32. Lasst von Meinem Brot nichts übrig… Speisung der Viertausend – Do not leave over any of My Bread… Feeding of the Four Thousand

PREDIGT / SERMON 32
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flagge de  32. Predigt von Jesus… Die Speisung der Viertausend

32. Predigt von Jesus… Die Speisung der Viertausend
(07.04.1872)

Markus 8:1-9
Zu der Zeit, da viel Volks da war und hatten nichts zu essen, rief Jesus seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: “Mich jammert des Volks; denn sie haben nun drei Tage bei mir beharret und haben nichts zu essen. Wenn ich sie ungespeist von mir heimgehen ließe, würden sie auf dem Wege verschmachten; denn etliche sind von ferne kommen.” Seine Jünger antworteten ihm: “Woher nehmen wir Brot hier in der Wüste, daß wir sie sättigen?” Und er fragte sie: “Wieviel habt ihr Brote?” Sie sprachen: ,Sieben.” Und er gebot dem Volke, daß sie sich auf die Erde lagerten. Und er nahm die sieben Brote, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, daß sie dieselbigen vorlegten. Und sie legten dem Volke vor. Und sie hatten ein wenig Fischlein; und er dankte und hieß dieselbigen auch vortragen. Sie aßen aber und wurden satt und huben die übrigen Brocken auf, sieben Körbe voll. Und ihrer waren bei viertausend, die da gegessen hatten; und er ließ sie von sich.

01. Dieses Evangelium handelt wieder von einer Speisung des um Mich versammelten Volkes, und zwar von viertausend an der Zahl, wobei dann am Ende sieben Körbe voll Brot übrigblieben, während es anfangs nur sieben Brote und einige Fische waren.

02. Schon einmal verrichtete Ich ein ähnliches Wunder, indem Ich fünftausend Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen sättigte, wobei dann zwölf Körbe Brot übrigblieben. Was dort die fünf Brote und zwei Fische für geistige Bedeutung hatten, wißt ihr; auch bei diesem zweiten Male, bei dem Ich statt fünftausend nur viertausend Mann mit sieben Broten und einigen Fischlein speiste und dann sieben Körbe voll übrigblieben – wie dort zwölf -, hat alles eine geistige Bedeutung, welche Ich euch jetzt näher erklären will.

03. Die zwölf übriggebliebenen Körbe des ersten Wunders bezeichneten sowohl die zwölf Stämme Israels, als auch die zwölf Gebote, die den Menschen nach Meinem Hinscheiden noch verbleiben sollten. Die sieben Körbe, welche das zweite Mal übrigblieben, bezeichnen Meine sieben Haupteigenschaften, welche den Menschen zur Festigung und zur Richtschnur verbleiben sollten, wenn sie Mich nicht mehr persönlich besitzen würden. Diese sieben Eigenschaften heißen: Liebe, Geduld, Demut, Vergebung, Beharrlichkeit, Aufopferung und Barmherzigkeit.

04. Als Ich dem jüdischen Volke predigte, mußte Ich ihnen manchmal zurufen: “Wer Ohren hat, der höre!” Dies war ein deutlicher Beweis dafür, daß eben bei ihnen vieles zum einen Ohr hinein und zum andern hinausging, und daß die Mehrzahl Meine Lehre nicht so auffaßte, wie Ich es wollte. Das bildlich zu deutende Speisewunder am Ende Meiner Ansprache an sie bezeugt das lÜbrigbleiben gerade des Wichtigsten. Wie sie das Brot und die Fische nur verzehrten, um ihren leiblichen Hunger zu stillen, und sieben Körbe Brot zurückließen, so faßten sie auch nur oberflächlich den Inhalt Meiner Rede und ließen den Hauptinhalt derselben, Meine sieben Grundeigenschaften, welche Ich ihnen durch Gleichnisse, Wunder und wirkliche Lehren einprägen wollte, unbeachtet.

05. Wenn auch all die Gleichnisse, Worte und verrichteten Wunder dem Volke die Augen öffnen sollten, so waren doch stets wieder Schriftgelehrte und Pharisäer genug da, welche alles mögliche taten, um jeden Eindruck, den Mein Handeln auf das Volk machte, abzuschwächen oder gar zu vernichten. So suchten sie darin, daß von Mir und Meinen Jüngern die zeremoniellen Gebräuche der Kirche – Waschungen usw. – nicht eingehalten wurden, einen Grund zur Verdächtigung. Sie nahmen oft Anstoß an guten Werken, an Heilungen Kranker und dergleichen, wenn sie am Sabbat oder sonst an einem kirchlich geweihten Tag geschah. Sie regten sich darüber auf, wenn Ich nicht die vorgeschriebenen Fasten hielt oder gar mit Menschen Mich abgab, die in ihren Augen grobe Sünder oder unehrliche Leute waren. So waren sie bemüht, alles zu verdächtigen, was von Mir gesprochen und getan wurde.

06. Daher die verschiedenen Mahnungen, welche Ich Meinen Jüngern und dem Mir zuhörenden und nachfolgenden Volk gab, womit Ich ihnen beweisen wollte, daß bei Mir nur Geistiges und nicht Materielles gilt! Daher die Worte: “Was in den Menschen eingeht, das kann ihn nicht gemein oder unrein machen, sondern das, was von ihm ausgeht, das ist es, was den Menschen erniedrigen kann!” Aus dem gleichen Grunde erging der Mahnruf an Meine Jünger, sich vor dem Sauerteig der Pharisäer und des Herodes zu hüten, und aus dem gleichen Anlaß führte Ich an, was ein früherer Prophet geweissagt hatte: “Dieses Volk ehrt Mich mit den Lippen; aber sein Herz ist ferne von Mir!”

07. Als Ich diese viertausend Mann mit sieben Broten und einigen Fischlein gespeist, sie also materiell gesättigt hatte, blieben sieben Körbe Brot übrig.Wenn sie dem Anscheine nach auch geistig gesättigt waren, so ließen sie doch die von Mir als die höchsten bezeichneten Eigenschaften unbeachtet. Jeder Korb mit seinem vielseitigen Inhalt von großen und kleinen Stücken Brot bezeichnet zur Genüge, in wie vielfältiger Weise diese Meine vorher genannten Eigenschaften im menschlichen Leben ausgeübt werden könnten, wenn nicht der Mensch seinen eigenen Lebenskorb meistens mehr mit anderen, weltlichen Dingen angefüllt hätte, worin dann Mein Brot und Meine Geisteseigenschaften keinen Platz mehr haben.

08. Wenige gibt es, die wie das Weib aus Syrophönizia denken, welche auf Meine Rede: “Man soll Mein Brot nicht den Hunden vorwerfen!” doch vertrauensvoll antwortete, daß es aber den Hunden doch erlaubt sei, sich von den Brosamen zu sättigen, welche die Kinder unter den Tisch fallen lassen, was mit anderen Worten heißt: Wenn auch die Schwachen, die noch Unmündigen nicht wert oder fähig sind, sich von direkter Himmelsspeise zu nähren, so möge es ihnen doch vergönnt sein, vom Abfall das herauszusuchen, was für ihren momentanen geistigen Zustand gedeihlich ist.

09. Solch gläubige Seelen gab es in jener Zeit nur vereinzelte, und jetzt sind sie gar zur höchsten Seltenheit geworden.

10. So wie Ich gegen alle herrschenden Ansichten, seien es weltliche oder kirchliche, kämpfen mußte und – wie Ich es manchmal selbst sagte von den Juden weniger als von den Heiden erhoffte, so ist es auch in jetziger Zeit, in der von jenen wenig zu erwarten ist, welche sich Katholiken nennen und glauben, es auch wirklich zu sein, wenn sie nur die vorgeschriebenen Gebräuche halten. Ja, gerade sie, die das beste und fruchtbarste Feld für Meine Lehre sein sollten, gerade sie sind die ärgsten Widersacher alles dessen, was sie aus ihrer so bequem eingerichteten Religionslehre aufweckt und Aufopferungen und Entsagungen fordert, denen sie nicht gewachsen sind, weil ihnen die moralische Kraft der Überwindung angewöhnter Gebräuche und Ideen fehlt.

11. Sie gleichen den meisten Zuhörern jener Zeit. Sie suchen Mich überall nur in den Kirchen, aber nicht auf dem Weg des Lebens, wo sie durch Taten beweisen sollen, was sie sooft in den Kirchen geloben. Sie sind auch hungrig wie jene, lassen aber den Hauptgrund Meiner Lehre, die sieben Körbe, ruhig stehen und verzehren bloß dasjenige, was ihnen für den Moment am meisten mundet.

12. Wenn Ich euch dieses Beispiel der Sättigung von viertausend Menschen mit sieben Broten und einigen Fischlein als Thema zu einer Sonntagspredigt anführe, so ergeht damit an jeden einzelnen, wie auch an alle Zuhörer Meines Wortes die Mahnung, sich nicht mit dem oberflächlichen Eindruck Meiner Worte zu begnügen, sondern die darin verborgen liegende Geistesspeise herauszufinden, sich nach dieser in seinen Handlungen zu richten und auch die anderen zu gleicher Ausübung anzueifern.

13. Daß in jener Zeit Meine Zuhörer wenig fruchtbare Äcker für Meine Lehre waren, das wußte Ich wohl; Ich wußte aber, daß Ich nicht nur für sie, sondern für die ganze Menschheit nach ihnen redete und handelte. Ich baute nicht nur für die Gegenwart, sondern Meine Pläne reichten weiter. Als die Pläne eines göttlichen, unendlichen Wesens waren sie von ewiger Dauer und Wirkung.

14. Selbst den Pharisäern und Schriftgelehrten antwortete Ich auf ihre Forderung nach einem Wunderzeichen, daß diesem Geschlecht kein Zeichen von Mir gegeben werde, was soviel sagen will, daß dort, wo Meine sichtbare Erscheinung das größte Wunderzeichen war, kein anderes, noch mehr beweisendes nötig sei, um Meine Göttlichkeit und die Wahrheit und die ewige Dauer Meiner Lehre zu beweisen.

15. Was Ich dort von den Pharisäern und Schriftgelehrten sagte, gilt auch heutzutage allen scheinheiligen Kirchenläufern und allen über die Materie philosophierenden Gelehrten eurer Zeit. Auch sie werden keine Zeichen sehen, weil sie das größte Zeichen, die Stimme eines Gottes und Vaters im eigenen Herzen nicht anerkennen wollen. Ebensowenig glauben viele eurer Gelehrten, trotz des steten Auffindens von Gesetzen in der Natur, daß es auch einen Gesetzgeber geben muß. Sie disputieren sich und andere lieber ihr eigenes Ich hinweg, als daß. sie sich durch tatsächliche Beweise vom Dasein Gottes für besiegt erklärten.

16. Auch in dieser Zeit tobt ein immerwährender Kampf zwischen Zeremonie und Geist, zwischen Trug und Wahrheit, der alle Gemüter in Aufregung bringt. Alle Sekten, alle Gläubigen mühen sich ab, das Neuauftauchende mit dem Alten, Angewöhnten zu verbinden und zu vermischen; aber es ist vergebens. Zwei Herren kann man nicht dienen, sondern: entweder der Materie oder dem Geist! Und weil sich viele nicht entscheiden können oder nicht wollen, so ist dies schuld daran, daß sie, soviel Ich auch die Menschen mit geistigem Brot sättigen will, bis auf wenige das Nebensächliche genießen, ja danach haschen, aber das Eigentliche, Wesentliche, geistig Wahre liegenlassen.

17. So müssen Meine Jünger der jetzigen Zeit, wie jene Meiner Lehrzeit, stets die übriggebliebenen Stücke Meiner Himmelslehre oder des geistigen Brotes wieder sammeln und dann bei anderen Hungrigen ihr Glück versuchen, bis endlich die sieben Körbe Meiner göttlichen Eigenschaften leer sind und in den großen Lebenskorb der Menschheit, wie auch jedes einzelnen, übergangen sind.

18. So ergeht auch an euch der Mahnruf: Befleißigt euch, Meine sieben Eigenschaften euch zu eigen zu machen! Nehmt die geistige Sättigung nicht so oberflächlich, daß ihr etwa glaubt, mit dem Hören oder Lesen genüge es schon! Weit davon entfernt!
Denn auch zu euch werde Ich einst den Sammler schicken und werde das Übriggebliebene in Körbe legen und für Bessere, Würdigere aufbewahren lassen, die eher fähig sind, den geistigen Inhalt zu verwerten, während ihr – im Wahn, schon alles zu wissen – nicht einmal die erste Stufe geistiger Erkenntnis erklommen habt.

19. Befleißigt euch daher, Meiner direkten Mitteilung – wie einst Meine Jünger – würdig zu werden! Werdet auch ihr, wie eben diese Apostel, Verbreiter Meines Wortes! Streut es aus, jedoch so, daß es nicht auf unfruchtbaren Boden falle! Seid immer eingedenk dessen, daß alles, was ihr jetzt in so reichlichem Maße von Mir erhaltet, nicht für euch allein, sondern durch euch einst auch für andere bestimmt ist! Den einen oder andern werden Verhältnisse überkommen, wo er das Gelesene und Gehörte erproben muß; er muß zeigen, inwiefern er es verstanden und sich zu eigen gemacht hat, um es eben auch anderen so wiederzugeben, wie Ich es ihm angedeihen ließ.

20. Laßt also von Meinen Broten nichts übrig! Verdaut sie geistig! Macht sie zu eurem eigenen Ich, damit ihr als lebendig wandelnde Beispiele nicht nur durchs Wort, sondern auch durch Taten beweisen könnt, daß Liebe, Geduld, Demut, Vergebung, Beharrlichkeit, Aufopferung und Barmherzigkeit die Grundfesten eures Glaubens, die sieben Körbe sind, in welche ihr eure guten Taten sammeln wollt, um sie im eigenen Lebenskorbe als Eigentum Dem zu überbringen, der euch stets mit so vielen Gnaden und so vielem Licht aus Seinen Himmeln überschüttet hat! Amen.

flagge en  32nd Sermon of Jesus… The Feeding of the Four Thousand

32nd Sermon of Jesus… The Feeding of the Four Thousand
April 7th, 1872

Mark 8:1-9
“In those days the multitude being very great, and having nothing to eat, Jesus called his disciples unto him, and saith unto them, I have compassion on the multitude, because they have now been with me three days, and have nothing to eat: And if I send them away fasting to their own houses, they will faint by the way: for divers of them came from afar.
And his disciples answered him, From whence can a man satisfy these men with bread here in the wilderness? And he asked them, How many loaves have ye? And they said, Seven. And he commanded the people to sit down on the ground: and he took the seven loaves, and gave thanks, and brake, and gave to his disciples to set before them; and they did set them before the people.
And they had a few small fishes: and he blessed, and commanded to set them also before them. So they did eat, and were filled: and they took up of the broken meat that was left seven baskets. And they that had eaten were about four thousand: and he sent them away.”

This chapter deals with another feeding of the multitude gathered around Me, namely, four thousand people. In the end seven baskets with bread are left over, whilst at the start there were only seven loaves of bread and some fish available.

Once before I worked a similar miracle, feeding five thousand people with five loaves of bread and two fishes, when twelve baskets with bread were left over. You already know the spiritual meaning of the five loaves and the two fishes. In this second instance, too, when instead of five thousand I fed only four thousand people with seven loaves of bread and some fish, whereby seven baskets full were left over – compared with twelve the first time, everything has its spiritual meaning, which I shall now explain to you.

The twelve baskets of leftovers from the first miracle denoted the twelve tribes of Israel as well as the twelve commandments which were to remain with men after I had gone. The seven baskets that were left the second time denote My seven main attributes which were to remain with men to strengthen them and serve as their guiding principle when they no longer had Me. These seven attributes are: Love, patience, meekness, forgiveness, perseverance, self-sacrifice and mercy.

When I preached to the Jewish people, I sometimes had to say to them: “Who hath ears to hear, let him hear!” This clearly pointed to the fact that with them much went in at one ear and out at the other, and that most of them did not understand My teaching as I wanted them to understand it.

The feeding miracle at the end of My address to them, which has to be interpreted metaphorically, shows how the most important thing is left over. Just as they consumed the bread and fish to satisfy their physical hunger and left seven baskets with bread, they grasped the contents of My words only superficially and ignored their essence, that is, My seven fundamental attributes which I wanted to impress upon them through parables, miracles and acutal teachings.

Although all My parables, teachings and the miracles I worked were to open the eyes of the people, there were always plenty of scribes and Pharisees present, who did their utmost to diminish or even destroy the impression My deeds had made upon the people. And the fact that I and my disciples did not observe the ceremonial customs of the temple, as the ablutions etc., – gave rise to insinuations on their part. They were scandalized by good works, the healing of the sick and other things, if they were performed on a Sabbath or any other day of religious observance. They became enraged if I did not observe the prescribed fasts or if I associated with people who, in their eyes, were great sinners or dishonest. Thus they were inclined to regard as suspicious everything I said and did.

This gave rise to the various admonitions I directed towards My disciples and the people who followed Me, to whom I wanted to prove that with Me only the spiritual counts, not the material. Therefore the words: “There is nothing from without a man, that entering into him can defile him; but the things which come out of him, those are they that defile the man!”

For the same reason I warned My disciples to beware of the leaven of the Pharisees and of the leaven of Herod and pointed out what a prophet had prophesied: “This people honoureth me with their lips, but their hearts are far from me!”

When I had fed these four thousand with seven loaves of bread and some fish, thus satisfying them materially, seven baskets full of bread were left over. Although they appeared to be also spiritually satisfied, they ignored the attributes I had denoted as the highest. Each basket with its various contents of large and small crumbs of bread clearly points to the diversity of ways in which My aforementioned attributes might be used in this life, if man did not’have his own life’s basket usually filled rather with other, worldly things leaving no room for My bread and my spiritual attributes.

There are not many who think like the Syrophenician woman who, when I said that My bread should not be cast unto the dogs, answered full of confidence that the dogs under the table were allowed to eat of the children’s crumbs, which means: If the weak, the still immature, are not worthy or able to partake of the food from heaven directly, they should be allowed to pick from the scraps whatever is beneficial for their particular spiritual state.

In those times there were not many such souls full of faith, and today they have become an extreme rarity.

As I had to fight against all the existing notions, whether they were worldly or religious ones, and – as I sometimes said Myself – I did not expect as much from the Jews as from the Gentiles, thus it is also in the present time, when not much can be expected of those who call themselves Christians and really believe themselves to be such if they only observe the prescribed church rites.

Especially those who were intended to be the most fertile field for My teaching, they above all others, are the worst opponents of all that which awakens them from their so very conveniently arranged religious doctrine, demanding self-sacrifice and self-abnegation which are beyond them because they lack the moral strength for overcoming the rites and ideas they have become accustomed to.

They resemble the majority of listeners of that time. They keep looking for Me everywhere int he churches, but not on the road of life where they are to prove by their deeds what they so often promise in the churches. They, too, are hungry like the others, but leave the essence of My teaching, the seven baskets, untouched, consuming only that which tastes best to them at the moment.

If I give you this example of the feeding of four thousand people with seven loaves of bread and a few small fishes as the subject for a Sunday sermon, it is meant as a warning to every listener to My Word not to content himself with the superficial impression of My words, but to find the spiritual nourishment contained therein, to act in accordance with it, and also encourage others to do the same.

That My listeners then were not very fertile soil for My teaching I was quite aware of; but I knew that I was not speaking and acting only for them, but for all mankind after them. I did not build for that time alone; My plans were reaching much farther. As the plans of a divine, infinite Being, they were everlasting and eternally effective.

To their request for a miraculous sign, I even answered to the Pharisees and scribes that this generation would not be given a sign by Me, which meant that where My visible appearance was the greatest miraculous sign, no additional proof of My deity and the truth and everlasting continuance of My teaching was needed.

And what I then told the Pharisees and scribes, applies also today to all hypocritical churchgoers and to all the scholars of your time developing their philosophies about matter. They, too, will not be seeing any signs because they do not want to accept the greatest sign, the voice of a God and Father in their own hearts. Thus many of your scientists, notwithstanding the constant discoveries of laws of nature, do not believe that there must also be a law-giver. They would rather dispute their own self away than admit defeat through factual evidence of the existence of God.

In this time, too, there is a constantly raging battle between ceremony and spirit, between delusion and truth, which excites all minds. All sects, all believers, are endeavouring to adapt the new ideas to the old and blend them into that which has become a habit; but in vain. It is not possible to serve two masters, – either it is matter or it is spirit! And because many cannot or do not want to make a decision, this is responsible for the fact that, much as I want to feed men with spiritual bread, they – with only few exceptions – enjoy that which is insignificant, even strain after it, leaving untouched the real, the essential, and the spiritually true.

Thus My disciples of the present time, just as those of the time of My ministry, have to keep gathering up the leftover crumbs of My celestial teaching, or of the spiritual bread, and try their luck with others who are hungry, until finally the seven baskets of my divine attributes have been emptied and passed into mankind’s big basket of life as well as that one of every individual.

You, too, are being admonished: Make every effort to adopt My seven attributes! Do not be superficial where spiritual food is concerned and do not think that listening and reading is sufficient! Not by far! For once I shall send the gatherer to you also and have what is left put in baskets and kept for the better and worthier who are more capable of making use of the spiritual contents, whereas you – in your illusion that you already know everything – have not even made the first grade in spiritual knowledge.

Therefore, take great pains to become worthy of My direct communication – as My disciples once did! You, too, as those disciples did, should spread My Word. Sow it, but in such a way that it does not fall upon stony ground. Remember that everything you now so richly receive from Me is not intended for you alone, but through you also for others. One or the other will meet with circumstances where he will have to test what he has read and heard; he will have to show to what extent he has comprehended and adopted it in order to pass it on to others, just as I gave it to him.

So do not leave over any of My bread! Digest it spiritually! Make it your own, so that you – as living evidence – can prove through deeds, not only with words, that love, patience, meekness, forgiveness, perseverance, self-sacrifice and mercy are the foundation of your faith, the seven baskets into which you want to gather your good deeds, so that in your own basket of life you can hand them to Him Who has always showered upon you many favours and a great deal of light from His heavens! Amen.

flagge italian  Predica 32… Satollamento dei quattromila

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Predica 32 – Satollamento dei quattromila

Sesta dopo Pentecoste
( XIIIa del Tempo Ordinario)

Marco 8, 1-9: «In quel tempo, poiché c’era molta folla che non aveva nulla da mangiare, Gesù chiamò a sé i suoi discepoli e disse loro: “Mi rammarico di queste persone, esse, infatti, hanno ora tre giorni perseverato presso di me, e non hanno nulla da mangiare. Se li lascio andare da me digiuni a casa, soffriranno di fame lungo la via; parecchi, infatti, sono venuti da lontano”. Gli risposero i suoi discepoli: “Dove prenderemo pane, qui nel deserto, per saziarli?”. Ed egli domandò loro: “Quanti pani avete voi?”. Essi dissero: “Sette”. Ed egli ordinò alla folla di sedersi per terra. E prese i sette pani, rese grazie, li spezzò e li diede ai suoi discepoli perché li distribuissero. E li distribuirono alla folla. Ed avevano anche pochi pesciolini. Ed egli rese grazie e fece distribuire anche quelli. Essi mangiarono e si saziarono e raccolsero i rimanenti pezzi di pane riempiendo sette ceste. Ed erano circa quattromila che avevano mangiato; ed egli li congedò da sé.»

(Il 7 aprile 1872)

1. Questo Vangelo tratta nuovamente di un satollamento del popolo radunato intorno a Me, e precisamente nel numero di quattromila persone, dove poi alla fine avanzarono sette ceste piene di pane, mentre all’inizio vi erano, solo sette pani e alcuni pesci.

2. Già una volta Io compii un miracolo simile, saziando cinquemila persone con cinque pani e due pesci, facendo la qual cosa poi, avanzarono dodici cesti di pane. Il significato spirituale che lì avevano cinque pani e due pesci, lo sapete[1]; e anche questa seconda volta, in cui invece di cinquemila persone, ne satollai solo quattromila con sette pani e pochi pesciolini, e ne avanzarono sette ceste piene – mentre là erano dodici, – ha un significato spirituale che ora voglio spiegarvi più da vicino.

3. Le dodici ceste avanzate del primo miracolo, indicano tanto le dodici tribù di Israele, quanto i dodici Comandamenti che dovevano rimanere agli uomini, dopo la Mia morte. Le sette ceste che avanzarono la seconda volta, indicano invece le Mie sette caratteristiche principali, che dovevano essere di rafforzamento e norma per gli uomini, quando non Mi avrebbero più avuto personalmente. Queste sono: Amore, Pazienza, Umiltà, Perdono, Costanza, Abnegazione e Misericordia.

4. Quando Io predicavo al popolo ebreo, dovevo talvolta esclamar loro: «Chi ha orecchi per intendere, intenda!». Ed era la prova più evidente che, proprio in quel caso, molte cose entravano loro da un orecchio e ne uscivano dall’altro, e che la maggior parte di loro non comprendeva la Mia Dottrina così come Io volevo. Il miracolo del satollamento, compiuto al termine del Mio discorso, testimonia che avanzò proprio la cosa più importante, e ciò va interpretato simbolicamente. Come loro consumarono il pane e i pesci soltanto per placare la fame del corpo, e avanzarono sette ceste di pane, allo stesso modo compresero solo superficialmente il contenuto del Mio discorso e ne trascurarono il contenuto principale: le Mie sette caratteristiche fondamentali che volevo imprimere nel loro cuore con parabole, miracoli e reali insegnamenti.

5. Anche se tutte le parabole, le parole e i miracoli compiuti, dovevano aprire gli occhi al popolo, c’erano pur sempre ogni volta abbastanza scribi e farisei che facevano tutto il possibile per diminuire, o addirittura distruggere ogni impressione che il Mio operato provocava sullo stesso. Così essi cercavano di insinuare che gli usi cerimoniali della chiesa – abluzioni ecc. – non erano adempiuti da Me e dai Miei discepoli. Oppure si scandalizzavano per le buone opere compiute, le guarigioni dei malati e cose simili, se avvenivano di Sabato, o in un rituale giorno solenne. S’irritavano se Io non tenevo il digiuno prescritto, oppure se Mi occupavo addirittura di uomini che, ai loro occhi, erano rozzi peccatori, o gente disonesta. Insomma, si adoperavano a sospettare di tutto ciò che era detto e fatto da Me.

6. Perciò le differenti ammonizioni che Io diedi ai Miei discepoli e al popolo che Mi ascoltava e Mi seguiva, ai quali volevo dimostrare che presso di Me vale solo lo spirituale, e non il materiale! Perciò le parole: «Non ciò che entra nell’uomo, può renderlo brutale o impuro, bensì ciò che da lui esce!». Per lo stesso motivo pronunciai il grido ammonitore ai Miei discepoli, di tenersi lontani dal lievito dei farisei, e da Erode, e nella stessa occasione Io citai ciò che aveva predetto un profeta del passato: «Questo popolo Mi onora con le labbra; ma il suo cuore è lontano da Me!».

7. Dopo aver satollato quelle quattromila persone con sette pani e alcuni pesciolini, quindi le ebbi saziate materialmente, avanzarono sette ceste di pane. Se all’apparenza erano anche saziate spiritualmente, esse trascurarono in ogni caso le caratteristiche da Me definite come le massime. Ogni cesto, con il suo differente contenuto di grandi e piccoli pezzi di pane, definisce a sufficienza in quale molteplice modo potrebbero essere praticate nella vita umana queste Mie caratteristiche prima menzionate, se l’uomo non riempisse il proprio cesto della vita per lo più con altre cose mondane, dove poi il Mio pane e le Mie caratteristiche spirituali non hanno più posto.

8. Pochi sono quelli che pensano come la donna della Siria, che al Mio discorso: «Non si deve gettate il Mio pane davanti ai cani!», rispose, piena di fiducia, che sarebbe pur permesso ai cani di saziarsi delle briciole che i fanciulli lasciano cadere sotto il tavolo; cosa che in altre parole significa: se anche i deboli, e quelli ancora di età minore, non sono meritevoli o capaci di nutrirsi direttamente del cibo celeste, dovrebbe essere concesso loro di cercarsi tra gli avanzi ciò che giova al loro momentaneo stato spirituale.

9. Tali anime credenti in quel tempo erano isolate, e ora sono addirittura una grandissima rarità.

10. Come Io dovetti lottare contro tutte le opinioni predominanti, mondane e religiose, e – come talvolta dissi – che speravo perfino meno dai giudei che dai pagani, così è anche nel tempo attuale, dove c’è da aspettarsi ben poco da quelli che si chiamano cattolici, o credono di esserlo solo perché si attengono alle usanze prescritte. Proprio loro, infatti, che dovrebbero essere il terreno migliore e più fecondo per la Mia Dottrina, sono i peggiori oppositori di tutto ciò che, scotendoli dalla loro dottrina religiosa personale, così convenientemente istituita, richiede uno spirito di sacrificio e di abnegazione di cui non sono capaci, poiché manca loro la forza morale per superare le usanze, e le idee contratte per abitudine.

11. Essi somigliano alla maggioranza degli ascoltatori di quel tempo. Mi cercano solo nelle chiese, ma non sulla strada della vita, dove dovrebbe essere dimostrato con i fatti, ciò che spesso si predica nelle chiese. Anch’essi sono affamati come quelli di allora, ma tralasciano il motivo principale della Mia Dottrina: le sette ceste! E stanno quieti, e consumano solo ciò che per il momento piace loro di più.

12. Se Io vi presento come tema per una predica domenicale quest’esempio del satollamento di quattromila persone con sette pani e pochi pesciolini, l’ammonimento si rivolge a ogni singolo, come a tutti gli ascoltatori della Mia Parola, di non accontentarsi dell’impressione superficiale delle Mie parole, bensì di rintracciare il cibo spirituale giacente nascosto in esse, di orientarsi secondo questo nelle proprie azioni e incoraggiare anche gli altri alla medesima pratica.

13. Che in quel tempo i Miei ascoltatori fossero dei terreni poco fertili per la Mia Dottrina, lo sapevo bene; Io sapevo però che parlavo e operavo non solo per loro, bensì per l’intera umanità dopo di loro. Io non costruivo solo per il presente, bensì i Miei piani giungevano oltre. Quali piani di un divino Essere infinito, essi erano di eterna durata ed eterno effetto.

14. Perfino agli scribi e ai farisei, che pretendevano spiegazioni dopo un segno miracoloso, Io risposi che alla loro generazione non sarebbe stato dato nessun segno da Me, e ciò voleva dire: lì, dove la Mia apparizione visibile diveniva il più grande segno miracoloso, non era necessaria nessun’altra prova che dimostrasse la Mia divinità, la verità e l’eterna durata della Mia Dottrina.

15. Ciò che Io dissi lì, sugli scribi e i farisei, vale anche attualmente per tutti gli ipocriti frequentatori delle chiese, e tutti gli studiosi del vostro tempo che vanno filosofando sulla materia. Anch’essi non vedranno nessun segno, perché non vogliono riconoscere il segno più grande, la Voce di un Dio e Padre nel proprio cuore. Altrettanto poco, credono, molti dei vostri eruditi, nonostante la continua scoperta delle leggi nella natura, ossia, che deve pur esserci un Legislatore. Essi rinnegano il proprio io a se stessi e agli altri, piuttosto che dichiararsi vinti dalle prove reali dell’esistenza di Dio.

16. Anche in questo tempo infuria una perenne lotta, tra cerimonie e Spirito, tra menzogna e verità, cosa che mette in agitazione tutti gli animi. Tutte le sette, tutti i credenti si affaticano per associare e mescolare il nuovo emergente con il vecchio abituale; ma è inutile! Non si possono servire due padroni, bensì: o la materia o lo Spirito! E poiché molti non possono, o non vogliono decidersi, allora è per questo che essi, per quanto Io voglia satollare anche gli uomini con pane spirituale, ad eccezione di pochi, gustano – anzi ne sono avidi – cose secondarie, ma non toccano l’autentico, l’essenziale, spiritualmente vero.

17. Così, i Miei discepoli del tempo attuale, come quelli del tempo del Mio insegnamento, devono sempre raccogliere i pezzi avanzati della Mia Dottrina celeste, o del pane spirituale, e poi cercare con altri affamati il loro benessere, finché alla fine le sette ceste delle Mie caratteristiche divine restano vuote, e passano nel grande cesto della vita dell’umanità, come anche di ogni singolo.

18. Così anche su di voi prorompe il monito: applicatevi a fare vostre le Mie sette caratteristiche! Non prendete così alla leggera il satollamento spirituale, così da credere che sia già abbastanza, ascoltare o leggere! Ben lungi da questo! Anche da voi, infatti, Io invierò un giorno il raccoglitore, e deporrò gli avanzi nelle ceste e li metterò in serbo per i migliori e più degni, i quali saranno in grado di utilizzare completamente il contenuto spirituale, mentre voi – nell’illusione di sapere già tutto – non ne avrete ancora salito il primo gradino della conoscenza spirituale.

19. Impegnatevi perciò a diventare degni – come un giorno i Miei discepoli! – della Mia comunicazione diretta. Divenite anche voi, come appunto questi apostoli, divulgatori della Mia Parola! Diffondetela, ma così che non cada su un terreno sterile! Siate sempre memori del fatto che tutto ciò che, voi ora ricevete in misura così abbondante da Me, non è soltanto per voi, bensì è destinato un giorno – attraverso di voi – anche ad altri! L’uno o l’altro sarà colto da circostanze in cui dovrà sperimentare il letto e sentito; egli dovrà dimostrare fino a qual punto l’ha compreso e l’ha fatto suo, per darlo poi di nuovo agli altri, così come Io lo diedi a lui.

20. Quindi non lasciate avanzare nulla dei Miei pani! Assimilateli spiritualmente! Fate di essi il vostro stesso io, affinché, quali ambulanti esempi viventi non solo con la parola, bensì anche con i fatti, voi possiate dimostrare che amore, pazienza, umiltà, perdono, costanza, abnegazione e misericordia sono i saldi fondamenti della vostra fede, sono i sette cesti in cui raccogliere le vostre buone azioni, per portarle come ricchezza nel vostro cesto della vita, a Colui che vi ha sempre colmati di così tante grazie e di così tanta luce proveniente dai Suoi Cieli! – Amen!

Supplemento alla predica n. 32

Le sette caratteristiche di Dio
(il 4 marzo 1892)

1. Un prodigio come questo accennato nella predica precedente, Io lo compii già un’altra volta saziando cinquemila persone con cinque pani e due pesci, nella cui occasione erano rimaste dodici ceste di avanzi che Io feci raccogliere affinché non andassero persi. Io vi ho già spiegato il significato più profondo di questo prodigio in un’altra comunicazione, ed ora intendo soltanto aggiungere qualcosa per illuminarvi maggiormente nella Mia Grazia.

2. Il motivo per il quale questo satollamento del popolo vi viene riferito da Me due volte nei Vangeli, ha una ragione ancor più profonda. Cosicché due volte Io ho dato da mangiare all’umanità, cioè ad una parte di questa, porgendo un cibo celeste agli affamati fra il popolo ebreo.

3. La prima volta fu al tempo dell’antica Alleanza e questo pasto durò da Abramo, il progenitore, fino a Mosè; e come nell’occasione del primo satollamento citato dal Vangelo rimasero ancora dodici panieri di avanzi, quale espressione simbolica, così anche dopo quel pasto spirituale rimasero le dodici tribù d’Israele, come pure i dodici Comandamenti.

4. Ma voi ora domanderete come si possa paragonare ai cinque pani, Abramo, benedetto da Me, cosicché ne ebbe poi in discendenza le dodici tribù di Israele. A tale osservazione Io vi rispondo: Pensate al fatto che Abramo, sua moglie Sara, la schiava di questa, Agar, i figli Isacco ed Ismaele, venivano insieme a formare cinque vasi raccoglitori della Mia divina Benedizione; poiché Ismaele, che è seme di Abramo, è pure progenitore del popolo ebreo, e questo popolo nel suo complesso, derivato da Isacco e da Ismaele, è quello appunto che poi fu suddiviso nelle dodici tribù rimaste per Mia benedizione dopo il gran pasto, poiché senza la Mia benedizione non sarebbe stato possibile che da cinque persone procedessero le dodici tribù d’Israele, quale testimonianza materiale e visibile della benedizione stessa, alla quale poi, mediante Mosè, Io aggiunsi ancora dodici panieri di benedizione spirituale con i dodici Comandamenti.

5. Il secondo grande satollamento del genere umano avvenne per mezzo di Me stesso nella Persona di Gesù, e durò dalla concezione di Maria fino alla Mia morte in croce; e la benedizione che ne è rimasta è rappresentata dai sette Attributi divini che Io additai all’umanità col Mio esempio e che, così acquisiti, ho ridonato per essa e rilasciato in eredità agli uomini, quale proprietà inalienabile.

6. Voi rileverete dalla predica n.32[1], che questi Attributi divini che vi sono stati presentati, i quali sono: «l’Amore – la Pazienza – l’Umiltà – il Perdono – la Costanza – l’Abnegazione – la Misericordia”, differiscono alquanto dai Miei Attributi divini a voi già noti: “l’Amore – la Sapienza – la Volontà – l’Ordine – la Serietà – la Pazienza – la Misericordia», ma tuttavia corrispondono e sono più adatti per voi nella vostra veste di uomini terreni, come corrisposero anche per Me nella Mia veste terrena di Gesù e fecero emergere in tutta la Sua pienezza l’Esser Mio.

7. Voi sapete che Io, quale Dio, dovetti attutire la Mia Divinità, la Quale per Se stessa è un Fuoco divoratore, cosicché al posto dello spirito della Sapienza, lo sostituii con la Pazienza, al posto della Serietà ci misi la Costanza, poi segue l’Abnegazione, e l’ultima la Misericordia; questo lavoro servì affinché la Divinità sopportasse, e non sciogliesse e facesse svanire il Mio corpo di carne, in cui Io volevo vivere indisturbato fra voi quale Gesù.

8. Perciò Io, quale Jehova, dovetti staccare da Me più d’una cosa, per la ragione che non si confaceva all’Esser Mio quale Gesù, al fine di poter vivere in Me ed Io con voi come fa un amico con l’amico, ed il fratello col fratello. Questo è il motivo per cui le Mie Proprietà divine in Gesù, non possono essere identiche alle Mie Proprietà quale Jehova, perché quale Jehova Io sono e rimango un Fuoco divoratore per tutta l’eternità.

9. E così voi vedete, confrontando le Mie Proprietà divine quale Gesù con quelle quale Jehova, che l’Amore e la Misericordia erano e sono rimaste il principio e la fine, quali primo e settimo spirito al loro posto.

10. La Sapienza e la Volontà sono due Attributi divini che per voi, rinchiusi come siete nella vostra spoglia di carne, non è di così facile acquisizione, anzi è perfino pericoloso l’aspirarvi prima di aver raggiunto la maturazione dovuta attraverso la rigenerazione dello spirito, poiché quella sapienza che voi potreste abbracciare anzitempo, raffredderebbe molto facilmente l’amore, ed altrettanto pericolosa sarebbe la fermezza del volere, qualora non abbiate ancora raggiunto la sicurezza di non essere più soggetti all’errore, riconoscendo sempre il giusto in ogni cosa.

11. E’ per questo che Io relegai nel profondo dell’Esser Mio la divina Sapienza, per quanto voi non possiate ancora intendere, come pure la Mia potente Volontà che Mi avrebbe reso impossibile di lasciarMi afferrare e martoriare dalle impotenti Mie creature, e scelsi in loro vece la Pazienza e l’Umiltà, virtù queste alle quali voi potete aspirare senza pericolo, anzi con molto profitto, che la più semplice creatura umana è pienamente idonea ad acquisire e ad esercitare.

12. Ed ora veniamo all’Ordine, che è il Punto centrale della Mia Attività divina, perché non tenendo rigidamente ed incrollabilmente fermo al Mio Ordine divino, la Creazione andrebbe ben presto incontro alla devastazione, alla confusione ed al caos.

13. Questo Attributo, quale Gesù, Io dovetti rimuoverlo da Me almeno fino a quando la Mia Missione redentrice si fosse compiuta, perché tutto quello che Mi accadde e che Io dovetti sopportare per essere a voi d’esempio, era estremamente contrario all’Ordine divino, altrettanto quanto è contraria la notte al giorno.

14. E quindi, per non cozzare contro l’Ordine divino, lo sostituii con il Perdono per tutto quello che dovevo subire di Mia spontanea Volontà al di fuori dell’Ordine. Così, dunque, anche il Perdono deve diventare il tratto fondamentale del vostro essere, ed è questa la ragione per cui voi dovete quindi tendere ad appropriarvene interamente di questa virtù.

15. La Serietà di Jehova, in questa circostanza si sostituii con la Costanza del vostro Gesù nel fare il bene anche nelle circostanze più difficili, e praticare l’Amore, e nel portare poi la croce con pazienza ed Umiltà, dal cui agire anche la virtù dell’Abnegazione di Sé viene quindi ad emergere e prendere consistenza nella sua massima ampiezza.

16. Ed ora, Io penso che vi sarà chiara anche questa apparente contraddizione fra i sette Attributi divini propri a Me, quale Dio, e le sette Virtù dell’Uomo Dio Gesù, quale vostro Prototipo. La Via che conduce alla Divinità passa per Gesù, il Mediatore; anzi, Io, quale Gesù stesso, sono l’unica Via che conduce al Padre. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第三十二期耶穌的講道……四千年的餵養

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第三十二期耶穌的講道……四千年的餵養

四月七日,一八七二年

馬可福音8:1-9

“那時,眾人非常偉大,無事可吃,耶穌叫他的門徒來見他,對他們說,我因為他們現在和我在一起三天沒有什麼可吃的東西了,如果我把他們齋戒給自己的房子,他們會在路上暈倒,因為他們的潛水員遠道而來。

他的門徒回答說:“在這裡,曠野裡的人能用這些麵包給這些人滿足嗎?他問他們,你們有多少餅呢?他們說,七。於是吩咐人們坐在地上,拿起七個餅,感謝,擘開,遞給門徒擺在他們面前。他們確實把它們放在人民面前。

他們有幾條小魚,他祝福,並吩咐把它們擺在他們面前。所以他們吃了,吃完了,他們拿起剩下七筐的碎肉。吃過的人約有四千人,就打發他們去了。“

這一章講述了圍繞著我聚集的眾人,即四千人。最後剩下七籃麵包,而開始時只有七塊麵包和一些魚。

有一次,在我做過類似的奇蹟之前,用五塊麵包和兩條魚餵養了五千人,剩下十二個麵包籃子。你已經知道五個餅和兩條魚的精神意義。在這第二種情況下,當我只用了七塊麵包和一些魚,而不是五千人的時候,我只給四千人提供了七塊麵包和一些魚,剩下的七個籃子已經滿了 – 與第一次十二個相比,一切都有其精神意義,我現在應該向你解釋。

第一次奇蹟的十二筐剩菜指的是以色列的十二個支派,以及我走後的十二條誡命。第二次留下的七個籃子表示我的七個主要屬性,這些屬性是留在男子身上以加強他們,並在他們不再擁有我時成為他們的指導原則。這七個屬性是:愛,耐心,溫柔,寬恕,毅力,自我犧牲和憐憫。

當我向猶太人傳教時,我有時不得不對他們說:“誰有耳朵聽,讓他聽!”這清楚地表明,他們有一個耳朵,一個耳朵,另一個耳朵,他們中的大多數人都不理解我的教導,因為我希望他們理解它。

在我向他們講話結束時的餵食奇蹟,必須用比喻來解釋,它顯示了最重要的東西是如何遺留下來的。正當他們消耗麵包和魚來滿足身體的飢餓,並將七個麵包留在麵包中時,他們只是表面地抓住了我的話語的內容,忽視了它們的本質,即我想通過比喻給他們留下七個基本屬性,奇蹟和精采的教義。

雖然我的所有比喻,教義和奇蹟都是為了打開人們的眼睛,但總是有很多文士和法利賽人出席,他們竭盡全力減少甚至摧毀我的行為給人們帶來的印象。而且我和我的門徒並沒有遵守聖殿的儀式習俗,因為洗浴等等 – 引起了他們的暗示。如果他們是在安息日或任何其他宗教儀式上進行的,他們就會因善行,醫治病人和其他事情而受到譴責。如果我沒有遵守規定的齋戒,或者我與那些在他們眼中是偉大的罪人或不誠實的人聯繫在一起,他們就會感到憤怒。因此,他們傾向於將我所說的和所做的一切視為可疑。

這引起了我對我的門徒和跟隨我的人的各種訓誡,我想向他證明,只有精神數量,而不是物質。所以這樣說:“沒有一個人是沒有的,進入他的人可以玷污他;但那些從他身上出來的人,是那些污穢人的人!“

出於同樣的原因,我警告我的門徒提防法利賽人的酵和希律酵,並指出先知預言的是什麼:”這人以他們的嘴唇讚美我,但他們的心卻遠離我!“

當我用七塊麵包和一些魚給這四千人餵飽時,他們滿足了他們的要求,剩下七個滿滿的麵包籃。雖然他們似乎也在精神上得到滿足,但他們忽略了我所說的最高的屬性。每個裝有各種麵包大小麵包的籃子都清楚地指出了我上述屬性在今生的使用方式的多樣性,如果人類沒有自己的生命籃子,而是通常充滿其他世俗的東西我的麵包和我的屬靈屬性沒有留下餘地。

沒有太多的人像Syrophenician女人那樣思考,當我說我的麵包不應該投給狗時,他們完全相信桌子下面的狗被允許吃掉孩子的麵包屑,這意味著:如果虛弱,尚未成熟,不值得或不能直接從天堂分享食物,他們應該被允許從廢料中挑選有利於他們特定精神狀態的東西。

在那個時代,沒有很多這種充滿信仰的靈魂,今天他們已經變得極為罕見。

因為我必須與所有現存的觀念作鬥爭,無論它們是世俗的還是宗教的觀念,而且 – 正如我有時候說的那樣 – 我對於猶太人和外邦人沒有那麼期待,因此也是在現在,當那些自稱為基督徒的人不能期望太多時,如果他們只遵守規定的教會儀式,他們真的相信自己是這樣的。

尤其是那些打算成為我教導中最肥沃的領域的人,他們高於所有其他人,是那些從他們非常方便地安排的宗教教義中喚醒他們的最糟糕的反對者,要求自我犧牲和自我超越因為他們缺乏克服他們習以為常的儀式和想法的道德力量。

它們與當時的大多數聽眾相似。他們在教會的每一個地方都一直在尋找我,但是他們不會在生活的道路上,通過他們的行為來證明他們在教會裡經常承諾的東西。他們也像其他人一樣飢腸轆轆,但是我的教導,七個籃子的本質不變,只消耗目前最適合他們的東西。

如果我給你舉例說四千人以七塊麵包和幾條小魚為主題進行週日講道,這意味著每個聽眾對我的話語不要滿足於膚淺我的話的印象,但要找到其中所包含的精神營養,按照它行事,並鼓勵他人也這樣做。

那時候我的聽眾並不是非常肥沃的土壤,因為我很清楚我的教學;但我知道我不是在說話,只為他們行事,而是為了他們後面的所有人類。我沒有單獨建立這個時間,我的計劃進一步深入。作為神聖無限存在的計劃,他們永恆而永恒有效。

對於他們提出奇蹟的要求,我甚至回答法利賽人和文士,這一代人不會被我給予一個標誌,這意味著我的可見外表是最大的神蹟標誌,沒有我的神和真理的額外證據我的教學需要永恆的延續。

然後我告訴法利賽人和文士,今天也適用於所有虛偽的教徒和所有你們的時代學者發展他們關於物質的哲學。他們也不會看到任何跡象,因為他們不想接受他們自己心中最偉大的跡象,上帝和父親的聲音。因此,儘管自然規律不斷發現,但你的許多科學家並不相信必須有一個法律賦予者。他們寧可爭論自己的自我,也不願意通過事實證明上帝的存在而承認失敗。

在這個時候,儀式和精神之間,妄想和真理之間也會不斷激烈的爭鬥,這激發了所有人的思想。所有的教派,所有的信徒,都在努力使新觀念適應舊事物,並將他們融入已成為習慣的事物中;但徒勞無益。無法為兩位大師服務 – 無論是事情還是精神!因為許多人不能或不想做出決定,這就要承擔這樣一個事實,就像我想用靈性麵包給男人餵食一樣,他們 – 除了少數例外 – 享受那種微不足道的東西,沒有觸及真正的,基本的和精神上的真實。

因此,我現在的門徒,就像我的職事時期那樣,必須不斷收集我天上的教訓或屬靈的麵包剩下的碎屑,並與飢餓的人一起嘗試運氣,直到最後我的神聖屬性的七個籃子已經被清空,並且被傳入人類的大籃子以及每個人的一大籃子。

你也被告誡:盡一切努力採納我的七個屬性!在精神食物方面不要過於膚淺,不要認為聽力和閱讀是足夠的!不遠!我一次也會把採集人送到你手中,把剩下的東西放在籃子裡,並保留更好,更有價值的人,他們更能利用靈性的內容,而你 – 以你已經知道的一切為幻想 – 甚至連精神知識的第一年級都沒有。

因此,要付出我的直接交流的努力,就像我的門徒曾經做過的那樣!你和那些門徒一樣,也應該傳播我的話語。播種它,但以這種方式不會落在石質地上。請記住,你現在如此豐富地從我那裡得到的一切都不是單獨為你服務,而是通過你也為別人服務。其中一個或另一個將遇到他必須測試他所閱讀和聽到的情況;他將不得不表現出他在多大程度上理解和接受它,以便將它傳遞給其他人,就像我給他的那樣。

所以不要留下我的麵包!精神消化它!讓它成為你自己的,這樣,作為活的證據,你可以通過行為證明,不僅僅是用言語,愛,耐心,溫順,寬恕,毅力,自我犧牲和憐憫是你信仰的基礎,七個籃子你想要收集你的善行,以便在你自己的生活中,你可以把他們交給那些總是向你傾倒許多恩惠和來自祂諸天之光的祂!阿門。