin qu’il aille au-devant de tous les peuples. Cependant je vous déclare qu’il sera formé à présent d’hommes de toutes races, qui parviendront à comprendre le type d’alliance que j’attends de tous les hommes.

25. Ce peuple sera fort et combatif, mais ne disposera pas d’armes homicides, ni de chars de guerre,  et n’entonnera pas de chants d’extermination. La paix sera son drapeau, la vérité sera son épée et l’amour sera son bouclier.

26. Personne ne pourra découvrir où se trouve ce peuple et il sera partout, ses ennemis tenteront de le détruire, mais ils ne le pourront pas, car ils ne le trouveront jamais réuni matériellement, parce que son union, son ordre et son harmonie seront spirituels. (157, 48-50)

27. En cette ère, l’esprit du véritable Israël vibre partout. Ce sont les esprits qui perçoivent ma présence, qui attendent ma venue et qui font confiance à ma justice.

28. Beaucoup se moqueront lorsque ces paroles arriveront en d’autres endroits; mais je vous dis qu’il vaudrait mieux qu’ils ne s’en moquent pas, car l’heure viendra, en laquelle ils se réveilleront de leur léthargie, et ils sauront qu’ils sont, eux aussi, les enfants du peuple de Dieu.

29. Ces multitudes qui écoutent aujourd’hui peuvent tomber dans la confusion si elles n’étudient pas ma parole et si elles ne se débarrassent pas de leur matérialisme. Il peut leur passer ce qui survint au peuple israélite des premiers temps qui écouta la voix du Seigneur, reçut la loi et eut des prophètes, ce qui l’encouragea à se croire l’unique peuple aimé de Dieu. Grave erreur de laquelle vinrent le sauver les grandes épreuves, l’humiliation, l’exil et la captivité.

30. Il est nécessaire que vous sachiez que mon amour ne pourrait vous distinguer des races ou des crédos, et que je parle de Mon peuple parce que, depuis les premiers temps, je me retrouve préparant des esprits que j’envoie sur la Terre pour illuminer, de leur lumière, le chemin de l’humanité.

31. Eux ont été les éternels pèlerins qui ont habité des nations distinctes et qui ont traversé de nombreuses épreuves. Pendant cette époque, ils ont constaté que les lois humaines sont injustes, qu’il n’y a pas de vérité dans les affections et que la paix n’existe pas dans l’esprit de l’humanité. (103, 10-14)

32. Le Peuple de Dieu surgira une fois de plus d’entre l’humanité; non pas un peuple personnifié en une race, mais une multitude, une légion de mes disciples, au sein desquels ne prédomine ni le sang, ni la race ou la langue, mais bien l’esprit.

33. Ce peuple ne se limitera pas à enseigner ma Doctrine au travers de l’écriture. Afin que les mots aient force de vie, il est indispensable de les vivre. Ce peuple ne sera pas seulement un diffuseur d’écrits et de livres, mais aussi un propagateur d’exemples et de faits.

34. Aujourd’hui, je vous libère de tout le superficiel, l’impur et l’erroné, pour vous faire entrer dans une vie simple et propre en laquelle votre esprit puisse s’élever en témoignant par ses actions.

35. Le moment venu, je présenterai mon peuple à l’humanité et le Maître ne sera pas honteux de ses disciples, tout comme les disciples ne renieront pas leur Maître. Cet instant coïncidera avec celui de la guerre des idées, de laquelle jaillira le Spiritualisme comme souffle de paix, comme rayon de lumière. (292, 28-31)

36. Mon peuple croît, se multiplie, non seulement sur la Terre mais aussi dans la vallée spirituelle. Parmi ces multitudes spirituelles se trouvent ceux qui eurent des liens de sang avec vous, furent-ils vos parents, vos frères ou vos enfants.

37. Ne soyez pas surpris que je vous dise que mon peuple est tellement nombreux que la Terre ne pourrait l’héberger et qu’elle devrait être encore bien plus grande. Lorsque je l’aurai réuni et qu’il ne manquera aucun de mes enfants, l’infini lui sera donné, en guise de demeure, cette vallée de lumière et de grâce qui ne termine jamais.

38. Ici, sur la Terre, je viens seulement pour vous préparer, pour vous instruire de ma Doctrine, pour que vous sachiez de quelle manière vous approcher de cette vie. Cette humanité ne représente qu’une portion du peuple de Dieu; il est nécessaire que tous connaissent ces explications pour orienter leur vie vers l’idéal de perfection.

39. Je souhaite que ce message divin, qu’est ma parole diffusée par les lèvres du porte-parole humain, parvienne à toute l’humanité. Ma parole est la cloche qui appelle le monde; son essence émouvra les peuples en les faisant se réveiller pour méditer sur de la spiritualité et sur la destinée de l’esprit après cette vie. (100, 35-37)

Les 144 000 élus et « marqués »

40. Pour étendre mon OEuvre en ce Troisième Temps, je suis venu chercher 144000 esprits d’entre les grandes multitudes, en les marquant d’un baiser de lumière divine, non pas un baiser de trahison, ni un sceau d’un pacte qui mette votre esprit en péril. Ma marque est le signe que le Saint-Esprit dépose en ses élus pour accomplir une grande mission en ce Troisième Temps.

41. Celui qui montre ce signe n’est pas à l’abri de dangers, au contraire, il est davantage tenté et plus éprouvé que les autres. Rappelez-vous de chacun des douze que je choisis en ce Deuxième Temps et vous confirmerez ce que je vous affirme. Parmi eux, il y eut des instants de doute, de faiblesse, de confusion et il y en a eu même un qui m’a trahi en me livrant, par un baiser, à mes bourreaux.

42. Comme les élus de ce temps devront veiller et prier pour ne pas tomber dans le piège de la tentation! Et même ainsi, je vous dis, certes, qu’il y aura des traîtres parmi les 144000.

43. La marque signifie missions, charges et responsabilités devant Dieu. Elle n’est pas une garantie contre les tentations ou les maladies, sinon quels mérites mes élus auraient- ils? Quel effort votre esprit ferait-il pour demeurer fidèle à ma parole?

44. Je m’adresse à vous de cette manière parce qu’il y a beaucoup de coeurs, parmi ce peuple, qui souhaitent faire partie de ce nombre d’élus; mais je constate que, bien plus que le désir ardent de servir l’humanité grâce aux dons que je concède dans la marque, c’est le désir de se sentir rassurés ou encore la vanité qui les pousse à me demander de les appeler. Je mettrai ces petits-là à l’épreuve et ils se convaincront eux-mêmes qu’il existe de la vérité dans ma parole.

45. La marque est le signe invisible par lequel celui qui le porte avec amour, zèle et humilité, pourra accomplir sa mission. C’est alors qu’il pourra vérifier que la marque est une grâce divine qui le rend supérieur, insensible à la douleur, qui l’illumine dans les grandes épreuves, qui lui révèle de profondes connaissances et qui, partout, peut ouvrir une brèche pour laisser passer l’esprit.

46. La marque est comme un maillon qui unit celui qui la possède au monde spirituel, elle est l’intermédiaire pour que la pensée et la parole du Monde Spirituel se manifestent dans votre monde. C’est pourquoi je vous dis qu’un être marqué est un messager, il est un envoyé et il est mon instrument.

47. La mission, tout comme la responsabilité du marqué est grande envers mon OEuvre. Mais il n’est pas seul en chemin, l’ange protecteur est toujours à son côté, le guidant, l’inspirant et le fortifiant.

48. Combien fort a été celui qui a su embrasser sa croix avec amour et combien difficile et amer, en revanche, a été le chemin pour le choisi qui n’a pas su porter en lui le signe divin d’élu au Troisième Temps!

49. A tous ceux qui M’écoutent, je leur dis qu’ils doivent apprendre à veiller et à prier, à porter leur croix avec amour et pratiquer avec droiture et obéissance, pour que cette vie, qui pour votre esprit a signifié sa réincarnation la plus lumineuse, ne soit pas stérile, et pour que, plus tard, vous n’ayez pas à pleurer le temps perdu et les dons inexploités.

50. Tous, élus et non élus, méditez cette leçon, parce que vous tous avez un destin à accomplir dans le cadre de mon OEuvre. (306, 3-4 et 7-12)

51. Les tribus d’Israël spirituel sont très nombreuses; j’en trierai 12000 de chacune d’elles et les marquerai sur le front, mais le peuple israélite n’est pas limité à 144000. Le peuple élu est infini.

52. Au Second Temps, le Maître vous enseigna que nombreux sont les appelés et que peu sont les élus. Tout le peuple d’Israël sera appelé et J’en choisirai 144000 parmi eux. En tous, je déposerai la paix, la spiritualité et le principe de la communication d’esprit à Esprit. (312, 7-8)

53. Je suis le Père Universel et mon amour descend dans tous les coeurs. Je suis venu à tous les peuples de la Terre, mais j’ai choisi cette nation mexicaine pour éclaircir, en tout épanouissement, ma parole et mes révélations, parce que je l’ai trouvée humble, parce que j’ai trouvé les vertus en ses habitants et j’ai fait incarner, en eux, les esprits du peuple d’Israël.

54. Mais tous n’habitent pas dans cette nation ou ne se sont incarnés. Les esprits qui appartiennent au nombre des élus se trouvent encore toujours disséminés de par le monde entier. Ils ont été marqués, j’ai ouvert leurs yeux, sensibilisé leur coeur et ils communiquent avec Moi d’esprit à Esprit. (341, 25)

55. Une partie des cent quarante- quatre mille choisis par Moi vit parmi l’humanité. Eux, mes fidèles serviteurs, se trouvent disséminés de par le monde, en accomplissant la mission de prier pour la paix et de travailler pour la fraternité des hommes. Ils ne se connaissent pas les uns les autres, mais eux, les uns intuitivement, et les autres illuminés par cette révélation, sont en train d’accomplir leur destin d’éclairer le chemin de leurs frères.

56. Ces êtres marqués par mon amour sont des hommes simples, mais il en existe aussi qui sont des notables dans le monde; on pourra les distinguer seulement par la spiritualité dans leur vie, leurs actions, leur forme de penser et de comprendre les révélations divines. Ils ne sont ni idolâtres, ni fanatiques, ni frivoles; il semble qu’ils ne pratiquent aucune religion, et pourtant, de leur être s’élève un culte intérieur entre leur esprit et celui de leur Seigneur.

57. Ceux qui ont été marqués de la lumière du Saint-Esprit sont comme des chaloupes de sauvetage, ils sont des gardiens, des conseillers et des bastions. J’ai doté leur esprit de lumière, de paix, de force, de baume de guérison, de clés qui ouvrent invisiblement les portes les plus récalcitrantes, d’armes pour vaincre des obstacles insurmontables pour d’autres. Il n’est pas nécessaire qu’ils exhibent fièrement les titres du monde pour faire reconnaître leurs dons. Ils ne connaissent pas les sciences et sont docteurs, ils ne connaissent pas les lois et ils sont conseillers, ils sont pauvres des biens de la terre et, cependant, peuvent accomplir beaucoup de bien sur leur passage.

58. Parmi ces multitudes qui sont venues pour recevoir ma parole, beaucoup d’entre eux sont arrivés seulement pour confirmer leur mission, parce que ce n’est pas sur la terre que leur ont été donnés leurs dons ou que leur charge leur a été confiée. En vérité je vous le dis, la lumière que possède chaque esprit est celle qu’il s’est forgée sur la longue route de son évolution. (111, 18-21)

59. L’humanité va croître; mon OEuvre va se répandre de par le monde. Je commencerai avec 144000 élus, qui lutteront avec obéissance, amour et zèle dans les temps des guerres de croyances et de doctrines et, au milieu de cette bataille, ils seront comme un maillon qui propose, au monde, non pas la chaîne de l’esclavage, mais bien celle de l’alliance spirituelle qui sera de liberté et de fraternité. Ces soldats ne seront pas seuls, mon monde spirituel les suivra et les protègera, ils accompliront des merveilles sur leur passage et rendront ainsi témoignage de ma vérité. (137, 9)

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flagge es  Capítulo 39… Israel terrenal y espiritual, los 144.000

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 39… Israel terrenal y espiritual, los 144.000
Revelaciones de Jesucristo

La histórica misión de Israel: su fracaso
Esto dice el Señor…

1. En verdad os digo que si la humanidad hubiese perseverado en la Ley que interiormente le dictaba la conciencia, no hubiese sido necesario enviaros guías, ni profetas, ni habría sido necesario que vuestro Señor descendiera entre vosotros hasta tener que grabaros mi Ley en una piedra en la Primera Era, ni tener que humanizarme y morir como hombre en una cruz en el Segundo Tiempo.

2. Si formé un pueblo y lo colmé de dones no fue para que se engrandeciera y humillara a los demás, sino para que fuera un ejemplo de sumisión ante el Dios verdadero y un ejemplo de fraternidad entre los hombres.

3. Escogí a este pueblo para que fuese instrumento de mi voluntad en la Tierra y portador de mis revelaciones, para que invitara a todos a vivir en mi Ley, para que toda la humanidad llegase a formar el único pueblo del Señor.

4. Si este pueblo ha sufrido mucho a pesar de haber sido el escogido es porque creyó que la heredad era sólo para él; que su Dios no podía ser Dios para los paganos, porque contempló como extraños a los demás pueblos y no les participó de lo que el Padre les había confiado. Si Yo lo aparté por una tiempo de los demás pueblos, fue para que no se contaminara de la maldad y el materialismo.

5. Mas cuando él se encerró en su egoísmo y creyó ser grande y fuerte, le demostré que su poder y su grandeza eran falsos y permití que otras naciones cayeran sobre él y lo redujeran a la servidumbre. Reyes, Faraones y Césares fueron sus señores, cuando Yo les había ofrecido ser su Señor.

6. El Padre, en su infinito amor, volvió a manifestarse a su pueblo para darle la libertad y recordarle su misión, y en este tiempo vengo a entregarle mis lecciones de amor y es tan sólo mi mirada la que puede descubrir entre la humanidad a los hijos de Israel a quienes llamo y congrego para que reciban la luz del Espíritu Santo.

7. He venido a manifestarme ante vuestro espíritu porque el tiempo en que os hablaba a través de la Naturaleza y por medio de manifestaciones materiales que llamasteis milagros, se encuentra lejos de vosotros. Hoy podéis ya sentirme en vuestro espíritu así como en lo más recóndito de vuestro corazón.

8. En este tiempo no ha sido Palestina testigo de mi manifestación porque no es un lugar determinado lo que vengo a buscar, sino a vuestro espíritu. Busco al pueblo de Israel por el espíritu, no por la sangre, al pueblo que tiene la simiente espiritual que a través de los tiempos ha recibido por mi caridad. (63, 64 – 69)

La separación del pueblo judío en credo terreno y credo espiritual

9. Fue menester que el Padre, después de su partida, arrebatara de las manos de su pueblo la tierra que le había sido confiada desde sus antepasados.

10. A los unos les fue arrebatada por restitución y a los otros por galardón, porque esa tierra de Canaán, esa hermosa Palestina de los tiempos pasados, fue preparada por mí solamente como una imagen de la verdadera Tierra de Promisión para el espíritu y al despojar al pueblo de aquellas posesiones, quedó el judío materializado, errante sobre el haz de la Tierra y la otra parte, los fieles, los que han sentido siempre mi presencia, quedaron en espera de mi voluntad, sin dolor por haber renunciado a aquella herencia de los tiempos pasados, sabiendo que una nueva gracia el Padre les había confiado: la herencia de su palabra, del Verbo Divino, de su sacrificio, de su sangre.

11. En pleno Tercer Tiempo vivía y en este tiempo mi mirada contempla a mi pueblo de Israel, dividido todavía en los dos bandos: El uno materializado, enriquecido con los bienes de la Tierra para su propia restitución, haciendo estremecer hasta los cimientos del mundo con su poderío, porque su fuerza, su talento, las gracias que el Padre derramó sobre su espíritu, las ha puesto al servicio de sí mismo, de su ambición, de su grandeza.

12. Ved cómo ha dado pruebas de fortaleza ese pueblo aun dentro de su materialismo en sus ciencias, en su voluntad, en su inteligencia; conserva en el fondo de su corazón el rencor por las hambres pasadas, por las esclavitudes, por las humillaciones y hoy fuerte y soberbio se levanta para humillar a los demás pueblos, para estremecerlos con su fuerza, para dominarlos. Hoy él es el harto y se complace en contemplar a los millones de hambrientos y a los grandes pueblos de esclavos, esclavos de oro, de su fuerza, de su ciencia y de su ambición.

13. Y contemplo también la otra parte de mi pueblo, la de los perseverantes y fieles, de los que siempre han sabido sentir mi presencia, de los que siempre han reconocido mi llegada entre los hombres, de los que han creído en mis revelaciones y a pesar de todo me han obedecido y me han cumplido.

14. Y esa otra parte no solamente sois vosotros que habéis sido testigos de mi comunicación por conducto del entendimiento del hombre en este tiempo, sino que parte del pueblo de Israel espiritual está diseminada por todo el orbe y en el lugar en que cada quien se encuentra, recibe mi caridad, siente mi presencia, se sustenta con mi pan y me espera, sin saber por dónde he de llegar, ni en qué forma, pero me espera.

15. Mas los que sí saben cómo he venido, cómo me he comunicado, los que han conocido a ciencia cierta mis revelaciones, los que están preparados para los tiempos venideros, sois vosotros que formáis parte de los ciento cuarenta y cuatro mil entresacados por Mí de las doce tribus de ese pueblo; 144,000 que serán delante del numeroso pueblo de Israel, como 144,000 capitanes que lo hagan marchar en la contienda del Tercer Tiempo hacia la gran batalla.

16. ¿Creéis que mi pueblo siempre va a estar dividido? En verdad os digo que no. Para vosotros ha llegado la enseñanza, la luz y las pruebas. Para aquéllos ha llegado mi justicia y las pruebas también; les voy conduciendo a grandes pasos hacia el despertar para el espíritu y aunque de cierto, en el primer momento van a negar mi tercera venida al mundo como negaron la segunda, Yo os digo: No está ya lejano el instante de su conversión. Viven en sus tradiciones antiguas, mas Yo sondeo el espíritu y el corazón del pueblo judío y os doy a conocer que él, más permanece en sus tradiciones por conveniencia y temor ante las revelaciones espirituales, que por convicción propia; se estremece ante las manifestaciones del Más Allá y esto es lo que yo les propondré: El despojamiento de todo lo superfluo, la práctica de la caridad, el amor y la humildad.

17. Ante ellos tendréis que llegar y ambos esgrimiréis vuestras armas. Los unos la palabra, el pensamiento, la oración y las pruebas. Los otros su talento, su poder, su tradición. Mas Yo estaré presente en esa lucha y haré que triunfe en verdad mi justicia, haré que triunfe la espiritualidad, haré que el espíritu se levante sobre la carne, la doblegue y la humille, y entonces vendrá la reconciliación de las tribus de Israel, la unificación del pueblo del Señor.

18. Cuando ese pueblo se encuentre preparado, en verdad os digo, entonces comenzará a cumplir hasta dejar concluida la grande misión que Dios desde el principio de los tiempos ha depositado sobre su pueblo escogido, que lo fue para ser el primogénito y el depositario de las revelaciones del Señor, para que como hermano primero supiese conducir a los demás, compartir con ellos su gracia y llevar a todos a la diestra del Padre. (332, 17 – 21)

El pueblo espiritual de Israel

19. Cuando hablo de mi “pueblo de Israel”, del “pueblo del Señor”, me refiero a los que han traído misión espiritual a la Tierra, a los que dieron a conocer mi Ley, a los que me anunciaron, a los que me fueron fieles, a los que proclamaron la existencia del Dios viviente, a los que perpetuaron la semilla del amor y a los que supieron reconocer en el Hijo, la presencia y la palabra del Padre. Esos son los que forman el pueblo de Dios, ese es Israel, el fuerte, el fiel, el prudente Israel; esa es mi legión de soldados fieles a la Ley, fieles a la verdad.

20. Los que persiguieron a mis profetas, los que laceraron el corazón de mis enviados; los que volvieron la espalda al Dios verdadero para inclinarse delante de los ídolos; los que me negaron y me burlaron y pidieron mi sangre y mi vida, ésos, aunque por la raza se nombrasen israelitas, no eran del pueblo escogido, no eran del pueblo de los profetas, de la legión de iluminados, de los soldados fieles; porque Israel es nombre espiritual que indebidamente fue tomado para dominar una raza.

21. También debéis saber que todo aquel que aspire a formar parte de mi pueblo, puede lograrlo con su amor, su caridad, con su celo y su fidelidad en la Ley.

22. Mi pueblo no tiene tierras ni ciudades determinadas en el mundo, mi pueblo no tiene raza, sino que está en todas las razas, entre toda la humanidad. Esta porción de hombres que escuchan mi palabra y reciben las nuevas revelaciones, son sólo una parte de mi pueblo, otra parte está diseminada por la Tierra y otra, la mayor, habita en el valle espiritual.

23. Ese es mi pueblo: el que me reconoce y me ama, el que me obedece y me sigue. (159, 55 – 59)

24. Hoy os digo: ¿En dónde está mi pueblo? ¿Dónde está aquel que era prudente en las pruebas, fuerte en las batallas y perseverante en las luchas? Está diseminado por el mundo; mas Yo le levantaré con mi voz y lo reuniré espiritualmente, para que vaya al frente de todos los pueblos; pero os digo que ahora estará formado por hombres de todas las razas, los cuales llegarán a entender cuál es la alianza que estoy esperando de todos los hombres.

25. Este pueblo será fuerte y combativo, mas no tendrá armas homicidas, ni carros de guerra, ni entonará cantos de exterminio. Su bandera será la paz, su espada la verdad y su escudo el amor.

26. Nadie podrá descubrir dónde está ese pueblo y él estará en todas partes, sus enemigos tratarán de destruirlo, pero no podrán, porque nunca lo encontrarán reunido materialmente, porque su unión, su orden y su armonía, serán espirituales. (157, 48 – 50)

27. En este tiempo vibra el espíritu del verdadero Israel en todas partes, son los espíritus que sienten mi presencia, que esperan mi venida, que confían en mi justicia.

28. Cuando estas palabras lleguen a otros lugares, muchos se mofarán; pero os digo, que más les valiera no hacer mofa de ellas, porque llegará la hora en que despierten de su letargo y conozcan que también son hijos del pueblo de Dios.

29. Estas multitudes que hoy me escuchan, pueden caer en confusión si no estudian mi palabra y si no se despojan de su materialismo. Puede pasarles lo que al pueblo israelita de los primeros tiempos, que oyó la voz del Señor, recibió la ley y tuvo profetas, por lo que llegó a creerse el único pueblo amado de Dios. Grave error del cual lo vinieron a sacar las grandes pruebas, la humillación, el destierro y el cautiverio.

30. Es necesario que sepáis que mi amor no podría distinguiros por razas ni por credos, y que si hablo de Mi pueblo es porque desde los primeros tiempos me encuentro preparando espíritus a los que envío a la Tierra a iluminar con su luz la senda de la humanidad.

31. Ellos han sido los eternos caminantes que han habitado en distintas naciones y han pasado por muchas pruebas. En este tiempo han encontrado que las leyes humanas son injustas; que no hay verdad en los afectos y que no existe paz en el espíritu de la humanidad. (103, 10 – 14)

32. El Pueblo de Dios surgirá una vez más entre la humanidad, no un pueblo personificado en una raza, sino una multitud, una legión de discípulos míos, en los cuales no predomine la sangre, la raza o el idioma, sino el espíritu.

33. Este pueblo no se concretará a enseñar mi Doctrina a través de la letra; para que las palabras tengan vida, es menester vivirlas; este pueblo no será solamente propagador de escritos y de libros, sino también de ejemplos y de hechos.

34. Hoy os estoy libertando de todo lo superfluo, de lo impuro y de lo erróneo, para haceros penetrar en una vida sencilla y limpia, sobre la cual pueda levantarse vuestro espíritu testificando con sus obras.

35. Llegado el tiempo Yo presentaré a mi pueblo ante la humanidad y ni el Maestro se avergonzará de sus discípulos, ni los discípulos negarán a su Maestro. Ese instante coincidirá con el de la guerra de ideas, de la cual surgirá como aliento de paz, como rayo de luz, el Espiritualismo. (292, 28 – 31)

36. Mi pueblo crece, se multiplica, no sólo en la Tierra sino también en el valle espiritual. Entre aquellas multitudes espirituales se encuentran los que tuvieron lazos de sangre con vosotros, ya sea que hayan sido vuestros padres, hermanos o hijos.

37. No os sorprenda que os diga que mi pueblo es tan numeroso, que la Tierra no podría darle albergue y que deberá ser mucho más grande aun. Cuando ya lo haya reunido y no falte uno solo de mis hijos, le será dada por morada el infinito, ese valle de luz y de gracia que nunca termina.

38. Aquí en la Tierra sólo vengo a prepararos, a instruiros con mi Doctrina, para que sepáis como acercaros a aquella vida. Esta humanidad es sólo una porción del pueblo de Dios, es menester que todos sepan estas explicaciones para que encaminen su vida hacia el ideal de perfección.

39. Este mensaje divino que es mi palabra vertida por los labios del portavoz humano, quiero que llegue a toda la humanidad. Mi palabra es la campana que está llamando al mundo, su esencia conmoverá a los pueblos haciéndoles despertar para meditar sobre la espiritualidad, sobre el destino del espíritu después de esta vida. (100, 35 – 37)

Los 144.000 escogidos y señalados

40. Para extender mi Obra en este Tercer Tiempo, he venido a escoger entre las grandes muchedumbres a 144,000 espíritus, señalándoles con un ósculo de luz divina, no un beso de traición, ni sello de un pacto que ponga en peligro vuestro espíritu. Mi marca es la señal que el Espíritu Santo deposita en sus escogidos para cumplir una grande misión en este Tercer Tiempo.

41. El que ostenta esta señal, no está a salvo de peligros, por el contrario, él es más tentado y más probado que los demás. Recordad a cada uno de los doce escogidos por Mí en aquel Segundo Tiempo y confirmaréis lo que os estoy diciendo. Entre aquéllos, hubo instantes de duda, de flaqueza, de confusión y hasta hubo uno que me traicionó entregándome con un beso a mis verdugos.

42. ¡Cuánto no tendrán que velar y orar los escogidos de este tiempo para no caer en tentación! Y aún así, de cierto os digo que entre los 144,000 habrá traidores.

43. La marca quiere decir misión, cargos y responsabilidad ante Dios. No es una garantía contra las tentaciones o las enfermedades, si así fuera, ¿Qué méritos habría en mis escogidos? ¿Qué esfuerzo haría vuestro espíritu por permanecer fiel a mi palabra?

44. Os hablo en esta forma porque hay muchos corazones entre este pueblo, que quisiesen formar parte de ese número de señalados; pero he visto que más que el anhelo de servir a la humanidad, por medio de los dones que concedo en la marca, es el deseo de sentirse seguros, o es la vanidad lo que les mueve a pedirme que les llame. A estos pequeños voy a probarlos y ellos mismos van a convencerse de que existe razón en mi palabra.

45. La marca es el signo invisible por medio del cual podrá cumplir su misión quien lleve con amor, con respeto, con celo y con humildad, entonces podrá comprobar que la marca es una gracia divina que le hace superior al dolor, que le ilumina en las grande pruebas, que le revela profundos conocimientos y donde quiera abre brecha para que pase el espíritu.

46. La marca es como eslabón que une a quien la posee con el mundo espiritual, es el conducto para que se manifieste en vuestro mundo el pensamiento y la palabra del Mundo Espiritual, por lo que os digo, que un marcado es un mensajero, es un enviado y es un instrumento mío.

47. Grande es la misión así como la responsabilidad del marcado para con mi Obra, pero no está solo en su camino, a su lado va siempre el ángel protector que le cuida, le guía, le inspira y fortalece.

48. ¡Cuán fuerte ha sido el que ha sabido abrazarse con amor a su cruz y qué duro y amargo ha sido el camino para el escogido, que no ha sabido llevar consigo la Divina señal de elegido en el Tercer Tiempo!

49. Yo os digo a todos los que me escuchan, que aprendan a velar y a orar, a llevar con amor su cruz y a practicar con rectitud y obediencia, para que esta vida, que ha significado para vuestro espíritu su reencarnación más luminosa, no vaya a ser estéril, y más tarde tenga que llorar el tiempo perdido y los dones desaprovechados.

50. Meditad todos en esta lección, marcados y no marcados, porque todos tenéis dentro de mi obra un destino que cumplir. (306, 3 – 4 y 7 – 12)

51. Son muy numerosas las tribus de Israel por el espíritu; de cada una entresacaré 12,000 y los señalaré en su frontal, mas el pueblo israelita no se concreta a 144,000. El pueblo escogido es infinito.

52. El Maestro os enseñó en el Segundo Tiempo, que muchos son los llamados y pocos los escogidos y todo el pueblo de Israel será llamado y de entre ellos, señalaré a los 144,000. En todos posaré la paz, la espiritualidad y el principio de la comunicación de espíritu a Espíritu. (312, 7 – 8)

53. Yo soy el Padre Universal, mi amor desciende a todos los corazones; Yo he venido a todos los pueblos de la Tierra, mas si he escogido esta nación mexicana para desatar en toda plenitud mi palabra y mis revelaciones, es porque la he encontrado humilde, porque he encontrado en sus moradores las virtudes y he hecho encarnar en ellos a los espíritus del pueblo de Israel.

54. Mas no todos pertenecen a esta nacionalidad, ni todos están encarnados. En todo el mundo están dispersos todavía los espíritus que pertenecen al número de los escogidos. Ellos han sido señalados, he abierto sus ojos, he sensibilizado su corazón y de espíritu a Espíritu se comunican conmigo. (341, 25)

55. Entre la humanidad habitan una parte de los ciento cuarenta y cuatro mil señalados por Mí. Diseminados se encuentran en el mundo esos siervos míos cumpliendo con la misión de orar por la paz y de trabajar por la fraternidad de los hombres. No se conocen unos a otros, pero ellos, intuitivamente unos, y otros iluminados por esta revelación, van cumpliendo con su destino de hacer luz en la senda de sus hermanos.

56. Estos marcados por mi amor, unos son hombres sencillos, mas también los hay que son notables en el mundo; sólo se les podrá distinguir por la espiritualidad en su vida, en sus obras, en su forma de pensar y de comprender las revelaciones divinas. No son idólatras, fanáticos, ni frívolos; parece que no practican ninguna religión y, sin embargo, de ellos se eleva un culto interior entre su espíritu y el de su Señor.

57. Los señalados con la luz del Espíritu Santo, son como barquillas salvadoras, son guardianes, son consejeros y baluartes. Les he dotado de luz en su espíritu, de paz, de fuerza, de bálsamo de curación, de llaves que invisiblemente abren las puertas más reacias, de armas para vencer obstáculos insuperables para otros. No es necesario que ostenten títulos del mundo, para hacer reconocer sus dones. No conocen ciencias y son doctores, no conocen leyes y son consejeros, son pobres de los bienes de la tierra y sin embargo, pueden hacer mucho bien a su paso.

58. Entre estas multitudes que han venido a recibir mi palabra, han llegado muchos de ellos sólo a confirmar su misión, porque no es en la tierra donde se les han dado los dones o se les ha confiado el cargo. De cierto os digo, que la luz que cada espíritu posee, es la que se ha labrado en el largo camino de su evolución. (111, 18 – 21)

59. La humanidad va a creer; mi obra ha de esparcirse por el orbe. Empezaré con 144.000 señalados, los cuales lucharán con obediencia, con amor y celo en el tiempo de las guerras de creencias y doctrinas, y en medio de esa batalla serán como un eslabón que proponga al mundo, no la cadena de esclavitud, sino la de la alianza espiritual que será de libertad y fraternidad. Esos soldados no estarán solos, mi mundo espiritual les seguirá y protegerá, harán maravillas a su paso y darán así testimonio de mi verdad. (137, 9)

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