31. Wahre Gerechtigkeit & Falsche, scheinheilige Gerechtigkeit… Matthäus 5:20 – True Righteousness & Deceitful, hypocritical Righteousness… Matthew 5:20

PREDIGT / SERMON 31
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flagge de  Wahre Gerechtigkeit… Matthäus 5:20

31. Predigt von Jesus… Wahre Gerechtigkeit
(02.04.1872)

Matthäus 5:20
Wahre Gerechtigkeit (Mt.05,20): “Ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Schriftgelehrten und Pharis„er, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen!”

01. Hier in diesem Kapitel liegt vor euch Meine ganze Lehre als Inbegriff alles dessen, was den Menschen betrifft. Es wird euch gezeigt, inwiefern seine Leiden, seine Aufopferungen und Kämpfe einst einen geistigen Wert haben werden, und wie er sein Gewissen als die Waagschale und die Richtschnur zu allen Gedanken, Worten und Taten gebrauchen soll, wenn er einst Mein Kind genannt werden möchte.

02. Diese Bergpredigt war die gewaltigste Predigt, welche Ich während Meines Erdenwandels gehalten habe, und eben deswegen umfaßt sie alles, was Mich bewog, zu euch auf diese finstere Erde herabzusteigen und die größte Schmach zu erdulden – zu Meinem und Meiner Lehre größtem Triumph.

03. In dieser Predigt stellte Ich Meinen Zuhörern und Jüngern alle Seligkeiten in hoffnungsvolle Aussicht, welche denen zuteil werden sollen, die Meine Liebesgebote halten und ihretwegen Unbilden und Leiden ertragen. Ich stellte ihnen aber auch die Wichtigkeit ihrer Mission in bildlichen Ausdrücken dar, daß Ich Meine Lehre nicht vergebens predigen will, sondern daß jeder, der sie hört, sie auch anwenden und verbreiten soll. Es sind jene Verse, die vom Salz der Erde, von der Stadt auf dem Berg
und von dem angezündeten Licht handeln, damit es leuchte und nicht verborgen unter einem Scheffel brenne.

04. Ich sagte ihnen, sie seien das Salz der Erde, welches dem ätzenden oder anregenden Teile der geistig-seelischen Welt entspricht, da es zur Tätigkeit, zur Ausscheidung des Schlechten, zum materiellen Stoffwechsel notwendig ist.

05. Wo kein Salz oder Reizstoff ist, dort ist kein Leben, keine Bewegung, keine Wärme, kein Licht. Wo das Salz dumm wird – wie es im Evangelium heißt -, d.h. wo es verdirbt, da entstehen die umgekehrten Resultate, weshalb es ausgeschieden werden muß, damit es die Leute zertreten. Zu Staub und Sand zertreten, wird es anderen Schöpfungen auf anderer Basis zur weiteren Bildung behilflich sein, so wie das durch Menschen verübte Schlechte, ebenfalls durch Meine Fügungen am Ende zum Fortschritt, zur Besserung der geistigen Wesen beitragen muß, nur in anderer Form und unter anderen Umständen.

06. So ermahnte Ich das Volk und Meine Jünger, daß sie Mein Wort nicht bloß hören und für sich behalten, sondern daß sie es auch anderen mitteilen und es selbst in der Tat verwirklichen sollten. Ich sagte ihnen auch, daß Meine Lehre nicht neu sei, sondern daß sie nur die von Moses und den Propheten gegebenen Weisungen im wahren Licht darstelle, den Sinn der Worte erkläre und so der ganzen Menschheit zeige, wie alle diese göttlichen Vorhersagungen und Verordnungen der von Mir gesandten Männer stets denselben Zweck hatten, nämlich die Menschen ihren geistigen Wert erkennen zu lehren und sie alle auf dem kürzesten Weg vorzubereiten, ins große Geisterreich eintreten zu können, wie es Wesen geziemt, die einen göttlichen Funken von Mir im Herzen tragen. Ich versicherte allen, daß Meine Worte ewige Dauer haben, weil sie von dem ewigen, höchsten Wesen gegeben wurden.

07. Ich sagte ihnen auch, daß Ich jede Verunglimpfung dieser Meiner Gesetze bestrafen werde, hier und jenseits, weil Ich im voraus wußte, daß in späteren Zeiten Menschen Meine Gesetze der Liebe als Deckmantel benützen und, unter ihm ihren eigenen Interessen nachgehend, die Leidenschaften des Hasses und der Rache ungestört ausüben würden. Schon zu Meiner Zeit trieben die Pharisäer und Schriftgelehrten mit den Lehren Mosis und der Propheten das gleiche Spiel, weshalb Ich zu Meinen Jüngern und den um Mich versammelten Volk die Worte sprach: “Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Pharisäer und Schriftgelehrten, sonst werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen!”

08. Obwohl nur dieser Vers für diesen Sonntag gegeben ist, mußte Ich die vorhergehenden Verse desselben Kapitels zuerst erklären, damit wir folgerichtig auf diesen zwanzigsten Vers kommen und von diesem aus weiterschreiten können.

09. Weil Ich die falsche und scheinheilige Gerechtigkeit jener Kaste anführte, der in jener Zeit die Macht und das Recht gegeben ward, den Sinn, den Kultus und die Dogmen ihrer Religion dem Volke beizubringen und zu erklären, und weil Ich wußte, auf welche Weise sie es vollführten – nicht in Meinem, sondern in ihrem Sinne und nach ihren Plänen -, so ward Ich natürlich gezwungen, dem Volk und Meinen Jüngern diese schon vorhandenen Gesetze besser zu erklären und ihr Gewissen empfindlicher zu machen. Auch deshalb mußte Ich es tun, weil in jener Zeit die Priester und Gelehrten die Gesetze so erklärten, daß es sie nicht viel Mühe kostete, diese zu erfüllen, und weil ihnen dadurch ein weiter Spielraum blieb, die scheußlichsten Taten zu begehen, ohne dem Scheine nach gegen die mosaischen Religionsgesetze zu verstoßen; ja den Anschein erwecken konnten, als übten sie diese im strengsten Sinne aus.

10. Daher folgen dem zwanzigsten Vers alle anderen wahren Liebesgesetze, welche in jener Zeit gerade als Gegensätze zu dem Geglaubten betrachtet wurden; denn Wiedervergeltung, Rache, Haß und Verfolgung waren durch einzelne Sprüche der Religion dem Anschein nach gerechtfertigt. Auch deshalb sah man sie als Gegensätze an, weil es weit leichter ist, den Durst der Rache und des Hasses zu kühlen, als dem zu verzeihen, der feindlich gesinnt ist, oder den mit Wohltaten zu überhäufen, der nur Böses im Schilde führt.

11. Eben deswegen ist diese Predigt, besonders vom zwanzigsten Vers an, die wichtigste genannt worden, weil in ihr das Symbol der Liebe, die Fahne der Nächstenliebe und die Verzeihung von Mir als einzige Richtschnur für den Lebensweg aufgestellt wurden, indem Ich allen zurief: “Nur unter dieser Fahne und mit dieser allumfassenden Liebe, mit welcher Ich als Gott und Schöpfer alle Meine Wesen umfasse, nur mit dieser Liebe könnt ihr Menschen Bürger eines geistigen Reiches, Bürger Meines Himmels werden!”

12. Ich führte in den nachfolgenden Versen verschiedene Lebensverhältnisse an, in welchen der Mensch diese Bruder und Nächstenliebe ausüben soll und kann. Ich zeigte, wie weit diese Liebe gehen soll und muß, wenn ihre Taten vor Mir einen geistigen Wert haben sollen. Ich setzte den Eckstein der Aufopferungsfähigkeit, an dem sich leider in jener Zeit und bis auf den heutigen Tag viele gestoßen haben.

13. Ich sagte Meinen Zuhörern: Wie Ich als Gott die Sonne über Gute und Böse aufgehen lasse, wie Ich die Felder der Schlechten wie der Guten mit segnendem Regen befeuchte, so sollen auch Meine wahren Nachfolger – erhaben über alle menschlichen Leidenschaften, Mein Beispiel als Schöpfer und auch als Jesus stets vor Augen habend allen mit gleicher Liebe helfen, unbekümmert darum, ob ihnen je Dank zuteil wird oder nicht.

14. Ich stellte in dieser Predigt das Ideal eines geistig erhabenen Menschen auf und bewies selbst durch Meinen Lebenswandel, daß man so leben kann, wenn man will. Der Inhalt dieser Predigt, seien es die versprochenen Seligkeiten für die Leidenden, Kämpfenden und geduldig Ausharrenden, als auch, wie weit sich die Nächstenliebe erstrecken soll, hat heute noch dieselbe Geltung wie einst und wird sie auch nie verlieren, solange Ich, Meine geistige und Meine materielle Welt bestehen. Denn nur durch diese Gesetze und ihre Befolgung werden die vernünftig lebenden Wesen geadelt und werden Zeugen ihres göttlichen Ursprungs, während sie auf dem entgegengesetzten, am meisten gebräuchlichen und leider auch jetzt noch von vielen als rechtlich bezeichneten Weg, statt zur geistigen Höhe aufwärtszusteigen, zur materiellen Tiefe herabsinken.

15. In den folgenden Kapiteln des Matthäus wird diese Lehre noch weiter dargelegt, damit sich niemand entschuldigen kann, als hätte er nicht gewußt, was Gottes und Nächstenliebe im eigentlichen Sinne sei. So findet ihr auch im 6. Kapitel das einzige Gebet, welches Ich die Meinen lehrte, und das ihr heute noch als Inbegriff aller Gebete ansehen könnt. Nur müßt ihr den tiefen, geistigen Sinn eines jeden darin enthaltenen Wortes fassen; denn wisset, etwas anderes ist es, wenn ihr mit euren eigenen Worten betet, oder wenn Ich euch Worte in den Mund lege, die ihr bei Bedrängnissen, ja wohl auch täglich an Mich richten sollt, damit Ich euch Meine hilfreiche Hand in den Wirrnissen eines jeden neuen Tages reiche, auf daß ihr nicht fallet, sondern Meine Bergpredigt stets im Sinn behaltet und als einzige Richtschnur auf dem Prüfungsweg dieses irdischen Lebens vor Augen habt, um der im Anfang unseres Kapitels verheißenen Seligkeiten teilhaftig zu werden.

16. Ja, Meine Kinder, auch an euch geht die gleiche Mahnung wie einst an jene, die Mir bei der Bergpredigt zuhörten, wo Ich sagte: “Wenn ihr nicht gerechter werdet als eure Pharisäer und Schriftgelehrten, so könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen!” Auch euch sage Ich: Wenn ihr die Begriffe Gerechtigkeit, Liebe, Demut und Verzeihung nicht strenger nehmt, als sie euch von vielen gepredigt und falsch ausgelegt werden, so könnt ihr nicht in Mein Reich kommen und könnt nicht Meine Kinder werden; denn zu Meinen Kindern können nur die gezählt werden, die Meinem Beispiel folgend willig ihr Kreuz tragen, und die wie Ich, als Beispiel der Demut und Selbstverleugnung, alle weltlichen Genüsse weit hinter die geistigen zurücksetzen und bei Meinem Hauptgrundsatz verbleiben, der in dem Spruch aufgezeichnet ist: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt!”

17. Meine Kinder dürfen keine Weltkinder sein. Sie müssen danach streben, die höchste moralische Höhe zu erreichen, die überhaupt der Mensch erreichen kann. Sie müssen, wie Ich, ihrer Leidenschaften Meister werden und vertrauensvoll hinnehmen, was Ich ihnen zu ihrem Besten schicke. Sie sollen nicht die Welt als eine Gefahr fliehen, sondern sie müssen inmitten derselben alle ihre Eigenheiten, Genüsse und Versuchungen, damit sie diesen nicht unterliegen, dem wahren Werte nach beurteilen. Sie müssen in Gedanken, Worten und Taten reinen Gewissens dastehen, damit andere nicht allein ihren Worten Glauben schenken, sondern auch in ihren Taten den wirklichen Beweis des Gesagten ersehen können. Sie müssen, wie es im Evangelium heißt, als eine Leuchte dastehen, die weit hinaus über alle Unebenheiten des menschlichen Lebens ihr ruhiges Licht ausströmen läßt, das Licht der Liebe, des Vertrauens und der Verzeihung.

18. So nur können sie, wenn sie selbst gerechter, liebender, vertrauender als viele andere verirrte Kinder sind, jenen zur Richtschnur und als Wegweiser dienen, und nur so können sie nach vollendetem Lebens und Prüfungslaufe Anspruch
darauf machen, von Mir an Kindesstatt angenommen zu werden und in Mein ewiges, großes Geisterreich, in Meine Himmel einzugehen, wo ihnen für alles Ausgestandene und Erlittene jene Seligkeiten zuteil werden, die beim Beginn Meiner Bergpredigt verheißen werden.

19. Dies nehmt euch zu Herzen! Lest oft diese Predigt, welche Ich vor mehr als tausend Jahren Meinen Jüngern und dem Volk gehalten habe! Sie enthält große Verheißungen und Forderungen an euch und an Meine Geisterwelt.
20. Wer diesen Bedingungen nicht nachkommen will, dessen Leben gleicht einem schön eingebundenen Buche, das aber nur weiße leere Blätter enthält.

21. Trachtet daher, euer Lebensbuch voll guter Gedanken, Worte und Taten ins andere Leben mitzubringen! Ich habe euch ja in diesen Versen gezeigt, wie die Gedanken schon ein Versündigen gegen Meine Liebesgesetze sein können; denn es mangelt oft nur an der Gelegenheit, sie auszuführen. Wäre solche vorhanden, so vollführte der Wille, was nur flüchtige Gedanken blieben.

22. Daher hütet euch zuerst vor sündigen Gedanken! Sie entwürdigen euren inneren Seelenmenschen. Flieht ferner die Gelegenheit, solche Gedanken in Ausführung zu bringen! Bekämpft die Gedanken, und ihr seid des Handelns eher mächtig! Gebt ihr aber den ersteren Raum, so seid ihr schon in das Reich der Sünde verstrickt und nur ein günstiger Augenblick, – und eure Seele ist durch eine unüberlegte Tat ihres ganzen Schmucks, der Reinheit, der Ruhe und der Zufriedenheit und ihrer schönen Vorsätze beraubt!

23. Daher lest diese Verse alle und sehr oft! Es wird euch so vieles darin gezeigt, worin ihr noch so schwach seid und so oft sündigt gegen euch und gegen Mich. Dadurch seid ihr noch weit davon entfernt, einen Anteil an Meinem geistigen Himmelreich zu haben.

24. Murrt nicht, wenn Ich euch durch Verhältnisse stets Gelegenheit gebe, euch in dem zu üben, was euch noch am meisten mangelt, nämlich das Vertrauen auf Mich und das stete Wachsein über die Regungen des eigenen Herzens, um alles Böse und Schlechte gleich im Keim zu ersticken!

25. So, stets sich übend, erstarkt eure Kraft; so werdet ihr fähig, aller Versuchungen zur rechten Zeit Herr zu werden; und so, Meiner Bergpredigt eingedenk, werdet ihr auch einst den Lohn Meiner Jünger erhalten, wenn eure Mission hier auf dieser Erde beendet und der Sieg errungen ist, um dann dort mit neuer Kraft größeren Anforderungen Genüge leisten zu können; denn wer hier weniges treu verwaltet, den werde Ich dort über vieles setzen!

26. Gedenkt eures Vaters, der euch nicht umsonst alle diese Worte sendet! Gedenkt, daß Er euch zu dem machen möchte, zu dem Er euch erschaffen hat, nämlich zu Seinen geistigen Kindern und damit zu jenen Wesen, welche einst in Seinem Reich über Welten und Millionen von Wesen das Licht der Liebe und der Gnade ihres ewig liebenden Vaters ausstreuen sollen! Daß zu solchen Missionen in allem Leid und Unglück erprobte, also gestählte Wesen gehören, versteht sich von selbst, weil sie, Gedanken und Tatenreinheit als Stempel auf ihrer Stirne tragend, durch die Erhabenheit ihres Geistes die andern emporziehen können.

27. Deswegen gab Ich euch diese ausführliche Auseinandersetzung Meiner Liebesgebote, damit ihr nicht den Einflüssen eurer Eigenliebe Raum gebt, um gerade das zu entschuldigen, was bei Mir vielleicht die größte Sünde ist, nämlich die Gedankenspiele, die der Same zu allerlei unreifen und bösen Taten sind. Amen.

flagge en  True Righteousness… Matthew 5:20

The Lord’s Sermons – Sermon 31 – Matthew 5:20

True Righteousness

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(April 2nd, 1872)
spoken by Pascal

Matthew 5:20…
“For I say unto you, That except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, ye shall in no case enter into the kingdom of heaven.”

Thus says the Lord:

1. This chapter presents to you My whole teaching, the essence of all that concerns man. It is pointed out to you how his suffering, his sacrifices and struggles will one day have a spiritual worth and how he is to use his conscience as guidance in weighing all his thoughts, words and actions if ever he wants to be called My child.

2. The Sermon on the Mount was the most powerful sermon ever delivered by Me during My pilgrimage on earth and thus it comprises everything that made Me descend to this dark earth and to suffer the greatest humiliation – resulting in My and My teaching’s greatest triumph.

3. In this sermon I held out hopes of great beatitudes to My listeners and disciples for all who keep My commandments of love and for their sake take upon themselves hardships and sufferings. I also illustrated to them the importance of their mission, that I do not wish to preach My teaching in vain, and that everyone who hears it should also apply and spread it. I refer to those verses that deal with the salt of the earth, the city on a hill and the lighted candle that should be allowed to shine and not burn hidden under a bushel.

4. I told them that they were the salt of the earth, which corresponds to the burning or stimulating part of the spiritual world of the soul, as it is needed for activating, for the elimination of the inferior, for the material metabolism.

5. Where there is no salt or stimulant, there is no life, no motion, no warmth, no light. And where the salt has lost its savour – as it says in the Gospel -, that is, where it has deteriorated, it achieves the opposite. Therefore, it must be cast out that people may tread on it. Trodden upon into the dust and sand it will help build other creations on another basis, just as the evil committed by men must in the end, through My providence, contribute to progress, to the betterment of the spiritual beings, only in another form and under different conditions.

6. Thus I admonished the people and My disciples not just to listen to My word and keep it to themselves, but also to pass it on to others and practise it in their actions. I also told them that My teaching was not new, but that it only presented in a true light the directions received from Moses and the Prophets. I explained the meaning of the words and showed all mankind how all these divine predictions and instructions by the men I had sent had always one and the same purpose, namely, to teach people to recognize their spiritual worth and to prepare them on the shortest way for their passing into the spiritual world, as befits beings with a divine spark from Me in their hearts. I assured all that My words were everlasting because they came from the Eternal, Supreme Being.

7. I also told them that I would punish any disparagement of these My laws, here and in the hereafter, because I knew beforehand that in times to come men would use My commandments of love as a cover for following their own interests and safely practising their passions of hate and revenge. The Pharisees and scribes did the same already during My time with the teachings of Moses and the Prophets. And that is why I said to My disciples and the people gathered around Me: “For I say unto you that except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, ye shall in no case enter into the kingdom of heaven!”

8. Although it is only this verse that is given for this Sunday, I had to explain also the preceding ones of the same chapter which lead conclusively to the twentieth verse from which we can then proceed.

9. Referring to the deceitful and hypocritical righteousness of that class which during those times had been given the power and the right to teach and interpret to the people the meaning, cult and dogmata of their religion, and knowing in what way they performed this – not according to My wishes, but according to their own ideas and plans – it was, of course, up to Me to give the people and My disciples better interpretations of the existing laws and to render their conscience more sensitive. I had to do this also because in those times the priests and scribes interpreted the laws in such a way that they were not hard to fulfil and gave them plenty of scope for committing the most abominable acts without apparently offending against the divine laws of Moses, and even giving the impression of adhering to them strictly.

10. Therefore, the twentieth verse is followed by all the other true commandments of love which in those times were regarded as contrary to what was believed, for retaliation, revenge, hatred, persecution appeared justified through some religious texts. They were also considered as inconsistent because it is much easier to satisfy hatred’s thirst for revenge than to forgive an enemy or overwhelm with favours one who has evil intentions.

11. It is because of this that this particular sermon, especially from the twentieth verse onward, has been described as the more important, for in it the symbol of love, the standard of love for the fellowman, and of forgiveness, was laid down by Me as the sole guiding principle for life’s journey, when I called out to all: “Under this banner alone and with this all-embracing love with which I, as the God and Creator, hold all My created beings, only with this love can you humans become citizens of a spiritual realm, citizens of My heaven!”

12. In the subsequent verses I mentioned various circumstances in life where man shall and can practise this love of his brother and fellowman. I showed how far this love shall and must go if its acts are to be of any spiritual value before Me. I set the corner-stone for man’s readiness for sacrifice which, unfortunately, was a stumbling-block then and still is to this day.

13. I told My audience: Justs as I, as God, make the sun rise on the evil and on the good and send the blessed rain to moisten the fields of the unjust, as well as the just, thus also My true followers – superior to all human passions, with My example, as the Creator and as Jesus, always before their eyes – shall help everybody with equal love, unconcerned whether they are ever thanked for it or not.

14. In this sermon, I set up the ideal of a spiritually superior man and proved through My own way of life that it is possible to live like that, if desired. The contents of this sermon: The promised blessings for those who suffer, those who struggle and those who endure, and also how far the love of one’s fellowman has to extend, are still valid today and will remain so as long as I, My spiritual and My material worlds are in existence. For, only through these commandments and their observance, are intelligent living beings perfected and prove their divine origin. Whereas, if they pursue the opposite road, which is the more popular one, and also today, unfortunately, by many described as the righteous road, they will sink into the depths of matter instead of rising to spiritual heights.

15. In the subsequent chapters of Matthew, this teaching is still more elaborated on so that no one can excuse himself with not having known what the love of God and the love of one’s neighbour actually means. Thus you find in the sixth chapter the only prayer I taught My followers, which you can still today regard as the quintessence of all prayers. But you have to conceive the profound spiritual meaning of every one of its words; for you must realize that it is something quite different whether you pray with your own words or whether I put words into your mouth which you should direct to Me when in trouble, and in fact daily, so that I may give you My helping hand in the troubles of every new day, that you do not fall, but always keep in mind My Sermon on the Mount as the sole rule of conduct in the trials of your journey on earth in order to qualify for the beatitudes promised at the beginning of our chapter.

16. Yes, My children, this warning, concerns you, just as it did those who listened to Me when I delivered My Sermon on the Mount, when I said: “For I say unto you, that except your righteousness shall exceed the righteousness of the scribes and Pharisees, you shall in no case enter into the kingdom of heaven.” So I am telling you, too: If you do not take the concepts of righteousness, love, meekness and forgiveness more seriously than they are preached to you and wrongly interpreted by many, you cannot enter My Kingdom and become My children. For only those can be regarded as My children who follow My example and willingly carry their cross and who, as did I, to prove their meekness and self-abnegation, put all earthly pleasures far behind the spiritual and adopt My guiding principle which is expressed in the words: “My kingdom is not of this world!”

17. My children must not be children of the world! They must aspire after the highest moral standard that man can achieve. They must master their passions as I did and accept with faith what I send them for their good. They shall not flee the world as dangerous, but judge its ways, its pleasures and temptations by their true worth, so that they do not succumb to them. In thoughts, words and deeds, they must have a clear conscience, so that others may not only believe their words, but see them proved in their actions. They must, as described in the Gospel, shine like a lamp that pours forth its tranquil light far above the difficulties of human life, – the light of love, of trust and of forgiveness.

18. Only if they themselves are more righteous, loving and trusting than many other erring children, can they serve them as guides, and only this way can they, after they have completed the course of their life and trials, claim to be adopted by Me and enter My eternal, great spiritual kingdom, My heavens, where all the blessings mentioned at the beginning of My Sermon on the Mount, will fall to their lot to make up for their sufferings.

19. Take this to heart! Read this sermon often, which I delivered to My disciples and the people almost two thousand years ago! It holds great promises and demands for you and My spirit-world.

20. The life of a person who does not wish to fulfil these conditions is like a nicely bound book that contains only blank pages.

21. Therefore, endeavour to take your book of life with you to the other world filled with good thoughts, words and deeds. In these verses I have shown you how thoughts can already constitute an offence against My commandments of love; for often it is only through lack of opportunity that they are not caried out. If this opportunity were given, the will would carry out what would otherwise have remained but fleeting thoughts.

22. So, first of all, beware of sinful thoughts! They degrade your inner mental being. Further avoid the opportunity to realize them. Fight the thoughts and you have a good chance of controlling your actions. But once you give in to these thoughts, you are already enmeshed in the reign of sin, and it needs just a favourable moment and through an ill-advised action your soul is deprived of all that adorned it – its purity, its peace and tranquility and all its fine resolutions.

23. Therefore, do read all these verses, and do it often! They draw your attention to so much wherein you are still weak and where you often sin against yourselves and against Me. Due to this you are still far from having a share in My.spiritual kingdom.

24. Do not grumble if, through various circumstances, I keep giving you an opportunity to prove yourselves in that which is still your greatest shortcoming, namely, the trust in Me and the constant watch over the emotions of your heart, so that you may nip in the bud all that is evil and bad.

25. Thus, through continuous practice, your strength will keep growing; thus you will master the temptations as they arise; and thus, keeping in mind the Sermon on the Mount, you will one day, when your mission on earth is ended and victory won, receive the award of My disciples, so that in the beyond you will, with renewed strength, be ready for greater tasks; for the one who has been faithful over a few things, I will there make ruler over many things.

26. Remember your Father who does not send you these words in vain! Remember that He wants to make you into that for which He has created you, that is, His spiritual children, beings that one day in His Kingdom are destined to spread the light of their eternal loving Father’s love and grace over worlds and millions of beings. It is obvious that for such missions only beings who have been proven and steeled in suffering and hardships are suitable because only they, pure in thoughts and actions, can lift up others through the nobility of their spirit.

27. Therefore, I gave you this detailed explanation of My commandments of love that you may not give in to the influence of your self-love and excuse that which may be the greatest sin before Me – playing with thoughts that are the seed for many immature and evil actions. Amen.

flagge italian  Predica 31… La vera giustizia

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Predica 31 – La vera giustizia

Quinta dopo Pentecoste
( XIIa del Tempo Ordinario)

Matteo: 5, 20: «“Io vi dico: sia, infatti, la vostra giustizia migliore di quella degli scribi e dei farisei, altrimenti non entrerete nel regno dei Cieli”.»

(Il 2 aprile 1872)

1. Qui questo capitolo sta davanti a voi tutta la Mia Dottrina, quale sostanza di tutto ciò che riguarda l’uomo. Vi è mostrato fino a che punto le sue sofferenze, i suoi sacrifici e le sue lotte avranno un giorno valore spirituale, e come egli deve utilizzare la propria coscienza – quale piatto della bilancia, e guida di tutti i pensieri, parole e opere – se vorrà un giorno essere chiamato figlio Mio.

2. Questa Predica del monte fu la più potente che Io tenni durante il Mio cammino terreno, e proprio per questa ragione essa include tutto ciò che Mi mosse a scendere da voi su questa tenebrosa Terra, e a subire la più grande ignominia per il più grande trionfo Mio e della Mia Dottrina

3. In questa predica Io esposi ai Miei ascoltatori e ai discepoli, la lieta prospettiva di tutte le beatitudini che toccheranno a coloro che osservano i Miei comandamenti d’Amore, e che a causa di questi, sopportano ingiurie e sofferenze. Esposi però anche l’importanza della loro missione in espressioni metaforiche, in quei versetti che trattano del sale della Terra, della città sul monte e della lampada accesa, affinché splenda e non arda nascosta sotto un moggio. Questo, perché Io non voglio predicare inutilmente la Mia Dottrina, bensì, che ognuno che l’ascolti, debba anche praticarla e diffonderla.

4. Io dissi loro che essi sarebbero stati il sale della Terra, il quale corrisponde alla parte corrosiva, o stimolante, del mondo animico-spirituale, poiché è necessario per l’attività di eliminazione della parte nociva, nel metabolismo materiale.

5. Dove non c’è sale, o sostanza irritante, lì non c’è vita, movimento, calore e luce. Come si dice nel Vangelo, dove il sale diventa insipido; in altre parole, dove è guasto, là sorgono risultati invertiti, e perciò esso deve essere rigettato, affinché la gente lo calpesti. Calpestato, divenuto polvere e sabbia, sarà d’aiuto in successive Creazioni su un’altra base, per una nuova trasformazione, così come il male commesso dagli uomini, attraverso i Miei decreti della provvidenza, dovrà alla fine contribuire al progresso, al miglioramento degli esseri spirituali, ma in una forma diversa, e sotto altre condizioni

6. Così Io esortai il popolo e i Miei discepoli, che non dovevano solo ascoltare e tenere per sé la Mia Parola, ma anche comunicarla ad altri e realizzarla loro stessi fattivamente. Affermai che la Mia Dottrina non era nuova, ma rappresentava, nella vera luce, le istruzioni date da Mosè e dai profeti, spiegava il senso delle parole e mostrava all’intera umanità, come tutte le predizioni e le disposizioni divine, date da Me agli inviati, avessero sempre lo stesso scopo, e in pratica quello di insegnare agli uomini a riconoscere il loro valore spirituale, e prepararsi alla via più breve per entrare nel grande Regno dello Spirito, com’è utile a degli esseri che portano nel cuore una Scintilla divina proveniente da Me. Io assicurai a tutti che le Mie parole sarebbero durate eternamente, perché date dall’eterno Essere supremo.

7. Dissi loro anche che avrei punito ogni denigrazione delle Mie leggi d’Amore, qui e nell’aldilà, poiché sapevo in anticipo che in tempi futuri gli uomini le avrebbero utilizzate come pretesto e, sotto di esso, perseguendo i propri interessi, avrebbero esercitato indisturbati le passioni dell’odio e della vendetta. Già ai Miei tempi, gli scribi e i farisei fecero altrettanto con gli insegnamenti di Mosè e dei profeti, per il cui motivo, ai Miei discepoli e al popolo radunato attorno a Me, Io pronunciai le parole: «Sia, infatti, la vostra giustizia migliore di quella degli scribi e dei farisei, altrimenti non entrerete nel Regno dei Cieli!».

8. E dunque, sebbene per questa domenica sia stato dato solamente questo versetto, Io ho dovuto dapprima spiegare i versetti precedenti dello stesso capitolo, per giungere logicamente al ventesimo versetto e, da questo, poter proseguire.

9. Poiché Io menzionai la falsa e ipocrita giustizia di quella casta, alla quale in quel tempo erano conferiti i poteri, nonché il diritto di promuovere e spiegare al popolo il senso, il culto e i dogmi della loro religione, e sapendo in qual modo essi esercitassero tale diritto – non nel Mio, bensì nel loro senso e secondo i loro piani – allora fui costretto naturalmente a spiegare meglio al popolo e ai Miei discepoli le leggi già esistenti, e rendere sensibile la loro coscienza. Lo dovetti fare anche perché, in quel tempo, i sacerdoti e i dottori della legge le spiegavano così che ad essi non costasse molta fatica adempierle, e con ciò restasse loro un ampio margine per commettere le più abominevoli azioni, all’apparenza senza contraddire le leggi della religione mosaica; anzi potevano destare l’impressione di praticarle in senso strettissimo.

10. Per questo al ventesimo versetto seguono tutte le altre vere leggi d’Amore, in quel tempo considerate contrarie a quanto si credeva, proprio perché rappresaglia, vendetta, odio e persecuzione erano, all’apparenza, giustificate da particolari espressioni della religione. Anche per questa ragione si consideravano come contraddizioni, perché è molto più facile calmare la sete di vendetta e di odio, che perdonare colui che è malintenzionato, come pure, colmare di benefici chi ha intenzione di fare solamente il male.

11. E proprio per tale motivo questa predica, in particolare dal ventesimo versetto in poi, è ritenuta la più importante, perché in essa fu da Me stabilito il simbolo dell’Amore, il vessillo dell’amore per il prossimo e il perdono da parte Mia, come unico filo conduttore per il cammino della vita, esclamando Io a tutti: “Solo sotto questo vessillo e con questo Amore tutto comprendente, con il quale Io, Dio e Creatore, abbracciai tutti i Miei esseri, solo con quest’Amore voi uomini potete divenire cittadini di un Regno spirituale, cittadini del Mio Cielo!”.

12. Nei versetti successivi Io esposi differenti situazioni della vita, nelle quali l’uomo deve e può esercitare quest’amore fraterno, e l’amore del prossimo. Mostrai quanto lontano può, e deve giungere quest’amore, affinché le sue opere abbiano davanti a Me un valore spirituale. Io posi la pietra angolare dell’abnegazione, nella quale purtroppo, in quel tempo e fino ai giorni nostri, sono inciampati molti.

13. Dissi ai Miei ascoltatori: come Io, quale Dio, faccio sorgere il Sole sui buoni e sui cattivi, e bagno con pioggia benefica i campi dei cattivi come quelli dei buoni, così anche i Miei veri seguaci – superiori a tutte le passioni umane, avendo sempre davanti agli occhi il Mio Esempio come Creatore, e anche come Gesù – devono aiutare tutti col medesimo amore, incuranti se riceveranno un ringraziamento oppure no!

14. In questa predica, Io presentai l’ideale di un uomo elevato spiritualmente, e dimostrai Io stesso, con l’esempio della Mia condotta di vita, che si può vivere così, se si vuole. Il contenuto di questa predica, siano le promesse beatitudini per i sofferenti, i combattenti e i pazienti perseveranti, come anche il modo in cui si deve estendere l’amore per il prossimo, ha la stessa validità ora come allora, e mai la perderà finché esisteremo Io, il Mio mondo spirituale e il Mio mondo materiale. Solo attraverso queste leggi e la loro osservanza, infatti, sono nobilitati gli esseri viventi ragionevoli, diventando testimoni della loro origine divina, mentre sulla via opposta, maggiormente in uso, e purtroppo ancora adesso indicata da molti come giusta, invece di salire alle altezze spirituali, essi si abbassano profondamente nella materia.

15. Nei seguenti capitoli di Matteo, questa dottrina è ulteriormente resa evidente, così che nessuno si possa scusare, come se non sapesse cosa sia l’amore per Dio e per il prossimo nel senso vero e proprio. Così nel sesto capitolo trovate anche l’unica preghiera che Io insegnai ai Miei, e che potete considerare ancor oggi come quintessenza di tutte le preghiere. Solamente, dovete afferrare il profondo senso spirituale di ogni singola parola in essa contenuta; poiché sapete: una cosa è quando voi pregate con le vostre parole, e un’altra, quando Io vi metto in bocca le parole che voi dovete rivolgere nelle afflizioni. Sissignore, anche giornalmente, a Me, affinché Io vi porga la Mia mano soccorritrice nelle confusioni di ogni nuovo giorno, così che non abbiate a cadere, ma abbiate sempre in mente – e davanti agli occhi – la Mia Predica del monte, come unica norma sulla via delle prove di questa vita terrena, per divenire partecipi delle beatitudini promesse all’inizio del nostro capitolo.

16. Sì, figli Miei, anche a voi sia rivolto lo stesso ammonimento, come allora, a quelli che Mi ascoltavano nella Predica del monte, dove Io dissi: «Se voi non sarete più giusti dei vostri scribi e dei farisei, non potrete entrare nel Regno dei Cieli!». Anche a voi Io dico: se non prenderete i concetti di giustizia, amore, umiltà e perdono, più seriamente di come molti vi predicano, e falsamente interpretano, voi non potrete venire nel Mio Regno e non potrete divenire figli Miei; potranno essere annoverati Miei figli, infatti, soltanto quelli che, seguendo il Mio esempio, portano volentieri la loro croce, e che come Me, quale esempio d’umiltà e abnegazione, mettono i piaceri mondani di molto indietro a quelli spirituali, e perseverano nella Mia regola principale che è riportata nella massima: «Il Mio Regno non è di questo mondo!».

17. I Miei figli non possono essere figli del mondo. Essi devono tendere a raggiungere la massima elevatezza morale che l’uomo può generalmente raggiungere. Essi devono, come Me, diventare maestri delle loro passioni, e accettare pieni di fiducia ciò che Io mando loro per il meglio. Non devono fuggire il mondo come un pericolo, bensì nel mezzo dello stesso, valutare tutte le sue caratteristiche, i piaceri e le tentazioni, secondo il loro vero valore, per non soccombere a questi. Devono avere la coscienza pura in pensieri, parole e opere, affinché gli altri non prestino fede soltanto alle loro parole, ma possano scorgere anche nelle loro opere, la vera e propria prova di quanto hanno detto. Essi devono, come si dice nel Vangelo, essere come una lampada, la quale sparge ampiamente la sua placida luce, la luce dell’amore, della fiducia e del perdono, oltre tutte le asprezze della vita umana.

18. Solamente così, se essi stessi saranno più giusti, più amabili, più fiduciosi di molti altri figli smarriti, potranno servire a costoro com’esempio e come segnavia, e solamente così, dopo il compimento del ciclo di vita e di prove, essere accolti da Me come figli ed entrare nel Mio eterno, grande Regno dello spirito, nel Mio Cielo, dove per tutto quanto hanno superato e sofferto, riceveranno quelle beatitudini promesse all’inizio della Mia Predica del Monte.

19. Prendetevi questo a cuore! Leggete spesso questa Predica che Io ho tenuto ai Miei discepoli e al popolo, quasi duemila anni fa! Essa racchiude grandi promesse e richieste, a voi e al Mio mondo dello spirito.

20. Chi non vuole adempiere queste condizioni, farà somigliare la sua vita a un bel libro rilegato, che però contiene solo vuoti fogli bianchi.

21. Aspirate quindi a portare con voi nell’altra vita, il vostro libro della vita pieno di buoni pensieri, parole e opere! Io vi ho mostrato, in questi versetti, come i pensieri possano essere già un peccato contro le Mie leggi d’Amore; spesso, infatti, manca solo l’occasione per metterli in atto. Se questa ci fosse, la volontà compirebbe ciò che altrimenti resterebbe solo in pensieri transitori.

22. Perciò guardatevi anzitutto dai pensieri peccaminosi! Essi degradano il vostro uomo animico interiore. Evitate inoltre l’occasione di portare in esecuzione tali pensieri! Opponetevi ai pensieri, e sarete maggiormente potenti nell’operare! Ma se darete spazio ai primi, sarete già coinvolti nel regno del peccato, e basterà solo un momento opportuno e, con un’azione avventata, la vostra anima sarà derubata del suo intero ornamento, della purezza, della quiete, della soddisfazione e dei suoi bei proponimenti!

23. Per questo, leggete tutti questi versetti, e molto spesso! In essi vi è mostrato, dove voi siete ancora deboli, e perché così spesso peccate contro voi stessi e contro di Me. Con ciò siete ancora lontani da avere una parte al Mio celeste Regno spirituale.

24. Non borbottate se Io, mediante certe circostanze, vi do sempre l’occasione di esercitarvi in ciò che vi manca ancora più di tutto, in altre parole la fiducia in Me e la costante vigilanza sui moti del vostro cuore, per soffocare tutto il male e il cattivo, subito, in embrione!

25. Così, esercitandovi di continuo, consoliderete la vostra forza; diventerete capaci di essere signori di tutte le tentazioni al tempo giusto. E, memori della Mia Predica sul monte, anche voi otterrete un giorno la ricompensa dei Miei discepoli, quando la vostra missione su questa Terra sarà terminata e la vittoria riportata, per poter poi, con nuova forza, soddisfare richieste maggiori, poiché chi amministra qui fedelmente il poco, costui Io lo metterò là sul molto.

26. Rammentatevi del Padre vostro, il Quale non v’invia inutilmente tutte queste parole! Rammentatevi: Egli vorrebbe far di voi ciò per cui vi ha creato, vale a dire, Suoi figli spirituali e, con ciò, quegli esseri che un giorno, nel Suo Regno, dovranno diffondere sui mondi e su milioni di esseri, la luce dell’Amore e della Grazia del loro eterno Padre amante! E che a tali missioni appartengano esseri provati, quindi temprati in ogni sofferenza e avversità, s’intende da sé, perché essi, portando sulla loro fronte l’impronta della purezza di pensieri e opere, con l’elevazione del loro spirito, possano attirare gli altri in alto.

27. Per questa ragione Io vi ho dato questa dettagliata spiegazione dei Miei comandamenti d’Amore, affinché voi non diate spazio agli influssi del vostro amor proprio, per giustificare proprio ciò che è forse davanti a Me il peccato più grave, vale a dire i giochi di pensieri, i quali sono il seme di ogni genere di intempestive e cattive azioni. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  上帝的講道講道31  – 馬太福音5:20520講道 – 真正的公義

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上帝的講道講道31  – 馬太福音5:20520講道
真正的公義

顯示給戈特弗里德邁耶霍費爾

(1872年4月2日)

,帕斯卡

馬太福:

“我告訴你們,除了你們的義,必超過文士的義,法利賽人,你們決不能進入天國。“

主說:

1.本章向你們提出我的全部教訓,是所有關心人的本質。它告訴你,他的苦難,他的犧牲和掙扎有一天會有一種屬靈的價值,以及他如何用自己的良知作為指導,權衡他所有的想法,言行,如果他想被稱為我的孩子。

2.山上佈道是我在地球朝聖期間曾經傳遞過的最強大的佈道,因此它包含了一切使我降臨到這個黑暗地球並遭受最大屈辱 – 導致我和我的教導最大的勝利。

3.在這篇講道中,我向那些遵守我的愛誡命並為他們自己的艱辛和苦難的人,向我的聽眾和門徒獻上了偉大的祝福。我也向他們展示了他們使命的重要性,我不希望宣揚我的教導是徒勞的,每個聽到它的人都應該使用並傳播它。我指的是那些的經文-處理地球鹽,山上的城市點燃的蠟燭,它們應該被允許發光,不應該隱藏在树林里。

4.我告訴他們,他們是地球的鹽,對應精神世界的燃燒或刺激部分的靈魂,因為它是激活物以消除劣質为所需的物質代謝。

5.沒有鹽或興奮劑的地方,沒有生命,沒有運動,沒有溫暖,沒有光。而鹽在那裡失去了它的味道 – 正如它在福音書中所說的那樣 – 也就是說,它失鹽味道,變得相反。因此,必須拋出人們可踩在它上面。踏入塵土和沙子,它將有助於在另一個基礎上建造其他創造物,正如人類所犯下的邪惡最終必須结束,通過我的天意促進進步,改善精神生物,只有以另一種形式在不同的條件下。

6.因此,我告誡人們和我的門徒,不要只聽我的話,要把它放在心上,還要傳遞給別人,並在他們的行為中加以實踐。我也告訴他們,我的教導並不新鮮,但它只是真實地反映了從摩西和先知那裡收到的指示。我解釋了這些詞語的含義,向全人類展示了我發送的這些神聖預言和指示是如何總是具有同一個目的的,即教導人們認識到自己的精神價值並以最短的方式為他們做準備進入精神世界,作为受益的生命心中帶著来自我的神聖火花。我向所有人保證,我的話是永恆的,因為它們來自永恆至高无上的存在。

7.我還告訴他們,我會懲罰這些任何蔑視我的法律的。因為我事前知道,在未來的時間裡,男人會用以遵守我的愛的誡命作為掩護,为自己的利益和安全地實踐他們對仇恨和報復。在我的時間裡,法利賽人和文士們已經做過同樣的事情在摩西和先知們的教導中。這就是為什麼我對門徒和我周圍的人說:“因為我告訴你們,除了你的公義必超過文士和法利賽人的公義,你們決不會進入天國!”

8雖然這個星期天只是這節經文,但我也必須解釋同一章節的前一章節,這個章節完全可以導致我們可以繼續進行的第二十節經文。

9.提到那個欺騙和虛偽的正義的階級,在這段時間裡,他們有權力和權利向人民傳授和解釋他們宗教的意義,崇拜和教條,並知道他們以何種方式表現了這一點 – 不是根據我的意願,而是根據他們自己的想法和計劃 – 當然是由我來給人民和我的門徒更好的解釋現有的法律,並使他們的良知更加敏感。我也必須這樣做,因為在那些時候,司鐸和文士們以這樣的方式解釋法律,使他們不難完成,給了他們很大的空間去實施最可憎的行為,而不明顯違反摩西的神聖律法,甚至給人嚴格遵守的印象。

10.因此,第二十節之後所有其他的誡命是真愛,在那些時候,這誡命被認為與相信的事情相反,因為報復,仇恨,迫害通過某些宗教文本出現是合理的。他們也被認為是不一致的,因為滿足仇恨對報復的渴望要比饒恕敵人或饒恕有惡意的人更容易。

11.正因為如此,這個特別的佈道,特別是從第二十節開始,被描述為更重要的佈道,因為在那裡,愛的象徵,對同胞的愛的標準以及寬恕的規定作為人生旅程的唯一指導原則,當我向所有人發出呼籲:“僅在這個旗幟下,並且憑藉我作為上帝和創造者的全心全意的愛,支持我所創造的一切生命,只有這種愛你們才能成為屬靈國度的公民,我的天國的公民!“

12.在隨後的經文中,我提到了生活中的各種情況,人們應該可以練習這種對他的兄弟和同胞的愛。我表明,如果這種愛的行為在我面前具有任何精神價值,它應該走多遠。我為人類的準備犧牲做了基石,不幸的是,這是一個絆腳石,至今仍是如此。

13.我告訴我的听眾:就像我,上帝,讓太陽照着邪惡和善,並且送上祝福的雨水來滋潤不義的和義的田地,也是我的真正追隨者 – 以我的榜樣,作為造物主和永遠在他們眼前的耶穌 – 要以平等的愛去幫助每一個人,不管他們是否為此而感謝你。

14.在這篇講道中,我設立了一位精神上優越的人的理想,並通過我自己的生活方式證明,如果要求,可以像那樣生活。這篇講道的內容:為遭受痛苦的人,那些奮鬥和忍受的人,以及为同胞的愛延伸到的距離所承諾的祝福,今天仍然有效,只要我,我的精神我的物質世界是存在的。因為,只有通過這些誡命及其遵守,智慧的生物才能完善並證明他們的神聖起源。然而,如果他們追求的是相反的道路,這是更受歡迎的道路,而今天不幸的是,被許多人形容為正義的道路,他們將沉入物質的深處,而不是上升到精神的高度。

15.在馬太福音的後續章節中,這種教導仍然更加詳盡,所以沒有人可以不知道上帝的愛和鄰居的愛實際上意味著什麼。因此,你在第六章中發現我教導我的追隨者的唯一禱告,你今天仍然可以把它視為所有禱告的精髓。但是你必須思想每一個詞的深刻的精神意義;因為你必須認識到它的 不同,不管你是用自己的語言來禱告,還是我在你的口中寫下你應該直接指向我的話,實際上每天都是這樣,以便我可以幫助你每一個新的一天的煩惱,不會跌倒,但始終銘記我在山上的講道作為你在地球上的旅程的審判行為的唯一規則,以符合在我們開始時所承諾的福祉章節。

16.是的,我的孩子們,這個警告,牽涉到你,就像那些當我在山上講道時聆聽我的人一樣,當我說:“因為我告訴你們,除了你的公義必超過文士和法利賽人的公義,你決不會進入天國。“所以我也告訴你:如果你沒有 正確地理解正義,愛,溫柔和寬恕的概念並被許多人錯誤地解釋,你不能進入我的王國並不能成為我的孩子。因為只有那些人遵循我的榜樣可以被視為我的孩子,願意攜帶他們的十字架,並且像我一樣,證明他們的溫柔和自我抵制,將所有屬世的樂趣都放在精神远远的后面,並採用我的指導原則“我的王國不屬於這個世界!”

17.我的孩子不能成為世界的孩子!他們必須追求人類能達到的最高道德標準。他們必須像我一樣掌握他們的激情,並且憑著信心接受好處我送給他們。他們不應該逃離這個危險的世界,而應該用真正的價值判斷,它的方式,快樂和誘惑,这樣他們不屈服於它。在思想,言行中,他們必須有清醒的良心,這樣別人不僅可以相信他們的話,而且可以 看到他們行為的證明。正如福書中所描述的那樣,他們必須像一盞燈那樣閃耀著它寧靜的光芒- 愛,信任和寬恕,遠遠高於人類生活的困難 。

18.只有他們本身比許多其他犯錯兒童更為正直,愛心和信任,他們才能為他們提供指導,只有這樣他們才能在完成他們的生活和考驗之後,聲稱被我接受進入我的永恆的偉大的屬靈國度,我的天國,我在的山上講道開始時提到的所有祝福,都會落到他們的身上,以彌補他們的痛苦。

19.把這個放在心上!經常閱讀這篇講道,我幾乎在兩千年前將這篇講道傳遞給我的門徒和百姓!它對你和我的精神世界都有很大的承諾和要求。

20.不想滿足這些條件的人的生活就像一本很好的書,只包含空白頁。

21.因此,努力把你的生命的书充滿好思想,言行的與你一起帶到其他世界。在這些經文中,我向你們展示了思想如何已經構成對我的愛的誡命的冒犯;往往只有缺乏機會才會被淘汰出局。如果給了這個機會,意志會執行那些本來的而不是只剩下的,但是稍縱即逝的想法。

所以,首先,必须小心有罪的想法!它們會降解你內心的精神狀態。進一步避免有機會认實它們。對抗思想,你很有可能控制你的行為。但是一旦你屈服於這些思想,你已經陷入了罪惡的統治之下,它只需要一個有利的時刻,通過一種不明智的行為,你的靈魂就會被剝奪所有的裝飾 – 它的純潔,平靜和安寧和所有好的決議。

因此,請閱讀所有這些經文,並經常閱讀!他們將你的注意力吸引到太多的地方,你們依然軟弱無力,而且你們經常犯罪,反對我。由於這個原因,你在我的精神王國中還沒有份額。

24.不要抱怨,如果在各種情況下,我一直給你機會證明你自己仍然是你最大的缺點,即對我的信任和對你內心情緒的持續監視,以便你可以切去一切邪惡的。

25.因此,通過不斷的練習,你的力量將會持續增長。這樣你就會掌握誘惑在他們出現的;因此,銘記山上的佈道,你將有一天,當你的地球任務結束並 獲勝時,獲得我的門徒的獎勵,以便在高你的意志,以更新的力量,為你準備更大的任務;對於那些忠於幾件事的人,我會在這裡让其做許多事情的統治者。

26.請記住你的父親不會徒勞地送你這些話!請記住祂希望使你成為祂創造你的那個人,也就是說,祂的屬靈子孫,有一天在祂的國度裡的生命,注定要將他們永恆慈愛的天父的愛和恩典的亮光傳遍世界和數百萬的眾生。很明顯,對於這樣的使命來說,只有經過證明和遭受苦難和磨難的生物才是合適的,因為只有他們在思想和行動上純粹可以通過他們的精神的高貴來提升他人。

27.因此,我詳細解釋了我對愛的誡命,你可能沒有放弃自我愛的影響和藉口,這可能是在我面前最大的罪 – 玩著許多想法的種子-思想不成熟和邪惡的行為。阿門。

 

Jesus sagt… Meinen Frieden gebe Ich euch – Jesus says… My Peace I give you

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Jesus sagt… Meinen Frieden gebe Ich euch

24. November 2015 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Der Frieden und das Vertrauen in unseren Herrn Jesus sei mit euch, Herzbewohner.

Der Herr sprach heute Morgen über Seinen Frieden. Ich fragte Ihn, was auf Seinem Herz und in Seinen Gedanken sei und Er sagte mir – ‘Frieden’.

“Frieden. Der Friede, der jegliches Verständnis übersteigt. Viele von euch haben Mir ihr Herz wirklich gegeben und Ich bewache und beschütze es als Meinen kostbarsten Besitz. Ihr habt Mir gelauscht, als Ich gerufen habe und ihr wart gehorsam gegenüber Mir, als Ich euch instruierte. Ihr habt laufend Busse getan und ein Auge auf eure sündige Natur gerichtet. Ihr seid wirklich gesegnet.”

“Jetzt sage Ich euch die Wahrheit, ihr solltet Meinen Frieden haben. Wenn ihr nicht Meinen Frieden habt, müsst ihr euch umsehen und herausfinden, was ihn zerfrisst?”

“Seid ihr in den Unglauben gefallen?”

“Habt ihr Gutes zurück gehalten von eurem Bruder?”

“Habt ihr gegen Irgendjemanden gesprochen und seinen Ruf beschädigt?”

“Habt ihr geschummelt oder etwas behalten, was nicht euch gehört?”

An jenem Punkt dachte ich ‘Mensch Herr, mein Gewissen ist geplagt, da Rae einige Dinge hier zurückliess, obwohl sie sagte, dass sie das, was sie zurückliess, nicht wolle, aber vielleicht hat sie es vergessen?’

“Vielleicht solltest du das herausfinden, wenn du Überzeugung fühlst Clare.”

Und ich dachte ‘Ja – das sollte ich definitv herausfinden…’

“Lasst unter Meinen Bräuten nicht einen Flecken Eigeninteresse sein. Lasst Jede sich um die Sorgen und Anliegen der Anderen kümmern, dann wird euer Gewissen eure Unschuld bezeugen vor Mir und vor den Menschen.”

“Schaut, dies ist eine verkeilte, offene Türe… Wann immer ihr eine Sorge in eurem Gewissen habt, öffnet das die Tür für Alles, was eintreten möchte. Versiegelt alle Eingänge und Zugangswege und erlaubt dem Feind nicht Fuss zu fassen, um euch anzuklagen.”

“Denn Ich sage euch, sofern nicht eure Gerechtigkeit Jene der Schriftgelehrten und Pharisäer übersteigt, werdet ihr auf keinen Fall ins Himmelreich eintreten” Matthäus 5:20

“Ich bin nicht hart oder brutal mit euch, nur sehr, sehr realistisch. Es ist besser, wenn ihr den Zustand eurer Seele vor Mir jetzt erkennt, als dass ihr später herausfindet, dass es euch an etwas fehlte.”

2. Timotheus 2:19-21
19 Wie auch immer, das solide Fundament von Gott steht fest und trägt dieses Siegel ‘YaHWaH kennt Jene, die Seine sind’ und ‘Lasst Jeden, der den Namen des Messias nennt, sich abwenden von der Ungerechtigkeit’
20 Aber in einem grossen Haus gibt es nicht nur goldene und silberne Gefässe, sondern auch Gefässe aus Holz und Ton und Einige mit einem Wert und Nutzen und Einige ohne Wert und Nutzen.
21 Wenn sich dann irgend Jemand selbst von diesen Dingen reinigt, wird er zu einem wertvollen Gefäss, geheiligt und nutzbar für den Meister, für jedes gute Werk vorbereitet…

“Ich bereite euch, dass ihr euch vorwärts und aufwärts bewegen könnt, Ich möchte, dass euch nichts zurückhält. Prüft diese Dinge und seht, ob irgend etwas in eurem Gewissen hochkommt. Wenn es das tut, bringt es in Ordnung. Ich komme für eine makellose Braut und alles, was euch festhält, ist ein Fleck.”

“Fallt nicht in falsche Anschuldigungen gegenüber euch selbst und seid auch nicht übertrieben gewissenhaft, bleibt ausgeglichen.”

“Ich möchte, dass ihr Meinen Frieden habt. Wie könnt ihr Meinen Frieden Anderen übermitteln, wenn es euch selbst daran mangelt?”

“Meinen Frieden schenke Ich euch. Ihr seid ausserordentlich geliebt und geschätzt. Haltet euch rein für Mich, lasst nichts von dieser Welt euch davon abhalten. Ich komme bald.”

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Jesus says… My Peace I give you

November 24th, 2015 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

The Peace and Confidence in our Lord Jesus be with you, Heartdwellers.

The Lord spoke to me this morning about His Peace. I asked Him what was on His heart and mind, and He told me Peace.

“Peace. The peace that passes all understanding. Many of you have truly given your heart to Me, and I am guarding it as My most precious possession. You have hearkened to Me when I called, you have obeyed Me when I instructed
you. You have continually repented and kept an eye on your sin nature. You are truly blessed.”

“Now I am telling you the truth, you should have My Peace. If you do not have My Peace, you need to look around and find out what is eroding it?”

“Have you fallen into unbelief?”

“Have you withheld good from your brother?”

“Have you spoken against anyone and damaged their reputation?”

“Have you cheated or kept something that wasn’t yours to keep?”

At that point I thought to myself, ‘Gee, Lord, my conscience is troubled because Rae left some things here, although she did say what ever she left behind she didn’t want but maybe she forgot them?’

“Maybe you should find that out if you feel conviction Clare”

And I thought, ‘Yep – I should definitely find that out…’

“Let there not be one speck of self-interest among My Brides. Let each look after the concerns of the other, then your conscience will bear witness to your innocence before Me and before men.”

“You see, this is a wedged-open door: whenever you have a concern in your conscience, it opens the door to whatever would like to enter. Seal all the entry-ways to sin and allow not one foothold for the enemy to accuse you.”

“For I say to you that unless your righteousness surpasses that of the scribes and Pharisees, you will not enter the Kingdom of Heaven.” Matthew 5:20

“I am not being harsh with you, just very, very realistic. Better you should know now the condition of your soul before Me, than find out later you were lacking.”

2 Timothy 2:19-21

19 However the solid foundation of God stands firm, having this seal… ‘YaHuWaH knows those who are His’ and, ‘Let everyone who names the Name of Mashiach turn away from unrighteousness.’
20 Now in a large house there are not only gold and silver vessels, but also vessels of wood and clay, and some unto value and some unto no value.
21 Therefore, if anyone cleanses himself from these things, he shall be a vessel unto value, sanctified, of good use to the Master, prepared for every good work….

“I am preparing you to move onward and upward, I want nothing holding you back. Go over these things in your mind and see if there is anything your conscience rises up at. If there is, make it right. I am coming for a spotless Bride and anything that detains you is a spot.”

“Don’t fall into false accusation with yourself or be overly scrupulous, stay balanced.”

“I want you to have My Peace. How can you impart My Peace to others if you yourself are lacking?”

“My Peace I leave with you. You are greatly loved and cherished. Keep yourself clean for Me, let nothing of this world detain you. I am coming soon.”