35. Wie finde ich meinen wahren inneren Frieden… Johannes 16:33 – How do I finde my true inner Peace… John 16:33

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flagge de  35. Wie finde ich meinen wahren inneren Frieden ?…

35. Kapitel – Johannes 16:33
Solches habe Ich zu euch geredet, auf daß ihr Frieden habet in Mir. In der Welt werdet ihr Bedrängnis haben; aber vertrauet, Ich habe die Welt überwunden!

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 23.02.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. »Solches habe Ich zu euch geredet, auf daß ihr Frieden habet in Mir. In der Welt werdet ihr Bedrängnis haben; aber vertrauet, Ich habe die Welt überwunden!« (Johannes.16,33)

2. Dieser Text gehört wieder zu denjenigen, die sehr durchsichtig sind, und jedermann den geistigen Sinn schon in dem Buchstaben auf den ersten Griff ertappen kann. Ich will euch daher den Sinn dieses Textes alsogleich mit wenigen Worten dartun, und ihr werdet in diesen wenigen Worten erkennen den vollkommen richtigen geistigen Sinn dieses Textes; und so höret!

3. Alles das, was Ich eben jetzt zu euch rede, ist auch von dieser Art, daß es euch in jeder Lage eures Lebens den wahren, inneren Herzensfrieden in der Liebe zu Mir geben muß, wenn ihr eben dieses Gesagte nur einigermaßen werktätig beachtet.

4. Die Welt möchte euch auch bedrängen von allen Seiten; aber sie kann es nicht, weil sie von Mir überwunden ist. So ihr aber durch eure Liebe Mich in euch habet, so habet ihr ja auch den ewigen Überwinder der Welt in euch. Die Welt aber hat Meine Macht erfahren; daher darf und kann sie dem kein Haar krümmen, der wahrhaftig Meinen Frieden in seinem Herzen birgt.

5. Sobald aber jemand sich aus diesem Frieden erheben will und wirft selbst der Welt den Handschuh zum Kampfe hin, da hat er sich’s dann nur selbst zuzuschreiben, wenn er von der Welt gefangengenommen und mißhandelt wird. Wer aber wahrhaftig bleibet in Meinem Frieden, der ist geborgen für die Ewigkeit, und kein weltlicher Hauch wird ihm je ein Haar krümmen.

6. Es wird hier freilich mancher sagen: »O Herr! Siehe, die Apostel und Deine Jünger und so viele der ersten Christen und auch in späterer Zeit eifrige Streiter um das reine Evangelium sind zu Märtyrern geworden, und die Welt hat sich schändlichst grauenhaft an diesen von Deinem Frieden Erfüllten gerächt! Warum, o Herr, hat sie Dein Friede nicht geschützt vor den Krallen der Welt? Denn Du hast doch Selbst geredet vor Deinem Leiden, daß der Fürst der Welt gerichtet ist! Wie mochte dann der Gerichtete wohl Gewalt haben, die Welt gegen Deine Friedensträger also grauenhaft zu entrüsten?«

7. Diese Frage ist eitel genug, und wer nur einigermaßen in der Geschichte bewandert ist, der wird es klar finden, daß alle die Märtyrer von den Aposteln angefangen bis in die späteren Zeiten abwärts nicht durch irgendeinen Zwang oder durch irgendeine zulässige Bestimmung von Mir, sondern freiwillig aus einem Liebeheroismus in den Martertod darum gegangen sind, weil Ich, ihr Meister, Selbst gekreuzigt ward!

8. Ich sage euch: Ein jeder Märtyrer hätte auch, ohne ein Märtyrer zu werden, Mein Evangelium ausbreiten können. Aber die Ausbreiter kannten Mich, hatten das ewige Leben vor Augen, und so hatten sie denn auch keine große Lust, lange in der Welt umherzugehen, sondern konnten den Zeitpunkt kaum erwarten, in dem ihnen ihr Fleisch abgenommen würde, auf daß sie dahin gelangen möchten, wohin Ich vorangegangen bin!

9. Johannes aber hatte die größte Liebe zu Mir; darum scheute er die Verfolgungen der Welt nicht und wollte sie lieber bis auf den letzten Tropfen verzehren, als daß er Mir von seiner bestimmten irdischen Lebenszeit etwas gewisserart abgebettelt hätte. Er war somit mit Meiner Ordnung vollkommen zufrieden, während viele andere Bettler waren und wollten sich lieber die schmählichsten Leibesmartern gefallen lassen, als noch einige Jahre länger zu wirken für Mein Reich.

10. Da aber bei Mir ein jeder das haben kann, um was er ernstlich und vollgläubig bittet, so konnte Ich ja doch auch nicht bei diesen ersten Zeugen Mein Wort zurücknehmen, das da spricht: »Um was immer ihr Mich bitten werdet, das werde Ich euch geben!«

11. Aus dieser Beleuchtung geht nun klar hervor, daß Mein Wort der Blutzeugen nicht bedurfte; denn Ich habe ja den einen, ewig gültigen Zeugen, Meinen heiligen Geist Selbst allen denen verheißen, die Meine Lehre annehmen und nach derselben leben werden, und dieser Zeuge ist der bleibende, während das Blut der ersten Märtyrer schon lange für alle späteren Zeiten sogar geschichtlich spurlos geworden ist.

12. Wenn aber dieser Geist ein ewiger Zeuge ist, wozu sollte Ich je Blutzeugenschaft Meiner Nachfolger verlangen?! Wer selbst ein Blutzeuge werden will, der soll es auch werden: aber es glaube ja niemand, daß er dadurch Mir einen Dienst erweist, sondern ein jeder, der das tut, der tut es zum eigenen, aber nicht zu Meinem Vorteile!

13. Es ist, als so ein Vater zu seinen Kindern, deren Kleider noch gut sind, sagete: »Ich werde euch gar herrliche neue Kleider geben, so ihr diese zuvor abgetragen habet!«; einige Kinder aber lassen sich von der Hoffnung und Vorliebe zu den neuen Kleidern verleiten und schonen die alten Kleider nicht im geringsten mehr. Wenn die Kleider bald schleußig sind, da schafft ihnen der Vater freilich die verheißenen; aber einige dieser Kinder, die den Vater mehr lieben als die Kleider, schonen weise die alten, um den Vater nicht vor der Zeit in die Unkosten zu sprengen.

14. Obschon aber bei Mir von gewissen Unkosten keine Rede sein kann, so sind aber dabei andere Unkosten, nämlich die einer Bewerkstelligung einer kleinen Unordnung zu berücksichtigen. Denn Ich habe jedem Menschen aus Meiner Ordnung ein bestimmtes Lebensziel gesetzt, und dieses besteht nicht im Schwerte, noch im Feuer; denn der Tod durch Schwert und Feuer ist ein Gericht. Wer aber sonach in was immer Meiner Ordnung eigenwillig und eigenmächtig vorgreift, der muß sich dann freilich insoweit ein kleines Gericht gefallen lassen, insoweit er Meiner gesetzten Ordnung vorgegriffen hat.

15. Daniel wollte nicht sterben; darum ward er erhalten in der Löwengrube, und desgleichen die Jünglinge in dem Feuerofen, und mehrere ähnliche Beispiele. Und sehet, allen denen ward kein Haar gekrümmt, und gar vielen Tausenden Meiner Liebhaber ward ebenfalls kein Haar gekrümmt, weil sie die Kraft Meines Friedens in ihrem Herzen ungestört erhielten. Aber ein jeder, der sich über diesen Frieden hinausschwingen wollte, der mußte dafür aber auch den Unfrieden der Welt verkosten.

16. Man wird freilich auch hier sagen: »Wenn also, da ist es ja am besten, die Welt Welt sein zu lassen in all ihrem schändlichen Getriebe, und ein jeder Bessere lebe ganz unbekümmert um die Welt in seinem Frieden fort; und wenn es alle also machen, wird da die Welt nicht bald bis zu den Sternen mit Greueln angefüllt sein?!

17. Gut, sage Ich; berechnet das zurück! Seit den Zeiten der Apostel hat es doch sicher eine Unzahl Eiferer gegeben, die gewisserart mit glühendem Schwerte in der Hand die Welt bessern wollten! Ströme von Blut wurden vergossen! Fraget euch selbst, mit welchem Erfolge?! Blicket dann in die Welt hinaus, und sie wird euch von allen Seiten her die sonnenklare Antwort geben!

18. Bis auf eure Zeiten sollte die große Zahl der Eiferer doch einen solchen Nachruf hinterlassen haben, daß selbem zufolge die ganze Welt offenbar ein Paradies sein müßte, – und dennoch ist die Welt eben in dieser eurer Zeit um zehnmal schlechter, als sie zu den Zeiten Noahs war!

19. Warum sagt denn David: »O Herr, wie gar nichts sind alle Menschen gegen Dich, und alle Menschenhilfe ist kein nütze!«? – David sagte das, weil er Mich kannte; ihr aber redet anders, weil ihr Mich nicht also kennet, wie Mich David gekannt hat!

20. Meinet ihr denn, Ich weiß nicht, was die Welt tut, und sei etwa zu lau, um die Welt für ihre Untaten zu züchtigen? – Ich sage euch: Glaubet etwas anderes, und lasset die Leitung der Welt Mir über!

21. Wer das Schwert zieht, der kommt auch durch das Schwert um. Mit offener Gewalt wird nie jemand etwas ausrichten gegen die Welt; denn wo die Welt Gewalt sieht, da begegnet sie derselben wieder mit Gewalt, und auf diese Weise würgt fortwährend ein Volk das andere.

22. Wer aber die Welt bekämpfen will, der muß sie mit heimlichen Waffen bekämpfen, und diese Waffen sind Meine Liebe und Mein Friede in euch! Jeder aber muß zuerst mit diesen Waffen die eigene Welt in sich besiegen; dann erst wird er eben diese Waffen allzeit siegreich gegen die Außenwelt gebrauchen können.

23. Wahrlich, wer nicht innerlich ein Meister der Welt ist, der wird es äußerlich um so weniger werden! Jeder aber, der in sich noch einen fluchähnlichen Feuereifer verspürt, der ist noch nicht fertig mit seiner eigenen Welt; denn dieser Eifer rührt noch von dem geheimen Zweikampfe zwischen Meinem Frieden und der Welt im Menschen her.

24. Denn die Welt ist’s, die da eifert und richtet und Feuer ruft vom Himmel, um sich dadurch listigerweise für Meine Sache zu maskieren; Mein Geist aber und Mein Friede eifert nicht, sondern wirkt mächtig im stillen nur und gänzlich unbemerkt von aller Welt und hat kein anderes Außenschild als die Werke der Liebe und in der Erscheinlichkeit die Demut. Wegen der wahren Liebe und Demut aber ist Meines Wissens seit Meinem Johannes her noch nie jemand von der Welt gerichtet worden.

25. Sehet, darin also besteht der wahre innere Friede und darin auch derjenige mächtige Sieg über die Welt, den Ich Selbst erfochten habe! Beachtet demnach diese Erklärung, so werdet ihr die Welt in euch und jede andere allzeit und ewig besiegen durch Meinen Namen und durch Meinen Frieden! Amen.

flagge en  35. How do I find my true inner Peace ?…

35. Chapter – John 16:33
These I have spoken to you, that in Me you might have peace. In the world you have pressure, but take courage, I have overcome the world!

Scripture explanations – Jesus’ exposition of several different bible passages
Written down through Jacob Lorber on the 23.02.1844

1. These I have spoken to you, that in Me you might have peace. In the world you have pressure, but take courage, I have overcome the world!

2. This text belongs to the very transparent ones, and its spiritual meaning can be grasped by everyone already in the literal sense. So then, I will explain the meaning of this text to you with a few words, and you’ll understand its correct spiritual meaning completely with these few words; and therefore listen!

3. Everything that I now tell you, is also of this kind, that it has to give you the true, inner peace in every circumstance of your life by your Love for Me , if you consider these spoken things in a fairly active manner.

4. The world would like to beset you from all sides, but it cannot, because it has been overcome by Me. So when you have Me within you, by your love for Me, then you also have the eternal overcomer of the world within you. But the world has experienced My Power; that is why it may and can not harm a single hair on those, who have My Peace truly within them.

5. However, as soon as somebody wants to rise up from this peace and wants to fight the world on his own, then he can only blame himself, when he gets captured and abused by the world. But whoever truly stays in My Peace, they will be secure for eternity, and no worldly breeze will harm a single hair on them.

6. For sure, some people will say here… ‘Oh Lord! Look at Your apostles, and Your disciples, and many of the first Christians, and also later, some eager fighters for the pure gospel have become martyrs, and the world took vengeance in a most horrendous way on those, who were full of Your peace! Why, oh Lord, did Your peace not protect them from the Krallen claws of the world? You yourself have said before Your suffering that the ruler of the world is judged! How then was it possible for the judged one to have such power, that he could fill the world in such a way with indignation against Your peacekeepers?”

7. This question is vain enough, and whoever does know history only a little bit, will certainly realize, that all the martyrs, starting with the apostles and all the way through to the later times, have not died as a martyr on account of any coercion or legitimate assignment of Me, but out of free will, springing forth from a heroism of love, because their Master has been crucified Himself!

8. I tell you… Every martyr could have spread My gospel without becoming a martyr. But those, who spread it, knew Me, and they had the eternal life before their eyes, and therefore they did not want to wander around in the world much longer, rather they could barely wait for the moment, when their flesh would be taken from them, so that they could go, where I preceded them!

9. John however, had the greatest love for Me; therefore, he was not afraid of persecution in the world, and he rather wanted to consume every last drop of it, than to beg of Me some of his earhly lifetime. He was completely satisfied with My order, while many others were beggars, and they rather wanted to let themselves be tortured with a humiliating martyrdom, than to work same more years for My Kingdom.

10. But because everybody can receive of Me, whatever he asks of Me in a sincere and devout manner, I could not take back My word from these first witnesses, which says… ‘Whatever you ask of Me, I will give you!’

11. From this perspective we can clearly see, that My word was not in need of martyrs; for I have promised the one and always valid witness, My Holy Spirit, to all those, who accept My teachings and live according to it, and this witness is the remaining one, while the blood of the first martyrs has become traceless already for all later times and even historically.

12. But if this Spirit is an eternal witness, why should I ever demand a blood witness from My followers?! Whoever wants to become a blood witness himself, he shall become one… But nobody should believe, that he is doing Me a favour with that, but everyone, who does that, he does it for his own benefit, not for Mine!

13. It is, as if a father would say to his children, while they are still clothed well… ‘I will give you wonderful new clothes, once these ones are worn out!’. And then, some children are getting tempted by the hope and preference for the new clothes, and they do not look after the old ones anymore. Once their current clothes are raddled, then their father will for sure give them the promised ones. But some of these children, who love their father more than their clothes, still spare the old ones, because they don’t want to throw their father into expenses before the time.

14. Even though, there can be no talk about certain expenses with Me, there are some other expenses involved, namely… to consider the accomplishment of a little mess. For I have given every man a certain goal of life out of My order, and this goal does neither consist of a sword, nor of fire. For the death through a sword and through fire is a judgment. But whoever acts in his own will and might, disregarding My order, should be prepared to let himself be judged to a certain extent, depending on how much he has acted prematurely in My order.

15. Daniel did not want to die; that is why he was kept alive in the lion’s den, and in the same manner the disciples in the fiery furnace, and many similar examples. And look, on all those no hair has been harmed, and many thousands of My lovers have not been harmed either in any way, because they kept the power of My peace in their hearts, unbothered. But everyone, who wanted to rise above this peace, they also had to taste the lack of peace in the world.

16. Surely, some will say here as well… ‘If so, we better let the world just be the world with all its ugly activities, and every good person shall continue to live, without worrying about the world, and if everybody does that, will the world then not be filled to the stars with all sorts of atrocities?!

17. Good, I say; check your math! Since the times of the apostles, there surely have been an uncountable amount of zealots who wanted to faithfully change the world into a better place with a glowing sword in their hand! Streams of blood have been shed! Ask yourself, did it have any success?! Go and look at the world now, and it will answer your question very clearly from all sides!

18. This great number of zealots should have left behind such a legacy, that according to that, the world would have to be a paradise by now, – and nonetheless, the world in your time is ten times worse than it was at Noah’s time!

19. Why then does David say… Oh Lord, how absolutely nothing are all men compared to You, and all help of men is of no use at all. David said this, because he knew Me, but you talk differently, because you do not know Me like David did!

20. Do you think I don’t know what the world is doing, that I am too mild to chastise the world for its crimes? – I tell you… Believe something else, and leave the guidance of the world up to Me!

21. Whoever pulls out the sword, will also die by the sword. With open violence, nobody will ever be able to change anything in the world. Because where the world is seeing violence, it will return violence, and in this way, one people continuously strangles the other one.

22. But whoever wants to fight against the world, he must do so with secret weapons, and these weapons are My love and My peace within you! But first, everybody has to conquer his own world within himself, only then will he be able to victoriously use these weapons against the outer world.

23. Indeed, if one is not a master of the world within himself, the less he will become one outwardly! However, anyone who still feels within himself a fiery zeal, similar to a curse, that one is not yet finished with his own world; for this zeal still originates from the secret duel between My peace and the world within man.

24. For it is the world, who strives and judges and calls fire from the heavens, to cunningly disguise itself for My cause; but My spirit and My peace does not strive, but works mightily in secret only and completely unnoticed by all in the world, and it has no other exterior sign than the works of love and in its appearance humility. But on account of true love and humility, nobody, as far as I know, has ever been judged by the world since My John.

25. See, therein lies the true, inner peace, and also therein lies that mighty victory over the world, which I Myself have fought for and won! Therefore, consider this explanation, so you will conquer the world within yourself as well as every other world, always and eternally by My name and My peace! Amen.

 

19. Ich lasse euch nicht als Waisen zurück… Wo der Heilige Geist aber nicht gefunden werden kann! – I shall not leave you orphans… But where the Holy Spirit cannot be found!

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flagge de  19. Wo der Heilige Geist nicht gefunden werden kann…

19. Kapitel – Johannes 14:18
»Ich will euch nicht als Waisen lassen, ich will zu euch kommen!«

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 19.01.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. »Ich will euch nicht als Waisen lassen; Ich will zu euch kommen!«

2. Dieser Text besagt wieder ganz dasselbe, was fürs erste vor euch liegt, was Ich zu euch immer rede, und was Ich soeben jetzt auch wieder mit dieser neuen Gabe treulich und lebendig bestätige.

3. »Ich will euch nicht als Waisen hinterlassen!«, sondern, wie es auch heißt: »Ich verbleibe bei euch bis ans Ende der Zeiten!«, aber freilich nicht in eurer Weltklugheit und großen Gelehrtheit, vor der Mich ekelt, sondern in der Liebe und Demut eures Herzens.

4. »Ich will euch nicht als Waisen hinterlassen!«, will nicht etwa gesagt haben: »Ich will euch mit Büchern aller Art versehen und daneben mit Bethäusern voll Schnitzwerke und mit Meinen Portraiten in allen möglichen Situationen gemalt und geschnitzt, welche in das Reich des Heidentums gehören!«; denn jede äußere Anschauung gehört der Welt an und hindert die Eröffnung der inneren Sehe, – gleichwie derjenige Mensch, der sein Auge nicht schließt, nicht zum Schlafen kommt und im Schlafe noch weniger zu einem Traume, welcher ist eine innere Anschauung dessen, was der Geisterwelt angehört.

5. Also dadurch will Ich euch nicht als Waisen hinterlassen, so Ich durch Meine Zulassung es gestatte, daß ihr eine Menge äußerer Spektakel, die allenfalls auf Mich Bezug haben, ins Werk setzen könnet und zugleich aus euerm Verstande heraus eine ebenso große, wo nicht noch größere Menge Bücher schreiben könnet, in denen nach Wahrheit geforscht wird auf die gleiche Weise, wie ihr in die Lotterie setzet, da niemand weiß, ob die Ziffer gezogen wird, die er gesetzt hat, sondern wo jeder auf gut Glück setzt. Und ist da zufällig die Ziffer gezogen worden, so weiß er ebensowenig den Grund dieses Gelingens, als er im entgegengesetzten Falle den Grund des Nichtgelingens gewußt hätte. Denn ein jeder Setzer ist der Meinung, seine Ziffer wird die beste sein; sonst hätte er sie sicher nicht gesetzt. Die Folge erst zeigt ihm ein anderes Licht, daß nämlich eine andere Ziffer besser war. Er spricht da freilich: »Aber ich habe diese Ziffer schon auf dem Papiere gehabt, – warum mußte ich eine andere wählen?«

6. Und sehet, dieses Beispiel paßt genau auf alle die große Zahl von Schriftstellern! Ein jeder meint so oder so den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. Aber es dauert nicht lange, da taucht schon ein anderer auf, welcher dem ersten auf ein Haar beweist, daß er einen ungeheuren Fehlhieb gemacht hat. Und so geht das fort und fort, und am Ende weiß der Letzte es so wenig als der Erste, ob er den Nagel auf den Kopf getroffen hat oder nicht.

7. Gelingt es auch hier und da einem oder dem andern in einem oder dem andern Fache an die Wahrheit zu stoßen, so weiß er aber dennoch nicht, ob er im Ernste an sie gestoßen ist oder nicht. Das einzige Kriterium liegt für ihn darin, daß er mit seinem Werke der Welt einen allgemeinen Beifall abgelockt hat, er bedeutet aber nicht, daß, um diesen Beifall zu erreichen, eben nicht zu außerordentlich viel dazu gehört.

8. Man darf es ja nur mit der Schriftstellerei also machen, wie es die Lotteristen vor der Ziehung mit ihren Losziehern machen, nämlich alles recht durcheinandermengen, so daß daraus niemand klug wird, was der Schriftsteller so ganz eigentlich damit gewollt hat, so bleibt dann jede Kritik vor einem solch kolossalen Werke bescheiden zurück, und der Schriftsteller hat dann mit seinem Werke einen offenbaren Weltbeifallstreffer gemacht.

9. Frage aber: »Sitzt etwa der von Mir versprochene Heilige Geist in solchen Werken?« – O nein! Führwahr, die sind Waisen; bei denen bin Ich nicht! Für die gilt der Text nicht, um den es sich hier handelt!

10. Aber vielleicht gilt er für die Maler, Kupferstecher, Bildhauer und Vergolder, die sich ganz besonders mit der bildlichen Darstellung der sogenannten heiligen Gegenstände abgeben, – wenn sie aber bezahlt werden, da liefern sie auch Schlachtstücke und noch allerlei andere obszöne – Darstellungen? – Ich sage: auch diese sind Waisen, und der Text hat mit ihnen nichts zu tun!

11. Aber es werden vielleicht die Predigt- und Gebetbuchdichter es sein, wie auch musikalische Komponisten für die sogenannte Kirchenmusik? – O nein! Auch für diese gilt der Text nicht; denn auch diese drehen den Mantel nach dem Winde und sind für alles erbötig ums Geld. Der Erste schreibt heute einen erhabenen Gesang, ein Gebet, einen Psalm, der dem David, in äußerer Hinsicht betrachtet, keine Schande gemacht hätte, wenn er ihn geschrieben hätte; morgen aber schreibt er, wenn er bezahlt wird, mit dem gleichen Enthusiasmus ein erhabenes Gedicht über die Hure eines Großen und macht auch im Notfalle ein erhabenes Epitaphium für ein verstorbenes Schoßhündchen einer Prinzessin. Der Zweite aber komponiert heute ein Oratorium, – gleich zunächst darauf, wenn er bezahlt wird, schreibt er aber auch ein Ballett oder eine noch niedrigere Tanzmusik.

12. Frage: Schaut da wohl eine Wirkung des Heiligen Geistes heraus? Ich finde sie nicht; und wenn Ich sie nicht finde, da werdet ihr sie sicher noch weniger finden, – und möchtet ihr sie mit Laternen suchen, in denen statt einer schlechten Kerze eine Zentralsonne brennete!

13. Aber der Heilige Geist wird etwa in den weisen Staatsgesetzen, in Kriegsgesetzen, allerlei Verordnungen und gar in den scharfen, mannigfachen kirchlichen Disziplinargesetzen stecken? – Fürwahr, Ich finde keinen!

14. Warum denn nicht? – Weil in allem dem nicht Ich, sondern nur weltliche Herrschvorteile der Grund sind! Alles will herrschen, der Kaiser und der König, der Fürst, der Graf, der Baron, der Ritter, der Herr ,von’, der Kaufmann, der Bürger, auch der Bauer, und vom Kaiser abwärts natürlicherweise alle seine Beamten also, als wären sie nahezu überall die Persönlichkeit des Kaisers selbst.

15. Es muß ja wohl ein Kaiser sein und ein König und ein Fürst; aber des Herrschens wegen sollen sie nicht sein, sondern der Leitung wegen, daß die Völker durch ihre Leitung zu Mir geleitet würden! Aber so werden sie nur vielfach von Mir abgeleitet und zur Welt gewendet, werden nicht stark, sondern nur schwach gemacht, auf daß sie dann in ihrer Schwäche desto leichter zu beherrschen sind!

16. Frage: Ist das Wirkung des Heiligen Geistes, wenn der Herrscher in seinen Untertanen nichts als Leibeigene erblickt, die sein Wort zu jeder Zeit vernichten kann, wenn er es nur ausspricht? – Der Herrscher soll ein Leiter und ein Tröster seines Volkes sein und soll ihnen Gesetze geben, die nicht von den heidnischen, sondern die von den Meinen erklärlich abgeleitet sind; dann wäre er ein rechter Regent und der Heilige Geist wirkete mit ihm, wie er mit David und noch anderen würdigen Regenten gewirkt hat.

17. Aber in den Erfindungen von allerlei der armen Menschen Hände überflüssig machenden Maschinen, in der Beförderung der Industrie, in der Errichtung der Eisenbahnen und in der Aufstellung großer Kriegsmächte wirkt der Heilige Geist ewig nie! Denn alles dergleichen war auch vor der Sündflut zu Noahs Zeiten gang und gäbe durch die Wirkung des Weltgeistes, welcher ist der Teufel in seiner Gesamtheit. Also ging es auch zu in Sodom und Gomorrha und in Babel.

18. Wer aber wird da behaupten wollen, als hätte solches der Heilige Geist gewirkt?! Also folgte denn auch auf solche dem Heiligen Geiste schnurgerade zuwiderlaufende Handlungsweise allezeit ein mächtiges Gericht. Ein gleiches Ich auch jetzt schon in der Bereitschaft halte, um daraus zu zeigen, daß Mein Heiliger Geist in der jetzigen Handlungsweise der Welt durchaus nirgends zugegen ist, – daher alle diese Welt vollkommen als Waise dasteht. Ich lasse sie aber noch einige Zeit steigen, bis sie die rechte Fallhöhe wird erreicht haben, – und dann ein Blitz vom Aufgange bis zum Niedergange, und es wird sich in dessen Lichte zeigen, wie viele der Wirkungen des Heiligen Geistes jetzt in der Welt vorhanden sind!

19. Ja, wenn aber also, wo sind denn dann diejenigen, die Ich nicht als Waisen hinterlassen will?

20. Ich sage: Es gibt deren schon auch hier und da; aber sie sind jetzt beinahe seltener und köstlicher geworden als große Krondiamanten. Diese leben schlicht, von der Welt soviel als möglich abgezogen, und ihre Freude bin Ich, und der Gegenstand ihrer Gespräche bin auch Ich! Warum denn? Weil der Mund davon übergeht, wes das Herz voll ist! Also bin Ich auch der Gegenstand, mit dem sich ihr Herz beschäftigt, und alles andere in der Welt ist ihnen um eine hohle Nuß feil.

21. Diese sind fürwahr keine Waisen; denn Ich bin ja mitten unter ihnen, rede tagtäglich mit ihnen und lehre sie Selbst und ziehe sie Selbst. Diese hören allezeit Meine Stimme und erkennen auch diese Stimme als die des rechten Hirten und nicht als die eines Mietlings, der sie nicht folgen, weil sie die Stimme eines feilen Mietlings ist. Diese also sind es denn auch, für die der vorliegende Text gestellt ist.

22. Ich brauche sonach keine Gelehrten, keine Dichter, keine Bildner und keine Tonsetzer, keine Maschinenerfinder und keine Weltgesetzgeber, sondern nur demütige Mich liebende Herzen brauche Ich. Wo Ich das finde, da werde Ich auch schon alles andere hinzufügen, und das sicher in besserer Art, als es die Welt erfindet; und dann wird alles eine Wirkung des Heiligen Geistes sein, und es wird keine Waisen in der Welt geben! Aber also sind es nur sehr wenige, deren Ohr für Meine Stimme empfänglich ist.

flagge en  19. Where the Holy Spirit cannot be found…

19. Chapter – John 14:18
“I shall not leave you orphans – I am coming to you!”

Written down through Jacob Lorber on the 19.01.1844

1. “I shall not leave you orphans – I am coming to you!”

2. This text, again, describes the same, what lies before you, and what I always tell you, and what I now confirm again with this new gift, truthfully and in a living manner.

3. ‘I shall not leave you orphans’ instead, as also stated… ‘I remain with you until the end of time’, but certainly not in your worldly wisdom and great learnedness, which disgusts Me, but rather in the love and humility of your heart.

4. ‘I shall not leave you orphans’ does not mean… ‘I want to provide you with books of all kinds, and, next to that, with prayer houses full of carved images and portraits of Me, painted and carved in every possible situation, which belong into the kingdom of paganism!’ Because any external conception belongs to the world and prevents the opening of the inner vision, just as the person who does not close his eyes, is not able to sleep, and even less will he have a dream during his sleep, which is an internal view of what belongs to the spirit world.

5. Therefore, I do not want to leave you behind as orphans, if I allow it by My approval, that you can work out a lot of outer spectacles, which, at best, relate to Me, and, at the same time write a great amount of books out of your intellect, in which they will seek for the truth, in the same way as you set your numbers in the lottery, where nobody knows, if the number will be picked, which he has set, but rather, where everybody is setting on luck. And if his number will be picked, he will neither know the reason how and why it happened, and, on the contrary, why it did not happen, for everyone thinks, that his number is the best; otherwise, he wouldn’t have set it anyway. Only the aftermath shows him a different light; namely, that another number was better than his. He certainly will say…  ‘I had that number already on my paper, why did I choose another one?’

6. So you see, this example fits exactly the large number of writers! Everyone thinks, that he has hit the nail on the head. But it will not be long until another one comes and proves to the first one, that he has made a big mistake. And so it goes on and on, and at the end, the last one knows as little as the first one, if he has hit the nail on the head or not.

7. If one or the other comes across the truth in this or that subject, he still doesn’t completely know, if he has really found it. The only criteria for him is, that he has elicited a general applause from the world for his work, but it does not mean, that there needs to be a lot of effort to achieve such an applause.

8. I mean, the way the lottery people do it before the number is picked, so can it also be done with the writings, namely to shuffle everything, so that no one will understand, what the writer has actually wanted to say with it. In this way, all criticism remains quiet before such an elaborate piece of work, and thereby, the writer has cashed in an applause from the world with his work.

9. Question… ‘Is the promised Holy Spirit present in such works?’ – Oh no! Indeed, they are orphans… I’m not with those! The current text does not apply to those!

10. But perhaps it fits the painters, engravers, sculptors and gilders, which especially have a lot to do with the pictorial illustration of the so-called sacred objects, – but if they are paid, they also deliver battle pieces and all sorts of other obscene illustrations? – I say, these are orphans as well, and the current text has nothing to do with them!

11. But maybe it fits the sermon- and prayer-book poets, as well as the musical composers for the so-called church music? – Oh no! For those, the text does not apply; because these too float with the tide and they do everything for money. The first writes a sublime song, a prayer, a psalm, which would not even have put David to shame, if he had written it… looking at it from an outer perspective. But tomorrow, when he is paid, he writes, with the same enthusiasm, a sublime poem about the whore of a great one, as well as a sublime epitaph for a deceased lapdog of a princess. The second one, however, composed an oratorio today – however, when he is paid, he also writes a ballet or an even lower dance music.

12. Question… Can we see the virtue of the Holy Spirit there? I can’t find it. And if I cannot find it, you’ll find it certainly even less likely – and even if you’d like to find it with lanterns, in which burns a central sun instead of a bad candle!

13 But the Holy Spirit will be present in the wise state laws, in the laws of war, all kinds of regulations and even in the sharp, manifold ecclesiastical discipline laws? – Indeed, I can’t find him!

14. Why not? – Because I’m not in any of those things, but rather the only reason for them are worldly ruler benefits! Everything wants to rule, the emperor and the king, the prince, the count, the baron, the knight, the lord ‘of’, the merchant, the citizen, and also the farmer, and down from the emperor of course all his officials also, as if they were the personality of the emperor themselves.

15. There must be an emperor, a king or a prince; but they shall not exist, because of the ruling, but rather as guides, so that the nations by their guidance would be led to Me! But now, more often than not, they are derived from Me and turned to the world, and they won’t become strong, but rather are only made weak, so that they are even easier to dominate in their weakness!

16. Question… Is this the Virtue of the Holy Spirit, if the ruler perceives his subjects only as serfs, which his word can destroy at any time, should he utter it? – The ruler is supposed to be a leader and a comforter for his people, and he shall give them laws which are not of the heathen, but derive only from My Laws in an explicable way; then he would be a just leader, and the Holy Spirit would work with him, just as he has done with David and other worthy rulers.

17. But in the inventions of all kinds of machines, which made all those poor human hands dispensable, in the advancement of the industry, in the construction of railways, and in the formation of large war powers, the Holy Spirit does not operate ever! Because all of this was pretty normal also before the flood of Noah’s time, through the force of the worldly spirit, which is the devil in its entirety. It was the same in Sodom, Gomorrah and Babylon.

18. But who will assert, that this had been the work of the Holy Spirit?! Therefore, after this conduct, which was running straight contrary to the Holy Spirit, a mighty judgment followed. An equal judgment I have ready right now, to show you, that My Holy Spirit is not present anywhere in the current conduct of the world. Therefore, the entire world stands there as an orphan. But I will let it spiral upwards for some more time, until it reaches the right drop height, – and then a flash of lightning from sunrise to sunset – and it will become apparent in this light, how many of the Holy Spirit’s Virtues are now present in the world!

19. Well however, if so, where are those, which I will not leave behind as orphans?

20. I say… They do exist now and then, but they have become almost more rare and precious as great diamonds. They live a simple life, separated from the world as much as possible, and I am their joy, as well as the subject of their conversations! Why? Because the mouth overflows with whatever the heart is full of! Therefore I am also the topic which dominates their heart, and everything else in the world is an empty shell to them.

21. These are indeed no orphans; because I am there, in the midst of them. I talk to, instruct and draw them every day. These always hear My Voice and they also recognize that voice as the one of the true shepherd, and not as one of a hired man, which they do not follow, because it is the voice of a hired man. These are the ones, for which this current text is meant for.

22. Therefore, I need no scholars, no poets, no creators and no composers, no machine inventors and no worldly lawmakers. I only need humble hearts who love Me. Wherever I’ll find these, I’ll add everything else, and for sure in a better way as the world invents it. And then, everything will be a virtue of the Holy Spirit, and there won’t be any orphans in the world! But there are oh so very few, whose ear is receptive to My voice.

 

17. Kreuzige deine Weisheit für die Liebe, genau wie Christus es tun musste – Crucify your Wisdom for Love, just like Christ had to do it

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flagge de  17. Musste nicht Christus solches leiden…

17. Kapitel – Lukas 24:26
»Musste nicht Christus solches leiden und so eingehen in seine Herrlichkeit?«

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 17.01.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. »Mußte nicht Christus solches leiden und so eingehen in Seine Herrlichkeit?«

2. In diesem oben angesetzten Texte liegt ja wieder gar augenscheinlichst, daß die Herrlichkeit des ewigen Lebens nicht durch große Belesenheit und Gelehrtheit, sondern lediglich durch die Tat der Liebe erreicht werden kann.

3. Man wird hier freilich sagen: »Christus war ja ohnehin das ewige Leben Selbst und besaß in Sich alle Herrlichkeit desselben; warum mußte Er denn hernach leiden, um in diese Herrlichkeit einzugehen?«

4. Ich aber sage: Christus war nur ein Mensch und mußte Sich als erstes Grundvorbild die vollkommene Herrlichkeit Gottes erst durch Seine Taten vollkommen zu eigen machen! Und hätte Er dieses nicht getan, so wäre es um die ganze Schöpfung geschehen gewesen; denn in Ihm erst ward Vater und Sohn wieder eins oder – was dasselbe ist – die göttliche Liebe und die göttliche Weisheit. Denn zuvor hatte sich die Liebe abgezogen von der Weisheit, weil die Weisheit in ihrer Heiligkeit sich zu unerreichbar allerhöchst aufgestellt hatte, und ihre Forderungen waren über alle Erfüllungsmöglichkeit gestellt.

5. Aber die Weisheit war öde ohne die innigste Vereinigung mit ihrer Liebe; wie konnte sich aber jene mit der Liebe wieder vereinigen? – Sie mußte in dem Menschen Jesus die von ihr gestellten Aussöhnungsbedingungen selbst erfüllen; sie mußte sich demütigen bis auf den kleinsten Punkt, und dadurch erst ward sie vollkommen wieder eins mit ihrer Liebe, welche der ,Vater’ ist.

6. Darum verschmähte denn auch Christus, als Selbst die ewige, allmächtige Grundweisheit des Vaters, alle Weisheit der Weisen der Welt; und alle Schriftgelehrten mußten Ihm ein Greuel sein, so ihre Taten nicht aus dem Grunde des Lebens der Schrift gemäß waren.

7. Er als die ewige Weisheit des Vaters mußte Werke der Liebe tun und lehren die Menschen das alleinige Gesetz der Liebe; ja, Er mußte am Ende Sich von der Weisheit der gelehrten Priester gefangennehmen und kreuzigen lassen und mußte auf diese Weise als das urewige Licht des Vaters oder der Liebe die größte Schmach und an Sich Selbst die größte Verfinsterung erleiden, – darum Er denn auch ausrief: »Vater! Warum hast Du Mich verlassen?!«

8. Daß aber Er als das urewige Licht der ganzen Unendlichkeit in Sich Selbst eine gänzliche Verfinsterung erdulden mußte, beweist jener bisher noch von niemandem verstandene Augenblick, in welchem nach dem Verscheiden Christi am Kreuze eine vollkommene Verfinsterung der ganzen unendlichen Schöpfung eintrat und das Licht nicht nur der Erdsonne, sondern aller Sonnen in der ganzen Unendlichkeit auf eine Zeit von drei Stunden erlosch.

9. Und es war dieser Verfinsterungsmoment auch gleich dem, von dem ihr wisset, daß in ihm die Seele Christi nach dem Tode in die Hölle hinabstieg, um da die Geister, welche in der alten Weisheit gefangen waren, zu erlösen und sie zu führen an das neue Licht, welches aus der Wiedervereinigung des Sohnes mit dem Vater alle Unendlichkeit zu erfüllen anfing.

10. Christus mußte daher das alte Gesetz der Weisheit in Sich Selbst bis auf ein Häkchen erfüllen, um dadurch alle Irrungen wider dieselbe vor dem Angesichte des Vaters zu sühnen; oder es mußte alle Weisheit gekreuzigt werden, damit dadurch die Liebe des Vaters gerechtfertigt ward!

11. Nun, das tat also Gott Selbst; was wollet denn dann ihr tun? Meinet ihr wohl, daß ihr durch die Rechtfertigung eurer Weisheit in die Herrlichkeit des ewigen Lebens eingehen werdet?

12. Wenn Christus als die göttliche Weisheit Selbst Werke der Liebe tun und lebendigst predigen mußte und alle Seine Weisheit kreuzigen und in die größte Finsternis übergehen lassen mußte, um dadurch vollkommen wieder einzugehen in die Herrlichkeit des Vaters, welcher die getrennte Liebe in Christus Selbst war, so werden doch auch die Menschen ebenfalls diesen Weg wandeln müssen und werden Christus nachfolgen müssen, so sie mit Ihm in die Herrlichkeit Seiner väterlichen Liebe eingeben wollen.

13. In der Urkirche der Welt hieß es: »Ihr Menschen könnet nur durch die Liebe Gottes gelangen zu der sonst unerreichbaren göttlichen Weisheit!«; mit Christus aber heißt es: »Nun bin Ich als die göttliche Weisheit Selbst, als der Weg und das Leben die Tür zur Liebe oder zum Vater! Wer nun zum Vater will, der muß durch Mich eingehen!’

14. Wie aber? Etwa durch die Weisheit, weil Christus als die Tür die göttliche Weisheit Selbst ist? – O nein; denn eben diese Weisheit ließ sich demütigen bis auf das letzte Atom! Sie als die unantastbare Heiligkeit Gottes stieg unter alle Sünder tief herab; diejenige Weisheit, die ehedem kein allervollkommenster Engelsgeist in ihrem Grundlichte ansehen durfte, ging jetzt mit Sündern um und speiste unter ihrem Dache und mußte sich am Ende von heidnischen Kriegsknechten und Schergen ans Kreuz schlagen lassen!

15. Aus dieser endlosen Demütigung der göttlichen Weisheit selbst aber geht doch mehr als sonnenklar hervor, daß da niemand etwa mit seiner aufgeblasenen Weisheit in die Herrlichkeit des ewigen Lebens gelangen wird! Niemandem werden seine durchstudierten Bücher und Schriften zu Stufen in das Himmelreich werden, sondern allein seine wahre Demut und die wahre werktätige lebendige Liebe zum Vater.

16. In Christus ging alle urgöttliche Weisheit in die Liebe zum Vater über; dadurch ward aus Sohn und Vater eins. Desgleichen muß es aber auch bei dem Menschen der Fall sein. Bevor er nicht in seinem hochmütigen Verstande und in allen Begehrungen desselben, welche auf allerlei Ehrungen hinauslaufen, bis auf den letzten Tropfen gedemütigt wird, – ja, bevor er nicht alles der Liebe zu Füßen legen wird und darum erleiden wird eine kurze Verfinsterung aller seiner weltlichen Weisheit, wird er wahrlich nicht in die Herrlichkeit des Vaters eingehen!

17. Christus mußte solches leiden und tun, um in die Herrlichkeit des Vaters einzugehen; also muß es auch ein jeder Mensch tun und muß Christus lebendig nachfolgen, wenn er in die Herrlichkeit des Vaters eingehen will.

18. Christus aber hatte nicht auf Hochschulen studiert, um dadurch als ein hochgelehrter Weiser in die Herrlichkeit des Vaters einzugehen, sondern Seine Schule hieß: Demut und werktätige Liebe! – Wenn aber Christus mit dieser Schule voranging, wie wollet denn ihr mit einer anderen ins Reich Gottes gelangen?!

19. Ich meine, mehreres hierüber wäre wohl unnötig; denn aus der tiefsten Weisheit ist dieses sonnenklar erläutert. Tuet daher desgleichen, so werdet ihr leben! Amen.

flagge en  17. Was it not necessary for the Messiah to suffer these things…

17. Chapter – Luke 24:26
‘Was it not necessary for the Messiah to suffer these things in order to enter into His glory?’

Written down through Jacob Lorber on the 17.01.1844

1. ‘Was it not necessary for the Messiah to suffer these things in order to enter into His glory?’

2. In this text, we can again see very clearly, that the glory of the eternal life cannot be reached by great literacy or learnedness, but only through the deed, done out of Love.

3. One will certainly say here… ‘Christ was the eternal life Himself already, and He possessed within Him all glory thereof, why did He have to suffer thereafter, to enter this glory?’

4. But I say… Christ was only a human being and He had to make – as the first basic example – the complete glory of God entirely His own through His deeds! And if He hadn’t done this, it would have been the end for the entire creation. For only in Him, Father and Son became one again or – what is the same as – the Divine Love and Wisdom. Because before that, the love had withdrawn from the wisdom, because the wisdom – in its greatest holiness – had placed itself on unreachable heights, and its demands were above all satisfiable possibilities.

5. But the wisdom was desolate without the intimate union with her love; but how could she reunite with her love? – She had to fulfill her own terms of reconciliation in the man Jesus; she had to humble herself to the lowest point, and only by that was the wisdom reunited with her love, which is the ‘Father’.

6. Therefore, Christ dispised all wisdom of the wise men of the world, being Himself the eternal, Almighty Wisdom of the Father; and all the scribes had to be an abomination to Him, if their deeds were not in accordance with the meaning of life in the scriptures.

7. He, as the eternal wisdom of the Father, had to do deeds of love and teach people the sole law of love. Yes, at the end, He had to let Himself be captured and crucified by the wisdom of the scholarly priests, and He had to suffer the humiliation and the complete darkening, being the original and eternal light of the Father or the Love. Therefore, He then also exclaimed… ‘Father! Why did You leave Me?!’

8. But that He, as the original light of the entire infinity, had to endure this complete darkening, proves that moment, which was not understood by anyone yet, in which a complete darkening occurred throughout the entire creation – after the passing away of Christ on the cross, in which not only the light of our sun went off for three hours, but of all suns in the entire infinity.

9. And it was during this moment of the darkening, of which you know, that after His death, the soul of Christ descended into hell to redeem the spirits, who were trapped in the ancient wisdom, and to lead them into the new light, which began to illuminate the entire creation, after the Son was reunited with His Father.

10. Therefore, Christ had to fulfill the old law of wisdom within Himself completely, thereby He atoned for all aberrations against it before the face of Father; or the whole wisdom had to be crucified, by which the love of the Father was justified!

11. Well, God did this by Himself; so what do you want to do? Do you think, that you can enter the glory of eternal life by the justification of your wisdom?

12. If Christ as the Divine Wisdom Himself had to do deeds of love and preach in a living manner and had to crucify His complete wisdom, passing over into the greatest darkness, in order to enter the glory of the Father completely again, which was the separated love within Christ Himself, so men will have to walk on this path too, and they will have to follow Jesus, if they want to enter into the glory of His paternal Love.

13. In the early Church of the world, it was said… ‘You people can only reach the otherwise unapproachable Divine wisdom through the love of God!’ but with Christ it says… ‘Now, I as the Divine Wisdom Myself, am the way and the life, the door to the love, or to the Father! Whoever wants to reach the Father, he must enter through Me!’

14. But how? Perhaps through the wisdom, because Christ, as the door, is the Divine Wisdom Himself? – Oh no… since exactly this Wisdom let itself humiliate down to the last atom! This wisdom, as the untouchable Holiness of God, descended deep down beneath all sinners; the one Wisdom, which not even the most perfect angelic spirit was allowed to look at in her basic light, now interacted with sinners and dined under their roof, and at the end had to eventually let herself be crucified by pagan soldiers and executioners!

15. From this endless humiliation of the Divine Wisdom itself, it proceeds ever so clearly, that no one can enter into the glory of eternal life with one’s own pompous wisdom! None of the studied books and writings will become steps into the Kingdom of Heaven for anyone, but only one’s true humility and the true laboring and vibrant love for the Father.

16. Within Christ, all original Divine Wisdom passed into the love for the Father; thereby, Son and Father became one. Likewise, it must be the case with man. Before he is not humiliated to the last drop in all his haughty intellect and in all desires, which result in all sorts of tributes, – yes, before he doesn’t put everything at the feet of the love, and thereby will suffer a brief darkening of all his worldly wisdom, he truly will not enter into the glory of the Father!

17. Christ had to suffer and do this, in order to enter into the glory of the Father; in the same way, every human being must do and follow Christ in a living manner, if he wants to enter into the glory of the Father.

18. But Christ had not studied at universities, in order to enter into the glory of the Father as a sophisticated wise man. Rather, His school was called… humility and active love! – But if Christ served as an example with a school like this, how do you ever want to enter into the Kingdom of God with any other school?!

19. I mean, more things about that will not be necessary; for this is clearly explained out of the deepest wisdom. Therefore, do the same, that you may live! Amen.

 

13. Wie in den Tagen Noah’s… Matthäus 24:37 – As in the Days of Noah… Matthew 24:37

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flagge de  13. Jesus erklärt die Schrift… Wie in den Tagen Noah’s!

13. Kapitel – Matthäus 24-37 – ‘Wie in den Tagen Noah’s’

Aufgezeichnet am 11.01.1844

1. Schreibet nur nieder, was ihr habet!

2. a »Gleich aber wie da waren die Tage Noahs, so wird auch sein die Ankunft des Menschensohnes.« (a Matthäus.24,37; = Lukas.17,26)

3. Ihr habt den Text angesetzt und schon wieder den rechten getroffen; nur liegt die Sache in diesem Texte zu offenkundig vor Augen, oder: diese Zentralsonne steht außerordentlich nahe, so daß es im Ernste wunderlich ist, wenn ihr selbst dieselbe nicht auf den ersten Augenblick erschauet, – besonders aus dem Grunde umso wunderlicher, da ihr die Zeit Noahs nun schon beinahe ganz aufgedeckt vor euch habet!

4. Ihr wisset ja, wie ebenfalls zu den Zeiten Noahs die Völker der Tiefe sich in allerlei Literatur und Wissenschaft geworfen haben. Ein euch bekannter König der Tiefe war ein großer Schriftsteller. Seinem Beispiele folgten Tausende, und in kurzer Zeit war die damalige Welt mit einer Unzahl von Büchern und Schriften überschwemmt.

5. Je mehr diese Literatur überhandnahm, je mehr die Menschen lasen und studierten, desto kälter wurden sie in ihren Herzen, – aber zugleich desto raffinierter zur Erfindung aller erdenklichen Bosheit!

6. Man fing durch die Politik die Menschen zu fangen an, und bald scheute man kein Mittel mehr, wenn es noch so himmelschreiend war, um durch dasselbe irgendeinen eitlen vorgesteckten herrschsüchtigen Zweck zu erreichen. Man kam am Ende so weit, daß man die Menschen allein nach dem Golde schätzte; wer solches nicht besaß, ward zum Sklaven, ja zum förmlichen Lasttiere bestimmt, und man trieb in dieser Weise die Greuelszenen so weit, daß Mir endlich alle Geduld brechen mußte und Ich die Erde nur durch ein allgemeines Gericht vor dem Untergange verwahren konnte.

7. Also standen – wie euch ziemlich bekannt – die Sachen zu Noahs Zeiten. Wie stehen sie denn jetzt?

8. Ich habe euch schon vor einer längeren Zeit in den sogenannten ,Zwölf Stunden’ gezeigt, wie die Sachen stehen. Wenn Ich euch nun wieder eine neue solche Enthüllung machen würde, da würdet ihr sehr bedeutende Fortschritte der Weltpolitik und der Grausamkeit entdecken; und Ich sage euch, es fehlt gar nicht mehr viel, daß ihr völlig in die Zeiten Noahs kommen werdet, wo man am Ende sogar gläserne Häuser bauen mußte, damit die Männer der abgefeimtesten Politik allzeit ohne große Schwierigkeit beobachten konnten, was die Untertanen taten.

9. Doch es bedarf der gläsernen Häuser nicht; die geheime Politik ist auch in eurer Zeit so weit gediehen, daß sie nicht ein Mittel unversucht läßt, um dadurch ihren herrschsüchtigen Zweck zu erreichen! Würdet ihr eingeweiht sein in die Geheimnisse so mancher Staaten, fürwahr, ihr würdet über Hals und Kopf schreien: »Herr, so schlage doch einmal zu! Denn ärger könnte es ja doch in der tiefsten Hölle nicht zugehen als da!«

10. Ich aber will euch nicht einweihen in solche Geheimnisse; denn so ihr nur ein kleines Augenmerk auf die Früchte hinwerfet, so kann es euch nicht entgehen, mit der größten Bestimmtheit zu erschauen, wessen Geistes Kinder solche Propheten sind, die so herrliche Früchte zum Vorscheine bringen. – Und worin liegt von allem dem der Grund?

11. Geben wir in dasjenige Königreich, welches vom Meere umflossen ist! (England) In diesem Königreiche findet ihr Bibliotheken und Zeitschriften in einer solchen Menge, daß man mit den Blättern Europa und Asien dreimal belegen könnte, und nirgends wird soviel gelesen als in diesem Königreiche; aber auch nicht leichtlich findet ihr irgendwo eine größere Gefühllosigkeit und gänzliche Verhärtung der Herzen als in eben diesem Königreiche! Mit der größten Gleichgültigkeit von der Welt kann da ein vom Golde strotzender, vielbelesener und gelehrter Großer tausend arme, wehklagende, brot- und dachlose Menschen vor seinem Palaste des Hungertodes sterben sehen, ohne im geringsten etwa dazu bewegt zu werden, auch nur einem von den vielen Sterbenden ein Stück Brot zu reichen.

12. Frage: Ist das nicht eine herrliche Frucht der großen Belesenheit und nicht selten tiefer mathematischer und mechanischer Weisheit?!

13. Ist es nicht herrlich, wenn man sich durch derlei mathematische und mechanische Weisheit arbeitende Maschinen erbauen kann, durch welche Tausende armer Menschen mit einem Schlage brotlos und dem Hungertode preisgegeben werden ?!

14. Ist es nicht herrlich, Eisenbahnen zu errichten, durch welche fürs erste eine Menge Fuhrleute und andere Handwerksarbeiter um ihren Verdienst kommen und fürs zweite durch ebendiese Prachtstraßen dem Landmanne so viele Grundstücke zerstört werden, daß er nachher bald genötigt ist, den Bettelstab zu ergreifen?! Und welch ein anderer großer Nutzen sieht erst fürs dritte heraus, der darin besteht, daß auf solchen Wegen aller Luxus und alle Industrie desselben um so schneller befördert werden kann, damit die arme Menschheit ja desto geschwinder leiblich wie geistig zugrunde gerichtet wird und die Herzen der Reichen baldmöglichst so fest werden wie die Straßen, aus denen sie miteinander durch Handel, Wechsel und Trug konversieren?!

15. Sind das nicht herrliche Früchte großer Belesenheit und daraus hervorgehender Gelehrtheit?!

16. Heißt man nicht den einen gescheiten Mann, der sich seinen Verstand zu Geld machen kann?!

17. Eben darum aber, weil der Verstand soviel Geld einträgt, ist die Liebe ganz außer Kurs gekommen, und die Tätigkeit nach ihr kennt man beinahe nicht mehr! Denn man hat ja Maschinen genug, die aus dem Verstande heraus tätig sind; wozu der Menschenhände?!

18. Denn Menschenhände könnten durch ihre Tätigkeit ja etwa gar in einem oder dem andern großen Negotianten Liebe zu seinen Arbeitern erwecken! Um sich dieser Gefahr nicht auszusetzen, lasse man ja fleißig Maschinen errichten; denn diese arbeiten viel geschwinder und nehmen nie das Herz des Besitzers in Anspruch, sondern nur höchstens dann und wann, wenn zufälligerweise an ihnen etwas beschädigt wird, den Verstand, der das Beschädigte wieder allenfalls auf dem Wege einer Minuendo-Lizitiation (Lohnverkürzung) ausbessern läßt.

19. Saget, ob es nicht bei euch buchstäblich also geht?!

20. Das Betteln ist untersagt; aber das Maschinenbauen wird mit Prämien belohnt! Was denn hernach mit den Armen? – Oh, da wird ja auch gesorgt! Es gibt ja eine Menge Armenhäuser und Armenväter; es werden Sammlungen angestellt und werden Theater und Bälle gegeben! Dadurch ist für die Armen schon so gut gesorgt, daß die ersteren zu Halbarrestanten werden, und die zweiten, noch Freien, bekommen monatlich eine so erstaunliche Summe, daß sie sich mit derselben höchstens in einem Tage einmal halbwegs satt essen könnten! Wieviel aus der Armenkasse so ein Armer bekommt, brauche Ich euch nicht bekanntzugeben; das wißt ihr hoffentlich selbst.

21. Stellet aber neben solcher Beteilung das menschliche Bedürfnis auf und das Verbot zu betteln, so wird es euch sicher klar, wie ,vortrefflich’ für jene Armen gesorgt ist, die noch glücklicherweise aus irgendeinem solchen Fond beteiligt sind! Was aber bleibt für diejenigen übrig, die bei den Armenvätern noch kein Gehör gefunden haben?

22. Sehet, was das für herrliche Früchte der Literatur, der Belesenheit und der großen Kultur des Verstandes sind!

23. Wäre es denn nicht besser, weniger zu lesen und zu lernen? Und das bestehe darin, daß man wisse, was die Pflicht eines Menschen, ja gar eines Christen sei!

24. Wäre es, wie gesagt, nicht besser, nach solcher wenigen, aber nützlichen Wissenschaft vollauf tätig zu sein und dadurch die wahre Pflicht eines Menschen zu erfüllen, als die Zeit seines ganzen Lebens hindurch zu lesen und zu schreiben, aber die Tätigkeit nach Meinem Worte gänzlich zu vergessen?!

25. Ich sprach es: »Seid nicht eitle Hörer, sondern Täter des Wortes!« Wo aber sind diese Täter nun? Sind es etwa die Maschinen- und Luxusfabrikanten? Oder sind es die Eisenbahndirektoren und Unternehmer? Sind es etwa die Industrieritter oder die Zuckerplantageninhaber in Amerika? Oder ist es etwa die geld-, gold- und herrschsüchtige Geistlichkeit? – Fürwahr, Ich bin doch gewiß mit überaus weitsehenden und scharfen Augen versehen – und bin genötigt, Mir ebenfalls stark vergrößernde Fernröhren zu kreieren, um mit denselben die Täter Meines Wertes auf der Erde aufzusuchen! Bei trillionenmaliger Vergrößerung geht es Mir noch schlecht; denn da zeigt sich die Zahl noch so klein, daß Ich sie fürwahr noch nicht recht ausnehmen kann, ob sie ein Tausender, ein Hunderter, ein Zehner oder gar eine Null ist.

26. Ich habe daher jetzt ein viel größeres Fernrohr in der Arbeit! Ihr werdet sicher verstehen, was Ich damit sagen will, indem ihr selbst ein wenig daran arbeitet; eine ganze Zentralsonnenscheibe soll zum Objektiv dienen! Durch dieses will Ich die Zahl der Täter Meines Wortes genau beschauen! Sollte etwa für die ganze Erde sich ein reiner Zehner darstellen, so will Ich Mein Gericht noch auf tausend Jahre verschieben; wenn aber die Zahl unter Zehn steht, so werde Ich Meine Geduld bis zu einem großen allgemeinen Gerichte auf die Zahl der Täter Meines Wortes beschränken, – das heißt für jeden Täter ein Jahr!

27. Man wird freilich sagen: »Herr! Es gibt ja noch recht viele wohltätige Menschen!«; Ich aber sage darauf: »Ja, es gibt recht viele Hunderttausendstel, Zehntausendstel- und Tausendstel-, wohl auch Hundertstel-Täter Meines Wortes; wenn Ich sie aber zusammenaddiere, so wird kaum einer daraus!«

28. Wieso aber? – Was ist der, so er Hunderttausende besitzt und gibt davon an die Armen jährlich höchstens den zehntausendsten Teil seines Vermögens und kennt aber dennoch Mein Wort, was Ich zu dem reichen Jünglinge gesprochen habe? Frage: Ist ein solcher mehr als ein Zehntausendstel-Täter Meines Wortes?! Wahrlich, nach solchen frage Ich nicht; diese werden sich in Meinem Fernrohre auch nicht ausnehmen, sondern nur die Ganzen!

29. Zu Noahs Zeiten hatte Ich ebenfalls einen solchen Tubus aufgerichtet; und da Ich nicht mehr fand als acht alleinige Täter Meines Wortes, so ließ Ich das Gericht ergehen. – Ich fürchte nun, ob Ich bei der gegenwärtigen Beschauung die Zahl Noahs treffen werde, und das aus dem Grunde, weil die Politik und die Industrie diesmal schon einen bei weitem höheren Gipfel erreicht hat als zu den Zeiten Noahs; und was die allenthalben vorkommende Grausamkeit betrifft, so steht Hanoch nicht um ein Haar vor! Nehmet nur die ,Zwölf Stunden’ zur Hand und vergleichet!

30. Also ist es jetzt, wie es zu den Zeiten Noahs war, eine reife Frucht der Literatur und der großen Belesenheit! Daraus aber wird auch klar, daß das Heil des Menschen nie vom Viellesen und Vielhören, sondern vom Tun nach dem Gesetze der Liebe abhängt!

31. Ich meine, das dürfte auch klar sein; aber darum nächstens doch eine Zentralsonne mehr wegen der Vergrößerung des Objektivglases auf Meinem Fernrohre!

flagge en  13. Jesus explains Scripture… As in the Days of Noah!

13. Chapter – Matthew 24:37 – “As in the days of Noah…”

Recorded on the 11.01.1844

1. Just write down, whatever you have!

2. And as the days of Noah, so also shall the coming of the son of man be.” (Matthew 24:37 & Luke 17:26)

3. You have chosen a text, and it’s again the right one, only, the message of this text is too obvious before your eyes – or this central sun is exceedingly close, so close actually, that it would be very odd, if you would not see it at first glance, – and it is even more odd, because the time of Noah lies in front of you like an open book already!

4. As you know, how the cultures of the valley, during the time of Noah, also threw themselves into all sorts of science and literature. A well known king of the valley was a famous author. Thousands of people followed his example, and in a very short time, the entire world back then was flooded with myriads of books and scriptures.

5. The more this literature prevailed, the more the people read and studied, the colder they became in their hearts, – and at the same time, they became more and more cunning to devise all sorts of evil!

6. They started to trap the people by the means of politics, and soon, they did not shudder from using any means, even if it was extremely outrageous, to achieve some vain, domineering purpose. At the end, they even managed to come so far, as to value the people according to gold; whoever did not possess any, was made a slave. They determined to use him as a literal pack animal, and in this manner, they pushed these horror scenes so far, that I had to finally lose My patience, and I could only preserve this earth from its doom by a general judgment.

7. This was the way things were during Noahs time. Well, how are they now?

8. I showed you already a while ago, the so called ‘Twelve Hours’, how things are right now. If I were to show you another one of these revelations, you would discover a major progress in world politics and cruelty; and I tell you, not a lot more is necessary for you to completely enter Noahs time, in which houses made of glass had to be built, so that men of the most cunning politics were always able to monitor without any difficulty, what their subjects were doing.

9. But the glass-houses are not necessary anymore; the secret politics have also thrived so far in your time, that no possible means will be unattempted, in order for them to achieve their vain and domineering purpose! If you would be privy to the secrets of many states, actually, you would scream horrendously… ‘Lord, please strike them down! Because it could not be any worse in the deepest hell, than it is here!’

10. But I do not want to divulge such secrets to you, for if you only catch a single glimpse on their fruits, it cannot possibly slip by you to see with the greatest certainty, whose spirit’s children such prophets are, who bring forth such glorious fruits – what is the reason for all this?

11. Let’s look at the kingdom that is surrounded by water! (England) There are so many libraries and newspapers in this kingdom, that it would be possible to cover Europe and Asia three times with the sheets, and nowhere else have people read so much like in this kingdom, but you also do not find easily another place with a greater callousness and completely hardened hearts as in this kingdom! With the greatest indifference of the world can such an educated great one – abounding in Gold, well read and well taught – look at a thousand poor, wailing, destitute and homeless people in front of his palace, as they die from hunger, without being moved to hand those many dying ones a piece of bread.

12. Question: Is this not a glorious fruit of great literacy, and often deep mathematical and mechanical wisdom?!

13. Isn’t it great, when one can build working machines by such mathematical and mechanical wisdom, by which thousands of people are robbed of their bread in one whack and are sentenced to a starvation death?!

14. Isn’t it awesome to build train systems, by which for one thing a lot of carters and other craftsmen lose their income, and secondly, so many properties of the farmers are destroyed by all these great and beautiful roads and rails, so that he will have to grasp the beggars staff soon thereafter?! And thirdly, another great benefit is coming to the surface, which is, that on all these paths, the luxury and industry thereof can be transported even more quickly, so that humanity will be ruined physically and spiritually even faster, and the hearts of the rich people will become as hard as the roads very soon, out of which they converse together through trade and swindle?!

15. Aren’t these glorious fruits of great literacy and its forthcoming learnedness?!

16. Do we not call persons intelligent and prudent, if they can transform their mind into money?!

17. But exactly because of this, since the mind can contribute so much money, the love has gotten completely off course, and the deed thereafter is almost not known anymore! I mean, we have enough machines, which act according to the mind; so why bother with human hands?!

18. For human hands could – by their action – actually awaken the love of the negotiant for his labourers! To prevent this from happening, let us construct many machines, because they work much faster and do not demand the owners heart, only once in a while, if something is coincidentally damaged, his mind is needed, which will repair the damage by means of a wage reduction.

19. Tell Me, is it not literally so everywhere around you?!

20. Begging is prohibited; but building machines is being rewarded with a bonus! So, what about the poor people? – Oh, that’ll be taken care of! I mean, there are a lot of poorhouses and fathers, who take care of the poor ones. Collections are being done and theaters and balls are being conducted! In this way, the poor ones are taken care of so well, that the first ones become semi-arrested ones, and the others, the free ones, receive monthly such an amazing sum, that they can eat almost enough once a day! How much from the poor relief fund actually goes to the poor ones, I do not have to mention; you hopefully know that.

21. Just remember the necessary, human requirements and the prohibition of begging right next to such a participation, and you’ll start to recognize, how ‘excellently’ these poor people are taken care of, which are lucky enough to get something out of such a fund! But what’s left for the ones, who have not been heard yet by the ‘fathers of the poor’?

22. Look, what glorious fruits of literacy, reading and the great culture of the mind these are!

23. Wouldn’t it be better, if you read and learned less? And what you learn and read consists thereof, that you know, what man’s duty is, and yes, even the duty of a christian!

24. Wouldn’t it be better to actually act and fulfill the real duty of man after such a short and useful research, instead of reading and writing your entire life and completely forget about the deed, according to My Word?!

25. I said it… ‘Do not be vain listeners, but doers of the Word!’ But where are these doers now? Are these the machines and luxury manufactorers? Or is it the managers of the railway and the businessmen? Or is it the knights of the industry and the owners of the sugar plantations in America? – Or is it the money- and gold-hooked and domineering clergy? – I have certainly a sharp vision and I can see far and wide – and I must create for Myself also a highly enlargening telescope to find the doers of My Word on earth! I even feel bad, if it is enlarged a trillion times, because the number is still so small, that I am not able to discern, if they are thousands, hundreds, ten or even zero.

26. For this reason, I have a much bigger telescope in the works! You will surely understand what I mean by that, while you are working a little on it yourself. An entire central sun disc shall serve as a lens! Through this, I want to contemplate the number of the doers of My Word very closely! Should I behold on the whole earth a complete tenth, I will push back my judgment for a thousand years; but if the number is below one tenth, I shall limit my patience on the number of the doers of My Word, until a great general judgment – which means, for each doer one year!

27. People will certainly say… ‘Lord! Actually, there are quite a lot of benevolent people!’ – But I answer them… ‘Yes, there are a lot of hundred thousandth, ten thousandth, and thousandth – maybe even hundredth doers of My Word; but when I add them all together, they are scarcely one complete doer!”

28. But why? – What is the one, who owns a hundred thousand and does not give the poor ones at least the ten thousandth part of his wealth, knowing My Word, which I spoke to the rich young ruler? Question: Is this one more than ten thousandth doer of My Word?! Truly, I do not ask after these; for surely, I will not notice them through my telescope, only the whole ones!

29. I’ve raised such a telescope also in the time of Noah, and since I did not find more than eight doers of My Word, I let the judgment happen. – I am afraid now, if I will, during the current contemplation, observe Noahs number once again, and this for the reason, because the politics and industry have reached much higher peaks than during Noahs time; and regarding the present cruelty, even Hanoch wasn’t worse than this! Just pick up the ‘Twelve Hours’ and compare!

30. Therefore it is now, as it was in the days of Noah, a ripe fruit of literacy and erudition! By this, it becomes also clear, that the salvation of mankind does not depend from reading and hearing much, but rather it depends from the deeds according to the law of love!

31. I mean, this should be clear too; therefore soon another central sun, on account of the enlargement of the lens on My telescope!

 

9. Die Bedeutung des letzten Abendmahls… Markus 14:17 – Meaning of the last Supper… Mark 14:17

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flagge de   Da es Abend war, kam er mit den Zwölfen – Markus 14:17

9. Kapitel… Markus 14:17 – “Da es Abend war, kam er mit den Zwölfen”

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 04.01.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. Setzet daher nur wieder einen Text an, und wir werden schon sehen, wie er für unsere Sache paßt!

2. »Da es nun Abend war, kam Er mit den Zwölfen.«

3. Wir hätten also den Text vor uns, und Ich muß schon wieder die alte Bemerkung machen, daß ihr noch immer nicht einen Text habet finden können, der nicht für unsere Sache auf das allergenaueste taugen möchte. Der vorliegende Text scheint zwar dem Außen nach mit unserer Sache eben keine zu große Gemeinschaft zu haben, aber das ist mitnichten der Fall; in Gegenteil, er hat eben mit unserer Sache die allergrößte Gemeinschaft, und hättet ihr ihn nicht gewählt, so hätte Ich ihn gewählt!

4. »Als es Abend war, kam Er mit den Zwölfen.«

5. Wer kam? – Der Herr von Ewigkeit kam!

6. Wann denn? – Am Abende!

7. Und wohin kam Er denn ? – In den von Seinen Jüngern bereiteten Speisesaal!

8. Mit wem? – Mit Seinen erwählten zwölf Aposteln!

9. Was tat Er dann in dem Speisesaale? – Er hielt ein Abendmahl, an welchem sich einige sättigten und einige ärgerten; und zugleich wurde am selben Abende beim Abendmahle der Verräter bezeichnet.

10. Hier liegt einmal das komplette Bild vor euch, und seine Sache ist mit den Händen zu greifen.

11. Was ist der Abend? – Er ist ein halblichter Zustand des Tages, bei dem das Licht im fortwährenden Schwinden ist so lange, bis endlich nicht eine Wirkung der Sonnenstrahlen irgend mehr zu entdecken ist.

12. Wann aber ist beim Menschen ein solcher Abend? Sicher, in geistiger Hinsicht nämlich betrachtet, dann, wenn er schon sehr viel gelesen und durchstudiert hat, welches viele Lesen und Durchstudieren dem Einfallen der Sonnenstrahlen den ganzen Tag hindurch gleicht. Wie aber diese Sonnenstrahlen in ihrer Erscheinlichkeit naturmäßiger Art sind, so sind auch die Lese- und Studierstrahlen naturmäßiger Art. Die Sonne aber geht am Ende des Tages unter, und es wird dann alsbald darauf Abend und endlich auch Nacht.

13. Also geht es auch mit dem Lese- und Studierlichte; der Leser und Studierer wird endlich müde und verdrießlich, weil er durch all sein Lesen und Studieren sein inneres Licht nicht zu vermehren vermochte, so wenig, als das Licht der Sonne irgend vermehrt werden kann, sondern es bleibt in seinem gleichmäßigen Verhältnisse. Im Sommer ist es stärker und im Winter schwächer, und das immer im gleich auf- und abnehmenden Verhältnisse. Also auch ist das Morgenlicht schwächer; bis gegen den Mittag ist es im Zunehmen, und gegen den Abend hin wird es ebenfalls schwächer.

14. Gerade also geht es auch mit der äußeren Lese- und Studierbildung des Menschen. Wenn er anfängt zu lesen und zu studieren in einer wohlgenährten Bibliothek, so ist bei ihm der Lese- und Studiermorgen.

15. Wenn er sich schon im Verlaufe von mehreren Jahren die Augen wund gelesen hat und der Meinung ist, Salomos Weisheit gefressen zu haben, dann ist bei ihm der Mittag, oder auch der Sommer.

16. Er liest dann weiter und studiert, findet aber leider nichts Neues mehr, sondern stößt auf lauter ihm schon bekannte Ideen. Dadurch wird er ermüdet, weil er fürs erste keine neue erquickende Nahrung mehr bekommen kann, und fürs zweite findet er an all den weiteren Lese-und Studierpartien durchaus keine Belege für seine eingesogenen Theorien, sondern nicht selten die gewaltigsten Widerlegungen alles dessen, was er sich mit so großem Eifer und so großer Mühe zu eigen gemacht hat.

17. Sein echt vermeintes Gold wird nicht selten zu Blei, und wenn er dieses wenig werte Metall in sich anstatt des Goldes erkannt hat, da wird er bei sich grämlich und mißmutig, verliert jeden Grund und steht am Ende da wie ein Wanderer auf einer Alpe, wenn ihn dichte Nebel umfangen haben.

18. Sehet, dieser Zustand ist der Abend des Menschen; gewöhnlich sagt man: »Wenn beim Menschen alle Stricke gerissen sind, so kriecht er dann zu Kreuze!«, – was freilich besser wäre, wenn man sagen möchte: »Das Kreuz kriecht über ihn.«

19. Also in der Not fängt dann der Mensch an zu denken, ob an der Lehre Christi wohl etwas sei, und dieser Gedanke gleicht diesem Texte: »Und Er, der Herr nämlich, kam mit den Zwölfen dahin am Abende.« Denn der Herr wird hier von dem Bedrängten als der Stifter der Lehre und die Zwölfe als die Lehre selbst verstanden.

20. Wohin kommt Er denn mit den Zwölfen? – In den mit Speise und Trank bereiteten Saal!

21. Wer ist dieser Saal? – Der Mensch selbst an seinem Abende! Denn er hat eine Menge Speise und Trank in sich. Aber da Derjenige nicht da ist, für den solche Speise bereitet ist oder sein sollte, so stehen die Speisen so lange da, bis Derjenige kommt, der die Speise segnen und dann genießen möchte; denn ohne Konsumenten ist die Speise vergeblich und hat keinen Wert.

22. So hat auch alle Wissenschaft und Belesenheit keinen Wert, und der Mensch hat vergeblich seinen geistigen Speisesaal und Speisetisch damit bestellt, so Derjenige nicht da ist, der diese Speisen segne, dann verzehre und sie in einen den Geist belebenden Saft verkehre.

23. Der Herr aber kommt am Abende mit den Zwölfen, oder der Gründer mit Seiner Lehre, geht in den Saal ein, setzet Sich zu Tische, segnet und verzehrt die Speise. Weil aber die Speise naturmäßiger Art ist, so ist ihre Wirkung gleich der Wirkung jenes Abendmahles, bei dem der Herr ein wahres lebendiges Abendmahl in den Worten der Liebe einsetzt, – daran sich dann viele Jünger ärgern und sagen: »Was ist das für eine harte Lehre! Wer kann das glauben und befolgen?« Die Jünger entfernen sich darauf, und bald wird der Verräter bezeichnet.

24. Wer sind denn die Jünger, die sich ärgern und davongehen? – Das sind die falschen Begründungen aus all dem Gelesenen und Studierten! Diese werden den Grundsätzen der Lehre Christi als abhold entgegengehalten; dann erhebt sich bald ein allgemeiner Widerspruch, welcher also lautet: »Eine Lehre, die so voll von einzelnen Widersprüchen ist, kann unmöglich göttlichen Ursprungs sein; also ist sie nur ein temporäres (zeitbedingtes) seichtes Produkt wissenschaftlich ungebildeter und daher auch notwendig inkonsequenter (folgewidrig denkender) Menschen, welche in irgendeiner rohen Vorzeit auf dem Wege des Eklektizismus (Auswahl, aus philosophischen Lehren) irgend etwas mühsam zusammengestoppelt haben, um sich dadurch die arme Menschheit tribut- und zinspflichtig zu machen.«

25. Dadurch wird, wie ihr zu sagen pfleget, das Kind samt dem Bade weggeschüttet, oder der Verräter wird bezeichnet, entfernt sich dann bald und tut das, als was er bezeichnet ward. Er überliefert das Lebendige dem Tode und geht dabei selbst zugrunde, und das ist dann die auf den Abend gefolgte (folgende) Nacht, oder nun ist alles tot im Menschen.

26. Und also komme Ich im Ernste zu jedermann am Abende mit den Zwölfen, finde den Speisesaal und den Speisetisch besetzt, aber es sind lauter naturmäßige Speisen. Verzehre Ich diese auch, oder billige Ich sie unter dem Bedingnisse (Bedingung), daß man diese Speisen in werktätige Liebesspeisen umwandeln solle, und sage, daß man solches zu Meinem Gedächtnisse oder in Meinem Namen und nicht im eigenen der Eigenliebe, Eigenehre und des Eigenlobes wegen tun solle, da fangen die Jünger an sich zu ärgern und werden Mir abhold; der Judas sitzt dann bald nackt da, und es dauert gar nicht lange, daß Mir auf dem Wege solchen Verrates das Todesurteil publiziert (bekanntgegeben) wird.

27. Daher wartet nicht ab den Abend, sondern rufet Mich lieber am Morgen, da ihr noch vollkräftig und aufnahmefähig seid, und Ich werde dann zu euch kommen und werde zu euch sagen: Gehet nicht zu sehr in den Strahlen der Sonne herum, diese ermüden euch und machen euch untätig, sondern stärket euch unter dem kühlenden Schatten des Lebensbaumes, auf daß ihr für den ganzen Tag tatkräftig bleibet! Und werde Ich dann auch am Abende zu euch kommen, so werdet ihr Mich gar wohl erkennen; und wenn Ich euch fragen werde: »Wie ist euer Speisesaal bestellt? Habt ihr etwa nichts zu essen? Hungert es euch?«, so werdet ihr Mir zwar nur einen geringen und dürftigen Speisevorrat aufzuweisen haben, aber Ich werde ihn segnen und werde Mich mit euch zu dem Tische setzen, an dem kein Verräter mehr Meiner harrt, oder die wenigen Kenntnisse, die ihr habt, werde Ich zu Zentralsonnen ausdehnen, auf daß ihr daraus des Lichtes in endloser Überfülle haben sollet.

28. Ich meine, der Text: »Und Er kam mit den Zwölfen an Abende dahin…« dürfte hier wohl überaus klar vor jedermanns Augen stehen und die Sache völlig erschöpfen. Aber dessenungeachtet will Ich Meiner Freigebigkeit noch nicht die Grenze setzen.

flagge en   And in the evening He comes with the Twelve – Mark 14:17

9. Chapter – Mark 14:17
“And in the evening He comes with the Twelve.”

Scripture Explanations – Jesus’ Interpretation of several different Bible Passages
Written down by Jacob Lorber on the 04.01.1844

Revelations with extensive explanations and interpretations of many important Bible passages by Jesus Himself, which have been difficult to interpret up until now. An important book, especially for those who compare the new revelations with the Bible, to check, if they correspond spiritually and for those who want to understand the bible scriptures better.

1. Now, choose a text again, and we’ll see if it fits our cause!

2. And in the evening He comes with the Twelve.

3. We have the text before us now, and I must make the old remark again, that you still couldn’t find a text, which does not exactly relate to our cause. The present text may not seem to have much in common with our cause outwardly, but this is not the case by any means. Actually it is the opposite, it has the greatest connection to our cause, and if you had not chosen it, I would have chosen it!

4. And in the evening He comes with the Twelve.

5. Who came? – The Lord of Eternity came!

6. When? – In the evening!

7. And whereto did He come? – To the dining room that has been prepared by His disciples!

8. With whom? – With His chosen twelve Apostles!

9. What did he do in the dining room? – He held a supper, at which some got satisfied and some became angry; and likewise the traitor was indicated on the same evening during the supper.

10. The complete picture lies before you here, and you can grab its cause with the hands.

11. What does the evening mean? – It is a semi-light state of the day, in which the light starts to fade away and continues to do so until no sunrays can be discovered anywhere.

12. When does such an evening occur with man? Certainly, by considering it in a spiritual way, namely, when he has read and studied a lot. Reading and studying corresponds to the sun rays shining all day. But as these sun rays in their appearance are natural, so are the rays of reading and studying naturally. But the sun goes down at the end of the day, and the evening sets in and eventually night falls.

13. It is the same with the light of reading and studying; the one who reads and studies, finally gets tired and grumpy, because he was unable to increase his inner light by all his reading and studying, as little as the light of the sun can be multiplied, it remains in its consistent ratio. During summer, it is stronger and during winter, it is weaker, and this always happens in the same increasing and decreasing ratio. In the same way, the morning light is weaker, and it gets stronger towards noonday, and towards the evening, it becomes weaker again.

14. It works just like that with the outer education of man while reading and studying. When he begins to read and study in a well-equipped library, this is his morning in regard to his reading and studying.

15. When his eyes hurt from reading throughout several years, and he believes to have consumed the entire wisdom of Salomo, he has reached his noonday or summer.

16. He then continues to read and study, but unfortunately, he will find nothing new anymore, but rather he only comes across ideas, that are already known to him. By that, he will get tired, because he cannot find any new and refreshing food, and he will not find any more proof for his absorbed theories, but more often then not, he will find the hugest rebuttals for all that, which he has internalized with such a great zeal and effort.

17. His Gold, which he believed to be true, more often then not turns into lead, and when he has recognized this little valued metal within himself instead of the gold, he will become sullen and discontented, and he loses all ground and at the end, he is standing like a hiker on an alpine meadow, as dense fogs have surrounded him.

18 Behold, this estate is the evening of man; usually one says: “When the chips are down, then he will eat humble pie (crawl to the cross) – which would certainly be better, if you would say… “The cross is crawling over him.

19. Therefore in a time of need, man starts to think, if the Teaching of Christ could be true and this thought resembles this text… “And in the evening He comes with the Twelve.” Because the Lord is understood to be the founder of the teaching and the twelve are understood as the teaching itself by the oppressed.

20. Where does he and the twelve go to? – To the dining room, that has been prepared with food and drinks!

21  Who is this room? – Man himself at his evening! Because he has a lot of food and drinks within himself. But since the one is not present, for whom the food is or should be prepared, the dishes will stand there until the one comes, who wants to bless the food and then enjoy it; because without any consumers, the food is futile and has no value.

22. In this way, all science and literacy has also no value, and man has equipped his intellectual dining room and dining table in vain, if the one is not there, who blesses these dishes, and then consumes and transforms them into a spirit invigorating juice…

23 But The Lord Himself comes in the evening with the Twelve, or the Founder with His teaching enters the dining room, sits down at the table, blesses and consumes the dishes. However, because the dishes are natural, so is its effect the same as the effect of that last supper, in which the Lord gave a true living communion in the words of love, – about which many disciples get angry and say… “This teaching is extremely hard! Who can believe and obey this? The disciples take off, and soon after the traitor is indicated.

24. Who are the disciples who get angry and walk away? – These are the false justifications of all that has been read and studied! These are held against the principles of the Teaching of Christ; then soon a general contradiction arises, which has the following wording… “A Teaching, that is so full of contradictions, cannot possibly be of Divine Origin. It is therefore only a temporary and shallow product of scientifically uneducated men and therefore also of inconsistent people, who have just put together something by way of eclecticism (selection, from philosophical doctrines), in order to make the poor humanity liable to tribute and interest.

25. Thereby, as they say, the baby is thrown out with the bath water, or the traitor is indicated and he soon departs and does, what he was called to do. He handed the living over to death, and he perishes with it, and this is the night that follows after the evening or also, everything in man is now dead.

26. And so I come in all seriousness to everyone during the evening with the twelve, finding the dining room and table filled, but they are all natural dishes. Do I consume these also or do I condone them upon condition that they convert these dishes into active dishes of love, by saying… that one should do that in remembrance of Me or in My Name and not in one’s own out of self-love, self-honor or self-praise. The disciples start to get angry and become adversed to Me; Judas is starting to sit there naked, and it does not take long, after such a betrayal, that the death sentence is announced to Me.

27. Therefore, do not wait until the evening, but call to Me during the morning, when you are still full of power and receptive, and I will then come to you and say… Don’t walk around too much in the rays of the sun, they will tire you and let you become inactive, but rather strengthen yourself in the cooling shadow below the tree of life, so that you abide active during the whole day! And when I will come to you in the evening, you will indeed recognize Me, and when I will ask you… “What about your dining room? Don’t you have anything to eat? Are you starving?” – You will only have a small and poor inventory of dishes to show, but I will bless it and I will sit with you at the table, upon which no traitor of Mine awaits Me, or the few skills that you have, I will extend to the size of a central sun, so you may receive out of it light in an endless abundance.

28 I think, the text… ‘And in the evening He comes with the Twelve.’ should be very clear before everyones eyes, and explain the matter completely. But nevertheless, I will not put an end to my generosity yet.

10. Meine Eigenen erkennen Mich immer noch nicht – My Own still do not recognize Me

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flagge de  10. Meine Eigenen erkennen Mich immer noch nicht

10. Kapitel
Johannes 1, 11: »Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf«
Johannes 19, 22: »Pilatus antwortete: was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben!«

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 08.01.1844

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. Ihr aber könnet, wie früher, wieder einen Text wählen; tuet demnach solches frei!

2. »Er kam in Sein Eigentum, und die Seinen nahmen Ihn nicht auf.« – Pilatus antwortete: »Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben!«

3. Die Texte sind gut und richtig gewählt und bezeichnen die Sache schon in ihrer ersten Stellung – wie ihr zu sagen pfleget – auf ein Haar.

4. Wer kam in Sein Eigentum und die Seinen nahmen Ihn nicht auf? – Wer der ,Er’ ist, wird hoffentlich bekannt sein; Sein Eigentum sind die Menschen, wie sie sein sollten in der von Mir aus geschaffenen Ordnung, liebetätig nämlich gegen ihre Brüder und voll Ernst der Liebe gegen Gott, ihren Schöpfer.

5. »Aber die Seinen nahmen Ihn nicht auf.« – Die Seinen sind, die Er vom Anbeginne zumeist für Sich erzogen hatte und hat zu ihnen allezeit gesandt Lehrer und Propheten und hat sie geführt und geleitet wunderbar.

6. Warum nahmen sie Ihn denn nicht auf? – Weil Er sie die wahren Wege der tätigen Liebe zum ewigen Leben lehrte; die Seinen aber waren Freunde der Trägheit, Freunde des Wohllebens und Freunde der Herrschaft und Herrlichkeit, und diese vereinbart sich nicht mit der Lehre von der Demut und der tätigen Liebe.

7. Sie sprachen: »Wir haben Moses und die Propheten, welche wir lesen; was brauchen wir da mehr? Was brauchen wir von dir, der du den Sabbat schändest und gering achtest Moses und die Propheten, indem du ihre Satzungen nicht hältst?! Ist es nicht genug, so wir die Schrift lesen und studieren und darüber ellenlange Erklärungen schreiben? Was willst du von uns für eine andere, Gottes würdigere Tätigkeit?

8. »Ist Gott nicht ein Geist, dessen Wesen man sich unter keinem Bilde vorstellen soll?! Wie sollte man diesen wohl würdiger ehren und preisen, als wenn man Sein Wort, welches Er durch Moses und die Propheten geredet hat, fortwährend vom Anfang bis zum Ende liest und dasselbe sich selbst und anderen erklärt, damit Gott in Seinem Wollen stets klarer und klarer begriffen werde?!

9. »Was machst du aus dir selbst? – Wir haben Abraham zum Vater und haben Moses und die Propheten; bist du denn mehr denn diese?! Was willst du uns lehren, das uns diese nicht gelehrt hätten?!

10. »Was ist wohl des Menschen Liebestat vor Gott? – Sie ist nichts als ein eitler Gedanke! Der Mensch kann nichts tun; denn in Gott allein wohnt alle Tatkraft. Also bist du ein falscher Lehrer und ein falscher Prophet und bist ein Volksaufwiegler!

11. »Wir haben die Schrift vom Alpha bis zum Omega in unserm Kopfe; ist das nicht Tätigkeit genug?! Oder sollten wir etwa die Schrift nicht studieren und dadurch gering achten die heilige Gabe, welche uns der Herr Gott Zebaoth durch Moses und die Propheten beschieden hat?!

12. »Du bist einer, der dem göttlichen Willen widerstrebt und sich dennoch für einen Lehrer und Propheten Gottes ausgibt! Steht es aber nicht geschrieben, daß ein jeder falsche Prophet und Zauberer solle mit dem Feuertode bestraft werden?!

13. »Dieser gemeine Zimmermannssohn, der kaum zu lesen versteht und ebensowenig etwa imstande ist, seinen Namen zu schreiben, unterfängt sich, uns alten Schriftgelehrten eine Lehre, welche dem Geiste Mosis schnurgerade entgegenstrebt, aufzubürden!«

14. Sehet, das sind eine Menge Entgegnungen, laut welcher Derjenige, der in Sein Eigentum gekommen war, von den Seinigen nicht aufgenommen wurde.

15. Warum? – Weil Ihn die Seinigen, wie es auch geschrieben steht, nicht erkannt haben.

16. Warum aber erkannten sie Ihn nicht? – Weil sie nur pure Auswendiglerner, aber nie Täter des Wortes Gottes waren!

17. Auf dieselbe Weise komme Ich auch jetzt fortwährend in Mein Eigentum; aber die Meinen wollen Mich nicht aufnehmen und erkennen, daß Ich es bin!

18. Warum wollen sie denn das nicht? – Weil ihnen auch, im besten Falle sogar, das Lesen und Hören, wie auch das Angaffen Meiner Werke lieber ist als eine kleine Tätigkeit nach Meinem Worte! Daher aber wird auch der Geist in Meinem Eigentume, welches das Herz ist, nicht lebendig und erkennt Mich nicht, weil Mich Mein Eigentum nicht lebendig aufnehmen will.

19. Ich aber sage: Alle diese Schriftgelehrten werden dereinst auch sagen: »Herr! Herr! Wir haben ja in Deinem Namen aus Deinem Worte heraus geweissagt, gepredigt und gelehrt!«

20. Ich aber werde zu ihnen sagen: »Weichet von Mir; Ich habe euch noch nie erkannt! Wer euch zu Lehrern und Weisen gedungen hat, zu dem gehet auch hin, damit euch euer Lohn werde! Ich kam wohl zu euch und habe bei euch an die Türe Meines Eigentums angeklopft: aber niemand von euch sprach: »Komme herein, und belebe unseren Geist, auf daß wir tätig und kräftig werden möchten nach Deinem Worte! Ihr begnügtet euch mit den Schätzen eures Kopfes; aber Meine Scheuern in euerm Herzen habt ihr leer gelassen und habt all Mein Eigentum in euch verwirkt. Daher möget ihr nun »Herr! Herr!« schreien, wie ihr wollt, so mag Ich euch aber dennoch nicht erkennen; denn die Meinen erkenne Ich an Meinem Eigentume in ihnen. Ihr aber habt kein Eigentum aus Mir in euch; darum mag Ich euch auch nicht erkennen!«

21. Pilatus bekannte Mich auch auf diese Weise; er heftete das Zeugnis seines Bekenntnisses über den schmählich Getöteten, während er früher den Lebendigen geißeln und ans Kreuz heften ließ. Sein Bekenntnis steht auch geschrieben, und zwar ober dem Haupte des Gekreuzigten, zum Zeugnisse für alle die, welche das Bekenntnis Gottes wohl in ihrem Kopfe, aber nicht in ihrem Herzen tragen. Über ihrer Stirne steht es wohl geschrieben: »Jesus, Nazarenus, rex Judäorum« und sie beharren auch auf dieser Inschrift, welche soviel sagt als: »Herr! Herr!«; aber im Herzen ist keine Inschrift, welche da sagen möchte: »O Herr, sei mir armem Sünder gnädig und barmherzig!« »Vater unser« ist im Kopfe; aber »Lieber Vater« ist nicht im Herzen!

22. Pilatus beharrte wohl auf seiner Inschrift und wollte keine andere hinaufsetzen; denn er sprach selbst: »Was geschrieben ist, das ist geschrieben!« Warum erwies er aber dem Lebendigen früher nicht die Ehre wie hernach dem Toten?

23. Der Grund liegt in dem, warum auch alle die Gelehrten lieber bei ihren Kopfbegründungen und daraus hervorgehenden toten Verehrung verbleiben, als nur in die geringste lebendige Tat der wahren Liebe eingehen wollen! Denn sie sind Zwielichtler, welche glauben oder vielmehr der Meinung sind: »Ist an der Sache etwas, so wollen wir durch unser Bekenntnis ihr nicht in den Weg treten; ist aber an der Sache nichts, so haben wir so oder so dadurch nichts verloren! Denn bringt man dem eine Ehre, das da irgend sein soll, so gewinnt man, wenn es ist, und verliert nichts, wenn es nicht ist!«

24. Desgleichen dachte auch Pilatus: »Ist der Gekreuzigte ein höheres Wesen, so habe ich ihm meine Ehre bezeigt; ist er es aber nicht, so bin ich auch gerechtfertigt; denn in dem Falle dient meine Inschrift als ein amtliches Pasquill (Schmähung), aus dem jeder ersehen kann, aus welchem Grunde dieser hier gekreuzigt ward!«

25. Meinet ihr, daß bei Mir der erste Grund gelten wird, so es mit dem zweiten seine geweisten Wege hat? – Ich sage euch: Da wird es vorzüglich darauf ankommen, daß diejenigen, die so zu Mir »Herr! Herr!« rufen, von Mir sicher nicht angehört, erkannt und angenommen werden! Denn das Bekenntnis des Kopfes wird niemanden dem ewigen Leben auch nur um ein Haar näher bringen; denn wer zu Mir will, der muß Mich vorher durch die lebendige Liebe in sich aufnehmen, und seine eigene Liebe zu Mir wird es ihm sagen, daß Ich bin und komme zu ihm und gebe ihm das ewige Leben.

26. Niemand aber kann das lieben, das nicht ist; wohl aber kann er in seinem Kopfe über alles Nicht-Seiende verschiedene Phantome aufstellen, und also auch Mich Selbst darunter. Aber da bin Ich nicht, und da wird mich auch niemand finden und wird nie zur lebendigen Überzeugung von Mir und vom ewigen Leben gelangen; denn da hänge Ich tot unter der Inschrift Pilati!

27. Nur wer da ein Täter wird sein Meines Wortes, der wird an Meinem Grabe, da er den Toten suchte, mit der Flamme seines Herzens den Auferstandenen und den ewig Lebendigen finden!

28. Ich meine, das dürfte doch auch wieder klar sein; aber darum nächstens dennoch um eine Zentralsonne weiter!

flagge en  10. My Own still do not recognize Me

Scripture Explanations
Jesus’ Interpretation of several different Bible Passages

Chapter 10 – John 1:11 / 19:22
“He came to His own, but His own did not receive Him.” / “Pilate answered: What I have written, I have written!”

Written down by Jacob Lorber on the 08.01.1844
Translated and spoken by Pascal

Revelations with extensive explanations and interpretations of many important Bible passages by Jesus Himself, which have been difficult to interpret up until now. An important book, especially for those who compare the new revelations with the Bible, to check, if they correspond spiritually and for those who want to understand the bible scriptures better.

1. You can choose another text, just like you did before. Choose whatever you want!

2. “He came to His own, but His own did not receive Him.” – “Pilate answered… What I have written, I have written!”

3. The texts are good and chosen appropriately and they describe the matter already at its first glance – as you would say – it hits the nail on the head.

4. Who came to His own and His own received Him not? – Who the ‘He’ is, is hopefully known, His own are the people and how they should be in the order I created them, namely acting with love towards their sisters and brethren, and full of earnest Love towards God, their Creator.

5. But His own did not receive Him.” – His own are the ones, whom He had taught from the beginning, and He constantly sent teachers and prophets to them, and He had guided them wonderfully.

6. Why did they not receive Him? – Because He taught them the true path of active Love, leading to eternal life; but His own were friends of sloth, friends of good living and friends of domination and splendor, and this does not correspond with the Teaching of humility and active love.

7. They said… “We have Moses and the prophets, which we read; what else do we need? What do we need from You? You who dishonors the Sabbath and disregard Moses and the prophets, by not keeping their constitutions?! Is it not enough that we read and study the scriptures and write long explanations about them? What other ‘God worthy activity’ do you want us to do?

8. Is God not a spirit, whose being we should not imagine as a picture?! How should we honor and praise Him more worthy, than to continually read His word from start to finish – which He spoke through Moses and the prophets – and then explain it to ourselves and to others, so that God’s Will can be grasped more clearly?!

9. What do You make of Yourself? – We have Abraham as our father and we also have Moses and the prophets; are you more than those?! What do you want to teach us, what others didn’t already teach?!

10. What is man’s deed of love before God? – It is nothing but a conceited thought! Man can do nothing; because in God alone dwells all vigor. Therefore You are a false teacher, and a false prophet and You are an agitator!

11. We know the scripture from alpha to omega; is that not enough activity?! Or should we not study the scriptures and thereby disregard the sacred gift, which God, the Lord of hosts, has given us through Moses and the prophets?!

12. You’re one, who resists the Divine Will and yet impersonate yourself as a teacher and prophet of God! Is it not written, that every false prophet and wizard should be punished with a fiery death?!

13. This common carpenter’s son, who barely knows how to read, and also can hardly write his own name, presumes to impose on us ancient scribes a teaching, which opposes the spirit of Moses straight ahead!

14. Behold, these are a lot of objections, according to which the one, who had come to His own, was not received by His own.

15. Why? – Because His own, just like it is written, did not recognize Him.

16. But why did they not recognize Him? – Because they did only memorize the Word, but they were never doers of God’s Word!

17. In the same way, I continually come to My own; but My own do not want to receive and recognize Me, that it truly is Me!

18. Why do they not want that? – Because in the best case, they rather read and listen as well as staring at My works, than doing a little deed according to My Word! Therefore, the spirit within My own, which is the heart, will not become alive and not recognize Me, because My own do not want to receive Me in a living way.

19. But I say… All these scribes will say one day… ‘Lord! Lord! We have prophesied, preached and taught in Your name out of Your words!’

20. But I will say to them… “Depart from Me – I never knew you! Whoever hired you as teachers and wise ones, go back to them, so you will receive your reward! I indeed came to you and I knocked at the door of My own. But none of you said… ‘Come in, and revive our spirit, so that we wish to become active and vigorous according to Your Word! You were satisfied with the treasures of your head, but you have left My barn in your heart empty, and you have forfeited all of My possession within you. Therefore, you may cry ‘Lord! Lord!’ now as much as you want, but I still cannot recognize you. Because I recognize My own on account of Myself within them. But you do not have any possession of Me within you; therefore I also cannot recognize you!

21. Pilate has acknowledged Me in the same way; he tacked the testimony of his confession above the shamefully killed one, while he whipped the living one before and nailed him to the cross. His confession is written, namely above the head of the Crucified, as a testimony for all those, who carry the confession of God in their heads, but not in their hearts. Above their foreheads it is clearly written… ‘Jesus, Nazarene, rex Judaeorum’ and they insist on this inscription, which says as much as… ‘Lord! Lord!’. But there is no inscription in their heart, which would like to say… ‘O Lord, be merciful and compassionate to me, I am a poor sinner!’ ‘Our Father’ is in the head, but ‘Dear Father’ is not in the heart!

22. Pilate insisted on his inscription and did not want to add any other; for he said to himself… ‘What is written, is written!’ Why did he not honor the living one as he did the dead one?

23. That’s the reason why all scholars rather remain with the justifications of their head, and with the dead worship, which follows, than to respond to the slightest living deed of true love! They are shifty ones, who believe, or rather are of the opinion that… ‘If there is something to it, we do not want to get in its way by our creed; but if there is nothing to it, we have lost nothing either! Because if we honor that, which should be, we win if it is so, and we lose nothing, if it is not!

24. Pilate thought the same… ‘If the Crucified is a supreme being, I testified my honor to him; but if he is not, I am also justified; because in that case, my inscription serves as an official lampoon (insult), in which everybody can see, for what reason he was crucified!’

25. Do you think that the first reason is valid for Me, if the second is not correct anyway? – I tell you, this will certainly be the case with those, who call to Me ‘Lord! Lord!’, they will not be heard, recognized and accepted by Me! For the confession of the head will not bring anyone one bit closer to eternal life, for whoever wants to come to Me, must first receive Me through the living love, and his own love for Me will tell Him that I am and come to him and give him eternal life.

26. But no one can love that, which does not exist; but he may establish different phantoms in his head about everything, that is non-existent, and therefore also of Myself. But I’m not there, and no one will ever find Me there and he will never reach the living conviction of Me and of eternal life, for I am hanging there, dead, below the inscription of pilate!

27. Only those, who are doers of My Word, will find at My grave the Resurrected and eternally Living One, because they were looking for the dead one with the flame of their heart!

28. I mean, this should also be very clear again. And therefore soon again another central sun!

 

Ihr Petrusse … Liebt ihr Mich?… Einige beten Mich an & Einige zweifeln – You Peters … Do you love Me?… Some worship Me & Some doubt

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Ihr Petrusse … Liebe ihr Mich?… Einige beten Mich an & Einige zweifeln
6. Kapitel – Matthäus 28:17

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 29.12.1843

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. Auch hier habt ihr wieder die freie Wahl eines Textes; wählet daher, und wir wollen sehen, ob er auch als Zentralsonne für diese unsere vorliegende Sache taugt!

2. »Und da sie Ihn sahen, beteten sie Ihn an; einige aber zweifelten.«

3. Ihr habt diesen Text bestimmt und habt damit auch schon wieder den Nagel auf den Kopf getroffen; fürwahr, es könnte dieser Text für eine Hauptzentralsonne angesehen werden!

4. »Als sie Ihn sahen, beteten sie Ihn an.« – Wen sahen sie denn, und womit sahen sie Ihn, und wie beteten sie Ihn an?

5. Sie sahen Mich, den Herrn. Womit denn? Mit ihren Augen. Und wie beteten sie Mich an? Mit ihrem Munde. Warum beteten sie Mich denn an? Weil sie durch das Wunder wußten, wer Ich bin; sie wußten nämlich, daß Ich der Herr bin. Woher wußten sie aber das? Sie wußten das durch Meine Lehre, durch Meine Taten und durch das Wunder Meiner Auferstehung.

6. Nun wollen wir sehen, ob ihr nicht desgleichen tuet!

7. Ihr sehet Mich zwar nicht mit euren Augen, – aber desto mehr sehet ihr Mich mit euren Ohren und mit den Augen der Seele, welche da sind euer gutes Verständnis; denn das Sehen mit den Augen ist wohl das wenigste, weil die Bilder, die in dasselbe fallen, sehr flüchtig sind und keinen Bestand nehmen. Das alte Sprichwort ist richtig: »Aus den Augen, aus dem Sinn!«

8. Aber was ihr wahrnehmet mit den Ohren, ist schon bleibender; denn ein vernommenes Wort könnet ihr zu jeder Zeit so getreu wiedergeben, wie ihr es vernommen habt. Aber versuchet dasselbe auch mit einem geschauten Objekte! Selbst einem sehr gewandten Bildner oder Maler wird es nicht leichtlich gelingen, ein geschautes Objekt so getreu wiederzugeben, als wie er es geschaut hat!

9. Aber Objekte, Bilder und Begriffe, die das Ohr aufgenommen hat, bleiben haften, und das überaus getreu; und dieser Treue zufolge könnet ihr reden, und das in verschiedenen Zungen, und könnet das einmal Gehörte oder Gelesene, ja selbst das Geschaute genau wiedergeben, wie ihr es gehört, gelesen und geschaut habet, und das nach längeren Zeiträumen noch ohne die geringste Verwischung des Eindruckes, – während ihr zufolge eures Augenlichtes nicht einmal ein vor euch liegendes Bild also getreu nachzuzeichnen imstande seid, wie ihr es erschauet.

10. Daraus aber geht doch klar hervor, daß das Schauen mit dem Ohre ums unvergleichliche bei weitem höher steht als das Schauen mit dem Auge. Also steht das auch viel höher, den Ton eines Wortes verständlich zu hören, als die äußere Form eines Bildes zu beschauen.

11. Ein Blinder kann gar wohl ein Weiser sein, – aber ein Stummer wird es nicht leichtlich dahin bringen; denn die Stummheit ist die gewöhnliche Folge der Taubheit. Und dennoch haben die Stummen gewöhnlich ein viel schärferes Auge als die, die da hören und darum nicht stumm sind!

12. Aus dem geht wieder hervor, daß das Schauen mit dem Ohre bei weitem höher steht als das Schauen mit dem Auge. Das Schauen mit dem Auge kann jemanden wohl entzücken und überraschen, besonders wenn Objekte von großer Seltenheit zum Vorschein kommen; aber die Lehre nimmt nur das Ohr auf.

13. Aus dem geht also wieder hervor, daß es besser ist, zu hören, als zu sehen. Denn was durch das Gehör eingeht, das erleuchtet und ordnet den Verstand; was aber durch das Auge eingeht, das verwirrt denselben nicht selten gar gewaltig.

14. Wenn z.B. das weibliche Geschlecht nur von ferneher von einer neuen Modekleidertracht etwas hören würde, aber davon nie etwas zu Gesichte bekäme, da bliebe der Sinn geordnet, und es ließe sich nicht leichtlich ein Frauenzimmer eine neue törichte Mode auf den Leib hängen; wenn sie aber dazu Bilder zu Gesichte bekommt, so verwirren diese den guten, einfachen Sinn und machen aus dem Weibe gar bald eine eitel-törichte Putzdocke (Puppe), die Mir ärgerlicher ist als zehntausend Tollhäusler.

15. Aus dem geht wieder hervor, um wie vieles in jeder Hinsicht das Hören besser ist als das Sehen.

16. Also aber sehet ihr Mich auch täglich, und das durch das Ohr eures Leibes, so ihr Mein Wort leset, und durch das Ohr eurer Seele, welches ist euer besseres Verständnis; und weil ihr Mich also sehet, wie Ich auch bei euch auferstehe, so erkennet ihr Mich gar wohl und betet Mich auch an, und das mit eurem Verständnisse und darnach auch mit eurem Munde.

17. Nun aber frage Ich: War das von Seite derjenigen, die Mich da nach der Auferstehung sahen und anbeteten, auch schon genug, um dadurch das ewige Leben zu überkommen?

18. Die drei Fragen, welche Petrus von Mir empfing, ob er Mich liebe, zeigen mehr als hinreichend, daß das alleinige Sehen und das Anbeten darnach noch nicht genügt, einzunehmen Mein Reich und das ewige Leben mit ihm, – so wie es nicht genügt, allein zu sagen: »Herr! Herr!«

19. Geradeso aber schauet auch ihr Mich, so ihr Mein Wort leset, und betet Mich auch an durch das Verständnis und durch die Aufmerksamkeit, mit welcher ihr Mein Wort leset. Also könnet auch ihr sagen: »Wir sehen Dich und beten Dich an!«

20. Aber Ich erscheine noch einmal und frage euch Petrusse nicht nur dreimal, sondern zu öfteren Malen: »Liebet ihr Mich?« – Da sagt euer Mund: »Ja!«; aber wenn Ich so recht genau in euer Herz blicke, da erschaue Ich dasselbe gar nicht selten wie einen verdrießlichen Herbsttag in allerlei schmutzige Weltnebel verhüllt, und Ich mag dann vor lauter Nebeln nicht erschauen, ob dieses Ja wohl im Ernste im Grunde eurer Herzen geschrieben steht mit glühender Schrift. Es mag ja sein, daß es darinnen geschrieben ist; aber warum so viele Nebel, die das Herz nicht selten so sehr verdüstern, daß man diese lebendige Inschrift der Liebe zu Mir nicht wohl ausnehmen kann?!

21. Weg also mit diesen Nebeln! Weg mit der alleinigen Anschauung und Anbetung, damit diese Inschrift, welche ein Werk der Tätigkeit nach dem Worte ist, vollends lebendig ersichtlich wird und Ich Selbst am Ende zufolge des stets heller werdenden Lichtes dieser geheiligten lebendigen Inschrift in eurem Herzen!

22. Was nützt sonach das viele Lesen und Verstehen, wenn die Tat ausbleibt? Was nützt Sehen und Anbeten, aber sich dabei fortwährend fragen lassen: »Petrus, liebst du Mich?«

23. Magdalena sah Mich auch; aber Ich fragte sie nicht: »Magdalena, liebst du Mich?« Ich mußte sie vor lauter Liebe nur abhalten; denn nur gar zu mächtig erwachte sofort beim ersten Anblick ihre Liebe zu Mir. »Rühre Mich nicht an!«, mußte Ich zu ihr sagen, deren Herz beim ersten Anblick in den hellsten Flammen aufloderte!

24. Aber zum Thomas mußte Ich sagen: »Lege deine Hände in Meine Wundmale!«, und den Petrus mußte Ich fragen, ob er Mich liebe. Da wäre das »Rühre Mich nicht an!« nicht wohl angewendet gewesen; denn weder im Petrus und noch weniger im Thomas pochte ein Herz Magdalenens Mir entgegen.

25. Ebenso brauche Ich auch zu euch nicht zu sagen: »Rühret Mich nicht an!«, sondern Ich sage zu euch mehr noch wie zu einem Thomas: »Leget gleichsam nicht nur eure Hände in Meine Wundmale, sondern leget eure Augen, Ohren, Hände und Füße in alle Meine Schöpfung, in alle Meine Himmel und in alle Meine euch enthüllten Wunder des ewigen Lebens, und glaubet dann, daß Ich es bin, der euch solches gibt, und Ich verlange darum nichts, als daß ihr Mich liebet!«

26. Aber da sehe Ich denn immer noch den Petrus am Ufer des Meeres in euch, der sich fortwährend fragen läßt: »Petrus, liebst du Mich?« Denn Petrusse seid ihr wohl in euerm Glauben, aber noch lange keine Magdalenen und keine Johannesse, den Ich auch nicht fragte, ob er Mich liebe; denn Ich wußte wohl, warum er Mir folgte, wenn Ich auch zu ihm nicht sagte wie zum Petrus: »Folge Mir!«

27. Petrus folgte Mir, weil Ich ihn Mir folgen hieß; Johannes aber folgte Mir, weil ihn sein Herz dazu trieb. – Was wohl dürfte hier besser sein?

28. Petrus ward eifersüchtig auf Johannes, weil er ihn für geringer achtete als sich selbst; Johannes aber ward von Mir verteidigt, und ihm ward auch in demselben Momente das Bleiben zugesichert, – und das ist mehr als das »Folge Mir!« Denn besser ist, zu dem Ich sage: »Bleibe, wie du bist!«, als daß Ich ihm gebiete, Mir zu folgen.

29. Ebenso ist auch die wahre, tätige Liebe besser als Glauben, Schauen und Anbeten und besser als von Mir viel lesen, aber dafür wenig lieben!

30. Ich meine, das wird auch wieder klar sein; aber darum dennoch nächstens der Zentralsonnen mehr!

flagge en  You Peters…Do you love Me?… Some worship Me & Some doubt

You Peters … Do you love Me?… Some worship Me & Some doubt
6. Chapter – Matthew 28:17

Scripture Explanations – Jesus’ Interpretation of several different Bible Passages
Written down by Jacob Lorber on the 29.12.1843

(Revelations with extensive explanations and interpretations of many important Bible passages by Jesus Himself, which have been difficult to interpret up until now. An important book, especially for those who compare the new revelations with the Bible, to check, if they correspond spiritually and for those who want to understand the bible scriptures better.)

1. “Here you have again the free choice of a text; therefore, choose, and then we want to see, if this text also suits as a central sun for the current matter!”

2. “And when they saw him, they worshipped him; but some doubted.”

3. “You have chosen this text and have thus again hit the nail on the head; indeed, this text could definitely be seen as a main central sun!”

4. “When they saw Him, they worshiped Him.” – Who did they see, and whereby did they see him, and how did they worship Him?”

5. “They saw Me, the Lord. What with? With their eyes. How did they worship Me? With their mouth. Why did they worship Me? Because they knew through the miracle, who I am; they knew, namely, that I am the Lord. But from where did they know that? They knew that through My Teaching, through My Deeds and through the miracle of My Resurrection.”

6. “Now let’s see if you are not doing the same!”

7. “Indeed, you do not see Me with your eyes – but the more you do see Me with your ears and the eyes of the Soul, which are your good understanding; because seeing with the eyes is probably the least, because the images, which are seen with the eyes, are very fleeting and do not last. The old proverb is true: ‘Out of sight, out of mind!'”

8. “But whatever you perceive with your ears, is more lasting; because a heard word, you can faithfully recite at any time, as you have heard it. But try the same with a seen object! Even for a very skilled sculptor or painter, it will not be easy, to reproduce a seen object, as he has perceived it!”

9. “But objects, images and terms which the ear has heard, stick, and very accurately at that. And according to this constancy you can talk, and that in all kinds of different tongues. You can even reproduce the once heard or read, and even that which was seen exactly how you heard, read and saw it, even after long periods of time – without the slightest blurring of the impression – while according to your eyesight, you can’t even reproduce a picture, that lies before you, as accurately as you see it.”

10. “Yet from that, we can clearly see, that the perceiving with the ears is far more important than beholding something with the eye. Therefore, it is also much more important to clearly hear the tone of a word, as to behold the exterior form of a picture.”

11. “A blind man may very well be a wise man – but a mute man will not reach wisdom easily; because the muteness is the ordinary consequence of deafness. But however, the mute ones usually have a much sharper eye than those who hear.”

12. “From this, we can conclude, that perceiving with the ear is far more important than beholding with the eye. Viewing with the eye can delight and surprise someone, especially when objects of great rarity appear. But the Teaching can only be absorbed with the ear.”

13. “From this, we can conclude also, that it is better to hear than to see. Because what enters through the ear, illuminates and arranges the mind. But what enters through the eye, very often confuses the mind tremendously.”

14. For example, when the females would only hear something about a new fashion dress from afar, but never actually would get to see it, the mind would remain orderly, and there would not easily be found a woman, who would put a new, silly fashion on her body, but if she gets to see a picture of it, that confuses the good and simple mind and this very soon forms the woman into a vain and foolish fashion doll (chick), which is more annoying to Me than ten thousand madmen.

15. “From this, we can conclude, how much better it is to hear than to see.”

16. “You also see Me like that, every day, through the ear of your body, if you read My Word, and through the ear of your soul, which is your better understanding; and because you also see Me like that, as I arise in you, you recognize Me very well and you also worship Me with your understanding and thereafter also with your mouth.”

17. “But now I ask you… Was that, which came from those, who saw Me after the Resurrection and then worshipped Me, already enough to gain eternal life by that?”

18. “The three questions, which Peter has received from Me, if he loves me, show more than enough, that the mere seeing and worshipping thereafter, is not enough, to take hold of My kingdom and of the eternal life by it – just as it is not enough to only say… “Lord! Lord!”

19. “You behold Me exactly the same way, when you read My Word and worship Me through the understanding and attention, with which you read My Word. You could say… ‘We see You and worship You!'”

20. “But I appear once again and ask you Peters not only three times, but many more times… “Do you love Me?” – Then your mouth says… “Yes!” – But when I take a close look into your heart, it is not a rare thing, that I perceive it like an annoying day in autumn, shrouded with all sorts of filthy fogs of the world, and I am not able to behold, on account of the fogs, if this ‘Yes’ is earnestly written in your heart with a glowing inscription. It may very well be written therein, but why is there so much fog, which often darkens the heart so much, that one cannot recognize this living inscription of Love for Me?!”

21. “Remove those fogs therefore! Do away with the sole contemplation and worship, so that this inscription, which is a work of deeds according to the word, will be fully alive and visible and I Myself at the end too, on account of the constantly dawning light of this hallowed living inscription in your heart!”

22. “What good does all the reading and understanding do, if the deed never happens? What does the vision and worship avail, if you let yourself be asked continually… ‘Peter, do you love Me?'”

23. “Magdalena did see Me also; but I did not ask her… “Magdalena, do you love Me?” I had to keep her away on account of her love, because her Love for Me awoke immediately and in a very powerful way, as she beheld Me the first time. “Do not touch me!” I had to tell her, whose heart was on fire with the brightest flames at the first sight!”

24. “But to Thomas I had to say… “Put your hands in My scars” and I had to ask Peter, if he loves me. There – the “Do not touch Me!” – would not have been applied very well! For neither in Peter and even less in Thomas pounded a heart like Magdalena’s towards Me.”

25. And in the same way, I also do not need to tell you… “Do not touch Me!” – but rather I tell you even more than I told Thomas… “Put not only your hands on My scars, but put your eyes, ears, hands and feet in all of My creation, in all of My heavens and in all of My revealed miracles of eternal life, and then believe, that it is I, who gives you all of this, and I do not demand anything else, than that you love Me!”

26 “But I still see Peter within you – standing at the seashore – who continually lets himself ask… ‘Peter, do you love Me?’ For you are all Peters in your faith, but still nowhere near from being Magdalenas and Johns, whom I also didn’t ask, if he loves Me; because I knew well, why he followed Me, though I did not tell him like I did to Peter… ‘Follow Me!'”

27. “Peter followed Me, because I called him to follow Me, but John followed Me, because his heart told him so. – Which of these two ways may be the better way?”

28. “Peter became jealous of John, because he thought less of John than of himself. But John was defended by Me, and to him it was also assured in the same moment, that he can stay – and that is more than the ‘Follow Me!’. Because it is better, when I say to someone… ‘Stay as you are!’ instead of telling someone to ‘follow Me.'”

29. “Likewise, the true, active Love is better than Faith, Vision and Worship and better as reading a lot about Me, but therefor loving less!”

30. “I mean, this again is going to be very clear; but nevertheless some more central suns soon!”

 

4. Ich bin Der Weg, Die Wahrheit und Das Leben… Johannes 14:6 – I am The Way, The Truth and The Life… John 14:6

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Ich bin Der Weg, Die Wahrheit und Das Leben… Johannes 14:6

Schrifttexterklärungen… Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 27.12.1843

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

4. Kapitel: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, ausser durch Mich (Johannes 14, 6).

1. Wird es wohl schwer sein, noch eine Zentralsonne hierher zu zitieren? O nein, nicht in geringsten! Denn wir dürfen nur einen jeden nächsten besten Text aus dem Buche des Neuen Testaments hierher setzen, und eine neue Zentralsonne ist vor euch mit demselben Urlichte und mit derselben Kraft und Wirkung desselben! Zum Beispiel: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater – außer durch Mich.«

2. Sehet, da haben wir gleich eine Zentralsonne! Wer deren Licht in sich erschauen kann, der wird in solcher Beleuchtung sicher einsehen, daß durch das absolute Lesen soviel wie nichts ausgerichtet ist zum Gewinne des ewigen Lebens.

3. Der Vater ist doch sicher die ewige Liebe in Mir, wie Ich in allem Meinem göttlichen Wesen von Ewigkeit her vollkommen in ihr bin; denn Ich und der Vater sind eins, oder Ich und Meine ewige Liebe sind eins, oder wie die Liebe in ihrer Weisheit lebendig wohnt ewiglich, also wohnt auch die Weisheit in der Liebe, aus der sie hervorgeht, ewiglich.

4. Der Vater oder die Liebe ist das Grundleben alles Lebens; wer nicht zu diesem lebendigen Urborne alles Lebens zurückkommt, der bleibt tot und kann nirgends woanders ein Leben überkommen.

5. Wo aber ist die Tür zum Vater? Und wer ist diese Tür? Sind es die vielen Bücher und Schriften, die jemand liest, oder bin Ich es?

6. Ja, man wird hier bessererseits wohl gleich einstimmen und wird sagen: »Ja fürwahr, wenn man die Lehre Christi genau durchprüft, so kann man nicht leichtlich mehr einer andern Meinung sein als allein der nur, daß man nur allein durch die Befolgung dieser Lehre ein ewiges Leben für Geist und Seele erreichen kann; und in dieser Hinsicht ist ganz richtig, was Christus von Sich ausgesagt hat, daß nämlich Er allein der Weg, die Wahrheit und zugleich das Leben selbst ist!«

7. Und Ich aber sage euch fürwahr: Es gibt Tausende und abermals Tausende, die ein solches Bekenntnis ablegen, und das aus dem Grunde ihrer guten Einsicht; und dennoch sage Ich: Sie sind tot und haben weder den Weg, die Wahrheit, noch die Tür und das Leben gefunden!

8. Man wird hier sagen: »Diese Sache klingt grob und schonungslos! Wie läßt sich so etwas von der allerhöchsten Liebe Gottes hören?! Was kann der Mensch mehr tun, als durch den Fleiß seines Studiums zur vollkommenen Einsicht von der großen Wahrheit und Göttlichkeit des großen Lehrmeisters zu gelangen?! Was Höheres kann der Mensch wohl tun, als so er die wahre, höchste, heilige Würde des göttlichen Wortes evident zu erkennen strebt und durch seinen Fleiß auch wirklich erkennt?!«

9. Ich aber sage: Das ist einerseits wohl wahr, – es ist sicher besser, so etwas zu tun, als alles zu verwerfen und dann dem Hochmute der Welt zu frönen; aber in der Schrift heißt es auch: »Es werden zu der Zeit viele zu Mir sagen: »Herr, Herr!«, und dagegen heißt es dann, daß Ich zu ihnen sagen werde: »Weichet von Mir; denn Ich habe euch noch nie erkannt!«

10. Das ist der Grund der euch sicher bekannten Stelle im Neuen Testamente. Unter dem Spruche »Herr, Herr!« wird dargetan, daß Christus wohl als der Weg, die Wahrheit und das Leben erkannt wird; aber was nützt diese Erkenntnis, so niemand auf dem Wege wandeln will und mag nicht tätig ergreifen die Wahrheit, um durch sie zu gelangen zum Leben?!

11. Ein Schauspieler bin Ich doch wohl sicher nicht, daß Ich Mich begnügen möchte allein an dem leeren Beifallsgeklatsche, – sondern Meine Sache ist voll des ewigen Ernstes, und Ich verlange daher auch eine ernste Tätigkeit und nicht den leeren alleinigen Beifall!

12. Was würde wohl ein reicher Bräutigam für ein Gesicht machen, wenn ihm verschiedene Bräute allen Beifall bezeigen möchten und möchten ihn loben und rühmen; so er aber eine oder die andere ergreifen möchte, so liefe sie dann davon und möchte noch in ihrem Herzen obendarauf schmähen über eine solche Dreistigkeit?

13. Saget, wird der Bräutigam wohl eine von solchen törichten Bräuten zum Weibe nehmen?! – Fürwahr, er wird hinausgehen und wird sich nach einer Hure umsehen und wird zu ihr sagen: »Ich kenne dich, daß du eine Hure bist; aber ich sage dir: Laß ab von deinem Getriebe, und ich will dich zum Weibe nehmen!«

14. Und die Hure wird ablassen, von ihrer wahren, neu erwachten Liebe genötigt, und wird dem Bräutigam zu einem vielgeliebten Weibe werden und wird gleichen einer Magdalena, die ehedem unter allen Weibern Israels die Letzte war; als sie aber der rechte Bräutigam rief, da ward sie die Erste unter allen Weibern, die mit dem Bräutigam Selbst die große Auferstehung zum ewigen Leben feierte.

15. Fürwahr, ihre Sache war nicht das Lesen der Bücher; aber als sie den Rechten erkannt hatte, da stand sie alsbald ab von ihrem Weltgetriebe und faßte eine starke, unvertilgbare Liebe zu Dem, den sie als den Rechten erkannt hatte, und brachte ihm ihrer großen Liebe wegen alles zum Opfer, was sie auf dieser Welt hatte!

16. Sehet, für eine solche Braut war Ich in der wirklichen lebendigen Tätigkeit der Weg, die Wahrheit und das Leben!

17. Es gab aber gar viele andere zu der Zeit, die Mich auch als das erkannt hatten, – aber von der Tätigkeit wollten sie nichts wissen; daher gehört für sie auch der Text: »Also werden die Ersten die Letzten und die Letzten die Ersten sein!«

18. Ist denn aber der Weg, die Wahrheit und das Leben in der Tat im Ernste so schwer? Heißt es nicht: »Mein Joch ist sanft und Meine Bürde leicht!«? – Ja fürwahr, also ist es auch! Der ganze Weg, die Wahrheit und das Leben und das sanfte Joch und die leichte Bürde stecken in den zwei Geboten der Liebe.

19. Ist es denn gar so schwer, Den zu lieben, der die ewige Liebe Selbst ist, und ist es wohl schwer, zu lieben den eigenen Bruder? – O fürwahr, nichts ist leichter als das! Nehmet nur die Welt, diese alte Pest des Geistes, aus eurer Brust, und ihr werdet erfahren, wie süß und leicht es ist, zu lieben die ewige Liebe und zu lieben den Bruder!

20. Aber schwer freilich wohl ist es, zu lieben die ewige Liebe und den Bruder, wenn das Herz voll ist der Welt, voll der Weltrechnungen, voll des Geldes, voll der Spekulation und voll der höllischen Mathematik, die da auf ein Haar zu berechnen versteht, was ein Groschen auf dem Wege des Wuchers in einem Jahre für Prozente abwerfen muß.

21. Ja fürwahr, wo das Herz dieser Kunst voll ist, da wird der »Herr, Herr!« nicht viel helfen, und der Weg, die Wahrheit und das Leben wird so schmal und dornig ausfallen, daß er wohl schwerlich je wird überwandelt werden können!

22. Was nützt da das Lesen von tausend und tausend noch so wahrheitsvollen Büchern? Werden sie jemanden zum Leben erwecken, der tagtäglich besorgt ist, sein Herz stets mehr und mehr von Tag zu Tag mit allem Unrate der Welt vollzustopfen?!

23. Saget, wird jemand von euch mit einer Bildsäule Kinder zeugen können?! Oder wird ein noch so künstlich gemaltes Samenkorn aufgehen, so ihr es in das Erdreich setzet? – Sicher weder das eine, noch das andere! Das Lebendige kann nur mit dem Lebendigen wieder Lebendiges zeugen; also kann auch das lebendige Wort nur im lebendigen Herzen wieder Früchte bringen.

24. Für den geistig Toten aber ist auch das lebendige Wort nichts als ein gemalter Same, und er mag zahllose solche Körner in sich streuen, so wird er aber dennoch nie eine Frucht erzielen; weil er das Wort nicht belebt, so wird das Wort auch nicht lebendig in ihm.

25. Wer aber nur weniges hört und tut darnach, der ist ein Täter des Wortes und sucht das Reich Gottes wahrhaftig, und alles andere wird ihm hinzugegeben. – Ich meine, das ist auch klar; doch nächstens der Zentralsonnen mehr!

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I am The Way, The Truth and The Life… John 14:6

Scripture Explanations – Jesus’ Interpretation of several different Bible Passages
Chapter 4… The Way, The Truth and The Life

Written down by Jacob Lorber on the 27.12.1843
Translated and spoken by Pascal

Revelations with extensive explanations and interpretations of many important Bible passages by Jesus Himself, which have been difficult to interpret up until now. An important book, especially for those who compare the new revelations with the Bible, to check, if they correspond spiritually and for those who want to understand the bible scriptures better.

1. Will it be difficult to quote another central sun here? Oh, no, not in the least! For we must put only the next best text from the book of the New Testament here, and a new central sun is in front of you with the same primordial light and with the same power and effect! For example: “I am the Way, the Truth and the Life; no one comes to the Father – except through Me.” (John 14:6)

2. Behold, here we have another central sun! Whoever can behold its light within himself, this one will certainly realize with such illumination, that through reading alone, nothing is achieved to gain eternal life.

3. The father is for sure the eternal Love within Me, as I am entirely in Him, in all my Divine Being from eternity; because I and the Father are One, or I and My eternal Love are One, or as the Love is alive in its Wisdom, forever, so also is the Wisdom alive in the Love, from which it proceeds, eternally.

4. The father or the Love is the basic Life of all Life; whoever does not come back to this vibrant origin of all life, remains dead and can nowhere else acquire a life.

5. But where is the door to the Father? And who is this door? Is it the many books and writings that someone reads, or is it Me?

6. Yes, one will promptly agree here and say: “Yes indeed, if one examines the teachings of Christ accurately, then he can hardly have any other opinion, than that he can only achieve eternal life for his spirit and soul, if he follows his teachings; and in this regard it is quite correct, what Christ has testified of Himself, namely that He alone is The Way, The Truth and at the same time, Life itself!”

7. And I say to you in Truth: There are thousands and again thousands who confess exactly that, and doing so with pure intentions; and yet I say: They are dead and have neither found the Way, the Truth, nor the Door and the Life!

8. One will say here: “This sounds rude and relentless! How can such a thing come from the Highest Love of God?! What more can man do to attain complete insight of the great Truth and Divinity of the great Teacher through the diligence of his studies?! What higher thing can man do than striving to recognize the true, highest and holy Dignity of the Divine Word, and through his diligence truly recognize Him?!”

9. But I say: On one hand, that is probably true – it is certainly better to do this than to discard everything and then go and indulge in the arrogance of the world. But, in the Scripture, it also says: “Many will say to Me, ‘Lord, Lord,’ and it also says there, that I will say to them, ‘Depart from Me, because I never knew you!’

10. That is the basis of that part in the New Testament, which is certainly known to you. Under the quote “Lord, Lord” it is shown, that Christ is well-recognized as the Way, the Truth and the Life; but what does this awareness avail, if no one wants to walk on the path and grasp the Truth, in order to achieve Life by it?!

11. For sure, I am no Actor, that I Myself would be satisfied by empty applause, – but rather is My Concern full of eternal Severity, and therefore, I demand also serious actions and not only empty applause!

12. What kind of face would a rich Bridegroom make, if several brides would applaud and praise him; but when he would like to grasp one or the other, amd they would run away and revile in their heart about such an audacity?

13. Tell me, will the Bridegroom take one of those foolish brides to be his wife?! – Surely he will go out and look for a harlot, and he will say to her: “I know you, you are a harlot; but I tell you: Give up your whoring, and I will take you as my wife”!

14. And the harlot will stop her whoring, urged by her true, newly awakened love, and she will become the Bridegrooms much-beloved wife, and she will resemble Magdalena, who was back then the last of all women in Israel. But when the right bridegroom called to her, she became the first among all women who celebrated the great Resurrection into Eternal Life with the Bridegroom.

15. Indeed, it was not her thing to read books; but once she had recognized the right One, she backed away from the world and formed a strong, indestructible Love for Him, whom she recognized Him as the right One, and she sacrificed everything, what she had in this world out of her great Love for Him!

16. Look, for such a bride I was the Way, the Truth and the Life in all her deeds!

17. There were many others at the time who had recognized Me as that – but they did not want to know anything about deeds; therefore, this text also belongs to them: “The first ones will be last and the last ones will be first!”

18. Is the Way, the Truth and the Life indeed that difficult? Does it not say: “My yoke is gentle and My burden is light”? – Yes, indeed, it is! The entire Way, the Truth and the Life and the gentle yoke and the light burden are included in the two Commandments of Love.

19. Is it really that hard to love the One who is the Eternal Love Himself, and is it hard to love his own brother? – O, indeed, nothing is easier than that! Take only the world out of your chest – this ancient plague of the Spirit, and you will experience, how sweet and easy it is, to love the Eternal Love and to love your brother!

20. But it is difficult for sure, to love the Eternal Love and your brother, if the heart is full of the world, full of the world’s calculations, full of money, full of speculation and full of hellish mathematics, which understand to calculate exactly, how many percentages one penny must bear on the way of usury.

21 Yes, indeed, where the heart is full of this art, the “Lord, Lord” will not help much, and the Way, the Truth and the Life will turn out to be narrow and thorny indeed, so that it will probably never be completely traversed!

22. What good does the reading of thousands and thousands of books full of truth do? Will they awaken someone to Life, who is striving every day, to clutter his heart with more and more filth of this world?!

23. Tell Me, can any of you beget children with a statue?! Or will an artificially painted seed ever grow, if you put it into the soil? – Certainly neither one will work! The Living can only beget life with another living Being; therefore, the living Word can only bear fruit within a living Heart.

24. For the spiritually dead the living Word is nothing but a painted Seed, and he may scatter countless grains as these within himself, yet, he will still never achieve a fruit; because he does not revive the Word, and therefore will the Word also not be alive within him.

25. But whoever hears only a little, and acts accordingly, this one is a doer of the Word and truly seeks the Kingdom of God, and everything else will be added to him. – I mean, this is clear also… yet soon some more central suns!